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Minato aka Chris
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Wohnung 4 C [Fam. Kamizuru]
- Senjougahara
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- Beiträge: 1034
- Registriert: Mo 28. Jan 2013, 09:30
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- Vorname: Senjougahara
- Nachname: Kamizuru
- Alter: 28
- Größe: 1,70m
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Re: Wohnung 4 C [Fam. Kamizuru]
Bei dem, was sich Katsu augenscheinlich vornahm, kam Senjougahara nicht umhin, ihn trotzdem nach seiner Freundin Mei zu fragen. Was war mit ihr? Wie konnte er solche Gedanken mit seiner Ziehmutter hegen, wenn er doch eigentlich eine Freundin hatte? Oder irgendwie auch nicht... so genau verstand die Kamizuru die Situation zwischen den beiden Teamkollegen nicht. Aber vermutlich musste sie das auch gar nicht, war es schließlich nicht ihre "Baustelle", wie man so schön sagte. Katsu schien einen Moment nachzudenken, ehe er eine, für sich passende, Antwort zu dem Thema fand. Dabei packte er die gelernte Medic jedoch an und verlieh seinen Worten und seiner Begierde dadurch nur noch mehr Ausdruck. Es war anders als mit Mei, trotzdessen, dass sie ihm viel bedeutete. Doch Senjougahara war scheinbar wichtiger. Mehr Wert. So klang es fast und so reimte es sich die Kamizuru in ihrem hübschen Kopf auch zusammen. Ja, sie war begehrenswerter. Nützlicher, in vielerlei Hinsicht. Es war nicht so, dass die Kamizuru in irgendeiner Form einen Groll gegen Mei hegte. Nein, eigentlich war das Mädchen ihr relativ egal. Nicht egal im negativen Sinne. Sondern einfach, dass sie sich nicht für die verantwortlich sah und Senjougaharas Interesse an ihr rührte an der Verbindung zwischen der Schülerin und ihrem Ziehsohn her. Nicht mehr und nicht weniger. Doch hier und jetzt war sie relevanter als ein Mädchen in seinem Alter, welches er auch mochte und haben konnte. Doch er favorisierte sie. Nur sie. Und Katsu erklärte auch, woher dies kam. Hast du Mei deswegen zu einem Teil der Familie ernannt? Das klingt fast wie eine Art, um dich selbst auszutricksen. Du hast Interesse an jemandem, aber um deine Prinzipien nicht zu verraten, machst du die Person zu einem Teil der Familie. sagte Senjougahara mit einem scherzenden Lächeln auf den Lippen. Sie glaubte nicht wirklich, dass es so einfach war. Katsu machte dann aber auch nochmal klar wie er gegenüber Shinrabansho und Ayaka eingestellt war. Hier war vorallem die Einstellung von Senjougahara selbst ausschlaggebend. Die gelernte Medic nickte leicht. Ihr seid nicht blutsverwandt. So wie wir es auch nicht sind. Trotzdem wäre es vermutlich seltsam, weil ihr zusammen aufgewachsen seid. sagte sie ruhig. Wobei ihr Inneres gerade alles andere als ruhig war. In ihr tobte ein Sturm der Lust und Katsu war der Beschwörer von eben diesem. Gleichzeitig aber auch jener, der diesen Sturm zu züchtigen vermochte. Plötzlich ließ er gänzlich von ihr ab. Ließ sie unzufrieden zurück, nur dass sie sich dem Essen widmen konnten. Wobei die Gedanken der Frau nur wenig auf das Essen fokussiert war. Damit war sie aber nicht allein, wie der Uzumaki kurz darauf bewies. Seiner Tat folgte Skepsis. Das sollte sie essen? Sie blickte geschockter drein, als sie es wohl beabsichtigte. Dabei war auch sowas eher eine kleinere Sache im Vergleich zu den Dingen, die sie alles bereits vorallem mit Takashi getan hatte. Und doch schaffte es Katsu, sie mit dieser Aktion ein wenig zu überraschen. Fordernd und trocken machte er nochmals klar, was er von ihr wollte. Und ließ damit keine weiteren Zweifel offen. Somit griff die Kamizuru zu Messer und Gabel und schnitt sich ein großzügiges Stück der Pfannkuchen ab um diese dann zu essen. Nicht angeekelt. Sondern mit so viel Genuss im Tun, wie sie es nur hinein tun konnte. Wenn er das schon so von ihr wollte, dann wollte sie seiner Anweisung auch Folge leisten. Genüsslich schob sie sich eine Gabel voll Essen nach der anderen in den Mund. Nicht hastig. Und sie spürte Katsus Blick auf ihr ruhen. Und gleichzeitig hatte sie das Gefühl, dass die Anspannung dafür sorgte, dass man die Luft hätte schneiden können. Seine Lust wuchs zusätzlich, das glaubte sie zu spüren und war sich sicher. Die letzte Gabel hatte noch nicht ganz den Teller berührt beim Ablegen, da packte Katsu sie bereits und zog sie empor, um die mit dem Oberkörper auf die kalte Tischplatte zu pressen. Dabei stürzte die Kaffeetasse zu Boden. Prallte auf und zerbarst. Der Kaffee verteilte sich auf dem Boden. Zum Glück war nicht mehr allzu viel in dieser gewesen. Auch wenn Senjougahara erschrak, war das gebrochene Geschirr noch lange kein Grund für Katsu zu stoppen. Auch nicht, als Hitagi empört seinen Namen rief. Seine Hand griff fest in ihren Haarschopf. Sie keuchte auf, als ihr Kopf unsanft nach hinten gezogen wurde. Gleichzeitig rieb er über ihre entblößten Körperöffnungen. Sie erzitterte. Im nächsten Moment veränderte erneut ihre Position leicht. Ein überraschter Laut kam von ihr, als ihr Bein auf dem Stuhl landete und sie sich ihm so automatisch ein bisschen mehr öffnete. Unter seinem Gewicht drückte sich ihr Körper weiter auf die Platte. Jedoch nicht so viel, dass er nicht herum greifen konnte, mit der freen Hand, um ihre Brust zu kneten. Sie erzitterte und wimmerte leicht. Dann sprach sie aber aus, wovon sie wusste, dass er es hören wollte. Doch dies war nicht der einzige Grund, warum sie es aussprach. Auch, weil sie es selbst so glaubte. Man hatte es ihr lange so eingetrichtert und antrainiert. Das war ihre Bestimmung. Ihre Art, Kämpfe für sich zu gewinnen. Auch wenn sie auch anders keineswegs schwach war. Doch auf diese Art und Weise konnte sie ebenfalls bekommen, was sie wollte, ohne selbst Gewalt zu nutzen. Dies entsprach dem Weg ihres Medic Daseins, auch wenn sie, wenn man nach den Regeln ging, selbst ebenfalls an der Front kämpfen dürfte und es auch konnte. Doch warum das tun, wenn sie auch anders Kriege gewinnen konnte? Doch... das hier war kein Krieg. Im Gegenteil. Senjougahara versuchte in keinsterweise Katsu von etwas zu überzeugen oder zu etwas zu bringen. Ganz so verschlagen war die gelernte Medic sowieso nicht. Denn das hier war auch ihre Erfüllung. Die Erfüllung darin, begehrt zu werden. Gewollt zu werden. Gefüllt zu werden... . Keuchend stimmte Katsu ihr zu und seine Laute gingen ihr in Mark und Bein. Sein Atem sorgte für eine Gänsehaut an ihrem Körper. Die Gedankenspiele die er mit seinen Worten malte, sorgten dafür, dass sie erzitterte und nicht wusste, was sie darauf antworten sollte. Ich glaube nicht... dass das so viele sind... sonst hätte man doch schon viel öfters versucht mich... anders kennen zu lernen, seit Takashi weg war. sagte sie säuselnd und leicht stöhnend. Aber ja... ich mags... bestätigte sie dann noch. Natürlich verneinte sie ersteres jedoch. Zum einen aus dem realistischen Gedanken. Zum anderen, weil sie sich gar nicht so sehen wollte, als verruchte Verführerin. Nein, sie wollte genommen werden weil andere es wollten und nicht an sich halten konnten. Auch gegen ihren Protest. Sie wollte den ungezügelten Willen der Lust und den Verlust der Selbstkontrolle, ausgelöst durch sie, erleben und so zu einem Objekt degradiert werden. Das Glied des Uzumakis wurde in ihr Inneres getrieben. Sie zuckte zusammen. Spottend zog Katsu über ihre eigenen Worte her, doch Senjougahara stöhnte zu sehr um darauf zu antworten und so hörte sie seinen Spott bloß. Ihre eigenen Finger erkundeten ihre Vagina. Ich bin eine Schwanzgarage und will den Schwanz von Katsu in meinen Saftschluckschächten... überall... mehr... sagte sie laut und stöhnte, während sie es sich selbst härter machte und dabei ihren Hintern ihm gleichzeitig dichter entgegen drückte. Ja, ich laufe aus wegen dir! Ich will mehr! Ich will deinen Saft in mir! schrie sie lauter heraus, während sie erzitterte und dabei war, zum Höhepunkt zu kommen. Ihre Vagina zog sich gierig um ihre Finger zusammen, die nicht ausreichten, um wirklich füllend zu wirken. Dennoch bebte ihr Körper im Höhepunkt und sie stöhnte laut auf, während sich ihr ganzer Körper anspannte. Ihre eigene Feuchtigkeit lief weiterhin ihr Bein hinab.
- Katsu Uzumaki
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Re: Wohnung 4 C [Fam. Kamizuru]
~Meins~
An der geschickt gewählten Frage der Kamizuru zeigte sich eindeutig die Jungend des Uzumakis und auch seine begrenzte Erfahrung in Sachen Psychologie. Senjougahara wusste genau was sie mit der Erwähnung von Mei bezweckte, sie wollte den Fokus innerlich auf sich verlangen, das Katsu trotz seiner offensichtlichen Gefühle für Mei doch sie begehrte. Dieser Plan ging voll auf. Der Erbe des Gottkönigs war ehrlich mit seiner Ziehmutter und gab zu trotz seiner großen Gefühle für die Kuroki den Leib und die Sache hier mit Senjougahara zu begehren. Das er die deutlich ältere Senjougahra, die ihn groß gezogen hatte favorisierte obwohl er es mit einem Mädchen "seines Alters" es wesentlich leichter zumindest gesellschaftlich haben könnte war etwas was sicherlich wie Öl runter ging. Denn es war ein mehr als nur deutliches Kompliment von vielen verschiedenen Standpunkten ausgehend. "Es sind keine Prinzipien." Merkte Katsu klar an und er offenbarte nun einen Teil seiner Sexualität die bisher immer vorhanden, ausgelebt aber unausgesprochen war. "Ich empfinde kein Interesse, weder sexuell noch im Anbetrach der Gefühle gegenüber Anderen die sich außerhalb unserer Familie befinden." Besonders sie als Medic sollte nun verstehen das es bei Katsu also nicht so war das er dies nicht nur aus seiner Überzeugung her nicht zulassen wollte, sondern das es bei ihm einfach so war. Vielleicht war es auch interessant für Senjougahara das er so war? Dann ging es in ihrer doch sehr persönlichen Unterhaltung um die leiblichen Töchter der Direktorin. Katsu schloss es nicht automatisch aus auch mit den Beiden intim zu werden, doch er würde ähnlich wie er es für Mamoru bei Liz getan hatte wenn es die Kamizuru wünschte sein Wort geben nichts mit den Beiden zu haben. Ob das wirklich so simpel war wenn seine ganze Sexualität wirklich so funktionierte? Katsu grinste bei ihren Worten. "Ach du meinst so seltsam wie mit der Frau zu vögeln die mich groß gezogen hat?" Ja das war nicht weniger seltsam und der Uzumaki zuckte mit den Schultern. "Es muss schon ein klares ja oder nein her, ich habe nun nicht vor etwas mit Ihnen anzufangen.....ich habe da eine besondere Kamizuru, die reicht mir mehr als genug." Ein erneutes Kompliment, ehe er die Berührungen bei ihr unterlies und sie dazu zwang sich ihrem verbesserten Frühstück zu widmen. Hier zeigte sich das der junge Mann durchaus ein guter Schüler war und viel gelernt hatte was die Psychologie von Senjougahara anbelangte. Er verstand das sie bereits einiges erlebt hatte und er suchte Wege sie zu überraschen, ihr einen Kick zu geben den sie noch nicht verspürt hatte. Denn er wusste ihm mangelte es an Erfahrung und sicherlich auch Möglichkeiten, zumindest im Vergleich mit seinem eigenen Vater dem Gottkönig. Doch vielleicht konnte er das mit jugendlicher Ungehaltenheit und etwas Kreativität zumindest teilweise ausgleichen! Katsu beobachtete sie genau dabei wie sie ihren mit seinem Sperma glasierten Pfannkuchen genüsslich verspeiste. Der Anblick allein sorgte dafür das sein Schaft erneut zuckte. "Wenn es dir so sehr schmeckt, sollte ich dir vielleicht auch in deine Wasserflasche fürs Büro spritzen." Lies er mit etwas lüsterner Arglist einfach so im Raum stehen. Dann hätte sie immer etwas von ihm dabei und bei jedem Schluck würde sie an ihr verruchtes Verhältnis zueinander erinnert werden. Die jugendliche Inbrunst bekam direkt dann eine Bühne, als Katsu es nicht länger aushielt und seine Ziehmutter so positioniert wie er es gerne haben wollte. Dabei ging etwas Porzellan zu bruch, dafür bekam Katsu einen äußerst erotischen Anblick von einer Frau, die sich direkt vor ihm auf seine Wort hin fingerte und seinen Schaft in ihrem Hintern hatte. In stoßenden kräftigen Bewegungen drang der junge Mann in den Hinterleib der Kamizuru ein, er baute Druck auf sie auf das bei jedem Stoß nicht nur ihre massive Oberweite wackelte, die Katsu daraufhin in seine Hände nahm und mit ihnen spielte. Doch nicht nur diese Fleischberge gerieten in Bewegung, sondern ein lautes klatschendes Geräusch war zu hören, ebenso war die Reibung der Tischbeine auf dem Fußboden zu hören. "Sie haben Respekt und fürchten sich sicherlich auch vor den Dingen zu denen du fähig bist. Aber insgeheim....." Katsus Lippen gingen erneut an ihr Ohr. "Stellen sie sich dich alle nackig vor...wundern sich wie dick deine Dinger sind und holen sich einen auf dich runter." Katsu keuchte. Diese Worte waren auch für ihn selbst eine Bestärkung, denn nur er konnte Senjougahara in diesem Augenblick haben! "Jetzt wo Vater zurück ist...könnten wir doch herausfinden ob sie alle scharf auf dich sind, wir könnten in dein Büro gehen....und ich nehm dich so wie jetzt und wir übertragen es an Alle." Sagte er einfach trocken. Katsu interessierte es sehr ob die Worte von Mamoru der Wahrheit entsprungen waren oder eine Übertreibung. Der Uzumaki wollte es mit eigenen Augen und Ohren sehen wie weit die Verdorbenheit von Senjougahara reichte. Egal ob sie es verneinte, er würde spüren wie ihr Körper reagierte in den er gerade seinen Schaft immer wieder hinein hämmerte. Katsu stöhnte mit ihr im Chor und verkündete weiter sein schmutziges Verlangen. Die Kamizuru machte mit. "Fuck das sieht so geil aus...du bist geil!" Keuchte er als sie sich stärker fingerte und er spürte wie ihr Hinterteil sich fester gegen seinen Unterleib presste. Sie bezeichnete nun ihre Löcher ebenso vulgär und schmutzig wie zuvor ihren Busen. Katsu stöhnte, er mochte es wenn sie so verdorben war. Katsu knetete stärker ihren Busen, seine Finger rubbelten über ihren harten Nippel während er seine andere Hand ihren Nacken packte seine Finger schoben ihr Kinn etwas zur Seite, dass er teilweise ihr Gesicht sehen konnte. "Dann komm...mit mir zusammen, ich wills in deinem Gesicht sehen." Katsu stieß noch einige Male härter in sie hinein. "Ich komme direkt in deinem Arsch!" Bestärkte er seinen eigenen Höhepunkt und dann schoss es auch schon heiß in ihr Inneres. Sein Schaft zuckte wie wild und pumpte noch nach in ihrem Inneren. Katsu war ungeduldig, stürmisch. Er lies Senjougahara keine Pause, er lies sich selbst keine Pause, er hiefte sie vom Tisch hoch und hockte sich mit ihr auf den Stuhl. "Küss mich!" Forderte er und wollte so im Sitzen mit ihr herum machen. Er selbst spielte mit ihren Brüsten herum. Sein Schaft würde dank der Uzumaki Gene ebenso wenig zur Ruhe kommen. Doch nach einer Weile des herum machens war ein Warnsignal zu hören. Das Geräusch kam aus dem Wohnzimmer. Dann war dasselbe Geräusch auch im Haus am Terminal zu sehen, auch der TV und das Küchenradio ging an und die Übertragung wurde abgespielt. Ein Notfall. Katsu lies von ihr ab. "....Ein Jahr ist überhaupt nichts los und gerade JETZT!" Er hatte große Lust diese Monster selbst alle umzubringen die angeblich aufgetaucht waren. Aber selbst in seinem jetzigen erregten Zustand wusste er das dies kein Spiel war. Auch wusste er das durch den Notfall sie Alle womöglich in Gefahr sein könnten und das war auch die Grenzen wo er wusste das die Kamizuru keine Überschreitung akzeptieren würde. "Wir sollten schnell duschen." Ja um die Küche konnten sie sich später Gedanken machen, jetzt zählte wohl jede Sekunde!
An der geschickt gewählten Frage der Kamizuru zeigte sich eindeutig die Jungend des Uzumakis und auch seine begrenzte Erfahrung in Sachen Psychologie. Senjougahara wusste genau was sie mit der Erwähnung von Mei bezweckte, sie wollte den Fokus innerlich auf sich verlangen, das Katsu trotz seiner offensichtlichen Gefühle für Mei doch sie begehrte. Dieser Plan ging voll auf. Der Erbe des Gottkönigs war ehrlich mit seiner Ziehmutter und gab zu trotz seiner großen Gefühle für die Kuroki den Leib und die Sache hier mit Senjougahara zu begehren. Das er die deutlich ältere Senjougahra, die ihn groß gezogen hatte favorisierte obwohl er es mit einem Mädchen "seines Alters" es wesentlich leichter zumindest gesellschaftlich haben könnte war etwas was sicherlich wie Öl runter ging. Denn es war ein mehr als nur deutliches Kompliment von vielen verschiedenen Standpunkten ausgehend. "Es sind keine Prinzipien." Merkte Katsu klar an und er offenbarte nun einen Teil seiner Sexualität die bisher immer vorhanden, ausgelebt aber unausgesprochen war. "Ich empfinde kein Interesse, weder sexuell noch im Anbetrach der Gefühle gegenüber Anderen die sich außerhalb unserer Familie befinden." Besonders sie als Medic sollte nun verstehen das es bei Katsu also nicht so war das er dies nicht nur aus seiner Überzeugung her nicht zulassen wollte, sondern das es bei ihm einfach so war. Vielleicht war es auch interessant für Senjougahara das er so war? Dann ging es in ihrer doch sehr persönlichen Unterhaltung um die leiblichen Töchter der Direktorin. Katsu schloss es nicht automatisch aus auch mit den Beiden intim zu werden, doch er würde ähnlich wie er es für Mamoru bei Liz getan hatte wenn es die Kamizuru wünschte sein Wort geben nichts mit den Beiden zu haben. Ob das wirklich so simpel war wenn seine ganze Sexualität wirklich so funktionierte? Katsu grinste bei ihren Worten. "Ach du meinst so seltsam wie mit der Frau zu vögeln die mich groß gezogen hat?" Ja das war nicht weniger seltsam und der Uzumaki zuckte mit den Schultern. "Es muss schon ein klares ja oder nein her, ich habe nun nicht vor etwas mit Ihnen anzufangen.....ich habe da eine besondere Kamizuru, die reicht mir mehr als genug." Ein erneutes Kompliment, ehe er die Berührungen bei ihr unterlies und sie dazu zwang sich ihrem verbesserten Frühstück zu widmen. Hier zeigte sich das der junge Mann durchaus ein guter Schüler war und viel gelernt hatte was die Psychologie von Senjougahara anbelangte. Er verstand das sie bereits einiges erlebt hatte und er suchte Wege sie zu überraschen, ihr einen Kick zu geben den sie noch nicht verspürt hatte. Denn er wusste ihm mangelte es an Erfahrung und sicherlich auch Möglichkeiten, zumindest im Vergleich mit seinem eigenen Vater dem Gottkönig. Doch vielleicht konnte er das mit jugendlicher Ungehaltenheit und etwas Kreativität zumindest teilweise ausgleichen! Katsu beobachtete sie genau dabei wie sie ihren mit seinem Sperma glasierten Pfannkuchen genüsslich verspeiste. Der Anblick allein sorgte dafür das sein Schaft erneut zuckte. "Wenn es dir so sehr schmeckt, sollte ich dir vielleicht auch in deine Wasserflasche fürs Büro spritzen." Lies er mit etwas lüsterner Arglist einfach so im Raum stehen. Dann hätte sie immer etwas von ihm dabei und bei jedem Schluck würde sie an ihr verruchtes Verhältnis zueinander erinnert werden. Die jugendliche Inbrunst bekam direkt dann eine Bühne, als Katsu es nicht länger aushielt und seine Ziehmutter so positioniert wie er es gerne haben wollte. Dabei ging etwas Porzellan zu bruch, dafür bekam Katsu einen äußerst erotischen Anblick von einer Frau, die sich direkt vor ihm auf seine Wort hin fingerte und seinen Schaft in ihrem Hintern hatte. In stoßenden kräftigen Bewegungen drang der junge Mann in den Hinterleib der Kamizuru ein, er baute Druck auf sie auf das bei jedem Stoß nicht nur ihre massive Oberweite wackelte, die Katsu daraufhin in seine Hände nahm und mit ihnen spielte. Doch nicht nur diese Fleischberge gerieten in Bewegung, sondern ein lautes klatschendes Geräusch war zu hören, ebenso war die Reibung der Tischbeine auf dem Fußboden zu hören. "Sie haben Respekt und fürchten sich sicherlich auch vor den Dingen zu denen du fähig bist. Aber insgeheim....." Katsus Lippen gingen erneut an ihr Ohr. "Stellen sie sich dich alle nackig vor...wundern sich wie dick deine Dinger sind und holen sich einen auf dich runter." Katsu keuchte. Diese Worte waren auch für ihn selbst eine Bestärkung, denn nur er konnte Senjougahara in diesem Augenblick haben! "Jetzt wo Vater zurück ist...könnten wir doch herausfinden ob sie alle scharf auf dich sind, wir könnten in dein Büro gehen....und ich nehm dich so wie jetzt und wir übertragen es an Alle." Sagte er einfach trocken. Katsu interessierte es sehr ob die Worte von Mamoru der Wahrheit entsprungen waren oder eine Übertreibung. Der Uzumaki wollte es mit eigenen Augen und Ohren sehen wie weit die Verdorbenheit von Senjougahara reichte. Egal ob sie es verneinte, er würde spüren wie ihr Körper reagierte in den er gerade seinen Schaft immer wieder hinein hämmerte. Katsu stöhnte mit ihr im Chor und verkündete weiter sein schmutziges Verlangen. Die Kamizuru machte mit. "Fuck das sieht so geil aus...du bist geil!" Keuchte er als sie sich stärker fingerte und er spürte wie ihr Hinterteil sich fester gegen seinen Unterleib presste. Sie bezeichnete nun ihre Löcher ebenso vulgär und schmutzig wie zuvor ihren Busen. Katsu stöhnte, er mochte es wenn sie so verdorben war. Katsu knetete stärker ihren Busen, seine Finger rubbelten über ihren harten Nippel während er seine andere Hand ihren Nacken packte seine Finger schoben ihr Kinn etwas zur Seite, dass er teilweise ihr Gesicht sehen konnte. "Dann komm...mit mir zusammen, ich wills in deinem Gesicht sehen." Katsu stieß noch einige Male härter in sie hinein. "Ich komme direkt in deinem Arsch!" Bestärkte er seinen eigenen Höhepunkt und dann schoss es auch schon heiß in ihr Inneres. Sein Schaft zuckte wie wild und pumpte noch nach in ihrem Inneren. Katsu war ungeduldig, stürmisch. Er lies Senjougahara keine Pause, er lies sich selbst keine Pause, er hiefte sie vom Tisch hoch und hockte sich mit ihr auf den Stuhl. "Küss mich!" Forderte er und wollte so im Sitzen mit ihr herum machen. Er selbst spielte mit ihren Brüsten herum. Sein Schaft würde dank der Uzumaki Gene ebenso wenig zur Ruhe kommen. Doch nach einer Weile des herum machens war ein Warnsignal zu hören. Das Geräusch kam aus dem Wohnzimmer. Dann war dasselbe Geräusch auch im Haus am Terminal zu sehen, auch der TV und das Küchenradio ging an und die Übertragung wurde abgespielt. Ein Notfall. Katsu lies von ihr ab. "....Ein Jahr ist überhaupt nichts los und gerade JETZT!" Er hatte große Lust diese Monster selbst alle umzubringen die angeblich aufgetaucht waren. Aber selbst in seinem jetzigen erregten Zustand wusste er das dies kein Spiel war. Auch wusste er das durch den Notfall sie Alle womöglich in Gefahr sein könnten und das war auch die Grenzen wo er wusste das die Kamizuru keine Überschreitung akzeptieren würde. "Wir sollten schnell duschen." Ja um die Küche konnten sie sich später Gedanken machen, jetzt zählte wohl jede Sekunde!
- Senjougahara
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- Stats: 40/46
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- Stärke: 5
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Re: Wohnung 4 C [Fam. Kamizuru]
Natürlich spielte Senjougahara ein wenig mit der Aussage des Uzumakis, sodass sie das zu hören bekam, was sie eigentlich auch hören wollte. Was runterging wie Öl und ihr aufzeigte, wie begehrt sie tatsächlich wurde. Katsu erzählte dann aber auch offen, wie seine Sexualität funktionierte. Und doch bist du es der entscheidet, wer Teil der Familie wird. Und du holst jemand neues hinein, anstatt jene zu akzeptieren, die bereits dabei sind. Also baust du dir die Familie zu deinen Vorlieben her selbst, könnte man sagen. sagte sie, leicht provozierend aber mit einem Schmunzeln auf den Lippen. Doch als es um Ayaka und Shinrabansho ging bohrte Katsu noch weiter nach. Als dier Kamizuru merkte, worauf dies hinauslief, schaltete sie schnell. Nein! Ganz klar nein! Es reicht wenn Mamoru und Liz sowas tun, was ich nicht verhindern kann. Aber wenn ich zumindest das bei dir verhindern kann, dann werde ich es tun. sagte sie bestimmt. Sie war nachwievor gegen Inzest, dies widersprach absolut dem Leben und der Medizin und sie würde dies auch vielleicht niemals gutheißen. So bezog Senjougahara klar Stellung, nahm aber auch sein Kompliment letztlich gerne an. Außerdem glaube ich nicht, dass eine der beiden dir das geben könnte, was ich dir geben kann. stellte sie dann in den Raum. Sie war sonst eher nicht so arrogant. Aber in dem Bezug ging es zum einen darum, ihre Töchter zu "schützen" und zum anderen war es wohl, in ihrem Augen, auch die Wahrheit. Schließlich hatten weder Ayaka noch Shinra wirklich Erfahrung. Zumindest nicht, soweit Senjougahara dies wusste. Und selbst wenn: So viel wie Senjougahara selbst könnten sie wohl kaum haben, das würde sie sehr wundern... und schockieren.
Die beiden begaben sich zu Tisch, wo Senjougahara ein Frühstück der extra Klasse genießen durfte, was Katsu direkt zu einem neuen Vorschlag brachte. Dieser ließ sie stocken. Was sollte sie darauf sagen? Ich glaube nicht, dass sich das lange halten würde... aber ich weiß es nicht genau. gab sie zu bedenken und wusste nicht, wie sich diese Flüssigkeit über mehrere Stunden hinweg verhalten würde. Es würden sich definitiv die Bakterien weiter vermehren. Wie lange das Wasser dann tatsächlich trinkbar bliebe war fraglich. Eigentlich wollte sie sich über solche Dinge aber auch gar nicht den Kopf zerbrechen. Musste sie zum Glück auch nicht, denn Katsu zog sie auf die Beine, nur um sie kurz darauf mit der Front auf die Tischplatte zu drücken und von hinten in sie einzudringen. Sie stöhnte laut auf und sie fühlte die Fülle in ihrem Körper. Seine Worte gingen ihr unter die Haut und doch fiel es ihr schwer zu glauben, was er sagte. Doch er brachte Argumente und damit verbunden einen Vorschlag, den ihr Herz für einen Moment aussetzen ließ. Nein! Auf gar keinen Fall! Das können wir nicht tun! protestierte sie gegen die Übertragung. Doch ihr Inneres reagierte gänzlich anders auf diese Vorstellung. Sie zog sich mehr um seinen Schaft zusammen. Ihre Feuchtigkeit vermehrte sich, rann die Schenkelinnenseite ihres Beines hinab. Deutlich sicht- und spürtbar erhöhte sich ihre Erregung allein bei dem Gedanken. Das darfst du außerdem sowieso nicht... wenn dann müsste Takashi sowas anleiern... brachte sie dann noch als Argument, was aber auch ihre Treue gegenüber dem Uzumaki aufzeigte. Das Gedankenspiel des jungen Mannes hatte aber auch dafür gesorgt, dass sie es noch viel dringender wollte, vorallem das Kommen. Sie gab sich ihm mehr hin. Fingerte sich, und sprach dreckig über sich selbst, während auch er ihre Brüste knetete. Seine gestöhnt lobenden Worte lösten ein Kribbeln in ihrem ganzen Körper aus. Dieses wiederrum ließ sie nur noch mehr erzittern und stöhnen. Sie waren beide kurz vor einem Höhepunkt und Katsu hatte dabei einen Plan, den er verkündete. Er drehte außerdem ihr Gesicht leicht, sodass er sie sehen konnte, wenn sie selbst kam. Ja! Mehr! stöhnte sie während sie beide zum Höhepunkt schließlich kamen. Ihr ganzer Körper zitterte und krampfte leicht. Sie spürte, wie seine Saat weiter in sie gepumpt wurde und ihr Inneres flutete. Doch damit war es noch nicht vorbei. Ruckartig zog er sie herum und setzte sie schließlich auf seinen Schoß, nachdem er sich selbst auf den Stuhl gesetzt hatte. Sie streckte ihre Zunge heraus nach seinen Worten und sie vertieften sich ineinander in einem leidenschaftlichen, intensiven Kuss. Senjougahara spürte das stramme Glied des Uzumakis, welches nahezu gierig nach mehr war. Doch sie selbst war ebenso gierig. Bis zu dem Zeitpunkt, als plötzlich eine Art Alarm los ging. Sie erschrak. Soetwas hatte sie bisher nur in Übungen gehört und ihr war keine Übung bekannt. Sofort ließ Katsu von ihr ab. Nachdem er genervt stöhnte. Senjougahara stand auf und ging zu einem Terminal im Haus. Ihr mobiles Terminal hatte ja Katsu noch... irgendwo! Sie öffnete die aktuellen Meldungen und auch Katsu konnte sehen, was geschehen war. Senjougahara zögerte. In ihrem Kopf rasten die Gedanken. Katsu war genervt, aber erkannte auch, dass sie duschen sollten. Ja. Das sollten wir möglichst schnell tun. Senjougahara rief sofort das Nachrichtenportal auf und schaute auch, ob gerade Personen aus der FuGa Ausgang hatten. Dabei fand sie tatsächlich einige wenige Personen. Verdammt... sagte sie. Es hatte auch noch keiner der anderen Magister gehandelt. Sie hätte schon einen Plan, was sie tun sollte... doch sie durfte hier nicht alleine entscheiden und Personen aussenden.
Sie schickte diese Nachricht an alle Magister ab und versuchte so ein wenig zu koordinieren. Danach würde sie unter die Dusche springen. Katsu, du bleibst auf jeden Fall hier an der FuGa. Versuch deine Geschwister zu finden. Ihr verlasst auf keinen Fall die Schule! sagte sie noch mahnend zu ihrem Ziehsohn. Auch weil sie ihn schützen wollte natürlich. Nach der Dusche würde sie sich etwas vernünftiges anziehen. Selten bekam man die Gelegenheit vor einem eventuell bevorstehenden Kampf sich sein Outfit vorher auszusuchen. Doch trotz, dass sie diesen Luxus hatte, wurde es in der Eile dann doch wieder ein Outfit, welches sie oft und gerne trug. Sie würde sich anschließend aber auch direkt auf den Weg zum Konferenzraum begeben.
TBC: Konferenzraum
Die beiden begaben sich zu Tisch, wo Senjougahara ein Frühstück der extra Klasse genießen durfte, was Katsu direkt zu einem neuen Vorschlag brachte. Dieser ließ sie stocken. Was sollte sie darauf sagen? Ich glaube nicht, dass sich das lange halten würde... aber ich weiß es nicht genau. gab sie zu bedenken und wusste nicht, wie sich diese Flüssigkeit über mehrere Stunden hinweg verhalten würde. Es würden sich definitiv die Bakterien weiter vermehren. Wie lange das Wasser dann tatsächlich trinkbar bliebe war fraglich. Eigentlich wollte sie sich über solche Dinge aber auch gar nicht den Kopf zerbrechen. Musste sie zum Glück auch nicht, denn Katsu zog sie auf die Beine, nur um sie kurz darauf mit der Front auf die Tischplatte zu drücken und von hinten in sie einzudringen. Sie stöhnte laut auf und sie fühlte die Fülle in ihrem Körper. Seine Worte gingen ihr unter die Haut und doch fiel es ihr schwer zu glauben, was er sagte. Doch er brachte Argumente und damit verbunden einen Vorschlag, den ihr Herz für einen Moment aussetzen ließ. Nein! Auf gar keinen Fall! Das können wir nicht tun! protestierte sie gegen die Übertragung. Doch ihr Inneres reagierte gänzlich anders auf diese Vorstellung. Sie zog sich mehr um seinen Schaft zusammen. Ihre Feuchtigkeit vermehrte sich, rann die Schenkelinnenseite ihres Beines hinab. Deutlich sicht- und spürtbar erhöhte sich ihre Erregung allein bei dem Gedanken. Das darfst du außerdem sowieso nicht... wenn dann müsste Takashi sowas anleiern... brachte sie dann noch als Argument, was aber auch ihre Treue gegenüber dem Uzumaki aufzeigte. Das Gedankenspiel des jungen Mannes hatte aber auch dafür gesorgt, dass sie es noch viel dringender wollte, vorallem das Kommen. Sie gab sich ihm mehr hin. Fingerte sich, und sprach dreckig über sich selbst, während auch er ihre Brüste knetete. Seine gestöhnt lobenden Worte lösten ein Kribbeln in ihrem ganzen Körper aus. Dieses wiederrum ließ sie nur noch mehr erzittern und stöhnen. Sie waren beide kurz vor einem Höhepunkt und Katsu hatte dabei einen Plan, den er verkündete. Er drehte außerdem ihr Gesicht leicht, sodass er sie sehen konnte, wenn sie selbst kam. Ja! Mehr! stöhnte sie während sie beide zum Höhepunkt schließlich kamen. Ihr ganzer Körper zitterte und krampfte leicht. Sie spürte, wie seine Saat weiter in sie gepumpt wurde und ihr Inneres flutete. Doch damit war es noch nicht vorbei. Ruckartig zog er sie herum und setzte sie schließlich auf seinen Schoß, nachdem er sich selbst auf den Stuhl gesetzt hatte. Sie streckte ihre Zunge heraus nach seinen Worten und sie vertieften sich ineinander in einem leidenschaftlichen, intensiven Kuss. Senjougahara spürte das stramme Glied des Uzumakis, welches nahezu gierig nach mehr war. Doch sie selbst war ebenso gierig. Bis zu dem Zeitpunkt, als plötzlich eine Art Alarm los ging. Sie erschrak. Soetwas hatte sie bisher nur in Übungen gehört und ihr war keine Übung bekannt. Sofort ließ Katsu von ihr ab. Nachdem er genervt stöhnte. Senjougahara stand auf und ging zu einem Terminal im Haus. Ihr mobiles Terminal hatte ja Katsu noch... irgendwo! Sie öffnete die aktuellen Meldungen und auch Katsu konnte sehen, was geschehen war. Senjougahara zögerte. In ihrem Kopf rasten die Gedanken. Katsu war genervt, aber erkannte auch, dass sie duschen sollten. Ja. Das sollten wir möglichst schnell tun. Senjougahara rief sofort das Nachrichtenportal auf und schaute auch, ob gerade Personen aus der FuGa Ausgang hatten. Dabei fand sie tatsächlich einige wenige Personen. Verdammt... sagte sie. Es hatte auch noch keiner der anderen Magister gehandelt. Sie hätte schon einen Plan, was sie tun sollte... doch sie durfte hier nicht alleine entscheiden und Personen aussenden.
Sie schickte diese Nachricht an alle Magister ab und versuchte so ein wenig zu koordinieren. Danach würde sie unter die Dusche springen. Katsu, du bleibst auf jeden Fall hier an der FuGa. Versuch deine Geschwister zu finden. Ihr verlasst auf keinen Fall die Schule! sagte sie noch mahnend zu ihrem Ziehsohn. Auch weil sie ihn schützen wollte natürlich. Nach der Dusche würde sie sich etwas vernünftiges anziehen. Selten bekam man die Gelegenheit vor einem eventuell bevorstehenden Kampf sich sein Outfit vorher auszusuchen. Doch trotz, dass sie diesen Luxus hatte, wurde es in der Eile dann doch wieder ein Outfit, welches sie oft und gerne trug. Sie würde sich anschließend aber auch direkt auf den Weg zum Konferenzraum begeben.
TBC: Konferenzraum
- Katsu Uzumaki
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- Chakra: 3
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- Ausdauer: 5
- Ninjutsu: 7
- Genjutsu: 0
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Re: Wohnung 4 C [Fam. Kamizuru]
~Unterbrechung~
Der junge Erbe des Gottkönigs bekam nicht wirklich mit wie Senjougahara gezielt ihr Wissen um die menschliche Psychologie dazu verwendete um aus Katsu herauszukitzeln das er lieber Zeit mit ihr verbrachte als mit Mei. Das er lieber hier war und es mit ihr trieb als bei einem gleichaltigen Mädchen zu sein. Außerdem fand sie aufgrund ihrer Worte mehr über Katsus Sexualität heraus. "Hmmm doch nicht nur ich habe diese Entscheidungsgewalt. Du hast mir selbst von den Worten meines Großvaters erzählt, jeder der würdig ist kann ein Teil dieser Familie sein. Mei hat mich überzeugt mir ihrer absoluten Treue gegenüber der Familie, sie verkörpert das was Alle hier verkörpern sollten. Sie trägt Dankbarkeit in sich, tiefe Dankbarkeit das diese Welt weiter existieren durfte, sie kennt ihren Platz und wäre ohne weiteres bereit ihr Leben für das Unsere zu geben. So wie sie ist hat sie fürch mich höheren Wert bewiesen als viele Anderen...und ja dadurch wuchs auch mehr und mehr meine Anerkennung für sie." Somit auch seine Gefühle für die junge Regenbringerin. Doch war es wirklich so wie Katsu sagte? Sexuelle Spannung existierte nämlich erst zwischen den Beiden nachdem Katsu sie in den Kreis der Familie aufgenommen hat. Doch das seine sexuellen Vorlieben nicht nur von seinem Bauplan abhängig waren zeigte er mit seinen nächsten Worten. Denn vom Prinzip her hatte er absolut nichts dagegen auch mit Ayaka oder Shinrabansho Sex zu haben. Eine grundsätzliches Interesse war nämlich durchaus gegeben. Wenn auch kein spezifisches. Doch er legte es in die Hände der Kamizuru. Senjougahara als Hüterin des Lebens, verteidigte etwas so unvernünftiges wie Inzest natürlich nicht. Denn das daraus möglicherweise entstehende Leben könnte für immer gezeichnet sein. Doch hier hatte Katsu ebenfalls ein wenig von dem angewandt was er bei Senjougahara gelernt hatte und auch was er über sie nun wusste. "Genau das meinte ich, biete mir alles und warum sollte ich dann noch irgendwo anders hinsehe noder hinfassen wollen als bei dir?" Meinte er klar mit deutlich flirtendem Unterton in der Stimme. "So zum Beispiel hier." Sagte er und berührte direkt ihren Busen um seinen Worten Nachdruck zu verleihen. Dann ging es zu Tisch wo die Direktorin der FuGa ein etwas anderes Frühstück zu sich nehmen musste. Sie tat dies auf ziemlich erotische Weise, was wiederrum dafür sorgte das Katsu eine Idee hatte. "Du musst ohnehin mehr trinken! Dann muss es auch nicht so lange halten...es geht mir..." Er flüsterte ihr die nächsten Worte direkt in ihr Ohr. "Das du jedes Mal weißt das Zeug von ihr in dich gelangt wenn du etwas trinkst." Ein Schmunzeln lag auf seinen Lippen nach diesen Worten und hoffentlich regte er das Kopfkino seiner Ziehmutter etwas mehr an. Die Anzüglichkeiten wandelten sich schnell in wilden Sex am Küchentisch um, bei dem sogar eine Kaffeetasse zu Bruch ging. Hoffentlich war es nicht die Lieblingstasse! Katsu drückte seinen Schaft tief und schnell in den Hintern der Kamizuru während er schmutzig weitere Dinge von ihr forderte. Auch kam noch eine weitere teuflische Idee ans Tageslicht. "Dann frage ich ihn....abere bis dahin machen wir viele schmutzige Sachen die wir so machen können. Joggen gehen wollten wir ja noch......ich werde dich so oft benutzen wie ich nur kann." Dies war keine Drohung, es war ein Versprechen, dass hoffentlich Wirkung zeigen würde. Das er einfach so trocken sagte das er seinen Vater danach fragen würde war ebenfalls eine Hausnummer, aber Katsu tat dies Ganz bewusst. Das Perverse sollte Normalität für sie werden. Senjougahara machte es sich selbst mehr während der junge Mann fest ihre Brüste weiter bearbeitete, ohne jedoch zu grob dabei zu sein. Er spielte mit den Nippeln der jungen Frau und zog sie fester gegen sein Glied. Die Feuchtigkeit der Kamizuru floss bereits die Innenseite ihrer Schenkel hinab während sie sich immer schneller fingerte. Katsu packte mit einer Hand ihr Gesicht und drehte dieses etwas, er wollte unbedingt ihr Gesicht beim Orgasmus sehen. Sie erreichten Beide einen intensiven Höhepunkt und Katsu spritzte seinen Samen tief in den Hinterleib seiner Ziehmutter. Dann nahm er auf dem Stuhl Platz, gemeinsam mit Senjougahara die er auf sich platzierte. Er packte mit beiden Händen fest den Hintern der jungen Frau während sie ihre Zungen wild miteinander tanzen liesen. Der Schaft des Mannes zuckte in ihr und er wollte es weiter mit ihr treiben! Das Zittern ihres Leibes war Bestätigung genug das auch sie dies begehrte. Ehe ein Alarm diese Pläne zu nichte machte. Die Meldung lies keinen Zweifel an der Dringlichkeit der Sache. Der Schwarzhaarige ärgerte sich nur darüber wie dämlich dieser Zeitpunkt war, eben weil sonst hier absolut nichts los war! Doch er wusste die Kamizuru wurde gebraucht. "Vermutlich bleibt auch keine Zeit für eine schnelle Nummer unter der Dusche hmm?" Dies sagte Katsu mehr zum Spaß und außerdem wollte er das die Kamizuru weiterhin lüstern blieb. Zumindest teilweise sollte sie Gedanken an ihn haben! Senjougahara tippte eine Nachricht ab, vermutlich eine Anweisung, hierbei sah der Uzumaki ihr nicht über die Schulter. Strenge Worte kamen mahnend aus ihrem Mund bevor sie unter der Dusche verschwinden würde. "Nur wenn du uns gebrauchen kannst. Ich bin schon angesäuert warum so ein Mist mir meinen Morgen versaut." Sagte der Uzumaki, er hatte nicht vor ihr zu widersprechen. Er holte sein eigenes Terminal hervor und hatte dort auch mehrere Nachrichten. "In wie weit wollt ihr die Schüler informieren?" Fragte er in Richtung Badezimmer, laut genug das sie es hören würde. Dann wartete er bis sie angekleidet an ihm vorbei kam. "Ich mag das Outfit, siehst heiß aus. Aber lass es uns wirklich wissen wenn wir irgendwie helfen können." Meinte er noch als Kompliment und gab ihr einen Klaps auf den Po. Doch dann wollte er sich dem Terminal zuwenden.
Diese Nachricht würde er erst abschicken wenn Senjougahara ihm dies bestätigt hätte.
Katsu TBC: ???
Der junge Erbe des Gottkönigs bekam nicht wirklich mit wie Senjougahara gezielt ihr Wissen um die menschliche Psychologie dazu verwendete um aus Katsu herauszukitzeln das er lieber Zeit mit ihr verbrachte als mit Mei. Das er lieber hier war und es mit ihr trieb als bei einem gleichaltigen Mädchen zu sein. Außerdem fand sie aufgrund ihrer Worte mehr über Katsus Sexualität heraus. "Hmmm doch nicht nur ich habe diese Entscheidungsgewalt. Du hast mir selbst von den Worten meines Großvaters erzählt, jeder der würdig ist kann ein Teil dieser Familie sein. Mei hat mich überzeugt mir ihrer absoluten Treue gegenüber der Familie, sie verkörpert das was Alle hier verkörpern sollten. Sie trägt Dankbarkeit in sich, tiefe Dankbarkeit das diese Welt weiter existieren durfte, sie kennt ihren Platz und wäre ohne weiteres bereit ihr Leben für das Unsere zu geben. So wie sie ist hat sie fürch mich höheren Wert bewiesen als viele Anderen...und ja dadurch wuchs auch mehr und mehr meine Anerkennung für sie." Somit auch seine Gefühle für die junge Regenbringerin. Doch war es wirklich so wie Katsu sagte? Sexuelle Spannung existierte nämlich erst zwischen den Beiden nachdem Katsu sie in den Kreis der Familie aufgenommen hat. Doch das seine sexuellen Vorlieben nicht nur von seinem Bauplan abhängig waren zeigte er mit seinen nächsten Worten. Denn vom Prinzip her hatte er absolut nichts dagegen auch mit Ayaka oder Shinrabansho Sex zu haben. Eine grundsätzliches Interesse war nämlich durchaus gegeben. Wenn auch kein spezifisches. Doch er legte es in die Hände der Kamizuru. Senjougahara als Hüterin des Lebens, verteidigte etwas so unvernünftiges wie Inzest natürlich nicht. Denn das daraus möglicherweise entstehende Leben könnte für immer gezeichnet sein. Doch hier hatte Katsu ebenfalls ein wenig von dem angewandt was er bei Senjougahara gelernt hatte und auch was er über sie nun wusste. "Genau das meinte ich, biete mir alles und warum sollte ich dann noch irgendwo anders hinsehe noder hinfassen wollen als bei dir?" Meinte er klar mit deutlich flirtendem Unterton in der Stimme. "So zum Beispiel hier." Sagte er und berührte direkt ihren Busen um seinen Worten Nachdruck zu verleihen. Dann ging es zu Tisch wo die Direktorin der FuGa ein etwas anderes Frühstück zu sich nehmen musste. Sie tat dies auf ziemlich erotische Weise, was wiederrum dafür sorgte das Katsu eine Idee hatte. "Du musst ohnehin mehr trinken! Dann muss es auch nicht so lange halten...es geht mir..." Er flüsterte ihr die nächsten Worte direkt in ihr Ohr. "Das du jedes Mal weißt das Zeug von ihr in dich gelangt wenn du etwas trinkst." Ein Schmunzeln lag auf seinen Lippen nach diesen Worten und hoffentlich regte er das Kopfkino seiner Ziehmutter etwas mehr an. Die Anzüglichkeiten wandelten sich schnell in wilden Sex am Küchentisch um, bei dem sogar eine Kaffeetasse zu Bruch ging. Hoffentlich war es nicht die Lieblingstasse! Katsu drückte seinen Schaft tief und schnell in den Hintern der Kamizuru während er schmutzig weitere Dinge von ihr forderte. Auch kam noch eine weitere teuflische Idee ans Tageslicht. "Dann frage ich ihn....abere bis dahin machen wir viele schmutzige Sachen die wir so machen können. Joggen gehen wollten wir ja noch......ich werde dich so oft benutzen wie ich nur kann." Dies war keine Drohung, es war ein Versprechen, dass hoffentlich Wirkung zeigen würde. Das er einfach so trocken sagte das er seinen Vater danach fragen würde war ebenfalls eine Hausnummer, aber Katsu tat dies Ganz bewusst. Das Perverse sollte Normalität für sie werden. Senjougahara machte es sich selbst mehr während der junge Mann fest ihre Brüste weiter bearbeitete, ohne jedoch zu grob dabei zu sein. Er spielte mit den Nippeln der jungen Frau und zog sie fester gegen sein Glied. Die Feuchtigkeit der Kamizuru floss bereits die Innenseite ihrer Schenkel hinab während sie sich immer schneller fingerte. Katsu packte mit einer Hand ihr Gesicht und drehte dieses etwas, er wollte unbedingt ihr Gesicht beim Orgasmus sehen. Sie erreichten Beide einen intensiven Höhepunkt und Katsu spritzte seinen Samen tief in den Hinterleib seiner Ziehmutter. Dann nahm er auf dem Stuhl Platz, gemeinsam mit Senjougahara die er auf sich platzierte. Er packte mit beiden Händen fest den Hintern der jungen Frau während sie ihre Zungen wild miteinander tanzen liesen. Der Schaft des Mannes zuckte in ihr und er wollte es weiter mit ihr treiben! Das Zittern ihres Leibes war Bestätigung genug das auch sie dies begehrte. Ehe ein Alarm diese Pläne zu nichte machte. Die Meldung lies keinen Zweifel an der Dringlichkeit der Sache. Der Schwarzhaarige ärgerte sich nur darüber wie dämlich dieser Zeitpunkt war, eben weil sonst hier absolut nichts los war! Doch er wusste die Kamizuru wurde gebraucht. "Vermutlich bleibt auch keine Zeit für eine schnelle Nummer unter der Dusche hmm?" Dies sagte Katsu mehr zum Spaß und außerdem wollte er das die Kamizuru weiterhin lüstern blieb. Zumindest teilweise sollte sie Gedanken an ihn haben! Senjougahara tippte eine Nachricht ab, vermutlich eine Anweisung, hierbei sah der Uzumaki ihr nicht über die Schulter. Strenge Worte kamen mahnend aus ihrem Mund bevor sie unter der Dusche verschwinden würde. "Nur wenn du uns gebrauchen kannst. Ich bin schon angesäuert warum so ein Mist mir meinen Morgen versaut." Sagte der Uzumaki, er hatte nicht vor ihr zu widersprechen. Er holte sein eigenes Terminal hervor und hatte dort auch mehrere Nachrichten. "In wie weit wollt ihr die Schüler informieren?" Fragte er in Richtung Badezimmer, laut genug das sie es hören würde. Dann wartete er bis sie angekleidet an ihm vorbei kam. "Ich mag das Outfit, siehst heiß aus. Aber lass es uns wirklich wissen wenn wir irgendwie helfen können." Meinte er noch als Kompliment und gab ihr einen Klaps auf den Po. Doch dann wollte er sich dem Terminal zuwenden.
Diese Nachricht würde er erst abschicken wenn Senjougahara ihm dies bestätigt hätte.
Katsu TBC: ???
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