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Minato aka Chris
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Minato aka Chris
Trainingsbereich
- Ritsu
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- Beiträge: 57
- Registriert: Do 10. Jul 2025, 15:05
- Im Besitzt: Locked
- Vorname: Dokuritsu
- Nachname: Seibou
- Alter: 15 Jahre
- Größe: 1,50
- Gewicht: 46Kg
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- Stärke: 4
- Geschwindigkeit: 4
- Ausdauer: 2
- Ninjutsu: 4
- Genjutsu: 0
- Taijutsu: 4
- Lebenspunkte: 100
- Abwesend?: Nein
Re: Trainingsbereich
Der kleine Ball aus Spinnenseide kam besser bei Itsuki an als sie erwartet hatte. Dieser fand ihn wohl sehr interessant, dachte aber auch man konnte damit den Himmer verrücken.
„Nun…nein er ist…klebrig.“ Sagte sie doch zwischen all den wirren und verrückten Sachen die Itsuki immer von sich gab waren auch einige sehr kreative Sachen dabei.
„Hmm…die Seide mit meinem Pfeilen verwenden? Das…ist eigentlich eine ziemlich gute Idee.“ Murmelte sie nachdenklich. Doch sie hatte noch eine wichtigere Sache mit Itsuki zu klären. Die Sache, die er bei Frauen immer fragte und die ihr beinahe schon grenzüberschreitend vorkamen. Immerhin hatte er gute Gründe. Und diese führte er dann auch noch weiter aus.
„Nicht? Aber…ich dachte immer…“ sie führte das nicht weiter aus. Sie war schon sicher das Menschen aufgrund ihres Standes oder ihres Status besser oder schlechter als andere sein konnten. Zumindest war dies die Lektion, die sie auf ihren Reisen gelernt hatte. Menschen mit Macht und Rang wurden respektiert und lebten ein gänzlich anderes Leben als sie das tat.
„Ich meine…wenn die Wissenschaft das sagt, da…“ gab sie sich den vehementen Argumenten des Hagane geschlagen. Immerhin würde er nicht nachdrücklich werden, wenn er Shinra erneut darauf ansprach.
„Ich glaube nur…das es eine sehr intime Frage ist die Frauen lieber…unter sich selber klären. Vielleicht…berücksichtigst du das?“ fragte sie zögerlich als dann auch Ihr Terminal durch die Nachricht ihres Bruders piepste. Unbewusst holte sie zwei Extraarme hervor, welche sie nutzte, um die Nachricht zu lesen. Shinra erwies sich als taktvoll und ignorierte es während Itsuki drauf los brüllte. Erschrocken warf Dori den Ball hinter sich der gegen die Wände des Trainingsraumes klatschte und dort kleben blieb. Auch ihr Terminal flog durch die Luft und sie fing es gerade so mit ihren Händen auf während das Extrapaar wieder unter ihrem Umhang verschwand.
„Uhm…entschuldigt bitte. Das war keine Absicht.“ Erklärte sie und zog die Ränder ihres Umhanges weiter zu um die Zeichen ihres Clans zu verstecken. Zum Glück ging wenigstens Shinra nicht näher darauf ein. Sie lenkte Itsuki sogar kurz ab in dem sie sich verbeugte. Danach stellte sie eine Frage die Dori zu denken gab.
„Wie…wie mein Leben aussehen würde ohne die Fuga?" Sie lauschte Itsuki der wieder einen zum Besten gab und meinte das sich bei ihm nicht viel geändert hätte.
„Nun ich…schätze ich wäre immer noch auf Wanderschaft mit meinem großen Bruder.“ Ihr wurde wieder mal bewusst wie viel Glück sie mit der Fuga hatten. Sie waren immer alleine unterwegs gewesen und hatten sich nur um sich gekümmert. Doch eine Gemeinschafft, wie diese war etwas völlig anderes gewesen.
„Wir haben uns von Job zu Job gehangelt und in der Wildnis gelebt. Ich denke das wäre jetzt nicht anders. Wie ist es denn bei dir Shinra-san?“ fragte sie neugierig.
Die drei unterhielten sich noch eine Weile als dann die Tür auf ging. Ein bekannter Blonder Haarschopf wurde hineingesteckt und schon vernahm Dori die Stimme ihres Bruders.
„Nine!“ chirpte sie fröhlich und lief direkt auf ihn zu. Sie umarmte ihn und ließ sich über den Kopf streicheln. Unter ihrer Maske kam ein undefinierbares Geräusch hervor…vielleicht ein zufriedenes Glucksen oder Schnurren aber es strahlte klar positive Vibes aus auch wenn es seltsam klang.
„Oh ja das, genau das ist mein großer Bruder. Und das sind Shinra-sama und Itsuki-dono. Sie ist die Tochter der Direktorin und er ist der Junge von dem ich dir erzählt habe.“ Ergänzte sie flüsternd.
„Nun…nein er ist…klebrig.“ Sagte sie doch zwischen all den wirren und verrückten Sachen die Itsuki immer von sich gab waren auch einige sehr kreative Sachen dabei.
„Hmm…die Seide mit meinem Pfeilen verwenden? Das…ist eigentlich eine ziemlich gute Idee.“ Murmelte sie nachdenklich. Doch sie hatte noch eine wichtigere Sache mit Itsuki zu klären. Die Sache, die er bei Frauen immer fragte und die ihr beinahe schon grenzüberschreitend vorkamen. Immerhin hatte er gute Gründe. Und diese führte er dann auch noch weiter aus.
„Nicht? Aber…ich dachte immer…“ sie führte das nicht weiter aus. Sie war schon sicher das Menschen aufgrund ihres Standes oder ihres Status besser oder schlechter als andere sein konnten. Zumindest war dies die Lektion, die sie auf ihren Reisen gelernt hatte. Menschen mit Macht und Rang wurden respektiert und lebten ein gänzlich anderes Leben als sie das tat.
„Ich meine…wenn die Wissenschaft das sagt, da…“ gab sie sich den vehementen Argumenten des Hagane geschlagen. Immerhin würde er nicht nachdrücklich werden, wenn er Shinra erneut darauf ansprach.
„Ich glaube nur…das es eine sehr intime Frage ist die Frauen lieber…unter sich selber klären. Vielleicht…berücksichtigst du das?“ fragte sie zögerlich als dann auch Ihr Terminal durch die Nachricht ihres Bruders piepste. Unbewusst holte sie zwei Extraarme hervor, welche sie nutzte, um die Nachricht zu lesen. Shinra erwies sich als taktvoll und ignorierte es während Itsuki drauf los brüllte. Erschrocken warf Dori den Ball hinter sich der gegen die Wände des Trainingsraumes klatschte und dort kleben blieb. Auch ihr Terminal flog durch die Luft und sie fing es gerade so mit ihren Händen auf während das Extrapaar wieder unter ihrem Umhang verschwand.
„Uhm…entschuldigt bitte. Das war keine Absicht.“ Erklärte sie und zog die Ränder ihres Umhanges weiter zu um die Zeichen ihres Clans zu verstecken. Zum Glück ging wenigstens Shinra nicht näher darauf ein. Sie lenkte Itsuki sogar kurz ab in dem sie sich verbeugte. Danach stellte sie eine Frage die Dori zu denken gab.
„Wie…wie mein Leben aussehen würde ohne die Fuga?" Sie lauschte Itsuki der wieder einen zum Besten gab und meinte das sich bei ihm nicht viel geändert hätte.
„Nun ich…schätze ich wäre immer noch auf Wanderschaft mit meinem großen Bruder.“ Ihr wurde wieder mal bewusst wie viel Glück sie mit der Fuga hatten. Sie waren immer alleine unterwegs gewesen und hatten sich nur um sich gekümmert. Doch eine Gemeinschafft, wie diese war etwas völlig anderes gewesen.
„Wir haben uns von Job zu Job gehangelt und in der Wildnis gelebt. Ich denke das wäre jetzt nicht anders. Wie ist es denn bei dir Shinra-san?“ fragte sie neugierig.
Die drei unterhielten sich noch eine Weile als dann die Tür auf ging. Ein bekannter Blonder Haarschopf wurde hineingesteckt und schon vernahm Dori die Stimme ihres Bruders.
„Nine!“ chirpte sie fröhlich und lief direkt auf ihn zu. Sie umarmte ihn und ließ sich über den Kopf streicheln. Unter ihrer Maske kam ein undefinierbares Geräusch hervor…vielleicht ein zufriedenes Glucksen oder Schnurren aber es strahlte klar positive Vibes aus auch wenn es seltsam klang.
„Oh ja das, genau das ist mein großer Bruder. Und das sind Shinra-sama und Itsuki-dono. Sie ist die Tochter der Direktorin und er ist der Junge von dem ich dir erzählt habe.“ Ergänzte sie flüsternd.
- Akira Yoshida
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- Registriert: So 14. Mai 2023, 20:41
- Im Besitzt: Locked
- Vorname: Akira
- Nachname: Yoshida
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Re: Trainingsbereich
Postgruppe: Der Weg des Lichts (Fudo & Akira)
Private Trainingsräume.
Akira schaute zu, was Fudo ihm zu zeigen hatte und erkannte nun auch, dass er und Fudo in mancher Hinsicht Dinge gemeinsam hatten. Doch Fudo hatte bereits gelernt mit dem umzugehen, was ihn in der Vergangenheit Schmerz zugefügt hatte. Zudem fügte er hinzu, dass Yara nicht die einzige Frau gewesen war, die er geliebt und verloren hatte, was Akira aufhorchen ließ. Doch danach folgte Akiras Weg, Akiras Vergangenheit und der Yoshida zeigte dem Hikari all das, was er in der Zeit in Konoha und danach erlebt hatte, was ihn seiner Meinung nach gebrochen und verfolgt hatte. Denn Akira glaubte noch immer daran, dass dies seine Dämonen waren. Genauso wie Fudo, erkannte auch Akira, dass ihm keine Wahl geblieben war, er musste dieses Schicksal akzeptieren, denn er hätte sie nicht retten können. Etwas, worüber die der ältere der beiden Yoshidageschwister bereits am Morgen Gedanken gemacht hatte.
Als Akira seine Schwester fand, keimte etwas Hoffnung in ihm, dass er nicht mehr alleine war. Denn sie lebte und er wollte alles tun um sie von Leid und Schrecken zu bewahren. Konoha blieb hinter ihnen und so kam die Zeit danach. Fudo sprach dann das aus, was Akira bereits gespürt hatte, als er Yona gefunden hatte. Hoffnung und Akira nickte. "Ja…“, bestätigte er dies direkt und atmete tief durch. Danach kam er in einen Tunnel der Funktion. Er machte nur noch alles so, dass sein Alltag mit Yona funktionierte. Sie etwas zu Essen und zu Trinken hatten und ein Dach über dem Kopf. Doch dann starb Yona, als er selbst nicht zugänglich war und die Schuldgefühle zerrissen ihn fast. Diese Szene erneut zu erleben, erneut zu durchdenken, dass Akira bereit gewesen war sich selbst zu töten, weckte in dem Yoshida auch eine gewisse Scham. Doch sagte er nichts, da auch Fudo schwieg. Was wohl der Meister des Lichts über ihn denken würde, wenn die Szene abklang?
Yona kam zurück, doch anders als zuvor und die Worte der kleinen Schwester hallten in Akiras Gedanken nach. Akira sagte dann, dass dies wohl seine Dämonen waren und die Dämme brachen. Die Tränen die er versucht hatte zurück zu halten, brachen ein für alle Mal aus ihm hervor und er konnte sich nicht zurückhalten. Fudo schien das ganze ruhig zu beobachten und fragte nochmal nach, ob dies die Dämonen waren, bevor er sagte, dass er keine sehen konnte. Er legte die Hände an seine Hüften und Akira versuchte sich zu beruhigen, während der Hikari zu ihm sprach. Er konnte Schuldgefühle sehen, geschaffen aus einer eigenen Barriere von Akira selbst. Dass Akira nach einem Grund und einem Opfer suchte, welches er selbst sei. Das eigene Ziel für seine eigene Wut, Angst und seinen eigenen Zorn. Mit anderen Worten, war Akira selbstzerstörerisch unterwegs in seinen Gedanken, denn anders konnte man das was Fudo sagte nicht beschreiben.
Langsam beruhigte er sich wieder, sein Atem ging schneller, sein Puls ebenfalls und er blickte in die Augen des Hikari. "Wo Licht ist, da ist auch Dunkelheit.“, sprach er weiter und Akira runzelte die Stirn. Wo Licht, da war auch Schatten, da hatte er Recht. Wobei er weiter auf all das eingehen würde, was er gesehen hatte. Die Dunkelheit war etwas, was Akira auffraß und er beobachtete Fudo, als dieser ziemlich nachdenklich wirkte. Auf dessen Hand erschien ein Symbol und Fudo öffnete ein Portal zur Dunkelheit selbst. Mit den Worten, dass die Dunkelheit ein starker Verbündeter sein konnte und Akira diese nutzen sollte. Kurz drauf fielen ihm die Worte von Chiba und Hanzo wieder ein, welche auch in gewisser Weise darüber gesprochen hatte und Akira nickte.
Doch Fudo erklärte weiter, zeigte Akira die schönen Erinnerungen an seine Eltern, die Zeiten damals als Familie, wie sie strahlten und dann war da Yona. Die am hellsten von allem strahlte und Akira bekam eine Gänsehaut am gesamten Körper, als ein Schauer ihn durchfuhr. Er griff sich an den Arm, versuchte sein Zittern zu unterdrücken, welches ihn überkommen hatte und er schluckte. Yona. Sie war sein Licht, seine Hoffnung und seine Notwendigkeit, um weiter zu machen und stärker zu werden. Akira erinnerte sich an die Dinge, die er für Yona noch erlernen wollte. Dinge um Yona ebenfalls Erinnerungen zeigen zu können, Erinnerungen die er selbst hatte um sie an seine Schwester weiter zu geben. Woran er jedoch noch nicht weiter gearbeitet hatte und die Idee war erst einmal eine Idee geblieben.
Als Fudo dann die Arme ausbreiten würde, erschienen hinter ihm einzelne Puzzleteile und Akira drehte sich ein wenig um alles genauer betrachten zu können. Sein Kopf legte sich schräg, als er langsam näher trat und auch leicht die Hand hob, so als wolle er danach greifen. Doch Akira hielt sich zurück, griff nicht hinein und ließ die Bilder so stehen wie sie waren. Denn er erinnerte sich selbst daran, dass er nichts daran ändern konnte. Dies was er dort sah, war seine Vergangenheit, etwas woran sich nichts mehr rütteln ließ. Er rief sich die Regeln seines Vaters ins Gedächtnis und eine davon besagte: Ich denke nicht an die ferne Zukunft, sondern lebe im Hier und Jetzt. Dies hatte zwar nichts mit der Vergangenheit zu tun, dennoch konnte man diese Regel auch auf die Vergangenheit münzen.
Fudos Worte waren eindeutig. Die Dunkelheit trieb Akira an und dieser nickte. "Das stimmt…“, begann er und sah Fudo dann an. Dann senkte er nachdenklich den Blick. "Ich musste gerade an etwas denken, was mir mein Vater beigebracht hat. Ich solle nicht in ferner Zukunft leben, sondern im Hier und Jetzt. Und ich denke, das sollte ich auch für die Vergangenheit nehmen.“, sagte er und wieder sah er rauf zu Fudo, welcher auf den Yoshida zugegangen war und die Hand auf dessen Schulter legte. Akira solle sein Leben leben, sich selbst finden, seine Bestimmung. Und all dies in Begleitung seiner Hoffnung. Er lächelte kurz. Yona. Wieder war da seine Schwester in seinen Gedanken und er atmete tief durch. "Ich gebe mir Mühe, dass ich so werde, dass meine Schwester stolz sein kann und nicht mehr weiter daran zweifelt, dass ich wirklich voran komme..“, sprach er dann nachdenklich. Denn dies verletzte ihn immer noch, dass sie so sehr daran zweifelte, dass er Clean war.
Doch konnte er ihr dies verübeln? Wenn er die Bilder vor Augen sah, eher weniger. Er verstand Yona und Akira musste zugeben, dass er sich bei ihr erneut entschuldigen musste. Dafür, dass er wütend gewesen war. Dass er und sie im Streit auseinander gegangen waren und er sie hatte ziehen lassen, ohne es mit ihr zu klären. "Das Licht in meinem Leben… ich schätze Mal, damit ist nicht nur Yona gemeint… mein Leben lag die letzten Monate im Dunkeln. Ich habe mich auf die falschen Dinge konzentriert und so langsam stelle ich fest, dass es eigentlich noch viele Dinge gibt, für die es sich zu Leben lohnt und vor allem für die ich Kämpfen möchte. Ich kann sogar behaupten, dass ich Menschen getroffen habe, die mir nach kurzer Zeit etwas bedeuten und für die ich genauso da sein möchte, wie sie es wohl auch für mich wären. Das Leben an sich ist mit dem was passiert ist nicht mehr zu ändern, das habe ich begriffen und ich lerne damit umzugehen meine Schuldgefühle, mein Selbsthass und die Ängste nicht Überhand nehmen zu lassen. Wahrscheinlich fehlte mir nochmal ein Schubs in die richtige Richtung. Oder ein anderer Blickwinkel…“, ja dies sagte er mit einem leichten Schmunzeln, denn er spielte darauf an, dass er nun all das von oben betrachten konnte.
So als würde er nur beobachten, auch wenn er es selbst erlebt hatte. Akira hatte alles getan, was in seiner Macht gestanden hatte und nun war er bereit sich von dem vergangenen abzukapseln und aus der Dunkelheit zu schreiten um dem Licht entgegen zu treten. Sein Blick ruhte kurz auf Fudo und er hob die Hand und legte diese dankend auf die des Magisters, welche noch immer auf Akiras Schulter lag. Er klopfte auf die Hand, einmal.. ein zweites Mal. Dankend und dann nickte er. "Ich bin, was mich selbst betrifft, wohl noch etwas unbeholfen was diese Dinge angeht. Aber ich bin froh, dass ich Hanzo vor knapp zwei Wochen begegnet bin. Seit ich ihn kenne, denke ich über viele Dinge nach und mein Leben hat sich seitdem auch nochmal in eine Richtung entwickelt, woran ich davor wohl nicht gedacht hätte. Ich habe auch schon das Gespräch mit Yona gesucht, über meine Ängst und Alpträume mit ihr gesprochen. Sie wusste davon, nur habe ich selbst nie davon erzählt. Aber.. wir haben lange genug zusammen gewohnt, sodass sie die natürlich mitbekommen hat..“, er atmete tief durch.
"Außerdem.. haben diese sich auch schon gebessert, seit ich mich aktiver damit beschäftigt habe. Ich hab auch wieder mehr trainiert und will mich weiter verbessern..“, sprach er leise und schnaubte dann ein wenig amüsiert. “Entschuldigung.. ich möchte Sie nicht damit langweilen.. aber das sind alles Dinge, die mir gerade einfallen, die ich gar nicht bewusst wahrgenommen habe. Ich kann glaube ich auch behaupten, einen Freund gefunden zu haben, bei dem ich wirklich um Rat bitten möchte, bei Dingen die ich sonst mit mir alleine ausgemacht hätte..“, er lachte etwas, als er an Chiba dachte. Auch an Ruby dachte er kurz und schmunzelte. Akira konnte mittlerweile wirklich behaupten vorangekommen zu sein, was ihm selbst bisher nicht bewusst gewesen war. Daher blickte er dankbar zu Fudo und lächelte. “Danke…“, sprach er also und wusste gar nicht, wie er seinen Dank anders in Worte fassen sollte, denn das eine Wort gab nicht alles wieder, was er empfand, doch sicherlich konnte Fudo spüren, wie dankbar Akira für diesen Einblick in seine Vergangenheit gewesen war.
Private Trainingsräume.
Akira schaute zu, was Fudo ihm zu zeigen hatte und erkannte nun auch, dass er und Fudo in mancher Hinsicht Dinge gemeinsam hatten. Doch Fudo hatte bereits gelernt mit dem umzugehen, was ihn in der Vergangenheit Schmerz zugefügt hatte. Zudem fügte er hinzu, dass Yara nicht die einzige Frau gewesen war, die er geliebt und verloren hatte, was Akira aufhorchen ließ. Doch danach folgte Akiras Weg, Akiras Vergangenheit und der Yoshida zeigte dem Hikari all das, was er in der Zeit in Konoha und danach erlebt hatte, was ihn seiner Meinung nach gebrochen und verfolgt hatte. Denn Akira glaubte noch immer daran, dass dies seine Dämonen waren. Genauso wie Fudo, erkannte auch Akira, dass ihm keine Wahl geblieben war, er musste dieses Schicksal akzeptieren, denn er hätte sie nicht retten können. Etwas, worüber die der ältere der beiden Yoshidageschwister bereits am Morgen Gedanken gemacht hatte.
Als Akira seine Schwester fand, keimte etwas Hoffnung in ihm, dass er nicht mehr alleine war. Denn sie lebte und er wollte alles tun um sie von Leid und Schrecken zu bewahren. Konoha blieb hinter ihnen und so kam die Zeit danach. Fudo sprach dann das aus, was Akira bereits gespürt hatte, als er Yona gefunden hatte. Hoffnung und Akira nickte. "Ja…“, bestätigte er dies direkt und atmete tief durch. Danach kam er in einen Tunnel der Funktion. Er machte nur noch alles so, dass sein Alltag mit Yona funktionierte. Sie etwas zu Essen und zu Trinken hatten und ein Dach über dem Kopf. Doch dann starb Yona, als er selbst nicht zugänglich war und die Schuldgefühle zerrissen ihn fast. Diese Szene erneut zu erleben, erneut zu durchdenken, dass Akira bereit gewesen war sich selbst zu töten, weckte in dem Yoshida auch eine gewisse Scham. Doch sagte er nichts, da auch Fudo schwieg. Was wohl der Meister des Lichts über ihn denken würde, wenn die Szene abklang?
Yona kam zurück, doch anders als zuvor und die Worte der kleinen Schwester hallten in Akiras Gedanken nach. Akira sagte dann, dass dies wohl seine Dämonen waren und die Dämme brachen. Die Tränen die er versucht hatte zurück zu halten, brachen ein für alle Mal aus ihm hervor und er konnte sich nicht zurückhalten. Fudo schien das ganze ruhig zu beobachten und fragte nochmal nach, ob dies die Dämonen waren, bevor er sagte, dass er keine sehen konnte. Er legte die Hände an seine Hüften und Akira versuchte sich zu beruhigen, während der Hikari zu ihm sprach. Er konnte Schuldgefühle sehen, geschaffen aus einer eigenen Barriere von Akira selbst. Dass Akira nach einem Grund und einem Opfer suchte, welches er selbst sei. Das eigene Ziel für seine eigene Wut, Angst und seinen eigenen Zorn. Mit anderen Worten, war Akira selbstzerstörerisch unterwegs in seinen Gedanken, denn anders konnte man das was Fudo sagte nicht beschreiben.
Langsam beruhigte er sich wieder, sein Atem ging schneller, sein Puls ebenfalls und er blickte in die Augen des Hikari. "Wo Licht ist, da ist auch Dunkelheit.“, sprach er weiter und Akira runzelte die Stirn. Wo Licht, da war auch Schatten, da hatte er Recht. Wobei er weiter auf all das eingehen würde, was er gesehen hatte. Die Dunkelheit war etwas, was Akira auffraß und er beobachtete Fudo, als dieser ziemlich nachdenklich wirkte. Auf dessen Hand erschien ein Symbol und Fudo öffnete ein Portal zur Dunkelheit selbst. Mit den Worten, dass die Dunkelheit ein starker Verbündeter sein konnte und Akira diese nutzen sollte. Kurz drauf fielen ihm die Worte von Chiba und Hanzo wieder ein, welche auch in gewisser Weise darüber gesprochen hatte und Akira nickte.
Doch Fudo erklärte weiter, zeigte Akira die schönen Erinnerungen an seine Eltern, die Zeiten damals als Familie, wie sie strahlten und dann war da Yona. Die am hellsten von allem strahlte und Akira bekam eine Gänsehaut am gesamten Körper, als ein Schauer ihn durchfuhr. Er griff sich an den Arm, versuchte sein Zittern zu unterdrücken, welches ihn überkommen hatte und er schluckte. Yona. Sie war sein Licht, seine Hoffnung und seine Notwendigkeit, um weiter zu machen und stärker zu werden. Akira erinnerte sich an die Dinge, die er für Yona noch erlernen wollte. Dinge um Yona ebenfalls Erinnerungen zeigen zu können, Erinnerungen die er selbst hatte um sie an seine Schwester weiter zu geben. Woran er jedoch noch nicht weiter gearbeitet hatte und die Idee war erst einmal eine Idee geblieben.
Als Fudo dann die Arme ausbreiten würde, erschienen hinter ihm einzelne Puzzleteile und Akira drehte sich ein wenig um alles genauer betrachten zu können. Sein Kopf legte sich schräg, als er langsam näher trat und auch leicht die Hand hob, so als wolle er danach greifen. Doch Akira hielt sich zurück, griff nicht hinein und ließ die Bilder so stehen wie sie waren. Denn er erinnerte sich selbst daran, dass er nichts daran ändern konnte. Dies was er dort sah, war seine Vergangenheit, etwas woran sich nichts mehr rütteln ließ. Er rief sich die Regeln seines Vaters ins Gedächtnis und eine davon besagte: Ich denke nicht an die ferne Zukunft, sondern lebe im Hier und Jetzt. Dies hatte zwar nichts mit der Vergangenheit zu tun, dennoch konnte man diese Regel auch auf die Vergangenheit münzen.
Fudos Worte waren eindeutig. Die Dunkelheit trieb Akira an und dieser nickte. "Das stimmt…“, begann er und sah Fudo dann an. Dann senkte er nachdenklich den Blick. "Ich musste gerade an etwas denken, was mir mein Vater beigebracht hat. Ich solle nicht in ferner Zukunft leben, sondern im Hier und Jetzt. Und ich denke, das sollte ich auch für die Vergangenheit nehmen.“, sagte er und wieder sah er rauf zu Fudo, welcher auf den Yoshida zugegangen war und die Hand auf dessen Schulter legte. Akira solle sein Leben leben, sich selbst finden, seine Bestimmung. Und all dies in Begleitung seiner Hoffnung. Er lächelte kurz. Yona. Wieder war da seine Schwester in seinen Gedanken und er atmete tief durch. "Ich gebe mir Mühe, dass ich so werde, dass meine Schwester stolz sein kann und nicht mehr weiter daran zweifelt, dass ich wirklich voran komme..“, sprach er dann nachdenklich. Denn dies verletzte ihn immer noch, dass sie so sehr daran zweifelte, dass er Clean war.
Doch konnte er ihr dies verübeln? Wenn er die Bilder vor Augen sah, eher weniger. Er verstand Yona und Akira musste zugeben, dass er sich bei ihr erneut entschuldigen musste. Dafür, dass er wütend gewesen war. Dass er und sie im Streit auseinander gegangen waren und er sie hatte ziehen lassen, ohne es mit ihr zu klären. "Das Licht in meinem Leben… ich schätze Mal, damit ist nicht nur Yona gemeint… mein Leben lag die letzten Monate im Dunkeln. Ich habe mich auf die falschen Dinge konzentriert und so langsam stelle ich fest, dass es eigentlich noch viele Dinge gibt, für die es sich zu Leben lohnt und vor allem für die ich Kämpfen möchte. Ich kann sogar behaupten, dass ich Menschen getroffen habe, die mir nach kurzer Zeit etwas bedeuten und für die ich genauso da sein möchte, wie sie es wohl auch für mich wären. Das Leben an sich ist mit dem was passiert ist nicht mehr zu ändern, das habe ich begriffen und ich lerne damit umzugehen meine Schuldgefühle, mein Selbsthass und die Ängste nicht Überhand nehmen zu lassen. Wahrscheinlich fehlte mir nochmal ein Schubs in die richtige Richtung. Oder ein anderer Blickwinkel…“, ja dies sagte er mit einem leichten Schmunzeln, denn er spielte darauf an, dass er nun all das von oben betrachten konnte.
So als würde er nur beobachten, auch wenn er es selbst erlebt hatte. Akira hatte alles getan, was in seiner Macht gestanden hatte und nun war er bereit sich von dem vergangenen abzukapseln und aus der Dunkelheit zu schreiten um dem Licht entgegen zu treten. Sein Blick ruhte kurz auf Fudo und er hob die Hand und legte diese dankend auf die des Magisters, welche noch immer auf Akiras Schulter lag. Er klopfte auf die Hand, einmal.. ein zweites Mal. Dankend und dann nickte er. "Ich bin, was mich selbst betrifft, wohl noch etwas unbeholfen was diese Dinge angeht. Aber ich bin froh, dass ich Hanzo vor knapp zwei Wochen begegnet bin. Seit ich ihn kenne, denke ich über viele Dinge nach und mein Leben hat sich seitdem auch nochmal in eine Richtung entwickelt, woran ich davor wohl nicht gedacht hätte. Ich habe auch schon das Gespräch mit Yona gesucht, über meine Ängst und Alpträume mit ihr gesprochen. Sie wusste davon, nur habe ich selbst nie davon erzählt. Aber.. wir haben lange genug zusammen gewohnt, sodass sie die natürlich mitbekommen hat..“, er atmete tief durch.
"Außerdem.. haben diese sich auch schon gebessert, seit ich mich aktiver damit beschäftigt habe. Ich hab auch wieder mehr trainiert und will mich weiter verbessern..“, sprach er leise und schnaubte dann ein wenig amüsiert. “Entschuldigung.. ich möchte Sie nicht damit langweilen.. aber das sind alles Dinge, die mir gerade einfallen, die ich gar nicht bewusst wahrgenommen habe. Ich kann glaube ich auch behaupten, einen Freund gefunden zu haben, bei dem ich wirklich um Rat bitten möchte, bei Dingen die ich sonst mit mir alleine ausgemacht hätte..“, er lachte etwas, als er an Chiba dachte. Auch an Ruby dachte er kurz und schmunzelte. Akira konnte mittlerweile wirklich behaupten vorangekommen zu sein, was ihm selbst bisher nicht bewusst gewesen war. Daher blickte er dankbar zu Fudo und lächelte. “Danke…“, sprach er also und wusste gar nicht, wie er seinen Dank anders in Worte fassen sollte, denn das eine Wort gab nicht alles wieder, was er empfand, doch sicherlich konnte Fudo spüren, wie dankbar Akira für diesen Einblick in seine Vergangenheit gewesen war.

Charaktere+NBWs | Aktivität | Abwesenheit
"Andere sprechen" | "Akira spricht" | //Akira denkt/Akira spricht in Gebärdensprache// | Handlungen
#Zimmer 6D | #Funkfrequenz
- Kamizuru Shinra
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- Beiträge: 204
- Registriert: Fr 7. Jan 2022, 15:47
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- Vorname: Shinrabansho
- Nachname: Kamizuru
- Alter: 16
- Größe: 158cm
- Gewicht: 62 kg
- Chakra: 5
- Stärke: 3
- Geschwindigkeit: 5
- Ausdauer: 7
- Ninjutsu: 7
- Genjutsu: 0
- Taijutsu: 4
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- Abwesend?: Nein
Re: Trainingsbereich
Kamizuru Shinrabansho hielt sich für eine umgängliche Person… meistens. Normalerweise war sie eher damit beschäftigt, ihre Nase in Bücher zu stecken. Aber sie war auch ein Familienmensch und es war ihr wichtig, dass man ihre Familie in einem guten Licht sah. Da half es auf jeden Fall mit den Schülern ins Gespräch zu kommen und ihre Beweggründe zu verstehen. Doch bevor sie sich weiter unterhalten konnte, schrieb sie ihren neuen Teamkollegen. Nachdem sie das getan hatte, wandte sich die Violetthaarige an die anderen Schüler. Dort entdeckte sie Dinge, die sie jedoch nicht groß machte. Also sie nicht,... Itsuki schon. Shinra musste ein Lächeln unterdrücken. Der Togane erinnerte sie manchmal an einen aufgeregten Welpen, der gerade einen Knochen bekommen hatte. Es war irgendwie… niedlich. Dennoch stellte sie ihre Frage, denn sie hatte ein Gefühl, dass Dori nicht gern auf ihre zusätzlichen Arme angesprochen werden wollte. Denn ansonsten hätte sie ihre Arme schon früher gezeigt. Es passte zu dem Eindruck, den die Kamizuru von dem Mädchen gewonnen hatte. Tatsächlich hatte sie es geschafft und konnte alle ablenken. Zumindest für den Moment. Die Antworten, die sie zu hören bekam, brachten sie zum nachdenken. In der zeit bemerkte sie auch einen Ball, der an der Wand klebte, aber sich darauf einlassen konnte sie sich nicht, da die Violethaarige selbst noch ihre eigene Frage beantworten musste. Anhand der Antworten der Anderen verstand Shinra, wie wichtig die Fuga war. Sie überlegte einen Moment. “Ich denke, ich würde zusammen mit meiner Familie ein ruhiges Leben führen und Hin und Wieder auf Reisen gehen. Ich kenne die frühere Welt nicht, aber das zu erklären ist etwas kompliziert. Ich würde meiner Mutter helfen und meinen Geschwistern.” Nun lächelte sie wirklich. Die Unterhaltung ging noch etwas weiter, als jemand auf die Gruppe zutrat. Es war ein junger Mann mit blonden Haaren und grünen Augen. Er war groß, größer als Shinra, was bei 1,58 m auch nicht so schwer war. Dori freute sich und lief direkt auf den Jungen zu. Das musste also der Bruder sein, um den es ging. Einen Moment lang verschränkte Shinra ihre Arme und schaute sich die Szene an. Der junge Mann verbeugte sich vor Shinra, was diese mit einem Lächeln und einer höflichen Vebeugung ihrerseits belohnte. Sie mochte es sehr, wenn jemand sich zu benehmen wusste. in dieser Hinsicht hatte er also alles richtig gemacht. “Kamizuru Shinra. Ich bin sehr erfreut deine Bekanntschaft zu machen. Dori hier hat uns bereits viel erzählt.” Damit deutete sie auf das Mädchen. “Für die Regeln hier ist unser Itsuki verantwortlich, mir persönlich ist es wichtig, Spaß zu haben und zu lernen.” Natürlich wollte sie auch sehen, wie eine potentielle Zusammenarbeit aussehen könnte, aber das verriet sie nicht. Stattdessen nahm sie ihr Katana und hielt es schon mal bei sich. Es war sicher eine gute Gelegenheit, ein wenig zu üben, waren sie doch genau deswegen hier.
Shinra spricht ~ Shinra denkt ~ Jutsu

Die Gräfin

Die Gräfin
- Fudo Hikari
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Re: Trainingsbereich
Postgruppe: Der Weg des Lichts (Fudo & Akira)
Die Narben der Vergangenheit und die Bürde eines jeden Kriegers… Akira war seine Vergangenheit anzusehen, besonders wenn er so offen über diese Sprach. Sie machte ihn zu schaffen und nagte sowohl an Körper, als auch an seinem Geist. Die Reise in seine Vergangenheit zeigte deutlich, wieso dem so war. Allerdings konnte der Meister des Lichts noch viel mehr sehen. Hoffnung, Liebe und Zuversicht. Eine Zukunft und ein Licht, welches den jungen Yoshida leiten konnte. Es lag an ihm, dieses zu ergreifen, denn wo Licht war, da war auch Dunkelheit. Metapher und Wahrheit zugleich, denn dies war es, was die beiden Gegensätze für immer miteinander verband. Durch eine kleine Vorstellung machte Fudo dies auch deutlich, indem er die Mächte der Dunkelheit heraufbeschwor. Das Akira diese bereits durch Chiba Hyuuga kannte wusste unser Magister nicht. Dennoch war es wichtig ein Zeichen zu setzen und Akira schien zu verstehen. Umso mehr, als Fudo Bilder seiner Vergangenheit als Puzzlestücke hervorhob. Schlechte und gute Erinnerungen wild durcheinander gereiht. Akira stimmte dem Tengu-Erben zu, ehe er selbst darüber nachdachte und von seinem Vater sprach. Fudo schmunzelte bei seinen Worten und dachte selbst für einen Moment lang darüber nach. Immerhin dachte er an die Zukunft in Hinblick auf seine Kinder. Dennoch war er im Hier und Jetzt, da er sich mit der Rettung ihrer Leben beschäftigte. Auch diese Unterhaltung half unserem Hikari dabei mehr zu sich selbst und seinen Wurzeln zu finden. ”Weise Worte von deinem alten Herren”, sprach Fudo humorvoll über den Vater von Akira. Ein Schmunzeln lag dabei auf seinen Lippen, ehe er auf Akira zuging und ihm seine Hand auf die Schulter legte. Nun lag es an dem ehemaligen Aspekt der Weisheit dem angehenden Krieger des Lichts ein paar Worte mit auf den Weg zu geben. Besonders in Hinblick auf seine Schwester, die sowas wie ein Lichtblick für ihn war. Eine Hoffnung, die er benötigte und eine Notwendigkeit um über sich selbst hinauswachsen zu können. Akira wollte sich mühe geben und Fudo nickte auf seine Worte. ”Sie ist es sicherlich bereits tief in ihrem Herzen.” Fudo kannte die junge Yoshida nicht, doch war er sich dessen irgendwie sicher. Eine Vermutung und Fügung des Lichts, wenn man so wollte. In Hinblick auf das Licht in seinem Leben dachte Akira noch an andere Personen. ”Dann war sie der erste Funken Licht am Himmelstor. Schreite voran und hindurch, eine neue Welt steht dir offen und sie wartet bereits auf dich.” Erneut schmunzelte unser heutiger Lehrmeister. ”Es ist wichtig Menschen um sich herum zu haben, die man liebt. Die an einem Glauben und an die man selbst glaubt. Ich habe viele Jahre damit verbracht nur für mich alleine zu sein, oder die Dinge selbst zu regeln. Wir alle benötigen eine helfende Hand.” Bei diesen Worten musste der Meister des Lichts an den ehemaligen Wächter denken. Auch er hatte Hilfe gebraucht und sie genommen. Daran gab es absolut nichts verwerfliches. Akira legte nun seine Hand dankend auf die des Hikaris. Ein Nicken des bärtigen Mannes folgte als akzeptanz dieser Geste. ”Mir scheint es so, als hätte Hanzo etwas in dir gesehen, was noch niemand zuvor gesehen hat.” Fudo grinste bei seinen Worten. Er kannte den Shimada noch nicht so gut, doch war er ebenfalls ein ausgezeichneter Lehrer und fähiger Kämpfer. Nicht umsonst hätte Meister Yoda ihn ausgewählt gehabt. ”Jemanden zum Reden zu haben ist wichtig. Vertraue dich anderen an, dass hilft dabei.” Fudo war sich jedoch schon sicher, dass Akira bereit war. Plötzlich musste unser Meister des Lichts lachen, als sich Akira für sein Verhalten entschuldigte. ”Mach dir darüber mal keine Gedanken. Ich höre dir gerne zu und habe dir ja auch angeboten zu helfen.” Von welchen Freund genau Akira sprach wusste Fudo natürlich nicht. Es spielte aber auch keine Rolle. Akira bedankte sich nun erneut bei Fudo und dieser nickte erneut. ”Gerne”, sprach er knapp und schaute sich kurz um. ”Ich denke es ist an der Zeit, dass wir die Reise in unseren Geist unterbinden. Für deinen Körper und Geist ist die Verbindung zum Licht noch etwas Neues. Aus diesem Grund wirst du stark erschöpft sein. Schwindel und Kopfschmerzen könnten ebenfalls auftauchen, also überanstreng dich gleich nicht.” Fudo warnte den Yoshida vor und ein plötzlicher Sog machte sich breit. Es war so, als würden sie wieder in die Realität fallen. Fudo würde sich selbst entspannt hinsetzen und somit ein Zeichen geben, dass es okay war sich nun auszuruhen. ”Da haben wir einiges geschafft, oder?” Fudo grinste und blickte Akira direkt in die Augen. ”Ich denke, dass du für dein weiteres Training nun bereit bist. Dieses liegt aber wohl eher in den Händen von Hanzo. Solltet ihr aber meine Hilfe benötigen, dann schreibt mir einfach wieder.” Natürlich würde sich Fudo die Mühe geben, ein neues Licht zu leiten. Allerdings wollte er dem König der Licht-Drachen auch nicht zu sehr ins Geschehen einmischen. ”Kann ich dir sonst noch behilflich sein? Oder gibt es etwas, worüber du noch reden möchtest? Oder was du wissen möchtest?” Fudo würde sich die Zeit nehmen und Akira für weitere Fragen zur Verfügung stehen. Zumindest, falls ihm noch etwas auf dem Herzen lag.
Die Narben der Vergangenheit und die Bürde eines jeden Kriegers… Akira war seine Vergangenheit anzusehen, besonders wenn er so offen über diese Sprach. Sie machte ihn zu schaffen und nagte sowohl an Körper, als auch an seinem Geist. Die Reise in seine Vergangenheit zeigte deutlich, wieso dem so war. Allerdings konnte der Meister des Lichts noch viel mehr sehen. Hoffnung, Liebe und Zuversicht. Eine Zukunft und ein Licht, welches den jungen Yoshida leiten konnte. Es lag an ihm, dieses zu ergreifen, denn wo Licht war, da war auch Dunkelheit. Metapher und Wahrheit zugleich, denn dies war es, was die beiden Gegensätze für immer miteinander verband. Durch eine kleine Vorstellung machte Fudo dies auch deutlich, indem er die Mächte der Dunkelheit heraufbeschwor. Das Akira diese bereits durch Chiba Hyuuga kannte wusste unser Magister nicht. Dennoch war es wichtig ein Zeichen zu setzen und Akira schien zu verstehen. Umso mehr, als Fudo Bilder seiner Vergangenheit als Puzzlestücke hervorhob. Schlechte und gute Erinnerungen wild durcheinander gereiht. Akira stimmte dem Tengu-Erben zu, ehe er selbst darüber nachdachte und von seinem Vater sprach. Fudo schmunzelte bei seinen Worten und dachte selbst für einen Moment lang darüber nach. Immerhin dachte er an die Zukunft in Hinblick auf seine Kinder. Dennoch war er im Hier und Jetzt, da er sich mit der Rettung ihrer Leben beschäftigte. Auch diese Unterhaltung half unserem Hikari dabei mehr zu sich selbst und seinen Wurzeln zu finden. ”Weise Worte von deinem alten Herren”, sprach Fudo humorvoll über den Vater von Akira. Ein Schmunzeln lag dabei auf seinen Lippen, ehe er auf Akira zuging und ihm seine Hand auf die Schulter legte. Nun lag es an dem ehemaligen Aspekt der Weisheit dem angehenden Krieger des Lichts ein paar Worte mit auf den Weg zu geben. Besonders in Hinblick auf seine Schwester, die sowas wie ein Lichtblick für ihn war. Eine Hoffnung, die er benötigte und eine Notwendigkeit um über sich selbst hinauswachsen zu können. Akira wollte sich mühe geben und Fudo nickte auf seine Worte. ”Sie ist es sicherlich bereits tief in ihrem Herzen.” Fudo kannte die junge Yoshida nicht, doch war er sich dessen irgendwie sicher. Eine Vermutung und Fügung des Lichts, wenn man so wollte. In Hinblick auf das Licht in seinem Leben dachte Akira noch an andere Personen. ”Dann war sie der erste Funken Licht am Himmelstor. Schreite voran und hindurch, eine neue Welt steht dir offen und sie wartet bereits auf dich.” Erneut schmunzelte unser heutiger Lehrmeister. ”Es ist wichtig Menschen um sich herum zu haben, die man liebt. Die an einem Glauben und an die man selbst glaubt. Ich habe viele Jahre damit verbracht nur für mich alleine zu sein, oder die Dinge selbst zu regeln. Wir alle benötigen eine helfende Hand.” Bei diesen Worten musste der Meister des Lichts an den ehemaligen Wächter denken. Auch er hatte Hilfe gebraucht und sie genommen. Daran gab es absolut nichts verwerfliches. Akira legte nun seine Hand dankend auf die des Hikaris. Ein Nicken des bärtigen Mannes folgte als akzeptanz dieser Geste. ”Mir scheint es so, als hätte Hanzo etwas in dir gesehen, was noch niemand zuvor gesehen hat.” Fudo grinste bei seinen Worten. Er kannte den Shimada noch nicht so gut, doch war er ebenfalls ein ausgezeichneter Lehrer und fähiger Kämpfer. Nicht umsonst hätte Meister Yoda ihn ausgewählt gehabt. ”Jemanden zum Reden zu haben ist wichtig. Vertraue dich anderen an, dass hilft dabei.” Fudo war sich jedoch schon sicher, dass Akira bereit war. Plötzlich musste unser Meister des Lichts lachen, als sich Akira für sein Verhalten entschuldigte. ”Mach dir darüber mal keine Gedanken. Ich höre dir gerne zu und habe dir ja auch angeboten zu helfen.” Von welchen Freund genau Akira sprach wusste Fudo natürlich nicht. Es spielte aber auch keine Rolle. Akira bedankte sich nun erneut bei Fudo und dieser nickte erneut. ”Gerne”, sprach er knapp und schaute sich kurz um. ”Ich denke es ist an der Zeit, dass wir die Reise in unseren Geist unterbinden. Für deinen Körper und Geist ist die Verbindung zum Licht noch etwas Neues. Aus diesem Grund wirst du stark erschöpft sein. Schwindel und Kopfschmerzen könnten ebenfalls auftauchen, also überanstreng dich gleich nicht.” Fudo warnte den Yoshida vor und ein plötzlicher Sog machte sich breit. Es war so, als würden sie wieder in die Realität fallen. Fudo würde sich selbst entspannt hinsetzen und somit ein Zeichen geben, dass es okay war sich nun auszuruhen. ”Da haben wir einiges geschafft, oder?” Fudo grinste und blickte Akira direkt in die Augen. ”Ich denke, dass du für dein weiteres Training nun bereit bist. Dieses liegt aber wohl eher in den Händen von Hanzo. Solltet ihr aber meine Hilfe benötigen, dann schreibt mir einfach wieder.” Natürlich würde sich Fudo die Mühe geben, ein neues Licht zu leiten. Allerdings wollte er dem König der Licht-Drachen auch nicht zu sehr ins Geschehen einmischen. ”Kann ich dir sonst noch behilflich sein? Oder gibt es etwas, worüber du noch reden möchtest? Oder was du wissen möchtest?” Fudo würde sich die Zeit nehmen und Akira für weitere Fragen zur Verfügung stehen. Zumindest, falls ihm noch etwas auf dem Herzen lag.
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- Akira Yoshida
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- Registriert: So 14. Mai 2023, 20:41
- Im Besitzt: Locked
- Vorname: Akira
- Nachname: Yoshida
- Alter: 23
- Größe: 1,95
- Gewicht: 91
- Stats: 41/39
- Chakra: 8
- Stärke: 5
- Geschwindigkeit: 6
- Ausdauer: 7
- Ninjutsu: 7
- Genjutsu: 0
- Taijutsu: 8
- Lebenspunkte: 100
- Abwesend?: Nein
Re: Trainingsbereich
Postgruppe: Der Weg des Lichts (Fudo & Akira)
Private Trainingsräume.
Ob Akira seine Vergangenheit loslassen konnte? Dies war etwas, was sich der Yoshida bereits selbst gefragt hatte. Deshalb hatte er sich Hanzo geöffnet und noch mehr nun dem Magister Hikari und diesem hatte er sogar bildlich zeigen können, was ihn so sehr plagte. Doch Fudo schien die passenden Worte und Werte für Akira zu haben, weshalb der ältere der beiden Yoshidageschwister auch so an den Lippen klebte, kaum dass Fudo etwas sagte. Er sagte nicht unbedingt etwas zu allem, aber dies bedeutete ja nicht, dass er nicht auch zuhörte. Die Metapher bezüglich, dass wo Dunkelheit auch Licht war, ließ Akira schmunzeln und im Vergleich zu Yona, musste er unbedingt an dieser Einstellung arbeiten, denn seine Schwester lebte ihr Leben so wie es ihr gefiel.
Akira bekam dann etwas von der Dunkelheit demonstriert und dachte sofort an Chiba und das Gespräch, welches sie mit Hanzo in der Cafeteria geführt hatten. Doch sagte Akira nichts direktes dazu und würde sich wohl besser mit seinem Freund nochmal austauschen wollen, sobald sie sich sehen würden. Dass er ihn mittlerweile als einen Freund sah, ließ ihn lächeln, denn auch damit machte er deutliche Fortschritte. Als er Fudo von den Regeln seines Vaters berichtete, schien dieser darüber nachzudenken und Akira nickte, da Fudo die Worte als Weise anerkannte. "Das stimmt.. mein Vater hatte da so einige Dinge, die ich mir wieder mehr ins Gedächtnis rufen sollte. Denn früher hatte ich diese Regeln verinnerlicht und heute muss ich mich selbst wieder daran erinnern und dabei ist es eigentlich das, was ich zum Leben mit brauche.. solche Gedanken, Worte, an die ich von Früher denken kann, die mich voran bringen werden.“, sprach er nachdenklich und hoffte, Fudo würde dies verstehen wie er es meinte.
Die Hand von Fudo auf Akiras Schulter, ließ ihn wieder vollends ins hier und jetzt wandern und er blickte Fudo an, während dieser sprach. Dann schmunzelte er und nickte, als er Yona als Jemanden beschrieb, die das was Akira noch lernen musste in ihrem Herzen trug. "Die Jüngeren sind den Älteren wohl manchmal doch mehr voraus als man denken würde.“, meinte er dann und lachte kurz auf. Die folgenden Worte des Hikaris hatten etwas Mystisches und Lehrendes zugleich. Yona wäre der erste Funke Licht am Himmelstor, Akira solle voran und hindurch schreiten. In eine neue Welt, die ihm offen stehen würde. Ein wenig dachte Akira über diese Worte nach und sah Fudo dann wieder an, da dieser noch nicht fertig war. "Ja.. helfende Hände sind wichtig… das musste ich auch feststellen. Denn Hilfe annehmen zählt nicht unbedingt zu meinen Stärken fürchte ich.. ich hab alles immer gerne alleine geregelt..“, gestand er dann und fuhr sich kurz nachdenklich durch sein Haar.
Im Gegensatz zu Hanzo, den Akira auch schonmal freundschaftlich umarmt hatte, oder viel mehr in der Geste der Dankbarkeit, würde er dies bei dem Magister nun nicht tun. Stattdessen legte er ihm seine Hand auf die des Hikaris und nickte ihm dankend zu. Als der Hikari dann Akiras Mentor ansprach musste dieser ein wenig amüsiert schmunzeln. "Ich denke auch.. und ich bin dankbar dafür, dass er das getan hat und die Augen nicht verschlossen hielt..“, meinte er ruhig und atmete tief durch. "Die Gespräche mit Hanzo haben mir bisher sehr gut getan und mir geholfen nach und nach wieder langsam zu mir zu gelangen..“, gestand er dann und hörte dann Fudo weiter zu. "Ich hoffe, dass es mir auch weiter helfen wird, mich anderen anzuvertrauen, wenn ich meine Ängste angehen will.
So wie Akira nunmal war, entschuldigte er sich dann aber auch bei Fudo dafür falls er ihn mit seinem Erzählten gelangweilt hatte und der Magister lachte doch tatsächlich darüber. [color=#FFBF00]"Okay, dann ist gut..“, stimmte er dann kurz in das Lachen des Hikaris mit ein und grinste etwas. Da sich die beiden noch immer in einer anderen Geistigen Ebene befanden, schien es nun Zeit zu sein zurück zu kehren und Fudo erklärte auch wieso. "Okay.. ich werd mich dann wohl etwas ausruhen gehen.. und mache langsam..“, Training stand sowieso nicht mehr auf dem Plan, dennoch wollte er noch mit Hanzo und auch mit Yona sprechen, die beiden wollten sicher erfahren wie es gelaufen war. Und mit Yona hatte er auch immernoch etwas zu klären.
Dies bereitete ihm zwar Bauchschmerzen, aber sie war seine Schwester und deshalb wollte er keinen Keil mehr zwischen ihnen sehen. Als sich der Sog bemerkbar machte, fühlte sich Akira leicht Schwindelig. Das Spiel aus Licht und Schatten um ihn herum sponn und er schloss die Augen, sodass er kurz taumelte, als sie wieder in der Realität ankamen. "Oh… den Schwindel kann ich verstehen..“, gab er dann zu und musste etwas grinsen, wobei er sich den Kopf leicht hielt. Akira tat es dem Magister dann gleich und setzte sich ihm gegenüber in den Schneidersitz. Dann nickte er auf seine Frage hin. "Ich würde sagen ja.. ich bin heute tatsächlich viel weiter gekommen… als ich gedacht hätte, auch wenn der Tag in der Mitte ein wenig holprig wurde..“, gab er dann zu und sah das grinsen des Hikaris dann, als er die Augen auf machte, dann aber den Blick des anderen und erwiderte ihn.
Akiras Herz begann zu schlagen, als er meinte, dass er dachte, dass Akira nun bereit sei für das weitere Training und Akira lächelte. "Das ist wirklich Nett, dass Sie helfen würden. Und ich würde auf das Angebot zurückkommen, sollten wir die Hilfe benötigen..“, ob er nun wirklich einen Schritt voran gemacht hatte, weil er Hilfe zuließ? Fudo fragte dann, ob Akira noch bei etwas Hilfe brauchte und dieser dachte für einen Moment nach. "Ich glaube nicht. Fürs erste habe ich wirklich genug Eindrücke erhalten und muss das nun erst einmal verarbeiten…“, sagte er dann und lächelte. Langsam erhob er sich, da der Schwindel noch immer anhielt. "Okay.. eine Frage hab ich da vielleicht doch.. wie lange könnten die Symptome anhalten, also der Schwindel… als Beispiel.. nur damit ich mich drauf einstelle, was normal ist und wo ich mir dann vielleicht Sorgen machen sollte..“, er lächelte und würde die Antwort noch abwarten. Bevor er die Hand hob um sich zu verabschieden. "Es war mir eine Freude mich mit Ihnen zu unterhalten. Ich hoffe, man sieht sich bald wieder. Ihnen noch einen angenehmen Tag.“, sagte er dann und würde sich vor ihm verbeugen und sollte nun nichts weiter sein, würde Akira die Privaten Trainingsräume des Hikaris verlassen.
Private Trainingsräume.
Ob Akira seine Vergangenheit loslassen konnte? Dies war etwas, was sich der Yoshida bereits selbst gefragt hatte. Deshalb hatte er sich Hanzo geöffnet und noch mehr nun dem Magister Hikari und diesem hatte er sogar bildlich zeigen können, was ihn so sehr plagte. Doch Fudo schien die passenden Worte und Werte für Akira zu haben, weshalb der ältere der beiden Yoshidageschwister auch so an den Lippen klebte, kaum dass Fudo etwas sagte. Er sagte nicht unbedingt etwas zu allem, aber dies bedeutete ja nicht, dass er nicht auch zuhörte. Die Metapher bezüglich, dass wo Dunkelheit auch Licht war, ließ Akira schmunzeln und im Vergleich zu Yona, musste er unbedingt an dieser Einstellung arbeiten, denn seine Schwester lebte ihr Leben so wie es ihr gefiel.
Akira bekam dann etwas von der Dunkelheit demonstriert und dachte sofort an Chiba und das Gespräch, welches sie mit Hanzo in der Cafeteria geführt hatten. Doch sagte Akira nichts direktes dazu und würde sich wohl besser mit seinem Freund nochmal austauschen wollen, sobald sie sich sehen würden. Dass er ihn mittlerweile als einen Freund sah, ließ ihn lächeln, denn auch damit machte er deutliche Fortschritte. Als er Fudo von den Regeln seines Vaters berichtete, schien dieser darüber nachzudenken und Akira nickte, da Fudo die Worte als Weise anerkannte. "Das stimmt.. mein Vater hatte da so einige Dinge, die ich mir wieder mehr ins Gedächtnis rufen sollte. Denn früher hatte ich diese Regeln verinnerlicht und heute muss ich mich selbst wieder daran erinnern und dabei ist es eigentlich das, was ich zum Leben mit brauche.. solche Gedanken, Worte, an die ich von Früher denken kann, die mich voran bringen werden.“, sprach er nachdenklich und hoffte, Fudo würde dies verstehen wie er es meinte.
Die Hand von Fudo auf Akiras Schulter, ließ ihn wieder vollends ins hier und jetzt wandern und er blickte Fudo an, während dieser sprach. Dann schmunzelte er und nickte, als er Yona als Jemanden beschrieb, die das was Akira noch lernen musste in ihrem Herzen trug. "Die Jüngeren sind den Älteren wohl manchmal doch mehr voraus als man denken würde.“, meinte er dann und lachte kurz auf. Die folgenden Worte des Hikaris hatten etwas Mystisches und Lehrendes zugleich. Yona wäre der erste Funke Licht am Himmelstor, Akira solle voran und hindurch schreiten. In eine neue Welt, die ihm offen stehen würde. Ein wenig dachte Akira über diese Worte nach und sah Fudo dann wieder an, da dieser noch nicht fertig war. "Ja.. helfende Hände sind wichtig… das musste ich auch feststellen. Denn Hilfe annehmen zählt nicht unbedingt zu meinen Stärken fürchte ich.. ich hab alles immer gerne alleine geregelt..“, gestand er dann und fuhr sich kurz nachdenklich durch sein Haar.
Im Gegensatz zu Hanzo, den Akira auch schonmal freundschaftlich umarmt hatte, oder viel mehr in der Geste der Dankbarkeit, würde er dies bei dem Magister nun nicht tun. Stattdessen legte er ihm seine Hand auf die des Hikaris und nickte ihm dankend zu. Als der Hikari dann Akiras Mentor ansprach musste dieser ein wenig amüsiert schmunzeln. "Ich denke auch.. und ich bin dankbar dafür, dass er das getan hat und die Augen nicht verschlossen hielt..“, meinte er ruhig und atmete tief durch. "Die Gespräche mit Hanzo haben mir bisher sehr gut getan und mir geholfen nach und nach wieder langsam zu mir zu gelangen..“, gestand er dann und hörte dann Fudo weiter zu. "Ich hoffe, dass es mir auch weiter helfen wird, mich anderen anzuvertrauen, wenn ich meine Ängste angehen will.
So wie Akira nunmal war, entschuldigte er sich dann aber auch bei Fudo dafür falls er ihn mit seinem Erzählten gelangweilt hatte und der Magister lachte doch tatsächlich darüber. [color=#FFBF00]"Okay, dann ist gut..“, stimmte er dann kurz in das Lachen des Hikaris mit ein und grinste etwas. Da sich die beiden noch immer in einer anderen Geistigen Ebene befanden, schien es nun Zeit zu sein zurück zu kehren und Fudo erklärte auch wieso. "Okay.. ich werd mich dann wohl etwas ausruhen gehen.. und mache langsam..“, Training stand sowieso nicht mehr auf dem Plan, dennoch wollte er noch mit Hanzo und auch mit Yona sprechen, die beiden wollten sicher erfahren wie es gelaufen war. Und mit Yona hatte er auch immernoch etwas zu klären.
Dies bereitete ihm zwar Bauchschmerzen, aber sie war seine Schwester und deshalb wollte er keinen Keil mehr zwischen ihnen sehen. Als sich der Sog bemerkbar machte, fühlte sich Akira leicht Schwindelig. Das Spiel aus Licht und Schatten um ihn herum sponn und er schloss die Augen, sodass er kurz taumelte, als sie wieder in der Realität ankamen. "Oh… den Schwindel kann ich verstehen..“, gab er dann zu und musste etwas grinsen, wobei er sich den Kopf leicht hielt. Akira tat es dem Magister dann gleich und setzte sich ihm gegenüber in den Schneidersitz. Dann nickte er auf seine Frage hin. "Ich würde sagen ja.. ich bin heute tatsächlich viel weiter gekommen… als ich gedacht hätte, auch wenn der Tag in der Mitte ein wenig holprig wurde..“, gab er dann zu und sah das grinsen des Hikaris dann, als er die Augen auf machte, dann aber den Blick des anderen und erwiderte ihn.
Akiras Herz begann zu schlagen, als er meinte, dass er dachte, dass Akira nun bereit sei für das weitere Training und Akira lächelte. "Das ist wirklich Nett, dass Sie helfen würden. Und ich würde auf das Angebot zurückkommen, sollten wir die Hilfe benötigen..“, ob er nun wirklich einen Schritt voran gemacht hatte, weil er Hilfe zuließ? Fudo fragte dann, ob Akira noch bei etwas Hilfe brauchte und dieser dachte für einen Moment nach. "Ich glaube nicht. Fürs erste habe ich wirklich genug Eindrücke erhalten und muss das nun erst einmal verarbeiten…“, sagte er dann und lächelte. Langsam erhob er sich, da der Schwindel noch immer anhielt. "Okay.. eine Frage hab ich da vielleicht doch.. wie lange könnten die Symptome anhalten, also der Schwindel… als Beispiel.. nur damit ich mich drauf einstelle, was normal ist und wo ich mir dann vielleicht Sorgen machen sollte..“, er lächelte und würde die Antwort noch abwarten. Bevor er die Hand hob um sich zu verabschieden. "Es war mir eine Freude mich mit Ihnen zu unterhalten. Ich hoffe, man sieht sich bald wieder. Ihnen noch einen angenehmen Tag.“, sagte er dann und würde sich vor ihm verbeugen und sollte nun nichts weiter sein, würde Akira die Privaten Trainingsräume des Hikaris verlassen.

Charaktere+NBWs | Aktivität | Abwesenheit
"Andere sprechen" | "Akira spricht" | //Akira denkt/Akira spricht in Gebärdensprache// | Handlungen
#Zimmer 6D | #Funkfrequenz
- Togane Itsuki
- ||

- Beiträge: 82
- Registriert: Mi 21. Mai 2025, 17:51
- Im Besitzt: Locked
- Nachname: Togane
- Alter: 14
- Gewicht: 55kg
- Chakra: 4
- Stärke: 4
- Geschwindigkeit: 4
- Ausdauer: 3
- Ninjutsu: 4
- Genjutsu: 0
- Taijutsu: 4
- Lebenspunkte: 100
- Abwesend?: Nein
Re: Trainingsbereich
Mit verwendet Taichi Nine Seibou
Allen Anschein nach würde Dori wohl mit ihrem Bruder herumreisen, während Shinra einfach nur...Tochter war und Familie spielte, bzw hatte. Klang irgendwie langweilig. So....Normal und ohne Abenteuer. Wollte man so was denn wirklich? SIe wollte vielleicht mal etwas reisen, aber...urgh das gab ja gar keine coolen Vibes. "Familie und mal reisen....hm...klingt...irgendwie nicht so spannend. Ich meine du hast so coolen Kram drauf, solltest du da nicht eher Dinge sagen wie "Ich werde trotzdem hart trainieren um die zu schützen die es selbst nicht vermögen? Ich werde der Schutzengel der Schwachen, und mein Schwert und meine Hydropumpe richten jene welche es wagen den Frieden zu stören!" WIe immer extra dramatisch und mit extra viel tamtam stellte er sich das Leben von Shinra vor. Bei Dori gabs eigentlich nichts zu meckern. In der Wildnis leben und irgendwas tun, war nicht DAS Spektakulärste von allen, aber besser als nur naja Friede, Freude und Eierkuchen, wobei letztere echt lecker waren! Jetzt kam auch endlich besagter Bruder und Itsuki musterte Ihn kurz, Shinra übergab die Regelfrage an Ihn und er grinste. "Also Vorweg ich bin der große Itsuki! Die Legende, der Mythos, der Typ der göttlicher als ein Gott wird!" Er lachte von sich überzeugt und fing dann an die Regeln zu erklären. "Es wird ein Zwei gegen Zwei, du und DOri gegen Shinra und mich. Is bissel Unfair ich weiß, aber naja is ja nur ne Übung. Es is Alles erlaubt es gibt keine Grenzen, wir werden ja eh von dem System geschützt, ich bin also für All Out. Wer keine Energie mehr hat, oder Aufgibt is raus. Ob die Person die dann Übrig is noch weitermachen will is deren Bier. Manchmal muss man ja auch im echten Kampf gegen mehr als nur einen Gegner ran. Also ist das kein Wunschkonzert. Ich nehm nen Kusarigama. Kein Plan wie du die zwei fetten Teile nutzen willst aber auch das is ja dein Problem. Wir starten etwa 20 Meter weg voneinander. Ich denke das ist Fair. Dori direkt im Nahkampf wäre ja nicht die feine Art." AUch wenn er es mehr oder minder kacke ausdrückte, dachte er damit auch an sie, sie sollte ja auch Spaß an dem Ganzen haben, oder zumindest nicht total verzweifeln.
-------------------------------
Nine stand neben Dori, die beiden Guan-Dao schon in den Händen. Shinra stellte sich vor und entlockte dem Blonden ein grinsen. "Ne feine Dame was? Nun leider kann ich nur bedingt mit Etikette aufwarten fürchte ich. Allerdings werde ich mich mal bemühen~ Immerhin möchte man ja keinen schlechten Eindruck hinterlassen." So Freundlich wie er war, so finster blickte er drein als dieser sehr laute Bengel anfing zu reden. Er seufzte und sah zu Dori, und hörte kaum zu als er sich selbst mit Weihrauch bewarf. Er beugte sich herunter und flüsterte in ihr Ohr. "Sag mal is der Knirps etwa ein Volltrottel? Wenn man dem zu lange mein Reden zuhören muss, wird man doch dümmer mit der Zeit oder? Besser du versuchst nicht zu oft sein geschwafel zu hören. Werd dich nicht abhalten, aber verdammt is das ein Holzkopf." Er richtete sich wieder auf und als ob nichts gewesen wäre, hatte Itsuki die Regeln erklärt. "Verstanden....also dann ich bin soweit wir können jederzeit Anfangen." Er grinste dieses mal vor Vorfreude, er mochte es sich zu prügeln, oder in diesem Fall ein Sparring zu veranstalten. Wo eben noch nur 2 Arme waren, gab es nun 6, mit je zwei Armen konnte er nun also die Guan-Dao Problemlos einsetzen. "Jetzt wird es mal Zeit zu sehen was ich in dem Jahr so gelernt habe~" Sein Kampfgeist drohte förmlich überzukochen, vielleicht auch weil er Itsuki zumindest ein bisschen verprügeln wollte weil er seine Schwester so eine SAU dumme Frage gestellt hatte. Ob sich das nun auch ergeben würde blieb abzuwarten. Shinra gab es da ja auch noch.
Allen Anschein nach würde Dori wohl mit ihrem Bruder herumreisen, während Shinra einfach nur...Tochter war und Familie spielte, bzw hatte. Klang irgendwie langweilig. So....Normal und ohne Abenteuer. Wollte man so was denn wirklich? SIe wollte vielleicht mal etwas reisen, aber...urgh das gab ja gar keine coolen Vibes. "Familie und mal reisen....hm...klingt...irgendwie nicht so spannend. Ich meine du hast so coolen Kram drauf, solltest du da nicht eher Dinge sagen wie "Ich werde trotzdem hart trainieren um die zu schützen die es selbst nicht vermögen? Ich werde der Schutzengel der Schwachen, und mein Schwert und meine Hydropumpe richten jene welche es wagen den Frieden zu stören!" WIe immer extra dramatisch und mit extra viel tamtam stellte er sich das Leben von Shinra vor. Bei Dori gabs eigentlich nichts zu meckern. In der Wildnis leben und irgendwas tun, war nicht DAS Spektakulärste von allen, aber besser als nur naja Friede, Freude und Eierkuchen, wobei letztere echt lecker waren! Jetzt kam auch endlich besagter Bruder und Itsuki musterte Ihn kurz, Shinra übergab die Regelfrage an Ihn und er grinste. "Also Vorweg ich bin der große Itsuki! Die Legende, der Mythos, der Typ der göttlicher als ein Gott wird!" Er lachte von sich überzeugt und fing dann an die Regeln zu erklären. "Es wird ein Zwei gegen Zwei, du und DOri gegen Shinra und mich. Is bissel Unfair ich weiß, aber naja is ja nur ne Übung. Es is Alles erlaubt es gibt keine Grenzen, wir werden ja eh von dem System geschützt, ich bin also für All Out. Wer keine Energie mehr hat, oder Aufgibt is raus. Ob die Person die dann Übrig is noch weitermachen will is deren Bier. Manchmal muss man ja auch im echten Kampf gegen mehr als nur einen Gegner ran. Also ist das kein Wunschkonzert. Ich nehm nen Kusarigama. Kein Plan wie du die zwei fetten Teile nutzen willst aber auch das is ja dein Problem. Wir starten etwa 20 Meter weg voneinander. Ich denke das ist Fair. Dori direkt im Nahkampf wäre ja nicht die feine Art." AUch wenn er es mehr oder minder kacke ausdrückte, dachte er damit auch an sie, sie sollte ja auch Spaß an dem Ganzen haben, oder zumindest nicht total verzweifeln.
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Nine stand neben Dori, die beiden Guan-Dao schon in den Händen. Shinra stellte sich vor und entlockte dem Blonden ein grinsen. "Ne feine Dame was? Nun leider kann ich nur bedingt mit Etikette aufwarten fürchte ich. Allerdings werde ich mich mal bemühen~ Immerhin möchte man ja keinen schlechten Eindruck hinterlassen." So Freundlich wie er war, so finster blickte er drein als dieser sehr laute Bengel anfing zu reden. Er seufzte und sah zu Dori, und hörte kaum zu als er sich selbst mit Weihrauch bewarf. Er beugte sich herunter und flüsterte in ihr Ohr. "Sag mal is der Knirps etwa ein Volltrottel? Wenn man dem zu lange mein Reden zuhören muss, wird man doch dümmer mit der Zeit oder? Besser du versuchst nicht zu oft sein geschwafel zu hören. Werd dich nicht abhalten, aber verdammt is das ein Holzkopf." Er richtete sich wieder auf und als ob nichts gewesen wäre, hatte Itsuki die Regeln erklärt. "Verstanden....also dann ich bin soweit wir können jederzeit Anfangen." Er grinste dieses mal vor Vorfreude, er mochte es sich zu prügeln, oder in diesem Fall ein Sparring zu veranstalten. Wo eben noch nur 2 Arme waren, gab es nun 6, mit je zwei Armen konnte er nun also die Guan-Dao Problemlos einsetzen. "Jetzt wird es mal Zeit zu sehen was ich in dem Jahr so gelernt habe~" Sein Kampfgeist drohte förmlich überzukochen, vielleicht auch weil er Itsuki zumindest ein bisschen verprügeln wollte weil er seine Schwester so eine SAU dumme Frage gestellt hatte. Ob sich das nun auch ergeben würde blieb abzuwarten. Shinra gab es da ja auch noch.
- Fudo Hikari
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- Beiträge: 5059
- Registriert: Do 16. Okt 2008, 22:16
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- Vorname: Fudo
- Nachname: Hikari
- Alter: 27 Jahre
- Größe: 1,80 m
- Gewicht: 80 kg
- Stats: 49/51
- Chakra: 6
- Stärke: 5
- Geschwindigkeit: 10
- Ausdauer: 10
- Ninjutsu: 10
- Genjutsu: 0
- Taijutsu: 8
- Lebenspunkte: 100
- Abwesend?: Nein
Re: Trainingsbereich
Postgruppe: Der Weg des Lichts (Fudo & Akira)
Die Vergangenheit konnte eine Last sein, doch auch ein Weg, welcher neu geebnet wurde. Unser Meister des Lichts zeigte dem Schützling des Drachenkönigs eine neue Sicht auf die Dinge. Oder viel eher eine aufpolierte alte Sicht auf das Ganze. Dabei kamen auch Erinnerungen und Worte in Akira hoch, welche sein vater ihm mit auf den Weg gegeben hatte. Von diesen gab es wohl so einige und Fudo musste dabei leicht Lächeln. ”Dann ist dies doch die ideale Art deinen Vater stets bei dir zu haben und sein Erbe zu schützen. Diese Weisheiten sind es die er dir auf den Weg gegeben hat und mit denen er dich auf deinen Weg begleitet.” Weise Worte des Magisters, welcher sie auch als essentiell ansah. Akira hatte stetig die schlechten Erinnerungen an den Tod seiner Eltern im Kopf. Es war wichtig diese mit den positiven Erinnerungen zu überbrücken. All jene die er liebte waren nach wie vor ein Teil von ihm. ”Ihr seid für immer miteinander verbunden und auch wenn er nicht physisch an deiner Seite sein kann, so ist er es immer noch mit seiner Seele.” Ein wichtiger Faktor der noch einmal hervorgehoben werden musste. Seine Hand auf die Schulter des Yoshidas gelegt, folgten noch mehr Worte des Hikaris. Zuversicht und Zuspruch vorallem, gefolgt von mystischen und kryptischen Worten. Metaphern hinsichtlich seines neuen Weges im Licht selbst. ”Sie haben zumindest eine erfrischende Sicht auf die Dinge”, beschrieb Fudo das Ganze mit seinen eigenen Worten und lachte dabei leicht. Bezüglich der helfenden Hand erklärte Akira, dass er Dinge oftmals alleine geregelt hatte. ”Manchmal lässt sich das nicht immer vermeiden”, sprach Fudo selbstkritisch und schmunzelte anschließend. ”Allerdings ist es wichtig sich dabei nicht selbst zu verlieren und zu isolieren. Du bist auf dem richtigen Weg”, versicherte ihm der Tengu-Erbe mit ruhigen und behutsamen Worten. Er und Akira war sich jedenfalls einig, dass der König der Licht-Drachen etwas in dem jungen Yoshida gesehen hatte. Dieser war voller Dankbarkeit gegenüber des Shimadas und Fudo nickte deshalb. ”Du bist in deinem Herzen ein guter Mann, der nur ein wenig von seinem Weg abgekommen ist. Steinig und schwer ist das Leben, aber du wirst deinen neuen Weg samt neuer Hürden meistern.” Ein Lob seitens des Hikaris, denn dies war es, was Hanzo wohl in Akira gesehen hatte. Den Schmerz und dass Akira all das eigentlich selbst nicht wollte. Eine verletzliche Hülle, die nun abgelegt werden musste, um neugeboren werden zu können. In diesem Falle als ein Drache selbst, perfekt zum Lebenslauf des Yoshida. Amüsiert brachten die beiden ihre Reise zu Ende und Fudo warnte ihn noch einmal vor den Nachteilen, die gleich auftreten könnten. Zurück in der Realität würde Fudo ihm unter die Arme greifen und hinsichtlich der Nachteile helfen. Die geistige Belastung konnte er ihn natürlich nicht nehmen, allerdings war er da und würde Akira nicht alleine lassen. ”Hier, trink erst einmal was.” Fudo reichte ihm eine Flasche Wasser und setzte sich hin. So konnten die beiden in Ruhe durchatmen. ”Es freut mich zu hören, dass du es so siehst. Aber wieso holprig?” Interessiert hakte der Hikari nach. War sicherlich nicht verkehrt sich zwischenmenschlich auszutauschen und näher kennenzulernen, jetzt wo sie quasi ihre Vergangenheiten ausgetauscht hatten. Ein intimer Akt der anderen Art, wenn man so wollte. ”Wir können beim Du bleiben. Mit den Einblick in unsere Vergangenheit haben wir diese Förmlichkeiten beiseite gelegt”, sprach Fudo und lachte dabei kurz. Hinsichtlich der weiteren Fragen nickte Fudo. ”Das kann ich verstehen. Aber melde dich, falls es noch etwas geben sollte. Meine Kontaktdaten hast du jetzt ja.” Ein Lächeln lag auf seinen Lippen und Akira hakte doch noch einmal wegen der Nachteilen nach. ”Nicht allzu lange. Vielleicht ein paar Stunden, kommt immer drauf an.” So genau konnte man es wohl nicht sagen, aber ein wenig Ruhe würde nicht schaden. Akira wollte scheinbar auch direkt aufbrechen und bedankte sich noch einmal. ”Die Freude war ganz meinerseits”, antwortete Fudo, falls sich die Wege der beiden nun wirklich trennen sollten. ”Das werden wir bestimmt. Möge das Licht mit dir sein”, sprach Fudo abschließend zu ihm.
Die Vergangenheit konnte eine Last sein, doch auch ein Weg, welcher neu geebnet wurde. Unser Meister des Lichts zeigte dem Schützling des Drachenkönigs eine neue Sicht auf die Dinge. Oder viel eher eine aufpolierte alte Sicht auf das Ganze. Dabei kamen auch Erinnerungen und Worte in Akira hoch, welche sein vater ihm mit auf den Weg gegeben hatte. Von diesen gab es wohl so einige und Fudo musste dabei leicht Lächeln. ”Dann ist dies doch die ideale Art deinen Vater stets bei dir zu haben und sein Erbe zu schützen. Diese Weisheiten sind es die er dir auf den Weg gegeben hat und mit denen er dich auf deinen Weg begleitet.” Weise Worte des Magisters, welcher sie auch als essentiell ansah. Akira hatte stetig die schlechten Erinnerungen an den Tod seiner Eltern im Kopf. Es war wichtig diese mit den positiven Erinnerungen zu überbrücken. All jene die er liebte waren nach wie vor ein Teil von ihm. ”Ihr seid für immer miteinander verbunden und auch wenn er nicht physisch an deiner Seite sein kann, so ist er es immer noch mit seiner Seele.” Ein wichtiger Faktor der noch einmal hervorgehoben werden musste. Seine Hand auf die Schulter des Yoshidas gelegt, folgten noch mehr Worte des Hikaris. Zuversicht und Zuspruch vorallem, gefolgt von mystischen und kryptischen Worten. Metaphern hinsichtlich seines neuen Weges im Licht selbst. ”Sie haben zumindest eine erfrischende Sicht auf die Dinge”, beschrieb Fudo das Ganze mit seinen eigenen Worten und lachte dabei leicht. Bezüglich der helfenden Hand erklärte Akira, dass er Dinge oftmals alleine geregelt hatte. ”Manchmal lässt sich das nicht immer vermeiden”, sprach Fudo selbstkritisch und schmunzelte anschließend. ”Allerdings ist es wichtig sich dabei nicht selbst zu verlieren und zu isolieren. Du bist auf dem richtigen Weg”, versicherte ihm der Tengu-Erbe mit ruhigen und behutsamen Worten. Er und Akira war sich jedenfalls einig, dass der König der Licht-Drachen etwas in dem jungen Yoshida gesehen hatte. Dieser war voller Dankbarkeit gegenüber des Shimadas und Fudo nickte deshalb. ”Du bist in deinem Herzen ein guter Mann, der nur ein wenig von seinem Weg abgekommen ist. Steinig und schwer ist das Leben, aber du wirst deinen neuen Weg samt neuer Hürden meistern.” Ein Lob seitens des Hikaris, denn dies war es, was Hanzo wohl in Akira gesehen hatte. Den Schmerz und dass Akira all das eigentlich selbst nicht wollte. Eine verletzliche Hülle, die nun abgelegt werden musste, um neugeboren werden zu können. In diesem Falle als ein Drache selbst, perfekt zum Lebenslauf des Yoshida. Amüsiert brachten die beiden ihre Reise zu Ende und Fudo warnte ihn noch einmal vor den Nachteilen, die gleich auftreten könnten. Zurück in der Realität würde Fudo ihm unter die Arme greifen und hinsichtlich der Nachteile helfen. Die geistige Belastung konnte er ihn natürlich nicht nehmen, allerdings war er da und würde Akira nicht alleine lassen. ”Hier, trink erst einmal was.” Fudo reichte ihm eine Flasche Wasser und setzte sich hin. So konnten die beiden in Ruhe durchatmen. ”Es freut mich zu hören, dass du es so siehst. Aber wieso holprig?” Interessiert hakte der Hikari nach. War sicherlich nicht verkehrt sich zwischenmenschlich auszutauschen und näher kennenzulernen, jetzt wo sie quasi ihre Vergangenheiten ausgetauscht hatten. Ein intimer Akt der anderen Art, wenn man so wollte. ”Wir können beim Du bleiben. Mit den Einblick in unsere Vergangenheit haben wir diese Förmlichkeiten beiseite gelegt”, sprach Fudo und lachte dabei kurz. Hinsichtlich der weiteren Fragen nickte Fudo. ”Das kann ich verstehen. Aber melde dich, falls es noch etwas geben sollte. Meine Kontaktdaten hast du jetzt ja.” Ein Lächeln lag auf seinen Lippen und Akira hakte doch noch einmal wegen der Nachteilen nach. ”Nicht allzu lange. Vielleicht ein paar Stunden, kommt immer drauf an.” So genau konnte man es wohl nicht sagen, aber ein wenig Ruhe würde nicht schaden. Akira wollte scheinbar auch direkt aufbrechen und bedankte sich noch einmal. ”Die Freude war ganz meinerseits”, antwortete Fudo, falls sich die Wege der beiden nun wirklich trennen sollten. ”Das werden wir bestimmt. Möge das Licht mit dir sein”, sprach Fudo abschließend zu ihm.
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- Ritsu
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- Registriert: Do 10. Jul 2025, 15:05
- Im Besitzt: Locked
- Vorname: Dokuritsu
- Nachname: Seibou
- Alter: 15 Jahre
- Größe: 1,50
- Gewicht: 46Kg
- Stats: 23/29
- Chakra: 5
- Stärke: 4
- Geschwindigkeit: 4
- Ausdauer: 2
- Ninjutsu: 4
- Genjutsu: 0
- Taijutsu: 4
- Lebenspunkte: 100
- Abwesend?: Nein
Re: Trainingsbereich
Shinra erklärte das ohne die Fuga sie sich mehr auf ihre Familie konzentrieren würde. Zwar verstand Dori nicht was das bedeuten sollte das sie die frühere Welt nicht kannte aber offenbar wollte sie darauf auch jetzt nicht eingehen. Daher legte sie nur verwirrt den Kopf schief und konzentrierte sich dann mehr auf die Aussage, die sie getroffen hatte. Ja wenn man eine Familie hatte, war das wahrlich ein schöner Gedanke. Im Prinzip hatte sie sogar das gleich geantwortet wie Dori. Nur leider konnte ihr Leben damals nicht so ruhig verlaufen aufgrund ihres Aussehens. Man wurde ihr gegenüber immer argwöhnisch und die Leute, die sie sahen, verabscheuten oder fürchteten sie. Ein Leben, das zu lange an einem Ort aufgebaut wurde, war halt einfach nicht möglich. Dennoch kümmerte sie sich um die einzige Familie, die sie hatte. Ihren Bruder. Damit war ihre Familie im vergleich zu der von Shinra natürlich außergewöhnlich klein. Trotzdem. Ein ruhiges Leben und reisen. Ja das war schon sehr ähnlich.
Itsuki gefiel die Vorstellung nicht so. Er bezeichnete es sogar als langweilig. Erst wollte Dori sich einmischen, doch dann machte er seinen Standpunkt klar. An Shinras Stelle wäre Doro tatsächlich geschmeichelt gewesen, weswegen sie ein wenig darüber kichern musste als er wild gestikulierte und sie als eine Schützerin der Unterdrückten beschrieb.
„Vielleicht hat Itsuki-dono ja recht? Vielleicht seit ihr wirklich zu höherem berufen Shinra-san.“ Scherzte sie auch wenn sie es irgendwo auch ernst meinte. Aber so viel wollte jetzt auch Dori nicht herumschleimen. Abgesehen davon kam ja jetzt auch Nine und der musste erst mal anständig begrüßt werden. Bei den Geschwistern war das natürlich entsprechend innig und den anderen beiden gegenüber verblieb Tai ganz formal.
Shinra gegenüber war er wie er immer war. Höflich, mit einem charmanten Lächeln und verbeugen tat er sich auch. Itsuki gegenüber…nun ja..
„Sei bitte nett.“ Flüsterte sie ihm zu als er klar schlecht von dem Blauhaarigen sprach. Dies war zwar nur so laut das sie es hören konnte, aber dennoch beschämte sie es ein wenig. Klar. Itsuki war ein Fall für sich. Selbst Shinra hatte ihm durch die Blume zu verstehen gegeben das seine Pläne mehr oder minder größenwahnsinnig waren. Das wusste Dori auch, aber irgendwie bewunderte sie seinen Kampfgeist. Was Dori nicht bedachte war das sie selbst es war die Nine verraten hatte das Itsuki nach ihrer Unterwäsche gefragt hatte. Als Bruder traten da ganz klar beschützerische Instinkte auf.
Allerdings hoffte Dori das Taichi ruhig blieb, wenn es um Itsuki ging. Das warf nur ein schlechtes Bild auf ihn abseits davon sollte man andere hier nicht beleidigen oder diskriminieren.
Itsuiki merkte nichts und erklärte nun erst einmal die Regeln die er sich erdacht hatte. Er und Shinra gegen Nine und Dori. Dori war eine Fernkämpferin und Nine der Nahkämpfer. Shinra war eine Schwerkämpferin die daher vermutlich im Nahkampf agierte aber das Wasser Ninjutsu war klar für den Fernkampf ausgelegt gewesen. Sie war schwer einzuordnen. Itsuki war schnell und wendig und kämpfte auf naher bis mittlere Distanz mit dem Kusarigama. Das würde vermutlich sehr schwer werden. Klar war Nine ein guter Nahkämpfer in ihren Augen, aber Dori hatte schon viel darüber gelernt, dass die Kräfte Level der Leute hier an dieser Schule weit auseinander gingen. Sie wusste auch dass die beiden die Schüler die man als Genin einstufen würde gerade mal am unteren Ende der Nahrungskette waren.
Nachdem alles geklärt war stellten sich die Teilnehmer 20 Meter auseinander, Dori ging sogar noch etwas weiter nach hinten mehr Richtung Wand. Sie umklammerte den Bogen wieder den sie zuvor genommen hatte und auf ihren Rücken hatte sie sich einen Köcher mit Pfeilen geschnallt. Selbstbewusst entblößte Nine seine 6 Arme. Das musste er da sonst sein Jutsu nicht funktionieren würde 2 große Waffen wie seine Guan-Dao gleichzeitig zu führen. Das Jutsu das er zuvor verwendete hatte versteckte seine Arme vor den Blicken anderer. Es ließ ihn normaler wirken. Etwas das Dori auch unbedingt mal lernen sollte. Dann wäre so was wie vorhin nicht passiert. Jetzt versteckte sie ihre extra arme erst mal wieder. Für diesen Kampf würde sie sie hoffentlich nicht brauchen.
„Ich…ich bin auch bereit.“ Gab sie zaghaft zu verstehen, auch wenn es absolut gelogen war. Ihre Beine zitterten und sie hielt sich an ihrem Bogen fest wie an einer Rettungsleine. Sie war noch unsicher, was sie überhaupt beitragen konnte. Vermutlich sollte sie es lassen die anderen beiden anzugreifen und eher darauf setzen ihren Bruder zu unterstützen.
Itsuki gefiel die Vorstellung nicht so. Er bezeichnete es sogar als langweilig. Erst wollte Dori sich einmischen, doch dann machte er seinen Standpunkt klar. An Shinras Stelle wäre Doro tatsächlich geschmeichelt gewesen, weswegen sie ein wenig darüber kichern musste als er wild gestikulierte und sie als eine Schützerin der Unterdrückten beschrieb.
„Vielleicht hat Itsuki-dono ja recht? Vielleicht seit ihr wirklich zu höherem berufen Shinra-san.“ Scherzte sie auch wenn sie es irgendwo auch ernst meinte. Aber so viel wollte jetzt auch Dori nicht herumschleimen. Abgesehen davon kam ja jetzt auch Nine und der musste erst mal anständig begrüßt werden. Bei den Geschwistern war das natürlich entsprechend innig und den anderen beiden gegenüber verblieb Tai ganz formal.
Shinra gegenüber war er wie er immer war. Höflich, mit einem charmanten Lächeln und verbeugen tat er sich auch. Itsuki gegenüber…nun ja..
„Sei bitte nett.“ Flüsterte sie ihm zu als er klar schlecht von dem Blauhaarigen sprach. Dies war zwar nur so laut das sie es hören konnte, aber dennoch beschämte sie es ein wenig. Klar. Itsuki war ein Fall für sich. Selbst Shinra hatte ihm durch die Blume zu verstehen gegeben das seine Pläne mehr oder minder größenwahnsinnig waren. Das wusste Dori auch, aber irgendwie bewunderte sie seinen Kampfgeist. Was Dori nicht bedachte war das sie selbst es war die Nine verraten hatte das Itsuki nach ihrer Unterwäsche gefragt hatte. Als Bruder traten da ganz klar beschützerische Instinkte auf.
Allerdings hoffte Dori das Taichi ruhig blieb, wenn es um Itsuki ging. Das warf nur ein schlechtes Bild auf ihn abseits davon sollte man andere hier nicht beleidigen oder diskriminieren.
Itsuiki merkte nichts und erklärte nun erst einmal die Regeln die er sich erdacht hatte. Er und Shinra gegen Nine und Dori. Dori war eine Fernkämpferin und Nine der Nahkämpfer. Shinra war eine Schwerkämpferin die daher vermutlich im Nahkampf agierte aber das Wasser Ninjutsu war klar für den Fernkampf ausgelegt gewesen. Sie war schwer einzuordnen. Itsuki war schnell und wendig und kämpfte auf naher bis mittlere Distanz mit dem Kusarigama. Das würde vermutlich sehr schwer werden. Klar war Nine ein guter Nahkämpfer in ihren Augen, aber Dori hatte schon viel darüber gelernt, dass die Kräfte Level der Leute hier an dieser Schule weit auseinander gingen. Sie wusste auch dass die beiden die Schüler die man als Genin einstufen würde gerade mal am unteren Ende der Nahrungskette waren.
Nachdem alles geklärt war stellten sich die Teilnehmer 20 Meter auseinander, Dori ging sogar noch etwas weiter nach hinten mehr Richtung Wand. Sie umklammerte den Bogen wieder den sie zuvor genommen hatte und auf ihren Rücken hatte sie sich einen Köcher mit Pfeilen geschnallt. Selbstbewusst entblößte Nine seine 6 Arme. Das musste er da sonst sein Jutsu nicht funktionieren würde 2 große Waffen wie seine Guan-Dao gleichzeitig zu führen. Das Jutsu das er zuvor verwendete hatte versteckte seine Arme vor den Blicken anderer. Es ließ ihn normaler wirken. Etwas das Dori auch unbedingt mal lernen sollte. Dann wäre so was wie vorhin nicht passiert. Jetzt versteckte sie ihre extra arme erst mal wieder. Für diesen Kampf würde sie sie hoffentlich nicht brauchen.
„Ich…ich bin auch bereit.“ Gab sie zaghaft zu verstehen, auch wenn es absolut gelogen war. Ihre Beine zitterten und sie hielt sich an ihrem Bogen fest wie an einer Rettungsleine. Sie war noch unsicher, was sie überhaupt beitragen konnte. Vermutlich sollte sie es lassen die anderen beiden anzugreifen und eher darauf setzen ihren Bruder zu unterstützen.
- Akira Yoshida
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- Registriert: So 14. Mai 2023, 20:41
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- Vorname: Akira
- Nachname: Yoshida
- Alter: 23
- Größe: 1,95
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- Genjutsu: 0
- Taijutsu: 8
- Lebenspunkte: 100
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Re: Trainingsbereich
Postgruppe: Der Weg des Lichts (Fudo & Akira)
Private Trainingsräume.
Akira hörte Fudo aufmerksam zu, während dessen Worte etwas in ihm bewegten, dass er selbst nur schwer begreifen konnte. Die Vergangenheit war für ihn bisher meistens nur Schmerz gewesen. Schuld, Wut und Verluste. Etas, das ihn nachts wach gehalten hatte oder ihn in seinen eigenen Gedanken gefangen genommen hatte. Doch Fudo sprach darüber, als wäre dies nicht einfach nur ein Grab voller Erinnerungen, sondern gleichzeitig auch etwas, was einen weiterbringen konnte, wenn man sich darauf einließ. Und Akira war bereit dazu diesen Schritt zu gehen, er hatte den Magister aufgesucht, weil Hanzo ihm dazu geraten hatte und er war verdammt froh darüber, dass er diesem Rat nachgekommen war.
Der Blick des älteren Yoshidas senkte sich für einen Moment leicht, während er über die Worte bezüglich seines Vaters nachdachte, dann nickte er schließlich langsam. "Vielleicht… habe ich genau das vergessen.“, seine Stimme war deutlich ruhiger geworden, als noch zuvor. "Ich habe mich so sehr auf das konzentriert, was ich verloren habe, dass ich dabei verdrängt hab, was mir überhaupt hinterlassen wurde..“, sagte er dann und er fuhr sich mit der Hand einmal nachdenklich durchs Gesicht. Allein das Auszusprechen, fühlte sich ungewohnt an.
Er sprach nicht oft offen über solche Dinge, noch seltener ließ er es wirklich zu, dass Jemand verstand, was in ihm vorging. Doch Fudo schien ihn nicht drängen zu wollen und vielleicht machte genau das es einfacher für ihn. Ähnlich ging es ihm ja auch mit Hanzo und auch Chiba drängte nicht darauf, dass er sich nun direkt offenbaren sollte, was in seinem Kopf vor sich ging. Alle ließen ihm Zeit und dies gab ihm einen gewissen Schutz, ein Gefühl von Sicherheit. Als der Hikari davon sprach, dass Akiras Vater weiterhin mit seiner Seele an seiner Seite wäre, huschte ein schwaches, beinahe melancholisches Lächeln über Akiras Lippen. Er dachte an die Situation in der Stadt und fuhr sich nervös durchs Haar.
"Als ich vor ein paar Tagen in der Stadt war, hatte ich eine wirklich merkwürdige Begegnung…“, meinte er dann und atmete tief durch. "Ein Verkäufer in der Stadt, hat mich nach einem Ladenbesuch aufgehalten und mich direkt angesprochen auf meinen Schmerz. Er meinte, dass es bessere Zeiten geben wird und hat mir einen Talisman in die Hand gedrückt, welcher Friede und Freude symbolisieren soll…“, Akira zog den Talisman aus seiner Hosentasche und hielt ihn kurz hoch. "Als ich wieder zu ihm blickte, war er verschwunden und das merkwürdige daran war, dass er meinem Vater sehr ähnlich sah.. und ich hab ihn danach nicht mehr gesehen..“, erzählte er dann knapp und lächelte.
"Aber.. um nochmal zu vorhin zurück zu kommen, mein Vater hätte vermutlich ziemlich viel zu meckern, wenn er sehen würde, wie ich die letzten Jahre mit manchen Dingen umgegangen bin…“, murmelte er mit einem leisen Schnauben, bevor sein Blick wieder zu Fudo wanderte. "Aber.. vermutlich hätte er mir auch genau dasselbe gesagt wie Sie..“, sprach er dann und blickte Fudo direkt in die Augen dabei. Die Hand des Magisters wirkte auf seiner Schulter seltsam beruhigend, gar nicht aufdringlich, einfach nur wie ein schützender Halt und ehrlich zugleich. Etwas, woran Akira sich erst wieder gewöhnen musste.
Bei den fast kryptischen Worten über Licht, Wege und Tore, konnte er sich ein leichtes Grinsen dann doch nicht verkneifen. "Eure Worte klingen gleichzeitig kompliziert und motivierend zugleich.“, ein leises Lachen verließ ihn, ehe dieses langsam wieder verebbte. Als das Thema auf Hilfe annehmen fiel, fuhr sich Akira kurz durch das Haar und wich dem Blick des Älteren nur einen Augenblick lang aus. "Allein sein, fühlte sich irgendwann einfacher an..“, gab er schließlich ehrlich zu. “Wenn man niemanden zu nah an sich ranlässt… kann man auch niemanden verlieren..“, sagte er. Und kaum ausgesprochen, merkte er selbst, wie viel Wahrheit in diesen Worten lag. Vielleicht viel mehr als ihm lieb war.
Doch schließlich atmete er langsam durch und hob den Blick wieder etwas entschlossener. "Aber ich glaube langsam verstehe ich, dass es kein wirklicher Weg ist..“, meinte er, als Fudos Worte ihn unerwartet direkt trafen. Er war ein guter Mann mit seinem Herzen, der nur vom Weg abgekommen war. Akira schwieg einen kurzen Moment darauf, vielleicht weil er nicht wusste, wie er darauf weiter reagieren sollte. Und vielleicht auch, weil ein Teil von ihm lange aufgehört hatte sich selbst so zu sehen. "Das hoffe ich, dass ich den Weg wiederfinde..“, sagte er schließlich leiser.
Zurück in der Realität nahm er die Wasserflasche dankend entgegen und trank erst einmal einige Schlucke, ehe er sich setzte. Der Schwindel hing ihm noch leicht in den Knochen, aber langsam deutlich erträglicher als noch zuvor. Auf Fudos Nachfrage hin, weshalb der Tag holprig gewesen sei, musste Akira kurz lachen. "Sagen wir, ich hab heute wohl eine gewisse Begabung dafür, zwischenmenschliche Situationen unnötig kompliziert zu machen..“, ein schiefes Grinsen erschien auf seinen Lippen, welches für einen kurzen Moment sogar erstaunlich locker wirkte.
"Ich schätze aber, dass das vielleicht dazu gehört, wenn man dabei ist wieder zu sich selbst zu finden..“, meinte er dann nachdenklich. Als Fudo schließlich meinte, dass sie beim Du bleiben konnten, hob Akira leicht überrascht die Augenbrauen, ehe er dann tatsächlich ehrlich Lächelte. "Dann sollte ich mich wohl daran gewöhnen..“, der lockere Ton unter ihnen tat gut, fast ungewohnt gut. Wobei Akira allerdings ehrlich lächeln konnte. Trotz des Schwindels.
Nachdem Fudo ihm erklärte, dass die Nachwirkungen vermutlich nur einige Stunden anhalten würden, nickte Akira verstehend und erhob sich schließlich langsam wieder. "Gut zu wissen.. dann werde ich versuchen heute nirgendwo gegen zu laufen..“, er Versuch einen Scherz zu machen? Es überraschte ihn selbst ein wenig, dass er darüber sogar selbst lachen konnte. Dann wurde sein Blick jedoch wieder ruhiger, bevor er sich nochmal bei Fudo bedankte, wobei er nicht nur für den Rückblick dankte, auch für die Weisen Worte und seine Zeit und seine Hilfe.
Kurz darauf verbeugte sich Akira leicht vor dem Hikari, ehe er sich zur Tür wandte. Bei den Abschließenden Worten des Magisters, hielt er jedoch noch einmal inne. "Möge das Licht mit dir sein..“, wiederholte er leiser, fast schon nachdenklich. Bevor ein kleines Grinsen zurückkehrte. “Ich schätze, daran muss ich mich wohl auch gewöhnen in Zukunft, dass mich das Licht leiten wird..“, doch meinte er die Worte nicht abfällig, sondern in einem Tonfall der deutete, dass er sich darauf freuen würde. Mit diesen Worten verließ Akira aber dann den Trainingsraum. Erschöpft und mit einem Pochenden Kopf. Und mit mehr Gedanken als zuvor, aber gleichzeitig mit dem Gefühl, dass sich tatsächlich langsam etwas veränderte.
Tbc: Zimmer 6D [Akira]
Private Trainingsräume.
Akira hörte Fudo aufmerksam zu, während dessen Worte etwas in ihm bewegten, dass er selbst nur schwer begreifen konnte. Die Vergangenheit war für ihn bisher meistens nur Schmerz gewesen. Schuld, Wut und Verluste. Etas, das ihn nachts wach gehalten hatte oder ihn in seinen eigenen Gedanken gefangen genommen hatte. Doch Fudo sprach darüber, als wäre dies nicht einfach nur ein Grab voller Erinnerungen, sondern gleichzeitig auch etwas, was einen weiterbringen konnte, wenn man sich darauf einließ. Und Akira war bereit dazu diesen Schritt zu gehen, er hatte den Magister aufgesucht, weil Hanzo ihm dazu geraten hatte und er war verdammt froh darüber, dass er diesem Rat nachgekommen war.
Der Blick des älteren Yoshidas senkte sich für einen Moment leicht, während er über die Worte bezüglich seines Vaters nachdachte, dann nickte er schließlich langsam. "Vielleicht… habe ich genau das vergessen.“, seine Stimme war deutlich ruhiger geworden, als noch zuvor. "Ich habe mich so sehr auf das konzentriert, was ich verloren habe, dass ich dabei verdrängt hab, was mir überhaupt hinterlassen wurde..“, sagte er dann und er fuhr sich mit der Hand einmal nachdenklich durchs Gesicht. Allein das Auszusprechen, fühlte sich ungewohnt an.
Er sprach nicht oft offen über solche Dinge, noch seltener ließ er es wirklich zu, dass Jemand verstand, was in ihm vorging. Doch Fudo schien ihn nicht drängen zu wollen und vielleicht machte genau das es einfacher für ihn. Ähnlich ging es ihm ja auch mit Hanzo und auch Chiba drängte nicht darauf, dass er sich nun direkt offenbaren sollte, was in seinem Kopf vor sich ging. Alle ließen ihm Zeit und dies gab ihm einen gewissen Schutz, ein Gefühl von Sicherheit. Als der Hikari davon sprach, dass Akiras Vater weiterhin mit seiner Seele an seiner Seite wäre, huschte ein schwaches, beinahe melancholisches Lächeln über Akiras Lippen. Er dachte an die Situation in der Stadt und fuhr sich nervös durchs Haar.
"Als ich vor ein paar Tagen in der Stadt war, hatte ich eine wirklich merkwürdige Begegnung…“, meinte er dann und atmete tief durch. "Ein Verkäufer in der Stadt, hat mich nach einem Ladenbesuch aufgehalten und mich direkt angesprochen auf meinen Schmerz. Er meinte, dass es bessere Zeiten geben wird und hat mir einen Talisman in die Hand gedrückt, welcher Friede und Freude symbolisieren soll…“, Akira zog den Talisman aus seiner Hosentasche und hielt ihn kurz hoch. "Als ich wieder zu ihm blickte, war er verschwunden und das merkwürdige daran war, dass er meinem Vater sehr ähnlich sah.. und ich hab ihn danach nicht mehr gesehen..“, erzählte er dann knapp und lächelte.
"Aber.. um nochmal zu vorhin zurück zu kommen, mein Vater hätte vermutlich ziemlich viel zu meckern, wenn er sehen würde, wie ich die letzten Jahre mit manchen Dingen umgegangen bin…“, murmelte er mit einem leisen Schnauben, bevor sein Blick wieder zu Fudo wanderte. "Aber.. vermutlich hätte er mir auch genau dasselbe gesagt wie Sie..“, sprach er dann und blickte Fudo direkt in die Augen dabei. Die Hand des Magisters wirkte auf seiner Schulter seltsam beruhigend, gar nicht aufdringlich, einfach nur wie ein schützender Halt und ehrlich zugleich. Etwas, woran Akira sich erst wieder gewöhnen musste.
Bei den fast kryptischen Worten über Licht, Wege und Tore, konnte er sich ein leichtes Grinsen dann doch nicht verkneifen. "Eure Worte klingen gleichzeitig kompliziert und motivierend zugleich.“, ein leises Lachen verließ ihn, ehe dieses langsam wieder verebbte. Als das Thema auf Hilfe annehmen fiel, fuhr sich Akira kurz durch das Haar und wich dem Blick des Älteren nur einen Augenblick lang aus. "Allein sein, fühlte sich irgendwann einfacher an..“, gab er schließlich ehrlich zu. “Wenn man niemanden zu nah an sich ranlässt… kann man auch niemanden verlieren..“, sagte er. Und kaum ausgesprochen, merkte er selbst, wie viel Wahrheit in diesen Worten lag. Vielleicht viel mehr als ihm lieb war.
Doch schließlich atmete er langsam durch und hob den Blick wieder etwas entschlossener. "Aber ich glaube langsam verstehe ich, dass es kein wirklicher Weg ist..“, meinte er, als Fudos Worte ihn unerwartet direkt trafen. Er war ein guter Mann mit seinem Herzen, der nur vom Weg abgekommen war. Akira schwieg einen kurzen Moment darauf, vielleicht weil er nicht wusste, wie er darauf weiter reagieren sollte. Und vielleicht auch, weil ein Teil von ihm lange aufgehört hatte sich selbst so zu sehen. "Das hoffe ich, dass ich den Weg wiederfinde..“, sagte er schließlich leiser.
Zurück in der Realität nahm er die Wasserflasche dankend entgegen und trank erst einmal einige Schlucke, ehe er sich setzte. Der Schwindel hing ihm noch leicht in den Knochen, aber langsam deutlich erträglicher als noch zuvor. Auf Fudos Nachfrage hin, weshalb der Tag holprig gewesen sei, musste Akira kurz lachen. "Sagen wir, ich hab heute wohl eine gewisse Begabung dafür, zwischenmenschliche Situationen unnötig kompliziert zu machen..“, ein schiefes Grinsen erschien auf seinen Lippen, welches für einen kurzen Moment sogar erstaunlich locker wirkte.
"Ich schätze aber, dass das vielleicht dazu gehört, wenn man dabei ist wieder zu sich selbst zu finden..“, meinte er dann nachdenklich. Als Fudo schließlich meinte, dass sie beim Du bleiben konnten, hob Akira leicht überrascht die Augenbrauen, ehe er dann tatsächlich ehrlich Lächelte. "Dann sollte ich mich wohl daran gewöhnen..“, der lockere Ton unter ihnen tat gut, fast ungewohnt gut. Wobei Akira allerdings ehrlich lächeln konnte. Trotz des Schwindels.
Nachdem Fudo ihm erklärte, dass die Nachwirkungen vermutlich nur einige Stunden anhalten würden, nickte Akira verstehend und erhob sich schließlich langsam wieder. "Gut zu wissen.. dann werde ich versuchen heute nirgendwo gegen zu laufen..“, er Versuch einen Scherz zu machen? Es überraschte ihn selbst ein wenig, dass er darüber sogar selbst lachen konnte. Dann wurde sein Blick jedoch wieder ruhiger, bevor er sich nochmal bei Fudo bedankte, wobei er nicht nur für den Rückblick dankte, auch für die Weisen Worte und seine Zeit und seine Hilfe.
Kurz darauf verbeugte sich Akira leicht vor dem Hikari, ehe er sich zur Tür wandte. Bei den Abschließenden Worten des Magisters, hielt er jedoch noch einmal inne. "Möge das Licht mit dir sein..“, wiederholte er leiser, fast schon nachdenklich. Bevor ein kleines Grinsen zurückkehrte. “Ich schätze, daran muss ich mich wohl auch gewöhnen in Zukunft, dass mich das Licht leiten wird..“, doch meinte er die Worte nicht abfällig, sondern in einem Tonfall der deutete, dass er sich darauf freuen würde. Mit diesen Worten verließ Akira aber dann den Trainingsraum. Erschöpft und mit einem Pochenden Kopf. Und mit mehr Gedanken als zuvor, aber gleichzeitig mit dem Gefühl, dass sich tatsächlich langsam etwas veränderte.
Tbc: Zimmer 6D [Akira]

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#Zimmer 6D | #Funkfrequenz
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- Registriert: Do 16. Okt 2008, 22:16
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- Vorname: Fudo
- Nachname: Hikari
- Alter: 27 Jahre
- Größe: 1,80 m
- Gewicht: 80 kg
- Stats: 49/51
- Chakra: 6
- Stärke: 5
- Geschwindigkeit: 10
- Ausdauer: 10
- Ninjutsu: 10
- Genjutsu: 0
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- Lebenspunkte: 100
- Abwesend?: Nein
Re: Trainingsbereich
Postgruppe: Der Weg zum Licht (Fudo & Akira)
Fudo musste selber erst lernen wie hilfreich Väter wirklich sein konnten. Das Verhältnis zu seinem Vater war nie wirklich gut und eine sehr, sehr lange Zeit hatte er den ehemaligen König der Tengu gehasst. Durch seine etlichen Reisen in den Weiten des Lichts und dem Aufstieg zur Göttlichkeit wusste Fudo jedoch, dass dieser Hass zu viel war. Sein Vater hatte ihn erstmals anerkannt und das Potenzial welches er in seinen Kindern gesehen hatte wurde bestätigt. Fudo wusste, dass die Schöpfer und die Entstehung der Tengus durch den ersten Bund der Duranin einer der Gründe für dieses Leid waren und hatte es nach all diesen Jahren akzeptiert. So wie das Blut, welches durch seine Adern floss und seinen Charakter mit formte. Akira ging es weit entfernt ähnlich, hatte er vergessen wie viel sein Vater ihm mit auf den Weg gegeben hatte. “Darum ist es wichtig, dass wir uns an die positiven und schönen Momente erinnern und nicht nur an die Dunkelheit klammern.“ Ein Lächeln lag auf den Lippen des Mentors. An dieser Stelle war es extrem wichtig, dass Akira selbst darauf kam. Ein Schlüsselmoment zur Festigung seines Geistes und für sein bevorstehendes Training seiner Willenskraft. Sein Vater war nach wie vor ein Teil von ihm und dabei teilte Akria ein Ereignis mit unserem Hikari. Der Meister des Lichts lauschte aufmerksam den Erzählungen von Akira. “Nun… Das er es wirklich war ist sehr unwahrscheinlich“, antwortete er ruhig und wollte an dieser Stelle auf Nummer sicher gehen. Die Toten waren nicht die Hoffnung, von der Fudo gesprochen hatte, doch war sich Akira dessen sicherlich bewusst. “Aber es ist ein gutes Zeichen dafür, dass dein Verstand all die Eindrücke der letzten Jahre verarbeitet.“ Ein Lächeln huschte erneut über das Gesicht des Hikaris. Dieses wurde jedoch auch nachdenklicher als Akira darüber sprach, wie sein Vater wohl über ihn denken würde. Ein Vater… Fudo hatte selbst nie wirklich einen gehabt, doch sollte er nun selbst Vater werden. Wie er sich wohl machen würde? Ein wenig Angst hatte er schon davor, aber die Aufregung und Vorfreude stand im Mittelpunkt. Seinen Kopf minimal geschüttelt, blickte er mit einem Schmunzeln in die Augen des Yoshidas. “Ich bin mir sicher, dass er genau in diesen Moment unglaublich stolz auf dich ist.“ Keine Floskel, sondern Ehrlichkeit aus dem Mund des ehemaligen Aspekts der Weisheit. Immer wieder sorgte Fudo mit seinen Worten für Verwunderung. Sie waren stellenweise kryptisch und mythisch zugleich. Manchmal vielleicht sogar komisch. Eben jedoch waren sie klar und deutlich gewählt. Anders als die beiden über die Wege des Lichts sprachen. “Eine komische Angewohnheit von mir“, gestand Fudo ehrlich und lachte dabei kurz. “Eines Tages wirst du sie aber besser verstehen und nachvollziehen können.“ Akiras Weg des Lichts war noch am Anfang, doch würde er weite Spuren hinterlassen. Anschließend unterhielten sich die beiden über Einsamkeit und das alleine sein. “Du hast auch meine Vergangenheit gesehen… Das mit Yara ist auch mit zwei Partnerinnen vor ihr bei mir passiert. Einsamkeit mag der einfachere Weg sein, aber er wird uns nicht wirklich glücklich machen… Zumindest war dies bei mir der Fall.“ Fudo lächelchte leicht. Natürlich könnte es für manch andere der richtige Weg sein. “Ich arbeite lieber daran, dass mir so etwas nie wieder passiert.“ Ernste Worte des Hikaris, trotz seines Lächelns. Dabei dachte er vor allem an Yumeko und seine beiden ungeborenen Kinder. Akira wollte sich jedenfalls eine Pause genehmigen und die war auch wichtig für seine Erholung. Aus diesem Grund nickte Fudo, hakte jedoch noch einmal nach, was es mit seinem Tag auf sich hatte. “Unnötig kompliziert also… Nun, du wirst die richtigen Schlüsse schon ziehen, dessen bin ich mir sicher.“ Fudo glaubte an den Weg des Lichts und das sich Akira davon leiten lassen würde. Ihre Wege trennten sich nun und Fudo nickte ihm entgegen. Akira wiederholte seine Worte und ein Grinsen folgte daraufhin bei unserem Tengu Erben. “Du wirst diese tiefe Verbindung spüren, wenn es soweit ist. Hab keine Angst.“ Mit diesen abschließenden Worten würden die beiden sich nun voneinander verabschieden. Fudo stand selbst auf und würde seine Sachen zusammenpacken. Viel hatte er nicht mit, doch eine kleine Tasche hatte er sich gepackt gehabt. Nun sollte es gleich in seine Wohnung gehen. Ein Blick auf sein mobiles Terminal zeigte, dass er noch keine Antwort von Yui erhielten hatte. Er würde sich noch kurz die Zeit nehmen und ihr eine Nachricht schreiben.
Eine knappe Nachricht an Yui. Vielleicht ein wenig fordernd, doch hatte er ihr auch ausreichend Zeit gelassen. Immerhin wollten sie sich erst in knapp einer Stunde treffen. Fudo machte sich nun selbst auf den Weg in seine Wohnung. Dort würde er sich duschen und entsprechend umziehen, ehe es auf den gemeinsamen Abend mit Yui zusteuern würde.
TBC: Vorplatz – Eingang FuGa
Fudo musste selber erst lernen wie hilfreich Väter wirklich sein konnten. Das Verhältnis zu seinem Vater war nie wirklich gut und eine sehr, sehr lange Zeit hatte er den ehemaligen König der Tengu gehasst. Durch seine etlichen Reisen in den Weiten des Lichts und dem Aufstieg zur Göttlichkeit wusste Fudo jedoch, dass dieser Hass zu viel war. Sein Vater hatte ihn erstmals anerkannt und das Potenzial welches er in seinen Kindern gesehen hatte wurde bestätigt. Fudo wusste, dass die Schöpfer und die Entstehung der Tengus durch den ersten Bund der Duranin einer der Gründe für dieses Leid waren und hatte es nach all diesen Jahren akzeptiert. So wie das Blut, welches durch seine Adern floss und seinen Charakter mit formte. Akira ging es weit entfernt ähnlich, hatte er vergessen wie viel sein Vater ihm mit auf den Weg gegeben hatte. “Darum ist es wichtig, dass wir uns an die positiven und schönen Momente erinnern und nicht nur an die Dunkelheit klammern.“ Ein Lächeln lag auf den Lippen des Mentors. An dieser Stelle war es extrem wichtig, dass Akira selbst darauf kam. Ein Schlüsselmoment zur Festigung seines Geistes und für sein bevorstehendes Training seiner Willenskraft. Sein Vater war nach wie vor ein Teil von ihm und dabei teilte Akria ein Ereignis mit unserem Hikari. Der Meister des Lichts lauschte aufmerksam den Erzählungen von Akira. “Nun… Das er es wirklich war ist sehr unwahrscheinlich“, antwortete er ruhig und wollte an dieser Stelle auf Nummer sicher gehen. Die Toten waren nicht die Hoffnung, von der Fudo gesprochen hatte, doch war sich Akira dessen sicherlich bewusst. “Aber es ist ein gutes Zeichen dafür, dass dein Verstand all die Eindrücke der letzten Jahre verarbeitet.“ Ein Lächeln huschte erneut über das Gesicht des Hikaris. Dieses wurde jedoch auch nachdenklicher als Akira darüber sprach, wie sein Vater wohl über ihn denken würde. Ein Vater… Fudo hatte selbst nie wirklich einen gehabt, doch sollte er nun selbst Vater werden. Wie er sich wohl machen würde? Ein wenig Angst hatte er schon davor, aber die Aufregung und Vorfreude stand im Mittelpunkt. Seinen Kopf minimal geschüttelt, blickte er mit einem Schmunzeln in die Augen des Yoshidas. “Ich bin mir sicher, dass er genau in diesen Moment unglaublich stolz auf dich ist.“ Keine Floskel, sondern Ehrlichkeit aus dem Mund des ehemaligen Aspekts der Weisheit. Immer wieder sorgte Fudo mit seinen Worten für Verwunderung. Sie waren stellenweise kryptisch und mythisch zugleich. Manchmal vielleicht sogar komisch. Eben jedoch waren sie klar und deutlich gewählt. Anders als die beiden über die Wege des Lichts sprachen. “Eine komische Angewohnheit von mir“, gestand Fudo ehrlich und lachte dabei kurz. “Eines Tages wirst du sie aber besser verstehen und nachvollziehen können.“ Akiras Weg des Lichts war noch am Anfang, doch würde er weite Spuren hinterlassen. Anschließend unterhielten sich die beiden über Einsamkeit und das alleine sein. “Du hast auch meine Vergangenheit gesehen… Das mit Yara ist auch mit zwei Partnerinnen vor ihr bei mir passiert. Einsamkeit mag der einfachere Weg sein, aber er wird uns nicht wirklich glücklich machen… Zumindest war dies bei mir der Fall.“ Fudo lächelchte leicht. Natürlich könnte es für manch andere der richtige Weg sein. “Ich arbeite lieber daran, dass mir so etwas nie wieder passiert.“ Ernste Worte des Hikaris, trotz seines Lächelns. Dabei dachte er vor allem an Yumeko und seine beiden ungeborenen Kinder. Akira wollte sich jedenfalls eine Pause genehmigen und die war auch wichtig für seine Erholung. Aus diesem Grund nickte Fudo, hakte jedoch noch einmal nach, was es mit seinem Tag auf sich hatte. “Unnötig kompliziert also… Nun, du wirst die richtigen Schlüsse schon ziehen, dessen bin ich mir sicher.“ Fudo glaubte an den Weg des Lichts und das sich Akira davon leiten lassen würde. Ihre Wege trennten sich nun und Fudo nickte ihm entgegen. Akira wiederholte seine Worte und ein Grinsen folgte daraufhin bei unserem Tengu Erben. “Du wirst diese tiefe Verbindung spüren, wenn es soweit ist. Hab keine Angst.“ Mit diesen abschließenden Worten würden die beiden sich nun voneinander verabschieden. Fudo stand selbst auf und würde seine Sachen zusammenpacken. Viel hatte er nicht mit, doch eine kleine Tasche hatte er sich gepackt gehabt. Nun sollte es gleich in seine Wohnung gehen. Ein Blick auf sein mobiles Terminal zeigte, dass er noch keine Antwort von Yui erhielten hatte. Er würde sich noch kurz die Zeit nehmen und ihr eine Nachricht schreiben.
Eine knappe Nachricht an Yui. Vielleicht ein wenig fordernd, doch hatte er ihr auch ausreichend Zeit gelassen. Immerhin wollten sie sich erst in knapp einer Stunde treffen. Fudo machte sich nun selbst auf den Weg in seine Wohnung. Dort würde er sich duschen und entsprechend umziehen, ehe es auf den gemeinsamen Abend mit Yui zusteuern würde.
TBC: Vorplatz – Eingang FuGa
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- Ayaka Kamizuru
- ||

- Beiträge: 254
- Registriert: So 4. Sep 2022, 10:33
- Im Besitzt: Locked
- Vorname: Ayaka
- Nachname: Kamizuru
- Alter: 16(äußerlich)
- Größe: 1.50m
- Gewicht: 43kg
- Stats: 33
- Chakra: 6
- Stärke: 4
- Geschwindigkeit: 5
- Ausdauer: 7
- Ninjutsu: 7
- Genjutsu: 0
- Taijutsu: 4
- Passiver Statboost: +25% Str. Ges. Aus.
- Lebenspunkte: 150
- Abwesend?: Nein
Re: Trainingsbereich
cf: Labor für Forschung/Medizin Schulung
Die beiden Mädchen unterhielten sich über so einiges. Vornehmlich Dinge aus dem medzinischen Bereich, da sie ja im Schulungslabor waren. So hatte Ayaka von Giften erzählt, Vergiftungen allgemein und das diese ja mehr der Hinterlist dienten und dem Bereich der Heilung also das was Iryonin hauptsächlich taten. Wobei Heilung schwerer war als zu zerstören. Da waren beide Mädchen sich einig, zu erhalten und bewahren das war schwerer als zu vernichten und zu zerstören. Das ging relativ einfach. Rika dachte auch viel nach, dass bemerkte die Kamizuru, entging nicht ihrem scharfen Blick. "Du denkst über etwas nach oder? Hast du eine Idee bekommen wo wir über Gifte geredet haben oder Hinterlist?" Hakte Ayaka dann nach, weil es genau die Thematik war wo die Rothaarige dann etwas schwieg auch auch nachdenklich gestikulierte. Oder waren es allgemeine Gedanken? War ja auch viel an Information. Da war es nicht verwunderlich wenn man erstmal alles Reveau passieren lassen musste.
Weiter ging die Thematik dann auch damit wie die Welt war, also das es einen gravierenden Unterschied gab zu einem ernsthaften Kampf oder einem Trainingskampf, selbst wenn dieser verschärft war. Auch hier waren beide Mädchen sich einig, sahen das genauso und die Yagami hatte Recht mit ihrer Annahme, weshalb Ayaka das Ganze kurz abnickte und dann meinte: "Ja, es steht mehr auf dem Spiel wie man sagt. Ein Kampf auf Leben und Tod ist auch eben genau das. Das ist kein wenn man verliert ja dann steht man wieder auf, klopft sich den Dreck von den Knien und macht weiter als wäre nichts gewesen." Sie schüttelte den Kopf, denn es war die bittere Realität. Hier hatten sie eine geschützte Umgebung, ja sie konnten im Militärbereich kämpfen und trainieren wo das Dämpfungssystem nicht griff und dann reale Verletzungen auch passieren konnten und doch wäre das nochmal anders als wirklich da draußen zu kämpfen. "Und genau darum trainieren wir ja hier, bereiten uns vor so gut wie wir können, dass es nicht passiert das wir da draußen sterben oder die die uns lieb und teuer sind. Irgendwann können wir ja bestimmt raus, also ich meine weiter raus als nur aus der Stadt irgendwo auf die Insel. Fern übers Meer!" sprach Ayaka dann. Doch da musste es einfach mehr geben, viel mehr. Und die anderen waren sicher auch da welche noch als verschollen galten. Ihr Vater war ja auch wieder da und damit ein gutes Beispiel.
Ging es dann auch weiter mit dem geplanten Trainingskampf. Gruselayaka war mal wieder das Thema wo Rika nach wie vor davon überzeugt war und ihr Bild hatte dass diese nicht gruselig war. Nein sogar süß waren ihre Worte. Ein kompletter Kontrast, was Ayaka schon zum Schmunzeln brachte und sie einen lockeren scherzhaften Spruch von sich gab. Rika ging darauf ein und kam dann womit wo Ayaka nicht mit gerechnet hatte und stockte die Lilahaarige kurz. "Einen Kuss?" Sie schmunzelte erneut und meinte dann: "Also Gruselayaka bin ja immer noch ich, das ist keine zweite Persona aber okay ja, das darfst du dann. Wenn ich dann nach wie vor nicht gruselig für dich bin" meinte sie dann dazu und ihr war bewusst was sie da gesagt hatte. Fand Ayaka das nun auch nicht abstoßend oder war dem abgeneigt nein. Es war wo interessant und lächelte sie Rika dann auch entgegen mit Freude in ihrem Gesicht. Und dachte Ayaka dann kurz nach. "Und wenn sie doch gruselig ist und du deine Meinung änderst dann....hmm dann raubt Gruselayaka dir einen Kuss. Die Biene küsst den Drachen!" und kicherte dann ein wenig. Hier zeigte sich dann doch mal wieder Ayakas emotionalere und mädchenhaftere Seite wenn man so wollte. So oder so hätte Rika dann nicht gewonnen? Weil sie es zuerst war die darauf hinaus wollte? Einen Kuss? Wobei sie Ayaka ja auch jederzeit darum bitten konnte oder fragen ob sie Ayaka einen geben durfte. Das hatten die beiden Mädchen ja zuvor unter sich besprochen. Dachte die Kamizuru auch kurz nochmal nach über Rikas Worte, dem Outting und wie die Lilahaarige dazu stand. SIe mochte die Rothaarige ja schon sehr und irgendwie fühlte es sich gerade gut an, da war auch so ein Kribbeln in ihr bei dem Gedanken um diesen kleinen Wetteinsatz.
Räumten sie dann im Labor auf und machten sich auf den Weg. "Das hoffe ich auch bzw. wird es das schon sein. Andernfalls kreiere ich einfach ein eigenes Gift oder schaue mal." meinte sie noch auf Rikas Worte wenn dann beim nächsten Mal alle Zutaten hoffentlich da waren. "Hmm also es ist schon gut wenn man woran interessiert ist ja. Das zeugt ja davon das der Gesprächpartner nicht hmm einen Monolog nur hält und beim Anderen kommt nichts an. Dan könnte man sich sämtliche Erklärungen auch sparen." so war Ayakas Sichtweise dazu. Rika zeigte offens ehrliches Interesse, selbst wo sie ja keine Iryonin war und tat damit Ayaka nicht einfach nur einen Gefallen. Weil wenn sie dazu nichts wissen wollte war das auch okay für die Kamizuru.
Trainingsbereich
In der Trainingshalle angekommen mussten die beiden Mädchen noch einen Ring suchen der frei war. "Da ist einer!" kam es von Ayaka und zeigte sie mit ausgestreckten Arm Richtung Kampfring. "Hmm wir sollten aber vorher vielleicht noch etwas Wasser uns besorgen und was zu essen. Wenn ich Gruselayaka nutze hab ich danach immer Hunger. Und da wir uns ja anstrengen ist Wasser gut um der Dehydration entgegen zu wirken. Softgetränke gehen aber auch, Zucker fürs Hirn und Elektrolyte." Ja da kam wieder die Iryonin durch. Aber hatte Ayaka auch einen Nebeneffekt ihrer Besonderheit genannt, wobei sie ja gegenüber Rika schon erzählt hatte, dass sie aufgrund ihrer Bienen auch mehr essen musste. Hier war es ähnlich, weil das Ganze zehrte einfach unheimlich an ihren Kräften. So besorgte die Kamizuru noch schnell ein paar Flaschen Getränke und Onigiri an einem Automaten und dann ging es zum Kampfring. Dort angekommen legte sie alles am Rand ab und zog auch ihren Umhang aus. Sie wollte nur im Body kämpfen jetzt ohne Umhang. Die langen Haare der Kamizuru lagen damit auch frei. Gut sie waren ja zu einem langen Zopf geflochten. So begab sie sich dann ans Terminal um sich einzuloggen und anzumelden. "So jetzt musst nur doch du dich einloggen Rika." Ja dann war das vom System erkannt das der Trainingsring von beiden Mädchen benutzt wurde. Sie also auch Jutsu und Fähigkeiten nutzen durften ohne das es Ärger gab. Weil hier so war es ein ein offizieller Bereich. Ayaka machte sich dann auch daran ein paar Dehn und Streckübungen zu machen. Das war ja wichtig vor dem Kampf. Und vor einem Trainingskampf hatte man ja auch die Zeit dazu. "So bin fertig und wie sieht es bei dir aus Rika?" Und begab sich dann auch schon in die Startposition, also Ayaka ging auf eine Seite des Rings und schaute dann zu Rika wann diese bereit war und sie loslegen konnten.
Die beiden Mädchen unterhielten sich über so einiges. Vornehmlich Dinge aus dem medzinischen Bereich, da sie ja im Schulungslabor waren. So hatte Ayaka von Giften erzählt, Vergiftungen allgemein und das diese ja mehr der Hinterlist dienten und dem Bereich der Heilung also das was Iryonin hauptsächlich taten. Wobei Heilung schwerer war als zu zerstören. Da waren beide Mädchen sich einig, zu erhalten und bewahren das war schwerer als zu vernichten und zu zerstören. Das ging relativ einfach. Rika dachte auch viel nach, dass bemerkte die Kamizuru, entging nicht ihrem scharfen Blick. "Du denkst über etwas nach oder? Hast du eine Idee bekommen wo wir über Gifte geredet haben oder Hinterlist?" Hakte Ayaka dann nach, weil es genau die Thematik war wo die Rothaarige dann etwas schwieg auch auch nachdenklich gestikulierte. Oder waren es allgemeine Gedanken? War ja auch viel an Information. Da war es nicht verwunderlich wenn man erstmal alles Reveau passieren lassen musste.
Weiter ging die Thematik dann auch damit wie die Welt war, also das es einen gravierenden Unterschied gab zu einem ernsthaften Kampf oder einem Trainingskampf, selbst wenn dieser verschärft war. Auch hier waren beide Mädchen sich einig, sahen das genauso und die Yagami hatte Recht mit ihrer Annahme, weshalb Ayaka das Ganze kurz abnickte und dann meinte: "Ja, es steht mehr auf dem Spiel wie man sagt. Ein Kampf auf Leben und Tod ist auch eben genau das. Das ist kein wenn man verliert ja dann steht man wieder auf, klopft sich den Dreck von den Knien und macht weiter als wäre nichts gewesen." Sie schüttelte den Kopf, denn es war die bittere Realität. Hier hatten sie eine geschützte Umgebung, ja sie konnten im Militärbereich kämpfen und trainieren wo das Dämpfungssystem nicht griff und dann reale Verletzungen auch passieren konnten und doch wäre das nochmal anders als wirklich da draußen zu kämpfen. "Und genau darum trainieren wir ja hier, bereiten uns vor so gut wie wir können, dass es nicht passiert das wir da draußen sterben oder die die uns lieb und teuer sind. Irgendwann können wir ja bestimmt raus, also ich meine weiter raus als nur aus der Stadt irgendwo auf die Insel. Fern übers Meer!" sprach Ayaka dann. Doch da musste es einfach mehr geben, viel mehr. Und die anderen waren sicher auch da welche noch als verschollen galten. Ihr Vater war ja auch wieder da und damit ein gutes Beispiel.
Ging es dann auch weiter mit dem geplanten Trainingskampf. Gruselayaka war mal wieder das Thema wo Rika nach wie vor davon überzeugt war und ihr Bild hatte dass diese nicht gruselig war. Nein sogar süß waren ihre Worte. Ein kompletter Kontrast, was Ayaka schon zum Schmunzeln brachte und sie einen lockeren scherzhaften Spruch von sich gab. Rika ging darauf ein und kam dann womit wo Ayaka nicht mit gerechnet hatte und stockte die Lilahaarige kurz. "Einen Kuss?" Sie schmunzelte erneut und meinte dann: "Also Gruselayaka bin ja immer noch ich, das ist keine zweite Persona aber okay ja, das darfst du dann. Wenn ich dann nach wie vor nicht gruselig für dich bin" meinte sie dann dazu und ihr war bewusst was sie da gesagt hatte. Fand Ayaka das nun auch nicht abstoßend oder war dem abgeneigt nein. Es war wo interessant und lächelte sie Rika dann auch entgegen mit Freude in ihrem Gesicht. Und dachte Ayaka dann kurz nach. "Und wenn sie doch gruselig ist und du deine Meinung änderst dann....hmm dann raubt Gruselayaka dir einen Kuss. Die Biene küsst den Drachen!" und kicherte dann ein wenig. Hier zeigte sich dann doch mal wieder Ayakas emotionalere und mädchenhaftere Seite wenn man so wollte. So oder so hätte Rika dann nicht gewonnen? Weil sie es zuerst war die darauf hinaus wollte? Einen Kuss? Wobei sie Ayaka ja auch jederzeit darum bitten konnte oder fragen ob sie Ayaka einen geben durfte. Das hatten die beiden Mädchen ja zuvor unter sich besprochen. Dachte die Kamizuru auch kurz nochmal nach über Rikas Worte, dem Outting und wie die Lilahaarige dazu stand. SIe mochte die Rothaarige ja schon sehr und irgendwie fühlte es sich gerade gut an, da war auch so ein Kribbeln in ihr bei dem Gedanken um diesen kleinen Wetteinsatz.
Räumten sie dann im Labor auf und machten sich auf den Weg. "Das hoffe ich auch bzw. wird es das schon sein. Andernfalls kreiere ich einfach ein eigenes Gift oder schaue mal." meinte sie noch auf Rikas Worte wenn dann beim nächsten Mal alle Zutaten hoffentlich da waren. "Hmm also es ist schon gut wenn man woran interessiert ist ja. Das zeugt ja davon das der Gesprächpartner nicht hmm einen Monolog nur hält und beim Anderen kommt nichts an. Dan könnte man sich sämtliche Erklärungen auch sparen." so war Ayakas Sichtweise dazu. Rika zeigte offens ehrliches Interesse, selbst wo sie ja keine Iryonin war und tat damit Ayaka nicht einfach nur einen Gefallen. Weil wenn sie dazu nichts wissen wollte war das auch okay für die Kamizuru.
Trainingsbereich
In der Trainingshalle angekommen mussten die beiden Mädchen noch einen Ring suchen der frei war. "Da ist einer!" kam es von Ayaka und zeigte sie mit ausgestreckten Arm Richtung Kampfring. "Hmm wir sollten aber vorher vielleicht noch etwas Wasser uns besorgen und was zu essen. Wenn ich Gruselayaka nutze hab ich danach immer Hunger. Und da wir uns ja anstrengen ist Wasser gut um der Dehydration entgegen zu wirken. Softgetränke gehen aber auch, Zucker fürs Hirn und Elektrolyte." Ja da kam wieder die Iryonin durch. Aber hatte Ayaka auch einen Nebeneffekt ihrer Besonderheit genannt, wobei sie ja gegenüber Rika schon erzählt hatte, dass sie aufgrund ihrer Bienen auch mehr essen musste. Hier war es ähnlich, weil das Ganze zehrte einfach unheimlich an ihren Kräften. So besorgte die Kamizuru noch schnell ein paar Flaschen Getränke und Onigiri an einem Automaten und dann ging es zum Kampfring. Dort angekommen legte sie alles am Rand ab und zog auch ihren Umhang aus. Sie wollte nur im Body kämpfen jetzt ohne Umhang. Die langen Haare der Kamizuru lagen damit auch frei. Gut sie waren ja zu einem langen Zopf geflochten. So begab sie sich dann ans Terminal um sich einzuloggen und anzumelden. "So jetzt musst nur doch du dich einloggen Rika." Ja dann war das vom System erkannt das der Trainingsring von beiden Mädchen benutzt wurde. Sie also auch Jutsu und Fähigkeiten nutzen durften ohne das es Ärger gab. Weil hier so war es ein ein offizieller Bereich. Ayaka machte sich dann auch daran ein paar Dehn und Streckübungen zu machen. Das war ja wichtig vor dem Kampf. Und vor einem Trainingskampf hatte man ja auch die Zeit dazu. "So bin fertig und wie sieht es bei dir aus Rika?" Und begab sich dann auch schon in die Startposition, also Ayaka ging auf eine Seite des Rings und schaute dann zu Rika wann diese bereit war und sie loslegen konnten.
- Kamizuru Shinra
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- Beiträge: 204
- Registriert: Fr 7. Jan 2022, 15:47
- Im Besitzt: Locked
- Vorname: Shinrabansho
- Nachname: Kamizuru
- Alter: 16
- Größe: 158cm
- Gewicht: 62 kg
- Chakra: 5
- Stärke: 3
- Geschwindigkeit: 5
- Ausdauer: 7
- Ninjutsu: 7
- Genjutsu: 0
- Taijutsu: 4
- Lebenspunkte: 100
- Abwesend?: Nein
Re: Trainingsbereich
Es war nun soweit. Alle vier Teilnehmer waren nun anwesend. Der Trainingskampf konnte beginnen. Shinra war ein wenig aufgeregt, aber auch nervös. Sie konnte sich noch gut an die Blamage während des Turniers erinnern. Aber sie erinnerte sich auch an das Training mit Sarutama. Sie war stärker geworden, das wusste sie und nun hatte sie die einmalige Chance, es zu zeigen. Itsuki erklärte die Regeln, die für ihre Verhältnisse in Ordnung waren. Man konnte damit arbeiten. Doris Bruder nahm zwei Guan Dous und die Kamizuru fragte sich, wie er sie bitte führen wollte. Immerhin waren es Zweihandwaffen. Dori ging selbst ein wenig weiter nach hinten, was logisch war, da sie einen Bogen benutzte. Shinra konnte bereits eine Art Strategie erahnen. Dori würde versuchen sie mit ihrem Bogen unter Druck zu setzen, während ihr Bruder in den Nahkampf gehen würde. Eine allgemeine und gängige Strategie, keine Frage. Warum er zwei Guan Dous nutzte, sah man gleich, als dieser seine sechs Arme präsentierte. Sechs Arme, sechs Möglichkeiten. “Hmm…”, man konnte sehen, wie Shinra darüber nachdachte. Das machte die Sache nicht einfacher. Denn nun war es verständlich, warum er beide Waffen halten konnte. Und Jutsu konnte er mit seinen übrigen Armen immer noch. Itsuki wollte auf jeden Fall in den Nahkampf gehen, da war sich die Violetthaarige sicher. Aber sie hatte sich bereits etwas ausgedacht, etwas, dass sie probieren wollte. Bevor sie sich in Position stellte, ging sie noch einmal zum Terminal und stellte einen Countdown ein. “Sobald der Countdown hier abgelaufen ist, geht es los.”, erklärte sie ihr tun und kam wieder zurück. Sie stellte sich ebenfalls in Position, allerdings etwas weiter nach hinten. Sie hatte nicht vor nach vorne zu stürmen. Der Countdown erfüllte unterdessen seinen Job. “...3…”, die Nervosität kam langsam, “...2…”, Shinra hielt ihre Klinge fester, “...1…”, sie atmete einmal tief aus, "...go!" Es ging los. Die Kamizuru ließ ihre Klinge los, hob ihre Hände, für Fingerzeichen und wendete das Suiton: Baku Suishōha an. Riesige Wassermassen kamen aus ihrem Mund und sie war bereit, hier die ganze Gegend zu überfluten. Da sie mit dem Suimen Hokou no Waza über das Wasser laufen konnte, hatte sie hier einen Vorteil, den sie für sich nutzte. Außerdem konnte sie so auch beide gleichzeitig in Bedrängnis bringen. Dann setzte sie noch eine Technik ein, die hier sehr gut passte. Sie setzte das Suiton Teppōdama ein, ihr Ziel war Doris Bruder Nine.
Shinra spricht ~ Shinra denkt ~ Jutsu

Die Gräfin

Die Gräfin
- Rika Yagami
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- Lebenspunkte: 100
- Abwesend?: Nein
Re: Trainingsbereich
Im Labor:
Die Worte von Ayaka über Gifte und Hinterhältig brachten Rika sichtlich zum nachdenken und das viel auch der hübschen Biene auf, kannte sie ja den Rotschopf eine ganze weile und hackte dabei nach. „Naja, mein Meidou ist ja auch nicht anders, also wenn es darum geht Hinterlistig zu sein, schließlich ist es für jeden anderen sehr gefährlich und schädlich und eigentlich geht man doch nicht davon aus, dass jemand so etwas überhaupt direkt anwenden kann. Noch dazu ist es ja auch sehr schwer zu heilen.“ Sprach Rika und sah Ayaka an, diese wusste ja von den Fähigkeiten ihrer Freundin, also in etwa, in Aktion haben sie sich gegenseitig bisher noch nicht gesehen.
Rika rieb sich am Hinterkopf. „Da haben die älteren Schüler schon etwas vor uns, sie kannten diese Art von Kampf und auch Verlust, was für uns völlig neu ist. Denn wann flieht man, wenn setzt man alles auf eine Karte oder vielleicht noch viel mehr.“ Rika dachte darüber sichtlich nach, über die Realität die früher oder später auch über die FuGa hereinbrechen würde und da war klar, wie würden die Schüler reagieren. Der Yagami ist bewusst, dass da draußen jeder Kampf der letzt sein kann, doch selbst wenn sie sich hier Mental darauf vorbereitet, so ist ja die erste Begegnung damit wohl etwas, was man nicht so einfach vorbereiten kann. Der Moment, in dem ma weiß nun zählt es, nun könnte jemand sein Leben verlieren. Rika nickte. „Da hast du recht, wir bereiten uns darauf vor, jedoch nur darauf das wir stärker werden. Wie bereitet man sich mental darauf vor dass es nun ernst ist, kein Spiel, kein Training, kein Turnier, es zählt nun alles. Ich denke beim ersten Mal wird es ungewöhnlich oder gar schockierend sein.“ Überlegte Rika dann selber, schließlich würden sie ja auch bei einem Kampf jemanden töten müssen, wenn es um Leben und Tod dann ging, nur was dachte sie dann über sich oder den Moment, das konnte die Rothaarige nicht sagen.
Doch eins war klar, noch war es nicht soweit und an der FuGa war es ein recht normaler Tag und es ging ja auch um Gruselayaka und was Rika wohl von ihr dachte und so sprach sie einen Satz, den Ayaka wohl nicht erwartet hätte. „Genau einen Kuss.“ Sprach Rika dann noch einmal, sie hatte keine Angst davor, warum auch? „Ich weiß, darum möchte ich ja Gruselayaka küssen, weil ich ja dich küssen möchte.“ Sprach sie deutlich und überzeugt, aber auch mit einem sanften und verliebten Tonlage, Ayaka wusste ja seit heute, was ihre Freundin für sie empfand und das zeigte die Rothaarige immer wieder, für sie war es etwas total besonderes und die Schmetterlinge in Rikas Bauche waren immer deutlich zu spüren. Sie schmunzelte dann auf das was Ayaka sprach. „Das kann Gruselayaka dann gerne tun.“ Sprach sie und wirkte dabei sehr vergnügt, aber war jetzt Gruselayaka wirklich so gruselig, bald würde es die junge Drachendamen herausfinden und irgendwie freute sie sich darauf. Klar könnte Rika um eine Kuss bitten, schließlich haben sie das ja so besprochen, doch wollte sie auch, dass Ayaka von sich aus eine Kuss wollte oder mehr, auch wenn sie beiden noch garkein Pärchen sind und wer weiß, wie sich die junge Kamizuru entscheidet, aber egal wie wird es die Yagami akzeptieren, auch wenn es vielleicht nicht das erhoffte war.
„Ein eigenes Gift also? Wäre dass nicht sogar besser, da es außer dir niemand kennt?“ Fragte sie dann nach und überlegte dabei selbst. „Papa meinte einst zu mir, man kann aus allem etwas lernen und man sollte aufmerksam und neugierig sein, schließlich könnte einem das Wissen auch helfen.“ Sprach Rika und grinste dann etwas. „Außerdem finde ich dass du es gut erklärst und auch meine Fragen beantwortest, auch wenn sie vielleicht etwas seltsam sind.“ Meint die Rothaarig und rieb sich am Hinterkopf etwas verlegen, da sie keine Iryonin war, musste Ayaka ja dinge wohl simpler erklären für sie und das war sicher nicht einfach.
Trainingsbereich
Ayaka entdeckte recht schnell einen freien Trainingsbereich, doch vorher mussten sie noch kurz etwas zu essen und trinken kaufen. „Das kenn ich, bei mir ist es ähnlich. Ist wahrscheinlich häufiger bei solchen Fähigkeiten so.“ erwidere Rika und würde sie auch einige Dinge kaufen, wobei es vieles ist, das Kolenhydrate enthielt, da Rika allgemein viel verbrannte, wenn sie auf touren kam, dann legte sie die Sachen am Rande der Arena ab, während sich Ayaka schon anmeldete. „Ich komme.“ Sprach Rika und meldete sich auch im System an und würde anschließend auch an einen Rand gegen, wobei sie ihre zwei Zöpfe zu einem Pferdeschwanz zusammen Band mit zwei Bändern und anschließend etwas auf einer Stelle sprang und einpaar Luftschläge mit ihren Fäusten tat. Dabei konnte man gut erkennen, das die Yagami gut trainiert war und ein direkter Treffer von ihr sicherlich unheimlich weh tun konnte, selbst wenn sie nicht ihre Fähigkeiten aktivierte. Hier trafen zwei völlig verschieden Kämpfertypen aufeinander und Ayaka musste es schaffen Rika von sich fern zu halten. „Ähm ja, ich bin soweit fertig.“ Sprach sie und streckte sich noch kurz etwas, wobei man es etwas knacken hörte.
Die Worte von Ayaka über Gifte und Hinterhältig brachten Rika sichtlich zum nachdenken und das viel auch der hübschen Biene auf, kannte sie ja den Rotschopf eine ganze weile und hackte dabei nach. „Naja, mein Meidou ist ja auch nicht anders, also wenn es darum geht Hinterlistig zu sein, schließlich ist es für jeden anderen sehr gefährlich und schädlich und eigentlich geht man doch nicht davon aus, dass jemand so etwas überhaupt direkt anwenden kann. Noch dazu ist es ja auch sehr schwer zu heilen.“ Sprach Rika und sah Ayaka an, diese wusste ja von den Fähigkeiten ihrer Freundin, also in etwa, in Aktion haben sie sich gegenseitig bisher noch nicht gesehen.
Rika rieb sich am Hinterkopf. „Da haben die älteren Schüler schon etwas vor uns, sie kannten diese Art von Kampf und auch Verlust, was für uns völlig neu ist. Denn wann flieht man, wenn setzt man alles auf eine Karte oder vielleicht noch viel mehr.“ Rika dachte darüber sichtlich nach, über die Realität die früher oder später auch über die FuGa hereinbrechen würde und da war klar, wie würden die Schüler reagieren. Der Yagami ist bewusst, dass da draußen jeder Kampf der letzt sein kann, doch selbst wenn sie sich hier Mental darauf vorbereitet, so ist ja die erste Begegnung damit wohl etwas, was man nicht so einfach vorbereiten kann. Der Moment, in dem ma weiß nun zählt es, nun könnte jemand sein Leben verlieren. Rika nickte. „Da hast du recht, wir bereiten uns darauf vor, jedoch nur darauf das wir stärker werden. Wie bereitet man sich mental darauf vor dass es nun ernst ist, kein Spiel, kein Training, kein Turnier, es zählt nun alles. Ich denke beim ersten Mal wird es ungewöhnlich oder gar schockierend sein.“ Überlegte Rika dann selber, schließlich würden sie ja auch bei einem Kampf jemanden töten müssen, wenn es um Leben und Tod dann ging, nur was dachte sie dann über sich oder den Moment, das konnte die Rothaarige nicht sagen.
Doch eins war klar, noch war es nicht soweit und an der FuGa war es ein recht normaler Tag und es ging ja auch um Gruselayaka und was Rika wohl von ihr dachte und so sprach sie einen Satz, den Ayaka wohl nicht erwartet hätte. „Genau einen Kuss.“ Sprach Rika dann noch einmal, sie hatte keine Angst davor, warum auch? „Ich weiß, darum möchte ich ja Gruselayaka küssen, weil ich ja dich küssen möchte.“ Sprach sie deutlich und überzeugt, aber auch mit einem sanften und verliebten Tonlage, Ayaka wusste ja seit heute, was ihre Freundin für sie empfand und das zeigte die Rothaarige immer wieder, für sie war es etwas total besonderes und die Schmetterlinge in Rikas Bauche waren immer deutlich zu spüren. Sie schmunzelte dann auf das was Ayaka sprach. „Das kann Gruselayaka dann gerne tun.“ Sprach sie und wirkte dabei sehr vergnügt, aber war jetzt Gruselayaka wirklich so gruselig, bald würde es die junge Drachendamen herausfinden und irgendwie freute sie sich darauf. Klar könnte Rika um eine Kuss bitten, schließlich haben sie das ja so besprochen, doch wollte sie auch, dass Ayaka von sich aus eine Kuss wollte oder mehr, auch wenn sie beiden noch garkein Pärchen sind und wer weiß, wie sich die junge Kamizuru entscheidet, aber egal wie wird es die Yagami akzeptieren, auch wenn es vielleicht nicht das erhoffte war.
„Ein eigenes Gift also? Wäre dass nicht sogar besser, da es außer dir niemand kennt?“ Fragte sie dann nach und überlegte dabei selbst. „Papa meinte einst zu mir, man kann aus allem etwas lernen und man sollte aufmerksam und neugierig sein, schließlich könnte einem das Wissen auch helfen.“ Sprach Rika und grinste dann etwas. „Außerdem finde ich dass du es gut erklärst und auch meine Fragen beantwortest, auch wenn sie vielleicht etwas seltsam sind.“ Meint die Rothaarig und rieb sich am Hinterkopf etwas verlegen, da sie keine Iryonin war, musste Ayaka ja dinge wohl simpler erklären für sie und das war sicher nicht einfach.
Trainingsbereich
Ayaka entdeckte recht schnell einen freien Trainingsbereich, doch vorher mussten sie noch kurz etwas zu essen und trinken kaufen. „Das kenn ich, bei mir ist es ähnlich. Ist wahrscheinlich häufiger bei solchen Fähigkeiten so.“ erwidere Rika und würde sie auch einige Dinge kaufen, wobei es vieles ist, das Kolenhydrate enthielt, da Rika allgemein viel verbrannte, wenn sie auf touren kam, dann legte sie die Sachen am Rande der Arena ab, während sich Ayaka schon anmeldete. „Ich komme.“ Sprach Rika und meldete sich auch im System an und würde anschließend auch an einen Rand gegen, wobei sie ihre zwei Zöpfe zu einem Pferdeschwanz zusammen Band mit zwei Bändern und anschließend etwas auf einer Stelle sprang und einpaar Luftschläge mit ihren Fäusten tat. Dabei konnte man gut erkennen, das die Yagami gut trainiert war und ein direkter Treffer von ihr sicherlich unheimlich weh tun konnte, selbst wenn sie nicht ihre Fähigkeiten aktivierte. Hier trafen zwei völlig verschieden Kämpfertypen aufeinander und Ayaka musste es schaffen Rika von sich fern zu halten. „Ähm ja, ich bin soweit fertig.“ Sprach sie und streckte sich noch kurz etwas, wobei man es etwas knacken hörte.
- Ayaka Kamizuru
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- Ausdauer: 7
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- Passiver Statboost: +25% Str. Ges. Aus.
- Lebenspunkte: 150
- Abwesend?: Nein
Re: Trainingsbereich
Postgruppe Ayaka+ Rika
Rika wirkte sichtlich nachdenklich, weshalb Ayaka auch kurz nachhakte und die Yagami erklärte dann was in ihrem Kopf vor sich ging. War es noch über die Sache mit der Hinterhältigkeit und Giften, was die Rothaarige auf ihr Meidou übertrug. Daraufhin überlegte die Lilahaarige kurz. "Ist es das? Also hinterhältig? Ich mein wenn du es benutzt dann bekommt man das ja mit, ist sichtbar dein Chakra in hoch konzentrierter Form und dann weiß man doch das man sich in Acht nehmen sollte. Also so ist es ja allgemein mit Chakra. Das Hinterhältige bei Giften ist die Tatsache das normalerweise das Opfer es nicht weiß. Im Grunde ist denke ich das die hmm Quintessenz wie man sagt was Hinterhalt angeht. Sicher wer anderes kennt deine Fähigkeiten nicht aber das heißt nicht automatisch das sie hinterhältig sind, dann wäre das ja doch bei jedem irgendwo so. Wenn du es natürlich auf hinterhältige Weise benutzt ja dann ist es das auch" meinte Ayaka dann dazu. Sie hatte Rikas Meidou noch nicht in Aktion gesehen, ging aber nicht davon aus das es grundsätzlich hinterlistig oder hältig war. Nein, das nicht, selbst wenn es einen schädlichen Effekt hatte. Sie verstand ja auch das andere nicht wussten was Rika konnte. Das allein machte etwas aber noch nicht hinterhältig. So zumindest sah Ayaka das Ganze. Lächelte sie der Rothaarigen dann auch nochmal kurz entgegen. Wollte Ayaka damit auch ausdrücken das sie Rika nun nicht als jemand hinterhältigen einordnete. Da musste die Yagami sich keine Sorgen machen falls sie das täte.
"Naja mancher wohl ja der oder die kennt das, wenn selbst miterlebt. Andere? Die dann ja auch nicht wenn nicht mit erlebt. So ist das doch, man kann es nur wissen wenn man es durchgemacht hat." meinte Ayaka dann noch ergänzend auf Rikas Worte bezüglich der Vergangenheit wie es damals gewesen war und dem Druck im Kampf von Leben und Tod, dass es eben anders war als ein Trainingskampf. Die beiden Mädchen waren so ja noch nie in eine solche Situation gekommen, konnten nur von Erzählungen berichten, Annahmen und Vermutungen. Sicher strenges hartes Training hatten sie hinter sich aber das war eben nicht das Gleiche. "Fliehen naja ein taktischer Rückzug wenn die Aussicht auf Erfolg nicht gegeben ist oder man davon nichts hat. Was bringt es denn sich in ein Getümmel zu stürzen wenn man von vornerein beispielsweise weis man unterliegt und das nicht zu knapp und man gewinnt daraus nichts? So sehe ich das zumindest. Es ist unlogisch und irrational. Und alles auf eine Karte? Naja wenn man sich sicher ist oder hmm die Chancen für sich höher abwegt oder ich denke wenn man nichts zu verlieren hat. Oder auch gerade dann wenn man das hat? Das Ass im Ärmel." fügte sie dann noch hinzu. Auch hier hatten beide Mädchen ja nicht soviel Erfahrung, konnten nur Mutmaßen. Wobei Ayaka sich selbst sehr gut einschätzen konnte. Sie wusste wie sie wann angierte. Zumindest so in der Theorie. In allen erdenklichen Situationen war auch die junge Biene noch nicht gewesen.
Stellte Rika dann auch noch eine Frage dazu, wie man sich auf den bitten Ernst vorbereiten sollte mental. Ayaka überlegte kurz. "ich denke einfach durch die Erfahrungen die man sammelt. Gänzlich vorbereiten kann man sich nicht. Hmm jede Situation ist auch anders. Bei der Medicausbildung ist das auch so. Man lernt und lernt und bei der Übung klappt es aber dann ein sagen wir nahezu realer Test, eine Prüfung dann ist es anders kann anders sein. Da muss man dann klarkommen mit dem was man hat und weiß und bekommt keine Hilfe durch eine Lehrperson. Ins kalte Wasser schmeißen wie man sagt. Wir haben auch schon Bilder gesehen von sagen wir üblen Wunden und Verletzungen zur Vorbereitung eben, damit man das schonmal gesehen hat. In echt dann also wenn man das nicht nur als Bild vor sich hat dann ist es was anderes, man reagiert schon anders aber wenn man sich fängt und einen kühlen Kopf bewahrt dann bekommt man es hin. Das ist das wichtigste finde ich. Ruhe bewahren. Die Lage analysieren." nickte sie dann auch. Ayaka war ja auch in vielen Dingen mehr rational eingestellt, agierte auch so,daher fiel ihr das da wohl auch leichter als beispielsweise einer emotionalen Person. Die dürfte sichtlich anders reagieren und damit umgehen. "Kurz um wirklich vorbereiten kann man sich nicht, nicht auf das Unbekannte nur eben das bestmögliche an Erfahrung und Wissen sammeln und das dann nutzen für sich." fasste Ayaka es nochmal zusammen. War das eine Antwort mit der Rika arbeiten konnte?
Wegen der Kusssache, dem kleinen Einsatz wo Ayaka auch klar Stellung bezogen hatte und das Spiel mitspielte, es aber auch ernst meinte, lächelte sie dann nochmal auf die Worte Rikas. Man konnte sehen das es ein warmes ehrliches Lächeln war und Ayaka auch nicht dem abgeneigt war was ihre Freundin gesagt hatte.
"Ja wäre es." meinte sie knapp auf die Frage der Yagami wegen des einkreierten Giftes, die Idee die Ayaka hatte. Da lag Rika goldrichtig mit, dass wenn nur Ayaka es beherrschte weil sie selbst es entwickelt hat dann wäre es besser als die gewöhnlichen Gifte die praktisch jeder herstellen konnte. "Dein Vater ist sehr weise. Naja er ist ja auch sehr bekannt von dem was ich gehört hab. Eine berühmte Persönlichkeit und war wie meine Mama damals auch ein Kage, hatte diesen Titel inne." Was Rikas Vater sagte stimmte auch. Aus allem ließ sich was lernen, man musste nur aufmerksam sein. Darum ging es doch auch, lernen und verstehen. "Seltsam sind sie nicht finde ich" und schüttelte auch verneinend den Kopf um das nochmal zu untermalen. Nein, Rikas Fragen waren nicht seltsam nicht für Ayaka. "Komplexere Fragen zu stellen ist gut" fügte sie noch knapp hinzu.
Trainingsbereich
Dann ging es zum Trainingsbereich wo die beiden Mädchen sich einen freien Ring organisierten den sie für ihren kleinen Schlagabtausch nutzen wollten. Zuvor besorgten sie noch etwas zu essen, da Ayaka sie vorwarnte das wenn sie Gruselayaka nutzte danach immer Hunger hatte. "Möglich. Ich mein es ist logisch wenn man viel Energie verbraucht und das in kurzer Zeit das der Körper die irgendwie zurück haben will. Oder gar Reserven mitaufbraucht. Dann muss ein Ausgleich stattfinden. Und bei mir sind es wie gesagt meine Bienen. Ich muss ja so oder so für sie mitessen also als wenn ich für viele esse hehe und ja wenn ich meine Transformation nutzte dann schlägt das danach direkt nieder." erklärte die Kamizuru dann nochmal für ihre Freundin. Bei Rika war es ähnlich, ja das hatte die Rothaarige vorhin ja schon gesagt und Ayaka versucht zu analysieren. Da lag es womöglich auch an den Fähigkeiten? Oder ganz normal das Bedürfnis vom Körper etwas zu sich zu nehmen um den Energieverlust auszugleichen. Zurück beim Ring bereiteten beide Mädchen sich dann vor, Ayaka zog ihren Umhang aus und Rika band sich ihre beiden Zöpfe zu einem Pferdeschwanz zusammen. Dann nocht etwas Schattenboxen und Ayaka machte Dehnübungen. Das die Yagami gut im Taijutsu war wusste Ayaka und ihren Körper kannte das Mädchen ja auch, durch Beobachtung und ja andere Dinge^^. "Gut dann können wir ja starten!" meinte Ayaka und streckte dann einen ihrer Arme einfach Richtung Rika. Das Terminal zählte bereits einen Countdown herunter, man hörte auch die Töne bis zu einer Art Startton und da streckte Ayaka wie erwähnt den Arm und plötzlich erschienen mehrere handgroße Bienen wie aus dem Nichts. In Wahrheit wuchsen diese nur sehr sehr sehr schnell und kamen aus Ayaka heraus, sie erschuf diese Wesen. Es waren ihre Mahachi die Dämonischen Bienen. Das Mädchen erschuf 100 von ihnen also ein richtiger Schwarm (Verbrauch hoch) und dann auch noch so große Tiere. Etwa 50 davon schickte sie einfach in Richtung Rika. Die Bienen flogen mit einer Geschwindigkeit von 7 (Gleich Ninwert von Ayaka) und sollten Rika attakieren, sie bei Kontakt/Erreichen beißen und auch zustechen. Wobei die Kamizuru den Bienen über ihre Verbindung auch den Befehl erteilte Chakra von der Yagami zu entziehen/zufressen (mittel- hoch, also mittel + gering an Menge im Gesamten). Das zum Auftakt. Wie würde Rika sich da schlagen? Vorallem bei der Anzahl und Größe? Die Bienen waren auch kräftig (Stärke 7 = Ayakas Ninjutsu) also nicht ohne. Die Bienen flogen alle auch mit entsprechenden Abstand zu einander, schon aber noch als Schwarm. Die anderen handgroßen Bienen behielt Ayaka bei sich, flogen diese dicht bei ihrer Königin, hatten sie umringt. Konnte Ayaka aber auch immernoch alles sehen also wurde nicht die Sicht versperrt oder so. Mit Gruselayaka wartete die Kamizuru noch etwas. Wollte erstmal sehen wie die Reaktion der Rothaarigen war das sie die Bienen ja noch nicht in Aktion erlebt hatte. Und die Kamizuru beschwor direkt welche die sehr groß waren, nicht die kleinen nein.
Rika wirkte sichtlich nachdenklich, weshalb Ayaka auch kurz nachhakte und die Yagami erklärte dann was in ihrem Kopf vor sich ging. War es noch über die Sache mit der Hinterhältigkeit und Giften, was die Rothaarige auf ihr Meidou übertrug. Daraufhin überlegte die Lilahaarige kurz. "Ist es das? Also hinterhältig? Ich mein wenn du es benutzt dann bekommt man das ja mit, ist sichtbar dein Chakra in hoch konzentrierter Form und dann weiß man doch das man sich in Acht nehmen sollte. Also so ist es ja allgemein mit Chakra. Das Hinterhältige bei Giften ist die Tatsache das normalerweise das Opfer es nicht weiß. Im Grunde ist denke ich das die hmm Quintessenz wie man sagt was Hinterhalt angeht. Sicher wer anderes kennt deine Fähigkeiten nicht aber das heißt nicht automatisch das sie hinterhältig sind, dann wäre das ja doch bei jedem irgendwo so. Wenn du es natürlich auf hinterhältige Weise benutzt ja dann ist es das auch" meinte Ayaka dann dazu. Sie hatte Rikas Meidou noch nicht in Aktion gesehen, ging aber nicht davon aus das es grundsätzlich hinterlistig oder hältig war. Nein, das nicht, selbst wenn es einen schädlichen Effekt hatte. Sie verstand ja auch das andere nicht wussten was Rika konnte. Das allein machte etwas aber noch nicht hinterhältig. So zumindest sah Ayaka das Ganze. Lächelte sie der Rothaarigen dann auch nochmal kurz entgegen. Wollte Ayaka damit auch ausdrücken das sie Rika nun nicht als jemand hinterhältigen einordnete. Da musste die Yagami sich keine Sorgen machen falls sie das täte.
"Naja mancher wohl ja der oder die kennt das, wenn selbst miterlebt. Andere? Die dann ja auch nicht wenn nicht mit erlebt. So ist das doch, man kann es nur wissen wenn man es durchgemacht hat." meinte Ayaka dann noch ergänzend auf Rikas Worte bezüglich der Vergangenheit wie es damals gewesen war und dem Druck im Kampf von Leben und Tod, dass es eben anders war als ein Trainingskampf. Die beiden Mädchen waren so ja noch nie in eine solche Situation gekommen, konnten nur von Erzählungen berichten, Annahmen und Vermutungen. Sicher strenges hartes Training hatten sie hinter sich aber das war eben nicht das Gleiche. "Fliehen naja ein taktischer Rückzug wenn die Aussicht auf Erfolg nicht gegeben ist oder man davon nichts hat. Was bringt es denn sich in ein Getümmel zu stürzen wenn man von vornerein beispielsweise weis man unterliegt und das nicht zu knapp und man gewinnt daraus nichts? So sehe ich das zumindest. Es ist unlogisch und irrational. Und alles auf eine Karte? Naja wenn man sich sicher ist oder hmm die Chancen für sich höher abwegt oder ich denke wenn man nichts zu verlieren hat. Oder auch gerade dann wenn man das hat? Das Ass im Ärmel." fügte sie dann noch hinzu. Auch hier hatten beide Mädchen ja nicht soviel Erfahrung, konnten nur Mutmaßen. Wobei Ayaka sich selbst sehr gut einschätzen konnte. Sie wusste wie sie wann angierte. Zumindest so in der Theorie. In allen erdenklichen Situationen war auch die junge Biene noch nicht gewesen.
Stellte Rika dann auch noch eine Frage dazu, wie man sich auf den bitten Ernst vorbereiten sollte mental. Ayaka überlegte kurz. "ich denke einfach durch die Erfahrungen die man sammelt. Gänzlich vorbereiten kann man sich nicht. Hmm jede Situation ist auch anders. Bei der Medicausbildung ist das auch so. Man lernt und lernt und bei der Übung klappt es aber dann ein sagen wir nahezu realer Test, eine Prüfung dann ist es anders kann anders sein. Da muss man dann klarkommen mit dem was man hat und weiß und bekommt keine Hilfe durch eine Lehrperson. Ins kalte Wasser schmeißen wie man sagt. Wir haben auch schon Bilder gesehen von sagen wir üblen Wunden und Verletzungen zur Vorbereitung eben, damit man das schonmal gesehen hat. In echt dann also wenn man das nicht nur als Bild vor sich hat dann ist es was anderes, man reagiert schon anders aber wenn man sich fängt und einen kühlen Kopf bewahrt dann bekommt man es hin. Das ist das wichtigste finde ich. Ruhe bewahren. Die Lage analysieren." nickte sie dann auch. Ayaka war ja auch in vielen Dingen mehr rational eingestellt, agierte auch so,daher fiel ihr das da wohl auch leichter als beispielsweise einer emotionalen Person. Die dürfte sichtlich anders reagieren und damit umgehen. "Kurz um wirklich vorbereiten kann man sich nicht, nicht auf das Unbekannte nur eben das bestmögliche an Erfahrung und Wissen sammeln und das dann nutzen für sich." fasste Ayaka es nochmal zusammen. War das eine Antwort mit der Rika arbeiten konnte?
Wegen der Kusssache, dem kleinen Einsatz wo Ayaka auch klar Stellung bezogen hatte und das Spiel mitspielte, es aber auch ernst meinte, lächelte sie dann nochmal auf die Worte Rikas. Man konnte sehen das es ein warmes ehrliches Lächeln war und Ayaka auch nicht dem abgeneigt war was ihre Freundin gesagt hatte.
"Ja wäre es." meinte sie knapp auf die Frage der Yagami wegen des einkreierten Giftes, die Idee die Ayaka hatte. Da lag Rika goldrichtig mit, dass wenn nur Ayaka es beherrschte weil sie selbst es entwickelt hat dann wäre es besser als die gewöhnlichen Gifte die praktisch jeder herstellen konnte. "Dein Vater ist sehr weise. Naja er ist ja auch sehr bekannt von dem was ich gehört hab. Eine berühmte Persönlichkeit und war wie meine Mama damals auch ein Kage, hatte diesen Titel inne." Was Rikas Vater sagte stimmte auch. Aus allem ließ sich was lernen, man musste nur aufmerksam sein. Darum ging es doch auch, lernen und verstehen. "Seltsam sind sie nicht finde ich" und schüttelte auch verneinend den Kopf um das nochmal zu untermalen. Nein, Rikas Fragen waren nicht seltsam nicht für Ayaka. "Komplexere Fragen zu stellen ist gut" fügte sie noch knapp hinzu.
Trainingsbereich
Dann ging es zum Trainingsbereich wo die beiden Mädchen sich einen freien Ring organisierten den sie für ihren kleinen Schlagabtausch nutzen wollten. Zuvor besorgten sie noch etwas zu essen, da Ayaka sie vorwarnte das wenn sie Gruselayaka nutzte danach immer Hunger hatte. "Möglich. Ich mein es ist logisch wenn man viel Energie verbraucht und das in kurzer Zeit das der Körper die irgendwie zurück haben will. Oder gar Reserven mitaufbraucht. Dann muss ein Ausgleich stattfinden. Und bei mir sind es wie gesagt meine Bienen. Ich muss ja so oder so für sie mitessen also als wenn ich für viele esse hehe und ja wenn ich meine Transformation nutzte dann schlägt das danach direkt nieder." erklärte die Kamizuru dann nochmal für ihre Freundin. Bei Rika war es ähnlich, ja das hatte die Rothaarige vorhin ja schon gesagt und Ayaka versucht zu analysieren. Da lag es womöglich auch an den Fähigkeiten? Oder ganz normal das Bedürfnis vom Körper etwas zu sich zu nehmen um den Energieverlust auszugleichen. Zurück beim Ring bereiteten beide Mädchen sich dann vor, Ayaka zog ihren Umhang aus und Rika band sich ihre beiden Zöpfe zu einem Pferdeschwanz zusammen. Dann nocht etwas Schattenboxen und Ayaka machte Dehnübungen. Das die Yagami gut im Taijutsu war wusste Ayaka und ihren Körper kannte das Mädchen ja auch, durch Beobachtung und ja andere Dinge^^. "Gut dann können wir ja starten!" meinte Ayaka und streckte dann einen ihrer Arme einfach Richtung Rika. Das Terminal zählte bereits einen Countdown herunter, man hörte auch die Töne bis zu einer Art Startton und da streckte Ayaka wie erwähnt den Arm und plötzlich erschienen mehrere handgroße Bienen wie aus dem Nichts. In Wahrheit wuchsen diese nur sehr sehr sehr schnell und kamen aus Ayaka heraus, sie erschuf diese Wesen. Es waren ihre Mahachi die Dämonischen Bienen. Das Mädchen erschuf 100 von ihnen also ein richtiger Schwarm (Verbrauch hoch) und dann auch noch so große Tiere. Etwa 50 davon schickte sie einfach in Richtung Rika. Die Bienen flogen mit einer Geschwindigkeit von 7 (Gleich Ninwert von Ayaka) und sollten Rika attakieren, sie bei Kontakt/Erreichen beißen und auch zustechen. Wobei die Kamizuru den Bienen über ihre Verbindung auch den Befehl erteilte Chakra von der Yagami zu entziehen/zufressen (mittel- hoch, also mittel + gering an Menge im Gesamten). Das zum Auftakt. Wie würde Rika sich da schlagen? Vorallem bei der Anzahl und Größe? Die Bienen waren auch kräftig (Stärke 7 = Ayakas Ninjutsu) also nicht ohne. Die Bienen flogen alle auch mit entsprechenden Abstand zu einander, schon aber noch als Schwarm. Die anderen handgroßen Bienen behielt Ayaka bei sich, flogen diese dicht bei ihrer Königin, hatten sie umringt. Konnte Ayaka aber auch immernoch alles sehen also wurde nicht die Sicht versperrt oder so. Mit Gruselayaka wartete die Kamizuru noch etwas. Wollte erstmal sehen wie die Reaktion der Rothaarigen war das sie die Bienen ja noch nicht in Aktion erlebt hatte. Und die Kamizuru beschwor direkt welche die sehr groß waren, nicht die kleinen nein.
- Togane Itsuki
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- Registriert: Mi 21. Mai 2025, 17:51
- Im Besitzt: Locked
- Nachname: Togane
- Alter: 14
- Gewicht: 55kg
- Chakra: 4
- Stärke: 4
- Geschwindigkeit: 4
- Ausdauer: 3
- Ninjutsu: 4
- Genjutsu: 0
- Taijutsu: 4
- Lebenspunkte: 100
- Abwesend?: Nein
Re: Trainingsbereich
Mit verwendet Taichi Nine Seibou
Es ging los, der Kampf startete mit etwas das Nine nicht erwartet hatte. Es floss eine Menge Wasser in den Raum, ausgehend von Shinra, sie...kotzte es aus! Er konnte nicht fancy auf Wasser stehen. Zum Glück war der Raum so groß das er nicht schwimmen musste. Es reichte trotzdem bis zu den Knien. Ein klarer Nachteil den er nicht so eben aufheben konnte. Er hob die Guan-Dao an. "He nettes Kunststück." Weiter kam er auch schon nicht, denn Shinra war noch lange nicht fertig, sie nutzte eine weitere Jutsu. Sie spuckte einen Wasserball auf Nine, der war auch nicht gerade so langsam. Zum Glück war der Abstand groß genug, sonst hätte er kaum eine Möglichkeit gehabt das abzuwehren. In diesem Fall nutzte er die Schneide seiner Guan-Da und splosh ließ die Kugel durch beide Schneiden fliegen wodurch diese an Wucht verlor und dann traf ihn der Rest. Noch immer nicht angenehm, aber immerhin weniger Wirksam als sich das Shinra vielleicht erhofft hatte. Nun zeigte sich aber Itsuki von seiner besten Seite, als SHinra ihre Aktion durchgeführt hatte, war er auf das Wasser aufgesprungen, er konnte auch auf dem Wasser laufen, und solange Nine mit ihr beschäftigt war, er lief auf den Ge-Nin zu und holte aus. Er wollte die Kusarigama gerade noch nicht einsetzen, stattdessen zielte er auf die Seite und holte aus. "Itsuki no Ougi Tamashii no Kubi!" Nine sah es noch gerade so und jetzt kamen die 6 Arme wirklich zur Geltung, er drehte sich leicht weg, und griff mit einer Hand nach dem ausgestreckten Arm von Itsuki, und grinste breit. Er hatte Spaß an diesem Kampf, schon jetzt. "UNERSCHÄTZ MICH NICHT BENGEL!" Er nutzte den Schwung durch Itsukis Angriff und warf diesen etwas zurück und dabei sauste eines der Guan-Dao herunter, es war nun an Itsuki dem zu entgehen, was er nur knapp tat, er war Beweglicher als Nine. Mit der Kette des Kusarigama fing er den Angriff ab, dabei wurden seine Arme nach unten gerissen und Nine nutzte den Moment, auch wenn es durch das Wasser abgeschwächt war, er hob das Bein aus dem Wasser und trat den Jungen mit dem viel zu großen Mundwerk zurück. Mehr konnte er gerade nicht tun. Er richtete sich wieder auf und grinste weiterhin. Itsuki derweil landete nun auf dem Wasser und rappelte sich auf. "Pffft er glaubt er kann was, hab nur mal kurz getestet wie er so drauf is. Also Shinra-chan~ Breit den Arsch zu versohlen? Wir machen erst Ihn platt dann Dori! Sie ist im Nahkampf ne FLasche, sagt sie ja selber" Er hatte nun simpel Vergessen das Dori an sich ja auch kämpfte, sie hatte also zumindest bei Itsuki ein relativ freies Feld um zu feuern.
Es ging los, der Kampf startete mit etwas das Nine nicht erwartet hatte. Es floss eine Menge Wasser in den Raum, ausgehend von Shinra, sie...kotzte es aus! Er konnte nicht fancy auf Wasser stehen. Zum Glück war der Raum so groß das er nicht schwimmen musste. Es reichte trotzdem bis zu den Knien. Ein klarer Nachteil den er nicht so eben aufheben konnte. Er hob die Guan-Dao an. "He nettes Kunststück." Weiter kam er auch schon nicht, denn Shinra war noch lange nicht fertig, sie nutzte eine weitere Jutsu. Sie spuckte einen Wasserball auf Nine, der war auch nicht gerade so langsam. Zum Glück war der Abstand groß genug, sonst hätte er kaum eine Möglichkeit gehabt das abzuwehren. In diesem Fall nutzte er die Schneide seiner Guan-Da und splosh ließ die Kugel durch beide Schneiden fliegen wodurch diese an Wucht verlor und dann traf ihn der Rest. Noch immer nicht angenehm, aber immerhin weniger Wirksam als sich das Shinra vielleicht erhofft hatte. Nun zeigte sich aber Itsuki von seiner besten Seite, als SHinra ihre Aktion durchgeführt hatte, war er auf das Wasser aufgesprungen, er konnte auch auf dem Wasser laufen, und solange Nine mit ihr beschäftigt war, er lief auf den Ge-Nin zu und holte aus. Er wollte die Kusarigama gerade noch nicht einsetzen, stattdessen zielte er auf die Seite und holte aus. "Itsuki no Ougi Tamashii no Kubi!" Nine sah es noch gerade so und jetzt kamen die 6 Arme wirklich zur Geltung, er drehte sich leicht weg, und griff mit einer Hand nach dem ausgestreckten Arm von Itsuki, und grinste breit. Er hatte Spaß an diesem Kampf, schon jetzt. "UNERSCHÄTZ MICH NICHT BENGEL!" Er nutzte den Schwung durch Itsukis Angriff und warf diesen etwas zurück und dabei sauste eines der Guan-Dao herunter, es war nun an Itsuki dem zu entgehen, was er nur knapp tat, er war Beweglicher als Nine. Mit der Kette des Kusarigama fing er den Angriff ab, dabei wurden seine Arme nach unten gerissen und Nine nutzte den Moment, auch wenn es durch das Wasser abgeschwächt war, er hob das Bein aus dem Wasser und trat den Jungen mit dem viel zu großen Mundwerk zurück. Mehr konnte er gerade nicht tun. Er richtete sich wieder auf und grinste weiterhin. Itsuki derweil landete nun auf dem Wasser und rappelte sich auf. "Pffft er glaubt er kann was, hab nur mal kurz getestet wie er so drauf is. Also Shinra-chan~ Breit den Arsch zu versohlen? Wir machen erst Ihn platt dann Dori! Sie ist im Nahkampf ne FLasche, sagt sie ja selber" Er hatte nun simpel Vergessen das Dori an sich ja auch kämpfte, sie hatte also zumindest bei Itsuki ein relativ freies Feld um zu feuern.
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