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Aiko Nakamura [Konohagakure ~ Jounin]

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Aiko Nakamura [Konohagakure ~ Jounin]

Beitragvon Minoe » Mi 11. Aug 2010, 00:37

[align=center]Bild[/align]

[align=center]Bild[/align]
      [x] Vorname: Aiko

      [x] Nachname: Nakamura

      [x] Alter: 19 Jahre

      [x] Geschlecht: Weiblich

      [x] Größe: 1,77 Meter

      [x] Gewicht: 58 Kilogramm

      [x] Geburtsort: Konohagakure

      [x] Wohnort: Konohagakure

      [x] Rang: Jounin | Medicnin

      [x] Clan: -

      [x] Aussehen:

      [table=width:95%;border:1px solid #313131;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #313131;width:10%;]Bild[/td][td=border:1px solid #313131;][align=justify]Die Kunoichi hat genau so rote Augen wie sie rote Haare hat, die ihr bis über den Po reichen. Sie sind glatt aber dennoch durchgestuft. Ihre Augen zieren eine Brille. Als Kleidung trägt sie ein violettes oder pinkes Oberteil. Das violette ist langärmlig und das pinke kurzärmlig, was neben der Farbe der einzige Unterschied ist. IM Gegensatz zu den meisten Chunin trägt sie allerdings keine Chuninweste, dafür aber Handschuhe und ihr Stirnband um den Hals. Ansonsten trägt sie nur noch eine schwarze Hotpans und Ninjaschuhe die ihr allerdings eher Stiefeln ähneln und ihr bis zur Mitte der Oberschenkel gehen.[/align][/td][/tr][/table]



[align=center]Bild[/align]
      [x] Charaktereigenschaften:
      [align=justify]Auf den ersten Blick wirkt sie bei vielen leicht cool, unnahbar und selbstbewusst. Doch das alles stimmt nur zum Teil. Weder fühlt sie sich cool noch ist Aiko unnahbar, auch wenn sie so auftreten mag. Selbstbewusst ist die Jonin allerdings, aber nicht zu sehr, gesund selbstbewusst, so dass es weder zum eingebildet hin tendiert noch zum selbst verliebt.
      Sie weiß was ihr wichtig ist und für was es sich zu kämpfen lohnt. Und genauso weiß die junge Frau, das es nicht selbstverständlich ist zu leben, genießt ihr Leben und kann das Glück, egal wie klein es auch sein mag, genießen.
      Gleichzeitig ist sie im Dorf allerdings auch jemand, der für ihre Willensstärke bekannt ist, bekannt als jemand der nicht ohne triftigen Grund einfach aufgeben würde. Selbst ihr eigener Tod wäre ihr recht, wenn sie wüsste, dass sie dadurch nahe stehende Personen beschützen könnte.
      Und so wären wir auch schon bei der nächsten Sache. Aiko opfert sich gerne auf: für Freunde und Familie. Die Jonin würde es gar nicht ertragen können, wenn ihnen zu großes Leid überkommt.
      So versucht sie auch diesen Leuten gegenüber ein Beschützer sein. Jemand der sie vor dem Leid und Bösen beschützt so gut es geht.
      So hat sie auch ein offenes Ohr für diejenigen die mit ihr über etwas reden wollen und man kann ihr nicht nur vertrauen und mit ihr gut reden, sondern auch gewiss sein, dass sie Geheimnisse bei ihr unter Verschluss sind. Genauso ist sie aber auch verständnisvoll. Sie hat die Gabe sich in andere Menschen hinein zu versetzen und versteht wie und warum sie sich so fühlen. Man könnte daher wohl behaupten sie wäre eine Art Menschenversteherin.
      Aiko ist, war und wird wahrscheinlich immer so gut sie es kann für die Personen da sein, die ihr nahe stehen.
      Zu alledem ist sie auch sehr freundlich, doch man darf nicht vergessen, dass ihre Zunge auch sehr direkt ist. Sie sagt und vertritt ihre Meinung, Aiko sagt wie es ist und redet sich einfach um den heißen Brei herum, weiß sich aber auch zu zügeln und in bestimmten Situationen lieber anders zu benehmen, auch wenn die alte Facette oft durchdringt.
      Doch es gibt auch noch andere Seiten von ihr, denn unter anderem ist sie auch sehr tierlieb und ehrgeizig. Sie versucht sich ständig zu verbessern, um irgendwann aus dem Schatten ihres Bruders heraus treten zu können, wie sie früher immer gesagt hatte. Doch jetzt geht es ihr nicht mehr hauptsächlich darum, besser als ihr großer Bruder zu werden, sondern viel mehr geht es ihr darum, ein sehr guter Shinobi und Medicnin zu werden, um die zu beschützen, die ihr sehr nahe stehen. Was natürlich nicht immer leicht ist.
      Kommen wir jetzt jedoch einmal zu dem Verhalten gegenüber ihren Teamkameraden oder Schüler, denn wie viele ihres Ranges, hatte sie schon damit zu tun gehabt, bei der Ausbildung von Genins zu helfen. Sie ist sehr teambewusst und versucht auch ihren Zöglingen beizubringen, das man als Team immer stärker ist als alleine, aber das man auch seinen Teamkameraden vertrauen können muss. Fast schon blind vertrauen, man muss dem anderen sein Leben anvertrauen können, sonst ist es kein richtiges Team. Man für einander da sein. Sachen die sie versucht ihnen bei zu bringen, aber das wichtigste, was sie auch versucht Schülern beizubringen ist, das sie die Meinung vertritt, das Leute, die ihr Dorf verraten, Abschaum sind, aber Leute die ihre Freunde verraten noch weniger Wert sind als Abschaum. Sie ist zwar noch nie in die Lage gekommen, aber sie würde ihr Dorf verraten, wenn sie dadurch ihre Freunde und Familie beschützen könnte oder sie nicht im Stich lassen müsste dadurch.
      Man darf aber auch nicht vergessen, dass sie sehr streng mit dem Nachwuchs umgeht. Schließlich ist es nicht so, das man alles nur vom rum sitzen und nichts tun erlernt. Streng ist Aiko sehr wenn es um das praktische Training geht, manche würden sie wohl auch als hart beschreiben, doch will sie eigentlich auch nur das Beste aus ihren Schülern herausholen. Und dass sie dann doch nicht der strenge Sensei ist, bemerkt man schnell. Denn schließlich ist die Jonin eine sehr verständnisvolle, nette und freundliche Person, auch wenn ihre Ausstrahlung das nicht ganz sagt.
      Weiterhin sollte man auch noch sagen, dass sie gerne forscht. Forschungen in der Medizin. Sie will sich immer weiter bilden und den Menschen helfen. So versucht sie auch neue medizinische Jutsu oder Techniken zu erfinden um ihnen noch besser zu helfen, doch bisher ist ihr noch keine Neuheit gelungen.
      Ihre Forschungen stellt sie immer in ihrem Arbeitstimmer und in ihrer Bibliothek an und so sind diese beiden Räume fast so etwas wie ein Heiligtum wie sie. Nicht jeder darf in diese Räumlichkeiten.
      Im Bezug auf das Thema gibt es ebenfalls noch eine Besonderheit die erwähnt werden sollte. Normalerweise interessiert Aiko sich für diese nicht, falls aber wird sie schnell eifersüchtig, wenn irgendeine andere weiblichen Geschlechts ihrem neuen Freund zu nahe kommt. Aber nicht nur das, sie wird auch ziemlich zickig und giftig diesen weiblichen Personen dann gegenüber. Sie weiß es ist egoistisch, aber irgendwie hat sie Angst, dass man ihn ihr wegnehmen könnte, wenn sie einen Moment nicht hinschauen würde. Doch jeder Mensch hat nun mal seinen ganz bestimmten Tick.
      Kommen wir jetzt zu ihrer Familie oder lieber ihrem Verhältnis ihrer Familie gegenüber.
      Fangen wir bei den kleineren Geschwistern an. Zu erst ihr Bruder Saburo. Seine Aufbrausende und ungeduldige, sture und rechthaberische Art kann sie echt ganz schön nerven. Sollte er jedoch Geheimheiten gegenüber ihr äußern, würde er wohl bald ein blaues Auge haben. Denn ihre Familie weiß, man sollte es nicht darauf anlegen, die sehr wütend zu machen, solange sie nicht eine größere Körperkraft besitzen als Aiko um zurückzuschlagen zu können. Trotz allem trainiert sie gerne mit ihm zusammen genau wie sie es mit dem anderen Zwilling tut, Midori. Wie die Jonin findet hat ihre Schwester viele gute Eigenschaften und ähnelt ihr in einiger Hinsicht. Sie ist genau so direkt wie sie und nett. Eigensinnigkeit findet sie nicht das größte Problem, auch wenn es das manchmal ist. Das einzige was sie an Midori nervt sind ihre Stimmungs-schwankungen und das sie immer so verschlossen ist. Doch sie lässt ihr die Ruhe die sie haben will und bietet ihr an, das Aiko ihr immer zuhören würde bzw. mit ihr reden würde, sobald sie jemanden zum reden braucht/ will oder Probleme hat.
      Kommen wir zum letzten. Masaru. Sie weiß echt nicht wie sie so einen Bruder verdient hat. Was sich eigentlich nur auf seine perverse Seite bezieht, die sie zum Glück nicht erleben muss, meistens. Es reicht ihr schon, wenn sie die Bücher sieht oder Getuschel von Frauen hören muss, das er in der heißen Quelle seine Nachforschungen angestellt hat. Genauso stört es sie aber auch, das er es oft schafft, sie unsanft aus dem Schlaf zu holen. Es war in ihrem Leben daher auch noch nicht selten, das er eine gefangen hat. Trotz allen und sie weiß, das er das weiß, bewundert sie ihren Bruder und findet ihn im Großen und Ganzen als ein gutes Vorbild, wenn man bestimmte Sachen weglässt. Sie kann sich ein Leben ohne ihn oder ohne ihren anderen Geschwister und ohne die Nerverei nicht vorstellen. Auch wenn sie es oft bedauert. Es ist einfach so sie hat ihre Geschwister einfach zu gern und würde sich für die aufopfern, wenn sie es müsste. Nicht selten sagt sie gerne zu ihrer Mutter: „ Oh man ich verstehe es nur zu gut, wie schwer du es mit den drein haben musst.“ Auch wenn sie es nur als Scherz meint.[/align]

      [x] Vorlieben:
      [align=justify]Ihre Bibliothek ist neben ihrem Arbeitszimmer wohl ihr größtes Heiligtum und daher sind die beiden ersten ihrer Vorlieben wohl nicht weit hergeholt. Denn es liegt doch nahe das sie dadurch Büchern sehr gerne liest und auch gerne die Forschung betreibt, wenn sie dafür Zeit hat. Forschungen speziell der Theorie von Medizin und auch der von Ninjutsu oder anderen Sachen. Doch oft findet sie, wie Aiko sehr bedauert, keine wirkliche Zeit zwischen ihrem Dienst als Jonin den Missionen und den ganzen anderen Sachen die sie erledigen muss. Nun und wenn man sehr viel arbeitet, braucht man auch Entspannung die sie nicht nur beim Lesen von Romanen kriegt, sondern vor allem durch ein Bad in einer heißen Quelle, in der Badewanne oder in einem Whirlpool. Egal wo sie liebt einfach das entspannen und das abschalten zwischen der ganzen Arbeit. Doch dieses „Entspannen“ findet sie nicht nur im Baden im warmen Gewässern, sondern auch wenn sie einfach mal auf einer Wiese liegt, in der Natur ist und einen ausgiebigen Spaziergang macht, sich mir Tieren beschäftigt oder einfach Shogi spielt. Aiko liebt Luxus, den sie sich aber immer selber erarbeiten will. Luxus in Bezug auf ihr Haus und Luxus in Bezug Kleidung und Bücher, aber auch noch anderer Luxus ist ihr sehr wichtig. Sie empfindet es ebenfalls als Luxus mit ihren Freunden und ihrer Familie zusammen zu sein. Wie sie immer meint ist es keine Selbstverständlichkeit so etwas zu haben und dann noch mit ihnen zusammen zu sein zu können. So mag sie es auch gerne ihren Geschwistern zu helfen zu trainieren. Doch leider hat sie oft zu viel im Krankenhaus und als Jonin zu tun, um sie oft genug zu sehen. Als einen weiteren Luxus sieht sie es ausschlafen zu können. Ja es ist wirklich selten geworden, das zu können und sie sehnt sich oft zurück in ihre Akademiezeit oder noch früher, wo sie es jeden Tag konnte.[/align]

      [x] Abneigungen:
      [align=justify]Es gibt nicht viele Dinge die sie nicht mag, es sind noch nicht einmal eine ganze handvoll Dinge.
      Zum ersten wäre dort vor allem der Fakt das sie Regenwetter oder gar Unwetter verabscheut könnte man schon sagen. Vor allem wenn es auch noch neben dem Regen Blitz, Donner und Sturm auftreten. Sie hat zwar keine wirkliche große Angst davor, aber draußen will sie auch nie sein, wenn so etwas passiert. So versucht sie auf Missionen jedem dieser „Wetterarten“ auszuweichen und wenn möglich eine Höhle oder einen anderen Schutz zu finden. Nicht selten passiert es auch, dass sie durch so ein Wetter richtige schlechte Laune kriegt, jedoch würde sie auf Mission immer an ihre Teamkameraden zu erst denken.
      Ein nächster Punkt, den sie absolut nicht leiden kann, ist früh geweckt zu werden, egal ob von ihrem Wecker oder von einer Person, durch ein lautes Geräusch oder sonst was. Früh aufzustehen ist für sie ein Problem mit dem sie jeden Tag klar kommen muss und das ist für einen Morgenmuffel wie sie meist ein echtes Problem. Früh am morgen ist sie nie richtig da gleich nach dem Aufstehen, wenn sie von Wecker geweckt wird. Es kann aber auch passieren, wenn sie unsanft durch Personen oder Geräusche aus dem Bett fällt, dass Aiko sehr aggressiv werden kann und gerne dem Verursacher eine klebt, so dass er sich wohl beim nächsten Mal es sich zweimal überlegt sie unsanft aus dem Schlaf zu wecken egal ob früh oder spät.[/align]

      [x] Besonderheiten:
      [align=justify]Es gibt nicht wirklich viele Besonderheiten an der Nakamura, aber die die es gibt, sind wirklich nennenswert. Doch sind diese nicht nur positiv. Als erstes wäre dort das Kuchiyose no Jutsu. Sie ist während ihr Chuninzeit einen Pakt mit den Ninken eingegangen, welche sie als Chunin von ihrem Vater gelernt hat. Weiterhin gäbe es dort noch die Tatsachen das sie nicht nur ein sehr guter Medicnin ist, sondern auch einen hohen IQ von ungefähr 150 besitzt und so wohl einer der schlausten ist. Eine negative Besonderheit wäre ihr Brille. Es ist ja nicht so, dass sie eine tragen will, viel mehr wird sie so gesehen gezwungen. Aiko verträgt nämlich keine Kontaktlinsen, was bedeuten soll, das ihre Augen sehr allergisch auf diese Linsen reagiert. Warum weiß sie nicht. Doch wie sie findet, ist das kein Grund kein Shinobi zu sein und so akzeptiert sie die Brille.[/align]



[align=center]Bild[/align]
      [x] Chakranatur:

      [align=center][table=width:400px;border:1px solid #313131;][tr=text-align:center;][td=border:1px solid #313131;]Suiton ("Wasserversteck")[aktiv][/td][td=border:1px solid #313131;]Raiton ("Blitzversteck")[aktiv][/td][/tr]
      [tr=text-align:center;][td=border:1px solid #313131;]Bild[/td][td=border:1px solid #313131;]Bild[/td][/tr][/table][/align]

      [x] Stärken:
      Als Medicnin ist es nicht schwer zu erkennen, dass sie eine sehr gute Chakrakontrolle besitzt.
      Wie schon ober erwähnt ist sie ebenfallls eine Medicnin. Man könnte schon fast sagen, es ist ihr oberstes Spezialgebiet. Sie ist eine Medicnin sie überdurchschnittlich gut ist und versucht in diesem, wie auch in allen Bereichen immer besser zu werden. Ihre nächste Stärke ist wahrlich ihre Stärke, die sie gerne oft dazu benutzen würde, um manche Person durch die Wand schlagen zu können. Doch meistens artet es ja nicht so schlimm aus. Doch kommen wir zur vorletzten und letzten Schwäche. Da gäbe es einmal ihre Ninjutsufähigkeiiten und dann noch ihre hohe Intelligenz. Es war immerhin nicht nur ihre gute Chakrakontrolle, die ihr Medicnindasein ermöglicht hatten, sondern auch ihr hervorragenden Ninjutsufähigkeiten. Zu ihrer Intelligenz ist zu sagen, das sie in dem Punkt wirklich eine Art Genie ist, sie hat einen IQ der wohl höher liegt als bei den meisten Menschen, was ihr nicht nur beim Forschen, sondern auch im Kampf sehr zur Hilfe kommt. Sie ist daher sehr gut in der Analyse und genauso gut im Erdenken fast perfekter Strategien erlaubt oder auch perfekter wenn alles so läuft wie sie es sich vorgestellt hat.

      [x] Schwächen:
      Als erstes wäre dort natürlich zu sagen, das sie fast eine Niete im Genjutsu ist. Niete deshalb weil sie weder Genjutsu anwenden noch erlernen kann. Das gleiche gilt fürs auflösen und erkennen. Doch wenn man schon bei Genjutsu ist, muss man ihr noch etwas sagen. Genjutsu die vor allem ihr Vorgaukeln es wäre irgendetwas mit ihren Freunden und oder ihrer Familie oder mit ihrem Heimatdorf, hilft ihr auch nicht mehr der Verstand. Solche Genjutsu würden auch noch auf sie weiter einwirken, wenn man sie aufgelöst hat. Das heißt nicht nur während des Genjutsu sondern auch danach wird ihr übler mitgespielt als andere.
      Die letzte Schwäche ist ihre Brille. Denn durch ihre Kontaktlinsenallergie kann sie nur auf ihre Brille setzen. Ohne sie würde sie alles was entfernt ist nur verschwommen, so also unscharf sehen, es kaum wahrnehmen können. So ist sie also ohne ihre Brille ziemlich aufgeschmissen und trägt wegen der Sicherheit immer ein Ersatz bei sich.

      [x] Ausrüstung:

        Ninja-Standardwaffen

        [table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]15x Kunai[/td][td=border:1px solid #808080;]Bild[/td][td=border:1px solid #808080;]Kunais gehören zur Standardausrüstung eines Shinobi. Es sind kleine Wurfmesser die am Ende ihres Griffes über einen kleinen Ring verfügen an dem man etwas befestigen kann wie z.B. einen Faden. Man kann auch explodierendes Pergamentpapier oder Ketten darum wickeln um aus dem Kunai eine fliegende Bombe zu machen. Kunais sind sehr vielfältig, da sie für den Nah- als auch für den Fernkampf verwendet werden können.[/td][/tr][/table]
        [table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]20x Shuriken[/td][td=border:1px solid #808080;]Bild[/td][td=border:1px solid #808080;]Die Shuriken gehören zur Standardausrüstung eines jeden Shinobi. Getragen werden sie in einer Tasche, die am Bein befestigt wird. Shuriken sind Wurfgeschosse mit 4 Zacken. Da sie sehr klein sind und nur wenig wiegen kann man auch mehrere auf einmal werfen. Sie werden fast in jeden Kampf verwendet, jedoch meistens nur als Ablenkungsmanöver da sie nicht wirklich viel Schaden anrichten können. [/td][/tr][/table]
        [table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]40x Makibishi (in Schriftrolle versiegelt)[/td][td=border:1px solid #808080;]Bild[/td][td=border:1px solid #808080;] Makibishi sind kleine, spitze Krähenfüße, die als Defensiv-Waffe benutzt werden. Sie sind so konstruiert, dass mindestens eine Spitze senkrecht nach oben zeigt. Somit sind Makibishi eine wirksame Methode, einem Gegner einen Weg zu versperren, oder ihm zumindest Wunden an den Füßen zuzufügen. [/td][/tr][/table]
        [table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]15x Senbon[/td][td=border:1px solid #808080;]Bild[/td][td=border:1px solid #808080;]Senbon sind Wurfnadeln (Nadel Lanzetten) und werden häufig von der ANBU-Einheit oder Oi-Nin benutzt. Meistens dienen sie der Lähmung des Gegners. Oi-Nin werden speziell in der Medizin ausgebildet um mit den Senbon beim Feind die Stellen zu kennen und zu treffen, die dem Gegner am meisten Schaden zufügen. Sie eignen sich auch perfekt, um mit Gift bestrichen zu werden. [/td][/tr][/table]
        [table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]5x 25m Drahtseile[/td][td=border:1px solid #808080;]Bild[/td][td=border:1px solid #808080;]Drahtseile können vielseitig eingesetzt werden und sind multifunktionsfähig. So kann man mit den nötigen Fadentechniken blitzschnell Wurfwaffen an jene binden, mit denen man nun die Wurfwaffen kontrollieren kann. Auch ist man mit ihnen in der Lage seinen Gegner hiemit zu fesseln.[/td][/tr][/table]

        Ninja-Zubehör

        [table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]5x Schriftrollen
        (1x Proviant
        1x Waffen
        2x präparierte Medicschriftrolle
        1x Mediz. Utensilien
        1x Ninjazubehör) [/td][td=border:1px solid #808080;]Bild[/td][td=border:1px solid #808080;]Schriftrollen (Makimono) werden nicht nur dazu verwendet, Nachrichten auf ihnen zu schreiben. Shinobi benutzen sie für verschiedene Zwecke. So kann man mit Hilfe einer Schriftrolle Gegenstände (große Shuriken, Puppen...) in ihnen versiegeln und nach belieben wieder frei lassen. [/td][/tr]
        [tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]1x Spiegel[/td][td=border:1px solid #808080;width: 5%;]Bild[/td][td=border:1px solid #808080;]Spiegel werden von Ninjas verwendet, um heimlich um die Ecke schauen zu können. [/td][/tr]
        [tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]1x Feile[/td][td=border:1px solid #808080;]Bild[/td][td=border:1px solid #808080;]Feilen werden von Ninjas benutzt um z.B. Metallgitterstäbe zu durchtrennen. Sie können die Feilen auch leicht in der Kleidung, wie im Schuh oder dem Ärmel, verstecken und sie dann leicht hervorholen um sie zu benutzen. [/td][/tr]
        [tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]1x Funkempfänger (versiegelt in Schriftrolle)[/td][td=border:1px solid #808080;]Bild[/td][td=border:1px solid #808080;]Mit diesem Funkempfänger und -sender können sich Ninjas über größere Entfernung verständigen, aber bei ca. einem Kilometer Entfernung bricht die Verbindung ab. [/td][/tr]
        [tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]Ninja Info Card[/td][td=border:1px solid #808080;]Bild[/td][td=border:1px solid #808080;]Sie enthalten Informationen über jeden Shinobi den er getroffen hat (z.B. Stärke im Nin-, Gen- oder Tai-Jutsu). Sie können nur gelesen werden, wenn er sein Chakra auf die Karten konzentriert. Somit erscheinen sie für jede andere Person leer. [/td][/tr]
        [tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]5x Chakrapapier[/td][td=border:1px solid #808080;]Bild[/td][td=border:1px solid #808080;]Chakrapapier ist ein besonderes Papier, welches dazu verwendet wird, die Affinität einer Person zu einem Chakraelement herauszufinden. Die Person sammelt Chakra in ihrer Hand, welches das Papier spürt und auf das Chakra reagiert. Bei Suiton wird es nass, bei Katon brennt es, bei Doton zerfällt es, bei Raiton zerknittert es und bei Fūton reißt es.[/td][/tr]
        [tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]Pinsel[/td][td=border:1px solid #808080;width: 16%;]Bild[/td][td=border:1px solid #808080;]Ein Pinsel ist ein Werkzeug, mit dem Tusche oder Farbe aufgetragen werden kann.[/td][/tr]
        [tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]Tinte[/td][td=border:1px solid #808080;]Bild[/td][td=border:1px solid #808080;]Als Tinte bezeichnet man eine intensiv gefärbte Flüssigkeit zur Verwendung in Federkielen, Pinseln oder Füllfederhaltern. Tinte besteht meist aus einer Lösung oder Dispersionen von Farbstoffen in Wasser oder anderen Lösungsmitteln, die wenig oder keine Bindemittel enthalten. Bei Tusche handelt es sich um eine spezielle Form von Tinte, die sich durch eine sehr kräftige Farbe auszeichnet und häufig ein Bindemittel enthält.[/td][/tr][/table]

        Große Wurfwaffen

        [table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]2x Fusha Shuriken[/td][td=border:1px solid #808080;]Bild[/td][td=border:1px solid #808080;]Der Fushashuriken ist eine Art vergrößerter Shuriken. Er kann zusammengeklappt werden, um dadurch Platz zu sparen. Er besitzt 4 scharfe Seiten, und ist deutlich langsamer als ein Kunai oder ein Shuriken, besitzt aber dafür deutlich mehr Durchschlagskraft. Mit dem Fushashuriken werden trotz seiner Größe einige Kombinationstechniken eingesetzt werden. Der Fushashuriken ist auch unter dem Namen "Windgeistwurfmesser" bekannt.[/td][/tr][/table]

        Granaten & Explosionstags oder Ähnliches

        [table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]5x Kemuri Dama[/td][td=border:1px solid #808080;]Bild[/td][td=border:1px solid #808080;]Rauchgranaten oder Rauchbomben (Kemuri Dama) werden oft eingesetzt, um eine Flucht vorzubereiten. Im Rauch kann der Shinobi entweder fliehen, oder eine heimtückische Attacke starten. [/td][/tr]
        [tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]20x Kibakufuda[/td][td=border:1px solid #808080;]Bild[/td][td=border:1px solid #808080;]Kibakufuda auch Kibakusatsu (Zeitkartenbombe) oder Briefbombe genannt.
        Ein Stück Papier das mit einer Feuerbeschwörungsformel beschrieben ist. Mit Jibaku Fuda: Kassei explodiert sie. Es gibt verschiedene Formen von Zeitkartenbomben. [/td][/tr]
        [tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]4x Lichtkugeln[/td][td=border:1px solid #808080;]Bild[/td][td=border:1px solid #808080;]Lichtkugeln sind kleine Bomben, die bei der Explosion ein starkes grelles Licht ausstrahlen. Man kann sie beispielsweise dazu benutzen, den Gegner zu blenden. Sie werden öfters vom Nara-Clan verwendet, um einen größeren Schatten zu erzeugen, wodurch eine größere Reichweite für das Ninpō: Kage Mane no Jutsu erlangt werden kann. [/td][/tr]
        [tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]10x Glutkugeln[/td][td=border:1px solid #808080;]Bild[/td][td=border:1px solid #808080;]Glutkugeln sind Kugeln, die mit einer speziellen Substanz bearbeitet werden. Sollte man sie zerbeißen, beginnen sie sich leicht zu erhitzen und zu glühen. Mit Hilfe dieser Kugeln kann der Anwender leichtentzündbare Stoffe zum Brennen bringen, was ihm zu einer leichteren Flucht verhelfen kann. [/td][/tr][/table]

        Fernkampfwaffen

        [table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]Regenschirm/ Sonnenschirm ( in Schriftrolle versiegelt[/td][td=border:1px solid #808080;]Bild[/td][td=border:1px solid #808080;]Regenschirme werden sowohl als Schutz vor Regen als auch als Waffe benutzt. Aoi benutzt einen Regenschirm, in dem Senbon versteckt sind. Mit ihm kann er die Technik Jōro Senbon einsetzen. Andere bekannte Benutzer sind Shigure und einige andere Ninja aus Amegakure. [/td][/tr][/table]

        Taschen

        [table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]2x Tasche[/td][td=border:1px solid #808080;]Bild[/td][td=border:1px solid #808080;]In dieser meist nach hinten versetzten Tasche können Kunais, Shuriken oder sonstige Ausrüstungsgegenstände verstaut werden. Ninjas verstauen oft ihr Essen oder ihre Schriftrollen darin. Anbu-Ninjas oder andere Spezial-Ninjas haben manchmal gleich mehrere Taschen. [/td][/tr]
        [tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]1x Shurikentasche[/td][td=border:1px solid #808080;]Bild[/td][td=border:1px solid #808080;]In dieser länglichen Tasche können sowohl Kunai als auch Shuriken für den schnellen Einsatz in einem Kampf verstaut werden. Diese Tasche wird meist über dem Oberschenkel getragen und ist dadurch leichter zu erreichen, als die Tasche, mit größerem Volumen, die einige Ninja zusätzlich tragen. [/td][/tr][/table]

        Medizin & anderes

        [table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]5x Zoketsugan[/td][td=border:1px solid #808080;]Bild[/td][td=border:1px solid #808080;]Diese Pille sorgt dafür, dass der Körper mehr Blut produziert. Sie wird nur dann eingesetzt, wenn der Körper einen großen Verlust an Blut hat.[/td][/tr]
        [tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;] Erste Hilfe Set [/td][td=border:1px solid #808080;width: 5%;]Bild[/td][td=border:1px solid #808080;] In diesem sind Wundheil-; Kühl- und Brandsalbe, Verbände, Kompressen, Pflaster, Abschnürband, Spritzen und Nadeln, Sanduhr[/td][/tr]
        [tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;] Ersatzbrille [/td][td=border:1px solid #808080;width: 5%;]Bild[/td][td=border:1px solid #808080;] Falls ihre Brille einmal kaputt gehen sollte, so hat sie eine neue als Reserve in ihrer Schriftrolle. [/td][/tr][/table]


        Name: Pflanzenheil- und Naturheilkunde in Nami no Kuni
        Art: Buch
        Beschreibung: Es handelt sich hier bei um die Aufzeichnungen eines alten Mediziners, der sich wohl nur auf die Natur- oder auch Pflanzenheilkunde spezialisiert hat. Es beinhaltet genaue Studien und Informationen zu bestimmten Gewächesen und Notizen zu Heilmethoden. Allerdings scheint dieses Buch schon sehr alt, die Seiten sind vergilbt und die Schrift ist etwas schwer lesbar.
        Aiko wird es sich in einem Landen am Rande des großen Marktplatzes von Nami no Kuni kaufen.


        Name: Pflanzen aus Nami no Kuni
        Art: Kräuter
        Beschreibung: Es sind verschiedene Kräuter aus der Gegend die Aiko, wenn sie zu Hause ist analysieren und erforschen will. Sie wird sie auf dem großen Markt käuflich erwerben und mit zurück nach Konoha nehmen, um dort ihr wissen zu bereichen. Da diese Kräuter nur zur Forschung sind, wird aus ihnen keine Medizin hergestellt und sie werden auch nicht außerhalb der Forschung für etwas anderes benutzt.



[align=center]Bild[/align]
[align=center]Bild[/align]
[align=center][table=width:300px;border:1px solid #696969;][tr=text-align:center;][td=border:1px solid #696969;width:50%;]Chakra:[/td][td=border:1px solid #696969;]8[/td][/tr]
[tr=text-align:center;][td=border:1px solid #696969;]Stärke:[/td][td=border:1px solid #696969;]7[/td][/tr]
[tr=text-align:center;][td=border:1px solid #696969;]Geschwindigkeit:[/td][td=border:1px solid #696969;]5[/td][/tr]
[tr=text-align:center;][td=border:1px solid #696969;]Ausdauer:[/td][td=border:1px solid #696969;]6[/td][/tr]
[tr=text-align:center;][td=border:1px solid #696969;]Ninjutsu:[/td][td=border:1px solid #696969;]8[/td][/tr]
[tr=text-align:center;][td=border:1px solid #696969;]Genjutsu:[/td][td=border:1px solid #696969;]0[/td][/tr]
[tr=text-align:center;][td=border:1px solid #696969;]Taijutsu:[/td][td=border:1px solid #696969;]5[/td][/tr][/table][/align]


[align=center]Bild[/align]
      [x] Familie:

        [x] Name: Midori Nakamura
        [x] Alter: 14
        [x] Rang: Genin
        [x] Status: Lebend
        [x] Beziehung zu Aiko: Schwester
        [x] Aussehen: Link

        [x] Name: Masaru Nakamura
        [x] Alter: 21
        [x] Rang: Jonin
        [x] Status: Lebend
        [x] Beziehung zu Aiko: Bruder
        [x] Aussehen: Link

        [x] Name: Saburo Nakamura
        [x] Alter: 14
        [x] Rang: Genin
        [x] Status: Lebend
        [x] Beziehung zu Aiko: Bruder
        [x] Aussehen: Link

        [x] Name: Ayumi Nakamura (Spielbar)
        [x] Alter: 43
        [x] Rang: Medic-Nin im Krankenhaus (Jounin)
        [x] Status: Lebend
        [x] Beziehung zu Aiko: Mutter
        [x] Aussehen: Frei wählbar

        [x] Name: Hintori Nakamura (Spielbar)
        [x] Alter: 45
        [x] Rang: Jonin | Medicnin
        [x] Status: lebend
        [x] Beziehung zu Aiko: Vater
        [x] Aussehen: frei wählbar

        [x] Name: Osamu Nakamura (Spielbar)
        [x] Alter: 64
        [x] Rang: Mitglied im Kagerat
        [x] Status: Lebend
        [x] Beziehung zu Aiko: Großvater
        [x] Aussehen: Frei wählbar

        [x] Name: Ayame Nakamura (Spielbar)
        [x] Alter: 65
        [x] Rang: Daimyou
        [x] Status: Lebend
        [x] Beziehung zu Aiko: Großmutter
        [x] Aussehen: Frei wählbar

        [x] Name: Megumi Nakamura
        [x] Alter: Mit 45 verstorben
        [x] Rang: Ehemalig Jounin
        [x] Status: Verstorben
        [x] Beziehung zu Aiko: Urgroßmutter
        [x] Aussehen: Unbekannt

        [x] Name: Jiraiya
        [x] Alter: Mit 53 verstorben
        [x] Rang: Sannin (Jounin)
        [x] Status: Verstorben
        [x] Beziehung zu Aiko: Urgroßvater
        [x] Aussehen: Link


      [x] Wichtige Daten:
      0 – Geburt
      5 – Geburt der Zwillinge
      8 – Akademie
      12 – Genin
      14 – Chunin | Anfang des Medicnintrainings
      16 – Kuchiyose no Jutsu [Ninken]
      18 – Jonin

      [x] Ziel:
      [align=justify]Da wäre zum einen, das Aiko die Menschen, die ihr nahe stehen beschützen will genauso wie ihr Dorf. Dafür würde sie sogar ihr Leben opfern, doch wenn sie sich zwischen Dorf und Freunde bzw Familie entscheiden müsste. So würde sie wohl immer ihre Freunde bzw. Familie wählen. Denn sie empfindet Leute, die ihre Freunde im Stich lassen, als noch größeren Abschaum als die Nuke, die ihr Dorf verraten.
      Das nächste Ziel ist, ihren Schülern nicht nur ein guter Sensei zu sein, sondern sie auch zu sehr guten Shinobi auszubilden.
      Ihr letztes Ziel ist es stärker als ihr Bruder zu werden, doch dieses stellt sie immer ganz hinten an und würde es vor allem auch versuchen zu verwirklichen, um dem Dorf ein guter Shinobi zu sein.[/align]

      [x] Story:

      [align=center]~°~ Geburt ~°~[/align]
      [align=justify]Sanfter Regen prasselte auf die Erde und Wolken verdeckten die Sonne, die eigentlich hoch am Himmel stehen müsste. Ein noch ziemlich junger Mann stand am Fenster und stützte seine Hände auf den Fenstersims. Er lächelte, lächelte in dem Moment wo er es hörte, das Geschrei eines Neugeborenen. „ Nakamura-kun, sie können jetzt zu ihrer Frau und zu ihrer Tochter herzlichen Glückwunsch, es ist zum Glück alles überstanden! Und ihre Tochter ist ebenfalls kerngesund“ sprach ihn eine junge Frau an, worauf der Mann sich umdrehte und nur stumm nickte. Er schritt den kurzen Weg den Gang lang und öffnete dann die erste Tür links, die Tür, die zum Zimmer seiner Frau führte.
      Dort lag sie auf einem Bett, mit seiner Tochter im Arm, die in Tücher gewickelt war und gerade schlief. Sah mehr als blass und erschöpft aus, aber vor allem auch überglücklich so schien ihm jedenfalls. Er lächelte sie kurz an und setzte sich neben ihr. Sanft strich er ihr erst übers Gesicht und dann über die Hand, welche er fest hielt. „ Sie ist wunderdschön…“ murmelte er leise und betrachtete sein Kind. „ Ja…. Sie hat viel von dir…“ Er legte ihr einen Finger auf den Mund. „ Du solltest dich lieber ausruhen und schlafen, sie ist wunderschön und fast dein Ebenbild…. Doch eins noch, wie willst du sie denn nennen?“ „Aiko….. Nakamura Aiko…“ murmelte die Frau „ Hai… dann werde ich …. Jetzt schlafen..“ sagte sie erschöpft und versuchte zu lächeln „ So soll es dann sein… Nakamura Aiko….ein schöner Name“ wiederholte er lächelnd und strich ihr noch mal über den Kopf. Der neue Ehemann war glücklich, er hatte jetzt nicht nur eine Familie sondern war auch noch zum ersten Mal Vater geworden von einem kerngesunden Baby. Genau wie Aiko schlief seine Frau jetzt auch, beide sahen glücklich und zu frieden aus, genau wie er es gerade war. Seine neue Familie war jetzt um einen Mitbewohner mehr gewachsen. Er hoffte nur er würde die Pubertät des Mädchens gut überstehen. „Schon witzig das ich mir darüber Gedanken mache“ murmelte er während er den Raum verließ und Richtung zu Hause ging. Es war noch gar nicht so lange er, als er die Frau hier im Krankenhaus getroffen hatte. Allein erziehende Mutter, die vor kurzen ihren Mann verloren hatte und sich und ihren Sohn Masaru versuchte zu ernähern. Eine willensstarke Frau und die wahrscheinlich nie so leicht aufgab. Ein guter Fang, er hoffte nur das diese verrückte Großmutter, sie sollte ja angeblich einen Sprung in der Schüssel haben, gut auf ihn aufpassen würde im Moment also auf Masaru, der für ihn wie ein Sohn war.[/align]


      [align=center]~°~ Kindheit ~°~[/align]
      [align=justify]Es vergingen Jahre, um genau zu sein mehr als 7 ganze Jahre in denen kaum etwas passierte. Das „Baby“ wurde nicht nur größer und älter sondern lernte auch sprechen, krabbeln und laufen. Eine Entwicklung die wohl jedes Baby durchlaufen würde. Es war eine glückliche Familie, denn diesmal starb auch dieser Vater nicht gleich nach der Geburt. Bisher vertrug sich die kleine noch relativ gut, aber je älter beide wurden, desto mehr kriegten sich die noch kleinen Kinder in die Haare. Selbst ausschlafen konnte sie oft nicht, wenn ihr Bruder beschloss morgens laut rum zu schreien, wenn er wach war. Sehr früh am morgens unsanft geweckt werden, ist wie auch in ihrem späteren Alter, schon jetzt eine Sache, die nicht in Ordnung ist. Noch schlimmer eine der mittelschwersten Katastrophen. So sah man sie dann oft aus ihrem Zimmer im Pyjama rausstürmen und Masaru entweder schlagen oder schubsen. Doch dummer weise konnte er sich fast immer irgendwie im letzten Augenblick rächen.
      Aber sie hatte ihn ja trotzdem lieb, ihren großen Bruder, der da sein würde um sie zu beschützen, wenn sie mal in Not war. Jedenfalls hatte sie gehört, dass ein großer Bruder so etwas tat. Neidisch war sie auf ihn auch so ziemlich. Er kam früh zur Akademie und sie musste noch zu Hause bleiben. Wie gerne sie auch schon einer sein würde und dann würde sie natürlich stärker sein als er. Aber nein er musste ich immer mehrere Jahre voraus sein. Ärgerlich, aber es nützte nichts. Irgendwann würde sie schon aus dem Schatten ihres großen Bruders heraus treten.[/align]


      [align=center]~°~ Geburt der Zwillinge ~°~[/align]
      [align=justify]Als das Mädchen bereits ganze fünf Jahre alt wurde, bekam sie kleine Geschwister. Sie würde eine richtige große Schwester werden, jetzt würde sie auch endlich mal ein Vorbild werden und jemand würde auch zu ihr aufschauen, was sie denn schon alles erreicht hatte. Auch wenn sie die starke Befürchtung hatte, das sie wahrscheinlich genau wie sie zu ihrem Bruder aufschauen würden, vielleicht auch zu beiden. Aber erstmal fand sie müsste sie überhaupt auf die Akademie kommen und Genin werden und stark werden und dann… dann könnte sie vielleicht ein Vorbild werden in der Rubik… obwohl sie natürlich auch in anderen Bereichen ein Vorbild sein wollte. Doch vor allem freute sie sich darauf auch endlich mal kleine Geschwister zu haben, auf die sie auch mal aufpassen durfte. Doch irgendwie hatte sie auch ein bisschen Angst, dass sie nicht mehr die viel Aufmerksamkeit kriegte von ihren Eltern, die sie bisher gewohnt war. Doch diese Art von Eifersucht wollte sie gar nicht wirklich zu lassen, immerhin war es doch klar, dass man jetzt die Aufmerksamkeit der Eltern mindestens durch 3 teilen sollte, wie sie später bemerkte durch 4. Und es gab ja auch sehr viele Vorteile eine große Schwester zu sein und wenn sie ein Vorbild sein wollte dürfte sie nicht auf die anderen eifersüchtig sein. Außerdem konnte sie es jetzt gar nicht mehr verhindern und sie musste echt zugeben, dass sie sich auf die Zwillinge freute.
      Bei der Geburt selbst war sie nicht dabei, doch als sie später zusammen mit ihrem Vater und Masaru ihre Mutter besuchte, staunte sie nicht schlecht. Immerhin war es nicht nur ein Geschwisterchen sondern zwei Geschwisterchen, wie sich gerade für Aiko vorstellte. Ein kleiner Bruder und eine kleine Schwester mit Namen Midori. Jetzt hatte sie einen großen starken Bruder, was sich ja die meisten wünschen, der auch relativ in Ordnung war, und einen kleinen Bruder und eine kleine Schwester. Was Besseres könnte es nicht geben. Irgendwie war sie glücklich, ganz vergessen war in dem Moment die Eifersucht bzw. die Angst.
      Sie wusste sie würde sich mehr als nur anstrengen um ein gutes oder sehr gutes Vorbild zu werden. Sie würde sich anstrengen um stärker zu werden, um allen zu zeigen was sie konnte. Sie würde bestimmt auch auf die Akademie gehen wie ihr Bruder und eine starke Kunoichi werden um stärker als Masaru werden und um ihre Familie zu beschützen.
      Und wenn man auch sagt das ihr Bruder zur Akademie gekommen war, so kann man auch erwähnen, das dieser Tag auch einer der Tage gewesen war, an dem Aiko ihren Bruder am liebsten erschlagen hätte, weil er sie einfach mit seinem Gebrülle oder was auch immer aus dem Bett geschmissen hatte. Doch im Großen und Ganzen und mit vielen Abzügen hat sie ihren großen Bruder dennoch sehr gerne und würde ihn wahrscheinlich niemals gegen einen anderen großen Bruder eintauschen, aber auch nur wahrscheinlich nicht.[/align]


      [align=center]~°~ Akademie ~°~[/align]
      [align=justify]Die Sonnenstrahlen kitzelten ihre Nase und neben ihrem Ohr brummte schon seit einer gewissen Zeit eine kleine nervige Fliege, die ihr den letzten Nerv raubte. Müde und unausgeschlafen rieb sie sich die Augen. Die Nakamura setzte sich erst einmal auf und beobachtete das nervige kleine Tier, was ihr bestimmt eine halbe Stunde Schlaf nicht gegönnt hatte an SO EINEM WICHTIGEN TAG. Das war wirklich eine sehr große Frechheit, wie sie fand. Mit bösen funkelnden Augen wurde die Fliege fixiert. Ihr letztes Stündlein hatte geschlagen, Aiko würde erst ruhen, wenn sie tot wäre, ihre gerechte Strafe hatte. Es würde auch gar nicht lange dauern.
      Wahrscheinlich hatte das Fliegenjagd Gepolter ihrer Mutter versichert, dass ihre kleine Tochter wach war. So müsste Ayumi sie nicht extra wecken.
      Und schon hatte sie einen perfekten Beweis dafür, das Aiko wirklich wach war. Denn diese Person trat gerade im Pyjama aus ihrem Zimmer und streckte sich erst mal. Die Fliegenjagd war also erfolgreich gewesen. „Guten Morgen, Mama!“ sagte sie fröhlich und lächelte. Nachdem sie die gerechte Strafe verteilt hatte, schien es ihr besser zu gehen. „ Gibt es Frühstück? Ich habe Hunger!“ Gleich an den großen Esstisch der Familie gesetzt und schon wurde ihr das Frühstück von ihrer Mutter vorgesetzt. „ Guten Morgen, meine Kleine“ Sie gab ihr einen Kuss auf die Wange. „ Hey ich bin gar nicht mehr klein. Ich bin schon groß und ihr hättet mich auch ruhig früher in die Akademielassen können!“ stellte sie noch fest bevor sie anfing ihren Toast zu essen. „ Mama? Wenn du möchtest kannst du mich begleiten zur Akademie an meinem ersten Tag. Aber nur heute. Mir ist das ja nicht so peinlich wie Masaru.“ „ Danke Aiko-chan, aber die Zwillinge schlafen noch und ich habe keinen zum aufpassen.“ Augen verdrehend hatte sie den letzten Rest des Frühstücks aufgegessen und ihren Saft ausgetrunken. „ Frag doch die alte Schachtel ob sie auf sie aufpasst. Auf Masaru passte sie doch auch oft genug auf.“ „ AIKO! Rede dich nicht so von Großmutter!“ „Was denn sie ist alt und hat einen Knall, einen Sprung in der Schüssel! Das sagen doch alle!“ „Aiko, Aiko“ murmelte ihre Mutter leicht verzweifelt, doch für diese war es mehr Spaß als ernst.

      Die Ninjaakdamie von Konohagakure. Es war mehr als an sonst irgendeinem Tag sonst hier los. Der Grund war einfach, es sollten diejenigen, die jetzt alt genug waren, endlich auf der Akadmie eingeschult werden, um bald starke Genin zu werden, die ihr Dorf repräsentieren sollten.
      Es war ihr sehnlichster Wunsch im Alter von 8 Jahren endlich auf die Akademie zu kommen und er ging in Erfüllung. Endlich, für sie waren es schon 2 Jahre zu spät. Aber so war das nun mal… zwei Jahre Altersunterschied, aber irgendwann würde sie schon stärker als ihr Bruder sein.

      Ohne ihre Mutter stand sie jetzt hier und würde bald zum ersten Mal dort in die Akademie gehen und ihren ersten „Schultag“ erleben.
      Sie konnte es kaum abwarten schließlich war ihr Bruder schon auf der Akademie und würde sogar bald Genin sein. Aiko müsste sich wirklich beeilen, wenn sie ihn überholen wollte.
      Sie selbst konnte sich ein Leben ohne diesen Ansporn nicht mehr richtig vorstellen, denn würde er verschwinden, so würde auch ein Konkurrent fehlen, der sie zum trainieren anspornen würde. Die zukünftige Akademistin müsste sich nicht mehr so anstrengen wie früher. Der Reiz fehlte irgendwie, aber wenigstens hätte sie dann keinen nervigen Bruder mehr.
      Aber irgendwie fand sie es schade, dass sie alleine hier stand. Doch irgendwie würde sie das schon schaffen. Immerhin strahlte sie schon damals eine gewisse Coolheit und Selbstsicherheit aus. Es würde wohl nicht schwer fallen Freunde zu finden, sowohl bei den Jungs als auch bei den Mädchen. Bisher war sie immer bei allen ziemlich beliebt gewesen. Wieso sollte es hier auch anders sein?

      Die Jahre vergingen und die junge Akademistin hatte Recht behalten. Sie war nicht nur mit eigentlich allen Mädchen aus ihrer Klasse befreundet, auch viele der Jungs mochten sie. Wie sehr, war meistens unterschiedlich. Es war wohl einfach ihr Auftreten und ihr Verhalten.
      Im Unterricht selbst war Aiko wohl einer der fleißigen und talentierten Schüler ihrer Klasse. Doch die Theorie fand sie oft langweilig, sie mochte lieber die Praxis. So gab es manchmal oft Ärger, weil sie in der Theorie nicht richtig aufpasste und sich lieber mit ihren eigenen Sachen beschäftigte.
      Und zu allem übel, war ihr Bruder jetzt auch noch Genin und sie nur Akademistin. Natürlich war sie neidisch, sie würde auch schon so gerne und endlich besser sein können, als er. Aber nein, da waren immer diese zwei Jahre Altersunterschied. Dennoch freute sie sich das ihr Bruder bereits schon so viel erreicht hatte. Wenigstens hatte sie dadurch einen großen Bruder, der sie beschützen konnte. Hatten ja nicht so viele einen gut aussehenden und äußerst talentierten jungen Shinobi als Bruder.[/align]


      [align=center]~°~ Geninprüfung und Zeit als Genin ~°~[/align]
      [align=justify]Zeit vergeht und die junge Akademistin ist jetzt bereits schon 12 Jahre alt. Das hieß bald würde sie sich der Prüfung stellen müssen, die entscheiden würde, ob sie den Rang eines Genin tragen konnte, ob sie so gesehen gut genug und würdig war um diesen Rang inne zu haben.
      Aiko war schon seit einigen Tagen kaum noch zu Hause anzutreffen. Viel mehr traf man sie entweder immer auf den Trainingsplatz oder in der Bibliothek. Sie wusste sie durfte auf keinen Fall durchfallen. Falls doch, würde der Abstand noch größer sein, der zwischen ihr und ihrem Bruder sein würde. Es wäre wohl noch schwerer ihn ein zu holen.
      Doch das war nicht der einzige Grund warum sie nicht durch fallen wollte, immer wollte die baldige Genin eine starke Kunoichi werden um ihr Dorf, ihre Familie und ihre Freunde beschützen zu können.
      Jedoch brauchte sie sich eigentlich keine Sorgen machen. Denn immerhin beherrschte sie die Akdemiejutsu und alles was an Theorie in der Akademie behandelte wurde, wusste sie auch, wenn nicht sogar manchmal noch mehr. Mehr schadete ja nie, wie sie fand. Ein Glück das sie eigentlich von fast allen akzeptiert wurde, sonst wäre sie wahrscheinlich als Streberin und Brillenschlange abgestempelt geworden. Da sah man wenigstens, Ausstrahlung und Auftreten half auch irgendwie.

      Es war jetzt also endlich soweit. Der Tag war gekommen an dem es passieren sollte. Der Wind bließ ihr die Haare ins Gesicht, als die Nakamura die letzten Schritte Richtung Akademie ging. Es war früh am Morgen und trotzdem war sie schon auf. Warum? Um vor der Prüfung noch zu trainieren und die Theorie noch einmal zu wiederholen. Sie durfte einfach nicht durchfallen, egal was kam.
      Keiner war jetzt auf dem Trainingsplatz zu sehen, der in der Nähe der Akademie war. Doch bald würden welche dort sein, wegen der Prüfung, die bald anfangen würde.
      Bis dahin wollte sie nicht mehr da sein, lieber auf einem Baum oder irgendwo, wo sie in Ruhe lesen konnte.

      Als erstes die schriftliche Prüfung, die wohl vor zwei Jahren eingeführt wurde, wie sie von ihrem Bruder gehört hatte. Vor seinem Jahrgang sollte es bisher immer keine gegeben haben. Doch das war ihr auch egal, sie hatte sich genug vorbereitet und hatte es ja im Vornherein gewusst.
      Sie setzte sich an einen der zahlreichen Holztisch und nahm den Stift in der Hand mit dem die Akademistin dann anfing rum zu spielen. Ihre Freundinnen und ihre Kumpels waren ihr viel zu aufgeregt und nachher würde noch etwas auf sie übergehen, darauf hatte sie keine Lust. Nachher würde sie noch Kunai mit Shuriken verwechseln. Oder sonst was. Doch sie blieb cool und gelassen, also das was sie eigentlich immer ausstrahlte.
      Der Prüfer kam, die Prüfbogen wurden ausgeteilt, die Prüfung fing an. Viele Fragen waren es nicht und eigentlich auch keine schwierigen, alles fragen die sie mit Leichtigkeit beantworten konnte. Könnte man schon fast sagen. Doch sie müsste erst mal abwarten, ob überhaupt ihre Antworten richtig waren. Natürlich war sie davon überzeugt, aber man konnte ja nie wissen.
      Bald würde dann die praktische Prüfung beginnen, die andere hatte sie ja jetzt hinter sich.
      Sie wurde in einen Raum gerufen, in dem einige Prüfer an einem langen Tisch saßen. Aiko stand vor dem Tisch und lächelte leicht. Doch sie blieb gelassen. Was sie wohl machen würde? Doch ihr Blick gleitete kurz zu den Stirnbändern die auf einem Tisch neben den Prüfer lagen. Bald würde eins davon ihr gehören. „ Bevor wir dir eins der Stirnbänder überreichen können, musst du uns erst einmal beweisen, dass du die Akademiejutsu beherrscht. Das heutige Prüfungsjutsu ist das Kawarimi no Jutsu!“ Kurz nachdem er auch schon gesprochen hatte, warf er ein Kunai direkt auf Aiko zu. Natürlich hätte sie sich auch einfach ducken können, allerdings sollte die baldige Genin ja mit dem Jutsu ausweichen. Na gut. Das würde sie. Blitzschnell hatte es ihr Kopf kapiert und die Finger schlossen die benötigten Fingerzeichen um diese Kunst anzuwenden. Es puffte und der Kunai traf ein schon sehr zerstochener Teddybär, der wohl von vielen schon als Tauschobjekt an dem Tag genommen wurde. Aiko selbst saß jetzt auf einem kleinen Schrank und lächelte ganz leicht. „ Bestanden“ sagten die Prüfer einstimmig. „ Nimm dir dein Stirnband“ Worte die mehr wert waren als alles andere im Moment für sie. Sie hatte bestanden, sie war Genin. Endlich, einen Schritt näher ihrem Traum oder eher Ziel.

      Es dauerte nicht lange, bis man ihnen bekannt gab, in welche Geninteams man gesteckt wurde und bald darauf lernte sie auch ihren neuen Sensei kennen. Das Team bestand aus Tomoko Isakare, Akio Akamashi und ihr logischerweise. Wie zu fuhr in der Akademie war es einfach für sie mit ihnen Freundschaft zu schließen, Aiko glaubte sogar zu sehen, das man sie leicht bewunderte nicht nur wegen ihren Fähigkeiten sondern auch wegen ihrer Ausstrahlung.
      Es gibt nicht viel zu berichten aus dieser Zeit. Wie jeder andere Genin hat sie trainiert, viel gelernt und gelesen, ihren Spaß gehabt und vor allem aber auch Mission erledigt. Sie würde ihren beiden Zielen immer näher kommen. Auch wenn ihr Bruder inzwischen schon zum Chunin aufgestiegen war, wusste sie, dass sie irgendwann ihn überholen würde. Jedoch gab es für sie einen Punkt, der ihr durch ihren neuen Sensei viel wichtiger geworden war als vorher noch. Ein Ziel für das es sich noch mehr zu kämpfen lohnte als irgendetwas anderes wohl. Um die zu beschützen die einem nahe stehen, die man gern hat. Die Familie, Freunde und das Dorf. Und eins weiß sie seit dem, sie wird den Satz, den ihr Sensei einmal gesagt hat, als einen ihrer Leitsprüche verwenden: „ Leute, die ihr Dorf verraten, sind nichts weiter wert als Abschaum, aber Leute, die ihre Freunde im Stich lassen, sind noch weniger wert als Abschaum!“ Lieber würde sie also ihr Dorf verraten, als ihre Familie und ihre Freunde im Stich zu lassen.[/align]


      [align=center]~°~ Chuninprüfung ~°~[/align]
      [align=justify]Viele waren es die zur Prüfung angereist waren dieses Jahr. Aiko gähnte:“ Ah, ich bin noch so müde. Ich hätte ihn am liebsten wieder so was von verprügeln können.“ Sagte sie und streckte sich erstmal. Ihre Teamkameraden würden wahrscheinlich wieder vermuten oder gar wissen, das Masaru oder eins der Zwillinge es heute Morgen wieder geschafft hatten sie um ihren Schlaf zu bringen.
      Alle Teilnehmer wurden in einen Raum gebracht für die Prüfung. Genau wie ihr Team. Die schriftliche Prüfung stand an, gelernt hatte sie viel, warum auch nicht? Und da sie fast alles wusste was ein Genin wissen musste, wovor sollte sie also Angst haben? Lernen war nicht schwer.
      Toki saß etwas entfernt von ihr und der andere irgendwo weiter vorne. Toki ihr persöhnlicher Spitzname für Tomoko.
      Der Prüfer begann zu erklären. An den Enden der Reihen saßen Prüfer die sie bewachten um Schummeln zu verhindern, obwohl sie das mussten um die Fragen zu beantworten. Es waren Fragen für Chunin.
      Sie beugte sich über den Zettel und versuchte Fragen zu beantworten so gut sie konnte. 9 Fragen waren es, neun von 10. Die zehnte wurde ihnen am Schluss gestellt. Doch sie machte sich deshalb keinen Stress.

      Es war soweit die 10. Frage, doch vorher noch eine Entscheidung, wer gehen wollte durfte gehen und es nächstes Jahr noch einmal versuchen, wer bleiben wollte und die Frage falsch beantwortete, tja da passierte wohl das Gegenteil. Aiko blieb ganz gelassen und sah zu ihren Teamkamaraden, was sollten sie den jetzt antworten? Sie wusste nicht, ob sich einer von ihren Kameraden melden würde, sie wollte sich nicht melden, jetzt oder nie, jawohl! Wer weiß ob sie nächstes Jahr noch ne Chance kriegen würde. Und dann dann wäre sie auch noch ein Jahr hinterher. Das wären dann schon über drei Jahre Unterschied. Nein wahrlich jetzt oder nie.
      Selbstbewusst saß sie da und schon alleine weil ihre Kameraden wissen würden, sie würde wohl Hackfleisch aus ihnen machen, wenn sie sich melden würden, taten sie das extra nicht.
      „Ihr habt bestanden“ dieser Satz riss sie aus den Gedanken und lächelnd schaute sie hoch. Also keine Frage, nun ja diese 10. Frage war wirklich gerissen das musste sie zugeben und sie schmunzelte. Morgen würde also die nächste Prüfung sein. Die Prüfung im Wald des Todes.

      Am nächsten tag begann die zweite Prüfung im Wald des Todes. Jedes Team hatte die gleiche Aufgabe: die Schriftrolle, die es kriegen würde, zum Turm zu bringen. Doch es gab zwei Sorten Schriftrollen, Himmels und Erd Schriftrollen. Um zu gewinnen brauchte man von jeder Sorte eine, das hieß man musste sich die anderen von einem anderen Team holen. Das nahm sie gelassen hin. Ihr Team kriegte eine Erdschriftrolle, also brauchte sie eine Himmelsschriftrolle.
      Als die Prüfung begann liefen sie sofort los in den Wald, doch jedes Team startete von wo anders, von einem anderen Tor zum Wald aus.
      Während dessen dachte Aiko nach. Schon damals war sie dafür bekannt gute Strategien austüfteln zu können. Sie brauchten einen Plan um die andere Schriftrolle zu bekommen. Wie bloß …. Fragte sie sich. Doch es dauerte nicht lange, bis sie etwas wusste. Warum nicht einfach die Spionage und Hau drauf Technik?
      Gute die Hau drauf Technik benutzte sie eigentlich nur wenn sie selbst wütend war, also wohl eher nicht. Aber das mit der Spionage würde gehen. Als erstes müssten sie die Gegend ausspionieren und Teams finden, die dann beschatten und schließlich aus dem Hinterhalt angreifen. Simpel fand sie diesen Plan irgendwie vielleicht auch zu simpel.
      Bald kriegte die Drei raus welches Team das Gegenstück hatte und das Team griff aus dem Hinterhalt das andere Team mit der Himmelsrolle an. Sie waren jedoch etwas stärker erfahrener und älter. Der Kampf dauerte etwas und vielleicht sah es so aus als würden die 3 Genin die Oberhand verlieren, doch am Schluss gewannen sie doch und kriegten die Rolle. Aiko war es gewohnt gegen jemand anzukämpfen der stärker war und dieses jemand übertrumpfen zu wollen.
      Nun hieß es, auf zum Turm. Alle 3 machten alle sich auf dem Weg. Angegriffen wurde sie glücklicher Weise nicht mehr, denn alle hatten Wunden davon getragen. Ganze 6 Tage waren jetzt vergangen. Der Weg zum Turm dauerte etwas länger, jetzt da sie auch erschöpfter waren.
      Diejenigen die es geschafft hatten, versammelten sich in einer Art Raum. Es waren nicht sehr viele nur noch vllt 4 Teams. das würde es leichter machen. Denn draußen waren es oft kämpfe auf Leben und Tod gewesen, andere hatten nicht bestanden und wieder andere hatten einfach aufgegeben. Aiko war glücklich sie war schon so weit gekommen zusammen mit ihrem Team und sie wusste sie drei würden alle Chunin werden

      Nun hatte sie erst einmal ein paar tage Ausruhzeit dann würden die Entscheidungskämpfe anfallen. Na ja ok, ein paar tage waren es vielleicht nicht, eher sogar schon einen Monat. In der zeit sollten sie sich auf das kommende vorbereiten und trainieren.


      Am Tag der Endrunde war sie nicht aufgeregt, sie war ernst und konzentrierte sich stark, denn warum sollte sie sich panisch machen oder unnötigen Stress verursachen? Nur noch diese Kämpfe heute, sie würden entscheiden, ob sie würdig war ein Chunin zu sein oder ob sie es nicht war. Es waren Einzelkämpfe, sie konnte nicht mehr auf Teamwork setzen, was sie ja sonst immer tat. Nein sie würde sich auf ihre eigenen Fähigkeiten verlassen müssen und ihren Plan auf ihre Schwächen und Stärken auslegen müssen. Wobei sie gleichzeitig ja auch den Gegner mit einbeziehen müsste. Doch sie glaubte an sich. Das würde schon alles gut werden, sie würde das schon schaffen.
      Der Gegner wurde per Zufallsprinzip ausgewählt. Ihr Gegner war ein Ninja aus Konoha, den sie kannte. Doch sie kannte ihn nur vom sehen, wie sie sich erinnern konnte. Zum Glück keiner aus ihrem Team, es wäre hart gewesen gegen Toki oder Akio zu kämpfen. Doch wenn es hart auf hart gekommen wäre, hätte sie selbst das gemacht. Sie wusste wäre das gekommen, hätte sie nicht gewusst wer gewinnen würde, weil sie fand Toki und sie waren gleichstark. Aber egal zurück zum eigentlichen Geschehen.

      Zusammen mit ihr trat er auf die Kampffläche. Der einzige der ebenfalls noch dort war, war der Schiedsrichter, der notfalls eingreifen sollte. Denn es sollte niemand unnötig getötet werden.
      Sie würde aber bestimmt nicht auf Leben und Tod kämpfen, aber dennoch den Gegner ausschalten. Das war ihr Ziel, welches ihr dann auch gelang.

      Doch das hieß ja noch lange nicht, dass sie sich auch in den Augen derjenigen, die das bestimmten, als würdig erwiesen hatte. Doch es schien so. Denn seit dem Tag trug sie einen anderen Rang. Von nun an würde sie Chunin sein und wieder vom Rang her auf dem gleichen Niveau sein wie ihr Bruder, auch wenn sie wusste er würde ihr wahrscheinlich immer irgendetwas voraushaben.[/align]


      [align=center]~°~ Kuchiyose no Jutsu und Zeit als Chunin ~°~[/align]
      [align=justify]Kurz nachdem die Chunin jetzt einen weiteren Rang erreicht hatte, sollte sie ein weiteres Jutsu erlernen. Das Kuchiyose no Jutsu! Ihr Lehrer war ein Bekannter oder doch eher Freund. Wie sie fand, war er doch schon ein ziemlich komischer Mann, der irgendwie in ihrer Gegenwart manchmal kaum Wörter raus kriegte. Irgendwie ahnte sie warum, doch das interessierte sie dann doch nicht so ganz.
      Doch bleiben wir bei der Tatsache mit der Kuchiyose. Sie hatte gerade ihn gefragt, weil er neben ihrem Bruder der einzige mit dem Kuchiyose no Jutsu war. Jedenfalls waren ihr keine anderen Leute bekannt bisher die das Jutsu hatten. Und immer hin waren Hunde jawohl besser, als diese ekligen schleimigen Kröten. Gut schleimig waren sie jetzt bestimmt nicht. Aber sie sahen schon irgendwie komisch aus. Unschön einfach, sie hatte einfach eine ziemlich große Abneigung gegenüber diesen Kröten. Sie wollte auf jedenfalls ganz bestimmt nicht diese Kröten als Kuchiyose.
      Hunde waren niedlich und praktisch und süß und schön, außer wenn sie im Schlamm rum buddelten und die ganze Wohnung dreckig war und die Tiere Flöhe hatten, aber dagegen gab es ja wenigstens Mittel.
      So kam der Tag an dem sie das Jutsu lernte. Oder eher die Tage an denen sie es lernte. Das Jutsu selbst lernte man vielleicht an einem einzigen Tag allerdings wollte sie ja auch mehrere Ninken beschwören können. Das positive an ihren Hunden war auch, das sie wenigstens sehr viele Ähnlichkeiten mit ihr selbst hatten. Sie waren schön und die meistens wühlten nicht im Schlamm umher. Außer bei Kedaru~i hatte sie oft ihre Probleme. Aber die hatte sie eigentlich mit allen fünf. Sie waren wie ihre Familie, sie hatte sie alle gern, aber irgendwie hatte sie oft mit ihnen Problemen.

      Doch es gibt noch etwas was passierte als sie Chunin geworden war. Sie fing eine Ausbildung zum Medicnin an. Sie wollte Menschen helfen und ein Medicnin zu sein, wie ihre Mutter und ihr Vater, war da doch gut.

      Die Vorraussetzungen die gesetzt wurden um überhaupt Medicnin in Ausbildung zu werden erfüllte sie ja. Ihre Chakrakontrolle war gut ausgeprägt und dementsprechende Ninjutsukenntnisse, um überhaupt Medic-Jutsu wirken zu können, hatte sie auch. Und dass sie den Willen haben musste eine harte und lange Ausbildung zu überstehen, hatte sie schon vorher gewusst. Immerhin gab es doch immer neuere Krankheiten, Heilmethoden oder sonst was. Sie wusste schon in der Ausbildung, dass sie sich als Hobby der Forschung ganz und gar widmen würde.

      Die Ausbildung würde so gesehen 3 Jahre dauern. Im ersten wäre sie im Krankenhaus, wo man ihr die Grundfähigkeiten und Bekämpfung von standartmäßigen Krankheiten, Heilplanzenwissen beibringen würde, im zweiten wurde sie mit anderen Auszubildenen einem ausgebildeten Medicnin unterstellt. Hier wurden ihr die Kenntnisse über Gift gelehrt, so ist auch Thema des zweiten Ausbildungsjahr der Menschliche Körper, jegliche Vital- und Akupunkturpunkte werden in der Zeit gelernt, aber wird man immer mehr mit den Knochen und den Organen eines Menschen vertraut gemacht.
      Das zweite Jahr war auch bald um und so folgte das dritte und letzte Jahr. Zusammen mit Sensei und Team wurde sie dann auf Missionen geschickt um dort auch die Praxis unter Beweis zu stellen. Dieses Ausbildungsjahr ist das letzte und durchaus aufregendste für angehende Iryonin. Nachdem man nun in allen Bereichen der Medic-Jutsu gewisse Kenntnisse erlangt hat, hat man die Chance zu einem vollwertigen Iryonin aufzusteigen, was heißen soll das sie dadurch nach dem dritten Jahr zum vollwertigen Medicnin aufgestiegen ist.[/align]


      [align=center]~°~ Jonin ~°~[/align]
      [align=justify]19 Jahre sind seit der Geburt der jungen Frau vergangen, in denen sie nicht nur schönes erlebt hat. Sie hatte eine sehr schöne Kindheit und wie sie findet ist sie bisher ein recht gutes Vorbild für ihre Geschwister und jüngere geworden, in bestimmten Sachen zu mindestens. Sie hat sich von einer Akademistin bis hoch zu angesehenden Jonin. Irgendwo tief in ihr gibt es immer noch das Ziel stärker zu werden als ihr Bruder. Doch es gibt Ziele die ihr sehr viel wichtiger geworden sind als dieses das für sie fast nur noch Nebenrolle geworden ist. Sie trainiert und wird stärker und forscht, um eine starke Kunoichi zu werden, um die Leute zu schützen und eine gute Medicnin zu werden. Doch für sie steht auch fest, das neben diesem ihr Spaß am Leben nicht zu kurz kommen darf.[/align]

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Re: Aiko Nakamura [Konohagakure ~ Jounin]

Beitragvon Ezio Kaguya » So 15. Aug 2010, 16:34

Stärken und Schwächen
Niete deshalb weil sie weder Genjutsu anwenden noch erlernen kann. Erkennen kann sie diese aber zum Glück und auflösen fällt ihr auch nicht so schwer.

Das erkennen solltest du heraus nehmen. Du hast einen Genjutsuwert von 0, also kannst du diese auch nicht erkennen.
Als nächstes gibt es dort noch, das sie ihre Grenze nie beachtet und erst aufgibt, wenn sie sofort tot umfallen würde.

Das sehe ich leider nicht als Schwäche an, also bitte entfernen.

Ausrüstung
1x Atemmaske (versiegelt in Schriftrolle)

Hast du in der Story beschrieben wie du an die Maske gekommen bist? Wenn nein bitte ich dich diese zu entfernen, weil nicht jeder dahergelaufene Shinobi so eine bekommt.

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Re: Aiko Nakamura [Konohagakure ~ Jounin]

Beitragvon Minoe » Di 17. Aug 2010, 20:47

Stärken und Schwächen : bei Genjutsu habe ich das so umgeschrieben und den anderen Satz entfernt

Ausrüstung: steht nicht in der Story und mir fiel grad keine alzu logische Erklärung und deswegen entfernt.

ich hoffe passt jetzt so
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Ezio Kaguya
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Re: Aiko Nakamura [Konohagakure ~ Jounin]

Beitragvon Ezio Kaguya » Mi 18. Aug 2010, 15:15

zwar finde ich von der story her, alles recht simpel beschrieben und wenig einführung in die kämpfe, vorallem in der chuunin prüfung, aber dennoch reicht es vollkommen und diese bewerbung ist von mir Angenommen.

Anija
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Re: Aiko Nakamura [Konohagakure ~ Jounin]

Beitragvon Anija » Fr 20. Aug 2010, 11:10

Bitte bei den Elementen angeben ob sie [aktiv] oder [inaktiv] sind und die Stärken noch etwas ausführlicher ausschreiben, da diese für einen Jounin meiner Meinung nach noch etwas mager aussehen ;) Eine Textlänge wie bei den Schwächen dürfte dabei ausreichen ;P

Story werde ich mir dann in den laufenden zwei Tagen durchlesen.

lG
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Re: Aiko Nakamura [Konohagakure ~ Jounin]

Beitragvon Anija » So 22. Aug 2010, 21:03

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