Aloah liebe Userschaft des Eternal,

Wie die meisten wissen haben wir leider noch den Registierungsfehler. Für sofortige Freischaltung eures Benutzerkontos einfach auf unseren Discord joinen: https://discord.gg/UYWKvmYRBE

Ebenfalls könnt ihr ohne eine erfolgreiche Registrierung keine Foren sehen. =)


LG Euer Mainadmin
Minato aka Chris

Garten

Alle ehemaligen Threads bevor Kiri-Gakure vernichtet wurde findet ihr hier
Benutzeravatar
Felicita Teiko
||
||
Beiträge: 1130
Registriert: Di 11. Okt 2011, 17:12
Im Besitzt: Locked
Discord: Fili#3791
Vorname: Felicita
Nachname: Teiko
Alter: 19
Größe: 1,60m
Gewicht: 45
Stats: 40
Chakra: 5
Stärke: 6
Geschwindigkeit: 6
Ausdauer: 10
Ninjutsu: 8
Genjutsu: 2
Taijutsu: 7
Passiver Statboost: -
Wissensstats: Alle auf 10
Lebenspunkte: 100
Abwesend?: Nein

Re: Garten

Beitragvon Felicita Teiko » Sa 15. Okt 2011, 10:23

Nachdem Akira dem Mädchen seine Jacke überlassen hatte, errötete diese sofort wieder ein wenig. Sie setzte dazu an, zu sagen, dass es ja nicht nötig gewesen wäre, doch sie brach im Satz ab. Offenbar hatte sie bemerkt, dass es zwecklos war, denn sie wussten beide, dass die Chunin fror. Schließlich steckte sie nun auch ihre Arme in die Ärmel und Akira musste prompt anfangen breit zu lächeln. Seine Jacke war dem zierlichem Mädchen viel zu groß, aber gut, solang sie ihren Zweck, Miharu zu wärmen, erfüllte, wäre es ja in Ordnung. Auch die junge Frau schien die Tatsache der Größe der Jacke zu belustigen und sie kicherte wieder leicht, doch plötzlich fragte sie ihn, ob ihm nicht nun kalt wäre. Akira blickte leicht verwundert auf. Eine berechtigte Frage, schließlich saß er da nur noch im T-shirt, doch dies konnte sie ja auch nicht sehen. Aber vermutlich denkt sie sich das schon. überlegte sich der junge Mann. Nein, ich friere nicht, mach dir da keine Gedanken. sagte er schließlich, immernoch mit einem Lächeln auf den Lippen. Es war schon ein Weilchen her, dass er so lange am Stück wirklich lächeln konnte, und dieses auch ernst gemeint und echt war. Dies war ein schönes Gefühl. Das Mädchen schien hellhörig geworden zu sein, von seiner Beschreibung der Nacht. Sie unterbrach ihn kurz, weswegen er ihr aber nicht böse war, und sie fragte, ob die Nacht schwarz sei. Natürlich, dies war die einzige wirkliche "Farbe" die das Mädchen kannte. Doch was sollte er antworten? War die Nacht tatsächlich, wenn es keine Lichtquelle gab so schwarz, wie sie es kannte? Tatsächlich konnte man in der Nacht auch trotz weniger bis garkeiner Lichtquellen immernoch ein wenig sehen. Der Himmel schien sich nie komplett zu verdunkeln. Sie ist schon schwarz, aber vermutlich nicht so schwarz, wie du es kennst, dass man eben garnichts sieht. Es ist ein etwas helleres Schwarz, man kann meistens, noch trotz keiner einzigen Lichtquelle, ein paar Umrisse seiner Umgebung erkennen. Nur muss man dann meist seine Augen ziemlich anstrengen, sodass sie nach kurzer Zeit ein wenig wehtun. Aber nicht viel. sagte er schließlich. Vielleicht würde es dem Mädchen helfen sich ein ungefähres Bild zu machen. Schließlich konnte sie ja auch soetwas ähnliches wie Umrisse ihrer Umgebung, mithilfe der Glöckchen, ebenfalls "sehen". Schließlich hatte Akira sie gefragt, ob er sie nach hause begleiten sollte, auf ziemlich dämliche Art und Weise, und Miharu schien ebenfalls zu denken, dass die Frage dumm gestellt war, und sie lächelte leicht. Sie blickte ihn an und plötzlich schien auch sie die Beule in seiner Tasche bemerkt zu haben. Sie tastete mit der Hand und zog den Apfel hervor. Just in diesem Moment machte sich der Magen des Mädchens bemerkbar und grummelte. Akira musste grinsen. Schließlich stimmte sie zu, dass sie nun nach hause müsste, da sich ihr Bauch mittlerweile meldete. Wenn du willst kannst du den Apfel auch auf dem Weg zu dir essen. Ich werde ihn so wie so nicht mehr essen. sprach Akira schließlich. Er wusste nicht, ob er ihn sonst vielleicht noch gegessen hätte, er war sich nicht sicher, aber besonders hungrig war er eh nicht mehr, auch, wenn er eigentlich heute mehr hätte essen sollen. Schließlich weckte Miharu ihren kleinen Begleiter und sprach zu ihm, dass sie nun gehen müssten. Dieser schien sich zu erschracken, lief auf die Schulter des Mädchens und schien sich ein zweites Mal zu erschrecken, da die fremde Jacke, logischerweise, ungewohnt für ihn war. Mit sicherheit roch sie auch ganz anders. Schließlich roch sie nach Akira und nich nach Miharu. Bestimmt ist Kurikuri verwirrt überlegte Akira. Der Junge beobachtete wie die Chunin sich nun erhob und sich leicht verneigte, wobei ihr kleines Tierchen beinahe von ihrer Schulter gefallen wäre. Sie bot ihm an, bei ihnen zu hause mit zu essen. Bei diesen Worten knurrte wieder ihr Magen und sie errötete abermals. Vielleicht wäre sie schlau, und würde sein Angebot mit dem Apfel annehmen. Akira richtete sich schließlich auch auf und erst jetzt fiel der gewaltige Größenunterschied auf. Das kleine Mädchen von einer Größe von knapp 1,60 Metern, stand nun vor ihm, der etwa dreizig cm größer war als sie. Akira konnte ihr direkt auf den Kopf schauen und lächelte prompt. Dann überlegte er, ob er tatsächlich noch mit zu ihr kommen sollte. Er wollte niemandem zur Last fallen, und ihre Familie könnte vielleicht was falsches denken oder so, dass wollte er nicht, aber er wollte auch nicht den Abend alleine verbringen. Dazu kam aber auch noch die Tatsache, dass er diese, eigentlich kaum übersehbaren Verletzungen an Armen und Händen hatte und ihre Familie konnte mit sicherheit sehen und würden das auch sehen, wenn er nur das T-shirt an hatte. Der Junge war nun hin und her gerissen und wusste nicht, was er tun sollte. Weswegen er beschloss, dass Mädchen die Entscheidung zu überlassen, da er scheinbar unfähig war, sie zu fällen. Nun, ich möchte niemandem zur Last fallen... . Was wäre dir denn lieber? Schließlich hätte es auch sein können, dass sie ihn nur gefragt hatte, aus höflichkeit. Oder sie hatte gefragt, weil sie ihn nett fand. Akira konnte es nicht so richtig deuten, aus welchem Grund nun wirklich. Bestimmt würde es Miharu nicht leicht fallen, die Entscheidung nun zu treffen, aber Akira zwang sie nun mehr oder weniger dazu. Was würde sie sagen?
Reden ~ Denken ~ Nibi ~ Kyuubi ~ Handeln
Bild
ʕ•ᴥ•ʔ Charakter | Andere Accounts/NBWs | Theme | Fight-Theme ʕ•ᴥ•ʔ

Anshin Miharu
Im Besitzt: Locked

Re: Garten

Beitragvon Anshin Miharu » Sa 15. Okt 2011, 12:25

Akira schien nicht zu frieren, jedenfalls meinte er dies. Das erleichterte Miharu. Sie fror nicht, er fror nicht, also war alles gut. Auch wenn es schon ein wenig komisch war, dass sie seine Jacke trug. Naja, sie machte wenigstens warm – das war gut. Kurz darauf beantwortete er ihre Frage, ob die Nacht so schwarz sei wie sie die Farbe kannte. Wieder schien er einen Moment zu überlegen, ehe er zur Antwort ansetzte, dass die Nacht schon schwarz war, aber nicht so schwarz wie sie es kannte sondern ein helleres Schwarz besaß. Man müsse die Augen anstrengen um noch etwas erkennen zu können und dadurch würden die Augen weh tun. Dies verwirrte die Chuunin. Es gab mehrere Schwarztöne? Nicht nur einen? Farben waren schon eine komische Sache, ja, aber sie dachte immer, es gäbe nur ein Schwarz, DAS Schwarz, das vollkommene Dunkel. Verwirrt schaute sie drein. Es.. es gibt verschiedene Schwarztöne..?, ja, dies verwirrte sie vollkommen. Jetzt dachte sie schon sie könnte eine Farbe sehen, dabei war es nur eine Teilfarbe einer Farbe? Oder wie war das? Es gab auch freundlicheres Schwarz? Ja, auch dies interessierte die Anshin wieder sehr. Nunja, so oder so würde sie die anderen Schwarzarten – wenn es denn welche gab – nie sehen können. So wie die ganzen anderen Farben, Formen und Dinge in der Welt, auch wenn es schlechte Dinge gab. Ihr Magen grummelte, sie zog den Apfel hervor und Akira erlaubte ihr den Apfel zu essen. Wieder ein fröhliches Gesicht, dann packte sie den Apfel, rieb ihn kurz an ihrem Kleid ab und führte ihn dann zu ihrem Mund. Sie biss hinein und ließ ein fröhliches Mhm! Lecker… erklingen, ehe sie weiter an dem Apfel rumknabberte. Sie liebte Obst, egal welches und vor allem auch Äpfel. Diese aß sie sehr oft. Sowieso aß sie die meiste Zeit Obst oder Gemüste – als Vegetarierin hatte sie ja gar keine andere Wahl. Natürlich könnte sie auch Fisch essen, aber diesen aß sie eher selten, da Fisch ja auch zu den Lebewesen gehörte und sie keine Lebewesen essen möchte. Kurikuri hatte sich ganz nah an Miharu gekuschelt und schaute Akira an. Nicht feinselig, nicht aggressiv sondern einfach friedlich wie ein kleines Baby, das niemandem etwas zu Leide tut. Doch in seinen Gedanken sah es anders aus… Kurikuri! Ich bin aufgebracht, Miharu-chan! Du isst jetzt einfach den Apfel dieses.. dieses… wie hieß er gleich? Akira? Hahaha, wieso trägt der einen Mädchennamen?! BUHAHAHA! Ist ja lustig! HAHA! Aber.. was ist wenn der Apfel vergiftet ist!? Lass mich wenigstens probieren, Miharu-chan! Dies nahm er nur als Vorwand um ebenfalls ein Stück zu ergattern – auch sein kleiner Magen knurrte vor Hunger. Kopfschüttelnd hob die Blinde ihren Apfel weiter zu ihrer Schulter, sodass auch Kurikuri hinein beißen konnte. Schmatzend aß er das Stückchen Apfel, während die Chuunin ihren Apfel wieder an ihren Mund führte und erneut hinein biss. Dann richtete sich auch Akira auf und Kurikuris Augen weiteten sich stark. Er kaute langsamer und blickte zu dem Riesen empor. Dann sprang er von Miharus Schulter herunter und blieb vor Akiras Füßen stehen. Kurz schnupperte er an den Schuhen, dann blickte er wieder hinauf. OAAAAR, MIMI-CHAN! Warum kannst du nicht so groß sein?! Ich will auf seine Schulter! Sagst du ihm von mir Entschuldigung? Eigentlich wollte ich ihm gar nicht ins Ohr beißen! OAAAR!, dachte er, während er sich schon an Akira hocharbeitete, bis er an seiner Schulter ankam und sich dort hinsetzte. Auch vorhin war er schon dort gewesen, doch fiel ihm jetzt erst auf, wie groß Akira wirklich war. MIMI-CHAN! Warum kannst du nicht so groß sein?! Woaar, du verpasst da Etwas! Freudig sprang Kurikuri kurz auf und ab, dann sprang er auf den Kopf seines neuen „Freundes“ und blieb darauf stehen – sichtlich erfreut darüber, dass er nun groß war. Miharu wollte ihn noch aufhalten, aber nun war es zu spät… Kuri-kun..! Oh mann.. ehm, Akira-san.. tut mir leid aber.. er wollte unbedingt auch so groß sein… du bist wohl groß und.. ja.. es tut ihm leid, er wollte dir nicht ins Ohr… Moment mal.. er tat.. was…? Sie holte tief Luft und atmete wieder aus. Kuri-kun! Man beißt anderen Leuten nicht ins Ohr! Wo hast du nur deine manieren…! Kurikuri sprang auf Akiras Kopf herum, dann setzte er sich wieder hin. Gaaaanz ruhig, Mimi-chan. Ich sagte doch: es tut mir leid! Seine schwarzen Kulleraugen schauten Miharu mit einem liebenswürdigen Blick an, doch natürlich zog dies bei ihr nicht: sie war blind. Sie ließ die Gedanken ruhen und schüttelte nur nochmals den Kopf, auch wenn sie lachen musste. Manchmal war ihr Chinchilla echt unglaublich. Anscheinend konnte Akira sich nicht entscheiden ob er mit ihnen essen sollte oder nicht – er ließ Miharu die Wahl. Diese versteifte sich sofort und ihre Wangen nahmen wieder eine leichte, rote Farbe an. Ehm.. ehm.. Ehm.. Sie selbst wusste nicht so genau, was sie nun antworten sollte. Ehm.. wir wärs… mir machen das aus wenn wir bei mir sind… ja? So konnten beide nochmal darüber nachdenken. Würde er dann Miharu immer noch die Wahl lassen, müsste sie sich dann wohl entscheiden. Aber gut, wenigstens hatte sie jetzt noch ein paar Minütchen in der sie die Entscheidung hinaus zögern konnte. Sie streckte ihren Arm aus und ließ ihre Glöckchen klingeln um den Weg zum Ausgang zu finden. Dann setzte sie sich langsam in Bewegung, Richtung Ausgang. Akira holte auf und so machen sie sich zusammen auf den Weg zu Miharus Heim.

Tbc: Wohnviertel - Anwesen der Anshin || mit Akira

Minako
Im Besitzt: Locked

Re: Garten

Beitragvon Minako » So 23. Okt 2011, 00:22

--> von den Straßen

Minako wunderte sich über Akira,den sie so gesehen nett fand und sie nur wegen ihn im Moment lächelte.Wieso es so war wusste sie nicht,aber es war ihr auch ehrlich gesehen egal und sie freute sich einfach nur.Er meinte,das er sie ja auch evtl. einladen konnte zu sich und die beiden,das noch bereden würden. Toll und woher soll,ich wissen..was er mag oder nicht mag?..uff..mhmm muss ich,eben zusehen..was ich mache..oh man,das kann..was werden.Die beiden gingen los und sie folgte ihn,wobei sie dieses mal kaum sprach.Sie überlegte,ein wenig..wie sie ihre Ziele erreichen konnte und was sie machen würde,wenn es soweit war.Was wäre ihre erste frage?..es waren so viele,die sie hatte und die,sie stellen wollte.Ihr Meister,der sie groß gezogen hatte konnte..nie alle fragen beantworten und meinte.//Nur die..die du suchst können dir alle fragen beantworten kleine Minako..aber vorher musst du noch sehr viel lernen..Denn noch bist du nicht so weit..noch lange nicht und es wird noch eine weile dauern bis,dein großer Tag kommen wird..//Ihre Gedanken waren,wieder in ihrer Kindheit und ihren alten meister.Er zeigte ihr alles,was sie konnte und,was sie heute wusste.Nur sie wusste noch zu wenig um endlich ihren ziel näher zu sein und so schweifte,sie wieder mit ihren Gedanken zu ihn.Er hatte gemeint sie könne es ihn erzählen mit ihrer fast Entführung.Hmmm ob,sie dies wirklich konnte und würde er sie nicht auslachen..das sie sich nicht währen konnte alleine?.Einige Schritte noch und beide kamen endlich an,wo sie zu ihn aufschaute und nur wenig redete.
Nun..wegen den ganzen..es ist eine seltsame Geschichte..und ich verstehe es selber nicht genau,worin der sinn stand mich mitnehmen zu wollen nur,weil ich mit allen Tieren reden kann!.Er meinte ich könne ihn helfen jemanden zu finden,wo ich nicht mit wollte und ich kein Missig sein wollte oder wegen ihn zu einen Nuke werden wollte.Er brachte,es fertig..das ich un mächtig wurde und erst bei,der Meeresbucht wieder aufwachte.Dort meinte er,wenn er mich so mitnehme könne mir nichts passieren..nur ich wollte immer noch nicht mit und er meinte er würde mich mitnehmen egal,wie.".
Mehr sagte,sie erstmal nicht und schaute wieder runter.Sie wollte erst nicht weiter reden oder daran denken,den damit hatte gestern ihre Traurigkeit angefangen.Heute wollte sie kein Trauerkloß sein und nur Jammern,wie sie sich fühlte.Nein sie wollte nur einmal im Leben jemanden haben,den sie trauen konnte und welcher mit ihr sich abgeben würde.Die kleine Wünschte sich nicht mehr im Leben,wie jemanden in ihrer nähe zu wissen.Einfach jemanden,der sie auffangen würde..wenn sie weinen musste oder,der sie aufbaute in schlechten Zeiten.Bei diesen Gedanken trübten sich ihre Augen und nahmen,wieder ihre Üblichen traurigen Blick an.Das Gescha mehr unbewusst und ohne jegliche Absicht von ihr,was sie selber kaum bemerkte.
Leicht abwesend lief,sie weiter und versuchte nicht mal hoch zu sehen.Ihre Gedanken,wie ihre Wünsche hatten,sie wieder eingeholt und sie konnte selber nichts dagegen tun..

Benutzeravatar
Felicita Teiko
||
||
Beiträge: 1130
Registriert: Di 11. Okt 2011, 17:12
Im Besitzt: Locked
Discord: Fili#3791
Vorname: Felicita
Nachname: Teiko
Alter: 19
Größe: 1,60m
Gewicht: 45
Stats: 40
Chakra: 5
Stärke: 6
Geschwindigkeit: 6
Ausdauer: 10
Ninjutsu: 8
Genjutsu: 2
Taijutsu: 7
Passiver Statboost: -
Wissensstats: Alle auf 10
Lebenspunkte: 100
Abwesend?: Nein

Re: Garten

Beitragvon Felicita Teiko » So 23. Okt 2011, 13:33

CF: Kirigakure - Straßen

Die beiden, Minako und Akira, hatten sich nun also auf der Straße zufällig getroffen, und waren ins Gespräch gekommen. Nun wollten sie zusammen an einen ruhigeren Ort, fern von so vielen Menschen, gehen, um sich noch ein bisschen besser kennenzulernen. Akira war vorraus gegangen, doch schnell was das kleine Mädchen ihm gefolgt und so gingen sie zusammen, Seite an Seite zum Garten. Auf ihrem Weg sprachen sie nicht, und Akira fürchtete schon, dass das Mädchen nicht über den Zwischenfall im Wald, wo sie beinahe entführt worden war, sprechen wollte, denn der junge Mann hatte ihr angeboten ihm davon zu erzählen. Doch nun waren sie schon beinahe da, und man konnte das Tor, welches in den Garten führte, schon sehen. Als sie auch dieses erreichten wendete sich das Blatt und Minako hob den Kopf, blickte zu ihm auf, und fing doch noch an zu erzählen. Sie berichtete ihm, dass das Ganze eine wohl sehr seltsame Geschichte sei, und dass sie sie selbst nich so richtig verstehen würde, da sie den Sinn nicht sehen könnte, sie mitnehmen zu wollen, nur weil sie die Gabe hätte, mit Tieren kommunizieren zu können. Jemand, wohl ein Mann, nahm Akira an, da Minako "er" sagte, hatte zu der Kunoichi gemeint, dass sie mit ihm kommen solle, um jemanden zu finden, doch das Mädchen wollte nicht, da sie nicht zu einem Missingnin oder einer Nuke werden wolle. Dies verstand Akira. Doch Minako erzählte weiter. Der Mann hatte es scheinbar geschafft, sie ohnmächtig werden zu lassen, und als sie wieder bei der Meeresbucht aufwachte. Der Mann schien zu diesem Zeitpunkt immernoch fest davon überzeugt gewesen zu sein, sie mitnehmen zu können und meinte, wenn er sie so mitnehmen könne, würde ihr nichts passieren. Doch Minako wollte natürlich immernoch nicht mit diesem Unbekannten mitgehen doch dieser meinte nur, dass er sie mitnehmen würde, egal wie. Dann endete Minako mit ihrer Erzählung und richtete den Blick wieder zum Boden. Akira sah zu ihr, doch konnte er nicht so richtig ihr Gesicht sehen, doch er bemerkte, wie traurig sie auf einmal wirkte. Sie schien auf einmal ganz wo anders zu sein, mit ihren Gedanken, während sie weiter in den Garten liefen. Akira wusste nicht so richtig was er tun sollte. Doch aus einem Instinkt heraus legte er der Kunoichi den Arm um die Schultern und zog sie etwas zu sich, während sie weiter gingen. Es gibt schon Idioten auf der Welt. sagte er nur. Natürlich war er neugierig, wie Minako es geschafft hatte, diesem Kerl zu entkommen, doch er merkte auch, dass sie nicht weiter darüber reden wollte, da es sie nur traurig machte. Komm, lass uns einen schönen Platz suchen, wo wir uns hinsetzen können. sagte er freundlich zu ihr, während er immernoch den Arm um sie gelegt hatte. Er hoffte, es würde sie nicht unbedingt stören und das er nicht gleich ihre Handfläche oder sogar Faust im Gesicht hatte dafür, dass er sie einfach so angefasst hatte. Er wusste, dass man dies normalerweise nicht tat, und selbst bei seiner gestrigen Bekanntschaft hatte er diese nicht angefasst. Er hatte zwar wie ein Vater auf sie aufgepasst und sie bei jeder Bewegung unbewusst genaustens im Blick gehabt, was er immernoch nicht so richtig verstehen konnte, aber angefasst hatte er sie nicht. Miharu war auch sehr schüchtern gewesen und er war sich sicher, dass sie dies nicht gewollt hätte. Bei Minako war es etwas anderes. Minako schien teilweise auch schüchtern, doch nicht so schüchtern. Sie war auch teilweise sehr aufgeschlossen und frech, dass hatte er schon bemerkt, weswegen er annahm, dass sie diese Geste von ihm nun nicht als schlimm auffassen würde. Es war noch immer Mittag, doch es neigte sich schon zum Nachmittag hin. Doch die Blumen blühten noch immer kräftig. Erst wenn die Sonne unterginge, würden sich ihre Blüten schließen. Einige Schmetterlinge flogen um die Blüten, genauso hörte man das leise Summen der Bienen. Es war tatsächlich ein schöner Tag, ganz so, wie Akira es heute morgen, als er, endlich mal halbwegs ausgeschlafen, aufgewacht war, erwartet hatte. Der junge Mann lächelte wieder. Dieser Garten war tatsächlich etwas sehr schönes. An den Hauptwegen standen kleine Bänke, auf welchen allerdings einige Passanten saßen. Meist Paare mit ihren Kindern, die heute einen Ausflug hier her unternommen hatten, und nun eine Pause einlegten, um die selbstgeschmierten Brotstullen zu essen. Die Familien sahen glücklich aus. Die Kinder lachten. Und Akira stieß wieder Miharus gestrige Frage in den Kopf. Habe ich Geschwister? Nur zu gerne würde er dies wissen. Eine Schwester oder einen Bruder. Und dieses Geschwisterkind wüsste vermutlich nichteinmal etwas von seiner existenz. Oder aber, seine Eltern hatten erzählt, er wäre gestorben, oder irgendwie soetwas. Die Wahrheit hätten sie mit Sicherheit nicht erzählt. Für einen kurzen Moment legte sich Trauer in Akiras Gesichtszüge. Doch er wollte nicht, dass sich Minako vielleicht Sorgen machte, oder ähnliches. Sie selbst war schon traurig genug, zumindest schien es so, weswegen er nun dafür zuständig war, dass sie nun wieder aufgemuntert werden würde. Schließlich kamen sie an eine Wiese, auf der besonders viele, bunt blühende Blumen wuchsen. Er deutete auf die Fläche. Dort können wir hin, wenn du magst. Noch immer lag sein Arm um die Schultern des Mädchens und drückte sie leicht an sich.
Reden ~ Denken ~ Nibi ~ Kyuubi ~ Handeln
Bild
ʕ•ᴥ•ʔ Charakter | Andere Accounts/NBWs | Theme | Fight-Theme ʕ•ᴥ•ʔ

Minako
Im Besitzt: Locked

Re: Garten

Beitragvon Minako » So 23. Okt 2011, 15:10

Als er einen Arm um sie legte wurde,sie leicht wieder erst rot und schaute scheu nach unten.Sie wusste nicht,was sie davon halten sollte oder,was sie davon halten sollte.Denn wer legte schon einen Arm um sie?.Das kannte sie von niemanden hier und doch wünschte sie,es sich so sehr.Es sollte immer so sein,das sie jemanden hatte und man sie in einigen dingen wissen lies...sie war nicht alleine.Die kleine wollte nicht mehr haben,wie nur ein wenig Zuneigung und vielleicht ein wenig Menschliche Zuneigung von jemanden.Minako kuschelte sich in seinen Arm ein und nahm mit,einer ihre Hand seine Hand in ihre.So lief sie mit ihm weiter und kam,an einer Wisse an ja klar können,wir dahin gehen und ja ich möchte,es gerne..egal wo wir sitzen solange es nur ruhig ist..Ein kleines grinsen tauchte,wieder auf und sie schaute ihn an.Denn seine halb Umarmung half ihr sehr,wie er wohl annehmen würde und er sie damit glücklich machte.
Mehr will ich,doch gar nicht haben und brauche ich auch nicht..Ich möchte nur,das ich weiß,es ist jemand da und ich kann reden oder mich mal drauf verlassen in,die Arme genommen zu werden..
Diese Gedanken waren soweit weg gewesen und nun so nah,das sie am liebsten Freudentränen geweint hätte.Aber nein sie hielt,es zurück und schaute ihn nur an.An einer Wisse fragte er sie ob,sie dahin wollte und meinte nur knapp ja klar warum nicht? frech grinste sie wieder.Denn er hatte ihr damit ziemlich geholfen mit,seiner Handlung und machte ihr dabei eine kleine unverhoffte Freude.

Benutzeravatar
Felicita Teiko
||
||
Beiträge: 1130
Registriert: Di 11. Okt 2011, 17:12
Im Besitzt: Locked
Discord: Fili#3791
Vorname: Felicita
Nachname: Teiko
Alter: 19
Größe: 1,60m
Gewicht: 45
Stats: 40
Chakra: 5
Stärke: 6
Geschwindigkeit: 6
Ausdauer: 10
Ninjutsu: 8
Genjutsu: 2
Taijutsu: 7
Passiver Statboost: -
Wissensstats: Alle auf 10
Lebenspunkte: 100
Abwesend?: Nein

Re: Garten

Beitragvon Felicita Teiko » So 23. Okt 2011, 15:38

Akira spürte, dass es vermutlich garnicht so falsch gewesen sei, Körperkontakt zu der Kleinen herzustellen. Sie errötete zwar wieder, und blickte abermals hinab auf den Boden, doch im nächsten Moment kuschelte sie sich schon mehr in seinen Arm und nahm mit ihrer Hand die seinige. Der Junge musste lächeln. Sie sagte ihm, dass sie irgendwo hin wolle, wo es ruhig war. Dies war nicht so schwer einzurichten, schließlich war es hier im Park fast überall relativ ruhig. Doch Akira verstand, dass sie nicht so viele Menschen um sich haben wollte. Als sie schließlich an der Wiese waren, wo Akira gefragt hatte, ob sie dahin wollten, antwortete Minako ihm mit ja und stellte im Gegenzug die Frage "Warum nich?" Darauf antwortete Akira nicht mehr und ging einfach mit dem Mädchen dorthin. Er schien das Mädchen ein wenig glücklicher wieder gemacht zu haben, denn sie grinste wieder frech und sah wieder um einiges glücklicher aus, als vorher. Schließlich waren sie etwa in der Mitte der Wiese angekommen, wo Akira den Körperkontakt zu dem Mädchen abbrach, sich die Jacke auszog und sie auf die Wiese legte. Zum draufsetzen. sagte er freundlich. Es musste ja nicht sein, dass Minako sich die Kleidung total versaute. Das Gras war wohl nicht mehr nass, es hatte schließlich auch nicht geregnet, sofern sich der Togainu erinnern konnte. Dann setzte er sich hin und wartete darauf, dass Minako es ihm gleich tat. Er wollte gerne ein Gespräch mit ihr beginnen und sie etwas fragen, doch er hatte angst, dass er wieder einen wunden Punkt treffen könnte. Thema Familie und solche Dinge waren ausgeschieden und ihre Entführung war auch ausgeschieden. Der Chunin dachte eine Weile nach, während ihm die Sonne auf den Schädel schien. Und wo warst du vorhin so in Gedanken, dass du gegen mich gerannt bist? fragte der junge Mann schließlich und war sich leider relativ sicher, dass er damit vermutlich wieder einen wunden Punkt treffen würde. Doch mit irgendetwas musste er ja anfangen. Sie konnten ja nicht einfach so hier rumsitzen und sich anschweigen. Akira richtete den Kopf in Richtung Himmel und schloss die Augen, während ein Luftzug vorbeizog und ihm um die Nasenspitze wehte. Es war wärmer als am vorherigen Tag. Doch es war ja auch noch nicht abend, vielleicht würde es, wenn die Sonne unterginge wieder sehr frisch werden. Akira nahm an, dass es so sein könnte. Er berührte mit den Fingerspitzen seines Zeige - und Mittelfingers, seiner rechten Hand, dass Metall seiner Kette. Es war kalt, was den Togainu nicht weiter wunderte. Vielleicht hätte Minako auch fragen an ihn. Wenn dem so wäre, könnte sie diese ohne Probleme stellen, er hatte eigentlich fast nichts zu verbergen. Er hatte nur Dinge, über die er nicht gerne sprach, und diese Dinge betrafen seine Vergangenheit. Aber ansonsten war er ja eigentlich ein netter Mensch. Eigentlich. Akira lächelte. Ja, eigentlich. Dann senkte er den Kopf wieder und richtete seinen Blick wieder zu seiner Begleiterin und wartete darauf, dass sie ihm dabei helfen würde, ein gemeinsames Gespräch entstehen zu lassen.
Reden ~ Denken ~ Nibi ~ Kyuubi ~ Handeln
Bild
ʕ•ᴥ•ʔ Charakter | Andere Accounts/NBWs | Theme | Fight-Theme ʕ•ᴥ•ʔ

Minako
Im Besitzt: Locked

Re: Garten

Beitragvon Minako » So 23. Okt 2011, 16:07

Er Antworte ihr nicht..sondern zog einfach in,der Mitte..dieser Wisse seine Jacke aus und meinte nur,das diese zum Sitzen sei.Verwundert schaute,sie ihn an und doch setzte,sie sich hin.Nur nicht neben ihn nein.Minako setzte sich so,das sie an seinen Rücken mit ihren Saß.Leicht lehnte sie sich an,den Rücken von ihn und begann seine Frage,zu beantworten.
Nun ich habe überlegt,wie ich schneller an einen Sensei komme und endlich wieder,mal richtig Trainiern kann.Denn ich möchte unbedingt Stärker werden um,ein Ziel von mir zu erreichen und ich mich von diesen Ziel nicht mehr abbringen lasse.Ich muss,es einfach wissen...
Was genau,sie wissen musste lies sie aus und machte ihre Augen zu.Dabei merkte,sie seine Bewegnungen und schaute gegen,den Himmel durch schmalen Augenschlizen.Sag mal hat,deine Kette eine bestimmte Bedeutung für dich? Ich meine,wenn ja kann ich dich gut verstehen,den zu Hause habe ich ein Schwert..was laut meines alten Meisters meinen Vater gehört haben soll.Es bedeutet mir sehr viel und,wenn ich es verlieren würde oder es gestohlen,werden würde...oh ich wüsste nicht,was ich tun sollte...Das er seine Kette berührt hatte konnte,sie nur erahnen oder raten.Seine Bewegung liesen keinen anderen schluss zu,wo sie irgenwie hoffte..nicht doch falsch zu liegen.
Wie er wohl aufgewachsen ist?.. neue Leute waren immer Interessant und,es fielen einen tausende von fragen ein,wo man meinst nur einige davon fragte..aus Angst.Diese hatte sie auch,das sie ihn wieder vergraulen würde und,er einfach wieder gehen würde ohne sie.Weißt du..das vorhin war sehr nett von dir..und..hmm..ja mich hat noch niemand in,den Arm genommen..nicht mal leicht sowie du eben..Danke schön..dafür.. Leicht lächelte sie und legte ihren Kopf,auf seine Schulter.Minako schaute hoch und beobachte wieder,die Vögel.Dieser flog über,die beiden hinweg und sie beneidete diesen für seine Gabe fliegen zu können.Wie gerne,wäre sie auch so frei und würde einfach alle sorgen vergessen können.Leise summte sie und hatte ihren Begleiter nur kurz vergessen,wo sie nur zusammen zuckte.Zum Glück wusste,er es nicht...das sie ihn nur für eine kleine weile vergessen hatte und seine Wärme sie wieder zurück geholt hatte...

Benutzeravatar
Felicita Teiko
||
||
Beiträge: 1130
Registriert: Di 11. Okt 2011, 17:12
Im Besitzt: Locked
Discord: Fili#3791
Vorname: Felicita
Nachname: Teiko
Alter: 19
Größe: 1,60m
Gewicht: 45
Stats: 40
Chakra: 5
Stärke: 6
Geschwindigkeit: 6
Ausdauer: 10
Ninjutsu: 8
Genjutsu: 2
Taijutsu: 7
Passiver Statboost: -
Wissensstats: Alle auf 10
Lebenspunkte: 100
Abwesend?: Nein

Re: Garten

Beitragvon Felicita Teiko » So 23. Okt 2011, 16:26

Zur Verwunderung des Jungen, setzte Minako sich nicht neben ihn, so wie er es angenommen hätte, nein, sie lehnte sich leicht mit ihrem Rücken an seinen. Akira fand dies nicht schlimm. Eher das Gegenteil. Er fand es sogar relativ angenehm, da eine solche Haltung von vertrauen zeugte, und ihm zeigte, dass sie die Nähe zu ihm suchte und die vorherige Berührung von ihm nicht einfach nur geduldet hatte. Dann beantwortete sie schließlich seine Frage. Sie meinte, sie hätte überlegt, wie sie schneller an einen Lehrer käme, um einmal wieder richtig trainieren zu können. Ja, trainieren sollte er eigentlich auch mal wieder. Heute wäre der perfekte Tag dazu gewesen, er war seit langer Zeit einmal wieder ausgeschlafen gewesen. Wenn er dies nicht ist, was eigentlich fast immer der Fall ist, dann hat es keinen Zweck für ihn zu trainieren. Er ist dann unkonzentriert. Sie sprach weiter und erzählte dem Jungen, dass sie unbedingt stärker werden wollte, um ihr Ziel zu erreichen. Dies machte Akira neugierig. Was für ein Ziel sie wohl haben mochte? Doch dann fragte sie ihn etwas anderes. Sie fragte ihn, ob seine Kette eine besondere Bedeutung für ihn habe, und sie meinte, wenn dem so wäre, dann könne sie ihn gut verstehen, denn sie habe zu hause ein Schwert, welches laut ihrem Großvater ihrem Vater gehört haben sollte. Sie meinte, es bedeutete ihr sehr viel und sie wüsste nicht, was sie tun sollte, würde es verloren gehen. Akira blickte nur stumm auf seine Kette, wo in das Metall das Zeichen von Kirigakure eingraviert war. Nein, eigentlich hat sie keine besondere Bedeutung. Ich trag nur ungern Stirnbänder oder solche Dinge, weswegen auf dieser Kette das Dorfzeichen drauf ist. sagte er schließlich. Doch war es wirklich das einzige, was er mit dieser Kette verband? Er trug sie ständig. Auf der einen Seite war es seine Pflicht, aber auf der anderen Seite? Ich trage sie nur immer und sie war bis jetzt einfach in jedem Moment meines Lebens, in jedem wichtigen Moment meines Lebens, dabei. sagte er schließlich. Die letzten Tage wurden ihm tatsächlich öfters Fragen gestellt, über die er noch nie so nachgedachte hatte. Er musste lächeln. Vielleicht lernte er durch solche Fragen sich selbst ein bisschen besser kennen. Und doch viel im nächsten Moment sein Blick wieder auf seine Hände, welche mit Verbänden umschlungen waren. Dennoch würde dies nichts ändern... dachte er bei sich. Und vermutlich hatte sein Kopf recht. Selbst wenn er sich selbst besser kennenlernen würde. Was würde es ändern? Er hätte noch immer Alpträume. Jede Nacht. Und noch immer wäre seine Vergangenheit da. Und Naoki. Dieser wäre auch immer in seinem Kopf. Also, was würde es ändern? Plötzlich erklang Minakos Stimme wieder und riss den Jungen aus seinen düsteren Gedanken. Sie bedankte sich. Akira wunderte sich ein wenig. Doch tatsächlich bedankte sie sich dafür, dass er vorhin den Arm um sie gelegt hatte, denn noch nie hätte jemand soetwas getan. Nichteinmal so "leicht" wie er es getan hatte. Dies wunderte den Jungen. Doch er wollte ungern weiter fragen. Im nächsten Moment spürte er den Kopf von Minako auf seiner Schulter. Einen Augenblick geschah nichts, dann zuckte sie kurz zusammen, woraufhin Akira seinen Kopf drehte und versuchte einen Blick auf das Mädchen zu erhaschen. Doch es war nichts besonderes mit ihr. Sie sah hinauf zum Himmel, wo einige Vögel vorbei flogen. Ob sie dem Mädchen etwas sagten? Er wusste es nicht. Was ist dein Ziel? fragte der Togainu schließlich ernst, mit einer gewissen Ruhe in der Stimme, während er weiter zum Himmel hinauf blickte. Würde das Mädchen ihm dies verraten? Er wusste, dass er ihr vermutlich nichts beibringen könne. Er war nicht dazu geeignet, anderen etwas beizubringen. Er war ja gerade einmal so, mit müh und not chunin geworden, damals, und nach dem Fall mit Naoki war er auch nicht weiter aufgestiegen, weil er es einfach nicht geschafft hatte. Seine schwache Psyche, die ständigen Visionen im Kampf und die ständige Schlaflosigkeit hatten dies schlichtweg verhindert. Der Chunin senkte wieder den Kopf und richtete seinen Blick wieder auf seine Hände.
Reden ~ Denken ~ Nibi ~ Kyuubi ~ Handeln
Bild
ʕ•ᴥ•ʔ Charakter | Andere Accounts/NBWs | Theme | Fight-Theme ʕ•ᴥ•ʔ

Minako
Im Besitzt: Locked

Re: Garten

Beitragvon Minako » So 23. Okt 2011, 17:31

Minako hörte ihn zu und nickte,wobei sie nicht ganz seine Worte glaubte.Aber gut er musste nicht ehrlich,zu ihr sein und auch konnte er seine Geheimnise für sich behalten.leise summte,sie weiter und hörte nebenbei seine frage zu.Auf diese hin zuckte sie zusammen und meinte " meine Familie finden..das ist mein Ziel und nun ja andere dinge,die wohl sich jeder wünscht..Jemanden zu haben ob für immer oder nur als Freund ist egal.Es ist wichtig jemanden zu haben,damit man einfach mal reden kann oder weiß man kann sich auf jemanden verlassen..hihi und dann möchte ich gerne selbst einmal Jounin werden und ein eignes Team haben..".ein kleines leichtes lächeln legte sich,auf ihre Lippen und sie stellte sich,diese Zeit vor.
Sie stellte sich vor,wie sie ihr Team behandeln würde und,was sie jeden von ihnen beibringen konnte.
Auch stellte,sie sich ihre Familie vor mit vielleicht einigen Geschwistern und ja...einfach lieben Eltern.
Ob,sie wie ihre Mutter aussah? oder mehr,wie ihr Vater?..Von wem hatte,sie was und wieso mochte sie einige Dinge und andere nicht.Alles fragen,die nur ihre Familie geben konnten und sie diese unbedingt finden wollte.
"Irgendwie bekomme ich langsam Hunger seltsam.." es war wirklich seltsam,da sie doch schon gut gegessen hatte zu Hause und sie satt sein musste.Verlegen richtete,sie sich wieder auf und drehte sich zu ihn " ähmm ich glaube du willst noch hier bleiben oder?.." fragend schaute,sie ihn an und warte nur auf eine Antwort.Wenn er mitkam konnte,sie wieder richtig Kochen und auch wieder viel.Die kleine Liebte,es zu Kochen und bis jetzt hatte sich nie einer beschwert..über ihr essen.

Benutzeravatar
Felicita Teiko
||
||
Beiträge: 1130
Registriert: Di 11. Okt 2011, 17:12
Im Besitzt: Locked
Discord: Fili#3791
Vorname: Felicita
Nachname: Teiko
Alter: 19
Größe: 1,60m
Gewicht: 45
Stats: 40
Chakra: 5
Stärke: 6
Geschwindigkeit: 6
Ausdauer: 10
Ninjutsu: 8
Genjutsu: 2
Taijutsu: 7
Passiver Statboost: -
Wissensstats: Alle auf 10
Lebenspunkte: 100
Abwesend?: Nein

Re: Garten

Beitragvon Felicita Teiko » So 23. Okt 2011, 18:32

Akira hörte zu, wie das Mädchen leise vor sich hinsummte. Ob sie wusste, dass er sie ohne Probleme hören konnte? Es störte ihn aber nicht weiter, schließlich zeugte auch solch ein Verhalten von Vertrauen, ebenso von Gelassenheit und Zufriedenheit. Denn wer nicht gerade gut gestimmt war, der würde mit sicherheit auch nicht vor sich hin summen. Doch als Akira fragte, was denn ihr Ziel sei, zuckte sie kurz zusammen und meinte nur, dass es ihr Ziel ist, ihre Familie zu finden. Ebenso hat sie Ziele, und Wünsche, die wohl jeder hätte. Einfach jemanden zu haben, mit dem man reden konnte und auf den man sich verlassen konnte. Schließlich kicherte sie, und meinte noch, dass sie ausserdem später gerne Jounin werden wollen würde. Akira dachte über ihre ersten Worte nach. Sie hatte recht. Jeder Mensch wünschte es sich, von anderen Menschen anerkannt zu werden, und gemocht zu werden. Normale Menschen suchten die Nähe zueinander. Die, die es nicht taten, wurden verletzt und hatten meist Angst vor einer solche Nähe, und doch wünschten sie es sich vermutlich trotzdem tief in ihrem Inneren. Jeder brauchte jemandem, dem man vertrauen konnte, mit dem man Sorgen und Ängste teilen konnte, mit dem man lachen aber auch weinen konnte. Jemand, der einfach für einen da sei. Und Minako wünschte sich genau so jemanden. Ob für immer oder nur als Freund, dass war ihr relativ egal. Akira nickte nur, und gab dem Mädchen damit zu verstehen, dass er verstand. Der junge Mann sah nicht, wie sich ein Lächeln auf die Lippen der Kunoichi legte. Doch Menschen, denen man vertraut, können schneller dafür sorgen, dass es einem schlecht geht, als Menschen, die man nicht kennt. Ebenso ist es bei Menschen, die einem sehr viel bedeuten. Das ist einfach so. Aber ich kann deinen Wunsch nachvollziehen. Jeder wünscht sich vermutlich, jemanden zu haben, der einfach da ist, dem man vertrauen kann, der einen gern hat, ich denke, ich selbst habe vermutlich selbst auch einen solchen Wunsch in mir. Aber ich glaube daran, dass wenn man an seine Ziele und Wünsche glaubt, diese auch erreichen kann. sagte er nun wieder und lächelte. Dann war eine Weile Pause zwischen den beiden, ehe Minakos Stimme die Stille durchbrach, als sie sagte, dass sie seltsamerweise irgendwie langsam hunger bekäme. Sie richtete sich auf und drehte sich zum ihm. Akira sah sie nun an, während sie schließlich vermutete, dass er wohl noch hier bleiben wolle, dabei schaute sie ihn fragend an. Hier bleiben, und dich einfach so alleine gehen lassen und selbst hier alleine sitzen bleiben? Ne. Da begleite ich dich lieber noch. Du kannst nun entscheiden, ob wir zu dir, oder zu mir gehen sollen. Akira war sich beinahe sicher, dass das Mädchen zu sich wollte. Dies war ja auch ihre gewohnte Umgebung, weswegen er es ihr auch nicht verübeln würde. Aber er würde auf jeden Fall mit ihr mitgehen. Somit richtete er sich nun auch auf, nahm seine Jacke vom Boden, und zog sie sich wieder über, während er auf Minako schaute, welche vor ihm stand.
Reden ~ Denken ~ Nibi ~ Kyuubi ~ Handeln
Bild
ʕ•ᴥ•ʔ Charakter | Andere Accounts/NBWs | Theme | Fight-Theme ʕ•ᴥ•ʔ

Minako
Im Besitzt: Locked

Re: Garten

Beitragvon Minako » So 23. Okt 2011, 19:00

Es stimmte schon irgendwie,was er sagte und doch konnte ,man ihr diese Wünsche verübeln?.Wie er schon sagte,es hatte wohl jeder diesen einen Wunsch irgendwo in sich und suchte jemanden vertrautes für sich.
Was er wohl so immer denkt,wenn wir beide reden? leicht legte,sie ihren Kopf schräg und schaute ihn zu,wie er aufstand.
Dabei überlegte sie,was nun richtig wäre und ob,es gut wäre zu ihn zu gehen oder nicht?.
Kann ich ihn überhaupt so viel schon vertrauen? und mitgehen?..hmmm wenn muss er mal zu mir kommen..
Von mir aus können,wir zu dir und mhmm ja keine Ahnung..
sie war schüchtern bei ihren Worten,was er wohl schon langsam kennen sollte von ihr.
Denn sie hatte schon noch,ein klein wenig Angst soweit ihr kleines Herz für einen evtl. neuen Freund zu öffnen.
Weil würde,er es selber wollen?..das beide gute vielleicht Freunde wurden? und sich gut verstanden?..
Alles fragen,die unnötig sein konnten und sie eh nie jemanden wohl finden würde.Denn wieso sollte,er es sein..welcher immerhin gut befreundet mit ihr sein wollte und beide sich gegenseitig aufbauten.
Wieder ein kleiner Vogel setzte sich auf,die Schulter von ihr und schaute beide an.Minako schaute,den kleinen an und setzte diesen kleinen Kerl..auf,die Schulter von Akira..
So du bleibst hier erstmal sitzen und ruhst dich aus...sonst verstehe ich kein Wort so aufgeregt,wie du bist..der kleine Kerl Atmete hektisch und versuchte,es noch mal.Sie schmunzelte und streichelte,den kleinen nur.. du lernst,es noch zu fliegen..du bist nicht Krank keine sorge..du bist einfach nur Müde..mehr nicht..also ruhe dich aus und dann fliege nach Hause..ok? Mehr sagte,sie nicht und schaute,wieder zu Akira So nun können wir gehen,wenn du magst..egal wohin du Entscheidest..ich komme auch zu dir mit,wenn du dahin willst..

Benutzeravatar
Felicita Teiko
||
||
Beiträge: 1130
Registriert: Di 11. Okt 2011, 17:12
Im Besitzt: Locked
Discord: Fili#3791
Vorname: Felicita
Nachname: Teiko
Alter: 19
Größe: 1,60m
Gewicht: 45
Stats: 40
Chakra: 5
Stärke: 6
Geschwindigkeit: 6
Ausdauer: 10
Ninjutsu: 8
Genjutsu: 2
Taijutsu: 7
Passiver Statboost: -
Wissensstats: Alle auf 10
Lebenspunkte: 100
Abwesend?: Nein

Re: Garten

Beitragvon Felicita Teiko » So 23. Okt 2011, 19:19

Seltsamerweise legte Minako den Kopf schief, während sie den jungen Mann anblickte. Suchte sie etwas in ihm? Und wenn ja, was war es? Akira wusste es nicht. Somit könnte er ihr auch keine Antwort geben, falls sie eine suchte. Schließlich sagte sie, dass sie auch zu ihm gehen könnten, doch wieder wirkte das Mädchen sehr schüchtern dabei. Akira spürte, dass ihr nicht ganz wohl dabei war, was er nachvollziehen konnte, schließlich kannten sie sich erst seit kurzem, und für ein Mädchen gehörte es sich einfach nicht, zu einem fremden Kerl zu gehen, den man kaum kannte. Zum einen gehörte es sich nicht und zum anderen konnte es gefährlich werden. Akira selbst hatte natürlich keinerlei solche Gedanken, dem Mädchen irgendetwas anzutun, so wie manch andere Kerle es vielleicht hätten, doch dies konnte sie natürlich nicht wissen. Plötzlich flog ein kleiner Vogel zu Minako und setzte sich bei ihr auf die Schulter. Diese nahm ihn und setzte ihn Akira auf die Schulter, welcher nur leicht misstrauisch auf das kleine Wesen, welches nun auf ihm saß, blickte. Irgendwie hatte er in letzter Zeit öfters kleine Tierchen auf sich sitzen. Nicht das es ihn störte, doch wenn man zuvor soetwas nicht gewohnt war, war es schon ein seltsames Gefühl. Dann fing Minako an, dem Vögelchen zu sagen, dass es nun erstmal dort, sprich auf Akiras Schulter, sitzen bleiben sollte, und sich ausruhen sollte, denn sonst könne sie ja kein Wort verstehen. Der Chunin musste lächeln, als sie dem Mädchen so zuhörte. Er fand diese Fähigkeit, die sie hatte, einfach faszinierend und irgendwo auch sehr schön. Der Vogel atmete schnell und Minako schmunzelte, während sie den Kleinen streichelte und schließlich damit fortfuhr, mit ihm zu reden. Sie sagte, dass er noch lernen würde, zu fliegen, und dass er nicht krank sei und sich keine Sorgen machen solle. Er wäre nur müde und solle sich ausruhen und anschließend nach hause fliegen. Dann richtete das Mädchen ihren Blick wieder auf Akira, welcher leicht gerühert war, von dieser Szene und selbst lächeln musste. Minako richtete das Wort wieder an ihn und sagte, dass sie nun gehen könnten, wenn er wolle, und er könne entscheiden wohin sie gingen, sie käme auch mit zu ihm, wenn er dies wolle. Da dem jungen Mann allerdings schon vorher aufgefallen war, wie unwohl sie sich scheinbar bei diesem Gedanken gefühlt hatte, und er dies auch nachvollziehen konnte, entschloss er sich dazu, dass sie zu ihr gehen sollten. Nun, ich denke, dass du dich in deinem gewohnten Umfeld vielleicht wohler fühlst, und da du mich ja auch noch nicht so gut kennst, würde ich einfach sagen, dass wir zu dir gehen. Du kannst ja ein andernmal mit zu mir, vorrausgesetzt, du möchtest mich nach dem heutigem Tag überhaupt nocheinmal sehen. sagte der Togainu nur lachend. Dann legte er wieder den Arm um das Mädchen und überließ ihr die Führung, da er schließlich nicht wusste, wo genau sie wohnte und sie ihn nun dorthin bringen musste.

TBC: Kirigakure Wohnviertel - Minakos Wohnung -> Zusammen mit Minako
Reden ~ Denken ~ Nibi ~ Kyuubi ~ Handeln
Bild
ʕ•ᴥ•ʔ Charakter | Andere Accounts/NBWs | Theme | Fight-Theme ʕ•ᴥ•ʔ

Anshin Miharu
Im Besitzt: Locked

Re: Garten

Beitragvon Anshin Miharu » Mo 24. Okt 2011, 17:57

Cf: Wohnviertel – Miharus und Kyojins Haus

Wieder hatten sich Miharu und Kurikuri auf den Weg zum großen Garten ihres Dorfes gemacht. Was Miharu nun schon wieder da wollte? Nun ja, sie konnte dort einfach prima entspannen. Momentan brauchte man sie im Krankenhaus nicht, so konnte sie sich dies gönnen. Da die Blinde ihrem Bruder auch nicht auf die Nerven gehen wollte lief sie lieber alleine im Dorf herum. Naja, alleine war sie ja nicht. Kurikuri! Nein, alleine war sie wirklich nicht. Als wäre Miharu schizophren konnte sie ganze Zeit die quietschige Stimme ihres Vertrauten in ihrem Kopf hören, so, als wäre es eine zweite Stimme und ihre eigenen Gedanken. Dabei waren die Gedanken ihres Tieres gar nicht so interessant. Meist dachte das Chinchilla nur ans Fressen, schlafen oder an irgendwelche Jutsu, die er lustig fand. Oft war es nur unsinniges Zeug. Leider konnte die Blinde die Gedanken nicht ausblenden. Aber würde sie es tun, würde ihr bestimmt etwas fehlen.
Sie liefen durch das Dorf bis sie am Tor ankamen. Kurz bevor sie durch liefen blieb die Blondine stehen und ließ ihre Glöckchen klingen. Halt!, rief Kurikuri in Gedanken. Neugierig schaute sich das grauhaarige Wollknäul auf ihrer Schulter um. Er war auf der Suche nach gefährlichen Dingen, die der Chuunin schaden könnten. Da er nichts dergleichen sah, gab er ihr das Zeichen, dass sie weiter laufen könne, in dem er ihr sanft ins Ohr zwickte. Wieder kicherte die Blinde und lief weiter ohne weiter auf ihr Chinchilla einzugehen. Dieses Mal lief sie jedoch nicht zu einer Wiese sondern zu einem leeren Pavillon und setzte sich auf die freie Bank. Sie nahm ihrem Chinchilla die Kerne ab, wodurch es von der Schulter springen konnte und sich neben Miharu platzierte. Mimi-chaan! Die Kerne!! Wieder gab sie ihm das Päckchen. Sofort steckte er sein Schnäuzchen hinein und klemmte sich einen Kern zwischen die Zähne. Danach stellte er sich auf die Hinterläufe und knabberte an dem Sonnenblumenkern herum. Miharu legte ihren Apfel auf die andere Seite und nahm das Buch unter dem Arm hervor. Natürlich war es in Blindenschrift verfasst. Dabei handelte es sich um eine Art Lexikon für Pflanzen. Bevor sie aber „lesen“ würde, nahm sie sich ihren Apfel und biss genüsslich hinein. Auch sie musste etwas frühstücken, aber da sie nicht so viel hunger hatte genügte ihr einen Apfel. Mit der freien Hand nahm sie das Buch und legte es auf ihren Schoß. Vorsichtig klappte sie es auf und fuhr mit den Fingern über die Zeilen um so die Wörter zu erkennen und zu verstehen was auf den einzelnen Seiten stand. So knabberte sie an ihrem Apfel und las dabei ihr Pflanzen-Lexikon.

Benutzeravatar
Yukio Ueda
Beiträge: 1594
Registriert: Mo 25. Mai 2009, 12:53
Im Besitzt: Locked
Chakra: 1
Stärke: 1
Geschwindigkeit: 1
Ausdauer: 1
Ninjutsu: 0
Genjutsu: 0
Taijutsu: 1

Re: Garten

Beitragvon Yukio Ueda » Di 25. Okt 2011, 11:52

Es waren einige Stunden vergangen, nachdem Setsuna sich dazu entschieden hatte, den Friedhof zu verlassen und an einen Ort zu gehen, der ihn von all den Gedanken ablenken konnte, die sich rund um den Untergang seiner Familie drehten. Er konnte sich meist nie dazu durchringen, all jene dunkle Erinnerungen ruhen zu lassen, ohne sich kurz daraufhin wieder an das zu denken was alles geschehen war. So kam es, dass seine Beine ihn in Richtung des Gartens von Kirigakure trugen, dem er schon eine ganze Weile lang keinen Besuch mehr abgestattet hatte. Das letzte mal war er gut vor einem halben Jahr hier, und damals auch nur um sich selbst ein wenig mehr innere Ruhe zu verschaffen und seine Gedanken von all dem was schlecht war abzubringen. Dort angekommen sah er ein junges Mädchen - wohl in dem Alter, in welchem Winry war - in einem Pavillon sitzen. Sie las scheinbar ein Buch, wirkte aber ein klein wenig geistesabwesend, da sie nicht auf die Blätter, sondern in der Gegend umherblickte. So frei wie der junge Mann war, lief er in ihre Richtung und lächelte schwach, während er sich an den Eingang des Pavillons lehnte und das Mädchen ansah "Ein seltsamer Ort um geistesabwesend in einem Buch zu schmökern, oder?" meinte er und spielte damit auf Akademisten an, die immer gelangweilt Löcher in die Luft starrten wenn sie etwas lesen mussten. Erst jetzt erkannte er aber auch einen leichten grauen Schleier in den Augen, welcher ihm ansatzweise das signalisierte was sie wohl war - dennoch ließ er es bleiben sich weiterhin darüber Gedanken zu machen und irgendetwas schlusszufolgern, was am Ende wahrscheinlich doch nicht stimmte. Das Tier von ihr hatte der Sheruta bis zu jenem Moment nicht bemerkt und er erwartete ihre Reaktion auf seinen - doch recht frechen - Spruch.
[align=center]~ Charakter ~ | ~ Techniken ~
Bild[/align]

Anshin Miharu
Im Besitzt: Locked

Re: Garten

Beitragvon Anshin Miharu » Di 25. Okt 2011, 20:00

Eine Weile saß die Blinde alleine da. Was heißt alleine. Alleine war sie nie, Kurikuri war immer an ihrer Seite. Dieser verputzte die Sonnenblumenkerne bis keiner mehr übrig war. Kuri?! Schon leer?! Entrüstet blickte er in die Tüte, steckte seinen Kopf hinein und wieder raus, nur um festzustellen, dass die Kerne wirklich leer sind. Er hüpfte ein klein wenig zurück und quietschte aufgeregt. Miharu-chan! Die Kerne… Mitten im Gedanken brach das Chinchilla ab. Es hatte etwas gehört und gewittert. Wieder stellte es sich auf die Hinterläufe und schnupperte. Dann sprang es von der Bank um aus dem Pavillon hinaus sehen zu können. Mimi-chaaaan! Da kommt jemand! Soll ich den Mensch aufhalten?! Sofort ging er wieder in eine Angriffshaltung über. Typisch Kurikuri, er würde alles für die Blinde machen. Den Finger auf der Seite liegend lassen, antwortete sie: Wer.. ist es denn? Nein, nicht attackieren! Das macht man nicht, Kuri-kun… Ein enttäuschtes Quieken des Chinchillas, dann sprang es wieder zurück auf die Bank und seine Gedanken kreisten wieder um die Sonnenblumenkerne. Traurig blickte er auf die leere Verpackung. Wieder glitt der Finger der Chuunin über die Blindenschrift um die Buchstaben und Worte zu entziffern. Dann hörte Miharu ebenfalls Schritte die näher kamen, doch ließ sie sich davon nicht ablenken und „las“ weiter. Kurz darauf vernahm die Blinde eine fremde männliche Stimme, welche sie nicht kannte. Kurz schreckte sie zusammen, klappte das Buch zu und senkte den Blick. Wie man schon am Buchtitel sehen konnte, handelte es sich hierbei um ein Buch für blinde Menschen. Was genau sie jetzt auf das Gesagte erwidern sollte, wusste die Chuunin nicht. So lief sie wieder nur rot an und ließ ihre Haare über ihre Schultern fallen, damit ihr rotes Gesicht nicht ganz blank zu sehen war. Kuri! Auch Kurikuri hatte jetzt den Fremdling bemerkt und drehte sich reflexartig in dessen Richtung. Wieder stellte er sich auf die Hinterläufe und beobachtete den Fremden mit einem bösen Blick, was trotzdem wohl wirklich niedlich aussah. Schließlich konnte ein Chinchilla wohl schlecht böse und gefährlich schauen. Auch Mimi hatte bemerkt, dass ihr Chinchilla nun alarmiert war. Ganz ruhig, Kuri-kun…, dachte sie und streckte ihre Hand nach ihrem Chinchilla aus. Sie tastete kurz neben sich, bis sie den weichen Körper ihres kleinen Freundes erwischte und diesen sanft streichelte. Langsam hob sie wieder den Kopf, wobei immer noch eine leichte Röte auf ihren Wangen lag. Ich.. ehm…, fing sie an, doch sagte sie nichts weiter und ließ es einfach wieder. Wieder senkte sie den Blick gen Boden und wartete ab. Was der Fremde wohl von ihr wollte? Sie konnte es sich nicht erklären.


Zurück zu „Kirigakure no Sato“

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast