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Minato aka Chris

Trainingsbereich

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Rika Yagami
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Re: Trainingsbereich

Beitragvon Rika Yagami » Fr 29. Mai 2026, 17:00

Rika dachte über Ayakas Worte nach und nickte dann dabei. „Ja sichtbar ist es schon, da hast du recht und es gehört auch zu meiner eigenen Natur, so bin ich halt.“ Sprach sie und rieb sich am Hinterkopf, das Rika jetzt nicht vor hatte jemanden wirklich nachhaltig mit ihrem Chakra zu schaden, war deutlich, sie wusste ja durch ihre Eltern, was es anrichten konnte, aber hinterhältig war es jetzt vielleicht nicht, aber jemand der es nicht kannte, würde wohl hinein tappen, wobei bei Fremden oder Feinden es der Yagami vielleicht auch egal war, aber das wusste sie ja nicht, hatte sie ja in ihrem sehr kurzen Leben bisher noch mit niemanden außerhalb der FuGa gekämpft. „Eigentlich bringt es nichts mit offenen Augen in den Tod zu laufen, wenn man keine Chance hat und daher wäre fliehen recht sinnvoll, jedoch muss man dies auch können, wer sagt das ein übermächtiger Feind einen dann fliehen lässt oder nicht direkt in den Rücken springt.“ Rika wuschelte sich durch die Haare, das war schon eine Sache die etwas verzwickter sein konnte und naja, sie und Ayaka waren bisher in so einer Situation ja nicht, daher konnten sie nur theoretisch darüber nachdenken, was sie tun könnten, aber gut irgendwann mussten sie sich dem ganzen ja auch stellen, denn irgendwann war die FuGa so wie sie gerade ist ja auch vorbei.
Jedoch zeigte es auch, das die junge Rothaarige sich über vieles Gedanken macht und nicht gerade blindlinks irgendwo hinein tappt, jedoch konnten ihre Fragen auch etwas merkwürdig sein und auch dass sie keine Ironien ist, machte es wohl Ayaka auch etwas schwere ihr Fragen zu beantworten, wobei die junge Biene es sehr schön erklärte. „Schon, da hast du recht, aber manchmal ist Erfahrung schon etwas sehr beruhigendes.“ Schmunzelte dann Rika etwas, naja sie wusste theoretisch als Kämpferin ja viel, aber jemanden wirklich richtig zu schaden, das war ja noch eine andere Hausnummer.
Ayaka konnte leider nicht weiter machen, da anscheinend etwas fehlte, wobei sie irgendwann auch ihr eigenes Gift kreieren konnte und Rika nickte darauf, dann wusste nur die junge Kamizuru, was es ist. „Ja ist Papa. Und ich hab davon gehört, das er eins Kage war, aber er schien dann lieber mit Mama umher zu reisen und zusammen zu kommen.“ Sprach Rika und lächelte recht zufrieden, jemanden wirklich im Herzen zu tragen ist etwas wunder schönes, vor allem wenn es gegenseitlich ist. „Findest du?“ Sprach Rika und grinste dann kurz etwas, als Ayaka den Kopf schüttelte. „Ich frag liebe, wenn ich etwas nicht verstehe, weil sonst verstehe ich es nie.“ Meinte sie dann noch.

Trainingsbereich
Dann gingen sie zum Trainingsbereich und ein Ring war auch frei, wobei sie sich vorher noch etwas zu essen und trinken besorgten, schließlich würden sie das Beide anschließend benötigen. „Das klingt ja wie für eine ganze Arme.“ Sprach Rika und wusste garnicht, wie recht sie damit hatte, denn die Anzahl an Bienen war anscheinend schon enorm, aber die junge Yagami übte noch einpaar Schattenboxschläge und streckte sich noch etwas, bevor sie ready war. Ayaka wusste ja, dass die junge Rothaarige eine Taijutsuka ist, daher musste sie sich Rika sogesehen vom Leib halten und als der Startton ertönte, erschien auch schon die Arme der junge Kamizuru, wobei sich Rika das schon dachte, jedoch nicht, wie viele das sind, es war wirklich wie eine ganze Arme und als die Bienen wuchsen formte Rika einpaar Fingerzeichen und pustete auf einmal einige schwarze Partikel aus, die nach und nach Dichte wurden, wobei das eine Unterform des Meidous der jungen Yagami war, die Bienen würden es recht schnell merken, wenn sie in Kontakt damit kamen und es würde auch Ayaka nach und nach etwas die Sicht auf den Rotschopf nehmen, die natürlich den Bienen versuchte aus zu weichen, was immer eine sehr knappe Nummer war, die Bienen waren echt schnell und nur weil Rika ein gutes Taijutsugespür hatte, konnte sie gerade so sich immer davon abhalten, getroffen zu werden, jedoch würde es den Bienen, die sich ihr nähern, nach und nach schlechter gehen. Jedoch würde Rika sich langsam wohl bereit machen einen Gang höher zu schalten, einfach auch weil es ihr tierisch auf die Nerfen ging in der Defensive zu sein. Daher breitete sich ihr Mal auf ihrem Arm aus, wobei sie einen Split wählte von 300% auf Geschwindigkeit und 100% auf Stärke, was ihre Geschwindigkeit auf 10 +200% anhob und ihre Stärke auf 10, so würde sie kurz darauf aus ihre dunklen Meidoupartikelwolke auftauchen und auf die junge Ayaka zu schnellen, die Bienen der Kamizuru wären wohl jetzt etwas zu langsam für die junge Yagami und sollte die Lilahaarige nichts unternehmen, würde Rika durch einige Hacken die sie schlägt, neben ihr auftauchen und ihr ziemlich böse gegen die Schulter schlagen.

Selbsterfunden
5 x sehr hoch --- 3 x sehr hoch + hoch

Name: Chisai Maidou-Kokyu
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: B-Rang
Element: Meidou
Reichweite: Radius 8m
Chakraverbrauch: mittel (4CP) bis hoch (8CP) pro Post
Voraussetzungen: Chisai Maidou Chakra, Ninjutsu 6
Beschreibung:
Das Chisai Maidou-Kokyu ist eine von Rika Yagami selber entwickelte defensiv Technik. Dabei atmet die junge Rothaarige sehr kleine Runde Chisai Meidoupartikel aus (Geschwindigkeit 5) und flutet damit eine Radius von etwa 8m. Die Partikel sind wie ein dunkler schwarz/grauer Nebel für jeden Sichtbar dessen Zentrum die Rothaarige selber bildet. Rika kann die Chisai Meidoupartikel mit Hilfe von Chakra Zugabe ätzender machen. Bei einer Chakramenge von Mittel (4CP) erleidet man durch die Partikel mittlere Schäden, bei Hoch (8CP) hohe Schäden. Verletzungen und Narben die durch diese Technik entstehen wie bei allen Schäden durch Chisai Meidou Chakra verheilen nie richtig, selbst mit medizinischer Hilfe nicht.
Die Meidoupartikel können auch über Mund und Nase in die Atemwege eindringen und daher nicht nur auf der Haut oder in den Augen Schaden anrichten. Insgesamt kann dieser Nebel maximal zwei Posts aufrecht erhalten werden.

Kuroi ryū
Rika ist durch die Vereinigung von Kuro und Ryuuzaki Yagami entstanden, wodurch sie ein wohl recht ungewöhnliches Erbe antrat. Durch die Drachengene ihres Vater wurde die Alterung der kleinen Tochter um einiges beschleunigt, bis sie durch das Meidou im körperliche Alter von 16 Jahren wieder gebremst wurde.
Die Drachengene und das Meidou Chakra haben Rika eine eigenartige Besonderheit mit auf dem Weg gebracht, denn im Gegensatz zu ihrer Mutter Kuro, die schwarze Flamen erzeugen kann, vermischte sich das Drachengen mit der offenen Verbindung zum Meidou.
Dadurch ist es der jungen Kunoichi möglich Male auf ihren Körper zu erzeugen, welche die Form und die Farbe von schwarzen kleinen Drachenschuppen darstellt. Je dunkler die Male sind, desto mehr Meidou Chakra zieht das Mädchen in ihren Leib hinein. Rika kann dadurch ihre körperlichen Attribute in einem gewissen Rahmen anpassen, wie sie will und je nach Kampfsituation auch umändern kann. Zur Zeit bildet sich das Mal an Rikas rechten Arm am meisten aus und kann sich bis zu ihrer Schulter hinauf ziehen. Bei aktiver Besonderheit stoßen die Male das Chakra aus, welches dem Gegner Brandschäden sowie Verätzungen zufügt.
(Bisher kann Rika nur D3 anwenden)
D3: Stärke/Geschwindigkeit verstärken sich jeweils um 200%, diese können umverteilt werden, wie es Rika möchte. Durch das Chakra an den Malstellen enstehen bei Berührung leichte Brandschäden.
D3 kostet Rika pro Post eine Chakramenge von hoch und sie erleidet durch die Konzentration des Meidou Chakra pro Post leichte Schäden an den Malstellen. Nach zwei Posts muss Rika die Fähigkeit deaktivieren oder auf die nächste Stufe (D2) übergehen. (Ingame auf 3 poste erweiterbar). Diese Stufe ist mit anderen Besonderheiten stapelbar.
Rika redet
Rika denkt


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Ritsu
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Re: Trainingsbereich

Beitragvon Ritsu » Fr 29. Mai 2026, 23:25

Tja nun war es so weit und sie mussten sich aufstellen. Dori hatte sich absichtlich etwas weiter nach hinten gestellt, um gleich auf Distanz gehen zu können. Nine und Itsuki waren weiter vorne, während Shinra ihre Position spiegelte und ebenfalls auf Abstand zu gehen schien. Aber sie hatte doch ein Schwert? Würde sie nicht auch weiter vorne kämpfen müssen? Auf der anderen Seite hatte sie vorhin Techniken gezeigt, die auch im Fernkampf wirkten. Sie würde also vermutlich am meisten auf Shinra Acht geben müssen.
Diese aktivierte einen Countdown auf ihrem Terminal und so warteten alle angespannt, bis es los ging. Doris Atmung wurde schwerer. Ihre kleine Trainingseinheit zuvor hatte eigentlich schon ordentlich an ihren Kräften gezehrt. Sie würde nicht viel in diesem Kampf machen können außer…nun ja…Pfeile zu verschießen.
Fast schon von ihrem inneren Gedanken abgelenkt, schreckte sie auf als es auf einmal los ging. Shinra machte den ersten Angriff, obwohl Dori eher mit Itsuki gerechnet hatte. Sie erzeugte eine Wasserwelle die sowohl Nine als auch Dori kalt traf. Der Fluchtinstinkt der Seibou kickte und so machte sie einen Sprung nach hinten Richtung Mauer. Unter ihrem Umhang wurden fleißig Fingerzeichen geformt und sie wurde im nu…durchsichtig. Richtig gehört. Doris Mantel und auch der Rest des Anzuges machten sich Transparent und sorgten dafür das das Licht wie bei einem Tarnmechanismus Dori passierte. So war sie wesentlich schwieriger zu sehen und als sie dann an der Wand landete, würde sie sich mit dem zuvor platzierten Spinnenseide Bällchen dort festhalten.
Dieses hatte sie zu Vorführungszwecken für Itsuki erschaffen und danach versehentlich weggeworfen. Nun klebte es an der Wand fest und war optimal platziert, um sich daran fest zu kleben. Sie landete dabei mit der Fußsohle auf dem Bällchen und konnte sich so dort positionieren. Mit den Rücken gegen die Wand gelehnt und über die eigene Körperspannung dort gehalten würde sie zumindest vor dem Wasser am Boden geschützt sein. Sie brachte ihren Bogen in Position und zog den ersten Pfeil.
Die beiden Shinobi standen inzwischen auf dem Wasser. Das hatte Dori das ein ums andere Mal schon beobachten können bei Ninjas. Eine interessante Fähigkeit die sie und ihr Bruder aber nicht beherrschten. Dadurch war Nine auf jeden Fall schon mal in seinen Bewegungen eingeschränkt. Genau das nutzten aber Shinra und Itsuki aus. Ein Wasserball flog durch die Luft und traf Nine. Dori schreckte auf, aber es gab nichts, was sie dagegen tun konnte, und er schien sich in der Situation auch gut selbst helfen zu können. Der Wasserball wurde abgewehrt und Itsuki stand plötzlich auf der Matte. Es gab einen kurzen Schlagabtausch und er wurde schnell wieder zurückgedrängt.
Was sollte sie jetzt nur tun? Angreifen? Vermutlich war das das Beste…immerhin waren sie kurz dann abgelenkt. Richtig? Sie zog noch einen weiteren Pfeil und legte beide auf die Sehne, um dann mit ihrer Pfeil Technik auf sowohl Shinra als auch Itsuki einen Pfeil zu schießen. Dabei zielte sie aber bewusst nicht auf den Körper der beiden, sondern würde so schießen das Die Pfeile knapp an ihnen vorbeizogen. Es war also lediglich eine Kleine Ablenkung die, wenn sie einfach stehen bleiben, würden sie nicht treffen konnten. Aber ob sie das auch so erkennen würden?

Selbsterfunden
Name: Toton („Transparenz“)
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element: ---
Reichweite: Selbst
Chakraverbrauch: Gering pro Post
Voraussetzungen: Ninjutsu 4, Chakraleitenden Stoff
Beschreibung: Toton ist ein von Dokuritsu entwickeltes Jutsu bei welchem sie Chakra in ihren Mantel leitet. Dadurch passt dieser sich farblich der Umgebung an und hilft ihr solange sie sich darunter versteckt sich farblich besser in die Umgebung einzuordnen. Diese Veränderung ist langsam und nicht in Echtzeit…daher sollte man sich nicht allzu schnell bewegen, um nicht dennoch aufzufallen. Hält man still können die angepassten Farben die eigene Präsenz verschleiern da man gerade, wenn man versteckt, ist nur schwer erkennbar ist. Aus nächster Nähe wirkt das Jutsu nicht sehr stark da man immer noch gut erkannt werden kann. Aus großer Distanz besteht schon die Möglichkeit übersehen zu werden.

Selbsterfunden
Name: Fuku no Ya („Doppelpfeil“)
Jutsuart: Taijutsu („Bojutsu“)
Rang: D-Rang
Element: ---
Reichweite: Mittel-Fern
Chakraverbrauch:---
Voraussetzungen:Taijutsu 2, Pfeil und Bogen
Beschreibung: Der Anwender spannt 2 Pfeile auf seine Sehne und verschießt somit 2 Pfeile anstatt nur einem. Er kann dabei beide Pfeile auf ein Ziel richten was somit schwerer zu blocken ist oder er entscheidet sich 2 nah beieinander stehen Ziele anzuvisieren.

Verbliebens Chakra Mittel+Gering

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Ayaka Kamizuru
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Registriert: So 4. Sep 2022, 10:33
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Vorname: Ayaka
Nachname: Kamizuru
Alter: 16(äußerlich)
Größe: 1.50m
Gewicht: 43kg
Stats: 33
Chakra: 6
Stärke: 4
Geschwindigkeit: 5
Ausdauer: 7
Ninjutsu: 7
Genjutsu: 0
Taijutsu: 4
Passiver Statboost: +25% Str. Ges. Aus.
Lebenspunkte: 150
Abwesend?: Nein

Re: Trainingsbereich

Beitragvon Ayaka Kamizuru » So 31. Mai 2026, 19:37

"Ja das kommt hinzu. Da gibt es keine Garantie das man auch wirklich fliehen kann." meinte die Kamizuru noch auf Rikas Worte wo sie sich über den ernst der Lage unterhielten also wie es da draußen so sein konnte. Alles Theorien welche aber doch damals der Wirklichkeit entsprachen und daher keine Vermutungen. Ja hier war es soweit sicher, gab es Frieden aber das hieß nicht das dies permanent war oder da draußen auch galt, auf anderen Inseln bzw. Kontinenten die es da draußen sicher gab. "Dann muss man alles nutzen was man hat und kann und hoffen der Gegner gibt die Vefolgung auf. Andernfalls hat man nicht viele Möglichkeiten." fügte sie noch hinzu. So war es wohl ja und ja auch logisch wenn man alles zusammennahm. Wurde eine Flucht erschwert oder gar unmöglich gemacht dann hatte man nur die Wahl erneut zur Konfrontation und dann irgendwas ausrichten das man doch fliehen konnte oder den Gegner doch bezwingen oder die Kapitulation und dann hoffen einem wurde nichts schlimmes angetan. Beide Mädchen waren aber noch nie in eine solche Situation gekommen, daher konnten sie darüber nur Mutmaßen, erlebt hatten sie es ja noch nicht und wie man sich dann verhielt. Naja gut, Ayaka hatte beispielsweise im Tunier schon in einer schwierigen Lage gesteckt und sich da weiter gewehrt, war aufs Äußerte gegangen bis nichts mehr ging. Daher würde sie sich wohl in einem Fall wie oben beschrieben genauso verhalten. So dachte sie zumindest. "Hmm vielleicht kann man ja so ein Szenario mal simulieren. Ja es ist dann immernoch unter Trainingsbedingungen hier aber eben mal in eine solche Lage gebracht werden das man das durchlebt. Ich denke das kann einen nur stärker machen und lehrreich sein." Hatte die Kamizuru dann den Vorschlag. Wie sah Rika das? Diese wuselte sich auch durch die Haare, da das Ganze schon etwas verzwickt war ja. Ayaka war aber die Ganze Zeit über ruhig geblieben, behielt einen kühlen Kopf. Da machte sich ihre sachliche also rationale Art wo bezahlt. Sie überdramatisierte es nicht oder dachte zu kompiziert nach, machte sich nicht soviele Sorgen. Daher auch ihr Vorschlag das man das mal durchmachte.
"Ja das ist sie. Dann weiß man ja bescheid, kennt sich aus und fühlt sich sicher. Darum beruhigend." erklärte sie die Sache mit der Efahrung. Da hatte Rika vollkommen Recht. So erging es Ayaka auch mit den Dingen die sie gut konnte. Warum? Sie besaß Erfahrung undd as gab Sicherheit. So stresste man sich nicht unnötig. Kurz unterhielten sie sich noch über Rikas Vater, den Ayaka natürlich auch kannte. Eine berühmte Persönlichkeit Ryuuzaki Yagami. Nicht alles nein aber das was man allgemein von ihm wusste. Geschichten die weiter gegeben wurden oder was sie auch von ihrer Mutter gehört hatte und anderen. "Und dadurch kammst irgendwann du zustande" sprach die Kamizuru dann auf RIkas Worte wegen dem Umherreisen ihrer Eltern und lächelte der Rothaarigen entgegen. So konnte man es durchaus zusammenfassend sagen oder nicht? "Das ist ja auch richtig nachzufragen. Es ist keine Schande und keine Schwäche. Du willst dazu lernen und es verstehen, es richtig machen." Ja an ihren Fragen sah Ayaka auch nichts seltsames oder dergleichen.

Beide Mädchen machten sich dann auch auf den Weg, gingen zum Trainingsbereich um dort einen kleinen Trainingskampf abzuhalten. Wollte Ayaka unter anderem der Yagami ihre "Gruselform" zeigen. Schnell war noch etwas Proviant besorgt für danach, denn Ayaka musste ja auf die Nebenwirkungen achten und nach einem Kampf wenn sie da ihr Erbe benutzte war sie immer hungrig und wollte dann direkt dem entgegen wirken. Sonst wäre sie wie ausgelaugt und müde da es sehr an den Kräften der Kamizuru zehrte. Rikas Kommentar fasste es auch gut zusammen. "Haha kann man meinen ja, wobei das passt auch schon ja. Ich hab meine eigene Armee!" Eine Armee aus Bienen, dämonischen Bienen!
Genauso kam es dann auch wo der Kampf begann. Ayaka zögerte nicht und erschuf direkt 100 Bienen in Handgröße bei sich wovon sie die Hälfte direkt auf Rika schickte und sie angriff. Die Bienen sollten dem Mädchen nebst Schäden zufügen auch etwas von ihrem Chakra entziehen. Hier wollte Ayaka zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Zum einen wusste sie wenn die Bienen es schafften das Mädchen zu erreichen dann hatte die Rothaarig erstmal mit den Beißern und Stacheln zutun und dann wurde ihr Chakra entzogen was sie auf Dauer müder machte und zermürbte. Die andere Sache war wenn die Bienen ihr Chakra entzogen wurden sie damit konfrontiert. Rika nutze ja auch Dunkelheitschakra, eine Form davon und darauf wollte Ayaka ihre Bienen einstellen auch adaptieren, so das die Bienen es dann selbst nutzen konnten. Dazu war sie in der Lage. Ihr Erbe erlaubte es das ihre Bienen praktisch alles assimilieren konnten um sich dann selbst zu verbessern. Vermutlich trugen die Bienen auch Schäden davon doch das war es Wert. Das die Kamizuru soviele Bienen erschuf und losschickte überraschte Rika wohl, tja das hatte Ayaka ja auch nicht erwähnt gehabt wie viele sie nutzen konnte. Doch ließ die Yagami sich davon auch nicht zu sehr beirren und startete ihren Konter. Sie atmete schwarze Partikel aus und nahm damit auch die Sicht auf sich. Ein kluger Schachtzug wenn man so wollte. Doch ließ Ayaka die Bienen einfach weiter angreifen. Sie würden Rika schon wo erreichen. Das die Bienen durch den schwarzen Rauchvorhang Schäden bekamen war eben so. Kam es ja auch drauf an wie stark Rika das Ganze konzentrierte. Die Mahachi waren ja auch stark im Nehmen (Halten Schäden von hoch stand). Dennoch ließ Ayaka einen Teil der Bienen 25 an der Zahl rausfliegen aus dem Rauch. Einerseits um zu sehen wie die Schadenslage war und andererseits gingen dann auch nicht unbedingt alle Bienen drauf. Mit den anderen 25 musste Rika sich dann noch in Konfrontation begeben. Sie waren schnell und die Yagami konnte wohl immer gerade so ausweichen, die Lilahaarige ließ die Bienen aber einfach unaufhörlich weiter machen erteilte so keinen neuen Befehl, einfach angreifen und wenn sie Kontakt hatten beißen, stechen und Chakra entziehen. Ayaka selbst war nach wie vor auf Abstand mit den anderen 50 Bienen bei sich die auch alle handgroß waren. Die dienten zur Sicherheit oder möglicher zweiter Welle. Ja die Kamizuru befehligte ihre eigene Armee. jetzt konnte man auch verstehen wieso sie als Iryonin die Regeln der Medic quasi brechen bzw. umgehen durfte. An der Frontlinie kämpfen bzw. allgemein kämpfen war ihr aufgrund ihrer Besonderheit erlaubt. Blieb die Kamizuru aber auch nicht untätig und dachte sich schon, dass Rika im Rauch irgendwas machte. Sie bekam es wo auch durch ihre Bienen mit, von wegen Wahrnehmung und da sie sowieso ja auch ihre Gruselform zeigen wollte tat Ayaka das Ganze einfach auch und ließ einige ihrer Bienen das Mädchen mit dem Miasma injezieren. Dadurch bildeten sich augenblicklich schuppenartige Partien an ihrem Körper, vorallem an Beinen und Armen. Wie eine Rüstung. Scharfe Fingernägel wie Klauen/Krallen kamen auch hinzu. Ebenso ein Schweif der auch schuppenartig bedeckt war bildete sich am Hinterleib der Kamizuru. Ihr lilafarbendes Haar wurde weißblond und eine leiche dünne dämonische Chakraaura umgab ihren Körper. Das war "Gruselayaka" wie diese Transformation ihren Kosenamen erhalten hatte. Wirkte Ayaka dadurch auch wahrlich mehr monsterhaft konnte man sagen. Ihre Geschwindigkeit und Kraft wurde durch diesen Modi auch gesteigert (+200% Stärke und Geschwindigkeit: Str 4 + 200% = 10+75%, Geschw 5 +25% (passiv) = 6 +200% = 10+125%). Dadurch war sie nun also körperlich stärker und schneller. Rika hatte sich auch hochgeboostet. Da war dieses Mal wovon sie Ayaka erzählt hatte, daher wusste die Kamizuru bescheid und war es auch gut das sie selbst sich verstärkt hatte. So konnte sie dagegen halten. Rika war vielleicht ein wenig schneller aber der Unterschied war nun nicht so riesig und Ayaka war ja auch nicht schutzlos. Ihre Form bot noch ein paar Vorteile womit sie mangelte Geschwindigkeit ausgleichen konnte. Und ja sie hatte noch ihre Bienen bei sich die zwar langsamer waren aber dennoch waren sie da und schickte Ayaka diese auf die ansprintente Rika los, wobei sie einige der Beinen einfach einen Schub gab durch ihre eigene Kraft, sodass die Bienen also wie Geschosse wirkten und mit der gleichen Geschwindigkeit auf Rika zuschoßen wie Ayaka Stärke besaß. Die Bienen würden bei Kontakt mit Rika auch einfach zerplatzen aber dennoch entsprechnd Schäden anrichten. Das war schon radikal wie Ayaka mit ihren eigenen kleinen Lebewesen umging aber hier spielte auch mit rein, dass durch das Miasma die Kamizuru angriffslustiger und rücksichtsloser wurde. Und sie konnte jederzeit neue Bienen erschaffen. Sollte Rika Ayaka erreichen so würde die jetzt Weißblonde mit ihrem Schweif versuchen den Schlag der Yagami zu blocken. Es reichte ein Treffer, eine Berührung und auch dann würde Chakra von der Yagami absorbiert werden (mittlere Menge), denn die Fähigkeit der Bienen hatte sich auf Ayaka übertragen. Selbst wenn Rikas Angriff Ayaka traf. Die Schäden würde sie auch aushalten. Auch was das Lähmungsgift anging. Hier konnte Ayaka bei einem Treffer dann auch mittlere Lähmung an der Stelle auslösen. Sie war also gefährlich wenn man mit ihr Kontakt hatte. Nur wusste Rika dies ja nicht. So würde Ayaka auch versuchen mit einem Hieb ihrer linken Hand eine zu verpassen, die scharfen Klauen sollten ihr übriges tun. Was auch noch zu erwähnen war, selbst wenn Ayaka getroffen wurde, da ihr Körper teils gepanzerte Stellen hatte wurde da der Schaden reduziert den sie erlitt. Wie bei einer Rüstung. Während das alles passierte ließ Ayaka ihre Bienen die sie noch bei sich hatte die übrigen ebenfalls einfach attackieren und auf Rika niederprasseln. Auch hier sollten sie wieder Chakra entziehen. Selbst wenn sie langsamer waren, es war die Anzahl zusammen mit Ayaka selbst die zum Problem werden sollte für Rika.



Spoiler für angewendet:
Ausdauer: 7 + 25%(passiv) = Ausdauer 9 = 160cp
- 1x hoch (vorpost) 8cp
- 2x mittel 8cp
- 1x sehr hoch 16cp

= 128cp

Geschwindigkeit: 10+125%
Stärke: 10+75%

Mahachi Isan ("dämonisches Bienenerbe")
Das Mahachi Isan ist eine Verbindung des Kamizuru Erbe von Senjougahara und Takashis dämonischem Erbe, welches ebenfalls durch das göttliche Chakra von Takashi bei der Zeugung sowie dem Pfeilerbruch beeinflusst wurde, sodass eine zellulare Veränderung stattfand und das Kind bereits bei der Geburt über einen speziellen Bienenschwarmstock innerhalb des eigenen Körpers verfügt. Über diesen sowie die Bienen der Träger auch die völlige Kontrolle hat (für Details siehe Wissensgebietausschreibung), da der Träger sogesehen die "Bienenkönigin" ist (Reichweite der Kontrolle über Wissensgebiet definiert. Standart 50m, Weitere Fernkontrolle über Jutsu möglich). Mit ihm/ihnen kann der Anwender auch kommunizieren, ist quasi auch mit ihnen verbunden. Informationen welche die Bienen sammeln können so an Ayaka weitergegeben werden und umgekehrt natürlich auch. (Kommunikation in weiter Ferne, über 50m, nur per Jutsu). Genau wie beim normalen Kamizuru Erbe sind die Bienen innerhalb des Körpers sehr sehr klein und "verpuppt", sodass sie sich z.B. im Chakrasbahnystem aufhalten können. Gehen geschaffene Bienen zurück in den Körper, nehmen sie wieder ihr sehr sehr kleines Puppenstadium an. Dieser Schwarmstock und damit die Bienen selbst die geschaffen werden können sind dämonischer Natur, ohne Kontrolle durch den Anwender sind diese auch sehr aggressiv, und verfügen über spezielle Eigenschaften und Fähigkeiten. Anders als jedoch gewöhnliche Kamizuru Bienen erschaffen diese Bienen keinen Honig bzw. werden auch nicht zu Honig sollte man sie z.B. zerstören. Stattdessen können sie eine Art dämonischorganische Masse, genannt "Miasma" erzeugen bzw. werden auch zu dieser bei Zerstörung. Jene Masse kann für weitere Fähigkeiten/Techniken sowohl von den Bienen als auch Ayaka verwendet werden und ist langlebig bzw. bleibt bestehen bis sie entfernt wird. Das Miasma selbst kann dabei ebenfalls Eigenschaften der benutzten Bienen aufweisen (Ausschreibung in Jutsu). Die grundsätzliche Eigenschaft aller Bienen egal welcher Art ist es Chakra z.B. von anderen Lebewesen fressen/absorbieren zu können und es auch zu speichern oder zu übertragen sprich ihrem Schwarmstock und damit dem Anwender/Träger der Besonderheit zur Verfügung zu stellen oder es selbst zu verwenden. Diese Fähigkeit rührt von dem dämonischen Erbe des Urbösen her, welches auch Chakra absorbieren/rauben konnte über Schlababtausch, daher hier bei den Bienen über Kontakt. Weiterhin ernähren sich die Bienen sowohl von Pflanzen als auch Fleisch, genauer gesagt von allem was "lebt" und wegen ihrer dämonischen Herkunft können sie auch praktisch alles fressen und verdauen/assimilieren. Dadurch ist der Träger/Anwender auch dazu aufgefordert stets mehr Nahrung zu sich zu nehmen als es ein normaler Mensch tun würde (doppelte Kalorienaufnahme). Einmal für sich selbst und einmal für den Schwarmstock. Dies kann man somit als Nachteil der Besonderheit mit ansehen. Die Bienen würden den Träger selbst nicht fressen, sollte dieser nicht genug Nahrung zu sich nehmen, allerdings vermindert mangelnde Nahrungsaufnahme die Leistung der Bienen. Natürlich kann der Anwender beschworene/geschaffene Bienen auch etwas fressen lassen um diese zu sättigen. Weiterhin besitzen alle Bienen des Schwarmstocks die Eigenschaft bzw. den Instinkt den Schwarmstock und damit den Anwender vor Gefahren aller Art zu beschützen. Sollte der Anwender Selber bei Gefahr nicht agieren oder agieren können so handeln die Bienen entsprechend eigenständig zum Schutz und Erhalt des Schwarmstocks, wenden die Gefahr ab, versuchen dies bzw. bringen den Schwarmstock/Anwender außerhalb der Gefahr. Desweiteren sind alle Bienenarten auf ihre Art und Weise "giftig". Auch können die Bienen Eigenschaften von sich auf ihren Anwender da dieser der Schwarmstock ist übertragen, temporär versteht sich (Jutsu, weitere Besonderheitsausschreibung). Da der Anwender selbst der Schwarmstock ist und dies bereits bei dessen Geburt der Fall war, kann er auch unterschiedliche Arten von dämonischen Bienen erschaffen je nach Können, Erfahrung usw. mit dem Erbe. So kann er bzw. können die Bienen sich auch weiterenwickeln, verbessern, neue Arten erschaffen oder kombiniert werden so wie ihre Fähigkeiten. Dies wird ebenfalls bewerkstelligt bzw. begünstigt dadurch, dass die Bienen praktisch alles fressen können, auch Chakra bzw. dieses absorbieren und damit assimilieren (z.B. seperate Nbw/Ausschreibung bei neuer Bienenart.). Für weitere Bienenarten welche über Ayakas Niveau hinaus gehen (siehe Wissensgebiet) benötigt Ayaka aber auch zusätzliches Wissen, vorallem an im Bereich dämonisches Wissen um das volle Potenzial ihrer Fähigkeiten auszuschöpfen. Gegebenfalls auch zusätzliches WIssen über andere Chakraarten (besondere Chakraformen/Elemente).
Folgende Bienen können bisher angewandt/erschaffen werden:
Jigoku no Dokuhachi ("giftige Bienen der Hölle") oder nur Mahachi ("Dämonenbiene")
Hierbei handelt es sich sogesehen um die "Grundart" der dämonischen Biene. Diese können dabei in unterschiedlicher Größe geschaffen werden, etwa normal Bienengröße, sodass sie einzelnd auch kaum auffallen oder bis zu handgroß, wodurch sie auffälliger aber auch bedrohlicher wirken, was entsprechend unterschiedlich viel Chakra kostet (für Details siehe Wissensgebiet). Abgesehen von den grundsätzlichen Fähigkeiten und Eigenschaften s.o., wie Chakrafressen/absorbieren (Grundversion mittlere Menge), besitzen diese Bienen ein besonders starkes lähmendes Gift (Grundversion: mittlere Auswirkungen) und sie können besonders gut das Miasma übertragen/verbreiten. Geschwindigkeit und Kraft der Bienen richtet sich dabei nach dem Können des Anwenders (Geschwindigkeit und Stärke = Ninjutsuwert des Anwenders). Widerstandskraft der Bienen ebenfalls gleich dem Ninjutsuwert bzw. Wissenskenntnisstand (A-Rang = hoch). Für weitere Details, auch bezüglich Kontrolle, Verbesserung etc. siehe Wissensgebiet.

Hierbei handelt es sich um eine Verstärkungsform von Ayaka, welche sie anwenden kann wenn sie sich von ihren Bienen mit dämonischen Chakra/Miasma injezieren lässt. Die Bienen können dies auch innerhalb ihres Körpers in der "verpuppten" Form anwenden. Durch das injezierte Chakra/Miasma verändert sich Ayakas Äußeres ein wenig, es bilden sich schuppenartige, harte Partien an ihrem Körper. An den Unterarmen, Beinen sowie Händen und Füßen und ein paar Körperpartien (siehe Bild, jedoch nicht die Augen). Nägel werden dabei zu spitzen scharfen Klauen. Auch "wächst" ihr ein hartschuppiger langer Schwanz. Diese schuppenartigen Partien sind dabei eine Mischung aus dem Miasma sowie dem Chitinkörper der Bienen und praktisch wie eine Art Rüstung zu verstehen (-25% Schäden an gepanzerten Stellen). Ihr Haar wird während der Benutzung weißblond. Auch ist Ayaka während der Anwendung von einer dünnen dämonischen Aura umgeben. Das Ganze sorgt dafür, dass sich die Stärke und Geschwindigkeit des Mädchens um jeweils 200% erhöht, allerdings kostet sie dies auch pro Post eine Chakramenge von "sehr hoch". Da die Bienen ihr das Miasma übertragen, geben sie Ayaka für die Dauer auch die Eigenschaft Chakra zu absorbieren/zu fressen, sodass das Mädchen in der Lage ist eine "mittlere" Menge Chakra pro Kontakt bzw. pro Post solange Kontakt besteht zu absobieren, was sie dann auch für sich nutzen kann. Ebenfalls die Gifteigenschaft bekommt sie übertragen, sodass zugefügte Schäden im Nahkampf von ihr zusätzlich "mittlere" Lähmungserscheinungen für 1 Post verursachen (Mehrfachtreffer der gleichen Stelle erhöht die Postdauer pro Treffer). Als Nachteil der Verstärkungsform richtet sich nach Benutzung ein Erschöpfungszustand von "leicht" pro angewendeten Post ein und gleichermaßen ein Cooldown (z.B. 2 Posts Benutzung = 2 Posts CD). Zusätzlich verspürt das Mädchen anschließend ein Hungergefühl (-25% Effektivität ihrer Bienenjutsu solange das Hungergefühl besteht). Ebenfalls als Nebeneffekt macht die Injektion des dämonischen Chakras das Mädchen aggressiver im Verhalten, sowie auch rücksichtsloser. Die gebildeten Schuppenartigen Teile lösen sich am Ende der Benutzung wieder auf. Pro Post Benutzung erhält das Mädchen auch "leichte" körperliche Schäden. Ayaka kann die Verstärkungsform verbessern und Nachteile/Nebenwirkungen mindern, benötigt dazu allerdings zusätzliches Training und ggf. Wissen im Bereich dämonisches Chakra/Kontrolle. Zudem benutzt das Mädchen dieses "Ass im Ärmel" wenn man es so nennen will eigentlich nur in Notfällen, weil der Modus sie geschwächt zurück lässt und sie auch aggressiver und rücksichtsloser werden lässt und sie als Iryonin sich an gewisse Verhaltensregeln zu halten hat. Daher ist dieser Modi für sie quasi ein "Last Resort" also letzter Ausweg.
 Erfundene Besonderheit



Name: Mahachi Isan Wissen (Profi)
Rang: A-Rang
Voraussetzung: Ninjutsu 7, Mahachi Isan ("dämoninsches Bienenerbe")
Beschreibung: Dieses Wissen stellt u.a. die Grundfähigkeit von Ayaka da ihr dämonisches Bienenerbe anzuwenden. Sprich Erschaffung und Kontrolle der Bienen und ihnen so unterschiedliche Befehle/Aufgaben zuzuweisen. Die Anwendungsweise also wofür/wie sie die Bienen verwendet ist dabei dem Mädchen überlassen, da sie der Schwarmstock/die Königin ist. Dabei zahlt das Mädchen einen einmaligen Verbrauch für die Erschaffung der Bienen, ob einzelnd oder Schwarm ist dabei egal (ähnlich wie beim Kagebunshin für die Anzahl). Dieser Verbrauch wird erhöht, wenn sie größere Bienen erschafft als die normale Bienengröße (mittlerer Verbrauch für normalgroße Bienen 1-200 Stück, hoher Verbrauch für handgroße Bienen 1-100 Stück). Für bestimmte Kommandos (siehe Jutsu), zahlt sie dann abermals einen Verbrauch von "mittel" für die Durchführung). Kraft und Geschwindigkeit der Bienen ist gleich dem Ninjutsuwert des Anwenders und die Widerstandskraft geschaffener Bienen richtet sich ebenfalls nach dem Ninjutsuwert bzw. dem Wissenkenntnisstands des Anwenders (A-Rang = hoher Wert). Die normale Reichweite für ihre Bienentechniken/Kontrolle beträgt mit diesem Wissen 50m wo sie keine Zusatztechnik benötigt. Über Jutsu und damit extra Verbrauch kann sie eine Fernkontrolle und Kommunikation durchführen welche über die normale Reichweite hinaus geht (Reichweitendefinition siehe Jutsu). Alle 3 Posts muss Ayaka die geschaffenen Bienen, sofern diese nicht im Ruhemodus versetzt sind, erneut mit Chakra versorgen (selbiger Verbrauch wie bei Erschaffung) außer die Bienen haben genug Chakra selbst gefressen oder anderweitig "Nahrung" zu sich genommen. Weiterhin ist Ayaka mit diesem Wissen dazu in der Lage ihr dämonisches Bienenerbe grundsätzlich anzupassen, Verbesserungen daran vorzunehmen, Kombinationen zu ermöglichen und z.B. neue Bienen zu erschaffen (siehe Besonderheit für Details). Das Ganze schließt sowohl die Bienen als auch das "Miasma" mit ein. Sie versteht dabei ihre besonderen dämonischen Bienen, physiologisch als auch psychologisch, da sie auch mit ihnen kommunizieren kann. Genauso die Struktur/den Aufbau der dämonischen "Miasma" Masse und oder wie beide also Bienen und Miasma sich auf sie selbst oder andere auswirken kann. Im Allgemeinen versteht sie also ihr Erbe. Durch zusätzliches Wissen kann sie diese Kenntnisse/Fertigkeiten natürlich noch erweitern. Teilweise ist dies auch zwingend erforderlich/notwendig um mehr/das volle Potenzial ihrer Fähigkeiten auszuschöpfen (z.B. besondere Chakraarten Wissen, erweiteres dämonisches Wissen). Dieses Wissen erlaubt es dem Mädchen ihr Bienenerbe anzupassen etc. entsprechend ihres Ninjutsuwertes/Wissensstandes.

Selbsterfunden
Name: Mahachi Isan no Jutsu: Chakra ("Technik des dämonischen Bienenerbes: Chakra")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-S
Reichweite: nah
Chakraverbrauch: mittel
Voraussetzung: Ninjutsu 4, Mahachi Isan ("dämonisches Bienenerbe"), Mahachi Isan Wissen (Profi)
Beschreibung: Bei dieser Technik gibt Ayaka den geschaffenen "Mahachi" zusätzlich den Befehl bzw. das Kommando Chakra zu rauben bzw. zu fressen. Dabei kann sie die Bienen entweder auf freigesetzte Techniken schicken oder direkt eine andere Chakraquelle ansteuern lassen z.B. einen Gegner. Bei Kontakt entziehen die Bienen dann dem Objekt oder Opfer oder einer Technik eine bestimmte Chakramenge. Sie fressen/absorbieren das Chakra dabei. In ihrer Grundversion können die Mahachi eine "mittlere" Menge Chakra fressen/absorbieren (gilt sowohl für eine einzelne Biene als auch Gesamt für den Schwarm, nicht jede Biene dann einzelnd summiert) solange Kontakt zwischen Quelle/Opfer und Bienen besteht besteht bzw. pro Post und gleichfalls die gewonnene Menge auch an den Anwender übertragen oder für anderweitige Fähigkeiten selbst verwenden. Für die Übertragung auf den Anwender müssen die Bienen natürlich zu diesem zurückkehren.
C-Rang: Chakraabsorpition: mittel
B-Rang: Chakraabsorption: mittel-hoch
A-Rang: Chakraabsorpition: hoch
S-Rang: Chakraabsorpition: sehr hoch
S-Rang+: Chakraabsorpition: extrem hoch
Handeln | Reden | Denken | JutsuBild(Weitere Charaktere - Verlinkung)

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Kamizuru Shinra
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Nachname: Kamizuru
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Gewicht: 62 kg
Chakra: 5
Stärke: 3
Geschwindigkeit: 5
Ausdauer: 7
Ninjutsu: 7
Genjutsu: 0
Taijutsu: 4
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Re: Trainingsbereich

Beitragvon Kamizuru Shinra » Do 4. Jun 2026, 10:04

Endlich ging der Kampf los und er hatte es in sich. Shinra hatte eine gute Basis gesetzt und hoffte, dass sie einen Überraschungsmoment hatte. Auf das Kompliment von Nine stieg sie nicht ein, sie war konzentriert und wollte natürlich gewinnen. Die Violett Haarige griff nicht nur an, sie beobachtete auch die Bewegungen genau, die die Anderen machten. Dori war verschwunden, die Kamizuru hatte sie als Letztes an der Wand gesehen. Sie vermutete, dass sie sich entweder versteckt hatte oder eine Technik kannte, die sie verstecken ließ. Jedoch war Nine im Moment die größere Gefahr und um die wollte sie sich adäquat kümmern. Ihre Wasserkugel hatte ihn zwar getroffen, aber nicht in dem Ausmaß, wie sie es sich gewünscht hatte. Itsuki griff ebenfalls an und es kam zu einem kurzen Schlagabtausch zwischen den beiden. Die sechs Arme waren wirklich ein Problem und die Kamizuru überlegte, wie man das hier schnell lösen konnte. Dadurch, dass Nine noch nicht auf dem Wasser stand, hielt sie es für wahrscheinlich, dass er nicht auf dem Wasser laufen konnte, sonst hätte er es bereits getan. Als Taijutsuka war Bewegung wichtig und die hatte er im Wasser nicht. Auf die Worte von Itsuki nickte sie. Dabei fiel ihr Blick auf dessen Oberteil, welches schwarz war. Ein Grinsen erschien auf ihren Lippen, sie hatte eine Idee. Doch bevor sie sie ausführen konnte, tauchte auch schon ein Pfeil auf. Die Kamizuru duckte sich schnell, um ihn entgehen zu können. Ihr Blick ging in die Richtung, von der der Pfeil herkam und merkte sie sich. Am liebsten würde sie sofort etwas zurück schleudern, aber zuerst musste Nine aufgehalten werden. Sie schloss die nötigen Fingerzeichen und setzte das Sanzengarasu no Jutsu ein. Eine Technik, die sie persönlich mochte, weil sie so vielseitig war. Es dauerte einen Moment, doch dann erschien großer Schwarm Krähen, die um Nine herumfliegen und immer wieder nach ihm pikten und ihn mit ihren Krallen angriffen. Sollte er eine Krähe erwischen, löste sie sich in Rauch auf. Es erfüllte auf jeden Fall seinen Zweck. Hoffentlich erkannte Itsuki das Fenster, das sie für ihn kreiert hatte. Und auch Dori würde nun Probleme haben, weitere Pfeile zu schießen, eben weil der Schwarm groß war, konnte sie auch eine eventuelle Flugbahn verdecken. Der Nachteil war, das sie das Jutsu halten musste, aber das Risiko ging sie gerne ein, zumal sie sowieso noch die Technik des Wasserlaufs aktiv hatte.

Name: Suimen Hokou no Waza ("Kunst des Wasserlaufs")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element: -
Reichweite: Selbst
Chakraverbrauch: Gering pro Post
Voraussetzung: Ninjutsu 1, Chakra 4, Kinobori no Waza
Beschreibung: Das Suimen Hokou ist die nächste Steigerung des Kinobori. Auch hier wird das Chakra in die Füße geleitet, allerdings setzt es eine höhere Chakrakontrolle voraus, als das Kinobori no Waza. Es bietet jedoch im Gegenzug einen vielfältigeren Nutzen. Es ermöglicht nicht nur eine verbesserte Stabilisierung des Standes, sondern erfüllt auch den Zweck auf flüssigen Stoffen, wie Wasser laufen zu können. Ein Shinobi, der dieses Jutsu gemeistert hat, wird kein Problem haben, selbst hektische Bewegungen, wie in einem Kampf, ausführen zu können. Suimen Hokou ist in einer gewissen Weise wie Kinobori, nur das dieses Jutsu eine noch bessere Chakrakontrolle benötigt. Während diese Technik aktiv ist können zusätzlich Nin- Tai- und Genjutsu verwendet werden, da das Konzentrationslevel nur minimal ist, lediglich unerfahrene Anwender der Technik haben damit Probleme. Anschließend erlaubt es dem Anwender sich auf dem Wasser, ohne unter zu gehen, fort zu bewegen. Pro Post kostet die Technik einen Verbrauch von gering.

Name: Sanzengarasu no Jutsu ("Technik der tausend zerstreuten Krähen")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element: -
Reichweite: Nah-Fern
Chakraverbrauch: Gering-Mittel
Voraussetzung: Ninjutsu 4
Beschreibung: Das Sanzengarasu no Jutsu ist ein Ninjutsu. Hierbei ruft der Anwender, mithilfe von Fingerzeichen, viele Krähen zu sich, welche in einem gewissen Maße befehligen kann. Diese Krähen fliegen um den Gegner umher, mit dem Ziel diesen zu verwirren. Jedoch muss der Anwender solange das nötige Fingerzeichen halten, um die gewisse Kontrolle fortführen zu können. Diese Krähen sind ebenso keine Lebewesen aus Fleisch und Blut, sondern lediglich "Schöpfungen", ähnlich eines Kage Bunshin. Sollte ein Kamerad dunkel angezogen sein und eine dunkle Waffe mit sich führen, könnte dieser beinahe unbemerkt einen Angriff, im Schutze der Krähen, vorbereiten. Ebenso wäre das Jutsu geeignet, um einen Rückzug vorzubereiten. Sobald die Krähen nicht mehr benötigt werden, oder besiegt werden, verpuffen diese einfach, wie bei einem Kage Bunshin. Die Krähen können Kratz und Pickschäden anrichten, beschränkt sich also auf leichte Verletzungen welche allerdings durch die Masse an Krähen gesteigert werden können.

8x sehr hoch, 1 gering

- 1 gering, 1 mittel


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Re: Trainingsbereich

Beitragvon Rika Yagami » Do 4. Jun 2026, 15:21

„Eine Garantie gibt es für nichts, aber ehrlich gesagt würde ich nur fliehen wenn es echt nicht anders geht.“ Meinte Rika und grinste dabei etwas, klar sie wusste auch nicht wie es für sie ist, wenn sie mal um Leben und Tod kämpfen muss, aber wie es ja auch Ayaka sagte, man konnte zumindest versuchen sich darauf vor zu bereiten. „Leider nicht, aber etwas anderes bleibt einem ja dann nicht.“ Erwiderte die Rothaarige dann zum Thema Flucht und ein übermächtiger Gegner, naja was sollte sie da machen, außer fliehen und alles tun, damit der Gegner von ihnen ablässt.
„Hmm aber macht so eine Simulation nicht dann Sinn, wenn wir nicht wissen, dass es eine Simulation ist, ich denke einige Schüler würden es dann nicht ernst nehmen, wenn sie wissen, dass es nur vorgespielt ist.“ Sprach Rika und dachte darüber nach. Klar würde sie es anderes versuchen an zu gehen, aber es gab ja auch andere Schüler an der FuGa die dann vielleicht doch etwas sorglos in die Situation hineinspazieren würden.
„Dann wachsen wir einfach daran“ sprach Rika dabei und wirkte schon recht motiviert gerade, auch wenn sie selber davon echt keine Ahnung bisher hatte. Dann unterhielten sie sich kurz über Rikas Vater und auch Ayakas Mutter war vor einiger Zeit Kagin in Konoha, doch auch wie der Vater der Rothaarigen dann auf Reisen ging. „Ja schon, wäre Mama nicht umher gereist und wäre auf Papa gestoßen, dann wär ich wohl heute nicht hier.“ Sprach sie und rieb sich am Kopf. Es war ein interessanter Zufall, dass Rika entstanden ist und auch ein riesiger Zufall, das ihre Gene ähnlich schnell sie altern ließ wie die Pfeilerkinder. „Da hast du wohl auch recht Ayaka. Auch wenn wohl noch einige Frage offen waren.“ Sprach sie und lächelte dabei.

Auf dem Trainingsgelände wollten sich die Mädchen nun in einem kleinen Duell etwas ausreizen und auch war die junge Rika auf diese Gruselform ihrer Freundin gespannt, ob sich dann die Denkweise der Yagami verändern wird? Beide bereiteten sich vor, wobei Rika ein Kommentar abließ, was Ayaka sichtlich erheitert. Eigentlich war die junge Kamizuru alleine das was die junge Rothaarige wusste, ihr Endgegner, denn schließlich war die Yagami eine Taijutsuka und ihre Fähigkeiten waren stark auf ein eins gegen eins ausgelegt, während Ayaka als Iryonin zwar kämpfen konnte, auch wahrlich anscheinend eine Sonderrolle besaß, jedoch mit ihren Bienen eine Arme aufsetzte die ihr halfen, also eigentlich schon etwas unfair, aber das schreckte den Rotschopf nicht wirklich ab, auch gegen Katsu hat sie alles gegeben und erkannt, dass sie noch viel viel weiter gehen musste, aber das konnte man nur, wenn man sich jedem Kampf stellte, vor allem hier an der FuGa. Ayaka fackelte auch nicht lange und beschwor zick Bienen und Armee war schon fast ein völlig niedlicher Ausdruck gewesen, den jede dieser Bienen war Handgroß, also wahrlich gigantisch. Weswegen es die junge Yagami dazu verleitet eher passiv zu agieren und ihr Dunkelheitschakra zu nutze uns ihren Schwarzen rauch ausatmete, sie musste die Bienen, die ihre dahin folgten nicht einmal angreifen, denn die Zeit würde die die Armee etwas ausdünnen, wobei einpaar Bienen aus dem Rauch folgen, wohl um zu sehen, was mit den anderen passieren würde, doch kurz darauf würde Rika zum Gegenschlag ausholen wollen, immer nur passiv agieren war nicht die Art und Weise des Mädchens und das dachte sich wohl auch Ayaka, die schon vorgesorgt hatte und ihre gruselige Form annahm, als die junge Rothaarige aus dem Nebel Geschwindigkeit auf ihre Freundin zustürzte, natürlich war sie um einiges flinke als die Bienen . Sie merkte auch wie sich Ayakas Bienen beschleunigte, aber Ayaka wusste auch, das die Yagami wenn es um Verletzungen ging nicht zurück steckte und den Aufprall der Bienen ignorierte und dadurch wohl einige böse blaue Flecken ab Körper abbekam, als sie auf ihrer Freundin zu sprintete und auf sie einschlug, wobei die mittlerweile schöne Weißhaarige es mit ihrem Schweif blockierte. Rika sah nun Gruselayaka zum ersten Mal aus voller nähe und sie grinste dabei auf einmal so zufrieden, als ihre Male anfingen zu leuchten und als Ayaka ihre Krallen in das Fleisch der Yagami bohrten, hielt diese ihre Freundin mit einer Hand fest und schlug mit ihrer anderen Hand, an der ihre Male waren einmal zu, wobei sie versucht eine Stelle ohne Schuppen zu treffen, da sie sich schon dachte, das diese eine Art Panzerung waren. Da die Bienen wieder kamen, nebelte Rika wieder zusätzlich alles um sich ein, wobei sie darauf achtete das Ayaka und Sie nicht im Nebel direkt lagen, wollte sie Ayaka nicht mit ihrem Chakra so in Kontakt bringen. Als sie spürte, wie ihr einer Arm und die Stelle in der Ayakas Krallen versenkt waren (seitlich am Bauch) immer Tauber wurden. Sollte Ayaka sich nicht von Rika befreien können, würde diese sich Ringermässig an der Kamizuru festklammern. „Also die Wette hast du verloren.“ Flüsterte die junge Yagami und spürte das Gift wie es seine Wirkung entfaltete, aber sie spürte noch etwas anderes, etwas was mit ihren Mahlen zu tun hatte. Doch was machten die Bienen, kamen sie mit in den Rauch und was war mit Ayaka? Rika versuchte gerade mit ihren Nahkampfkönnen die junge Kamizuru kampfunfähig zu machen.

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Re: Trainingsbereich

Beitragvon Ayaka Kamizuru » So 7. Jun 2026, 17:11

Postgruppe Ayaka + Rika

"Einen aussichtslosen Kampf zu führen macht keinen Sinn, wenn Flucht die Chance mit der höheren Überlebenschance ist sollte man das tun oder sagen wir wäre das nur logisch, wenn aufgeben auch nicht gut endet und man das weiß. Daran wäre auch nichts feige finde ich, wenn man den Kampf nicht begonnen hat. Geht es ja ums eigene Überleben. Das ist wie mit hmm Ehre was einige nutzen. Wenn es richtig ernst wird, was ist da ehrenvoll und was nicht? Ist das dann noch wichtig?" warf Ayaka dann nach Rikas Worten in den Raum. Die Kamizuru ging das Ganze von einem rationalen Blickwinkel an. Wenn es wirklich um Leben und Tod ging, spielte das drumherum ob ehrenvoll oder nicht ob etwas feige war oder nicht keinerlei Rolle, denn wenn man tod war weil man sich woran hielt was nützte das einem dann? Mit gutem Gewissen gestorben zu sein? Mancher dachte wohl so und lebte auch so hauptsache die Prinzipien nicht verraten bis zum Schluss. Da war wo was dran ja, standhaft bis zum Ende. Bewundernswert? Vielleicht, andererseits auch wo dumm wenn es rein ums überleben ging. Gewinn oder Verlust. Der Stärkere, klügere gewann so einfach war das und dann war man dessen Gnade ausgesetzt. Doch Ayaka fand es auch nicht schlimm wenn man statt den Kampf die Flucht als Option nahm. Wozu einen aussichtslosen Kampf austragen den man vielleicht nichtmal begonnen hat, gerade dann wenn es für einen selbst um nichts ging außer das eigene Leben? Doch waren das alles nur theoretische Gedanken, weil einen richtigen Praxistet den gab es so nicht also hatten beide Mädchen noch nicht gehabt wie sie sich da wirklich verhalten täten. Bisher alles nur Worte. "Ah du meinst sie nicht vorher informieren? Schon ja. Das gibt dem Ganzen mehr hmm Realismus da hast du Recht. Könnte man dann auch wohl wirklich sehen wie ein jeder agiert und sich verhält ja." Dachte die Lilahaarige dann auch darüber nach, ein paar Szenarien grob ausgemalt. "Eine gute Idee Rika. Hmm dein Vater ist doch Magister für die Kampfausbildung. Vielleicht könntest du ihm sowas ja vorschlagen?" Die Yagami saß da ja quasi direkt an der Quelle was den Kontakt anging konnte man sagen. Daher sprach Ayaka das an. Da hatte die Rothaarige auch gut kombiniert und es hinterfragt was Ayaka vorgeschlagen hatte. Es machte schon wo mehr Sinn einen nicht zu informieren, weil ja es konnte gut möglich sein das dann wer es dennoch nicht ernst nahm da es nach wie vor eine Simulation war, nur eben etwas härter eingestellt. Aber unwissend nunja, das veränderte die Variablen. Konnte auch ausarten ja aber so sah man dann die Realität bzw. wohl auch das wahre Gesicht von Personen wenn diese in solche Situationen kamen wo sie nicht wussten das es nur simuliert war. So jedenfachhs dachte Ayaka. Machten beide Mädchen sich aber auch auf den Weg zum Trainingsplatz.

Man konnte sagen die beiden Mädchen stachen sich gegenseitig aus was die Fähigkeiten anging. Ayaka die mehr Ninjutsuversiert war und hier mehr der Fernkampf, so auf den ersten Blick vs. Rika die mehr auf Taijutsu und damit Nahkampf ausgelegt war. Kam Ayaka in den Nahkampf so konnte man meinen hatte ihre rothaarige Freundin die Oberhand und umgekehrt, solange Ayaka Rika auf Abstand halten konnte besaß die Kamizuru die Oberhand. Wären da nicht bei besonderen Fähigkeiten. So ging der Kampf dann auch los, Ayaka erschuf hunderte größere Bienen und hetzte davon die Hälfte auf die Yagami, während die Übrigen bei ihr blieben für weitere Manöver. Rika ließ sich davon jedoch nicht groß beeindrucken, wenn auch gleich die Anzahl das Mädchen wohl kurz überraschte. Der Rauchvorhang den das Mädchen erschuf war ein gutes Mittel, da es die Sicht verdeckte und zusätzlich Schäden anrichtete. Die Bienen bekamen es ja ab, starben aber nicht sofort, dafür waren sie robust genug. Damit aber nicht genug, Rika ging auch zum Angriff über statt passiv in der Verteidigung zu bleiben und hatte Ayaka sich darauf bereits vorbereitet. Durch die Gespräche mit ihrer Freundin wusste sie, dass das Mädchen mehr der Offensive zugetan war und sicher nicht lang fackelte um einen Gang höher zu schalten. So tat es auch die Kamizuru, zumal wegen genau dem was sie jetzt tat sie ja auch hier waren. Ayakas Transformation, die Gruselform wie sie genannt wurde. Dadurch verstärkte sich das Mädchen auch körperlich und konnte soweit mit der Yagami wieder mithalten, die auch ihre Kräfte aktiviert hatte. Das Manöver mit den Bienengeschossen die Ayaka einfach auf ihre Freundin warf ignorierte diese quasi, sie tankte den Aufprall und die Auswirkungen davon und griff weiter an. Ein Schmunzelten zierte die Lippen der nun Weißblonden und es ging weiter. Rika grinste wo sie sich dem Mädchen genähert hatte und ihre Male am Körper leuchteten auf. Davor musste Ayaka sich in Acht nehmen das wusste sie, dennoch wählte sie die Konfrontation. Sie wollte sehen wie viel sie aushielt und wie sich das Chakra auswirkte. Ihre Bienen hatten ja schon was abbekommen, jene die im Nebelrauch gewesen waren, alle die zu boden fielen durch die Schäden wurden dann von den Bienen die Ayaka rausgeschickt hatte gefressen. Assimiliert. Warum? Weiterentwicklung, zumindest war das der Plan. Addaptierung. Stück für Stück anpassen. Mit ihren Krallen schaffte es die Kamizuru auch Rika zu treffen, doch konnte Rika da so reagierten, dass sie die Hand des Mädchens festhielt. Mit der Malbesetzten Hand schlug die Rothaarige dann zu, Ayaka versuchte zu blocken, ihren Körper wegzudrehen, den Schweif auch zu nutzen, doch Rika war etwas schneller und hatte die Nahkampfexpertise auf ihrer Seite, daher traf sie das Mädchen an einer schuppenfreien Stelle. Es schmerzte schon und sie bekam ein paar Schäden ab. Ein kurzer Laut des Schmerzes war zu hören und versuchte Ayaka Rika erneut zu schlagen mit dem Schweif. Das Rika das Mädchen festhielt war ein zweischneidiges Schwert, ja Ayaka kam so nicht weg bzw. hatte es schwer, jedoch da Rika Kontakt mit ihr hatte dauerhaft wurde der Yagami so immer wieder und weiter Chakra abgezogen, was Ayaka absorbierte. Das dies eventuell wohl noch Nebenwirkungen mit sich brachte würde man sehen. Weiter nutzte Rika auch erneut ihren Nebel um die ankommenden Bienen abzuhalten. Ayaka befehlte diesen über ihren Willen einfach hoch zu fliegen und draußen zu bleiben, zu warten bis sich seine Chance ergab. Ayaka versuchte auch sich loszuziehen, wobei Rika sie umklammern wollte. Böser Fehler von der Yagami. "Bist du sicher?!" kamen die leisen Worte auf denen von Rika, wobei Ayakas Stimme nun kälter klang, auch hatte sie etwas monströses an sich. Weil ja das war der Nebeneffekt. Das dämonische Miasma mit dem Ayaka sich injiziert hatte verstärke auch negative Charakteristika, machte sie aggressiver, rücksichtloser, kälter. Je länger sie die Form nutzte. Ein Nachteil von dämonischen Kräften eben. Das Gift von Ayaka dürfte auch seine Wirkung bereits entfalten, da wo Rika getroffen und verletzt wurde trat Taubeit, Lähmung ein und durch den ständigen Kontakt mit Ayaka wurde ihr auch Chakra enzogen (mittel pro Kontakt (Handhalten, festklammern ist 1 Kontakt). Theoretisch musste Ayaka im Grunde nichts weiter tun als solange aushhalten bis Rika die Kräfte ausgingen und sie schlapp machte. Problem war Ayaka konnte ihre Kräfte auch nicht ewig aktiv halten und diese zehrten ebenso an ihren Reserven. Gut Ausdauer also Chakra holte sie sich ja quasi zurück wenn man so wollte. Nach wie vor versucht Ayaka sich zu befreien, mit ihren Händen Rika zu packen, zu kratzen mit den Fingerkrallen wenn möglich und wegzudrücken und würde auch den Schweif zu hilfe nehmen, diesen Richtung Hals der Yagami führen um sie da zu packen. Das wäre wohl eine kritische Stelle, der Hals...zudrücken das man schwer Luft bekam und würde das Mädchen dann auch wegschleudern/werfen wenn es ihr möglich war. Aber hier spielte eben die Rücksichtslosigkeit mit rein, die Kälte und Aggressivität die mehr und mehr Ayaka einnahm. Sie würde brutaler werden ja. Jetzt kam der "grusel"-Faktor ihrer Form mehr zum Tragen konnte man sagen, nicht nur das Äußere. Würde es ihr gelingen Rika so loszuwerden? Ayaka holte auch ihre Bienen einfach hinzu, egal ob der schwarze Nebel da war und ließ diese Rika ebenfalls attackieren. Beißen Stechen und so wieder Chakra absorbieren zusätzlich (mittel - hoch also mittel + geringe Menge), diesmal auf die Bienen und vergiften (mittel-hoch also mittel + gering Auswirkung).

Spoiler für angewendet:
Ausdauer: 7 + 25%(passiv) = Ausdauer 9 = 160cp
Noch:
128cp
- 1x sehr hoch = 16cp
- 1x mittel = 4cp
=108cp
+ 8cp (Treffer von Ayaka bei Rika mit der Kralle + Schweifblock) + 4cp (Rika Hält Ayakas Hand + Rika klammert sich an Ayaka , zähle ich mal als 1 Kontakt) + 4cp (Rikas Schlag auf ungeschützte Stelle)
=+16cp = 1x sehr hoch
=120cp

Geschwindigkeit: 10+125%
Stärke: 10+75%

Mahachi Isan ("dämonisches Bienenerbe")
Das Mahachi Isan ist eine Verbindung des Kamizuru Erbe von Senjougahara und Takashis dämonischem Erbe, welches ebenfalls durch das göttliche Chakra von Takashi bei der Zeugung sowie dem Pfeilerbruch beeinflusst wurde, sodass eine zellulare Veränderung stattfand und das Kind bereits bei der Geburt über einen speziellen Bienenschwarmstock innerhalb des eigenen Körpers verfügt. Über diesen sowie die Bienen der Träger auch die völlige Kontrolle hat (für Details siehe Wissensgebietausschreibung), da der Träger sogesehen die "Bienenkönigin" ist (Reichweite der Kontrolle über Wissensgebiet definiert. Standart 50m, Weitere Fernkontrolle über Jutsu möglich). Mit ihm/ihnen kann der Anwender auch kommunizieren, ist quasi auch mit ihnen verbunden. Informationen welche die Bienen sammeln können so an Ayaka weitergegeben werden und umgekehrt natürlich auch. (Kommunikation in weiter Ferne, über 50m, nur per Jutsu). Genau wie beim normalen Kamizuru Erbe sind die Bienen innerhalb des Körpers sehr sehr klein und "verpuppt", sodass sie sich z.B. im Chakrasbahnystem aufhalten können. Gehen geschaffene Bienen zurück in den Körper, nehmen sie wieder ihr sehr sehr kleines Puppenstadium an. Dieser Schwarmstock und damit die Bienen selbst die geschaffen werden können sind dämonischer Natur, ohne Kontrolle durch den Anwender sind diese auch sehr aggressiv, und verfügen über spezielle Eigenschaften und Fähigkeiten. Anders als jedoch gewöhnliche Kamizuru Bienen erschaffen diese Bienen keinen Honig bzw. werden auch nicht zu Honig sollte man sie z.B. zerstören. Stattdessen können sie eine Art dämonischorganische Masse, genannt "Miasma" erzeugen bzw. werden auch zu dieser bei Zerstörung. Jene Masse kann für weitere Fähigkeiten/Techniken sowohl von den Bienen als auch Ayaka verwendet werden und ist langlebig bzw. bleibt bestehen bis sie entfernt wird. Das Miasma selbst kann dabei ebenfalls Eigenschaften der benutzten Bienen aufweisen (Ausschreibung in Jutsu). Die grundsätzliche Eigenschaft aller Bienen egal welcher Art ist es Chakra z.B. von anderen Lebewesen fressen/absorbieren zu können und es auch zu speichern oder zu übertragen sprich ihrem Schwarmstock und damit dem Anwender/Träger der Besonderheit zur Verfügung zu stellen oder es selbst zu verwenden. Diese Fähigkeit rührt von dem dämonischen Erbe des Urbösen her, welches auch Chakra absorbieren/rauben konnte über Schlababtausch, daher hier bei den Bienen über Kontakt. Weiterhin ernähren sich die Bienen sowohl von Pflanzen als auch Fleisch, genauer gesagt von allem was "lebt" und wegen ihrer dämonischen Herkunft können sie auch praktisch alles fressen und verdauen/assimilieren. Dadurch ist der Träger/Anwender auch dazu aufgefordert stets mehr Nahrung zu sich zu nehmen als es ein normaler Mensch tun würde (doppelte Kalorienaufnahme). Einmal für sich selbst und einmal für den Schwarmstock. Dies kann man somit als Nachteil der Besonderheit mit ansehen. Die Bienen würden den Träger selbst nicht fressen, sollte dieser nicht genug Nahrung zu sich nehmen, allerdings vermindert mangelnde Nahrungsaufnahme die Leistung der Bienen. Natürlich kann der Anwender beschworene/geschaffene Bienen auch etwas fressen lassen um diese zu sättigen. Weiterhin besitzen alle Bienen des Schwarmstocks die Eigenschaft bzw. den Instinkt den Schwarmstock und damit den Anwender vor Gefahren aller Art zu beschützen. Sollte der Anwender Selber bei Gefahr nicht agieren oder agieren können so handeln die Bienen entsprechend eigenständig zum Schutz und Erhalt des Schwarmstocks, wenden die Gefahr ab, versuchen dies bzw. bringen den Schwarmstock/Anwender außerhalb der Gefahr. Desweiteren sind alle Bienenarten auf ihre Art und Weise "giftig". Auch können die Bienen Eigenschaften von sich auf ihren Anwender da dieser der Schwarmstock ist übertragen, temporär versteht sich (Jutsu, weitere Besonderheitsausschreibung). Da der Anwender selbst der Schwarmstock ist und dies bereits bei dessen Geburt der Fall war, kann er auch unterschiedliche Arten von dämonischen Bienen erschaffen je nach Können, Erfahrung usw. mit dem Erbe. So kann er bzw. können die Bienen sich auch weiterenwickeln, verbessern, neue Arten erschaffen oder kombiniert werden so wie ihre Fähigkeiten. Dies wird ebenfalls bewerkstelligt bzw. begünstigt dadurch, dass die Bienen praktisch alles fressen können, auch Chakra bzw. dieses absorbieren und damit assimilieren (z.B. seperate Nbw/Ausschreibung bei neuer Bienenart.). Für weitere Bienenarten welche über Ayakas Niveau hinaus gehen (siehe Wissensgebiet) benötigt Ayaka aber auch zusätzliches Wissen, vorallem an im Bereich dämonisches Wissen um das volle Potenzial ihrer Fähigkeiten auszuschöpfen. Gegebenfalls auch zusätzliches WIssen über andere Chakraarten (besondere Chakraformen/Elemente).
Folgende Bienen können bisher angewandt/erschaffen werden:
Jigoku no Dokuhachi ("giftige Bienen der Hölle") oder nur Mahachi ("Dämonenbiene")
Hierbei handelt es sich sogesehen um die "Grundart" der dämonischen Biene. Diese können dabei in unterschiedlicher Größe geschaffen werden, etwa normal Bienengröße, sodass sie einzelnd auch kaum auffallen oder bis zu handgroß, wodurch sie auffälliger aber auch bedrohlicher wirken, was entsprechend unterschiedlich viel Chakra kostet (für Details siehe Wissensgebiet). Abgesehen von den grundsätzlichen Fähigkeiten und Eigenschaften s.o., wie Chakrafressen/absorbieren (Grundversion mittlere Menge), besitzen diese Bienen ein besonders starkes lähmendes Gift (Grundversion: mittlere Auswirkungen) und sie können besonders gut das Miasma übertragen/verbreiten. Geschwindigkeit und Kraft der Bienen richtet sich dabei nach dem Können des Anwenders (Geschwindigkeit und Stärke = Ninjutsuwert des Anwenders). Widerstandskraft der Bienen ebenfalls gleich dem Ninjutsuwert bzw. Wissenskenntnisstand (A-Rang = hoch). Für weitere Details, auch bezüglich Kontrolle, Verbesserung etc. siehe Wissensgebiet.

Hierbei handelt es sich um eine Verstärkungsform von Ayaka, welche sie anwenden kann wenn sie sich von ihren Bienen mit dämonischen Chakra/Miasma injezieren lässt. Die Bienen können dies auch innerhalb ihres Körpers in der "verpuppten" Form anwenden. Durch das injezierte Chakra/Miasma verändert sich Ayakas Äußeres ein wenig, es bilden sich schuppenartige, harte Partien an ihrem Körper. An den Unterarmen, Beinen sowie Händen und Füßen und ein paar Körperpartien (siehe Bild, jedoch nicht die Augen). Nägel werden dabei zu spitzen scharfen Klauen. Auch "wächst" ihr ein hartschuppiger langer Schwanz. Diese schuppenartigen Partien sind dabei eine Mischung aus dem Miasma sowie dem Chitinkörper der Bienen und praktisch wie eine Art Rüstung zu verstehen (-25% Schäden an gepanzerten Stellen). Ihr Haar wird während der Benutzung weißblond. Auch ist Ayaka während der Anwendung von einer dünnen dämonischen Aura umgeben. Das Ganze sorgt dafür, dass sich die Stärke und Geschwindigkeit des Mädchens um jeweils 200% erhöht, allerdings kostet sie dies auch pro Post eine Chakramenge von "sehr hoch". Da die Bienen ihr das Miasma übertragen, geben sie Ayaka für die Dauer auch die Eigenschaft Chakra zu absorbieren/zu fressen, sodass das Mädchen in der Lage ist eine "mittlere" Menge Chakra pro Kontakt bzw. pro Post solange Kontakt besteht zu absobieren, was sie dann auch für sich nutzen kann. Ebenfalls die Gifteigenschaft bekommt sie übertragen, sodass zugefügte Schäden im Nahkampf von ihr zusätzlich "mittlere" Lähmungserscheinungen für 1 Post verursachen (Mehrfachtreffer der gleichen Stelle erhöht die Postdauer pro Treffer). Als Nachteil der Verstärkungsform richtet sich nach Benutzung ein Erschöpfungszustand von "leicht" pro angewendeten Post ein und gleichermaßen ein Cooldown (z.B. 2 Posts Benutzung = 2 Posts CD). Zusätzlich verspürt das Mädchen anschließend ein Hungergefühl (-25% Effektivität ihrer Bienenjutsu solange das Hungergefühl besteht). Ebenfalls als Nebeneffekt macht die Injektion des dämonischen Chakras das Mädchen aggressiver im Verhalten, sowie auch rücksichtsloser. Die gebildeten Schuppenartigen Teile lösen sich am Ende der Benutzung wieder auf. Pro Post Benutzung erhält das Mädchen auch "leichte" körperliche Schäden. Ayaka kann die Verstärkungsform verbessern und Nachteile/Nebenwirkungen mindern, benötigt dazu allerdings zusätzliches Training und ggf. Wissen im Bereich dämonisches Chakra/Kontrolle. Zudem benutzt das Mädchen dieses "Ass im Ärmel" wenn man es so nennen will eigentlich nur in Notfällen, weil der Modus sie geschwächt zurück lässt und sie auch aggressiver und rücksichtsloser werden lässt und sie als Iryonin sich an gewisse Verhaltensregeln zu halten hat. Daher ist dieser Modi für sie quasi ein "Last Resort" also letzter Ausweg.
 Erfundene Besonderheit



Name: Mahachi Isan Wissen (Profi)
Rang: A-Rang
Voraussetzung: Ninjutsu 7, Mahachi Isan ("dämoninsches Bienenerbe")
Beschreibung: Dieses Wissen stellt u.a. die Grundfähigkeit von Ayaka da ihr dämonisches Bienenerbe anzuwenden. Sprich Erschaffung und Kontrolle der Bienen und ihnen so unterschiedliche Befehle/Aufgaben zuzuweisen. Die Anwendungsweise also wofür/wie sie die Bienen verwendet ist dabei dem Mädchen überlassen, da sie der Schwarmstock/die Königin ist. Dabei zahlt das Mädchen einen einmaligen Verbrauch für die Erschaffung der Bienen, ob einzelnd oder Schwarm ist dabei egal (ähnlich wie beim Kagebunshin für die Anzahl). Dieser Verbrauch wird erhöht, wenn sie größere Bienen erschafft als die normale Bienengröße (mittlerer Verbrauch für normalgroße Bienen 1-200 Stück, hoher Verbrauch für handgroße Bienen 1-100 Stück). Für bestimmte Kommandos (siehe Jutsu), zahlt sie dann abermals einen Verbrauch von "mittel" für die Durchführung). Kraft und Geschwindigkeit der Bienen ist gleich dem Ninjutsuwert des Anwenders und die Widerstandskraft geschaffener Bienen richtet sich ebenfalls nach dem Ninjutsuwert bzw. dem Wissenkenntnisstands des Anwenders (A-Rang = hoher Wert). Die normale Reichweite für ihre Bienentechniken/Kontrolle beträgt mit diesem Wissen 50m wo sie keine Zusatztechnik benötigt. Über Jutsu und damit extra Verbrauch kann sie eine Fernkontrolle und Kommunikation durchführen welche über die normale Reichweite hinaus geht (Reichweitendefinition siehe Jutsu). Alle 3 Posts muss Ayaka die geschaffenen Bienen, sofern diese nicht im Ruhemodus versetzt sind, erneut mit Chakra versorgen (selbiger Verbrauch wie bei Erschaffung) außer die Bienen haben genug Chakra selbst gefressen oder anderweitig "Nahrung" zu sich genommen. Weiterhin ist Ayaka mit diesem Wissen dazu in der Lage ihr dämonisches Bienenerbe grundsätzlich anzupassen, Verbesserungen daran vorzunehmen, Kombinationen zu ermöglichen und z.B. neue Bienen zu erschaffen (siehe Besonderheit für Details). Das Ganze schließt sowohl die Bienen als auch das "Miasma" mit ein. Sie versteht dabei ihre besonderen dämonischen Bienen, physiologisch als auch psychologisch, da sie auch mit ihnen kommunizieren kann. Genauso die Struktur/den Aufbau der dämonischen "Miasma" Masse und oder wie beide also Bienen und Miasma sich auf sie selbst oder andere auswirken kann. Im Allgemeinen versteht sie also ihr Erbe. Durch zusätzliches Wissen kann sie diese Kenntnisse/Fertigkeiten natürlich noch erweitern. Teilweise ist dies auch zwingend erforderlich/notwendig um mehr/das volle Potenzial ihrer Fähigkeiten auszuschöpfen (z.B. besondere Chakraarten Wissen, erweiteres dämonisches Wissen). Dieses Wissen erlaubt es dem Mädchen ihr Bienenerbe anzupassen etc. entsprechend ihres Ninjutsuwertes/Wissensstandes.

Selbsterfunden
Name: Mahachi Isan no Jutsu: Chakra ("Technik des dämonischen Bienenerbes: Chakra")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-S
Reichweite: nah
Chakraverbrauch: mittel
Voraussetzung: Ninjutsu 4, Mahachi Isan ("dämonisches Bienenerbe"), Mahachi Isan Wissen (Profi)
Beschreibung: Bei dieser Technik gibt Ayaka den geschaffenen "Mahachi" zusätzlich den Befehl bzw. das Kommando Chakra zu rauben bzw. zu fressen. Dabei kann sie die Bienen entweder auf freigesetzte Techniken schicken oder direkt eine andere Chakraquelle ansteuern lassen z.B. einen Gegner. Bei Kontakt entziehen die Bienen dann dem Objekt oder Opfer oder einer Technik eine bestimmte Chakramenge. Sie fressen/absorbieren das Chakra dabei. In ihrer Grundversion können die Mahachi eine "mittlere" Menge Chakra fressen/absorbieren (gilt sowohl für eine einzelne Biene als auch Gesamt für den Schwarm, nicht jede Biene dann einzelnd summiert) solange Kontakt zwischen Quelle/Opfer und Bienen besteht besteht bzw. pro Post und gleichfalls die gewonnene Menge auch an den Anwender übertragen oder für anderweitige Fähigkeiten selbst verwenden. Für die Übertragung auf den Anwender müssen die Bienen natürlich zu diesem zurückkehren.
C-Rang: Chakraabsorpition: mittel
B-Rang: Chakraabsorption: mittel-hoch
A-Rang: Chakraabsorpition: hoch
S-Rang: Chakraabsorpition: sehr hoch
S-Rang+: Chakraabsorpition: extrem hoch

Selbsterfunden
Name: Mahachi Isan no Jutsu: Doku ("Technik des dämonischen Bienenerbes: Gift")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-S
Reichweite: nah
Chakraverbrauch: variabel
Voraussetzung: Ninjutsu 4, Mahachi Isan ("dämonisches Bienenerbe"), Mahachi Isan Wissen (Profi)
Beschreibung: Bei dieser Technik gibt Ayaka den geschaffenen "Mahachi" zusätzlich den Befehl bzw. das Kommando ihr Gift anzuwenden also jemanden zu vergiften. Übertragen die Bienen ihr Gift auf ein Ziel, etwa durch einen Stich oder Biss so erleidet das Opfer in der Grundversion "mittlere" Lähmungserscheinungen an der getroffenen Stelle welche für 1 Post anhalten (Mehrfachtreffer erhöhen die Dauer bis max. 3 Posts).
C-Rang: Chakrakosten: mittel, Giftauswirkung: mittel
B-Rang: Chakrakosten: mittel-hoch, Giftauswirkung: mittel-hoch
A-Rang: Chakrakosten: hoch, Giftauswirkung: hoch
S-Rang: Chakrakosten: sehr hoch, Giftauswirkung: sehr hoch
S-Rang+: Chakrakosten: extrem hochl, Giftauswirkung: extrem hoch
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Winry Rokkuberu
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Re: Trainingsbereich

Beitragvon Winry Rokkuberu » So 7. Jun 2026, 19:59

cf: Aufenthaltsbereich Lehrer

Die Rokkuberu hatte ein sehr ausgiebiges Gespräch gehabt mit Yixuan. Zeitlich war es auch wo befreiend gewesen und hatte sie neue Eindrücke und Erkenntnisse gewissen können, über die weißhaarige Dame da sie sich ja kennenlernten aber auch über sich selbst. Yixuan hatte nicht über Winry geurteilt, nun gut hier und da Lob ausgesprochen oder Komplimente gemacht aber eben auch Kritik. Trotzdem konnte Winry durch die Dame sich selbst reflektieren wie bei einem Spiegel. Das hatte ihr geholfen und dafür war sie auch dankbar. So hatte sie es der spirituellen Dame auch gesagt. Das Winry so gut in dieser spirituellen Deutung war oder die Dinge so gut verstand davon war sie selbst auch etwas überrascht. Nunja Yixuan hatte sie ja mehrfach als Meisterin bezeichnet, dass sie es eben so gut verstand und die Lehren. Die Blondine hatte es die Ganze Zeit einfach hingenommen bzw. war bescheiden und nutzte lediglich was ihr gegeben wurde, verband das was man sie lehrte so wie es für sie passte. War es doch aber ganz gut jemanden zu haben der viel Potenzial in einen sah oder eben bestimmtes Potenzial und Verständnis. Über alle gewonnenen Erkenntnisse würde Winry auch noch intensiver nachdenken, vorallem was sie selbst wollte. Sich selbst nicht rundschleifen für andere, so sein wie sie war und auch ihre Ecken und Kanten zulassen. Davon ab war sie auch gespannt auf den Bericht der Weißhaarigen bezüglich der Hobbyraumsache, die Ausschreibung und die Bewerbung für den Vertrauenslehrerposten. Wollte sie dies ja sowohl Winry als auch Felicita zusenden.
Winry selbst verschlug es zurück in den Trainingsbereich. Sie hatte ja angekündigt nach der Unterhaltung wieder dort weiterzumachen wo sie aufgehört hatte und wollte sie sich hier auch mit Kotetsu treffen wegen der Marionettengeschichte. Da war sie schon gespannt drauf. Noch sah sie den rosahaarigen Sonnenbrillenträger hier auch nirgends, daher suchte Winry sich erneut einen freien Ring und meldete sich dort an, dass sie ihr Training von zuvor wieder aufnehmen konnte. Das Programm mit den bewegenden Dummys ließ sie laden und holte sich dann noch wieder Übungsschwerter. Mit ihren richtigen Schwertern zu kämpfen wollte sie nicht, um nicht unnötig die Trainingsausrüstung zu beschädigen. Wohlgleich das Dämpfungssystem ja aktiviert war. Aber die Übungswaffen genügten auch erstmal. Sie konnte ja jederzeit ihre eigenen Waffen nutzen wenn sie wollte.
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Re: Trainingsbereich

Beitragvon Togane Itsuki » Mo 8. Jun 2026, 10:58

Mit verwendet Taichi Nine Seibou

Es passierte einiges auf einmal. Shinra setzte nach Krähen erschienen, sie griffen den 6 armigen Typen an. Schnell war klar was sie wollte. Itsuki schaltete entsprechend schnell und wusste was hier gefordert war. Da er ein schwarzes Oberteil trug, konnte er ohne Probleme aus der Deckung der Krähen heraus angreifen. Das war ein guter Plan. "Alles klar hab ich gecheckt!" Er hatte Dori voll aus den Augen verloren. Diese bereitete sich ja selber auf ihre Angriffe vor und führte diese auch durch. Gerade lief Itsuki auf ihren Bruder zu. Sie hatte gezielt, sie wollte schießen. Sie ließ los. Der Pfeil zischte durch die Luft. Gerade holte Itsuki aus und hörte das surren. Nicht rechtzeitig genug. Er musste sich leicht wegdrehen, und trotzdem streifte der Pfeil seine Schulter was er mit einem SHIT kommentierte. Der Angriff wurde dadurch verzogen, die Sichel der Waffe flog und er konnte gerade nicht mal genau erkennen ob er nun noch richtig traf oder nicht.
-------------------------------

Man ließ Taichi wohl nicht gerne in Ruhe, Shinra als auch Itsuki wollten weiter auf ihn eingehen, was keine Überraschung war, immerhin war er der Tank von den Geschwistern. Er war sichtbar, und konnte sich im Wasser nur erschwert bewegen. Shinra machte es nicht leichter als sie Krähen auf ihn hetzte. Er hatte schon begonnen ein Jutsu zu benutzen. Er erzeugte Faden um Faden und befestigte einen an einem seiner Guan-Dao. Die Vögel waren wirklich nervig. Doch er hatte eine gute Idee um an Shinra zu kommen, sie war hier der Dreh- und Angelpunkt im Kampf. Er konnte Itsuki kaum erkennen, er verschwamm durch die Krähen in seinem Blick und er hörte nur das klirren der Kette, er befürchtete schon das er jetzt gleich in der Zwickmühle steckte. Doch seine Schwester konnte die Sache für Ihn drehen. Er hörte das Fluchen und wusste das Ritsu eingegriffen hatte. Das war der Moment auf den er gewartet hatte. Er warf das Guan-Dao nach Oben aus dem Schwarm heraus. Dann wieder Fingerzeichen und PUFF er hatte mit der Waffe den Platz getauscht. Er hatte Kawarimi benutzt, hier ging es ja nicht um die Täuschung, die war Ihm egal, er wollte nur aus dieser misslichen Lage herauskommen. Er war nun in der Luft und zog an den extra langen Faden den er gesponnen hatte. Das Guan-Dao was nun zwischen den Krähen war, kam in seine Richtung, er griff es sich und während er nach unten sauste holte er mit Beiden aus. Er wollte die Geschwindigkeit des Falls nutzen zusammen mit seiner eigenen Kraft um die Klingen der Guan-Dao voll in Shinras Schultern zu reißen. Er wusste das System verhinderte schlimme Verletzungen, entsprechend gab es keinen Grund sich zurückzuhalten. Bisher hatte er einen riesen Spaß, weshalb Shinra auch sah wie breit er grinste und seine spitzeren Zähne dabei entblößte als er immer näher von Oben herab auf sie niedersauste.

Name: Kawarimi no Jutsu ("Technik des Körpertausches")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: Akademie
Element: -
Reichweite: Selbst
Chakraverbrauch: Gering
Voraussetzung: Ninjutsu 1
Beschreibung: Das Kawarimi no Jutsu ist ein Ninjutsu, welches äußert viel Geschick benötigt. Das Jutsu ermöglicht, dass der Anwender seinen Standort mit dem eines Tieres oder eines Gegenstandes tauschen kann. Mithilfe des Henge no Jutsu nimmt das Tier oder der Gegenstand das Aussehen des Anwenders an. Zweck des Jutsu ist, dass dem Gegner ein falsches Angriffsobjekt geboten und dieser damit ausgetrickst wird. Das Jutsu besitzt jedoch den Nachteil, dass Sichtkontakt zum Tauschobjekt bestehen und es zum richtigen Zeitpunkt eingesetzt werden muss, weil es sonst durchschaut werden könnte. Die Technik basiert nämlich lediglich auf einem geschickten Trick, es handelt sich dabei nicht um eine Teleportations- bzw Raum/Zeit oder Geschwindigkeitsboosttechnik. [Das Kawarimi no Jutsu muss im Post, vor der Anwendung, vorbereitet werden. - 1x im Kampf anwendbar]

Rang E
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Name: Kumosenjo ("Spinnenfaden")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: E-Rang
Element: -
Reichweite: Selbst
Chakraverbrauch: Sehr Gering
Voraussetzung: Ninjutsu 1, Kariudo
Beschreibung: Der Anwender mischt sein Chakra mit seinem schweiß und sammelt die dicker werdenden Schweißtropfen in seiner Hand. Dann formt er aus dem dicklichen Gemisch einen einfachen Faden. Dieser hat keine besonderen Eigenschaften im vergleich zu einem normalen Bindfaden.
Chara Bw
NBW Bereich
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Jutsu
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Ritsu
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Vorname: Dokuritsu
Nachname: Seibou
Alter: 15 Jahre
Größe: 1,50
Gewicht: 46Kg
Stats: 23/29
Chakra: 5
Stärke: 4
Geschwindigkeit: 4
Ausdauer: 2
Ninjutsu: 4
Genjutsu: 0
Taijutsu: 4
Lebenspunkte: 100
Abwesend?: Nein

Re: Trainingsbereich

Beitragvon Ritsu » Mo 8. Jun 2026, 23:23

"Tschuldigung..."

Dori zuckte ein wenig zusammen als sie merkte das sie Itsuki in seinem Angriff versehentlich getroffen hatte. Das wollte sie doch gar nicht! Jetzt hatte er sich bestimmte wehgetan und mochte sie nicht mehr. Sie musste sich bei ihm entschuldigen. Aber wie sollte sie das tun? Hier ging gerade so viel ab. Wenigstens hatte ihr andere Pfeil Shinra verfehlt und dennoch sie dazu gezwungen auszuweichen. Vielleicht konnte sie sie so ab und an mal davon abhalten ihre Jutsus zu machen? Diese waren ganz schön gefährlich. Jetzt hatte sie auch noch Krähen beschworen welche Nine zu Leibe rückten. Abgesehen davon konnte Dori so nicht wirklich gut sehen. Allerdings schien dieser mit einem äußerst gewagten Manöver zu entkommen.
Was Dori nicht wusste…da sie keine Shinobi Ausbildung als solches kennengelernt hatte, war dass das Kawarimi sehr leicht vorhersehbar ist. Es ist zwar in der Lage einen von Punkt A nach Punkt B zu bringen aber die Fingerzeichen waren sehr vorhersehbar. Dori musste hoffen das Er damit durchkam. Zumindest schien er sich jetzt auf einen Angriff auf Shinra konzentrieren zu können, während Itsuki selber noch im Krähenschwarm steckte. Dieser würde da aber sich nicht lange bleiben. Zu blöd nur das sie ihn erst angreifen konnte, wenn die kleinen Fake Flattermänner sich aufgelöst hatten. Und das würde nur gehen, wenn Nine es schaffte, das Shinra ihr Jutsu auflöste.
Was sollte sie nur machen? Auf einmal spürte sie ein Ziehen in ihrem Innern. Wie eine Erschöpfung oder ein großer Hunger der an ihrem Chakra Netzwerk nagte. Sie hatte zu viel Chakra verbraucht.

„Mist, mist mist…“
fluchte sie leise und mit einem Flackern kehrte die Farbe wieder in ihren Anzug zurück und ihr Jutsu löste sich auf. Nun war sie wieder sichtbar war natürlich ungut war. Sie nutzte einen kurzen kaum spürbaren Chakrastoß mitwelchem sie sich von ihrem klebrigen Haltegriff an der Wand befreien konnte und landete wieder unten im Wasser.

„Wohin, wohin, wohin?“
meinte sie und schaute umher. Den Bogen angelegt und nach vorne gehalten. Sobald Jutsu von Shinra endete würde sie versuchen Itsuki mit einem Pfeil zu beschießen der aber dieses Mal wirklich nicht treffen würde. Aber vielleicht schreckte es ihn ja ab so das er nicht mit in den Kampf von Nine und Shinra lief.

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Name: Toton („Transparenz“)
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element: ---
Reichweite: Selbst
Chakraverbrauch: Gering pro Post
Voraussetzungen: Ninjutsu 4, Chakraleitenden Stoff
Beschreibung: Toton ist ein von Dokuritsu entwickeltes Jutsu bei welchem sie Chakra in ihren Mantel leitet. Dadurch passt dieser sich farblich der Umgebung an und hilft ihr solange sie sich darunter versteckt sich farblich besser in die Umgebung einzuordnen. Diese Veränderung ist langsam und nicht in Echtzeit…daher sollte man sich nicht allzu schnell bewegen, um nicht dennoch aufzufallen. Hält man still können die angepassten Farben die eigene Präsenz verschleiern da man gerade, wenn man versteckt, ist nur schwer erkennbar ist. Aus nächster Nähe wirkt das Jutsu nicht sehr stark da man immer noch gut erkannt werden kann. Aus großer Distanz besteht schon die Möglichkeit übersehen zu werden.

Verbliebens Chakra Mittel

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Akira Yoshida
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Re: Trainingsbereich

Beitragvon Akira Yoshida » Mi 10. Jun 2026, 23:42

Cf: Zimmer 6D

Noch am Zimmer + Weg:
Akira verließ schließlich sein Zimmer und schloss die Tür hinter sich. Für einen Moment blieb er auf dem Flur stehen und ließ den Blick gedankenverloren durch den Gang schweifen. Eigentlich hatte er keinen konkreten Plan. Er wollte einfach raus, sich ein wenig bewegen und irgendetwas finden, womit er sich beschäftigen konnte. Gerade als er das Terminal wieder tiefer in seine Tasche schieben wollte, spürte er jedoch die vertraute Vibration in seiner Hand. Neugierig aktivierte er den Bildschirm und bemerkte sofort die neue Nachricht von Setsuna. Unwillkürlich erschien ein kleines Lächeln auf seinen Lippen. Er wusste selbst nicht genau warum, aber die Nachricht freute ihn. Vielleicht weil er gehofft hatte, dass sie antworten würde. Vielleicht auch einfach deshalb, weil nach diesem seltsamen Tag eine vertraute Nachricht etwas angenehm Beruhigendes hatte. Während er langsam den Flur entlanglief, öffnete er den Chat und begann ihre Nachricht zu lesen. Mit jeder Zeile wurde sein Lächeln ein wenig ehrlicher und als er schließlich am Ende angekommen war, blieb er sogar kurz stehen.

"Na immerhin eine Antwort von dreien..“, murmelte er leise vor sich hin. Natürlich ließ er sie nicht lange auf eine Antwort warten. Seine Finger glitten über das Display, während er ihr zurückschrieb.
Akira Yoshida
Akira Yoshida //Dann drücke ich dir auch die Daumen, dass dein Gespräch gut verlaufen ist. Ich bin nun auf dem Weg zum Meditationsbereich. Yona und Hanzo haben sich noch nicht gemeldet. Meine Kopfschmerzen sind etwas besser, habe noch ein wenig Druck auf dem Kopf aber das wird schon. Immerhin ist der Schwindel wieder verschwunden. Ich freu mich auch. Bis nachher. (Drachen + Schneeflockenemoji)//
Attachment from Akira Yoshida

Dieses Mal fiel es ihm erstaunlich leicht. Noch vor einigen Stunden hätte er vermutlich wieder jede Formulierung mehrfach überdacht oder sich in seinen eigenen Gedanken verloren. Doch jetzt wirkte alles deutlich einfacher. Seine Gedanken fühlten sich geordneter an so viel ruhiger als noch zuvor und er musste unwillkürlich lächeln. Nachdem die Nachricht abgeschickt war, betrachtete er den Chat noch einige Sekunden, ehe er das Terminal wieder sperrte und zurück in seine Tasche gleiten ließ.

Mit einem leichten Seufzen setzte er seinen Weg fort und verließ schließlich das Wohnheim. Draußen angekommen empfing ihn die frische Luft und Akira zog sie tief in seine Lungen. Für einen Augenblick blieb er einfach stehen und genoss das Gefühl. Sein Kopf fühlte sich noch immer nicht vollkommen normal an. Das dumpfe Pochen hinter seinen Augen war weiterhin vorhanden, doch verglichen mit dem Zustand von vor einer Stunden war das kaum noch erwähnenswert. Vor allem hatte sich die Welt aufgehört zu drehen. Allein dafür hätte er vermutlich jeden Schlaf der Welt genommen. Während er langsam über das Gelände lief, überlegte er, was er nun eigentlich machen sollte. Trainieren lag nahe. Immerhin trug er im Grunde noch seine Trainingssachen und ein Teil von ihm dachte automatisch an die Trainingsplätze, sobald er nicht wusste, wohin mit sich. Doch je länger er darüber nachdachte, desto weniger reizte ihn die Vorstellung. Nicht weil er keine Lust auf Training hatte, sondern weil sein Körper ihm ziemlich deutlich gezeigt hatte, dass er heute vielleicht einmal etwas anderes brauchte.

Seine Gedanken wanderten stattdessen zurück zu seinem letzten Versuch zu meditieren. Beziehungsweise zu dem Versuch, der nie wirklich einer geworden war. Er war kaum dazu gekommen, sich überhaupt auf seinen Atem zu konzentrieren, bevor ihn Ruby eingeholt und seine Faust die Wand getroffen hatte. Es war also nicht so, dass seine Probleme einfach so verschwunden waren, viel mehr waren einige neue dadurch entstanden und er wollte dem ganzen nochmal eine Chance geben. Das Gespräch mit Fudo hatte etwas in Bewegung gesetzt. Die Erinnerungen an seinen Verlust schmerzten noch immer, doch sie fühlten sich nicht länger wie offene Wunden an. Eher wie etwas, das endlich seinen Platz gefunden hatte. Dazu kam dieser Schlaf. Dieser verdammt gute Schlaf, den er offensichtlich viel nötiger gehabt hatte, als ihm bewusst gewesen war.
Vielleicht war genau das der Grund, warum seine Schritte ihn beinahe wie von selbst zurück zum Trainingsbereich führten.

Am Trainingsplatz:
Als die vertrauten Räumlichkeiten vor ihm auftauchten, bemerkte er erst, dass er die Entscheidung längst getroffen hatte. Ein leichtes Schmunzeln huschte über sein Gesicht. Manchmal war sein Körper offenbar schneller als sein Verstand. Dieses Mal interessierten ihn weder die Trainingsflächen noch die Geräusche kämpfender Shinobi. Sein Blick glitt nur kurz über das Gelände, bevor er direkt den Bereich ansteuerte, der für Meditation vorgesehen war, Ebene P3. Je näher er kam, desto ruhiger wurde die Umgebung. Die Stimmen der anderen wurden leiser. Das Klirren von Waffen trat in den Hintergrund. Selbst seine eigenen Gedanken schienen langsam langsamer zu werden. Als er den Meditationsbereich schließlich erreichte, blieb er für einen Moment stehen. Er betrachtete die vertraute Umgebung und ließ die Stille auf sich wirken. Seltsamerweise fühlte sich dieser Ort jetzt anders an. Nicht weil sich etwas verändert hätte, sondern weil er selbst anders hierhergekommen war als beim letzten Mal.
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#Zimmer 6D | #Funkfrequenz

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Rika Yagami
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Re: Trainingsbereich

Beitragvon Rika Yagami » Do 11. Jun 2026, 22:33

„Genau, denn nur dann sieht man wie sich jemand verhalten würde. Schließlich kann man vieles sagen, bevor man mal in so einer Situation war und wenn man es nicht weiß und es für real hält, sieht man die Reaktionen.“ sprach Rika dazu und dachte darüber nach, auch über das was ihre Freundin Ayaka gesagt hatte. „Ja ich könnte Papa mal fragen, wobei wir beide würden es ja wissen irgendwie.“ überlegte sie und rieb sich am Kopf, aber selbst wenn, sie wusste ja auch nichts, sollte s gut geschauspielt werden, aber eine Simulation die halt echt wirkte, war irgendwie schon etwas, was zeigte, wie man wohl reagieren würde. Die beiden Mädchen machten sich dann auf den Weg zum Trainingsplatz, um ein kleines Duell aus zu tragen. Die Rothaarige war schon richtig gespannt, vor allem weil sie mehr sehen wollte, auch über Ayaka, wie kämpfte sie, wie war ihre „Gruselayaka Form“, auch wenn das für jemand Außenstehenden seltsam klang, aber die junge Yagami wollte halle Fasetten ihrer Freundin sehen.

Die Mädchen unterschieden sich stark von ihrem Fähigkeiten, vor allem weil Rika mehr auf den Nahkampf ausgelegt war und Ayaka, naja sie hatte eine Armee in Form von Bienen, aber im Nahkampf war sie vielleicht auch nicht so schlecht, kannte die Rothaarige ihre Verwandlungsform ja noch nicht und die Yagami machte sich keine voreilige Schlüsse. Jedoch war auch die Art wie sie kämpfte etwas unbarmherzig zu sich selber, denn Rika nahm bewusst auch Verletzungen auf sich, um ihr Ziel erreichen zu können, etwas was man ihr vielleicht noch etwas austreiben musste. Die erste Wellen an Bienen konnte Rika mit ihren Meidourauch aufhalten, doch ewig konnte sie das nicht machen, schließlich musste sie an Ayaka herankommen und so war klar, dass sie auf kurz oder lang auf die junge Kamizuru, die mittlerweile sich stark verändert hatte und die junge Yagami ordentlich an Verletzungen einsteckte, auch tropfte etwas Blut auf den Boden der Arena, als sie Ayaka einen Schlag versetzte und man einen etwas hörte, was wie Schmerzen sich anhörte. Rika ging in den Nahkampf und spürte wie ihre Freundin ihr förmlich das Chakra wie ein Vampir absaugte, etwas was die Kamizuru äußerst gefährlich machte, aber es war auch vielleicht nicht so schlau das Chakra der Yagami so in sich auf zu nehmen, wobei, vielleicht erzwang sie dadurch auch eine Imunität gegen das Meidou? Wer wusste das schon. Rika ringte förmlich mit Ayaka und ihre Körper waren eng aneinander gepresst, als die Kamizuru mit ihrem Schweif ihre Freundin am Rücken traf, was der Rotschopf einfach einsteckte. Sie fand es faszinierend, wie rücksichtslos ihre Freundin mittlerweile geworden ist und was diese Wandlung mit ihr anstellte. Auch wenn sie Äußerlich sehr süß noch wirkte und die Rothaarige das Aussehen nicht wirklich gruselig empfand, war eher das Verhalten der mittlerweile Weißhaarigen sehr interessant, ihre Worte war kalt und ohne ein gespürt von Zuneigung oder Gefühl. Doch Rika war sie seltsam und drückte ihre Stirn gegen die von Ayaka. „Ich bin mir sicher.“ sprach sie deutlich und natürlich log sie nicht, sie hatte keine Angst vor ihrer Freundin, auch wenn diese jetzt etwas anders war als sonst. Im gleichen Augenblick spürte sie, wie Krallen ihre Wangen leicht aufschlitzten und sie im Gesicht blutete. Die Körperstellen die Ayaka getroffen hatte wurde spürbar tauber und als sie mit ihrer Schweif die Rothaarige am Hals packte, um sie weg zu ziehen, rutschten die Hände von ihr, durch das Taube Gefühl immer mehr ab und wurde dann Rücksichtlos weg geschleudert und Rika landete auf allen vieren, Bluttropfen zierten den Boden und die Yagami spürte wie ihr Chakra langsam zur neige ging und die Zeit ablief. Sie atmete schwere ein und aus und biss die Zähne zusammen. Egal ob ihr Nebel da war, sie sah wie die Bienen sich auf sie stürzen wollte. Ihr Herz pochte, sie hörte den Herzschlag in ihren Ohren und wie im Zeittrafer kamen die Bienen näher. *Nicht jetzt* dachte sie *Ich will mehr sehen, dass darf noch nicht enden!* sie Biss auf ihre Zähne, sie wollte weiter machen, weiter kommen, sie wollte für anderen kämpfen, an Ayakas Seite kämpfen. „DAS ENDET JETZT NICHT!“ schrie sie dann auf einmal und die Male auf ihrem Arme breitete sich weiter hinauf aus, ein Teil ihres Chakras kehrte irgendwie zurück und sie fühlte sich leichter an, als zuvor und als die Bienen auf sie herabstürzte, wich sie diesen so gut es ging aus und tackelte Ayaka anschließend gewaltsam um, zwar spürte die gute Rika durch das Gift einige Körperstellen nicht mehr so gut, aber für einen puren Gewaltackt reichte das ganze trotzdem aus und außerdem war sie im Taijutsus sehr begabt. Aber sie wusste genau, dass Ayakas Bienen gleich sich von hinten auf sie stürzen würden, schließlich griff sie gerade ihre Königin an. Rika schlug dann mit ihrer Flachen Hand, die nicht betäubt war, gezielt auf Ayakas Brustkorb, um ihr so gesehen die Luft zu nahmen, vielleicht würde sie dadurch ohnmächtig werden oder auch etwas zu Bruch gehen, aber es war immer noch ein Kampf. Dann spürte sie einen bösen Biss in der Schulter, eine Biene war schon hier und fiel sie an. Das Chakraabsaugen war echt sehr nervig und sie würde sich anschließend von Ayaka und den Bienen entfernen wollen, sollte nicht etwas ihr Vorhaben verhinden.


D2 wurde durch einen Heldenmoment NBW angenommen.



1 x sehr hoch + hoch + mittel – 3 x sehr hoch

Geschwindigkeit: 10 + 200%
Stärke: 10 +100%

Kuroi Ryu

D2: Stärke/Geschwindigkeit verstärken sich jeweils um 250%, diese können umverteilt werden, wie es Rika möchte. Außerdem ist Rika in dieser Form in der Lage Chakra (einmal 2x sehr hoch) aus der Meidou Welt zusätzlich in ihren Körper zu leiten und zu gebrauchen. Dies dient als zusätzlicher Chakrapool, der durch die erweiterte Öffnung zum Meidou für weitere Dinge genutzt werden kann (Extra Jutsus). Durch das Chakra an den Malstellen enstehen bei Berührung mittler Brandschäden.
D2 kostet Rika pro Post eine Chakramenge von hoch, sie erleidet durch die Konzentration des Meidou Chakra pro Post mittlere Schäden an den Malstellen und einen mittleren Erschöpfungszustand. Nach zwei Posts muss Rika die Fähigkeit deaktivieren. Diese Stufe ist mit anderen Besonderheiten stapelbar.
Rika redet
Rika denkt


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Re: Trainingsbereich

Beitragvon Kamizuru Shinra » So 14. Jun 2026, 11:26

Natürlich ging das Sparring weiter, denn so schnell gab hier keiner auf, was aber auch keine große Überraschung war. Shinras Zusammenarbeit mit Itsuki schien erste Früchte zu tragen, denn er verstand ihren Plan. Das war schon mal nicht schlecht, denn auf Missionen wurde man auch mit Fremden zusammen geschickt. Da war das gegenseitige Vertrauen sehr wichtig. leider ging ihr Plan nicht so leicht auf, wie sie es für möglich gehalten hatte. Das war zwar nicht schlimm, aber dennoch ärgerlich. Vor allem, weil auch sie einen Moment lang unachtsam war. Denn plötzlich war eine der Waffen über dem Schwarm, aber damit nicht genug. Die Krähen bewegten sie anders, es stimmte etwas nicht. Es war, als würde alles in Zeitlupe laufen, dabei war alles nur ein Augenblick. “Shit…”, murmelte sie, wo war er? Plötzlich fiel ihr ein Schatten auf, sie schaute hoch und ihre Augen weiteten sich. Der Typ kam von oben! Mit beiden Waffen. Es blieb der Kamizuru keine Wahl, als ihre volle Geschwindigkeit zu nutzen und gerade so auszuweichen. Sie machte einen Hechtsprung zur Seite. Dabei musste sie natürlich ihr Jutsu auflösen, woraufhin ihre Krähen verschwanden. Statt der Schulter hatte Nine allerdings ihr Bein erwischt. Shinra zog zischend die Luft ein, denn es tat ziemlich weh. Aber Aufgeben tat sich nicht, sie hatte noch ihre Hände und die würde sie nutzen. “Itsuki, kümmer dich um Dori!”, rief sie ihm zu. Sie wollte weiterhin Nine in Schach halten und da war der Kamizuru jedes Mittel recht, trotz der Schmerzen, die sie empfand… auch wenn das System schlimme Verletzungen aufhielt. Dennoch beißte sich die Violettharige durch. Denn nun war der große Blonde bei ihr und Itsuki? Der hatte freie Bahn um zu Dori zu gelangen. Das war Shinra bewusst und sie war bereit, sich dafür zu opfern. Sie wusste, sie hatte nicht mehr die Bewegungsfreiheit, die sie wollte, aber sie wusste auch, dass Itsuki sich nun mit ihr beschäftigen musste und das Brachte sie auf eine Idee. Ihre Hände funktionierten noch und damit auch ihre Fingerzeichen. Sie setzte das Suiton Mizurappa ein, weil er nah an ihr dran war und die Kamizuru so den meisten Schaden anrichten konnte. Außerdem konnte sie ihn so vielleicht in Schach halten, weil der der Schaden stärker wurde, je näher er an sie heramkam. Dabei griff sie von unten an und zielte auf den Hals des Blonden. Um Dori musste sich Itsuki kümmern, aber sie war zuversichtlich, dass er das schaffen würde.


Name: Suimen Hokou no Waza ("Kunst des Wasserlaufs")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element: -
Reichweite: Selbst
Chakraverbrauch: Gering pro Post
Voraussetzung: Ninjutsu 1, Chakra 4, Kinobori no Waza
Beschreibung: Das Suimen Hokou ist die nächste Steigerung des Kinobori. Auch hier wird das Chakra in die Füße geleitet, allerdings setzt es eine höhere Chakrakontrolle voraus, als das Kinobori no Waza. Es bietet jedoch im Gegenzug einen vielfältigeren Nutzen. Es ermöglicht nicht nur eine verbesserte Stabilisierung des Standes, sondern erfüllt auch den Zweck auf flüssigen Stoffen, wie Wasser laufen zu können. Ein Shinobi, der dieses Jutsu gemeistert hat, wird kein Problem haben, selbst hektische Bewegungen, wie in einem Kampf, ausführen zu können. Suimen Hokou ist in einer gewissen Weise wie Kinobori, nur das dieses Jutsu eine noch bessere Chakrakontrolle benötigt. Während diese Technik aktiv ist können zusätzlich Nin- Tai- und Genjutsu verwendet werden, da das Konzentrationslevel nur minimal ist, lediglich unerfahrene Anwender der Technik haben damit Probleme. Anschließend erlaubt es dem Anwender sich auf dem Wasser, ohne unter zu gehen, fort zu bewegen. Pro Post kostet die Technik einen Verbrauch von gering.

Name: Suiton: Mizurappa ("Wasserfreisetzung: Wasserflutwelle")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element: Suiton
Reichweite: Nah-Mittel
Chakraverbrauch: Mittel
Voraussetzung: Ninjutsu 4
Beschreibung: Dieses Jutsu stellt eine stärkere Form von: Suiton: Omizurappa dar. Nach dem Formen der nötigen Fingerzeichen und dem Sammeln von Suitonchakra im Bauch, feuert der Anwender anschließend einen kleinen Suitonchakra-Wasserstrahl aus seinem Mund ab (Durchmesser 10cm). Der Strahl bewegt sich dabei mit einer Geschwindigkeit von 4 fort und richtet Schäden an welche vergleichbar mit der Stärke 5 sind. Die Kraft des Strahls lässt hierbei mit der Entfernung nach, aufgrund der Fächerung von diesem. Bis 2m volle Auswirkungen, ab 2m Schäden der Stärke 4 und ab 5m. Schäden der Stärke 3. Ab 7m Stärke 2, Ab 8m Stärke 1 und darüber hinaus richtet der Strahl keine Schäden mehr an.

7x sehr hoch, 1 hoch, 1 mittel

- 1 Mittel, 1 gering

= 7x sehr hoch, 1 mittel, 1 gering
Shinra spricht ~ Shinra denkt ~ Jutsu

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Die Gräfin

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Ayaka Kamizuru
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Im Besitzt: Locked
Vorname: Ayaka
Nachname: Kamizuru
Alter: 16(äußerlich)
Größe: 1.50m
Gewicht: 43kg
Stats: 33
Chakra: 6
Stärke: 4
Geschwindigkeit: 5
Ausdauer: 7
Ninjutsu: 7
Genjutsu: 0
Taijutsu: 4
Passiver Statboost: +25% Str. Ges. Aus.
Lebenspunkte: 150
Abwesend?: Nein

Re: Trainingsbereich

Beitragvon Ayaka Kamizuru » So 14. Jun 2026, 21:49

Der Kampf der beiden Mädchen ging weiter und Rika ließ nicht locker. Es war fast also als ignorierte sie die Angriffe der Bienen und die Treffer Ayakas. Zumindest versuchte sie es wohl, doch wusste die Kamizuru, dass diese ihr zusetzten. Als Iryonin besaß sie anatomisches wissen und erkannte daher auch die Haltung vom Körper. Jeder Treffer, jede Berührung mit ihr sorgte einerseits dafür das Chakra abgesaugt bzw. absorbiert wurde und andererseits das lähmende Gift übertragen und das widerum sorgte für Taubheit in den Gliedern und Körperstellen der Yagami. Dass das Chakra absaugen für Ayaka selbst auch nachteilig werden konnte, da es Dunkelheitschakra war was sie absorbierte würde man noch sehen. Vornehmlich steckte Ayaka etweige Schmerzen erstmal weg, da sie auch durch das dämonische Chakra was in ihrem Körper zirkulierte aggressiver wurde und rücksichtsloser und Schäden zu kassieren naja das wirkte fast wie Zunder ins Feuer werfen. Das Rika förmlich mit der Kamizuru wrestlete kam dem lilahaarigen Mädchen wo zu Gute und Rika ging ein hohes Risiko ein. Sie musste Ayaka schnell besiegen oder es war vorbei da ihr die Energie abhanden kam und das Gift ihren Körper lahmlegte. Ja Rikas Expertise war Taijutsu, da war sie Ayaka auch überlegen. Die Besonderheit der Kamizuru war es aber was ihr da einen Vorteil gab, wie eine Art Schild, ein Konter. Vergiftung und Chakraklau war wahrlich eine gefährliche Kombination und Ayaka hatte hier noch nicht ihr maximales Potenzial voll entfaltet. Sie versuchte sich auch gegen Rikas Klammagriff zu wehren, sie abzuschütteln. Kratzwunden zufügen und sie gar mit dem Schweif schlagen und packen. Trotzdessen drückte die Rothaarige ihre Stirn gegen die von Ayaka. "Unterschätz mich nicht!" kam es von ihr zurück auf die Worte der Yagami, welche meinte die Wette hätte Ayaka verloren. Ging es darum das sie ja in Gurselmode war wie er von anderen genannt wurde, Rika das aber nicht gruselig fand. Die Aggressität und kühle Art setzte dem aber vielleicht einen drauf und ja die Art wie Ayaka gerade drauf war da fühlte es sich schon an als wenn sie unterschätzt wurde, keine Furcht verspüren? Ayaka traf dann auch die Wange Rikas und ihr Schweif schaffte es das Mädchen loszureißen und wegzuschleudern, das Gift wirkte mehr und mehr, landete Rika dabei auf allen Vieren. Blutete sie auch etwas. Das Dämpfungsystem sorgte aber natürlich dafür, dass Schäden minimiert wurden. Andernfalls sähe das hier schon anders aus. Ayaka schickte ihre Bienen auch ohne Rücksicht auf Verluste und ohne Gnade auf Rika, sollten sie der Yagami weiter zusetzen, sie beißen, stechen, Chakra entziehen und vergiften und sie so zermürben bis die Rothaarige nicht mehr konnte. Und dann? So wie Ayaka gerade war vermutlich würde es weiter gehen nach dem Motto: Am Boden liegend und dann noch weiter zutreten. Warum? Das war das dämonische Chakra in ihr was sie zu solchen Gedanken trieb. Noch hatte Ayaka sich im Griff, aber je länger ihr Modie aktiv war desto wilder wurde es. Sie stand auch genau so da als blickte sie fast auf Rika herab, hatte nur ihren Arm ausgestreckt als Kommando für ihre Bienen ihr Opfer ohne Halt fertig zu machen. Doch dann folgte ein Aufschrei der Yagami, dass es noch nicht endete. Und sie wirkte aufeinmal stärker als zuvor. Ihre Male breiteten sich weiter aus. Kurz war die Kamizuru geschockt, reagierte dann aber auch damit noch mehr Bienen zu erschaffen. Zweimall eine Ladung von 100x handgroßen Bienen (also 200Stück) zu denen die noch übrig waren von zuvor welche das Mädchen einfach vor sich wie eine Mauer plazierte und davon Teile Richtung Rika schickte, aka hatte die Rothaarige sich dadurch zu kämpfen. Natürlich würden die Bienen auch versuchen die Yagami wieder zu beißen, zu stechen, In Kontakt kommen um Chakra zu entziehen und zu vergiften. Wohl war Rika auch schneller was das Ganze erschwerte und Ayaka musste mit ihr Vorlieb nehmen und den Angriff, das Tackeln tanken, dennoch alle Bienen die im Weg waren und so auch Rika traffen würden ihr zusetzen. Versuchte die Kamizuru es auch mit blocken, überkreuzte Arme und wurde zurückgestoßen da Rika doch schneller war. So bekam auch sie Schaden, auch durch die Male. Verbrennungen bzw. eine Form davon. "Arrrrgh!" war ein aggressiver Schrei zu vernehmen und telephatisch kam erneut das Kommando einfach zum Angriff der Bienen. Alle die da waren würden sich auf die Yagami stürzen ohne Gnade. "Na verlier ich immernoch? Hmm hmm! Bin ich immernoch niedlich hmm? Du sagst das endet jetzt nicht? Meine Bienen werden nicht aufhören bis es vorbei ist! Und ich auch nicht....!" Kam es von Ayaka mit aggressivität in der Stimme da setzte Rika auch zu einem weiteren Schlag an, den Ayaka erneut versuchte zu blocken, aber dann einen Treffer des Brustkorbs kassierte. Sie stockte in der Atmung, die Knie wurden etwas weicher, aber hielt sie sich noch. Ihre Bienen reagierten auch instintiv, immernoch griff ein großer Teil Rika einfach an, umschwirrte diese und wie ein Hagel prallten sie unaufhörlich auf die Yagami ein, wenn sie fielen dann war dem so, der Sturm hörte nicht auf und ein anderer Teil positinierte sich bei Ayaka zum Schutz. Das Mädchen verkrampfte dann auch leicht, etwas stimmte nicht, das waren nicht nur die Schmerzen und Verletzungen durch Rikas Male, innerlich war auch etwas. Das dunkle Chakra war eben kein normales Chakra. "Aaaaa" die Bienen die bei Ayaka waren reagierten, nun sah es aus als attakierten sie das Mädchen, wobei sie lediglich das Chakra aus ihr heraus saugen, das Dunkelheitschakra rausholen wollten und dann die Schäden davon übernahmen und zu boden fielen. Die Kamizuru rang weiter mit sich und begab sich dann auf alle Viere und spuckte dann auch kurz etwas Blut, sah zu Rika. Noch war auch wo Verstand vorhanden von Ayaka und nicht völlig blinde Wut und Rücksichtslosigkeit. Wohl konnte man aber ein fast schon diabolisches Grinsen im Gesicht des Mädchens erkenntn was dann auch wieder kurz schmerzverszehrt war. Die Bienen an ihrem Körper entzogen ihr das Chakra, damit auch wo die Injektion wenn man so wollte, wodurch nach und nach die Schuppenteile von Ayakas Körper fielen, ihre Haare auch langsam wieder violett wurden. Der Schutz der Königin war ein instintives Verhalten ihres Schwarms, daher agierten sie so trotz des Befehls zur Attake auf die Yagami wo ja immernoch genug Bienen waren. "Aaaarrrrg...." sie hatte Schmerzen und ihre Verwwandlungsform wurde gewaltsam aufgelöst konnte man sagen. Vielleicht aber auch zum Guten? Wie reagierte Rika darauf? Der Angriffsbefehl der Bienen war noch nicht abgebrochen, daran dachte Ayaka gerade auch nicht, sie musste selbst erstmal klarkommen.

Spoiler für angewendet:
Ausdauer: 7 + 25%(passiv) = Ausdauer 9 = 160cp
Noch:
120cp
- 2x sehr hoch = 32cp
- 1x mittel = 4cp
- 1x mittel + gering = 6cp
=76cp
+ etweige Treffer welche Chakra entziehen damit wieder auffrischen, gleichzeitig aber auch wieder von Ayaka abgezogen werden durch die Endaktion ihrer Bienen -> Auflösung des Modie

Geschwindigkeit: 10+125%
Stärke: 10+75%

Mahachi Isan ("dämonisches Bienenerbe")
Das Mahachi Isan ist eine Verbindung des Kamizuru Erbe von Senjougahara und Takashis dämonischem Erbe, welches ebenfalls durch das göttliche Chakra von Takashi bei der Zeugung sowie dem Pfeilerbruch beeinflusst wurde, sodass eine zellulare Veränderung stattfand und das Kind bereits bei der Geburt über einen speziellen Bienenschwarmstock innerhalb des eigenen Körpers verfügt. Über diesen sowie die Bienen der Träger auch die völlige Kontrolle hat (für Details siehe Wissensgebietausschreibung), da der Träger sogesehen die "Bienenkönigin" ist (Reichweite der Kontrolle über Wissensgebiet definiert. Standart 50m, Weitere Fernkontrolle über Jutsu möglich). Mit ihm/ihnen kann der Anwender auch kommunizieren, ist quasi auch mit ihnen verbunden. Informationen welche die Bienen sammeln können so an Ayaka weitergegeben werden und umgekehrt natürlich auch. (Kommunikation in weiter Ferne, über 50m, nur per Jutsu). Genau wie beim normalen Kamizuru Erbe sind die Bienen innerhalb des Körpers sehr sehr klein und "verpuppt", sodass sie sich z.B. im Chakrasbahnystem aufhalten können. Gehen geschaffene Bienen zurück in den Körper, nehmen sie wieder ihr sehr sehr kleines Puppenstadium an. Dieser Schwarmstock und damit die Bienen selbst die geschaffen werden können sind dämonischer Natur, ohne Kontrolle durch den Anwender sind diese auch sehr aggressiv, und verfügen über spezielle Eigenschaften und Fähigkeiten. Anders als jedoch gewöhnliche Kamizuru Bienen erschaffen diese Bienen keinen Honig bzw. werden auch nicht zu Honig sollte man sie z.B. zerstören. Stattdessen können sie eine Art dämonischorganische Masse, genannt "Miasma" erzeugen bzw. werden auch zu dieser bei Zerstörung. Jene Masse kann für weitere Fähigkeiten/Techniken sowohl von den Bienen als auch Ayaka verwendet werden und ist langlebig bzw. bleibt bestehen bis sie entfernt wird. Das Miasma selbst kann dabei ebenfalls Eigenschaften der benutzten Bienen aufweisen (Ausschreibung in Jutsu). Die grundsätzliche Eigenschaft aller Bienen egal welcher Art ist es Chakra z.B. von anderen Lebewesen fressen/absorbieren zu können und es auch zu speichern oder zu übertragen sprich ihrem Schwarmstock und damit dem Anwender/Träger der Besonderheit zur Verfügung zu stellen oder es selbst zu verwenden. Diese Fähigkeit rührt von dem dämonischen Erbe des Urbösen her, welches auch Chakra absorbieren/rauben konnte über Schlababtausch, daher hier bei den Bienen über Kontakt. Weiterhin ernähren sich die Bienen sowohl von Pflanzen als auch Fleisch, genauer gesagt von allem was "lebt" und wegen ihrer dämonischen Herkunft können sie auch praktisch alles fressen und verdauen/assimilieren. Dadurch ist der Träger/Anwender auch dazu aufgefordert stets mehr Nahrung zu sich zu nehmen als es ein normaler Mensch tun würde (doppelte Kalorienaufnahme). Einmal für sich selbst und einmal für den Schwarmstock. Dies kann man somit als Nachteil der Besonderheit mit ansehen. Die Bienen würden den Träger selbst nicht fressen, sollte dieser nicht genug Nahrung zu sich nehmen, allerdings vermindert mangelnde Nahrungsaufnahme die Leistung der Bienen. Natürlich kann der Anwender beschworene/geschaffene Bienen auch etwas fressen lassen um diese zu sättigen. Weiterhin besitzen alle Bienen des Schwarmstocks die Eigenschaft bzw. den Instinkt den Schwarmstock und damit den Anwender vor Gefahren aller Art zu beschützen. Sollte der Anwender Selber bei Gefahr nicht agieren oder agieren können so handeln die Bienen entsprechend eigenständig zum Schutz und Erhalt des Schwarmstocks, wenden die Gefahr ab, versuchen dies bzw. bringen den Schwarmstock/Anwender außerhalb der Gefahr. Desweiteren sind alle Bienenarten auf ihre Art und Weise "giftig". Auch können die Bienen Eigenschaften von sich auf ihren Anwender da dieser der Schwarmstock ist übertragen, temporär versteht sich (Jutsu, weitere Besonderheitsausschreibung). Da der Anwender selbst der Schwarmstock ist und dies bereits bei dessen Geburt der Fall war, kann er auch unterschiedliche Arten von dämonischen Bienen erschaffen je nach Können, Erfahrung usw. mit dem Erbe. So kann er bzw. können die Bienen sich auch weiterenwickeln, verbessern, neue Arten erschaffen oder kombiniert werden so wie ihre Fähigkeiten. Dies wird ebenfalls bewerkstelligt bzw. begünstigt dadurch, dass die Bienen praktisch alles fressen können, auch Chakra bzw. dieses absorbieren und damit assimilieren (z.B. seperate Nbw/Ausschreibung bei neuer Bienenart.). Für weitere Bienenarten welche über Ayakas Niveau hinaus gehen (siehe Wissensgebiet) benötigt Ayaka aber auch zusätzliches Wissen, vorallem an im Bereich dämonisches Wissen um das volle Potenzial ihrer Fähigkeiten auszuschöpfen. Gegebenfalls auch zusätzliches WIssen über andere Chakraarten (besondere Chakraformen/Elemente).
Folgende Bienen können bisher angewandt/erschaffen werden:
Jigoku no Dokuhachi ("giftige Bienen der Hölle") oder nur Mahachi ("Dämonenbiene")
Hierbei handelt es sich sogesehen um die "Grundart" der dämonischen Biene. Diese können dabei in unterschiedlicher Größe geschaffen werden, etwa normal Bienengröße, sodass sie einzelnd auch kaum auffallen oder bis zu handgroß, wodurch sie auffälliger aber auch bedrohlicher wirken, was entsprechend unterschiedlich viel Chakra kostet (für Details siehe Wissensgebiet). Abgesehen von den grundsätzlichen Fähigkeiten und Eigenschaften s.o., wie Chakrafressen/absorbieren (Grundversion mittlere Menge), besitzen diese Bienen ein besonders starkes lähmendes Gift (Grundversion: mittlere Auswirkungen) und sie können besonders gut das Miasma übertragen/verbreiten. Geschwindigkeit und Kraft der Bienen richtet sich dabei nach dem Können des Anwenders (Geschwindigkeit und Stärke = Ninjutsuwert des Anwenders). Widerstandskraft der Bienen ebenfalls gleich dem Ninjutsuwert bzw. Wissenskenntnisstand (A-Rang = hoch). Für weitere Details, auch bezüglich Kontrolle, Verbesserung etc. siehe Wissensgebiet.

Hierbei handelt es sich um eine Verstärkungsform von Ayaka, welche sie anwenden kann wenn sie sich von ihren Bienen mit dämonischen Chakra/Miasma injezieren lässt. Die Bienen können dies auch innerhalb ihres Körpers in der "verpuppten" Form anwenden. Durch das injezierte Chakra/Miasma verändert sich Ayakas Äußeres ein wenig, es bilden sich schuppenartige, harte Partien an ihrem Körper. An den Unterarmen, Beinen sowie Händen und Füßen und ein paar Körperpartien (siehe Bild, jedoch nicht die Augen). Nägel werden dabei zu spitzen scharfen Klauen. Auch "wächst" ihr ein hartschuppiger langer Schwanz. Diese schuppenartigen Partien sind dabei eine Mischung aus dem Miasma sowie dem Chitinkörper der Bienen und praktisch wie eine Art Rüstung zu verstehen (-25% Schäden an gepanzerten Stellen). Ihr Haar wird während der Benutzung weißblond. Auch ist Ayaka während der Anwendung von einer dünnen dämonischen Aura umgeben. Das Ganze sorgt dafür, dass sich die Stärke und Geschwindigkeit des Mädchens um jeweils 200% erhöht, allerdings kostet sie dies auch pro Post eine Chakramenge von "sehr hoch". Da die Bienen ihr das Miasma übertragen, geben sie Ayaka für die Dauer auch die Eigenschaft Chakra zu absorbieren/zu fressen, sodass das Mädchen in der Lage ist eine "mittlere" Menge Chakra pro Kontakt bzw. pro Post solange Kontakt besteht zu absobieren, was sie dann auch für sich nutzen kann. Ebenfalls die Gifteigenschaft bekommt sie übertragen, sodass zugefügte Schäden im Nahkampf von ihr zusätzlich "mittlere" Lähmungserscheinungen für 1 Post verursachen (Mehrfachtreffer der gleichen Stelle erhöht die Postdauer pro Treffer). Als Nachteil der Verstärkungsform richtet sich nach Benutzung ein Erschöpfungszustand von "leicht" pro angewendeten Post ein und gleichermaßen ein Cooldown (z.B. 2 Posts Benutzung = 2 Posts CD). Zusätzlich verspürt das Mädchen anschließend ein Hungergefühl (-25% Effektivität ihrer Bienenjutsu solange das Hungergefühl besteht). Ebenfalls als Nebeneffekt macht die Injektion des dämonischen Chakras das Mädchen aggressiver im Verhalten, sowie auch rücksichtsloser. Die gebildeten Schuppenartigen Teile lösen sich am Ende der Benutzung wieder auf. Pro Post Benutzung erhält das Mädchen auch "leichte" körperliche Schäden. Ayaka kann die Verstärkungsform verbessern und Nachteile/Nebenwirkungen mindern, benötigt dazu allerdings zusätzliches Training und ggf. Wissen im Bereich dämonisches Chakra/Kontrolle. Zudem benutzt das Mädchen dieses "Ass im Ärmel" wenn man es so nennen will eigentlich nur in Notfällen, weil der Modus sie geschwächt zurück lässt und sie auch aggressiver und rücksichtsloser werden lässt und sie als Iryonin sich an gewisse Verhaltensregeln zu halten hat. Daher ist dieser Modi für sie quasi ein "Last Resort" also letzter Ausweg.
 Erfundene Besonderheit



Name: Mahachi Isan Wissen (Profi)
Rang: A-Rang
Voraussetzung: Ninjutsu 7, Mahachi Isan ("dämoninsches Bienenerbe")
Beschreibung: Dieses Wissen stellt u.a. die Grundfähigkeit von Ayaka da ihr dämonisches Bienenerbe anzuwenden. Sprich Erschaffung und Kontrolle der Bienen und ihnen so unterschiedliche Befehle/Aufgaben zuzuweisen. Die Anwendungsweise also wofür/wie sie die Bienen verwendet ist dabei dem Mädchen überlassen, da sie der Schwarmstock/die Königin ist. Dabei zahlt das Mädchen einen einmaligen Verbrauch für die Erschaffung der Bienen, ob einzelnd oder Schwarm ist dabei egal (ähnlich wie beim Kagebunshin für die Anzahl). Dieser Verbrauch wird erhöht, wenn sie größere Bienen erschafft als die normale Bienengröße (mittlerer Verbrauch für normalgroße Bienen 1-200 Stück, hoher Verbrauch für handgroße Bienen 1-100 Stück). Für bestimmte Kommandos (siehe Jutsu), zahlt sie dann abermals einen Verbrauch von "mittel" für die Durchführung). Kraft und Geschwindigkeit der Bienen ist gleich dem Ninjutsuwert des Anwenders und die Widerstandskraft geschaffener Bienen richtet sich ebenfalls nach dem Ninjutsuwert bzw. dem Wissenkenntnisstands des Anwenders (A-Rang = hoher Wert). Die normale Reichweite für ihre Bienentechniken/Kontrolle beträgt mit diesem Wissen 50m wo sie keine Zusatztechnik benötigt. Über Jutsu und damit extra Verbrauch kann sie eine Fernkontrolle und Kommunikation durchführen welche über die normale Reichweite hinaus geht (Reichweitendefinition siehe Jutsu). Alle 3 Posts muss Ayaka die geschaffenen Bienen, sofern diese nicht im Ruhemodus versetzt sind, erneut mit Chakra versorgen (selbiger Verbrauch wie bei Erschaffung) außer die Bienen haben genug Chakra selbst gefressen oder anderweitig "Nahrung" zu sich genommen. Weiterhin ist Ayaka mit diesem Wissen dazu in der Lage ihr dämonisches Bienenerbe grundsätzlich anzupassen, Verbesserungen daran vorzunehmen, Kombinationen zu ermöglichen und z.B. neue Bienen zu erschaffen (siehe Besonderheit für Details). Das Ganze schließt sowohl die Bienen als auch das "Miasma" mit ein. Sie versteht dabei ihre besonderen dämonischen Bienen, physiologisch als auch psychologisch, da sie auch mit ihnen kommunizieren kann. Genauso die Struktur/den Aufbau der dämonischen "Miasma" Masse und oder wie beide also Bienen und Miasma sich auf sie selbst oder andere auswirken kann. Im Allgemeinen versteht sie also ihr Erbe. Durch zusätzliches Wissen kann sie diese Kenntnisse/Fertigkeiten natürlich noch erweitern. Teilweise ist dies auch zwingend erforderlich/notwendig um mehr/das volle Potenzial ihrer Fähigkeiten auszuschöpfen (z.B. besondere Chakraarten Wissen, erweiteres dämonisches Wissen). Dieses Wissen erlaubt es dem Mädchen ihr Bienenerbe anzupassen etc. entsprechend ihres Ninjutsuwertes/Wissensstandes.

Selbsterfunden
Name: Mahachi Isan no Jutsu: Chakra ("Technik des dämonischen Bienenerbes: Chakra")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-S
Reichweite: nah
Chakraverbrauch: mittel
Voraussetzung: Ninjutsu 4, Mahachi Isan ("dämonisches Bienenerbe"), Mahachi Isan Wissen (Profi)
Beschreibung: Bei dieser Technik gibt Ayaka den geschaffenen "Mahachi" zusätzlich den Befehl bzw. das Kommando Chakra zu rauben bzw. zu fressen. Dabei kann sie die Bienen entweder auf freigesetzte Techniken schicken oder direkt eine andere Chakraquelle ansteuern lassen z.B. einen Gegner. Bei Kontakt entziehen die Bienen dann dem Objekt oder Opfer oder einer Technik eine bestimmte Chakramenge. Sie fressen/absorbieren das Chakra dabei. In ihrer Grundversion können die Mahachi eine "mittlere" Menge Chakra fressen/absorbieren (gilt sowohl für eine einzelne Biene als auch Gesamt für den Schwarm, nicht jede Biene dann einzelnd summiert) solange Kontakt zwischen Quelle/Opfer und Bienen besteht besteht bzw. pro Post und gleichfalls die gewonnene Menge auch an den Anwender übertragen oder für anderweitige Fähigkeiten selbst verwenden. Für die Übertragung auf den Anwender müssen die Bienen natürlich zu diesem zurückkehren.
C-Rang: Chakraabsorpition: mittel
B-Rang: Chakraabsorption: mittel-hoch
A-Rang: Chakraabsorpition: hoch
S-Rang: Chakraabsorpition: sehr hoch
S-Rang+: Chakraabsorpition: extrem hoch

Selbsterfunden
Name: Mahachi Isan no Jutsu: Doku ("Technik des dämonischen Bienenerbes: Gift")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-S
Reichweite: nah
Chakraverbrauch: variabel
Voraussetzung: Ninjutsu 4, Mahachi Isan ("dämonisches Bienenerbe"), Mahachi Isan Wissen (Profi)
Beschreibung: Bei dieser Technik gibt Ayaka den geschaffenen "Mahachi" zusätzlich den Befehl bzw. das Kommando ihr Gift anzuwenden also jemanden zu vergiften. Übertragen die Bienen ihr Gift auf ein Ziel, etwa durch einen Stich oder Biss so erleidet das Opfer in der Grundversion "mittlere" Lähmungserscheinungen an der getroffenen Stelle welche für 1 Post anhalten (Mehrfachtreffer erhöhen die Dauer bis max. 3 Posts).
C-Rang: Chakrakosten: mittel, Giftauswirkung: mittel
B-Rang: Chakrakosten: mittel-hoch, Giftauswirkung: mittel-hoch
A-Rang: Chakrakosten: hoch, Giftauswirkung: hoch
S-Rang: Chakrakosten: sehr hoch, Giftauswirkung: sehr hoch
S-Rang+: Chakrakosten: extrem hochl, Giftauswirkung: extrem hoch
Handeln | Reden | Denken | JutsuBild(Weitere Charaktere - Verlinkung)


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