Aloah liebe Userschaft des Eternal,

Wie die meisten wissen haben wir leider noch den Registierungsfehler. Für sofortige Freischaltung eures Benutzerkontos einfach auf unseren Discord joinen: https://discord.gg/UYWKvmYRBE

Ebenfalls könnt ihr ohne eine erfolgreiche Registrierung keine Foren sehen. =)


LG Euer Mainadmin
Minato aka Chris

Waldgebiet

Übersät mit dichten Wäldern und Wiesen, befinden sich hier auch einige Gebirge.
Benutzeravatar
Sabatea Masamori
||
||
Beiträge: 892
Registriert: So 21. Nov 2010, 18:04
Im Besitzt: Locked
Discord: Fili#3791
Vorname: Sabatea
Nachname: Masamori
Alter: 23 Jahre (Ansho: 25)
Größe: 1,60 m
Gewicht: 55 kg
Stats: 41
Chakra: 6
Stärke: 7
Geschwindigkeit: 4
Ausdauer: 9
Ninjutsu: 10
Genjutsu: 0
Taijutsu: 5
Passiver Statboost: -
Wissensstats: -
Lebenspunkte: 100
Abwesend?: Nein

Re: Waldgebiet

Beitragvon Sabatea Masamori » Mi 16. Jan 2013, 09:03

Offensichtlich konnte sich die Hanami das mit dem "wieder gehen" in die Haare schmieren, denn der seltsame Arita plapperte munter drauf weiter. Er war stur. Und so drehte sich Sabatea wieder um und stand genau wie zuvor, wieder so, dass, in einiger Entfernung, vor ihr der Arita stand und neben ihr der Masamori. Sie war genervt, doch drang davon nichts an die Oberfläche. Weiter versuchte Jiro den Meister der Dunkelheit davon zu überzeugen, im die Techniken der Sheruta zu lehren. Er versuchte Begründungen zu liefern, die dagegen sprachen, dass sein Pfad nur dem Weg der Rache folgte. Sabatea hielt es für Lügen, auch wenn der Blick in sein Gesicht zeigte, wie ernst er es meinte. Wie konnte ein Mensch so schnell seine Meinung ändern, wenn nicht durch die Auslegung falscher Wünsche. Oder hatte sich der Arita zuvor nur falsch ausgedrückt? Es war egal. Der Arita hatte sich zwar laut geräuspert, doch Sabatea blieb weiterhin stumm und ihre Züge, ihre Körperhaltung weiterhin neutral, ohne Regung von Gefühlen oder sonstigem. Sie hatte diesem Mann nichts zu sagen. Dem Mann, der seinen Willen, sollte man ihm nicht glauben, auch auf "dem Feld der Ehre" unter Beweis stellen wollte. Er wollte gegen den Masamori in den Kampf gehen? Sabatea blickte weiterhin zu dem Arita, dennoch dachte sie daran, dass Seiji mit Sicherheit genauso erschöpft war, wie sie selbst. Oder hatte dies mittlerweile bereits keine Auswirkungen mehr auf ihn? Er schien relativ fit zu sein, aber vielleicht täuschte dies auch nur. Die Hanami selbst fühlte sich hungrig, ausgelaugt, erschöpft. Sie spürte ihre Rippen, ohne direkt daran zu fassen, ihre Beckenknochen waren stärker zu sehen als zuvor. Doch natürlich nicht, wenn sie Kleidung trug. Sie musste einige Kilo verloren haben, was nicht weiter verwunderlich war, da sie nichts gegessen hatte, und die Zeit anders vergangen war, an diesem seltsamen, finsteren Ort. Und so willigte der Masamori schließlich ein, dass der Arita ihm den Willen zeigte, welcher in ihm schlummerte. Während Seiji an Sabatea vorbei ging, berüherte er nur kurz ihre Schulter, er musste spüren, das auch diese dünner, schmaler und ein Stückchen knochiger geworden war. "Ich muss diesem Mann eine Chance geben, versuch mich genau zu beobachten du und deine Dunkelheit müsst noch viel lernen, besonders zusammen zu arbeiten." sagte Seiji. Sabatea drehte sich in die Richtung, in welche beide gegangen waren. Ein Stückchen Wiese. Sie würde beobachten was weiter geschehen würde. Und so forderte Seiji den Arita auf, den ersten Angriff zu starten. War der Arita ein guter Kämpfer? Sabatea wusste es nicht, jedoch schloss sie darauf, dass er zumindest im Kenjutsu gut war und somit sicherlich auch im Taijutsu, warum sonst sollte er ein Schwert mit sich herum tragen? Seiji hatte zu ihm gemeint, dass er ebenfalls ein hartes Training absolviert hatte, was die Hanami dazu brachte den Entschluss anzunehmen, dass er ebenfalls erschöpft war, aber diese Erschöpfung mittlerweile besser wegstecken konnte. Klar: Er kannte es ja bereits. Für Sabatea war es etwas ganz Neues. Die junge Frau setzte einen Schritt zurück, um noch ein wenig Distanz von dem Kampf zu bekommen, der gleich ausbrechen würde. Seiji wollte sich nicht zurück halten, dass hieß, dass auch er sein Juin aktivieren wollte. Und das wiederrum würde für die Hanami bedeuten: Stark bleiben und der eigenen Dunkelheit die Stirn bieten, was in ihrem jetzigem Zustand sicherlich alles andere als leicht war. Doch sie war mittlerweile stärke im Umgang mit dieser Personifizierung, als zu dem Zeitpunkt, wo sie ihr das erste Mal gegenüberstand. Und so warteten sie alle gespannt darauf, was als nächstes Geschah, zu welchem Angriff Jiro als erstes zurückgriff, was er als erstes tat und was der Konter des Masamoris darauf hin war. Sabatea würde alles genaustens beobachten.
Reden ~ Denken ~ Jutsu ~ Bichura ~ Narhcae

Bild

Charakter ~ Theme ~ Andere Accounts/NBWs

Seiji & Sabatea Theme ♥


Vielen Dank, Tina, für das wunderbare Set :)

Jiro Arita
Im Besitzt: Locked

Re: Waldgebiet

Beitragvon Jiro Arita » Mi 16. Jan 2013, 19:13

Jiro trug ab Heute etwas insich, was de Welt noch nicht gesehen hatte. Seid der Gründung von Konoha trugen die Hokage jeder Generation den Willen des Feuers insich und gaben diesen an ihre Shinobi weiter. Dieser Wille hatte letztendlich den letzten Ninjaweltkrieg beendet. Doch was für ein Konflikt bahnte sich heute an? Handelte es sich um einen Konflikt um die gleichen Werte oder steckte etwas anderes dahinter? Jiro für seinen Teil wusste es nicht und es interessierte ihn auch nicht. Für ihn war es wichtig was auf dem Spiel stand und was es zu verteidigen gab. Was es wert war verteidigt zu werden. Kriege waren immer auf eine gewaltvollen Ebene und Minato Uzumaki war der Auslöser. Zusammen mit dem Kyuubi? Steckte im Grunde der Neunschwänzige Fuchs allein hinter allem? War Minato wirklich Herr seiner Sinne oder nicht? War er im Einklang mit seinen Körper und seinem Geist? Alles Fragen auf die Jiro keine Antwort hatte und selbst wenn er sie gehabt hätte. Es interessierte ihn nicht. Es ging um das Wohl der Welt, das Wohl aller Kinder und aller Menschen dieser Welt und letztendlich auch um das Wohl von Minato selbst. Dieses Problem konnte nichtmehr mit dem Willen des Feuers gelöst werden. Minato war nunmal selber ein direkter Nachfahre eines Hokagen gewesen und wusste genau worum es ging. Nein! Daher konnte der Wille des Feuers nicht mit einen anderen Willen des Feuers bekämpft werden! So wuchs in Jiro ein neuer Sprossling. Der Wille der Zukunft war geboren und Jiro war bereit seinen neuen Nindo bis aufs Blut zu verteidigen und unter Beweis zu stellen.
Unter dieser Bedingung hatte Seiji letztendlich zugestimmt, jedoch unter der Voraussetzung, dass Jiro gegen ihn kämpfte. Der Arita hatte den Meister der Dunkelheit wohl doch letztendlich erreichen und beeindrucken können. Seijis Worte darüber benickte Jiro stumm, da er bei solchen Thema nie wirklich die richtigen Wörter fand. Als Seiji die wahre Erscheinung seiner Waffe offenbarte weiteten sich die Augen des Schwertkämpfers erschrocken und er hob reflexartig die Klinge seines Schwertes. Ihm war schon von Anfang an aufgefallen, dass diese Waffe unnatürlich gewesen war, jedoch hatte er sowas nicht erwartet. Das Schwert, was nun die Ausmaße eines Zweihändlers hatte war genauso untypisch für jede Schmiedekunst, die Jiro in seinen Schmiedeleben jemals gesehen hatte. Allein die Beschaffenheit des Metalls war für den Meisterschmied ein reines Rätsel gewesen. Was bei allen Ahnen ist das für eine Waffe? Was... Wo kommt dieser Typ her? nun kam endlich wieder Matsuura zu Wort bzw. meldete sich nun zu Wort. Ich kann es dir nicht sagen, mein Junge. In meinen ganzen Leben ist mir sowas auch noch nie untergekommen. Ich habe Seiji-kun auch nur einmal kurz im Kampf gegen den Gobi aktiv kämpfen gesehen... und ich konnte alles überhaupt nicht einordnen. Jiro... sei vorsichtig! Ich verstehe deine Gründe und das was du anstrebst, aber auch wenn unsere Verbindung in anderer Weise stärker ist als die von mir und Maresuke, ist sie im allgemeinen viel schwächer. Ich kann dir im Kampf aktiv wenig helfen du bist mehr auf dich allein gestellt! Jiro nickte. Sein Blick normalisierte sich und er steckte letztendlich das Sutā Mōichido wieder in seine Scheide und folgte nun den Duranin zum Kampfplatz.
Dort angekommen sah Jiro wie Seiji bereits auf ihn wartete, mit seinen monströsen Schwert im Anschlag. Sabatea, die Gefährtin des Masamori, stand absteits und schien nur zuzugucken. Jiro war das ganz recht, wobei es ihm schon mehr egal war. Während Jiro langsam weiter auf ihn zuging, sagte Seiji, dass er gespannt darauf war zu sehen wie ausgeprägt Jiros Schwertkampfstil war und sagte ihm auch, dass er ebenfalls lang und hart vorher trainiert hatte. Jiro blieb nicht stehen und nickte. Ihm war es egal ob Seiji nun ausgeruht war oder fast zusammenklappen würde. Er musste gegen den Masamori bestehen. Auch sprach Seiji davon, dass es nur auf sie beide uns ihre Gefährten in der Hand ankam. Jiro wusste nicht ob der Masamori das Geheimnis um die Seisken kannte oder ob er nur als Methapher sprach, doch es trieb dem Arita in gewisser Weise in Schmunzeln ins Gesicht. "Das mag auf dich zutreffen Seiji... aber wenn du es so sagst... bin ich in der Überzahl!", antwortete Jiro mit einen kampfeslustigen Lächeln im Gesicht. Immernoch ging er langsam auf den Masamori zu, jedoch war noch sehr viel Raum zwischen ihnen. Ein Blick nach links... ein Blick nach rechts... Hmmm.... Wiese... Hier ein Stein... Dort ein Baumstamm und das war es mit Deckung. Diese Lichtung ist groß und der Waldrand ist ein gutes Stück entfernt. Auch der große Felsen hinter mit ist weiter Weg... egal... Jiro sondierte die Umgebung. Matsuura verwunderte dies, da Jiro dies bisher noch nie wirklich getan hatte. Ja... das stimmt. Jiro, mein Junge. Wie kommst du darauf? Bitte stürme nicht wie sonst immer gleich auf ihn los! Du brauchst eine Strategie! Hab ich dich deswegen nicht wieder weggesteckt? Hab ich mir deswegen nicht gerade das Feld angesehen? Bin ich schon dabei ihm den Schädel einzuschlagen? Keine Angst, alter Sack. Ich mach das schon! Mit diesen letzten mentalen Worten wurde Jiros Blick nun hochkonzentiert und legte sich auf den Meister der Dunkelheit. Das langsame Gehen des Arita wurde nun langsam immer schneller, bis er letztendlich direkt auf den Masamori zulief. Als Jiro im Lauftempo angekommen war fromte er ein Fingerzeichen. Nun würde Seiji sehen was Jiro eben mit der Übermacht gemeint hatte. Wenn Seiji, wie Jiro, seine Waffe als Gefährten sah, war er nun in der Unterzahl. "Himitsu Kenjutsu...", murmelte Jiro leise, "... Kage Ken no Jutsu!" Bei seinen Ausruf ewegte Jiro seine Arme schnell voneinander weg, sodas sie nun wie Flügel standen. Während dieser Bewegung bildeten sich zwei Katana in seinen Händen, welche genauso aussahen wie der normale Katana auf Jiros Rücken. Es waren Schattenschwerter, welche allein aus Chakra bestanden. Das Hidden des Arita Clan. Mit diesen Waffen lief Jiro nun weiterhin auf seinen Gegner zu. Als er letztendlich auf mittlerer Distanz angekommen war durchzog ein Chakraimpuls Jiros beide Arme. Er wirkte das Himitsu Kenjutsu: Shigen Kin'niku Kyōka auf seien Arme um die Muskeln in seinen Armen enorm zu steigern. Er warf im Stil des Himitsu Kenjutsu: Kage Ken: Ken-Shuriken das erste Schattenschwert direkt auf Seiji. Dieser musste auch relativ schnell handeln, da es sich bei der Waffe nicht um ein kleines Shuriken handelte, welchem man schnell ausweichen konnte, sondern um ein großes Schwert. Auf dieser Distanz und und mit der Muskelverstärkung der Arme von Jiro konnte Seiji eigentlich nur mit seinen Schwert parieren. Darauf setzte Jiro. Seijis Schwert war groß und daher nicht so flexibil wie die Schwerter die Jiro benutzte. Jeh nach dem wie Seiji nun reagieren würde, würde Jiro, nun ja auch aus deutlich nährer Distanz, das zweite Schwert werfen und so die Lücke ausnutzen, welche Seiji auftun musste um das erste Schwert zu blocken. Danach würde sich die Muskelverstärkung auch gleich wieder lösen. Da Seiji komplett mit dem Abwehren der Schwerter beschäftigt sein würde hatte Jiro die Zeit und die Chance für einen direkten Angriff. Da Jiro nun direkt vor Seiji stehen würde und sein sehr großes Schwert auf diese Entfernung eher weniger geeignet war, ging der Arita in den direkten Nahkampf. auf jede Bewegung seines Gegners achtend würde Jiro nun mit seinen rechten Ellbogen Seiji einen kräftigen Schlag gegen den Kopf verpassen, doch damit nicht genug. Egal ob dieser Hieb treffen würde, oder nicht, würde Jiro den Schwung des Schlages nutzen um ihn in eine Ganzkörperdrehung umzuwandeln, welchen Jiro mit seiner linken Hand auf dem Boden abstützte. Daraus würde nun ein Körperdrehkick des rechten Beines folgen würde, welcher ebenso auf den Kopf des Masamoris gezielt wäre. Doch handelte es sich hierbei um einen chakraverstärkten Kick, der das Ziel hatte Seiji zum taumeln oder eventuell gleich von den Füßen zu holen. Da beide Angriffe gegen Seijis Kopf gingen und dieser vermutlich beide Hände an seiner Waffe hatte waren zwei solche direkten Treffer schon hart.
Jiro war hochkonzentriert und hatte alle anderen Gedanken, als die, welche sich um den Kampf drehten, ausgeblendet. die Konzentration bildete zusammen mit Jiros Körper eine Einheit. Dies war im Kampf immer schon gewesen bei Jiro, jedoch seid der langen Meditation war dieser Zustand noch viel ausgeprägter gewesen. Matsuura war schwer beeindruckt und überrscht zugleich wie direkt, aber doch bedacht Jiro kämpfte. Er brauchte seinen Träger keinerlei Rat geben müssen um gegen einen Gegner wie Seiji einen starken Angriff hervorbringen zu können und Seiji Masamori war der mit Abstand stärkste Gegner den Jiro in seinen Leben jemals gehabt hatte. Alle anderen Gegner waren im Vergleich zum Meister der Dunkelheit ein Witz gewesen... dochhatte Jiro bis hier nicht den Willen der Zukunft insich getragen, der ihm eine ungeheure Stärke verlieh, welche diesen Angriff ermöglicht hatte.

Name: Himitsu Kenjutsu: Kage Ken no Jutsu ("Geheime Schwertkunst: Technik des Schattenschwertes")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: B-Rang
Element: Keins
Reichweite: Selbst
Chakraverbrauch: Mittel
Voraussetzungen: Himitsu Kenjutsu Chakratraining, Ninjutsu 6, Kage Bunshin no Jutsu
Beschreibung: Dieses Jutsu ist eine Technik von Tomohisa Arita, die er mit der Vorlage des Kage Bunshin no Jutsu entwickelt hat. Da Tomohisa bevorzugt mit zwei Katanas kämpfte, aber nur eins bei sich trug hatte er einen genialen Einfall der ihn den Beinamen "Kage Ken" (Schattenschwert) einbrachte.
Der Anwender formt genau das gleiche Fingerzeichen wie beim Kage Bunshin no Jutsu. Nun konzentiert der Anwender sein Chakra und bildet anstatt einer Kopie von sich selbst ein Katana oder ein anderes Schwert. Diese Waffe löst sich aber die nicht bei einem Treffer auf. Wenn aber die Klinge brechen sollte, der Anwender das Jutsu auflöst der einfach nur das Schwert loslässt verschwindet die Waffe sofort.

Name: Himitsu Kenjutsu: Shigen Kin'niku Kyōka ("Geheime Schwertkunst: mittlere Muskelstärkung")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: B-Rang
Element: Keins
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Mittel
Voraussetzungen: Himitsu Kenjutsu Chakratraining, Ninjutsu 6, Chakra 5
Beschreibung: Diese Technik ist eine Weiterentwicklung des Kin'niku Kyōka.
Dieses Jutsu ist ein unterstützendes Jutsu welches ständig die Muskeln beide Arme mit Chakra versorgt was die Folge hat das diese stärker sind. Der Anwender ist nun in der Lage stärker (Erhöht den Stärkewert um 50%) und schneller zuzuschlagen (erhöht den Geschwindigkeitswert um 50%). Dieses Jutsu hält ingesamt vier Posts lang aus einem einfachen Grund. Wenn man das Jutsu länger aufrecht erhalten würde, würden die Muskeln übersäuern und verkrampfen.

Name: Himitsu Kenjutsu: Kage Ken: Ken-Shuriken ("Geheime Schwertkunst: Schattenschwert: Schwertshuriken")
Jutsuart: Kenjutsu, Ninjutsu
Rang: D-Rang
Element: Keins
Reichweite: Nah bis Fern
Chakraverbrauch: Keiner ggf. Mittel
Voraussetzungen: Himitsu Kenjutsu Training und Chakratraining, Taijutsu 2, ggf. Ninjutsu 5 und Himitsu Kenjutsu: Kage Ken no Jutsu, Schwert bzw. Katana
Beschreibung: Dieses Jutsu ist eine Technik, die ein Arita mit jeden Schwert ausführen kann, sei es mit einem echten Schwert, oder einer Waffe, die durch das Himitsu Kenjutsu: Kage Ken no Jutsu erschaffen wurde. Der Anwender wirft das Schwert mit einer bestimmten Technik, sodass es sehr schnell zu rotieren beginnt. Hat das Schwert sein nun dieses Stadium erreicht, erkennt man nicht die wahre Form der Waffe, sondern denkt wirklich an ein Riesenshuriken. So hat das Ken-Shuriken auch die gleiche Gewschindigkeit wie ein großes Schuriken. Ebenso kann man das Kage Shuriken no Jutsu mit diesen Jutsu verwenden.




Shinmen Kira
Im Besitzt: Locked

Re: Waldgebiet

Beitragvon Shinmen Kira » Mi 16. Jan 2013, 19:26

CF: Tor von Konoha

So waren die Jungs also auf ihrem Weg aus dem Dorf hinaus. Naja, es gab da natürlich die ein odere andere Komplikation, wie zum Beispiel die Wache am Tor, doch darum kümmerte sich schon Okashii und dann war da noch das Problem mit Zubi, ohne den konnten sie natürlich nicht gehen. Riza nahm sich der Sache allerdings an, wieder etwas abgehakt auf der Liste. Dann war da noch Kira, was der zu tun hatte? Es war zur Zeit wohl eher sowas, wie die Nerven zu behalten. Nicht das er kein guter Schauspieler wäre, denn das war er, aber innerlich war er mehr als nur aufgewühlt. Er ließ die zurück, die ihm viel bedeuteten und begab sich auf ein Abenteuer. Alles nicht so einfach konnte man meinen. Demnach war er wohl auch weitesgehend stiller als sonst. Und dann war da noch Amaya, das geisteskranke Uchiha Mitglied, warum ausgerechnet diese Olle ihre Begleitung sein musste? Kira wusste es nicht und er machte sich viel mehr Sorgen darum, das sie versuchen würde ihn zu töten. Wenn dem so war, dann war das natürlich alles Okashiis Schuld. Ja, der kleine beknackte Uchiha hatte ihm diese Schnapsidee eingeredet und wie Kira so war, ließ er sich von seinem Bruder belullen. Doch was brachte es schon sich noch Gedanken zu machen, es war wichtiger den Treffpunkt zu erreichen, ehe die Alte sie sitzen lassen würde. Zurück konnten sie nicht mehr, nie im Leben hätte man den Shinmen nun wieder in das Dorf bekommen. Freiwillig zumindest nicht, nicht nachdem er einen so grausigen Abschied hinter sich bringen musste.
Als die Sache am Tor dann endlich klar ging und die Wachen davon überzeugt waren, das Schnaps mal richtig gut war, gingen die beiden in den Wald. Die Lichtung war nicht allzu weit weg und da beide ausnahmsweise mal halbwegs nüchtern waren, würden sie den dämlichen Ort sogar finden. Bei der Lichtung also angekommen, wartete die Schrunze von Uchiha auch schon, mit ihrer Flugratte. In dem Moment erhob sich auch Riza aus der Erde, nur knapp neben Okashii und Kira. "Ein kleineres Teil hätte es wohl nicht auch getan, was?!", wetterte dieser und zog Zubi empor. Ja gut, son Schnapsbrenner und vor allem der erste seiner Art, war natürlich schon ein wenig größer als er hätte sein müssen. Doch wat beschwerte sich Riza eigentlich, er bekam doch ebenso etwas vom gebrannten ab. "Reg dich nicht auf und vor allem mach hier keinen Lärm.", sagte Kira in einer eher leiseren Tonart und blickte kurz streng zu dem Spinnentier. Dieses brummte nur einmal mürrisch auf und hielt dann Zubi vor die Nase von Okashii. "Versiegel es!", drang es nur noch aus ihm, alles was er danach sagte, war unverständlich, doch konnte man annehmen, das es nichts nettes war. Kira stellte sich nun ein paar Meter vor Amaya auf. Erst wollte er etwas sagen, aber sie darauf hinzuweisen, das sie nun da waren, war ein wenig überflüssig. Er überließ Okashii das sprechen, der würde wissen, was zu tun war.

________

OUT: An euch Dunkelheitsmänner und Jiro. Wir sind hier in anderen Zeiten unterwegs und demnach, ignoriert uns einfach, so wie wir euch. LG

Benutzeravatar
Seiji Masamori
||
||
Beiträge: 1057
Registriert: Sa 16. Jan 2010, 02:59
Im Besitzt: Locked
Vorname: Seiji
Nachname: Masamori
Alter: 25 Jahre (Ansho 31)
Größe: 1,77 Meter
Gewicht: 72 Kilogramm
Stats: 50/50
Chakra: 6
Stärke: 8
Geschwindigkeit: 8
Ausdauer: 10
Ninjutsu: 10
Genjutsu: 0
Taijutsu: 8
Lebenspunkte: 200
Abwesend?: Nein

Re: Waldgebiet

Beitragvon Seiji Masamori » Mi 16. Jan 2013, 20:39

Sabatea nahm eine passive Haltung ein , ihr gefiel es absolut nicht das diese Situation hier nun weiter ging. Dem ehemaligen Sheruta Leader war aufgefallen das die Hanami sehr mitgenommen war, vieleicht würde diese Tatsache auch nur ihm auffallen , denn ihm selbst ging es nach der ersten Trainingssession in Ansho nicht anderst und die Hanami hatte bereits in kurzer Zeit erstaunliche Fortschritte gemacht. Doch nun musste sich Seiji auf seinen Gegener konzentrieren. Jiro war nicht sein Feind, nichts desto trotz würde er ihn mit allem entgegen treten was er hatte, dies war der Masamori einem solchen Mann voll Ehre schuldig. Der Meister der Dunkelheit hatte seine Position eingenommen und konzentrierte sich, eine dunkle Aura umgab den Meister der Dunkelheit....er wartete nun auf die Eröffnung des Aritas. Der Schwertkämpfer meinte noch das er in Überzahl wäre und grinste dabei. "Nun denn wie so oft macht die Anzahl alleine nicht viel aus.....zeig mir die Macht des neuen Willens Arita Jiro!" Dann ging es auch schon los, nachdem der Konoha Shinobi seine Umgebung analysiert hatte , trat er mit einem gewaltigen Schlachtplan gegen den Masamori an. Alles geschah ganz schnell und Jiro vollführte eine Angriffskombination die selbst einen Elite Shinobi hätte in Bedrängnis bringen können. Doch wir sprachen hier von Seiji Masamori. Der Meister der Dunkelheit sah den Angriff auf sich zu kommen und die Distanz war gering...sehr gering sogar und Jiro verstärkte mit einer Technik offenbar seine Geschwindigkeit. Die erfahrenen Augen des ehemaligen Sherutas beobachten genau, doch anstatt sein Schwert zum Schutz gegen die fliegenden Klingen des Aritas zu heben lies er es gegen den Boden sinken. Die Schwerter flogen weiterhin auf Seiji zu, doch anstatt seinen Körper zu berühren würden sie abprallen wie als wenn sie an eine von Geistern geschaffene Wand prallen würden. Dies war das Meidou yurai suru no Hikari: mamori. Eine Schutztechnik die enorme Fähigkeiten im Bereich der Chakramanipulation voraussetzte. Das o・aite hikari no kurayami würde den Chakraverbrauch für ein Meidou Jutsu um 50% reduzieren sollte der Herr von Ansho eines einsetzen wollen, hierzu wurde ein Teil des eben verbrauchten Chakras des Ansho Herren genommen um dies zu ermöglichen. Licht und Dunkelheit waren längst nicht mehr reine Gegenspieler , sie waren durch Seiji vielmehr zwei ineinander und miteinander arbeitende Kräfte. Der Arita würde nun relativ schutzlos versuchen ohne gezogene Waffen seinem Gegenüber entgegen zu treten. Die Taijutsu die natürlich ihre volle Wirkung entfalten konnten wurden durch das Meidou yurai suru no Hikari: mamori abgewehrt. Seiji sah dem Arita direkt in die Augen, er hatte keinen Fehler beganen , seine Angriffsfolge war meisterlich und doch konnte der Herr von Ansho ihr so einfach entgehen, nichteinmal eine Bewegung führte der Meister der Dunkelheit aus. Die Geschwindigkeit mit der die Waffen auf den Masamori zu kam war schnell , sehr schnell sogar zu schnell als das er hätte reagieren können. Die Chakraverstärkung seiner Arme ermöglichte dem Arita seine eigenen körperlichen Grenzen zu sprengen, doch mit dem Meidou yurai suru no Hikari: mamori in der Hinterhand musste der Meister der Dunkelheit keine Bewegung ausführen. Die Distanz zwischen den Beiden war nun tödlich nahe , genau das was der ehemalige Sheruta nun brauchte um selbst einen Angriff zu starten. "Ich sagte dir doch bereits Jiro, ich werde mich nicht zurück halten......ich möchte sehen wie dein Wille gegen die wahre Macht von Licht und Dunkelheit bestehen kann." Sagte er da gerade Licht und Dunkelheit? Auf was hatte sich der Arita da nur eingelassen? War sein Wille wirklich stark genug gegen eine Macht zu bestehen die die Zeit selbst überdauern würde, die bereits seit Anbeginn existierte? Seiji war durch seine Technik nun nicht mehr geschützt , aber dies wusste der Arita nicht. Ruckartig bewegte der Masamori seine Hand vor sein Gesicht. Eine enorme Konzentration an Meidou Chakra sammelte sich in seiner Hand und schlussendlich auf und in dem Körper des ehemaligen Konoha Shinobis. Das Juin no arasu Kurayami wurde aktiv, nun würde sich zeigen ob der Arita wirklich stark genug war den neuen Willen an die Kinder und Kindes Kinder weiter zu geben und ob dieser Wille stark genug war das Böse welches unser Zeitalter bedroht aufzuhalten. Die Geschwindigkeit und Kraft des Masamoris hatte sich extrem gesteigert er führte seine Klinge blitzschnell von der Seite auf den Arita Erben zu. Doch dies war nicht alles. Während er das Schwert bewegte füllte sich die nun federleicht wirkende Waffe mit Meidou Chakra, ihr Metall tauchte sich in ein finsteres Rot, große Mengen Meidou Chakra wirbelten um die Schwertklinge herum. Dies war das Meidou Getsuga Tenshou , dessen unglaubliche Macht der Masamori weiterhin um sein Schwert gebündelt hielt um seine Durchschlagskraft zu verstärken. Der Herr von Ansho bewegte sich schnell, seine Bewegungen war präzise und durch die Macht der Dunkelheit extrem schnell. Konnte der Arita der Macht des Meidou Zangetsuha entgehen, reichte die kleine Distanz noch aus um eine Lücke in der Angriffsfolge des ehemaligen Sherutas zu finden oder konnte er anderst diesem gewaltigen Angriff entgehen? Sabatea würde Schwierigkeiten haben sich in der Gegenwart von solch großer Dunkelheit unter Kontrolle zu halten. Seiji war noch lange nicht am Limit seines Körpers angelangt, trotz des schweren Trainings in Ansho. Er hoffte das Jiro ein Ass im Ärmel hatte sonst würde die Meidou Klinge den Körper des Aritas in Kürze zu Staub pulverisiert haben. Während Seiji der das ubai toru nun ohne Probleme mit einer Hand führen konnte seinen Angriff ausführte nutzte er den kurzen Zeitraum und seine enrome Geschwindigkeit um mit seiner anderen Hand die Stäbe auf seinem Rücken alle samt aus der gebündelten Halterung zu entfernen und diese in die Luft zu werfen. Nur einer der Stäbe blieb auf seinem Rücken zurück. Die vier überbliebenen würden sich in den Boden verteilt eingraben, egal welche Fläche sie auch eingrenzen würden, es war deffinitiv ein Bereich um Seiji und Jiro herum, denn die Beiden standen sehr dicht beieinander, fast konnten sie den Atem des jeweils Anderen spüren. Das finstere Chakra und die erdrückende Präsenz des Masamori waren zudem etwas neues für den Konoha Shinobi, wie würde er sich nun in dieser Situation behaupten. *Ich zähle auf dich Jiro Arita....* War der einzige Gedankengang des Blauhaarigen Nuke Nin. Da ein Meidou Jutsu nun eingesetzt worden war, würde das Pendant den Chakraverbrauch des nächsten Kouton Jutsu reduzieren und egal was der Arita nun in der Hinterhand hatte, Seiji würde bereit sein.

[hr]

Selbsterfunden
Name: Meidou yurai suru no Hikari: mamori ("Aus dem dunklen Weg stammendes Licht: Talisman des Schutzes")
Jutsuart: Ninjutdu
Rang: A-Rang
Reichweite: sich selbst
Chakraverbrauch: sehr hoch
Voraussetzung: Ninjutsu 8, Meidou Zangetsu ippon*yari/Chronus no Jutsu
Beschreibung: Beim Meidou yurai suru no Hikari: mamori öffnet der Anwender durch einen sehr hohen Chakraverbrauch ein Portal in die Meidou Welt. Dieses Portal wird innerhalb des eigenen Körpers geöffnet und so zieht das Meidou Chakra Kouton Chakra aus der Tengu Welt und speichert dieses im eigenen Körper. Schlägt ein Gegner nun auf den Anwender , entläd dieser automatisch das gesammelte Hikari Chakra an der betroffenen Stelle und kann so Taijutsu bis zu, A-Rang und gewöhnliche Schläge bis Stärke 8 abwehren (Dies gilt auch für Schnittwaffen, die bis zu diesem Stärkewert keine Wirkung zeigen, Ausnahme Chakra verstärkte Angriffe). Das Jutsu besitzt eine kurze Vorbereitungszeit in der der Anwender Chakra sammelt und Ihn eine dunkle Aura umgibt (Lichtaura bei Fudo), in dieser Zeit könnte der Gegenüber ein Jutsu vermuten. Dieses Jutsu ist ebenfalls durch den Meister des Lichtes Fudo Hikari anwendbar, hierbei nutzt er das Chronus no Jutsu um Meidou Chakra in seinen Körper zu rufen, eigenes Kouton Chakra bindet die Macht des Meidou und setzt diese bei einem Treffer des Gegners frei. Das Jutsu besitzt keinerlei Vorbereitungszeit, daher wirkt es so als wenn das Licht selbst bzw. die Dunkelheit den Anwender schützen würde, daher bekam das Jutsu seinen Namen. Fudo nennt diese Technik Hikari yurai suru no Meidou: mamori (Aus dem Licht stammender dunkler Weg: Talisman des Schutzes)


Name: o・aite hikari no kurayami ("Pendant von Licht und Dunkelheit")
Gewicht: 50 gramm
Größe: Durchmesser 25mm
Art: Anhänger
Beschreibung: Das o・aite hikari no kurayami ist ein magisches Schmuckstück welches sich im Besitz des Meisters der Dunkelheit Seiji Masamori befindet. Nach seinem Kampf gegen den Sheruta Leader und besten Freund Dâku Yuurei zog sich der Duranin in die Dunkelheit des Meidou zurück. Er erkannte das seine gewaltigen Kräfte die er hervorrufen konnte eine gravierende Schwäche haben und das ist die Einwirkung auf seinen Körper, egal ob körperlicher oder geistiger Natur. Aus dem Meidou heraus erhielt Seiji von "Der Dunkelheit" hilfe und er lernte als vollkommener Duranin sowohl von Licht als auch vom Schatten seine Vorteile zu erlangen. Hierzu kam ihm durch Zeref eingeleitet ein ganz besonderes Metall in den Sinn welches nur an der Grenze der Dimensionen zu finden ist. Bewacht vom ehemaligen Drachen der Dunkelheit Smrgol. Da von dem seltenen Metall nurnoch wenig übrig war und dies nicht mehr in diese Zeit gehörte beschloss der Meister der Dunkelheit daraus einen Anhänger zu fertigen. Die Kreaturen aus Ansho schmiedetem einen mächtigen Pendant der die Eigenschaften des Metalles voll übernommen hatte. Früher kämpften die Duranin, egal ob vom Licht geführt oder von der Dunkelheit auf einem Niveau. Dies lag an dem besonderen Metall und der besonderen Fertigungsweise der Schutztalismane denen sich die Duranin aus vergangenen Tagen bemächtigten. Durch Smrgol erfuhr der Masamori wie er sich einen solchen Talisman schmieden konnte, die Geburtsstunde des o・aite hikari no kurayami. Der Anhänger ist nicht größer als ein gewöhnliches Schmuckstück und an einer stabilen Kette aus Ansho Metall trägt Seiji diese um seinen Hals. Der schwarze Lindwurm steht in seinem Feld des Yin für die Dunkelheit und der weise Tiger in seinem Yang Feld für die Macht des Lichtes. Die Besonderheit des Pendants ist es Licht und Dunkelheit nach ihrem Einsatz gegenseitig zu verstärken. So reduziert sich der Chakraverbrauch für ein reines Kouton Jutsu um 50% sollte zuvor ein Meidou Jutsu eingesetzt worden sein und umgekehrt. Der Träger ist ebenfalls dazu in der Lage durch einen kurzen Chakraimpuls und dem daraus resultierenden sehr geringen Chakraverbrauch dem Anhänger anzuweisen für 5 Posts Chakra welches durch den Masamori verbraucht (Nur der Chakraverbrauch von Meidou/Kouton Jutsu) wird wieder zu sammeln. Da nicht alles verbrauchte Chakra gesammelt werden kann sondern nur etwa ebenfalls 50% dauert es entsprechend länger um bei nicht so Chakra intensiven Jutsu einen Vorteil zu erhalten. Der Anhänger speichert das Chakra innerhalb seines Metalls und gibt die Chakramenge nach dem 5 Posts in Seijis Chakrasystem ab. Seiji könnte ebenfalls z.B das gesammelte Chakra innerhalb des Anhängers sofort nutzen um ein Jutsu anzuwenden. Für das nutzen dieser Fähigkeit ist ein enormes Talent im Bereich der Chakramanipulation absolut erforderlich. Ebenfalls können die beiden Anwendungsgebiete nicht miteinander kombiniert werden.


Name: Juin no arasu Kurayami (Juin der vernichtenden Dunkelheit)
Voraussetzung: Juin der Dunkelheit maximale Kontrollstufe. Empfängnis durch die Meidou Welt.
Beschreibung: Das Juin no arasu Kurayami ist die Kraft der Dunkelheit die sich genau zwischen dem normalen Juin der Dunkelheit und der zweiten Stufe von Seiji Masamori einordnet. Hierbei wird das komplette Chakra was das Juin der Dunkelheit einem über die maximale Zeitspanne zur verfügung steht freigesetzt, dies ist durch eine Quelle von Meidou Chakra möglich die Jeder Juin Träger nach der Empfängnis aus der Meidou Welt in seinem Juin trägt(dies bedeutet das komplette Chakra was einem während der 5 Posts zur verfügung steht freigesetzt wird) und so eine neue Stufe des Juin no Kurayami ermöglicht. Das Ätzchakra wird nurnoch kurz während der Verwandlung freigesetzt , danach ist der Kampf im Taijutsu wieder für den Gegner 100% möglich, da das komplette Juin Chakra im Körper des Anwenders konzentriert ist. Dies ermöglicht im Vergleich zur normalen Juin Stufe einen weitaus verherenderen Effekt für die kampffähigkeiten des Anwenders. Die Kraft und Geschwindigkeit des Anwenders wird um 200% erhö, die Erhöhung der Ausdauer hingegen bleibt dieselbe da das Juin nur in konzentrierter Form besteht und nicht mehr Chakra an sich ermöglicht (Also + 100%). Desweiteren beschränkt sich die Verstärkung der Ninjutsu ausschließlich auf Juin/Ansho und Meidou Jutsu, diese werden jedoch um 50% verstärkt und somit durch das konzentriertere Juin Chakra eine noch gefährlichere Waffe. Die Zwischenform passt sich den Grundeigenschaften des Juin no Kurayami eines jeden Trägers an und ist somit eine individuelle Macht die mit bedacht eingesetzt werden muss. Die "Maskenform" lässt sich drei Posts lang aufrecht halten, nach diesen drei Posts ist der Anwender durch die körperliche Belastung durch das hochkonzentrierte Juin Chakra stark geschwächt. Einen Post lang ist man so nicht mehr in der Lage überhaupt ein Jutsu anzuwenden und auch die körperliche Reaktionsgeschwindigkeit vermindert sich stark. Nach dieser Zeit ist es dem Anwender wieder möglich Jutsu zu wirken, jedoch geschieht dies auch im nächsten Post noch in stark geschwächter Form (Effektivität aller Angriffe -50%). Das Juin no arasu Kurayami ist in der Meidou Welt erlernbar, Shisha no Meidou der Hüter dieser Dimension erklärt wie man einen großen Teil von Meidou Chakra aus dieser Welt in sich aufnehmen kann um so, ähnlich wie beim Juin 2 von Seiji die wahren Kräfte des Juin der Dunkelheit zu erwecken. Diese Form des Juins wird symbolisiert durch Form erschreckenden Maske mit den leuchtenden Augen des Juins der Dunkelheit, wie sie auch von der personifizierten Dunkelheit, dem dunklen Selbst getragen wird. Diese Maske ist bei jedem Anhänger der Dunkelheit unterschiedlich. Dies Maske von Seiji gleicht dem Gesicht seiner vollständigen Verwandlung im Juin 2. Wird diese Form vor dem Ablauf der drei Posts deaktiviert werden, vermindern sich die Nachteile, da der Körper eine kürzere Zeitspanne nur dieser enormen Kräfte ausgesetzt ist. Dies bedeutet auch das wenn die "Maskenform" nur einen Post eingesetzt wurde, das man das Juin der Dunkelheit weiterhin vermindert einsetzen kann, dies betrifft auch die zweite Stufe. Nach der Verwandung wird ein Großteil der Kräfte des Males der Dunkelheit an die Meidou Welt als Tribut abgegeben so ist es dem Anwender auch nicht mehr möglich für den Rest des Kampfes das Juin erneut zu benutzen. Sollte das Juin no Kurayami zuvor 3 Posts aktiv gewesen sein so ist das Juin no arasu Kurayami nicht mehr anwendbar umgekehrt richtet es sich nach der Anwendungsdauer des Juin no arasu Kurayami.


Selbsterfunden
Name: Meidou Getsuga Tenshou ("Dark Path Moon Fang Heaven-Piercer")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: S-Rang
Reichweite: mittel
Chakraverbrauch: extrem hoch
Voraussetzung: Ninjutsu 10, Keitaihenka-Formveränderung, Getsuga Tenshou, Juin no arasu Kurayami oder Juin no chishiteki Kurayami aktiv
Beschreibung: Da Seiji nicht in der Lage war das Getsuga Tenshou so einzusetzen wie bisher gedacht, musste diese Technik weiterentwickelt werden, mithilfe des Juins der Dunkelheit besaß der Herr der Ansho Welt nun die Kräfte das Getsuga Tenshou zu einer frei kontrollierbaren Chakrawaffe zu formen. Der Anwender muss zuerst die wahren Kräfte des Juins der Dunkelheit abrufen um anschließend ohne eine größere Vorbereitungszeit mit dem Ausruf Getsuga Tenshou den gewaltigen Chakraangriff zu starten. Das normale Juin der Dunkelheit reicht für diese Steigerung nicht aus, dann nur die Kräfte des Meidou in all ihrer Auswirkung durch das Juin no arasu Kurayami (Juin der vernichtenden Dunkelheit) abgerufen werden können. Der noch zuvor leuchtend blaue Chakraangriff ist einem Schwall aus gewaltigem Meidou Chakra gewichen. Das Meidou Getsuga Tenshou lässt sich vom Anwender durch seine Waffe frei kontrollieren , so ist Seiji in der Lage das Meidou Chakra mit seinem Schwert zu leiten und so eine gefährliche Waffe zum Schutz oder zum Angriff selbst zu haben. Ein direkter Treffer mit dem Meidou Getsuga Tenshou bedeutet wohl eine Kampfunfähigkeit, da die enorme Menge an Meidou Chakra extreme Verletzungen mit sich zieht und Narben die durch diese Technik entstehen wie bei allen Schäden durch Meidou Chakra nie richtig verheilen. Das Meidou Chakra beim Meidou Getsuga Tenshou bewegt sich selbst mit einer Geschwindigkeit von 8 fort, so ist man zwar in der Lage diesem Chakra zu entgehen jedoch durch die weite Manipulationsfähigkeit des Meidou Chakras ist ein vorhersehen der Bewegung kaum möglich. Das Meidou Chakra selbst gibt nach dem Ausruf von Getsuga Tenshou ein grauenhaftes Geräuch von sich, es ist die Stimme der Dunkelheit selbst , die durch das Juin no arasu Kurayami erweckt wird und dem verheerenden Angriff nun seinen vollen Schrecken verleiht. Meidou Getsuga Tenshou ist jedoch nicht ungefährlich für den Anwender wiederholtes einsetzen schädigt zusätzlich zur Juin no arasu Kurayami dem Körper und nach einer gewissen Zeit ist eine Kampfunfähigkeit beim Anwender selbst nicht mehr zu vermeiden.
Methode 2: Bei der 2 Methode des Meidou Getsuga Tenshou macht sich Seiji seine Erfahrungen im Umgang mit Kouton Chakra und der Manipulationseigenschaft des Jutsu an sich zu nutze. Hierbei konzentriert der Masamori das Meidou Chakra wie beim Grundjutsu auch in seiner Klinge. Mit dem Ausruf Getsuga Tenshou wird das Jutsu freigesetzt. Das Chakra rast nun aber nicht wie bei Methode 1 auf den Gegenüber zu sondern legt sich wie eine undurchdringliche Chakraklinge um das Schwert selbst. Seiji lies sich hierbei von seiner eigenen Technik aka meidou no ösatsu inspirieren. Die Durchschlagskraft eines Schwerthiebes ist verheerend , ein Treffer dieser Klinge würde einen Körper wortwörtlich zerfetzen , aufgrund des stark komprimierten Chakras um die Klinge herum. Mit dem Schwert ist man wie beim aka meidou no ösatsu dazu in der Lage , durch eben das hoch konzentrierte Meidou Chakra jedes deffensive Ninjutsu, einschließlich Barrieren und Fuins zu zerstören. Der Anwender ist jeder Zeit dazu in der Lage das gebündelte Meidou Chakra des Angriffs wie bei der Grundversion abzufeuern. Das Meidou Chakra bleibt 3 Posts um die Schwertklinge herum erhalten und verflüchtigt sich anschließend.

Uchiha Okashii
Im Besitzt: Locked

Re: Waldgebiet

Beitragvon Uchiha Okashii » Mi 16. Jan 2013, 21:51



Erfolgreich, war es Okashii gelungen, die beiden bekannten Stadttorwachen durch die eigene Kreation von ihm und Kira ausser Gefecht zu setzen. Das Besondere an diesem unheimlich wohlschmeckendem Schnaps war es einfach, dass der Abgang nicht so kratzig im Hals war und er dabei immernoch einen relativ angenehmen Geschmack hatte. Viele Monate experimentierten die beiden dafür immerhin auch, wenn man mal bedenkt, dass sie nahezu jeden Tag an dem perfekten Rezept gearbeitet hatten. Eine mitunter wunderschöne Zeit, an die sich Okashii gerne erinnerte. Vorallem jetzt, wo er mal wieder leicht angedüst war und sich den Weg zum vereinbarten Treffpunkt freitanzte. Er war wirklich ein begnadeter Tänzer, zumindestens redete Okashii sich das ständig ein. Es wirkte viel mehr so, als würde er versuchen die Luft zu greifen oder auf irgendwelche Unsichtbare Erscheinungen einzuschlagen. Die Geräusche, die er nebenher von sich gab, welche einem summen ziemlich gleich kamen, untermalten diese Situation noch umso mehr und ließen nur umso bescheuerter dastehen. "Ich geh so geil ab man!" Säuselte er nur vor sich her und kam sich natürlich mehr als nur cool vor auf seinem übergeilen Dance-Battle-Weg. Unterwegs gabelte er natürlich Kira gleich mit auf, welcher vorhin ein wenig vorgegangen war. "Yo, ich hab den beiden erstma genug Schnaps für die nächsten drei Wochen eingepumpt. Also wenn dat bei denen keinen Bierschiss ergibt, dann weiss ich auch nicht weiter. Oder die haben Stahllebern." Meinte er, immernoch super geil tanzend. Erst jetzt fiel ihm etwas auf, was ihn kurz vom tanzen abhalten würde, er würde es auch direkt bei Kira bemerkbar machen. "Moment mal alter... Stahlleber.. geht das überhaupt und wenn ja, wo krieg ich son scheiß her? Ich meine alter.. alter.. ALTER!! Nie wieder Flutschwurst und Kotzorchester am nächsten Tag! Das wär doch total geil oder was!? Jetzt sag doch auch mal was. Und überhaupt, wie stehst du eigentlich da, hast du überhaupt schon was gesoffen?" Begann Okashii ein kleines Gespräch mit Kira.

Während dieses Gespräch konnte man in nicht allzu weiter Ferne bereits die anscheinend genervte Amaya sehen. Sie wirkte nicht sonderlich erfreut darüber, dass Okashii und Kira es tatsächlich lebendig hierher schafften. Auch Riza grub sich endlich aus dem Boden und knallte sowohl Okashii als auch Riza erstmal donnernde Worte entgegen. Zusammenzuckend wich Okashii einen Schritt zurück. "Riiiizaaa bleib doch mal locker. Für die Besten nur das Größte. Du weisst doch wie das ist. Du hast ja nicht umsonst den größten Schwanz von uns allen!" Gab Okashii sowohl erschrocken, als auch beruhigt, Zubi wiederzusehen, von sich. Als Riza dann mehr oder minder befahl, das große Ding zu versiegeln, glitt ein weiterer Blick zu Kira. "Alter, das solltest du machen. Ich hab schon zirka 10 Schriftrollen. Gut, davon sind vielleicht 7 voll mit Schnaps, aber das steht ja auch nicht zur Debatte oder wat.. duuu LACHSnacken." Gab er letztlich lauter von sich und würde ihm einmal volle Lutzi auf den Rücken klatschen, wenn dieser nicht doch zur Seite weichen würde. Erst jetzt wäre seine Aufmerksamkeit wieder bei Amaya, welche immernoch völlig abgegammelt da stand und anscheinend schon 30 Wege parat hatte, die drei umzubringen. "Hey Amaya, wie wärs wenn wir jetzt alle weiter abhauen, irgendwo nen Zeltplatz suchen.. uns volllöten, schlafen gehen, weitersaufen und dann weiter raus aus Hi no Kuni oder weiss ich wat. Wat sachst du denn dazu, ist das nicht der mit Abstand beste Plan den du jemals hören könntest? Na sag schon. LOS!" Schlug Okashii stolz vor und würde nur noch auf ein Zeichen von ihr warten.

Benutzeravatar
Sabatea Masamori
||
||
Beiträge: 892
Registriert: So 21. Nov 2010, 18:04
Im Besitzt: Locked
Discord: Fili#3791
Vorname: Sabatea
Nachname: Masamori
Alter: 23 Jahre (Ansho: 25)
Größe: 1,60 m
Gewicht: 55 kg
Stats: 41
Chakra: 6
Stärke: 7
Geschwindigkeit: 4
Ausdauer: 9
Ninjutsu: 10
Genjutsu: 0
Taijutsu: 5
Passiver Statboost: -
Wissensstats: -
Lebenspunkte: 100
Abwesend?: Nein

Re: Waldgebiet

Beitragvon Sabatea Masamori » Do 17. Jan 2013, 11:28

Sabatea versuchte weiterhin sich auf den Kampf, der nun entstehen würde, zu konzentrieren. Sie beobachtete, wie Jiro tat, wie ihm geheißen und erst locker begann los zu laufen und dann schneller wurde. So schnell, dass die Hanami seinen Bewegungen nicht mehr so flüssig folgen konnte. Sie konnte noch heraus sehen, wie eine Folge von Angriffen irgendwie auf Seiji traf, oder auch nicht traf, da er diese mit einer Technik einfach blockt. Wie er das machte, wusste die Hanami nicht, aber sie sah, dass er es machte. Und dann aktivierte Seiji sein Juin. Sabatea spürte es sofort. Ihr Körper wollte es ihm gleich tun. Ihr Mal begann zu kribbeln und zu jucken, kurz schloss sie die Augen, um sich darauf zu konzentrieren, das Ganze zu unterbinden. Sie dachte erst, es wäre mit ein bisschen konzentration getan, doch je weiter der Kampf fortschritt, desto stärker wurde dieser Drang. Die Hanami konzentrierte sich mehr, doch ihr Körper war ausgelaugt. Sie hatte mittlerweile Kopfschmerzen davon bekommen, dass sie so lange nichts gegessen hatte, und mit kopfschmerzen konnte man sich nicht so gut konzentrieren. Und irgendwann ließ die Konzentration nach, beinahe selbstständig aktivierte sich ihr eigenes Juin. Huhu erklang eine wohlbekannte Stimme in Sabateas innerem. Sie befand sich wieder in dem Dschungelartigen Gebilde. Vor ihr, ihre Dunkelheit. Welche bei ihrem Anblick begann zu lachen. Erbärmlich. Diese Gespräche hatten wir schon. sagte Sabatea stumpf. Ihr zweites Ich trat an sie heran, sodass keine flache Hand mehr zwischen sie gepasst hätte. Und doch ändert es nichts an deinem Anblick. grinste ihr zweites Ich sie an. Was willst du schon wieder? fragte die Hanami dieses Mal direkt heraus. Kurz pausierte das dunkle Ich, ehe es lächelnd antwortete: Nur dein Bestes. das es sich hierbei um eine Lüge handelte war mehr als nur offensichtlich. Und was willst du wirklich? Ich dachte es wäre verständlich gewesen, dass wir miteinander und nicht gegeneinander kämpfen sollten. meinte Sabatea ruhig. Die dunkle Seite, welche sich eigentlich von der Hanami abgewandt hatte, schnellte umher, und packte die junge Frau am Kragen. Zu Zusammenarbeit gehört auch, dem anderen Mal den Vortritt zu gewähren, wenn man selbst zu schwach ist. zischte sie. Für was sollte ich grade denn zu schwach sein? fragte Sabatea ruhig. Ihr Ebenbild löste ihren Griff und ihre Zügen wurden weich und beinahe freundlich. Wenn dich der seltsame Spinner nun angreift bist du absolut hilflos. Wenn Seiji dich ihm ausliefert ebenfalls. Du hast nicht die Kraft für einen Kampf, nicht die Kraft, dich zu wehren. sagte sie. Das brauche ich momentan auch nicht, Seiji wird den Kampf gewinnen, und dafür sorgen, dass ich nicht mit reingezogen werde. sagte sie ruhig. Die dunkle Seite begann laut zu lachen. Genauso wie er dir gefolgt ist, als du gehen wolltest, weil das Gespräch mit dem Aritaidioten sinnlos ist? Wut zeichnete sich plötzlich im Gesicht der Hanami ab. Seiji weiß, was er tut. Er weiß, was er tun muss, um seinen eigenen Arsch zu retten. Hast du schon vergessen, wo er uns fast umgebracht hätte? Er will uns los werden, Sabatea. Im Kopf der Hanami begann es zu arbeiten. Sie wollte das nicht glauben. War sie tatsächlich wieder Opfer ihrer eigenen Gefühle geworden, und sollte dieses Mal mit dem Leben bezahlen. Er wird sagen, dass es dein Schicksal war, hier zu sterben. stocherte ihr Ebenbild nach. Der Kopf der Hanami schmerzte, ihr Körper schmerzte, sie hatte Hunger, Durst, war erschöpft, übermüdet. Sie war... schwach. Momentan körperlich und vermutlich auch geistig. Siehst du. Die Schwäche zehrt an deinem Körper, zehrt an deinen Knochen, deinen Muskeln, deinem Verstand. Du bist nicht mehr klar bei Sinnen. Lass mich dir helfen. Lass mich uns beiden helfen. Stille, welche zerrissen wurde, von dem lauten Lachen Sabateas Ebenbild.

Ey yo, Seiji, mein Lieber! erklang es plötzlich aus Sabateas Mund. Lang nicht mehr mit einander gesprochen. Oh, wie ich sehe bist du grade beschäftigt... dann wünsch ich dir mal viel Glück. Der Wunsch nach Glück triefte nur so vor Ironie. Es war deutlich, dass die Dunkelheit wollte, dass Seiji in diesem Kampf sein Leben ließ. Trotz der Gespräche und trotz der eigentlich einsicht der dunklen Seite Sabateas, versuchte sie immer noch, die Kontrolle zu übernehmen und wünschte den Tod des Masamoris mehr herbei als alles andere. Sie hoffte darauf, den Masamori vom Kampfgeschehen abzulenken und so einen Schwachpunkt für den Arita aufdecken zu können, den dieser nutzen könnte, um den Masamori, natürlich völlig aus Versehen, zu töten.

Sabatea war von der Handlung über ihren eigenen Körper ausgeschlossen. Sie war momentan nicht fähig, selbst zu handeln und so übernahm ihr dunkles Ich die Kontrolle. Sie sank in dem Dschungelartigen Wald auf die Knie. Fassungslos über das Geschehene. Geschwächt. Sie schloss die Augen, schlang die Arme um sich selbst, dies alles war für die Aussehnstehenden nicht zu sehen. Zu schwach... zu klein und zu schwach bin ich für diese Welt. murmelte sie vor sich hin. Ich werde der Tod Seijis sein, wenn ich... sie brach mitten im gemurmelten Satz ab, öffnete die Augen, hob den Kopf. ... wenn ich mich nicht zusammen reiße und stärker werde. sagte sie dieses Mal lauter. Sie löste ihre Arme aus der eigenen Umklammerung, stand wieder auf. Lass mir jetzt wieder die verdammte Kontrolle über meinen Körper! brüllte sie ihr dunkle Ich an. Es war ungewöhnlich, dass sie so laut wurde. Wir können nur stärker werden, wenn wir zusammen arbeiten, irgendwie. Und DU stehst dem Ganzen momentan im Weg. Es gibt grade keine Gefahr, der wir ausgesetzt sind. Wenn eine entsteht, kämpfen wir ZUSAMMEN. sprach sie. Jetzt verschwinde wieder und gib mir meine Kontrolle zurück. Ich werde meine momentane körperliche Schwäche nicht noch mit geistiger Schwäche erhöhen. sagte sie erneut laut. Oho! Da wächst jemand über sich hinaus. war der letzte Satz, den die Hanami hörte, ehe sie erneut die Kontrolle über ihren Körper erlangte. Sie schaffte es, das Juin wieder zu deaktivieren und so hatte sie wieder ruhe vor ihrer eigenen Dunkelheit. Ein Blick auf die Hanami genügte um zu sehen, dass sie wieder "die Alte" war, und sie die Dunkelheit von selbst wieder "unterdrückt" hatte. Doch sie musste sich dennoch weiter konzentrieren, dass sich das Juin nicht erneut aktivierte. Gleichzeitig versuchte sie halbwegs noch auf den Kampf zu achten.
Reden ~ Denken ~ Jutsu ~ Bichura ~ Narhcae

Bild

Charakter ~ Theme ~ Andere Accounts/NBWs

Seiji & Sabatea Theme ♥


Vielen Dank, Tina, für das wunderbare Set :)

Amaya Uchiha
Im Besitzt: Locked

Re: Waldgebiet

Beitragvon Amaya Uchiha » Do 17. Jan 2013, 20:57

Amaya hatte während sie eine gefühlte Ewigkeit auf ihre zwei Schüler gewartet hatte ein neues Jutsu mit ihren kleinen Begleitettier Yoru. Es war etwas was sie oft tat wenn sie nichts zu tun hatte aber auch nicht wirklich weiter konnte. Amaya war jemand der so viel Wissen wie möglich aneignete und somit auch wissen über Jutsus und Techniken. Sie wusste dass es in einem Kampf entscheidend war den Gegner zu überraschen und etwas unerwartet zu tun. Sie selbst hatte sich in der Welt hier ja schon einen Namen gemacht und jeder der sich selbst einen höherrangigen Ninja schimpfte wusste eigentlich über sie Bescheid. Sie war eine der gefährlichsten und stärksten Kunochi und sie war ein Mitglied der Shichibukai, auch eine Tatsache die sich die Uchiha erarbeitet hatte und das nicht leicht, aber sie war stolz darauf. Es gab ihr ein kleines Stückchen Heimat zurück den so konnte sie nun in Konoha aus und eingehen ohne dass jemand groß etwas dagegen sagen konnte. Allerdings hatte dieser Umstand ihr nun auch ihre Schüler eingebracht, zwar hatte sie den Hokagen nicht um Erlaubnis gefragt, aber trotzdem entschieden Okashii und Kira zu trainieren. Und obwohl Amaya selbst nicht sehr viel älter war als die beiden so war der Niveau unterschied doch erheblich. Vielleicht war sie tief in ihrem inneren doch so etwas wie gut und hatte deshalb die beiden unter ihre Fittiche genommen, oder die zwei waren einfach vollkommen verrückt einfach so mit ihr mitzukommen. Wahrscheinlich ein wenig von beiden. Wie dem auch sei, so oder so Amaya wartete auf die beiden und sie verabscheute diesen Umstand das sie warten musste. Doch kamen sie irgendwann in einem Schneckentempo angekrochen und widmeten sich vorerst nur ihren Mitbringsel und sich selbst ehe sie sich an Amaya wandte. Sie hatte ihre emotionslose Miene aufgesetzt doch innerlich brodelte sie. wie können sie es wagen mich warten zu lassen…na das Training wird ja toll werden. Yoru kannte die Uchiha gut genug um zu wissen wie es in ihr aussah und deswegen schmunzelte er vor sich hin. Mit einer wegwerfenden Handbewegung machte sie Okashii klar wie wenig sie von seinem Plan hielt. “Wir sind hier nicht auf einer Mission oder einem Spaziergang. Ihr seid mit mir mitgekommen ums stärker zu werden. Alle drei. Wir haben keine Zeit zu schlafen oder Zelten zugehen Okashii.“ wies sie ihn streng zurecht. Dann hob sie ihren Zeigefinger in die Luft. “Erstens; Ihr braucht Decknamen, wir können nicht riskieren erkannt zu werden. Ihr werdet mich auch nicht Amaya nennen sondern Sayuri. Und Yoru nennt ihr Hōzuki. Zweitens; Könnt ihr nicht so rumlaufen wie jetzt aber darum kümmern wir uns später, ich nehme an das Jutsu der Verwandlung kennt ihr und beherrscht ihr. Drittens; Werden wir nun Richtung Meer ziehen und dort wird euer erste Prüfung oder Test stattfinden. Ich will das ihr bis wir dort sind ihr euch Gedanken darüber macht wo Eure Stärke ist und wo Eure Schwäche. Was ihr verbessern wollt.“ Dann drehte sie sich um und würde voraus gehen. “Kommt schon wir haben keine Zeit zu verlieren.“ Ganz klar das Amaya die Führung übernahm und man sollte ihr gerade nicht wiedersprechen den mit ihr war im Moment nicht gut Kirschen essen. Nach einer Weile würde sie dennoch das Wort wieder an sich reißen. “Kira, wie kommst du zu deinem Begleittier. Ungewöhnlich ist dein Freund.“ Yoru flatterte über den Skorpion um ihn genauer zu betrachten mithilfe seiner Echoortung. “Wie nennt man dich Großer?“ fragte das Tier das andere interessiert. Yoru war noch nie mit anderen Tieren die ebenfalls jemanden begleitete im Kontakt gewesen, er fand es sehr interessant.

[s][align=center][font=French Script MT]TBC: Umgebung - Meergebiet[/font][/align][/s]

EDIT:

[align=center][font=French Script MT]TBC: Kira, Okahsii, Riza, Amaya und Yoru Tor von Konoha
[/font][/align]

Jiro Arita
Im Besitzt: Locked

Re: Waldgebiet

Beitragvon Jiro Arita » Fr 18. Jan 2013, 21:05

Der Kampf hatte begonnen! Der Meister über Licht und Dunkelheit kämpfte gegen den neuen, jungen Schwertmeister des Arita Clans. Übernatürliche Kräfte aus einer anderen Welt messten sich in diesen Augenblick mit alten Traditionen, einen neuen Lebenswillen und einer Kampfkunst, welche sich im letzten Krieg und durch ihren Begründer einen legendären Ruf verdient hatte. Seiji Masamori prüfte Jiro Arita auf dem Feld der Ehre und Jiro musste sich hier und jetzt beweisen. Er kämpfte nicht um sein Leben oder seine Ehre, nein. Er kämpfte dafür besser für die Zukunft kämpfen zu können und eine Welt verteidigen zu können, inder niemand um sein Leben fürchten musste, egal ob es sich hierbei um normale Menschen, Shinobi oder Jinchuuriki handelte. Aus diesen Grund hatte Jiro ohne zu zögern den ersten Angriff gegen Seiji begeonnen, welcher auf so einen elitären Niveau waren, was man in diesen Sinne gar nicht von Jiro erwartet hätte. Normalerweise war Jiro ein unbesonnener Rüpgel und Draufgänger, der ohne wirklich nachzudenken auf seinen Gegner eindrechte... doch seit den letzten Tagen hatte sich Jiro stark verändert. Er war ruhiger und besonnener geworden und öffnete sich langsam. Er begann seine Menschlichkeit und Nächstenliebe mehr auszuleben und stand für diese Dinge mehr ein, als jemals zuvor. Sie wurden sogar zu seinen größten Prinzipien. Um diese jedoch zu verstärken und sich auf das kommende Übel besser vorzubereiten musste Jiro das Wissen erlangen, was bis jetzt nur im Kreis der Zuflucht gehütet wurde. Dafür kämpfte Jiro und dafür stellte er sich Seiji, dem Meister der Dunkelheit.
Jiros Schwert Shuriken flogen nun nacheinander auf den Masamori zu und normalerweise hätten die Schwerter bei jeden anderen Shinobi, der sich wie Seiji verhalten hätte, schlimme Wunden hinterlassen, sich bzw. sogar in dessen Körper gebohrt. Doch Seiji blieb einfach seelenruhig stehen und ließ sogar seine monströse Klinge sinken. Jiro war verwundert. Was bei allen Ahnen macht der da?! Ist er lebensmüde?! Zieh das Schwert hoch du Idiot! doch Matsuura erwartete schon das Kommende. Er wird vermutlich eine defensive Technik haben. Jiro, achte auf seine Mimik! Sie verrät es dir! Wäre er nicht mehr in der Lage auszuweichen, dass wäre sein Blick nicht so ruhig! Bei Matsuuras letzten Worten beschätigte sich dieser Verdacht auch. Die Schwerter prallten an Seijis Körper ab und flogen im hohen Bogen seitlich von ihm weg. Sie bohrten sich mit einen stumpfen Klirren in den Waldboden und kurze Zeit darauf verpufften sich einfach. Jiro biss sich auf die Unterlippe während er weiterlief. Okay du Mistkerl, dann wollen wir mal sehen wie dir das schmeckt! Mit diesen Worten hatte Jiro nun Seiji erreicht und startete seinen Taijutsu-Angriff. Der Ellbeogen des Aritas traff die linke Seite von Seijis Kopf genau, doch fühlte es sich überhaupt nicht so an, als hätte Jiro seine Haut getroffen. Es fühlte sich eher so an, als hätte Jiro gegen eine Stainmauer geschlagen. Jiros Gesicht verzog sich zu einen ärgerlichen Ausdruck, als er nun zum Tritt ansetzte. Jiro stützte sich mit seinen linken Arm auf dem Boden ab, um den Schwung seines vorherigen Schlages für den Tritt nutzen zu können. Jiros Körper drehte sich nun und er trat mit voller Wucht zu, ebenso war der Tritt leicht mit Chakra verstärkt. Wieder traf Jiro gegen Seijis Kopf und wieder kam er nicht durch. Doch dieses Mal hatte Jiro bermerkt was los war. Er hatte die Stelle genau beobachtet und erkannt, dass helles Chakra, ähnlich dem weißen Chakra des Hakko Chakra Tous, Jiros Angriff sozusagen abgefangen hatte. Doch konnte sich Jiro keinen Reim darauf machen. Was war das für Chakra gewesen? Doch ließ Seiji ihm keine Zeit darüber nachzudenken, da er ihn nach dem Angriff gleich direkt ansprach. Der Arita war immer noch in seiner Tritthaltung und konnte so Seiji ansehen. Wieder sagte Seiji, dass er sich nicht zurückhalten würde und er hatte damit wirklich recht.
Was jetzt kam leiß Jiros Augen ruckartig aufreißen. Seiji führte ruckartig seine freie Hand an sein Gesicht und sofort wurde sein Gesicht in schwarzes, dunkles Chakra gehüllt und im Augenwinkel sah Jiro auch, dass dies auch bei Seijis Schwert der Fall war. Eine sehr dunkle Präsenz und Aura legte sich auf den Masamori und Jiro schauderte es über den Rücken. Was zur... ging es Jiro nur durch den Kopf, doch wusste er, dass er keine Zeit hatte lange zu wrten um zu sehen was Seiji da gerade machte. Der Arita hatte zwei Optionen. Angreifen oder Distanz aufbauen. Da Jiro dieses dunkle Chakra und diese Präsenz nicht geheuer waren, entschied er sich für eine Zwischenlösung. Da Jiro, durch seine Haltung noch ein Bein auf dem Boden hatte leitete er einen großen Chakraimpuls in Dieses für das Himitsu Kenjutsu: Cursopō um seine Geschwindigkeit auf ein übermenschliches Niveau zu steigern. Dies mehr oder weniger rechtzeitig. Als Jiro nun wegsprang, sah er im Augenwinkel nur noch wie Seiji nun eine mönströse Maske trug und seine Augen sich verändert hatten. Dort wo Jiro sich eben noch direkt vor Seiji befunden hat, war nur noch eine leichte Staubwehe zu sehen. Da Jiro jedoch immer och zu Seiji gewandt war würde er ihn nicht gleich die Möglichkeit geben ihn direkt anzugreifen, insbesondere nicht mit diesen dunklen Chakra, welches er um sein Schwert gesammelt hatte. Der Arita zog sein normales Katana und leitete eine größere Menge Chakra in dessen Klinge. Als es nun kurz darauf konzentriert war schwang Jiro sein Schwert und eine große Chakraklinge flog mit sehr hoher Geschwinigkeit auf den Masamori zu. Dies war das Himitsu Kenjutsu: Kyō Tobunamida Sāberu gewesen, eine kraftvolle Technik, der Seiji auch niht so leicht auf dieser Entfernung entgehen konnte, wenn er Jiro angreifen würde. Jiro jedoch prang weiter nach hinten und kam schließlich mit den Füßen wieder auf den Boden auf, schlitterte aber trotzdem mit übermenschlicher Geschwindigkeit über den Boden. Um nicht hinzufallen und sich zu überschlagen, stabilisierte sich Jiro zusätzlich mit seiner freien Hand. Er beobachtete was Seiji jetzt tun wurde und sein Blick war immer noch völlig aufgerissen. Seiji schwang seiN Schwert und das dunkle Chakra donnerte ihm entgegen. Da das Himitsu Kenjutsu: Cursopō noch aktiv war konnte Jiro jedoch relativ leicht ausweichen und nutzte seine Schnelligkeit aus. Er sprang zur Seite und landete in auf mittlerer Distanz neben Seiji auf der linken Seite. Ab hier wurde Jiros Blick wieder ruhiger und ernster. Er hatte sich wieder gefangen und fokusierte sein Ziel. Seiji. Jedoch anstatt ihn anzugreifen sprang Jiro an ihm vorbei auf die andere Seite und anstatt ihn von dort anzurgreifen sprang Jro weiter um ihn herum, sodass man nur grobe Siluetten von Jiro sah. Dem Arita war zwischendurch natürlich aufgfallen, dass der Masamori seine Stäbe im Umkreis verteilt hatte, aber da sie noch nichts taten konzentrierte sich Jiro auf den Maskenträger. Nach einen kurzen Moment ging Jiro aus dieser Position wieder in den Angriff über. Mit dem Himitsu Kenjutsu: Hōjūna Suru-do schlug Jiro wieder und wieder eine kleinere Chakraklinge aus kurzer Distanz auf Seiji, sodass er weniger Zeit zum parieren hatte, gleichzeitig durch Jiros Geschwinigkeit nicht die Möglichkeit bekam ihn zu fokusieren um ihn mit dem gleichen Angrff wie eben anzugreifen.
Doch wieder passierte etwas, was nicht erwartet gewesen war, jedoch auch nicht aus Seijis Seite. Sabatea rief Seiji direkt zu und das in einen so penetranten Ton, dass man eigentlich nicht anders konnte als zu ihr zu sehen. Ebenso war ihr Tonfall ziemlich... eigenartig. Der Sarkasmus bei ihren Worten war unüberhörbar. Jiro stoppte seinen Chakraklingenbeschuss und schaute zu ihr. Egal wie Seiji nun reagieren würde, Jiro würde seine Sorge um seine Gefährtin in keinsten Fall ausnutzen. Dies wiedersprach seinen Ehrenkodex. Trotzdem sprang Jiro weiter, doch lag seine Aufmerksamkeit nun eher auf Sabatea, weil ihr Verhalten sich von eben krass unterschieden hatte. Als er kurz in ihre Nähe getrungen war, hatte Jiro die gleiche dunkle Präsenz gespürt wie sie Seiji trug. Jiros Mund verzog sich zu einen stummen Strich. Was bei allen Ahnen ist mit denen los? Was... was ist das? Matsuura grummelte. Hmmmhmmmm... Ich kann es dir nicht sagen, mein Junge. Auch wenn ich Seiji-kun kenne... dies habe ich so noch nie gesehen. Es ist mir auch ein Rätsel... und das Sabi-chan die gleiche Aura hat... gefällt mir nicht. Wenn wir uns nicht gerade in einen Kampf befinden würden, würde ich vorschlagen, dass wir uns ihr mental nähern... doch ich weiß nicht was uns dort erwarten würde. Hmmmhmmmm... Schwierig, schwierig... Jiro konzentrierte sich wieder aufs wesentliche. Er spürte, dass sich die dunkle Präsenz von Sabatea verzogen hatte. So konnte sich Jiro wieder auf Seiji konzentrieren und auf seinen nächsten Zug warten.

[table=width:95%;border:0px solid #cccccc;][tr=text-align:center;][td=border:0px solid #cccccc;width:150px;]Bild[/td][td=border:0px solid #cccccc;]Katana
[align=left]Das Katana ist eine übliche Nahkampfwaffe in der Shinobiwelt. Es ist ein Langschwert, welches einseitig geschliffen -und überaus scharf ist. Viele Shinobi benutzen Katana für den Nahkampf und tragen daher so eine Waffe. Traditionell tragen Samurai ihre Katana am Gürtel, wobei Shinobi ihre Schwerter meistens lieber auf dem Rücken tragen. Sonst kann man natürlich das Katana überall tragen wo man möchte.[/align][/td][/tr][/table]


Name: Himitsu Kenjutsu: Cursopō ("Geheime Schwertkunst: Schrittkunst")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: A-Rang
Element: Keins
Reichweite: Mittel
Chakraverbrauch: Hoch
Voraussetzungen: Himitsu Kenjutsu Training und Chakratraining, Himitsu Kenjutsu: Dai Kin'niku Kyōka, Ninjutsu 7, Schwert bzw. Katana
Beschreibung: Das Cursopō ist ein Jutsu, welches auf dem Himitsu Kenjutsu: Dai Kin'niku Kyōka aufbaut. Der Anwender stärkt hierbei die Muskeln seines Körpers um schneller zu werden. Anders als bei dem Jutsu, welches für das Cursopō benötigt wird, werden nur die Muskeln in den Beinen durch Chakra unterstützt, doch da die gleiche Menga an Chakra verwendet wird, die auch beim Himitsu Kenjutsu: Dai Kin'niku Kyōka verwendet wird erhöht sich so die Geschwindigkeit des Anwenders kurzzeitig um 140%, da nur Geschwindigkeit aufgebaut wird und keine Stärke. So sieht beim Himitsu Kenjutsu: Cursopō eine Bewegung so aus, als würde der Anwender sich teleporieren. Theoretisch ist dieser visuelle Effekt nicht bei jeden Anwender erkennbar, da es von der Grundgeschwindigkeit des Anwenders abhängt, doch da dieses Jutsu einen ziemlich hohen Rang hat, wird es meistes von Jou-nin eingesetzt. Aufgrund der enormen kurzzeitigen Geschwinigkeitserhöhung wird dieses Jutsu benutzt um einen eigentlich unausweichlichen Angriff zu entgehen oder einen unerwarteten Angriff zu starten. Die Wirkung dieses Jutsu hält nur 1 Post an und ist im Kampf maximal 4 Mal einsetzbar. Sollte man diese 4 Male einstzen kann keine Form des Kin'niku Kyōka im Kampf mehr eingesetzt werden.

Name: Himitsu Kenjutsu: Kyō Tobunamida Sāberu ("Geheime Schwertkunst: Stark fliegend reißene Chakraklinge")
Jutsuart: Kenjutsu
Rang: A-Rang
Element: Keins
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Hoch
Voraussetzungen: Himitsu Kenjutsu Training und Chakratraining, Taijutsu 7, Chakra 7, Schwert bzw. Katana
Beschreibung: Dieses Jutsu ist eine Verbesserung des Himitsu Kenjutsu: Tobunamida Sāberu.
Der Anwender sammelt Chakra auf der scharfen Seite seiner Klinge und konzenriert dieses dort. Im Kampf schwingt der Anwender, wie normal seine Waffe und kann so wie er möchte einen Hieb der Klinge nutzen um eine dunkelgraue, gerade Chakraklinge abzufeuern. Diese Chakraklinge ist zu vergleichen mit der Technik aus Kirigakure oder der Technik der Samurai. Die Klinge hat eine Geschwindigkeit von 7 und hat einen Durchmesser von 5 Metern. Die Klinge durchscheidet Ninjutsu bis zum B-Rang und neutralisiert Ninjutsu vom A-Rang, löst sich damit jedoch auch selber auf. Sollte der Gegner von dieser Klinge getroffen werden, so erleidet er eine schwere Schnittwunde.

Name: Himitsu Kenjutsu: Hōjūna Suru-do ("Geheime Schwertkunst: Reulose, scharfe Klinge")
Jutsuart: Kenjutsu
Rang: C-Rang
Element: Keins
Reichweite: Nah bis Fern
Chakraverbrauch: Gering-Mittel
Voraussetzungen: Himitsu Kenjutsu Training und Chakratraining, Taijutsu 4, Chakra 3, Schwert bzw. Katana
Beschreibung: Dieses Jutsu ist ein einfaches Kenjutsu des Arita Clans, dass wohl jeder Schwertkämpfer gerne hätte. Der Anwender sammelt Chakra auf der scharfen Seite seiner Klinge und konzenriert dieses dort. Im Kampf schwingt der Anwender, wie normal seine Waffe und kann so wie er möchte einen Hieb der Klinge nutzen um eine dunkelgraue, gerade Chakraklinge abzufeuern. Die Klinge hat eine Geschwindigkeit von 5 und hat einen Durchmesser von 2,20 Meter. Die Klinge durchscheidet Ninjutsu bis zum D-Rang und neutralisiert Ninjutsu vom C-Rang, löst sich damit jedoch auch selber auf. Sollte der Gegner von dieser Klinge getroffen werden, so erleidet er eine leichte bis leichtmittlere Schnittwunde.

Benutzeravatar
Seiji Masamori
||
||
Beiträge: 1057
Registriert: Sa 16. Jan 2010, 02:59
Im Besitzt: Locked
Vorname: Seiji
Nachname: Masamori
Alter: 25 Jahre (Ansho 31)
Größe: 1,77 Meter
Gewicht: 72 Kilogramm
Stats: 50/50
Chakra: 6
Stärke: 8
Geschwindigkeit: 8
Ausdauer: 10
Ninjutsu: 10
Genjutsu: 0
Taijutsu: 8
Lebenspunkte: 200
Abwesend?: Nein

Re: Waldgebiet

Beitragvon Seiji Masamori » Di 29. Jan 2013, 12:38

Der Masamori beobachtete genau was der Arita diesem mächtigen Schwerthieb nun entgegen zu setzen hatte. Der Meister der Dunkelheit hielt große Stücke auf dem jungen Schwertkämpfer, doch würde er die Erwartungen des ehemaligen Sheruta Leaders erfüllen? Seiji bemerkte wie sich die körperlichen Attribute des Arita steigerten, er konnte spüren wie sein Körper sich anspannte und er versuchte dem Schwerthieb des Blauhaarigen zu entgehen. *Jiro, du bist ein erstaunlicher Schwertkämpfer , du kämpfst mir Ehre und doch erkennst du nicht das meine körperlichen Kräfte aktuell deinen weit überlegen sind....* Aus dem Augenwinkel heraus beobachtete der Herr von Ansho Sabatea, diese hatte offenbar große Schwierigkeiten ihre dunkle Seite unter Kontrolle zu halten. *Du schaffst es Sabatea....ich glaube daran.* Jiro brachte Distanz zwischen sich und Seiji und griff dann mit einer Art Chakraklinge an. *Hmm interessant mein Freund, das erinnert mich an die Technik die sich in meiner Klinge gerade sammelt* Der Meister der Dunkelheit könnte seinem Angriff so leicht entgehen oder er könnte ihn mit seiner Klinge weiter angreifen, doch Jiro sollte sich mehr denn zuvor in seinem bisherigen Leben beweisen. Man konnte deutlich erkennen das der Herr von Ansho seine Angriffsbewegung absichtlich stoppte und darauf wartete das die Chakraklinge näher auf ihn zu kam. "Meidou Getsuga Tenshou" Mit diesem Ausruf entlud der Duranin der dritten Generation das gewaltige Chakra um seine Klinge herum, das gewaltige Chakra würde die Angriffe des Arita hinfort fegen, Seiji zielte absichtlich nicht mit auf Jiro sondern das Meidou Getsuga Tenshou hämmerte neben ihm durch die Baumkronen. Ein gewaltiges und genauso monströses Schauspiel. Das Ohrnebetäubende schreckliche Geräuch welches das Meidou Getsuga Tenshou auslöste war sicher in weiten Teilen der Umgebung zu hören. Das Waldstück welches noch zuvor so glanzvoll diesen Teil des Reiches schmückte wurde von der Macht des Meidou völlig verschlungen. Plötzlich wurde die Hanami von ihrer eigenen Dunkelheit übermannt und sprach zu dem Masamori. Dieser fuhr sich mit der rechten Hand kurz über sein Gesicht um die Macht des Juin no arasu Kurayami zu entfernen. Das Meidou Chakra verflüchtigte sich. Die Erde bebte noch leicht nach da sie so stark vom Angriff des Ansho Herren erschüttert wurde. Seiji sah zu Jiro. "Ich hätte dich gerade töten können Jiro Arita , es ist gefährlich auf einen Gegner zu zu stürmen wenn du seine genaue Stärke nicht kennst, durch das Juin no arasu Kurayami so wie sich diese Form meiner Macht nennt war ich dir trotz deiner beeindruckenden Geschwindigkeit überlegen." Der Meister der Dunkelheit blickte nun zu der Hanami , die es offenbar geschafft hat ihre dunkle Schwester zurück zu drängen. *Gut gemacht Sabatea...* Nun konnte sich der ehemalige Sheruta wieder auf den Kampf konzentrieren. "Hab dank Jiro, nicht jeder Kämpfer besitzt so viel Ehre einen offensichtlichen wenn auch unfairen Kampfvorteil nicht auszunutzen. Ich will nun ehrlich zu dir sein, dieses Level was du gerade gesehen hast war nur der Fuß des Berges....seine Spitze liegt in unerreichbaren Höhen für dich und ich sage dir noch etwas mein Freund die Stärke von Minato liegt selbst dort drüber....dein Weg, deine Ehre steht also einer Macht gegenüber zu der es kein Gleich in dieser Welt existiert , ich möchte nun sehen was du gegen eine Macht ausrichten kannst , wie sehr dein Wille hält im Angesicht deiner eigenen Vernichtung..." Seiji musste wenn er die weitere Phase dieses Kampfes einläuten wollte das Kampffeld nun verlegen, da sonst Sabatea noch viel mehr Probleme bekommen würde sich zu beherrschen, bzw. ihre dunkle Seite unter Kontrolle zu halten. "Meteor!" Kam es kurz vom ehemaligen Sheruta Leader , als er plötzlich in einem hellen Schimmer aus Kouton Chakra verschwand. Diese enorme Geschwindigkeit war unglaublich, nichteinmal die inneren Tore konnten mit dieser mithalten. Nur das Raiton no Yoroi von Shorai Raiko auf welchen er in Kiri-Gakure getroffen war, war schnell genug dieser Technik gleich zu kommen. Seiji bewegte sich mit dieser unglaublichen wohl für die Anwesenden nicht sichtbaren Geschwindigkeit zu der Mitte und in Richtung Jiro, der letzte Stab wurde dadurch platziert und die Stäbe die um die beiden Schwertkämpfer herum lagen markierten eine Fläche deren Mitte der letzte Stab bildete den der Herr von Ansho nun in den Boden rammte. Das ta ryoku no Meidou würde den Kampf der Beiden in die Welt des Meidou verlagern, nun war der Meister der Dunkelheit wohl auch wieder für den Arita zu erkennen als er das Meteor wieder deaktivierte. Sie würden sich also nun in einer so fremden Welt für den Konoha Shinobi befinden. Seiji lies von seinem Stab ab."Dies ist die Heimat der Dunkelheit, die Ressource meiner Macht, jedenfalls ein kleiner Teil davon. Doch mir stehen nicht nur die Kräfte der Dunkelheit zur Verfügung, durch ein Bündniss mit dem Licht welches geschaffen wurde um das Gleichgewicht in dieser Welt wiederherzustellen so wurde ich ein Duranin, Gebieter über Licht und Dunkelheit. Die Technik die ich angewendet habe um meine Geschwindigkeit zu steigern nennt sich Meteor." Warum erzählte der Meister der Dunkelheit dem Arita dies alles? "Ich möchte das du weist warum ich dir vertraue und an dich und deinen Weg glaube, du trägst das Herz am rechten Fleck, genau wie es Maresuke tat, doch ich glaube ihr teilt nicht dasselbe Schicksal. Nun Jiro, wenn du das nächste was dich erwartet überstehst erkenne ich deinen Weg an und werde dich mit allem was ich weis unterstützen. Wisse eines , einem höheren Level als dem Juin no arasu no Kurayami stand bisher nur der Meister des Lichtes Fudo Hikari, die ehemalige Akatsuki Leaderin Aoki Musak und Minato selbst gegenüber. Doch...deine Ehre Heute sagt mir das ich dir alles von mir , all meine Stärke offenbaren muss und so bist du bereit Jiro Arita , einer Macht gegenüber zu stehen die in dieser Welt noch nie entfesselt wurde?" In der Haut des Aritas wollte in diesem Augenblick wohl Niemand stecken. Da der Masamori das Kampffeld in die Welt des Meidou verlagert hatte konnte er nicht sehen wie sich die Hanami schlagen würde oder wie es momentan um sie stand. Seiji führte nun das ubai toru zurück in seine Scheide , bei dieser Bewegung nahm es auch wieder seine ursprüngliche Katana Form an. In dieser Welt befand sich nichts außer Seiji und Jiro und der Stab der "in der Mitte" steckte. Die Augen des Meisters der Dunkelheit hüllten sich in das finstere Gelb der Dunkelheit er ballte seine Hände zu Fäusten und schlagartig ging vom Körper des Mannes ein enormer Druck aus. Sollte der Arita nun nicht angreifen , offenbar kostete die Erweckung dieser Kräfte viel Zeit, doch war dies das was Seiji erwartete oder sollte Jiro abwarten und sich dieser Macht mit allem was er hatte stellen? Meidou Chakra strömte aus dem Körper des Masamori und er wurde in eine Kuppel aus diesem Chakra eingehüllt. Das Meidou Chakra in der Welt des Meidou rieb sich mit dem Chakra welches von der Kuppel abgestoßen wurde und durch die Reibung zückten kleine Blitze umher. Es dauerte eine ganze Weile , nur Schreie des Masamori waren zu hören , da die Wandlung die er gerade durchführte ihm offenbar selbst auch einiges kostete. Als die Kuppel aus Meidou Chakra durch einen Impuls sich auflöste und nun die Sicht auf den "neuen" Körper des Masamori frei gab war dieser gespannt wie der Arita einem so mächtigen Wesen der Dunkelheit gegenüberstehen würde. Nur da diese Stufe in der Meidou Welt angewendet worden ist behielt der Herr von Ansho halbwegs seine Besinnung, er sah den Arita nicht als seinen Feind an welches in diesem Aspekt sehr hilfreich war. Durch die Macht des Meidou war es ebenfalls nicht notwendig die zweite Stufe des Juins der Dunkelheit vorher zu aktivieren. Die Geschwindigkeit von Seiji war in dieser monströsen Form enorm, doch auch sein Chakra und seine Stärke war gefährlich. Ein erschreckender Gegner und wie sagte der ehemalige Sheruta Minato soll selbst stärker als er sein?? Was hatte sich Jiro nur anfänglich dabei gedacht seinen Clanbruder selbstständig zu rächen. Seiji zeigte mit einem seiner mit einer Klaue bewachsenen Finger direkt in Richtung des Aritas. Das "Meidou Kōsoku no Hebi" wurde vom Masamori nun entfesselt, direkt bei Jiro würden sich die Fesseln am Körper ausbreiten und ihn in seiner Bewegung einschränken. Doch dies war nicht alles Seiji würde seine Geschwindigkeit nun ausnutzen um mit dem "Meidou naito mea" das Ganze zu beenden durch die Macht seiner neuen Verwandlungsstufe war die Effektivität seiner Meidou Jutsu erhöht deswegen würde der Arita es schwer haben diesen zu entgehen. Der Chakraverbrauch war in der Welt des Meidou für den Masamori quasi nicht vorhanden, doch kostete es den Ansho Herren nach der Deaktivierung dieser Verwandlungsstufe wohl alles. Seiji wollte das Jiro sich dem dunklen Alptraum entgegen stellte, wenn er dies überstehen würde war dies beweis genug für den Wille , für die Daseinsberechtigung seines Weges in die Zukunft!




[hr]

Um für evtl. Mitleser die ganzen Posts zu erleichtern habe ich die Geschwindigkeiten von Jiro und Seiji ausgerechnet. Seiji hat bei seinem Schwerthieb durch das Juin auf seinen Statwert 8 in Geschwindigkeit einen Boost von 200% erhalten.
Jiro hat auf seinen Geschwindigkeitswert von 7 einen Boost von 140% erhalten. Demnach wenn man es hochrechnet auf den 10er Wert hat Seiji aktuell 10+ 175% und Jiro 10+90% bei seinem Ausweichen aktiv.

Marcel, Seiji hält das Meidou Getsuga Tenshou um sein Schwert herum und hat es demnach nicht abgefeuert , demnach zählt sein körperlicher Speedwert der weit über dem von Jiro liegt. Ich habe daher in meinem Post die Timeline nun etwas angepasst.

Chakra Seiji:
Kampfstart: 12x sehr hoch
Angewendet: Meidou yurai suru no Hikari: mamori
Verbleib: 11x sehr hoch
Angewendet: Juin no Arasu Kurayami dadurch +100% Ausdauer
= Chakra noch 22x sehr hoch
Angewendet Meidou Getsuga Tenshou
=Chakra 20x sehr hoch
Deaktivierung Maskenform - 100% = noch 10x sehr hoch zur Verfügung
Angewendet: Meteor
= Chakra noch 8x sehr hoch
Angewendet: ta ryoku no Meidou
=Chakra noch 5x sehr hoch
Angewendet: Meidou naito mea und Meidou Kōsoku no Hebi
= Chakra 5x sehr hoch da in der Welt des Meidou angewendet kein Chakraverbrauch.

Berücksichtigt wurde nicht der besondere Gegenstand von Seiji da dieser nocheinmal gebalanced werden muss ;)


Angewendetes:

Selbsterfunden
Name: Meidou Getsuga Tenshou ("Dark Path Moon Fang Heaven-Piercer")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: S-Rang
Reichweite: mittel
Chakraverbrauch: extrem hoch
Voraussetzung: Ninjutsu 10, Keitaihenka-Formveränderung, Getsuga Tenshou, Juin no arasu Kurayami oder Juin no chishiteki Kurayami aktiv
Beschreibung: Da Seiji nicht in der Lage war das Getsuga Tenshou so einzusetzen wie bisher gedacht, musste diese Technik weiterentwickelt werden, mithilfe des Juins der Dunkelheit besaß der Herr der Ansho Welt nun die Kräfte das Getsuga Tenshou zu einer frei kontrollierbaren Chakrawaffe zu formen. Der Anwender muss zuerst die wahren Kräfte des Juins der Dunkelheit abrufen um anschließend ohne eine größere Vorbereitungszeit mit dem Ausruf Getsuga Tenshou den gewaltigen Chakraangriff zu starten. Das normale Juin der Dunkelheit reicht für diese Steigerung nicht aus, dann nur die Kräfte des Meidou in all ihrer Auswirkung durch das Juin no arasu Kurayami (Juin der vernichtenden Dunkelheit) abgerufen werden können. Der noch zuvor leuchtend blaue Chakraangriff ist einem Schwall aus gewaltigem Meidou Chakra gewichen. Das Meidou Getsuga Tenshou lässt sich vom Anwender durch seine Waffe frei kontrollieren , so ist Seiji in der Lage das Meidou Chakra mit seinem Schwert zu leiten und so eine gefährliche Waffe zum Schutz oder zum Angriff selbst zu haben. Ein direkter Treffer mit dem Meidou Getsuga Tenshou bedeutet wohl eine Kampfunfähigkeit, da die enorme Menge an Meidou Chakra extreme Verletzungen mit sich zieht und Narben die durch diese Technik entstehen wie bei allen Schäden durch Meidou Chakra nie richtig verheilen. Das Meidou Chakra beim Meidou Getsuga Tenshou bewegt sich selbst mit einer Geschwindigkeit von 8 fort, so ist man zwar in der Lage diesem Chakra zu entgehen jedoch durch die weite Manipulationsfähigkeit des Meidou Chakras ist ein vorhersehen der Bewegung kaum möglich. Das Meidou Chakra selbst gibt nach dem Ausruf von Getsuga Tenshou ein grauenhaftes Geräuch von sich, es ist die Stimme der Dunkelheit selbst , die durch das Juin no arasu Kurayami erweckt wird und dem verheerenden Angriff nun seinen vollen Schrecken verleiht. Meidou Getsuga Tenshou ist jedoch nicht ungefährlich für den Anwender wiederholtes einsetzen schädigt zusätzlich zur Juin no arasu Kurayami dem Körper und nach einer gewissen Zeit ist eine Kampfunfähigkeit beim Anwender selbst nicht mehr zu vermeiden.
Methode 2: Bei der 2 Methode des Meidou Getsuga Tenshou macht sich Seiji seine Erfahrungen im Umgang mit Kouton Chakra und der Manipulationseigenschaft des Jutsu an sich zu nutze. Hierbei konzentriert der Masamori das Meidou Chakra wie beim Grundjutsu auch in seiner Klinge. Mit dem Ausruf Getsuga Tenshou wird das Jutsu freigesetzt. Das Chakra rast nun aber nicht wie bei Methode 1 auf den Gegenüber zu sondern legt sich wie eine undurchdringliche Chakraklinge um das Schwert selbst. Seiji lies sich hierbei von seiner eigenen Technik aka meidou no ösatsu inspirieren. Die Durchschlagskraft eines Schwerthiebes ist verheerend , ein Treffer dieser Klinge würde einen Körper wortwörtlich zerfetzen , aufgrund des stark komprimierten Chakras um die Klinge herum. Mit dem Schwert ist man wie beim aka meidou no ösatsu dazu in der Lage , durch eben das hoch konzentrierte Meidou Chakra jedes deffensive Ninjutsu, einschließlich Barrieren und Fuins zu zerstören. Der Anwender ist jeder Zeit dazu in der Lage das gebündelte Meidou Chakra des Angriffs wie bei der Grundversion abzufeuern. Das Meidou Chakra bleibt 3 Posts um die Schwertklinge herum erhalten und verflüchtigt sich anschließend.


Selbsterfunden
Name: Meidou yurai suru no Hikari: Ryūsei ("Aus dem dunklen Weg stammendes Licht: Meteor")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: S-Rang
Reichweite: Sich selbst
Chakraverbrauch: extrem hoch + variabel (siehe unten) maximal hoch pro Post
Voraussetzung: Ninjutsu 10, Keitaihenka-Formveränderung, Bündniss von Licht und Dunkelheit
Beschreibung: Durch einen extrem hohen Chakraaufwand wird durch das Portal des Meidou Kouton Chakra gewonnen welches über die Dimensionsgrenze aus der Welt der Tengus gesogen wird. Das Meidou Chakra bindet das mächtige Chakra des Hikari Clanes in sich selbst und verleiht sich so Eigenschaften des Lichtes. Dieser Vorgang ist mit blosem Auge nicht zu erkennen, da die Dimensionsgrenze über Raum und Zeit steht und somit nahezu sofort wirkt. Das Meidou Chakra ist für den Gegenüber nur kurz als ein rotes Leuchten ähnlich wie beim aka meidou no ösatsu (rot dunkler Weg der Vernichtung) im Auge des Masamori zu erkennen, unter dem roten Leuchten ist klar das Symbol der neuen Duranin zu erkennen, welches sich bereits während der kompletten Vorbereitungszeit im Auge des Sheruta abzeichnet. . Ebenfalls durch eine kleine Vorbereitungszeit sammelt sich Meidou Chakra im Körper des Sheruta welches für einen geübten Shinobi ohne Probleme als Vorbereitung für ein Jutsu erkennbar ist. Dann geschieht alles ganz schnell, mit dem Ausruf "METEOR!", leuchtet nun eine helle Aura um den Meister der Dunkelheit herum. Ohne Zweifel handelt es sich hierbei um Kouton Chakra welches im inneren von Meidou Chakra gehalten wird und so einen unheilvollen Effekt mit sich bringt. Durch das Meidou yurai suru no Hikari Ryūsei oder kurz Meteor genannte Jutsu , ist der Anwender nach dessen aktivierung in der Lage seine eigenen körperlichen Grenzen weit hinter sich zu lassen, durch die Verbindung von Kouton und Meidou Chakra ist Seiji in der Lage zu fliegen, all seine Bewegungen laufen nun in einer unglaublichen Geschwindigkeit ab, die kaum zu erkennen ist. Der Geschwindigkeitsboost ist enorm, jedoch wird bei dieser Technik jediglich die Geschwindigkeit erhöt, nicht jedoch die körperlichen Kräfte. Meteor ist eine Grundtechnik, für eine Vielzahl weiterer Jutsu. Meteor ist trotz allem keine einfache Geschwindigkeitssteigerung , nein durch diese Technik, ist Seiji in der Lage seine eigene Geschwindigkeit immer über das maximum seines Gegners zu setzen um so auch verschärfte Sinne zu täuschen, durch eine enorme Manipulations des Chakras kann die Geschwindigkeitssteigerung so bis zur maximalen Steigerung von 800% treiben (sollte Seiji das Kouton Chakra im eigenen Körper so regulierung um seine Geschwindigkeit anzupassen dies bedeutet das der Chakraverbrauch ebenfalls angepasst) , hierbei verbraucht das Jutsu nach dem extrem hohen Chakraverbrauch um Meidou und Kouton Chakra zu binden kontinuirlich Chakra, da die Verbindung aufrecht gehalten werden muss. Dies schlägt mit einem Chakraverbrauch von hoch pro Post zu buche. Das Jutsu bekam seinen Namen von der enormen Geschwindigkeit eines Meteors der in den Weiten des Weltraumes, in relativ kurzer Zeit eine enorme Strecke zurück legen kann. Das Jutsu selbst ist für 3 Posts haltbar, danach verflüchtigt sich das gesammelte Kouton Chakra, welches nur in einer begrenzten Menge vom Meidou Chakra gehalten werden kann. Es ist natürlich nicht möglich zu dem Meteor eine weitere Verstärkung zu aktivieren, da dies das absolute Gleichgewicht zwischen Kouton und Meidou Chakra stören würde und somit das Jutsu auflöst.
hoch: 800% Geschwindigkeitssteigerung
mittel + gering: 600-700% Geschwindigkeitssteigerung
mittel: 400-500% Geschwindigkeitssteigerung
gering + sehr gering: 200-300% Geschwindigkeitsteigerung





Selbsterfunden
Name: ta ryoku no Meidou ("Die Macht des dunklen Weges")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: S-Rang
Element: Meidou Chakra
Reichweite: Nah-Weit (Die Portalgröße ist beschränkt auf 900qm)
Chakraverbrauch: extrem hoch - 2x extrem hoch
Voraussetzung: Ninjutsu 10, Meidou Zangetsuha , Meister der Dunkelheit
Beschreibung: Bei dem ta ryoku no Meidou oder auch die Macht des dunklen Weges genannte Technik steckt Seiji ersteinmal vier der fünf Stäbe des Shisha no Meidou um sich herum in den Boden. So makiert er für sich und auch seinen Gegner ein Kampffeld , während dieser Zeit ist Seiji natürlich angreifbar. Ist das Feld markiert kehrt der Meister der Dunkelheit genau in die Mitte dieses Feldes und steckt auch den letzten der fünf Stäbe in den Boden. Nun spricht er eine geheime Formel in der Sprache der Dunkelheit diese Worte wurden zuletzt an den Prinzen der Tengu Fudo Hikari gerichtet und lauten in der für Alle verständlichen Sprache wie folgt : "Wenn der Schatten kommt und unsere Seelen fordert ...müssen einige sich eheben .....das Licht aus vergangener Zeit erwacht. Namen in Stein.....Geister der Legenden ...unbekannt doch niemals vergessen ....dies sind die Duranin .......Ehre mit Ihnen und Furcht ohne Sie ......Mögen alle sich an Uns erinnern ...wenn sie an der Hoffnung zweifeln..." Nun konzentriert der Herr der Ansho Welt Unmengen seines eigenen Chakras in den Stab und so wird ein Portal in die Meidou Welt genau in dem Bereich welcher die vier Stäbe markiert geöffnet. Da Shisha no Meidou in der Lage war eine mächtige Barriere aus seinem Körper zu erschaffen ist es nicht mehr möglich von Außen in diese Dimension einzudringen es sei denn man ist ein Träger des Juins der Dunkelheit oder mithilfe eines Raum und Zeit Jutsu welches die Barriere der Dimension durchdringen kann. Die Stäbe werden durch Meidou Chakra welches nach Außen abgegeben wird im Boden gehalten wesshalb man diese nur mit einer Stärke von 10 oder passenden Jutsu entfernen kann, in der Dimension selbst ist nur der mittlere Stab zu sehen, dieser kann entfernt werden um das Jutsu aufzuösen, die Ecktstäbe jedoch sind nur von Außen zu lösen. Innerhalb der neu geschaffenen Meidou Dimension hat der Gegner des ehemaligen Sheruta Leaders absolut keine Nachteile jedoch Seiji alle Vorteile die Ihm durch die Meidou/Ansho Welt zur verfügung stehen. Das Blatt wendet sich also zum Heimvorteil hin. Jutsu wie das Meidou Zangetsuha können in dieser Dimension nicht eingesetzt werden ohne einen weiteren Zugang und somit eine Fluchtmöglichkeit zu öffnen. Innerhalb der neu geschaffenen Meidou Dimension sind jeweils nur der Anwender und die die sich innerhalb der Fläche befunden haben als das Jutsu gewirkt wurde. Keine Kreaturen der Ansho oder Meidou Welt befinden sich in dieser "Zwischendimension" des Meidou. Genauso sollte Seiji innerhalb dieser Welt sterben so löst sich das Jutsu auf und sein Gegenüber ist frei.

Name: Juin no gat・tai Kurayami ("Mal der Vereinigung zwischen der Dunkelheit")
Beschreibung: Das Juin no gat・tai Kurayami ist die dritte und letzte Stufe des Juins der Dunkelheit. Kein Meister der Dunkelheit vor Seiji war dazu in der Lage diese Form des Juins zu erreichen. Denn bei dieser Verwandlungsform vereint sich eine Kreatur des Meidou , genannt "sore Kurayami" mit dem Körper des Masamori. In seinem Inneren , genau innerhalb des Juins der Dunkelheit entfesselt es eine eigene Meidou Welt. Somit wird das Chakrasystem des Masamori fast vollständig in Meidou Chakra gewandelt. Demnach ist es nicht mehr mögliche andere Jutsu als Meidou oder Ansho Jutsu zu wirken. Äußerlich wird eine enorme Veränderung zum Juin der Dunkelheit der zweiten Stufe hervorgerufen, Seiji wirkt nun noch viel mehr wie ein Wesen der Dunkelheit. Er hat einen Schwanz an seinem Hinterleib , den er mit enormer Präzision einsetzen kann, ebenfalls wandeln sich Füße und Hände. An seinen Händen sitzen nun gefährliche Klauen, die ohne weiteres jedes gewöhnliche Material durchdringen können und eine enorme Härte besitzen. Es ist davon auszugehen , das die Nägel und Zähne des Masamori genauso mächtig sind wie die der Dunkelheit. Der Körper selbst wirkt defformiert , was durch die enorme Krafteinwirkung des Meidou Chakras zu vermuten ist. Seiji wirkt in dieser Form absolut animalisch und ist nicht dazu in der Lage zu sprechen, was Ihm noch in der zweiten Stufe möglich ist. Er richtet seine Konzentration nur auf die Vernichtung des ausgewählten Feindes. Der Name bekam diese Juin Verwandlung , da sich die Dunkelheit Seiji`s mit der des Meidou Wesens vereinigt und so eine Macht ensteht die gefährlicher ist als jede Andere der Dunkelheit. Ein weiterer Aspekt der von der "Dunkelheit" übernommen wird ist die Fähigkeit den eigenen Körper zu verlängern, so ist es dem schlangenähnlichen Wesen möglich sich bis auf eine Reichweite von mittel zu verlängern. Diese passive Fertigkeit steht auch dem Masamori durch einen geringen Chakraverbrauch für seine Arme und den Schweif zur Verfügung. Die Verstärkungen zum Juin der Dunkelheit der zweiten Stufe hin bleiben identisch. Demnach werden(Juin und Meidoujutsu werden um 50% verstärkt , Ausdauer 150% Bonus , Stärke um 350% und Geschwindigkeit werden um 400% verstärkt ) Zu erwähnen wäre noch das diese besondere Form des Juins mit von der Dunkelheit selbst , also der Meidou Kreatur geleitet wird. Dadurch ist der Masamori dazu in der Lage seine Stärke und Geschwindigkeit zu minimieren oder zu maximieren und jeweils die % Erhöhung von jeweils anderen Bereich abzuziehen. Demnach könnte der Meister der Dunkelheit kurzzeitig die Geschwindigkeitsverstärkung versechsfachen (+500%) aber dafür wird seine Stärke um eben diese 100% gemindert. Genjutsu wirken bei Seiji in dieser Form nicht, da seine eigene Persönlichkeit schwindet und der Chakrafluss in seinem Kopf nahezu vollständig aus Meidou Chakra besteht. Der Vorteil dieser Technik ist das die energieraubenden Nachteile des Juins der zweiten Stufe hier nicht wirken. Seiji behält also vollständig für fünf Posts bis zur deaktivierung des Juins seine volle Stärke. Ebenfalls steht ihm absofort eine ganz besondere Fähigkeit die nur in dieser Verwandlungsstufe möglich ist zur Verfügung. Der Meister der Dunkelheit ist dazu in der Lage seinen gesamten Körper in die Meidou Welt zu dematerialisieren. Also komplett in die Meidou Welt zu verschwinden und dann an einer anderen Stelle in einer kurzen Distanz aufzutauchen. Demnach ist diese Fertigkeit nicht zur Fortbewegung geeignet und kostet einen Chakraverbrauch von sehr hoch. Demnach ist Seiji nach der vollen Ausschöpfung der Verwandlung zusätzlich zu dem extremen körperlichen wie geistigen Erschöpfungszustand der auf der hoch konzentrierten Macht des Meidou und der Vereinigung mit der "Dunkelheit" zurückzuführen ist, zusätzlich wären noch innere Verletzungen zu nennen die sollte die Verwandlung nicht in der Meidou Welt genutzt werden aufgrund des enormen Drucks auf den Körper auftreten, nicht mehr in der Lage das Juin der Dunkelheit, für eine gewisse Zeit zu nutzen (5 Rl Tage). Sonst schädigt es direkt seine Organe und führt bei einem aktivieren über eine Postspanne von einem Post hinaus, zum sofortigen Tod. Ein Post lang ist es möglich, erhöt jedoch die Rl Wartezeit um einen weiteren Tag. Dies wird begründet , das der Körper des Masamori eins mit dem Meidou wurde und schon fast in eine Welt eingetreten ist aus der es kein zurück gibt, selbst für den Meister der Dunkelheit nicht. Der eigene Körper reagiert nach einer solchen Erfahrung viel Stärker auf die Krafteinwirkung des Juins der Dunkelheit. In der Meidou Welt besitzt diese Verwandlung erweiterte Heimvorteile, so bleiben die vollständigen Nachteile der RL Wartezeit sollte diese Verwandlung in der Meidou Welt genutzt werden aus. Da das Meidou Chakra durch die Dunkelheit geleitet wird und diese Kreatur in der Meidou Welt seit Anbeginn seiner Existenz existiert kann diese innerhalb der Meidou Welt die Schäden an Seiji`s Körper minimieren. Ein weiterer Nachteil dieser Verwandlungsstufe ist, dass es zwingend erforderlich ist alle vorherigen Juin Formen nacheinander zu aktivieren (Erst Juin 1 , danach Maskenform und anschließend Juin Stufe 2), dies ermöglicht dem Gegner eine gewisse Zeit die Verwandlung durch Angriffe zu unterbrechen.


Selbsterfunden
Name: Meidou Kōsoku no Hebi ("Dark Path Bind Snake")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: A-Rang
Reichweite: mittel
Chakraverbrauch: sehr hoch
Voraussetzung: Ninjutsu 8, Keitaihenka-Formveränderung, Meidou Zangetsu ippon*yari
Beschreibung: Beim Meidou Kōsoku no Hebi öffnet Seiji mehrere kleine Portale in die Meidou Welt beim Gegner selbst. Hierzu muss natürlich Blickkontakt mit dem Gegenüber bestehen, bzw der Stelle an der die Portale erschaffen werden. Der Anwender zieht nun durch einen Chakraimpuls eine große Menge an Meidou Chakra aus seiner Dimension verdrängt. Das Chakra tritt nun durch den Anwender frei kontrolliert in Form einer schlangenähnlichen Zeichnung auf, die den Gegner umschlingt und so seine Bewegungsfreiheit nimmt (Bind Snake bewegt sich mit einer Geschwindigkeit von 7 fort). Das Meidou Bind Snake schränkt sofort jegliche Bewegung ein und quetscht den Gegner förmlich zusammen, erhebliche Schmerzen sind die Folge, die sich verschlimmern, je mehr man sich gegen die "Fesseln" wehrt. Der Gegenüber ist absolut vom Meidou Chakra gefangen und kann sich selbst nur mit einem Stärkewert von 9 oder höher befreien. Techniken die auf sich selbst angewendet werden wie z.B eine Raitonrüstung können das Meidou Chakra erst ab einer A-Rang Technik oder höher zerstören. Durch die Hand geführt lässt sich das Meidou Chakra verformen und so den Gefangenen in eine beleibige Position bewegen, genauso ist man in der Lage durch das sammeln von Meidou Chakra seinen Gegner nach hinten zu stoßen oder Ihn sogar in seinen Fesseln hoch zu heben um Ihm noch größere Schmerzen zu zufügen. Meidou Kōsoku no Hebi ist für den Gegner nicht wirklich zu erkennen , da ein bloser Blickkontakt genügt um das Jutsu auszulösen, jediglich die Reichweite ist hierbei begrenzt.


Selbsterfunden
Name: Meidou naito mea ("Dark Path Nightmare")
Jutsuart: Ninjutdu
Rang: A-Rang
Reichweite: mittel
Chakraverbrauch: sehr hoch
Voraussetzung: Ninjutsu 8, Meidou Zangetsu ippon*yari
Beschreibung: Beim Meidou naito mea öffnet der Anwender in der Nähe seines Gegner ein Portal in die Meidou Welt, aus diesem zieht Seiji mithilfe eines Chakraimpulses eine große Menge Meidou Chakra (Der Impuls wird in Form von zuvor in der Hand beschworenem Meidou Chakra gewonnen, dieses wird in die Welt des Meidou geschickt um an einer zuvor geöffneten Stelle größere Mengen Meidou Chakra nach Außen zu drücken.). Das dunkle Chakra selbst umschließt nun den Gegner und hält dieses in einer Kugel aus Meidou Chakra gefangen. Durch das bösartige Meidou Chakra erleidet der Gegner schwere Schäden, zwar ist das Meidou Chakra , da es in großer Masse aus den kleinen Dimensionstoren gezogen wird nicht sonderlich stabil und mit einem kräftigen Hieb (Je nach schärfe variert der benötige Stärkewert von 5-7, Ausnahme Chakra verstärkte Schnitte) einer besonderen Waffe zu zerschneiden, jedoch verfällt der Anwender in eine Art Trance Zustand indem ihm schlimmer Erinnerungen aus der Vergangenheit , die mit seinen größten Ängsten zusammen hängen gezeigt werden. So ist dieses Jutsu besonders gefährlich die die Dunkelheit des Meidous Schutz vor diesen Ängsten zu bieten scheint. Die Stärke Willenskraft wird benötigt um sich aus diesem Trance Zustand zu befreien, auch nach der Anwendung des Jutsu auftretende Verletzungen im mittelschweren Maß befreien den Gegner. Ein Schein der durchaus trügen kann. Innerhalb des Meidou Chakras kommt es innerhalb 3 Posts zur Kampfunfähigkeit des Gegners. Das Jutsu löst sich nach diesen 3 Posts einfach auf, da das Meidou Chakra nicht länger als diese Zeit in dieser Form in der Welt verweilen kann.

Jiro Arita
Im Besitzt: Locked

Re: Waldgebiet

Beitragvon Jiro Arita » So 3. Feb 2013, 05:08

Der Stärkste der Arita stelle sich dem Zweikampf gegen den vermutlich stärksten Shinobi dieser... und auch anderer Welten. Es stand viel auf dem Spiel und Jiro verlangte auch viel. Er bat um das Wissen der Sheruta, das Wissen um den Kern der Jinchuuriki und der Bijuu und wie man gegen so eine Macht bestehen konnte. Anfangs hatte Jiro dieses Wissen gesucht um zu töten... um zu Rächen. Sein Weg war der Pfad der Rache, gepaart mit dem Verlangen ein Übel aus der Welt zu schaffen und so Frieden in diese Welt zu bringen. Doch durch seine Meditation, das Abwenden alter Gewohnheiten, hatte sich auch Jiros Blickfeld verändert. Er war nun besonnender, überlegter und rationaler. Seiji hatte es gespürt. Vom Arita ging ein ungeahntes Maß von Konzentration aus und sein Wille hatte sich verändert und ungeahnte Maße angenommen. Jiros Gedanken und seine innere Mitte hatten etwas in Gang gesetzt, was womöglich wie ein Schneeball, der einen Berg runter rollte, immer größer werden konnte und so womöglich ehr viele Leute mit dem gleichen Gedanken anstecken oder von diesen Weg überzeugen konnte. Seijis Wote zuletzt hatten in Jiro den Willen der Zukunft geweckt und ihn so vom dunklen Pfad der Rache abkehren lassen. Jiro trachtete nun nicht mehr nach Rache sondern sein Ziel war es eine friedliche Zukunft für alle zu schaffen, für die alte, die gegenwärtige und die kommende Generation. Sie alle hatten eine Welt ohne Angst und Gefahr verdient und Jiro würde für diese Welt kämpfen, bis zuletzt. Seiji hatte die Aufrichtigkeit hinter diesen Worten verstanden und gewährte dem Arita die Chance, sich gegen ihn zu beweisen. Jiro hatte zwar, anhand des S-Ranges, welchen Seiji trug, eine grobe Vermutung von dessen Stärke, doch wusste wohl kaum jeamnd wie stark der Masamori wirklich war. Dies sollte Jiro an dieser Stelle nun erfahren! Sollte es ihn vielleicht das Leben kosten? Jiro wusste nicht, dass hier Kräfte entfesselt waren, welche unmenschlicher nicht sein konnten und im Grunde würde sich Jiro Arita, der nichts weiter als der Bruder des Clanoberhauptes der Arita war, gegen die Macht einer gesamten Welt stellen müssen. War dies etwas, was ein Mann wie Jiro überhaupt konnte? War es im Grunde überhaupt für jemanden möglich? Die nahe Zukunft würde es zeigen.
Jiro ging den Kampf hoch konzentriert an und allein sein erster Angriff, hätte bereits die meisten Jounin des Dorfes auf die Matte geschickt. Selbst ein normaler ANBU hätte kaum dieser meisterlichen Taijutsukombination entgehen können und dann noch aufrecht stehen können. Zwar strotzte Jiro nicht unbedingt von körperliche Stärke, dafür hatte er eine Technik drauf, die ihres Gleichen suchte. Nicht nur durch das geheime Training des Arita Clan, sondern nicht zuletzt durch Jiros Kreativität und einfach seinen angeborenden Talent war die Tai -und Kenjutsutechnik des Aritas, trotz seines noch jungen Alters, bereits schon auf den Stand eines Großmeisters, der sich sogut wie gegen jeden Gegner im Nahkampf behaupten konnte. Hätte Seiji nicht seine schützende Koutontechnik gehabt, hätte er bereits bei diesen Angriff viel einstecken müssen. Doch Jiro war es, der sich beweisen musste, nicht der Meister der Dunkelheit. Aus diesen Sinne entlud Seiji seine übernatürliche Macht... das Mal der Dunkelheit. Das teuflische Chakra bei der Aktivierung spürte Jiro natürlich sofort und selbst Matsuura konnte auf der Oberfläche seiner Klinge spüren, was in der Regel selbst beim direktn Kontak mit der Waffe des Gegners nicht der Fall war. Alle Signale sagten Jiro, dass er hier in Lebensgefahr war. Trotzdem würde er nicht locker lassen. Daher machte Jiro erstmal einen taktischen Rückzug und griff mit der mächtigsten Form der Arita Chakraklinge an. Diese große Klinge flog also auf den Masamori zu und kurz bevor Jiro sein nächstes Mannöver startete, demonstrierte Seiji das Ausmaß seiner Macht. Das Meidou Getsuga Tensho ließ Jiros Chakraklinge, wie eine Seifenblase verplatzen und donnerte am Arita vorbei. Jiro blieb regungslos, mit aufgerissenen Augen, stehen und blickte das dunkle Chakra, neben ihn, direkt an. Er spürte die Dunkelheit förmlich auf seiner Haut und er drehte seinen Kopf langsam und als er das Resultat von Seijis Jutsu sah, stockte ihm der Atem. Er hatte mit einen Schwerthieb eine riesige Schneiße in den Wald von Hi no Kuni geschlagen und es glich einen Krater. Als Seijis Stimme erklang drehte Jiro seinen Kopf wieder schlagartig um und schaute den Masamori, mit immer noch aufgerissenden Augen an. Er hörte ihm zu und biss sich verärgert auf die Unerlippe, er hatte im Grunde recht. Er hat recht, mein Junge. Er ist wirklich unglaublich stark. Ich denke, dieser Angriff würde einen Chakraschuss eines Bijuu gleichkommen. Sei Vorsichtiger! Erleide nicht das gleiche Schicksal wie Maresuke! Jiro grummelte. Ich weiß! Ich hatte zwar das Cursopo, aber das alleine wird mir nicht immer den Arsch retten.... Erstmal das UND wir wissen nicht wie schnell Seiji-kun mit dieser Maske ist. Seine Präsenz ist deutlich stärker geworden,also kann man sich sicher sein, dass er auch deutlich schneller ist. Geb acht! Jiro nickte und ging nun zu seiner Agilitätstaktik über. Ich habe verstanden! MIt diesen letzten Gedankenaustausch würde Jiro nun losspringen und den Masamori von allen Seiten mit den schwachen Chakraklingen bombardieren. Jiro hatte bermerkt, dass Seiji seine Maske wieder aufgelöst hatte und den Grund sollte Jiro schnell erfahren.
Schließlich kam der Moment, andem Sabatea anfing zu reden und genau wie Seiji war Jiro darüber verwundert. Zwar wusste Jiro nicht was sich genau mit dem Juuin der Dunkelheit, der Ansho und Meidou Welt aufsich hatte und woher die dunkle Präsenz der Beiden kam, doch merkte selbst er, dass bei ihr etwas nicht stimmte. Aus diesen Grund unterbrach Jiro auch seinen Angriff, blieb auf mittlerer Distanz neben Seiji stehen, steckte sein Katana wieder weg und verschränkte die Arme vor der Burst. Nachdem Sabatea wieder ruhig geworden war sprach Seiji ihn direkt an und bedankte sich für Jiros ehrbares Verhalten. Jiro nickte ihm nur stumm zu und wartete in diesen Sinne erstmal darauf, dass Seiji nun den nächsten Schritt machen würde. Wieder meinte der Masamori, dass die Ehre und der Wille von Jiro sich gegen eine gesamte Welt verantworten musste. Noch immer wusste Jiro nicht genau, was der Duranin damit meinte, doch brach die Frage danach weder seine Konzentration, noch seine Willenskraft. Doch was jetzt passierte, war selbst für Jiro zu schnell. Er erkantne nur noch, dass Seiji sich wieder in helles Chakra einhüllte und plötzlich stand er vor ihm und rammte den letzten Stab, von seinen Rücken in den Boden. Jiro wollte gerade sein Schwert ziehen und nach Seiji schlagen, als er bemerkte was passierte. Nur sein Arm war hochgeschnellt und wieder weiteten sich die Augen des Aritas. Was zur Hölle?! Bei allen Ahnen...?! Das war das Einzige, was Jiro durch den Kopf ging, als er sah, dass sich alles um ihn herum veränderte. Alles wurde dunkel und unnatürlich und legte sich in ein Gewand, welches den Tod trug. Jiro! Pass auf! Das kann ein Genjutsu sein! Auch wenn diese Ausstrahlung vielleicht echt zu sein scheint... Sei Vorsichtig! Genjutsu?! Was? Das ist viel zu natürlich dafür! ... Oder?! Matsuura seuftzte in Jiros Kopf. Als ob du den Unterschied wirklich merken könntest.... Egal! Pass einfach auf! Mit diesen Worten meldete sich Seiji wieder zu Wot und klärte den fassungslosen Jiro auf. Dieser fikzierte den Meister der Dunkelheit mit seinen Blick und senkte wieder seinen rechten Arm. Seijis Stimme und die Tatsache, dass er mit Jiro redete, gaben den Arita den Halt, welcher ihn gerade so stark machte. Er verschränkte wieder die Arme vor der Brust und hörte mit ernsten Blick zu. Seiji erklärte ihm, dass er aus dieser Welt seine gesamte bzw. den Großteil seiner Macht bezog und schnitt die Thematik von Licht und Dunkelheit kurz an, ebenso erwähnte er die Technik, welche er gerade angewendet hatte. Seiji erklärte ihm, warum er angefngen hatte den Nindo von Jiro zu vertrauen und wollte, dass Jiro ihn verstand. Auch wanrte er ihn vor, dass er nun einer Macht gegenüberstehen würde, welche bis jetzt nur der ehemalige Mizukage und die ehemalige Akatsuki-Anführerin getrotzt haben. Jedoch sagte er ihm auch, dass er nach diesen Akt bereit wäre Jiro mit allen Mitteln, welche ihm zur Verfügung standen, zu helfen. Jiro grinste kampfeslustig und nickte. Jiro blickte direkt und ohne Angst, ohne nur ein Zeichen der Furcht, in die grellgelben Augen von Seiji. "Tja... Du lässt mir kaum eine Wahl, was? Wenn ich ehrlich bin... verstehe ich das alles hier noch nicht so ganz.... Licht und Dunkelheit. Nur das, was ich verstehe ist, dass ich mich dir gegenüber behaupten muss, damit du mir hilfst. Mein Weg ist vielleicht dem vom Maresuke ähnlich, aber ich bin nicht er. ICH WERDE NICHT SCHEITERN! Für die Zukunft dieser und aller Welten, die es gibt! Ich werde hier und heute nicht versagen! Ich zeige dir den Willen der Zukunft! Zeig mir, warum der Meister der Dunkelheit bist! Seiji Masamori! ", antwortete Jiro stark und ging in Erwartungshaltung. Seiji ließ nicht lange auf sich warten. Jiro spürte einen deutlichen Chakraimpuls und Seiji hüllte sich in eine Kuppel aus dem dunklen Chakra, der Dunkelheit. Jiro blieb ruhig stehen. Jiro, gib acht! Das sieht gefährlich aus! Selbst ich stand noch nie einer solchen Macht gegenüber! Ich mag einen Jinchuuriki, zu meiner Zeit, bezwungen haben, aber ich selbst habe mich nie der Macht einer ganzen Welt gestellt. Sei gewarnt! Aber denk dran! Du bist nicht allein! Er mag vielleicht Licht und Dunkelheit auf seiner Seite haben. Doch du hast mich! Wir haben uns! Wir sind die Arita! Jiro zog einen Mundwinkel hoch. Das sind wir, ja!
Nach einen weiteren Moment brach die Kuppel um Seiji auf. Als der Arita den Masamori erkennen konnte weiteten sich erneut seine Augen. Seiji gleich nun einen Dämon aus einen Alptraum und nur die Maske und die blauen Haare verrieten ihm, dass es sich hierbei um den Mann handelte, welcher eben noch vor Jiro gestanden ist. Jiro schluckte und der Anblick allein löste auf seinen Rücken mehre kalte Schauer aus und die Aura, welche sich nun um den Masamori gelegt hatte, hüllte Jiros Körper in eine wortwörtliche Dunkelheit, doch ballte der Arita seine Fäuste und biss die Zähne zusammen. Er würde nicht zurückweichen. Er würde kämpfen, bis zuletzt! Aus diesen Grund würde er nun zum Angriff übergehen, doch Seiji ließ ihm keine Zeit dafür. Gerade wollte Jiro sein Schwert ziehen, da wirkte der Masamori gleich das erste Jutsu auf ihn. Jiro spürte, wie sein Arm sich aufhörte zu bewegen und der Arita hielt sofort inne. Wa... Was ist das?! Mein Arm?! schoss es ihm durch den Kopf und er schaute seinen Arm an. Durch den Ärmel seins Oberteils konnte er nichts erkennen... nur spürte Jiro den Wiederstand. Wieder und wieder versuchte Jiro es doch es half nichts. Schließlich konnte er sich kaum noch bewegen und es fühlte sich an, als wäre er in etwas eingewickelt. Jiro! Schnell! Tu was?!! Jiro bis angestrengt die Zähne zusammen und dachte nach. Schoooon.... dabei.... ARGGHHHH... dachte Jiro und fing an schnell Chakra in seiner Körpermitte zu sammeln. Ninpō: Bāsuto! mit einen großen Knall entlud sich das konzentrierte Chakra aus Jiros Körper und fegte um ihn herum alles hinweg. die Chakradruckwelle war so konzentriert gewesen, dass sie das Meidou Chakra auf Jiros Körper komplett von Körper fegte und so das Jutsu auflöste. Die Druckwelle erreichte auch den Stab in der Mitte des Kampffeldes und brachte diesen sogar ins Schwanken. Zwar änderte dies nichts daran, dass sie sich nach wie vor im Meidou befanden, doch konnte man dies als mögliches Zeichen werten. Da Jiro nun frei war zog er blitzschnell das Sutā Mōichido und wollte auf Seiji losstürmen, doch dieser ließ ihn wieder nicht dazu kommen.
Hinter Jiro sammelte sich eine große Menge an Meidou Chakra und schnellte auf ihn so. Kaum hatte Jiro das Chakra bemerkt, war es schon zuspät. Jiro steckte in einer Kugel aus Meidou Chakra. Er strampelte und schlug mit seinen Schwertarm umsich, doch nichts half. Jiro spürte Schmerzen auf seiner Haut, überall am Körper und fühlte ebenso, wie er leicht, aber immer schneller das Bewusstsein verlierte. Jiro... NEIN! JUNGE! Mein Junge! Bleib bei mir! JIROOOOO!!! Der Griff des Sutā Mōichido entglitt aus der Hand von Jiro. Matsuura... Alter Mann... Ma... Ich.... Jiro versuchte einen klaren Gedanken fassen zu können, aber aufgrund er Schmerzen und dem Verlust des Bewusstseins, war es ihm nicht mehr möglich. Schließlich verlor Jiro das Bewusstsein und verfiel in eine Art Trance. Die Dunkelheit würde den Arita mit seiner eigenen Vergangenheit, seiner eigenen Dunkelheit konfrontieren. Ihn zwingen, diese nochmal durchleben zu müssen.

Jiro öffnete die Augen und sah sich um. Er befand ich im alten Dojo, im Anwesen der Arita in Takigakure. Er hielt ein Holzschwert in seiner Hand und vor ihm befand sich sein Vater, mit seinen Bruder. Beide aßen genüßlich ein Eis und Dann kam ihre Mutter noch dazu und brachte noch mehr Eis, mit einen zuckersüßen Lächeln auf den Lippen zu ihnen. Jiro grinste und, als kleiner Junge, und ging auf seine Familie zu. "JIRO! Was machst du da?! denkst du, es ist Zeit für eine Pause?! HMM?!", donnerte die ersnte Stimme seines Vaters auf den kleinen Jungen ein, dass dieser angsterfüllt stehen blieb. Sofort veschwand sein Lächeln und alles um ihn herum wurde dunkler. "Du trainierst schön weiter! Dein Bruder hat sich das Eis mehr verdient als du! Also trainier weiter! Immer weiter!", meinte sein Vater noch und schaute ihn mit einen verächtlichen Blick an. Die Mutter setzte neben beide und streichte Nawaki, also Jiros Bruder, liebevoll über den Kopf. "Na los mein Schatz... iss. Du hast es dir so verdient. Wer hart arbeitet hat sich auch eine Belohnung verdient. Jaja!", sagte sie zu ihm und als sie Jiros traurigen Blick bemerkte, schaute sie ihn eiskalt an, "Hat dein Vater dir nicht gerade etwas befohlen?! Ich sagte doch gerade... nur wer hart arbeitet hat sich eine Belohnung verdient! Nawaki ist ein Naturtalent und du... Naja... du musst viel härter trainieren wenn du jemals an ihn heran kommen möchtest." Jiros Bllick wurde imer trauriger und er fühtlte sich mit jeden Augenblick armseliger und kleiner. Nawaki jedoch strahlte wie ein Sonnenschein und machte den glücklichsten Eindruck überhaupt. "Ich bin ja so froh, dass ich nicht trainieren brauch. Mama, Papa! Jiro muss soviel trainiern, weil er nur euer zweiter Sohn ist und ich der Erstgeborende. Ihr liebt mich deswegen mehr, richig?", meinte der junge Nawaki und beide Eltern nickten sanft lächelnd. Jiro stand da wie ein Häufchen Elend. Während sein Bruder geleibt und getäschelt wurde, musste er den ganzen Tag trainieren um sich Anerkennung zu verdienen. Er fing an zu schreien und schloss die Augen.
Als er die Augen wieder öffnete, war Jiro er selbst und stand auf einen verregneten Platz, in Takigakure. Es war vor der Akademie und er sag vor sich eine Gruppe Kinder, die ein einzeles Kind umringten. Es war der junge Jiro, der kauernd und weiend dasaß. Jiros Augen weiteten sich und er lief auf die Meute zu. Er streckte die Hand aus und wollte rufen: "Hört auf!" doch drang aus seinem Mund kein Ton. Er sah mit an, wie alle Kidner aus dem Dorf über ihn lachten, weil er ja nie rauskam, nicht mit ihenen sprach und einfach... anders war. Der kleine Jiro weinter fürchterlich und diese Trauer übertrug sich auch auf Jiro. "Hört auf! Lasst ihn, er kann doch nichts dafür!", wollte er rufen, aber wieder kein Wort auf seiner Kehle. Wieder wurde alles undkler um ihn herum und als er immer einen Schritt nach vorne machte, entfernten sich die Kinder viele Meter von ihm. Jiro leif schneller, doch so entfernten sich nur die Kinder schneller von ihm... bis sie aus deinen Blickfeld verschwanden. "NEIN! NICHT! BITTE!", brüllte Jiro weinerlich, doch nichts hörte auf ihn. Schwach fiel er auf die Knie und schloss die Augen.
Als er seine Augen wieder öffnete befand er sich in einen Zimmer. Dumpfes Licht erhellte den Raum und Jiro bermekte, dass er neben dem Bett seines Bruders kniete. Dieser lag mit fibrigen Blick in seinen Bett. Ein Nasser Lappen lag auf seiner Stirn und er war aschblass. Ein maskierter Arzt handierte an Nawakis Bein herum und pkltzlich zuckte der Mann in Weiß ein Schwert. "Jiro! Jiro!", sagte seiN bruder kränklich und schwach, und zog so die Aufmerksamkeit seines Bruders aufsich, "Jiro! Man muss mir wegen der Krankheit das Bein abnehmen... DU bist schuld... DU konntest mich nicht beschützen, wie es Mutter und Vater vorgesehen hatten, weswegen du trainieren solltest. DU bist schuld, dass ich nun ein Krüppel werde! DU ALLEIN! JIRO!", der wirre Blick seines Bruders versetzte Jiro einen unglaublichen Schlag und frass sich tief in seinen Körper. "Nein! Nawaki, Bruder... ich..", stammeplte Jiro, doch weiter kam er nicht, da Nawaki anfing vor Schmerzen, wie am Spieß zu schreien, da der Arzt anfing zu särgen. Jiro kniff die Augen zusammen.
Als er ie Augen wieder öffnete, stand er wieder. Er sah sich selbst, wie er völlig zerschwunden un mit Wunden übersäht in einen Trummerfeld stand. Jiro schaute sich fassungslos um und erkannte, dass er in Konoha war... dem was davon übrig war. Alles lag in Trümmern und als Jiro sich genauer umsah, erkannte er, dass er in den Trümmern des neuen Clananwesens stand. Seine Augen weiteten sich und er ging aug sich selbst zu. Er wollte sich selbst auf die Schulter fassen, doch als er erkannte worauf sein Ebenbild blickte, riss der Arita fassungslos seine Augen auf. Vor ihm lagen die Leichen seiner gesamten Familie. Sein Bruder, seine Mutter und sein kleiner Bruder Kenno. Ebenso lag Maresuke und Maki, seine Patennichte dort. Jiro schaute seiN Ebenbild an und erkannte, dass dieser vollkommen gebrochen war... wie er selbst gerade. "Neeeeeein... Nein....", stammelte er und sank auf die Knie, "... Nein, nein, nein!! NEIN!" Plötzlich spürte Jiro das Chakra des Neunschänzigen Neben sich und sah Minato, wie er im Fuchsgewand hinter Jiros Ebenbild stand und dessen Hals packte. Das Ebenbild von ihm reahierte nicht, und als sich die Hand von Minato komplett geschlossen hatte hob das Ebenbild den Kopf und schaute Jiro mit einen leeren Blick an. "Warum hast du sie nicht beschützt Jiro? Warum hast du es nicht getan? Warum konntest du es nicht? Warum müsste die ganz Welt untergehen, wegen dir? Jiro? Warum? Warum gibt es wegen dir keine Zukunft mehr? Waaaaarum?! Jiro?!", hämmerte das Ebenbild mit Fragen auf Jiro ein und bei jeder frage dückte die Hand des dämonsich grinsenden Minato immer fester zu. Jiro schloss die Augen und bei jeder Frage büllte er: "Nein! Nein! Nein! Nein!" Und wieder verlor Jiro das Bewusstsein... War dies das Ende? ...


NEIN! NEIN! NEIN! NEIN! JIRO!! JIRO!!! Matsuuras Stimme drang durch Jiros Kopf und dieser riss schlagartig die Augen auf und packte das Schwert. NEEEEEEEEIN! büllte Jiro in seinen Kopf und leitete sofort eine große Menge an Chakra in sein Schwert. Einmal für das Hien und dann für das Himitsu Kenjutsu: Ki Sei um die Schärfe seiner Klinge auf ein enormes Maß zu erhöhen. Durch die besondere Eigenschaft des Sutā Mōichido musste Jiro dafür kaum Chakra aufbringen und das Schwert würde kein zusätzliches Chakra benötgigen um die Jutsus aufrecht zu erhalten. Jiros Blick stahlte einen Todeswillen aus und mit einen blitzschnellen Hieb zerschnitt er die Kugel aus Meidou Chakra. Während die Kugel sich auflöste fiel Jiro auf seine Füße und atmete schwer aus. Er hatte es geschafft! Er war frei und sein Wille würde diese Dinge alle nicht zulassen! Jiro spürte Schmerzen, aber es war ihm egal. Er fikzierte Seiji mit seinen Blick und warf das in die Luft um Fingerzeichen formen zu können. Durch die besondere Eigenschaft des Schwertes blieben beide Jutsus auch ohne Jiros Kontakt aufrecht. Sehr schnell hatte er die benötigt Fingerzeichen geformt und fing das Sutā Mōichido mit seiner linken Hand wieder auf, sodass die Klinge vom Körper weg zeigte. "ARRRRRGGGGHHHH! NEIN! ICH LASSE DAS NICHT ZU!!! HÖRST DU?!", brüllte Jiro dem Masamori entgegen und in seiner rechten, freien Hand fingen sich an Blitze zu bilden. Jiro benutzte ein Jutsu, welches geschichtsträchtiger nicht sein konnte. Das Chridori zwitscherte in lautstark in Jiros Hand und hüllte sie in ein grelles, blaues Licht. Dieses Licht stand symbolisch für Jiros Willen, den Willen der Zukunft und das Gräusch war der Tatandrang und die Bereitschaft weiterzumachen, welcher so laut und lebensstark war wie ein Schwarm aus 1000 Vögeln. Brüllend, mit ernstverzerrten Gesicht und und durch das Chidori enormen Geschwindigkeit stürmte Jiro nun auf Seiji zu. Er sptang auf den mittleren Stab und sprang nochmal von diesen ab und stürtzte sich mit dem Chidori zuerst, wie ein Greifvogel auf Seiji. Das Chidori würde bei einen Treffer sich tief in Seijis linke Schulter bohren. Sollte Seiji versuchen einen Arm schütend vorzuhalten, oder ihn mit seinen Krallen zu attakieren, so würde Jiro mit seinen extram verschärften und umso tödlicheren Schwert zuschlagen, damit sein Angriff nicht blockiert werden würde. Der Arita hatte damit selbst Meidou Chakra mühelos durchschnitten. Jiros Wille flammte in seinen Augen, hielt ihn auf den Beinen und hatte sich in einer plötzlichen, unerklärbaren Aura um sich gelegt. Jiro mochte gerade vielleicht gegenden Meister der Dunkelheit in seiner stärksten Form kämpfen... und Seiji mochte eigentlich nur gegen einen einen Erben der Arita Ahnen kämpfen... doch kämpfte Seiji Masamori auch gegen die Zukunft. Jiro war der Träger des Willens der Zukunft und er würde nicht klein bei geben! Er würde sich hier und ketzt dem Licht und der Dunkelheit beweisen!


Name: Sutā Mōichido ("Wiedergeborener Stern“)
Gewicht: 3 bis 4 kg
Art: Säbel, Seisken ("Mentales Schwert")
Länge: 1,30 Meter
Material: Kohlenstoffedelstahllegierung | chakraleitenes Metall
Besonderheit: Dieses Schwert gehörte dem Gründer des Arita Clans, Matsuura Arita. Das Sutā Mōichido ist ein Seisken, gehörte damals und behinhaltet heute die Seele von Matsuura Arita. Wie alle Schwerter es alten Arita Clans wurde es in Takumigakure von den Ninjahandwerkern gefertigt. Ein Seisken hat also einen Chakrapol der Ausdauerwert von 8, welcher gleichzeitig den Seisanguwert entspricht, welcher ab den erlernen des Danchō Moodo auf 10 trainiert werden kann. Ebenso bringt die Benutzung leichte körperliche Beeinträchtigung wie Muskelschmerzen oder Kopfschmerzen mit sich, da der Chakrakreislauf des Anwenders viel mehr Chakra aushalten muss. Da das Sutā Mōichido ein Seisken ist, kann nur ein Arita diese Waffe führen. Bei der ersten Berührung eines Arita mit diesem Schwert entsteht das Seisangu zwischen beiden Seelen. So kann der Arita, der diese Waffe trägt, mental mit der Seele des Schwertes reden und im Kampf das Chakra des Schwertes verwenden. Da diese Waffe ein Seisken ist, wurde ein Teil des Körpers von Matsuura Arita in dieses Schwert gearbeitet und nach seinen Ableben seine Seele in diese Waffe versiegelt. Somit hat das Sutā Mōichido einen eigenen Chakrakreislauf, das Chakra des Schwertes regeneriert sich außerhalb eines Kampfes und besitzt die Chakra-Affinitäten, über die Matsuura Arita zu Lebzeiten verfügte (Fūton & Raiton). Ebenso kann der Arita, der dieses Schwert trägt, mit dem Arita Meisō: Jinzen die Seele seiner Waffe in seiner inneren Welt treffen. Sollte das Seelenband perfekt sein, kann der Träger unter Anleitung eines Danchō einen Zustand erreichen, indem sich Seele des Seisken und die Seele des Arita kurzzeitig verbinden. Dieser Zustand wird Danchō ("Großmeister Modus") genannt. Ebenso, da sie Seisken von ihrer Beschaffenheit her her extremst chakraleitend sind, können die Seisken Chakra ihres Trägers speichern. So können sie z.B. Jutus wie das Hien aufrecht erhalten ohne das der Anwender Chakra dazugehen muss.
Der Charakter von Matsuura Arita unterscheidet sich, wie bei jeden Seisken, komplett von den anderen, weswegen dies nochmal auffgeführt wird. Matsuura Arita war ein Mann, der als Niyari Kenha ("Grinsende Schwertklinge") bekannt war. Er war der beste Schwertkämpfer seiner Zeit und ist Vater vieler Legenden. Doch ist Matsuura ein sympathischer, lustiger Kerl, der zu Lebzeiten gerne was getrunken hat und gerne Sprüche ablässt. Doch fühlt er sich zu seinem Träger immer sehr verbunden. Er hilft diesen wo er nur kann und gibt ihm, sofern er kann, Ratschläge. Trotz seiner sehr witzigen, kindlichen Seite, ist Matuura ein erster Mensch, der jede Situation mit Ernsthaftigkeit angeht. Ebenso hat er eine Vorliebe für junge, hübsche Frauen.


Selbsterfunden
Name Ninpō: Bāsuto ("Ninjakunst: Ausbruch")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: A-Rang
Element: Keins
Reichweite: Mittel
Chakraverbrauch: Hoch
Voraussetzung: Ninjutsu 7, Chakra 7, Ausdauer 6
Beschreibung: Dieses Jutsu ist eine Eigenkreation von Jiro Arita. Es handelt sich hierbei um eine sehr komplexe Technik, für die der Anwender im Zentrum seines Chakrakreislaufes eine konzentrierte Menge an Chakra sammelt. Der Grund für dieses Jutsu war eine Situation in einem Trainingskampf, inder Jiro gefesselt war und sich ohne Fingerzeichen befreien musste. Durch diese Situation kam er auf die Idee für dieses Jutsu. Nachdem der Anwender nun genügend Chakra gesammelt hat lässt er diese hochkonzentrierte Menge Chakra schockartig aus seinem Körper entweichen, was logischerweise eine sehr starke Chakraschockwelle zur Folge hat. Diese Schockwelle hat eine Stärke von 8 und hat eine Reichweite von gut 15 Metern. Innerhalb von diesem Radius wird alles und jeder mit dieser Stärke getroffen und wird dementsprechend stark weggeschleudert. So ist dieses Jutsu sehr vielseitig einsetzbar. Doch hat dieses Jutsu eine kleine Schattenseite. Da man hier mit sehr konzentrierten Chakra arbeitet hat dieses Jutsu eine Wartezeit von einem Post bis man es wieder einsetzten kann, da sonst die Belastung für den Körper zu groß wäre.



Name: Himitsu Kenjutsu: Ki Sei ("Geheime Schwertkunst: Bezwinger der Bäume")
Jutsuart: Kenjutsu
Rang: B-Rang
Element: Keins
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Mittel
Voraussetzungen: Himitsu Kenjutsu Training und Chakratraining, Himitsu Kenjutsu: Surudoi Ha Taijutsu 5, Chakra 5, Schwert bzw. Katana
Beschreibung: Diese Technik ist die nächste Stufe des Surudoi Ha und zeigt sich dadurch das die Klinge schärfer und die das Schwert ansich leicht wird. So ist es dem Anwneder möglich ohne große Probleme massive Bäume mit einen einzigen Hieb zu fällen oder gar dicke Holztüren oder Tore zu durchbrechen. Auch wenn ein Mensch von dieser Klinge getroffen wird erleidet er große Wunden.

Name: Chidori ("Eintausend Vögel")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: A-Rang
Element: Raiton
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Mittel-Sehr hoch
Voraussetzungen: Ninjutsu 7, Seishitsuhenka, Story-Erklärung
Beschreibung: Chidori ist ein Raitonjutsu welches von Kakashi Hatake zu Zeiten des Dritten Ninjaweltkrieges entwickelt wurde und hauptsächlich von Sasuke Uchiha angewendet wurde. Hierbei sammelt der Anwender eine gewisse Menge an Chakra in seiner Hand und bübdelt dieses. Durch die Seishitsuhenka leitet er nun sein Raiton-Chakra in die Hand, wodurch das Chakra zu einem elektirschen Strom in der Hand des Anwenders wird. Das Raiton-Chakra wird so stark gebündelt, dass es klar in der Hand des Anwenders zu sehen ist und das Geräusch ähnelt dem zwitschern von 100 Vögeln. Bei dieser Technik muss der Anwender auf den Gegner zustürmen, um diesen attackieren zu können, weshalb eine hohe Geschwindigkeit erforderlich ist (Geschwindigkeit 7). Für eine optimale Geschwindigkeit muss der Anwender direkt auf den Gegner zulaufen und wird damit anfällig für Konter. Denn entweder ist der Anwender zu langsam, sodass das Ziel mit Leichtigkeit ausweichen kann, oder aber man ist zu schnell, sodass man selbst nicht mehr reagieren kann sofern der Gegner ausweicht. Durch diesen Nachteil ist das Chidori eine gefährliche Technik, da man ein sehr hohes Risiko eingeht das Ziel nicht zu treffen und somit eine leichte Zielscheibe ist. Aus diesem Grund lohnt sich das Anwenden dieser Technik nur mit einem Sharingan, oder einer ähnlichen Fähigkeit womit man die Bewegungen des Gegners erkennen kann.
Das Chidori ist eine sehr vielseitige und mächtige Technik, weshalb sich vielerlei Shinobis auf dieser ausgelegt haben. Anwender die den höchsten Grad des Chidoris gemeistert haben und sich perfekt mit der Seishitsuhenka auskennen können diese Technik ohne Fingerzeichen anwenden (Ninjutsu 10). Doch kommen wir nun zu den verschiedenen Variationen des Chidoris.
Variante 1: Bei dieser Variante bündelt der Anwender das Raiton-Chakra um seine Handfläche und komprimiert dieses so stark, dass seine Hand bzw. sein Arm zu einem Schwert wird. Mit dieser Variante kann der Anwender so gut wie alles zerschneiden. Hausmauern und Metall sind keine Hindernisse für diese starke Schnittkraft und nur leichte Berührungen verursachen schon gefährliche Schnittwunden. Hierbei nutzt der Anwender die Schnittkraft des Chidoris um sein Ziel zu durchbohren und somit schnell kampfunfähig zu machen. Diese Variante hat einen hohen Chakraverbrauch, kann allerdings noch verstärkter angewendet werden. Denn sollte der Anwender einen sehr hohen Chakraverbrauch zahlen, dann umgibt er sich selbst auch mit Raiton-Chakra und erhöht somit seine Geschwindigkeit um 100%, um das Chidori noch effektiver anwenden zu können.

Benutzeravatar
Seiji Masamori
||
||
Beiträge: 1057
Registriert: Sa 16. Jan 2010, 02:59
Im Besitzt: Locked
Vorname: Seiji
Nachname: Masamori
Alter: 25 Jahre (Ansho 31)
Größe: 1,77 Meter
Gewicht: 72 Kilogramm
Stats: 50/50
Chakra: 6
Stärke: 8
Geschwindigkeit: 8
Ausdauer: 10
Ninjutsu: 10
Genjutsu: 0
Taijutsu: 8
Lebenspunkte: 200
Abwesend?: Nein

Re: Waldgebiet

Beitragvon Seiji Masamori » Mo 4. Feb 2013, 19:52

Das Meidou Kōsoku no Hebi erfüllte seinen Zweck vollständig der junge Arita war in seiner Bewegungsfreiheit vollständig eingeschränkt. Weder konnte er sein Schwert richtig führen noch sich von der Stelle bewegen. Jede Anstrengugn seiner Muskulatur würde ihm mehr und mehr Schmerzen bereiten. Der Meister der Dunkelheit könnte durch seine enorme Geschwindigkeit nun angreifen , doch das lag nicht in seiner Absicht. Jiro sollte durch das Meidou naito mea geprüft werden. Plötzlich entlud der Konoha Shinobi einen starken Chakraimpuls, er war offenbar dafür gedacht die "Ketten" aus Meidou Chakra zu sprengen. Doch zeigte sich das Meidou Kōsoku no Hebi relativ unbeeindruckt von der entfesselten Macht des Aritas. Dies hing vorallem mit der Juinstufe zusammen in der sich der Masamori gerade befand. Jiro konnte es nicht erahnen doch seine ohnehin schon mächtigen Jutsu waren in dieser Gestallt noch um einiges tödlicher. Der Mann der den Willen der Zukunft in sich trug versank im dunklen Alptraum. Der Herr von Ansho wartete nun , eine Ewigkeit wie ihm schien. Würde der Wille des Aritas nun gebrochen werden, oder war der Schwertkämpfer erneut für eine Überraschung gut? Die Stimme des jungen Mannes war getränkt von seiner eigenen Pein. Seiji konzentrierte sich auf das was nun geschehen würde, für ihn bewegte sich der Konoha Shinobi langsam, fast schon wie in Zeitlupe, dies hing mit ihrem einfachen körperlichen Unterschied in Sachen Geschwindigkeit und Reaktionsvermögen zusammen. Der Arita glitt mit seiner nun verstärkten Klinge durch die Meidou Chakramassen wie ein Messer durch die Butter. Seiji blieb weiterhin stumm und regungslos stehen. *Arita......Arita....Jiro......zeig mir deine wahre Stärke!* War der Gedankengang des ehemaligen Sheruta Leaders, selbst ein so mächtiger Mann wie Seiji es war hatte Probleme seinen Kopf bei klarem Verstand zu halten im Angesicht solch entsetzlicher Kräfte welchen er sich hier bemächtigte. Der Arita lies von seinem Schwert ab und formte Fingerzeichen. Der Masamori beobachtete genau, er kannte die Technik die dort angewand wurde, Yumi Hatake als Erbin des großen Kakashi Hatake nutzte eine ähnliche und auch der Herr von Ansho selbst bemächtigte sich einst der Element Manipulation. Das Chidori wurde entfesselt und mit dem Donnergrollen von tausend kleiner Vögel hämmerte Jiro mit all seiner Stärke dem Meister der Dunkelheit entgegen. *Auch im Angesicht seiner eigenen Vernichtung bleibt er standhaft , er wirft sein Leben nicht weg sondern er steht mit allem was er besitzt , mit allem was er aufbringen kann für seinen Weg, dass ist wahre Stärke....Arita Jiro...* Seiji lies das Chidori näher kommen, er könnte mithilfe der passiven Fähigkeit seines Juins der Dunkelheit dem mächtigen Angriff des Arita entgehen, doch wozu sollte er dies tun? Jiro hatte sich seiner Meinung nach bewiesen und demnach würde er die Wunde die das Chidori ihm nun zufügen würde in Ehren tragen. In einer lockeren wenn auch gleich tödlich schnellen Bewegung hielt der Masamori den Schwertarm des Aritas fest. Dieser war durch die enorme Stärke des Ansho Herren nun außer Gefecht gesetzt. Das Chidori setzte seinen Weg fort , doch der Herr von Ansho wollte dem Arita zeigen das er sich nicht durch seine Fähigkeiten heute bewiesen hatte sondern durch seinen Willen selbst einem übermächtigen Feind gegenüber nicht aufzugeben. Der Schwanz des Masamoris, welchen er in dieser Form des Juins der Dunkelheit besaß hatte sich bereits um den Chidori Arm des Arita gewickelt, er könnte den Angriff mit leichtigkeit aufhalten und doch durchbohrte dieses mächtige Raiton Jutsu die Schulter des Meisters der Dunkelheit. Blut tropfte von den Fingerspitzen des Konoha Shinobis. Der rechte Arm des Masamori blieb frei, mit diesem bewegte er Zeige- und Mittelfinger zusammen um mithilfe des Meidou yurai suru no Hikari: uso no gēmu einen schnellen Chakrastrahl zu entfesseln. Zuvor führte er die Finger zur rechten Schulter des Aritas. Das Meidou yurai suru no Hikari: uso no gēmu würde seine Schulter ähnlich wie sein Chidori durchbohren, gleichzeitig zielte der Herr von Ansho auf den mittleren Stab sodass sie zurückkehren konnten in ihre eigene Welt. Das Juin no gat・tai Kurayami wurde im gleichen Atemzug deaktiviert. Das Meidou Chakra welches er in seinem Körper hielt flammte kurz um diesen herum und verschwand dann. Nun würden die Beiden auf der Wiese stehen wo ihr kleiner Kampf der Ehre begonnen hatte. Das Blut an ihren Schultern, die Verletzung die beide Shinobis in Kauf genommen hatten war ein Symbol, der Beweis für die neue Welt , eine Zukunft ein Wille der mit durch Jiro Arita verkörper wurde. Seiji würde vom Konoha Schwertkämpfer nun ab lassen. Die Wunde des Chidori war tief, doch der Meister der Dunkelheit war schlimmere Verletzungen gewohnt. Dennoch musste diese versorgt werden, etwas ähnliches gallt wohl auch für die Verletzung von Jiro. Der Meister der Dunkelheit lächelte und sah den jungen Mann vor sich fest an. "Ich werde dir auf deinem Weg zur Seite stehen und deine Geschichte mit großem Interesse verfolgen Jiro Arita...." Der Herr von Ansho entfernte sich nun vom Schwerkämpfer und bewegte sich zu Sabatea. Auf seinem Weg sammelte er drei der fünf Stäbe der Dunkelheit ein und führte sie zurück in die dafür vorgesehene Halterung auf seinem Rücken. "Es tut mir leid das du Probleme hattes wegen meiner Kräfte, doch hier wirkt das ganze etwas anderst als in Ansho ich bin froh das du es geschafft hast die Oberhand zu behalten." Die Verletzung des Masamoris war schwer , das konnte man allein am Blut sehen welches sich seinen eigenen Weg den Körper des Duranin hinab kämpfte. Die Sonnenstrahlen erhellten das Kampffeld komplett, das Meidou Getsuga Tenshou hatte einige Schäden angerichtet und auch die Chakraklingen des Arita waren nicht von schlechten Eltern. "Du wirst Minato nicht durch die Macht der Sheruta aufhalten können, doch dein Herz, dein Wille, dein Weg kann es mit nahezu jeder Gefahr dieser und auch jeder anderen Welt aufnehmen. Auch wenn unsere Stellung in dieser Welt anderst sein mag, auch wenn wir unter einem anderen Banner kämpfen sollten unser Ideale sind gleich mein Freund und ich habe durch dich gesehen das das Gleichgewicht dieser Welt auch sollte ich scheitern vieleicht durch Menschen wie dich wiederhergestellt werden kann. Ich freue mich schon darauf die Zukunft zu sehen." Seiji sah nun wieder zu Sabatea und dann hoch in den Himmel hinauf. "Da ich dir die Möglichkeit geben wollte dich zu beweisen bin ich nun selbst stark geschwächt, ich begebe mich also schutzlos in deine Hände Jiro Arita und hoffe das die Ehre Konohas noch wie zu alter Zeit vorhanden ist.......doch..." Mit diesen letzten Worten sah der Herr von Ansho nocheinmal zum Arita und sein Blick verfinsterte sich schlagartig. "Solltest du die Ehre die heute geflossen ist beschmutzen oder wenn meiner Gefährtin hier etwas zu stößt wird die Dunkelheit sich deiner annehmen und nichts von den alten Werten wird übrig bleiben, ich denke wir verstehen uns mein Freund." Ja der Duranin hatte keine große Lust als Gefangener Konohas deren Grenzen zu überschreiten. Er musste mit dem Hokage reden, ungeahnt davon das sich sein alter Sensei bereits in der Zwickmühle befand und bald einer alten körperlichen Schwäche erliegen würde. Seiji vertraute auf Jiro, das die Ehre und der Respekt voreinander auf beiden Seiten groß genug war. Auch das Seiji Sabatea beschützen wollte war selbstverständlich er hatte ihr versprochen das ihr nichts passieren würde. So würde es nun also zurück in seine alte Heimat gehen , ein merkwürdiges Gefühl wieder "Zuhause" zu sein, an einem Ort der so fremd für ihn war wie für seine Einwohner vieleicht die Welt der Dunkelheit der sich der Masamori verschrieben hatte. Der Meister der Dunkelheit würde nun voran gehen, er nahm die beiden letzten verbleibenden Stäbe auf und mit der klaffenden Wunde an seiner rechten Schulter ging es nun weiter Richtung Konoha-Gakure. Ohne Jiro würden sie sicherlich keinen Zutritt zum Dorf erlangen und erneut mithilfe des Meidou Zangetsuha wollte der ehemalige Sheruta auch nicht sich Zutritt verschaffen, dieses mal setzte Seiji auf eine andere Methode. "Sabatea, bitte bleib in meiner Nähe ich weis nicht welch Zwietracht in meiner alten Heimat durch Minato entfesselt wurde." Dies war eine Bitte des ehemaligen Sheruta Leaders , nun setzte er sich in Bewegung , Konoha war für seinen ausgezeichneten medizinischen Fortschritt und die neben Kiri-Gakure beste Medic Ausbildung der Welt bekannt, etwas was der Herr von Ansho nun wirklich in Anspruch nehmen musste.

Tbc: Konoha-Gakure: ??????

[hr]

Selbsterfunden
Name: Meidou yurai suru no Hikari: uso no gēmu (Aus dem dunklen Weg stammendes Licht: falsches Spiel)
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: B-Rang
Reichweite: weit
Chakraverbrauch: hoch
Voraussetzung: Ninjutsu 8, Keitaihenka-Formveränderung, Bündniss von Licht und Dunkelheit, Meidou Zangetsu ippon*yari/Chronus no Jutsu
Beschreibung: Beim Meidou yurai suru no Hikari: uso no gēmu wird wie der Name schon sagt ein falsches Spiel getrieben, der Anwender streckt seine beiden Finger (wahlweise auch die Hand) nach vorne aus und öffnet ein kleines Portal in die Meidou Welt. Anschließend presst er mit einem hohen Chakraverbrauch eine große Menge an Meidou Chakra aus der Dimension, gleichzeitig wird Hikari Chakra aus der Tengu Welt gesogen und mit dem Meidou Chakra verbunden , nun feuert der Anwender dieses gezielt als einen Chakrastrahl ab. Der Chakraangriff lässt sich nicht lenken und schießt gerade nach vorne. Bei einem Treffer fügt das Jutsu mittlere Verletzungen zu und wird meist dazu benutzt den Gegner schnell zu attackieren um ein anderes Jutsu kurz darauf vorzubereiten, denn das dalsche Spiel bewegt sich mit einer Geschwindigkeit die dem Wert 7 gleich kommt fort. Das Meidou Chakra ist so hoch konzentriert , das es durch rohes Material wie Stein einfach hindurch schlägt. Das Jutsu selbst ist auch vom Meister des Lichts Fudo Hikari anwendbar , hierbei unterscheidet sich in der Anwendung nur , das der Hikari mithilfe des Chronus no Jutsu Meidou Chakra aus der Meidou Welt gewinnt und es so mit seinem eigenen Kouton Chakra verbindet und auf den Gegner abschießt. Fudo nennt diese Technik Hikari yurai suru no Meidou: uso no gēmu (Aus dem Licht stammender dunkler Weg: falsches Spiel)

Benutzeravatar
Sabatea Masamori
||
||
Beiträge: 892
Registriert: So 21. Nov 2010, 18:04
Im Besitzt: Locked
Discord: Fili#3791
Vorname: Sabatea
Nachname: Masamori
Alter: 23 Jahre (Ansho: 25)
Größe: 1,60 m
Gewicht: 55 kg
Stats: 41
Chakra: 6
Stärke: 7
Geschwindigkeit: 4
Ausdauer: 9
Ninjutsu: 10
Genjutsu: 0
Taijutsu: 5
Passiver Statboost: -
Wissensstats: -
Lebenspunkte: 100
Abwesend?: Nein

Re: Waldgebiet

Beitragvon Sabatea Masamori » Di 5. Feb 2013, 10:38

Die beiden Männer bekämpften sich weiter, die Hanami hatte mit ihrer eigenen Dunkelheit zu kämpfen, welche natürlich versuchte sie zu übernehmen und kurzzeitig sogar Erfolg hatte. Doch Sabatea schaffte es, sie wieder zurück zu drängen und die Kontrolle über ihren Körper zurück zu erlangen. Seiji schien vorsichtsmaßnahmen treffen zu wollen und verlagerte den Kampf von der Wiese bei der Lichtung, ins Meidou selbst. Sabatea war das nicht ganz klar, für ihr Auge erhob sich um die beiden lediglich eine dunkle Kuppel, welche von den Stäben, welche der Masamori setzte, abgegrenzt wurde. Die junge Frau sah nicht, was sich im Inneren abspielte und so hieß es: Warten. Ein Glück war die Hanami stehts relativ geduldig gewesen. Und so stand sie einfach nur da, starrte auf die düstere Kuppel und der Wind ließ ihr langes Haar im Wind miteinander spielen. Selbst ihre normale Kleidung wäre ihr nun gegen die Beine geweht, doch bei dem, was sie nun trug, konnte nichts wehen, so eng lag es an ihrem Leib.
Es verging eine ganze Weile, ehe sich die Kuppel wieder auflöste und die beiden Männer, sichtlich angeschlagen, wieder hervortraten. Beide waren verletzt, doch interessierte sich Sabatea nicht für die Verletzungen des Arita, man sah ihr auch nicht an, dass sie sich sonderlich für die Verletzungen des Masamoris interessierte, doch sie tat es. Auch wenn ihr Tun eher dagegen sprach. Denn während Seiji die Stäbe wieder einsammelte und auf sie zu ging, machte sie keine Anstallten, ebenfalls auf ihn zuzugehen. Jede normale Frau wäre wohl besorgt auf den Kerl zugerannt und hätte versucht sich um ihn zu kümmern, nicht jedoch die Hanami. Sie verbarg ihre Sorge und hörte sich letztlich noch die Entschuldigung des Masamoris an. Sabatea nickte nur. Ich muss lernen, damit umzugehen. sagte sie nur ruhig und monoton. Somit horchte die Hanami nur noch auf die Worte, die der Blauhaarige an Jiro wandte. Jedoch sagte er klar, dass "seiner Gefährtin" nichts zustoßen sollte und Jiro nicht die heut errungene Ehre beschmutzen sollte, denn dies würde Konsequenzen haben. Sabatea wusste nicht recht, ob es ihr gefallen sollte, das der Masamori sich so um ihr Wohlergehen sorgte und kümmerte, oder ob sie sich eher ihrer Freiheit beraubt fühlen sollte. Sie schloss die Gedanken damit, dass es so wohl erstmal das Beste wäre. Somit würden sie sich auf den Weg machen. Der Masamori hatte jedoch noch eine Bitte an Sabatea, welcher die junge Frau nachkam und dies mit einem Nicken bestätigte. Sie stellte sich neben den Masamori. Seine Verletzung war schwer, doch könnte sie nichts tun, sollte er zusammen brechen oder sonst etwas. Sie war in der Anwendung von Medictechniken nicht bewandtert und stützen konnte sie ihn schon gar nicht, bei ihrer geringen Kraft. Das einzige was sie könnte, wäre ihn vergiften, aber ob das so eine tolle Idee war? Die Hanami bezweifelte es. Somit warteten sie einfach darauf, das Jiro das Kommando gab, ihm zu folgen.

TBC: Konohagakure - Tor von Konoha

Ich bin mal davon ausgegangen, das Jiro uns nun nach Konoha bringt, und da es Pflicht ist, am Dorftor zu erst zu posten, das tbc dort hin. Sollte Jiro nun den Troll machen und uns nicht nach Konoha führen, wird man TBC natürlich abgeändert :)
Reden ~ Denken ~ Jutsu ~ Bichura ~ Narhcae

Bild

Charakter ~ Theme ~ Andere Accounts/NBWs

Seiji & Sabatea Theme ♥


Vielen Dank, Tina, für das wunderbare Set :)

Jiro Arita
Im Besitzt: Locked

Re: Waldgebiet

Beitragvon Jiro Arita » Do 7. Feb 2013, 23:36

Jiro und Seiji hatten einen Kampf, David gegen Goliath, begonnen und Jiro musste den Willen, welchen er entwickelt hatte, unter Beweis stellen. In Jiro brannte nicht der Wille des Feuers, wie er es bei den meisten Konoha Shinobi tat, nein, in der Seele des Aritas brannte etwas neues, der Wille der Zukunft. Dies war der Wille die gesamte Welt vor einer Zukunft zu bewahren, welche sich gerade anbahnte. Jiro wusste ansatzweise was auf die verbleibenden Ninjadörfer zukam und wusste auch, dass diese Dunkelheit vielleicht einen Neuanfang bringen würde, aber auch alles vernichten würde, was Jiro jemals etwas bedeutet hatte. Dies konnte und wollte Jiro niemals zulassen. Der Anfang von JIros Weg, war der Pfad der Rache gewesen, doch nun hatte Jiro einen neuen Weg eingeschlagen, einen welcher in nicht alzu vergangener Zeit einige Shinobi unter einen Banner vereint hatte. Zwar wusste der Arita durch seine Verbindung zu Maresukes Erinnerungen über die Fähigkeiten der Sheruta bescheid und wusste auch, dass sie im Grunde das selbe Ziel verfolgten, wie Jiro nun, Jedoch über das Leben eines Sheruta Mitgliedes und was damit verbunden war, wusste er nicht. Seiji hatte ihm Vorweg gesagt, dass die meisten auf diesen Weg gescheitert sind, aber nicht warum. Jiro war interessiert zu erfahren wie genau das alles aussah. Doch dafür musste der Schwertkämpfer sich erstmal gegenüber dem Meister der Dunkelheit beweisen.
Nachdem sich der Kampf schließlich ins Meidou, eine scheinbar andere Welt, verschoben hatte, verwandelte sich Seiji in ein dämonenähnliches Wesen und steckte Jiro letztendlich in eine dunkle Chakrablase, inder er komplett das Bewusstsein verlor. In diesen tranceähnlichen Zustand wurde Jiro mit seiner Vergangenheit und seinen damit verbundenen Ängsten konfrontriert... und es sollte ihn brechen. Es sollte ihn und seinen Willen testen. Und Jiro sollte die Oberhand gewinnen. Nachdem er sich mit einen schnellen Schwerthieb aus der Chakrablase befreit hatte, wirkte der Arita ein Chidori und stürmte mit entschlossenden Blick und einen Kampfschrei, welcher wohl über eine ziemlich große Fläche zu hören war, auf den Meister dieser Welt zu. Als Jiro ihn letztendlich ansprang, um ihn mit den Chidori zu besiegen, packte Seiji im letzten Moment Jiros Arm und blockierte somit seine Flucht. Die unglaubliche Stärke von Seijis Form versetzte Jiros Arm in starke Schmerzen, doch es war ihm gleich. Das Chidori bohrte sich in die Schulter des Masamoris und Blut spritzte. Doch Seiji griff ihn auch an. Sein freier Arm zielte blitzschnell auf Jiros Schulter und fügte dieser ebenso enormen Schaden zu. Jiro verzog schmerzerfüllt das Gesicht, doch er blieb standhaft. Er würde nicht aufgeben!
Plötzlich löste sich die dunkle Umgebung, um sie herum, auf und sie befanden sich wieder auf der Lichtung. Jiro spürte wie Seiji von ihn abließ und auch Jiro löste das Chidori auf und zog seine Hand aus Seijis Schulter. Hatte er sich bewiesen? Seiji beantwortete schließlich diese Frage und er würde Jiro helfen. Während er seine Stäbe wieder einsammelte, stand Jiro, mit dem Sutā Mōichido in der Hand da und nickte Jiro zu, als dieser ihm die Bestätigung gab. Sehr gut, Jiro mein Junge. Ich bin stolz auf dich! Du hast dich und deinen Weg bewiesen und wir kommen unseren Ziel ein bedeutenden Schritt näher! ... Warte, lass mir dir helfen... meinte Matsuura, während er mit dem Hoshō den Chakraverbrauch der letzten Jutsu in Jiro wiederherstellte. In diesen Sinne konnte man, anhand der großen Chakramenge, deutlich eine bläuliche Chakraaura um Jiro erkennen und diese auch spüren. Jiro hatte es geschafft.
Als Seiji sich ihm wieder zuwandte fikzierte Jiro ihn mit seinen rauen, ernsten Blick. Er hörte ihm ganz genau zu und auch seine Drohnung, in Bezug auf Verrat, nahm Jiro so hin. Er ging langsam auf den Masamori zu und steckte letztendlich auch sein Schwert mit einer langsamen Bewegung weg. "Du hast mein Wort, dass euch in Konoha nichts passieren wird. Ihr werdet als Gäste der Arita unseren Schutz und unsere Gestfreundschaft genießen. Doch...", auch Jiros Blick verfinsterte sich, "... Das Gleiche, was du von mir verlangst, fodere ich auch von euch. Solltet ihr meinem Clan... meiner Familie direkt oder unseren Ruf bewusst schaden sollen... Ich schwöre bei allen meinen Ahnen ich werde dann ein Ende setzen. Auch wenn du deutlich stärker bist als ich, Seiji, gibt dir das nicht das Recht einseitige Foderungen zu stellen. Klar soweit? ... Gut. Trozdem bin ich dir dankbar. Dir und dem Vertrauen, welches du mir entgegenbringst... sei Gewiss, wir werden alle Geheimnisse, die du uns anvertraust, hüten." Mit diesen Worten blieb Jiro vor Seiji stehen und legte seine rechte Hand auf seine unverletzte Schulter. In diesen Moment würde Jiro einen Chakraimpuls in den Körper des Meisters der Dunkelheit senden um in sein Unterbewusstsein einzudringen. Er würde ihm nun zeigen, was er wirklich mit "Wir" meinte.
Seiji würde auf einen der Wolkenkratzer, seines Unterbewusstseins stehen und alles wäre, wie es für ihn gewohnt ist. Doch in seinen Augenwinkel würde er Jiro erkennen, welcher im diesen Sinne hinter ihm stand. "Du vertraust mir Geheimnisse an... Gleiches will ich dir mir gleicher Münze vergelten.", begrüßte Jiro ihn mit rauer Stimme und dies zielte darauf raus, dass Seiji sich umdrehen sollte. Denn da wo hinter Seiji der Wolkenkratzer aufhören sollte, begann saftig grünes Gras und hinter Jiro erstreckte sich das mit Klippen und Flüsse geschmückte Grasmeer der Sphäre des Schwertes von Jiro. "Lange ist es her, dass ich dich zuletzt gesehen habe... Seiji-kun.", begrüßte den Masamori eine fröhliche Männerstimme. Plötzlich tauchte ein Mann in rosanen Mantel und breiten Strohhut neben Jiro auf und richtete sich langgsam auf, sodass man unter dem Strohhut das bärtige Grinsen erkennen konnte. "Du kennst mich vielleicht nicht, Seiji-kun, doch mir hat Jiro zu verdanken dich zu kennen und von euch Sheruta zu wissen. Hast du dich nicht gefragt, wie ein Wildfremder etwas über euch wissen konnte? Ich bin die Antwort. Thehehehehehe.", erklärte Matsuura und verbeugte sich kurz, "Aber wo bleiben meine Manieren? Verzeih! Ich bin Matsuura Arita, Jiros Ur-Ahne und gleichzeitig der Gründer des Arita Clans. ... Wenn du es nicht ganz verstehen solltest... ich bin gleichzeitig das Schwert von Jiro. Meine Seele wurde bei meinen Tod in das Schwert versiegelt und damit auch mein komplettes Chakra. Ich wollte, so meinen Tod entrinnen und in gewisser Weise Unsterblichkeit erlangen. Thehehe... wie man es nimmt, ist mir das auch gelungen, denn ich habe zu Lebzeiten von Naruto Uzumaki gelebt, solltest du wissen und im 4. Ninjaweltkrieg. Ich kenne die Bedrohng von damals und ich kenne auch die heutige. Ich bin mit Jiro seelisch verbunden, und als Maresuke-kun noch gelebt hatte, war ich es auch mit ihm. Ich erinnere mich, woran sich mein Träger erinnert und da Maresuke über die Sheruta bescheid wusste, weiß ich es auch und somit auch Jiro. Aber ich bin ehrlich Seiji-kun... Thehehehe. Jemand wie du und... deinesgleichen, ist mir bis jetzt nicht untergekommen." Matsuura grinste wie ein kleiner Junge und drehte sich um. "Ich bin dir sehr dankbar, dass du Jiro auf diesen Pfad geführt hast, auch wenn ich nicht unbeteiligt war. Trotzdem... deine Hilfe bedeutet mir viel.", meinte die alte Seele und Jiro nickte. "Ja. Du kennst also jetzt auch mein Geheimnis. Wir teilen somit beide unsere Geheimnisse mit dem anderen, demnach bitten wir doch auch darum, es genau so zu wahren, so wie wir deine wahren werden.", meinte Jiro abschließden und so brach die Verbindung letztendlich ab.
Wieder im hier und jetzt, nahm Jiro die Hand von Seijis Schulter. Es war nur ein kurzer Augenblick vergangen. Kaum merklich. Jiro nickte und drehte sich um. Er befühlte kurz seine Schulter und begutachtete die Wunde. Sie war ordenddlich, aber er würde es ohne größere Probleme schaffen. Sie musste natürlich versorgt werden, aber das würde im Clan-Anwesen passieren. Jiro schaute zu Sabatea und nickte ihr kurz bestätigend zu, im Sinne davon, dass er sie wahrnahm. "Wie gesagt... ich werde euch zuerst zu meinen Clan bringen. Dort wird man uns versorgen und dort werden wir die Nacht verbringen. Ich werde euch Morgen dann zum Hokagen bringen, schnellstmöglich. Ich halte natürlich mein Wort. Es wird bald Dunkel, also beeilen wir uns besser. Folgt mir.", erklärte Jiro seinen Plan und sprang nun schnell auf einen Baum. Er startete nicht sofort mit vollem Tempo, da die Beiden ihm erstmal folgen sollten. Wenn sie alle in den Bäumen sein sollte, würde Jiro das Tempo leicht erhöhren, damit sie es schnell zum Tor schaffen würden. Jiro hatte es geschafft.

TBC: Tor von Konoha

Name: Hoshō ("Ausgleich")
Jutsuart: Seisjutsu
Rang: A-Rang
Element: Keins
Reichweite: Selbst
Chakraverbrauch: Sehr Gering bis extrem Hoch für das Seisken
Voraussetzungen: Seisanguwert: 8, Seisken, Ninjutsu 7
Beschreibung: Diese Technik entwickelt sich im Laufe der Zeit, inder das mentale Band zwischen Seisken und Träger stärker wird. Sie beinhaltet im Grunde genau das, was das Seisken bei jeden Seisjutsu tut, nämlich das Verwenden des Seis-Chakras für ein Jutsu. Beim Hoshō jedoch ist dies etwas anders. Bei dieser Technik verwendet der Anwender ganz einfach das Seis-Chakra seiner Waffe für ein normales Jutsu seiner Wahl, sprich normales Ninjutsu und die Chakraelemente, welche das Seisken selbst inne hat. So hat der Anwender im Grunde keinen Chakraverlust beim Anwenden des Jutsus, da dieser das Seisken hat. Diese Technik dient vorallem dazu das Chakra des Anwenders zu schonen, welcher sich ja vielmehr auf sein Chakra verlassen muss als das Seisken. Der Nachteil dieses Jutsus ist jedoch die Tatasche, dass das Seisken irgendwann auch mal kein Chakra mehr hat, da das Chakravolumen eines Seisken klar definiert ist. Ebenso kann dieses Jutsu nicht während des Danchō Moodo angewendet werden und ebenso wenig nach dem Einsatz des Moodo, sofern sich die Seele des Seisken danach in Trance befindet.

Name: Kaiwa no Pēji ("Gespräch der Seiten")
Jutsuart: Seisjutsu
Rang: S-Rang
Element: Keins
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Gering für den Anwender; Sehr Gering für das Seisken
Voraussetzungen: Seisanguwert 8, Seisken, Ninjutsu 8
Beschreibung: Kaiwa no Pēji ist ein Jutsu, welches eigentlich nur bei Jinruuriki und den Mitgliedern der Sheruta verstanden werden kann. Der Anwender benutzt sein Chakra und das Chakra seines Seiskens um einen Chakraimpuls zu erschaffen, der durch Berührung der Person oder des Gegenstandes gestartet wird. So erschafft der Anwender eine mentale Ebene in den Köpfen aller betroffenden um ein geheimes Gespräch führen zu können, welches in Wirklichkeit nur einen Bruchteil einer Sekunde in Anspruch nimmt. Die mentale Ebene sieht genauso aus wie die Sphäre des Jinzens. Ebenso befindet sich neben dem Anwender auch die Seele seines Seiskens bei ihm. Das Jutsu wurde eigentlich entwickelt um mit den anderen Seelen eines Seiskens reden zu können, doch kann man dieses Jutsu auch bei Jinruuriki und Personen mit versiegelten Dämonen usw. anwenden.


[hr]
Trainingspost für folgendes Jutsu:
Arita Meiso: Jinzen ("Arita Meditation: Strömung des Schwertes")

Wörterzahl: 601 von 3150

Benutzeravatar
Winry Rokkuberu
||
||
Beiträge: 7290
Registriert: Mi 23. Dez 2009, 13:00
Im Besitzt: Locked
Discord: Lyusaki#5281
Vorname: Winry
Nachname: Rokkuberu
Alter: 20
Größe: 1,67 Meter
Gewicht: 63 Kilogramm
Stats: 44
Chakra: 5
Stärke: 7
Geschwindigkeit: 7
Ausdauer: 10
Ninjutsu: 8
Genjutsu: 0
Taijutsu: 7
Wissensstats: Alle 10 durch Bijuu
Lebenspunkte: 250
Abwesend?: Nein

Re: Waldgebiet

Beitragvon Winry Rokkuberu » Sa 16. Feb 2013, 12:25

Cf: Tor von Konoha

Nachdem sie auf Seiji und Sabatea getroffen und den kleinen Bichura bei seiner Herrin abgeliefert und mit dem Masamori kurz gesprochen hatte, wollte die Rokkuberu zurück nach Kirigakure. Wobei eigentlich war sie auf der Suche nach Minato und da sie wusste das er zuletzt im Nebeldorf war, sollte dort ihre Suche beginnen. Irgendwer wusste dort bestimmt wo der Uzumaki hin wollte. Spurlos verschwinden konnte er ja nicht. Von Ast zu Ast sprang das Mädchen über den Bäume des Feuerreichwaldes. Hier war wirklich alles anders als im Nebelwald. Andere Bäume, anderes Klima...einmal war sie ja schon in Hi no Kuni, doch das war im Tal des Endes, der Ostgrenze des Reiches und wirklich auf die Landschaft geachtet hatte das Mädchen dort nicht. Während sie sich also fortbewegte überlegte sie schon wie sie zurück nach Kiri kam. Diesmal auf den herkömmlichen Weg zu Fuß. Es gab da doch diese ultra lange Brücke, oder sie fuhr mit dem Schiff. Wobei mit dem Schiff wohl die bessere Variante war, denn den ganzen Weg zu Fuß über die Brücke, darauf hatte Winry nun nicht all zu große Lust. Doch erstmal hielt die Rokkuberu an um eine kleine Pause zu machen. Per Zufall war hier auch ein schönes Plätzchen zum Pausemachen. Also sprang sie vom Ast herunter auf den Boden und machte es sich auf einem liegenden Baumstamm bequem.
Das Licht der Abendsonne kam sogar durch und warf einen wuderschönen Anblick auf die kleine Lichtung. Der Himmel erstrahlte auch in schönen warmen Farben. Rot und orange und eine Mischung daraus, so wie der Abendhimmel eben gehörte. In Kirigakure gab es selten solch schöne Abendhimmel, vor allem nicht solche warmen Dämmerungen. Nein auf der Insel war es stets kalt wenn es Abend wurde und meist kam dann auch der Nebel zurück, welcher die Nacht über bis in den späten Vormittag bleiben konnte, je nach Witterrung. Aber hier, hier ereignete sich ein schönes Farbenspiel im Himmel. Und weils hier so naja noch warm war und das Licht genau auf sie und die Lichtung schien und ein wenig Wärme schenkte zog Winry ihren Mantel aus und legte diesen auf den Baumstamm um sich dann darauf zu setzen. Anschließend kramte sie in ihrem Rucksack rum, ob nicht doch noch etwas Proviant vorhanden war und Tatsache da waren noch ein paar Äpfel drinne. Einen davon, einen saftigen schönen roten nahm sich die Rokkuberu heraus und biss hinein. Sie hatte mal wieder viel erlebt in der kurzen Zeit, vielleicht sogar zuviel, war solange von ihren Freunden und ihrer Familie getrennt. Ja genau was war eigentlich mit ihnen? Nun das Nebeldorf dürfte noch stehen, sonst hätte sie längst irgendwas gehört das es zerstört wurde. Sowas sprach sich für gewöhnlich doch schnell rum wenn irgendein Ninjadorf zerstört wurde. Okay sie war ja gerade mal seit ein paar Stunden wieder hier auf dem Festland aber trotzdem, Seiji hätte ihr vermutlich irgendwas gesagt wenn etwas gewesen wäre, wobei er selbst ja nicht wusste was Minato vorhatte. Ja Minato um den ging es ja. Ihn suchte sie aber nur aus einem Grund, Winry wollte durch ihn erfahren wo Lal Mirch war und dann wollte die Rokkuberu sich zu ihrer Schwester aufmachen um zu sehen wie es ihr erging. Zuvor sollte sie aber vielleicht wirklich einen Abstecher ins Nebeldorf machen, immerhin hatte man ihr Verschwinden mit Sicherheit bemerkt und das gab bestimmt Ärger. Doch damit konnte Winry leben, denn keine Mauer, kein Stein konnte sie davon abhalten für das Wohl ihrer Freunde, "Geschwister" und Familie zu sorgen. Regeln hin oder her, sie verschwand um das Dorf nicht zu gefärden, denn wer wusste schon was alles passieren konnte. Aber vielleicht hätte sie einige Dinge regeln können als Minato dort auftauchte, doch nun war das Vergangenheit, falls sie auf ihn trag konnte sie ja auch in Erfahrung bringen was er im Nebeldorf wollte. Winry biss nochmals in den Apfel hinein und verwarf die grübelnden Gedanken. Zuviel nachdenken machte krank, jedenfalls hatte sie das mal gehört. Wozu den Kopf über etwas zerbrechen, wenn es ohnehin bereits passiert is, das ließ sich nicht mehr ändern. Winry saß ruhig auf dem Baumstamm, aß ihren Apfel und ließ ihre Beine vor und zurück baumeln. Es war ruhig, eine angenehme Stille. Nur das Rascheln der Blätter war zu hören und ein leiser Wind war zu vernehmen. Es war um es mit einfachen Worten auszudrücken...schön. Ein Eichhörnchen kam sogar von einem Baum herunter und suchte direkt vor Winry nach Nüssen. Sie lächelte das Eichhörnchen an und das kleine Tier schaute zu ihr auf und kletterte den Baumstamm hoch und dann an Winry hoch. Ein Vogel setzte sich sogar auf ihre Schulter. Was war denn nun los? Egal, die Rokkuberu blieb weiterhin ruhig und friedlich und aß ihren Apfel und ließ die Tiere nur machen. Das Eichhörnchen kletterte wieder von ihr runter und suchte weiter Nüsse, der kleine Vogel zwischerte kurz und flog dann auch wieder davon. Wieso konnte nicht jeder Augenblick so ruhig und friedlich sein? Wieso musste ständig Gewalt, Stress usw herrschen? Es kamen noch mehr Tiere die sich bei der kleinen Lichtung versammelten, doch Winry störte das nicht weiter, sie lächelte nur und genoss einfach diesen Moment.
Handeln | Reden | Denken | Hachibi redet | *Hachibi redet im Geiste* | *Reden im Geiste* | Mavis |Jutsu


"Her Will, Her Decision , Her Fate
Charakter Bewerbung | Battle Theme
Bild
Bild

Benutzeravatar
Minato Uzumaki
||
||
Beiträge: 14134
Registriert: Mi 11. Feb 2009, 17:35
Im Besitzt: Locked
Discord: Nefaras#3621
Vorname: Minato
Nachname: Uzumaki
Alter: 25 Jahre
Größe: 1,77 Meter
Gewicht: 68 Kilogramm
Stats: 46/46
Chakra: 8
Stärke: 6
Geschwindigkeit: 6
Ausdauer: 10
Ninjutsu: 9
Genjutsu: 1
Taijutsu: 6
Passiver Statboost: Ausdauer +25%
Wissensstats: Alle 10 durch Bijuu
Lebenspunkte: 250
Abwesend?: Nein

Re: Waldgebiet

Beitragvon Minato Uzumaki » Sa 16. Feb 2013, 12:50

CF: Kusagakure: östlicher Bambuswald


Ein wunderschönes Farbenspiel am Himmel war es welches Minatos Aufmerksamkeit auf sich zog und der Jinchuuriki des Kyuubi no Yoko stockte in seiner Bewegung. Minato blieb stehen, der Kyuubi no Rikudo Mode deaktivierte sich und der ehemalige Konoha Shinobi beschloss kurz zur Ruhe zu kommen, seine innere Mitte zu finden. Viel war in der Zwischenzeit geschehen, denn über zwei Monate hielt sich der Jinchuuriki aus den Angelegenheiten dieser Welt fern, doch dies war nun vorbei. Plötzlich spürte der Blonde eine ihm nur allzu bekannte Präsenz, durch die Schnelligkeit innerhalb des Rikudo Mode war diese ihm nicht wirklich aufgefallen, erst jetzt als er zum stehen kam. *Winry....was macht sie hier im Hi no Kuni so weit abseits ihrer Heimat?* Eine Frage die sich der Jinchuuriki des mächtigsten der Neun selbst beantworten würde und so folgte er der "Spur" der jungen Kunoichi bis zu einem großen Laubbaum. Minato hob sein Haupt an und blickte direkt zur Krone des mächtigen grünen Lebewesens. Seine finsteren roten Augen funkelten im dämmernden Licht der Abendsonne. "Es ist lange her Winry....." Minatos Bewegungen waren schnell und leichtfüßig, die Tiere die die Lichtung bewohnten spürten die Präsenz des dämonischen Herren und doch schien das wundervollen Schauspiel weiter ihren Lauf zu nehmen. Minato unterdrückte seine dämonische Natur und als ehemaliger Sage wusste er im Gleichgewicht mit der Tierwelt zu leben. Der Jinchuuriki des mächtigen Kurama ging neben der Rokkuberu in die Hocke. "Was führt dich ins Hi no Kuni, wir sind hier schon fast zu nahe an Konoha-Gakure, meinem Kentnissstand nach sind die beiden Großreiche nicht miteinander verbündet und besonders du als Freund des Hachibi solltest nicht alleine umher reisen." Es schien schon fast so als ob der Uzumaki sich Sorgen um seine "kleine Schwester" machen würde. Minato sah nun nach Unten und sah wie vollkommen das Tierreich und die Natur war. "Du genießt es nicht wahr? Diese Stille , die Harmonie , selbst die Luft die du atmest. Dies ist der Punkt indem wir uns nicht voneinander unterscheiden. Doch all das was du liebst und schützen möchtest , alles was Gut war in dieser Welt wird vergehen wenn diesem ewigen Kreislauf nicht einhalt geboten wird." Der Kyuubi Jinchuuriki sah die Kiri Kunoichi direkt an. "Du bist erwachsen geworden, eine junge Frau die ihren Weg kennt und weiter geht bis zum Ende und darüber hinaus. Ich habe gespürt wie eure Kräfte stetig wachsen. Nana hat einen Pakt mit den Phönixen geschlossen und arbeitet mit Sanbi zusammen und Lal ist über ihren eigenen Schatten gesprungen und hat ihr eigenes Ego zurück gedrängt. Du siehst unsere Schwestern kommen ebenfalls voran....." Minato blickte nun zur Seite und sah sich weiter das Abendrot des Himmels an. "Ich bin müde Winry, nicht körperlich aber geistig , habt ihr euch Jemals gefragt warum ich euch ausbildete wenn mein Weg doch Zerstörung bedeutet? Warum ich euch noch immer zu Seite stehe selbst jetzt wo ihr doch Alle dazu bereit wart mich aufzuhalten. Ich bin es leid zu sehen wie die Jinchuuriki benutzt werden als wären sie eine Art von Vieh, ich bin ehrlich zu dir ich bin auf dem Weg nach Kiri-Gakure , deiner Heimat. Die Mizukagin Haruka ging ein Bündniss mit mir ein und unser Bruder Niwatori der Yonbi Jinchuuriki falls du ihn kennst war ebenfalls bei mir. Doch das Blatt hat sich offenbar gewendet und Niwa hat das Dorf unheimlich schnell wieder verlassen, ich will nun sehen wie die Situation dort ist und keine Angst es wird Niemandem etwas passieren, wenn du auch auf dem Rückweg sein solltest begleite mich doch einfach." Es war schon seltsam wie normal Minato nun sprach, es war als hätte sich nichts zu früher geändert der Jinchuuriki des Kyuubi war also irgendwo immernoch er selbst, doch hatte sich sein Weg und sein Ziel in eine andere Richtung geändert. *GRRUUUUR sie ist wirklich gewachsen, nicht nur körperlich sondern auch im Geiste , mein Bruder kann wirklich stolz darauf sein durch Sheruta sie gefunden zu haben.* Ja der Hachibi war eine Weile in Gefangenschaft durch Akatsuki gewesen und die Sheruta befreiten den Achtschwänzigen und siegelten ihn anschließend in Winry. Wie würde die Rokkuberu nun auf die Anwesenheit ihres "Bruders" reagieren?

[hr]

Zuvor angewendet:

[spoil]Name: Kyuubi no Rikudo Mode ("Kyuubi Modus des Rikudo Sennin")
Beim Kyuubi no Rikudo Mode, nutzt der Kyuubi Jinchuuriki mithilfe seines eigenen Chakras nahezu die vollständigen Chakraresourcen des Neunschwänzigen (dies ist mit dem Chakraboost der Version 2 des full Release gleichzusetzen Ausdauer 10+ 650%) . Durch einen immer währenden sehr hohen Chakraverbrauch pro Post des eigenen Chakras hält der Jinchuuriki das Kyuubi Chakra mit seinem eigenen im Gleichgewicht und verhindert so ein zerstörerisches Freisetzen von Diesem (Anmerkung: die % Verstärkung wird hierbei nicht angerechnet die Abzüge gehen vom Grundausdauerwert des Jinchuurikis aus, ist dessen Chakra erschöpft muss der Modu deaktiviert werden). Das Chakra des Neunschwänzigen wird innerhalb dieses Modus gebündelt und geht vollständig in den humanoiden Körper des Jinchuurikis über. Der Körper des Jinchuurikis fängt an in einem gelben Schimmer zu brennen , ähnlich wie eine Kerze steht der Jinchuuriki praktisch "in Flammen", zudem färben sich die Augen des Jinchuurikis durch das Fuchschakra leicht orange. Die unheimliche Macht dieses Chakras ist über Kilometer hinweg zu spüren, jedoch besitzt es keinerlei negative Aspekte für die Umgebung des Nine Tails Jinchuuriki. Im Gegensatz zu einer vollständigen Nine Tails Soultailed Chakra Cloak legen sich die gewaltigen Chakramassen des Kyuubi nicht wie eine zweite Haut um den Jinchuuriki selbst sondern die kompletten Chakramassen scheinen den Anwender förmlich zu durchströmen, ein ähnlicher Zustand wird beim Sage Mode oder der 0-schwänzigen Form erreicht. Aus dem komprimierten Chakra heraus ist der Jinchuuriki in der Lage einige der Kyuubi Jutsu als Variation anzuweden (diese werden nocheinmal extra beworben + gelernt, der Jinchuuriki muss diese nur bereits in einer der Soultailedstufen erlernt haben). So ist es dem Jinchuuriki z.B möglich aus seinen Schultern heraus , gelb flammende Kyuubi Klauen heraus "wachsen" zu lassen und diese im Kampf einzusetzen. Der Vorteil dieses Modus im Vergleich zu der herkömlichen Soultailed Stufe 1 Form ist der das der Kyuubi Jinchuuriki durch das komprimierte Chakra welches Ihn durchströmt einen unheimlichen Geschwindigkeitsboost erhält. Diese Geschwindigkeit schlägt mit 800% Bonus ein, da es sich um eine Art des Chakracloaks handelt wird der Grundstatwert des Jinchuurikis auf 10 angehoben, hierbei kann der Jinchuuriki seine maximale Geschwindigkeit einem Geschwindigkeitsboost seines Gegeners anpassen. Kurzzeitig ist der Jinchuuriki sogar in der Lage seinen kompletten Körper als "Chakraform" zu bewegen, dies ermöglicht eine Raum und Zeit Verschiebung ähnlich wie beim Hirashin no Jutsu. Das anwenden dieser "Enmaterialisierung" ist auf 3 Anwendungen pro Kampf beschränkt, denn zusätzlich zum hohen Standardchakraverbrauch zahlt der Anwender einen weitere sehr hohe Chakramenge um das Kyuubichakra bei der "Entmaterialisierung" weiterhin im Gleichgewicht halten zu können (Ebenfalls ist die Reichweite dieser Technik auf einen 10 Meter Radius beschränkt). Durch das enorm komprimierte Chakra erhöt sich auch die Durchschlagskraft des Jinchuurikis , diese ist ohne weiteres mit dem gewöhnlichen 3-schwänzigen Modus oder dem Sennin Modus gleichzusetzen. Jedoch büßt der Jinchuuriki seine Geschwindigkeit ein sollte er seine Durchschlagskraft durch das Chakra verstärken (Beispiel, Stärke + 300% = Geschwindigkeit "nurnoch" + 500%) Sollte der Jinchuuriki in ein Ungleichgewicht der Chakraarten fallen so hat dies eine sofortige Auflösung des Moduses zur Folge, nach der Auflösung wird der Körper durch den enormen Druck des anschließend überwiegenden Kyuubi Chakras gelähmt und der Jinchuuriki ist somit für 2 Post nahezu kampfunfähig, diese Lähmungseffekte führen nur zu einer Verminderung der Körperkontrolle und können mit der Stärke starke Willenskraft oder anderen Verstärkungen gemindert werden. Dieser Modus bietet noch ein weiteres Risiko, der Jinchuuriki wird durch das Kyuubi Chakra nicht mehr automatich geschützt , er muss sich nun auf seine eigenen Sinne verlassen und auch ist der Umgang in einer solch enormen Geschwindigkeit extrem schwer für den Kampf zu meistern. Die Warscheinlichkeit auf Selbstverletzungen aufgrund der enormen Geschwindigkeit sind in der Anfangszeit hoch. Die Chakraform bietet dennoch auch in dieser stark komprimierten Form einen Schutz vor gewöhnlichen Tai- und Ninjutsu. Lediglich konzentrierte A-Rang Techniken und S-Rang Jutsu sowie speziell im Aufbau dafür geeignete Techniken richten ihr volles Schadensmaß an (körperliche Stärke ab dem Wert 7 richtet Schäden am Jinchuuriki an). Anderst als bei den anderen Tailedstufen oder den beiden Soultailedvarainten belastet dieser Kyuubi Modus den Körper des Jinchuurikis nicht, die zerstörerische Macht und damit verbundene Schäden am eigenen Körper bleiben aus, da der Jinchuuriki Diese mithilfe seines eigenen Chakras zurück hält. Wie schon Uzumaki Mito , als auch Uzumaki Naruto ist auch Minato dazu in der Lage innerhalb dieser Tailedstufe ihm feindlich gesonnene und Böse Mächte zu spüren, diese Fähigkeit beschränkt sich auf eine Reichweite von 5 Kilometer, hierbei ist darauf zu achten das je Näher die böse Präsenz dem Jinchuuriki kommt, desto genauer lässt sich bestimmen um welche Art des "Bösen" es sich handelt.
Name: Kyuubi no Rikudo Mode: Version 2 ittai・ka! ("Kyuubi Modus des Rikudo Sennin: Version 2 Vereinigung!")
Der Kyuubi no Rikudo Mode: Version 2 ittai・ka ist wie der Name schon verrät die zweite Version des Kyuubi no Rikudo Modusses. Der Kyuubi Jinchuuriki absorbiert zuerst das Chakra des Bijuu um in den gewöhnlichen Kyuubi no Rikudo Mode zu gehen, anschließend lässt er die Vereinigung über die Seelenbarriere zu wie es im normalen Kyuubi Soultailed in der Version 1 und 2 passiert. Der böse Willen des Fuchses bzw. dessen komplette Seele und Persönlichkeit bleiben trotz Vereinigung mit dem Jinchuuriki erhalten, es entsteht sozusagen die Möglichkeit vollständig als Partner Seite an Seite zu kämpfen. Die Augen des Kyuubi Jinchuurikis tragen das tiefe rot des Kyuubi. Kurama der wahre Name des Bijuu muss um diese Verwandlungsstufe zu ermöglichen bekannt sein (Harmoniestufe 4 gemeistert). Der von flammendem Chakra umgebene Körper des Kyuubi Jinchuurikis vereint sich nun mit dem Körper des Neunschwänzigen. Demnach ist der Jinchuuriki dazu in der Lage den vollständigen Körper des Neunschwänzigen aus sich heraus zu erschaffen und mit diesem zu kämpfen. Der Kyuubi selbst tritt in Erscheinung , der jedoch ähnlich gewandelt wird wie der Körper des Jinchuurikis. Auch er ist von flammendem Chakra umgeben und trägt die Symbole des Rikudo auf sich. Im Vergleich zur gewöhnlichen Soultailed Form oder der normalen vollständigen Verwandlung ist diese Form am ehesten auf die Zusammenarbeit der beiden Partner ausgelegt. So zahlt der Kyuubi Jinchuuriki pro Post einen sehr hohen Chakraverbrauch seines eigenen Chakras um diesen Modus aufrecht zu erhalten. Das Chakra des Kyuubi schädigt in dieser Form nicht dem Körper des Jinchuurikis .Ebenfalls steht dem Jinchuuriki und Kurama in dieser Form die Fähigkeit zur Verfügung sich nahezu in einem Wimpernschlag an einen anderen Ort zu bewegen. Kurzzeitig ist der Jinchuuriki desshalb sogar in der Lage seinen vollständigen Körper als "Chakraform" zu bewegen, dies ermöglicht eine Raum und Zeit Verschiebung ähnlich wie beim Hirashin no Jutsu. Das anwenden dieser "Enmaterialisierung" ist auf 2 Anwendungen pro Kampf beschränkt, denn zusätzlich zum sehr hohen Standardchakraverbrauch zahlt der Anwender einen weitere extrem hohe Chakramenge um das Kyuubichakra bei der "Entmaterialisierung" weiterhin im Gleichgewicht mit seinem Eigenen halten zu können (Ebenfalls ist die Reichweite dieser Technik auf einen ein Kilometer Radius beschränkt). Ansonsten besitzt dieser Modus alle Vorteile der normalen Kyuubi vollständigen Verwandlungsstufe (Ausdauer 10+ 1000%, Stärke 10+ 550%, Geschwindigkeit 10+200%), der Vorteil dieses Modus ist es wie schon bei der Version 1, Beispielsweise Geschwindigkeit einzusparen und mit dieser seine Durchschalgskraft zu erhöhen, dies ist ebenfalls möglich indem Chakra zur Übertragung genutzt wird) der Jinchuuriki ist wie in der gewöhnlichen Full Release Form nahezu ohne eine zeitliche Verzögerung dazu in der Lage einen Chakrablast abzufeuern, hierbei ist jedoch zu beachten das nicht nur das Kyuubi Chakra für diesen Angriff verwendet wird sondern durch die Verbindung ihrer beiden Seelen zahlt der Jinchuuriki einen hohen Chakraverbrauch pro angewendetem Chakrablast. Der Jinchuuriki besitzt somit eine gewandelte Version 1 des Kyuubi no Rikudo Mode, die sich jedoch nur Äußerlich unterscheidet, die aber benötigt wird um jeder Zeit die full Release Form der Version 2 zu aktivieren. Sollte der Jinchuuriki diesen Modus deaktivieren ist er für einen Post nahezu komplett kampfunfähig, der enorme Chakraverbrauch dieser Verwandlungsstufe führt nämlich zu einem starken Erschöpfungszustand. Das Chakra in dieser hoch konzentrierten Form zu halten und die beiden Körper genau aufeinander abzustimmen kostet sowohl den Jinchuuriki als auch Kurama viel Kraft. Der starke Erschöpfungszustand tritt bis zu 2 Posts nach der Anwendung dieses Modus auf. Ein weiterer Nachteil dieser Verwandlungsstufe ist, dass sie nur für relativ kurze Zeit gehalten werden kann, maximal 2 Posts, danach deaktiviert sich die Verwandlungsform automatisch und es muss mindestens ein Post für eine erneute Aktivierung gewartet werden. Sollte der Modus noch während des Erschöpfungszustandes aktiviert werden reduziert sich seine folgende Postlänge in der er aktiv sein kann auf einen Post.[/spoil]


Zurück zu „Umgebung“

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast