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Minato aka Chris

Hafen

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Aiko Watanabe
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Re: Hafen

Beitragvon Aiko Watanabe » Di 14. Mai 2013, 19:40

Die Watanabe musste zugeben, zur Abwechslung mal einen Gesprächspartner zu haben war durchaus angenehm. Auch wenn er jünger war als sie, mit dem Genin konnte man sie recht gut unterhalten. Und er gab ihr auch ein paar Informationen über Kirigakure, die vielleicht später nützlich werden könnten. Doch konnte sie nach seiner Erklärung verstehen dass er nicht mehr in Kirigakure bleiben wollte. Sie selbst hätte vermutlich genauso gehandelt. Aber er betonte nochmals, das Minato ihm eigentlich egal war. Und das er sich nicht auf diesen Hass einlassen würde. Vielmehr sollte man den Uzumaki nicht ignorieren darf, da er wirklich gefährlich war. Die Watanabe nickte. „Ich sehe es wie du. Man sollte ihn im Auge behalten. Wegen ihm wollte ich mich auch in Kirigakure umsehen, aber etwas kam mir dazwischen.“ Erklärte die Nukenin. Aiko sprach jedoch, nachdem der Junge einen kleinen Spaß machte, dass Mächte sich zusammenschließen würden, welche den Jinchuuriki des neunschwänzigen gefährlich werden könnten. Ebenso hatte er Schwächen. Nanashi gab daraufhin von sich, das er hoffte dass es diese Mächte wirklich gab. „Menschen können einen unbeugsamen Willen entwickeln, den Drang zu überleben und vor allem die Liebe gibt einem schon große Kraft. Und wenn du erst einmal, etwas oder jemanden gefunden hast für den du Kämpfen willst, den du aus ganzem Herzen beschützen willst. Dann ist es bereits schwer deinen Willen zu brechen.“ Kam es von der Watanabe. „Natürlich braucht man auch Training, aber das gehört dazu wenn man überhaupt jemanden schützen möchte. Aber es macht sehr viel aus, wofür du kämpfst.“ Das war ihre Meinung zu dem Ganzen, aber Nanashi entpuppte sich als wirklich angenehmer Zeitgenosse. Er quengelte bisher nicht, so wie sie es erwartet hatte. Ganz im Gegenteil, sie musste nicht Mals wirklich auf ihn achten. Aber bisher waren sie ja auch noch keinen anderen Shinobi begegnet, oder irgendwelchen anderen Nukenin oder Banditen.

Schließlich würde die Watanabe ihm auch seine Frage beantworten, jedenfalls so viel wie sie selbst über den Sakebi wusste. Als sie ihm offenbarte das er der Jinchuuriki des Yonbi war, schien er erst einmal etwas Perplex. Nanashi schien es vorher wirklich nicht gewusst zu haben, und machte sich Gedanken darum. Die braunen Augen der rothaarigen lagen auf dem blauhaarigen Jungen. Doch schließlich sprach er davon das Niwatori ein guter Mensch war, selbst wenn er einen Dämonen in sich trug. Er tötete nicht aus Spaß. Die Watanabe nickte bestätigend, und nun fragte er von welcher Kirinin sie seinen Namen erfahren hatte. „Ich kenne bloß ihren Vornamen. Sie hieß Yúuka, und hatte lange rosa Haare. Vermutlich wollte sie auch aus Kirigakure weg, jedenfalls habe ich sie an den Sturmklippen begraben. Retten konnte ich sie leider nicht, dafür war es einfach zu spät.“ Schilderte sie dem Genin, und wartete gespannt auf seine Reaktion. Vielleicht kannte er die junge Frau? Aber vielleicht sagte es ihm auch nichts.

Schon bald erreichten sie den Hafen, dort erkundigte sich die Watanabe nach dem Rang und dem Alter des Jungen. Er war Genin und gerade mal 14 Jahre jung. „Hm, dann solltest du dich vielleicht, sollte es zu Kämpfen kommen, im Hintergrund aufhalten. Ich bin keine Iryonin, verarzten kann ich dich also nicht.“ Erklärte sie, als sich dem ersten Gebäude näherten, es war ein einfaches kleines Gasthaus. „Möchtest du bevor wir uns ein Schiff holen, noch etwas essen? Ansonsten kümmern wir uns darum dir Kleidung zu besorgen und werden dann eine Mitfahrgelegenheit ergattern.“ Fragte sie und informierte ihn direkt. Schlafen konnte er dann sobald er auf dem Schiff war, sie hoffte nur dass noch eines fahren würde. Ansonsten musste sie irgendjemanden finden der sie nach Konoha bringen würde. Von dort aus könnten sie dann nach Takigakure, sollte sie nicht andere Informationen über den Aufenthaltsort von Niwatori bekommen.
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Re: Hafen

Beitragvon Musubi Nanashi » Mi 15. Mai 2013, 20:20

Nanashi und Scarlet unterhielten sich auf ihrem Weg zum Hafen, dabei kamen sie auf Minato Uzumaki zu sprechen beide kamen zu dem Entschluss, das der Jinchuuriki des Kyuubi gefährlich genug war das man ein Auge auf ihn haben sollte. Weiter sprach die rothaarige Kunoichi von Mächten die sich gegen Minato erheben werden und versicherte dem skeptischen blauhaarigen Jungen das der Wille zu überleben oder für eine bestimmte Sache einzustehen groß genug sei damit sich welche dem Uzumaki widersetzen werden. „Wie gesagt ich hoffe das du recht hast und es so kommen wird. Eine Welt die nach Minatos Idealen geformt wurde, ist sicher nicht sonderlich erstrebenswert.“ fügte Nanashi noch beiläufig an.
Dann wandet sich das Gesprächsthema hin zu Niwatori. Nanashi wollte wissen was die Nukenin mit seinem Freund verband und was sie über ihn wusste. So erfuhr er das der Sakebi ein Jinchuuriki war, eine Tatsache die seinen Freund in ein ganz anderes licht rückte, doch dennoch wollte er ihn wiedertreffen. Als der junge Musubi den Namen der Kunoichi erfuhr von welcher Scarlet erstmals von Niwatori gehört hatte, blieb er abrupt stehen. „Yúuka-Sensei?“ wiederholte Nanashi mit dünner Stimme und konnte nicht glauben was er da gerade gehört hatte. Sie war tot, auf den Sturmklippen begraben? Instinktiv griff Nanashi in seine Jacke und holte den Anhänger, welcher um seinen Hals hing, hervor. Schweigend betrachtete er den Jade-Ring um welchen sich ein weißer Drache schlängelte. Er war das Symbol ihres Teams, ihrer Einigkeit und Zusammengehörigkeit auch wenn das Team nicht lange existierte und wohl, mit dem Verlust von Yúuka, auch nie wieder zusammenfinden würde, bedeutete dieses Geschenk dem jungen Musubi viel. Er bekam nicht häufig Geschenke und besonders keine die in dieser Art und Weise eine Bedeutung hatten. Für einen Moment vergaß er alles um sich herum, auch die Nukenin die sich sicherlich wunderte. „Wissen sie warum sie gestorben ist?“, fragte Nanashi mit abwesend klingender Stimme nach.
Langsam kam Nanashi wieder zu sich, fand seine Fassung wieder und setzte sich erneut in Bewegung. Sie hatte schließlich noch ein Ziel welches sie erreichen wollte. Doch hing die schlechte Nachricht über Yúukas Tod in seinem Kopf vorerst fest. Wiedereinmal bestätigte sich, dass das Leben sehr Kurz sein konnte und dasEende unerwartet kommt.

Als sie wenig Später im Hafen angekommen waren wollte Scarlet noch wissen wie alt Nanashi eigentlich war und welchen Rang er inne hatte. Wahrheitsgemäß antwortete woraufhin die Rorhaarige ihm empfahl bei kämpfen im Hintergrund zu bleiben. Nanashi nickte nur kurz, er würde seine Chancen nutzen in kämpfen, falls es dazu kommen sollte, seinen Beitrag zu leisten, doch das wollte er so der Nukenin nicht unter die Nase reiben. Dann Fragte die Kunoichi ob der junge Genin noch etwas Essen wollte ,diese verneine er mit: „Nein Hunger habe ich keinen aber Kleidung besorgen ist eine gute Idee eine Art Reiseumhang oder ähnliches könnte ich gebrauchen, besonders wenn wir über See reisen, da ist es ja bekanntlich windiger.“

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Re: Hafen

Beitragvon Aiko Watanabe » Mi 15. Mai 2013, 23:55

Die Watanabe war sich sicher, dass sich Menschen, Dörfer, die verschiedensten Lebewesen dieser Welt irgendwann zusammenschließen würden sollte es keinen anderen Weg geben Minato aufzuhalten. Denn seine Machenschaften, sein Handeln war nicht mehr annehmbar. Es kann sein, das man auch ihm unrecht angetan hatte, dass auch er einst keinen anderen Weg mehr gefunden hat. Doch all seine Macht, gibt ihm nicht das recht über andere zu Richten oder sich sonst alles zu erlauben. Aiko glaubte auch nicht das einfache Worte ihn umstimmen würde, in wachrütteln würden. Er hatte das Leid der Menschen vor seiner Nase, das wäre so als würde jemand ihm direkt ins Gesicht schlagen, und er merkte es nicht. Die Watanabe hatte selbst ihre Hände mit Blut besudelt, doch wusste sie wofür sie es tat und wann sie es tat. Vielleicht hatte sie deshalb nicht das Recht über so ihn zu reden, aber all die anderen Menschen schon. Wenn man die Welt gänzlich vom bösen ausrotten wollte, dann würde auch sie ihr Leben lassen. Aber so etwas würde wohl niemals geschehen, also würde sie weiterhin ihre Ziele verfolgen, bis auch ihr Leben ein Ende gefunden hatte.

Während sie sich mit Nanashi unterhielt, kamen sie auch auf Niwatori zu sprechen. Sie erzählte, was sie über ihn wusste. Und auch woher sie seinen Namen kannte. Die Watanabe erzählte von Yúuka, die vor ihren Augen gestorben war. Nanashi kannte sie anscheinend, und blieb abrupt stehen. Die Watanabe kam ebenso zum Halt und musterte den jungen Shinobi. Anscheinend kannte er die junge Frau wirklich, er holte eine Kette hervor welche sie bereits kannte. Oder eher eine Hälfte davon. Nanashi besaß das ganze Stück des Jade-Anhängers. Vermutlich war Yúuka der Sensei des Jungen. Eine kurze Zeit herrschte Stille, bis er ihr eine Frage stellte. „Nukenin, oder Banditen haben sie überfallen. Ich hörte sie Kämpfen, und habe sie niedergestreckt. Doch Yúuka, war schwer verletzt. Sie konnte mir nur ihren Namen sagen, und das ich Niwatori suchen und ihm etwas übergeben soll.“ Erklärte sie schließlich. „Sie war ein guter Mensch. Und einen Teil dieses Anhängers hatte sie ebenso bei sich. Sollten wir oder du je zurückkehren, kannst du ihr Grab ja mal besuchen.“ Sprach sie, während sich ein sanftes lächeln auf ihre Lippen legte. „Sie würde nicht wollen, dass du oder jemand anderes lange um sie trauerst. Ich konnte sie zwar nur kurz vor ihrem Tod, etwas kennenlernen aber ich weiß das sie es nicht wollen würde.“ Das sollten auch die letzten Worte sein, die den Jungen vielleicht etwas Trost schenkten. Lange konnten sie sich nicht damit aufhalten. Er konnte trauern, sobald sie ein Schiff gefunden hatten. So liefen sie also weiter, bis sie am Hafen ankamen und Aiko sich erkundigte welchen Rang er inne hatte und wie alt er war. Er war noch recht jung, und auch erst Genin. Sie mahnte ihn sich im Kampf, sollten sie in einen verwickelt werden, im Hintergrund zu bleiben. Denn sie konnte ihm bei Verletzungen nicht helfen. Schließlich fragte sie noch, ob er vielleicht etwas Essen wollte, doch er verneinte und meinte das Kleidung kaufen eine gute Idee wäre.

Die Watanabe nickte ihm zu, und beide würden das nächst beste Geschäft aufsuchen. Es war eher ein Fischer-Geschäft. Es gab viele Angeln, Köder und Schiffzubehör. Aber auch Kleidung für Seefahrer war zusehen. Die Watanabe suchte zwei Umhänge heraus, welche sie nutzen könnten. Sie waren recht gut gefüttert und würden auch warm halten, sollte es kälter werden. Vor nässe würden sie ebenso schützen. „Ich denke, diese sind ausreichend. Farbe darfst du dir aussuchen… “ Kam es von der Kunoichi, welche sich einen schwarzen Umhang nahm und zu dem Verkäufer ging. Dieser musterte die rothaarige bereits skeptisch. „So spät sollte eine junge Frau und ein Kind nicht umher laufen.“ Kam es in einem düsteren Ton von dem Seemann. „Danke für die Warnung, wir kommen schon zurecht. Aber ich möchte zwei Umhänge kaufen.“ Sie warf einen kleinen Geldbeutel auf den Tisch. „Passen sie auf, dass sie nicht plötzlich überfallen werden. Alte Männer, sollten nicht mitten in der Nacht alleine in ihrem Geschäft hocken.“ Sprach sie, mit einem recht amüsierten Ton. Der Mann brah in schallendes Gelächter aus, er nahm sie offensichtlich nicht ernst. Es war nur ein kurzer Moment, da hatte die Kunoichi bereits einen Shuriken aus ihrer Tasche geholt und ihn in seine Richtung geworfen, knapp neben seinem Kopf steckte es in der Wand. Er war Stocksteif und sein lachen war ihm mehr als nur vergangen. Sie warf Nanashi einen Blick zu. Inzwischen sollte er einen Umhang gefunden haben. „Gehen wir.“ So verließ sie das Geschäft und würde sich am Hafen umsehen. Dort waren nur wenige Seemänner an ihren Schiffen zugange, aber vielleicht konnte sie diese ja Bestechen oder bedrohen. „Du kannst mitkommen oder hier warten, ich weiß nicht ob das schön ausgeht.“ So lief sie direkt auf einen, noch recht jungen Seemann zu, er war vielleicht Anfang dreißig. „Bitt verzeihen sie…“ Begann sie, gespielt höflich während sie freundlich lächelte. „Wie viel müssten man zahlen, wenn sie uns nach Konoha bringen würden?“ Der fremde drehte sich zu ihr um und erschrak plötzlich. „Eh… ich fahre... um diese Uhrzeit nicht.“ Aiko seufzte, er wusste also wer sie war. Jedenfalls war seine Reaktion eindeutig. „Sie werden, heute wohl eine Ausnahme machen.“ Sprach sie während sie einen Kunai zückte. „Ansonsten, werde ich sicher einen anderen Seemann finden, in dem dann aber mehr Leben steckt als in dem deinen…“ Sprach sie drohend, während sich ihr Blick verfinsterte. „Schon gut! Ich verstehe… dann werden wir aber auch jetzt aufbrechen. Nur bitte verschon mich, ich habe Frau und Kinder!“ Die Watanabe seufze. „Solange sie kein Wort über uns verlieren oder es verbocken. Ist ihr Leben in Sicherheit.“ Kam es von ihr, anschließend machte sie eine kurze Handbewegung und betrat das Mittelgroße Schiff des Mannes.
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Re: Hafen

Beitragvon Musubi Nanashi » Di 21. Mai 2013, 21:56

Nanashi musste erfahren, das Yúuka tot war, das hatte den Jungen für einen Moment aus der Bahn geworfen. Scarlet berichtete dem Musubi Sprössling das sie von Banditen überfallen wurde, die Nukenin zwar die Angreifer noch töten konnte aber jede Hilfe für Yúuka zu spät kam. Dann Sprach die rothaarige Kunoichi noch ein paar tröstende Worte aus, auf so etwas legte Nanashi aber keinen Wert. Er wollte wie immer allein mit solchen Dingen zurecht kommen. Er hatte Gefühle für die Rosahaarige zugelassen, das war sein Fehler. Immer wieder zeigte das Leben dem jungen Genin, das man am besten allein dran war, so konnte man nicht verletzt werden. War dies vielleicht auch ein Zeichen dafür, wie er mit Niwatori umgehen musste, sollte er ihn aus seinem Leben verbannen um nicht durch einen weiteren Menschen verletzt zu werden? Möglich war dies, doch dennoch wollte er den Jinchuuriki finden, das war zunächst sein Ziel und daran hielt er fest. „Ist schon gut, Menschen streben und wir Shinobi sterben wohl häufig noch viel früher als andere, Berufsrisiko! Ich war nur geschockt, das kam so plötzlich, aber so etwas passiert.“, fügte Nanashi an Scarlets Worte an, damit war die Sache für Nanashi vorerst gegessen. Er würde sich mit seinen Gefühlen dazu später auseinander setzen oder auch nie.

Im Hafen angekommen, wollten die beiden Reiseumhänge besorgen, dazu gingen sie in einen Fischer-Geschäft wo sich die Kunoichi für einen schwarzen Umhang entschied, Nanashi aber die Farbwahl frei stellte. „Ich nehme auch einen schwarzen.“, sagte der Junge und griff in das Regal um sich einen solchen hervor zu ziehen. Nanashi folgte der Nukenin zum Verkäufer, der das ungleiche Paar davor warnte zu so später Stunde allein unterwegs zu sein. Scheinbar eine Bemerkung die der Rothaarigen nicht wirklich passte. Sie warf dem Verkäufer das Geld hin und sprach ebenso eine Warnung aus. Der Verkäufer brach daraufhin in Gelächter aus wofür er sich einen Shuriken knapp neben seinem Kopf in der Wand einfing. Geräuschvoll schluckte der Mann und schwieg fortan. Ja mit Scarlet sollte man sich keinen Spaß auf ihre kosten erlauben. Etwas das Nanashi fortan gut in Erinnerung behalten würde. Die rothaarige Kunoichi forderte den Jungen auf zu gehen, welcher nebenher vier Fingerzeichen formte und der Nukenin hinterher eilte. Unterdessen formte sich an seinem Hinterkopf eine dünne Haarsträhne, diese schoss schnell hervor wickelte sich um das Shuriken, welches noch in der Wand steckte und zog es heraus. Kurz bevor beide die Tür durchschritten hatten holte die Haarsträhne Nanashi wieder ein flog weiter zu Scarlet und ließ das Shuriken vor ihren schweben. „Wir wollen ja nichts verschenken oder?“, sprach Nanashi und würde seine Haarsträhne befehlen das Shuriken in Scarlets Hand zu legen sollte sie diese hinhalten.
Sie gingen sich am Hafen umsehen, wohl um eine Mitfahrgelegenheit zu finden, Scarlet bot dem Jungen an ihr zu folgen oder zu warten, falls er nicht alles mit ansehen wollte. Doch war Nanashi so langsam neugierig geworden und folgte Scarlet, welche einen jungen Seemann ansprach und um einen fahrt nach Konoha bat. Dieser wirkte im Angesicht der Nukenin erschrocken und verneinte was Scarlet nicht sonderlich gefiel und mit unterschwelligen Drohungen den junge Mann dazu bewegte eine Ausnahme zu machen. Er hatte eindeutig zu viel Angst um sein Leben und befürchtete wohl, wenn er sich der Nukenin weiter verweigerte seine Familie nicht wieder zu sehen. Eine berechtigte Befürchtung!
So hatten sie also eine Überfahrt nach Konoha gefunden, leichter als sich Nanashi dies vorgestellt hatte. Gemeinsam betraten sie das Schiff, inzwischen warf sich Nanashi, dem etwas kühl bei der Seeluft geworden war, seinen neuen Reisemantel über. So begann also eine spannende Reise in Begleitung einer spannenden Frau.

_____________________
Spoiler für verwendete Jutsu:
Name: Hijutsu: Shintai Kami ( „Geheimkunst der bewegten Haare “)
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: D-Rang
Element: /
Reichweite: Nah - Mittel
Chakraverbrauch: variabel + sehr gering für jeden folgenden Post
Voraussetzungen: Ninjutsu 2,  Chakra 2; Musubi-Clan; Hijutsu: Kami Seichou
Beschreibung: Diese Jutsus ist wie das „Hijutsu: Kami Seichou“ eine Grundlage für viele andere Techniken. Nach dem man die nötigen Fingerzeichen (Ne, Mi, Tora, I) vollzogen hat, kann der Anwender nun seine Haare auf bis zu 10 Meter verlängern und durch einleiten von Chakra, kontrollieren. Er besitzt dank dem Chakra  die vollständige und bedingungslose Kontrolle. Das Haarbündel kann sich maximal mit einer Geschwindigkeit von „3“ Fortbewegen. Das Jutsu findet dann Einsatz wenn man einen Gegner fesseln oder würgen möchte, aber das Prinzip welches in ihm steckt, ist für viele andere Jutsus ausschlaggebend. Zudem könnte man mit dem Haarbündel genauso gut Gegenstände greifen, es ist also so etwas wie eine zusätzliche Hand des Musubi.
Möchte der Musubi das Jutsu beenden gibt es zwei Möglichkeiten: Eine ist, er zieht das Haargeflecht zurück, es schrumpft wieder bis es in den „normalen“ Haaren des Anwenders verschwindet. Die andere Möglichkeit ist, die Haare „abzustoßen“. Das geschieht indem der Anwender das Fingerzeichen „Saru“ formt, daraufhin fallen dann, die an dem Jutsu beteiligten, Haare aus, so das die Verbindung endet (die Stelle am Kopf wird sofort von nachwachsenden Haaren wieder geschlossen).
Widerstandsfähigkeit abhängig von der Dicke der Haarbündel:
Bündel bis 5 cm Durchmesser: Widerstand 2
Bündel bis 15 cm Durchmesser: Widerstand 3
Chakraverbrauch abhängig von der Dicke der Haarbündel
Bündel bis 5 cm Durchmesser: Geringer Chakraverbrauch
Bündel bis 15 cm Durchmesser: Geringer + sehr geringer Chakraverbrauch

    Die Reißfestigkeit, der Widerstand gegen über Zerstörung, der Haare ist von der Stärke des Jutsus, Dicke der Haarbündel und von der eingesetzten Chakramenge abhängig (siehe Widerstandskraft der jeweiligen Jutsus). Die Angabe der Widerstandskraft der Haare bezieht sich immer auf eine Attacke mit schneidender Wirkung. Solche Jutsu /Attacken müssen also mindestens über die gleiche Stärke bzw. einem ähnliche Schadensniveau verfügen. Attacken/Jutsus mit Stumpfer Gewalteinwirkung brauchen eine um „1“ höhere Stärke, bzw. ein höheres Schadensniveau. Feuer Attacken hingegen eine um „2“ geringere Stärke bzw. geringeres Schadensniveau.
    Daraus folgt, das Flammenschäden bereits früher das Jutsu durchbrechen können, im Vergleich zu einem Dotonjutsu, welches einen Prellschaden hervorruft.
    Werden die Haare nass, sinkt ihre Reißfestigkeit d.h. der Widerstand um „1“, jedoch haben Katonjutsus keinen Vorteil mehr.

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Re: Hafen

Beitragvon Aiko Watanabe » Fr 24. Mai 2013, 13:45

Die Watanabe und der junge Nanashi hatten ohne Probleme den Weg zum Hafen hinter sich gebracht. Das eine nahe stehende Person von dem jungen Genin gestorben war, schockte ihn zwar jedoch fasste er sich beeindruckend schnell. Jedenfalls von außen hin sprach er davon, dass es zu dem Leben als Shinobi dazugehörte. Und da hatte er vollkommen Recht, sie selbst hatte alles verloren. Das einzige was ihr geblieben ist, war wohl Kenji. Und das auch nur weil das Schicksal es womöglich gut mit ihr gemeint hatte. Ihre Tochter, ihre Familie. Sie alle waren bereits gestorben. Und dies reicht eine ganze Weile zurück. Die Rothaarige Nukenin berührte die Kette an ihrem Hals, doch ging sie weiter ohne auch wirklich ein Gefühl zu offenbaren, was mit Trauer, Wut oder Rache zu tun hatte. Ihr Gesichtsausdruck war völlig neutral, wie eine undurchschaubare Maske. Als Anbu war es überhaupt kein Problem, ihre Gefühle zu unterdrücken. So gingen sie also weiter bis sie am Hafen angelangten.

Als sie schließlich bereits die Schiffe am Hafen entdeckten und die vielen Gebäude, hatte die Watanabe schnell einen Laden gefunden, aus dem sie einen Reiseumhang bekommen würden. Im Geschäft nahm sich die Watanabe einen schwarzen Umhang, genauso wie Nanashi sich für die Farbe schwarz entschied. Anschließend gingen sie zum Verkäufer, Aiko hätte den Mann auch einfach bedrohen können und die Umhänge stehlen. Aber sie waren keineswegs Teuer, jedenfalls für sie nicht. Doch warnte der Verkäufer sie ziemlich aufdringlich, an eine Tatsache die ihr im Grunde völlig egal war. Sie gab also ebenso eine Warnung zurück, weswegen er daraufhin in Gelächter ausbrach. Er wusste definitiv nicht, wer hier vor ihm stand. Geschickt warf sie einen Shuriken, der genau neben seinen Kopf in der Wand stecken blieb. „Achten sie vielleicht demnächst auf gewisse Steckbriefe, nicht jeder ob Frau oder Mann ist immer so freundlich und lässt sie am Leben. Besonders bei einem solchen Respektlosen Verhalten.“ Erwiderte sie noch auf die plötzliche Stille die nach ihrem Wurf eingetroffen ist. Anschließend ging sie weiter, bekam jedoch mit das Nanashi plötzlich Fingerzeichen formte. Interessiert beugte sie das erstaunliche Schauspiel mit seinen Haaren. Sie betrachtete den Schwebenden Shuriken vor ihr, welche er mit seinen Haaren in der Luft hielt. „Ich sehe schon, wir haben uns doch noch einiges zu Erzählen. Sehr faszinierend, ich bin gespannt was noch für Überraschungen auf mich warten solange ich mit dir herumreise. Aber das klären wir sobald wir ein Schiff gefunden haben.“ Sprach sie während sich auf ihren Lippen ein leichtes schmunzeln legte. Anschließend nahm sie den Shuriken. „Und stimmt. Verschenken sollte ich wohl nichts, vielen Dank.“ Der Junge gefiel ihr, er schien keineswegs geschockt von ihrer Art zu sein, mit gewissen Menschen umzugehen. Er war definitiv etwas Besonderes.

Anschließend machten sie sich auf die Suche nach einem Schiff. Trotz ihrer kleinen Warnung an den jungen Nanashi folgte er ihr als sie sich einem jungen Mann näherten. Dieser erkannte im Gegensatz z dem alten Knacker im Geschäft sofort wer vor ihr stand. Doch verneinte er als sie danach fragte ob mit dem Schiff noch in See stechen würde. Aiko gefiel das nicht, weswegen sie ihm drohte dass er sterben würde. Er bettelte und so bekam die Watanabe ihn dennoch dazu, die beiden nach Konoha zu bringen. „Es hätte auch schlimmer ausgehen können…“ Murmelte sie mit einem Schmunzeln auf den Lippen und ging an Bord. Auch sie legte wie Nanashi ihrem Umhang um. „Dann wollen wir mal. Das Schiff ist zwar nicht sonderlich groß, aber sicherlich braucht man doch eine kleine Unterstützung.“ Sprach sie und blickte zu dem Mann. „Nur etwas, sobald wir auf See sind. Sollte alles reibungslos ablaufen… außerdem haben wir noch jemanden am Bord, meiner Besatzung.“ In dem Moment trat eine Frau welche aus dem Unterdeck kam auf. „Darf ich Fragen was hier los ist?“ Fragte sie verwirrt. „Dieses Schiff wurde übernommen. Bis wir in Konoha sind, seid ihr unsere Gefangenen.“ Sprach die Nukenin ruhig und blickte zu der braunhaarigen Frau. Sie war recht hübsch, auch ungefähr in dem Alter von Aiko, vielleicht ein zwei Jahre älter. „Scarlet eine der gefürchtetsten S-Rang Nukenin?“ Geschockt wich sie zurück. „Solange sie uns nach Konoha bringen, geschieht ihnen nichts. Und wenn sie oder ihr Freund Probleme machen. Es mach mir nicht aus sie über Bord zu schmeißen. Ich schaffe es auch alleine ein Schiff dieser Größe nach Konoha zu bringen.“ Sprach sie um direkt klar zu machen, dass man ihr einfach gehorchen sollte wenn man überleben möchte. „Dann gehen wir mal Unterdeck. Es wird eine Weile dauern bis wir im Feuerreich sind.“ Sprach sie und hatte sich dabei zu Nanashi gewandt. Selbstbewusst ging Aiko an der Frau vorbei, hinunter ins Unterdeck. Es war definitiv nicht sehr groß, aber genug sollten sie sich ausruhen wollen oder gar eine Runde schlafen. Doch würde Aiko die beiden in Auge behalten. Sie könnten dennoch versuchen, einen Moment zu finden wo die Watanabe unachtsam ist. Aber erst mal setzte sich Aiko auf einen der Stühle und würde auf Nanashi warten. „Setz dich zu mir, würdest du mir vielleicht deinen vollen Namen verraten? Deine Fähigkeiten vorher im Geschäft, waren recht bemerkenswert.“ Ein leichtes lächeln legte sich auf die Lippen der Kunoichi, während sie interessiert zu dem Genin blickte. Sie stützte sich mit ihren Ellenbogen am Tisch ab, während sie den Augenkontakt zu dem jungen suchte.

[align=center]TBC: Meer[/align]
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Re: Hafen

Beitragvon Musubi Nanashi » Fr 24. Mai 2013, 20:33

Scarlet und Nanashi waren im Hafen angekommen und suchten dort ein kleinen Laden auf um sich Reiseumhänge zu besorgen. Beide wurden recht schnell fündig und wollten bezahlen, an sich eine einfache Sache, doch der Verkäufer fühlte sich zu einem Kommentar hingerissen und warnte beide davor um diese Uhrzeit an einem solchen Ort umherzuwandern. Die Nukenin ihrerseits gab eine Warnung zurück woraufhin der alte Mann anfing zu lachen und sich als Belohnung ein Shuriken in der Wand neben seinem Kopf einfing. Scarlet wies den Verkäufer daraufhin in Zukunft vorsichtiger zu sein. Dann verließen die beiden recht ungewöhnlichen Gäste das Geschäft. Nanashi nutzte jedoch noch eines seiner Clan-Jutsus um das Shuriken von Scarlezt wieder einzusammeln und überreichte es ihr mit eine Haarsträhne. Die rothaarige Kunoichi zeigte sich an der Technik des Jungen Genin interessiert und war scheinbar gespannt darauf was sie noch über Nanashi erfahren würde, doch zunächst wollten sie nach einem Schiff suchen.

Sie fanden einen Seefahrer der im Besitz eines Schiffes war und sich nach der einen oder anderen Drohung bereiterklärte sie nach Konohagakure zu fahren. „Wohl die beste Entscheidung seines Lebens!“, dachte Nanashi und war irgendwie froh darüber das der Seemann eingelenkt hatte und sie fahren wollte. Denn eines wusste der junge Musubi mit Sicherheit, Scarlet machte keine Späße wenn es darum ging ihre Ziele durchzusetzen und das sie zur Not auch über Leichen ging. Ein Verhalten was Nanashi eigentlich abstoßend fand, es war nicht besser als wenn Minato Menschenleben opferte um seine Ziele durch zu setzten und der junge Genin fragte sich wie viel Blut schon an Scarlets Händen klebte. Aber ein anderer Teil in dem Jungen fand ihre Art sehr faszinierend und verlockend, ein Teil in Nanashi der vor kurzem beinah dazu bereit gewesen wäre einen anderen Shinobi zu töten. Die Innere Stimme ließ auch nicht lang auf sich warten und flüsterte: „Halt dich an Ihr, sie wird uns gut tun und den richtigen Weg zeigen können.“, „Sei ruhig sie ist eine Nukenin und soll mich nur zu Niwatori führen, ich möchte nicht so werden wie sie.“, entgegnete Nanashi im Geiste. „Sie ist das beste was uns je passiert ist aber das du das nicht erkennst war klar ..“, damit gab die Stimme vorerst Ruhe. Scarled und der blauhaarige Kirishinobi gingen zusammen mit dem Seefahrer an Bord. Die Nukenin machte eine Bemerkung über die Größe des Kahns bot aber auch ihre Hilfe an. Der Seemann nahm dies an aber meinte auch Hilfe an Bord zu haben und das die Arbeit eher gering ausfiel wenn alles reibungslos verlief. Sekunden später trat eine recht hübsche Frau an Deck die wissen wollte was los war. Scarlet schaffte sofort klare Verhältnisse und erklärte alle an Bord zu ihren Gefangenen bis sie in Konoha waren. Die Frau schien die Kunoichi zu erkennen nannte sie beim Namen und gab sogar ihren Rang Preis. „Hu … S-Rang Nukenin?“, schoss es Nanashi durch den Kopf, er war also nicht mit einer namenlosen Verbrecherin unterwegs sondern einer die einiges angestellt haben musste. Aber so richtig überrascht war er darüber nicht mehr. Scarlet erklärte weiter und festigte ihre Position auf dem Schiff, machte klar das sie auch alle über Bord schmeißen und das Schiff dennoch steuern könnte. „Diese Macht die sie ausstrahlt spürst du das? Siehst du wie die ganzen erbärmlichen Menschen vor ihr zittern? Das ist wahr Macht!“, Fuhr die innere Stimme durch Nanashis Kopf und er musste sich eingestehen das es wahrlich beeindruckend und auch interessant war. Gemeinsam gingen sie nun unter Deck und setzten sich dort an einen Tisch. Es war recht beengend. Scarlet fragte nach Nanashis vollen Namen. „Musubi Nanashi, vom Musubi-Clan. Was du vorher gesehen hast war eines der Clan-Hiden. Darf ich vielleicht ihren wahren Namen erfahren, wenn ich dir damit nicht zu nahe trete? Scralet klingt in meinen Ohren doch eher wie ein Deckname oder täusche ich mich?“ Nanashi wusste nicht ob er mit dieser Frage zu weit ging, doch was sollte ihm schon passieren? Wenn sie auf die Frage nicht antworten würde wäre dies auch okay.

[tbc: Meer]

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Re: Hafen

Beitragvon Seiji Masamori » So 25. Aug 2013, 09:56

CF: Kiri-Gakure: Stadttor (Zerstört)


Der Meister der Dunkelheit gab den Weg vor, sie würden den prächtigen Hafen Kiri-Gakures sicherlich sobald sie den kurzen Fußweg am Rande der Stadtmauer hinter sich gebracht hätten erreichen. Bichura hatte zuvor seinen "Rage Mode" verlassen, die Worte des Ansho Herren schienen ihn zwar nicht zu beruhigen, doch der kleine Dämon schien vielleicht verstanden zu haben das ohne das zutun von Seiji, seine Sabatea nicht mehr unter uns weilen würde und zwar dieses Mal wirklich. Die etwas beleidigte Hanami lies es sich nicht nehmen dies zum Ausdruck auf mehrere Arten zu bringen, erst ihre verschränkten Arme vor der Brust, die dem scharfsinnigen Duranin natürlich nicht entgangen war, dann ihre Aktion auf dem Weg zum Hafen. Der Sheruta wusste auf was die Schwarzhaarige anspielte. Ganz gemütlich und ohne eine böse Miene im Gesicht zu tragen lief die Hanami nun neben ihrem Gefährten her, würde sie jetzt noch anfangen unschuldig zu pfeifen, dann würde das wirklich vollkommen klasse ins Bild passen. Der Meister der Dunkelheit lehte dem Mädchen ohne sie in ihrer Bewegung zu behindern seine Hand auf die Schulter. "Diese Frau denkt mit ihrem Herzen du hingegen hast damals bereits dein Herz an die Freiheit verschenkt und genau hier hat die Dunkelheit dir die Möglichkeit gegeben diese Freiheit für Andere erreichbar werden zu lassen, es war dein Verdienst in Ansho das Gojira sich uns angeschlossen hat und es war dein Verdienst das selbst meine Schwäche mich übermannt hat." Seiji lächelte leicht, ja er hatte um die Hanami geweint und er hatte sie fest in sein Herz geschlossen, er liebte sie egal wie garstig sie weiterhin zu ihm sein würde. "Bevor ich mir nun einen "Ich bin einfach toll Spruch" anhören darf, ja dass bist du Hanami Sabatea, doch ich bin der Aspekt des Schicksal und die Begegnung mit dieser Frau war kein Zufall, genauso wenig was es Zufall das Minato so greifbar direkt bei uns ist....." Der Masamori entfernte nun seine Hand wieder von der Schulter der jungen Frau, doch kurz lies er diese nach unten sich bewegen um einmal über ihre Brust zu fahren und ein kurzes "rein grabschen" lies sich der Blauhaarige ebenfalls nicht nehmen. "Du glaubst doch nicht das ich das hier alles eintauschen würde oder`?" Merkte er an und sie gingen weiter. Er hatte die Worte von Mirajane nicht vergessen und würde ihr nun gleich antworten, doch es gab nur eine einzige Möglichkeit eine Frau zu erreichen die mit ihrem Herzen dachte, die Liebe einer Waffe vorzog, denn genauso schätzte der Herr von Ansho diese Dame von edler Herkunft ein. Seiji blieb plötzlich stehen und drehte sich in einer ruckartigen Bewegung um, er blickte die Dame vor ihm an und sein Gesicht verfinsterte sich. "Du siehst immer das Gute in den Herzen der Menschen? Warum hast du dann nicht auf dein Gefühl gehört? Du kannst die Dunkelheit die von uns ausgeht spüren oder etwa nicht? Du folgst einer eigentlich bösen Macht aufgrund deiner Einschätzung das wir dir nichts böses tun würden? Dies ist naiv und doch verkörpert es etwas was in dieser Welt wichtig ist....." Der Masamori machte einen Schritt auf das Mädchen zu. Er führte seine linke Hand über sein Gesicht und würde das Juin no arasu Kurayami aktivieren. Die Maske der Dunkelheit würde über seinem Gesicht sich ausbreiten nachdem das Meidou Chakra aus dieser Welt abgerufen wurde, dieses Chakra war extrem mächtig und es wirkte erdrückend kühl, doch war es wirklich böse? Mit seiner verzerrten Stimme , die dunkel und auch irgendwo bösartig wirkte sprach Seiji nun weiter. "Sowohl Sabatea als auch ich nutzen die Kräfte der Dunkelheit , es ist die pure Finsternis wie du es nennst......doch..." Im gleichen Atemzug streckte der Blauhaarige seine Hand aus und ein Licht so Hell wie das der Sonne legte sich um seine rechte Handfläche herum. Es strahlte eine unglaubliche Wärme aus. "Licht und Dunkelheit besitzen den gleichen Ursprung und genauso ist es mit dem "Guten" und dem "Bösen" , kein Geschöpf auf Erden wird gut oder böse geboren. Es entscheidet selbst was es mit seiner Kraft und seiner Zeit anfangen will die ihm gegeben ist." Die Maske des Juin no arasu Kurayami verflüchtigte sich wieder, sie löste sich langsam in Meidou Chakra wieder auf und die dunklen gelben Augen des Masamoris normalisierten sich und auch das Kouton Chakra in seiner Hand verschwand daraufhin. "Genau das ist das wichtige an deiner Einstellung, du siehst Gutes selbst im Bösen, denn auch ein Minato Uzumaki folgt nur einem Weg und sein Weg besteht darin das Leiden seiner Brüder und Schwestern zu mindern, auch wenn das was er tut Leben von Anderen zerstört...so ist der Grundgedanke seiner Absicht nicht böse...er tut es aus Liebe heraus, aus der gleichen Liebe wieso du vielleicht bereit sein würdest für die Zukunft einzustehen." Vorsichtig lächelte der Meister der Dunkelheit, doch dies war nur von kurzer Dauer ehe er dem Mädchen wieder ernst entgegen blickte. "Sabatea und Ich sind Mitglieder eines geheimen Rates, dem Angiris Rat, wir verkörpern unter dem Banner der Einigkeit verschiedene Aspekte die dafür nötig sein werden diese Welt ins Gleichgewicht zu bringen, denn egal ob "Gut" oder "Böse" alle Fraktionen sind dazu in der Lage böses oder gutes zutun....doch keine Macht darf das Gleichgewicht bedrohen, denn sonst wird es keine Zukunft , keinen neuen Morgen mehr geben. Ich Seiji Masamori bin der Aspekt des Schicksals und ich erkenne ein Schicksal eindeutig welches sich auf dem Pfad des Gleichgewichts begeben kann, die Dame hinter mir Sabatea Hanami ist der Aspekt der Freiheit und sie wird dafür sorgen das die Freiheit eines jeden Lebens gesichert ist. Nun Mirajane Shogunm ich stelle dir nun keine Pflicht gegenüber, ich biete dir auch nichts an , nein ich zeige dir einen Weg der dir schon immer offen stand, wo du vielleicht nur die Tür nicht sehen konntest. Durchgehen musst du jedoch ganz allein, wenn du uns noch ein wenig weiter begleiten möchtest, dann wirst du dem Angiris Rat beitreten können und den Aspekt der Liebe verkörpern, Liebe und Mitgefühl muss in dieser Welt bestand haben um das Gleichgewicht zu schützen, jedoch muss du dir darüber im klaren sein, dass das Gleichgewicht nicht ohne dafür zu kämpfen , ohne dafür mit seinem Leben einzustehen gewahrt werden kann." Seiji würde nun nichts weiter dazu sagen, sicherlich hatte Mirajane nun Informationen darüber das der Masamori sowohl Licht als auch Dunkelheit kontrollieren konnte, genauso das er und Sabatea Mitglieder des Angiris Rates waren und dennoch vertraute der Meister der Dunkelheit seinem Urteil und darauf das selbst wenn sie sich nicht für diesen Weg entscheiden würde, das sie ihr Wissen für sich behalten würde. Der Duranin der dritten Generation setzte nun seinen Weg fort. "Ersteinmal lasst uns nun etwas essen." Doch irgendwie wirkte Seiji bedrückt, hatte er Minato die ganze Zeit über im Hinterkopf , er spielte doch nicht etwa immernoch mit dem Gedanken ihm alleine gegenüber zu treten? Wollte er die beiden Frauen vielleicht nur in Sicherheit wiegen und sich dann auf machen sich ihm zu stellen? Wer wusste schon was momentan im Kopf des Ansho Herren vor ging? Sie erreichen wenige Augenblicke später das prächtige Hafendorf mit dem dazu gehörigen Ankerplatz für Schiffe, das war schon wirklich beeindruckend sollte man hier in seinem Leben noch nicht gewesen sein. Seiji würde nun ein Gasthaus ins Auge nehmen, indem er sich schon früher aufgehalten hatte. Die frische Meerluft war eine angenehme Abwechslung zur erdrückenden Schwüle im Wald von Mizu no Kuni. Auch wenn der Gestank von Fisch schon recht bald Überhand nehmen würde. Der Herr von Ansho blieb vor dem Gasthaus stehen und würde dies in weiblicher Doppelbegleitung betreten. Man erkannte den Meister der Dunkelheit natürlich, war er immerhin auch als Kneipen- und Dorfzerstörer bekannt und nicht nur als Kopf von Sheruta. Der Gastwirt hatte offenbar schon Angst um seine Einrichtung doch Seiji würde sich an einen Ecktisch setzen um nicht weiter unnötig aufzufallen, er legte dem Hausherren etwas Geld, den Rest den er jedenfalls mit sich führte auf seine Theke im Vorbeigehen, es würde ausreichend sein um sich hier etwas zu gönnen und zur Not auch die Nacht hier mit den beiden Damen zu verbringen. Dem Sheruta fiel nun auf, dass er sich schon ewig keinen Schluck Sake mehr gegönnt hatte und als er so in seinen Erinnerungen kramte, bemerkte er das er hier die Kneipe bereits schoneinmal mit seinem damaligen Team Gefährten Kanjiro unsicher gemacht hatte. Ein kurzes Grinsen huschte dem sonst so ernsten Kerl über die Lippen. *Oh mein alter Freund, wir haben es Damals echt übertrieben.* Dachte er sich ehe er zu seinen beiden Begleiterinnen sehen würde und natürlich Bichura wurde dieses Mal nicht vergessen.

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Re: Hafen

Beitragvon Sabatea Masamori » Mo 26. Aug 2013, 18:22

CF: Kirigakure - Stadttor

Mirajane verkündete ihre Ansicht zum Schicksal der Welt und wie sie zu dem ganzen Stand. Sie gab viel von ihrem Charakter preis. Sabatea sagte zu dem Ganzen nichts. Es war nicht ihre Aufgabe über das Schicksal dieser jungen Frau zu erkennen und sie zu geleiten. Es wäre lediglich ihre Aufgabe, sich dafür einzusetzen, dass sie ihr Schicksal aus freien Stücken wählte. Egal wie jenes aussehen würde.
Schließlich beschlossen sie, gemeinsam eine Art Gasthaus aufzusuchen, bei welchem sie etwas essen könnten, woraufhin Sabatea der weißhaarigen den Apfel wieder zurück gab. Diese nahm ihn auch an und hatte auch gleich eine Idee, was sie mit dem Apfel anfangen könnte. Sabatea musste unwillkürlich lächeln, auch wenn sie diese Einstellung etwas unweitsichtig empfand. Aber wenn du irgendwann in Schwierigkeiten bist, und zum Beispiel dem Hungertod nahe, werden dir Muscheln nicht weiter helfen. gab die Schwarzhaarige zu bedenken. Schließlich nahm Mirajane das Angebot an, mitzugehen. Ihr vorheriges Zurückweichen, als würde sie die Flucht ergreifen wollen, war Sabatea nicht entgangen, doch ließ sie dies unkommentiert.
Stattdessen nutzte sie die Zeit des gemeinsamen Weges, um Seiji auf einige Sachen hinzuweisen. Doch Seiji sprach nur aus der Vergangenheit. Bis er die Hand, welche er auf ihre Schulter gelegt hatte, nach unten zu ihrer Brust wandern ließ und einmal kurz in diese Griff. Bei seinen darauf folgenden Worten musste auch Sabatea grinsen. Du solltest es auch nicht versuchen, Meister der Dunkelheit. Noch hast du mich ja nicht richtig kennen gelernt. meinte sie bewusst mit leicht drohender Stimme. Plötzlich blieb Seiji stehen und wandte sich zu Mirajane um. Selbst Sabatea war etwas verwundert. Doch hörte sie anschließend aufmerksam den Worten des Masamoris zu. Er zeigte der jungen Frau nur einen Ausschnitt seiner Macht und selbst Sabatea spürte erst die Dunkelheit, dann das Licht. Doch wirkte das Licht auf sie weniger angenehm, wie die Dunkelheit. Sie war ein Geschöpf der Dunkelheit geworden. Es war, als würde sie sich bei dieser am wohlsten fühlen. Zu hause fühlen. Sie fühlte sich durch sie stark. Vielleicht war dies auch mit ein Grund, weswegen sie dem Meister der Dunkelheit verfallen war. Das Licht hingegen spielte zumindest noch keine allzu große Rolle bei ihr. Es war für sie ungewohnt geworden. Und die Wärme die von diesem ausging wirkte auf sie seltsam. Obwohl sie doch von beidem wusste. Sie wusste noch immer von der kompletten Vergangenheit des Masamoris. Was genau sie alles wusste, wusste selbst der Masamori nicht. Der Zustand des Blauhaarigen normalisierte sich wieder und er begann damit, der jungen Frau von dem Angiris Rat zu erzählen. Er schien Mirajane zu vertrauen. Doch fragte sich Sabatea gleichzeitig, ob er diesen Rat grundsätzlich überhaupt geheim halten wollen würde. Und so tat Seiji das, was er am besten konnte: Er zeigte Mirajane eine Tür. Und ja, selbst Sabatea sah, was er sah. Zumindest, nachdem er es erklärt hatte. Schließlich setzte Seiji seinen Weg weiter fort und auch Sabatea folgte ihm. Mit leerem Magen kann man sowieso so schlecht einen klaren Gedanken fassen. meinte die Hanami. Bichura war die ganze Zeit über sehr still gewesen. Jedoch hatte er die Blicke, welche Mirajane ihm zu warf durch aus bemerkt, sodass er schließlich selbst zurück blickte. Warum starrst du mich eigentlich die ganze Zeit so an? meinte er mürrisch zu der Weißhaarigen, noch bevor sie den Hafen erreichten.

Sabatea hielt ihre Nase an den Stoff ihres Ärmels, als der Gestank von Fisch zu nahm. Igitt. Wo hast du uns hier hin geführt, Masamori? fragte sie den Blauhaarigen sofort. Doch dieser geleitete sie direkt weiter zu einem Gasthaus. Gemeinsam betraten sie dieses und der abartige Gestank ließ ebenfalls nach. Misstrauisch blickte Sabatea die Gestalten, die sich hier befanden an. Der Wirt wirkte irgendwie nervös ansonsten ernteten die drei einige fragende und misstrauische Blicke. Es war jedoch durchaus Verständlich. Seiji Masamori, ein weltgesuchter Nukenin in Begleitung zweier Damen. Wovon die eine sicherlich auch nicht gerade unbekannt war. Die andere hingegen fiel besonders durch ihr Äußeres auf. Die Hörner und die flügelartigen Auswüchse. Und im Schlepptau noch dieses seltsame Wesen, welches wirklich sehr klein war. Was für Gesocks sich hier aufhält. murmelte Bichura vor sich hin. Gemeinsam setzten sie sich an einen Ecktisch. Seiji hatte zuvor etwas Geld auf die Theke gelegt was ihm einen misstrauischen Blick der Hanami einbrachte. Sabatea setzte sich direkt neben den Masamori, sodass Bichura und Mirajane ihnen vermutlich gegenüber sitzen würden. Immer noch misstrauisch blickte die schwarzhaarige den Blauhaarigen an. Wo hast denn du die ganze Zeit die Kohle versteckt? Du warst zwischendurch nackt! meinte die junge Frau und versuchte es sich irgendwie zu erklären. Dann lehnte sie sich jedoch seitlich neben den Meister der Dunkelheit und ließ unter dem Tisch, sodass niemand anderes es sehen konnte, ihre Hand erneut an dem Bein des Mannes entlang gleiten bis zu seinem Schritt.
Es verging nur wenig Zeit, ehe die Bedienung kam. Ein junges Mädchen mit einer außergewöhnlichen Haarfarbe. Und doch war ihr Kleid etwas weit nach oben hoch geschnitten. Aber dies sollte nicht die Sorge der Hanami sein. Bitte schön, was kann ich Ihnen bringen? fragte sie mit einer absolut unschuldigen Stimme. Ich hätte gerne irgendetwas leichtes zu essen, was aber satt macht. Sie können sich das selbst aussuchen. Und zu trinken... da nehme ich einfach mal das Selbe wie der Herr neben mir. meinte die Hanami und lächelte Seiji an. Sie wusste nicht, was er bestellen würde, doch war dies doch gerade der Überraschungsmoment.
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Vielen Dank, Tina, für das wunderbare Set :)

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Re: Hafen

Beitragvon Mirajane Shogun » Mi 28. Aug 2013, 00:02

CF: Kirigakure Stadttor

Als die noch junge Konuchi meinte sie würde den Apfel, den sie doch eigentlich Sabatea schenken wollte gegen ein paar Muscheln eintauschen, gab diese zu bedenken das dieser noch wichtig werden könnte wenn sie beispielsweise dem Hungertod nahe war. Mirajane klopfte mit der rechten Hand leicht auf die Tasche, in der sich neben ihren Ninjawerkzeugen nun auch der Apfel befand. „Da gebe ich euch recht Sabatea, eine Muschel wird meinen Hunger nicht stillen können doch würde mich ein Apfel im Angesicht des Todes auch nicht retten.“ meinte mit ihren Blick richtung Tasche gewandt, da sie wusste das ein Apfel sie nicht vor dem bewahren konnte was das Schicksal für sie bereit hielt. „Eine Muschel jedoch ist nicht nur schön anzusehen, sie erinnert mich an die See, an das Meer dessen Geschöpfe alle so viel freier sind, freier als ich es je sein kann“. Sprach die wesentlich kleinere Dame mit dem Gesicht langsam dem von Sabatea zugewandt. Was war ein Apfel gegen ein bisschen Seelenfrieden und die Hoffnung auf einen besseres Morgen. Mirajane dachte nicht sonderlich praktisch, sie sah in vielen Dingen einen Tiefen Wert, der für so manchen Menschen nicht so leicht ersichtlich war. Die Shogun wusste nicht ob Sabatea sie jetzt vielleicht nicht mehr ernst nehmen würde, da sich ihre Sichtweise sicher nicht mit Logik in Verbindung bringen lies doch so war sie nun mal.
Auf dem Weg zum Hafen viel die Weißhaarige etwas zurück, dies tat sie natürlich absichtlich um nicht unbedingt jedes Gespräch ihrer neuen Bekanntschaften zu belauschen, nahm jedoch Sabatea´s beherzten griff, in eine doch sehr Intime Zone des Blauhaarigen war. Sie war zuerst etwas erschrocken und fragte sich wie dieser wohl reagieren würde. Mit geweiteten Augen wanderte der Blick der keinen Lady von Seiji zu Sabatea von Sabatea zu Seiji, von Seiji zu Sabatea und immer schneller und schneller um auch nicht eine Reaktion oder Bewegung zu verpassen. Mirajane spürte das es zwischen den beiden etwas gab das sie fest miteinander verband und der Shogun wurde ganz warm ums Herz als Seiji eine Hand auf Sabatea´s Brust legte und hineingrapschte. Natürlich war dies nicht unbedingt die Art von Beziehung die sich Mirajane für sich einmal wünschte, verurteilte dieses verhalten jedoch nicht. Es war eindeutig die Liebe, die Sabatea und Seiji so fest miteinander verband und für die Shogun gab es gar kein schöneres Gefühl auf Erden und sie freute sich sehr diesen Moment mit den beiden teilen zu dürfen, zwar würde sich die Shogun auch wünschen das ihr sicher süß gemeintes necken etwas diskreter wäre doch lies sich die Liebe eben auf alle erdenklichen weißen ausdrücken auch wenn sie für sich beschloss den beiden lieber nicht mehr die Hand zu reichen. Noch immer folgte sie den beiden stillschweigend, lächelte hin und wieder dem so niedlich wirkenden Bichura an und wandte sich dann doch wieder mit kindlicher Schüchternheit von diesem ab, sicher erhoffte sie sich eine Reaktion, so oft wie sie ihn lieb anlächelte jedoch nicht wagte das erste Wort an ihn zu richten. Schlussendlich war es genau so wie man es sich denken konnte, Bichura bemerkte die sicher schon lästig werdenden blicke der Weißhaarigen und fragte sie recht mürrisch warum sie diesen so anstarrte. Jetzt sollte es eigentlich soweit sein und Mirajane wollte schon etwas sagen doch schreckten sie doch die Laune des kleinen Dämon ab, sodass sie schließlich doch ihren Blick in die gänzlich entgegengesetzte Richtung wandte.“schon gut, es ist nichts“ meinte sie fast flüsternd. Noch immer etwas abgelenkt merkte sie nicht das der Meister der Dunkelheit auf einmal stehen blieb wunderte sich auch nicht wirklich warum keine schritte mehr zu hören waren, lieber beobachtete sie wie eine Alte Dame ihre Wäsche von der Leine nahm und sich den Schweiß von der Stirn wischte. Als sie sich dann wieder umdrehte, war sie nur noch Zentimeter davon entfernt mit dem Riesen vor sich zu Kollidieren, stopfte dann jedoch noch rechtzeitig schaute jedoch fragend in dessen Richtung. Weshalb halten wir? fragte sie sich bevor sich Seiji schlagartig in ihre Richtung wandte und sich sein Blick plötzlich so verfinsterte. Unsicher nahm Mirajane ein paar schritte Abstand. War es nun wieder soweit? Lockte man sie in eine stille Gasse um sie hinterrücks zu ermorden, sie erneut auszurauben ? Sie zu entführen um eine Belohnung zu erhalten ?. Die Shogun wusste es nicht und traute ihre Begleitern dergleichen auch nicht zu. Als Seiji dann das Wort ergriff und sie ob sie immer das Gute in den Menschen sah und warum sie nicht einfach auf ihr Gefühl hörte, da sie sicher auch spürte das von Seiji und Sabatea eine Dunkle macht ausging. Er fügte hinzu das sie somit eigentlich einer Bösen Macht folgte aufgrund einer Einschätzung die sich sich von ihnen beiden bereits gemacht hatte. Er nannte es Naiv, ein Wort das Mirajane schon zu genüge gehört hatte, alle empfanden ihr verhalten als Dumm, Naiv und leichtsinnig doch lies sich Mirajane nicht beeinflussen, sie wollte sich weiter ihre eigene Meinung nicht nehmen lassen und an das Glauben das oft nur sie sehen konnte. Ihr Gesicht hatte sie bei
Seiji´s halber Standpaucke schon gen Boden gewandt. Sie empfand es als Traurig das auch er sie für naiv hielt, jedenfalls bis ein „aber“ folgte. Der Meister der Dunkelheit meinte es verkörpert jedoch auch etwas das in dieser Welt wichtig war. Hoffnungsvoll blickte sie dem Masamori wieder in die Augen. Der dunkle Meister trat näher an sie heran und fuhr mit seiner Hand über dieses merkwürdige Symbol das der Shogun schon zuvor aufgefallen war. Mit Spannung aber auch etwas Furcht sah sie seinem treiben zu und konnte nicht recht begreifen was sich da vor ihren Augen abspielte, erschrocken hielt sie die Hand vor dem Mund um nicht plötzlich einen Ohrenbetäubenden Schrei los zustoßen, da sie doch im inneren wusste das Seiji ihr doch nur etwas zeigen wollte. Wollte er sie jedoch attackieren würde die Shogun wohl schutzlos stehen bleiben, da sie nicht damit rechnete sich somit auch nicht auf einen angriff einstellte. Finster wirkte der doch erst so nett aussehende Junge Herr, jedoch wusste Mirajane wer noch immer hinter dieser Maske steckte und vertraute darauf das er wusste was er tat. Die erdrückende kühle die von ihm ausging war Mirajane nicht gänzlich neu auch ihre Schwester sowie ihr Vater und Großvater, väterlicherseits nutzten die Mächte der Finsternis. Mirajane trat dennoch ein paar schritte zurück, die Finsternis um sie herum erinnerte sie an Tage, die sie lieber vergessen würde. An Menschen dessen Leben in dieser Finsternis ihr ende fanden. Mirajane´s mochte die Finsternis nicht, ein stechender Schmerz machte sich in ihrem herzen breit, wenn sie diese so deutlich wie jetzt Wahrnahm, wehleidig sah sie Seiji entgegen. Es wirkte fast so als täte er ihr leid und dem war auch so auch Sabatea wandte sie diesen Blick zu, als der Dämonisch wirkende Seiji meinte sie beide würden sich der macht der Finsternis bedienen. Mirajane wusste welche Macht von der Dunkelheit ausging, doch sah sie diese auch als Bürde, wenn nicht gar als Fluch an. Doch auch ihre Gabe nannte sie einen Fluch, alle Mächte die in der Lage waren so viel leid, Angst, Hass und Schmerz über die Welt zu bringen nannte sie einen Fluch, dass dies aber nicht immer der Fall war schien der Blauhaarige damit beweisen zu wollen, indem er seine rechte Hand ausstreckte und ein Blendendes Licht erstrahlen lies. Die Weißhaarige hielt sie die Linke Hand vor die Augen um diese etwas zu schützen, kniff sie zeitgleich gar etwas zusammen. Sie wusste nicht was ihr das sagen sollte, es erstaunte sie zwar das er mit der macht der Finsternis auch etwas so strahlend helles erzeugen konnte jedoch wusste sie nicht in wie sie dies deuten sollte.
Seiji meinte dann das Licht und Dunkelheit den selben Ursprung entspringen, ebenso sollte es sich mit Gut und Böse verhalten. Mirajane war verwirrt von den Worten des Masamori. Es war wahrscheinlich alles ein bisschen viel für ihren noch so jungen Geist, was sie jedoch verstand war die Tatsache das niemand Böse geboren wird und jeder letztendlich selbst entscheiden musste. „Jeder hat in der Hand was er mit seinem Leben macht und ich nehme auch niemanden das recht dazu. Die Finsternis ist ein Bestandteil dieser Welt ebenso wie das Licht. Niemand ist perfekt weshalb auch in jedem von uns gutes und Böses vorhanden ist, mich selbst schließe ich da nicht aus, auch wenn ich gern verleugnen würde das in mir nicht nur gutes steckt. Ich kenne auch den funken der Finsternis der in meiner Seele schlummert“ Doch war Mirajane auch überzeugt das sie ohne ihre Schwester nie wieder in solch Boshaftigkeit, wie sie ihre Notwehr Aktion selbst bezeichnete, verfallen könnte.
Als sich die Maske wieder auflöste und nur noch dieses Symbol übrig blieb, verflüchtigte sich auch dieser Gelbe Farbton aus den Augen des Blauhaarige, dies erkannte sie aber erst als das Licht, dass sie so blendete verschwunden war und sie auch wieder die Hand aus ihrem Gesicht nehmen konnte.
Mirajane war von den Fähigkeiten des Masamori überrascht, nie hätte sie damit gerechnet das es noch mehr von diesen Dunklen gaben gab, die den Menschen sicher genauso große Angst einjagte wie die Gabe, die sie noch immer vor allen verborgen hielt.
Seiji gab dann zu verstehen das eben ihre Einstellung, in jedem, selbst im Bösen das Gute zu erkennen eine Eigenschaft war die wichtig war. Der Blauhaarige erwähnte dazu Minato Uzumaki, ein Mann der alles tun würde um das leiden seiner Brüder uns Schwestern zu lindern und dafür nicht zurück schrecken würde andere leiden zu lassen. „Eine Gequälte Seele, er scheint mir gar Blind vor Liebe, so Blind das er nicht erkennt was er eigentlich tut. Was er mit Gewalt gewinnt wird er auch nur mit Gewalt behalten können und so wird er nie das leid seiner Geschwister mindern“ Nachdenklich sah Mirajane in das innere des Dorfes, sie wollte gern das Minato´s Geschwister kein leid mehr erfahren doch sicher wollte sie dafür niemand anderen leiden lassen. Denn wie Seiji schon richtig sagte würde sie aus Liebe zur Menschheit alles versuchen um das zu verhindern. Das ihm dabei ein leichtes lächeln über das Gesicht Huschte bemerkte sie durch ihren Blick Richtung Dorf nicht. Als wieder zu dem Blauhaarigen sah war dessen Blick schon wieder ernst. Die weißhaarige konnte gar nicht nachvollziehen weshalb er nicht mal wieder lächelte, sie fand das ihm ein lächeln im Gesicht weit besser stand, so wie sie ein Gesicht bei jedem Menschen weit besser fand. Die Shogun hatte keine Ahnung was Seiji dann mit dem Angiris rat meinte, von diesem hatte sie noch nie gehört, er sagte das er sowie seine geliebte Sabatea ein teil dieses Rates währen und sie beide Aspekte verkörperten die für das Gleichgewicht der Welt Nötig waren. Skeptisch schaute sie den Masamori an doch schenkte sie ihm weiter ihre volle Aufmerksamkeit, während dieser davon sprach das sie für das Gleichgewicht der Welt kämpften, in der Lage wahren gutes als auch Böses zutun um das Gleichgewicht zu gewährleisten. Dann stellte er sich als den Aspekt des Schicksals vor und Sabatea als Aspekt der Freiheit. Mirajane konnte nicht sagen was sie davon hielt, es war alles ein bisschen viel auf einmal und Seiji´s letzte Aktion hatte sie noch nichts ganz verdaut.
Schlussendlich und mit viel Vorsicht in seinen Worten meinte er das auch Mirajane dem Rat beitreten konnte, sie dann den Aspekt der Liebe verkörpern würde. Wirklich ein Aspekt der ihr gut stand jedoch war dies begleitet von einem Beigeschmack. Seiji meinte das sie sich darüber klar sein musste das sie als Aspekt der Liebe auch gezwungen wäre für das Gleichgewicht zu kämpfen und gar mit ihrem leben für dieses einstehen musste. Für Mirajane war das alles zu viel, sie hielt sich die Ohren zu und versuchte einen Klaren Gedanken zu fassen „Ich...ich weiß nicht“ meinte sie nur unsicher. Natürlich lag ihr sehr viel am wohl der Menschheit und auch sie strebte nach einem bessern Morgen. Ihre Liebe für die Menschheit war sogar groß genug um für diese auch ihr Leben zu geben und war sie auch in der lage dafür zu Kämpfen, doch könnte sie sich überwinden? War sie sich sicher das dies der richtige weg für sie war?. „Ich...ich muss darüber nachdenken, bitte seit mir nicht Böse“. Viel prasselte in diesen Moment auf die kleine Shogun ein und vieles klang so verlockend doch musste sich Mirajane bei dieser Entscheidung ganz sicher sein, nicht noch einmal wollte sie sich benutzen lassen und mehr schaden anrichten als sie nutzen für die Menschheit bringt. Mirajane hoffte das die beiden für den Aufschub Verständnis hatten und sie nicht weiter bedrängen würden, dem war auch nicht so. Seiji wandte sich ab und meinte nur das sie jetzt erst einmal etwas essen gehen, dies konnte Mirajane nur begrüßen und musste Sabatea beipflichten, als sie meinte mit leeren Magen könnte man nur schlecht einen klaren Gedanken fassen.
Als sie den Hafen endlich erreichten nahm Mirajane nur wenig war, zu tief war sie versunken in das was seiji zu ihr sagte und welche Chance ihr da geboten wurde, nicht einmal der Penetrante Geruch von Totem Fisch vermochte die Shogun von ihren Gedanken abzulenken. Als Mirajane wieder aus ihren Überlegungen erwachte, befand sie sich bereits in einem Gasthaus. Sie überlegte nicht Lang und nahm gegenüber ihren beiden neuen Bekanntschaften platz. Sie lächelte leicht, wirkte jedoch immer noch abgelenkt. Als die Bedienung zu ihnen kam und fragte was man ihnen bringen könnte, sah Mirajane sie freundlich an. „Ich hätte kein das Tagesgericht und so einen Apfelsaft aus der Packung, wenn sie den führen“. Ja so ein Apfelsaft und ein schön gebratenes Stück Fisch könnte die Laune der Shogun sicher heben, zwar war sie nicht wirklich schlecht gelaunt doch fühlte sie sich nicht wohl in ihrer Haut, sie hatte eine Wahl zu treffen wusste jedoch nicht ob sie in der Lage war die richtige zu treffen.

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Re: Hafen

Beitragvon Seiji Masamori » Fr 30. Aug 2013, 10:30

Der Masamori hatte beschlossen das Mirajane sich noch nicht direkt entscheiden musste, eine Tatsache die die "verbrecher" Kunoichi sicherlich begrüßte. Auch die Hanami kommentierte die Worte der Beiden mit einem lockeren Spruch. Doch es war wirklich so, eine solch schwere Entscheidung, die das Schicksal des noch recht jungen Mädchens für immer verändern würde konnte man mal eben nicht in 5 Minuten und nach ein paar Worten fällen. Die Frau mit dem weisen Haar musste tief in sich gehen und selbst herausfinden, was ihr zukünftiger Weg sein würde. Sie erreichten schließlich eine Kneipe die der Meister der Dunkelheit offenbar schon zu früheren Zeiten besucht hatte, denn sonst würde er ja wohl den Weg nicht so genau bestimmen können. Mirajane wirkte während des Weges zum Gasthaus geistig abwesend, was natürlich verständlich war, wenn man wusste über was das Mädchen nun alles nachzudenken hatte, denn eine Entscheidung von ihrer Seite durfte keine Ewigkeit auf sich warten lassen, doch noch hatte sie Zeit. Seiji ignorierte derweile die spöttischen Kommentare von Sabatea und Bichura und sie erreichten endlich das Gasthaus und einen geeigneten Sitzplatz. Etwas verdutzt wohl warf die Hanami dem Herren von Ansho eine Frage entgegen und dieser lächelte der Schwarzhaarigen entgegen. "Nun vielleicht habe ich früher auch als Magier mein Geld verdient, wer weis, auch du kennst noch nicht alle Tricks von mir " Um auf die vorherige "Warnung" der Hanami zurück zu kommen, nutzte er diese Worte. Das Sabatea die Gelegenheit des "nebeneinander Sitzens" ausnutzte um erneut ihre grenzenlose Garstigkeit unter Beweis zu stellen und den ehemaligen Konoha Shinobi zu begrabschen war eigentlich klar. Seiji kam näher an Sabatea heran und flüsterte ihr langam etwas ins Ohr. "Wenn du glaubst das du hier sicher bist nur weil mehr Leute da sind hast du dich getäuscht Prinzessin, ich nehme dich auch hier so wie es mir beliebt und mache wie würde mein dunkles Ich meinen einen "live Porno" daraus uns kassiere am Ende noch Geld" Seiji grinste nach seinen Worten erneut und lehnte sich dann zurück, natürlich würde er die Hanami weiter machen lassen, denn etwas verbergen musste er nun wirklich nicht. Dann eilte auch schon die Bedienung des Hauses herbei und die Dame erkundigte sich nach den Wünschen ihrer Gäste. Zu Essen bestellten die beiden Begleiterinnen etwas völlig unterschiedliches, Sabatea wollte etwas leichtes und Mirajane schwor auf das Tagesgericht. Der Aspekt der Freiheit wollte die Getränke Wahl dem Masamori überlassen wohingegen die Shogun Erbin auf einen klassischen Apfelsaft vertraute. Seiji blickte die Bedienung mit der selten Haarfarbe nun fest an. "So ich bekomm die doppelte Spezialität des Hauses und damit mein ich nicht nur das Steak sondern den Bakuhatsu Sake...." Die Bedienung wirkte verunsichert. "Mein Herr diesen führen wir schon seit Jahren nicht mehr hier." Der Blick des Meisters der Dunkelheit verfinsterte sich....ja Seiji hatte eine dunkle "Sake Vergangenheit", er führte nun seine Augen zu dem Herren des Hauses der hinter der schützenden Theke stand. "Das hat er mir vor etwa 6 Jahren auch versucht zu erzählen, er hat den Kram Fässer weise gebunkert , also los jetzt 2 Flaschen davon und 4 Gläser , danke schön!" Seiji betonte das "Danke" und sie würden nun auf ihre Bestellung warten, immerhin waren sie 4 Personen wenn man Bichura mit zählte, also auch 4 Gläser. Seiji nutzte die Gelegenheit ihre neue Gefährtin aus ihrer wohl verwirrten Gedankenwelt zu befreien , indem er sie direkt an sprach. "Mirajane? Ich weis das du für Verbrechen gesucht wirst die nicht zu dir passen, ein Mensch besitzt zwar die Macht Entscheidungen zu treffen die sein Schicksal verändern können, doch sein wahres Wesen lässt sich nicht verbergen, zumindest nicht für immer. Also steckt eine Geschichte auch hinter deinem Schicksal, möchtest du diese mit uns teilen, dir scheint auch das Böse nicht unbekannt zu sein." Seiji würde auf eine Antwort der Shogun Erbin warten, ja sie hatte sicherlich ihre Gründe, doch ein Mensch der so viel Liebe und das auch noch blind verkörperte passte nicht zu ihrem Verbrecherprofil. Währenddessen kehrte die Bedienung mit ihrer Bestellung zurück, also zumindest mit den Getränken, den Apfelsaft stellte sie Mirajane hin, ehe sie die vier Gläser verteilte, wobei sie erst nicht zu wissen schien für wen das vierte Glas war. "Erwartet ihr noch Jemanden?" Fragte das Mädchen verunsichert, doch Seiji deutete vorsichtig mit dem Finger in Richtung des kleinen Dämons. Ja aufgrund seiner Größe konnte man ihn oft einfach übersehen, doch wahre Größe lag nicht in der Länge des Körpers indem man steckte und Seiji wusste das der kleine Dämon der sich so um die Hanami sorgte, sein Herz am rechten Fleck hatte, der Meister der Dunkelheit spürte das Bichura noch eine Rolle in dieser Geschichte zu spielen hatte. Der Herr von Ansho bedankte sich bei der Bardame, ehe er zu Sabatea blickte "Nein ich habe ihr nicht auf die Brueste geguckt! Ehe das nun von dir kommt" ja mitlerweile kannte er die "Waffen" seiner Begleiterin und nun nahm er sich selbst das Recht heraus die vier Gläser vor sich zu füllen. "Und rein damit!" Gab er von sich, es war eine lang verschollene Seite des Blauhaarigen, die sich da zeigte. Mit einem einzigen Schluck verschwand der Sake seine Kehle hinab. Zufrieden lehnte sich der Herr von Ansho wieder zurück. "Kommt Mirajane, Bichura auch ihr, geht alles auf mich. Nur keine falsche Scheu." Gab der ehemalige Konoha Shinoi zu verstehen ehe er sich der "nächsten Runde" hin geben würde. Es war nun Zeit zu trinken und jeder der Seijis Vergangenheit kannte, wusste das dies noch lustig werden konnte. Auch wenn die Shogun und der kleine Dämon nichts trinken wollen würden, der Duranin und ehemaloge Sheruta Leader würde darauf bestehen! Das der Aspekt des Schicksals einen Plan verfolgte würde keiner in diesem Moment wohl erahnen können, doch das Schicksal selbst hatte manchmal eigenwillige Wege für jeden von Uns vorgesehen.

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Re: Hafen

Beitragvon Sabatea Masamori » Fr 30. Aug 2013, 12:59

Auf die Frage, woher er das Geld hatte, kam eine Antwort, wovon die Hanami wusste, das sie nicht wahr sein konnte. Du vergisst: Ich kenne deine Vergangenheit. gab sie zu bedenken. Und selbst du weißt noch nicht von allem, was ich weiß. fügte sie noch hinzu. Damit hatte sie sich wohl eindeutig wieder etwas mächtiger vor dem Masamori gemacht, so dachte sie zumindest. Gemeinsam begaben sie sich dann jedoch zu ihrem Platz und bestellten bei der hübschen Kellnerin. Bichura hatte offensichtlich weder Hunger noch Durst. Aber wer konnte schon sagen, was er auf dem Weg von Konoha nach Kiri alles getrieben hatte. Als Sabatea sich jedoch der Beschäftigung widmete, weiter den Masamori unauffällig unter dem Tisch zu betatschen, musste sie sich einige, ihr ins Wort geflüsterte Worte anhören. Den würde ich gerne sehen. Oder eher... erleben. flüsterte die Schwarzhaarige zurück und schenkte dem Masamori ein Charmantes Lächeln, ehe dieser kurz darauf der Bedienung seine Bestellung mitteilte. Die Frau behauptete erst, das sie dies nicht mehr führten, doch der Blauhaarige schien es besser zu wissen. Du bist ja ein ganz Starker. kommentierte die Hanami sein "mehr Wissen". Die Bedienung hatte offensichtlich verstanden und verschwand. Während Seiji das Wort wieder an Mirajane wandte, gab sich die Hanami weiter dem Schritt des Mannes hin und massierte diesen mit einer Hand, jedoch so unauffällig wie möglich. Jedoch hörte sie natürlich den Worten des Blauhaarigen zu und schenkte auch Mirajane ein Lächeln. Schließlich kam auch die Dame zurück und stellte die georderten Gläser an den rechten Fleck wobei sie bei dem vierten nicht so recht wusste wohin damit und verunsichert nachfragte. Seiji deutete jedoch auf den kleinen Bichura welcher bereits die kleinen Ärmchen vor der Brust verschränkt hatte und die Bedienung böse ansah. Diese stellte ihm schnell das Glas vor die Nase und verschwand dann schnell. Prompt meinte der Masamori zu der Hanami, das er der Frau nicht auf die Brüste gesehen hat. Das klingt ja fast wie eine Ausrede oder eine Entschuldigung. meinte Sabate streng und drehte es natürlich genau so, als hätte er es doch getan und wollte es nun nur schnell abstreiten. In der Zwischenzeit füllte Seiji ihnen allen etwas ein und schluckte seines quasi einfach nur so hinunter. Bichura betrachtete das Gemisch reichlich irritiert und nippte daran ehe er es wieder ausspuckte. Das schmeckt ja widerlich! Kein Wunder, das du solch einen Knall hast! Sabatea hingegen seufzte nur. Seiji Masamori, wie er leibt und lebt. sagte sie und schluckte ihres auch einfach nur so hinunter. Natürlich kannte sie auch diesen Teil der Vergangenheit des Masamoris. Schließlich machte dieser Teil einen ziemlich großen Teil aus. Nachdem ihr Glas geleert war schenkte Seiji bereits wieder ein, doch Sabatea lehnte sich mit dem Kopf gegen seine Schulter und schloss für einen moment die Augen. Sie war müde. Dies war aber auch nicht wirklich verwunderlich nach ihrem Training und ihren Taten noch in Ansho. Sie hatte seit dem ja auch nicht mehr geschlafen. Plötzlich kam die Bedienung und stellte ihnen allen ihre Speise auf den Tisch. Das sie Bichura übersehen hatte, war ihr scheinbar noch immer unangenehm und sie verschwand wieder so schnell, wie sie gekommen war. Sabatea hob ihren Kopf wieder und blickte auf das, was vor ihr stand. Es war ein einfacher Salat mit einigen Putenbruststreifen. Es schien auch alles recht in Ordnung auszusehen. Guten Appetit! meinte sie und begann mit dem Essen. Doch ihre Essmanieren, welche ihr bereits früher beigebracht wurden, da sie ja ebenfalls nicht aus schlechtem Hause kam, hatte sie nicht verlernt. So aß sie sehr vorbildlich ihr Essen und besänftigte damit ihren hungernden Magen.
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Re: Hafen

Beitragvon Mirajane Shogun » Fr 30. Aug 2013, 23:28

Mit fast geschlossenen Augen saß die weißhaarige an dem, ihr vorbestimmten platz. Ihre Hände auf den Schoß gelegt und mit aufrechter Haltung sah sie vor sich auf den Tisch und lies noch einmal die vor kurzen gesagten Worte des Blauhaarigen Revue passieren, zwar schien es nicht so als müsse sie sich sofort entscheiden, da sie ohnehin gemütlich essen wollten doch machte es den Umstand eine solch schwere Entscheidung zu treffen für Mirajane nicht einfacher. So oft Handelte sie unüberlegt so oft hat sie sich schon ins „Licht“ führen lassen, jedoch stellte sich dies meist als eine Trugbild heraus. Wer konnte sagen ob dieser Weg, der Seiji ihr offen legte der weg war den sie bestreiten musste, war es wirklich ihr Schicksal dieser Organisation beizutreten ? Wohl wissend das sie gezwungen wäre in den Kampf einzutreten sollte sich ihnen jemand in den weg stellen. Doch woher sollte Mirajane auch wissen welcher weg der richtige war. Wer entscheidet warum wir leben und wofür wir sterben? dies war eine der essenziellen fragen die sich Mirajane stellte, wofür war sie geboren worden und wohin sollte ihr weg führen. Nachdenklich schaute sie nach vorn zu ihren beiden Begleitern, die beide lächelten und Witze machten. Die Shogun musst gar schmunzeln als Seiji meinte er hätte früher sein Geld als Magier verdient, natürlich stellte sich die Shogun das ziemlich lustig vor, wie Seiji mit einen Großen, spitzen Hut ein paar Bälle Jongliert. Sabatea reagierte recht schnippisch und konterte sogleich mit einer kessen Antwort, auch hier konnte die Clanerbin wieder lieblich lächeln. Sie spürte die wärme die von diesen beiden ausging und war sich sicher nicht einmal die Finstersten Mächte ganz gleich wie stark sie waren könnte sie je beeinflussen, die Liebe machte ihre Herzen stark für alles was noch kommen würde, da war sich die Shogun ganz sicher. Doch das war längst nicht alles auch sie fühlte sich in der Gegenwart, sich liebender Menschen stärker, schöpfte neue Mut und gewann ihr allseits beliebtes Lächeln zurück.
Ihr Geflüster empfand sie als sehr niedlich mit anzusehen, sie verstand zwar nicht was gesagt wurde und wollte dieses sicher sehr Private Gespräch ohnehin nicht mithören, doch lies die Mimik der beiden auch hier nur gutes ahnen. Mirajane bekam ein gutes Gefühl bei den beiden. Sie Gute Menschen und hatten auf ihrem weg sicher nur einige Fehler gemacht so wie Mirajane eben auch, die sicher nie damit rechnete als Gesuchte Schwerverbrecherin Gesucht zu werden.
Auch Seiji sprach sie nach diesem Gedankengang darauf an, erst wusste sie nicht was er sagen wollte als er meinte, er wisse das sie für verbrechen gesucht wird die nicht zu ihr passen, den eigentlich war es doch schon passend für Mirajane wenn man nur die genauen Umstände kannte. Die Shogun war überrascht das die Gerüchte ihre Verbrechen so weit gestreut sind das sie sogar die Ohren des Seiji Masamori erreichten. Dieser fragte sie dann ob es auch noch eine Geschichte zu ihrem Schicksal gab und ob sie dieses vielleicht mit ihnen teilen wollte, da ihr das Böse nicht unbekannt zu sein scheint. Die Weißhaarige wirkte skeptisch, es war keine Geschichte die gern erzählt wurde doch fühlte sie sich ihm gegenüber auch schuldig. Er lud sie zum essen ein und sie hatte nichts das sie ihm geben konnte und wenn sie nicht grade die kette ihrer Mutter an ihn abtreten wollte, so entschloss sie sich wenigstens ihre Geschichte zu erzählen. „Nun ja, ich weiß nicht recht wo ich anfangen soll. Ich hatte keine schwere Kindheit, sie war Traumhaft schön, mit Eltern die mich lieben, mit einer Zwillingschwester die ich über alles liebe und dem Vermögen der Shogun mangelte es mir an nichts. Das Böse begann mit dem frühen Tod meines Vater´s, er starb jedoch an einer Krankheit, nicht an den folgen eines Kampfes. Zu diesem Zeitpunkt entschloss sich meine Schwester das Dorf zu verlassen, sie wollte unserem Vater ein Andenken setzen und seinen Namen sowie den Namen unserer Familie unsterblich machen, so das man sich immer an ihn erinnert, zu diesem Zwecke gründete sie auch in meinem Namen die Untergrundbewegung Schwarze Rosen. Ich war natürlich für meine Schwester da und stärkte ihr den rücken, bis sie anfing kleine Dörfer auszurauben immer auf der suche nach etwas, lange wusste ich nicht das es ein Bijuu war den sie suchte, um dessen Kraft zu nutzen und diese Welt zu einem bessern Ort zu machen. So versuchte sie es mir zumindest zu erklären. Doch der Wahnsinn ergriff von ihr Besitz und immer mehr unschuldige fielen ihrer Brutalität zum opfer. Ich bat vergebens ein wunder, sogar vor ihr bettelte ich um eine ende dieses Irrsinns doch, doch....“ Mirajane stoppte und klammerte sich mit beiden Händen an ihrem Kleid fest. „Sie lies sich nicht abbringen, meine Worte prallten an ihr ab und ich kämpfte vergebens um die Seele meiner kleinen Schwester, deren Wahnsinn ins unermessliche zu steigen schien und ihre Gier nach Blut kaum noch zu ertragen war. Letztendlich stieg ihr Kopfgeld so rasant an das es uns kaum noch möglich war neue Plünderungen zu starten ohne an Heerscharen von Anbu Team´s vorbei zu müssen weshalb meine Schwester sich dann für einen Anschlag auf den Dojin aussprach und glaubte das ihr Kopfgeld mit seinen Tod nichts mehr wert war, da es ohnehin niemand mehr wagen würde uns zu jagen.“ Mirajane schüttelte den Kopf „Sie hat tatsächlich geglaubt das ich sie bei diesem Wahnsinn noch unterstütze. Was dann geschah war anders als es in den Steckbriefen zu finden ist, ich beteiligte mich nicht an der Schlacht sondern wollte lediglich meine Schwester auf dem Schloss des Dojin holen als die Unterstützung aus dem Dorf Konoha eintraf. Sie war bereits eingekesselt und sah ziemlich fertig aus. Ich konnte sie nicht sterben lassen, sie war alles was ich noch hatte.“ Mirajane stoppte und richtete ihren leeren blick auf Sabatea und Seiji. „Jeder der ihr zu nahe kam starb auf der stelle durch meine Hand und bereue es aus tiefster Seele “. Sicher würde die beiden sich fragen wie Mirajane in der Lage war in einem solchen Kampf als Gewinnerin hervor zu gehen, schließlich wirkte sie nicht wie eine Kriegerin, ein wildes Monster für das sie seit dem Zwischenfall alle hielten. Als dann endlich die Bestellung kam nahm Mirajane ihre mit einem freundlichen lächeln entgegen und trank sogleich einen Schluck von ihrem Saft, um ihre Kehle nach dieser kleinen Geschichtsstunde wieder zu befeuchten.
Mirajane schaute grade aus dem Fenster und versuchte wieder etwas zu entspannen um nicht wieder Bilder hochkommen zu lassen, die sie doch endlich vergessen wollte. Es kam ihr gerade recht als Seiji sie aufforderte ein Glas Sake zu trinken. Zwar mochte sie ihn nicht, empfand ihn gar so widerlich wie ihr kleiner Tischnachtbar doch sagte man diesem Gebräu ja auch eine entspannende Wirkung nach. Sie nahm das Glas sah es starr an und lies es in einem Rutsch ihren Hals Hinunterlaufen. Sie schauderte und schüttelte sich, verzog die Mine zu gar grässlichen gestalten und legte das Glas jedoch wieder vorsichtig auf den Tisch ab. „Seiji, Sabatea, sagt welch Geschichte steht hinter eurem Schiksal" erfragte die Weißhaarige in der Hoffnung so etwas mehr über ihre neuen freunde in Erfahrung zu bringen.

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Re: Hafen

Beitragvon Seiji Masamori » So 1. Sep 2013, 17:45

Der Meister der Dunkelheit blickte abwechselnd zwischen seinen Gefährten hin und her, er wollte das sie sich vielleicht jetzt endlich ein wenig entspannen konnten, es wurden genug ernste Worte um das Schicksal herum gesprochen, bei all der Verwirrung , konnte man keinen klaren Gedanken fassen. Die Worte der Hanami im Bezug auf seine Vergangenheit liesen den Herren von Ansho kurz seine Augen herüber zu ihrem Gesicht schweifen. "Es ist irrelevant was du zu wissen glaubst Prinzessin, denn auch die Wahrheit kann von der Dunkelheit verborgen werden...." Ein Räsel, welches Sabatea nicht so einfach lösen würde. Nun war ersteinmal die Zeit des Trinkens angebrochen, Sabatea hatte kein Problem damit in einem einzigen kräftigen Zug das Glas hinunter zu spülen, Bichura und Mirajane schüttelte der Geschmack und der kleine Dämon protestierte lautstark. Seiji grinste , auch auf das nächste Kommentar der Schwarzhaarigen hin. "Ich glaube das du auch noch auf den Geschmack kommen wirst." Meinte er scherzend ehe er zu dem neusten Mitglied ihrer kleinen Gruppe blickte. Die Shogun Erbin war gewillt ihre Geschichte mit ihren neuen Begleitern zu teilen. Also lauschte der Masamori den Worten des Mädchens , aufmerksam hörte er ihrer Geschichte zu. Er hörte sogar mit dem Trinken auf während sie sprach. Die Leere iher Vergangenheit , die Kälte der schwärzlichen Nacht bemächtigte sich gerade in diesem Moment ihrer Seele und Seiji bemerkte wie schrecklich ihre Vergangenheit wirklich war. Noch immer ruhte die Hanami mit ihrem Kopf auf der Schulter des Mannes, bis schließlich mehrere Teller vor ihnen standen. Der Meister der Dunkelheit bekam nicht mit das ihr Essen gerade gebracht worden war, er hatte ohnehin nichts bestellt. Doch dann wollte auch Mirajane etwas über die Vergangenheit von Seiji und Sabatea wissen. "Nun ersteinmal Mirajane, hält das Schicksal manchmal seltsame Wege für uns bereit und ich höre aus deinen Worten heraus das du deine Schwester selbst heute nicht verachtest, du hast aus Liebe zu ihr gehandelt und das ist deine größte Stärke, aber auch deine größte Schwäche von Jenen die sich dein Mitgefühl zu Nutze machen wolles, es für ihre eigenen Zwecke missbrauchen wollen." Der Meister der Dunkelheit schenkte sich nun erneut ein und blickte der Frau mit dem weißen Haar entgegen. "Nun wo soll ich beginnen, einst war ich ein Shinobi Konoha-Gakures, ein Jounin um genau zu sein. Als Kind wurde mir eine dunkle Macht , von einem Mann mit bösen Absichten gegeben, das Juin no Kurayami, damals ahnte ich nicht das ich bereits zu dieser Stunde auserkoren war der Meister eben dieser Dunkelheit zu werden...ich suchte in all meiner Zeit als Jounin, nur nach meiner kleinen Schwester und nach dem Mann der für den Tod meiner Familie verantwortlich war, ich fand ihn auch und erkannte seine dunklen Machenschaften, mithilfe seltsamer Kristalle die ich dir nicht näher erläutern werde da ihr Aufbau ziemlich kompliziert ist wollte er die neun Bijuu unter seine Kontrolle bringen, ich beschloss seinen Plan umzukehren, tötete ihn und erschuf Sheruta die Phalanx für die neun Bijuu und vorallem ihre Jinchuuriki. Jahre lang hütete ich mit Anderen diese Menschen, schützte sie und stellte sie über mein eigenes Leben , öfters waren wir es die selbst die großen Shinobi Nationen von Gefahren beschützten die Jenseits ihrer Vorstellungskraft waren....doch alles war umsonst, Sheruta fiel.....auch meine Schwester war der dunklen Macht zum Opfer gefallen mit der ich sie ausstatten musste um sie zu "retten" , doch es gab keine Rettung. " Seiji machte eine kurze Pause, seine Geschichte war zu groß , zu umfangreich um sie mit allen Fassaden und Wendungen erzählen zu können. "Kurz um ich verlor über die Jahre alles was mir wichtig war und beschloss am Ende meine Fehler wieder gut zu machen, als meine ehemalige Teamgefährtin Hinato Uzumaki, der frühere Jinchuuriki des Kyuubi no Yoko durch den Kyuubi selbst starb waren ich und mein Freund und ebenfalls ehemaliger Teamkollege Kanjiro Kajiwara die dem Dämon einhalt geboten hatten.....doch auch diese Tat sollte sich am Ende als falsch heraus stellen, denn es gab zwei Hälften des mächtigsten der Neun und ich war gezwungen beide Hälften in einem jungen Mann mit grenzenlosen Potential zu vereinen.....Minato Uzumaki wurde durch mich in seine alte Heimat Konoha-Gakure gebracht.....und welcher Mensch er heute geworden ist muss ich dir nicht erzählen, er ist kein irre geleitetes Wesen, er verfolgt ein Ziel, eine Absicht die selbst ich nicht genau nachvollziehen kann....." Der Ansho Herr kippte nun einen weiteren Sake herunter und blickte dann zur Hanami die genüsslich mit ihrem Essen beschäftigt war. "Ah ich starb bei dieser Aktion, doch Yurei Dâku schaffte es mich da meine Aufgabe noch nicht erfüllt war zurück zu holen, ich müsste dir mehr über die Dunkelheit selbst nun erklären....denn ein weiterer Konflikt herrschte schon Jahrhunderte, nein Jahrhundertausende Jahre in dieser und anderen Welten, denn wo es Dunkelheit gab, gab es auch Licht.....ich zeige es dir....." Seiji lehnte seinen Oberkörper nun etwas über den Tisch und berührte die Shogun an ihrer Schulter. Er würde das Wissen rund um den Angiris Rat und die Duranin an sie übertragen , sie würde den Konflikt von Licht und Dunkelheit sehen und wie der Angiris Rat dieses beendet hatte, die Geschichte von Meister der Dunkelheit und auch den Meistern des Lichtes war deutlich zu sehen. Genauso die Vereinigung dieser Mächte unter dem Namen der Duranin und ihr Kampf gegen das wohl mächtigste Übel, den Urdämon Tathamet und das selbstlose Opfer des Angiris Rates. Mehr Informationen würde das Hirn eines Menschen ohnehin nicht verkraften können und es waren alles nur Bruchstücke der gewaltigen Geschichte. "Nun.....mein einstiger Freund Yurei Dâku hatte die Jinchuuriki und die neun Bijuu für sein eigenes Leid verantwortlich gemacht und will diese jagen, ich selbst habe mir geschworen auf sie aufzupassen, doch nicht mehr als Sheruta , sondern als Mitglied des Angiris Rates , ich vertreten den Aspekt des Schicksals wie ich dir schon sagte und es gibt noch mehr von uns , wir werden erneut über das Gleichgewicht wachen und dafür brauchen wir deine Hilfe. Du siehst eine Geschichte kann offenbaren das die eigentliche Vorkentniss über eine Person ziemlich falsch war, ich werde als Mann gesucht der die Bijuu kontrollieren kann, doch das ich über Jahre hinweg ihr Schild war und auch genauso lange den Großreichen den Rücken frei hielt sind Aspekte die du in keinem Bingo Book lesen wirst, natürlich gab es auch Lichtblicke in meiner Geschichte, viele Schicksale denen ich auf meinem Weg selbst die Tür zeigen konnte, so Fudo Hikari und so traf ich auch auf Sabatea...." Ja der Herr von Ansho wollte nun ersteinmal das seine Geschichte sickern lassen konnte, auch musste die Hanami ja noch die ihre erzählen, Seiji hätte sicherlich Stunden mit seiner Lebensgeschichte füllen können, doch das wichtigste wusste die Shogun nun grob. "Also dann lasst uns noch ein wenig was trinken , auf gehts Mädels!" Meinte er und füllte die Gläser seiner Begleiterinnen und des Dämons nocheinmal auf. Es schien fast schon so als wollte er die Damen der Schöpfung betrunken machen, einen dummen Spruch wegen die Mädels "gefügig" machen erwartete er bereits von der garstigeren der beiden Frauen. Doch plötzlich schnappte sich Seiji den kleinen Bichura, er stand ruckartig auf und verschwand mit diesem ohne ein Kommentar zu sagen um die Ecke in Richtung der WC`s welches anhand eines großen Schildes deutlich zu erkennen war. Oh hoppla normal waren es Frauen die gerne in Grüppchen pinkeln gingen, doch warum schnappte sich der Meister der Dunkelheit den kleinen Dämon. Hinter der Ecke setzte er Bichura direkt wieder ab. "Entschuldige für den Überfall, aber hör mir genau zu mir bleibt keine Zeit mehr......" Denn der Masamori hatte die unheimliche Macht der Jinchuuriki gespürt, er kannte Minatos Stärke doch auch die eines weiteren Jinchuurikis wurde entfesselt , es war Winry, in dieser Seiji den Hachibi versiegelt hatte. "Ich überlasse die zwei Frauen sobald wir noch ein wenig gebechert haben unter deinem Schutz und deinen wachsamen Augen, sorg dafür das falls mein verschwinden , denn ich muss etwas erledigen unerkannt bleibt, du bist doch ein mächtiger Dämon? Also überlege dir etwas hinterhältiges. Ich brauche dich Bichura, denn wenn Sabatea und Mirajane mir folgen bringe ich sie in Gefahr .....und ich kann sie nicht beschütze, ich kann nichtmal mich selbst gegen seine Macht schützen oder gegen das was mir bevor steht. Doch ich muss gehen, ich bin mir sicher du konntest diese erdrückende Macht aus dem Inneren Kiri-Gakures auch spüren, also bitte Bichura hilf mir....das Gleichgewicht steht auf dem Spiel und nur du kannst mich in dieser Sache unterstützen." Seiji würde warten was der kleine Dämon zu sagen hatte und dann mit ihm zurück zu ihrem Tisch kommen. "Entschuldigt, dass war so ein Männer Ding, wo waren wir?? Achja mehr trinken!" Der Meister der Dunkelheit wirkte nicht komisch, denn die Hanami kannte ja seine Erinnerungen , er war einfach ein Stückchen unbeschwerter fast so wie früher , war dies nicht ein gutes Zeichen , den Mann der sich selbst eine solche Bürde aufgeladen hatte, so zu sehen? Seiji würde die Gläser der Damen erneut füllen sollten diese leer haben. "Wir könnten das Ganze auch zu einem kleinen Spielchen ausweiten, oder was meint ihr?" Grinsend blickte der Masamori nun zu Sabatea, mit dieser hatte er ja noch eine Rechnung im sinne einer Porno Live Show offen.

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Re: Hafen

Beitragvon Sabatea Masamori » Mi 4. Sep 2013, 18:59

Tatsächlich begann Mirajane damit, ihre Geschichte zu erzählen. Sie erfüllte den Aspekt, welchen der Masamori in ihr sah tatsächlich perfekt, auch mit ihrer gesamten Vergangenheit. Die Hanami war die gesamte Zeit ruhig und so war Seiji der erste, der etwas dazu sagte und schließlich auch seine eigene Geschichte erzählte, wobei dies nur ein Ausschnitt von dem Ganzen wohl war. Sabatea wusste dies. Schließlich war es an der Reihe, dass die Hanami ihre Geschichte erzählte, während der Masamori ihnen erneut dem Trunk einschenkte. Meine Geschichte ist zum Glück nicht ganz so umfangreich. meinte sie und lächelte neckisch in Richtung des Masamoris. Bevor ich dir jedoch meine Geschichte erzähle, musst du die Hintergründe kennen. Ich bin in einem Dorf in der Nähe von Suna geboren. Es wurde von einem Machtbesessenen Mann beherrscht, welcher von Kindesbeinen an, im Zwist mit einem anderen Herrscher stand. Der Machtbesessene war ein Tyrann und so beschloss der andere irgendwann eine Art Krieg gegen ihn zu führen, um die Menschen von ihrer Qual zu befreien. Der Machtbesessene bekam dies mit, bekam Angst und bot einen Friedensvertrag an, welchem der andere zustimme, er war ein guter Mensch. Doch hatte der Tyrann bereits einen anderen Plan. Sabatea machte eine kurze Pause. Er nahm mehrere Kinder und pumpte diese mit allen möglichen Giften voll. Sein Plan war es, eine Person zu schaffen, welche mit ihrem Blut jemanden vergiften kann. Diese Person sollte als eine Art Geschenk zu dem anderen kommen und ihn töten. Doch all die Kinder starben. Bis irgendwann ich auf die Welt kam. Der Tyrann dachte, ich wäre sein eigenes Kind. Selbst ich dachte es. Als ich drei Jahre alt wurde, wurde ich in den Keller gebracht. In diesem wurde ich zwölf Jahre lang festgehalten und mit Gift vollgepumpt, bis ich mich mit fünfzehn befreien konnte. Du musst wissen, Mirajane, ich war damals eine ganz andere. Ich sah sogar ganz anders aus, wie ich auch äußerlich zu dem geworden bin, was ich heute bin, wirst du im Verlauf der Geschichte erfahren. Ich ging also zu meinem sogenannten Vater. Er hatte sein Ziel erreicht. Ich hatte die Menschen, welche mich Jahrelang in dem Keller festhielten, durch einen Unfall mit meinem Blut getötet. Doch musste ich eine Chuunin werden, damit sein Plan auf ging. Denn nur so, könnte ich dieses Attentat machen. Und nein, ich wollte das Ganze damals nicht. Doch drohte er damit, meine Mutter zu töten, würde ich nicht tun, was er verlangte. Und so ging ich nach Sunagakure, wo ich zu einer Chuunin ausgebildet wurde. Ich tat dies, um meine Mutter zu schützen und vor allem, um sie zu sehen. Ich wusste nicht, was mit ihr war. Als ich Chuunin wurde, durfte ich sie endlich wieder sehen. Sie war in einem Turm eingesperrt, und mein sogenannter Vater hatte ihr das Augenlicht genommen. Er hatte es ihr genommen, da er erfahren hatte, dass er nicht mein leiblicher Vater war und das, obwohl er doch die ganze Zeit gedacht hatte, nur sein leibliches Kind, könnte diese Bürde tragen und diese Gabe erhalten. Es kränkte ihn vielleicht in seiner Ehre, ich weiß es nicht. Doch ich machte mich dann auf den Weg zu dem anderen. Ansonsten hätte er meine Mutter getötet. Auf dem Weg in das andere Dorf lernte ich auch meinen richtigen Vater kennen. Er wollte meine Mutter retten. Ich ging weiter durch die Wüste in das andere Dorf. Ich war bereits als Geschenk angekündigt. Doch als ich da ankam war ich überwältigt von der Pracht des Dorfes. Der Herrscher war Gütig und Freundlich. Ich konnte ihm nichts tun, obwohl ich zu dem Zeitpunkt bereits in Sunagakure gesucht wurde, schließlich hatte ich das Dorf verlassen müssen. Ich erzählte ihm von dem Plan meines Stiefvaters. Er versprach meine Mutter und unser Dorf zu befreien, dann scheuchte er mich aus seinem Dorf. Er füchtete, dass ich Schaden nehmen könnte, würden seine Dorfbewohner mitbekommen, aus welchem Grund ich eigentlich gekommen war. Und so floh ich. Doch kannst du dir sicherlich vorstellen das ohne Proviant oder Ähnliches durch die Wüste fliehen nicht sonderlich gut gehen kann. Zu meinem Glück wurde ich von einem jungen Mann gefunden. Ich begleitete ihn auf dem Weg nach Kirigakure, schließlich brauchte ich eine neue Heimat. Tatsächlich wurden wir in Kirigakure aufgenommen und der Mann und ich verliebten uns ineinander. Wir lebten auch zusammen. Doch natürlich kann dies nicht das Ende der Geschichte sein. Durch einen Unfall starb er durch mein Blut. Ich hatte mir beim Essen machen nur in den Finger geschnitten und es nicht gemerkt. Er starb in meinen Armen und ich konnte nichts dagegen tun. Letztlich verließ ich Kirigakure. Ich füchtete mich davor, dass ich anderen mit meinem Fluch schaden zufügen konnte. Ich entsagte jeglicher Gefühle. Ich besaß sie zwar doch zeigte ich keine Emotionen mehr. Ich wollte mich von allem befreien. Ich wollte für andere Freiheit. Und ich sah meine Gefühle als ein Gefängniss an. Da, sobald man diese zeigt, von anderen automatisch in eine Schublade gesteckt wird. In die Schublade das man Glücklich wäre, oder eben nicht. Außerdem hatte ich Angst, andere und vor allem mich zu verletzen, sollte ich erneut meine Gefühle zeigen. Ich raubte, um zu überleben, und ich befreite Menschen, welche ihre Freiheit verdient hatten. Zum Beispiel Sklaven. Irgendwann wurde ich jedoch gefasst und nach Kirigakure gebracht. Ich fürchtete bereits um mein Leben. Zu diesem Zeitpunkt kannte ich bereits Bichura, ihn habe ich auf meiner Reise kennen gelernt. Doch in Kirigakure kam es nie zu einem Verhör. Einen ganzen Tag habe ich darauf gewartet und ich muss gestehen: Irgendwann ging auch mir die Geduld aus. Und so verließ ich Kirigakure einfach wieder, ohne jemanden zu verletzen. Ich reiste weiter umher und traf schließlich auf Seiji. Naja, den Rest kannst du dir fast denken. Ich erhielt von ihm das Juin der Dunkelheit. Durch mehrere unglückliche Ereignisse starb ich letzten Endes. Doch Seiji konnte mich retten, ich verlor das Juin der Dunkelheit. Meine dunkle Persönlichkeit und mein früheres Ich verbanden sich miteinander und naja... dabei kam ich heraus. Sabatea machte endlich erneut eine Pause und kicherte. Ich war damals jedoch genau so vornehm wie du. Schließlich stamme ich aus reichem Hause. meinte die Hanami noch, ehe sie endlich zu ihrem Alkohol griff und diesen schwungvoll hinunter schluckte. Bichura hatte in der Zwischenzeit nur zugehört, obwohl er die Story ja bereits kannte. War wohl doch etwas mehr geworden, als ich dachte. meinte die Hanami ruhig. Plötzlich sprang der Masamori auf und entführte Bichura. Hey! rief Sabatea noch hinterher, doch schien dies keinen Zweck zu haben, dann zuckte sie mit den Schultern und stand auf, nur um sich anschließend auf Mirajanes Seite zu setzen. Sie lächelte die weißhaarige kurz lieblich an, dann legte sie ruhig ihre Hand auf ihren Oberschenkel. Ohne weiter lange zu zögern aktivierte sie ihr ju・satsu no Kurayami und eine grüne Aura umgab sie. Mirajane war direkt neben ihr, somit befand sie sich in dem Umkreis von einem Meter. Ohne lange zu zögern begann die Hanami damit, die Hormonausschüttung der Frau zu manipulieren. Sie selbst würde nun vermutlich unglaublich anziehend auf die Weißhaarige wirken. Dies war natürlich alles Teil ihres heimtückeschen Plans.

Seiji riss den kleinen Dämon einfach mit sich, und dieser erschrack so sehr, dass es ihn tatsächlich erstmal die Sprache verschlug. Erst als sie gemeinsam bei den Bädern war, platze es aus ihm heraus. Hast du nun völlig den Verstand verloren?! Was soll das werden?! Idiot! fauchte er den Meister der Dunkelheit an, doch dieser Entschuldigte sich bereits, was aber nichts an den Armen des Dämons änderte, welche er vor seiner Brust verschränkt hielt. Selbst, als der Masamori seine Bitte vortrug, änderte sich nichts an seiner Haltung. Tze. war das erste, was aus ihm heraus kam. Dann blickte er den Masamori direkt an. Aber nur, damit Sabatea nicht wieder in Gefahr kommt. Und wehe du kommst nicht wieder, dann muss ich ihr das nämlich erklären, und da habe ich echt kein bock drauf. Dies waren eigentlich die einzigen Worte, welche der kleine Dämon an den Meister der Dunkelheit zurück gab, dann gingen sie auch schon wieder zurück zu den Mäddels.
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Re: Hafen

Beitragvon Mirajane Shogun » Do 5. Sep 2013, 12:08

Mirajane wirkte etwas unglücklich, den sie war in Gedanken bei ihrer Schwester und wie der Masamori richtig erkannte verachtete sie ihre kleine Schwester auch nach allem was sie getan hat nicht. „Sie ist meine Schwester und auch wenn ich nicht gut heißen kann was sie tut werde ich sie immer lieben“ und genau das war der Grund weshalb Mirajane entschloss das sie es war die ihr Einhalt gebieten musste. Sie würde ihre Schwester Finden und sie aus der Finsternis führen, Mirajane musste der ihr Funke sein, der Funke der sie an einen Besseren Ort führt. Das der Weißhaarigen ein noch weit größeres Schicksal bestimmt war hätte sie nicht für möglich gehalten.
Seiji meinte das die Liebe die Mirajane, all den Bösen zum trotz, ihre Größte stärke war zeitgleich aber auch ihre größte schwäche und er hatte recht. Mirajane war sicher leicht zu beeinflussen und das obwohl sie sich alle mühe gab um die Wahrheit zu erkennen. Auf recht schüchterne Art und weiße richtete sie ihren Blick dann zu Boden und sah nur noch hin und wieder zum Blauhaarigen auf, erst als Seiji begann über sich zu erzählen hob sie ihren Kopf wieder ein wenig und sah ihn etwas bedrückt an. Starr blickte sie ihn an als er seine Geschichte offenbarte. Sie war geprägt wo so viel leid, Mirajane hatte ja keine Ahnung wie schlimm einem das Leben mitspielen konnte. Vor allem das Schicksal seiner Schwester berührte das Herz der kleinen Kunochi fast unbewusst lief ihr eine Träne über das fast erstarrte Gesicht, doch war es längst nicht alles was der wohl Meistgesuchte Nuke ihr zu offenbaren hatte, nein er meinte er hatte ihr sogar noch etwas zu zeigen. Mirajane wusste nicht recht wie ihr Geschah als Seiji sich etwas über den Tisch lehnte und ihr eine Hand auf die Schulter legte. Das innere ihrer Augen wurde weiß als sie statt des geschehen´s am Tisch die Bilder des Kampfes von Licht und Finsternis. Sie sah Feuer und Kampf, dass Elendige zu Grunde gehen von Menschen und dann das einschreiten des Angiri Rates. Krieger wie sie die Welt nie sah beendeten den Konflikt zwischen Licht und Dunkelheit. Mirajane bewunderte diese Menschen für das was sie für die Welt taten, welche opfer sie gar brachten zum wohle aller. Licht und Dunkelheit vereint gegen das Urböse, die weißhaarige glaubte nicht was sie sah, Licht und Finsternis Seite an Seite, sie hielt dies gar nicht für möglich und doch war es so. Das Mirajane die Chance haben sollte teil dieses Rates zu werden, konnte sie nicht verstehen, warum grade sie?. Eine 17 Jährige die Angst im Dunkeln hat und sonst nicht´s getan hat, um sich einen Platz unter diesen Männern und Frauen zu verdienen die alle so viel bedeutsamer waren als sie. So furchtlos traten sie ihren feinden entgegen und schienen alle so anders als Mirajane. Die kleine Lady hielt ihre Kette fest und dachte an ihre Mutter. Ob diese sich einen solchen weg für Mirajane gewünscht hat ?.
Die kleine Weißhaarige hatte jedoch nicht viel zeit darüber nachzudenken was ihre Mutter sich wohl für sie gewünscht hätte den der Masamori sprach, nach ihrer Rückkehr in die Realität von den Bijuu und das er es sich zur aufgabe machte diese zu beschützen um das Gleichgewicht zu wahren, ebenso wie es die Aufgabe aller im Angiris Rat war und das er ihre Hilfe brauchte. Mirajane sah ihn fragend an. „Dieser Angiris Rat bestand aus Kriegern die ihrer zeit ihres Gleichen suchten, so stark und furchtlos traten sie dem Bösen entgegen. Ich würde euch gern Helfen doch weiß ich nicht ob ich es wert bin einen Platz unter solchen Menschen zu besetzen“. Die Shogun wollte nicht das die beiden sich jemand falschen für diese Stellung suchen, eine Stellung wie diese durfte nicht leichtfertig vergeben werden, wenn es dabei um das Schicksal der Welt ging.
Seiji´s Geschichte endete und die von Sabatea begann, nun war sie an der reihe zu offenbaren was sie zu dem Menschen gemacht hat der sie heute ist. Ihre Geschichte war vielleicht noch Düsterer als die vom Blauhaarigen aber so wirkte Sabatea auch, gepeinigt vom leben und auf ewig verflucht. So fühlte sich auch Mirajane, doch stand ihr Fluch in keinem Verhältnis zu dem von Sabatea. Mirajane fühlte mit den beiden die so viel leid haben über sich ergehen lassen und freute sich um so mehr für sie, dass ihre Liebe ihnen die Kraft gab die sie brauchten um nicht dem Bösen zu verfallen den beide doch so viel näher standen. Die Schwarzhaarige meinte dann noch das sie einst genauso vornehm war wie sie, da sie auch aus reichem Hause kam. Die Shogun belächelte das Lediglich. „Ich denke du bist recht froh das nicht mehr viel von deinem alten Leben so ist wie es war. Ich wünsche mir von Herzen das dein Leben keine solchen Schicksalsschläge für dich bereit hält“. Unerwartet sprang plötzlich Seiji auf und entführte den kleinen Dämon neben ihr, Sabatea rief ihm noch nach. Mirajane blieb mit Sabatea und einem erneut bis zum rand gefüllten Glas Sake zurück.
Sie wollte nicht unhöflich sein, doch noch mehr trinken wollte sie auch nicht, sie erinnerte sich an die betrunkenen in der letzten Gaststätte und wollte unter keinen Umständen auch so enden. Sie lies das Glas vor sich stehen, das das Seiji nicht noch einmal nachfüllen konnte, da sie das zweite ja noch nicht ausgetrunken hatte, was für ein Ziel er damit befolgte war ihr ohnehin nicht ganz klar.
Sabatea stand nach Seiji nun auch auf, skeptisch sah die weißhaarige ihr nach. Sie platzierte sich direkt neben ihr und legte ihr gar eine Hand auf den Oberschenkel und obwohl ihr das nicht ganz geheuer war sagte sie nicht und lächelte Sabatea lediglich freundlich an. Sie hatte keine Ahnung was sie damit bezwecken wollte. Mirajane wurde plötzlich ganz rot im Gesicht wenn sie Sabatea ansah und stand erschrocken auf. „Wo ist Seiji dann plötzlich mit Bichura hin ? Ob wir nachsehen sollten?“ meinte sie mit Blick Richtung Herren Toilette, als Seiji dann auch schon wieder kam.
Als der Blauhaarige dann wieder platz nahm würde er sicher bemerken das seine Sabatea nun neben Mirajane sitzt doch alles was er zunächst tat war die leeren Gläser mit Sake zu füllen, genau wie es sich Mirajane bereits dachte „Ich hab noch aber Danke“. Die beiden wurden langsam merkwürdig. Sabatea etwas sehr zutraulich und Seiji versuchte sie gar ab zufüllen, er versteckte dies jedoch hinter einer Art Spiel. „Es ist nicht gut wenn ich zu viel Trinke“ Mirajane hatte angst sich nicht unter Kontrolle zu haben und das war bei Fähigkeiten wie dem Kristallversteck wohl nicht ratsam, zwar trainierte sie sehr viel damit nichts geschah doch sagte man der Wirkung von Alkohol viel schlechtes nach. „Wann kommen den die anderen des Angiris Rat“ versuchte sie vom jetzt bald beginnenden Trinkspiel abzulenken ? Offensichtlich.


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