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Tor von Konoha

Bekannt für Zusammenhalt und seine zahlreichen erstklassigen Ninja, liegt das Ninja-Dorf in Hi no Kuni.
Shinmen Kira
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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Shinmen Kira » Mi 14. Dez 2011, 15:07

Mit Riri beim Wachhaus angekommen, durfte diese sich erstmal von der Ordentlichkeit, den die Wachen in ihrem Häuschen pflegte, überzeugen. Man konnte wohl durchaus behaupten, das sie lebten wie die Penner, nur halt ein Dach über den Kopf hatten. Naja, was wollte man erwarten bei den Jungs, die den ganzen Tag nichts anderes zu tun hatten, als darauf aufzupassen, das kein Fremdling sich ins Dorf schleichen würde. "Nun... Ja, wir sind nur Jungs", man konnte es wohl kaum verschleiern. Ein Mädchen wäre untypische für eine solche Unordnung, wenngleich nicht unmöglich. Kira fragte Riri, was sie denn überhaupt lernen oder viel mehr noch trainieren wollen würde. Wieder mal kam es eher zögerlich aus ihr herausgeduckst. Sie meinte nun, das sie gerne ihre Ausdauer erhöhen würde doch auch im Waffentraining würde sie sich gerne verbessern. Nun, mit Waffen kannte sich Kira aus, auch wenn er nicht direkt mit Schwertern oder Kunai kämpfte, er hatte seine Puppen. Diese waren ja mehr oder weniger ein ganzes Waffenlager, auch wenn das nach außenhin nicht ersichtlich war. Die Puppen sollten möglichst unscheinbar aussehen, um den Feind im Kampf überraschen zu können. Doch war dies derzeitig nicht das Thema. "Wir können hier gerade schlecht mit Waffen rumhantieren, aber ich denke ich kann dir ein nettes Ausdauertraining verpassen.", sprach er und wackelte mit den Augenbrauen, während er auf seinen Schritt zeigte. Dies verstand sie hoffentlich als Spaß, denn eigentlich war Kira ja kein Mann, der sonderlich auf die Macho schiene abfuhr. Nun begann sie irgendwie in den Schränken herumzuwühlen und hatte letztendlich etwas gefunden, was ihr wohl nützlich vorkam. "Wühlst du öfter in den Sachen von Anderen herum?", fragte er sie offen und zog dabei eine Augenbraue empor, während ein seichtes Lächeln seine Lippen umspielte. Plötzlich begann sie damit aufzuräunmen und die Sachen in einen Müllsack zu stopfen. "Oh Gott, sie zerstört das Feng Shui!", bedauerte er innerlich, doch war es sicherlich nicht die schlechteste Idee mal etwas aufzuräumen, bevor irgendwelche mutierten Ratten, Okashii und Kira, auf trap halten würden. "Bewegungstraining, so so", drang es leicht lachend aus ihm, als Riri ihm auch schon einen Müllsack vor die Nase hielt. Seufzend nahm er diesen entgegen und begann damit ihr zu helfen. Nach einigen Minuten würde es wieder ganz passabel aussehen und man hatte nicht mehr das Gefühl, im Müll zu ersticken. Kira stellte den Müllsack an die Seite und ging zum Waschzuber. Diesen füllte er nun mit Wasser auf, ja sie hatten sogar Wasser im Wachhaus! "Gut, stell dich auf das Wasser...", sagte er so nebenbei und würde dann schauen wie schwer die beiden Müllsäcke waren. Sobald sie auf dem Wasser stand, würde ihr Kira, in jeweils eine Hand, einen Müllsack geben. Da sie nicht so leicht waren, durch die ganzen Flaschen, wäre es sicherlich ziemlich anstrengend sie die ganze Zeit festzuhalten, während man sich darauf konzentrieren musste, das man nicht in das Wasser einsank. "So, sobald du das Gefühl hast, das du nicht mehr kannst, beginnt dein Training", sagte er abschließend und würde sie nun dabei beobachten und sich dabei fragen, was wohl in ihr vorging.

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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Natsuki » Mi 14. Dez 2011, 15:11

CF: Bunshin: Residenz des Hokagen

Kaum das er den Bunshin losgeschickt hatte, wurde Chiba unruhig. Sein Juin der Dunkelheit kribbelte, fast schon als würde es darauf bestehen, das es aufgrund der großen Kraft die sich ihm näherte aktiviert werden wolle. Der Chunin hörte nur das Rascheln einiger Blätter, und gab dem Wind Schuld an diesem Geräusch. Oder sollte vielleicht jemand vom Himmel gefallen sein? Natürlich, immerhin war es ja ganz alltäglich das irgendwelche Menschen vom Himmel fielen! Chiba schüttelte den Kopf. Wie konnte er nur so einen Blödsinn gedacht haben. Mit einem leicht wehmütigem Blick blickte er in das Dorf Konohagakure. Irgendwie machte es ihn traurig, wenn er darüber nachdachte, dass er nicht zurückkehren würde so schnell, denn immerhin würde er bald wieder weitergehen um zu trainieren. Das war sein Weg. Zu beschützen, und stärker zu werden, um das was ihm wichtig war zu beschützen. Der Chunin war so in Gedanken versunken, das er gar nicht bemerkte, dass sich jemand zu ihm gesellt hatte, der ihm nun die Hand auf die Schulter legte. Der Chunin zuckte zusammen, und seine Hand griff an den Kunaiholster, während er sich umdrehte. Doch die Stimme der Person war ihm nur zu gut bekannt, und das Kribbeln des Juins der Dunkelheit wurde nur noch stärker. Inmitten der Bewegung hielt Chiba inne, und lauschte den Worten des Meisters der Dunkelheit, Seiji Masamori. Den Worten des Mannes, der ihn auf den Weg der Dunkelheit gebracht hatte, und ihm das Juin der Dunkelheit gegeben hatte - eine seiner größtern Stärken, aber auch eien seiner größten Schwächen. Seiji fragte ihn, warum er zögere. Die Dunkelheit würde ihn immer leiten - was würde ihn davon abhalten in seine Heimat zu ziehen? Der Großmeister der Dunkelheit fragte, ob es die Sorge sei Zeit zu verschwenden oder etwas anderes. Er müsste nicht antworten, denn die Dunkelheit habe bereits ihren Pfad ausgewählt, und deswegen sei Seiji nach Konoha zurückgekehrt und habe nun auf den Chunin getroffen. Chiba lächelte ebenfalls kurz, bevor sein Gesichtszüge wieder vollkommen neutral wurden. Der Meister der Dunkelheit schaute das Mischblut kurz an, und meinte, sie sollten gemeinsam in das Dorf gehen - Seiji sei an den neuesten Ereignissen interessiert, und er kenne nur einen Mann der diese Zerstörung anrichten könne, und dann verschwinden könne. Der Masamori fragte auch, wer das Dorf jetzt führe - er habe vernommen, das Konoha ohne Führung sei, da Ryuuzaki sich dem Schutz einer höheren Macht verschrieben habe... Während Seiji nach vorne ging, antwortete der Chunin dem Großmeister der Dunkelheit: Ich habe vernommen, wie der Kyuubi Minato einen Konohashinobi getötet hat, der sich als Hokage aufgespielt hatte, und versucht hatte das Dorf zu vernichten, nachdem Ryuuzaki von Ezio abgelöst worden war, und dazwischen ein Rat die Leitung von Konoha übernommen hat... Andererseits war auch ein gigantisches Chakraskelett in Konoha, das auch einiges vernichtet hat... Ich habe allerdings keine Ahnung, was für ein Wesen es war, das es solch eine Zerstörung anrichten konnte. Ich habe mitbekommen, das ein Nara jetzt den Wiederaufbau leitet - aber es kann sich auch alles geändert haben, Konoha ist groß genug... Viel mehr weiß ich selbst nicht. Der dunkle Mantel des Chunin bauschte sich leicht im Wind auf, während er Seiji in die Richung des Dorfes das unter den Blättern versteckt war folgte. Die Torwachen sollten ihn noch erkennen, sie hatten immerhin auch einen Bunshin durchgelassen. Die Hände des Chunins war vollkommen locker und offen, dennoch war kein einziger Muskel in Chibas Körper entspannt. Er wartete fast schon nur darauf, das ein Uchiha oder Hyuuga ihn als das erkannte was er war - ein Mischblut aus beiden Clans, das der Meinung der beiden nach nicht existieren durfte.
Während er und Seiji ohne Probleme das Tor passierten kam Chiba sein Bunshin entgegen - in Begleitung eines Mannes, den der Chunin noch nie gesehen hatte, aber der ihm irgendwo vertraut vorkam.

- Minuten zuvor -
Der Bunshin eilte durch die Straßen. Es sollte ihn niemand aufhalten, denn sobald er aufgehalten wurde, herrschte die Gefahr, dass jemand entdeckte, was für eine Rolle er mit sich trug - offiziell hatte er es natürlich nur eilig seinem Original die Rolle zu überreichen, in denen einige Schwerter versiegelt waren. Du da! Die tiefe Stimme des Mannes hallte wie der Donner durch Chibas Gehörgänge, der scharfe Ton ließ das Blut in den Adern des Chunins gefrieren. Ja genau du! Bleib mal stehen! Der Chunin konnte den Besitzer der Stimme nicht ausfindig machen, doch mit schnellen Schritten kam ein Bär von einem Mann dem Bunshin entgegen. Die Haare des Mannes waren rot wie loderndes Feuer, während seine Haare wie flüssige Flammen nach hinten von seinem Kopf herabfielen. Der Mann legte seine Hand auf die Schulter des Bunshins. Lass dich mal genauer anschauen... Der Mann griff dem Bunshin unters Kinn und drehte den Kopf des Bunshins ein wenig, bevor er ein dickes Grinsen auf seinem Gesicht erblicken ließ. Thehehe... Hab ich es mir doch fast gedacht! Deine Wangenknochen und diese Stirnform! Wir müssen unbedingt einmal in aller Ruhe reden, Junge! Der Bunshin nickte, sagte aber: Ähh ja... Aber ich bin nur ein Bunshin... Mein Original wartet beim Tor! Der Mann schüttelte den Kopf, sagte aber dann: Dann lass uns aufbrechen!

- Gegenwart -
Der Bunshin und der rothaarige Mann erreichten Seiji und Chiba gerade in dem Augenblick, als die beiden beim Haus der Torwächter waren, die scheinbar gerade mit irgendetwas beschäftigt waren. Der Bunshin holte die Rolle hervor, und warf sie dem Original zu, der die Rolle auffing, und sofort in einer Manteltasche verschwinden ließ. Mit seiner tiefen Stimme, sagte der Mann der Seiji und Chiba gegenüberstand: Da spreche ich mit dem Original! Kann ich dich auf eine Schale Sake einladen, Blonder? Wenn du willst, kannst du deinen Freund mit der Kapuze mitbringen, wenn du vor ihm nichts zu verschweigen hast. Chiba antwortete noch nicht, zögerte einige Augenblicke. Ihm persönlich war es fast schon egal, doch er hatte keine Ahnung wie Seiji wohl reagieren würde - auf einen Mann, der mit ihm so vertraut sprach, als würde er ihn schon seit Ewigkeiten kennen, den Chiba aber noch nie zuvor in seinem Leben gesehen hatte.

Riri Luna
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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Riri Luna » Mi 14. Dez 2011, 17:51

Riri betrat mit Kira das kleine Wachhaus am Tor von Konoha. Sofort stelle die kleine Blondine fest das hier nur Jungs arbeiten mussten, zumindest lies der Anblick des Chaos darauf schließen. Riri war zwar auch nicht jemand der penibel darauf aufpasste das alles an seinem Platz war, aber sie hatte auch keine Lust über alle möglichen Sachen zu fallen – immerhin wusste sie um ihre Tollpatschigkeit und wollte das Schicksal nicht herausfordern, da sie diese Eigenschaft in den Letzen Tagen immer wieder in leicht seltsame aber auch peinliche Situationen gebracht hatte. Besonders in Bezug auf Kira und die Gefühle die sie für ihn hatte. Kira bestätigte das sie nur Jungs waren die hier arbeiteten und Riri konnte sich ein kleines wissendes Lächeln nicht verkneifen. Dann fiel das Gespräch wieder auf das Training zurück. Immerhin war der eigentliche plan der beiden ja gewesen trainieren zu gehen, bevor der Arbeitskollege – der bleibenden jedoch unschönen Eindruck bei Riri hinterlassen hatte – das ganze unterband. Sie erklärte ihm was sie verbessern wollte, immerhin wusste Riri ja selbst am Besten in was sie gut war und in was weniger. Kira meinte das sie hier wohl kaum genügend Platz zum Trainieren mit Waffen hatten, er ihr jedoch mit der Ausdauer helfen könnte. Zwar auf etwas unkonventionelle weise, aber es würde helfen. Riri – welche in Solchen Dingen gar keine Erfahrung hatte – wurde natürlich erst mal rot wie ein Kirsche und blickte verlegen zu Boden, ehe sie sich schnell wegdrehte jedoch streckte sie ihm vorher noch die Zunge heraus, ganz unkommentiert wollte sie es auch nicht lassen. Dann fing sie an in den Schränken herumzuwühlen, was Kira natürlich nicht ganz kalt lies, sie aber seinen Kommentar ignorierte. Er würde es ja gleich sehn, was sie vorhatte. Sie hielt ihm den Müllsack unter die Nase und ihr Blick lies so gut wie kein Wiederrede zu. Er nahm ihn entgegen, wenn auch etwas wiederwilligen – er seufzte immerhin dabei – und die beiden fingen an etwas aufzuräumen. Das Ganze auf Vordermann zu bringen würde Tage dauern, aber nach ein paar Minuten konnte man sich immerhin bewegen ohne das man Angst hatte im nächsten Moment über etwas zu fallen. Das reichte einmal, für den Anfang. Während Riri noch ein paar Sachen aufhob, begann Kira ein Eimer Wasser zu füllen. Riri stellte auch den Sack den sie hatte, der ohnehin schon fast voll war, zur Seite und blickte den Chunnin fragend an. Er forderte sie auf, sich auf das Wasser im Eimer zu stellen. Sie blickte ihn immer noch verwirrt an, tat aber was er sagte. Mithilfe von Suimen Hokou konnte sie auf den Wasser stehen ohne unterzugehen oder nass zu werden. Kira gab ihr dann die Müllsäcke – welche nicht gerade leicht waren – in jeweils eine Hand und meinte dass wenn sie erschöpft wäre, dann würde das Training anfangen. Klasse !! Wenn das mal nicht bescheuert aussieht… „Sehr ermutigende Worte“ meinte sie, aber in einem sanften Ton, sie wollte ja nicht meckern. Anfangs spielte sie sich noch, stellte sich auf ein Bein und grinste Kira frech an. Doch nach ein paar Minuten spürte Riri wie langsam die Säcke immer schwere wurden. Sie war nicht wirklich die stärkste und das Chakra konzentrierte sie ja gerade in ihrer Beine, so konnte sie ihre Arme nicht wirklich unterstützen. Sie hörte solche Späßchen also auf und versuchte so lange wie möglich durchzuhalten. Aufgeben war keine Option für die Kleine. Gerade als ihr Blick das Fenster streifte – sie wollte Kira, auch wenn er super aussah, nicht immer anstarren, nicht das er sie noch für eine Psychopathin hielt – sah sie etwas vorbeifliegen. Es könnte ein Vogel gewesen sein oder auch ein Schmetterling, es war nur eine kleine Bewegung gewesen, aber die reichte aus, vor Schreck ließ Riri ihre Konzentration flöten gehen. Die beiden Säcke fielen zu Boden und sie spürte wie ihre Fußsohlen nass wurden. „Verdammt…“ fluchte sie und fiel vor lauter Hektik vorne über, und auf Kira drauf, der prompt, insofern er nicht etwas dagegen machen würde, mit ihr vom Stuhl gerissen wurde. Kira lag auf dem Boden Riri auf ihm drauf und das Wasser verteilte sich schön auf den Boden. Wiedermal eine typische peinliche Riri Situation. Die Genin wurde rot, natürlich und begann etwas schüchtern zu erklären. „upps…da war etwas am Fenster…sorry Kira…“ murmelte sie entschuldigend mit einem kleinen Grinsen auf den Lippen.

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Shinmen Kira
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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Shinmen Kira » Do 15. Dez 2011, 14:26

Riri und Kira waren nachwievor im Wachhaus. Da Riri etwas trainieren wollte, dachte sich Kira für sie eine Kleinigkeit aus. Da sich im Haus ein Waschzuber befand, der natürlich völlig unscheinbar war, konnte er ihr ein kleines Ausdauertraining verschaffen. Er füllte den Zuber mit Wasser und sagte ihr, das sie sich auf das Wasser stellen sollte. Anschließend gab er ihr die Müllsäcke in die Hand, welche schon ein wenig Gewicht hatten. Dies lag an den ganzen Flaschen, die sich in ihnen befanden. Doch schien Riri anfangs damit sehr gut klar zukommen. Sie machte neckische Spiele und stellte sich kurz ein Bein, doch musste auch sie bald erkennen, das es nicht so einfach war, wie sie vielleicht vorerst noch dachte. Man merkte das sie sich schon nach kurzer Zeit deutlich mehr anstrengen musste. Kira schaute dem Treiben derweil gespannt zu, denn nur so würde er sehen können, was wirklich in Riri steckte. Wie er es leicht vermutet hatte, war es nicht allzu doll mit ihrer Ausdauer. Eher gesagt, war ihr Ausdauerlevel sogar unter aller Sau, auch wenn Kira ihr das nicht so deutlich ins Gesicht sagen würde. Jedoch schien plötzlich etwas passiert zu sein, denn Riri wirkte erschrocken und ließ die Müllsäcke fallen. Diese schlugen mit einem Klirren auf dem Boden auf und verloren ein Bisschen ihres Inhalts. Riri hingegen drückte nur noch ein "Verdammt" hervor und machte einen Satz nach vorne. Schwungvoll riss sie nun Kira vom Stuhl und kippte gleichzeitig den Waschzuber um. "Shit", drang es hier nur aus Kira, der nun Riri auf sich Liegen hatte, während das ganze kalte Wasser sich seinen Weg an den Beinen, bis zum Hintern und letztlich hoch zum Shirt fand. "Huuiiii...", ertönte es nur aus ihm, da das kalte Wasser alles in ihm zusammenziehen ließ. "Ich glaube mein kleiner Freund hat sich gerade verabschiedet!", dachte er für sich und war wenig davon angetan so pitschnass zu sein. "Alles in Ordnung?", flüsterte er ihr zu, während seine Augen immer noch weit aufgerissen waren. Nachdem Riri dann von ihm runtergegangen wäre, würde auch Kira sich erheben. Er warf einen Blick nach Riri und zeigte auf sein Shirt und seine Hose. "Trocken!", nun sprang er einen Halbkreis um die eigene Achse, "Nass!", wieder sprang er, "Trocken!". Ein leichtes Lächeln lag ihm auf den Lippen, während ihm nun schon etwas kalt wurde. Es war immerhin inzwischen Nacht und er hatte keine Ersatzklamotten bei sich. Ein plötzlicher Nieser entrann ihm, "Huch... ich werd doch nicht etwa krank?", sagte er fragend zu sich selbst und zog die Nase hoch, während er damit begann die Müllsäcke neu einzuräumen. Anschließend würde er sie an die Seite stellen und zu Riri schauen. "Ich denke das nächste Mal nehmen wir nicht den Zuber für sowas", ein kleines Lächeln striff seine Lippen. Kira nahm sich nun einen Wischlappen und versuchte irgendwie das Wasser aufzuwischen, doch war es ganz schön viel. "Okay, was solls. Es ist eh schon zur Hälfte nass.", merkte er nur an und zog sich sein Shirt aus. Mit diesem begann er nun weiter das Wasser aufzuwischen. "Also wenn das hier so weitergeht, muss ich die Hose auch noch ausziehen...", drang es mit einem Lachen aus ihm, während er dann etwas vertieft darauf war, das sich das Wasser nicht noch weiter ausbreitete.

Riri Luna
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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Riri Luna » Do 15. Dez 2011, 16:05

Da die geplanten Trainingseinheiten von Kira und Riri nicht stattfinden konnten hatte sich Kira etwas anders überlegt, das zumindest Riri etwas trainieren konnte. Die Genin fand das wirklich mehr als süß, dass er sich solche Gedanken über sie machte. Aber das würde sie ihm natürlich niemals sagen, langsam würde sie ihm wohl nervig werden. Die letzten Tage war sie ja ständig in seiner Nähe gewesen und es waren auch genug peinliche Situationen gewesen die auf Riris Konto gingen, eigentlich wunderte sich die Blonde das er die Nase von ihr noch gar nicht voll hatte. Sein Skorpion konnte sie ja immerhin auch nicht wirklich leiden. Riri stand also auf dem Eimer mit Wasser und bekam von Kira die Müllsäcke in die Hand gedrückt. Anfangs war das Ganze ja noch leicht und sie machte sogar ein paar Späßchen, doch nach kurzen – ihrer miserablen Ausdauer sei Dank – wurde die Sache schon anstrengender. Riri verlor dann auch noch ihre Konzentrationen, wegen eines kleinen vorbeifliegenden Schmetterlings – wobei dieses Tier außerordentlich schön war, man sollte das Mädchen also in gewisser Hinsicht schon verstehen – und die Müllsäcke landeten auf den Boden. Vor Schreck verlor sie auch noch das Gleichgewicht und kippte nach vorne über – direkt auf Kira, welcher damit natürlich auch nicht gerechnet hatte und mit ihr auf den Boden landete. Der Eimer kippte auch um und das Wasser verteilte sich schön über den Boden. Nachdem Riri ja auch Kira lag – er war ja um Längen größer als sie, es ging sich also schön aus – wurde sie nicht nass. Kira bekam also die volle Ladung kaltes Wasser ab, was natürlich alles andere als angenehm war. Er fragte sie ob alles in Ordnung war und Riri nickte. „Mhmmm..bei mir ja…bei dir?“ Sie lächelnde ihn entschuldigend an. „Sorry nochmal.“ Dann rappelte sie sich langsam auf, um sich die Sauerei von oben anzusehen. Auch Kira stand auf. Kira war aber dennoch ziemlich nass geworden, aber nur auf einer Seite. Er machte sich einen kleinen Spaß daraus in dem er sich drehte und immer wieder Trocken und Nass sagte. Riri konnte nicht anders, sie lachte laut los. Jedoch verging der Genin schnell das Lachen als er niesen musste. Oh nein, er wird doch deswegen jetzt nicht krank werden. Sofort war ihre Miene Sorgenerfüllt. Sie half ihm die Säcke wieder zu füllen. Sie nickte, immer noch etwas in Gedanken wegen dem Nieser „Am besten etwas, was ich nicht so leicht…ja…vernichten kann.“ Murmelte sie mit ironischem Unterton. Sie suchte sich ebenfalls einen kleinen Lappen und versuchte – ohne viel Erfolg das Wasser wieder irgendwie verschwinden zu lassen. Kira meinte es wäre nun eh schon egal und zog sein Shirt aus um damit alles weg zu machen. Was Riri natürlich wieder die Röte im Gesicht kommen ließ. Verdammt…wie kann man nur so gut aussehen… Es war ja nicht das erste Mal das Riri ihn oben ohne sah, aber es war immer wieder ein Highlight. „Sieht gut aus…“ murmelte sie und schnallte dann erst das sie das laut gesagt hatte. „Also…deine Wunden wie sie verheilt sind hat der Medic ja gute Arbeit geleistet.“ Fügte sie dann kurz darauf noch schnell hinzu, etwas zu schnell und wurde nur noch mehr rot. Der Kommentar von Kira – das er, wenn es so weiter ging, wohl seine Hose auch noch ausziehen musste – machte es nicht besser, das Riris Gesichtsfarbe wieder normal wurde. Sie kniete sich nun hin und versuchte das Wasser wieder in den Kübel zu bekommen. Dass ihre Hose dabei nass wurde machte ihr gerade wenig aus, immerhin war Kira dann nicht der einzige der nass war. Nach ein paar Minuten war das Ganze wieder begehbar ohne dass die Schuhe nass wurden. Riri überlegte kurz und ging dann zu einem der Schränke. Sie hatte vorhin als sie nach den Müllsäcken gesucht hatte, auch allerlei anderes entdeckte, darunter eine Decke, welche sie nun nahm. Damit ging sie zu Kira und legte sie ihm über die Schulter, wenn er stehen würde, würde sie sich auf die Zeheen spitzen stellen und die Decke vor seiner Brust verknoten, sonst das Ganze im sitzen oder knien. „Wenn du deswegen jetzt krank wirst bin ich sauer auf mich. Außerdem würd ich dich ungern krank sehn…“ meinte sie mit einem kleinen schüchternen Lächeln und leicht rosa Wangen. Sie hoffte das er ihr nicht Böse war – langsam sollte er daran gewöhn sein das ihr so etwas passierte – aber Riri gab auch immer ihr Bestes um dann aus einer solchen Situation etwas Gutes zu machen.

Shinmen Kira
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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Shinmen Kira » Do 15. Dez 2011, 19:24

Leider ging das Training mächtig in die Hose. Riri hatte nicht wirklich etwas geschafft und mehr noch, stellten sie das ganze Wachhaus unter Wasser. Ja, das war nicht so wie Kira sich das Ganze vorgestellt hatte. Wenigstens verletzte sich nich auch noch Riri und landete dafür sanft auf Kira, der wiederum dafür sehr unsanft auf dem Boden aufschlug und von dem Wasser gut gekühlt wurde. Da es eh schon Nacht war, wurde es nur noch kälter in diesen nassen Klamotten. Doch half es alles nichts, die Schweinerei musste bereinigt werden. Erst sammelte er den Müll auf, wobei Riri ihm half und dann versuchte er mit einem kleinen Lappen das Wasserproblem in den Griff zu kriegen. Leider war es nicht so leicht, wie er erhoffte. Letztendlich hockte er nur noch auf den Knien ohne Shirt an im Wasser und wischte mit diesem den Boden auf. Riri meinte nur, das er ihr das nächste Mal besser etwas gebe, was sie nicht zerstören können würde. Er schmunzelte leicht, "Das nächste Mal sind wir sicher an einem besseren Ort", sagte er und würde dafür die Natur vorziehen, da würden sie wenigstens nicht eine solche Sauerei anrichten können. Plözlich meinte Riri, es würde gut aussehen, was Kira sie kurz anschauen ließ. Fast hätte er nachgefragt, was sie meinte, als sie auch schon sagte, das sie die Wunden meinte, die der Medicnin versorgt hatte. "Ja, ein Glück war er da um uns zu versorgen", meinte er mit einem Lächeln und kümmerte sich wieder darum, dass das Wasser auch aufgewischt werden würde. Riri kniete sich nun ebenfalls mit einem kleinen Lappen runter und machte prompt ihre Hose nass. "Hey, hey! Wozu habe ich denn als Wasserschutz gedient, wenn du dich nun auch noch nass machst?", fragend und etwas grimmig schaute er sie an. Es würde reichen wenn einer nasse Klamotten hatte, nicht das sie sich erkälten würde. "Jetzt ist deine Hose ganz feucht", merkte er an und zog kurz an ihrer Hose. Plötzlich entrann Kira einer Nieser, der hoffentlich nicht der Vorbote einer Erkältung war. Kira zog die Nase hoch und schaute dann zu Riri, die gerade dabei war eine Decke zu holen. "Ich werde schon nicht krank, mach dir mal keine Sorgen", sagte er und wunk mit der Hand ab, als sie ihm die Decke umknoten wollte, doch gab es wohl keine Wiederrede und so hatte er die Decke um sich wie Batman sein Cape. "Du bist sauer auf dich, wenn ich krank werde? Wie soll ich das verstehen?", fragte er sie offen und verstand nicht ganz, wieso sie das sauer machen sollte. Etwa weil sie vom Waschzuber gefallen war? Nun, das war doch Schicksal oder irgendeine komische Fügung, dafür konnte Riri nichts, also musste sie sich auch keine Schuldgefühle einreden. "Mich ungern krank sehen? Schwester Riri würde mich schon gesund pflegen", ein Lächeln lag auf seinen Lippen, als sich leider der nächste Nieser ankündigte. Schnell drehte er seinen Kopf weg, "Puh, entschuldige bitte", sagte er zur ihr und schaute etwas bedröppelt drein. "Nützt alles nichts, ich muss aus meinen Klamotten raus...", schnell griff er zu seinem Headset und funkte damit einen Kollegen an. Dieser hatte zwar schon feierabend, erklärte sich aber in der misslichen Lage dazu Kira auszuhelfen. Es würde nicht lange dauern, da wäre der Typ von der Wache auch schon anwesend. "Riri, wir gehen. Oh und die Decke lasse ich besser hier", sagte er nur noch knapp und legte die Decke wieder in den Schrank, ehe sie sich auf den Weg machen würden. "Und so wären wir also wieder bei mir - Haha", er lachte kurz auf und zog nochmals die Nase hoch, während er sich ein Niesen verkniff.

Riri Luna
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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Riri Luna » Do 15. Dez 2011, 20:54

Kira meinte das er sicher das nächste Mal einen besseren Ort finden würde, Riri war sich da natürlich auch sicher. Am liebsten hätte sie gerne einen Platz in der Natur, dort konnte sie sich richtig austoben und konnte kaum etwas kaputt machen. Der Chunnin war auch der Meinung dass der Medic gute Arbeit geleistet hatte. Da Riri ja an dem Wasserschaden im Wachhaus verantwortlich war, war es für sie auch selbstverständlich dass sie mithalf das Chaos wieder zu beseitigen. Auch wenn sie dadurch ebenfalls nass wurde. Kira nahm zur Hilfe sein Shirt um das Wasser wieder wegzuschaffen, Riri ein kleines Tuch was sie gefunden hatten. Begeistert war Kira davon nicht, denn nun hatte auch sie nasse Sachen, seine Meinung dazu gab er auch Kund, aber Riri konterte wieder geschickt als er an ihrer Hose zupfte. „nun ja, wenn das so weitergeht…muss ich sie wohl ausziehen“ witzelte sie und nahm bewusst dieselben Worte wie er zuvor. Ein großer Grinser war auf ihren Lippen zu sehn. Sie ließ es sich nicht nehmen ihm die Decke umzulegen, auch ihr Blick duldete keine Wiederrede. „Ich mach mir aber Sorgen…also keine Wiederrede.“ Murmelte sie streng. „Steht dir gut die Decke, solltest du vielleicht in deinen Style aufnehmen.“ Meinte sie lächelnd. Auch auf seine Frage antwortete sie gleich. „Weil ich das Wasser verschüttet habe, wenn du deswegen krank wirst würde ich nur sauer auf mich sein, weil ich wiedermal tollpatschig war. Wie immer.“ Meinte sie lächelnd und etwas verlegen. „Aber gesund pflegen würd ich dich so und so, selbst wenn es nicht mein Fehler gewesen wäre. Mit oder ohne Krankenschwesterkostüm hmmm?“ fragte sie ihn dann neckisch. Aber ihr Blick wurde dann wieder ernst. „Jajaja von wegen nicht krank werden…“ meinte sie streng. „Ich würde dir ja meine Weste geben, aber ich glaube nicht das du da reinkommst.“ Meine sie. Kira sagte dann er müsse aus den Klamotten raus und die Blonde nickte zustimmend. „Wohl das Beste…Moment. Was?? Hier jetzt??“ meinte sie dann erschrocken und zog überrascht die Augenbrauen in die Höhe, sie hielt die Luft gespannt an. Er wird sich jetzt wohl nicht ausziehen. Oder? Doch dann griff er zum Headset und funkte jemanden an, der für ihn einspringen konnte. Dann sagte er, das sie besser gehen, die Decke ließ er da, auch wenn Riri das weniger gefiel. Immerhin war es draußen noch kälter und sie wollte außerdem nicht dass jeder ihn Oberkörperfrei sehen konnte. Sie sagte nichts, aber ihr Blick sprach für sich. „Dann sollten wir den Weg vielleicht laufen, damit dir warm wird…außer dir fällt was anderes ein wo dir warm werden könnte.“ Meinte sie während sie sich gemeinsam auf den Weg machten zu Kira.

TBC: Kira und Riri Anwesen der Shinmen

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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Ryuuzaki Yagami » Mo 19. Dez 2011, 18:12

Cf: Wüste - Kaze no Kuni

Noch im Wald weit vor dem Tor
Gereist und kaum gerastet hatte er. Den Rückweg bei Nacht hatte er angetreten und es war wesentlich entspannter als am Tage zu reisen. Vermutlich lag es daran, dass es an dem Klima welches nachts in der Wüste herrschte. Die kühle Luft verlangte nicht soviel ab als wenn es 50Grad im Schatten war und die Sonne einen auf den Kopf knallte. Geforen hatte er nicht, seine schwarze Kutte hielt ihn warm und als er wieder in ihm mehr bekannten Gefilden des Waldes war, rastete er für ein paar Stunden auf einem Baum um wieder zu Kräften zu kommen und trat dann weiter die Reise an. Shana war in guter Obhut, sein Bunshin war bei ihr, sollte sie es nicht geschafft haben ihn aufgrund ihrer Launen zu vernichten. Bei seiner letzten Aktion die Ryuu zum Abschied tat, konnte es durch aus der Fall sein, dass sie ihr Temperament an dem Bunshin ausließ, wenn auch gleich sie damit ihre Chance vernichtete den Weg zum Sanddorf zu finden, aber seis drum. Man traf sich immer zweimal im Leben oder sogar einige Male mehr. Das temperamentvolle Mädchen wessen Haarfarbe sich veränderte wenn ihre Emotionen mit ihr durchgingen, anmutig und interessant zu gleich, aber da er einen Bunshin bei ihr ließ konnte dieser ja noch einiges über sie rausbekommen und Ryuu erhielt dann später alle Informationen sobald der Bunshin verpuffte. Allerdings ein persönliches Wiedersehen mit dem Mädchen, darauf freute sich der Yagami jetzt schon. Es war für ihn einfach amüsant wie sie auf das was er sagte und tat reagierte, aber Shana hatte ihr Herz am rechten Fleck, dessen war er sich sicher.
Doch nun sollten diese Gedanken erstmal ruhen, es gab wichtigeres als das erst kürzlich erlebte nochmal im Kopf revue passieren zu lassen. Er musste nein halt, er wollte sich in Konoha mal wieder blicken lassen. Das letzte Mal als er dort war, ja da verließ es er das Dorf auch kurz nachdem er ankam wieder mit Tailyin und seinen Kindern und seiner Cousine welche er dann nach Oni no Kuni schickte zu dem Rest seines Clans, dort sollten sie leben und aufwachsen, in der alten Heimat. Nicht hier an diesem befleckten, verunreinten Ort. Was hier während seiner Abwesenheit passierte wusste Ryuuzaki nicht, doch sollte er dies recht bald erfahren...

Tor:

Er machte sich nichts draus, sich großartig zu verstecken oder gar sein Chakra zu unterdrücken, sollten sie doch merken das er wieder kam, wenn Patrouilien durch den Wald schlichen oder dergleichen. Er trug seine schwarze Kutte und hatte die Kapuze übergezogen mehr musste nicht sein um sich zu verbergen. Eine schwarze vermummte Gestallt, allein das genügte wohl um einfache Personen abzuschrecken bzw. dass sie eher einen Bogen um ihn machten als das sie auf ihm zu kamen. Vielleicht sah er dadurch suspekt aus, doch das war nicht weiter von belang. Etwas war anders als der seinem alten Heimatdorf näher kam. Er spürte es förmlich, hier war etwas passiert. Es war nicht wie sonst. Un genau jetzt kamen ihm auch wieder die beiden Toten aus der Wüste in den Kopf, ihre toten verwesten und angefressenen Körper, aber wieso dachte er gerade jetzt daran? Eine Verbindung? Ein Zeichen vielleicht, er wusste es nicht genau. Antworten konnte er sich sicherlich holen, zu allem was in der letzten Zeit passierte. Seinen Kopf anhebend sah er mehrere Personen am Tor. Ein großgewachsener muskolöser Mann mit rotem Haar, zwei gleichaussehnde blonde Jungen mit Stachelfrisur wovon einer sicherlich ein Doppelgänger war und eine Person die Ryuuzaki sehrwohl kannte. Sogar sein Bauchgefühl meldete sich als er näher kam. Wohl eher die Verbindung die sie inne hatten, denn beide wahren Träger der gleichen Macht, aber das war nicht weiter wichtig. Sollte er hier mit ihm sprechen? Ne der Ort passte nicht wirklich, besser war da ein Ort wo sie ungestört waren, denn Ryuu hatte ein Anliegen welches er dem Masamori mitteilen wollte und unwichtige Leute wenn man es jetzt mal so nannte mussten da nicht unbedingt zuhören. Wie dem auch war, mit einem Shunshin bewegte sich Ryuu blitzschnell nach vorne und war dann plötzlich neben den Anwesenden und meinte dann unter seiner Kapuze heraus: "So trifft man sich wieder mein alter Freund. Eine Weile ist es her und mir scheint hier ist einiges passiert..."Denn als Ryuu sich genauer umschaute stellte er fest, alles war kaputt bzw. im Wiederaufbau. Also doch, das was er vorhin gespürt hatte war kein Magengrummeln. Die Zerstörung hatte hier offenbar einzug gehalten. "Blondschopf oder auch du mein alter Freund ihr wisst bestimmt was hier vorgefallen ist, wenn auch gleich ich es bereits vermuten kann. Doch es stellt sich mir ebenso die Frage, wer dies zu verantworten hat." Sein Scharfsinn und seine Erfahrung als Shinobi zahlten sich aus und er wusste bereits nach wenigen Blicken das irgendjemand hier in Konoha getobt hatte, so wie alles aussah war das kein Naturereigniss, nein dafür war jemand mit großer Macht verantwortlich und Ryuuzaki war sich sicher das Seiji oder der Blondschopf vielleicht auch der große rothaarige Mann wussten was hier vorgefallen war. Das die zwei erst gerade eben darüber gesprochen haben konnte er ja nicht riechen, sowieso reichte eine Antwort in Kurzform für den ehemaligen Hokagen der 10. Generation. Die lange ausführliche Version musste nicht zwingend sein. Ein Name genügte eigentlich, vielleicht noch ein paar kleine Nebeninfos für das Motiv oder sowas.
Sein Auftreten war direkt gewesen, ohne Begrüßung oder dergleichen, er war mit einem Mal da gewesen wie ein Schatten und ohne groß drumherum zu reden kam Ryuu gleich auf den Kern zu sprechen, so war er halt wenn es ernst wurde. Die Formalitäten waren ohnehin eher belanglos, da Seiji ihn vermutlich bereits bemerkt hatte bevor er neben ihnen auftauchte, daher konnte Ryuu sich diese auch sparen. Zwar kam es für die anderen Anwesenden vielleicht etwas unhöflich vor, doch damit musste man leben.


out: Sry für die schlechte Quali muss mich erstma wieder dran gewöhnen hab solang net mehr gepostet
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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Seiji Masamori » Mo 19. Dez 2011, 21:35

Seiji würde Chiba nun in das Innere seiner einstigen Heimat begleite, es kam dem Meister der Dunkelheit wie eine Ewigkeit vor , als er das letzte mal hier war , diesen warmen Wind auf seiner Haut spürte.....Erinnerungen längst vergessener Tage der Freundschaft und des Friedens. Der Herr und Gebieter von Ansho richtete seinen Blick direkt nach Vorne , es gab wirklich nur eine Macht auf Erden die eine solche Verwüstung anrichten konnte. Schon sollten die Gedanken des Masamori von der Antwort des jungen Mischblutes gestärkt werden, Chiba erklärte nach momentanem Wissensstand was hier in Konoha-Gakure vorgefallen war. *Hmmm Minato, ein seltsamer Schachzug von dir, er ist so aggressiv und du hast deine Opfer verschont, dass passt nicht zusammen was hast Du vor?* Alle weiteren Informationen interessierten den Meister der Dunkelheit nicht, Ihm war es egal wer nun die Führung des Dorfes oder den Wiederaufbau übernommen hatte. Er hatte eine Aufgabe zu erledigen , sein Schicksal als Duranin war es, dass Gleichgewicht dieser Welt wiedeherzustellen. Sein Weg hatte in der absoluten Dunkelheit begonnen, ging zum Licht hinauf und wird wieder im Schatten enden , dies war Seijis Pfad...vorherbestimmt seit seiner Geburt. Ohne Probleme passierten die beiden Shinobi das Dorftor, denn wie der Masamori bereits richtig vermutet hatte rechneten die Shinobis hier nicht mit einem weiteren Angriff , sie waren damit beschäftigt sich zu stärken und ihre Heimat wieder aufzubauen. Seiji fand das dieser Leichtsinn sie eines Tages alle das Leben kosten könnte und doch hielt der ehemalige Sheruta Leader es für das Beste imoment nichts zu dem Verhalten der Konoha Shinobis zu sagen, sie hatten genug erlebt und der junge Hyuuga war ebenfalls ein Mitglied dieses Dorfes. Dann plötzlich stoppte Seiji in seiner Bewegung, irgendetwas Anderes erregte seine Aufmerksamkeit , eine Präsenz , die er schon seit einer geraumen Zeit nicht mehr gespürt hatte. Plötzlich tauchte auch ein Bunshin von Chiba auf, dieser händigte dem jungen Anwärter der Dunkelheit eine Schriftrolle aus, doch das war nicht das seltsame an dieser Geschichte , eine weitere Person trat hinter dem Bunshin hervor. Es war ein muskulöser , großer , nein fast schon gigantischer Mann. Sein flammendes rotes Haar stachen einem sofort ins Auge, seine Erscheinung lies darauf deuten das es eine Person sein musste der man lieber eine Bitte nicht abschlagen sollte, doch diese Tatsache lies den Meister der Dunkelheit kalt, etwas Anderes erforderte nun seine Aufmerksamkeit. Eine dunkle Gestallt kam blitzschnell zu dem Masamori heran, dieser blieb ganz ruhig und lauschte den Worten des "unbekannten Wanderers". Ryuuzaki Yagami , Verbündeter der Dunkelheit , ehemaliger Hokage des Dorfes und alter Freund ja , die Identiät dieser schwarze vermummte Gestallt war schnell gelüftet. Seiji rührte sich nicht , es bewegte sich keine Faser seines Körpers, doch plötzlich lag ein Hauch von dunklem Chakra in der Luft der vom Körper des Masamoris aus ging. Der Herr von Ansho und Gebieter über die Macht des Meidou sah in den Himmel wie so oft hinauf und fing an zu sprechen. "Zu lange ist es schon her mein Freund, mir scheint , als wenn die Dunkelheit selbst uns alle hierher geführt hätte. Ich will mir anhören was du zu sagen hast. " Der ehemalige Sheruta Leader machte einen Schritt nach Vorne und stellte sich nun direkt vor Chiba. "Die Zerstörung hier hat ein einziges Geschöpf zu verantworten.....Minato Uzumaki. Man sagt er habe Unterstützung von Akatsuki bekommen, doch diese Information , die sich als nicht viel mehr wie Bilderschnipsel in meinem Kopf befinden kann ich nicht bestätigen. Sheruta ist gefallen und ich werde nun meiner Aufgabe nachgehen..." Seiji sah nun direkt zu dem rothaarigen älteren Herren und wollte nun auch auf seine Worte eingehen. "Deine Einladung werde ich erst dann annehmen wenn sie mir nicht wie Zeitverschwendung vorkommt. Alter Mann Du bist ein Freund des Sakes und somit auch mein Verbündeter , doch solltest du darauf achten wen du dir als Gast einlädst mein Freund." Seiji schaute nun kurz zu Boden und sprach dann weiter. "Dieser junge Mann steht unter dem Schutz einer höheren Macht und falls du mir Ihm etwas zu besprechen hast was wichtig für Ihn ist , dann werden wir dein Angebot anehmen, falls nicht.....rate ich dir deine Zeit woanderst zu investieren." Der Gesichtsausdruck des Masamori war wie gewohnt finster , doch konnte man diesen wohl aufgrund der Kaputze, die fast die hälfte seines Gesichtes bedeckte nicht sonderlich gut erkennen. Der Sheruta hatte genug Zeit in seinem Leben verschwendet , seit dem Anbeginn der Zeit bestimmte die Dunkelheit mit das Schicksal dieser Welt und nun hatte er keine Zeit mehr, welch eine Ironie, damals hätte alles enden können und doch hatte das Schicksal einen anderen Weg für Ihn auserwählt. "Wir sollten Uns irgendwo hin zurückziehen wo wir alle ungestört und frei sprechen können , meint Ihr nicht?"Seiji setzte nun einen Fuß vor den Anderen und lief an dem rothaarigen Muskelberg vorbei. Als er auf Schulterhöhe ungefährt mit dem Mann lag schenkte er diesem ein kurzes Kopfnicken als Zeichen der Anerkennung und des Respektes und das seine Worte mit Bedacht gewählt waren. Plötzlich durchströmte ein Chakraimpuls den Körper des Juinmeisters und eine lange nicht mehr gehörte Stimme machte sich in seinem Kopf breit. *Hey Seiji, Dâku hier. Ich habe hier einige schwerwiegende Probleme, darüber sollten wir dringend sprechen. Ich befinde mich in der Hafenstadt Duas. Melde dich schnellstmöglich bei mir.* Es war die Stimme seines ehemals besten Freundes Dâku, dem Mann dem er die Aufgabe zuteil werden lies die Sheruta zu leiten. Der Meister der Dunkelheit verstand den Sinn hinter seinen Worten und doch fand er etwas wichtiges seltsam. *Hmmm schwerwiegende Probleme......mein alter Freund, ich kenne dich jetzt schon viele Jahre und wenn du so mit mir sprichst ...so als wärst du nicht wirklich bei dir selbst , dann muss etwas wirklich schlimmes passiert sein.* Der Sheruta konzentrierte sich und würde nun eine Verbindung zu seinem alten Freund und Führer der Sheruta aufbauen. *Dâku, lange genug hab ich nichts von mir hören lassen, auch Ich habe Dir viel zu sagen. Ich werde in Duas Morgen Abend eintreffen, erwarte mein kommen.* Seiji`s Tonlage war absolut ernst , er schien bereits zu ahnen , dass sein alter Freund ihn sicherlich nicht ohne Grund in die Hafenstadt bestellen würde, doch war dies ein öffentlicher Platz, das passte nicht ganz zu der normalen Vorgehensweise seines Freundes. *Ach und Dâku, ich hoffe das Ganze endet nicht so wie in der Nacht als du mir zum ersten Mal die Wirkung der Kaktusfrucht zeigen wolltest.....Seiji Ende* Dies war eine Anspielung des Masamoris auf eine Geschichte die bereits viele Jahre auf dem Buckel hatte. Damals tranken die beiden Freunde genüsslich zusammen, Dâku war bereits zu dieser Zeit ein Meister im Umgang mit den Siegelkünsten und Seiji war auf der Suche nach seiner Schwester Midori, die Beiden trafen sich zufällig und der Fuinmeister wollte unbedingt die mächtige Wirkung des Kaktussaftes zeigen und Seiji von seinen "schwarzen" Gedanken ablenken. Nun an dieser Stelle der Geschichte sollten wir ausblenden , denn Seiji verdrängte den Gedanken an die darauf folgenden Vorfälle. Ja die Beiden kannten einander schon ewig und nun spürte der Meister der Dunkelheit das es an der Zeit war sich endlich wiederzusehen. Die Anderen sollten von dem kurzen Gespräch zwischen den Sherutas nichts mitbekommen haben und so konnte sich der Masamori auf das hier und jetzt fokussieren.

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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Natsuki » Di 20. Dez 2011, 15:41

Seiji murmelte, das der Schachzug von Minato komisch sei - so aggressiv und trotzdem habe er seine Opfer verschont. Der Masamori fragte sich offensichtlich was Minato vorhatte. Chiba spürte, wie Präsenz sich zu ihnen gesellte - eine Präsenz hinter ihm. Normalerweise hätte er sie nicht gespürt, doch das Kribbeln, das sein Juin der Dunkelheit plötzlich noch verstärkt hatte, wurde durch die Präsenz dieser Person ausgelöst. Als Seiji dann noch anfing zu sprechen, und das Meidouchakra in geringen Spuren aus seinem Körper austrat, fing das Juin der Dunkelheit an einen freudigen Samba zu tanzen, bei dem es im Rhythmus immer wieder kleine Schmerzimpulse als Draufgabe gab. Doch Chiba blieb standhaft - nicht eine kleine Regung war auf dem Gesichts des Chunin zu sehen. Die Frage des Dunklen ware berechtigt, und irgendwo kam die Stimme dem Chunin bekannt vor. Seiji sprach zu der Person, und sagte, das ihm scheine, das die Dunkelheit selbst sie scheinbar hierhergeführt hätte. Er wolle sich anhören was er zu sagen hatte. Der Meister der Dunkelheit stellte sich vor Chiba, und sagte, das ein einziges Geschöpf diese Zerstörung zu verantworten habe - Minato Uzumaki. Scheinbar habe er Unterstützung von sogenannten "Akatsuki" bekommen - doch die Information sei nicht sicher. Chiba kannte nur Minato - Akatsuki sagte ihm nichts. Doch der Gedanke, das der Mann mit dem Kyuubi das Dorf Konohagakure vernichtet haben sollte, gefiel Chiba ganz und gar nicht - immerhin hatte Minato sie doch an der Kageresidenz vor der Feuersbrunst gerettet? War das nicht viel mehr als ein geschickter Schachzug des Kyuubi gewesen, dem bewusst war, das er, Chiba, auf Seijis Seite stehen musste. Vielleicht hätte Chiba dann nach einiger Zeit sogar dem Kyuubi abgekauft, dass das Juin der Dunkelheit das Böse war, und nicht er selbst. All das waren nur Möglichkeiten des Planes des Kyuubi - Chiba notierte sich im Kopf, Minato's Worte bei ihrer nächsten Begegnung genauer zu beachten, und sie von allen Seiten zu betrachten.

Der Masamori wandte auch den Mann, der mit Chibas Bunshin mitgekommen war, und sagte, das er sie erst annehmen werde, wenn sie ihm nicht als wie eine Zeitverschwendung vorkomme. Der Masamori nannte den Mann alt, aber andererseits einen Verbündeten, da auch er ein Freund des Sake sei. Dochz er solle darauf achten, wen er sich als Gast einlade. Chiba stehe unter dem Schutz einer höheren Macht, und falls er etwas mit ihm zu besprechen habe, dann würde er sein Angebot annehmen. Wenn nicht, solle er seine Zeit anderswo investieren. Der rothaarige Riese schaute den Masamori mit leicht schiefem Blick an, bevor er ein tiefes Lachen hören ließ. Ich habe dich eigentlich nicht gefragt, obwohl deine Worte von Weisheit sprechen. Doch der Blick des Blonden sagt mir, das er dir zustimmt. Vollkommen unberührt von deinen harten Worten, die du gegen mich gerichet hast, und die du auch über ihn gesagt hast. Ihr scheint genug zu tun haben, aber wenn du Zeit hast, werden wir reden, Boy! Seiji sagte, das sie sich irgendwohin zurückziehen sollten, wo sie ungestört reden könnten. Chiba ließ nur ein kurzes: Gute Idee., vernehmen. Der Masamori setzte sich in Bewegung, und ging an dem Koloss von Mann vorbei, wobei er ihm kurz zunickte. Chiba ging auch an dem Koloss vorbei, und der Mann musterte ihn nur mit einem Grinsen. Nur wenige Schritte von ihm entfernt, erhob der rothaarige Bär von Mann noch einmal seine Stimme: Hier, fang, Boy! 2 Minuten nach der Öffnung wird er verbrennen. Du kannst auch später mal bei mir vorbeikommen wenn du willst. Ein Briefumschlag flog durch die Luft, den Chiba geschickt zwischen den Fingern fing. Ich werde ihn studieren wenn ich ungestört bin und Zeit habe., antwortete der junge Besitzer des Juin der Dunkelheit knapp. Noch während er Seiji folgte, öffnete der Chunin den Briefumschlag, und las die Nachricht die mit Tinte in feiner verschnörkelter Schrift auf das Papier gebannt worden war.
Brief hat geschrieben:Junge.

Ich habe deine Schritte verfolgt, seitdem ich bemerkt habe, das du aus Kumogakure nach Konohagakure gekommen bist. Auch wenn du mich nicht gesehen hast, ich hab dich gesehen. Mir war schon von der ersten Sekunde an klar, dass du der Sohn meines Sohnes Kaito Uchiha bist. Der Sohn, der aus dem Dorf geflohen ist, während sein Vater die anderen Clanmitglieder aufgehalten hat, die dich verfolgten. Du, der scheinbar das Mischblut aus Uchiha und Hyuuga in sich trägt. Ich habe keine Ahnung, was du noch vorhast, aber bleib auf deinem Weg, und suche die Stärke. Pass auf, das du nicht zusehr auffällst, in einer Richtung, in der es offensichtlich ist, das du zu den Hyuuga oder den Uchiha gehörst. Innerhalb des Clans werden, dank mir, keine Nachforschungen mehr angestellt. Wenn du auffällst werde ich dich nicht schützen können, also pass auf dich auf. Solange du nicht als Uchiha aktzeptiert wirst, wirst du getötet, wenn herauskommt, dass du die Sharingan besitzt. Mach einfach so weiter, dann wird alles passen.

Großvater

Ist das nicht ein toller Opa? Er sorgt sich ja richtig um dich... Ich merke schon... Wie lange noch? 10 Sekunden. Der Chunin verschloss die Nachricht wieder fein säuberlich. 5 Sekunden. Ein letzer kurzer Blick des Chunins war dem Brief bedacht, der von dem Mann stammte, der scheinbar sein Geheimniss wusste. 3 Die Hand des Chunins warf den Brief über die Schulter nach hinten. Er segelte zu Boden, und kurz bevor er die harte Steinstraße erreichte, ging der Brief in Flammen auf, und verbrannte vollkommen zu Asche, noch bevor er überhaupt die Straße berührt hatte. Chiba würde die Worte des Mannes im Hinterkopf behalten - wenn er wirklich sein Großvater war. Doch zuerst würde er sich auf das hier und jetzt konzentrieren und Seiji dorthin folgen, wo sie ungestört und frei reden konnten...

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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Ryuuzaki Yagami » Di 20. Dez 2011, 16:22

Sein Erscheinen wurde bemerkt und es folgte die übliche Begrüßung ohne eine Hallo oder so etwas in der Art. "Alter Freund" war die Anrede welche beide Shinobi nutzten und damit war auch alles abgedeckt. Ohne groß drumherum zu reden antwortete Seiji dem Yagami auf seine eben gestellte Frage, wer denn für all das hier verantwortlich war. Der Fuchsjunge also. So geschah es doch, dass aus dem netten und freundlichen Uzumaki wie Ryuu ihn damals kennenlernte eine Apostel der Zerstörung wurde. Und Akatsuki sollte seine Finger wohl auch im Spiel haben. Wie oft hatte diese Organisation dem Dorf Konoha schon geschadet und wie oft kamen sie so einfach davon? Jemand sollte sich mal um dieses Problem kümmern, doch hatte Ryuuzaki dafür keine Zeit er musste sich um andere Dinge kümmern. Was Seiji und der Blondschopf mit dem großen rothaarigen Mann noch zu besprechen hatte, ging dem ehemaligen Kagen nichts an, scheinbar hatte er irgendwas mit dem Blondi zutun, denn er warf ihm noch eine Rolle zu als sich alle in Bewegung setzen. Auf die Frage hin das sie sich lieber einen ruhigen Ort zum reden suchen sollten meinte Ryuu nur: "Wie wäre es mit meinem Anwesen, sollte es noch stehen dort ist mit Sicherheit keiner. Jene die dort mal hausten wurden von mir lange bevor das hier passierte in die Heimat meines Clans gebracht. Dort können wir sicherlich ungestört reden. Ich denke nämlich die Einwohner haben mehr mit dem Wiederaufbau zutun als sich um uns zu kümmern, wenn ich daran denke das ich unterwegs niemanden getroffen habe im Wald. Ansosten wären vermutlich schon längst Anbu hier die uns eskotieren wollen."Und damit hatte er Recht, eigentlich sollten schon längst Anbu da sein, wenn Fremde hier waren bei einer solchen Situation. Das Dorf befand sich im Wiederaufbau, es war geschwächt, einem Angriff fast schutzlos ausgeliefert. Selbst wenn sie jetzt kommen sollten so lies sich der Yagami nicht in Handschellen abführen, was hatte er denn verbrochen? Nichts...und wenn er sich nichts schuldig war oder für schuldig befinden konnte, wieso sollte man ihn ann gefangen nehmen? Die einzige Antwort darauf war: Eine Intriege. Nur durch falsche Tatsachen konnte man ihn irgendwie eines Verbrechens anklagen, allerdings hatte er ja nichts verbrochen und so wie er Konoha kannte passierte auch nichts weiter, es war schon immer viel zu einfach hier ein und aus zugehen, aber es wäre mal eine Abwechslung wenn was passierte und hier plötzlich mehrere Truppen Anbu oder Jounin auftauchten. Seine Kapuze nahm er nicht ab, nein noch war es zu früh dazu, noch sollte er als der geheimnisvolle, vermummte schwarze Mann gelten für alle anderen. Alle außer Seji wussten nicht wer er war und das sollte auch noch ein Weilchen so bleiben, vielleicht konnten sie anhand der Stimme etwas vermuten, wenn sie diese kannten aber einen genauen Schluss ziehen? Fraglich, anhand einer Inditz jemanden entlarven war eine hohe Kunst, welche nicht viel Standhaftigkeit besaß da man es ja nicht mit weiteren Beweisen belegen konnte. Jedoch war Ryuuzaki dazu in der Lage Personen anhand von wengigen Mermalen zu erkennen, mit sowas kannte er sich aus. Das machte seine Erfahrung mit Menschen, sie verlieh ihm eine solches Talent.
Er machte sich nun auch auf den Weg und war sich sicher, dass die beiden anderen ihm folgten, sein Anwesen lag abseits des Zentrums, dort war es immer ruhig und wenn es noch stand so waren sie dort ungestört, selbst wenn es beschädigt war, so sollte es dennoch als Aufenhaltsmöglichkeit dienen für ein Gespräch, es war ja nicht von langer Dauer.

tbc: Yagami Anwesen (gilt für Ryuu, Chiba und Seiji)
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Tsubaki
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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Tsubaki » Di 20. Dez 2011, 18:25

CF: Residenz des Hokage

Auf den Weg zum Tor war Tsubaki schon voll konzentriert. Die Mission stand nun an, das hieß das sie alles daran setzen musste, das sie auch ein Erfolg wurde, so wie sie es auch versprochen hatte. Ein Versprechen zu verkünden, doch hierbei zählte mehr ihre Entschlossenheit. Dazu kam auch noch das sie die Verantwortung trug, denn sie wurde vom Hokage Takeru zur Team-Leiterin ernannt. Sie trug also die Rolle bei sich, die an den Mizukage weiter gegeben soll. Sie hatte ersteinmal Tetsuya und Tenjo angewiesen mit ihr zum Dorftor zu kommen. Sie selbst ging voran und nach kurzer Zeit kamen die drei auch schon an. Das Tor war inzwischen wieder reapaiert und ist hochgezogen worden. Es war gut zu sehen das die Arbeiten weiter voran gingen und das Dorf immer mehr wieder seine Gestalt annahm. In ihrem Hinterkopf überlegte sie was Tetsuya mit dem Nara und Takeru zu besprechen hatte, es hörte sich wirklich wichtig an. Sie würde ihn unterwegs danach fragen wenn sich die Gelegenheit bieten würde. Mit Tenjo konnte sie sich ja ohnehin gut unterhalten, auch wenn er irgendwie gerade etwas sauer auf sie wirkte. Vielleicht lag es daran das sie ihn vorhin so negativ angefahren hatte. Irgendwie tat es ihr schon leid, aber er hatte damit angefangen. Daher würde sie sich auch nicht entschuldigen. Als sie unterwegs waren überdachte sie die bestmögliche Reiseroute. Sie war noch nie außerhalb von Konoha auf einer Mission, aber in Suna hatte sie schon einige Missionen im Land vom Iwagakure und in den Nebenländern durchgeführt. Tsubaki hielt vor dem offenen Tor an und drehte sich zu den beiden Jungs um. Sie würde erst einmal einige Punkte klarstellen. "Also gut, zunächst einmal ist dass das erste Mal das ich die Leitung eines Teams übernehme. Ich erlaube euch trotzdem jederzeit offen zu mir zu sprechen, immerhin sind wir alle immer noch Chuunin und ich sehe mich nicht über euch beiden. Weiterhin möchte ich das ihr wisst das wir diese wichtige Mission allein Taka-san verdanken, weil er dem Hokage geraten hat diese Nachricht abzuschicken und ich möchte ihn nicht enttäsuchen, da ich durch ihn diese Chance bekommen habe.", die beiden sollten wissen wem sie diese Möglichkeit zu verdanken haben, denn Tsubaki war dabei als Takamaru und Takeru darüber diskutiert haben. Ihm schien diese Nachricht sehr wichtig zu sein. Ihr Blick fiel zu Tenjo, weil er ja ab sofort Takamarus Schüler war und sich deswegen besonders Mühe geben sollte. Dann kam sie zum wesentlichen, sie hatte ja schon bei der Residenz angekündigt das sie sich erst einmal eine passende Reiseroute einigen mussten. Immerhin war der richtige Weg schon die Halbe Miete. Sie hockte sich hin und griff in ihre Tasche. Dort holte sie eine Landkarte des Kontinenten raus. Sie stand wieder auf und hielt die Karte so das beide sie sehen konnten. Tsubaki wusste von einem Team welches vor ihnen losgeschickt worden war um eine Nachricht an Kiri zu senden. Nun würde sie erstmal zu dem eigentlichen Thema zurück kommen. "Vor uns wurde schon einmal ein Team losgeschickt mit einem Hilfegesuch an Kirigakure. Die Mission dieses Teams wurde aufgrund des Zurückziehens des Hilfegesuches vom Hokage abgebrochen. Das Team ist also auf den Weg nach Hause. Sie gingen über die Hafenstaft Duas über den Seeweg nach Kirigakure. Wir werden einen anderen Weg gehen. Warum erkläre ich euch gleich. Ich schlage vor das wir nach Nordosten gehen, nach Yu no Kuni, das Reich der heißen Quellen. Als eines der neutralen Länder sollte es kein Problem durch das Land zu reisen. Es liegt zwischen Ta no Kuni und Mizu no Kuni liegt. Es beherbegt das Dorf Yugakure, doch dahin gehen wir nichts, das wäre ein Umweg. Wir werden uns direkt an die östliche Küste begeben. Dort gibt es einen Hafen wo wir uns ein Schiff besorgen können. Sollte jedoch das Suchen eines Schiffes zu viel Zeit verbrauchen können wir den Seeweg immer noch zu Fuß überqueren weil nahe der Küste eine Inselgruppe existiert. Die können wir zu Fuß erreichen um dort nach einen Schiff für die Überfahrt zu suchen. Diese Möglichkeit haben wir in der Stadt Duas nicht. Und den kompletten Seeweg zu Fuß zu überqueren wäre zu riskant. Sind wir erst einmal in Mizu no Kuni, sollte der Rest kein Problem sein.", das war eine ausführliche Erklärung über die Route und die beiden Jungs konnten erst einmal alles verinnerlichen. Sie ließ die Karte erstmal draußen, denn sie würde die Möglichkeit offen lassen das die beidne auch ihre Vorschläge oder Kritik mit einbringen konnten. Aber das war wirklich die einfachste Möglichkeit. Keiner von ihnen beherrschte ein Kuchiyose welches für einen Transport über See geeignet wäre. Zumindest war das naheliegend. Das Tenjo kein Kuchiyose beherrschte wusste Tsubaki, bei Tetsuya konnte sie nicht wissen, aber es war wie gesagt naheliegend das ein Kuchiyose hierbei nicht helfen könnte. Und Tsubaki selbst konnte keine Kuchiyose anwenden. Sie würde noch einen Punkt erklären bevor sie die beiden anderen zu Wort kommen lassen würde. "Die Risiken bei der Mission sind, ganz klar, eventuelle Wegelagerer außerhalb des Konoha-Waldes und vielleicht im Ausland, stürmisches Wetter auf Übersee und spontane Wetteränderungen. Raststätten für Lagerplätze haben wir genügend. Nur auf hoher See müssen wir uns entsprechend vorher ausrüsten, da die Fahr um ein bis zwei Tage länger dauern kann durch wie gesagt Wetteränderungen. Das wäre mein Vorschlag. Ein zwei alternative Routen habe ich auch schon im Kopf aber die sind wesentlich riskanter. Sobald wir unterwegs sind klären wir alle anderen Belänge wie eine Formation die wir im Falle eines Überfalles annehmen und so weiter. Habt ihr noch Fragen oder selbst Vorschläge? Nur raus damit.", innerlich war sie sehr angespannt was sie sagen würden zu ihren Plan. Doch man sah ihe Anspannung nicht an. Sie wollte einfach nur ihre Sache gut machen. Nun würde sie erstmal die Aussagen der andern beiden anhören.

OUT: Tenjo meint das Tetsuya nach mir posten sollte. Ich würde dann das weitere TBC setzen wenn alles geklärt ist wenn ihr nichts dagegen habt ;D

Kushiro Atama
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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Kushiro Atama » Mi 21. Dez 2011, 14:54

Eine Wolke von Blättern wehte auf, und in ihr erschien Kushiro, der sich in Onkel Sams Sushibar gerade gestärkt hatte. Er musste noch einen Auftrag erledigen, der darin bestand, sich um den Anbau des Saatguts zu kümmern, nun war er gekommen, um zu überprüfen, wie weit die Arbeiter waren. Als er an der stelle ankam an der die Felder errichtet werden sollten, sah er, dass die Handwerker, die ja eigentlich nicht für solche Sachen gedacht waren, schon ganze Arbeit geleistet hatten. Der Genin räusperte sich, sodass ihn alle bemerkten und lächelte. Gut gemacht, wenn ihr so weiter macht, denke ich werdet ihr morgen schon fertig sein. Kann mir jemand sagen, wie viel Saatgut, noch im Lager ist? Einer der Männer, sah in Kushiros Richtung und stand auf. Etwas weniger als die Hälfte, ich denke so sollte es okay sein, oder? Der Shinobi nickte. Gut, nun ist also der Teil mit dem Saatgut auch erledigt, ich denke ich bin fertig mit meiner Arbeit. Ich werde dann wohl mal Bericht erstatten. Andererseits, sollte mir kein Fehler unterlaufen... Eine kurze inspektion kann nie schaden Der Genin ging auf das Feld zu, und beobachtete die Handwerker bei ihrer Arbeit. Alle schwitzten, obwohl es nicht wirklich heiß war, und besonders anstrengend sah ihr Werk auch nicht wirklich aus. Man, nach diesem Auftrag muss ich unbedingt wieder mal ordentlich trainieren... Ob mir der Typ mit dem Auftrag, wohl sagen kann, wer mit mir trainieren könnte, er sah ja ziemlich informiert aus, und vor allem macht Training alleine keinen Spaß. Ein kleines Sparring würde mir nicht Schaden. Kushiro war nun schon die ganze Breitseite abgeganegen, und konnte nichts außer schwitzende Handwerker wahrnehmen. Er ging noch gemütlich das zweite Feld an, doch auch dort konnte er nichts ungewöhnliches bemerken. Ich werde dann wohl mal abhauen. Ciao. Doch als er gerade das Shunshin anweden wollte, um zur Kageresidenz zu gelangen, nahmen seine Ohren zwei laute Stimmen wahr, die miteinander schrien. Nur weil du unfähig bist zu gehen, musst du nicht gleich die Schuld auf andere schieben Die andere Stimme, war mindestens ebenso wütend, und schrie sehr unsittliche Sachen zurück. Kushiro frahte sich blitzartig um, erblickte die Zwei Streitenden, hechtete zu ihnen hin, und brachte sie mit zwei gezielten Schlägen der Handkante zum Schweigen. Auch wenn die Schläge keinesfalls gefährlich waren, so nahmen sie den beiden doch kurzweilig, die Luft zum Atmen. Er nahm sie an dem Kragen und zog sie hoch, sodass sie beinahe standen. Ich will hier keinen Streit sehen, ist das klar? Die beiden nickten synchron und er ließ sie wieder sinken. Kushiro deutete mit dem Finger, dass der Eine auf dem linken Feld und der Andere auf dem rechten Feld arbeiten sollte, und verließ dann die Plantage. So nun muss ich aber wirklich weg. Der Shinobi drehte sich weg und hob die Hand zur Verabschiedung. Shunshin no Jutsu!

--> Die Kageresidenz

[jutsu]Shunshin no Jutsu[/jutsu]

Kato Tetsuya
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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Kato Tetsuya » Mi 21. Dez 2011, 18:03

Die drei Chunin des Dorfes Konohagakure begannen ihre B-Rang Mission, indem sie die Residenz des Hokage verließen und sich auf den Weg nach Mizu no Kuni machten. Auf diesem Weg würden allerdings viele Missionen auf die Drei warten. Die erste Station wäre das Tor von Konohagakure, welches sie durchschreiten müssten. Doch zuvor würde Tsubaki einige Worte an ihr Team richten. Tetsuya war glücklich, dass er dieses Mal nicht der Teamleiter gewesen ist. Er hatte bereits genug Erfahrung, wie er viele Male unter Beweis gestellt hat, jetzt wäre das junge Mädchen an der Reihe, ihr Talent zu beweisen.

Am Tor angekommen, begann Tsubaki zu reden. Ihre Stamme klang sicher, sie versuchte das Bild eines willenstarken Teamleiters zu verkörpern. Das wäre der erste Schritt, um die Aufmerksamkeit der zwei Restlichen zu bekommen. Tetsuya hörte ihr aufmerksam zu. Ihre Worte galten einerseits dem Dank an Taka-San, welcher Tetsuya in dieser Spitznamen-Form, nichts sagte. Außerdem stellte sie klar, dass es ihre erste Teamleitung wäre. Folglich dürften jeder offen mit ihr reden und die eigene Meinung abgeben. Tetsuya nickte freundlich, doch erwiderte sogleich etwas: "Wenn du Taka-San nicht enttäuschen möchtest, solltest du ihm nicht danken, sondern dem ganzen Dorf, welches das Vertrauen in uns Shinobi setzt." Tetsuya klang dabei keineswegs vorwurfsvoll oder belehrend, er wollte ihr lediglich zu verstehen geben, dass sie ihre Mühe nicht nur nutzen sollte, um Takamaru stolz zu machen, sondern ganz Konohagakure zu helfen. Die Mission war wirklich von äußerter Wichtigkeit, zwar wusste der Kato nichts vom Inhalt der Rolle, doch war er sich dessen bewusst, sollte Kirigakure no Sato einen Angriff beginnen, wäre es für Konohagakure schwer dem etwas entgegen zu setzen. Als Tetsuya, vor nicht einmal einer Woche, in Kirigakure gewesen ist, hatte er vernommen, wie ein S-Rang Nukenin mit Leichtigkeit aus dem Dorf vertrieben wurde.
Währenddessen holte Tsubaki eine Weltkarte hervor, um ihre geplante Route zu erklären. Sie beabsichtige nach Yu no Kuni zu reisen, um von dortaus einen Hafen aufzusuchen. Durchaus existierte die Möglichkeit, beim nicht Finden eines Schiffes, den kleinen Seeweg zu Fuß zu überqueren, allerdings würde im Folgenden erneut ein Boot benötigt werden. Tetsuya wollte sie ihren Plan in die Tat umsetzen lassen. Zwar war die Überbringung der Nachricht äußert wichtig, doch selbst mit dem gewählten Weg, wäre die Reise in 10 Tagen zu schaffen. Sie würden die Missionsfrist folglich einhalten. Er selbst hätte eine andere Idee gehabt, diese dachte er sich jedoch nur mental. Er wollte, dass Tsubaki ihre Erfahrungen als Teamleiterin selbst machen könnte, bevor er sie verunsicherte. "Ihre Entscheidung ist nicht falsch, doch würde ich folgendes bevorzugen. Das Bündnis zwischen Konohagakure und Nami no Kuni sollte mittlerweile für jeden Einwohner von Konohagakure bekannt sein. Somit gäbe es die Möglichkeit nach Nami no Kuni zu reisen. Ein Schiff zu organisieren wäre dort kein Problem, jedoch existierte ebenso die Brücke zwischen Nami no Kuni und Mizu no Kuni, welche der Mizukage bauen ließ. Dieser Weg wäre direkter gewesen und sogleich sicher, weil der Hokage garantierte, dass die Wälder sicher seien. Aber Tsubaki soll ihr Glück versuchen, ich werde aufjedenfall als ihr Teammitlied an ihrer Seite sein," beschloss Tetsuya und nickte erneut, um die Route von Tsubaki zu bestätigen. Dennoch wollte er eines anmerken, jedoch musste er damit abwarten, bis Tsubaki ihre Ansprache beendet hatte. Ihre restlichen Worte handelten von Risiken und dass ihre alternativen Pläne riskanter wären. Er wusste nicht, welche Alternativen sie meinte, jedoch empfand er seine eigenen Ideen als durchaus sicher.

Anschließend hatten die beiden Teammitglieder die Möglichkeit ihre eigene Meinung preiszugeben. "Ich denke, dass wir deine Route durchaus probieren können. Es klingt aufjedenfall plausibel, dass wir in 10 Tagen die Hin-und Rückreise schaffen. Gerne hätte ich Ryugan beschworen, mit welchem wir nach Kirigakure fliegen könnten, doch es scheint ein paar Aufgaben in seiner Welt zu geben," erklärte er entschuldigend. Dass er den Namen seines Freundes nannte, störte ihn keineswegs. Nur weil der Name Ryugan Drachenauge bedeutet, würde deshalb kaum jemand auf echte Drachen tippen. Diese Tiere sind in der Shinobiwelt bisher selten gesehen worden, wieso sollte also ein einfacher Chunin solche beschwören können? Bewusst hatte er "seine Heimat" gesagt, denn hätte er "unsere" oder "meine" Heimat gesagt, wären lediglich unnötige Fragen aufgekommen. "Vielleicht wird es zur Rückreise klappen," fügte er noch hinzu.

Wenn Tsubaki und Tenjo bereit wären, bzw. Tenjo seine Vorschläge oder Kritiken hervorgebracht hätte, könnte das T-Team die Mission beginnen und sich auf den Weg machen.

[hr]
Out: Ich wollte anmerken, dass wir uns auf einer anderen Timeline, als die Seiji-Gruppe und Kushiro Atama befinden. Daher kann die Reihenfolge unabhängig voneinander weitergehen.

Tenjo Senju
Im Besitzt: Locked

Re: Tor von Konoha

Beitragvon Tenjo Senju » Mi 21. Dez 2011, 18:35

cf: Hokage-Residenz

Tenjo war immer noch etwas angefressen, weil Tsubaki so mies zu ihm gewesen ist. Irgendwie war das einfach nur unfair, als wäre Tenjo ein totaler Störfaktor bei dieser Mission. Man merkte an das Tenjo leicht verärgert war, aber er versuchte sich nichts anmerken zu lassen. Er folgte den beiden einfach nur bis sie am Tor angekommen waren. Dann ergriff wieder Tsubaki das Wort und erklärte einige Punkte sowie Details der Mission. Auch stellte sie klar das sie der Mission Takamaru zu verdanken hatten. Da wurde Tenjo wieder aufmerksam, also steckte Takamaru dahinter. Tenjo erinnerte sich das gestern bei den Akimichi Takamaru erwähnt hatte das er dabei war als die Mission ausgerufen wurde. Aber das er da mit drin hing wusste Tenjo nicht. Tsubaki ist ja auch dabei gewesen. "Wieso war das so klar? Irgendwie hängt Taka-Sensei auch überall mit drinne.", meinte Tenjo nur in die runde und musste Grinsen. Dann aber sprach Tetsuya den Punkt an. Er verbesserte Tsubaki in dem angesprchenen Punkt das sie nicht nur Takamaru dankbar sein sollten. Tenjo sah zu ihm rüber, das was er sagte ergab durchaus Sinn, aber bestimmt hatte er die Sache missverstanden. Tsubaki meinte das sicherlich anders als es sich anhörte. Tenjo hob die Hand und deutete an das Tetsuya es nicht so sagen sollte. Vielleicht meinte er es nicht böse, aber wer weiß wie es bei Tsubaki ankommen würde. "Nana, Tsubaki meinte sicher das wir dem Dorf dankbar sein könnten. Es sollte nur eine Erinnerung sein das wir nicht vergessen das Taka-Sensei erst die Idee mit der Mission hatte. Oder Tsubaki?", entgegnete Tenjo freundlich zu Tetsuya und sah dann zu Tsubaki. Mit seiner Aussage wollte er sie ja auch nur unterstützen. Irgendwie komisch das er trotzdem so sehr zu ihr hielt obwohl sie so mies zu ihm war. Tenjo war keine helle Leuchte wenn es darum ging Frauen zu verstehen. Aber dann ging es weiter im Text. Tsubaki erläuterte ihre geplante Route mithilfe einer Karte. Sie meinte das sie nach Nordosten in das Land der heißen Quellen gehen sollten um von dort den Seeweg zu nehmen. Risiken und andere Möglichkeiten nannte sie auch, und das alles hatte sie sich während des kurzen Weges zum Tor im Kopf zurecht gelegt. Irgendwie fand das Tenjo sehr beeindruckend. Sie war durchaus intelligent und hatte sich in kurzer Zeit einen gut durchdachten Plan zurecht gelegt. Sie klang durchaus provessionel, aber Tenjo wusste es besser. In ihr ging es sicher sehr angespannt vor sich, aber dennoch war es schon cool zu sehen wie sehr sie sich in die Sache reinsteigerte. Dann erlaubte sie auch das Tetsuya und Tenjo offen zu ihr sprechen durfte. Ach wie gütig sie doch war. Aber Tenjo war immr noch gereizt. Aber als sie nach der Meihung der beiden fragte ging zuerst Tetsuya auf ihren Plan ein. Er war für die Route. Dann warf Tenjo nochmal einen Blick auf die Karte. Er überlegte kurz, dann sah er etwas beiläufig zur Seite. "Du bist die Teamleiterin. Wenn du es für richtig hälst, werden wir diese Route nehmen. Keine weiteren Fragen von meiner Seite her.", mehr sagte er dazu nicht, es war Tsubakis Sache. Dann wartete er bis Tsubaki das Signal gab zum Aufbruch. Tetsuya hatte erwähnt das er über Kuchiyose verfügte. Was er wohl für Tiere benutzte? Aber im Augenblick machte er sich mehr Gedanken um Tsubaki und ihre Führungsqualitäten.


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