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Minato aka Chris
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Minato aka Chris
Waldgebiet
- Zuko Usuyami
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Re: Waldgebiet
Ichiro erschuf mit Hilfe eines Jutsus eine kleine Basis an dem von Zuko gewünschten Ort. Der Ensei antwortete auf die Frage des Usuyamis über seine Geschichte natürlich sofort. Ichiro meinte seine Macht wäre beschrenkt, wobei der Usuyami ihm ein lächeln entgegen warf. "Du musst noch so viel lernen... es gibt keine Begrenzung in der Macht eines Menschen, man kann die Grenzen immer weiter hinaus tragen. Nur die Vorstellungskraft kennt Grenzen." Gleich nach der Antwort des geborenen Uzumakis demonstrierte Ichiro sein können, er hoffte Zuko würde von diesem nicht enttäuscht sein, und das war er auch nicht. Er verwendete ein Jutsu bei dem er ein Erdgefängnis erschuf, und das dem Rinneganträger bekannte Goryuka no Jutsu, welches er selbst beherrschte. Nun stellte Ichiro auch noch die Frage ob er wirklich aussah wie ein Kobold, Zuko musste lachen und antwortete mit einem sarkastischen "Ja, natürlich!". Der Usuyami sollte nun seine Geschichte erzählen, er zögerte nicht lange und würde sofort los legen. "Ich bin ebenfalls ein Nukenin aus Kiri-Gakure, aufgewachsen bin ich bei meiner Mutter, und einige Jahre später enthauptete ich meinen dreckigen Vater. Dann verschwand ich irgendwann aus dem Dorf, und habe einige Leute eliminiert. Dann traf ich einen alten Mistkerl, welchen ich auch gleich umnietete... später fand ich seinen abgetrennten Kopf in meiner Tasche, und dann fing er an mit mir zu reden, nein ich war... eh bin nicht verrückt. Durch ihn erhielt ich eine dämonische Macht, welche meiner jetzigen ziemlich nahe kam. Durch Minato erhielt ich dann meine jetzigen Kräfte, und meinen mir innewohnenden Dämon namens Kil´jaeden, ist ein ziemliches Arschloch aber naja, was soll man dagegen machen!" *Immer wieder witzig, der kleine Zuko* Nun beendete Zuko sofort die Konversation und setzte sein Training fort, er trainierte Etappenweise, zwanzig Minuten training und dann zwei Minuten Pause. Mehrere Stunden übte er, bis er endlich davon überzeugt war, den Tendo sowie auch den Gakido-Pfad zu beherrschen. "Meine Trainingseinheit ist beendet, wir werden nun zu Minato in den Norden stoßen. Ich denke ich werde ihn spüren können... hoffe ich jedenfalls." Nach diesen Worten setzte sich der Usuyami in Bewegung, er würde sich gemeinsam mit seinem Begleiter zu Minato begeben. Doch vorher würde er diesen über die geistige Ebene kontaktieren. *Minato, ich glaube das Spiel der Zukunft muss in Bälde beginnen. Zu lange ist die Menschheit ungeschoren davon gekommen, es wird Zeit, dass sie sich beweisen.* Doch vorher würde der geborene Uzumaki noch etwas ausprobieren wollen. Mit den Worten "Warte hier!" würde er Ichiro Ensei wohl verständlich genug schildern, das er hier warten solle. Er entfernte sich mehrere dutzend Kilometer von seinem Begleiter. An seinem Ziel angekommen blieb der Rinneganträger stehen. Zuko streckte seine Hände von sich weg, und bewegte sich gen Himmel. Oben angekommen, verweilte er eine kurze Zeit in einem schwerelosen Zustand in der Luft. *Jetzt testen wir die wahre Macht des Rinnegans.* Mit dem Ausruf "Shinra Tensei!" würde eine gigantische Druckwelle enstehen, die alles im Umkreis mehrerer Kilometer bedingungslos vernichtet. Die Druckwelle war wohl mit der einer Atombombe gleich zu stellen. Um den Akatsuki herum bildete sich ein riesiger Krater, die Größe dieses Kraters war wohl mit der eines Dorfes zu vergleichen. Kein Lebewesen in diesem Bereich würde wohl überlebt haben. Die gewaltige Druckwelle würde man wohl im Dorf Konoha gut spüren können, diese dürfte sich dort immer noch wie ein Erdbeben anfühlen. Langsam bewegte sich der Akatsuki richtung Boden, dort angekommen würde er den riesigen Krater überwinden und zu seinem Begleiter zurückkehren. Als er seinen Begleiter nun wieder sah, würde er diesen direkt anschauen und leicht lächeln. "Der Moment ist gekommen, wir werden nun zu Minato stoßen!" Zuko setzte sich in Bewegung, doch vorher würde er erneut Minato über die geistige Ebene kontaktieren. *Ich habe die volle Macht des Shinra-Tensei´s freigesetzt... ich war selbst leicht überrascht wie mächtig dieses Jutsu in Wirklichkeit ist. Ich werde zurück nach Uzushio-Gakure kehren, dort werde ich auf weitere Anweisungen warten, wo wir uns treffen, denn ich würde ungern so lange in den Norden reisen, nur um wieder zurück zu kehren.* Nach diesen Worten würde sich der Rinneganträger in Richtung Uzushio-Gakure aufmachen. Er würde sich mit der selben Geschwindigkeit wie Ichiro bewegen, dass dieser mithalten könnte. Schnell liesen sie eine gigantische Strecke hinter sich, Zuko war unfassbar auf die Reaktion der Konoha-Shinobis gespannt, zwar würde er diese nicht live mitbekommen, allerdings war der Gedanke selbst schon amüsant. Nach einiger Zeit konnten sie einen Sumpf erkennen, diesen Weg war Zuko zwar schon oft gelaufen, jedoch war es immer wieder ein schöner Anblick. Der Usuyami hasste zwar den Regen, allerdings hatte die Natur in Uzushio-Gakure schon große Teile zurück erobert, und es waren kaum Spuren der einstigen Uzumaki-Hochburg zu erkennen, schon bald würde diese komplett vernichtet sein. Doch so weit würde es der geborene Uzumaki nicht kommen lassen, er wandte sich zu seinem Gefährten und meinte zu diesem. "Irgendwann werden wir hier ein neues Dorf errichten, und der Uzumaki-Clan wird sich wieder verbreiten... und er wird noch mächtiger werden als je zuvor!" Zuko setzte seinen Weg fort, er betrachtete sich jede der Ruinen ziemlich genau, er schmiedete sich schon Pläne wie das Dorf aussehen sollte. Es bräuchte hohe Mauern, höher als jede Andere. Und einen Palast unserem Weltenherrscher würdig. Natürlich schwebte der Usuyami wieder nur völlig in Gedanken, denn wer würde solch einem durchgeknallten Typen schon folgen oder sich ihm gar unterwerfen? Kurz blieb der geborene Uzumaki stehen und sprach zu seinem Begleiter. "Ich denke mal, wir sollten uns besser beeilen und mit dem Training fortfahren. Außerdem bezweifle ich, dass die Hokagin so erfreut sein wird über das Loch in ihrem Wald." Leicht schmunzeln musste Zuko schon, und eventuell würden ihm bald ein paar Anbus am Hinter kleben, aber was würden sie schon gegen ihn ausrichten können? Richtig nichts. Schon bald würden die Beiden die Landesgrenze von Hi no Kuni überqueren. Doch bevor sie dies taten, würde Zuko den Sohn von Minato, Takashi über die geistige Ebene kontaktieren. *Takashi, das was du sicherlich gerade als Erdbeben wahr genommen hast, war ich. Wir werden uns in Uzushio-Gakure treffen, dort werden wir unser Training beginnen. Ich werde dir beibringen wie man mit Dämonen umgeht, und du kannst mir ein wenig bei meinem Training helfen. Ich habe jetzt zwei der Rinnegan-Pfade gemeistert, nun folgen die restlichen.* Nach diesen Worten setzte sich Zuko auch schon wieder in Bewegung, dass er so schnell wie möglich Uzushio-Gakure erreichen würde.
TBC: Uzushio-Gakure anderes/uzushiogakure-t6613-75.html
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Trainingspost für Gakido und Tendo-Pfad
geschriebene Wörter: 1613 + 706 + 828 + 812 + 1057 = 5016 von 5000 benötigten.
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- Ichiro Ensei
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- Vorname: Ichiro
- Nachname: Ensei
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Re: Waldgebiet
Ichiro hörte dem Usuyami genau zu. ~Er hat also seinen Vater getöter....Klingt Interessant...Ich frag besser nicht...Zudem trägt er einen Dämon in sich~. Als der Weggefährte des Enseis dann den Namen Minato erwähnte, merkte er sich diesen vor. Wahrscheinlich würde er sowieso noch mit diesem zu tun bekommen. Jedoch sagte er nachdem Zuko mit seiner Erzählung geendet hatte: " Ich denke ein wenig Verrückt sind wir alle". Während sich Ichiro nun wieder zurückhielt, da der Usuyami in zwanzig Minütigen Perioden trainierte, und dann wieder eine zwei Minuten Pause machte. Während Zuko dies tat begab sich der ´Kobold´ , wie er sich nun selbst betitelte, zu dem Stein, um den er eine kleine Basis errichtet hatte, und setzte sich auf diesen. ~Ich sollte mir noch einen Goldtopf und nen Regenbogen zulegen so wies aussieht~. Bei diesen Worten musste der junge Mann selbst schmunzeln. Nun beobachtete er Zuko bei seinem Training, welches auch mehrere Stunden ging. Als der andere Nukenin auf Ichiro zukam, erhob dieser sich wieder und blickte nun zu diesem. Auf die aussage dass seine Trainingseinheit nun beendet wäre und sie nun zu Minato, welcher sich wohl in Richtung Norden befand, stoßen würden, nickte er und sagte: " Alles klar". Als der Usuyami sich dann in Bewegung setzte folgte Ichiro ihm natürlich. Welche Option hatte er den auch. ~Ich sollte mir mal den Stock aus dem Arsch ziehen..Wenn er mich hätte umbringen wollen hätte er es glaube ich schon längst getan~ Nach kurzer Zeit sagte Zuko zu dem Ensei, dass er warten solle, was er auch schlauerweise tat. Nachdem sich der Wegbegleiter von Ichiro entfernt hatte, und der junge Mann einige Zeit auf ihn gewartet hatte lehnte er sich bereits gegen einen Baum, und schloss die Augen, als plötzlich die Erde um ihn herum anfing zu beben. "Scheiße hat dieser Kerl den nichts anderes zu tun"! Er stolperte und flog auf gutdeutsch gesagt voll auf die Fresse. Nachdem das Beben jedoch geendet hatte stand der Nukenin wieder auf und rieb sich die Stirn, mit welcher er auf den Boden geklatscht war. ~Scheiße...Er hätte mich wenigstens warnen können~. Nachdem der Usuyami zurückkehrte, merkte Ichiro seine zuvor schmerzende Stirn kaum noch. Auf die Aussage dass sie nun zu Minato stoßen würden nickte er erneut und schwieg dann. Ichiro folgte also Zuko, welcher sich nun wieder nach Uzushiogakure aufmachte. Der junge Mann war ihm zwar irgendwo dankbar, dass er sich seiner Geschwindigkeit anpasste, wusste jedoch immernoch nicht wie er jemals mit solch einer Macht mithalten sollte. Nachdem sie in einer kurzen Zeit eine gewaltige Streckte zurückgelegt hatten erkannte man bereits einen Sumpf, welcher ein schöner Anblick war. Als sich der Weggefährte von Ichiro zu eben diesem umdrehte, und ihm sagte dass er vorhatte eines Tages hier eine Stadt zu errichtet, wo sich der Uzumaki Clan wieder verbreiten würde und dann zu neuer Macht gelangen würde, nickte der Nukenin und antwortete: " Aus diesem Satz deute ich dass du auch Uzumaki bist...Wenn ich mich irre stell dies bitte richtig...Die Familie ist das wichtigste". Als der Usuyami seinen Weg richtung Uzushiogakure fortsetzte, folgte der Ensei ihm. Während Zuko wohl in Gedanken schwälgte, setzten die beiden ihren Weg fort. Irgendwann hielt der Weggefährte des Enseis an, und sagte dann zu diesem dass sie sich besser beeilen sollten und mit dem Training fortfahren sollte, da die Hokagin sicherlich nicht über das Loch in ihrem Wald erfreut sein würde. Die beiden setzten sich also wieder in Bewegung und kamen so der Landesgrenze von Hi no Kuni näher. ~Also wieder zurück nach Uzushiogakure~
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- Yagami Erizabesu
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Re: Waldgebiet
Einstiegspost
Es war ein herrlicher Tag im Wald. Die Sonne schien, die Blumen blühten und die Vögel zwitscherten ihr Lied. In dieser ganzen schönen Szenerie lief eine junge Frau den Weg entlang. Das hieß, sie hüpfte den Weg entlang bis sie mit einem Ruck stehen blieb. Der Blick ihrer gelben Augen war auf eine Lichtung gerichtet. Auf ihr blühten einige weiße und hellviolette Blumen. Yagami Erizabesu legte den Kopf leicht schief und grinste, ehe sie ihr geliebtes Kompendium auf den Boden legte und schnell Fingerzeichen formte. Das Shugoreikaji no Jutsu war die wohl meist genutzte Technik von ihr, wenn man von ihren Formationskünsten absah. Die Wirkung der Kunst, einer Beschwörung um genau zu sein, trat augenblicklich ein. Es war eine sehr kleine Gestalt, die erschien, sie war zirka einen halben Meter groß. Das Wesen war weiß, trug eine blaue Mütze und blaue Schuhe. "Du hast gerufen Eri?", fragte das Wesen, ehe es dem Blick seiner Beschwörerin folgte. Die Begeisterung war ihm anzusehen und schon rannte der Schneemann in die Wiese hinein. Eri lachte vergnügt auf und hob ihr Kompendium hoch, das sie noch von etwaigem Schmutz befreite. "Was hälst du davon, wenn wir mein zukünftiges Hotel... hierhin stellen Shimo?" Der Geist sah sich um. "Mitten im Wald und noch in der Nähe von Konoha?? Aber da schneit es doch so selten." Es verzog sein Gesicht und stapfte zurück. "Können wir nicht dahin gehen wo es ganz kalt ist?" Es sah dabei treuherzig zu der Yagami hoch. Diese überlegte. Shimo liebte Schnee und Eis, das wusste sie. Allerdings kannte sie auch ihre anderen Geister gut. Besonders Yari und Hereru würden sich dann beschweren. Sie kicherte. "Komm lass uns weiter gehen und schauen, ob wir nocht etwas entdecken." "Jippieh, wir gehen auf Erdeckungsreise." Schon flitze das weiße Wesen mit der blauen Mütze voraus. Man konnte Shimo immer begeistern, zudem war er nie böse, wenn sie mal eine Frage von ihm nicht sofort beantwortete. Er war schon immer so fröhlich und er liebte es, wenn es kühl wurde. Eriza kannte tatsächlich ein Land, in dem es viel schneite, doch war sie sich nicht wirklich sicher, ob sie dorthin gehen sollte. Für Hereru war es eindeutig zu kalt, trug er nur dieses komische Band da. Yari würde sich über die Kälte aufregen, allerdings regte er sich grundsätzlich über alles auf. Tanatosu und Katana wäre das ziemlich gleich. Besonders Tanatosu würde nichts dagegen sagen, ehe würde er sich mit Yari und Hereru anlegen, etwas, was man nicht machen sollte, wenn man das Ende des Tages noch an einem Stück erleben will. Eriza seufzte und folgte den hüpfenden Shimo durch den Wald.
TbC: Grenzgebiet - Ta no Kuni
Es war ein herrlicher Tag im Wald. Die Sonne schien, die Blumen blühten und die Vögel zwitscherten ihr Lied. In dieser ganzen schönen Szenerie lief eine junge Frau den Weg entlang. Das hieß, sie hüpfte den Weg entlang bis sie mit einem Ruck stehen blieb. Der Blick ihrer gelben Augen war auf eine Lichtung gerichtet. Auf ihr blühten einige weiße und hellviolette Blumen. Yagami Erizabesu legte den Kopf leicht schief und grinste, ehe sie ihr geliebtes Kompendium auf den Boden legte und schnell Fingerzeichen formte. Das Shugoreikaji no Jutsu war die wohl meist genutzte Technik von ihr, wenn man von ihren Formationskünsten absah. Die Wirkung der Kunst, einer Beschwörung um genau zu sein, trat augenblicklich ein. Es war eine sehr kleine Gestalt, die erschien, sie war zirka einen halben Meter groß. Das Wesen war weiß, trug eine blaue Mütze und blaue Schuhe. "Du hast gerufen Eri?", fragte das Wesen, ehe es dem Blick seiner Beschwörerin folgte. Die Begeisterung war ihm anzusehen und schon rannte der Schneemann in die Wiese hinein. Eri lachte vergnügt auf und hob ihr Kompendium hoch, das sie noch von etwaigem Schmutz befreite. "Was hälst du davon, wenn wir mein zukünftiges Hotel... hierhin stellen Shimo?" Der Geist sah sich um. "Mitten im Wald und noch in der Nähe von Konoha?? Aber da schneit es doch so selten." Es verzog sein Gesicht und stapfte zurück. "Können wir nicht dahin gehen wo es ganz kalt ist?" Es sah dabei treuherzig zu der Yagami hoch. Diese überlegte. Shimo liebte Schnee und Eis, das wusste sie. Allerdings kannte sie auch ihre anderen Geister gut. Besonders Yari und Hereru würden sich dann beschweren. Sie kicherte. "Komm lass uns weiter gehen und schauen, ob wir nocht etwas entdecken." "Jippieh, wir gehen auf Erdeckungsreise." Schon flitze das weiße Wesen mit der blauen Mütze voraus. Man konnte Shimo immer begeistern, zudem war er nie böse, wenn sie mal eine Frage von ihm nicht sofort beantwortete. Er war schon immer so fröhlich und er liebte es, wenn es kühl wurde. Eriza kannte tatsächlich ein Land, in dem es viel schneite, doch war sie sich nicht wirklich sicher, ob sie dorthin gehen sollte. Für Hereru war es eindeutig zu kalt, trug er nur dieses komische Band da. Yari würde sich über die Kälte aufregen, allerdings regte er sich grundsätzlich über alles auf. Tanatosu und Katana wäre das ziemlich gleich. Besonders Tanatosu würde nichts dagegen sagen, ehe würde er sich mit Yari und Hereru anlegen, etwas, was man nicht machen sollte, wenn man das Ende des Tages noch an einem Stück erleben will. Eriza seufzte und folgte den hüpfenden Shimo durch den Wald.
TbC: Grenzgebiet - Ta no Kuni
Spricht ~ Denkt ~ Kunst ~ Andere sprechen ~ Shimo ~ Yari ~ Katana ~ Hereru ~

Vielen Dank an Tina für dieses Set.
- Youmi Kyori
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Re: Waldgebiet
CF.: Friedhof
Modoken Plan hatte geklappt auch wenn nicht ganz so wie sie sich das vorgestellt hatte. Der Verräter war ihr gefolgt und so konnte sie den Kampf nach außen Verlagern in der Hoffnung das die drei Anwärterinnen so die Möglichkeit hatten sich alleine um ihre Gegnerin zu kümmern. Modoken vermutete schon das es mehr von ihnen gab doch mit dem Kunai des fliegenden Donnergottes gab es für Aneko die Möglichkeit Toshiro im Kampf zu rufen und so waren sie nicht alleine. Toshiro besaß ein geheimes Jutsu das dem Gegner einheizten würde. Doch so ungut die Gedanken des EX-Leiters der Intel Division waren so musste er nun das jetzt Fokussieren. Er hatte sich über die Mauer in den Wald gestohlen und wusste auch das ihm Jundo gefolgt war. Diese Szenerie erinnerte ihn nur zu sehr an den Kampf mit Dokon doch dieses mal war er alleine. Gut er war auch nicht so geschwächt wie beim letzten mal doch lies es sich nicht leugnen das er eigentlich nicht für den Kampf zuständig war. Im Wald angekommen sprang Modoken von Baum zu Baum. Jedes Manöver sollte nun gut überlegt sein. Ob er genug Abstand hatte? Ein prüfender Blick nach hinten verriet ihm das es so war. Er stoppte und würde und nahm die Schriftrolle die er zuvor schon in die Hand genommen hatte. Gerade als er sich auf die Ankunft seines Gegners vorbereiten wollte merkte er das dieser seinerseits eine Falle für den Kyori gestellt hatte. Im Wald waren offensichtlich verschiedene Ziele aufgetaucht und kreisten ihn langsam ein. Bunshins! Er musste weiter. Er rannte wieder los und beobachtete links und rechts von sich in einiger Entfernung die beiden Angreifer. Es mussten Bunshins sein aber sicher konnte es Youmi erst sagen wenn er einen Angriff starten würde. Er sprintete vor und lies seine Gegner etwas hinter sich dann sprang er von einem der größeren ab und drehte sich dabei. Während des Sprunges hatte er in seine Taschen gegriffen und Shuriken gezogen um je eine Hand voll auf beide Angreifer zu werfen. In seinem Kopf hatte er die Flugbahn bereits berechnet und es war ihm ein leichtes die Shuriken so zu werfen das Diese auf Kopf, Bauch und Bein Höhe der Angreifer waren und mit dem Kage Shuriken no Jutsu würden sogar noch einige im Schatten der Shuriken verborgene Shuriken fliegen welche die Bunshin treffen sollten sie jeweils nach Außen ausweichen wollen. Modoken hoffte zwar durch diesen überraschend gut koordinierten Angriff einen Treffer zu landen doch sein eigentliches Ziel war ein anderes. Für wenigstens eine Sekunde würden sich die Angreifer auf seinen Angriff konzentrieren müssen und so hatte er die Möglichkeit seine Deckung auf zu bauen. Die Schriftrolle wurde nun im Flug aufgerollt und er beschwor mit dem Tobigudo eine seiner Metall Kuben. Er hatte sich als erstes mal für Aluminium entschieden. Youmi landete darauf lies sich nach hinten falle und die Schwerkraft einfach ihr Ding tun. So drehte sich noch in der Luft der Kubus so das er sich unter diesem Befand und mit einem einfachen Fingerzeichen würde er es durch das Kawarimi no Jutsu in ein Abbild von sich verwandeln und dann sich selber von dem nun verwandelten Kubus abdrücken. Die Kinetische Energie des Fluges und die Kraft von Youmi der sich nun abdrückte würde dafür sorgen das sein Doppelgänger auf dem nächsten Ast landete und er selber würde in einem der unteren Gebüsche auf dem Boden des Waldes landen und sich erst mal dort verstecken. Sein Manöver mochte nur Sekunden gedauert haben aber es würde reichen um seinen Verfolgern glauben zu lassen das er nun auf dem Ast des Baumes gelandet war und dort auf sie warten würde. Wenn sie ihn angriffen würde er die Möglichkeit haben sie anzugreifen. Die Frage war...wie würden sie angreifen und wo befand sich das Original? Modoken begutachtete die Umgebung doch leider hatte sich Jundo zuvor nicht an seiner Verfolgung aktiv beteiligt. Zwar mochte er sein Manöver nicht beobachtete haben da dieser in keiner guten Lage dafür war aber man konnte nie wissen wie er gedachte vor zu gehen.
Modoken Plan hatte geklappt auch wenn nicht ganz so wie sie sich das vorgestellt hatte. Der Verräter war ihr gefolgt und so konnte sie den Kampf nach außen Verlagern in der Hoffnung das die drei Anwärterinnen so die Möglichkeit hatten sich alleine um ihre Gegnerin zu kümmern. Modoken vermutete schon das es mehr von ihnen gab doch mit dem Kunai des fliegenden Donnergottes gab es für Aneko die Möglichkeit Toshiro im Kampf zu rufen und so waren sie nicht alleine. Toshiro besaß ein geheimes Jutsu das dem Gegner einheizten würde. Doch so ungut die Gedanken des EX-Leiters der Intel Division waren so musste er nun das jetzt Fokussieren. Er hatte sich über die Mauer in den Wald gestohlen und wusste auch das ihm Jundo gefolgt war. Diese Szenerie erinnerte ihn nur zu sehr an den Kampf mit Dokon doch dieses mal war er alleine. Gut er war auch nicht so geschwächt wie beim letzten mal doch lies es sich nicht leugnen das er eigentlich nicht für den Kampf zuständig war. Im Wald angekommen sprang Modoken von Baum zu Baum. Jedes Manöver sollte nun gut überlegt sein. Ob er genug Abstand hatte? Ein prüfender Blick nach hinten verriet ihm das es so war. Er stoppte und würde und nahm die Schriftrolle die er zuvor schon in die Hand genommen hatte. Gerade als er sich auf die Ankunft seines Gegners vorbereiten wollte merkte er das dieser seinerseits eine Falle für den Kyori gestellt hatte. Im Wald waren offensichtlich verschiedene Ziele aufgetaucht und kreisten ihn langsam ein. Bunshins! Er musste weiter. Er rannte wieder los und beobachtete links und rechts von sich in einiger Entfernung die beiden Angreifer. Es mussten Bunshins sein aber sicher konnte es Youmi erst sagen wenn er einen Angriff starten würde. Er sprintete vor und lies seine Gegner etwas hinter sich dann sprang er von einem der größeren ab und drehte sich dabei. Während des Sprunges hatte er in seine Taschen gegriffen und Shuriken gezogen um je eine Hand voll auf beide Angreifer zu werfen. In seinem Kopf hatte er die Flugbahn bereits berechnet und es war ihm ein leichtes die Shuriken so zu werfen das Diese auf Kopf, Bauch und Bein Höhe der Angreifer waren und mit dem Kage Shuriken no Jutsu würden sogar noch einige im Schatten der Shuriken verborgene Shuriken fliegen welche die Bunshin treffen sollten sie jeweils nach Außen ausweichen wollen. Modoken hoffte zwar durch diesen überraschend gut koordinierten Angriff einen Treffer zu landen doch sein eigentliches Ziel war ein anderes. Für wenigstens eine Sekunde würden sich die Angreifer auf seinen Angriff konzentrieren müssen und so hatte er die Möglichkeit seine Deckung auf zu bauen. Die Schriftrolle wurde nun im Flug aufgerollt und er beschwor mit dem Tobigudo eine seiner Metall Kuben. Er hatte sich als erstes mal für Aluminium entschieden. Youmi landete darauf lies sich nach hinten falle und die Schwerkraft einfach ihr Ding tun. So drehte sich noch in der Luft der Kubus so das er sich unter diesem Befand und mit einem einfachen Fingerzeichen würde er es durch das Kawarimi no Jutsu in ein Abbild von sich verwandeln und dann sich selber von dem nun verwandelten Kubus abdrücken. Die Kinetische Energie des Fluges und die Kraft von Youmi der sich nun abdrückte würde dafür sorgen das sein Doppelgänger auf dem nächsten Ast landete und er selber würde in einem der unteren Gebüsche auf dem Boden des Waldes landen und sich erst mal dort verstecken. Sein Manöver mochte nur Sekunden gedauert haben aber es würde reichen um seinen Verfolgern glauben zu lassen das er nun auf dem Ast des Baumes gelandet war und dort auf sie warten würde. Wenn sie ihn angriffen würde er die Möglichkeit haben sie anzugreifen. Die Frage war...wie würden sie angreifen und wo befand sich das Original? Modoken begutachtete die Umgebung doch leider hatte sich Jundo zuvor nicht an seiner Verfolgung aktiv beteiligt. Zwar mochte er sein Manöver nicht beobachtete haben da dieser in keiner guten Lage dafür war aber man konnte nie wissen wie er gedachte vor zu gehen.
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[align=center]Aktuelles Aussehen (Aufgrund von Mission)[/align]
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[align=center]Aktuelles Aussehen (Aufgrund von Mission)[/align]
- Aneko Kamizuru
- Beiträge: 889
- Registriert: Mi 27. Mär 2013, 15:43
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Re: Waldgebiet
--> Friedhof in Konoha
NPC
Jundo setzte Modoken hinterher, wobei er etwas hinter seinen Doubles blieb. Aber das war auch schon das einzige auf das er geschwindigkeitsmäßig achtete, denn sein Ziel war schneller als er. Gespannt beobachtete er die Frau die sich durch die Bäume wand als gäbe es kein morgen mehr. Sie hatte recht - ein falscher Schritt... nein, so leicht würde er ihr das Sterben nicht machen. Ein sadistisches Lächeln breitete sich auf seinen Lippen aus, nur konnte sie keine seiner Gefühlsregungen sehen. Schließlich bemerkte er, wie sie stehen blieb und eine Schriftrolle öffnete. Fehler, Modoken, Fehler. Schnell schloss er auf und seine Doubles zogen den Kreis ebenfalls zu, aber das bemerkte sie und machte sich wieder auf den Weg. Dieses Spiel konnte der Netsu lange spielen. Er nahm wieder die Verfolgung auf und unauffällig übernahmen seine Double die Lenkung - weg von Konoha, immer weiter weg. Sie sollte nicht zurück können wenn der Kampf zu brenzlig für sie wurde. Jetzt jedoch schon die Kyori schnell handeln zu wollen. Sie versuchte nicht wieder einen großen Abstand aufzubauen sondern attackierte die Bushin zu ihren beiden Seiten mit einer Salve Shuriken. Der Wurf war gezielt, aber das war Netsu von seinen Gegnern gewohnt. Der rechte Bushin versuchte gar nicht auszuweichen. Stattdessen konzentrierte er etwas Futonchakra in seinem Arm und schwang ihn, wodurch sich eine Windkrallte von seinem Arm löste und auf den Gegner zusteurte. Kaum war dies geschehen, verpuffte der Bushin getroffen durch die Shuriken. Die Bilder aus seinem Blickwinkel stürmten auf das Original ein. Der linke Bushin hingegen entging den Shuriken indem er sich einfach fallen ließ. Er war gerade im Absprung von einem Ast zum anderen gewesen und anstelle dieser Aktion sah es jetzt wohl eher aus als wäre er gestolpert als er zu Boden purzelte, aber es war der einfachste Weg nach unten. Eine Etage tiefer blieb er auf einem der untersten Äste stehen, während das Original heran nahte. Youmis Plan war schön und gut, aber die Konter des zerstörten Bushins hatte ihn zerstört. Die Windkralle traf nicht auf Youmi, die sich zu diesem Zeitpunkt schon in Richtung Boden hatte fallen lassen, sondern den verwandelten Metallklotz. Sofort wanderte der Blick des Bushins nach oben, während das Original mit den Augen die Baumkronen durchkämte. Er hätte sie markieren sollen, dann wäre das alles viel einfacher. Sein Double fand Modoken nicht [Ich geh mal davon aus Youmi hat sich so zurückgezogen das er von oben nicht gesehen wird], aber er formte Fingerzeichen. Wenn man etwas nicht findet, musste man es dazu bringen zu sich zu kommen. Er atmete ruhig aus und ein leicht milchiger Dunst breitete sich in der Luft aus. Es roch nicht und war kaum sichtbar, aber er war gefährlich und sank zu Boden, der Schwerkraft folgend. Der Bushin sprang auf einen höheren Ast und das Original war mittlerweile soweit herangekommen, das das entscheidende Kunai mit einer Briefbombe von ihm in den Nebel geworfen wurde. Das Kassei brachte die Explosion in Gang und Sekundenbruchteilen Stand der Waldboden in Flammen. Der Nebel selbst war gleich verraucht, aber das Laub war trocken. Dürre Zweige, Tannenzapfen und das Gras fingen das Feuer auf und es würde nicht lange dauern, bis auch Büsche das Schmoren anfingen. Den Anbu störte das nicht weiter - er wartete ruhig darauf das Modoken aus seinem Versteck gekrochen kam.
NPC
Jundo setzte Modoken hinterher, wobei er etwas hinter seinen Doubles blieb. Aber das war auch schon das einzige auf das er geschwindigkeitsmäßig achtete, denn sein Ziel war schneller als er. Gespannt beobachtete er die Frau die sich durch die Bäume wand als gäbe es kein morgen mehr. Sie hatte recht - ein falscher Schritt... nein, so leicht würde er ihr das Sterben nicht machen. Ein sadistisches Lächeln breitete sich auf seinen Lippen aus, nur konnte sie keine seiner Gefühlsregungen sehen. Schließlich bemerkte er, wie sie stehen blieb und eine Schriftrolle öffnete. Fehler, Modoken, Fehler. Schnell schloss er auf und seine Doubles zogen den Kreis ebenfalls zu, aber das bemerkte sie und machte sich wieder auf den Weg. Dieses Spiel konnte der Netsu lange spielen. Er nahm wieder die Verfolgung auf und unauffällig übernahmen seine Double die Lenkung - weg von Konoha, immer weiter weg. Sie sollte nicht zurück können wenn der Kampf zu brenzlig für sie wurde. Jetzt jedoch schon die Kyori schnell handeln zu wollen. Sie versuchte nicht wieder einen großen Abstand aufzubauen sondern attackierte die Bushin zu ihren beiden Seiten mit einer Salve Shuriken. Der Wurf war gezielt, aber das war Netsu von seinen Gegnern gewohnt. Der rechte Bushin versuchte gar nicht auszuweichen. Stattdessen konzentrierte er etwas Futonchakra in seinem Arm und schwang ihn, wodurch sich eine Windkrallte von seinem Arm löste und auf den Gegner zusteurte. Kaum war dies geschehen, verpuffte der Bushin getroffen durch die Shuriken. Die Bilder aus seinem Blickwinkel stürmten auf das Original ein. Der linke Bushin hingegen entging den Shuriken indem er sich einfach fallen ließ. Er war gerade im Absprung von einem Ast zum anderen gewesen und anstelle dieser Aktion sah es jetzt wohl eher aus als wäre er gestolpert als er zu Boden purzelte, aber es war der einfachste Weg nach unten. Eine Etage tiefer blieb er auf einem der untersten Äste stehen, während das Original heran nahte. Youmis Plan war schön und gut, aber die Konter des zerstörten Bushins hatte ihn zerstört. Die Windkralle traf nicht auf Youmi, die sich zu diesem Zeitpunkt schon in Richtung Boden hatte fallen lassen, sondern den verwandelten Metallklotz. Sofort wanderte der Blick des Bushins nach oben, während das Original mit den Augen die Baumkronen durchkämte. Er hätte sie markieren sollen, dann wäre das alles viel einfacher. Sein Double fand Modoken nicht [Ich geh mal davon aus Youmi hat sich so zurückgezogen das er von oben nicht gesehen wird], aber er formte Fingerzeichen. Wenn man etwas nicht findet, musste man es dazu bringen zu sich zu kommen. Er atmete ruhig aus und ein leicht milchiger Dunst breitete sich in der Luft aus. Es roch nicht und war kaum sichtbar, aber er war gefährlich und sank zu Boden, der Schwerkraft folgend. Der Bushin sprang auf einen höheren Ast und das Original war mittlerweile soweit herangekommen, das das entscheidende Kunai mit einer Briefbombe von ihm in den Nebel geworfen wurde. Das Kassei brachte die Explosion in Gang und Sekundenbruchteilen Stand der Waldboden in Flammen. Der Nebel selbst war gleich verraucht, aber das Laub war trocken. Dürre Zweige, Tannenzapfen und das Gras fingen das Feuer auf und es würde nicht lange dauern, bis auch Büsche das Schmoren anfingen. Den Anbu störte das nicht weiter - er wartete ruhig darauf das Modoken aus seinem Versteck gekrochen kam.
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Re: Waldgebiet
Youmi saß, wie schon so oft, in der Klemme. Sein Versteck war gut, gut genug um nicht sofort von feindlichen Personen entdeckt zu werden wie dem letztlich verbleibenden Bunshin welcher sich zwar nach unten begeben hatte aber ihn nicht finden konnte. Zumindest bisher. Youmi musste aufpassen und vor allem musste er an das Aluminium kommen welches er entsiegelt hatte. Seine Chancen waren nicht gut vor allem da sich Jundo als ungeduldiger zu zeigen schien als erwartet. Ein Nebel legte sich über den Wald und das Geäst. Ein Gift Jutsu? Youmi versuchte sich so weit wie möglich von dem Rauch fern zu halten doch sehr schnell erkannte er die wahren Absichten des Netsu. Das Original war inzwischen auch wieder aufgetaucht und hatte ein Kunai gezogen an welchem Offensichtlich ein Briefbombe hing. Dieser Rauch war also entzündlich? Youmi Zog seinen Mantel nach Oben um sich mit diesem zu bedecken da explodierte auch schon das Kibakufuda. Überall war Feuer und Youmi hatte nicht viel Zeit. Sein Mantel fing Feuer und Das Geäst wurde einfach weg geschmolzen. Schnell erhob er sich und warf den Mantel welcher die Wogen des Feuers abgefangen hatten ab. Der ganze Wald war in Brandt gesetzt worden und Youmi hatte nur eine Möglichkeit sowohl den Fortschritt dieses Brandes als auch seinen Gegner aufzuhalten. Er zog sich zurück und sprang an den verschiedensten Brennenden und auf ihn herab regnenden Ästen vorbei bis zu einer Stelle an welcher der Wald noch unberührt war. Sicher mochte Jundo und auch sein Doppelgänger ihm folgen doch Youmi würde ihm etwas zur Begrüßung schicken. Er formte schnell die Fingerzeichen für das Fuuton:Chīsana yokuryū. Er spie einen Drachen aus der sich recht schnell auf den Brennenden Teil des Waldes zu bewegte. Die Schwingen des Drachen trafen auf diesen und absorbierten die Flammen so das sich die Technik selbst in Brandt zu stecken schien und trugen sie so weiter nach hinten zu Jundo und seinem Doppelgänger, sollten sie dort noch geblieben sein. Auf der anderen Seite war ein Brennender Wald kein gutes Gelände um jemanden zu verfolgend er schneller war als man selbst. Der Flammen Drache würde aber eingesetzt ungeachtet was Jundo machte denn so konnte Youmi die Flammen erst mal weiter nach hinten tragen und verhindern das der Brandt den ganzen Wald abfackelte.
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Re: Waldgebiet
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Und das geschah prompt. Gegen die Flammenexplosion musste der Anbu sich verteidigen, während Jundo mit seinem Bushin außerhalb des Nebels saß und nur die Strahlungswärme abbekam. Als Netsu war er daran allerdings gewöhnt. Modoken schaffte es indem er seinen Mantel den Flammen als Schild lieferte, aber daraufhin musste er weg vom brennenden Boden. Schneller als erwartet griffen die Flammen über und auch der Netsu setzte sich begleitet von seinem Double in Bewegung, immer schön dem Opfer hinterher. Das war jetzt natürlich schwieriger, auch wenn der Abtrünnige Erfahrung darin hatte mit den logischen Folgen seines Jutsus zu kämpfen. Er hatte immerhin schon öfter was in Brand gesetzt. Der Konohawald war aber definitiv das größte Gebiet oder würde es werden wenn keine Suitonnutzer dazwischen funkten. Jundo befand sich noch mitten in den Flammen, als Youmi seinen Drachen erschuf und hinein sandte. Durch den Rauch sah er ihn nicht kommen und plötzlich war er da. Der Doppelgänger war tiefer unterwegs und schaffte es durch fallen auszuweichen, aber das Original sah direkt in das Auge des Drachen als er über ihn hinweg rauschte. Er hatte eben noch die Zeit mit den Händen die Augenöffnungen seiner Maske zu bedecken, aber er bekam die Flammen voll ab. Der Drache würde die restliche Energie irgendwo hinter dem Abtrünnigen im Wald wieder abladen und eben dort für einen Brand sorgen, der sich von neuem ausbreiten musste. Auch das Original stürzte jetzt zu Boden und schlug erstmal seine qualmenden Klamotten aus, bevor er sich aufsetzte uns seine Arme betrachtete. Sie waren tiefrot von der Hitze und schmerzten. Der Netsu nahm sich einen Moment Zeit um mit den Fingern über die verletzte Haut zu fahren. "Feuer ist eine faszinierende Sache.", murmelte der Anbu und stand wieder auf. "Alles wird brennen." Und damit war der Entschluss gefasst. Es reichte nicht Youmi einfach zu töten, nein, Youmi würde brennen. Die Anbu würden alle brennen. Während das Original untätig war, glänzte das Double mit Aktivität. Er war näher bei Youmi gelandet und konnte durchaus für das Original gehalten werden. Der Anbu würde ihn erwarten und sich auf einen versteckten Angriff vorbereiten, aber stattdessen stellte sich der Abtrünnige gut sichtbar hin. "Nett von dir das Feuer Richtung Konoha zu tragen. Aber glaubst du wirklich das war alles?", meinte er und formte tarnungsmäsig ein Fingerzeichen. Wenn Modoken auch nur einen Moment zu dem Double geblickt hatte, wäre es bereits um ihn geschehen. Der Boden unter seinen Füßen schien Feuer zu fangen, aber ohne jede Flamme. Der Netsu kannte sich halt nicht nur mit der echten Hitze aus, sondern konnte diese auch überzeugend mit einem Genjutsu darstellen. Natürlich konnte das Double jetzt nicht mehr handeln, aber das war nicht weiter schlimm. Das Original hatte sich zwischen den angekohlten Ästen über ihnen bereits auf den Weg zu Youmi gemacht. Er würde brennen.
Und das geschah prompt. Gegen die Flammenexplosion musste der Anbu sich verteidigen, während Jundo mit seinem Bushin außerhalb des Nebels saß und nur die Strahlungswärme abbekam. Als Netsu war er daran allerdings gewöhnt. Modoken schaffte es indem er seinen Mantel den Flammen als Schild lieferte, aber daraufhin musste er weg vom brennenden Boden. Schneller als erwartet griffen die Flammen über und auch der Netsu setzte sich begleitet von seinem Double in Bewegung, immer schön dem Opfer hinterher. Das war jetzt natürlich schwieriger, auch wenn der Abtrünnige Erfahrung darin hatte mit den logischen Folgen seines Jutsus zu kämpfen. Er hatte immerhin schon öfter was in Brand gesetzt. Der Konohawald war aber definitiv das größte Gebiet oder würde es werden wenn keine Suitonnutzer dazwischen funkten. Jundo befand sich noch mitten in den Flammen, als Youmi seinen Drachen erschuf und hinein sandte. Durch den Rauch sah er ihn nicht kommen und plötzlich war er da. Der Doppelgänger war tiefer unterwegs und schaffte es durch fallen auszuweichen, aber das Original sah direkt in das Auge des Drachen als er über ihn hinweg rauschte. Er hatte eben noch die Zeit mit den Händen die Augenöffnungen seiner Maske zu bedecken, aber er bekam die Flammen voll ab. Der Drache würde die restliche Energie irgendwo hinter dem Abtrünnigen im Wald wieder abladen und eben dort für einen Brand sorgen, der sich von neuem ausbreiten musste. Auch das Original stürzte jetzt zu Boden und schlug erstmal seine qualmenden Klamotten aus, bevor er sich aufsetzte uns seine Arme betrachtete. Sie waren tiefrot von der Hitze und schmerzten. Der Netsu nahm sich einen Moment Zeit um mit den Fingern über die verletzte Haut zu fahren. "Feuer ist eine faszinierende Sache.", murmelte der Anbu und stand wieder auf. "Alles wird brennen." Und damit war der Entschluss gefasst. Es reichte nicht Youmi einfach zu töten, nein, Youmi würde brennen. Die Anbu würden alle brennen. Während das Original untätig war, glänzte das Double mit Aktivität. Er war näher bei Youmi gelandet und konnte durchaus für das Original gehalten werden. Der Anbu würde ihn erwarten und sich auf einen versteckten Angriff vorbereiten, aber stattdessen stellte sich der Abtrünnige gut sichtbar hin. "Nett von dir das Feuer Richtung Konoha zu tragen. Aber glaubst du wirklich das war alles?", meinte er und formte tarnungsmäsig ein Fingerzeichen. Wenn Modoken auch nur einen Moment zu dem Double geblickt hatte, wäre es bereits um ihn geschehen. Der Boden unter seinen Füßen schien Feuer zu fangen, aber ohne jede Flamme. Der Netsu kannte sich halt nicht nur mit der echten Hitze aus, sondern konnte diese auch überzeugend mit einem Genjutsu darstellen. Natürlich konnte das Double jetzt nicht mehr handeln, aber das war nicht weiter schlimm. Das Original hatte sich zwischen den angekohlten Ästen über ihnen bereits auf den Weg zu Youmi gemacht. Er würde brennen.
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Re: Waldgebiet
Youmis Manöver hatte funktioniert. Der Brandt würde weiter nach hinten getragen werden und gab ihm die Zeit zu handeln denn nicht nur das jetzt jeder in Konoha die Flammen sehen konnte sondern er hatte auch Zeit gewonnen um nach Verstärkung zu funken. Er legte seine Hand ans Ohr und gab schnell einen Funkspruch raus. Doch noch kurz nach dem dieser geendet hatte und Modoken sich nun umsah landete auch schon der Doppelgänger von Jundo neben ihm. Für Youmi war es natürlich nicht ersichtlich um wen es sich dabei handelte das Original oder der Doppelgänger er konnte nicht einmal sagen ob der Doppelgänger überlebt hatte. Doch er musste was tun denn schnell wirkte der Netsu ein weiteres Jutsu welches den Boden unter Youmis Füßen erhitzte. Modoken machte einen Vorwärtssalto um sich aus der Reichweite des Jutsus zu begeben würde aber noch im Sprung versuchen dem Anwender des Jutsu einen Angriff entgegen zu schmettern. Mit einem Kunai welches er aus seiner ANBU Weste zog würde er versuchen den Doppelgänger im Nahkampf zuzusetzen. Der erste Schlag war daher ein Angriff von Oben der aus der Drehung des Saltos mit zusätzlicher Kraft gewirkt wurde. Sein Plan war dabei relativ simpel. Sobald sich der Angegriffene Netsu darauf konzentrieren Würde abzuwehren würde er mit einem zweiten Kunai versteckt in der Linken Hand diesen in die Seite stechen. Sollte er aber versuchen dem Schlag auszuweichen würde Youmi aufgrund der Hitze einen Sprung nach oben wagen müssen um in höhere Gefilde zu kommen und das Kunai auf seinen Feind werfen. Im Kopf malte er sich schon die Flugbahn des Kunais aus und wie es die Bewegungen des Netsu so einschränken würde das er im Schatten des Kunais das zweite nicht entdeckte. Fraglich war nur wie er reagieren würde. Auch war dieses Jutsu welches den Boden erhitze wirklich extrem. Youmis Körper fühlte sich so heiß an und das lag nicht nur an dem Wald welcher immer mehr und mehr anfing zu brennen. Es lag an diesem Jutsu. Warum nur wurde der Boden so heiß? Es war fast so als ob er nicht klar denken konnte, als ob er etwas übersah. Immer wieder wanden sich Bilder in seinen Gedanken. Bilder von einem Ereignis weit in der Vergangenheit.
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Re: Waldgebiet
NPC
Und natürlich hatte er das getan. Der Bushin lächelte unter seiner Maske während er sein Genjutsu in das Gehirn von Modoken setzte. Von dem Funkspruch bekam er nichts mit, immerhin hatte er auf den Anbufunk geschalten und war damit nicht im allgemeinen Shinobifunk zu erreichen. Der Boden unter Youmis Füßen wurde heiß und sofort setzte die Flucht vor der Berührung mit dem Untergrund ein. Allerdings direkt auf den genjutsuwirkenden Bushin zu, mit einer kleinen Klinge in der Hand. Dieser wich nach hinten Weg aus und näherte sich damit wieder dem Brand, der sich seinerseits in ihre Richtung vorarbeitete. Natürlich hatte das Feuer es auf der bereits angekohlten Fläche schwerer, neuen Fuß zu fassen und so dauerte es hier länger und trotzdem hing der dicke Holzrauch in der Luft. Der Anbu sprang in die Höhe um dem Boden zu entkommen während der Abtrünnige das Fingerzeichen fallen gelassen hatte. Er brauchte es ja nicht um das Genjutsu zu halten, es war reine Tarnung gewesen. Youmi griff eben nach den Kunais, als das Original angekommen war. Dieses sah aus seinem Blickwinkel das Kunai im Schatten, wusste aber das sein Bushin das nicht konnte. Sofort formte er Fingerzeichen und erschuf zwei neue Ebenbilder, die nun genauso verkohlt waren wie er selbst. Die weiße Maske hatte sich schwarz gefärbt, die Haare waren angesengt und auch die Kleidung hatte Brandflecken. Von den entzündet aussehenden Armen, an welchen sich bereits kleine Bläschen bildeten, gar nicht zu sprechen. Sein Bushin verpuffte in dem Moment, in dem die anderen Beiden von ihm weg auf tiefer gelegene Äste sprangen. Er war sauer und er wollte Youmi brennen sehen, aber er war zu gut ausgebildet. Die Kontrolle würde er nicht verlieren. Natürlich war das Genjutsu jetzt verpufft, aber was störte ihn das? Der eine Bushin warf eine Hand voll Kunai auf Modokens Rücken. "Huhu.", grüßte er den Anbu sobald sich dieser umdrehen würde und formte Fingerzeichen, bevor er die Arme über Kreuz legte. Der Anbu würde eine reine Hitzewelle auf sich zurasen sehen, auch wenn da nichts war. Der Durchmesser dieser gefälschten Technik ließ Modoken keine große Wahl - zurück auf den Boden, ein effektives Schutzschild auspacken oder aber einfach einstecken, was nicht da war.
Und natürlich hatte er das getan. Der Bushin lächelte unter seiner Maske während er sein Genjutsu in das Gehirn von Modoken setzte. Von dem Funkspruch bekam er nichts mit, immerhin hatte er auf den Anbufunk geschalten und war damit nicht im allgemeinen Shinobifunk zu erreichen. Der Boden unter Youmis Füßen wurde heiß und sofort setzte die Flucht vor der Berührung mit dem Untergrund ein. Allerdings direkt auf den genjutsuwirkenden Bushin zu, mit einer kleinen Klinge in der Hand. Dieser wich nach hinten Weg aus und näherte sich damit wieder dem Brand, der sich seinerseits in ihre Richtung vorarbeitete. Natürlich hatte das Feuer es auf der bereits angekohlten Fläche schwerer, neuen Fuß zu fassen und so dauerte es hier länger und trotzdem hing der dicke Holzrauch in der Luft. Der Anbu sprang in die Höhe um dem Boden zu entkommen während der Abtrünnige das Fingerzeichen fallen gelassen hatte. Er brauchte es ja nicht um das Genjutsu zu halten, es war reine Tarnung gewesen. Youmi griff eben nach den Kunais, als das Original angekommen war. Dieses sah aus seinem Blickwinkel das Kunai im Schatten, wusste aber das sein Bushin das nicht konnte. Sofort formte er Fingerzeichen und erschuf zwei neue Ebenbilder, die nun genauso verkohlt waren wie er selbst. Die weiße Maske hatte sich schwarz gefärbt, die Haare waren angesengt und auch die Kleidung hatte Brandflecken. Von den entzündet aussehenden Armen, an welchen sich bereits kleine Bläschen bildeten, gar nicht zu sprechen. Sein Bushin verpuffte in dem Moment, in dem die anderen Beiden von ihm weg auf tiefer gelegene Äste sprangen. Er war sauer und er wollte Youmi brennen sehen, aber er war zu gut ausgebildet. Die Kontrolle würde er nicht verlieren. Natürlich war das Genjutsu jetzt verpufft, aber was störte ihn das? Der eine Bushin warf eine Hand voll Kunai auf Modokens Rücken. "Huhu.", grüßte er den Anbu sobald sich dieser umdrehen würde und formte Fingerzeichen, bevor er die Arme über Kreuz legte. Der Anbu würde eine reine Hitzewelle auf sich zurasen sehen, auch wenn da nichts war. Der Durchmesser dieser gefälschten Technik ließ Modoken keine große Wahl - zurück auf den Boden, ein effektives Schutzschild auspacken oder aber einfach einstecken, was nicht da war.
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Re: Waldgebiet
Das Manöver Modokens Schlug an und der Bunshin löste sich auf. Im selben Moment wurde aber auch das Jutsu negiert den als Youmi den Boden wieder berührte war da nichts mehr von der großen Hitze zu spüren. Youmi musste aber weiterhin wachsam sein. Das Original war noch unterwegs und es hätte überall sein können. Er lauschte aufmerksam und als sich der Feind mit seinem Ausruf verriet war es bereits zu spät für Youmi. Die geworfenen Kunai steuerten bereits auf ihn zu und es war beinahe schon zu spät sie abzuwehren. Er zog die Arme hoch und geschützt von seinen Armschützern würde ein Teil der Kunai abfangen und auch seine ANBU Weste dürfte einen Teil des Schadens locker überstehen allerdings war bei diesem schnelle Angriff ein Mindestmaß an Schaden unumgänglich. Eines der Kunais landete in seiner Schulter. Schmerzen weg zu stecken war sein täglich Brot und dennoch tat es weh und gleich kam der nächste Angriff. Eine weitere Hitze Welle. Schnell zog er seine Schriftrolle hervor und aktivierte erneut das Tobigudo und beschwor dieses Mal aus dieser einen Kubus aus Eisen. Die Hitze Welle würde sicher nicht Ohne Effekt an diesem Vorbei gehen. Er machte sich hinter dem Kubus klein um so wenig wie Möglich ab zu bekommen doch es passierte gar nichts. Sollte dieses Jutsu ein Fake sein? Schnell nahm er das Kunai das in seiner Schulter steckte und warf es auf den linken (aus Youmis Sicht) der beiden Doppelgänger. Offenbar hatte sein vorheriger Angriff getroffen..das zeigte immerhin das Aussehen der beiden Doppelgänger. Natürlich wusste Youmi nicht zu 100% das es kein Original unter den beiden gab doch er konnte es sich schon denken. Niemals würde Jundo seine Deckung schon jetzt aufgeben. Nun musste er aber in die Offensive. Mit einer seiner Kombinationen (Kinzokuton: Kirisageru,Kinzokuton: Hasshatai,Kinzokuton: Kinizumi) absorbierte er das Eisen aus seinem Kubus und schoss es in Form einer kleinen Kugel auf den rechten Bunshin. So flogen nun Kunai und Kugel auf jeweils einen der beiden Doppelgänger. Das Kunai würde vermutlich nicht treffen doch die Kugel hatte eine Hohe Geschwindigkeit und würde vermutlich unerwartet kommen.
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Re: Waldgebiet
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Natürlich war der Anbu schnell genug um durch den Gruß des Abtrünnigen den Großteil der Kunais abzufangen, aber bei diesem Angriff stand das verletzen nicht im Mittelpunkt. Er sollte sich ja nur umdrehen und hersehen und das tat er damit auch. Nur einen Augenblick darauf sah er eine Welle reiner Hitze auf sich zurasen. Jetzt war es an ihm zu handeln, nur leider entschied er sich nicht für den Boden. Stattdessen tauchte eine Schriftrolle aus dem tiefen seiner Taschen auf und daraus heraus beschwor er einen großen Metallklotz, wie er es zuvor schon einmal getan hatte. Jundo stutzte – wieso hatte jemand Metallklötze versiegelt? Erst ein Aluminium block der jetzt irgendwo im verbrannten Waldstück herumlag, jetzt Eisen. Wo war der Sinn dahinter? Das Original hatte die Zeit sich diese Gedanken zu machen, die Bushin nicht. Kaum hatte sich Youmi hinter dem Klotz versteckt, wurde er von dem gefälschten Jutsu überrannt und stellte ziemlich schnell fest das es ungefährlich war. Noch bevor es über ihn hinweg gezogen war sprang er wieder dahinter hervor und setzte sich zur Wehr. Das Kunai wurde aus der Schulter gezogen und dem vorherig angreifenden Bushin entgegengeschleudert. Dieser wehrte die Waffe ganze einfach mit einem Kunai aus seiner Tasche ab. Außerdem berührte der Anbu kurz den Metallblock, bevor er eine Bewegung in Richtung des anderen Bushins machte. Das Double hatte kaum die Zeit die Stirn zu runzeln, schon war sein Ebenbild verpufft. Die Erinnerungen zeigten, was geschehen war. Eine kleine Kugel hatte sich aus Modokens Finger gelöst und hatte den Bushin durchlöchert, bevor dieser großartig reagieren konnte. Dafür also das Metall… der verbliebene Bushin formte Fingerzeichen und es wurde schnell klar, dass er keine Lust mehr hatte dieses Jutsu ständig zu wirken. Bushin hatte er in diesem Kampf schon viele verpulvert und jetzt wurde auf Vorrat produziert.10 Stück würden erscheinen, wovon Youmi allerdings nur 2 zu Gesicht bekam. Die Anderen saßen wie Hühner auf der Stange auf den Ästen um das Original herum. Die zwei Sichtbaren erschienen links und rechts neben dem Doppelgänger, der sie erschaffen hatte, und formten prompt Fingerzeichen. Wobei es sich diesmal um eine richtig fiese Kombination handeln sollte. Das eigentlich gefährliche waren die beiden Fingerzeichen, die das Original noch an das Bushin no Jutsu rangehängt hatte. "Na na, lass dich von meinen Freunden nicht ablenken. Wir wollen noch ein wenig spielen bevor hier alles in Flammen steht." Die Umgebung um den Anbu würde verschwimmen und die Luft dünner werden. Ein Ast schien sich vom mittleren Bushin zu Modoken zu winden, wie ein schmaler Pfad, aber eigentlich war dort gähnende Leere. Auch die Bäume schienen nun anders - kälter, obwohl die Flammen immer näher traten. Die anderen beiden Bushin waren derweil nicht untätig. Einer sprang an Youmis Baumund bewegte sich auf den im Genjutsu eingeschlossenen Gegner zu, sofern er das war. Jedoch kopfüber an der Unterseite des Astes entlang. Kurz berührte er den Schuh des Anbu um eine Markierung aufzubringen - nicht das der kleine Hüpfer noch einmal verloren ging. In dem immer dichter werdenden Nebel konnte das ja leicht passieren. Zweiteres war. das er eine Drahtschlaufe um Youmis Knöchel legte und mit dem Ast verband auf dem er stand. Dies ging natürlich nur wenn er ruhig stehen blieb, würde ihn aber nach der Ausführung bei jedem Versuch weg zu springen aufhalten und daraufhin hilflos kopfüber in der Luft schaukeln lassen. Dann ließ sich das Double auf den Boden fallen und blieb einige Meter hinter Youmis Ast stehen. Das andere Double war derweil ein paar Meter weiter auf einem Ast gelandet und hatte das Shakuton: Hottobōru o tabete im Anschlag - und zwar das echte - für den Fall das Youmi sich schneller befreien konnte oder den Genjutsubushin angreifen würde bevor die Maßnahmen des ersten Bushin griffen.
Natürlich war der Anbu schnell genug um durch den Gruß des Abtrünnigen den Großteil der Kunais abzufangen, aber bei diesem Angriff stand das verletzen nicht im Mittelpunkt. Er sollte sich ja nur umdrehen und hersehen und das tat er damit auch. Nur einen Augenblick darauf sah er eine Welle reiner Hitze auf sich zurasen. Jetzt war es an ihm zu handeln, nur leider entschied er sich nicht für den Boden. Stattdessen tauchte eine Schriftrolle aus dem tiefen seiner Taschen auf und daraus heraus beschwor er einen großen Metallklotz, wie er es zuvor schon einmal getan hatte. Jundo stutzte – wieso hatte jemand Metallklötze versiegelt? Erst ein Aluminium block der jetzt irgendwo im verbrannten Waldstück herumlag, jetzt Eisen. Wo war der Sinn dahinter? Das Original hatte die Zeit sich diese Gedanken zu machen, die Bushin nicht. Kaum hatte sich Youmi hinter dem Klotz versteckt, wurde er von dem gefälschten Jutsu überrannt und stellte ziemlich schnell fest das es ungefährlich war. Noch bevor es über ihn hinweg gezogen war sprang er wieder dahinter hervor und setzte sich zur Wehr. Das Kunai wurde aus der Schulter gezogen und dem vorherig angreifenden Bushin entgegengeschleudert. Dieser wehrte die Waffe ganze einfach mit einem Kunai aus seiner Tasche ab. Außerdem berührte der Anbu kurz den Metallblock, bevor er eine Bewegung in Richtung des anderen Bushins machte. Das Double hatte kaum die Zeit die Stirn zu runzeln, schon war sein Ebenbild verpufft. Die Erinnerungen zeigten, was geschehen war. Eine kleine Kugel hatte sich aus Modokens Finger gelöst und hatte den Bushin durchlöchert, bevor dieser großartig reagieren konnte. Dafür also das Metall… der verbliebene Bushin formte Fingerzeichen und es wurde schnell klar, dass er keine Lust mehr hatte dieses Jutsu ständig zu wirken. Bushin hatte er in diesem Kampf schon viele verpulvert und jetzt wurde auf Vorrat produziert.10 Stück würden erscheinen, wovon Youmi allerdings nur 2 zu Gesicht bekam. Die Anderen saßen wie Hühner auf der Stange auf den Ästen um das Original herum. Die zwei Sichtbaren erschienen links und rechts neben dem Doppelgänger, der sie erschaffen hatte, und formten prompt Fingerzeichen. Wobei es sich diesmal um eine richtig fiese Kombination handeln sollte. Das eigentlich gefährliche waren die beiden Fingerzeichen, die das Original noch an das Bushin no Jutsu rangehängt hatte. "Na na, lass dich von meinen Freunden nicht ablenken. Wir wollen noch ein wenig spielen bevor hier alles in Flammen steht." Die Umgebung um den Anbu würde verschwimmen und die Luft dünner werden. Ein Ast schien sich vom mittleren Bushin zu Modoken zu winden, wie ein schmaler Pfad, aber eigentlich war dort gähnende Leere. Auch die Bäume schienen nun anders - kälter, obwohl die Flammen immer näher traten. Die anderen beiden Bushin waren derweil nicht untätig. Einer sprang an Youmis Baumund bewegte sich auf den im Genjutsu eingeschlossenen Gegner zu, sofern er das war. Jedoch kopfüber an der Unterseite des Astes entlang. Kurz berührte er den Schuh des Anbu um eine Markierung aufzubringen - nicht das der kleine Hüpfer noch einmal verloren ging. In dem immer dichter werdenden Nebel konnte das ja leicht passieren. Zweiteres war. das er eine Drahtschlaufe um Youmis Knöchel legte und mit dem Ast verband auf dem er stand. Dies ging natürlich nur wenn er ruhig stehen blieb, würde ihn aber nach der Ausführung bei jedem Versuch weg zu springen aufhalten und daraufhin hilflos kopfüber in der Luft schaukeln lassen. Dann ließ sich das Double auf den Boden fallen und blieb einige Meter hinter Youmis Ast stehen. Das andere Double war derweil ein paar Meter weiter auf einem Ast gelandet und hatte das Shakuton: Hottobōru o tabete im Anschlag - und zwar das echte - für den Fall das Youmi sich schneller befreien konnte oder den Genjutsubushin angreifen würde bevor die Maßnahmen des ersten Bushin griffen.
- Youmi Kyori
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Re: Waldgebiet
Youmis Angriff traf ins Schwarze und nun galt es Augen und Ohren Offen zu halten. Irgendwo hier musste sich das Original verstecken denn irgendwie glaubte er nicht das es sich bei diesem Kamerad um das Original handelte. Eine Vermutung darauf bauend das sich Jundo nicht so dumm verhalten würde zu Offenbaren. Seine Möglichkeiten hier im Wald sich zu verstecken waren aber auch begrenzt. Youmi würde daher nur auf einen Fehler warten müssen und dieser Fehler würde kommen. Als ob er es beschworen hätte hörte er das Geräusch welches seinen Gegner verriet. Youmi hatte schon damit gerechnet das Jundo das Kage Bunshin weiterhin benutzen würde und nun würde er lediglich die Quelle finden müssen. Das Puff Geräusch der zu erschaffenen Kagebunshins half ihm dabei ungemein, nun musste er nur noch schnell handeln. Schnell würde er wieder mit seinem Eisenblock ein Jutsu wirken welches durch seine Anwesenheit wesentlich günstige zu wirken war außerdem konnte Youmi mit einem Schlag alle Bunshins ausschalten. Er atmete Tief durch. Mit dem Kinzokuton:Oto no Tetsu würde er zwar etwas unkonventionell vorgehen aber das war schon okay. Ein lauter Schrei halte nun durch den Wald und würde Mark und Bein aller erschüttern die es hörten. Dieses Jutsu verwendete Modokon für seine Folter-Methoden da es niemanden gab der sich vor dieser Erschütterung schützen konnte. Nachteil war natürlich im Kampf das man sich ganz einfach die Ohren zu halten konnte und unter einigen Schmerzen sich einfach aus der Reichweite bringen konnte. Die Bunshins würden allerdings nicht so glimpflich davon kommen die Erschütterung war Stark genug sie alle auf einmal verpuffen lassen und wenn sich Jundo bewegen würde um der Technik zu entgehen dann würde Youmi bemerken wo er lang ging. Der Laute Schrei würde allerdings nicht lange anhalten. Modoken durfte nicht zu viel Chakra verschwenden...
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- Lynn
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Re: Waldgebiet
Jiro hatte bereits in seinem Bett gelegen, als er den ersten Funkspruch des ANBU-Mitgliedes vernahm, er lauschte ob noch etwas hinterher kam, doch nichts zu hören. Er setzte sich nun wieder auf und griff an seine Lampe, welche er anknipste. Vorsichtig strich er sich durchs Gesicht und gähnte, dass war es wohl mit seinem Schlaf. Erneut gähnte er und schaute dann auf die Uhr, okay eine Viertelstunde hatte er gerade gelegen. Nun ja, er griff nach seinem Stcok und stand auf, wollte gerade ins Bad und sich etwas frisch machen, als ein weiterer Funkspruch durchging. ~Jiro Arita bitte zum Wald nahe der Stadtmauer, dort herrscht ein Großbrandt und die Shinobi dort brauchen Hilfe.~ Er seufzte, hatte ja sowieso vor gehabt zu Helfen, weshalb er nur ein kurzes "Ok.", als Antwort gab. Also fing er sich nun an, anzuziehen. Packte seine Waffen ein, man konnte ja nie wissen und machte sich langsam, denn so schnell ging es nun mal nicht, auf den Weg.
Es dauerte eine Weile bis er am genannten Ort ankam. Dort sah er bereits von weitem, wie das Feuer loderte und hörte einen lauten markerschütternden Schrei.
Ein Stirnrunzeln konnte er sich nun nicht verkneifen, wer kämpfte denn dort alles? Nun das konnte er gleich noch herausfinden, denn zunächst musste er sich um das Feer kümmern, welches sich immer weiter ausbreitete. Anfangs konnte er einige kleinere Feuer mmit dem Suitonjustsu Haku löschen, dort wo es jedoch größere Flächen eingenommen hatte wendete er nach den benötigten Fingerzeichen das Suitonjustsu Mizurappa an um die Feuer nach und nach zu löschen. Im Anschluss konnte er sich daran geben, den Shinobi aus Konoha zu helfen, bei was auch immer hier gerade los was.
[align=center][font=Arial]Handeln//Denken//"Sprechen"Jutsu~Andere~
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[font=Bradley Hand ITC]ZA Sayuri Uzumaki[/font]
Danke Ina für das Set. :)[/align]
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- Aneko Kamizuru
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Re: Waldgebiet
Netsu
Das Kagebunshin wurde ein weiteres Mal in diesem Kampf verwendet und zwei Handvoll Bushin tauchten teilweise sichtbar für den Anbu in der Umgebung auf. Direkt im Anschluss wurden die Fingerzeichen für das Genjutsu geschlossen. Noch während der vorher überlebende Bushin die Worte sprach, setzte Youmi sich zur Wehr. Wieder wurde der Metallklotz berührt und einen Moment darauf erklang ein schreckliches knarrendes bis quietschendes Geräusch. Jundo kannte die Technik und so auch die seine Bushin und postwendend legten alle ihre Hände auf die Ohren um sich von dem schlimmsten zu schützen, während Youmi sich die Seele aus dem Leib zu schreieb schien. Das Genjutsu war natürlich futsch, immerhin war es absolut unmöglich sich hier zu konzentrieren. Trotzdem erhob sich einer der Bushin hinter dem Original und sprang weiter nach oben in den Ästen, wo das Geräusch immer und immer leiser wurde. Natürlich war es noch da und verursachte ein gewisses Stechen im Ohr, auf Dauer hätte es einen Wohl wahnsinnig gemacht, aber der Bushin hatte keineswegs vor das besonders lange auszuhalten. Er stand jetzt ziemlich direkt bei Youmi, wenn auch etliche Meter über ihm. Für einen Augenblick nahm er seine Hände von den Ohren und formte Fingerzeichen, dann stürtze er sich kopf voran nach unten. Die anderen Bushin waren auf der Flucht vor dem Geräusch bereits zur Seite gehüpft, was auch gut so war. Vor dem Selbstmordbushin tauchte eine riesige Hitzekugel auf die knapp vor ihm bei Youmi ankommen würde. In dem Moment, in dem sie traf - sei es der Boden, Youmi, ein etwaiges Schutzschild oder aber den hinterherstürzenden Bushin - würde sie detonieren. Die Hitze strahlte über den ganzen Platz. Baumstämme verfärbten sich schwarz und die letzten grünen Zweige die der Kyori vorher so mühsam gerettet hatte schmolzen hinweg ohne die Zeit zu haben in Flammen aufzugehen. Der Metallklotz wurde in kürzester Zeit erhitz und glühte nun regelrecht, man konnte sogar sehen ds er an den Ecken leicht verlief und einen rauchenden schwarzen Fleck auf dem Untergrund hinterließ. Hier und da quallmte etwas, das beim richtigen Wind bald zu brennen anfangen sollte. Auch einer der vorher fliehenden Bushin löste sich in nichts auf, während der Rest weit genug entfernt war um nur eine Art Sonnenbrand abzubekommen. Dies sollte aber nicht mehr sonderlich auffallen, immerhin waren ohnehin alle verkohlt. Noch während die Luft dampfte verteilten sich die anderen 8 Bushin und das Original mitten unter ihnen in einem losen Kreis um Modoken, sollte dieser getroffen worden sein.
Das Kagebunshin wurde ein weiteres Mal in diesem Kampf verwendet und zwei Handvoll Bushin tauchten teilweise sichtbar für den Anbu in der Umgebung auf. Direkt im Anschluss wurden die Fingerzeichen für das Genjutsu geschlossen. Noch während der vorher überlebende Bushin die Worte sprach, setzte Youmi sich zur Wehr. Wieder wurde der Metallklotz berührt und einen Moment darauf erklang ein schreckliches knarrendes bis quietschendes Geräusch. Jundo kannte die Technik und so auch die seine Bushin und postwendend legten alle ihre Hände auf die Ohren um sich von dem schlimmsten zu schützen, während Youmi sich die Seele aus dem Leib zu schreieb schien. Das Genjutsu war natürlich futsch, immerhin war es absolut unmöglich sich hier zu konzentrieren. Trotzdem erhob sich einer der Bushin hinter dem Original und sprang weiter nach oben in den Ästen, wo das Geräusch immer und immer leiser wurde. Natürlich war es noch da und verursachte ein gewisses Stechen im Ohr, auf Dauer hätte es einen Wohl wahnsinnig gemacht, aber der Bushin hatte keineswegs vor das besonders lange auszuhalten. Er stand jetzt ziemlich direkt bei Youmi, wenn auch etliche Meter über ihm. Für einen Augenblick nahm er seine Hände von den Ohren und formte Fingerzeichen, dann stürtze er sich kopf voran nach unten. Die anderen Bushin waren auf der Flucht vor dem Geräusch bereits zur Seite gehüpft, was auch gut so war. Vor dem Selbstmordbushin tauchte eine riesige Hitzekugel auf die knapp vor ihm bei Youmi ankommen würde. In dem Moment, in dem sie traf - sei es der Boden, Youmi, ein etwaiges Schutzschild oder aber den hinterherstürzenden Bushin - würde sie detonieren. Die Hitze strahlte über den ganzen Platz. Baumstämme verfärbten sich schwarz und die letzten grünen Zweige die der Kyori vorher so mühsam gerettet hatte schmolzen hinweg ohne die Zeit zu haben in Flammen aufzugehen. Der Metallklotz wurde in kürzester Zeit erhitz und glühte nun regelrecht, man konnte sogar sehen ds er an den Ecken leicht verlief und einen rauchenden schwarzen Fleck auf dem Untergrund hinterließ. Hier und da quallmte etwas, das beim richtigen Wind bald zu brennen anfangen sollte. Auch einer der vorher fliehenden Bushin löste sich in nichts auf, während der Rest weit genug entfernt war um nur eine Art Sonnenbrand abzubekommen. Dies sollte aber nicht mehr sonderlich auffallen, immerhin waren ohnehin alle verkohlt. Noch während die Luft dampfte verteilten sich die anderen 8 Bushin und das Original mitten unter ihnen in einem losen Kreis um Modoken, sollte dieser getroffen worden sein.
- Youmi Kyori
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Re: Waldgebiet
Youmis Technik sorgt erst ein mal dafür das sich keiner so schnell dem ANBU nähern konnte doch gab es offenbar einige Komplikationen. Er wollte das Jutsu verwenden um den Standpunkt des Originals ausfindig zu machen doch unglücklicherweise schien Jundo über seine Technik bescheid zu wissen. Wenigstens konnt er den nächsten Angriff des ANBU verhindern da sich sein nächstes Manöver in die Länge zog. Er schien zu improviesieren. Youmi musste dies nutzen und seine Position verändern. Er konnte beobachten wie ein äußerst großer Angriff aufgebaut wurde wellcher sich nun ihm näherte. Eine clevere Idee, er versuchte mit einem großen Angriff Youmi entgegen zu wirken in dem er einen Kagebunshin außerhalb der Reichweite Youmis bewegte und sich dann wie bei einem Kamikaze Angriff auf ihn warf. Insgesammt gab es daher nur zwei Möglichkeiten wie Youmi reagieren konnte. Szenario Nummer eins war eine Technik zu nutzen um sich zu verteidigen doch seine Position war bekannt und würde dafür sorgen das er sein Jutsu aufgeben musste. Keine gute Ausgangsposition und vermutlich das womit Jundo rechnete. Zum anderen würde es Youmi viel Chakra kosten eine Technik herauf zu beschwören welche nun diese hier zu stoppen vermochte. Szenario Nummer 2 war das Jutsu abzubrechen und in Deckung zu gehen. Das klang wesentlich verlockender. Doch wie sollte es weiter gehen? Youmi würde erst ein mal das "Kinzokuton:Oto no Tetsu" beenden und von dem kleinen Platz fliehen auf welchem nun in wenigen Sekunden der große Angriff des Veräters eintreffen würde. Youmi war flink und machte ein Paar Meter gut in dem er sich die Baumwipfel retete. Er wollte sich nicht all zu weit entfernen doch er wusste das noch einige Bunshins hier auf ihn warteten. Er analysierte die Situation. Als Anbu war Jundo auf dem selben Stand wie Youmi allerdings war er im Kampf sicher erfahrener. Youmi konnte zwar aber er legte es nie gerne auf einenKampf an. Er war bisher sehr spaarsam mit seiem Chakra gewesen und dennoch würde er es nicht mehr lange durch halten. Von Fähigkeiten her verließe sich Jundo auf seine Kagebunshin, auf Genjutsus und diese Hitze Techniken die seinem Clan entsprangen. Youmi kannte diese Techniken zwar nicht im Detail aber er wusste von AUfzeichnungen über den 4. Shinobi Weltkrieg wie gefährlich diese Techniken sein konnten. Youmi hatte sich nun außerhalb der Reichweite des Jutsus gebracht und die Explosion würde erst einmal verhindern das die Kagebushins seines Gegners ihn verfolgten. Dummerweise würde er bei der hefttigen Explosion selber nicht wissen wo sich seine Gegner versteckten. Man konnte davon ausgehen das der Bunshin welcher den Angriff ausübte aufgrund seiner Angriffstaktik selber drauf gegangen war. Doch seiner Theorie nach würden noch einige Kage Bunshins sich in der Nähe befinden. Youmi musste nun zu seinem Metall Block und er hatte schon eine Idee....auch wenn es Chakra Kosten würde. Er nutzte das Kagebunshin no Jutsu und würde auf einen Schlag mehrere (10) Doppelgänger erschaffen welche sich Kegelförmig verteilt in Richtung des ersten Metallblocks. In Der Richtung war der abgebrandte Wald der durch Youmis Technik gelöscht wurde. Durch das Kagebunshin konnte er davon asugehen das Jundo nicht so schnell herausinden würde welcher das Original war. Außerdem hatte er noch die ein oder andere Überraschung Parat.
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