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Minato aka Chris

Trainingsbereich

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Rika Yagami
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Re: Trainingsbereich

Beitragvon Rika Yagami » Mo 25. Aug 2025, 23:11

Rikas Papa hackte dann auch etwas nach, warum seine Tochter so gut gelaunt war, doch das war nicht so einfach für den Rotschopf in Worte zu fassen, sie war ja noch sehr jung wenn man es genauer betrachtet und kann auch viele ihrer eigenen Emotionen und Gefühle noch garnicht so wirklich gut deuten, wobei auch ihr klar ist, dass vieles mit Ayaka zu tun hatte und die Harmonie die zwischen den beiden jungen Mädchen so herrschte und zu bestimmten Momenten führte, die sehr schön und Rika auch glücklich machten. Doch genau Details wollte sie da nun jetzt nicht unbedingt ihrem Vater nun hier auf den Tisch legen und sie erzählte auch darüber, dass sie ja auch Freundschaften gefunden hatte und gerade das war ja etwas, wovor die junge Yagami ja am meisten Sorgen hatte, wobei sich die Rothaarige hier und da etwas verplapperte und vielleicht Ryuuzaki das Rätsel von alleine lösen konnte, jedoch legte er seine Hand auf ihren Kopf, was Rika mochte, war sie ja immerhin sein Tochter und wirkte dabei doch sehr entspannt und glücklich und nickte dabei dann. „Es ist mir nicht peinlich, nur Papa.“ sie sah dann zu Ryuuzaki auf. „Weist du Papa, wenn Ayaka und ich etwas unternehmen und wir miteinander reden, es fühlt sich so vertraut an und irgendwie möchte ich, dass sie glücklich ist.“ sprach sie und lächelte dabei. „Ist das immer so, wenn man befreundet ist?“ kam es dann, weil viele Freunde hatte sie so jetzt nicht, aber die Kamizuru war für die Yagami wohl etwas sehr besonderes und anscheinend ist sie sich selber nicht im klaren, was genau nun los ist. Weswegen sie wohl diese Frage stellte. Doch konnte ihre Vater, ihr überhaupt einen guten Ratschlag auf so eine doch komplexe Situation geben?
Aber die Zwei trafen sich auch, weil die junge Rothaarige auch trainieren wollte und so antwortete sie auch ihrem Vater auf seine Frage, welche auch richtig war, jedoch die ganze Sache noch etwas komplexer war, als gedacht, denn auch Flexibilität war auch wichtig, was Rika ja auch irgendwie einleuchtete, denn bei einem Kampf stand man ja nicht nur da wie ein Salzsäule, sondern man bewegte sich auch und gerade im Nahkampf verlor auch jener zu erst, der seine Balance verlor. Sie nickte bei der Erklärung ihres Vaters aufmerksam und Ryuuzaki wusste ja auch, wie schnell die junge Rika etwas in sich aufnehmen und verarbeiten konnte, gerade im Taijutsu besaß sie ein unglaubliches Talent. Doch sie war auch kritisch mit sich selber und erkannte schnell auch Fehler und gerade in Sachen Ausdauer und Kraft wollte Rika aufholen können und ihr Vater sprach einiges darüber, wobei gerade beim Wort Sparringskämpfe, man förmlich ein glitzern in den Augen des Rotschopfes sehen konnte. Ja das wusste er aber auch, seine Tochter liebte es sich zu prügeln und ja man konnte es förmlich prügeln nennen, denn sie Schlug ja auch nicht wie ihre Mütter mit einer Waffe zu, sondern mit ihren nackten Fäusten. Was schon irgendwie seltsam wohl für andere war, das ein Mädchen vielleicht so rabiat ist, aber so war sie. „Das klingt einleuchtend, dann muss ich also für mehr Ausdauer sowohl meine körperlichen, als auch meine Grenzen im Chakra ausreizen um diese zu erweitern?“ fragte sie nach, wobei sie nickte und das nun wohl auch eine Idee in ihren Kopf förmlich pflanzte. Sie war super ehrgeizig, dass wussten auch ihre Eltern und daher war klar, was sie wohl tun würde. „Versteh, wobei bisher gab es ja keine Waffe die mir so gefallen hat, wie einfach zu zu schlagen.“ meinte sie noch dazu, naja wahrscheinlich wären Faustwaffen etwas für die Rothaarige, aber darüber hat sie so noch nie nach gedacht. „Im Nahkampf verliert der, der die Balance verliert, man hat einen Vorteil, wenn man über einem steht.“ meinte sie noch zu den Worten ihres Vaters, wobei sie immer wieder nickte. Rikas Fähigkeiten vor allem ihre angeborene Besonderheit waren schon speziell. Sie kann Kraft und Geschwindigkeit anpassen, wie sie es möchte, solange sie in einem bestimmten Rahmen bleibt. Jedoch verliert sie für Geschwindigkeit Kraft und umgekehrt. Heißt das sie das genau wissen muss, wieviel Kraft sie braucht um jemanden kampfunfähig zu machen, etwas was sie im Sparring wohl am besten lernen kann, ein Gefühl dafür bekommen und vor allem die Fähigkeiten zu erweitern. Sie verstand auch, dass sie noch andere Wege brauchte zum Kämpfen, immer direkt rein, brachte meist nicht viel, wenn man es kannte. Gegen Katsu hatte sie so jetzt keine Chance mehr und selbst beim ersten Kampf, der unentschieden aus ging, wusste sie genau, hätte Katsu noch ein zweites Mahl zugeschlagen, wäre Rika am Boden gelegen, da war sie selbstkritisch. „Wie gebrochen?“ meinte sie und schaute verwirrt drein. „Ich erkenne, dass Katsu hätte gewinnen können und eigentlich der Stärker war. Aber das spornt mich noch mehr an, ihm es das nächste mal noch schwerer zu machen.“ meinte sie und grinste dabei. Die junge Yagami verband einige Eigenschaften. Ihren unglaublichen Ehrgeiz, ihre Selbstkritik und ihren Ansporn es noch besser zu machen. Früh hat sie gelernt, dass man aus einer Niederlage etwas mitnehmen kann, lernen kann und daran stärker wird. Arroganz sah Rika als schwächer und gerade solche Menschen zerbricht es, wenn sie eines Tages geschlagen werden. „Das klingt schon logisch, wenn man ihm eine Falle dann stellt.“ meinte Rika und dachte darüber nach, auch dass es eine Kunst für sich ist. Die Rothaarige lernen gerne und viel, aber sie war ja erst ein Jahr alt und hatte daher noch nicht soviel Erfahrung, wie andere in ihrem körperlichen Alter, aber das wollte sie definitiv aufholen das war klar und auch wollte sie mit ihrer Form endlich besser klar kommen. „Heißt das ich sollte sie immer und immer wieder nutzen um mich daran zu gewöhnen? Ja am Anfang war es sehr ungewohnt und nicht sehr gut kontrollierbar.“ meinte sie und rieb sich am Hinterkopf, denn am Anfang ging einiges zu Bruch, weil Rika ihre Fähigkeiten damals nicht so gut einschätzen konnte wie sie es heute tut.
Vor dem Kampf nannte Ryuu seine Tochter kleiner Drache, was sie freudig lächeln ließ. „Der kleine Drache zeigt es irgendwann den großen alten Drachen!“ sprach sie förmlich sehr selbstbewusst und herausfordernd. Nicht Arrogant, aber er wusste ja, das Rikas Ziel auch war eines Tages stärker als ihre Eltern zu sein.
Rika sollte direkt in die Vollen gehen, was sie auch tat, wobei sie auch ihren Vater und seine Fähigkeiten kannte, die er gerade einsetzt um auf sie zu reagieren. Er war schneller und um einiges Erfahrener als Rika, konnte er ihren Schlag mühelos ablenken und als Rikas Verteidigung offen war wie ein Scheunentor, versuchte sie ihre Arme zur Deckung irgendwie an sich heran zu ziehen, doch dann kam schon mehrere Drehkicks, welche die Verteidigung öffnete und Ryuuzaki unbarmherzig zu schlug und das schon empfindlichen Körperstellen und als es die Rothaarige weg schleuderte, folgte er ihr und schlug sie mit der Faust Richtung Boden, wobei sie etwas unsanft auf den Rücken auf kam und Ryu sich sofort Rückwärts entfernte, während Rika sich mit einem Rolle Rückwärts wieder auf stand. Ryuuzaki versuchte mit seinen Worten sie zu provozieren, wobei sie darauf nicht ein ging, sauer oder wütend zu werden brachte ihr gar nichts. „Nein, da kommt noch was.“ sprach sie und Ryuuzaki würde wissen, dass sie jetzt ihre Fähigkeiten eher auf Geschwindigkeit verlagern wird, jedoch wusste er auch, dass ihre Stärke dadurch schwindet, doch formte sie Fingerzeichen und atmete einen grauschwarzen Nebel aus, der die Sicht auf Rika verdeckte, das sie das Zentrum der Wolke bildete, anschließend leuchteten ihre Mahle bedrohlich auf, was ihr Vater wohl nicht sehen konnte, sollte er nicht irgend etwas tun und dann schnellte sie auf ihren Vater zu durch den Nebel, aus dem sie irgendwann auftauchen würde. Sie war leicht geduckt und wollte ihrem alten Herren einen Leberhacken verpassen, sollte er sich die Blöße geben. Die Schülerin ging ein extrem hohes Risiko gerade ein, denn ihr war klar, ihre Besonderheit wird sich in kurzer Zeit auflösen.


3x sehr hoch, 1x hoch, 1x mittel, 1x gering – 2x sehr hoch, 1x hoch, 1x gering
Geschwindigkeit: 10 + 300%
Stärke: 10

Kuroi ryū
Rika ist durch die Vereinigung von Kuro und Ryuuzaki Yagami entstanden, wodurch sie ein wohl recht ungewöhnliches Erbe antrat. Durch die Drachengene ihres Vater wurde die Alterung der kleinen Tochter um einiges beschleunigt, bis sie durch das Meidou im körperliche Alter von 16 Jahren wieder gebremst wurde.
Die Drachengene und das Meidou Chakra haben Rika eine eigenartige Besonderheit mit auf dem Weg gebracht, denn im Gegensatz zu ihrer Mutter Kuro, die schwarze Flamen erzeugen kann, vermischte sich das Drachengen mit der offenen Verbindung zum Meidou.
Dadurch ist es der jungen Kunoichi möglich Male auf ihren Körper zu erzeugen, welche die Form und die Farbe von schwarzen kleinen Drachenschuppen darstellt. Je dunkler die Male sind, desto mehr Meidou Chakra zieht das Mädchen in ihren Leib hinein. Rika kann dadurch ihre körperlichen Attribute in einem gewissen Rahmen anpassen, wie sie will und je nach Kampfsituation auch umändern kann. Zur Zeit bildet sich das Mal an Rikas rechten Arm am meisten aus und kann sich bis zu ihrer Schulter hinauf ziehen. Bei aktiver Besonderheit stoßen die Male das Chakra aus, welches dem Gegner Brandschäden sowie Verätzungen zufügt.
(Bisher kann Rika nur D3 anwenden)
D3: Stärke/Geschwindigkeit verstärken sich jeweils um 200%, diese können umverteilt werden, wie es Rika möchte. Durch das Chakra an den Malstellen enstehen bei Berührung leichte Verätzungen und Brandschäden.
D3 kostet Rika pro Post eine Chakramenge von hoch und sie erleidet durch die Konzentration des Meidou Chakra pro Post leichte Schäden an den Malstellen. Nach zwei Posts muss Rika die Fähigkeit deaktivieren oder auf die nächste Stufe (D2) übergehen. (Ingame auf 3 poste erweiterbar). Diese Stufe ist mit anderen Besonderheiten stapelbar.

Selbsterfunden
Name: Meidou Kokyu
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: B-Rang
Element: Meidou
Reichweite: Radius 8m
Chakraverbrauch: mittel (4CP) bis hoch (8CP) pro Post
Voraussetzungen: Meidou Chakra, Ninjutsu 6
Beschreibung:
Das Meidou Kokyu ist eine von Rika Yagami selber entwickelte defensiv Technik. Dabei atmet die junge Rothaarige sehr kleine Runde Meidoupartikel aus (Geschwindigkeit 5) und flutet damit eine Radius von etwa 8m. Die Partikel sind wie ein dunkler schwarz/grauer Nebel für jeden Sichtbar dessen Zentrum die Rothaarige selber bildet. Rika kann die Meidoupartikel mit Hilfe von Chakra Zugabe ätzender machen. Bei einer Chakramenge von Mittel (4CP) erleidet man durch die Partikel mittlere Schäden, bei Hoch (8CP) hohe Schäden. Verletzungen und Narben die durch diese Technik entstehen wie bei allen Schäden durch Meidou Chakra verheilen nie richtig, selbst mit medizinischer Hilfe nicht.
Die Meidoupartikel können auch über Mund und Nase in die Atemwege eindringen und daher nicht nur auf der Haut oder in den Augen Schaden anrichten. Insgesamt kann dieser Nebel maximal zwei Posts aufrecht erhalten werden.

Selbsterfunden
Name: Meidou Gekiryoku
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: A-Rang
Element: Meidou
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: hoch (8CP)
Voraussetzungen: Meidou Chakra, Taijutsu 7, Ninjutsu 5, Kuroi Ryu Form aktiv
Beschreibung:
Beim Meidou Gekiryoku konzentriert Rika Meidou Chakra innerhalb ihrer Kuroi Ryu Form in ihrem Körper was ihre Male aufleuchten lässt. Durch ihre Taijutsu und ihrem guten Verständnis über ihren Körper, kann sie das Meidou Chakra gezielt in ihre Muskulatur leiten und dort ansammeln, was ihre Durchschlagskraft erst um 100% verstärkt. Diese Technik kostet einen hohen Chakraverbrauch (8CP) pro Post und kann maximal 3 Posts aufrecht gehalten werden, ansonsten kommt es zur Überladung der Muskulatur was ihr selbst schwere Innere Verletzungen zufügt. Ihre Taijutsu Angriffe sorgen zusätzlich während der drei Posts für eine kurzen Meidouchakra Impuls was zusätzliche mittlere Schäden durch das Chakra zufügt. Die Ladungsenergie kann sie auch frei Ausstoßen was wie eine Art Schild aus aggressivem Meidou Chakra wirkt. Dieses hält sehr schweren Schäden einmalig stand und kann ebenfalls sehr schwere Schäden zufügen sollte Jemand in Nahkampfreichweite sein (Wirkungsradius 1 Meter um sie herum). Es stellt sich ein gleicher CD ein wie das Jutus aktiv gehalten wird + ein zusätzliches CD für die Aktivierung des Meidouschilds.
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Re: Trainingsbereich

Beitragvon Chiba » Mo 25. Aug 2025, 23:16

Postgruppe: Es war einmal vor langer Zeit (mein letzter Post...) [ Shishi x Chiba]

Die Rothaarige war ganz offensichtlich daran sich fast schon selbst zu überschätzen - doch ihre Art wie überzeugt sie von ihren eigenen Fähigkeiten war brachte die Erinnerungen des halben Hyuugas hervor, wie er selbst in der Vergangenheit von seinen Fähigkeiten überzeugt war - nur um sich selbst zu überschätzen und dann in einem echten Kampf den Kürzeren zu ziehen.

Doch als die Inuzuka erneut zum Angriff ansetzte zeigte der Blondschopf, dass er schon ein bisschen öfter gekämpft hatte - und er würde die Rotationstechnik von Usumu und Shishi mit dem Shugo Hakke Tenkan nicht einfach nur ableiten, sondern die Rotation ihrer Technik kontern mit einer entsprechenden Gegenrotation. Und so wie Chiba es geplannt hatte funktionierte es sogar! Er konnte das angreifende Duo damit so weit herabbremsen, dass er selbst mit einem Konter ansetzen konnte - dem Shugo Hakke Rokujuyon Sho. Dabei verwendete der Blondschopf die Technik aber nur mit einer Hand - nicht etwa um seine Sparringpartner zu beleidigen sondern um Schäden zu minimieren. Denn - auch wenn sie im Trainingsbereich nur verringerte Schäden erlitten, war es immer noch spürbar.

Der Plan hatte Wirkung gezeigt - und der Kampf war offensichtlich beendet. Der halbe Hyuuga hatte lobende Worte an Shishi, aber auch ihren animalischen Begleiter. Chibas Atmung war schwerer geworden - und so wie er auch gesagt hatte, hatten die Beiden ihn wirklich ins Schwitzen gebracht. Doch - offensichtlich hatte sich Shishi mehr verausgabt als er, denn sie keuchte und ließ ihren Kopf auf den Boden fallen. Immer noch mit geschlossenen Augen würde Chiba zu ihr gehen, während sie ihn nun fragte wie er es überhaupt geschafft hatte ihr Gatsuga zu blocken - immerhin habe es beim ersten Mal geklappt. "Beim Gatsuga drehen Usumu und du dich in eine bestimmte Richtung - und beim ersten Mal habe ich mein Chakra aus dem defensiven Jutsu in die gleiche Richtung rotieren lassen, weswegen es euch abgeleitet hat. Aber - nun beim zweiten Mal habe ich eine Gegenrotation ausgeführt wodurch sich das Gatsuga und meine Verteidigung effektiv aufgehoben haben."

Die Rothaarige stand nun auf und würde sich leicht gegen seine Brust lehnen, während sie ihm noch eine Frage stellte - warum er eigentlich die Augen zu habe. Dann grinste sie - und meinte, dass sie doch eigentlich total sexy gewesen seien. Ein Hauch von Röte schoss auf Chibas Wangen - einerseits weil die Schülerin sich gegen ihn lehnte, und andererseits wegen ihrer Worte. Als er die Augen öffnete würde Shishi aber nicht die weißen Augen mit den Tomoe sehen - sondern nur die grau-blauen Augen welche er sonst hatte. "Ich musste lernen ein bisschen taktischer zu kämpfen - wenn dein Gegner die Augen nicht sieht weiß er nicht was kommt." Die Wärme der Inuzuka war angenehm, und das sie verschwitzt war machte Chiba nichts aus - er selbst war ja auch ein bisschen verschwitzt und falls sie beide später noch verschwitzter wurden hatte er auch nichts dagegen. Doch - der Wetteinsatz! Er hatte ehrlich gesagt nicht mehr daran gedacht - und würde versuchen ein bisschen Zeit zu schinden, in der Hoffnung, dass er sich vielleicht in diesen letzten Sekunden noch daran erinnerte. "Und weil ich nun gewonnen habe... wird es Zeit, dass ich den Einsatz einlösen darf, oder?" Chiba erwähnte nicht einmal, dass er sich noch nicht daran erinnert hatte, was sie vor seinem Ableben ausgemacht hatten - das der Gewinner mit dem Verlierer einmal alles anstellen durfte was er wollte.
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Re: Trainingsbereich

Beitragvon Mamoru Yuuki » Di 26. Aug 2025, 13:07

Auf dem Weg zum Trainingsbereich neckte Mamoru Liz ein kleines bisschen auf Grund ihrer Neugierde, doch ihre Reaktion kam unerwartet schnell. Mit großer Stärke hatte sie seine Wangen mit den Fingern gepackt und kniff zu. Autsch! kam es von ihm und er rieb sich leicht die Wangen, als sie ihn auch direkt wieder los ließ. Du warst es, die sich alles offen halten wollte. Das geht in zwei Richtungen. Nicht, dass ich was vorgehabt hätte, wie gesagt, ich habe nur Kratos geschrieben. sagte er dann aber ruhig, und wies die Volkihar damit auch auf ihre eigenen Worte hin. Ehe Katsu es sich dann auch zur Aufgabe gemacht hatte, ihn aufs Korn zu nehmen, gefolgt von einem Mittelfinger. Mamoru seufzte und rollte etwas mit den Augen. Ihr scheint ja verdammt gute Laune zu haben, dafür das Takashi keine Erinnerungen mehr hat und dadurch ein nur zu leichtes Ziel für Manipulationen ist. Felicita war die erste, die bei Takashi war und das ist schon eine Woche her. Und sie hat uns nichts davon gesagt. Genauso wenig wissen wir, was Felicita zu ihm gesagt hat. Sie hatte die ganze Zeit hier an der FuGa als Lehrerin agiert und sich um euch gekümmert und Senjougahara unterstützt. Dann war sie eine Woche weg und plötzlich ist sie neben Winry Magisterin. Welche zuvor ebenfalls nur eine Lehrerin war. Und ihr hinterfragt das nicht? sagte er scharf, ihm war die Lust nach Späßen vergangen. Und besonders bei Katsu konnte er sich nicht vorstellen, dass er es nicht hinterfragte. Die drei gingen weiter und erreichten den Trainingsbereich. Es gingen Schüler an ihnen vorbei, ein Junge und ein Mädchen, die ihnen zunickte. Katsu erwiderte dies, Mamoru ignorierte es. Der Uzumaki schmierte dann auch noch Liz Honig ums Maul und die zwei sprachen über Kontrolle und Potential. Aber Katsu sprach auch davon, dass wenn er und Mamoru weg waren, es an den anderen Pfeilern lag. Dabei schien er dann doch die Gefahr zu sehen, die auch Mamoru angesprochen hatte. Er ging auch mehr darauf ein, als Liz nachhakte. Liz hatte eine ähnliche aber doch andere Meinung als Katsu. Ich werde Takashi seine Erinnerungen wieder geben, bevor wir die FuGa verlassen. sagte Mamoru ruhig, aber dennoch mit entschiedener Stimme. Im Gegensatz zu all den Pfeilermüttern die hier sind, kann ich ihm fast alles wieder geben, zumindest das meiste. Die anderen wollen ihn an ihrer Seite haben. Ich traue allen Pfeilermüttern hier zu, dass sie ihn in ihre Richtung manipulieren wollen. Ich werde es in keine Richtung zulassen. sagte er.

Plötzlich kam jemand anderes auf die drei zu. Kratos. Mamoru wandte sich direkt ihm zu, als er sie begrüßte und er schlug auch direkt vor, sie alle drei zu trainieren. Takashi hat seine Erinnerungen verloren. So lange das so ist, können wir niemanden trauen, ob jemand versucht ihm falsche oder einseitig beleuchtete Tatsachen sagt, um ihn auf die eigene Seite zu ziehen. Die Idee der Technik, die ich hatte, muss ich nun noch dringender umsetzen als zuvor. Wir können direkt mit dem Training beginnen. Ich habe vorhin meine Zeit bereits investiert und konnte wieder Zugriff auf meine eigene geistige Ebene gewinnen. Zumindest sowas in der Art. Es ist anders, als ich es von früher kenne. Es ist nun keine geistige Ebene in der ich mich befinde und wo jemand hinzu kommt, das Komplettpaket ist sozusagen meins und ich bin alleine dort. Aber nichts, woran man sich nicht gewöhnen kann. sagte Mamoru entschieden. Er sah sich kurz um und entdeckte einen freien Trainingsring. Er nickte in diese Richtung. Dort ist etwas frei. sagte er und bewegte sich bereits in die Richtung. Er wollte etwas zu Katsu noch sagen, wegen seinem intensiveren Gespräch mit Liz, ließ es aber auf Grund ihrer guten Ohren bleiben. Vielleicht, wenn sie wieder unter sich wären. Mamoru würde am Ringterminal ein wenig was einstellen, wie viele Personen, und so weiter und dann in den Ring steigen. Er sagte nichts weiter und wartete einfach darauf, wie die anderen weiter reagieren würden.
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Re: Trainingsbereich

Beitragvon Shishi Inuzuka » Di 26. Aug 2025, 19:09

Postgruppe: Es war einmal vor langer Zeit (mein letzter Post...) [ Shishi x Chiba]


Shishi hatte sich sanft gegen Chiba gelehnt. Sein Starker Körper gab ihr halt. Wie lange schon hatte sie sich explizit danach gesehnt und hatte nicht mal gewusst das es Chiba noch gab. Nun hier zu stehen, obwohl sie wenige Stunden zuvor noch dachte alleine zu sein…war so surreal. Sie lauschte seinen Ausführungen und eigentlich waren die sofort einleuchtend. Sie hatte doch sogar selber eine Technik entwickelt, die fast genauso funktionierte. Eine Technik, bei welcher sie sich drehte, um die Rotation des Tsugas eines Gegners zu schwächen. Er machte das nur einfach mit Chakra. Das Chakra um ihn herum drehte sich und bremste Shishis eigene Rotation. Und sobald der Schwung ihrer Technik fehlte…war sie nutzlos. Das musste sie sich merken und bei ihrem nächsten Kampf verwenden.
Was sie noch interessierte, waren seine geschlossenen Augen. Ja diese hatte er während des Kampfes geschlossen gehalten. Die Begründung dafür war wohl Taktik. Er wollte nicht das seine Gegner erkennen konnten, was er tat. Ob sie das auch so machen sollte?

„Hmm…zu blöd das ich wusste was kommt. Gut es hat mir nicht wirklich was genützt.“
Sie grübelte, während sie ihr Ohr gegen seinen Brustkorb lehnte und auf seinen Herzschlag hörte.

„Sollte ich das auch machen?“
fragte sie nachdenklich aber ohne ihn anzusehen. Immerhin besaß sie auch ein Doujutsu. Dieses hatte ihr zwar nicht zum Sieg verholfen aber geholfen hatte es auf jeden Fall. Apropos Sieg. Chiba hatte den Kampf gewonnen und das trotz seiner ganzen Handicaps. Allerdings musste er sich noch an den Preis erinnern. Das hatte er selbst so vorgeschlagen. Als er also seine Siegerehrung erwähnte, schaute die Inuzuka wieder zu ihm auf. Immer noch gegen ihn gelehnt…ihr Blick war eine Mischung aus Neugierde und Aufregung. Nicht das freche Grinsen…sondern die Sehnsüchtige Erwartung, was er sich wünschen würde. Der Preis war damals aus ihrem Verlangen heraus geboren das sie eine Ausrede hatten mal etwas über die Stränge zu schlagen…doch diese Haltung…hatte sich tatsächlich über die Jahre ein wenig geändert. Wie…würde Chiba vielleicht noch erfahren…wenn er die richtigen Entscheidungen traf. Im Moment allerdings…dadurch das sie sich erst wieder gefunden hatten und auch weil es schon einige Jahre her war…stand im Raum…wie er einen solchen Preis nutzen würde. Würde er versuchen ihr näher zu kommen? War das überhaupt sein Wunsch?


„Also…was…was wünschst du dir?“
fragte sie und schaute in seine Augen, sie versuchte seinen Blick zu deute. War es ihm zu viel? Wollte er das Ganze überhaupt? Ging es ihm zu schnell? Bei all diesen Fragen vergas sie das sie ihm mit dieser Frage eigentlich nen Starken Hinweis auf die Lösung gegeben hatte. Ohne es zu merken.
Usumu hatte die seltsame Spannung zwischen den beiden natürlich bemerkt. Nur konnte er nicht so richtig einordnen was da vor sich ging. Er wollte gerade etwas Abstand halten als dem großen Hund ein Leuchten an Shishis Tasche auffiel. Mit der Schnauzte durchwühlt er das Gepäck und fand ihr Terminal, was wohl eine Nachricht erhalten hatte. Er holte es raus und brachte es Shishi die noch komplett auf Chiba fokussiert war. Er tippt sie mit dem Terminal im Maul an.

„Nicht jetzt!“
zischte sie und stupste ihn mit dem Fuß zurück. Der Ninken bleib aber beständig. Noch einmal tippte er sie an, bis die Inuzuka sich herum drehte und den Hyuuga kurz stehen ließ.

„Was denn?!“
fragte sie entnervt versuchte ihre Sstimme aber bewusst leise zu halten. Dann sah sie das Termianl.

„Na und? Ist doch egal jetzt!“
schnarrte sie und wollte sich umdrehen, aber Usumu setzt sich hin und schaute eindringlich.

„Man…ja …ich mein….“
Sie shcaute wieder zu Chiba.
[color=#800000]
„Bin gleich wieder für dich da….dann will ich aber ne Antwort…und lauf nicht wieder weg oder so! Ja?“
[/color]gab sie ihm klar zu verstehen. Dann schnappte sie sich das Terminal und schaute durch die beiden neuen Nachrichten. Wie? Was? Neues Team? Na war ja nix neues. Genervt und ihren Hund mit einem Herausfordernden Blick bedenkend tippte sie für die beiden neuen Teammitglieder eine Nachricht.

„Yo von mir aus. Sagt Wann und wo und ich bin am Start!“
verfasste sie knapp. Dann schaute sie zu ihrem Ninken der sehr zufrieden hechelte.

„Stimmungskiller!“
zischte sie leise und packte das Terminal dann wieder weg. Dann kehrte sie zu Chiba zurück. Sie strich sich eine Strähne ihres Wallenden Haares aus dem Gesicht und schaute wieder zu ihm.

„Also…wie siehts aus…Gewinner?“
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Re: Trainingsbereich

Beitragvon Fudo Hikari » Di 26. Aug 2025, 20:51

Postgruppe: Der Weg zum Licht (Fudo & Nia) - Privater Raum

Fudo wusste wie schwierig es war das Erbe der Tengu in den Griff zu bekommen und es zeitgleich akzeptieren zu können. Aus diesem Grund ging er auch erneut darauf ein, dass beide Seiten ein und die Selbe Nia sind. Immerhin hatte Nia nach dieser Erkenntnis ja auch die Angst gehabt, ob “die andere Nia” ihr eigenes Ich nicht mag oder akzeptieren kann. Solche Gedanken spielten keine Rolle, wenn man das Grundprinzip verstanden hatte. Fudo sah daher die Verblüffung in ihrem Gesicht und es würde sich noch zeigen, ob die junge Hikari seine Worte wirklich verstanden hatte. Sie bedankte sich jedenfalls für die genauere Erklärung und hakte anschließend bezüglich der dunklen Seite des Lichts nach. In diesem Zusammenhang erzählte Fudo auch von seinen Rückschlägen. Nia glänzte dabei mit ihrer schnellen Auffassungsgabe, weshalb der Meister des Lichts nickte. ”An der Sache bin ich aktuell dran, ja. Es ist etwas anderes, sie innerhalb der Tengu Form beiläufig zu nutzen, oder sich komplett auf sie einzulassen.” An dieser Stelle seufzte der bärtige Hikari und stemmte seine Fäuste gegen die Hüfte. Plötzlich war es Nia, welche die Hand von ihm ergriff. Verwundert blickte Fudo in ihre Augen und lächelte bei ihren anschließenden Worten. ”Ja, dessen bin ich mir bewusst… Hab dennoch auch du vielen Dank.” Es war faszinierend, dass Nia selbst in ihrem eigenen Training so reagierte. Sie hatte das Herz am rechten Fleck und würde definitiv ein ausschlaggebender Faktor für die Zukunft dieser Welt sein. Dessen war sich unser König der Tengu allemal sicher. Aus diesem Grund musste sie sich auch nicht vor anderen verstecken. Euphorisch und selbstbewusst machte das junge Licht dabei klar, dass sie dies keineswegs tun würde. ”Perfekt”, kommentierte Fudo und grinste dabei selbstsicher. Genau das wollte er von ihr hören und nun war es an der Reihe mehr über die trickreiche Nutzung der Tengu Form zu sprechen. Ihre Regenerationskraft war einzigartig und daher gab Fudo seiner Schülerin ein paar Eingebungen hinsichtlich ihrer Anwendung. Ebenfalls erzählte er ihr von seinem ersten Kampf mit Seiji, welcher sie ein wenig erschreckte. ”Es war ein Kampf auf Leben und Tod… Die Probe, ob ich als Meister des Lichts geeignet bin.” Ein kleiner Schwung aus seiner Vergangenheit, samt Erwähnung des Überraschungseffekts. Nia dachte ein wenig nach und Fudo lachte leicht auf. ”Das es niemand kennt ist wohl ein wenig überzogen”, fing er an zu sprechen und grinste anschließend. ”Dennoch könnte es im Eifer des Gefechts untergehen, oder unterschätzt werden… Besonders wenn sich andere ihrer Sache sicher sind.” Wer würde nicht eine Aussicht auf den Siegtreffer für sich nutzen? So ziemlich jeder tat es und die Verlockung wäre sehr groß. Man musste das Ganze natürlich gut verschleiern, doch würde Nia dies sicherlich hinkriegen. Ihr teuflisches Grinsen unterstrich seine Einschätzung jedenfalls. Darum war es aber auch umso wichtiger, noch einmal auf die Gefahren der Tengu Form hinzuweisen. Die Prinzessin des Lichts sprach dabei über einen recht einfachen Ausweg und Fudo schmunzelte. ”Da hast du natürlich recht mit, aber… Du bereitest dich ja nicht auf Trainingskämpfe vor, oder?” Eine leichte Herausforderung war dabei in seinem Gesicht zu sehen. Zudem kam da auch noch die Gier nach Macht der Tengu ins Spiel… Eine Eigenschaft, welche man nicht unterschätzen durfte. Kleinlaut gab Nia ihr Verständnis ab und Fudo nickte dahingehend leicht. Es würde sich noch zeigen müssen, wie gut Nia den Tengu in sich händeln würde. Hinsichtlich ihrer Kameraden würde sich der Magister jedoch schlau machen. Immerhin wollte er sie unterstützen und daher würde Fudo mit Winry Kontakt aufnehmen. Nia bedankte sich erneut, weshalb Fudo wieder nickte. ”Das mache ich gerne, so könnt ihr auch als Team gemeinsam wachsen.” So oder so gaben sie ein starkes Team ab. Heiliges Chakra, Licht und Mokuton… Eine gefährliche Kombination, wenn man so wollte. Ebenso wie zwei Hikari mit aktiver Tengu Form! Fudo demonstrierte seiner Schülerin des Lichts erneut die Tengu Form. Ein wichtiger Moment für das Timing der Aktivierung, wodurch Nia automatisch auch ihre Zwischenform aktivierte. Sogleich hatte sie auch die Tengu Form wieder aktiviert und dachte an den Titel als Meisterin des Lichts. Fudo schmunzelte ihr dabei einfach entgegen. Er spürte, wie die Macht ihr zum Kopf stieg. Unbewusst, ließ sie sich zu tief in ihr Erbe fallen und vom eigenen Licht verschlingen. Aus diesem Grund betitelte unser amtierender Meister des Lichts als Prinzessin des Lichts. So wie scheinbar auch ein Teamkamerad von ihr. Sogleich griff die weißhaarige Hikari mit den schwarzen Flügeln nach den Sternen. Königin der Tengu war eine Betitelung, welche ihr sehr gelegen kam. Sofort keimte der Tengu in ihr und Fudo merkte, dass der Schalter bereits umgelegt wurde. Diese Gier nach Macht und Anerkennung… Sie war enorm stark in der jungen Hikari und führte sogleich dazu, dass sie einen gewaltigen Lichtstrahl auf Fudo feuerte. Dieser blieb einfach stehen und nahm die Explosion in Kauf. Ein leichter Nebel aus Rauch legte sich um seinen Körper, aus welchen er hervortrat. Unversehrt. Ein Lächeln lag auf seinen Lippen, als er die Tengu Form deaktivierte. ”Königin des Lichts?” Dieses mal war es der ehemalige Mizukage, welcher diabolisch grinste und mit Hilfe des Chronus no Jutsu direkt vor Nia erschien. Seine Hand ergriff sofort ihren Hals. ”Mit so wenig gibt sich deine Gier zufrieden? Königin?” Seinen Kopf leicht schief gelegt, wollte er nun direkt zu ihrem Erbe durchdringen. ”Einen Titel, den du gerne haben kannst… Er ist bedeutungslos, denn…” Fudo kam ihr näher, sodass Nia seinen Atem auf ihrer Haut spüren könnte. ”Du sprichst hier mit dem Gott der Tengu.” Eine große Herausforderung an Nia, welche gerade dabei war ihre Tengu Form zu akzeptieren. ”Nur in deinem Kopf existieren Limits… Übersteige sie und Gier nach mehr… Viel mehr… Greife nach den Sternen, immer höher.” Fudos Worte waren eindringlich und langsam würde er sich von ihr lösen. Ein Ansporn? Viel eher sollte es ihre Gier füttern und zeitgleich… Sänftigen. Immerhin hatte er sie darauf aufmerksam gemacht, dass ihre Machteifer zu gering ist. Aber ob dies wirklich so klappte? Wie tickte die junge Tengu wirklich, dass war es nun herauszufinden…

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Re: Trainingsbereich

Beitragvon Katsu Uzumaki » Do 28. Aug 2025, 09:15

~Entscheidung~

In diesem Post mit verwendet: Liz , Kratos


Die Weißhaarige tadelte den ehemaligen Chaosdämon für seinen garstigen Spruch. Was der geistig nicht mehr ganz so junge Mann dann aber sagte brachte sie ein wenig aus dem Konzept. "Und du warst es der sagte man sollte seine Natur nicht zurückhalten." Kam es von ihr und sie sah ein wenig beleidigt die andere Seite. Genau in diesem Augenblick bekamen sie "Besuch" von Katsu. Der sich ebenfalls auf dem Weg zurück zur Schule befand. Es zeigte sich schnell der brüderliche Respekt voreinander, aber Mamoru wirkte nicht so erfreut über die gemachten Späße. Seine Stimme klang ernst und Katsu sah ihn kurz an. "Das glaubst du doch nicht wirklich das ich das nicht hinterfrage? Es gibt für das Problem jedoch nur eine Lösung, denn er erinnert sich offensichtlich an einige Dinge. Seine vollständigen Erinnerungne sind keine Gewissheit das er wieder der Gottkönig wird. Außerdem könnte die Reihenfolge der Erinnerungen entscheidend sein? Ich bin kein Medic, aber nehmen wir Liz als Beispiel. Stell dir vor du hast nur die Erinnerungen die mit mir zusammen hängen und erhälst diese mit Mamoru erst hinterher." Die nicht gänzlich Untote sah ihren Bruder an. "Das würde mich unheimlich verwirren glaube ich..." Vorallem weil sie mit dem Chaosdämon ja das Bett geteilt hatte. "Also ist diese ganze Sache meiner Meinung nach eine Aufgabe für die Frau, die diese Wandlung bereits einmal bewerkstelligt hat." Katsu lächelte als er dies sagte. Liz sah zwischen den Beiden hin und her, denn Mamoru hatte seine Entscheidung getroffen das er die Erinnerungen des Uzumakis wiederherstellen würde. "Aber von der zeitlichen Abfolge fehlen dir doch ebenfalls wichtige Erinnerungen?" Lenkte die Hybridin ein. Das war eine Tatsache die nicht von der Hand zu weisen war. "Und du möchtest ihn nicht lieber an der Seite von Tia sehen?" Fragte Katsu plötzlich spitz. Er stellte die Loyalität von Mamoru nicht in Frage, sondern wollte damit anmerken das selbst sie gewisse Motive haben könnten und das auch mit gutem Grund. "Der Gottkönig ist absolut, ihm gehört diese Welt und alle anderen Welten der Existenz. Da dies so ist haben wir Frieden, jeder der diesen simplen Fakt nicht versteht ist unwürdig den Frieden zu genießen. Daher sollten wir alle unser möglichstes tun das unser Vater wieder dazu in der Lage ist klare Entscheidungen zu treffen. Wenn er dann alle Pfeilermütter möchte oder keine von Ihnen obliegt allein ihm. Wobei wenn das stimmt was wir wissen wird letzteres nicht passieren....denn er hat Ihnen doch sein Wort gegeben an ihrer Seite zu sein. Takashi Uzumaki hält sein Wort, dies ist doch der Grundsatz unserer Familie?" Sprach der Schwarzhaarige mit ruhiger Stimme und halb als Frage in Richtung Mamoru aus, denn er war am längsten ein Teil dieser Familie von den Anwesenden. .

Die Drei waren natürlich längst im Trainingsbereich und hatten dort ihr Gespräch fortgeführt. Ehe sie Besuch von dem Magister für militärische Angelegenheiten bekamen der sich mit Mamoru zum Training verabredet hatte. Es war der Yuuki der seine Aufmerksamkeit sofort auf den Aurion und somit auch sein Training richtete, aber deswegen war er ja auch schließlich hier. "Gänzlich verloren? Das war dann wohl auch sein Grund für die Abwesenheit. Doch nun weiß er begrenzt Dinge wieder?" Ja so viel konnte sich Kratos herleiten, sonst hätte Takashi ja nicht gewusst das er Kinder hat. "Die Sache warum ich deine Hilfe benötige Kratos hat ebenfalls direkt damit zutun seine Erinnerung wiederherzustellen. Wir werden es von zwei verschiedenen Winkeln probieren." Einmal die Wiederherstellung seiner Erinnerungen und einmal...was auch immer Senjougahara getan hatte. Doch um das zu bewerkstelligen musste Katsu ersteinmal dafür sorgen das die Direktorin so wurde wie sie war, dass sie ihren Platz an der Seite des Gottkönigs einnehmen wollte. "Sobald ich Mamoru geholfen habe stehe ich dir zur Verfügung." Sprach der Magister ruhig. Katsu nickte ihm zu. In der Zwischenzeit hatte Liz eine Nachricht von Yoshino erhalten. Natürlich schrieb das Mädchen auch direkt zurück. Kratos folgte unterdessen Mamoru, dass sie etwas mehr Freiraum hatten. Sobald er mit diesem alleine war würde er ihn ansehen. "Also womit willst du anfangen?" Fragte er direkt.

Liz Volkihar
Liz Volkihar Hey, natürlich hab ich Zeit für dich. Hmmm vielleicht am besten irgendwo wo wir ruhig reden können. Die Gärten? Die Halle der Helden? Bis gleich Liebes!
Attachment from Liz Volkihar


Elizabeth blickte zu ihrem verbliebenen Bruder und lächelte. "Ich treffe mich mit Yoshino, sie möchte vielleicht so wie ich werden." Kam es von ihr freudig. Katsu blickte sie ungläubig an. "Hast du dir das gut überlegt? Wenn du sie als würdig ansiehst bin ich der Letzte der deine Entscheidung kritisiert. Wenn sie ein Teil der Familie wird beschützen wir sie, das bedeutet es auch wenn sie sich nicht kontrollieren kann. Dein Durst ist doch extrem sagst du?" Die Weißhaarige wirkte entschlossen. "Das stimmt, aber so wie es für sie sein wird am Anfang, das habe ich im Griff." Sie wirkte fest entschlossen und somit lies Katsu das Thema ruhen. Die Weißhaarige nahm ihren Bruder kurz zum Abschied in den Arm was diesen stocksteif werden lies. Er hielt sich vollkommen an den Deal mit Mamoru. Liz wunderte sich sehr über das Verhalten von Katsu, machte sich dann aber auf den Weg und Katsu würde auf Felicita hier warten. Der Uzumaki spürte die Anwesenheit von Rika und auch von Sensei Ryuuzaki. Immerhin hatte er von ihm das Chidori erlernt und Beide trugen die Macht der Dunkelheit in sich, ein Echo welches mit seiner eigenen resonierte entstand. Katsu machte sich auf den Weg um in die Richtung der Präsenz zu laufen. Er fand die Beiden, sie waren aktiv beim Training. Unser Erbe des Gottkönigs setzte sich Abseits, so das er das Training verfolgen könnte. *Sie ist wirklich sehr stark und besitzt den richtigen Charakter.* Ja sie war eine gute Freundin für seine Schwester Ayaka, das war sicher. Was Ryuuzaki hier zeigte war ein ähnliches "Problem" mit dem er selbst konfrontiert gewesen ist als er gegen Igris kämpfte. Das höhere Verständnis im Taijutsu machte es unmöglich die Oberhand zu gewinnen selbst wenn man in Sachen Kraft und Geschwindigkeit identisch war. Außerdem nutzte ihr Vater selbst die Kräfte der Dunkelheit, also verlor sie auch sämtlichen Überraschungseffekt. Katsu hatte sich unweit ihres Kampfringes hingestellt und beobachtete. Sollte er von den Beiden bemerkt werden würde er seine Faust in ihre Richtung strecken. Ein respektvolles Zeichen der Begrüßung.


Liz tbc: ???
"reden", *denken*Chara Link
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Re: Trainingsbereich

Beitragvon Nia Hikari » Fr 29. Aug 2025, 22:48

Postgruppe: Der Weg zum Licht ( Nia + Fudo ) - Privater Raum

Nia schaute nicht schlecht, als ihr klar wurde, dass Fudo selbst noch dabei war immer mehr über sich und sein in ihm schlummerndes Erbe zu lernen. Um was genau es sich bei der dunklen Seite des Lichts handelte, wusste sie noch nicht, doch war dies erst mal nebensächlich. “Ich bin mir sicher auch diese Seite wirst du meistern.“, sprach sie ihm deshalb ehrlich gemeint zu, und war gespannt darauf, was sein Weg noch so bringen möge. Dabei machte sie ihm auch klar, dass sie unter all den anderen Freunden von ihm für ihn da sein würde, wenn er sie brauchte. Jedoch war es nun sie, die ihn brauchte bei ihrem Training und auch bei ihrem Glauben an sich und ihren Fähigkeiten. Dazu zählte auch, dass sie sich keineswegs unter den anderen begabten Schülern dieser Akademie verstecken würde – was den Magister sichtlich freute. Dieser hatte durch den Kampf gegen Seiji noch einmal klar gemacht, wie wichtig und gut die Regenerationsfähigkeit der Tengu war. Allerdings war es etwas überraschend für die junge Dame, dass ihr Mentor sich mit seinem Freund so sehr verletzen würde bei einem Kampf. “Um Leben und Tod? Nur um zu beweisen, dass du der Meister des Lichts bist? Wow.“ Diese Worte klangen absolut nicht abwertend aus ihrem Mund, sollte es eher ihre Anerkennung gegenüber ihm und seinen Status klarmachen. Naja, so oder so wären die heilenden Kräfte ihres Erbes durchaus für die ein oder andere Überraschung gut, auch wenn anscheinend doch mehr von dieser wussten, als es die Weißblonde zuvor angenommen hatte. “Hmm. Diesen Punkt muss ich mir wohl eingestehen. Sollte ich daher die Kämpfe mit Freunden aufhören als Trainingskämpfe zu sehen?“ Gerade war es nichts, was sie störte, immerhin broderlte das Tengu-Blut in ihr nach wie vor und die Gier nach Macht war davon ein großer Bestandteil – Die Gier, immer stärker zu werden und über sich selbst hinauszuwachsen. Würde sie das hinbekommen? Fudo war jedenfalls an ihrer Seite und half ihr soweit es ihm möglich war, auch wollte er noch Winry aufsuchen für Alibaba. Ein wahrer Freund und Helfer, wenn man es so sehen möchte, oder? Das Training sollte auch weitergehen und beide Hikaris wandelten sich in ihre Tengu-Formen, sollte Nia doch versuchen diese zu beenden, bevor sie die Kontrolle verlor. Allerdings… war das brodelnde Tengu-Blut und diese unfassbare Gier nach Macht etwas, was Nia nicht kannte. Sie stellte sich vor, wie ihr Kamerad wohl darauf reagieren würde, wenn sie die Königin des Lichts wäre und schwupp – war die Kontrolle dahin. Die Griff nach den Sternen, oder in diesem Fall nach dem mächtige Licht, war einfach viel zu groß und zu intensiv. Nur musste sie eine Sache erledigen, bevor sie den Status als Königin des Lichts erreichen würde: Fudo ausschalten. Ein wundervoller Strahl wurde direkt aus nächster Nähe auf ihn geschossen, und er tat absolut nichts. Brauchte er auch offensichtlich nicht, denn die Augen des schwarzen Engels weitetenden sich und ihre Gefühle waren plötzlich eine Mischung aus Erstaunen und Wut, als sie Fudo aus der Rauchwolke heraustreten sah – völlig unversehrt. “Das ist… nicht fair.“, beschwerte sie sich Zähne knirschend, ehe auch der Magister der Wirtschaft etwas zu ihr sprach und sich schlagartig zu ihr teleportierte. Er grinste diabolisch, während er die junge Dame an ihren Hals packte und ihr klar machte, dass dieser Titel absolut nichts bedeutete, immerhin war er ein Gott. Angst war in ihren Augen nicht zu sehen, viel eher erwiderte sie sein diabolisches Grinsen, während ihr die Luft ein wenig wegblieb. Der warme Atem auf ihrer Haut war warm, löste dieser eine Kribbeln in ihr auf, welches sie schon lange nicht mehr gespürt hatte. Ihre Augen einen Moment geschlossen, ehe sie diese wieder öffnete und ihn direkt in seine schaute. Noch bevor er von ihr loslassen könnte, griff sie nach seiner Hand, legte ihren Hals noch mehr in diese rein und kam mit ihrem Gesicht seinem ganz nah. “Das kommt von einem alten, einsamen Mann, der gerade eine Schülerin würgt, als wäre sie sein Sexspielzeug. Macht dich das geil, Fudo?“, grinste sie noch immer frech. “Keine Sorge. Ich werde dich übertreffen – bei weitem. Und ich werde alles dafür tun.“ Ihr Blick war fest, und ernst. Alles was sie gerade sagte, sagte sie aus vollkommener Überzeugung. Es war, als hätte sich diese schon tief in dem inneren der Hikari eingebrannt, so dass sie selbst ohne aktivem Tengu-Erbe dieses Ziel nachverfolgen würde…
Reden Denken Jutsu

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Re: Trainingsbereich

Beitragvon Ryuuzaki Yagami » So 31. Aug 2025, 00:49

Postgruppe Ryuuzaki + Rika + (Katsu)

Rika verplapperte sich ein wenig mit ihren Worten, sodass Ryuuzaki wusste, dass seine Tochter entweder etwas zurückhielt oder ihr peinlich war und konnte er sich auch schon denken was es wohl war. Einerseits kannte er seine Tochter ja soweit und andererseits war Ryuuaki sehr gut darin auf Details zu achten bzw. konnte er Menschen gut lesen. Und Rika besaß auch keine Ausbildung darin sich nichts anmerken zu lassen oder dergleichen, oder das man sie nicht so einfach lesen konnte. Desweiteren hatten die Wände in der Wohnung zwar nicht unbedingt Ohren, aber komplett schallgeschützt war auch nicht alles das man nichts hörte. Legte er ihr auch eine Hand auf den Kopf und erklärte die Rothaarige sich dann. Es war ihr nicht peinlich das nahm sie vorweg. Hatte sie dabei auch eine Frage an ihren Vater, der dann zu ihr herunter sah und meinte: "Vertraut sagst du? Dann versteht ihr euch sehr gut und wenn du möchtest das sie glücklich ist, dann hast du sie sehr gern. Das es den Freunden gut geht, das man sich das wünscht ist soweit normal, wie du das aber sagst von dir Rika bzw. wie es sich anhört scheint es so als gehe dein Empfinden gegenüber Ayaka über Freundschaft hinaus." Ja die Zeichen dafür waren da. Wie reagierte Rika nun darauf? Oder war sie sich dem bereits bewusst? Sie hatte ja nachgehakt ob das normal war, was ein Indikator dafür war, dass sie sich eventueller Gefühle für die Kamizuru so wie es aussah nicht bewusst war oder nicht gänzlich. Hatte Ryuuzaki was dagegen? Nein, wieso sollte er. Wie seine Tochter tickte wusste der Yagami, Shana ja auch. Das war auch nun nichts verwerfliches. "Wie fühlst du dich in Ayakas Nähe oder was fühlst du da? Wie sind deine Gedanken wenn du an und über sie denkst?" fragte er dann auch nach. Besaß der Yagami ja genug psychologisches Wissen und konnte sonst anhand von Rikas Worten dann eine Diagnose geben. War das nun nichts medizinisches in dem Sinne aber man konnte dann sagen was los war. Wobei Ryuuzaki sich das schon wo denken konnte, durch Rikas Worte konnte man das Ganze aber klarer festsetzen, dass dem auch wirklich so war. Oder auch nicht und es war wirklich nur tiefe Freundschaft. Was ja auch möglich war.
Davon dann ab sollte es auch was ans Eingemachte gehen und Ryuuzaki bot an Rika zu trainieren in den Dingen was sie vorhatte zu verbessern. Bei der kleinen Fragerunde dazu gab der Yagami seiner Tochter auch direkt Lektionen, wobei das Mädchen die meisten Dinge davon natürlich schon wusste. Ryuuzaki hatte sie zuvor ja auch trainiert, ihr quasi das kämpfen beigebracht, so wie es auch Shana getan hat. Da die Rothaarige aber mehr das Talent für waffenlosen Nahkampf hatte übernahm da auch Ryuu mehr das Training. "Genau, körperliches Training. Aber auch deinen Geist musst du schulen. Du weißt doch Chakra besteht sowohl aus körperlicher Energie als auch geistiger also mentaler Energie. An deine Grenzen gehen ist jedoch der richtige Weg. Und nicht vergessen auch Pausen und Erholungsphasen einzubauen. Die sind ebenso wichtig." Ja, denn wenn man sich völlig verausgabte oder gar Schäden davon trug dann musste man sich extra erholen und genesen und das warf einen Trainingstechnisch zurück.
"Waffenkampf ist auch nicht für jeden oder sagen wir eher nicht jede Waffe ist für jeden. Sie muss auch zu dir passen oder du zu ihr. Eine Waffe ist auch ein Werkzeug und kannst du als Erweiterung deines Körpers sehen. Deine Mutter hat dir das ja auch schon in Bezug zu einem Schwert mal erklärt. Gibt es aber auch Waffengattungen die mehr zum Beispielsweise Faustkampf passen, wie etwa Panzerhandschuhe oder Schlagringe. Oder allgemein einfach Handschuhe mit etwas Polster für deine Finger und Handrücken. Dann noch Krallenhandschuhe. Davon könnte auch etwas für dich dabei sein. Es würde zu deinem Stil passen." meinte Ryuuzaki auf die Worte seiner Tochter und lauschte auch ihren weiteren Worten, wo sie zusammenfassend die Worte ihres Vaters wiederholte und verstanden hatte was wichtig war im Nahkampf in Sachen Balance. "So kann man es sagen ja. Wobei über jemanden stehen auch zum Nachteil werden kann bzw. solltest du niemals hochmütig werden. Das kann ein Gegner gegen dich nutzen wenn er weiß wie. Das Gleiche mit Provokationen, wenn man dann emotional reagiert. Das führt zu Fehlern und jemand der seine Fassung verliert ist schnell nicht Herr seiner Selbst." Ja, nicht nur brachiale Kraft oder Schnelligkeit war entscheiden in einem Kampf, auch das Köpfchen war entscheidend. Und jene die sich hinreißen ließen durch Provokation, die Beherrschung verloren waren einfacher zu bezwingenen, da sie eben Fehler machten oder ihre Angriffe berechenbar waren.
Ryuuzaki klärte Rika dann auch noch über Selbstzweifel auf, das diese in einem Kampf ein Verhängnis für einen selbst waren. Man gab dann nicht alles oder ging mit Furcht heran und hatte dann im Grunde schon verloeren. "Ja in eurem Fall ist das auch kein Problem. Du hast erkannt das er besser ist und das war ein Sparring, ein Training. In einem Kampf auf Leben und Tod darf dich die Erkenntniss nicht beirren. Dann musst du dennoch alles versuchen, über dich hinauswachsen wenn du gewinnen willst. Und ja mit gebrochen ist genau das gemeint, dein Wille, deine Moral. Du sagst ja selbst durch bzw. nach eurem Kampf das hat dich angespornt besser zu werden, das nächste Mal als Siegerin herauszugehen aus einem Rematch. Kann aber auch genau das Gegenteil passieren, eine Niederlage lässt dich an dich selbst zweifeln und jeder geht mit sowas anders um. Wer drüber hinwegkommt, nach vorne sieht der wächst daran und wird stärker. Wer das nicht kann und direkt aufgibt, der ist und bleibt schwach. Und wie gesagt in einem Kampf auf Leben und Tod bedeutet diese Einstellung den Untergang. Oder ist die Moral und der Wille gebrochen hat und sieht man keinen Sinn darin zu kämpfen oder weiterzukämpfen. Darum die Redewendung das man bereits verloren hat bevor der Kampf überhaupt angefangen hat." Verstand Rika das Ganze sicherlich und konnte sich ein Bild machen wie das aussah und war es ja auch logisch.
Die weitere Erklrärung ihres Vaters verstand das Mädchen auch, die eigene Arroganz des Gegners gegen diesen wenden und ihm quasi eine Falle stellen indem man ihm im Glauben ließ er hätte nach wie vor die Fäden in der Hand oder war überlegen, wenn in Wahrheit das nicht der Fall war. "Ja, doch diese Kunst erfordert sehr viel Übung und lässt sich das auch nicht auf jeden anwenden. Jemand der nicht arrogant ist wirst du da wenig Erfolg mit haben das dieser jemand sich in eine solche Falle locken lässt. Hingegen Provokationen....wer eine kurze Zündschnur hat wie man umgangssprachlich sagt, der lässt sich auf vieles ein, leicht in eine "Falle" locken. Aber auch hier erfordert es Übung und noch dazu muss man sich seiner und der Fähigkeiten des Gegenübers bewusst sein, vorallem an den Eigenen. Denn sonst ist man selbst die arrogante Person da man sich überschätzt hat." War einleuchtend oder?
Dann sollte der kleine Kampf zwischen Tochter und Vater losgehen. Rika sollte mit allem was sie hatte Ryuuzaki angreifen. "Ja irgendwann. Noch ist der kleine Drache aber etwas grün hinter den Ohren und muss noch so einiges lernen. Aber der kleine Drache kann jederzeit versuchen den großen "alten" Drachen herauszufordern. Dieser ist jederzeit bereit dem kleinen Drachen eine Lektion zu erteilen." meinte Ryuuzaki dann auf ihre Worte, wo Rika auf den Zug aufgesprungen war mit "kleinen Drachen". So hatte Ryuu seine Tochter ja eben genannt als Anspielung. Und das jetzt war auch keine Arroganz nein, Ryuuzaki war erfahren in mehrerlei Bereichen und Hinsicht. Aber ja Rika konnte ihren alten Herren jederzeit herausfordern wenn sie wollte und hatte der Yagami auch keine Zweifel daran das seine Tochter sich machte und es ihm irgendwann "zeigte" womit überflügeln gemeint war. Doch noch war dieser Tag fern und bis dahin erhielt das Mädchen Lektion über Lektion. Sie wollte ja auch lernen und Ryuu machte eben einfach den Lehrer. War es ja auch wichtig seine Tochter vorzubereiten auf die große weite Welt da draußen.

Den Angriff der Yagami konnte Ryuu auch mühelos entgegen und diesen ablenken und konterte dann direkt mit 3 Drehtritten gegen die offene Seite von Rika, an verschiedenen Körperstellen. Seine Erfahrung machte sich natürlich bezahlt, er hatte mehr Taijutsuwissen als sie und auch praktische Erfahrung. Ryuuzaki hatte schon etliche Kämpfe hinter sich. Versuchte das Mädchen dennoch mit ihren Armen die Tritte zu blocken. Gut, den einkommenden Schaden abzudämpfen war eine gute Idee bzw. das das Ziel eben nicht ihre Körperseite war. Trotzdem gelang ihr das nicht und Ryuuzaki beförderte die Rothaarige in die Luft, schleuderte sie weg um ihr dann im Schatten zu folgen, durch die Schattenlaubtanztechnik und mit einem abschließenden Schlag haute er sie zu Boden und nahm dann wieder Abstand ein. War Rika aber auch schnell wieder auf den Beinen. Das hatte Ryuuzaki ihr auch mit als eine der ersten Schritte gezeigt wo er sie im Kampf trainierte. Ging man zu boden und konnte noch weiter, so schnell wie möglich wieder hochkommen. Dem Gegner keine weitere Chance lassen für einen Angriff. Am Boden war man verwundbarer. Auf seine leicht provokanten Worte ging Rika nicht ein außer das sie sagte das da noch was kam. Gut, sie behielt ihre Fassung, wurde auch nicht sauer oder grimmig nachdem er sie eben so brutal niedergeschlagen hatte. Da Ryuuzaki die Fähigkeiten seiner Tochter kannte, wusste er auch das sie ihre Kräfte umlagern konnte. Mehr Kraft tauschen für mehr Geschwindigkeit und umgekehrt. Selbst wenn sie schneller wurde hatte Ryuuzaki nach wie vor die Oberhand aufgrund seiner Expertise und das ein oder andere Ass hatte er auch noch im Ärmel. Rika atmete dann einen dunklen Rauch aus. Das war ähnlich zu einer Fähigkeit die Ryuu auch beherrschte. Eine Wolke an giftigen/ätzendem Chakra oder eben Meidouchakra. Das Dämpfungssystem war aktiv und reduzierte jegliche Schäden. Ryuu jedoch machte keine Anstalten nun anzugreifen. Rikas Trick war gut die Sicht zu nehmen um was vorzubereiten. Klappte aber auch nur wenn der Gegner sich da auch beirren ließ und man selbst sich zurechtfand. Ryuu sprang einfach zurück um nicht im Wolkenradius sich zu befinden. "Nicht schlecht, gar nicht schlecht. Eine schädliche Wolke zur Defensive und sicherlich Ablenkung" sprach Ryuuzaki ruhig und so war es ja auch. Rika griff dann an und war nun schneller. Das bekam Ryuuzaki mit. Riss er dann plötzlich sein verdecktes Auge auf, welche das MS preisgab das er trug und schaute Rika dann an. Er konnte ihre Bewegungen genau erkennen dadurch, sogar vorausahnend. Das in Kombination mit seiner Taijutsuexpersi war ein enormer Vorteil + die eigene Verstärkung. Aber auch hier griff Ryuu nicht an oder konterte direkt, sondern ließ er Rika treffen. Wobei traf sie? Nein, ihr Angriff würde einfach durch ihn hindurchgehen, durch sein Admomen, da Rika ihm einen Leberhaken verpassen wollte. Sie schlug durch ihren Vater durch als wäre er nicht da, nur ein Hologramm oder sowas. Hier bewegte Ryuuzaki sich dann auch vorwärts, das er hinter Rika kam wo er sich dann direkt umwandt und dem Mädchen einen Tritt in gegen den Allerwertesten also Hintern verpasste, das sie das Gleichgewicht verlieren und nach vorne kippen sollte. Das er seinen Körper in der Phase verschob durch das Kamui was er beherrschte kam sicherlich überraschend, weil es war ja kein Widerstand da mit dem man ja normal rechnete, also ging die volle Kraft die Rika aufwandte und das Momentum ins Leere. Das war es was der Yagami nutzte. Und anschließend sprang Ryuu nochmals zurück und nahm Abstand ein. "Wolltest deinem alten Herren einen Leberhaken verpassen was? Gute Idee, ein Treffer hätte auch gesäßen, wobei das Dämpfungssystem ja wirkt. Aber der Angriff war berechenbar, selbst ohne mein Sharingan konnte ich erkennen wo du hinzielst. Mehr auf Geschwindigkeit zu setzen war aber auch gut." Kritik und Lob für den Einfallsreichtum seiner Tochter. Sie versuchte es ja nicht stumpf sondern ging mit Köpfchen heran, die Wolke war der Beweis. Reichte das aber nicht um ihren Vater zu überraschen, immerhin hatte er Rika ja auch trainiert und das meiste beigebracht. "Los nochmal, versuch mich zu überraschen und schlag mit voller Kraft zu." meinte er nochmals zu ihr. Merkte Ryuu auch das sein mobiles Terminal in der Hosentasche vibrierte. Er hatte Nachrichten bekommen, die würde er aber erst dann beantworten wenn sie hier durch wahren. Aus den Augenwinkeln bemerkte Ryuu aber auch das sie einen Zuschauer hatten. Katsu Uzumaki hatte sich nicht unweit von den beiden hingesetzt. Ja der Yagami achtete auf seine Umgebung, selbst bei einem Spaaring. "Hmm sieht so aus als hätten wir einen Zuschauer." merkte er noch an. Wie Rika darauf reagierte? Wollte sie ja quasi den Uzumaki auch bewiesen, also im nächsten Match gegen ihn wann auch immer das war. Ryuu streckte auch seine Faust Richtung des Jungen aus, da er die Gestik schon ebenfalls bemerkt und gesehen hatte, beiläufig da der Kampf ja sein Fokus war. Wartete Ryuu gespannt darauf womit Rika noch angriff. Das Limit ihrer Verstärkung wäre aber auch bald erreicht. Reizte sie es aus? Weil darum ging es ja auch wenn sie sich verbessern wollte.

Ausdauer 10 + 100% = 384CP
- 4x sehr hoch = 64CP
= 320CP

Geschwindigkeit 10 + 275%
Stärke 10+50%

Der Doragon Fosu - Dokuryumodo ist eine Besonderheit welche durch die Verbindung von Ryuuzakis Juin no Kurayami sowie der Essenz Smrgols und einem seiner Drachenaugen entstand. Ermöglicht wurde diese Verbindung durch das Ritual der Dunkelheit im schwarzen Tempel von Ansho. Jenes Ritual welches Macht geben kann, dafür aber auch ihren Preis hat, dazu jedoch später mehr. Ryuuzaki konnte diese neue Kraft auch nur erlangen, da der Ursprung seiner Juinkräfte die von Smrgol waren, weshalb der Drache dem Yagami auch einst einen Teil seiner Essenz mitgab um ihn zu testen. Normalerweise wird ein Ryugan eines hohen Drachen in einen Gegenstand verarbeitet welcher dann die Kräfte des Auges erhält, jedoch bildet Ryuuzaki eine Ausnahme wegen der Verbindung zur Dunkelheit und dem Ursprung der Kräfte. Dadurch übertragen sich die Kräfte des Drachenauges auf den Yagami selbst. Zu beachten ist, dass das Ryugan keines seiner Augen ersetzt, es ist mit dem Yagami verschmolzen durch das Ritual der Dunkelheit. Die Mächte welche der Aspekt des Heldenmutes erhalten hat sind zum einen passiv können aber auch aktiv ausgelegt werden.
Passive Fähigkeiten:
Zum einen erhält Ryuuzaki einen großen Teil des Wissens und damit auch der Erfahrung von Smrgol, was soweit geht, dass ihm das Erlernen von Techniken, Fähigkeiten, Wissensgebieten rund um das Ryugan bzw. Smrgols Macht sowie den Drachenreitern (Dragoon) leichter fällt (Wortzahlreduzierung von 50%). Zur Erfahrung kommt auch ein spezieller Spürsinn, was Ryuuzaki ermöglicht Unstimmigkeiten bei seinem Gegenüber sofort zu erkennen z.B. Lügen oder auch Angst etc. Ebenfalls erhält Ryuuzaki die Resistenz bzw. Immunität gegenüber geistiger und körperlicher Beeinflussung (Genjutsu, Ninjutsu). Da der Yagami ohnehin schon einen sehr starken Willen besaß, ergänzt bereits eines der Augen Smrgols diese Eigenschaft auf eine Immunität (Kontroll/Manipulationseffekte, Gen/Ninjutsu) bei ihm. Was die körperliche Robustheit von Krankheiten und Giften angeht, so erhält der Yagami gegenüber Krankheiten lediglich eine Resistenz von 50%, hingegen bei Giften wo Ryuuzaki bereits resistent war ist er nun immun gegen Gifte. Dies schließt auch chakrabasirende Gifte bzw. Gifteffekte mit ein. Doch damit nicht genug, denn auch die besondere Eigenschaft des Fuhai wird dem Aspekten des Heldenmuts zu Eigen, sodass Ryuuzaki in der Lage ist die Macht der Verderbnis zu nutzen um den Geist und Verstand seiner Gegenüber durch Zweifel bzw. Verzweiflung zu vernichten (Jutsu).

Aktive Fähigkeiten:
Der eigentliche Dokuryumodo ist die aktive Form der Besonderheit woher sie auch ihren Namen hat. Durch die Verbindung aller Dinge wurde Ryuuzakis Juin vollständig ersetzt, weshalb auch sein Mal auf dem Körper verschwunden ist. Dennoch ist Ryuuzaki nach wie vor ein Wesen der Dunkelheit und kann auch weiterhin Meidouchakra nutzen und heraufbeschwören. Die Verbindung mit den Mächten des hohen Drachen erweckten aber eine neue stärkere Form ver Verwandlung. Hierbei wird Ryuuzakis Körper Drachenähnlicher aufgrund der Essenz und Macht des Drachenauges. Die Arme des Yagami werden von purpurroten bzw. dunkelroten-lila Drachenschuppen bedeckt, wobei die unterseite graublau bleibt. Seine Fingernägel werden länger und zu rasiermesserscharfen Klauen. Zusätzlich kann Ryuuzaki eine Aura des dunklen Meidouchakra umgeben bzw. eine purpurrote/weinrote dunkle Wolke wie zuvor bei seiner Juinform auch. Genauso kann die Wolke bei Kontakt Schäden in Form von Verätzung verursachen (schwere Schäden, staffelt sich je länger man der Wolke ausgesetzt ist) auch Innerlich können so Schäden entstehen falls man die Wolke einatmen sollte. Das Gefühl von Kälte bzw. Tod, Angst welches zuvor bei Ryuuzakis aktiver Maskenform ausgelöst wurde in seinem Gegenüber, ist auch hier vorhanden, sogar nochmals wegen der Macht des Drachenauges verstärkt. In der Nähe des Yagami fühlt man sich mehr als nur unwohl. In Kombination mit der besonderen Fähigkeit des Ryugans ist dies auch weiter ausbaubar (Jutsu). Durch den aktiven Drachenmodus werden aber auch die Sinne und Wahrnehmung des Yagami verstärkt, sowie das Reaktionsvermögen. Attributtechnisch wird durch den aktiven Modus die Ausdauer des Yagami um 100% erhöht, sowie seine Geschwindigkeit um 300% und seine Stärke um 150%. Dadurch das Ryuuzaki bereits in seiner Maskenform mit Abstand das ätzendste Chakra aller Meidouvarianten besaß und dieses durch die Macht Smrgols nochmals verstärkt wird erhöht sich auch das Ninjutsu des Yagami um 150% (Geschwindigkeit, Stärke u. Effektivität). Dies betrifft aber nur Meidoutechniken, sowie Techniken welche mit der Macht des Ryugans benutzt werden. Und nach wie vor gelten die Ätztechniken des Yagami als die Stärksten unter den Wesen aus Ansho. Doch soviele Vorteile die neue Kraft auch mich sich bringt, so hat sie auch ihre Nachteile, denn keine Macht ist umsonst. Daher kann Ryuuzaki den Dokuryumodus aktiv auch nur 4 Posts halten (inrp trainierbar auf 6 Posts). Nach Ablauf der Posts macht sich eine starke Erschöpfung im Yagami breit und er kann den aktiven Modus genauso lange nicht mehr verwenden wie er ihn benutzte (Cooldowndauer = Aktivierungsdauer). Zusätzlich zahlt Ryuuzaki während er die Verwandlungsform aktiv hält pro Post einen Chakraverbrauch von sehr hoch, welcher sich ab dem dritten Post verdoppelt. Vorzeitiges Deaktivieren der Verwandlung mindert natürlich die negativen Auswirkungen auf den Yagami. Ebenso verschwand bei dem Ritual der Dunkelheit das Buch der Pandora welches Ryuuzaki bei sich trug und die darin enthaltene böse Präsenz verband sich ebenfalls mit dem Yagami, was dazu führt das er während der Modus aktiv ist aggressiver und auch rücksichtsloser/skrupelloser wird und es sogar in Kauf nimmt Freunde bzw. Verbündete zu verletzen um den Feind zu vernichten. Das Drachenblut bzw. der Ersatz, die Essenz Smrgols in Ryuuzaki wird dadurch in Wallung gebracht und je aggressiver der Yagami wird, desto stärker fällt auch der Effekt aus, was auch in einer berserkerartigen, blinden Wut enden kann. Der Doragon Fosu - Dokuryumodus ist eine neue Form welche Ryuuzaki zugänglich wurde und verbesserungsfähig ist z.B. durch Erhalt weiterer Drachenaugen, vorzugsweise Smrgols zweites Ryugan oder anderer Mächte die sich mit der Drachenkraft bzw. Kraft der Dunkelheit verbinden lassen. Ebenso ist der Modus mit anderen Verstärkungsformen kombinierbar (Statobergrenze von +950% gesamt und Einzelstat von 800% können nicht überschritten werden). Erfundene Besonderheit



Implantiert - Mangekyou Sharingan (Obito Erbe - rechtes Auge)
Das Mangekyo Sharingan auch Kaleidoskop-Sharingan genannt, ist eine spezielle Form des Sharingan bzw. stellt die höchste Stufe des Sharingan da. Lediglich das Ewige Mangekyo Sharingan übertrifft die Stufe nochmals. Beim Mangekyo Sharingan verändert sich das Auge insofern, dass die Tomoe sich vereinen und ein völlig neues Muster bilden, welches von Uchiha zu Uchiha unterschiedlich aussehen kann. Das Mangekyo Sharingan verfügt über sämtliche Fähigkeiten der Stufe mit 3 Tomoe, darüberhinaus ermöglicht diese Stufe die Anwendung von sehr mächtigen Techniken der Uchiha, welche in der Vergangenheit für viel Aufsehen gesorgt haben. Je nachdem welchem Erbe man als Uchiha angehört unterscheiden sich die speziellen Fähigkeiten welche einem durch das Mangekyo Sharingan ermöglicht werden und auch mit welchem der beiden Augen man welche Fähigkeit anwenden kann. Auch wenn das Mangekyo Sharingan durch all dies enorm mächtig erscheint hat es auch seinen Preis. Nach und Nach fordert der Einsatz einzelnen Techniken das Augenlicht des Uchihas bis dieser irgendwann vollends erblindet ist, was in der Vergangenheit dazu führte das die Uchiha ihre eigenen Leute töteten um das eigene Augenlicht durch das eines anderen Uchiha zu ersetzen, wodurch auch der Irrglaube entstand, dass Uchiha nur so an das Mangekyo Sharingan gelangen konnten, indem sie ihre eigenen Geschwister töteten. Erwecken lässt sich das Mangekyo Sharingan auf ähnliche Weise wie das normale Sharingan. Auch hier spielen Emotionen eine Rolle welche dafür sorgen, dass das Chakra im Gehirn bestimmte Nerven und Gehirnregionen anregt und dadurch die Kraft des Mangekyo Sharingans freisetzen. Doch hierzu müssen diese Emotionen sehr tiefgründig sein, wodurch ein emotionales Trauma ausgelöst wird und den Uchiha quasi zum Verzweifeln bringt. Lediglich die Emotion der Liebe ist hierbei stark genug, bzw. der tragische Verlust einer Person welche man über alles liebt. Die Trauer, die Wut etc. und die damit verbundene Leere im Herzen und das dadurch enstehende Trauma bewirken, dass sich das Mangekyo Sharingan manifestiert. Selbst bei jenen welche lediglich ein Sharingan implantiert haben also nicht der Uchihablutlinie entstammen funktioniert der Prozess. Welche speziellen Fähigkeiten diese dann erhalten hängt davon ab von wessen Erbe das Sharingan stammt. Wie das normale Sharingan auch, erlaubt das Mangekyo Sharingan ebenfalls einen Teil der uralten Steintafel des Rikudo Sennin zu lesen.
Da Ryuuzaki kein Uchihaerbe und das Sharingan implantiert ist, hat er dadurch erhöhte Nachteile, sodass er pro Post einen sehr hohen Chakraverbrauch zahlen muss. Zudem muss er das Auge verdecken da es sonst ständig Chakra rauben würde, da das Sharingan permanent aktiv ist. Ryuuzaki hält daher sein rechtes Auge worin sich das Doujutsu befindet geschlossen wenn er das Sharingan nicht benutzt. Aufgrund seiner Körperbeherrschung ist ihm dies möglich, sodass er das Auge nicht etwa durch eine Augenklappe oder ähnliches abdecken muss. Erfundene Besonderheit


Name: Kamui ("Göttlicher Wille) [rechtes Auge]
Jutsuart: Doujutsu | Ninjutsu | Jikuukan-Ninjutsu
Rang: S-Rang
Element: -
Reichweite: nah
Chakraverbrauch: variabel
Voraussetzungen: Uchiha Clan: Obito Erbe | Mangekyo Sharingan | Ninjutsu 8
Beschreibung: Kamui ist eine Fähigkeit des Mangekyo Sharingans. Mit Hilfe dieser Technik kann der Anwender sich selbst oder andere in eine andere Dimension transportieren indem er von seinem rechten Mangekyo Sharinganauge aus einen Wirbel freisetzt, welcher ihn oder andere Personen, oder Dinge die er berührt in die andere Dimension saugt. Ebenso kann der Anwender sich selbst und alles was er mitgenommen hat auch wieder freisetzten auf die gleiche Art und Weise, lediglich dreht sich der Wirbel dann in die entgegengesetzte Richtung. Durch diese Fähigkeit kann z.B. der Anwender schnell von Ort zu Ort reisen ohne großen Zeitunterschied. Gegen das Einsaugen kann sich der Gegner kaum wehren, außer er besitzt eine ähnliche Technik welche ihm ebenfalls Raumzeitsprünge ermöglicht, da das Einsaugen ziemlich schnell vonstatten geht und nur einen Augenblick dauert. Desweiteren erlaubt diese Technik dem Anwender es sich in der Phase zu verschieben, wodurch er sogehen undurchlässig wird und jeglicher Art von Angriff entgehen kann. Hierbei verschieb der Anwender ohne äußerlich sichtbar, Teile seines Körpers, oder den gesamten Körper in die andere Dimension für eine kurze Zeit, um eben so z.B.Angriffen zu entgehen. Der Anwender ist nach wie vor sichtbar als wäre nichts zu sehen, lediglich geht alles was ihn trifft durch ihn hindurch als wäre er ein Hologram oder Geist. So kann er auch durch sämtliche Hindernisse und Objekte hindurchgehen. Nachteil an der Undurchlässigkeit ist, dass der Anwender währenddessen keinen physischen Kontakt herstellen kann, sprich er kann z.B. also nicht eine andere Person greifen und diese einsaugen. Hierfür muss er sich erst wieder materalisieren, also vollständig vorhanden sein. Gleiches auch anders herum. Während der Anwender sich selbst einsaugt, oder jemand anderen bzw. etwas anderes einsaugen will, kann er die Undurchlässigkeit nicht nutzen. Tut er dies doch würde der Einsaugvorgang abgebrochen werden bzw. muss er diesen abbrechen. Die Dimension in welcher alles eingesaugte landet, besteht aus unzähligen würfelförmigen Blöcken verschiedenster Größe. In der Dimension existiert sowohl Gravitation als auch Sauerstoff zum Atmen (gleich wie in der Shinobiwelt). In diese Dimension gelangt man allerdings nur durch das Kamui, sei es mit dem rechten oder linken Auge und nicht auf andere Art und Weise. Desweiteren wird die Chakrasignatur sowie Präsenz von z.B. Lebewesen gelöscht wenn diese in die Dimension transporiert werden, sie sind also nicht mehr aufspürbar, egal auf welche Art und Weise und erst wieder spürbar wenn sie aus der Dimension wieder rauskommen. Gleichzeitig macht einem die Undurchlässigkeit unaufspürbar. Weiterhin benötigt diese Technik keinerlei Fingerzeichen oder Vorbereitungszeit, schadet aber den Augen des Anwenders. Pro Anwendung erhält der Anwender 3 Schadenspunkte auf seinem Auge, wobei De- und materalisieren zählt als 1 Anwendung. Bei Nicht-Uchiha welche das Sharingan implantiert haben, kostet die Technik dafür dem Anwender pro Anwendung eine bestimmte Menge Chakra (De- und materalisieren zählt als 1 Anwendung) und schadet nicht den Augen des Anwenders aufgrund der fehlenden Uchihaverbindung. Chakraverbrauch je nach Anwendung der Technik:
Bijuu u. andere Wesen auf Bijuugröße: 6x extremhoch
Riesenkuchiyose (Gamabuntagröße): 4x extrem hoch
Vollständiges Einsaugen /Dematerialisieren: extrem hoch
Personen / Gegenstände von Personengröße einsaugen: extrem hoch
Halben Körper demateralisieren: sehr hoch
Gegenstände halber Personengröße: sehr hoch
einzelne Körperteile: hoch
kleine Gegenstände: sehr gering - hoch
Handeln //Reden // Denken // Npc/Summon // Normale Jutsus // Katon // Raiton
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