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Kenji Jitsukawa

Jitsukawa Kenji
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Kenji Jitsukawa

Beitragvon Jitsukawa Kenji » Sa 10. Jul 2010, 05:39

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[font=Century Gothic]"My life is over. It's time for a new one to begin."[/font][/align]

[hr]
[align=center]Bild[/align]
[align=center][table=width:550px;border:0px solid #cccccc;][tr=text-align:left;][td=border:0px solid #cccccc;width:350px;][] Vorname: Kenji ("Starker zweiter Sohn")

[] Nachname: Jitsukawa ("Wahrer Fluss")

[] Rufname: Fushi no Kami ("Unsterblicher Gott")

[] Deckname: Tadashi ("Gerecht")

[] Alter: 111 Jahre

[] Sternzeichen: Hebi ("Schlange")

[] Geschlecht: Männlich

[] Blutgruppe: 0

[] Größe: 1,81 Meter

[] Gewicht: 78 Kilogramm

[] Geburtsort: Kusagakure

[] Wohnort: Reisend

[] Rang: Shichibukai ("Sieben Samurai")

[] Clan: -[/td][td=border:0px solid #cccccc;width:200px;][align=right]Bild[/align][/td][/tr][/table][/align]
    [] Aussehen:
    Zu Beginn zum Allgemeinen. Der Jitsukawa besitzt eine Körpergröße von 1,81 Meter. Ein passendes Gewicht besitzt Kenji mit 78 Kilogramm ebenso. Er selbst würde sowohl Größe als auch Gewicht als einen guten Durchschnittswert bezeichnen.
    Er besitzt eine ausgeprägte Muskulatur. Nicht untypisch für einen erfahrenen Shinobi. Kein Teil seines Körpers besitzt übermäßig viele Muskeln, allerdings besitzt er genug, um eine ansehnliche Statur aufweisen zu können. Erwähnenswert wäre sein gut definierter Six-Pack, mehr bleibt allerdings nicht zu sagen.
    Nehmen wir einmal den oberen Teil seines Körpers, sein Gesicht, in Augenschein. Neben seinen schwarz-braunen Haaren, welche bis zu seinen Schulterblättern reichen, besitzt der Jitsukawa blaue Augen. Vermutlich würde so manche Frau ein zweites Mal zu Kenji blicken, um dessen Augen auf sich wirken zu lassen. Die Augenbrauen des Shinobi sind von gepflegter Natur, weshalb er eine zusätzliche Pflege nicht nötig ist. Seine Nase gleicht viel mehr einer Stubsnase, sollte der Gegenwert einer Stubsnase eine sehr markante Nase sein. Bereits durch die bisher genannten Aspekte wird deutlich, dass er ein relativ gepflegtes Gesicht besitzt. Ab und zu vielleicht ein wenig beschmutzt, allerdings stellt dies keine Besonderheit dar, sollte es sich um einen reisenden Shichibukai, wie Kenji handeln.
    Es bleibt zum Anderen zu sagen, dass vor allem sein Rücken eine Vielzahl von Narben, die damals in Gefangenschaft geschaffen wurden, aufweist. Wobei diese garnicht dermaßen auffällig sind, weil Kenji zudem an vielen Stellen seines Körpers blaue Mal besitzt. Diese sind durch die Orochimaru-Gene, welche er in seinem Körper trägt, entstanden.

    [] Kleidung:
    Die Kleidung von Kenji ist sehr schlicht gehalten. Dies hat einen einfachen Grund. Bewusst trägt er nicht sonderlich viel Ausrüstung mit sich, um ein zusätzliches unnötiges Gewicht zu vermeiden. Daher befinden sich an seiner Kleidung nur wenige Taschen. Meist trägt er lediglich eine Hintertasche. Sollte er wirklich einmal eine Schriftrolle, oder etwas ähnliches, spontan und schnell verstauen müssen, so könnte er sich diese ebenso in seinen Hosenbund stecken, sollte in einer Tasche kein Platz mehr sein.
    Der Kleidungsstil ist von keiner besonderen Farbe geprägt, doch trägt er meistens die Farbe Blau oder Schwarz. An warmen Orten, wie Kaze no Kuni, oder kalten Orten, wie Tetsu no Kuni, trägt er ebenso einen grauen Mantel. Dieser Mantel hat zum einen die Funktion ihn vor Sonne und wehenden Sand zu schützen. Zum Anderen um eine Unterkühlung in kalten Gebieten zu meiden.
    Die generelle Alltagskleidung des Shichibukai besteht aus einer langen dunkelgrauen Hose. Allerdings verdecken seine Tabi die Hose bis zum Knie. Die Tabi besitzen im Normalfall einen dunkelgrauen Ton. Kenji hatte sich aus zwei Gründen für dieses Schuhwerk entschieden. Der Erste wäre, dass dieses Schuhwerk sowohl leicht ist, als auch einen optimalen Halt bietet. Der zweite Grund ist eine spezielle Form der Sohle, sodass so wenig Geräusche, wie möglich, wiedergegeben werden. Gehalten werden die Tabi einerseits von dem Teil, der sich am Unterschenkel befindet, andererseits geht ein Riemen einmal quer über den Fuß, der die Schuhe an fester Stelle hält.
    Um eine halbnackte Modenschau zu vermiden, trägt er ein schlichtes dunkelblaues Shirt über seinem Oberkörper. Dieses ist maßgeschneidert, sodass die Bewegungsfreiheit nicht eingeschränkt ist und zudem das Shirt nicht hauteng anliegt.
    Darüber trägt er noch eine Mantel, der bis zur Hälfte seiner Waden ragt. Dieser Mantel ist ebenfalls dunkelblau, jedoch farbintensiver als das Shirt. Der Mantel besitzt einen hohen Kragen, welcher geschlossen sogar die Hälfte der Nase verdecken würde. Um die ganze Kleidung am Ende noch in Form und Position zu halten, trägt er einen weißen Obi, um seiner Hüfte.

    [] Besondere Merkmale:

      [table=width:95%;border:0px solid #313131;][tr=text-align:left;][td=border:0px solid #313131;width:130px;]Bild[/td][td=border:0px solid #313131;][align=center]Male[/align]Die blauen Male, die sich auf dem gesamten Körper von Kenji befinden, sind Bestandteile der Gene von Orochimaru. Ein besondere Fähigkeit oder Wirkung besitzen diese allerdings nicht. Sollte Kenji jedoch die Gene in seinem Körper nicht mehr kontrollieren können, würden sich die Male über seinen gesamten Körper ausbreiten.[/td][/tr][/table]
      [table=width:95%;border:0px solid #313131;][tr=text-align:left;][td=border:0px solid #313131;width:130px;]Bild[/td][td=border:0px solid #313131;][align=center]"K" Tattoo[/align]Ein Tattoo in Form eines großen "K" befindet sich auf dem rechten Oberarm von Kenji. Dieses Tattoo wurde eine Art Markenzeichen von ihm. Sobald sich dieses Zeichen irgendwo befindet, kann man in den meisten Fällen davon ausgehen, dass auch er an diesem Ort gewesen ist. Dass er sich dieses Motiv tättowieren ließ, fand relativ spät statt. Besser gesagt nach seiner Koma-Zeit. Er trägt es als Erinnerung an die Qualen, die er durchleiden musste.[/td][/tr][/table]
      [table=width:95%;border:0px solid #313131;][tr=text-align:left;][td=border:0px solid #313131;width:130px;]Bild[/td][td=border:0px solid #313131;][align=center]Piercing[/align]Über die Jahre hinweg hat sich Kenji einige Piercing zugelegt. Diese bestehen aus einem nicht-magnetischen Material, welches extrem selten ist und ähnliche Eigenschaften wie ein Metall aufweist und wurde auf einer speziellen Art und Weise hergestellt. Somit ist es nicht möglich, diese für irgendwelche Jutsus zu nutzen. Er selbst besitzt ein Piercing an dem linken äußeren Enden der Lippen und eines oberhalb des Ende seiner rechten Augenbraue.[/td][/tr][/table]
      [table=width:95%;border:0px solid #313131;][tr=text-align:left;][td=border:0px solid #313131;width:130px;]Bild[/td][td=border:0px solid #313131;][align=center]ANBU-Tattoo[/align]Das ANBU-Tattoo ist ein typisches Zeichen der meisten Einheiten dieser Spezialeinheit. Auch wenn es sich viele lediglich im Falle einer Mission aufmalen lassen, gibt es einige wenige, die es sich als Schwur der Treue sogar tättowieren lassen. Kenji hat diesen Schwur abgelegt. Er schwor dem damaligen Landesführer ihm zu dienen und somit sein Dorf zu unterstützen. So entschied er sich mit siebzehneinhalb Jahren dazu sich das Symbol in der Mitte seiner Schulterblätter tättowieren zu lassen. Noch heute befindet es sich an dieser Stelle.[/td][/tr][/table]



[align=center]Bild[/align]
    [] Charaktereigenschaften & Vorlieben & Abneigungen:
    Die Persönlichkeit des Jitsukawa wurde von vielen Ereignissen seiner Vergangenheit geprägt. Damit eine klare Struktur seiner Denkweise erkennbar ist, muss weiter ausgeholt werden.
    Es begann in seiner Kindheit. Er wuchs in einer armen Familie auf. Weder sein Vater, noch seine Mutter waren ein Shinobi. Während sein Vater ein einfacher Arbeiter war, erledigte seine Mutter tag für tag den Haushalt. Obwohl seine Eltern öfters eine helfende Hand benötigt hätten, bestanden sie stets darauf, dass er nach außen gehen solle, um mit anderen Kindern zu spielen und Spaß zu haben. Kenji entschied jedoch stets dafür, seinen Eltern zu helfen. Dieser Wille zu helfen bestimmte zu einem gewissen Teil seine Denkweise für die künftigten Jahre. Der Jitsukawa hatte sich, um für seine Eltern Geld zu verdienen, entschieden, Shinobi zu werden. Dies Entschlossenheit prägte seine Willenskraft, welche er noch heute sein eigen nennt.
    In der Akademie lernte er ein junges Mädchen, namens Aiko, kennen. Dieses Mädchen war die Liebe seines Lebens. Während er die Akademie besuchte, entwickelte er Interesse an den drei Ninja-Künsten. Der Jitsukawa interessierte sich für Ninjutsu, Taijutsu, als auch Genjutsu, jedoch hatte er lediglich für Nin- und Genjutsu ein Talent. Taijutsu gehörte nicht zu seinen Talenten.
    Wirklich unvorhersehbar sind seine Reaktionen gegenüber Fremden. Es könnte passieren, dass er dieser Person gegenüber völlig offen ist oder er schweigt. Ebenso wäre, variierend nach Situation, eine völlig andere Reaktion möglich.
    Durch seine absolvierte ANBU-Ausbildung wurde er nicht gefühlskalt, doch ermöglichte ihm diese Ausbildung, völlig gefühlskalt handeln zu können. Er könnte also bestimmen, inwiefern er Emotionen in einer Situation zulässt, oder sie aber unterdrückt.
    In einer baldigen Mission fand der Wendepunkt seines Lebens statt. Er ist entführt worden, von dem mächtigen Shinobi Kabuto Yakushi. Während seiner Gefangenschaft wurde er gefolgt, doch blieb sein Wille stark. Die Schmerzen ließ er über sich ergehen. Vielleicht hatte er durch dieses Erlebnis einen "Knacks" weg. Denn, nach dem Erwachen aus Koma, betrachtete er das ganze Leben als eine Art Spiel. Zumindest behauptet er das. Der Spieler kann verlieren oder gewinnen, wobei der Tod die Niederlage darstellt.
    Im Folgenden werden die kämpferischen Aspekte behandelt. Als intelligenter Shinobi versucht er zuerst die Schwächen seines Gegners festzustellen, um diese zu seinem Vorteil zu nutzen. Hin und wieder passiert es leider, dass die Zeit für diese Stärken-Schwäche Analyse nicht verbleibt. Er kämpft mit Bedacht und doch merkt man, dass er selbst den Tod nicht fürchtet. Selten kommt es vor, dass Kenji die Fassung völlig verliert. Sollte es soweit kommen, wäre sein Leben mit einem Ziel mehr gefüllt.
    Nur selten gibt Kenji etwas über sich selbst preis. Aus diesem Grund besitzen die Dörfer, trotz seines Ranges als Shichibukai, nur eine Fingerkuppe voll Informationen über ihn. Vielleicht fällt es daher schwer, sein Vertrauen zu erlangen. Aus diesem Grund verstellt er sich öfters gegenüber Fremden. Darin ist er mittlerweile sehr geübt, sodass er ohne Probleme eine bestimmte Rolle einnehmen könnte.
    Bevor wir das weiter vertiefen, kommen wir zum nächsten Teil. Der Alkohol. Das bedeutet nicht, dass er Situationen ausnutzen würde, sobald ein Mädchen betrunken ist, viel eher lässt er sich selbst abfüllen. Es wird nun mal immer wieder ein Gläschen mehr, bis selbst er irgendwann nicht mehr kann, angemerkt dass er selbst verträgt eine beachtliche Menge. Gegen einen Betrunkenen würde er nur ungern kämpfen, da in diesem Fall der Kampf nicht besonders ausgeglichen wäre.
    Dabei macht sich Kenji's Respekt bemerkbar. Er selbst verabscheut unfaire Kämpfe, außer er ist mal wieder ein bisschen schräg drauf und möchte sich gerne einen kleinen Spaß machen. Wenn er mit einer Person zusammen reisen würde und gegen eine andere kämpfen müsste, so würde er nur selten Mithilfe von seinem Mitstreiter akzeptieren. Allgemein hat sich einiges in den letzten Jahren verändert, wobei Verhaltensweisen immer wieder verschieden auftreten können. Denn vor allem durch sein langes Koma und dem anschließenden Schock, als er aufgewacht ist, ist einiges verändert worden. Als er bemerkte, dass wirklich alle von ihm gegangen sind, seine Familie, seine Freunde und Aiko, stand er kurz vor dem Selbstmord, doch erlangte er mithilfe eines altes Mannes sein altes Selbstvertrauen.
    Als Shichibukai zeigt er sich gegenüber Kage stets selbstbewusst. Vielleicht manchmal zu selbstbewusst, doch weiß er sich zu zügeln.
    Ab und zu spricht er Drohungen aus, jedoch mit soviel Ironie, dass man nicht weiß, was er wirklich denkt. Ironie ist praktisch ein fester Bestandteil von Kenji, was er oft nutzt, um nicht viel über sich preisgeben zu müssen. Im Alltag ist er stets selbstbewusst und versucht sich nie eine Unsicherheit anmerken zu lassen, was allerdings nicht immer gelingt. Übermut zeigt er manchmal mit Spaß.
    Entscheidungen zu treffen ist für Kenji auch eine ganz lustige Sache. Manchmal entscheidet er sofort und sagt sofort was Sache ist, in anderen Fällen, weiß er überhaupt nicht, wie er sich entscheiden solle. Er selbst redet mit größter Abscheu schlecht über andere, zumindest während diese abwesend sind.
    Das wäre ein allgemeiner Einblick in das Denken von Kenji, weiteres erfährt man erst, sobald man ihn selbst kennenlernt.


    [] Ziel:
    Einst hatte Kenji eine Vielzahl an Zielen. Bereits als Kind wollte er immer seiner armen Familie helfen. Er erledigte die Hausarbeit, doch erkannte er, dass er auf diese Art der Familie nicht auf Dauer helfen könnte. Zumindest nicht auf diese Art. Aus diesem Grund entschied er sich ein Shinobi zu werden. Somit wurde sein Ziel, dass er eines Tages ein starker Shinobi wird, der seine Familie beschützen könnte. Gleichzeitig würde er so genug Geld verdienen, um seiner Familie ein wohlhabendes Leben zu schenken. Später als er sich die Liebe für Aiko eingestanden hatte und schließlich mit ihr zusammen gekommen ist, nahm er es sich auch als Aufgabe, sie zu beschützen, auch wenn es sein Leben kosten würde. Als er mit 17 Jahren allerdings auf einer Mission entführt worden ist, führte man zahlreiche schreckliche Experiemte an ihm durch. Doch wollte er überleben, um eines Tages seine Familie und Aiko wiederzusehen. Daraus wurde aber nichts, denn Kabuto hatte andere Pläne. Er pflanzte ihm einen Teil der Orochimaru Gene ein und versetzte ihn in eine Art Scheintod. Erst 93 Jahre später ist er aus diesem erwacht. Nach und nach stellte er fest, was mit ihm geschehen ist und bemerkte, dass alles was er je geliebt hatte, nun vergangen war. Er wollte nicht mehr leben, sein Ziel war es sich umzubringen. Doch zuvor ließ er seinen Zorn andere Shinobis spüren, sodass er zu einem Nukenin geworden ist. Nachdem er sich mit einem alten Händler unterhalten hatte, stellte er fest, dass Aiko sich niemals gewünscht hätte, dass er Selbstmord begehen würde. So änderte sich sein Ziel. Er wollte für beide Leben und somit niemals sterben. Denn solange er lebt, lebt auch sie. Das Ziel die Unsterblichkeit zu erlangen war letztendlich in Erfüllung gegangen. Dazu machte sich Kenji das Fluchmal Orochimarus zu nutzen. Doch seitdem ihm dies gelang, gibt es für Kenji nur noch wenige Ziele, denen er nacheifern kann. Zwar hat er einige Pläne, die die Shinobiwelt betreffen, doch widmet er sich vor allem seinen Interessen und vor allem der Interesse neues kennenzulernen.


    [] Besonderheit:

      [table=width:95%;border:0px solid #313131;][tr=text-align:left;][td=border:0px solid #313131;width:130px;]Bild[/td][td=border:0px solid #313131;][align=center]Orochimaru-Gene[/align]Es gibt nur noch wenige Menschen, die einen Teil der DNA von dem legendären Sannin Orochimaru besitzen. Kenji ist einer von diesen und obwohl die Gene Orochimarus nach und nach Besitz über den Wirt ergreifen, so schaffte er es dennoch dem zu widerstehen und dies, obwohl er sich 93 Jahre in einem Scheintod befunden hatte. Als er wieder erwacht war, spürte er die Macht Orochimarus. Auch dessen Wissen sind ihm zu Teil geworden, sodass er ab diesem Moment in der Lage war gefürchtete Schlangenjutsus einzusetzen. Da Schlangen von Natur aus giftig sind, sind in diesen Jutsus teilweise auch Giftschlangen inbegriffen. Doch die DNA hat noch weitere Auswirkungen auf die DNA. Sollte der Anwender in der Lage sein das Juuin Jutsu zu erlernen, so ist er in der Lage sämtliche Juuins weiterzugeben und dies ohne Einschränkungen. Aufgrund der Tatsache, dass Kenji selbst kein Juuin besitzt, ist er in der Lage gezielt zu bestimmen welches Juuin er weitergibt. Die Gene sind fest mit seiner DNA verbunden, sodass ein Rückgang des Vorgangs unmöglich ist.



      [/td][/tr][/table]
      [table=width:95%;border:0px solid #313131;][tr=text-align:left;][td=border:0px solid #313131;width:130px;]Bild[/td][td=border:0px solid #313131;][align=center][Orochimaru-Gene] Fukami ("Tiefe Verstrickung")[/align]Das Fukami ist die größte Besonderheit des Jitsukawa. Damals hatte er wirklich alles verloren. Dazu gehört seine Familie, seine Geliebte, seine Freunde und sogar die gesamte Welt. Ungefähr 90 Jahre später erwachte der Shichibukai aus seinem Koma und begann zu realisieren, was passiert ist. In einem Rausch seiner Gefühle tötete er mehrere Shinobi und wurde selbst zum Nukenin. Er war kurz davor seinem eigenen Leben ein Ende zu setzen, doch hielt ihn ein alter und weiser Händler davon ab. Mit überzeugenden Worten polte er den Wille von Kenji völlig um, sodass er ab diesem Moment die Unsterblichkeit anstrebte.

      Dieses Ziel war nicht minder von dem Wissen des Sannin Orochimaru abhängig. Der Sannin hatte damals das gleiche Ziel, doch hatte er es nie erreicht. Allerdings nutzte Kenji dieses Wissen, um es selbst auf eine höhere Ebene zu steigern und somit dieses Ziel zu erreichen.
      Grundsätzlich basiert diese Gabe auf dem Fluchmal. Die Weitergabe des Mals bleibt zwar dieselbe, doch werden die Betroffenen zu einer Art Schutz, welcher den Jitsukawa vor dem Tode bewahrt. Im Endeffekt bedeutet dies: Solange eine Person, die Besitzer des Fluchmal ist, lebt, solange ist Kenji unsterblich. Vorausgesetzt die Male sind von Kenji weitergegeben worden, bzw. manipuliert worden.
      Diese Veränderung rief selbstverständlich Nachteile hervor. Denn Kenji musste auf diese Art und Weise vollständig auf eine Elemente verzichten und könnte sie somit nicht mehr nutzen.

      Wie wirkt sich diese Unsterblichkeit aber aus? Es gibt verschiedene Möglichkeiten, abhängig von der Ursache der Verletzung bzw. des Todes. Wird dem Jitsukawa ein Körperteil abgeschnitten, gibt es zwei Möglichkeiten. Die erste Möglichkeit besteht, dass das entsprechende Körperteil richtig an den Körper gesetzt wird. Dabei dauert der Vorgang der Vereinigung einige Zeit (1 Post), wobei Kenji hinzukommend unter starken Schmerzen leidet. Sobald der Körperteil die entsprechende Stelle des Körpers berührt, ist zwar die "Vernetzung" ohne große Verzögerung vollzogen, jedoch dauert es, wie gesagt, einige Zeit (1 Post), bis dieses Körperteil wieder genutzt werden kann.

      Die zweite Möglichkeit besteht darin, dass Kenji freiwillig und ohne Bezug zum abgetrennten Körperteil, diesen Teil nachwachsen lässt. Dies sollte jedoch nicht als Vorteil betrachtet werden, denn die Schmerzen sind hierbei noch schwerwiegender als zuvor. Das Gefühl ist ein extremer Schmerz im gesamten Körper, da er jedoch nicht sterben kann, ist er gezwungen diesen Schmerz zu überstehen. Dieser Vorgang dauert 1-2 Posts je nach Körperteil, außerdem benötigt es bei jeder Wiederherstellung einen Chakraverbauch von Mittel-Hoch [Voraussetzung ist, dass es sich dabei um lebendes Gewebe handelt, bzw. im Kampf verbleibt; entsprechendes Körpertei muss die Größe eines Fingers besitzen]. Eine Kombination mit speziellen Jutsu, wie dem Henkan no Hebi, ist ebenfalls möglich. Allerdings unterliegt dies gewissen Voraussetzungen [Regeneration nur möglich, wenn sich das Betroffene in der Nähe befinden (ca. 50 Meter); das Betroffene muss lebendig sein].

      Sollte der gesamte Körper von Kenji vernichtet werden, sind die Möglichkeiten der Regeneration sehr beschränkt. Grundsätzlich würde er sich vorerst im Jenseits, welches im Endeffekt wie eine andere Dimension ist, befinden [dort können keine Jutsu trainiert werden]. Außerdem wäre er zwar regeneriert, doch wäre er vorläufig maximal eine Stunde bei Bewusstsein, bevor er in eine zweiwöchige Ohnmacht fallen würde. Sollte kein Körperteil mehr vorhanden sein, gibt es eine weitere Möglichkeit. Der Jitsukawa wäre in der Lage einen Juin-Anhänger direkt zu opfern, wodurch dieser sterben würde und er sich aus diesem regenerieren könnte. Dies wäre auch möglich, sollte ein Juin-Träger getötet werden.

      Eine andere Art des Todes könnten ebenso Gifte darstellen. Bei dieser Art fungiert die Gabe folgendermaßen. Die Wirkung der Gifte bleibt erhalten, doch wird die tödliche Wirkung aufgehoben.

      Sollte es zu hohen Blutverlusten kommen, wird die Blutproduktion erhöht, sodass ein Verbluten nicht mehr möglich ist. Kommen wir zu den Organen. Sollten diese verletzt sein, so regenerieren sich diese ebenfalls. Der Schmerz ist dabei allerdings so groß, dass es , abhängig vom Organ, zu einer Ohnmächtig führt.

      Letztendlich ist er unsterblich, sterben könnte er lediglich an Altersschwäche. [/td][/tr][/table]
      [table=width:95%;border:0px solid #313131;][tr=text-align:left;][td=border:0px solid #313131;width:130px;]Bild[/td][td=border:0px solid #313131;][align=center]Ehemalige Doragon-Kuchiyose[/align]Das erste Mal traf Kenji als Kind auf einen ebenfalls noch sehr jungen Drachen. Dieser war gerade mal so groß, dass jener auf seiner Schulter sitzen konnte. Dieser war verletzt und Kenji war derjenige, der ihn wieder gesund gepflegt hat. Das zweite Mal in seinem Leben traf Kenji bei seiner Chuunin-Auswahlprüfung auf ein Tier jener Rasse. Dabei führten beide ein Gespräch und der Drache unterbreitete ihm ein Angebot. Kenji lehnte ab. Erst Jahrzehnte später, sah Kenji den Drachen wieder. Dieses Mal hat er das Angebot angenommen und ist mit in das Himmelsgewölbe gereist. Dort absolvierte er den Test von Entei und lernte von diesem auch zu schmieden. Somit bildete sich auch der Vertrag mit den Drachen. Später musster allerdings der Jitsukawa diesen Pakt wieder brechen, um das Edo Tensei erlangen zu können.[/td][/tr][/table]
      [table=width:95%;border:0px solid #313131;][tr=text-align:left;][td=border:0px solid #313131;width:130px;]Bild[/td][td=border:0px solid #313131;][align=center]Edo Tensei[/align]Seit einiger Zeit ist der Jitsukawa im Besitz des Edo Tensei. Es ist eine mächtige Waffe. Diese weiß Kenji geschickt einzusetzen, sowohl im Alltag, als auch in einer Kampf-Situation. Das Erlernen dieser Technik ermöglichte ihm das Wissen von Orochimaru, welches sein Kenji ebenso in seinem Kopf besitzt.[/td][/tr][/table]
      [table=width:95%;border:0px solid #313131;][tr=text-align:left;][td=border:0px solid #313131;width:130px;]Bild[/td][td=border:0px solid #313131;][align=center]Abgestumpftes Schmerzempfinden[/align]Aufgrund der vielen Schmerzen, die Kenji bisher durchleiden musste, wurde sein Körper auf natürliche und dennoch harte Weise abgehärtet. Sollte der Schmerz allerdings zu intensiv sein, so nimmt auch er selbst ihn wahr. Diese Fähigkeit begann zu Zeiten der Experimente zu entstehen. Später als er dem Ziel der Unsterblichkeit nachging und auch dieses Ziel erreicht hatte, galt es auch großen Schmerzen zu überstehen. Dies hat dieses Schmerzempfinden vollkommen ausgeprägt.[/td][/tr][/table]


    [] Spezifisches Wissen:

      [table=width:95%;border:0px solid #313131;][tr=text-align:left;][td=border:0px solid #313131;width:130px;]Bild[/td][td=border:0px solid #313131;][align=center]ANBU-Ausbildung[/align]ANBU werden trainiert jeglicher Art der Folterung standzuhalten. Während ihrer Ausbildung durchleben ANBU einige dieser Verhörmethoden, durchgeführt werden diese von anderen, bereits ausgebildeten, Mitgliedern der Spezialtruppe, oder von besonderen Special-Jo-Nin die auf diese Folterungen spezialisiert sind. Sie lernen auch einige dieser Methoden, darunter auch die altbekannten Arten der Folterung, wie körperliche Vergewaltigungen..., meist aber welche der Art der weißen,- auch genannt psychischen Folter. Sie lernen es auch das Gehirn des Opfers so zubearbeiten, das diese später ganze Zeitspannen, wie die Verhörungen, vergessen. ANBU und auch Oi-Nin lernen das Katana-Kai. Das Katana-Kai ist eine besondere Art des Waffenkampfes. Wie der Name es verrät, besonders bezogen auf dem Umgang mit dem Katana. Sie lernen eine besondere Art des Kampfes, dieser variert etwas von Dorf zu Dorf. Dieser sieht schmucklos aus und auch nicht besonders schwer, doch diese Art des Kampfes ist körperlich sehr anstrengend und dazu auch sehr effektiv. Zusätzlich gibt es für Oi-Nin und ANBU auch besondere Techniken und Jutsus. Sie haben auch noch leichte Kenntnisse im Medic-Jutsu um sofort erste Hilfe leisten zu können.[/td][/tr][/table]

      [table=width:95%;border:0px solid #313131;][tr=text-align:left;][td=border:0px solid #313131;width:130px;]Bild[/td][td=border:0px solid #313131;][align=center]Fuuin-Ausbildung[/align]Fuin-Jutsu ("Versiegelungskünste") sind Techniken mit denen man außer Kontrolle geratenes Chakra durch eine rituelle Formel und ein Siegel bändigt. Formel und Siegel nennt man Fuin-Shiki. Es gibt Gusu-Fuin (gerade Siegel) und Kisu-Siegel (ungerade Siegel), beide haben unterschiedliche Wirkungen. Fuin-Jutsu werden zum größten Teil geheim gehalten. Das Wissen über solche Fuuin-Jutsus eignet man sich innerhalb einer speziellen Ausbildung an, die der Shinobi irgendwann in seinem Leben beginnt. Man sollte vielleicht anmerken, dass eine solche Ausbildung nie wirklich endet, denn selbst, wenn man irgendwann keinen Sensei im Fuuin mehr haben sollte, so bildet man seine eigenen Künste immer weiter und lernt somit niemals aus. Kenji selbst hat die Ausbildung schon in jungen Jahren begonnen. Er selbst hat sich letztendlich auf Unterstützungs- und Bannsiegel spezialisiert.[/td][/tr][/table]

      [table=width:95%;border:0px solid #313131;][tr=text-align:left;][td=border:0px solid #313131;width:130px;]Bild[/td][td=border:0px solid #313131;][align=center]Schmied-Ausbildung[/align]In seiner Zeit als Nukenin und Shichibukai schloss Kenji den Vertrag mit der Doragon-Familie ab. Die Drachen überzeugen allerdings nicht nur mit Intelligenz, denn das Drachenfeuer ist eines der besten Mittel, die ein Schmied benötigt, um eine starke Waffe zu schmieden. Entei, der Feuerdrache ist selbst einer der besten Schmiede der Welt und als Kenji mit ihm den Vertrag abgeschlossen hatte, lehrte er seinem neuen Vertragspartner ebenfalls das Schmieden. Kenji war talentiert und so brachte er seine Schmiedekunst auf einen hohen Grad. Zusammen mit seinen Siegeljutsus ist er in der Lage einerseits Waffen besondere Fähigkeiten zu verleihen, indem er spezielle Metalle verwendet. Andererseits ist er in der Lage die Fähigkeitskugeln zu nutzen, um selbst Dinge wie Kleidungsstücke besonders zu machen.[/td][/tr][/table]


    [] Krankheiten | Allergien:

      [table=width:95%;border:0px solid #313131;][tr=text-align:left;][td=border:0px solid #313131;width:130px;]Bild[/td][td=border:0px solid #313131;][align=center]Erinnerungen[/align]Bisher wurde dieses Phänomen niemals als Krankheit diagnostiziert, noch gibt es bisher ein bekanntes Heilmittel dagegen. Erfahrene Medic-Nins sprachen stets von einem psychischen Problem, wieder andere redeten über Übermüdung oder dergleichen. Doch worum handelt es sich überhaupt bei diesem Phänomen. Es handelt sich um plötzlich Erinnerungen, die sowohl im Alltag, im Schlaf als auch im Kampf austauchen können. Kenji erlebt in diesen Visionen oft das Leid, welches er durchlitten hat. Doch gibt es auch positive Visionen, die ihm neuen Mut machen, doch letztendlich könnten diese ihn dennoch während eines Kampfes ablenken oder behindern. Desweiteren kann er selbst nicht steuern, wann und wo solche Erinnerungen auftreten.[/td][/tr][/table]


[align=center]Bild[/align]
    [] Chakranatur:
    Kenji war in seiner Jungen bekannt einer der besten Kämpfer mit dem Fuuton Element zu sein, zumindest innerhalb seines Dorfes. Es erschien sogar noch mächtiger als er mit 16 Jahren sein zweites Element meisterte. Es war das Element seines Vaters, das Katon-Element. In Kombination konnte er mit diesen Element verheerenden Schaden austeilen. Selbst Suiton Angriffe waren gegen die Kombination nicht mehr so effektiv, auch wenn es sich weiterhin um Feuer handelte. Nachdem Kenji allerdings aus dem Scheintod erwacht war, befanden sich die Gene Orochimarus in seinem Körper. Auch wenn dessen Wille nur wenig Einfluss auf Kenji nehmen. Dennoch hatte er das Ziel übernommen die Unsterblichkeit zu erreichen. Diese hatte er geschafft, doch wurden zeitgleich seine beiden Element dauerhaft außer Kontrolle genommen.




    [] Stärken: Ninjutsu | Genjutsu erkennen | Genjutsu anwenden | Chakrakontrolle | Starke Willenskraft
    Genauso, wie es keinen Shinobi ohne Schwächen gibt, genauso gibt es keinen Shinobi der keine Stärken besitzt. Manche Stärken trainiert man sich willentlich an, manche sind von Geburt an gegeben und manche werden einem aufgezwungen. So besitzt auch der Shichibukai Kenji Jitsukawa einige ausschlaggegebende Stärken, welche richtig eingesetzt in einem Kampf verheerend wirken können. Beginnen wir damit, welche Attribute in Zeiten der Ninja-Akademie sofort ins Auge fielen und wodurch er sich aus der Masse hervorgehoben hatte. Von den drei Bereichen der Ninjakünsten war dies vor allem die Kunst des Körperkampfes auch genannt Ninjutsu. Zum Anderen wäre Genjutsu zu nennen. Er beherrschte als Erster die gesamten Akademiejutsus, wozu ihm möglicherweise auch sein Wille, seiner Familie zu helfen, unterstützt hat. Über die Jahre hinweg kristallisierte sich immer mehr sein Talent im Ninjutsu heraus, da er jedoch auch eine überdurchschnittliche Chakrakontrolle besaß, musste er sich entscheiden. Ihm stand nun sowohl der Weg zu der Kunst der Siegel offen, als auch zu der Kunst ein Medic-Nin zu werden. Anfangs konnte er sich nicht entscheiden, doch hatte ihm sein Sensei den Tipp gegeben ihn auf den kommenden Missionen ganz genau zu beobachten, denn auch der Sensei war ein Meister des Fuin-Jutsu. Kenji willigte ein und befolgte den Rat. Nach diesen war sein Wille Fuuin-Jutsus zu lernen größer als nie zuvor, auch wenn es nicht leicht werden würde. Die Kunst der Siegel gilt immerhin als eine der schwersten in der Shinobi-Welt und nur wenige beherrschen diese. Jedoch wäre es ungünstig gewesen sich lediglich auf den Bereich des Ninjutsu zu spezialisieren. Ein Ninja der vielgefächterter ist, besitzt in den meisten Teile einige Vorteile. So kümmerte er sich ebenfalls zunehmend um sein Genjutsu, welches er auf einen relativ hohen Grad brachte. Zwar schaffte er es Genjutsu auf einem schwierigen Grad zu wirken, doch die Zeit ist noch jung. Sein Ninjutsu hat bis heute den höchsten Grad erreicht und seine Geschwindigkeit Fingerzeichen zu formen ist wirklich unglaublich. Im Bereich des Genjutsu benötigt der Anwender jedoch noch einige andere Faktoren. Dazu zählt die Fähigkeit Genjutsu aufzulösen und diese zu erkennen. Während er anhand seiner Chakrakontrolle fast sämtliche Genjutsu auflösen könnte, kann er ebenso Genjutsu auf dem S-Rang erkennen, sofern sein Gegner nicht besser im Genjutsu ist, als er selbst. Dazu besaß der Jitsukawa eine übernatürliche Ausdauer. Auf Missionen zeigte er sich nie erschöpft, denn sein Wille trieb ihn voran und so trainierte er ebenfalls jeden Tag, um seinen Körper fit zu halten. Für ihn war die Kondition nun mal wichtiger als die Körperkraft. Er hält extrem viel aus, selbst harten Schlägen hält er stand und steht wieder auf. Einen Gegner mit einer solchen Ausdauer zu besiegen, scheint also kein Leichtes zu sein. Selbst wenn seine Chakramenge als Kind über dem Durchschnitt lag, verbesserte er sie noch weiter durch Meditation. Seine Chakramenge befindet sich heute auf einem sehr hohen Niveau. Er könnte sogar in Kämpfen direkt mit chakraintensiven Techniken beginnen, ohne selbst sich Sorgen um sein Chakra machen zu müssen. Über die Jahre hinweg musste Kenji viel Leid durchstehen, sowohl Körperliche als auch Psychische. Ohne seine überaus hohen Willenskraft hätte er diese niemals überstehen können. Somit hat sich ein eiserner Wille gebildet der kaum zu brechen ist. Keine Folter der Welt könnte ihm Informationen entlocken, solange er gewillt ist diese nicht preiszugeben. Desweiteren ist er resistent gegen Jutsus die den Geist oder die Gedanken manipulieren oder kontrollieren. Allgemein ist er widerstandsfähig gegen alles was seinem Geist schadet. Doch im Kampf bringt diese Fähigkeit weitere Vorteile, denn selbst wenn Kenji zu Boden gehen würde und Kenji gewillt ist zu gewinnen, würde ihn sein Wille solange durchhalten lassen, bis er wirklich völlig am Ende ist.

    [] Schwächen: Taijutsu | Kenjutsu Nahkampf | Kenjutsu Fernkampf | Elemente nicht nutzbar | Stärke | Geschwindigkeit
    Genauso wie Stärken, besitzt jeder Shinobi Schwächen. Manche besitzen mehr und manche weniger, genauso unterscheiden sich starke Schwächen von eher geringfügigen Schwächen. So sind die schwerwiegenden Schwächen innerhalb von Kämpfen regelrecht eine Plage, die es gilt mit den vorhandenen Mitteln auszugleichen. Doch kann genauso ein Ehrgefühl oder eine Charaktereigenschaft eine Schwäche sein. Manche Shinobis verschulden sich durch zu wenig Training an den eigenen Schwächen, manche Schwächen sind allerdings auch angeboren oder sind im Kampf zugefügt worden. Auch wenn Kenji glücklicherweise noch kein Auge oder Arm verloren hat, so besitzt er dennoch einige Schwächen, was sich innerhalb eines Kampfes auch als verheerender Nachteil herausstellen könnte. Doch beginnen wir mit den Bereichen, welche den Sensais schon in der Akademie zu bedenken gaben. Am Anfang fing alles schön und gut an, er war der beste Schüler im Bereich des Ninjutsu und einer der besten innerhalb der Grundlagen in der Kunst des Genjutsu. Doch kaum haben sich die Klassen auf den Trainingsplatz begeben, so begann das Taijutsu. Die Lehrer waren verwirrt, wie konnte ein excellenter Schüler wie Kenji nur so untalentiert sein konnte. Er verlor gegen jeden Schüler den Trainingskampf, sogar gegen eines der Mädchen kassierte er eine weitere Niederlage. Ein weiterer Faktor dafür war vermutlich seine Schwäche in der Geschwindigkeit. Allerdings blieb Kenjis Wille stark und so versuchte er es immer und immer wieder, um eines Tages ein starker Shinobi zu werden. Am Ende musste er es jedoch einsehen, dass er für die Kunst des Taijutsu nicht geschaffen ist und so konzentrierte er sich weiter auf seine Talente, mit dem Ziel diese weiter zu verbessern. Seitdem er zum Genin ernannt worden ist, trägt er nur noch wenige Ninjawaffen bei sich, auch wenn ihm diese in manchen Fällen sogar helfen könnten. Durch sein tägliches Ausdauer-Training vernachlässigte er vollkommen das Kraft-Training. Zwar hat er bis heute einen gut durchtrainierten Körper erhalten, doch besitzt er eine unterdurchschnittliche Kraftkraft. Eine weitere beträchtliche Schwäche ist, dass er nicht mehr im Stande ist seine Elemente einzusetzen, somit fällt für ihn das Elementchakra komplett weg. Dies kam zu Stande, als er eine Möglichkeit gefunden hatte die Unsterblichkeit zu finden, dazu musste er jedoch seine Elemente aufgeben.

    [] Ausrüstung-Übersicht:

    [align=center]Bild[/align]
    [] Ausrüstung im Detail:
    Die Ausrüstung eines Shinobis ist das A und O. Dennoch ist der Shichibukai namens Kenji ganz anderer Meinung. Ein Shinobi sollte sich lieber auf das Nötigste beschränken, statt eine halbe Werkstatt mitzuführen. Somit ist es dem Shinobi gestattet, sich schneller als auch agiler fortzubewegen. Kenji selbst trägt lediglich die kleinen nötigsten Dinge mit sich. Zu seiner Ausrüstung gehört auch ein besonderer Ring dessen Name Urukanusu lautet. Dieser ist für ihn ein Erinnerungsstück an sein Ziel und auch eine Erinnerung an die Entscheidung, weshalb er zu einem Shichibukai geworden ist.














      Sonnenbrille
      Diese Sonnenbrille hat sich Kenji einst gekauft. Dabei hatte er besondere Ansprüche. Zum einen sollten sich die Gläser außen spiegeln. Selbst wenn man direkt vor ihm steht und ihm in die Augen sehen möchte, würde sich dieser nur selbst sehen. Vor allem hat er die Brille für seinen Aufenthalt in Kaze no Kuni gekauft, wo ansonsten fast den gesamten Tag die Sonne blenden würde. Dieses Problem konnte er damit geschickt umgehen. Außerdem hat er sich einfach in die Form dieser Sonnenbrille verliebt, er musste diese einfach haben. Also kaufte er sie. Erfundener Gegenstand


      Onigoroshi ("Dämonentöter")
      Das erste Schwert, welches Kenji jemals geschmiedet hat, nannte er Onigoroshi und dieses trägt er noch immer bei sich. Damals hatte ihm Entei ein spezielles Metall zur Verfügung gestellt, welches äußert widerstandsfähig ist und vor allem niemals rosten könnte. Das Metall besitzt außerdem die Fähigkeit, dass es Chakra leiten kann. Das Schwert ist einanhalb Meter lang und besitzt eine relativ breite Klinge. Ansonsten ist die Waffe sehr schlicht gehalten. Das Schwert ist die ideale Waffe für einen Schwertkämpfer. Erfundener Gegenstand


      Gefäß
      Dies ist ein Gefäß in Form eines großes Fasses. Im Normalfall befindet es sich versiegelt in einer Schriftrolle, kann allerdings entsiegelt werden, sobald es benötigt wird. Dieses Gefäß wird in Kombination mit dem Shikoku Mujin genutzt. Erfundener Gegenstand


      Messer
      Im Gegensatz zu anderen Shinobi verzichnet Kenji vollkommen auf Kunais als auch auf Shuriken, möglicherweise da er im Umgang mit Waffen nicht wirklich geschickt ist. Ein Messer benötigt er auf seinen Reisen aber dennoch, denn man weiß ja nie, welche Situationen noch auf einen zukommen werden. Das Messer, welches er bei sich trägt, ist mit einer speziellen Schmiedekunst hergestellt worden und hat so eine überragende Stabilität. Die Schneidekraft lässt nicht zu wünschen übrig und kann ohne Probleme mit einem Katana mithalten. Desweiteren ist das Messer ausklappbar. Erfundener Gegenstand


      O Seishingan
      Das O Seishingan ist eine Entwicklung von dem Shichibukai Jitsukawa Kenji. Dieser entwickelte es mit Hilfe des Wissen von Orochimaru. Orochimaru selbst kannte diese Pillen und hatte sie selbst, weshalb die Personen, welchen er das Juuin übertragen hatte, nur selten starben. Im Fall von Sasuke hatte er dieses Mittel nicht nutzen können, die Zeit war einfach nicht dazu da gewesen. Kurz zuvor oder nach der Übertragung eines Juuin muss dieses Mittel eingenommen, um so den Körper in einen Scheintod Zustand zu versetzen. Durch die Kombination mit dem Shikoku Mujin ist somit der Betroffene in der Lage die Übertragung des Juuin zu überleben, ohne einem Risiko ausgesetzt zu sein. Erfundener Gegenstand


      Chakra Kyū ("Chakrakugeln")
      Chakra Kyū sind spezielle Kugeln, welche Kenji stets mit sich trägt. Der Schmied Masamune verwendet diese, um besondere Waffen/Medien herzustellen. Seither bedient sich auch Kenji dieser Technik. Mithilfe der Kugeln ist es möglich, dass Chakra, zum Beispiel eines Lebewesens, in eine Kugel geleitet wird, wobei stets das Ausgeprägteste oder Besonderste aufgenommen wird. Beispielsweise wäre es bei einem Hikari das Kouton-Element. Dabei reicht es, sollte die Kugel das beabsichtigte Chakra berühren, bzw. der Betroffene leitet es selbst hinein. Im Anschluss könnte, im Falle von einem Hikari, dieses Chakra mit einem Fuin in ein Medium versiegeln, sodass sie Lichtfähigkeiten besitzt. Es wäre ebenso etwas mit Giften herstellbar. Dazu muss das jeweilige Gift auf die Kugel gegeben werden, welche es anschließend absorbiert. Da alles Chakra beinhaltet, also auch Gifte, werden diese Bestandteile herausgefiltert. Sobald einmal eine Kugel etwas in sich aufgenommen hat, so bleibt es erhalten. Es kann zwar frei genutzt werden und unter anderem in Objekte versiegelt werden, dennoch besitzt die Kugel weiterhin das Chakra. Erfundener Gegenstand

      Urukanusu ("Feuergott")
      Der Ring Urukanusu wurde einst nach dem legendären Feuergott Vulcanos benannt. Dieser soll laut einer Legende aus dem Element Feuer entstanden sein, genau wie der Ring. Von wem dieser geschmiedet wurde, ist unbekannt. Es ist nur so viel bekannt, es lag weit vor der Zeit Rikodou Sennins zurück. Vulcanos soll ihn selbst geschmiedet haben, doch hat er in diesem nicht nur besondere Fähigkeiten versteckt haben, er soll diesen auch mit einer Inschrift versehen haben. Diese lautet: "Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne, der uns beschützt und der uns hilft zu leben." Dieser Spruch ist jedoch nur sichtbar, sobald man den Ring erhitzt, wobei anzumerken ist, dass man den Ring unmöglich schmelzen kann. Der Ring wanderte anschließend von Dorf zu Dorf. Meist trug ihn der Anführer in Kämpfen, als eine Art Glücksbringer, doch sobald der Gegner den Kampf gewonnen hatte, so nahm dieser den Ring an sich und so blieb Urukanusu bis heute erhalten. Heute trägt ihn Kenji Jitsukawa. Doch der Ring besitzt noch eine besondere Fähigkeit, denn es ist ein Schutzring. Der Ring besitzt die Fähigkeit verschiedene Auren und Chakraschilder zu erschaffen, die um den Anwender entstehen. Er spürt es, wenn Personen anwesend sind, die dem Träger feindlich gesinnt sind. In einer solchen Situation gibt er ein Leuchten von sich, welches nur der Träger selbst sehen kann (Dies verbraucht einen sehr geringen Chakraverbrauch). Die Auren selbst können nach Belieben deaktiviert oder aktiviert werden, sollte sich der Träger allerdings in einer lebensbedrohlichen Situation befinden, ist es möglich, dass er sich automatisch aktiviert. Erfundener Gegenstand


[align=center]Bild

Bild[/align]

[align=center][] Chakra [][/align][align=center]
10
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[align=center][] Stärke [][/align][align=center]
2
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[align=center][] Geschwindigkeit [][/align][align=center]
2
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[align=center][] Ausdauer [][/align][align=center]
8
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[align=center][] Ninjutsu [][/align][align=center]
10
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[align=center][] Genjutsu [][/align][align=center]
8
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[align=center][] Taijutsu [][/align][align=center]
2
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[align=center]Bild[/align]
    [] Familie:
    Im Gegensatz zu anderen Familien, besitzt die Jitsukawa Familie keinen überaus bekannten Ruf. Sie sind viel mehr eine kleine, als auch glückliche Gemeinschaft, die jeden gerne willkommen heißen und dies obwohl sie sehr arm sind. Der jüngste in der Familie namens Kenji wollte seiner Familie helfen und als Shinobi Geld verdienen, sodass sie bald wohlhabend leben könnten. Allerdings wurde siebzehneinhalb Jahre nach Kenjis Geburt dieser entführt und diente gegen seinen Willen als Versuchsobjekt. Letztendlich verstarb seine Familie an einem natürlichen Tod. Allerdings hatte Kenji Nachkommen, von denen er selbst nicht wusste. Wie es heute diesen Nachkommen ergangen ist, dies würde er selbst noch herausfinden müssen.

    Vater: Keichi Jitsukawa [Zivilist - Verstorben]
    Mutter: Hana Jitsukawa [Zivilist - Verstorben]
    Tochter: Misa Jitsukawa [Unbekannt - Verstorben]
    Enkel: Hana Jitsukawa [Unbekannt - Verstorben]
    Ur-Enkelin: Mika Jitsukawa [Unbekannt - Verstorben]
    Ur-Enkel: Seito Jitsukawa [Chûnin - Lebend]
    Ur-Schwiegertochter: Yoruichi Jitsukawa [Chûnin - Lebend]
    Ur-Ur-Enkelin | Tochter von Ur-Enkel: ??? Jitsukawa [Unbekannt - Verstorben]
    Ur-Ur-Enkel | Sohn von Ur-Enkel: Hiroshi Jitsukawa [Genin - Verstorben]
    Ur-Ur-Enkelin | Tochter von Ur-Enkelin: ??? Jitsukawa [Unbekannt - Verstorben]
    Ur-Ur-Neffe: Irie Fûma [C-Rang Nukenin - Lebend]


    [] Wichtige Daten:

    Geburt
    Kenji wurde aus heutiger Sicht vor 111 Jahren in dem Grasreich, Kusagakure geboren. Die Eltern waren glücklich über deren neugeborenen Jüngling, doch wussten sie nicht, dass er eines Tages etwas ganz Besonderes, als auch Außergewöhnliches sein würde.

    Die Kindheit bis zum Ende der Akademie
    Seine Kindheit war ziemlich hart, zwar war seine Mutter barmherzig als auch gütig gewesen, dennoch wuchs er nun mal in einer sehr armen Familie auf. Der Vater hatte fast keine Zeit mehr für die Familie. Kenji spürte die Einsamkeit seiner Mutter und so begann er mit guten Willen im Haushalt zu helfen. Als er sechs Jahre alt wurde, trat er der Ninja-Akademie bei, um eines Tages für seine Eltern sorgen zu können.

    Die Ernennung zum Genin und der weitere Verlauf
    Nach sechs harten Jahren des Trainierens und des Lernens wurde er endlich zu der Genin-Prüfung zugelassen. Vor dieser verdoppelte er noch einmal sein Trainingspensum. Es zahlte sich aus und so wurde er zu einem Genin von Kusagakure. In den weiteren Jahren verdiente er durch seine Missionen Geld und steckte all dies in seine Familie.

    Die Chuunin-Ernennung und die baldige Veränderung
    Es schien so, als könnte man Kenji nicht mehr stoppen. Mit seinem Genin-Team fiel er so excellent auf, dass schon bald das komplette Team zur Chuunin-Prüfung in Konohagakure nominiert worden ist. Durch Teamwork und Taktik überwunden sie alle Hindernisse und wurden allesamt zu Chuunins aufgestuft. Doch schon bald würde sich etwas in Kenjis Leben ändern.

    ANBU-Ausbildung
    Kaum war Kenji in den Rang eines Chuunins erhoben worden, so wurde er auch von einem ANBU aufgesucht. Dieser stellte sich als ANBU Captain des Dorfes heraus. Gezwungenermaßen musste Kenji ihm zum Dorfoberhaupt folgen, wo ihm das Angebot gemacht worden war, eine ANBU Ausbildung in dem Grasreich zu beginnen. Er nahm das Angebot an und absolvierte die ANBU-Ausbildung innerhalb der nächsten zweieinhalb Jahre.

    Die erste Liebe
    Schon seit einigen Jahren war Kenji immer in das selbe Mädchen verliebt. Sie gefiel ihm aufgrund ihres Charakters, doch auch über ihr Aussehen konnte er sich nicht beklagen. Das Problem war eher, dass er nie den Mumm gehabt hatte, es ihr zu sagen. Doch eines Tages bestritt er eine Mutprobe. Er musste sie auf ein Gartenfest einladen. Er startete einen Versuch und so kamen sie ins Gespräch und lernten sich immer besser kennen, bis sie eines Tages ein Paar geworden sind.

    Die Gefangennahme
    Es vergingen zweieinhalb Jahr. Wie jeder Shinobi erhielt Kenji kontinuierlich Missionen, doch eine sollte etwas ganz Besonderes sein. Auch wenn sie nur den A-Rang inne hatte, so stellte sich eine viel größere Gefahr heraus. Ein gefürchteter S-Rang Nukenin kreuzte auf. Sein Ziel war es Kenji mitzunehmen, dieser wusste bisher allerdings nicht wieso. Mit seiner Kampfkraft hatte er keine Chance und so wurde er mitgenommen, die Teamkameraden sind getötet worden.

    Experimente
    Es stellte sich heraus, dass es sich um einen Handlanger Kabutos handelte. Dieser hatte Kabuto schon seit einigen Jahren beobachten lassen, aufgrund der Tatsache, dass er später als Experiment Orochimarus dienen könnte. Als dieser jedoch von Sasuke getötet worden ist und Kabuto die Gene Orochimarus angenommen hatte, hatte er Pläne. So begannen die Experimente mit Kenji.

    Der Versuch
    Das Experiment bestand darin Kenji die Gene Orochimarus zu implantieren. Allerdings besaß Kabuto selbst nur einen Teil dieser Gene, so war es klar, dass die Behandlung Jahre hinweg andauern würde. Dazu musste sich der Medic-Genie etwas einfallen lassen. Nachdem er ihm die Gene implantierte, versetzte er Kenji in eine Art Scheintod. Innerhalb dieses speziellen Zustandes würde seine Körper ganz normal weiterleben mit dem Unterschied, dass er während des Zustandes körperlich nicht altern würde. So könnten sich die Gene über die Jahre hinweg in seinem Körper ausbreiten. Letztendlich könnte er sogar das Fluchmal weitergeben, würde es auf diese Art jedoch nie selbst erhalten. So zumindest der Plan.

    Das Erwachen, ein Leben als Gejagter
    Das Meiste des Geplanten verlief ohne große Probleme. Die Gene breiteten sich aus, allerdings war Kenji stark, dass die DNA nie ganz Besitz von ihm ergreifen konnte. Außerdem hatte man ihn sogesehen in seiner Zelle vergessen, sodass er Jahrzehnte ohne bei Bewusstsein gewesen zu sein an diesem Ort verweilte. Dieser Ort wurde auch niemals als eines der Orochimaru Verstecke bekannt, denn es war keines. 93 Jahre später erwachte Kenji aus seinem Zustand. Als er mitbekam, dass er sogesehen in der Zukunft war und seine Familie als auch seine ehemalige Freundin tot sind, drehte er durch und tötete einige Shinobis, die sich in diesem Gebiet befanden. So wurde er zu einem Gejagten.

    Das erste Mal im Himmelsgewölbe
    Innerhalb der nächsten zwei Jahre, "pilgerte" Kenji durch die Ninjaländer und machte sich jenen Ruf als weltbekannter Nukenin. In dieser Zeit wurde er erneut aufgesucht. Es war der Drache, den er bei der Chuunin-Auswahlprüfung getroffen hatte. Dieser Drache nahm Kenji mit zum Lebensort jener Rasse, wo Kenji mit dem Versuch begann, einen Vertrag mit dem Feuerdrachen Entei abzuschließen.

    Die Ernennung zum Shichibukai
    Bis er 20 Jahre alt wurde, machte er sich einen Ruf als weltbekannter Nukenin. Sich einem Dorf anzuschließen, war nun zu spät. Jedoch verfolgte er einen anderen Plan und dazu sollten ihm die Dörfer nicht in die Quere kommen. Indem er einen der gefürchtesten S-Rang Nukenin tötete und ihn einem Shinobidorf übergab, wurde er zu einem Shichibukai ernannt.

    Eine neue Liebe
    Nach einiger Zeit hatte Kenji eine neue Liebe entdeckt. Anfangs hielt er es für unmöglich, doch akzeptierte er seine Gefühle. Diese Person heißt Chinatsu und befindet sich meist an seiner Seite.

    Das Kennenlernen von neuen Vertrauen
    Schon bald lernte er zwei weitere Gefährten kennen. Shinryou, einen Puppenspieler und Naomi, die ehemalige Kazekage. Er nahm beide als Gefährten auf und scheint ihnen zu vertrauen.


    [] Regeln gelesen?: K11
    [] Account: ZA

Jitsukawa Kenji
Im Besitzt: Locked

Story

Beitragvon Jitsukawa Kenji » Mi 14. Jul 2010, 03:00

[align=center]Bild[/align]
[] Wörterzahl der Kapitel:

  • Kapitel 1: 401 Wörter
  • Kapitel 2: 484 Wörter
  • Kapitel 3: 1649 Wörter
  • Kapitel 4: 844 Wörter
  • Kapitel 5: 1346 Wörter
  • Kapitel 6: 647 Wörter
  • Kapitel 7: 378 Wörter
  • Kapitel 8: 659 Wörter
  • Kapitel 9: 837 Wörter
  • Kapitel 10: 518 Wörter
  • Kapitel 11: 956 Wörter
  • Kapitel 12: 650 Wörter
  • Kapitel 13: 579 Wörter
  • Gesamt: 9948 | 6000 Wörter


[align=center]Kapitel 1: Die Geburt in dem Reich des Grases

"An diesem Tage wurde ich geboren."[/align]
[align=justify]Geboren wurde Kenji an einem wunderschönen sommerlichen Tag in Kusagakure. Auf den Straßen befanden sich zahlreiche Menschenmaßen. Nur die miesesten Spaßverderber oder Sonnenfeindlichen würden einen solchen Tag daheim auf der Couch verbringen. Viele Frauen nutzten den Tag um noch einmal richtig für die Sommersaison einzukaufen. Und was war mit den Männern? Jene durften natürlich auf eine gezwungene freiwillige Weise die Einkaufstüten tragen, was natürlich eine körperliche Anstrengung bei einer solchen Hitze darstellt. Noch schlimmer war es allerdings für die Shinobis, die an einem solchen Tag das Dorf bewachen oder gefährliche Missionen bestreiten mussten. Selbst die Mitglieder im Krankenhaus nutzten diesen Tag, um in dem krankenhauseigenen Garten etwas zu entspannen. Genauso auch Hana und Keichi Jitsukawa. Beide sind unsterblich ineinander verliebt und haben vor zwei Jahren geheiratet. Obwohl die beiden zu der etwas ärmeren Gesellschaft von Kusagakure gehörten, so waren sie stets glücklich. Schon lange war der Wunsch für ein gemeinsames Kind groß, sodass sich beide wünschten, dass Hana schwanger werden würde. Nach einigen Wochen war es soweit gewesen. In dieser Zeit hatte auch Hana begonnen mehr zu essen, immerhin musste sie nun für zwei Personen essen. Keichi verzichtet, aufgrund seines geringen Einkommens, auf zwei Tagesrationen. Aber er tat es aus Liebe, damit es seiner Frau und seinem Kind gut ging. Nach einigen Monaten, sind die beiden ins Krankenhaus, wo Hana bis zum Zeitpunkt der Geburt verweilen sollte.
An jenem Sommertag war es soweit, sie stand kurz vor der Geburt. Schnell trug sie Keichi wieder zurück ins Gebäude und übergab sie dem Arzt. Dabei wollte er nicht, dass seine Frau die Schmerzen alleine durchstehen müsste, daher ging er mit. Die Geburt war für Hana eine schmerzvolle Tortur, doch dann war es soweit. Das Baby war auf der Welt und es war ein Junge, genau so wie es sich Keichi gewünscht hatte. Hana hatte sich im Gegensatz zu ihm auf ein Mädchen gefreut, doch war sie dennoch überglücklich als sie das Gesicht ihres Sohnes sah. Das Baby gab laute und kräftige Laute von sich. "Sieh Keichi, er wird sicher eines Tages so ein tapferer Mann, wie du es bist," verkündete die neugewordene Mutter. In diesem Moment kam Keichi ein Geistesblitz. Noch die Nacht zuvor hatten die beiden solange über einen Namen diskutiert, nun kam er aber auf einen völlig neuen. "Du bist Kenji, hörst du," teilte er dem Jungen glücklich mit und hielt ihn nach oben. Das war die Geburt von Kenji Jitsukawa.[/align]


[align=center]Kapitel 2: Kenji entwickelt eine starke Entschlossenheit

"Mama sagte, das war sehr gefährlich."[/align]
[align=justify]Kenjis Kindheit war überhaupt nicht, wie von jenen anderen Kindern in Kusagakure. Sie hatten stets wenig zu essen und sein Vater war fast ganztags arbeiten, um genug Geld für seine Familie zu ernähren. Ihre Wohnung war nicht besonders groß, nicht besonders ausgestattet und dennoch war Kenji glücklich, denn solange seine Familie bei ihm war, könnte ihn nichts aufhalten. Seine Mutter, die viel mit dem Haushalt zu tun hatte, meinte immer, dass Kenji öfters am Spielplatz mit anderen Kindern spielen sollte, doch auch wenn er noch sehr jung war, widersprach er. Er wollte viel lieber seiner Mutter im Haushalt helfen, denn auch er war schlau genug um zu bemerken in welcher Situation sich seine Familie befand. Manch andere Familien waren viel freundlicher zu Kenji als normal, doch auch manche traten ihm mit Abneigung und Verachtung gegenüber. Doch kümmerte er sich niemals darum, denn auch in solchen Situationen blieb er ruhig. Er wollte nicht, dass seine Eltern Probleme hatten, nur weil er sich nicht unter Kontrolle hatte. Letztendlich half er dann immer im Haushalt mit.
"Mama, ich habe jetzt die Klamotten zusammengelegt und die Betten gemacht kann ich dir noch irgendwie helfen," fragte er freundlich. Seine Mutter stand gerade am Waschbecken und erledigte den Abwasch. "Ich denke du hast mittlerweile genug gemacht, ruh dich aus oder geh doch bisschen nach draußen und spiel mit anderen Kindern," empfohl sie ihm mit einem gut gemeinten Lächeln. Kenji murrte leise und setzte sich anschließend vor die Wohnung. Er wollte nicht einfach rumsitzen, er wollte helfen. In diesem Moment erinnerte er sich an den Vormittag. Seine Mutter hatte Keichi gefragt, ob er nach der Arbeit das Dach reparieren könnte. Genau, Kenji könnte doch das Dach reparieren. Mit guten Willen holte er eine Leiter und lehnte sie an die Wand des Gebäudes. Vorsichtig kletterte er empor. Für einen Jungen wie ihn war dies selbstverständlich sehr gefährlich. Er rutschte ab und fiel hart zu Boden. Glücklicherweise war er erst auf der vierten Stufe gewesen. "Ich werde es schaffen. Meine Familie soll nicht mehr in solch einer Armut leben. Ich werde alles tun, um euch zu helfen," schwor sich Kenji und erhob sich wieder. Der nächste Versuch, doch dieses Mal schaffte er es empor zu klettern. Oben angekommen, befestigte er wieder die Ziegel.
Als er fertig und wieder bei seiner Mutter angekommen war, war sein Gesicht von Schrammen gezeichnet. "Kenji? Was hast du denn getan? Hast du etwa das Dach repariert? Das sollte doch dein Vater machen. Warte ich hole ein paar Pflaster," meinte sie besorgt. Kaum hatte sie die Pflaster in der Hand, so saß Kenji schon auf einem der Stühle. Er war es schon gewohnt, dass sie ihn versorgte. "Sag mal Mama, bist du stolz auf mich," fragte er neugierig. Seine Mutter nickte.
Genauso lief es auch in den kommenden Jahren weiter, gestärkt von dem Willen seiner Familie zu helfen, schaffte er so einiges, was zuvor für ihn unmöglich gewesen ist.[/align]


[align=center]Kapitel 3: Das Leben in der Akademie

"Das erste Mal Schwänzen."[/align]
[align=justify]Kaum hatte sich Kenji früh morgens von seiner Mutter verabschiedet und das Haus, zusammen mit seiner Schultasche, verlassen, so rannte er schnellen Schrittes los. Seine Freude war ihm wie ins Gesicht geschrieben. Ein Lächeln überzog sein Mundwinkel und bildete kleine Grübchen. Endlich durfte auch er die Ninja-Akademie besuchen. Er war fest entschlossen sein Bestes zu geben, um schnell ein starker Shinobi von Kusagakure zu werden. Vielleicht nahm er aber auch alles bloß auf die leichte Schulter, zumindest zeigte er dies nach außen. Im Inneren hatte er dennoch tiefen Zweifel. Seine Eltern waren nie Shinobis gewesen und haben ihm nie etwas beigebracht, wodurch sicherlich die anderen Akademisten im Vorteil sein würden. Jedoch gab ihm seine Wille seiner Familie zu helfen die Kraft, die er brauchte. Sie waren immer für ihn da, haben ihn ernährt und beschützt und dies musste er, auch wenn er noch sehr jung ist, diesen zurückzahlen.
Nach einem kleinen Wegmarsch durch das Dorf, kam er schließlich an der Akademie an. Eine lange Schlange stand vor dem Eingang. Was die wohl alle hier wollen, fragte er sich. Zumindest rannte er auf den Eingang zu und wollte ihn geradewegs durchqueren, als ihn plötzlich ein Sensei der Akademie am Arm festhielt. Dieser hatte lange braune Haare und wirkte etwas feminin. Kein Wunder, denn auf dem ersten Blick hielt der Junge, die junge Frau für einen Mann. Verwundert über die Kraft der Frau, blickte er fragend in ihr Gesicht. "Kenji, du musst dich wie alle anderen auch hinten anstellen, verstanden," erklärte sie ihm freundlich. Kenjis Mund blieb einige Zeit offen stehen. Alle der Anwesenden wollten ihre Kinder in der Akademie anmelden? Das wird wohl ein ziemlich voller Jahrgang werden. Die meisten Eltern waren selbst Shinobis und wirkten in Kenjis Augen stark und mächtig. Wie sollte er alleine bloß mit allen mithalten können? Mit einem leisen Murren fügte er sich schließlich der Anweisung und gliederte sich innerhalb der Reihe ein. Aufgrund der Tatsache, dass er keine Eltern dabei hatte, waren sogar manche so freundlich und ließen ihn vor. Wenigstens ein Grund Motivation zu zeigen.
Eine lange halbe Stunde später hatte er es endlich geschafft. Er war in der Akademie. In einem großen Gang standen mehrere Tische. An jenen saß ein Akademie-Arbeiter und führte die Anmeldungen durch. Eine junge Dame, mitte zwanzig, rief Kenji zu sich. Er eilte sofort zu ihr und stellte sich auf die andere Seite des Tisches. Er lächelte sie an. "Froh endlich die Akademie besuchen zu dürfen," fragte die Frau zuvorkommend. Kenji schaute kurz überlegend in den Himmel. Sie traf wohl den Nagel genau auf den Kopf. Plötzlich sprudelte es förmlich aus ihm heraus: "Ja, endlich darf ich die Akademie besuchen. Ich werde sie auch erfolgreich bestehen und dann meinen Eltern helfen. Und sobald ich ein wohlhabender Jounin geworden bin, müssen meine Eltern nie mehr arbeiten." Die Frau war fasziniert von Kenjis Entschlossenheit seine Ziele zu verfolgen. Auch war es faszinierend, denn dieser Junge wollte wirklich etwas bewirken, anstatt lediglich stark zu werden. So brachten sie also den formellen Teil hinter sich, worauf die junge Frau ihm noch den Weg zu dem Klassenzimmer erklärte. Der Raum lautete E12 und bestand sich angeblich im zweiten Stock. Doch wie kam er zum zweiten Stockwerk? Er war optimistisch und marschierte einfach los. Hoffend den richtigen Weg zu nehmen, marschierte er in den Ostflügel und lief die Treppe nach oben. In diesem Moment hörte er jedoch einen Schrei. Wer war das? Es klang wie ein Mädchen? Schnell rannte er die restlichen Treppen nach oben und drehte sich nach rechts, wo der Weg in den zweiten Stock begann. Es war erneut eine Treppe, doch dieses Mal flog ihm ein schreiendes Mädchen entgegen. Wie aus einem Reflex heraus, streckte er die Arme aus und fing sie auf. Ihm fehlte jedoch die Kraft stehen zu bleiben. So wurde er mitsamt dem Mädchen nach hinten zu Boden gedrückt. "Öhm danke, dass du mir geholfen hast. Du bist Kenji nicht wahr? Ich bi...bin Aiko," in diesem Moment wurde ihr das Wort von Kenji abgesprochen "Watanabe, richtig?" Eigentlich war die Frage überflüssig, denn er hatte Aiko schon als Kind oft am Spielplatz gesehen, während er den Müll zusammen sammelte, um wenigstens ein bisschen Geld für seine Eltern zu verdienen. Sie bekam einen hochroten Kopf und sagte erstmal kein Wort. Flüchtig gab sie darauf einen Kuss auf die Wange und schon rannte sie wieder die Treppe hoch. In diesem Moment nahmen auch Kenjis Wangen einen blaßroten Ton an. Ein paar Sekunden vergingen, bis sich der Junge wieder aufraffte und sich wieder auf den Weg zum Klassenzimmer machte.
Endlich war er angekommen und das sogar pünktlich. Zwar war schon der Lehrer anwesend, doch war noch nicht der Gong ertönt. Aufgrund von Kenjis kaputter und zerfetzter Kleidung fiel er den meisten sofort ins Auge und man hörte Rufe, wie "Wer ist denn das?", er selbst blieb jedoch stark und selbstbewusst und setzte sich auf einen leeren Platz. Obwohl er sich von den anderen nicht einschüchtern ließ, würde es wohl schwer werden Freunde zu finden. Dann begann auch schon der Unterricht, er selbst saß immer noch allein, doch das sollte sich schon bald ändern. Denn Aiko war in der selben Klasse, allerdings zu spät. Keuchend und völlig erschöpft öffnete sie die Tür und sagte entschuldigend zu dem Sensei: "Entschuldigen sie die Verspätung." Was sollte schon der Sensei sagen, es war immerhin ihr erster Tag. Er verzieh ihr also den Fehltritt. Kenji blickte wie gebannt auf Aiko, schon damals hat er sie gemocht und das obwohl er nie wirklich ein Wort mit ihr gewechselt hatte. Als sie sich daraufhin neben ihn setzte und das ohne wirklich gefragt zu haben, verwunderte ihn das. Er wollte jedoch nicht weiter den Unterricht stören und so beschwerte er sich nicht. Und auch wenn der Theorieunterricht trocken und langweilig verlief, so freuten sich die Akademisten umso mehr auf das Training im Freien.
Auch wenn es mittlerweile Spätnachmittag war, stand die Sonne immer noch hoch am horizont und hüllte den Trainingsplatz in einen hellen und warmen Schein. Noch herrschte hier Ruhe, doch schon hörte man das typische Geschrei und Gerede vieler Kinder. Kaum war die Tür der Akademie geöffnet und schon stürmten bestimmt 50 Kinder heraus in Richtung Trainingsplatz. Darunter war auch Kenji, der endlich froh war den trockenen Theorie-Unttericht hinter sich haben zu können. Er blickte sich nach Aiko um, doch entdeckte er sie nirgendswo. Wahrscheinlich war sie schon einmal vorgegangen. "Komm Kenji, nicht trödeln," hörte er plötzlich hinter sich und zuckte zusammen. Da war sie also. Doch kaum wollte er sich umdrehen, war sie schon an ihm vorbeigelaufen und gab ihm mit der Hand ein Zeichen ihr zu folgen. Dabei war das nicht einmal der Weg zum Trainingsplatz. "Heute ist mein erster Tag und ich soll schon den Unterricht schwänzen," fragte er sich innerlich. Und es war auch klar, dass die meisten sofort abgelehnt hätten, er war jedoch anders und so sagte er ohne groß zu überlegen zu. Außerdem fühlte er sich in Gegenwart von Aiko anders. Ohne weiter zu überlegen, folgte er ihr. Der Weg dauerte lediglich fünf Minuten, führte allerdings auch aus dem Dorf. Sie rannte durch den Wald und er ihr hinterher. Für ein Mädchen war sie wirklich schnell, stellte Kenji lächelnd fest. Nach ihrem kleinen Weg, kamen sie an einer wunderschönen 3 Meter hohen Klippe an, die an einen großen und weiten See grenzte. Durch die Sonne glänzte der See. Genauso erstrahlte ein Lächeln auf Kenjis Lippen.
Doch was war das? Irgendetwas berührte sanft seine Schulter. Es waren Hände, Aikos Hände. Als er anfing ihre Berührungen zu genießen, strich sie mit ihren Händen über seinen Rücken und schubste ihn plötzlich nach vorne. Kenji wusste gar nicht wie ihm geschah, als er schon auf die Wasseroberfläche platschte und tief ins Wasser versank. Genervt tauchte er und blickte oben. Dort erblickte er eine triumphierend blickende Aiko. "Hey, das war unfair," rief er nach oben. "Upps, das war ein Versehen. Komm doch nach oben, dass ich mich entschuldigen kann," bot sie ihm scheinheilig an. Ohne wirklich das Angebot wahrzunehmen, schwamm er zu dem naheliegenden Strand und kletterte an Land.
Als er sich gerade auf den Rückweg machen wollte, entdeckte er etwas außergewöhnliches. Es war ein kleiner Drache, doch kannte er bisher noch keine Drachen. Aus diesem Grund hielt er das Tier erstmal für eine einfache Echse. Ohne irgendein Angstgefühl zu besitzen, näherte er sich dem Tier langsam. Sachte berührte er den Drachen, doch diese hatte kaum die Kraft irgendeine Bewegung zu machen. "Geht es dir etwa nicht gut," fragte er besorgt, auch wenn er wusste, dass sie ihm nicht antworten könnte. Es war offentsichtlich, dem Drachen ist ein Unheil wiederfahren. Sanft setzte er das Tier auf seinen Schulter und trug sie mit sich, zu Aiko. "Aiko, wir müssen zurück. Ich habe eine verletzte Echse gefunden. Ich muss ihr helfen," erklärte er ihr. Aiko zuckte kurz zusammen, hatte er Echse gesagt? Und sie saß genau auf seiner Schulter. "Pass auf Kenji, sie ist vielleicht giftig," stieß sie laut aus. Durch den Schreck gab das Tier ein leises Knurren von sich. "Keine Sorge, sie tut mir nichts," widersprach er ihr und schon rannte er los.
Zuhause angekommen, hat er seine Mutter aufgesucht, die ihm eigentlich immer Rat gegen konnte. Sie erklärte Kenji, wie er die Echse pflegen müsste. Dies tat der jetzige Akademist auch sofort und so ging es dem eigentlichen Drachen nach einigen Tagen schon besser, sodass er nach Hause zurückkehren konnte.
Was soll man nich groß zur Akademie sagen. Kenji besuchte sie fast ohne Fehltage und gab sein bestes ein guter Schüler zu sein. Im Taijutsu war er schon immer eine Niete, doch stach er im Ninjutsu als auch im Genjutsu aus der Masse hervor und es war offentsichtlich, dass er ein Naturtalent war. Der Rest der Akademie verlief eigentlich, wie die eines jeden Schülers, mit dem Unterschied, dass er und Aiko sehr gute Freunde geworden sind. Nun war er bereit für die nächste Etappe, die Geninprüfung.[/align]


[align=center]Kapitel 4: Ich habe es geschafft. Ich bin ein Genin

"Ich musste viel bis zu diesem Zeitpunkt lernen."[/align]
[align=justify]Sechs lange Jahre hatte Kenji die Akademie besucht und die Grundlagen eines Shinobis erlernt. Mittlerweile war es aber Zeit geworden den nächsten Schritt zu wagen. Der erste Versuch ein Genin zu werden war gekommen. Man erzählte sich, dass die Geninprüfung vor allem in Kusagakure ausgesprochen schwer sein soll, denn hier musste man nicht nur ein Jutsu vorführen, sondern auch einen kleinen theoretischen Test ablegen. Glücklicherweise hatte sich Kenji während der Akademie nur selten von Aiko ablenken lassen, so wusste er zumindest noch das Wichtigste. Noch ein kleines bisschen lernen als Auffrischung und schon war er bereit. Mit einem kleinen Gribbeln im Bauch, machte er sich auf den Weg in die Akademie. Aufgrund der Tatsache, dass er am Tag vor der Prüfung krank gewesen ist, musste er sich erstmals erkundigen, wo die Prüfung stattfinden wird.
Nachdem er dies getan hatte, machte er sich auf den Weg durch das Gebäude. Innerhalb der sechs Jahren, war er an jedem Ort des Gebäudes gewesen, so war ein Verlaufen unwahrscheinlich. Am Raum angekommen, bekam er eine Nummer. Diese würde er für den praktischen Test benötigen, im theoretischen Test spielt diese jedoch keine Rolle. Da es mit der Theorie begann, betrat er den Raum. Ähnlich wie bei anderen Test, waren alle Tische mit einem Meter Abstand aufgestellt worden. Kenji's Platz war in der dritten Reihe. Er hoffte natürlich, dass auch Aiko dabei wäre, doch konnte er sie wiedermals nicht entdecken. "Komm auf gehts, Kenji. Wir schaffen das schon," motivierte Aiko ihn. Moment, wo war sie? Kenji drehte sich um und wieder immer hatte sie sich angeschlichen. Genervt verdrehte er die Augen. "Schleich dich doch nicht immer an. Naja egal, ich wünsche dir auch viel Glück," antwortete er lächelnd und setzte sich dann auf seinen Platz.
Nachdem alle Akademisten, die sich für die Prüfung angemeldet hatten, in den Raum gekommen sind, wurden die Blätter rasch ausgeteilt. Kenji drehte das Blatt um. Woah, das sind aber viele Fragen," murrte er genervt. Dennoch war er weiterhin gewillt sein Ziel zu erreichen und dazu musste er auch diesen Test schaffen. Er schrieb seinen Namen nieder und begann dann eine Frage nach der anderen abzuarbeiten, bis ihm zum Schluss nur noch drei Fragen fehlten. Hierbei war er gezwungen zu raten. Schnell waren die drei Antworten niedergeschrieben. Gerade noch rechtzeitig, denn schon hörte man die Klingel, die laut im Klassenzimmer ertönte. "Legt nun die Stifte weg und gibt eure Blätter nach vorne," wurde den Akademisten angewiesen. Jeder befolgte den Befehl, denn keiner wollte aufgrund eines Widerspruchs durchfallen.
Die Schüler sind mittlerweile in einen großen Raum gebracht worden, wo sie eine halbe Stunde warten mussten. Diese Zeit war nötig, um die Ergbenisse der Tests auszuwerten. Kenji war zwar sicher, dass er nicht schlecht war, doch merkte man deutlich, dass auch er nervös war. Minuten dauerten wie Stunden, Stunden wie Tage. Die Zeit verging einfach so langsam, doch dieses Gefühl würde Kenji erneut in seinem Leben spüren. Dann ertönte endlich erneut die Klingel. Ein Chuunin betrat den Raum und las von einem Zettel die Namen der Akademisten vor, allerdings nur jene, die bestanden haben. "...Jitsukawa, Kenji..." hörte Kenji. Er konnte es kaum fassen, er hatte bestanden. Lange Zeit um Freude zu zeigen blieb jedoch nicht, denn nun verließen alle, die nicht bestanden hatten den Raum. Es war Zeit mit der Praxis zu beginnen. Das war weniger ein Problem, denn sie mussten lediglich das Jutsu der Verwandlung vorführen. Als Kenji an der Reihe war, formte er mit einem selbstsicheren Lächeln jene Fingerzeichen und setzte das Henge no Jutsu ein. So verwandelte er sich in den Prüfer und sagte selbstsicher: Ich denke, so war es in Ordnung, oder." Der Prüfer nickte und wünschte ihm viel Glück für seinen weiteren Weg als Shinobi. Dankbar nahm Kenji das Stirnband entgegen und band es um seinen Oberarm. Das war der Tag, an dem Kenji ein Genin geworden ist und schon bald würde er dann ein Team bekommen. Nachdem Kenji die ersten Trainingsstunden und Missionen absolviert hatte, war klar, dass aus dem Jungen noch einiges werden würde. Zusammen mit seinen Teamkameraden bildete er ein starkes Team. Doch hatten die drei nie eine Chance gegen deren Sensei gehabt. Ihr Sensei war wohl der typische Allrounder. Er beherrschte Ninjutsu, Genjutsu als auch Taijutsu. Was die Schüler jedoch nicht wussten war, dass er ebenfalls ein Fuuin-Meister ist, welcher es ausgezeichnet verstand mit diesen umzugehen. Dann wurde auch Kenji zur Entscheidung gestellt, denn aufgrund seiner überaus guten Chakrakontrolle sollte er sich entscheiden, ob er lieber Fuuinjutsus oder Medicjutsus erlernen möchte. Anfangs konnte sich der Genin nicht entscheiden und so entschied der Sensei, dass Kenji den Sensei auf den nächsten Missionen genau beobachten solle, denn in diesen würde dieser verstärkt Fuuinjutsus einsetzen. Kenji willigte ein und so begannen die Missionen. Schon nach einem Monat hatte sich der Genin entschieden, er wollte die Kunst der Siegel erlernen. Dies begann mit niedrigrangigen Jutsus dieser Art und vor allem mit dem Lernen der zahlreichen Siegel. Er musste die Schriftzeichen ausgezeichnet beherrschen und alleine das nahm einiges an Zeit in Anspruch. Anschließend begann der Teil mit dem Chakra. Und so begann seine Fuuin-Ausbildung.[/align]


[align=center]Kapitel 5: Ich werde ein Chuunin sein

"Irgendwie erinnert mich Konohagakure an das Grasreich."[/align]
[align=justify]Kenji und sein Team hatten die letzten Jahre hart trainiert und galten als eines der besten Teams von Kusagakure. Dies allerdings nur aufgrund deren ausgezeichneten Teamwork. Kenji hatte mittlerweile zahlreiche Fortschritte im Bereich des Fuuinjutsus gemacht und sich immer Etappe für Etappe verbessert. Mittlerweile war sein bestes Fuuinjutsu auf dem B-Rang. Wie man sah, machte er große Fortschritte, doch schenkten ihm seine Konkurrenten nichts, denn auch diese machten überragende Fortschritte. Dennoch war sich der Genin sicher, dass er und sein Team es schaffen würden Chuunins zu werden. Und so war es auch, der Sensei stellte das komplette Team für die Chuunin Prüfung auf. Alle drei freuten sich schon, auch wenn alle wussten, dass es nicht leicht werden würde. Bei der Chuuninprüfung mussten sie sich gegen Genins aus der ganzen Shinobiwelt beweisen und selbst, wenn sie hier gut sind, heißt es nicht, dass sie auch an anderen Orten zu den besten gehören.
Am nächsten Tag brach das Team auf. Sie waren dieses Jahr die einzigen Genins aus Kusagakure. Waren sie etwa so gut, fragte sich Kenji. Sie brauchten einige Zeit nach Konohagakure und die Reise selbst kann man als Mission betrachten. Wieso? In Anbetracht der Tatsache, dass nicht alle Dörfer miteinander verbündet sind, ist es gut möglich, dass ein solches Dorf den talentierten Nachwuchs ausschalten möchte. Glücklicherweise stellten sich auf dem Weg nach Konoha keine Feinde entgegen.
In Konohagakure angekommen, hatten die drei noch einen Tag Zeit um sich vorzubereiten, dann würde es mit dem theoretischen Test beginnen. Anschließend würden die restlichen Prüfungen beginnen.
Ähnlich der Geninprüfung in Kusagakure, fand in diesem Jahr der theoretische Teil in der Ninjaakademie statt. Im Gegensatz zu seiner Heimat wusste Kenji allerdings nicht an welchem Ort sich diese befand, also musste er und an seinem Team ihrem Sensei folgen.
Als die ersten Sonnenstrahlen Konohagakure erleuteten, war es soweit. Die Chuuninprüfung konnte beginnen. "Kommt ihr? Wir müssen langsam los," rief der Ryo, der Sensei des Teams. Er war nicht einzige, der so früh wach gewesen ist, denn Akemi saß bereits an dem Frühstückstisch und aß gemütlich eine Scheibe Toast mit Marmelade. "Jetzt machen sie doch keine Panik, wir haben doch Zeit. Essen sie doch etwas, ich habe alles vorbereitet," bot Akemi mit einem strahlenden Lächeln an. Doch kaum hatte Hiroki etwas von Frühstück gehört, so rannte auch er aus dem Schlafzimmer zum Esstisch und fragte aufgeregt:"Ich habe etwas von Frühstück gehört, hier bin ich." Typisch, Hiroki denkt immer nur an das essen. Als schon alle begonnen hatten zu essen, trudelte auch langsam Kenji ein. Er war bereits gewaschen, angezogen und machte einen fitten Eindruck. Im Augenblick, als er das Frühstück entdeckte, blieb ihm der Mund offen stehen. Daheim hatte er niemals so ein großes Frühstück. Sicherlich würde er so etwas seinen Eltern bezahlen können, sobald er Chuunin sein würde. Er musste es also schaffen, die Prüfung zu bestehen. "Dann würde ich einfach mal sagen, wir schaffen die Prüfungen. Nein keine Widerrede, wir glauben an uns," sagte er entschlossen, worauf alle nickten.
Mittlerweile hatten alle genug gegessen und sind Ryo zur Ninjaakademie von Konohagakure gefolgt. Er gab es wirklich viele Teams, die alle zur Prüfung erschienen sind. Aufgrund der Stirnbänder, wusste Kenji wer aus welchem Dorf kommt. Sicherlich würden sie es schaffen, zumindest schien davon auch Hiroki sehr überzeugt. Dies zeigte ein typischer Spruch seinerseits:"Das sind aber viele. Umso besser, denn Qualität ist besser als Quantität." Dies waren die Schlussworte, bevor sie sich von ihrem Sensei verabschiedeten und das Gebäude betraten. Ryo selbst, hatte sein Team dort angemeldet, sodass die Drei eine Aufgabe weniger erledigen mussten. Nach kurzem Herumfragen, wussten sie auch, wo der Prüfungsraum war. Im zweiten Stock, das vierte Zimmer, wurde ihnen gesagt. Also machten sie sich auf den Weg. Im ersten Stock angekommen, blickte Hiroki verwundert auf das Schild. Hier stand bereits "2.Stock". Vielleicht zählen die Shinobis in diesem Reich anders, vermutete er. Kenji verdrehte jedoch nur genervt die Augen, als Akemi wieder mal den Schlaumeier heraushängen ließ und meinte es sei ein Genjutsu. Darauf formte sie ein Fingerzeichen, sie benutzte Kai, ein Jutsu um Genjutsus aufzulösen. Kaum war die Illusion gelöst, befand sich wieder die gewöhnliche Schrift "1.Stock" an der betroffenen Stelle."Solche Spielchen halten uns nicht auf. Wir sind Shinobis aus Kusagakure, habt ihr das kapiert," fragte sie herausfordernd. Noch immer hielt sie das Fingerzeichen, als sie jedoch zu Lächeln begann, formte sie ein neues Zeichen und setzte selbst ein Genjutsu ein. Nun würden die Feinde, die sich versteckt hatten, ewig den selben Weg laufen ohne an ihrem Ziel anzukommen, zumindest wenn sie das Genjutsu nicht lösen könnten.
Im Prüfungsraum angekommen, begann bereits die Prüfung. Die Teammitglieder wurden geschickterweise nicht nebeneinander gesetzt. Kenji war sich sicher, dass dies ebenfalls eine Art Test ist, nur was sollte dieser bezwecken. Als er den Prüfungsbogen erhalten hatte, las er sich die Fragen durch. "Die Fragen sind vielleicht schwer," stellte er erschrocken fest. Gleichzeitig bemerkte er auch, dass einige in nicht allzu langsamer Geschwindigkeit das Blatt beschrieben. Diese wirkten auch etwas älter als der Rest und somit erkannte Kenji den Sinn der Prüfung. Der Test neigte sich nun dem Ende zu und Kenji hatte bewusst noch nichts aufgeschrieben, denn als die Blätter eingesammelt worden sind, war der Zeit des Handelns. Sein Sitznachbar blickte zu dem Lehrer und in diesem Moment vertauschte Kenji schnell die Blätter der beiden. Zuvor hatte er sich erkundigt, wie denn sein Nachbar heißt. So präparierte er die Prüfüngsbögen mit einem Fuuin und änderte so die Namen der beiden auf den Zetteln.
Nach diesem Test, wäre der Nächste in einem speziellen Waldgebiet in Konohagakure gefolgt. Nachdem allerdings letztes Jahr die Prüfung ein bisschen außer Kontrolle geraten ist, wurde dieser Teil des Tests übersprungen. Nun hieß es sich in Teamkämpfen zwei gegen zwei zu beweisen. Wobei man anmerken muss, dass man einem völlig unbekannten Teampartner zugeteilt wird. Kenji war letztendlich mit einem Hyuuga im Team. "Perfekt, ein Taijutsuka," stellte er fest. Zusammen mit diesem gewann er jeden Kampf. Er verstand sich mit ihm blind, ähnlich wie mit Hiroki. Somit hatte er auch diesen Teil des Tests bestanden. Noch glücklicherer, war er jedoch, als er hörte, dass auch Akemi und Hiroki bestanden hätten. Erst einen Monat später war es dann soweit. Der letzte Teil der Chuuninauswahlprüfung. Dies war ähnlich einem Turnier nach dem KO-System. Davor wollte Kenji nocheinmal richtig die Zeit nutzen, um zu trainieren. Dies tat er auch sogleich zusammen mit seinem Sensei. Sie trainierten weiterhin seine Fuuin-Jutsus, Genjutsus als auch Ninjutsus. Besonders fasziniert war er jedoch mit dem erlernten Kuchiyose no Jutsu. Dazu bräuchte er nur noch einen Vertragspartner, erklärte er Kenji. Kenji wurde bisher dieses Jutsu nur in der Theorie gelehrt und ihm wurde ausdrückslich gesagt, er solle es erst einsetzen, sobald ein Vertrag bestehen würde. In diesem Monat, gönnte er sich auch ab und zu eine Pause außerhalb Konohagakure an einem See. Doch heute sollte etwas anderes passieren. Eine riesiger Drache suchte ihn auf. Kenji erschrak, zwar mochte er Echsen sehr gerne, doch so große auch wieder nicht. Der Drache war allerdings aus einem speziellen Grund da. "Ich habe dich in den letzten Monaten beobachtet, Kenji. Weißt du noch, du hattest mich als ich noch ein Kind war gerettet. Nun wollte ich dir die Ehre erweisen ein Teil unserer Familie zu werden. Ich muss dir dazu aber leider sagen, dass du zuvor noch einen Test bestehen musst. Sobald die Zeit reif ist, werde ich dich erneut aufsuchen," erklärte der Drache. Kenji war fasziniert. Wie wurde eine Echse innerhalb weniger Jahre so riesig. Lange Zeit zum überlegen hatte er nicht. Ich muss nun wieder zurück, doch sei dir gewiss, solltest du unsere Hilfe benötigen, werden wir für dich da sein, doch erst wenn du würdig bist,"sagte der Drache zuletzt und verschwand.
Drei Tage später begann der letzte Test. Er selbst musste gegen einen Akimichi kämpfen. Er wusste nichts über den Clan, unterschätzte den Gegner jedoch auch nicht, aufgrund seines Übergewichts. Direkt zu Kampfbeginn, setzte er mehrere schlagfertige Jutsus ein. Durch seine Ausdauer war er kaum erschöpft, weshalb Kenji zum Ende auch gewann. Der Rest der Kämpfe verlief ähnlich, sodass Kenji und sein Team schließlich zu Chuunins ernannt worden sind.[/align]


[align=center]Kapitel 6: Die überraschende Wendung. Meine Anbu-Ausbildung

"Das wird nicht leicht werden."[/align]
[align=justify]Erfreut von seiner langen Reise endlich wieder im Grasreich zu sein, eilte er umgehend zu seiner Mutter. Er musste ihr unbedingt davon berichten, dass er zu einem Chuunin geworden ist. Er hatte bei seinem Aufstieg und ein kleines Sümmchen Geld bekommen, welches er ohne Hemmungen seiner Mutter in die Hand gab. Die meisten hätten zwar das Geld für sich selbst ausgegeben, doch wollte Kenji seinen Eltern helfen. Auch sein Vater war anwesend. Meist musste dieser arbeiten, heute hatte er sich für Kenji jedoch freigenommen. Kenji war überglücklich, einen ganzen Tag mit seinem Vater zu verbringen.
"Wollen wir vielleicht heute zur Feier des Tages alle essen gehen," fragte Kenji mit einem Lächeln. Für ihn war es toll, endlich etwas mit seinen Eltern unternehmen zu können. Früher konnten die drei auch nie zusammen essen gehen, das Geld hatte dazu nie gereicht. Die Eltern willigten ein und schon machten sich alle drei auf den Weg zu einem kleinen Restaurant am Eck. Hier gab es eigentlich alles, Dango, Nudelsuppe, gegrilltes Fleisch und eben noch viel mehr. "Heute lade ich euch ein, bestellt was ihr möchtet. Immerhin gibt es etwas zu feiern," unterbreitete er den beiden. Eigentlich hätte er es nicht erwartet, doch kamen seine Eltern seinem Wunsch nach und bestellten alles, was ihr Herz begehrt. Dann gab er selbst seine Bestellung auf und kaum hatte man sich versehen, stand schon das Essen auf deren Tisch. "Ich bin so stolz auf dich mein Sohn," sagte Keichi. Kenjis Mutter kamen sogar die Tränen, sie hätten nie erwartet, dass ihr Sohn so stark werden würde. Zumindest nicht so stark. Dann aßen alle mit guter Laune ihr essen.
Mittlerweile war die Familie auf dem Rückweg, doch nicht nach Hause. Sie waren auf dem Weg in den Park, denn dort wollten sich alle drei noch ein wenig entspannen. Dann erschien aber völlig unerwartet ein Anbu, der anschließend mit monotoner Stimme den Grund seines Kommens erklärte: "Jitsukawa Kenji, das Dorfoberhaupt hat dich rufen lassen." Ein Anbu, der extra kam, um Kenji zu holen? Er traute seinen Augen nicht. Dennoch wollte er bei seiner Familie bleiben und so war er kurz davor abzulehnen, wäre ihm sein Vater nicht zuvor gekommen: "Das Shinobi-Dasein bringt nun mal einige Pflichten mit sich. Ich bin mir sicher, wir sehen uns heute Abend wieder." Kenji war froh, dass seine Eltern Verständnis hatten und so folgte er ohne ein schlechtes Gewissen zu haben dem Anbu in die Resisdenz. Er war gespannt darauf zu erfahren, was das Dorfoberhaupt von ihm wolle. Möglicherweise eine Mission, vermutete er. Doch es kam vollkommen anders, der Anbu der Kenji geholt hatte, stellte sich als der Anbu Captain des Dorfes heraus. "Kenji, ich habe dich rufen lassen. Wie du sicher festgestellt hast, habe ich dich und dein Team auf eine Vielzahl unterschiedlicher Missionen geschickt und auch dein Fuuinwissen hat sich für das Dorf schon mehrfach als nützlich erwiesen. Doch nun beginnt eine weitere Etappe deines Shinobi-Daseins. Ich möchte dir das Angebot machen, eine Anbuausbildung zu beginnen," erklärte das Oberhaupt. Selbstverständlich musste Kenji überlegen, sodass er sich erstmal für ungefähr zehn Minuten auf einen Stuhl gesetzt hatte. Erst nach jener Zeit stand er auf und antwortete: "Ich habe mich entschieden. Ich nehme ihr Angebot an." Der Anbu Captain trat nun hervor und erläuterte, wann welches Training stattfand. Kenji nickte. Daheim angekommen, erzählte er natürlich nichts darüber, immerhin sind die Anbus eine geheime Truppe.
In seiner Anbu Ausbildung, würde Kenji viel lernen. Anbu werden trainiert jeglicher Art der Folterung standzuhalten. So würde er selbst Zeuge einer solchen Verhörung werden, wobei bereits ausgebildete Anbu diese Verhörungen durchführen. Außerdem würde er auch einige dieser Methoden lernen, darunter auch die altbekannten Arten der Folterung, wie körperliche Vergewaltigungen..., meist aber welche der Art der weißen,- auch genannt psychischen Folter. Im Kampfstil der Anbu dem Katana-Kai, waren er sonderlich begabt. Innerhalb des ersten Ausbildungsjahres ließ er sich auch das Anbu Zeichen tättowieren und dies auf dem Schulterblatt.[/align]


[align=center]Kapitel 7: Ich denke ich liebe sie

"Zum Glück gab es diese Mutprobe."[/align]
Mittlerweile hatte Kenji den ersten Ausbildungsabschnitt seiner Anbu-Ausbildung absolviert und war nun sechszehn Jahre alt. Gerade hatten sie ein Training, welches dazu diente zu lernen andere zu beschatten. Dazu wurden immer Dreiergruppen zugeteilt, die anschließend einen Shinobi aus dem Dorf beschatten mussten. Meist trugen diese Shinobis den Rang eines Chuunins. Kenji musste mit seinem Team ausgerechnet Aiko beobachten. Zu diesem Zeitpunkt wusste er jedoch auch noch nicht, dass seine Teamkameraden die Auslosung manipuliert hatten. Schon nach zehn Minuten hatten sie das Mädchen aufgefunden. "Zielobjekt entdeckt," sprach Kenji in sein Funkgerät. Dann hörte er leises Gekicher in seinen Kopfhörern. "Was ist denn so lustig," fragte der Chuunin genervt nach. Dann erhielt er eine Antwort von einem der beiden: "Ach nichts, wir haben uns nur vorgestellt, wie es wäre, wenn du das Mädchen zu dem kommenden Gartenfest einlädst. Aber das traust du dich sicher nicht." Was? Kenji fragte sich, ob er sich verhört hatte. Er solle sich nicht trauen? Er würde den beiden das Gegenteil beweisen. Er nahm seine Anbu Maske ab und versteckte sie in seiner Tasche. Anschließend sprang er von jenen Baum herab und landete ein paar Meter von Aiko entfernt. Diese drehte sich blitzschnell um, bereit auf einen Angriff zu reagieren. Dann erkannte sie aber, dass es sich um Kenji handelte. Schnell errötete sie ein wenig und brachte ein leises Entschuldigung hervor. "Hey Aiko, ähm ich wollte dich etwas fragen." Kenji hatte noch nie in seinem Leben ein Mädchen zu einem "Date" eingeladen und hoffte selbstverständlich, dass sie gegen folgende Einladung nichts hätte. "Du weißt doch, demnächst ist da so ein Gartenfest. Ich wollte dich fragen, ob du...du mich vielleicht begleiten würdest." Jetzt war es raus. Kenji schaute zu Boden und ging von dem schlimmsten aus. "Ok. 7 Uhr und wehe du verspätest dich. Bis bald, ich muss nun gehen," erwiderte Aiko auf seine Einladung. Kenji war froh, dass sie die Einladung angenommen hatte und machte sich auch auf den Rückweg zum Team. "Wir hätten echt nicht gedacht, dass du dich traust, Kenji," meinten die beiden fasziniert. Kenji verdrehte lediglich die Augen und machte sich nach Beendigung des Trainings auf den Heimweg. Innerhalb der nächsten Zeit kamen sich Kenji und Aiko immer näher, bis sie letztendlich zu einem Paar geworden sind. Seitdem sind beide unsterblich ineinander verliebt.


[align=center]Kapitel 8: Werde ich sie je wieder sehen?

"Ich vermisse dich."[/align]
[align=justify]Schließlich fand Kenjis Anbu Ausbildung nach zweieinhalb Jahre ein Ende. Er selbst war nun 17 Jahre alt. Ein beachtlich junges Alter für einen Anbu, sollte man erwähnen. Neben seiner Ausbildung und neben den zahlreichen Missionen hatte der Anbu auch nie seine Familie oder seine Freundin vernachlässigt. Auch brachte er das Training in seinem Tagesablauf unter. Er musste zugeben, sein Leben könnte kaum besser laufen. An manchen Tagen, wie an diesem, missfiel ihm jedoch einiges. Aufgrund der Tatsache, dass er nun ein Anbu war, konnte er jederzeit von dem Anbu Captain gerufen werden, um eine Mission auszuführen, selbst wenn er an diesem Tag etwas mit Aiko machen wollte. Heute war so ein Tag. Anfangs hatte er geplant sich einen schönen Tag mit seiner Freundin zu machen und möglicherweise ein Eis oder etwas derartiges zu essen. Vielleicht hätten die beiden auch ins Schwimmbad gehen können, doch dann erhielt er eine wichtige Nachricht von dem Anbu Captain. Kenji wurde zusammen mit zwei anderen Anbus auf eine A-Rang Mission geschickt. Sie sollten lediglich eine bestimmte Ware überliefern. Auch wenn es nicht besonders wichtig klingt, so ist diese Mission wirtschaftlich gesehen sehr wichtig. Kusagakure hat schon immer viel mit Importen als auch mit Exporten gearbeitet und diese Mission war eine dauerhafte Einnahmequelle für das Grasreich.
Frühmorgens trafen sich die drei am Haupttor des Dorfes. Jeder trug seine Anbu-Maske und dennoch wussten alle genau mit wem sie es zu tun hatten. Jeder hatte zuvor die wichtigen Daten über die Kameraden bekommen, um sich optimal aufeinander einstellen zu können.
So begann also die Mission. Das Team machte sich ohne Furcht zu zeigen auf den Weg. Einer von Kenjis Kameraden machte den Anschein, als ob er die Mission nicht einmal ernst nehmen würde. Doch wer sollte es ihm verübeln, es war lediglich eine A-Rang Mission, mit einem solchen Team wäre selbst eine S-Rang Mission kein Problem gewesen. Um die Mission zu erfüllen, mussten die drei nach Konohagakure reisen und dort mit dem derzeitigen Hokage sprechen. Kenji selbst hatte bisher noch keinen Kage eines Großreiches kennengelernt, aber er war sich bewusst, dass dieser sehr mächtig sein müsste.
Am zweiten Tag seiner Reise legten sie die erste Rast ein. Kenji wusste nicht, dass dies seine letzte Rast sein würde, er wusste nicht, was in dieser Nacht geschehen würde. Während die anderen Beiden schliefen, kümmerte er sich selbst um die Bewachung. Ihm war sein Team stets wichtig, so war er entschlossen beide mit seinem Leben zu beschützen. "Das wird sicher eine lange Nacht," stellte er stöhnend fest und lehnte sich an einem Baum an. Dabei registrierte er, dass die Lampe im Zelt erloschen war. Beide schliefen offenbar. Einige Stunden war es soweit, er hörte ein Rascheln im Wald. Bewusst hatten sie ein Gebiet ausgedacht, von dem sich Tiere stets fernhalten, doch was war es dann? Er warf noch einen letzten Blick zum Zelt und marschierte dann auf leisen Sohlen in den Wald hinein. Dann war es soweit, er sah einen Schatten auf dem Boden. Es war ein Mensch, welcher sich hinter einem Baum versteckte. "Komm raus, hier ist dein Ende. Wenn du dich widersetzt, werde ich dir den Tod schenken," drohte er mit einem Ruf. Dann hörte er jedoch lediglich ein Lachen. Wer war diese Person nur? Der Moment war gekommen, der Fremde zeigte sich im Mondlicht. Kenji war geschockt, als er das Gesicht erkannte. Es war ein weltgesuchter S-Rang Nukenin. "Jitsukawa Kenji," fragte der Fremde ruhig. Sofort erwiderte der Anbu: "Ja? Was willst du hier? Ich werde dich nun für deine Verbrechen büßen lassen," drohte er erneut. Doch wieder dieses Lachen. Im selben Moment spürte er, wie sich eine Nadel tief in die Haut seines Halses bohrte. Schnell drehte sich der Anbu um und erkannte eine Puppe."Verdammt ein Puppenspieler," stellte er fest, bevor er schließlich das Bewusstsein verlor. In der selben Nacht sind noch Kenjis Gefährten getötet worden und ab diesem Moment galten alle im Grasreich als verschollen. Das Schicksal eines Anbus, eine Soldat, den man notfalls ersetzen konnte.[/align]


[align=center]Kapitel 9: Das Leben in Gefangenschaft

"Werde ich an diesen Qualen sterben? Ich muss durchhalten."[/align]
[align=justify]Ein halbes Jahr ist mittlerweile vergangen seit ihn damals der fremde S-Rang Nukenin entführt hatte. Diese Entführung hatte jedoch einen weit wichtigeren Grund, als bloß seinen Ruf in der Shinobiwelt zu stärken. Es war ein Auftrag seines Meisters Kabuto Yakushi, der ehemalige persönliche Assistent Orochimarus. Außerdem war er die rechte Hand jenes. Später als der Shinobi namens Sasuke Uchiha seinen Meister vernichtet hatte, nahm er selbst einige der Orochimaru-Gene in sich auf, welche ihm somit eine unglaubliche Macht verliehen. Schon seit Jahren hatte er den Auftrag gehabt potentielle Personen für Orochimarus zu finden und so fiel das Auge auf Kenji, welcher schon in seiner Jugend vor Talent strotzte. Desweiteren besaß er selbst kein Kekkei Genkai, was ihm eine vollkommen reine DNA verlieh. Da Orochimaru nun vernichtet worden war, ließ er Kenji entführen und würde ihn selbst für einige Experimente nutzen. Hoffentlich würde sich dieser als Erfolg herausstellen. Bevor er allerdings das letzte Experiment durchführen konnte, musste er Kenjis Belastbarkeit testen. Er nutzte spezielle Foltermethoden, um Kenjis maximale Schmerzgrenze festzustellen und führte weitere Tests durch, die speziell auf die Psyche ausgelegt worden sind. Die Schmerzen trieben Kenji kurz für den psychischen Kollabs und noch näher an den eigentlichen Tod. In seinem Gedanken war er aber immer bei seiner Familie, seinen Freunden und bei Aiko. Er musste für diese durchhalten, ihn würde nichts aufhalten, dessen war er sich sicher.
"Arrrgghhh," brüllte Kenji aus ganzer Seele, als ihm endlos viele Nadeln aus dem Körper gezogen worden sind. Kabuto testete somit ein neues Mittel, welches sich für einige Tage innerhalb eines Körpers ausbreitet und die natürliche Schmerzerträglichkeit eines Lebewesens außer Gefecht setzt. Doch hatte es nicht funktioniert, sodass der Schmerz, der eigentlich nicht entstehen sollte, unglaublich groß war. "Ich werde dich töten, sobald ich hier draußen bin," brüllte er den Orochimaru Erben an. Dieser ließ sich jedoch nicht beeindrucken und lief langsam auf Kenji zu. Kenji zerrte an den Fesseln, welche ihn fest an den Tisch banden. Die Seile und Ketten schnitten tief in seine Haut, doch ignorierte er den Schmerz. "Ich denke, du solltest dich geehrt fühlen diese Experimente zu erleben. Zeige mir mehr Dankbarkeit. Du wirst hier außerdem solange vereilen, wie ich dich benötige," sprach dieser, wobei man ihm einen herrschsüchtigen Unterton anhören konnte. Erneut zog Kenji an den Fesseln, doch es hatte keinen Zweck. "Warte nur ab, mich wirst du nicht unterkriegen. Ich habe meinen eigenen Willen," erklärte Kenji selbstsüchtig. Auf Kabutos Gesicht spiegelte sich ein Lächeln wieder und in einem flüsternden Ton antwortete er: "Das ist sehr gut, denn diesen Willen wirst du brauchen. Nun solltest du schlafen." In diesem Moment steckte bereits eine Spritze in Kenjis Hals und innerhalb weniger Sekunden viel er in einen tiefen Schlaf. Dann wurde er von Gefolgsleuten weggebracht.
Nach einigen Stunden erlang Kenji wieder das Bewusstsein. Man hatte ihn in einer spärlich dunklen Zelle mit schweren Eisenketten an die Wand gekettet. Außerdem spürte er etwas schweres um seinem Hals. Es war ein Halsband, gefertigt aus schweren Metall. Nicht einmal einen Verschluss konnte er erkennen. Dann blickte er nach links und rechts. Auf beiden Seiten sah er furchteinflößende Augen. Ein leichtes Knurren war zu hören. Es waren zwei riesige Wölfe, welche dem Anschein nach mutiert waren. "Ganz ruhig ihr beiden," sprach er. Er blickte seine Armfesseln an, diese waren mit einer speziellen Vorrichtung befestigt. Auch die Wölfe waren an die Seitenwände gekettet und könnten Kenji vorerst nicht erreichen. Doch diese Kette würde sich lösen, sobald sich Kenji nach vorne bewegen würde. Am Ende seiner Hose hatte Kenji zudem eine Feile versteckt, welche er bei den Experimenten mitgehen lassen hat. Ein Oberteil trug er nicht, so lockte das Blut, welches diesen befleckte die Wölfe lediglich noch mehr an. Vorsichtig krallte er sich mit den Fingern an den Wandfugen fest und zog seine Beine empor. So kam er mit dem Mund an die Feile. Diese würde er gleich benötigen, denn er wollte versuchen auszubrechen.
Mit einem Ruck zog er an den Fesseln seiner Arm und schenkte somit den Wölfen ihre Freiheit, doch noch immer waren sie durch die Halsbänder unmittelbar miteinander verbunden. Schnell bückte er sich, sodass die beiden Wölfe, die beide absprungen sind, gegeneinander flogen. Schon sprang er selbst nach vorne und schaffte es innerhalb kurzer Zeit das Schloss der Eisentür mit der Feile zu öffnen. Kaum hatte er es geschafft, holten die Wölfe zum erneuten Angriff aus. Knapp konnte er dem Angriff ausweichen, wurde jedoch leicht getroffen und zwar an seinem rechten Auge. Ab diesem Moment würde diese Stelle für immer eine Narbe zieren. Das war das Opfer wert, denn er selbst schaffte es auf eines der Tiere zu gelangen. Dieser rannte nun ungebändigt durch die Gänge. Der zweite Wolf rannte hinterher. Er selbst hatte hier keinen Orientierungssinn. Ein Wolf durchstieß einfach die Steinwand. Doch kam war dies erledigt, standen die Betroffenen vor einem endlosen Abgrund. Wo befand er sich hier bloß. In diesem Moment flogen tausende von vergifteten Senbos auf die Flüchtlinge. Alle gingen zu Boden und Kenji verlor erneut das Bewusstsein. "Aiko, wo bist du," waren seine letzten Worte gewesen.[/align]


[align=center]Kapitel 10: Ich, ein Experiment

"Werde ich überhaupt ein Mensch bleiben?"[/align]
[align=justify]Es waren mittlerweile einige Stunden vergangen, bevor Kenji aus seiner Ohnmacht erwacht. Zu diesem Zeitpunkt war er sich aber noch nicht bewusst, dass bald das finale Experiment folgen soll. Wieso gerade jetzt? Sein Wille war bei seiner Flucht unglaublich gewachsen. Welcher normale Mensch würde schon so lebensmüde sein und sich dem Tod ins Auge stellen und jene Aktion nur um ein paar Menschen wieder zu sehen. "ARRRGHH," brüllte Kenji mit unglaublicher Kraft. Aufgrund des Metalls, welches er an seinem nackten Oberkörper spürte, vermutete er, dass er sich im Labor befand. Das Labor war der Ort der grausamen Experimente, die Kenji schon lange Zeit überstehen musste. Auch jetzt spürte er, wie sein gesamter Körper schmerzte irgendwas stimmte nicht. Als er die Augen öffnete, sah er fast schwarz. Man hatte ihm die Augen verbunden. Selbst die grelle Lampe, über der Liege, erkannte er nur spärlich. Bewegen konnte er fast keinen Teil seines Körpers, überall war er fixiert. Dann hörte er die Stimme jenen Mannes, den Kenji mit Freude töten würde. "Du bist also wach. Dann können wir beginnen. Bevor ich es vergesse, ich werde dir deinen Schmuck wiedergeben. Vielleicht wirst du ihn eines Tages brauchen,"erklärte er in einem monoton. In diesem Moment spürte Kenji, wie man ihm sein Armband und seinen Ring anzog. Was hatte man mit ihm vor? Wird er jemals das Tageslicht der Welt wieder erblicken, oder war er mittlerweile zu einem Monster geworden, geschändet von zahlreichen Experimenten. Kenji schnaufte dreimal kräftig durch, bevor er in einem ernsten Ton das Wort ergriff: "Hör zu. Du wirst mir nun sagen, was du mit mir machen wirst. Weigere dich und ich werde dich töten."Kabuto lachte. Der Gedanke, dass jemand, der vollkommen wehrlos war, ihn töten könnte, kam für ihn gar nicht in Frage. "In deiner Situation mir zu drohen ist unklug. Doch werde ich dir dieses eine Mal erklären, was ich vor habe. Ich werde einen Teil der Orochimaru Gene in deinen Körper implantieren. Du solltest hoffen, dass dein Wille stark genug ist, sonst wird deine Veränderung unausweichlich sein," erklärte er. Kenji bemerkte, dass es sein Ernst war und zerrte heftiger als je zuvor an seinen Fesseln. Er, ein Erbe Orochimarus? Das sollte niemals geschehen. Dann spürte er plötzlich, wie etliche Nadeln sich tief in seinen Körper bohrten. Ein lauter Schrei von Schmerzen erfüllt, war auf dem Gang zu hören. Erneut stand Kenji kurz vor einem Zustand, der Leben und Tod voneinander trennte. Dies ging sicherlich eine Minute so weiter, bis sich langsam alle Nadeln aus seinem Körper entfernten. "Die Gene sind nun in der dir, doch würdest du wahrscheinlich Tod sein, bis sie ihre volle Wirkung erreicht hätten. Ich werde dich deshalb in einen Scheintod versetzen und ein spezielles Medicjutsu anwenden, was bis zu deinem Erwachen deinen Alterungsprozess außer Kraft setzt. Möglicherweise sehen wir uns nie wieder," das waren letzten Worte die Kenji hörte, bevor sich eine letzte Spritze in seinen Hals bohrte und er bewusstlos wurde. Anschließend verwirklichte Kabuto sein Vorhaben. Ab diesem Moment würde Kabuto nie wieder diesen Ort aufsuchen. Kenji war auf sich gestellt. So würde er jahrelang ein Trauma von Schmerz und Leid ertragen müssen.[/align]


[align=center]Kapitel 11: Wiederkehr in das Leben

"Wo sind alle?"[/align]
[align=justify]Würde Kenji diesen Vorgang überhaupt überleben oder würden sich die Gene Orochimarus sich seiner Seele bemächtigen. Falls man es schaffen sollte, seinen Willen zu brechen, so wäre es wohl soweit. Und um dieses Ziel zu erreichen, befand sich Kenji während dem Zustand des Scheintods in tiefer Dunkelheit. Immer wieder fügte man ihm psychische als auch körperliche Schmerzen zu. Man zeigte ihm Bilder, wie seine Familie und alles wichtige getötet wurde. Doch war dies lediglich eine Illusion, eine unglaublich reale Illusion. Kenji war in Gedanken jedoch immer bei Aiko, seiner Mutter und seinem Vater. Zusammen würden sie jede Qual überstehen und solange er von jenen Liebe bekommt, so würde er sich mit ihnen verbunden fühlen. Auf diese Art ertrug er den Schmerz, der ihm wiederfuhr. Ebenfalls blockte das Armband Seiryoku no Kinkō die Gene Orochimarus erfolgreich ab, zumindest die Kontrolle über Kenjis Geiste. Verhindern, dass sie sich im Körper des Anbus vermehrten, stand nicht in der Macht des Bandes. So wurde Kenji letztendlich etwas gegen das er sich so sehr geweigert hatte. Ein Erbe Orochimarus. Im Gegensatz zu Kabuto, hatte er die Gene jedoch wesentlich besser im Griff, sodass sich an seinem Erscheinungsbild nichts änderte. Zusammen mit Aiko und seinen Eltern hatte er es letztendlich geschafft, er überstand jenen Komazustand.
Plötzlich öffnete er die Augen, er war wieder wach. Kabutos Jutsu wirkte nicht mehr. Selbst die Fesseln waren über die Jahre alt und instabil geworden. Ein einfacher Zug reichte und schon zerfielen sie. Kenji war also immer noch an jenem Ort. Vorsichtig setzte er sich auf und wollte gerade mit seinen beiden Füßen Boden faßen. Doch in diesem Moment knickte er zusammen und fiel direkt nach vorne auf den harten Boden. Er selbst spürte dabei relativ wenig Schmerz, denn die Experimente haben seinen Körper vor Schmerzen bis zu einem gewissen Grad resistent gemacht. Mit sichtlich geringer Kraft streckte er seinen Arm nach oben und packte zwei Spritzen. Er erinnerte sich daran, dass Kabuto diese ihm immer als Aufputschmittel gegeben hatte. So steckte er direkt zwei tief in seinen Körper und spritzte die Flüssigkeit hinein. Innerhalb weniger Augenblicke, hatte er sich bis zu einem gewissen Grad erholt. Zumindest so sehr um aufzustehen. Auf dem Weg zur Tür entdeckte er einen Spiegel, welcher von einer dicken Schicht staub bedeckt worden war. Mit seiner Hand wischte er den Staub so gut es ging zur Seite. Er bemerkte, dass er sich kaum verändert hatte. Nirgendswo war ein Zeichen von Leben. Keuchend schleppte sich Kenji hinaus auf den Gang und durchquerte diesen langsam. Auf der rechten Seite war eine Tür geöffnet. Diese durchschritt er und stand vor einer langen Treppe. Er stützte sich am Geländer ab und machte sich auf den Weg nach oben. Doch kaum belastete er das Geländer, so brach dieses aus den Halterungen. Was war nur mit diesem Ort geschehen? Er schleppte sich also ohne Geländer die Treppe nach oben, durchquerte dann weitere Gänge und dann sah er plötzlich einen Hauch von Sonnenlicht. Dieses blendete ihn auf extreme Weise, denn schon lange hatte er kein natürliches Licht mehr gesehen. Er erkannte ebenfalls, wie blaß seine Haut geworden war, seit er entführt worden ist. Nun könnte er jedoch seine Familie und Aiko aufsuchen.
Im Freien gewöhnte er sich langsam an das Sonnenlicht, spähte die Gegend aus und durchquert langsam den dichten Bambuswald. Er war also noch in Kusagakure. Auch entdeckte er ein paar Kinder, die bei seinem Anblick jedoch sofort die Flucht ergriffen. Mittlerweile hatte er auch jene Kraft wieder gesammelt sich einigermaßen bewegen zu können. Er spürte auch, dass er viel mehr als je zuvor wusste, denn das gesamte Wissen Orochimarus ging auf ihn über. In Kusagakure angekommen, wurde er am Tor aufgehalten. Die Wachen stellten sich ihm in den Weg. Er kannte beide nicht. "Guten morgen, ich suche die Familie Jitsukawa und Aiko Watanabe." Beide zuckten mit den Schultern. Sie kannten beide nicht. "Wir kennen die beiden nicht. Was ist überhaupt mit ihnen passiert, sie sehen aus als wären sie direkt von den Toden auferstanden,"antwortete jener. Da traf Kenji ein Geistesblitz. Kabuto hatte ihn in einen Scheintod versetzt. "Welches Jahr haben wir," fragte der ehemalige Anbu aufgebracht. Als er seine Antwort erhielt, war seine Wut auf Kabuto größer als je zuvor. Aus seinen Armen erschienen Schlangen, welche die beiden fast bis zum Tode würgten. "Bleibt hier und bewegt euch nicht vom Fleck,"sprach er ernst. Er selbst durchquerte das Dorf. Er musste ins Dorfarchiv, dort würde er erfahren, was mit jenen passiert ist. Dort angekommen, musste er einige Wachen ausschalten, was er jedoch ohne große Probleme geschafft hatte. Er blätterte jene Bücher durch, bis er die betroffenen Personen gefunden hatte. Er entnahm den Büchern, dass sie Tod seien. Ein unbändiger Zorn sammelte sich in ihm. In diesem Moment wurde auch noch der Alarm ausgelöst.
Mittlerweile hatte Kenji Kusagakure verlassen, in seinen Händen befand sich ein Steckbrief, auf welchem er selbst zu sehen war. Er wurde nachdem er damals in Kusagakure ein kleines Massaker anrichtete zum A-Rang Nukenin erklärt. Er wollte das nicht, doch nun wo jene Geliebte fort waren, wusste er nicht, wie er weiterleben könnte. Er zog ein Messer aus seiner Tasche und wollte gerade einen Schlussstrich ziehen, als die Stimme eines alten Mannes erklang. "Stopp Junge, das bringt doch nichts," rief er. Kenji zögerte. So begann eine lange Unterhaltung zwischen den beiden...
Letztendlich zog der Mann, der sich als Händler herausstellte weiter, doch hatte er Kenji eine Lektion hinterlassen. Denn wieso sollte jene Geliebte Personen sich gewünscht haben, dass er stirbt. Somit entschied sich Kenji weiterzuleben. Ab diesem Moment strebte er dem Ziel der Unsterblichkeit nach. Wann würde es jedoch soweit sein?[/align]


[align=center]Kapitel 12: Doragon-Familie & Das Geheimnis des Stahls

"Es wird mir noch nützlich sein."[/align]
[align=justify]Einige Monate später war es soweit. Er hatte den Weg zur Unsterblichkeit gefunden. Dazu nutzte er jene Gene Orochimarus, die sich in ihm befanden. Durch ein spezielles Ritual, welches er in einem alten Tempel durchführte, war es ihm möglich das Mal des Fluches zu manipulieren. Somit war er praktisch mit jenen, die ein solches Juuin von ihm bekommen haben, verbunden. Diese dienten sozusagen als Lebensversicherung. Denn sollten nicht jene tot sein, so ist es unmöglich Kenji zu töten. Dennoch ist es möglich, dass er irgendwann einmal an Altersschwäche sterben könnte. Dieses Ritual brachte jedoch auch Opfer mit sich. Er verlor sämtliche Elemente, die er beherrschte. Somit gingen zahlreiche seiner Jutsus verloren. Ein tragischer Verlust, doch für Kenji war es das wert. Das war allerdings nicht das Einzige bedeutsame Erlebnisse dieser zwei Jahre. Erneut wurde er eines Abend von einem Drachen aufgesucht. Mittlerweile hatte er auch festgestellt, dass es sich um Drachen und nicht um Echsen handelte. Endlich empfanden sie ihn als würdig. Jener Drache, den er als Chuunin getroffenen hatte, war nun noch größer als zuvor. Dieser nahm ihn mit in das sogenannte Himmelsgewölbe, welches in dem höchsten Gebirge von Hi no Kuni verborgen liegt. Dort sollte jener Test beginnen. Man brachte ihn zu dem Pfad der sechs Wege. Er befand sich in einem großen Kreis, von dem sechs Hängebrücken ausgingen, welche alle zu einem großen Berg führten. Vor jeder Hängebrücke befand sich ein Schild. Jedes von diesen hielt einen Spruch parat, der helfen sollte, sich richtig zu entscheiden. "Hier beginnt der Weg des Mutes und der Tapferkeit. Bist du stark und weißt deine Kräfte zu kontrollieren bist du hier genau richtig. Doch hier die Warnung. Dieser Weg ist schwer zu bestreiten, nur wenige haben es bisher gewagt." Das stand auf Kenjis Schild. [Der Rest des Tests wird erst folgen, sobald jemand inRPG ebenfalls diesen Test wagt. Das dient dazu, dass man sich nicht bewusst darauf vorbereiten kann.]
"Du hast dich als würdig erwiesen, Kenji Jitsukawa," erklärte Entei, der Drache des Feuers. Kenji hielt ihm das Peace-Zeichen entgegen, doch der Drache blickte ihn verwundert an. "Übertreibe es nicht mit deinen menschlichen Gesten," ordnete er an. Kenji murrte kurz und antwortete ihm dann: "Jaja, wenn du meinst. Entei, ich werde nun zu dem geistigen Anführer gehen und mir dort das Drachensiegel überreichen lassen, bis bald." Doch gerade als er aufbrechen wollte, meldete sich der riesige Drache erneut zu Wort: "Ich werde dir noch etwas zeigen, suche mich danach in dem östlichen Teil des Tempels auf." Kenji nickte. Dann machte er sich selbst auf den Weg zu jenem geistigen Anführer. Mit Hilfe eines speziellen Fuuin-Jutsus brachte er Kenji das Drachensiegel auf seinem Unterarm an. Dieses würde nun ewig erhalten bleiben, bis eine von beiden Seiten jenen Vertrag bricht oder auf eine andere Art und Weise auflöst. Darauf machte sich Kenji erneut auf den Weg zu Entei. Dazu ging er an den Ort, der ihm gesagt wurde.
Nachdem er dort angekommen ist, fand er eine riesige Schmiede vor. Daneben befand sich der riesige Drache. Kenji hätte schon fast Angst vor diesem, wenn er nicht sein Vebündeter gewesen wäre. "Kenji, ich bin auch ein Meister der Schmiedekunst. Dies möchte ich dir beibringen, um unseren Pakt noch ein letztes Mal zu besiegeln. Einverstanden," fragte er mit selbstverständlicher Stimme. Kenji schaute ihn ein wenig geschockt an, er sollte das Schmieden lernen? Verrückt. Doch würde er es versuchen. So verbrachten die beiden mehrere Monate im Drachengewölbe, wo Kenji diese Kunst erlernte. Einerseits lernte er spezielle Metalle zu verarbeiten, andererseits lehrte ihn der geistige Anführer die Nutzung der Fähigkeiteskugeln. Durch ein spezielles Fuuin-Jutsu konnte Kenji dann spezielle Chakren in eine Waffe oder auch in einen anderen Gegenstand verarbeiten, um diesem die entsprechende Fähigkeit zu verleihen. Letztendlich kehrte Kenji zurück in die Shinobi-Welt, dort war er eh viel zu lange von der Bildfläche verschwunden. In dem Reich der Shinobis wurde er in den kommenden Monaten zum S-Rang Nukenin erklärt.[/align]


[align=center]Kapitel 13: Mein weiterer Lebensverlauf und wie ich ein Shichibukai wurde

"Ich werde für dich weiterleben."[/align]
[align=justify]Was sollte Kenji nun machen? Für die Meisten nahm es den Anschein, als ob er ein gemütliches Leben würde. Immerhin war er ein S-Rang Nukenin und gleichzeitig war er so geschickt, dass selbst die Anbus ihn nur selten orten konnten. Manchmal betrat er sogar unbemerkt Großreiche, doch nicht um dort Unruhe zu stiften, viel mehr um einmal eine Nudelsuppe zu essen. Er war überzeugt, dass Aiko bei ihm war und Aiko wollte bestimmt nicht, dass er sein ganzes Leben ohne Frau verbringen müsste. So kam es, dass Kenji einige wilde und nicht jugendfreie Nächte mit Frauen verbrachte. Doch liebte er immer noch seine verstorbene Freundin, weshalb er diese Handlungen schon bald fallen ließ. So reiste er von Dorf zu Dorf und lernte die Welt kennen. Schon als Anbu hatte er zahlreiche Dörfer bereist und dort einige Tage Rast gemacht, dass sich alles jedoch so extrem verändert, war für ihn erstaunlich. Mit Hilfe von Suijin, dem Wasserdrachen, stellte er fest, dass ein mächtiges Abwehrjutsu um Kirigakure geschaffen wurde. Selbst für ihn war dieses schwer zu überwinden, sodass er sich dazu noch etwas einfallen lassen musste. In Konohagakure war noch immer die alte Barriere, doch war er sich sicher, dass auch dieses Dorf in der Sicherheit bald nachziehen würde. Sunagakure war am leichtesten zu bereisen. Auch die Sonne fing an dem Nukenin zu gefallen. So errichtete er in Kaze no Kuni einen Unterschlupf und lebte dort einige Monate. Er begann sich an das warme Klima zu gewöhnen und so würden Kämpfe in diesem Reich für ihn kein Problem darstellen. Von bestimmten Oasen bezog er wöchentlich seine Nahrung. Ausreichend zu trinken hatte er auch. Wie manche sagen würde. Ein angenehmes Leben. Kenji wollte jedoch einen Schritt weitergehen. Er hörte von einem gewissen Kazuya Uchiha und auch, dass durch diesen die Shichibukai ins Leben gerufen worden sind. Für den Uchiha interessierte er sich weniger, viel mehr für die Shichibukai. Er wollte einmal ausprobieren, wie es sich als ein solcher lebt. Er ist also direkt nach Iwagakure gereist und suchte den Tsuchikagen auf. Er stellte direkt die Forderung. Er sollte die anderen Großreiche benachrichtigen, dass man ihn im Auge behalten solle, denn schon bald wäre es soweit, dann würde man viel von Kenji hören. Innerhalb der nächsten Monate wurden zahlreiche Nukenin erledigt, doch auch viele kleine Dörfer wurden nacheinander zerstört. Immer fand man ein großes "K" auf dem Boden zurück. Ein Zeichen von Kenji, welches er sich ebenfalls auf dem Arm tättowieren lassen hat. Später ging er sogar noch weiter. Er suchte einen Shichibukai auf und eleminierte diesen. Darauf mussten die Dörfer reagieren, immerhin waren die Shichibukai eine wichtige Maßnahme um Nukenin zu minimieren. So entschieden die Kage, Kenji ebenfalls zu einem Shichibukai zu ernennen. Diese Nachricht erhielt Kenji schriftlich, da er sich selbst geweigert hat, erneut ein Dorf aufzusuchen. Er war der Meinung, dass derjenige, der etwas von ihm möchte, auch zu ihm kommen könnte. In großen und weiten Abständen kümmerte er sich um einige, wenige Aufträge der Dörfer. Er selbst hatte andere Pläne, diese waren bisher aber immer verborgen. Er selbst war jedoch ein mächtiger Feind, zumindest wussten das jene, die ihn bekämpft hatten. Ebenfalls hatte er schon etliche Anbu-Trupps erledigt. Das sprach natürlich dafür ihn als Shichibukai zu behalten, immerhin war er so keine Gefahr für die Dörfer. Als Nukenin wäre es jedoch das Gegenteil. Mittlerweile sind zwei Jahre vergangen, seit er aus dem Koma erwacht ist. Sein Leben war angenehm, alles perfekt, doch wie würde er weitergehen. Wir sind gespannt...[/align]

Nakamura Masaru
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Re: Kenji Jitsukawa [Reisend ~ Shichibukai] Unfertig

Beitragvon Nakamura Masaru » Mo 2. Aug 2010, 14:37

Der Charakter wurde fertiggestellt und kann bewertet werden.

Mfg Masaru aka Sascha

Kishiro
Im Besitzt: Locked

Re: Kenji Jitsukawa [Reisend ~ Shichibukai]

Beitragvon Kishiro » Di 3. Aug 2010, 01:07

Nach einer kurzen Absprache über die Ausrüstung des Charakters kann ich diesen Charakter nur noch mit folgendem Wort versehen:

Angenommen

q.e.d.
Simon

Ezio Kaguya
Im Besitzt: Locked

Re: Kenji Jitsukawa [Reisend ~ Shichibukai]

Beitragvon Ezio Kaguya » Di 3. Aug 2010, 12:35

Stärken und Schwächen

Stärken
Seine Chakramenge befindet sich heute auf dem höchsten Niveau, welches ein normaler Mensch erreichen kann.

Dieser Satz ist so von mir abgelehnt. Das stimmt nicht. Du hast eine Ausdauer von 8 und kannst somit nicht die höchste Chakramenge haben die ein Mensch besitzt. Dafür benötigst du Ausdauer 10. Entweder den Satz umschreiben oder Ausdauer auf 10 hauen.
Desweiteren ist er resistent gegen Jutsus die den Geist oder die Gedanken manipulieren oder kontrollieren. Allgemein ist er widerstandsfähig gegen alles was seinem Geist schadet.

Was soll das jetzt bedeuten? Bedeutet das auch, dass er Imun gegen Genjutsus ist? Oder wie hast du dir das vorgestellt? Bitte um genauere erläuterung.

Schwächen
Genauso wie Schwächen, besitzt jeder Shinobi Schwächen.

Das hört sich ein bischen merkwürdig an. Wollte dich nur drauf hinweisen.
Seitdem er zum Genin ernannt worden ist, trägt er nur noch wenige Ninjawaffen bei sich, auch wenn ihm diese in manchen Fällen sogar helfen könnten.

Das zähle ich nicht als Schwäche, somit bitte entfernen.
Im Allgemeinen zähle ich nun 5 Stärken und 4 Schwächen. Ich bitte dich noch eine weitere Schwäche einzufügen.

Nakamura Masaru
Im Besitzt: Locked

Re: Kenji Jitsukawa [Reisend ~ Shichibukai]

Beitragvon Nakamura Masaru » Di 3. Aug 2010, 12:51

Stärken und Schwächen:

Punkt 1:
Satz wurde entsprechend geändert.

Punkt 2:
Haben wir geklärt.

Punkt 3:
Geändert.

Punkt 4:
Genjutsu auflösen, Genjutsu erkennen, Stärke, Keine Elemente, Visionen

Ezio Kaguya
Im Besitzt: Locked

Re: Kenji Jitsukawa [Reisend ~ Shichibukai]

Beitragvon Ezio Kaguya » Di 3. Aug 2010, 12:52

Angenommen.

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Abwesend?: Nein

Re: Kenji Jitsukawa [Reisend ~ Shichibukai]

Beitragvon Minato Uzumaki » Di 28. Sep 2010, 16:25

Etwas das versäumt wurde bei dem anehmen dieses Charakters ;)

Bild

Mfg Chris

Shinmen Kira
Im Besitzt: Locked

Re: Kenji Jitsukawa

Beitragvon Shinmen Kira » Fr 9. Sep 2011, 00:02

Wegen dem Balancing raus verschoben. Viel Spaß!

Jitsukawa Kenji
Im Besitzt: Locked

Re: Kenji Jitsukawa

Beitragvon Jitsukawa Kenji » Mo 19. Dez 2011, 22:49

Die Überarbeitung wäre vollendet. Es kam zu einigen Änderungen, welche durch das Balance möglich sind. Zur Umverteilung der Statpunkte habe ich Chris angesprochen (Ansprechpartner für "(Hilfe und Tipps bei der) Charaktererstellung", "Entwicklung eines Charakters InRPG", "Charakter-Bereich" und zudem das Balancing zusammen mit Kevin ausgearbeitet ist). Dort habe ich erfahren, dass dies im Zuge des Balancing möglich ist. Der Grund ist einfach, dass ich damals bei der Erstellung mich falsch entschieden habe und dies das Konzept des Charakters richtig stellt bzw. den Spiel-Spaß erhöht. Entweder der Charakter hat das geänderte noch nicht inRPG genutzt, oder nur auf dem niedrigen Grad (hier Taijutsu), oder es kann inRPG durch das Orochimaru Wissen und dessen Gene begründet werden. Die Taijutsu des nicht mehr beherrschten Ranges, würden dann in Genjutsu getauscht werden, die allesamt aus unserer Jutsuliste kommen (=keine selbsterfundenen).
Änderungen sind in folgenden Bereichen gemacht worden:
Gewicht, Aussehen, Kleidung, Charaktereigenschaften & Vorlieben & Abneigungen, Ziel, Besonderheit, Stärken, Schwächen, Charakterspezifische Ausrüstung (O Seishingan aus der Angenommen NBW hinzugefügt, Fähigkeitskugeln überarbeitet), Statpunkte, Wichtige Daten (hinzufügen der unteren 2 Punkte), Design

Mehr war es, soweit ich mich erinnere nicht.

Lg Sascha


PS: Ich bitte um Neubewertung bezüglich des Achievements "Best Charakter Design". Vielleicht ist das neue, schlichtere, dem nicht mehr würdig.

Sabaku Haruka
Im Besitzt: Locked

Re: Kenji Jitsukawa

Beitragvon Sabaku Haruka » Do 22. Dez 2011, 23:17

Angenommen

Sakebi Jin
Im Besitzt: Locked

Re: Kenji Jitsukawa

Beitragvon Sakebi Jin » Fr 23. Dez 2011, 22:05

Angenommen


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