~Kleiner Lauf~
DIe Begegnung mit der mittleren Satoko war erfrischend, denn groß Gespräche hatte er mit dieser Form der Yuuki bisher noch nicht führen können. Ihre Begegnung in Ishgard war von kurzer Dauer gewesen. "Du bist jedoch keine Nukenin mehr." Meinte er mit einem Lächeln auf den Lippen um ihr erneut mitzuteilen das sie hier mehr als willkommen war. Zwar wusste er das man alte Verhaltensweisen vorallem wenn man diesen Jahren über folgte nicht so einfach ablegen konnte. Aber es ging um das positive Gefühl zu wissen das man nicht länger rastlos sein musste. Das erste was nun als sie sich zusammen unterhielten zur Sprache kam war die Gefahren ihres Kleidungsstils. Satoko berichtete jedoch das sie Unterwäsche trug, zumindest ein Höschen. Kratos wollte gerade etwas sagen als die Blondine dies auch direkt bewies. Sie zog ihr übergroßes Shirt hoch und so wurde der Blick auf das Höschen der Yuuki frei. Kratos hustete respektvoll und sagte dann direkt. "Ich hätte dir das auch so geglaubt." Sagte er schnell. "Ich denke das Höschen zeigen solltest du unterlassen im öffentlichen Raum." Hoffentlich hatten die anderen anwesenden Personen nichts gesehen. Dies zeigte das in privaterem Rahmen Kratos weniger ein Problem damit hatte, immerhin hatte er sich mit Satoko auch gemeinsam im Badebereich aufgehalten und normal unterhalten. Doch das Problem mit der Kleidung für Satoko musste endlich gelöst werden, hier hatte er schon eine Idee. Diese war dank der Rückkehr des Wächters nun möglich. Die Yuuki zweifelte ein wenig ob das wirklich so möglich war für sie. Doch der Aurion nickte ihr bestärkend zu. "Ich glaube nicht das Winry damit ein Problem hat, aber vielleicht kannst du sie ja einfach zu etwas schönem einladen als kleine Gegenleistung?" Meinte er freundlich. Dann wollte er sich mehr auf das eigentliche Kleidungsthema fokussieren. "Nun ich bin kein Handwerker, aber es sollte möglich sein das wenn es ein besonderes Material ist das es vielleicht resistent gegenüber deiner Macht wird und es so abfangen kann. Ich denke problematischer ist es wenn eine Wandlung einsetzt die deine Körperform verändert." Dies war jedoch bei der Yuuki so glaubte er nicht der Fall. "Dann hättest du zumindest ein Outfit für den Kampf und Training bei maximaler Stärke welches nicht kaputt geht." So zumindest die Lösungsidee des rothaarigen Mannes. Ihr Gespräch wechselte dann in die etwas persönlichere Richtung. "Das ist schön das eure Erinnerungen so verbunden sind, dass erleichtert vieles. Aber wir sind uns in Ishgard auch kurz begegnet." Ja im Thronsaal damals. Doch das war nur ein kurzer Moment gewesen. Der ehemalige Schwertmeister aus Kiri-Gakure berichtete der Blondinen von seinen Beweggründen für den Aufenthalt hier. Sie wurde sofort neugierig und bot ihre Hilfe natürlich an. Kratos lächelte sanft. "Nicht direkt. Seiji hat als Expeditionsführer seine Liste für die Kandidaten herausgegeben und es wird zu einer Trennung von den beiden roten Kindenr Ken und Shiro kommen. Die sind sehr ...speziell und ich muss mir überlegen wie ich Ken beschäftigt halte." Sagte er offen und ehrlich. "Die nächste Expedition ist ebenfalls bereits geplant, doch wird sie erst anlaufen wenn die Erste mit neuen Erkentnissen zurück ist." Ja Kratos war sehr offen mit den Mitgliedern seiner Kampfeinheit, vor allem bei Jenen wo er wusste sie würden die Infos für sich behalten. Sein Vertrauen in Satoko war entsprechend groß. Aufmerksam hörte er der jungen Frau zu wie sie über ihr Training mit Inosuke berichtete. "Ja bei deiner großen Stärke benötigst du einen anderen Trainingspartner um vollständig los zu legen." Sagte er schmunzelnd. Dies sagte er nicht um den Hyuuga abzuwerten. Aber Satoko war unheimlich stark, was auch nicht weiter verwunderlich war als Mitglied der Familie. Bezüglich der Kampfeinheit allgemein wollte der Aurion ihr aber ebenfalls noch antworten. "Nun in Zeiten des Friedens ist es nur natürlich das die Kampfeinheit eher in einen Bereitschaftsmodus fällt. Aber ich habe mich bereits mit Ryuuzaki darüber unterhalten, wir haben einige Rekruten rein bekommen die besser ausgebildet werden müssen. Ich hatte an eine Art Mentorensystem gedacht, wo ein einzelner Rekrut von einem Kampfeinheitler direkt lernen kann. Außerdem würde ich gerne proaktiv unsere Grenzen absichern sobald die Expedition aufgebrochen ist, sicher ist einfach sicher." Ja das waren so seine Gedanken als militärischer Magister. Nun wollte Kratos jedoch dem kleinen Lauf ein wenig beiwohnen. "Das stimmt, aber in Sachen Geschwindigkeit kann ich einfach so ohnehin nicht mit dir mithalten." Ja Kratos Kampfstil war nicht unbedingt auf Geschwindigkeit ausgelegt, er war eher ein ausdauernder Zermürbungskämpfer der bei der richtigen Gelegenheit von der defensive in die offensive wechselte. Ganz anders also als die Yuuki kämpfte. Bevor sie los laufen konnten grüßte der Aurion noch die beiden anderen Anwesenden was diese ebenfalls taten. Hanzo hatte eine Vergangenheit zu den Drachen, welche Kratos als ihr neuer König nicht gutheißen konnte. Aber er verstand den Standpunkt des Shimadas und dieser sah auch seinen Fehler aus vergangener Zeit ein. Wo Genji abgeblieben war, war Allen ein Rätsel. Kratos lachte als er die freche Aussage von Satoko hörte. "Kannst ja rückwärts laufen" Sagte er noch und würde sich dann in Position begeben. Gemeinsam würden sie wohl starten. "Wir können es auch zu einem Ausdauerlauf werden lassen..." Ja hier hatte Kratos sicherlich bessere Karten.
Aloah liebe Userschaft des Eternal,
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LG Euer Mainadmin
Minato aka Chris
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Sportanlage Außen
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- Satoko Yuuki
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Re: Sportanlage Außen
Satoko hatte sich in der letzten Woche mit Kratos recht gut angefreundet. Was schon wunderlich ist, denn vor einigen Jahren hätten sie wohl niemals so ruhig miteinander reden können, sondern eher sich bekämpft, daher war diese neue Welt und alles was geschieht schon etwas wunderlich. „Ähh ja schon irgendwie.“ meinte sie und rieb sich am Hinterkopf. Die Yuuki war so lange rastlos, dorflos und musste immer für ihr Überleben aufpassen und jetzt war es völlig anders. Sie konnte auch anderen Menschen versuchen zu vertrauen ohne zu befürchten ein Messer in den Rücken gerammt zu bekommen.
Kratos wunderte sich über Satokos ungewöhnliche Kleidung und dachte wohl, dass sie nur das Tshirt an hatte, was sie jedoch verneinte und durch eine völlig merkwürdigen Aktion untermalte, wobei Kratos etwas husten musste, was für die Blondine etwas merkwürdig war. „Hast du dich erkältet?“ fragte sie daraufhin und hörte seine Worte. „Ohhh, ok, dann lass ich das in Zukunft.“ meinte sie dann und rieb sich am Hinterkopf. Die jugendliche Satoko war eine Zwischenperson zwischen der Erwachsenen und der Kindlichen, was man an einigen Dingen sah, die von der einen und von der anderen Satoko stammten konnte, da dazu auch ihre Unbedachtheit bei so manchen Dingen. „Ja da hast du recht, ich hab vorhin Winry geschrieben, aber leider konnte sie mir wohl noch nicht antworten. Aber vielleicht sieht sie die Nachricht ja später.“ meinte sie und lächelte dann freudig dabei. „Hmmm naja wenn wir uns wandeln, werde ich meist größter und etwas rundlicher. Heißt der Stoff müsste dehnbar sein.“ sprach sie nachdenklich, wobei da auch das Problem war, das ein dehnbarere Stoff sehr Körperbetonen war, da dieser ja sehr eng anlag, wobei das Satoko wohl kaum stören würde. „Ja das wäre schon schön, vor allem weil ich dann nicht nach dem Kampf fast nackt bin.“ scherzte sie dann da dazu, ein Problem das sie schon seit Jahren hatte und bisher noch keine wirkliche Lösung da war. „Hmmm ja, in Ishgard, aber glaube geredet haben wir damals nicht.“ dachte sie darüber nach oder hatte sie das vielleicht vergessen? Ist ja auch so viel in den letzten Jahren passiert. „Oh bald ist die Expedition? Aber wieso werden die zwei roten getrennt? Ist es so problematisch dann für Ken?“ fragte dann Satoko und dachte nach. „Ist schon bekannt, wohin die Expedition führt?“ fragte sie dann Kratos noch und schien darüber nach zu denken. Naja auch Satoko wusste oft nicht, was sie tun sollte, sie war keine Lehrerin ob jemand etwas bei ihr lernen kann, ist auch eher unbewusst. „Hmm ja schon, aber Inosuke wollte unbedingt und daher versprach ich ihm das.“ meinte sie und rieb sich am Hinterkopf, wobei die Blondine jetzt nicht zu den stärksten an der Schule zählte und gleichzeitig die junge Yuuki sich selber schlecht einstufte, als sie vielleicht ist. „Ein Mentorsystem? Und wer alles soll ein Mentor sein oder wird das noch besprochen?“ fragte sie sich dann und überlegte. „Ohh Grenzen absichern, da kann ich helfen?“ meinte sie, was nicht wunderlich war, eine Ex Nukenin kam recht gut alleine irgendwo in der Wildnis zurecht, sonst hätte Satoko so lange nicht überlebt. „Ohhh ok, ich lauf dann etwas langsamer.“ meinte sie dann und würde sich Kratos anpassen. Die Art zu kämpfen unterschied sich bei Beide sehr stark, gerade Satoko war recht schnell und drang auf einen schnellen sieg. „Ohh daran hab ich garnicht gedacht.“ meinte sie und drehte sich um und lief rückwärts, dass es vielleicht ein Scherz sein konnte, darauf kam sie garnicht. „Ausdauerlauf, hmmmm ja können wir auch.“ meinte sie dazu, die Yuuki sah darin kein wirkliches Problem.
Kratos wunderte sich über Satokos ungewöhnliche Kleidung und dachte wohl, dass sie nur das Tshirt an hatte, was sie jedoch verneinte und durch eine völlig merkwürdigen Aktion untermalte, wobei Kratos etwas husten musste, was für die Blondine etwas merkwürdig war. „Hast du dich erkältet?“ fragte sie daraufhin und hörte seine Worte. „Ohhh, ok, dann lass ich das in Zukunft.“ meinte sie dann und rieb sich am Hinterkopf. Die jugendliche Satoko war eine Zwischenperson zwischen der Erwachsenen und der Kindlichen, was man an einigen Dingen sah, die von der einen und von der anderen Satoko stammten konnte, da dazu auch ihre Unbedachtheit bei so manchen Dingen. „Ja da hast du recht, ich hab vorhin Winry geschrieben, aber leider konnte sie mir wohl noch nicht antworten. Aber vielleicht sieht sie die Nachricht ja später.“ meinte sie und lächelte dann freudig dabei. „Hmmm naja wenn wir uns wandeln, werde ich meist größter und etwas rundlicher. Heißt der Stoff müsste dehnbar sein.“ sprach sie nachdenklich, wobei da auch das Problem war, das ein dehnbarere Stoff sehr Körperbetonen war, da dieser ja sehr eng anlag, wobei das Satoko wohl kaum stören würde. „Ja das wäre schon schön, vor allem weil ich dann nicht nach dem Kampf fast nackt bin.“ scherzte sie dann da dazu, ein Problem das sie schon seit Jahren hatte und bisher noch keine wirkliche Lösung da war. „Hmmm ja, in Ishgard, aber glaube geredet haben wir damals nicht.“ dachte sie darüber nach oder hatte sie das vielleicht vergessen? Ist ja auch so viel in den letzten Jahren passiert. „Oh bald ist die Expedition? Aber wieso werden die zwei roten getrennt? Ist es so problematisch dann für Ken?“ fragte dann Satoko und dachte nach. „Ist schon bekannt, wohin die Expedition führt?“ fragte sie dann Kratos noch und schien darüber nach zu denken. Naja auch Satoko wusste oft nicht, was sie tun sollte, sie war keine Lehrerin ob jemand etwas bei ihr lernen kann, ist auch eher unbewusst. „Hmm ja schon, aber Inosuke wollte unbedingt und daher versprach ich ihm das.“ meinte sie und rieb sich am Hinterkopf, wobei die Blondine jetzt nicht zu den stärksten an der Schule zählte und gleichzeitig die junge Yuuki sich selber schlecht einstufte, als sie vielleicht ist. „Ein Mentorsystem? Und wer alles soll ein Mentor sein oder wird das noch besprochen?“ fragte sie sich dann und überlegte. „Ohh Grenzen absichern, da kann ich helfen?“ meinte sie, was nicht wunderlich war, eine Ex Nukenin kam recht gut alleine irgendwo in der Wildnis zurecht, sonst hätte Satoko so lange nicht überlebt. „Ohhh ok, ich lauf dann etwas langsamer.“ meinte sie dann und würde sich Kratos anpassen. Die Art zu kämpfen unterschied sich bei Beide sehr stark, gerade Satoko war recht schnell und drang auf einen schnellen sieg. „Ohh daran hab ich garnicht gedacht.“ meinte sie und drehte sich um und lief rückwärts, dass es vielleicht ein Scherz sein konnte, darauf kam sie garnicht. „Ausdauerlauf, hmmmm ja können wir auch.“ meinte sie dazu, die Yuuki sah darin kein wirkliches Problem.
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Re: Sportanlage Außen
~Die Unterschiede~
Mitlerweile verstand sich der Aurion mit der Yuuki blendend, daher gingen sie auch sehr vertraut miteinander um. Kein Wunder aufgrund all den Dingen die beiläufig passiert waren. Kratos wollte das Satoko sich wohl fühlte, ein Zuhause hatte. So das die Streunerin endlich einen Platz für sich finden konnte. Doch sichtlich hatte Satoko noch so ihre Probleme damit. Als erstes klärten sie die ungewöhnliche Kleidungssituation der Blondine und Kratos befürchtet das sie unter dem großen medizinischen Hemd garkeine Kleidung mehr trug. Doch sie bewies ihm kurzer Hand das Gegenteil was selbst den gefasten disziplinierten Magister etwas aus dem Konzept brachte. Auch darauf reagierte das Mädchen. "Ich hoffe doch nicht." Meinte er entschuldigend, dass husten war mehr "Abwehrreaktion" als alles Andere gewesen. Die kleine Warnung des Aurions nahm die junge Frau natürlich an. "Es ist nicht das ich etwas dagegen habe, aber Andere vielleicht und die Schulregeln sind hier ebenfalls klar." Meinte er noch knapp dazu. Ja er wollte das sie auch verstand das dies nichts war was ihn persönlich störte. Diese Unbedachtheit kannte Kratos bereits von der Jüngsten, die Mittlere war jedoch noch einmal gänzlich verschieden zu dem jungen Mädchen. Das zeigte sich in ihrer Ausdrucksweise wie auch ihrem Erfahrungswert. "Sie ist eine Magisterin und teilt sich diese Position auch noch mit Felicita was noch mehr Absprache erfordert, es ist also nur natürlich das sie nicht immer direkt antworten kann." Kratos wollte sie somit bestärken das dies bestimmt nicht an Satoko persönlich lag. Eine weitere Idee des Aurion war es den Wächter mit einzubeziehen um das Kleidungsproblem was sie einfach hatte endlich aus der Welt zu schaffen. Zumindest in einem Outfit was sie für Training und den Kampf dann nutzen konnte. Kratos wurde etwas rot um die Nase, wie "rundlicher" sie wurde hatte er live und ohne Stoff dazwischen bereits gesehen und das in seinem eigenen Badezimmer. Davor auch bei ihrer vereinten Gestalt als sie gemeinsam im Badehaus waren. Kratos war gestresst, sehr sogar vielleicht lag es daran das er ein bisschen mehr Kopfkino hatte als üblich. "Ich bin mir sicher das Takashi eine Lösung finden kann, vielleicht ein Material was sich je nach Ausrichtung deines Chakras mit deiner Körperform anpasst das es immer passend sitzt?" So zumindest die Gedanken des ehemaligen Schwertmeisters, der natürlich keine handwerkliche Kompetenz hatte. Aber er vertraute in die Fertigkeiten des Uzumakis einfach. "Ja ich glaube nicht das wir deine ganze Gaderobe so ausstatten können aber zumindest einmal ein Outfit für das Training und den Kampf." Ja das wäre einfach sinnreich für die junge Yuuki. Kratos erzählte daraufhin was ihn so belastete, dabei kam auch zur Sprache das sie sich in Ishgard bereits begegnet waren. "Ja es war nur relativ kurz, wir hatten auch kurz miteinander gesprochen." Bestätigte er nochmal bevor er dann auf ihre anderen Fragen antworten würde. "Shiro wird mitgenommen nicht wegen ihrer Fertigkeiten als rotes Kind, sondern primär wegen ihres Seefahrtswissens. Sie soll als Navigatorin dienen und falls nötige kann sie ebenfalls kleine Reperaturen durchführen. Wir wissen nicht ob es problematisch wird, nur das sie noch nie getrennt waren könnte ein Problem sein. Daher möchte ich lieber für Beschäftigung für ihn sorgen." Ja das war einfach eine Vorsichtsmaßnahme. Die Roten waren sehr loyal aber lebten auch irgendwo ein wenig in ihrer eigenen Welt. "Die erste Expedition hat das Ziel neues Land dort Draußen zu finden, Kontakt mit Anderen herzustellen. Durch die Rückkehr von Takashi wissen wir mehr. Das wo kann keiner vorraussehen." Sprach er erklärend aus und sie erzählte ihm dann wie der Kampf mit voller Stärke mit Inosuke zustandegekommen war. "Versprechen sollte man halten." Meinte er noch lächelnd und sie wirkte sehr interessiert daran ebenfalls bei allem was die Kampfeinheit anbelangte mitzuhelfen. "Besprochen ist noch nichs, es war bisher nur eine Idee. Aber wir haben einige Rekruten und auch innerhalb der Kampfeinheit zum Beispiel einige die in Sachen Willensstärke oder anderem Wissen ausgebildet werden könnten. Hier wollte ich ansetzen." Ja Kratos war recht offen mit Satoko, immerhin waren sie befreundet. "Dich hatte ich im Sinn." Sagte er grinsend. "Als Mentor wärst du sicher auch gut geeignet, wir werden auch sicherlich bald einige Schüler rüber in die Kampfeinheit ziehen und ihnen fehlt definitiv Lebenserfahrung." Meinte er bewertend noch. Dann bewegten sie sich an den Start um etwas zu laufen. Kratos könnte nicht mit Satoko mithalten wenn sie voll los legen würden. Daher sollten sie die Art des Laufens wohl etwas anpassen. Der Rothaarige erlaubte sich einen kleinen Scherz. Die Blondine wollte dann doch direkt Rückwärts laufen. "Das war nur ein Spaß." Sagte er und lachte etwas. "Hätte ich das gewusst das du es direkt machst, gut das ich da nicht gesagt habe du sollst nackig laufen." Das mangelnde Schamgefühl und die Direktheit der jungen Frau suchte wirklich ihres gleichen. Nun konnten sie langsam laufen, einen Ausdauerlauf sozusagen. Auch ohne passende Kleidung und ohne Schuhe war diese Geschwindigkeit gut für den Magister zu händeln. Kratos hatte auch sogleich eine Frage. "Sag mal du hast mir erzählt das eure Vorlieben sich theoretisch etwas voneinander unterscheiden können. Kann dies auch dafür sorgen das ihr komplett unterschiedliche Hobbies habt?" Ja das war etwas was ihn durchaus interessierte.
Mitlerweile verstand sich der Aurion mit der Yuuki blendend, daher gingen sie auch sehr vertraut miteinander um. Kein Wunder aufgrund all den Dingen die beiläufig passiert waren. Kratos wollte das Satoko sich wohl fühlte, ein Zuhause hatte. So das die Streunerin endlich einen Platz für sich finden konnte. Doch sichtlich hatte Satoko noch so ihre Probleme damit. Als erstes klärten sie die ungewöhnliche Kleidungssituation der Blondine und Kratos befürchtet das sie unter dem großen medizinischen Hemd garkeine Kleidung mehr trug. Doch sie bewies ihm kurzer Hand das Gegenteil was selbst den gefasten disziplinierten Magister etwas aus dem Konzept brachte. Auch darauf reagierte das Mädchen. "Ich hoffe doch nicht." Meinte er entschuldigend, dass husten war mehr "Abwehrreaktion" als alles Andere gewesen. Die kleine Warnung des Aurions nahm die junge Frau natürlich an. "Es ist nicht das ich etwas dagegen habe, aber Andere vielleicht und die Schulregeln sind hier ebenfalls klar." Meinte er noch knapp dazu. Ja er wollte das sie auch verstand das dies nichts war was ihn persönlich störte. Diese Unbedachtheit kannte Kratos bereits von der Jüngsten, die Mittlere war jedoch noch einmal gänzlich verschieden zu dem jungen Mädchen. Das zeigte sich in ihrer Ausdrucksweise wie auch ihrem Erfahrungswert. "Sie ist eine Magisterin und teilt sich diese Position auch noch mit Felicita was noch mehr Absprache erfordert, es ist also nur natürlich das sie nicht immer direkt antworten kann." Kratos wollte sie somit bestärken das dies bestimmt nicht an Satoko persönlich lag. Eine weitere Idee des Aurion war es den Wächter mit einzubeziehen um das Kleidungsproblem was sie einfach hatte endlich aus der Welt zu schaffen. Zumindest in einem Outfit was sie für Training und den Kampf dann nutzen konnte. Kratos wurde etwas rot um die Nase, wie "rundlicher" sie wurde hatte er live und ohne Stoff dazwischen bereits gesehen und das in seinem eigenen Badezimmer. Davor auch bei ihrer vereinten Gestalt als sie gemeinsam im Badehaus waren. Kratos war gestresst, sehr sogar vielleicht lag es daran das er ein bisschen mehr Kopfkino hatte als üblich. "Ich bin mir sicher das Takashi eine Lösung finden kann, vielleicht ein Material was sich je nach Ausrichtung deines Chakras mit deiner Körperform anpasst das es immer passend sitzt?" So zumindest die Gedanken des ehemaligen Schwertmeisters, der natürlich keine handwerkliche Kompetenz hatte. Aber er vertraute in die Fertigkeiten des Uzumakis einfach. "Ja ich glaube nicht das wir deine ganze Gaderobe so ausstatten können aber zumindest einmal ein Outfit für das Training und den Kampf." Ja das wäre einfach sinnreich für die junge Yuuki. Kratos erzählte daraufhin was ihn so belastete, dabei kam auch zur Sprache das sie sich in Ishgard bereits begegnet waren. "Ja es war nur relativ kurz, wir hatten auch kurz miteinander gesprochen." Bestätigte er nochmal bevor er dann auf ihre anderen Fragen antworten würde. "Shiro wird mitgenommen nicht wegen ihrer Fertigkeiten als rotes Kind, sondern primär wegen ihres Seefahrtswissens. Sie soll als Navigatorin dienen und falls nötige kann sie ebenfalls kleine Reperaturen durchführen. Wir wissen nicht ob es problematisch wird, nur das sie noch nie getrennt waren könnte ein Problem sein. Daher möchte ich lieber für Beschäftigung für ihn sorgen." Ja das war einfach eine Vorsichtsmaßnahme. Die Roten waren sehr loyal aber lebten auch irgendwo ein wenig in ihrer eigenen Welt. "Die erste Expedition hat das Ziel neues Land dort Draußen zu finden, Kontakt mit Anderen herzustellen. Durch die Rückkehr von Takashi wissen wir mehr. Das wo kann keiner vorraussehen." Sprach er erklärend aus und sie erzählte ihm dann wie der Kampf mit voller Stärke mit Inosuke zustandegekommen war. "Versprechen sollte man halten." Meinte er noch lächelnd und sie wirkte sehr interessiert daran ebenfalls bei allem was die Kampfeinheit anbelangte mitzuhelfen. "Besprochen ist noch nichs, es war bisher nur eine Idee. Aber wir haben einige Rekruten und auch innerhalb der Kampfeinheit zum Beispiel einige die in Sachen Willensstärke oder anderem Wissen ausgebildet werden könnten. Hier wollte ich ansetzen." Ja Kratos war recht offen mit Satoko, immerhin waren sie befreundet. "Dich hatte ich im Sinn." Sagte er grinsend. "Als Mentor wärst du sicher auch gut geeignet, wir werden auch sicherlich bald einige Schüler rüber in die Kampfeinheit ziehen und ihnen fehlt definitiv Lebenserfahrung." Meinte er bewertend noch. Dann bewegten sie sich an den Start um etwas zu laufen. Kratos könnte nicht mit Satoko mithalten wenn sie voll los legen würden. Daher sollten sie die Art des Laufens wohl etwas anpassen. Der Rothaarige erlaubte sich einen kleinen Scherz. Die Blondine wollte dann doch direkt Rückwärts laufen. "Das war nur ein Spaß." Sagte er und lachte etwas. "Hätte ich das gewusst das du es direkt machst, gut das ich da nicht gesagt habe du sollst nackig laufen." Das mangelnde Schamgefühl und die Direktheit der jungen Frau suchte wirklich ihres gleichen. Nun konnten sie langsam laufen, einen Ausdauerlauf sozusagen. Auch ohne passende Kleidung und ohne Schuhe war diese Geschwindigkeit gut für den Magister zu händeln. Kratos hatte auch sogleich eine Frage. "Sag mal du hast mir erzählt das eure Vorlieben sich theoretisch etwas voneinander unterscheiden können. Kann dies auch dafür sorgen das ihr komplett unterschiedliche Hobbies habt?" Ja das war etwas was ihn durchaus interessierte.
- Hanzo Shimada
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Re: Sportanlage Außen
Talent hin oder her, das Training der beiden machte auf jeden Fall Fortschritte und darauf kam es immerhin an. Doch war der wilde Lockenkopf auch voller Ideen hinsichtlich des Bogenschießens. Gemeinsam kamen Hanzo und Itsuko auf die Idee Doppelgänger für ihren Kampfstil nutzen zu können. Eine Idee, welche ihr gefiel und aufmerksam hörte unser Lehrer ihr zu. ”Viele nutzen diese für ihren Kampfstil, sicherlich gibt es jemanden, der dir diese Kunst beibringen kann.” Wie immer waren die Worte des bärtigen Mannes ruhig. ”Ich selbst kann es dir leider nicht beibringen”, fügte er noch ehrlich hinzu. Allerdings hatte Itsuko dahingehend auch noch Zeit und war ja ohnehin noch mitten in ihrem Training. Dennoch war sich Hanzo sicher, dass sie die nächsten Schritte auch schnell meistern würde, sodass die Kunst des Bogenschießens mit zu ihrem Arsenal gehören würde. Itsuko bewies dies auch, als ihr Training weiter ging und so stand auch bereits die nächste Etappe bevor: Bewegliche Ziele. Ein Unterfangen welches schwieriger war als bisher, doch galt es nun erst einmal die Pfeile aufzusammeln. Gemeinsam gingen Lehrer und Schülerin los um diese einzusammeln und währenddessen unterhielten sie sich über die Fähigkeiten der Imami. Dabei stellte sich heraus, dass sie eine Meerjungfrau war und das Wasser war ihr Territorium. Diesen Heimvorteil könnte Itsuko für sich nutzen, doch brachte sie einen guten Einwand, als die beiden sich darüber unterhielten. Hanzo hatte bereits eine Idee, immerhin war das Wasser wie ein natürlicher Bestandteil für sie, so wie das Licht für ihn. Eine glänzende Idee kam ihr jedoch bereits selbst und Hanzo grinste stolz. ”Eine hervorragende Idee”, fing Hanzo an zu sprechen. Wer ihn kannte wusste, dass er nicht leichtfertig mit Lob um sich schmiss. ”Das Wasser ist dein Territorium, dein Hoheitsgebiet. Du findest sicherlich eine Möglichkeit es für deine Zwecke zu bändigen und nutzen.” Nur ein kleiner Anstoß vom König der Licht-Drachen. Es war immer gut, dass die Schüler selbst nachdachten und Itsuko war auf einem sehr guten Wege. Dieses Gespräch führte auch dazu, dass Itsuko mehr über über unseren Shimada erfahren wollte. So erzählte Hanzo einen Schwung aus seiner Vergangenheit und wie alt er tatsächlich ist. Itsuko war erstaunt über die Geschichten ihres Lehrers, fast schon zu viel, wenn man ihrer Gestik glauben durfte. Aus diesem Grund musste Hanzo auch herzlich lachen. ”Danke für die netten Worte”, sprach Hanzo hinsichtlich des Alters und das er sich gut gehalten hatte. Yona hatte sowas auch bereits gesagt gehabt, daher war es durchaus amüsant. ”Alles braucht seine Zeit, was?” Erneut kam ein Lachen aus seinem Mund hervor. Itsuko schlussfolgerte jedoch skeptisch und meinte, dass Hanzo kein normaler Mensch sein konnte. ”Die meisten dieser Jahre habe ich nicht wirklich erlebt, da ich in Raum- und Zeit gefangen war durch den Zusammenstoß mit meinem Bruder. Ich bin erst in einer fremden Welt wieder erwacht und kam dann hier her.” So konnte man es grob erklären und es zeigte auch, dass Hanzo durchaus ein normaler Mensch sein konnte. ”Aber du hast auch recht mit deiner Schlussfolgerung”, sprach er mit einem leichten Lächeln auf den Lippen weiter. ”Meine Familie war die Erste, welche Kontakt zu den Drachen hatte. Wir waren eine Familie und somit fließt durch meine Adern auch das Blut der Drachen.” Natürlich war das Ganze noch viel tiefgründiger, doch wollte Hanzo erst einmal nicht zu viel sagen. Immerhin waren es auch viele Informationen für die Imami. ”Daher kenne ich auch Kratos Aurion recht gut”, sprach Hanzo weiter und deutete auf den Magister, welchen er begrüßte. ”Ja, damals gab es bereits Tattoos. Primitiver hergestellt als in der heutigen Zeit, doch gab es diese Möglichkeit bereits zu meiner Zeit.” Das Unterfangen damals war definitiv schmerzhafter gewesen, aber das war ja auch nicht so wichtig. Itsuko wollte unserem Shimada jedoch auch bei der Suche nach seinem Bruder helfen. ”Wie er aktuell aussieht weiß ich nicht. Damals hatte er jedoch wildes, grünes Haar und füllige Augenbrauen. Etwas kleiner als ich war er ebenfalls”, antwortete Hanzo ihr. ”Hab vielen Dank für dein Angebot”, fügte Hanzo anerkennend hinzu, ehe die beiden sich über den Freund von itsuko unterhielten. Er war ein Schwertkämpfer, doch sollte Hanzo ihm nichts zeigen. ”Das kam sehr bestimmend rüber…” Mit einer hochgezogenen Augenbraue war es nun unser Shimada, welcher sie skeptisch anblickte. ”Dann schauen wir jedoch mal, dass du die Wette für dich gewinnst.” Ein Grinsen sollte beweisen, dass Hanzo das Wetteifern nicht schlecht fand. Allerdings sollte es nun auch wieder ums Training gehen. Bewegliche Ziele waren ideal, doch hatten sie hier keine Vorrichtungen dafür. ”Keine schlechte Idee”, warf Hanzo kurz ein und nickte dann. ”Dann geh wieder auf die Startposition. Ich werde dein Ziel sein”, sprach Hanzo voller Überzeugung und grinste dabei. Zu einem war es kein schlechtes Training für ihn und zum anderen konnte Itsuko dann auf ein reales Ziel zielen. ”So hast du auch ein richtiges Ziel vor Augen. Probiere meine Brust zu erwischen, dass ist ein eingeschränktes Ziel fürs Erste.” So konnte man das Ganze angehen und Hanzo würde das Mitsuji: Karada to shizen no tsunagari („Pfad des Lichts: Verbindung von Körper und Natur“) nutzen und mit Hilfe von diesem sich von der Luft abstoßen. So sprang er in einem Bogen immer von links nach rechts, sodass Itsuko nun ihr bewegliches Ziel hatte. ”Du kannst loslegen”, rief Hanzo ihr entgegen und war gespannt, wie Itsuko diese Situation meistern würde.
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Re: Sportanlage Außen
Hanzo hatte einen weiteren guten Tipp für den rothaarigen Lockenschopf: Das Kage Bunshin. Er selbst konnte es ihr nicht beibringen, aber es gäbe wohl eine Vielzahl an Personen, die dies vermutlich könnten. Itsuko nickte verstehend. Ich halt mal die Aug'n off'n. Wird sich schon wer find'n. sagte sie lockert und schmunzelte. Die zwei sprachen dann auch weiter über Möglichkeiten, wobei Itsuko während des Gesprächs eine ganz eigene Idee entwickelte, die der Shimada wohl auch gar nicht so schlecht fand. Das er nur dann lobte, wenn es wirklich angebracht war, dies wusste Itsuko so noch nicht. Dafür kannte sie ihn bisher nicht lange genug. Aber wenn sie sich öfters sehen würden, würde sie diese Erfahrung wohl sammeln. Dennoch war sie stolz auf seine positive Rückmeldung und grinste erfreut. Mein Hoheitsgebiet. Das klingt voll krass. sagte sie und lachte dann etwas. Irgendwie klang das so... nobel. Nobler als sie es wohl jemals ausgedrückt hätte. Und doch wollte sie sich den Wortlaut irgendwie merken. Zum einen, weil es von ihm kam. Zum anderen, weil es irgendwie echt cool klang. Sie war sonst nicht dumm, aber mit solch einem Wortlaut würde sie direkt doch etwas klüger nochmal dastehen. Wobei... kümmerte sie sowas überhaupt? Nein, eigentlich nicht. Also wog die Tatsache, dass es von ihm, den sie sich irgendwie als Vorbild auserkoren hatte, wohl schwerer als der andere Grund. So war Itsuko aus diesem Grund dann aber auch froh, endlich ein bisschen mehr über den Shimada zu erfahren, der noch bei ihrem ersten Treffen so seine Geheimnisse über sich behalten hatte. Was er wohl auch jetzt noch hatte, wer erzählte einer Schülerin schon direkt alles? Aber die Imami war froh, dass sie zumindest ein bisschen mehr von ihm erfuhr. So eben auch das tatsächlich Alter ihres Lehrers, der, von dem ausgehend, doch keinesfalls menschlich sein konnte. Zumal er auch gar nicht so alt aussah. Ihre Reaktion brachte ihn zum lachen und so auch Itsuko zum Schmunzeln. Auch die Ironie, dass sie erst jemanden, der so alt war, finden musste, um überhaupt einen Lehrer im Bogenschießen zu bekommen, auch darüber hatte der Shimada lachen müssen. Doch letztlich erklärte er, wie er es geschafft hatte, noch so frisch zu bleiben. Noch weit entfernt von einer Mumifizierung. 'n Zusammenstoß mit deinem Bruder? wiederholte sie skeptisch und lüpfte dabei ebenso skeptisch die Augenbraue. Ich mein, ich bin kein Experte, hab' keine Geschwister. Aber... sind so Geschwisterkappellein nich' irgendwie normal? Ich hab' noch nie gehört, dass man dann plötzlich in Raum und Zeit gefang'n is' und in 'ner and'ren Welt aufwacht. Ich mein'... ich dacht' ne Meerjungfrau sein is' krass. Aber deine Story is' ja doch nochmal 'ne Schippe krasser. sagte sie, die sich nichts unter „Zusammenstoß“ vorstellen konnte und tatsächlich an eine Rauferei zwischen Brüdern dachte. Musste sie nun angst haben, wenn sie sich prügeln wollte? Oje... nicht das auch sie plötzlich in so eine Situation käme. War das möglich? Also... rein theoretisch? Fragen über Fragen. Hanzo gab ihr dann aber auch recht wegen ihrer anderen Schlussfolgerung und erzählte, dass durch seine Adern Drachenblut floss. Erstaunt sah sie ihn an, dann grinste sie jedoch breit. Dann sind wir ja beide irgendwas Schuppiges. scherzte sie. Natürlich waren die Schuppen eines Drachen andere als die eines Fisches. Aber ansonsten war Schuppe doch Schuppe, oder? Naja... vielleicht ungefähr. Itsuko versuchte hier auch unbewusst eine Verbindung zu schaffen. Keineswegs romantisch, das auf gar keinen Fall. Aber sie sah in dem Mann eine Art Vorbild. Jemand, dem sie nacheifern konnte. Vermutlich war sie hier zu schnell, da sie ihn nicht gut genug kannte. Doch er war der erste und einzige Bogenlehrer den sie je hatte und vermutlich so bald haben würde. Und allein, dass sie diese Leidenschaft teilten, sorgte bei Itsuko für große Freude. Denn diese Vorliebe hatte sie bisher mit noch niemandem teilen können. Dazu hatte er irgendwie etwas rebellisches an sich mit seinem Äußeren, was dem selbst doch eher rebellischen Mädchen imponierte, dass sie sich irgendwie verbunden fühlte, im Sinne dessen, dass sie sich verstanden fühlte. Eine lehrende Person die wie sie mit dem Bogen kämpfte, ein wenig rebellisch war, wie sie, nun sogar auch irgendetwas schuppiges an sich hatte und scheinbar auch echt krass stark war? Ja, das war Material, aus dem ein Vorbild für Itsuko entstehen konnte. Sie wollte genauso krass stark werden mit dem Bogen wie er. Und so war sie froh, dass er das Training hier und heute noch nicht beenden wollte. Dabei war es ihr auch recht egal, dass Kratos und Satoko die Sportanlage betraten. Sie grüßten diese und Hanzo erwähnte, dass er Kratos auch recht gut kannte. Ich nich'. erwähnte sie, aber das war ihr gerade auch ziemlich egal. Sie fragte aber auch ein wenig nach der Zeit von damals. Und den Tattoos, auch wenn sie es noch nicht wagte, nochmal nach der Bedeutung zu fragen. Stattdessen fragte sie nach dem Äußeren seines Bruders, falls sie ihm mal über den Weg lief. Alles klar, ich halt' die Aug'n off'n, falls ich ihn mal seh'. Aber scheint 'n recht auffälliges Ausseh'n zu sein. Das hät' ich bestimmt schon bewusster wahrgenomm'n. sagte sie. Hanzo schlug plötzlich auch vor, Yuichiro etwas beibringen zu können, doch sofort lehnte Itsuko dies ab. Skeptisch sah Hanzo siue an, dann antwortete er jedoch auf ihre Aussage und grinste dabei. Natürlich werd' ich das. sagte sie und grinste zurück und war voller Entschlossenheit, ihren Freund zu besiegen. Sie wollten sich dann aber weiter auf das Training konzentrieren. Ein bewegliches Ziel hatten sie jedoch nicht. Sie sprach davon, dass er das Ziel wäre und meinte dies absolut nicht ernst. Doch Hanzo sah das anders. Was? kam es etwas fassungslos von ihr. Das kann nich' dein scheiß ernst sein?! kam es weiterhin von ihr, als er scheinbar sich wirklich mit der Idee anfreundete. Das er so überzeugend klang und dabei grinste half ihr dabei absolut nicht. Er ließ sich aber gar nicht beirren und wollte, dass sie auf seine Brust zielte. Aber... hier is' doch gar kein Schutzsystem. Was is', wenn ich wirklich treff' und dich umbring'? Wer soll mir 'n dann jemand was beibring'n?! zugegeben, letzteres war nicht ihre einzige Sorge dabei. Aber irgendwie der einzige Grund, der ihr auf die Schnelle einfiel, ohne zu persönlich zu klingen. Hanzo hatte sich in der Zwischenzeit in die Luft begeben und schien sich in der Luft von links nach rechts zu bewegen. Als würde er sich von unsichtbaren Wänden oder Platten oder Ähnliches abstoßen. Wie machst du 'n das? kam es erstaunt von ihr, während sie sich dann doch auf ihre Startposition begab. Doch Hanzo rief ihr bereits zu, dass sie loslegen sollte. Immer wieder sprang er im Bogen hin und her. Fuck... murmelte sie und legte den Bogen wieder an, wie sie es geübt hatten. Sie spannte den Pfeil mit der Sehne und zielte auf den hin und her springenden Lehrer. Hoffentlich hast du 'n verficktes Ass im Ärmel, wenn ich doch treff'... murmelte sie weiterhin zu sich selbst. Ihre Hände zitterten trotzdem ein wenig. Was sie selbst ärgerte. Sie schüttelte einmal kurz leicht den Kopf, um für sich wieder die Fassung zu gewinnen. Er hätte dies nicht vorgeschlagen, wenn er nicht einen Plan hatte. Er machte sonst auch keinen dummen oder leichtfertigen Eindruck. Itsuko versuchte ihre Atmung wieder zu regulieren. Doch so richtig bekam sie es nicht hin, weswegen sie erneut auf den Tipp des Mannes zurück griff, die Luft eben anzuhalten. Und dann ließ sie die gespannte Sehne mitsamt Pfeil los. Dieser schnellte in Richtung des Shimadas. Aber ob er wirklich sein Ziel treffen würde, war fraglich, da Itsuko es bisher nur gewohnt war, auf still stehende Ziele zu zielen und diese zu treffen.
- Satoko Yuuki
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Re: Sportanlage Außen
Durch Takashis Training damals hatte Satoko gefühlt keine wirkliche Scham mehr und daher passierten Dinge, die etwas merkwürdig erscheinen, vielleicht auch für Probleme sorgen konnten und daher räusperte sich der Aurion etwas, als er auf blütenweißes Höschen schauen konnte, bevor die Yuuki das T Shirt wieder fallen ließ und er etwas dazu sagte. „Ohhh, ok das hab ich nicht bedacht. Wobei ich nicht verstehen, worin der Unterschied wäre, wenn ich jetzt z.b. einen Bikini tragen würde.“ meinte sie dann heraus und rieb sich am Kopf. Kratos war ja klar, dass sie sich darüber keine Gedanken machte, auch als die Yuuki vor einer Woche einfach so in den Männerbereich des Bades schlenderte, wirkte sie völlig normal, als wäre es einfach selbstverständlich das zu tun. Aber gut so war sie halt die junge Streunerin. „Ohh, ja das ist mir bewusst, das sie als Magisterin viel zu tun hat, daher weiß ich, dass es etwas dauern kann.“ meinte sie und lächelte dabei. Satoko war das schon klar, aber sie dachte sich da auch etwas dabei und hoffte halt, das die Rokkuberu vielleicht mal etwas Zeit für sie hätte, einfach so um etwas zu plaudern.
Es ging auch um ein Outfit für die Yuuki, das vielleicht nicht direkt von ihren Fähigkeiten zerlegt wurde, wobei es ja irgendwie auch dehnbar sein müsste, da ja jede Satoko völlig andere Proportionen hatte und sie es verdeutlichte mit dem Wort rundlicher, was wohl auf ihre Weiblichkeit zu deuten schien und Kratos etwas rot im Gesicht wird. „Ohh, ist etwas Kratos?“ fragte sie nach, weil sie es ja direkt sah. Das der gute Herr etwas Kopfkino hatte, wusste sie ja jetzt nicht direkt. „Wenn das gehen würde, wäre das wirklich von Vorteil, wobei es dann sehr Körperbetonen wohl ist, aber besser als nackt.“ scherzte sie dann etwas und grinste dabei etwas frech, was wohl auch etwas an ihrem Teenageralter geschuldet war. „Hmmm naja zumindest für das Kämpfen oder das Trainieren wie du schon sagst. Wobei jede von uns einpaar schöne Kleider, das geht halt nur etwas ins Geld.“ scherzte sie dann und grinste wieder. Joa sie brauchten Kleidung für vier Personen, wobei die Teenager und das Geeinte selbst wohl einen recht ähnlichen Körperbau haben.
Kratos sprach nun auch über das, was ihn so belastet und auch das eine Expedition startete und er die Roten voneinander dadurch trennen musste. „Ohhh, das klingt danach, dass die zwei noch nichts davon wissen hmmmm. Und womit beschäftigt man ein rotes Kind so?“ fragte sie dann nach und überlegte. Mit Shiro und Ken hatte sie ja bisher nur wenig etwas zu tun. „Heißt das aber nicht auch, dass wieder neue Gefahren entdeckt werden können, bekannt ist nicht, was dort auf uns wartet oder?“ fragte sie neugierig nach, Satoko selber wird wohl an der Schule bleiben, aber es konnte ja nicht jeder auf diese Expedition mit. „Genau Versprechen sind etwas wichtiges.“ meinte sie noch dazu und grinste wieder frech. War aber kurz darauf etwas überrascht. „Mich? Als Mentorin?“ fragte sie nach und überlegte dann. „Und warum genau? Ich wüsste nicht wie ich anderen etwas beibringen könnte.“ meinte sie, was ja daran geschuldet war, dass sie früher meist alleine war und daher keine Ahnung hatte, was Schüler so von ihr lernen konnten. Wobei ja auch Inosuke meinte, sie sollte es einfach mal ausprobieren.
Dann wollte sie etwas laufen, die Blondine wollte sich etwas die Beine vertreten, wobei sie einen Spaß von Kratos etwas missinterpretierte. „Ohh.“ meinte sie und rieb sich etwas verlegen am Hinterkopf. „Wäre das so schlimm nackt zu laufen, ist doch nur etwas weniger Kleidung.“ meinte sie und schüttelte den Kopf. Dass sie es ohne mit der Wimper zu zucken mittlerweile tun würde, wusste Kratos ja. Dann liefen sie etwas und redeten dabei weiter. „Hmmm ja, also einpaar unterschiedliche Hobbies haben wir. Das ist ja auch am Alter geschuldet, da ja jede von uns anders alt ist.“ meinte sie und grinste dabei etwas. Ja die Person Satoko war mittlerweile fast 30, jedoch war jedes ihrer selbst auf einer anderen Stufe von alt gefangen, was heißt das sie unterschiedliche Ansichten und Hobbies haben können, schließlich entwickelt man sich ja auch über die Zeit.
Es ging auch um ein Outfit für die Yuuki, das vielleicht nicht direkt von ihren Fähigkeiten zerlegt wurde, wobei es ja irgendwie auch dehnbar sein müsste, da ja jede Satoko völlig andere Proportionen hatte und sie es verdeutlichte mit dem Wort rundlicher, was wohl auf ihre Weiblichkeit zu deuten schien und Kratos etwas rot im Gesicht wird. „Ohh, ist etwas Kratos?“ fragte sie nach, weil sie es ja direkt sah. Das der gute Herr etwas Kopfkino hatte, wusste sie ja jetzt nicht direkt. „Wenn das gehen würde, wäre das wirklich von Vorteil, wobei es dann sehr Körperbetonen wohl ist, aber besser als nackt.“ scherzte sie dann etwas und grinste dabei etwas frech, was wohl auch etwas an ihrem Teenageralter geschuldet war. „Hmmm naja zumindest für das Kämpfen oder das Trainieren wie du schon sagst. Wobei jede von uns einpaar schöne Kleider, das geht halt nur etwas ins Geld.“ scherzte sie dann und grinste wieder. Joa sie brauchten Kleidung für vier Personen, wobei die Teenager und das Geeinte selbst wohl einen recht ähnlichen Körperbau haben.
Kratos sprach nun auch über das, was ihn so belastet und auch das eine Expedition startete und er die Roten voneinander dadurch trennen musste. „Ohhh, das klingt danach, dass die zwei noch nichts davon wissen hmmmm. Und womit beschäftigt man ein rotes Kind so?“ fragte sie dann nach und überlegte. Mit Shiro und Ken hatte sie ja bisher nur wenig etwas zu tun. „Heißt das aber nicht auch, dass wieder neue Gefahren entdeckt werden können, bekannt ist nicht, was dort auf uns wartet oder?“ fragte sie neugierig nach, Satoko selber wird wohl an der Schule bleiben, aber es konnte ja nicht jeder auf diese Expedition mit. „Genau Versprechen sind etwas wichtiges.“ meinte sie noch dazu und grinste wieder frech. War aber kurz darauf etwas überrascht. „Mich? Als Mentorin?“ fragte sie nach und überlegte dann. „Und warum genau? Ich wüsste nicht wie ich anderen etwas beibringen könnte.“ meinte sie, was ja daran geschuldet war, dass sie früher meist alleine war und daher keine Ahnung hatte, was Schüler so von ihr lernen konnten. Wobei ja auch Inosuke meinte, sie sollte es einfach mal ausprobieren.
Dann wollte sie etwas laufen, die Blondine wollte sich etwas die Beine vertreten, wobei sie einen Spaß von Kratos etwas missinterpretierte. „Ohh.“ meinte sie und rieb sich etwas verlegen am Hinterkopf. „Wäre das so schlimm nackt zu laufen, ist doch nur etwas weniger Kleidung.“ meinte sie und schüttelte den Kopf. Dass sie es ohne mit der Wimper zu zucken mittlerweile tun würde, wusste Kratos ja. Dann liefen sie etwas und redeten dabei weiter. „Hmmm ja, also einpaar unterschiedliche Hobbies haben wir. Das ist ja auch am Alter geschuldet, da ja jede von uns anders alt ist.“ meinte sie und grinste dabei etwas. Ja die Person Satoko war mittlerweile fast 30, jedoch war jedes ihrer selbst auf einer anderen Stufe von alt gefangen, was heißt das sie unterschiedliche Ansichten und Hobbies haben können, schließlich entwickelt man sich ja auch über die Zeit.
- Hanzo Shimada
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Re: Sportanlage Außen
Itsuko schien von der Idee mit den Doppelgängern nicht abgeneigt zu sein, weshalb Hanzo nach ihren Worten nickte. ”Solltest du Hilfe brauchen, dann lass es mich wissen.” Aufdrängen wollte sich unser Shimada nicht, doch fühlte er sich für die Ausbildung “seiner” Schülerin verantwortlich. Allerdings war es auch umso besser, dass sie eigenständig agierte und nachdachte. Dies bewies Itsuko auch hinsichtlich ihrer Jutsuideen und wie sie das Wasser zu ihrem Vorteil nutzen konnte. Bei der Wiederholung der Betitelung musste Hanzo dann sogar schmunzeln. ”Das ist es ja auch, wenn du es als deinen Verbündeten nutzt.” Hanzo kannte die Fähigkeiten von Itsuko nicht im Detail. Dennoch war er sich sicher, dass es zutreffend war. Immerhin war sie eine Meerjungfrau, wenn sie nicht stark im Wasser war, wer dann?! Auf jeden Fall war es passend in den Augen des Shimadas, welcher nun einen Schwung aus seiner Vergangenheit erzählte. Dabei gestand er auch, wie alt er wirklich war und erzählte von seinem Bruder. Wobei Itsuko eher skeptisch war hinsichtlich seiner Geschichte. ”Eine Kappelei war es nun nicht. Eher ein Zusammenstoß mit Folge eines Kampfes auf Leben und Tod.” Seine Stimme war nach wie vor ruhig und er legte seine Hände an die Hüfte. Hanzo hatte mit seiner Sünde und diesem Teil seiner Vergangenheit abgeschlossen gehabt. Wobei unser Assassine auch davon sprach, dass durch seine Adern das Blut der Drachen floss. Erneut lag ein erstaunter Ausdruck in ihrem Gesicht, doch musste sie dann Grinsen. Sie sprach von Schuppen und Hanzo musste bei diesem Vergleich herzlich lachen. ”Schuppen und Bogenschießen… Scheint so, als wärst du an den richtigen Lehrer herangetreten, was?” Ein Grinsen lag auf seinen Lippen. Diese Gemeinsamkeiten waren durchaus etwas, was Lehrer und Schüler verbinden konnten. Außerdem konnte Hanzo erahnen, dass es Itsuko wichtig war. Sie gab sich Mühe und war allgemein angetan von den Worten des bärtigen Mannes. Etwas, was man in einer Art Mentor sah, so wie es auch Akira in unserem Shimada sah. Aus diesem Grund war es ideal, dass die beiden ihr Training weiter fortführen wollten. Doch vorerst begrüßten sie noch Kratos und Satoko, ehe es nochmal um seinen Bruder Genji ging. Itsuko wollte unserem König der Licht-Drachen dabei helfen ihn zu finden und würde sich nebenbei umschauen. Eine respektvolle und anerkennende Geste ihrerseits, welche unser Shimada zu schätzen wusste. ”Hab vielen Dank”, kam es daher ebenfalls respektvoll von ihm gesprochen. ”Es ist auf jeden Fall auffällig ja”, gestand er und sie sprachen anschließend über einen Freund von ihr. Ein Schwertkämpfer, dem unser Shimada nicht helfen sollte. Hanzo akzeptierte diese Entscheidung natürlich und fand eine geschlossene Rivalität durchaus als fördernd für Schüler. Aus diesem Grund sollte das Training auch weitergehen und ein bewegliches Ziel musste herhalten! Hanzo selbst war schon länger nicht mehr eine Zielscheibe gewesen, also warum nicht? Die Idee des Rotschopfs war jedenfalls richtig gut, weshalb Hanzo es einfach tun würde. Itsuko war hingegen vollkommen fassungslos und konnte nicht so recht glauben, was sie da gehört hatte. ”Wieso nicht? Es ist ein perfektes Training, da du diese Kunst ja auch gegen andere anwenden willst. So siehst du auch direkt, wie instinktiv ein Mensch reagieren kann, wenn er den Pfeil sieht.” Instinktiv schützte man lebenswichtige Punkte, dass war auch ein entscheidender Teil im Leben eines Assassinen. Daher war es wichtig den perfekten Schuss zu setzen. Itsuko schien sich sogar ein wenig Sorgen zu machen und sprach vom Schutzsystem. Hanzo war sich jedoch sicher, dass es eher ein… Menschlicher Grund war, der dahinter steckte. Mit einem Pfeil auf jemanden zu schießen war dann doch noch etwas Anderes irgendwie, als ein Jutsu auf jemanden zu schleudern. ”Wir sind auf einem offenen Feld und ich weiß, dass du auf mich schießen willst. Also keine Sorge, es wird schon nichts passieren.” Viel mehr würde Hanzo auch schon nicht dazu sagen und bereitete sich viel eher vor. Dabei nutzte er sein eigenes Chakra, um sich in der Luft abgestoßen und hin und her zu springen. Erstaunt hakte Itsuko nach, wie er dies machte und Hanzo überlegte. ”Eine gewisse Ähnlichkeit zu euren Baum- und Wasserlauf, wobei ich mich bei dieser Form von der Luft abstoße und mein eigenes Chakra als eine Art Plattform und Düse benutze.” Ja, so konnte man es wohl erklären, doch war nun Itsuko an der Reihe. Sie sorgte für einen gewissen Abstand zwischen den beiden und bereitete sich vor. Ihre zittrigen Hände und die damit verbundene Anspannung konnte Hanzo direkt erkennen. Allerdings war er sehr zuversichtlich, dass er diesem offenen Angriff ausweichen konnte. Seine Erfahrung half ihm dabei ohnehin und Itsuko schien sich soweit gefangen zu haben, dass sie die Lehren des Shimadas umsetzte. Sie hielt ihre Luft an und feuerte anschließend den Pfeil ab. Das Timing war nicht perfekt, dennoch sollte der Pfeil seinen seinen rechten Oberarm treffen. Hanzo schnellte mit seiner Hand zu dem Pfeil, kam jedoch ins Straucheln. Sein Körper drehte sich schlagartig in die Richtung des Aufschlags, wodurch Hanzo direkt auf die Seite fiel. ”AAAARGH”, schrie er erfüllt von Schmerzen und lag auf den Boden. Sollte Itsuko zu ihm eilen, dann würde er sich plötzlich zu ihr drehen. Den Pfeil hielt er in seiner Hand, hatte er ihn noch rechtzeitig abfangen können. ”Siehst du, nichts passier!” Ein ganz offensichtliches Schauspiel und ein gemeiner Scherz des Shimadas. Er spielte ein wenig mit dem Geist seiner Schülerin, aber nicht um sie zu verarschen. Viel eher wollte er mit diesem…Schrägen Humor die Last von ihren Schultern nehmen und das Ganze auflockern. Ob es aber wirklich so klappte? Hanzo stand wieder auf und reichte ihr den Pfeil. ”Der Schuss war besser als gedacht. Fürs erste Mal sehr gut”, lobte er sie und überlegte kurz. ”Es ist etwas anderes auf einen Menschen zu zielen. Als Konoichi bist du dies zwar schon gewohnt und bewusst, aber es könnte dennoch im Kopf herumschwirren. Mach dir darüber keine Gedanken. Ein Ziel ist ein Ziel, egal in welcher Form. Du bist eine Kämpferin”, sprach er respektvoll in ihre Richtung. ”Du hast nun mit dem neuen Bogen ein besseres Gefühl für die Geschwindigkeit des Pfeils. Pass dein Timing und dein Zielen an die Geschwindigkeit des Bogens und meiner Geschwindigkeit an. Es ist ein bestimmtes Muster, dem du folgst und später adaptierst du dieses an unterschiedliche und spontan steigende Geschwindigkeit. Dies ist später wichtig, um auch in Drucksituationen richtig zu handeln. Ein klarer Kopf ist das A und O.” Hanzo tippte sich an die Schläfe. Ein Gleichgewicht von Körper und Geist war der Schlüssel zum Erfolg. Nun ging es für unseren Shimada aber wieder in die Luft, das gleiche Muster wie eben. ”Neue Versuche”, sprach er noch zu ihr und grinste dabei.
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- Itsuko Imami
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Re: Sportanlage Außen
Itsuko nickte noch zustimmend, auf Hanzos Hilfsangebot, dann waren die Gespräche über das Kage Bunshin jedoch vorerst beendet, denn Hanzo selbst beherrschte es ja nicht. Sie sprachen über Itsukos Möglichkeiten mit dem Wasser und den Begriff, den der Shimada dabei nutzte, amüsierte den wilden Rotschopf, doch erklärte Hanzo sich auch direkt. Ja, stimmt schon. Is' passend. Klang trotzdem witzig. sagte sie und grinste etwas. Tiefgreifender wurden ihre Gespräche dann aber doch wieder, als der Shimada etwas aus sich heraus kam und von seiner Vergangenheit sprach, die wahrlich länger zurück lag, als Itsukos ganzes Leben existierte. Und so war dem Mann natürlich auch schon deutlich mehr passiert, als sich das Mädchen vorstellen konnte. Oh man, das nenn' ich mal 'ne Geschwisterrivalität. Is' auch nich normal, 'n Kampf auf Leben und Tod mit'm Bruder zu hab'n und direkt irgendwelche Dimensionsgrenz'n zu überschreit'n, oder? sagte sie halb scherzend, halb ernst. Sie machte sich nicht lustig über Hanzo, aber doch war diese Geschichte etwas, was eben genau so unglaublich war wie das, worüber sie noch kurze Zeit zuvor gesprochen hatten, nur im Bezug auf Andere. Nun war es der Bogenschütze jedoch selbst, der so unglaubliches erlebt hatte. Zugegeben, auch Itsukos Existenz war ja nun alles andere als gewöhnlich. Doch auch damit konnte der Shimada mit Drachenblut glänzen. Itsuko sah eine Verbindung zwischen ihnen beiden und brachte diese grinsend hervor, woraufhin der Mann herzlich lachen musste. Seh' ich auch so. sagte sie ebenso lachend und stimmte ihm zu. Sie wollte aber dennoch die Augen nach dem Bruder ihres Lehrmeisters offen halten, die Beschreibung war ja doch sehr genau. So jemand konnte man schnell in der breiten Masse erkennen. Hanzo bedankte sich, doch Itsuko wank ab. Sie verlor aber auch keine weiteren Worte darüber. Sie glaubte jedoch auch nicht wirklich daran, Genji zu entdecken. Wenn er bisher nicht aufgefallen war? Stattdessen wollten die beiden dann ihr Training weiter führen. Itsukos Training, eher gesagt. Das Hanzo selbst das Ziel sein wollte, gefiel Itsuko dann aber nicht. Auch wenn der Shimada direkt gute Argumente hatte, so sah sie ihn dennoch missmutig an. Sie glaubte, dass er sich durchaus denken konnte, warum sie bei dem ganzen skeptisch war. Gut, du sagst, da passiert nix, ich glaub' dir. sagte sie dann um so auch die Verantwortung von sich selbst direkt in seine Hände zu legen. Ja, sie hatte wirklich keine Lust, am Ende ärger zu bekommen. Doch bevor es zum tatsächlichen Training kam, staunte die Imami nicht schlecht, wie sich der Shimada so in der Luft halten konnte. Er erklärte es, auf ihre Frage hin. Kann ich sowas auch lern'n? fragte Itsuko sehr direkt. Is' bestimmt voll praktisch, um aus'm Hinterhalt oder so anzugreif'n. ergänzte sie noch, warum sie das überhaupt wissen und lernen wollte. Dann sollte es jedoch los gehen. Sie nahm Hanzo ins Visier, aber es war nicht leicht. Nicht nur, weil er sich natürlich bewegte, auch, weil ihre eigenen Hände zitterten und es fiel ihr schwer, ihre Atmung zu regulieren. Sie rief sich die Tipps ihres Lehrmeisters jedoch wieder in Erinnerung und hielt schließlich die Luft an, ehe sie dann Sehne und Pfeil los ließ. Der Pfeil sauste in Richtung des Shimadas. Itsuko glaubte nicht, dass sie ihn völlig verfehlte, doch sah sie dem Ganzen mit gemischten Gefühlen zu. Plötzlich erklang ein Schmerzensschrei und der Mann fiel zu Boden. Itsukos Mimik entgleiste nahezu und sie blickte mehr als nur Erschrocken drein. Sofort lief sie zu dem Mann, der auf der Seite lag. Dieser rollte sich, als sie kam, jedoch prompt in ihre Richtung, und hielt den Pfeil in der Hand. Er hatte sie verarscht. Einfach so. Fast schon aus Reflex trat die Schülerin gegen den auf den Boden liegenden Lehrer mit einem Kick in Richtung Bauch. Nicht fest, ähnlich so, als würde man jemandem einen Klaps auf den Hinterkopf geben. Aber dennoch eine eher untypische Reaktion. Nicht für Itsuko allgemein, aber für sie, gegenüber Hanzo, dem sie gegenüber bisher auch nicht so rebellisch gewsen, war, wie sie es sonst war. Du Arsch! schimpfte sie, noch unter Einfluss des ersten Schrecken. Ich hab echt gedacht, ich hät' dich erwischt. Ich mein, wär 'n Respekt an meine Fähigkeit'n gewes'n und 'n Armutszeugnis für deine. Aber... trotzdem! schimpfte sie und nahm dann ein wenig bockig den Pfeil aus seiner Hand entgegen. Sie überlegte, ihm die Hand zu reichen, um ihm aufzuhelfen. Ließ es dann aber bleiben. Bei einem Größenunterschied von fast dreißig Zentimetern war sicherlich auch der Gewichtsunterschied nicht unwesentlich. Da würde sie wohl eher mit runter gerissen werden, als eine wirkliche Hilfe zu sein. Als der Mann wieder stand, lobte er sie dann aber doch. Und hatte dazu auch noch ein paar weise Worte. Wenn ich später weiter an beweglich'n Ziel'n trainier'n will, wie kann ich das am Best'n mach'n? Wenn's darum geht, auch zu üb'n den Kopf auszuschalt'n, wär' 'n echtes Ziel ja besser. Vielleicht... keine Ahnung... irgend'n Wildtier schieß'n für die Cafeteria oder so? schlug Itsuko vor. Ob und wie sowas möglich war, wusste sie nicht. Auch nicht wo sie sowas machen könnte. Denn in dem Trainingsbereich in der Schule waren die Tiere ja eigentlich nicht dazu da, als Futter herzuhalten und willkürlich abgeschlachtet zu werden. Dann wollte Hanzo jedoch auch schon weiter machen. Er grinste und begab sich wieder in die Luft. Wenn du nochmal so 'ne Scheiße abziehst, tret ich doller! warnte sie. Itsuko war mit keiner herausragenden Stärke gesegnet, aber trotzdem war sie für eine junge Schülerin auch nicht schwach. Dennoch könnte ein Tritt von ihr bei dem Shimada wohl keine ernstzunehmenden Schäden anrichten. Itsuko wartete, bis Hanzo bereit war. Sie selbst begab sich ebenfalls wieder in Startposition und würde abermals die Luft anhalten, um Pfeil und Sehne loszulassen. Wobei es ihr dieses Mal schwerer fiel. Sein Schauspiel von zuvor steckte ihr dann doch noch mehr in den Knochen, als sie es zugeben wollte.
- Kratos Aurion
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Re: Sportanlage Außen
~Sport + Unterhaltung~
Was Satoko ansprach war eine Frage auf die der Aurion selbst keine wirkliche Antwort wusste. Er überlegte und versuchte eine passende Erklärung zu finden. "Es hat etwas damit zutun das die Unterwäsche in der Regel nicht sichtbar ist, es ist also viel eher eine symbolische Sache als wirklich praktisch. Weil von der Menge an Stoff hast du recht, macht es keinen Unterschied im Vergleich mit Badekleidung." Hoffentlich half ihr das die Sache zu verstehen. Kratos verstand warum sie Probleme damit hatte, er war selbst innerhalb des Cruxis Clanes aufgewachsen. Männer und Frauen hatten gemeinsame Quartiere und Badebereiche. Dies war auch im Orden der Templer normal. Dennoch stand der Aurion als Magister natürlich hinter den Regeln der FuGa. Eine eben solche Magisterin war auch Winry geworden und daher war es nur natürlich das sie unter Umständen sehr beschäftigt war. Ihr Gespräch wechselte dann von unserer Feenkönigin zu dem Kleidungsproblem welches die Yuuki und ihre "Schwestern" hatte. Kratos hatte eine Idee und war sich sicher das mit der Hilfe von Takashi sie schon sehr bald ein Outfit hätte das sich mit ihr gemeinsam verändern würde. Kratos selbst verzettelte sich aber etwas in eigenen Gedankengängen. "Nein schon gut, ich habe mir nur vorgestellt wie das Outfit funktioniert." Das war keine Lüge, dass hatte er sich tatsächlich vorgestellt nur halt mit ihrem Körper darinn. Was genau das beinhaltet hatte war ja nicht so wichtig! "Ja eine Art Anzug vermutlich, der sich eben mit deinem Körper wandeln kann." Es gab bestimmte Körperregionen wo das Material dann einfach sehr belastbar sein musste. Natürlich könnte der Uzumaki ihr nun nicht einen ganzen Kleiderschrank solch passender Klamotten herstellen, aber das musste er auch garnicht wie die Blondine kurz darauf auch bestätigte. "Die sollt ihr ja auch weiter tragen können. Der Verwendungszweck dieser anpassbaren Kleidung ist ja nur den Kampf." Kratos überlegte dann. "Wobei es schon unpraktisch war als bei unserem Abendessen die Jüngste zuvor aktiv war und eure Älteste anstatt eines T-Shirts nur noch ein Stück Stoff zur Verfügung hatte." an diesem Abend hatte sich Satoko ein Shirt von Kratos geliehen. Das war praktischer als den Stück Stoff den sie hatte zu sprengen. Von diesen persönlichen Gesprächsinhalten wechselte es zur Arbeit. Kratos erzählte seiner Freundin von seinen Absichten bezüglich der Kampfeinheit, aber auch das er sich etwas wegen dem roten Kind Ken Kaneki überlegen musste. "Korrekt, noch wissen sie es nicht." Antwortete der ehemalige Schwertmeister aus Kiri erstmal eingehend. "Womit weiß ich noch nicht wirklich. Ich muss ihm irgendeine Aufgabe geben, dass er nicht auf irgendwelche dummen Gedanken kommt. Hast du vielleicht eine Idee?" Satoko kannte die Grundlagen der roten Kinder sicherlich zumindest grob. Immerhin waren sie alle in derselben Kampfeinheit. "Wir wissen nichts bisher. Selbst Takashi hat sich bedeckt gehalten. Aber wir wollen ihn ja auch nicht bedrängen. Er hat genug getan." Merkte der Rothaarige noch beiläufig an. Zumindest war das seine Einstellung. Das mit den Versprechen war auch ihr wichtig. Natürlich so als Mitglied der Familie. Auch Kratos grinste ein wenig, ehe er sie mit seiner nächsten Aussage doch ein wenig zu überraschen vermochte. "Oh da gibt es so einiges. Du hast lange als Nukenin gelebt, du weißt wie man überlebt. Es kann gut sein das uns dort Draußen viele unerwartete Situationen überraschen. Ich will das unsere Kampfeinheit und die Zukunft unserer Kampfeinheit bestens vorbereitet ist." Jader Aurion hielt große Stücke auf den Schultern von Satoko. Anders als sie selbst vermutlich. Gemeinsam machten sie sich dann auf den Weg etwas zu laufen, wenn auch mit kleineren Start- bzw. eher Kommunikationschwierigkeiten. "Eigentlich nicht, also für mich nicht. Ich war immerhin mit dir im selben Badebecken." Also mit der vereinten Form zumindest. "Aber es gibt Regeln an die wir uns Alle halten sollen." Sagte er noch einmal mit etwas Nachdruck. Ja auch wenn man den Sinn nicht immer verstehen konnte. Sie war mitlerweile schon einige Augenblicke im Lauf als Kratos eine interessierte Frage stellt. Welche auch direkt von Satoko beantwortet wurde. "Und welche sind das?" Fragte er ebenso interessiert. "Ich als euer gemeinsamer Freund, sollte das ja wohl wissen. Das ich mich darauf einstellen kann." Meinte er mit einem Lächeln auf den LIppen. Ein wenig hatten sie sich über solche Tätigkeiten ja schon bei ihrem gmeinsamen Abendessen unterhalten. Ausdauer technisch war Kratos super fitt, nur in Sachen Geschwindigkeit würde Satoko ihn in Grund und Boden laufen. "Wegen deiner Fertigkeiten wollten wir uns ja auch noch unterhalten." Dies war dem Aurion gerade eingefallen. Sie hatten sich darüber unterhalten es möglich zu machen das sie Zustände vielleicht nicht unbedingt zwischen ihren Formen übertragen würde? Dies war zumindest etwas was sie ausprobieren wollten. Dann könnten sie vielleicht auch Kombinationsangriffe der Schwestern ausführen. Kratos wollte das alle Satokos komplett gemeinsam kämpfen konnten, auch ohne in die vereinte Form zu wechseln, "Ich hatte auch die Idee das wir die Essenz der Vereinigungsmacht vielleicht mit etwas Anderem kombinieren, vielleicht mit deinem Element." So überlegte er zumindest offen heraus. Ob Satoko ebenfalls schon eine Idee verfolgte?
Was Satoko ansprach war eine Frage auf die der Aurion selbst keine wirkliche Antwort wusste. Er überlegte und versuchte eine passende Erklärung zu finden. "Es hat etwas damit zutun das die Unterwäsche in der Regel nicht sichtbar ist, es ist also viel eher eine symbolische Sache als wirklich praktisch. Weil von der Menge an Stoff hast du recht, macht es keinen Unterschied im Vergleich mit Badekleidung." Hoffentlich half ihr das die Sache zu verstehen. Kratos verstand warum sie Probleme damit hatte, er war selbst innerhalb des Cruxis Clanes aufgewachsen. Männer und Frauen hatten gemeinsame Quartiere und Badebereiche. Dies war auch im Orden der Templer normal. Dennoch stand der Aurion als Magister natürlich hinter den Regeln der FuGa. Eine eben solche Magisterin war auch Winry geworden und daher war es nur natürlich das sie unter Umständen sehr beschäftigt war. Ihr Gespräch wechselte dann von unserer Feenkönigin zu dem Kleidungsproblem welches die Yuuki und ihre "Schwestern" hatte. Kratos hatte eine Idee und war sich sicher das mit der Hilfe von Takashi sie schon sehr bald ein Outfit hätte das sich mit ihr gemeinsam verändern würde. Kratos selbst verzettelte sich aber etwas in eigenen Gedankengängen. "Nein schon gut, ich habe mir nur vorgestellt wie das Outfit funktioniert." Das war keine Lüge, dass hatte er sich tatsächlich vorgestellt nur halt mit ihrem Körper darinn. Was genau das beinhaltet hatte war ja nicht so wichtig! "Ja eine Art Anzug vermutlich, der sich eben mit deinem Körper wandeln kann." Es gab bestimmte Körperregionen wo das Material dann einfach sehr belastbar sein musste. Natürlich könnte der Uzumaki ihr nun nicht einen ganzen Kleiderschrank solch passender Klamotten herstellen, aber das musste er auch garnicht wie die Blondine kurz darauf auch bestätigte. "Die sollt ihr ja auch weiter tragen können. Der Verwendungszweck dieser anpassbaren Kleidung ist ja nur den Kampf." Kratos überlegte dann. "Wobei es schon unpraktisch war als bei unserem Abendessen die Jüngste zuvor aktiv war und eure Älteste anstatt eines T-Shirts nur noch ein Stück Stoff zur Verfügung hatte." an diesem Abend hatte sich Satoko ein Shirt von Kratos geliehen. Das war praktischer als den Stück Stoff den sie hatte zu sprengen. Von diesen persönlichen Gesprächsinhalten wechselte es zur Arbeit. Kratos erzählte seiner Freundin von seinen Absichten bezüglich der Kampfeinheit, aber auch das er sich etwas wegen dem roten Kind Ken Kaneki überlegen musste. "Korrekt, noch wissen sie es nicht." Antwortete der ehemalige Schwertmeister aus Kiri erstmal eingehend. "Womit weiß ich noch nicht wirklich. Ich muss ihm irgendeine Aufgabe geben, dass er nicht auf irgendwelche dummen Gedanken kommt. Hast du vielleicht eine Idee?" Satoko kannte die Grundlagen der roten Kinder sicherlich zumindest grob. Immerhin waren sie alle in derselben Kampfeinheit. "Wir wissen nichts bisher. Selbst Takashi hat sich bedeckt gehalten. Aber wir wollen ihn ja auch nicht bedrängen. Er hat genug getan." Merkte der Rothaarige noch beiläufig an. Zumindest war das seine Einstellung. Das mit den Versprechen war auch ihr wichtig. Natürlich so als Mitglied der Familie. Auch Kratos grinste ein wenig, ehe er sie mit seiner nächsten Aussage doch ein wenig zu überraschen vermochte. "Oh da gibt es so einiges. Du hast lange als Nukenin gelebt, du weißt wie man überlebt. Es kann gut sein das uns dort Draußen viele unerwartete Situationen überraschen. Ich will das unsere Kampfeinheit und die Zukunft unserer Kampfeinheit bestens vorbereitet ist." Jader Aurion hielt große Stücke auf den Schultern von Satoko. Anders als sie selbst vermutlich. Gemeinsam machten sie sich dann auf den Weg etwas zu laufen, wenn auch mit kleineren Start- bzw. eher Kommunikationschwierigkeiten. "Eigentlich nicht, also für mich nicht. Ich war immerhin mit dir im selben Badebecken." Also mit der vereinten Form zumindest. "Aber es gibt Regeln an die wir uns Alle halten sollen." Sagte er noch einmal mit etwas Nachdruck. Ja auch wenn man den Sinn nicht immer verstehen konnte. Sie war mitlerweile schon einige Augenblicke im Lauf als Kratos eine interessierte Frage stellt. Welche auch direkt von Satoko beantwortet wurde. "Und welche sind das?" Fragte er ebenso interessiert. "Ich als euer gemeinsamer Freund, sollte das ja wohl wissen. Das ich mich darauf einstellen kann." Meinte er mit einem Lächeln auf den LIppen. Ein wenig hatten sie sich über solche Tätigkeiten ja schon bei ihrem gmeinsamen Abendessen unterhalten. Ausdauer technisch war Kratos super fitt, nur in Sachen Geschwindigkeit würde Satoko ihn in Grund und Boden laufen. "Wegen deiner Fertigkeiten wollten wir uns ja auch noch unterhalten." Dies war dem Aurion gerade eingefallen. Sie hatten sich darüber unterhalten es möglich zu machen das sie Zustände vielleicht nicht unbedingt zwischen ihren Formen übertragen würde? Dies war zumindest etwas was sie ausprobieren wollten. Dann könnten sie vielleicht auch Kombinationsangriffe der Schwestern ausführen. Kratos wollte das alle Satokos komplett gemeinsam kämpfen konnten, auch ohne in die vereinte Form zu wechseln, "Ich hatte auch die Idee das wir die Essenz der Vereinigungsmacht vielleicht mit etwas Anderem kombinieren, vielleicht mit deinem Element." So überlegte er zumindest offen heraus. Ob Satoko ebenfalls schon eine Idee verfolgte?
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