~Die Last~
Der Uzumaki versuchte seine Sicht auf die Versprechen zu erläutern und das warum klar zu machen. Er versuchte nicht Zustimmung zu erhalten, sondern viel mehr Verständnis. Mirai machte sich viele Gedanken darum, so ging es auch Felicita sie schienen alles verstehen zu wollen, bevor sie sich ein Urteil erlauben wollten. "Ich versuche nicht eueren Segen für meine Entscheidungen zu erhalten." Sprach der ehemalige Wächter ruhig aus. "Niemand wird zur Schlachtbank geführt." Sagte Takashi noch einmal erklärend und klar. "Cirillia wollte das die Nacht ihrer Spezies gehört, dass sie diese beanspruchen können. Dies bedeutet jedoch nicht das mein Urteil keinen Einfluss auf die Nacht hat, denn sie akzeptierte auch wer an der Spitze steht." Was er sagte war von einer gewissen Logik geprägt. "Die Vanpaia sind eine Spezies die sich an eine Nahrungskette halten, sie sehen sich selbst als eine Spitze dessen an, aber ich stehe deutlich über ihnen. Sie werden nur das tun was ich ihnen erlaube zutun. So simpel ist es." Takashi würde auch etwas mehr über die Vanpaia erklären. "Sie regullieren sich selbst. Nur Vampir Lords und Töchtern von Kalthafen ist es in ihren Clans gestattet neue Vanpaia zu erschaffen, es ist ein Verbrechen Abkömmlinge zu erzeugen außerhalb einer Erlaubnis der jeweiligen Clans." Er wollte somit auch Verständnis für andere Arten schaffen. "Wir müssen aufhören über alles zu urteilen was fremd ist und wir nicht verstehen. Diese Welt wurde geschaffen im Sinnbild des Verständnisses. Niemand hat das Recht Andere einfach auszulöschen, sichs elbst über Andere zu erheben und Knechtschaft zu erzeugen. Sollte das Jemand versuchen, müssen diese Personen an mir vorbei." Takashi hielt sich die Stirn. Unzählige Gedanken, Ströme von Erinnerungsfragmenten und vieles mehr was er nicht erfassen konnte hämmerten durch seinen Geist. "Die Barrieren sind ein ...Nebenprodukt des Kami no Chakras welches verwendet wurde um alles hier zu erschaffen....Mutter hat mich mit allen Racchni, allen Dämonen, den Bijuu verbunden. Ihr Chakra war es was den Grundstein für diese Welt legte. Deswegen haben die Neun und Andere auch geschlafen." Weitere Informationen kamen nach und nach durch den Uzumaki ans Tageslicht. "Ja die Meinung des Einzelnen wird immer frei sein, ich bin Niemand der über Kritik erhaben ist. Das sollte auch Niemand sein. Doch diese Versprechen waren notwendig um die Schöpfer zu vernichten, um diese Welt zu erschaffen die losgelöst ist von den Ketten der Schöpfung." Meinte er klar und ehrlich. "Wenn ich mich nicht daran halte, dann bin ich nicht besser als sie. Nicht besser als jeder andere falsche Verräter der Existenz." Und das war nicht seine Essenz.
Dann verlagerte sich das Gespräch von Felicita und Mirai in die geistige Ebene unserer Hüterin. Dort bekam die Rokkuberu die Möglichkeit mit dem mächtigsten der Neun ins Gespräch zu gehen. Schnell stellte sich heraus das sie keinen direkten Lehrer haben konnte, denn ihr Fall war wirklich etwas besonderes. *Felicita, würdest du ihr die Uzumaki Ketten einmal zeigen? Du kannst sie über Minatos Wissen und den Rikudo Modus im Verbund mit mir frei einsetzen.* Dies war die Magie hinter Kami no Chakra, welches selbst körperliche Grenzen überwinden konnte. *GRUUR alles weitere wirst du dann ausprobieren müssen ganz so wie Felicita es gerade erklärt hat, du hast als Pfeilerkind deinen eigenen Weg. Wie jeder von Euch. Euer Potential ist vermutlich das größte was unsere Welt jemals zu Gesicht bekommen hat, ihr müsst es nur nutzen.* Kurama grinste und seine Augen wanderten von Felicita zu Mirai.. *Minato hätte es erfreut Euch alle so zu sehen Du vereinst beide Naturen in dir, doch es sollte dir auch möglich sein nur einen einzelnen Teil abzurufen undes zu filtern. Mein Chakra funktionierte in Saya als Bindeglied, sie konnte jedoch auch die einzelnen Bestandteiles des Chakras der Göttinnen Zyra und Mitosu abrufen, so ähnlich kannst du es ebenfalls bewerkstelligen.* Der große dämonische Fuchs wartete nun darauf das die Teiko dem Mädchen die Uzumaki Ketten demonstrierte.
Unterdessen suchte Takashi Rat bei seiner pelzigen Freundin. Takashi schmunzelte bei ihren Worten. *Dem kann ich nicht wiedersprechen.* Es gab ebenfalls noch Dinge auf die er selbst wartete, einen Teil ihres gemeinsamen Deals blieb ebenfalls bisher unerfüllt sowie unausgesprochen. Sie wollten Beide Felicita nicht weiter unnötig verletzen. Dennoch zeigte sich allein aufgrund der Haltung des Mannes und wie er sie berührte, dass dieser Aspekt ihres Deals ebenfalls etwas unheimlich "gutes" war. Hier zeigte sich wie diplomatisch Takashi tatsächlich im Umgang mit einer Dämonin war. Er behandelte sie nicht nur mit Respekt, nein er wusste auch das eine solche Sache nichts leichtes war und man sich mehr als nur geehrt schätzen sollte wenn dies überhaupt zur Debatte stand. Die Hand des ehemaligen Gottkönigs bewegte sich sanft über den Leib der dämonischen Katze, sie lies diese Berührung natürlich zu. *Das werde ich auch immer sein. Ich nehme meine Versprechen äußerst ernst, genauso die Treue zu meinen Verbündeten.* Ja und genau das hatte ihn wohl auch in diese kleine Zwickmühle gebracht in der er sich nun befand. Aufmerksam lauschte der mächtige Mann den erklärenden Worten der gefährlichen Jägerin. Er nickte zustimmend. *Ja vermutlich hast du recht. Sie beginnt erst zu verstehen was sie nun alles tun kann und was ihre Aufgabe als eure Hüterin tatsächlich ist in dieser Welt. Mein Vater hat darauf vertraut das sie es verstehen wird und mit Euch an ihrer Seite wird sie es sicherlich.* Takashi lächelte zufrieden. *Du kannst immer auf mich zählen sollte es etwas geben wo du meine Hilfe benötigst.* Merkte er noch zusätzlich an.
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Minato aka Chris
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Wohnung 3 H [Felicita & Takashi]
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Re: Wohnung 3 H [Felicita & Takashi]
Felicita ging auf die Worte der Rokkuberu bezüglich des Fadens ein. Webte das Bild etwas weiter. So konnte man es sagen bzw. so war der weitreichende Effekt dessen was Takashi getan hatte. Die Aulöschung eines Clans in seiner gesamten Geschichte. Nicht bloß Tod, sie waren nicht mehr im Gefüge der Existenz. Brachte die Teiko es dann auch auf den Punkt, sagte ihre Meinung dazu. Verstehen ja, so tat Mirai es auch und konnte die Rokkuberu dem eigentlich nur zustimmen, es bedeutete nicht automatisch jede Entscheidung richtig zu finden oder gut zu heißen. Wollte Takashi auch kein positives Urteil, keine Zustimmung oder dergleichen. Er hatte sich lediglich erklärt und ging dann nochmala auf die Sache mit der Nacht und den Vanpaia ein, nachdem die Rothaarige hier nochmal etwas zur Schlachtbank gesagt hatte so wie es für sie wirkte. Der Uzumaki verneinte dies, das dem nicht so war und klärte die beiden Damen dann über die Anzahl auf, wie das war wie viele es gab oder eben konnte. Mirai lauschte, fasste die Inforamtionen, verdaute diese. "Also hat alles Regeln und eine Spitze. Was auch Sinn macht. Ordnung durch hmm Hirachie und Macht." fasste Mirai es allgemein zusammen. Takashi war ganz oben wenn man so wollte, halt als mächtigstes wesen. War logisch wenn wer quer schoss dann hatte es Konsequenzen. "Dann gilt dies für jeden, selbst wenn eine andere Spezies sich höher oder besser als beispielsweise die Menschen sieht. Verständnis bedeutet gegenseitiges verstehen. Wenn die einen es müssen so auch die anderen." meinte sie dann noch dazu. Gut wenn sie an Takashi vorbei mussten vorher war das so eine Sache, die andere Sache war halt wie er sagte, wenn diese Welt das Sinnbild des Verständnisses war dann galt es für jeden. Mirai hatte schon häufiger mitbekommen das so manches andere Wesen oder eben nicht Mensch/nicht ganzer Mensch, Menschen nicht besonders mochte oder eben wie hier im Vanpaia Beispiel diese nur Nahrung waren für sie, doch wenn die einfachen Leute, die "Nahrung" alle anderen respektieren und verstehen sollten, galt das auch ihnen gegenüber. "Hmm wir werden es ja sehen wie es dann in Zukunft läuft. Ich bin gespannt. Hoffe auf ein Miteinander aller, wie du sagtest Vater und ansonsten naja...was dann kommt wenn nicht wissen wir ja auch." War es nicht das Mirai ihren Vater nicht vertraute bzw. vertrauen wollte und seinen Worten oder auch der Sache an und für sich nur war es ungewiss das die Zukunft bereit hielt und wie jeder reagierte und agierte, was passierte. Sinnbild hin oder her. Sie war auch noch jung und es fehlte ihr an Lebenserfahrung wie andere auch. Hielt der Uzumaki sich dann wieder den Kopf. "Vater? Sind es wieder Erinnerungen?" fragte sie nach mit leichter Sorge. Diese Haltung von ihm hatte das Mädchen heute schon einige Male mitangesehen. "Verstehe" meinte sie nur knapp auf seine Erklärung mit der Barriere welche die Insel umgab und was die Bijuu anging, wieso sie geschlaffen hatte. Das war also der Grund. Anschließend sprach er sich auch dazu aus und stimmte zu, das die Meinung des Einzelnen frei sein würde und er auch nicht über Kritik erhaben war. Ein leichtes Lächeln war bei der Lilahaarigen zu sehen und nickte seinen abschließenden Worten dazu entgegen. Ja dem war so, wenn man sich selbst nicht dran hielt war man nicht besser als alle anderen die man verurteilte.
Das Geschehen wechselte dann in die geistige Ebene der Teiko wo Mirai bekanntschaft mit Kurama machte, dass dieser ihr helfen konnte bei ihren Anliegen. So trug Mirai dieses auch vor und erklärte ihre Gründe, das was sie erreichen wollte, das Potenzial welches sie sah und stieß dies auch auf Zustimmung bei dem Fuchsgeist welcher sich dazu äußerte. Auch Felicita lächelte dem zustimmend entgegen wenn auch gleich sie vorerst nichts dazu sage. Teilte sie wohl den Blickwinkel den Mirai hatte bzw. empfand diesen als positiv, gefiel ihr dieser. Nicht nur Zerstörung sondern auch anderweitig nutzen. Konnte Mirai ja nun keine Gedanken lesen.
"Ja so wird es sein. Das habe ich schon häufiger jetzt gehört hehe aber es stimmt. Ich bin die Erste und so muss ich meinen Weg gehen und vieles selbst entdecken und herausfinden. Mit Trial und Error und das ist auch in Ordnung. Ich nehme jede Hilfe dankend entgegen und nutze dies, selbst wenn es nicht viel ist, weil sie eben genau deswegen mir nicht viel helfen können, weil ich bin was ich bin. Doch jeder Ratschlag, jeder Tipp, jede Erklärung, jeder Handschlag kann mir helfen und ist dann auch ein Teil meines Weges" sagte sie dann lächelnd zu Felicitas Worten. Das Potenzial der Rokkuberu war unbegrenzt, so war es bei all ihren Geschwistern. Es lag an ihnen was sie daraus machten. Kurama bat die Teiko dann die Ketten heraufzubeschwören, dass Mirai das Ganze einmal sehen konnte. Alles weitere lag dann an dem Mädchen selbst. Bestätigte der Fuchsgeist auch nochmal die Worte der Rothaarigen und Mirai nickte im entgegen. "Ein Meer unbegrenzter Möglichkeiten aus dem wir schöpfen können. Was wir tun und damit anfangen obliegt uns." kam es dann etwas bildsprachlich von ihr auf seine Worte und sie lächelte auch dem Neunschwänzigen freundlich entgegen. Mirai war optimistisch und dankbar für diese Hilfe. Lauschte sie auch weiter den Worten, dass ihr Großvater wohl stolz auf alle wäre und der Erklärung wie nur ein einzelner Teil abgerufen werden konnte was das Chakra anging wenn man mehrere Quellen besaß. War sie dann auch gespannt die Ketten in Aktion zu sehen und schaute daher zur Teiko und wartete was diese täte. Würde Felicita im Anschluss dann wohl auch sehen wie gut Mirai es dann hinbekam. Also die Rokkuberu hatte vor es dann auch zu versuchen. Kam ihr besonderes Erbe dem Mädchen da sicher auch zu Gute, das schnelle Lernen und verstehen. Ihr Vater unterhielt sich währenddessen weiter mit der zweischwänzigen Katze.
Das Geschehen wechselte dann in die geistige Ebene der Teiko wo Mirai bekanntschaft mit Kurama machte, dass dieser ihr helfen konnte bei ihren Anliegen. So trug Mirai dieses auch vor und erklärte ihre Gründe, das was sie erreichen wollte, das Potenzial welches sie sah und stieß dies auch auf Zustimmung bei dem Fuchsgeist welcher sich dazu äußerte. Auch Felicita lächelte dem zustimmend entgegen wenn auch gleich sie vorerst nichts dazu sage. Teilte sie wohl den Blickwinkel den Mirai hatte bzw. empfand diesen als positiv, gefiel ihr dieser. Nicht nur Zerstörung sondern auch anderweitig nutzen. Konnte Mirai ja nun keine Gedanken lesen.
"Ja so wird es sein. Das habe ich schon häufiger jetzt gehört hehe aber es stimmt. Ich bin die Erste und so muss ich meinen Weg gehen und vieles selbst entdecken und herausfinden. Mit Trial und Error und das ist auch in Ordnung. Ich nehme jede Hilfe dankend entgegen und nutze dies, selbst wenn es nicht viel ist, weil sie eben genau deswegen mir nicht viel helfen können, weil ich bin was ich bin. Doch jeder Ratschlag, jeder Tipp, jede Erklärung, jeder Handschlag kann mir helfen und ist dann auch ein Teil meines Weges" sagte sie dann lächelnd zu Felicitas Worten. Das Potenzial der Rokkuberu war unbegrenzt, so war es bei all ihren Geschwistern. Es lag an ihnen was sie daraus machten. Kurama bat die Teiko dann die Ketten heraufzubeschwören, dass Mirai das Ganze einmal sehen konnte. Alles weitere lag dann an dem Mädchen selbst. Bestätigte der Fuchsgeist auch nochmal die Worte der Rothaarigen und Mirai nickte im entgegen. "Ein Meer unbegrenzter Möglichkeiten aus dem wir schöpfen können. Was wir tun und damit anfangen obliegt uns." kam es dann etwas bildsprachlich von ihr auf seine Worte und sie lächelte auch dem Neunschwänzigen freundlich entgegen. Mirai war optimistisch und dankbar für diese Hilfe. Lauschte sie auch weiter den Worten, dass ihr Großvater wohl stolz auf alle wäre und der Erklärung wie nur ein einzelner Teil abgerufen werden konnte was das Chakra anging wenn man mehrere Quellen besaß. War sie dann auch gespannt die Ketten in Aktion zu sehen und schaute daher zur Teiko und wartete was diese täte. Würde Felicita im Anschluss dann wohl auch sehen wie gut Mirai es dann hinbekam. Also die Rokkuberu hatte vor es dann auch zu versuchen. Kam ihr besonderes Erbe dem Mädchen da sicher auch zu Gute, das schnelle Lernen und verstehen. Ihr Vater unterhielt sich währenddessen weiter mit der zweischwänzigen Katze.
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Re: Wohnung 3 H [Felicita & Takashi]
Felicita hörte Takashis weitere Erklärungen aufmerksam an. Sie merkte, dass er nicht versuchte, seine Taten schönzureden. Zumindest nicht in dem Sinne, dass er erwartete, dass sie diese einfach akzeptierten. Er wollte lediglich, dass sie verstanden, warum er so gehandelt hatte. Und genau das war vermutlich der Punkt, der es für die Teiko so schwierig machte. Denn sie verstand ihn. Sie verstand seine Beweggründe. Sie verstand die Last, die auf seinen Schultern gelegen hatte. Doch Verständnis bedeutete nicht automatisch Zustimmung. Die Rothaarige schwieg einen Moment länger, während sie über seine Worte nachdachte. Besonders über die Vanpaia. Dass Takashi nicht einfach zulassen würde, dass Menschen wahllos getötet wurden, war eine wichtige Information. Und vielleicht hatte sie genau das gebraucht. Dennoch blieb ein Teil ihrer Sorge bestehen und damit zusammen auch das mulmige Gefühl. Auch wenn Takashi vielleicht nicht unbedingt unrecht hatte, so fühlte es sich trotzdem nicht nach Recht an. Das beruhigt zumindest einen Teil meiner Sorge. Denn mein Problem war nie, dass andere Wesen existieren. Oder dass sie andere Bedürfnisse haben als Menschen. Das war mir immer bewusst. Wäre ja auch Quatsch, wenn ich damit ein Problem gehabt hätte. Schließlich bin ich die Hüterin der Neun und wir haben uns damit auch mit den Asari angefreundet. Mein Problem war die Vorstellung, dass Menschen einfach akzeptieren müssten, eine Nahrungskette zu sein, ohne selbst eine Wahl zu haben. Wenn du dafür sorgst, dass niemand einfach zum Opfer gemacht wird, dann ist das etwas anderes. sagte sie und sah Takashi dann aber eindringlich an, als warte sie auf eine erneute Bestätigung dieser These. Doch natürlich war die Sache mit den Aburame nach wie vor nicht ganz aus ihrem Kopf. Denn sie hatte er einfach so ausradiert. Sie verschränkte ihre Hände locker miteinander. Aber ich denke, du verstehst auch, warum es schwer ist, so etwas einfach hinzunehmen. Für viele Menschen ist der Gedanke daran, dass ein anderes Wesen über Leben und Tod entscheidet, beängstigend. Selbst wenn dieses Wesen es nicht missbraucht. Oder zumindest sagt, dass es das nicht tut... . Als Mirai noch einmal die Sache mit dem Verständnis ansprach, nickte Felicita leicht. Sie empfand ähnlich. Es konnte kein einseitiger Prozess sein. Eine Seite konnte nicht verlangen, verstanden zu werden, während sie selbst nicht bereit war, den anderen entgegenzukommen. Genau deshalb war die Sache mit den Vanpaia für sie so kompliziert. Nicht, weil sie ihre Existenz ablehnte. Sondern weil sie wusste, wie schnell ein Ungleichgewicht entstehen konnte, einfach auch wegen unterschiedlichen Weltanschauungen. Als Takashi sich erneut den Kopf hielt, veränderte sich ihr Blick jedoch sofort. Die vorherige Anspannung verschwand und Sorge rückte stattdessen an den Platz. Mirai schien es ähnlich zu gehen und sie fragte auch direkt nach, sodass Felicita erstmal schwieg.
Schließlich tauchten sie in die geistige Ebene der Teiko ab. Dort entstanden wiederrum ganz andere Gespräche. Felicita hatte sich erst größtenteils aus dem Gespräch zwischen Kurama und Mirai herausgehalten und erst zuletzt etwas Kluges dazu gesagt. Nun bat Kurama dann aber darum, dass Felicita Mirai die Uzumaki Ketten zeigte. Felicita spürte, wie sie nervös wurde. Sie hatte das noch nie genutzt und sollte das Wissen nun so abrufen. Ich versuche es... sagte sie. Die Rothaarige trat ein Stück nach vorne. Einen Moment lang blieb sie einfach stehen und schloss die Augen und konzentrierte sich, ehe sie in den Rikudo Modus wechselte. Etwas, was sie zuvor noch nicht gespürt hatte. Eine Energie die durch ihren Körper floss, welche absolut unglaublich war und sie fast jauchzen ließ. Langsam hob sie eine Hand und erschuf schließlich die Ketten. Doch ließ Felicita diese nichts fesseln. Das sind sie. Und ich bin gespannt, was du am Ende daraus machst. sagte die Teiko und lächelte Mirai an. Die Ketten bewegten sich noch einmal leicht, ehe Felicita sie wieder zurückzog. Wie Kurama sagte, wird dein Weg anders sein als von irgendjemandem vor dir. Aber genau das macht es interessant. Und du wirst ihn gehen und meistern, da bin ich mir sicher. sagte sie mutmachend. Felicita trat wieder etwas zurück und gab Mirai und Kurama den Raum, weiter zu sprechen.
Matatabi schnurrte derweils in Takashis Nähe und lauschte seinen Worten. Sie schienen beide auf einer Wellenlänge zu sein, doch hatte die zweischwänzige Katze auch nichts anderes erwartet. Eigentlich. Schließlich streckte sich die Katze und gähnte. Ob dies wirklich nötig war? Vermutlich eher nicht. Wir werden sehen, in welche Richtung sich Felicita am Ende entwickelt. Sie war ja auch in der Vergangenheit öfters mal für Überraschungen gut. Das heißt nicht, dass ich ihr nicht vertraue. Aber ich weiß auch, dass sie manchmal zu überraschenden Handlungen neigt. Aber sie liebt dich wirklich sehr. Ich fürchte, wenn du ihr nochmal das Herz brichst, dass diese Welt brennen könnte. Und ich möchte mich nicht entscheiden müssen, auf wessen Seite ich stehe. sagte Matatabi dann plötzlich zu Takashi und sah ihn eindringlich mit ihren zwei verschieden farbigen Augen an.
Schließlich tauchten sie in die geistige Ebene der Teiko ab. Dort entstanden wiederrum ganz andere Gespräche. Felicita hatte sich erst größtenteils aus dem Gespräch zwischen Kurama und Mirai herausgehalten und erst zuletzt etwas Kluges dazu gesagt. Nun bat Kurama dann aber darum, dass Felicita Mirai die Uzumaki Ketten zeigte. Felicita spürte, wie sie nervös wurde. Sie hatte das noch nie genutzt und sollte das Wissen nun so abrufen. Ich versuche es... sagte sie. Die Rothaarige trat ein Stück nach vorne. Einen Moment lang blieb sie einfach stehen und schloss die Augen und konzentrierte sich, ehe sie in den Rikudo Modus wechselte. Etwas, was sie zuvor noch nicht gespürt hatte. Eine Energie die durch ihren Körper floss, welche absolut unglaublich war und sie fast jauchzen ließ. Langsam hob sie eine Hand und erschuf schließlich die Ketten. Doch ließ Felicita diese nichts fesseln. Das sind sie. Und ich bin gespannt, was du am Ende daraus machst. sagte die Teiko und lächelte Mirai an. Die Ketten bewegten sich noch einmal leicht, ehe Felicita sie wieder zurückzog. Wie Kurama sagte, wird dein Weg anders sein als von irgendjemandem vor dir. Aber genau das macht es interessant. Und du wirst ihn gehen und meistern, da bin ich mir sicher. sagte sie mutmachend. Felicita trat wieder etwas zurück und gab Mirai und Kurama den Raum, weiter zu sprechen.
Matatabi schnurrte derweils in Takashis Nähe und lauschte seinen Worten. Sie schienen beide auf einer Wellenlänge zu sein, doch hatte die zweischwänzige Katze auch nichts anderes erwartet. Eigentlich. Schließlich streckte sich die Katze und gähnte. Ob dies wirklich nötig war? Vermutlich eher nicht. Wir werden sehen, in welche Richtung sich Felicita am Ende entwickelt. Sie war ja auch in der Vergangenheit öfters mal für Überraschungen gut. Das heißt nicht, dass ich ihr nicht vertraue. Aber ich weiß auch, dass sie manchmal zu überraschenden Handlungen neigt. Aber sie liebt dich wirklich sehr. Ich fürchte, wenn du ihr nochmal das Herz brichst, dass diese Welt brennen könnte. Und ich möchte mich nicht entscheiden müssen, auf wessen Seite ich stehe. sagte Matatabi dann plötzlich zu Takashi und sah ihn eindringlich mit ihren zwei verschieden farbigen Augen an.
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- Takashi Uzumaki
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Re: Wohnung 3 H [Felicita & Takashi]
~Eingriff des Gottkönigs~
Der Uzumaki kämpfte nicht um Akzeptanz oder Beführwortung seiner Entscheidung, denn nur er allein war in dieser Position gewesen. Alle anderen Meinungen waren Betrachtungen von Außerhalb, nicht mehr und auch nicht weniger. Der mächtige Mann war sich der schwere seiner Entscheidungen bestens bewusst. Doch einiges wollte er noch erklären, sodass man die Umstände seiner Entscheidung besser nachvollziehen konnte. "Ein Mensch muss dies nicht akzeptieren. Denn die etablierte Nahrungskette kam von den Schöpfern und diese Welt ist befreit von ihrer Ordnung, ihren Regeln." Takashi lächelte. "Deine Familie hat damals den Sohn von vermeindlichen Massenmördern aufgenommen, den Sohn der gefährlichsten Nuke Nin der Shinobi Zeit. Genau diese Werte, sich selbst ein Bild zu machen, verstehen zu wollen sind die Werte der neuen Welt. Hier lebt bereits eine Vanpaia, eine ausgestattet mit einer Macht welche diese Spezies noch niemals zuvor ihr eigen nennen konnte. Mit dem Herz welches sich danach sehnt wie ihr Vater einst akzeptiert zu werden, einen Platz in aller Mitte zu finden." Hier sprach der Uzumaki von seiner Tochter Elizabeth, wie zuvor von Felicitas Eltern und sich selbst, dass war auch ziemlich offensichtlich. Mit diesem Beispiel versucht er Mirai und Felicita klar zu machen was der einzig wirkliche Weg auf absoluten Frieden war. "Wenn ein Mädchen mit dem Recht zu herrschen, mit einem größeren Drang nach Blut es schafft ein Zuhause hier zu finden, dann können wir dies von allen Anderen auch erwarten." Der ehemalige Wächter nickte verständnissvoll in Richtung seiner Freundin. Mirai hatte das Konzept des Verständnisses schon seid ihrem persönlichen Gespräch mit ihrem Vater verstanden und hier herrschte auch allgemeine Zustimmung. "Ein solches Wesen musste es geben oder die Schöpfer hätten nicht bezwungen werden können, ein solches Wesen musste es gbeen um den Spross der Welt zum wachsen zu verhelfen. Ihr könnt euch nicht im entferntesten vorstellen was ich alles tun könnte.....aber ich kann die Angst verstehen, ich fürchte mich selbst häufig vor dem was sein könnte...den Möglichkeiten." Dann deutete Takashi mit seinem Finger auf seine linke Brust. "Doch ich habe die Güte nicht vergessen die mir entgegen gebracht wurde. Deine Eltern, du selbst Felicita. Senjougahara die mich aufgenommen hat. Aber auch alle Anderen. Meine Mutter die für mich gestorben wäre bedingungslos, mein Vater der starb um mir mein Leben zu retten, Saya die die Möglichkeit hatte zu verweilen doch ihre Existenz aufgab das diese Welt erstrahlen konnte, die Neun, Wotan der mich schützte, die anderen Racchni, die Dämonen die mich aufzogen, unsere Freunde bei den Söldnern, die Piraten, Captain Kruksen und seine Geschwister, die Asari, Zeratul, Akande und alle Feinde, Herausforderungen auf meinem Weg bis hierher. Ich werde nicht zulassen das irgendjemandes Anlitzt beschmutzt wird." Sagte er klar und ehrlich, ja seine eigene Menschlichkeit war es die ihn zurückhielt so zu werden wie die Schöpfer. Natürlich hatte er Fehler, Schwächen und Makel. Aber diese machten ihn aus. Kurz darauf hämmerten erneut Erinnerungsströmen, dank des Gesprächs hier in seinen Kopf. Sofort war die Sorge über ihn im Mittelpunkt von allem. Der Uzumaki hob die Hand, als Zeichen dafür das alles Inordnung ja. "Ja...unter Anderem." Merkte er knapp an, ehe es für die beiden Damen zuerst in die geistige Ebene ging. Takashi wartete einen Augenblick und folgte dann, er hatte aber vor eine andere Freundin zu besuchen.
Kurama beobachtete genau wie Mirai reagierte und ja sie hatte ihr Herz am rechten Fleck, außerdem beobachtete er genau wie Felicita die Verbindung zu seinem Geist herstellte. Die Soultailed Verbindung die schließlich auch das Potential hatte selbst Kami no Chakra abzurufen. Er schmunzelte etwas klopfte ihr dann nachdem sie die Ketten erschaffen hatte mit dem Finger auf den Kopf. *GRuuuR ganz wie der Vater. Die Verbindung war instabil, nächstes Mal muss die Konzentration tiefer erfolgen!* Meinte er tadelnd, dies war nicht böse gemeint und eigentlich eine Form des Lobs. Denn er benannte Felicita als Tochter von Minato, das war das höchste Lob was er ihr aussprechen konnte. Man merkte das der mächtigste der Neun seinen treuen Freund vermisste. Seine Augen blieben dann auf dem jungen Mädchen stehen. *Ihr seid die Zukunft, ihr werdet mit eurem Potential die Geschicke dieser Zukunft lenken.* Dann grinste er und schlug seine Faust in die flache Hand der anderen Pranke. *Wenn ihr von eurem Weg jedoch abkommen, habt ihr uns die euch den Hintern versohlen werden das ihr etwas daraus lernt. KUkukUku. Jetzt wenn du alles schon weißt, was machst du dann noch hier und redest mit mir? Los zeige uns was deine eigenen Ketten alles können.* Er grinste.
Unterdessen unterhielt sich der Uzumaki mit Matatabi. Als sie sich streckte kraulte Takashi sie etwas unter dem massiven Kinn. *Ich habe nicht vor sie erneut zu verletzen. Meine Situation ist jedoch kompliziert.* Sie wusste das der Uzumaki einige Versprechen gegeben hatte, besonders Jenes an seine Mutter war schwierig zu erfüllen ohne die Teiko zu verletzen. *Ich versuche dich nicht in diese schwierige Situation zu bringen. Das ist das mindeste was ich als dein Freund tun kann.* Dann lehnte er sich etwas dichter an sie heran. *Lass es mich wissen, wenn ich euch Zwei Mal für einen Moment zufällig an einen abgeschotteten Ort führen soll.* Ja Takashi hatte kein Problem den Wingman hier zu spielen, er wackelte ein wenig mit den Augenbrauen, es war ziemlich offensichtlich was er meinte.
Der Uzumaki kämpfte nicht um Akzeptanz oder Beführwortung seiner Entscheidung, denn nur er allein war in dieser Position gewesen. Alle anderen Meinungen waren Betrachtungen von Außerhalb, nicht mehr und auch nicht weniger. Der mächtige Mann war sich der schwere seiner Entscheidungen bestens bewusst. Doch einiges wollte er noch erklären, sodass man die Umstände seiner Entscheidung besser nachvollziehen konnte. "Ein Mensch muss dies nicht akzeptieren. Denn die etablierte Nahrungskette kam von den Schöpfern und diese Welt ist befreit von ihrer Ordnung, ihren Regeln." Takashi lächelte. "Deine Familie hat damals den Sohn von vermeindlichen Massenmördern aufgenommen, den Sohn der gefährlichsten Nuke Nin der Shinobi Zeit. Genau diese Werte, sich selbst ein Bild zu machen, verstehen zu wollen sind die Werte der neuen Welt. Hier lebt bereits eine Vanpaia, eine ausgestattet mit einer Macht welche diese Spezies noch niemals zuvor ihr eigen nennen konnte. Mit dem Herz welches sich danach sehnt wie ihr Vater einst akzeptiert zu werden, einen Platz in aller Mitte zu finden." Hier sprach der Uzumaki von seiner Tochter Elizabeth, wie zuvor von Felicitas Eltern und sich selbst, dass war auch ziemlich offensichtlich. Mit diesem Beispiel versucht er Mirai und Felicita klar zu machen was der einzig wirkliche Weg auf absoluten Frieden war. "Wenn ein Mädchen mit dem Recht zu herrschen, mit einem größeren Drang nach Blut es schafft ein Zuhause hier zu finden, dann können wir dies von allen Anderen auch erwarten." Der ehemalige Wächter nickte verständnissvoll in Richtung seiner Freundin. Mirai hatte das Konzept des Verständnisses schon seid ihrem persönlichen Gespräch mit ihrem Vater verstanden und hier herrschte auch allgemeine Zustimmung. "Ein solches Wesen musste es geben oder die Schöpfer hätten nicht bezwungen werden können, ein solches Wesen musste es gbeen um den Spross der Welt zum wachsen zu verhelfen. Ihr könnt euch nicht im entferntesten vorstellen was ich alles tun könnte.....aber ich kann die Angst verstehen, ich fürchte mich selbst häufig vor dem was sein könnte...den Möglichkeiten." Dann deutete Takashi mit seinem Finger auf seine linke Brust. "Doch ich habe die Güte nicht vergessen die mir entgegen gebracht wurde. Deine Eltern, du selbst Felicita. Senjougahara die mich aufgenommen hat. Aber auch alle Anderen. Meine Mutter die für mich gestorben wäre bedingungslos, mein Vater der starb um mir mein Leben zu retten, Saya die die Möglichkeit hatte zu verweilen doch ihre Existenz aufgab das diese Welt erstrahlen konnte, die Neun, Wotan der mich schützte, die anderen Racchni, die Dämonen die mich aufzogen, unsere Freunde bei den Söldnern, die Piraten, Captain Kruksen und seine Geschwister, die Asari, Zeratul, Akande und alle Feinde, Herausforderungen auf meinem Weg bis hierher. Ich werde nicht zulassen das irgendjemandes Anlitzt beschmutzt wird." Sagte er klar und ehrlich, ja seine eigene Menschlichkeit war es die ihn zurückhielt so zu werden wie die Schöpfer. Natürlich hatte er Fehler, Schwächen und Makel. Aber diese machten ihn aus. Kurz darauf hämmerten erneut Erinnerungsströmen, dank des Gesprächs hier in seinen Kopf. Sofort war die Sorge über ihn im Mittelpunkt von allem. Der Uzumaki hob die Hand, als Zeichen dafür das alles Inordnung ja. "Ja...unter Anderem." Merkte er knapp an, ehe es für die beiden Damen zuerst in die geistige Ebene ging. Takashi wartete einen Augenblick und folgte dann, er hatte aber vor eine andere Freundin zu besuchen.
Kurama beobachtete genau wie Mirai reagierte und ja sie hatte ihr Herz am rechten Fleck, außerdem beobachtete er genau wie Felicita die Verbindung zu seinem Geist herstellte. Die Soultailed Verbindung die schließlich auch das Potential hatte selbst Kami no Chakra abzurufen. Er schmunzelte etwas klopfte ihr dann nachdem sie die Ketten erschaffen hatte mit dem Finger auf den Kopf. *GRuuuR ganz wie der Vater. Die Verbindung war instabil, nächstes Mal muss die Konzentration tiefer erfolgen!* Meinte er tadelnd, dies war nicht böse gemeint und eigentlich eine Form des Lobs. Denn er benannte Felicita als Tochter von Minato, das war das höchste Lob was er ihr aussprechen konnte. Man merkte das der mächtigste der Neun seinen treuen Freund vermisste. Seine Augen blieben dann auf dem jungen Mädchen stehen. *Ihr seid die Zukunft, ihr werdet mit eurem Potential die Geschicke dieser Zukunft lenken.* Dann grinste er und schlug seine Faust in die flache Hand der anderen Pranke. *Wenn ihr von eurem Weg jedoch abkommen, habt ihr uns die euch den Hintern versohlen werden das ihr etwas daraus lernt. KUkukUku. Jetzt wenn du alles schon weißt, was machst du dann noch hier und redest mit mir? Los zeige uns was deine eigenen Ketten alles können.* Er grinste.
Unterdessen unterhielt sich der Uzumaki mit Matatabi. Als sie sich streckte kraulte Takashi sie etwas unter dem massiven Kinn. *Ich habe nicht vor sie erneut zu verletzen. Meine Situation ist jedoch kompliziert.* Sie wusste das der Uzumaki einige Versprechen gegeben hatte, besonders Jenes an seine Mutter war schwierig zu erfüllen ohne die Teiko zu verletzen. *Ich versuche dich nicht in diese schwierige Situation zu bringen. Das ist das mindeste was ich als dein Freund tun kann.* Dann lehnte er sich etwas dichter an sie heran. *Lass es mich wissen, wenn ich euch Zwei Mal für einen Moment zufällig an einen abgeschotteten Ort führen soll.* Ja Takashi hatte kein Problem den Wingman hier zu spielen, er wackelte ein wenig mit den Augenbrauen, es war ziemlich offensichtlich was er meinte.
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Re: Wohnung 3 H [Felicita & Takashi]
Takashi erklärte es den beiden Damen ausführlicher wie das mit der neuen Welt war um die Sorgen zu nehmen die da waren, denn es hörte sich anfangs so an als hätten die Menschen keine Wahl und wärden am Ende nur Nahrung, müssten die Sachen der Vanpaia welchen die Nacht versprochen wurde erdulden ohne das wo ein Ausgleich da war zum Verständnis ihrer Seite. Erklärte er auch wieso er gehandelt hatte wie er es tat. Machte dies seine Taten natürlich nicht unbedingt rechtens aber man konnte sie verstehen wie z.B. mit den Aburame. Felicita hatte auch kein Problem mit anderen Spezies wie sie sagte, das war nie so gewesen, sie zeigte Tolleranz da sie ja auch eine Hüterin war und mehr, das Erbe von Minato und hatte sie sich genauso wie Takashi mit anderen Rassen, Völkern angefreundet. Mirai hatte so auch kein Problem, ihr ging es lediglich darum, dass wenn von Akzeptanz und Verständis gesprochen wurde dies für alle Seiten gleichermaßen galt. Nur so konnte es ja fair sein. Hatte die Teiko ihr hier auch zugenickt. "Ja ein Wesen oder Person mit solcher Macht, der Gedanke, die Vorstellung allein das berunruhigt einfach." meinte sie noch zu den Worten der Rothaarigen. Den Gedanken konnte Mirai ebenso verstehen und war auch logisch.
Takashi sagte auch nochmals was dazu, wie Felicitas Familie ihn damals aufgenommen hatte. Mirai wusste auch, dass er dann von Elizabeth sprach. "Ja, genauso wie von allen anderen den jeweils anderen wo zu verstehen oder es zu versuchen, selbst wenn man beispielsweise nicht in einigen Dingen übereinstimmen sollte. Und zu herrschen, das Recht hmm das haben dann wohl so manche von uns oder nicht?" ging sie dann nochmal knapp darauf ein. Das Komzept ihres Vaters mit dem Verständis und zum wahren Frieden darüber hatten er und sie sich ja schon ausgibig vorher unterhalten und sie hatte es verstanden. Sie wollte auch versuchen dem gerecht zu werden und es so zu leben. Die Welt musste zeigen ob es möglich war oder eben nicht. Was dann passierte, nun das hatte er ihr ja auch gesagt. Und dann kam von ihm auch nochmal was zu dem Wesen mit solchen Mächten. Nur so konnten die Schöpfer bezwungen werden. Und er verstand auch die Angst, konnte es nachvollziehen. "Wir können es nur erahnen, aber die Vorstellung reicht ja schon und ja das ist begänstigend, eben was man alles anstellen könnte. Einen eigentlich nichts daran hindern könnte außer man selbst. Hmm das Gewissen würd ich sagen. Die eigenen Werte ja. Güte, Demut...." zählte sie ein wenig auf und dachte nach. Dem Mädchen wurden ja viele Werte vermittelt. Winry hatte sie gut erzogen. Doch war es eben auch wie Takashi sagte, steckte man nicht quasi selbst in den Schuhen dann konnte man es nicht völlig begreifen. Den Gedanken der Angst das konnte Mirai jedoch schon wo verstehen. Sie selbst hatte damals, wobei so lange war es ja nicht her für ihr Alter gesehen wo sie ihre Kräfte zum ersten Mal aktivierte. Die für sie ungeheure Macht die es gewesen war. Die Möglichkeiten. Disziplin war der Schlüssel gewesen. Takashi hatte ja auch aufgezählt wer ihn Güte lehrte, was er von den aufgezählten Personen gelehrt bekommen hatte. Nickte die Rokkuberu ihrem Vater lächelnd entgegen. "Soviele Freunde, Familie, Bekannte und Feinde..." er hatte vieles erlebt. Mirais Weg stand dahingehend noch offen, hatte gerade erst begonnen.
Holten den Uzumaki dann erneut Kopfschmerzen ein und die Tochter erkundigte sich nach dem Befinden, lag richtig mit ihrer Vermutung. Er hob die Hand, dass alles okay war. "Hmm das scheint ja nun immer häufiger zu passieren. Dann kommen wohl nach und nach alle Erinnerungen zurück. Ich hoffe nur das dies nicht irgendwann zuviel aufeinmal ist." Ja das war die Sorge des Mädchens. Sie meinte es nur gut. Anschließend ging es dann in die geistige Ebene der Teiko.
Tp für Ku no Kase ("Fesseln der Leere/Voidchain"
Hier wurde Mirai von der rotharigen Reiseführerin durch den dichten Dschungel ihrer tiefen Bewussteinsebene geführt. Vorbei an Nibi der zweischwänzigen Katze, welche so tat als würde sie schlafen. Trotzdem grüßte Mirai diese respektvoll mit einer leichten Verbeugung und dann anschließend ging es in einen tiefen Abgrund wo der Neunschwänzige Fuchs hauste. Die Rokkuberu trug diesem ihr Anliegen vor und der mächtige Fuchs gab ihr seine Unterstützung und erzählte dem Mädchen was sie soweit wissen wollte. Einmal über die Uzumaki-Ketten, wobei Mirais Ketten anders sein würden. Ein Umstand, welcher die Rokkuberu jedoch nicht stören täte. Sie würde nutzen was sie konnte und dann ihr eigenes Ding daraus machen. So sollte und würde es auch sein. Kurama selbst konnte jedoch nicht die Ketten heraufbeschwören, dafür aber Felicita durch die Verbindung die sie hatte mit Mirais Großvater, die gleichen Kräfte und so sollte sie hier der Lehrmeister sein wenn man so wollte. Kurama sagte ihr sie sollte die Technik einmal demonstrieren und Mirai schaute dann gespannt zu. Achtete auf jedes Detail, Haltung usw. Das die Teiko nervös dabei wurde bekam Mirai so nicht mit. Das so genau deuten wenn es nicht direkt sichtbar war konnte sie nicht. Felicita meinte lediglich das sie es versuchte. Mirai lächelte und wartete einfach. Tat sich dann ein Anblick für die Lilahaarige auf was sie zuvor noch nicht gesehen hatte. Ein heller Chakramode so konnte man es nennen. Eine Form in die Felicita wechselte. Die Feenprinzessin hatte davon aber schonmal gehört. Doch die Beschreibung des Äußeren, das war etwas was ihre Mutter Winry ihr mal erzählt hatte über Minato. "Großvaters flammendes Gewand." kam es von der Lilahaarigen und sie war schon wo fasziniert von dieser Ausstrahlung und Macht, was sie halt davon spüren konnte und schaute dann weiter zu. Felicita erschuf dann die Ketten und auch diese sah Mirai sich an. "Das sind sie also verstehe." Kurama tadelte die Teiko auch etwas das und wie sie es nächste Mal besser machen konnte. Das war schon amüsant anzusehen so fand Mirai. Sie schmunzelte leicht. War Felicita auch gespannt was Mirai daraus machte. "Hehe ja. Danke dafür." meinte sie dann lächelnd. "Danke für das Vertrauen und ja werde ich. Es ist mein Weg und nur ich kann ihn gehen und ja die Zukunft steht uns offen und unser Potenzial ist grenzenlos." waren dann ihre Worte an Felicita und anschließend auch an Kurama. Sollte sie es dann auch zeigen so kam es vom Fuchsgeist. Nickte die Rokkuberu und grinste auch kurz. "Von euch dann getadelt werden und eine Lektion erhalten, wenn wir Mist bauen und vom Weg abkommen. Da müssen wir uns ranhalten das das nicht passiert haha. Aber das hätten wir dann auch verdient und einer muss es tun." meinte sie dann dazu und sah zu dem mächstigen der Neun und dann nochmal zu Felicita. Anschließend versuchte Mirai es dann auch direkt einmal. Sie wollte es zumindest einmal schaffen. Also hier in der geistigen Ebene. Das sollte doch auch möglich sein.Wenn sie so hier quasi freien Zugang hatte. Bewegen und Reden ging ja auch und war es dann doch einfach in der inneren Vorstellung oder? Natürlich müsste sie das in der Außenwelt dann nochmal richtig üben aber hier drin sollte es ihr auch möglch sein oder? So streckte sie dann auch eine Hand aus und konzentrierte sich. Rief gedanklich alles ab was sie erzählt bekommen hatte über die Ketten sowohl von Kurama, als auch Felicita und auch ihrem Vater. All die Infos und der Rest, das war ja ihr überlassen. Was sie daraus machte ja. Mirai konzentrierte sich also auf ihr Inneres, sammelte auch Chakra und dachte gedanklich, bildlich an die Ketten, das sie ein Bild im Kopf bekam und wo sie dieses hatte wollte sie es nach außen bringen und doch für einen kurzen Moment sollten sich die Ketten zeigen, aus Mirai kommend, nicht fesselnd nein aber sie zeigten sich, bewegen sicht leicht, dann aber wieder verschwinden. Sie waren nicht vollständig materalisiert. Wohl auch weil es in der geistigen Ebene war und nicht direkt ihre und Mirai eben noch Übung brauchte. Aber es war eben ein erster Versuch den sie unternehmen wollte. Kurama und die Teiko hätten es sehen können. "Dann heißt es jetz üben und mein Ding draus machen. Und die andere Sache, mit meinem Void, dem Seiuin ja die Kostproben deiner und Vaters Techniken das machen wir dann außerhalb das ich die auch mal sehen kann. Das was ihr mir bereits erzählt habt das Wissen werde ich aufjedenfall schonmal nutzen und sehen was ich damit bereits anstellen kann. Weitergeholfen hat es mir auf jedenfall, mehr zu verstehen. Dafür danke, vielen dank, auch hierfür diese Gelgenheit und das ich mal mit dem mächtigen Kyuubi-sama sprechen durfte und auch du mir geholfen hast. Ich werde euch nicht enttäuschen." respektvoll bedankte sich Mirai bei beiden und verbeugte sich auch um diese Dankbarkeit nochmal zum Ausdruck zu bringen. Damit war hier alles soweit geklärt eigentlich. "Also von meiner Seite aus können wir dann zurück. Das Essen wir ja auch kalt. Wobei wird es das?" scherzte das Mädchen dann kurz. Ja da war ja was von wegen alles spielte sich nur im Kopf ab und das rasend schnell also für Außenweltverhältnisse. Da wäre quasi nur ein kurzer Augenblick rum. Würde es dann wohl auch zurückgehen oder?
Wörter: 882
Takashi sagte auch nochmals was dazu, wie Felicitas Familie ihn damals aufgenommen hatte. Mirai wusste auch, dass er dann von Elizabeth sprach. "Ja, genauso wie von allen anderen den jeweils anderen wo zu verstehen oder es zu versuchen, selbst wenn man beispielsweise nicht in einigen Dingen übereinstimmen sollte. Und zu herrschen, das Recht hmm das haben dann wohl so manche von uns oder nicht?" ging sie dann nochmal knapp darauf ein. Das Komzept ihres Vaters mit dem Verständis und zum wahren Frieden darüber hatten er und sie sich ja schon ausgibig vorher unterhalten und sie hatte es verstanden. Sie wollte auch versuchen dem gerecht zu werden und es so zu leben. Die Welt musste zeigen ob es möglich war oder eben nicht. Was dann passierte, nun das hatte er ihr ja auch gesagt. Und dann kam von ihm auch nochmal was zu dem Wesen mit solchen Mächten. Nur so konnten die Schöpfer bezwungen werden. Und er verstand auch die Angst, konnte es nachvollziehen. "Wir können es nur erahnen, aber die Vorstellung reicht ja schon und ja das ist begänstigend, eben was man alles anstellen könnte. Einen eigentlich nichts daran hindern könnte außer man selbst. Hmm das Gewissen würd ich sagen. Die eigenen Werte ja. Güte, Demut...." zählte sie ein wenig auf und dachte nach. Dem Mädchen wurden ja viele Werte vermittelt. Winry hatte sie gut erzogen. Doch war es eben auch wie Takashi sagte, steckte man nicht quasi selbst in den Schuhen dann konnte man es nicht völlig begreifen. Den Gedanken der Angst das konnte Mirai jedoch schon wo verstehen. Sie selbst hatte damals, wobei so lange war es ja nicht her für ihr Alter gesehen wo sie ihre Kräfte zum ersten Mal aktivierte. Die für sie ungeheure Macht die es gewesen war. Die Möglichkeiten. Disziplin war der Schlüssel gewesen. Takashi hatte ja auch aufgezählt wer ihn Güte lehrte, was er von den aufgezählten Personen gelehrt bekommen hatte. Nickte die Rokkuberu ihrem Vater lächelnd entgegen. "Soviele Freunde, Familie, Bekannte und Feinde..." er hatte vieles erlebt. Mirais Weg stand dahingehend noch offen, hatte gerade erst begonnen.
Holten den Uzumaki dann erneut Kopfschmerzen ein und die Tochter erkundigte sich nach dem Befinden, lag richtig mit ihrer Vermutung. Er hob die Hand, dass alles okay war. "Hmm das scheint ja nun immer häufiger zu passieren. Dann kommen wohl nach und nach alle Erinnerungen zurück. Ich hoffe nur das dies nicht irgendwann zuviel aufeinmal ist." Ja das war die Sorge des Mädchens. Sie meinte es nur gut. Anschließend ging es dann in die geistige Ebene der Teiko.
Tp für Ku no Kase ("Fesseln der Leere/Voidchain"
Hier wurde Mirai von der rotharigen Reiseführerin durch den dichten Dschungel ihrer tiefen Bewussteinsebene geführt. Vorbei an Nibi der zweischwänzigen Katze, welche so tat als würde sie schlafen. Trotzdem grüßte Mirai diese respektvoll mit einer leichten Verbeugung und dann anschließend ging es in einen tiefen Abgrund wo der Neunschwänzige Fuchs hauste. Die Rokkuberu trug diesem ihr Anliegen vor und der mächtige Fuchs gab ihr seine Unterstützung und erzählte dem Mädchen was sie soweit wissen wollte. Einmal über die Uzumaki-Ketten, wobei Mirais Ketten anders sein würden. Ein Umstand, welcher die Rokkuberu jedoch nicht stören täte. Sie würde nutzen was sie konnte und dann ihr eigenes Ding daraus machen. So sollte und würde es auch sein. Kurama selbst konnte jedoch nicht die Ketten heraufbeschwören, dafür aber Felicita durch die Verbindung die sie hatte mit Mirais Großvater, die gleichen Kräfte und so sollte sie hier der Lehrmeister sein wenn man so wollte. Kurama sagte ihr sie sollte die Technik einmal demonstrieren und Mirai schaute dann gespannt zu. Achtete auf jedes Detail, Haltung usw. Das die Teiko nervös dabei wurde bekam Mirai so nicht mit. Das so genau deuten wenn es nicht direkt sichtbar war konnte sie nicht. Felicita meinte lediglich das sie es versuchte. Mirai lächelte und wartete einfach. Tat sich dann ein Anblick für die Lilahaarige auf was sie zuvor noch nicht gesehen hatte. Ein heller Chakramode so konnte man es nennen. Eine Form in die Felicita wechselte. Die Feenprinzessin hatte davon aber schonmal gehört. Doch die Beschreibung des Äußeren, das war etwas was ihre Mutter Winry ihr mal erzählt hatte über Minato. "Großvaters flammendes Gewand." kam es von der Lilahaarigen und sie war schon wo fasziniert von dieser Ausstrahlung und Macht, was sie halt davon spüren konnte und schaute dann weiter zu. Felicita erschuf dann die Ketten und auch diese sah Mirai sich an. "Das sind sie also verstehe." Kurama tadelte die Teiko auch etwas das und wie sie es nächste Mal besser machen konnte. Das war schon amüsant anzusehen so fand Mirai. Sie schmunzelte leicht. War Felicita auch gespannt was Mirai daraus machte. "Hehe ja. Danke dafür." meinte sie dann lächelnd. "Danke für das Vertrauen und ja werde ich. Es ist mein Weg und nur ich kann ihn gehen und ja die Zukunft steht uns offen und unser Potenzial ist grenzenlos." waren dann ihre Worte an Felicita und anschließend auch an Kurama. Sollte sie es dann auch zeigen so kam es vom Fuchsgeist. Nickte die Rokkuberu und grinste auch kurz. "Von euch dann getadelt werden und eine Lektion erhalten, wenn wir Mist bauen und vom Weg abkommen. Da müssen wir uns ranhalten das das nicht passiert haha. Aber das hätten wir dann auch verdient und einer muss es tun." meinte sie dann dazu und sah zu dem mächstigen der Neun und dann nochmal zu Felicita. Anschließend versuchte Mirai es dann auch direkt einmal. Sie wollte es zumindest einmal schaffen. Also hier in der geistigen Ebene. Das sollte doch auch möglich sein.Wenn sie so hier quasi freien Zugang hatte. Bewegen und Reden ging ja auch und war es dann doch einfach in der inneren Vorstellung oder? Natürlich müsste sie das in der Außenwelt dann nochmal richtig üben aber hier drin sollte es ihr auch möglch sein oder? So streckte sie dann auch eine Hand aus und konzentrierte sich. Rief gedanklich alles ab was sie erzählt bekommen hatte über die Ketten sowohl von Kurama, als auch Felicita und auch ihrem Vater. All die Infos und der Rest, das war ja ihr überlassen. Was sie daraus machte ja. Mirai konzentrierte sich also auf ihr Inneres, sammelte auch Chakra und dachte gedanklich, bildlich an die Ketten, das sie ein Bild im Kopf bekam und wo sie dieses hatte wollte sie es nach außen bringen und doch für einen kurzen Moment sollten sich die Ketten zeigen, aus Mirai kommend, nicht fesselnd nein aber sie zeigten sich, bewegen sicht leicht, dann aber wieder verschwinden. Sie waren nicht vollständig materalisiert. Wohl auch weil es in der geistigen Ebene war und nicht direkt ihre und Mirai eben noch Übung brauchte. Aber es war eben ein erster Versuch den sie unternehmen wollte. Kurama und die Teiko hätten es sehen können. "Dann heißt es jetz üben und mein Ding draus machen. Und die andere Sache, mit meinem Void, dem Seiuin ja die Kostproben deiner und Vaters Techniken das machen wir dann außerhalb das ich die auch mal sehen kann. Das was ihr mir bereits erzählt habt das Wissen werde ich aufjedenfall schonmal nutzen und sehen was ich damit bereits anstellen kann. Weitergeholfen hat es mir auf jedenfall, mehr zu verstehen. Dafür danke, vielen dank, auch hierfür diese Gelgenheit und das ich mal mit dem mächtigen Kyuubi-sama sprechen durfte und auch du mir geholfen hast. Ich werde euch nicht enttäuschen." respektvoll bedankte sich Mirai bei beiden und verbeugte sich auch um diese Dankbarkeit nochmal zum Ausdruck zu bringen. Damit war hier alles soweit geklärt eigentlich. "Also von meiner Seite aus können wir dann zurück. Das Essen wir ja auch kalt. Wobei wird es das?" scherzte das Mädchen dann kurz. Ja da war ja was von wegen alles spielte sich nur im Kopf ab und das rasend schnell also für Außenweltverhältnisse. Da wäre quasi nur ein kurzer Augenblick rum. Würde es dann wohl auch zurückgehen oder?
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Re: Wohnung 3 H [Felicita & Takashi]
Felicita hörte Takashi aufmerksam zu. Je länger er sprach, desto deutlicher wurde ihr, dass seine Weltanschauung sich grundlegend von der eines gewöhnlichen Menschen unterschied. Vielleicht hatte Matatabi recht. Vielleicht dachte sie tatsächlich noch viel zu menschlich. Und trotzdem war sie der Meinung, dass genau das nichts Schlechtes war. Menschlichkeit hatte Takashi schließlich selbst gerade als einen der Gründe genannt, weshalb er sich nicht zu den Schöpfern erhoben hatte. Genau diese Menschlichkeit war es gewesen, die ihn an all jene erinnerte, die ihm Güte entgegengebracht hatten. Als er ihre Eltern erwähnte, Senjougahara, Saya, Minato, die Neun und all die anderen Weggefährten, glitt Felicitas Blick für einen kurzen Moment zu Boden. Ein kleines Lächeln huschte über ihre Lippen. Und doch sagte nicht nichts. Denn trotz Takashis Worte, glitten ihre Gedanken wieder zu den Aburame. Er sprach davon, wie Wesen einen Platz finden sollten. Doch er selbst hatte, nur weil es der Wunsch einer einzelnen Person gewesen war, einen ganzen Clans einfach gelöscht, als hätte er nie existiert. Felicita ging dies noch nach, doch sie wusste, dass nun nicht der Zeitpunkt war, um ein Gespräch darüber erneut anzufangen. Als Takashi erneut kurz innehielt und sich an die Brust fasste, bemerkte Felicita, wie sehr ihn die Erinnerungen inzwischen zu belasten schienen. Sie sagte nichts weiter dazu. Mirai hatte bereits ausgesprochen, was sie selbst gedacht hatte. Stattdessen nickte sie nur leicht, als der Uzumaki andeutete, dass alles in Ordnung sei. Sie glaubte ihm nicht vollständig, doch sie wusste ebenso, dass Nachfragen daran im Moment nichts ändern würden. Kurz darauf befanden sie sich in ihrer geistigen Ebene. Felicita atmete tief durch, als Kurama sie aufforderte, Mirai die Uzumaki-Ketten zu demonstrieren. Sie hatte es gerade eben zum ersten Mal getan und noch immer fühlte sich der Rikudo-Modus gleichzeitig vertraut und überwältigend an. Er war da, als hätte er immer zu ihr gehört, und doch wusste sie kaum, wie sie mit dieser Macht umgehen sollte. Sie schloss erneut die Augen. Dieses Mal versuchte sie, nicht einfach nur nach der Kraft zu greifen, sondern sich mit ihr zu verbinden. Minatos Wissen, Kuramas Macht und sie selbst schienen für einen kurzen Moment ineinanderzufließen. Das goldene Chakra flammte erneut um ihren Körper auf, ruhiger als zuvor. Als sie die Hand hob, erschienen auch die goldenen Ketten wieder hinter ihr. Diesmal wirkten sie stabiler. Nicht vollkommen, aber kontrollierter. Kaum hatte sie die Technik beendet, spürte sie auch schon Kuramas Finger auf ihrem Kopf. Die Rothaarige blinzelte überrascht, ehe sie den Neunschwänzigen ansah. Lächelte dann aber. Danke... sagte sie leise. Während Mirai aufmerksam zugesehen hatte und schließlich selbst begann, die Technik nachzuahmen, trat Felicita bewusst einen Schritt zurück. Sie beobachtete die junge Rokkuberu konzentriert. Als schließlich für einen kurzen Augenblick die ersten Ketten sichtbar wurden, weiteten sich ihre Augen leicht. Du hast sie... stellte sie überrascht fest. Zwar verschwanden sie unmittelbar wieder, doch das spielte in diesem Moment kaum eine Rolle. Für den ersten Versuch war das unglaublich. Sie lächelte ehrlich. Aber das wundert kaum, für eine Tochter von Takashi. ergänzte sie weiterhin. Als Mirai sich schließlich bedankte und sich sogar vor ihnen verbeugte, winkte Felicita sofort leicht ab. Du musst dich bei mir nicht bedanken." erwiderte sie freundlich. "Ich habe dir heute nicht wirklich etwas beigebracht. Eigentlich habe ich gemeinsam mit dir etwas Neues gelernt. Sie lachte leise. Bei Mirais Bemerkung über das Essen musste Felicita ebenfalls schmunzeln. Keine Sorge. Draußen ist nur wenig Zeit vergangen.
Nicht weit entfernt beobachtete Matatabi den Uzumaki weiterhin aufmerksam. Sie genoss die kraulende Hand unter ihrem Kinn sichtlich und schnurrte tief, ehe sie auf seine Worte antwortete. Das hoffe ich ebenfalls. Sie hat dir bereits einmal verziehen, obwohl viele dazu nicht in der Lage gewesen wären. Ein zweites Mal... könnte selbst ihre Liebe an Grenzen bringen. antwortete sie ihm schnurrend.
Als Takashi anschließend seine Hilfe anbot und mit den Augenbrauen wackelte, weiteten sich die Augen der zweischwänzigen Katze etwas, ehe sie ihn einige Sekunden lang schweigend ansah. Du möchtest also ernsthaft den Kuppler spielen? fragte sie skeptisch und gleichermaßen belustigt. Ich behalte es im Hinterkopf. sagte sie dann und war sich noch unsicher, ob sie sich wirklich die Blöße geben wollte, so unselbstständig zu sein, oder ob sie die "Hilfe" annehmen wollen würde.
Felicita sorgte dann jedoch dafür, dass alle gedanklich wieder im Hier und Jetzt waren. Trotz allem ist es schon spät. Wir sollten unser Essen aufessen und dann uns ausruhen. Ich denke, der Tag hatte für uns alle etwas Neues und Aufregendes parat. sagte sie dann und würde ihren Eintopf weiter essen. Vermutlich täten dies auch die anderen, sodass es schon bald zu einem Abschied zwischen Mirai und ihrem Vater sowie Felicita kommen konnte.
Sobald Mirai gegangen wäre, würde Felicita noch aufräumen. Die Sache mit den Aburame geisterte ihr immer noch durch den Kopf. Ich denke, ich gehe direkt schlafen. Ich bin müde vom Tag heute. sagte sie und machte so auch deutlich, dass sie heute nicht weiter reden wollte. Somit machte sie sich bettfertig und legte sich hin.
Früh am Morgen wurde sie dann jedoch geweckt, durch einen Alarm, der sie aufschrecken ließ. Direkt sah sie auf ihr Terminal. Wir werden angegriffen. sagte sie mit leicht erschrockener Stimme. Und so eilte sie ins Bad, ließ ihr Terminal aber offen liegen, sodass Takashi die Nachrichten wohl auch lesen könnte. Die Teiko machte sich fertig für den Tag. Dabei zog sie ihr gewöhnliches Kampfoutfit an. Eine Nachricht von Shinra hatte sie in dem Schreck übersehen. Ich begebe mich direkt zum Konferenzraum, ich denke, die anderen und ich müssen hier alles weitere besprechen. sagte sie, während sie noch ihre Waffen halfterte.
TBC: Konferenzraum
Nicht weit entfernt beobachtete Matatabi den Uzumaki weiterhin aufmerksam. Sie genoss die kraulende Hand unter ihrem Kinn sichtlich und schnurrte tief, ehe sie auf seine Worte antwortete. Das hoffe ich ebenfalls. Sie hat dir bereits einmal verziehen, obwohl viele dazu nicht in der Lage gewesen wären. Ein zweites Mal... könnte selbst ihre Liebe an Grenzen bringen. antwortete sie ihm schnurrend.
Als Takashi anschließend seine Hilfe anbot und mit den Augenbrauen wackelte, weiteten sich die Augen der zweischwänzigen Katze etwas, ehe sie ihn einige Sekunden lang schweigend ansah. Du möchtest also ernsthaft den Kuppler spielen? fragte sie skeptisch und gleichermaßen belustigt. Ich behalte es im Hinterkopf. sagte sie dann und war sich noch unsicher, ob sie sich wirklich die Blöße geben wollte, so unselbstständig zu sein, oder ob sie die "Hilfe" annehmen wollen würde.
Felicita sorgte dann jedoch dafür, dass alle gedanklich wieder im Hier und Jetzt waren. Trotz allem ist es schon spät. Wir sollten unser Essen aufessen und dann uns ausruhen. Ich denke, der Tag hatte für uns alle etwas Neues und Aufregendes parat. sagte sie dann und würde ihren Eintopf weiter essen. Vermutlich täten dies auch die anderen, sodass es schon bald zu einem Abschied zwischen Mirai und ihrem Vater sowie Felicita kommen konnte.
Sobald Mirai gegangen wäre, würde Felicita noch aufräumen. Die Sache mit den Aburame geisterte ihr immer noch durch den Kopf. Ich denke, ich gehe direkt schlafen. Ich bin müde vom Tag heute. sagte sie und machte so auch deutlich, dass sie heute nicht weiter reden wollte. Somit machte sie sich bettfertig und legte sich hin.
Früh am Morgen wurde sie dann jedoch geweckt, durch einen Alarm, der sie aufschrecken ließ. Direkt sah sie auf ihr Terminal. Wir werden angegriffen. sagte sie mit leicht erschrockener Stimme. Und so eilte sie ins Bad, ließ ihr Terminal aber offen liegen, sodass Takashi die Nachrichten wohl auch lesen könnte. Die Teiko machte sich fertig für den Tag. Dabei zog sie ihr gewöhnliches Kampfoutfit an. Eine Nachricht von Shinra hatte sie in dem Schreck übersehen. Ich begebe mich direkt zum Konferenzraum, ich denke, die anderen und ich müssen hier alles weitere besprechen. sagte sie, während sie noch ihre Waffen halfterte.
TBC: Konferenzraum
Reden ~ Denken ~ Nibi ~ Kyuubi ~ Handeln

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Re: Wohnung 3 H [Felicita & Takashi]
~Echo~
Der Uzumaki wusste das Felicita nicht weiter über die Aburame sprechen wollte und er selbst wollte dies ebenfalls nicht. Seine Entscheidung war ein Zeichen der Loyalität gewesen, eine Notwendigkeit für diese neue Welt. Er erkannte wie unmoralisch und auch falsch dies von einem anderen Standpunkt als seinem wirken konnte, doch er stand zu seiner Überzeugung das eigene Wort zu halten. "Nun dann wird es weiter beunruhigen. Ich besitze diese Macht." Sagte er absolut kühl gesprochen. "Der Unterschied ist was man mit der Macht anfängt die einem gegeben ist. Meine Rolle in dieser Geschichte ist vorrüber. Ich möchte nicht die Geschicke der neuen Welt leiten....ich bin hier, solltet ihr meinen Rat brauchen, ich bin für Euch da. Aber die Zukunft gehört einzig und allein Euch. Die Probleme von Morgen sind die Euren, die Fehler die ihr begeht sind eure eingenen." Sprach er deutlich in Richtung seiner Tochter, die Zeit der neuen Generation war gekommen. Er hob seine Hand noch entschuldigend, ja es war ein massiver Eindruck, aber nichts was ihn aus den Socken hauen würde. "Es kommt das zurück was zurückkommen muss, mach dir keine Sorgen." Meinte er noch ,ehe es für die beiden Damen und später auch Takashi selbst in die geistige Ebene der Teiko ging. Mirai bewies außerordentliches Talent für ihr Erbe und Kurama tadelte Felicita ein wenig, dies war aber eigentlich ein verstecktes Lob. Der mächtigste der Neun war stolz auf die Teiko und ebenso geehrt ein Teil von ihr zu sein. Sie gab Minatos Willen eine Chance auf eine Zukunft. Bescheidenheit zeigte sich ebenfalls in Felicita, aber Kurama warf die Beiden so halb "raus". Es war nicht an der Zeit länger hier zu verweilen. Unterdessen führte Takashi ein Gespräch mit einer anderen Freundin. *Es gibt immer nur so viel was Liebe ertragen kann. Der Gottkönig handelte nicht aus Liebe...aber auch nicht aus Notwendigkeit allein* Takashi gab hier tiefe Einblicke in seine Gedanken und eigene Gefühlswerlt, er verstand seine "Gottkönig-Persona", er fühlte sich schrecklich für das was sein Verhalten Felicita angetan hatte, aber imselben Moment wusste er das nur dieses Verhalten, diese Dinge sie am Ende gerettet hatten. *Kuppler ist vielleicht das falsche Wort, sagen wir einen kleinen Schubs die Tür hinaus?* Er schmunzelte, doch die stolze Jägerin stimmte dem Ganzen noch nicht direkt zu, sie wollte es im Hinterkopf behalten. *Er ist wirklich dickköpfig. Manche Kerle scheinen selbst eindeutige Signale nicht zu verstehen.* Er zuckte mit den Schultern. Sendete Nibi Signale? So genau wollte er es nicht mit ihr diskutieren aus Gründen des Respektes obwohl es ihn schon interessierte. Die geistige Eben brach darauf auseinander, dafür war die Rothaarige verantwortlich. Das gemeinsame Abendessen wurde fortgesetzt. Takashi würde seine Tochter zum Abschied nocheinmal in den Arm nehmen. "Wir sehen uns." Sagte er, ja er wollte ein fester Bestandteil im Leben dieser Kinder sein. Zurück blieben Felicita und Takashi alleine. Die Rothaarige wollte jedoch zu Bett gehen und der Uzumaki nickte ihr zu. "Ich komm auch gleich." Takashi würde die Sachen vom Abendessen mit in die Küche nehmen, die Reste wegräumen und noch den Geschirrspüler einräumen, ehe er sich ebenfalls schlafen legen würde. Nach einer ganzen Weile stand er auf, zog die Bettdecke bei der Teiko zurecht und fuhr ihr mit den Fingern über die Wange. *Du verdienst es glücklich zu sein.* Er stand auf und begab sich zum Fenster. Er öffnete dieses und sah hinaus, direkt in den Himmel hinauf. Ganz so wie es sein Vater vor ihm häufig getan hatte. Seine Augen fielen zu und ein feiner weißer Schimmer sonderte sich von seinem Leib ab. *Ich zweifel nicht an dem was ich getan habe...doch sind wir wirklich bereit für diese neue Lebensweise? Ist es möglich zusammen zu leben?* Der Uzumaki tauchte in seine eigene geistige Ebene hinab und berührte das in Ketten gelegte bewusstlose Urböse. *Vielleicht braucht es noch ein letztes Mal unsere Führung.* Nach diesen Gedanken bewegte er sich zurück ins Bett und schlief dann recht zeitig ein.
Direkt Morgens wurden sie von einem Alarm geweckt. "Ich weiß." Meinte Takashi der ebenfalls direkt wach war, sein Gespür hatte die Angreifer bereits erfasst. "Wesen der Dunkelheit." Merkte er an, dank seiner...Erfahrung, im Umgang mit Narhcae und Sabatea kannte er dieses Chakra mehr als nur gut. Takashi stand ebenfalls auf, zog sich seine Unterhose und Hose an die mitlerweile gewaschen waren. Der Oberkörper musste auch nicht frei bleiben, denn mithilfe des Wächterstabes würde er Kami no Chakra nutzen für passende Kleidung. Somit hatte er ein ziemlich modernes Outfit. "Ich bring dich hin, eure Administration wollte ohnehin mit mir sprechen." Sagte er und würde Felicita an der Schulter berühren und sich mit ihr einfach dorthin teleportieren. Es war logisch das der Uzumaki helfen könnte, aber dort würde er auch unweigerlich auf Senjougahara das erste Mal treffen.
TBC:Konferenzraum
Der Uzumaki wusste das Felicita nicht weiter über die Aburame sprechen wollte und er selbst wollte dies ebenfalls nicht. Seine Entscheidung war ein Zeichen der Loyalität gewesen, eine Notwendigkeit für diese neue Welt. Er erkannte wie unmoralisch und auch falsch dies von einem anderen Standpunkt als seinem wirken konnte, doch er stand zu seiner Überzeugung das eigene Wort zu halten. "Nun dann wird es weiter beunruhigen. Ich besitze diese Macht." Sagte er absolut kühl gesprochen. "Der Unterschied ist was man mit der Macht anfängt die einem gegeben ist. Meine Rolle in dieser Geschichte ist vorrüber. Ich möchte nicht die Geschicke der neuen Welt leiten....ich bin hier, solltet ihr meinen Rat brauchen, ich bin für Euch da. Aber die Zukunft gehört einzig und allein Euch. Die Probleme von Morgen sind die Euren, die Fehler die ihr begeht sind eure eingenen." Sprach er deutlich in Richtung seiner Tochter, die Zeit der neuen Generation war gekommen. Er hob seine Hand noch entschuldigend, ja es war ein massiver Eindruck, aber nichts was ihn aus den Socken hauen würde. "Es kommt das zurück was zurückkommen muss, mach dir keine Sorgen." Meinte er noch ,ehe es für die beiden Damen und später auch Takashi selbst in die geistige Ebene der Teiko ging. Mirai bewies außerordentliches Talent für ihr Erbe und Kurama tadelte Felicita ein wenig, dies war aber eigentlich ein verstecktes Lob. Der mächtigste der Neun war stolz auf die Teiko und ebenso geehrt ein Teil von ihr zu sein. Sie gab Minatos Willen eine Chance auf eine Zukunft. Bescheidenheit zeigte sich ebenfalls in Felicita, aber Kurama warf die Beiden so halb "raus". Es war nicht an der Zeit länger hier zu verweilen. Unterdessen führte Takashi ein Gespräch mit einer anderen Freundin. *Es gibt immer nur so viel was Liebe ertragen kann. Der Gottkönig handelte nicht aus Liebe...aber auch nicht aus Notwendigkeit allein* Takashi gab hier tiefe Einblicke in seine Gedanken und eigene Gefühlswerlt, er verstand seine "Gottkönig-Persona", er fühlte sich schrecklich für das was sein Verhalten Felicita angetan hatte, aber imselben Moment wusste er das nur dieses Verhalten, diese Dinge sie am Ende gerettet hatten. *Kuppler ist vielleicht das falsche Wort, sagen wir einen kleinen Schubs die Tür hinaus?* Er schmunzelte, doch die stolze Jägerin stimmte dem Ganzen noch nicht direkt zu, sie wollte es im Hinterkopf behalten. *Er ist wirklich dickköpfig. Manche Kerle scheinen selbst eindeutige Signale nicht zu verstehen.* Er zuckte mit den Schultern. Sendete Nibi Signale? So genau wollte er es nicht mit ihr diskutieren aus Gründen des Respektes obwohl es ihn schon interessierte. Die geistige Eben brach darauf auseinander, dafür war die Rothaarige verantwortlich. Das gemeinsame Abendessen wurde fortgesetzt. Takashi würde seine Tochter zum Abschied nocheinmal in den Arm nehmen. "Wir sehen uns." Sagte er, ja er wollte ein fester Bestandteil im Leben dieser Kinder sein. Zurück blieben Felicita und Takashi alleine. Die Rothaarige wollte jedoch zu Bett gehen und der Uzumaki nickte ihr zu. "Ich komm auch gleich." Takashi würde die Sachen vom Abendessen mit in die Küche nehmen, die Reste wegräumen und noch den Geschirrspüler einräumen, ehe er sich ebenfalls schlafen legen würde. Nach einer ganzen Weile stand er auf, zog die Bettdecke bei der Teiko zurecht und fuhr ihr mit den Fingern über die Wange. *Du verdienst es glücklich zu sein.* Er stand auf und begab sich zum Fenster. Er öffnete dieses und sah hinaus, direkt in den Himmel hinauf. Ganz so wie es sein Vater vor ihm häufig getan hatte. Seine Augen fielen zu und ein feiner weißer Schimmer sonderte sich von seinem Leib ab. *Ich zweifel nicht an dem was ich getan habe...doch sind wir wirklich bereit für diese neue Lebensweise? Ist es möglich zusammen zu leben?* Der Uzumaki tauchte in seine eigene geistige Ebene hinab und berührte das in Ketten gelegte bewusstlose Urböse. *Vielleicht braucht es noch ein letztes Mal unsere Führung.* Nach diesen Gedanken bewegte er sich zurück ins Bett und schlief dann recht zeitig ein.
Direkt Morgens wurden sie von einem Alarm geweckt. "Ich weiß." Meinte Takashi der ebenfalls direkt wach war, sein Gespür hatte die Angreifer bereits erfasst. "Wesen der Dunkelheit." Merkte er an, dank seiner...Erfahrung, im Umgang mit Narhcae und Sabatea kannte er dieses Chakra mehr als nur gut. Takashi stand ebenfalls auf, zog sich seine Unterhose und Hose an die mitlerweile gewaschen waren. Der Oberkörper musste auch nicht frei bleiben, denn mithilfe des Wächterstabes würde er Kami no Chakra nutzen für passende Kleidung. Somit hatte er ein ziemlich modernes Outfit. "Ich bring dich hin, eure Administration wollte ohnehin mit mir sprechen." Sagte er und würde Felicita an der Schulter berühren und sich mit ihr einfach dorthin teleportieren. Es war logisch das der Uzumaki helfen könnte, aber dort würde er auch unweigerlich auf Senjougahara das erste Mal treffen.
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- Mirai Rokkuberu
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- Beiträge: 207
- Registriert: So 4. Sep 2022, 10:37
- Im Besitzt: Locked
- Vorname: Mirai
- Nachname: Rokkuberu
- Alter: 17 (äußerlich)
- Größe: 1.67m
- Gewicht: 63kg
- Stats: 33
- Chakra: 5
- Stärke: 4
- Geschwindigkeit: 5
- Ausdauer: 7
- Ninjutsu: 7
- Genjutsu: 0
- Taijutsu: 5
- Passiver Statboost: +25% Str. Ges. Aus.
- Lebenspunkte: 200
- Abwesend?: Nein
Re: Wohnung 3 H [Felicita & Takashi]
Mirai lauschte noch den Worten ihres Vaters, dass er die Geschicke nicht mehr lenken wollte, doch Rat einholen das könnte man noch bei ihm. So nickte sie ihm lächelnd entgegen und sollte sie sich auch nicht soviele Sorgen machen, die Erinnerungen die er wiederbekam und nun erneut wieder Kopfschmerzen hatte waren Dinge die passieren mussten also es kam zurück was zurückkommen muss, so drückte sich der Uzumaki aus. "Okay" meinte sie knapp und anschließend ging es dann in die geistige Ebene der Teiko.
Hier bekam Mirai einiges erklärt über das Seiuin und vorallem den Uzumaki Ketten. Kurama gab dem Mädchen einiges an Wissen so wie auch Felicita und demonstrierte diese dann mit den Kräften Minatos das sie die Ketten auch anwenden konnte. Sie machte es nach der kleinen scherzhaften Tadelei des Fuchsgeites auch direkt nochmal. Die Ketten wirkten hier stabiler, den Eindruck hatte Mirai soweit sie es feststellen konnte und lächele der Teiko entgegen. Sie freute sich für die Rothaarige und war dankbar für die Demonstration. Im Anschluss versuchte sie es dann selbst, machte es genauso wie Felicita, konzentrierte sich, sammelte sich und malte sich ein Bild im Kopf, vor ihrem Inneren Auge und wollte das dann nach außen treiben. Das gelang der Rokkuberu dann auch wenn auch nur sehr kurz. Für einen kurzen Augenblick manifstierten sich die Ketten, aber lösten sich ebenso schnell wieder auf wie sie erschienen waren. Felicita war überrascht, nun gut es hatte bei Mirai auch wirklich schnell funktioniert. Das lag aber wohl auch mit an der besonderen Begabung welche alle ihre Geschwister auch besaßen. Sie konnten sich Sachen unheimlich schnell aneignen. Das war ja auch der Grund wieso sie in diesem 1 Jahr wo sie auf der Welt waren schon soviel lernen konnten, bereits auf dem Stand waren den sie alle nun inne hatten. Lobte Felicita das Mädchen auch, wunderte sich gleichermaßen aber eben auch nicht da Mirai die Tochter Takashis war. Lächelnd und leicht rötlich um die Wangen wegen des Kompliments meinte diese dann: "Danke, aber deine Demonstration und Anwendung fand ich viel besser Felicita. Auch wie du diese Kräfte, die Macht meines Großvaters benutzt hast. So kontrolliert. Meine Ketten, das war nur ein kurzer Moment und da muss ich noch einiges üben." das wahren ihre ehrlichen Worte und nicht einfach so daher gesagt. Und Mirai gab sich auch bescheiden. Ihr war natürlich klar, dass sie da dennoch was großes geschafft hatte, weil es so schnell ging für den ersten Versuch. Dennoch rühmte Mirai sich nicht damit, stattdessen ließ sie den Fleiß sprechen und harte Arbeit. Gemeistert hatte sie das Ganze nämlich noch nicht. Nur für einen kurzen Moment quasi gezeigt das sie dazu in der Lage war. Doch allein das erfreute das Mädchen auch, das sah man ihr an wo sie ihre Hand zurück zog und sachte zu ihrer Brust zog und dann zufrieden lächelte. Sie bedankte sich nochmal bei Felicita und ebenso Kurama für die Hilfe und das auch mit Verbeugung. So zollte sie ihren Respekt. Musste sie das vor Felicita jedoch nicht wie die Teiko meinte. "Doch Dank ist angebracht und ich finde schon das du mir was beigebracht hast. Aber ja man kann es auch so sehen das wir beide was neues gelernt haben ja." und nickte ihr dann entgegen und lächelte dabei. Dann ging es zurück, wieder in die Außenwelt wo aber keine Zeit oder nur sehr sehr wenig Zeit vergangen war.
Die Teiko hatte dann auch Recht, es war schon spät. Da hatte Mirai keine Einwände und so aßen sie das Mahl auf welches die Teiko zubereitet hatte und kam es dann zum Abschied. Takashi umarmte Mirai und diese erwiederte die warme Umarmung ihres Vaters. "Ja wir sehen uns Vater und wir auch Felicita" lächelte dann der Rothaarigen entgegen und würde sie auch zum Abschied umarmen wollen wenn diese es zuließ und dann sich auf den Weg machen. "Euch noch einen angenehmen Rest Abend und eine gute Nacht" und verließ dann die Wohnung und ging nach Hause.
tbc: ??? - Skip to Invasionsday -
Hier bekam Mirai einiges erklärt über das Seiuin und vorallem den Uzumaki Ketten. Kurama gab dem Mädchen einiges an Wissen so wie auch Felicita und demonstrierte diese dann mit den Kräften Minatos das sie die Ketten auch anwenden konnte. Sie machte es nach der kleinen scherzhaften Tadelei des Fuchsgeites auch direkt nochmal. Die Ketten wirkten hier stabiler, den Eindruck hatte Mirai soweit sie es feststellen konnte und lächele der Teiko entgegen. Sie freute sich für die Rothaarige und war dankbar für die Demonstration. Im Anschluss versuchte sie es dann selbst, machte es genauso wie Felicita, konzentrierte sich, sammelte sich und malte sich ein Bild im Kopf, vor ihrem Inneren Auge und wollte das dann nach außen treiben. Das gelang der Rokkuberu dann auch wenn auch nur sehr kurz. Für einen kurzen Augenblick manifstierten sich die Ketten, aber lösten sich ebenso schnell wieder auf wie sie erschienen waren. Felicita war überrascht, nun gut es hatte bei Mirai auch wirklich schnell funktioniert. Das lag aber wohl auch mit an der besonderen Begabung welche alle ihre Geschwister auch besaßen. Sie konnten sich Sachen unheimlich schnell aneignen. Das war ja auch der Grund wieso sie in diesem 1 Jahr wo sie auf der Welt waren schon soviel lernen konnten, bereits auf dem Stand waren den sie alle nun inne hatten. Lobte Felicita das Mädchen auch, wunderte sich gleichermaßen aber eben auch nicht da Mirai die Tochter Takashis war. Lächelnd und leicht rötlich um die Wangen wegen des Kompliments meinte diese dann: "Danke, aber deine Demonstration und Anwendung fand ich viel besser Felicita. Auch wie du diese Kräfte, die Macht meines Großvaters benutzt hast. So kontrolliert. Meine Ketten, das war nur ein kurzer Moment und da muss ich noch einiges üben." das wahren ihre ehrlichen Worte und nicht einfach so daher gesagt. Und Mirai gab sich auch bescheiden. Ihr war natürlich klar, dass sie da dennoch was großes geschafft hatte, weil es so schnell ging für den ersten Versuch. Dennoch rühmte Mirai sich nicht damit, stattdessen ließ sie den Fleiß sprechen und harte Arbeit. Gemeistert hatte sie das Ganze nämlich noch nicht. Nur für einen kurzen Moment quasi gezeigt das sie dazu in der Lage war. Doch allein das erfreute das Mädchen auch, das sah man ihr an wo sie ihre Hand zurück zog und sachte zu ihrer Brust zog und dann zufrieden lächelte. Sie bedankte sich nochmal bei Felicita und ebenso Kurama für die Hilfe und das auch mit Verbeugung. So zollte sie ihren Respekt. Musste sie das vor Felicita jedoch nicht wie die Teiko meinte. "Doch Dank ist angebracht und ich finde schon das du mir was beigebracht hast. Aber ja man kann es auch so sehen das wir beide was neues gelernt haben ja." und nickte ihr dann entgegen und lächelte dabei. Dann ging es zurück, wieder in die Außenwelt wo aber keine Zeit oder nur sehr sehr wenig Zeit vergangen war.
Die Teiko hatte dann auch Recht, es war schon spät. Da hatte Mirai keine Einwände und so aßen sie das Mahl auf welches die Teiko zubereitet hatte und kam es dann zum Abschied. Takashi umarmte Mirai und diese erwiederte die warme Umarmung ihres Vaters. "Ja wir sehen uns Vater und wir auch Felicita" lächelte dann der Rothaarigen entgegen und würde sie auch zum Abschied umarmen wollen wenn diese es zuließ und dann sich auf den Weg machen. "Euch noch einen angenehmen Rest Abend und eine gute Nacht" und verließ dann die Wohnung und ging nach Hause.
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