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Minato aka Chris

Zimmer 6 B [Yukina]

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Re: Zimmer 6 B [Yukina]

Beitragvon Yukina » Mo 20. Apr 2026, 10:20

Yukina scheute sich schon lange nicht mehr davor, ihrem Bruder ehrlich zu sagen, was sie wollte. Er wusste, wie verdorben sie war und ebenso wusste er, wie sehr sie ihn begehrte. Und das schon, seit sie zurück denken konnte. Kojou hingegen schien sich von ihren Worten anstecken und gar mitreißen zu lassen. Yukina wusste auch mittlerweile, dass es ihn mehr als nur anmachte, wenn sie so ehrlich mit ihm war. Wo er sie jedoch erst missverstand, war beim Thema Selbstbefriedigung. Sie erklärte ihr Vorhaben und kurz darauf stieß er noch intensiver in sie. Selbst wenn er nicht geantwortet hätte, wäre dies schon eine gute Bestätigung gewesen, welche Yukina auch jetzt schon lauter aufstöhnen und sich vor Lust winden ließ. Fest griffen seine Hände an ihre Hüfte und Yukina war sich sicher, dass sie davon blaue Flecken bekommen würde. Doch war ihr das egal. Sie hörte seine Worte, der mehr als nur angetan von ihrer Idee war. Sag ich ja, ich habe nur gute Ideen... säuselte sie zwischen ihrem Stöhnen mit einer gewissen Selbstzufriedenheit dabei. Enger zog sie sich jedoch um ihn zusammen, als sie gemeinsam zum Orgasmus kamen. Yukina verlor sich völlig in dem Gefühl, als sie spürte, wie seine heiße Saat in sie schoss. Sie wollte mehr davon. Immer mehr. Überall! Und genau das vermittelte sie ihm auch. Zum Glück war der junge Mann ebenso hin und weg von ihr, wie sie es von ihm war. Er verlor sich mindestens ebenso in der Extase wie sie und Yukina liebte es, ihn so zu sehen und zu spüren. Sein Stöhnen, das Zucken und Pumpen seines Gliedes, welches nur für sie so stramm stand und scheinbar noch immer mehr an Härte gewann. Sie wollte es vollkommen auskosten. Jeden Tropfen in sich und auf sich aufnehmen. Sie wollte ihn besitzen und am liebsten von ihm verschlungen werden. Sie flehte darum, dass er nicht aufhörte und er kam ihrer Bitte wohlwollend nach. Sie schrie vor Lust auf. Verdrehte die Augen. Suchte verzweifelt Halt mit ihren Händen, wobei sich ihre Finger ins Laken krallten. Ihr Körper bebte und zitterte. Sie hörte sogar ihr eigenes Blut in den Ohren rauschen in einem Strudel der Lust, der sie zum nächsten Höhepunkt trieb. Kojou riss sich aus ihr heraus und sie spürte die Fäden seiner Saat sich auf ihrem Körper verteilen. Sie stöhnte genüsslich auf. Wundervoll... sagte sie und sammelte ein bisschen davon mit ihren Fingern von ihrer Brust, um sich dann die Finger in den Mund zu stecken und daran zu lutschen. Plötzlich packte der junge Mann sie jedoch und zog sie in einen Kuss, wobei er sich wohl selbst schmecken würde. Etwas außer Atem löste sie sich von ihm und hörte seine, mit einem grinsen gesprochenen Worte. Ja... stimmt. Verdammt. sagte sie und lachte dann aber etwas. Ehe er dann nochmal auf die Kamera zu sprechen kam. Da bin ich froh, sonst wäre ich auch wirklich enttäuscht. antwortete sie ihm. Sie kletterte schließlich vom Bett und beeilte sich, ins Badezimmer zu kommen. Einen Klogang später schaltete sie bereits das Wasser der Dusche an. Kommst du mit? fragte sie Kojou aus dem Bad heraus. Da ihr Zimmer nicht sonderlich groß war, konnte man sie auch so gut hören. Außerdem hatte sie die Badezimmertür nicht geschlossen. Doch Kojou könnte wohl ahnen, dass wenn er mit in die kleine, enge Dusche stieg, sie sich erneut körperlich sehr nahe kommen würden. Etwas, was Yukina auch jetzt noch begehrte, da der Leviathan in ihr sie weiterhin dazu treiben wollte, sich mehr und mehr in der Lust und dem Verlangen zu verlieren. Ungeachtet seiner Antwort stieg Yukina unter den angenehmen Wasserstrahl und würde anfangen, sich die Spuren ihres Aktes abzuwaschen. Sie hatte nicht geplant, heute duschen zu gehen. Und doch war sie nun eigentlich ganz froh darum, dass sie es trotzdem getan hatte. Kurz darauf wäre sie wohl fertig und würde sich grob abtrocknen und dann nur mit einem Handtuch umwickelt zurück ins Zimmer kommen. Ich hoffe, du hast mein Bett nicht versaut. Sonst müssen wir das auch noch frisch machen. sagte sie und nun kam die vernünftige, mahnende und "korrekte" Yukina doch wieder heraus, die sich fast schon ein wenig "bemutternd" benahm, obwohl sie das aktuell auf gar keinen Fall eigentlich sein wollte, eine Mutter.
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Re: Zimmer 6 B [Yukina]

Beitragvon Kojou » Fr 24. Apr 2026, 13:56

~Ein wenig Vernunft~

Die Situation zwischen den beiden "Geschwistern" endete in einem unheimlich berauschenden Höhepunkt. Kojou genügte es nicht in den Leib seiner Schwester zu spritzen, nein er wollte sie gänzlich als sein markieren. Dafür verteilte er seine Saat auf ihrem nackten Körper. Yukina reagierte sofort. Genüsslich sammelte sie den Samen des jungen Mannes von ihrem hübschen Körper, ehe sie die verschmierten eigenen Finger in den Mund nahm um daran zu lutschen. Kojou sah ihr dabei zu und keuchte. "Das macht mich an. Wenn du das so machst...bekomm ich nur noch mehr Lust in und auf dich zu spritzen..." Sagte er ehrlich, ehe er die weibliche Yautja in einen innigen Zungenkuss verwickelte. Das er sich dabei selbst schmeckte störte ihn weniger. Doch einen Nachteil hatte die ganze Spritzerei natürlich, Yukina musste sich nun doch unter die Dusche begeben. Etwas was sie eigentlich nicht tun wollte. Zum Glück hatte sie eine Dusche im Zimmer, sonst müsste sie sich eingesaut in ihre Klamotten zwängen oder zuvor ein wenig abwaschen. Beiläufig merkte Kojou an das er das mit den Kameras definitiv machen wollte. "Dann müssen wir in die Stadt welche besorgen...ich kümmere mich darum." Er grinste. color=#6bce64]"Vielleicht mach ich überall welche hin bei dir. Dann kann ich dich immer sehen." [/color]Verschwörerisch sah er ihr direkt in die Augen. Keinen Augenblick allein, immer und überall könnte er sie beobachten. Ja der Gedanke gefiel ihm sehr. Kojou holte seine Zigaretten heraus und würde ersteinmal anfangen zu qualmen. Yukina ging in der Zwischenzeit auf die Toilette, ehe man aus dem kleinen Bad sie rufen hörte. "Ja ich komm." Meinte der junge Mann nur knapp, er nahm nocheinmal einen kräftigen Zug von seiner Zigarette, warf den Rest aus dem Fenster und würde dann in Richtung seiner Schwester sich bewegen. "Die hätten echt ne größere Dusche einbauen können." Beschwerte er sich ein wenig gespielt, ehe er grinste. "Das bedeutet ich werde dich ganz zufällig und unbeabsichtig berühren." Natürlich war sein eigentlicher Plan sie mit vollster Absicht anzufingern, aber das wusste sie vermutlich. Kojou kam mit unter die Dusche und während das angenehm warme Wasser auf ihre Körper traf, waren seine Hände bereits unterwegs ihre Brüste zu berühren und er lies es sich auch nicht nehmen während sie sich die Haare einschäumte sie zu fingern! Denn so waren ihre Hände für einen "hinterlistigen" Konter beschäftigt. Kojou wusste jedoch das er es nicht zu sehr auf die Spitze treiben durfte, wenn sie noch ein paar Mal Sex hätten würde sich Yukina gänzlich im Rausch des Leviathan verlieren und dann konnte dies hier Stunden gehen. Was sicherlich weniger klug war auf die Gesundheit seiner Schwester bezogen. Kojou verstand das gesundheitliche Risiko für sie durchaus, sie verstand es ebenfalls. Aber irgendwo auf diesem ziemlich perversen , langen Weg zu Zweit hatten sie aufgehört sich darum zu kümmern. Denn das beisammen sein erfüllte sie viel zu sehr. Daher war es immer ein Tanz auf Messersschneide. Wann wurde es zu viel, wann würde Yukinas Persönlichkeit sich gänzlich in Richtung Wille des Leviathans verschieben? Während er in Gedanken war unterlies er seine händigen Tätigkeiten, im engen Duschraum war seine Latte die er natürlich von seiner Erkundungstour bekam nur schwer zu verbergen. Yukina wäre jedoch zuerst fertig und sie konnten dann gemeinsam aus der kleinen Dusche steigen. Hier irgendetwas weiteres zu starten war verrückt, dafür war es viel zu eng! Kojou folgte Yukina zurück ins Zimmer, auch er hatte sich nur ein Handtuch um die Hüfte gebunden und mit einem Zweiten rubbelte er sich durch die Haare. "Quatsch hab ich nicht, ich hab nur in und auf dich gespritzt, wäre ja sonst absolute Verschwendung!" Meinte er und machte eine muskulöse Pose! "Wir haben doch Ressourcen Mangel und meine Ressourcen sind nur für dich. Wird nichts verschwendet." Natürlich funktionierte das Ganze so nicht, aber er fand den Gedanken angenehm. Das er etwas sparen könnte, nur für sie. Etwas hatte von sich was nur für sie bestimmt war. Kojou ging näher ans Bett und untersuchte dies. Tatsächlich war es von Körperflüssigkeiten verschont geblieben. "Außerdem wer sagt das nur ich das versauen kann, so feucht wie du warst." Meinte er neckend und streckte ihr knapp die Zunge heraus. Sie waren noch immer Geschwister durch und durch. Auch wenn sie ohne ineinander verschlungen zu sein nicht länger existieren konnten.
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Re: Zimmer 6 B [Yukina]

Beitragvon Yukina » Mo 27. Apr 2026, 22:21

Yukina genoss es, seine Saat von ihren Fingern zu lecken. Dabei sah sie ihm fest in die Augen. Denn sie wusste, dass er es ebenso genoss, ihr dabei zuzusehen. Was er auch daraufhin bestätigte. Sie grinste ein wenig schief und doch verschmitzt. Dann tu das doch. kam es leicht herausfordernd von ihr und wider aller Vernunft. Kojou griff das Thema Kamera jedoch auch wieder auf und Yukina gefiel die Vorstellung sehr. Am besten direkt morgen! kam es von ihr drängend, als er meinte, er würde sich darum kümmern. Als er jedoch androhte, überall welche hinzustellen, gab sie sich schockiert. Dann will ich aber mindestens die gleichen Rechte! kam es dann aber von ihr. Ja... und vielleicht... ganz vielleicht, würde sie wenn sie das nächste Mal bei ihm war, noch eine extra Kamera dann installieren, von der er nichts wusste. Den Gedanken behielt Yukina für sich. Sie stand auf und ging dann ins Bad. Ein kurzer Toilettengang später und sie rief Kojou, ob er auch mit Duschen kommen würde. Sie hörte ihn zurück rufen und sie ahnte, dass er sich erneut eine Zigarette angemacht hatte. Wohl von denen, die sie ihm gekauft hatte. Denn seine waren ja nass geworden, wie er berichtet hatte. Yukina stand bereits nackt unter dem warmen Wasserstrahl, als Kojou ebenfalls die Kabine enterte. Es war eng. Und es gab eigentlich keine Möglichkeit sich hier drin zu bewegen, ohne sich zu berühren. Nicht, dass Yukina damit ein Problem hätte. Und Kojou offensichtlich auch nicht. Denn er berührte sie auch absichtlich. Oh nein! Nicht unbeabsichtigt und vielleicht doch beabsichtigt? sagte sie zu seinen Worten und schmunzelte. Dann veränderte sich ihr Ton jedoch sehr schnell unter seinen Berührungen. Sie stöhnte lustvoll auf, als er ihre Brüste. Und während sie sich das schwarze Haar einschäumte, tauchten seine Finger erneut in sie ein. Als wollte er versuchen, sein Sperma wieder aus ihr heraus zu fingern. Sie stöhnte mehr. Ihre Beine wurden weicher und doch behielt sie den Stand. Während sie ihre Hüfte jedoch bewegte und sich weiter an seinen Fingern rieb. Dann stoppte Kojou jedoch. Er musste sich auch waschen. Und Yukina ging, während er sich die Haare machte, nun ebenfalls vor ihm auf die Knie. Sie sah zu ihm auf, während sie ihre Zunge über seine Spitze kreisen ließ und sein Glied letztlich ganz in den Mund nahm, während ihr Blick noch nach oben zu ihm gerichtet war. Das Wasser kam zum Glück so, dass es ihr nicht in die Augen spritzte. Doch Yukina ließ Kojou ebenso wenig "nochmal kommen", wie er sie. Kurz bevor er fertig war grinste sie ein bisschen schelmisch und verließ die Dusche. Sie trocknete sich ab und tadelte ihren vermeintlichen Bruder mit einer vagen Behauptung oder Vermutung. Doch Kojou war "sauber" geblieben. Im Bezug auf das Bett. Er war auch fertig und kam ebenfalls nur mit einem Handtuch bekleidet auf dem Bad, während er sich noch das Haar durchrubbelte und das Bett inspizierte. Und wer ist Schuld daran gewesen, dass ich so feucht war? Aber hiermit stelle ich offiziell alleinigen Anspruch auf deine Ressourcen. Diese gehören ganz allein mir. Zuwiderhandlung wird mit... hm... dem Tode bestraft. sagte sie und hob dabei mahnend den Zeigefinger. Sie war die Clanführerin. Klar könnte sie so etwas veranlassen. Wobei sie beide wussten, dass Yukina niemals ihren Bruder opfern würde. Komm, lass uns Zähne putzen. sagte sie. Es wird spät. fügte sie noch hinzu. Und so ging sie zurück ins Bad. Ihr Bruder hatte natürlich dort auch schon eine Zweitzahnbürste. Sie griff ihre und fing an, sich die Zähne zu putzen. Mit Zahnpasta und allem drum und dran. Dabei versuchte sie zwischendurch aber selbst mit den "rein-raus"-Bewegungen der Bürste Kojous Aufmerksamkeit zu erregen und damit auch ihn. Sie beeilte sich aber, dass sie vor ihm fertig war, sodass sie dann schnell unter die Decke kriechen konnte. Nur das klamme Handtuch am Boden vor dem Bett verriet, dass sie unter der Decke nackt war.
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Re: Zimmer 6 B [Yukina]

Beitragvon Kojou » So 3. Mai 2026, 17:22

~Oder auch nicht?~

Kojou sah direkt in die Augen seiner Schwester. Diese ...gierige, herausfordernder Blick. Er keuchte leicht und hielt sich die eigene flach ausgestreckte rechten Hand über das Gesicht. *Verdammt...warum ist sie nur so.* Natürlich kannte er die Antwort. Aber trotzdem! In seinem Inneren tobte ein wilder Kampf zwischen dem was der moralisch korrekte Weg war und dem was er selbst einfach gut fand. "Motivier mich." Meinte er nur grinsend und schob es nun schnell auf seine eigene Faulheit, passend in diesem Augenblick. Er suchte einfach nach Zeit, Zeit nach einer Lösung zu suchen. Die Situation mit den Kameras wurde erneut aufgegriffen und Yukina schien bereit dazu zu sein beobachtet zu werden. "Bekommst du, kannst von mir alles sehen was du willst...so lange du auch dazu bereit bist." Sagte er grinsend und feuerte sie somit noch ein klein wenig mehr an. Die Schwarzhaarige verschwand in der Dusche, während ihr Bruder schnell noch einen Klimmstengel durchziehen wollte. Diesen schaffte er jedoch nur halb, denn ihren nackten Körper unter der Dusche würde er sich definitiv nicht entgehen lassen! Hätte er vermutlich lieber machen sollen. Wäre vernünftiger gewesen, aber wann war er schon das letzte Mal vernünftig gewesen? Die Duschkabine war eng, sehr eng. Daher kam es zu gegenseitigen Berührungen, selbst wenn sie keinen bewussten Versuch unternehmen würden. Doch diese Möglichkeit allein nahm Kojou zum Anlass seine Schwester in vollster Absicht zu berühren. "Was würdest du nur ohne mich machen, muss dich richtig einschäumen." Sagte er noch, er nahm nur etwas Duschgel und verrieb dies auf ihrem Busen, ehe er tiefer mit seinen Fingern abtauchte. Schnell, präzise und ziemlich ohne Gnade fing er an ihre feuchte Öffnung zu erkunden. "Ganz unbeabsichtigt!" Sagte er. "Sind so rein gerutscht..." Keuchte er, denn das Ganze machte ihn sichtlich ebenfalls an was man unweigerlich an seiner Latte erkennen konnte. Der junge Mann zog seine Finger schließlich aus ihr heraus, schien sie in ihrer Lust ein wenig foltern zu wollen. "Muss mich auch waschen." Sagte er fast schon mit gleichgültiger Stimme während er sich die Haare einschäumen würde. Yukina rutschte herunter und kurz darauf leckte ihre Zunge über seinen erregten Schaft, was Kojou aufstöhnen lies. Sein Blick ging nach unten, dann sah er sie wieder. Ihre ...lüsternen...gierigen Augen. "Fuck..." Fluchte er. Mehr zu sich selbst, frustriert über seine eigene Situation. Denn zu gerne würde er...mehr mit ihr machen. Wie oft hatte sie ihm schon einen geblasen seit ihrem ersten Mal? Hundert Mal? Mehr...? Vermutlich. Doch jedes Mal aufs Neue fühlte es sich so intensiv und gut an wie bei ihrem ersten Mal. So verboten, so verrucht und teuflisch. Der Leviathan labte sich an der Verbotenheit dieser Beziehung, spielte bewusst mit seinem dunklen Einfluss in die Verdorbenheit hinein um Yukinas Körper irgendwann gänzlich übernehmen zu können. Der Verschlinger machte seinem Namen alle Ehre. Denn er verschlang die Moral vollständig, war das gierigste Wesen der Schöpfung und genau dies wirkte sich auf die Clanführerin der Yautjas ebenfalls aus. Sein Glied pulsierte in ihrem warm feuchten Mundraum, ehe sie sich von ihm entfernte. Ihm den eigenen Orgasmus ebenso verwehrte wie er ihr. Kojou keuchte und ein wenig angesäuert blickte er ihr entgegen, grinste dann aber direkt wieder. Ein genauso schelmisches Grinsen wie in ihrem Gesicht stand. Sie ging aus der Dusche und tocknete sich ab, wenig später folgte auch der männliche Yautja. Kojou hatte sich ein Handtuck um die Hüfte gebunden, Yukina trug ebenfalls nur ein Handtuch um ihren nackten Leib. Wegen der Bettwäsche war sich Kojou ziemlich sicher das er diese nicht verschmutzt hatte, bei Yukina war er sich weniger sicher. Somit schob er die Schuld wenn etwas dreckig wurde auf sie. Doch sie konterte direkt. Nun lag die Schuld wieder bei ihm. Wie so oft! Er grinste und ging zu ihr, schnappte sich ihren Zeigefinger den sie so mahnend während sie ihren Anspruch an ihren Bruder stellte erhoben hatte. "Du bekommst diese Ressourcen wann immer du es willst. Die einzige Voraussetzung ist...." Er ging vor und führte ihren Finger an seine Lippen, ein Kuss darauf folgte, ehe er ihren Finger sogar ableckte. "...das du immer..." Er führte ihre eigene Hand herab und den mit seinem Speichel benetzten Finger unter das Handtuch. Direkt zu ihrer Vagina. Kojou sorgte dafür das dieser angefeuchtete Finger in sie eindrang. "Pervers bist." Hauchte er ihr zu ehe er vor ging und ihr einen Kuss auf die Wange gab während seine Hand die ihre los lies. Zähne putzen war wohl das Nächste was sie machen wollten. Kojou sah seiner Schwester nach für einen Augenblick, er sah runter auf seine Latte. Erneut das Problem, es war für ihn so als hätte er Engelchen und Teufelchen auf seinen Schultern sitzen. Das Gute in ihm flüsterte ihm zu einfach nun die Zähne zu putzen und gemeinsam mit ihr schlafen zu gehen. Morgen war wieder ein langer Tag, die Ehre des Yautjas Clanes weiter sichern. Doch die Stimme...der anderen Seite. Sie forderte von ihm los zu lassen, denn seine Schwester wollte genau das. Sie wollte ihn in sich, seine Körperflüssigkeiten in sich und auf ihr. In völliger Trunkenheit der Lust verfallen mit ihm. Kojou war mitlerweile ins Bad gefolgt, dann sah er sie wie sie sich die Zähne putzte. Bewusst aufreizend. Er schluckte. "Ich gebe dir gleich ne andere Zahnpasta...." Murmelte er mehr vor sich hin, aber seine Erregung war nicht zu verbergen. Kojou wuschelte sich frustriert durch die eigenen Haare. *Fuck..* Ehe er sich selbst die Zähne putzen würde. Als er dann zurück ins Zimmer kam entdeckte er Yukinas Handtuch auf dem Boden. *.....Fuck...* Erneut wirbelten die teuflischen Gedanken in seinem Inneren auf. Erneut stellte sich Engel und Teufelchen vor....doch dieses Mal schien das Teufelchen den Engel gefesselt zu haben. Also keine Einwände mehr! *Scheiß drauf...* Meinte er aggressiv zu sich selbst. Er lies sein eigenes Handtuch fallen und würde zu ihr unter die Bettdecke steigen. Nicht jedoch um sich neben sie zu legen oh nein. Das Bett war nicht so groß, vermutlich lag sie seitlich? Er ging hinter sie sein warmer Atem sollte sie direkt an ihrem Nacken spüren. "Du sagtest doch...ich soll machen.." Sprach er und küsste ihre weiche Haut sanft. Ehe er an ihrem Rücken herunter rutschen würde. Auf seinem Weg abwärts schlug er die Bettdecke herum, das sie ihr etwas über den Kopf rutschte, aber ihr hinterer Bereich inklusive Rücken frei lag. Weiter abwärts ging es küssend auf ihrer Haut, bis er mit seinem Gesicht bei ihrem Hintern angelangt war, er zog sie ein wenig hoch und würde dann sein Gesicht gegen sie drücken. Seine Zunge fuhr direkt zwischen ihre anderen feuchten Lippen. Er drückte sein bewegliches Organ direkt und ohne zu zögern in ihren Körper hinein während er mit seinen Händen bewusst ihre Pobacken auseinander zog um besser rann zu können. Eine sehr obszöne Pose für das Mädchen. Etwas was vielen vielleicht peinlich wäre so entblößt zu sein. Aber es kümmerte Kojou nicht. Kojou ging sogar noch einen Schritt weiter, denn während er ihre Backen so auseinander zog, unterlies er es nicht mit seinen Daumen den Anus des Mädchens direkt anzufassen.
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Re: Zimmer 6 B [Yukina]

Beitragvon Yukina » Do 7. Mai 2026, 08:58

Auf seine Aussage, dass sie ihn motivieren sollte, stutzte Yukina kurz. Ihre Brauen verengten sich leicht. Du brauchst Motiviation dafür? Warum bist du nur so faul?! kam es, trotz der Erregung, leicht empört von ihr. Sie griff sich an die Brüste und wackelte mit diesen ein wenig hin und her. Ob dies aber wirklich ausreichend war, blieb anzuzweifeln. Bezüglich des Kamerathemas waren sie sich einig und Yukina lächelte, bei dem Gedanken daran. Ihr Herz hüpfte und eine große innere Freude hatte sich in ihr breit gemacht. Trotzdem hüpfte sie aus dem Bett und von da aus schnell ins Bad und anschließend unter die Dusche. Kojou ließ auch nicht lange auf sich warten und nutzte die Beengung, um sie einzuseifen. Dann wäre ich genau so dreckig, wie du es willst, das ich mich verhalte. konterte sie frech zurück. Sie stöhnte bei seinen Berührungen. Doch er beendete nicht, was er angefangen hatte. Durch seine Mithilfe war sie vor ihm fertig. Dies nutzte sie, vor ihm auf die Knie zu gehen und seinen Schwanz mit ihrem Mund zu verwöhnen. Doch so wie er sie zuvor nicht mit seinen Fingern zum Höhepunkt hatte kommen lassen, ließ sie ihn nun auch nicht in ihrem Mund es zu ende bringen. Sie sah zu ihm auf und fing seinen Blick ein, während sie an seinem Glied lutschte. Seine Stimme war Musik in ihren Ohren und erregte sie dabei nur noch mehr selbst. Sodass sie dann auch aufhörte und sich kurz darauf wieder in Richtung des Hauptbereiches begab, wo das große Nischenbett stand. Kojou folgte kurz darauf, mit noch feuchten Haaren. Es schien aber wirklich so, als wenn alles sauber geblieben war. Yukina grinste bei seinen Worten, dass seine Ressourcen ihr immer zur Verfügung stehen würden. Das Grinsen wich jedoch prompt aus ihrem Gesicht, als er ihren Finger schnappte. Sie beobachtete sein Tun, ohne sich dagegen zu stellen. Wie er ihren Finger küsste und sie schließlich seine feuchte Zunge an diesem spürte. Unbewusst hielt sie dabei den Atem an. Ihr Finger wurde von ihm unter das Handtuch geführt, dass sie sich dort selbst berührte. Sein Speichel ist erneut an mir... schoss es ihr durch den Kopf und sie japste vor Lust auf. Mit dir zusammen bekomme ich das hin. sagte sie zu seiner Forderung, erneut leicht etwas außer Atem vor Erregung. Doch verließ sie ihn dann erneut, um ins Badezimmer zu gehen. Zähne putzen war angesagt und diese Gelegenheit nutzte sie, um bestimmte Bewegungen nachzumachen. Die Reaktion von Kojou ließ sie grinsen und als sie ihre Zahnpasta ausspuckte, konnte sie antworten. Dann werden meine Zähnchen aber doch gar nicht sauber. scherzte sie. Doch der Gedanke, sich mit seinem Erguss den Mund zu "spülen" erregte sie ebenfalls irgendwie. Nicht, wegen der Tatsache, was es war sondern von WEM es kam. Der Junge brauchte etwas länger als sie, so konnte Yukina schon unter die Bettdecke kriechen. Das Handtuch lag verräterisch auf dem Boden. Sie lag auf der Seite, mit dem Rücken zu ihm. Vor ihr die großen Fenster. Die Bettnische war nach hinten verbaut und das Bett war recht groß, dafür, dass der Rest des Zimmers so klein war. Aber das fand Yukina eigentlich ganz schön. Es dauerte nicht lange, da hörte sie ihren vermeintlichen Bruder hinter sich. Er kroch mit ihr unter die Decke und schnell spürte sie, dass auch er das Handtuch fallen gelassen hatte. Sie spürte seinen Atem direkt in ihrem Nacken und ließ ein wohlwollendes, zufriedenes Säuseln erklingen, während sie mit der Hüfte leicht zurück rutschte. Dabei berührte ihr hintern fast zufällig seinen Schritt. Natürlich war es kein Zufall. Und ihr Herz schlug wie wild, weil er es war, der hinter ihr war. Plötzlich wurde die Decke jedoch verschoben und seine Lippen küssten ihren nackten Rücken hinab. Sie keuchte und ließ zu, dass er sie griff und ihren Hintern etwas hoch zog. Als sie spürte, dass er sein Gesicht dort hin drückte, wurde sie rot, zuckte aber nicht weg. Stattdessen stöhnte sie erneut ungeniert, als seine Zunge in ihre feuchte Öffnung glitt. Und du machst das gut... sagte sie noch als Antwort, zu seinen vorherigen Worten. Ihre Finger griffen in das Laken. Sie spürte, wie sein Daumen auch ihren Anus berührte. Kojou... stöhnte sie lustvoll auf. Ich will für immer weiter machen... Immer mehr... und mehr... ! keuchte sie lauter. Ein Zeichen für Kojou, dass Yukina sich auch immer mehr in ihrer Lust verlor. Etwas, was mehr als nur gefährlich für Yukina werden könnte. Denn die Gier des Leviathan griff immer weiter auf Yukina über.
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Re: Zimmer 6 B [Yukina]

Beitragvon Kojou » Di 12. Mai 2026, 22:01

~Die Gefahr~

Den Nassbereich hatten sie hinter sich gelassen, doch die Körper, die nach Erlösung verlangten, blieben lüstern zurück. Das lag natürlich daran, dass die beiden sich gegenseitig triezten. Sie waren immer noch Geschwister durch und durch. Die Offenbarung das sie sich gänzlich ihrer perversen Seite hingeben würde durch sein zutun war es schließlich was dafür sorgte das er ebenfalls nackig unter die Bedecke rutschte! Vielleicht war es auch das Handtuch welches mitten im Raum lag welches den Tropfen darstellte der das Fass zum überlaufen brachte, so genau wusste er es nicht. *Verdammt… noch so ein Geräusch.* Kojou keuchte in den Nacken seiner Schwester. Ihr Hintern setzte sich vermutlich absichtlich unbeabsichtigt In Bewegung als gäbe es nichts Natürlicheres auf der Welt . Sie berührte dabei natürlich seinen Schaft, welcher er mit gewissem Genuss gegen ihren Po drückte, sodass eine leichte Reibung für einen Moment entstand. Kojou sorgte für eine Veränderung der Deckenposition, sie lag nun etwas über Yukina, dadurch war ihr Rücken vollständig freigelegt und natürlich auch ihr Hinterteil, welches zum Ziel des jungen Mannes wurde. Seine Lippen zogen ene küssende Spur über ihre straffe helle Haut bis er an seinem Ziel angelangt war. Sein Gesicht war direkt auf Höhe ihres Hinterns und von dort aus führte er seine Zunge ungeniert in ihre feuchte Öffnung ein. Die Röte in ihrem eigenen Gesicht konnte er natürlich aufgrund der Position nicht sehen. Während er seine Finger ohne Umwege leicht in ihren Anus drückt. Er lies sie dies nur kurz spüren um eine Reaktion ihrer Seits zu provozieren, sobald er merken würde wie sie sich unter ihm aufbäumte und sich der Muskel reflexartig um seine Fingerspitze zog. Reagierte er mit wilderer Zungenarbeit seiner Seits, welche sich in ihrem feuchten Inneren schnell hin und her bewegte. Ihre Bestätigung von zuvor war weitere Musik in seinen Ohren genauso wie ihre stöhenden Laute. Es regte sich jedoch ein kalter, stechender Zweifel ob er das hier wirklich tun sollte? Die Lust in seinem Inneren war sehr groß, aber die Gesundheit seiner Schwester stand hier schließlich im Gesamten auf dem Spiel. Das imaginäre Teufelchen auf seinen Schultern jedoch flüsterte ihm weiter schmutzige Dinge zu. *Sie will es schließlich und ich will mehr von ihr sehen.* Dachte er sich egoistisch und fast schon gierig. Ihre Bindung zueinander war alles andere als gesund. Yukina provozierte ihren Bruder bewusst und dieser tat dasselbe bei ihr. Es war wie ein gewaltiger dunkler Sog, ein Abgrund aus dem sie nicht mehr so einfach entfliehen konnten. Er zog sein Gesicht etwas von ihr zurück das er sprechen konnte. "Immer mehr was?" Provozierte er sie direkt während er seine Finger nun nutzte um schamlos in ihren Hintern einzudringen. Erneut etwas was vielen sicherlich unangenehm war, aber Kojou wusste das es Yukina erregen würde. Nicht weil sie das besonders mochte, nein er hatte längst verstanden das es nur darum ging das es von ihm kam , das er sie berühren wollte. Erneut drang seine Zunge in ihren Körper ein und er schien ihren Geschmack selbst aufzunehmen. Während er das tat bis er sich in die Zunge und somit vereinte sich sein Lebenssaft mit ihrem feuchten Zentrum. Er wusste welche Wirkung in seinem Blut lag, wie sehr es den Leviathan stärken würde. DIe Gedanken an Vorsicht oder Rücksicht waren bereits verschwunden. Zurück blieb eine Gier die er stillen wollte, mit ihr, an ihr. Kojou stöhnte in ihren Körper hinein und zog sich wieder etwas zurück. "Du warst in der Dusche noch nicht fertig." Er entfernte seine Finger aus ihr, packte ihre Hüfte und drehte sie um zu sich, so konnte er nun frontal auf ihre Vagina sehen. "Lutsch meinen Schwanz." Kam es trocken fordernd von ihm. Wenn sie dies tun würde leckte er sie weiter, natürlich würde er es nicht unterlassen weiter andere Körperöffnung mit seinem Finger zu erkunden. Dabei ging nicht sonderlich behutsam vor, er kannte ihren Körper mitlerweile äußerst gut. Aber er verstand auch das es mehr um das Gefühl an sich gehen, dass berührt werden. Das er jeden Zentimeter ihrer Haut für sich beanspruchen wollen würde. Seine Finger die an ihrem Hintern waren umspielten die Öffnung, ehe er zwei an der Zahl wieder einführte und sein Handgelenk kippte um das Gefühl zu verstärken. Er löste seine Lippen von ihrer feuchten Spalte. "Mein kleines pervers schmutziges Fühlbecken." Kam es von ihm fast schon mit aggressiver Dominanz gesprochen Die Finger seiner anderen Hand ebenfalls zwei an der Zahl drückte er in ihrer Vagina, während der Daumen ihre Klitoris berührte. Um weiter sprechen zu können musste seiner Zunge ersteinmal eine Pause gegönnt werden. In seinem eignene kranken Verstand knüpfte er eine weitere Botschaft für sie. "Du schmeckst so gut, je perverser du wirst desto besser." Als ob es eine Bewertungsskala gäbe und ihre Körperflüssigkeiten für ihn umso besser waren je versauter seine Schwester wurde. Natürlich war das nur eine wilde Theorie die absolut unrealistisch war, aber für Kojou war gerade jedes Mittel recht sie noch perverser zu machen. Auch wenn er dazu seine ganz eigene narrative knüpfen musste.
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Re: Zimmer 6 B [Yukina]

Beitragvon Yukina » So 24. Mai 2026, 18:32

Yukina spürte, wie Kojou hinter ihr unter die gleiche Decke kroch. Ebenfalls nackt und so drückte sich ihr Hintern gegen seinen bereits harten Schaft. Fast schon zufällig und unbewusst. Doch beides war definitiv nicht der Fall und sie wusste, dass er es wusste. Er ging direkt weiter, wider aller Vernunft. Seine Finger in ihr brachten sie zum Stöhnen. Ihr Leib bäumte sich vor Lust auf und sie wollte mehr von ihm. Alles. Mehr von dir. Ich will alles von dir, Kojou. Ich will von dir verschlungen werden und dich verschlingen. Ich will eins mit dir sein. sprach sie besitzergreifend und stöhnend. Nahe daran, den Verstand zu verlieren. Oder hatte sie diesen schon vor Jahren bereits verloren? Dies blieb wohl eine Theorie, die es noch zu klären galt. Ihr Körper erzitterte, bebte nahezu, als seine Zunge und seine Finger ihre intimsten Stellen erkundeten. SEINE Zunge und SEINE Finger. Bei allen anderen wäre es ihr (vielleicht?) egal gewesen. Aber es war ER. Und nur er hatte sie bisher so berühren dürfen und können. Nur er wusste doch schließlich wie sie es wollte und braucht, oder? Yukina traute das niemand anderem zu, aber sie dachte auch sonst nie an jemand Anderen. Ihr Herz gehörte schon seit vielen Jahren einzig und allein ihrem vermeintlichen Bruder und sie zählte sich zum glücklichsten Mädchen unter der Sonne, dass ihre Gefühle, trotz aller Moral, erwidert wurden. Wie wahrscheinlich war dies schließlich? Sie war sich dessen Wunder sehr wohl bewusst und trotz, dass sie und Kojou schon so viele Nächte miteinander geteilt hatten, war es jedes Mal wieder genauso atemberaubend wie ganz am Anfang. Sie glaubte nicht, dass sie jemals genug von ihm bekommen könnte. Sie gehörte ganz und gar ihm und verlangte das Gleiche von Kojou selbst. Plötzlich veränderte Kojou die Position, nachdem er ankündigte, dass sie in der Dusche noch nicht fertig gewesen zu sein. So schwebte sein hartes Glied direkt vor ihrem Gesicht. Seine Aufforderung war klar, auch ohne weitere Worte und er musste sie nicht zweimal bitten, um dieses, in ihren Augen, köstliche Stück Fleisch seinerseits zu lutschen, als wäre es der beste Lolli der Welt. Sie leckte mit der Zunge über die Spitze, ehe der Kopf in ihrem Mund verschwand und sie anfing, ihm einen Blowjob zu geben, so, wie sie wusste, dass er es mochte. Denn Dinge über ihn konnte sie sich schon immer gut merken. Was wohl an ihrer Besessenheit ihm gegenüber lag. Er selbst beschäftigte sich aber auch weiter mit ihren Genitalien und intimsten Stellen. Sie fühlte seine Finger und Zunge in an und an sich. Stöhnte um seinen Schaft herum und rollte leicht die Augen, während ihr Körper bebte und zitterte. Seine Worte gingen runter wie Öl. Auch als er meinte, dass sie noch besser schmeckte, je perverser sie wurde. Ein Glühen kam in ihren Augen, das pink schien ein wenig mehr zu leuchten als sonst. Und plötzlich löste sie ihren Mund um seinen Schwanz. Sie richtete sich etwas auf und drückte Kojou dann nach hinten, sodass er auf dem Bett liegen sollte, mit dem Rücken. Sie würde sich direkt über ihn begeben, sodass ihre Vagina über seinem Gesicht war. Sie selbst beugte sich vor, sodass sie sein Glied wieder mit den Lippen umschließen konnte. Gleichzeitig griff ihre Hand nach seinem Hoden und würde mit diesen "spielen" während sie ihn weiter oral befriedigte. Ihren eigenen Unterleib senkte sich auf seinem Gesicht ab. Dann schmeck, wie geil du mich machst... sprach sie kurz zwischendurch, leicht außer Atem, ehe sie ihren eigenen Mund wieder stopfte und lustvoll, gedämpft stöhnte. Sie war bereits jetzt so feucht, dass sie mehr als nur bereit dazu war, sein Glied erneut in sich aufzunehmen. Sie spürte, wie etwas in ihr an Stärke gewann, und damit zusammen auch an Einfluss. Sie wollte mehr. Gierig ihn verschlingen und alles von ihm aufnehmen.
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Re: Zimmer 6 B [Yukina]

Beitragvon Kojou » Di 26. Mai 2026, 21:39

~Das Ende zu Zweit~
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Unter dem Deckchen spielten sich Dinge ab die Geschwister definitiv nicht miteinander tun sollten. Eigentlich wollte Kojou es für Heute gut sein lassen, denn er fürchtete das Yukina irgendwann ernsthafte Probleme durch den Einfluss des Leviathans erhalten würde. Aber die Szene im Badezimmer, die Emotionen die das Mädchen in ihm entfesselte waren zu stark als das er sich ihnen noch viel länger entziehen konnte. Kojou wollte nicht länger warten, er brauchte dieses Mädchen mehr als die Luft zu atmen! Hinter ihr dauerte es keinen Augenblick und er fühlte das sie sich gegen ihn drückte. Dies raubte dem jungen Mann den letzten Funken der Zurückhaltung und er zog eine feuchte Spur über ihre Haut. Er hatte sich hinter dem Mädchen positioniert und drückte sein Gesicht fest gegen ihr Gesäß, nur um mit seiner Zunge tief in ihre feuchte Körperöffnung einzudringen. Ein Ort an dem er sein wollte, nicht weil es eine Vagina war, nein weil es IHRE war. Ihre Körperöffnung und nun war es seine Zunge die im Inneren ihres Leibes steckte. Ihre ausgesprochenen Worte waren ein Echo seiner eigenen Gefühle. Während seine Zunge sich unaufhörlich weiter bewegte, nutzte er auch seine Finger um einfach noch mehr in IHREN Körper zu bekommen. Egal wie peinlich dies manchen wäre, immer mehr, völlig vereint zu sein ja das war etwas was auch er sich wünschte. Während er sie leckte und fingerte, sorgte er durch eine kleine unscheinbare Bewegung dafür das etwas von seinem Blut in ihren Körper gelangte. Eine Sache die nur für noch mehr Lust in ihrem Inneren sorgen würde. Denn der Leviathan verzehrte sich nach der Macht die ihm so ähnlich war. Kojou zwängte seine Zunge noch einige Male in ihr herum, ehe er eine neue Idee hatte. Sie hatte den Grundstein dafür innerhalb der Duschkabine gelegt und er würde diese Sache nun weiter fortführen. Ohne eine weitere Anweisung des Jungen, leckte Yukina schließlich über seinen Schaft. Eine Tat die ihm sofort ein tiefes Stöhnen entlocken konnte. Denn auch sein Leib verzehrte sich so intensiv nach ihr wie sie nach ihm. Lange musste er sich aber nicht nur mit ihrer Zunge begnügen, nein sofort umschlossen ihre Lippen seinen Schaft. Er wurde freudig von ihrem warm feuchten Mundraum empfangen. Kojou wusste nicht wie oft sie seinen Schwanz schon im Mund gehabt hatte? Doch keine Zahl die er sich ausmalen konnte wäre zu viel oder würde dafür sorgen das er ihrer überdrüssig werden würde. Oh nein. Er liebte es so abgöttisch ihre Lippen um sein Glied zu fühlen. Sein Körper reagierte ebenfalls entsprechend und sie könnte das Pulsieren seines Schaftes deutlich in ihrem Mund fühlen. Ein Beweis dafür das er ihren Blowjob mehr als nur zu schätzen wusste. Während sie ihm einen blies konnte er jedoch nicht untätig bleiben, oh nein das wollte er auch garnicht. Dafür hat er viel zu interessante Körperöffnungen direkt vor sich. Seine Zunge schob er sofort in ihr feuchtes Inneres während er seine Finger unanständig in ihr Hintertürchen einführte um diese hin und her zu bewegen. Seine Tat kommentierte er mit schmutzigen Worten. Die sie nur weiter anheizen sollten. Wollte er nicht eigentlich Vorsicht walten lassen? Jede Form der Zurückhaltung war im Keim erstickt worden von einer lüsternen Gier gegen die er sich überhaupt nicht zur Wehr setzen wollte. Yukina löste sich jedoch plötzlich von ihm und sorgte für einen Positionswechsel. Sie drückte ihn zurück aufs Bett, dass er auf dem Rücken lag, während sie über ihn kletterte. Jedoch falsch herum, das er direkt ihre Vagina über seinem Gesicht hätte. Sofort umschloss sie sein Glied wieder mit ihren Lippen. In dieser Position war es bedeuten leichter sich gegenseitig so zu verwöhnen. Erneut war ihre Stimme zu hören, mit einem gewissen dunklen fast schon aggressiven Unterton. War dies der Einfluss des Leviathans? Kojou wusste es nicht, es war ihm aber auch egal so lange sie so pervers war. "Mehr..." Keuchte er ihrem Intimbereich entgegen als sie sich absenkte. Seine Zunge drand tief in ihre Vagina ein, während er auch ihre Klitoris zusätzlich mit dieser stimmulieren würde. Seine zwei Finger drangen wie eben in sein liebstes Fühlbecken ein. Kojous Penis pulsierte , seine Finger und seine Zunge arbeiteten wilder und er versuchte sie zu einem Orgasmus zu bringen. Auch weil er sein Sperma in ihren Mund spritzen wollte. "Yukina....schluck alles!" Sprach er lautstark aus. Seine Lippen drückten gegen ihre Schamlippen beim sprechen, er konnte einen Orgasmus nicht länger zurückhalten und verteilte seine Saat in ihrem Mund. Außer sie hätte sich von seinem Glied entfernt. Wenn Kojou spürte das sie noch nicht gekommen war würde er weiter machen bis sie ebenfalls einen Orgasmus erreicht hätte. "Ich...will dir überall meinen Schwanz rein stecken, am besten gleichzeitig." Natürlich war das anatomisch nicht möglich als einzelne Person. "Takashi hätte mir diese Doppelgänger Technik zeigen sollen..." Meinte er beiläufig. Eine Technik zweckentfemden? Wie konnte man nur so etwas tun! Die Beiden würden sich wirklich noch ihr eigenes Grab schaufeln, vermutlich würden sie auch zusammen beerdigt werden wollen. Ein Sarg selbst würde zu ihrem verbotenen perversen Liebesnest werden.
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Re: Zimmer 6 B [Yukina]

Beitragvon Yukina » Do 28. Mai 2026, 11:09

Niemals hätte Yukina einen Annhährungsversuch seitens Kojou ernsthaft ausgeschlagen. Das sonst so vernünftige Mädchen verlor nämlich, wenn es um ihn ging, sämtliche Fähigkeiten Vernunft überhaupt in erwägung zu ziehen. Und wenn, dann war es nur zum Schein. So presste sie sich auch jetzt willig ihm entgegen und ihre Säfte gerieten in Wallung, dabei waren sie doch eben erst duschen gewesen. Als der junge Mann ihr sein Glied vor die Nase hielt, als wäre sie im Süßigkeitenladen, ließ sie sich nicht zweimal bitten, dieses Stück auch ebenso wie ihren liebsten Lutscher zu behandeln. Seine Worte stießen die Schwarzhaarige nur noch weiter über die Kante, sodass sie sich von ihm löste, um ihn in die Laken zu drücken und sich über ihm zu positionieren, in umgekehrter Position. So konnte sie ihn weiterhin mündlich befriedigen, ebenso konnte er dies bei ihr. Sein pulsierendes Glied in ihrem Mund wirkte fast, als hätte es ein Eigenleben und sie genoss jede Regung von diesem und von Kojou selbst. Sie stöhnte um seinen Schwanz herum, während er sie weiter leckte und fingerte. Ihre Wände "griffen" nahezu um das, was hineingeschoben wurde, als wollten sie ihn nicht mehr gehen lassen. Was wohl auch so war. Stöhnend forderte er mehr und Yukina hätte wohl das Gleich gesagt, wäre ihr Mund nicht gerade anderweitig beschäftigt gewesen. Sie stöhnte lustvoller, während sie ihre mündliche Prüfung intensivierte. Ihr eigenen Hüften fingen automatisch ebenfalls an sich seinen Berühungen entgegen zu bewegen, als wolle sie versuchen, sich selbst mit seinem Körper zum Höhepunkt zu bringen. Ihr Kopf fühlte sich mehr und mehr wie Watte an, während sie eine Gier in sich spürte, die gestillt werden wollte. Den nächsten Worten Kojous folgte die warme Flüssigkeit, die ihren Mund flutete. Yukina schluckte, auch ohne Hinweis hätte sie dies getan. Und doch nahm sie ihren Mund erst nicht von seinem Glied, ehe sie sicher war, dass das pumpende Stück sich gänzlich entleert hatte. Während er kam war auch sie am stöhnen. Ihr Körper am zittern. Denn sobald der erste Tropfen von ihm ihre Zunge benetzte, kam auch sie zu einem Orgasmus. Allein das es sein Geschmack war, den sie schmecken durfte, trieb sie erneut über die Kante des Höhepunktes. Ihr Leib zitterte und bebte. Sie durchlebte ihre Spitze für ein paar Momente länger als er, in welchen sie ihren Mund nicht von seinem Penis entfernte. Erst, als auch sie "fertig" war, hob sie ihren Kopf und setzte sich plötzlich um. So war sie zwar immer noch über ihm, nun aber richtig herum. Ihre Augen glühten, als sie ihn gierig ansah. Sie wischte sich mit der Hand über den Mundwinkel und leckte dann ihre Hand genüsslich ab, mit den Resten seiner Saat. Und ich will dich überall. Ich will dich überall, Kojou. Dann musst du jedes Loch einmal befriedigen... alles. Gib mir alles von dir. sprach sie mit gieriger Stimme, die keinen Widerspruch zuließ. Ich will auch keine Doppelgänger-Kopien. Ich will nur das Original. Nur dich. sagte sie lustvoll. Auch wenn ein Bunshin quasi wie das Original war... darum ging es Yukina gerade nicht. Sie senkte sich auf seinem Glied ab, ohne dass dieses in sie eindrang. Stattdessen klemmte sie es zwischen ihrer Vagina und seinem Bauch ein, ohne Schmerzen zu verursachen natürlich. Und rieb sich an diesem, als würde sie sich selbst daran befriedigen wollen. Sie lehnte sich vor und versenkte seine Zähne in seinem Hals, bis sie Blut schmeckte. Ihre Hände griffen zeitgleich nach seinen Schultern und ihre Finger krallten sich in die helle Haut. Sie stöhnte lustvoll an seiner Kehle, während sich ihre Hüfte weiter hin und her bewegte. Sollte Kojou noch oder wieder Standhaftigkeit besitzen, würde sie sein Glied sich wieder in die Vagina schieben und ihn reiten. Ihr Körper selbst schien dabei zu beben und zu zittern von dem, was von ihr immer mehr Besitz ergriff.
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Re: Zimmer 6 B [Yukina]

Beitragvon Kojou » So 31. Mai 2026, 18:41

~Moral~
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Eigentlich hätte Kojou die Sache beenden müssen. Es war problemlos möglich, dass sie miteinander schliefen, aber es so völlig eskalieren zu lassen, war etwas, was sie einfach sein lassen mussten. Der Einfluss des Leviathans wurde viel zu groß und in gegenseitig weiter ansteigender Gier würden sie nur dessen Macht mehren, was auch dafür sorgen würde, dass das teuflische Blut im Inneren des männlichen Yautjas immer aktiver wurde. Ein Teufelskreis also, der von den beiden verrückten "Geschwistern" sogar noch mit offenen Armen empfangen wurde. Was in Kojous Verstand als kleine Racheaktion für den unbefriedigten Blowjob der Dusche begangen worden war, war nun schon wieder völlig aus dem Ruder gelaufen. Yukina schob ihrem vermeintlichen Bruder gerne einmal die Schuld in die Schuhe, der Perverse unter Ihnen zu sein. Jedoch wusste das Mädchen gekonnt, wie sie das Ziel ihrer eigenen Begierde aus der Hinterhand locken konnte. Ein verruchter Blick dort, ein wenig Haut zeigen auf der anderen Seite. So Aktionen wie das Handtuch absichtlich mitten auf dem Weg zum Bett liegen lassen waren es, welche Kojou immer wieder und wieder provozierten. Genauso provozierte auch er sie, in ihrer Lust feststeckend, immer weiter. Dies führte auch dazu, dass es zu einem Positionswechsel kam und der junge Mann wenig später ihren Unterleib wie auf dem Präsentierteller vor sich hatte, während sie seinen Schaft erneut mit ihrem Mund befriedigte. Seine Finger wühlten unanständig in ihrem Hintertürchen herum, während seine Zunge wild in ihre Vagina eintauchte, während er seine Lippen nutzte, um auch ihre Klitoris zu bearbeiten. Multitasking vom Feinsten sozusagen. "Ich liebe deine Löcher …". Keuchte er ihr verrucht entgegen, während sie ihm weiter einen blies. Der Orgasmus baute sich schneller in ihm auf, als ihm lieb war in diesem Augenblick. Sie war wirklich gut darin, ihn zu einem solchen zu bringen. Das war nicht von der Hand zu weisen. Eine dunkle und von Erregung belegte Forderung kam keuchend aus seinem Mund, als er seinen Höhepunkt erreichte. Ihre Lippen verweilten an seinem Schaft, während sie schluckte und schluckte, bis auch der letzte Tropfen von Kojous Sperma in ihr gelandet war. Der Orgasmus des Jungen war es auch, was sie selbst zu einem Orgasmus trieb. Zusätzlich zur "Arbeit" an ihrem Körper war es vor allem der Geschmack seines Samens, welcher ihr den letzten Kick gegeben hatte. Während ihr Körper unter ihrem Höhepunkt zitterte, steckte Kojou seine Zunge tief in ihre feuchte Öffnung. Ebenso drückte er seine Finger tiefer in ihren Anus. Einfach, um mehr dieses Zitterns fühlen zu können. Als sie sich voneinander lösten, war die Stimme von Kojou belegt von absolutem Verlangen und dem Wunsch, sie weiter zu befüllen, richtig abzufüllen, und er weinte der mangelnden Bunshin-Technik ein wenig nach. Doch Yukina sah die Sache ganz anders. Sie drehte ihren Körper auf dem seinen um, so sah er direkt auf ihre Front und somit auch, wie sie sich die Reste seiner Saat von der eigenen Hand schleckte, als wäre es ein köstliches Eis. Sie klemmte sein Glied ein, doch der Ort, wo es gefangen war, konnte fast nicht wundervoller sein. Sein noch immer erregiertes Glied war eingeschlossen zwischen seinem eigenen Bauch und ihrer feuchten Öffnung. Sie ging vor, er fühlte ihre Zähne an seinem Hals und sie stieß diese vor, ehe sie den Lebenssaft des Jungen aus der frisch geschaffenen Wunde sog. Kojou keuchte und schlug ihr mit der flachen Hand auf den Hintern, ein kleiner Klaps, aber deutlich zu spüren. Diese kleinen Hiebe wiederholte er einige Male, sozusagen ein physischer Ansporn, sich weiter und schneller zu bewegen. "Mehr … mach's dir an meinem Schwanz!" Stöhnte er ihr entgegen und er packte mit seiner freien Hand, die nicht auf ihrem Po ruhte, ihren Hinterkopf und drückte sie weiter gegen seinen Hals, dazu animierend, mehr von der roten Flüssigkeit aus seinem Körper zu saugen, unter vollem Bewusstsein, dass dies ihre eigene gierige Lust und damit verbundene Perversion nur weiter antreiben würde. Er wollte spüren, wie sie an seinem Glied kam, dieses Zittern Ihre absolute Lust. Yukina sorgte schließlich dafür, dass ihre Körper wieder vollständig miteinander verbunden waren, indem sie ihre Hüfte hob und sich auf seinem Schaft niederließ Sie fing sofort an, ihn zu reiten, und Kojou stöhnte laut. "Wenn…überall, dann darf ich dir auch in die Muschi spritzen …" Seine Worte belegt von absoluter Lust, was sie eigentlich hätten sagen sollen, sollten sie nicht tun, weil nun ja, die Möglichkeit einer Schwangerschaft nicht ausgeschlossen war. Sie waren Geschwister und alles in allem keine so wirklich brillante Idee. Seine Hände wanderten nach oben zu ihrer Brust, er setzte sich etwas mit auf, um seinen Unterleib ebenfalls ihr entgegenzudrücken. Unanständig knetete er ihren Busen und ging schließlich vor, um ihren Nippel zu lecken. Er löste sich schließlich von ihrer Brust und rieb ihre eigenen Brüste zusammengequetscht aneinander, sodass sich vor allem ihre Nippel berühren würden. "Die sollen noch härter werden!" Forderte er in völliger Perversion. Das war wahrscheinlich kaum möglich, aber er wollte es versuchen und sie dazu zwingen, dass es passierte. Er konnte seinen Orgasmus auch nicht viel länger zurückhalten. Sein Körper schnellte vor und er küsste sie wild und innig mit Zunge, als wollte er sie völlig verschlingen. Es ging nicht länger darum einfach Sex miteinander zu haben, nein sie wollten das maximale voneinander, sich verschlingen. Er wollte alles von sich in ihr drinn haben. So schmutzig und wild wie noch nie zuvor.
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Re: Zimmer 6 B [Yukina]

Beitragvon Yukina » Di 9. Jun 2026, 11:47

Übereinanderliegend befriedigten sich die beiden Yautjas gegenseitig mit ihren Mündern und Händen, nachdem sie es erneut nicht geschafft hatten, Vernunft walten zu lassen. Kojou hätte vernünftig sein sollen. Natürlich hätte er dies. So sah es zumindest Yukina. Wobei sie ja sonst die Vernünftigere war, doch in der Sache... war all das völlig vergessen. Sie schluckte seinen Samen, als er sich in ihrer Kehle ergoss und erzitterte bei ihrem eigenen Höhepunkt, während sie spürte, dass seine Zunge ebenfalls tiefer in sie eindrang. Kojou... stöhnte sie lustvoll seinen Namen. Dann jedoch veränderte sie die Position, sodass sie über ihm war und ihn ansehen konnte. Sie klemmte sein Glied zwischen ihnen beiden ein und rieb sich an diesem, ehe sie sich vorbeugte und ihm in den Hals biss. Kräftig genug, sodass der rote Lebenssaft in ihren Mund floss. Dabei rieb sie sich weiter an ihm und Kojou schien nicht abgeneigt. Bei jedem Klapps auf ihren Hintern rieb sich Yukina ein wenig stärker an ihm, ehe sie das Gefühl hatte, allein dadurch erneut zum Höhepunkt kommen zu können. Dann jedoch presste er ihren Kopf fester an die Wunde und sie stöhnte lustvoll gegen seinen Hals. Sie hob schließlich die Hüfte und sorgte dafür, dass sein Glied in sie eindringen konnte. Sie stöhnte laut auf, ehe sie begang, ihn zu reiten. Auch er stöhnte und dieser Ton sorgte für ein massives Kribbeln in ihrem ganzen Körper. Überall... ich will dich überall! sagte sie mit Gier und dämonischem Unterton in der Stimme. Ihre Augen glühten gefährlich. Sie hatte sich aufgesetzt und sah mit eben diesen Augen Kojou an, während sie sein Glied in sich trieb. Es war ihr egal, ob er in ihr kam. Es war unvernünftig. Doch im Moment hätte ihr kaum etwas weniger Kummer bereitet. Schließlich war er es. Er kam weiter vor und Yukina spürte, wie sich sein Unterleib fester gegen ihren drückte, sodass er in ihr gegen einen Widerstand traf, der sie lauter stöhnen ließ. Sie lehnte sich in seine Berührungen hinein, die mit ihren Brüsten spielte und versuchte, ihre sowieso schon erregten Nippel noch härter werden zu lassen. Fester ritt sie ihn und warf den Kopf nach hinten, als sie merkte, dass sich erneut ein Orgasmus in ihr aufbäumte. Das solltest du auch werden... noch härter... stöhnte sie keuchend, was ebenso unrealistisch wie sein Wunsch zuvor war. Doch spielte das keine Rolle mehr. Ihre Wände klammerten sich gierig um seinen Schaft und pulsierten, als sie erneut heftig zum Höhepunkt kam. Ihr ganzer Körper schien zu beben. Sie griff plötzlich hinter sich und krallte in ihren eigenen Rücken mit ihren Fingernägel. Sie strich tiefe Furchen. Aus diesen Wunden traten plötzlich die roten Flügel des hōjō no Leviathan hervor. Ihre Augen wurden in ein finsteres Rot getaucht. Sie wollte noch immer nicht stoppen. Sie stöhnte, während sich die Flügel wie eine Erlösung an ihrem Rücken ausbreiteten. Der Leviathan in ihrem Inneren verlangte es nach mehr Lebenskraft. Er wollte an Stärke gewinnen und verfolgte dieses Ziel mit der gleichen Gier, wie Yukina den Schwanz ihres vermeintlichen Bruders.

Das hōjō no Leviathan stellt die erste Verwandlungsstufe des Leviathan Erben dar. Hierbei verändern sich die Augen des Leviathan Erben in ein finsteres Rot, sie werden schlitzförmig und die Hornhaut des Auges ist von hervorstechenden roten Adern durchzogen. Das Blut des Erben pulsiert durch dessen Körper und aus einer Verletzung am Rücken heraus entstehen mächtige Schwingen aus einem Blut-Chakragemisch mit denen der Anwender dazu in der Lage ist zu fliegen. Der Körper des Leviathan Erben wird von einer dunkel roten Chakraaura umgeben. Die Stärke und Geschwindigkeit des Leviathan Erben wird um 200% erhöht. Gleichzeitig sorgt das Chakra des Leviathan für eine verstärkte Wundheilung. Dadurch ist der Erbe dazu in der Lage selbst schwere Verletzungen in wenigen Augenblicken vollständig zu heilen. Da das Leviathan Chakra jedoch allgemein im Konflikt mit dem Yautja Blut steht und dieser Prozess äußerst Kräfte zehrend für den Körper ist steigert dies die Nachteile der Verwandlungssufen und kostet je nach schwere der Verletzung einen Chakraverbrauch einer Stufe niedriger wie der Verletzungsgrad (geringe Schäden werden durch einen sehr geringen Chakraverbrauch + Nachteil negiert). Dies ist identisch mit den Kräften die auch Kojou durch das Leviathan Blut abrufen kann. Das Besondere an den Chakraschwingen ist nicht nur die Flugfertigkeit , diese sind auch besonderst resistent und abweisend gegen jede andere Form von Chakra. Die Flügel können daher als Schild verwendet werden. Sie bieten Schutz vor einschließlich S-Rang Jutsu bis zum Chakraverbrauch von sehr hoch, werden jedoch ebenso wie andere Körperteile beschädigt. Alle höheren Techniken würden zwar die Flügel zerstören aber die Schäden am Körper des Erben wären dennoch vermindert. Der Nachteil dieser Leviathan Stufe sind die verstärkten Charakterzüge und Emotionen des Erben selbst. Jedes Gefühl wird in dieser Verwandlungsform verzehnfacht, wesshalb es schwierig ist die Kontrolle über seine wahre "Natur" zu behalten bzw. überhaupt richtig bei Sinnen zu bleiben. Ebenfalls steht dem Leviathan Erben die besondere Fertigkeit des Leviathan zur Verfügung die Gedanken seiner Opfer oder "Verbündete" sollte es dies noch geben zu lesen (ist auf den direkten Blickkontakt beschränkt und nur auf die zu fokussierende Person) Diese Verwandlungsform ist zum ersten Mal nur durch einen Schmerzimpuls, einen schweren Verlust oder genug Blut des Leviathan auszulösen. Anschließend ist die Verwandlungsstufe maximal 3 Posts lang haltbar. Nachteil ist zusätzlich zu den charakterlichen Veränderungen ein Chakraverbrauch von hoch pro Post und ein stetig pro Post wachsender Erschöpfungszustand von mittel für den Körper des Yautja (Der Erschöpfungszustand tritt erst nach der Deaktivierung der Besonderheit ein, ist aber je nachdem wie lange die Besonderheit gehalten hat stärker). Außerdem richtet sich nach Deaktivierung ein CD ein, der der selben Postanzahl entspricht, wie lange die Verwandlung aktiv gehalten wurde. Ein Blutrausch verhindert die bewusste Deaktivierung der Besonderheit, gleichzeitig muss die Deaktivierung trainiert werden, sonst hält die Besonderheit für volle drei Posts lang. Erfundene Besonderheit
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Re: Zimmer 6 B [Yukina]

Beitragvon Kojou » Mo 15. Jun 2026, 10:08

~Leviathan~

Im Inneren der beiden Yatuja hatte sich seid längerer Zeit eine absolute Gier zum jeweils Anderen eingestellt, sie berührten sich täglich intimer als es Geschwister jemals tun sollten. Doch das kümmerte die Beiden nicht. Mit jedem Mal aufs Neue waren sie erfüllt von einer förmlich inbrünstigen Lust, die niemals weniger werden sollte. Immer mehr, immer intensiver, immer weiter waren die verwurzelten Gefühle und Gedanken die in Beiden keimten. Würden sie jemals aufhören? Vermutlich nicht, erst wenn Erschöpfung oder etwas noch weitaus schlimmeres seinen Tribut fordern würde. Kojou kam in ihrem Mundraum, dank des verfluchten Leviathan Blutes in seinen Venen war auch dieser Samenerguss nicht das Ende seiner Lust. Er schmunzelte und sah seiner Schwester ins Gesicht. "Es sieht so heiß aus wenn du mein Zeug schluckst..." Keuchte er. Ja sein Sperma in und auf ihr zu sehen war ein Fetisch der auch bei ihm durchgedrungen ist. Yukinas spitze Beisserchen drängten sich daraufhin durch seine Haut und sein Fleisch, bis sie seinen Lebenssaft in ihrem Mund fühlte. In kräftigen Zügen trank sie von ihm, ehe sie ihre feuchte Körperöffnung an seinem errigierten Glied rieb. Eine Szene die dem männlichen Yautja mehr als nur zusagte. Keuchend und stöhnend bestätigte er wie gut er dieses Gefühl fand. Ein Klaps auf ihren Po folgte, der in Yukina ebenfalls nur noch mehr Lust auslöste. Dann vereinten sie sich aufs Neue, absolut verboten war diese Tat und dennoch dachte keiner der Beiden daran das es falsch war, ganz im Gegenteil. Wie konnte etwas was sich so richtig, sogut anfühlte nur falsch sein!? Sie würden zum Märtyrer werden wenn es sein musste! Solange sie nur zusammenbleibne konnten, so lange ihre Körper nur weiter eng ineinander verschlungen verweilen konnten. Voller Lust stöhnte Kojou nur noch und lies sie ihn reiten. Doch wenn er in dieser Körperöffnung zum Orgasmus käme dann waren alle Worte von zuvor doch vergebens gewesen? Doch den männlichen Yautja reizte der Gedanke. Das sie in ihrer Lust trotzdem sein Sperma in ihrer Vagina wollte. Trotz der Konsequenzen! Daher sprach er schmutzig das er das tun wollte, dass er das tun dürfte. Yukina verneinte es nicht, erwähnte es aber auch nicht spezifisch. Seine Hände wanderten hoch zu ihrem Busen, der in den letzten Jahren ebenfalls etwas größer geworden war. Sie waren junge Erwachsene mitlerweile, keine Teenager mehr, hatten Verantwortung. Eigentlich. "Ich wills hören....du willst mein Sperma...in deiner Muschi." Sagte er keuchend. Ehe er seine Aufmerksamkeit ganz auf ihre Brüste legte, sanft aber fordernd an ihren Nippeln spielte mit einer schier unmöglichen Mission diese Spitzen noch härter werden zu lassen. Kojou keuchte als sie ihre schmutzige Forderung aussprach. "Wird er...." Er schob seine Hüfte ihr entgegen und drückte sich selbst tiefer in sie hinein. Natürlich wurde er nicht wirklich härter, aber das Gefühl war intensiver. "Härter...nur für dich!" Stöhnte er ihr entgegen. Kojou fühlte wie sie erneut einen Orgasmus hatte, wie ihre feuchten Wände seinen harten Schaft förmlich melken wollten. "Fuck...!" Der junge Mann hielt sich nicht zurück und spritzte einfach in ihre Vagina, dass war was er wollte und es war auch das was sie wollte! Doch dann veränderte sich etwas mit teuflischen Augen schossen Flügel aus ihrem Rücken, Kojou keuchte. Er wusste das dies bedeutete das Yukina nur umso schmutziger werden würde....doch es bedeutete auch das das Sicherheitssystem der Schule anschlagen würde. Kojou musste vernüftigt sein....obwohl er liebe seinen Penis in ihren Hintern stecken und sie bis zum nächsten Orgasmus würgen wollen würde....denn in dieser Form suchte Yukina das immer größere Extrem. Kojou war aber selbst in so großer Lust, dass er sich trotzdem dafür entschied sich hoch zu schieben. Er nutzte auch seine vollständigen Kräfte, warf die weibliche Yatuja von sich und würde ihren Körper auf die Matratze drücken. Von Hinten schob er sich in ihren Hintern hinein und würde mit gesamter Kraft sie an ihren Flügeln gegen sich ziehen. "Ich liebe dich und deinen Arsch..." Seine Zähne würde er ebenfalls in ihrem Hals versenken und von ihr trinken. Erneut sie und sich selbst zu einem Höhepunkt treiben während er jedoch noch ein anderes Ziel verfolgte. Mithilfe des Regulus-Aurum würde er Beide während ihres nächsten Orgasmus schocken bis er sie in Bewusstlosigkeit schicken würden. Das war der einzige Weg den weiteren Ausbruch von Macht und Meldungen an das System zu unterbinden. Hoffentlich würden sie Niemanden nachsehen schicken weil es nur so kurz war. Die Aktion kostete ihn so viel Kraft das er ebenfalls kurz vor der Bewusstlosigkeit stand. Er nahm sein Terminal und gab eine Meldung an die Administration das sie etwas ausprobiert hatten und das Blut des Leviathan in ihnen unerwartet reagiert hat, aber keinen Grund zur Sorge besteht. Hoffentlich half das, danach klappte auch er weg.


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