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Minato aka Chris

Weg nach Otogakure

Hier findet ihr das Orte Archiv des Hi no Kunis inkl. Konoha-Gakure
Riku
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Beitragvon Riku » Di 2. Dez 2008, 19:58

Riku nam den ring entgegen und verstaute ihn schulterzuckend etwas unheimlich fand er es schon alleine in dem versteck von orochimaru zu sein allein in der gegenwart von ein paar schwebenden augäpfelüberresten und einem bunshin. er nam eine zufällige schriftrolle von den vielen die neben ihm auf dem boden verstreut lagen und fing an sie zu lesen auch wenn unmai ihm davon abriet.

Unmai
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Beitragvon Unmai » Mi 3. Dez 2008, 14:34

Gerade draussen angekommen, kam ihm auch schon der Bushin hinterher und überreichte ihm, zusammen mit einer dazu gehörigen Erklärung, den Ring, welchen er selbst dann auch entgegen nahm. Er dachte einen Moment nach und machte währenddessen mit dem Ring einige Fingerpath. Er überlegte, ob er das hässliche Teil anziehen sollte, was er dann am Ende auch machte. Er trug ihn an dem Ringfinger seiner linken Hand, also am Ringfinger der neuen Hand und ging dann weiter.
Einige Meter vom Ausgang entfernt, sprang er dann auf einen Baum und setzte sich etwas verdeckt, auf einen großen Ast, welcher vom Stamm des Baumes abzweigte. Und öffnete eines der Bücher über die Geschichte der Reiche und nicht eine der Rollen, welche er vorhin von Sairen bekommen hatte.

Smoker
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Beitragvon Smoker » Mi 3. Dez 2008, 16:08

Aoki, welche entlich angekommen war, ging tiefer in den Raum hinein. Merkte aber erst dann, das er beinahe komplett leer war. Völlig enttäuscht ging sie weiter und suchte nach dem, was sie zu finden hoffte. Ihr Blick wanderte durch den riesigen Raum, beinahe ohne etwas zufinden, doch dann in einer dunklen Ecke konnte sie was erkennen. Sie ging einige Schritte darauf zu, doch bevor sie es geschafft hatte, merkte sie, wie sie einen dünnen Faden mit ihrem Bein bewegte. Auf das schlimmste vorbereitet, sprang sie mehrere Meter zurück. Aus den Wänden kamen hunderte von kleinen Nadeln herraus geschossen. Sie waren beinahe zu klein um sie mit normalen Augen zu erkennen. Doch die Akatsuki Leaderin hatte Glück, sie war ausser Reichweite, allerdings hatte sie zur gleichen Zeit noch Pesch. Gerade als sie wieder weiter gehen wollte, wurde eine leichte Rauchwolke aus den Wänden gepustet. Das kann nichts gutes sein. Sofort verdeckte sie ihren Mund und ihre Nase mit dem Ärmel ihrer Akatsuki Robe und sprintete dahin, wo sie eigentlich auch hin wollte. Recht hastig packte sie nach den Schriftrollen die sich dort befanden und machte sich sofort wieder aus den Staub. Endlich aus dem Raum draußen haschte sie schnell nach Luft und lehnte sich leicht an eine Wand heran. Das war knapp, beinahe hätte ich meine Luft nichtmehr länger aufhalten können. Nach etwa 2 Minuten fasste sie sich dann wieder und ging den Gang, in dem sie sich befand wieder zurück, bishin zum Ausgang. Endlich draußen aus dem HQ verstaute sie die Schriftrollen, die sie sich geschnappt hatte, ging zu einem Baum und lehnte sich an diesen an.

Sairen Mitaki
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Beitragvon Sairen Mitaki » Mi 3. Dez 2008, 19:47

Sairen ging aus dem ehemaligen Stützpunkt und überlegte,er hatte nicht wirklich daran Interesse jetzt schon mit dem Training zu beginnen ,er beschloss zu Enstspannungs Zwecken einmal wieder heiße Quellen zu besuchen,er hatte shcon seit Jahren kein heißes Bad mehr genommen.Da er allerdings in Konohagakure und in Kumogakure gesucht wurde entschied er sich nach Kirigakure zu gehen,da er momentan keine Lust auf eine Wüsten Wanderung hatte.Auch wenn er wohl ein Henge no Jutsu benutzen müsste.

TBC Kirigakure

Riku
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Beitragvon Riku » Mi 3. Dez 2008, 19:53

Riku hatte langsam genug von den dingen die in der schriftrolle standen den er musste sich ständig anstrengen um überhaupt zu verstehen was dort stand. also packte er sie in seine tasche die sowiso schon mit schriftrollen und büchern überfüllt waren sodass er eine hand auf seine überfüllte tasche legen musste damit nicht der gesamte inhalt hinaus flog. dan machte er sich auf den weg zu seinem glück war er nciht weit von dem ausgang entfernt so fand er diesen schnell. er kniff seine augen kurz zu da es drausen viel heller war als im inneren des hauptquartiers. verwirrt sah er sich nach seinem sensei um doch alles was er erkennen konnte war aoki die an einem baum gelehnt war.

Sairen Mitaki
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Beitragvon Sairen Mitaki » So 7. Dez 2008, 12:50

Nach 6 oder 7 Stunden wandern,und einigen Pause,kam Sairen wieder am Versteck von Orochimaru an.Er streckte sich,das war eine lange Wanderung gewesen.Sairen ging vor das Versteck ,erschuf einen Bunshins der nach Riku und Unmei suchen sollte und fing an ein wenig zu trainieren indem er Zielübungen mit seinen Kunais machte.

Sairen Mitaki
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Beitragvon Sairen Mitaki » Mo 8. Dez 2008, 17:17

Sairen dachte sich das er solangsam einmal damit anfangen müsste sein neues Jutsu zu erlernen.Er kramte die Schriftrollen heraus die er aus Orochimarus Schlupfwinkel hatte und fing an sie zu lesen.Sie beschrieben auführlich die Benutzung des Chidoris mit verschiedenen Stationen .Zuerst musste man mit den Handzeichen Ushi, U, Saru eine Hülle erschaffen die aus Chakra bestand und wenn man es genau nahm schon ein eigenes Jutsu war da ein Gegner der mit so einer Chakra Hülle getroffen wurde zurückgeschleudert werden würde.Dann musste man Raiton Energie im Körper sammeln und in seiner Hand konzentrieren.Man sollte dann,nach der Beschreibung in der Schriftrolle , die Raiton Energie mit der Chakrahülle verkoppeln.Das würde dann eine Kugel aus Raiton Energie erstellen die Elektrizität hervorrief und so Blitze um die Kugeln hervorief und ein Geräusch erzeugte das an das Zwitschern von vielen Vögeln erinnerte weshalb es auch den Beinamen Chidori Tausend Vögel hatte.Es war anscheinend von Vorteil wenn man das Sharingan besaß da oft das Licht das von den BLitzen ausging blendend wirkte und man mittels des Sharingans den Gegner an den Chakra Farben erkennen konnte.Das Chidori an sich hatte mehrere Variationen welche von Sasuke und Orochimaru entwickelt wurden wobei die abgeänderten Jutsus immer die EIgentschaften des Chidoris behielten alles zu durchschneiden und lähmend bei Treffern zu wirken.

Smoker
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Beitragvon Smoker » Di 9. Dez 2008, 22:51

Nach langer Zeit seufzte Aoki leicht und schüttelte ihren Kopf. Wiedermal nichts los. Leicht auffällig gähnte sie und entfernte sich langsam vom Baum. Mit langsamen Schritten ging sie an den Bäumen entlang, blieb aber vor einem stehen. Sie schaute nach oben zu einem großen Ast. Sie wusste, dass sich Unmai dort befand, ließ sich aber bis jetzt nichts anmerken. Leicht provozierend blickte sie zu diesem hoch und zwinkerte noch einmal herrablassen zu ihm rüber. Kurz darauf ging sie allerdings weiter und der Baum hinter ihr wurde immer kleiner und kleiner. Weit genung von allen entfernt griff sie in ihre Tasche und holte die Schriftrollen raus, welche die entnommen hatte. Grinsend öffnete sie diese und vergewisserte sich, ob es auch die richtigen waren. Und ja, es waren die richtigen. Daraufhin rollte sie diese wieder zusammen und packte sie zurück in ihre Tasche. So, das wars, ich geh wieder. Daraufhin schlenderte sie den Weg entlang.

tbc : ???

Riku
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Beitragvon Riku » Mi 10. Dez 2008, 20:18

Riku sah sich verwirrt nach sairen um bis dan ein bunshin angelaufen kam "hallo" rief er diesem zu von welchem er dachte dass es der echte sairen war " wo warst du den so lange?" fragte er ihn mit einem leicht genervt klingendem ton. "lässt mich hier einfach zurück" murmelte er danach vor sich hin.

Sairen Mitaki
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Beitragvon Sairen Mitaki » Mi 10. Dez 2008, 20:56

Sairen Bunshins,der ja ein Abbild des echten war und sich genauso verhielt, lächelte und hob entschuldigend die Hände. Tut mir leid ,Hehe, aber ich wollte unbedingt mal wieder heiß baden gehen und in konoha kennt seit meinem letzten Kampf jeder meine Chakra ID.Also komm mal mit dann können wir nach den Banditen suchen oder dein neues Jutsu an ein paar Konoha Nins proben. WÄhrendessen lief der echte Sairen auf RIku zu,er hatte seine Trainingsetappe mittlerweile gemeistert.

Riku
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Beitragvon Riku » Mi 10. Dez 2008, 20:59

"o..ok" etwas verwirrt nickte er dan und lief zu dem bunshin. "ich glaube aber kaum dass wir sie finden. immerhin ist das schon seeehr lange her" erklärte er dem bunshin. "aber probieren geht über studieren" fügte er dan mit einem lächeln hinzu und wartete ab

Sairen Mitaki
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Beitragvon Sairen Mitaki » Mi 10. Dez 2008, 21:09

Sairen ließ seine DOppelgänger verpuffen und ließ seinen Hals knacken und schulterte sein Schwert Gut wenn ich mich nicht irre waren sie das letzte mal im Wald von Konohagakure also sollten wir ersteinmal dorthin und alles absuchen .Falls wir sie nicht finden könenn wir immernoch nach Konohagakure gehen und dort ein wenig SPaß haben Mit diesen Worten sezte Sairen sich in Bewegung Richtung Konohagakure.

TBC:Wald von Konoha

Riku
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Beitragvon Riku » Mi 10. Dez 2008, 21:15

Riku zuckte nur zusammen und ging ein paar schritte zurrück als sein gegenüber in einer rauchwolke verschwand und der echte sairen dahinter zum vorschein kam oh ein bunshin er wunderte sich dass er es nicht bemerkt hatte. als sairen sich dan auf den weg machte lief er ihm zügig hinterher

Tbc: Wald von Konoha

Kotaru
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Beitragvon Kotaru » Di 20. Jan 2009, 21:42

Paar Tage nach dem Kotaru den Tal des Ende pasierte kam er nun Konoha immer näher. Erschöpft von der Reise suchte sich dieser sich erstmal eine Wanderhütte und ruhte sich dort aus. Dabei überlegte dieser wie genau er in das Dorf reinkommen möchte, um dann an Informatione zu gelangen. Er wusste dass dieses Dorf voller gute Ninja's war, und es riskant wäre, als ein Nukenin dort hinzugehen. Wärend er überlegte fiehlen ihn die Bäume auf, und auch dass er seit längeren nicht mehr Richtig trainiert hatte. Deswegen ging er zu einen Baum und fing an in verschiedene Reihnfolgen mit Fäuste und Tritte den Baum anzugreifen. Dies sollte dazu dienen die Schlagabläufe zu üben und die Hände und Füße wiederstand fähiger zu machen.


Edit:
Nachdem er einige Zeit seine Schläge geüpt hatte, entschloß sich Kotaru weiter zu gehen. Da ihn langweilig war, wollte dieser mal auf der Okarina spielen. Als dieser es versuchte kamen aber nur Schiefe Töne woraufhin Kotaru sich dachte: "Verdammt. Ich glaube ich muss Musik unterricht nehmen." Dann verließ er auch schon diesen Platz.

Tbc: ?

Jitsukawa Kenji
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Re: [Hi no Kuni ~ Berglandschaft] Weg nach Otogakure

Beitragvon Jitsukawa Kenji » Sa 26. Feb 2011, 06:21

[align=center]CF: [Hi no Kuni ~ Wald] Weg nach Konohagakure[/align]
Kenji kannte das Gefühl alles zu verlieren nur zu gut. Als ihm solche Geschehnisse wiederfahren sind, warf er sich in tiefe Depressionen. Suchte Ablenkung, verlor die Kontrolle und wurde zu einem Nukenin. Am Ende war er kurz vor dem Selbstmord, allerdings hatte ein alter Mann ihn umgestimmt. Seitdem hatte er sein Leben für seine Freundin Aiko weitergelebt. Sein Gedanke wandelte sich so sehr, dass er sogar die Unsterblichkeit in Betracht zog. Dies gelang ihm auch, indem er sich das Wissen Orochimarus zu Nutze machte. Shinryou hatte allerdings einen wesentlichen Vorteil. Er wusste weitaus mehr über seine Situation und kennt sich ebenso mit den alltäglichen Sitten aus. Viele Dörfer, die Kenji einst kannte, waren nur noch Ruinen, nachdem er sie nach seinem Erwachen aus dem Koma aufgesucht hatte. Dennoch entschied er sich dem jungen Mann zu helfen. Er würde ihm helfen diesen Verlust zu tragen und ihn zu überwinden. Tief im Inneren war jeder Mensch miteinander verbunden, so konnte er Shinryou ebenso als Bruder ansehen. Der Shichibukai sah großes Potential in ihm. Zwar kannte er dessen Fähigkeiten nicht, doch seine Persönlichkeit sagte vieles über ihn aus.
Am Ende hatte sich der Shinobi aus Sunagakure dazu entschieden mit Kenji und seiner Truppe mitzureisen. Auch Chinatsu bestätigte, dass sie und ihre Eltern einverstanden wären. Der Keksverkäufer richtete sich hierbei vollkommen nach Kenji. Wie wohl die Reise verlaufen würde? Würden sie ohne Probleme bis nach Otogakure vordringen können? Aber vorerst mussten sie ein Gasthaus aufsuchen. Um ehrlich zu sein konnte er gar nicht den Hunger der Anwesenden nachvollziehen. Vielleicht war der Grund, wieso der Shichibukai dies nicht verstand, dass er auf der Reise fast pausenlos Kekse gegessen hatte. So manch Menschen würde es faszinieren. Konnte Kenji etwa soviel essen, wie er wollte, ohne ein Gramm anzusetzen?
Gerade als Kenji Shinryou's Magen gehört hatte, folgte bereits das nächste Knurren. Es war Chinatsu's Vater. Auch er hatte Hunger. Als er aber sagte "Noch seid ihr mich nicht los." verdrehte Kenji die Augen. Probierte er etwa einen guten Auftritt hinzulegen? Die zwei anwesenden Frauen nahmen ihn direkt in den Arm.
『 Übertreibt doch nicht mit eurer Reaktion? Der alte Mann muss seinen Arm schonen. 』 Diese Worte waren an die beiden Damen gerichtet. Dann widmete er sich Chinatsu's Vater. 『 Wenn das ein cooler Auftritt gewesen sein soll, dann musst du noch einiges lernen. Tzztzztzz... 』 Kenji scherzte nur zu gern, und dennoch sollte es ihr Vater nicht auf die leichte Schulter nehmen. Er war nur noch im Besitz eines Armes, was ein tragischen Verlust darstellt. Gerade wollte er losgehen, als er bemerkte, dass Chinatsu bereits losgelaufen war. Wohin wollte sie denn? Ihr Weg war vollkommen falsch. 『 Schatz, du läufst in die falsche Richtung. Kommst du bitte wieder zurück. 』

Nachdem das geklärt war, machte sich die Truppe auf den Weg. Kenji wusste bereits, dass auf dem Weg nach Otogakure ein kleines Gasthaus lag. Dies sollte reichen, um zu rasten. Bis zum Abend sollten sie angekommen. Glücklicherweise hatte Kenji dort einen Mann seines Vertrauens, sodass sie dort ohne Komplikationen schlafen könnten. Die Reise verlief ähnlich ab, wie die Reise nach Hi no Kuni, nur dass Chinatsu's Vater nun selber laufen konnte. Und natürlich war Shinryou nun auch dabei. Kenji aß auf dem Weg die ganze Zeit seine Kekse und war schon sehr traurig, als er erfuhr, dass der Keksverkäufer bald neue machen müsste. An dem Gasthaus angekommen, wies er der Truppe an schon einmal reinzugehen und zu sagen, dass sie die Begleiter Kenji Jitsukawa's wären. So würde ihnen direkt in einem kleinen seperaten Raum ein Tisch angeboten werden, in dem sie sich ungestört unterhalten könnten. Außerdem hatte er bereits gesagt, dass sie ihre Stirnbänder Sunagakure's ablegen sollten. Kenji suchte in einem kleinen Waldstück einen Schwarzhändler auf, welcher seit Ewigkeiten dort sein Lager aufschlug. Hier kaufte Kenji ersteinmal einige Wechselkleidungen. Die Shinobi aus Sunagakure sollten nicht mehr in diesen Klamotten herumlaufen, das wäre viel zu auffällig. Auch besorgte er mehrere gefälschten Stirnbänder anderer Dörfer, die sich sicherlich noch als nützlich erweisen würden.

Daraufhin machte er sich auf den Rückweg zu den anderen, worüber diese sich wohl unterhielten?


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