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Tor von Konoha

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Tsubaki
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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Tsubaki » Do 22. Dez 2011, 00:12

Tsubaki war sehr gespannt auf die Worte der anderen. Es war das erste Mal das sie das Sagen hatte, vor allem war sie nie wirklich eine führende Persöhnlichkeit gewesen. Sie war mehr diejenige die sich fügte und Befehle ausführte. Natürlich würde sie in dieser Sitaution nicht weniger ihre Pflicht erfüllen. Als sie den beiden darauf hinwies das die Missionen Takamaru erst möglich gemacht hatte meinte Tetsuya das sie vielmehr dem Dorf danken sollte als Takamaru selbst. Tsubaki sah ihn fragend an, vielleicht hatte sie sich falsch ausgedrückt. Aber als sie den Mund aufmachen wollte ergriff Tenjo das Wort und klärte Tetsuya auf, wie ihre Aussage wohl gemeint war. Als er dann Tsubaki fragte ob er richtig legen würde da sie ihn verwundert an. Genau das hatte sie gemeint, kannte er sie so gut? Das verblüffte sie sehr, deswegen war sie kurz etwas sprachlos. Aber dann nickte sie ihm zustimmend zu. "Ja es war wohl etwas unglücklich formuliert, aber so meinte ich das. Danke, Tenjo-kun...", aber dann wiedmete sie sich wieder der Route die sie den beiden vorgeschlagen hatte. Zur Veranschaulichung hatte sie die Karte benutzt um den beiden Jungs die Route zu zeigen. Dabei versuchte sie kein Detail auszulassen, aber dennoch nicht in eine endlose Erklärung zu verfallen. Im Kopf hatte sie noch ein paar andere Routen, aber im Moment war das ihrer Meihung nach die beste, vor allem weil es wohl kaum Probleme geben dürfte in Yu no Kuni ein Schiff oder Boot aufzutreiben. Falls doch hatten sie ja immer noch die Möglichkeit die Insel zu Fuß zu erreichen und auf dieser nach einer neuen möglichkeit für die Überfahrt zu suchen. Als sie fertig war wartete sie auf die Meihung der beiden. Tetsuya ergriff als Erster der beiden das Wort. Er stand zu Tsubaki und meinte das sie diese Route ausprobieren sollten. Tsubaki freute sich das er ihrer Meihung war. Aber er sah doch so aus als hätte er eine andere Route genommen. Aber Tsubaki war sich sicher das es so am besten war, jedenfalls für ihre Gruppe. Außerdem erwähnte Tetsuya etwas von einem Kuchiyose mit denen sie hätten fliegen können, das machte sie neugierig. Aber was genau das für Kuchiyose waren würde sie sicher schon erfahren. Sicher waren es Vögel oder so was in der Richtung. "Ist doch nicht schlimm, im Augenblick ist es wichtig das wir erstmal ohne Probleme ankommen. Über den Rückweg machen wir uns dann Gedanken wenn es soweit ist.", dann sah sie zu Tenjo, was würde er wohl dazu sagen? Sicher würde er hinter ihr stehen, immerhin waren sie Freunde. Andererseits musste er auch ehrlich zu ihr sein und Tenjo war sehr schlau, vielleicht erkannte er in ihren Plan eine Schwachstelle. Aber er wandte sich ab und sagte nichts weiter dazu. Er meinte nur das sie die Route nehmen sollten wenn Tsubaki das sagt. Sie sah ihn verwirrt an, was war denn mit ihm los? "Tenjo-kun...", aber sie ging nicht weiter darauf ein. Sie rollte die Karte wieder zusammen und steckte sie in ihre Tasche. Dann drehte sie sich um und gab das Signal ihr zu folgen. Es war nun an der Zeit das sie sich aufmachen würden um ihre Mission auszuführen. Es war nun hell und der tag kündigte sich an. Es war also an der Zeit endlich aufzubrechen. Alles weitere würden sie unterwegs klären. "Also los, brechen wir auf. Wir haben eine Mission auszuführen.", mit dieen Worten ging sie voran mit den beiden Chuunin hinter sich.

TBC: Wald von Konoha

Out: ich werde in der Umgebung einen Thread erstellen und dort weiter posten. Mein TBC zählt für euch beide auch, könnt also nach meinen Post in dem Thread sofort weiter posten, müsst nicht extra hier ein TBC setzen. Tetsuya, du kannst nach mir posten oder du sagst Tenjo das er posten soll, wie ihr wollt ;D

Minoru
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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Minoru » Fr 23. Dez 2011, 19:59

Immer noch erschöpft daliegend reckte sich der Junge etwas, um den Klon seines Senseis besser sehen zu können. Der inspizierte gerade noch die eben errichtete kleine Halle. Sehr genau sogar. An einigen Ecken blieb er lange stehen und klopfte mit der Hand gegen eine der Wände. Minoru legte sich derweilen wieder hin. Er würde seelenruhig darauf warten genauere Anweisungen zu bekommen. Vorher würde nichts passieren. Er war erschöpft, nicht von seiner Ausdauer, nicht von seinen Chakrareserven her, sondern rein von der geistigen Anstrengung, die diese Technik mit sich brachte. Die ganze Lektion über Statik und dann auch die sofortige Anwendung war harte geistige Arbeit. Und er war nun mal erst 14. Und sein Kopf hämmerte auch schon gewaltig vor sich hin. Die Kopfschmerzen würden ihn wohl umbringen, zumindest kam es ihm so vor. “Ich glaube... ich muss kurz... nur eine Minute... dann...“ Er schloss kurz die Augen und schon schlief er. Im Eingang seiner eben gebauten kleinen Halle. Tief und fest. Er merkte gar nicht, wie sich plötzlich der Bunshin seines Senseis auflöste. Warum wusste er also noch weniger.
Aber er merkte als die Sonne plötzlich aufging. “Was... wo... oh nein... ich bin eingeschlafen...? Oh nein... nein... NEIN! Sensei?!“ er sprang hektisch auf, schaute sich in der Halle um. Nichts. Er rannte um die Halle herum. Auch nichts. Er ließ den Kopf hängen. Und wieder versaut. So langsam wurde das zur Gewohnheit. Aber er musste seinen Sensei ja irgendwo als nächstes finden. Als letztes war er zur Wahl des nächsten Dorfoberhauptes gestellt. Und selbst wenn er nicht gewählt wurde, dann wäre er wohl irgendwo da. Also müsste auch Minoru sich dorthin begeben, wohl oder übel. Er lief ruhig los und rieb sich die Augen vor Müdigkeit. Er hatte immer noch deutliche Augenringe, mit ein paar Stunden Schlaf war das auch noch lange nicht behoben. Aber vorerst war er –rein ausdauertechnisch gesehen- wieder fit. Er machte sich auf den Weg zur Residenz, in der Hoffnung dort seines Sensei zu finden... oder irgendwelche anderen Arbeiten.

Tbc: Residenz des Hokage

Nara Rikojin
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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Nara Rikojin » Mo 16. Jan 2012, 20:12

    auf den Dächern Konohas:

Ayame wusste im Nu, wo sie anfangen mussten zu suchen. Wie auch immer sie es gemacht hatte, in Sekundenbruchteilen konnte sie den Aufenthaltsort ihres Freundes orten. Der Bereich, den sie beschrieb war allerdings groß dimensioniert. Es würde einiges an Zeit kosten die Berge zu durchsuchen. Überall lauerten Felsvorsprünge, hinter denen man sich verstecken konnte. Zudem herrschte in Taki no Kuni momentan nicht unbedingt das freundlichste Klima, wenn er sich recht entsinnte. Metereologisch, wie politisch. Wenigstens würde ihn die Geografie an sein Heimatland erinnern. "Dann bis nachher am Haupttor, einfach den Massen hinterher!" Riko blieb noch ein wenig auf dem Rücken liegen und blickte hinauf in den Himmel. Was hatte er noch zu tun, bis die Reise beginnen würde? Er wusste es genau, auch wenn er sich der Wahrheit nicht stellen wollte. Unwillkürlich wanderte sei Blick nach rechts, am Horizont standen die Reste des Nara Anwesens. Seufzend erhob er sich und schlenderte mit missmutiger Miene in Richtung seiner Verwandten.

    am Anwesen der Nara

Das Tor quietschte noch immer, genau wie vor zehn Jahren. Immernoch hatte es niemand geschafft die Angeln zu ölen. Der Sand knirschte unter seinen Füßen, als er den Weg hinauf zum Haupthaus lief. Er bemühte sich seinen Blick peinlich genau geradeaus zu halten. In der Hoffnung niemand würde aus dem Fenster schauen und ihn entdecken. Leise öffnete er die Tür, schlich sich durch die leeren Räume. Auch wenn es verdammt lange her war, dass er das letzte Mal durch die Gänge des Anwesens spaziert war, den Grundriss hatte er noch immer vor Augen. Genauso wie er wusste, dass das Vorhängeschloss zum Vorratsschrank kaputt war. So weit war es gekommen, er war arm, er musste sich Vorräte von seinen Verwandten holen. An sich keine große Sache, wenn man nicht vor geschötzten fünf Jahren das letzte Mal ein Wort mit ihnen gewechselt hätte. So leise wie möglich nahm er sich eine Konserve nach der anderen und begann sie in Schriftrollen zu versiegeln. Er tat dies so lange, bis er Schritte hinter sich hörte und ihm das Herz in die Hosentasche rutschte. "Rikojin." Es hätten nicht mehr Vorwürde, mehr Tadel, mehr Unwollen in einem Wort stecken können, als in diesem. Ausgesprochen wurde der Name von Rikojins Großvater. Der Mann, der seinen Enkel in jungen Jahren eins ums andere Mal aus dem Gefängnis geholt hatte, oder ihn aus einer Gasse aufgelesen hatte. Der Mann, der Riko unendlich viel beigebracht hatte, der Mann der von seinem Enkel deswegen nie mehr als Spott und Hohn geerntet hat. Genau das war der Grund, dass sich Riko heute nicht traute ihm unter die Augen zu treten. Immer, wenn er an die strengen, glasklaren Agen des alten Nara dachte wurde ihm bewusst, wie wenig wert er war, wie viele Dinge er in seinem Leben flasch gemacht hatte. Langsam erhob sich der Nara, blickte seinem Großvater in die Augen, hielt dem Blick irgendwie stand. Die beiden Männer starrten sich einfach nur an, minutenlang. Irgendwann gab Riko auf indem er als erstes das Wort ergriff. "Ich... ich gehe auf eine Mission. Es wird einige Zeit dauern, bis ich wieder komme." Als ob es eine Rolle spielen würde. Rikos Großvater hatte seinen Enkel gut und gerne fünf Jahre nicht gesehen. Fünf jahre in denen viel passiert war, zu viel um es in Worte zu fassen. "Du bist zum Jounin ernannt worden." Er hatte es vermutlich im >>Konoha Daily<< gelesen, oder einer von Rikojin Kumpels hatte es ihm erzählt. Riko entschied sich einen Schritt zu gehen, zu dem er sich nur heute in der Lage fühlte. "Ich bin derzeit obdachlos. Wenn ich wiederkomme, dann... dann könnte ich für ein paar Tage ein Zimmer gebrauchen. Nur so lange, bis ich eine neue Wohnung gefunden habe." Rikos Großvater verzog keine Miene. Dabei hatte sein Enkel eben einen Schritt auf ihn zu getan, was seltener war, als ein sympathischer und bodenständiger Uchiha. "Mein Haus steht dir immer offen." Mit diesen Worten verschwand der Mann und ließ Riko alleine. Der junge Nara stand einen Moment einfach nur da und musste sich dabei ertappen, dass er trotz der schroffen Art, wie sein Großvater die Worte geäußert hatte berührt war. Mit den Gedanken bei seinem Großvater räumte er den Rest der Vorräte ein und verließ dann das Anwesen der Nara, der Ort, der einst sein Zuhause gewesen war.

    am Tor

Riko positionierte sich an einem der beiden Pfeiler, lehnte sich an den steinernen Pfosten und schloss die Augen. In Gedanken ging er nochmals die Ausrüstung durch, die er sich eingepackt hatte. Sie bestand zu mehr als neunzig Prozent aus Essen, Survival-fähig war der Nara auch ohne viele Hilfsmittel. Er würde die kommenden Tage genießen. Den Gedanken an Sake konnte man abschalten, genauso wie den Gedanken an süße kandierte Früchte, deren Glasur in der Morgensonne aufglänzte, während der wunderbare Duft langsam in die Nase stieg und die Geschmacksnerven ein Fest veranstalteten. Ganz zu schweigen von Reisbällchen, deren einzigartiges Aroma so unverwechselbar wie köstlich war. All das... würde der Nara schmerzlich vermissen! Sein Plan enthaltsam zu Leben schien kurz bevor der Abreise zu scheitern. Als dann ein fahrender Händler mit frischem Obst an ihm vorbei gelaufen kam und seine Ware lautstark pries war es vorbei. Der Nara kaufte sich noch mehr Vorräte, vernichtete die Hälfte davon vor Ort und verstaute die andere Hälfte in Schriftrollen.

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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Yoshi Takamaru » Di 17. Jan 2012, 12:20

CF: Straßen von Konoha

Takamaru hatte zwei Doppelgänger erstellt um etwas herauszufinden. Der eine Bunshin war für die Überprüfung der allgemeinen Lage zuständig, er sollte sich einfach mal im Dorf umsehen. Dabei hatte der Bunshin die Shoki Misaki und den Uchiha Kaito. Das Misaki die Schülerin seines Cousins Keiji Sarutobi war wusste der Jounin, daher fand der Bunshin es sehr interessant sich mal mit der Kleinen zu unterhalten. Sie war ein sehr ernstes Mädchen, kühn und selbstbewusst und sehr intelligent. Sie war schon drauf und dran den Bunshin zur Residenz zu kommandieren. Aber der Bunshin hatte sich kurz davor noch aufgelöst um sich nicht der Verantwortung zu stellen. Der Zweite Bunshin sollte nach dem verlorenen Genin suchen, Masahiro Arita. Der Junge der Tenjo fast getötet hätte, der nun auf einer Mission nach Kirigakure mit Tsubaki war. Masahiro war noch fast ein Kind, wieso er sich so verhalten hatte wusste niemand. Aber man musste die Situation bedenken in der sich der Junge befand. Daher wollte Takamaru ihn finden bevor sich die Anbu einschaltete. Denn sie würden jetzt, wo alles vorbei war, alles in die Hand nehmen und wieder ihrer Arbeit nachgehen. Und außerhalb des Dorfes war Masahiro angreifbar. Daher musste er ihn schnell finden und ihn Vernunft einprügeln bevor es zu spät war. Das Original hingegen war auf der Suche nach Rikojin. Damals als sie sich trafen und die Sache mit dem Wiederaufbau begann, hatte Taka ihn Informationen vorenthalten. Er hielt es nicht für angebracht ihn diese Informationen zu geben da er nicht zu Konoha wirklich gehörte. Aber jetzt da er der Berater des Hokage war und Takamaru nicht wusste wie lange er sich noch als dorfloser Shinobi in Konohagakure aufhalten durfte, gab er ihn lieber Bescheid. Denn im Augenblick gab es wenige Personen denen er vertrauen konnte... oder vielmehr wollte. Senji war beschäftigt, Taiki war verschwunden, Tenjo war auf Mission. Da war Rikojin sein einziger Ansprachpartner. Takamaru erinnerte sich an die Worte von Kaito bevor sich sein Bunshin aufgelöst hatte. Der Uchiha hatte zu ihm gesagt das er diese Informationen dem Hokage geben solle, sie seien wichtig, wenn nicht sogar entscheidend. Und dabei hatte der Gesprächige Bunshin nichtmal alles gesagt. Erst jetzt wurde Takamaru klar das er eindeutig zu viel gesehen hatte. Aber wozu sollte Takamaru den all das auf sich nehmen? Er gehörte nicht zu Konoha daher war es doch selbstverständlich diese Infos jemand anderen zu geben. Sein Weg führte ihn an das Tor welches wieder völlig intakt aussah. Und siehe da, da stand doch der Nara an einem Pfosten und wiedmete seiner Aufmerksamkeit eine leckeren Ansammlung von Essen. Takamaru erschien kopfüber an dem Pfosten, er hockte im Grunde in einer seitlichen Position an dem Pfeiler, als würde er daran kleben. Natürlich war das eine Grundtechnik der Shinobi, mit der man beispielsweise auf Bäume rennt. Er sah zu Rikojin runter und schob seine Mütze leicht nach oben. Hoi, das sieht aber lecker aus. Du hast wohl noch nicht gefrühstückt., meinte er mit seiner heiteren Art zu dem Nara runter um sich bemerkbar zu machen. Dann sprang Taka von dem Pfosten und landete genau vor dem Nara in der Hocke. Dann begutachtete er den Kollegen genauer und ihm fiel etwas auf. Taka erhob sich und klopfte sich die Klamotten ab, dann steckte er eine Hand in die Tasche und schob seine Mütze wieder nach unten. Er sah ihn von der Seite her an, irgendwie war ihm komisch zumute, als ob Taka etwas vorahnte oder erahnte. Oder du hast vor irgendwohin aufzubrechen. Gehst du auf eine Mission des Hokage? Schon komisch wenn er seinen persöhnlichen Berater auf Mission außerhalb des Dorfes schickt., meinte er zu dem Nara. Aber Riko würde ihn sicher schon aufklären. Zuerst einmal würde er ihm erklären was er hier wollte, immerhin war er nicht hier um einfach nur daher zu reden. Takamaru sah kurz zum Tor hoch und bemerkte wie gut die Mauer wieder intakt war, da hatte Senji gute Arbeit geleistert. Dann richtete sich sein Blick auf Riko. Naja, eigentlich bin ich hier um dir ein paar Informationen bezüglich des Angriffes und der Angreifer zukommen zu lassen, es gab da einiges was ich verschwiegen habe. Zu den Zeitpunktes des Wiederaufbaues hätte das auch nur zu Problemen geführt. Also denke ich das ich es dir jetzt sage. Der Hokage kann sicher etwas damit anfangen und er sollte es besser von dir hören., meinte er nur und musste grinsen. Aber genug Vorgeplenkel. Er wartete erstmal auf die Gegenworte von dem Nara.

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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Nara Rikojin » Fr 20. Jan 2012, 16:54

In Gedanken bei Nudeln mit Soße und Fisch mit Kruste fuhr der nara richtig zusammen, als eine bekannte Stimme in sein Bewusstsein drang. Yoshi erschien wie aus dem nichts und beförderete sich aus einer unnatürlichen Position in eine normale um mit dem Nara zu sprechen. Zuerst fiel ihm auf, dass Riko ungewöhnlich viel zu essen bei sich hatte. Als aufmerksamer Beobachter schlussfolgerte er sofort, dass die Möglichkeit bestand, dass Riko auf eine Mission aufbrechen würde. Es nützte wohl nichts, sich zu verstellen. Zumal der Nara gegenüber der einen Person, die er wirklich zu schätzen gelernt hatte nicht unehrlich sein wollte. "Naja, Mission des Kagen... nicht direkt." Riko kratzte sich am Hinterkopf, wie ein Kind, das dabei ertappt worden war, als es Süßigkeiten klauen wollte. "Die ganze Geschichte mit Organisieren, systematischen Vorgehen, als braves Vorbild gelten. Das alles wächst mir ein wenig über den Kopf. Deswegen werde ich eine..." sollte er heiße sagen? Riko entschied sich dagegen, eventuell würde es den falschen Eindruck hinterlassen. "... Kunoichi auf eine Mission begleiten. Mich sollten genug Abenteuer erwarten, sodass mein Freiheitsdrang nach der Mission für einige Zeit befriedigt sein sollte." Der Nara lachte. Zur Hälfte wegen der treffenden Beschreibung, zur anderen Hälfte weil er nicht wusste, wie er die Erklärung zu einem sinnvollen Ende bringen sollte. Er konnte es ja nichtmal sich selbst erklären. Im Endeffekt folgte er einem Instinkt, einem Gefühl. Durchaus seltsame Gedanken für einen Nara, aber Riko war nunmal kein typischer Vertreter seines Clans. Wichtiger als Rikos bruchhafte Sätze war die Information, die Yoshi geben konnte. Die Andeutung, dass es sich um etwas sehr wichtiges handelte lies den Nara aufhorchen. Sofort verschwand das Lachen und der alberene Gesichtsausdruck, was blieb war ein ernster, konzentrierter Blick. "Erzähl, ich kann es an den Kagen weiterleiten und mit ihm die Konsequenzen besprechen." Je mehr Informationen Konoha über die Angreifer und die Zeit rund um den Angriff sammeln konnte, umso besser. Mit jedem Häppchen vergrößertee sich die momentan noch verschwindend geringe Chance die Angreifer stellen zu können und eine sichere Zeit für Konoha einzuläuten.

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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Yoshi Takamaru » Fr 20. Jan 2012, 22:24

Rikojin wirkte angespannt. Und er ging nicht auf eine Mission des Kage. Was dann? Wurde er von jemand anderen beauftragt? Wohl kaum, zumindest wäre das unwarscheinlich da im Moment niemand im Dorf abgesehen von Takeru war der was zu sagen hatte. Das hieß also der Nara ging von sich aus. Verließ er das Dorf? Nein, das wäre ja so als würde er davonlaufen. Dabei hat er soviel für das Dorf getan, jetzt abzuhauen würde ihm nicht ähnlich sehen. Zumindest das was Taka bisher von ihm gesehen hatte würde sehr dagegen sprechen. Und wenn er einfach so gehen würde, dann würde das ja an Verrat grenzen. Als Nukenin war Rikojin nicht besonders gut geeignet. Das war mehr als eindeutig. Dennoch wurde Takamarus Blick etwas ernster und er mussterte den Nara genau. Er verhielt sich auch komisch als er begann zu erklären. Er meinte das ihm das alles ein wenig über en Kopf gewachsen ist. War das doch zuviel Druck für ihn? Wurde zu viel von ihm erwartet? Takamaru hatte Rikojin als Einzigen für geeignet gehalten um solchen Aufgaben nachzugehen, niemand sonst im Dorf hätte die Voraussetzungen dafür. Wenn er deswegen auf eine nicht autorisierte Mission ging um dem zu entfliehen... Läuft er denn wirklich weg? Ich hätte ihn von uns allen am stärken mit eingeschätzt. Wenn selbst er angesichts der Situation nachgibt..., das behielt er im Hinterkopf und beobachtete den Nara wie ein Spion, jede seiner Gesten, jeder seiner Bewegungen, sogar die Bewegungen seiner Augen und Lippen. Takamaru versuchte die Absicht hinter diesem gewagten Schritt deuten, das kaufte er ihm nicht ab das er nur aus Stress abhaute. Und wenn das der Grund war würde Takamaru ihn nicht gehen lassen. Nicht weil das feige wäre oder weil Rikojin eindeutig nach Konoha gehörte, sondern weil sich Rikojin vor einer Verpflichtung drücken würde der er freiwillig zugesagt hatte. Und damit würde er jeden anderen ehrbaren Shinobi der was auf sich hält beleidigen und in den Schmutz ziehen. Ist das so... ein wenig zu viel Stress ja?!, meinte er nur und ließ ihn weitersprechen. Dann sprach der Nara einen interessanten Punkt an. Er würde eine Kunoichi auf eine Mission begleiten. Aha, das ist es also. Eine Frau., stellte er gedanklich fest. Männer waren ja so schwache und dumme Wesen. In machen Punkten hatten die Kamaitachi recht. Menschen lassen sich leicht beeinflussen, am meisten durch ihresgleichen. Aber Takamaru hörte ihn erstmal weiter zu, vielleicht kam da noch was. Er erzählte nur das er sie auf eine Mission begleiten würde. Interessanter Punkt, und wie würde diese Begleitung aussehen? Takamaru hatte da schon einige Ideen. Aber mehr kam da nicht, also standen für Takamaru einige Punkte fest. Er verschränkte die Arme vor der Brust und sah unter seiner Mütze den Nara direkt an. Also geht es hierbei um die Mission oder um diese Frau? Denn es scheint ja ihre Mission zu sein. Und da die Mission nicht vom Hokage kommt kann ich davon ausgehen das diese Frau nicht aus Konoha stammt. Wer ist denn diese Frau? Muss wirklich ein ordentliches Kaliber sein wenn du Konoha dafür mir nichts dir nichts verlässt. Und ich wette niemand weiß was davon... was soll das alles, Riko?, fragte er ihn direkt und mit einem ernsten Ton. Dann wollte er dennoch die Informationen wissen die Takamaru ihn geben wollte. Taka sah etwas verdutzt drein, sollte er es ihn wirklich sagen? Das Vertrauen war etwas hinüber. Vielleicht verstand Takamaru die Situation falsch, aber es wirkte so und Takamaru war kein Dummkopf, so leicht konnte man ihn nicht verarschen und er konnte gut kombinieren. Aber dennoch wollte Rikojin die Infos haben. Erkläre mir erstmal das hier. Ich werds dem Hokage auch nicht sagen, immerhin gehöre ich nicht zum Dorf daher habe ich auch keinen Grund dazu ihm irgendwas zu verraten. Die Infos sind erstmal Nebensache., sagte er ihn unmissverständlich. Zuerst wollte er wissen was hier los war, vorher würde er kein Wort sagen. Zur Not hätte er die Informationen auch Takeru selbst gegeben wenn er heute bei ihm vorgesprochen hätte, was sowieso der Fall gewesen wäre.

Nara Rikojin
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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Nara Rikojin » Sa 21. Jan 2012, 17:14

Riko hatte es nicht anders erwartet. Yoshi lies sich nicht vom Thema abbringen, indem riko ihm ein paar zusammenhangslose Sätez vor die Füße warf und dann sofort das Gespräch in eine andere Richtung zwang. Der Takamaru war nicht zu verlegen, um den Nara in eine Ecke zu manövrieren und nach den genauen Gründen zu fragen. Riko lies seinen Blick gen Boden wandern. Nun war er also gezwungen das in Worte zu fassen, was als wirres Gedankengut durch seinen Kopf raste. Eines wollte er jedoch gleich zu Anfang feststellen. "Sie ist... eine wunderbare Frau. Sie hat mir die Initialzündung gegeben Konoha für einige Zeit zu verlassen. Aber glaube nicht, dass ich Konoha nur wegen eines romatischen Abenteuers mit einer Fremden für ein paar Wochen den Rücken zukehre." Er war schon vorher da gewesen, diese Gedanke, der ihm sagte, dass er mit einem Leben nur in den Mauern Konohas nicht glücklich werden konnte. "Ich bin ein Freigeist, ich brauche Raum und Zeit um vor allem zu fliehen. Alles was ich bei dem Wiederaufbau bisher getan habe war zu organisieren, die Masse zu motivieren. Ich habe mich und vor allem meine Freiheitsliebe während dieser Zeit ausgeklammert, stattdessen war ich der venünftige, immer akkurate Nara. Nur..." Riko zog die Augenbrauen in die Höhe. "... bin ich das nicht! ich mache verrückte Sachen, Sachen die für andere unerklärlich scheinen. Manchmal auch dumme Sache, dür die mich andere verurteilen. Das gehört zu mir, ich brauche das! ich brauche den Freiraum allen Verstand über Bord zu werfen, auf Abenteuer zu gehen, spontan zu handeln um glücklich zu werden. Genau das mache ich jetzt." Das erste Mal ertappte sich der Nara, dass er sich Gedanken machte, wie er vor anderen Menschen dastand. Zumindest vor der Person, die ihm gegenüber war. "Ich bin prinzipientreu, nur eben auf meine Art. Ich schere mich nicht wirklich darum, was der Kage zu all dem sagt. Auch was Konoha über mich denkt ist mir egal, immerhin folge ich meinen persönlich Wünschen um glücklich zu werden. Ich werde auch dich nicht um Erlaubnis bitten, gehen zu dürfen. Lieber stehe ich vor der eigenen Heimat als ein Verräter dar, als mich selbst zu verraten." Er hatte schon am Anfang darüber nachgedacht, was ihn erwarten würde, sobald er zurückkam. Eine Strafe, böse Blicke, Misstrauen? Er konnte es nicht sagen. "Es wäre schade, wenn ich dich als einen guten Kumpel verliere, Yoshi!"

Mukiwara Sumiyaka
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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Mukiwara Sumiyaka » So 22. Jan 2012, 16:14

CF - [Konohagakure] Heiße Quellen



Den entwendeten Bademantel endlich wieder bei den heißen Quellen wissend machte sich Sumiyaka auf den Weg zum Haupttor. Wenn sie sich sputete, würde sie es gerade rechtzeitig schaffen pünktlich zur vereinbarten Zeit dort einzutreffen. Zügigen Schrittes ließ sie so Meter um Meter hinter sich zurück. Das fast sommerliche Wetter das bereits seit den frühen Morgenstunden vorherrschte trieb die Menschen auf die Straße und erschwerten der Kunoichi so das voran kommen. Zielstrebig schlängelte sich Sumiyaka an ihnen vorbei, bis ein Fleischberg von Riese auf sie zu kam und sie beim vorbei gehen ans nächst gelegene Schaufenster presste. "Grnpf", protestierte die zierliche Frau, während der Druck auf ihren Körper allmählich die Luft aus ihren Lungen presste. Das Gesicht fest auf die Scheibe gedrückt hinterließ ihr Atem einen weißen Film aus kondensierten Wasser auf dem Glas. Während dieser bei jedem ihrer Atemzüge erst kleiner und dann größer wurde, löste Sumiyaka ihren Blick davon und ließ ihn weiter ins Ladeninnere gleiten. Dabei blieb er an einem dunkelgrünen Umhang hängen, der ihre Aufmerksamkeit sofort auf sich zog. Ihre Hand wanderte ebenfalls an die Scheibe. So gelang es Sumiyaka sich ein wenig Luft zu verschaffen und sich empor zu schieben, um über den beschlagenen Fleck hinweg sehen zu können. Gleichsam mit der Erinnerung an den voran gegangenen Abend und wie Rikojin fröstelnd neben ihr her lief, kam ihr der Gedanke, dass sich der Umhang vielleicht noch einmal als praktisch für ihre Reise erweisen könnte. Unter energischem Einsatz ihrer Ellenbogen und einer halben Körperdrehung gelang es Sumiyaka sich von der Scheibe zu lösen und weiter Richtung Ladentür zu bewegen. "Das ist ja schlimmer als beim Sommerschlussverkauf mit 70% Preissenkung", bemerkte sie leicht belustigt die Mengen die sich an ihr vorbei schoben. Doch konnte ihr dies vorerst egal sein, denn gerade in diesem Moment erreichte sie die Tür und drehte den Knauf daran. Mit einem Plopp wurde sie ins Ladeninnere gepresst und die Tür fiel hinter ihr wieder leise ins Schloss. Sumiyaka strauchelte ein wenig, fing sich dann jedoch wieder und richtete anschließend ihre Kleidung. Erst dann sah sie sich aufmerksam um. Der Mantel hing zu ihrer linken und wirkte, nun da sie fast davor stand, als hätte er genau die richtige Größe für ihre Zwecke. Bevor sie ihn jedoch vom Ständer nehmen konnte, gesellte sich ein Verkäufer mittleren Alters zu ihr und bot seine Hilfe an. Die grau melierten Schläfen seiner kurz gehaltenen dunkelbraunen Haare und die leichten Fältchen um seine Augen verliehen ihm ein vertrauenserweckendes Äußeres. Sein ruhiges Auftreten tat sein übriges, dass sich Sumiyaka sofort heimisch fühlte. Kurzerhand verwies sie auf den Umhang vor dem Schaufenster und hatte ihn wenige Augenblicke später schon auf dem Thresen liegen. Doch wie es sich für einen anständigen Verkäufer gehörte, bot er der Fremden sogleich noch ein paar Utensilien an, die gerade 'besonders günstig' zu erwerben seien. "Sie sehen aus, als würden Sie viel herum kommen. Vielleicht wären da ein paar Trinkflaschen und das hier genau das Richtige für Sie", verkündete er und deutete gleichzeitig auf eine Flasche hin, die nicht wesentlich größer als die Trinkflaschen selbst waren. Mit gerunzelter Stirn blickte die Kunoichi darauf hinab und ließ sich demonstrieren, wofür das Ding zu gebrauchen sei. Es stellte sich als eine Kombi aus Topf, Pfanne und Essschale heraus, die Sumiyaka tatsächlich als äußerst praktisch empfand. Deshalb ließ sie den älteren Herren nicht länger auf sie einreden und erstand neben dem Umhang noch zusätzlich vier seiner Trinkflaschen und das letzte der Reisekochsets. Während sie anschließend zwei der leeren Flaschen hinten an ihrem Waffengurt befestigte, packte sie den Rest in den mittlerweile leerer gewordenen Rucksack. Mit einem knappen, "vielen Dank", verabschiedete sie sich und begab sich anschließend wieder in den Kampf ums nackte überleben, auf den Straßen Konohagakures.

Sumiyaka lachte über diese kleine Übertreibung, während sie sich weiter an den Menschen vorbei schlängelte, als ihr erschrocken klar wurde, dass sie mittlerweile viel zu viel Zeit vertrödelt hatte. Deshalb wechselte sie alsbald in einen langsamen Trab, der schnell zu einem Laufschritt wurde, der es ihr immernoch erlaubte heran nahenden Menschen auszuweichen. Zügig näherte sie sich so dem Tor und stoppte erst eine Straßenkreuzung vorher. Einmal atmete sie tief durch und brachte so wieder Ruhe in ihren Körper. Auch wenn sie bereits zu spät dran war, wollte sie nicht rennend und verschwitzt eintreffen. Entsprechend langsamer, aber ohne zu trödeln, überwand sie so die letzten Meter zwischen sich und dem Tor. Noch bevor sie ankam, erblickte sie Rikojin. Er schien in eine Unterhaltung vertieft, die er mit einem jungen Blonden führte, der direkt vor ihm stand. Die ernsten Mienen der beiden ließen darauf schließen, dass sie sich nicht über das herrliche Wetter unterhielten - wenn überhaupt das Wetter ihr Thema war, dann kreisten ihre Gedanken eher um ein aufziehendes Gewitter, als Sonnenschein. Um die beiden nicht zu stören machte Sumiyaka einen weiten Bogen um sie und nahm anschließend vor dem Tor auf einem größeren Stein Platz. So saß sie im Rücken des Bemützten und würde von ihm nur gesehen werden, wenn er sich dafür extra zu ihr umwandte. Für Rikojin hingegen sollte es reichen, dem Blonden über die Schulter zu sehen. Geduldig streckte sie die Beine aus und sah in den nahe gelegenen Wald hinein. Sie befand sich außer Hörweite, solang weder der Blonde noch Rikojin ihre Stimme über die normale Zimmerlautstärke einer Unterhaltung hinaus erheben würden.


[hr]

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[table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]Wasserflaschen[/td][td=border:1px solid #808080;]Bild[/td][td=border:1px solid #808080;]Zwei Wasserflaschen mit je 1,5 Liter Fassungsvermögen. Die Flaschen selbst haben nahezu kein Eigengewicht und können unproblematisch am Waffengurt oder anderen Gurten befestigt werden.[/td][/tr][/table]

[table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]Kochset[/td][td=border:1px solid #808080;]Bild[/td][td=border:1px solid #808080;]Kochgeschirr für unterwegs. Zusammengesetzt ist es ebenso kompakt wie eine Wasserflasche. Nimmt man es auseinander erhält man einen kleinen Topf, eine Pfanne und eine kleine Schale.[/td][/tr][/table]

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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Yoshi Takamaru » So 22. Jan 2012, 17:43

Diese Frau war also der ausschlaggebende Punkt wieso Rikojin das Dorf verlassen würde, jedenfalls für eine gewisse Zeit lang. Takamaru wusste nicht so recht was er davon halten sollte. Immerhin war Rikojin eine der wenigen Personen denen er vertraut hatte. Er war jemand der auf Takamaru eingegangen ist, obwohl dieser nicht einmal wirklich zum Dorf gehörte. Das war vermutlich auch der grund wieso Takamaru erst so sehr geholfen hatte beim Wiederaufbau, wieso er die Mönche und die Kamaitachi hinzu gezogen hatte. Er hatte es getan weil Rikojin ihn nicht gleich wie alle anderen weil Takamaru eben nur ein Söldner ohne Zugehörigkeit war. Vielleicht weil Takamaru deswegen so angefressen weil sich Riko einfach so aus dem Staub gemacht hätte. Wenn Taka ihn nicht gefunden hätte wäre er sicher ohne ein Wort zu sagen verschwunden und das wäre noch viel übler gekommen. Aber dank seiner ernsten Worte redeten die beiden auf Jounin-Niveau befindlichen Shinobi nun endlich Klartext. Takamaru wusste das manche Menschen viele verrückte Dinge aus Liebe taten, was für einen Mann wie ihn, der noch nie solch ernste Gefühle empfunden hatte unverständlich war. Kann ja sein das Rikojin sich diesmal auch seinen tiefsten Gefühlen und Sehnsüchten hingegeben hatte. Menschen waren in dieser Hinsicht allesamt schwach, nur die wenigsten schafften es solcherlei Dinge in sich aufzustauen und zu verdrängen. Aber nun redete Riko über diese vermeindliche Frau. Er beschrieb sie als wunderbar und sie war also sein bezin was ihn dazu befähigt hatte dies zu tun. Interessant das es eine Frau schaffte einem Nara so schnell in weniger als 24 Stunden den Kopf zu verdrehen das er sein eigenes Dorf verließ. Aber Rikojin wollte ihn klarmachen das er Konoha nicht wegen einem kleinen Techtelmechtel oder ein paar leidenschaftlichen Nächten verließ, darauf zog er eine Augenbraue hoch und musterte sein gegenüber genau. Aha... weswegen dann?, fragte er und Rikojin sprach weiter. Dann gab der Nara seine gesamte Persöhnlichkeit preis, das er nicht ein lieber stummer und einfacher Nara war der die ganze zeit nur an das Wohl der Gemeinschaft dachte. Er brauchte seinen Freiraum und deswegen verließ er das Dorf. Takamaru hörte ihn zu, so war das also. Im Endeffekt versuchte er nur sich selbst zu entkommen? Das wäre zu einfach gewesen. Wenn interessiert es schon was der alte Sack denkt. Solange du nicht zum Verräter wirst und irgendwann zurück kommst und irgendwas erreicht hast denke ich wird das kein Problem sein. Aber eins kann ich dir versprechen., er schloss kurz seine Augen um sich zu sammeln. Das war nun eine Botschaft an den Nara, denn das was er sagte war nichts gegen Takamaru, nur gegen das Dorf an sich. Ihm war das Dorf also egal... das war ein interessanter Umstand. Takamaru ging ein bis zwei Schritte auf ihn zu, dann öffnete er die Augen und sah ihn ernst und düster an. Man konnte garnicht glauben wie böse der nette Taka schauen konnte. Und jetzt wurde seine Stimme auch ernst und bösartig. Du sagst das es dir egal ist was Konoha über dich denkt. Hast du damit nicht schon längst allem hier abgeschworen was du getan hast oder tun wolltest? Ich denke nicht das dir dein Dorf jeder Mensch der hier lebt an deinem Arsch vorbeigeht... also verarsch mich nicht. Verrätst du damit nicht selbst wenn du sagst das es dir nur um dich geht? Denn wenn ja bist du ein noch größerer Egoist als ich!, sagte er ihn harsch ins Gesicht. Dann atmete Takamaru tief durch und sah ihn noch einige kurze Augenblicke an, bis plötzlich sein Gesichtsausdruck umschlug in sein typisches freches Grinsen und er fing an scherzhaft zu lachen. Aber das geht garnicht, du kannst kein noch größerer Egoist sein als ich. Da mach ich mir keine Sorgen, haha., Takamaru wandte sich ab und lachte noch ein bisschen. Das war seine Art ihn zub sagen das er gehen konnte wohin er wollte. Nur musste Taka für sich selbst ein bisschen laut werden damit er seinen eigenen Furst rauslassen konnte. Das war das erste Mal das man Taka sah wie er laut wurde. Als Takamaru sich abwandte konnte er nun auch die Frau sehen die da hinten sahs. Ob sie das war. Als Rikojin zu ihm sagte das es schade wäre wenn sie deswegen ihre Freundschaft verlieren würden lachte Takamaru kurz auf. Er sah über die Schulter zu dem Nara zurück. Mach was du willst, Riko. Mir kann es egal sein, meine Meihnung zählt in diesem Dorf nichts. Ich kann euch höchstens den Rücken freihalten wenn es doch zu Problemen kommt, denn das wird der liebe Onkel Takeru wissen wollen wo sein Berater hin verschwunden ist ohne ein Wort zu sagen., meinte er grinsend zu seinen bald ehemaligen Kollegen. Das war seine Antwort auf die Sache mit der Freundschaft. Wegen so einem Selbstfindungstrip wird man doch nicht eine solche Nervensäge wie Taka nicht los. Innerlich überlegte er was der Nara wohl damit beabsichtigt. Takamaru wandte sich wieder zu dem Nara um. Eines wollte er noch wissen. Sag mir noch eins: was versucht ihr auf euer Mission zu erreichen? Und was auch immer es ist, willst du die Infos immer noch? Ich vermute nähmlich das sie euch eventuell helfen könnten... denke ich., fragte er ihn nochmal direkt. Diesmal hatte er wieder seine typische Takamaru-Masche, er wirkt verspielt und immer irgendwie abgelegt und spielt mit seiner Mütze herum, eben so wie Riko ihn kennen gelernt hatte.

Nara Rikojin
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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Nara Rikojin » Mo 23. Jan 2012, 21:03

Riko hatte Yoshi noch nie aufbrausend erlebt. Bisher war der Takamaru immer derjenige gewesen, der sich und seine Meinung zurückgehalten hatte. Sobald sich einige Menschen versammelt hatten, hatte er sich seiner aufgabe gewidmet und war den Massen entflohen. Daher hatte Riko den jungen Shinobi als einen stillen, in sich zurückgezogenen Menschen eingeschätzt. Diese Kategorie war Riko übrigens wesentlich lieber, als Rampenschweine, wie es sie in Konoha zu Hauf gab. Jetzt aber zeigte der Jounin seinen vielschichtigen Charakter und gab dem Nara deutlich zu verstehen, was er von Rikos Ausflüchten hielt. Der Nara war davon einen kurzen Moment so lange erstarrt, dass er erst mit Verzögerung antwortete. "Jetzt mach Mal halblang. Ich habe nicht gesagt, dass mir Konoha am Arsch vorbei geht. Ich liebe meine Heimat. Sobald ich zurück komme werde ich den Wiederaufbau weiterhin voran treiben und dem alten Knacker mit sinnigen und unsinnigen Ratschlägen seinen Lebensabend versüßen. Was ich ausdrücken wollte war, dass es mir egal ist, was sie von mir denken, wenn ich kurzfristig verschwinde." Gleich darauf behauptete Yoshi kurz hintereinander, dass seine Meinung erstens nichts zählte und er zweitens ein Egoist wäre. Beide Aussagen konnte Riko nicht einfach im Raum stehen lassen. So wunderbar in Rage geredet, wie er es eben war gab er sofort einen Konter preis. "Wie kannst du ein Egoist sein, wenn du deine Gesundheit riskierst um Konoha mehr zu unterstützen, als jeder andere?" Der nara spielte damit auf die tausenden von Doppelgänger an, die Konoha wie ein Schwarm fleißiger Ameisen bevölkert hatten. Der Jounin vor ihm hatte freiwillig so viele Mannstunden verrichtet, wie sie ihm niemals jemand ausbezahlen konnte. "Weißt du, wieso du in diesem Dorf nichts zu sagen hast? Weil du dein Licht unter einen Scheffel stellst. Du hast so viel geleistet, kannst intelligente Dinge beitragen, noch viel wichtiger, du packst aktiv mit an! Der Kage wird erkennen, welcher Natur du bist. Spätestens dann, wenn ich ihn darüber stoße. Dann wirst du als ein Jounin anerkannt und hast du etwas zu sagen! Auch wenn dir ersteres wahrscheinlich wichtiger ist, so wie ich dich kennengelernt habe." Der Nara atmete tief ein, als er seine Ausführung beendet hatte. Seine Vermutung war die, dass Yoshi tatsächlich keine Macht, oder eine Stimme in Konoha wollte. Er erschien einfach nicht wie der klassische Karrieremensch. Stattdessen arbeitete er im Hintergrund, bewegte dort aber weitaus mehr Lasten, als sie so mancher Entscheidungsträger jemals anfassen würde. Yoshi war ein von Grund auf ehrlicher und bodenständiger Mensch, deswegen schätzte ihn Riko auch so sehr. Auch wenn der Takamaru anscheind ein echtes Problem damit hatte seine Leistunga uch nach außen zu zeigen und sie für sich selbst zu akzeptieren. Riko würde jedoch nciht weiter nachbohren. Besonders nicht, weil Yoshi anbot die Information an Riko weiterzugeben, von der sie schon vor ihrer kleinen Diskussion hatten reden wollen. "Die Mission..." wenn man sie denn überhaupt als solch eine bezeichnen konnte war nicht einfach in ein paar Worten beschrieben. Besonders deswegen nicht, weil Riko nicht ausplaudern wollte, was Ayame als ihr Geheimnis bei sich behielt. Sie sollte selbst entscheiden, was sie davon preis geben wollte und was verschweigen. "Am Besten soll Sie es dir selbst erklären, komm mit." Gemeinsam mit Yoshi ging er zu ihr und begrüßte sie mit einem Lächeln. "Nicht mehr im Bademantel? Das wäre der neue Trend in Konoha geworden!" Riko musste lachen. Wahrscheinlich hielt Yoshi ihn für leicht übergeschnappt. Spätestens wenn er am nächsten Tag in der Zeiung von dem Einbruch in die heißen Thermen lesen würde, konnte er sich seinen Teil zusammen reimen. "Ayame, darf ich dir Yoshi vorstellen. Ein Kumpel von mir, der sich während des Aufbaus Konohas als einer der Schlüsselfiguren entpuppt hat. Er hat eine Information, die uns eventuell weiterhelfen kann. Vorher hätte er aber gerne eine Umschreibung, was wir denn vorhaben. Die Sache mit dem Wellnessurlaub in Kusa no Kuni wollte er mir nicht glauben." Er warf ihr einen Blick zu, der ihr sagen sollte, dass sie selbst entscheiden sollte, was genau sie preisgab.

Mukiwara Sumiyaka
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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Mukiwara Sumiyaka » Di 24. Jan 2012, 20:53

Um nicht den Eindruck zu erwecken lauschen zu wollen, lehnte Sumiyaka sich zurück und stützte sich auf den geöffneten Händen ab. Ihr Blick löste sich vom Wald, als sie in der Ferne ein paar Äste wackeln sah und schloss dann die Augen mit dem Gesicht zur Sonne gewandt. In Gedanken ging sie ihre Ausrüstung durch. Vermutlich würden sie in nächster Zeit nicht so schnell wieder an einer größeren Stadt vorbei kommen. Umso wichtiger war es, gerüstet zu sein. Auch wenn sich dies als leichter heraus stellte, als manch einer zu glauben vermochte. Schließlich gab es kaum etwas, das man zum Überleben benötigte und einem die Natur nicht zu bieten wusste. Ganz in ihre Gedanken vertieft, wurde die Stille des friedlich rauschenden Waldes plötzlich durch eine Stimme unterbrochen. Als Sumiyaka sie hörte, fröstelte sie leicht, denn die Stimme klang als würde sie direkt aus einem Grab hinauf steigen, um noch ein letztes Mal mit ihr zu sprechen. Um einen Teil des eigenen Leids ein wenig zu lindern und sich dann für immer zu verabschieden. Noch einmal warnte Daku sie vor den Sheruta, so als ob etwas Giftiges die einst hoffnungstragende Organisation zerfressen hätte. Erst dann kam er dazu, Sumiyakas voran gegangene Bitte zu erfüllen. In ihren Ohren dröhnte die Stimme des Sheruta Leaders, der mit Hilfe eines Kommunikationsjutsus erneut Kontakt zu ihr aufnahm. Er erzählte ihr von den Jinchuuriki, den Bijuu und ihrem Verbleib, sowie den einzelnen Sheruta. Wer von ihnen war noch am Leben, wen trug er bei sich und wer vermochte Unheil über die Welt zu bringen. Eine leise Warnung vor dem Träger des Kyuubi schwang in seiner Stimme mit. Minato war nicht mehr der, den Sumiyaka dereinst vor der Lava Kumogakures gerettet hatte. Nichts war mehr so, wie es einmal war. Die Welt drehte sich beständig weiter und nur ein Narr würde verharren und leise hoffen, dass alles von selbst zum Guten gewendet werde. Sumiyaka war kein Narr, genauso wenig wie Daku. Doch im Gegensatz zu ihr hatte er sein Lebenslicht verloren. Das einzige, was ihm nun noch am Herzen lag, war ein ungeborenes Kind das eine gewisse Shoka in sich trug. Sie befand sich auf der Insel der Sheruta und indirekt bat Daku sie darum, auch auf sie acht zu geben. "Ich werde dich nicht enttäuschen", war das einzige das Sumiyaka zu all dem antwortete. Es war nicht viel und doch, so hoffte sie, sagte es alles was es noch zu sagen gab. Daku würde auf seinem letzten Weg nicht allein sein und auch seine Hinterlassenschaft sollte er geschützt wissen. Selbst wenn Sumiyaka noch nicht ganz sicher war, wie sie dies anstellen sollte. Was sie sicher wusste war, als Daku endete, würde es das letzte mal gewesen sein, dass sie seine Stimme gehört hatte. "Machs gut", wisperte Sumiyaka tonlos und verabschiedete sich von ihm. Gerade rechtzeitig, denn schon wurde ihre Aufmerksamkeit auf etwas oder besser jemand anderen gelenkt. Der Blonde, der sich noch immer in einer Diskussion mit Rikojin befand, schien langsam die Nerven zu verlieren. Frustriert herrschte er den Nara an, wie es sein könne, dass ihm Konoha und die Menschen darin egal geworden waren. "Wie kommt er nur darauf", runzelte Sumiyaka verwundert die Stirn und blickte zu den beiden Männern hinüber. Sie hatte den Inhalt des Gespräches nicht mitbekommen, doch schien ihre anfängliche Einschätzung (es handele sich um eine ernste Thematik) sich nun zu bestätigen. Dennoch verstand sie nicht, wie der Blonde auf eine solch abwegige Idee kam, dass ihm, Rikojin, sein Land egal geworden war. Zwar kannte sie den Nara noch nicht lang, doch hatte sie nicht den Eindruck gewonnen, er würde sie begleiten um Hi no Kuni die kalte Schulter zu zeigen. Wenn der Blonde ein Freund von ihm war, sollte er dies dann nicht noch eher wissen als Sumiyaka? Ihr Blick glitt zur Seite und heftete sich an Rikojin. Dieser antwortete ruhig auf die Vorwürfe. Halt! War es das? Sumiyaka grübelte. Wenn die beiden wirklich befreundet waren und der Mützenmann dennoch davon überzeugt war, Rikojin würde sein Land verraten wollen, so ließ das fast nur einen Schluss zu. Rikojin wollte ihn in genau diesem Glauben lassen. Konnte das sein? Vielleicht fürchtete er, der Blonde würde sie andernfalls begleiten wollen, um für den Schutz des Freundes zu sorgen. Ganz abgwegig war es nicht. Und das der verkorkste Stolz eines Mannes lieber eine abstruse Lüge erfand, als offen zu sagen, 'ich werde dich nicht mitnehmen, um dich sterben zu sehen', wäre hier wohl nicht das erste mal. Ernst sah Sumiyaka Rikojin an, als dieser ihren Blick auffing und den Blonden zu ihr hinüber delegierte. Aufmerksam geworden, richtete sich die Kunoichi auf und erhob sich letztendlich, kurz bevor die Männer bei ihr eingetroffen waren. Auf die Stichelei bezüglich ihres Bademantes antwortete Sumiyaka nur nüchtern, "war für diese Jahreszeit etwas zu luftig für mein morgendliches Jogging." Dabei zuckte sie desinteressiert mit den Schultern. Lediglich ihr verschmitztes Grinsen verriet den eigentlichen Inhalt ihrer Reaktion. Nach Rikojins amüsierten Lachen, das nicht in jedermans Augen für seine geistige Gesundheit sprach, stellte er Sumiyaka seine Begleitung vor. Der Name des Blonden war Yoshi und da Rikojin gleichzeitig auch ihren Namen nannte, beschränkte sich Sumiyaka auf ein knappes, "freut mich", und nickte dem Fremden freundlich zu. Es stellte sich heraus, dass Yoshi nicht nur ein Freund Rikojins war, sondern ähnlich wie er beim Wiederaufbau Konohagakures einen nicht unbeträchtlichen Beitrag geleistet hatte. "Der Kyudaime Hokage wird sicher wissen, seine Dankbarkeit dir gegenüber gebührend auszudrücken", kommtentierte sie diese Information. Der Vermutung, Rikojin wolle den Blonden nicht mit nehmen, da ihre Mission schlicht einem Selbstmordkommando glich, schloss sich nun eine Zweite an. Wenn sie beide eine solch tragende Rolle beim Wiederaufbau der Stadt geleistet hatten, so würde Yoshi in den Augen Rikojins sicher der beste sein, um ihn hier zu vertreten. Umso wichtiger war es, ihn weiter in dem Glauben zu lassen, Rikojin sei Konoha egal geworden. "Nun", begann sie und versenkte ihre Hände in den Hosentaschen, "wenn du nicht weißt, wohin uns unsere Reise führt, ist es sicher schwer zu beurteilen wie wichtig deine Information für uns sein könnte." Mit leicht schräg gelegtem Kopf und einem sanften Lächeln betrachtete sie den Blonden vor sich. Er war größer als sie, sogar größer als Rikojin. Wenn auch nicht viel. Dennoch vermochte er nicht, die gleiche Souveränität auszustrahlen wie der Dunkelhaarige neben ihm. Vielleicht war es aber auch nur sein Ausbruch von eben, der Sumiyaka in ihm nicht einen ebenbürtigen Shinobi sah. Selbst wenn er, und daran hegte sie keinerlei Zweifel, sehr fähig in seinem Fach sein mochte. "Hast du etwas, das wichtig für die Sicherheit Konohas ist, wird diese Information am besten beim Hokagen selbst aufgehoben sein. Wir werden die Stadt verlassen und nicht so schnell wieder zurück kehren. Sollte dein Wissen eine Bereicherung für unsere Reise sein, bin ich dir dankbar davon zu hören. Andernfalls sind wir die falschen Ansprechpartner." Auf weitere Informationen zu ihrer Reise verzichtete Sumiyaka. Nicht nur das sie nicht mit einem aufbrausenden Fremden über ihre Aufgabe reden wollte, selbst wenn er der allerbeste Sandkastenfreund Rikojins wäre, bis auf ein paar Andeutungen würde sie Yoshi auch nichts sagen können ohne ihren eigenen Gedächtnisverlust zu riskieren. Deshalb begnügte sie sich abschließend mit einem, "und die Schlammbäder in Kusa sind legendär."

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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Yoshi Takamaru » Di 24. Jan 2012, 22:13

Takamaru fühlte sich richtig gut nach seinen kleinen Ausbruch den er gegenüber von Rikojin gezeigt hatte. Dabei meinte er das nicht böse, das war von sich gab nahm Takamaru nichtmal selbst ernst. So gesehen hatte er ihn wohl nur was vorgespielt um den Frust und den Stress in letzter Zeit etwas rauszulassen. Einen Nachteil hatte die unbekümmerte Art von Takamaru, und zwar das man alles negative in sich aufnimmt und aufstaut bis es irgendwann raus muss. In einem Kampf würde Takamaru mit seinen Windelement wohl alles um sich herum zersäbeln. Immerhin hatte er bei seinem Experiment mit dem Vakuum in Verbindung mit dem Fuuton der Residenz den Rest gegeben. Dabei war das garnicht geplant. Wenn er so darüber nachdachte sollte er Takeru, dem Hokage, lieber nicht erzählen das er das gewesen ist. Seitenwegen musste er aus Mokuton eine neue Residenz erschaffen, ansonsten hätten es die Überreste wohl auch noch getan. Naja, da konnte man nichts machen. Als er fertig war mit seinen Ausbruch tat er seine wahre Meihnung kund indem er meinte das Rikojin ehe nnicht so ein Egoist war. Rikojins Antwort darauf traf Takamru tief, natürlich nicht im negativen Sinne. Aber er sagte dazu nichts, er schwieg einfach nur in sich hinein weil es nichts gab was er darauf antworten konnte. Takamaru wusste was er getan hatte, es war etwas was er nicht hätte tun müssen da er nicht dem Dorf angehörte und ihm auch nichts schuldig war. Und dennoch... Rikojin, Tenjo, Senji und Tsubaki... sie alle sahen in Takamaru mehr als er selbst in sich. Warum? Wieso glaubten sie alle so sehr an ihn? Für ihn war das unbegreiflich... das lief alles nicht so wie es sich Takamaru gedacht hatte. Eigentlich wollte er doch immer nur ein stiller Beobachter sein, aber es stimmte wohl. Je mehr man seine wahren Emotionen und Absichten unterdrückte, desto stärker würden sie werden. Auch das was Riko dann sagte, verblüffte Taka doch sehr. Ich hab mich gestern schon ziemlich bei den Hokage unbeliebt gemacht... oje und heute will er mich nochmal sprechen. Ich werd mich so lange davor drücken wie es geht, das kann ich dir versprechen. Aber... im Moment gehöre ich nicht zum Dorf. Du kennst meine ganze Geschichte nicht, Riko. Daher zweifle ich das der Hokage mich anerkennen wird. Es gab einen Grund wieso Hokage Ezio mich nur als Söldner rekrutiert hat...., aber er brach an dieser Stelle ab und sagte nichts weiter dazu. Das sollte Riko nicht wissen, das würde nur später zu Problemen führen. Als er ihn dann wieder auf die Mission ansprach meinte er das es diese Frau ihm selbst sagen sollte. Takamaru legte verwunder seinen Kopf schief und lief schweigend Riko einfach nach. Und tatsächlich, sie gingen zu der Frau die er aus der Ferne gesehen hatte. Also ist sie es doch gewesen. Na immerhin, Geschmack scheint der Nara zu haben., dachte sich der Nara. Rikojin stellte ihn der Dame vor, aber vorher meinte er noch zu der Frau das sie nciht im Bademantel unterwegs sei. Im Bademantel? Was genau sollte das denn bedeuten? Die gehen ja schnell zur Sache. Gut zu wissen. Etwas verwundert sah Takamaru Rikojin von der Seite her an. Aber genug von seinen ehr pupatären Gedanken, wiedmete er sich doch erstmal der Frau. Sie meinte das der Hokage Takamaru sicher dankbar sein wird für seine Leistungen sein. Takamaru lachte kurz auf. Naja, das glaube ich eher weniger aber mal sehen. Vielleicht überrascht mich der Alte doch noch., entgengete er auf ihre Aussage. Aber dann hörte er ihr erstmal zu. sie sprach sehr geheimnissvoll von der Mission. Naja, an sich konnten sie Takamaru alles erzählen, er gehörte nicht zu Konoha, daher würde er es ehe nicht weiter verraten und dem Hokage schon garnicht. Abgesehen davon würde Takamaru keinen Sinn dahinter sehen es weiter zu erzählen, er würde daraus nicht einmal einen Nutzen beziehen. Auch meinte sie das die Infos nicht hilfreich seien könnten, na sie war ja eine Optimistin. Das klang so als könnte sich Takamaru seine Infos sonst wo hin schieben. Aber egal, er würde es ausplaudern ob sie es nun wollte oder nicht. Takamaru steckte seine eine Hand in die Tasche und rückte seine Mütze zurecht damit er wieder richtig sehen konnte. Dem Hokage brauche ich die Infos nicht zu geben, du solltest wissen das ich zu niemanden gehöre und daher niemanden verplfichtet bin. Ich verrate es Rikojin und dir lediglich aus einem Gefallen heraus... abgesehen davon habe ich keine Verwendung dafür. Also.... als ich meine ca. 3000 Kage Bunshins erschuff die sich überall im Dorf aufhielten und in deren Umgebung habe ich einiges gesehen., so leitete er erstmal die unterhaltun ein. Aber er stoppte kurz. Er sah jetzt direkt zu Rikojin und sprach weiter. Ich habe keine Ahnung worum es bei eurer Mission geht und ihr werdet es mir ehe nicht sagen. Aber ich vermute mal das ihr irgendwo hin wollt und euch das eventuell direkt zu den Agreifern von Konoha führen kann. Bei direkten Kontakt mit diesen Leuten solltet ihr wissen was auf euch zukam denn ich habe sogut wie jeden von ihnen gesehen oder hatte Kontakt mit ihnen. Einer der Vorteile wenn man an 3000 Orten gleichzeitig ist., meinte er zu ihm. Dann wiedemte er sich wieder der Frau. Takamaru blickte nochmal kurz in den Himmel und sammelte innerlich seine Worte. Denn so einfach war das nicht. Nach längerer Überlegung fing er dann doch an zu sprechen. Wie wir alle sicherlich wissen gab es mehrere Angreifer: den Kyuubi, in dem Fall seinen Jinchuuriki und die beiden Akatsukis. Allerdings gab es noch ein paar andere Faktoren. Das der Kyuubi mächtig ist haben wir gesehen. Unglaublich erdrückende Chakramaßen, die offenbar vollkommene Kontrolle über seinen Bijuu sowie das Entladen von Chakra-Strählen. Zumindest sah es danach aus. Bei ihm waren allerdings noch ein paar andere. Ein junger Mann der seine Gestalt verändern konnte. Es steigerte seine Geschwindigkeit und offenbar auch seine Ninjutsu-Anwendung. Er konnte das Suiton verwenden und löschte zusammen mit einem Senju aus Konoha die Flammenwelle die erst diese Zerstörung über das Dorf brachte. Dann die zwei Akatsukis. Der eine ein Uchiha und ein Licht-Nutzer. Ich habe die beiden verfolgt und konnte hören wie sie über das Mangekyou Sharingan sprachen. Ich habe ein wenig nachgeforscht und erfahren das es eine erweiterte Form des Sharingan ist, die unglaubliche Kräfte hervorruft, allerdings scheint man für diese Kräfte einen großen nachteil zu tragen. Sicher ist das auch der Grund wieso dieser Uchiha diese mächtige Statur beschworen konnte die das Krankenhaus zerlegt hat. Der Lichtnutzer sprach auch von einem Doujutsu, welche dem Sharingan ähnlich sei, also besitzt er selbst ebenfalls ein visuelles Jutsu. Bei ihnen war eine Frau mit einem Jungen. Die Frau verfügte offenbar über medizinisches Wissen da sie den Uchiha heilen sollte. Außerdem konnte sie Papier erschaffen und kontrollieren. Da sie mich sofort entdeckt hat denke ich auch das sie ein Sensor-Typ ist. Soweit erstmal die Infos über die Feinde, sie sind alle in Richtung Suna verschwunden, welches bereits in Trümmern liegt. Aber da ihr ehe nach Kusa wollt..., meinte er zu den beiden anch seiner langen Ausführung und stellte sich etwas seitlich hin um zu gehen. falls die beiden nun verschwinden sollten. Ansonsten konnten die beiden ihn noch fragen stellen oder seine Infos als unnötig erachten udn gleich verschwinden. Aber Taka hat ja wirklich viel gesehen, nun war es aber an der Zeit zu gehen. Takamaru sah zu Rikojin und grinste ihn frech an. Dann werden wir wohl unseren gemeinsamen Sake verschieben müssen. Wehe du stirbst mir weg, dann bring ich dich um., zwar ergab sein letzter Satz keinen Sinn, aber es sollte verdeutlichen was Takamaru damit aussagen wollte. Dann fiel sein lick abschließend zu der Frau, die er wohl jetzt schon als die zukünftige Frau Nara ansehen konnte. Gönnen würde er es Riko schon. Der Junge konnte sicherlich wieder etwas Glück in Sachen intimen Beziehungen brauchen. Pass mir gut auf den verrückten Nara auf. Viel bei euren... ähm Wellnessurlaub. Yoshi Ende., mit diesen Worten grinste er den beiden zum Abschied zu und dann wurde der Jounin von einem gleisenden Wirbelwind umgeben der ihn verschwinden ließ. Er wünschte den beiden wirklich Glück, sowohl bei ihrer Mission als auch bei... allem anderen. Ob Rikojin irgendwann zurückkommen wird? Irgendwie zweifelte der Sarutobi daran, aber er ließ sich gerne überraschen.

TBC: Wo der Wind hin hinträgt...

Selbsterfunden
Name: Kamaitachi no Tenchi ("Schleier des Kamaitachi")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element: Fuuton
Reichweite: Nah bis Fern
Chakraverbrauch: Gering
Voraussetzung: Ninutsu 4
Beschreibung: Dabei erzeugt der Anwender einen Wirbel um sich der sein Abbild verschwinden lässt. Es wird von den Wieseln wie eine Art Kawarimi no Jutsu genutzt. Wenn der Gegner angreift nutzt der Anwender der Anwender dieses Jutsu um den Angriff des Gegners ins Leere laufen zu lassen und woanders wieder zu erscheinen. Es funktioniert also wie ein Kawarimi no Jutsu, nur effizienter. Im Kampf maximal drei Anwendungen möglich.

Nara Rikojin
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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Nara Rikojin » Do 26. Jan 2012, 19:28

Ayame entschied sich dazu ihr Geheimnis bei sich zu behalten. Dies war verständlich udn zudem ihr gutes Recht. Es war sicher schon schwer genug gewesen einen Teil, der sie beschäftigte mir Riko zu teilen. Noch mehr Personen in die Gedanken einzuweihen, die das Leben bestimmten schmälerte die eigene Privatssphäre ungemein. Yoshi war allerdings bereit seine Informationen trotzdem zur Verfügung zu stellen. Durch seine Heerschaar an Doppelgängern hatte er einige nützliche Informationen über die Angreifer gesammelt. Es waren nur Bruchstücke, die sich mit anderen Puzzleteieln langsam zu einem Bild zusammen setzten. Vielleicht würde dieses Bild helfen die Angreifer eines Tages zu stellen. Wichtig war nur, dass es einen zentralen Ort gab, an dem man die Puzzleteile sammelte. Offen gesagt sah Riko diese Rolle nicht bei sich. Mit dem Wiederaufbau Konohas hatte er bereits ein Aufgabengebiet verantwortet bekommen, mit dem er gerade so zurecht kam. Beispielsweise die ANBU waren prädestiniert dafür ihre gesammte Mannschaft aus kampfstarken und jagderfahrenen Shinobi den Angreifern auf die Hacken zu hetzen. So konnten die Maskenträge ihren angeborenen Killerinstinkt ausleben und nebenbei die Konohanin glücklich machen. "Mal davon abgesehen wie viel Wert die Information für uns hat..." davon hatte Riko zum gegenwärtigen Zeitpunkt nämlich noch keinen Schimmer. "... für diejenigen, die die Angreifer verfolgen sollen ist sie bestimmt Gold wert. Ich verstehe, dass du Konoha absolut nichts schuldig bist. Aber nachdem du schon so viel getan hast wäre es ratsam, wenn du die gewonnenen Daten Konoha zur Verfügung stellst. Du musst es ja nicht dem Kagen direkt sagen. Auf den Straßen rennen genug Maskenträger mit langen, schwarzen Mänteln herum. Die freuen sich bestimmt über jedes Bisschen an Information, was ihre Rachegelüste und Jagdpläne nährt." Riko selbst hatte sich von der Verflogung der Angreifer nicht nur durch seine Aufgabe in Konoha distanziert. Er hielt es schlichtweg für Verschwendung Shinobi zur Jagd der Angreifer abzustellen. Was konnte man mit deren Gefangennahme, oder Tötung -ganz abgesehen von der Wahrscheinlichkeit, mit der dies eintreten würde- schon erreichen? Am Horizont wartete schon die nächste Gefahr. Auch wenn man sie jetzt nur als Schemen erkennen konnte war sie im nächsten Moment allgegenwärtig. Sollte es tatsächlich gelingen einen der Angreifer auszuschalten, so würde man den Zorn eines anderen, zerstörerischen Nukenin beschwören. Ein ewiger Kreis ins Nichts. Viel sinnvoller war es doch, dass Konoha und alle seine Verbündete sich rüsteten jedem Bösen entgegenzutreten, das an die Tür klopfte. Aber das war Rikos persönliche, stark harmoniebedürftige Meinung zur Außenpolitik Konohas. Eine Disziplin mit der er wenig zu tun hatte und auch wenig zu tun haben wollte.
Der Nara wartete noch die Reaktion Ayames ab, bevor er sich verabschiedete und das Signal zum allgemeinen Aufbruch gab. "Also Yoshi, ich weiß nicht, wann ich wieder zurück sein werde. Hab ein Auge auf Konoha und den alten Kagen. Nicht, dass er während meiner Abwesenheit auf dumme Gedanken kommt. Vielleicht schicke ich aus Kusa ein Andenken aus dem Wellnessurlaub vorbei." Der Nara zwinkerte dem Jounin zu und wandte sich ab. Zum Abschied winkte er noch, dann machte er die ersten Schritte aus dem Tor hinein ins Ungewisse. Zumindest lief er nicht alleine, es tat gut zu wissen jemanden bei sich zu haben, der ein wenig mehr von dem Chaos wusste, das man gerade ansteuerte. „Mein Sensei hat immer gesagt: Der kürzeste Weg zu dir selbst führt dich einmal um die Welt. Ich hoffe wir finden eine Abkürzung!"


Mukiwara Sumiyaka
Im Besitzt: Locked

Re: Tor von Konoha

Beitragvon Mukiwara Sumiyaka » So 29. Jan 2012, 12:18

Trotz ihrer zuversichtlichen Worte war Yoshi seiner Begegnung mit dem Kagen gegenüber negativ eingestellt. Es wirkte fast so, als hätte er einen größeren Disput mit dem Landesführer, der durch solche Lapalien wie der Hilfestellung beim Aufbau einer Stadt, die nichteinmal die eigene war, oder Informationen zu den Angreifern, die vielleicht Lebensrettend waren, nicht würde beigelegt werden können. Dies, so glaubte Sumiyaka, würde jedoch einen Kagen voraussetzen der weitaus nachtragender war als der Kyudaime ihr den Eindruck vermittelt hatte. Ob sie ihn einfach nur in guter Laune erwischt hatte, wobei man ihre Begegnung kaum als 'gut gelaunt' bezeichnen konnte, konnte sie so allerdings nicht einschätzen. Sei es drum. Yoshi wirkte dem Alten nicht allzu wohlwollend gesonnen, dafür Rikojin jedoch umso mehr. Deshalb trug er ihnen sein Wissen vor. Wo die Reise Rikojins und Sumiyakas hin ging, wusste Yoshi nicht, vermutete aber offensichtlich dass ihr Weg sie nach Kaze no Kuni führen würde. Um ihnen dabei etwas unter die Arme zu greifen und vor eventuellen Gefahren zu warnen, berichtete er von den Menschen um den Kyuubi Jinchuuriki. Wie sich heraus stellte, waren es ein paar mehr, als Sumiyaka bisher aus den Geschichten vernommen hatte. Sogar eine Medic war bei ihnen. "Hoffentlich ist der Verfolgungstrupp vorausschauend genug, um sich nicht mit denen anzulegen", hoffte Sumiyaka nach diesem Bericht. Zwar hatte ihr niemand gesagt, dass ein Team zur Verfolgung der Angreifer entsandt wurde, doch hätte sie selbst jemanden zum auskundschaften los geschickt und sie war sich sicher, dass der Kyudaime ebenso gehandelt hatte. Nach einer freundschaftlichen Verabschiedung zwischen den Männern trennte sich Yoshi von ihnen und machte sich wieder auf ins Innere der Stadt. Sumiyaka hing in Gedanken noch immer an dem eben gehörten und auch wenn es sich nicht um Shinobi handelte die ihr unterstellt waren, so waren es doch Landsleute Rikojins und die Gefahr die für Verfolger von einem Sensor ausging war nicht unbeträchtlich. Zögerlich betrachtete sie den Nara. Zwar hatte dieser dem Blonden geraten seine Informationen weiter zu tragen, doch kannte sie ihn nicht und konnte deshalb nicht einschätzen, in wie weit er dem Rat seines Freundes folgte. Offenbar war Rikojin zuversichtlicher als sie selbst, denn er wandte sich zum gehen und führte sie damit die ersten Schritte ihrem neuen Abenteuer entgegen. Die Worte seines Senseis begleiteten sie dabei. Mit einem amüsierten Lächeln auf den Lippen folgte Sumiyaka ihm, "ich hoffe du hast Erfolg bei deiner Suche, Rikojin. Auch wenn ich nicht glaube, dass es dafür eine Abkürzung gibt." Bevor sie weiter sprechen konnte schob sich einige Meter vor ihnen, dort wo zuvor bereits einige Äste gewackelt hatten, ein großer pelziger Kopf aus dem Gestrüpp eines am Wegrand stehenden Busches. Auch wenn das Tier seine Verwandschaft mit einem Bären nicht würde abstreiten können, handelte es sich hierbei jedoch lediglich um den Kopf eines Riesenfaultieres. Mit brummendem Ruf und anschließendem Schnauben, das etwas Staub vom Wegesrand aufwirbelte, begrüßte er die beiden nahenden Menschen. Kurz hob Sumiyaka daraufhin die Linke und deutete ein Winken an. Das schien dem Braunen zu reichen und der Kopf war wieder verschwunden. Hinter dem Busch knackten noch ein paar Äste und ein Rascheln war zu vernehmen, bis Rikojin und Sumiyaka wieder allein auf dem Waldweg waren. Sumiyaka begann leise zu kichern. Bei all der Aufregung hatte sie ihn völlig vergessen, doch wusste das riesige Faultier nur zu gut, sich wieder in ihr Gedächtnis zu befördern. Erklärend wandte Sumiyaka deshalb ihren Kopf nach rechts und blickte zu Rikojin empor, "ich hab wohl völlig vergessen dich zu warnen - wir reisen zu dritt. Das eben war Ozu, mein ... Begleiter. Er ist etwas auffällig, deshalb lasse ich ihn vor Dörfern und Städten gern zurück um keine Panik zu verursachen. Auf Reisen streunt er gern umher, bleibt aber immer in der Nähe und wird sicher ab und an unseren Weg kreuzen. Ich denke mal", verlegen fuhr sich Sumiyaka mit der Hand durch die Haare, ob ihrem Versäumnis die beiden ordnungsgemäß vorzustellen, "du wirst ihn spätestens heute Abend kennen lernen, wenn wir unser Lager aufschlagen." Erst jetzt war Sumiyaka bewusst geworden, dass sie noch immer mit offenen Haaren unterwegs war. Deshalb zog sie ihren Haargummi und ein paar Spangen aus ihrer Hosentasche und korrigierte auch dieses Versäumnis.


TBC - [Umgebung von Konoha] Wanderpfad im Wald

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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Kojiro H Kishou » Mi 8. Feb 2012, 21:58

cf: Konohagakure Umgebung - Strasse nach Konoha

Und ein weiteres Mal schlug Kazuma Glück zu. Er hatte mit seiner Art nicht nur geschafft, dass Shishi ihm keine dein-Kopf-wird-gleich-zerplatzen Blicke zuwarf. Das Inuzuka Mädchen beruhigte sich sogar und lief vorerst mal stumm neben ihrem Sensei her. Während die Konuichi neben ihm fragte wann ihr Trainingsbeginnen sollte, legte sich Kazuma einen kleinen Plan zurecht was er tun sollte wenn er zurück in Konoha war. ich werde ersteinmal den Ausblick geniessen.... den dem Narukami kam es vor als hätte er vor Jahrhunderten das Dorf verlassen. Nun kam er als völlig neuer Mensch wieder und kam in ein Dorf das nicht mehr wie "sein" Konohagakure aussah. In Tat und Wahrheit war das Team Kazuma, dass hiess ohne Masahiro, nur ein paar Wochen unterwegs gewesen. Trotzdem hatte sich anscheinend viel getan, wenn sich Kazuma an Takamaru Nachricht zurück erinnerte. Sie hatte inzwischen sogar einen Hokage. Eingentlich war es komisch, wieso ist er nicht früher aufgetaucht...? Er hätte nicht mal den Angriff vereiteln müssen, wo war er gewesen als die drei Jonin zusammen sassen und sich über die Zukunft von Konoha den Kopf zerbrachen.... es gab viele Fragen die es zu diesem Thema zu beantworteten galt. Doch noch schwebten diese lose in Kazumas Kopf umher, er würde sie eventuell bei der Begegnung mit dem Kagen mobilisieren.
Und es geschah wieder Kazuma wurde aus seinen Gedanken gerissen, glücklicher weise hinterliess diese ganze aus den Gedanken reissen Geschichte keine schwerwiegende Folgen. "Okay...sagt mal Kaszuma-sensei? Wann soll mein Trainign dann beginnen oder besser wie gehts nun eigentlich weiter wenn wir wieder in Konoha sind? Sollen wir zu dem neuen Hokage oder suchen wir Masahiro?" Kazuma anwortete erstmal nicht und lief in gemütlichen Gang weiter Richtung Konoha. Sein linker Arm schwang dabei schön in Takt mit, während der andere Arm dazu gezwungen war an Kazuma Brust zu verweilen.Da wie bereits mehrfach erwähnt, dieser gebrochen war. Der Narukami konnte sich eingentlich glücklich Schätzen, den er war der einzige der Konohanin der eine direkte aggresive Begegnung mit dem Kyuubi überlebt hatte. Alle die da erschienen waren, schienen tot oder waren tot. Da war Yumi Hatake, Maresuke Arita, Roy Mustang, Téjin Roku alle samt waren sie grössere Shinobis gewesen als Kazuma zu diesen Zeitpunkt. Doch er überlebte... Kazuma der dieser Umstand unbewusst war wandte sein Kopf nun nach rechts um Shishi anzusehen. Mit einem räuspern kündigte er seine Anwort an, die bis jetzt auf sich waren liess. "Hmm gute Frage....," begann der Jonin Wahrheits gemäss, denn schliesslich hatte er den Plan aufgehört zu vervollständigen seit er den Punkt "Ausblick geniessen" eingetragen hatte , "lass mich überlegen. Ich muss wohl oder übel dem Hokage einen Besuch abstatten. Da er mich ja von der Mission zurück holte. Da ich dir aber nicht ein langweiliges Gespräch zumuten möchte würde ich vorschlagen du kannst dein Teamkollegen suchen gehn, oder was auch immer du tun willst. Da die Mission anstrengend war Schlag ich mal ein oder zwei Tage erholung, sprich Pause vor. Mal sehen ob wir dannach ne neue Mission kriegen, die wir beenden dürfen. Nach meinem Hokage Besuch such ich mal ein Artzt auf. Ich will meinen Verband endlich wieder los werden. Dannach werd ich mal schauen was mit meiner Familie los ist...." wie gewohnt kamen die Worte ruhig und freundlich aus seinem Mund. Nur bei seinem letzten Satz schlich sich eine gewisse Unruhe ein. Da Kazuma kein Unmensch war, bedrückte das Unwissen des Zustands seiner Eltern etwas auf sein Gewissen, was er aber niemals zugeben würde, da er andere mit seinen "geringen" Problemchen nicht belasten wollte. Nach dieser kleiner Erklärung stellte er Shishi frei was sie tun würde wenn sie in Konoha angekommen waren.
Die drei Gefährten liefen also weiter auf der offzielen Strasse in Richtung Konohagakure. Nach einer Weile tat sich der Wald ein wenig auf und Kazuma riss die Augen erstaunt auf. "Wow.... wenn das nicht mal das Tor ist..... und die Mauern..... erstaunlich..." mehr brachte er im Moment nicht zustande. Zwar konnte man vereinzelt noch Arbeiter am Tor und Mauer erkennen, doch haben sie anscheinend ein ganzes Stücl arbeit geleitstet. Den ein grosser Teil der Mauern war wiederhergestellte. Das Tor selbst erstrahlter ihm neuem "altem" Look. Das Herz des Narukami tobte, nun brannte er förmlich darauf zu sehen, wie weit die Arbeiten in Dorf fortgeschritten waren. Doch er musste seriöse bleiben sonst würde er noch den Eindruck hinterlassen er wäre ein neugieriges grosses Kind. Schliesslich blieb Kazuma direkt unter den Toren stehen und blickte erstmal über das was er von hier aus sah. "Wahnsinn" murmelte er. Die Bilder die er bei verlassen des Dorfes im Kopf hatten, passten nur noch am Rande zu dem jetzigen Anblick der sich Kazuma bot. Es gab Gebäude die wieder aufgebaut wurden, es gab völlig neue Gebäude und Häuser die aus dem Boden ragten, doch alles im allen war Konohagakure immernoch eine grosse Baustelle. Doch das Volk schien stark zu sein, denn in der kurzen Zeit hatten sie aussergewöhnlich viel geschafft. Kazuma aufregung legte sich langsam, nun war es Zeit für Shishi sich zu entscheiden. "So kommst du mit? Oder sehen wir uns später wieder..." wobei das später relativ zu den Ereignissen stand die noch auf die beiden zukommen würde. Während er auf eine Antwort wartete wandte er sein Blick wieder in Richtung des Dorfes. Er musste schliesslich noch den wichtigsten Task erledigen. "Aussicht geniessen".
[align=center]There is no need for false gods...[/align][align=center]Bild[/align]
[font=Helvetica][align=center]Charakter : Kuchiyose : Clan[/align][/font][align=center]ZA[/align]


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