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Minato aka Chris
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Schulgärten
- Yukina
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- Beiträge: 168
- Registriert: So 29. Jun 2014, 21:32
- Im Besitzt: Locked
- Vorname: Yukina
- Nachname: Yautja
- Alter: 18
- Größe: 1,63m
- Gewicht: 56 kg
- Stats: 38
- Chakra: 5
- Stärke: 6
- Geschwindigkeit: 7
- Ausdauer: 7
- Ninjutsu: 7
- Genjutsu: 0
- Taijutsu: 6
- Abwesend?: Nein
Re: Schulgärten
Yukina lauschte Winrys Worten zu ihrem Thema der Perfektion und Faulheit. Sie lächelte sanft und ging so auf das Lachen von Winry selbst ein. Die Rokkuberu war erneut sehr offen mit der Yautja, was diese als recht erfrischend empfand. Erholung ist etwas anderes als Faulheit. sprach sie ruhig. Wer sich bewusst sammelt, um danach wieder zu handeln, ehrt Körper und Geist. Doch wer ruht, um dem Handeln zu entgehen, verliert wertvolle Zeit, um das Beste aus sich heraus zu holen. Sagte sie schmunzelnd und ihre Gedanken schwiffen erneut zu ihrem Bruder, der nur zu gerne faulenzte. Sehr zu ihrem eigenen Unmut. Meinem Bruder bin ich, glaube ich, auch oft zu aktiv. Er hingegen könnte oft auch ruhig mal etwas aktiver sein. Ich denke, er verschwendet einiges an Potential, welches er hätte. plauderte sie etwas aus dem Nähkästchen, über ihre eigenen Familienverhältnisse. Sie verstand Winry jedoch sehr gut. Dieses ständige Vorantreiben, der Drang, Dinge zu bewegen... es war ihr vertraut. Vielleicht sogar zu vertraut. Wenn man Kojou fragen würde, wohl definitiv. Das Thema mit Liz und dem Blut war dann auch schnell abgehakt. Man hatte Lösungen dafür gefunden und es ging auch keine Gefahr von ihr aus. Nicht, dass sich Yukina einer Gefahr nicht stellen würde. Dennoch war es etwas beruhigendes, dass man die Gefahr nicht unter dem eigenen Dach sitzen hatte. Als Winry auf die Gegenseitigkeit bei den Trophäen zu sprechen kam, legte Yukina den Kopf leicht schief, überlegte einen Moment und dachte dabei darüber nach, wie sie nun Winry dieses heikle Thema erklärte, ohne ihr vor den Kopf zu stoßen. Die Trophäen sind für einen Yautja heilig und ein Zeichen ihrer Ehre. Diese zu entwenden ist, zumindest innerhalb der Yautjas, ein schwereres Verbrechen. Jedoch ist es in unserer Clanphilosophie so vertreten, dass sollte man bei der Jagd scheitern, dies den Scheiternden Yautja vor die Wahl stellt, sich selbst zu opfern, um die Ehre wieder herzustellen, oder den Gegener als ebenbürtig anzusehen und sein Leben in den Dienst des Anderen zu stellen, bis er zum Schutz dieser sein Leben verliert oder aber freigegeben wird. Nachdem wir Yautja jedoch sesshaft geworden sind, haben wir die Regel des Selbstmordes aufgehoben, sodass ein besiegter Yautja niedere Clanarbeit leisten muss, um seine Ehre wieder herzustellen. erklärte sie dann ruhig, mit fester Stimme. Der Yautja auf der anderen Seite hätte somit deutlich mehr zu verlieren, als vielleicht eine kleine, nachwachsende Trophäe. Doch dies ist Bestandteil unseres Clans. Ohne etwas was es gibt, was man riskiert, wäre es keine Prüfung. Für den Yautja noch mehr, als für die Beute, in dem Fall. sagte sie. Ja, denn niedere Arbeit oder eben das Leben im Dienste eines anderen wäre weitaus weitreichender und ein weitaus größerer Einsatz als vielleicht die Haarsträhne eines Besiegten. Doch dies war ihre Clankultur. Etwas, was sie ausleben wollten, um sich komplett zu fühlen. Um sich ehrenhaft zu fühlen. Doch Yukina war sich sicher, dass Winry diesbezüglich für die Yautjas eine Lösung finden könnte. So kamen sie auf die Magisterposition der Rokkuberu zu sprechen und die Yautja hatte einige kluge Ratschläge oder aber auch Meinungen parat. Denn so unterschiedlich waren ihre beiden Stände nicht. Im neuen System vielleicht schon, doch die Erfahrungen, die sie beide gesammelt hatten, waren dennoch nicht allzu weit voneinander entfernt. Dann teilen wir dieselbe Last. Entscheidungen zu treffen, auch wenn sie unbequem sind. Und dafür einzustehen. Und wir beide haben uns das, denke ich, nicht ausgesucht. Diese Verantwortung haben wir bekommen, weil sie getragen werden musste. Obwohl wir beide eigentlich noch recht jung sind. Das bedeutet aber auch, unter Umständen, dass man sich gegen Ältere behaupten muss. Jene, die der Meinung sind, mehr zu wissen. Oder glauben, dass wir weniger wüssten, auf Grund angedichteter, mangelnder Lebenserfahrung. sprach Yukina ruhig. Sie hielt bewusst diese Aussagen, was andere von ihnen denken würden, vage. Denn Yukina gab sich gerne erwachsener, als ihr eigener Geist es war. Sie war eben doch erst achtzehn und keine dreißig. Sie hatte viel erlebt, aber trotzdem war sie noch jung. Aber das wollte sie sich nicht eingestehen. Sie war nicht naiv. Zumindest in den meisten Dingen nicht und auf den Kopf gefallen war sie ebenso nicht. Doch ihre Gefühle und ihr Herz waren dann eben doch die eines achtzehn jährigen Mädchens. Auch wenn ihr Kopf gerne versuchte, ältere Rollen einzunehmen. Eben um die erwartete und geschulterte Verantwortung besser zu tragen. Winry zeigte ihr plötzlich ein besonderes Chakra, das in Verbindung mit ihrem Stand als Feenkönigin war. Etwas, was in Yukina die Mächte des Leviathans erweckte. Ein uralter Dämon, der sogar noch über den Bijuu stand. Doch dies war nichts, was Yukina nun bewusst in die Gedanken kam. Stattdessen löste das Chakra für einen Moment etwas in ihr aus: Abwehr. Ablehnung. Winry entschuldigte sich, doch Yukina wank ab. Das Gefühl verebbte wieder langsam. Schon gut. Du wusstest es ja nicht. sagte sie, fast schon sanft. Sie fühlte keinen Zorn auf Winry nun deswegen. Warum auch? Hatte es die Rokkuberu ja nicht mit Absicht getan, sondern nur um etwas zu demonstrieren, von dem sie nicht wissen konnte, welchen Einfluss es auf die Schwarzhaarige hätte. Winrys Interesse jedoch schien geweckt. als Yukina grob erzählte, warum es einen solchen Einfluss auf sie gehabt hatte. Als Winry ihr Angebot aussprach, mehr über das Dämonische in Yukina zu erfahren, blieb die Schwarzhaarige einen Moment still. Man sah ihr an, dass sie abwog, was sie sagen sollte und was nicht. Vielleicht ein andermal. Es ist… kompliziert. Und nicht alles, was in mir ruht, lässt sich leicht in Worte fassen. Außerdem ist es ein wichtiger Bestandteil unseres Clans. Es ist... etwas das zu uns gehört. sagte Yukina ruhig. Sie behielt Winrys Angebot jedoch im Hinterkopf. Auch wenn sie nicht gänzlich der Kontrolle des Leviathans ausgeliefert war, denn Yukina lebte mit dem Dämon schon eine ganze Weile. Im Gegensatz zu den meisten Menschen, die Dämonen gegenüber jedoch eher ablehnend reagierten, verehrten die Yautja den Leviathan. Doch wie sollte sie dies jemandem sagen? Winry würde es vielleicht verstehen, war sie doch selbst mit einem Bijuu befreundet. Doch so weit wollte die Yautja noch nicht gehen. Nein, das Mädchen hatte das Bedürfnis, mit ihrem Bruder zu sprechen. Sie wollte sich ihm öffnen... und das im Moment auf so viele Ebenen, dass es mehr als nur unanständig war, sich nun noch weiter in diesen Gedanken zu verstricken. Gefühle, die durch den Einfluss des Dämons in ihr aufquollen. Somit war Yukina ganz froh, dass sie Winry wegen der Reinheit noch Fragen stellen konnte und selbst ebenfalls etwas dazu sagen konnte. Wie zuvor erzählt, bedeutete eine Niederlage für die Yautja damals den Tod durch die eigene Hand. Dies bedeutete, dass nur die Stärksten und Ehrenhaftesten Yautja noch existierten. Stärke, die über Generationen weiter vererbt werden konnte. Und so blieb das Blut rein. Die Stärke blieb rein und wurde nicht durch Schwäche und Feigheit verdorben. sagte sie ruhig. Doch war dies eine andere Art der Reinheit, als sie Winry meinte. Dies war ihr bewusst, deswegen hatte sie es zuvor bereits angesprochen. Doch Yukina sprach auch an, wie offen Winry mit ihr über all diese Dinge gesprochen hatte. Die Rokkuberu erzählte, dass das, was sie mit ihr geteilt hatte nichts war, was unbedingt geheim gehalten werden musste. Yukina nickte mit bedacht und Zustimmung. Natürlich werde ich damit mit Bedacht umgehen. Ich habe keinen Anlass dazu, damit nun hausieren zu gehen. Umgekehrt gilt dies natürlich ebenso. Denn wie du bereits sagtest, ist eine gewisse Offenheit wichtig, um einander Vertrauen schenken zu können. Und Vertrauen scheint mir in diesen Zeiten das wichtigste Gut. Denn Frieden ist gut, aber auch zerbrechlich, wenn innere Wünsche und Begierden zu lange unerfüllt oder gar unterdrückt werden. sagte sie ruhig. Vertrauen bedeutet, darüber sprechen zu können. Um Lösungen zu finden. ergänzte sie dahingehend. Winrys letzte Worte klangen nach Abschied. Den hatte sich schon lange zu ihren Füßen hingelegt. Aber es war klar, dass der Hund wohl auch weiter wollte. Schließlich war dies seine Gassirunde. Ich vermute, du musst deine Runde mit ihm weiter drehen. Verständlich, er hat lange ausgeharrt nun. Als Magisterin kannst du mir ja sowieso jederzeit eine Nachricht schreiben. Ich würde mich daher freuen, von dir zu hören, auch was die Ergebnis anbelangt, wie du unseren Clan unterstützen kannst. sagte Yukina freundlich. Es klang nach Abschied, aber natürlich keiner auf Ewig.
- Winry Rokkuberu
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- Beiträge: 7270
- Registriert: Mi 23. Dez 2009, 13:00
- Im Besitzt: Locked
- Discord: Lyusaki#5281
- Vorname: Winry
- Nachname: Rokkuberu
- Alter: 20
- Größe: 1,67 Meter
- Gewicht: 63 Kilogramm
- Stats: 44
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- Wissensstats: Alle 10 durch Bijuu
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Re: Schulgärten
Yukina gab die Worte von Winry bezüglcih Faulheit und Ruhe auf ihre eigene Weise wieder und nickte die Rokkuberu zustimmend. Es war ein Unterschied ob man nichts tat der Erholung wegen oder völlig nichts tat ohne Grund. Hier waren beide Damen sich einig bzw. sahen das auf die gleiche Weise. "Ja so kann man es auch sagen." und lächelte dann knapp. Witzelte die Blondine auch kurz darüber, weil sie oft gesagt bekam mehr für sich zutun, sich auch mal zurückzunehmen statt immer nur für Andere oder ständig nur in Arbeit versinken. Bei Yukina war es wohl ähnlich, da sie davon berichtete das ihr Bruder es bei der jungen Yautja so empfand. Hingegen war ihr Bruder wohl das genaue Gegenteil. "Verstehe. Es ist auch jeder anders oder geht damit anders tun. Hmm manchen fehlt vielleicht der Antrieb oder die Erkenntnis kommt erst später." meinte sie dann dazu. Da beide Damen ein paar Dinge gemeinsam hatten oder auch ähnliche SIchtweisen konnten sie einander verstehen.
Wechselte das Thema dann zu Fähigkeiten bzw. zu Blut welches die Yautja im Kampf nutzten so wie Yukina erklärte. Winry hatte hier eine kleine Überletiung zu LIz, da diese ja auf Blut angewiesen war, so war es irgendwo ähnlich und auch wieder nicht, da für ein Vanpaia Blut notwendig war und die Yautja es als Medium für ihre Fähigkeiten nutzen. Und weiter ging es dann mit den Trophäen welche die Yautja im Kampf, der Jagd sammelten und Winry dazu noch eine Frage hatte. Yukina legte ihren Kopf kurz schief, überlegte wie sie das wohl in passende Worte fassen konnte um es der Rokkuberu zu erklärten. Diese lauschte dem Ganzen anschließend gespannt und aufmerksam zu. "Verstehe, das Entwenden wäre dann ja wie Diebstahl, zummal derjenige der sie wegnimmt dann ja nicht dafür gekämpft, sie sich nicht verdient hat sondern mehr aus hmm Neid gehandelt hat." begann WInry dann zusammenfassend wie es sich für sie anhörte und sie verstanden hatte. Das machte auch wo Sinn mit der Ehre usw. "Und heißt das dann wenn ihr Yautja in einem solchen Kampf hier scheitert an der FuGa gegen Andere bzw. einer simmulierten Jagd wenn man es so ausdrücken will, dass dann auch diese Lebensschuld nenne ich es mal entsteht gegenüber dem Sieger oder eben wie du sagtest niedere Clanarbeiten leisten?" Hier hakte Winry nochmal kurz nach. Sie kritisierte das Ganze nicht, wollte es nur verstehen. Fakt war, dass der Clan sehr auf seine Philosophie, seinem Kodex berufen war und diesen ehrten. Das hatte die Rokkuberu von Yukinas Worten gelernt. Daher hatten sie ja auch ein paar Schwierigkeiten sich vollends anzupassen, da sie einige Dinge nicht voll ausleben konnten. Hier wollte die Rokkuberu Abhilfe schaffen, sodass es möglich war, dass die Yautja ihre kämpferischen Riten, die Jagt in einem gewissen Grad eben weiter oder wieder ausführten konnten.Halt indem es sich mit dem System hier kombinieren ließ, Mission und Training.
Kamen sie dann auch auf Winrys Magisterrolle zu sprechen und hörte diese sich auch Yukinas Worte dazu an oder wie sie über Winrys Ansichten dachte auch die Zweifel welche die Rokkuberu besaß, welche sie offen erklärte. War es aber ganz normal, dass man sich unsicher war. Wichtig war das man hinter den Entscheidungen stand die man traf. Meinte Yukina anschließend auch, dass beide die selbe Last teilten, sie eben als Clanführerin und Winry in ihrer Position bzw. als Herrscherin über ihr Volk, da die Rokkuberu auch davon erzählte. "Ja das ist wahr. Behaupten muss man sich hier und da. Das gehört aber mit dazu. Und ich, wir wissen nicht alles das is mir und dir ja auch klar. Wir müssen lernen und das muss jeder und tut man eigentlich immer. Man lernt nie aus. Zu behaupten man wisse alles oder kennt alles wäre arrogant. Es gibt immer wo was neues wo man dazu lernen kann, wenn man will. Und Erfahrungen sammelt man das kommt mit der Zeit. Man fällt auch mal hin und macht etwas falsch, dann steht man wieder auf und nimmt es als Lektion so sehe ich das." meinte Winry dann ruhig aber auch selbstbewusst. Die Rokkuberu war nicht frei von Fehlern oder dergleichen oder maßte sich an es zu sein. Vielleicht sah man sie als erhaben ja, aber so mochte es auf den ersten Blick wirken wenn man sie noch nicht genauer kannte. Hatte sie ja offen mit Yukina gesprochen wie sie über sich selbst dachte, was auch von der Yautja befürwort wurde, dass es gut war. "Ausgesucht? Nicht so ganz nein. Auch abzulehnen war eine Option gewesen oder einen anderen Weg zu gehen, aber wie du sagtest weil die Verantwortung getragen werden musste. Es war notwendig." Dem war so. Die Magisterpostion hätte Winry beispielsweise auch ablehnen können. Sie hätte sich damals im Feenreich auch anders entscheiden können. Sie tat es aber nicht. Es war notwendig gewesen und die Verantwortung musste getragen werden bzw. ging die Verantwortung mit ihrer Entscheidung einher. Sie hatte alles nicht getan um die jeweiligen Positionen zu haben, das war nicht das Ziel gewesen.
Zeigte WInry dann auch kurz ihr besonderes Chakra wo sie der Yautja von den Feen erzählte, was für eine ablehende Reaktion sorgte, nicht von Yukina so selbst, mehr wegen dem was sie war oder in ihr schlummerte. Ein Gegensatz zu Winrys Kräften und daher war es eine natürliche Reaktion. Dämonisches reagierte ablehend auf die heilige Kraft. Bat Winry auch um Verzeihung, tat es Yukina auch ab, denn die Rokkuberu konnte nicht wissen was in der Yautja schlummerte. War da nun auch kein Groll der dergleichen oder Zwist nein. Und solche Reaktionen waren der Feenkönigin nicht unbekannt. Liz hatte zuvor ja auch erklärt wie Winrys Aura auf sie wirkte und die Vanpaia Hybridin konnte das Ganze nochmal viel intensiver wahrnehmen, sogar ohne das Winry ihre Kräfte aktiv zeigen musste. Konnte Liz das Ganze aber auch filtern, dass sie nicht ständig eine abstoßende Reaktion hatte oder ihr unangenehm war in der Nähe zu sein. Zumal WInry ja auch nicht bewusst eine heilige Aura/Präsenz oder dergleichen verspürte um alle Abzuschrecken nein dem war nicht so. Durch disen kleinen Vorfall war Winrys Interesse jedoch geweckt, halt weil sie vielleicht der Yautja helfen konnte bei ihren dämonischen Kräften, da Winry ja auch eine Hüterin war, die von Gyuki und damit ebenso dämonische Kräfte besaß und wollte sie verstehen. War Yukina dann für einen Moment sill und sagte dann etwas zu Winrys Angebot, die Hilfe auf ein andermal zu verschieben. Das war natürlich auch in Ordnung, zwang Winry die Schwarzhaarige ja nicht und hatte selbst gesagt, dass es nicht jetzt sein musste sondern eben dann wenn der Yautja danach war oder sie meinte Winry könnte helfen. "Verstehe. Das Angebot steht jederzeit oder auch wenn du nur reden willst." meinte sie dann mit sanfter Stimme und lächelte. Damit oblag es allein Yukina und Winry wollte damit auch vermitteln, dass die Yautja sich nun nicht genötigt fühlen musste. Sie konnte selbst entscheiden. Wenn sie ein Ohr brauchte, doch mal Hilfe, sich da mehr öffnen wollte konnte sie jederzeit zu der Feenkönigin. Damit war es auch ein Zeichen des Respekts. Was in Yukina gerade sich abspielte oder aufkam das wusste Winry nicht, mitunter ausgelöst durch den Impuls gerade eben. Hatte Winry dann noch ein paar Fragen dazu wie die Yautja Reinheit verstanden, zu dem was Yukina gesagt hatte. "Verstehe, Reinheit durch Stärke, nur der Stärkste überlebt bzw. darf, durfte fortbestehen. Ja das kann man auch als eine Form von Reinheit sehen." nickte sie dann. Es war eine andere Art von dem wie Winry sprach, aber ja Reinheit hatte viele Aspekte nicht nur einen Einzigen. Jeder konnte da etwas hineinsehen wie für ihn oder sie Reinheit war. Saprach die Schwarzhaarige dann auch Winrys Offenheit an die ja normal nicht selbstverständlich war also im Allgemeinen. Da hatte Yukina Recht, Winry plapperte natürlich auch nicht alles über sich aus nein, doch um Verständnis zeigen zu können war es wichtig offen miteinander um zu gehen. Und das was sie ihr gesagt hatte waren nun keine Top Secrets oder dergleichen, etwas das wehement unter Verschluss gehalten werden musste. Und so wie Winry mit den gewonnenen neuen Informationen über Yukina und die Yautja auch respektvoll umgehen würde, sprich nicht alles auch an die große Glocke hängen, so würde auch die Schwarzhaarige mit dem was sie über Winry wusste mit Bedacht umgehen. "Dem ist so. Vertrauen ist wichtig, ein sehr wichtiges Gut. Ohne dies kann kein Miteinander, keine Gesellschaft, kein System wirklich funktionieren und keine Sicherheit, kein Frieden. Und ja dieser kann zerbrechen wie so vieles Andere. Wie du sagtest, irnnere Begieren und Wünsche oder auch Frust usw. wenn dies einen zu sehr einnimmt und kein Ventil hat, es nicht mal öffnet und alles einen gar blind macht oder Zweifel überhand nehmen, dann kann so einiges dadurch zerbrechen." kam es von ihr mit ruhigen Worten. Dachte Winry da auch kurz über sich, wie oft man ihr sagte das sie auch ruhig mal nur was für sich machen sollte, sich Sachen rausnehmen durfte da sie ja sonst immer soviel gab und sich zurücknahm für Andere. War da auch hier und da was angestaut, Sehnsüchte konnte man sagen. Und wie Yukina es auch richtig abschließend sagte, dass Vertrauen bedeutete man konnte darüber sprechen um so gemeinsam Lösungen zu finden. "Genau so ist es. Selbst wenn die Person mit der man redet und sein Vertrauen schenkt nicht unbedingt direkt helfen kann oder eine Lösung kennt. So kann allein das Reden, sich öffnen schon hilfreich sein für einen. Einfach weil man Gehör findet und sich wer Zeit nimmt." waren ihre abschließenden Worte ergänzend dazu. Bedankte sich die Rokkuberu auch für die Worte von Yukina und alles, es war ein erfrischendes Gespräch gewesen. Klangen Winrys Worte vielleicht auch nach abschied. Nunja eine jede Unterhaltung nahm irgendwann ihr Ende, wenn alles Gesagte gesagt war. Merkte die Yautja dann Den nochmal kurz an. Ja Winrys Hund hatte sich hingelegt gehabt während beide Damen miteinander gesprochen hatten. "Jap stimmt. Der gute Den war geduldig und soll natürlich auch seine Runde bekommen. Und ja kann ich. Ich kann dir aber auch meine Kontaktdaten geben wenn du willst, dass du mir privat schreiben kannst wenn etwas ist oder so oder auch einfach so. Die Fortschritte und Ergebnisse die ich wegen eures Clans mache teile ich dir natürlich mit sobald sich da was ergibt." meinte Winry dann dazu und Den richtete sich auch wieder auf da er schon verstanden hatte, dass sie wohl gleich weiter gehen täten. Holte Winry dann noch ihr Terminal kurz raus. "Also wie gesagt wenn du willst, gebe ich dir meine Kontaktdaten bzw. schalte dich frei das du mir schreiben kannst." war es offen wie Yukina sich da entschied. Winry würde es machen, nicht nur wegen der Clansache auch sonst. Beide Damen verstanden sich ja und konnten auf einer Ebene reden. Nachdem das erledigt war steckte Winry ihr Terminal auch wieder weg. "Dann wünsche ich dir noch einen angenehmen Tag Yukina und viel Erfolg bei dem was du noch so vorhast heute. Wir sehen, schreiben uns." meinte Winry freundlich und lächelte dann auch nochmal zum Abschied. Reichte der Yautja auch nochmals die Hand so wie zu Beginn es von Yukina kam bei der Begrüßung und nun zum Abschied. Den bellte dann auch nochmal und wedelte mit dem Schwanz. Wollte so ebenfalls Tschüss sagen zu der Yautja. Anschließend würde Winry dann weiter gehen und die Gassierunde mit ihrem Hund fortsetzen. Die Sache mit dem Clan würde sie dann auch asbald weiterleiten, das hatte sie ja versprochen.
Wechselte das Thema dann zu Fähigkeiten bzw. zu Blut welches die Yautja im Kampf nutzten so wie Yukina erklärte. Winry hatte hier eine kleine Überletiung zu LIz, da diese ja auf Blut angewiesen war, so war es irgendwo ähnlich und auch wieder nicht, da für ein Vanpaia Blut notwendig war und die Yautja es als Medium für ihre Fähigkeiten nutzen. Und weiter ging es dann mit den Trophäen welche die Yautja im Kampf, der Jagd sammelten und Winry dazu noch eine Frage hatte. Yukina legte ihren Kopf kurz schief, überlegte wie sie das wohl in passende Worte fassen konnte um es der Rokkuberu zu erklärten. Diese lauschte dem Ganzen anschließend gespannt und aufmerksam zu. "Verstehe, das Entwenden wäre dann ja wie Diebstahl, zummal derjenige der sie wegnimmt dann ja nicht dafür gekämpft, sie sich nicht verdient hat sondern mehr aus hmm Neid gehandelt hat." begann WInry dann zusammenfassend wie es sich für sie anhörte und sie verstanden hatte. Das machte auch wo Sinn mit der Ehre usw. "Und heißt das dann wenn ihr Yautja in einem solchen Kampf hier scheitert an der FuGa gegen Andere bzw. einer simmulierten Jagd wenn man es so ausdrücken will, dass dann auch diese Lebensschuld nenne ich es mal entsteht gegenüber dem Sieger oder eben wie du sagtest niedere Clanarbeiten leisten?" Hier hakte Winry nochmal kurz nach. Sie kritisierte das Ganze nicht, wollte es nur verstehen. Fakt war, dass der Clan sehr auf seine Philosophie, seinem Kodex berufen war und diesen ehrten. Das hatte die Rokkuberu von Yukinas Worten gelernt. Daher hatten sie ja auch ein paar Schwierigkeiten sich vollends anzupassen, da sie einige Dinge nicht voll ausleben konnten. Hier wollte die Rokkuberu Abhilfe schaffen, sodass es möglich war, dass die Yautja ihre kämpferischen Riten, die Jagt in einem gewissen Grad eben weiter oder wieder ausführten konnten.Halt indem es sich mit dem System hier kombinieren ließ, Mission und Training.
Kamen sie dann auch auf Winrys Magisterrolle zu sprechen und hörte diese sich auch Yukinas Worte dazu an oder wie sie über Winrys Ansichten dachte auch die Zweifel welche die Rokkuberu besaß, welche sie offen erklärte. War es aber ganz normal, dass man sich unsicher war. Wichtig war das man hinter den Entscheidungen stand die man traf. Meinte Yukina anschließend auch, dass beide die selbe Last teilten, sie eben als Clanführerin und Winry in ihrer Position bzw. als Herrscherin über ihr Volk, da die Rokkuberu auch davon erzählte. "Ja das ist wahr. Behaupten muss man sich hier und da. Das gehört aber mit dazu. Und ich, wir wissen nicht alles das is mir und dir ja auch klar. Wir müssen lernen und das muss jeder und tut man eigentlich immer. Man lernt nie aus. Zu behaupten man wisse alles oder kennt alles wäre arrogant. Es gibt immer wo was neues wo man dazu lernen kann, wenn man will. Und Erfahrungen sammelt man das kommt mit der Zeit. Man fällt auch mal hin und macht etwas falsch, dann steht man wieder auf und nimmt es als Lektion so sehe ich das." meinte Winry dann ruhig aber auch selbstbewusst. Die Rokkuberu war nicht frei von Fehlern oder dergleichen oder maßte sich an es zu sein. Vielleicht sah man sie als erhaben ja, aber so mochte es auf den ersten Blick wirken wenn man sie noch nicht genauer kannte. Hatte sie ja offen mit Yukina gesprochen wie sie über sich selbst dachte, was auch von der Yautja befürwort wurde, dass es gut war. "Ausgesucht? Nicht so ganz nein. Auch abzulehnen war eine Option gewesen oder einen anderen Weg zu gehen, aber wie du sagtest weil die Verantwortung getragen werden musste. Es war notwendig." Dem war so. Die Magisterpostion hätte Winry beispielsweise auch ablehnen können. Sie hätte sich damals im Feenreich auch anders entscheiden können. Sie tat es aber nicht. Es war notwendig gewesen und die Verantwortung musste getragen werden bzw. ging die Verantwortung mit ihrer Entscheidung einher. Sie hatte alles nicht getan um die jeweiligen Positionen zu haben, das war nicht das Ziel gewesen.
Zeigte WInry dann auch kurz ihr besonderes Chakra wo sie der Yautja von den Feen erzählte, was für eine ablehende Reaktion sorgte, nicht von Yukina so selbst, mehr wegen dem was sie war oder in ihr schlummerte. Ein Gegensatz zu Winrys Kräften und daher war es eine natürliche Reaktion. Dämonisches reagierte ablehend auf die heilige Kraft. Bat Winry auch um Verzeihung, tat es Yukina auch ab, denn die Rokkuberu konnte nicht wissen was in der Yautja schlummerte. War da nun auch kein Groll der dergleichen oder Zwist nein. Und solche Reaktionen waren der Feenkönigin nicht unbekannt. Liz hatte zuvor ja auch erklärt wie Winrys Aura auf sie wirkte und die Vanpaia Hybridin konnte das Ganze nochmal viel intensiver wahrnehmen, sogar ohne das Winry ihre Kräfte aktiv zeigen musste. Konnte Liz das Ganze aber auch filtern, dass sie nicht ständig eine abstoßende Reaktion hatte oder ihr unangenehm war in der Nähe zu sein. Zumal WInry ja auch nicht bewusst eine heilige Aura/Präsenz oder dergleichen verspürte um alle Abzuschrecken nein dem war nicht so. Durch disen kleinen Vorfall war Winrys Interesse jedoch geweckt, halt weil sie vielleicht der Yautja helfen konnte bei ihren dämonischen Kräften, da Winry ja auch eine Hüterin war, die von Gyuki und damit ebenso dämonische Kräfte besaß und wollte sie verstehen. War Yukina dann für einen Moment sill und sagte dann etwas zu Winrys Angebot, die Hilfe auf ein andermal zu verschieben. Das war natürlich auch in Ordnung, zwang Winry die Schwarzhaarige ja nicht und hatte selbst gesagt, dass es nicht jetzt sein musste sondern eben dann wenn der Yautja danach war oder sie meinte Winry könnte helfen. "Verstehe. Das Angebot steht jederzeit oder auch wenn du nur reden willst." meinte sie dann mit sanfter Stimme und lächelte. Damit oblag es allein Yukina und Winry wollte damit auch vermitteln, dass die Yautja sich nun nicht genötigt fühlen musste. Sie konnte selbst entscheiden. Wenn sie ein Ohr brauchte, doch mal Hilfe, sich da mehr öffnen wollte konnte sie jederzeit zu der Feenkönigin. Damit war es auch ein Zeichen des Respekts. Was in Yukina gerade sich abspielte oder aufkam das wusste Winry nicht, mitunter ausgelöst durch den Impuls gerade eben. Hatte Winry dann noch ein paar Fragen dazu wie die Yautja Reinheit verstanden, zu dem was Yukina gesagt hatte. "Verstehe, Reinheit durch Stärke, nur der Stärkste überlebt bzw. darf, durfte fortbestehen. Ja das kann man auch als eine Form von Reinheit sehen." nickte sie dann. Es war eine andere Art von dem wie Winry sprach, aber ja Reinheit hatte viele Aspekte nicht nur einen Einzigen. Jeder konnte da etwas hineinsehen wie für ihn oder sie Reinheit war. Saprach die Schwarzhaarige dann auch Winrys Offenheit an die ja normal nicht selbstverständlich war also im Allgemeinen. Da hatte Yukina Recht, Winry plapperte natürlich auch nicht alles über sich aus nein, doch um Verständnis zeigen zu können war es wichtig offen miteinander um zu gehen. Und das was sie ihr gesagt hatte waren nun keine Top Secrets oder dergleichen, etwas das wehement unter Verschluss gehalten werden musste. Und so wie Winry mit den gewonnenen neuen Informationen über Yukina und die Yautja auch respektvoll umgehen würde, sprich nicht alles auch an die große Glocke hängen, so würde auch die Schwarzhaarige mit dem was sie über Winry wusste mit Bedacht umgehen. "Dem ist so. Vertrauen ist wichtig, ein sehr wichtiges Gut. Ohne dies kann kein Miteinander, keine Gesellschaft, kein System wirklich funktionieren und keine Sicherheit, kein Frieden. Und ja dieser kann zerbrechen wie so vieles Andere. Wie du sagtest, irnnere Begieren und Wünsche oder auch Frust usw. wenn dies einen zu sehr einnimmt und kein Ventil hat, es nicht mal öffnet und alles einen gar blind macht oder Zweifel überhand nehmen, dann kann so einiges dadurch zerbrechen." kam es von ihr mit ruhigen Worten. Dachte Winry da auch kurz über sich, wie oft man ihr sagte das sie auch ruhig mal nur was für sich machen sollte, sich Sachen rausnehmen durfte da sie ja sonst immer soviel gab und sich zurücknahm für Andere. War da auch hier und da was angestaut, Sehnsüchte konnte man sagen. Und wie Yukina es auch richtig abschließend sagte, dass Vertrauen bedeutete man konnte darüber sprechen um so gemeinsam Lösungen zu finden. "Genau so ist es. Selbst wenn die Person mit der man redet und sein Vertrauen schenkt nicht unbedingt direkt helfen kann oder eine Lösung kennt. So kann allein das Reden, sich öffnen schon hilfreich sein für einen. Einfach weil man Gehör findet und sich wer Zeit nimmt." waren ihre abschließenden Worte ergänzend dazu. Bedankte sich die Rokkuberu auch für die Worte von Yukina und alles, es war ein erfrischendes Gespräch gewesen. Klangen Winrys Worte vielleicht auch nach abschied. Nunja eine jede Unterhaltung nahm irgendwann ihr Ende, wenn alles Gesagte gesagt war. Merkte die Yautja dann Den nochmal kurz an. Ja Winrys Hund hatte sich hingelegt gehabt während beide Damen miteinander gesprochen hatten. "Jap stimmt. Der gute Den war geduldig und soll natürlich auch seine Runde bekommen. Und ja kann ich. Ich kann dir aber auch meine Kontaktdaten geben wenn du willst, dass du mir privat schreiben kannst wenn etwas ist oder so oder auch einfach so. Die Fortschritte und Ergebnisse die ich wegen eures Clans mache teile ich dir natürlich mit sobald sich da was ergibt." meinte Winry dann dazu und Den richtete sich auch wieder auf da er schon verstanden hatte, dass sie wohl gleich weiter gehen täten. Holte Winry dann noch ihr Terminal kurz raus. "Also wie gesagt wenn du willst, gebe ich dir meine Kontaktdaten bzw. schalte dich frei das du mir schreiben kannst." war es offen wie Yukina sich da entschied. Winry würde es machen, nicht nur wegen der Clansache auch sonst. Beide Damen verstanden sich ja und konnten auf einer Ebene reden. Nachdem das erledigt war steckte Winry ihr Terminal auch wieder weg. "Dann wünsche ich dir noch einen angenehmen Tag Yukina und viel Erfolg bei dem was du noch so vorhast heute. Wir sehen, schreiben uns." meinte Winry freundlich und lächelte dann auch nochmal zum Abschied. Reichte der Yautja auch nochmals die Hand so wie zu Beginn es von Yukina kam bei der Begrüßung und nun zum Abschied. Den bellte dann auch nochmal und wedelte mit dem Schwanz. Wollte so ebenfalls Tschüss sagen zu der Yautja. Anschließend würde Winry dann weiter gehen und die Gassierunde mit ihrem Hund fortsetzen. Die Sache mit dem Clan würde sie dann auch asbald weiterleiten, das hatte sie ja versprochen.
Handeln | Reden | Denken | Hachibi redet | *Hachibi redet im Geiste* | *Reden im Geiste* | Mavis |Jutsu
"Her Will, Her Decision , Her Fate
Charakter Bewerbung | Battle Theme

"Her Will, Her Decision , Her Fate
Charakter Bewerbung | Battle Theme

- Yukina
- ||

- Beiträge: 168
- Registriert: So 29. Jun 2014, 21:32
- Im Besitzt: Locked
- Vorname: Yukina
- Nachname: Yautja
- Alter: 18
- Größe: 1,63m
- Gewicht: 56 kg
- Stats: 38
- Chakra: 5
- Stärke: 6
- Geschwindigkeit: 7
- Ausdauer: 7
- Ninjutsu: 7
- Genjutsu: 0
- Taijutsu: 6
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Re: Schulgärten
Yukina nickte leicht bei Winrys Worten und seufze etwas, als es um ihren Bruder ging. Zumindest ihn hatte das schwarzhaarige Mädchen als Beispiel gebracht. Manche erkennen ihren eigenen Antrieb erst, wenn sie spüren, was es heißt, etwas zu verlieren. Andere brauchen jemanden, der sie erinnert. Oder antreibt. sagte sie und sie verzog kurz ein wenig das Gesicht. So wie mein Bruder... murmelte sie dann, jedoch auch noch hörbar für Winry. Das es ihr nicht gefiel, dass Kojou zumeist es genoss, lieber auf der faulen Haut zu liegen, versteckte sie nicht wirklich. Dennoch wucherte die Loyalität, welche sie gegenüber ihrem vermeintlichen Bruder empfand, tief in ihrem Herzen. Und noch mehr. Sie kamen auf die Möglichkeiten zu sprechen, wie die Yautja einen großen Bestandteil ihrer Clankultur wieder aufleben lassen könnten. Und damit aber auch die Trophäen. Die erste Idee von Winry, dass wenn jemand gegen den Yautja gewann, eine seiner Trophäen nehmen könnte, lehnte Yukina wehement ab. Sie erklärte auch wieso. Aber auch, was man als Yautja stattdessen anbot. Als Winry ihre Zusammenfassung zu den Trophäen und der Ehre der Yautja formulierte, nickte Yukina zustimmend. Ja. Neid ist ein guter Begriff dafür, denke ich. gab sie als Antwort zurück. Die Frage von Winry vernahm Yukina und nickte erneut leicht. Eine solche Simulation, wie wir es geplant haben, sollte der Yautja mit dem nötigen ernst wahrnehmen. Ansonsten verfehlt es seinen Sinn. Bei einem Trainingskampf zählen solche Regelungen natürlich nicht. Ein Trainingskampf ist keine Jagd. Wenn ein Yautja sich jedoch dafür anbietet, im, zum Beispiel, Trainingsbereich, bei einer Mission die Jagd für sich durchzuführen, dann gibt es nur Sieg oder Niederlage. Natürlich führt eine Niederlage nicht zum Selbstmord, wie bereits erwähnt haben wir diese Regel abgeschafft. Dennoch sind die Konsequenzen für den Yautja sonst die Gleichen. Dies gewährleistet, dass man auch mit vollem Herzblut dabei ist und alles gibt. Nur wer alles gibt, kann auch über sich hinaus wachsen. sagte Yukina ruhig. Somit war auch eigentlich klar, dass auch bei diesem die Yautja sich an ihre Regeln halten würden. Das würde Yukina auch so verlangen als Clanführerin. Denn Schwäche akzeptierte Yukina nicht wirklich. Bei dem Gespräch über Verantwortung und Führung blieb Yukinas Blick fest, aber nicht herausfordernd auf Winry gerichtet. Dann sehen wir das ähnlich. Fallen gehört dazu. Doch liegen zu bleiben nicht. Sprach sie ruhig. Allerdings gab es kein Fallen für die Yautja, wenn es um einen richtigen Kampf ging. Auch stimmte Winry der Yautja zu, dass sie die Verantwortung übernommen hatte(n), weil jemand diese tragen musste. Yukina und Winry waren eingetreten, nicht weil sie sich darum rissen, oder weil sie anders unglücklich gewesen wären, sondern weil es jemanden benötigte. Sie verabscheuten beide ihre Positionen nicht, erkannten aber auch beide die Schwierigkeiten, die damit verbunden waren. Auch, oder vielleicht eben weil, sie noch recht jung waren und die Gefahr bestand, dass andere sie einfach nicht ernst nahmen. Doch Yukina wusste, dass Winry definitiv nicht schwach war. Und auch Yukina sah sich selbst nicht als schwach an. Somit hatten sie beide durchaus etwas auf dem Kasten, um jenen, die gegen sie waren, etwas entgegen zu bringen. Als das Thema auf das heilige Chakra und ihre Reaktion darauf zurückkam, wirkte Yukina gefasst. Die innere Unruhe war abgeklungen, doch sie spürte den Nachhall noch immer, tief in sich. Ich weiß dein Angebot zu schätzen sagte sie ruhig zu Winrys Worten. Vielleicht komme ich darauf zurück. Aber nicht heute. wiederholte sie erneut. Sie hob den Blick und sah Winry aus ihren lilafarbenen Augen an. Es ist nichts, das außer Kontrolle gerät. Und Teil dessen, was wir sind. Mehr sagte sie nicht. Noch nicht. Vorallem wollte sie erst mit ihrem Bruder darüber sprechen. Aber sie wollte Winry auch nicht das Gefühl geben, dass sie vielleicht mit Yukina eine tickende Zeitbombe unter dem Dach der FuGa beherbergten. Nachdem Yukina Winry erklärt hatte, was für die Yautja, und eben auch Yukina, Reinheit bedeutete, verstand die Rokkuberu wohl besser, was die Schwarzhaarige gemeint hatte, als sie meinte, dass Winry eine andere Art der Reinheit verteidigte. Aber beides war eine Form der Reiheit. Nichts davon war besser oder schlechter als das jeweils andere, so fand Yukina. Die beiden Mädchen sprachen schließlich über Vertrauen, und das dieses Wege schaffte, wo sonst vielleicht Unruhe entstand. Die zwei waren sich einig und dies sorgte dafür, dass die Schwarzhaarige etwas lächelte. Doch sie kamen zum Ende ihres Gespräches und Yukina senkte den Blick. Sie sah zu Den hinab. Er war wirklich geduldig. merkte sie an. Als Winry ihr schließlich die Kontaktdaten anbot, zögerte Yukina nur einen Augenblick, dann nickte sie. Gerne. Es ist gut, eine direkte Verbindung zu haben. sagte sie dann und lächelte freundlich. Sie nahm die Geste nicht nur als formellen Austausch, sondern als Zeichen gegenseitigen Respekts wahr. Als Winry ihr zum Abschied die Hand reichte, ergriff Yukina sie fest, aber nicht dominierend. Es war ein Händedruck auf Augenhöhe. Ich danke dir für das Gespräch, Winry. Und für deine Bereitschaft, unseren Clan zu verstehen und uns zu helfen. sprach sie ruhig. Wir hören voneinander. ergänzte sie dann noch freundlich. Ihr Blick glitt noch einmal zu Den, der bellend den Schwanz wedelte. Pass gut auf sie auf. murmelte sie amüsiert. Wohlwissend, dass Winry sehr gut auf sich selbst aufpassen könnte. Yukina trat einen Schritt zurück und sah der Rokkuberu nach, wie sie ihren Weg fortsetzte. In Yukina blieb ein ungewohnt ruhiges Gefühl zurück und der Gedanke, dass dies nicht das letztes Gespräch gewesen war. Wobei sich in ihre Ruhe noch etwas anderes mit hinein mischte. Denn auch wenn der Einfluss des Leviathan etwas abklang, so spürte sie es trotzdem noch deutlich. Kojou hatte auch nicht mehr geschrieben. Somit ergriff Yukina ihr Terminal einfach erneut.
Die Nachricht sendete sie ab und machte sich dann auf den Weg zurück. Sollte Kojou sie halt dort finden.
TBC: Zimmer 6B
Die Nachricht sendete sie ab und machte sich dann auf den Weg zurück. Sollte Kojou sie halt dort finden.
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- Winry Rokkuberu
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Re: Schulgärten
Die Rokkuberu lauschte den Worten der Yautja und sah auch wie diese das Gesicht verzog wo sie ihren Bruder nochmals als Beispiel brachte. Es war leise gesprochen, aber WInry verstand sie noch. "Zu verlieren das stimmt. Kann man da dann nur hoffen, dass es nicht zu spät ist und derjenige eine Lehre daraus zieht und ja mancher braucht wen der einen immer mal wieder daran erinnert" stimmte sie dem Ganzen dann zu und nickte auch kurz. Yukinas Bruder war wohl auch eher von der Sorte Mensch die eher nicht so aktiv waren. Halt so wie es sich für die Rokkuberu anhörte. Da musste die Schwester diesen wohl auf Trab halten. Andererseits vertraute sie ihrem Bruder ja auch wie Winry ja noch erfuhr, da er ja sowas wie der Vize im Yautja clan war. Ergänzten sich beide Geschwister da dann wohl so konnte man es sagen. Unterschiede und Gegensätze, so drehte sich das Rad weiter. Winry hielt auch an ihrer Idee fest, was sie umsetzen wollte um Yukina und ihrem Clan zu helfen, dabei wurden dann auch einige Fragen geklärt und erfuhr die Blondine so mehr von der Kultur. Das war auch wichtig um helfen zu können. Verständnis war der weg und wie sollte man richtig helfen, wenn man nicht über jene bescheid wusste denen man helfen wollte? So klärte Yukina auch die Sache mit den Trophäen auf und stimmte der Rokkuberu zu, dass Neid ein passender Begriff war bei der Sache mit dem Enwenden von Trophäen welche für die Yautja doch schon heilig waren. "Verstehe, dann liegt die Wertung des Ganzen bei euch, ob es wie bei der Jagd ist oder nicht und wenn ja dann geht ihr dem auch mit vollem Herzen nach und sämtlichen Konsequenzen." fasste Winry die Erklärung Yukinas zu ihrer Frage zusammen. Gut, normales Training da war dann keine Konsequenz so in der Niederlage von wegen Lebensschuld oder niedere Arbeiten verrichten. Hingegen wenn es eine Jagt war oder eben diese so simmuliert auf dem Niveau dann galt dort alles wie bei einer sagt. Damit konnte die Rokkuberu arbeiten, das Ganze dann später auch den Anderen näher bringen also Magistern wegen möglicher Jagdsimulation, da die Jagt ja ein sehr wichtiges kulturelles Gut für die Yautja war. "Ja seine Grenzen überflügeln und mit dem nötigen Ernst sollte jeder an eine solche Simulation oder auch Training herangehen, oder eine Mission. Sowas ist kein Spiel." Auch wenn hier ja alles in geordnenen Bahnen ablief und kontrolliert, so war die Ausbildung an der FuGa ja dazu gedacht das man da draußen dann klar kam. Und das Leben war gut und gerne kein Ponyhof. Sie hatten hier Frieden ja, aber das war nichts was ewig währte, auch wenn man das gerne wollte. Andernfalls gäbe es keinerlei Grund zu trainieren, sich vorzubreiten, weil auf was? Wozu? Wofür? Klang Winry da vielleicht nun etwas streng oder verbissen? Möglich, sie hatte aber ja damals gesehen wie die Welt war und es miterlebt. Das war sehr oft kein Zuckerschlecken. Zumal wer Training usw. nicht ernst nahm, der konnte sich auch nicht wirklich verbessern. Demjenigen fehlte es dann mehr als nur an Notwendigkeit. Ging die Unterhaltung dann auch weiter über Verantwortung und Führung, wo Winry von sich sprach, der Yautja ihre Ansichten mitteilte und wie sie sich selbst fühlte. Die Unsicherheit. Aufgeben gab es für Winry jedoch nicht oder verzweifeln nein. Sie nutzte die Chance, nutzte das was man ihr gegeben hatte, das Vertrauen welches man in sie steckte. "Ja, wer hinfällt und liegen bleibt der hat verloren oder aufgegeben. Derenige macht dann immer wieder die gleichen Fehler und entwickelt sich auch nicht weiter." ergänzte sie dann die Worte Yukinas, welche der Rokkuberu zustimmte also meinte, dass sie beide es ähnlich sagen was das Fallen anging und dann wieder aufstehen. Beide Damen hatten auch die Verantwortung übernommen zu führen weil es notwendig war. Jemand musste es tun, nicht weil sie nur das wollten nein. In den Belangen waren sie sich ähnlich, hatten beide auch die gleichen Schwierigkeiten, vorallem weil sie jung waren und man sie daher vielleicht nicht ernst nahm. War dies aber alles nichts was Winry abschreckte und Yukina sicher auch nicht. Man wuchs ja schließlich an seinen Herausforderungen. Und die Rokkuberu schätzte die Schwarzhaarige auch gewiss nicht als schwach ein nein. Davon dann ab erzählte die Rokkuberu auch etwas über ihr heiliges Chakra und demonstrierte es für einen Moment. Dies sorgte für eine abstoßende Reaktion seitens Yukina. Der Grund dafür war das was in ihr schlummerte. Ein dämonisches Wesen. Wusste Winry so nicht das etwas in der Yautja war, sonst hätte sie davon abgesehen es zu zeigen, denn die Reaktion hätte sie bereits erahnen können. War es auch kein Beinbruch, Yukina nahm es der Feenkönigin nicht krum. Zu Winrys Angebot mit der Hilfe oder mehr zu erzählen ging Yukina auch ein, also sie wusste es zu schätzten und verschob es auf ein ander Mal. "Ja das ist in Ordnung. Wie gesagt es ist ein Angebot ohne Frist oder dergleichen. Wann immer dir danach ist oder du denkst es ist der passende Zeitpunkt." meinte Winry dann dazu und lächelte freundlich. Ein paar waage Worte hatte die Yautja dann noch für Winry was das in ihr betraf. Fast schon ein Rätsel. Die Blondine schmunzelte. "Verstehe." sagte sie nur knapp. Sie wusste nun nicht mehr Details, naja außer das es wohl zu den Yautja gehörte. Das war auch schon was und sie legte es ja in Yukinas Hände wenn sie mehr reden wollte oder die Rokkuberu wegen Hilfe aufsuchen wollte. Kein Zwang oder das Winry sich nun aufdrängte nein. Dazu bestand auch kein Anlass. Bei Kräften die außer Kontrolle gerieten, wo keine Kontrolle war da war es anders. Dort musste eingegriffen werden zum Wohle der Person und Anderen. Ging es dann noch weiter mit dem Thema Reinheit, wo beide Damen den Begriff unterschiedlich verstanden bzw. jede für sich etwas hatte was sie damit verbanden. Bei Yukina war es auch der Clan, wie dieser Reinheit sah. Das letzte Thema war dann auch Vetrauen wo beide Damen sich auch wieder änhelten. Da kam einiges zusammen, was Winry auch erneut zum Lächeln brachte. War es schön und gut wenn man sich mit jemand Gleichgesinnten unterhalten konnte, so offen sprechen und die Offenheit auch respektiert wurde. Die Worte und Information die ausgetauscht wurde. Wollte die Rokkuberu dann auch weiter Gassi gehen mit Den bzw. musste, da der Hund ja auch so geduldig war. Bot Winry der Yautja dann noch die Kontaktdaten an. Kurz zögerte die Schwarzhaarige das bemerkte WInry, nahm dann aber doch an. Nickte sie auf die Worte von Yukina. "Jap, vorallem einfacher also was die Kommunikationswege angeht." Ja weil wenn man sonst mit Winry in Kontakt treten wollte also über das Terminal dann ging es nur über den Magisteraccount. So jetzt wenn Yukina die Kontaktdaten hatte konnte sie Winry auch so schreiben. Umgekehrt konnte Winry ihr die Ganze Zeit schon schreiben, halt weil es so vorgesehen war wenn man Magister war. Auch das Lehrpersonal könnte es. Tauschte Winry also die Daten mit Yukina aus. "So erledigt" und steckte ihr Terminal dann wieder weg. Der Abschied folgte dann mit einem Händeschütteln, so wie auch zu beginn. Yukinas Griff war fest, nicht aber zu fest. Eine Geste auf Augenhöhe ja. "Ich danke ebenso für das Gespräch und das mache ich gern. Wie zu Beginn ja gesagt, dieser Ort soll für Alle da sein und ihr seid ein Teil von dem Ganzen." Ja die beiden Damen würden voneinander hören. Winry würde Yukina über alles weitere auf dem Laufenden halten was die Hilfe anging- Verabschiedete die Schwarzhaarige sich auch von Den, wo Winry dann leicht schmunzelte als sie meinte er solle auf die Rokkuberu aufpassen. "Haha das wird er bestimmt" witzelte die Rokkuberu ehe sie dann von dannen zog und nochmal wank. So führte Winry Den weiter aus, dass er genug Auslauf bekam und machte sich dann wieder auf den Weg.
tbc: ???
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Handeln | Reden | Denken | Hachibi redet | *Hachibi redet im Geiste* | *Reden im Geiste* | Mavis |Jutsu
"Her Will, Her Decision , Her Fate
Charakter Bewerbung | Battle Theme

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- Sai
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Re: Schulgärten

Greif nach den Sternen, du bist bereit
Glaub an dich, bald ist es so weit
Wir werden bei dir sein
Sei bereit! ♥
Sai gähnte, was seinen Ninken bei all dem Trubel mit Dori und Yuriko nun doch dazu brachte, seinen Partner aus sorgenvollen Augen anzuschauen. Der Inuzuka bemerkte natürlich die treudoofen Knopfaugen seines Gefährten und lächelte dem Akita zu: "Alles gut, Kuro", ehe sich seine und auch die Aufmerksamkeit des Hundes auf das dritte Teammitglied lenkte. Anscheinend war die Jüngste im Bunde ein wenig skeptisch darüber, dass Sai's Ninken am liebsten mit Babyshampoo gebadet werden wollte, was er irgendwie als tödliche Beleidigung aufnahm und dies natürlich nicht auf sich sitzen lassen wollte und konnte! Dem Dreikäsehoch erklärt, dass alles, was für Babys gut war, auch gut genug für ihn sein musste, gab die Teddybärliebhaberin klein bei und tat es als Witz ab. Der Akita verengte seine kleinen Knopfaugen zu Schlitzen, wollte wohl am liebsten noch was anderes raushauen, als Yuriko auch schon sein Bäuchlein kraulte - was sein absoluter Schwachpunkt war. Er reckte und streckte sich unter ihren Händen und grinste, schmatzte und wedelte mit der Rute, sodass Dori und Sai sich nur gegenseitig einen Blick zuwarfen. Gut, da Dori entschieden hatte, Superheldin zu spielen, zumindest optisch, konnte Sai sich nur im Groben vorstellen, wie sie unter ihrer Maske wohl zu ihm blicken würde, aber Tatsache war: Kuro genoss dieses Teamtreffen wohl von allen Beteiligten am meisten!
Dori hatte dem neuen Teammitglied erklärt, warum sie einen Ganzkörperanzug trug, auch wenn sie es ein wenig auf Drama-Lama machte, aber Yuriko schien mindestens genauso unbeeindruckt wie Sai und Kuro es waren! Schönheit lag natürlich immer im Auge des Betrachters. Auch wenn der Inuzuka mittlerweile ungefähr ahnte, dass es sich um nicht wirklich etwas Menschliches unter der Maske handelte, es kam doch für den Zusammenhalt und den freundschaftlichen Aspekt nun wirklich nicht aufs Aussehen an!
Den schwachen Kokel-Geruch, der von Yuriko ausging, wurde von Kuro bemerkt und kommentiert. Auch Sai erschnupperte es, aber ihm war das so ziemlich egal, warum sie so roch. Immerhin sah sie nicht ansatzweise so aus, als wäre ihr gesundheitlicher Zustand davon betroffen. Aber da ein gewisser Ninken immer alles über jeden wissen musste, zuckten seine Lauscher nur, als die Genin ihm versicherte, nicht einfach irgendwas abzufackeln. Für ihr Alter und ihre Größe war sie ganz schön frech, aber das taten der Weißhaarige und der Akita beinahe beide zeitgleich mit einem Zucken ihrer Schultern ab. Das sie froh war Kuro im Team zu haben sprach sie aus und das bauchpinselte den Hund natürlich sehr, sodass er sich einmal bellend im Kreis drehte und die Rute noch immer wackeln ließ: "Ahuuu, wir werden das beste Team aller Zeiten sein! Die Superheldin, die Kokel-Queen, die Schlafmütze und ich, euer anbetungsvoller Anführer...-" "Kuro!"- "....ja?", blinzelte der Akita Inu unschuldig in Sais Richtung, ehe sein Partner nur die Augen verdrehte. Nachdem Yuriko auch nochmal klargemacht hatte, dass ihr Teddy kein Kauspielzeug war, fragte sie nach dem Alter ihrer Teamkameraden. Sai gähnte erneut, diesesmal länger und natürlich mit der Hand vor dem Mund, ehe er mit schweren Augen erklärte: "Ich bin 16, Kuro ist 10!" Zustimmend nickte der Ninken nur, ehe Sai in seiner Jackentasche zu kramen begann. ~Fuck!, stellte er gedanklich fest und kratzte sich am Hinterkopf. "So schön es auch war, ich muss mich leider tatsächlich verabschieden. Ich würde sagen, alles weitere klären wir per Terminal,auch mal wegen gemeinsamen Training oder weiteren Treffen okay?" Er drehte sich beiden Damen abwechselnd zu und auch Kuro schien zu begreifen um was es ging. Er tat es seinem Partner nach, hob dann im Anschluss die Pfote und wollte die Aufmerksamkeit des plötzlichen Aufbruchs mit Witz und vorallem auf sich lenken: "Ich muss mal mein großes Geschäft verrichten, das geht nicht wenn ihr in der Nähe seid! Nervöser Magen und so!" Sai schmunzelte, drehte sich um, hob die Hand zum Abschied: "Macht's gut!", und die beiden machten sich vom Acker...
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- Maat Anubis
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Re: Schulgärten
Wiedereinstieg
Die letzte Woche war für Anubis alles andere als positiv gewesen. Seine körperlichen Schmerzen hatten sich erholt, dafür holten ihn immer wieder Alpträume ein. Bilder von Szenen, an die er nicht mehr denken wollte. Gesichter, die ihn verfolgten, die sich wie ein Fluch anfühlten. Vielleicht war er das auch. Er hatte es versucht. Versucht sich mit seinem… “dunklen ich” anzufreunden. Aber er konnte es nicht. Es hatte sich komisch angefühlt. Nicht richtig. Nicht falsch. Es war schwer zu beschreiben. Anubis hatte das Gefühl zu schwimmen und er hatte Angst gehabt, sah in sich eine Gefahr. Dazu noch seine Verletzungen, die ja zum Glück verheilt waren. Er hatte sich nicht gemeldet, als man ihn aus dem Team nahm. Schade war es dennoch, doch es war sicher besser so. Zumindest redete Anubis sich das ein, vielleicht glaubte er es sogar. Aber heute war etwas anders. Er hatte beschlossen, wieder die Außenwelt zu betreten. Er war davor auch schon mal draußen gewesen und hatte trainiert, aber sich eigentlich nur in seinem Zimmer aufgehalten und sich seinen Depressionen hingegeben. Stattdessen war er nun im Schulgarten und genoß das gute Wetter. Der Aeger saß am Teich und beobachtete das Leben, welches sich dort abspielte. Was er sah, gefiel ihm. Es war ruhig und angenehm und das brauchte er gerade auch. Zumindest bis sein Terminal vibrierte. Er hatte es nicht so häufig benutzt gehabt und eigentlich erwartete er auch keine Nachrichten. Er hatte niemanden geschrieben, warum sollte er also von jemanden eine Nachricht erhalten? Sein Schweifzuckte nervös und er zog sein mobiles Terminal hervor…. und ließ es beinahe fallen! Denn auf dem Display (und ja, Anubis kannte zwischenzeitlich solche Wörter, langsam machte er sich) stand der Name von seinem ehemaligen Kollegen. Mamoru. Der Dunkelhäutige war überrascht, er wusste nicht genau, wie er reagieren sollte. Beinahe ehrfürchtig las er sich die Nachricht durch. Sein Schweif wackelte munter hin und her und er fühlte sich ganz warm ums Herz. Anubis sah es als seine Pflicht an, Mamoru zurück zu schreiben.
Seine Hände zitterten ein wenig, als er die Nachricht abschickte. Dennoch fühlte sie sich gut an und er lächelte. Vielleicht ging es nun wieder richtig bergauf.
Die letzte Woche war für Anubis alles andere als positiv gewesen. Seine körperlichen Schmerzen hatten sich erholt, dafür holten ihn immer wieder Alpträume ein. Bilder von Szenen, an die er nicht mehr denken wollte. Gesichter, die ihn verfolgten, die sich wie ein Fluch anfühlten. Vielleicht war er das auch. Er hatte es versucht. Versucht sich mit seinem… “dunklen ich” anzufreunden. Aber er konnte es nicht. Es hatte sich komisch angefühlt. Nicht richtig. Nicht falsch. Es war schwer zu beschreiben. Anubis hatte das Gefühl zu schwimmen und er hatte Angst gehabt, sah in sich eine Gefahr. Dazu noch seine Verletzungen, die ja zum Glück verheilt waren. Er hatte sich nicht gemeldet, als man ihn aus dem Team nahm. Schade war es dennoch, doch es war sicher besser so. Zumindest redete Anubis sich das ein, vielleicht glaubte er es sogar. Aber heute war etwas anders. Er hatte beschlossen, wieder die Außenwelt zu betreten. Er war davor auch schon mal draußen gewesen und hatte trainiert, aber sich eigentlich nur in seinem Zimmer aufgehalten und sich seinen Depressionen hingegeben. Stattdessen war er nun im Schulgarten und genoß das gute Wetter. Der Aeger saß am Teich und beobachtete das Leben, welches sich dort abspielte. Was er sah, gefiel ihm. Es war ruhig und angenehm und das brauchte er gerade auch. Zumindest bis sein Terminal vibrierte. Er hatte es nicht so häufig benutzt gehabt und eigentlich erwartete er auch keine Nachrichten. Er hatte niemanden geschrieben, warum sollte er also von jemanden eine Nachricht erhalten? Sein Schweifzuckte nervös und er zog sein mobiles Terminal hervor…. und ließ es beinahe fallen! Denn auf dem Display (und ja, Anubis kannte zwischenzeitlich solche Wörter, langsam machte er sich) stand der Name von seinem ehemaligen Kollegen. Mamoru. Der Dunkelhäutige war überrascht, er wusste nicht genau, wie er reagieren sollte. Beinahe ehrfürchtig las er sich die Nachricht durch. Sein Schweif wackelte munter hin und her und er fühlte sich ganz warm ums Herz. Anubis sah es als seine Pflicht an, Mamoru zurück zu schreiben.
Seine Hände zitterten ein wenig, als er die Nachricht abschickte. Dennoch fühlte sie sich gut an und er lächelte. Vielleicht ging es nun wieder richtig bergauf.

+ Anubis spricht + Anubis denkt + Künste +
Der Sucher + Andere Charas & NBWs +
- Yuriko Yakemi
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Re: Schulgärten
Was gab es besseres an einem Tag, als einen gut duftenden und ultra weichen Akita zu streicheln und das Bäuchlein zu kraueln? Richtig, fast gar nichts! Deswegen strengte sich Yuriko auch an, gerade bei diesem Teammitglied nichts falsches zu sagen oder die falsche Stelle zu kraulen! So oder so, mit diesem Hund und der Sakebi-Erbin würde das Team noch ganz hoch hinaus kommen, auch wenn sich die eine Dame wohl zu hässlich für die Menschheit empfand. Wie sie wirklich unter der Maske aussah, hatte Yuri keine Ahnung, doch es interessierte sie auch nicht wirklich - sie konnte so oder so fast niemanden leiden, ob er nun hübsch oder hässlich war. Eine Augenbraue ging aber skeptisch hoch, als der Hund von einer Schlafmütze im Team sprach. Die Augen zu dem Herrchen des Hundes gelenkt, würde sie diese Frage früher oder später noch mal aufbringen - war der Typ etwa zu faul für alles und schickte deshalb seinen Hund um alles zu erledigen? Sowas wäre natürlich eher scheiße für ein Team, aber die Yakebi würde ihm noch Feuer unter dem Hintern machen, wortwörtlich, wenn es sein muss!!! Das wichtigste wurde geklärt, würde der Vierbeiner den Teddy nicht als Kauknochen missbrauchen. Um das Gespräch nicht sofort in die merkwürdige Stille zu schicken, fragte sie die Teammitglieder nach ihrem Alter, nannte dabei natürlich auch ihres. ”Wenn du das alles so langweilig findest, hättest du das auch einfach sagen können.”, kam es von ihr recht bockig, nachdem der 16 Jährige ein Gähnen von sich ließ, welches Einblick in seinen Magen ermöglichte! Nachdem auch das Spinnenmädchen klarmachte, dass alle älter waren als die Feuerteuflin, ”Ich hatte ne Schwester, sonst bin ich allein.”, teilte sie die Information, die auch das hässliche Mädchen mit allen teilte. ”Aber ist ein guter Plan, sollten uns echt zumindest ein bisschen besser kennenlernen.” So wie es klang und aussah, würde dieses Kaffeekränzchen aber aufs nächste Mal verschobe werden, musste Sai los, angeblich weil Kuro kaken musste. ”Verständlich. Ich würd auch nicht einfach überall hinmachen.”, lächelte sie den Flauschball an, und streichelte ihm zum Abschied hinter sein Öhrchen. ”Okay, dann geh ich jetzt auch mal in mein Zimmer. War cool euch kennenzulernen, oder so. Vor allem dich Kuro - du bist die Main-Attraktion.”, lächelte sie sanft, streckte sich und stand nun langsam auf. Die Klamotten sauber geklopft, nahm sie Tibbers fest an sich und nickte ihren Teamkameraden zu. ”Wenn was ist, könnt ihr euch melden. Falls ihr Trainieren oder Chillen wollt, oder was man halt so macht als Team. Machts gut, bis demnächst.”, langsam umgedreht, lächelte in sich hinein - immerhin hatte sie das Treffen doch nicht versaut und sich gar nicht mal so scheiße angestellt oder? Das müsste sie dem Burgerbrater unbedingt erzählen. Immerhin würde er sicherlich stolz auf sie sein und eine extra große Portion das nächste Mal für sie bereithalten, oder?
TBC: ??? [Wird nachgetragen, geht erst mal auf die Bank ]
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- Suouin Kana
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Re: Schulgärten
cf: viewtopic.php?f=254&t=15774&start=30#p318387
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„Ohhh dann hab ich das erst nicht so ganz verstanden.“ meinte sie zu der Sache mit Mamoru und das er ein Dämon wohl mal war, wobei das für Kana nicht wirklich etwas änderte, sie sah ja jeden irgendwie gleich und daher hatte sie auch keine Angst oder so, jetzt wo sie das weiß. Kurz darauf war dann auch Katsu hier und wollte wohl mit Hitagi noch etwas unternehmen, es klang für Kana wie Sport und auch Floren würde nun gehe, wie auch Kana selber und so verabschiedeten sie sich alle.
Schulgärten
Kana wusste jetzt nach dem Kurs nicht genau, was sie unternehmen sollte. Sollte sie mit Hiro reden, vor allem über das Thema mit ihrer Mutter, so wie es ihr Hitagi vorgeschlagen hatte, auch weil der junge Uchiha ja selber wusste, was er wollte und konnte und die junge Blondine ihm ja auch sehr vertraute und ihr das wichtig war. Aber hatte er jetzt überhaupt Zeit? Und außerdem wollte sie ja auch noch mit Thoth reden, wegen der Naturchakrageschichte. Dank Zhongli ist die Suouin ein gutes Stück weiter gekommen, aber sie wollte noch mehr sehen und noch weiter gehen, aber eine Unterstützung von einem Lehrer konnte da auch sehr hilfreich sein. So nahm sie ihre Terminal heraus und tippte eine Nachricht.
Kanas Nachricht war natürlich wieder super freundlich und höflich formuliert, was etwas sehr übertrieben war, aber so war sie nun einmal. Als sie das Terminal gerade weg steckte und am Teich vorbei lief, fiel ihr eine Person ins Augen, welcher gerade auch sein Terminal weg steckte und wohl jemanden eine Nachricht geschickt hat. Er wirkte irgendwie etwas zittrig, aber so genau konnte es Kana nicht sagen, da sie noch einige Meter entfernt war und auf ihn zu lief. „Sei gegrüßt. Ähh, Anubis richtig?“ fragte sie dann nach und lächelte freundlich. Sie hat den jungen Mann ja damals beim Turnier gesehen, er war im Team von Mamoru. Zumindest ging Kana davon aus, dass das noch so war, sie sah sich ja nicht ständig die Teamlisten an, ob sich vielleicht etwas geändert hatte. „Bis du auch hier her gekommen, um dich etwas aus zu ruhen?“ fragte sie dann weiter und startete einen kleinen Smalltalk, einfach so und sah dann auf den Teich. „Darf ich?“ hackte sie nach und wollte sich setzen, nur wenn es dem jungen Mann nichts ausmachte, vielleicht wollte er ja auch alleine sein, dann würde sich die Iryonin natürlich sich wieder ihrer Wege machen.
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„Ohhh dann hab ich das erst nicht so ganz verstanden.“ meinte sie zu der Sache mit Mamoru und das er ein Dämon wohl mal war, wobei das für Kana nicht wirklich etwas änderte, sie sah ja jeden irgendwie gleich und daher hatte sie auch keine Angst oder so, jetzt wo sie das weiß. Kurz darauf war dann auch Katsu hier und wollte wohl mit Hitagi noch etwas unternehmen, es klang für Kana wie Sport und auch Floren würde nun gehe, wie auch Kana selber und so verabschiedeten sie sich alle.
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Kana wusste jetzt nach dem Kurs nicht genau, was sie unternehmen sollte. Sollte sie mit Hiro reden, vor allem über das Thema mit ihrer Mutter, so wie es ihr Hitagi vorgeschlagen hatte, auch weil der junge Uchiha ja selber wusste, was er wollte und konnte und die junge Blondine ihm ja auch sehr vertraute und ihr das wichtig war. Aber hatte er jetzt überhaupt Zeit? Und außerdem wollte sie ja auch noch mit Thoth reden, wegen der Naturchakrageschichte. Dank Zhongli ist die Suouin ein gutes Stück weiter gekommen, aber sie wollte noch mehr sehen und noch weiter gehen, aber eine Unterstützung von einem Lehrer konnte da auch sehr hilfreich sein. So nahm sie ihre Terminal heraus und tippte eine Nachricht.
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Kanas Nachricht war natürlich wieder super freundlich und höflich formuliert, was etwas sehr übertrieben war, aber so war sie nun einmal. Als sie das Terminal gerade weg steckte und am Teich vorbei lief, fiel ihr eine Person ins Augen, welcher gerade auch sein Terminal weg steckte und wohl jemanden eine Nachricht geschickt hat. Er wirkte irgendwie etwas zittrig, aber so genau konnte es Kana nicht sagen, da sie noch einige Meter entfernt war und auf ihn zu lief. „Sei gegrüßt. Ähh, Anubis richtig?“ fragte sie dann nach und lächelte freundlich. Sie hat den jungen Mann ja damals beim Turnier gesehen, er war im Team von Mamoru. Zumindest ging Kana davon aus, dass das noch so war, sie sah sich ja nicht ständig die Teamlisten an, ob sich vielleicht etwas geändert hatte. „Bis du auch hier her gekommen, um dich etwas aus zu ruhen?“ fragte sie dann weiter und startete einen kleinen Smalltalk, einfach so und sah dann auf den Teich. „Darf ich?“ hackte sie nach und wollte sich setzen, nur wenn es dem jungen Mann nichts ausmachte, vielleicht wollte er ja auch alleine sein, dann würde sich die Iryonin natürlich sich wieder ihrer Wege machen.
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