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Minato aka Chris

Zimmer 15 C [Florene]

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Re: Zimmer 15 C [Florene]

Beitragvon Meigetsu » Sa 26. Okt 2024, 02:00

Wer hätte gedacht das es ein Kuss sein würde der dem Mann der einst ein Kage war wieder so viel Hoffnung und Glück geben würde. Kein Rang, keine Macht, Titel oder kein großer Sieg war es was es brauchte um diesem Mann wieder Glück und Hoffnung zu geben, sondern ein ganz besonderer positiver Schock.
Dabei war es nicht nur für Florene ein Schock das Meigetsu sie einfach geküsst hatte, sondern auch für ihn, weil sie ihm dann gestand das es ihr erster Kuss war.
Und damit hatte der Kyori so gar nicht gerechnet als er einfach seine Chance nutze um sich selbst zu Therapieren. Er wollte sich selbst beweisen und zeigen das diese Welt soviel mehr zu bieten hatte als nur das was er aus seiner Vergangenheit kannte. Nämlich alles was Florene verkörperte und alles was dieser Dummkopf von Meigetsu nutzen sollte bei seiner zweiten Chance.

Daher küsste er nun diese wunderschöne Frau vor sich einfach die zuvor nicht nur seinen Körper versorgte sondern auch seine Seele. Obwohl er derjenige war der größer und stärker wirkte war es dann Florene die ihn so viel Trost und Verständnis gab für das was in seiner Vergangenheit passiert war.
Meigetsu erzählte ihr von dem Moment bei dem er gestorben war und das…..Nein Nein es musste ein Ende nehmen das Meigetsu stets an seine Vergangenheit dachte und das passierte nun auch.
Bei allem was er nun mit Florene erlebte in diesen Moment dachte der Spitzzahn nicht einmal an seine Vergangenheit, denn für ihn zählte nun nur das hier und jetzt.

Keiner seiner Gedanken schweifte ab und wurde an seine Vergangenheit verschwenden, jeder Sinn und Gedanke gehörte nun nur diesem Moment. Jede Berührung der zarten Haut von Florene und jeder Atemzug von ihr genoss der Kyori in vollen Zügen. Dabei waren es gerade ihre liebevollen Berührungen die Meigetsu so viel gaben. So lehnte er sich sanft in ihre Hand die sein Gesicht berührte, da er sich dort so geborgen fühlte.
Weil für ihren ersten Kuss bekam er keine Ohrfeige, sondern einen weiteren wunderschönen Kuss und nun berührten ihre Finger sanft seine Wange.
Florene mag es vielleicht nie verstehen doch diese Berühung seiner Wange war etwas ganz besonders für ihn. Weil Florene ihm so viele Zärtlichkeit schenkte und ihm die Möglichkeit gab in ihrer Hand auch ein sanfter Riese sein zu können.
Weil das letzte Mal als er jemanden spontan geküsste hatte um zu zeigen das er jemanden sehr gern hatte bekam er eine Kopfnuss die zu einer schlimm blutenden Platzwunde führte.
Doch hier und jetzt war alles anderes und das gab vielleicht auch Meigetsu die Chance anderes zu sein.

Meigetsu war vielleicht ein Dummkopf aber kein Idiot, das war ein wirklich großer Unterschied. So küsste er sie nun um sich selbst zu schocken. Damit wollte er ja sich selbst etwas Gutes tun, aber niemals Florene etwas Schlechtes. Auch verstand er als Florene ihm gestand das er der erste war der sie geküsst hatte das sie wohl noch nicht soviel Erfahrung in Liebessachen hatte. Daher war er nun auch ganz vorsichtig mit ihr und sehr sanft. Trotzdem konnte Meigetsu nicht einfach aufhören und wollte sie noch viel öfter und länger küssten. Nun aber aufzustehen und sie im stehen zu küssen wäre einfach nur umstädnlich gewesen. Liebevoll aber doch mit einer klaren Führung zog er sie an sich heran. So das Florene dann rittlings auf ihm saß und die beiden sich nicht nur gut küssen konnten, sondern auch tiefen Augenkontakt miteinander hatten und sich ein Stück näherkamen.

Mit seinen doch eher leicht rauen Händen streichelte er dann sanft die Stofffreie Haut an ihrem Rücken und erneut küssten sie sich. Ein weiter Kuss den Meigetsu sehr genoss, besonders weil die Lippen seiner Gastgeberin sehr zart waren. Bei jedem Kuss konnte er auch ihren Atem auf seiner Haut spüren und auch riechen wie schön sie roch. Es war dabei nicht ein Parfüm das diesen Duft bestimmte, sondern es war ihr natürlicher Duft, denn Meigetsu sich nun auch einprägen wollte. Ihr Duft, ihre Wärme, der Geschmack ihrer Lippen waren nun alles Dinge die der Spitzzahn nie wieder vergessen wollte. So sehr er sich in diesem Moment der Nähe zu Florene verlor so sehr wollte er diese Dinge auch nie wieder vergessen.
Auch wenn er durch das einprägen dieser wunderschönen Dinge alle Jutsu vergessen würde es wäre es ihm wert. Lieber würde er sich an den Duft ihrer Haare erinnern und an den Geschmack ihrer Lippen an als alle seine Jutsus.

Die Intensität der Küsse steigerte sich nun langsam, so war der erste Kuss nur ein ganz flüchtiger auf die Lippen von Florene doch dieser nun war mehr. Zuerst war es Meigetsu der mit seiner Zunge bei einem Kuss sanft die Lippen der wunderschönen Frau berührte. Danach war es Florene die ihre Zunge zu den Lippen des Spitzzahn führte und als dieser seine Zunge dann zu ihrer bewegte entstand ein liebevoller Zungenkuss. Dabei suchte der ehemalige Kage den Kontakt zur Zunge von Florene doch überforderte sie nicht damit seine Zunge zu wild in ihren Mund zu führen. Auch wenn Meigetsu eigentlich noch viel mehr wollte stand hier etwas ganz anderes im Vordergrund als einfach seine Sexuelle Lust.
Wobei es war für Meigetsu wirklich nicht einfach seine große Lust auf Florene zurück zu halten. Daher entstand in seiner Hose auch eine große Beule die nicht wirklich wieder verschwinden konnte solange Florene auf ihm rittlings saß. Immerhin bewegte sie sich ja auch auf ihm ein wenig hin und her und das führte nicht gerade dazu das er weniger Lust empfand.
Als die wunderschöne zierliche Frau dann ihren Unterleib für einen kurzen Moment gegen den von Meigetsu presste musste dieser während des Zungenkusses leicht aufstöhnen.
Danach würde man ein deutliches Schlucke des Mannes hören der gerade alles tat um trotz dieser sehr besonderen Berührung von Florene nicht seinen Verstand zu verlieren.
Auch wenn Meigetsu nun sehr erregt war und natürlich gerne mehr von Florene wollte besonders weil er ihr nun so nah war wusste er das er dies nicht tun konnte.
Nur ein Idiot und Arschloch würde nun versuchen die junge und unerfahrene Frau zu irgendetwas zu drängen zu dem sie noch nicht bereit war. JA möglichweise würde sich Florene nun aus Unerfahrenheit und Lust zu etwas hinreisen lassen doch zu welchem Preis.
Meigetsu wusste um seinen animalischen Trieb und dass es nun einen Teil in ihm gab der mit Florene schlafen wollte. Doch ein ganz anderer Teil in ihm würde sich wohl nun eher die Zunge abbeißen bevor er ihr etwas antun würde was sie nicht wollte. Vielleicht könnte man sagen das dieser Teil der Dummkopf Teil in Meigetsu war.
Auch wenn er sich zurück halten konnte so würde Florene sicher seine Anspannung spüren, wohl er bei ihrer Berührung in seinem Nacken diesen etwas entspannen konnte.

Meigetsu könnte sich nun wirklich fragen wer diese dummen mobilen Terminals erfunden hat und warum diese gerade in diesem Moment vibrieren mussten. Aber auch wenn es nur Zufall war das die beiden fast im selben Moment eine Nachricht erhalten hatten würde dies vielleicht Meigetsu auch eine kurze Verschnaufpause geben. Natürlich hätte er gerne noch stunden lang mit Florene diesen Innigen Moment geteilt und sie geküsst. Doch die Berührung ihres Unterleibs gab ihm doch einen ordentlichen Stromschlag durch seine Männlichen Hormone.
Als Florene den Kuss dann für einen kurzen Moment löste und ihn einfach nur ansah wusste Meigetsu zuerst nicht wie er reagieren sollte. Doch seine dunklen Augen sahen einfach nur in die Augen der jungen Frau. Er wollte sich einfach nur in diesen hellbraunen Augen verlieren und sah sich diese ganz genau an. Auch wollte er diese dieses Bild für immer einprägen, er wollte sichergehen das wenn er seine Augen das nächste Mal schließt genau wusste wie ihre Augen aussahen. Daher sah er nun Florene ganz konzentriert an.

Erneut berührte die blauhaarige Frau das Gesicht von Meigetsu sehr sanft und streichelte nicht nur seine Wange, sondern auch seine Lippen. Ein Glückliches und wohl auch ansteckendes Lächeln erschien im Gesicht des Kyori und dann auch bei Florene. Der ehemalige Mizukage hatte das Gefühl das Florene in diesem Moment genau so Glücklich war wie er und das war so wunderschön für ihn.

Bevor Florene ihn dann erneut küsste erklärte der Dummkopf in seiner ehrlichen Art und weiße warum er glaubte warum das ganze so war wie es war. Das fand die junge Frau wohl auch sehr schön und berührte auch wieder mit ihren Fingern seine Lippen bevor sie ihn küsste.

Meigetsu befand sich nun in einer kleinen Zwickmühle, denn er empfand noch immer große Lust und das spürte Florene wohl auch an seiner großen Beule in der Hose. Auf der anderen Seite konnte er auch nicht aufhören Florene zu küssen und ihr Körper zu erforschen. Daher kam es zu einem erneut sehr lustvollen und liebevollen Zungenkuss, bei dem auch Florene ihre Zunge zu der von Meigetsu führte. Und nein sie blamierte sich überhaupt nicht sondern machte das sehr gut, immerhin gefiel Meigetsu das was sie machte sehr gut. Bei diesem innigen Zungenkuss musste Meigetsu auch leise aufstöhnen und genoss es sehr.
Auch wanderte seine Hand von ihrem unteren Rücken zu ihrem kleinen wohlgeformten Hintern. Diese Körperstelle zu berühren war etwas ganz anderes als ihren Rücken zu streicheln. War diese Zone doch für jeden Mann eine hoch erotische weibliche Rundung. Auch wenn Florene zierlich war, hatte sie in den Augen von Meigetsu einen wunderbaren Hintern.
Florene keuchte dann in den innigen Kuss als Meigetsu zu ihrem Po griff und vergrub dann ihr Gesicht in seinem Hals.
Nun spürte Meigetsu ganz deutlich das er ein wenig zu weit ging und die junge Frau nicht zu überfordern durfte mit seiner Lust. Der Dummkopf nahm dann seine Hand vom Hintern von Florene und legte seine starke Arme um ihren wunderschönen warmen Körper.

„Es wird keinen Ärger geben“ Sagte Meigetsu erneut um die Schülerin zu beruhigen, weil er sehr spürte das sie sich sorgen machte.
Doch dieses Thema rund um das was gerade zwischen einer Schülerin und einem Lehrer passierte trübte die Stimmung nicht zwischen den beiden. Florene neckte Meigetsu ein wenig und hielt ihre Hände vor ihrem Gesicht. Naja dann musste Meigetsu halt ihren hübschen Hals küssen, was der frech grinsende Spitzzahn dann auch machte.
Meigetsu lächelte er sie erneut einfach nur glücklich an als er ihr wunderschönes lachen hörte. // Was für ein schönes Bild, eine wunderschöne Frau die auf mir sitzt und einfach nur lacht// dachte er sich in diesem schönen Moment mit Florene.

AH! Aufgepasst du Dummkopf. Ja für ein Liebesgeständnis war es wirklich noch viel zu früh und Meigetsu musste nun wirklich aufpassen nicht was wirklich Dummes zu sagen. Natürlich war es schön das Meigetsu viel für Florene empfand doch für das L-Wort war es noch viel zu früh.
Nach dem er ihr einen Kuss auf ihr besonderes Haar gab hörte er dann ihre Worte und wusste das er nun doch vielleicht ein wenig über die Stränge geschlagen hatte. Er hätte sich vielleicht anderes ausdrücken sollen.
Kurz schluckte Meigetsu bevor er zu Florene etwas sagte die noch immer auf seinem Brustkorb lag. „Nein du musst dich nicht wie ein Dummkopf fühlen, wahrscheinlich habe ich das ganze ein wenig zu kompliziert ausgedrückt. Was daran liegen könnte das ich auch ein wenig mit mir selbst überfordert bin.“
Als sie ihn dann anlächelte, tat er dies auch.

„Das ist schön zu hören, weil es mir auch so geht. Alles mit dir fühlt sich so schön an, obwohl wir uns wirklich noch nicht so lange kennen. Aber der Prozess des kennenlernen kann wirklich sehr schön und genau so intim und intensiv wie ein Kuss sein. Ich würde dich auch sehr gerne näher kennen lernen und ich glaube“ Meigetsu machte eine kurze Pause und sagte dann weiter „ ich habe mich noch nie bei jemanden so wohl und geborgen Gefühl wie bei dir“ sagte er dann ganz ehrlich. War dies in diesem Moment vielleicht zu viel? Ja möglichweise aber es war einfach die Wahrheit.

Als Florene davon sprach das sie keine Ahnung hätte wie das alles Funktioniert rein körperlich und das sie auch noch nie verliebt war hätte sich Meigetsu am liebsten selbst auf die Stirn geschlagen.
Ohja und wie, es wäre ein recht heftiger Schlag gewesen, weil wie konnte er nur auf die Idee kommen mit Florene jetzt schlafen zu wollen wenn sie wirklich so unerfahren war.
Meigetsu gab ihr dann einen sanften Kuss auf die Stirn und drückte sie sanft zu sich. Fast noch schützender legte er seine starken Arme um die zierliche Frau.
„Das macht doch nichts Florene, für alles gibt es die richtigen Momente und den richtigen Zeitpunkt. Du wirst spüren ob dir etwas gefällt oder nicht, du wirst merken ob etwas in dir ein gutes oder schlechtes Gefühl auslöst. Und du hast noch genug Zeit alles zu erleben zu entdecken und zu spüren. Und du solltest immer sagen, wenn dir etwas unangenehm ist“
Sagte der großgewachsene Mann der schon etwas Erfahrung in Liebesdingen hatte, wahrscheinlich eher verrückte und schräge, aber doch ein wenig Erfahrung.

OH Jetzt war es leider so weit und Florene würde nun doch nachsehen wer ihr geschrieben hatte, dabei küsste sie noch süß seine Stirn und seine Nasenspitze. Als ihre Lippen seine Nasenspitze berührten grinse der Mann mit den spitzen Zähnen etwas frech.
Florene machte sich dann auf allen vieren auf den Weg zu ihrem Bett, wobei sie dafür das Sofa nicht verlassen musste. Sie konnte von ihrer Couch aus das Bett erreichen und damit auch ihr Mobiles Terminal. Dabei lehnte sie sich mit ihrem Oberkörper über das Sofa und präsentierte damit ihrem Gast ihr wunderschönes Hinterteil.
Meigetsu beobachte natürlich wie Florene von ihm runter stieß und in die Richtung ihres Bettes krabbelte.
Sie erklärte dabei Meigetsu das sie nur schnell nachsehen wollte wer ihr geschrieben hatte und sagte ihm dann auch gleich das ihr ein Magister geschrieben hatte. Der Grund war das er mit ihr über den Vorfall beim Kurs am Vormittag sprechen wollte.
In der zwischen Zeit blieb Meigetsu regungslos auf seinem Platz liegen, nur seinen Kopf dreht er ein wenig um eben Florene beobachten zu können.
Er seufzte leise als er den süßen Po von Florene so sah und sagte ganz ganz leise zu sich selbst „Was für ein süßes Hinterteil“. Auch sah er nun etwas verträumt in die Richtung der Frau mit dem schönen Po den sie so schön wegstreckte.

Für einen kurzen Moment lehnte Meigetsu seinen Kopf dann in seinen Nacken, als er aber Florene hörte sagen das sie ihre Nachricht schnell beantworten würde sah er wieder zu ihr.
Der großgewachsene Shinobi rutschte nun ganz schnell zu ihr rüber und verdammt JA am liebste hätte er erneut ihren Po gestreichelt und gepackt. Doch dies tat er nun nicht, er streichelte ihr sanft über ihren nicht stoffbedeckten Rücken und gab ihr dann dort einen sanften Kuss. „Ich sehe auch schnell nach wer mir geschrieben hat“ Sagte er dann und rutschte wieder zurück auf seine alte Position, dort musste er sich nur kurz auf die andere Seite lehnen um an seine Anzugsjacke zu gelangen. Schnell hatte auch er sein Terminal in der Hand und las die Nachricht von Winry. Das sie doch nun Zeit hatte für ein Treffen überrascht Meigetsu ein wenig aber er freute sich auch.
„Oh, damit habe ich jetzt nicht gerechnet“ Sagte er kurz überrascht
Florene sagte dann auch dass sie dem Magister zurück schreiben würde das sie in sein Büro kommen würde sobald dieser dort sein würde. Nun Meigetsu musste nun auch bald los, sollte er doch Winry nun nicht warten lassen, besser gesagt ihr bescheid geben das er nun Zeit hatte.
Meigetsu tippe nun auch eine Antwort für Winry.
„Hallo Winry.
Danke für deine Nachricht und dass du dir Zeit für mich nimmst. Ein Treffen bei deiner Wohnung klingt wirklich am besten. Ich könnte in einer dreiviertel Stunde bei dir sein.

mit freundlichen Grüßen
Meigetsu“

Damit hatte er eine schnelle Antwort für Winry geschrieben wo er ihr eigentlich nur sagen wollte das er gerne zu ihr kommen würde und gleich Zeit hätte.
Möglichweise würde es ja schon bald mit einem Treffen klappen. Meigetsu steckte sein mobiles Terminal dann zurück in seine Anzugsjacke und sah wieder zu Florene.
„Ich muss dann leider auch bald zu einem wichtigen Termin. Dachte das dieser heute nicht mehr stattfinden wird aber der Magister hat nun doch Zeit für mich“
Sagte er und verheimlichte damit der jungen Frau nicht das er sich auch mit einem Magister Treffen würde.

Nun stand Meigetsu auf und ging langsam zum Wohnzimmer Tisch wo sein Glas Wasser stand und der Tee von Florene. Er nahm einen Schluck aus seinem Wasserglas und stellte sich dann hinter Florene zum Sofa. Mit einem kleinen Abstand, aber zu ihr gewandt so das ihr kleiner süßer Hintern nicht weit von seinem Unterleib entfernt war. Auch war die Beule in seiner Hose noch immer da und deutlich zu sehen, besonders jetzt wo er stand.
Mit ruhiger und freundlicher Stimme fragte Meigetsu sie dann „Magst du auch etwas trinken? Soll ich dir deine Tee Tasse reichen“
Danach würde Meigetsu einen erneuten Schluck Wasser nehmen und versuchen nicht auf den Po von Florene zu starren, was nicht so leicht war. Nach dem Schluck würde er dann aber mit einem leichten grinsen dann fragen. „Da wir beiden ja dann zu unseren Terminen müssen würde ich dich gerne noch einige Dinge Fragen. Wie lautet eigentlich dein Nachname“ fragte er nun und kratze sich etwas verlegen am Hinterkopf, hatte er das doch vergessen sie das gleich im Schulgarten zu fragen.
„Und was ist dein Lieblingsessen, Farbe, Blume und was für Essen magst du so gar nicht?“
Fragte er nun einfach.
"sprechen"-//denken//
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Re: Zimmer 15 C [Florene]

Beitragvon Florene » Mo 28. Okt 2024, 03:16

Eigentlich wollte sie nicht aufhören, eigentlich hatte sie auch keine Ahnung, dass sich die letzten Minuten und vielleicht sogar die letzte Stunde so entwickeln würde. Und eigentlich kannte sie den Mann auf ihrer Couch ja noch gar nicht. Doch für Florene war klar, dass sie ihn auf jeden Fall näher kennenlernen wollte. In der ganzen Zeit, welche sie nun gemeinsam verbracht hatten, hatte sie doch gemerkt, dass hinter diesem Hünen doch mehr steckte, als man vielleicht vermuten würde. Er hatte Herz und Charakter und dies zog sie noch weitaus mehr an, als sein großgewachsener Körper und der passende Körperbau. Es war wirklich viel mehr das Herz, welches nun wieder in seiner Brust schlagen durfte, welches bereits einmal aufgehört hatte dem Sinn nachzugehen, wofür es in einem Körper saß. Und dies nur, weil sich ein anderer Mensch, seine Ehefrau, dazu entschlossen hatte, dieses wichtige Organ was doch so viel mehr war als nur ein Organ, zu durchstoßen und ihm somit sein Leben zu nehmen.

Umso glücklicher machte es sie nun also, dass sie unter ihren Berührungen doch sehr deutlich spüren konnte, wie sein Herz vor Aufregung in seiner Brust schlug. Ob er genauso aufgeregt war wie sie? Das bezweifelte sie irgendwie, aber wollte ihm auch nicht den Rang streitig machen, wer nun mehr Aufregung von den beiden empfand. Eines war jedenfalls klar für sie, sie mochte es was hier gerade passierte. Nein.. nicht nur einfach mögen. Meigetsu hatte ihr gerade etwas geschenkt, was ihr Niemand sonst mehr geben konnte. Ihr erster Kuss, den sie sich so lange aufgehoben hatte. Eigentlich aber doch nicht einmal wirklich mit Absicht. Vielmehr weil sie einfach nicht an solche Dinge gedacht hatte. Und nun war sie bereits zwanzig und war noch immer ungeküsst gewesen und noch immer eine unwissende Jungfrau. Die Keine Ahnung von der Liebe hatte und auch keine Ahnung, welche zärtlichen Berührungen man miteinander teilen konnte.

Doch nun war es Meigetsu, der diesen Anfang für sie gemacht hatte, ohne dass sie sich dazu entschlossen hatte, doch auch wenn es so plötzlich gekommen war, bereute sie es nicht. Viel mehr wagte sie es sogar seine Lippen erneut mit ihren zu berühren und teilte ihm noch mit, dass sein Kuss einfach zu schnell vorbei gewesen war. Doch nicht nur der Kuss an sich war es, was Florene gerade genoss. Auch diese zärtlichen Berührungen, Streicheleinheiten und diese unfassbar schöne Gänsehaut und das passende Gefühl dabei, was sie wirklich umhaute. Dass es sie nicht von den Füßen riss war wohl alles, da alles in ihr vor Aufregung bebte und ihre Beine einfach butterweich geworden waren, jetzt wo sie ihm so nahe gekommen war.

Sie konnte ja nicht ahnen, dass er zuvor schlechtere Erfahrungen gemacht hatte. Wäre dies auch nie ihre Absicht gewesen. Immerhin hatte sie ihm doch auch ihre Hilfe angeboten, sollte er wissen wie sie dies tun konnte. Dass sie ausgerechnet so zur Hilfe eilen konnte, damit hatte sie dann allerdings auch nicht gerechnet. Doch so im Stehen konnte das Ganze hier wohl nicht weiter gehen, was sie daran bemerkte, dass sie selbst nicht mehr lange so stehen konnte und dass sie wirklich froh war, als Meigetsu den nächsten Schritt wagte ihr die Entscheidung abzunehmen, was sie nun tun würden. Er zog sie also auf seinen Schoß, bis sie rittlings auf diesem zu sitzen kam und sich an ihn lehnen konnte.

Zunächst wohl noch sehr unbeholfen und auch ein wenig unsicher, suchte sie den passenden Platz für ihre Hände, wobei der Mann unter ihr nun durchaus mehr Erfahrung zeigte und mit gezielten Griffen weiter machen würde. Ihre Lippen trafen sich erneut zu einem Kuss, der nun auch recht bald viel intensiver wurde als das, was sie vorhin noch getan hatten. Ein vorsichtiges Zungenspiel führte zu ihrem ersten Zungenkuss und zudem zu sehr viel Herzrasen und roten Wangen oben drauf. Sie wusste nicht, ob sie anders reagiert hätte, doch seine Streicheleinheiten, welche ihren Rücken berührten, ließen sanfte Gänsehaut entstehen und sie seufzte leicht in den Kuss, bevor sie sich einen Moment danach von sich aus lösen konnte.

Schon wieder wollte sie weiter machen und nicht aufhören, doch brauchte sie doch auch einen Moment um zu realisieren was hier geschah, sodass sie in einigen Worten doch ausdrücken würde, was ihr gerade durch Gedanken schwirrte. Sie konnte es allerdings nicht lassen immer wieder zarte und neckende Küsse auf seine Lippen zu pressen, nur um ihn kurz darauf, nachdem sie all das losgeworden war was sie dachte, erneut seine Lippen für einen längeren Kuss berühren würde.

Nun war sie es, die ihre Zungenspitze nach vorn wagte, seine Lippen berührte und nur wenig später auf Antwort stieß. Dass Meigetsu vorhin in den Kuss gestöhnt hatte, störte sie nicht wirklich. Sie hatte es einfach unkommentiert gelassen, da auch sie kurz keuchend gegen seine Lippen geatmet hatte, als sich ihr Unterleib so angenehm gegen seinen gepresst hatte. Ihre Neugierde war es auch, die erst nicht aufhören wollte damit, wobei sie sich während des erneuten Zungenkusses etwas gegen ihn presste und ihren Arm mehr um seinen Hals legte. Ihre Hand fand langsam auch mehr von seinem Körper und sie schaffte es wirklich mehr aus sich heraus zu kommen, gerade auch, als sie sich in sein Haar im Nacken niederließ mit ihrer Hand.

Während sie sich so küssten und sich durchaus näher gekommen waren, war es nicht nur ihr Haarband, welches es schaffte die beiden nun zu stören. Wobei sie sagen musste, dass es sie weniger störte ihr Haar im Gesicht zu haben, als die Vibration ihrer beider Terminals. Florene hatte es sich vorhin schon nicht nehmen lassen sein Gesicht etwas mehr zu betrachten, erst bei der Untersuchung, wobei ihr nicht einmal wirklich Bewusst gewesen war, dass sie die Aufgabe ihrer Untersuchung doch sehr ernst genommen hatte. Doch nun dämmerte es ihr langsam und sie hatte in Gedanken gleich wieder seinen Blick vor Augen, wie er auf ihre Lippen gestarrt hatte. War es ihm vorhin ähnlich gegangen wie ihr? Hatte er sie auch unbewusst mehr betrachtet, als vielleicht nötig? Oder hatte es wirklich einfach nur an ihrer Untersuchung gelegen?

Jedenfalls konnte sie behaupten, dass sie auch das nicht bereute. Sie hatte ihre Hand vorhin auch nochmal sanft über seine Wange streicheln lassen, wobei sie nicht drum herum gekommen war auch seine Lippe mit ihrem Daumen, nicht nur einmal, entlang zu fahren. Sie wollte ihn auch spüren, das Stück seines Körpers, welches ihr so viel Freude bereitet hatte, dass ihr Herz auch noch immer wie wild in ihrer Brust trommelte. Doch war es wohl eher weniger Meigetsus Griff an ihren Hintern.. als vielleicht eher ihre Gedanken an die Vernunft, welche die den Kuss unterbrechen ließen. Es war wohl viel zu viel passiert, was vielleicht nicht unbedingt hätte passieren dürfen. Zumindest machte sie sich wirklich Sorgen, dass sie ihn nun in Schwierigkeiten gebracht hatte.

Eigentlich, aber auch nur eigentlich, hatte sie ja schon gewollt, dass er dort weiter gemacht hätte. Es störte sie auch nicht, dass er sie berührte. Im Gegenteil. Sie wollte doch eigentlich so viel mehr Erfahrungen sammeln und ihre Neugierde, wie es sich wohl anfühlen würde nun noch mehr zu tun, trieb sie da doch sehr stark ab. Doch auch ihre Vernunft und ihr Verstand schien sich einzuschalten, immerhin wusste sie, wann sie etwas runter schrauben musste. Sie mochte Naiv sein, doch wusste sie, dass sie nicht einfach so ihre Jungfräulichkeit hergeben würde. Auch wenn sie die ansteigende Lust nicht nur bei sich, sondern auch deutlich bei ihm spüren konnte. Sie schluckte bei diesem Gedanken und atmete einmal tief ein und aus, wobei sie gegen seine Halsbeuge atmen würde, worin sie sich mal wieder versteckt hatte.

Doch zu ihrem Bedauern.. oder vielleicht zu ihrer beider Glück(?), nahm Meigetsu nun die Hand von ihrem Hintern und umarmte sie wieder so sanft, dass sie sich erneut so wohl und geborgen fühlte in seinen Armen, dass es auch bei ihr jegliche Anspannung nahm. Noch dazu waren es seine Worte, welche sie beruhigten. Er schaffte es sogar, dass sie lachen musste, auch wenn sie rot anlief und ihr Gesicht verdecken würde. Wenn auch nicht für lange. Welche Gedanken er dabei hegte, waren für sie leider ein großes Rätsel, doch sie glaubte nicht, dass sie in irgendeiner Form negativ wären. Langsam nahm sie die Hände von ihrem Gesicht und schaute ihm nochmal in seine Augen, bevor sie sich auf seinen Brustkorb legen würde um seinem schlagenden Herzen zu lauschen und ihm mitzuteilen, wie wunderschön sie es doch fand, dass es schlug.

Die folgenden Worte von Meigetsu, die doch sehr stark nach einem indirekten Liebesgeständnis hätten klingen können, ließen Florene ein wenig erröten und im ersten Moment war sie doch etwas Überfordert. Doch schien er dies wohl kaum meinen zu können, denn für solch starke Gefühle wie liebe kannten sie sich doch einfach zu wenig. Wehalb sie sich auch schnell wieder beruhigt hatte. Dass Meigetsu an so etwas wie Liebe auf den ersten Blick glauben konnte, daran dachte sie jedoch auch nicht in diesem Moment. Ihre Gedanken formten stattdessen die für sie passenden Worte, sodass sie ihn weder verletzen noch abweisen würde. Sie wollte diesen Hünen von Mann näher kennenlernen und gab zu verstehen, dass sie sich nun wie ein Dummkopf fühlte, weil sie keine passende Antwort auf solch schöne Worte hatte.

Dass er schluckte hörte und bemerkte sie deutlich, dadurch dass sie noch immer auf seinem Brustkorb lag. Sie hörte ihm aber erst einmal zu und schmunzelte bei seinen Worten. „Wenn du dich weiter als Dummkopf betitelst.. dann darf ich mich auch al seiner fühlen..”, grinste sie nun etwas frecher und schaute zu ihm rauf, während er weiter sprach. „Na.. dann lass uns doch gemeinsam Überfordert sein und eine Lösung finden es nicht mehr zu sein.. zu zweit sind solche Aufgaben doch viel einfacher zu lösen, wie wir vorhin im Garten schon festgestellt haben..“, sie kicherte.

„Auch wenn ich keine Wirkliche Ahnung hatte, was dein eigentlichen Problem dargestellt hat, konnten wir gemeinsam einen Lösungsweg finden, wie du weiter kommen könntest.. du vielleicht.. finden wir auch jetzt einen Lösungsweg wen wir gemeinsam bestreiten können..“, ob sie es nun war, die sich komplizierter ausdrückte als man musste? Sie konnte es nicht wissen, es sei denn Meigetsu verstand nur noch Bahnhof und selbst da wäre die Frage, ob er ihr dies auch sagen würde. Doch noch war er nicht fertig mit dem, was er sagen wollte, sodass sie ihm nun wieder zuhören würde.

Sie lauschte und neben der sanften Röte in ihrem Gesicht, breitete sich ein wirklich sanftes Lächeln auf ihren Lippen aus, weil sich seine Worte so angenehm und schön anhörten. Er schien ihr Recht zu geben, doch erklärte, dass auch der Prozess des Kennenlernens etwas sehr Schönes sein konnte und genauso intim und intensiv wie ein Kuss. Nun war sie es die schlucken musste. Ob es sich wirklich so wunderschön anfühlen würde, diesen intensiven Prozess gemeinsam zu durchleben? Wenn es nur halb so schön wäre wie das Küssen vorhin, würde sie wohl nichts lieber tun wollen als sofort loszulegen, doch warteten auch noch die zwei Nachrichten auf die beiden. „Ich… bin gespannt darauf, wie intensive es wird..”, meinte sie nur und gab somit erneut einen winzigen Teil ihrer Gedanken preis, wenn Meigetsu durch die Blume verstand, was sie sagen wollte.

„Ich kenne zwar das Gefühl von Liebe noch nicht… aber.. wenn sie so ist wie ich mich gerade fühle… und all das schöne was ich bisher an Erfahrungen sammeln durfte…. Dann freue ich mich auf die Liebe..“, kicherte sie und wusste dass sie sich wohl sehr merkwürdig ausgedrückt hatte, doch Meigetsu würde sicher verstehen, was ihre Worte ausdrücken sollten. Er legte schließlich seine Arme noch etwas enger um sie, küsste ihre Stirn, nachdem er erfahren hatte, dass sie noch nie verliebt gewesen war und fand selbst jetzt wieder etwas passendes, was er ihr dazu sagen konnte.

Es schien ihm nichts auszumachen, dass sie so gar keine Erfahrungen hatte, es schien seiner Meinung nach für alles den richtigen Moment und Zeitpunkt zu geben und meinte dann, dass sie es spüren würde, wenn es ihr gefiel oder eben nicht. Sie schmunzelte und nickte dann erst einmal als Antwort und schloss für einen Moment die Augen, wobei sie sich noch immer gegen seinen Brustkorb lehnte. „Ich mag das hier… es fühlt sich schön an in deinen Armen zu liegen… so warm.. und geborgen.. und auch das Küssen war wirklich schön… scheint aber ziemlich gefährlich zu sein.. immerhin könnte man eine Sucht entwickeln..“, scherzte sie dann etwas und löste sich nur wiederwillig aus seiner Umarmung auf dann aufzustehen.

Sie wollte nach ihrem Terminal schauen und auch er konnte dann erst einmal nachsehen, was los war. Zudem war ihr die Hitze gerade nicht nur in ihre Wangen gestiegen, sondern auch in ihre Köpermitte und sie wusste nicht so recht, ob es gerade so gut war, wenn sie weiter auf seinem Schoß saß, wie sie es eben tat. Doch ließ sie es sich nicht nehmen seine Stirn, wie er vorher bei ihr, und seine Nasenspitze zu küssen, was ihn zum Grinsen brachte. Weil sie ihren Beinen allerdings noch nicht wirklich trauen konnte, krabbelte sie tatsächlich auf allen vieren rüber zu ihrem Bett und griff nach ihrem Terminal und schaute nach ihrer Nachricht. Sie teilte ihm mit, wer ihr geschrieben hatte und worum es ging, woraufhin erst einmal Stille folgte, dann ein seufzend seinerseits und dann diese Aussage, welche sie wieder erröten ließ. Doch sie drehte sich nicht weg, sollte er ruhig schauen, es machte ihr nun absolut nichts aus.

Nur langsam hörte sie dann, wie Regung in den großen Mann hinter sich kam. Doch anstelle der Berührung, welche sie vielleicht erwartet hätte, folgte ein sanftes Streicheln über ihren unteren Rücken und ein sanfter Kuss, welcher mit den Worten endete, dass er auch nach seiner Nachricht sah. Kaum hatte er sie mit seinen Lippen berührt, hatten sich ihre Bauchmuskeln angezogen und ein erneuter Stromstoß war ihr in den Unterleib gefahren. Wieso fühlte sie sich nur so? Sie schluckte nun und nickte. Nicht im Stande zu sprechen, antwortete sie dem Magister und wäre wieder fertig, doch kam kurz drauf direkt die nächste Nachricht.

Aber auch bei ihm schien sich ein Magister gemeldet zu haben, weshalb sie kurz zu ihm sah und blinzeln würde, ehe sie ihre Zweite Nachricht las und ihr Terminal wieder beiseitelegen würde. Bei ihm handelte es sich wohl um einen Termin, mit welchem er nicht mehr gerechnet hatte, sodass sie nun lächeln musste. „Das klingt sehr gut. Geht es dabei um das Problem von vorhin?”, fragte sie nun wieder etwas neugierig und lächelte sanft. Sie hatte sich noch nicht von der Couch entfernt, viel mehr richtete sie nun ihren Oberkörper etwas auf, sodass sie nicht mehr ganz über dem Rückenteil der Couch lehnte und hob ihre Arme nach oben und streckte sich einmal, wobei ihr Oberteil zumindest ein wenig höher rutschen würde und den Ansatz ihres BH Stoffs zeigte. Doch nur für einen kurzen Moment konnte er den weißen Stoff erkennen, bevor sie ihr Oberteil wieder etwas richten würde und seinen Schritten hinter sich lauschte.

Er musste nun beinahe hinter ihr stehen, weshalb sie sich erst nicht wagte zu rühren. „Hmm.. ich trinke gleich.. ich hab den Tee völlig vergessen..“, wurde sie nun erneut rot und hob beide Hände an ihre Wangen und tastete etwas ab. Wieder war ihr Gesicht so heiß, doch konnte sie es nicht ändern. Er fand dann aber eine passende Ablenkung, sodass sie sich langsam zu regen begann und rückwärts von der Couch krabbeln würde, sodass sie nicht nur beinahe, sondern tatsächlich gegen ihn stieß und dann im Stand leicht nach hinten kippte, weil sie nicht damit rechnete, dass er direkt so nahe bei ihr stand. Doch fand sie ihren Stand wieder, als sie mit ihrem Rücken gegen seinen Brustkorb zu stehen kam.

Sie hatte seinen Worten zu einigen Fragen gefunden, welche sie ihm nun beantworten wollte. Dabei drehte sie sich aber nun auch langsam zu ihm um. „Entschuldige, ich hoffe ich bin dir nicht auf den Fuß getreten..”, meinte sie und schaute nach unten. Was wohl der Fehler war, denn ja seine Erregung war durchaus nicht zu übersehen, wobei sie etwas errötet beiseite blicken würde und sich verlegen an der Wange kratzte. „Ich heiße Honnor mit Nachnamen..”, meinte sie dann und schaute langsam wieder zu ihm rauf. Noch immer war sie leicht gerötet und kratzte sich dann verlegen am Hinterkopf. „Also.. mein Lieblingsessen ist Frisch zubereiteter Fisch in Salzkruste, Mimi konnte das immer super. Meine Lieblingsfarbe ist Flieder. Ich liebe Passionsblumen aber auch den Hibiskus. Beides wunderschöne Blüten wenn sie blühen..“, beantwortete sie dann die ersten Fragen und überlegte, was wohl die Antwort auf seine letzte Frage wäre.

„Also… so wirklich habe ich da kein Essen was ich gar nicht mag. Ich probiere alles und eigentlich esse ich auch alles…“, ihr fiel da wirklich nichts ein, was sie so gar nicht mochte und schaute nun endlich wieder zu ihm rauf. Sie musste allerdings schmunzeln. Die Frage, wieso er dies fragte, würde sie sich nun ersparen, sicher versuchte er einfach sie etwas besser kennen zu lernen. Sie griff nun vorsichtig nach seinem Glas und stellte dieses hinter ihm auf dem Tisch ab, bevor sie sich einfach auf die Couch stellten würde um wieder etwas mehr auf Augenhöhe mit ihm zu sein. Ihre Hände legte sie nun an seine Schultern, wobei ihre Finger nun gezielter in seinen Nacken fuhren und ihn dort sanft packten und leicht halten würden. „Darf ich dich auch etwas fragen? Es ist mir ein wenig unangenehm… aber..“, sie schluckte und beugte sich nun nach vorn und küsste sanfte seine Wange, bevor sie seinen Kiefer und tatsächlich auch seinen Hals kurz mit einem sanften Kuss versehen würde. „Würdest du mir helfen, die Dinge aufzuholen, die ich scheinbar Zwischenmenschlich verpasst habe? Ich meine nicht jetzt und sofort… aber.. also… nach und nach vielleicht..?“, schloss die nun ihre Arme zu einer erneuten Umarmung um seinen Hals und schloss für einen Moment die Augen.

Es war schon irgendwie peinlich, doch wenn sie sich jetzt nicht getraut hätte zu fragen, wäre sie wohl nie bereit gewesen diese Frage zu stellen. Sie wollte auch nicht, dass er nun ein falsches Bild von ihr bekam. Nicht dass er noch dachte, sie wolle nur mit ihm ins Bett? Sie riss die Augen auf bei dem Gedanken und entfernte sich nochmal etwas von ihm, doch nur so weit, dass sie ihm in die Augen schauen konnte. „Also.. nicht, dass du denkst ich will nur Sex… das wollte ich damit jetzt nicht sagen… oh wei.. ich sollte den Mund halten, bevor ich es noch schlimmer mache…. War die Frage zu viel?“, fragte sie schließlich und ja es war ihr wirklich unangenehm und sie wünschte sich einfach ein Loch im Boden, welches sie nun verschlingen würde.

„Ich möchte diese Dinge nicht einfach so mit irgendjemandem tun… sondern mit Jemandem, wo ich weiß, da bin ich gut aufgehoben.. und ich hab das Gefühl, dass ich…“, ja sie sollte den Mund halten. Langsam löste die einen Arm aus seinem Nacken und hätte sich am liebsten selbst eine auf die Stirn gegeben. Stattdessen legte die die Hand erneut vor ihr Gesicht, doch dieses Mal nur die eine, denn mit der anderen hielt sie sich weiter an ihm fest und war ihm dabei auch weiterhin sehr nahe. //Halt doch die Klappe Flo.. du machst es nicht besser…. Erdbodeeen geh auf und lass mich versinken… ich hätte nichts sagen sollen. Wieso kann ich keine Normalen Fragen stellen wie er? Was isst du gerne? Womit verbringst du deine Freizeit? Worauf stehst du so? Was? Nein… oh nein selbst in Gedanken bin ich peinlich..//, mittlerweile mussten ihre Wangen förmlich glühen und sie schluckte.

Sie war nun soweit, dass sie erneut die Lippen öffnen würde um zum Sprechen anzusetzen, doch würde er sie überhaupt ausreden lassen bei dem was sie nun alles gesagt hatte? Oder würde er nun vielleicht sofort gehen? Wie konnte man aber auch so peinlich fragen, ihr gedanklicher Dialog machte es nicht besser, nicht einfach vom Erdboden verschluckt zu werden. Doch nun stellte sich auch die Frage, ob er die Frage überhaupt so schlimm empfunden hatte wie es für sie selbst der Fall war.
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Re: Zimmer 15 C [Florene]

Beitragvon Meigetsu » Mi 30. Okt 2024, 00:49

// ?Habe ich mich verliebt? // dachte sich Meigetsu als in einem ruhigen Moment Florene einfach auf seiner Brust Lag und er versuchte eins mit diesem unbeschreiblichen Moment zu werden. Dabei fragte er sich eben selbstreflektierend ob er sich bereits jetzt in diese unglaubliche Frau verliebt hatte. Meigetsu wusste natürlich das es noch viel zu früh war um sich diese Frage wirklich zu stellen, trotzdem gab es diese in seinen Gedanken. Wenn es zu früh war warum schlug sein Herz dann so wild und beruhigte sich einfach nicht, lag es einfach an seiner positiven Schocktherapie oder doch einfach nur an Florene. Diese Frau war einfach nur das komplette Gegenteil zu der Frau der er einst sein Herz geschenkt hatte. Nicht nur körperlich unterschieden sich Tora und die blauhaarige Schönheit extrem, sondern auch was ihren Charakter anging und ihren Umgang mit Meigetsu.
Es hatte einen guten Grund warum Meigetsu gerade die sanften Berührungen von Florene auf seiner Wange so genoss und sein Gesicht leicht gegen ihre Hand drückte. Obwohl er die junge Frau noch nicht wirklich gut kannte gab sie ich das Gefühl von ihren Händen würde keine Gefahr für ihn ausgehen. Nein diese Hände würden ihm nie schaden, sondern wollten ihn heilen und dies nicht nur von Wunden an seinem Körper, sondern auch seiner Seele.
Aber wenn sich die beiden Frauen so unterschieden, wie konnte es dann sein das Meigetsu für Florene so starken Gefühle empfand.
War es bei Männern nicht so dass sie stets einen bestimmten Frauen Typ besaßen und dann sich immer die gleiche Art von Frauen suchten, besonders wenn es um das Aussehen ging.
Nicht dieser Dummkopf von Mann der in Florene mehr sah als einfach nur ihr Aussehen. Nein er sah ihr großes wunderschönes Herz und ihre ganz besondere Art die Welt zu sehen. Ihre liebe, führsorgliche und leicht naive Art war etwas was Meigetsu einfach verzauberte.
Dabei gab es keinen Moment in der Meigetsu die junge Frau nicht auch wunderschön und sehr anziehend fand. Von ihren wunderschönen Haaren mit der besonderen Farbe bis zu ihrem zierlichen und kleinen Körper war sie auch eine sehr schöne Frau für den großgewachsenen Mann.

Das er nun hier mit Florene sein durfte in diesen besonderen Moment mit ihr teilen durfte bedeutete ihm wirklich sehr viel. War er doch nun auch der erste Mann der diese unglaubliche Frau küssen durfte und das schockte ihn tatsächlich ein wenig. Meigetsu rechnete nicht damit das es dann noch ein wenig intensiver zwischen den beiden werden würde. Es bliebt nicht bei einem Kuss und der ehemalige Kage wagte es sogar einen kleinen Schritt weiter zu gehen. Die Atemberaubende Schönheit saß dann rittlings auf ihm und die beiden Küssten sich erneut und noch inniger.
Florene schaffte es einfach mit ihrer Art den Mann mit den vielen Narben einfach zu verzaubern, dabei genoss dieser jeder ihrer Berührungen.
Es mag nun komisch klingen aber jede ihrer Berührungen, jeder Kuss von ihr gab Meigetsu so viel neue Hoffnung und ließ ihn so viel Schmerz aus seiner Vergangenheit vergessen.
In diesen Momenten der innigen Berührungen und Worte dachte der Spitzzahn nicht mehr an das was passiert war sondern daran was noch passieren könnte.

Der Schlag des Astes im Schulgarten war möglichweise ein kleiner Hinweise vom Schicksal das seine neue Zukunft zu ihm kommen würde. Das sich der Dummkopf keine Ziele mehr suchen müsste um neue Hoffnungen zu bekommen, nein diese würde in der Gestalt von Florene zu ihm kommen. Ein kleiner Schmerz für so viel Glück in diesem Moment der Küsse und Berührungen der jungen Frau.

Obwohl die beiden sich erst seit so kurzer Zeit kannten war schon so viel passiert und Meigetsu fühlte sich immer mehr berauscht von den ganzen Emotionen aber auch Hormonen die nun seinen Körper durchströmten. Sein erster Kuss war noch ganz leicht und schnell, wollte er sich damit doch nur Schocken doch nun saß Florene auf ihm und die beiden küssten sich sogar mit der Zunge.
Nun durfte er auch erfahren wie ihr Speichel schmeckt und sich ihre Zunge anfühlt und auch dies versuchte er sich gut einzuprägen. Als hätte er Angst das dies alles keine zweites Mal passieren würde wollte Meigetsu nichts davon je wieder vergessen.

Aber Meigetsu hatte schon bald nicht nur damit zu kämpfen seine Emotionen Rund um sein immer schneller schlagendes Herz in den Griff zu bekommen sondern auch seine Männlichkeit. Auch wenn er jede Sekunde einfach nur mit Florene genoss konnte er seine männlichen Hormone nicht ausschalten. Die junge Frau war ja nicht nur extrem bezaubernd, sondern eben auch sehr anziehend für den Mann mit den spitzen Zähnen und so entstand in seiner Hose doch auch bald eine Beuge. Besonders als sie dann für einen kurzen Augenblick mit ihrem Unterleib diese dicke Beule berührte hätte sich Meigetsu am liebsten selbst gebissen. Dazu kam das er sogar noch selbst dafür sorgte das es ihm nicht besser gehen konnte, griff er doch nach ihrem wohl geformten kleinen Po und quälte sich damit noch selbst.

Doch Meigetsu musste sich dabei immer wieder sagen das Florene gerade zum ersten Mal geküsst wurde und die beiden sich erst seit einem wirklich kurzen Zeitraum kannten. Daher blieb der Hüne von Mann bei jeder seiner Berührungen sanft und liebevolle gegenüber Florene. Auch wenn er sie auf seinen Schoss zog und sie rittlings auf ihm saß machte er keine Anstalten nun weiter gehen zu wollen. Er küsste sie liebevoll, streichelte und legte dann seine Arme um sie als sie wieder auf seiner Brust lag.
Dabei musste er nicht nur einmal etwas schwerer atmen und leicht stöhnen gab es doch auch eine große Lust in ihm. Es war einfach sein animalischer Trieb der nun einfach mit Florene schlafen wollte, doch Meigetsu hatte auch einen starken Willen und wusste auch was nun das richtige war.

//Zum Verlieben// dachte sich der Mann mit den spitzen Zähnen als Florene dann frecht grinsend zu ihm hochsah als sie auf seiner breiten Brust lag. Dabei sprach sie das sie sich auch als Dummkopf betiteln dürfte, wenn er es selbst auch tat.
Dazu sprach sie auch noch davon das es doch besser wäre zusammen überfordert zu sein als alleine und sie ja bereits im Schulgarten gelernt hatten das sie zusammen besser eine Lösung finden könnten. Meigetsu grinste nun nicht frech zurück wie er es schon einmal gemacht hatte, sondern lächelnde sie glücklich an und nickte einfach. Wie könnte er einer solchen Frau auch widersprechen, die ihn nicht einfach als Dummkopf bezeichnete, sondern sich selbst auch.
Florene wusste gar nicht was sie mit diesem kleinen Satz in ihm auslöste.

Erneut wollte Florene ihrem Gegenüber erklären das sie der Meinung war das sie zu zweit das Problem besser lösen könnten. Nun da Meigetsu bereits mit einem nicken auf ihre ersten Worte zugestimmt hatte wusste er im ersten Moment gar nicht was er noch dazu sagen sollte. Daher küsste er Florene nun einfach auf die Stirn und sagte nur kurz. „Das stimmt, wir finden zusammen sicher eine Lösung“

Bevor die beiden sich dann um die Nachrichten auf ihren mobilen Terminals kümmern würden, wurde auch Meigetsu kurz etwas rot im Gesicht. Florene schluckte kurz und lächelte sanft als sie dann die Worte von Meigetsu ein wenig wiederholte und in eine Frage umwandelte.
JA!? Sie war gespannt WIE intensiv es wird. Meigetsu konnte sich nun doch vorstellen was Florene damit meinte und war für einen kurzen Moment wirklich überfordert. Weil er konnte sich gerade nicht vorstellen wie intensiv es werden könnte. Nein das wäre in diesem Moment etwas zu viel gewesen für den Mann mit der großen Beule in der Hose.

Kurz sprachen die beiden dann noch über die Liebe, wobei Florene ihrem Gast gestand das sie die Liebe zwischen Frau und Mann noch nicht kannte. Sie war auch noch nie verliebt erzählte sie dem Kyori. Als sie darüber sprachen drückte er sie etwas enger an sie und küsste sie auf die Stirn. Meigetsu sagte dann nichts mehr dazu, weil hatte sehr stark das Gefühl Florene würde schon bald spüre was Liebe wirklich war.

Florene sprach dann wunderschön davon wie sehr sie es genoss bei Meigetsu zu sein, seine Nähe zu spüren, seine Küsse, die Geborgenheit bei ihm das er einfach nur überglücklich lächeln konnte.
„Ja eine Sucht“ sagte er dann leise zu sich selbst als er der wunderschönen Frau nachsah die sich nun leider erhoben hatte um zu ihrem Terminal zu gelangen.

Als Florene bereits den Schoss von Meigetsu verlassen hatte um zu ihrem Terminal zu krabbeln bliebt dieser noch einen kurzen Moment einfach sitzen. Dabei ergab sich für den ehemaligen Kage ein sehr liebreizender Anblick, weil sich Florene über das Sofa lehnte um an ihre Tasche am Bett zu gelangen konnte er ihr Hinterteil gut beobachten. Die junge zierliche Frau strecke es dabei unbewusst auch schön weg und Meigetsu konnte den wohl geformten Po denn er zuvor kurz streicheln durfte gut beobachten. Er ließ es sich nun auch nicht nehmen dem hübschen Hintern von Florene auch ein Kompliment zu machen bevor er sich selbst bewegte um zu seinem Terminal zu gelangen.
Doch zuvor streichelte er noch sanft ihren Rücken und küsste diesen und sah dann kurz die Regung die durch ihren Körper ging.

Auch Meigetsu erzählte ihr ganz offen vom wem er eine Nachricht bekommen hatte und sie fragte ihn ob dies mit seinem Problem zu tun hätte. Eigentlich sollte Meigetsu vorsichtig damit sein was er Florene von seinem Problem und Auftrag erzählt. Doch vertraute er ihr vollkommen und nickte daher zustimmend und sagte kurz. „Ja, es hat mit meinem Problem zu tun und wie ich vielleicht an eine Lösung komme“. Damit sprach er offen mit ihr ohne ihr direkt etwas zu erzählen, gab ihr damit aber sicher auch das Gefühl kein Geheimnis vor ihr zu haben.

Der wirklich große Mann der noch immer einen nackten Oberkörper hatte verließ dann das Sofa um sein Wasserglas zu holen. Daher erhob er sich nun vom Sofa und holte sein Glas mit Wasser aus dem er gleich einen Schluck nahm. Dabei wendete er sich gleich wieder in die Richtung des Sofas und Florene und konnte dabei gut sehen wie sich diese dann leicht streckte. Natürlich sah Meigetsu für einen kurzen Augenblick auch den Ansatz des Stoffes des BH´s.
Erneut musste der großgewachsene Shinobi Schlucken und ein gewisser Gedanke schoss ihm nun durch den Kopf.
//Wie ihre Brüste wohl aussehen und sich anfühlen. Es wären nicht die ersten die ich berührt haben, doch reiz es mich sehr ihre Brüste zu……..// Obwohl Florene nur einen kurzen Blick auf den Stoff ihres BH´s preisgab konnte er für einen Kurzen Moment an nichts anderes denken. Wobei sein Gedanken schon bald von etwas anderem Überrumpelt werden.
Meigetsu stellte sich mit seinem Wasserglas hinter Florene an das Sofa und fragte sie ob er ihr den Tee reichen sollte.
Doch Florene verneinte und meinte sie hätte den Tee komplett vergessen. Nun krabbelte sie rückwerts vom Sofa genau in die Richtung von Meigetsu. Für einen kurzen Augenblick würde sie dann mit ihrem Hinterteil gegen den Unterleib von Meigetsu stoßen. Doch richtet sie sich schnell auf so das sie dann vor ihm stand und mit ihrem Rücken seinen Oberkörper berührte.
Für Meigetsu fühlt sich dieser Moment so an als hätte ihn ein ordentlicher Raiton Jutsu erwischt. Der Spitzzahn biss seine Zähne zusammen und richtet sein Blick kurz nach oben auf die Decke. Er durfte jetzt wirklich nicht nach unten sehen, denn dies hätte das Ganze nicht besser gemacht. Leicht seufzte Meigetsu und sah dann doch leicht nach unten und sah dort eine sich umgedrehte Florene die zu ihm hochsah und etwas sagte. Sie entschuldigte sich und hoffte ihm nicht auf die Füße gestiegen zu sein. Etwas gequält grinste Meigetszu sie nun frech an und sagte zu ihr „Nein meine Füße sich auch gerade nicht das Problem“ Es wäre nun doch deutlich zu sehen das die große Beule in seiner Hose sogar anfing zu pulsieren, war es langsam für Meigetsu wirklich Hart ruhig zu bleiben.

Doch ein kleiner Themen wechseln sorgte bei Meigetsu das er doch wieder etwas andere Gedanken bekam. Wollte er doch noch einiges von Florene wissen und fragte sie daher einiges, von ihrem Nachnamen bis zu ihren Essgewohnheiten.
Daher atmete er ruhig durch und hörte ihr dann Aufmerksam zu, immerhin wollte er ja etwas wissen und sich auch etwas merken.
Interessierte Nickte der Kyori als er ihren Nachnamen erfuhr und dann auch als sie von ihrem Lieblingsessen sprach.
Auch sprach sie von ihrer Lieblingsfarben und Lieblingsblumen, wobei der Spitzzahn einfach nickte um ihr zu zeigen das er ihr zuhörte.
Das sie kein Essen oder Lebensmittel hatte was sie nicht mochte wunderte den ehemaligen Kage etwas aber fand es auch schön das sie alles probieren wollte.

Etwas erstaunt sah Meigetsu dann zu seiner Hand als Florene ihm vorsichtig sein Wasser glas abnahm und es zurück auf den Tisch stellte. Sein Blick folgte dann der hübschen Frau sie sich auf die Couch stellte um mit ihm auf Augenhöhe zu sein. Nun legte sie ihre arme um ihn und fuhr damit in seinen Nacken. Ein leisen aufstöhnen war von Meigetsu zu hören, war er doch leicht angespannt und konnte seinen Nacken aber nun wieder lockern als ihn Florene dort berührte.
Als Meigetsu dann die Frage von Florene hörte die wissen wollte ob sie ihn auch etwas fragen dürfte, dachte er zuerst sie würde ihn auch nach seinen Nachnamen fragen oder ähnliches.
Daher verstand er nicht warum sie glaubte es wäre ein wenig unangenehm, dabei konnte er noch nicht ahnen das sie ihn etwas ganz anderes fragen würde.
Doch Florene löste dann sowieso ein wahres Feuerwerk in ihm aus als ihr Kuss über seine Wange, Kiefer und dann sogar Hals wanderte.
Meigetsu musste nun doppelt schlucken, nicht nur wegen den Küssen sondern auch wegen der Frage die ihn die Medic-Nin stellte.
OKEY, sie wollte wikrlich nicht wissen wie er im Nachnamen hieß sondern wollte viel mehr seine Hilfe. Nach ihren Worten Schloss sie die Umarmung und lag mit ihrem Gesicht um seinen Hals.
Aber was sollte Meigetsu nun sagen, weil immerhin gab es ja etwas in ihm das eigentlich sofort mit ihr schlafen wollte.
Der großgewachsene Mann legte seine starken Arme um sie und drückte sie fest an sich, dabei konnte Florene wohl auch seine pulsierende Beule spüren und sagte dann mit ruhiger Stimme.
„Ich möchte dir dabei nicht einfach nur helfen, sondern das ganze NUR mit dir zusammen erleben. Weil seitdem ich wieder am Leben bin warst auch du mein erster Kuss. Lass es uns einfach gemeinsam die Reise voller Gefühle, Emotionen und mehr durchleben. Schritt für Schritt zeige ich dir gerne alles was du möchtest“ Sagte der Mann der nun gestand das Florene sein erster Kuss nach seiner Wiederauferstehung war aber eben durch ein voriges Leben auch ein wenig Erfahrung hatte.

Plötzlich riss Florene die Augen auf und entfernte sich ein wenig von Meigetsu, aber nur so weit das sie ihm direkt in die Augen sehen konnte. Sie hatte wohl nun das Bedürfnis ihre Frage ein wenig zu erklären um keinen Falschen Eindruck zu hinterlassen.
Doch der Dummkopf von Mann küsste Florene nun einfach liebevoll auf ihre Lippen und sah sie danach leicht verliebt an. „Bitte, sprich immer egal was. Ich finde es einfach nur wunderschön dir zu zuhören und zu musst dir keine Sorgen machen. Ich glaube ich sollte eher derjenige sein der sich sorgen machen sollte das er den Eindruck erweckt nur Sex zu wollen“ Nun grinste der Mann mit den Spitzen Zähnen frech und sah runter zu seiner großen Beule in seiner Hose.

Als sie dann ihre Arme von seinem Nacken nahm und sich wieder das Gesicht damit zu hielt sah er sie leicht besorgt an. Er verstand es nicht das sie nun so reagierte, immerhin machte sie ihm ein wunderschönes Kompliment. Sie sprach so schön das von das sie sich bei ihm wohl fühlte, aufgehoben und wohl auch sicher.

Sanft griff der ehemalige Kage nach den Händen von Florene und legte sie zurück in seinen Nacken. Zärtlich und sehr liebevoll küsste er dann ihre feuerroten Wangen, so als würde der Suiton Nutzer versuchen sie zu löschen.
Bei diesen kleinen Küssen auf die Wangen sagte er mit ruhiger Stimme. „Das ist das schönste Kompliment das mir je jemand gemacht hat. Ich werde alles tun das du dich bei mir wohl fühlst, geboren und sicher, egal was ist und wieviel Zeit du brauchst“
Nun war es sein Kuss der auf zum Hals von Florene wanderte und seine Lippen dort ihren zarten Hals küssen würde.
Dabei würde sein Kuss auch langsam nach oben zu ihrem Ohr wandern wo er ihr dann sanft ins Ohr flüstern würde. „Willst du eigentlich garnicht wissen was mein Lieblingsessen ist?“
Würde er sie nun leicht neckend fragen dabei würde eine seiner Hände ihre Kopfhaut leicht massieren und in ihrer wunderschönen Haapracht verschwinden. Die andere Hand würde sanft die Außenseite ihres Oberschenkels streicheln.
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Re: Zimmer 15 C [Florene]

Beitragvon Florene » Do 31. Okt 2024, 16:44

Unser Körper ist schon etwas Besonderes. Das musste Florene immer wieder feststellen. Nicht nur, dass der Körper seine ganz individuellen Besonderheiten an den Tag legte, wie man als einzelner mit all dem umzugehen wusste, war auch immer wieder erstaunlich. Man musste viel verkraften oder eben auch nicht und so war sie auch immer wieder verwundert, wie gut das Herz doch eigentlich seine Arbeit verrichtete. Das Herz, welches mit seinem Herzschlag allem voran dafür zuständig war das Blut im Körper von A nach B zu bringen. Elektrische Impulse, welche durch die Herzgewebe bis in die Herzkammern weitergeleitet werden. Kleine Impulse, durch welche sich der Herzmuskel zusammenzieht und sich wieder entspannen kann. Wobei das Blut durch die Kammern in die Blutgefäße des Körpers gepresst wird. Das Blut, was dafür zuständig war, dass Florene sich gerade in einem Zustand befand, dass ihre Wangen eigentlich gar keine Normale Farbe mehr annahmen, weil ihr Herz wie wild schlug und das Blut förmlich in Wallung geraten war bei dem was nun alles passiert war zwischen Meigetsu und ihr.

Die schönen Worte, welche Meigetsu für sie gefunden hatte, waren zwar sehr schön aber auch verwirrend zugleich für die junge Frau, die nicht so recht wusste, wie sie damit umzugehen hatte, dass er nun so etwas zu ihr gesagt hatte. Etwas was wie eine Liebeserklärung klang, doch ihr Menschenverstand sagte ihr, dass dies nicht sein konnte. Niemals hatte er sich so schnell in sie verliebt, weshalb sie so nett und höflich wie möglich auf seine Aussage eingegangen war, ohne ihm nun auf die Füße treten zu wollen oder ihn gar in Verlegenheit zu bringen. Aber.. was war wenn man sich eben doch so schnell verliebte und sie hatte keine Ahnung, dass dies doch normal wäre? Sie ging einfach von dem aus, was sie aus Büchern wusste und daher passte ihr Wissen einfach nicht zu dem, was hier gerade zwischen ihnen passierte. Irgendwie zumindest, dachte sie sich. Auch wenn es sich wirklich alles so unglaublich schön anfühlte.

Im einen Moment lauschte sie noch seinem Herzschlag, im anderen hatte sie sich nun aber erhoben, nachdem sie kurz einige Worte miteinander getauscht hatten. Florene wäre am liebsten weiter dort sitzen geblieben, rittlings auf seinem Schoß, doch erstens wurden sie beiden durch ihre Terminals gestört, was nun aber nicht das wichtigste war. Und zweitens.. erregte es sie irgendwie und machte sie unglaublich nervös zu spüren, dass es ihm scheinbar nicht wirklich anders dabei ging. Sie spürte seine Erregung doch sehr deutlich unter ihrem Schoß, gerade weil sie es in ihren Augen auch noch ausgenutzt hatte und sich kurz gegen ihn gepresst hatte, was in ihr ein wahrliches Feuerwerk an Gefühlen und Empfindungen ausgelöst hatte. Von diesem intensiven Stromschlag, welcher von ihrer Mitte ausging, bis hin zu einem massiven Gefühlschaos, was sie nun machen sollte. Mal davon abgesehen, dass ihr Herz wie wild schlug, dass sie beinahe Angst bekommen musste, nicht gleich einen Herzschlag zu erleiden.

Also erhob sie sich, flüchtete etwas aus der Situation und brachte somit ein wenig Raum zwischen die beiden, auch wenn sie es nicht unbedingt sein lassen konnte daran zu denken was passiert war. Ablenkung war nun also gefragt und da kamen die beiden Terminals und die Nachrichten der Magister doch sehr gelegen. Zumindest versuchte sie es sich einzureden. Sie konzentrierte sich also erst einmal darauf, dass sie dem Magister antworten wollte und merkte doch sofort, dass sich Meigestu regte und ihr näher kam. Sie spannte ihren Körper, vor allem ihren Bauch an, als er sie so am Rücken berührte und wurde wieder etwas rot um die Nase, das Blut schoss ihr aber auch wie verrückt in die Wangen, das musste sie wirklich zugeben.

Als sie vorhin noch auf seinem Schoß gesessen hatte, sprachen sie davon gemeinsam eine Lösung zu finden für alles, was ihnen so in die Quere kommen würde. Und allem voran, gemeinsam Überfordert zu sein. Etwas was Florene nun zum Schmunzeln brachte, als sie ihre Antwort tippte und dann vernehmen konnte, dass sich auch Meigetsu um eine Antwort bemühen würde. Doch setzte er sich danach nicht einfach wieder hin, nein. Er stellte sich anschließend hin und kam zu ihr erneut herüber. Sie sah es nicht direkt, doch der Schatten, welchen er in ihre Richtung war durch ihre Deckenlampe verriet ihn deutlich. Noch dazu kam, dass sie ganz gut hören konnte welche Schritte er nahm und irgendwie könnte sie doch schwören, dass es wärmer wurde, als er ihr wieder so nah kam. Oder war sie es, die einfach nur wieder rot anlief? Schnell tastete sie ihre Wangen erneut ab und legte ihr Terminal beiseite und richtete sich langsam auf und ja, da passierte es.

Florene war in Gedanken einfach abgelenkt. All die Worte die vorhin noch gewechselt worden, gewollt in Zweideutiger Manier oder ungewollt, was die Intensiven Begegnungen anging oder eben die Sucht, welche beide ansprachen. Das alles lenkte sie ab und sie rutschte eher wackelig, rückwärts, von der Couch und stieß dabei gegen ihn, wobei sie sich aber gleich drauf gegen ihn lehnte und ihren Rücken komplett an ihn lehnen würde. Sie blieb einen Moment so stehen um ihr Gleichgewicht wieder zu finden und schloss auch für einen kurzen Moment die Augen. //Scheiße Flo… konzentrier dich.. du bist doch kein Teenager mehr..//, mahnte sie sich selbst in Gedanken und würde sich dann langsam wieder lösen und sich zu ihm umdrehen.

Meigetsu hatte ihr verraten, dass es sich bei seiner Nachricht darum handelte eine Lösung für das Problem aus dem Garten zu finden, was sie schmunzeln ließ. Sie freute sich für den Hünen vor ihr und schaute nun zu ihm nach oben, als sie so nah bei ihm, vor ihm zum Stehen kam. „Es freut mich wirklich, dass du mit deinem Problem weiter zu kommen scheinst. Bitte sag mir auch wirklich bescheid, ob du es lösen konntest, wenn du soweit bist..“, sagte sie nun zu ihm rauf und antwortete daher nun etwas lockerer auf seine Aussage und versuchte somit auch die Spannung zu nehmen, welche förmlich im Raum aber auch in ihren Körpern und scheinbar allem voran in seinem Schritt zu finden war.

Dass es der Stoff ihres BHs war, welcher noch einmal mehr dazu beigetragen hatte, dass er sich so angespannt fühlte, war ihr nicht in den Sinn gekommen. Sie hatte es nicht gesehen, ihr Top wieder gerichtet und hoffte einfach, sie wäre nun wieder ordentlich angezogen. Ohne weiteren Hintergedanken an das, was gerade gezeigt wurde. Oder eben besser nicht gezeigt wurde und was dennoch seine Gedanken ganz schön angeheizt hatte. Sie beobachtete nun aber, wie er von der Decke zu ihr nach unten blicken würde und war sichtlich verwirrt. Wieso schaute er ihre Decke an? Sie neigte ihren Körper leicht zur Seite und schaute ebenfalls nach oben, ob dort Dreck war oder etwas anderes? Dass er sich einfach nur abgelenkt hatte, auf die Idee schien sie nicht zu kommen.

Doch sie entschuldigte sich auch bei ihm, falls sie ihm auf die Füße getreten war. Nachdem sie ihren eigenen Tee abgelehnt hatte. Aber er war es nun, der mit seiner Antwort ihren Körper wieder ein wenig zum Beben brachte, weil er sie auf etwas aufmerksam machte, was sie zwar aus dem Augenwinkel bemerkt hatte, dennoch nicht hatte drauf starren wollen. Es war wohl nicht nur ihr Blut, welches in Wallung geraden war, sodass sich einiges in ihren Körpern regte. Sie bemerkte das Pulsieren und ja erwischte sich auch kurz dabei, dass sie starrte, ehe sie dann einfach etwas Ablenkung reinbringen wollte und auf die Couch stieg. Dazu hatte sie ihm sein Wasserglas abgenommen und hatte sich einfach nun so hingestellt, dass sie mit ihm gleichermaßen auf Augenhöhe war.

So konnten sie sich ja nun eigentlich auf etwas anderes Konzentrieren. Dachten sie zumindest. Meigetsu fragte sie nach ihrem Nachnamen, ihrem Lieblingsessen, ihrer Lieblingsblume und was sie so gar nicht mochte. Aber wollte auch ihre Lieblingsfarbe wissen. Florene gab ihm auf all dies eine Antwort und hoffte somit seinen Wissensdurst über die Medic ein wenig zu stillen. Immerhin waren ihre Aussagen und Antworten nun nicht sehr spektakulär. Immerhin empfand sie ihre Vorlieben was dies alles betraf als recht normal. Nun.. sie hatten das Thema gewechselt, die Position ebenfalls und dennoch war es nun die junge Frau, welche wieder zurückruderte und es vielleicht sogar nochmal etwas schlimmer machte für Meigetsu mit ihrer Handlung aber auch mit der darauffolgenden Frage, welche ihr so auf dem Herzen gelegen hatte.

Langsam hatte sie ihm die Arme wieder um den Hals gelegt und schaute ihn auch direkt dabei an, wobei sie ihn fragte, ob sie ihm nun eine Frage stellen durfte. Sie konnte sich denken, dass er wohl mit etwas anderem, etwas normalem, etwas harmloseren, gerechnet hatte. Etwas wie er es eben gefragt hatte, doch Florene überraschte nicht nur ihn mit der darauffolgenden Frage, sondern auch sich selbst, als sie ihn nun danach fragte, ob sie gemeinsam das angehen konnten, was sie so zwischenmenschlich alles verpasst hatte. Zuvor hatte sie sich mit drei sanften Küssen von seiner Wange, zu seinem Kiefer, zu seinem Hals gearbeitet und bemerkte auch da erst zu spät, welche Reaktion oder allgemein was es in Meigetsu auslösen würde, wenn sie ihn so berührte. Sie wurde sowieso rot, blieb es, es wurde intensiver. Irgendwie alles auf einmal und als ihr dann klar wurde, was sie da gesagt und getan hatte, entschuldigte sie sich indirekt und hoffte einfach, er hätte nun kein falsches Bild von ihr.

Sie spürte wie Meigetsu nun seine Arme um sie legen würde und sie fest an sich zog. Erneut war seine Erregung wohl kaum nicht zu bemerken, gerade weil sie mit ihrem Körper nun genau dagegen gepresst wurde in der Umarmung und es machte sie nur umso aufgeregter ihn auch so spüren zu können. Sie lauschte nun dem, was Meigetsu so zu sagen hatte und nickte sachte zwischen seinen Worten. Er wollte das NUR mit ihr erleben? Hatte er etwa auch noch nicht? Nein, das konnte sie sich nicht vorstellen. Allerdings beichtete er ihr nun, dass auch sie sein erster Kuss nach seiner Wiederauferstehung gewesen war, sodass sie ihn ein wenig fassungslos aber auch gerührt anschauen würde. Sie hörte ihm zu Ende zu und kicherte nun ein wenig bei seinen letzten beiden Sätzen, wobei sie nickend zustimmen würde. „In Ordnung.. ich bin gespannt, was mich erwarten wird… uns erwarten wird..“, verbesserte sie sich am Ende dann doch und grinste etwas.

Er küsste sie schließlich liebevoll und sie schaffte es den Kuss auch kurz zu erwidern, bevor er weiter sprach und sie wieder so verträumt anschauen würde. Sie solle einfach sprechen, egal um was es ging. Auch fand er es wunderschön, dass er ihr so zuhören konnte und sie solle sich keine Sorgen machen. Wieder spielte er auf seine Erektion an und Florene atmete einfach einmal tief durch. Allerdings schockte sie sich dann wohl nicht alleine, denn auch ihn sicherlich bei ihrer nun folgenden Reaktion. Erneut hielt sie sich die Hand vors Gesicht, weil sie Panik überkam, er könne nun denken, dass sie eben nur Sex wollte. Doch dem war ja nicht so. Doch wie sollte sie denn anders reagieren oder es erklären, wenn sie solche komischen Fragen stellte, wie eben. Auch wenn er wirklich lieb auf ihre Frage eingegangen war und sie diese Antwort auch wirklich Glücklich gemacht hatte.

Dass er ihre Aussage als Kompliment wahrnahm, wäre sicherlich wunderschön für sie gewesen. Doch das schnallte sie eben auch nicht in diesem Moment. Sie spürte, wie er ihr die Hände vom Gesicht nahm und diese schön wieder dort platzierte, wo Florene sie vorhin noch hingelegt hatte. In seinen Nacken und sie schaute ihn mit einer wirklich extremen Röte um die Wangen an. Das allein war ja schon peinlich genug. Nun küsste er auch noch ihre Wangen und sie schloss für diesen Moment die Augen und beruhigte sich langsam wieder. Als er dann erklärte, dass dies das schönste Kompliment war, welches er je bekommen hatte, blinzelte sie verwirrt. Wie konnte dies das schönste Kompliment gewesen sein an ihn? Sie verstand es nicht wirklich, konnte wohl kaum seinen Gedanken folgen und wusste nicht direkt, was sie sagen sollte.

Zudem gab er ihr nun Hoffnung, dass sie sich absolut nicht blamiert hatte, indem er ihr noch sagte, dass er alles tun würde, dass sie sich weiterhin so geborgen, wohl und sicher fühlen konnte. Sie lächelte also und nickte. Das half ihr wirklich sehr, sodass sie sich langsam beruhigen würde. Doch etwas anderes stand immer noch im Raum oder besser gesagt zwischen ihnen. Und drückte sich weiter munter gegen ihren Körper, wobei sie sich auch nicht wirklich von ihm entfernen wollte gerade. Im einen Moment schaute sie ihn noch an, bis er sich im nächsten Moment mit seinen Lippen an ihren Hals begab und sie diese in Form eines Kusses dort spüren konnte. Nun war sie es, die leicht stöhnend ausatmend sie Augen schloss und sich dabei mit ihrem Körper etwas mehr an ihn lehnte.

Mit geschlossenen Augen, atmete sie sachte ein und aus und öffnete leicht ihre Lippen, wobei sich das ausatmen doch viel mehr nach Keuchen anhörte als alles andere, doch war ihr dies auch gerade ziemlich egal. Immerhin wollte sie offener sein für das was kommen würde und wurde dann mit seinen Worten direkt an ihrem Ohr mit einem heftigen angenehmen Schütteln, gefolgt von Gänsehaut an ihrem gesamten Körper, auf den Boden der Tatsachen zurückgebracht, als er fragte, ob sie gar nicht wissen wollte, was sein Lieblingsessen war. Seine Frage klang neckend und erneut schlich sich die Röte auf ihre Wangen, doch nicht so intensiv wie noch vorhin. „Oh.. duuu..“, begann sie dann spielerisch zu protestieren und schaute ihn dabei auch gespielt verärgert an, mit leicht aufgeplusterten Wangen an, doch konnte diesen Gesichtsausdruck gar nicht so lange halten wie sie wohl gewollt hätte.

Viel mehr musste sie nun doch lachen darüber, weil ihr eben diese Frage nicht eingefallen war. Immerhin hatte sie an einige andere Dinge denken müssen, nur nicht an das was er gerne aß. Seine Finger hatten sich dabei in ihr Haar vergraben und sie schloss, nachdem sie sich etwas von ihrem kurzen Lacher erholt hatte, die Augen und genoss es einfach. Auch wie er ihren Oberschenkel entlang fuhr mit seiner anderen Hand und ja sie bemerkte, dass er sicherlich auch ihre Haut dort berühren würde, immerhin trug sie auch nur eine kurze Hose. Sie blieb also so wie sie war, hatte die Augen geschlossen und überlegte. „Darüber hab ich eben schon nachgedacht, was ich dich fragen könnte, allerdings hatte ich in Gedanken mit mir selbst eine sehr fordernde Unterhaltung, die etwas in die falsche Richtung an Fragen gelaufen ist..“, sie schmunzelte und grinste dann, wobei sie ihren Augen kurz öffnen würde.

„Aber.. ich würde schon gerne wissen, was du gerne isst. Oder auch deine Lieblingsfarbe… ich weiß ja nicht, ob du auch Lieblingsblumen hast, wenn ja auch gerne die.. muss ich bei dir auf Allergien achten, wenn wir zusammen kochen würden? Oder hast du allgemein Abneigungen was Essen oder Getränke betrifft? Oder... hast du ein Laster von dem du nicht weg kommst, wie eine Sucht nach Kaffee oder sowas?“, sie grinste nun erneut frech und atmete einmal tief ein und wieder aus, wobei sie einen Arm langsam aus der Umarmung um seinen Hals löste und ihm sanft mit der Hand über seinen Brustkorb fuhr. Wieder war es die Narbe an seinem Herzen, welche sie mit ihren Fingerspitzen berührte, sanft darüber fuhr und ihm dabei in die Augen blicken würde. Was wollte sie noch von ihm wissen? Sie überlegte noch, während sie ihre Finger weiter wandern ließ und dabei ein sanften Lächeln annahm, was wohl ähnlich zu seinem verträumten von vorhin aussehen musste. „Hmm.. magst du mir auch deinen vollständigen Namen verraten?“, fragte sie dann und kam ihm noch etwas näher, dass sich ihre Nasenspitzen für einen Moment berühren konnten. Wobei sie die Augen wieder schließen würde und sachte weiter atmen würde.

Ihre Hand löste sich dann auch langsam von seiner Narbe und ihre Fingerspitzen fuhren weiter über seine Haut, seinen Bauch hinunter und ein wenig ertastete sie dort seine Bauchmuskeln was sie lächeln ließ. Doch nein, weiter hinab traute sie sich nicht, auch wenn sie sich vorstellen konnte, dass allein diese Berührung schon grenzwertig wäre. Langsam legte sie ihm also die Hand seitlich über seiner Hüfte an seine Flanke und fuhr sanft streichelnd etwas nach hinten in Richtung seines Rückens, wo sie vorsichtig mit ihren Fingerkuppen in seine Haut griff, natürlich darauf bedacht ihn nicht zu kratzen, denn sie wollte ihn natürlich nicht verletzen. Dennoch griff sie nun etwas bedachter zu und hielt sich so auch an ihm fest und zog sich selbst noch etwas mehr an seinen Körper. Da sie auch immer noch, irgendwie in seinen Armen lag, ging dies ja auch gar nicht anders.

„Mich würde auch interessieren… welche Ziele du dir setzen möchtest, nachdem wir jetzt so viel gesprochen haben. Vorhin im Garten sagtest du ja noch, dass du gar nicht wirklich weißt, was du dir als Ziel setzen sollst.. hat sich das geändert?“, fragte sie nun gegen seine Lippen und schmunzelte etwas, wobei sie ihre Lippen nun neckend über die seinen Streichen ließ. Aber atmete dann selbst nochmal ein und aus, wobei sie ihm erneut in die Augen sehen würde. „Ich.. müsste mich gleich noch umziehen bevor wir los müssen… ich möchte mir direkt etwas Bequemeres anziehen für heute Abend. Bleibst du so lange noch hier?“, was er nun unter dieser Frage verstehen würde, war ihm überlassen. Sie wusste, wie das nun klingen konnte, so naiv war sie also in diesem Moment nicht aber ob man es nun gleich auch als berechnend sehen konnte, war die andere Frage.

Eigentlich war es von ihr wirklich einfach nur die Frage an sich, welche sie an ihn stellte. Immerhin wollte sie viel mehr rausfinden, wohin das führen konnte zwischen ihnen aber dafür war es auch einfach noch zu früh. Immerhin kannten sie sich doch noch gar nicht so lange. Einfach noch viel zu wenig um eine solche intensive Verbindung zu verspüren, wie sie es bereits taten. Sie musste aber auch zugeben, dass es bisher Niemand geschafft hatte, dass sie sich so fühlte wie sie es gerade tat. Klar sie hatte sich mit Shin wirklich gut verstanden und beide hatten sich so gut unterhalten können, doch solch eine intensive Verbindung wie zu Meigetsu hatte sie auch bei ihm nicht gefühlt. Auch sonst fiel ihr kein Mann ein, bei dem sie sich so geborgen gefühlt hatte und so schnell. Da sich die beiden noch immer so nah waren, überwand sie nun einfach die letzten Millimeter und küsste ihn erneut sanft auf die Lippen, löste sich jedoch kurz darauf auch seufzend wieder und biss sich selbst, statt seiner, auf die Unterlippe um nun nichts anzufangen, was sie nicht aufhalten wollen würde. Denn dazu hatten sie nun keine wirkliche Zeit mehr, immerhin wollten sie beide die Magister doch auch nicht warten lassen und etwas zu überstürzen, dafür war dies viel zu intensiv und zu schön.
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Re: Zimmer 15 C [Florene]

Beitragvon Meigetsu » Sa 2. Nov 2024, 03:29

Medizinisch gesehen war das Herz ein großer Muskel und ein wichtiges Organ. Unermüdlich pumpte es das Blut durch den Körper und hielt somit das gesamte System am Laufen. Doch für viele Menschen war das Herz mehr als nur ein Organ, es war der Ort von der man auch die Liebe spürte. Für viele war es nicht der Verstand und das rationale denken das darüber entschied in wen man sich verliebt, sondern das Herz. Was wissenschaftlich vollkommender Blödsinn war, immerhin war das Herz nur ein Muskel und konnte somit keinen Einfluss auf so etwas wie Emotionen oder Gefühle nehmen. Trotzdem sprachen so viele Menschen davon sich mit dem Herzen zu verlieben und nicht mit dem Kopf. Okey bei manchen Leuten spielte dann möglichweise noch ein Bauchgefühl eine Rolle doch das Symbol der Liebe war oft das Herz.
So auch bei Meigetsu, der früher oft davon sprach ein Dummkopf mit seinem großen Herzen zu sein. Einst war sein Herz so groß das dort sein ganzes Dorf Platz fand und er es als seine große Familie ansah. Als Mizukage sprach er oft davon das er alle im Dorf als seine Familie ansah und alle in sein großes Herz schloss.
Es war auch sein Herz das er vor langer langer Zeit Tora schenkte mit seiner ganzen Liebe, treue und Dummheit. Als er ihr einst das Versprechen gab das sein Herz nur für sie schlagen würde, hielt er sich daran egal was passierte. Sie verließ das Dorf, schloss sich Minato und Tia an und wurde zu seiner Dämonin und doch schlug das Herz des Dummkopfes immer noch für sie.
Meigetsu nahm sein Versprechen das sein Herz nur ihr gehörte solange es in seiner Brust schlug galt so lange bis Tora selbst dafür sorgte das es aufhörte zu schlagen.
Der ehemalige Kage war wahrlich ein treuer Dummkopf sogar bis zu seinem eigenen Tod. Dies alles machte diese Narbe an seinem Herz vielleicht um so schlimmer und so schmerzhaft.
Doch gerade in diesem Moment mit Florene dachte er nicht mehr an seine Vergangenheit, sondern nur an das HIER und JETZT.
Dabei konnte sich meigezsu nicht erinnern wen sein Herz das letzte mal so aufgeregt und schnell schlug, wie jetzt weil er bei Florene war.

Liebe auf den ersten Blick! Etwas zu dem dieser großer Dummkopf wirklich in der Lage war oder besser gesagt an das er glaubte. Ja Meigetsu glaubte wirklich daran das es möglich war sich im ersten Blick in jemanden zu verlieben. Natürlich war sein Glaube daran durch seine letzte Liebe etwas abgeschwächt, doch ganz tief in sich glaubte er noch immer daran. Für ihn bräuchte es keine Ewigkeit um zu spüren ob man bereit war jemanden zu lieben oder nicht. Er glaubte daran das sein Herz ihm besser sagen könnte als sein Verstand ob jemand zu ihm passen würde.
Doch war es bei Florene nun auch so? Hatte er sich bereits in sie Verliebt? Glaubte Meigetsu daran das er sich beim ersten Blick in Florene verliebt hatte? Sein Herz sagte nun etwas anderes wie sein Verstand. Dieser sagte ganz klar das er Florene noch nicht lange genug kannte um so etwas entscheiden zu können und dafür würde ein Blick nicht ausreichen. Aber sein Herz schlug einfach bei jedem Wort das ihre Lippen verlies, jedes lachen, jede Berühung etwas schneller und sagte damit etwas anderes.
Dabei musste sein Verstand nun nicht nur gegen sein Herz ankämpfen, sondern auch gegen seine Lust. Somit musste der Kyori nicht nur aufpassen was er sagte, sondern was er auch nun tun würde.
Sein Körper schrie förmlich nach dem nächsten Schritt, doch für diesen war es genau noch zu früh wie das große L-Wort zu sagen. Damit würde Meigetsu sein Gegenüber einfach nur Überfordern, schocken und wohl auch abschrecken. Daher muss er einen kühlen Kopf bewahren, was in diesem Moment voller, Lust, Leidenschaft und so vielen Gefühlen nicht so einfach war.


Eigentlich wünschte sich Meigetsu nichts mehr als das Florene einfach rittlings auf ihm sitzen blieb. Er genoss ihre Nähe so sehr wie auch jeden ihrer Küsse und sanften Streicheleinheiten. Auch wie sie einfach nur auf seinem breiten und starken Oberkörper lag und er seine Arme um sie legte. Dabei konnte er den herrlichen Duft ihrer Haare genießen und ihre Körperwärme spüren. Meigetsu gefiel es dabei auch sehr das Florene doch um ein deutliches Stück kleiner war als er, so konnte er ihren ganzen zierlichen Körper auf seinem spüren.
Das sie sich dann doch von seinem Schoss entfernte, hatte nichts damit zu tun das sie nicht mehr bei ihm sein wollte, sondern lag an den beiden Terminal Nachrichten. Florene wie auch Meigetsu hatten zwei wichtige Botschaften auf ihre Mobilen Geräte bekommen und sorgten dafür das sich die beidne kurz um etwas anderes kümmern mussten.
Dabei musste wohl Florene wie auch der ehemalige Kage innerlich zu geben das diese kurze Verschnaufpause dringend nötig war und auch guttat. Die Leidenschaft der beiden füreinander wurde doch Stück für Stück immer intensiver obwohl beide wussten das es viel zu früh war für das erste Mal.
Die blauhaarige Schönheit machte sich dann daran ihre Nachricht zu lesen und zu beantworten. Dabei präsentierte sie noch wunderbar ihr perfektes Hinterteil was Meigetsu wirklich zum Schwärmen brachte. Die junge zierliche Frau hatte ein wunderschön geformtes Hinterteil das er natürlich am liebsten nun berührt hätte. Doch bevor er sein kleines Terminal holte küsste er noch die zarte und weiche Haut ihres Rückens und streichelte diesen auch.
Etwas überrascht las und beantworte der Kyori dann die Botschaft von Winry, dabei versuchte er sich wieder auf seinen Auftrag zu konzentrieren. Immerhin gab es für einen klare Aufgabenstellung für das Treffen mit Winry. Dafür müsste er auch wieder einen klaren Verstand bekommen und auch daran denken was er sich im Schulgarten zusammengeschrieben hat. Meigetsu hatte ja bereits eine klare Idee wie er das heilige Chakra von Winry testen wollte. Doch gerade waren seine Gedanken ganz wo anderes und er tat sich schwer nun nicht an Florene zu denken. Ihr hübsches Hinterteil half ihm dabei nicht wirklich, doch versuchte es der Spitzzahn trotzdem.
Aber wenn er nur daran dachte wie kurz ihr weicher Schoss seinen Intimbereich berührte konnte er an keine Fuin-Jutsu mehr denken. Es raubte ihm komplett den Verstand, wenn er an ihre Hitze dort denken musste und wie weich es sie anfühlte.

// NEIN! Meigetsu, versuch einfach an irgendwas anderes zu denken// dachte er bei dieser doch sehr besonderen Berührung zwischen Florene und ihm. Als die junge Frau sich Rückwert vom Sofa bewegte stieß sie gegen die große Beule von Meigetsu. Was den großgewachsene Shinobi nicht nur ein wahres Feuerwerk an Lust und Gedanken schenkte, sondern auch große Qualen. Wie? Wie sollte er sich jetzt noch zurückhalten können. Er wollte seinen Unterleib nun einfach nur mehr gegen den von Florene pressen. Doch immer wieder sagte er sich das es zu FRÜH war und noch viel mehr das er Florene zu nichts drängen dürfte was sie nicht wollte. JA vielleicht spürte sie auch schon große Lust, aber das sie sich bei ihm geborgen und wohl fühlte wollte er durch ein zu frühes miteinander schlafen nicht aufs Spiel setzen.


Meigetsu schluckt kurz und wollte mit seiner Antwort auch etwas Spannung aus der Situation nehmen. Immerhin sprachen die beiden nun gerade über die Nachricht die er bekommen hatte und was dies mit seinem Problem zu tun hatte. Bereits im Schulgarten sprach Meigetsu mit Florene über das Fuin-Problem was er hatte. Nun war er erneut so ehrlich zu ihr und erzählte das die Botschaft der Magister mit seinem Problem zu tun hatte und er hoffte dadurch zu einer Lösung zu kommen.
„Danke, Ja das werde ich sobald ich eine Lösung gefunden habe oder zumindest eine gute Theorie aufstellen kann“ Meigetsu machte dann eine kurze Pause und sah ihr dann direkt in die Augen und sagte mit ruhiger Stimme. „Ich sollte dir wohl noch ehrlicherweise sagen das es sich bei meinem Problem um etwas handelt von dem niemand etwas wissen sollte. Darum habe ich mein Problem auch zu einem Rätsel für dich umgeändert. Aber…..mir war deine Meinung, dein Blickwinkel im Schulgarten wirklich wichtig. Für mich war dieser nicht nur interessant, sondern half mir weiter. Obwohl wir uns erst so kurz kennen, habe ich das Gefühl ich kann dir vertrauen und hab dir daher ein wenig davon erzählt“ Sagte der ehemalige Kage nun ganz offen und ehrlich zu Florene.

Es war nur ein kurzer Blick auf einen kleinen Teil ihres BH der die Gedanken von Meigetsu fast nur mehr um ein Thema kreisen ließen. Der Spitzzahn fragte sich in seinen Gedanken wie wohl die Brüste von Florene aussahen, wie sie sich anfühlten und noch viel mehr. Auch fragte er sich welche Art von Unterwäsche sie wohl trägt und JA! Einfach wie sie wohl ohne diese aussehen würde.
Nun versuchte sich der nur mehr an Florene Brüste denkende Meigetsu ein wenig abzulenken und sah daher hoch zur Decke. Er dachte sich mit einem Blick weit weg von ihren Brüsten und anderen reizenden Körperteile könnte er seine große Beule in der Hose ein wenig beruhigen. Immerhin pulsierte diese schon und das wollte er eigentlich stoppen.
Als er seinen Blick dann leicht senkte sah er nun eine kleine unglaublich süße blauhaarige Frau die auch nach oben sah. Dazu lehnte sie ihren Körper leicht zur Seite und sah eben auch hoch zur Decke.
// Warum sieht sie jetzt auch nach oben, achja ich habe das ja zuerst gemacht, aber nur zur Ablenkung// wie sie nun auch nach oben sah fand er nun einfach süß. Dies zauberte nun auch ein schönes lächeln in sein Gesicht.


Florene stand nun auf dem Sofa und war somit fast so groß wie Meigetsu und die beiden konnten sich nicht nur gut in die Augen sehen sondern auch küssen.
Sie legte dann ihre Arme um ihn und ihre Hände wanderten in seinen Nacken. Für den Hünen von Mann war das Gefühl ihrer kleinen Hände in seinem Nacken einfach nur herrlich und sorgten dort ein wenig für Entspannung. Anderes sah es da etwas südlicher aus, dort wurde die Anspannung wieder etwas mehr als sie ihren Körper etwas fester gegen seinen presste. So konnte er auch gut spüren wie ihr weicher Körper gegen seine harte große Beule gedrückt wurde.
Er erzählte ihr dann offen davon das sie auch sein erster Kuss nach seiner Wiedergeburt war. Doch dies erweckte wohl nun den Eindruck in Florene das Meigetsu generell doch keine Erfahrung mit Frauen hätte.
//Uns erwarte, habe ich nun etwas so dummes gesagt das sie glaubt ich hätte auch noch nie, sollte ich das jetzt klarstellen// Dachte sich Meigetsu als Florene zu Ende gesprochen hatte: Doch in diesen Moment verzichtet er darauf etwas in diese Richtung klarzustellen.

Liebevoll küsste Meigetsu die weichen Wangen der wunderschönen Frau die noch immer feuerrot waren. In seinen Augen musste ihr nichts peinlich sich, keine ihrer Fragen, keine ihrer Aussagen. Wie Florene fühlte sich auch Meigetzsu einfach sehr wohl bei ihr, dazu sehr geborgen und sicher. Er verstand auch das sie ihn nun nicht einfach für Sex ausnutzen wollte, sondern viel mehr diese besondere Erfahrung mit ihm erleben wollte. Dies war sehr schön und auch etwas was dem großgewachsene Shinobi schmeichelte.


Kompliment! Er bekam nicht viele bis jetzt in seinem Leben und wie dies Flo sagte war für ihn wunderschön. Es war vielleicht das was er sich immer schon gewünscht hatte. Tief in seinem Herzen wollte er einfach ein Held sein der Menschen Beschützt und jemand bei dem sich Menschen gut aufgehoben fühlen. Dies war etwas was er schon als Kage sein wollte aber nie erreich hatte. Aber jetzt sprach sie bereits nach wenigen Momenten in denen sie sich kannten davon wie geborgen sie sich bei ihm fühlte. Komisch! Aber für Meigetsu war dies ein wunderschönes Kompliment.

Der Körper von Meigetsu zuckte leicht zusammen als er das leichte stöhnen und keuchen von Florene hörte als er ihren Hals lustvoll küsste. Dabei lehnte sie ihren warmen Körper etwas mehr gegen seinen nackten Oberkörper. Dabei spürte der Kyori auch wie ihre Brüste gegen seinen Brustkorb gedrückt wurden. An seinem breiten und festen Brustkorb spürte er wie weich ihre Brüste waren und wie sie gegen ihn gepresst wurden. Es wurden nun für ihn immer schwerer nicht den nächsten Schritt zu machen. Innerlich biss er seine spitzen Zähne fest zusammen. JA nur innerlich in seinen Gedanken obwohl er auch gerne Florene leicht mit seinen Zähnen am Hals beißen wollten. Immerhin scherzen sie vor der Untersuchung noch darüber das sie nicht beißen würde, aber Meigetsu mit seinen besonderen Zähnen doch gefährlicher wäre.
Diese wunderschöne Frau raubte ihn einfach den Verstand und er kämpfte sehr mit sich sie nun nicht einfach hoch zu heben und zum Bett zu tragen.

Ablenkung war nun die beste Waffe gegen die große Lust und Begierde die er empfand. Anstatt sie nun an ihrem Hintern zu packen und hoch zu heben um sie zum Bett zu tragen versuchte er sich und sie mit Fragen abzulenken. Frech und neckend fragte er sie dann warum sie ihn eigentlich nicht nach seinem Lieblingsessen fragte. Immerhin war er ja so freundlich und fragte sie das schon.
Erneut wurden die süßen Wangen der Medic ein wenig rot und sie verstand seine neckende Art sehr gut. Sie spielte nun die protestierende und plusterte sogar die Wangen auf als sie fast schon ermahnend etwas zu ihm sagte. Dieses necken und frech sein hatte zwischen den beiden genau so viel Platz wie ihre Leidenschaft. Dies war genau so schön für Meigetsu wie ihre Küsse. Einfach ihr lachen zu hören und zu spüren das sie keine zu ernste Person war.

//Was mache ich da nur mit meiner Hand? Ich kann nicht! Ich darf nicht! // dachte sich Meigetsu als er mit seiner Hand den Oberschenkel von Florene streichelte. Dabei fuhr er mit seinen Fingern über die zarte Haut der Beine der jungen Frau. Er achtet dabei nicht zu sehr nach oben zu wandern mit seiner Hand, zu groß wäre die Gefahr das er versuchen könnte mit dieser unter ihre Short zu fahren.
Als Florene dann erklärte warum sie ihn nicht direkt auch einige Fragen stellte ließ Meigetsu seine Hand sogar kurz an der gleichen Stelle ihres Oberschenkels. Aufmerksam hörte er ihr zu und sah dabei wie sie ihre Augen schloss. Sie schmunzelte dann und grinste dann wobei sie ihre Augen auch wieder öffnete. Der Spitzzahn grinste dann auch kurz und sagte dabei. "Um ehrlich zu sein habe ich mit meinen Fragen auch versucht mich ein wenig davon abzulenken wohin meine Gedanken gerade wandern. Ich habe versucht meine Überforderung mit diesen Fragen ein wenig verschwinden zu lassen.“ Gab er ehrlich zu

Nun war es Florene die ihm einige fragen stelle und von ihm etwas wissen wollte. Dabei grinste sie ihn erneut frech an und ließ ihre Hand vom Nacken zu seiner Narbe wandern. Meigetsu genoss dabei auch ihren Atem auf seiner Haut spüren zu können, da sie kurz tief ein und aus atmete.
Ihre Finger fanden dann den Weg zu seiner Narbe am Herzen und ihre Augen direkt den Blick in die seinen. Meigetsu sah in ihre wunderschönen Augen und beantworte dann mit seiner sanften Stimme ihre Fragen. „Mhhhh Ich essen gerne Kuchen aber auch gerne Gerichte mit Fleisch und Nudeln, aber auch Sushi essen ich sehr gerne. Vielleicht solle ich einfach sagen das ich gerne Esse. Meine Lieblingsfarbe ist vielleicht Blau, wie das Meer oder dunkel Rot wie meine Shinobi Rüstung. Lieblingsblume habe ich keine, einfach weil ich mir noch nie darüber Gedanken gemacht habe und wahrscheinlich kaum Blumen beim richten Namen kenne. Allergien habe ich keine aber ich mag keine Rosinen und kein scharfes Essen. Laster? Vielleicht meine Leidenschaft für Waffen und Kuchen“ Sagte er und grinste am Ende ein wenig, waren doch die Antworten ganz ehrlich und vielleicht auch ein wenig amüsant. Immerhin sprach da gerade ein wirklich großer starker Mann mit spitzen Zähnen darüber das er keine Rosinen mochte aber am liebsten Kuchen aß.

Florene schenkte ihm dann ein sanftes lächeln und fragte ihn dann auch nach seinem Nachnamen, dabei kam sie ihm wieder etwas näher so das sich ihre Nasenspitzen berührten. Auch schloss sie erneut ihre Augen und atmet sachte in seiner Nähe. Meigetsu schloss seine Augen nicht, ließ aber die Hand die zuerst in den Haaren von Florene war zu ihrem Rücken wandern. Dort streichelte er sie nun sanft zwischen ihren Schulterblättern.
Mit ruhiger Stimme verriet er ihr dann seinen Nachnamen oder besser gesagt erklärte diesen kurz. „Mein eigentlicher Nachname war Daku. Aber weil meine damalige Frau aus einem sehr bekannten und angesehen Clan stammte nahm ich ihren Nachnamen an. Daher kennen mich die meisten Menschen unter dem Nachnamen Kyori, also Meigetsu Kyori.“
Als Meigetsu dies nun so sagte und erklärte war ihm nicht direkt bewusst das Florene nun vielleicht doch wissen könnte das er ein ehemaliger Mizukage war. Immerhin gab es nicht so viel Kyori und der Clan war doch eher bekannter. War nicht nur Tora ein Mitglied der legendären Sieben Schwertshinobi sondern stellte der Clan auch eine Kazekagin und mit Meigetsu auch einen Mizukage.

Nach seinen Worten spürte der Kyori dann wie sich die Hand von Florene erneut bewegte. Von seiner Narbe an der Brust nach unten zu seinen Bauchmuskeln. Er spürte deutlich wie ihre Fingerspitzen dort seine Muskeln abtasten und berührten. Dies störte Meigetsu nicht, doch machte er sich bereits Gedanken wohin Florene mit ihrer Hand wollte. Nicht einschätzend was sie genau vor hatte sah Meigetsu sie etwas skeptisch an als sie wegen seinen Bauchmuskeln lächelte.
// Sie wird doch nicht// dachte sich der leicht stöhnende Mann als er kurz dachte sie würde mit ihrer Hand noch weiter Richtung Süden wandern.
Doch dies tat sie nun nicht sondern ließ ihre Hand über seine Flanke zu seinem Rücken. Dort spürte er nun deutlich ihre Fingerkuppen gegen seine Haut drückten. Somit hatte er das Gefühl Florene würde ihn nun so richtig anpacken. Was für ihn überhaupt kein Problem war, immerhin war er groß, sehr muskulös und seine Narben zeigten wohl auch deutlich kein Mann der so schnell Kaputt ging.
Ihm gefiel es also wie sie ihn nun berührte und sich auch wieder fest gegen ihn drückte.

Doch mit ihrer Berührung seiner Bauchmuskeln und dieser Vorstellung sie hätte auch noch weiter gehen können entfachte sie ihn ihm ein noch stärkeres Feuer der Leidenschaft. Aber was sollte er nun tun? NEIN er durfte sie nun nicht einfach hochheben und mit ihr zum Bett gehen. Das konnte und durfte er auf keinen Fall tun. Aber nun nichts tun würde auch nicht in Frage kommen, weil dann müsste er sich auch von ihr lösen um Abstand zu bekommen. Dies könnte Florene aber kränken und komisch rüberkommen.
Erneut schluckt Meigetsu schwer und wusste kaum noch woran er denken sollte außer nun mit Florene zu schlafen.
Bevor sie ihm nun die Fragen rund um seien Ziele stellen konnte wanderten seine Lippen erneut zu ihrem Hals. Mehr Lustvoll und etwas kräftiger mit seinen Lippen küsste er dann den Hals der wunderschönen Frau. Seine Hand die zuerst noch ruhig an ihrem Oberschenkel war wanderte nun zu ihrem Hintern. Leicht packte er dann ihren Po an und presste damit ihren Unterkörper gegen seinen.
Mit der Hand mit der er zuvor noch ihren Rücken gestreichelte hatte fuhr er nun nach vorne.
Vorsichtig und sanft wanderten seine Finger an das Top Florene das sie trug und mit einer leichten Bewegung zog er mit seinem Fingern das Top leicht nach unten. Knapp bevor man den Stoff des BH sehen konnte, denn sein Kuss wanderte nun auch von ihrem Hals nach unten in ihren Ausschnitt.
Knapp an dem Grenzen zu ihren Dekoltee bevor man den BH sah stoppte der Kuss dann von Meigetsu.
//NEIN!, reiß dich zusammen du Dummkopf!// Ermahnt er sich selbst in seinen Gedanken. Doch da war es bereits zu spät. Sein Kuss am Dekoltee von Florene war zu leidenschaftlich und zu fest, so das sei wohl einen Knutschfleck bekommen würde.

Langsam löste er dann die Lippen von der Haut von Florene und ihm lag eine Entschuldige/Verzeihung auf den Lippen doch das passte nun für ihn nicht zu diesem Moment. Meigetsu atmete Fest aus und schloss seine Augen. Zuvor aber berührte er wie zuvor Florene mit seiner Nasenspitze die ihrige und sagte dann. „Es fällt mir wirklich schwer mich zurück zu halten. Du bist so wunderschön und empfachst ein wahres Feuer der Leidenschaft in mir“ sagte er dann ganz ehrlich zu ihr. Dabei ließ er seine Hand wieder von ihrem wohlgeformten Hintern zu ihrem unteren Rücken wandern.

Nun versuchte er wieder einen klaren Gedanken zu fassen und die Frage von Florene zu beantworten die sie ihm nun hoffentlich trotzdem gestellt hatte. Dabei berührte sie noch neckend seine Lippen mit den ihrigen. Meigetsu wirkte dabei sicher schon sehr nachdenkend und sagte dann zu ihr. „Für mich ist es immer noch schwer über meine Ziele zu sprechen und darüber nachzudenken. Doch ich glaube ich haben einen Teil meiner alten Ziele wieder gefunden. Ich meine Ziele die für mich früher wichtigen waren könnten es wieder werden. Dabei wäre es auch ein Ziel von mir dich einfach besser kennen zu lernen und Zeit mir dir zu verbringen“
sagte er nun ganz offen und ehrlich zu ihr.
In den Augen von Meigetsu würde sie nun sicher sehen das er sehr nachdenklich wirkte und einen neutralen Gesichtsausdruck hatte. Es war nun der erste Moment in dem er kurz an seine Vergangenheit dachte, darüber welche Ziele er einst hatte und welche er vielleicht doch noch erreichen könnte. Dabei ging es nicht um Dinge wie Titel, Ränge, Macht sondern viel Einfachere aber im Leben wichtiger Dinge.

Als Florene dann davon sprach das sie sich noch umziehen müsste bevor sie beide los müssten und sie ihn fragte ob er solange hier bleiben möchte erschien ein glückliches Lächeln in seinem Gesicht. Nicht weil sie sich umziehen wollte und er sie somit vielleicht in Unterwäsche sehen würde, sondern weil er noch Zeit mit ihr verbringen könnte.
Er küsste sie nun kurz auf ihre Lippen und sagte dann mit einem schönen Lächeln im Gesicht. „Ich bleibe gerne so lange ich kann noch hier bei dir, einfach weil ich gerne Zeit mit dir verbringen. Und…..Ich sollte mich vielleicht auch langsam wieder anziehen bevor ich zu meinem Termin gehe“ sagte er und kratze sich dann ein wenig verlegen am Hinterkopf. Immerhin war Meigetsu ja schon die ganze Zeit halb nackt.

Meigetsu wäre es dann der die innige Umarmung dann lösen würde um in die Richtung seiner Kleidung zu gehen, doch dann würde der Hüne von Mann plötzlich stehen bleiben. Ganz schnell würde er sich wieder umdrehen und zu Florene gehen. Wie bei ihrem ersten Kuss würde er sie nun ganz schnell auf ihre Lippen küssen und ihr tief in die Augen sehen. „Du raubst mir wirklich meinen Verstand und hast mich komplett verzaubert“ sagte er dann mit einem liebevollen lächeln und würde erst dann wirklich zu seiner Kleidung am Sofa gehen.
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Re: Zimmer 15 C [Florene]

Beitragvon Florene » So 3. Nov 2024, 07:30

Man konnte nun weiter darüber philosophieren und interpretieren wie man wollte. Wichtig zu wissen war doch, dass das Herz etwas sehr wichtiges war, was in vielerlei Hinsicht eine Rolle einnahm im Leben jener die Fühlen und Empfinden konnten. So wie es Meigetsu und Florene taten, auch wenn ihre Bekanntschaft bislang nur von kurzer Dauer war. Würde man das Ganze von außen betrachten, würde wohl auffallen, dass sich beide einander angetan fühlten und scheinbar auch sehr mochten. So war es nun mal im Leben. Man konnte vielen Menschen begegnen und diese auch kennen und lieben lernen. Doch musste dies nicht zwangsläufig bedeuten, dass man jeden Menschen auf Anhieb so sehr mochte, wie sich eben die beiden in diesem Augenblick.

Nicht nur die körperliche Anziehung spielte hierbei eine Rolle, auch welche die sich im Geiste abspielte war wichtig zu erwähnen, wobei auch wichtig war, dass es eben auch Vorteile mit sich bringen würde, wenn man eben nicht nur körperlich auf einer Wellenlänge spielte, sondern auch die geistige Ebene sehr bedeutsam war für das weitere Kennenlernen eines anderen Menschen. Wenn Interesse bestand eine Bekanntschaft zu vertiefen, musste man sich immer die Frage stellen, war es nun eher das Gefühl von Freundschaft welches man in Verbindung mit Vertrauen und Wohlbefinden in Einklang bringen wollte. Oder war es viel mehr etwas ganz anderes, etwas was weit über eine Freundschaft hinaus gehen würde.

Bisher hatte sich für Florene nie die Frage gestellt, ob sie Jemanden mehr mochte als rein freundschaftlich. Im Gegenteil, es war für sie immer klar gewesen, dass sie jeden Kontakt den sie fand, in ihren Freundes- und Bekanntenkreis aufnehmen würde. Egal wie gut sie sich nun mit Jemandem verstand. Doch bislang hatten auch nur wenige bis Niemand mit ihr ein Problem, sodass es für sie eben außer Frage stand, ob sie eine neue Bekanntschaft als Freund betiteln konnte oder eben nur als Bekannter. Doch nun konnte man sagen, hatte sie die Rechnung ohne Meigetsu gemacht, der sie nicht nur auf der geistigen Ebene herausforderte, sondern auch noch die körperlichen Reize mit sich brachte, welche Florene durchaus bei Männern attraktiv fand. Sie wusste nicht viel von ihren Vorlieben, allerdings wusste sie, dass große, muskulösen Männer sie scheinbar vom Aussehen her mehr ansprachen als andere. Was natürlich nicht Ausschloss, dass sie auch den Charakter eines Menschen mögen musste. Wobei sie bisher jeden Kontakt den sie hatte mochte.

Nichts desto trotz, hatte sie absolut keine Ahnung, was sie mit den neu gewonnenen Erfahrungen und vorallem Gefühlen und Empfindungen nun anstellen sollte. Ihr Körper zeigte ihr eindeutig, was er wollte. Sie wollte berührt werden, sich geborgen fühlen, sich anschmiegen und die Wärme des Mannes fühlen, welcher in ihr all dieses Verlangen ausgelöst hatte. Etwas, was bisher noch keinem gelungen war, weder Frau noch Mann. Ja sie war ein Mensch ohne jegliche Berührungsängste und dies kommunizierte sie so auch offen wenn man sie fragen würde. Außerdem gehörte dies doch auch irgendwie zum Dasein eines Medics dazu. Ein Medic der Probleme mit Berührungen hatte, war wohl mehr als komisch...

Doch diese Berührungen, welche Meigetsu und sie austauschten, war nun etwas ganz anderes. Angefangen von ihren Küssen, welche ein wahrliches Feuerwerk nicht nur in ihrer Gefühlswelt ausgelöst hatte, bis hin zu den sanften Streicheleinheiten auf ihrer und seiner Haut. Seine großen Hände, die so rau waren, dass man nicht glauben würde, dass sie so sanft und liebevoll mit einem sein konnten. Sie genoss jedes Streicheln, jedes Anfassen, jedes noch so kleine Bisschen Haut auf Haut, da es solch ein schönes Kribbeln in ihr auslösen konnte, wie sie es noch nie erlebt hatte. Sie wollte nicht, dass es hier endete, sie wollte eigentlich noch viel mehr ausprobieren. Ihn und seinen Körper erkunden und das am besten so langsam und mit so viel Ausdauer und Zeit wie nur irgendmöglich, weil sie wenn dann alles von diesem interessanten Mann in sich aufnehmen wollte, wie das Wissen welches sie so leidenschaftlich aus ihren Büchern zog.

Doch nicht nur ihr Menschenverstand stoppte sie davor, auch die Nachrichten welche auf ihre Terminals eintrudelten, sorgten für einen kurzen Cut in der Situation und beide, sowohl Meigetsu als auch Florene, konnten erst einmal durchatmen und herunterfahren. Auch wenn dies wohl nicht von langer Dauer war. Ein kurzer körperlicher Abstand, der nicht von langer Dauer blieb. Denn Meigetsu blieb weiter in ihrer Nähe, kaum hatten sie ihre Nachrichten beantwortet und waren wieder voll und ganz für den anderen Anwesend. Allerdings schien Meigetsu ihr noch etwas mehr zu seiner Nachricht und vorallem zu dem bevorstehenden Treffen sagen zu wollen.
Weshalb sie es nun war, die ihm noch einmal Glück wünschen würde und hoffte, er würde ihr so bald wie möglich von einer potentiellen Lösung berichten. Meigetsu versicherte ihr, dass er dies wohl tun würde, sodass sie ihn anlächeln würde. Jedoch hatte er noch etwas mehr dazu zu sagen, weshalb sie einfach nur schmunzelte und ihm dann antworten würde. „Du musst dir da keine Sorgen machen. Als du im Garten dein Rätsel für mich um gedichtet hast, dachte ich mir bereits, dass es sich um ein Problem handelt, welches nicht für jedermanns Ohren gedacht ist. Ich werd es für mich behalten, versprochen.", sagte sie also und blieb dabei ruhig und sanft in ihrer Tonlage und zeigte somit, dass sie seine indirekte Bitte ernst nahm und es für sich behalten würde.

Im Anschluss streckte sich die junge Frau, hatte sie den natürlichen Drang dazu ihre Muskeln ein wenig zu lockern und ließ Meigetsu somit einen winzigen Einblick auf das ergattern, was ihn vielleicht bald erwarten würde, sollte er die junge Frau irgendwann ihrer Kleidung entledigen oder aber sie zog blank, noch bevor er überhaupt damit rechnen würde. Weshalb es wohl viel mehr ein kleines Spiel mit der Zeit war, was nun als erstes geschehen würde und auch in wie weit das Ganze dann vertieft werden würde. Doch soweit würde sie nun auch nicht darüber nachdenken, hatte sie nicht einmal mitbekommen, dass er einen Teil ihres BHs gesehen hatte. Wie auch, denn noch immer stand sie mit dem Rücken zu ihm gewand. Nur langsam drehte sie sich nun zu ihm um, nur um fest zu stellen, dass er gen Decke blickte, was sie wirklich verwirrte, doch sagte sie nichts weiter dazu. Viel mehr ließ sie sich von seinem Lächeln anstecken und stieg schließlich auf die Couch um mit ihm auf Augenhöhe zu sein.

Sie legte ihre Arme in seinen Nacken und lehnte sich bereits etwas gegen ihn. Ihre Hände erkundeten derweil seinen Nacken und sein Haar, wobei sie das Pulsieren seines Schritts doch deutlich spüren konnte. So locker er unter ihrer Berührung auch wurde, etwas anderes war weitaus mehr angespannt als sein restlicher Körper. Doch beide sprachen erst einmal nicht darüber, viel mehr erzählte er ihr nun davon, dass es auch für ihn sein erster Kuss gewesen war, nach seiner Wiedergeburt. Florene konnte es nicht fassen, dies verriet wohl auch ihr Blick. Doch umso geschmeichelter fühlte sie sich nun, als sie davon erfuhr. Doch kommentierte sie es nicht, lächelte doch ihre Wangen glühten noch immer. Er küsste ihre Wangen, beruhigte sie so wieder ein bisschen, auch wenn sie sich zuvor noch schlecht gefühlt hatte, weil sie geglaubt hatte er würde sich vielleicht von ihr ausgenutzt fühlen. Doch dies war wohl nicht der Fall. Er fühlte sich sogar geschmeichelt.

Als er ihre Haut so liebevoll mit seinen Lippen erkunden würde und entlang ihres Halses küsste, schloss sie die Augen und konnte nicht anders als leicht stöhnend darauf zu reagieren. Ihre Atmung wurde wieder ein wenig schneller und sie genoss jedes bisschen, was ihr zu Teil wurde. Sie konnte nicht anders, als sich gegen ihn zu lehnen und sich an ihm zu halten, es zu genießen und sich ihm erneut hin zu geben, wenn auch nur für wenige Augenblicke. Dies war die Art von Berührung, welche sie gerade sehr genoss bei ihm, auch wenn sie einander noch nicht lange kannten. Es fühlt sich einfach so vertraut an zwischen ihnen, dass sie nicht ganz beschreiben konnte, wie es überhaupt sein konnte. Sie spürte wie seine Hände auf ihrer Haut wanderten und lächelte sanft. Seine Fragen hatte sie wahrheitsgemäß geantwortet und nun war er es, der sie fragt, ob sie nicht auch noch Fragen wie sein Lieblingsessen an ihn hätte.

Florene spielte mit, neckte ihn ebenso wie er sie und musste ja doch etwas verspielt lachen, weil sie gar nicht so ernst bleiben konnte, wie sie es gerne geblieben wäre zum Schein. Sie musste ja zugeben, dass es ihr gefiel, dass sie auch so spielerisch miteinander umgehen konnten, so hatte sie gleich das Gefühl noch mehr zu Hause zu sein, als ohnehin schon. Und doch wäre sie nicht bereit weiter zu gehen als das was sie bisher getan hatten. Dabei spürte sie allerdings deutlich, wie er mit seinen Fingern über die Haut ihres Oberschenkels fuhr. Sie ahnte ja nicht, wie schwer es ihm wirklich fiel nun nicht unter den Stoff zu gehen, welcher nur wenig und doch genug Abstand zwischen seiner Hand und ihrer Haut brachte. Sie sprach dann zu ihm und versuchte sich zu erklären, weshalb sie noch keine Fragen gestellt hatte. Sie hatte sich ebenfalls etwas versucht abzulenken, wobei ihre Gedanken nicht sonderlich hilfreich gewesen waren, was wohl bei ihm ebenso der Fall gewesen war, wie sie nun erfuhr.

Mit einem leisen Kichern, blickte sie ihn also an und begann dann damit ihm ihre Fragen zu stellen über sein Lieblingsessen, Lieblingsfarbe, Lieblingsblume und auch nach seinem Nachnamen fragte sie ihn. Wobei sie sachte ihre Hand in Bewegung setzte und seinen Brustkorb vorsichtig streicheln würde und somit erneut an seiner Narbe Halt machte. Allerdings war sie ihm in der Zwischenzeit auch so nahe gekommen, dass sie seinen Atem auf der Haut spüren konnte und er sicherlich auch ihren. Ihr Blick fixierte seinen und aufmerksam hörte sie ihm nun zu, wie er ihr davon berichten würde, dass er gerne Kuchen aß, aber auch Fleischgerichte mit Nudeln oder Sushi. Ja man konnte wirklich sagen, dass er gerne aß, was sie zum Grinsen brachte. Doch Rosinen mochte er anscheinend nicht und auch scharfes Essen musste nicht sein.

Als Lieblingsfarbe nannte er Blau, blau wie das Meer und sie schmunzelte sachte bei dieser Aussage. War es doch auch ein sehr schöner vergleich wie sie fand. Aber auch der Gedanke an seine Rüstung, die ihm scheinbar viel bedeutete. Dass er als Mann keine Blume nennen konnte, war für sie nun nicht außergewöhnlich, weshalb es sie auch nicht überraschte. Stattdessen fand sie es aber sehr gut zu wissen, dass er scheinbar keine Allergien hatte. Wobei seine Leidenschaft bei Waffen und Kuchen lag, was sie erneut zum Lachen bringen würde. Er grinste und sie bekam das Gefühl, dass er wirklich ehrlich zu ihr war, weshalb sie ihm noch einmal in die Augen sehen würde und nickte.

Nun hatte er die einfachen Fragen beantwortet, doch was gab es zu seinen Nachnamen zu erzählen? Florene war wirklich gespannt, als er so seine Hand langsam zwischen ihren Schulterblättern ablegen würde. Sie rieb derweil ihre Nase sanft gegen seine und da er nun zu sprechen anfing, hörte sie natürlich zu. Sein damaliger Name war also Daku gewesen, was sie zum Schmunzeln bringen würde. Ihr gefiel der Name, fragte sie sich auch wieso er nicht mehr so hieß, doch er erklärte direkt weiter, dass er den Namen seiner Frau angenommen hatte. Welche den Namen Kyori trug. In ihrem Köpfchen begann es zu rattern, ja der Name sagte ihr etwas und sie runzelte leicht nachdenklich die Stirn. Nur woher kannte sie ihn? Im ersten Moment fiel es ihr nicht ein und sie sah ihm nachdenklich in die Augen. „Kyori also... obwohl ich Daku auch sehr schön finde..", sagte sie ehrlich und lächelte. Sie wollte nicht zugeben, dass ihr nicht einfallen wollte woher ihr der Name bekannt vorkam, sie war sich sicher, dass sie es wusste, doch wie so häufig, stand sie auf dem Schlauch und sah den Wald vor lauter Bäumen nicht, obwohl dieser direkt vor ihr zu stehen schien.

Doch noch während sie nachdachte, ließ sie ihre Hand weiter spielerisch wandern, hinab Richtung seines Bauches und bevor sie an seiner Hose angekommen wäre, strich sie über seine Flanke und grinste etwas neckend. Da er leicht stöhnte, schmunzelte sie sanft und legte ihre Hand schließlich an seinem Rücken ab, wo sie sich minimal fester halten würde, sodass sie ihre Fingerkuppen in seine Haut drücken würde. Dies nutzte sie, um sich noch etwas fester an ihn zu ziehen und ihn somit noch etwas mehr zu spüren als ohnehin schon. Ihre Gedanken kreisten noch immer um die Frage, woher sie seinen Namen kannte, wobei sie schließlich spüren konnte, wie seine Lippen zu ihrem Hals wandern würden. Erneut schloss sie die Augen, spürte die Küsse und merkte sofort, dass sich etwas anders anfühlte als beim letzten Mal. Es war lustvoller, kräftiger, sodass sie auch nicht sehr lange still bleiben würde.

Schon die ersten Berührungen lösten ein wohliges kribbeln in ihrem Körper und vor allem ihrer Körpermitte aus, wobei ihr Atem keuchend ihren Lippen entweichen würde und sich der Griff an seinem Rücken nochmal etwas verstärken würde, sodass sie sogar etwas ihre Fingernägel in seine Haut bohren würde. Sein Griff an ihrem Hintern, welcher sie an seinen Körper zog, ließ sie nun nicht mehr nur einfach keuchen. Sie stöhnte nun kurz aber deutlich kraftvoller auf, da sie auch noch immer seine Lippen deutlichen an ihrem Hals spüren konnte dabei und seine Erregung an ihren Körper. Ihre Aufregung stieg und ihr Atem ging ein wenig keuchender, wobei sie sich nun schon an seinem Rücken etwas festkrallen würde, sodass sicherlich der ein oder andere leichte Abdruck ihrer Fingernägel entstehen konnte. Sie spürte, wie seine Hand von ihrem Rücken, nach vorne an ihr Top griff und dieses leicht nach unten zog. Sie leckte sich sanft über die Lippe und zog ihre eigenen Unterlippe ein, damit sie nun nicht nochmal stöhnte, obwohl das Geräusch, welches ihre Kehle verließ und Klang fand, dennoch sehr darauf hindeuten würde.

Vor Aufregung, hob und senkte sich ihr Brustkorb nun doch etwas schneller als zuvor, gerade auch, weil er ihrer Brust mit seinen Lippen immer näher kam und sie doch deutlich spüren konnte, wie seine Küsse wie Feuer auf ihrer Haut brannten und dennoch war es nichts negatives. Wie sollte man sich nur bei solchen Berührungen konzentrieren, dass einem einfiel, woher der Name kam?! Doch so aufregend es war, soweit er auch gegangen war, so abrupt stoppte seine Bewegung, sein Kuss und sie seufzte beinahe etwas Enttäuscht, dass es nicht weiter ging, als sie spürte, dass er nun seine Lippen von ihrer Haut lösen würde. Etwas, was ihr gerade ganz und gar nicht gefiel, wahrscheinlich war es auch ihre Aufregung, die wollte das er weiter machte, es hatte sich eben auch gut angefühlt. Das Adrenalin war ihr durch den Körper geschossen und erst jetzt bemerkte sie, wie wackelig sie eigentlich auf ihren Beinen stand.

Sie krallte noch immer in seiner Haut und schaute ihn nun ziemlich verwirrt aber ja auch ziemlich erregt an, doch zugeben kam nicht in Frage. Viel mehr schwieg sie mit roten Wangen und ließ nun langsam den Griff lockerer werden. Sie glaubte schon fast, dass er etwas sagen wollte, doch hoffte sie, dass er das nun nicht bereuen würde. Sie lächelte schließlich und hörte auch schon, was er im Anschluss zu sagen hätte. Er machte ihr nun ein wirklich angenehmes Kompliment, was ihre Röte aber nicht weniger werden ließ. „… ich glaube.. mir geht es da nicht anders..“, sprach sie leise und schmunzelte etwas. Auch sie musste sich bremsen, hätten sie mehr Zeit, hätten sie sicherlich eine Möglichkeit gefunden sich weiter auszutesten, doch erneut meldete sich ihr Verstand, sodass sie etwas grinsen würde. „Ich denke.. es ist aber auch gut so, dass wir uns noch etwas zügeln.. sonst nimmt es doch die ganze Spannung auf das was noch kommen könnte..“, sagte sie dann nachdenklich und schaute ihm wieder in die Augen, als seine Hand bereits wieder an ihrem Hintern angekommen war.

Ihre Gedanken mussten nun erst einmal sortiert werden, die Erregung war ihr noch immer ins Gesicht geschrieben, dennoch fragte sie ihn nun, ob er sich nun schon neue Ziele hatte setzen können, woraufhin er ihr auch schon recht schnell eine Antwort geben konnte. Ihre Lippen hatten seine nochmals etwas berührt, doch küsste sie ihn nicht, immerhin war die Situation gerade doch ziemlich hitzig geworden, nicht dass sie sich doch vergaßen. „Ich freue mich auch darauf, mehr von dir und über dich zu erfahren und Zeit mit dir verbringen zu können.. ich muss ehrlich sagen, so wie jetzt… hab ich mich noch nie gefühlt… es fühlt sich alles so leicht an.. und ich fühle mich wirklich wohl..“, gab sie schließlich zu und schmunzelte ein wenig, wobei sie ihn ansehen würde und das Schmunzeln in ein breites aber sanftes Lächeln wechseln würde.

Sein Blick verriet nicht viel, dennoch konnte sie sehen, dass er wohl ein wenig nachdachte, sodass sie ihn mit ihrer Frage, ob er noch bei ihr bliebe bis sie fertig war, versuchen würde abzulenken. Was ihr auch recht gut gelingen sollte, denn sein neutraler Gesichtsausdruck wich einem glücklichen Lächeln, was auch sie wiederum zum Lächeln bringen würde. Sie spürte auch schon den Kuss auf ihren Lippen, welcher mal wieder viel zu kurz erschien, weshalb ein wirkliches erwidern nicht einmal möglich war. Doch schaute sie ihn an, hörte seinen erneuten Worten zu und nickte. Doch sprach er auch davon, dass er sich langsam anziehen wollte, sodass sie erneut seufzen würde, als er es nun war, der die Umarmung zwischen ihnen lösen würde.

Florene blieb also mit wackeligen Beinen und irgendwie mit einer leichten Kälte zurück, als er sich so von ihr entfernte, doch drehte er, kaum war er bei seiner Kleidung angekommen, noch einmal um und kam zu ihr zurück und küsste sie erneut für einen Hauch einer Sekunde, sodass sie die Augen kurz schließen würde, bevor sie ihm in die Augen blicken würde. Sie grinste nun frech bei seiner Aussage und biss sich auf die Lippe. „Ich versteh gar nicht wieso.. ich mach doch gar nichts… ich bin nur ich selbst..“, sie kicherte etwas und als er sich dann zu seiner Kleidung drehen würde, musste sie sich erst einmal auf die Lehne setzen, da ihr Stand nun nicht mehr der sicherste war.

Für einen kurzen Moment beobachtete sie ihn nun genauer, dachte erneut über seinen Namen nach und besah sich nochmals seinen Körper und seine Narben, bevor sie langsam von der Couch aufstand und schließlich auch einen Schluck von ihrem nun kalten Tee nehmen würde. Sie stellte ihn aber auch bald wieder ab und lief dann an ihm vorbei, wobei sie kurz ihre Hand an seinen Rücken legen würde und ihn sanft streichelnd berühren würde, während sie an ihm vorbei lief. Sollte er sie ansehen, würde sie ihn anlächeln, bevor sie um die Couch herum ging und zu ihrem Bad lief. Dort griff sie einen orangenen Pullover und eine schwarze Strumpfhose, um dies anzuziehen.

Während sie ihre Kleidung zusammen suchte und er sich ebenfalls wieder anziehen würde, wurde sie ruhig und nachdenklich. Ihre Kleidung legte sie nun wortlos auf die Lehne der Couch und stand im Grunde ihm gegenüber. Ohne wirklich drauf zu achten, zog sie sich nun ihr Top aus und stand somit in Short und BH vor ihm. Sie wirkte allerdings so geistesabwesend, dass es wohl kein Wunder war, dass sie nicht daran dachte, dass er sie nun doch in Unterwäsche sehen würde. „Weißt du.. ich überlege die ganze Zeit woher mir dein Name… Moment.. hieß nicht der Mizukage..“, begann sie ihre Gedanken dann laut auszusprechen und blickte ihn schließlich voller Verwirrung und ja auch Überraschung an. „Oh man… sag mir bitte nicht, dass ich echt so lange gebraucht habe zu erkennen wer du mal warst… ist das peinlich..“, meinte sie dann und war gerade dabei ihre Hose zu öffnen um diese ebenfalls auszuziehen und sich dann die anderen Sachen anzuziehen.

Ihr stand wohl direkt ins Gesicht geschrieben, dass es ihr unangenehm war, dass sie ihn nicht erkannt hatte. Doch er hatte auch nichts gesagt, wollte er also nicht, dass sie es wusste? „Hast du mit Absicht nichts gesagt Meigetsu? Und wenn ja, wieso?“, wollte sie nun also wissen und stand kurz darauf nur noch in Unterwäsche vor ihm, da sie munter mit ihm weiter sprach, als würde sie sich gerade nicht ausziehen. Vielleicht musste man nochmal erwähnen, sie hatte auch kein Problem mit Nacktheit. Es war für sie etwas völlig normales und natürliches sich auch mal nackt zu zeigen. Und da sie noch immer Kleidung am Körper trug, fiel es ihr wohl auch nicht wirklich auf. Erst als sie die Strumpfhose griff und diese dann anziehen wollte, blickte sie an sich herab und entdeckte dabei auch den kleinen Knutschfleck, welchen er ihr am Dekolleté verpasst hatte.

Ihre Hand hob sich nun sanft und sie fuhr mit ihrem Finger über die Stelle und wurde leicht rot. Irgendwie war sie nun doch wieder aufgeregt, da er etwas auf ihr hinterlassen hatte, was sonst keiner von ihm hatte. Sie schaute nun kurz zu ihm, lächelte und griff dann die Strumpfhose erneut in beide Hände, wobei sie das linke Strumpfbein aufraffen und ihren linken Fuß nun auf die Lehne der Couch abstellen würde und den Strumpf darüber zog um ihn anzuziehen. Dies würde sie im Nachhinein auch mit dem rechten Strumpfbein machen und die Strumpfhose bis zu ihrem Bauchnabel hoch ziehen. Immerhin stand sie nun nur noch oben herum halb nackt vor ihm und griff dann auch schon nach ihrem Pullover und würde diesen ebenfalls anziehen wollen. Nicht, dass es ihm noch unangenehm werden könnte.
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Re: Zimmer 15 C [Florene]

Beitragvon Meigetsu » Di 5. Nov 2024, 01:10

Meigetsu befand sich nun in einer äußerst schwierigen Situation, dies aber ganz Positiv gesehen. Denn er befand sich in einem wilden hin her zwischen seinen starken Gefühlen für Flo und seiner immer größer werden Lust einfach mit ihr zu schlafen. Er genoss jede Sekunde mit ihr, hatte aber damit zu kämpfen nicht zu über eilig das Wort Liebe und verliebt sein in den Mund zu nehmen wie auch sie selbst nicht gleich an Ort und Stelle zu nehmen. Diese kleine wunderschöne Frau machte ihn einfach verrückt und hatte ihn komplett verzaubert.
Doch er musste einen kühlen Kopf bewahren und sich immer wieder sagen das es für beides viel zu früh war. Er konnte ihr nun weder gestehen das er glaubte sich jetzt schon sich in sie verliebt zu haben noch konnte er den nächsten großen Schritt wagen. Trotzdem Schlug sein Herz immer schneller und schneller. Sein Herz zeigte im deutlich das Florene für ihn etwas ganz besonders war.
Obwohl er diese junge Frau erst seit so kurzer Zeit kannte fühlte es sich für ihn alles so vertraut und schön an.

Für Meigetsu war klar das er mehr wollte als einfach nur Sex mit Florene auch wenn er gerade großen Lust darauf hatte. Er wollte auch auf der geistigen Ebene mehr von ihr, sie einfach besser kennen lernen und viel Zeit mit ihr verbringen. Auch wenn es nicht zu starken körperlichen Kontakt kommen würde, wollte er einfach bei ihr sein. Ihre Stimme hören, ihr lachen und heraus finden was sie Beschäftigt. Wie sie manche Dinge sah und auch mehr von ihren Leben erfahren. Auch wollte Florene ihm ja noch von der fliegenden Insel erzählen und von ihren anderen Abenteuern die sie mit ihren Freunden erlebt hatte. Dabei erzählte sie bereits im Schulgarten einige kleine Details die den ehemaligen Mizukage sehr neugierig gemach hatten. Weil er war noch nicht an den Orten von denen Florene sprach.
Auch wusste er nicht wirklich viel von ihrem Heimatdorf und obwohl dieses genau so wenig wie Kirigakure noch existiert, wollte er auch noch mehr davon erfahren.
Meigetsu war einfach noch sehr neugierig darauf das ihm diese kluge hübsche Frau noch alles erzählen konnte. Dabei hatte sie eine sehr angenehme Art zu sprechen und er hörte ihr wirklich gerne zu.


Meigetsu war auch jemand der eigentlich ein recht freundlicher, höfflicher und zuvorkommender Mensch war. Mit diesem Verhalten eckte er nur sehr selten bei anderen Menschen an. Egal ob bei Inosuke, Yan oder Chiba, mit den meisten Menschen verstand er sich recht schnell und gut. Immerhin verstand er es irgendwie mit den Menschen recht gut quatschen zu können und nicht immer in ein dummes Fettnäpfchen zu treten. Aber wahren Freundschaft fand Meigetsu schon lange keine mehr, was vielleicht daran lag, dass er nun lange alleine unterwegs war. Als sein letzter wahrer Freund würde er wohl seinen ehemaligen Oinin-Capatin bezeichnen. Mit diesen hatte der ehemalige Kage viel erlebt und durchlebt. Dieser kleine Senju war auch stets ein treuer Ratgeber für den unerfahrenen Mizukage.
Aber war wirklich ein wenig komisch wirkte, war der Fakt das Meigetsu eigentlich nicht auf der Suche nach einer neuen Liebe war. Ja möglichweise nach körperlicher Nähe, aber nicht um sich Kopf über zu verlieben. Eigentlich dachte er nicht daran sich auch wieder so schnell verlieben zu können. So wie gerade bei Florene. Doch das Herz will was das Herz nun mal will, besonders bei jemanden wie Meigetsu der doch an so etwas wie die Liebe auf den ersten Blick glaubte.
Doch sein Herz zeigte ihm nun ganz deutlich das da etwas zwischen ihm und Florene war. Dazu kam das diese wunderschöne zierliche Frau auch seine Hormone so richtig und Wallung brachte. Obwohl sie so andertes aussah wie seine Ex-Frau fühlte er sich sehr zu ihr hingezogen.
Ihr wunderschönes blaues Haar, ihr Bildhübsches Gesicht, ihr Lächeln, ihre atemberaubenden Augen, ihr kleiner fester Po und ihr wohl geformtes Dekollete ließen den Mondmann einfach dahin schmelzen.

Der ehemalige Kage befand sich auf einer Achterbahn der Gefühl und das was seine Hormone noch dazu beisteuerten. Er genoss die Berührungen von Florene auf zwei Arten, weil sie gaben ihn ein schönes Gefühl der Geborgenheit und zeigten ihm auch das sie ihn sehr mochte. Diese sanften Berührungen seiner Wangen und Narben brachten sein Herz noch schneller zum schlagen. Ihre Küsse feuerten seine Leidenschaft an die immer größer wurde. Besonders als sie mit ihren Händen und Fingern seinen Nacken leicht umklammerte und in seine Haare fuhr brachte ihn das um vor Leidenschaft. Dazu die lustvollen Zungenküsse und ihre Körperwärme die er besonders dort spürte wo die beiden Hautkontakt hatten. Dabei konnte sich auch Meigetsu nicht zurückhalten und Griff nach ihrem Hinterteil, was in diesem Moment nicht half ihn irgendwie von seinem Lust Level runter zu holen. Aber wie hätte er auch anderes können, er wollte einfach mehr von ihr, mehr von ihrem Körper erforschen und berühren. Wusste aber das er sich mit all seiner Willenskraft zurückhalten müsste.

Und da kam diese kurze Verschnaufpause als die beiden ihre Magister Nachrichten beantworten gerade recht. Weil zu diesem Zeitpunkt war Meigetsu bereits sehr erregt, was man deutlich an der großen Beule in seiner Hose sehen konnte. Das Florene dann einen herrlichen Ausblick auf ihren süßen Po gab führte beim kyoir nicht gerade dazu sein seine Anspannung besser wurde. Doch in diesem Moment konnte er sich noch zurück halten und küsste nur ihren Unteren Rücken anstatt nach ihrem Hintern zu greifen.
Die beiden beantworten die Nachrichten auf ihren Terminals, Meigetzsu erzählte dabei ganz offen das er von einem Magister bezüglich seines Problems eine Botschaft erhalten hatte.
Doch nun bat er sie darum anderen nichts von seinem Problem und Rätsel zu erzählen. Immerhin wusste er ja das es ein Geheimnis war und er eigentlich niemanden von seinem Fuin-Auftrag erzählen sollte. Nun scherze sie nicht herum und ihre Tonlage war ruhig und sanft. Sie hatte bereits im Garten verstanden warum er seine Aufgabe in ein Rätsel umgewandelt hatte.
Leicht erstaunt sah er sie an und war doch ein wenig verblüfft von ihrer Klugheit und Scharfsinn. Doch nun konnte er nichts anderes sagen als „Danke“ und dies mit einem dankbaren lächeln.

Eigentlich war es fast ein kleines Wunder das es Miegetus schaffte die Fragen von Flo rund um sein Lieblings Essen, Farbe und Blumen zu beantworten. Dazu beantworte er noch dazu welche lebensmittel er nicht mochte und welche Laster er hatte. Dabei kreisten seine Gedanken nach dem er einen winzigen Teil ihres BHs gesehen hatte um etwas ganz anderes. Er konnte für einen kurzen Moment nur mehr an ihre Brüste Denken oder an Dinge wie ihre Unterwäsche. Sein Drang danach ihre Brüste berühren zu wollen wurde nun auch immer größer.
Dabei versuchte er sich abzulenken und ihr Fragen zu beantworten. Er suchte danach aber auch stark den Körperkontakt zu ihr und küsste sanft ihre roten Wangen. Der ehemalige Wasserschatten wollte ihr damit helfen das ihre feuerroten Wangen nieder ein wenig normale Farbe annehmen.
Obwohl er die roten Wangen an Florene wirklich sehr süß fand.

Trotz der Sexuellen Anspannung zwischen den beiden, kam es zu keiner unangenehmen Stimmung. Die beiden gaben sich immer wieder Platz auch einmal zu lachen, zu schmunzeln, zu grinsen, sich gegenseitig zu necken und herum zu scherzen. Dies war genauso schön wie jeder Kuss und Berühung die sie nun miteinander teilten.
Dies war ein wunderschönes Zeichen einer Verbundenheit und Vertrautheit obwohl sich die beiden erst seit kurzem kannten.
Obwohl Meigetsu sie am liebsten aufgehoben hätte um mit ihr zum Bett zu gehen, sprach er nun neckend und scherzhaft über seine Vorlieben beim Essen und seine Laster. Der Hüne von Mann konnte also Kuchen nicht wieder stehen und dies war wohl auch sein größtes Laster.
Er freute sich auch das Flo ihn auch so etwas fragte und aufmerksam seinen Worten zuhörte. Es war erneut ein Zeichen davon das sie wahre Interesse an ihm hatte und ihn auch besser kennen lernen wollte,


Meigetsu musste lächeln als sie sanft ihre Nase an seiner rieb. Erneut kam sie ihm so nahe das er jeden ihrer Atemzüge auf der Haut spüren konnte. Nun verlor sich der Schwertkämpfer in den Augen von Florene. Diese waren im Gegensatz zu seinen Augen ein Stück heller. Fast wie Bernstein sahen ihre Hellbraunen Augen aus, besonders wenn das Licht im richtigen Winkel in ihre Augen schien. Einfach nur wunderschön diese Augen, diese Frau und dieser Moment mit ihr.
Als er ihr seinen Nachnamen verriet, hatte Meigetsu kurz die Befürchtung sie würden nun sofort herausfinden, dass er ein ehemaliger Kage war. Aber wie würde Florene dann darauf reagieren? Würde sie zu seinem alten Titel auch die Geschichte rund um seine Amtszeit wissen? Würde sie sich dann schlagartig anderes ihm gegenüber verhalten?
Als Meigetsu dann ihre Stirn runzeln sah dachte er bereits sie wüsste nun woher sie seinen ganzen Namen kannte.
Aber als Florene dann davon sprach das sie auch seinen alten Nachnamen sehr schön fand entspannte sich Meigetsu wieder. Obwohl sie darüber nachdachte woher sie die Kombi aus Meigetsu und Kyori kannte wusste konnte sie es zu diesem Zeitpunkt noch nicht richtig zuordnen.

Okey, am Ende war Meigetsu nun doch froh das Florene mit ihrer Hand nicht weiter nach unten gewandert war. Hätte ihre Hand den Weg in seine Hose gefunden wäre es wohl komplett aus gewesen mit ihm und es hätte nur mehr eine Option geben. Doch ihre Hand taste nur seine Bauchmuskeln ab was ihr wohl gefiel und wanderte dann weiter zu seinem Rücken.
Für Meigetsu war es aufregend zu spüren das die junge Frau wohl auch immer mehr gefallen an seinem Körper fand. Ihre Berührungen wurden fester und auch zielgerichtet so das sie nun wohl auch seine Körperlichen Vorzüge erforschen wollte. Florene hatte wohl gefallen daran gefunden einen so großen Mann und breit gebauten Mann vor sich stehen zu haben.

ABER! Anstatt das Meigetsu nun versuchen würde etwas Abstand zu Florene zu gewinnen um dieser extremen erotischen Spannung ein wenig aus dem Weg zu gehen ging er erneut einen kleinen Schritt weiter. Obwohl sein großes Glied in der Hose anfing zu pulsieren konnte er sich einfach nicht zurückhalten. Er wollte alles an ihrem Körper nun ertasten und liebkosten. Daher wanderte sein griff zu ihrem Hintern und sein Kuss zu ihrem Hals.
Alleine schon das er mit seinen Lippen ihren Hals küssen konnte und mit seiner Hand nach ihrem Po griff feuerten seine Leidenschaft noch viel mehr an. Doch nun kam noch etwas anderes hinzu, nämlich die Reaktion von Florene. Wie sie ihre Finger und sogar ihre Nägel in seinen Rücken bohrte gab Meigetsu noch mehr Anreiz weiter zu machen. Dazu hörte er ihr stöhnen das dem großgewachsenen Mann deutlich zeigte das ihr gefiel was er machte. Also sollte er einfach weiter machen, sollte er vielleicht doch weiter gehen? Wollte sie vielleicht trotz aller Vernunft gleich mehr von ihm?
Im ersten Moment konnte sich Meigetsu nicht zurückhalten, daher wanderte seine Hand zu ihren Top. Er zog es dann leicht nach unten und auch sein Kuss sank von ihrem Hals nun langsam in die Richtung ihrer Brüste.
Meigetsu sah und spürte deutlich wie sich der Brustkorb von Florene hob und senkte als seine Küsse Richtung Süden wanderten:
Nun kurz bevor Meigetsu ihr Top ganz nach unten ziehen würde und seine Lippen wohl ihre Brüste berührten stoppte er nun doch.
Eigentlich hätte er sich dafür selbst Ohrfeigen sollen, das er diesen Schritt weiter ging um dann doch so vernünftig zu sein es doch nicht zu tun. DU DUMMKOPF! Aber Meigetsu löste dann seine Lippen von der Haut von Florene, doch dies mit soviel Druck noch das dabei ein Knutsch Fleck entstand.

Als er seine Lippen von ihr nahm konnte er deutlich spüren wie sie sich an ihm festkrallte. Dabei sah sie ihn nun ein wenig verwirrt und erregt an.
Meigetsu musste leise seufzen als er die Erregung von Florene sah und sie ihm dann auch gestand das es ihr nicht anderes ging als ihm.
Also sie dann grinste und meinte das es doch besser wäre sich zu zügeln ansonsten würde es die ganze Spannung nehmen was noch alles kommen könnte.
Der Mann mit den spitzen Zähnen grinse sie nun auch an und sagte zu ihr. „Das stimmt und wobei ich schon sehr gespannt darauf bin was noch alles kommt“ Sagte er und drückte kurz ihren Po sanft zusammen. Er verkniff sich ein Augenzwinkern am ende auch nicht.

Florene fragte ihr Gegenüber dann nach seinen Zielen oder besser gesagt ob er bereits ein neues Ziel hat. Auf seine Antwort hin sagte sie nur das sie sich auch freuen würde mehr Zeit mit ihm zu verbringen und ihn besser kennen zu lernen. Dabei würde es Meigetsu sicherlich noch länger beschäftigen über seine neuen Ziele nachzudenken. Er würde dann später auch sicher noch mal mit Florene darüber sprechen. Doch gerade sagte er dann nichts, sondern lächelte sie einfach nur glücklich an.

Eigentlich wollte sich Meigetsu nicht aus der Umarmung in der Nähe zu Florene lösen, doch einer der beiden müsste ja den Anfang machen. Immerhin hatten beide noch einen wichtigen Termin und Florene wollte sich noch umziehen und Meigetsu müsste sich wieder anziehen.
Aber wie bei ihrem ersten Kuss verlies er ihre Nähe nicht ohne erneut für einen kurzen Moment ihre Lippen zu berühren.
Doch dieser Mann der gerade das Gefühl hatte Glück und Hoffnung wieder gefunden zu haben drehte sich erneut zu ihr um und küsste sie wieder. Dabei offenbarte er ihr das sie ihm nicht nur den Verstand raubt sondern sie ihn auch verzaubert hat.
Danach ging Meigetsu zu seiner Kleidung die auf dem Sofa lagen, dabei sah er natürlich wie sich Florene auf die Sofalehne gesetzt hatte. Sie biss sich leicht auf die Unterlippe, kicherte leicht als sie meinte sie wäre doch nur sie selbst.
Ohne sie direkt anzusehen und beim aufheben seines Hemdes sagte der großgewachsene Shinobi zu ihr. „Und gerade das du einfach du selbst bist macht dich so wunderbar und schön“ sagte er mit ruhiger stimme und lächelte glücklich vor sich hin.

Natürlich sah er die wunderschöne Frau an als sie bei ihm vorbei ging und sanft seinen Rücken berührte. Seine Augen gehörten nur ihr und er sah ihr ruhig zu wie sie ihren Tee austrank und kurz ins Bad ging um neue Kleidung zu holen. Meigetsu hielt in der zwischen Zeit einfach sein Hemd in der Hand und hatte noch nicht damit begonnen sich wieder anzuziehen.

Meigetsu streifte sich nun langsam sein Hemd wieder über und suchte die den obersten Knopf um mit diesem zu beginnen. Dabei sah er zu Florene die ihm gegenüber hinter dem Sofa stand und auch ihre Kleidung bereit gelegt hatte.
Weil sich die unglaublich atraktive Frau nun einfach vor ihm auszog schaffte es Meigetsu nicht den obersten Knopf seines Hemdes zu finden. Seine Augen waren auf Florene gerichtet die in Unterwäsche vor ihm stand. Sie wirkte dabei in ihren Gedanken versunken, sucht sie doch noch immer danach woher sie seinen Nachnamen kannte. Der Spitzzahn hingen musste nun laut schlucken und musterte sorgfältig sein Gegenüber.
Er konnte es irgendwie nicht so richtig glaubten das sie nun in Unterwäsche vor ihm stand, diese wunderschöne und begehrenswerte Frau.
Doch lange konnte der Mondmann nicht vom Traumkörper von Florene schwärmen, denn ihr fiel nun doch ein woher sie den Namen Meigetsu Kyori kannte.

Damit wusste sie nun doch das Meigetsu ein ehemaliger Kage war und ihre Überraschung darüber war ihr deutlich ins Gesicht geschrieben.
Dabei wollte sie dann auch noch von ihm wissen warum er nichts gesagt hatte und ob dies Absicht war. Florene fragte ihn auch ob es dafür einen Grund gab, das er ihr nicht erzählte das er ein ehemaliger Kage war.

Jetzt war alles doch ein bisschen viel für den ehemaligen Kage. Florene stand in Unterwäsche vor ihm und hatte heraus gefunden das er ein ehemaliger Kage war. Ja mit der Siuation war er nun fast ein wenig überfordert. Weil eigentlich wollte er nun Florene einfach nur ansehen, nein sie wieder küssen und berühren und doch müsste er zuerst alles erklären. Warum er nichts von Anfang an erzählt hatte und ob es dafür einen Grund gab.
Die Finger von Meigetsu griffen nun nach dem ersten Knopf und er fing an sein Hemd zu zuknöpfen.
Dabei richtet er seinen Blick nach unten an sein Hemd. Mit ruhiger Stimme sagte der Mondmann dann.
„Es muss dir nicht peinlich sein. Viel mehr war es vielleicht unhöflich von mir dir nicht direkt davon zu erzählen. Aber ja ich bin ein ehemaliger Mizukage. Und ich habe es dir nicht direkt erzählt, weil ich es sehr angenehm fand das du mich nicht sofort erkannt hast.“
Meigetsu macht dann eine kurze Pause, weil er mit dem zuknöpfen seines Hemdes fertig war.
Langsam öffnete er dann seinen Gürtel und seine Hose.
Dabei war sein Blick auf seine Hose gerichtet als er weitersprach. „Viele hier an der Schule erkennen mich meist sofort und wissen dann das ich ein ehemaliger Mizukage bin. Einige davon wissen auch wie meine Amtszeit war und das ist oft nicht sehr angenehm für mich. Dabei spielen die alten Titel und Ränge ja keine Rolle mehr hier an der Schule.“
Als Meigetsu seine Hose geöffnet hatte um sein Hemd hineinzustecken konnte Florene wohl einen kurzen Blick auf sein großes Glied in seiner Unterhose erhaschen. Bevor er seine Hose wieder schloss und auch den Gürtel.
Meigetsu sah dann zu Florene und sprach erneut weiter. „Vielen denken ich war ein schrecklicher Mizukage, ein Versager. Dabei wissen sie nicht das ich mein geliebtes Dorf in einer Zeit übernommen habe in der es bereits anfing unter zu gehen. Ja ich habe auch dumme Entscheidungen getroffen aber ich wollte am Ende immer nur das Beste für mein Dorf.“
Damit erzählte er erneut Florene offen und ehrlich was passiert war, wie bereits bei Tora und seinem Tod.
Nun sah er mit einem leicht bedrückten Blick zu Florene die nach ihrer Strumpfhose griff. Doch sein bedrückter Blick verschwand schnell als er einfach zu ihr sah. Ein zufriedenes Lächeln erschien in seinem Gesicht als er dann nach seiner Anzugsweste Griff.

Seine Weste knöpfte er dann ohne direkt hinzusehen zu und sah dabei Florene zu wie sie ihre Strumpfhose anzog. Diese doch eher normale Bewegungen von Florene wie sie nun die Strümpfe anzog hatten wieder etwas leicht Erotisches für Meigetsu. Immerhin stand sie ja bis sie ihren Pullover anzog noch immer halb nackt vor ihm.
Die dunklen Augen von Meigetsu beobachten ganz genau wie sie ihren Fuß an der Lehne abstütze um den Strumpf nach oben zu ziehen.
Als sie die Strumpfhose dann nach oben bis zu ihrem Bauchnabel zog wanderte der Blick von Meigetsu hoch zu ihren Brüsten. Florene zog dann aber einen Pullover an um wieder komplett anzogen zu sein. Vorher aber fiel Meigetsu auch der Knutsch Fleck auf den er auf ihrer Haut hinterlassen hatte. Sanft fuhr sich Florene mit ihrem Finger über die Rote stelle bevor sie sich fertig Anzog. Sie trug nun wirklich ein süßes und kuscheliges Outfit was Meigetsu sehr hübsch an ihr fand.

Der ehemalige Kage drehte sich dann um und ging zum Sofa Tisch. Dort nahm er sein Wasserglas und trank es aus. Danach griff er nach seiner Anzugsjacke die auf der Lehne verweilte und hob sie hoch. Dabei fiel sein kleines Buch aus seiner Seitentasche und fiel direkt Florene vor die Füße. Dies bemerkte Meigetsu nicht und ging um das Sofa herum zu der jungen Frau. Achja das kleine Buch handelte über die Grundlagen der Schiffsarten und Schiffsfahrt und Meigetsu hatte es sich aus der Bücherei ausgeliehen.
Bei Florene angekommen legte er seine Anzugsjacke wieder auf die Lehnte und setze sich dort auch hin. Im Sitzen war er ja dann wieder fast auf Augenhöhen von Florene. Mit ruhiger und sanfter Stimme sagte er dann zu Florene „Es tut mir leid, dass ich dir nicht gleich davon erzählt habe das ich ein ehemalige Mizukage bin, aber schon damals habe ich mir nicht viel aus diesem Titel gemacht. Einfach weil es auch nie mein Wunsch oder Ziel war ein Kage zu werden. Oft habe ich auch Angst das die Menschen anderes von mir denken sobald sie erfahren was für eine Art Kage ich war“

Sanft und liebevoll würde der Großgewachsene Mann dann seine Hand auf die Hüfte von Florene legen und dabei deutlich spüren wie kuschelig sich ihr Pullover anfühlt. Dabei würde er dann auf die Stelle sehen wo sich darunter der Knutsch Fleck befindet. „Ich hoffe der rote Fleck auf deiner Brust tut nicht weh oder ist dir unangenehm. Dabei habe ich noch gar nicht meine spitzen Zähne benutzt“ Scherze der Mondmann dann herum und grinste Florene wieder etwas frech an.

Meigetsu sah ihr dann wieder direkt in die Augen und sagte dann zu ihr. „Also ich bleibe gerne bis zur letzten Minute bei dir. Also bis wir losmüssen“ sagte er und war nun wirklich gespannt was sie sagen würde. Wie würde sie nun wirklich darauf reagieren, dass er ein ehemaliger Kage war und wusste sie schon vorher was er alles in seiner Amtszeit erlebt hatte.
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Re: Zimmer 15 C [Florene]

Beitragvon Florene » Di 10. Dez 2024, 23:25

Zwischenmenschliche Gefühle waren etwas, was Florene bislang immer fremd gewesen waren. Was vielleicht auch daran gelegen hatte, dass sie bisher immer mit deutlich jüngeren zu tun hatte. Meigetsu war da doch ganz anders, er war erwachsen, er hatte bereits Erfahrungen sammeln können in seinem Leben, wenn auch nicht immer positiver Natur. Allerdings war eine Sache der jungen Frau nun durchaus bewusst, Meigetsu und sie schienen sich unglaublich anzuziehen und Florene merkte deutlich die Spannung zwischen den beiden. Nicht unbedingt negativ gesehen, eigentlich gar nicht. Viel mehr war es die Spannung, die sie vorangetrieben hatte, nun mehr herausfinden zu wollen über diesen Mann, seit er sie vorhin geküsst hatte und sie sich so unglaublich nahe gekommen waren. Sie schmunzelte etwas bei diesen Gedanken und würde man sie fragen, wie sie das Ganze sah, wäre sie wohl ebenso voller Lust und Emotionen ihm gegenüber gestellt und würde sich durchaus ausprobieren wollen.

Doch war es nur das körperliche? Dies würde sie klar verneinen. Von Liebe sprach sie jedoch noch nicht, denn dafür kannte sie den großen Mann nun doch zu wenig, wollte sie ihm aber die Chance geben sich ihr weiter vorzustellen, sodass sie ihn auch weiter kennenlernen konnte. Denn dies war etwas, was ihre Neugierde geweckt hatte. Was steckte noch hinter Meigetsu und seiner Vergangenheit? War das, was er ihr erzählt hatte bisher etwa alles was er verbarg? Unter seiner Kleidung hatte sie immerhin auch so einige Dinge entdeckt, die vieles über ihn und sein Leben kommunizierte und sie war froh, dass sie ihm die Untersuchung angeboten hatte, um auch wirklich mehr von ihm erfahren zu haben.

Dass sie schon bald mehr erfahren würde, ahnte sie nicht direkt, ging sie aber einfach mal davon aus, dass sie bald schon mehr über ihn herausfinden würde. Dass er es war, welcher davor große Angst hatte, wusste sie schließlich nicht. Sie selbst drängte sich zu nichts, sie würde ihm alles nach und nach erzählen, was er wissen wollte und wenn sie ihm eben nicht direkt alles sagte, so hätte sie zumindest noch ein wenig Gesprächsstoff, welcher auf sie zukommen würde. Nicht nur, dass sie ihm vorhin bei seinem Rätsel weitergeholfen hatte und die fliegende Insel der Hexen im Gespräch aufgekommen war. Es waren viele Dinge, welche die beiden sicherlich noch zu bereden hatten, doch dazu würden sie sicherlich bald noch sehr viel Zeit haben.. hoffte sie zumindest.

Nachdem sie die Untersuchung also hinter sich gebracht hatten oder wohl besser gesagt mitten drin irgendwie von dieser abgekommen waren, landeten sie sich küssend auf der Couch, bis sich Florene auch wieder von ihm gelöst hatte. Es war einfach so viel auf einmal für die junge Frau, was ihr Kopf zu verarbeiten hatte und das, was sie dabei am meisten beschäftigt hatte, hatte sie ihm auch sogleich mitgeteilt. Er war ihr erster Kuss gewesen. Wie durfte man in solch einer Situation also nicht durch den Wind sein. Die Nähe und die Berührungen, welche die beiden geteilt hatten, hatten sie ziemlich durcheinander gebracht, sodass die Zwangspause durch ihre Nachrichten auf den Terminals doch wie gerufen kam, auch wenn sie sich eigentlich gar nicht von ihm lösen wollte. Doch manchmal zeigte das Schicksal einem den Weg, den man gehen sollte und scheinbar sollten die beiden nun gerade nicht miteinander Zärtlichkeiten teilen, da man auf sie wartete.

Zumindest war es wohl bei ihr so, bei Meigetsu ging es da um noch etwas viel wichtigeres, wie er ihr dann berichten würde und Florene wäre die letzte, die sich dazwischen drängen würde. Sie freute sich für ihn, dass er vorankommen würde mit seinem Problem und machte sich selbst daran auch dem Magister, Namens Yagami, zu antworten dass sie bald zu seinem Büro kommen würde. Auch hierbei handelte es sich um etwas wichtiges, den misslungenen Kurs am Vormittag, sodass Florene dies schnell geklärt haben wollte. Jedoch schien der Yagami noch etwas weiteres mit ihr zu besprechen zu haben, worauf sie nun etwas neugierig wurde.

Nun die Berührungen waren etwas abgeflacht und dennoch schafften sie es sich erneut wieder näher zu kommen, als sich Florene aufrichten würde und dabei gegen Meigetsus Körper stieß. Sie errötete und versuchte nicht auf das einzugehen, was deutlich zu spüren war. Doch sein nackter, muskulöser Oberkörper war nun Mal auch etwas, was die blauhaarige ziemlich in Wallung brachte und ablenken würde. Dass Florene stillschweigen üben sollte über sein Rätsel war für sie klar, weshalb sie ihn an schmunzelte und erklärte, dass ihr dies bereits im Garten klar gewesen war. Meigetsu bedankte sich noch dafür und sie wank ab. „Doch nicht dafür..“, meinte sie dann und ihre Unterhaltung konnte weiter gehen. Erst stellte er ihr die ein oder andere Frage, wobei sie sich erst einmal wieder in Küssen und Zärtlichkeiten verloren, bis die junge Blauhaarige dann die Fragen erwidern würde und ihm noch die eine oder andere Frage oben drauf stellte.

Doch auch wenn er ihre Fragen nun alle beantwortet hatte, machten seine Berührungen es nicht weniger Aufregend, als er sie wieder anfing zu berühren und ihr so nahe zu kommen. Sie schmunzelte etwas, da sie es ja schon süß fand, dass er die Finger nicht bei sich behalten konnte, sagte sie auch nichts dagegen, weil es sie nicht zu stören schien, dass er sie so umwarb. Und ihr deutlich zeigte, dass er sie begehrenswert fand. Sie schloss die Augen, genoss die Berührungen auch wenn sie sehr rot wurde um die Nase herum und wollte ihm am liebsten all das auch bald wieder zurückgeben, doch nun war er es, der sich von ihr löste und die innige Umarmung der Beiden beenden würde. Nur fair, da sie es vorhin gewesen war, die den Kontakt minimiert hatte, als die Nachrichten gekommen waren.

Der Austausch ihrer Nachnamen, schien Meigetsu dann ein wenig in Panik zu versetzen, was Florene allerdings nicht direkt aufgefallen war. Sie selbst empfand seinen alten Namen als sehr schön, aber auch der Name den er im Anschluss seiner Heirat angenommen hatte, sie verstand auch die Gründe weshalb, empfand sie nicht als unangenehm. Doch etwas ließ sie nicht los, sie wusste, dass sie den Namen irgendwo her kannte, doch fiel es ihr auf Anhieb nicht ein, sodass der Gedanke daran zwar im Hinterkopf blieb, aber nicht wirklich im Vordergrund präsent war. Zumindest nicht direkt. Viel lieber ging die junge Frau noch etwas auf Tuchfühlung, bevor sie auch seine Annäherung bemerkte und nicht anders konnte als mit keuchen und leichtem Stöhnen zu reagieren. Wie auch, wenn er sie so anfasste und ihre Haut so zärtlich mit seinen Lippen berührte.

Ein wahres Feuerwerk durchfuhr sie und die Gänsehaut war wohl nicht zu übersehen, sodass sich diese auch auf andere Teile ihres Körper übertrug, wie ihre Brustwarzen, die sich gehärtet gegen den dünnen Stoff ihres BHs drückten und somit auch gegen seinen Körper gepresst wurden. Doch ob ihm dies überhaupt auffallen würde? Immerhin war er zwar auf gutem Weg dorthin, dennoch löste er sich kurz vor dem Ziel wieder von ihr und sie kam nicht drum herum leicht enttäuscht zu seufzen. Aber blieb auch ein wenig Atemlos und Fassungslos zugleich zurück, dass er so etwas mit ihr machen konnte. Dies war wirklich neu für sie, das kannte sie nicht! Und ja verdammt, es gefiel ihr.

Doch da die Zeit es nicht zuließ, dies zu vertiefen, tat er das wohl einzig richtige, er löste sich von ihr und ließ sie mit einer Kälte zurück, die nicht sonderlich hilfreich dabei war, ihre körperlichen Reaktionen wieder unter Kontrolle zu bekommen. Wieder huschte ein Schauer über ihre Glieder und sie beherrschte sich, ihren Körper nun nicht zu umschlingen, stattdessen sah sie ihm kurz nach, ehe auch sie von der Couch gestiegen war, um ihn herum ging, wobei sie ihn auch nochmal berühren würde und dann ihre Kleidung holen ging um sich umzuziehen. Auf seine Aussage, hatte sie nur gegrinst. Denn eigentlich war doch alles gesagt worden oder besser, er hatte alles gesehen und gespürt was er spüren musste um zu wissen, was sie gerne getan hätte mit ihm. Doch sie hielten sich zurück, noch zumindest!

Seine sanften und ruhigen Worte, welche er im Anschluss an sie richten würde, brachten sie sanft zum Lächeln. „Das ist süß Meigetsu… vielen Dank für deine lieben Worte.. ich weiß gar nicht, was ich darauf antworten soll.. außer, dass ich dich bitte, so zu bleiben wie du bist..“, sie kicherte etwas. Sie sah ihm kurz in die Augen und nahm sich dann auch ihre Kleidung vor und begann damit sich auszuziehen und im Anschluss wieder anzuziehen. Sie sah Meigetsu nun dabei zu, wie er Schwierigkeiten hatte, den obersten Knopf zu finden und grinste etwas. „Lenk ich dich etwa ab?“, ja sie wusste, was sie gerade mit ihm machte, doch sie schämte sich eben nicht davor sich so zu zeigen vor ihm. Wieso sollte sie?

Doch dann durchbrach etwas anderes die Stille und ihr fiel wieder ein, woher ihr sein Name so bekannt vorgekommen war. Er war ein Kage und Florene fragte natürlich direkt, wieso er nichts gesagt hatte. Nicht, dass dies etwas an ihrer Art mit ihm umzugehen geändert hätte. Es interessierte sie einfach. Langsam schien er sich wieder zu fangen, denn er bekam den richtigen Knopf zu fassen und knöpfte sein Hemd nun zu, wobei sie ihm zusehen würde und natürlich zuhörte, während er sprach. Meigetsu gab dann zu, dass er es angenehm fand, dass sie ihn nicht direkt erkannt hatte.

Sie blinzelte verwirrt, aber wollte ihm auch die Möglichkeit geben sich weiter zu erklären. Dabei beobachtete sie ihn, wie seine Hände hinunter wandern würden zu seiner Hose und wie er den Gürtel öffnen, die Hose etwas lockern würde und ihr leichten Einblick verschaffen würde dadurch, doch sie wollte nicht starren, das Thema war immerhin etwas ernster. Auch er blickte auf seine Hose, wobei er die nächsten Worte an sie gerichtet finden würde. Wenn sie ihn richtig verstand, war es ihm schon ein wenig unangenehm, wenn man ihn erkannte und ihn mit seinem alten Leben in Verbindung brachte. Doch verstand sie wirklich richtig? Sie sah kurz zu ihm rauf, weil er aber weiter mit seiner Hose beschäftigt war, sah sie auch wieder hinab und ja just in dem Moment erhaschte sie einen guten Blick in seine Hose, was ihr die Röte gleich wieder in die Wangen trieb.

Sie selbst war nun halbwegs angezogen und sie schluckte schwer, als sie ihren Blick schnell nach oben zu seinem Gesicht wandern ließ. Nein daran wollte sie nicht denken, wie er sich wohl anfühlen würde, wie groß er wirklich war und.. nein.. aus, Schluss Flo! Sie schüttelte etwas den Kopf um ihre Gedanken abzuschütteln und hoffte er würde dies nicht mitbekommen, bevor sie sich wieder zusammenreißen würde. Da er sie dann ansah und ruhig weiter sprach, hörte sie aufmerksam seinen Worten zu.

Er dachte so schlecht von sich selbst? Ihre Augenbrauen zogen sich nachdenklich zusammen und sie seufzte. Das was sie von ihm wusste und seiner Amtszeit, war nichts Schlechtes gewesen. Zumindest erinnerte sie sich an nichts und es machte sie traurig, dass er so über sich zu sprechen begann. Dabei zog sie sich weiter an und beobachtete, wie er nun seine Fassung wieder fand und wie er die Weste anzog. Sie seufzte und als sie fertig war mit der Strumpfhose, griff sie auch schon nach dem längeren Pulli und zog diesen über, sodass ihr etwas der Stoff über die Schulter rutschte, aber nicht zu viel zeigte. Der Knutschfleck war also weiterhin schön verdeckt und geschützt vor den Augen anderer.

Sie selbst kam nun die kleinen Stufen herunter und hob das Buch auf, welches ihm herunter gefallen war. „Du hast etwas verloren..“, meinte sie und schmunzelte. Sah sich das Buch dann kurz genauer an. „Hmm.. Schiffsarten und –fahrten? Warst du mal Schiffsfahrer? Oder magst du es auf See zu sein?“, fragte sie gleich noch etwas neues und lächelte, bevor sie ihm das Buch hinhalten würde. Er hatte sich nun vor ihr auf die Sofalehne gesetzt, sodass sie einigermaßen wieder auf Augenhöhe waren, da sie noch auf einer der Stufen stand. Sie lächelte ihn noch immer an und das mit einer Sanftheit, die so wohl auch nur Mimi kannte.

Seine Entschuldigung überraschte sie etwas, doch ließ sie sich davon nicht ablenken. Seine Hand griff ihre Hüfte und sie kam einen leichten Schritt in seine Richtung, wobei sie ihre Hände an seine Brust legen konnte, wenn er das Büchlein genommen hätte. „Es tut nicht weh, keine Sorge.. ich hatte nur noch nie einen Knutschfleck.. also auch etwas neues für mich..“, sie kicherte erneut und sah ihm nun in die Augen. „Und du musst dich nicht entschuldigen. Wenn es etwas ist, worüber du nicht reden möchtest oder etwas, was dir vielleicht unangenehm ist, dann zwinge ich dich auch nicht dazu. Außerdem.. ohne es böse zu meinen.. selbst wenn du es gesagt hättest, hätte das keinen Unterschied für mich gemacht. Dein ehemaliger Titel oder Rang ändert doch nichts an deiner Erscheinung oder deinem Charakter Meigetsu.. du bist wer du bist.. und das mit oder ohne deinen Titel als Kage. Außerdem… hat dieser Titel jetzt doch gar keinen Stellenwert mehr… also… denk nicht, dass ich dich dadurch anders behandeln würde..“, sie grinste nun etwas verspielt.
Sie lehnte sich nun doch mehr gegen ihn und schaute von seinen Augen auf seine Lippen, dann wieder zu seinen Augen. Erneut lehnte sie sich gegen seine Lippen und küsste ihn. Doch nicht so intensiv wie vorhin. Oder doch irgendwie schon aber auf eine andere Art und Weise. Nun war es das Gefühl, welches sie mehr hineinbringen würde. Das Gefühl der Nähe und Zuneigung, welche sie zu verspüren begann, wenn sie bei ihm war. Ihr wurde förmlich warm ums Herz, bevor sie den Kuss sanft wieder löste.

Vorhin hatte sie noch auf die Uhr gesehen und gemerkt, dass ihnen die Zeit einen Strich durch die Rechnung zu machen schien. Sie seufzte also gegen seinen Mund und schaute ihm in die Augen, wobei sie ihm noch immer so nahe blieb. „Ich könnte mir vorstellen noch länger so zu verweilen.. aber.. ich muss langsam los. Ich möchte den Magister nicht warten lassen. Magst du mich zum Büro begleiten? Oder musste du in eine andere Richtung?“, würde sie dann noch Fragen und sich erst dann langsam aus seinen Armen lösen, wenn auch mit Widerwillen und einem langgezogenen Seufzen auf den Lippen. Sollte er sie loslassen, würde sie sich also wieder hinstellen und ihre Tasche auf dem Bett nehmen, diese mit ihrer ID Karte und dem mobilen Terminal bestücken und in einfache Turnschuhe schlüpfen, bevor sie soweit wäre um das Zimmer zu verlassen.


Tbc: Büro Magister Yagami
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Re: Zimmer 15 C [Florene]

Beitragvon Meigetsu » Mi 18. Dez 2024, 00:22

NEIN! NEIN! NEIN! und nochmal NEIN!
Meigetsu wollte nicht das er nun Florene verlassen müsste um seinen Termin bei Winry wahr zu nehmen. Auch wenn der Termin wirklich wichtig war und es um das große geheime Fuin-Projekt ging würde er nun einfach viel lieber bei ihr bleiben. Diese blauhaarige Schönheit hatte dem ehemaligen Kage wirklich verzaubert und den Kopf verdreht. Daher würde er nun viel lieber eine Tasse Tee trinken und bei ihr hierbleiben. Auch wenn dies aus bedeutet er müsste sich körperlich noch viel mehr zügeln, wollte er einfach in ihrer Nähe bleiben.
Immerhin hatte ihm Florene noch nichts von der fliegenden Insel erzählt oder von den anderen spannenden Abenteuern die sie vor er Erschaffung der neuen Welt erlebt hatte. Daher wäre er nun gerne einfach bei ihr geblieben. Zu gerne hätte er der Stimme von Florene lauschen wollen, wenn sie von ihren Abenteuern erzählte. Dabei hatte der ehemalige Mizukage fast das Gefühl er hätte keine so spannenden Geschichten zu erzählen wie die Medic-Nin.
Aber schon bereits im Schulgarten fand Meigetsu heraus das er sich sehr gut mit der wunderschönen Frau unterhalten konnte. Nun dort nahm ja auch alles seinen Anfang, doch dort dachte Meigetsu noch nicht daran das so etwas intensives zwischen ihnen beiden passieren würde.
Als er von einem Ast am Kopf getroffen wurde konnte er ja noch nicht ahnen das er später dann diese unglaubliche Frau küssen würde. Achja und das dies dann auch ihr erster Kuss sein würde.
Naja das alles war schon etwas verrückt, aber noch viel mehr war es einfach nur wunderschön was zwischen den beiden passierte.
Für den Mann mit den vielen Narben am Körper und einer ganz besonderen auf seiner Brust war Florene nun so etwas wie Balsam für sein Seele. Diese junge Frau strahlte eine Wärme aus die Meigetsu ganz vergessen ließ was für einen Vergangenheit er hatte.
Auch wenn er sich ihr gegenüber öffnete und ihr erzählte woher seine Narben stammten und auch wie es zu seiner großen Narbe an seinem Herzen kam. Seit dem er nun bei Florene war und sie bei sich hatte dachte er kaum noch an seine Vergangenheit.
Warum hätte er auch an seine Vergangenheit denken sollen, jetzt wo er die Chance hatte eine viel bessere Zukunft aufzubauen.
Dieser Dummkopf musste nun verstehen das er seine Vergangenheit hinter sich lassen musste um wirklich ein neues Leben beginnen zu können. Er bekam eine zweite und Neue Chance mit seiner Wiedergeburt und diese musste er nun nutzen.
Die beiden sprachen auch über Ziele, Hoffnung und Schicksal und eigentlich wusste dieser Dummkopf ganz genau welches Ziel er hatte bevor in seinem alten Leben alles schief ging.
UND, Nein bei diesem Ziel ging es nicht darum wo er ein junger Mann war nun noch davon träumt einer der legendären sieben Schwert Shinobis zu werden, sondern um viel wichtiger Ziele als so etwas DUMMES.

Gerade aber musste sich Meigetsu wirklich zusammen reißen das er nicht die ganze Zeit einfach nur verliebt zu Florene rüber sah. Okey er musste sich in zweierlei Hinsicht extrem zusammen reißen. Als erstes musste er ganz stark dagegen ankämpfen Florene nicht sofort mit aufs Bett zu nehmen und mit ihr zu schlafen. Was wirklich nicht leicht war, weil sie einfach so unglaublich schön und anziehend war. Sondern er musste auch verdammte aufpassen nicht das L-Wort zu sagen. Und damit ist nicht das Wort Leidenschaft gemeint, sondern viel mehr das Wort das jetzt einfach viel zu führ alles kaputt machen könnte.
So wie er nun darauf achten musst das seine Hose durch seine große Beule nicht platzt so sehr musste er auch sein Herz ein wenig zurück halten nicht sofort wieder in den Komplett LIEBE Modus zu fallen. Was wirklich nicht einfach war für Meigetsu bei Florene, die ihm wirklich sehr verzaubert hatte.

Dabei war es natürlich schon ein wenig hilfreich das die beiden nun zwei wichtige Termine haben, denn damit würde es zumindest für einen gewissen Zeitraum zu einer Trennung der beiden kommen. Was Meigetsu die Möglichkeit hab sich körperlich und Hormon technisch ein wenig runter zu fahren und auch die Chance das er nun doch noch etwas Dummes sagt würde sich sehr verkleinern. Aber natürlich würde er trotzdem viel lieber bei ihr bleiben.
Konnte der ehemalige Mizukage ja kaum die Finger von Florene lassen und jede ihrer kleinen Aktionen trieben ihn fast in den Wahnsinn.
Egal ob sie rittlings auf im saß und ihr Schoss kurz gegen seinen drückte oder beim Rückwertgang ihren Po gegen ihn drückte. Das alles ließ seine Lust nur noch viel größer werden. Auch das er ein kleines Stück ihrer BH sah ließ ihn nur mehr an ihre Brüste denken und wie sich diese wohl anfühlten und unter dem Stoff aussahen.

Am Ende war es ein wahres Spiel mit dem Feuer dem sich Florene und Meigetsu hier hingaben, denn obwohl es beiden sehr gefiel war gerade passierte wussten sie beide das sie nicht den nächsten großen Schritt machen konnten. Dafür kannte sich die beiden wirklich noch nicht lange genug und für Florene wäre es auch das aller erste mal. Dabei war es freche ehemalige Mizukage schon der sie zum ersten Mal küsste. Doch für diesen spitze sich das Ganze auch sehr zu, als er mit seinen Lippen in den Ausschnitt von Florene wanderte und wirklich kurz davor war ihre Brüste zu liebkosen.
Trotz seiner ganzen Lust und Begierde nach Florene und ihrem warmen Körper war Meigetsu am Ende nicht nur ein Dummkopf, sondern auch ein guter Kerl. Auch wenn er manchmal glaubte doch anderes zu sein, wann er einfach nur ein liebenswürdiger Dummkopf. Also jemand der Florene und diese Situation nicht einfach ausnützen würde.
Nun aber einfach aufzuhören war auch keine Option, daher verpasste er in seinem kleinen Rausch der Lust der jungen Schönheit einen Knutschfleck auf ihrer Haut.
Als Meigetsu dann sah und spürte das Florene eine Gänsehaut bekam und dazu noch einen leicht enttäuschten Seufzer von sich gab hätte er sich selbst am liebsten die Zunge abgebissen. Diese unglaublich anziehende junge Frau zeigte ihm ganz klar das ihr gefiel das er hier tat und trotzdem konnte er nun einfach nicht weiter gehen und auch nicht weiter machen.
Aus einem Augenwinkel sah er auch wie sich ihre harten Brustwarzen im leichten Stoff ihres BH´s abzeichneten und daraufhin musste sich der Spitzzahn kurz auf die Unterlippen beißen. Er wusste das er ihre Brüste nun nicht berühren konnte obwohl er nicht lieber tat, doch dies hätte einfach zu wirklich mehr geführt.

Anstatt nun ihre ganze Wärme zu spüren und eins mit ihr zu werden musste sich der groß gewachsene Mann von ihr lösen um einen klaren Kopf zu bekommen. Was für Florene wahrlich gemein war, denn er ließ sie nun einfach so in der Kälte stehen und ging zu seiner Kleidung.
Aber genau dieser Abstand war es was Meigetsu nun wirklich brauchte um noch Herr seiner Sinne zu bleiben und mit ihr nicht direkt auf dem Bett zu landen.
Weil! Bei alle animalischen Trieben die diesen muskulösen Mann nun dazu bringen wollten Florene einfach zu nehmen war es noch immer sein Herz das noch viel mehr wollte. Es war sein Herz das so schnell schlug als er sie zum ersten Mal küsste und sie ihre Hand sanft auf die Stelle seiner großen Narbe lebte. Diese sanfte Berührung bedeute ihm so viel und noch mehr.

Meigetsu ging dann zu seiner Kleidung und zog sich langsam an und einen Moment würde es Florene ihm gleich machen. Zuvor aber sprach der Charmebolzen mit den dunklen langen Haaren aber noch davon das er es einfach wunderbar fand wie Florene war und auch so schön für ihn.
Er wurde daraufhin leicht rot als die Medic Nin sich für das Kompliment bedankte und es süß fand was er sagte. Dabei waren es gerade ihre letzten Worte die Meigetsu sehr schön fand, denn sie bat ihm so zu bleiben wie er war. Dies zeigte dem ehemaligen Kage sehr das Florene ihn wirklich so mochte wie er war. Dieses Gefühl war für den Mann mit den spitzen Zähnen sehr schön.
Meigetsu räusperte sich leicht als er von Florene direkt darauf angesprochen wurde ob ihr aus und wieder anziehen ihn ablenken würde. Tatsächlich schaffte es der talentierte Schwertkämpfer nicht seinen obersten Hemdknopf richtig zu schließen weil sein Blick und Konzentration ganz auf Florene und ihren Körper gerichtet waren. Zur Verteidigung von Meigetsu musste man sagen das sich die zierliche Schönheit vor ihm gerade bis zur Unterwäsche ausgezogen hatte um sich dann erst langsam wieder zu bekleiden.
„Ja, äh ich meine natürlich nein. Du lenkst mich nicht ab. Viel mehr genieße ich einfach deine ganze Schönheit sehen zu können und dabei schaffe ich Dummkopf es kaum mein Hemd zu zuknöpfen“ sagte der großgewachsene Mann mit breitem Brustkorb mit einem leicht frechen grinsen. Dabei konnte er seine Augen noch immer nicht vom Körper von Florene weg drehen.

Nun bevor die beiden getrennte Wege gehen würde fiel Florene nicht nur ein woher sie den Nachnamen von Meigetsu konnte sondern sie sprach dann offen darüber das er eben ein ehemalige Kage war. Etwas was dem ehemaligen Mizukage doch ein wenig unangenehm war und dies erneut an seiner Vergangenheit lag.
Als die beiden über seinen ehemaligen Titel sprachen war Miegetsu gerade dabei sein Hemd in die Hose zu stecken und öffnete dafür diese kurz. Sein Hemd war ja nun komplett zu geknöpft und daher wollte er es einfach schnell in seine Hose stecken. Dafür öffnete er ganz selbst verständlich seinen Gürtel und Hose ohne lange darüber nachzudenken das eingentlich Florene direkt in seiner Nähe war. Nun ja sie zog sie ja auch einfach vor ihm aus um ein neues Outfit anzuziehen.
Es dauerte einen kurzen Moment bevor er den Blick von Florene sah und wohin dieser gerichtet war. So wie er zuvor sie kurz musterte als sie in Unterwäsche vor ihm stand so wollte sie nun wohl mehr von ihm sehen.
Ein wenig verwirrt sah er nun eine schwer schluckende Florene die ihren Blick wieder von unten nach oben wandern ließ. Als sie dann ihren Kopf schüttelte musste der Mann mit dem großen Beuel in der Hose die er nun wieder langsam verschloss lächeln. Auch ein Dummkopf wie er hatte nun verstanden was sich Florene nun gerade ansah und was sie sich wohl im groben gerade fragte. Durch den Stoff seiner Hose hatte sie sicherlich schon ein wenig spüren können was Meigetsu zwischen den Beinen trug. Bei seiner Körpergröße und Statur fragte sie sich nun sicherlich wie er Ausgestattet war und sie das ganze wohl zu ihrem zierlichen Körper passen würde.
Doch dies war eine Frage die wohl erst später geklärt werden könnte und so neugierig wie Meigetsu auf den Körper von Florene war so war es sie nun wohl auch.

Meigetsu zog seine Weste an als er mit Florene über seine Amtszeit als Mizukage sprach und ihr deutlich ziegte das er kein gutes Bild von sich selbst hatte. Wie auch, noch niemand sprach über Meigetsu als guter Mizukage oder zumindest als jemand der alles tat um sein Dorf zu schützen. Nein stets erinnert man sich an sein Versagen als Kage obwohl er nie etwas Schlechtes tat.
Dabei zig sich auch die blauhaarige Frau fertig an und trug nun eine Strumpfhose und einen hübschen großen Pullover der sogar den Knutschfleck von Meigetsu verdeckte.
Als der ehemalige Kage seine Anzugsjacke anziehen wollte fiel sein kleines Taschbuch über die Schifffahrt heraus und direkt vor die Füße von Florene.
Die sehr hübsch angezogene Frau hob das kleine Büchlei auf und gab es Meigetsu zurück. „Oh Danke. Das Buch ist nur ausgliehen, es wäre blöd gewesen, wenn ich es verloren hätte“ Sagte er Dankbar als er das kleine Buch wieder entgegennahm. Florene und er befanden sich nun wieder schön auf Augenhöhe da sie ein Stück zu ihm runter kam und er sich auf die Sofalehen gesetzt hatte.
Die Frau die auch auf einer Insel aufwuchs fragte ihn dann gleich ob er selbst schon einmal Seemann war oder ob es mag auf See zu sein. Dabei verlor er sich nun fast in diesem wunderbaren sanften Lächeln von Florene und es dauert einen kleinen Moment bevor er ihr antwortete. „Nein, nicht wirklich. Als Shinobi waren Schiff für mich nur Transportmittel, doch die letzten Monate nach der Entstehung dieser neuen Welt habe ich bei Fischern verbracht. Ich habe ihnen geholfen ihrer Dörfer neu aufzubauen und auch ihre Boote. In dieser Zeit bin ich öfter mit ihnen aufs Meer gefahren und daher möchte ihn nun mehr über Schiffe und die Schifffahrt lernen“ sagte der ehemalige Kirigakure mit einem freundlichen Lächeln.

Nach dem Meigetsu sein kleines Büchlein nun sicher wieder verstaut hatte legte er seine Hand auf die Hüfte von Florene und diese kam einen Schritt näher um ihre Hände auf seien Brust zu legen.
Es war schön für ihn Florene wieder so nah bei sich zu haben und die sanfte Berührung ihre Hände auf seiner Brust zu spüren. Obwohl man durch ihr neues Outfit den Knutschfleck nicht sehen konnte entschuldigte sich Meigetsu trotzdem bei ihr. Wollte er ihr doch auf keinen Fall irgendwie weh tun.
Beruhigt schnaufte er kurz aus als er von Florene hörte das der Knutschfleck nicht weh tat und auch dies für sie etwas neues war. Die Blicke der beiden trafen sich erneut und auch Meigetsu sah ihr direkt in die Augen.

Wie diese Frau nur Balsam für die geschundene Seele von Meigetsu war, denn das sie nun erfuhr das er ein ehemalige Mizukage war ändert für sie NICHTS. Sogar das Meigetsu einen gewissen Ruf als Kage hatte veränderte für diese unglaubliche Frau einfach NICHTS. Obwohl Florene eigentlich so klein und zierlich war strahlte sie für den großgewachsen Shinobi so etwas ganz Starkes aus. Auch wenn die beiden sich noch nicht so lange kannten sprachen sie schon mit einander als würden sie sich schon Jahre lang kennen.
Meigetsu sagte nicht sofort etwas sondern wartete noch einen Moment ab bevor er etwas sagte. In diesem kurzen Moment wanderte der Blick von Florene kurz zu seinen Lippen und zurück zu seinen dunklen Augen.
Erneut würden sich die beiden küssen, doch dieses Mal war es eine ganz andere Art von Kuss. Nicht im Zeichen der Leidenschaft stand dieser Kuss sondern vielmehr ging es um Gefühle und Zuneigung.
Meigetsu spürte sofort wie sehr dieser Kuss anderes war ohne das es ein schlechtes Zeichen war. Er spürte die Lippen von Florene auf seinen und noch viel mehr. Sein Herz schlug nun nicht aufgeregt viel schneller, sondern wurde in eine angenehme Wärme gehüllt.
Als Florene diesen besonderen Kuss wieder löste sah er ihr einfach tief in ihre Augen und warte einen kurzen Moment bevor er anfing zu sprechen.
„Danke, doch irgendwie habe ich Gefühl mit dir über alles sprechen zu können und dir alles erzählen zu können ohne das du schlecht oder anderes von mir denkst. Und schön wie du sagst hast das ich bin wer ich bin. Das glaube ich vergesse ich manchmal einfach“ sagte der Mann mit einem dankbaren lächeln und einem Blick der keinen Zweifel mehr offen ließ das er sich in Florene verliebt hat.

Meigetsu blinzelte einige Mal als er den seufzten hauch gegen seine Lippen von Florene spürte um ein wenig diesen verliebten Dackelblick verschwinden zu lassen. Sie machte ihn dann leider darauf Aufmerksam dass sie beide nun doch langsam losmüssten. Weil nicht nur Florene zu ihrem Termin müsste, sondern auch Meigetsu. Obwohl die beiden gerne noch ihre Zweisamkeit genießen wollten musste sie sich nun voneinander lösen.
Auch Meigetsu seufzte nun wirklich laut und musst sich wirklich zusammen reißen nun nicht einfach seine starken Arme zu benutzen um Florene einfach fest zu halten.
„Ich auch, am liebsten würde ich so den ganzen restlichen Tag verbringen. Aber leider muss ich auch los und in die andere Richtung“ sagte der großgewachsen Mann und stand langsam auf, doch für einen kurzen Moment beobachte er einfach noch wie Florene zur ihrer Tasche ging. Danach würde er auch zu Wohnungstür gehen und seien Schuhe anziehen.
An der Tür würde Meigetsu diese für Florene öffnen doch bevor sie ihre Wohnung verlassen könnte würde er ihr erneut einen Kuss auf ihre Lippen geben. Er versuchte sie selbst auch nochmal so zu küssen wie sie ihn zuvor. Ein Kuss mit weniger Leidenschaft, sondern viel mehr ein Kuss als Zeichen ihrer Verbundenheit, ein Kuss als würden sie sich schon wenig kennen. Auch versuchte Meigetsu ihr mit seinen Lippen zu zeigen das dies hier für ihn kein einmaliges vergnügen war, sondern er sie verdammt gerne mochte. Mit einem seiner starken Armen streichelte er ihr beim Kuss ihren Rücken und genoss diese Berührung nochmal sehr.
Sollten die beiden dann die Tür durchschritten haben würde Meigetsu dann zum Abschied ihr tief in die Augen schauen und zu ihr sagen. „Achja Florene, Ich glaube……..“Kurz stocke Miegetsu und sah auf den Boden vor sich bevor er dann weiter sprach. „Nein ich weiß das ich mich in dich verl…..“
Und wo ist jetzt ein Inosuke oder Chiba die Meigetsu KO schlagen würden bevor er so etwas Dummes sagt. Würde dieser Dummkopf nun tatsächlich in den letzten Worten an Florene bevor sich ihre Wege trennen doch noch das LIEBE Wort verwenden. Als Dummkopf! Was sagst du jetzt?
Kurz schluckte Meigetsu war und sagte dann mit einem verlegenen lächeln. „verknallt. Ich bin total in die dich verknallt und würde mich sehr darüber freuen dich schon bald wieder zu sehen“
Nach diesem Worten würde er dann langsam in die andere Richtung gehen und hoffen seine Röte und beschämtes lächeln würde bis zum Eintreffen bei Winry verschwunden sein.

TBC: Wohnung von Winry
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