Jutsuliste:Anzahl der Jutsus:E-Rang: 9 / D-Rang: 7 / C-Rang: 5 / B-Rang: 5
A-Rang: 3 / S-Rang: 7NinjutsuRang EName: Henge no Jutsu ("Technik der Verwandlung")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: Akademie
Element: -
Reichweite: Selbst
Chakraverbrauch: Sehr gering pro Post
Voraussetzung: Ninjutsu 1
Beschreibung: Das Henge no Jutsu ist ein Ninjutsu, welches bereits auf der Ninja-Akademie gelehrt wird. Indem der Anwender sein Chakra auf den eigenen Körper konzentriert, erlaubt ihm dies, seine Äußeres zu verändern. Er kann, mithilfe dieses Jutsu, die Gestalt eines Lebewesen oder eines Objektes annehmen und sich somit tarnen, dabei wird sogar die Stimme kopiert. Ein Nachteil ist allerdings, dass sich die Technik, sollte man von einer Technik oder einem Schlag getroffen werden, auflöst.
Name: Kawarimi no Jutsu ("Technik des Körpertausches")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: Akademie
Element: -
Reichweite: Selbst
Chakraverbrauch: Gering
Voraussetzung: Ninjutsu 1
Beschreibung: Das Kawarimi no Jutsu ist ein Ninjutsu, welches äußert viel Geschick benötigt. Das Jutsu ermöglicht, dass der Anwender seinen Standort mit dem eines Tieres oder eines Gegenstandes tauschen kann. Mithilfe des Henge no Jutsu nimmt das Tier oder der Gegenstand das Aussehen des Anwenders an. Zweck des Jutsu ist, dass dem Gegner ein falsches Angriffsobjekt geboten und dieser damit ausgetrickst wird. Das Jutsu besitzt jedoch den Nachteil, dass Sichtkontakt zum Tauschobjekt bestehen und es zum richtigen Zeitpunkt eingesetzt werden muss, weil es sonst durchschaut werden könnte. Die Technik basiert nämlich lediglich auf einem geschickten Trick, es handelt sich dabei nicht um eine Teleportations- bzw Raum/Zeit oder Geschwindigkeitsboosttechnik. [Das Kawarimi no Jutsu muss im Post, vor der Anwendung, vorbereitet werden. - 1x im Kampf anwendbar]
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Rang DName: Jibaku Fuda: Kassei ("Explosionstag aktivieren")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: D-Rang
Element: -
Reichweite: Sichtweite
Chakraverbrauch: Gering - mittel
Voraussetzungen: Ninjutsu 2
Beschreibung: Das Jibaku Fuda: Kassei ist ein Ninjutsu, welches bereits sehr früh erlernt wird. Es befähigt den Shinobi sein Chaka zu konzentieren um ein Kibakufuda zu zünden. Dabei benötigt der Anwender nur ein einhändiges Tora und muss in die Richtung der Bombensiegel sehen bzw. sich auf jene konzentrieren. Der Anwender muss auch nicht jedes Kibakufuda einzelnd aktivieren sofern er mehere in einem bestimmten Bereich zünden will (Blickfeld), sobald eines aktiviert wurde zünden die anderen ebenfalls kurz darauf, eine Kettenreaktion entsteht was auch bei der darauffolgenden Explosion zu vernehmen. Entprechend summiert sich natürlich der Schaden wenn man mehrere Bombensiegel in einem Bereich zündet statt nur ein einzelnes Siegel. Für einen Verbrauch von gering kann man maximal 20 Bombensiegel zünden, für einen Verbrauch von mittel maximal 40. [Schäden der Kibakufuda richten sich nach ihrer Art und Anzahl.]
Name: Ninpō: Kirigakure no Jutsu ("Ninjamethode: Technik des Nebelversteckens")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: D-Rang
Element: -
Reichweite: Nah-Fern
Chakraverbrauch: gering pro Post
Voraussetzung: Ninjutsu 2, Kiri- und Amegakure Shinobi
Beschreibung: Das Ninpō: Kirigakure no Jutsu ist ein geheimes Ninjutsu aus Kirigakure no Sato. Allerdings wurde es, im Laufe des Jahrhunderts, ebenso in Amegakure no Sato verbreitet, welche es seitdem ebenso zu ihrem Dorf-Repertoire zählen. Indem der Anwender die nötigen Fingerzeichen ausführt, nutzt er die Luftfeuchtigkeit in seiner Umgebung, um einen mehr oder weniger dichten Nebel zu erzeugen. Die Dichte des Nebels ist abhängig von dem Ort bzw. Reich, wo es ausgeführt wird. Während in Kirigakure oder Amegakure ein so dichter Nebel erzeugt wird, dass man die eigene Hand vor Augen quasi nicht mehr sieht und nicht einmal ein Doujutsu wie z.B. das Sharigan ihn durchblicken kann, wird in einem Reich, wie Konohagakure, lediglich ein Nebel erschaffen, welcher die Sicht zwar stark behindert, jedoch keine vollständige Orientierungslosigkeit bewirkt. In einem Reich, wie Sunagakure, hat das Jutsu kaum einen Effekt. Pro Post kostet die Technik einen Chakraverbrauch von gering, man muss sich aber nicht weiter auf die Technik konzentrieren, kann also neben her noch andere Techniken usw. wirken.
Name: Ayatsuito no Jutsu ("Technik der Schnurhandhabung")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: D-Rang
Element: -
Reichweite: Nah-Mittel
Chakraverbrauch: -
Voraussetzung: Ninjutsu 2, Drahtseil oder ähnliches
Beschreibung: Ayatsuito no Jutsu ist ein Ninjutsu, bei dessen Anwendung der Anwender dünne Drahtseile im Kampf nutzt. Es definiert ebenso die Kunst mit Drahtseilen bzw. ähnlichen Objekten geschickt umgehen zu können. Die Seile können dabei zum Fesseln des Gegners genutzt werden oder um dessen Bewegungen einzuschränken. Der Anwender kann die Fäden auch nutzen, um sich in schwierigen Umgebungen leichter und schneller fortbewegen zu können.
Name: Tobidogu ("Schusswaffen")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: D-Rang
Element: -
Reichweite: Berührung
Chakraverbrauch: Gering
Voraussetzung: Ninjutsu 2, Schriftrolle
Beschreibung: Das Tobidogu eine Entsiegelungstechnik und fällt unter die Rubrik Ninjutsu. Um das Jutsu anwenden zu können, muss der Anwender ein Siegel berühren, welches mit dem Fūin no Tobidogu erzeugt wurde. Indem der Anwender dies getan hat, kann er infolgedessen das Versiegelte entsiegeln bzw. beschwören, um es anschließend nutzen zu können.
Name: Jibaku Fuda: Kassei Otoshi ("Explosionstag Falle aktivieren")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: D-Rang
Element: -
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Gering
Voraussetzung: Ninjutsu 2
Beschreibung: Dies ist ein Fallen-Jutsu bei den Kibakufuda benutzt werden. Nachdem die Briefbomben am gewünschten Platz angebracht worden sind, formt man die benötigten 2 Fingerzeichen. Anschließend detonieren die Bomben automatisch, sobald jemand näher als einen halben Meter an der Bombe ist. Sollten die Bomben unter der Erde angebracht worden sein, sind sie perfekt als Mienen geeignet. Die Sprengkraft der Briefbomben beträgt die Hälfte der normalen Sprengkraft.
Name: Kinobori no Waza ("Technik des Baumlaufs")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: D-Rang
Element: -
Reichweite: Selbst
Chakraverbrauch: Gering pro Post
Voraussetzung: Ninjutsu 1, Chakra 2
Beschreibung: Das Kinobori ist ein Ninjutsu, welches meist im Alter eines Genin erlernt wird. Hierbei leitet der Anwender Chakra in seine Füße und ermöglicht somit eine Haftung am Boden, mithilfe dieses Chakras. Somit ist diese Technik vielseitig anwendbar. Während diese Technik aktiv ist können zusätzlich Nin- Tai- und Genjutsu verwendet werden, da das Konzentrationslevel nur minimal ist, lediglich unerfahrene Anwender der Technik haben damit Probleme. Der Anwender könnte Bäume oder Wände hinauflaufen, seinen Stand stabilisieren oder es für zahlreiche andere Zwecke nutzen. Allerdings verbraucht das Jutsu kontinuierlich Chakra.
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Rang CName: Suimen Hokou no Waza ("Kunst des Wasserlaufs")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element: -
Reichweite: Selbst
Chakraverbrauch: Gering pro Post
Voraussetzung: Ninjutsu 1, Chakra 4, Kinobori no Waza
Beschreibung: Das Suimen Hokou ist die nächste Steigerung des Kinobori. Auch hier wird das Chakra in die Füße geleitet, allerdings setzt es eine höhere Chakrakontrolle voraus, als das Kinobori no Waza. Es bietet jedoch im Gegenzug einen vielfältigeren Nutzen. Es ermöglicht nicht nur eine verbesserte Stabilisierung des Standes, sondern erfüllt auch den Zweck auf flüssigen Stoffen, wie Wasser laufen zu können. Ein Shinobi, der dieses Jutsu gemeistert hat, wird kein Problem haben, selbst hektische Bewegungen, wie in einem Kampf, ausführen zu können. Suimen Hokou ist in einer gewissen Weise wie Kinobori, nur das dieses Jutsu eine noch bessere Chakrakontrolle benötigt. Während diese Technik aktiv ist können zusätzlich Nin- Tai- und Genjutsu verwendet werden, da das Konzentrationslevel nur minimal ist, lediglich unerfahrene Anwender der Technik haben damit Probleme. Anschließend erlaubt es dem Anwender sich auf dem Wasser, ohne unter zu gehen, fort zu bewegen. Pro Post kostet die Technik einen Verbrauch von gering.
Name: Gōkakyū no Jutsu ("Feuerfreisetzung: Technik der mächtigen Feuerkugel")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element: Katon
Reichweite: Nah-Fern
Chakraverbrauch: Sehr gering-Mittel
Voraussetzungen: Ninjutsu 4
Beschreibung: Katon: Gōkakyū no Jutsu ist eine Katontechnik, die von vielen Katonbenutzern verwendet wird. Im Uchiha Clan wird diese Technik sogar als Beweis angesehen, dass man als Erwachsener gilt sobald man sie gemeistert hat. Hierbei formt der Anwender zuerst die Fingerzeichen, und nachdem er dies getan hat, schießt er eine kugelförmige Flamme aus seinem Mund. Je nach der eingesetzten Chakramenge varriiert die Größe und Stärke dieser Technik.
Sehr Gering: Hierbei ist die Flammenkugel nur 30 Centimeter groß. Die Geschwindigkeit ist mit 2 anzunehmen und ein Treffer wird sehr leichte Verbrennungen zufügen.
Gering: Eine große Steigerung zur vorherigen Stufe. Hierbei wächst die Flammenkugel auf einen Durchmesser von 1 Meter an. Die Geschwindigkeit ist mit einem Wert von 3 zu vergleichen. Ein Treffer wird leichte Verbrennungen hervorrufen.
Mittel: Der Feuerball ist nun 2 Meter groß, und fliegt mit einer Geschwindigkeit von 4 auf das Ziel zu. Ein Treffer wird mittlere Verbrennungen hervorrufen.
Name: Ryūka no Jutsu ("Feuerfreisetzung: Technik des Drachenfeuers")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element: Katon
Reichweite: Nah-Fern
Chakraverbrauch: mittel
Voraussetzungen: Ninjutsu 4
Beschreibung: Beim Katon: Ryūka no Jutsu spuckt der Anwender einen Schwall von Flammen der 20 Centimeter Durchmesser besitzt aus seinem Mund heraus. Diese fliegen dann mit einer Geschwindigkeit von 5. Diese Flammen können auch entlang einer Schnur verlaufen. Wird ein Gegner von diesen Flammen getroffen, so erhält er leichte-mittlere Verbrennungen. Wenn man es schafft den Gegner vorher zu fesseln steigert dies die Genauigkeit und die Effektivität der Flammen natürlich enorm, je nachdem wie der Gegner gefesselt wurde.
Name: Katon: Hōsenka no Jutsu ("Feuerfreisetzung: Technik des mystischen Phönixfeuers")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element: Katon
Reichweite: Nah-Fern
Chakraverbrauch: mittel
Voraussetzungen: Ninjutsu 4
Beschreibung: Beim Katon: Hōsenka no Jutsu feuert der Anwender nachdem er die benötigten Fingerzeichen geformt hat insgesamt 10 kleine Feuerbälle aus seinem Mund ab. Diese Feuerbälle sind groß genug um Shuriken oder ähnliches zu verstecken, die sich in ihnen befinden. Diese Feuerbälle bewegen sich mit einer Geschwindigkeit von 4 vorwärts. Jeder Feuerball fügt sehr leichte Verbrennungen bei einem Treffer zu. Die Feuerbälle werden unkontrolliert aus dem Mund ausgestoßen weshalb viele Anwender dieser Technik Shuriken zur Hilfe nehmen um diese besser zu "steuern" und mehr Schäden dem Gegner zuzufügen. Es ist ebenfalls möglich ein Zentrum zu fokussieren wo sich die Feuerbälle unkontrolliert hin bewegen.
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Rang BName: Hien ("Fliegende Schwalbe")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: B-Rang
Element: -
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Variabel
Voraussetzung: Ninjutsu 5, Waffe
Beschreibung: Das Hien ist ein Ninjutsu. Indem der Anwender Chakra in eine Waffe leitet, ist er in der Lage die scharfe Kante über die normale Länge hinaus, um bis zu 2/3 zu verlängern. Das Hien hat unterschiedliche Wirkungen, abhängig davon, welches Element verwendet wurde. Jedes Element muss einzeln erlernt werden und verbraucht einen Jutsuslot. Wobei bei dem Erlernen eines zweiten Elements die Wörterzahl um 25% reduziert wird, wenn man bereits eine andere Art beherrscht. Die Reduzierung tritt nicht in Kraft, falls mit Sharingan, Tajuu Kage Bunshin oder einer anderen Wörterreduzierung gelernt wird.
Der Chakraverbrauch richtet sich nach Größe der Waffe:
sehr gering/post: Kunai/Senbon
gering / post: größere Messer + Dolche
gering-mittel / post: Katana, Kurzschwerter
mittel / post: zweihändige waffe
Raiton: Im Falle der Raiton Version erhält die Klinge eine starke elektrische Ladung. Auch nimmt die Schärfe der Klinge, sodass man sogar in der Lage wäre einfache Metalle zu zerschneiden. Desweiteren tritt bei einem Treffer ein paralysierender Effekt ein, der 2 Posts auf den getroffenen Körperteil wirkt.
Katon: Hierbei wird die Klinge von einer heißen Aura umgeben, welche so heiß ist, dass sie Schäden an lebenden Gewebe anrichten kann, noch bevor die Klinge dieses berührt. Außerdem überträgt sich die Hitze der eigenen Waffe auf andere Gegenstände, sobald diese einen längeren Kontakt besitzen. Meist ist es so heiß, dass der Gegner seine Waffe fallen lassen muss.
Name: Zōfuku Kuchiyose no Jutsu ("Technik der verstärkten Beschwörung")Jutsuart: Nin-Jutsu
Rang: B
Element: -
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Variabel
Voraussetzungen: Nin-Jutsu 6, Rinnegan
Beschreibung: Das Zōfuku Kuchiyose no Jutsu ist eine Technik des Chikushōdō Pfades , die es dem Rinneganträger Träger erlaubt eine seiner besonderen Rinnegan Kuchiyosen zu beschwören. Anderst als beim gewöhnlichen Kuchiyose no Jutsu benötigt der Rinnegan Träger kein Blut zur Beschwörung seiner Kuchiyosen. Eine Kombination verschiedener Fingerzeichen und reguliertem Chakraaufwands bestimmt welche Kuchiyose beschworen wird. Die Besonderheit ist das die beschworene Kuchiyose ebenfalls mit dem Rinnegan ausgestattet ist und dadurch das Sichtfeld mit allen weiteren Kuchiyosen und dem Rinnegan Träger selbst geteilt wird. Um eine gewöhnliche Kuchiyose zur Rinnegan Kuchiyose werden zu lassen muss dieser die Seele durch das Kyūkon no Jutsu geraubt werden. Die Kuchiyosen selbst ruhen innerhalb des Jigokudō Wesens.
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Rang AName: Chidori ("Eintausend Vögel")Jutsuart: Ninjutsu
Rang: A-Rang
Element: Raiton
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Mittel - sehr hoch
Voraussetzungen: Ninjutsu 7, Seishitsuhenka, Story-Erklärung
Beschreibung: Chidori ist ein Raitonjutsu welches von Kakashi Hatake zu Zeiten des Dritten Ninjaweltkrieges entwickelt wurde und hauptsächlich von Sasuke Uchiha angewendet wurde. Hierbei sammelt der Anwender eine gewisse Menge an Chakra in seiner Hand und bübdelt dieses. Durch die Seishitsuhenka leitet er nun sein Raiton-Chakra in die Hand, wodurch das Chakra zu einem elektirschen Strom in der Hand des Anwenders wird. Das Raiton-Chakra wird so stark gebündelt, dass es klar in der Hand des Anwenders zu sehen ist und das Geräusch ähnelt dem zwitschern von 100 Vögeln. Bei dieser Technik muss der Anwender auf den Gegner zustürmen, um diesen attackieren zu können, weshalb eine hohe Geschwindigkeit erforderlich ist (Geschwindigkeit 7). Für eine optimale Geschwindigkeit muss der Anwender direkt auf den Gegner zulaufen und wird damit anfällig für Konter. Denn entweder ist der Anwender zu langsam, sodass das Ziel mit Leichtigkeit ausweichen kann, oder aber man ist zu schnell, sodass man selbst nicht mehr reagieren kann sofern der Gegner ausweicht. Durch diesen Nachteil ist das Chidori eine gefährliche Technik, da man ein sehr hohes Risiko eingeht das Ziel nicht zu treffen und somit eine leichte Zielscheibe ist. Aus diesem Grund lohnt sich das Anwenden dieser Technik nur mit einem Sharingan, oder einer ähnlichen Fähigkeit womit man die Bewegungen des Gegners erkennen kann.
Das Chidori ist eine sehr vielseitige und mächtige Technik, weshalb sich vielerlei Shinobis auf dieser ausgelegt haben. Anwender die den höchsten Grad des Chidoris gemeistert haben und sich perfekt mit der Seishitsuhenka auskennen können diese Technik ohne Fingerzeichen anwenden (Ninjutsu 10). Doch kommen wir nun zu den verschiedenen Variationen des Chidoris.
Variante 1: Bei dieser Variante bündelt der Anwender das Raiton-Chakra um seine Handfläche und komprimiert dieses so stark, dass seine Hand bzw. sein Arm zu einem Schwert wird. Mit dieser Variante kann der Anwender so gut wie alles zerschneiden. Hausmauern und Metall sind keine Hindernisse für diese starke Schnittkraft und nur leichte Berührungen verursachen schon gefährliche Schnittwunden. Hierbei nutzt der Anwender die Schnittkraft des Chidoris um sein Ziel zu durchbohren und somit schnell kampfunfähig zu machen. Diese Variante hat einen hohen Chakraverbrauch, kann allerdings noch verstärkter angewendet werden. Denn sollte der Anwender einen sehr hohen Chakraverbrauch zahlen, dann umgibt er sich selbst auch mit Raiton-Chakra und erhöht somit seine Geschwindigkeit um 100%, um das Chidori noch effektiver anwenden zu können.
Variante 2: Bei dieser Variante bündelt der Anwender das Raiton-Chakra um seine komplette Hand und komprimiert es nicht so stark wie in der 1. Variante. Das Ziel des Anwenders ist es nicht den Gegner zu durchbohren, sondern vielmehr ihn durch starke Stromschläge zu verletzen und paralysieren. Hierbei greift er nämlich sein Ziel mit der Handfläche voraus an. Nun entlädt er sein Chidori durch einen kleinen Chakraimpuls, wodurch er seinen Gegner Stromschläge verpasst. Die Stärke vom Chidori in dieser Variante variiert je nach verbrauch des Chakras (Mittel = mittlere Stormschläge, Hoch = starke Stromschläge). Bei dieser Variante ist das Ziel des Anwenders für einen ganzen Post lang gelähmt. Durch einen sehr hohen Chakraverbrauch kann auch hier der Anwender zusätzlich Raiton-Chakra um seinen Körper sammeln, um so seine Geschwindigkeit für den Angriff um 100% zu erhöhen.
Variante 3: Dies ist eine spezielle Variante, bei welcher der Anwender eine Kenjutsu Fernkampfwaffe benötigt. Er muss das Chidori wahrlich gemeistert haben, da man diese Variante nur ohne Fingerzeichen anwenden kann. Hierbei hat der Eine Wurfwaffe oder ähnliches in seiner Hand und formt zusätzlich ganz normal ein schwaches Chidori mit einem mittleren Chakraverbrauch. Dieses Chidori ist nicht direkt sichtbar, da der Anwender es optimal in seiner Hand und auf der Waffe verteilt. Nun kann der Anwender diese Waffe auf seinen Gegner schleudern. Zu einem ist die Wurfgeschwidnigkeit dieser Waffe extrem erhöht (ca. 100%) und außerdem ist die Schnittkraft extrem gestiegen. Es ist kein Problem für diese Variante des Chidoris ein Kunai, oder Katana zu zerschneiden und auch den Körper eines Menschen zu zerschneiden wäre kein Problem. Ein Kunai würde sich z.B. durch den Körper des Zieles bohren, während ein Riesen-Shuriken diesen wohl in 2 Hälften teilen würde.
Name: Kusanagi no Tsurugi: Chidori Katana ("Grasschneidendes Schwert: Chidori-Klinge")Jutsuart: Ninjutsu
Rang: A-Rang
Element: Raiton
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Hoch
Voraussetzungen: Ninjutsu 7, Chidori, Chakraleitende Waffe
Beschreibung: Diese Technik ist eine erweiterte Form der Anwendung des Chidoris und ähnelt vom Aufbau her dem Hien. Wie beim Hien, leutet der Anwender sein Chakra in seine Klinge. Hierbei nutzt der Anwender allerdings sein in der Hand gesammeltes Chidori, welches er auf seine Klinge überträgt. Durch das Chidori, welches die Klinge umgibt, wird die Schnittkraft von dieser drastisch erhöht. Die Abtrennung von Gliedmaßen ist kein Problem und man könnte auch locker einen Körper in zwei Hälften teilen. Die Schnittkraft einer Waffe wird so weit erhöht, dass sie selbst mit einem frontalen Stich einen Körper gänzlich durchdringen kann. Des Weiteren wird der gesamte Körper der Person nach einem Treffer für einen längeren Zeitraum gelähmt (max. 1 Post). Man kann sich kaum bewegen, geschweige denn sich aufrappeln. Lediglich mit einem starken Willen wäre man dazu in der Lage sich einigermaßen zu bewegen, aber auch hier spürt man die lähmende Wirkung des Chidori deutlich.
Name: Katon Gōryūka no Jutsu ("Feuerversteck: Kunst des großen Drachenfeuers")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: A-Rang
Element: Katon
Reichweite: Nah-Fern
Chakraverbrauch: hoch
Voraussetzungen: Ninjutsu 7, Seishitsuhenka
Beschreibung: Bei dieser Technik formt der Anwender zuerst die benötigten Fingerzeichen. Nachdem er diese geformt hat, verschießt er aus seinem Mund einen 4 Meter messenden Feuerball, der die Form eines Drachenkopfs hat. Die Geschwindigkeit des Feuerballs ist mit 6 zu vergleichen, und die Schäden eines Treffers werden sich mit schweren Verbrennungen auswirken. Auch ein Dach oder andere feste Materialien dieser Art kann diese Technik nicht abhalten, es würde einfach durchbrochen werden aufgrund der Drachenkopfform des Feuerballs. Der Vorteil dieser Technik ist also die zusätzliche Durschlagskraft welche durch die Elementmanipulation erreicht wird.
SelbsterfundenName: rasen naraku ("Höllenspirale")Jutsuart: Ninjutsu
Rang: A-Rang
Element: Raiton
Reichweite: mittel
Chakraverbrauch: sehr hoch
Voraussetzungen: Ninjutsu 8, Shimen no kami Mōdo aktiv, Seishitsuhenka
Beschreibung: Beim rasen naraku konzentriert Zuko eine sehr hohe Menge seines eigenen Chakras in seinem Zeige- und Mittelfinger , diese werden an den Körper gelehnt um den Chakrafluss im eigenen Körper besser kontrollieren bzw. manipulieren zu können. Es dauert eine Weile bis diese Technik Einsatzbereit ist denn das dämonische Chakra von Kil`jaeden (ehemals des Hexenmeisters Guldan) welches durch mindestens das imashime o toku no jaki (ehemals yami no metsubō) freigesetzt ist , muss sich erst mit dem Raiton Chakra mischen welches der geborene Uzumaki langsam bündelt, um seine Finger herum zückt eine enorme Menge an dämonischem Chakra welches mit Raiton Chakra zersetzt ist, welches als viele kleine Blitze um die dämonische Chakramenge herum zückt. Ist genug Chakra gesammelt streckt Zuko seine beiden Finger in Richtung des Gegners aus, mit dem Ausruf "rasen naraku" löst sich ein gewaltiger Strahl aus Chakra ab. Dieser bewegt sich mit einer Geschwindigkeit von 8 fort. Bei einem Treffer besitzt das rasen naraku eine unglaubliche Durchschlagskraft und richtet bei seinem Opfer schwere Schäden an. Da es sich bei dieser Technik um ein punktgenaues Jutsu handelt und das Chakra in solch konzentrierter Form vorhanden ist, ist es möglich den Körper des Gegners zu durchboren.
SelbsterfundenName: ten・ga kahō ("Galaxie Kanone")Jutsuart: Ninjutsu
Rang: A-Rang
Element: Raiton, dämonisches Chakra
Reichweite: mittel
Chakraverbrauch: hoch
Voraussetzungen: Ninjutsu 7, Shimen no kami Mōdo aktiv, Seishitsuhenka
Beschreibung: Beim ten・ga kahō konzentriert Zuko eine große Menge seines Chakras um sich herum. Das dämonische Chakra von Kil`jaeden (ehemals des Hexenmeisters Guldan) vermischt sich mit dem erschaffenen Raiton Chakra und legt sich als eine Art Aura um den Usuyami herum. Dieser führt seine beiden Arme nach Hinten und konzentriert sein Chakra auf einen Punkt zwischen seinen Handflächen. Zuko konzentriert das Chakra weiter und streckt kurz darauf seine Arme in Richtung des Gegners. Mit dem Ausruf ten・ga kahō! Entläd Zuko alles gesammelte Chakra in Form eines gewaltigen Strahles (Durchmesser 3 Meter). Dieser bewegt sich mit einer Geschwindigkeit von 7 fort und richtet bei einem Treffer schwere Schäden an. Sollte das ten・ga auf seinen Gegner treffen explodiert es nach einer Weile, der Explosionsradius beträgt 10 Meter.
Name: Bansho Tenin ("Himmlisches Herbeiziehen aller Objekte")
Jutsuart: Nin-Jutsu
Rang: A
Element: -
Reichweite: nah - weit
Chakraverbrauch: mittel - hoch
Voraussetzungen: Nin-Jutsu 8, Rinnegan
Beschreibung: Diese Technik des Tendō Pfades ist eine Inryoku ("Anziehungskraft") Technik und erlaubt es dem Rinneganträger nach Belieben aus der Entfernung Kraft auf Personen auszuüben. Diese können bei diesem Jutsu zum Gravitationszentrum werden. So ist es dem Anwender möglich sich selbst oder auch andere Personen eine starke Anziehungkfraft auf alle Massen zu geben. Dieses Jutsu kann beliebig gelöst werden, sodass das die Person keine Anziehungskraft mehr aussendet. Zieht der Anwender Personen auf sich zu, sind diese durch die starke Kraft kaum noch in der Lage sich zu bewegen. Um sich während der Anziehung bewegen zu können muss eine Stärke von 8 oder höher vorliegen. Um sich gegen die Anziehung zu wehren muss eine Stärke von 10+100% vorliegen und eine genügend stabile Halterung. Das Bansho Tenin zehrt an der Lebenskraft des Rinneganträgers [-1 Lebenspunkt].
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Rang SSelbsterfundenName: chō・shinsei("Supernova")Jutsuart: Ninjutsu
Rang: S-Rang
Element: Katon
Reichweite: fern
Chakraverbrauch: 2x extrem hoch
Voraussetzungen: Ninjutsu 10, Katon Element, Seishitsuhenka
Beschreibung: Das chō・shinsei ist eines der mächtigsten Jutsu von Zuko, hierbei ragt er seinen Arm in die Luft und spreizt einen Finger von der Hand nach oben ab. Hierbei konzentriert er einen Moment lang sein Katonchakra woraufhin eine kleine Kugel aus hoch konzentriertem Katon Chakra über seinem Zeigefinger entsteht. Diese Katon Chakrakugel wächst nun je mehr Chakra vom Anwender in dieses Jutsu geleitet wird und richtet je nachdem ein größeres Schadensausmaß an. Bei einem Chakraverbrauch von 2x extrem hoch wächst die Katonchakra Kugel zu einer größe bis zu 35qm Durchmesser heran. Verbrennungen erleidet der Gegner bereits in unmittelbarer Nähe mit den Flammen (Umkreis 5 Meter) durch die gewaltige Hitze die durch die Größe der Katonchakrakugel dieser Technik zu erklären ist, scheint es so als ob sich die Umgebungstemperatur vollständig erwärmen würde. Hat der Usayami den Chakrasammlungsprozess beendet "wirft" er die Chakrakugel auf seinen Gegner, diese bewegt sich mit einer Geschwindigkeit von 10 fort. Was aufgrund der Größe der Technik sehr schnell erscheint. Durch die enorme Größe dieser Technik ist es schwer dieser zu entgehen. Das Jutsu wird nach einer Weile nach dem Aufprall explodieren, Zuko ist ebenfalls dazu in der Lage durch einen Chakraimpuls das chō・shinsei jeder Zeit zur Explosion zu bringen. Der Explosionsdurchmesser beträgt 50 Meter, wo extreme Verbrennungsschäden bei direktem Kontakt mit den Flammen die Folge sind. Man sagt diese Technik würde der Hitze der Sonne in nichts nach stehen.
SelbsterfundenName: Rinbo: Hengoku ("Kreisgrab: Limbus")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: S-Rang
Element: -
Reichweite: Weit
Chakraverbrauch: Extrem hoch pro Post + 10LP pro Post.
Voraussetzungen: Rinnegan, Nin 10, Shinigami
Beschreibung: Mit dem Rinbo: Hengoku erschafft der Anwender eine Art Schattenbild aus dem Totenreich, mit der es ihm möglich ist Angriffe auszuführen, oder diese abzuwenden. Dieser Doppelgänger kann nur durch Sen-Chakra, oder Dimensionsfremdes Chakra Schaden nehmen, und ebenfalls nur von dem Rinnegan erkannt werden. Für Personen, welche kein Rinnegan verfügen, ist das Schattenbild unsichtbar. Für Personen mit einem enorm ausgeprägten Spürsinn, ist es möglich die Anwesenheit des Abbildes zu spüren, jedoch nicht die genaue Position zu orten. Die Stärke und Geschwindigkeit des Schattenbildes ist enorm, diese beträgt 10+475%, der Anwender kann diese Stats auch variabel verlegen, z.B 10 auf Geschwindigkeit und 10+950% auf Stärke. Sollte der Anwender über göttliches Chakra und stärkere Kräfte (Bijuu, etc.) verfügen, würden diese Stats sogar auf 10+1000% ansteigen. Madara Uchiha war es damals sogar möglich alle neun Bijuu auf einmal wegzustoßen. Nach einiger Zeit (maximal 2 Posts) muss das Schattenbild jedoch einmal zu seinem Hauptkörper zurückkehren, ansonsten vepufft dieses, und müsste neu erschaffen werden. Sollte das Abbild durch Sen-Chakra, oder dimensionsfremdes-Chakra Schaden nehmen, würde dieser nach einer Weile auf den Hauptkörper übertragen werden (nach dem Verpuffen ein Post.) Natürlich ist dieser Doppelgänger dazu in der Lage die Jutsus von Zuko anzuwenden, genauso wie z.B ein Kagebunshin. Die Stärke des Limbus wird dadurch begründet, dass Zuko einen extrem hohen Chakraverbrauch und 10 Lebenspunkte pro Post zahlt.
Name: Shinra Tensei ("Göttliches Netz, Himmelsattacke")
Jutsuart: Nin-Jutsu
Rang: S
Element: -
Reichweite: nah-weit
Chakraverbrauch: hoch-extrem hoch
Voraussetzungen: Nin-Jutsu 10, Rinnegan
Beschreibung: Diese Technik des Tendō Pfades ist eine Sekiryoku ("Abstoßungskraft") Technik und erlaubt es dem Rinneganträger selbst zum Gravitationszentrum zu werden um so verherende Schäden anzurichten. So kann der Rinneganträger nach Belieben aus der Entfernung Kraft auf Objekte ausüben. Nin- und Taijutsu, sowie Geschosse können so abgewehrt, oder Gegenstände beschleunigt wie gewöhnliche Nägel, die dadurch zu gefährlichen Waffen werden (beschleunigte Gegenstände können je nach Größe eine Bewegungsgeschwindigkeit von 10+ 150% erreichen Große Objekte Katanas etc. Geschwindigkeit 10, kleinere Obejekte wie Kunais Geschwindigkeit 10+75% und Nägel oder Senbon 10+150% hierfür wird nur die kleine Shinra Tensei Version benötigt) und Personen weggeschleudert werden. Es können auch große Areale damit zerstört werden. Der einzige Schwachpunkt dieser Technik ist, dass man je nach Version des Shinra Tensei, bei dessen Anwendung eine gewisse Postanzahl warten muss, bevor man sie wieder einsetzen kann. Je größer das Wegstoßungszentraum ist, desto mehr Chakra verbraucht man auch.
Shinra Tensei kleine Version: Der Rinnegan Träger nutzt das Shinra Tensei mithilfe einer Hand und erzeugt einen Wegstoßeffekt gegen den man sich nur mit einer Stärke von 10+ 100% oder höher behaupten kann. Die Lebenserwartung des Anwenders sinkt um [-1 Lebenspunkt]. Ninjutsu können bis zu einem Chakraverbrauch von sehr hoch annuliert werden. Das Shinra Tensei kann bereits nach einem Post erneut angewendet werden, zusätzlich zahlt der Anwender einen hohen Chakraverbrauch. Bei einem direkten Treffer richtet das Shinra Tensei am Körper mittlere Schäden an.
Shinra Tensei große Version: Mithilfe beider Hände erzeugt der Rinnegan Träger nun einen größeren Rückstoßeffekt wesshalb er dazu in der Lage ist selbst gewaltige Objekte weg zu stoßen und mithilfe des Shinra Tensei sich selbst gegen eine Stärke bis zu 10+ 375% behaupten kann. Die große Version des Shinra Tensei fordert vom Anwender eine mittlere Lebensspanne ein [-5 Lebenspunkte], der Chakraverbrauch ist hierbei sehr hoch. Ninjutsu können bis zu einem Chakraverbrauch von extrem hoch annuliert werden. Die Schäden durch die direkte Krafteinwirkung des Shinrai Tensei sind sehr schwer. Das Shinra Tensei ist nach der Anwendung dieser Version erst wieder nach 2 Posts anwendbar. Die Wirkung des Shinra Tenseis geht kugelförmig in einem 5 Meter Radius vom Anwender aus.
Shinra Tensei ultimativ: Die ultimative Form des Shinra Tensei ist das der Anwender sich selbst zum Gravitationszentrum macht und dadurch sich kurz in einem schwerelosen Zustand befindet und nach oben schwebt. Mithilfe der plötzlichen Freisetzung eines extrem hohen Chakraverbrauch wird die Macht des Shinrai Tensei enorm verstärkt , sodass man mit dieser Version sogar dazu in der Lage ist ein gesamtes Dorf zu vernichten. Zusätzlich zum extrem hohen Chakraverbrauch büßt der Anwender eine enorme Lebensspanne ein [-20 LP]. Es gibt Kreaturen wie die Bijuu die sich selbst gegen eine solch mächtige Version des Shinra Tensei behaupten können, ein Stärkewert von 10+500% wäre hierfür erforderlich. Ninjutsu können bis zu einem Niveau von 4x extrem hoch einfach annuliert werden. Die Schäden durch die Krafteinwirkung des Shinra Tensei sind extrem und würden einen Menschen bei einem direkten Aufeinandetreffen zerfetzen. Nach der Anwendung dieser Version muss der Rinnegan Träger 5 Posts warten um erneut das Shinra Tensei anwenden zu können. Das Shinra Tensei wirkt in dieser Version in einem Umkreis ungefähr der Größe eines Dorfes.
Name: Chibaku Tensei ("Erdexplosion Himmelsstern")
Jutsuart: Nin-Jutsu
Rang: S
Element: -
Reichweite: weit
Chakraverbrauch: sehr hoch (+hoch pro Post)
Voraussetzungen: Nin-Jutsu 9, Rinnegan
Beschreibung: Diese Technik des Tendō Pfades ist eine Inryoku ("Anziehungskraft") Technik. Dabei erschafft der Rinneganträger zunächst durch einen sehr hohen Chakraverbrauch zwische seinen Handflächen eine kleine schwarze Sphäre, diese wird stark komprimiert und anschließend in den Himmel geschossen (Geschwindigkeit 10). Von dort aus setzt die Sphäre enorme Gravitationskräfte frei gegen die man sich erst ab einer Stärke von 10+ 525% zur wehr setzen kann, das Ganze geschieht indem die Sphäre selbst zum Zentrum dieser Gravitationskraft wird und beginnt, in einem riesigen Umkreis von zuerst 10 Kilometern alle Arten von Materie – sei es Erde, Berge, Wälder oder Lebewesen – anzuziehen, dieser Umkreis erweitert sich pro Post um weitere 5 Kilometer, bis zu einem maximal Wert von 35 Kilometer. Aus den Schichten von angezogener Materie, entsteht um die Sphäre bald eine Art kleiner, dichter Planet, während im Boden ein riesiger Krater entsteht. Die Kräfte im Inneren dieses Planeten sind so stark das sie sehr schwere Schäden zusätzlich verursachen, eine Kampfunfähigkeit ist wahrscheinlich. Damit die Sphäre erhalten bleibt, muss der Anwender konstant Chakra in sie fließen lassen (hoch pro Post). Das Chibaku Tensei zehrt an der Lebenskraft des Rinneganträgers [-10 Lebenspunkt].
Name: Fūjutsu Kyūin ("Versiegelungstechnik Einsaugsiegel")
Jutsuart: Nin-Jutsu
Rang: S
Element: -
Reichweite: Weit
Chakraverbrauch: sehr hoch Barriere , extrem hoch Gakidō
Voraussetzungen: Nin-Jutsu 8, Rinnegan
Beschreibung: Das Fūjutsu Kyūin ist eine Technik des Gakidō Pfades , die es dem Rinneganträger Träger erlaubt eine Art Barriere um sich herum zu erschaffen, die die Eigenschaften des Gakidō besitzt um somit jegliche Chakra basierenden Angriffe negieren kann. Zusätzlich zu dem sehr hohen Chakraverbrauch raubt diese Technik Lebenskraft des Anwenders [-5 Lebenspunkt]. Diese Technik kann jedoch auch auf eine andere Weise verwendet werden , indem der Anwender mit dem Ausruf Gakidō und eine Berührung mit seinem Opfer dessen Chakra entzieht (Es muss hierbei eine Verstärkungsform mit + Ausdauer aktiv sein). Das entzogene Chakra kann ebenfalls in Lebenskraft umgewandelt werden, hierbei richtet sich der Umwandlungswert nach der Art von Chakra. Gewöhnliches Chakra , kann nur zu 25% in Lebenskraft umgewandelt werden. Bijuu und Sage Chakra lässt sich zu 50% umwandeln (Beim Naturchakra ist darauf zu achten, dass dies negative Effekte aufweist für Jene die nicht mit diesem Chakra umgehen können - Froschverwandlung bis zur Versteinerung). Besondere Chakraformen wie das des Kyuubi no Rikudo Mode welcher nahezu vollständig aus lebenskraft pulsierendem Chakra besteht lässt eine Umwandlung von 100% zu. Das entzogene Chakra kann nur bis zum Maximalwert des Rinneganträgers absorbiert werden um dessen Chakrahaushalt zu füllen, danach erfolgt die Umwandlung in Lebenskraft, sollte auch diese ihren Maxwert erreicht haben, ist keine Umwandlung mehr möglich. Der Rinnegan Träger zahlt hierbei einen extrem hohen Chakraverbrauch um die Chakra Absorbption zu aktivieren, während des Chakraraubes kann sich das Opfer nicht bewegen und ist handlungsunfähig. Die ganze Prozedur dauert zudem nur wenige Augenblicke.
Name: Amaterasu V1 ("Himmelsbeleuchten Version 1")Jutsuart: Doujutsu | Ninjutsu
Rang: S-Rang
Element: -
Reichweite: nah - fern
Chakraverbrauch: -
Voraussetzungen: Uchiha Clan: Itachi/Madara Erbe | Mangekyo Sharingan | Ninjutsu 8
Beschreibung: Diese Technik kann nur mit Hilfe des Mangekyo Sharingans angewandt werden (rechtes Auge Itachi/Madara Erbe). Hierbei fokussiert der Anwender mit seinem Auge einen bestimmten Punkt und lässt an diesem Punkt schwarze Flammen entstehen. Diese schwarzen Flammen sind extrem heiß und der Legende nach sollen sie sieben Tage und Nächte lang brennen, ohne das man sie löschen kann. In der Tat sind die Amaterasu-Flammen nur sehr schwer zu löschen und brennen sehr lange, breiten sich dafür aber langsamer aus als normale Flammen. Fügen ihren Opfern aber starke Schmerzen und sehr schwere Verbrennungen zu. Da der Anwender hierbei einen Punkt mit seinem Auge fixiert muss man sehr schnell sein um den Flammen zu entkommen. Schafft man es schneller zu sein als der Anwender einem mit seinen Augen folgen und fokussieren kann so entkommt man den Flammen. Desweiteren sind Ziele welche in Bewegung sind schwerer zu treffen eben wegen jener Fixierung, als Ziele welche unbeweglich sind. Die Flammen bleiben 6 Posts bestehen, bevor sie von alleine wieder ausgehen. Weiterhin schadet die Anwendung dem Auge des Anwenders, weshalb dieses beginnt zu bluten und er es nach der Anwendung kurz schließen muss, weshalb seine Sicht für kurze Zeit eingeschränkt ist. (Pro Anwendung des Amaterasu erhält der Anwender 3 Schadenspunkte auf dem Auge).
Name: Susanoo V2 ("Der mit der Fähigkeit um jeden Preis zu helfen Version 2")
Jutsuart: Doujutsu | Ninjutsu
Rang: S-Rang
Element: -
Reichweite: nah - fern
Chakraverbrauch: hoch pro Post Form 1-3, Form 4 extrem hoch pro Post
Voraussetzungen: Uchiha Clan: Madara Erbe| Mangekyo Sharingan | Tsukuyomi und Amaterasu
Beschreibung: Diese Technik kann nur mit Hilfe des Mangekyo Sharingans angewandt werden. Außerdem muss man die Techniken beider Augen gemeistert haben. Sprich man muss sowohl das Amaterasu als auch das Tsukoyomi beherrschen um das Susanoo anwenden zu können. Hierbei erschafft der Anwender eine Art Samuraikrieger aus Chakra um sich herum zur Unterstützung. Das Chakra flackert dabei wie eine Art Flamme. Dieser Chakrakrieger kann sowohl defensiv als auch offensiv benutzt werden. Besonders hierbei ist, dass der Chakrakrieger sich mit dem Anwender mitbewegt, er kann also nicht eigenständig agieren bzw. selbst bewegen, der Anwender stellt sozusagen den Kern des Kriegers da. Das Susanoo kann hierbei in unterschiedlichen Formen erschaffen werden, wodurch es auch unterschiedlich stark ausfällt, je nachdem wie "komplett" der Krieger erschaffen wird. Weiterhin unterscheidet sich die Farbe und das Aussehen des Susanoos sich je nach Eigenschaften/Fähigkeiten des Anwenders. Es spiegelt sozusagen dessen Charakter wieder. Auch das jeweilige Erbe hat Auswirkungen wie die Form des Kriegers aussieht.
Skelettform:
Dies ist die erste Form bzw. Stufe von Susanoo. Hierbei wird das Skelett des Kriegers erschaffen oder nur Teile davon, je nachdem was der Anwender gerade benötigt. So kann er z.B. den gesammten Oberkörper zum vollen Schutz erschaffen oder nur einen Arm oder den Rippenkäfig bzw. einzelne Rippen. Da dies das Anfangsstadium des Susanoo ist, besitzt dieses noch nicht seine volles Potenzial, dennoch hat das Susanoo in dieser Form eine Kraft, welche der Stärke 10 gleich kommt. Die Geschwindigkeit mit der Sich das Susanoo bewegen kann ist gleich der des Anwenders, da es ja an diesen gekoppelt ist. Die Defensive von Susanoo hält hierbei einer Stärke von 10+ 300% stand, wird hierbei aber schon beschädigt und ab einer Stärke von 10+400% zerstört und hält chakrabasierenden Techniken von 1x extremhoch stand und wird darüber zerstört. Sollte das Susanoo beschädigt werden, kann der Anwender mittels einem Chakraverbrauch von "hoch" diese Schäden wieder reparieren. Auch ist es möglich dem Susanoo hier ein Chakraschwert als Waffe zu erschaffen. Die Größe des Kriegers geht hier bis maximal 5m.
Samuraiform:
Dies ist die zweite Form bzw. Stufe von Susanoo. Hierbei bilden sich zusätzlich zu dem Skelett des Kriegers noch Muskeln und Sehnen aus Chakra und der Krieger erhält eine Rüstung über seinem Körper. In dieser Form kann man allerdings nicht mehr einzelne Körperteile erschaffen, sondern der vollständige Oberkörper des Kriegers ist vorhanden. In dieser Form erinnert das Susanoo schon deutlich dem Bild eines Kriegers. Die Werte des Susanoo steigern in dieser Form an, sodass es eine Kraft von 10+200% besitzt. Die Geschwindigkeit des Kriegers bleibt nach wie vor gleich der des Anwenders, da dieser immernoch an diesen gekoppelt ist. Die Widerstandskraft bzw. Defensive des Susanoo nimmt in dieser Form ebenfalls stark zu aufgrund der 3-fachen "Schutzschicht" die nun quasi vorhanden ist (Skelett, Muskeln/Sehnen, Rüstung). So hält das Susanoo körperlichen Kräften von einer Stärke von 10+400% stand, wird hierbei aber schon beschädigt und ab einer Stärke von 10+500% zerstört und hält chakrabasierende Techniken von 2x extrem hoch stand und wird darüber zerstört. Sollte das Susanoo beschädigt werden, kann der Anwender mittels einem Chakraverbrauch von "hoch" diese Schäden wieder reparieren. Ab dieser Form ist es möglich spezielle Waffen/Techniken mit dem Susanoo anzuwenden und ebenfalls dem Susanoo einen Unterkörper, sprich Beine und Füße zu geben. Sollte das Susanoo vollständig sein kann es hierbei eine Größe von max. 10m erreichen. Der Anwender schwebt in dieser Fortm, sofern das Susanoo vollständig ist, im Kopf des Kriegers.
Shugenjaform:
Dies ist die dritte Form bzw. Stufe von Susanoo, welche nur erreicht werden kann sofern man das EMS besitzt. Diese Form gleicht im Grunde der "Samuraiform, da der Krieger auch hier vollständig erschaffen werden kann. Lediglich wird hierbei nochmals eine Chakraschutzschicht in Form einer weiteren Rüstung um das Susanoo gelegt wodurch sich die Verteidigung des Susanoo nochmals erhöht. Die Kraft von 10+300% bleibt erhalten, ebenso die Geschwindigkeit welche gleich der des Anwenders ist. In dieser Form kann das Susanoo körperlichen Kräften von einer Stärke von 10+500% standhalten, wird hierbei aber schon beschädigt und ab einer Stärke von 10+600% zerstört und hält chakrabasierenden Techniken von 3x extrem hoch stand und wird darüber zerstört. Sollte das Susanoo beschädigt werden, kann der Anwender mittels eines Chakraverbauch von "hoch" diese Schäden reparieren. Die zusätzliche Rüstung welche das Susanoo hierbei erhält lässt den Krieger wie eine Art "Konoha-Tengu" aussehen, aufgrund der Schnabelmaske, welche sich um den Kopf bildet. Der Anwender schwebt in dieser Form, sofern das Susanoo vollständig ist, im Kopf des Kriegers, dort wo sich der Kristall auf der Maske befindet. Die Möglichkeit der speziellen Waffen/Techniken bleiben in dieser Form erhalten.
Kanseitai-Susanoo:
Diese Form des Susanoo ist lediglich Erben des Madara-Stammbaumes zugänglich und auch nur dann wenn diese das EMS besitzen. Hierbei wächst das Susanoo auf eine gigantische Größe heran, welche mit der der Bijuu gleichzusetzen ist. Desweiteren verändert sich die Rüstung nochmals und das Susanoo gleicht nun einem gigantischen Tengu-Samuai. Zusätzlich besitzt das Susanoo hier ein zweiteres Paar zusätzlicher Arme und trägt 2 gigantische Chakraschwerter mit sich, mit welchem man enorme Schäden anrichten kann (extre Jutsu). Die Werte von Susanoo steigen in dieser Form nochmals enorm an, sodass die Kraft des Kriegers auf 10+800% steigt. Die Geschwindigkeit ist hier allerdings nach wie vor gleich der des Anwenders. Was die Defensive angeht, so steigt diese hier ebenfalls nochmals an, sodass der Krieger hier körperlichen Kräften von 10+900% standhalten kann, wobei er hierbei schon beschädigt wird. Chakrabasierende Angriffe beschädigen das Susanoo erst ab einer Menge von 4x extrem hoch und zerstörten Teile von ihm ab 5x extrem hoch. Mit mehr Chakra kann man den Schutz von Susanoo vollständig durchdringen bzw. gar vernichten. Sollte das Susanoo beschädigt werden, kann der Anwender mittels eines Chakraverbauch von "extrem hoch" diese Schäden reparieren. Der Anwender schwebt in dieser Form, sofern das Susanoo vollständig ist, im Kopf des Kriegers, dort wo sich der Kristall auf der Maske befindet. Die Möglichkeit der speziellen Waffen/Techniken bleiben in dieser Form erhalten. Desweiteren kann der Anwender diese Form auch über andere Lebewesen z.B. Bijuu als eine Rüstung legen, wodurch die Verteidigungskraft des Susanoo damit als zusätzlicher Schild dient.
Auch wenn das Susanoo dem Anwender viele Vorteile bietet, so besitzt es auch entsprechend Nachteile für den Anwender. So werden die Augen des Anwenders stark beschädigt, wodurch dieser pro Post 4 Schadenspunkte auf beiden Augen erhält und nach Deaktivierung für 2 post nur noch verschwommen und schwarz-weiß sehen kann. Zusätzlich zerrt das Susanoo gewissermaßen an der Lebenskraft des Anwenders, weshalb er zusätzlich pro Post hohe innere körperliche Schäden erleidet, was sogar soweit geht, dass der Anwender praktisch Schmerzen in jeder Zelle seines Körpers spürt und irgendwann sogar Blut spucken muss aufgrund der inneren Verletzungen. Diese Nachteile gelten, egal welche Form verwendet wird. Desweiteren bietet Susanoo lediglich Schutz gegen direkten physischen Schaden, sodass etwa Genjutsu, Schall, paralytische Pollen etc. oder anderweitige Techniken welche den Anwender beinträchtigen können bzw. indirekt physischen Schaden verusachen nach wie vor wirken. Sollte man es schaffen den Anwender aus dem Susanoo herauszubekommen, sei es mit brachialer Kraft oder anderweitig, löst sich das Susanoo vollständig auf, da die Verbindung zwischen Anwender und Krieger getrennt wurde und er müsste neu erschaffen werden. Pro Post kostet das Aufrechthalten des Susanoo egal welche der drei ersten Formen einen Chakraverbrauch von hoch und die 4te Form sogar einen Verbrauch von extrem hoch pro Post. Innerhalb des Susanoo ist der Anwender dazu in der Lage andere Verwandlungsformen zu aktivieren, welche sich ebenfalls auf das Susanoo übertragen. Des Weiteren sind auch Bunshins dazu in der Lage das Susanoo anzuwenden, bzw. überträgt sich das Susanoo auf jeden Bunshin, sodass jeder sein eigenes Susanoo besitzt. Des Weiteren ist es dem Anwender möglich besondere Waffen in Susanoo zu verbannen. So tat es z.B. Itachi, welcher besondere Waffen in Susanoo einspeiste und diese über das Susanoo später wirkte
Name: Kuchiyose: Gedō Mazō ("Beschwörung: Äußerer Pfad-Dämonenstatue")
Jutsuart: Nin-Jutsu
Rang: S
Element: -
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Leere Status = extrem hoch pro Post, ist Chakra vorhanden lediglich sehr hoch für die Beschwörung.
Voraussetzungen: Nin-Jutsu 8, Rinnegan, Kuchiyose no Jutsu
Beschreibung: Mithilfe des Kuchiyose: Gedō Mazō beschwört der Rinneganträger die Dämonenstatue, dass Das Gedō Mazō herbei, dieses stellt die leere Hülle des Juubi`s , des mächtigsten Bijuu dar. Gedō Mazō Stärke richtet sich vollständig nach dem Chakra welches in ihm versiegelt worden ist, sollten sich demnach Bijuu in seinem Inneren befinden hat das Gedō Mazō die Stärke der in Ihm sich befindlichen Bijuu absorbiert. Sollte der Dämonenstatue kein Chakra zur Verfügung stehen bohren sich schwarze Chakraempfänger in den Körper des Rinneganträgers um ihm eine extrem hohe Menge an Chakra pro Post zu rauben (Die Stärke des Gedo Mazo beträgt 10, sollte der Anwender eine Verstärkungsform aktiv haben wird der Ausdauerwert dieser addiert.). Die dämonische Statue ist zudem dazu in der Lage eine verstärkte Version des Kyūkon no Jutsu zu verwenden, genannt Gedō Mazō: Kyūkon no Jutsu. Über das Gedō Mazō lässt sich ebenfalls das Rinnegan no Gedō Mazō no Kusari anwenden.
Name: Rinnegan no Gedō Mazō no Kusari ("Ketten der häretischen Dämonen-Statue des Rinnegans")
Jutsuart: Nin-Jutsu
Rang: S
Element: -
Reichweite: Weit
Chakraverbrauch: extrem hoch pro Post
Voraussetzungen: Nin-Jutsu 10, Rinnegan, Kuchiyose no Gedō Mazō, Gedō Mazō beschworen
Beschreibung: Das Rinnegan no Gedō Mazō no Kusari ist eine Technik, die es dem Rinneganträger erlaubt, Chakra-Ketten zu erzeugen und damit ein beliebiges Wesen binden und auch kontrollieren können. Mithilfe von Chakra-Konduktoren die sich am Ende der Chakraketten befinden kann man ein Wesen bzw. Chakra an einen beliebigen Körper oder Gegenstand binden. Der Anwender kann jeden mit den Chakra-Ketten fesseln, der einen Chakra-Konduktor berührt. Mit bloser Kraft ist man nicht dazu in der Lage sich von diesen Ketten zu befreien, ein zu kontrollierendes Wesen muss einmal bewusstlos sein das die Chakra-Konduktoren angebracht werden können. Die Chakra-Konduktoren können mit einem Stärkewert von 10+150% herausgezogen und mit einer Stärke von 10+350% zerstört werden. Die Chakraketten können durch Außeneinwirkung aufgehalten werden. Hierzu wird eine S-Rang Technik mit extrem hohem Chakraverbrauch benötigt oder ein Stärkewert von 10+450%. Die zu kontrollierenden Wesen sind direkt mit dem Gedō Mazō verbunden und werden über diese Chakraverbindung vom Rinneganträger kontrolliert. Ebenfalls können diese Chakraketten dazu verwendet werden einen Gegner fest zu halten. Bijuu die über die Chakra-Konduktor mit den Ketten und somit dem Gedō Mazō verbunden sind, lassen sich einfach in das Gedō Mazō versiegeln um so die dämonische Statue zu stärken. Die Ketten sind nur gegen einen Full Release Bijuu oder eine Vereinigungstailedform wirksam , auf Jinchuuriki haben diese Ketten keine Wirkung.
Name: Kyūkon no Jutsu ("Technik der Absorbtionsseele")
Jutsuart: Nin-Jutsu
Rang: S
Element: -
Reichweite: Weit
Chakraverbrauch: extrem hoch
Voraussetzungen: Nin-Jutsu 8, Rinnegan
Beschreibung: Das Kyūkon no Jutsu ist eine Technik des Ningendō Pfades , die es dem Rinneganträger erlaubt, die Seele seines Opfers meist durch einen festen Griff auf den Schädel der Person zu entziehen. Hierbei wird jegliches Wissen des Opfers auf den Rinneganträger übertragen. Das Opfer selbst ist während dieser Prozedur handlungsunfähig, Ausnahmen bilden hier Shinobis mit einer "starken Willenskraft" und Verstärkungsformen von mindestens 10+150%, diese müssen an ihrer Bewegung gehindert werden um ihre Seele zu entziehen. Das Kyūkon no Jutsu wird durch den Ausruf Ningendō und eine Berührung durch den Rinneganträger aktiviert. Der Entzug der Seele des Opfers hat dessen Tod zur Folge, die Seele kann anschließend zusammen mit dem Körper mithilfe des Jigokudō Pfades versiegelt und aus dem Jigokudō Wesen wieder entsiegelt als Rinnegan Körper erschaffen werden.
Name: Gedō: Rinne Tensei no Jutsu ("Äußerer Pfad – Technik der Reinkarnation himmlischen Lebens")Jutsuart: Nin-Jutsu
Rang: S
Element: -
Reichweite: Weit
Chakraverbrauch: extrem hoch
Voraussetzungen: Nin-Jutsu 10, Rinnegan
Beschreibung: Das Gedō: Rinne Tensei no Jutsu Fūjutsu Kyūin ist eine Technik des Gedō Pfades , die es dem Rinneganträger Träger erlaubt alle durch das Kyūkon no Jutsu geraubten Seelen wieder frei zu setzen. Ebenfalls ist es dem Rinnegan Träger möglich verstorbene wieder zu beleben. Das Gedō: Rinne Tensei no Jutsu Fūjutsu kostet den Rinnegan Träger einen Lebenskraft Tribut in Form von 100 Lebenspunkten. Dadurch ist der Tod des Trägers wahrscheinlich. Hierbei ist es egal wie viele Personen wiederbelebt werden, der Tribut bleibt derselbe. Die benötigte Lebenskraft kann von einer anderen Quelle getragen werden. Sollten mehrere Seelen aus der Welt des Totengotts zurück in ihre Körper beschworen werden, wird das
Wesen des Jigokudō Pfades zuvor beschworen welches als Tor zur Unterwelt fungiert. Die Seelen werden daraufhin
freigegeben. Der Körper des Verstorbenen bzw. dessen Überreste müssen hierzu noch vorhanden sein. Es ist möglich sollte der Körper durch das Edo Tensei bereits zurück geholt worden sein diesen in seinem ursprünglichen Zustand wiederherzustellen.
Name: Tengai Shinsei ("Himmlisches Hindernis Bebender Stern")Jutsuart: Nin-Jutsu
Rang: S
Element: -
Reichweite: Weit
Chakraverbrauch: 5x extrem hoch
Voraussetzungen: Nin-Jutsu 10, Rinnegan, Verstärkungsform aktiv
Beschreibung: Das Tengai Shinsei ist eine Technik des Tendō Pfades , die es dem Rinneganträger Träger erlaubt einen Gesteinsbrocken aus den oberen Schichten der Atmosphäre herunter zu ziehen und diesen dann auf ein bestimmtes Gebiet krachen lassen kann. Hierfür muss der Anwender eine Verstärkungsform aktiv haben die mindestens einen Gesamt +% Wert von 10+700% benötigt. Die defensive Stärke des Susanoo kann hierfür ebenfalls angerechnet werden. Innerhalb der aktiven Verstärkungsform hält man dann
Fingerzeichen und zieht den Gesteinsbrocken aus dem All in Richtung Erde. Sollte der Gesteinsbrocken so auf die Erde fallen richtet er eine extreme Zerstörung im Umkreis von 50 Kilometern an. Aufgrund seiner gewaltigen Größe müsste der Felsen komplett pulverisiert werden sodass er sich nicht in mehrere kleinere Teile aufsplittet. Erst ab einem Chakraverbrauch von 6x extrem hoch ist der Felsen durch eine Technik komplett zu zerstören.
Name: Jigokudō no Jutsu ("Technik des Höllenpfades")Jutsuart: Nin-Jutsu
Rang: S
Element: -
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: extrem hoch
Voraussetzungen: Nin-Jutsu 9, Rinnegan
Beschreibung: Das Jigokudō no Jutsu ist eine Technik des Jigokudō Pfades , die es dem Rinneganträger Träger erlaubt ein mächtiges Wesen der Reinkarnation und des Todes zu beschwören, dessen wahrer Namen im Verlauf der Geschichte in Vergessenheit geraten ist. Heute nennt man es nurnoch Wesen des Jigokudō Pfades. Die Technik des Höllenpfades besitzt zwei Anwendungsmöglichkeiten. Zum einen kann ein Opfer durch das Wesen verhört werden. Dabei stellt der Rinnegan Träger Körperkontakt mit der zu befragenden Person her. Anschließend erscheint für Andere unsichtbar das Jigokudō Wesen. Nun kann der Anwender die Seele seines Gegenübers durch das Jigokudō Wesen genau wie beim Kyūkon no Jutsu entziehen lassen oder das Opfer erklärt sich bereit die Fragen des Rinnegan Trägers korrekt zu beantworten. Das Jigokudō Wesen fordert demnach nur einen Tribut von Chakra vom Befragten (extrem hoch) und lässt diesen dann frei. Das Jigokudō Wesen dient als Speicher für alle Seelen die mithilfe des Kyūkon no Jutsu geraubt worden sind. Es ist als zweite Fertigkeit dazu in der Lage aus den Seelen neue Rinnegan Körper zu schaffen und diese auch sollten sie vernichet werden wiederherzustellen (Ebenfalls pro Körper Chakraverbrauch extrem hoch). Die Rinnegan Träger können anschließend noch nicht kontrolliert werden hierfür wird das Gedō no Jutsu benötigt. Der Hinweis das die wiedererweckten Körper selbstständig nicht lebensfähig sind. Die Seele ist im toten Organismus inaktiv eingeschlossen. Wird der Rinnegan Körper zerstört kehrt eine Seele die bereits im Jigokudō no Jutsu gefangen war wieder dorthin zurück und der Körper kann dort wiederhergestellt werden.
Name: Gedō no Jutsu ("Technik des äußeren Pfades")Jutsuart: Nin-Jutsu
Rang: S
Element: -
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Varibel
Voraussetzungen: Nin-Jutsu 10, Rinnegan
Beschreibung: Das Gedō no Jutsu ist eine Technik des Gedō Pfades , die es dem Rinneganträger Träger erlaubt einen durch das Jigokudō no Jutsu geschaffenen Rinnegan Körper zu kontrollieren. Hierbei erschafft der Rinnegan Träger mithilfe der Technik Kuroibō ("schwarzer Stab") ein aus der Macht des Todes und dessen Chakra bestehender schwarzer Chakrastab. Diese werden in den Körper des Rinnegan Körpers eingesetzt um diesen so zu kontrollieren. Die Stäbe stellen nämlich eine Verbindung mit dem Chakranetzwerk des Rinnegan Trägers her. Sollte ein Kuroibō in einen lebendigen Organismus eindringen stört dieser den Chakrafluss um betroffenen Körperteil. Es ist dem Opfer somit nicht möglich innerhalb des getroffenen Körperteils Chakra zu schmieden. Für die Beschwörung eines Kuroibō Stabes mit der Länge von 1,30m wird ein Chakraverbrauch von hoch benötigt. Dementsprechend ist es kaum möglich einen neuen Rinnegan Körper während des Kampfes zu erschaffen. Die Kuroibō Stäbe sind äußerst widerstandsfähig und halten Kräfte bis Stärkewert 9 aus. Durch ihre Eigenschaft Chakra zu stören sind sie gegen Chakra basierende Angriffe resistent (Reduzierung des Schadens um 25%).
SelbsterfundenName: tokō naka de no yūmei ("Reise in das Totenreich")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: S-Rang
Reichweite: nah
Chakraverbrauch: sehr hoch
Voraussetzungen: Ninjutsu 10, Rinnegan
Beschreibung: Nachdem der Rinneganträger selbst die Seele des Totengottes raubte und ihn somit besiegte. Wurde er selbst zum neuen Herrscher des Reiches. Als Gebieter des Toten-Reiches hat nun Zuko die Erlaubnis die Welt der Verstorbenen zu betreten und auch länger zu verweilen. Zuko besitzt nun die Fähigkeit frei zwischen den zwei Welten zu wandeln, ohne das er dafür sterben muss. Da der Usuyami der neue Herrscher des Totenreiches ist steht es ihm frei auch Anderen es zu erlauben das Reich zu betreten. Zum betreten des Totenreiches wird ein großes Tor erschaffen, welches so groß ist, dass zwei Personen es problemlos auf einmal durchqueren können. (Chakraverbrauch sehr hoch X Personen die mit gehen). Es können nicht mehrere Tore gleichzeitig erschaffen werden. Die Totenwelt ist ein Übergangsort bevor die Seelen in ihre letzte Ruhestätte einkehren. Innerhalb dieser Welt herrschen eigenen Gesetze, da der Körper 1:1 in die Welt übertragen wird besitzt der „Gast“ die gleichen Fertigkeiten wie Außerhalb mit der Ausnahme das man in der Welt des Totenreiches nicht sterben kann. Das Tor in das Reich der Toten bleibt solange geöffnet bis Zuko selbst durch dieses hindurch geht , oder die maximale Haltezeitspanne von 2 Posts vorrüber ist. Es ist Seelen des Totenreiches nicht möglich diesen Zugang zu nutzen um sich selbst zu befreien. Lediglich Körper die durch das geöffnete Seelentor des Usuyami wandeln ist es möglich auch auf demselben Weg wieder zurückzukehren. Es ist nicht möglich, das Jutsu im aktiven Kampf zu verwenden, da das erschaffen eines Tores ins Totenreich Zukos Konzentration fordert. Jede Seele reißt grundsätzlich nachdem sie durch den Prozess des Sterbens frei wird in das Totenreich. Diese Verbindung macht sich der Usuyami zu Nutze um das tokō naka de no yūmei als Reisejutsu zu verwenden.
SelbsterfundenName: seiun kōmon ("Nebelportal")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: S-Rang
Element: -
Reichweite: unbegrenzt
Chakraverbrauch: 2x Extrem hoch pro Post
Voraussetzungen: sōjū seiun, Nin 10, Amon-Wissen
Beschreibung: Durch einen Schlag auf den Boden erschafft der Usuyami ein Portal, welches ihm möglich macht, durch das seiun zu reisen, um somit ferne Welten zu erreichen. Durch konzentriertes Chakra, schafft er somit einen Zugang in das ewige Seiun, welches alle bekannten, und unbekannten Welten verbindet. Um diese Technik als Reisemittel zu verwenden, muss man jedoch wissen, wo sich die Zielwelt befindet, was jedoch für den Usuyami hier kein Problem darstellt, da er das Wissen von Amon besitzt. Das Portal benötigt einen Chakrahaushalt von 2x extrem hoch um für einen Post bestehen zu bleiben, sollte sich der Anwender nicht mehr auf diese Technik konzentrieren, zerfällt das Portal, und alle Personen, die sich auf der "durchreise" befinden, würden sterben. Das Grundlegende Wissen für dieses Portal entnimmt der Usuyami seiner Reisetechnik ins Totenreich, weshalb es ihm leicht gefallen ist, diese Technik hier zu erlernen und zu meistern.
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GenjutsuRang E---------
Rang D---------
Rang C---------
Rang B---------
Rang A---------
Rang SName: Tsukuyomi V1 ("Mondlesen Version 1")Jutsuart: Doujutsu | Genjutsu
Rang: S - Rang
Element: -
Reichweite: nah
Chakraverbrauch: -
Voraussetzungen: Uchiha Clan: Sasuke/Madara Erbe | Mangekyo Sharingan | Genjutsu 8
Medium: (visuell) Augenkontakt
Beschreibung: Diese Technik kann nur mit Hilfe des Mangekyo Sharingans angewandt werden (rechtes Auge Sasuke Erbe, linkes Auge Madara Erbe). Hierbei muss der Anwender dem Gegner in die Augen schauen oder umgekehrt, damit er die Technik wirken kann. Es muss also Augenkontakt hergestellt werden. Ist dies passiert befinden sich sowohl Anwender als auch Opfer in einer vom Anwender geschaffenen schwarz-weißen Illusionswelt mit rotem Himmel, welcher völlig unter seiner Kontrolle steht. Anders als bei der Version 1 der Itachi Erben, hat der Anwender hier keine Kontrolle über den Raumzeit-Faktor, kann also nicht Sekunden wie Stunden oder Tage für das Opfer erscheinen lassen. Wodurch auch der Folterungsfaktor bzw. Schadensfaktor vermindert ist. Dennoch kann der Anwender den Gegner nach wie vor nach seinen belieben Foltern um so zu versuchen seinen Geist zu brechen. Dadurch das der Zeitfaktor wegfällt, greifen die psychichen Schäden nicht so stark auf den physischen Körper über, wie es bei Version 1 der Fall ist. Dennoch tritt nach Anwendung der Technik eine Bewusstlosigkeit des Opfers ein. Ebenso können Angstzustände und leichte Traumata auftreten, je nach Art der Folter und Willenskraft des Opfers, natürlich alles situationsbedingt. Natürlich besitzt diese Technik auch Nachteile für den Anwender, zum einen schadet es den Augen des Anwenders, sodass er/sie nach dem Anwenden für eine bestimmte Zeit (2 Posts) nur noch verschwommen sehen kann. Ebenfalls erhält der Anwender 3 Schadenspunkte auf dem Auge. Ebenso gelten bei diesem Genjutsu die Standdartnachteile von normalen Genjutsu, sodass der Anwender während er die Technik wirkt sich auf diese konzentrieren muss und nebenher keine andere Technik/Fähigkeit wirken kann. Dies kann natürlich durch die Besonderheit Iryūjon no Masutā („Meister der Illusion“) umgangen werden.
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TaijutsuRang E---------
Rang D---------
Rang C---------
Rang B---------
Rang A---------
Rang S---------