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Hafen

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Seiji Masamori
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Re: Hafen

Beitragvon Seiji Masamori » Do 5. Sep 2013, 13:02

Geschichten wurden Legenden und Legenden wurden ein Mythos, genauso war es um die Geschichte des Angiris Rates herum. Der große Konflikt zwischen Licht und Dunkelheit vor all diesen tausenden von Jahren, wie er endete, die dunkle Seite des Lichtes sich in all ihrer Grausamkeit zeigte und auch noch Heute versuchte die Herzen der Hikaris zu verwirren. Es lag in ihrem Blut, in ihrer innersten Natur, denn Seiji hatte von nahezu jeder Macht auf Erden ihre schwärzliche Seite gesehen, am eigenen Leib gespürt, doch auch für den Meister der Dunkelheit gab es Kräfte mit denen er sich noch nicht messen konnte. Die Shogun Erbin sah sich selbst als "unwürdig" an einem Rat von solch mächtigen Persönlichkeiten beizuwohnen, ein Rat der bereits so viel für das Schicksal dieser Welt vor Jahrtausenden schon getan hatte und dessen strahlender Glanz nun neu erweckt werden sollte, Mirajane sollte wirklich ein Teil von diesem werden? Die Unsicherheit befiel den jungen Geist des Mädchens , doch der Masamori sagte fürs Erste nichts dazu, er lies seine Gefährtin, den Aspekt der Freiheit ihre Geschichte erzählen, die ebenso von Verlust und Leid geprägt war. Doch danach geschah alles ganz schnell und der Duranin stand auf , schnappte sich den kleinen Dämon und lies die Frauen somit fürs Erste allein. Bichura mochte es überhaupt nicht so herum getragen zu werden und vorallem so plötzlich und überrumpelnd, doch am Ende stimme der kleine Dämon aus Sorge um die Hanami dem Plan des Ansho Herren zu. Dieser nickte dem kleinen Dämon kurz zu und bestätigte somit weiter sein Vorhaben. Als Seiji zusammen mit Bichura zurück zu den beiden Frauen kam saß Sabatea direkt neben Mirajane, sie hatte ihre Hand auf den Oberschenkel des Mädchens gelegt, ehe dieses plötzlich aufstand und sich wohl nach den beiden "Männern" erkundigen wollte, doch der Meister der Dunkelheit war ja bereits wieder da und als Seiji sich zurück auf seinen Platz setzte spürte er was seine garstige Begleiterin wohl vor hatte. *Ich muss mir wohl etwas Anderes einfallen lassen, es scheint als wenn mich ihre Natur noch länger hier halten wird....hmmm ich habe eine Idee.* Vorsichtig lehnte sich der Blauhaarige zurück Die Frau mit dem weißen Haar merkte an das es nicht gut war wenn sie viel von diesem flüssigen Glück in sich hinein schüttete. Der Meister der Dunkelheit lächelte ihr entgegen und hielt dann seinen Blick auf Sabatea gerichtet. "Keine Sorge, wir sind hier unter Freunden und.....nichteinmal als Mädels Team könntet ihr mich bezwingen..." Seiji versuchte die Hanami mit diesen Worten zu provozieren , dass sie sich auf das Trinkspiel einlassen würde, ob da der ehemalige Sheruta Leader die Garstigkeit seiner Begleiterin nicht etwas unterschätzte. "Schön zu sehen das du deine Kräfte auch außerhalb von Ansho so gut gebrauchen kannst, äußerst nützlich Prinzessin , vielleicht bringst du mich so auch dazu das wir die Einnahmen des Gasthauses durch eine kleine Show etwas voran treiben hmm?" Dem Blauhaarigen war klar , dass Sabatea ihre neue Gefährtin mithilfe ihrer dunklen Kräfte bezirzen wollte um Seiji erneut seine eigene menschliche Schwäche zu zeigen, glaubte sie etwa eine kleine lesbische Show würde den Meister der Dunkelheit aus der Fassung bringen? Der Masamori nahm erneut einen kräftigen Schluck von seinem Glas, viel eher leerte er diesen in einem einzigen Zug, sofort musste neue Flüssigkeit in sein Behältnis kommen! Doch etwas regte sich im Körper des Ansho Herren, es fühlte sich warm, fast schon heiß in seinem Inneren. *Verdammt zeigt das bisschen schon Wirkung bei mir?* Ja der Plan des ehemaligen Konoha Shinobis stand auf Messersschneide, denn da er einige Monate schon "trocken" war zeigte der Alkohol bei seinem Körper einen viel viel stärkeren Effekt , wie er es sonst gewohnt war, oh nein und dazu war die Fertigkeit der Hanami aktiv, diese garstige Frau aber auch. Eine leichte Röte zog sich in das Gesicht des Duranin. Es war nicht nur der Alkohol in seinem Körper, nein nur durch diesen bestärkt greifte die Fertigkeit Sabateas auch auf ihn über, da sie bewusst die Hormonausschüttung von Mirajane manipulierte fing Seiji an zu fantasieren, für ihn war die Hanami plötzlich nackt und sie spielte weiter an der Shogun herum. Seiji blinzelte kurz mehrmals und rieb sich die Augen, ehe das Bild sich wieder normalisierte. *Ich glaub ich brauch noch nen Drink....oh...vielleicht lieber doch nicht.* Dann versuchte Mirajane hastig von dem wohl bevorstehenden Trinkspiel abzulenken. Sie erkundigte sich nach den anderen Mitgliedern des Angiris Rates. "Nun lass mich sehen...." Kurz schloss der Meister der Dunkelheit seine Augen, gab es etwa eine Verbindung zwischen ihnen und Seiji konnte ihre Position daher bestimmen? Eine Art geistiges Navigationssystem also? Der Ansho Herr öffnete vorsichtig wieder seine Augen. "Einer befindet sich auf dem großen Meer, er ist auf dem Weg ins Mizu no Kuni, also zu uns , ein weiterer hält sich bereits in Kiri-Gakure auf, wie er ins Dorf gekommen ist weis ich nicht, er wird von einer weiteren Dame von uns begleitet. Doch sie alle haben sich diesem Weg noch nicht verschrieben, ich versammle Jene die meine Einstellung zum Gleichgewicht teilen an einem bestimmten Ort, an den auch du uns begleiten kannst , wenn du dies möchtest und dich entschieden hast, dabei fällt mir etwas ein....." Kurz blickte der Masamori der Weißhaarigen entgegen. "Ich habe noch nicht auf deine Sorgen geantwortet Mirajane..." Der Meister der Dunkelheit streckte seine rechte Hand aus und spreizte den Zeigefinger von dieser ab. Der Ansho Herr zeigte direkt auf die linke Brust des Mädchens. "Fähigkeiten allein machen uns nicht zu etwas Besonderem, wir sind alle im Angesicht der Natur, des obersten Gerichtes gleich, was uns von jenem Übel welches die Balance in der Welt unterscheidet ist das was dort drinn liegt , dein Herz Mirajane Shogun. Es schlägt für eine bestimmte Aufgabe, die jeder von uns in dieser Welt erfüllen muss ehe es ihm gestattet ist den nächsten Schritt auf der großen Reise zu gehen , auch du hast eine Bestimmung Mirajane und mit dem verständnisvollen Herz in deiner Brust, welches sogar für das Böse schlagen kann bist du das einzige Schicksal auf Erden welches den Aspekt der Liebe einnehmen kann, dessen bin ich mir 100%ig sicher" Nun sah Seiji direkt zu Sabatea die neben der Shogun noch immer verweilte, da er sich mit seiner Hand dem Mädchen genähert hatte und das zudem an einer verwerflichen Stelle, erwartete er schon ein gastiges Kommentar der Schwarzhaarigen, doch das war nicht alles, er war mit seiner Bewegung auch dem Zentraum ihrer Manipulationsstärke näher gekommen. Der Blauhaarige konnte die Röte in seinem Gesicht nicht verbergen und er atmete mehrmals leicht keuchend Ein- und aus, wieder zeigte sich die Hanami nackt wie sie geschaffen wurde vor seinen halluzinierenden Augen. Ehe er seinen Kopf kurz schüttelte und sich wieder nach Hinten sinken lies. Das diese Situation seinen Körper mitnahm und ihn auf die Macht seiner Begleiterin reagieren lies , war eigentlich klar....die Beule in seiner Hose war zudem alles Andere , als unsichtbar, zum Glück saß er den beiden Frauen gegenüber. "Nun.....huh , wir wärs jetzt mit dem Trinkspiel ehe es hier noch wärmer wird und die Gläser schmelzen?" Kurz fächerte sich der Blauhaarige etwas hastig Luft zu, ja diese Situation würde Sabatea sicherlich aufs wärmste erfreuen, denn irgendwann hätte die Hanami nun Beide in der Hand! Einen Zustand den Seiji nicht so einfach hinnehmen wollte, doch für den Moment unter der wachsenden Wirkung des Alkohols und ihrer dunklen Kräfte war dies nicht wirklich zu verhindern. Seiji schloss vorsichtig seine Gedanken und lehnte seinen Kopf erneut nach hinten. *Lalalaalala , du bist ein Baum jooohoooo ein Baum, *keke* und so hart wie einer dumdidumm, na los König dann mach die beiden Mädels mal wech , oder packt der Lord der Dunkelheit dies etwa nicht und ich muss dir helfen hmm?* Oh da meldete sich eine Seiji nur allzu bekannte Stimme nach einer ganzen Weile wieder zu Wort. Der Meister der Dunkelheit versuchte die Worte des "dunklen Ichs" weitest gehend zu ignorieren und er blickte wieder nach Vorne. *Na komm schon Alter, hat doch gut mit den Bunshins bei deinem dunklen Girly funktioniert , nun nochmal Klonaction und dieses Mal ein paar mehr und wir sind im Rennen!* Unter normalen Umständen hätte ein Mann wohl nun geweint und seinen Kopf mehrfach auf die Tischplatte vor ihm gehauen, doch nicht unser Meister der Dunkelheit! Der Duranin versuchte seine Gedanken zu fokussieren, doch es brauchte nurnoch ein kleines kleines Tröpfchen und das Fass würde überlaufen.

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Re: Hafen

Beitragvon Sabatea Masamori » Mo 9. Sep 2013, 10:53

Mirajane stieg Röte im Gesicht auf und doch blieb sie relativ unbeeindruckt von der Technik der Hanami, was diese mehr als nur wunderte. Also gut, Schätzchen, dann machen wir es nun ein bisschen auf die Härtere Tour. dachte sie bei sich, als Seiji und Bichura bereits wieder kamen, von was auch immer sie getan hatten. Die grüne Aura war noch immer um die Hanami selbst herum. Der Masamori schenkte ihnen erneut ein, doch Sabatea ließ ihr Getränk erst noch einmal stehen während Seiji sein Gespräch mit Mirajane fortführte. Doch auch ihm stieg Röte im Gesicht auf, und Sabatea musste hämisch Lächeln. Der Aussage des Masamoris nach schien ihm unglaublich warm geworden zu sein und er schlug ein Trinkspiel vor. Na, so warm ist es hier doch gar nicht. meinte die junge Frau nur und lächelte, ehe sie die Hormone bei Mirajane und bei Seiji weiter stärker manipullierte. Sie beide, Mirajane wohl Stärker als Seiji, sollten eine unglaubliche Anziehung zu der Schwarzhaarigen verspüren. So stark, dass sie sich wohl kaum dagegen wehren könnten. Bichura hingegen ließ das Ganze offensichtlich kalt. Er schaukelte mit den Beinen und beobachtete das ganze Geschehen nur, ehe er plötzlich sagte: Ich geh mal eben die Lage checken. mit einem Satz war er von seinem Sitz gesprungen und sah sich um. Sabatea führte ihre Hand weiter den Oberschenkel der weißhaarigen hinauf. Mit ihrer freien Hand berüherte sie die Wange der Frau und wandte ihren Kopf zu ihr. Du kannst dich dagegen nicht wehren. hauchte die Hanami und blickte aus den Augenwinkeln zu dem Masamori. Natürlich was das alles Teil ihres Planes. Langsam führte sie ihre Lippen näher an die von Mirajane, ehe sie diese leicht berüherte und die Frau quasi küsste. Sie wusste, was ihre Fähigkeiten auslösten und sie war sich sehr sehr sicher, das Mirajane sich nicht dagegen wehren würde. Denn so sehr sie auch eine feine, anständige Dame gab, gegen eine Manipulation ihrer Hormonausschüttung und dem Absoluten Verlangen nach der Hanami, konnte auch sie nichts tun. Im Gasthaus war es still gewesen. Alle Augen starrten gebannt auf die beiden Frauen, welche sich gerade küssen und den Mann, der ihnen direkt gegenüber saß. Langsam löste sich Sabatea wieder von Mirajane und blickte den Masamori direkt an. Sie wusste nicht genau bis zu welchem Stadium sie ihn manipullieren konnte, doch wusste sie, dass es bei ihm nicht so stark wirkte, da er der Meister der Dunkelheit war. Sie schenkte ihm ein neckisches Lächeln. Und Masamori? Was ist es, was du begehrst? fragte sie direkt mit einer ordentlichen Portion Provokation in der Stimme.

@Titty: Wenn du nicht genau weißt, wie sich die Besonderheit so auswirkt, einfach nochmal in der Charabew gucken oder mich privat anschreiben :) Habe es nun etwas genauer auch in meinen Post geschrieben
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Re: Hafen

Beitragvon Mirajane Shogun » Mo 16. Sep 2013, 11:28

Diese Sabatea war für die noch recht unerfahrene Menschenkennerin Mirajane ein Rätsel. Sie beide kannten sich erst seit kurzer zeit und doch hatte sie etwas an sich das die junge Kunochi sehr anziehend fand, so anziehend das es ihr unheimlich war. Nicht einmal sie selbst wusste von ihrer Neigung zu Frauen und das kam auch alles so plötzlich doch wusste Mirajane am besten, dass die liebe zu jederzeit und überall zuschlagen konnte. Seiji forderte die beiden Damen währenddessen zu weiterem Trinken auf doch hatte die Shogun nicht vor sich volllaufen zu lassen, dass ziemte sich nicht und war einer Dame aus dem Hause Shogun nicht angemessen. „Ich muss leider ablehnen doch sei es euch gestattet so viel zu trinken wie ihr mögt“ Lieblich lächelte die Shogun, es war ein lächeln wie der Sonnenaufgang, warm und schön anzusehen. Mirajane hatte nichts dagegen wenn Seiji und seine Begleiterin etwas Alkohol zu sich nahmen, sie waren schließlich keine Kinder mehr und mussten nicht bevormundet werden. Zum Thema das sie selbst als Mädels Team den Masamori nicht besiegen könnten, antwortete die Shogun nicht. Sie hatte nicht vor zu kämpfen aber nicht aus Angst das sie nicht gewinnen könnte sondern aus Furcht Seiji zu verletzen und das er sich im Kampf mit ihr doch überschätzte. Noch wusste sie nicht viel über dessen Fähigkeiten und ebenso wusste er nichts über die der Shogun, die sicher auch von der Macht des Masamori überwältigt wäre. Die Weißhaarige rechnete schon damit das der Blauhaarige einiges auf den Kasten haben musste doch war der Kampf gegen das Kristallversteck schon immer gefährlich und schon kleine Fehler konnten das aus bedeuten. Sie blieb stumm und schmunzelte, rührte ihr jedoch immer noch volles Glas nicht mehr an, da sie nicht noch die Kontrolle verlieren wollte nach dem sie sich durch Sabatea ohnehin schon so merkwürdig fühlte. Sie versuchte sich und die anderen von dieser merkwürdigen Situation abzulenken und fragte den Aspekt des Schicksal´s wo die anderen des Rates den blieben. Dieser schien etwas mit sich zu kämpfen zu haben, er rieb sich erst die Augen und blinzelte sehr auffällig oft, wenn Mirajane gewusst hätte was in ihm vor geht hätte sie wohl ganz schnell das weite gesucht. Sie hatte nicht vor mit auch nur einem der beiden Intim zu werden auch wenn Mirajane bei Sabatea wohl stärker überlegen müsste, da sie die Anziehung nicht so ohne weiteres Ignorieren lies. Mirajane empfand jedoch kein Kribbeln in ihrem Leib, sonder nur das brennende verlangen der Schwarzhaarigen nahe zu sein, sie vielleicht sogar zu berühren. Mirajane fragte sich ernsthaft ob das wahr sein konnte, da sie doch auch schon bei so manchen Mann in der Lage gewesen wäre ihm nahe zu sein, doch bei Frauen das bis zum heutigen Tage nie der Fall war.
Im Lokal waren wohl schon viele Augen auf sie gerichtet und dies war Mirajane schon fast unangenehm, dass es noch weit schlimmer werden würde konnte sie zu diesem Zeitpunkt ja nicht wissen. Der Blauhaarige gab schlussendlich doch noch eine Antwort auf die recht willkürlich gestellte frage der Shogun und beantwortete sie in Mirajanes Augen so genau, das sie sich fragte wie das nur Möglich war. „Also war es kein Zufall das ihr mich getroffen habt?“. Eine berechtigte frage, da Seiji ja auch andeutete das einige ausgewählte Personen noch nichts von ihrem Weg wissen. Fragend sah Mirajane ihn an, ihre Augen zitterten, diese Situation war einfach viel zu viel für sie und Sabatea machte es ihr nicht leichter in dem sie ihre Gefühlswelt nun auch noch auf den Kopf stellte. Seiji wollte dann auch noch einmal Mirajanes Ängste aufgreifen. Sie glaubte sich nicht in der Lage einen der Krieger von damals ersetzen zu können, diese waren in ihren Augen wahre Helden und kannten keine Furcht, nicht einmal vor dem Urbösen schreckten sie zurück oder zuckten auch nur mit einer Wimper. Mit Leib und Seele erhoben sie ihre Waffen und kämpfen bis zum bitteren ende. Der Blauhaarige deutete mit seinem Finger auf die rechte Brust von Mirajane und das was er sagte wird die Weißhaarige wohl nie mehr vergessen wird. Die Worte des Blauhaarigen waren derart bewegend für die Shogun ,dass ihr die salzigen Tränen nur so über das Gesicht kullerten während sie Seiji mit Riesigen Augen ansah. Als dieser fertig war wanderte ihr Blick zu Sabatea und dann zu Bichura bevor er wieder Seiji galt. Sie fing an zu schluchzen doch zeichnete sich ein lächeln auf ihrem Gesicht ab, freudig wischte sie sich die Tränen aus dem Gesicht .“Ihr seit zu Gütig, ich weiß gar nicht wie ich das wieder gut machen kann. Es wird mir eine Ehre sein ein teil des Rates zu sein und ich schwöre das durch die Kraft der Liebe das Gleichgewicht einen weiteren Pfeiler erhält, der dieses stützt“. Mirajane war klar das sie somit auch gezwungen war für das Gleichgewicht zu kämpfen, doch haben die Worte des Seiji die naive Mirajane so mitgerissen das sie dies wohl fast ausblendete. Mirajane hatte ein viel zu großes Herz um solch ein Angebot, dass dem wohle aller dient einfach auszuschlagen. Mirajane sah sich schon in 10 Jahren, wie ihre Mutter würde sie in Goldener Rüstung auf dem Schlachtfeld stehen, ganz allein, ihr Weißes Haar weht im Wind, umrungen von zahllosen Monstern die sie mit einem Streich niederstreckt so wie die Glorreichen Krieger des Rates vor über tausend Jahren. Natürlichen waren diese Monster keine Menschen sondern viel mehr echte Monster so wie aus den Geschichten, da war Mirajne sich sicher das sie solch finsteren, tief Bösartigen Kreaturen ohne lange zu überlegen bekämpfen könnte.
Nun ergriff die kleine Dame doch das Glas und trank es mit einem Zug aus. Die Wangen röteten sich und ihre Pupillen weiteten sich. „woohhh auf den Angiris Rat also auch auf euch Siji und Sabertea“ wie man bemerken konnte zeigte schon das zweite Glas seine Wirkung bei der jungen Frau, die zuvor nur einmal in Kontakt mit diesem Gebräu gekommen war. Als die Schwarzhaarige dann mit ihrer Hand an ihrem Oberschenkel entlang strich und immer weiter nach oben gilt, musste sie lachen. Die Jungfrau war sehr kitzlig weshalb sie sofort anfing zu lachen. „Nein nein, hört doch auf“ meinte sie im schallenden Gelächter und krümmte sich wie eine 4 Jährige zusammen. Sabatea wandte Mirajane´s Gesicht in ihre Richtung und meinte das sie sich nicht dagegen wehren könne, die kleine Kunochi wurde regelrecht überfallen und lächelte in einem Charmesrot. Sie küsste die die Weißhaarige schlussendlich und Mirajane wusste nicht was sie nun tun sollte, war sie nicht die Freundin des Masamori, würde dieser nicht wütend werden? Mirajane wandte sich diesem zu. „Entschuldigt ich ich weiß nicht was da in mich gefahren ist“ Natürlich wusste sie es nicht, da sie ja nicht ahnte mit welchen Mitteln sie dazu gebracht wurde. Im Moment glaubte sie es läge am Alkohol und an unterdrückten Neigungen die sie noch nicht ausleben konnte. Mit fragenden Blick sah sie zu Sabatea. „Ich mag euch Sabertea aber das eben hätte nicht passieren dürfen“ gab sie zu verstehen. Mirajane war gespannt wie der Blauhaarige reagieren würde und hoffte er würde ihrem verhalten eine rüge verpassen, den dass hatte sie ihrer Meiningen nach verdient.

sorry das es so lange gedauert hat, kommt nicht wieder vor

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Re: Hafen

Beitragvon Seiji Masamori » Mo 16. Sep 2013, 23:58

Die Hitze in dieser Kneipe war doch wirklich unerträglich , so empfand es der Meister der Dunkelheit zumindest. Doch er wusste genau, dass weder der Wirt die Heizugn voll aufgedreht hatte, noch das seine Kneipe neben einem Vulkan lag und genauso verwerflich war die Theorie das im Keller kleine Goblins einen gewaltigen Feuerkessen antrieben. Weshalb es eigentlich klar war das die Hanami für seinen Zustand verantwortlich war. Garstig wie eh und je antwortete sie auch nur knapp auf die Worte des Duranin, dass es hier doch garnicht so warm wäre. Bichura verabschiedete sich anschließend von der Gruppe, er wollte wohl etwas prüfen doch der Ansho Herr bekam dies nicht wirklich mit, er hatte in der Zwischenzeit seinen Kopf stützend auf seinen Handflächen abgelegt und blickte ins Leere. Die Hanami war eine Meisterin der Manipulation geworden, sie verstand es köstlich ihre Kräfte dazu zu verwenden um ihrer Garstigkeit die ultimative Note aufzusetzen. Was am Ende noch wirklich im Chaos enden würde. Doch Mirajane versuchte offenbar gegen etwas anzukommen was laut Sabatea zwecklos war. Wie Aussichtslos dies wirklich war spürte der Blauhaarige am eigenen Leib, denn durch den Alkoholeinfluss war seine Willensstärke und die gewisse Resistenz gegen ihre Fertigkeiten irgendwie abgeschwächt und somit nahezu nutzlos. Doch das Folgende lies den eigentlich mit ganz anderen Problemen kämpfenden Masamori wieder etwas konzentrierter werden, denn die Shogun antwortete auf seine Worte, in ihren Augen standen noch kleine Tränchen , doch ihr Blick war voll stolz erfüllt und Seiji lächelte dem Mädchen entgegen. "Der Pfeiler der Liebe, du wirst eine große Last auf deinen Schultern tragen müssen, denn die Liebe des Einen kann zum Hass für den Anderen werden verstehst du Mirajane Shogun? Es liegt an dir als Aspekt der Liebe dann dies ins Gleichgewicht zu führen ....doch ich vertraue auf dein Urteil und somit vertraue ich dir." Meinte der Meister der Dunkelheit fest entschlossen. Doch dann plözlich wandelte sich die Situation aufeinmal kehrte die Lust zu Trinken bei der Weißhaarigen ein und sie kippte ihre Spezialmischung einfach mal in einem einzigen Zug herunter , doch das Folgende was offensichtlich zum großen Spiel der Hanami gehörte überraschte den Ansho Herren etwas. Sabatea schaffte es das Mirajane sie küsste und das Mädchen war eigentlich nicht der Typ für soetwas vorallem in der Öffentlichkeit nicht, jedenfalls wurde sie so vom Meister der Dunkelheit eingeschätzt. Seiji hielt seine Augen nun fest auf seiner Begleiterin während sich die Shogun für ihr Verhalten entschuldigte und das auch bei Sabatea klarstellte , dass es ein Fehler war. "Nun Mirajane , du gute Sabatea hier besitzt Kräfte wie jeder von Uns die der Vorstellung schwer fallen....sie ist für deinen etwas misslichen Zustand verantwortlich und scheint sich offenbar einen Spaß daraus zu machen mich damit zu ärgern." Der Aspekt des Schicksals lehnte sich nun zurück und verschränkte hierbei die Arme hinter seinem Kopf, dass er die ganze Zeit weiter halluzinierte und für ihn die Hanami immernoch nackt war ignorierte er und versuchte sich nicht anmerken zu lassen das es ihm genauso schwer viel sich im Zaum zu halten. Seiji blickte nun direkt den beiden Frauen entgegen. "Sabatea, ich glaube diese Runde geht an dich." Der Meister der Dunkelheit stand nun auf und sah dann direkt in die Richtung des Wirtes , dem diese Bar hier gehörte. "Oder aber wir sorgen für ein paar zusätzliche Einnahmen...für unseren guten Freund hier" Vorsichtig wandelte sich der ernste Gesichtsausdruck des Masamoris in ein breites Grinsen. Der Duranin bewegte sich nun auf die Hanami zu , ging hinter diese und legte ihr seine Arme um den Hals. So das die Hände bedrohlich Nahe an ihrer "Weiblichkeit" waren. "Wollen wir diesen Hinterweltlern mal eine Show liefern die sie in ihrem Leben niemals wieder vergessen werden? Eltern haften für ihre Kinder und wenn du Mirajane einsteigen lassen willst ist das deine Entscheidung bzw. solltest du sie nicht gegen ihren Willen zwingen, außerdem teile ich genauso wenig gerne wie auch Du meine Liebste, aber wie ich bereits vorhin sagte ich schlage auch euer Mädels Team." Das breite Grinsen des Ansho Herren verweilte in seinem Gesicht ehe er nun zu der Shogun blickte und sich vorscihtig zu dieser rüber lehnte. "Du musst sie entschuldigen , sie hat offenbar viel von ihrem einstigen dunklen Selbst geerbt, doch so ist sie und so ist sie zum wichtigsten Teil von mir geworden und sie muss wohl immer gewinnen nicht wahr?" Meinte er ehe er wieder zurück zur Hanami sah, er hatte gerade mit anderen Worten und nicht ganz so mit "Herzchenaugen" gesagt das er Sabatea liebte, ob sie darauf weiter reagieren würde, ihre Gefühle waren klar, doch so offen hatten sie sich dies bisher noch nicht eingestanden. Der Meister der Dunkelheit konnte kaum gegen sein Verlangen oder eher seine fleischlichen Gelüste ankämpfen , doch gallt es eigentlich wichtigeres zu erledigen. Minato hatte ganz offensichtlich durch die Nähe zu Seiji von der Entsiegelung des Rokubi erfahren und er wusste somit auch das Lal Mirch tod war, dem Chakraausstoß der Hachibi Jinchuuriki nach hatte er diese Botschaft auch bereits verbreitet. Wenn es der Uzumaki geschafft hatte nun seine Geschwister erneut und zwar unter seinem Banner zu vereinen , dann war das gesamte Gleichgewicht in Gefahr, er musste diese Sache klären, doch durfte er die beiden Frauen nicht weiter in Gefahr bringen. Die Garstigkeit der Ansho Dame machte es aber nicht unbedingt einfacher sein Vorhaben durch zu ziehen, also musste er wohl persönlich und auch auf körperlicher Ebene dafür sorgen das sie "ruhig gestellt" waren. Also müsste er sich vorerst weiter auf das Spiel der Hanami einlassen. Vorsichtig bewegte sich der Meister der Dunkelheit nun genau hinter die beiden Damen der Schöpfung und seine Stärke war ausreichend um die Bank auf denen die Beiden platz genommen hatten etwas nach hinten zu ziehen, sodass er sich anschließend vor die Frauen stellen konnte und sich so locker gegen den Tisch lehnen konnte. Seiji hatte einen Plan , er würde die Garstigkeit seiner Begleiterin ausnutzen um ihr Spiel zu seinem Vorteil werden zu lassen. Vorsichtig blickte der Masamori den Damen weiter entgegen , eher er sich auf Sabatea fixierte und lächelte. "Also ich stehe immernoch und hab die Kontrolle, offenbar hast du dein Limit erreicht Prinzessin." Er provozierte die Schwarzhaarige mit dieser Aussage wirklich extremst, seine Beule in der Hose sprach nicht wirklich für seine "Willensstärke" und war nur eines von vielen Anzeichen dafür das ihre Kräfte durchaus Wirkung beim Meister der Dunkelheit zeigten. Weitere wären die Röte in seinem Gesicht und der leicht zittrige Körper. Doch der ehemalige Sheruta Leader versuchte dies alles weitest gehend zu verbergen. Die Blicke der anderen Kneipenbesucher ruhten vollständig auf den Dreien. Die anderen Mitglieder ihrer Sache würden sich ebenfalls bald um sie herum versammelt haben, sie lagen Alle deutlich hinter dem Zeitplan und mussten eigentlich so schnell wie möglich zum Treffpunkt aufbrechen, doch die Situation hier gestalltet sich "schwieriger" als bisher angenommen, dies musste Seiji sich eingestehen und auch das Problem mit der Rokubi Jinchuuriki und das ihr "Tod" nun kein Geheimnis mehr war für ihre Brüder und Schwestern war ein Problem welches einer Handlung bedarf , doch imoment war der Meister der Dunkelheit durch das "Treiben" der Hanami ziemlich handlungsunfähig geworden.

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Re: Hafen

Beitragvon Sabatea Masamori » Di 17. Sep 2013, 10:30

Nach eigener Aussage wollte Mirajane ersteinmal nichts mehr trinken, zumindest nichts Alkoholisches. Sabatea bemerkte, wie es der jungen Frau schwerer fiel sich aus ihrem Bann zu befreien. Und auch der Masamori schien deutlich Schwierigkeiten zu haben, was der Hanami nur ein Grinsen auf die Lippen zauberte. Ja, sie hatte deutlich spaß daran. Auch hatte sie Spaß daran, zu beobachten wie die beiden noch versuchten, ein ernsthaftes Gespräch zu führen. Mirajane nahm letztlich das Angebot an, mit ihnen zu Reisen und den Aspekt der Liebe anzunehmen. Tränchen kullerten über ihre Wangen doch wirkte sie stolz. So stolz, dass sie schließlich ihren Sake mit einem Zug runterschluckte. Etwas verwunderte blickte Sabatea das Mädchen an, musste dann aber lächeln. Das Mädchen war wirklich irgendwie lieb. Schade, dass Sabatea sie nun so an der Nase herumführte. Aber die Schwarzhaarige konnte einfach nicht anders. Die Verlockung war zu groß. Sie strich Mirajane weiter den Oberschenkel entlang, woraufhin diese anfing zu lachen, offensichtlich war sie kitzelig. Sie bat die Hanami aufzuhören, doch anstatt dies zu tun, küsste sie die Weißhaarige und diese wehrte sich nicht. Es hätte Sabatea auch sehr gewundert, hätte sie dies getan. Seiji blieb ruhig sitzen und blickte Sabatea an, während diese ihn aus den Augenwinkeln beobachtete. Dann löste sie sich wieder von der Shogun, woraufhin diese versuchte sich bei Seiji und Sabatea zu entschuldigen. Sabatea entglitt nur ein kichern. Doch Seiji begann stattdessen zu erklären. Sabatea zog einen kleinen Schmollmund. Musst du immer alles verraten? meinte sie nur. Doch löste sie ihre Aura nicht. Doch der Masamori gab zu, dass diese Runde an sie ging. Ich habs auch nichts anders erwartet. meinte sie, während ihre Hand noch immer auf dem Oberschenkel der Weißhaarigen ruhte. Plötzlich bewegte sich Seiji zu Sabatea. Er bewegte sich hinter sie und schlang seine Arme um ihren Hals und war so mit seinen Händen sehr nah an ihrem Vorbau. Als Seiji dann anfing zu sprechen schlug er indirekt einen Dreier vor und versuchte anschließend vor Mirajane Sabatea zu entschuldigen. Doch die Schwarzhaarige grinste nur. Mirajane hat ihren freien Willen. Ich würde doch niemals jemanden in seinem Willen beeinträchtigen! meinte sie. Und ja, das war zum größten Teil gelogen. Doch blickte sie zu Mirajane. Erneut griff sie mit der Hand an ihre Wange und kam ihrem Gesicht mit ihrem sehr nahe. Na, was meinst du? flüsterte sie der Weißhaarigen ins Ohr. Und ja, ihre Aura war immer noch aktiv. Das der Masamori zuvor indirekt gesagt hatte, dass er sie liebte hatte Sabatea natürlich mitbekommen, doch war es gerade nicht der Zeitpunkt um so etwas zu sagen wie "Ich dich auch". So kitschige Sachen würden der Hanami gerade nicht über die Lippen kommen. Doch wartete sie nur auf den richtigen Moment, eben diese Worte schön zu verpacken. Plötzlich zog Seiji die Bank auf welcher sie saßen etwas nach hinten, sodass er sich vor ihnen hinstellen konnte und lehnte sich gegen den Tisch. Pure Provokation drang aus seinem Mund. Doch die Schwarzhaarige lächelte leicht. Sie stand auf und trat an den Masamori heran, doch sowohl er aus auch Mirajane waren noch in ihrer Aura. Sabatea griff an die deutliche Beule in der Hose des Masamoris. Dieses hier spricht andere Worte. meinte sie ebenso provokant. Zum Glück war Bichura gerade nicht das. Was machte er bloß? Sabatea hingegen wandte sich an Mirajane. Sie stelle sich direkt vor sich, stemmte ihre Arme links und rechts neben sie an die Rückenlehnte, sodass sie nun direkt vor der Frau war und lächelte sie an. Du kannst dich nicht dagegen wehren. Lass es einfach zu, es ist nichts schlimmes und nichts böses. Es ist eine Art von Liebe. Und niemand wird dich dafür Anklagen. Nur um den Aspekt der Liebe zu vertreten musst du alle Formen der Liebe kennen. Sowohl die geistigen, die seelische, und die körperliche Liebe. meinte sie. Sie löste sich von der Rückenlehnen und setzte sich stattdessen über Mirajane, sodass ihre Knie quasi links und rechtes neben den jeweiligen Beinen der jungen Frau auf der Sitzfläche auflagen. Mit ihren Händen nahm sie das Gesicht der Weißhaarigen zwischen diese und hob dieses leicht. Erneut küsste sie die Shogun. Als sie sich wieder von ihr löste, strich Sabatea mit einer Hand ihren Hals entlang, bis zu ihrer Brust. Nur leicht berüherte sie diese, ehe sie sich wieder aufrichtete und sich an Seiji wandte. Also, Meister, wo bleibt dein großes: Ich steh noch? fragte sie. Ohne lang zu zögern öffnete Sabatea einfach die Hose des Masamoris, sodass seine Männlichkeit ziemlich präsent für alle waren. Die restlichen Gäste der Wirtschaft starrten wie gebannt auf das, was hier gerade geschah. Kein anderer Gast sagte noch etwas, es herrschte totenstille.
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Mirajane Shogun
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Re: Hafen

Beitragvon Mirajane Shogun » Di 17. Sep 2013, 19:54

Seiji erinnerte Mirajane daran das sie mit dem eintritt in den Angiris Rat eine große Aufgabe übernommen hat, als Aspekt der Liebe wäre sie nun in der Pflicht das Gleichgewicht zwischen Liebe und Hass zu wahren, natürlich wäre es ihr lieber wenn dies nicht so nach Kampf klingen würde doch machte der Masomori kein Geheimnis darum das auch sie kämpfen müsste, sich zur Wehr setzen musste wenn etwas das Gleichgewicht stört. Schweren Herzens Nickt die Großherzige Lady und stimmte somit dieser einen Bedienung zu. Sogleich stieß sie auch mit ihren neuen Kameraden darauf an, sie hätte sich nie träumen lassen das sie in Kirigakure so schnell Anschluss finden würde doch eine Frage hatte ihr der Blauhaarige noch nicht beantwortet. Noch immer wusste sie nicht ob es reiner Zufall war das sie sich trafen oder ob Seiji sie genauso ausfindig machte wie die anderen, die noch suchen müssten. Letztendlich war es dem Jungen Mädchen egal, doch wollte sie so gern etwas Gewissheit haben. Sie fragte jedoch nicht erneut und freute sich einfach das sie für würdig befunden wurde. Mirajane´s Stimmung war jedoch durch Sabatea´s merkwürdiges verhalten hin und her gerissen. In der einen Minute empfand sie Sabatea noch als unheimlich toll und in der anderen Minute nur noch unheimlich. Mirajane wusste gar nicht wie ihr geschah als sie von Sabatea geküsst wurde, es war keine liebe die sie für Sabatea empfand nur das Körperliche verlangen nach ihr und das war der Kunochi, die sonst immer voll und ganz mit dem herzen dabei war fremd. Mirajane entschuldigte sich für ihre verhalten, schob es unwissend wie sie war auf den Alkohol der seinem Ruf ja wirklich nachzukommen schien. Sabatea kicherte, was die Shogun nicht ganz verstand. Sabatea und Seiji gehörten in ihren Augen doch zusammen warum lies sie sich auf Mirajane ein. Wie die kleine Lady jedoch bald erfuhr lag es nicht am Alkohol das sie sich Sabatea plötzlich so sehr an den Hals werfen sollte sondern viel mehr an einer einzigartigen Fähigkeiten wie Seiji ihr berichtete. Sabatea zog darauf hin einen schmollmund weshalb die naive kleine Kunochi davon ausging das es ihr leid tat, doch meinte sie lediglich das Seiji doch nicht alles verraten sollte. Mirajane wurde ins licht geführt und Sabatea manipulierte ihre Gefühle. Sie war sprachlos, wie konnte ein Mensch nur so etwas tun ? Fragte sie sich. Mirajane war es ganz gleich das sie ihre gefühlte Manipulierte, ihren Körper konnte sie haben doch ihr Geist blieb rein doch was sie nicht ertrug war der Gedanke daran das Sabatea Seiji mit ihren Handlungen verletzen könnte, war er es doch der ihr seine Liebe offenbarte. Anscheinend jedoch störte sich der Blauhaarige daran nicht meinte sogar es sei ihre Entscheidung die Shogn mit einsteigen zu lassen. Das Junge Mädchen sah fragend von Sabatea zu Seiji und von Seiji zu Sabatea. Es klang bald so als hätte sie überhaupt keine Wahl. Sabatea meinte das die Shogun jedoch noch ihren freien willen hat und sie diesen nie beeinflussen würde. Mirajane nickte freundlich und glaubte Sabatea, sie hatte Mirajane noch nie angelogen weshalb sie keinen grund sah ihr zu misstrauen und sie sich eigentlich schämte das sie ihr nicht einfach vertraute, zwar waren die Umstände alles andere als Normal doch gab es noch immer den Alkohol der für das alles verantwortlich sein konnte. Sabatea griff jedoch wieder nach ihr und flüsterte ins Ohr. „Ich meine du sagst die Wahrheit nicht wahr ?“ das glaubte die naive weißhaarige noch immer, egal wie sie von der Schwarzhaarigen bis jetzt behandelt wurde.
Nichtsahnend wollte sich die Shogun ihrem Saft widmen, den sie sich zuvor bestellte doch noch bevor ihre Finger das Glas erreichten zog Seiji ihre Bank zurück so das er genug platz hatte sich zwischen sie und dem Tisch zu Platzieren. Mirajane war etwas konfus, sie verstand nicht was Seiji damit bezwecken wollte, was die Schockierte Shogn jedoch noch wahrnahm war die Ausbeulung seiner Beinkleider, entsetzt wandte sie ihren Blick vom Geschehen ab. Sabatea hatte wenig Berührungsängste und packte sogar beherzt zu als sie dies erblickte. Mirajane hatte jedoch keine so offensichtlich weitreichenden Erfahrungen wie Sabatea mit dem Männlichen Geschlecht und dies wollte sie auch jetzt noch nicht und vor allem nicht in einem so schmutzigen Loch, zwischen so zwielichtigen gestalten. Als die Schwarzhaarige sich vor sie stellte und meinte sie könne sich nicht wehren und sie solle es einfach zulassen, musste sie wieder anfangen zu weinen. Nicht mal das manipulieren ihrer Gefühle würde dafür sorgen das Mirajane gesamte Einstellung ändert, sie wollte das unter keinen Umständen. Das Ganze war ein Trauerspiel, Mirajane schloss die Augen, sie wollte nicht erfahren was Sabatea mit ihr anstellte. “Wer wahrhaft liebt, gibt alles und opfert dabei nichts, was bist du bereit für deine liebe zu Opfern, schau an was du tust“ Mirajane liebte Sabatea nicht, und das was sie tat würe Mirajane in keinster weiße helfen, nein sie würde etwas in Mirajane kaputt machen. Sie wollte ebenso die Freiheit zu wählen wen sie liebt, die Freiheit zu entscheiden wem sie körperliche nähe gewährt und nicht dazu manipuliert werden das ging viel zu weit. Als die Shogun ihre Augen öffnete und dann auch noch das gemacht des Masamori sah wurde sie auf der stelle ohnmächtig und keine Regung außer der ihrer Atmung war noch wahrzunehmen.

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Re: Hafen

Beitragvon Seiji Masamori » Mi 18. Sep 2013, 10:56

Der Herr von Ansho blickte der Hanami und der Shogun entgegen, er hatte andere Pläne als es nach Außen hin wirkte, doch waren diese verhüllt und Seiji Masamori war nicht umsonst der Meister der Dunkelheit, er verstand es perfekt die Wahrheit in eben jenem Schatten zu verbergen. Sein gesamtes Leben war ein einziges Rätsel, ein Geheimnis was nur den wenigsten vollkommen offenbart wurde. Sabatea schmollte erst vor sich hin , es gefiel ihr sichtlich nicht das der ehemalige Konoha Shinobi so einfach ihre Tricks verraten hatte, doch Mirajane sollte wissen was hier vor sich ging. Auch versicherte sie das die Shogun ihren freien Willen behalten sollte und Seiji wusste das dies zum Teil gelogen war. Der Vorschlag mit den beiden Damen Intimitäten auszutauschen war sicherlich verlocken und nur ein völliger Idiot würde dies ausschlagen wenn man sich die Frauen ansah wusste man das man hier keinen Fehler machen würde. Der Blauhaarige lies die Provokation durch Sabatea einfach über sich ergehen, er wusste das sein körperlicher Zustand eindeutig war , die Schwäche der gesamten Männerschaft wenn man so wollte. Zu seinem Überraschen vertraute Mirajane der Hanami noch immer, ja sie war wahrlich der Aspekt der Liebe, der blindes Vertrauen schenkte und selbst in der bösesten Absicht noch einen guten Kern erkennen konnte. Als sich dann auch noch die Schwarzhaarige auf ihrem neuen "Opfer" platzierte und das Spiel auf ein neues Level treiben wollte platzte die Hose des Ansho Herren schon fast, seine Gedanken waren konfus, verleitet von fleischlichen Gelüsten, manipuliert durch die Kräfte seiner Begleiterin. Mirajane erklärte auf die Worte der Hanami , die ihr in diesem Fall offenbarte das sie jede Form der Liebe am eigenen Körper gespürt haben müsste um diese zu kennen, eine im Kern wahre Aussage, doch dazu gezwungen werden war nicht der richtige Weg und das war auch die Meinung der Shogun. Ehe diese zu Seiji blickte und auf die folgende Tat der Hanami bewusstlos wurde. "Das war wohl zu viel für die Kleine." Meinte Seiji nur, der direkt vor Sabatea stand , als diese gerade seine Männlichkeit der gesamten Welt präsentieren musste, auf ihre garstigen Worte würde er auch noch antworten. "Also ich wusste ja das man darauf neidisch werden könnte , aber "er" hat noch nicht dafür gesorgt das Jemand kampfunfähig wird, vielleicht sollte ich mich im Kampf um das Schicksal der Welt einfach öfters ausziehen?" Gab er mit einem Grinsen auf den Lippen von sich. "Das da was steht , erkennst du doch selbst, also war meine Aussage nicht falsch...doch genug des Spiels." Seiji führte seine rechte Handfläche nach oben und eine blubbernde Masse bestehend aus Meidou Chakra wurde direkt aus einem Zugang zur Meidou Welt beschworen. Der Meister der Dunkelheit drückte diese Handfläche zusammen und nutzte die Stärke des Meidou naito mea um alle Anwesenden der Kneipe in einen tiefen alptraumhaften Schlaf zu versetzen. Die Technik wurde in ihrer Stärke soweit aufgeteilt das sie keine nennenswerten Schäden außer einem Alptraum mit sich führen würde, nunja die Herren hier konnten auch einfach zu viel über den Durst getrunken haben, weshalb dies nicht weiter schlimm war. Doch für nicht Shinobi war es unmöglich sich gegen die Kräfte des Meidou selbst in diesem abgeschwächten Zustand zur wehr zu setzen. Wesshalb die Gäste des Wirtshauses einfach in einen tiefen Schlaf sinken würden, umgeben von der blubbernden Dunkelheit des Meidous , die sich jedoch schon bald auflösen würde. Der Meister der Dunkelheit kniete sich zu der Shogun und würde in deren Geist mithilfe des kaiwa uchinaru chikara eindringen, das Jutsu welches einst für die Kommunikation mit Jinchuurki und ihren Bijuu gedacht war funktionierte auch wunderbar mit allen anderen Personen , besonderst wenn diese bewusstlos waren und sich so gegen das Eindringen in das Haus ihrer Seele, praktisch ihr Innerstes nicht wehren konnten, was sich auch im wachen Zustand als schwierig gestallten würde, wenn man keine Erfahrung mit seiner innersten Seite hatte. Der Masamori würde die kurze Verbindung zu ihr nutzen um mithilfe eines Chakraimpulses sie aus ihrem kleinen Dornröschen-Schlaf zu wecken. Sollte die Shogun wieder wach sein würde er sich zu Sabatea umdrehen, natürlich war es etwas verwerlich das er Mirajane berührt hatte und dabei seine Männlichkeit umherzückte, viel schlimmer diese leicht an der Seite berührt hatte. Doch dagegen konnte er nicht wirklich etwas tun, denn noch immer stand der Duranin unter dem Einfluss der Kräfte seiner Begleiterin. "Mirajane, Sabatea verkörpert den Apsekt der Freiheit und sie würde dich niemals in der Freiheit berauben selbst eine Entscheidung zu treffen. Doch die Situation hier sollte eine Lehre für dich mit sich gebracht haben." Der Meister der Dunkelheit stand auf, dabei wappte sein "bester Freund" hin und her, was wohl aufgrund der Ernsthaftigkeit seiner Rede wirklich witzig aussehen würde. Seiji lehnte sich wieder gegen den Tisch, er wusste das er seiner Sabatea nicht entkommen konnte, aber die Shogun hatte eigentlich nichts zu befürchten. "Dein Vertrauen kann auch aus den eigenen Reihen missbraucht werden und dein Geist der so von Liebe erfüllt ist, ist noch unerfahren in vielen Dingen Mirajane. Das ist das zweischneidige Schwert der Jugend wenn man so will, doch Erfahrung wird an den Ereignissen im Leben gemessen die wir überstanden haben, einige wollen uns brechen, wieder Andere sind so schön, dass sie uns vergessen lassen. Der Angiris Rat verkörpert über dem weltlichen zu stehen....und auch wenn Sabatea hier es vielleicht übertrieben hat ein wenig." Vorsichtig funkelte er seine "Herzensdame" finster an. "So ist das was sie getan hat doch genau die Situation mit der du dich auseinandersetzen musste." Es klang irgendwie leicht seltsam , dieser Masamori sprach wirklich in Rätseln, wie soll der Shogun im Leben geholfen werden wenn sie zu einer sexuellen Handlung genötigt wurde? Doch der ehemalige Sheruta Leader würde weiter erklären. "Das Gleichgewicht kann auch von der Macht des Guten in Gefahr gebracht werden, denn wenn alles am Ende rein und gut ist...wird unsere Welt genauso untergehen wie wenn sie ins Chaos gestürzt wird. Denn aus der stärksten Liebe wird die Natur den größten Hass hervorbringen, Neid , Gier ...die Sünden dieser Welt werden in einer Welt des Guten noch viel schneller wachsen als in einer Welt die vom Bösen beherrscht wird. Ich habe dir gesagt das du genau zwischen dieser Liebe und dem Hass stehst und du musst erkennen können wann du deine Liebe aufopferst dem Hass oder eben der bereits vorhandenen Liebe beizustehen." Seiji schnappte sich nun die Hanami an den Schultern und senkte sein Haupt, denn durch ihre Garstigkeit hatte der Meister der Dunkelheit auch etwas wichtiges erkennen können. "Ich muss gestehen , ich war auch nicht ehrlich zu dir Bichura war in meinen Plan eingeweiht...ich will euch erklären was los ist." Etwas betrübt blickte der Ansho Herr auf den Boden unter sich. "Ich trage den Bijuu des Rokubi bei mir, der zuvor in Lal Mirch meiner Jinchuuriki als ihr Sheruta versiegelt war. Doch.....durch ein tragisches Ereignis war ich dazu gezwungen den Rokubi aus ihr zu entfernen und Minato hat den Verlust ihrer Schwester gespürt und diese Information womöglich an die anderen beiden Jinchuuriki die in Kiri leben weiter gegeben, ich wollte euch hier ein wenig "Handlungsunfähig" machen , Bichura hätte anschließend auf euch Beide aufgepasst wähend ich mich dem wohl einhergehenden Zorn der Jinchuuriki stelle die ich einst geschworen hatte zu beschützen...." Seiji blickte nun Sabatea direkt in ihre grünen Augen. "Es tut mir leid, ich weis das ich mich dazu entschlossen hatte das Leid nicht mehr alleine auf meinen Schultern zu tragen und auf eure Hilfe zu bauen, nun weist du es." Oh das würde gehörig Ärger geben, die Schwarzhaarige mochte es nicht ausgetrickst zu werden, noch viel weniger mochte sie es zurück gelassen zu werden und schon garnicht gerade nachdem der Meister der Dunkelheit meinte nicht mehr alles auf eigene Faust zutun und auch Mal auf die Mithilfe von Anderen zu bauen. "Ich wollte Euch nicht in Gefahr bringen, bei etwas was eigentlich meien Brüde ist. Dich Mirajane weil du noch nicht durch das Schicksal vollkommen empfangen wurdest .....und dich Sabatea nicht, weil mein Herz es nicht verkraftet das dir Schaden zugefügt wird, die Macht der Bijuu ist nahezu grenzenlos, ich kann auf mich acht geben, doch solange ihr nicht vollständig eure Aspekte verkörpert ist es gefährlich." Erklärte Seiji, seine "Latte" berührte während der gesamten bewegenden Rede den Bauch der Hanami, es war schon lustig wie sich die gesamte Situation hier entwickelt hatte. Was würde nun geschehen , wie würde die Reaktion von Sabatea ausfallen und was würde Mirajane zu ihrer Lehre sagen? Das in der Zwischenzeit bereits die Hachibi Jinchuuriki Winry auf der Suche nach Antworten befand , ahnte der Masamori zu diesem Zeitpunkt noch nicht.


[hr]

Selbsterfunden
Name: Meidou naito mea ("Dark Path Nightmare")
Jutsuart: Ninjutdu
Rang: A-Rang
Reichweite: mittel
Chakraverbrauch: sehr hoch
Voraussetzung: Ninjutsu 8, Meidou Zangetsu ippon*yari
Beschreibung: Beim Meidou naito mea öffnet der Anwender in der Nähe seines Gegner ein Portal in die Meidou Welt, aus diesem zieht Seiji mithilfe eines Chakraimpulses eine große Menge Meidou Chakra (Der Impuls wird in Form von zuvor in der Hand beschworenem Meidou Chakra gewonnen, dieses wird in die Welt des Meidou geschickt um an einer zuvor geöffneten Stelle größere Mengen Meidou Chakra nach Außen zu drücken.). Das dunkle Chakra selbst umschließt nun den Gegner und hält dieses in einer Kugel aus Meidou Chakra gefangen. Durch das bösartige Meidou Chakra erleidet der Gegner schwere Schäden, zwar ist das Meidou Chakra , da es in großer Masse aus den kleinen Dimensionstoren gezogen wird nicht sonderlich stabil und mit einem kräftigen Hieb (Je nach schärfe variert der benötige Stärkewert von 5-7, Ausnahme Chakra verstärkte Schnitte) einer besonderen Waffe zu zerschneiden, jedoch verfällt der Anwender in eine Art Trance Zustand indem ihm schlimmer Erinnerungen aus der Vergangenheit , die mit seinen größten Ängsten zusammen hängen gezeigt werden. So ist dieses Jutsu besonders gefährlich die die Dunkelheit des Meidous Schutz vor diesen Ängsten zu bieten scheint. Die Stärke Willenskraft wird benötigt um sich aus diesem Trance Zustand zu befreien, auch nach der Anwendung des Jutsu auftretende Verletzungen im mittelschweren Maß befreien den Gegner. Ein Schein der durchaus trügen kann. Innerhalb des Meidou Chakras kommt es innerhalb 3 Posts zur Kampfunfähigkeit des Gegners. Das Jutsu löst sich nach diesen 3 Posts einfach auf, da das Meidou Chakra nicht länger als diese Zeit in dieser Form in der Welt verweilen kann.


Selbsterfunden
Name : kaiwa uchinaru chikara (Gespräch mit der innewohnenden Kraft)
Rang : S-Rang
Reichweite : Nah
Chakraverbrauch : gering
Voraussetzung: Ninjutsu 8, Sheruta/Jinchuuriki
Beschreibung : Beim kaiwa uchinaru chikara berührt der Anwender, nach einer längeren Konzentrationsphase die Stirn oder einen anderen Körperteil eines Jinchuuriki`s, sowohl der Sheruta, als auch der Jinchuuriki verfallen in eine Art Trance und stehen still da. Dem Sheruta ist es jetzt Möglich mit seinem Geist in den Körper des Jinchuuriki`s einzudringen und sich mit ihm zusammen dem Bijuu im inneren zu stellen. Je nach Willensstärke des Anwenders richtet sich die Möglichkeiten des Bijuu den Anwender wieder zu vertreiben. Dies ist eine Schutzmaßnahme um sich selbst und eignetlich auch den Jinchuuriki vor Fremdeingriffen zu schützen. Das kaiwa uchinaru chikara kann zu Trainingszwecken, um die Harmonie mit dem Bijuu zu steigern genutzt werden. Dieses Jutsu wurde von Seiji Masamori kurz nach seinem wiederauftreten in dieser Welt und nach seinem Training in der Juin Welt Ansho entwickelt. Aufgrund der Tatsache das seine Seele selbst längere Zeit in dem Kyuubi Jinchuuriki Minato versiegelt war, konnte er die Seele eines Jinchuuriki`s und deren Aufbau genauer verstehen. Genauso spielte seine Erfahrung mit Persönlichkeitsveränderungen eine große Rolle bei der Entwicklung dieses Jutsu. Das Jutsu, kann auch von Jinchuuriki`s erlernt werden. Dies ist besonders nützlich, wenn sie anderen an dem Willen des Bijuu teilhaben lassen wollen. Das kaiwa uchinaru chikara ist nicht im Kampf zu wirken. (Dieses Jutsu steht noch nicht in einer Sheruta Schriftrolle!)

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Re: Hafen

Beitragvon Sabatea Masamori » Sa 21. Sep 2013, 16:28

Für Mirajane war das alles irgendwie zu viel. Sie begann schlussendlich damit zu weinen, und viel letztenendes in Ohnmacht, als sie das Gemächt des Masamoris erblickte. Seiji fand dies scheinbar relativ amüsant und auch die Hanami konnte sich ein kichern nicht verkneifen. Doch er hatte recht: Genug des Spiels. Sabatea deaktivierte ihre Aura wieder. Es schien sich alles soweit wieder zu normalisieren. Dann nutzte der Blauhaarige eine Macht, welche der Hanami bis eben noch unbekannt war. Es war eine ziemlich faszinierende Technik und die Hanami spürte die Macht dahinter. Doch besaß sie kein Juin mehr, welches dafür sorgen könnte, dass sie die Kontrolle über sich selbst verlor. Sie beobachtete nur, wie die anderen Gäste im Wirtshaus in eine Art Schlaf fielen. Sabatea beobachtete wie sich der Masamori vor die Weißhaarige kniete. Es sah schon ziemlich zweideutig aus, da er noch immer keine Hose trug. Irgendetwas tat der Masamori schließlich, dass die Shogun wieder aus ihrer Ohnmacht aufwachte, dann drehte er sich so, dass sein Blick zu Sabatea wanderte und er erklärte der Shogun, dass Sabatea sie niemals ihrer Freiheit berauben würde, sondern das diese Situation ihr eine Lehre sein sollte. Seiji fuhr schließlich fort mit seiner Rede, während er noch immer keine Hose trug. Er meinte schließlich das sie es vielleicht übertrieben hätte und Sabatea funkelte den Masamori ebenso finster zurück an. Plötzlich brach der Masamori bei seiner Rede ab. Er griff nach den Schultern der Hanami und senkte sein Haupt. Er begann damit, dass er nicht ganz ehrlich zu ihr gewesen war. Und erklärte, dass er den Bijuu des Rokubi bei sich trug. Ebenso hatte er scheinbar vor, wieder einmal ein Ding alleine durchzuziehen. Und je länger er redete, desto zorniger blickte die Schwarzhaarige ihn an. Er wollte sie nicht in Gefahr bringen. Ja. Doch Sabatea hatte dafür null verständniss. Sie löste sich aus seinem Halt an ihren Schultern und ohne lange zu überlegen holte sie mit der Handfläche aus, und ließ diese seine Wange treffen. Du bist ein Idiot, Masamori. begann sie und ihre Worte waren voller Zorn. Man sollte meinen, dass du, als Aspekt des Schicksals, mehr über das Nachdenkst, was du tust. meinte sie, dann wandte sie sich von ihm ab und setzte sich neben die Shogun. Sie legte ihr einen Arm um die Schulter und drückte sie einmal aufmunternd und lächelte sie an. Hey, sorry wegen eben. Ich habe vielleicht echt ein wenig übertrieben. Aber der blauhaarige Idiot da hat schon recht, ich hätte nicht einfach so irgendetwas getan. Ich bin nicht ohne Grund der Aspekt der Freiheit. meinte sie. Dann löste sie den Arm wieder von Mirajane und funkelte den Masamori böse an. Sie stand auf und trat einen Schritt auf ihn zu, sodass nicht einmal mehr eine Hand zwischen sie gepasst hätte. Sie blickte zu dem blauhaarigen hoch, doch in ihrem Blick war noch immer Zorn. Und was erwartest du nun, was wir tun? Was ich tun werde? Soll ich einfach sagen geh doch und riskiere deinen Hals, während wir hier trocken und gemütlich sitzen? fragte sie. Ohne das sie es wollte, sammelten sich plötzlich auch in ihren Augen Tränen, während sie zu dem Masamori hoch blickte. Schnell wandte sie den Blick ab und wischte sich diese mit dem Ärmel weg. Du bist so ein Idiot. murmelte sie in den linken Ärmel ihres Kleides hinein. Ich will dich nicht alleine gehen lassen. Wenn dir etwas passiert und ich nicht einmal die Möglichkeit hatte, es zu verhindern, könnte ich mir das nie verzeihen. Aber... wenn ich dich zwinge mich mitzunehmen nehme ich dir die Freiheit deines eigenen Willens... murmelte sie weiter kleinlaut vor sich hin, während sie noch immer ihren linken Arm vor dem Gesicht hielt. Sie wusste für den Moment nicht was sie tun sollte. Sie war der Aspekt der Freiheit. Doch ihr Herz sprach für den Moment andere Worte. Es wollte momentan nicht, dass der Masamori die Freiheit besaß, ohne sie los zu ziehen. Plötzlich schlug sie leicht mit der flachen, rechten Hand auf seinen Brustkorb und griff mit dieser sich in seiner Kleidung fest, während ihr linker Arm noch immer ihr Gesicht verdeckte. Du bist ein Idiot. wiederholte sie nur wieder und wusste für den Moment nicht, was sie tun sollte. Es war nicht ihre Art, einfach da zu stehen und zu heulen. Doch in dieser Situation konnte sie gerade keine neckischen Sprüche bringen. Es wäre eine Lüge gewesen und sie würde dadurch sich selbst und ihr Herz betrügen und das war nicht ihre Art. Obwohl zwar viel von ihrem dunklen Ich mit in ihre neue Persönlichkeit gekommen war, so waren ihre Gefühle noch immer die selben.
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Re: Hafen

Beitragvon Mirajane Shogun » So 22. Sep 2013, 19:54

[font=Georgia]-Beginn einer Traum Phase-[/font]

Mirajane befand sich Gerade in einem Traum, da sie durch das treffen mit "kleinen Seiji" glatt aus den latschen kippte
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der so voller Freude war das ein jeder andere wohl schnell einen Eimer aufsuchen würde. Sie sah das Paradies, eine Welt in der alle Menschen glücklich waren, fröhlich vor sich hin kicherten, lustige Ball spiele spielten und der liebe frönten. Die Bijuu Geister Tanzten im Park Squaredance und hatten lustige, Pinke Cowboyhüte, deren Jinjuriki saßen alle samt auf einer Bank, klatschten in die Hände und bewegten ihre Kopfe im Takt der Musik hin und her und erfreuten sich alle samt an diesem Wunderschönen Sonnigen Tag. Selbst die Kage waren da und Spielten Bingo, in Mirajane´s Traum waren diese alle unglaublich alt und klopften ihre Weisheiten, im Bezug zu jeder zahl die gezogen wurde. Mirajane sah sich nun als Mitglied des Angiris Rates, als eine Art Königin, der die Schmetterlinge gehorchen mussten doch war sie eine gerechte Königin und befahl ihren Lieblingen Lediglich eine Herannahende Wolke zu bekämpfen den diese war der Staatsfeind Nummer 1 in ihrem Land und machte ihr das leben nicht nur in diesem Traum schwer. Auch Seiji und Sabata waren in ihrem Traum, sie standen der Weißhaarigen als Oberschmetterlinge zur Verfügung und führten Somit den Angriff auf die Dunklen Wolke, die der schon Ängstlichen Sonne zu Leibe rücken wollte. Seiji dessen Körper nicht mehr vorhanden war sondern, nur noch dessen Kopf einem Menschen ähnlich war, flatterte kräftig mit seinen kleinen Flügeln als erster, der Dunklen Wolke entgegen gefolgt von Sabatea deren Finsteres Kichern durchs ganze Paradies halte. Diese sah Seiji nicht unähnlich doch war sie ein Finsterer Schmetterling, mit Schwarzen etwas zerrupft aussehenden Flügeln, sie lies ihre Antennen wieder und wieder an einander klappern und zog damit die ganze Aufmerksamkeit des Schwarms auf sich und lachte erneut Finster. Seiji wandte sich jedoch als Einziger nicht um, dieser sah zu den Lustigen Squaredance der Bijuu und wackelte mit seinem Kopf ganz verrückt hin und her. So Lustig Mirajane dies auch fand, sie war nun ein Mitglied des Angiris Rat und musste Verantwortung übernehmen und in ihrem Traum stellte diese Wolke nun mal eine Gefahr da. „Seiji, Sabatea vergesst nicht der Angiris Rat“. Plötzlich regnete es Sake. Mirajane weitete die Augen, diese Wolke hatte es doch tatsächlich geschafft sich vor die Sonne zu stellen. Dunkel wurde es im Land, finster und bedrückend, noch nie hatte es Mirajane nicht geschafft die Wolke rechtzeitig zu besiegen doch dieses mal war es anders. „Sabatea, Seiji kommt schnell zurück“ Rief sie als sie erkannte was mit denen Geschah die vom Sake regen erfasst wurden. Die Bijuu verloren jegliches Interesse am Tanz sondern sahen sie stattdessen mit Finster Bösen Blick der Königin entgegen. Noch immer klatschten die Jinjuuriki, auf ihrer Bank doch war das klatschen monoton und es gab keinen Rhythmus mehr der zu begleiten war auch diese wandten sich zu Mirajane. Ihre Gesichter waren Leer und zwar nicht im übertragenen Sinne, sie hatten keine Gesichter mehr. Der Sake Regen drohte nun auch ihre Schmetterlinge zu erwischen, so auch Seiji und Sabatea, diese erkannten den ernst der Lage und flatterten so schnell sie eben konnten zu Mirajane zurück, wohl in der Hoffnung das diese sie Beschützen kann. Mirajane lief ihnen entgegen doch der Weg wurde immer weiter und ihre kleinen Schmetterlinge fingen an zu Weinen. „Ihr schafft das, gebt nicht auf meine kleinen“ Seiji und Sabatea hatten ihre Fühler eingehakt, als sie der Regen erfasste und weinten kleine zuckersüße tränen, als schlussendlich auch sie vom Regen erfasst wurden und sie schlagartig stehen blieben. Mitten in der Luft standen sie da, während alle anderen ihrer Lieblinge vom Himmel fielen und auf den Boden starben, blieben diese beide in der Luft und gewannen sogar ihre Normale Gestalt zurück. Auch ihr blick war Finster auf die Shogun gerichtet, die gar nicht wusste was eigentlich passiert war. Als sie aus der Ferne ihre Schwester auf sie zu kommen sah, alle liefen ihr wie gewohnt nach alle folgten nun nur noch ihr, anscheinend wollte nun sie die Königin ihres Paradieses werden. Die Augen ihrer Freunde waren leer, sie wurden ihres willens beraubt und waren nun Puppen im Spiel des Zwillings. In Mirajane tat sich Wut auf, wie konnte ihre Schwester diesen Ort allein nur mit ihrem erscheinen in so tiefe Dunkelheit stürzen. „Dein Leben und das dieser Versager endet Schwester und das sehr bald“ meinte das Abbild Lisana´s, bevor diese sofort in den Angriff über ging. Mirajane war noch sichtlich schockiert über das plötzlich auftauchen ihrer Schwester und warum Seiji und Sabatea sich so leicht von ihr beeinflussen ließen, wirkten sie doch zuvor so stark. Mirajane dachte nicht lange nach, sie hatte sich lange vor ihrem wiedersehen dazu entschlossen das ihr letzter alles entschiedener Kampf mit ihrer Schwester einfach alles kosten konnte. Wie eine Art Monster setzte Mirajane Chakra frei, das alles um sie herum vernichten Sollte.
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Als sie Plötzlich aus ihrem Traum gerissen wurde.

[font=Georgia]-Ende der Traum Phase-[/font]

Langsam schlug Mirajane wieder die Augen auf und verspürte ein leichtes stechen in der Seite, als sie in die Richtung des unbekannten Drückers schaute, sah sie Seiji dessen Gemächt sie in die Seite Stach, schnell Robte sie von ihm weg und sah ihn ängstlich an. „Ich will das nicht und wenn ihr nicht aufhört werd ich mich wehren“ aus dem Mund des jungen Mädchens klang dies recht wenig bedrohlich was verständlich war wenn man bedachte wie weit Sabatea schon gekommen war. Mirajane war fast wieder drauf und dran los zu heulen, sie wollte nicht gegen Seiji oder Sabatea kämpfen doch wenn diese sie beflecken wollten so musste sie sich zur Wehr setzen und wohl oder übel kämpfen. Der Blauhaarige meinte dann, dass Sabatea ihr nie den Freiheit nehmen würde doch das hatte sie bereits getan weshalb sich die Shogun schwer tat dem noch glauben zu schenken. Der meister der Dunkelheit meinte das dies für sie auch eine lehre mit sich gebracht haben sollte worauf hin die kleine Mira nur schluchzte und leicht nickte. Sie hatte wirklich angst gehabt und geglaubt sie müsse die Reinheit ihres Körpers nun aufgeben. Statt Mirajane zu trösten bekam Mirajane nun auch noch eine Standpauke, darüber das man ihr vertrauen auch in den eigenen reihen missbrauchen kann. Mirajane wischte sich ein paar tränen aus dem Gesicht und nickte nur stumm. Ihr Gesicht wandte sie zu Böden und stellte sich Seiji wieder als den kleinen Schmetterling vor, dann wirkten seine Worte nicht ganz so hart und sie musste nicht ständig auf sein hin und her schwankendes Gemächt sehen. Seiji gab zu das Sabatea vielleicht etwas übertrieben drauf hin nickte Mirajane nur leicht schluchzend , meinte aber auch das dies was sie getan hat auch die Situation ist mit der sich die Shogun auseinander setzen musste. Fragend sah Mirajane zu Seiji
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das verstand sie nicht, würden auch die anderen Angiris Rat Mitglieder versuchen sie zu Schänden oder gar die Jinjuuriki ? Warum war diese Lektion so wichtig?. Doch erklärte sich der Masamori recht schnell, von dem was er sagte verstand auch hier Mirajane nicht so viel, sie war nicht sonderlich Klug und bestritt dies auch nie, dennoch nickte sie das sie zumindest den wichtigsten teil verstand, glaubte sie zumindest.
Mirajane erwiderte nichts sondern nickte nur, sie wollte nicht unhöflich sein in dem sie vieles was er sagte einfach noch einmal genauer erläutert haben wollte weshalb sie höflich war indem sie schwieg.
Sabatea setzte sich nun neben sich und Mirajane hatte noch etwas Furcht vor ihr ach wenn das Gefühl das sie vorher beschlich nicht mehr vorhanden war, hatte sie Seiji ihrer Meinung nach Grundlos geschlagen und sie wollte nun nicht die nächste sein, schließlich bekam dieser eine Ohrfeige dafür das er ein Idiot ist, was war dann Mirajane in ihren Augen?. Sabatea setzte sich nun also neben die noch immer skeptisch wirkende weißhaarige und drückte sie sogar und Mirajane musste zugeben das ihr das als Entschuldigung eigentlich schon genügte, sie war nicht nachtragend und Fehler durfte in ihren Augen jeder machen, sich diese einzugestehen war alles was Mirajane dabei auch noch wichtig war. Sabatea erkannte das sie es zu weit getrieben hatte und entschuldigte sich mit einem Lächeln auf den Lippen und meinte das sie als Aspekt der Freiheit nichts weiter getan hätte. Mirajane wischte sich die letzte träne aus dem Gesicht „Entschuldigung angenommen“ sagte sie mit einem ebenso freundlichen lächeln auf den Lippen wie sie es von Sabatea erhielt.
Man onnte meinen die Situation würde sich nun entspannen doch da irrte man den es spitzte sich zu als Seiji, mit immer noch entblößtem Glied meinte er wollte sie Handlungsunfähig machen um sich dann um einen zornigen Jinjuuriki zu kümmern. Mirajane verstand recht schnell das Seiji dies tun wollte um sie und Sabatea nicht in gefahr zu bringen doch erinnerte sie an seine eignen Worte. „Wie soll ich Lernen was ich als Aspekt der Liebe zutun habe, wenn ich nicht die Chance bekomme eine Entscheidung zu treffen. Ich weiß es zu schätzen das du dich um deines gleichen sorgst doch im echten leben gibt es keinen Welpenschutz und wenn wir in unsere Aufgabe hinein wachsen sollen so darfst du uns nicht ausschließen wenn es ernst wird“ Sabatea war aufgelöst, wirkte sauer, Mirajane erkannte woran dies lag, sie hatte angst um ihren liebsten. Mirajane fühlte die Kraft der Liebe in den beiden, dass Band war stark und Mirajane hatte das Gefühl als könnte auch sie daraus neue kraft schöpfen. Mirajane trat näher an den Masamori heran. „Deine Gefühle sind Stark Seiji und das ist etwas wunderbares, doch hat liebe auch die Eigenschaft zu Blenden. Vergiss nicht wer Sabatea ist und auch nicht welchen weg sie eingeschlagen hat. Letztendlich entscheidest du, tu dies jedoch nicht aufgrund von Ängsten“. Mirajane lächelte die beiden verspielt an, sie empfand deren Anblick als Herz erwärmend und war gespannt auf Seiji´s Entscheidung und würde diese auch akzeptieren.
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Sorry für den Bilder Post aber ich fand die alle so passend XD

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Nachname: Masamori
Alter: 25 Jahre (Ansho 31)
Größe: 1,77 Meter
Gewicht: 72 Kilogramm
Stats: 50/50
Chakra: 6
Stärke: 8
Geschwindigkeit: 8
Ausdauer: 10
Ninjutsu: 10
Genjutsu: 0
Taijutsu: 8
Lebenspunkte: 200
Abwesend?: Nein

Re: Hafen

Beitragvon Seiji Masamori » Di 24. Sep 2013, 11:56

Nachdem der Meister der Dunkelheit die Shogun aus dem Reich der Träume befreit hatte machte diese eine doch recht ernste Aussage welche wohl darauf bezogen war das der Herr von Ansho mit seiner "Männlichkeit" der Weißhaarigen ziemlich nahe gekommen war. Doch dies tat für den Moment nichts zu Sache, denn Seiji würde erklären was es mit dieser ganzen Situation auf sich hatte. Der Aspekt des Schicksals offenbarte seine Pläne, welche ihm sicherlich nicht das Wohlgefallen seiner schwarzhaarigen Begleiterin einbringen würde, denn hatte er nicht eigentlich beschlossen nichts mehr alleine und Hals über Kopf zu unternehmen, hatte er nicht endlich erkannt, dass er nicht mehr alleine auf dieser Welt war? Sabatea machte ihrer aufkommenden Wut luft und klatschte dem Blauhaarigen gegen die Wange, eine Beleidigung folgte und eine Anmerkung das er doch als der Aspekt den er eben verkörperte doch mehr nachdenken sollte. Darauf folgte eine Entschuldigung an das "jüngste" Mitglied des Angiris Rates, welches von Mirajane auch angenommen wurde. Seiji wusste das er die schmerzende Wange mehr als nur verdient hatte, doch er konnte nichts gegen seine Gefühle unternehmen und er wusste wie schwer sein Weg bisher gewesen war, er wollte den Anderen so viel Leid wie möglich ersparen, er musste es auf seinen Schultern einfach tragen! Es war seine Bürde, Andere außer er selbst wären schon lange an dieser verdorben oder zerstört worden, doch nicht Masamori Seiji. Wütend sah Sabatea dem Duranin entgegen und auch der Meister der Dunkelheit erwiederte diesen Blick, jedoch eher kalt, aber auch lag irgendwo Verständnis und eine leicht bedrückte Natur in Diesem. Sabatea beschimpfte den Ansho Herren weiter und ja er war was dies anbelangte wohl wirklich ein engstirniger Idiot, doch war es viel größerer Konflikt der gerade im Herzen der Hanami tobte , ihre Aufgabe, ihre Verkörperung als Aspekt der Freiheit stand in der Wagschale zu ihren eigenen Gefühlen für den ehemaligen Sheruta Leader. Tränen kullerten aus ihren Augen hervor und Seiji konnte den Blick nicht von ihr abwenden. Diese Tränen waren für den Masamori kein Zeichen von Schwäche, weshalb er diese auch niemals als ein solches bezeichnen würde. Sabatea krallte sich in die Kleidung des Mannes nachdem sie ihm einen kurzen Klaps auf den Brustkorb gegeben hatte. Der neue Aspekt der Liebe verkörperte diese Rolle wirklich perfekt,, denn die Shogun erkannte die Gefühle der Hanami und des Masamoris sofort und analysierte die Situation und sie ermahte den Meister der Dunkelheit an die Aufgabe zu denken, denn jedes Gefühl besaß die Macht stärker als das Licht selbst zu blenden. Es war das zweischneidige Schwert der Liebe, welches einem auf der einen Seite so große Macht schenken konnte, doch einen auf der Anderen ins Verderben stürzen würde. Seiji legte nun seinen Arm um die Hanami und drückte diese an sich. "Unser aller Schicksal ist es Heute nicht für etwas einzustehen welches mit meiner eigenen Vergangenheit zutun hat, ich entscheide als Aspekt des Schicksals das wir nun gemeinsam zum Rakuen no Tō dem Turm des Himmels aufbrechen. Dort werdet ihr euren Platz der Aspekte einnehmen und ich den Meinen und zum ersten Mal seid Anbeginn der Shinobi Ära wird der Angiris Rat wieder über das Gleichgewicht dieser Welt wachen." Ja Seiji hatte eine Entscheidung getroffen, nein er würde nicht bei Sabatea und Mirajane bleiben und die Situation mit Winry und den anderen Jinchuuriki ignorieren, die nun vom Tod ihrer Schwester Lal Mirch wussten und nein er würde auch nicht alleine los ziehen um dieses Problem zu lösen. Er entschied sich als Aspekt des Schicksals zu handeln und das Gleichgewicht in die Schuld aller Mitglieder des Angiris Rates zu stellen und somit war diese Sache nun auch etwas wo sie sich gemeinsam drum kümmern würden. Seine Entscheidung stand fest, sie würden nun gemeinsam zum "Turm des Himmels" aufbrechen. "Es kommt nicht in Frage das wir uns eine Fähre ausleihen, sonst würden wir Tage brauchen um den Rakuen no Tō zu erreichen, ich werde uns dorthin bringen." Wie wollte der Meister der Dunkelheit dies anstellen? Das Meidou Zangetsuha scheidete in dieser Sache aus, denn Mirajane war keine Trägerin des Juin no Kurayami. Seiji führte nun seine Hände zum Gesicht der Schwarzhaarigen vor ihm und sorgte dafür das er in ihre Augen wieder sehen konnte. "Danke, Sabatea....." Ja er war sein Leben lang allein geweisen, doch dieser Zustand hatte sich geändert , Sabatea wäre fast sogar bereit gewesen ihre Ansichten der Freiheit für den Meister der Dunkelheit zu opfern, dies waren gefährliche Gedanken , doch der Duranin erkannte wie sehr sie ihn liebte, auch wenn sie dies noch nicht wirklich gesagt hatte, war das mehr als Zeichen genug , wie so vieles. Vorsichtig kam er mit seinen Lippen den ihren Näher und würde sie direkt auf den Mund küssen, ja die Trauer musste weichen und Seiji konnte ihr nur so weiter beweisen das er ihr Niemals schaden wollen würde. Wenn er sich von der Hanami wieder gelöst hätte , gallt seine Aufmerksamkeit der Weißhaarigen. "Auch dir danke ich Aspekt der Liebe, du verkörperst deine neue Rolle wirklich perfekt. Doch Mirajane belassen wir es bei Worten des Dankes, ich glaube das ist dir und auch Sabatea ganz recht." Seiji grinste und er wollte diese Situation etwas auflockern, hey der große Rätselmeister der gerne endlose und monotone Dialoge führte wollte mal eine Situation auflocker, dass alleine war schon was gaaaanz großes und es war klar das es wohl nicht im Interesse der beiden Damen war wenn nun der Blauhaarige die Shogun auch als "Dank" abknutschen würde. Seiji hielt seine Augen auf der Shogun und würde noch auf eine Frage von ihr von vorhin antworten. "Ah ja Mirajane , das Schicksal hat seine eigenen Wege, auch wenn ich den Aspekt des Schicksals verkörpere hat es manchmal Wege für uns vorgesehen die selbst ich nicht erkennen kann, es war kein Zufall das wir dir begegnet sind , aber bewusst nach dir gesucht haben wir nicht. Das Schicksal bleibt oft bis es wirklich geschieht in der Dunkelheit verboren." Er hoffte , dass er so Mirajane das erklärt hatte was sie wissen wollte und das der Aspekt der Liebe sich mit dieser Antwort zufrieden geben würde , bzw. das diese für sie ausreichend war um das Ganze zu verstehen. "Nun dann müssen wir das noch beheben." Flüchtig blickte der Meister der Dunkelheit auf seinen Unterleib, seine Männlichkeit hatte sich ja in der Zwischenzeit wieder etwas beruhigt und war ab abschwellen , so konnte Seiji seine Hose suchen und diese wieder anziehen. "Ja so ist es doch eindeutig besser, wobei...." Kurz blickte er leicht grinsend aus den Augenwinkeln heraus zu Sabatea ehe sein gewohnt ernster Gesichtsausdruck wieder Einzug bei ihm nahm. Der Meister der Dunkelheit setzte sich nun in Bewegung und öffnete die Tür der Kneipe. "So die Damen, dann haltet euch bitte mal an mir fest, beim Flug mit Seiji Airlines haften Eltern für ihre Kinder und ich übernehme keine Haftung für Folgeschäden oder Übelkeit während des Fluges, vielen Dank das sie sich dafür entschieden haben mit Seiji Airlines zu fliegen. Spaß beiseite, haltet euch wirklich gut fest, eure Körper werden auf eine solche Geschwindigkeit unterschiedlich reagieren , aber solange ihr Euch an mir festhaltet kann eigentlich nicht viel schief gehen, ansonsten unter Uns wird nichts sein außer die weiten des Meeres, da bringt ein Sturz nicht viel mehr als ein kurzes kühles Bad mit sich." Meinte er mit einem Lächeln , ehe er das "Meteor" aktivieren würde, eine unglaublich helle Lichtaura legte sich um den Körper des Ansho Herren herum, Sabatea kannte diese Technik bereits und wusste das der Aspekt des Schicksals damit dazu in der Lage war zu fliegen, also würden sie wirklich zu diesem Turm, ihrem neuen Ratssitz fliegen? Für Mirajane würde das ganze wohl etwas Besonderes sein, denn die Macht des Lichtes die hier genutzt wurde war wirklich unglaublich, das Meteor stand im direkten Vergleich sogar dem Erben des legendären Raikagen , dem Raiton no Yoroi in nichts nach. Wenn sich die beiden Frauen nun am Körper des Blauhaarigen fest halten würden, dann würde Seiji einen Satz nach oben machen und durch seine unglaubliche Geschwindigkeit würden sie den Turm des Himmels , sicherlich bald erreichen. Es war nur eine Frage der Zeit bis die anderen möglichen Mitglieder des Angiris Rates den Rakuen no Tō erreichen würden, auf welchem Weg auch immer. Ryuuzaki Yagami , Chiba Hyuuga, Shana deren Nachname dem Ansho Herren noch unbekannt war waren bereits in der Nähe, gepaart mit den in dieser Situation anwesenden Schicksalen Mirajane Shogun, Sabatea Hanami und Seiji Masamori ....ja sie würden den Grundstein für den neuen Angiris Rat in dieser Welt legen.


TBC: Rakuen no Tō ("Turm des Himmels")


[hr]

Angewendet:

Selbsterfunden
Name: Meidou yurai suru no Hikari: Ryūsei ("Aus dem dunklen Weg stammendes Licht: Meteor")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: S-Rang
Reichweite: Sich selbst
Chakraverbrauch: extrem hoch + variabel (siehe unten) maximal hoch pro Post
Voraussetzung: Ninjutsu 10, Keitaihenka-Formveränderung, Bündniss von Licht und Dunkelheit
Beschreibung: Durch einen extrem hohen Chakraaufwand wird durch das Portal des Meidou Kouton Chakra gewonnen welches über die Dimensionsgrenze aus der Welt der Tengus gesogen wird. Das Meidou Chakra bindet das mächtige Chakra des Hikari Clanes in sich selbst und verleiht sich so Eigenschaften des Lichtes. Dieser Vorgang ist mit blosem Auge nicht zu erkennen, da die Dimensionsgrenze über Raum und Zeit steht und somit nahezu sofort wirkt. Das Meidou Chakra ist für den Gegenüber nur kurz als ein rotes Leuchten ähnlich wie beim aka meidou no ösatsu (rot dunkler Weg der Vernichtung) im Auge des Masamori zu erkennen, unter dem roten Leuchten ist klar das Symbol der neuen Duranin zu erkennen, welches sich bereits während der kompletten Vorbereitungszeit im Auge des Sheruta abzeichnet. . Ebenfalls durch eine kleine Vorbereitungszeit sammelt sich Meidou Chakra im Körper des Sheruta welches für einen geübten Shinobi ohne Probleme als Vorbereitung für ein Jutsu erkennbar ist. Dann geschieht alles ganz schnell, mit dem Ausruf "METEOR!", leuchtet nun eine helle Aura um den Meister der Dunkelheit herum. Ohne Zweifel handelt es sich hierbei um Kouton Chakra welches im inneren von Meidou Chakra gehalten wird und so einen unheilvollen Effekt mit sich bringt. Durch das Meidou yurai suru no Hikari Ryūsei oder kurz Meteor genannte Jutsu , ist der Anwender nach dessen aktivierung in der Lage seine eigenen körperlichen Grenzen weit hinter sich zu lassen, durch die Verbindung von Kouton und Meidou Chakra ist Seiji in der Lage zu fliegen, all seine Bewegungen laufen nun in einer unglaublichen Geschwindigkeit ab, die kaum zu erkennen ist. Der Geschwindigkeitsboost ist enorm, jedoch wird bei dieser Technik jediglich die Geschwindigkeit erhöt, nicht jedoch die körperlichen Kräfte. Meteor ist eine Grundtechnik, für eine Vielzahl weiterer Jutsu. Meteor ist trotz allem keine einfache Geschwindigkeitssteigerung , nein durch diese Technik, ist Seiji in der Lage seine eigene Geschwindigkeit immer über das maximum seines Gegners zu setzen um so auch verschärfte Sinne zu täuschen, durch eine enorme Manipulations des Chakras kann die Geschwindigkeitssteigerung so bis zur maximalen Steigerung von 800% treiben (sollte Seiji das Kouton Chakra im eigenen Körper so regulierung um seine Geschwindigkeit anzupassen dies bedeutet das der Chakraverbrauch ebenfalls angepasst) , hierbei verbraucht das Jutsu nach dem extrem hohen Chakraverbrauch um Meidou und Kouton Chakra zu binden kontinuirlich Chakra, da die Verbindung aufrecht gehalten werden muss. Dies schlägt mit einem Chakraverbrauch von hoch pro Post zu buche. Das Jutsu bekam seinen Namen von der enormen Geschwindigkeit eines Meteors der in den Weiten des Weltraumes, in relativ kurzer Zeit eine enorme Strecke zurück legen kann. Das Jutsu selbst ist für 3 Posts haltbar, danach verflüchtigt sich das gesammelte Kouton Chakra, welches nur in einer begrenzten Menge vom Meidou Chakra gehalten werden kann. Es ist natürlich nicht möglich zu dem Meteor eine weitere Verstärkung zu aktivieren, da dies das absolute Gleichgewicht zwischen Kouton und Meidou Chakra stören würde und somit das Jutsu auflöst.
hoch: 800% Geschwindigkeitssteigerung
mittel + gering: 600-700% Geschwindigkeitssteigerung
mittel: 400-500% Geschwindigkeitssteigerung
gering + sehr gering: 200-300% Geschwindigkeitsteigerung

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Sabatea Masamori
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Re: Hafen

Beitragvon Sabatea Masamori » Di 24. Sep 2013, 13:49

Mirajane schien noch ein wenig in der vorher geschehenen Geschichte zun schwelgen doch schien sie sich allmählich zu beruhigen, auch durch die Worte des Masamoris, welche er an sie wandte. Dann schein die Situation jedoch ein wenig zu eskalieren. Seiji gestand der Hanami etwas, was ihr gar nicht schmeckte und erntete dafür eine saftige Ohrfeige. Anschließend setzte sich die Hanami jedoch zu Mirajane und entschuldige sich bei ihr. Mirajane nahm die Entschuldigung an. Doch war Sabatea mit dem Masamori noch nicht fertig. Doch noch während sie versuchte ihm eine Standpauke zu halten geriet sie in den Konflikt zwischen ihrem Herzen, ihrer Gefühle und den Aspekt, welchen sie verkörperte. Als Antwort auf ihre Gefühl musste sie sogar anfangen zu weinen, und wandte nur das Gesicht von dem Masamori ab und verdeckte dieses mit ihrem leicht dämonischen Arm. Sie wollte nicht, dass die anderen das so sahen. Obwohl der Blick von Sabatea selbst verdeckt wurde, bemerkte die junge Frau, wie Mirajane aufstand und sich neben den Masamori stellte. Jedoch half ihr natürlich die Ortung der Frau, dass Mirajane auch gleich ein paar Worte sprach. Sabatea verstand sie nicht wirklich und empfand die Worte irgendwie als Neunmalklug. Doch kam die Hanami nicht dazu, weiter etwas zu sagen denn plötzlich spürte sie, wie Seiji sie an sich drückte und kurz darauf erklang seine Stimme. Er wollte nun gemeinsam mit ihnen zum Rakuen no Tō, dem Turm des Himmels, aufbrechen sollten. Sabatea wusste nicht, was der Masamori meinte,doch war ihr dies irgendwie lieber, als wenn er sie nun hier alleine zurück ließ. Sie sollten dort ihren Platz der Aspekte einnehmen und dort würden sie schließlich wieder als der Angiris Rat über das Gleichgewicht der Welt wachenn. Ganz leicht, wohl nur für den Masamori bemerkbar, drückte sich die Schwarzhaarige ein Stückchen dichter an den Blauhaarigen heran, während er erklärte, dass es für sie nicht in Frage käme, eine Fähre zu nutzen. Sabatea ahnte schon,worauf dies hinaus laufen würde. Und sie kannte diese Methode zu reisen bereits, jedoch nur auf sehr kurze Distanzen betrachtet. Sabatea spürte die Hände des Masamoris an ihren Wangen, und wie dieser ihr Gesicht nun leicht anhob, sodass sie gar nicht anders konnte, als ihn direkt anzusehen. Sie weinte zwar nicht mehr, doch konnte man ihrem Gesicht ansehen, dass sie es eben gerade noch getan hatte, zumal ihre Augen auch noch leicht feucht waren. Doch dann sagte er etwas, womit die Hanami nicht gerechnet hätte. Er bedankte sich. Kurz darauf spürte sie seine Lippen auf den ihren und ohne lange zu zögern, erwiderte sie den Kuss. Ja, sie war ein Kind der Dunkelheit geworden und hatte sich mit ihrem eigenen dunklen Ich verbunden. Sie war garstig, nutzte jede Möglichkeit um Seiji irgendwie bloß zu stellen und spielte liebend gerne mit ihm. Doch über eines konnte sie nicht hinwegtäuschen: Sie liebte diesen Mann. Wie auch immer er dies geschafft hatte. Ihre Gefühle waren echt und stehts beständig. Und bei dem Gedanken daran, von der Person die man liebte allein gelassen zu werden und diese vielleicht nie wieder zu sehen, wich selbst die stärkste Garstigkeit den Gefühlen die hochkochten.
Der Kuss der beiden hielt nur kurz und Seiji wandte sich an Mirajane. Auch ihr dankte er doch verzichtete er darauf, sie nun ebenfalls zu küssen. Dies hätte vermutlich auch eine erneute Ohrfeige der Hanami gegeben. Denn dieses Mal beeinflusste sie ihn nicht. Sabatea löste sich aus der Umarmung des Masamoris, als dieser sich um sein naja...Problem kümmern wollte. Sein Gemächt hatte sich zwar langsam wieder beruhigt, doch trug er noch immer keine Hosen, was Seiji jedoch schnell behob, jedoch nicht, ohne ein beinahe provokantes "wobei". Sabatea musste neckisch lächeln. Provozier es nicht. Noch eine Runde hälst du nicht aus, wenn ich Mirajane dieses Mal ausschließe. meinte sie. Doch auch hatten sie gerade keine Zeit dafür. Seiji wies sie an, sich an ihnen festzuhalten. Machte natürlich auch noch ein paar Scherze. Vielleicht kotzen wir dir ja auch den Rücken. meinte sie scherzend. Doch wusste die Schwarzhaarige das ihr diese Art des Reisens nicht allzu viel ausmachte, schließlich hatte sie schon mehrmals diese Methode genommen. Bevor sie sich jedoch an den Blauhaarigen klammerte streckte sie Mirajane die Hand hin. Komm, ich paar mit auf, dass du nicht runter fällst. Beim ersten Mal ist es ein bisschen sehr schnell. meinte sie lächelnd. Sabatea war zwar Garstig. Doch konnte sie ebenso erstaunlich freundlich sein, wenn sie dies wollte. Außerdem hatte sie Mirajane für heute genug geärgert. Sie war in ihren Augen zwar immer noch die Naivität in Person doch hatte sie den Aspekt der Liebe eingenommen und scheinbar schien dies mit zu ihr zu gehören. Würde Mirajane ihr Hand ergreifen, würde sie sich ebenfalls mit der anderen freien Hand an Seiji klammern. Sie wäre an seinem rechten Arm. Mirajane könnte sich an seinen linken Arm stellen, so könnte Seiji sie beide noch zusätzlich mit seinen Armen festhalten. Gleichzeitig hielt Sabatea Mirajane noch mit ihrem eigenen rechten Arm, sodass ein herunterfallen quasi fast unmöglich war. Denn auch wenn Seiji das Gegenteil behauptete. Ein Sturz ins Wasser bei einer solchen Geschwindigkeit konnte doch schon etwas weh tun. Wenn alle gesichert waren, könnte es los gehen. Dann bring uns mal zu dem Turm, Masamori. meinte sie und lächelte. Der Blauhaarige stieß sich vom Boden ab. Und es war, als würden sie sofort los fliegen. Die Macht des Lichts umgab sie und eine wohltuende Wärme breitete sich aus. Auch wenn für Sabatea sie nicht mehr so wohltuend wirkte, wie sie sollte. Das Licht war nicht mehr unbedingt ein Teil von ihr und die Dunkelheit war eher das, was ihr Wesen suchte. Doch konnte sie dagegen nichts tun.

Schnell verließen sie das Wirtshaus. Die Männer und Frauen, welche Seiji zuvor einschlafen ließ würden sicherlich bald wieder erwachen. Unter den dreien zischte das Wasser des Meeres. Sie waren nichts weiter als ein hell leuchtender Schatten auf der unebenen Oberfäche. Und dieser Schatten brach sich immer wieder mehrmals. Doch konnte man die einzelnen Wellen kaum ausmachen, zu schnell zischten sie über die Oberfläche davon. Das Haar der Hanami wehte bei der Geschwindigkeit und sie drückte ihr Gesicht gegen die Schulter des Masamoris, um dieses gegen den Wind zu schützen. Schließlich wollte sie sich nicht sofort erkälten. Sabatea konnte nicht ausmachen ob es regnete oder nicht. Auch konnte sie nicht feststellen ob die Sonne schien und ob es warm oder kalt war. Die Wärme des Lichts, welches sie umgab überdeckte andere Empfindungen in diesem Bereich. Sabatea fragte sich, wie es wohl Mirajane erging, doch traute sie sich nicht, den Kopf zu heben und hinüber zu sehen. Doch bis jetzt konnte sie das Mädchen noch an ihrer rechten Hand spüren, was wohl hieß, dass sie noch da war. Eine solche, längere Reise, mit dieser Technik, war tatsächlich ein bisschen etwas anderes als nur die kurzen Wege. Und Sabatea merkte doch, wie ihr leicht schwindelig wurde. Doch schaffte sie es schon, damit umzugehen.

TBC: Anderes - Rakuen no Tō ("Turm des Himmels")
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Vielen Dank, Tina, für das wunderbare Set :)

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Re: Hafen

Beitragvon Mirajane Shogun » Di 24. Sep 2013, 17:45

Mirajane zuckte zusammen als Sabatea dem Masamori eine Ohrfeige verpasste. Sie möchte körperliche Gewalt ganz und gar nicht doch konnte sie sich in die Schwarzhaarige hineinversetzen, deren leid deutlich zu spüren war. Mirajane sah mitfühlend zu Sabatea, in dieser Jungen Frau steckte so viel brennende Leidenschaft und mehr Sentimentale Gefühle als sie es wohl erahnen konnte. Mirajane hatte von Anfang an ein wohliges Gefühl bei den beiden, erst war sich Mira nicht ganz sicher verkörperten diese beiden doch auch so viel Finsternis, doch lernte die noch unerfahrene Kunochi das unterscheide selbst in der Finsternis zu finden waren. Als Sabatea dann anfing zu weinen musste sich Mirajane kräftig zusammenreißen um nicht aus lauter Mitgefühl auch anzufangen. Sabtea befand sich im Zwiespalt, eine Situation die Mirajane als Aspekt der liebe nachempfinden konnte, zwar war sie noch nicht in dieser Situation doch wäre sie wohl genauso überfordert mit der Situation. Die kleine Lady sah wie Seiji seine Liebste an sich drückte und schon wurde ihr wieder so warm ums Herz, Mirajane schloss ihre Augen und lächelte die beiden verspielt an. Sie genoss diesen Moment in dem der Raum mit so viel Liebe angefüllt war vielleicht noch weit mehr als die beiden doch so war Mirajane, sie fühlte sich den Liebenden nahe, durch sie erlangte sie Energie für den Kampf gegen den Hass dem sie noch zu genüge gegenüber stehen würde. Seiji und Sabatea´s Herzen waren nicht rein, was vielleicht lag das daran das diese auch viel Böses taten wenn es dazu diente das Gleichgewicht aufrecht zu erhalten wohingegen Mirajane nicht hoffte das der Tag kommen würde in dem sie das Geschenk der Liebe gegen Hass eintauschen musste. Sicher würde das auch der Wendepunkt sein an dem sie in einen Zwiespalt gerät.
Doch dies war momentan noch nicht von Bedeutung nun hieß es wohl erst einmal abwarten was Seiji weiter vor hatte, würde er Mirajane´s Worten etwas abgewinnen oder würde er noch immer die Meinung vertreten es wäre für alle beteiligten das beste wenn er sich allein auf den Weg macht um etwas zu Regeln, von dem Mirajane noch nur wenig wusste oder würde er sich dafür entscheiden das es zeit für Mirajane´s Feuerprobe war und sie Kämpfen lassen. Seiji hatte jedoch ganz andere Pläne, er meinte das es nun nicht an der zeit war für etwas aus seiner Vergangenheit einzustehen, sondern es zeit war zum Himmelsturm aufzubrechen, wo die Jeweiligen Aspekte ihren Platz einnehmen sollten, um zum ersten mal seit beginn der Shinobi Ära wieder ihrer Aufgabe nachkommen. Mirajane hatte keine Ahnung wo dieser Ort sein sollte, weder noch hatte sie je von diesem gehört, doch klang dieser Ort nach einem neuen Zuhause, dass sie in Anbetracht der Umstände gut brauchen konnte. Es war für die kleine Mirajane wie ein Traum der wahr wurde, sie hatte neue freunde gefunden, eine neue Aufgabe zu erfüllen und bald auch eine neue Heimat in der man sie nicht als das Monster des Shogun Clan´s sah. Die kleine Mira freute sich schon regelrecht auf die Reise zu diesem Ort an dem anscheinend schon länger keiner mehr sauber gemacht hat, sie hatte nichts gegen ein bisschen putzen, wahrscheinlich weil sie schon zusammen mit ihrer Schwester immer alles Sauber gehalten hat und sich auch dort nie über ein wenig Schmutz beschwerte. Eigentlich würde sie wohl jetzt ein paar Besorgungen machen doch hatte sie keinerlei Finanzielle Möglichkeiten, was auch nicht wichtig war, da Seiji ja schon aufbrechen wollte bevor Mirajane auch nur das Wort Besorgungen sagen konnte. Er meinte das es nicht in Frage kommt sich eine Fähre auszuleihen, da sie sonst Tage bis zu jenem Ort benötigen würden. „Hmmm dann müssen wir halt doppelt so schneller fahren“ meinte das Mädchen das überhaupt keine Ahnung von Maschinen hatte, deren Geschwindigkeit begrenzt war. Der Blauhaarige sowie Sabatea waren jedoch Grad mit sich selbst beschäftigt und tauschten Küsse aus. Mirajane war glücklich wenn es die Menschen um sie herum auch waren. Klar wurde Mirajane dafür oft zur Nebensache doch das störte sie nicht, sie war kein Mensch der sich aufdrängte und konnte auch einfach mal ein paar Momente lang still sein, wenn sie dafür etwas so schönem beiwohnen durfte.
Schnell schlug auch bei Sabatea die Laune wieder um und sie fing wieder an zu scherzen. Meinte Seiji solle sie nicht Provozieren, Mirajane lachte, den nun wusste sie was sie wohl damit meinte und auch wenn ihre Art von Humor, Spiel und Spaß sehr Speziell war dies doch teil ihrer Beziehung, teil ihrer Liebe. Dann galt die Aufmerksamkeit des Dunklen Herrschers wieder ihr und er bedankte sich bei ihr, sagte ach das sie ihre Rolle wirklich perfekt verkörpert. Mirajane wurde leicht Rot, noch nirgends passte sie perfekt hin und fühlte sich deshalb besonders Geschmeichelt. Seine Worte waren gefolgt von einem Kommentar der Mirajane schmunzeln lies. Sicher wollte sie keinen Kuss von Seiji, so gern sie ihn auch mochte. Er war nicht der Mann der ihr bestimmt war auch spürte sie keine Liebe für ihn, nur ein Hohes maß an Ehrfurcht. Mirajane ergriff ihr Kleid an beiden Seiten und verbeugte sich dann Respektvoll vor ihrem neuen ähhhm, naja was war dieser Mann den nun für Mirajane ? “Nein ich danke euch, Master“. Die weißhaarige nannte ihn nun also Master, für sie war dies naheliegend, da er nun ihre Zukunft bestimmen würde. Sie würde dem Angiris Rat zu Diensten sein und alles nötige für eine Besser Welt tun. Mirajane lachte freudig, es war das lachen eines noch unschuldigen Mädchens doch wie lange würde ihr diese Unschuld noch erhalten bleiben ?. Der neue Aspekt der liebe sah noch einmal auf zu Seiji als dieser ihren verdacht bestätigte das es sich nicht m einen Zufall handelte auf sie getroffen zu sein, jedoch war Mirajane dies auch nicht so wichtig das Schicksal hatte sie erwählt und das tat es nicht ohne Grund. Die kleinste der 3 Shinobi wandte sich nun von Seiji ab, denn er hatte noch immer keine Hose an, die seine Männlichkeit bedeckte, die tatsche das „klein Seiji“ sich nun wieder etwas unter Kontrolle bekam machte für Mirajane nicht wirklich einen unterschied, sie war nicht begeistert von diesem Anblick. Doch sagte sie nicht das er sich wieder eine Hose anziehen sollte, um nicht ein Dorn im Auge von Sabatea zu sein, in dem sie Seiji in seiner Freiheit beraubt herumzulaufen wie er es für richtig hält. Doch es musste Schiksal sein, auch Seiji bekam das Gefühl das es dort noch ein Problem gab das behoben werden musste. Mirajane nickte, mit dem Rücken noch immer zum Masamori gewandt.
Mit Angezogenen Hosen wagte die Shogun wieder einen Blick auf ihre neuen Freunde. Der Blauhaarige schien auf einmal wunderlich als er meinte die beiden Damen sollten sich an ihm festhalten da sie nun mit Seiji Airline fliegen. „Was meint ihr damit?“ Mirajane glaubte das diese Situation wohl zu viel für Seiji war oder er zu viel über den Durst getrunken hat und nun glaubte er könnte fliegen. Die Weißhaarige sah ihn skeptisch an, als Sabatea sich schon an den Aspekt des Schiksals klammerte und ihre eine Hand entgegen streckte und meinte sie passe auf, das sie nicht herunter fällt. Mirajane lachte plötzlich ganz erheitert und ergriff die Hand von Sabatea. Sie dachte sich was könne schon passieren. Sicher würde es lustig aussehen ,wie drei angeheiterten Shinobi sich aneinander klammerte und glaubten sie würden fliegen, weshalb die nicht ahnende einfach tat was man ihr sagte auch sie klammerte sich fest an der Kleidung des Blauhaarigen, ihn zu umgreifen wie Sabatea es tat, war ihr dann doch etwas zu unangenehm. Mirajane fragte sich wie er das anstellen wollte, wusste doch jedes Kind das man Flügel brauchte um zu fliegen, war doch klar. Naja mindestens für Mirajane war das klar. Doch als sich plötzlich diese unglaubliche Lichtaura um Seiji legte, hatte Mirajane doch schon ein ungutes Kribbeln im Bauch weshalb sie sich doch dazu Durchrang Seiji so fest zu halten wie es ihr möglich war. „Oh mein Gott das ist doch gar nicht möglich arggghhh“ meinte sie mit einem aufgeregten Piepsen in der stimme, der auf Seiji und Sabatea schon deutlich machen würde das sie sich fürchtete. Mirajane klammerte sich so fest sie konnte an Seiji und Sabateat fest, sie wollte unter gar keinen Umständen herunter fallen. Sie waren so schnell das Mirajane nicht einmal für einen kurzen Moment wagte die Augen zu öffnen und nur schrie „Sind wir bald da, sind wir bald da, SIND WIR BALD DA!“ Wie schön das Meer um sie herum glitzerte registrierte sie dabei natürlich nicht, stur hielt sie die Augen geschlossen und klammerte sich Ängstlich an ihre freunde.

TBC: Rakuen no Tō ("Turm des Himmels")

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Re: Hafen

Beitragvon Ryuuzaki Yagami » So 29. Sep 2013, 14:34

Cf: Kirigakure Garten

Ryuuzaki hatte Kirigakure zusammen mit der kleinen Kunoichi Shana verlassen. Ihr nächstes Ziel war der Treffpunkt den Seiji ihnen zuvor in Konoha erzählt hatte. Auch wie sie dort hin kamen. Der Weg dorthin ging über das Meer und für gewöhnlich benutzte man ein Boot oder ähnliches um über das Wasser zu gelangen. Natürlich konnten sie auch laufen, doch kostete das wohl eine Menge Chakra, da war ein Boot oder Schiff um einiges komfortabler. Und wo traf man für gewöhnlich Boote oder Schiffe an? In einem Hafen und genau hier hier bewegte sich der Hokage der 10. Generation. Hier war er zuvor auch angekommen als er die Insel betrat wo sich Kirigakure befand. Ryuuzaki schritt die ganze Zeit vorran ohne einen Ton zu sagen und als sie dann endlich an den Docks des Hafens ankamen blickte er sich um. Hier waren einige Schiffe, doch waren sie auch schnell genug? Denn er hatte keine Lust Tage oder Wochen oder gar Monate zu brauchen, soviel Zeit hatten sie gewiss nicht und ihre Zeit hatten sie bereits überschritten. Natürlich ging es auch einfach, Ryuuzaki konnte einfach einen der Lindwürmer rufen, einen Vertrag brauchte er dazu nicht zwingend, mit seiner speziellen Technik sollte das auch funktionieren und notgedrungen konnte er immnoch Seiji herholen, wobei Shana konnte das Portal durchs Meidou nicht nutzen, ihr Körper würde auf der Stelle von der Macht der Dunkelheit verschlungen werden. Aus diesem Grund mussten sie es auch auf den normalen Wege versuchen. Fliegen ginge auch, doch besaß Ryuuzaki keinerlei Kuchiyose die dazu in der Lage war. Ok er hatte eine kleine Fee, doch war diese nicht in der Lage eine, geschweige denn zwei Personen zu tragen. Also blieb lediglich der Weg über das Meer per Schiff, außer Shana hatte noch eine andere Idee. "Du besitzt nicht zufällig irgend eine Kuchiyose die dazu in der Lage ist zu fliegen und welche zwei Personen tragen kann? Falls nein müssen wir ein Schiff benutzten und uns was einfallen lassen wie wir es schneller machen, denn ein einfaches Segelschiff braucht zu lange und meine Wenigkeit ist leider nicht im Stande zu fliegen und da du nicht über die Fähigkeiten der Dunkelheit verfügst bleibt uns der schnelle Weg durchs Meidou leider verschlossen." Nach diesen Worten die ein wenig Kritik enthielten aber nicht bös gemeint waren, blickte sich Ryuu weiter um ob nicht irgendein Schiff hier Dampfbetrieben war. Ja Ryuuzaki kannte Schiffe die mit Dampf betrieben wurden und Tatsache es lag eines an den Docks. Gut, falls Shana keine Kuchiyose besaß, war dieses Schiff ihre Fähre zur Insel wo sie hin sollten.
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Re: Hafen

Beitragvon Shana » Fr 4. Okt 2013, 23:59

Ryu war nach dem Kopfschnitzer wie er sonst immer war und holte ihn aus seiner Fürsorgewelt wieder ab. Das er jetzt sich sorgen machten, war zwar nett gemeint, aber Shana sah darin eine Gefahr, das er im Kampf nicht richtig reagiert oder gar nicht bei den Gedanken ist, vielleicht sollte die Schwertmeisterin ihm mal zeigen, was sie mit Niento alles anstellen kann, damit diese dummen Gedanken von ihm endgültig verschwinden. Die Kunoichi hörte ihm zu, anscheinend war nun erst einmal das Treffen mit den anderen geplant, danach könnte sie wohl auch trainieren, ein guter Zeitpunkt um Ryu mal den Allerwertesten auf zu reisen oder zumindest um es zu versucht. Innerlich freute sich die Kunoichi schon darauf und folgte dem Mann nun bis außerhalb von Kirigakure no Sato.
Sie ginge zum Hafen, was wohl irgendwie logisch war schließlich war um Kirigakure mehr als genug Wasser und ein Landweg könnte länger dauern, als der Weg zu See. Auf dem Weg hier hin, blieb das Duo recht ungesprächig, wahrscheinlich war Ryuzaki wieder in seiner Gedankenwelt und Shana in ihrer eigenen, doch als sie die Docks erreicht hatte, brach der Ex Kage das Schweigen und fing an zu reden. Er sprach über Kuchiyose und ob Shana eins hätte, dass die beiden über das Meer transportieren könnten, sonst müssten sie segeln, da Shana nicht die Kraft des Meidou besaß. Gerade das machte die Kunoichi jetzt etwas nachdenklich, denn bisher hörte sie nicht oft dieses Wort und irgendwie, als Ryuzaki von der Dunkelheit und Meidou sprach, erinnerte sich die junge Frau daran, wie oft sie sich in bestimmten Situation beklemmt gefühlt hatte. War das diese Dunkelheit? Die Kunoichi seufzte kurz und kratze sich am Hinterkopf, bevor ihre recht patzige, aber typische Antwort kam. „Nein ich habe keinen Kuchiyosevertag und es tut mir leid, dass ich keine Meidoudingenskräfte hab.“ Motzte sie und schüttelte dabei nur den Kopf. „Der Dampfer ist gut, aber wenn du es eilig hast, kannst du mit dem Meidou gerne schon voraus gehen. Ich werde den Weg schon finden, zur Not heize ich dem Schiff selber etwas ein.“ Dabei grinste sie etwas und ihre Haare verfärbten sich kurz. Es war nicht vorhersehbar, was passieren würde, wenn Shana den Dampfkessel mit ihren Fähigkeiten erheizte, zwar könnte sie dadurch den Dampfer schneller machen, aber auch das ganze Boot in einer kleine Bombe verwandeln. Wobei letzteres wohl schwer zu traf, denn Shana konnte oft gut ihre Fähigkeiten einstufen.
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Re: Hafen

Beitragvon Ryuuzaki Yagami » Sa 5. Okt 2013, 10:17

Wie zu erwarten verstand Shana den kleinen Teil in Ryuus Aussage wieder so auf, dass sie eingeschnappt war und das auch so gleich kommentierte, dass sie sarkastisch meinste es tat ihr leid, dass sie nicht über diese Kräfte verfügte. Hinzu kam noch, dass sie meinte er sollte schonmal vorgehen und das Meidou nutzen, sie kam dann irgendwie nach. Daraufhin wandt Ryuuzaki seinen Blick zu der kleinen Kunoichi und meinte: "Erstens war das nicht bös gemeint das du die Kräfte nicht hast, denn die Kräfte der Dunkelheit sind mit viel Verantwortung und einer großen Bürde verbunden und wenn man nicht aufpasst können sie selbst einen verschlingen. Die Dunkelheit gibt einem etwas doch vordert sie auch ihren Preis. Wir könnten schon das Portal benutzen nur würde dein Körper in windeseile von der geballten Macht des Meidou zerstört werden und das willst du nicht und ich ebenso wenig. Zweitens hab ich gesagt ich hol dich ab und wir gehen zusammen zum Treffpunkt und ich stehe zu meinem Wort also werde ich nicht alleine gehen." Das sie dem Schiff einheizen wollte klang vielversprechend. Ihr feuriges Temperament konnte durchaus helfen. Ryuu ging daraufhin los zur Anlegestelle des Dampfschiffes und betrat einfach so die Planke die zum Schiffsdeck hochführte. Die Matrosen die unten am Dock arbeiteten und dabei waren Kisten und andere Dinge auf einen Kran zu verladen schauten ihn einfach nur fassungslos an. Oben an Deck angekommen wurde der Hokage der 10. Generation auch so gleich von einem anderen Teil der Mannschaft empfangen. "Hey hey du kannst hier nicht einfach so das Schiff betreten Landratte." Schlagartig schnellte Ryuuzakis rechte Hand zum Hals des Mannes und er packte dessen vorderen Teil, sodass er die Luft und Speiseröhre zudrücken konnte was er auch ein wenig tat und der Mann versuchte sich von dem Griff zu befreien, doch Ryuuzaki drückte ein wenig stärker zu. Der Mann besaß deutlich mehr Muskeln als Ryuu doch hatte Ryuu den Matrosen welcher ja kein Shinobi war an einem wunden Punkt erwischt. Er brauchte nicht viel Kraft um dem Seemann seine Luftröhre zu zerdrücken und je mehr er sich wehrte, desto doller drückte Ryuuzaki zu. Mit einem finsteren Blick schaute Ryuuzaki den Mann an und meinte dann: "Gebt mir euer Schiff dann passiert auch nichts weiter" und ließ den Mann wieder los, welcher auf die Knie fiel und sich seinen Hals hielt und mehrmals hustete und Speichel auswarf. Die Tat des Kagen blieb natürlich nicht unbemerkt und sofort waren weitere Matrosen da und wollten Ryuuzaki an den Kragen. Sie stürmten auf ihn los mit der Absicht ihm eine Abreibung zu verpassen. Gelangweilt und mit verschränkten Armen vor der Brust stand Ryuuzaki einfach da und machte nichts weiter als den Angriffen der Männer geschickt auszuweichen. Mit Drehungen, ducken, nach hinten weichen usw. Kinderkram, es waren ja nichtmal Shinobi. Und mit einem Mal war er weg und stand oben auf einer großen Kiste und wiederholte seine Worte von eben: "Ich sags nochmal, gebt mir das Schiff und es passiert nichts weiter." Die Männer realisieren nun wo er war und schauten zu ihm hoch. Sie waren sichtlich sauer, klar wer war das nicht wenn da jemand einfach so ankam und etwas forderte was ihm net gehörte. Doch scheinbar wollten sie nicht hören, denn die Männer versuchten die Kiste hochzuklettern, andere holten sogar Harpunen und ein Netz. Sie machten wohl ernst, nagut dann musste Ryuu wohl andere Seiten aufziehen. Da Shana sicherlich kein Freund von unnötiger Gewalt war, wenn Ryuu hier nun ein kleines Gemetzel veranstalltete, nutzte er einfach eine andere Art um die Männer zur Vernunft zu bringen. "Wie ihr wollt, wer nicht hören will muss fühlen." und dann aktivierte Ryuuzaki sein Juin der Dunkelheit und hielt dabei die giftige Chakrawolke zurück die normalerweise von ihm dann ausging. Schlagartig ging vom Yagami eine dunkle Aura aus und die Männer blieben apprubt in ihrer Bewegung stehen, sie erstarrten förmlich und Ryuu grinste sie nur mit einem fiesen, diabolischen Grinsen an und rief dann: "Buuh!" woraufhin die Männer sofort vor Angst und Entsetzen die Flucht ergriffen. Sie ließen alles fallen, stehen und liegen, sprangen vom Schiff, rannten die Planke runter, einfach nur weg und riefen dabei Wörter wie "Monster" oder "Dämon", sogar "Teufel" oder "Tod" waren dabei. Ja durchaus Namen die man für sowas benutzen konnte. Doch war wer wirklich ein Monster? Ein Dämon, sogar ein Teufel oder der Tod höchst selbst? Nun diese Frage konnten sich die Männer nicht wirklich beantworten, sie hatten Angst das war alles. Nachdem alle weg waren deaktivierte Ryuuzaki wieder sein Juin und sprang von der Kiste runter und meinte dann. "Nun dann können wir wohl losfahren."

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Name: Juin no Kurayami (Mal der Dunkelheit)
Beschreibung: Das sogenannte "Juin no Kurayami" oder auch "Mal der Dunkelheit" ist eine Macht bzw. Kraft welche Ryuuzaki von Seiji Masamori erhalten hat um seine Antwort auf der dunklen Seite finden zu können. Durch den Erhalt dieses finsteren und durchaus bösen Fluchmals verschmolz Ryuuzaki mit der dunklen Seite in seinem Herzen und erhielt neue und mächtige Kräfte. Wenn er das Juin aktiviert breitet sich das Mal über seinem Körper aus und erhöht seine Geschwindigkeit um 100%, seine Stärke um 100% und sein Ninjutsu wird um 50% erhöht (Effektivität, Stärke u. Geschwindigkeit). Gleichzeitig wird um Ryuuzaki eine Art Wolke aus giftigen Juinchakra freigesetzt, welche solange anhält wie er das Juin aktiviert hat. Diese Wolke hat einen Radius von 5 Metern um Ryuuzaki herum und schädigt bereits am dem ersten Post die Atemwege des Gegners (brennendes Gefühl im Hals) und seine Konzentration lässt nach, sofern der Gegner das giftige Chakra einatmet bzw. sich in der Wolke befindet und einen Post danach treten bereits Schwindelgefühle und leichte Hautverätzungen auf. Ab dem dritten Post ist das Kämpfen innerhalb der Wolke für den Gegner nahezu unmöglich und Bewusstlosigkeit sowie Aussetzer des Körpers sind sehr wahrscheinlich aufgrund der Degeneration des Juins, da das giftgite Chakra sich im Körper des Gegners ausbreitet die Zellen im Körper verätzt und somit stark beschädigt.
Maximal kann das Juin no Kurayami 5 Posts aufrecht erhalten werden, danach deaktiviert es sich automatisch und die Nebenwirkungen treten ein welche zum einen eine Persönlichkeitsschwankung ist und zum anderen schadet ihm während er das Juin aktiv hat das giftige Chakra ebenfalls, allerdings weitaus weniger als es bei seinen Opfern tut. Ist das Juin deaktiviert beginnt sich sein Körper wieder zu regenerieren.
Handeln //Reden // Denken // Npc/Summon // Normale Jutsus // Katon // Raiton
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