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Minato aka Chris
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Waldgebiet
- Shinki Yamanaka
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Re: Waldgebiet
Kaum zwei Sekunden nachdem der neue Toshiro alles erklärt hatte schob Ishi das Gehörte auch schon wieder beiseite. Ihm war es gleichgültig ob sie nun der echte Sensei oder ein Bushin begleitete. "Wenn wir dann endlich mal weiterkommen würden könnte der uns stattdessen auch eines dieser übergroßen Suppenhühner mitschicken", dachte Ishi und konzentrierte sich wieder auf seine Puppe. Er hatte sich nur kurz ablenken lassen und dennoch hatte das Ding doch direkt Geschwindigkeit eingebüßt und war leicht nach links abgedriftet, sodass sie wohl gleich in das neue Mädchen der Gruppe geknallt wäre, doch Ishi brachte sie schnell wieder auf Kurs. "Ich muss da echt besser aufpassen, irgendwie driftet die jetzt andauernd so komisch ab. Unterbewusst hab ich das noch nicht so drauf wie ich es gerne hätte", erkannte Ishi und bekam dabei nur am Rande mit wie Toshiros Bushin das Thema wieder auf ihre Mission zurückbrachte. Der Junge hielt sich jedoch zunächst einmal zurück und hörte lediglich zu. Er hatte eben schon beinahe die Kontrolle über sein Jutsu verloren und wollte er nicht gleich ein zweites Mal provozieren. Ishi hatte mit einer Antwort von Seiya gerechnet, vielleicht auch mit einem Einwurf von Shien, die große Fledermaus hatte sich ja bereits mit ihrem Gehör gerühmt, doch stattdessen kam Riran zu Wort was Ishi alleine schon deshalb überraschte weil das Mädel nun doch mal von sich aus das Wort ergriff. Da Seiya sich der Sache jedoch annahm blieb Ishi ruhig und nickte nur zustimmend. Er hatte schön öfter Wildschweine gesehen, das war wohl einer der Vorzüge wenn das eigene Zuhause beinahe mitten in einem Waldgebiet stand, daher konnte er ihre Situation vermutlich besser als die beiden einschätzen. "Eines von denen zu töten, das ist eine Sache, aber umsiedeln? Die Biester haben genug Kraft um selbst für einen ausgewachsenen Hirsch eine Bedrohung zu sein wenn sie mal wütend sind. Also das würde sowas von schief gehen wenn wir drei uns daran versuchen", ging es Ishi durch den Kopf während sie weiter durch den Wald liefen. "Erfahrung keine", gab Ishi recht spät als Antwort auf die Vermutung des Bushins zurück. "Aber das finden dürfte einfach werden. Wir haben Shien dabei und so viele Ort die sich für einen Wildschweinbau eignen wird es schon nicht geben. Was das töten angeht, so sterben Wildschweine wohl wie der meisten anderen Lebewesen, wenn man ihnen ein Schwert in den Hals steckt." Dabei deutete er mit dem linken Daumen auf Seiya, auch wenn der Bushin vor ihm das vermutlich nicht sehen konnte. "Hey, das dort vorne zwischen den Bäumen sieht nach einer Hütte aus, sind wir hier richtig?
- Toshiro
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Re: Waldgebiet
Kage Bunshin Post
Dass er das Tempo anzog, schien keinen so wirklich zu stören. Der einzige kleine Zwischenfall hatte andere Gründe. Das plötzliche Japsen und mit den Armen rudern von Riran war darauf zurückzuführen, dass die Genin wohl mit den Gedanken wo anders war. "Wir sind auf einer Mission Riran, da solltest du nicht gedankliche Reisen unternehmen." Sprach Toshiro mit ernstem Unterton. Momentan war die größte Gefahr zwar ein paar Schrammen vom Hinfallen davonzutragen, das würde aber im Kampf ganz anders aussehen.
Dann wechselte das Gesprächsthema zur Mission direkt. "Ich fürchte wir werden nicht drum herum kommen, das Wildschwein zu erlegen, das ist immerhin unsere Aufgabe." Nachdenklich entschied Toshiro, dass es einstweilen keine gute Idee war, ihr mitzuteilen WAS der Jäger mit dem Schwein danach vor hatte. "Und was das Töten angeht: an sich stimmt das zwar, aber so einfach wie es sich anhört, ist das nicht. Im Nahkampf hat man für gewöhnlich nur einen Versuch, ein Wildschwein zu töten, die Tiere sind zwar schwer, aber bei weitem nicht langsam. Wenn man unvorsichtig ist, kann selbst ein normales Tier ernsthafte Verletzungen anrichten, und soweit ich verstanden habe, handelt es sich hierbei um ein besonders trickreiches Exemplar, dass den Jägern schon einige Zeit Schwierigkeiten macht." Toshiro ließ die Worte beim Joggen kurz einsickern bevor er weiter sprach. "Die eigentliche Taktikbesprechung verschieben wir mal auf später, sobald wir die letzten Infos vom Auftraggeber haben. Aber schon jetzt werden wir ein paar Sicherheitsregeln einführen." So langsam kam die Holzhütte in Sicht, die Itamu Kinai mit seiner Familie als zu Hause diente. "Erstens. Unter keinen Umständen wird versucht, das Wildschwein alleine zu erlegen. Sorgt immer dafür, dass ihr notfalls eine helfende Hand dabei habt. Zweitens. Wildschweine sind nicht nur schwer und stark sondern auch überraschend schnell. Wenn es euch verfolgt, versucht möglichst auf einen Baum oder ähnliches zu klettern. Auf lange Sicht wird es euch nämlich einholen. Drittens. Wenn wir getrennt werden und ihr nicht mehr wisst wo ihr seid, versucht nicht auf gut Glück durch die Gegend zu irren. Klettert in die Baumkronen und ruft nach Shien. Noch irgendwelche Fragen?"
Dass er das Tempo anzog, schien keinen so wirklich zu stören. Der einzige kleine Zwischenfall hatte andere Gründe. Das plötzliche Japsen und mit den Armen rudern von Riran war darauf zurückzuführen, dass die Genin wohl mit den Gedanken wo anders war. "Wir sind auf einer Mission Riran, da solltest du nicht gedankliche Reisen unternehmen." Sprach Toshiro mit ernstem Unterton. Momentan war die größte Gefahr zwar ein paar Schrammen vom Hinfallen davonzutragen, das würde aber im Kampf ganz anders aussehen.
Dann wechselte das Gesprächsthema zur Mission direkt. "Ich fürchte wir werden nicht drum herum kommen, das Wildschwein zu erlegen, das ist immerhin unsere Aufgabe." Nachdenklich entschied Toshiro, dass es einstweilen keine gute Idee war, ihr mitzuteilen WAS der Jäger mit dem Schwein danach vor hatte. "Und was das Töten angeht: an sich stimmt das zwar, aber so einfach wie es sich anhört, ist das nicht. Im Nahkampf hat man für gewöhnlich nur einen Versuch, ein Wildschwein zu töten, die Tiere sind zwar schwer, aber bei weitem nicht langsam. Wenn man unvorsichtig ist, kann selbst ein normales Tier ernsthafte Verletzungen anrichten, und soweit ich verstanden habe, handelt es sich hierbei um ein besonders trickreiches Exemplar, dass den Jägern schon einige Zeit Schwierigkeiten macht." Toshiro ließ die Worte beim Joggen kurz einsickern bevor er weiter sprach. "Die eigentliche Taktikbesprechung verschieben wir mal auf später, sobald wir die letzten Infos vom Auftraggeber haben. Aber schon jetzt werden wir ein paar Sicherheitsregeln einführen." So langsam kam die Holzhütte in Sicht, die Itamu Kinai mit seiner Familie als zu Hause diente. "Erstens. Unter keinen Umständen wird versucht, das Wildschwein alleine zu erlegen. Sorgt immer dafür, dass ihr notfalls eine helfende Hand dabei habt. Zweitens. Wildschweine sind nicht nur schwer und stark sondern auch überraschend schnell. Wenn es euch verfolgt, versucht möglichst auf einen Baum oder ähnliches zu klettern. Auf lange Sicht wird es euch nämlich einholen. Drittens. Wenn wir getrennt werden und ihr nicht mehr wisst wo ihr seid, versucht nicht auf gut Glück durch die Gegend zu irren. Klettert in die Baumkronen und ruft nach Shien. Noch irgendwelche Fragen?"
[align=center]~ Toshiro spricht ~ Andere Sprechen ~ Jutsu ~
Bewerbung ~ Jutsuliste ~ Kuchyoseliste ~ Adler-Familie
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offene NBWs[/align]
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- Riran Soyon
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Re: Waldgebiet
Riran wurde blass, als sie Ishis Worte hörte. ,,Das Schwert in den Hals stecken… Das ist ein grausamer Tod!“, schoß es ihr durch den Kopf und sie warf einen Blick auf Seiya. Es bereitete ihr eine Gänsehaut, bei dem Gedanken das Tier zu töten. ,,Bestimmt ist es nur ein verängstigtes Schweinchen, welches sich durch die Menschen bedroht fühlt…“, überlegte Riran weiter. Sie wusste zwar, dass Wildschweine riesige scharfen Hauern besitzen mit denen sie einen schwer verletzten konnten. Aber das Mädchen stellte sich nur einen riesiges, borstiges Etwas mit einer süßen rosa Nase, niedlichen Kulleraugen und putzigen Schlappöhrchen vor. Schnell schüttelte sie den Kopf um nicht wieder in Gedanken zu versinken. ,,Das musst du wirklich an dir ändern, Riran, das wird dich noch in die größten Schwierigkeiten bringen!“, ermahnte sich die Brünette selbst und warf einen Blick zu ihrem Team. Sie war langsamer gelaufen um etwas Abstand zu gewinnen. Die erste Sicherheitsregel war also, dass man keine Alleingänge machen durfte sondern als Team arbeiten sollte. Misstrauisch sah Riran zu Ishis Marionette und stellte mit Entsetzten fest: ,,Dann kann ich den Sicherheitsabstand zu dem Ding ja sofort wieder vergessen!“. Auch warf sie vorsichtig einen Blick zu Seiya. ,,Ich weiß nicht von wem mehr Gefahr ausgeht..Von dem Mädchen oder von der Riesenfledermaus…?“, diese Frage stellte sich die Brünette in Gedanken. ,,Wäre bloß Missi hier...“, nach diesem Gedanken entfuhr Riran ein Seufzer und sie betrachtete kurz die Katzenhaare auf ihrem Cape, konzentrierte sich aber sofort wieder auf den Weg. Eine Hütte trat in Sichtweite. Riran hatte keine Fragen, also schwieg sie.
- Sakushi
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Re: Waldgebiet
Ja, ein Schwert im Hals war eine recht gute Möglichkeit mit hohen Erfolgschancen, wenn es darum ging Gegenwehr zu ersticken. Das neue Mädchen sah davon allerdings nicht sonderlich begeistert aus. Was machte sie hier, in diesem Beruf? Soweit ich das bisher mitbekommen hatte, waren die Shinobi die Armee des Reiches ergo gehörten zu ihren Aufgaben nicht nur kleinere Missionen und Dienste, sondern auch die Kriegsführung im Ernstfall. Also das verletzen und töten von anderen Menschen, nicht nur wie in diesem Fall das Erlegen eines Tieres. Aber an diesem Punkt schien ihr ja schon schlecht zu werden. Der Sensei riss mich aus meinen Gedanken, als er sich gegen die Idee mit dem Schwert aussprach. Die Gefahr im Nahkampf schien zu groß zu sein, aber über kurz oder lang würden wir die wohl eingehen müssen. Wie sollten wir das Ding sonst erwischen? Alle anderen Sicherheitshinweise waren aber ganz logisch. Man ging niemals allein in eine Gefahrensituation, aber wie zur Hölle sollte ich auf einen der Bäume hinauf kommen? Ich ließ den Blick durch den Wald schweifen und merkte da erst, das ich gut zurück gefallen war. Mittlerweile waren die anderen vor mir und meine Beine fingen an sich zu beschweren. Ja, ich würde auch lieber fliegen, aber zurück zum eigentlichen Problem. Die meisten Bäume hatten die Äste soweit oben, das ich da niemals hinauf kommen würde. Und wie sollte ich es vorher rauf schaffen? Der Stamm war nicht ganz glatt wie es aussah, aber ich hatte noch nie versucht auf einen Baum hinauf zu kommen. Zu Shiens Leidwesen wurde er wohl eingesetzt um alle zusammen zu sammeln. Er hätte sicher lieber richtig mitgekämpft. Das klang sogar nach einer Mission für uns Beide. Aus der Luft wäre das vermutlich perfekt, nur gabs da ein Problem. "Scheiß Wald.", murrte ich leise und verzog das Gesicht. Was mussten hier auch überall Bäume rumstehen?! Schließlich entdeckte Ishi die Hütte, was Toshiro auch gleich bestätigte. Wir waren also am Ziel angekommen.
- Shinki Yamanaka
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Re: Waldgebiet
Ishi bekam nur wenig von Rirans Unbehagen mit, der Sensei nahm mit seinen Erklärungen den größten Teil seiner Aufmerksamkeit in Anspruch. Alles in allem was nichts dabei was sich Ishi ohnehin schon hätte denken können, Sicherheit stand nun einmal an erster Stelle, doch interessierte sich der Junge mehr für das was der Sensei unausgesprochen ließ. "Kein Wort zu den Schwächen der Tierchen, keine Anweisungen wie genau wir sie erlegen sollten, lediglich Hinweise bei was wir vorsichtig sein sollten", dachte Ishi und konnte sich ein Grinsen nicht verkneifen. Wenn Ishi es richtig verstanden hatte würde der Bushin ihnen die nicht bei der Jagd helfen und was noch wichtiger was, er würde ihnen nicht vorgeben wie sie es zu tun hatten. Dem Jungen gefiel das, er hätte es als langweilig empfunden wenn die Sache anders gekommen wäre, doch so versprach es tatsächlich interessant zu werden. "Vermutlich mischt er sich nur dann ein wenn einer von uns ernsthaft verletzt wurde oder etwas total unerwartetes passiert. Wobei, feindliche Shinobi so nah am Dorf, die müssten geradezu verrückt sein", überlegte Ishi und sah nun wieder zu seiner Puppe, die noch immer einige Meter vor ihm durch den Wald glitt. "Keine wirkliche Täuschung mehr, aber immerhin hab ich das mit den neun Fäden schon gut genug drauf um mich nicht selbst allzu stark einzuschränken." Kaum hatte er nach vorne geschaut, da dauerte es auch schon nur noch ein paar Sekunden bis die kleine Truppe endlich die Hütte erreicht hatte. Shien hier das Landen zu ermöglichen wäre wohl wirklich keine einfache Sache, die müssten wohl ein knappes dutzend Bäume fällen und würde ihnen ihr Auftraggeber vermutlich übel nehmen, also blieb ihnen kaum etwas anderes übrig als die große Fledermaus in der Luft warten zu lassen. Erst jetzt, als Ishi zum stehen kaum bemerkte er das ihn der kleine Lauf doch etwas erschöpft hatte und seine Atmung war weniger regelmäßig als zuvor, jedoch war der Junge bereits schlimmeres gewohnt und seine Ungeduld schlug seine Müdigkeit. Er selbst konnte niemanden hier draußen entdecken außer der kleinen Gruppe der er selbst angehörte, also ließ er seine Puppe langsam zur Tür gehen um zu klopfen. Diesmal war er wieder darauf bedacht sie wie einen echten Menschen wirken zu lassen und so machte sie einen Schritt nach dem anderen und ließ dabei die Arme leicht baumeln, sodass die Täuschung abgesehen nach einem kleinen Stocken nach dem dritten Schritt beinahe perfekt war, dann ließ der Junge den Arm der Puppe anheben und Holz klopfte auf Holz.
- Toshiro
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Re: Waldgebiet
Kage Bunshin Post
Seine Sicherheitshinweise schienen alle soweit verstanden zu haben. Hoffentlich würden sie ihnen auch in den entscheidenden Momenten im Kopf bleiben, aber darauf hatte Toshiro leider keinen Einfluss, also ließ er die Sache damit auf sich beruhen. Außerdem war die kleine Gruppe soeben am ersten Ziel ihrer Mission angekommen, der Holzhütte des Auftraggebers. "Da wären wir." Sprach der Jounin. Die Genin hatten unterwegs gut durchgehalten, auch wenn sicherlich etwas ausruhen vor der eigentlichen Action angesagt war. Ishi erlaubte sich einen kleinen Spaß und nutzte seine Puppe für den Erstkontakt. Überraschend lebensgetreu ging diese auf die Tür der Hütte zu und klopfte. Mit einem kleinen Schmunzeln ließ Toshiro die Sache weiterlaufen, könnte ja interessant werden.
Auf besagtes Klopfen wurde kurze Zeit die Tür geöffnet. "Ja bitte?" Im Türrahmen stand die Gestalt des Jägers Itamu Kinai, Auftraggeber für diese kleine Mission, und betrachtete den Ankömmling sowie die restliche Gruppe abwechselnd mit einer Mischung aus Neugierde und Erwartung. Ihm war anscheinend schnell aufgegangen, um wen es sich dabei handelte. Dass die Person vor ihm lediglich eine Puppe war, fiel ihm aber im ersten Moment nicht auf. Toshiro entschied sich einzugreifen, denn allzu lange würde der Spaß nicht mehr dauern. Sprechen konnte Ishis Puppe ja sicherlich nicht. "Guten Tag, hörte Sie haben ein kleines Wildschweinproblem um das wir uns kümmern sollen?" Was als Frage gestellt war, meinte der Jounin natürlich eher als Aussage. In gemächlichen Schritten ging er auf die Tür zu, während der Jäger zwischen ihm und der Puppe hin und her schaute. Er war zwar kein Shinobi, aber selbst er wusste dass ein Geninteam für gewöhnlich nur von einem Jounin begleitet wurde. Dann fiel es Kinai aber auch so langsam auf. "Was zum...?" Fragte er verwirrt und blickte zwischen Puppe und Mensch hin und her. "Und die Puppe gehört zu einem meiner Genin. Schätze sie erfüllt bereits so langsam ihren Zweck." Verkündete Toshiro fröhlich. "Ähhh... Ja Okay." Der Jäger entschied, die Angelegenheit damit auf sich beruhen zu lassen. Er wusste schon, warum er von dem ganzen Shinobihandwerk die Finger gelassen hatte. "Es geht wie gesagt um ein Wildschwein dass uns hier Probleme bereitet. Das Biest ist zwar nur einen Ticken größer als der Durchschnitt, aber, und ich will verdammt sein, es ist schlau. Die normalen Tricks und Fallen kümmern es kaum, egal was ich mache. In den letzten 2 Wochen hat es sich 5 Mal in unserem Garten breit gemacht. 5 Mal!" Das betonte Kinai nochmals besonders. Offensichtlich redete der Mann sich so langsam in Rage, das wollte Toshiro allerdings verhindern. "Schon verstanden. Wir kümmern uns um das Ärgernis. Können Sie uns noch etwas nützliches erzählen?" Einen Moment lang brauchte der Jäger, um sich grummelnd wieder etwas zu beruhigen, dann jedoch beantwortete er die Frage. "Nicht viel. Wie gesagt, dass Wildschwein ist verdammt gerissen. Hat ne Schnittnarbe überm linke Auge, da hab ichs fast mitm Pfeil erwischt. Verdammtes Biest hat mich im letzten Moment bemerkt, sonst hätt ich es gehabt. Und seinen Bau hat es vermutlich irgendwo nördlich von hier. Nicht allzu weit, sonst würd es nicht ständig hier auftauchen, aber gefunden hab ich das Ding noch nicht."
Seine Sicherheitshinweise schienen alle soweit verstanden zu haben. Hoffentlich würden sie ihnen auch in den entscheidenden Momenten im Kopf bleiben, aber darauf hatte Toshiro leider keinen Einfluss, also ließ er die Sache damit auf sich beruhen. Außerdem war die kleine Gruppe soeben am ersten Ziel ihrer Mission angekommen, der Holzhütte des Auftraggebers. "Da wären wir." Sprach der Jounin. Die Genin hatten unterwegs gut durchgehalten, auch wenn sicherlich etwas ausruhen vor der eigentlichen Action angesagt war. Ishi erlaubte sich einen kleinen Spaß und nutzte seine Puppe für den Erstkontakt. Überraschend lebensgetreu ging diese auf die Tür der Hütte zu und klopfte. Mit einem kleinen Schmunzeln ließ Toshiro die Sache weiterlaufen, könnte ja interessant werden.
Auf besagtes Klopfen wurde kurze Zeit die Tür geöffnet. "Ja bitte?" Im Türrahmen stand die Gestalt des Jägers Itamu Kinai, Auftraggeber für diese kleine Mission, und betrachtete den Ankömmling sowie die restliche Gruppe abwechselnd mit einer Mischung aus Neugierde und Erwartung. Ihm war anscheinend schnell aufgegangen, um wen es sich dabei handelte. Dass die Person vor ihm lediglich eine Puppe war, fiel ihm aber im ersten Moment nicht auf. Toshiro entschied sich einzugreifen, denn allzu lange würde der Spaß nicht mehr dauern. Sprechen konnte Ishis Puppe ja sicherlich nicht. "Guten Tag, hörte Sie haben ein kleines Wildschweinproblem um das wir uns kümmern sollen?" Was als Frage gestellt war, meinte der Jounin natürlich eher als Aussage. In gemächlichen Schritten ging er auf die Tür zu, während der Jäger zwischen ihm und der Puppe hin und her schaute. Er war zwar kein Shinobi, aber selbst er wusste dass ein Geninteam für gewöhnlich nur von einem Jounin begleitet wurde. Dann fiel es Kinai aber auch so langsam auf. "Was zum...?" Fragte er verwirrt und blickte zwischen Puppe und Mensch hin und her. "Und die Puppe gehört zu einem meiner Genin. Schätze sie erfüllt bereits so langsam ihren Zweck." Verkündete Toshiro fröhlich. "Ähhh... Ja Okay." Der Jäger entschied, die Angelegenheit damit auf sich beruhen zu lassen. Er wusste schon, warum er von dem ganzen Shinobihandwerk die Finger gelassen hatte. "Es geht wie gesagt um ein Wildschwein dass uns hier Probleme bereitet. Das Biest ist zwar nur einen Ticken größer als der Durchschnitt, aber, und ich will verdammt sein, es ist schlau. Die normalen Tricks und Fallen kümmern es kaum, egal was ich mache. In den letzten 2 Wochen hat es sich 5 Mal in unserem Garten breit gemacht. 5 Mal!" Das betonte Kinai nochmals besonders. Offensichtlich redete der Mann sich so langsam in Rage, das wollte Toshiro allerdings verhindern. "Schon verstanden. Wir kümmern uns um das Ärgernis. Können Sie uns noch etwas nützliches erzählen?" Einen Moment lang brauchte der Jäger, um sich grummelnd wieder etwas zu beruhigen, dann jedoch beantwortete er die Frage. "Nicht viel. Wie gesagt, dass Wildschwein ist verdammt gerissen. Hat ne Schnittnarbe überm linke Auge, da hab ichs fast mitm Pfeil erwischt. Verdammtes Biest hat mich im letzten Moment bemerkt, sonst hätt ich es gehabt. Und seinen Bau hat es vermutlich irgendwo nördlich von hier. Nicht allzu weit, sonst würd es nicht ständig hier auftauchen, aber gefunden hab ich das Ding noch nicht."
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- Riran Soyon
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Re: Waldgebiet
Riran blieb ein Stückchen von ihrem Team entfernt stehen, als sie bei der Hütte ankamen. Nach einer Weile merkte sie, wie sich ihr Körper aufgehitzt hatte, doch verspürte sie nur eine leichte Erschöpfung. Zwar ging ihre Atmung schneller als gewöhnlich, aber das Mädchen fühlte sich wacher und aufnahmefähiger. Sie legte ihre kalten Hände auf ihre erhitzten Wangen und atmete einige Male tief durch. Dabei schloss die Brünette für einige Sekunden entspannt die Augen. Als Riran die Augen wieder öffnete trat ihr die Marionette von Ishi ins Blickfeld. Sofort verschwand die wohltuende Wärme und ein kalter Schauer lief ihre den Rücken runter. Die hölzerne Puppe bewegte sich wie ein Mensch. Entsetzt sah das Mädchen Ishi an und ihr einfuhr ein: ,,Ist das dein Ernst?“ . Die Gliederpuppe war schon gruselig genug ohne, dass sie sich wie ein Mensch bewegen musste. Als die Tür sich öffnete und ein Mann heraustrat, wandte Riran ihren Blick von Ishi ab und verbeugte sich höflich. ,,Guten Tag!“ , begrüßte sie den Jäger höflich. Für einen Moment hörte sie dem Dialog von ihrem Auftraggeber und ihrem Sensei zu, doch dann versank sie wieder in Gedanken. Diesmal war Seiya der Mittelpunkt ihrer Gedanken. Riran wusste nicht, wie sie das Mädchen einschätzen sollte. ,,Am besten sollte ich sie gar nicht einschätzen, sondern einfach mal kennen lernen!“ , entschied sie und die Brünette trat zögerlich auf ihre Teamkameradin zu. Diese sah nicht besonders begeistert aus und irgendetwas schien Seiya zu stören. ,,Ist alles okay?“ , fragte Riran besorgt und setzte anschließend ein höfliches Lächeln auf.
- Sakushi
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Re: Waldgebiet
Wir hielten alle an und während ich es gerade so verhindern konnte mich auf den Knien abzustützen, schienen die anderen wesentlich entspannter. Mir war gut warm und ich konzentrierte mich darauf gleichmäßig und unauffällig zu atmen, während meine Füße sich immer noch beschwerten. Ich ließ den Blick über die Umgebung schweifen und merkte, wie ich anfing den Hintergrund, den Wald scharf zu stellen. In meiner Brust hörte ich jetzt im doppelten Sinne das Herz schlagen. Ich war gelaufen und jetzt wurde mir wieder bewusst, das ich mich außerhalb der Mauer und am Boden befand. Am Boden, mitten in einem fremden Wald und ohne die Möglichkeit mal eben auf Shiens Rücken zu springen und zu verschwinden. Ich schluckte den Gedanken weg und konzentrierte mich auf das Gespräch zwischen Sensei und Jäger. Mein Blick glitt dabei hinauf zum Himmel, wo Shien gerade die Lücke zwischen den Bäumen umschwirrte um zu sehen, auf welchem Wege er am praktischsten raus und rein kam. Da kam die Frage von Rirans Seite. Ich sah sie kurz an. Sah ich ernsthaft so schlimm aus? Gut, mein Kopf war vermutlich richtig rot. Zum einen der ausklingende Sonnenbrand, zum anderen das Laufen. Hatte das Mädchen ja schon gerötete Wangen, so wurde bei meiner hellen Haut das schnell mal zu einem ganz roten Kopf. Ich nickte und wandte mich wieder gen Himmel. "Bis darauf das ich hier am Boden festsitze." Der Blick der Fledermaus traf meinen und deutete auf einen bestimmten Ast. Ich sah kurz hin und her, dann gab ich ihm ein positives Handzeichen. Das dürfte machbar sein. Daraufhin verschwand mein Verbundener kurz aus dem Sichtfeld, nur um dann schräg hereinzufliegen und sich an dem Ast eines Baumes zwischen mir und Ishi zu hängen. "Wie groß?", wollte Shien daraufhin von dem Jäger wissen ohne ihm Zeit zu lassen sich an ihn zu gewöhnen. "Ich habe noch nie ein Wildschwein gesehen. Gibt's hier irgendwo eine Lichtung wo es öfter ist?" Der Gedanke dahinter war wohl es aus der Luft anzugreifen beziehungsweise es sich aus der Luft zu greifen, aber für beides war die eigentliche Größe des Tieres wichtig.
- Shinki Yamanaka
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Re: Waldgebiet
Mit einem zufriedenen Grinsen im Gesicht ließ Ishi die Puppe einige Schritte nach zurückgehen um dem Sensei das Reden zu überlassen. Bis zu diesem Punkt arbeitete seine Täuschung scheinbar gut genug und mehr würde er wohl auch für das Schwein nicht benötigen, wenn sie es denn fanden. "Warum denn nicht?", gab Ishi grinsend an das brünette Mädchen gewandt zurück, dann ließ er seine Puppe ein wenig auf und ab marschieren, erst eine Hand heben, dann die Zweite. "Das war ein bemerkenswert hilfreicher Fußmarsch", kommentierte Ishi in Gedanken. Zwar hatte es auch ihm zu Beginn missfallen den Weg nicht auf Shiens Rücken zurückgelegt zu haben, doch hatte er so Gelegenheit gehabt etwas an seinem Jutsu zu feilen und das war doch auch schon etwas wert. Der Unterschied würde jetzt noch nicht ins Gewichts fallen, ob zehn oder neun Fäden, das spielte kaum eine Rolle, doch fühlte sich der Junge nun bereit für den nächsten Schritt und so löste er einen weiteren Faden seiner linken Hand auf. "Damit wäre es dann diesmal um ein Neuntel schwerer als zuvor, das wird jetzt von Faden zu Faden wackliger", überlegte der Junge und löste sämtliche Fäden von der Puppe, ließ sie jedoch nicht verschwinden. Kaum war Katari nichtmehr mit seinem Puppenspieler verbunden, da klappte die Marionette auch schon in sich zusammen und Ishi sah sie nachdenklich an und begann zu sprechen. "Keine gute Idee Großer", begann Ishi langsam, der vermutete worauf Shien hinauswollte. "Diese Biester haben Kraft wie der Sensei schon erwähnt hat. Wenn du es nicht schaffst es beim ersten Mal zu packen und dein Flügel verletz werden sollte, dann wärst du praktisch bewegungsunfähig. Das Schwein müsste dich nur blöd erwischen oder dir müsste einfach ein Baum entgehen, schon wärst du seinen Hauern ausgeliefert, denn um dich zu bewegen und in Sicherheit zu bringen fehlt uns anderen die Kraft. Es wäre schon riskant genug, wenn wir einfach in den Nahkampf übergehen, aber bei dir ist es fahrlässig, außerdem würden wir, wenn wir dich so einsetzen würden, unseren größten Trumpf nicht ausspielen, schließlich bist du unser Joker, aber dafür bleibt uns später noch Zeit." Ishi setzte die fünf Fäden seiner rechten Hand an verschiedene Stellen der Puppe, an andere als zuvor, dann verfuhr er mit den drei verbliebenen Chakrafäden seiner linken Hand ebenso. "Ich muss das anderes aufziehen, sonst stecke ich später fest. Mit einer Hand steuere ich die Puppe so gut es geht, das Gröbste wäre damit wohl möglich, wenn auch keine sehr präzisen Aktionen hinbekommen dürfte. Die anderen drei Fäden dienen der Korrektur der Bewegungen und ich muss einfach zusehen immer besser ohne diese Stützen klarzukommen." Die rechte Hand des jungen Puppenspieler zuckte kurz, dann erhob sich die Puppe ruckartig. Von dem Stutz war ihr Umhang mit einer Staubschicht und einigen Ästen und Blättern bedeckt, doch sonst fehlte ihr nichts und auch der Hut saß noch dort wo er sitzen sollte. "Wir könnten ja dann mal losgehen", sagte Ishi frei heraus in die Runde. "Übrigens, Riran. Wie kämpfst du eigentlich? Bei Shien ist es ja recht offensichtlich und das Seiya nicht nur zum Spaß ein Schwert mit sich herumträgt dürfte eh klar sein. Was mich angeht hast du ja schon genug gesehen um dir ein grobes Bild davon zu machen was ich so kann, also klär uns mal auf dem Weg zum Bau des Schweins auf, denn auf einen Teamkollegen dessen Fähigkeiten man nicht kennt kann man sich ja kaum einstellen und das ist übel fürs Teamwork." Damit setzte Ishi sich und seine Puppe in Bewegung, wobei weder er noch Katari dabei besonders grazil unterwegs waren, doch nach einigen Schritten blieb der Junge mit einem verdutzten Gesichtsausdruck stehen. "Wo ist eigentlich Norden?"
- Toshiro
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Re: Waldgebiet
Kage Bunshin Post
Erst jetzt viel Toshiro auf, dass Riran scheinbar mehr Probleme mit Ishis Puppe hat als Seiya, obwohl letztere eigentlich bis jetzt deutlich mehr Ablehnung gegen Ninjutsu an den Tag gelegt hatte. Aber daran würden sich beide schon noch gewöhnen, es blieb ihnen ja auch nichts anderes übrig. Ishi hatte, entgegen der anfänglichen Abneigung gegen das Laufen, wohl zumindest etwas nützliches aus der ganzen Angelegenheit mitgenommen, sodass Toshiro sich munter im Hinterkopf behielt, sowas öfters zu machen. Einstweilen galt es aber, sich auf die Mission zu konzentrieren. Nachdem Kinai nochmals dargelegt hatte, worum es eigentlich ging, sowie einige weitere Informationen präsentiert hatte, kam die erste Rückfrage seitens der anderen. Nicht jedoch von den Genin, sondern von Shien. Offensichtlich hatte die Riesenfledermaus endlich ein geeignetes Plätzchen zum abhängen gefunden und sich dort breit gemacht. Einige Augenblicke starrte Kinai nur auf den Neuankömmling, bis er schließlich den Mund zu klappte und kurz den Kopf schüttelte. Der Jäger war zu der Erkenntnis gekommen, einfach nicht mehr zu hinterfragen, was die Shinobi da mit sich brachten. Mit den Armen hielt er grob die Größe des Wildschweins. "Etwa so groß ist das Viech. Und Lichtungen gibts einige in der Gegend, aber wo es häufiger ist, keine Ahnung. Das Biest ist zu schlau um sich so einfach in Fallen locken zu lassen." Toshiro nickte dankend, bevor er sich wieder seinen Genin zuwandte. Ishi war derweil am erklären, welche Probleme der Hintergedanke der Riesenfledermaus aufwarf. Wenn man mal von den charakterlichen Unzulänglichkeiten absah, war der Nara doch recht vielversprechend. "Die Taktikbesprechung können wir hier machen. Wir wollen ja nicht von unserem Ziel überrascht werden bevor das fertig ist." Außerdem konnten die Genin dabei etwas ausruhen. Zwar sah Ishi noch relativ fitt aus, die beiden Mädchen hatten aber offensichtlich schon etwas Kraft verbraucht. Zusätzlich war es auch für Shien wohl besser so, die Riesenfledermaus konnte vermutlich auch aus der Luft noch alles hören was die Menschen besprachen, würde aber die ganze Zeit brüllen müssen um sich am Gespräch zu beteiligen, warum also die Umstände. "Übrigens, Norden ist dort." Dabei deutete der Jounin in die entsprechende Richtung. Er war oft unterwegs, entsprechend hatte er sich einen ausgezeichneten Orientierungssinn angeeignet. Aus der Vorgehensbesprechung selbst würde er sich fürs erste raushalten. Er war nicht hier um den Genin die Arbeit vorzukauen. Ishi hatte mit seiner Frage an Riran ja schon einen Anfang gemacht.
Erst jetzt viel Toshiro auf, dass Riran scheinbar mehr Probleme mit Ishis Puppe hat als Seiya, obwohl letztere eigentlich bis jetzt deutlich mehr Ablehnung gegen Ninjutsu an den Tag gelegt hatte. Aber daran würden sich beide schon noch gewöhnen, es blieb ihnen ja auch nichts anderes übrig. Ishi hatte, entgegen der anfänglichen Abneigung gegen das Laufen, wohl zumindest etwas nützliches aus der ganzen Angelegenheit mitgenommen, sodass Toshiro sich munter im Hinterkopf behielt, sowas öfters zu machen. Einstweilen galt es aber, sich auf die Mission zu konzentrieren. Nachdem Kinai nochmals dargelegt hatte, worum es eigentlich ging, sowie einige weitere Informationen präsentiert hatte, kam die erste Rückfrage seitens der anderen. Nicht jedoch von den Genin, sondern von Shien. Offensichtlich hatte die Riesenfledermaus endlich ein geeignetes Plätzchen zum abhängen gefunden und sich dort breit gemacht. Einige Augenblicke starrte Kinai nur auf den Neuankömmling, bis er schließlich den Mund zu klappte und kurz den Kopf schüttelte. Der Jäger war zu der Erkenntnis gekommen, einfach nicht mehr zu hinterfragen, was die Shinobi da mit sich brachten. Mit den Armen hielt er grob die Größe des Wildschweins. "Etwa so groß ist das Viech. Und Lichtungen gibts einige in der Gegend, aber wo es häufiger ist, keine Ahnung. Das Biest ist zu schlau um sich so einfach in Fallen locken zu lassen." Toshiro nickte dankend, bevor er sich wieder seinen Genin zuwandte. Ishi war derweil am erklären, welche Probleme der Hintergedanke der Riesenfledermaus aufwarf. Wenn man mal von den charakterlichen Unzulänglichkeiten absah, war der Nara doch recht vielversprechend. "Die Taktikbesprechung können wir hier machen. Wir wollen ja nicht von unserem Ziel überrascht werden bevor das fertig ist." Außerdem konnten die Genin dabei etwas ausruhen. Zwar sah Ishi noch relativ fitt aus, die beiden Mädchen hatten aber offensichtlich schon etwas Kraft verbraucht. Zusätzlich war es auch für Shien wohl besser so, die Riesenfledermaus konnte vermutlich auch aus der Luft noch alles hören was die Menschen besprachen, würde aber die ganze Zeit brüllen müssen um sich am Gespräch zu beteiligen, warum also die Umstände. "Übrigens, Norden ist dort." Dabei deutete der Jounin in die entsprechende Richtung. Er war oft unterwegs, entsprechend hatte er sich einen ausgezeichneten Orientierungssinn angeeignet. Aus der Vorgehensbesprechung selbst würde er sich fürs erste raushalten. Er war nicht hier um den Genin die Arbeit vorzukauen. Ishi hatte mit seiner Frage an Riran ja schon einen Anfang gemacht.
[align=center]~ Toshiro spricht ~ Andere Sprechen ~ Jutsu ~
Bewerbung ~ Jutsuliste ~ Kuchyoseliste ~ Adler-Familie
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offene NBWs[/align]
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- Riran Soyon
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Re: Waldgebiet
Riran sah Shien verwundert an. Für einen Augenblick hatte sie nicht aufgepasst und schon war die riesige Fledermaus aufgetaucht. Das Mädchen warf ihrer Teamkameradin flüchtig einen fragenden Blick zu und sah dann wieder zu Seiyas Begleiter, an dem ihr Blick auch hängen blieb. Erst nach einiger Zeit konnte Riran ihren Blick von der Riesenfledermaus lösen. Dies hatte den Grund, dass die Brünette aus dem Augenwinkel sah, wie Ishi mit seiner Marionette herum hantierte. ,,Heute Nacht werde ich garantiert Albträume haben!“ , dies war sich Riran sicher und drehte ihren Kopf von dem Marionettenspieler und seiner Puppe weg, so dass beide aus ihrem Blickfeld verschwanden. Nach einiger Zeit hörte sie ihren Namen und drehte sich wieder ihrem Teamkameraden mit der lustigen Frisur zu. Das Mädchen zögerte und sah Ishi einen Moment lang an, sie mied es eigentlich immer etwas über sich zu verraten. ,,Soll ich denn nun wirklich meine Kampftechnik preisgeben?... Riran, es handelt sich um dein Team. Wie Ishi schon gesagt hat, sie müssen sich auf deine Kampftechnik einstellen können!“ , ermahnte sich die Brünette innerlich und öffnete ihre Tasche. Sie wühlte kurz herum und zog eine Schriftrolle heraus. ,,Ich hab mich auf den Fehrnkampf spezialisiert. In dieser Schriftrolle hab ich…“ , sofort unterbrach sich das Mädchen und sah die Schriftrolle an. In Gedanken beendete sie den Satz: ,,…meine Verpflegung versiegelt. .. Aber sicher doch, ich bewerfe das Schweinchen mit Cupcakes. Es wird sich totlachen… Toller Plan, Riran!“ Erneut wühlte die Brünette in ihrer Tasche herum und zog diesmal die Schriftrolle raus, in der ihre Waffen versiegelt waren. Die andere stopfte sie in ihren Beutel. Sie atmete einmal, genervt von sich selbst, durch und fing erneut an: ,,In dieser Schriftrolle hab ich meinen Bogen und meine Armbrust versiegelt… mit etlichen Pfeilen verschiedener Arten. Ich greife von einem sicheren Platz aus der Distanz an und wechsel nach jedem Angriff mein Versteck… Ich hoffe doch, das reicht!“
- Sakushi
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Re: Waldgebiet
Ein fragender Blick kam von Riran, keine wirkliche Frage also blieb ich still. Dazu gab es auch nicht viel zu sagen, stattdessen wandte ich mich dem Gespräch um die Mission wieder zu. Wie zu erwarten und von uns geflissendlich ignoriert traute der Jäger erstmal seinen Augen nicht, als die überdimensionale Fledermaus landete und ihn ansprach. Schließlich antwortete er doch und ein Grinsen tauchte auf dem Gesicht der Fledermaus auf. „Ach wie süß.“ Das würde auf weiteres unverständnis stoßen, das war mir jetzt schon klar – aber mir war ein ähnlicher Gedanke gekommen. Dann mischte sich Ishi ein und wiedersprach den unausgesprochenen Gedanken. Shien drehte sich zu ihm um und verdrehte die Augen. „Spiel dich nicht so auf, Kleiner. Du weißt nicht gegen was für Viecher wir bisher gekämpft haben, da war keines nur mit Hauern bewaffnet, das wäre ja zu schön gewesen.“ „Die Bäume sind ein Argument.“, fuhr ich dazwischen bevor er sich noch richtig aufregen konnte. „Die hatten wir nicht.“ Ich wünschte mir eine Axt und mehr Vorbereitungszeit, dann konnte man diesem Problem schon Herr werden. Das Wildschwein würden wir dabei auch finden... Ich schüttelte den Gedanken ab. Ununsetzbar. „Sag uns lieber was du mit Joker meinst.“ Bevor Shien noch richtig stinkig wurde weil er komplett aus dem Kampfgeschehen ausgeschlossen werden würde.
Eine andere interessante Frage kam jedoch von dem Nara an die Neue im Bunde. Etwas verpeilt wurde diese auch mit einer Schriftrolle, in der sich angeblich Pfeil und Bogen verbargen, beantwortet. Für diese Mission sicherlich ganz praktisch sofern die Pfeile das Wildschwein nicht nur kratzen würden. Allgemein ganz praktisch. „Erinnere mich in Konoha daran das du ein paar Flugstunden bekommst.“, meinte ich zu dem Mädchen – ob diese nun davon begeistert war oder nicht war mir dabei gleichgültig. Ein fliegendes ''Versteck'' das auch noch ausweichen konnte würde sie sicherlich gebrauchen können, aber das erforderte jede Menge Übung. Immerhin musste sie nicht nur das sichere Fliegen sondern auch das Zielen und Schießen von da aus üben.
Da unser Sensei meinte wir sollen noch hier bleiben, tat ich auch eben das – ich bewegte mich nicht von der Stelle und ging einfach mal davon aus das der andere Genin stehenblieb.
Eine andere interessante Frage kam jedoch von dem Nara an die Neue im Bunde. Etwas verpeilt wurde diese auch mit einer Schriftrolle, in der sich angeblich Pfeil und Bogen verbargen, beantwortet. Für diese Mission sicherlich ganz praktisch sofern die Pfeile das Wildschwein nicht nur kratzen würden. Allgemein ganz praktisch. „Erinnere mich in Konoha daran das du ein paar Flugstunden bekommst.“, meinte ich zu dem Mädchen – ob diese nun davon begeistert war oder nicht war mir dabei gleichgültig. Ein fliegendes ''Versteck'' das auch noch ausweichen konnte würde sie sicherlich gebrauchen können, aber das erforderte jede Menge Übung. Immerhin musste sie nicht nur das sichere Fliegen sondern auch das Zielen und Schießen von da aus üben.
Da unser Sensei meinte wir sollen noch hier bleiben, tat ich auch eben das – ich bewegte mich nicht von der Stelle und ging einfach mal davon aus das der andere Genin stehenblieb.
- Shinki Yamanaka
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Re: Waldgebiet
"Ich verstehe", kam es langsam über die Lippen des Jungen und er sah kurz zu Toshiro, dann wieder in die Richtung in die er gerade gehen wollte. Südwesten, wenn sich der Sensei nicht irrte und damit total vorbei am Ziel, doch der Junge drehte sich einfach wieder um und überging den Patzer. Eigentlich wollte er sich so schnell es ging auf den Weg machen, doch schien noch keiner der anderen Anstalten zu machen sich ebenfalls in Bewegung zu setzen. "Das könnten wir eigentlich alles unterwegs besprechen", dachte Ishi unruhig und schob Shiens Genörgel und Seiyas Frage mit einem beinahe desinteressierten "dazu komme ich gleich" beiseite. "Es ist nicht gut eine Taktik zu erstellen bevor man alle seine Spielfiguren kennt", ging es Ishi durch den Kopf während der die Puppe nachzog und sie so bewegte das sie nun nördlich vor ihm stand. Wenn sie losgingen wollte er sie vor sich wissen außerdem gab er so dem anderen Mädchen Zeit auf seine Frage zu antworten. Wie üblich ließ sie sich Zeit damit und Ishi wollte schon ungeduldig etwas einwerfen, doch hielt er sich diesmal zurück und hörte zu und das was er da hörte erregte keineswegs sein Missfallen. "Eine Bogenschützin also. Hm, ich weiß zwar nicht wie gut sie wirklich darin ist, aber schließlich bekämpfen wir auch keine feindlichen Shinobi sondern nur ein Wildschwein und das gibt uns einige neue Möglichkeiten", überlegte Ishi und sein Hirn spielte einige Optionen durch. Nachdem er einige Sekunden ungewöhnlich still und dabei beinahe regungslos dagestanden hatte sah der Junge sich in der Runde um. "Dann mal zum Plan", begann Ishi und er sprach dabei etwas lauter und deutlicher als sonst. "Wir haben fünf Spielfiguren und wenn wir es richtig anstellen bringen wir lediglich eine davon in echte Gefahr, maximal zwei, wenn wir etwas schlampen." Dabei deutete er zunächst auf die Puppe und dann auf sich selbst. "In eine Falle werden wir das Tier kaum locken können wenn selbst ein erfahrener Jäger daran gescheitert ist, also müssen wir ihm den Kampf aufzwingen. Wir suchen seinen Bau und ich werde es mit meiner Puppe heraustreiben. Das Ding ist beweglich und schnell, aber damit werde ich es bestenfalls etwas verletzen können, daher ist die Puppe lediglich der Köder, sie soll das Wildschwein ablenken und in meine Nähe bringen, dann sind ich und Riran an der Reihe." Er machte eine kurze Pause um ihnen Zeit zu lassen ihm zu folgen, dann fuhr er fort. "Ich habe Mittel und Wege dem Schwein die Bewegungen zu erschweren und es zu verlangsamen, wenn auch nicht für ewig, das dürftet ihr beide schon gesehen haben, Riran hingegen kann mit ihren Pfeilen dem Schwein zusetzen ohne das wir eine weitere Figur in den Nahkampf bringen müssen. Ich weiß nicht wie zäh das Schwein ist, aber wenn nötig lässt du es wie einen Igel aussehen. Was euch beide angeht", sagte Ishi und wandte sich Seiya und Shien zu. "Auf euch kommt es bei dem Kampf am meisten an. Riran und ich erledigen die Vorarbeit, wir verwunden das Tier so gut wir können und versuchen es abzulenken, aber das wird vermutlich nicht ausreichen um es zu töten, da kommst du ins Spiel Seiya. Mit deinem Schwert hast du bessere Karten als wir anderen den Kampf sauber zu ende zu bringen, aber bitte erst dann wenn das Schwein in seinen Bewegungen eingeschränkt ist, denn du wirst nah heran müssen. Shien hingegen wird Augen und Ohren für uns sein, aus der Luft sollte er erst den Bau gut finden können und außerdem können wir ihn wiederfinden wenn einzelne von uns während des Kampfes die Gruppe aus den Augen verlieren. Am wichtigsten ist jedoch das du uns vorwarnst sollte es mehr als ein Schwein in der Umgebung geben, denn wenn uns überraschend noch eines in den Rücken fällt wird's gefährlich, außerdem bist du der Notfallplan wenn jemand von uns verletzt wird, dann und nur dann greifst du ein und versuchst das Schwein wegzuschleudern, dann müssen wir das Risiko einfach eingehen, aber sonst ist es einfach zu groß." Als er vollständig geendet hatte setzte sich Ishi mit seiner Puppe vor sich in Bewegung. "Klar so weit? Fragen? Anregungen? Kommentare? Können wir los?"
- Toshiro
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Re: Waldgebiet
Kage Bunshin Post.
Shien gefiel es verständlicherweise überhaupt nicht, als Ishi den provisorischen Plan der Riesenfledermaus zerpflügte, aber das änderte nichts an der grundlegenden Richtigkeit der angeführten Argumente. Würde Shien das Wildschwein zuerst erwichen, wäre die Sache erledigt. Anders herum aber leider auch, da keiner der Anwesenden schnell genug die Riesenfledermaus in Sicherheit bringen könnte. Auch wenn Toshiro die Chance zum gelingen dieses Plans auf 6 zu 4 einschätzte, war das noch immer viel zu gefährlich, erst recht wenn es bessere Alternativen gab.
Mit Rirans kurzer Zusammenfassung ihres Kampfstils, standen die zur Verfügung stehenden Elemente dieser Mission also fest. Eine Fernkämpferin mit Bogen oder Armbrust, Seiya als Nahkämpferin, Shien als Luftunterstützung und Ishi mit seiner Puppe und den Naratechniken. Letzterer war es auch, der mit einem Plan aufwarten konnte. Da Toshiro nicht vor hatte, den Genin dazwischen zu Funken, verschränkte der Jounin die Arme und lehnte sich abwartend an einen Baum während Ishi seinen Plan erklärte. Es klang sogar ziemlich anständig. Wenn der Genin es schaffte, etwas an seiner Persönlichkeit zu schrauben, könnte da tatsächlich was draus werden. Aber dafür hatte Ishi ja noch genug Zeit, einstweilen sollte es reichen. Die Puppe als einziges entbehrliches 'Teammitglied' war natürlich prädestiniert für die Köderrolle, und auch die restliche Aufgabenverteilung war ausgezeichnet durchdacht. Der Jounin sah lediglich ein kleines Loch in diesem Plan. Nicht etwa der Todesstoß war der gefährlichste Teil, sondern die ersten Sekunden nach dem Locken, in denen das Wildschwein noch über seine gesamte Kraft verfügte. Wenn die Genin den Plan anständig durchhielten, dürfte es für Seiya und Shien ein leichtes sein, dem Tier den letzten Schlag zu verpassen, erst recht mit einem Luftangriff. Allerdings waren ein oder zwei Pfeile von einem kleinen Mädchen allenfalls ärgerlich für so ein Wildschwein. Von Glückstreffern mal abgesehen. Es würde vermutlich eine ganze Weile dauern, bis sie das Tier so weit verletzt hatten, das es ihnen nicht mehr aufbrausend hinterher jagen konnte, und Toshiro bezweifelte dass der junge Nara es lange am Stück schaffte, ihre Beute festzusetzen. Aber diese Gedanken behielt der Jounin für sich, an und für sich war es ja ein guter Plan, und ganz ohne Risiko ging es nicht.
Shien gefiel es verständlicherweise überhaupt nicht, als Ishi den provisorischen Plan der Riesenfledermaus zerpflügte, aber das änderte nichts an der grundlegenden Richtigkeit der angeführten Argumente. Würde Shien das Wildschwein zuerst erwichen, wäre die Sache erledigt. Anders herum aber leider auch, da keiner der Anwesenden schnell genug die Riesenfledermaus in Sicherheit bringen könnte. Auch wenn Toshiro die Chance zum gelingen dieses Plans auf 6 zu 4 einschätzte, war das noch immer viel zu gefährlich, erst recht wenn es bessere Alternativen gab.
Mit Rirans kurzer Zusammenfassung ihres Kampfstils, standen die zur Verfügung stehenden Elemente dieser Mission also fest. Eine Fernkämpferin mit Bogen oder Armbrust, Seiya als Nahkämpferin, Shien als Luftunterstützung und Ishi mit seiner Puppe und den Naratechniken. Letzterer war es auch, der mit einem Plan aufwarten konnte. Da Toshiro nicht vor hatte, den Genin dazwischen zu Funken, verschränkte der Jounin die Arme und lehnte sich abwartend an einen Baum während Ishi seinen Plan erklärte. Es klang sogar ziemlich anständig. Wenn der Genin es schaffte, etwas an seiner Persönlichkeit zu schrauben, könnte da tatsächlich was draus werden. Aber dafür hatte Ishi ja noch genug Zeit, einstweilen sollte es reichen. Die Puppe als einziges entbehrliches 'Teammitglied' war natürlich prädestiniert für die Köderrolle, und auch die restliche Aufgabenverteilung war ausgezeichnet durchdacht. Der Jounin sah lediglich ein kleines Loch in diesem Plan. Nicht etwa der Todesstoß war der gefährlichste Teil, sondern die ersten Sekunden nach dem Locken, in denen das Wildschwein noch über seine gesamte Kraft verfügte. Wenn die Genin den Plan anständig durchhielten, dürfte es für Seiya und Shien ein leichtes sein, dem Tier den letzten Schlag zu verpassen, erst recht mit einem Luftangriff. Allerdings waren ein oder zwei Pfeile von einem kleinen Mädchen allenfalls ärgerlich für so ein Wildschwein. Von Glückstreffern mal abgesehen. Es würde vermutlich eine ganze Weile dauern, bis sie das Tier so weit verletzt hatten, das es ihnen nicht mehr aufbrausend hinterher jagen konnte, und Toshiro bezweifelte dass der junge Nara es lange am Stück schaffte, ihre Beute festzusetzen. Aber diese Gedanken behielt der Jounin für sich, an und für sich war es ja ein guter Plan, und ganz ohne Risiko ging es nicht.
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offene NBWs[/align]
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- Riran Soyon
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Re: Waldgebiet
Für einen Augenblick lang sah die Brünette Seiya zweifelnd an. ,,…Flugstunden?“, murmelte Riran und sah zur riesigen Fledermaus. ,,Es ist nichts gegen euch, aber nein..“, das Mädchen sah von Shien zu Seiya. Riran wollte keine Hilfe annehmen, vor allem nicht von jemanden, den sie noch kaum kannte. Außerdem jagte ihr der Gedanke, auf dem geflügelten Tier zu fliegen, ziemliche Angst ein. Schließlich musste sie sich während des Fliegens sich zu 100 Prozent auf die Fledermaus verlassen und das erforderte jede Menge Vertrauen, welches jedoch noch nicht vorhanden war. ,,Danke trotzdem, aber ich lehne das Angebot ab“, Riran setzte ein höfliches Lächeln auf und betete im Stillen, dass sie Seiya und Shien nicht beleidigt hatte, denn sie konnte sie die beiden noch nicht gut genug einschätzen. Nach einer Weile ergriff Ishi das Wort und erklärte seinen Plan. ,,Er nennt uns Spielfiguren?.... okay, das ist doch etwas beunruhigend!“, schoss es dem Mädchen durch den Kopf. Auch war Riran nicht sonderlich begeistert von Ishis Plan, denn er wies ein großes Risiko auf. Riran sah einen Augenblick zu ihrem Sensei, dieser lehnte gelassen an einem Baum. Sofort wandte sie sich wieder ihren Teamkameraden zu, versank jedoch in Gedanken. Das Wildschwein, welches sich Riran als kleine borstige Kugel vorgestellt hatte, verwandelte sich in Gedanken des Mädchens zu einem regelrechten Monster. ,,Ist es wirklich eine gute Idee das Wildschwein noch zu provozieren?“, fragte sich die Brünette in Gedanken. Sie hatte schon gehört, dass ein verletztes Wildschwein eine besonders große Gefahr darstellt. Der Gedanke, ein mehr oder weniger unschuldiges Tier zu verletzten, gefiel dem Mädchen gar nicht. Aber der Gedanke von den messerscharfen Hauern durchbohrt zu werden ließ den anderen erblassen. Auch wusste sie nicht, wie die Umgebung aussah, in der sie auf das Wildschwein treffen würden. Das Mädchen biss sich auf die Lippe und sah nachdenklich zur Seite: ,,Bäume werden auf jeden Fall da sein. Das hat Vorteile und Nachteile. Einerseits kann ich mich auf den Bäumen vor dem Schweinchen in Sicherheit bringen und gegebenenfalls davon schießen, aber andererseits könnten die Bäume ein Hindernis darstellen. Um die Ecke kann ich nicht schießen, deshalb muss ich doch näher an das Wildschwein. Außerdem steigt die Trefferchance, je näher ich dem Tier bin… das wiederum heißt, ich darf keine Sekunde zögern oder träumen.“ Ihre Bedenken verschwieg sie und lief ebenfalls los.
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