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Kita Nagatsuki

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Yoshi Takamaru
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Chakra: 1
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Geschwindigkeit: 1
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Ninjutsu: 0
Genjutsu: 0
Taijutsu: 1

Kita Nagatsuki

Beitragvon Yoshi Takamaru » Di 22. Nov 2011, 23:13

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Vorname: Kita
Nachname: Nagatsuki
Alter: 17 Jahre
Geschlecht: weiblich
Größe: 1,68 Meter
Gewicht: 62,5 Kilogramm
Geburtsort: Yukigakure
Wohnort: Reisend (kein Wohnort)
Klassifizierung: C-Rang Nukenin
Rang: Ehemalige Chuunin
Clan: ---

Aussehen:

Äußerlich:
Kita ist ein junges hübsches Mädchen mit leichter dunkler Haut. Ihr Tain zeigt das sie von einer Familie abstammt die aus Kumogakure stammt, obgleich ihr Geburtsort in Yukigakure liegt. Sie hat helle leuchtene blaue Augen, die einem sofort ins Auge stechen. Ihre Haare haben ein dunkles braun und sind zu zwei mittellangen Zöpfen und einem Pferdeschwanz am Hinterkopf zusammengebunden. Aber manchmal trägt sie ihre Haarpracht auch offen, in dem Fall reichen sie ihr bis an den Rücken. Aber zu Zöpfen zusammengebunden lässt es sich besser bewegen und besser kämpfen. Sie ist von mittleren wuchs und man sieht gleich das sie keines dieser zierlichen dürren Mädchen ist. Denn Kita ist durchtrainiert und durchaus in Form. Zwar ist ihre körperliche Stärke nicht überdurchschnittlich aber man sieht gleich das sie ein gutes Training genossen hat. Über ihren Oberbau kann sie auch nicht klagen, aber das ist wohl eher auf die Pupatät zurück zuführen. Auf andere wirkt sie ziemlich taff, wenn auch stehts besonnen und freundlich. Ihre Mimik und Gestik vermittelt oft den Eindruck das man mit ihr sehr gut klar kommt, sofern man ihr nicht auf die Nerven geht. Zuletzt bleibt zu sagen das sie auf ihren Rücken ein Tattoo trägt. Dabei handelt es sich um das Wappen ihrer Familie. Im Gegensatz zu anderen Tattoos ist ihres mit Farbe gestochen worden. Es zeigt einen sichelförmigen Halbmond, der an Wellenlinien angelehnt ist. Das alles befindet sich auf blauem Grund. Wie ihr Familienname Nagatsuki schon sagt, bedeutet dieses Wappen soviel wie "Fließende Mondzuflucht".

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Kleidung: Ihr Kleidungs-Stil wirt ebenfalls sehr speziell. Sie trägt meist nur blautöne, von hell bis dunkel. Als Untermalung findet sich auch in ihrem Stil das ein oder andere weiß. Es untermalt ihre Herkunft aus Yuki, da dort alles mit Schnee bedenkt ist und sie sich dem Schnee und dem Frost sehr verbunden. Zunächst einmal hat sie sogut wie immer ein ärmelloses Shirt an mit einem halsumschließenden Kragen der nach vorne hin geöffnet ist, welches sich in einem hellen Blauton befindet. Dieses Shirt ist eng angliegend und passt sich an ihre Körperform an. Als Hose trägt sie eine dunkelblaue weite Hose, die ihr die nötige Bewegungsfreiheit ermöglicht und sie nicht behindert. Außerdem hält die Hose sie Warm, da sie innere Körpertemperatur konstant hält. An ihren Füßen trägt sie Wildleder-Stifel, deren Sohle aus stabilen Hartgummi bestehen. Um ihre Hüpfte trägt sie eine Schärpe aus Tierfell, welches sie als Ärmellose Jacke sich überziehen kann wenn es kälter werden sollte. Festgehalten wird die Schärpe von ihren Stoffgürtel. An ihren rechten Oberarm trägt sie ein Armband auf dem das Muster von Yuki zu sehen ist. Außerdem trägt sie eine Armschiene an jeden Unterarm. Natürlich hat sie auch Wechselklamotten bei sich, die meist von Naga, ihrem Begleittier transportiert werden. Oft trägt sie in wirklich Kalten Regionen noch zusätzlich ihre dunkelblaue Jacke mit weißen Felleinlagen und weiten Ärmeln über ihrem Shirt. Es schränkt sie ein wenig in ihrer Bewegungsfreiheit ein, dennoch bittet sie ihr Schutz und Wärme.

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Charaktereigenschaften:

Wie man schon sieht ist Kita keines von diesen typischen Mauerblümchen die Shinobi geworden sind um Jungs zu beeindrucken oder um sich selbst etwas zu beweisen. Kita ist ein rebellisches, taffes und sehr aufgewecktes Mädchen. Im Leben sucht sie immer die Herausforderung und das große Abenteuer. Ihre charakterlichen Eigenschaften sind feurig und kämpferisch, ganz und garnicht schüchtern und friedlich oder wie sie es nennt: softig. Kita ist zäh, ziemlich eigensinnig wenn nicht sogar hitzköpfig und hat ein gutes Durchsetzungsvermögen. Sie spricht ihre Gedanken laut aus und lässt Menschen die sie nicht leiden kann auch spüren das sie eine gewisse Abneigung gegen den oder diejenige hegt. Aber in der Regel ist sie sehr tolerant den Menschen gegenüber, egal woher sie kommen. Solange es keine absoluten Schwerverbrecher sind wie sie um Buche stehen. Auch hat sie einen gewissen Sinn für Humor, der manchmal auch in derben Sarkasmus über geht. Ansonsten aber hat sie ein gutmütiges Wesen mit viel Güte. Auch ist sie sehr bescheiden was ihre Fähigkeiten angeht. Verborgene Fähigkeiten bringen ihr einen Vorteil. Zum Beispiel ist sie in der Lage Lippen zu lesen, das erzählt sie natürlich niemanden. Allerdings versteckt sie gerne ihren weichen Kern vor Leuten die sie nicht gut genug kennt. Für die anderen soll sie die taffe, unabhängige und junge Frau darstellen die gegen den Rest der Welt vorgeht und jegliche Regeln in den Wind schiesst. Was viele dabei vergessen das Kita immer noch ein Mädchen ist und auch so behandelt werden möchte. Sie hat durchaus romantische Fantasien und kann sehr emotional sein. Das vergessen nur viele Aufgrund ihres Temperaments. Auch sie ist verletzlich und weint, natürlich zeigt sie das selten. Wer zeigt schon gerne das er weint. Da klagt sie lieber still und heimlich in sich hinein. Aber auf der anderen Seite ist sie jemand der sich gerne ihren Mitmenschen anvertraut, zumindest wenn sie diesen Menschen auch bis zu einem gewissen Grad vertraut und sich sicher sein kann das er oder sie es nicht unbedingt weiter erzählt. Kita ist ein außergewöhnliches Mädchen, auf ihre Weise ganz speziell und ein Individuum. Und so möchte sie auch behandelt werden, so wie sie auch die anderen um sich herum behandelt.

      Vorlieben:
      Kita sieht vielleicht nicht so aus, aber sie isst wahnsinnig gerne. Und das nicht zu wenig. Auch wenn ihr Körper es nicht vermuten lässt, kann sie ungeheuere Mengen an Essen in sich hineinfressen. Das beschleunigt auch ihre Heilung, vielleicht nach einen harten Training oder einem Kampf. Durch ein weiteres Hobby, dem Training, trainiert sie das natürlich alles wieder ab, deswegen legt sich das Essen auch nicht auf ihren Körper nieder. Daher wirkt es immer so als würde sie nicht zunehmen. Sie trainiert häufig und immer mit vollem Einsatz, was auch notwenig ist. Seitdem sie abtrünnig geworden ist läuft einiges anders und sie musst ständig auf der Hut sein. Und um den Gefahren und den Abenteuern in dieser Welt gewachsen zu sein muss sie stärker werden, stärker als alle anderen. Doch geht es in ihrem Leben nicht nur ernst zu. Auch legt sie viel Wert auf Spaß und Freizeit. Sie genießt ihre Freiheit und ihre Unabhängigkeit seitdem sie abtrünnig ist umso mehr da sie an niemanden gebunden ist. Auch hat sie nicht vor sich vorläufig zu binden, sei es an ein Dorf oder an ein männliches Wesen. Neben ihren er harten Angewohnheiten macht sie auch noch andere Dinge. Zum Beispiel liebt sie es sich um ihren tierischen Begleiter Naga zu kümmern, ihn zu streicheln und ihn zu pflegen. Dies zeigt wie tierlieb das Mädchen doch ist. Daran sieht man auch wie groß ihr Herz ist, für die Tiere und für die Menschen. Desweiteren geht sie wie alle anderen Frauen gerne Shoppen, nur shoppt sie gerne nach neuen Ausrüstungsgegenständen. Vorzugsweise neue Waffen und Werkzeuge die man benutzen kann. So gesehen geht sie nur deswegen gerne Shoppen. Eine weitere große Leidenschaft ist die Musik. Sie hört sehr gerne Musik, es ist eines der wenigen Dinge die ihre Reisen durch troslose Gegenden angenehm machen. Dazu ist auch zu sagen das sie sehr gerne tanzt und das auch sehr gut kann. Musik-Instrumente kann sie auch spielen. Allerdings eher untypische wie Horn-Blasinstumente und die alt-erwürdige Leiher im japanischen Stil. Etwas anderes hat sie nicht gelernt. Aber auf ihren Reisen trägt sie sehr oft Kopfhörer in den Ohren. Und selbst wenn man sie anspricht lässt sie die Musik meist drinne da sie ja sowieso Lippen lesen kann. Zuletzt bleibt zu sagen das sie einem guten Gefecht oder einem harten Trainings-Kampf niemals abgeneigt ist da sie selbst eine wahre Kämpfernatur ist.

      Abneigungen:
      Sie mag es nicht verfolgt zu werden, diese Abneigung entwickelt man als Nukenin. Auch wenn sie eine C-Rang Nuke ist und damit nicht wirklich gefährlich musste sie sich schon das eine oder andere Mal mit Verfolgern herumschlagen und das geht ihr tierisch gegen den Wind. Daher hat sie dadurch ein gewisses Misstrauen entwickelt. Ebenso mag sie keine Machos und aufgeblassene Jungs, die sich aufspielen und sich hinter ihrer kleinen Fassade des Möchtegern-Helden verstecken. Sowas findet sie einfach nur Peinlich und selbstverfremdet. Man sollte schon dazu stehen wie man ist. Jeder versteckt einige Angewohnheiten vor anderen, aber seine Persönlichkeit zu fälschen, das ist etwas was Kita nicht nachvollziehen kann. Das stößt bei ihr auf Unverständnis und Ablehung, dabei ist sie schon ein sehr toleranter Mensch die mit sogut wie jeder Sorte Mensch irgendwie klarkommt. Sie mag keine sauren Speisen, davon wird ihr immer schlecht. Sie ist lieber scharfe oder süße Sachen, vorzugsweise Fleisch und andere bissfeste Dinge. Was sie außerdem nicht leiden kann ist die Langeweile, bei ihr muss immer etwas los sein. Obwohl zu sagen ist das sie auf der anderen Seite auch gerne schläft und faul ist. Aber wenn sie aufsteht muss immer was los sein, da ist sie voller Tatendrang. Und wenn nichts läuft ist sie meist schlecht gelaunt. Generell bei Aktivitäten die sie gerne macht wird sie schnell stinkig wenn man sie stört oder unterbricht. Sie liebt die Kälte, hat es aber auch gerne sehr warm. So gesehen verabscheut sie die Kälte wenn sie friert, wenn sie aber in Kalten Gegenden sich aufhält und sie warm gekleidet ist mag sie Umgebung komischweise. Ein ziemlicher Wiederspruch an sich, aber dieses Mädchen ist nicht wirklich normal veranlagt.

      Besonderheiten:
      Kesshō no Tasuku ("Gabe des Kristalls")
      Dies ist eine besondere Gabe, die schon seit Generationen in Kitas Familie, den Nagatsukis, weiter vererbt wird. Vor allem bei den Frauen kommt diese Fähigkeit häufig vor. Sie wird von ihnen einfach nur als die Gabe des Kristalls bezeichnet. Diese Fähigkeit macht die Angehörigen dieser einfachen zu sogenannten Sensor-Ninjas. Als Sensor-Ninja (感知タイプ "Kanchi Taipu" bedeutet "Wahrnehmungs-Typ") wird ein Ninja bezeichnet, der Chakra von anderen aufspüren kann, also die Fähigkeit zur Sensorik hat. Gut trainierte Sensor-Ninja können ebenfalls die (grobe) Anzahl der Ninja durch ihr Chakra erkennen. Jeder Sensor-Ninja scheint verschiedene Techniken im Zusammenhang mit seiner Fähigkeit zu besitzen, die es ihm ermöglichen Feinde als auch Verbündete aufzuspüren. Kita hat diese Fähigkeit von ihren Eltern geerbt, in erster Linie von ihrer Mutter. Ihre Mutter hatte ebenfalls diese Fähigkeit und lehrte ihre Tochter sie zu nutzen. Durch ihre sensorischen Fähigkeiten ist sie in der Lage Chakra von anderen Leuten zu erspüren wenn sie noch weit entfernt sind. Durch hartes Training und Meditation beherrscht sie diese besondere Gabe auf einen fortgeschrittenen Grad, allerdings ist sie noch nicht perfekt. Denn diese Fähigkeit wirkt nur auf eine gewisse Reichweite und das auch nur sehr unterschiedlich. Auf 200 Meter kann sie erst Leute erspüren wenn auch nur sehr schwach. Auf 100 Meter um Umkreis ist sie in der Lage eindeutige Chakra-Quellen zu erspüren, die genaue Anzahl allerdings kann sie nicht feststellen, da aus ihrer Sicht sich die einzelnen Chakra-Signaturen überlagern. Erst auf 80 Meter kann sie die genaue Anzahl an Personen festlegen und sie anhand von ihren Chakra-Quellen unterscheiden. Auch kann sie ihr bekannte Chakra-Quellen von vertrauten Personen von anderen unterscheiden und sie auf dieser auf einer Distanz von hundert Metern erkennen. Sie filtert die ihr bekannte Chakra-Quelle heraus und kann sie somit aufspüren. Allerdings funktioniert es nur wenn Kita genügend Zeit mit dieser Person verbracht hat und sich mit dessen Chakra auseinander setzen konnte. Bei einer Reichweite von 50 Metern kann sie das ungefähre Chakra-Level feststellen, also über wieviel Chakra sie verfügen. Auf 30 Meter kann sie das Chakra des Gegners oder von Verbündeten überwachen um so eventuelle Störungen oder Regungen festzustellen wenn es dazu kommen sollte. Ausgenommen sind Chakra-Quellen von Übernatürlichen Chakra. Bijuu-Chakra oder ähnlich starke Chakra-Quellen kann sie auch auf weitere Distanzen spüren, da es auf ihre sensorische Fähigkeiten wie ein Leutfeuer wirkt, allerdings nur wenn diese Art von Chakra aktiviert wird. Erfundene Besonderheit


      Shukufuku no Yōso ("Segen der Elemente")
      Kita ist mit einer außergewöhnlichen Gabe neben ihrer Sensor-Fähigkeit gesegnet. Denn Kita ist vermutlich die einzige Person auf der Welt die alle fünf Elemente auf natürliche Art und Weise in sich trägt. Und das ohne das Rinnegan oder andere spezielle Mittel, sie verfügt über diese Kräfte von Geburt an. Dieses Phänomen ist daher einzigartig und wird von Gläubigen als Shakufuku no Yōso bezeichnet. Warum gerade Kita über diese Gabe verfügt ist nicht gewiss, man kann darüber nur spekulieren. Man nimmt an das sie eine Nachfahrin der Erben oder sogar direkt mit dem Rikudou Sennin ist. Andere vermuten das es das Gegenstück zu ihrer Sensor-Gabe darstellt, da sich ihr Spürsinn auf das In bezieht und die Kraft der fünf Elemente in ihren Körper konnten das Yo darstellen. Letztenendes weiß es niemand. Allerdings sind ihre Elementaren Kräfte beschränkt. Denn sie kann nur ihr Hauptelement bis auf das höchste Niveau trainieren, dem S-Rang-Level. Ihr zweites Element nur bis zum A-Rang-Niveau und die übrigen drei Chakranatureb bis auf B-Rang. Nichts desto trotz ist Kita in diesen Punkt einzigartig, da außer ihr keiner eine solche natürliche Veranlagung zu allen Chakranaturen besitzt. Sie muss durch Training jedes einzelne Element in sich erwecken und meistern um ihre Kräfte voll auszukosten. Erfundene Besonderheit


    • Lippenlesen: Desweiterin ist Kita in der Lage Lippen zu lesen. Das ist hilfreich bei Spionage oder bei allgemeinen Umgang mit Menschen. Kita hat die Angewohnheit ständig ihre Kopfhörer im Ohr zu haben, daher bekommt sie oft nicht mit wenn Leute mit ihr reden. Daher ist sie auf die Idee gekommen ein Training zu absolvieren wo sie lernt Lippen zu lesen. Daher kann sie sich selbst mit Leuten verständigen, auch wenn sie diese nicht hört. Sie kann ihre Musik hören und dabei die Lippen des anderen lesen um ihm zu antworten. Das geht natürlich nur wenn der Mund nicht verdeckt ist oder derjenige keine Lippen hat. Tiere, die reden können, kann sie damit zum Beispiel nicht verstehen. Auf ihren Spionage-Missionen half diese Besonderheit als sie andere Shinobi gelauschen musste um an informationen zu kommen. Da sie ihre Ziele nicht hören konnte, war sie dennoch in der Lage anhand ihrer Lippenbewegungen genau zu erkennen was sie sagten. Aber in erster Linie hat sie es eigentlich nur gelernt damit sie ihre Musik nicht ausschalten muss.

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      Name: Naga
      Art/Rasse: Polarnord-Bestia
      Größe: Schulterhöhe von 1,60 Meter
      Gewicht: 180 Kilogramm

Aussehen:

Naga sieht auf den ersten Blick aus wie ein Polar-Eisbär. Zwar hat seine Tier-Art einiges mit diesen Raubtieren gemeinsam, doch ist anzumerken das es sich dabei nicht um die gleichen Tiere Handelt. Den Naga besitzt Charakteristiken über die ein Eisbär nicht verfügt. Zunächst einmal besitzt Naga eine stolze Körperlänge von fast 3,10 Metern und hat eine Schulterhöhe von 1,60 Metern. Mit fast 300 Kilogramm ist er eine bereits ausgewachsene Polarnord-Bestia. Der Begriff Bestia leitet sich von Bestie ab, doch handelt es sich hierbei nur um ein seltenes Tier welches in Yuki no Kuni zu finden ist. Die Schnauze und der Kopf ähneln einem Eisbären sehr, doch auch hier gibt es Unterschiede. Die Nase ist mehr nach innen gerichtet und ermöglicht einen effizienteren Geruchsinn als bei einem Bären, selbst bei schlechten Wiederungsverhältnissen. Auch sind die Ohren verhältnismäßig länger als bei einem Bären. Die Augen sind schmaler, welches sie für Wind, Regen, Staub und Schnee besser schützt. Die vorderen Pranken sind mit Krallen versehen die zum packen dienen. Sein Schneeweißes Fell tarnt ihn sehr gut im Schnee und eisigen Gegenden. Seine Hinterbeine sind hingegen sehr schlank wie bei den eines Hundes. Sie ermöglichen ihn sich sehr schnell fortzubewegen und das auch über längeren Zeitraum. Dennoch sind seine Beine stark genug so das sich Naga auch aufrichten kann für eine gewisse Zeit. Das Fleisch unter seinem Fell ist sehr fetthaltig, damit die Bestia auch in sehr kalten Regionen überleben kann. Kommt er in wärmere Gegenden baut er das Fett natürlich wieder ab und kann sich somit noch schneller bewegen, dafür aber nicht so lange da das Fell die Wärme stärker aufnimmt. Auch ist sein Schwanz verhältnismäßig lang. An sich trägt er sonst nur das Geschirr um sich mit dem seichten Sattel damit Kita auf ihm reiten kann. An den Seiten hat er zusätzlich noch Taschen, in denen sich Essen und Kitas Ausrüstung befindet, zumindest die die sie nicht selbst bei sich trägt. Viele der Waffen und Ausrüstungen die Kita nicht im Moment benötigt trägt und bewahrt ihr Tier für sie auf.

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Charaktereigenschaften:

Naga ist ein wirklich liebes Tier. Er ist sehr zutraulich und lässt sich sehr gerne Streicheln und umhüten. Auch spielt er sehr gerne, was Kita auch sehr oft mit ihm tut. Wenn man ihn so sieht könnte man denken das er ein zahmes Haustier ist, doch er kann auch anders. Denn die Bestia gehorcht ihrer Herrin Kita blind und befolgt jede ihrer Anweisungen. Er wurde gut abgerichtet, immerhin kennen sich die beiden schon seit ihrer Kindheit. Naga ist Jahrelang bei ihr aufgewachsen, daher kennen sich beide. Naga war schon immer jemand mit dem Kita über alles reden konnte. Auc wenn Naga nur ein Tier ist, argumentiert er seine Meihung mithilfe von gewissen Lauten die für seine Art charakteristisch ist. Wenn seine Herrin bedroht ist oder Ärger in Anflug ist kann er auch seine blutrünstige Seite zeigen, immerhin ist er ein tödlichen Raubtier. Wenn Kita schläft und sich auch Naga schlafen legt, dann hält er dennoch immer Wache und warnt Kita sofort wenn er etwas riechen oder hören sollte. Naga ist sehr treu und würde nie von ihrer Seite weichen, es sei denn Kita befiehlt es ihm. Wenn Kita nicht in der Nähe ist dann schmollt das Tier auch mal gerne. Naga verfügt über keinerlei Fähigkeiten in Ninjutsu und kann auch nicht sprechen. Er ist lediglich ein Raubtier mit viel Herz... mit seiner ganz eigenen Weise zu reden.

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      Stärken:
      Naga ist ein Hybrid-Wesen, eine Mischung aus Hund und Eisbär. Jedoch sind die Charakterzüge und Merkmale einen Hundes dominanter. Daher ist Naga bei weitem nicht so kräftig oder stark wie ein Eisbär. Dafür ist Naga sehr schnell und dient daher als gues Reittier. Auch ist er trotz seiner Statur in der Lage ein bis zwei Menschen zu transportieren inklusive der Taschen an seiner Seite in der sich Kitas Ausrüstung befindet. Bei mehr Gewicht wird es für ihn schwerer und zunehmend anstrengender. Desweiteren hat Naga aufgrund seiner Nase einen sehr guten Geruchsinn wie es für einen Hund typisch ist. Daher kann Naga auch Fährten aufnehmen und zurückverfolgen.

      Schwächen:
      Naga ist immer noch ein gewöhnliches Tier, er kann nicht reden oder irgendwelche Jutsus benutzen. Er verfügt über keinerlei Chakra-Elemente oder Naturen, auch ist er nicht in der Lage Genjutsu, Ninjutsu oder Taijutsu benutzen. So gesehen ist er nur ein Nutztier, er ist nicht für den Kampf geeignet. Auch ist er in warmen Regionen sehr anfällig gegen Angriffe weil sein schützendes Fett abnimmt und er somit leichter von Waffen oder Jutsus verletzt werden kann. Durch seine geschärften Sinne, sprich Gehör oder sein Geruchsinn, ist er anfällig gegen starke Lähmangriffe oder Techniken die den Geruch oder die Nase angreifen. Unter gewissen Umständen kann dies zu einem starken Nachteil werden. Er ist lediglich als Reittier oder Transporttier geeignet.

      Ausrüstung:














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      Nord-Knüppel
      Eine von Kitas Waffen. Naga transportiert diese Waffe in seinen Taschen, so das Kita sie benutzen kann wenn sie bedarf daran hat. Der Begriff Nord-Knüppel ist nur eine Bezeichnung aus dem Volksmund, da es sich hierbei um eine Art Streitwaffe handelt. Durch die schwere Stahlkugel an den Oberen Ende ist Kita in der Lage Feinde ohne Blut zu vergissen auszuschalten indem sie den Gegner bewusstlos schlägt oder ihn erschlägt. Erfundener Gegenstand

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      Reißzahn-Knüppel
      Eine von Kitas Waffen. Naga transportiert diese Waffe in seinen Taschen, so das Kita sie benutzen kann wenn sie bedarf daran hat. Es handelt sich dabei um eine andere Variante des Nord-Knüppels. Dieses Model ist mit den typischen Reißzähnen wie auch bei der Machete ausgestattet. Das macht es im Nahkampf noch effektiver und multifunktionstauglich. Erfundener Gegenstand


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Chakranatur:


      Stärken:

    • Geschwindigkeit: Kita hat sehr lange und hart trainiert, daher verfügt sie über eine große Geschwindigkeit die sich schon auf Jounin-Niveau befindet. So ist sie in der Lage auch mit anderen Nahkämpfern auf einem fortgeschrittenen Niveau mitzuhalten und dank ihrer nun durchtrainierten Reflexe auf schnelle Angriffe zu reagieren. Das ermöglicht schnelle Konter oder effektives Ausweichen. Mit langsamen Gegnern wird sie somit spielend fertig.

    • Ninjutsu (Seishitsuhenka): Kita ist in der Lage das Raiton zu benutzen, demnach ist sie dazu fähig das Blitzelement freizusetzen. Durch intensives Training hat sie es geschafft mit Hilfe von Korusaru und Yorui die Natur-Veränderung zu meistern. Daher wirs sie später in der Lage sein ihr Raiton auf ein hohes Niveau zu bringen um es damit zu meistern. Ihr Kampfstil legt sich größtenteils auf eine Nin-Taijutsu-Kombination aus, daher unterstützt es ihre Kampfweise ungemein.

    • Taijutsu: Ihre größte Stärke ist wohl das Taijutsu. Ihre Kampfweise befindet sich auf einem sehr hohen Niveau und sie kann durchaus mit einem Jounin mithalten. Körperorientierte Kämpfer kann sie dank ihrer Fertigkeiten im waffenlosen Nahkampf entgegentreten ohne Gefahr zu laufen keinerlei Chance zu haben. Dank ihrer Geschwindigkeit lässt sich ihre Kampfweise sehr gut umsetzten. Ihr Kampfstil ist sehr körperbetont und aktrobatisch wenn auch sehr wechselhaft. Zu einem kann sie sehr defensiv und standhaft kämpfen um ihren Gegner durch Konter zu überwältigen, aber in der Regel ist sie angriffslustig und sehr sprunghaft.

    • Kenjutsu Nahkampf: Kita verfügt über ein gewisses spezielles Waffenarsenal, darunter auch einige Nahkampfwaffen. Mit diesen Waffen muss man individuell trainieren um sie zu meistern, daher hat Kita ein gewisses und auch fortgeschrittenes Niveau in Sachen Kenjutsu erreicht. Sie bevorzugt die direkte Konfrontation mit dem Feind und nutzt daher auch gerne mal ihre viele Waffen die sie bei sich trägt oder die sie noch in Reserve hat. Man kann sie durchaus als Waffennutzerin ansehen. Durch Training kann sie ihre Waffen sehr gut nutzen und ist mit dessen Handhabung sehr vertraut. Eine Meisterin ist sie noch nicht, aber sie ist auf den besten Weg dorthin.

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Kitas Kampfstil


      Schwächen:

    • Chakra: Schon immer hatte Kita Probleme ihr Chakra richtig einzusetzten. Ihr fällt es schwer ihr eigenes Chakra kontiniuierlich zu konzentrieren. Dabei verwendet sie meist die falsche Menge an Chakra, das führt dazu das sie zuviel Chakra in ihre Ninjutsus hineinsteckt. Auf Dauer ist das leider wirklich ein Problem für die abtrünnige Kunoichi, da sich der Chakra-Verbrauch simuiert und sie darunter leiden muss. Daher ist es auf längere Zeit ein diverser Nachteil und damit eine gegenwärtige Schwäche.

    • Stärke: Sie ist zwar topfit und gut durchtrainiert, das macht sie aber noch lange nicht übermenschlich stark. In der Tat ist ihre körperliche Kraft nicht nennenswert groß. Zwar erreicht sie mit ihren Taijutsus die gewünschte Wirkung, doch fügt sie keine starken Wunden zu was ihre Körperangriffe betrifft. Auch kann sie dadurch keine sehr schweren Dinge mit sich schleppen oder enorm starken Körperangriffen entgegensetzen.

    • Genjutsu anwenden: Kita weiß einiges über Genjutsu, doch dieses Wissen nützt ihr relativ wenig. Sie hat sich nie auf Genjutsu spezialisiert und kann daher keine einzige illusionäre Technik verwenden. Das schränkt sie natürlich in ihrem Arsenal der Möglichkeiten ein, aber niemand ist in allem gut. Jeder hat eine hervortretende Schwäche, in ihrem Fall ist es nun mal Genjutsu. Kurz gesagt, sie ist nicht in der Lage welche anzuwenden und kann daher davon nicht gebrauch machen.

    • Genjutsu auflösen: Durch ihre miese Chakra-Kontrolle kann sie genausowenig feindliche Genjutsu auflösen. Die Auflösungstechnik Kai beherrscht sie sogut wie garnicht und ist daher mehr als anfällig für Jutsus auf der Basis von Genjutsu. Dieser Umstand untermalt ihre hervorstechende Schwäche in Genjutsu umso mehr.

    • Genjutsu erkennen: Genauso wenig ist Kita in der Lage feindliche Genjutsus zu erkennen. Wenn der Feind Genjutsus auf sie wirken sollte dauert es eine gewisse Zeit bis sie überhaupt merkt das etwas nicht stimmt. Meist ist es dann auch schon zu spät. Das macht sie immer noch sehr angreifbar für gegnerische Genjutsus. So gesehen hat sie im kompletten Bereich Genjutsu keinerlei Erfahrung und wird sich warscheinlich nie wirklich damit auseinander setzten. Dazu fehlt ihr offenbar die Lust.

      Ausrüstung:














      Katzenohren
      Dabei handelt es sich um eher... lächerlich wirkende Ohren die man sich auf den Kopf setzen kann. Wenn man sie trägt erscheint man für die Katzen so als wäre man einer von ihnen, natürlich nur aus ihrer Sicht. Alle anderen Lebewesen nehmen den Menschen immer noch normal wahr. Außerdem kann man so nun auch die Katzen verstehen die nicht die Menschliche Sprache beherrschen. Somit hat man eine Möglichkeit unbemerkt in die Festung zu kommen ohne Aufsehen zu erregen. Allerdings sollte man nicht niesen oder sich treffen lassen, da die Ohren leicht abfallen können Erfundener Gegenstand

      Kitas Katana
      Eine von Kitas Waffen. Bei diesem Schwert handelt es sich um ein Katana ohne Tsuba. Die Klinge ist gerade und einseitig geschärft. Es ist ebenfalls aus Chakraleitenden Stahl gefertig und liegt in einer Scheide. Sie trägt es meist auf den Rücken in einem Gehänge. Aber auch legt sie diese Waffe bei Naga ab oder versiegelt sie in einer Schriftrolle. Erfundener Gegenstand

      Kitas Taijutsu-Schriftrolle
      Kita hat in dieser Schriftrolle einige Techniken drin stehen die allesamt auf Taijutsu-Basis funktionieren. Dabei handelt es sich um einfache Taijutsus bis hin zu hochgradigen Jutsus des Nahkampfes.

      • Kaiten
      • Ōkashō
      • Suiken
      • Tsūten Kyaku
      • Bokushingu Matchi
      • Daichiwari
      • Kosa Hō
       Erfundener Gegenstand

      Kitas Raiton-Schriftrolle
      Kita hat in dieser Schriftrolle einige Techniken drin stehen die allesamt auf Raiton-Basis funktionieren. Dabei handelt es sich um einfache Raiton-Jutsus bis hin zu hochgradigen Jutsus des Blitzelementes.

      • Raiton: Raikou Bakuha No Jutsu
      • Raiton: Oraishinto
      • Raiton: Shichū Shibari
      • Raiton: Raii
      • Raikusari no Jutsu
      • Raiton: Furasshu Bunshin no Jutsu
      • Raiton: Sain Kaminari
      • Raiton: Ryusei
      • Raiton: Furasshu mokuteki no Jutsu
      • Raiton: Subarashii Sain Kaminari
      • Raiton: Jūrokuchū Shibari
      • Raiton: Furasshu seigyo no Jutsu
      • Raiton: Tsuinfurasshu no Jutsu
      • Raiton: Kaminari no Do
      • Raiton: Kaminari no Seishora
       Erfundener Gegenstand

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      Reißzahn-Machete
      Eine von Kitas speziellen Waffen. Dabei handelt es sich um eine Machete von einer Länge von 56 Centimetern. Sie besteht aus einem sehr stabilen durchgängig geschmiedeten Stück chakraleitenden Stahl mit scharfen Klingenzählen. Es dient als Mulit-Funktions-Wekrzeug, kann aber auch sehr gut als Waffe und wegen seiner Form auch als Wurfwaffe genutzt werden. Man kann damit schneiden, brechen, schägen und andere Verfahrensarten durchführen. Die Spitze am Ende ist ebenfalls sehr scharf und spitz. Erfundener Gegenstand

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      Vertikal-Bumerang
      Eine von Kitas Wurfgeschossen. Es handelt sich hierbei um einen rasiermesserscharfen gewinkelten Bumerang aus chakraleitenden Stahl, die speziell Geschmiedet wurden. Das besondere an ihnen ist das sie sehr klein sind und man sie daher leicht in der Tasche transportieren kann. Leitet man Chakra in die Waffe vergrößert sie sich und bildet ein gutes Wurfgeschoss. Das Metall reagiert auf Chakra und dehnt sich aus bis zu einer bestimmten Größe. Und da es ein Bumerang ist kommt sie in der Regel wieder zurück und man kann sie erneut verwenden. Ungeeignet sind sie für den Nahkampf. Erfundener Gegenstand

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      Schärfe-Messer
      Eine von Kitas Waffen. Hierbei handelt es sich um ein Messer welches sie meist am Unterschenkel oder am Stiefel trägt. Es ist eng an dem Körper angeschnallt und daher blockiert es den Anwender nicht. Es ist sehr scharf und eigentlich als Werkzeug für anderen Gebrauch nötig. Doch verwendet Kita es auch im Nahkampf wenn es sein muss. Auf geben sie dank ihrer schönen Form wunderbare Wurfwaffen ab. Erfundener Gegenstand

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      Reißzahnmesser
      Eine von Kitas Waffen. Dabei handelt es sich um ein Langmesser mit langen Griff. Sie kann das Messer auf dem Rücken tragen, meist befindet es sich an ihrer Winterjacke wenn sie diese tragen sollte. Es besteht aus chakraleitenden Stahl und ist sehr gut verarbeitet, also keine Billig-Waffe. Man kann es aber auch als Wurfwaffe verwenden wenn es nötig ist. In dem Fall fliegt die Waffe rotierend auf den Gegner. Erfundener Gegenstand

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      Element-Rüstung
      Diese Rüstung stahl Kita im Auftrag von Kumogakure. Diese Rüstung war eine Maßnahme von Handwerkerdorf. Diese Rüstung wurde als Schutzanzug entwickelt um gegenüber den anderen Dörfern einen Vorteil zu haben. Im Krieg zwischen Kumo und Kiri tendierte das Handwerker-Dorf zu Kiri, daher hatte Kita den Auftrag diese Rüstung zu stehlen und sie dem Dorf zu bringen. Nur war Kumogakure bei ihrer Rückkehr zerstört. Daher behielt sie diese Rüstung in einer Schriftrolle. Man kann die Rüstung sehr schnell anlegen da sie sehr einfach aufgebaut ist. Sie legt sich an den Körper an und passt sich dem Körper perfekt an. Sie schrängt den Träger in seiner Bewegungsfreiheit überhaupt nicht ein. Das besondere an der Rüstung ist das sie dem Träger eine natürliche Elementar-Resistenz verleiht gegenüber den fünf Hauptelementen. Das heißt das sie feindliche Elemente um 50 Prozent abschwächt. Allerdings trifft das auch auf den Träger zu. Das heißt das alle elementaren Jutsus des Anwenders werden um 50 Prozent abgeschwächt. Hinzu kommt das die Rüstung sehr leicht ist. Sie bittet im Nahkampf allerdings kaum Schutz, nur gegen Wurfgeschosse, die im Metall stecken bleiben. Erfundener Gegenstand

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      Chakra:
         3

      Stärke:
         2

      Geschwindigkeit:
         7

      Ausdauer:
         5

      Ninjutsu:
         7

      Genjutsu:
         0

      Taijutsu:
         6

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    • Alter: 38 Jahre
    • Rang: Jounin
    • Status: Lebend
    • Beziehung: Vater

    • Alter: 16 Jahre
    • Rang: Chuunin
    • Status: Lebend
    • Beziehung: Schwester

    • Alter: 32 Jahre
    • Rang: Jounin
    • Status: Gestorben
    • Beziehung: Mutter

    • Alter: 45 Jahre
    • Rang: Jounin
    • Status: Lebend
    • Beziehung: Onkel

    • Alter: 16 Jahre
    • Rang: Chuunin
    • Status: Lebend
    • Beziehung: Cousin

    • Alter: 16 Jahre
    • Rang: Medic
    • Status: Lebend
    • Beziehung: Cousine

      Wichtige Daten:

        • 0 Jahre - Geburt
        • 6 Jahre - Aktivierung ihrer Fähigkeit
        • 8 Jahre - Beginn der Akademie
        • 12 Jahre - Abschluss der Akademie
        • 14 Jahre - Wechsel zu Kumogakure
        • 15 Jahre - Chuunin-Auswahlprüfung
        • 16 Jahre - Mission in Shimogakure
        • 16 Jahre - Abtrünnig als Nukenin

      Ziel: Ein wirkliches Ziel hat sie nicht. Sie sucht nach der Herausforderung im Leben, egal wie groß sie ist. Aber man könnte auch sagen das sie dazu noch Yoruis Ziele teilt und ihr deswegen hilft.

      Story:

      Kinder im Schnee


      Geboren wurde Kita mit ihrer Schwester Yumi in Yuki no Kuni, im Land des Schnees. Ihre Eltern stammen aus einer langen Linie von Ninjas aus Yukigakure. Besonders anerkannt war ihre Mutter, da sie über sensorische Fähigkeiten verfügte. Kita war die ältere Schwester, da sie ein Jahr eher geboren wurde. Doch war sie das komplette Gegenteil ihrer Schwester. Während Kita immer wieder Mist baute, aufgeweckt, neugierig und kampfeslustig war, ist ihre kleine Schwester Yumi immer das Schonenscheinchen in der Familie gewesen. Sie war lieb, nett, schüchtern und ein wenig zurückhaltend. Dennoch hat sich Kita um ihre Schwester immer gekümmert. Eines Tages gingen die beiden draußen im Schnee spielen. Sie wollten Schnitten fahren, doch ging ihr Schlitten während der Fahrten kaputt und sie kamen vom Weg ab. Die beiden hatten sich erirrt und daher mussten sie den Weg nach Hause suchen. "Kita, ich habe Angst... was ist wenn ihr es nicht nach Hause schaffen? Es wird bald dunkel...", klangte die Jüngere der beiden. Sie hatte wirklich ziemliche Angst, da sie kurz vor dem weinen war. Doch Kita, die voran ging, hatte keine Angst. Sie drehte sich um damit sie ihrer kleinen Schwester Mut machen konnte. "Beruhige dich, kleine Maus. Wir werden den Weg schon finden. Nur Mut, nur Mut, dann wird auch alles gut. Siehst du? Das hat sich sogar gereimt. Hihi...", meinte sie freudig um Yumi aufzumuntern. Doch ihre kleine weißhaarige Schwester war nicht so leicht zu beruhigen. "Ich finde das nicht lustig. Ich will nach Hause, Kita!", jammerte sie. Doch Kita hatte inzwischen andere Sorgen. Sie war stehen geblieben und konzentrierte sich. Hier war etwas komisch, es war also könnte sie in der Nähe etwas. Und Kita schien genau zu wissen wo es ist. Kita und Yumi hatten die sensorische Fähigkeiten ihrer Mutter geerbt, doch war Kita älter als Yumi, daher konnte sie offenbar schon wesentlich mehr spüren. Ihre Fähigkeit war noch sehr sehr schwach ausgeprägt, doch konnte sie erstmalig etwas spüren. Was sie warnahm war die Präsenz eines kleinen Polarnord-Bestia der von seiner Familie getrennt wurde. Er war noch ein Junges und ganz allein. Kita ging zu dem verängstigten Bestia der sich sofort zurück zog. Aber Kita fand ihn einfach nur süß, während Yumi große Angst vor ihm hatte, immerhin hatte man ja einiges von den wilden Bestias gehört, die durch den Schnee streiften und gefährliche Raubtiere waren. "Geh weg von ihm, Kita. Er könnte dich beissen!", ermante Yumi ihre große Schwester doch Kita hatte keine Angst. Sie ging zu ihm hin und hielt ihm die Hand hin. Nach kurzer Zeit kam der kleine Bestia zu ihr und schnüffelte an ihrer Hand, dann leckte er sie ab. "Ach komm schon, der ist doch so süß. Wir nehmen ihn mit. Er hat sich auch verirrt wie wir. Ich nenne ihn Naga. Ach du bist so knuffig.", meinte Kita nur zu den Kleinen und streichelte ihn. Kita war schon immer sehr tierfreundlich, Yumi eigentlich auch, doch hatte sie viel zu große Angst vor Tieren die ihr was tun könnten. "Wenn er groß ist kann er dich mit einem Haps verschlingen. Lass ihn hier, Kita!", meinte Yumi nur doch Kita drehte sich eingeschnappt zu ihr um. In diesen Punkt war sie wirklich stur. "Und wenn schon, er hat jetzt einen Namen und damit gehört er nun zur Familie. Ich habe keine Angst vor ihm.", und damit war es beschlossen. Nach einer Stunde fanden sie das Dorf wieder, weil Naga etwas zu essen gerochen hatte. So schafften es die drei noch rechtzeitig zum Essen. Ihre Eltern akzeptieren Naga schnell, da Kita einfach zu stur war ihn wegzugeben. Außerdem gehorchte Naga Kita komischerweise und hörte auch nur auf sie. Yumi mochte ihn bald auch und spielte auch mit den kleinen Bestia. Aber wie Yumi schon sagte, Naga würde nicht ewig klein und niedlich bleiben.

      Gabe der Schnee-Kristalle


      "Die Gabe? Was meinst du damit, Mutti?", fragte die kleine Kita. Sie war nun Genin geworden und musste lernen ihre angeborene Gabe zu trainieren. Von ihrer Mutter hatte sie die Sensorischen Kräfte vererbt bekommen und musste daher lernen damit umzugehen. Ihre Mutter hatte es von ihrer Mutter und die von ihrer Großmutter. Sie nanntes es die Gabe der Schnee-Kristalle. Diese Fähigkeit ermöglichte es ihnen Chakra von anderen Lebewesen zu spüren. Je höher das Chakra-Level der Personen desto besser konnte man sie spüren. Kita nutze diese Fähigkeit unbewusst als sie 6 Jahre war. So hatte sie ja auch Naga gefunden, weil sie ihn ganz in der Nähe gespürt hatte. Diese Gabe begründet sich auf der geistlichen Wahrnehmung. Ihre Mutter versuchte es ihr zu erklären. Immerhin war die kleine Kita erst Genin geworden, ihre Schwester musste noch ein Jahr zur Akademie gehen. Während ihre Mutter erzählte kraulte Kita ihren kleinen Naga, der ebenfalls schon ein ganzes Stück gewachsen war. "Hör mir gut zu, Kita. Wir verfügen eine Fähigkeit, über die auch andere verfügen. Sie macht uns zu sogenannten Sensor-Shinobi. Wir sind in der Lage Chakra zu spüren, bei Shinobi, egal ob Mensch oder Tier. Hier wird sie die Gabe der Schnee-Kristalle genannt, weil sie so unscheinbar und selten ist wie ein einzelner Schneekristal in dieser großen Menge an Eis und Schnee. Deine Großmutter konnte das auch und du kannst es auch schon, nur nicht so gut.", erklärte ihre Mutter der kleinen Kita. Sie verstand, das war es also was sie immer so beschäfftigt hatte. Ständig hatte sie das Gefühl andere Dinge fiel besser wahrzunehmen, als ob sie wüsste wo Leute waren und ähnliche Vorkommnisse. Sie knuddelte ganz fest ihren Naga und kicherte. "Ach so, deswegen wusste ich damals wo Naga war. Ich hab es einfach gewusst und ihn gefunden.", meinte sie nur und Naga gröllte freudig vor sich hin. Ihre Mutter nickte und streichelte mit Kita zusammen über das Fell von Naga. "Ganz genau, du hast Naga damals schwach gespürt und ihn gefunden. Um diese Fähigkeit nutzen zu können musst du lernen das In zu benutzen. Von In und Yō stellt ersteres die spirituelle Kraft und Energie des Menschen da. Normalerweise nutzt ein Shinobi Körper und Geist um Chakra zu schmieden, doch hierbei handelt es sich nicht um ein Jutsu. Es ist eine angeborene Gabe die auf dem in basiert. Also musst du lernen deine spirituellen Kräfte zu mobilisieren um somit deine sensorischen Fähigkeiten zu nutzen. In ist die Basis für viele Elementlose Jutsus, auch für Genjutsu wird vorwiegend Spitituelle Energie benutzt. Man nutzt beide, In und Yō in d Form von der Freisetzung Inton und Yōton. Kombiniert man beides nennt man dass das Onmyōton. Man kann also sagen, dass Onmyō, wir nennen es Yin und Yang, die grundlegende Natur von Chakra ist, bevor Seishitsuhenka, also die Naturveränderung angewandt wird und somit theoretisch jeder Ninja diese Natur beherrscht, solange er Chakra schmieden kann. Dieses Wissen wurde bereits vereinfacht an der Akademie an dich weiter gegeben. Verstehst du das auch, Kita?", fragte die Mutter nach ihrem Vortrag. Die kleine Kita nickte zweimal. Sie war zwar noch jung, aber sie war sehr clever. Schnell verstand sie das Prinzip. Man musste also bei dem Sensor seine spirituelle Energie auf seine Sinne fokusieren um fremdes Chakra wahrzunehmen. Also begann Kita mit dem Training. Ausschließlich war Meditation in sehr kalten Umgebungen der Schlüssel zum Meistern und Verbessern dieser Gabe. Durch die Kälte wurde der Körper taub und man konnte seine Sinne auf das wesentliche konzentrieren. Allerdings war der Nachteil das man bei dem Training erfrieren konnte schon hoch, deswegen durfte man nicht länger als Zwei Stunden am Tag meditieren. Bald schon besahs Kita die Gabe über kurze Distanzen Chakra präzise zu spüren. Im Laufe ihrer Zeit würde sie noch weiter an dieser Fähigkeit arbeiten. Später erhielt Kita die Nachricht das ihre Familie das Dorf wechselte. Kumogakure hatten ihnen ein gutes Angebot gemacht und Ninjas abgeworben. Das es sich hierbei um eine Taktik handelte um Ninjas für den Bevorstehenden Krieg zu gewinnen, den Kumo gegen Kiri plante konnte niemand wissen. Doch weigerte sich der Vater zu gehen, er wollte sein Dorf nicht verlassen. Daher trennten sich ihre Mutter nach einem heftigen Streit von Kitas Vater. Kita ging mit ihrer Mutter nach Kumogakure und Yumi blieb mit ihrem Vater in Yuki. Von nun an gingen sie also getrennte Wege. Kitas Mutter war begehrt wegen ihrer Sensor-Fähigkeit, sowie ihre Tochter. Doch da es in Kumo nicht sehr kalt war musste sie irgendwie anders ihre Fähigkeiten trainieren. Daher wurde sie jemanden an die Seite gestellt der ebenfalls über Sensorische Fähigkeiten verfügte. Sein Name war Shee, nach dem C benannt der damals dem Raikage A diente. Er hatte von seinen Vorfahren die sensorischen Fähigkeiten übernommen und sollte Kita zeigen wie sie ihre Fähigkeiten am besten Trainieren konnte. "Deine Fähigkeiten beschränken sich auf die geistliche Wahrnehmung während meine sich auf die Verbindung zu einen Shinobi bezieht. Du musst also lernen deine geiste Wahrnehmung auf bestimmte Ziele zu fokussieren. Ganz einfach.", erklärte Kita der kleinen Shee. Sie nickte hatte aber noch Fragen dazu. "Wie meinst du das, eine Verbindung zu einer Person aufbauen? Wie soll das gehen?", wollte die Genin wissen. Shee erklärte es ihr auch gleich. "Ich kann meine sensorischen Fähigkeiten direkt auf einen oder mehrere Shinobi fokusieren, das heißt das ich sein Chakra genau spüren kann und die Unterschiede darin feststellen kann. Ich kann sagen wann er ein Jutsu benutzt, wieviel Chakra er hat und sogar über welches Element er verfügt. Ich weiß zum Beispiel das du das Raiton in dir trägst. Bei manchen kann ich sogar spüren ob sie auch Sensor-Ninjas sind wenn sie versuchen mich zu erspüren. Das bekomme ich sofort mit. Bei dir ist es auf das In bezogen. Du musst lernen es zu konzentrieren und direkt auf eine Person zu lenken. Bisher hast du nur alles um dich wargenommen und das nur sehr schwach. Versuche dich jetzt mal nur auf mich zu konzentrieren.", nach diesem Vortrag übten sie. Kita schloss die Augen, konzentrierte ihre Sensorische Sinnes-Wahrnehmung nur auf Shee und wartete ab. Nach wochenlangen versuchen, darunter waren auch einige Konzentrations-Übungen, konnte sie dne Chakra-Fluss von Shee wahrnehmen. Damit war der erste Schritt getan. Von nun an konnte sie selbstständig lernen ihre Gabe zu nutzen und sie selbst weiter verbessern. Als Chuunin schaffte sie es diese Gabe auch bei mehreren Shinobi einzusetzen. Allerdings nur in beschränkten Radien. So gesehen stehen ihre sensorischen Fähigkeiten immer noch sehr am Anfang.

      Ein süßes Kätzchen


      Nach ihrer Chuunin-Prüfung war Kita eine recht anerkannte Shinobi. Ihre Fähigkeiten waren mittlerweile gut trainiert. Ihre Stärken lagen in ihrer Ausdauer, ihrem Taijutsu und ihrer Schnelligkeit. Trotz allem hatte sie nie vergessen woher sie eigentlich kommt. Sie trägt immer noch Kleidung die stark an Yuki no Kuni erinnert, doch ist sie eine geborene Kumonin und liebte ihr Dorf. Einmal im Jahr zog sie mit Naga, der inzwischen wirklich groß geworden war, los um ihre Familie in Yukigakure zu besuchen. Hier in Kumo hatte sie nun ihre Prüfung abgelegt und war eine Chuunin. Ihre Fähigkeit, also ihre Sensorischen Fähigkeiten hatte sie nun wunderbar im Griff, doch war daran auch noch einiges zu trainieren. Mit der Zeit hatte sie eine wirkliche Vorliebe für Musik entwickelt. Ständig war sie nicht mehr ansprachbar weil sie ihre Kopfhörer drinne hatte und somit nichts mehr in ihrem Umfeld mibekam. Das war durchaus ein Nachteil für sie, da sie dadurch auch einige Missionen verhauen hatte. Kita wurde vor allem wegen ihrer Sensor-Fähigkeit auf Spionage eingesetzt, aber nun drohte ihr Ansehen welches sie sich bei ihrer Prüfung zum Chuunin gemacht hatte, zunichte gemacht zu werden. Man dachte schon darüber nach ein Verbot für Musik-Player innerhalb von Kumogakure nachzudenken. Damit Kita das verhindern konnte, überdachte sie eine Möglichkeit um das Problem zu lösen. Immerhin ging es hauprsächlich von ihr aus. Und dann kam ihr die Idee. "Lippen lesen? Wie meinst du das?", fragte einer der Jounin Kita, als sie ihren Vorschlag brachte. Kita war gewillt es ihm zu erklären. Das Prinzip war nähmlich ganz einfach. "Wenn man in der Lage ist die Lippen seines Gegenüber zu lesen, kann man sich vollkommen auf sein Umfeld konzentrieren, man wird nicht durch zusätzliche Akustik gestört. Und die Musik dient dazu Störungen aus der Umgebung zu umgehen.", erklärte sie ihm. Doch der Jounin zeigte sich nicht wirklich begeistert. "Aber was ist mit Wurfgeschossen aus dem toten Winkel? Wie will man sich dagegen schützen wenn die Akustik blockiert wird?", fragte er streng. Aber Kit zeigte sich weiterhin optimistisch und erklärte weiter. "Es handelt sich hierbei um eine Trainingsmethode. Das heißt man kann es trainieren. Man macht sich den Rythmus der Musik zunutze. Andere Sinne wie die Wahrnehmung durch die Haut, die Augen oder ähnliches geht dabei nicht verloren. Man kann sie dadurch fördern. Außerdem will ich das ausprobieren. Ich habe den Vorteil das ich ein Sensor-Typ bin. Ich kann das sogar besser umsetzen als andere. Gibt es jemanden der mit Lippen lesen beibringen kann? Vielleicht ein Anbu?", als sie sich so erklärt hatte wurde dem stadtgegeben und Kita durfte den Versuch unternehmen. Ihr Lehrer wurde in dem Fall Kaito Shorai, der auch Yoruis Sensei war. Als Anbu konnte er Lippen lesen und brachte als Zivile Person Kita diese Kunst bei. Er zeigte ihr das bei bestimmten Lauten und Buchstaben der Mund verschiedene Winkel und Formen annahm, die man immer wieder herausfiltern konnte. Auch zeigte er ihr das die Kunst von Lippenlesen am besten ging wenn man versuchte die Bewegungen der Lippen nachzuahmen. Somit kam man meist auf den direkten Wortlaut seines gegenübers. Mithilfe ihrer Musik schaffte sie es sich besser zu fokusieren und sich auf das deuten von Lippen zu konzentrieren. Es dauerte einige Zeit bis sie das im Griff hatte, aber mit der Zeit kam auch das. SIe vertiefte sich sehr in das Training, so das sie bald in der Lage war Lippen zu lesen, mit oder auch ohne Musik zu hören. Somit war sie sehr wertvoll auf Spionage-Missionen. Aber immerhin konnte sie von sich sagen das sie für Aufsehen gesorgt hatte. Denn eine gewisse Yorui Onineko schlug ihr eine recht interessante Mission vor. "Katzen? Oh die sind so süß. Aber was genau willst du dabei von mir, Yorui-sama?", fragte sie die schöne Frau. Yorui war eine anerkannte Jounin im Dorf die sich einen großen Namen gemacht hatte. Sie wurde von allen früher die Wehrkatze von Kumogakure genannt, aber heute nach ihrer langen Reise nannte man sie nur noch die Blitzgöttin. Sie hatte ein Auge auf Kita geworfen und erklärte ihr worum es bei dieser Katzen-Angelegenheit ging. "Nenn mich nicht sama, das kann ich nicht leiden, kleine Kita. Aber gut, hör zu. Auf meiner Reise hab ich viel gesehen und erlebt. Ich bin über die sogenannte Katzen-Oma gestoßen, mit der ich einige Geschäfte abgeschlossen habe. Sie bat mich in die Festung der Ninneko einzudringen und dort eine Statur zu holen, eine bestimmte Winke-Katze. Sie ist wichtig für die Oma und für Kumo. In ihr soll sich eine wichtige Schriftrolle befinden. Also, bist du dabei, Kita?", Kita willigte ein, das klang nach einer großen Herausforderung. Sie gingen nach Ho no Kuni um die Katzen-Oma zu besuchen. Sie gab ihnen die Katzen-Ohren, damit sie unbemerkt in die Festung gelangen konnten. Doch so einfach war es nicht. Zusätzlich forderte die Katzen-Oma einen Pfoten-Abdruck von jeder Katze, die sie überwaltigen sollten. In Wirklichkeit ging es hierbei auch um einen Abschluss des Kuchiyose-Vertrages mit den Ninneko. Dazu musste man jede Ninneko, die man als Vertrags-Partner haben wollte, zu überwältigen und ihren Abdruck zu entnehmen. Yorui hatte schon lange ein Auge darauf geworden und wollte Kita dabei haben weil es ein gutes Training für sie gewesen wäre. Kita wusste von alledem nichts, sie Oma meinte nur das die Abdrücke als Beweis dienten das die Winke-Katze auch echt sei. Und so drangen sie in die Festung ein. Kita wurde leider schnell entlarvt weil sie die Ohren verlor. Sie musste sich gegen eine Katze im Anzug stellen, der mit einem Schwert im Gehstock kämpfte. Es war ein hartes Taijutsu-Gefecht, doch mit ihrem Kumo-Kenjutsu konnte Kita die Katze überlisten. Kita hielt Yorui den Rücken frei damit sie in den Hauptturm der Burg gelangen konnte. Sie hatte der Anzug-Katze und den anderen Ninneko die Pfoten-Abdrücke entnommen und lagerte sie. Yorui selbst lieferte sich inzwischen einen Zweikampf mit der Großkatze Nekomata. Doch war die Blitzgöttin gegen die genjutsus nicht gefeilt. Deswegen hatte sie einige Probleme mit dieser Art von Kuchiyose. Doch Kita kam schnell genug dazu um ihr zu helfen. Kita weckte sie aus einem Genjutsu der Katze und beide schafften es die Großkatze zu überwältigen und auch ihren Pfoten-Abdruck zu holen. Wieder bei der Katzen-Oma stellte sich heraus das diese ganze Aufgabe nur eine Ablenkung für Kita war damit sie ihr können beweisen konnte. Nichts weiter als gutes Training für die junge Chuunin. Yorui war beeindruckt von ihren Fähigkeiten und würde ihre weitere Entwicklung im Auge behalten. In der Winke-Katze war letztenendes nur eine teure Katzenminze die die Katzenoma weiter verkaufen wollte. Kita wurde so auch ein Geschäftspartner der Oma und erhielt Zugriff auf das Kuchiyose der Ninneko. Allerdings suchte sie sich andere Katzen, die anders waren als das Kuchiyose von Yorui. Seitdem hatte sich Kita die Blitzgöttin Yorui zum Vorbild genommen und wollte mal genauso stark werden wie sie, vielleicht sogar sie übertreffen. Doch blieb sie auf den Boden der Tatsachen. Bis dahin war noch ein langer Weg. Dann jedoch kam der Krieg über Kumogakure. Es wurde ein Krieg mit dem Dorf Kirigakure begonnen und daher musste auch Kita bereit sein ihren Beitrag zu leisten. Nachdem Kita selbst in die Kämpfe verwickelt war und ihren Beitrag geleistet hatte bekam sie einen besonderen Auftrag. Sie wurde speziell von Yorui empfohlen für den Auftrag. Mit ein paar Jounin und Chuunin sollte Kita das Dorf Shimogakure infiltieren und den Prototypen der sogenannten Element-Rüstung stehlen. In den Kämpfen kam Kumo in den Besitz von Berichten das das handwerker-Dorf, ein eher kleineres Dorf welches zu Kiri tendierte, Rüstungen mit besonderen Eigenschaften entwickelt hatte um sich selbst abzusichern und sie weiter zu verkaufen. Da das Dorf nicht zu Kumo stand sollten einige Ninja die Baupläne oder sogar die Rüstungen selbst stehlen. So kam es das die Gruppe, der Kita angehörte, in das Dorf eindrang und sich bis zu den Laboren durchkämpfte. Doch stahlen sie einige der Prototypen. Kita selbst ließ eine Rüstung für sich selbst mitgehen, benötigt wurde sowieso nur eine. Sie versiegelte die Rüstung in einer Schriftrolle und nahm sie an sich. Damit war die Mission erfolgreich beendet. Später aber im Verlauf des Krieges erhielt Kita, die mehr an den Frontkämpfen beteiligt war, das Kumogakure durch eine furchtbare Natur-Katastrophe zerstört worden war. Damit war ihre Neue Heimat vernichtet. Der Krieg war mit einmal entschieden. Als sie erfuhr das sich weitere Kumoninjas anderen Dörfern angeschlossen hatten platzte ihr der Kragen. Wie konnten sie es nur wagen sich von dem Dorf abzuwenden und zum Feind überlaufen? Als sie das erfuhr versank Kita in eine tiefe Depression. Sie war total am Ende und wollte nicht mehr weiter machen. Ihre alte Heimat hatte sie hinter sich gelassen und nun war auch ihre neue Heimat vernichtet, ohne eine wirkliche Chance überlebt zu haben. Das Dorf war vernichtet, alles war zerstört und dahingerafft. Kita konnte einfach nicht mehr, alles was das Dorf geleistet hatte, all die Arbeit und ihre Geschichte... vernichtet. Begraben unter Meterdicker Asche. Nun konnte sie nirgendwo hin, sie dachte auch schon daran ihr Dasein als Ninja an den Nagel zu hängen, sogar an Selbstmord hatte sie gedacht. Glücklichweise wurde Kita von Yorui gefunden, die den Angriff mit ein paar anderen Überlebt hatte. Bei ihr war auch Maki, die Tochter von Yoruis Sensei. Sie nahmen sich Kita an, die sämtlichen Willen aufgegeben hatte. "Kita, gib nicht auf. Das Dorf ist vielleicht zerstört aber die Menschen leben immer noch, wir sind noch am Leben. Sollte das nicht etwas wert sein?", Yorui versuchte sie aufzumuntern und irgendwie wieder aufzubauen. Aber Kita versank einfach in ihrer trauer. Ihre Mutter war bei dem Vulkanausbruch ums Leben gekommen. Sie nahm all den Frust und den Schmerz in sich auf und ließ sich davon zerfressen. Sie wollte einfach nicht mehr. "Erzähl mir nicht dass das Leben einen Sinn hat nur weil eine Handvoll überlebt hat. Kumo ist gestorben und mit ihnen auch ihre Seele... alles war umsonst, der Krieg, das Training, die langen Jahre des Kampfes... wir haben versagt, Yorui-sama. Wir haben versagt.", ihr Tonfall war verzweifelt. Sie hatte mit allem angeschlossen, doch da war bei Yorui schluss. Sie packte Kita und schlug ihr mit einer Ohrfeige ins Gesicht. Kita erschrack und fiel zu Boden. "Jetzt hör mir mal gut zu, du dummes Gör! Gib nicht so einfach auf nur weil die Lage aussichtslos erscheint! Damit ziehst du alle verstorbenen Kumonin in den Dreck! Du beleidigst alle diejenigen die ihr Leben ließen, meinen Sensei, Makis Vater, dem Raikage, dein Team und deine Mitstreiter... aber auch Maki und mich. Wenn du den Willen nicht hast weiter zu machen dann geh mir aus den Augen und versinke in der Bedeutungslosigkeit!!", Yorui war erzürnt, das war zu spüren. Ihr Chakra baute sich auf und schien Kita zu erdrücken. Aber dann wandte sich die Blitzgöttin ab um zu gehen und Kita alleine zu lassen. Doch auf halber Strecke wandte sie sich um. "Die Kita die mit mir gekämpft hat war stark, entschlossen und schön. Finde wieder den Willen zu kämpfen, ansonsten verschwinde und gehe mir aus den Augen.", das klang hart, aber es war notwenig um Kita wieder auf den Boden der Tatsachen zurück zu holen. Daher war es mehr als nur notwendig. Und es zeigte Wirkung bei Kita. Sie begann wieder zu trainieren, sie trainierte aber nicht ihren Körper, sondern ihren Geist. Ihr kampfgeist wurde gebrochen, sie musste ihn also wiederfinden. Dazu reiste sie mit ihren Begleittier Naga zurück zu ihren Wurzeln, nach Yuki no Kuni. Dort wollte sie versuchen ihre alte Form wieder zu finden, hier hat sie erst ihre eigentliche Kämpfernatur entwickelt. In ihrer Heimat geriet sie in einen heftigen Schneesturm, in dem sie drohte zu erfrieren. Doch in dieser eiskalten Hölle erinnerte sie sich an das was ihre Mutter einst zu ihr sagte. Das sie die Gabe der Eiskristalle besitzt, eine Gabe die ein reines Herz und einen reinen Geist erfordert. Kita erinnerte sich wie hart sie in Kumo trainiert hatte um ihre Gabe in den Griff zu bekommen, wie viel sie dafür getan hatte um an das zu kommen was sie vorgehabt hatte. Damit war es beschlossen, sie würde weiter machen. Denn sonst würde sie ihre Mutter und allen anderen die mit ihr gekämpft hatten mit Füßen treten. Kita ging weiter, drang durch den Schneesturm und erreichte ihre Heimat. Dort angekommen wurde sie an ihre Wurzeln erinnert. Zwar stammte sie aus Yuki doch war sie auch eine Kumo, das durfte sie nicht vergessen. Mit neuer Kraft kehrte sie zurück zu Yorui und Maki und stellte sich der Herausforderung, einem Dasein als Nukenin, eine Heimatlose, die nur auf sich selbst angewiesen war. Dann begann das Training für Maki und Kita, gemeinsam wurden sie von Yorui trainiert. Von Yorui lernte Kita einige Techniken auf dem Gebiet des Raiton, darunter auch Techniken der Shoki, der Clan von dem Yorui offenbar abstammte. Kita wurde gesucht da von den übergelaufenen Ninjas enthüllt wurde das sie und einige andere Ninjas in das Dorf eingedrungen sind und Prototypen der Rüstung gestohlen haben. Yorui riet Kita sich in Yukigakure zu verstecken und auf weitere Anweisungen von ihr zu warten. Kita leistete dem Folge und setzte sich in der Nähe ihrer alten Heimat ab. Dort wurde sie nicht gesucht, immerhin war sie nur C-Rang Nuke, also keine Schwerverbrecherin. Dort hatte sie zugriff auf die Rüstungstechnologie von Yukigakure und konnte dank ein paar Kontakte ihres Vaters, der sich riesig über ihrer Rückkehr freute, modifizieren. Als sie später Nachricht von Yorui erhielt das es an der Zeit war zu handeln machte sie sich auf um einem neuen Ziel entgegen zu blicken.

      Der Affe und die Katze


      Sie erreichte das Reich des Feuers. Sie sollte dort jemanden treffen, einen von Yoruis Vertrauten. Wie sich herausstellte war derjenige ein Junge namens Korusaru. Er war ungefähr in dem selben Alter und ein totaler Spinner. Alle nannten ihn immer nur Koru und er war bekannt als der Affe von Konoha. Aber offenbar ist es für ihn nicht so gut gelaufen. Denn er war gesucht, genauso wie sie. Ein Nukenin-Kollege also. "Aha, du bist also mein wertvoller Kontakt. Und was genau soll ich jetzt mit dir anfangen?", fragte Kita ungläubig ihr Gegenüber. Offenbar war Korusaru selbst einige Zeit lang der Schüler von Yorui gewesen. Als sie hörte das er aus dem Blodd Prison ausgebrochen ist, staunte sogar sie. Wie ist ihm denn das gelungen? "Yorui hat Nachricht an mich geschrieben. Offenbar hat sie irgendetwas vor und mobilisiert ihre restlichen Verbündeten. Dazu gehören offenbar wir zwei Jungs hier.", bemerkte der Junge. Eine ganz üble Idee, immerhin kommte man schlecht übersehen das Kita eine Frau war, dennoch besahs der Junge die Unhöflichkeit sie als Junge zu bezeichnen. "Ich bin eine Frau, du Vollidiot! Wie kann man nur so taktlos sein?!", schimpfte sie und verpasste ihm eine. Jedenfalls verbrachten die beiden etwas Zeit miteinander. Kita mochte Korusaru nicht besonders, in ihren Augen war er nur ein unreifer Spinner der kein bisschen Taktgefühl besahs. "Wieso hat Yorui dich ausgewählt? Sie hat dich mit Maki-chan trainiert... ich begreife diese Frau nicht.", fragte sie mehr oder weniger sich selbst. Sie wusste nicht was an diesem Kerl so besonders sein sollte, immerhin war er kleiner als sie, sah komisch aus und schien keine besonderen Fähigkeiten zu haben. Wie ist er bitteschön aus dem Blodd Prison ausgebrochen? Koru sah sie blöd an und sprach zu ihr. "Sie hat mich gefunden. Das war vor Blood Prison. Sie half mir mein Raiton auf einem Niveau zu meistern wie ich es mir nie hätte vorstellen können. Ich bewundere diese Frau... auch wenn sie ungewöhnliche Trainingsmethoden hatte. Also beschwere dich nicht.", entgegnete er auf ihre beiläufigen Fragen. Das war zu viel, er konnte doch nicht besser sein als sie oder? Immerhin hatte sie hart für das Trainieren müssen. Und er sprach so als wäre es selbstverständlich. "Na dann zeig mir dein Raiton. Ich will sehen wie stark du bist. Los, kämpfen wir.", forderte sie ihn heraus und so kam es zu einem Zweikampf. Korusaru war gut, in einem Taijutsu-Gefecht konnte sie mit ihm mithalten, auch was Kraft, Technik und Geschwindigkeit betraf. Er war gut, aber Kita war fest davon überzeugt das sie besser war als er. Doch dann nutzte Korusaru seine besondere Technik. Dabei schrumpfte er zusammen und war nurnoch ein laufender Meter. "Du siehst wirklich lächerlich aus, was nützt es dir wenn du so klein bist?", meinte Kita spöttisch auf den kleinen Koru herab. Doch der verzog keine Mine, er schien sich seiner Sache sehr sicher zu sein. "Gehe nicht von äußerlichkeiten aus, du Miststück.", und er hatte recht, Korusaurs Geschwindigkeit hatte enorm zugenommen ebenso wie seine Stärke. Sie kam nichtmehr mit. Selbst ihre Sensorischen Fähigkeiten halfen ihr nicht, zwar wusste sie immer wo er war, doch nützte es ihr nichts, da sie nicht schnell genug auf seine Bewegungen reagieren konnte. Ehe sie es sich versah war sie überwächtigt und lag mit Schmerzen auf den Boden. "Verdammt... wie hast du nur... ist das die Raiton no Yoroi?", brachte sie hervor. Sie wusste das Yorui über eine Technik verfügte mit der sie die Grenze der menschlichen Geschwindigkeit überwinden konnte. Konnte Korusaru etwa diese Technik? Koru sah auf sie herab. "Nein, ich war nie in der Lage diese Kunst zu meistern, aber ich habe es versucht. Doch hatte ich nicht genügend Chakra um soeine Technik umzusetzen. Ich fand einen anderen Weg auf ein ähnliches Niveau zu kommen. Das ist meine Antwort auf die Technik der Blitzgöttin. Mit dieser technik konnte ich aus Blood Prison entkommen, dort habe ich sie perfektioniert.", erklärte er ihr und beugte sich zu ihr herunter. Er packte sie an den Haaren um ihren Kopf nach oben zu zeeren. "Du bist wirklich eingebildet. Kann sein das du in Kumo eine große Nummer warst, aber hier draußen bist du nichts. Du siehst auf die anderen herab weil du dir einredest du seihst etwas besseres als die anderen. Eitelkeit und Arroganz, eine wirklich große Schwäche. Hat Yorui dir nichts beigebracht? Du bist wirklich das Letzte, Kita.", sagte er ihr eiskalt ins Gesicht und ließ sie los. Korusaru stand auf und wollte gehen. Doch Kita versuchte sich weiter zu bewegen, doch ihr Körper ließ es nicht zu. "Das stimmt nicht... ich verstehe nur nicht... ich.... verdammt. Ich bin nicht so...", in dem Moment zweifelte Kita an sich selbst. War sie wirklich so eingebildet? War sie verblendet und stur geworden? Hat sie sich von Korusarus Äußeren blenden lassen weil sie nicht akzeptieren wollte das er besser ist als sie? Er hatte also recht. "Bleib liegen, ist besser für dich. Komm wieder wenn du deine Einstellung geändert hast, wenn du den Willen zeigst mal über deinen Schatten zu springen und die Menschen nicht in Schubladen steckt.", meinte Korusaru nur und als er sich umwandte stand plötzlich Kita vor ihm und haute ihm ihren Ellbogen um die Ohren. Sie hatte es geschafft trotz ihrer Schmerzen sich zu überwinden, sich selbst wieder aufzurichten und Korusaru einen ordentlichen Treffer zu verpassen. Das war eine beachtliche Leistung. Schwer atmend stand sie halb angebrochen auf den Beinen und sah zu ihrem Gegner. "Das habe ich schon längst. Ich bin nicht so willensschwach wie du denkst, du dämmlicher Affe. Ich habe meine Fehler und dazu stehe ich auch. Los, lass uns weitermachen, dennoch werde nicht aufhören bis ich dich besiegt habe!", sagte sie ihm entschlossen. Der Schmerz war stark, doch Kita zwang sich weiter zu machen. Am liebsten hätte sie einfach aufgegeben doch das kam für sie nicht in Frage. Sie würde ihn beweisen wie stark ihr Wille war. Und wenn sie dabei draufgehen würde. Korusaru stand auf und stellte sich ihr entgegen. "Na dann zeig mal was du kannst!", und dann ging es weiter. Immer wieder wurde Kita zu Boden geschlagen, doch immer wieder stand sie auf und überwand den Schmerz erneut. Irgendwann jedoch brach sie zusammen. Als sie erwachte lag sie am Rastplatz bei ihrem Tier Naga und ihre Wunden wurden von Korusaru verbunden. Er war wieder normal groß und pflegte sie. "Was machst du denn da?", fragte sie überrascht. Doch Korusaru zeigte sich sehr freundlich und grinste sie an. "Du hast eine ordentliche Vorstellung geliefert. Das war sehr beeindruckend, Kita.", entgegnete der Kleine und machte weiter. Kita wusste nicht was da sollte, sie war sichtlich verwirrt über die Aktion. "Wieso hilfst du mir? Nachdem was ich zu dir gesagt habe...", doch Korusaru grinste sie frech an. Ihr kam das alles sehr komisch vor. "Ich hab das nicht ernst gemeint, ich wollte dich nur ein wenig provozieren. Ich wollte nur das du ein bisschen Willenskraft zeigst. Das kann dich sehr weit treiben und dir helfen. Immerhin bist du eine Schülerin von Yorui, also zeige ein wenig Rückrad, kleine Katze Kita.", erklärte er ihr. Also war es eine persöhnliche Lektion für Kita. Aber daraus hatte sie ihre Willenskraft bezogen. Sie leif rot an und sah beschämt beiseite. "Idiot...", murmmelte sie nur leise. Korusaru grinste darauf nur. "Gern geschehen.", seitdem begann sie mit Korusaru zu trainieren. Während die beiden unterwegs waren um Yorui zu finden lieferten sie sich immer wieder gegenseitiges Hartes Training. Kita war Korusaru in körperlicher Hinsicht zwar gleichgesetzt, jedoch konnte sie bei der beherrschung von Ninjutsu und Chakra-Kontrolle überhaupt nicht mithalten. Korusaru zeigte ihr einige Tricks und Kniffe wie er das hinbekam um seine Jutsus so auszuführen wie er das wollte. Das erforderte aber ein intensives Chakra-Training. Korusarus Ziel war es einfach nur ihr die Elementare Manipulation Kita beizubringen weil sie wie er eine Raiton-Nutzerin war. Jedoch war Korusaru schon wesentlich weiter als sie und das obwohl sie gleich alt waren. Kita machte schon nach den ersten Zwei stunden schlapp. Sie hatte ihr Element noch nicht vollkommen im Griff, deswegen ermüdete sie schnell. Auch hatte sie kaum Kontrolle über ihr Chakra, griff aber dennoch auf übermäßige Raiton-Anwendung zurück. Sie sollte in einem direkten Kampf auf Ninjutsu-Basis gegen Korusaru antreten und dabei nur mit Ninjutsus kämpfen. Ihr Chakra war sehr schnell erschöpft und auch ihr Körper wollte bald nicht mehr. Doch sie machte weiter. Sie wollte unbedingt besser werden als Korusaru. Und dieser Weille verschafft ihr die nötige Kraft weiter zu machen. Zwar wurde sie jedesmal fast ohnmächtig wenn sie trainierten, dafür war sie in Trainingseinheiten wie Taijutsu genauso gut wie er. Korusaru zeigte ihr außerdem wie sie ihr Raiton besser benutzen konnte. Er selbst besahs ja auch das Raiton als Erstelement und hatte von einem Hatake gelernt wie man die Elementar-Veränderung richtig trainiert. "Raiton ist eigentlich ein sehr einfaches Element. Man muss nur die richtige Spannung finden. Wenn man das nicht hinbekommt ist es so als wäre man eine Lampe mit Wackenkontakt.", erklärte er ihr. Kita verstand zwar nicht alles sofort, aber sie trainierte mit ihm ihre eigenen Raiton-Techniken. Dabei benutzte Korusaru die Trainings-Methode die er damals selbst durchgeführt hatte. Kita musste lernen die Eigenschft des Raiton zu verändern. Es musste sich ihrem Chakra anpassen und sich nach ihren Willen fügen. Das hatte zur folge das Kita sich andauernd selbst schockte, aber sie gab nicht auf. Selbst Korusaru, der über eine enorme Willenskraft verfügte, war von ihrer mentalen Stärke beeindruckt. Nach dem Training war sie soweit und hatte sie ihre eigenen Techniken wunderbar im griff und konnte somit auf eine bessere Methode zugreifen ihre Techniken zu benutzen. Nach Wochen des Trainings war sie dann soweit ihr Raiton effektiv umzusetzen ohne sich selbst dabei zu gefährden. Jedoch war die weitere Manipulation ein großes Problem. Deswegen erklärte ihr Korusaru weitere Methoden wie sie sich die Elementar-Manipulation zueigen machen konnte. "Jede Natur besitzt besondere Eigenschaften, die sie für bestimmte Anwendungen verwendet wird, das ist ja klar. Um die Naturveränderung vollständig zu beherrschen, ist egentlich wegen der Hohen Anforderungen oft ein sehr langes Training erforderlich. Die Trainingsmethode hängt dabei immer von der eigenen Chakra-Natur ab. Da du wie ich das Raiton-Element beherrscht können wir uns voll und ganz darauf konzentrieren. Immerhin hab ich es auch in einem Monat gelernt, dann packst du das doch sicher auch oder?", Kita hoffte das sie das auch so schnell packen würde wie Korusaru. Aber sie war entschlossen dazu ihn sogar zu übertreffen. Korusaru zeigte ihr erst einmal wie sie das Raiton perfekt im eigenen Körper zu lenken. Sie lernte es durch ihre Hände und durch ihre Füße impacktartig freizusetzen. Dabei schokcte sie sich anfangs wieder selbst, doch zeigte ihr Koru das sie das Raiton durch bestimmte Bahnen lenken muss damit ihr Körper oder ihre inneren Organe keinen Schaden davon trugen. Da Kita eine so geringe Chakra-Kontrolle besahs war es umso schwieriger das richtig umzusetzen. Dann zeigte er ihr wie sie eine Art Spannungsbogen zwischen ihren Händen herstellen konnte. Ohne Fingerzeichen sollte sie versuchen Raiton in reiner Form freizusetzen und die Spannung zwischen ihren Händen zu konzentrieren. Sie bekam zwar schnell die Erzeugung von der Spannung hin, jedoch war die Veranlagung der Aufladung so instabil das die Blitze nach kurzer Zeit in alle Richtungen schossen. Aber durch tagelanges Üben bekam sie das auch hin. Als sie eine geringe Raitonmenge sichtbar zwischen ihren Händen spannen konnte musste sie die Spannung erhöhen und senken, einfach um ein Gefühl dafür zu bekommen wie man die Stromstärke und den wiederstand kontinuierlich beeinflusst. Als sie das drauf hatte konnte sie aus dem Raiton die Spannung kontrollieren und beeinflussen. Das war der eigentliche Sinn der Natur-Veränderung, das Chakra in seiner Natur verändern, also die grundlegenden Eigenschaften des Chakra beeinflussen. "Du bist verdammt zäh, für ein Mannsweib. Aber das sollte reichen damit du keine Probleme mehr mit solchen Idioten wie mir haben wirst.", Kita war letztenendes froh das sie korusaru getroffen hatte. Zwar hatte er ihr einige anstrengende Tage beschehrt aber das hatte sich gelohnt. Sie war an den Herausforderungen gewachsen und ist stärker geworden. Bevor sie sich von ihm verabschiedete schlug sie ihm nochmal ordentlich in die Fresse und ging ihres Weges.

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Re: Kita Nagatsuki

Beitragvon Winry Rokkuberu » Do 24. Nov 2011, 13:47

Also da ich sehe das du einen Begleiter hast und wohl wegen den Katzenohren die Katzenkuchi haben möchtest muss ich dir sagen, dass du dich entscheiden musst was du davon haben willst. Entweder diesen Eisbärenhybriden so nenn ichs ma jetzt oder die Katzenkuchi. Ich weiß das es möglich ist beides zu haben, allerdings ist dein "Eisbär" kein normaler Begleiter da er Menschen quasi in der Luft zerfetzen kann womit seine Stärke 10 wäre und sein Speed von 200km/h is auch schneller als n normaler Shinobi renn kann ohne jetzt irgendwelche Verstärkungen zu nutzen. Selbst ein Gepard schafft villt 120km/h und das nur auf 400m danach is Sense und es dauert bis er wieder so schnell sprinten kann und Geparden gelten als schnellstes Landraubtier. Also wenn dein Eisbär n normaler Teddy wäre der nichts weiter könnte als zum Schmusen zb. da zu sein würd ich sagen okay die katzen Kuchi geht, da er allerdings allein schon so stark is das er als Kuchi durchgehen würde, auch wenn er keine Jutsu hat, musst du dich leider für einen von beiden entscheiden. Entweder den Bären oder die Katzenkuchiyose.
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Re: Kita Nagatsuki

Beitragvon Yoshi Takamaru » Do 24. Nov 2011, 13:59

Oki, machen wir es doch so. Das Tier war ja mehr oder weniger nur als Reittier geplant. Inwiefern müsste ich Naga abschwächen damit ich ihn als Begleittier haben kann und das Kuchiyose der Ninneko behalten darf? Das Tier dient ja in erster Linie nur als Transport und Reittier. Oder kann man ihn überhaupt nicht abschwächen das sich das einrichten ließe?

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Re: Kita Nagatsuki

Beitragvon Winry Rokkuberu » Do 24. Nov 2011, 14:08

Naja nur als Reittier bei einem Bären das ist etwas schwer weil er kann ja in Kämpfe eingreifen usw und wenn son tier dir eine verpasst mit der Pranke dann wars das mit Sicherheit bei nem Pferd oder so hätt ich gesagt okay das geht aber bei nem bären, raubtier is das schwer. Zumal er auch zu schnell wäre mit seinen 200km/h. Und nen Bären abschwächen hmm geht eher weniger. Einen Babybären da wäre es auch was anderes weil der kann ja kaum was, natürlich wird er irgendwann groß das jedoch is wieder ne andere Geschichte.
Wie gesagt da es mit dem Abschwächen hier wohl schwer wird musste dich leider für eins entscheiden.
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Re: Kita Nagatsuki

Beitragvon Yoshi Takamaru » Do 24. Nov 2011, 14:12

Oki, aber es ist auch ein Hybrid, mehr oder weniger eine Mischung aus Bär und Hund, quasi aller Avatar-like xD Wenn ich ihn auf die Stärke und Geschwindigkeit eines ausgewachsenen Hundes abschwäche von der Stärke her, nur mit der Sache das er einen Menschen transportieren kann, wäre das dann in Ordnung? Einen Hund kann ein Mensch auch abwehren, vor allem ein Shinobi. Ich werde auch, das kann ich dir versichern, das Tier so playn das es sich aus Kämpfen heraushält, zumindest gegen Gegner auf dem Gleichen Niveau wie Kita. Wäre das ein Kompromiss?

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Re: Kita Nagatsuki

Beitragvon Winry Rokkuberu » Do 24. Nov 2011, 14:33

also wenn de das so abschwächst das es mehr hund is und dann halt nur zum reiten da is sollte es gehen
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Re: Kita Nagatsuki

Beitragvon Yoshi Takamaru » Do 24. Nov 2011, 14:51

Oki, hab das Gewicht verringert, die Überpower rausgenommen und die Geschwindigkeit auf die eines ausgewachsenen Hundes definiert. Außerdem habe ich vermerkt das er nicht für den Kampf gegen Shinobi geeignet ist, nur als Reit oder Transporttier. Hoffe das passt so, falls nicht kann ich immer noch weiter abändern wenn du das wünscht :D

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Re: Kita Nagatsuki

Beitragvon Winry Rokkuberu » Fr 25. Nov 2011, 11:07

Das Lippenlesen was du in den Charaktereigenschaften stehen hast müsste ausgeschrieben mit unter Besonderheiten weil das kann ja nicht jeder und bisher ist das auch nur Teil des Sharingans. Natürlich müsste auch erklärt werden woher und wie sie das gelernt hat, weil sowas kann man nicht von heut auf morgen. Demnach hätt ich das dann auch ganz gern in der Story stehen.

Diese Elementarrüstung, dort steht dein char hat sie verbessert, also wenn er über solches Wissen verfügt muss das auch angeben werden unter Besonderheiten, weil sowas bauen oder upgraden kann auch nicht jeder und ich glaube nicht das alle Yukinin das Wissen besitzen wie se Rüstungen bauen oder upgraden können bzw die speziellen Yukiwaffen herstellen können. Da brauchste dann das entsprechende Wissen für schmieden usw. oder du schreibst es um das jmd aus yuki sie geupgradet hat. Zudem würd ich gern wissen was an der Rüsti denn genau verbessert wurde.
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Re: Kita Nagatsuki

Beitragvon Yoshi Takamaru » Fr 25. Nov 2011, 11:15

Kann ich machen aber man darf doch als C-Rang Nuke doch nur eine besonderheit haben oder? Da sie ja schon ein Sensor-Ninja ist, geht das glaube nicht oder?

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Re: Kita Nagatsuki

Beitragvon Winry Rokkuberu » Fr 25. Nov 2011, 15:25

Das Lippenlesen muss in der story gut und ausführlich beschrieben werden, wie dein chara dazu kommt das zu lernen usw. woher er das kann, wer bringt es dem chara bei.
Ebenso muss eine Beschreibung unter Besonderheiten her und dann schaun wir mal je nachdem wie die ausfällt ob der 2. Slot für Besonderheiten wegfällt oder nicht. Ist ähnlich wie bei dem Hatake Augentraining, wobei es hier ganz darauf ankommt was du mit dem Lippenlesen alles anstellen kannst.
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Re: Kita Nagatsuki

Beitragvon Yoshi Takamaru » Sa 26. Nov 2011, 13:01

Oki, hab jetzt Lippenlesen als Besonderheit eingetragen und hier hab ich den Teil eingefügt wo das Training beschrieben wird und wie sie dazu gekommen ist.

Mit der Zeit hatte sie eine wirkliche Vorliebe für Musik entwickelt. Ständig war sie nicht mehr ansprachbar weil sie ihre Kopfhörer drinne hatte und somit nichts mehr in ihrem Umfeld mibekam. Das war durchaus ein Nachteil für sie, da sie dadurch auch einige Missionen verhauen hatte. Kita wurde vor allem wegen ihrer Sensor-Fähigkeit auf Spionage eingesetzt, aber nun drohte ihr Ansehen welches sie sich bei ihrer Prüfung zum Chuunin gemacht hatte, zunichte gemacht zu werden. Man dachte schon darüber nach ein Verbot für Musik-Player innerhalb von Kumogakure nachzudenken. Damit Kita das verhindern konnte, überdachte sie eine Möglichkeit um das Problem zu lösen. Immerhin ging es hauprsächlich von ihr aus. Und dann kam ihr die Idee. "Lippen lesen? Wie meinst du das?", fragte einer der Jounin Kita, als sie ihren Vorschlag brachte. Kita war gewillt es ihm zu erklären. Das Prinzip war nähmlich ganz einfach. "Wenn man in der Lage ist die Lippen seines Gegenüber zu lesen, kann man sich vollkommen auf sein Umfeld konzentrieren, man wird nicht durch zusätzliche Akustik gestört. Und die Musik dient dazu Störungen aus der Umgebung zu umgehen.", erklärte sie ihm. Doch der Jounin zeigte sich nicht wirklich begeistert. "Aber was ist mit Wurfgeschossen aus dem toten Winkel? Wie will man sich dagegen schützen wenn die Akustik blockiert wird?", fragte er streng. Aber Kit zeigte sich weiterhin optimistisch und erklärte weiter. "Es handelt sich hierbei um eine Trainingsmethode. Das heißt man kann es trainieren. Man macht sich den Rythmus der Musik zunutze. Andere Sinne wie die Wahrnehmung durch die Haut, die Augen oder ähnliches geht dabei nicht verloren. Man kann sie dadurch fördern. Außerdem will ich das ausprobieren. Ich habe den Vorteil das ich ein Sensor-Typ bin. Ich kann das sogar besser umsetzen als andere. Gibt es jemanden der mit Lippen lesen beibringen kann? Vielleicht ein Anbu?", als sie sich so erklärt hatte wurde dem stadtgegeben und Kita durfte den Versuch unternehmen. Ihr Lehrer wurde in dem Fall Kaito Shorai, der auch Yoruis Sensei war. Als Anbu konnte er Lippen lesen und brachte als Zivile Person Kita diese Kunst bei. Er zeigte ihr das bei bestimmten Lauten und Buchstaben der Mund verschiedene Winkel und Formen annahm, die man immer wieder herausfiltern konnte. Auch zeigte er ihr das die Kunst von Lippenlesen am besten ging wenn man versuchte die Bewegungen der Lippen nachzuahmen. Somit kam man meist auf den direkten Wortlaut seines gegenübers. Mithilfe ihrer Musik schaffte sie es sich besser zu fokusieren und sich auf das deuten von Lippen zu konzentrieren. Es dauerte einige Zeit bis sie das im Griff hatte, aber mit der Zeit kam auch das. SIe vertiefte sich sehr in das Training, so das sie bald in der Lage war Lippen zu lesen, mit oder auch ohne Musik zu hören. Somit war sie sehr wertvoll auf Spionage-Missionen.


Das mit der zusätzlichen Modifikation an der Rüstung hab eich rausgenommen. Die Rüstung bleibt also unverändert.

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Re: Kita Nagatsuki

Beitragvon Winry Rokkuberu » So 27. Nov 2011, 18:41

Die Elementrüstung dort bitte eintragen das dies nur für die 5 Hauptelemente gilt mit dem Abschwächen auf alle wäre elemente wäre bisel stark.
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Re: Kita Nagatsuki

Beitragvon Yoshi Takamaru » So 27. Nov 2011, 18:48

Diese Rüstung stahl Kita im Auftrag von Kumogakure. Diese Rüstung war eine Maßnahme von Shimo no Kuni. Diese Rüstung wurde als Schutzanzug in Shimogakure entwickelt um gegenüber den anderen Dörfern einen Vorteil zu haben. Im Krieg zwischen Kumo und Kiri tendierte Shimo zu Kiri, daher hatte Kita den Auftrag diese Rüstung zu stehlen und sie dem Dorf zu bringen. Nur war Kumogakure bei ihrer Rückkehr zerstört. Daher behielt sie diese Rüstung in einer Schriftrolle. Man kann die Rüstung sehr schnell anlegen da sie sehr einfach aufgebaut ist. Sie legt sich an den Körper an und passt sich dem Körper perfekt an. Sie schrängt den Träger in seiner Bewegungsfreiheit überhaupt nicht ein. Das besondere an der Rüstung ist das sie dem Träger eine natürliche Elementar-Resistenz verleiht gegenüber den fünf Hauptelementen. Das heißt das sie feindliche Elemente um 50 Prozent abschwächt. Allerdings trifft das auch auf den Träger zu. Das heißt das alle elementaren Jutsus des Anwenders werden um 50 Prozent abgeschwächt. Hinzu kommt das die Rüstung sehr leicht ist. Sie bittet im Nahkampf allerdings kaum Schutz, nur gegen Wurfgeschosse, die im Metall stecken bleiben.


Hab ich doch, da wo ich makiert und unterstrichen habe xD

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Re: Kita Nagatsuki

Beitragvon Winry Rokkuberu » Mo 28. Nov 2011, 16:47

Mit den Wert 6 kann ich dir Ausdauer nicht als Stärke anrechnen 5 ist der Durchschnitt ab Chuunin daher erst ab 7 wäre es eine Stärke, genauso eine Schwäche wenn du einen 4er wert hättest würde nicht gehen, da das Verhältnis der Punkte nicht stimmt, das es gehen würde. Daher Ausdauer aus den Stärken entfernen oder die Stats anpassen das es als Stärke gilt.
Willenskraftstärke finde ich in der Story irgendwie keine Begründung, welche für diese Stärke allerdings vorhanden sein muss. Daher nachtragen, natürlich ausführlich/plausiebel genug oder die Stärke entfernen und InRpg antrainieren.
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Re: Kita Nagatsuki

Beitragvon Yoshi Takamaru » Mo 28. Nov 2011, 18:05

Oki ich hab Ausdauer rausgenommen und die stärken und schwächen ausgeglichen indem ich Giftanfälligkeit entfernt habe.

So, zu der Willenskraft habe ich nochmal einen ganzen Story-Abschnitt geschrieben der hoffentlich ausreicht. Es ist der letzte Große Abschnitt in der Story.

LG
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