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Minato aka Chris

Rai Hayato

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Soley Kaguya
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Rai Hayato

Beitragvon Soley Kaguya » Mo 2. Jan 2012, 15:59

.::Allgemeines::.




      [ ҈ ] Vorname: Rai
      [ ҈ ] Nachname: Hayato
      [ ҈ ] Alter: 18 (11. 5.)
      [ ҈ ] Geschlecht: weiblich
      [ ҈ ] Größe: 1, 60 m
      [ ҈ ] Gewicht: 50 kg
      [ ҈ ] Geburtsort: Kirigakure
      [ ҈ ] Wohnort: Kirigakure
      [ ҈ ] Rang: Chuunin
      [ ҈ ] Clan: -
      [ ҈ ] Aussehen:
      Rai kommt vom Aussehen nach ihrer Mutter. Sie hat die gleichen roten Haare und das gleiche Lachen. Die haselnussbraunen Augen, hat sie von ihrem Vater.
      Sie trägt ihre Haare oft zusammengebunden, damit diese nicht stören. Auch sonst denkt sie sehr praktisch was die Auswahl ihrer Kleidung betrifft. Sie bevorzugt dunkle T-Shirts und Pullover mit Kapuzen sowie schwarze Hosen. Auch ihre Socken und Handschuhe sind stets dunkel. Oft trägt sie ein dunkles Tuch über Nase und Mund, welches sie im Nacken zusammenbindet. Außerdem trägt sie schwarze Sandalen.
      Rai hat einen hellen Hautteint und feine Gesichtszüge. Ihr Körperbau ist durch ihr Training recht muskulös. Bei einer Körpergröße von 1, 60 m wiegt sie 50 kg.

      Bild






.::Charakter::.



      [ ҈ ] Charaktereigenschaften:

      Rai ist auf den ersten Blick ein sehr humorvoller und optimistischer Mensch. Sie ist höflich und hilfsbereit. Rai ist sehr diszipliniert und immer pünktlich, erwartet dies jedoch auch von anderen.
      Es fällt ihr sehr leicht das Vertrauen Anderer zu gewinnen und Freundschaften zu schließen. Ihr liegt das Wohlergehen Anderer am Herzen und hat immer ein offenes Ohr. Man muss ihr diese Art wohl ansehen, da viele sie auch ohne sie zu kennen um Rat bitten oder ihr von sich erzählen. Oft reagiert sie genau richtig, da sie Leute sehr schnell gut einordnen kann und weiß, wie sie mit ihnen umgehen muss. Rai ist sehr offen und tolerant, was Charaktereigenschaften angeht. So lange man sie selbst akzeptiert, tut sie es auch.
      Wenn Rai alleine ist, zeigt sie ihre andere Seite, da sie eigentlich auch eine sehr ruhige Art hat. Wenn sie lacht ist dieses Lachen ehrlich. Nichts von dem, wie sie sich gibt ist falsch. Trotzdem gibt sie nicht viel von sich und ihre Gefühle preis oder man fasst es nicht als einen zugehörigen Teil von dem rothaarigen verrückten Mädchen auf. Durch ihre sonst tollpatschige Art wird Rai oft auch als chaotisch angesehen, was sie gar nicht ist und auch sonst schätzt man sie oft falsch ein. Nur einige wenige Personen kennen sie wirklich – ihr Sensei Hiro, Sayuri, Kato und Amaya, ihre Mutter. Oft verbringt sie beim Nachdenken Zeit in der Natur, auf Dächern oder in der Bibliothek.
      Zwar ist Rai oft ein wenig ungeschickt, man kann sich dennoch in ernsten Situationen stets auf sie verlassen. Rai hat dasselbe Problem wie ihre Mutter: außerhalb des Team 9 unterschätzt man das Einbeziehen ihrer Meinung, wobei diese stets vorausschauend, wohl bedacht ist und klar ist. Nie handelt sie zu überheblich und nur ungern geht Rai Risiken ein oder würde Freunde, Teammitglieder oder Zivilisten in Gefahr bringen.



      [ ҈ ] Vorlieben:

      Helfen zu können | Pflanzen | Neues kennenlernen | Freiheit

      Rai mag es Menschen kennenzulernen und Neues auszuprobieren. Sie liebt es sich in eine Gruppe einzubringen um zu umfassend erscheinende Dinge gemeinsam zu meistern. Jeder kann so seine Fähigkeiten mitbringen und andere können sich mit diesen vertraut machen - jeder lernt von jedem.
      Sie hat einen grünen Daumen und hat in ihrer Wohnung viele Pflanzen, um die sie sich gerne sorgt. So pflegt sie auch gerne Menschen mit ihrer fürsorglichen Art. Sie scherzt gerne, um andere zum Lachen zu bringen. Glücklich gibt sich Rai, wenn ihr gegenüber unbeschwert lachen kann. Auch verbringt sie gerne Zeit in der Natur, liebt Spaziergänge und ihre Freiheit. Sie ist gerne, wie sie ist.
      An der Welt der Shinobi kann sich die Chuunin nicht sattsehen. Immer gibt es etwas Interessantes. Seien dies Kulturen, andere Dörfer oder Leute. Rai mag es die Leute bei ganz alltäglichen Dingen zu beobachten, sollte sie mal nichts zu tun haben. Dann bieten Dächer eine hervorragende Aussicht.
      Ihre ‚Menschenkenntnisse‘ resultieren aus der genauen Beobachtung. Weil viele doch nach bestimmten Mustern handeln, kann man Menschen einordnen. Dies vereinfacht den Umgang mit ihnen, weil man sie einschätzen kann. Rai liebt es dies zu tun und reagiert auch in fast jeder Situation angebracht. Ansonsten ließt Rai in ihrer Freizeit gerne (in der Bibliothek), kocht, backt, hört Musik oder trifft sich mit Freunden.



      [ ҈ ] Abneigungen:

      Spinnen | Unehrlichkeit | Unpünktlichkeit | unnütze Dinge

      Besonders als kleines Kind hatte Rai Angst vor Spinnen. Mittlerweile läuft ihr beim Anblick eines solchen Tieres ein Schauer über den Rücken und sie fährt ‚nur‘ noch zusammen.
      Um eine Gemeinschaft zu schaffen, muss sich jeder einbringen. Ehrlichkeit ist daher von großer Bedeutung, weil man auch eigene Bedürfnisse zurück nehmen muss. Unehrlichkeit ist dann ein Manko.
      Rai ist selber stets pünktlich und sehr ungeduldig. Sie hat es nicht gerne, wenn man sie warten lässt. Entschuldigungen nimmt die 18- Jährige dann auch nur wegen eines triftigen Grundes an.
      Die praktisch denkende Rai Hayato trägt vieles in Schriftrollen bei sich, weil dies platzsparender ist. Sie mag überflüssige und unnütze Dinge gar nicht, da sie hinderlich und zusätzlicher Ballast sind. Auch Kämpfe, die vermeidbar oder unnötig sind fallen in diese Kategorie. Sie ist der Meinung, dass man Dinge anders lösen kann. Manchmal reicht es einfach über ein Problem zu sprechen und sich dabei zu einigen. Selbst wenn man Gründe hat, sollten andere Leute nicht einbezogen werden, wie in beispielsweise Kriegen. Wie viele wehrlose Zivilisten hatte es getroffen? Von der Anzahl der Ninja ganz zu schweigen, besonders wenn sie an den Fronten kämpften. Für was? Frieden? Einigung? Nein – so nicht.



      [ ҈ ] Besonderheiten:


      Medic-Ausbildung

      Begleittier

      Name: Takhi
      Art/Rasse: Hybride: Wolf / Hund
      Größe: ca. 55 cm
      Gewicht: 35 kg
      Aussehen:

      Bild

      Charaktereigenschaften:
      Takhi ist ein lieber und überaus treuer Begleiter. Sie verhält sich im Kampf zurückhaltend und gibt wenn dann eher Deckung. Auch sonst hat die Wolfdame ein sehr ruhiges Wesen. Takhi ist nicht in der Lage Jutsus durchzuführen oder zu sprechen. Sie hat lediglich die natürlichen Fähigkeiten eines Hundes bzw. Wolfes. Takhi versteht sich super mit anderen Tieren und kann sich schnell in ein Rudel oder eine andere Gruppe integrieren. Der Hybride ist nicht scheu, dennoch könnte man ihre Zurückhaltung als eine mögliche Schwäche ansehen. Außerdem typisch für die Kreuzung mit dem Wolf, bellt sich gar nicht oder sehr selten. Eher gibt Takhi knurrende, brummende, jaulende oder heulende Warnsignale. Auf größere Distanz wohl ein Manko, besonders wenn Gefahr droht.



      Stärken:

      Orientierungssinn | Ausdauer

      Durch die Kreuzung mit dem Wolf reagiert Takhi oft anders als Ninjahunde. Sie kennt instinktiv Geräusche der Natur und weiß möglicherweise deshalb einen kleinen Augenblick vor anderen Hunden, wann Gefahr droht. Sie fasst Signale der Natur anders auf. Besonders kennt sie die Gerüche und das Verhalten (Wetter) der Natur. Auch hat sie durch die Reichweite in der Natur einen größeren Radius und somit einen besseren Orientierungssinn und eine große Ausdauer.

      Schwächen:

      Giftanfälligkeit | Wundheilung

      Takhi ist leicht anfällig auf Gifte, sodass die Berührung mit einer verstärkten Wirkungsweise einhergeht. (D Rang ---> C Rang, C Rang ---> B Rang, B Rang ---> A Rang, A Rang ---> S Rang, S Rang ---> S Rang) Nicht nur die Gifte können eine große Auswirkung auf ihr Befinden haben, sondern ist auch ihre Wundheilung eher tragend. Dies mag an dem Gewicht und ihrem Blutvolumen zusammenhängen.
      Durch die genetischen Veränderungen durch die Zucht zwischen dem Hund und Wolf, kommt es bei Takhi zu einer genetisch bedingten Giftanfälligkeit und verschlechterten Wundheilung. Der Hybride reagiert besonders anfällig auf blutdruckfördernde Gifte oder welche, die ähnliche Symptome als Nebeneffekt hervorrufen. Die Rasse reagiert schneller auf Verengungen der Blutgefäße, weil ihre Ausdauer kompensiert werden sollte und die Art in Regionen eher wechselnde Wetterlagen zum Einsatz kommt. So kann dem Hybriden dadurch ein erheblicher Sauerstoffmangel vorliegen. Besonders dies begünstigt auch leicht ihre Wundheilung, da die Blutgerinnung und die Zellneuerung negativ eingeschränkt werden.

      Ausrüstung: keine.




.::Fähigkeiten::.



      [ ҈ ] Chakranatur:
      Suiton | Raiton



      [ ҈ ] Stärken:

      Chakra(-kontrolle) | Ausdauer | Ninjutsu | Chakra unterdrücken

      Chakra (-kontrolle): Rai ist in der Lage ihr Chakra effizient einzusetzen und zu kontrollieren sowie das Auflösen von Genjutsus (B-Rang). Rai fiel es schon zu Beginn ihrer Aubildung recht leicht, ihr Chakra lernen angemessen zu konzentrieren und damit effektiv zu konrollieren. Da sie selber auch mit Illusionstechniken arbeitet, arbeitet sie stets daran fähig zu sein, gegnerische auflösen zu können.
      Ninjutsu: Durch die Kenntnisse sind die Nutzung von B- Rang- Jutsus und das recht schnelle Formen der Fingerzeichen möglich. Besonders war diese Stärke in der Medic-Ausbildung erforderlich, durch die sich ihre Fähigkeiten in diesem Bereich deutlich ausbauten. Rai fällt es leicht ihr Wissen im Ninjutsu effizient in Kämpfen oder im Training einzusetzen.
      Ausdauer: Es stehen viele Ressourcen für die Ausführung von Jutsus zur Verfügung. Wenn Rais Schwäche eindeutig in ihrer Stärke liegt, ist sie sehr dafür ausdauernd. Dies hat wohl Auswirkungen auf ihr Durchhaltevermögen im Kampf im Bezug auf die Chakrareserven, aber auch auf ihr physische Ausdauer. So kann sie in Kämpfen, auf Missionen (z.B. bei langen Reisen) und im Training lange durchhalten.
      Chakra unterdrücken: Rai ist in der Lage ihren Chakrafluss zu regulieren und es zu unterdrücken. So kann sie sich vor Gegnern schwächer darstellen oder sich unauffindbar machen. Ihre Stärke der Chakrakontrolle ermöglichte ein weiteres effizientes Training, welches Rai ermöglicht ihr Chakra unterdrücken zu können.



      [ ҈ ] Schwächen:

      Stärke | Taijutsu | Geschwindigkeit | Kenjutsu Nahkampf | Kenjutsu Fernkampf

      Stärke: Schwere Dinge kann Rai nicht heben, jedoch hat sie keine Probleme ihr Gepäck bei sich zu tragen. Rai genießt zwar regelmäßiges Training, jedoch richtet sich dies nicht umbedingt auf ihre physische Stärke. So kommt es beispielsweise zu einer schlechteren Handhabung von schwereren Waffen, wobei es besonders im Nahkampf eine Schwäche darstellt.
      Taijutsu: Techniken bis zum D-Rang sind möglich, jedoch vermeidet Rai den Gebrauch. Durch die fehlende Stärke, hat Rai große Probleme im Taijutsu und Kenjutsu. Sie lernt diese nur sehr langsam. Durch ihre tolpatschige Ader, mag es ihr wohl auch an körperlicher Koordination fehlen.
      Geschwindigkeit: Rai ist nicht sonderlich schnell, dennoch ist sie in der Lage Shuriken schnell genug ausweichen zu können oder schnell genug für einen Gegenangriff reagieren zu können. Allerdings lässt diese Schwäche auch weniger direkte Angriffe zu, weil diese durch ihre Geschwinigkeit leichter vorhersehbar sind, wo andere sie möglicherweise schon ausgeführt hätten. Defizite sind auch im Formen der Fingerzeichen vorhanden, aber nicht so groß, sodass die nur bedingt langsamer zu formen sind als bei anderen.
      Kenjutsu Nahkampf/ Fernkampf: Rai ist nicht sonderlich gut in der Handhabung und Umgang von Waffen, egal ob mit Nahkampf- oder Fernkampfwaffen. Demnach sind auch ihre Kenntnisse diesbezüglich nicht sonderlich herausragend und beinhalten gerade die Grundkenntnisse.



      [ ҈ ] Ausrüstung:

      Waffen:
      (10)
      (10)
      (25)
      (2)


      Kleidung:
      Neben ihrer Kleidung und dem Halstuch und den Handschuhen trägt Rai folgendes:

      (je nach Wetterlage vor Antritt der Mission)
      (2)
      (1)


      Ausrüstung:
      (6)

      (1) Waffen: Schriftrolle mit je 10 weiteren Schuriken und Kunai, 4 Riesenshuriken
      (2) Weiterer Ausrüstung (Anzahl in Klammern)
      (3) Verpflegung
      (4) In dieser Schriftrolle befinden sich versiegeltes Medic-Zubehör wie einen Erste-Hilfe-Kasten, Kräuter, Verbände und Fläschchen
      (5) und (6) sind leer

      Weitere Ausrüstung:
      (5)
      (15)
      (4)
      (4)
      (1)
      (1)
      (1)
      (10)
      (1)
      (20)


      Verpflegung:
      Rai hat ihr Proviant und Ersatzkleidung sowie ein kleines Zelt, Decke und einige Seile in Schriftrollen, damit sie diese bei Bedarf dabei hat.




.::Stats::.



      [ ҈ ] Chakra:
         7

      [ ҈ ] Stärke:
         1

      [ ҈ ] Geschwindigkeit:
         2

      [ ҈ ] Ausdauer:
         6

      [ ҈ ] Ninjutsu:
         7

      [ ҈ ] Genjutsu:
         5

      [ ҈ ] Taijutsu:
         2
      (30/30)





.::Biographie::.



      [ ҈ ] Familie:
      Mutter:
      Name: Amaya Hayato
      Alter: 38 Jahre
      Sie ist Rais beste Freundin, denn Rai hatte schon immer eine besondere Verbindung zu ihrer Mutter. Ist eine wunderbare, herzliche Frau und liebt es zu lachen.
      Doch das war nicht immer so gewesen: Als Baby verlor das Mädchen ihre Eltern. Ihr Vater Ryo, verstarb bei einem tragischen Unfall. Als hätte ihre Mutter Kazumi, dies gespürt, starb diese bei ihrer Geburt in der Schicksaalsnacht. So kam das Baby in eine Pflegefamilie und man nannte das stets weinende Kind „Amaya“ um die tiefe Trauer auszudrücken.
      Als Kleinkind wirkte Amaya als könne sie nicht still sitzen und ihre Stärken hatte man immer übersehen, weil man sie ihr nicht zutraute. Sie wuchs zu einer hübschen, aufgeweckten jungen Frau heran, lernte Shiro mit 13 Jahren an der Ninja- Akademie kennen und verbrachte seitdem fast jeden Tag bei der Familie Hayato. Chiyo und Kouhei waren ihr ein guter Elternersatz für diese Zeit gewesen. Mit 20 Jahren heiratete Amaya Shiro.
      Seitdem Rai von zu Hause ausgezogen ist, hilft Amaya in einem kleinen Geschäft der Nachbarn und auch Freunden der Familie aus. Sie ist zudem eine Medic-Nin in Kirigakure.
      Rai kommt vom Aussehen ganz nach ihrer Mutter. Auch das Lachen hat das Mädchen von ihrer Mutter. Die ungeduldige und ungeschickte Art hat Amaya an ihre Tochter weitergegeben.

      Vater:
      Name: Shiro Hayato
      Alter: 40 Jahre
      Shiro ist als überaus loyal, vorausschauen und hilfsbereit zu bezeichnen. Er ist ein sehr aufmerksamer und vertrauenswürdiger Mann, weshalb er bei seinen Freunden sehr geschätzt wird. Auf den zweiten Blick wirkt auch Rai ruhiger und bedachter, da ihr Vater diese Eigenschaften an sie vererbt hat.

      Großmutter: Chiyo Hayato ist 63 Jahre alt und lebt seit dem Tod ihres Mannes Kouhei, alleine in dem doch recht großen Haus. Eigentlich strahlte Chiyo immer genug Glück für die ganze Familie aus, jedoch scheint dieses große Glück verloren. Sie lebt in Dunkelheit, verlässt kaum noch die Küche und scheint keine Motivation für irgendwelche Tätigkeiten zu haben oder einen Sinn in ihnen zu sehen. Rai versucht so oft es geht Chiyo zu besuchen und bringt ihr eine Kleinigkeit mit (Blumen, Spezialitäten oder Selbstgebackenes, Tee…), um die Stimmung ihrer Großmutter ein wenig zu bessern und ihr bei Haushaltstätigkeiten zu helfen. Auch Amaya steht ihrer Schwiegermutter sehr zur Seite.

      Großvater: Kouhei Hayato ist im Alter von 64 Jahren verstorben. Dies war vor zwei Jahren. Rai hat sehr viel Zeit mit ihm verbracht und Kouhei stand dem jungen Mädchen schon immer zu Seite und somit auch sehr nahe. Er hatte sie damals mit einigen seiner Tricks begeistert, weshalb Rai ihren Großvater stolz machen wollte und sich an der Akademie einschrieb. Manchmal hat er auch mit ihr trainiert.

      Geschwister: keine



      [ ҈ ] Wichtige Daten:
      Geburt
      6- 12 Jahre - Ausbildung an der Akademie
      13- 15 Jahre - Genin, Brand des Nachbarhauses
      16 Jahre - Ernennung zum Chuunin, Tod Kouheis, anschließender Ausbildungsbeginn (Medic-Nin)
      17 Jahre - Einzug in eigene Wohnung
      18 Jahre - Ausbildungsende (Medic- Nin), RPG- Beginn



      [ ҈ ] Ziel:
      Rai möchte stets zum Wohl ihres Dorfes handeln und helfen. Sie hat überlegt eine Ausbildung zum Anbu zu beginnen, weil ihre Mutter jedoch strikt dagegen ist, müsste sie sich heimlich gegen ihren Willen dafür entscheiden, was Rai sehr schwer fällt. Auch würde sie gerne den Rang des Jounin innehalten. Die wohl am naheliegendsten Ziele sind das weitere Training mit ihren Elementaffinitäten und das Erlernen weiterer Medic-Justus. Auch Toxikologie wäre ein weiterer interessanter Wissensbereich.





      [ ҈ ] Story:



      Legende für die Schreibprobe und die Story:
      Rai „spricht“
      Rai denkt
      Amaya „spricht“
      Shiro „spricht“
      Chiyo „spricht“
      NPC „sprechen”


      [align=center]Das Fundament

      Kindheit

      [font=Bradley Hand ITC]„Leben allein genügt nicht, sagte der Schmetterling, Sonnenschein, Freiheit und eine kleine Blume muss man auch haben.“[/font]

      Rai Hayato ist am 11. Mai in Kirigakure im dorfeigenen Krankenhaus geboren. Sie wuchs ohne Geschwister auf, was sie jedoch nicht sonderlich störte, weil sie eine beste Freundin hatte, die zugleich auch ihre Nachbarin war. Mit ihr verbrachte Rai sehr viel Zeit. Ihr Name ist Sayuri. Ihr Name bedeutet nicht nur einfach ‚kleine Lilie‘, Rai fand auch immer, dass sie so fein und besonders wie eine Lilie war.
      Rai begann nicht wie viele andere schon vor dem Einschreiben der Akademie mit ihrem Training, sondern genoss ihre Kindheit in vollen Zügen ohne große Verpflichtungen. Erst einige Monate vorher gab ihr Großvater die ersten Einweisungen. Er sorgte sich um seine Enkelin – wollte sie weder unwissend noch mit zu vielen Informationen in die Akademie schicken. Rai lernte fleißig und fühlte sich mit dem Vorwissen recht sicher.
      „Shiro, hast du Rai gesehen?“ Amaya sah ihren Mann hoffnungsvoll an. Dieser zuckte mit den Schultern und murmelte etwas von: „… ach, mach dir doch nicht immer gleich so Sorgen“ Die rothaarige Frau wendete ihren Blick von ihm ab und wechselte den Blick von Kouhei zu Chiyo. „Setzt dich Kindchen. Dem Mädchen geht es sicher gut. Sie sitzt bestimmt wieder auf einem der Dächer oder ist in der Bibliothek und ließt.“ Amaya lächlte. Die Vorliebe für die Dächer hatte das Mädchen von ihr, das war wohl klar.


      Akademie

      [font=Bradley Hand ITC]„Der Anfang ist die Hälfte des Ganzen.“[/font]

      Sayuri war sehr stolz auf ihre Freundin. Sie selbst hatte einen anderen Weg gewählt und wollte nicht Shinobi werden. Rai machte dieser Gedanke zunächst Angst alleine zur Akademie zu gehen, doch munterte ihre Freundin sie auf und Rai ging für Sayuri und Kouhei ihren Weg des Shinobi. Während Sayuri den Laden ihrer Eltern übernehmen würde und aushalf, neigte sich die Zeit Rais an der Akademie dem Ende zu. Sie hatte unheimlich viel mitgenommen und gelernt. Zudem hatte sie viele nette Klassenkameraden, was den Unterricht angenehmer gestaltete und für ein tolles Lernklima sorgte. Viele fanden es schade, nun in Teams aufgeteilt und getrennt zu werden, andererseits jedoch auch gespannt wie sich alles entwickelte.


      Genin-Prüfung

      [font=Bradley Hand ITC]„Die kleinen Alltagsleistungen setzen viel mehr Energie in die Welt als die seltenen heroischen Taten.“[/font]

      Rai würde nur noch die Prüfung bestehen müssen. Sie war sehr nervös und mochte am Morgen der Prüfung nicht aufstehen. Sie hatte schlecht geschlafen und lag schon längere Zeit wach im Bett. „Rai!?”, ertönte es von unten. Oh! Nein, sie darf nicht wissen, wie nervös ich bin, schoss es ihr durch den Kopf. „Ich bin gleich daaaaaa“, gab sie als Antwort. Schnell stülpte sie ihre Kleidung über und wuschelte sich einmal kurz durch die Haare. Rai legte die Hand vorsichtig an die Tür, als könne sie im nächsten Moment zerbrechen und atmete einmal tief ein und aus. Als hätte sie eine Portion Mut durch die Nase über die Luft eingeatmet öffnete sie die Tür. Schnell hopste sie die Treppe hinunter, nahm ein Glas Orangensaft und lief weiter ins Bad. „Magst du denn gar nichts frühstücken?“, wollte ihre Mutter wissen. Sie müsste den Augenkontakt vermeiden. Ihre Mutter würde ihre Nervosität sehen. „Nein, danke“, meinte sie lächelnd und hoffte, dass es auch so abnehmbar war. Falsch gedacht, denn es hatte genau das Gegenteil bewirkt. „Ist alles in Ordnung?“, fragte Amaya besorgt. Diese stand an der Tür und hatte die Hand an diese gelegt. Rai wusste es, sie war sich dessen sicher. „Es ist alles in Ordnung“, log das rothaarige Mädchen. Dies Mal klang es überzeugender.
      „Rai-san“, erklang eine vertraute liebevolle Stimme von hinten. Rai hatte sich gerade auf den Weg zur Akademie gemacht. Sie hatte es sogar an ihrer Mutter vorbei geschafft. Rai erkannte, nachdem sie sich umgedreht hatte, ihre Freundin Sayuri und begrüßte diese mit einem freundlichen Lächeln. Sie war erleichtert gewesen, mit ihr gemeinsam ein Stück zu gehen. Es teilte die Last der Nervosität auf eine gewisse Art und Weise entzwei. „Ich wünsche dir ganz viel Glück. Du schaffst das schon“, mit einem aufmunternden Lächeln verabschiedete sich die Freundin kurz vor der Akademie.


      Ernennung zum Genin – Team 9

      [font=Bradley Hand ITC]„Sein, was wir sind, und werden, was wir werden können, das ist das Ziel des Lebens.“[/font]

      Die Prüfung an der Akademie war gemeistert und Rai wurde zum Genin ernannt. Rai hatte wohl doch genug trainiert. Sie nahm das Stirnband mit Achtung entgegen und war einfach glücklich, dass sie es geschafft hatte. Rai freute sich sehr auf die Zuteilung in die Teams.
      „Das Team 9 wird bestehen aus…“, erklangen deutlich die Worte „… Kato Takada, Rai Hayato und Takeo Nagoya.“
      Nach der Bekanntgabe durften die frisch gebackenen Genin erst einmal pausieren und nach dem Mittagessen ihren Sensei kennenlernen. Gemeinsam gingen Kato, Takeo und Rai gemeinsam essen. Durch die Akademie kannte sie die beiden Jungs ein wenig und wollte damit ein näheres Kennenlernen ermöglichen.
      Beide hatten tolle Charakter, wie sich nach einiger Zeit herausstellte. Sie freute sich schon zu Beginn auf die gemeinsame Zusammenarbeit. Sicherlich würden sie ein tolles Team abgeben. Klar, waren sie nicht immer alle der gleichen Meinung, aber jeder nahm seinen Gegenüber ernst und akzeptierte dessen Ansichten. Da die drei sich ein wenig besser kennengelernt hatten, was nicht selbstverständlich war – Rai sah viele auch nach der Einteilung alleine - würde es leichter sein einem Sensei zugeordnet zu werden. Es gab ein stärkendes Gefühl. Rai hoffte inständig, den Jungs das gleich oder zumindest im Ansatz ein ähnliches Gefühl schenken zu können, denn es bedeutete ihr sehr viel.
      Nach dem Mittag lernten die drei Genin ihren Sensei kennen. Dieser machte zu Beginn einen sehr sympathischen Eindruck. Trotzdem wurde Rai den Gedanken nicht los, dass man ihn als Sensei leicht unterschätzte und dieser sowohl streng sein konnte, wenn es sein musste. Sein Gang und Auftreten wirkten sicher und geradeausstrebend. Er stellte sich, recht unsicher wirkend wie Rai fand, mit den Worten: „Hi, mein Name ist Hiroto Matsuyama, aber nennt mich doch bitte nur ‚Hiro‘, ja?“, vor. Anschließend folgten eine typische Vorstellungsrunde und erste Instruktionen zum morgigen Tagesablauf.


      Der Meilenstein


      Mission

      [font=Bradley Hand ITC]„Am Ende eines Spiels kommen der König, die Dame und der Bauer in die gleiche Schachtel.“[/font]

      Die wohl bekannteste erste Mission bestand darin, eine freche total verzogene Katze einzufangen. Rai verlor bei der Ankündigung des Senseis schon die Lust und Motivation. Takeo stieß ihr unsanft in die Seite. „Kein Alleingang, ja?“ Kato sprang von der Mauer, auf der er gesessen hatte. Er brummte, hatte wohl auch keine Lust. Außerdem war Takeo nicht dafür geschaffen, das Team zu leiten. „Okay“, meinte Kato seufzend, „wie teilen wir unsere Fähigkeiten am besten ein, um das Tier zu fangen?“ „TIER? Du meinst dieses Vieh von Kratzbürste!?“ Takeo nervte Rai ab und zu, sie versuchte den Kommentar ein wenig zu ignorieren, würde jemand die Unprofessionalität mitbekommen, wäre das richtig peinlich. Stattdessen antwortete sie also: „Wir müssen ihr eine Falle stellen, Kato du bist der Schnellste von uns, magst du…?“ Rai mochte nicht weiter fragen. Dieser jedoch nickte zu ihrem Erstaunen nur, wo sie doch mit Protest gerechnet hatte. Er konnte viel und bildete sich nichts darauf ein? Anstelle von Kato protestierte Takeo. „Kann ich diesen Part nicht übernehmen?“
      Nachdem sich das Team einige Minuten später einig war, konnte die Suchaktion beginnen. Takeo sollte sie Katze in eine Gasse scheuchen. Rai würde dabei an der Hausecke stehen und das Hindernis darstellen und Kato wollte das ‚Henge no Jutsu‘ verwenden, um sie schließlich einzufangen. Kato hatte jedoch alle Mühe, um Rai nicht davon abzuhalten sauer zu werden. Takeo ließ sich Zeit. Er ließ sich nicht nur Zeit, er ließ sich richtig Zeit. Als er nach gefühlten Stunden noch immer nicht da war, wurde auch Kato säuerlich. „Ich glaube, dass ich diesen Teil doch besser hätte übernehmen können“, meinte er trotz alledem grinsend.
      Gerade hatte er diese Worte ausgesprochen, konnte Rai den Teamkameraden von weitem sehen. „Endlich…“, sie hatte keine Geduld mehr und hätte keine Minute länger gewartet. Schließlich wurde der Kater der stämmigen Frau doch geschnappt und die Mission konnte erfolgreich beendet werden. Anschließend brannten Rai die Nerven durch. Auch Kato war richtig sauer, dass es so viel Zeit in Anspruch genommen hatte. „Ich dachte, ich könne froh sein das Vieh los zu sein. Du bist ja noch viel schlimmer. Der Kater ist ja im Gegensatz zu dir ein Schmusekater“, sagte er schnippisch zu seiner Teamkameradin und verzog das Gesicht zu einer Grimasse. Zur Strafe, dass sich Takeo zu viel Zeit gelassen hatte, nachdem sie doch das Tier vorher schon gemeinsam ausfindig gemacht hatten, gab er Kato und Rai am Abend das Essen aus.


      Training

      [font=Bradley Hand ITC]„Wege entstehen dadurch, dass man sie geht.“[/font]

      Am nächsten Tag war hartes Training angesagt. Hiro verlangte extreme Konzentration. Die drei Genin sollten ihr Chakra lernen besser zu konzentrieren und optimieren. Er machte die Übungen vor. Rai viel es dabei sehr leicht diese umzusetzen.
      Hiro war zwar ein sehr junger Jounin, wusste jedoch wie er das Training spannend und effektiv gestaltete. Die Bestimmung der Element-Affinität mithilfe des Chakrapapiers war sehr aufregend. Rai war jedoch nicht wirklich überrascht, als ihr Chakrapapier nass wurde und zu tropfen begann. Schon in Kindertagen fühlte sie sich mit dem Wasser verbunden, wenn man das so von sich behaupten konnte.
      Dagegen tat sich das Mädchen in Taijutsu sowie Kenjutsu eher schwer und sie machte nur langsam kleine Fortschritte, während ihre Teamkollegen dabei völlig aufblühten.


      Chuunin-Auswahlprüfungen

      [font=Bradley Hand ITC]„Das Leben ist kostbar - hüte es.
      Das Leben ist eine Herausforderung - bestehe sie.
      Das Leben ist eine Anspannung - löse sie.
      Das Leben ist ein Versprechen - halte es.
      Das Leben ist ein Vergnügen - genieße es.
      Das Leben ist rau - glätte es.
      Das Leben ist eine Pflicht - erfülle sie.
      Das Leben ist Leben - lebe es.“
      [/font]


      Die Chuunin-Auswahlprüfungen waren wohl der nächste bedeutende Punkt. Rai hatte das Team 9 lieb gewonnen. Wäre dies nicht so gewesen, hätte sie das Team wohl verlassen und hätte somit ihre Teamkameraden und Freunde Takeo und Kato im Stich gelassen. Zu vieles war passiert. Ihre beste Freundin war fast bei einem Brand ums Leben gekommen, als sie in ihrem Zimmer im ersten Geschoß des Nachbarhauses lag und schlief und ihr Großvater Kouhei lag im Sterben. Er war alt und krank. Sie konnte nicht zusehen. Nein – sie würde es nicht wollen, doch sie konnte ja auch nicht. Dazu sie wohl zu oft auf Missionen. Ihre Fähigkeiten brachten niemandem etwas – weder Freunden, noch Verwandten oder anderen Leuten. Rai fühlte sich zum ersten Mal in ihrem Leben richtig wertlos und leer. Das Gefühl kannte sie nicht, weil sie sonst immer gerne lachte oder einfach immer einen Funken Hoffnung in sich trug, wie aussichtslos die Lage auch zu sein schien. Sie gab anderen sonst die Ratschläge und die Hilfe. Nun würde sie dies selber benötigen. Direkt ansehen mochte man es ihr wohl nicht. Eine Person, die sie kannte spürte dies dennoch.
      „Rai“, meinte eine sanft klingende Stimme. Hiro setzte sich zu ihr. Sie hatte ihn nicht einmal kommen hören. Rai liebte es im Regen draußen zu sitzen. Der Himmel weinte für all die traurigen Menschen mit. Sie wollte gerne Schnee sehen, wie der leise und vorsichtig vom Himmel fiel. „Sie ist unversehrt, das ist die Hauptsache“, sprach er fast flüsternd. Hiro wusste, dass es nicht nur um den Unfall und ihren Großvater ging – es war das Gefühl nicht da sein und handeln zu können. Er sah seine Schülerin an, das ahnte sie. Sie mochte weder sprechen, noch zu ihm sehen. Der Schmerz saß zu tief. Dann würde sie ihre Gefühle nicht mehr kontrollieren können und in Tränen ausbrechen. Rai hätte wissen müssen, dass Hiro Bescheid wusste, sicherlich hatte Kato ihm von beiden Vorfällen erzählt. Kato war der schweigsamere Typ als Takeo und hielt sich sonst aus solchen Angelegenheiten heraus. Sonst sprach Takeo die Anliegen des Teams beim Sensei an, trotz des ausgeglichenen Verhältnisses im Team 9. Hiro legte der rothaarigen Chuunin einen Umhang um. „Du wirst dich noch erkälten. Das bringt auch keinen weiter“, meine Sensei Hiroto nun mit dem Hauch eines strengen Untertons und einer klitzekleinen Anspielung auf die morgigen Chuunin-Auswahlprüfungen. „Dein Großvater ist stolz auf dich und du könntest dich mit deiner bisherigen Leistung auch mal zufrieden geben. Du kannst nicht aufgeben. Lass die beiden nicht im Stich – sie brauchen dich, genauso wie du die beiden Jungs brauchst“, fuhr er auffordernd fort. Nicht einmal ihre Großmutter Chiyo kannte ihre Enkelin so gut, dass sie wusste, wie sie Rai motivieren konnte. Hiro wollte sich gerade abwenden, weil ihm bewusst war, Rai keine Worte entlocken zu können, zudem unterstrich es seine Aufforderung und zum Teil auch Erwartungen die er an Rai stellte. Nicht ehe… Er musste erstaunt gewesen sein, dass es doch so lange dauerte bis sich seine Schülerin aufrappeln konnte. Sie stand auf und folgte Hiro, zunächst schweigend, doch schon nach wenigen Augenblicken löste sie das Schweigen. „Danke“, meinte sie ganz ehrlich zu ihrem Sensei. Er kannte Rai wirklich gut. Rai schaffte sogar ein halbes Lächeln. „Ich wusste ich würde dich damit kriegen“, gab er schließlich zu. „Du … ähm... sag mal, wie lange saßt du eigentlich im Regen?“ Seine Freude, fast schon überschwinglich wirkend, schwellte schnell ab und wandelte sich in Sorge um. Deshalb antwortete Rai seufzend: „Ich hab nicht auf die Zeit geachtet – mach dir keine Sorgen. Mir geht’s schon wieder besser… und wenn, dann hab ich eben Pech gehabt und bekomme ‘ne Erkältung.“ ‚Hatschiii!‘ Rai hatte den Satz kaum beendet, da musste sie niesen. Lauthals fingen beide zu lachen an. „Tut mir leid“, meinte Rai entschuldigend. „Wofür? Dafür, dass du deine Quittung bekommst?“

      „Nimmt sie denn nun teil?“
      , fragte Takeo Kato. Beide warteten auf die restlichen Mitglieder des Team 9. Es war noch recht früh, doch die Chuunin-Auswahlprüfungen würden am heutigen Tag stattfinden. „Na, klar nimmt Rai teil, was habt ihr denn gedacht!?“, rief Sensei Hiro die Antwort, noch bevor Kato eine erwidern konnte. „Super! Klasse!“, meinte Takeo und lief Hiro und Rai, die gemeinsam das letzte Stück bis zum Treffpunkt gegangen waren, einige Schritte entgegen. „Obwohl es auch unverschämt von dir gewesen wäre, wenn nicht“, fügte er gleich vorwerfend hinzu. „Tut mir leid“, gab Rai achselzuckend zurück. Sie mochte sich kaum bewegen, weil ihr Schädel seit dem gestrigen Abend pulsierte. Sie würde definitiv krank werden. Kato lächelte ihr dankbar aber auch erleichtert über ihr verbessertes Befinden zu. Für ihn wäre es wohl der größte Verlust gewesen. Nicht, dass er ihr das je zum Vorwurf gemacht hätte. Er würde die Chance bekommen seine Fähigkeiten unter Beweis zu stellen, ohne gleich als ‚Angeber‘ dazustehen. Kato besaß tolle Fähigkeiten, von denen Takeo und Rai wohl nur träumen konnten.
      Dennoch schafften alle Genin des Team 9 die Chuunin-Prüfungen. Rai wurde ihr zukünftiger Weg klar. Takeo hatte zwar die Prüfung bestanden, sah jedoch sehr mitgenommen aus. Rai spürte das Hämmern in ihrem Kopf nicht mehr und organisierte Verpflegung für die vereinzelten Wunden Takeos. Diese waren nicht sehr schwerwiegend und wollten trotzdem versorgt werden. Nebenbei verkündete Kato: „Bitte entschuldigt, wenn das nun unangebracht ist, aber ich würde das Team 9 gern zum Essen einladen. Wenn es nichts ausmacht koche ich.“ „Du kochst?“, platze Takeo hervor. „Ich meine DU kochst?“ Rai gab ihm einen kleinen Stoß, während sie seinen Arm verband, nachdem ihr ein vorbeilaufender Medic-Nin die Anweisung dazu gab. Einige hatte es viel schwerer erwischt. „Was hast du noch alles geheim gehalten von deinen Hobbies, das wir nicht wissen?“, meinte Rai neugierig. Hiro nahm die Einladung für das Team an und so war abgemacht, dass sich das Team 9 am Abend zu Feier des Tages bei Kato einfand.



      Wegweiser


      Ein großer Verlust

      [font=Bradley Hand ITC]„Ungeweinte Tränen lassen die Seele rosten.“[/font]

      Der Tod Kouheis, Rais geliebten Großvater, traf die Chuunin hart. Rai war zu Hause gewesen. Man hatte ihr die Möglichkeit dazu gegeben und Ersatz für die Mission gefunden. So hatte Rai einen Tag frei bekommen. Am Bett ihres Großvaters hielt sie seine schwache Hand. Zunehmend hatte dieser vergessen. Rai konnte sein Wimmern zum Schluss kaum ertragen. Als Kouhei wusste es war für ihn an der Zeit abzutreten, faselte er kaum verständlich, dass es stolz auf sein großes Mädchen war. Ein schwacher Blick auf Rais Versuch zu lächeln, wie sie neben ihm mit ihren großen, mit Tränen gefüllten Augen dasaß und ihn noch immer hoffnungsvoll ansah, ließ ihn lächelnd gehen. Eine Leere umhüllte Rai. Sie hatte Mühe sich zu fassen. So vieles hatte sie von ihm gelernt. Geliebt hat sie ihn … und verloren. Nun war sie da gewesen und konnte nichts unternehmen, ihm zu helfen. Sensei Hiro hatte Recht. Das war von Beginn an klar gewesen, doch glauben wollte sie nicht.
      Rai wusste, was sie nun machen würde. Sie würde nicht, wie kurz vor den Prüfungen wegrennen wollen. Der Gedanke kam ihr nicht mehr. Ganz klar erschien der Weg, ihr weiterer Weg des Shinobi, vor ihrem inneren Auge. So hoffte sie, einen Ausbildung zum Medic-Nin beginnen zu können. Schon immer hatte sie sich dafür interessiert, aber nun hatte es eine andere Bedeutung. Sie wusste, dass man ihrem Großvater nicht helfen konnte. Doch die Situation ließ einiges klarer erscheinen und Rai würde anderen zumindest in der Hinsicht etwas helfen können. Der nächste Gedanke, der ihr Herz nach dem Tod ihres Großvaters erfüllte, ging von einem Zitat von ihm aus. Sie wusste nicht, woher er dies hatte, aber es waren wahre Worte: ‚Auch aus Steinen, die einem in den Weg gelegt werden, kann man etwas Schönes bauen‘.


      Eine neue Chance

      [font=Bradley Hand ITC]„Wer seinen Weg geht, dem wachsen Flügel."[/font]

      Kaum verging die Zeit des Trauerns, da bekam Rai schon die Möglichkeit eine Medic-Ausbildung zu beginnen. So blieb keine Zeit viel darüber nachzudenken, wie es wohl wäre, wenn Kouhei noch leben würde. Bei Chiyo war sie dennoch recht oft. Diese wirkte durch den Tod ihres Mannes sehr mitgenommen und brauchte Hilfe im Haushalt, da sie den mehr und mehr vernachlässigte. Amaya und Rai unterstützen die 63- Jährige so gut es ging.
      Rai konnte sich ganz auf die Ausbildung zum Medic-Nin konzentrieren, war sie doch nach drei Jahren ausgelernt. Eine Freundin Amayas, Hotaru, war ihr Sensei. Sie war sehr streng und Rai hatte sie mit dem tiefsten Herzenswunsch überreden müssen. Rai hatte Glück, dass Hotaru sie doch unterrichtete, so hatte sie eine respektierte Medic-Nin als Sensei.
      Mit 17 Jahren wollte sich Rai von ihren Sorgen, die sie praktisch im Elternhaus erlebt hat, lösen. Da die Chuunin auch gerne ihren Freiraum hat, zog sie in ihre ersten eigenen vier Wände. Ihre Mutter war bewusst gewesen, dass dieser Tag kommen musste, jedoch nicht so früh. Sie bestand darauf, dass Rai nicht alleine sein musste. Shiro hatte einen guten Freund, der Hunde züchtete. Zunächst sollte sie einen Ninken bekommen. Sie lehnte diesen Vorschlag ab, weil der Chuunin klar war wie teuer ein solch hoch qualifizierter, gezüchteter Hund war. Rai bekam eine freie Auswahl und verliebte sich sofort in Takhi.
      „Von wegen es gibt keine Liebe auf den ersten Blick.“ Lächelnd krauelte sie ihrer Hündin das linke Ohr, woraufhin diese sie erfreut ansah. Rai war froh, Takhi zu haben. So ganz alleine in einer Wohnung war es zu still. Rai hatte schon dafür gesorgt, dass es heimisch wirkte, indem sie viele Pflanzen platziere. Das schaffte in den Räumen eine natürliche Atmosphäre.
      Eingeweiht hatte sie die Wohnung auch. Kato hatte seine Reise für einige Tage unterbrochen und Rai nach längerer Zeit wieder besucht. Er war vor einem Jahr zum Jounin ernannt worden. Takeo hatte sein eigenes Team zugewiesen bekommen und war auch eingeladen gewesen. Sayuri kannte die beiden schon und lernte weitere Freunde kennen, die das Team 9 seit Akademiezeiten kannten.

      Rai hatte das Training mit ihrem Sensei nicht vernachlässigt. Eines Nachmittages hatte Hiro Rai versprochen besonders Suitonjutsus zu trainieren. Nach einer überaus hilfreichen Trainingseinheit, schien Hiro noch etwas vorzuhaben. Anhand des Fūin no Tekihatsu ude, des Elementar-Fūins, bestimmte er Rais zweite Element-Affinität, das Raiton. Mit den Worten „Dann gibt es immerhin noch weiter Trainingsbedarf“, verabschiedete er sich lächelnd, als sich der Nachmittag in den Abend gewandelt hatte.

      Hotaru war in der Lage ihr Chakra zu unterdrücken, Rai konnte sich nicht daran erinnert wie die beiden auf das Thema kamen. Eine von Rais Stärken war es, ihr Chakra kontrollieren zu können. Hotaru gab ihr Tipps, wie es ihr möglich war diese Stärke weiter auszubauen und ihr Chakra zu unterdrücken. Diese Aufgabe fiel der Chuunin nicht so leicht, wie zu Beginn das Training das Chakra kontrollieren zu können. Zudem war trainierte sie nach den Medic-Übungen. Als Hotaru sich nach dem Fortschritt der auszuführenden Tipps erkundigte und Rai keine großen Fortschritte gemacht hatte, versprach Hotaru ihr in der Freizeit etwas zur Seite zu stehen. Durch diese Hilfe, konnte Rai die Tipps umsetzten und lernte ihr Chakra unterdrücken zu können.
      Nach drei Jahren Medic-Ausbildung hatte Rai einen Traum erfüllt bekommen. Sie war Hotaru sehr dankbar. Gerne erinnerte sich die Chuunin an die Anfänge zurück. Begonnen hatte sie mit kleinen Wunden die Tieren erlitten hatten. Für die Anatomie hatte sie sich schon immer interessiert und war zudem damit aufgewachsen, als sie im Kindesalter in den Fachbüchern ihrer Mutter blätterte.
      Dennoch war ihr Weg des Shinobi noch nicht ganz vervollständigt und Rai nahm sich ständig neue Ziele vor, für die sie den Antrieb durch Gedanken an ihren verstorbenen Großvater nahm. Takhi war dabei stets eine treue Begleiterin.[/align]

      Geschichtslänge:
      Insgesamt: ca. 3481 Wörter



      [ ҈ ] Schreibprobe:

      „Rai bitte vergiss nicht, bei deiner Großmutter vorbeizuschauen und ihr dies hier von mir mitzugeben.“ Ihre Mutter begleitete sie zur Tür des Elternhauses. Rai drehte sich, um sich von ihrer Mutter verabschieden zu können, während diese auf ein kleines Päckchen deutete. „Sicher nicht“, versprach sie lächelnd und hob ihren Blick von dem in Papiertücher eingewickelten Päckchen zurück zu ihrer Mutter. Lächelnd nahm es Rai an sich. Wie lieb sie immer schaut. „Ich werde Chiyo gleich besuchen gehen.“ Shiro kam zur Tür und umarmte seine Frau behutsam. „Gib auf dich Acht“, meinte ihre Mutter besorgt. Ihre Miene verfinsterte sich. Sie hatte Rai nie gerne hergegeben und die Ausbildung zum Shinobi für ihr einziges Kind nicht gewollt. Ihr Vater dagegen, hatte seine Tochter mehr als nur unterstützt und antwortete grinsend für Rai: „Ihr passiert schon nichts.“
      Rai drehte sich an dem kleinen Tor noch einmal zur Haustüre ihrer Eltern um und winkte. Sie genoss die frische Septemberluft und atmete tief ein und aus, bis sie sich in Bewegung setzte. Zu ihrer Großmutter Chiyo, war es nicht weit. Nach nur einigen Schritten stand sie vor dessen Haustür und klopfte. Wahrscheinlich würde sie mit ihrer Enkelin rechnen. Amaya schickte Rai immer, um sicher zu stellen, dass ihre Schwiegermutter, welche ihr immer ein guter Mutterersatz gewesen war, das Mädchen ab und an zu Gesicht bekam. Seitdem Rai ausgezogen war, kam dies nicht mehr so oft vor. Auch Rai genoss diese Momente. Wenn sie doch mitbekam, welches Schicksaal einige Familien erfasste.
      Chiyo Hayato öffnete die Tür. „Kindchen“, begrüßte sie ihre Enkelin herzlich. „Bitte komm schnell hinein, es ist doch so kalt.“ „Hallo Großmutter“, begrüßte Rai ihrerseits Chiyo, schloss hastig die Haustür und umarmte ihre einzige Großmutter liebevoll. Sie konnte die Trauer ihrer Großmutter deutlich spüren. Sie lag seit dem Tod ihres Großvaters wie ein Schleier um das Haus. Chiyo hatte die Vorhänge kaum auf gezogen. Nur aus der Küche kam ein heller Lichtstrahl. Rai löste die Umarmung und lief in jeden Raum um die Vorhänge vollständig zu öffnen. „Es ist so ein schöner Tag, da kannst du doch wohl kaum die Vorhänge geschlossen lassen“, meinte Rai lächelnd zu Chiyo. Diese sank auf einen Stuhl. „Soll ich Wasser aufsetzten?“ „Schon gut, mach dir bitte keine Sorgen Rai.“ Das sollte so viel heißen wie: ‚Ist nicht nötig‘. Rai tat so, als hätte sie nicht verstanden und setzte Teewasser an. Die gusseiserne Teekanne erinnerte sie an ihre Kindheit und rief viele vergangene Erinnerungen hervor. Die Chuunin setzte sich gegenüber ihrer Großmutter und nahm ihre zerbrechlich wirkende Hand. Es war schwer loszulassen, das konnte Rai gut verstehen. Auch sie liebte ihren Großvater sehr. Von ihm hatte sie vieles gelernt. Das war ihr Weg des Shinobi. Sie tat es für ihn. Um ihn stolz zu machen. Rai war sich dessen bewusst, dass er es zum Schluss auch gewesen war. Zu dem Zeitpunkt war sie gerade Chuunin geworden.
      Chiyo hob ihren Blick und lächelte. Sie wirkte so schwach und zerbrechlich wie nie zuvor. „Rai, sag wie geht es dir?“ „Mir geht gut soweit, doch was ist mit dir?“, antwortete Rai besorgt. Sie konnte sich die Antwort denken. Chiyo sah an ihrem Blick, dass es dem Mädchen bewusst war und gab keine Antwort sondern senkte nur ihren Blick. „Warte, ich hätt’s beinahe vergessen“, fiel es der Chuunin ein. „Ich sollte dir doch das Päckchen von Mutter bringen“, fuhr Rai fort und nahm es hervor.
      Nach der kurzen gemeinsamen Zeit mit ihrer Großmutter bei einer Tasse Tee, verabschiedete sich Rai und brach zu ihrer Mission auf.



      [ ҈ ] Regeln gelesen?: R18

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Re: Rai Hayato

Beitragvon Tia Yuuki » So 8. Jan 2012, 19:35

Allgemeines:

-Bitte das Gewicht erhöhen, wenn sie einen muskulösen Körper hat, kann sie bei einer Größe von 1,60m nicht nur 48kg wiegen.

Besonderheit:

-Bei deinem Hybriden sind die Stärken und Schwächen leider keine Stärken und Schwächen sondern Charaktereigenschaften. (ausser Ausdauer und Orientierungssinn)
-Medic bitte unter Besonderheiten einfügen

Stärken und Schwächen:

-Stärken und Schwächen bitte mehr ausschreiben
-Bei einem Statwert von 5 ist Genjutsu keine Stärke
-Die Schwäche Giftanfälligkeit aufgrund des Körpergewichts lasse ich nicht gelten ausserdem muss dies in der Story begründet sein

Story:

Rai Hayato hat geschrieben:Wie angekündigt fand am nächsten Tag eine Prüfung statt, um die Anzahl der Genin zu verringern, welche das Team 9 erfolgreich meisterte, wie auch viele weitere Missionen.


-Dies bitte entfernen, da nach der Genin ernennung nicht nocheinmal eine Prüfung gemacht wird.

Rai Hayato hat geschrieben:Die Bestimmung der Element-Affinität mithilfe des Chakrapapiers war sehr aufregend. Rai war jedoch nicht wirklich überrascht, als ihr Chakrapapier nass wurde und zu tropfen begann.


-Ich gehe davon aus, dass dies die Findung ihres 1. Elementes beschreibt. Nun fehlt mir in der Story jedoch noch die Findung des 2. Elementes. Bitte dabei bedenken, dass dies nicht über Chakrapapier funktioniert


LG,
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Re: Rai Hayato

Beitragvon Soley Kaguya » Mo 9. Jan 2012, 15:03

Danke, für die Bewertung. ;) Blöde Fehler^^

Hier die Verbesserungen:

Allgemeines:
1. Gewicht auf 50 kg angehoben und umgeändert in
Ihr Körperbau ist durch ihr Training recht muskulös. Bei einer Körpergröße von 1, 60 m wiegt sie 50 kg.
(also ein bisschen muskulöser als vielleicht der Durchschnitt für einen weiblichen Charakter, bezog sich auf das Bild). Reicht das denn?

Besonderheiten:
1. Die Stärken und Schwächen des Hybriden: Ich habe dies hinzugefügt, weil ich finde, dass z.B. der Jagdinstinkt bei einer Mission hinderlich sein kann, wenn plötzlich ein Tier auftaucht und der Hybride unaufmerksam wird und Gefahren übersieht. Aus gewissen Charaktereigenschaften ergeben sich doch gewisse Stärken oder Schwächen. Habe trotzdem versucht diese besser anzupassen, ansonsten ändere ich sie natürlich noch weiter ab. ;)

Stärken:

Orientierungssinn | Ausdauer

Durch die Kreuzung mit dem Wolf reagiert Takhi oft anders als Ninjahunde. Sie kennt instinktiv Geräusche der Natur und weiß möglicherweise deshalb einen kleinen Augenblick vor anderen Hunden, wann Gefahr droht. Sie fasst Signale der Natur anders auf. Besonders kennt sie die Gerüche und das Verhalten (Wetter) der Natur. Auch hat sie durch die Reichweite in der Natur einen größeren Radius und somit einen besseren Orientierungssinn und eine große Ausdauer.


Schwächen:

Giftanfälligkeit/ Wundheilung | Warnung | Jagdinstinkt

Takhi ist leicht anfällig auf Gifte, sodass die Berührung mit einer verstärkten Wirkungsweise einhergeht. (D Rang ---> C Rang, C Rang ---> B Rang, B Rang ---> A Rang, A Rang ---> S Rang, S Rang ---> S Rang) Nicht nur die Gifte können eine große Auswirkung auf ihr Befinden haben, sondern ist auch ihre Wundheilung eher tragend. Dies mag an dem Gewicht und ihrem Blutvolumen zusammenhängen.
Der Hybride ist nicht scheu, dennoch könnte man ihre Zurückhaltung als eine mögliche Schwäche ansehen. Außerdem typisch für die Kreuzung mit dem Wolf, bellt sich gar nicht oder sehr selten. Eher gibt Takhi knurrende, brummende, jaulende oder heulende Warnsignale. Auf größere Distanz wohl ein Manko, besonders wenn Gefahr droht.
Ihr Jagdinstinkt ist normal ausgeprägt, so überwiegt der Instinkt im Bezug auf Katzen. Das lässt sie andere Dinge, die viel bedeutender sein können, nicht wahrnehmen.


2. Eingefügt.
[ ҈ ] Besonderheiten: Medic-Ausbildung


Stärken und Schwächen:
- Done, ich hoffe dass es genügt:

[ ҈ ] Stärken:

Chakra(-kontrolle) | Ausdauer | Ninjutsu

Chakra (-kontrolle): Rai ist in der Lage ihr Chakra effizient einzusetzen und zu kontrollieren sowie das Auflösen von Genjutsus (B-Rang). Rai fiel es schon zu Beginn ihrer Aubildung recht leicht, ihr Chakra lernen angemessen zu konzentrieren und damit effektiv zu konrollieren. Da sie selber auch mit Illusionstechniken arbeitet, arbeitet sie stets daran fähig zu sein, gegnerische auflösen zu können.
Ninjutsu: Durch die Kenntnisse sind die Nutzung von B- Rang- Jutsus und das recht schnelle Formen der Fingerzeichen möglich. Besonders war diese Stärke in der Medic-Ausbildung erforderlich, durch die sich ihre Fähigkeiten in diesem Bereich deutlich ausbauten. Rai fällt es leicht ihr Wissen im Ninjutsu effizient in Kämpfen oder im Training einzusetzen.
Ausdauer: Es stehen viele Ressourcen für die Ausführung von Jutsus zur Verfügung. Wenn Rais Schwäche eindeutig in ihrer Stärke liegt, ist sie sehr dafür ausdauernd. Dies hat wohl Auswirkungen auf ihr Durchhaltevermögen im Kampf im Bezug auf die Chakrareserven, aber auch auf ihr physische Ausdauer. So kann sie in Kämpfen, auf Missionen (z.B. bei langen Reisen) und im Training lange durchhalten.

[ ҈ ] Schwächen:

Stärke | Taijutsu (auch Kenjutsu) | Geschwindigkeit

Stärke: Schwere Dinge kann Rai nicht heben, jedoch hat sie keine Probleme ihr Gepäck bei sich zu tragen. Rai genießt zwar regelmäßiges Training, jedoch richtet sich dies nicht umbedingt auf ihre physische Stärke. So kommt es beispielsweise zu einer schlechteren Handhabung von schwereren Waffen, wobei es besonders im Nahkampf eine Schwäche darstellt.
Taijutsu: Techniken bis zum D-Rang sind möglich, jedoch vermeidet Rai den Gebrauch. Durch die fehlende Stärke, hat Rai große Probleme im Taijutsu und Kenjutsu. Sie lernt diese nur sehr langsam. Durch ihre tolpatschige Ader, mag es ihr wohl auch an körperlicher Koordination fehlen.
Geschwindigkeit: Rai ist nicht sonderlich schnell, dennoch ist sie in der Lage Shuriken schnell genug ausweichen zu können oder schnell genug für einen Gegenangriff reagieren zu können. Allerdings lässt diese Schwäche auch weniger direkte Angriffe zu, weil diese durch ihre Geschwinigkeit leichter vorhersehbar sind, wo andere sie möglicherweise schon ausgeführt hätten. Defizite sind auch im Formen der Fingerzeichen vorhanden, aber nicht so groß, sodass die nur bedingt langsamer zu formen sind als bei anderen.


- Genjutsu und Giftanfälligkeit herausgenommen, letzteres war praktisch nur so als Lückenfüller^^

Story:
- I’m sorry!! Ich hatte nur an die Glöckenprüfung gedacht, ohne überhaupt richtig den Sinn zu erkennen O.o Ist auf jeden Fall rausgenommen :D
- Beschreibung für die zweite Elementaffinität:

Rai hatte das Training mit ihrem Sensei nicht vernachlässigt. Eines Nachmittages hatte Hiro Rai versprochen besonders Suitonjutsus zu trainieren. Nach einer überaus hilfreichen Trainingseinheit, schien Hiro noch etwas vorzuhaben. Anhand des Fūin no Tekihatsu ude, des Elementar-Fūins, bestimmte er Rais zweite Element-Affinität, das Raiton. Mit den Worten „Dann gibt es immerhin noch weiter Trainingsbedarf“, verabschiedete er sich lächelnd, als sich der Nachmittag in den Abend gewandelt hatte.


Nun ergibt sich allerdings meinerseits noch eine Frage:
Da Rai nun eine Schwäche und Stärke weniger hat, soll ich die vorhandenen aufteilen also in z.B. Kenjutsu | Taijutsu?


Viele liebe Grüße,
Rai
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Re: Rai Hayato

Beitragvon Tia Yuuki » Mo 9. Jan 2012, 16:03

Gewicht ist meiner Meinung nach hart an der Grenze aber dennoch okay.

Zu dem Hybriden:

-Da bitte einmal Stärken und Schwächen ausgleichen
-Giftanfälligkeit und schlechte Wundheilung sind zwei verschiedene Punkte, ausserdem muss dies beides begründet sein
-Und die Schwäche "Warnung" nehme ich so auch nicht an, denn im Kampf selbst ist es keine Behinderung schließlich sind sie dann im Kampf, da muss Rai nicht mehr gewarnt werden.
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Re: Rai Hayato

Beitragvon Soley Kaguya » Mo 9. Jan 2012, 17:44

Sorry, dass ich für die Antwort nun doch so lange gebraucht habe. ;)

Zum Einen hier die angepassten Schwächen des Hybriden (Entfernung der Schwäche 'Jagdinstinkt'):
Schwächen:

Giftanfälligkeit | Wundheilung

Takhi ist leicht anfällig auf Gifte, sodass die Berührung mit einer verstärkten Wirkungsweise einhergeht. (D Rang ---> C Rang, C Rang ---> B Rang, B Rang ---> A Rang, A Rang ---> S Rang, S Rang ---> S Rang) Nicht nur die Gifte können eine große Auswirkung auf ihr Befinden haben, sondern ist auch ihre Wundheilung eher tragend. Dies mag an dem Gewicht und ihrem Blutvolumen zusammenhängen.
Durch die genetischen Veränderungen durch die Zucht zwischen dem Hund und Wolf, kommt es bei Takhi zu einer genetisch bedingten Giftanfälligkeit und verschlechterten Wundheilung. Der Hybride reagiert besonders anfällig auf blutdruckfördernde Gifte oder welche, die ähnliche Symptome als Nebeneffekt hervorrufen. Die Rasse reagiert schneller auf Verengungen der Blutgefäße, weil ihre Ausdauer kompensiert werden sollte und die Art in Regionen eher wechselnde Wetterlagen zum Einsatz kommt. So kann dem Hybriden dadurch ein erheblicher Sauerstoffmangel vorliegen. Besonders dies begünstigt auch leicht ihre Wundheilung, da die Blutgerinnung und die Zellneuerung negativ eingeschränkt werden.



und zum Anderen habe ich die 'Warnung' in der Chara-Eigenschaft mit unter gebracht. Das einmal hier:
Charaktereigenschaften:
Takhi ist ein lieber und überaus treuer Begleiter. Sie verhält sich im Kampf zurückhaltend und gibt wenn dann eher Deckung. Auch sonst hat die Wolfdame ein sehr ruhiges Wesen. Takhi ist nicht in der Lage Jutsus durchzuführen oder zu sprechen. Sie hat lediglich die natürlichen Fähigkeiten eines Hundes bzw. Wolfes. Takhi versteht sich super mit anderen Tieren und kann sich schnell in ein Rudel oder eine andere Gruppe integrieren. Der Hybride ist nicht scheu, dennoch könnte man ihre Zurückhaltung als eine mögliche Schwäche ansehen. Außerdem typisch für die Kreuzung mit dem Wolf, bellt sich gar nicht oder sehr selten. Eher gibt Takhi knurrende, brummende, jaulende oder heulende Warnsignale. Auf größere Distanz wohl ein Manko, besonders wenn Gefahr droht.



Anmerkung: Wenn die Schwächen zusammen nicht ausreichen sollten (z.B. Gewichtung), würde ich auch die Schwäche 'Jagdinstinkt' wieder beifügen.

So, ich hoffe die Änderungen erfolgten zur Erfüllung der genannten Kriterien :)

Viele liebe Grüße,
Rai
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Re: Rai Hayato

Beitragvon Tia Yuuki » Mo 9. Jan 2012, 19:29

Okay.

Deine Story hat nun etwa eine Länge von 3381 Wörter das kannst du noch mit einfügen unter der Story ist ja immerhin ein bisschen mehr als du drunter geschrieben hast ;)
Soweit ist es von mir dann Angenommen
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Re: Rai Hayato

Beitragvon Soley Kaguya » Mo 9. Jan 2012, 19:32

Okay, wird auch gemacht. Danke :)
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Re: Rai Hayato

Beitragvon Anna » So 15. Jan 2012, 13:52

bei den schwächen kenjutsu in nah und fernkampf aufteilen

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Re: Rai Hayato

Beitragvon Soley Kaguya » Mo 16. Jan 2012, 14:15

Hey (:

Geändert. Hier einmal die Änderung, wobei ich die Beschreibung zusammen aufgefasst habe, weil mir nicht so recht einfallen wollte, was ich noch schreiben sollte. Ich hoffe, es geht trotzdem.

Kenjutsu Nahkampf | Kenjutsu Fernkampf

Kenjutsu Nahkampf/ Fernkampf: Rai ist nicht sonderlich gut in der Handhabung und Umgang von Waffen, egal ob mit Nahkampf- oder Fernkampfwaffen. Demnach sind auch ihre Kenntnisse diesbezüglich nicht sonderlich herausragend und beinhalten gerade die Grundkenntnisse.



Als eine Stärke habe ich dies hinzugefügt:

Chakra unterdrücken

Chakra unterdrücken: Rai ist in der Lage ihren Chakrafluss zu regulieren und es zu unterdrücken. So kann sie sich vor Gegnern schwächer darstellen oder sich unauffindbar machen. Ihre Stärke der Chakrakontrolle ermöglichte ein weiteres effizientes Training, welches Rai ermöglicht ihr Chakra unterdrücken zu können.


Da diese unabhängig von den Stats ist, habe ich hier eine Beschreibung in der Story (letzter Absatz) begefügt:

Hotaru war in der Lage ihr Chakra zu unterdrücken, Rai konnte sich nicht daran erinnert wie die beiden auf das Thema kamen. Eine von Rais Stärken war es, ihr Chakra kontrollieren zu können. Hotaru gab ihr Tipps, wie es ihr möglich war diese Stärke weiter auszubauen und ihr Chakra zu unterdrücken. Diese Aufgabe fiel der Chuunin nicht so leicht, wie zu Beginn das Training das Chakra kontrollieren zu können. Zudem war trainierte sie nach den Medic-Übungen. Als Hotaru sich nach dem Fortschritt der auszuführenden Tipps erkundigte und Rai keine großen Fortschritte gemacht hatte, versprach Hotaru ihr in der Freizeit etwas zur Seite zu stehen. Durch diese Hilfe, konnte Rai die Tipps umsetzten und lernte ihr Chakra unterdrücken zu können.


Dann komme ich bei der Länge auf ca. 100 Wörter mehr. Habe die Wörteranzahl von 3381 auf 3481 angehoben.

Ich hoffe, so gehts (:

Liebe Grüße,
Rai
"Die gefundenen Worte" ~ Die festgehaltenen Gedanken ~ "Die einsame Mondtänzerin"

Charakter Clan Jutsuliste

Anna
Im Besitzt: Locked

Re: Rai Hayato

Beitragvon Anna » Fr 27. Jan 2012, 14:07

nicht vergessen in den übersichten zu melden


angenommen


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