Aloah liebe Userschaft des Eternal,

Wie die meisten wissen haben wir leider noch den Registierungsfehler. Für sofortige Freischaltung eures Benutzerkontos einfach auf unseren Discord joinen: https://discord.gg/UYWKvmYRBE

Ebenfalls könnt ihr ohne eine erfolgreiche Registrierung keine Foren sehen. =)


LG Euer Mainadmin
Minato aka Chris

[Dimension] Ansho ("Welt der Dunkelheit")

Hier findet ihr alle möglichen anderen Orte. Dimensionen, Traumwelten, oder einzelne Orte eines bestimmten Reiches.
Benutzeravatar
Sabatea Masamori
||
||
Beiträge: 892
Registriert: So 21. Nov 2010, 18:04
Im Besitzt: Locked
Discord: Fili#3791
Vorname: Sabatea
Nachname: Masamori
Alter: 23 Jahre (Ansho: 25)
Größe: 1,60 m
Gewicht: 55 kg
Stats: 41
Chakra: 6
Stärke: 7
Geschwindigkeit: 4
Ausdauer: 9
Ninjutsu: 10
Genjutsu: 0
Taijutsu: 5
Passiver Statboost: -
Wissensstats: -
Lebenspunkte: 100
Abwesend?: Nein

Re: [Dimension] Ansho ("Welt der Dunkelheit")

Beitragvon Sabatea Masamori » So 2. Aug 2015, 13:07

CF: Yukigakure - Hauptstadt

Mirajane trennte sich freiwillig von dem Rat. Für Fumei. Sabatea hatte dafür kein anderes Gefühl als Zorn übrig. Doch sie sagte nichts. Sie konnte nicht. Würde sie dagegen demonstrieren, so würde sie die Freiheit der Shogun einschränken und das durfte sie nicht, das wollte sie nicht, auch wenn ihr die Entscheidung nicht gefiel. So schwieg Sabatea zu den Worten Mirajanes. Bis plötzlich eine weitere Person auftauchte. Fudo Hikari. Sabatea kannte ihn noch als damaligen Mizukagen, aus ihrer Zeit als Kunoichi Kirigakures. Doch die Erinnerungen an diese Zeit waren verblasst und ihr jetziges Aussehen hatte nichts mehr mit dem gemein, wie sie einst aussah, so bezweifelte Sabatea, dass der Mann sie wieder erkannte. Er richtete stattdessen das Wort und Seiji und schien lediglich mit ihm und auch mit Zuko einen Wortwechsel führen zu wollen. Wie wohl alle hier. Mehr oder weniger. So löste sich die Gruppe allmählich auf. Der Anbu Captain lud alle in ein Wirtshaus ein, einige folgten. Nicht jedoch Sabatea und Seiji. Der Masamori wandte noch das Wort an Satoko, Mirajane und auch Fudo, ehe er an die Hanami heran trat, ihr eine Hand auf die Schulter legte und ein Portal ins Meidou öffnete, durch welches die zwei gehen konnten.
Sofort verschwand die kalte Landschaft des eisigen Landes hinter ihnen und das Portal verschloss sich wieder. Sie reisten durch das Meidou und kamen direkt in Ansho wieder heraus. Dort angekommen richtete der Meister der Dunkelheit seinen Blick zum Himmel und ergriff das Wort. Bei seinem ersten Satz kicherte die Hanami schelmisch. Nun, er wollte die Wahrheit hören und ich habe nichts zu verbergen. sagte sie keck, ehe auch ihre Miene ernster wurde, als es um das letztendliche Schicksal dieser Welt ging. Ich frage mich nur, was Mirajane an diesem Fumei findet. Warum hat sie so entschieden? Ich kann ihre Entscheidung nicht nachvollziehen, doch muss ich sie akzeptieren. Dennoch ärgert es mich. Vielleicht wäre es doch besser gewesen, ihn damals im Gasthaus sterben zu lassen, das hätte uns einigen ärger erspart. Sabatea seufzte. Aber dann hätten wir ihm die Freiheit zur Weiterentwicklung und Besserung genommen. Ich weiß nur nicht, ob dieser Kerl wirklich dazu fähig ist, sich zu bessern... plötzlich hob Sabatea den Blick und richtete ihre giftgrünen Augen direkt auf das Gesicht des Masamoris. Kann man auf das, was kommt, überhaupt vorbereitet sein? fragte sie direkt. Wie willst du den Anfang der Geschichte verstehen, wenn du gar nicht weißt, wo der Anfang ist. Und wenn du das nicht weißt... wo willst du anfangen, um dies raus zu finden? Ich verstehe natürlich, dass wir hier nicht herum sitzen und Däumchen drehen können, aber wo willst du anfangen? Was ist dein Plan? fragte die Hanami, ehe sie plötzlich grinste. Wobei die letzten Male, wo wir in Ansho waren und "Däumchen gedreht" haben, durchaus ihre Reize hatte. meinte sie und funkelte den Meister der Dunkelheit provokant an, ehe sie sich kichernd abwandte. Es war gerade eigentlich nicht die Zeit, für solche Spielchen, dessen war sie sich bewusst. Ebenso hatten sie gerade ein Mitglied des Rates verloren, denn Mirajane hatte sich gegen sie ausgesprochen, doch schien die Shogun noch immer nicht die Wahrheit zu erkennen. Plötzlich kicherte Sabatea erneut. Schon lustig, das Mirajane meint, dass die Dunkelheit stark in dir sei. So... als Meister der Dunkelheit. meinte sie amüsiert. Ja, der Spruch von der Weißhaarigen strotzte tatsächlich voll unbeabsichtigter Ironie.

Habe nun in Yuki da keine neue Handlung mit eingebracht, war mir zu blöd.
Reden ~ Denken ~ Jutsu ~ Bichura ~ Narhcae

Bild

Charakter ~ Theme ~ Andere Accounts/NBWs

Seiji & Sabatea Theme ♥


Vielen Dank, Tina, für das wunderbare Set :)

Benutzeravatar
Seiji Masamori
||
||
Beiträge: 1066
Registriert: Sa 16. Jan 2010, 02:59
Im Besitzt: Locked
Vorname: Seiji
Nachname: Masamori
Alter: 25 Jahre (Ansho 31)
Größe: 1,77 Meter
Gewicht: 72 Kilogramm
Stats: 50/50
Chakra: 6
Stärke: 8
Geschwindigkeit: 8
Ausdauer: 10
Ninjutsu: 10
Genjutsu: 0
Taijutsu: 8
Lebenspunkte: 200
Abwesend?: Nein

Re: [Dimension] Ansho ("Welt der Dunkelheit")

Beitragvon Seiji Masamori » So 2. Aug 2015, 13:49

[align=center]~The beginning of all things~[/align]

Zurück in der Zuflucht der Dunkelheit angekommen konnte Sabatea und Seiji nun den zeitlichen Vorteil nutzen um sich auf das was auf sie zu kommen würde vorzubereiten. Die Frage des Masamoris beantwortete die Hanami daraufhin gewohnt direkt und es war klar das sie einfach nur ehrlich war und natürlich den Playboy etwas provozieren wollte. Seiji grinste daraufhin ehe das Thema Fumei und Mirajane fiel. Seiji lies das Kind der Dunkelheit vollständig zuende sprechen und sie schaffte es immer wieder den ernst der Lage einfach durch ihre Art aufzulockern. "Nun was Mirajane anbelangt. Sie muss ihren eigenen Weg finden. Es erfüllt mein Herz eher mit Trauer das sie sich für diesen Weg entschieden hat und nicht länger an unserer Seite stehen kann. Noch viel mehr fürchte ich den Tag an dem sie sollte sie ihre Kräfte missbrauchen um das Leben eines Einzelnen zu retten ich dafür sorgen muss das ihr Schicksalsweg endet." Der Herr von Ansho senkte sein Haupt. "Der Weg den die Beiden nun gehen liegt nicht länger in unseren Händen. Es war richtig sie ziehen zu lassen und nichts weiter dazu zu sagen. Ich weiß das du dich sehr zurück gehalten hast. Dies ist ein weiterer Beweis wie schwer die Bürde ist die wir tragen müssen um unsere Welt im Gleichgewicht zu halten. Ihr Schicksal ist ungewiss doch die freie Entscheidung ermöglicht es ihnen selbst zu bestimmen und das ist etwas Gutes, im Sinne des Gleichgewichts." Ja wenn man es so sah, dann war alles so passiert wie es eben passieren musste. Doch der Herr von Ansho war seiner Verlobten noch eine weitere Antwort schuldig. "Nun ob wir uns wirklich vorbereiten können auf den Feind der unsere Welt bedroht weis ich nicht. Man kann nur versuchen sich selbst auf die höchste Höhe hinauf zu tragen. Seinen Körper und Geist zu stärken soweit es in der Zeit bis zum Kampf möglich ist und dann wird man sehen." Der Meister der Dunkelheit suchte ebenfalls Blickkontakt mit der Hanami. "Meine Vorgänger , die alten Meister der Dunkelheit Zeref und Inarius existierten im ubai toru. Bis sie den Bund mit dem Meidou eingegangen sind. Es sollte mir möglich sein das zu verstehen was damals geschehen ist, an den Anfang zu reisen und es in mir selbst zu spüren." Sicherlich klang diese Erklärung etwas verwirrend , aber es war schwierig die richtigen Worte zu finden, da selbst Seiji den genauen Weg nicht kannte. Das kichern des Freiheitsaspekten bemerkte der Masamori natürlich auch, ehe er näher an das Kind der Dunkelheit heran trat. "Sie scheint zu glauben das es eine fehlerhafte Entscheidung meiner Seits war als die Dunkelheit in mir mich dazu anhielt Fumei im Gasthaus zu richten. Sie versteht nicht das ich schon längst akzeptiert habe das Beide Seiten gleich in einem selbst existieren und arbeiten. Daran war nichts falsch und genau wie du sagtest hatte auch diese Situation zu etwas "Zeitvertreib" hier in Ansho geführt." Seiji grinste , doch es war keine Zeit für Späße oder doch? "Wir haben Zeit. Hier in Ansho ist zumindest dies nichts was uns belasten sollte. Es ist nicht umsonst eine Zuflucht." Erklärte der ehemalige Sheruta Leader, ehe er sich von der Hanami entfernte und ihr den Rücken hin drehte. Er blickte in den Himmel Anshos hinauf. "Das Juin no Kurayami ist die Tür zur Welt des Meidou. Man ist dazu in der Lage mehr und mehr Dunkelheit in sich aufzunehmen und schließlich kann einen diese Welt verändern." Seiji drehte sich nun wieder zu seiner Verlobten um. "Dich hat diese Welt verändert. Doch was ist wenn man dazu fähig wäre die Wände gänzlich einzureißen und diese Welt völlig in sich aufzunehmen, ein Teil von ihr zu werden?" Man merkte dem Masamori an das er etwas vor hatte. Seiji zog nun seine Oberbekleidung aus, dass er mit nacktem Oberkörper vor seiner Verlobten stand. Er deutete mit seinen Händen auf das Mal der Dunkelheit an seinem Körper und es war klar das irgendeine spitze Bemerkung vom Kind der Dunkelheit folgen würde. "Lange Zeit habe ich versucht zu entschlüsseln woher dieses Mal seinen Ursprung hat und in den Erinnerungen Zerefs und Inarius ist mir eines aufgefallen. Sie waren Meister eben jener Dunkelheit , doch keine Träger des dunklen Males. Dieses ist viel später entstanden. Lange nachdem bereits Wesen der Dunkelheit existierten. Wie kann ich behaupten Jener Meister zu sein, wenn ich garnicht weis wo meine Kraft eigentlich her kommt. Nehmen wir dich als Beispiel." Seiji deutete auf Sabatea genauso wie er auf sein Juin no Kurayami gezeigt hatte. Hoffentlich würde sie das nun nicht als Aufforderung verstehen sie auch oben herum frei zu machen.....wahrscheinlich, irgendwas würde sicherlich passieren. Doch merkte der Masamori imoment nicht wieviel Spielfläche er seiner Verlobten für ihre Garstigkeit gab. "Dein Juin hat sich aufgelöst , wurde ein Teil deines Körpers und vielleicht ist dies der einzige Weg wie ich wirklich eins mit der Dunkelheit werden kann. Der Dunkelheit der sich auch meine Vorgänger bedienten. Verstehst du was ich meine?" Fragte der Herr von Ansho vorsichtig nach, denn es war selbst für ihn schwer seinen eigenen Gedankengängen zu folgen und noch schwerer diese in Worte zu fassen. Der ehemalige Sheruta Leader stach nun das ubai toru in den steinernen Boden Anshos. Er beobachtete es genau und wusste das er die "wahre Form" der Waffe erst kürzlich erlangt hatte. Doch was war wenn er die älteste Macht der Dunkelheit gebrauchte würde sich dann auch diese Klinge erneut anpassen, würde er so bereit für diesen neuen Feind sein?

Benutzeravatar
Sabatea Masamori
||
||
Beiträge: 892
Registriert: So 21. Nov 2010, 18:04
Im Besitzt: Locked
Discord: Fili#3791
Vorname: Sabatea
Nachname: Masamori
Alter: 23 Jahre (Ansho: 25)
Größe: 1,60 m
Gewicht: 55 kg
Stats: 41
Chakra: 6
Stärke: 7
Geschwindigkeit: 4
Ausdauer: 9
Ninjutsu: 10
Genjutsu: 0
Taijutsu: 5
Passiver Statboost: -
Wissensstats: -
Lebenspunkte: 100
Abwesend?: Nein

Re: [Dimension] Ansho ("Welt der Dunkelheit")

Beitragvon Sabatea Masamori » Mo 3. Aug 2015, 14:08

Sie befanden sich also wieder in Ansho. Der Heimat des Kindes der Dunkelheit und der Ort, an welchem sie sich am wohlsten fühlte. Doch hatten sie beide ernste Gespräche zu führen, welche Sabatea jedoch immer mal wieder mit einem lockeren Spruch schaffte, ein bisschen zu "brechen", sodass es nicht zu ernst wurde. Mirajane und die Entscheidung der Shogun waren natürlich ein großes Thema zwischen ihnen. Sabatea verstand nicht, wieso sie so entschieden hatte und es fiel ihr schwer, Mirajane nicht davon abzubringen. Die Weißhaarige musste ihre Freiheit behalten, selbst eine Entscheidung zu treffen und Seiji wusste, wie schwer es Sabatea fiel, in diesem Thema ihrem Aspekt gerecht zu werden. Doch es gab noch ein anderes großes Thema, welchem sie sich widmen mussten. Der große Feind, von dem Minato selbst immer wieder sprach. Seiji wollte sich vorbereiten, doch wie? Sabatea sah den Meister der Dunkelheit direkt an, während er seine Pläne kund tat. Hm... kam es nur von ihr und so recht verstand sie noch nicht, was Seiji direkt vor hätte, doch sie würde es sicherlich noch erfahren und eventuell mit eigenen Augen sehen. So brachte sie das Thema wieder auf Mira und die letzten Worte, die die Shogun an den Meister der Dunkelheit gerichtet hatte. Seiji trat näher an Sabatea heran und erläuterte die Worte der Shogun, ehe er auf den "Zeitvertreib" zwischen ihm und der Hanami zu sprechen kam. Sabatea erwiderte das Grinsen. Er meinte noch einmal, dass sie hier Zeit hätten, dann wandte er sich von Sabatea ab und kam wieder auf die Kräfte der Dunkelheit zu sprechen. Er ließ es sich nicht nehmen, dabei sein Oberteil auszuziehen. Oh, und da strippt er wieder. kommentierte Sabatea das Ganze amüsiert, während sie seiner Erklärung lauschte. Natürlich reagierte sie auch auf sein Fingerdeuten und darauf, dass er sie als Beispiel nehmen wollte. Sabatea grinste. Guter Trick, um mich dazu zu bringen, mich auszuziehen und dir so die hier erneut zu zeigen. stichelte sie und griff sich beherzt an den Vorbau, welchen sie auch gleich zu kneten begann. Sie hörte dann jedoch wieder damit auf und widmete sich wieder den erklärenden Worten des Masamoris. Hast du vor, ebenfalls mit deinem Juin direkt zu verschmelzen? fragte sie direkt, denn seine Worte klangen beinahe danach. Sie blickte auf das Schwert, welches er in den Boden stach und ließ es nicht aus den Augen, ehe sie etwas Gedankenverloren erneut das Wort ergriff. Und du sagtest letztes Mal, dass die Zeiten zwischen Ansho und der Welt da draußen sich langsam anpassen, sodass der Zeitvorteil schwindet. Also haben wir hier nicht mehr alle Zeit der Welt. meinte sie ruhig. Das würde aber auch bedeuten, dass sie sich nicht mehr stundenlangen, körperlichen Aktivitäten in Form von... ehm... Training(!) hingeben konnten.

Weiß nicht wirklich, was ich posten soll. Die Gespräche sind grad etwas trocken und sehr ernst. ^^"
Reden ~ Denken ~ Jutsu ~ Bichura ~ Narhcae

Bild

Charakter ~ Theme ~ Andere Accounts/NBWs

Seiji & Sabatea Theme ♥


Vielen Dank, Tina, für das wunderbare Set :)

Benutzeravatar
Seiji Masamori
||
||
Beiträge: 1066
Registriert: Sa 16. Jan 2010, 02:59
Im Besitzt: Locked
Vorname: Seiji
Nachname: Masamori
Alter: 25 Jahre (Ansho 31)
Größe: 1,77 Meter
Gewicht: 72 Kilogramm
Stats: 50/50
Chakra: 6
Stärke: 8
Geschwindigkeit: 8
Ausdauer: 10
Ninjutsu: 10
Genjutsu: 0
Taijutsu: 8
Lebenspunkte: 200
Abwesend?: Nein

Re: [Dimension] Ansho ("Welt der Dunkelheit")

Beitragvon Seiji Masamori » Mo 3. Aug 2015, 14:52

[align=center]~Darkness is my source of power~[/align]


Der Meister der Dunkelheit versuchte seiner Verlobten zu offenbaren wo sie ihr gemeinsamer Weg als nächstes hinführen würde. Doch wählte er dabei Worte die mehr als nur schwer zu verstehen wachen. Manchmal sollte man sich wohl in der Nähe des Masamoris wünschen das er mal nicht in Rätseln sprach. Um seinen Worten mehr Ausdruck zu verleihen und das man seiner Erklärung besser folgen konnte präsentierte er das Juin no Kurayami auf seinem Bauch. Dies wurde von der Hanami auch sogleich kommentiert. Sabatea verstand in etwa auf was der Herr von Ansho eigentlich hinaus wollte, doch verzierte sie dies mit herrlichen Unterstellungen. Seiji richtete seine Augen auf die junge Frau. Diese lies es sich nicht nehmen ihren Vorbau zu bearbeiten und das teuflische Grinsen auf ihren Lippen war wie ein Dorn im Auge des Masamoris. "Wenn ich diese sehen möchte. Dann bekomme ich das auch." Entgegnete er kurz und zuckte dann mit seinen Schultern. Ja das war eine schwere Provokation und eine Antwort des Kindes der Dunkelheit würde folgen. Die Hanami versuchte scheinbar die ganzen vielen Worte ihres Verlobten zu ordnen und ihre Meinung dazu auszusprechen. "Nicht ganz." Entgegnete der ehemalige Sheruta Leader ihr, als sie ihn fragte ob er mit seiner Dunkelheit so verschmelzen würde, wie sie es getan hatte. "Es gibt in unserer Welt weitaus ältere Geschöpfe als die welchen wir bisher begegnet sind und ich möchte die Linie der Vergangenheit mit mir einen. Die Stärke von Inarius, die Stärke von Zeref, ihr Wissen. Die Macht der alten Welt der Dunkelheit soll sich erneut erheben. Das ist mein Ziel." Der Blauhaarige setzte einen Fuß vor den Anderen. "Doch jede Macht.....kommt mit einem Preis daher ,der gezahlt werden muss...." Dabei fielen die Augen des Ansho Herren auf das ubai toru. Doch eine weitere Antwort war Seiji seiner Verlobten noch schuldig weshalb er sich wieder auf sie konzentrierte. "Ja die Linien zwischen den Welten verschwimmen. Doch noch spielt dies nur eine unbedeutende Rolle und ist für uns kaum zu bemerken. Das ist ein Problem über das wir uns erst in Zukunft Gedanken machen müssen." Erklärte der Meister der Dunkelheit, ehe er Näher an die Hanami heran trat. "Deine Dunkelheit ist es die mir meinen Weg zeigen wird. Durch dich bin ich dazu in der Lage, da ich vor meinen Augen sehe wie deine Macht dich verändert hat und das was ich sehe finde ich perfekt. Um auf unseren "Zeitvertreib" zurück zu kommen." Seiji grinste, seine Worte waren eindeutig ein kompliment an die Hanami und daraufhin streckte er seine Hand aus. Er berührte direkt den Vorbau seiner Verlobten. "Wenn wir Beide zu viel nackte Haut zeigen ist eine gute Freundin bestimmt nicht weit. Ich denke sie lauert nur darauf uns zu überraschen und zu etwas mehr ......anderem Zeitvertreib zu überreden. Vielleicht beobachtet sie uns jetzt bereits schon wieder. Ich glaub dieses "Spiel" hat sie verändert." Über diese Worte musste selbst der Meister der Dunkelheit kichern , obwohl das normal nicht wirklich seine Art war. Langsam lies der Masamori von dem Aspekt der Freiheit ab und wendete dieser den Rücken zu. Er blickte direkt auf das ubai toru , welches noch immer im steinernen Boden feststeckte. Seiji stellte sich direkt vor das Schwert er umfasste den Griff der Klinge mit beiden Händen und konzentrierte sich. Hoffentlich würde Sabatea nicht eine ihrer "Ablenkungen" für sinnvoll erachten um so den Trainingserfolg ihres Verlobten zu "verbessern". Ganz nach ihrer "erschwerten Bedingungen" Methode. Das Chakra des Schicksals Aspekten wurde in das ubai toru hinein geleitet und die Klinge des Schwertes begann daraufhin zu leuchten. Doch der Meister der Dunkelheit konnte die Anwesenheit der ehemaligen Meister nicht im Meidou aus machen. Seiji entfernte sich wieder von der legendären Waffe. "Zuletzt bin ich Inarius und Zeref begegnet als mein Körper sich durch enorme Erschöpfung mehr für das Meidou geöffnet hatte. Dadurch wurde ich empfänglich selbst für die feinsten Schwingungen in der Welt." Erklärte der Meister der Dunkelheit und tatsächlich vielleicht benötigte er dies. Doch eine Erschöpfung hier in Ansho war nahezu unmöglich. Dies funktionierte nur durch wenige bekannte Methoden. Eine war der Kampf gegen Gojira gewesen und die uralte Macht die diesen dort hielt. Der Andere war die Herausforderung von Inarius gewesen den er imoment auch weder kontaktieren noch erspüren konnte. Also eine Zwickmühle? Gab es wirklich nichts wie er tiefer in die Welt der Dunkelheit eintauchen konnte. Seiji bemerkte mehr und mehr das seine Kräfte egal wie mächtig er auch war ....Grenzen hatten. Der Meister der Dunkelheit setzte sich auf einen nicht wirklich hohen Gesteinsbrocken ab und wählte als Sitzposition den Schneidersitz. Er überlegte wie er diese Erschöpfung kreieren konnte oder allgemein tiefer in der Welt des Meidou versinken konnte. Das er dabei kurzzeitig Sabatea ignorierte bemerkte er in diesem Moment nicht wirklich, doch das das immer ein Fehler sein würde sollte ihm besser schnell klar werden. Vielleicht hatte auch die Hanami eine Idee wie sie ihrem Verlobten "helfen" konnte.

Benutzeravatar
Sabatea Masamori
||
||
Beiträge: 892
Registriert: So 21. Nov 2010, 18:04
Im Besitzt: Locked
Discord: Fili#3791
Vorname: Sabatea
Nachname: Masamori
Alter: 23 Jahre (Ansho: 25)
Größe: 1,60 m
Gewicht: 55 kg
Stats: 41
Chakra: 6
Stärke: 7
Geschwindigkeit: 4
Ausdauer: 9
Ninjutsu: 10
Genjutsu: 0
Taijutsu: 5
Passiver Statboost: -
Wissensstats: -
Lebenspunkte: 100
Abwesend?: Nein

Re: [Dimension] Ansho ("Welt der Dunkelheit")

Beitragvon Sabatea Masamori » Di 4. Aug 2015, 12:30

Der Masamori versuchte zurück zu provozieren, als Sabatea sich beherzt an den Vorbau griff, doch grinste die Hanami lediglich. Ist das so? fragte sie provokant zurück. Dann sollte es jedoch wieder um das Vorhaben des Mannes gehen. Sabatea dachte erst daran, dass Seiji vorhaben könnte, ebenfalls eins zu werden mit seiner Dunkelheit, doch dem war nicht ganz so, wie er selbst sagte und versuchte seine Worte genauer zu erläutern. Er wollte die Linie der Vergangenheit mit sich einen, so sagte er und Sabatea schenkte ihm dafür nur ein skeptisches stirnrunzeln. Wie sollte das gehen? Was hatte er vor? Sabatea wurde nicht wirklich schlau aus seinen Worten, doch erklärte er ihr auch, was es mit dem Zeitunterschied zwischen Ansho und der "Menschenwelt" auf sich hatte, und das sich das noch nicht so weit angeglichen hatte, dass sie sich Sorgen machen müssten. Dann trat er näher an die Hanami heran und meinte, dass ihre Dunkelheit ihm den Weg zeigen würde. Dabei ließ er es sich nicht nehmen ihr ein Kompliment zu machen und ihren Vorbau zu berühren. Die Hanami grinste. Natürlich bin ich perfekt, was hast du den erwartet? fragte sie provokant und ergriff die Hand des Mannes und schob sie bestimmt von ihrer Brust zurück. Und Narhcae ist ein perverses Luder. Natürlich schaut sie zu. Sie schaut zumindest mal dir immer zu, wenn du hier bist. Wer weiß, wie oft sie sich in ihrem Kämmerchen schon selbst befummelt hat, während sie dich im Kopf hatte. meinte Sabatea lediglich, dann zuckte sie jedoch mit den Schultern. Ich denke das war bereits vor dem Spiel so, dass sie so war. Doch... dieses Spiel hat dich verändert. sagte sie und grinste. Seiji wandte sich von Sabatea ab und drehte ihr den Rücken zu. Er wandte sich in Richtung seines Schwertes und umfasste den Griff mit beiden Händen. Die Hanami merkte deutlich, dass er sich konzentrierte, doch Sabatea grinste. Sie trat dicht von hinten an ihn heran, drückte ihre Brust gegen seinen Rücken und fuhr mit ihren Händen in seinen Schritt, wo sie einmal zugriff, sich dann aber wieder von ihm entfernte. Gleichberechtigung. kommentierte sie ihr Tun. Dann hörte sie die Worte des Masamoris und kam selbst ins Nachdenken. Er wollte scheinbar eine Erschöpfung innerhalb des Meidous, wo so etwas eigentlich gar nicht ging, hervor rufen, um so seinem Ziel näher zu kommen. Sabatea dachte auch noch nach, während es sich Seiji auf einem Gesteinsbrocken "gemütlich" machte und die Hanami merkte, dass Seiji für sie kaum noch einen Blick übrig hatte. Aber es war ihr auch ganz recht, denn sie hatte die Erschöpfung ihres letzten Aktes in Yuki deutlich gespürt und sie befürchtete, noch einmal so etwas und sie würde sterben, sobald sie wieder in der "Menschenwelt" waren. Plötzlich kam ihr jedoch eine andere Idee. Du besitzt doch eine Technik, mit Hilfe deiner Stäbe, dass du einen Bereich um dich herum in eine Art Meidou versetzen kannst, oder sowas, oder? Ich habe das damals nur in deinen Erinnerungen gesehen, direkt selbst noch nicht und ich weiß nicht, wie das Ganze funktioniert. Aber verspürst du dabei Erschöpfung, wenn du das außerhalb von Ansho einsetzt? Weil wenn ja, dann wäre es doch fast genau die Lösung, oder nicht? meinte die Hanami nachdenklich. Sie kannte die Technik des Masamoris nicht wirklich gut, sie hatte sie eben nur aus Erinnerungen des Meisters der Dunkelheit gesehen und das war auch schon lange her. Die Erinnerungen verblassten allmählich und Sabatea hatte selbst keine Ahnung von dieser Technik, sonst könnte sie sie schließlich wohl auch selbst anwenden. Doch einen Versuch war es vielleicht Wert. Ansonsten hatte sie wohl keine Idee, die dem Masamori weiter helfen könnte. Doch sie dachte weiter nach.
Reden ~ Denken ~ Jutsu ~ Bichura ~ Narhcae

Bild

Charakter ~ Theme ~ Andere Accounts/NBWs

Seiji & Sabatea Theme ♥


Vielen Dank, Tina, für das wunderbare Set :)

Benutzeravatar
Seiji Masamori
||
||
Beiträge: 1066
Registriert: Sa 16. Jan 2010, 02:59
Im Besitzt: Locked
Vorname: Seiji
Nachname: Masamori
Alter: 25 Jahre (Ansho 31)
Größe: 1,77 Meter
Gewicht: 72 Kilogramm
Stats: 50/50
Chakra: 6
Stärke: 8
Geschwindigkeit: 8
Ausdauer: 10
Ninjutsu: 10
Genjutsu: 0
Taijutsu: 8
Lebenspunkte: 200
Abwesend?: Nein

Re: [Dimension] Ansho ("Welt der Dunkelheit")

Beitragvon Seiji Masamori » Di 4. Aug 2015, 16:16

[align=center]~To betray a weakness~[/align]

Die Provokationen seiner Verlobten versuchte der Meister der Dunkelheit ersteinmal zu ignorieren und ihr irgendwo klar zu machen das er nicht wie sie einfach mit seiner Dunkelheit verschmelzen könnte. Dies würde die Linie der Meister brechen und diese durfte niemals unterbrochen werden. Denn die Folgen die dies mit sich bringen würde waren unklar und vielleicht würden die Wesen der Dunkelheit gänzlich durch diese Entscheidung vernichtet werden. Weshalb der Aspekt des Schicksals einen anderen Weg für sich vorgesehen hatte. Er wollte mit der Vergangenheit verschmelzen und so eine uralte Macht zurück befördern in das hier und jetzt. Doch dazu musste er mit den alten Meistern, seinen Vorgängern ersteinmal wieder in Verbindung treten können. Ein Unterfangen welches sich durchaus als schwierig heraus stellte. Natürlich lies die Hanami nichts unversucht um ihren Verlobten weiter zu provozieren und so griff sie beherzt in dessen Schritt und schob es auf eine Art Gleichberechtigung die sie erlangen wollte. Doch nichts schien zu funktionieren, der Meister der Dunkelheit fürchtete das die ehemaligen Meister zu weit in der Welt des Meidou versunken waren um sie einfach so zu erreichen. Er musste seinen Körper und Geist schwächen , sodass sein Gespür empfänglicher werden konnte für Alles was verborgen lag. Doch wie sollte dies möglich sein? Hier in Ansho oder im Meidou war es kaum für ihn möglich Erschöpfung zu empfinden , geschweige denn das sein Geist schwächer wurde. Sabatea hatte eine Idee und schlug dem Herren von Ansho vor eine seiner Techniken zu verwenden um seinen Körper in einen Erschöpfungszustand zu bringen um dennoch danach der Welt der Dunkelheit nahe zu sein. Seiji blickte zu seiner Verlobten. Er schloss kurz seine Augen und konzentrierte sich. "Wenn ich diese Technik hier in Ansho anwende habe ich keinen Verbrauch von Chakra und auch keine Erschöpfung. Wende ich sie draußen an, habe ich die vollen Nachteile und befinde mich danach in einer Zwischenwelt des Meidou die wohl nicht ausreichend sein wird um zu Zeref und Inarius Kontakt aufzunehmen. Auch kenne ich meine Grenzen und es dauert eine Weile diesen Zustand zu erreichen." Erklärte der Blauhaarige , ehe er seine Augen wieder öffnete um Sabatea direkt anzusehen. Plötzlich schien der ehemalige Sheruta Leader eine Idee zu haben und machte einen Satz von seinem Gesteinsbrocken herunter. Er bewegte sich auf das Kind der Dunkelheit zu. "Deine Fertigkeit ist vielleicht dazu in der Lage. Mein Gespür muss sich ja blos erweitern, ich muss nicht tatsächlich geschwächt sein. Nutzte deine besonderen Kräfte und manipuliere die Hormonausschüttung meines Körpers. Wenn dir das bestimmt und hoch konzentriert möglich ist, sorge dafür das mein gesamter Körper unter Stress und Anspannung steht. Das er sich erschöpft fühlt, breche meinen Geist gleich mit." Ja es war viel was der Meister der Dunkelheit da von seiner Verlobten verlangte, sonst wurde diese Technik immer nur ...naja "anderst" verwendet und kleine Nebeneffekte hätte das Ganze sicherlich auch. Dennoch es war möglich durch manipulierte und gesteigerte Hormonausschüttung sowohl den Körper als auch den Geist so stark unter Anspannung und Stress zu setzen, dass er erschöpft sein würde davon. Seiji legte der junge Frau vor sich die Hände auf die Schultern. "Ich vertraue dir , lege alles darinn was du tun kannst." Ja es war dennoch gefährlich , denn die Hormonausschüttung ging ja nicht sofort wieder zurück, Seiji musste also für einen Moment damit klar kommen, selbst wenn er den Punkt erreichte das er wieder Kontakt mit den ehemaligen Meistern aufnehmen konnte. Doch bevor das Ganze los gehen würde hatte der Herr von Ansho noch eine Frage an seine Verlobten. "Was Kikyo betrifft kann ich dir nicht viel sagen. Bisher hatte ich eher das Gefühl das sie mich verachtet da sie alleine mich nicht manipulieren kann.....nur durch deine Mithilfe war das anderst. Daher bin ich mir nicht sicher ob du recht hast, aber du als Frau weist sicher mehr als ich. Wie kommst du darauf das sie irgendetwas im Bezug auf mich denkt und das auch noch auslebt?" Ja der Blauhaarige wollte verstehen woher sie ihre Sichtweise nahm. "Und ich habe mich verändert? Vermutlich , wir passen uns an und vielleicht ist es deine garstige Natur die mich mit sich zieht. Doch wie kann man auch so wie du sagst Perfektion wiederstehen? Aber du scheinst die Herausforderung ebenfalls zu begehren. Das ist kein Spiel für dich wirklich, es ist eher ein Kampf und meine Liebe, ich werde nicht gegen dich verlieren." Seiji schmunzelte daraufhin und würde darauf warten, dass Sabatea mit der Arbeit anfing. War sein Hormonhaushalt ersteinmal manipuliert , konnte er sicherlich hinter das Geheimnis kommen. Doch vielleicht würde die Hanami das Ganze auch ein wenig zu ihrem Vorteil und zum auskosten ihrer Schadenfreude nutzen? Der Masamori würde seine Augen schließen um sich ganz auf seinen Körper und Geist konzentrieren zu können wenn es soweit war würde er es ohnehin spüren. Wie stark das Ganze wohl für ihn sein würde? Die Hanami hatte schon öfters bewiesen das ihre Kräfte durchaus Wirkung beim Herren von Ansho zeigte. Also jetzt wenn sie ihm bewusst schaden würde war das wohl nicht anderst als wenn sie Erregung auslöste. Davor gab es auch keinen Schutz , weshalb der Meister der Dunkelheit einem merklich schweren Problem bevorstand sollte das Ganze soweit sein. Doch konnte die Hanami nicht einfach auch die Hormonausschüttung zurück regulieren? Ja eigentlich schon, also warum die Sorgen? Er vertraute seiner Verlobten und mit ihrer Hilfe würde er die ehemaligen Meister kontaktieren können.

Benutzeravatar
Sabatea Masamori
||
||
Beiträge: 892
Registriert: So 21. Nov 2010, 18:04
Im Besitzt: Locked
Discord: Fili#3791
Vorname: Sabatea
Nachname: Masamori
Alter: 23 Jahre (Ansho: 25)
Größe: 1,60 m
Gewicht: 55 kg
Stats: 41
Chakra: 6
Stärke: 7
Geschwindigkeit: 4
Ausdauer: 9
Ninjutsu: 10
Genjutsu: 0
Taijutsu: 5
Passiver Statboost: -
Wissensstats: -
Lebenspunkte: 100
Abwesend?: Nein

Re: [Dimension] Ansho ("Welt der Dunkelheit")

Beitragvon Sabatea Masamori » Mi 5. Aug 2015, 20:21

Sabateas fixer Einfall schien wohl doch nicht so gut zu sein, wie sie erst annahm. Natürlich meinte sie damit, dass er die Technik außerhalb von Ansho anwenden musste, dass er innerhalb von Ansho dennoch keine Erschöpfung spüren würde, war ihr natürlich bewusst. Doch gab der Masamori zu bedenken, dass das Ganze dann nicht ausreichen würde für das, was er vor hatte und bis er einen wirklichen Grad der Erschöpfung erreichte benötigte es auch einiges. Hmm... kam es nachdenklich von ihr und ja, der Meister der Dunkelheit hatte wohl recht. Doch er hatte scheinbar auch einen Einfall, denn plötzlich machte er einen Satz von dem Gesteinsbrocken und trat auf die Hanami zu. Er sprach ihre Fähigkeiten an und sagte, was wohl Wirkung zeigen könnte. Bereits während seiner Worte machte sich ein breites Grinsen auf den Lippen der Hanami breit. Sie legte ihre Hände auf die seinen, als diese auf ihren Schultern ruhten. Dann hoffe ich nur, dass du mir nicht zu unrecht vertraust. sagte sie provokant, ehe Seiji plötzlich erneut auf die dunkle Priesterin zu sprechen kam. So fragte er die Hanami direkt, warum sie der Annahme war, dass die Priesterin etwas im Bezug auf ihn dachte und warum sie dies ausleben sollte, da sie ihn doch immer mit Verachtung strafte. Die Hanami legte ihre Hände an die Wangen des Mannes vor ihr und beugte sich vor, sodass sie mit ihren Lippen genau auf Höhe seines Ohres war. Weil du der einzige bist, den sie nicht besitzen kann. Das macht sie wahnsinnig. hauchte sie ihm ins Ohr und entfernte sich anschließend wieder ein Stückchen von ihm. Du legst einem Kind drei Spielzeuge hin. Du sagst, dass es mit einem bestimmten dieser Spielzeuge nicht spielen kann und darf. Welches Spielzeug möchte das Kind wohl am liebsten? fragte sie dann, nicht mehr geflüstert. Seiji sollte die Antwort kennen und dies wäre wohl auch die Antwort darauf, warum die Hanami annahm, dass Narhcae ein Auge auf ihn geworfen haben könnte. Nicht zuletzt, weil sie immer auftauchte, wenn es um sexuelle Handlungen ging, seit sie einmal mitmischen "durfte". Dann sprach Seiji die Veränderung seiner Selbst an sich an und betonte noch, dass er diesen Kampf nicht verlieren würde. Erneut grinste Sabatea. Dann rate ich dir, gut zu kämpfen. meinte sie, und griff nach der Hand des Mannes. Komm mit mir. Ich möchte das Ganze an einem anderen Ort als hier austragen. sagte sie lediglich und ging vorran, während sie den Masamori hinter sich her zog, der sicherlich folgen würde.
Sie würde den Mann direkt in die Höhle führen, in der sie sich damals das erste Mal miteinander vereinten. Dort deutete sie auf den kleinen See in der Mitte. Zieh dich aus, und geh hinein, dann können wir anfangen. sagte sie leicht provokant. Vermutlich würde der Masamori sich wundern, aber auf der anderen Seite kannte der die Schwarzhaarige, ob man sich da über solche Ansagen wirklich noch wunderte war eher fraglich. Sollte Seiji dies tun, würde Sabatea das ka·sa no ju・satsu anwenden. Die Ketten würden sich direkt um Arme und Beine des Mannes legen und sich mit der steinernen Decke und dem Boden im Wasser verfestigen und den Meister der Dunkelheit etwas in die Höhe heben, sodass er quasi über dem Wasser hing. Jedoch ließ Sabatea es sich nicht nehmen, die Ketten enorm mit ihrem Chakra zu verstärken, sodass selbst ein Seiji Masamori Probleme hätte, diese einfach so zu zerreißen. Da Sabatea hier in Ansho keinen Chakraverbrauch hatte und so auch keine Erschöpfung verspürte, war ihr dies ohne Probleme möglich. So war Seiji erst einmal "fest genagelt". Sabatea grinste. Sie stünde noch immer am Rande des Wassers, wo sie sich nun selbst ihrer Kleidung entledigte und ebenfalls zu dem Mann ins Wasser trat. Du möchtest also, dass ich dich nicht nur in einen erschöpften Zustand treibe und dich unter Stress setze, sondern du möchtest auch noch, dass ich deinen Geist breche. Oooh... Masamori.... wenn das nicht vielleicht ein Fehler war. sprach sie und kicherte leicht. Anhand der Art, wie sie sprach und auch das sie ihn nur "Masamori" nannte, merkte man deutlich, dass die dunkle Persönlichkeit der Schwarzhaarigen gerade mehr durchschlug. Ohne groß zu zögern erschuf die Hanami einen großen Totenschädel direkt unter sich, mit dem dai kara・kara hachi, sodass sie auf diesem Sitzen konnte und sich auf Augenhöhe des Masamoris begeben konnte. Allein die Situation, dass er vollkommen fest hing und sich nicht bewegen konnte, sollte bereits ein wenig Stress in seinem Körper auslösen. Nackt und hilflos war er ihr somit nun im Grunde ausgeliefert. Sabatea kniete auf dem Schädel und beugte sich vor. Sie befand sich auf Augenhöhe mit dem Mann und legte ihm die Hände an die Wangen. Ihre giftgrünen Augen suchten direkt die seinen. Das wird ein sehr langer Tag für dich. Ich fürchte, du wirst das Ganze bereuen. sagte sie amüsiert und die leicht sadistische Ader in der Hanami kam deutlich zum Vorschein. Sie genoss es, Macht zu haben und sich als Perfektion hinzustellen. Sie war vollkommen von sich überzeugt und liebte es Spiele zu gewinnen und das hier war im Grunde ein "free win". So dachte sie zumindest. So aktivierte die Hanami ihre Besonderheit und ihr Körper war sofort von grünen Flammen umring. Der Masamori befand sich in unmittelbarer Nähe und hatte absolut keine Chancen, diesem zu entgegen. So war er sowohl der Anziehung, die er ihr gegenüber empfinden musste, hilflos ausgeliefert, jedoch auch der Manipullation seiner Hormone. Sabatea schloss die Augen, während ihre Hände noch immer an seinen Wangen ruhten. Sie steuerte die Hormone in seinem Körper und sein Erschöpfungszustand sollte sich drastisch erhöhen, jedoch auch das Stresshormon sollte vermehrt ausgestoßen werden. Er würde sich wohl nicht nur erschöpft und gestresst fühlen, sondern auch Furcht empfinden, denn auch Angst löste Stress aus. Sabatea wusste, dass das Ganze mit Adrenalin oftmals ausgeglichen wurde und dies oft zusammen hing. Adrenalin konnte dafür sorgen, dass man plötzlich über die körperlichen Grenzen hinaus agieren konnte, um so mit bestimmten Situationen, wie zum Beispiel Stresssituationen, besser umgehen zu können. So würde Sabatea dieses ein wenig herunter regulieren, sodass er nicht plötzlich über die Möglichkeit verfügte, sich zu befreien, oder eben plötzlich mit dem Ganzen besser umzugehen. Sabatea lehnte sich erneut leicht vor, sodass sie mit ihren Lippen direkt auf Höhe des Ohres des Mannes war. Vielleicht lasse ich dich hinterher hier auch einfach hängen? Sodass du nie wieder hier raus kommst und für immer hier bleibst. Für immer verdammt, in Schatten deiner eigenen Dunkelheit zu verweilen und dem Untergang dieser Welt zuzusehen. hauchte sie ihm ins Ohr. Worte, die weiteren Stress und weitere Furcht erzeugen sollten. Doch Sabatea hatte noch ein breites Repertoire dessen, was sie weiter nutzen könnte. Dazu würde sie, falls benötigt, auch in die sexuelle Schiene gehen und vermutlich auch nicht davor zurück schrecken, dem Körper des Mannes äußerliches Leid zuzufügen, wenn denn erfordert. Natürlich würde Sabatea stets darauf achten, dass Seiji nicht vollkommen am Ende wäre oder eher: Das er nicht in Lebensgefahr schweben würde. Doch letzteres würde sie ihm nicht sagen. Sie wollte ihn in diese Stresssituation bringen, ganz so, wie er es selbst wollte. Er musste Angst haben. Auch die Angst davor, dass sein Leben eventuell in Gefahr schwebte. Andernfalls wäre das Ganze hier zwecklos.

Selbsterfunden
Name: ka·sa no ju・satsu ("Ketten des Todesfluchs")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: S-Rang
Element: hi ju・satsu
Reichweite: nah-weit
Chakraverbrauch: extrem hoch
Voraussetzung: Ninjutsu 8, ju・satsu no Kurayami, hi ju・satsu
Beschreibung: Beim ka·sa no ju・satsu erschafft Sabatea aus ihrem Körper heraus Chakraketten die bereits zum ersten Mal bei dem dunklen Ritual zum Vorschein kamen welches den neuen Körper des Kindes der Dunkelheit geschaffen hat. Diese Chakraketten besitzen die Eigenschaften des besonderen Chakras der Hanami. Daher kann sie auf den Körper ihrer Gegner einwirken sobald diese die Ketten berühren. Gleichzeitig kann sie
hi ju・satsu Flammen in die Ketten einspeisen um so zusätzliche Schäden am Gegenüber anzurichten. Die Ketten selbst können ihre Eigenschaften solange ändern wie sie mit Sabatea verbunden sind und so lange kann die Hanami diese auch frei kontrollieren. Die Ketten bewegen sich mit einer Geschwindigkeit von 10 fort , genauso können sie erst mit einem Stärkewert von 10 oder höher zerissen werden. Was natürlich durch die besonderen Eigenschaften des Chakras des Kindes der Dunkelheit zusätzlich erschwert wird. Sabatea kann durch einen zusätzlichen Chakraverbrauch die Ketten widerstandsfähiger werden lassen. Zusätzlich hoher Chakraverbrauch Stärke jeweils um +100% erhöht. Beispiel: Chakraverbrauch 2x extrem hoch Stärke 10+ 400%. Sabatea selbst kann sich ebenfalls auf ihren eigenes erschaffenen Ketten bewegen sollten diese von ihrem Körper getrennt sein. Auf ihren eigenen Chakraketten kann die Hanami auch "rutschen" hierbei sammelt sie etwas Chakra um ihre Füße (gering) und verdoppelt dadurch ihre eigene Bewegungsgeschwindigkeit.

Selbsterfunden
Name: dai kara・kara hachi ("großer klappernder Schädel")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: B-Rang
Reichweite: mittel vom Anwender entfernt
Chakraverbrauch: hoch
Voraussetzung: Ninjutsu 7, kara・kara hachi
Beschreibung: Beim dai kara・kara hachi erschafft die Hanami aus ihrem eigenen dunklen Chakra und mithilfe des hi ju・satsu einen großen Totenschädel (2 Meter größe)der umringt ist von den grünen Flammen des hi ju・satsu. Dieser Totenschädel ist flugfähig und bewegt sich mit einer Geschwindigkeit von 7 fort. Sabatea kann diesen gewaltigen Schädel frei nach ihrem Willen durch ihr Chakra kontrollieren , ebenfalls ist sie dazu in der Lage sollte der Schädel ihren Gegener berühren welches mittlere Verbrennungen mit sich führt , diesen hoch gehen zu lassen was mit Schäden von mittel bis hoch als Verbrennung deffiniert ist. Der Schädel selbst klappert mit dem Kiefer und ist auch dazu in der Lage seine Feinde durch ein schelmisches Grinsen und Gelächter zu verwirren. Ebenfalls ist der Schädel so groß das die Hanami ohne Probleme auf diesem Platz nehmen kann und mit diesem umher fliegen kann, da ihre eigenen dunklen Flammen ihr keine Schäden zufügen.
Reden ~ Denken ~ Jutsu ~ Bichura ~ Narhcae

Bild

Charakter ~ Theme ~ Andere Accounts/NBWs

Seiji & Sabatea Theme ♥


Vielen Dank, Tina, für das wunderbare Set :)

Benutzeravatar
Seiji Masamori
||
||
Beiträge: 1066
Registriert: Sa 16. Jan 2010, 02:59
Im Besitzt: Locked
Vorname: Seiji
Nachname: Masamori
Alter: 25 Jahre (Ansho 31)
Größe: 1,77 Meter
Gewicht: 72 Kilogramm
Stats: 50/50
Chakra: 6
Stärke: 8
Geschwindigkeit: 8
Ausdauer: 10
Ninjutsu: 10
Genjutsu: 0
Taijutsu: 8
Lebenspunkte: 200
Abwesend?: Nein

Re: [Dimension] Ansho ("Welt der Dunkelheit")

Beitragvon Seiji Masamori » Mi 5. Aug 2015, 21:15

[align=center]~The rules of darkness~[/align]

Der Meister der Dunkelheit hatte einen Plan und nur der Aspekt der Freiheit konnte ihn bei dessen Umsetzung unterstützen. Sie allein war dazu in der Lage seinen Körper hier in Ansho bis an seine äußersten Grenzen zu treiben und das ohne ihn wirklich in Gefahr zu bringen. Doch unterschätzte er hier nicht die eigentliche Gefahr die von Sabatea selbst aus ging? Denn die Garstigkeit dieser Frau war beinah grenzenlos und oft verwischte die Linie zwischen der Dunkelheit in ihrem Herzen und ihrer natürlichen Persönlichkeit so sehr das man nicht genau wusste zu was sie Alles wirklich bereit war. Sabatea beantwortete ihrem Verlobten auch wieso sie glaubte das die dunkle Priesterin eine heimliche Begierde ihm gegenüber entwickelt hatte und diese Denkweise klang durchaus schlüssig, hatte sie sich von den Worten der Hanami in diesem Bezug doch auch öfters provozieren lassen. Seiji war sofort bereit los zu legen, dass Schicksal der Welt stand auf dem Spiel wenn sie diesen neuen Feind nicht aufhalten konnten war alles verloren. Doch das Kind der Dunkelheit hatte andere Pläne und wollte ihre Künste erst an einem ganz bestimmten Ort gebrauchen. Fast schon magisch war diese Höhle zu der Sabatea ihren Verlobten führte, genau hier hatten sie sich einst gefunden, dass erste Mal wirklich verbunden. Der Herr von Ansho fragte sich zurecht warum sie gerade diesen besonderen Ort ausgewählt hatte, doch sagte er ersteinmal nichts. Erst als sie verlangte das er sich entkleidete wurde er skeptisch. "Du hast doch noch Zugriff auf nackte Haut benötigt um deine Künste zu gebrauchen.....Aber wenn du mich unbedingt ganz nackt sehen willst. Aber dann kann deine Busenfreundin sicherlich nicht mehr lange an sich halten wenn deine Theorie stimmt." Seiji grinste und er konnte ja nicht wirklich ahnen auf was er sich da gerade einlassen würde. So entledigte sich der Meister der Dunkelheit seiner Hose und Shorts, Schuhe und Socken ebenfalls und bewegte sich schonmal vor in Richtung Wasser. Welches nicht wirklich kalt war, eher angenehm. "Was jetzt?" Fragte der Blauhaarige nach und wollte sich gerade umdrehen als er plötzlich von einer anderen Technik seiner Verlobten gefangen genommen wurde. Schwarze Ketten fesselten den Aspekt des Schicksals und so war er allem ausgeliefert was Sabatea mit ihm vor hatte. Der Meister der Dunkelheit seufzte, er hätte es eigentlich wissen müssen das Sabatea nicht ohne mit gewissen Extras das Training zu würzen ihm helfen würde. Die Hanami entkleidete sich ebenfalls. Was der Herr von Ansho scharf kommentierte. "Haben deine Kräfte sich nun so angepasst, dass du ebenfalls nackt sein musst? Wenn du das jetzt auch noch bist dann kommt Narhcae sicherlich gleich wirklich...." Erklärte er , doch es war wohl unklug das Kind der Dunkelheit weiter zu provozieren. Sie bewegte sich direkt auf ihn zu und fand auf einem ihrer Schädel platz. Ihre Körper berührten sich nur flüchtig als die Hanami seine Wangen mit ihren Händen ergriff. "Bereuen oder nicht, einen anderen Weg gibt es nicht. Also zeig was du kannst Hanami." Kam es aus seinem Mund und es war wirklich nicht besonderst schlau sie schon wieder zu provozieren. Die Quittung für dieses Verhalten sollte sogleich folgen. Es ging los, der Herr von Ansho spürte wie sein Körper obwohl es dafür keinen Grund gab selbsständig reagierte. Es war angespannt, erschöpft , gestresst ...alles zugleich. Doch vorallem, eine innere Furcht brach mehr und mehr nach Außen. Logisch gesehen wusste er das Sabatea dafür verantwortlich war, doch wer dachte so völlig unter Stress und vor Furcht zitternd noch bitte logisch? Angstschweiß stand dem ehemaligen Sheruta Leader auf der Stirn und sein Körper zitterte. Ihre Worte waren wie Gift, wie Salz in einer offenen Wunde und so stifteten sie Chaos im Geiste Seijis. Er schluckte und wie erstarrt blickte er ihr völlig geschockt entgegen. Doch Seiji war Niemand der so leicht brechen würde, er hatte zu viel bereits ertragen müssen. Zu viel Leid bereits überwinden müssen. Doch gegen die Macht des eigenen Körpers konnte man selbst mit brachialer Willensstärke nur wenig tun und dieser arbeitete momentan gegen ihn. Seiji schluckte und mit zittriger Stimme versuchte er sich zur Wehr zu setzen. "Ohne....mich....fehlt dir doch...etwas..." Kam es aus seinem Mund und ja seine Worte waren von Angst und enormer Anspannung belegt. Kurz schüttelte der Blauhaarige seinen Kopf hin und her. Doch war er nicht von irgendeinem Fluch belegt den man so einfach abschütteln konnte das Böse wucherte in seinem Inneren und für ihn war Sabatea imoment wie eine dunkle Resource eben jener Furcht und Anstrengung. Der Körper des ehemaligen Sheruta Leaders spannte sich ungewollt immer wieder an , er stand völlig unter Stress und es war schwer sich selbst irgendwie zu kontrollieren. Seine enorme Körperbeherrschung die er sonst an den Tag legte lies ihn nun völlig im Stich. Doch da war noch etwas .....eine Anziehung der er verspürte die war von Furcht und Stress leicht überdeckt wurde aber dennoch vorhanden war. Sehnte er sich etwa nach dieser Behandlung? Erneut schüttelte der Masamori sich und es war wirklich schwer für ihn sich auf etwas zu konzentrieren. Er hoffte wenn er die Augen schließen würde, dann würde er seine Kräfte wiedererlangen. Doch als seine Lieder nach unten wanderten fühlte er nurnoch größere Dunkelheit in sich aufkommen. Die Furch wucherte tief in seinem Inneren und es war fast so als wenn Seiji Masamori vor eben Jener Angst hätte. Genauso wusste Seiji aber das er noch nicht gebrochen war und dies hier nur als Training diente...oder? Er keuchte , denn solch intensive Gefühle waren schwer zu händeln. "Das reicht....noch nicht..." Kam es aus seinem Mund. Er ruckelte an den Ketten und ja vor lauter Stress wurde der Mann unruhig, ein Bild welches Sabatea sichtlich genießen würde. Vergeblich windete er sich wie eine Fliege im Spinnennetz , aus dieser Falle gab es kein Entkommen. Doch wieso fliehen? Es war doch alles nur der Weg um ihn empfänglicher für die Dunkelheit werden zu lassen. Doch die Furcht, die Anspannung alles wirkte so real und es war schwer den Blick für die eigentliche Sache nicht zu verlieren. Seiji versuchte Sabatea direkt anzusehen, was ihm außerordentlich schwer fiel. Gleichzeitig konzentrierte er sich auf die Dunkelheit in seiner Umgebung , die für ihn weitaus freundlicher erschien als die junge Frau vor ihm. Selbst das sie nackt vor ihm war, er ihren Körper direkt betrachten konnte sorgte imoment nur nicht für ein erregendes Gefühl sondern mischte sich auch mit Anspannung und einfach Angst. Eine wirklich chaotische und vorallem gefährliche Mischung. Doch wirklich mehr spürte der Herr von Ansho noch nicht. Sabatea musste ihn vollkommen brechen um irgendeinen Erfolg zu haben und sie nahm vielleicht noch zu viel Rücksicht auf ihren Verlobten. Seiji schluckte erneut seinen eigenen Speichel herunter. Da sein Körper sich so sehr vor Stress anspannte hatte er Probleme damit den eigenen Speichel herunter zu schlucken. "Ist das alles was du zu bieten hast?......" Kam es als Angriffsversuch vom Blauhaarigen und nun würde sich zeigen wie weit Sabatea wirklich gehen würde. Auch wenn die Worte des Meisters der Dunkelheit so klangen als wenn er noch viel mehr aushalten könnte so sah es doch in seinem Inneren ganz andest aus und das konnte man auch deutlich erkennen.

Benutzeravatar
Sabatea Masamori
||
||
Beiträge: 892
Registriert: So 21. Nov 2010, 18:04
Im Besitzt: Locked
Discord: Fili#3791
Vorname: Sabatea
Nachname: Masamori
Alter: 23 Jahre (Ansho: 25)
Größe: 1,60 m
Gewicht: 55 kg
Stats: 41
Chakra: 6
Stärke: 7
Geschwindigkeit: 4
Ausdauer: 9
Ninjutsu: 10
Genjutsu: 0
Taijutsu: 5
Passiver Statboost: -
Wissensstats: -
Lebenspunkte: 100
Abwesend?: Nein

Re: [Dimension] Ansho ("Welt der Dunkelheit")

Beitragvon Sabatea Masamori » Mi 5. Aug 2015, 22:01

Sabatea wusste genau, was den Masamori erwartete, was man von diesem nicht behaupten konnte. So prallten seine Sprüche vollkommen an ihr ab. Er tat bereitwillig das, was er von ihr verlangte, sodass er wenig später vollkommen nackt und hilflos über dem Wasser schwebte und der Hanami komplett ausgeliefert war. Als Sabatea damit begann, seine Hormone zu manipullieren, zeigte sich bereits die Wirkung auf den Mann deutlich. Mit einer, vor Anspannung, belegter Stimme, meinte er, dass der Hanami doch etwas fehlen würde, sollte er hier gefangen bleiben. Doch die Schwarzhaarige kicherte nur und verstärkte die Furcht und somit den Stress in seinem Inneren noch mehr. Ist das so? Ich hätte doch noch Kikyo, eine ebenfalls gute Liebhaberin. Vielleicht haben wir uns hierzu auch abgesprochen und sie taucht deswegen nicht auf. Seltsam ist es doch, dass sie nicht hier ist, oder? meinte sie provokant und versuchte so den Geist des Mannes soweit zu vergiften, dass er annahm, dass die dunkle Priesterin und die gehörnte Dame das alles schon lange geplant hatten. Sabatea sah an Hand des Körpers des Masamoris deutlich, dass ihre "Bearbeitung" Erfolg hatte, doch sprach seine Worte, dass dies noch nicht reichen würde. Er ruckelte an den Ketten, jedoch würde er merken, dass diese soweit verstärkt worden waren, dass selbst er nicht so einfach sich von diesen lösen könnte. Dann startete er einen Angriffsversuch und provozierte sie damit, ob dies alles wäre, was sie zu bieten hätte. Laut lachte Sabatea plötzlich auf. Nicht doch, Masamori. Ich habe gerade erst angefangen. Und was reicht und was nicht, bestimme ganz allein ich. Du solltest es doch schon selbst gemerkt haben: Du bist hier festgenagelt. Und an diesem Ort wird dich keiner schreien hören. Keiner wird dich hier so schnell finden und hier bist du verdammt zu verrotten, wenn ich es nicht für nötig erachte, dich zu befreien. zischte sie ihm entgegen. Und du hast dich gefragt, warum ich mich entkleidet habe? Nun... während ich deinen Geist breche, werde ich es mir nicht nehmen lassen, deinen Körper zu missbrauchen und auch diesen zu schänden. hauchte sie ihm plötzlich noch ins Ohr, während sie sich erneut vorgebeugt hatte. Sie wandte das ja*ki an um so den Wirkungsradius der Hormonmanipullation zu erhöhen, sodass dies auch nicht abbrach, als sie sich von ihm entfernte. Die Hanami begab sich wieder zu dem Rand des Wasserbeckens und holte ihre Sense hervor. Zuvor musste sie diese natürlich aus dem Artefakt holen, dann präsentierte sich die Waffe in ihrer vollen Größe. So kam die Hanami mit dieser in der Hand wieder zu dem Meister der Dunkelheit. Sie war von ihrem Schädel gestiegen und befand sich nun im Wasser direkt vor dem Masamori. Sie deaktivierte das ja*ki wieder, da sie nun wieder eine geringe Entfernung zu dem Mann hatte. Die Hanami führte ihre Sense vor und schnitt mit der Spitze dieser Waffe direkt waagerecht über die Mitte des Brustkorbes des Mannes. Der Schnitt war nicht besonders tief und somit auch nicht lebensgefährlich, aber das würde Seiji anders auffassen. Durch die besondere Eigenschaft der Waffe, würde dem Meister der Dunkelheit vorgegaukelt werden, dass diese Verletzung deutlich viel viel schwerer war. Das sollte seinen Körper weiter in eine Stressituation treiben. Blut würde sich an seinem Oberkörper langsam sammeln und hinunter laufen. Die Hanami grinste und legte ihre Sense auf einen kleinen Stein, der aus dem Wasser heraus ragte. Dann umasste Sabatea die Taille des Mannes und leckte ein Stückchen über die Schnittwunde. Soweit, wie sie eben kam, von ihrer Position aus. Sie löste ihre Zunge wieder von dem Körper des Mannes und ihre Hände griffen hinab nach seiner "Männlichkeit". Mit diesem Griff würde sie noch etwas anderes in die Manipullation seiner Hormone mischen. Lust und Anziehung. Das Ganze würde sich ebenfalls weiter steigern, sodass auch diese Erregung und die "nicht-befriedigung" Erschöpfung im Körper des Mannes auslösen würde. Ihre menschliche Hand umfasste also den Bereich weiter unten, während ihre Klaue plötzlich an die Seite seines Oberkörpers griff und dort sich fest hinein krallte. Auch dies würde blutige Wunden hinterlassen, welche sicherlich schmerzhaft wären. Merkst du es nun, Masamori? Du bist mir vollkommen ausgeliefert. sagte sie plötzlich. Dann löste sie den kompletten Körperkontakt, stieg wieder auf den Schädel und erhob sich auf Augenhöhe mit dem Mann, sie grinste im direkt ins Gesicht und ihre giftgrünen Augen strahlten ihn beinahe schon dämonisch an. Die Dunkelheit verschwindet nie, Masamori. Und ich habe dir einst gesagt, dass ich dich irgendwann vernichten werde. Glaubst du, dass hat sich geändert, nur weil sich beide Seiten in mir verbunden haben? Die Dunkelheit schläft nicht. Sie wartet. Wartet auf einen Moment der Schwäche, ehe sie dich zu seinem Pferd macht. Ehe du in den Hintergrund gerätst. Du hast verloren und wirst an diesem Ort untergehen. Du wirst hier verrotten und das Schicksal dieser Welt wird ohne dich statt finden. Das große Übel wird sich dieser Welt annehmen und alles vernichten. Und du? Du wirst hier sein. Unfähig, etwas zu tun. Dazu verdammt, zuzusehen wie noch mehr derer, die dir etwas bedeutet haben, vernichtet werden. Und ja, vielleicht auch ich. Oder ich sitze dann bereits mit Kikyo im Tempel und begnüge mich mit ihr. sprach Sabatea, natürlich manipullierte sie während dieser Worte und auch zuvor die ganze Zeit weiterhin seine Hormonauschüttung. Ihre Worte waren natürlich eigentlich gelogen und niemals würde sie so wirklich denken, geschweige denn den Masamori so "hängen lassen". Die Liebe, die sie ihm gegenüber empfand war echt und aufrichtig, doch musste sie ihn für den Moment etwas ganz anderes glauben lassen, dass er an sein Ziel kam. Sie musste seinen Geist brechen und das tat sie am besten, wenn er Stress in allen möglichen Formen ertragen musste. Auch in der, dass sie ihn verraten hatte. Ihn und seine Gefühle ihr gegenüber. Der Hanami war bewusst, dass sie dadurch das Risiko einging, dass er ihr hinterher vielleicht nie wieder trauen könnte, vielleicht würde sie dadurch auch alles, was zwischen ihnen war, vernichten. Doch Sabatea wollte ihrem Verlobten helfen, seine Ziele zu erreichen. Das war sein Wunsch und seinen Wunsch wollte sie umsetzen. Egal, was das in diesem Fall wohl kostete. Plötzlich sank die Hanami weiter hinab. Die Wunde an seinem Oberkörper würde wohl noch immer bluten. Diese verarzten könnte sie später auch noch, doch würde sie theoretisch auch von selbst heilen. Natürlich hatte das ja*ki von zuvor auch leichte Verätzungen am Körper des Mannes angerichtet, doch auch diese wären nicht lebensgefährlich. Plötzlich formte die Hanami ihre Hand zur Faust. Ohne groß zu zögern schlug sie mit dieser und mit voller Kraft direkt in die Magengegend ihres Verlobten. Auch dies wäre sicherlich nicht Lebensgefährlich bei ihrem Stärkewert, auch wenn dieser durch ihre Besonderheit verstärkt war. Dennoch würde es dem Mann wohl Schmerzen bereiten. Ohne groß zu zögern stieg sie sofort wieder auf dem Schädel leicht empor, nahm sein Gesicht in ihre Hände und drückte ihre Lippen auf die Seinen. Ohne Zeit verstreichen zu lassen, schob sie ihre Zunge in seinen Mund und würde dort mit seiner kurz spielen. Sie löste sich nach wenigen Augenblicken und biss ihm leicht in die Unterlippe. Doch dieses Mal, ohne großen Schaden anzurichten. Bei dem Kuss manipullierte sie erneut die Hormonausschüttung der Anziehung und der Lust. Doch auch war noch immer die Angst, der Stress und die Erschöpfung im Vordergrund, während sie das Adrenalin in seinem Körper soweit zurück schraubte, dass er nicht über seine Grenzen gehen könnte, um dem Ganzen entgegen zu wirken. Du bist mein Spielzeug, Masamori. Und wenn ich fertig mit dir bin, werde ich dich einfach weg werfen. Du hast versagt und dein Schicksal wird hier enden. In deinem blinden Vertrauen. sprach sie und kicherte erneut. Wie lange könnte der Mann dies noch durchhalten? Sein Körper musste mittlerweile schon auf hochtouren laufen.

Selbsterfunden
Name: ja*ki ("Miasma")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Reichweite: Sich selbst
Chakraverbrauch: mittel pro Post
Voraussetzung: Ninjutsu 5, ju・satsu no Kurayami aktiv
Beschreibung: Das ja*ki ist eine komplett andere Technik wie das ehemalige Jutsu der Hanami. Das heutige Miasma ist ein reines Ninjutsu welches sie nicht mehr mithilfe ihres Blutes ausführt, sondern zuvor die Verstärkungsform ihres ju・satsu no Kurayami aktiviert und anschließend die Hände ausbreitet. Nun weitet sie mit dieser Technik die Aura ihrer Besonderheit um weitere 5 Meter aus. Zusätzlich richtet das Chakra nun leichte bis mittlere Ätzschäden an.
Reden ~ Denken ~ Jutsu ~ Bichura ~ Narhcae

Bild

Charakter ~ Theme ~ Andere Accounts/NBWs

Seiji & Sabatea Theme ♥


Vielen Dank, Tina, für das wunderbare Set :)

Benutzeravatar
Seiji Masamori
||
||
Beiträge: 1066
Registriert: Sa 16. Jan 2010, 02:59
Im Besitzt: Locked
Vorname: Seiji
Nachname: Masamori
Alter: 25 Jahre (Ansho 31)
Größe: 1,77 Meter
Gewicht: 72 Kilogramm
Stats: 50/50
Chakra: 6
Stärke: 8
Geschwindigkeit: 8
Ausdauer: 10
Ninjutsu: 10
Genjutsu: 0
Taijutsu: 8
Lebenspunkte: 200
Abwesend?: Nein

Re: [Dimension] Ansho ("Welt der Dunkelheit")

Beitragvon Seiji Masamori » Mi 5. Aug 2015, 22:53

[align=center]~The Only One who can break the Master~[/align]

Ob die vielen Provokationen wirklich so sinnvoll waren? Mehr und mehr bezweifelte der Herr von Ansho dies. Doch mit jedem Moment der hinter ihm lag fühlte er sich stärker in der Situation verloren. Für ihn war die Angst real, alles hier war für ihn zu einer einzigen Wahrheit geworden. Wie sich gleich herausstellen würde hatte das Kind der Dunkelheit durchaus Freude an dem Leid ihres Verlobten. So empfand er jedenfalls. Sabatea schaffte es geschickt eine eigene kleine Geschichte rund um ihr Verhalten zu erzeugen und diese als einzige Wahrheit dem Herren von Ansho zu verkaufen. Seiji keuchte und sein Körper stand so extrem unter Anspannung das er mit jedem Herzschlag meinte ihm würde es die Brust zerreißen. Doch all dem nicht genug seinen eigenen Körper gegen ihn zu wenden reichte der Hanami offensichtlich nicht sie kostete die Hilflosigkeit des Mannes völlig aus und wollte ebenfalls auf ihre Kosten kommen. Deshalb war sie nackt und schon bald würde sich Seiji vielleicht wünschen ihr niemals diese Chance ermöglicht zu haben ihn in diese Position zu zwingen. Doch das Training rückte beim Aspekt des Schicksals immer mehr in den Hintergrund , er glaubte an das Lügenmärchen welches ihm die Hanami auftischte. Seiji keuchte und versuchte erneut seine Kräfte zu mobilisieren um seine Ketten zu sprengen. Sogar das Juin no Kurayami aktivierte sich doch gegen diese Fesseln war er machtlos. Die feinen schwarzen Linien des Males zierten seinen muskulösen Körper, welches gleich von Sabatea geschändet werden würde. Das mächtige Artefakt welches sie vom Verdammnis Drachen Smrgol erhalten hatte kam zum Einsatz und riss eine Wunde in das Fleisch des Masamoris. Für ihn war diese Verletzung wesentlich schmerzhafter als sie eigentlich sein durfte. Für Seiji sah es so aus als wenn Sabatea ihn wirklich schwer verletzen wollte. Kurz vor Schmerz der für ihn so real war als wenn sie ihm gerade 20 Zentimeter ins Fleisch geschnitten schrie der Meister der Dunkelheit auf. Er kniff die Augen zusammen und richtete seine Augen auf seine Verlobte. Er sah genau zu wie sie näher kam und der blutigen Spur entlang leckte. Dabei nutzte sie ihre Klaue um seinen Körper noch mehr zu verletzen. Das das hier eine Form des Trainings war hatte der Herr von Ansho längst vergessen. Der Schock stand ihm ins Gesicht geschrieben, er war unfähig imoment etwas zu sagen und ja er fürchtete sich vor all dem. Vor seinen eigenen Gedanken das Sabatea ihn hintergangen hätte und er verraten wurde .....vor ihr selbst ....Es war schwierig all die Emotionen zu ordnen , jedenfalls war es enorm anstrengend für seinen Körper. Mehr und mehr "erkundete" die Hanami ihre Möglichkeiten und so verstärkte sie die Anziehung ihr gegenüber und ein tiefes Gefühl der Unbefriedigung überkam den Blauhaarigen. Er stöhnte kurz unter ihren Berührungen es war für ihn so als hätte er schon Monate keinen Sex mehr gehabt und gerade jetzt war Sabatea , ihr entblöster Körper direkt vor ihm, er wurde berührt. So viele perverse Gedanken durchzuckten seinen Verstand. Die Worte die dann kamen waren die Kirsche auf der Sahnetorte. Seiji hing da, mit offenem Mund. Alles was sie sagte wurde zu seiner Realität. Dunkel wurde es um den Masamori herum, kurz wurde es egal was Sabatea mit seinem Körper anfangen würde. Er spürte alles was sie tat, spürte die Furcht, die Anziehung den Stress der in seinem Inneren ausgelöst wurde. Ihre feuchte Zunge wurde in seinen Mundraum gepresst , fast mechanisch empfing seine eigene diese und ein wilder Tanz wurde entfesselt. Doch Seiji wirkte bei all dem geistig abwesend. Immer wieder wiederholte sein Verstand die gesprochenen Worte von Sabatea. Sein Geist tauchte tief in seine eigene Dunkelheit ein und er sah eine schemenhafte Gestallt vor sich. War das sein Feind? War er dafür verantwortlich? Hatte er ihm Sabatea genommen? Oder war es von Anfang an ein teuflisches Spiel gewesen? Seiji rührte sich nicht, seine Muskulatur zuckte und sein Körper schien zu verkrampfen. Als plötzlich Meidou Chakra vor seinem Gesicht auftauchte und die Maske des Juin no arasu Kurayami zu sehen war. Der Meister der Dunkelheit atmete schwer, was durch die Macht seiner dunklen Kräfte auch viel dunkler und bösartiger klang. Er schnaufte unregelmäßig und nur langsam bewegte sich sein Kopf. Die dunklen gelben Augen wurden der Hanami entgegen gerichtet. "Diesen ....Verrat.......verzeihe....ich..nicht." Es war so als wenn jede schöne Erinnerung an Sabatea in seinem Kopf ersetzt wurde durch die Bilder die er hier vor sich hatte. Den Schmerz durch den Schnitt der Sense, den Schlag in seine Magengegend , all die schlimmen Worte brannten sich tief in seinen Geist ein. Seiji zog erneut an den Ketten , ehe eine Kuppel aus Meidou Chakra seinen Körper einhüllte und er sich in die monströse Kreatur der zweiten Stufe des Juins verwandelte. Er knurrte und fletschte die Zähne. Er riss an den Ketten hin und her , doch selbst diese gewaltige Stärke reichte nicht aus um die Fesseln des Kindes der Dunkelheit zu zerstöen. Das Meidou Chakra zog sich zurück......die Maske der Dunkelheit zerbrach und Seiji blickte hilflos seiner Verlobten entgegen. Er lies seinen Kopf hängen und sah nun direkt auf die Wasseroberfläche. Schweiß und Blut tropfte seinen Körper hinab und Seiji bildete sich in seinem geschwächten Zustand ein das er im Spiegelbild erkennen konnte wie der Ring an seinem Finger langsam zu brechen begann. In tausend Teile würde er zersplittern. Eine weitere Flüssigkeit tropfte zu Boden, es waren Tränen die direkt seine Wangen ihren Weg nach Unten in Richtung Wasseroberfläche fanden. Trauer, Schmerz weitere Emotionen die seinen Körper füllten. Doch plötzlich riss er seinen Kopf hoch, Wut , Hass stand in seinem Gesicht geschrieben. Seiji war sonst eher ein Mann der sich immer selbst kontrolliert. Doch jetzt in diesem Moment hatte er das Bedürfnis diese Frau vor sich zu zerquetschen und die diabolischste Art die ihm einfallen würde. Die Augen des Meisters der Dunkelheit waren noch immer dunkel gelb getränkt und er grummelte in sich hinein. Sein Körper war extrem angeschlagen und Sabatea hatte perfekt seinen Geist angegriffen. "Ein Spielzeug ....war ich also nur?" Oh Seiji war wütend , ein gebrochener Mann der nichts mehr zu verlieren hatte war am gefährlichsten. "Und ich sagte dir das das Schicksal der Welt mich nicht interessieren brauch ....wenn ich die neue Welt nicht mit dir zusammen entdecken kann.....doch das ist bedeutungslos. Bete das diese Ketten alles aushalten.......ich..." Die Angst keimte in seinem Inneren , er fühlt sich machtlos im Vergleich zur Hanami. Vielleicht war der Feind bereits hier. Niemand sagte das er eine eigene Gestallt hatte, vielleicht...ja vielleicht hatte er Sabatea auch nur manipuliert oder sie eingenommen. Vielleicht...so viele Gedanken machte sich der Herr von Ansho. Doch sein Zorn überwiegte imoment. "Wenn sie brechen, breche ich dich......" Kam es kurz und knapp aus seinem Mund. Er war verzweifelt , sein Körper spannte sich mehr und mehr an und er hatte das Gefühl all seine Gedanken und Emotionen würden ihm die Luft abschnüren. Wie konnte er zu Jemandem der ihn so sehr hintergangen hatte nun auch nur Erregung empfinden? Denn der Schaft des Mannes stellte sich auf, eine deutliche Körperreaktion seiner Erregung die er der jungen Frau gegenüber verspürte. Wie weit würde die Hanami noch gehen? Oder eher wie weit würde sie noch gehen müssen bis Seiji in seiner Verzweiflung eine noch intensivere Verbindung zur Welt der Dunkelheit erreichen konnte. Es war ja eigentlich seine Idee gewesen, doch die Folgen durch die Umsetzung waren ungeahnt schwer.

Benutzeravatar
Sabatea Masamori
||
||
Beiträge: 892
Registriert: So 21. Nov 2010, 18:04
Im Besitzt: Locked
Discord: Fili#3791
Vorname: Sabatea
Nachname: Masamori
Alter: 23 Jahre (Ansho: 25)
Größe: 1,60 m
Gewicht: 55 kg
Stats: 41
Chakra: 6
Stärke: 7
Geschwindigkeit: 4
Ausdauer: 9
Ninjutsu: 10
Genjutsu: 0
Taijutsu: 5
Passiver Statboost: -
Wissensstats: -
Lebenspunkte: 100
Abwesend?: Nein

Re: [Dimension] Ansho ("Welt der Dunkelheit")

Beitragvon Sabatea Masamori » Mi 5. Aug 2015, 23:32

Sabateas Methoden schienen immer mehr von Erfolg gekrönt zu sein. Wobei Erfolg hier wohl eher ein relativer Begriff war. Sie beobachtete, wie der Masamori immer mehr geistesabwesend wirkte, doch änderte das nichts daran, dass sie ihn weiter "bearbeitete". Er empfing ihre Zunge mit der Seinen, auch wenn er nicht wirklich bei der Sache zu sein schien. Als sie sich wieder von ihm löste bildete sich plötzlich Chakra vor seinem Gesicht. Die Maske, die sie schon oft gesehen hatte, zeigte sich dort und er schnaufte Worte die der Hanami nur bestätigten, wie weit sie ihn bereits getrieben hatte. Seine vorherigen Schreie waren im Nichts verstummt, hier hörte ihn wahrlich niemand. Erneut zerrte der Mann an den Ketten, sein Körper wurde von einer Kuppel aus Meidou Chakra umhüllt und sein Körper wandelte sich zu einer monströsen Kreatur des Meidous, doch die Hanami hatte alle Arbeit geleistet mit der Verstärkung der Ketten. Sie hielten und es war egal, wie sehr er daran zerrte und zog und riss. Wie sehr er dabei knurrte und die Zähne fletschte. Bin ich zu weit gegangen? Hat er sich bereits verloren? schoss es Sabatea durch den Kopf, doch die Maske zerbrach plötzlich. Das Meidouchakra zog sich zurück. Blut, Schweiß und Tränen tropften in das Wasser unter dem Masamori und Sabatea beobachtete, wie er sein eigenes Spiegelbild sah. Auch dies war ein Grund gewesen, warum sie diesen Ort gewählt hatte. Das eigene Leid zu sehen, in einem Spiegel vorgehalten zu bekommen... auch dies konnte die Psyche weiter beschädigen. Doch plötzlich riss der Masamori den Kopf hoch und Sabatea erkannte deutlich negative Emotionen in seinen Gesichtszügen. Es erschreckte sie irgendwo, doch sie verbarg dieses Gefühl sehr gut. Sie spürte den Hass und die Wut, die er ihr gegenüber empfand und Sabatea fürchtete, dass sie damit alles zerstört hatte, was zwischen ihnen war. Doch sie wusste auch: Es musste so sein. Es war der Wille des Masamoris. Und sie musste ihm dabei helfen. Es war ein Stück Freiheit, die sie ihm hier auf eine seltsame Art und Weise gab. Vielleicht würde er es erkennen, wenn es vorbei war. Aber vielleicht würde es selbst dann nie wieder so werden, wie vorher. Doch auch Sabatea hatte bereits viel in ihrem Leben verloren und wenn es das war, was sie erneut verlieren musste, aus Liebe zu diesem Mann und aus der Folge ihrer Entscheidung heraus, diesem Rat beizutragen und diesen Aspekt zu verkörpern: Dann musste sie genau das tun und durfte nicht nachlassen. Es war Seiji, der ihr immer vorgelebt hatte, dass man sich nicht auf das Wohl eines einzelnen beschränken durfte und dadurch das Gleichgewicht dieser Welt in Gefahr bringen sollte. Und wenn Sabatea nun nach ließ, würde Seiji seinem Ziel kein Stück näher kommen, was bedeuten würde, dass das Unbekannte, das im Schatten lauerte, nicht bekämpft werden konnte und alles nur, weil sie das, was zwischen ihr selbst und dem Meister der Dunkelheit war, ihr wichtiger war, als das, was mit dem Rest der Welt geschah. Seiji wiederholte wütend die Worte der Hanami. Doch verband er es anschließend mit einer Drohung. Sabatea zwang sich ein Grinsen auf. Sie entfernte sich wieder ein gutes Stück von dem Mann, sodass sie wieder fast am Rande des Wassers stand. Dabei aktivierte sie wieder das ja*ki damit die Manipullation seiner Hormone nicht nachlassen würde. Sie wandte dem Mann den Rücken zu, noch bevor ihr die ersten Tränen über die Wangen liefen. Seiji durfte nicht sehen, dass sie weinte und wie schwer ihr das Ganze hier eigentlich fiel. Sollte er es sehen, würde es all das kaputt machen. So wischte sie sich mit dem Handrücken über die Augen und fort waren die Tränen. Sie lachte erneut auf und versuchte so ihren eigenen Schmerz zu übertünchen, dann wandte sie sich wieder herum und kam dem Masamori wieder näher. Als sie nah genug an ihm war, deaktivierte sie ihre Technik wieder, dennoch würde der Körper des Mannes von leichten Ätzschäden betroffen sein. Wie du schon sagtest, Masamori... WENN sie brechen. sprach sie provokativ. Doch das werden sie nicht. Ich kenne dich. Ich habe alles von dir gesehen. Ich kenne deine Stärke und so kann ich alles anpassen. So konnte ich deine Schwächen ausnutzen. Und selbst jetzt.... Sabateas Hand fuhr hinab zu seiner errigierten "Männlichkeit" und umschloss diese mit ihrer Hand. Deine Worte drohen mir. Du willst mich brechen und doch begehrt dein Körper den Meinen. Auch das ist eine Schwäche von dir. Und all das, weiß ich, Masamori. All das wurde lange Zeit analysiert, alles nur, für diesen einen Moment. Wie gesagt, bereits damals sagte ich dir, dass ich dich eines Tages richten werde und nun ist dieser Tag gekommen. Aber nein... ich werde dich nicht gleich richten. Ich werde dich brechen. Fürchtest du dich, Masamori? fragte sie provokant, während ihre Worte kaum mehr als ein bösartiges Flüstern waren. Sie bewegte ihre Hand leicht auf und ab, ehe sie ihren Kopf senkte und...
den Schaft des Mannes direkt in ihren Mundraum gleiten ließ. Dort sein Glied mit ihrer Zunge umspielte und gekonnt an diesem saugte.

dann löste sie ihren Mund wieder davon und hob den Kopf wieder. Auf dem fliegenden Schädel begab sie sich wieder auf Augenhöhe mit dem Masamori. Warum gibst du nicht einfach auf? Das erspart dir sicherlich viel Leid und Schmerz. Sieh es einfach ein, du bist von allen verlassen. Du bist allein auf dieser Welt und dazu verdammt, allein zu sein. Deine Ziele, ... deine Aufopferung, ... all das, was du erreichen willst. All das hat keinen Sinn. Du wirst immer mehr Feinde als Freunde haben. Immer werden mehr Leute sich an deinem Leid bis hin zu deinem Tod ergötzen, als das sie mit dir Seite an Seite kämpfen würden. Sieh, selbst eine Mirajane hat sich gegen dich gestellt für einen einfachen Verbrecher. Selbst sie will deinem Weg nicht folgen. Dieser Menschheit ist das Schicksal der Welt egal, für das du so viel opferst. Für das du so viel verloren hast. Gib einfach auf, Masamori. Es ist vorbei und all dein Tun erfüllt keinen Sinn. sprach sie und ihre gehauchten Worte sollten noch weiter seinen Verstand vergiften. Sie wollte nun direkt auch seinen Weg angreifen, das, was er seit Jahren felsenfest verfolgte. Wollte ihn daran Zweifeln lassen und ihn so brechen. Sabatea setzte sich auf dem Schädel hin und spreizte direkt vor dem Gesicht des Masamoris ihre Beine. Vielleicht solltest du lieber das tun, was du nur noch in deiner Position tun kannst. sagte sie und griff mit einer Hand an den Hinterkopf des Mannes. Sie würde seinen Schädel so leicht herunter drücken, sodass sein Mund direkt auf ihren Intimbereich gepresst wurden. Natürlich wusste sie, dass er sie so sicherlich auch verletzen könnte, doch hatte er dies auch bei dem Kuss nicht getan. Du weißt genau, was du zu tun hast, also nutze deine Zunge. sprach sie fordernd. Und wehe du tust irgendetwas anderes. Glaube mir, ein paar einfache Verletzungen die ich dir dann antäte, wären noch harmlos gegen den Rest, der dann noch käme. drohte sie ihm. Natürlich nahm während der ganzen Prozedur die Manipullation zu keiner Sekunde ab. Doch Sabatea hoffte, dass es endlich den gewünschten Effekt erzielen würde. Das sie endlich aufhören könnte. Sie liebte diesen Mann, sie wollte ihn selbst nicht weiter quälen. Der hasserfüllte Blick, mit dem er sie angesehen hatte... er brannte sich in ihr Herz und es schmerzte sie. Vermutlich war das Ganze für sie fast genau so schlimm, wie für den Masamori selbst. Doch sie durfte sich keine Schwäche anmerken lassen und so spiele sie dieses Spiel weiter. Mit den Risiken, die damit verbunden waren.

Selbsterfunden
Name: ja*ki ("Miasma")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Reichweite: Sich selbst
Chakraverbrauch: mittel pro Post
Voraussetzung: Ninjutsu 5, ju・satsu no Kurayami aktiv
Beschreibung: Das ja*ki ist eine komplett andere Technik wie das ehemalige Jutsu der Hanami. Das heutige Miasma ist ein reines Ninjutsu welches sie nicht mehr mithilfe ihres Blutes ausführt, sondern zuvor die Verstärkungsform ihres ju・satsu no Kurayami aktiviert und anschließend die Hände ausbreitet. Nun weitet sie mit dieser Technik die Aura ihrer Besonderheit um weitere 5 Meter aus. Zusätzlich richtet das Chakra nun leichte bis mittlere Ätzschäden an.
Reden ~ Denken ~ Jutsu ~ Bichura ~ Narhcae

Bild

Charakter ~ Theme ~ Andere Accounts/NBWs

Seiji & Sabatea Theme ♥


Vielen Dank, Tina, für das wunderbare Set :)

Benutzeravatar
Seiji Masamori
||
||
Beiträge: 1066
Registriert: Sa 16. Jan 2010, 02:59
Im Besitzt: Locked
Vorname: Seiji
Nachname: Masamori
Alter: 25 Jahre (Ansho 31)
Größe: 1,77 Meter
Gewicht: 72 Kilogramm
Stats: 50/50
Chakra: 6
Stärke: 8
Geschwindigkeit: 8
Ausdauer: 10
Ninjutsu: 10
Genjutsu: 0
Taijutsu: 8
Lebenspunkte: 200
Abwesend?: Nein

Re: [Dimension] Ansho ("Welt der Dunkelheit")

Beitragvon Seiji Masamori » Do 6. Aug 2015, 00:18

[align=center]~Black Soul~[/align]


Natürlich fiel es der Hanami schwer ihrem Verlobten so zu zusetzen, doch versteckte sie dies geschickt hinter einer nahezu perfekten Maske und der Herr von Ansho hatte durch all die verwirrenden Gefühle, all die finsteren Gedanken in seinem Geiste keine Möglichkeit hinter ihre Fassade zu blicken und zu erkennen das sie das eigentlich alles nur für ihn tat. Als sie sich kurz von ihm entfernte murmelte der Masamori etwas "Nicht...." Kam es aus seinem Mund. Verlustängste , extreme Verlustängste die ihn innerlich zu zerreißen schienen überkamen den Mann als sie sich in Richtung Ufer auf machte. Doch die Angst verschwand bereits wieder sehr schnell als sich die Hanami wieder näherte und scharfe Worte ihrem Verlobten entgegen richtete. Seiji fühlte sich wie eine kleine hilflose Fliege die einer bösartigen Spinne ins Netz gegangen war. Er war gefangen, seiner Freiheit beraubt und ihr völlig ausgeliefert. Warum hatte er dieser Frau nur vertraut? Warum hatte er nicht die Wahrheit im Inneren ihrer tiefsten Dunkelheit verstanden? Ihm wurde doch bereits angedroht vernichtet zu werden, wieso war er nur so dumm gewesen...? Doch mit ihrer Rückkehr zuckte auch ein anderes Körperteil freudig umher. Sein Körper reagierte ganz automatisch auf die Nähe zu dem ihren, ein Fakt den Sabatea natürlich perfekt auszunutzen verstand. Sie schaffte es sogar ihre bisherige Garstigkeit logisch als Waffe zu gebrauchen um so Seiji das Gefühl zu geben, dass er die ganze Zeit über nur missbraucht wurde. Mit dem Rücken zur Wand , alleine gegen den Rest der Welt stand. Nein viel schlimmer noch , ihnen Alle waren all die Opfer egal, alles was er von sich selbst aufgegeben hatte um eine Zukunft zu ermöglichen. Er fühlte sich in diesem Moment so schwach, so hilflos so verloren.....Doch trotz allem fühlten sich die Bewegungen ihrer Hand so unglaublich gut an, dass er sich einen stöhnenden Laut nicht verkneifen konnte. Seine Augen folgten ihrem Körper nach Unten. Wo sie mit ihren Lippen anschließend zu gange war. Wenig später mit ihrem gesamten Mund. Seiji genoss diese Nähe unheimlich, doch all die positiven Erinnerungen auch an die gemeinsamen Momente die sie körperlich teilten zersplitterten in tausend Scherben mit jedem folgenden Wort aus ihrer Kehle. Er sollte endlich aufgeben. Oh ja er sollte es...er wollte so sehr. Seiji lies seinen Kopf hängen, er konnte diese Frau nicht länger ansehen. So sehr er sich auch wünschte erneut Eins mit ihr zu werden, so sehr ekelte er sich allein vor dem Gedanken dies zu wollen. Er war also nurnoch für eines gut? Wollte sie ihm das wirklich vermitteln? Noch immer hing das Gesicht des Masamoris nach unten. Die Kräfte der Hanami hatten seinen Körper beschädigt, doch waren das seine geringsten Sorgen. Seiji rührte sich erst wieder als sein Kopf gepackt wurde und er direkt auf den Intimbereich seiner Verlobten blickte. Ein Ort den er auch nur zu gut kannte. Seiji nickte plötzlich. Seine Augen wurden glasig ...und noch immer sammelten sich vereinzelte Tränen dort. War er nurnoch für das gut? War seine Aufgabe beendet, nein hatte sie überhaupt jemals existiert? "Ja...." Kam es flüchtig und zögerlich aus seinem Mund. War dies nun eine Antwort auf eine Frage die sie zuvor gestellt hatte. Ob er sich fürchtete? Ja gewiss tat er dies, aber war dieses einzelne Wort auch voller Lust belegt , sein Körper zitterte, bebte vor Verlangen und auch ihre Drohung löste erneut Furcht im Inneren des Meisters der Dunkelheit aus. Seiji schob seinen Kopf noch etwas weiter vor und
streckte seine Zunge heraus. Er presste diese direkt zwischen die Schamlippen seiner Verlobten und leckte so über den Eingang ihrer Scheide. Ehe er die feuchte Spitze seiner Zunge gegen ihren Klitoris drückte und über diesen leckte. Von dort aus wanderte diese hinab , ehe er sie in ihre Vagina hinein drückte und dort einige Bewegungen zur Seite, nach oben und unten vollführte. Er löste sich daraufhin von ihr und völlig wie in Trance sprach er. "Gefällt es dir? Willst du mehr?"
Als wäre er ein williger Hund, gebrochen, den Grund zu Leben verloren würde er einfach nurnoch tun was ihm aufgetragen wurde. Weil alles was in seinem Leben eine Bedeutung hatte war verloren und so lebte er nurnoch für die Erregung... in einer Erinnerung an Sabatea und eine bessere Welt. Doch plötzlich ....wie ein Tropfen der ins Wasser plätscherte , genau dieses Geräusch hörte der Meister der Dunkelheit immer wieder in seinem Kopf. Jede Schwingung des Wassers war für ihn zu hören, jeder Tropfen erklang tausend Mal in seinem Verstand. *Wenn Lust...mich bindet....dann muss ich diese zerstören. Meine Aufgabe? Nein sie ist nicht verloren. Gleichgewicht bedeutet ..........Gleichgewicht bedeutet ......selbst wenn ich keinen Sinn erfüllt habe, die Aufgabe das Schicksal macht keine Fehler.* Seiji riss den Kopf hoch, er suchte den Blickkontakt mit seiner Verlobten und sein Gesichtsausdruck war leer, absolut neutral und wechselte dann in die Gleichgültigkeit. Als plötzlich aus seinen Schultern heraus sich die Kreatur der Dunkelheit bahnte, es riss tiefe Wunden in seine Schultern als diese hervor traten , doch hatten sie ein Anderen Ziel. Sie bewegten sich zum Unterleib des Ansho Herren und bissen ihm mit ganzer Kraft in die Hüfte und teileise auch in den Unterleib. Seiji schrie vor Schmerzen, als sich die spitzen Zähne der Wesen in sein Fleisch bohrten. Er knurrte und richtete seine Augen wieder auf Sabatea. In der Sprache der Dunkelheit die sie durchaus verstehen konnte sagte er ihr folgenden Worte. "Noch niemals habe ich diese Kräfte in einem Kampf angewand. Doch für deinen niederträchtigen Verrat....werde ich dich in Stücke reißen." Erneut entstand die Kuppel aus Meidou Chakra doch diese Mal vereinte er sich mit der "Dunkelheit" und aktivierte so das Juin no gat・tai Kurayami. Durch dessen Kräfte war er dazu in der Lage seinen Körper selbst in die Welt des Meidou hinein zu versetzen. Er löste sich also vollständig auf und setzte sich direkt hinter der Hanami wieder zusammen. Die mächtige Kreatur zu der Seiji geworden war packte Sabatea direkt am Nacken. Mit ihr gemeinsam senkte er sich ins Wasser ab. Er quetschte ihren Nacken zusammen, ehe er sie fallen lies und seine Geschwindigkeit nutzte nun vor ihr zu stehen. Erneut packte er sie am Hals. Die Hormonausschüttung war noch immer manipuliert , doch eine Kreatur wie die diese war nicht an Emotionen gebunden. Seiji wollte nur eines Bestrafung für ihren Verrat und all die zerstörten Träume...seine Träume! Ihre gemeinsame Zukunft, eine Illusion der er vergeblich hinterher gejagd war. Der Schweif der Kreatur schnellte vor
Und er rieb zwischen ihren Beinen entlang , spreizte diese weit auseinander. Seine andere Klaue half dabei. Ehe er ihren Hals los lies. So würde sie wohl komplett nach Hinten fallen und Seiji konnte so in der Luft ihre beiden Fußgelenke sich schnappen. Noch immer waren ihre Beine gespreizt und er zog diese noch ein Stück weiter nach Außen und dann ihren Intimbereich zu sich heran.
Hass, Rache. Ja das waren seine Gedanken und er wollte Schmerz zufügen. Doch dann ein Impuls. Seiji spürte etwas Erinnerungen....wichtige Erinnerungen und Schuld. Meidou Chakra überzog erneut seinen Körper und die beiden Aspekte hatten einen kurzen Weg nach Unten vor sich. Seiji versuchte die junge Frau zu fangen, was ihm hoffentlich auch gelingen würde. Vollständig zitternd stand er aufrecht noch im Wasser und hielt Sabatea wohl im Arm. Er wusste das er verlangt hatte das sie ihn manipulierte. Er wusste all das und durch seine Wandlung in ein Monster wie man dieses Wesen sicher nennen konnte erkannte er dies wieder und noch viel mehr. Durch alles was er verloren hatte wusste er mehr über ihren Feind. Seiji weinte noch immer , oder wieder? So genau konnte man das nicht sagen. "Alles Inordnung..?" So sinnlos diese Frage auch war, so war es doch das einzige was ihm über die Lippen kam imoment. Er wusste das er ihr vielleicht Angst gemacht hätte, doch war das mehr als nur verständlich aufgrund dessen was sie getan hatte.

Benutzeravatar
Sabatea Masamori
||
||
Beiträge: 892
Registriert: So 21. Nov 2010, 18:04
Im Besitzt: Locked
Discord: Fili#3791
Vorname: Sabatea
Nachname: Masamori
Alter: 23 Jahre (Ansho: 25)
Größe: 1,60 m
Gewicht: 55 kg
Stats: 41
Chakra: 6
Stärke: 7
Geschwindigkeit: 4
Ausdauer: 9
Ninjutsu: 10
Genjutsu: 0
Taijutsu: 5
Passiver Statboost: -
Wissensstats: -
Lebenspunkte: 100
Abwesend?: Nein

Re: [Dimension] Ansho ("Welt der Dunkelheit")

Beitragvon Sabatea Masamori » Do 6. Aug 2015, 01:13

Sabatea fiel das Ganze selbst unheimlich schwer. So schwer, dass sie sich zwischenzeitig abwenden musste, um sich die eigenen Tränen fort zu wischen, doch sie musste standhaft bleiben. Sie durfte sich das nicht anmerken lassen. Sie musste das für Seiji tun und stark bleiben und das beinhaltete auch, dass sie ihm weiter Schaden zufügen musste. Sie tat es. So zwang sie dem Masamori auch in gewisser Weise auf, dass er mit seiner Zunge ihren Intimbereich bearbeiten musste. Er tat es bereitwillig und das war der Zeitpunkt, an dem Sabatea merkte, dass sie ihn scheinbar gebrochen hatte. Doch war das kurze "Ja", das zögerlich aus seinem Mund gesprochen war doch auch gleichzeitig Antwort darauf, ob er sich fürchtete. Er stellte die Frage, ob es ihr gefiele und sie mehr wolle doch die Hanami antwortete nicht. Plötzlich riss Seiji seinen Kopf hoch. Sein Blick suchte den der jungen Frau und diese erwiderte ihn. Sein leerer Gesichtsausdruck erschrack die Hanami, doch sie versuchte sich nichts anmerken zu lassen. Plötzlich stießen die Kreaturen der Dunkelheit aus seinen Schultern. Sabatea bewegte sich leicht von dem Mann zurück, doch anstatt zu ihr zu kommen, bewegten sich die Kreaturen an dem Mann hinunter und bissen ihm in den Unterleib. Dem Meister der Dunkelheit entwich ein Schmerzerfüllter Schrei und Sabatea sah ihn einfach nur an. Was tut er? fragte sie sich. Als sein Schrei verstummte erklang aus seinem Mund die Sprache der Dunkelheit. Er drohte, sie in Stücke zu reißen und Sabatea kroch ein Stückchen von ihm zurück. Furcht stand in ihren Augen geschrieben und dieses Mal schaffte sie es nicht, diese zu verbergen. Erneut entstand eine Kuppel aus Meidou Chakra um ihn herum und innerhalb dem Bruchteil einer Sekunde hörte die Hanami, wie die Ketten ihren Halt in der Mitte verloren und ins Nichts fielen. Danach begriff sie erst, dass Seiji sich hinter ihr befand. Doch zu spät. Sie spürte den kräftigen Griff in ihrem Nacken. Ihr entglitt ein Schrei, dann wurde sie bereits fallen gelassen. Doch eine Möglichkeit, zu flüchten, ergab sich nicht. Denn sofort stand er vor ihr und packte sie am Hals. Sabatea keuchte und umfasste mit ihren Händen den Arm des Mannes, der sich nun in eine monströse Kreatur verwandelt hatte. Ihr wurde die Luft abgeschnürt und sie rang nach Luft, was nicht besser wurde, als er mit seinem Schweif zwischen ihre Beine fuhr und ihre Beine weit auseinander gespreizt wurden. Seine andere, freie Hand, half ebenfalls dabei. Nun war es Sabatea, die absolut hilflos war. Sie biss die Zähne zusammen. Scheiße. schoss es ihr durch den Kopf und sie war sich ziemlich sicher, dass sie nun tatsächlich den Tod finden würde, nachdem er sich an ihr vergangen hätte. Getötet nach dem Sex, gut, dass war mal was anderes. Erneut wurde die Hanami los gelassen. Sie rang nach Luft, die sie nun wieder besser erhielt, doch hieß das in keinem Fall "Freiheit". Stattdessen wurden ihre Beine in der Luft erneut ergriffen, oder eher ihre Fußgelenke und ihre Beine noch weiter auseinander gespreizt. Sabatea war vollkommen hilflos dem Ganzen ausgeliefert und sie befürchtete, er würde sie einfach auseinander reißen. So entglitt der Hanami ein Schrei, während er sie mit ihrem Intimbereich näher an sich zog. Sabatea befand sich beinahe im freien Fall. In ihrer eigenen Angst deaktivierte sich auch die Besonderheit, sodass die grüne flammende Aura um sie herum verschwand. Doch auch die Monstrosität zu der Seiji geworden war, verschwand um den Mann herum und er wurde wieder normal. Jedoch bekam Sabatea das nicht mehr wirklich mit, da sie sich selbst nur in die tiefe Stürzen fiel. Auf Grund des Schocks, der ihr noch tief in den Knochen steckte, gelang es ihr auch nicht wirklich, diesen Sturz irgendwie abzufangen. Gut, sie wusste, dass unter ihr Wasser war, dadurch wäre der Sturz vermutlich schmerzhaft, jedoch nicht tödlich. Doch war dann vermutlich etwas anderes tödlicher: Seiji. Sie kniff die Augen zusammen und erwartete den Aufprall. Als dieser jedoch kam, war er anders, als erwartet. Sie fand sich in den Armen des Masamoris wieder. Dieser weinte und fragte plötzlich nur, ob alles in Ordnung sei. Sabatea sah ihn, noch immer erschrocken, direkt in die Augen, ehe sie plötzlich ihr Gesicht gegen seine Schulter drückte und einfach nur anfing zu weinen. Es tut mir leid. sagte sie, was leicht dumpf klang, da sie es mehr in seine Schulter hinein sagte. Sie hob langsam den Blick und griff mit einer Hand an die Wange des Mannes. Sie sah ihn direkt an. Glaub bitte nichts von dem, was ich eben alles gesagt hatte... es war alles gelogen. sagte sie, dann sah sie an seinem Körper herunter und auf die Verletzungen, die sie angerichtet hatte. Tut es sehr weh? Ich hatte eigentlich versucht darauf zu achten, dass es nicht zu schlimm ist. Die Verletzungen sind eigentlich nur recht leicht und oberflächlich. Ich kann das Ganze aber heilen, wenn du möchtest. sagte sie kleinlaut und ließ den Kopf gesenkt. Sie schaffte es kaum, Seiji noch weiter direkt ins Gesicht zu sehen. Es tat ihr wirklich leid, was sie hatte tun müssen und auch wenn sie sonst so taff und vorlaut war, so war sie nun doch eher zurück haltend. Wenn.... wenn du mir nun nicht mehr vertrauen kannst und alles.... ich könnte es verstehen... sagte sie ruhig und mit bedrückter Stimme. Sie wusste nicht, wie der Masamori nun zu ihr stand und ob er sie überhaupt noch leiden konnte, oder ob er sie einfach aus den Gründen, dass sie eine gemeinsame Vergangenheit hatten, aufgefangen hatte. Doch all das, würde Sabatea nun sicherlich langsam erfahren. Ich habe das alles halt gemacht um... naja... dir zu helfen... sie hob eine Hand und legte sie sich selbst an die Stirn, ehe sie die Augen schloss. Oh Gott, das klingt so dämlich. sagte sie nur über ihren eigenen Worte.
Reden ~ Denken ~ Jutsu ~ Bichura ~ Narhcae

Bild

Charakter ~ Theme ~ Andere Accounts/NBWs

Seiji & Sabatea Theme ♥


Vielen Dank, Tina, für das wunderbare Set :)

Benutzeravatar
Seiji Masamori
||
||
Beiträge: 1066
Registriert: Sa 16. Jan 2010, 02:59
Im Besitzt: Locked
Vorname: Seiji
Nachname: Masamori
Alter: 25 Jahre (Ansho 31)
Größe: 1,77 Meter
Gewicht: 72 Kilogramm
Stats: 50/50
Chakra: 6
Stärke: 8
Geschwindigkeit: 8
Ausdauer: 10
Ninjutsu: 10
Genjutsu: 0
Taijutsu: 8
Lebenspunkte: 200
Abwesend?: Nein

Re: [Dimension] Ansho ("Welt der Dunkelheit")

Beitragvon Seiji Masamori » Do 6. Aug 2015, 10:06

[align=center]~Darkmoon~[/align]

Ein Monster wurde entfesselt, welches die wenigsten Lebewesen unserer Zeit auch nur zu Gesicht bekommen hatten. Die Vereinigung eines Meisters der Dunkelheit mit der Welt des Meidou war eine Urgewalt der kaum etwas widerstehen konnte. Durch all die falschen Emotionen in seinem Inneren manipuliert war der Herr von Ansho bereit seine Verlobte für ihren "Verrat" zu richten. Doch im letzten Moment erinnerte sich der Aspekt des Schicksals an das Training. Befreit durch seine Kräfte von der Hormonmanipulation war er dazu in der Lage zu verstehen das Sabatea all das nur für ihn getan hatte , um ihm zu helfen. So konnte er gegen seine nun sehr animalisch denkende Natur die nach Rache strebte ankämpfen und schaffte es schließlich sogar den Sturz der Hanami zu bremsen und sie aufzufangen bevor sie die Wasseroberfläche berührte. Er fragte nach dem Wohlbefinden seiner Verlobten , denn ja das war eigentlich das Einzige was ihn imoment interessierte. Niemals zuvor hatte er seine Kräfte gegen seine Liebste eingesetzt. Niemals zuvor hatte er das Bedürfnis verspürt ihr weh zutun. Die Tränen des Kindes der Dunkelheit waren Bestätigung für das was Seiji bereits realisiert hatte. Sein Körper hatte an eine falsche , nicht existente Wahrheit geglaubt. Eine Lüge die Sabatea aussprechen musste um ihn tief in seine eigene Finsternis zu treiben. Der Meister der Dunkelheit sah seine Verlobte nicht an während sie sprach, sein Blick war gerade wegs nach Vorne gerichtet. Doch er hörte ihr zu, spürte ihren Schmerz, ihre Trauer. "Mein Verstand sagt mir das es eine notwendige Lüge war. Doch mein Körper ist immernoch erschüttert von dieser falschen Wahrheit. Er sagt mir das du mich betrogen hast auf die teuflichste Weise...." Erklärte der Aspekt des Schicksals, ehe auch er sein Haupt senkte und sich plötzlich nach Hinten fallen lies. Sie waren nicht tief im Wasser aber es würde ausreichend sein das er sich von diesem davon treiben lassen könnte. Sabatea auf ihm. Er legte seine Arme um ihren Körper. "Das schlimmste für mich waren all die schönen Erinnerungen so wie jetzt zu verlieren und sie durch finstere Gedanken zu ersetzen." Seiji legte nun seine linke Hand um ihre Hüfte und seine Rechte direkt auf ihren Kopf. "Dämlich ist es nur anzunehmen das ich dir nun nicht mehr vertraue. Denn das was du getan hast war der einzige Weg und ich bin dir dankbar dafür. Es hat viel von dir abverlangt so zu sein, dass fühle ich deutlich." Seiji lies sich von dem Wasser tragen und man merkte ihm an das er einfach die Nähe zu der jungen Frau genießen wollte. "Was vielleicht noch wichtiger ist als das, ist .....der Moment, das Bild was ich gesehen habe und die Bedeutung dessen. Ich habe durch dich verstanden was unser Feind vor hat. Es gibt nichts schlimmeres als eine Macht die dazu in der Lage wäre Freunde, Geliebte, Familien zu Feinden werden zu lassen. Ich sah eine Welt geeint unter einem Organismus. Alles war schemenhaft verzerrt und doch ist dies eine Warnung der alten Meister der Dunkelheit. Vielleicht sind sie deshalb verschwunden in den Weiten des Meidous um etwas über das was in der Ferne auf uns lauert herauszufinden? Doch das spielt keine Rolle für mich." Seiji schloss seine Augen, die Verletzungen die der Aspekt der Freiheit ihm zugefügt hatte waren wirklich nicht weiter schlimm. Aber die Wunde an seiner Hüfte und am Unterleib bluteten stark. "Ich habe eine Bitte an dich, lass mich an den einen Ort ziehen an den du mir nicht folgen kannst und nimm meine Aufgabe solange an dich. Finde den Aspekt der Gerechtigkeit und der Hoffnung während meiner Abwesenheit." Abwesenheit? Ort an den Sabatea ihn nicht begleiten konnte, was hatte er vor? "Ich werde es nicht zu lassen das eine Macht das wichtigste Gefühl der Menschlichkeit bedroht. Ich werde eins mit der Macht der Dunkelheit werden und dann soll dieser Feind dem Zorn einer gesamten Welt gegenüber stehen. Mirajane ist noch nicht verloren und gänzlich von uns gegangen. Sie hat die Chance zu verstehen was wirklich wichtig ist. Sie glaubt vermutlich ihrer Liebe gefolgt zu sein, doch die Liebe für einen Einzelnen ist Bedeutungslos wenn sie dadurch ihre Liebe Anderen verwehrt." Als der Herr von Ansho seine Augen wieder öffnete wirkte er fest entschlossen. Die Worte im Bezug auf die Shogun Erbin klangen etwas falsch, aber einen Konter erwartete er imoment von der Hanami nicht. "Doch für den Moment. Bleib einfach bei mir und verstehe das meine Liebe zu dir niemals verschwinden wird, egal was kommt. Erinnerst du dich ...als wir uns hier das erste Mal näher gekommen sind. Was du da gefühlt hast? Du hast in mir wirklich sehr viel verändert Sabatea." Kam es aus seinem Mund und ja, sein Körper zitterte noch immer von all dem Stress den er erlebt hatte, all der Furcht, der Erregung. "Außerdem, durch deine Aktion gerade eben konnte ich dich nackt sehen. Sogar aus direkter Nähe und was ich da gesehen hab war Entschädigung genug. Also gibt es nichts zu entschuldigen." Nun war es Seiji der wieder einen ersten Angriff startete, er wollte die Situation auflockern, er wusste das es seiner Verlobten leid tat und es gab nichts zu verzeihen. Seiji hatte sie darum gebeten und gerade weil Sabatea ihn so gut kannte , wusste sie das es nicht einfach war seine Grenzen zu erreichen. Diese waren auf normalem Wege kaum zu erreichen. Wie würde es nun weiter gehen? Der Meister der Dunkelheit schien jedenfalls einen Plan zu haben. Doch imoment wollte er Sabatea einfach nur um sich haben. Ihre Haut auf der Seinen spüren und die negativen Emotionen aus seinem Körper austreiben. Dann konnten sie sich gemeinsam auf die Ankunft ihres neuen Feindes vorbereiten.

Benutzeravatar
Sabatea Masamori
||
||
Beiträge: 892
Registriert: So 21. Nov 2010, 18:04
Im Besitzt: Locked
Discord: Fili#3791
Vorname: Sabatea
Nachname: Masamori
Alter: 23 Jahre (Ansho: 25)
Größe: 1,60 m
Gewicht: 55 kg
Stats: 41
Chakra: 6
Stärke: 7
Geschwindigkeit: 4
Ausdauer: 9
Ninjutsu: 10
Genjutsu: 0
Taijutsu: 5
Passiver Statboost: -
Wissensstats: -
Lebenspunkte: 100
Abwesend?: Nein

Re: [Dimension] Ansho ("Welt der Dunkelheit")

Beitragvon Sabatea Masamori » Do 6. Aug 2015, 13:25

Es tat der Hanami mehr als nur Leid, was sie den Masamori hat spüren lassen müssen. Doch wie bereits gesagt: Sie musste es. Ihm zu liebe. Und damit war sie auch das Risiko eingegangen, dass er ihr hinterher vielleicht nie wieder vertrauen könnte. Das all das zwischen ihnen vielleicht vollkommen aufgegeben wurde. Doch aus Liebe zu diesem Mann war die Hanami auch dieses Risiko eingegangen. Seiji sah die Hanami nicht an, sprach aber, wie sich sein Körper fühlte und ließ sich plötzlich nach hinten fallen. Sabatea war noch immer in seinen Armen, und so lag sie wenig später direkt auf ihm, während sie sich vom Wasser treiben lassen konnten. Die Arme des Mannes lagen um sie herum und sie legte ihre Hände an seine Brust, ebenso ihren Kopf. Sie hörte seinen Herzschlag direkt an ihrem Ohr und spürte die Wärme seines Körpers. Es war eine ungewohnte, vertraute Szene die sich zwischen den beiden, die sonst doch eher nicht mit Samthandschuhen den anderen "anpackten", abspielte. Sie spürte eine seiner Hände an ihrer Hüfte, die andere auf seinem Kopf und die nächsten Worte beruhigten sie irgendwo. So sehr, dass sie sogar kurz lächelte. Es bedeutete im Grunde, dass er ihr doch noch vertraute. Manchmal darf ich wohl auch ein bisschen dämlich sein. Bist ja sonst immer nur du, der den Part übernimmt. murmelte sie leicht frech. Doch war dieser kleine "Angriff" wohl eher harmlos im Vergleich zu dem, was sie sonst gegenüber dem Anderen abließen. Sabatea schloss die Augen. Sie genoss die Nähe zu ihrem Verlobten, während sie seinen Worten weiter zu hörte. Plötzlich äußerte jedoch eine Bitte. Sabatea hob den Kopf, sodass sie dem Mann direkt ins Gesicht sehen konnte. Man sah ihr an, dass sie nicht begeistert war, von diesen Worten. Was für ein Ort soll das sein? fragte sie, was durchaus eine berechtigte Frage war. Und wie lange willst du weg bleiben? Ich denke nicht, dass ich das kann... deine Aufgabe übernehmen. Einfach weil... es nicht meine Aufgabe ist. Ich sehe die Dinge nicht immer so wie du, als Aspekt des Schicksals. Du siehst das Schicksal der Leute, oder eher: Du kannst ihnen die Tür dazu zeigen. Das... das kann ich einfach nicht. Ich kann ihnen lediglich ihre Freiheit lassen. sie senkte den Blick und zusammen mit diesem auch ihren Kopf, bis sie ihre Stirn wieder an seine Brust legte. Und ich weiß nicht, ob ich Mira gegenüber treten kann und versuchen kann, ihr eben das zu zeigen. Ihre Entscheidung ist ihre freie Wahl. Ihre Freiheit, verstehst du? Ich kann mich nicht dagegen stellen und es wäre nicht meine Art, sie darauf anzusprechen, ihre Meinung doch nich zu ändern. Auch wenn ihre Entscheidung wohl mehr als nur dumm war. Ich glaube einfach... das ich das nicht kann. Ich würde doch meinen Aspekt selbst dann verlieren. meinte die Hanami nachdenklich. Denn wenn sie Mirajane wirklich versuchte von etwas Anderem zu überzeugen, so würde sie doch direkten Einfluss auf die zuvor frei getroffene Entscheidung der Shogun nehmen und diese vielleicht sogar manipullieren. Die nächsten Worte des Mannes waren wieder in Liebe gesprochen. Sabatea lächelte. Ich glaube, ich hatte damals wahnsinnig schiss, aber war auch verdammt neugierig. Du hast damals etwas in mir geweckt, was längst schon verloren zu sein schien. Meine Gefühle selbst. Doch dieser Ort birgt viele Erinnerungen. Es ist der Ort, an dem wir den ersten Grundstein zu dem legten, was wir nun zueinander darstellen. Dieser Ort war der Anfang dazu, dass wir nun diese Ringe an den Fingern tragen. sagte sie ruhig. Plötzlich kam jedoch ein kleiner "Angriff" von Seiten des Masamoris. Sabatea grinste. Naja, du solltest ja während der ganzen Prozedur zumindest einen Lichtblick haben können. meinte sie scherzhaft und streckte sich leicht vor, um dem Masamori einen Kuss zu geben. Doch für wilden, hemmungslosen Sex wäre wohl gerade wirklich nicht der passende Zeitpunkt und die Stimmung war dafür vermutlich auch nicht wirklich gegeben. Ihnen stand schließlich vermutlich ein Abschied bevor, auch wenn Sabatea diesem noch nicht zugestimmt hatte. Auch wenn sie immer gesagt hatte, dass sie den Masamori nicht ziehen lassen würde, so wusste sie dennoch eines: Was man liebte, sollte man frei lassen. Und sie war sich sicher, dass Seiji zurück käme. Zudem war sie der Aspekt der Freiheit, also müsste sie doch auch besonders dem Mann den sie am meisten liebte, diese Freiheit gönnen, oder? Dennoch, wo wollte er hin? Wie lange würde er fort bleiben? Was sollte sie ohne ihn tun? Würde sie ihn wirklich wieder sehen? All diese Gedanken bereiteten der sonst sie taffen Frau Angst. Sie hatte wahrlich Angst, den Meister der Dunkelheit zu verlieren.
Reden ~ Denken ~ Jutsu ~ Bichura ~ Narhcae

Bild

Charakter ~ Theme ~ Andere Accounts/NBWs

Seiji & Sabatea Theme ♥


Vielen Dank, Tina, für das wunderbare Set :)


Zurück zu „Anderes“

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 0 Gäste