Dori fand sich am Fuße des Hagane wieder da ihr Versuch den Jungen in seinen Worten zu unterbrechen, bevor er sich Ärger einhandelte, scheiterte. Zumindest…konnte sie ihn nicht wirklich unterbrechen da er es bereits alles schon gesagt hatte. ABER immerhin schienen beide anwesenden Parteien durch ihr Auftauchen das Thema fast völlig zu vergessen. Dennoch lag sie am Boden und klammerte an seinem Bein…erst mal ein eher peinlicher Auftritt. Das Mädchen, das bei Itsuki stand, beugte sich herab und bot ihr ihr die Hand an, um wieder aufzustehen. Verlegen nahm Dori die Hand der jungen Frau an und erhob sich dann mit ihrer Hilfe. Die andere Hand weiterhin streng bedacht den Umhang um sich herum möglichst geschlossen zu halten. Immerhin wollte sie nicht, dass man ihre anderen Arme sofort wieder sehen konnte.
Während sie auf ihre Füße zurückkehrte, konnte man Itsuki laut lachen hören.
„Äh nix nix…schon gut Itsuki-dono.“ Meinte sie zu Itsuki und schaute dann zu Shinra.
„Ähm vielen…vielen Dank…“ meinte sie mit ihrer kratzigen Stimme…die fast schon heißer klang. Man das war peinlich. Genau vor diesem Mädchen sich auf den Boden zu werfen. Das musste echt doof ausgesehen haben. Ohne umschweife fing Itsuki nun an sie vorzustellen. Dabei erwähnte er auch dass sie die Tochter von dem Mann sei, den sie im Handwerksberiech getroffen hatten. Der Typ war unheimlich riesig, düster und die komischen Sachen, die er an der Schmeide gemacht hatte,…ihr lief es immer noch eiskalt den Rücken runter. Und das war seine Tochter? Verdammt! Peinlich. Itsuki musste ja auch noch erwähnen das sie einfach abgehauen war. Schnell wollte sie ihm ein Zeichen geben nicht darüber zu sprechen. Wild gestikulierte sie mit Halsabschneidenden Bewegungen das er still sein sollte aber der kleine Laber-Zwerg machte einfach munter weiter. Als er endete…oder zumindest kurz etwas überlegte schaute Dori entschuldigend zu Shinra. Ihre Haltung war wieder leicht eingefallen.
„F…freut mich Shinra-sama.“ Meinte sie und machte eine tiefe Verbeugung. Die Hände auf die Knieflächen gelegt. Endlich erinnerte sich Itsuki an seinen Text und plapperte weiter. Dann schien er das Gespräch von vorhin wieder aufzunehmen und das, ohne über weitere Höschen zu sprechen. Gott sei Dank! Er redete über Klingen und irgendwelches Zeug, das er ihren Vater besiegen wollte. Ja das war Itsuki…aber was war das Letzte?
„Ich?!“ sie drehte sich wieder entsetzt zu ihm und wollt ihm wieder gestikulierend zeigen das er nicht so was über sie sagen sollte, aber wieder ließ er sich nicht stoppen und so sprudelten all diese Geschichten aus ihm raus. Dori konnte nicht rot anlaufen und unter einer Maske würde man das eh nicht sehen aber…es war ihr mega peinlich. Sie versuchte sich hinter ihren Händen zu verstecken und kam erst wieder raus als der kleine ADHS-Genin das Thema wechselte.
„Was? Sparring?“ sie schüttelt wild den Kopf.
„Nein! Ich meine…nein danke…das ist nichts so meins. Ich war eigentlich auf der Suche nach meinem Bruder und da hatte ich dich gesehen und…da ist mir eingefallen das wir noch gar nicht unsere Zimmernummern ausgetauscht hatten, um uns später zu schreiben.“
Aloah liebe Userschaft des Eternal,
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LG Euer Mainadmin
Minato aka Chris
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Trainingsbereich
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- Seiji Masamori
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Re: Trainingsbereich
~Ein Gefühl~
Der Masamori war durch alles was er bisher vom Glauben an die Götter erfahren hatte das sie ihm schon ein Zeichen senden würden, sollte er falsch liegen. Dies bestätigte Noctiris indirekt mit ihrer Aussage ebenfalls, somit gab sich Seiji zufrieden sich ganz in die Hände der Götter zu begeben. Eine Sache die er bis vor kurzem niemals so getan hätte. Doch die dunkelhäutige Dame hatte es tatsächlich geschafft den mächtigen Mann zum aegischen Glauben zu bekehren. Doch nicht nur der Masamori wollte Noctiris heute etwas zeigen, auch sie hatte etwas vorzuführen. Dazu benötigte die Aegerin aber ein Bettlaken und eines hatte Seiji noch über. Dieses wollte er ihr direkt aus seiner Wohnung besorgen. Doch die heilige Frau war viel mehr ersetzt darüber das er nur einen Ersatz hatte. "Nun ich bin alleine, mehr brauche ich nicht. Ich überziehe mein Bett frisch und gebe das benutzte in die Wäsche. Also ist immer eines zum Ersatz da." Seiji glaubte das er hier an der Schule nicht die einzige Person war die mit einem Ersatzbettlaken klar käme. Hoffte er zumindest. Zu ihrer anderen Äußerung meinte er schmunzelnd. "Ja das würde auch meine Reisemethode stark einschränken, wenn immer etwas kaputt gehen würde." Gemeinsam gingen sie nun weiter der Theorie des Masamoris auf die Spur, diese hatte angefangen seit sich Seiji sicher war Noctiris gefahrlos durch das Meidou reisen konnte. Nun wussten sie auch wie hoch ihr Gespür für die Macht der Dunkelheit die hinter dem Schleier lag tatsächlich war. Dies bestätigte einfach alles. Die schwarze Magie der Aeger war Dunkelheit, eine andere Frequenz der Dunkelheit, aber im Grunde war es dieselbe Ursprungsmacht. Die heilige Frau merkte ein dunkles Ritual an und der männliche Magister vermutete eine gewisse Ähnlichkeit zum dunklen Ritus aus Ansho, jener wo ein Krieger der Dunkelheit vollständig zu einem Wesen der Dunkelheit werden konnte. Die Erklärung der Aegerin folgte auf dem Fuße und es zeigte die verschiedenen Anwendungsmöglichkeiten der Ritualmagier ihrer Schwarzmagier. "Es klingt aber so als würde es viele verschiedene Rituale für unterschiedliche Verwendungszwecke geben. Du hast mir ja bereits erklärt das du auch einen Menschen zu einem Wesen der Schatten werden lassen könntest. Etwas ähnliches konnten wir in Ansho tun, ein Wesen der Dunkelheit aus einem Krieger der Dunkelheit geboren werden." Dies zeigte dem Masamori das vermutlich unglaublich viel Wissen verloren gegangen war. Selbst Ingram wusste einst nicht mehr und auch Narhcaes Kentnisse waren beschränkt auf alles was noch am schwarzen Tempel zu finden war. Doch sie hatten von seiner Seite aus genug ausprobiert für den Moment, nun war Noctiris an der Reihe. Sie schnappte sich das Bettlaken des Masamoris und verhüllte wenig später ihre Präsenz vollständig. Jedoch nicht für Seiji, er konnte durch Dimensionsgrenen hinweg selbst feinste Fragmente von Dunkelheit wahrnehmen. Da er dies konnte, wollte er etwas ausprobieren. Seine Hand wanderte nach ihrer Erlaubnis unter das Bettlaken, wobei ihr bestätigendes "Nicken" als Lakenmonster schon ziemlich lustig aussah. Die Hand des Mannes drang in ihr Inneres ein (Nicht so pervers wie ihr denkt!). Er berührte Noctiris auf eine intime Weise, aber ohne sie körperlich wirklich berühren zu können. "Normalerweise ist dies auch nicht möglich, aber da ich Dunkelheit durchschreiten kann....auch die Präsenz dort, es ist dein Körper aber vollständig mit der Dunkelheit vereint. Es ist ähnlich wie bei mir....wenn ich gänzlich ins Meidou übergehen." Sprach er erklärend aus. "Ein Versuch, wenn du erlaubst." Sollte sie erneut bestätigen würde Seiji direkt Dunkelheit in ihrem Inneren erzeugen. Er konzentrierte das Meidou so, wie er es bei Sabatea schon einmal getan hatte. Eine alles erfüllende Dunkelheit, die absolute Dunkelheit. Besser war es Noctiris nicht zu sagen in welchem Kontext er dies einmal getan hatte. Seine Intention war hier auch nicht sexueller Natur, auch wenn er sich der Folgen nicht ganz sicher sein konnte. Es ging dem Blauhaarigen darum zu wissen ob er Dunkelheit in der Ihren erschaffen konnte, dies verband ihre Fähigkeiten auf einer sehr spirituellen Ebene. Seiji würde das Ganze aber nur kurz tun und dann los lassen. Dann würde Noctiris das Bettlaken entfernen und die Technik würde sich somit auflösen. "Ich habe absolut keine Zweifel das wir auf eine besondere Weise über unsere Vergangenheit verbunden sind. Unsere Begegnung war nicht zufällig und diese Prophezeiung ist ein wichtiger Hinweis." Der Masamori wirkte voller Tatendrang. "Ich will so viel wie möglich lernen über unseren Glauben und zur selben Zeit dich alles lehren was ich über die Macht der Dunkelheit weiß." Sie hatte wirklich einen wertvollen Unterstützer gewonnen. Seijis Verstand war völlig eingenommen von der Prohezeiung und den Fäden des Schicksals, dass er sogar ein wenig vergessen hatte das er sich Heute bei Senjougahara einmal wieder melden wollte. Die Freundschaft zur Direktorin war ihm ebenfalls sehr wichtig. Gut sie verband mitlerweile ein kleines Extra mehr als Freundschaft. Noch ahnte der Masamori auch nicht welche Zeichen Noctiris glaubte von den Göttern erhalten zu haben. Denn sie hatte sich bisher verhüllt gehalten als Seiji sich danach erkundigte.
Der Masamori war durch alles was er bisher vom Glauben an die Götter erfahren hatte das sie ihm schon ein Zeichen senden würden, sollte er falsch liegen. Dies bestätigte Noctiris indirekt mit ihrer Aussage ebenfalls, somit gab sich Seiji zufrieden sich ganz in die Hände der Götter zu begeben. Eine Sache die er bis vor kurzem niemals so getan hätte. Doch die dunkelhäutige Dame hatte es tatsächlich geschafft den mächtigen Mann zum aegischen Glauben zu bekehren. Doch nicht nur der Masamori wollte Noctiris heute etwas zeigen, auch sie hatte etwas vorzuführen. Dazu benötigte die Aegerin aber ein Bettlaken und eines hatte Seiji noch über. Dieses wollte er ihr direkt aus seiner Wohnung besorgen. Doch die heilige Frau war viel mehr ersetzt darüber das er nur einen Ersatz hatte. "Nun ich bin alleine, mehr brauche ich nicht. Ich überziehe mein Bett frisch und gebe das benutzte in die Wäsche. Also ist immer eines zum Ersatz da." Seiji glaubte das er hier an der Schule nicht die einzige Person war die mit einem Ersatzbettlaken klar käme. Hoffte er zumindest. Zu ihrer anderen Äußerung meinte er schmunzelnd. "Ja das würde auch meine Reisemethode stark einschränken, wenn immer etwas kaputt gehen würde." Gemeinsam gingen sie nun weiter der Theorie des Masamoris auf die Spur, diese hatte angefangen seit sich Seiji sicher war Noctiris gefahrlos durch das Meidou reisen konnte. Nun wussten sie auch wie hoch ihr Gespür für die Macht der Dunkelheit die hinter dem Schleier lag tatsächlich war. Dies bestätigte einfach alles. Die schwarze Magie der Aeger war Dunkelheit, eine andere Frequenz der Dunkelheit, aber im Grunde war es dieselbe Ursprungsmacht. Die heilige Frau merkte ein dunkles Ritual an und der männliche Magister vermutete eine gewisse Ähnlichkeit zum dunklen Ritus aus Ansho, jener wo ein Krieger der Dunkelheit vollständig zu einem Wesen der Dunkelheit werden konnte. Die Erklärung der Aegerin folgte auf dem Fuße und es zeigte die verschiedenen Anwendungsmöglichkeiten der Ritualmagier ihrer Schwarzmagier. "Es klingt aber so als würde es viele verschiedene Rituale für unterschiedliche Verwendungszwecke geben. Du hast mir ja bereits erklärt das du auch einen Menschen zu einem Wesen der Schatten werden lassen könntest. Etwas ähnliches konnten wir in Ansho tun, ein Wesen der Dunkelheit aus einem Krieger der Dunkelheit geboren werden." Dies zeigte dem Masamori das vermutlich unglaublich viel Wissen verloren gegangen war. Selbst Ingram wusste einst nicht mehr und auch Narhcaes Kentnisse waren beschränkt auf alles was noch am schwarzen Tempel zu finden war. Doch sie hatten von seiner Seite aus genug ausprobiert für den Moment, nun war Noctiris an der Reihe. Sie schnappte sich das Bettlaken des Masamoris und verhüllte wenig später ihre Präsenz vollständig. Jedoch nicht für Seiji, er konnte durch Dimensionsgrenen hinweg selbst feinste Fragmente von Dunkelheit wahrnehmen. Da er dies konnte, wollte er etwas ausprobieren. Seine Hand wanderte nach ihrer Erlaubnis unter das Bettlaken, wobei ihr bestätigendes "Nicken" als Lakenmonster schon ziemlich lustig aussah. Die Hand des Mannes drang in ihr Inneres ein (Nicht so pervers wie ihr denkt!). Er berührte Noctiris auf eine intime Weise, aber ohne sie körperlich wirklich berühren zu können. "Normalerweise ist dies auch nicht möglich, aber da ich Dunkelheit durchschreiten kann....auch die Präsenz dort, es ist dein Körper aber vollständig mit der Dunkelheit vereint. Es ist ähnlich wie bei mir....wenn ich gänzlich ins Meidou übergehen." Sprach er erklärend aus. "Ein Versuch, wenn du erlaubst." Sollte sie erneut bestätigen würde Seiji direkt Dunkelheit in ihrem Inneren erzeugen. Er konzentrierte das Meidou so, wie er es bei Sabatea schon einmal getan hatte. Eine alles erfüllende Dunkelheit, die absolute Dunkelheit. Besser war es Noctiris nicht zu sagen in welchem Kontext er dies einmal getan hatte. Seine Intention war hier auch nicht sexueller Natur, auch wenn er sich der Folgen nicht ganz sicher sein konnte. Es ging dem Blauhaarigen darum zu wissen ob er Dunkelheit in der Ihren erschaffen konnte, dies verband ihre Fähigkeiten auf einer sehr spirituellen Ebene. Seiji würde das Ganze aber nur kurz tun und dann los lassen. Dann würde Noctiris das Bettlaken entfernen und die Technik würde sich somit auflösen. "Ich habe absolut keine Zweifel das wir auf eine besondere Weise über unsere Vergangenheit verbunden sind. Unsere Begegnung war nicht zufällig und diese Prophezeiung ist ein wichtiger Hinweis." Der Masamori wirkte voller Tatendrang. "Ich will so viel wie möglich lernen über unseren Glauben und zur selben Zeit dich alles lehren was ich über die Macht der Dunkelheit weiß." Sie hatte wirklich einen wertvollen Unterstützer gewonnen. Seijis Verstand war völlig eingenommen von der Prohezeiung und den Fäden des Schicksals, dass er sogar ein wenig vergessen hatte das er sich Heute bei Senjougahara einmal wieder melden wollte. Die Freundschaft zur Direktorin war ihm ebenfalls sehr wichtig. Gut sie verband mitlerweile ein kleines Extra mehr als Freundschaft. Noch ahnte der Masamori auch nicht welche Zeichen Noctiris glaubte von den Göttern erhalten zu haben. Denn sie hatte sich bisher verhüllt gehalten als Seiji sich danach erkundigte.
"reden" | *denken* | handeln | dunkles Ich | Die Dunkelheit
Seiji vs Minato Theme [Fight for the Balance]
Seiji Theme [The true path of the duranin]
Seiji Theme [I AM FATE]
Seiji & Sabatea Main Theme!

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- Yui Uchiha
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Re: Trainingsbereich
Postgruppe: La Familia ( Yui + Yuudai )
So recht wusste ich nicht, wie ich mit der liebevollen und fürsorglichen Seite meines Cousins umgehen sollte. Ich meine, klar - es war süß und auch wirklich nett, aber so war er nun mal äußerst selten, weshalb es jedes Mal wieder eine Überraschung für mich war - welche man an meinem Blick wahrscheinlich deuten konnte. ”Danke, das weiß ich zu schätzen.”, lag ein herzliches Schmunzeln auf meinen Lippen, welche sich sicherlich niemals bei Yuudai ausheulen würden! Außer es ging um seine Meinung über mich und meinen ausgezeichneten und überhaupt nicht billigen Modegeschmack! Wieso auch immer war mir seine Meinung dahingehend wichtig, gerade für solch einen wichtigen Abend wie mit dem Hikari - nur deshalb fragte ich ihn auch und bekam eine Antwort, die ich wohl in den falschen Hals bekommen hatte, wenn man seinen Worten glauben schenken möchte. ”Nun mit einem schicken Mantel und edlen Dessous, wäre das nicht mal eine schlechte Idee…” Ein Finger klopfte leicht gegen meine Unterlippe, während mein Kopf wirklich mit diesem Gedanken spielte. Aber das wäre ein Problem für die Zukunft und nicht für das hier und jetzt, in welches Yu und ich uns in dem Zeitpunkt befanden. Und Fakt war nun mal, dass er bisher nicht versucht hatte sein Juin weiterzugeben beziehungsweise den negativen Aspekt daran. Aus diesem Grund lehnte ich auch herzlich ab, dass ich sein erstes Testobjekt sein sollte. ”Mag sein. Ich schaue mir erst einmal an, wie der Erfolg bei Yumi aussieht.” Meine Worte extra so gewählt, dass ich gar nicht davon ausgehen würde, dass es ein Misserfolg werden könnte, lächelte ich zuversichtlich meinen Cousin entgegen, ehe ich doch etwas mehr über die Senju und ihre Abneigung gegenüber was auch immer wissen wollte. Meine Augenbrauen gingen hoch, nachdem er mir klar machte, dass es nicht dass Juin war, was sie hasste. ”Verliebt? Sicher, dass sie das nicht nur gespielt hat, um an dich ranzukommen?” Konnte ja alles sein, oder? ”Das solltest du wirklich. Es gibt schließlich genügend andere Shinobi an dieser Akademie, die so etwas besitzen. Vielleicht können sie dir ja helfen.” Der Masamori wäre doch eine gute Anlaufstelle, oder? Und vielleicht wusste Fudo ja auch etwas darüber - wenn ich es nicht vergessen würde, würde ich ihn jedenfalls auch mal darauf ansprechen, damit ich bei Yu noch etwas gut haben werde, haha! Auch wollte ich ihn doch nur helfen, damit er sein Willen bekam bei der jungen Schülerin, immerhin tat er das, was ich vorschlug, doch sonst auch immer bei jedem?! ”Ist doch schon gut, beruhige dich bitte.” Kein Befehlston, sondern einfach eine Bitte. ”Ein offener Austausch? Du willst ihr also sagen, was diese Kraft mit ihr macht?”, war es nun ich, welche die Augenbrauen skeptisch anhob, dann die Augen kurz schloss und die Schultern hochzog. ”Aber du wirst schon wissen, was du tust. Daran habe ich keine Zweifel.” Auch, dass ich die Position als stellvertretender Magister verdient hatte, war keine Frage sondern ein klarer Fakt für mich und auch für Yu. ”Auch hier hast du vermutlich recht. Wir werden sehen.”, kam es fast schon fröhlich von mir, immerhin rechte ich fest damit! ”Sie wird sich schon bald melden, so dringend wie sie es anscheinend braucht.” Gehässige Worte, doch… konnte ich mir diese einfach nicht verkneifen! ”Ich stinke nie!” Selbst wenn ich nach Schweiß roch, so roch ich nach Rosen und unwiderstehlichen Hormonen, ja ja! ”Das klingt nach einem hervorragenden Plan, ja.” Mich ein wenig gestreckt und gedehnt, umarmte ich meinen Cousin. ”Ich mach mich jetzt auf die Weg in mein Zimmer. Pass auf dich auf. Und schreib mir. Hab dich lieb.”, klopfte ich ihm zum Abschied noch einmal auf die Schulter und machte nun einen eleganten Abflug in Richtung Zimmer.
TBC: Yuis Zimmer ( wird nachgetragen )
So recht wusste ich nicht, wie ich mit der liebevollen und fürsorglichen Seite meines Cousins umgehen sollte. Ich meine, klar - es war süß und auch wirklich nett, aber so war er nun mal äußerst selten, weshalb es jedes Mal wieder eine Überraschung für mich war - welche man an meinem Blick wahrscheinlich deuten konnte. ”Danke, das weiß ich zu schätzen.”, lag ein herzliches Schmunzeln auf meinen Lippen, welche sich sicherlich niemals bei Yuudai ausheulen würden! Außer es ging um seine Meinung über mich und meinen ausgezeichneten und überhaupt nicht billigen Modegeschmack! Wieso auch immer war mir seine Meinung dahingehend wichtig, gerade für solch einen wichtigen Abend wie mit dem Hikari - nur deshalb fragte ich ihn auch und bekam eine Antwort, die ich wohl in den falschen Hals bekommen hatte, wenn man seinen Worten glauben schenken möchte. ”Nun mit einem schicken Mantel und edlen Dessous, wäre das nicht mal eine schlechte Idee…” Ein Finger klopfte leicht gegen meine Unterlippe, während mein Kopf wirklich mit diesem Gedanken spielte. Aber das wäre ein Problem für die Zukunft und nicht für das hier und jetzt, in welches Yu und ich uns in dem Zeitpunkt befanden. Und Fakt war nun mal, dass er bisher nicht versucht hatte sein Juin weiterzugeben beziehungsweise den negativen Aspekt daran. Aus diesem Grund lehnte ich auch herzlich ab, dass ich sein erstes Testobjekt sein sollte. ”Mag sein. Ich schaue mir erst einmal an, wie der Erfolg bei Yumi aussieht.” Meine Worte extra so gewählt, dass ich gar nicht davon ausgehen würde, dass es ein Misserfolg werden könnte, lächelte ich zuversichtlich meinen Cousin entgegen, ehe ich doch etwas mehr über die Senju und ihre Abneigung gegenüber was auch immer wissen wollte. Meine Augenbrauen gingen hoch, nachdem er mir klar machte, dass es nicht dass Juin war, was sie hasste. ”Verliebt? Sicher, dass sie das nicht nur gespielt hat, um an dich ranzukommen?” Konnte ja alles sein, oder? ”Das solltest du wirklich. Es gibt schließlich genügend andere Shinobi an dieser Akademie, die so etwas besitzen. Vielleicht können sie dir ja helfen.” Der Masamori wäre doch eine gute Anlaufstelle, oder? Und vielleicht wusste Fudo ja auch etwas darüber - wenn ich es nicht vergessen würde, würde ich ihn jedenfalls auch mal darauf ansprechen, damit ich bei Yu noch etwas gut haben werde, haha! Auch wollte ich ihn doch nur helfen, damit er sein Willen bekam bei der jungen Schülerin, immerhin tat er das, was ich vorschlug, doch sonst auch immer bei jedem?! ”Ist doch schon gut, beruhige dich bitte.” Kein Befehlston, sondern einfach eine Bitte. ”Ein offener Austausch? Du willst ihr also sagen, was diese Kraft mit ihr macht?”, war es nun ich, welche die Augenbrauen skeptisch anhob, dann die Augen kurz schloss und die Schultern hochzog. ”Aber du wirst schon wissen, was du tust. Daran habe ich keine Zweifel.” Auch, dass ich die Position als stellvertretender Magister verdient hatte, war keine Frage sondern ein klarer Fakt für mich und auch für Yu. ”Auch hier hast du vermutlich recht. Wir werden sehen.”, kam es fast schon fröhlich von mir, immerhin rechte ich fest damit! ”Sie wird sich schon bald melden, so dringend wie sie es anscheinend braucht.” Gehässige Worte, doch… konnte ich mir diese einfach nicht verkneifen! ”Ich stinke nie!” Selbst wenn ich nach Schweiß roch, so roch ich nach Rosen und unwiderstehlichen Hormonen, ja ja! ”Das klingt nach einem hervorragenden Plan, ja.” Mich ein wenig gestreckt und gedehnt, umarmte ich meinen Cousin. ”Ich mach mich jetzt auf die Weg in mein Zimmer. Pass auf dich auf. Und schreib mir. Hab dich lieb.”, klopfte ich ihm zum Abschied noch einmal auf die Schulter und machte nun einen eleganten Abflug in Richtung Zimmer.
TBC: Yuis Zimmer ( wird nachgetragen )
- Nia Hikari
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Re: Trainingsbereich
✧・゚: *✧・゚:*Postgruppe: Heller als Licht ( Fudo + Souta + Nia ) *:・゚✧*:・゚✧
Nia war sich sicher wie nie, dass sie diese Hürden, von den Fudo sprach, sicherlich noch irgendwann meistern würde. Aber wichtiger war gerade etwas ganz anderes: Ihr Bruder, ihr hellsten Licht, war nämlich dazugestoßen. Eine Tatsache, die Nia natürlich überhaupt nicht missfiel, freute sie sich immer ihn zu sehen! Auch wenn er und Fudo gerade irgendwie darüber diskutierten, wer von beiden das weißblonde Fräulein in Sachen Ambitionen besser kannte. Da hielt sich die junge Dame lieber raus, aber machte Souta klar, dass sie keineswegs dachte, dass er schlechtes für sie wollte. ”Dafür brauchst du dich nicht bedanken, Bruderherz.” SIe konnte nicht anders als ihrem Bruder eine kurze, aber nicht weniger liebevolle Umarmung zu schenken, um zu verdeutlichen, dass ihr Band stärker war als alles andere! Um so mehr freute sie sich, dass Fudo sich ein wenig ihm gegenüber öffnete, was tatsächlich Anklang bei dem mittleren Hikari fand. Nun ja, zumindest ein wenig, immerhin bezeichnete sich Nias herzallerliebster Bruder als schwarzes Schaf der Familie - das konnte der höfliche Scherzkeks natürlich nicht so stehen lassen und schaffte es ihm und auch ihr ein Lächeln auf die Lippen zu zaubern. Der Stupser auf ihre Nase musste zwar nicht sein, weshalb sie sich mit ihrem Zeigefinger über diese kurz rieb. ”Ouchi!”, kam es leise von ihr, doch sollte klar sein, dass ihr Schmerz nur gespielt war. Jedoch strahlten ihre Augen schnell wieder heller als das Kouton selbst, denn Souta und Fudo gaben sich die Hand und sprachen von einer Zukunft, in der ihr Mentor auch sein Mentor sein würde. ”Fabelhaft!”, kam es ganz aufgeregt von der jungen Dame, bevor diese wieder etwas bedrückt schaute. Ihr Bruder wollte gehen, und das ohne zuvor ihren Trainingserfolg gesehen zu haben! Doch wurde das Missverständnis schnell beseite gelegt und auch ein sanften Lächeln konnte Nia wieder in ihr makelloses Gesicht zaubern. ”Nun weiß auch der werte Magister meinen Spitznamen, hihi.”, kicherte sie leise mit der flachen Hand vor ihrem Mund. ”Okay, also…”, klatschte sie in die Hände, welche sie etwas zusammen rieb. ”Ich muss mich kurz konzentrieren, bitte entschuldigt. Und Souta? Bitte habe keine Angst.” SIe wusste, dass ihre Form, die sie ihm gleich zeigen würde, etwas in ihrem Bruder auslösen könnte, was ihn an seinen Vater erinnern würde. Aber.. sie musste es ihm einfach zeigen, damit er sehen konnte, dass auch die Tengu wundervolle Wesen sein können. Aus diesem Grund dachte sie an die Macht, die in ihr schlummerte. Die Gier nach dem ganz großen, wobei das Gespräch zuvor mit dem Magister über die Göttlichkeit durchaus geholfen hatte - denn immerhin war es das, wonach es ihr Tengu-Blut sehnte: Macht! Sie spürte, wie die Gier nach dieser immer größer wurde und das Tengu Katachi (“Tengu Form”) anfing ihren Körper zu wandeln. Ihre weißen Haare wurden immer länger, ihre Haut immer weißer und wundervolle schwarze Flügel kamen aus ihrem Rücken heraus. Mit einer unfassbaren Geschwindigkeit flog sie hoch in die Lüfte und schaute zu ihrem Bruder. ”Sie nur, was die Macht die in uns schlummert uns schenkt!” im nächsten Augenblick flog sie auch wieder zu Fudo und Souta, wobei sie direkt vor ihrem Bruder stand. ”Es ist… ein wundervolles Gefühl diese Macht! Und schau nur diese Flügel!”, sich einmal im Kreis gedreht, dachte sie keine Sekunde daran, dass ihr Bruder gerade negative Gefühle in sich tragen könnte. Ob Fudo darauf achtete?
Nia war sich sicher wie nie, dass sie diese Hürden, von den Fudo sprach, sicherlich noch irgendwann meistern würde. Aber wichtiger war gerade etwas ganz anderes: Ihr Bruder, ihr hellsten Licht, war nämlich dazugestoßen. Eine Tatsache, die Nia natürlich überhaupt nicht missfiel, freute sie sich immer ihn zu sehen! Auch wenn er und Fudo gerade irgendwie darüber diskutierten, wer von beiden das weißblonde Fräulein in Sachen Ambitionen besser kannte. Da hielt sich die junge Dame lieber raus, aber machte Souta klar, dass sie keineswegs dachte, dass er schlechtes für sie wollte. ”Dafür brauchst du dich nicht bedanken, Bruderherz.” SIe konnte nicht anders als ihrem Bruder eine kurze, aber nicht weniger liebevolle Umarmung zu schenken, um zu verdeutlichen, dass ihr Band stärker war als alles andere! Um so mehr freute sie sich, dass Fudo sich ein wenig ihm gegenüber öffnete, was tatsächlich Anklang bei dem mittleren Hikari fand. Nun ja, zumindest ein wenig, immerhin bezeichnete sich Nias herzallerliebster Bruder als schwarzes Schaf der Familie - das konnte der höfliche Scherzkeks natürlich nicht so stehen lassen und schaffte es ihm und auch ihr ein Lächeln auf die Lippen zu zaubern. Der Stupser auf ihre Nase musste zwar nicht sein, weshalb sie sich mit ihrem Zeigefinger über diese kurz rieb. ”Ouchi!”, kam es leise von ihr, doch sollte klar sein, dass ihr Schmerz nur gespielt war. Jedoch strahlten ihre Augen schnell wieder heller als das Kouton selbst, denn Souta und Fudo gaben sich die Hand und sprachen von einer Zukunft, in der ihr Mentor auch sein Mentor sein würde. ”Fabelhaft!”, kam es ganz aufgeregt von der jungen Dame, bevor diese wieder etwas bedrückt schaute. Ihr Bruder wollte gehen, und das ohne zuvor ihren Trainingserfolg gesehen zu haben! Doch wurde das Missverständnis schnell beseite gelegt und auch ein sanften Lächeln konnte Nia wieder in ihr makelloses Gesicht zaubern. ”Nun weiß auch der werte Magister meinen Spitznamen, hihi.”, kicherte sie leise mit der flachen Hand vor ihrem Mund. ”Okay, also…”, klatschte sie in die Hände, welche sie etwas zusammen rieb. ”Ich muss mich kurz konzentrieren, bitte entschuldigt. Und Souta? Bitte habe keine Angst.” SIe wusste, dass ihre Form, die sie ihm gleich zeigen würde, etwas in ihrem Bruder auslösen könnte, was ihn an seinen Vater erinnern würde. Aber.. sie musste es ihm einfach zeigen, damit er sehen konnte, dass auch die Tengu wundervolle Wesen sein können. Aus diesem Grund dachte sie an die Macht, die in ihr schlummerte. Die Gier nach dem ganz großen, wobei das Gespräch zuvor mit dem Magister über die Göttlichkeit durchaus geholfen hatte - denn immerhin war es das, wonach es ihr Tengu-Blut sehnte: Macht! Sie spürte, wie die Gier nach dieser immer größer wurde und das Tengu Katachi (“Tengu Form”) anfing ihren Körper zu wandeln. Ihre weißen Haare wurden immer länger, ihre Haut immer weißer und wundervolle schwarze Flügel kamen aus ihrem Rücken heraus. Mit einer unfassbaren Geschwindigkeit flog sie hoch in die Lüfte und schaute zu ihrem Bruder. ”Sie nur, was die Macht die in uns schlummert uns schenkt!” im nächsten Augenblick flog sie auch wieder zu Fudo und Souta, wobei sie direkt vor ihrem Bruder stand. ”Es ist… ein wundervolles Gefühl diese Macht! Und schau nur diese Flügel!”, sich einmal im Kreis gedreht, dachte sie keine Sekunde daran, dass ihr Bruder gerade negative Gefühle in sich tragen könnte. Ob Fudo darauf achtete?
- Kamizuru Shinra
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Re: Trainingsbereich
Die Situation wurde tatsächlich merkwürdiger, wie es sich die Kamizuru vorgestellt hat. Da unterhielt sie sich mit einem selbstbewussten jungen Mann, der auf den Namen Itsuki hörte, als da noch jemand auftauchte. Es war eine junge Frau, die sich an Itsukis Bein warf und versuchte, ihn dazu zu bewegen nicht mehr zu sprechen. Aber das schien ein Ding der Unmöglichkeit zu sein. Während sie dem Mädchen aufhalf, begann der Blauhaarige sie als Fan Nummer 1 vorzustellen. Shinra schenkte ihm einen zweifelhaften Blick und schaute sich das Mädchen genauer an. “Bist du verletzt?”, fragte sie freundlich nach, hätte ja sein können, dass sie sich etwas verstaucht hatte. Was Itsuki da erzählte, war für Shinra etwas verwirrend und so schaute sie zwischen den Beiden hin und her, in der Hoffnung vielleicht eine passende Lösung zu hören. Apropos hören, ihr Vater schien sich als Schmied großer Beliebtheit zu erfreuen. Das Mädchen schien sehr höflich zu sein und das gefiel der Kamizuru, wenn man seinen Respekt zeigte. Da auch sie eine höfliche Person war, verbeugte sie sich ebenfalls. “Die Freude ist ganz auf meiner Seite Dori. Mich freut es zwar, dass du dich verbeugst, aber das ist nicht von Nöten. Meine Mutter ist zwar die Direktorin, aber ich bin genauso eine Schülerin hier, wie alle Anderen. Und was Mirai betrifft, ich bin mir sicher, dass meine Schwester sich große Mühe geben und nur formidable Arbeit abliefern wird. Dessen bin ich mir sicher.” Dann begegnete ihr eine ungewöhnliche Frage. Warum ihr Schwert so hieß, wie es hieß. Sie lächelte versonnen. “Nun ich möchte es mit meinen Fähigkeiten kombinieren, deswegen heißt es so. Warum heißt denn dein Kusarigama denn Kagetsuna. Hat es auch einen Grund dafür?”, fragte sie und man konnte tatsächlich Interesse heraushören. Ansonsten wollte der Junge hoch hinaus, aber nicht nur er. Anscheinend hatte auch Dori einen großen Traum, wobei diese sehr entsetzt reagierte. “Oh, du möchtest Schützin werden? Das klingt spannend. Hast du denn schon Erfahrungen darin gesammelt”, fragte sie freundlich nach und versuchte sanft zu klingen, wie ihre Mutter es tat. Sie versuchte das Mädchen zu beruhigen. Unterdessen wollte Itsuki trainieren. “Ich habe Zeit, also ich kann trainieren. Aber wenn du möchtest, können wir doch gemeinsam deinen Bruder suchen. Wie heißt er denn?”, fragte die Violethaarige und klappte ihr Terminal auf. Ihre Miene hellte sich auf. “Bitte verzeiht, aber ich muss hier kurz antworten.”, erklärte sie entschuldigend und verfasste eine Nachricht.
Dabei fiel ihr aber noch etwas auf. Sie hatte ein neues Team. Die Kamizuru nahm sich einen Moment Zeit um die Namen zu lesen. Der Name Katsuki war ihr nicht bekannt. Dafür aber der Name Yumi. War diese Yumi nicht im Team ihrer Schwester gewesen? Da musste sie doch mal nachhaken.
“Entschuldigt, aber ich musste schnell etwas klären. Ich habe nämlich die Namen meiner Teamkollegen erhalten. Wie sind denn eure Teams?”, fragte sie nach und lächelte.
Dabei fiel ihr aber noch etwas auf. Sie hatte ein neues Team. Die Kamizuru nahm sich einen Moment Zeit um die Namen zu lesen. Der Name Katsuki war ihr nicht bekannt. Dafür aber der Name Yumi. War diese Yumi nicht im Team ihrer Schwester gewesen? Da musste sie doch mal nachhaken.
“Entschuldigt, aber ich musste schnell etwas klären. Ich habe nämlich die Namen meiner Teamkollegen erhalten. Wie sind denn eure Teams?”, fragte sie nach und lächelte.
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Die Gräfin

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