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Büro des Magister Ryuuzaki Yagami (Kampfausbildung))

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Re: Büro des Magister Ryuuzaki Yagami (Kampfausbildung))

Beitragvon Hanzo Shimada » Di 30. Jun 2026, 10:47

Ausbildungen und Lehren hatten oftmals identische Züge, unterschieden sich jedoch beim Endprodukt. So konnte man es wohl auch bei der damaligen und heutigen Ausbildung von Assassinen differenzieren. “Genau das ist es, was die Entwicklung ausmacht“, fügte Hanzo abschließend und zustimmend hinsichtlich der anderweitigen Nutzung von Wissen hinzu. So war es immerhin auch bei der Ausbildung der Schüler, über welche sich die beiden im Anschluss unterhielten. Auch hier war es wichtig die Dinge individuell zu betrachten und zu unterstützen. Ryuuzaki und Hanzo waren sich dahingehend einig. Bei den Worten des Magisters musste Hanzo Schmunzeln und nicken. Auch unser König der Licht-Drachen hatte seine Lehren aus dem Leben gezogen, besonders in Hinblick auf seine Taten in der Vergangenheit. Dies sollte für die Zukunft dieser Welt jedoch keine Rolle spielen, denn nun ging es um das eigentliche Thema des Shimadas: Die Position als Vize Magister. Auch hier begegneten sich die beiden Drachenerben auf Augenhöhe und teilten ihre Einschätzungen. Sie hatten ähnliche Gedanken und tüftelten gemeinsam ein funktionierend und klar strukturiertes Konzept aus. Dem Yagami gefiel dies, ebenso wie die direkte Art des Shimadas, welcher kurz an Yona denken musste. Ryuuzaki antwortete amüsiert mit einer Frage, was unseren bärtigen Mann zum Auflachen brachte. “Ich nehme das als ein ja“, sprach er ebenfalls positiv amüsiert über die Art von Ryuuzaki. Hanzo war sich ziemlich sicher, dass er und Ryuuzaki perfekt miteinander harmonieren würden. Ihre Eigenschaften passten zueinander und am Ende zogen sie am gleichen Strang, hatten die gleiche Vision von dem, was sie sich vorstellten im Bereich der Kampfausbildung. Darum ging es auch bei ihrem nächsten Thema, das Ausbildungssystem und eine Einheit als Team. Hervorheben musste man aber auch jene, die alleine vielleicht stärker waren, was Ryuuzaki auch tat. “Richtig. Wenn man sich dessen bewusst ist, dann kann man auch damit umgehen und dies einkalkulieren als Team.“ So war zumindest Hanzos Einschätzung, denn auch der einsame Wolf hatte seine Vorzüge in manchen Situationen und Lagen. Sie waren sich einig, dass Einsicht und Akzeptanz der Schlüssel zum Erfolg ist. Aufmerksam hörte Hanzo seinem Gegenüber zu und nickte dann. “Da hast du recht, Hilfe anzunehmen ist alles andere als eine Schwäche. Solche Werte sollten wir ebenfalls vermitteln, sodass man eine richtige Einschätzung seiner selbst und auch anderer hat.“ Ein enormer Vorteil in vielen Bereichen, welche diese Welt füllen musste. Hinsichtlich der Ausbildung steht und fällt diese jedoch auch mit den Lehrkräften selbst. Hanzo und Ryuuzaki unterhielten sich über die Erreichbarkeit der Lehrer. Ryuuzaki hatte da eine vielleicht harte, aber richtige Einschätzung hinsichtlich der Lehrkräfte. “Wir sollten es auf jeden Fall im Auge behalten und gegebenenfalls kontrollieren“, stimmte Hanzo ihm mit ruhigen Worten zu. Hinsichtlich eines Athletiktests waren sich die beiden ebenfalls einig. Es war immer gut einen weiteren Blickwinkel zu generieren und eventuell verborgenes Potenzial von Schülern frühzeitig zu erkennen. “Ob die Schüler diesen Weg dann testen und ausprobieren liegt dann natürlich in ihren eigenen Händen. Wenn sie es nicht wollen, dann ist das natürlich dennoch in Ordnung. Zumindest können wir ihnen aber die Möglichkeiten geben und vermitteln.“ Dies war eine rster und wichtiger Schritt in den Augen des Bogenschützen. Hanzo hakte danach auch bezüglich der Analyse von Trainingsdateien nach und dies war eins ehr zeitintensiver Job, vor welchen er den Hut zog. Ryuuzaki scherzte dahingehend und war solch eine Arbeit als ehemaliger Kage ohnehin schon gewohnt. Hanzo lachte erneut und nickte dann. “Die Erfahrung dahingehend hilft ungemein, auch wenn es mühselig bleibt“, fügte er noch amüsiert hinzu. Beim Atheltiktest waren sich die beiden einig, dass sie Termine vorgeben würden und es in Gruppen austeilen sollten. Immerhin konnten sie sich dann besser auf die einzelnen Schüler vorbereiten. Hanzo nickte daher und würde abwarten, was die Absprache zwischen Ryuuzaki und Krartos ergeben würde. Anschließend erwähnte er auch eine Mission außerhalb der Akademie, da sich die beiden darüber unterhielten. Hier konnte man eng mit dem Magister für Wirtschaft zusammenarbeiten. Aufmerksam lauschte Hanzo den Worten des Yagamis, welcher ein Gespräch mit Fudo bereits auf dem Zettel hatte. “Genau, es ist gut diese realen Bedingungen und eventuelle Zuschauer oder Ablenkungen mit dabei zu haben. Es ist zwar ein erhöhter Schwierigkeitsgrad, doch die Lernkuve steigt dadurch ebenfalls. Den Blick auf die Bevölkerung finde ich ebenso wichtig, so wie du sagst.“ Hanzo stimmte dahingehend erneut zu. Ryuuzaki hieß nun auch unseren König der Licht-Drachen an seiner Seite Willkommen und wollte dies ebenfalls offiziell, verkünden. “Ich danke für das vertrauen und konstruktive Gespräch“, sprach Hanzo respektvoll und ruhig zugleich. “Ohh eine traditionelle Besiegelung? Da bist du bei mir an der richtigen Adresse, sehr gerne.“ Für Hanzo war dies ein traditioneller Brauch, den er auch bereits mit Yona durchgeführt hatte. Auf eine andere Art und Weise, dennoch war ihm sowas persönlich sehr wichtig. “Auf eine gute Zusammenarbeit, du kannst dich auf mich verlassen“, versicherte Hanzo dem Yagami und lächelte dabei leicht. Hanzo wartete auf die Vorbereitungen von Ryuuzaki und würde das Getränk dann entgegennehmen. Dabei wollte er auch noch über ein anderes Thema sprechen, was er bereits im Hinterkopf hatte. Das Gespräch mit Ryuuzaki bestärkte ihn jedoch darin, dass es gut sein würde dies anzusprechen. “Ich hätte da noch ein anderes Anliegen, über welches ich gerne reden würde. Ein eher vertrauteres und persönliches Thema“, sprach Hanzo ruhig. “Wie viel weißt du über die Verbindung zwischen Licht und Dunkelheit?“ Der Blick des Shimadas lag auf dem Gesicht von Ryuuzaki, ihre Blicke würden sich wohl treffen. Hanzo wusste, dass Ryuuzaki sicherlich von Seiji auf den Weg der Dunkelheit geführt wurde, doch wie viel Wissen hatte dieser geteilt? “Kennst du dich mit dem uralten Bund der Duranin aus?“ Eine tiefe Verbindung von Licht und Dunkelheit auf einer persönlichen Ebene, welche den einstigen – gemeinsamen - Ursprung untermauerte. Hanzo würde jedenfalls auf die Antwort und Reaktion von Ryuuzaki warten, ehe er bezüglich dieser Thematik weiter ausholen würde. Immerhin war es wichtig zu wissen, wie der Stand vom Erben der Dunkelheit war.
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Re: Büro des Magister Ryuuzaki Yagami (Kampfausbildung))

Beitragvon Ryuuzaki Yagami » So 5. Jul 2026, 18:44

Hanzo und Ryuuzaki kamen aus unterschiedlichen Zeitperioden und hatten daher auch unterschiedliche Ausbildungen durchlaufen und sich Wissen aneignet. Damals zu heute war einiges anders und doch war der Kern nach wie vor gleich und. Differenzen ja aber nicht völlig abwegend. Hier und da waren identische Züge vorhanden und beide kamen auch zu einem Nenner was die Entwicklung anging und wie man das Wissen was man sich angeeignet hatte noch nutzen konnte. Es musste nicht nur auf den einen Bereich beschränkt sein woher man es hatte. Das war die Kunst des Anwenders, das Wissen was er oder sie besaß vielfällig anwenden zu können, gar umwandeln zu können sodass man weiter damit kam im Leben. Hatte der Yagami dazu auch nichts weiter zu sagen und von Ausbildung ging es zu der eigentlichen Thematik weshalb der Shimada hier war. Auch dort waren beide Männer sich eigentlich schnell einig und der Yagami würde quasi einen Assistenzposten freigeben und diesen mit Hanzo belegen als seinen Vize wie er es nannte. Die Hirachie war dabei klar abgesteckt. Ryuu hatte nach wie vor das letzte Wort. Ging es auch mehr darum die Arbeit in gewissen Bereichen einfach aufzuteilen. Zwei Köpfe konnten mehr als einer und beide Kampfveteranen besaßen auch unterschiedliche Schwerpunkte fähigkeitstechnisch gesehen, so konnte man das auch abdecken. Der Yagami empfand auch, dass er mit dem Shimada soweit klarkommen täte und umgekehrt wäre es sicher auch so. Sie verstanden einander bei den ganzen Kernthemen ja schnell, teilten auch Ansichten usw. und respektierten die Differenzen. Zogen sie auch beide an einem Strang und hatten soweit das selbe Ziel vor Augen was die Kampfausbildung anging.
"Ja und dazu muss ein Team bzw. jeder irgendwo auch fähig sein, Planung, Kalkulation. Aufeinander verlassen können und die Stärken und Schwächen des jeweils anderen kennen und verstehen. Dem einsamen Wolf als Beispiel kann man auch in einem Team spezielle Aufgaben zuteilen wo er aufgrund seiner Art und Weise besser geeignet ist. Entsprechend auch allein lassen, da dieser es ja gewohnt ist." erwähnte er dann noch nochmal dazu wo sie über das Ausbildungsystem sprachen und darüber das auch Einzelgänger ihre Vorzüge hatten. Stimmte der Shimada dem Yagami auch bei dessen Worten zu, dass es weder Schande noch Schwäche war Hilfe anzunehmen und man diese Werte auch vermitteln sollte. Nickte er Hanzo bei seinen Worten entgegen. "Ja das vermitteln dieser Werte ist wichtig. Genauso das man erkennen kann wenn jemand keine Hilfe will. Weil wer diese pattu nicht will da bringt jedes Angebot von Hilfe nichts, derjenige wird sie nicht annehmen oder hat sie nötig. Wie du sagst die richtige Einschätzung ist wichtig, von einem selbst und Anderen. So oder so ist es wichtig das man sein Gegenüber deuten kann. Gestik, Mimik, Umstände, Umwelt, alles fließt zusammen." Sprach hier nicht nur seine Ausbildung heraus die er genossen hatte. Ryuuzaki war in psychologischen Wissensgebieten sehr bewandert, sondern auch die eigene Erfahrung. Sprach Hanzo dann auch ein kleines Manko im bisherigen System an, die Zugänglichkeit zu den Lehrkräften. Etwas das nicht sein sollte, wenn sie sich über das mobile Terminal blockten oder nicht freigeschaltet hatten für jeden. Darunter litt ja auch ihr Job. "Ja behalten wir es im Auge und fällt etwas auf dann konfrontieren wir die jeweilige Person und klären sie auf, und lassen uns die Gründe für ihr Verhalten erklären. Das sollte kein Problem darstellen, dass es reibungslos läuft" also ganz diplomatisch wenn man so wollte. Ein Missstand konnte ja auch ganz einfach mit Worten gelöst werden.
Der Shimada hatte dann auch noch eine Idee mit einer Art Atheletiktest oder Parkour je nachdem wie man es auslegen wollte. Eine Idee die Ryuuzaki gefiel und er auch seine eigenen Vorstellungen mit einbrachte. Ging es hierbei im Vordergrund darum das Potenzial der Schüler zu erkennen und sie dann in die richtige Richtung zu stubsen bzw. ihnen die Möglichkeiten offen zu stellen und dann auch zu fördern wenn sie es annahm. "Genau" meinte Ryuu dann nochmal knapp auf die Zusammenfassung des Shimada welcher dem Yagami auch zustimmte wenn wer nicht den Weg gehen wollte worin er oder sie Talent bzw. Potenzial hatte. Denn letztenendes musste es die Person auch wollen. Wenn sie anderswo ihre Begabung ausleben wollte dann war das auch okay. Außer natürlich wenn die Person absolut keinerlei Talent für einen Bereich hatte, weil das würde nie wirklich Früchte tragen. "Kann das auch zeigen wo die Schüler eben kein Potenzial haben oder Talent. So bedauerlich dies dann auch vorallem für sie ist. Zu erkennen was nicht für einen ist auch wenn man überzeugt davon ist, das ist ebenso wichtig. Wenn alle Gegebenheiten dagegen sprechen so muss man es auch einsehen. Man würde nie in dem Bereich zu wahrer Größe heranwachsen." Teilte Hanzo ebenfalls diese Ansicht? Für den Test war auch sonst soweit alles besprochen wie sie vorgehen wollten. In Gruppen und Termine, nach und nach das war am einfachsten. Konnte man sich so auf jeden einzelnen Schüler besser konzentrieren. Dazu wollte Ryuuzaki sich auch noch mit Kratos kurzschließen da er ja auch der militärische Magister war. Hanzo erwähnte dann auch anschließend eine Mission außerhalb die er mit Schülern unternehmen wollte, eine Art Kurs über die Jagd. Wo man auch mit dem Wirtschaftsmagister zusammenarbeiten konnte, allgemein um wieder Missionen mehr zur Ausbildung hinzuzufügen, denn da draußen auf der Insel gab es allerhand Aufgaben und Arbeiten wo auch Shinobi anpacken konnten. Zumal dies den Schülern dann auch ein Verständnis gab wie die normale Bevölkerung also Zivilisten ihren Alltag verbrachen und wie alles Hand in Hand zusammen funktionierte, dass sie hier dieses Leben führen konnten das sie hatten. Hanzo sah es auch wie Ryuu in dieser Thematik, die Pluspunkte was es den Schülern brachte. Anschließend wollte Ryuu dann die Sache noch offiziell machen und eben ein wenig traditionell das ganze besiegeln also dass er den Shimada nun als Assisstenzen bzw. Vize mit dabei hatte. Traft er damit wohl auch genau ins Schwarze. Nunja Ryuu schätzte den Shimada so ein und von dem was er bisher über in in Erfahrung bringen konnte, dass er sowas wie Sakelschalenbesiegelung nicht abgeneigt. Und diese Sitte war so nahm Ryuu an damals sicher auch üblich gewesen. Wieso also nicht. Es war eine nette Geste, jedenfalls von ihm so gedacht. "Ja auf eine gute Zusammenarbeit und auf dich verlassen setzt ich vorraus" und grinste dann kurz. Anschließend stand er auf und holte zwei Sakeschalen hervor und eine kleine Flasche Sake. Diese öffnete Ryuu und goss den beiden jeweils den Reiswein ein. Das war nun keine überteure Luxusmarke nein. Ganz gewöhnlicher klassischer Reiswein eben für gewisse Anlässe. Ryuu war ja auch kein Trinker. Selbst wenn betrunken werden konnte er so nicht. Sein Körper und Stoffwechsel hatte eine Immunität und sehr sehr hohe Reistenz gegen allerlei Gifte etc. Und von einer Schale wäre er so oder so auch ohne das nicht betrunken geworden. "So hier bitte. Dann wie gesagt auf die Zusammenarbeit" und hob die Schale an, hielt sie in Richtung des Shimada das er anstoßen konnte mit der seinen. Wenn das erfolgte setzte Ryuu seine Schale am Mund an und hob sie leicht an, trank den Reiswein aus und setzte die Schale ruhig wieder auf den Tisch ab. "Ich dachte mir das jemand wie du oder auch damals in deiner Zeit ein solches Ritual bei gewissen Anlässen üblich war. Wie gesagt traditionelles Zeichen des Respekts."
Hatte der Shimada dann noch etwas auf dem Herzen und er dann auch sogleich an den Yagami richtete. Ryuu hörte aufmerksam zu. "Nur zu worum geht es" sprach er. Ein vertrauliches und persönliches Thema? Nun da musste er sich vor dem Yagami nicht zurücknehmen. Ryuu würde das Ganze entsprechend behandeln. "Ich weiß einiges über die Verbindung, wohl aber längst nicht alles, auch wenn ich damals in Ansho so einige Bücher studiert habe über etliche Themen und Seiji mir sehr vieles erzählt und erklärt hat. Weiß ich auch das die damalige Welt ganz damals zu ihren Ursprüngen Austrangungsort der Auseinandersetzungen war zwischen Licht und Dunkelheit, bis der dritte Schöpfergott Hydealin eingegriffen hat und alles gewandelt. Und die Duranin, ihr Bund ist mir bekannt ja. Damals waren Dunkelheit und Licht eins, es gibt einen gemeinsamen Urpsrung bzw. gab es jene welche beide Kräfte zur gleichen Zeit nutzen konnten. Wenn man so will sind es ja auch zwei Seiten einer Medallie. Sie wurden Duranin genannt. Ich kann dir auch die alten Worte redzitieren wenn du willst. Der hmm Leitspruch der Duranin, die Legende so kann man es wohl nennen. Und war bzw. ist es möglich das ein Vertreter mit den Kräften der Dunkelkeit einen Bund mit einem Vertreter des Lichts eingeht, was widerum auch Duraninbund oder Pakt genannt wird, sodass sie jeweils die Kräfte des Anwenden nutzen könnn zu ihren eigenen. Ein Bund auf einer sehr tiefen persönlichen Ebene beider Parteien. Seiji und Fudo besitzen diesen Bund. Und meine Frau gewissermaßen auch nur mit sich selbst. Also sie ist dazu in der Lage beide Kräfte zu benutzen. Etwas anders und hmm komplexer würde ich sagen. Da müsste ich wohl die ganze Geschichte zu erklären oder eher ich würde sie es erklären lassen." Da dies ja etwas sehr persönliches war würde Ryuu dies auch in Shanas Hände geben, halt wenn der Shimada in diesem besonderen Fall mehr Interesse hatte. Wobei dies auch das Stichwort war. "Woher das Interesse an diesem Bund? Wobei ich kann es mir wahrscheinlich denken. Das Wissen und Verständnis über die eigenen Kräfte mehren, den Ursprung verstehen und vermutlich hast du Seiji und Fudo neutlich ebenso in Aktion gesehen." Einer oder mehrere der Gründe waren es sicherlich. Ryuu selbst wusste so einiges über die alte Geschichte, der Pakt war ihm auch bekannt usw. Ja auch wie er so zu erreichen war.
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Re: Büro des Magister Ryuuzaki Yagami (Kampfausbildung))

Beitragvon Hanzo Shimada » Do 9. Jul 2026, 19:53

In vielen Punkten waren sich die beiden Drachenerben einig. Sie sahen einander auf Augenhöhe und hatten großen Respekt vor dem, was sie erreicht hatten und durchmachen mussten. Immerhin lebten beide unter völlig unterschiedlichen Konstellationen und zu anderen Zeitepochen. Dennoch war ihre moderne Meinung nicht unähnlich, sie teilten viele Ansätze und unterschieden in Details. Eine solide Ergänzung, wenn man so wollte. So war es auch in der Teamkonstellation und möglichen Alleingängern. Ryuuzaki brachte dahingehend noch wichtige Punkte hervor. “Niemand teilt wirklich gerne seine Schwächen mit, auch in einem Team nicht. Genau damit steht und fällt es jedoch in einem Härtetest.“ Mit diesen Worten unterstrich Hanzo erneut die Ansicht des Yagamis. “Jede Person kann richtig eingesetzt werden“, fügte er abschließend hinzu und nickte. Hanzo hatte nicht mehr dazu zu sagen, waren die beiden sich da doch sehr einig und analysierten die Grundgefüge innerhalb eines Teams. “Den Freiraum Fehler machen zu dürfen wird ihnen hier gewährt“, fügte unser König der Licht-Drachen hinzu, als sie über die Ablehnung von Hilfe sprachen. Nicht jeder wollte dies und es war auch in Ordnung. Ebenso wie Fehler zu machen, dass gehörte im Leben dazu. Hanzo war sich dessen mehr als nur bewusst. Die beiden unterhielten sich nun auch über die Erreichbarkeit der Lehrkräfte und würden dieses Thema im Auge behalten. Es war jedenfalls angedacht, dass jeder Lehrer für Schüler erreichbar war und zur Verfügung stand. Hanzo nickte bei dem Plan von Ryuuzaki und würde nichts weiter dazu sagen. Zu beobachten und sich dann einzuschalten war an dieser Stelle wohl die Beste Lösung. Zumindest hatte Hanzo spontan keinen anderen Einfalls. Anders war es jedoch bei einem kleinen Test, den unser Shimada hervorbrachte. Ein Athletik-Test, welchen die Schüler durchführen sollten um vermeintlich nicht erkanntes Potenzial herauszulocken. Die Kehrseite war jedenfalls auch wichtig und diese sprach Ryuuzaki offen an. Hanzo schmunzelte, als er seinen Worten lauschte. Der Magister war ein Mann vom Fach und betrachtete negative Entwicklungen ebenso sehr wie positive. “Ein guter Punkt, auch darauf sollte man dann hinweisen. Man kann sich zwar vieles antrainieren, auch wenn die eigene Veranlagung nicht so stark ist, aber in einem direkten Vergleich würde man wohl den Kürzeren ziehen. Talent ist etwas, was sich entfalten muss.“ Die letzteren Worte hatte der bärtige Mann auch gegenüber seiner Schülerin erwähnt gehabt. Nachdem dieses Thema ebenfalls abgeschlossen war, ging es nun ums Eingemachte. Ryuuzaki hob Hanzo in den Posten des Vize-Magisters, eine erfreuliche Nachricht für den Assassinen, welcher sich mehr einbringen wollte. Gemeinsam würden die beiden dies mit Sake Besiegeln, ein alter und verlässlicher Brauch. Hanzo war für solch traditionelle Bräuche ohnehin zu haben, weshalb er das Angebot dankend annahm. “Vielen Dank“, sprach er als Ryuuzaki ihm die Schale zuschob. Gemeinsam stießen die beiden auf ihre Zusammenarbeit an und tranken einen Schluck Sake. “Damals waren solche Traditionen in jeglicher Hinsicht gang und gebe. Ich mag es und es gehört zu meiner Philosophie“, sprach Hanzo ehrlich. Ebenso ehrlich waren auch seine Worte bezüglich eines persönlicheren Themas. Auch hier waren die Pforten des Yagamis geöffnet und er hörte sich das Anliegen des Shimadas an. Nun, viel eher seine Frage in Richtung des Erben der Dunkelheit. Sie waren Gegensätze und dennoch Eins, auch im hier und jetzt. Daher interessierte es Hanzo, wie viel Ryuuzaki über den Bund der Duranin wusste. Ryuuzaki sprach einen Schwung aus seiner Vergangenheit aus, hatte er die Zeit und Reise der Dunkelheit selbst viel studiert und wusste über den Bund der Duranin Bescheid. Durch sein eigenes Wissen und dem vom Meister Yoda wusste Hanzo, dass Ryuuzaki ein weiser Mann hinsichtlich dieses uralten Bundes war. Ebenso hatte er eine Menge Erfahrung mit der Dunkelheit selbst. Unter anderen Umständen wäre er sicherlich zweifelslos ein wahrer Meister der Dunkelheit, dessen war sich Hanzo sicher. Sogar seine Frau hatte eine enge Verbindung zur Dunkelheit selbst und dem Licht. “Ach, wirklich?“ Eine kurze Frage die Hanzo einwarf, ehe er sich mehr auf sein Gespür verließ. Die Flammen Alastors waren es, die er schwach und inaktiv spüren konnte. Es war ohne Zweifel so. “Tatsache“, sprach er ruhig und schmunzelte dabei leicht. “Da bin ich sehr gerne offen für. Es wäre mir eine Ehre Sie kennenzulernen“, sprach Hanzo ehrlich und nickte dabei, was an eine leichte Verbeugung erinnerte. Ein kleiner Schluck vom Sake folgte, ehe Ryuuzaki fragte, woher das Interesse des Shimadas stammte. Ein Schmunzeln lag auf seinen Lippen. “Du bist ein weiser Mann und scharfsinnig wie eh und je, Ryuuzaki.“ Respekt und Lob gleicherweise, ebenso wie ein Hauch von Probe. Den Bund der Duranin zeichnete noch etwas ganz anderes aus, eine Ebene die sie noch nicht direkt erreicht hatten. “Bei meinem Treffen mit Seiji habe ich erstmals die Mächte der Dunkelheit gesehen gehabt. Hier an der Akademie habe ich mit Chiba Hyuuga gekämpft, ebenfalls ein Erbe der Dunkelheit, aber es war nicht das Gleiche.“ Hanzo überlegte kurz. “Den Bund der Duranin zeichnet auch eine Rivalität aus. Ich weiß nicht, ob du diesen inneren Drang und Lust ebenfalls verspürst, aber ich habe große Lust mich mit dir zu messen. Ebenso groß ist auch die Vorfreude auf eine vertraute Zusammenarbeit.“ Hanzo schloss kurz seine Augen und verließ sich auf sein Gespür. “Zufall wird es wohl kaum sein. Durch unsere Adern fließt das Blut der Drachen, Familie, Partner und Rivalen… Die Grundsteine der Duranin sind gelegt, meinst du nicht auch.“ Hanzo hatte seine Augen wieder geöffnet und blickte zu Ryuuzaki. “Ich würde mich gerne mit dir in einem Kampf messen. Man sagt, dass man einander besser versteht und kennenlernt, wenn die Fäuste in einem Kampf einander treffen. Ich bin gespannt, welche Seite wir einander zeigen.“ Hanzo grinste ungewohnt frech. “Und wenn dem dann so sein soll, dann würde ich gerne mit dir den Bund der Duranin eingehen.“ Den Sake ausgetrunken, stellte Hanzo die Schalte wieder auf den Tisch. “Ich könnte mir niemand besseren Vorstellen und es passt perfekt.“ Die Stränge von Licht und Dunkelheit waren in den Augen von Hanzo in ihnen vereint. Doch sah Ryuuzaki das ebenfalls so?
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Re: Büro des Magister Ryuuzaki Yagami (Kampfausbildung))

Beitragvon Ryuuzaki Yagami » Di 14. Jul 2026, 12:44

Der Yagami nickte knapp auf Hanzos Worte bezüglich der Teamsache, dass niemand gerne seine Schwächen offenbarte. Kam das ja auch mit von einem logischen Aspekt heraus das im Grunde jeder so agierte. Schwäche zeigen bedeutete angreifbar sein, irgendwer konnte es gegen einen nutzen auf welche Weise auch immer, allein das man dann schwach wirkte, oder falsch in den Augen Anderer. Dieser Gedankengang bzw. glaubte sorgte dafür das Leute es normal nicht taten. "Ja weil es einen schwach wirken lässt oder man gegen einen nutzen könnte. Schon wo ein natürlicher automatischer Reflex würd ich fast sagen nicht die eigenen Schwächen zu offenbaren. Ein Schutzmechanismus für einen selbst. Zugegeben wenn ein Feind davon Wind bekommt ist es zum Nachteil, hingegen in einem Team wo man sich vertrauen muss ist es essentiel das jeder bescheid weiß um nicht in eine ungünstige Situation zu kommen und dann überrascht zu werden." sagte er noch abschließend dazu. Die Kunst war es dabei sich so auszudrücken das man indirekt wiedergab worin man beispielsweise nicht so gut war. Oder im Klartext, man sagte einfach worin man Talent hatte, das Spezialgebiet und damit war gut. Der Rest war dann Vermutung und Analyse mit der man arbeiten musste und konnte. Selbst wenn es sich nicht bewahrheitete, man arbeitete mit dem was man hatte und plante für den Ernstfall, kalkulierte das einfach wo mit ein. Das vermochte ein starkes Team zu schaffen welches einander auch vertraute und sich kannte. Das jede Person wo eingesetzt werden konnte, ihren Zweck hatte, ihre Fähigkeiten wo einsetzen konnte, dies teilten die beiden Männer. Es gab für jeden wo eine Aufgabe. "So ist es. Hier können sie es und daraus lernen." stimmte er dem Shimada bezüglich des Freiraumes Fehler machen dürfen zu, wo sie über die Annahme von Hilfe sprachen was nicht jeder gerne tat, weil sie es beispielweise für schwach hielten. Was ja nicht stimmte.
Unterhielten die beiden sich dann über den von Hanzo angesprochenen Test, seine Idee die bei Ryuu auf Anklang stieß und man umsetzen konnte. Dabei betrachtete der Yagami auch die Kehrseite, dass Schüler eben auch erkennen konnten wo sie vielleicht kein Potenzial hatten und auch dies auch einsahen, selbst wenn sie glaubten das wäre ihr Weg oder ihr Ding. Die bittere Realität zu schlucken war wichtig, denn es brachte nichts einem unereichbaren Traum hinterherzulaufen, dies würde immer nur ein Traum bleiben und keine Früchte tragen und am Ende hatte man dann nichts wenn man zu spät erwachte. "Genau und das ist wichtig das sie das selbst erkennen. Die bittere Pille der Wahrheit schlucken wie man sagen kann. Klingt übel und hart, vielleicht auch unfair in mancherlei Ohren aber so ist die Wahrheit und Realität eben." Und das war nicht pessimistisch gemeint, was Hanzo sicher auch verstand. Er hatte ja auch schon vieles gesehen und erlebt und ja das Leben war kein bunter Ponyhof wo immer alles so lief wie man es gerne hätte. Es bestand aus Hürden, hatte seine geraden guten Momente aber es wurde einem nichts geschenkt und wenn man den wohlbehüteten Schoß verließ tja dann musste man da draußen in der harten Realität klarkommen oder ging unter. Daran änderte auch keine Friedenszeit etwas wo alles ruhiger war. Zumal ohne diese Hürden wo war das Wachstum? Die wahren Erfolgsmomente?
Anschließend war Ryuu auch davon überzeugt und sah nichts dagegen das er Hanzo zu seinem Assisstenten machen konnte und hob ihn in wie er es nannte Vize Position. Die Hirachie war klar abgesteckt und keiner der beiden hatte damit ein Problem. Sie waren sich einig und trafen sich ja immernoch auf Augenhöhe. Dankend nahm Hanzo das Ganze auch an und Ryuu besiegelte das Ganze noch mit einem kleinen traditionellen Ritual wenn man so wollte. Dem Anstoßen mit Sakeschalen. "Traditionelle Riten zeugen von Kultur und das diese überdauert. Manches ist ja auch heute noch gang und gebe. Gewohnheit könnte man fast sagen. Und naja die kleinen Dinge sind es auch oft die etwas wertvoll machen" und schmunzelte dann ein wenig. Konnte Hanzo dem zustimmen?
Nachdem das dann auch erledigt war hatte Hanzo noch ein persönliches Thema und konnte ganz offen sprechen. Ryuuzaki hörte ihm zu und erzählte im Anschluss alles was er soweit über die Duranin wusste. Er ging nicht in größere Details, dennoch konnte man erkennen das der Yagami ein gewisses Wissenspektrum davon besaß, wohl aber nicht so wie das von Seiji oder Fudo, jene besaßen ja einen Duraninbund. Erwähnte Ryuu auch kurz seine Frau, die ja einen besonderen Bund besaß das sie beide Kräfte, Dunkelheit und Licht verwenden konnte. Nickte der Yagami hier auf Hanzos kurze Frage. "Ja. Ein besonderer Bund so kann es ausdrücken." meinte er nochmal knapp dazu. Hatte er ja gesagt, dass wenn Hanzo mehr darüber wissen wollte er Shana persönlich am besten darauf ansprach auch wenn Ryuu es ihm erklären konnte. Das fand der Yagami respektvoller als wenn er einfach so über Shanas Fähigkeiten sprach und sie offenlegte. Offenbar nutzte der Shimada auch seine Spürfähigkeiten und der Yagami schmunzelte. "Ich kann sie darauf ja mal ansprechen oder du kontaktierst sie einfach selbst." stellte er dann die Optionen offen. Die Yagami würde dem Shimada da sicherlich was zu erzählen da war Ryuu sich sicher. Vielleicht konnte Shana von ihm auch einiges lernen. In der Lichtsache konnte Ryuu ihr ja nicht helfen da er es nicht besaß. Fudo war auch noch da ja aber nun auch Hanzo.
"Weise...das lässt mich so alt wirken haha" kam es von ihm leicht kopfschüttelt und lachte er dann auch kurz. Nicht das er die Worte Hanzos ablehnte, das Kompliment es war einfach das man das Wort weise sehr gerne mit Alter zusammenverband. Das man quasi uaralt war wenn man weise war. Was natürlich nicht stimmen musste. "Aber danke der Worte" und ja den scharfsinn besaß Ryuu durchaus. Das verdankte er seiner Erfahrung die er im Laufe seines Lebens gesammelt hatte und seinen Ausbildungen. Alles verlief zusammen. "Ja Chiba besitzt auch die Kräfte der Dunkelheit und bei ihm ist es anders. So ist es bei uns allen. Jeder von uns hat Kräfte der Dunkelheit und doch sind sie bei dem anders. Individuell für jeden von uns zugeschnitten oder der Ursprung unserer Kräfte ist immer ein anderer, die Quelle und doch wenn man alles zurück verfolgt zum eigentlichen Ursprung also der Dunkelheit selbst ist es der Selbe." konnte Hanzo ihm da sicherlich folgen. Gab es ja beim Licht auch unterschiedliche Beispiele, wobei die eigentliche Kraft eben ein und die selbe war. Sie variierte nur von Nutzer zu Nutzer. Tengu, Lichtdrachen, Alastors Flamme usw. Sprach der Shimada dabei auch etwas an, die Rivalität der Duranin die es auch gab untereinander, also die Parteien die diesen Bund eingingen. Davon wusste Ryuu auch. Wie ja eben schon erwähnt der Bund, war eine ganz besondere tiefe Verbindung, emotionall, metaphysisch so gar. "Ich muss zugeben das tut es. Also der Gedanke dich in Aktion zu sehen und mich einfach zu messen. Zumal ich mich bei dir nicht zurückhalten muss, sondern es auch als Herausforderung sehen kann. Zu einem guten Sparring sag ich nicht Nein und in der Tat, auch Rivalität verbindet die Duranin." waren seine Worte und schmunzelte der Yagami erneut kurz. Oh doch die Kräfte des Shimada austesten das hatte Ryuu sowieso vorgehabt. Immerhin konnte er ihn ja nicht nur zu seinem Assistenten machen und sich dann nicht auch persönlich von seinem Fähigkeiten überzeugen. Worte und Expertise waren nur eine Seite, Taten die Andere. "Hmm du glaubst also wir könnten diesen Bund eingehen? Zugegeben wie du sagst die Grundsteine wären wo vorhanden. Ich habe mir darum bisher nie so die Gedanken gemacht also nach wem zu suchen dass ich auch die Kräfte des Lichts nutzen könnte. Unter anderem weil für diesen Bund ja auch vieles stimmen muss wie du ja weißt. Wäre es so einfach diesen mit jedem x beliebigen einzugehen wo wäre die Besonderheit hin? Die Prüfung und all das? Der tiefe Bund? Ich bin meinen Pfad gegangen mit dem was ich habe und erhalten konnte bisher. Habe Chancen genutzt natürlich, das was zu mir passte und so wie ich eben bin." konnte Hanzo ihm da sicher folgen. Aber es stimmte, der Yagami hatte danach nun nicht intensiv gesucht. Er nutzte das was er hatte zum vollsten aus. Wenn er nicht auch auf dem Pfad des Lichts wandeln sollte dann war dem so. "Und kein Zufall sagst du? Unsere Pfade haben sich gekreuzt und wir teilen vieles ja, aber Schicksal wenn du darauf hinaus willst würd ich es nicht nennen. Was das Schicksal angeht, bin ich offen zugegeben keiner derer die sich darauf berufen. Alles vorherbestimmt usw? Ne, nicht so mein Ding. Jeder ist seines Glückes Schmied und freier Wille. Das ist meine Meinung dazu" Hier war Ryuu einfach nur ehrlich. War das natürlich nicht als Angriff gemeint falls Hanzo da mehr drin war und an die Fäden des Schicksals glaubte. Ryuu war da eher der rationale Typ. Berechnungen usw. Ereignisse führen zum ein und anderen. Entscheidungen usw. Vorherbestimmt? Oh ein kluger Schachspieler könnte es so nennen ja, wenn man wusste seine Figuren so zu bewegen wie man wollte. Aber auch hier war dann im Grunde alles ausgeklügelte Taktikt und Berechnung. "Vieles kann ineinander verlaufen, übereinander laufen ja. Zufall, Glück, Berechnung und vieles mehr, alles ein großes Geflecht. Aber ja es stimmt was du sagst an den Worten ist etwas dran. Verständnis zueinander kann auch dadurch kommen wenn man sich gegenseitig die Fäuste zeigt und auch das was in einem ist, wenn man alles rauslassen kann." kam es dann noch von ihm zu den Worten des Shimada. "Bin ich auch gespannt welche Seite du mir offenbarst. Demnach ja ich nehme die Herausforderung an und wenn es dann passt können wir es von meiner Seite aus gern versuchen mit dem Bund. Keine Ahnung ob es hinhaut haha, habs ja noch nie gemacht. Ich lass mich da überraschend. Da wir uns ja aber wo verstehen und wo gleiche Ursprünge unserer Kräfte haben bin ich dem nicht abgeneigt." und trank Ryuu dann auch seine Schale leer und stellte sie auf den Tisch ab. Was würde der Shimada nun dazu sagen? Für den Kampf war der Yagami Feuer und Flamme das konnte man erkennen und verstecke er auch nicht. Der Reiz war da und er wusste, dass er gegen Hanzo keine Zurückhaltung oder Samthandschuhe anziehen musste.
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Re: Büro des Magister Ryuuzaki Yagami (Kampfausbildung))

Beitragvon Hanzo Shimada » Mi 22. Jul 2026, 14:04

Es lag in der Natur, dass man ungern seine Schwächen preisgab. Hanzo konnte sowas nachempfinden, war es ein natürliches Ereignis von Jägern und im Grundstein waren sie alle genau das. Ryuuzaki stimmte ihm dahingehend zu und sprach von einem Schutzmechanismus. “Ein natürlicher Bestandteil von jedem, ja.“ Wie das Ganze in einem dynamischen Team war, dass musste jede Person mit sich selbst ausmachen. Ebenso wie die Wege, die sie einschreiten wollten. Der Athletiktest war ideal um diese Wege zu führen, oder eventuell zu unterbinden. Es war wichtig ein natürliches Potenzial zu erkennen und zu unterstützen / formen. Gleichermaßen eventuell auch zu trennen. Ryuuzaki hatte dahingehend eine knallharte Meinung. “Da stimme ich dir grundlegend zu. Wenn jedoch die Motivation etwas zu lernen stimmt, dann kann man auch ohne natürliches Potenzial dieses Talent formen. Nicht so weit wie mit einem vorhandenen Potenzial und sicherlich nicht so einfach, aber es geht dennoch. Die individuelle Betrachtung wird sehr wichtig dabei sein.“ Ja, dessen war sich Hanzo sehr sicher. So oder so waren sie sich über den Test einig und den Rest würde die Zeit und die Schüler dann zeigen. Es war ebenfalls beschlossene Sache, dass Hanzo den Posten als Vize-Magister einnehmen würde. Eine Übereinkunft dahingehend gab es ebenfalls und Ryuuzaki wollte das Ganze mit einem Sake Besiegeln. Zu solch einer Geste – welche stark mit der Vergangenheit von Hanzo verknüpft war – würde unser Shimada nicht nein sagen. “Solange es einer Überzeugung folgt und nicht „einfach so“ gemacht wird, hat es eine wundervolle und tiefgründige Bedeutung. Ich mag es und lebe dahingehend auch.“ Ein kleiner Einblick in die ehrenvolle Persönlichkeit des bärtigen Mannes. Sein Leben war nicht immer so geprägt, doch hatte er aus seinen Fehlern gelernt. Doch sollte dies nicht weiter Thema sein. Viel eher hatte Hanzo noch ein persönlicheres Anliegen, nämlich das Thema der Duranin. Eine uralte Überlieferung, welche durch Seiji Masamori und Fudo Hikari neu erweckt wurde. Der Yagami sprach dabei auch von seiner Frau, welche scheinbar einen ganz eigenen, tiefgründigen Bund hatte. Hanzo konnte eine Verbindung zu Alastor spüren und wusste daher nun ebenfalls besser Bescheid. Sprechen würde er direkt mit ihr darüber, ging es immerhin um die Fähigkeiten der Frau und nichts, was die beiden alleine besprechen sollten. “Ein Treffen zu dritt klingt doch nicht verkehrt, ich nehme das Angebot also dankend an“, sprach er ruhig, ehe sie sich wieder um die Kernthematik kümmerten. Ryuuzaki glänzte auf jeden Fall mit Fachwissen hinsichtlich der Duranin, hatte er viele alte Schriften studiert gehabt. Ein weiser Mann, auch wenn er sich selbst dadurch älter fühlte. “Was soll ich denn bitte sagen mit meinen knapp 15.000 Jahren?“ Hanzo musste herzlich lachen und scherzte offensichtlich ebenfalls. Viele Jahre hatte er gar nicht mitbekommen und wie viele Jahre er wirklich bei den Licht-Drachen gewesen war, konnte er auch nicht wirklich erklären. Trotzdem bedankte sich Ryuuzaki für die Worte des Assassinen, welcher ihm zunickte. Sie wussten wie es gemeint war und einander zu nehmen. Hanzo sprach dabei auch selbst über seine Konfrontationen mit der Dunkelheit und erwähnte dabei Chiba, mit dem er bereits gekämpft hatte. Dabei gab Ryuuzaki einen Einblick in die Formen der Dunkelheit und Hanzo dachte kurz darüber nach. “Die Dunkelheit passt sich also der Natur des Ursprungs an? Seinem Träger nenne ich es mal?“ Ja, so machte das Ganze mehr Sinn und auch, weshalb es das dunkle Ich gab. “Licht und Dunkelheit weisen extrem viele Parallelen auf. Sie unterscheiden sich und sind Gegensätze, die einander anziehen. Bis heute ist uns allen ihr eigentlicher Ursprung noch unbekannt“, fuhr Hanzo weiter fort. Wie bekannt Ryuuzaki diese Parallelen waren, war Hanzo nicht bekannt. Auch hinsichtlich des wohl gemeinsamen Ursprungs. Innerhalb des Lichts selbst gab es nicht viele Andeutungen, welche darauf schließen lassen. Doch war es in den Überlieferungen der Dunkelheit anders gewesen? Nichts desto trotz war es wichtig für Hanzo die gemeinsame Verbindung der beiden anzusprechen. Den Drang sich zu messen. Freund, Rivale, Partner… All das stimmte überein und Hanzo sprach offen über dieses empfinden seinerseits. Die Antwort des Magisters fiel so aus, wie es Hanzo erwartet hatte. Im positiven Sinne, musste er sogar zufrieden Schmunzeln. “Freut mich zu hören, dass du es ebenfalls so siehst. Die Arena würde sich dafür ja direkt anbieten“, sprach er ruhig mit einer gewissen Euphorie in seiner Stimme. Anschließend war er sich auch sicher, dass die beiden den Bund der Duranin eingehen könnten. Aufmerksam lauschte unser bärtige Mann den Worten von Ryuuzaki. “Grundlegend ist es absolut kein Problem, nein. Seiji war sogar den Bund der Duranin mit Dakini eingegangen und deren Band war nicht wirklich tiefgründig. Es ist jedoch ein intimer Schritt und wirkt abstoßend auf der natürlichen Ebene. Licht und Dunkelheit gehören nicht zusammen, so schien es seitens der Schöpfer zumindest gewollt zu sein.“ Eine kleine Vermutung seinerseits. “So oder so würde uns der Bund auf ein nächst höheres Level schaffen und völlig neue Grundsteine legen.“ Bei den beiden spielte ihr Ursprung eventuell ebenfalls eine entscheidende Rolle. Ein Bund von Licht und Dunkelheit und ein Bund der Drachen. So konnte man es jedenfalls betiteln. Ryuuzaki glaubte jedenfalls nicht an das Schicksal. “Schicksal muss nicht zwangsweise etwas sein, was vordefiniert ist, oder von jemand anderen definiert wird. Wir haben es oftmals selbst in der Hand, doch verstehe ich deine Ansicht dahingehend.“ Für Hanzo war dies kein Problem, keineswegs. Sie waren sich einig, dass man einander besser kennenlernte in einem Kampf. Die Geschichte hatte dies bereits gezeigt gehabt. Die Herausforderung wurde jedenfalls angenommen und Hanzo lachte gemeinsam mit dem Magister. “Das klingt hervorragend“, stimmte er ein. “Wollen wir uns direkt auf den Weg machen?“ Ein Grinsen lag auf den Lippen des Shimadas, welcher plötzlich eine ungeheure Macht spürte. Die Mächte der Dunkelheit breiteten sich aus und fingen an die Barriere zu durchdringen. “Spürst du das auch?“ Hanzo wusste nicht, ob Ryuuzaki über Spürfähigkeiten der Dunkelheit verfügte. Plötzlich ertönte jedoch die Warnung und eine Gefahrenstufe wurde ausgerufen. Handeln war nun erforderlich. “Wie lautet dein Plan?“ Hanzo blickte kurz auf sein mobiles Terminal. Er hatte eine Nachricht von Kratos erhalten, alle Einsatzkräfte wurden mobilisiert. Was genau war wohl los?
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Re: Büro des Magister Ryuuzaki Yagami (Kampfausbildung))

Beitragvon Ryuuzaki Yagami » Mo 27. Jul 2026, 11:07

Der Shimada verstand die Worte des Yagami mit dem Schutzmechanismus eines jeden, dass man die eigenen Schwächen nicht gerne offenbarte um eben nicht schwach zu wirken oder das man es aus nutzen konnte. Ein natürlicher Bestandteil eines jeden. In einem Team war es aber wichtig das man übereinander bescheid wusste. Das oblag auch jedem selbst musste man dann mit sich ausmachen und war von Fall zu Fall unterschiedlich. Wenn das Team am Ende funktionierte gab es ja so nichts zu beanstanden.
Was das Potenzial aging, es fördern, zu erkennen etc. da hatte Ryuuzaki seine Meinung zu. Hanzo differenzierte hier ein wenig, grundlegend sahen die beiden es aber ähnlich. "Natürlich. Die Person muss nur auch erkennen und verstehen das sie dann nicht auf das gleiche Niveau kommen kann unbedingt wie jemand mit Potenzial in dem Bereich. Als Ansporn nutzen ja, eben mit der Erkenntnis das man das Lvl eines Anderen nicht zwingend erreicht." Meinte er dann auf die Worte des Bogenschützen. Diese Erkenntnis war dahingehend wichtig, dass man keiner falschen Hoffnung hinterher jagte und am Ende nicht enttäuscht wurde und niedergeschlagen war weil der Traum plötzlich platzte und man mit der knallharten Realität konfrontiert wurde. Solchen Frust konnte man sich ersparen wenn man besonnen war, seine eigenen Fägikeiten auch einschätzen konnte, sich eingestehen konnte das man nicht der oder die Beste in allem war oder alles konnte. Das war nun mal so. Niemand konnte alles, jeder hatte seine Stärken und Schwächen, seine Expertise. Weiter besprachen sie auch die Sache mit dem Test für die Potenzialerkennung und weiterer Förderung und im Anschluss besiegelten sie dann noch mit einem kleinen Umtrunk, einer nettgemeinten traditionellen Geste, dass Ryuu den Assistenzposten oder VIze wie er es nannte seines Bereiches mit Hanzo besetzen täte. Eine spontane Aktion wenn man so wollte, da der Yagami ja zu beignn gesagt hatte er suchte nicht offen, gleichermaßen hatte er auch nicht gesagt das keiner sich melden durfte. Hanzo hatte von sich aus die Initiative ergriffen und überzeugt und gewisse Aufgaben aufzuteilen bzw. zu Zweit zu machen besaß seine Vorteile und würde dem System hier auch helfen, also dem Ausbildungsbereich. Zumal auch die Übersicht über alle einfacher war. Nickte der Yagami knapp lächelnd den Worten Hanzos zu bezüglich des kleinen "Rituals". "Das stimmt".

Kamen sie dann zu einem eher persönlicheren Thema und der Shimada stellte dem Yagami einige Fragen zu den Duranin. Ryuu erkannte auch direkt, dass er den Wissensstand von ihm dahingehend erfahren wollte. Was ja nicht wild war. So erklärte der Magister und erzählte auch von Shana seiner Frau, welche eine ganz besondere Verbindung besaß da sie beiderlei Kraftressourcen nutzen konnte. Sowohl die der Dunkelheit als auch die des Lichts durch die Flamme Alastors. Wollte er jedoch nicht zuviel von ihr erzählen aus respektsgründen. Das war etwas was Hanzo Shana selber fragen sollte, wie ihre Fähigkeiten funktionierten usw. Ein Treffen jedoch konnte Ryuuzaki arrangieren. Dankend nahm Hanzo das Angebot auch an und Ryuuzaki nickte ihm zu. "Gut, dann werde ich Shana dahingehend unterrichten und wir finden Zeit uns zu unterhalten." Da sah er kein Problem bei. Vielleicht, nein sicher konnte Shana auch einiges von Hanzo lernen da er auch ein Vertreter des Lichts war. Nutzte er eine andere Quelle, die der Lichtdrachen doch war gerade vielleicht dieser Unterschied der helfen konnte. Verschiedene Betrachtungsweisen, verschiedene Expertisen. Man würde sehen wie es ablief und was die Zukunft zeigte.
"Haha, ja da kann ich nicht mithalten. 15000 Jahre das ist wahrlich eine lange Zeit. Zeit in der man so einiges machen konnte und sicher auch so einiges gesehen hat. Wandel von hmm Welten? Aufbau von Zivilisation, ihrem Niedergang, praktisch wie die Zeit selbst verläuft. Was hast du mit all all der Zeit angefangen und gemacht Hanzo? Das interessiert mich jetzt schon." So wie der Shimada lachte Ryuu auch kurz, war dann aber wieder ernster, die Stimme ruhig und eben interessiert. Ja soviele Jahre am Leben, da hatte der Shimada quasi alles machen können, ausprobieren etc. Das dies eine mehr persönliche Frage war dem war sich der Yagami bewusst. Doch persönlich waren die beiden bereits gewesen also auf die Ebene gekommen. War er gespannt was Hanzo zu sagen hatte. Klar konnte man das auch auf wann anders verschieben. Ging es ja auch weiter und Ryuu erklärte wie es mit der Kraft der Dunkelheit war ihren Formen. Hanzo hatte Chiba erwähnt dessen Kräftevariation anders war als bei Ryuu oder Seiji oder auch Shana. "So kann man es sagen ja. Chiba und meine Wenigkeit haben damals das Mal oder auch Juin der Dunkelheit erhalten. Grundsätzlich ist es bei allen wo gleich von der Kraft her die man beziehen kann, doch baut es sich indiviuell aus hat eine gewisse hmm Besonderheit bei jedem. Meine findet ihren Ursprung in dem hohen Drachen Smrgol wie ich im Lauf meiner Zeit herausgefunden habe und dann eben weiter sagen wir ausgebaut. Ich habe ihn auch getroffen damals in Ansho wo er im Exil lebte und er gab mir mehr seiner Macht sagen wir es so." Erzählte Ryuuzaki dann grob und nicht alles haargenau im Detail. War der hohe Drache dem Shimada bekannt und dessen Geschichte wie es dazu kam das er im Exil war? Der Drache war der einstige Verbündete von einem der ersten Meister der Dunkelheit. "Ja das tun sie. Parallelen und doch unterscheiden sie sich. Nicht zu vergessen das dunkle Ich, was ein jeder der die Kräfte der Dunkelheit nutzt wo hat. Hast du davon auch schon gehört? Ich weiß beim Licht dass es auch wo seine sagen wir gewisse Form der Natur hat, Schattenseiten wenn man es so nennen kann." Dunkelheit und Licht waren Gegensätze und doch hatten sie wo einen gemeinsamen Ursprung. Ja es gab Zordiak und Kogen die einstigen Schöpfergötter, welche als Schöpfer dieser Mächte galten. Doch wusste man ja durch damals bereits mehr, das alle diese Schöpfer auch nur das benutzt hatten was bereits da war und sich selbst dann an die Spitze gestellt und so taten als wären sie die Erschaffer von allem und das es vor ihnen nichts gab. Dem war ja nicht so. "Durch die Schöpfergötter wissen wir etwas mehr, auch das da noch mehr ist und sie nicht der Anfang waren. Alles noch unentdeckes Wissen und wenn man vorher Fragen hatte gibt es jetzt noch mehr haha." lachte er dann auch kurz. Verstand der Shimada sicherlich. Auch Ryuu kannte nicht alles, wie er ja bereits zu beginn gesagt hatte. Sein Wissenschatz war groß, da er in der Bibliothek Anshos studiert hatte doch durch die damaligen Ereignisse, die Erkenntnisse gen Ende ja tat sich da viel mehr auf, vieles was man noch ergründen konnte und sicher auch musste.
Sprach Hanzo dann auch über den Drang sich zu messen, etwas das Ryuu auch wo teilte und einem Kampf nicht abgeneigt war, genauso den Bund der Duranin einzugehen wenn es denn möglich war mit dem Shimada. Der Yagami hatte darüber vorher noch nicht nachgedacht gehabt einfach weil dieser Bund eine tiefe emotionale Verbindung war. Sprich die Person musste wo stimmen, der Partner, das Gegenstück. Lauschte er dann auch den Worten des Bogenschützen, der darin kein Problem sah. Ja Seiji besaß diesen Bund auch mit Dakini das wusste Ryuu. War dies hier nicht unbedingt tiefgründig und Seiji besaß die Erfahrung und das Wissen. "Ja das haben Gegensätze so an sich und seitens der Schöpfer hmpf.... Kann man sich Fragen weshalb. Vielleicht Furcht? Sie kannten das mögliche Potenzial und das war ihnen ein Dorn im Auge? Ich mein so wie sie alles gelenkt haben von dem wir wissen, wie sie sich hingestellt haben. Da würde es mich nicht wundern." waren seine Worte dazu. Hanzo hatte jedoch auch Recht, dass der Bund beide auf ein höheres Level bringen täte für völlig neue Möglichkeiten. Nickte der Yagami hier. "Das stimmt" das sah auch Ryuuzaki so und weiter ging es dann kurz über das Schicksal. Hanzo erwähnte die Worte und Ryuu teilte ihm seine Meinung zu dieser Thematik mit. Es war keine Kritik, lediglich die Ansicht des Yagami dazu und wie er zum Schicksal stand. Hanzo verstand diese Ansicht, meinte auch noch dass jeder es selbst in der Hand hatte. Das war die Kernaussage von den Worten des Yagami. Jeder war seines Glückes Schmied. "Nein muss es nicht da hast du Recht. Nur wenn man dem Schicksal alles zuschreibt, sämtliche Verantwortung abgibt und alles was passiert soll auch Schicksal sein als Beispiel....dann macht man es sich zu einfach und so ist es nicht. Vorallem weil man sich so sämtlicher Verantwortung entzieht. Die Geschicke, das was passiert werden von jedem selbst bestimmt. Ursache und Wirkung. Eine übergeordnete Macht sagen wir es so die wo die Fäden zieht und alles lenkt? Wenn man dahingehen will? Ich denke es wurde bewiesen das dem nicht so ist. Die Schöpfer waren auch nur selbsternannte Götter." so nochmal Ryuuzakis Worte dazu. Er war nicht gegen das Schicksal, wer daran glauben wollte sollte es tun, wer damit seinen Frieden fand. Lediglich dann wenn es zu einem Extremum wurde dann gab es Probleme. Man sich der Verantwortung für Entscheidungen und Taten so entziehen wollte oder damit Begründen wieso man beispielsweise etwas tat. Zurück ging es dann zu der Herausforderung wo sich ja beide einig waren und man das in Angriff nehmen konnte zu baliger Zeit. Doch daraus würde vorerst nichts werden, denn es passierte etwas. Hanzo sprach von Spüren, er nahm etwas war und Ryuu verzog kurz die Augenbraue doch konnte er dann auch etwas in der Ferne ausmachen. Seine Spürfertigkeiten waren anders ausgerpägt als es wohl beispeilsweise bei Hanzo der Fall war. Sagen wir das war nicht Ryuuzakis Hauptbereich und dennoch diese gewaltige dunkle Machtquelle und er kannte sie wo auch. "In der Ferne ist etwas ja...etwas dunkles..." und dann ertönte auch schon das Alarmsignal und das Termianl meldete sich. Schnell schaute Ryuuzaki drauf, die erste Nachricht kam von Senjougahara. Ja die Mobilisierung der Einsatzkräfte, das oblag Ryuu und Kratos. Sofort richtete der Yagami sich auf. "Mein Plan? Informationsbeschaffung und Lagesondierung fürs weitere Handeln und dann Einheiten entsprechend losschicken. Dazu werde ich micht mit den anderen Magistern und der Direktorin kurzschließen. Kratos wird...." und da gab es erneut eine Nachricht auf dem Terminal. "Wie ichs mir gedacht habe. Kratos hat direkt die ersten Befehle geben. Gut damit arbeiten wir. Wenn sich um die erste Verteidigung und medizinische Versorgung bereits gekümmert wird, wobei ich mir denke das Takeo und oder Senjougahara da dann die Führung übernehmen, hat vorallem an die Evakuierung der Bevölkerung die oberste Priorität und alles herauszufinden was wir über die Angreifer können oder sie anrichten. Wie es in der Stadt aussieht. Sicher wird von den eingeteilten Teams was kommen nach und nach, nur wird das auch wo chaotisch sein , daher je schneller wir präzise Informationen bekommen desto besser." so die Worte des Yagami welcher sich direkt auf den Weg machen wollte. Da Kratos ja Magister des Militärs war war klar das er auch das oberste Kommando über die EInheiten hatte. Da eben ein militärischer Fall nun eintrat, der Notstand. Dennoch besaß Ryuuzaki auch Befugnisse und konnte koordinieren und Befehle erteilen."Die Kampfeinheit wurde mobilisiert. Hanzo geh in die Stadt und sei dort unsere Augen und Ohren, ich will sämtliche Informationen die du uns geben kannst über die Situationen, die Angfreifer usw. wie die Lage sich entwickelt, was du wo wie vorfindest. Die eingeteilten Teams haben mit ihren Aufgaben zutun und für die Evakuierung werden noch mehr hinzugeschickt werden, was dann deren Hauptaufgabe sein wird. Wir brauchen aber auch welche die den Überblick behalten Vorort und direkt präzise Meldung machen über Geschehens und Lageveränderung, neue Erkenntnisse etc, sodass wir schnellsmöglich darauf reagieren können. Deine Expertise und Fähigkeiten dürften hier von großem Nutzen sein. Angreifer kannst du eigenstädig ausschalten sollte es nötig sein und sich nicht bereits eine Einheit unmittelbar darum kümmern, die Sicherung von Zivilisten hat hierbei Vorrang. Und halte dich bereit für neue Anweisungen." Ryuu war sich sicher das Hanzo dies erfüllen konnte. Es ging um die Frist Response und der Yagami hatte den Shimada gerade hier. Vorallem die Spürfertigkeiten dürften ihnen helfen und Hanzo hatte so ja auch ein wachsames und geschultes Auge. Vorallem an ging es darum Ordnung in das entstandene und kommende Chaos zu bringen, denn sicher kämen Nachrichten rein von den Teams die losgeschickt wurden also etliche Informationen zu einem großen Haufen und hier brauchte eine präzise Sondierung und die konnte Hanzo bieten wenn dies vorerst seine Hauptaufgabe war. Er kannte seine eigenen Fähigkeiten auch am besten und wie er sie zum Ermessen am besten nutzten konnte. "ich mach mich dann auf den Weg und über Updates wirst du auch informiert" und schrieb dann auch etwas über das Terminal an die anderen Magister
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Erbitte Statusupdate! Haben wir schon Lagemeldungen von den ersten Teams die losgeschickt wurden?
Ich hab Hanzo Shimada in die Stadt gesendet um präzise Informationen über sämtlichen Lagen und Siutationen zu erhalten zwecks Sondierung für weitere schnelle Handlungen unsererseits. Er soll als Adlerauge fungieren und ist für weitere Anweisungen nach wie vor auf Bereitschaft. Da die Meisten ja mit Evakuierung sowie Verteidigung zu haben werden. In diesem Zug schlage ich vor nebst der Kampfeinheit sowie den Lehrkräften auch Schüler des B-Ranges (Chuuninniveau) für die Evakuierung der Bevölkerung heranzuziehen. Etweige eventuelle Kampfhandlungen mit den Angreifern wären weiterhin Aufgabe der Kampfeinheit/Lehrkräfte. Natürlich ist Selsbtverteidugung und Schutz der Zivilisten bei Feindkontat erlaubt. Sofern keine unmittelbare Kampfeinheit vorhanden.
Ich begebe mich vorerst ebenfalls in die Kommandozentrale um mich dort weiter mit Kratos auszutauschen und zu koordinieren.
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das sandte er an die anderen Magister sowie Direktorin damit diese bescheid wussten. Hatte bereits wer mehr Informationen. Ryuu nahm es an. Er selbst machte sich auch auf zur Kommandozentrale um sich dort weiter mit Kratos zu verstädigen. Desweiteren war dies der Ort wo alle eintreffenden informationen auch hinkamen. War auch die Frage ob der Vorschlag auf Anklang traf. Ryuu sah es so das sie jede Hilfe benötigen konnten und jene welche das Chuuninniveau erreicht hatten waren oder sollten durchaus fähig dazu sein bei der Evakuierung zu helfen. Damit waren sie auch nicht direkt als Angreifer eingesetzt, nicht bei einem "unbekannten" Feind, darum kümmerten sich Andere. Aber so hätten sie auch mehr Kapazitäten was die Kampfeinheitler und Lehrkräfte anging, diese für Verteidigung und Angriff zu benutzen. So der Gedankengang.

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Re: Büro des Magister Ryuuzaki Yagami (Kampfausbildung))

Beitragvon Hanzo Shimada » Di 28. Jul 2026, 22:03

In vielerlei Hinsichten waren sich die beiden Erben von Drachenkräften einig und wenn nicht, dann hatten sie doch eine entsprechende Akzeptanz und Verständnis über die Meinung des jeweiligen anderen. So war es auch hinsichtlich des Potenzials der Schüler bei dem Athletiktest, den sie durchführen wollten. Ryuuzaki betonte dabei noch einmal, dass allein harte Arbeit niemals an Potenzial rankommen könnte. ”Das stimmt, es ist eher wie eine Multiplikation. Potenzial mal Training. Es ist also auch eine Frage, wie viel Training jemand mit Potenzial und Talent investiert.” Somit konnte auch jemand mit niedrigem Potenzial stärker sein als jemand mit hohem Potenzial. Die Rohdiamanten mussten auf jeden Fall noch geformt werden, dessen waren sich die beiden einig und sicher zugleich. Mit einem Ritual besiegelten sie anschließend die Ernennung von Hanzo als Vize-Magister an der Seite des Yagamis. Sie unterhielten sich kurz über Rituale an sich, ehe sie über die Verbindungen von Licht und Dunkelheit sprachen. Dabei kamen die Zwei auch auf die Ehefrau des Magisters zu sprechen, welche beide Mächte in sich vereinte. Ein Treffen zu dritt sollte bevorstehen und Ryuuzaki wollte mit seiner Frau darüber sprechen. ”Sehr gerne, meldet euch dann einfach bei mir”, antwortete er mit einem Nicken. Anschließend sprachen die beiden über ihr Wissen hinsichtlich der Duranin und scherzten ein wenig über Weisheit und das Alter. Dabei erwähnte Hanzo auch wie alt er war und Ryuuzaki brachte ein paar Schlagwörter mit sich. Hanzo überlegte etwas und dachte darüber nach. ”Nach dem Kampf gegen meinem Bruder wurden wir beide in eine Art Dimensionsriss gezogen. Wie viel Zeit verging kann ich gar nicht sagen, es war jedoch die Schöpferin des Lichts - Kogen - die mich gerettet hatte. So kam es dazu, dass ich zu den Licht-Drachen gehöre. Gemeinsam mit ihnen erkundete ich die Tiefen des Lichts. Damals verstand ich noch nicht, was es alles auf sich hatte. Ich ging meiner Berufung als Assassine nach und war Mitverantwortlich für den Untergang vieler Welten des Lichts.” Eine gewisse Reue lag in den Worten des Shimadas, doch keine Scham. Er hatte seinerzeit das getan, was er für richtig hielt. Mit seinem heutigen Wissen hätte er sicherlich anders agiert, doch konnte er es nicht mehr ändern. ”In den Welten des Lichts vergeht die Zeit anders. Wie viele Jahre wirklich vergingen kann ich gar nicht so genau sagen. Ebenso wenig wie viel Zeit davon ich quasi gefangen war. Im vergleich zu der damaligen Epoche von Hanamura zur heutigen Zeit, sind es jedoch 15.000 Jahre.” Ja, dies war der einzige Grund, weshalb Hanzo sich das Ganze erklären konnte. Seitens des Yagamis folgte nun eine Erklärung hinsichtlich der Mächte der Dunkelheit. Immerhin hatte unser Assassine bereits mit Chiba Hyuuga gekämpft gehabt. Aufmerksam lauschte er der Geschichte des Yagamis und horchte dabei auf. ”Das Blut der hohen Drachen also”, murmelte er etwas und nickte anschließend. ”Dann bist du ja quasi ein Dragoon der Dunkelheit”, fügte Hanzo die Fakten zueinander undachte weiter darüber nach. ”Also hat sich Smrgol in die Tiefen der Dunkelheit zurückgezogen”, sprach er weiter. Was genau mit dem hohen Drachen geschehen war, wusste selbst Hanzo nicht. Allerdings gab es auch hier Parallelen zwischen Licht und Dunkelheit, was auch das nächste Thema der beiden war. Ryuuzaki stimmte ihm dabei zu und sprach über das dunkle Ich, sowie der Form der Natur, welche das Licht selbst besaß. ”Von diesem habe ich bereits gehört, mehr aber nicht. Seiji und Meister Yoda haben sich darüber unterhalten”, erklärte er und schmunzelte leicht. ”Die sogenannte Schattenseite sind die Tengu. Eine Schöpfung, welche ein Bindeglied zwischen dem Licht und der Schöpfungen unserer Welt ist. Die Welt der Tengu war ein Bereich, welcher sich dem Einflussgebiet Kogens entzogen hatte. Daher hatte sie wohl auch mich gerettet, weil ich ebenfalls ein Bindeglied war.” So war zumindest die Vermutung von Hanzo gewesen und auch der Grund, weshalb er hier war und nicht auf dem Kontinent des Lichts. Über die Schöpfer sprachen die beiden auch, erwähnte Ryuuzaki das, was viele wohl auch beschäftigte. ”Wer weiß schon, wie genau die Konstellation ist. Vielleicht weiß selbst Takashi nicht alles, obwohl er diese Welt so geformt hat.” Hanzo zuckte kurz mit den Schultern. ”Ich beschäftige mich eher mit dem hier und jetzt”, fügte er mit einem Lachen hinzu, ehe sie sich über einen gemeinsamen Kampf und den Drang sich miteinander zu messen unterhielten. Es erging beiden so. ”Die Wege der Schöpfer ist nichts, womit ich mich auskenne. Selbst zu Kogen hatte ich nie persönlichen Kontakt gehabt”, gestand er an dieser Stelle. Hinsichtlich des Schicksals waren die Schöpfer ebenfalls Thema. ”Wer weiß schon wer oder was genau dahinter steckt”, antwortete Hanzo und das Blatt wendete sich. Ryuuzaki war der Erste, welcher es spürte, doch konnte Hanzo über seine Verbindung zum Licht selbst ebenfalls die verschlingende Macht der Dunkelheit spüren. Natürlich erkundigte sich unser Shimada nach dem Plan des Yagamis und dieser erklärte sich sofort. Hanzo nickte und hatte ebenfalls die Nachricht von Kratos nebenher gelesen. ”Die ersten Pläne stehen also”, sprach er kurz und knapp. Ein Nicken folgte, also Ryuuzaki meinte, dass er in die Stadt sollte. ”Nichts leichter als das. Ich werde mich direkt auf den Weg machen und entsprechend vorbereiten. Natürlich unentdeckt, damit keine Panik ausbricht.” Für Hanzo war die Lage klar. Seine Verbindung zu den Licht-Drachen war leider nicht mehr vorhanden, seine Kampfkraft also stark geschwächt. Für die aktuelle Mission sollte es jedoch kein Problem sein. ”Wir tauschen einander aus, ich gebe Bericht sobald ich vor Ort bin.” Mit einer knappen Verbeugung verabschiedete sich Hanzo und nutzte direkt die Verbindung zum Licht, um sich mitten in die Stadt zu teleportieren.

TBC: Shinketsu (TBC folgt)
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