Tbc mit Minato und Tia: Meer
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LG Euer Mainadmin
Minato aka Chris
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Minato aka Chris
Hafen
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Joshima
- Im Besitzt: Locked
Re: Hafen
[align=justify]Die Situation am Strand hatte den Nendo so angepisst, dass er nach seiner Rede, die er für absolut wahr empfand, eine Zigarette nahm und sie sich anzündete. Die einzige Bemerkung, welche er nachher noch abgegeben hatte, war, dass die drei anwesenden Kirinins, doch alles sterben gehen sollten. Danach hatte er ihnen nicht mal mehr ein Ohr geschenkt, da er wusste, er würde sich wohl sonst mit ihnen zusammen in die Luft sprengen, wozu er jedoch noch nicht bereit war. Er hatte noch größeres vor, als in einem Streit mit solchen Kleinkindern zu sterben. Aus dem Training wurde dann nichts, da das Dreiergespann aus Minato, Tia und Gokudera den Strand verließ, anscheinend hatten auch sie genug von dem Zirkus dort. Der Jinchuuriki des neunschwänzigen Fuchsgeists führte seine Begleiter durch einen Wald zum Hafen. Die Seeluft wieder intensiver geworden, etwa gleich intensiv, wie es auch am Strand gewesen war. Eingehüllt von Nebelschwaden schaukelten einige Schiffe und Boote im seichten Wasser des Meeres. Große und kleine, breite und schmale, alle hingen sie an roten Leuchten, die verhinderten, dass jemand ausversehen an eines stieß und sich damit wehtat, oder aber dass man ein Boot verfehlte und ins Wasser plumpste. Wie immer schlenderte der Nendo etwas hinter den beiden anderen, denn diese hatten scheinbar wieder irgendetwas zu bereden, was die Smokin Bomb natürlich nicht unbedingt wissen musste. Ich soll diese Frau mit den Hörnern also nach Uzushiogakure begleiten? Was das wohl für ein seltsamer Ort sein und mich dort erwarten wird. Naja, das werde ich alles noch sehen, wanderten die Gedanken durch den Kopf des Sprengkünstlers. Als er wieder zu den beiden Nukenins blickte, sah er wie die gehörnte Frau ihren Kopf gerade von der Brust ihres Liebhabers hob und ihren Kopf suchend hin und her bewegte. Nach einer kurzen Suche fand die schwarzhaarige Yuuki auch das, was ihre Iriden gesucht hatten. Ihr ausgestreckter Arm und dessen Finger zeigten auf ein relativ großes Schiff, welches vom Vollmond so stark beleuchtet wurde, dass man erkennen konnte, dass es mit neutralen Farben angestrichen war. Die Worte, die sie daraufhin aussprach konnte der Genin wieder gut verstehen, da sie wieder lauter sprach. Sie meinte, die wäre ein Schiff, welches in die richtige Richtung fahren würde. Doch zuvor betraten sie noch einen kleinen Laden. Der Verkäufer erschrak sofort bei dem Anblick der Fremden, was nicht verwunderlich war, da die Yuuki ja Hörner auf dem Kopf trug und beide ziemlich einschüchternde Augen besaßen. Stotternd fragte der Mann, was er denn für die Kunden tun konnte. Minato antwortete daraufhin knapp, dass er für sich und seine Gefährtin ein Hemd zusammen mit einem Umhang mit Kapuze benötigte. Bezahlen würde er mit der Rüstung, welche er an seinem Körper trug. Ohne Widerspruch gab der Verkäufer dem Fremden das, was sie verlangten, welcher daraufhin in die dafür vorgesehenen Umkleiden verschwanden. Während die Tia dem Verkäufer drohte, sah sich der Nendo um, ob er nicht irgendetwas schönes fand. Besonders ein kleiner Stand mit lauter Ringen zog die Aufmerksamkeit auf sich. "Hmmm, die sehen ganz interessant aus", murmelte der junge Shinobi vor sich hin und pickte sich acht Ringe heraus. Diese Ringe zierten Buchstaben, ein G, O, K, U, D, E, R und A befanden sich in der Hand des Jungen. Mit diesen Schmuckstücken begab er sich zur Kassa, wo er sie auf den Tisch legte und seine Geldtasche auspackte. Sofort legte er auch das vom Verkäufer geforderte Geld auf den Tisch und nahm die Ringe an sich. Nun fing er an, sich auf jeden Finger, außer den Daumen, einen der Ringe zu stecken, so dass am Ende sein Name darauf zu sehen war. "Jetzt wissen die Leute zukünftig, wer ihnen ins Gesicht geschlagen hat", rutschten ihm die leisen Worte aus dem Mund. Mit diesen Ringen würden seins Schläge viel mehr Weh tun, was ihn gleich zu einem gefährlicheren Taijutsuka machte, außerdem würde so niemand vergessen, von wem sie verprügelt worden sind, falls es mal wieder zu einer Schlägerei kommen würde. Dann kam auch schon wieder der Jinchuuriki des Kyuubi aus der Umkleide und die drei machten sich auf um das Schiff zu betreten. Dort angekommen suchte der Nendo gleich eine Koje in der er schlafen konnte, denn der letzte Tag war wirklich lang gewesen. Die Koje die er betrat hatte drei Schlafgemächer, die Gruppe würde sich dies also teilen. Eigentlich wollte er sich schlafen legen, was er auch tat, doch die Yuuki stellte dem jungen Shinobi noch eine Frage. Sie wollte wissen, ob er sich das alles gut überlegt hat, denn das was er dort sehen würde, wäre für Mensch wohl ziemlich erschreckend. Die Müdigkeit in seiner Stimme war gut zu hören, als er ihr eine Antwort gab: "Schlimmer wie mein bisheriges Leben kann es nicht mehr werden, ich habe schon so viel schreckliches sehen und erleben müssen. Außerdem habe ich keine Lust in Kirigakure zu vergammeln....." Eigentlich war er noch nicht fertig, doch die Müdigkeit hatte den Kleinen schon überwältigt. Das was nachher passiert bekam er nicht mehr mit, so fest schlief er.
Tbc mit Minato und Tia: Meer
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Tbc mit Minato und Tia: Meer
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Yamanaka Shizuka
- Im Besitzt: Locked
Re: Hafen
[align=right]A New Journey [❁]
Shizuka & Arisu & Niwatori
Cf: Stadttor [Zerstört][/align][align=justify]Die Weißhaarige Yamanaka bewegte sich schnell bis hinab zum Hafen, da sie wusste wo dieser lag. Und auch das Shunshin no Jutsu trug seinen Teil dazu bei. Erst mitten im wilden und bunten Treiben das am Hafen statt fand hielt sie an und orientierte sich kurz. Sie ging in gemäßigtem Tempo zu einem winzigen Häuschen, das Auskunft über die abfahrenden Schiffe versprach. Sie ging zu der etwas dicklichen Frau, die hinter dem Schalter saß. »Doko e iku?« fragte sie gelangweilt. Shizuka musterte sie kurz. »Yukigakure.« antwortete sie knapp und holte etwas Geld hervor. »Die Fähre fährt in 2 Minuten ab. Asoko.« während die Frau sprach, deutete sie auf das Schiff, das keine 20 Meter von Shizuka entfernt lag. Sie fertigte eine Fahrkarte ab und wechselte diese im Austausch für einige Ryō mit der Yamanaka. Ohne ein Wort nahm die Weißhaarige die Fahrkarte und betrat das mittelmäßig prächtige und eher kleines Schiff. Kurz zeigte sie ihre Fahrkarte vor und wurde einer Kabine zugewiesen, da sie wohl etwas länger als einen Tag unterwegs sein würden. In Ruhe legte Shizuka ihre Sachen dort ab und versicherte sich, dass die Tür geschlossen war als sie wieder an Deck ging. Kaum stand sie unter dem klaren Sternenhimmel, begann das Schiff bereits vom Kai abzulegen und die Landschaft zog an ihr vorbei. Zum ersten Mal seit ihrer Reise war sie völlig entspannt und stand einfach dort, ihre Umgebung betrachtend. Sie war mit ihren Gedanken bereits in Yukigakure. Noch nie war sie in diesem noch recht jungen Dorf gewesen oder aber auf deren Festland. Sie würde einen neuen Teil der Welt kennen lernen. Wie es da wohl aussieht? überlegte sie. Erst jetzt merkte sie unter welcher Anspannung sie seit gut zwei Wochen gestanden hatte. Erst der Auftrag, dann der Mord an dem Informant und die Erkenntnis, dass ein Anschlag auf sie verübt worden war. Auch die Erlernung des Suitons hatte sie reichlich gefordert und zu guter letzt die keine halbe Stunde entfernte Zerstörung des Tordorfes von Kirigakure. Sie kannte keine Technik, die ein so massives Tor so brutal zerstören konnte. In diesem Jungen mussten unheimliche Kräfte schlummern, dessen war sie sich sicher.[/align]
Shizuka & Arisu & Niwatori
Cf: Stadttor [Zerstört][/align][align=justify]Die Weißhaarige Yamanaka bewegte sich schnell bis hinab zum Hafen, da sie wusste wo dieser lag. Und auch das Shunshin no Jutsu trug seinen Teil dazu bei. Erst mitten im wilden und bunten Treiben das am Hafen statt fand hielt sie an und orientierte sich kurz. Sie ging in gemäßigtem Tempo zu einem winzigen Häuschen, das Auskunft über die abfahrenden Schiffe versprach. Sie ging zu der etwas dicklichen Frau, die hinter dem Schalter saß. »Doko e iku?« fragte sie gelangweilt. Shizuka musterte sie kurz. »Yukigakure.« antwortete sie knapp und holte etwas Geld hervor. »Die Fähre fährt in 2 Minuten ab. Asoko.« während die Frau sprach, deutete sie auf das Schiff, das keine 20 Meter von Shizuka entfernt lag. Sie fertigte eine Fahrkarte ab und wechselte diese im Austausch für einige Ryō mit der Yamanaka. Ohne ein Wort nahm die Weißhaarige die Fahrkarte und betrat das mittelmäßig prächtige und eher kleines Schiff. Kurz zeigte sie ihre Fahrkarte vor und wurde einer Kabine zugewiesen, da sie wohl etwas länger als einen Tag unterwegs sein würden. In Ruhe legte Shizuka ihre Sachen dort ab und versicherte sich, dass die Tür geschlossen war als sie wieder an Deck ging. Kaum stand sie unter dem klaren Sternenhimmel, begann das Schiff bereits vom Kai abzulegen und die Landschaft zog an ihr vorbei. Zum ersten Mal seit ihrer Reise war sie völlig entspannt und stand einfach dort, ihre Umgebung betrachtend. Sie war mit ihren Gedanken bereits in Yukigakure. Noch nie war sie in diesem noch recht jungen Dorf gewesen oder aber auf deren Festland. Sie würde einen neuen Teil der Welt kennen lernen. Wie es da wohl aussieht? überlegte sie. Erst jetzt merkte sie unter welcher Anspannung sie seit gut zwei Wochen gestanden hatte. Erst der Auftrag, dann der Mord an dem Informant und die Erkenntnis, dass ein Anschlag auf sie verübt worden war. Auch die Erlernung des Suitons hatte sie reichlich gefordert und zu guter letzt die keine halbe Stunde entfernte Zerstörung des Tordorfes von Kirigakure. Sie kannte keine Technik, die ein so massives Tor so brutal zerstören konnte. In diesem Jungen mussten unheimliche Kräfte schlummern, dessen war sie sich sicher.[/align]
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Niwatori Sakebi
- Im Besitzt: Locked
Re: Hafen
CF: Stadttor [Zerstört]
Niwatori war in Windeseile unterwegs, nachdem sich herausgestellt hatte, das Kirigakure nicht ganz koscher war. Scheinbar würde sich etwas wiederholen, was er einst nicht aufhalten konnte. Diesmal jedoch, wollte er es nicht soweit kommen lassen. Er würde nicht noch einmal zulassen, das jemand einem Freund etwas antat. So entschloss er sich für eine Flucht, auf einen Kampf wollte er es nicht ankommen lassen. Sicher hätte das viele Opfer gefordert und die meisten von ihnen wären sicher Unschuldige. Also nahm der Rotschopf, die Toga auf die Arme und begann loszulaufen. Beide vermittelten zuvor den Chuunin, die sich vor der Tür befanden, wie sie besser vorgehen sollten und machten sich dann auf den Weg. Mit einem gewaltigen Satz sprang in die Straßen von Kirigakure und bewegte sich mit hoher Geschwindigkeit auf das Tor von Kirigakure zu. Zuvor musste er allerdings noch einen Brief übermitteln, an Nanashi, von dem er sich persönlich nicht mehr verabschieden konnte. Kurz gab er seiner Begleitung den Hinweis dahingehend, das sie die Aussicht genießen sollte und schmiss sie ein gewaltiges Stück empor. Er selbst sprang ebenso in die Lüfte und warf den Brief zum Anwesen von Nanashi. Allerdings war die Höhe nun so ungelegen, das er direkt mit dem Tor zusammenkrachen würde. Da er jedoch ein Jinchuuriki war und dazu keiner von der jungen und demnach schwächeren Sorte, preschte er einfach durch das Gestein hindurch. Auf der anderen Seite angekommen, fing er Arisu wieder auf. Sie hatte etwas geschrien, während sie in der Luft gewesen war, doch konnte er sie da nicht verstehen. Erneut wirkte sie irgendwie nicht so glücklich, auch wenn sich für einen kurzen Moment ein Lächeln auf ihren Lippen widerspiegelte. Niwatori hingegen antwortete ihr nicht und blickte nur knapp einmal zu ihr runter. Ein kurzer, aber gestochen scharfer Blick, der mehr vermittelte, als Worte es konnten. Kurz darauf wies der Sakebi die Toga dazu an, ihm den Weg zu weisen. Leider Gottes kannte er sich noch immer nicht in Kirigakure aus und das würde so schnell nicht ändern. Doch Arisu hatte verstanden und selbst besoffen, schien sie ihn so mehr oder minder geradewegs zum Hafen zu leiten. Es gab die ein oder andere Kurve, die Niwatori komisch fand, aber jemand der nicht wusste wo es lang ging, sollte sich wohl auch nicht beschweren.
Beim Hafen endlich angekommen, holte Arisu einmal tief Luft. Es war inzwischen dunkel geworden und lediglich die knappe Hafenbeleuchtung erhellte diesen Ort. Niwatori konnte seinen Atem sehen und innerlich machte sich ein wenig Ratlosigkeit breit, als die besoffene Jounin ihn fragte, ob er glauben würde, das sie noch ein Schiff bekommen würden. Niwatori holte nun ebenfalls einmal tief Luft und schaute sich dann um. Es schien kein Schiff unterwegs zu sein, abgesehen von einer kleineren Fähre, wo diese hin wollte, darüber konnte man spekulieren, zumindest wenn man wusste, wo sich die Länder und deren Dörfer befanden. Niwatori gehörte also nicht zu den Menschen die spekulieren konnte, er war so oder so, eher der spontane Typ. "Halt dich gut fest, das könnte jetzt knapp werden.", gab er nur von sich, blickte dann noch einmal zu Arisu runter und würde sie fester in die Arme schließen. Er musste aufpassen das er sie nicht zerdrückte, seine Kräfte überstiegen nun weit die eines gewöhnlichen Menschen, da konnte ein Unachtsamkeit schon den Tod bedeuten. "Dort hinten, die Fähre, sie scheint die Letzte für heute zu sein.", merkte er an und wollte damit sagen, das es wohl die letzte Fluchtmöglichkeit wäre. Dann begann er zu rennen, über den längsten Steg den er finden konnte und sprang dann mit einem mehr als gewaltigen Satz ab. Der Steg unter ihnen explodierte förmlich und Holzbalken und deren Splitter schossen durch die Gegend. Zügig stiegen sie in die Luft empor und die Mitfahrgelegenheit kam immer näher. "Mist.", drang es aus ihm, als er merkte, das er fast schon ein wenig zu viel Schwung drauf hatte. Also musste er ein wenig gegensteuern und würde zwecks dessen, Arisu loslassen. Sie hielt sich hoffentlich gut fest, wie er es ihr gesagt hatte. Dann schlug er mit seinen kräftigen Armen in den Wind hinein und konnte so die Flugbahn verändern. Als der Jinchuuriki merkte, das er wohl richtig aufkommen konnte, umklammerte er wieder Arisu und setzte dann auf das Schiff auf. Da sie mit ordentlich Wucht aufkamen, drückte es das Schiff einige Meter in das Wasser hinein. Es schwankte also sehr heftig und fast hätte er es sogar unter den Wasserspiegel gedrückt. Seine Füße waren in den Holzbrettern des Schiffes verkeilt, zum Glück hatte es mehr als nur eine Lage, denn sonst wäre er wohl in einer Kabine unter ihnen gelandet. "Geschafft...", meinte er nur und würde Arisu dann von sich lösen. Seine Füße riss er einfach wieder aus den Holzdielen raus und blickte dann kurz zum Hafen. Es waren einige Matrosen versammelt, die sich versuchten zu erklären, was das gerade gewesen war, aber ansonsten schien ihnen keiner zu folgen. Sein Blick galt nun dem Segel der Fähre. Niwatori würde die Jounin zur Seite schieben und dann mehrfach kraftvoll die Hände zusammenschlagen. Die Wucht die seine Schläge hatten, verdrängten die Luft in Richtung des Segels, sodass das Schiff mehr Fahrt aufnehmen würde. Fast zu viel, denn der Mastbalken begann ein wenig zu knatschen. Nachdem das Schiff nun also auf voller Fahrt war und ihnen scheinbar keiner folgte, konnte er das erste Mal ein wenig entspannen. "Ich glaub sie folgen uns nicht...", sagte er nur zu Arisu und blickte ein wenig besorgt in Richtung des Hafens. Dieser wurde immer kleiner und wäre beinahe nicht mehr zu sehen. Dann lehnte er sich mit dem Rücken an die Reling und verdeckte sein Gesicht mit seiner Hand. Innerlich war noch immer aufgewühlt und auch Zorn spielte gerade eine große Rolle. Sein Herz pochte schnell und seine Gedanken kreisten. Auch wenn er nach außen hin ruhig wirkte, war er innerlich alles andere als gelassen.
Niwatori war in Windeseile unterwegs, nachdem sich herausgestellt hatte, das Kirigakure nicht ganz koscher war. Scheinbar würde sich etwas wiederholen, was er einst nicht aufhalten konnte. Diesmal jedoch, wollte er es nicht soweit kommen lassen. Er würde nicht noch einmal zulassen, das jemand einem Freund etwas antat. So entschloss er sich für eine Flucht, auf einen Kampf wollte er es nicht ankommen lassen. Sicher hätte das viele Opfer gefordert und die meisten von ihnen wären sicher Unschuldige. Also nahm der Rotschopf, die Toga auf die Arme und begann loszulaufen. Beide vermittelten zuvor den Chuunin, die sich vor der Tür befanden, wie sie besser vorgehen sollten und machten sich dann auf den Weg. Mit einem gewaltigen Satz sprang in die Straßen von Kirigakure und bewegte sich mit hoher Geschwindigkeit auf das Tor von Kirigakure zu. Zuvor musste er allerdings noch einen Brief übermitteln, an Nanashi, von dem er sich persönlich nicht mehr verabschieden konnte. Kurz gab er seiner Begleitung den Hinweis dahingehend, das sie die Aussicht genießen sollte und schmiss sie ein gewaltiges Stück empor. Er selbst sprang ebenso in die Lüfte und warf den Brief zum Anwesen von Nanashi. Allerdings war die Höhe nun so ungelegen, das er direkt mit dem Tor zusammenkrachen würde. Da er jedoch ein Jinchuuriki war und dazu keiner von der jungen und demnach schwächeren Sorte, preschte er einfach durch das Gestein hindurch. Auf der anderen Seite angekommen, fing er Arisu wieder auf. Sie hatte etwas geschrien, während sie in der Luft gewesen war, doch konnte er sie da nicht verstehen. Erneut wirkte sie irgendwie nicht so glücklich, auch wenn sich für einen kurzen Moment ein Lächeln auf ihren Lippen widerspiegelte. Niwatori hingegen antwortete ihr nicht und blickte nur knapp einmal zu ihr runter. Ein kurzer, aber gestochen scharfer Blick, der mehr vermittelte, als Worte es konnten. Kurz darauf wies der Sakebi die Toga dazu an, ihm den Weg zu weisen. Leider Gottes kannte er sich noch immer nicht in Kirigakure aus und das würde so schnell nicht ändern. Doch Arisu hatte verstanden und selbst besoffen, schien sie ihn so mehr oder minder geradewegs zum Hafen zu leiten. Es gab die ein oder andere Kurve, die Niwatori komisch fand, aber jemand der nicht wusste wo es lang ging, sollte sich wohl auch nicht beschweren.
Beim Hafen endlich angekommen, holte Arisu einmal tief Luft. Es war inzwischen dunkel geworden und lediglich die knappe Hafenbeleuchtung erhellte diesen Ort. Niwatori konnte seinen Atem sehen und innerlich machte sich ein wenig Ratlosigkeit breit, als die besoffene Jounin ihn fragte, ob er glauben würde, das sie noch ein Schiff bekommen würden. Niwatori holte nun ebenfalls einmal tief Luft und schaute sich dann um. Es schien kein Schiff unterwegs zu sein, abgesehen von einer kleineren Fähre, wo diese hin wollte, darüber konnte man spekulieren, zumindest wenn man wusste, wo sich die Länder und deren Dörfer befanden. Niwatori gehörte also nicht zu den Menschen die spekulieren konnte, er war so oder so, eher der spontane Typ. "Halt dich gut fest, das könnte jetzt knapp werden.", gab er nur von sich, blickte dann noch einmal zu Arisu runter und würde sie fester in die Arme schließen. Er musste aufpassen das er sie nicht zerdrückte, seine Kräfte überstiegen nun weit die eines gewöhnlichen Menschen, da konnte ein Unachtsamkeit schon den Tod bedeuten. "Dort hinten, die Fähre, sie scheint die Letzte für heute zu sein.", merkte er an und wollte damit sagen, das es wohl die letzte Fluchtmöglichkeit wäre. Dann begann er zu rennen, über den längsten Steg den er finden konnte und sprang dann mit einem mehr als gewaltigen Satz ab. Der Steg unter ihnen explodierte förmlich und Holzbalken und deren Splitter schossen durch die Gegend. Zügig stiegen sie in die Luft empor und die Mitfahrgelegenheit kam immer näher. "Mist.", drang es aus ihm, als er merkte, das er fast schon ein wenig zu viel Schwung drauf hatte. Also musste er ein wenig gegensteuern und würde zwecks dessen, Arisu loslassen. Sie hielt sich hoffentlich gut fest, wie er es ihr gesagt hatte. Dann schlug er mit seinen kräftigen Armen in den Wind hinein und konnte so die Flugbahn verändern. Als der Jinchuuriki merkte, das er wohl richtig aufkommen konnte, umklammerte er wieder Arisu und setzte dann auf das Schiff auf. Da sie mit ordentlich Wucht aufkamen, drückte es das Schiff einige Meter in das Wasser hinein. Es schwankte also sehr heftig und fast hätte er es sogar unter den Wasserspiegel gedrückt. Seine Füße waren in den Holzbrettern des Schiffes verkeilt, zum Glück hatte es mehr als nur eine Lage, denn sonst wäre er wohl in einer Kabine unter ihnen gelandet. "Geschafft...", meinte er nur und würde Arisu dann von sich lösen. Seine Füße riss er einfach wieder aus den Holzdielen raus und blickte dann kurz zum Hafen. Es waren einige Matrosen versammelt, die sich versuchten zu erklären, was das gerade gewesen war, aber ansonsten schien ihnen keiner zu folgen. Sein Blick galt nun dem Segel der Fähre. Niwatori würde die Jounin zur Seite schieben und dann mehrfach kraftvoll die Hände zusammenschlagen. Die Wucht die seine Schläge hatten, verdrängten die Luft in Richtung des Segels, sodass das Schiff mehr Fahrt aufnehmen würde. Fast zu viel, denn der Mastbalken begann ein wenig zu knatschen. Nachdem das Schiff nun also auf voller Fahrt war und ihnen scheinbar keiner folgte, konnte er das erste Mal ein wenig entspannen. "Ich glaub sie folgen uns nicht...", sagte er nur zu Arisu und blickte ein wenig besorgt in Richtung des Hafens. Dieser wurde immer kleiner und wäre beinahe nicht mehr zu sehen. Dann lehnte er sich mit dem Rücken an die Reling und verdeckte sein Gesicht mit seiner Hand. Innerlich war noch immer aufgewühlt und auch Zorn spielte gerade eine große Rolle. Sein Herz pochte schnell und seine Gedanken kreisten. Auch wenn er nach außen hin ruhig wirkte, war er innerlich alles andere als gelassen.
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Arisu Toga
- Im Besitzt: Locked
Re: Hafen
CF: Stadttor [Zerstört]
Nach der turbulenten Flucht aus ihrer Heimat, eine Auseinandersetzung mit zwei Chuunins die nicht unbedingt der Rede wert gewesen war und einem offensichtlich Verrückten mit Krallenhänden, eine nun dank den Beiden zerstörte Stadtmauer und eine rasante Tour zum Hafen, waren sie dort nun endlich angekommen. Auf ihre Frage, ob sie wohl noch ein Schiff bekommen würden erhielt sie keine gesprochene Antwort, Niwa hatte es wohl lieber ihr seine Antworten spontan zu präsentieren. Er atmete nun auch kurz tief ein und aus, ehe auch seine Augen die Umgebung abgesucht hatten. Arisu selbst hatte die Fähre die nun gerade den Hafen verließ kaum wahrgenommen, wenn überhaupt nur am Rande. Sie beobachtete die dunkle Hafenumgebung und überlegte, wie sie nun jetzt noch an ein Schiff kommen würden, denn übernachten wollte sie nun wirklich nicht hier, denn die Gefahr, dass sie bald verfolgt werden würden war doch sehr hoch und sie hatte wenig Lust darauf Nachtwache zu halten um keinen bösen Überraschungsangriff ausgesetzt zu sein. Sie wollte Niwa gerade vorschlagen, dass sie sich vielleicht ein kleines Ruderboot stehlen konnten für den Anfang, zumindest um wegzukommen, dann hätten sie an einer anderen Insel halten können, um sich eine komfortablere Reise zu ermöglichen. Jedoch stellten sich ihre Gedanken als hinfällig heraus, denn der Niwa Teufel schien wieder über den Rothaarigen Mann gekommen zu sein und plötzlich ertönte nur wieder seine Stimme, die einen Satz sagte, den sie seit kürzester Zeit schon hassen gelernt hatte. Er hatte mal wieder wohl etwas völlig überdrehtes und wahnsinniges vor, dessen war sich die Brauhaarige sicher, denn ein Satz aus Niwas Munde, der damit endete, das es knapp werden würde und sie sich gut festhalten solle, war nie gut und bedeutete Unheil. Die Jounin hatte jedoch inzwischen fast schon resigniert, seufzte nur etwas und spürte wie sich der Griff von Niwa um sie verstärkte. Sie wurde stark an ihn gedrückt, sodass es fast schon ein wenig weh tat, doch sie wusste das es klüger sein würde, sich wirklich gut an ihm festzuhalten, deswegen schlang sie fest die Arme um seinen Hals und hoffte, dass auch diese Aktion heute gut gehen würde. Er hatte ihr davor kurz in die Augen geblickt und irgendwie fühlte Arisu dabei, dass sie es auch dieses Mal wieder hinbekomen würden. Nach seinem nächsten Satz wusste sie mit Gewissheit, dass er Wahnsinnig war, immerhin wollte er die Fähre scheinbar noch erwischen, die eben noch gemütlich abgefahren war und die Arisu nur am Rande bemerkt hatte. Bevor sie jedoch irgendetwas entgegnen hätte können, was diese aber eh nicht vor hatte, da sie bei Niwa langsam aufgegeben hatte, rannte der verrückte Affenjunge auch schon los. Nachdem sie den Bootsteg nun auch zerstört hatten, flogen sie ein weiteres Mal an diesem ereignisreichen Tag durch die Luft, doch plötzlich ließ Niwa sie los, da er scheinbar ihre Flugbahn korrigieren wollte. Arisu hingegen klammerte sich nur fester an ihn und hatte große Mühe nicht vom Gegenwind losgerissen zu werden von ihm, jedoch schaffte sie es sich an ihm festzuhalten, bis seine Arme sie wieder umschlangen und sie sich wieder etwas entspannen konnte. Nun sah ihre Flugrichtung schon deutlich besser aus, und schließlich kamen sie auch auf der Fähre auf, jedoch erschütterte es diese etwas, doch schien sie gut genug ausgelastet zu sein, um die plötzliche Last ausbalancieren zu können. Arisu seufzte erleichtert und blickte an Niwatori herunter, der mit seinen Füßen etwas eingekracht zu sein schien. Sie blickte ihn etwas erschrocken an, doch schien er weitestgehend unverletzt zu sein, insofern sie das auf den ersten Blick beurteilen konnte. Er löste sich dann von ihr und sie ließ ihm etwas Platz um sich aus seiner misslichen Lage zu befreien. Sie machte keinerlei Anstalten ihm zu helfen, denn sie hatte nicht wirklich die Kraft dazu und sie wusste auch das Niwatori es selbst schaffen würde und sie ihm dabei nur im Weg wäre. Wenig später hatte dieser auch seine Füße befreien können und trieb dann das Schiff mit einigen Armbewegungen an, da es durch die starke Luftzufuhr deutlich schneller wurde. Auf seine Aussage hin, suchte auch sie mit den Augen den Hafen ab, doch auch sie konnte nichts erkennen und antwortete nur: "Ja scheinbar haben wir doch noch Glück gehabt, muss ja auch mal sein an diesem Tag." gab sie schulterzuckend zu und blickte nochmal den Hafen entlang, doch da war wirklich niemand, alles schien verlassen und still zu sein. Aus dem Augenwinkel bemerkte sie, dass Niwa sich an die Reeling lehnte und sein Gsicht mit einer Hand verdeckte. Auch wenn sie ihn noch nicht lange kannte, und auch wenn er nach außen hin recht ruhig erschien, so ahnte Arisu bereits, das irgendetwas mit ihm nicht stimmte. Sie blickte ihn unsicher an und wusste nicht so recht was sie sagen oder tun sollte. Sie starrte noch einige Sekunden vor sich auf den Boden ins Leere, wo das Loch war, das Niwa in das Schiff 'gezaubert' hatte. Sie schluckte kurz, atmete noch einmal tief ein, dann ging sie vorsichtig auf den Mann zu, der ihr Leben an diesem Tag verändert hatte. Sie kam etwas näher an ihn heran, sodass sie sich fast wieder an ihn lehnte jedoch wahrte sie noch einen gewissen Abstand zu ihm, da sie ihm nicht lästig sein wollte und versuchte vorsichtig seine Hand von seinem Gesicht wegzuziehen, jedoch hatte sie keine große Stärke dahinter, und wenn ein Widerstand von ihm kommen würde, hätte sie auch sogleich losgelassen. Sie wusste nicht was sie sagen sollte, da sie in so etwas nicht wirklich gut war, doch sie blickte ihn nur mit großen, leicht erschöpften Augen an und meinte nur: Danke. Ich hätte nie gedacht, dass ich es an einem Tag so oft sagen würde, und dann auch noch zu einem Mann wie dir. Ich bin ma gespannt ob jeder Tag mit dir so wird wie heute." sie lächelte ihn dabei etwas aufmunternd an und hoffte das mit ihm alles okay war, doch sie traute sich nicht wirklich ihn danach zu fragen, wenn sich das Ganze ein wenig gelegt hätte, würde sie es sicherlich tun, doch sie hatten alle Zeit der Welt, deswegen müsste sie dies nun nicht überstürzen.
Nach der turbulenten Flucht aus ihrer Heimat, eine Auseinandersetzung mit zwei Chuunins die nicht unbedingt der Rede wert gewesen war und einem offensichtlich Verrückten mit Krallenhänden, eine nun dank den Beiden zerstörte Stadtmauer und eine rasante Tour zum Hafen, waren sie dort nun endlich angekommen. Auf ihre Frage, ob sie wohl noch ein Schiff bekommen würden erhielt sie keine gesprochene Antwort, Niwa hatte es wohl lieber ihr seine Antworten spontan zu präsentieren. Er atmete nun auch kurz tief ein und aus, ehe auch seine Augen die Umgebung abgesucht hatten. Arisu selbst hatte die Fähre die nun gerade den Hafen verließ kaum wahrgenommen, wenn überhaupt nur am Rande. Sie beobachtete die dunkle Hafenumgebung und überlegte, wie sie nun jetzt noch an ein Schiff kommen würden, denn übernachten wollte sie nun wirklich nicht hier, denn die Gefahr, dass sie bald verfolgt werden würden war doch sehr hoch und sie hatte wenig Lust darauf Nachtwache zu halten um keinen bösen Überraschungsangriff ausgesetzt zu sein. Sie wollte Niwa gerade vorschlagen, dass sie sich vielleicht ein kleines Ruderboot stehlen konnten für den Anfang, zumindest um wegzukommen, dann hätten sie an einer anderen Insel halten können, um sich eine komfortablere Reise zu ermöglichen. Jedoch stellten sich ihre Gedanken als hinfällig heraus, denn der Niwa Teufel schien wieder über den Rothaarigen Mann gekommen zu sein und plötzlich ertönte nur wieder seine Stimme, die einen Satz sagte, den sie seit kürzester Zeit schon hassen gelernt hatte. Er hatte mal wieder wohl etwas völlig überdrehtes und wahnsinniges vor, dessen war sich die Brauhaarige sicher, denn ein Satz aus Niwas Munde, der damit endete, das es knapp werden würde und sie sich gut festhalten solle, war nie gut und bedeutete Unheil. Die Jounin hatte jedoch inzwischen fast schon resigniert, seufzte nur etwas und spürte wie sich der Griff von Niwa um sie verstärkte. Sie wurde stark an ihn gedrückt, sodass es fast schon ein wenig weh tat, doch sie wusste das es klüger sein würde, sich wirklich gut an ihm festzuhalten, deswegen schlang sie fest die Arme um seinen Hals und hoffte, dass auch diese Aktion heute gut gehen würde. Er hatte ihr davor kurz in die Augen geblickt und irgendwie fühlte Arisu dabei, dass sie es auch dieses Mal wieder hinbekomen würden. Nach seinem nächsten Satz wusste sie mit Gewissheit, dass er Wahnsinnig war, immerhin wollte er die Fähre scheinbar noch erwischen, die eben noch gemütlich abgefahren war und die Arisu nur am Rande bemerkt hatte. Bevor sie jedoch irgendetwas entgegnen hätte können, was diese aber eh nicht vor hatte, da sie bei Niwa langsam aufgegeben hatte, rannte der verrückte Affenjunge auch schon los. Nachdem sie den Bootsteg nun auch zerstört hatten, flogen sie ein weiteres Mal an diesem ereignisreichen Tag durch die Luft, doch plötzlich ließ Niwa sie los, da er scheinbar ihre Flugbahn korrigieren wollte. Arisu hingegen klammerte sich nur fester an ihn und hatte große Mühe nicht vom Gegenwind losgerissen zu werden von ihm, jedoch schaffte sie es sich an ihm festzuhalten, bis seine Arme sie wieder umschlangen und sie sich wieder etwas entspannen konnte. Nun sah ihre Flugrichtung schon deutlich besser aus, und schließlich kamen sie auch auf der Fähre auf, jedoch erschütterte es diese etwas, doch schien sie gut genug ausgelastet zu sein, um die plötzliche Last ausbalancieren zu können. Arisu seufzte erleichtert und blickte an Niwatori herunter, der mit seinen Füßen etwas eingekracht zu sein schien. Sie blickte ihn etwas erschrocken an, doch schien er weitestgehend unverletzt zu sein, insofern sie das auf den ersten Blick beurteilen konnte. Er löste sich dann von ihr und sie ließ ihm etwas Platz um sich aus seiner misslichen Lage zu befreien. Sie machte keinerlei Anstalten ihm zu helfen, denn sie hatte nicht wirklich die Kraft dazu und sie wusste auch das Niwatori es selbst schaffen würde und sie ihm dabei nur im Weg wäre. Wenig später hatte dieser auch seine Füße befreien können und trieb dann das Schiff mit einigen Armbewegungen an, da es durch die starke Luftzufuhr deutlich schneller wurde. Auf seine Aussage hin, suchte auch sie mit den Augen den Hafen ab, doch auch sie konnte nichts erkennen und antwortete nur: "Ja scheinbar haben wir doch noch Glück gehabt, muss ja auch mal sein an diesem Tag." gab sie schulterzuckend zu und blickte nochmal den Hafen entlang, doch da war wirklich niemand, alles schien verlassen und still zu sein. Aus dem Augenwinkel bemerkte sie, dass Niwa sich an die Reeling lehnte und sein Gsicht mit einer Hand verdeckte. Auch wenn sie ihn noch nicht lange kannte, und auch wenn er nach außen hin recht ruhig erschien, so ahnte Arisu bereits, das irgendetwas mit ihm nicht stimmte. Sie blickte ihn unsicher an und wusste nicht so recht was sie sagen oder tun sollte. Sie starrte noch einige Sekunden vor sich auf den Boden ins Leere, wo das Loch war, das Niwa in das Schiff 'gezaubert' hatte. Sie schluckte kurz, atmete noch einmal tief ein, dann ging sie vorsichtig auf den Mann zu, der ihr Leben an diesem Tag verändert hatte. Sie kam etwas näher an ihn heran, sodass sie sich fast wieder an ihn lehnte jedoch wahrte sie noch einen gewissen Abstand zu ihm, da sie ihm nicht lästig sein wollte und versuchte vorsichtig seine Hand von seinem Gesicht wegzuziehen, jedoch hatte sie keine große Stärke dahinter, und wenn ein Widerstand von ihm kommen würde, hätte sie auch sogleich losgelassen. Sie wusste nicht was sie sagen sollte, da sie in so etwas nicht wirklich gut war, doch sie blickte ihn nur mit großen, leicht erschöpften Augen an und meinte nur: Danke. Ich hätte nie gedacht, dass ich es an einem Tag so oft sagen würde, und dann auch noch zu einem Mann wie dir. Ich bin ma gespannt ob jeder Tag mit dir so wird wie heute." sie lächelte ihn dabei etwas aufmunternd an und hoffte das mit ihm alles okay war, doch sie traute sich nicht wirklich ihn danach zu fragen, wenn sich das Ganze ein wenig gelegt hätte, würde sie es sicherlich tun, doch sie hatten alle Zeit der Welt, deswegen müsste sie dies nun nicht überstürzen.
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Yamanaka Shizuka
- Im Besitzt: Locked
Re: Hafen
[align=right]Voyage Voyage [❁]
Shizuka & Arisu & Niwatori[/align]
[align=justify]Das Gefühl der Freiheit wurde der Weißhaarigen vermittelt, als der Wind durch ihre langen Haare wehte und die salzige Seeluft durch ihre Lungen zog. Im Nachhinein fragte sie sich wirklich, wieso sie nach Kirigakure gewollt hatte. Irgendwo war sie dem Jungen mit dem Affenschwanz ganz dankbar dafür das er sie - wenn auch ungewollt - aus dieser Situation gerettet und von ihrer dummen Idee abgehalten hatte.
Eine plötzliche Erschütterung riss sie aus ihren Gedanken über das kürzlich geschehene. Sie hatte nicht gesehen wie die beiden Shinobi vom Tor wieder einmal durch die Luft segelten und beinah das ganze Schiff versenkt hätten. Eine riesige Welle die durch den Sog des Schiffes verursacht wurde schwappte über das Heck des Schiffes und verursachte ordentlich nasse Füße. Bevor das Wasser sie allerdings erreichen konnte, wich Shizuka genügend zurück um im Trockenen zu bleiben. Was war das denn? dachte sie sich und befand sich sofort wieder ein einer halbacht Stellung um gegen alles gewappnet zu sein. Sie verließ das Heck und begab sich zum mittleren Teil des Schiffes, in dessen Mitte zwei tiefe Eindrücke die Löchern gleich kam zu sehen waren. Sie sah sie kurz um, damit sie die Ursache dafür ausfindig machen konnte. Waren ihr etwa jetzt schon Kirinin auf den Fersen und würden ihr die Zerstörung des Tores zuschreiben? Ihre Anspannung stieg weiter. Sie sah an der Reling zwei Gesichter, die ihr vorher nicht aufgefallen waren, weshalb sie die beiden einer genaueren Untersuchtung unterzog. Ein überraschter Gesichtsausdruck machte sie auf ihren Gesicht breit, als sie den Affenschwanz erblickte. Das sind doch... die beiden vom Tor?
»Ich glaube sie folgen uns nicht...« war das erste, was die Yamanaka hörte als sie in Hörweite der beiden kam. Wider ihrer üblichen Verschlossenheit ging sie Schnurstracks auf die beiden Shinobi zu. Die Frau nahm die Hand des jungen Mannes, der an der Reling lehnte und einen geistig leicht erschöpften oder zumindest aufgewühlten Eindruck machte. Sie redeten ein wenig, bevor Shizuka sie ansprechen konnte.
»Du hast das Tor zerstört.« stellte sie laut fest und sah den Jungen mit dem Affenschwanz an. Ihr Schwert und ihr Rucksack waren nach wie vor unter dem ANBU Reiseumhang verborgen und auch ihre Chakrapräsenz war immer noch reichlich schwach. Es war völlig normal für Shizuka um nicht sofort zu zeigen, wo ihr Potenzial lag. Der Kerl mit den rötlichen Haaren hatte sie eine Sekunde lang am Tor angesehen, ihre Blicke hatten sich sogar gekreuzt, da die Weißhaarige ihn im gleichen Moment angesehen hatte. Ob er mich wieder erkennt?
Der dunkelhaarigen Frau widmete Shizuka nicht all zu viel Aufmerksamkeit fürs erste, da diese einen nicht unbedingt ganz nüchternen Eindruck machte - was unter anderem an dem leichten Alkoholgeruch lag. Das Schiff hatte sich inzwischen wieder beruhigt und lag halbwegs ruhig auf dem Wasser und fuhr mit einer merkwürdig schnellen Geschwindigkeit weiter, so wie sie es sonst nicht von Booten dieser Größe gewohnt war. Dennoch lies die Yamanaka sich davon nicht groß beeindrucken, es würde schon einen Grund haben. Und wenn es nur ein Jutsu oder irgendeine neue Technologie war. Ihre Aufmerksamkeit lag auf dem Sakebi, dessen Name sie weder kannte noch jemals gehört hatte. Schließlich wusste sie nur, dass er ziemlich stark war, allerdings nicht das er ein Jinchuuriki war. Eventuell würde sie dann dank ihrer Informationen von den ANBU wissen wer er war, doch nur weil jemand stark war oder ein recht interessantes Chakra ausstrahle hieß das für sie nicht automatisch das er einer von den Neun war. »Das war ein ganz schön gewagter Sprung. Ihr hättet dabei sterben können.« stellte Shizuka fest, als sie einen Blick auf die Entfernung von Schiff und Ufer warf.[/align][align=right]TbC: Anderes > [Offenes Gewässer] - Die See[/align]
Shizuka & Arisu & Niwatori[/align]
[align=justify]Das Gefühl der Freiheit wurde der Weißhaarigen vermittelt, als der Wind durch ihre langen Haare wehte und die salzige Seeluft durch ihre Lungen zog. Im Nachhinein fragte sie sich wirklich, wieso sie nach Kirigakure gewollt hatte. Irgendwo war sie dem Jungen mit dem Affenschwanz ganz dankbar dafür das er sie - wenn auch ungewollt - aus dieser Situation gerettet und von ihrer dummen Idee abgehalten hatte.
Eine plötzliche Erschütterung riss sie aus ihren Gedanken über das kürzlich geschehene. Sie hatte nicht gesehen wie die beiden Shinobi vom Tor wieder einmal durch die Luft segelten und beinah das ganze Schiff versenkt hätten. Eine riesige Welle die durch den Sog des Schiffes verursacht wurde schwappte über das Heck des Schiffes und verursachte ordentlich nasse Füße. Bevor das Wasser sie allerdings erreichen konnte, wich Shizuka genügend zurück um im Trockenen zu bleiben. Was war das denn? dachte sie sich und befand sich sofort wieder ein einer halbacht Stellung um gegen alles gewappnet zu sein. Sie verließ das Heck und begab sich zum mittleren Teil des Schiffes, in dessen Mitte zwei tiefe Eindrücke die Löchern gleich kam zu sehen waren. Sie sah sie kurz um, damit sie die Ursache dafür ausfindig machen konnte. Waren ihr etwa jetzt schon Kirinin auf den Fersen und würden ihr die Zerstörung des Tores zuschreiben? Ihre Anspannung stieg weiter. Sie sah an der Reling zwei Gesichter, die ihr vorher nicht aufgefallen waren, weshalb sie die beiden einer genaueren Untersuchtung unterzog. Ein überraschter Gesichtsausdruck machte sie auf ihren Gesicht breit, als sie den Affenschwanz erblickte. Das sind doch... die beiden vom Tor?
»Ich glaube sie folgen uns nicht...« war das erste, was die Yamanaka hörte als sie in Hörweite der beiden kam. Wider ihrer üblichen Verschlossenheit ging sie Schnurstracks auf die beiden Shinobi zu. Die Frau nahm die Hand des jungen Mannes, der an der Reling lehnte und einen geistig leicht erschöpften oder zumindest aufgewühlten Eindruck machte. Sie redeten ein wenig, bevor Shizuka sie ansprechen konnte.
»Du hast das Tor zerstört.« stellte sie laut fest und sah den Jungen mit dem Affenschwanz an. Ihr Schwert und ihr Rucksack waren nach wie vor unter dem ANBU Reiseumhang verborgen und auch ihre Chakrapräsenz war immer noch reichlich schwach. Es war völlig normal für Shizuka um nicht sofort zu zeigen, wo ihr Potenzial lag. Der Kerl mit den rötlichen Haaren hatte sie eine Sekunde lang am Tor angesehen, ihre Blicke hatten sich sogar gekreuzt, da die Weißhaarige ihn im gleichen Moment angesehen hatte. Ob er mich wieder erkennt?
Der dunkelhaarigen Frau widmete Shizuka nicht all zu viel Aufmerksamkeit fürs erste, da diese einen nicht unbedingt ganz nüchternen Eindruck machte - was unter anderem an dem leichten Alkoholgeruch lag. Das Schiff hatte sich inzwischen wieder beruhigt und lag halbwegs ruhig auf dem Wasser und fuhr mit einer merkwürdig schnellen Geschwindigkeit weiter, so wie sie es sonst nicht von Booten dieser Größe gewohnt war. Dennoch lies die Yamanaka sich davon nicht groß beeindrucken, es würde schon einen Grund haben. Und wenn es nur ein Jutsu oder irgendeine neue Technologie war. Ihre Aufmerksamkeit lag auf dem Sakebi, dessen Name sie weder kannte noch jemals gehört hatte. Schließlich wusste sie nur, dass er ziemlich stark war, allerdings nicht das er ein Jinchuuriki war. Eventuell würde sie dann dank ihrer Informationen von den ANBU wissen wer er war, doch nur weil jemand stark war oder ein recht interessantes Chakra ausstrahle hieß das für sie nicht automatisch das er einer von den Neun war. »Das war ein ganz schön gewagter Sprung. Ihr hättet dabei sterben können.« stellte Shizuka fest, als sie einen Blick auf die Entfernung von Schiff und Ufer warf.[/align][align=right]TbC: Anderes > [Offenes Gewässer] - Die See[/align]
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Niwatori Sakebi
- Im Besitzt: Locked
Re: Hafen
Nach einer geschwindten Flucht aus Kirigakure, kamen die Toga und der Sakebi am Hafen von Kirigakure an. Leider war es zu recht später Stunde und mehr noch schien es, als wären alle Fähren weg. Lediglich ein paar Boote waren am Pier festgebunden. So wäre eine Flucht nicht denkbar und schlimmer noch, schien auch die besoffen Arisu ihm nicht weiterhelfen zu können. Die Situation war mal wieder mehr als umständlich und er musste aus dem Bauch heraus entscheiden. Wenn der Rotschopf eins konnte, dann war es spontane und unüberlegte Entscheidungen treffen. Nun, man konnte eigentlich sogar sagen, es war sowas wie sein Motto oder eher noch seine Lebenseinstellung. Er tat viele unüberlegte Dinge und klar flog er damit auch mal auf die Nase, aber letztlich würde sich an seiner Einstellung wohl nie etwas ändern. So erspähte der Jinchuuriki am Rand des Sichtfeldes eine Fähre. Sie war schon ausgesprochen weit weg, doch eine andere Möglichkeit als diese gab es eben nicht. So wies er Arisu an, das sie sich gut festhalten sollte, begann dann über den längsten Steg zu rennen, den er finden konnte und sprang mit aller Macht in die Lüfte. Beinahe wär der Sprung zu weit gewesen, doch schaffte er es seine Flugbahn so zu verändern, das sie auf dem Schiff landeten. Jedoch war der Aufpralle alles andere als seicht und beinahe wäre das Schiff ins kentern geraten, doch sollte alles gut gehen. Seine Füße hatten sich in den Holzboden gebohrt und jeder Andere wäre sicher bei der Landung umgekommen oder hätte sich zumindest in einen Krüppel verwandelt. Dank seiner Kräfte blieb ihm dieses Schicksal jedoch erspart, wenngleich ihn dafür andere Sorgen plagten. Nachdem er dem Schiff dann auch noch mehr Schub verpasst hatte, richtete dich sein Blick gen Hafen. Niemand folgte ihnen und lediglich einige Matrosen schienen zu rätseln, was gerade passiert war. Arisu sprach davon, das sie Glück hatten. Hatten sie das? Niwatori war sich da uneins und lehnte sich an die Reling. Sein Eindruck sollte eher Gelassenheit widerspiegeln, auch wenn sein Inneres gerade ganz anders aussah. Er war wütend und mehr noch schien tiefer Zorn in ihm zu brodeln. Wie konnte Kirigakure es nur wagen? Wie konnten sich die Dörfer nur immer wieder zu solchen Schandtaten hinreißen lassen. Ob es in Kumogakure auch so gewesen war? Ob sein Dorf auch solche Spielchen getrieben hatte? Niwatori war verwirrt von den Menschen und den Dingen die sie taten. Warum konnte man nicht friedlich miteinander umgehen? Als Jinchuuriki war dies wohl eine besonders schwere Frage, hatten es gerade diese Personen oft nicht einfach in ihrer Kindheit. Vielleicht gab es sogar erwachsene Jinchuuriki, die mit ihrem Leben noch immer nicht klar kamen. War Minato vielleicht einer dieser Menschen? Die Anzeichen dafür häuften sich, doch wollte er erst mit ihm sprechen, ehe er ein Urteil fällen konnte. Plötzlich verspürte er die Präsenz der Toga neben sich. Sie wirkte, als wollte sie sich an ihn lehnen, sich aber nicht so recht trauen. Verwunderlich war es nicht, das was Niwatori offenbart hatte, war für die Meisten erschreckend oder viel mehr noch abschreckend. Doch dann schien sie eine Hand auf die seine zu legen und versuchte sie wegzuziehen. Wollte sie etwa sein Gesicht sehen?
"Mensch, das war aber reichlich knapp! Wollen wir mal hoffen das du nicht aus Versehen einen von den Kirinin erwischt hast, was?", drang es in sein Ohr und irgendwie konnte Niwatori selbst nicht glauben, das er es schon wieder war. "Lass mich in Ruhe! Es ist niemanden etwas passiert und ich habe ihnen gesagt, das sie mir nicht folgen sollen!", rief er der inneren Stimme entgegen und unterhielt sich somit wieder in seiner eigenen, inneren Welt. Diese war anders als die Realität und die Zeit in ihr, nahm keinen Einfluss auf die äußeren Umstände. "Und was ist mit dem jungen Mann am Tor? Haben ihn vielleicht die Trümmer erwischt? Kirigakure wird erbost darüber sein und dann... Dann werden sie dir Truppen hinterher schicken. Wirst du sie dann töten?", hauchte es aus der Dunkleheit, die Tür blieb verborgen, doch wusste Niwatori genau, wer dort wieder mit ihm kommunizierte. "Ihm geht es sicher gut, er sah flink aus! I-Ich will nicht mit ihnen Kämpfen.", sagte er mit zerrissener Stimme. "Und was ist, wenn sie Arisu töten wollen? Wirst du sie schützen oder wieder nur weglaufen? Willst du bis an dein Lebensende weglaufen Niwatori? Willst du das?", die Stimme wurde Tiefer und dunkler. Sie verzerrte und nahm gar vibrierende Züge an. "Verschwinde einfach, ich werde das geregelt bekommen. Schreibs dir endlich auf! ICH BRAUCH DICH NICHT!", rief er ins Nichts und es war nicht mehr zu hören, als die grauenvolle Lache. Wie immer erschütterte sie Niwatori bis ins Mark.
Wieder in der Realität spürte er die Berührung von Arisu. Ihre Hände waren kalt und dennoch sanft. Im Gegensatz zu seinem Körper, dieser war wie immer eher hitzig. Als sie versuchte seine Hand wegzuziehen, gab er nicht nach mit der seinen und schnappte mit der noch freien Hand, ihr Handgelenk. Seine Bewegungen waren schneller als das Menschliche Auge und demnach wäre es undenkbar, das sie darauf reagieren konnte. Nur langsam nahm er nun seine Hand runter und blickte dabei in Arisus Augen. Sie wirkte erschöpft, während er sie mit seinen gleißend orangen Augen anschaute. An seine Händen waren inzwischen klauen und sogar Reißzähne bekam er durch die Verwendung der Stufe null. Als sie dann anfing zu sprechen, wandelte er sich langsam zurück. Das Chakra verschwand, so wie seine äußeren Merkmale, am Ende wäre er der gewöhnliche Niwatori, der er immer pflegte zu sein. Sie sprach ein erneutes Danke aus und fragte sich, ob die Tage wohl immer so werden würden. Und gerade als er ansetzen wollte, ihr zu antworten, hörte er eine andere Stimme. Es war die Frau vom Tor. War sie etwa von Kirigakure geschickt worden?! Sofort ging sein Körper wieder auf Spannung er stellte sich schützend vor Arisu. "Es war ein Versehen, ich hatte mich ein wenig verschätzt.", gab er ihr als Antwort auf ihre eher schmale Aussage. "Schickt dich Kirigakure?", fragte er sie offen und ließ sie keinen Moment aus den Augen. Die Frau hatte einen Mantel umgeschwungen und längere weiße Haare. Sie hatte ein hübsches Gesicht und wirkte nicht wie jemand, der einem etwas tun würde, aber das taten die meisten nicht. "Wir hatten nicht sonderlich viel Wahl.", gab er noch von sich und blickte weiter auf die Weißhaarige. Das er in der einen Hand immer noch die von Arisu hielt, bemerkte er beiläufig nicht. Natürlich war es absurd, das sie aus Kirigakure entsandt worden war. Gerade erst waren sie abgehauen, der Mizukage würde noch nicht einmal Bescheid wissen. Demnach waren sie erst einmal in Sicherheit.
TBC: [Offenes Gewässer] - Die See
"Mensch, das war aber reichlich knapp! Wollen wir mal hoffen das du nicht aus Versehen einen von den Kirinin erwischt hast, was?", drang es in sein Ohr und irgendwie konnte Niwatori selbst nicht glauben, das er es schon wieder war. "Lass mich in Ruhe! Es ist niemanden etwas passiert und ich habe ihnen gesagt, das sie mir nicht folgen sollen!", rief er der inneren Stimme entgegen und unterhielt sich somit wieder in seiner eigenen, inneren Welt. Diese war anders als die Realität und die Zeit in ihr, nahm keinen Einfluss auf die äußeren Umstände. "Und was ist mit dem jungen Mann am Tor? Haben ihn vielleicht die Trümmer erwischt? Kirigakure wird erbost darüber sein und dann... Dann werden sie dir Truppen hinterher schicken. Wirst du sie dann töten?", hauchte es aus der Dunkleheit, die Tür blieb verborgen, doch wusste Niwatori genau, wer dort wieder mit ihm kommunizierte. "Ihm geht es sicher gut, er sah flink aus! I-Ich will nicht mit ihnen Kämpfen.", sagte er mit zerrissener Stimme. "Und was ist, wenn sie Arisu töten wollen? Wirst du sie schützen oder wieder nur weglaufen? Willst du bis an dein Lebensende weglaufen Niwatori? Willst du das?", die Stimme wurde Tiefer und dunkler. Sie verzerrte und nahm gar vibrierende Züge an. "Verschwinde einfach, ich werde das geregelt bekommen. Schreibs dir endlich auf! ICH BRAUCH DICH NICHT!", rief er ins Nichts und es war nicht mehr zu hören, als die grauenvolle Lache. Wie immer erschütterte sie Niwatori bis ins Mark.
Wieder in der Realität spürte er die Berührung von Arisu. Ihre Hände waren kalt und dennoch sanft. Im Gegensatz zu seinem Körper, dieser war wie immer eher hitzig. Als sie versuchte seine Hand wegzuziehen, gab er nicht nach mit der seinen und schnappte mit der noch freien Hand, ihr Handgelenk. Seine Bewegungen waren schneller als das Menschliche Auge und demnach wäre es undenkbar, das sie darauf reagieren konnte. Nur langsam nahm er nun seine Hand runter und blickte dabei in Arisus Augen. Sie wirkte erschöpft, während er sie mit seinen gleißend orangen Augen anschaute. An seine Händen waren inzwischen klauen und sogar Reißzähne bekam er durch die Verwendung der Stufe null. Als sie dann anfing zu sprechen, wandelte er sich langsam zurück. Das Chakra verschwand, so wie seine äußeren Merkmale, am Ende wäre er der gewöhnliche Niwatori, der er immer pflegte zu sein. Sie sprach ein erneutes Danke aus und fragte sich, ob die Tage wohl immer so werden würden. Und gerade als er ansetzen wollte, ihr zu antworten, hörte er eine andere Stimme. Es war die Frau vom Tor. War sie etwa von Kirigakure geschickt worden?! Sofort ging sein Körper wieder auf Spannung er stellte sich schützend vor Arisu. "Es war ein Versehen, ich hatte mich ein wenig verschätzt.", gab er ihr als Antwort auf ihre eher schmale Aussage. "Schickt dich Kirigakure?", fragte er sie offen und ließ sie keinen Moment aus den Augen. Die Frau hatte einen Mantel umgeschwungen und längere weiße Haare. Sie hatte ein hübsches Gesicht und wirkte nicht wie jemand, der einem etwas tun würde, aber das taten die meisten nicht. "Wir hatten nicht sonderlich viel Wahl.", gab er noch von sich und blickte weiter auf die Weißhaarige. Das er in der einen Hand immer noch die von Arisu hielt, bemerkte er beiläufig nicht. Natürlich war es absurd, das sie aus Kirigakure entsandt worden war. Gerade erst waren sie abgehauen, der Mizukage würde noch nicht einmal Bescheid wissen. Demnach waren sie erst einmal in Sicherheit.
TBC: [Offenes Gewässer] - Die See
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Arisu Toga
- Im Besitzt: Locked
Re: Hafen
Auch dieses Mal hatte sie nach der Aktion des verrückten Rothaarigen erst kurz ein paar Mal tief durchatmen müssen. Hätte sie ihn heute Mittag noch dafür angeschrien und ihm den Tod an den Hals gewunschen, so hatte die braunhaarige Jounin es jedoch nun geschafft zu akzeptieren, das Niwatori einfach irre war und sie ihn bestimmt nicht ändern können würde, egal wie oft sie ihn anschrie, vondem her konnte sie sich ihre Energie auch einfach sparen und sich jegliches Kommentar dazu verkneifen, ihre nerven brauchte sie ja noch offensichtlich weiterhin, wenn er wieder auf solch eine Idee käme und wenn sich Arisu bei einem sicher war, dann das Niwa sicherlich wieder schneller als ihr lieber war, etwas verrücktes starten würde. Sie beobachtete ihren Begleiter dann doch etwas besorgt, als er sich an die Reeling lehnte und die Hand über sein Gesicht legte, sodass sie seine Gesichtszüge nicht mehr sehen können würde. Sie hatte das Gefühl das etwas nicht mit ihm stimmte, doch konnte sie ja nicht ahnen wie Recht sie mit dieser Vermutung hatte. Von den aufgewühlten Gefühlen die in Niwatori vorgingen, konnte sie jedoch nichts erahnen, sie beobachtete ihn lediglich eine Weile und gab sich dann schlussendlich doch noch einen Ruck zu ihm zu gehen. Zwar war ihr dabei nicht ganz wohl, nicht weil sie Angst vor ihm hatte oder ähnliches, jedoch wollte sie ihm nicht zu Nahe treten und sie war auch schlichtweg nicht gut in solchen Gefühlsdingen. Oft fand sie nicht die richtigen Worte in solchen Situationen und kam sich dann hinterher vor wie der letzte Idiot. Doch entgegen ihrer Zweifel ging sie dann zu ihm und blieb dicht vor ihm stehen. Vorsichtig und beinahe schon so zögerlich, als könnte der sonst so robuste Rothaarige bei der kleinsten Berührung zerbrechen, legte sie ihre hand auf die Seine. Sie spürte seine enorme Körperwärme und musste dem starken Drang wiederstehen, sich an ihn zu kuscheln, da ihr doch ziemlich kalt war und sie nur ein weites T-Shirt und einen leichten Mantel trug. Sie unterdrückte ein Zittern, als ihr die eigene Kälte bewusst wurde und versuchte vorsichtig seine Hand von seinem Gesicht zu lösen, jedoch würde sie ihn zu nichts zwingen wollen, und beschloss sofort loszulassen wenn er sich entziehen würde. Von dem inneren Kampf den Niwatori gerade austragen musste, konnte sie auch nichts ahnen, denn nichts verriet nach außen hin den Wahnsinn den er durchmachen musste. Nich eine Regung drang zu ihr nach Außen und für sie waren lediglich einige Sekunden vergangen, indenen sie ihn sorgenvoll anblickte und ihre Hand auf seiner ließ.Seine Nähe war ihr langsam vertrauter als sie es sich eingestehen wollte, sie hatte heute zu seinem Körper schon so viel Hautkontakt gehabt wie sonst seit Jahren nicht mehr, und obwohl sie das eigentlich nicht gerne mochte und es bei ihr oft meist ein Abscheu Gefühl hervorrief, so konnte man dennoch sagen, dass sie seine Wärme mochte und sie sich fast schon daran gewöhnt hatte, ihn zu spüren. Plötzlich und so schnell das sie es nicht einmal wahrgenommen hatte, schnappte sich Niwatori mit der freien Hand ihr Handgelenk. Sie erschrak zwar etwas aufgrund der schnellen Reaktion, ließ sich das aber nicht anmerken, da es nur ein kurzer Schreckmoment war, der aber innerlich abgelaufen war, nach außen hin hatte sie lediglich etwas geblinzelt. Sie spürte seine durchdringende Wärme als er ihre Hand hielt und sie in seiner langsam absenkte.Dabei trafen sich ihre Blicke und sie schaute ihm fasziniert in seine gleißenden, hellen, orangenen Augen. Er bot plötzlich ein ganz anderer Anblick wie sonst und sie hatte noch nie solch einen Anblick gehabt, weswegen sie ihn mit großen Augen ansah. Von ihm ging eine plötzliche Faszination aus, denn der Ausdruck in seinen Augen war so vielfältig, dass sie nicht zu deuten vermochte, was seine Augen aussagten. Sie schluckte kurz etwas und ging dann doch noch etwas näher auf ihn zu, fast so, als würde sie von ihm angezogen werden. Sie streckte langsam aber zielstrebig ihre freie Hand nach seinem Gesicht aus um seine Wange zu berühren, jedoch erstarrte sie auf halber Strecke und hielt in der Bewegung inne. Die Chakraveränderung hatte sie zwar bemerkt, jedoch erschien sie ihr in diesem Moment nicht so wichtig, als das sie sich davon stören lassen wollte, seine Augen hatten sie scheinbar in eine Art Bann gezogen für einen kurzen Moment, dass seine Merkmale wieder zum ursprünglichen Niwatori zurückkehrten, bemerkte sie auch nur eher am Rande, nahm es jedoch langsam wieder wahr, der eigentliche Grund jedoch, wieso sie plötzlich in der Bewegung inne gehalten hatte, war, dass eine fremde Frauenstimme hinter ihr ertönte. Arisu schaffte es nun wieder den Blick von Niwa abzuwenden und erkannte eine Frau mit langen, weißen Haaren und attraktivem Äußeren. Jedoch wurde ihr der Blick auf die Fremde schnell wieder versperrt, denn Niwa hatte sich schützend vor sie gestellt, scheinbar hatte er Angst, das selbst die eher zerbrechlich wirkende Frau ihr etwas antun können würde. Sie lächelte leicht, denn auch wenn sie dieses Beschützerverhalten von Männern nicht wirklich mochte, so fühlte es sich bei ihm dennoch irgendwie anders an. Er gab ihr dabei nicht das Gefühl schwach zu sein, sondern fühlte sie bei ihm die ehrliche Sorge und irgendwie eine Art von Geborgenheit, und das obwohl sie ihn nicht so lange kannte. Gut, man musste zugeben, dass sie mit ihm bereits auch schon mehr erlebt hatte, wie mit allen anderen Leuten und das an nur einem Tag. Sie spürte seine warme Hand auf ihrer und sie bemerkte nun deutlich wie sie fror. Von hinten trat sie etwas näher an Niwa heran, der vor ihr stand und lehnte ihren inzwischen sehr kalten Körper an seinen hitzigen Körper an. Sie konnte nun ein Zittern nicht mehr unterdrücken, als sie sich endlich etwas aufwärmen konnte, ihren freien Arm hatte sie an seinen Rücken angelehnt, ihr Kopf jedoch blickte an seinem Arm vorbei und fixierte die Frau mit ihren erschöpften Augen. Der Tag war für die Jounin sehr viel gewesen, sie hatte kaum was gegessen, jede Menge getrunken und schaffte es kaum noch sich auf den Beinen zu halten, doch das würde sie nicht zugeben, sie war nicht schwach und würde auch keine Schwäche nach außenhin zeigen. Außerdem wusste sie nicht, ob man dieser Fremden trauen konnte, und sie wollte nicht das Niwa zu leichtfertig an die Sache ranging. Sie sagte nichts zu der ganzen Situation, immerhin hatte Niwa ja gesagt was es dazu zu sagen gab, doch sie würde sich wahrscheinlich bald einmischen, denn ihr war nun nicht nach Smalltalk zu Mute, sie wollte sich hinlegen und schlafen um endlich zur Ruhe kommen zu können.
TBC: [Offenes Gewässer] - Die See
TBC: [Offenes Gewässer] - Die See
- Nariko
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- Genjutsu: 1
- Taijutsu: 5
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Re: Hafen
[align=center]CF: Anwesen Tokominka[/align]
[align=center]"Dann lass mich dein Drache sein während du meine Hoffnung sein wirst."[/align]
Diese Worte sorgten dafür dass ihr Herz beinahe einen Sprung machte und sie blieben ihr über die ganze Zeit im Gedächtnis. Denn diese waren gefüllt mit Ehrlichkeit, Vertrauen und vor allem Liebe. Sie berührte ihre Kette während sie schon beinahe das Tor erreichte, sie war zwar nicht besonders schnell, aber sehr langsam war sie dennoch nicht. Der Abschied von Raijin, war so wie sie es für richtig gehalten hatte, trotz der Tatsache das sie noch nicht sofort bereit dazu war, küsste sie ihn. Doch fühlte es sich Richtig an sich so verabschiedet zu haben, und Akali hatte sie nicht ohne ein Wort verlassen, Yuuka hoffte das es dem Mädchen gut ging. Doch würde sie diese Mission gezielt durchführen und sich von nichts ablenken lassen, sie vermutete das es zu keinen Kampf kommen würde, so wie sie Niwatori kennengelernt hatte schien er nur ein wenig verrückt, aber auch irgendwie liebenswert, sogar Nanashi schien ihn zu mögen. Außerdem waren Jin und Sachiko auch noch dabei, beide waren fähige Shinobi die einen Kampf sicherlich versuchen würde zu vermeiden.
Am Tor angekommen, überprüften die Chuunin ihre Erlaubnis und nickten ihr zu. Nun würde sie das Dorf verlassen können, es gab eine Zeit da wollte sie hier wirklich Weg, doch hing sie an den Menschen hier, man brauchte sie und sie würde niemandem im Stich lassen. Die Hajime setzte ihren Weg fort und steuerte wie ihr Befohlen wurde, den Hafen an welcher ihr von Sachiko mittgeteilt wurde, sie durchquerte die Wälder und Wiesen, denn nicht nur auf offiziellem Weg gelang sie an den Hafen, es gab viele Wege und auch Abkürzungen. Noch immer kannte sie sich in der Umgebung des Dorfes aus, ihre Vergangenheit hatte daher ebenso Vorteile gehabt. Denn Yuuka kannte beinahe jeden Berg, jede Höhle in der Nähe, jede Sackgasse jeden Fluss und jedes Sumpfgebiet welches sich noch im Umfeld befand. Auch wenn man es ihr nicht ansah, sie war viel herumgekommen und wusste sich selbst in der Wildnis zurechtzufinden. So würde es selbst für sie, nicht sehr lange bis zum Treffpunkt dauern, ob sie vor oder nach Jin oder Sachiko auftauchen würde wusste sie noch nicht, jedoch war nicht sehr viel Zeit vergangen als man ihr mitteilte sie würden sich noch im Wald befinden. Sie würden also ungefähr Zeitgleich ankommen, jedenfalls war dies eine Vermutung.
Von weitem erkannte sie bereits die Schiffe und konnte die Meeresluft bereits riechen, ein vertrauter Duft der noch gar nicht so lange her war. Jin und Sachiko erblickte sie noch nicht, sie hatte es wohl doch geschafft wenigstens etwas aufzuholen, ein Glück kannte sie diese Abkürzungen… sonst wäre Jin ihr wohl nun böse gewesen, wäre sie zu spät angekommen. Während sie sich umschaute entdeckte sie wie ein Handwerker den Steg reparierte, anscheinend wurde dieser zerstört. Vielleicht wäre dies eine Spur, weswegen sie sich ihm näherte. „Entschuldigen Sie, aber dürfte ich Erfahren was hier passiert ist?“ Sie fing den genervten Blick des Mannes auf, der sich anschließend aufrichtete. Ein großer Kräftiger Mann, ein wenig ungepflegt und mit einem drei Tage Bart. „Irgendein irrer, schien unbedingt die letzte Fähre erwischen zu wollen, ich hab gar nicht genau hingesehen, da es einfach viel zu schnell war, aber etwas anderes kann ich mir nicht vorstellen…“ Erklärte dieser und würde sich seiner Arbeit wieder widmen. Nun hatte sie gleich zwei Informationen, denn es musste sich dabei um Niwatori handeln, wer sonst wäre so schnell und würde den ganzen Steg dabei in Stücke reißen? Und vor allem.. würden sie nicht mit einem Schiff folgen können, denn dieses würde wohl erst am nächsten Tag fahren. So musste sie auf die beiden anderen Kirishinobi warten, welcher dieser Mission zugeteilt wurden.
[align=center]"Dann lass mich dein Drache sein während du meine Hoffnung sein wirst."[/align]
Diese Worte sorgten dafür dass ihr Herz beinahe einen Sprung machte und sie blieben ihr über die ganze Zeit im Gedächtnis. Denn diese waren gefüllt mit Ehrlichkeit, Vertrauen und vor allem Liebe. Sie berührte ihre Kette während sie schon beinahe das Tor erreichte, sie war zwar nicht besonders schnell, aber sehr langsam war sie dennoch nicht. Der Abschied von Raijin, war so wie sie es für richtig gehalten hatte, trotz der Tatsache das sie noch nicht sofort bereit dazu war, küsste sie ihn. Doch fühlte es sich Richtig an sich so verabschiedet zu haben, und Akali hatte sie nicht ohne ein Wort verlassen, Yuuka hoffte das es dem Mädchen gut ging. Doch würde sie diese Mission gezielt durchführen und sich von nichts ablenken lassen, sie vermutete das es zu keinen Kampf kommen würde, so wie sie Niwatori kennengelernt hatte schien er nur ein wenig verrückt, aber auch irgendwie liebenswert, sogar Nanashi schien ihn zu mögen. Außerdem waren Jin und Sachiko auch noch dabei, beide waren fähige Shinobi die einen Kampf sicherlich versuchen würde zu vermeiden.
Am Tor angekommen, überprüften die Chuunin ihre Erlaubnis und nickten ihr zu. Nun würde sie das Dorf verlassen können, es gab eine Zeit da wollte sie hier wirklich Weg, doch hing sie an den Menschen hier, man brauchte sie und sie würde niemandem im Stich lassen. Die Hajime setzte ihren Weg fort und steuerte wie ihr Befohlen wurde, den Hafen an welcher ihr von Sachiko mittgeteilt wurde, sie durchquerte die Wälder und Wiesen, denn nicht nur auf offiziellem Weg gelang sie an den Hafen, es gab viele Wege und auch Abkürzungen. Noch immer kannte sie sich in der Umgebung des Dorfes aus, ihre Vergangenheit hatte daher ebenso Vorteile gehabt. Denn Yuuka kannte beinahe jeden Berg, jede Höhle in der Nähe, jede Sackgasse jeden Fluss und jedes Sumpfgebiet welches sich noch im Umfeld befand. Auch wenn man es ihr nicht ansah, sie war viel herumgekommen und wusste sich selbst in der Wildnis zurechtzufinden. So würde es selbst für sie, nicht sehr lange bis zum Treffpunkt dauern, ob sie vor oder nach Jin oder Sachiko auftauchen würde wusste sie noch nicht, jedoch war nicht sehr viel Zeit vergangen als man ihr mitteilte sie würden sich noch im Wald befinden. Sie würden also ungefähr Zeitgleich ankommen, jedenfalls war dies eine Vermutung.
Von weitem erkannte sie bereits die Schiffe und konnte die Meeresluft bereits riechen, ein vertrauter Duft der noch gar nicht so lange her war. Jin und Sachiko erblickte sie noch nicht, sie hatte es wohl doch geschafft wenigstens etwas aufzuholen, ein Glück kannte sie diese Abkürzungen… sonst wäre Jin ihr wohl nun böse gewesen, wäre sie zu spät angekommen. Während sie sich umschaute entdeckte sie wie ein Handwerker den Steg reparierte, anscheinend wurde dieser zerstört. Vielleicht wäre dies eine Spur, weswegen sie sich ihm näherte. „Entschuldigen Sie, aber dürfte ich Erfahren was hier passiert ist?“ Sie fing den genervten Blick des Mannes auf, der sich anschließend aufrichtete. Ein großer Kräftiger Mann, ein wenig ungepflegt und mit einem drei Tage Bart. „Irgendein irrer, schien unbedingt die letzte Fähre erwischen zu wollen, ich hab gar nicht genau hingesehen, da es einfach viel zu schnell war, aber etwas anderes kann ich mir nicht vorstellen…“ Erklärte dieser und würde sich seiner Arbeit wieder widmen. Nun hatte sie gleich zwei Informationen, denn es musste sich dabei um Niwatori handeln, wer sonst wäre so schnell und würde den ganzen Steg dabei in Stücke reißen? Und vor allem.. würden sie nicht mit einem Schiff folgen können, denn dieses würde wohl erst am nächsten Tag fahren. So musste sie auf die beiden anderen Kirishinobi warten, welcher dieser Mission zugeteilt wurden.

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Sakebi Sachiko
- Im Besitzt: Locked
Re: Hafen
->Waldweg
Npc Gruppe 1-5
Wir sind alle aufgebrochen, Jin hinter her. Aus dem Wald heraus kamen wir an den Hafen. Vorne ran waren die jungen Oinin, Takeshi, ihm folgte Yuuka und Yuuki die beiden Zwillinge. Dann kam ich mit Makoto an meiner Seite, hinter uns war Mizuhana. Wir alle trugen zwar unsere Oinin Kleidung dennoch konnte ich die Truppe gut unterscheiden, wir waren so oft Unterwegs man gewöhnt sich einfach an gewisse Dinge. Nicht nur äußerliches. Aber ich hatte gar keine Zeit mir darüber Gedanken zu machen den Makoto hatte sich zu mir gesellt um mit mir zu reden. Es war die für mich zweite Mission die ich tat um jemanden zu verfolgen den ich kannte. Und immer war jemand gestorben, beim ersten mal war ich Chuunin gewesen damals war Shiro gestorben mein bester Freund und meine große Liebe. Das zweite mal war ich meinem Bruder gefolgt und wir hatten seine Verlobte verloren, dieses mal folgte ich meinem Cousin wer würde dieses mal daran glauben müssen? Wen musste ich dieses mal beerdigen lassen?
Makoto klopfte mir auf die Schulter um mich wieder zur Besinnung zu bringen, wie zu oft kam es mir so vor als würde er meine Gedanken lesen. Schon gut, ich weiß was du denkst aber es ist mir wichtig mit dabei zu sein. Schließlich bin ich kein kleines Mädchen mehr, es ist zum Teil meines Lebens geworden. Am Hafen war auch schon die Jounin Yuuka zu sehen, sie und Yuuki würden die Medizinische Abteilung in der Mission übernehmen müssen. Ich nickte der Jounin zu, ich war froh die Maske zu tragen die nicht nur mein Gesicht verbarg sondern auch meine Stimme etwas dämpfte so das man sie nicht so leicht erkennen konnte. Also gut, wir sind nun komplett. Nach dem wir die Unterstützende Einheit sind haben wir hier Oto, er ist ein Taijutsu Spezialist. Hier ist Kyi sie wird sich als Medic Yuuka anschließen, Kya ist eine auf Fuuin spezialisierte Person, besonders gut in der Verteidigung. Hana ist eine Wasserspezialistin und Shi ist der schnellste aus der Gruppe und ebenso Taijutsu spezalisiert, schlussendlich wäre da noch ich, Yogan die, diese Gruppe anführt. Es war eine Information für beide, ich hatte die Namen abgekürzt. Oto war Makoto, Kyi war Yuuki, Kya war Yuuka, Hana war Mizuhana, Shi war Takeshi und Yogan war ich, den Namen hatte mir die anderen gegeben. Da ich auf jeden einzelenn gezeigt hatte und wir alle unterschiedliche Masken trugen sollte das ganze nicht so schwer sein.
Npc Gruppe 1-5
Wir sind alle aufgebrochen, Jin hinter her. Aus dem Wald heraus kamen wir an den Hafen. Vorne ran waren die jungen Oinin, Takeshi, ihm folgte Yuuka und Yuuki die beiden Zwillinge. Dann kam ich mit Makoto an meiner Seite, hinter uns war Mizuhana. Wir alle trugen zwar unsere Oinin Kleidung dennoch konnte ich die Truppe gut unterscheiden, wir waren so oft Unterwegs man gewöhnt sich einfach an gewisse Dinge. Nicht nur äußerliches. Aber ich hatte gar keine Zeit mir darüber Gedanken zu machen den Makoto hatte sich zu mir gesellt um mit mir zu reden. Es war die für mich zweite Mission die ich tat um jemanden zu verfolgen den ich kannte. Und immer war jemand gestorben, beim ersten mal war ich Chuunin gewesen damals war Shiro gestorben mein bester Freund und meine große Liebe. Das zweite mal war ich meinem Bruder gefolgt und wir hatten seine Verlobte verloren, dieses mal folgte ich meinem Cousin wer würde dieses mal daran glauben müssen? Wen musste ich dieses mal beerdigen lassen?
Makoto klopfte mir auf die Schulter um mich wieder zur Besinnung zu bringen, wie zu oft kam es mir so vor als würde er meine Gedanken lesen. Schon gut, ich weiß was du denkst aber es ist mir wichtig mit dabei zu sein. Schließlich bin ich kein kleines Mädchen mehr, es ist zum Teil meines Lebens geworden. Am Hafen war auch schon die Jounin Yuuka zu sehen, sie und Yuuki würden die Medizinische Abteilung in der Mission übernehmen müssen. Ich nickte der Jounin zu, ich war froh die Maske zu tragen die nicht nur mein Gesicht verbarg sondern auch meine Stimme etwas dämpfte so das man sie nicht so leicht erkennen konnte. Also gut, wir sind nun komplett. Nach dem wir die Unterstützende Einheit sind haben wir hier Oto, er ist ein Taijutsu Spezialist. Hier ist Kyi sie wird sich als Medic Yuuka anschließen, Kya ist eine auf Fuuin spezialisierte Person, besonders gut in der Verteidigung. Hana ist eine Wasserspezialistin und Shi ist der schnellste aus der Gruppe und ebenso Taijutsu spezalisiert, schlussendlich wäre da noch ich, Yogan die, diese Gruppe anführt. Es war eine Information für beide, ich hatte die Namen abgekürzt. Oto war Makoto, Kyi war Yuuki, Kya war Yuuka, Hana war Mizuhana, Shi war Takeshi und Yogan war ich, den Namen hatte mir die anderen gegeben. Da ich auf jeden einzelenn gezeigt hatte und wir alle unterschiedliche Masken trugen sollte das ganze nicht so schwer sein.
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Sakebi Jin
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Re: Hafen
Direkt der Oi-Nin Truppe gefolgt, würde Jin zusammen mit der Mannschaft endlich am Hafen ankommen. Das Tempo, dass sie hielten, war schon teilweise zu langsam, aber beschweren wollte sich Jin auch nicht. Er nutzte die Zeit um sich ein wenig von seiner Aktion im Waldgebiet zu erholen. Weitere Gespräche jedoch führte er nicht, denn wie sollte es auch anders sein, in seinem Kopf ratterte es wie wild. Die Überlegungen gingen nach hier, nach da, einzelne Personenprofile wurden abgerufen. Am Hafen selbst endete diese Gedankenwelle nicht. Er würde der zugereisten Yuuka nur einen Gruß zuwerfen und sich sofort an die Umwelt machen. Ein Steg schien völlig zerstört zu sein und Yuuka selbst hatte anscheinend gerade ein Gespräch mit dem Verwalter zu tun. Zumindestens war es ein Mitarbeiter hier, der alles miterlebte. Anscheinend wollte der Jinchuuriki einfach weg, das ist mehr als offensichtlich, aber einen Steg dabei zu zerstören? "Wollte er damit ein Exempel statuieren? Immerhin hat er das Dorftor auch zerstört. Oder ist der Steg gar bei einem Kampf zerstört worden?" Dachte sich Jin. Seine Fragen jedoch, wurden zum Teil beantwortet, als er zwei scheinbare Zeugen miteinander reden hören konnte. "..einfach durch einen Sprung den Steg kaputt gemacht." - "Ja, ich meine, morgen wären auch noch Schiffe gefahren..." "Im Prinzip würde das also bedeuten, dass er schleunigst weg wollte. Gründe sind einleuchtend, dass er dafür die letzte Fähre erwischen wollte auch. Da diese dann wohl schon losgefahren ist, musste er seine Kräfte nutzen um die Fähre noch zu erreichen, dadurch ist dann der Steg gebrochen. Also ein guter Shinobi scheint er nicht zu sein, hat er Arisu dann durch seine Kraft überzeugt? Oder ist sie doch von sich aus mitgezogen? Das wird wohl noch ungeklärt bleiben bis wir sie erreichen." Fügte er gedanklich hinzu. Erst jetzt würde er sich wieder der Truppe widmen, welche gerade von Sachiko vorgestellt wurde. Jin jedoch, musste auch etwas dazu sagen: "Ich will wirklich nicht unhöflich wirken, aber wir haben da ein klitzekleines Problem. Es fährt keine Fähre mehr und wir haben keine Möglichkeit allesamt den Seeweg zu nehmen. Es sei denn einer von euch hat vielleicht ein Hilfsmittel um das Ganze zu erleichtern. Ich hätte eines, aber da passen wir nicht alle drauf." Erwähnte Jin. Die Situation war verzwickt und nun galt es anstatt der Namensfrage, eher die Fähigkeitsfrage zu beantworten, zumindestens für Jin.
- Nariko
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Re: Hafen
Am Hafen angekommen, informierte sich die Jounin direkt bei einem der Hafenarbeiter, jedenfalls sah er so aus, als er den Steg versuchte wiederherzurichten. Im Wasser trieben Stücke des Stegs, und viele Splitter. Sie vermutete das Niwatori hinter diesem kleinen Chaos steckte, weswegen sie sich bemühte etwa aus dem grimmigen Mann herauszubekommen, und er ließ sich trotz der deutlich genervten Mimik und der bedrohlichen Haltung nicht verunsichern. Er verriet ihr was er wusste, und auch das an diesem Abend keine Fähre mehr fahren würde. Wirklich schade, ungerne würde sie auf die nächste warten müssen, vielleicht hatte ja einer der anderen eine Idee, jedenfalls traf Jin mit einer Truppe Oinin am Hafen ein. Einer dieser Oinin sollte Sachiko sein, schon damals hatte die Hajime den Verdacht das sie dieser Einheit angehörte das sie anscheinend vieles über sie wusste, was nicht an die Öffentlichkeit geraten sollte, niemand außer die Oinin und die Kagin würden von diesem Vorfall aus ihrer Vergangenheit wissen. Eine der Oinin, welche sich Yogan nannte stellte die Gruppe vor, sie hatte ähnliches blondes Haar wie Sachiko... ob sie es auch war? Vermutlich. Aber sicher konnte sie sich nun nicht sein. Doch es war Interessant zu hören, wo die Stärken der einzelnen Lagen, doch sie von Yogan hörte man irgendwie nicht. Bevor sich die Hajime erkunden konnte, sprach Jin bereits ein ihr ebenso aufgefallenes Thema an, denn es würde heute keine weitere Fähre fahren. Doch Jin hatte wohl eine Möglichkeit, alle würden aber nicht mitkommen können, da es eine Anzahl an Plätzen gab. Jin besaß wohl eine Kuchiyose, so vermutete die Hajime, denn ein Boot sah sie keines welches diesen Abend noch ablegen würde. „Dann entscheidet wohl, Yogan... wie wir fortfahren. Wie sieht der Plan aus? Ich denke wir haben keine andere Wahl oder?“ Kam es von der Rosahaarigen, welche die Frau in Oinin-Outfit leicht musterte. Es wäre wohl klar, dass sie weiter mussten, aber wer sollte mitkommen? Wie auch immer sie sich Entscheiden würde, die Zeit rannte ihnen davon, Nwatori hatte sicherlich schon einen mächtigen Vorsprung.

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Sakebi Sachiko
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Re: Hafen
Ich blickte zu Jin, war das den ein Witz? Ich wusste das die Zwillinge ein Lachen sich verkneifen mussten selbst unter der Maske. Ich sah zu Makoto und dann sprach mich Yuuka an. Entschuldigt mal, wir sind Shinobi's des Wasserreiches, es sollte kein Problem sein auf dem Wasser zu laufen. Die anderen nickten mir zu. Aber gut, Kya und ich werden mit Jin gehen und der Rest von euch wird über das Wasser laufen. Yuuka-san ich denke sie werden in der Lage sein mit zu halten ansonsten soll sie Oto oder Shi auf den Rücken transportieren. Sie sind sehr schnell. Schlug ich vor.Ich würde hier keinen zurück lassen noch dazu war der Befehl klar gewesen das wir als Unterstützende Truppe alle mit gehe sollten. Im Gegensatz zu anderen Shinobi's die diese Befehle nicht ernst nahmen galten sie für uns wie Gesetze.
Die Truppe setzte sich stumm in die Bewegung, sie wussten was zu tun war und zögerten auch nicht. Die beiden die sie verfolgten hatten so oder so schon zu viel Vorsprung erhalten. Es war an der Zeit des eigene Tempo ebenso anzuschrauben. Ich wandte mich an Jin. Mit was gedenken sie den rüber zu kommen mit ihren Kuchiyosen? Falls wir dadurch schneller sind als die anderen sollten wir kene Zeit verlieren und den beiden weiterhin folgen die kleine Gruppe wird unsere Spur aufnehmen und spätestens auf dem Festland uns wieder einholen. Schlug ich vor um keine Zeit zu verlieren. Meine Oinin waren in der Lage uns zu folgen udn so schnell wie die Jungs waren würden sie uns schnell genug wieder einholen.
Die Truppe setzte sich stumm in die Bewegung, sie wussten was zu tun war und zögerten auch nicht. Die beiden die sie verfolgten hatten so oder so schon zu viel Vorsprung erhalten. Es war an der Zeit des eigene Tempo ebenso anzuschrauben. Ich wandte mich an Jin. Mit was gedenken sie den rüber zu kommen mit ihren Kuchiyosen? Falls wir dadurch schneller sind als die anderen sollten wir kene Zeit verlieren und den beiden weiterhin folgen die kleine Gruppe wird unsere Spur aufnehmen und spätestens auf dem Festland uns wieder einholen. Schlug ich vor um keine Zeit zu verlieren. Meine Oinin waren in der Lage uns zu folgen udn so schnell wie die Jungs waren würden sie uns schnell genug wieder einholen.
- Minato Uzumaki
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Re: Hafen
Mod Post:
Dies ist lediglich ein Hinweis bevor die Situation ausgespielt wird, die Distanz zwischen Kaminari no Kuni und dem Mizu no Kuni ist viel zu groß als das ein gewöhnlicher Shinobi selbst mit max Stats (10 Chakra/Ausdauer) diesen Weg laufen könnte. Selbst als meine Wenigkeit mit seinem Kyuubi Jinchuuriki von Uzushiogakure ins MIzu no Kuni gelaufen ist hatte ich einen Kyuubi Chakrapolster im Rücken und musste Teile des Weges über die Brücke gehen, weil wenn man sich beispielsweise den Sanbi Filler betrachtet wird es immer schwerer und schwerer über Wasser zu gehen mit der Zeit ;). Vorallem als Hinweis für die RP Situation den Medic laufen zu lassen ist leicht befremdlich. Nocheinmal die Erwähnung an dieser Stelle herrscht KEIN Postingstopp nur sollte die Situation nicht so ausgespielt werden.
LG Minato
aka Christoph
Dies ist lediglich ein Hinweis bevor die Situation ausgespielt wird, die Distanz zwischen Kaminari no Kuni und dem Mizu no Kuni ist viel zu groß als das ein gewöhnlicher Shinobi selbst mit max Stats (10 Chakra/Ausdauer) diesen Weg laufen könnte. Selbst als meine Wenigkeit mit seinem Kyuubi Jinchuuriki von Uzushiogakure ins MIzu no Kuni gelaufen ist hatte ich einen Kyuubi Chakrapolster im Rücken und musste Teile des Weges über die Brücke gehen, weil wenn man sich beispielsweise den Sanbi Filler betrachtet wird es immer schwerer und schwerer über Wasser zu gehen mit der Zeit ;). Vorallem als Hinweis für die RP Situation den Medic laufen zu lassen ist leicht befremdlich. Nocheinmal die Erwähnung an dieser Stelle herrscht KEIN Postingstopp nur sollte die Situation nicht so ausgespielt werden.
LG Minato
aka Christoph
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Sakebi Jin
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Re: Hafen
Sowohl Jin als auch Yuuka handelten vollkommen richtig. Sie sammelten in erster Linie Informationen, das machte eine Mission aus. Man konnte sich nicht Hals über Kopf in eine solche Mission stürzen, die dann auch noch auf einen so schwierigen Kampf hinauslaufen würde. Die Oi-Nin Truppe hingegen, schien nichts weiter zu tun, als herumzustehen und darauf zu warten das etwas passierte. Jin merkte an, dass es bis zum Morgengrauen keine Möglichkeit gibt ein weiteres Schiff zu besorgen und das er eine Möglichkeit hätte maximal drei Personen zu transportieren, dies jedoch wäre auch die einzige Möglichkeit, heil über das Meer zu kommen. Da der Vogel unter anderem auch sehr schnell war, ging das ganze auch umso einfacher. Doch dann geschah etwas, dass Jin nahezu den kompletten Wind aus den Segeln genommen hat. Nicht nur, dass diese Truppe die ganze Zeit nur da stand und keine Anstalten machte auch nur in irgendeiner Form etwas herauszufinden, nein, nun kam auch noch etwas wie Sarkasmus rüber. Im Normalfall konnte Jin Sarkasmus ganz gut leiden, aber nicht in einer solchen Situation. Er schwieg noch kurz, lies sie ausreden und legte dann los. Mit einem räuspern gab er das Zeichen, dass er nun etwas dazu sagen würde: "Also, ich bin ja wirklich fasziniert von eurem Hochmut, aber ich glaube ihr wisst nicht so ganz, wie groß das Meer wirklich ist, kann das sein? Eine solche Aktion, die beinhaltet über das Wasser zu laufen, um an die andere Seite zu gelangen ist purer Selbstmord. Sie würden alle sterben noch bevor wir auf der anderen Seite angekommen wären. Und die Mission verlangt eindeutig jeden von uns. Also wenn das ihre wahre Absicht ist, dann kann ich von hier an nicht weitergehen oder ganz anders: Ich gehe alleine. Ich werde nicht zulassen, dass jemand hier stirbt aufgrund einer solch undurchdachten Anweisung." Das Jin gerade gegen einen höherrangigen gesprochen hatte, wusste er. Doch er wusste ebenso, dass diese Aktion verrückt genug wäre, hier mal eben 70% der Shinobi umzubringen. Das wusste er zu verhindern. "Und wenn sie mich versuchen aufzuhalten, diese Mission im Notfall auch alleine durchzuführen. Dann sehe ich mich gezwungen mich zu wehren. Deswegen stelle ich ihnen nun eine weitere Option. Ich werde zusammen mit Yuuka und ihnen zusammen den Weg über die Lüfte nehmen und ihre Untertanen, werden so schnell es geht ein Schiff auftreiben und dieses dann direkt nehmen. So werden die Verluste minimiert und beide Truppen sind gleichmäßig aufgeteilt, wenn es um die Stärken geht." Fügte Jin hinzu. Also er war schon ziemlich fassungslos, zumal er sich hier auch gerade mit einer hochrangigen auseinandersetzen musste, wobei dies natürlich zurecht war.
- Nariko
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Re: Hafen
Die Hajime sammelte direkt zu Beginn Informationen, genauso wie Jin eben eine Lösung vorschlug damit sie schnell vorankommen würden. Denn die letzte Fähre hatte Niwatori genommen und dabei sogar den Steg zermalmt. Laut dem Sakebi konnten auch nicht alle auf direktem Wege die Verfolgung aufnehmen, weswegen wohl die eine Gruppe auf das nächste Schiff warten sollte und die anderen mit Jin gehen würden. Doch schien die Anführerin eine völlig andere Idee zu haben, die ihr aber nicht wirklich gefiel. Die Hajime verzog das Gesicht, man erkannte deutlich dass ihr dieser Vorschlag nicht gefiel, er war völlig absurd. Bis nach Kaminari no Kuni würde ihr Chakra oder das eines anderen völlig aufgebraucht sein, was würde sie dann noch im Kampf nutzen. Bevor sie selbst etwas dazu sagen konnte ergriff jedoch Jin das Wort. Er schien derselben Meinung zu sein, und machte es auch deutlich dass ihr Vorschlag wohl ein Nachteil für alle sein würde, sogar en Tot bedeuten könnte. Auch die nachfolgenden Worte, rechnete sie dem Sakebi hoch an, er würde die Mission selbst alleine durchführen, und sich nicht aufhalten lassen. Yuuka setzte einen Fuß zu dem Jounin, welcher auch für die restliche Gruppe der Anbu einen guten Vorschlag machte, sie sollten nämlich ein Schiff auftreiben und ihnen anschließend folgen. „Ich stehe vollkommen hinter der Meinung von Jin, wir brauchen Shinobi die kämpfen können, und nicht welche die ihr Chakra vollkommen aufgebraucht haben und vielleicht knapp dem Tot entkommen sind. Ich bitte daher darum, dies zu berücksichtigen und dem Vorschlag Jins nachzukommen.“ Das waren ihre Worte, die sie höflich und bedacht wählte um niemandem auf den Schlips zu treten. Doch Jin hatte sie eindeutig überzeugt, die Anbu könnten problemlos in Kaminari no Kuni ihren Spuren folgen, und würden sie sicherlich auch einholen, doch über das Wasser laufen wäre wohl eine ziemlich Riskanter und überaus unüberlegter Weg. Doch wie würde nun die Anführerin der Oinin reagieren? Selbst sie musste verstehen das der Weg über das Meer einfach zulange dauern würde, und jeden einzelnen sehr viel Kraft kosten würde, vielleicht würde sie sogar ihre eigene Gruppe Opfern, aber wofür? Alleine konnte sie dem Jinchuriki nicht entgegentreten, es würde ihren Tot bedeuten.

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