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Waldgebiet

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Re: Waldgebiet

Beitragvon Toshiro » Di 14. Okt 2014, 15:30

Der Plan ging auf. Toshiro hatte sich hinter den Verräter teleportiert und sein Siegel aufbringen können. Auch wenn der der Anbu seine Hand nur einen Herzschlag später weggeschlagen hatte, mehr war für die Elementarversiegelung nicht nötig gewesen. Abgerundet wurde die Aktion von Modokens eingreifen. Der Pfeil oder Bolzen, abgeschossen von einem der Bunshin, traf den Feind noch bevor dieser weiter auf Toshiros Anwesenheit reagieren konnte. Genau genommen fand ersterer sich einen Augenblick später bis zum Hals im Erdboden wieder. Modoken hatte den Gegner kurzerhand in die Erde gezogen. Ein Jutsu das Toshiro durchaus kannte, war es doch unter Dotonnutzern weit verbreitet. Außerdem hatte auch der Pfeiltreffer seinen Vorteil, bedeutete dieser doch das es sich bei dem Gegner um das Original handelte und nicht etwa um einen weiteren Bunshin. Leider hieß das allerdings nicht, das nicht noch weitere davon in der Gegend herumlungerten. Entsprechend aufmerksam blickte der Jounin sich auch nach diesem Erfolg um.
An dem Gespräch mit dem Verräter beteiligte er sich auch weiterhin nicht, hatte er doch nichts zu diesem Mann zu sagen. Allerdings wurde jede weitere Kommunikation fürs erste abgestellt, als Aneko herankam und den Gefangenen mit einem Tritt ins Reich der Träume schickte. "Stimmt." War die knappe Antwort auf ihre einleitenden Worte. Es war zwar nicht unbedingt die feinste Art, aber zumindest die Unproblematischste. Während Aneko einen knappen Bericht ablieferte und Toshiro die Umgebung im Auge behielt, gönnte Modoken sich eine kurze Verschnaufspause. Die Bunshins hatte sie aufgelöst, trotzdem erschien sie deutlich mitgenommen, wenn auch glücklicherweise zumindest nicht schwer verletzt. Allzu viel Zeit ließ sie sich dafür allerdings nicht. Sie befahl Aneko den Gefangenen mit einem Draht zu fesseln, sicher war sicher. "Ich helf dir noch, den Kerl da raus zu ziehen." Bot der Jounin an, und würde auch genau das tun. Immerhin war es relativ schwierig jemanden zu fesseln oder zu transportieren der bis zum Hals im Boden steckte. Im Anschluss würde er die Zeit die sie fürs Fesseln des Bewusstlosen brauchte nutzen um seine Kunais wieder einzusammeln. Dabei kam ihm in den Sinn, das er leider nicht daran gedacht hatte im AnbuHQ eines seiner Siegel anzubringen. Das setzte er auf die Liste der Dinge, die mit Yuu besprochen werden mussten. Danach ging es zurück ins Dorf. Der an den Wald grenzende Friedhof war da wohl der schnellste Weg.

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Re: Waldgebiet

Beitragvon Uchiha Naomi » Fr 24. Okt 2014, 17:17

cf: Weitläufige Ebenen - Kaminari no Kuni

Akanes Reise hatte sie wieder nach Hi no Kuni geführt. Doch in Gedanken war sie nicht im Hier und Jetzt. Sie sorgte sich um ihre Heimat, ihre Familie. Kirigakure wurde angegriffen und sie konnte nicht das Geringste unternehmen. Diese Tatsache nagte an ihr wie eine emsige Maus an ihrem Gewissen rum. Auf der anderen Seite konnte sie aber von Glück sprechen, dass sie die Begegnung mit Minato und seiner Familie überstanden hatte. Mit dieser Tia war eindeutig nicht gut Kirschen essen und es hätte auch ganz anders ausgehen können. Doch Akane wäre nicht Akane, wenn sie nicht versuchte auch etwas Positives zu sehen, auch wenn das in dieser Situation recht schwierig war. Sie musste trainieren, um dieses Schwert zu meistern und um das Schwert führen zu können, musste sie ihr Ninjutsu verbessern. Ich brauche einen Lehrer und mir ist es egal, so lange er mir das Raiton lehren kann. Und dann kann sich Minato warm anziehen. Mit entschlossenen Schritten stapfte sie weiter durch den Wald. Was das anbelangt, war sie froh wieder in Hi no Kuni zu sein, aber sie traute sich nicht, nach Kirigakure zurück zu kehren. Doch auf der anderen Seite was sollte passieren? Mizukage – Sama wird garantiert nicht zusehen, wie diese Leute Kiri dem Erdboden gleich machten. Ihr blieb auch in dieser Situation nicht viel übrig, außer dem Dorf zu vertrauen. Und Vertrauen hatte sie. Sie schlenderte außerhalb der Waldwege, vielleicht konnte sie etwas spannendes im Wald finden. Außerdem trödelte sie einfach, da sie nur nicht ankommen wollte. Wohin wusste sie selbst einmal nicht wohin sie eigentlich wollte. Tatsächlich wusste sie im Moment nur, wohin sie nicht hin wollte. Kiri, den Anblick könnte sie nicht ertragen. Konoha vielleicht? Vielleicht könnte ja die Hokage helfen, immerhin haben sie ihr möglichstes getan um das Dorf bei diesem Nukeninangriff zu schützen. Auf der anderen Seite wären die Nukenin nicht gewesen, wäre Leiko auch nicht nicht tot. „Aaaaaah, ich halte das nicht mehr aus.“, schimpfte die Kikuta und hielt sich den Kopf. „Das ist doch zum verrückt werden.“ Sie blieb stehen und atmete ruhig ein und aus. Ganz ruhig Akane. Es ist alles gut, nicht wahnsinnig werden, das wird schon alles wieder. An einem großen Baum blieb sie stehen, lehnte das Schwert an die Rinde und setzte sich dann daneben, um eine Pause zu machen. Ein bisschen Ruhe, dann geht es weiter.
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Re: Waldgebiet

Beitragvon Fumei Uzumaki » So 26. Okt 2014, 16:09

Cf: Fumeis Versteck

Der Uzumaki bewegte sich zwischen den Bäumen umher um endlich einen Weg aus dem dichten Wald zu finden. Zum Schluss fand er einen Pfad der durch den großen Wald von Konoha führte. "Wurde aber auch Zeit das ich da rausfinde, hab schon gedacht ich komm da nie raus." murmelte Fumei als er aus dem letzten Busch heraus stolperte. Sein Blick fiel sofort auf ein Schwert welches an einem Baum lehnte, die dazugehörige Schwertkämpferin stand genau daneben. Der Grauhaarige war so damit beschäftigt sich durch die Büsche zu schlagen dass er genau bei der jungen Frau auskam ohne es wirklich mitbekommen. Fumei sah Akane etwas verwirrt an da er nicht damit gerechnet hatte sie hier anzutreffen. "Ähm...guten Tag." mehr ist dem Nuke nicht in diesem Moment eingefallen. Der Uzumaki räusperte sich kurz. In diesem Moment schimpfte die Frau noch herum, sie würde irgendetwas nicht mehr aushalten. "Alles in Ordnung?" Fumei wollte erst einmal freundlich reagieren bevor er hier den nächsten Kampf anzettelte. "Lasst mich raten....mit so einem besonderen Schwert..." Fumei deutete auf das Teil am Baum"....seid ihr bestimmt eine Schwertshinobi aus Kirigakure, oder?" Um ehrlich zu sein hatte er keinen blassen Schimmer über Schwertkunst oder den Ninjas aus Kiri aber er wusste das dort hervorragende Schwertmeister zu Hause waren. Fumei atmete ersteinmal durch, er hatte noch überall Zweige und Blätter zwischen seiner Rüstung stecken. "Verdammter Wald. Wer soll sich denn hier zurecht finden?" scherzte der Uzumaki um möglichst freundlich zu wirken. Akane würde sicherlich nichts über Fumei wissen wenn sie nicht gerade ein Bingobook dabei hatte und ausserdem konnte er sich nicht daran erinnern dass sie sich jemals begegnet sind. Fumeis Blick wanderte nochmal zum Schwert, es war ein ziemlich großes Teil für so eine zierliche Frau. Er legte den Kopf etwas schief und hob eine Braue als er sich vorstellte wie die kleine Dame das Riesenschwert durch die Gegend schwingt.
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Re: Waldgebiet

Beitragvon Uchiha Naomi » So 26. Okt 2014, 16:51

Ja, die letzten Tage waren nicht wirklich gut für ihre Psyche gewesen, weswegen ihre Laune auch gegen den Nullpunkt tendierte. Aber großartig dagegen etwas machen konnte sie auch nicht. Sie war so mit ihren Gedanken beschäftigt, dass sie überhaupt nicht registrierte, dass sie nicht mehr alleine war. Sie ließ ihren Unmut freien Lauf und am liebsten würde sie Tokijin kaputt machen und Minato die Einzelteile vorbei bringen. Da das aber kein normales Schwert war, fiel diese Möglichkeit ebenfalls flach. Plötzlich hörte die Kikuta eine Stimme und wandte sich erschreckt um. Vor ihr stand ein Mann, der eindeutig größer war als sie. Auf der anderen Seite war es sehr leicht, größer zu sein, als sie es war. Er hatte weiße kurze Haare, einen blassen Teint und merkwürdige rote Augen. Rote Augen sind in der Regel nicht gut, lieber erstmal schauen, vielleicht lässt sich mit ihm reden. Sie schenkte ihm ein gequältes Lächeln. "Danke der Nachfrage, es ist alles in Ordnung." Ja, erst einmal höflich bleiben und wenn er ihr nicht passt, kann sie ihn immernoch verprügeln, zwar nicht die beste Vorgehensweise, aber besser als nichts. Der Mann deutete auf Tokijin und stellte Vermutungen über ihren Rang an. Akane lachte bitter. "Wäre ich ein Schwertshinobi, hätte ich sie hindern können und es wäre alles nicht passiert." Mit "sie" meinte sie Uzumaki Minato und seine "Familie". Als Schwertshinobi hätte die Kirichuunin sie vielleicht hindern können. Sie spürte das Gefühl der Schwäche und ihr Gewissen, das mit dem Finger auf sie zeigte. Mit einem verärgerten Gesichtsausdruck schüttelte sie den Kopf. "Aber das ist mein Problem und nicht deines, wer bist du überhaupt?" Damit hatte sie eine wichtige Frage gestellt, denn mit einem Namen kann man etwas anfangen und sei es nur, um damit anzugeben. Die Kikuta nahm sich noch einmal die Zeit und musterte den Fremden näher. Seine Rüstung würde sicher einen besseren Eindruck machen, wenn nicht der halbe Wald drin hängen würde. Bei seiner Aussage musste sie lachen. "Da hast du gar nicht mal Unrecht, doch auf der anderen Seite kann man so Dinge entdecken, die jedem Anderen sonst verborgen bleiben. Das bringt mich aber zu der Frage, was du hier machst." Sie grinste frech, ehe sie ihre Arme verschrenkte und sich zwischen das Schwert und dem Mann stellte. "Du schaust es ein bisschen zu oft an. Hast du etwa noch nie ein so großes Schwert gesehen?" Wieder eine Frage der Marke "frech". Doch wie würde er Weißhaarige damit umgehen und vor allem, was machte er allein hier im Wald und wer war er? Diese Fragen mussten unbedingt geklärt werden.
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Re: Waldgebiet

Beitragvon Fumei Uzumaki » So 26. Okt 2014, 17:16

Wärend Fumei auf die Reaktion von Akane wartete zupfte er sich den Wald aus der Rüstung um einen einigermaßen vernünftigen Eindruck zu hinterlassen. Die junge Frau erschreckte sich kurz als er sie ansprach, sie hatte genauso wenig mitbekommen dass Fumei dort angekommen war wie er mitbekommen hatte das sie dort stand. Auf seine Frage ob alles in Ordnung sei kam eine positive Antwort der Kikuta. Irgendetwas stimmte allerdings doch nicht, Akane reagierte komisch als Fumei die Schwertshinobi erwähnte. "Also ist doch etwas nicht so gelaufen wie es hätte laufen sollen aber wie gesagt es soll nicht mein Problem sein. Ich habe vor kurzer Zeit selber genug Scheiße durchgemacht, ich kenne das. Ich bin übrigens Fumei Uzumaki." Fumei stellte sich trotz der Gefahr die von Kopfgeldjägern oder sonstigem Pack ausging vor. Die Kunochi hatte scheinbar sowieso andere Probleme, dass die Probleme der Beiden aber so eng miteinander verbunden waren konnte wohl keiner von ihnen ahnen. Auf die Bemerkung zum Wald von Fumei lachte Akane etwas, immerhin wollte die Schwertschwingerin dem Uzumaki nicht sofort den Kopf einschlagen. "Was ich hier mache? Ich war auf der Durchreise zuletzt war ich noch in Konoha." Ganz gelogen hatte der Nuke damit nicht da sein Bushin ja zuletzt vor den Toren von Konohagakure stand. Mehr wollte Fumei auch erstmal nicht von sich Preis geben, der Name sollte vorerst ausreichen. "Und darf ich fragen was du hier treibst und wer du bist?" Der Uzumaki grinste neckisch und sah Akane dabei zu wie sie sich vor ihr Schwert stellte, sie war wohl Misstrauisch und hatte auch jeden Grund dazu. "Naja ich habe schon große Schwerter gesehen aber, und damit will ich dir nicht zu nahe treten, eine so kleine Person mit einem Schwert das so groß ist wie Diejenige selbst ist schon ein sehr merkwürdiger Anblick. Das musst du schon selbst zugeben." Fumei verschränkte ebenso die Arme vor der Brust, nur um ihr zu zeigen dass er nicht auf einen Kampf aus ist. Sollte Akane allerdings etwas tun was dem Uzumaki nicht passt würde er dementsprechend reagieren.
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Re: Waldgebiet

Beitragvon Uchiha Naomi » So 26. Okt 2014, 17:48

Akane war jetzt zwar nicht die klügste Person der Welt, doch traute sie diesem Riesen nicht so wirklich. Er war etwas zu freundlich. Und wo ein "zu" davor stand, kommt nichts Gutes dabei raus, ein Sprichwort, das auf diese Situation voll und ganz zutrifft. Auch wenn die Kikuta froh war, dass sie nicht die Einzige war, die eine schwere Zeit hatte, so verengten sie bei seinem Nachnamen ihree Augen zu Schlizen. "Du bist nicht zufällig mit Minato verwandt oder gehörst zu seiner Gruppe oder? Denn die haben nämlich mein Dorf angegriffen." Damit ließ sie die Katze aus dem Sack und Fumei konnte anhand ihrer Stimme hören, dass sie auf Minato nicht sehr gut zu sprechen war, was aber in dem Fall kein Wunder war. Akane bemühte sich ruhig zu bleiben, etwas, was ihr schwer fiel. Er beantwortete ihre Frage, er war also in Konoha gewesen und ist auf der Durchreise. Vielleicht ist der Typ ja ein Konohaninja und kann mir helfen. Ein Funkeln trat in ihren Augen, sie hatte eine Idee. "Ich, ich bin auf der Reise und will Erfahrungen sammeln und einen Lehrer finden, der mich unterrichtet. Mein Name ist im übrigen Kikuta Akane." Nun wusste jeder in etwa gleich viel über den jeweils anderen und dennoch konnte man die Mauer aus Argwohn und Misstrauen spüren, das Taktieren, wie reagiert der Andere auf was, ein hohes psychologisches Duell. Doch Akane war das zu blöd, denn sie musste über seine Bemerkung lachen. "Das kann gut sein, aber heißt es nicht auch klein aber oho? Und man sollte jemanden nicht unterschätzen, nur weil ich ein Schwert dabei habe, das ziemlich groß ist. Nuibari zum Beispiel ist noch länger." Als Fan der Schwertmeister kannte Akane natürlich auch die legendären Waffen und was man sich so über sie erzählte. Gesehen hatte sie leider noch keines in Echt, aber sie war auf dem Weg um das zu ändern.
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Re: Waldgebiet

Beitragvon Fumei Uzumaki » So 26. Okt 2014, 18:17

Die Situation spitzte sich plötzlich zu als Fumei seinen Namen nannte. Akanes Augen und ihre Art zu reden verrieten die Schwertkämpferin, sie war nicht besonders gut auf Fumeis Großcousin zu sprechen. Kein Wunder er hatte ihr Dorf angegriffen und wahrscheinlich eine Menge Chaos hinterlassen, diese Macht tauchte in letzter Zeit immer wieder auf und Fumei wollte ein Teil davon sein. "Ich würde mich jetzt nicht zu sehr aufregen. Natürlich bin ich mit Minato verwand aber zu seinen Leuten gehöre ich nicht, ob du es glaubst oder nicht aber vor kurzer Zeit hat mich seine Frau fast umgebracht. Es war in den Weitläufigen Ebenen und mein Verwandter hat sich einen Dreck darum geschert was aus mir wird." Auch in Fumeis Stimme lag ein gewisser Groll, dieser richtete sich aber hauptsächlich gegen Tia. Als der Uzumaki sich wieder etwas abregte konnte er auf Akanes weitere Worte eingehen. "Akane also. Was für eine Art Lehrer suchst du denn? Wenn du auf der Suche nach einem Schwertkämpfer bist kann ich dir leider nicht weiterhelfen. In Konohagakure wüsste ich auf Anhieb keinen der sich auf den Schwertkampf spezialisiert hat." Fumei musste nicht mal lügen, er kannte keinen Shinobi mit besonderen Kenjutsukenntnissen. "Ich selbst bin auch auf einer Art Reise um stärker zu werden, wie vorhin bereits gesagt habe ich da noch eine Rechnung mit jemanden offen. Aber wenn ich vorher nicht zusehe dass ich stärker werde brauche ich gar nicht erst zu versuchen mich mit Tia Yuuki anzulegen." Die Akatsuki waren wohl ein Thema über das sich die Beiden unterhalten konnten ohne den jeweils Anderen zu belügen. Erneut ein Lachen über Fumeis Bemerkung, hätten die beiden sich unter anderen Umständen kennen gelernt hätten sie wahrscheinlich wirklich Freunde werden können. "Ja stimmt schon man sollte wen anders nie nach seinem Äußeren beurteilen. Was ist den Nuibari? Noch ein besonderes Schwert?" Es war fast so als wenn Fumei die Unterhaltung ansatzweise genießen würde. Es tat gut mal nicht sofort unter Druck zu stehen und um sein Leben zu bangen. Vielleicht war es auch für Beide gut sich mal mit jemanden auszutauschen der genau soviel Mist erlebt hatte.
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Re: Waldgebiet

Beitragvon Uchiha Naomi » So 26. Okt 2014, 19:33

Bei seinen Worten weiteten sich die Augen der Kirigakure Kunoichi und sie hob die Hand. "Willst du damit sagen, du warst bei diesen weitläufigen Ebenen in Kaminari no Kuni? Weil von da komme ich nämlich her." Es war pure Verblüffung und es grenzte beinahe an Unmöglichkeit. Doch an seinen Worten war etwas wahres dran. Minato hatte sich auch nicht drum gekümmert, als die Yuuki sie am Hals hatte, doch sie wollte nicht an das grausige Gefühl erinnert werden, an das Gefühl wie einem die Zunge rausgerissen wurde. Akane hörte sehr wohl den Groll in seiner Stimme. Es war sicher ein hässliches Gefühl von der Frau eines Verwandten beinahe getötet zu werden. Er fragte sie, was für eine Art Lehrer sie denn suche. Allerdings ging er von einer falschen Annahme aus, Tokijin machte ihr noch am wenigsten Sorgen. "Dessen bin ich mir bewusst." , antwortete sie ehrlich, "Doch ich suche auch keinen Lehrer, der mir zeigt wie ich dieses Schwert schwingen muss. Ich muss mein Ninjutsu verbessern und mein Raiton verstärken und dann kann sich Minato sehr warm anziehen." Oh ja, wenn der Typ mich wieder sieht, dann werde ich nicht mehr das kleine Ding sein, dass man rumschubsen kann. Die Tatsache, dass der Uzumaki sich mit Yuuki Tia anlegen wollte, interessierte sie. "Du willst dich mit seiner Frau anlegen? Kann ich verstehen, doch ich muss auch mein Idol vor Ihnen retten. Eine Schwertshinobi, die ich sehr bewunderte, ist nun in ihren Reihen und kann sich nicht wirklich erinnern. Außerdem hat ihr Charakter eine 180° Drehung gemacht, das ist wirklich nicht sehr angenehm." Es schien, als würde trotz allem sich die Atmosphäre lockern, während sie zu ihrem Schwert griff und es an ihrem Rücken befestigte. Es sah ein wenig komisch aus, weil das Schwert zu beiden Seiten en wenig hinaus schaute. Akane musste grinsen, legte aber einen Finger auf ihre Lippen. "Es ist ein legendäres Schwert meines Dorfes, ein Schwert, das im Besitz des Dorfes ist und nur ein Schwertmeister führen darf." Akane hatte ja keine Ahnung, dass die in der Zwischenzeit geklaut worden waren. "Wie wärs wollen wir ein Stück zusammen gehen? Mir schlafen noch die Füße ein."
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Re: Waldgebiet

Beitragvon Fumei Uzumaki » So 26. Okt 2014, 20:02

"Ja genau die Ebenen, ich war dort weil ich einen Typen verfolgt hatte. Ich kam dort an und diese Tia hat sich in ein abstraktes Monster verwandelt, ihr sprießen Flügelähnliche Knochen aus dem Körper, sie packte mich als wäre ich nichts und durchbohrte meinen Körper mehrmals mit diesen Knochen. Sie war schneller als alles was ich zuvor gesehen habe und ihre Kraft war unbeschreiblich." Fumei grinste schief, er hasste es so schwach zu sein aber er wollte gegenüber Akane nicht zeigen wie sehr er vor Wut brodelte. "Du sagst dein Idol, diese Schwertmeisterin war auch dort? Ist sie eine sehr große Frau mit grünlichen Haar? Wenn ja dann habe ich sie dort auch gesehen bevor sie mich wie ein Stück Abfall entsorgt haben." Der Uzumaki hatte zu dieser Zeit nurnoch Umrisse und alles verschwommen gesehen aber er war sicher das dort noch jemand war der nicht zu Akatsuki gehörte. Was das Training anging könnte der Fuinjutsuka der Schwertfuchtlerin vielleicht helfen aber es war nicht seine Art die Rolle des Senseis zu übernehmen. Damals bei Tashiro war es eine Schuld die er begleichen musste aber warum sollte er einer wildfremden helfen, zugegeben stimmte die Chemie zwischen den Beiden und sie könnten sich noch den ganzen Tag unterhalten aber Akane ausbilden würde nicht für Fumei in Frage kommen. Außerdem wollte sie Unterricht im Raitonelement haben und darüber wusste der Uzumaki nicht genug. "Tut mir leid Akane aber ich kann dich schon mal nicht im Raiton unterrichten, mein Element ist der Wind aber es gibt in Konoha einige fähige Raitonnutzer." Fumei wusste das es in Konoha wirklich einige Shinobis gab die auf dieses Element zurückgriffen und vielleicht würde es der jungen Frau helfen. "Ach ein legendäres Schwert eines Schwertshinobi, klingt interessant. Ich meine Ich habe über den ein oder anderen Schwertshinobi etwas gehört aber gesehen habe ich noch keinen, naja außer dein Idol wenn wir die selbe Frau meinen." Der Uzumaki setzte sich auf ihre Frage hin in Gang und sah sich unauffällig nach anderen Leuten um. "Wenn ich plötzlich verschwinde.....mach dir nichts draus, ich bin wie gesagt auf Reisen und habe unterwegs vielleicht ein paar Idioten getroffen die ich nicht unbedingt wiedersehen will." Damit zielte Fumei natürlich auf die Anbueinheiten ab aber dass musste Akane ja nicht wissen. Erstmal würden die beiden zusammen ein Stück gehen.
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Re: Waldgebiet

Beitragvon Uchiha Naomi » So 26. Okt 2014, 21:42

Es machte der jungen Chuunin beinahe Spaß, sich mit dem Uzumaki zu unterhalten, auch wenn man es im weitesten Sinne eine Psychogeschichte war. Beide hatten in Bezug auf Akatsuki schlimmes erlebt, wobei, wie Akane feststellte, noch einmal richtig Glück hatte. Das wurde ihr mehr und mehr bewusst und gab ihr Vertrauen, welches sie auch bitter nötig hatte. "Glaub mir, ich bin sehr schnell, aber meine Schnelligkeit ist Nichts im Vergleich zu Minato." Oh ja, das war ein sehr wunder Punkt bei ihr. Ausgerechnet sie, die immer so stolz auf ihre Geschwindigkeit war, hatte es nun mit Leuten zu tun gehabt, die eindeutig schneller waren als er. Als er von einer großen Frau mit grünlichen Haar sprach, konnte sie nicht anders und nickte heftig. "Ihr Name ist... oder besser war Kyori Tora, doch nun nennt sie sich Rhea und ist ein Biest." Akane kämpfte mit Tränen, denn die Erinnerung daran schmerzte. Das Thema fiel wieder auf den Sensei. Eigentlich schade, dass er sie nicht trainieren konnte, doch schüttelte sie den Kopf. "Wie sieht das denn aus, ich stiefel nach Konoha und sag: Hey Leute, ich weiß, dass ich aus Kirigakure bin, aber ich brauche dringend einen Lehrer, der mir Raiton beibringt, damit Akatsuki zeigen kann wo der Hammer hängt. Meinst du nicht, dass das ein wenig zu bescheuert ist?" Sie fixierte ihn und hob eine Augenbraue. Die junge Kirishinobi hatte den Drang, ihre Beine zu vertreten und der Uzumaki begleitete sie. "Du musst wissen in meiner Heimat sind die Schwertshinobi berühmt, sie gehören zu unserer Geschichte, wir hatten sie sogar im Unterricht behandelt... mehr oder weniger. Ich will auch einmal ein berühmter Shinobi sein. Hast du auch einen Traum? Wenn man mal davon absieht, dass du Minatos Frau herausfordern willst?" Wenn sie schon ein Stück gingen, konnte man sich auch näher kennen lernen. Wer weiß, vielleicht konnte man neue Erkenntnisse daraus ziehen.
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Re: Waldgebiet

Beitragvon Fumei Uzumaki » Mi 29. Okt 2014, 18:45

Ja die Beiden hatte spaß daran sich gegenseitig zu unterhalten. Sie waren sich ständig ein wenig am ärgern aber dadurch konnten sie mehr oder weniger abschalten. Leider war Akatsuki nicht das beste Thema für die zwei jungen Shinobi, trotzdem mussten sie darüber reden um möglichst viele Informationen vom jeweils anderen zu bekommen. "Ja diese Leute haben absurde Kräfte mit denen wohl kaum einer mithalten kann. Geschwindigkeit ist allerdings nicht alles, es genügt ein vernünftiger Treffer und dein Gegner liegt am Boden." Fumei hatte vor ein paar Stunden erst eine Technik entwickelt mit der so ein Treffer möglich war und auf seinen Lippen formte sich eher unbewusst ein vielsagendes Lächeln. Der Uzumaki lag also richtig mit der Vermutung dass die grünen Haare zu der Schwertmeisterin gehörten. Tora Kugori war also nun unter dem Namen Rhea bekannt. Der Fuinjutsuka bemerkte dass die Augen der Kikuta glasig wurden als sie davon sprach also wollte Fumei nicht weiter darauf eingehen. "Ach das renkt sich alles schon wieder ein, wir beide werden Akatsuki schon irgendwie aufhalten!" merkte er mit einem übertrieben gespielten Lachen an wärend er seine Fäuste siegreich in die Hüfte stemmte, ein wirklich komischer Anblick. Mit dieser Aktion wollte er Akane nur etwas aufmuntern, Fumei kannte das Gefühl der Machtlosigkeit nur zu gut und nur aus dem Grund spielte er den Clown. "Was mache ich hier überhaupt? Sie ist eine Wildfremde aber ich kann sie auch irgendwie verstehen." Dann kam Akane wieder auf das Thema mit dem Sensei zu sprechen. Sie hatte einen Logischen Punkt angesprochen. "Ja das ist wohl richtig, es wäre dumm einfach so in ein fremdes Dorf zu gehen um dort einen Lehrer zu suchen. Schließlich würde jeder andere in seinem eigenen Dorf nachfragen." Dann kam Akane dazu etwas vom Akademieunterricht zu erzählen, bei den Kirileuten war es also üblich die Schwertmeister im Unterricht zu behandeln. Eine eher unwichtige Info aber wer weiß was Fumei noch so über Kirigakure lernen konnte. Wärend der Uzumaki sich mit Akane unterhielt hatte er schon vergessen dass er sich mehr auf die Umgebung konzentrieren sollte, plötzlich standen die Beiden an einer Lichtung des Waldes.

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Re: Waldgebiet

Beitragvon Uchiha Naomi » Mi 29. Okt 2014, 20:23

Für Akane hatte sich die Begegnung mit Fumei richtig gelohnt, die Informationen, die sie von ihm erhalten hatte, halfen ihr sich ein besseres Bild von ihren Zielpersonen zu machen. Bei seiner Bemerkung musste sie lachen. "Geschwindigkeit heißt nicht nur schnell sein. Einem gezielten Treffer kann man sehr leicht entgehen, wenn man flink genug ist. Anscheinend verstehst du nicht so viel von Taijutsu." Dabei lächelte sie den Uzumaki unschuldig an. Bei dem Thema Tora Kyori sank die Laune der Kikuta gegen den Nullpunkt, doch schaffte der Weißhaarige es tatsächlich, sie ein wenig aufzumuntern. Dennoch war die Kirikunoichi froh, dass das Thema nicht weiter besprochen wurde. Stattdessen war das Thema "Wie finde ich einen gescheiten Lehrer." um einiges interessanter und auch lustiger. "Das Problem ist einfach, dass viele in meiner Heimat eher das Suiton haben, was natürlich auch verständlich ist. Raiton ist einfach selten bei uns und naja, ich habe das Glück es zu haben. Ninjutsu ist ja eigentlich auch nicht mein Ding, aber wenn ich Minato zeigen will, was eine Harke ist, dann muss ich es können." Akane hatte einen entschlossenen Gesichtsausdruck, während sie voranschritt, nicht wirklich wissend in welche Richtung es eigentlich ging. Aber das war ich auch egal, irgendwie fand sich immer was und wenn nur ein Apfelbaum war oder sowas in der Art. Ja, so langsam hatte die Chuunin hunger, aber sie verkniff sich, etwas zu sagen. "Gibt es eigentlich noch Uzumakis?" Es war ein komisches Thema, aber es interessierte sie, nun da sie noch jemanden aus diesem Clan kannte, war es ihrer Meinung nach angebracht. Außerdem konnte sie vielleicht eine Schwäche ausfindig machen. Was eher weniger der Fall war. Dennoch lief sie immer weiter vorran.

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Re: Waldgebiet

Beitragvon Uchiha Shinji » Mo 17. Nov 2014, 13:33

In diesem Post sind Sakebi Daichi und ein Bunshin von Uchiha Shinji

Daichi Cf: Tor von Konoha
Bunshin Cf: Versteckte Höhle

[align=justify]Daichi's Sicht:
Noch immer lief er durch den schier unendlichen Waldgebiet in der unmittelbaren Nähe von Konoha und noch immer hatte er seine Hände in seiner Tasche. Wie immer hielt er sich an den natürlich Weg, der sich durch die Bäume schlängelt. Er atmete tief durch und inhalierte die wunderbare frische Luft. Er genoss das zwitschern der Vögel und das Rauschen der Blätter im Wald. Gäbe es in der Nähe noch ein Fluss, so würde er dessen Rauschen auch mehr als genießen. Er blieb stehen, um das Ganze mit geschlossenen Augen mit seinem ganzen Körper aufsaugen zu können. Plötzlich hörte er ein unnatürliches Knacken, das ihn ein wenig aufschrecken ließ. Ein Tier, der sich ihn näherte, oder gar ein Mensch? Da er bezweifelte, dass ein Feind Konohas sich in diesem Ort aufhielt, drehte er sich unachtsam um, als er plötzlich in ein ihm vertrautes Gesicht blickte.

Bunshin's Sicht:
Gerade winkte er seinem Original zum Abschied, als er sah, wie die Watanabe auf ihn zukam. Dies war nicht sein Problem, sondern jenes des Originals, also sprang er ungehindert in den Waldansatz. Er wusste genau, was er zu tun hatte, also machte er sich auf dem Weg in Richtung Konohagakure. Er wollte eben jenes Dorf infiltrieren, aber wie er dieses in Erinnerung hatte, brauchte er dazu einen Plan. Eigentlich hatte er sich ein kleinen zurechtgebaut, den jedoch wieder verworfen, denn so würde er nicht das erreichen, was er nämlich in Konohagakure no Sato suchte. Er lief nicht den traditionellen Weg durch den Wald, damit er nicht von irgendwelchen Shinobi des Dorfes gesehen werden konnte, als er plötzlich eine Person sah, die einfach so dort stand und wohl nichts tat. Er aktivierte sein Sharingan, ehe er sich vorsichtig näherte. So unerfahren, wie er nun Mal in anpirschen war, landete sein Fuß auf einen Ast, der knackte. Mist!, dachte er sich und sprang aus dem Gebüsch zu dem Burschen, den er sofort erkannte.

Normalo:
Ja, die beiden Shinobi kannten sich von ihrer Akademiezeit. Die beiden durchliefen gleichzeitig eben jene Zeit, waren zwar nicht in der selben Klasse, aber sich öfters gesehen und wohl auch ab und an das eine oder andere Wort gewechselt. Wie es nun genau war, daran erinnert sich keiner von Beiden. Fakt war aber, dass der eine von Chuunin zum Nukenin geworden war, während der andere noch immer ein Genin geblieben ist. Würde Shinji dies herausfinden, würde er den Sakebi als Versager betrachten. Da man von Außen jedoch keine Anzeichen eines Ranges erkennen konnte, blieb dieser Fakt übersehen. Man konnte nicht sagen, dass diese beiden Shinobi sich grundlegend Unterschieden und doch waren sie doch vom Grundaufbau verschieden. Wie man sich das vorstellen konnte, blieb noch immer im Auge des Betrachters. Fakt ist jedoch, dass die Beiden sich heute als Feinde gegenüberstanden und das wussten sie. "Was machst du so nah an Konoha.", fragte der Sakebi nach einer Weile des Schweigens. Seine Frage war berechtigt, hörte er doch, dass eben dieser Uchiha, dessen rot leuchtenden Augen ihn wahrlich zu durchstoßen schienen, den Weg eines Verräters des Dorfes ging. Einen Weg, den er selbst fast auch genommen hätte, sich dann jedoch für Konoha entschied - einer der großen Unterschiede der Beiden. Der Uchiha grinste schelmisch, während er jede Bewegung des Sakebi studierte. Ja, dieser Typ war perfekt um seine Pläne zu vervollständigen. "Ich brauche Informationen, die ich nur in Konoha finde.", erklärte er wahrheitsgemäß. "Und dafür brauche ich deine Hilfe." Die Hilfe des Sakebi? Wofür könnte man ihn brauchen, wo er doch nur ein einfacher Genin Konohagakures war. Etwas perplex schaute er den Uchiha fragend an, der an einer weiteren Ausführung ansetzte. "Ich werde unter deinem Namen nach Konoha gehen, meine Informationen holen und das Dorf wieder verlassen. Als dich sollte ich keine große Aufmerksamkeit auf mich erregen und würde ohne jemanden zu verletzen das Dorf wieder verlassen. Du müsstest einfach so lange hier bleiben, bis ich wieder zurück bin, da du ja nicht doppelt im Dorf sein kannst.", gab er ihm kurz seinen Plan preis, doch der Sakebi schien nicht ganz so begeistert zu sein, wie er dachte. "Wie soll ich vertrauen, dass du niemanden verletzt?", fragte er eine berechtigte Frage. Nein, das könnte er nicht und das wussten Beide. Der Uchiha seufzte, ehe er sich im Ansatz umdrehte und losging. "Das kannst du nicht. Bleib hier, wenn du keine Probleme willst, oder ich sorge dafür, dass du bleibst.", drohte er. Doch der Sakebi wollte ihn nicht noch näher an Konohagakure ran lassen. Er war immerhin ein Shinobi dieses Dorfes und würde es mit seinem Leben verteidigen. Schon war er vor dem Uchiha. "Wenn du ins Dorf willst, musst du an mir vorbeikommen. Oder noch besser, ich komme mit und offenbare jedem, wer du wirklich bist.", erklärte er und spreizte seine Arme vor ihm aus. Die Miene des Uchiha verdunkelte sich. Er hatte wohl keine andere Wahl, als ihn loszuwerden, denn der Typ bedeutete augenscheinlich Probleme. Als Meister des Chidori brauchte er für diese nicht einmal mehr Fingerzeichen, so kam es, dass er schneller, als der Sakebi es hätte erwarten können, die Kunst aufgebaut hatte und mit dem Speedboost, die er davon erhielt den Arm schon den Körper eben jenen Jungens berührt hatte. Eigentlich würde er aus der Ferne angreifen, aber da er gerade nicht mal ein Meter von ihm entfernt war, sah er in diesem Szenario gerade keine andere Möglichkeit. Diese Chidori gilt jedoch nicht den Gegner zu töten, nein, er verwendet die zweite Variante, mit dem er seinen Gegenüber kurzzeitig mit Elektrostößen paralysiert. Aber er fackelte nicht lange, kombinieren tat er dies mit einem ziemlich bekannten Genjutsu, die den Sakebi jedoch chancenlos dastehen ließ. Der Sakebi fiel mit dieser Kunst in eine Bewusstlosigkeit, die jedoch nicht lange weilen würde. Dies könnte der Bunshin jedoch nutzen. Geschwind nahm er Drahtseil und band ihn an einen Baum und zwar so, dass er wohl nicht so leicht flüchten könnte. Er würde ungestört seinen Job machen können und ihn danach wieder vom Baum holen. Ein guter Plan - so dachte er jedenfalls. Zu guter Letzt verwandelte er sich noch mittels des Henge no Jutsu in eben jenen Sakebi. Er hatte die Bewegungen des Sakebi mit seinem Sharingan studiert, sodass es ihm nicht allzu schwer Fallen sollte ihn zu imitieren. Was er natürlich nicht wissen konnte, war es, dass als er verschwand Banditen oder nukeninähnliche Kerle sich dem Sakebi näherten und umbrachten. Dies war wohl, um Konoha eine Nachricht oder um irgendein Exempel zu statuieren, dies konnte man nur raten.
Zwielichte Gestalten umkreisten jedenfalls den Baum, an welchen der Sakebi hing. Er hing noch nicht lange dort und wären diese Typen nur ein wenig früher aufgetaucht, so hätten sie noch den Uchiha getroffen. Ob dies gut oder schlecht für sie ausgefallen wäre, konnte man nicht sagen, Fakt wäre jedoch, dass sie sich sicherlich nicht an den Sakebi vergriffen hätten, hätte der Bunshin diese vertrieben. Sie durchsuchten die Taschen des bewusstlosen Genin, konnten aber nichts erwähnenswertes finden. Das einzige, was sie mitbekamen, war es, dass er Konoha Shinobi war. Sie waren Gegner jenes Dorfes, die in der Umgebung ausschließlich nach Ärger suchten und jetzt gefunden haben. Sie packten das Drahtseil ein und rammten den armen Jungen einen Dolch in die Brust - auf Höhe des Herzens. So schnell, wie sie gekommen waren, waren sie auch wieder verschwunden - spurlos.[/align]

Bunshin tbc: Tor von Konoha

Sakebi Daichi Sterbepost







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Re: Waldgebiet

Beitragvon Felicita Teiko » Mi 19. Nov 2014, 17:38

CF: Konohagakure Wohnviertel - Haus von Soley Kaguya

Im Haus:
Felicita hatte den Blick von Soley eingefangen. Die Kaguya hatte das Selbe gesehen wie sie auch und doch versuchten wohl beide junge Frauen sich vor Takashi nichts anmerken zu lassen. Zu spät. Ihre leichte Paralyse war dem Jungen aufgefallen. Als er ihr den Hut aufsetzte, lächelte die Teiko und hörte seinen warmen Worten zu. Sie nickte. Nein, wir werden sie nicht enttäuschen. sagte Felicita lächelnd. Doch das Lächeln verschwand, als Takashi sie fragte, ob sie es ebenfalls spürte. Sie horchte in sich selbst hinein, schloss die Augen und nickte schließlich abermals. Ja, ich spüre es. Eine entsetzlich große Macht. meinte Felicita leise und tatsächlich spürte die Minatos Macht in der Ferne. Doch sie wollten endlich aufbrechen, und das taten sie auch.

Im Wald:
Felicita hatte sich noch den Rest ihrer Standartkleidung angezogen, so waren sich schließlich aufgebrochen. Das Tor passierten sie schnell, denn sie hatten schließlich die Genehmigung bereits erhalten. Felicita übernahm kurzzeitig die Führung, sodass sie nichts von den geflüsterten Worten des Uzumakis mit bekam, was wohl auch besser so war, denn andernfalls wäre sie vor Scham wohl im Erdboden versunken und hätte Soley nie wieder in die Augen sehen können.
Eine ganze Weile striff das Team durch die Wälder Konohagakures. Die enthauptete Leiche fanden sie bei ihrer durchquerung jedoch nicht. Stattdessen begegneten sie einer anderen Gestalt. Felicita hielt an. Betrachtete die Person, welche ihren Kopf mit einer großen Kapuze überdeckte und so auch ihr Gesicht verdeckte. Auf dem ersten Blick sah die Gestalt wie ein Mann aus. Ein ziemlich unheimlicher Mann, da es so schien, als hätte er auf sie gewartet, denn die Person stand an einen Baum gelehnt. Takashi hatte den Arm ausgestreckt und wies auch den Rest des Teams zum Anhalten. Fragend und Unsicher zugleich wechselte Felicita mit Soley und mit Takashi ihren Blick, in der Hoffnung, aus der Mimik einer der beiden, etwas heraus lesen zu können. Eine weibliche Stimme erklang plötzlich von der Gestalt. Bei den Worten wurde auch Felicita hellhörig. Die Person nannte Takashi direkt Tathamet. Die Genin trat einen Schritt zurück, spannte ihren gesamten Körper an, darauf vorbereitet, im Notfall, gleich einen Gegenangriff zu setzen, doch noch behielt sie die Ruhe. Ihre Erfahrung sagte ihr jedoch, dass Dinge, in Verbinung mit Tathamet nie gut waren. Brutkästen? fragte Felicita plötzlich sehr naiv und wusste nicht wirklich wovon die Person sprach. Sie wusste durchaus, was Brutkästen waren, aber in Verbinung mit sich und Soley konnte sie das dann doch nicht bringen. Doch auch Takashi verstand nicht, was zugegebenermaßen nun nicht wirklich überraschend kam. Stattdessen erklärte er dem "Kapuzenheini" erst einmal direkt, wie die Lage war. Wut schwang in seinen amüsierenden Worten mit, ehe er sich schließlich zu Felicita hinüber lehnte und ihr ins Ohr flüsterte, dass er glaubte, die Fremde würde spinnen. Die Genin kicherte kurz, doch verging ihr dieses Kichern schlagartig, als die Fremde ihr Gesicht preis gab. Die Teiko schluckte. Ein Alien... flüsterte die Genin unruhig hervor. Doch gleichzeitig fand sie die Frau irgendwie hübsch, auf ihre ganz eigene Art und Weise. Doch was wollte ein Alien von ihnen. Wieso kannte sie Tathamet?

Sry für den bekackten Post.
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Re: Waldgebiet

Beitragvon Soley Kaguya » So 23. Nov 2014, 01:20

[align=justify]Cf: Konohagakure - Wohnviertel - Haus von Soley Kaguya

Endlich ging es für das Team 3 los und die Mission konnte fortgesetzt werden. Felicita verwaltete die Karte und übernahm damit den Posten des Leaders. Die Genin hatte sich von ihrem Schock nicht viel anmerken lassen. Nur so viel, dass Soley bewusst war, sie teilten beide das Gesehene. Trotzdem hatte Takashi, sensibel genug, erkannt, dass etwas nicht stimmte. Tathamet hatte seinerseits eine Warnung bewusst vor Augen führen wollen. Vielleicht war deshalb schwarze Masse, als eine Art Verbindung, auf ihrem Juin no Kurayami gewesen? Mittlerweile umringte der Wald von Hi no Kuni das Team 3. Noch lag es in unmittelbarer Reichweite zu Konohagakure no Sato. Felicita, pflichtbewusst wie immer, vertieft in die ihr übergebene Aufgabe, der Schatzkarte, bemerkte nicht, wie Takashi seiner Sensei eine ziemlich persönliche Frage stellte. Soley schluckte zunächst, leicht verunsichert und musterte Takashi von der Seite. "Nun", meinte Soley überlegend. "Jeder hat wohl eine andere Vorstellung davon, wie es abläuft. Besonders beim ersten Mal. Es soll ja 'perfekt' sein, wie man es sich eben wünscht. Oft ist es das nur nicht, weil ja keiner Gedanken lesen kann. Also solltest du wohl aufmerksam sein. Aber mach dir keine Sorgen, du kennst Felicita ja. Sei geduldig, wenn nicht 'jetzt' der richtige Moment für sie ist", meinte Soley mit gesenkter Stimme und überlegte einen Moment. "Vielleicht solltest du ein wenig vorsichtig sein, denn ich glaube nicht, dass du ihr weh tun möchtest." Die Jonin brach ab, seufzte kurz. Sie hätte niemals geglaubt, dass es so schwer sein könnte zu erklären wie zwei sich Liebende nun Sex hatten. "Man könnte theoretisch auch Sex in der Dusche haben, nur vielleicht ja nicht gerade beim ersten Mal und einige mögen es vielleicht einfach gar nicht", Soley grinste leicht. "Du solltest noch etwas über Verhütungsmittel wissen: Es gibt verschiedene Dinge, die verhindern, dass eine Frau schwanger wird, also damit sie kein Kind bekommt. Vielleicht nimmt Felicita ja die Antibabypille? Das solltest du irgendwie herausfinden", Soley lächelte noch leicht. "Konnte ich dir damit deine Fragen beantworten?" Die Jonin erinnerte sich an ihr erstes Mal. Sie lernte Benjiro durch eine Mission kennen. Leider war die Distanz immer im Weg. Aber als er den einen Tag einfach so vor ihrer Haustür gestanden hatte, war einfach eine Überraschung gewesen. Soley empfand es als schlimm, wenn sie gleichaltrige damals beobachtete, die scheinbar den Sinn einer Beziehung herunter spielten. Viele hatten sich plötzlich Hals über Kopf verliebt, ihr erstes Mal gehabt und das war es bei den meisten auch schon. Zumindest erfahrungsgemäß vom hören oder zum Teil sogar im eigenen Freundeskreis. Bei ihr war das anders und das hatte der Jonin zum damaligen Zeitpunkt auch gewundert. So klischeehaft und kitschig es sein mochte, aber sie liebte Benjiro wirklich und das war das wichtigste gewesen. Bei Felicita und Takashi musste sich wohl niemand drum sorgen, dass dem nicht so wäre - zum Glück! Man musste sich aber wohl auch nicht immer zureden lassen, es ist wohl schöner Dinge einfach auf sich zukommen zu lassen. "Mach dir nicht allzu viele Gedanken darüber, wie es sein könnte, sollte oder es eben nicht ist. Du und Felicita empfindet das gleich füreinander und das ist das wichtigste, denn dann wird dieser sehr persönliche Moment der körperlichen Vereinigung auch besonderer."
Nach einer ganzen Weile, erkannte das Team wohl recht zeitgleich eine Gestalt mit schwarzem Mantel vor sich. Das Team passierte aber zunächst diese Person, bis Takashi ein Zeichen gab, welches zur Einheit gebot. Die vermummte Gestalt verbeugte sich anmutig, ehe Takashi es, wenn auch leicht verzögert und verwirrt, ihr nach tat. Soley wollte nicht unhöflich wirken, mochte sich aber auch nicht vor einer fremden, anonymen Person, in eine unsichere Position einer Verneigung begeben. Das tat man, wenn man auf gleicher Höhe des Gegenübers war, nicht doch wenn eine der Parteien auf einen verbergenden Mantel zählen konnte und ihre eigene Identität quasi schutzlos ausgeliefert war. Auch Takashi und Felicita schienen nicht auf dieses Aufeinandertreffen vorbereitet gewesen zu sein, sodass diese Tatsache noch mehr zur Vorsicht riet. Aber etwas anderes ließ wohl noch mehr die Alarmglocken schlagen: Tathamet? Wie konnte die scheinbar weibliche Person von dem Urbösen in Takashi wissen? Nach viel zu viel vergangener Zeit - zumindest fühlte es sich so an - gab die Gestalt auch ihr Äußeres preis. Sie sah anders aus ... blau. Die Kaguya hoffte, dass sie diese Gestalt nicht zu sehr anstarrte, aufgrund ihrer äußeren Unterschiede. Als Felicita den Gebrauch des Wortes "Alien" nicht vermied, wusste Soley nicht, ob sich traute zuzustimmen oder nicht. Wer war sie und wie war sie in Verbindung zu bringen mit Tathamet? Würde sie Team 3 gefährlich werden? Besonders aber die Bedeutung der Brutkästen interessierte Soley. Sie führte sich erneut die Bilder, der von Tathamet projizierten 'Vision' ins Gedächtnis und konnte vielleicht erahnen, welche Rolle Felicita und sie selbst dabei spielen würden.[/align]

Sorry für die lange Wartezeit und den schlechten Post ... :(
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