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Minato aka Chris

Schulgärten

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Shiro
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Re: Schulgärten

Beitragvon Shiro » Mo 9. Mär 2026, 10:31

CF: Wohnung 11B [Shiro & Ken]

(Postgruppe: Shiro + Ken + Inosuke)

Es war also beschlossene Sache. Shiro, als meisterhafte Schiffsbauerin (zugegeben... vielleicht etwas übertrieben) würde dem königsblauen Bergkönig ein mächtiges Flussschiff bauen. Dies schien auch Inosuke so sehr zu freuen, dass ihm sogar ein Danke über die Lippen kam. Etwas, was die beiden Kaguneträger nur selten hörten, und was Shiro prompt zum Grinsen brachte. Doch trotz allem hielt dies die beiden roten Kinder nicht davon ab, sich körperlich näher zu kommen. Shiro erlaubte es nicht, dass er sie auszog und so biss er sie durch den Anzug. Was anderen vermutlich Schmerzen bereitet hätte, spürte Shiro kaum als solchen. Schuld daran war ihr abgestumpftes Schmerzempfinden. Fluch und Segen zugleich. Doch empfand die Albino dies meistens eher als Segen. Sie sah die Risiken nicht. Auch wenn sie diese kannte. Doch dafür musste sie erst einmal lebensgefährliche Verletzungen bekommen! Während Ken den Stoff ihres Anzuges befeuchtete sprach er voller Wonne in noblem Ton und Shiro grinste erneut. In der Tat. In der Tat. Eine wahre Wonne. stieg sie erneut mit ein. Doch der Hunger trieb sie. Zum Glück sahen sie davon ab, ein Lagerfeuer in ihrer Wohnung zu machen. Stattdessen sollte ein ein Babaku in den Gärten werden. Ob das erlaubt war? Wer wusste das schon. Inosuke wurde zum Grillmeister auserkoren und sie alle drei hatten bock auf Fleisch. Auch Shiro lief schon das Wasser im Mund zusammen und der Bergkönig dachte intensiv darüber nach, welches Fleisch er wählen sollte. Mmmh... so viele Optionen... vielleicht einfach von allem etwas? schlug Shiro vor und krabbelte schließlich von Ken runter. Dieser bestätigte nochmal, dass er sich ganz sicher war, was die Schulordnung anging. Also zuckte Shiro mit den Schultern.Na prima. Dann verstoßen wir ja auch gegen keine Regeln! kam es freudig von ihr. Somit stand dem Ficken nach dem Essen nichts im Wege und der Bergkönig sollte wache stehen. Dieser sah direkt die Menge an Aufgaben, die ihm aufgetragen wurden. Natürlich erst nach dem Essen. kam es von Shiro nochmal grinsend, um ihn ein wenig zu beruhigen und ihm das Gefühl zu geben, "Last" von seinen Schultern zu nehmen, dass er ja nicht alles gleichzeitig tun müsste. Aber es war erfrischend, dass der Bergkönig scheinbar so gar nichts gegen die Eigenartigen der beiden roten kinder hatte. Er hatte sich bisher nicht ein einziges Mal negativ zu diesen geäußert und so tauten auch sie beide immer weiter auf, sodass sie ihn immer mehr in ihre eigene kleine Welt ließen. Noch strotzten sie vor Stärke und Selbstbewusstsein, welches sie nach außen trugen, gepaar mit ihrem Wahnsinn. Doch wie lange würde es wohl dauern, bis sie dem Bergkönig auch ihre verletzten Seiten zeigen würden? Jene, die sie sonst nur einander zeigten? Die Seiten, die gar nicht so sehr mit Wahnsinn befleckt waren, sondern von Frust und Trauer. Dem Verlust ihrer Kindheit und dem Verrat ihrer Familien. Und neben der Vergangenheit der beiden roten Kinder, so hatte sicherlich auch der Bergkönig seine ganz eigene Vergangenheit. Wie lange würde es dauern, bis die beiden Kaguneträger ernsthaftes Interesse daran zeigen würden? Denn bisher waren andere Menschen nicht wirklich daran interessiert gewesen, auf einer Art freundschaftlichen Ebene mit ihnen Kontakt zu knüpfen und so war auch ernsthaftes Interesse aus Zuneigung heraus von den roten Kindern, anderen Menschen gegenüber bisher verwehrt geblieben. Der königsblaue Bergkönig war jedoch auf einem guten Weg, sich genau diesen Stand bei den beiden Kaguneträgern einzuheimsen. Ohne, dass zumindest Shiro es bewusst plante. Und sie glaubte auch nicht, dass Ken dies bewusst war. Aber die drei waren sich auch schnell einig: Sie könnten prima gemeinsam Feinde besiegen. Shiro und Ken konnten sie essen, Inosuke ihre Materialien verwenden. Leichenfledderung auf höchstem Niveau, konnte man sagen. Nichts wurde verschwendet. Das war schon beinahe nachhaltig, was in anbetracht der kritischen Wirtschaftslage ja durchaus weit gedacht und über den Tellerrand hinaus geblickt war. Shiro suchte schließlich Zettel und Stifte, nachdem Inosuke ungeniert sein halb errigiertes Gemächt zeigte. Ein Speer der Leidenschaft, wenn man es so wollte. Und das noch nicht einmal in vollem Ausmaße. Was Ken natürlich auf die offensichtlichste Frage brachte: Warum nicht?! Dabei kam er erneut zu Shiro und fing an sie zu befummeln. Was an der Albino natürlich auch nicht spurlos vorbei ging. Doch wollte sie auch nicht dem Bergkönig angeboten werden. Denn das gefiel ihr gar nicht! Sie waren sich zum Glück alle einig, dass rot und blau auch gar nicht zusammen passte beim ficken. Inosuke erklärte sich außerdem und es war beschlossene Sache, dass sie dem Bergkönig ein Weibchen suchen wollten. Doch nun wollten sie auch endlich los. Flüchtig küsste Shiro den Kaneki, der dies direkt mit vollem heran drücken erwiderte. Die Albino ließ es sich aber nicht nehmen, ihn trotzdem zu beißen. Zehn Mal ficken nach dem Essen stand auf der Tagesordnung und Shiro grinste noch zustimmend.

Gemeinsam machten sie sich dann auf den Weg zu den Gärten. Unterwegs schaute Shiro, ob man Fleisch zu diesen bestellen konnte. Das ging. Und so würde sie einfach von allem etwas bestellen. So viel, wie ihr Sold halt hergab. Hoffentlich brauchen die nicht so lange mit dem Liefern... sagte sie. In den Gärten angekommen sah sie sich um. Wir sollten einen Platz abseits suchen. Nur wo bekommen wir Holz her? Wir können ja hier nicht einfach Bäume fällen... außerdem ist das Holz dann ja noch nass. sagte sie nachdenklich. Im Handwerksbereich wäre sicherlich Holz. Aber vermutlich nicht zum verbrennen. Wobei... da musste ja auch eine Schmiede befeuert werden. Also doch nicht so unwahrscheinlich. Ihr organisiert das Holz, und ich mache mich an die Skizze für die Schwerter! entschied sie kurzerhand. Sie hatte kein Bock, Holz zu organisieren. Das war doch Männerarbeit! Nun... eigentlich gab Shiro nichts, auf solche Rollen. Aber jetzt gerade, kam es ihr ganz gelegen. An dem Platz, den sie sich aussuchten, würde sich die Albino auch direkt ins Gras setzen und anfangen, mit ihren Stiften Skizzen zu malen für die Schwerter. Ja, sie war eine wahre Künstlerin. Nicht.

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Re: Schulgärten

Beitragvon Maat Anubis » Mo 9. Mär 2026, 22:28

Anubis begann sich langsam zu entspannen, was für ihn kein Ding der Selbstverständlichkeit war. Normalerweise war er nervös, doch Kanas freundliche und mitfühlende Art half ihm, sich zu entspannen und sich zu öffnen. Natürlich half die Tatsache, dass sie schon im Turnier miteinander zu tun hatten. Sie war also ein vertrautes Gesicht, an dem er sich orientieren konnte. Ihre Sichtweise auf das Thema war erfrischend. Es war nicht herablassend, sondern anerkennend. Einen Moment war Anubis verblüfft und er wusste auch gar nicht, was er sagen sollte. Stattdessen schenkte er der Blonden ein warmes Lächeln, in der Hoffnung, dass sie verstand, wie sehr es ihm half. Sie kamen auf ihre Ausbildungen zu sprechen und der Aeger nickte interessiert mit. Das konnte er sich gut vorstellen. “Es gibt ein Sprichwort, das sagt, man hat nie ausgelernt und ja, meine Ausbildung geht noch weiter. Ich hoffe, dass ich noch unter Meister Thoth lernen und meine Studien fortführen kann.” Das Anubis nicht mehr teil seines Teams war, war traurig für ihn. Aber er konnte auch den Grund verstehen. Er selbst war in der letzten Zeit viel zu gefangen gewesen, seine Momente mit trüben Gedanken verbracht. Aber es freute ihn zu hören, wie Kana über ihre Teamkollegen sprach. Der Name Yona sagte der Blonden leider auch nichts und es ließ Anubis nervös werden. Sein Schweif zuckte und er versuchte unauffällig tief ein- und auszuatmen. Einen Moment schwieg er. Er holte mit einer Hand sein mobiles Terminal hervor. “Ich habe eine Idee. Ich schreibe ihr eine Nachricht und bevor ich sie abgeschicke, zeige ich sie dir. Du kannst sie lesen und mir deine Meinung zu dem Text sagen.” So war zumindest die Idee des Aegers. Sollte Kana einverstanden sein, begann er mit leicht zitternden Händen zu schreiben. Drei mal löschte er alles und fing von vorne an. Als er endlich fertig war, zeigte Anubis, wie er es angekündigt hatte, seine Nachricht. Es handelte sich um folgenden Text.

Anubis Maat
Anubis Maat “Hallo Yona,

Du kannst mich Anubis nennen. Ich bin dein Kollege im Team und wollte dir schreiben. Ich hoffe, dass wir uns treffen können, um uns kennenzulernen.

Anubis”
Attachment from Anubis Maat


Nervös wartete er auf die Meinung von Kana. Er wollte bei seiner neuen Teamkollegin einen guten ersten Eindruck machen. Aber sie hatten noch andere Themen. So erzählte ihm Kana, wie sie ihren Freund kennengelernt hatte. So sehr er sich für sie freute, so nachdenklich stimmte es ihm auch. “Ich hoffe, ihr könnt euch alles sagen und müsst nicht lügen.”, kam es von ihm und ja, es war eine ernste Sorge von ihm. Zu oft hatte er gesehen, dass Lügen Familien zerrütteten, Freundschaften spalteten und Feindschaften damit genährt wurden. Er wollte nicht, dass ihr das ebenfalls passierte.
Bild

+ Anubis spricht + Anubis denkt + Künste +


Der Sucher + Andere Charas & NBWs +

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Re: Schulgärten

Beitragvon Suouin Kana » Fr 13. Mär 2026, 23:23

Die junge Iryonin sah viele Dinge etwas anders und hatte auch immer ein offenes Ohr und eine freundliche Art an sich. Es war halt der Charakter von Kana, etwas was manche vielleicht als Gutmensch bezeichnen würden, einfach weil sie gefühlt kaum negative Gefühle ausströmte. Wobei auch die junge Blondine so etwas kannte, meist wenn sie jemanden einen medizinischen Rat gab und die Person sich nicht daran hielt, ja dann konnte sie schon sehr energisch werden und zeigen, was sie darüber dachte, wobei das meist gepaart mit ihrer Sorge daher kam, das ihr Patient sonst nicht mehr richtig gesund werden würde. Natürlich war das hier bei Anubis nicht der Fall, aber der junge Mann machte sich einige Gedanken, über die Kana auch etwas nachdachte und dabei freundlich lächelte, so wie sie es immer Tat. „Das Sprichwort hat ja auch etwas wahres dran, wer sagt, dass die Lehren von heute vollkommen sind, sicherlich findet man noch einen Weg der weiter geht. Daher sollte man immer weiter machen und ganz bestimmt hat Thoth sicherlich Zeit für dich. Ich wollte auch noch mit ihm wegen meinem Naturchakra sprechen.“ meinte sie und lächelte dabei. Ja sie hat dem Lehrer eine Nachricht geschrieben, da sie ja auch weiter kommen wollte. Vor allem mit dem Naturchakra, dann Kana selbst spürte, das noch viel viel mehr dahinter steckte, als sie bisher sehen konnte und nicht weiter machen, war einfach keine Option, daher wollte sie sich Hilfe bei einem Lehrer suchen.
Als es dann über das neue Team von Anubis ging und auch Kana die junge Yona nicht kannte, spürte man schon etwas, dass der Aeger nervös wurde, naja sie wusste ja beide nicht, wie Yona so tickte, aber man sollte immer vom guten ausgehen und nicht dass die Person rübelhaft ist oder so. „Wenn das dir mehr Sicherheit gibt, lese ich die Nachricht gerne einmal durch.“ meinte Kana freundlich und sah natürlich auch, wie die Hände von ihm zitterten. Er machte sich echt wahnsinnig viele Gedanken darüber, aber was sollte passieren? Sie war ja in seinem Team und früher oder später mussten sie ja miteinander reden. Klar nervös ist da jeder, aber bei Anubis wirkte es so, dass er sich schon sehr viele Gedanken und Sorgen darum machte. Dann las Kana sich die Nachricht durch und nickte. „Das klingt doch gut, etwas Formel, aber ich denke nicht, dass sie da etwas schlechtes oder so denkt.“ meinte Kana und nickte dann wieder dabei, wobei es kurz darauf um sie und Hiro ging und ihre gemeinsame Geschichte, wie sie zueinander gefunden haben. „Eine Beziehung baut auf tiefstes Vertrauen und Verständnis füreinander, ich vertraue Hiro alles an und Hiro genauso mir. Ich sehe keinen Grund zu lügen, er liebt mich so wie ich bin und ich ihn so, wie er ist. Wir verstecken nichts voreinander, weil wir keinen Grund dafür haben.“ meinte Kana und sah Anubis mit einem lächeln an. Die blonde Suouin würde allgemein nicht lügen, aber vor allem würde sie das niemals bei Hiro tun. „Aber wie kommst du auf dies Aussage? Ist dir so etwas zugestoßen?“ fragte sie dann und dachte nach, meist hat man so etwas schon erlebt, wenn man so etwas fragte.
Kana redet
Kana denkt


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