Kenji Jitsukawa
Verfasst: Sa 10. Jul 2010, 05:39
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[font=Century Gothic]"My life is over. It's time for a new one to begin."[/font][/align]
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[align=center][table=width:550px;border:0px solid #cccccc;][tr=text-align:left;][td=border:0px solid #cccccc;width:350px;][❖] Vorname: Kenji ("Starker zweiter Sohn")
[❖] Nachname: Jitsukawa ("Wahrer Fluss")
[❖] Rufname: Fushi no Kami ("Unsterblicher Gott")
[❖] Deckname: Tadashi ("Gerecht")
[❖] Alter: 111 Jahre
[❖] Sternzeichen: Hebi ("Schlange")
[❖] Geschlecht: Männlich
[❖] Blutgruppe: 0
[❖] Größe: 1,81 Meter
[❖] Gewicht: 78 Kilogramm
[❖] Geburtsort: Kusagakure
[❖] Wohnort: Reisend
[❖] Rang: Shichibukai ("Sieben Samurai")
[❖] Clan: -[/td][td=border:0px solid #cccccc;width:200px;][align=right]
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[align=center][❖] Chakra [❖][/align][align=center][/align]
[align=center][❖] Stärke [❖][/align][align=center][/align]
[align=center][❖] Geschwindigkeit [❖][/align][align=center][/align]
[align=center][❖] Ausdauer [❖][/align][align=center][/align]
[align=center][❖] Ninjutsu [❖][/align][align=center][/align]
[align=center][❖] Genjutsu [❖][/align][align=center][/align]
[align=center][❖] Taijutsu [❖][/align][align=center][/align]
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[font=Century Gothic]"My life is over. It's time for a new one to begin."[/font][/align]
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[/align][align=center][table=width:550px;border:0px solid #cccccc;][tr=text-align:left;][td=border:0px solid #cccccc;width:350px;][❖] Vorname: Kenji ("Starker zweiter Sohn")
[❖] Nachname: Jitsukawa ("Wahrer Fluss")
[❖] Rufname: Fushi no Kami ("Unsterblicher Gott")
[❖] Deckname: Tadashi ("Gerecht")
[❖] Alter: 111 Jahre
[❖] Sternzeichen: Hebi ("Schlange")
[❖] Geschlecht: Männlich
[❖] Blutgruppe: 0
[❖] Größe: 1,81 Meter
[❖] Gewicht: 78 Kilogramm
[❖] Geburtsort: Kusagakure
[❖] Wohnort: Reisend
[❖] Rang: Shichibukai ("Sieben Samurai")
[❖] Clan: -[/td][td=border:0px solid #cccccc;width:200px;][align=right]
[/align][/td][/tr][/table][/align]- [❖] Aussehen:
Zu Beginn zum Allgemeinen. Der Jitsukawa besitzt eine Körpergröße von 1,81 Meter. Ein passendes Gewicht besitzt Kenji mit 78 Kilogramm ebenso. Er selbst würde sowohl Größe als auch Gewicht als einen guten Durchschnittswert bezeichnen.
Er besitzt eine ausgeprägte Muskulatur. Nicht untypisch für einen erfahrenen Shinobi. Kein Teil seines Körpers besitzt übermäßig viele Muskeln, allerdings besitzt er genug, um eine ansehnliche Statur aufweisen zu können. Erwähnenswert wäre sein gut definierter Six-Pack, mehr bleibt allerdings nicht zu sagen.
Nehmen wir einmal den oberen Teil seines Körpers, sein Gesicht, in Augenschein. Neben seinen schwarz-braunen Haaren, welche bis zu seinen Schulterblättern reichen, besitzt der Jitsukawa blaue Augen. Vermutlich würde so manche Frau ein zweites Mal zu Kenji blicken, um dessen Augen auf sich wirken zu lassen. Die Augenbrauen des Shinobi sind von gepflegter Natur, weshalb er eine zusätzliche Pflege nicht nötig ist. Seine Nase gleicht viel mehr einer Stubsnase, sollte der Gegenwert einer Stubsnase eine sehr markante Nase sein. Bereits durch die bisher genannten Aspekte wird deutlich, dass er ein relativ gepflegtes Gesicht besitzt. Ab und zu vielleicht ein wenig beschmutzt, allerdings stellt dies keine Besonderheit dar, sollte es sich um einen reisenden Shichibukai, wie Kenji handeln.
Es bleibt zum Anderen zu sagen, dass vor allem sein Rücken eine Vielzahl von Narben, die damals in Gefangenschaft geschaffen wurden, aufweist. Wobei diese garnicht dermaßen auffällig sind, weil Kenji zudem an vielen Stellen seines Körpers blaue Mal besitzt. Diese sind durch die Orochimaru-Gene, welche er in seinem Körper trägt, entstanden.
[❖] Kleidung:
Die Kleidung von Kenji ist sehr schlicht gehalten. Dies hat einen einfachen Grund. Bewusst trägt er nicht sonderlich viel Ausrüstung mit sich, um ein zusätzliches unnötiges Gewicht zu vermeiden. Daher befinden sich an seiner Kleidung nur wenige Taschen. Meist trägt er lediglich eine Hintertasche. Sollte er wirklich einmal eine Schriftrolle, oder etwas ähnliches, spontan und schnell verstauen müssen, so könnte er sich diese ebenso in seinen Hosenbund stecken, sollte in einer Tasche kein Platz mehr sein.
Der Kleidungsstil ist von keiner besonderen Farbe geprägt, doch trägt er meistens die Farbe Blau oder Schwarz. An warmen Orten, wie Kaze no Kuni, oder kalten Orten, wie Tetsu no Kuni, trägt er ebenso einen grauen Mantel. Dieser Mantel hat zum einen die Funktion ihn vor Sonne und wehenden Sand zu schützen. Zum Anderen um eine Unterkühlung in kalten Gebieten zu meiden.
Die generelle Alltagskleidung des Shichibukai besteht aus einer langen dunkelgrauen Hose. Allerdings verdecken seine Tabi die Hose bis zum Knie. Die Tabi besitzen im Normalfall einen dunkelgrauen Ton. Kenji hatte sich aus zwei Gründen für dieses Schuhwerk entschieden. Der Erste wäre, dass dieses Schuhwerk sowohl leicht ist, als auch einen optimalen Halt bietet. Der zweite Grund ist eine spezielle Form der Sohle, sodass so wenig Geräusche, wie möglich, wiedergegeben werden. Gehalten werden die Tabi einerseits von dem Teil, der sich am Unterschenkel befindet, andererseits geht ein Riemen einmal quer über den Fuß, der die Schuhe an fester Stelle hält.
Um eine halbnackte Modenschau zu vermiden, trägt er ein schlichtes dunkelblaues Shirt über seinem Oberkörper. Dieses ist maßgeschneidert, sodass die Bewegungsfreiheit nicht eingeschränkt ist und zudem das Shirt nicht hauteng anliegt.
Darüber trägt er noch eine Mantel, der bis zur Hälfte seiner Waden ragt. Dieser Mantel ist ebenfalls dunkelblau, jedoch farbintensiver als das Shirt. Der Mantel besitzt einen hohen Kragen, welcher geschlossen sogar die Hälfte der Nase verdecken würde. Um die ganze Kleidung am Ende noch in Form und Position zu halten, trägt er einen weißen Obi, um seiner Hüfte.
[❖] Besondere Merkmale:
- [table=width:95%;border:0px solid #313131;][tr=text-align:left;][td=border:0px solid #313131;width:130px;]
[/td][td=border:0px solid #313131;][align=center]Male[/align]Die blauen Male, die sich auf dem gesamten Körper von Kenji befinden, sind Bestandteile der Gene von Orochimaru. Ein besondere Fähigkeit oder Wirkung besitzen diese allerdings nicht. Sollte Kenji jedoch die Gene in seinem Körper nicht mehr kontrollieren können, würden sich die Male über seinen gesamten Körper ausbreiten.[/td][/tr][/table][table=width:95%;border:0px solid #313131;][tr=text-align:left;][td=border:0px solid #313131;width:130px;]
[/td][td=border:0px solid #313131;][align=center]"K" Tattoo[/align]Ein Tattoo in Form eines großen "K" befindet sich auf dem rechten Oberarm von Kenji. Dieses Tattoo wurde eine Art Markenzeichen von ihm. Sobald sich dieses Zeichen irgendwo befindet, kann man in den meisten Fällen davon ausgehen, dass auch er an diesem Ort gewesen ist. Dass er sich dieses Motiv tättowieren ließ, fand relativ spät statt. Besser gesagt nach seiner Koma-Zeit. Er trägt es als Erinnerung an die Qualen, die er durchleiden musste.[/td][/tr][/table][table=width:95%;border:0px solid #313131;][tr=text-align:left;][td=border:0px solid #313131;width:130px;]
[/td][td=border:0px solid #313131;][align=center]Piercing[/align]Über die Jahre hinweg hat sich Kenji einige Piercing zugelegt. Diese bestehen aus einem nicht-magnetischen Material, welches extrem selten ist und ähnliche Eigenschaften wie ein Metall aufweist und wurde auf einer speziellen Art und Weise hergestellt. Somit ist es nicht möglich, diese für irgendwelche Jutsus zu nutzen. Er selbst besitzt ein Piercing an dem linken äußeren Enden der Lippen und eines oberhalb des Ende seiner rechten Augenbraue.[/td][/tr][/table][table=width:95%;border:0px solid #313131;][tr=text-align:left;][td=border:0px solid #313131;width:130px;]
[/td][td=border:0px solid #313131;][align=center]ANBU-Tattoo[/align]Das ANBU-Tattoo ist ein typisches Zeichen der meisten Einheiten dieser Spezialeinheit. Auch wenn es sich viele lediglich im Falle einer Mission aufmalen lassen, gibt es einige wenige, die es sich als Schwur der Treue sogar tättowieren lassen. Kenji hat diesen Schwur abgelegt. Er schwor dem damaligen Landesführer ihm zu dienen und somit sein Dorf zu unterstützen. So entschied er sich mit siebzehneinhalb Jahren dazu sich das Symbol in der Mitte seiner Schulterblätter tättowieren zu lassen. Noch heute befindet es sich an dieser Stelle.[/td][/tr][/table][align=center]
[/align]- [❖] Charaktereigenschaften & Vorlieben & Abneigungen:
Die Persönlichkeit des Jitsukawa wurde von vielen Ereignissen seiner Vergangenheit geprägt. Damit eine klare Struktur seiner Denkweise erkennbar ist, muss weiter ausgeholt werden.
Es begann in seiner Kindheit. Er wuchs in einer armen Familie auf. Weder sein Vater, noch seine Mutter waren ein Shinobi. Während sein Vater ein einfacher Arbeiter war, erledigte seine Mutter tag für tag den Haushalt. Obwohl seine Eltern öfters eine helfende Hand benötigt hätten, bestanden sie stets darauf, dass er nach außen gehen solle, um mit anderen Kindern zu spielen und Spaß zu haben. Kenji entschied jedoch stets dafür, seinen Eltern zu helfen. Dieser Wille zu helfen bestimmte zu einem gewissen Teil seine Denkweise für die künftigten Jahre. Der Jitsukawa hatte sich, um für seine Eltern Geld zu verdienen, entschieden, Shinobi zu werden. Dies Entschlossenheit prägte seine Willenskraft, welche er noch heute sein eigen nennt.
In der Akademie lernte er ein junges Mädchen, namens Aiko, kennen. Dieses Mädchen war die Liebe seines Lebens. Während er die Akademie besuchte, entwickelte er Interesse an den drei Ninja-Künsten. Der Jitsukawa interessierte sich für Ninjutsu, Taijutsu, als auch Genjutsu, jedoch hatte er lediglich für Nin- und Genjutsu ein Talent. Taijutsu gehörte nicht zu seinen Talenten.
Wirklich unvorhersehbar sind seine Reaktionen gegenüber Fremden. Es könnte passieren, dass er dieser Person gegenüber völlig offen ist oder er schweigt. Ebenso wäre, variierend nach Situation, eine völlig andere Reaktion möglich.
Durch seine absolvierte ANBU-Ausbildung wurde er nicht gefühlskalt, doch ermöglichte ihm diese Ausbildung, völlig gefühlskalt handeln zu können. Er könnte also bestimmen, inwiefern er Emotionen in einer Situation zulässt, oder sie aber unterdrückt.
In einer baldigen Mission fand der Wendepunkt seines Lebens statt. Er ist entführt worden, von dem mächtigen Shinobi Kabuto Yakushi. Während seiner Gefangenschaft wurde er gefolgt, doch blieb sein Wille stark. Die Schmerzen ließ er über sich ergehen. Vielleicht hatte er durch dieses Erlebnis einen "Knacks" weg. Denn, nach dem Erwachen aus Koma, betrachtete er das ganze Leben als eine Art Spiel. Zumindest behauptet er das. Der Spieler kann verlieren oder gewinnen, wobei der Tod die Niederlage darstellt.
Im Folgenden werden die kämpferischen Aspekte behandelt. Als intelligenter Shinobi versucht er zuerst die Schwächen seines Gegners festzustellen, um diese zu seinem Vorteil zu nutzen. Hin und wieder passiert es leider, dass die Zeit für diese Stärken-Schwäche Analyse nicht verbleibt. Er kämpft mit Bedacht und doch merkt man, dass er selbst den Tod nicht fürchtet. Selten kommt es vor, dass Kenji die Fassung völlig verliert. Sollte es soweit kommen, wäre sein Leben mit einem Ziel mehr gefüllt.
Nur selten gibt Kenji etwas über sich selbst preis. Aus diesem Grund besitzen die Dörfer, trotz seines Ranges als Shichibukai, nur eine Fingerkuppe voll Informationen über ihn. Vielleicht fällt es daher schwer, sein Vertrauen zu erlangen. Aus diesem Grund verstellt er sich öfters gegenüber Fremden. Darin ist er mittlerweile sehr geübt, sodass er ohne Probleme eine bestimmte Rolle einnehmen könnte.
Bevor wir das weiter vertiefen, kommen wir zum nächsten Teil. Der Alkohol. Das bedeutet nicht, dass er Situationen ausnutzen würde, sobald ein Mädchen betrunken ist, viel eher lässt er sich selbst abfüllen. Es wird nun mal immer wieder ein Gläschen mehr, bis selbst er irgendwann nicht mehr kann, angemerkt dass er selbst verträgt eine beachtliche Menge. Gegen einen Betrunkenen würde er nur ungern kämpfen, da in diesem Fall der Kampf nicht besonders ausgeglichen wäre.
Dabei macht sich Kenji's Respekt bemerkbar. Er selbst verabscheut unfaire Kämpfe, außer er ist mal wieder ein bisschen schräg drauf und möchte sich gerne einen kleinen Spaß machen. Wenn er mit einer Person zusammen reisen würde und gegen eine andere kämpfen müsste, so würde er nur selten Mithilfe von seinem Mitstreiter akzeptieren. Allgemein hat sich einiges in den letzten Jahren verändert, wobei Verhaltensweisen immer wieder verschieden auftreten können. Denn vor allem durch sein langes Koma und dem anschließenden Schock, als er aufgewacht ist, ist einiges verändert worden. Als er bemerkte, dass wirklich alle von ihm gegangen sind, seine Familie, seine Freunde und Aiko, stand er kurz vor dem Selbstmord, doch erlangte er mithilfe eines altes Mannes sein altes Selbstvertrauen.
Als Shichibukai zeigt er sich gegenüber Kage stets selbstbewusst. Vielleicht manchmal zu selbstbewusst, doch weiß er sich zu zügeln.
Ab und zu spricht er Drohungen aus, jedoch mit soviel Ironie, dass man nicht weiß, was er wirklich denkt. Ironie ist praktisch ein fester Bestandteil von Kenji, was er oft nutzt, um nicht viel über sich preisgeben zu müssen. Im Alltag ist er stets selbstbewusst und versucht sich nie eine Unsicherheit anmerken zu lassen, was allerdings nicht immer gelingt. Übermut zeigt er manchmal mit Spaß.
Entscheidungen zu treffen ist für Kenji auch eine ganz lustige Sache. Manchmal entscheidet er sofort und sagt sofort was Sache ist, in anderen Fällen, weiß er überhaupt nicht, wie er sich entscheiden solle. Er selbst redet mit größter Abscheu schlecht über andere, zumindest während diese abwesend sind.
Das wäre ein allgemeiner Einblick in das Denken von Kenji, weiteres erfährt man erst, sobald man ihn selbst kennenlernt.
[❖] Ziel:
Einst hatte Kenji eine Vielzahl an Zielen. Bereits als Kind wollte er immer seiner armen Familie helfen. Er erledigte die Hausarbeit, doch erkannte er, dass er auf diese Art der Familie nicht auf Dauer helfen könnte. Zumindest nicht auf diese Art. Aus diesem Grund entschied er sich ein Shinobi zu werden. Somit wurde sein Ziel, dass er eines Tages ein starker Shinobi wird, der seine Familie beschützen könnte. Gleichzeitig würde er so genug Geld verdienen, um seiner Familie ein wohlhabendes Leben zu schenken. Später als er sich die Liebe für Aiko eingestanden hatte und schließlich mit ihr zusammen gekommen ist, nahm er es sich auch als Aufgabe, sie zu beschützen, auch wenn es sein Leben kosten würde. Als er mit 17 Jahren allerdings auf einer Mission entführt worden ist, führte man zahlreiche schreckliche Experiemte an ihm durch. Doch wollte er überleben, um eines Tages seine Familie und Aiko wiederzusehen. Daraus wurde aber nichts, denn Kabuto hatte andere Pläne. Er pflanzte ihm einen Teil der Orochimaru Gene ein und versetzte ihn in eine Art Scheintod. Erst 93 Jahre später ist er aus diesem erwacht. Nach und nach stellte er fest, was mit ihm geschehen ist und bemerkte, dass alles was er je geliebt hatte, nun vergangen war. Er wollte nicht mehr leben, sein Ziel war es sich umzubringen. Doch zuvor ließ er seinen Zorn andere Shinobis spüren, sodass er zu einem Nukenin geworden ist. Nachdem er sich mit einem alten Händler unterhalten hatte, stellte er fest, dass Aiko sich niemals gewünscht hätte, dass er Selbstmord begehen würde. So änderte sich sein Ziel. Er wollte für beide Leben und somit niemals sterben. Denn solange er lebt, lebt auch sie. Das Ziel die Unsterblichkeit zu erlangen war letztendlich in Erfüllung gegangen. Dazu machte sich Kenji das Fluchmal Orochimarus zu nutzen. Doch seitdem ihm dies gelang, gibt es für Kenji nur noch wenige Ziele, denen er nacheifern kann. Zwar hat er einige Pläne, die die Shinobiwelt betreffen, doch widmet er sich vor allem seinen Interessen und vor allem der Interesse neues kennenzulernen.
[❖] Besonderheit:
- [table=width:95%;border:0px solid #313131;][tr=text-align:left;][td=border:0px solid #313131;width:130px;]
[/td][td=border:0px solid #313131;][align=center]Orochimaru-Gene[/align]Es gibt nur noch wenige Menschen, die einen Teil der DNA von dem legendären Sannin Orochimaru besitzen. Kenji ist einer von diesen und obwohl die Gene Orochimarus nach und nach Besitz über den Wirt ergreifen, so schaffte er es dennoch dem zu widerstehen und dies, obwohl er sich 93 Jahre in einem Scheintod befunden hatte. Als er wieder erwacht war, spürte er die Macht Orochimarus. Auch dessen Wissen sind ihm zu Teil geworden, sodass er ab diesem Moment in der Lage war gefürchtete Schlangenjutsus einzusetzen. Da Schlangen von Natur aus giftig sind, sind in diesen Jutsus teilweise auch Giftschlangen inbegriffen. Doch die DNA hat noch weitere Auswirkungen auf die DNA. Sollte der Anwender in der Lage sein das Juuin Jutsu zu erlernen, so ist er in der Lage sämtliche Juuins weiterzugeben und dies ohne Einschränkungen. Aufgrund der Tatsache, dass Kenji selbst kein Juuin besitzt, ist er in der Lage gezielt zu bestimmen welches Juuin er weitergibt. Die Gene sind fest mit seiner DNA verbunden, sodass ein Rückgang des Vorgangs unmöglich ist.[table=width:95%;border:0px solid #313131;][tr=text-align:left;][td=border:0px solid #313131;width:130px;]
[/td][td=border:0px solid #313131;][align=center][Orochimaru-Gene] Fukami ("Tiefe Verstrickung")[/align]Das Fukami ist die größte Besonderheit des Jitsukawa. Damals hatte er wirklich alles verloren. Dazu gehört seine Familie, seine Geliebte, seine Freunde und sogar die gesamte Welt. Ungefähr 90 Jahre später erwachte der Shichibukai aus seinem Koma und begann zu realisieren, was passiert ist. In einem Rausch seiner Gefühle tötete er mehrere Shinobi und wurde selbst zum Nukenin. Er war kurz davor seinem eigenen Leben ein Ende zu setzen, doch hielt ihn ein alter und weiser Händler davon ab. Mit überzeugenden Worten polte er den Wille von Kenji völlig um, sodass er ab diesem Moment die Unsterblichkeit anstrebte. Dieses Ziel war nicht minder von dem Wissen des Sannin Orochimaru abhängig. Der Sannin hatte damals das gleiche Ziel, doch hatte er es nie erreicht. Allerdings nutzte Kenji dieses Wissen, um es selbst auf eine höhere Ebene zu steigern und somit dieses Ziel zu erreichen.
Grundsätzlich basiert diese Gabe auf dem Fluchmal. Die Weitergabe des Mals bleibt zwar dieselbe, doch werden die Betroffenen zu einer Art Schutz, welcher den Jitsukawa vor dem Tode bewahrt. Im Endeffekt bedeutet dies: Solange eine Person, die Besitzer des Fluchmal ist, lebt, solange ist Kenji unsterblich. Vorausgesetzt die Male sind von Kenji weitergegeben worden, bzw. manipuliert worden.
Diese Veränderung rief selbstverständlich Nachteile hervor. Denn Kenji musste auf diese Art und Weise vollständig auf eine Elemente verzichten und könnte sie somit nicht mehr nutzen.
Wie wirkt sich diese Unsterblichkeit aber aus? Es gibt verschiedene Möglichkeiten, abhängig von der Ursache der Verletzung bzw. des Todes. Wird dem Jitsukawa ein Körperteil abgeschnitten, gibt es zwei Möglichkeiten. Die erste Möglichkeit besteht, dass das entsprechende Körperteil richtig an den Körper gesetzt wird. Dabei dauert der Vorgang der Vereinigung einige Zeit (1 Post), wobei Kenji hinzukommend unter starken Schmerzen leidet. Sobald der Körperteil die entsprechende Stelle des Körpers berührt, ist zwar die "Vernetzung" ohne große Verzögerung vollzogen, jedoch dauert es, wie gesagt, einige Zeit (1 Post), bis dieses Körperteil wieder genutzt werden kann.
Die zweite Möglichkeit besteht darin, dass Kenji freiwillig und ohne Bezug zum abgetrennten Körperteil, diesen Teil nachwachsen lässt. Dies sollte jedoch nicht als Vorteil betrachtet werden, denn die Schmerzen sind hierbei noch schwerwiegender als zuvor. Das Gefühl ist ein extremer Schmerz im gesamten Körper, da er jedoch nicht sterben kann, ist er gezwungen diesen Schmerz zu überstehen. Dieser Vorgang dauert 1-2 Posts je nach Körperteil, außerdem benötigt es bei jeder Wiederherstellung einen Chakraverbauch von Mittel-Hoch [Voraussetzung ist, dass es sich dabei um lebendes Gewebe handelt, bzw. im Kampf verbleibt; entsprechendes Körpertei muss die Größe eines Fingers besitzen]. Eine Kombination mit speziellen Jutsu, wie dem Henkan no Hebi, ist ebenfalls möglich. Allerdings unterliegt dies gewissen Voraussetzungen [Regeneration nur möglich, wenn sich das Betroffene in der Nähe befinden (ca. 50 Meter); das Betroffene muss lebendig sein].
Sollte der gesamte Körper von Kenji vernichtet werden, sind die Möglichkeiten der Regeneration sehr beschränkt. Grundsätzlich würde er sich vorerst im Jenseits, welches im Endeffekt wie eine andere Dimension ist, befinden [dort können keine Jutsu trainiert werden]. Außerdem wäre er zwar regeneriert, doch wäre er vorläufig maximal eine Stunde bei Bewusstsein, bevor er in eine zweiwöchige Ohnmacht fallen würde. Sollte kein Körperteil mehr vorhanden sein, gibt es eine weitere Möglichkeit. Der Jitsukawa wäre in der Lage einen Juin-Anhänger direkt zu opfern, wodurch dieser sterben würde und er sich aus diesem regenerieren könnte. Dies wäre auch möglich, sollte ein Juin-Träger getötet werden.
Eine andere Art des Todes könnten ebenso Gifte darstellen. Bei dieser Art fungiert die Gabe folgendermaßen. Die Wirkung der Gifte bleibt erhalten, doch wird die tödliche Wirkung aufgehoben.
Sollte es zu hohen Blutverlusten kommen, wird die Blutproduktion erhöht, sodass ein Verbluten nicht mehr möglich ist. Kommen wir zu den Organen. Sollten diese verletzt sein, so regenerieren sich diese ebenfalls. Der Schmerz ist dabei allerdings so groß, dass es , abhängig vom Organ, zu einer Ohnmächtig führt.
Letztendlich ist er unsterblich, sterben könnte er lediglich an Altersschwäche. [/td][/tr][/table]
[table=width:95%;border:0px solid #313131;][tr=text-align:left;][td=border:0px solid #313131;width:130px;]
[/td][td=border:0px solid #313131;][align=center]Ehemalige Doragon-Kuchiyose[/align]Das erste Mal traf Kenji als Kind auf einen ebenfalls noch sehr jungen Drachen. Dieser war gerade mal so groß, dass jener auf seiner Schulter sitzen konnte. Dieser war verletzt und Kenji war derjenige, der ihn wieder gesund gepflegt hat. Das zweite Mal in seinem Leben traf Kenji bei seiner Chuunin-Auswahlprüfung auf ein Tier jener Rasse. Dabei führten beide ein Gespräch und der Drache unterbreitete ihm ein Angebot. Kenji lehnte ab. Erst Jahrzehnte später, sah Kenji den Drachen wieder. Dieses Mal hat er das Angebot angenommen und ist mit in das Himmelsgewölbe gereist. Dort absolvierte er den Test von Entei und lernte von diesem auch zu schmieden. Somit bildete sich auch der Vertrag mit den Drachen. Später musster allerdings der Jitsukawa diesen Pakt wieder brechen, um das Edo Tensei erlangen zu können.[/td][/tr][/table][table=width:95%;border:0px solid #313131;][tr=text-align:left;][td=border:0px solid #313131;width:130px;]
[/td][td=border:0px solid #313131;][align=center]Edo Tensei[/align]Seit einiger Zeit ist der Jitsukawa im Besitz des Edo Tensei. Es ist eine mächtige Waffe. Diese weiß Kenji geschickt einzusetzen, sowohl im Alltag, als auch in einer Kampf-Situation. Das Erlernen dieser Technik ermöglichte ihm das Wissen von Orochimaru, welches sein Kenji ebenso in seinem Kopf besitzt.[/td][/tr][/table][table=width:95%;border:0px solid #313131;][tr=text-align:left;][td=border:0px solid #313131;width:130px;]
[/td][td=border:0px solid #313131;][align=center]Abgestumpftes Schmerzempfinden[/align]Aufgrund der vielen Schmerzen, die Kenji bisher durchleiden musste, wurde sein Körper auf natürliche und dennoch harte Weise abgehärtet. Sollte der Schmerz allerdings zu intensiv sein, so nimmt auch er selbst ihn wahr. Diese Fähigkeit begann zu Zeiten der Experimente zu entstehen. Später als er dem Ziel der Unsterblichkeit nachging und auch dieses Ziel erreicht hatte, galt es auch großen Schmerzen zu überstehen. Dies hat dieses Schmerzempfinden vollkommen ausgeprägt.[/td][/tr][/table][❖] Spezifisches Wissen:
- [table=width:95%;border:0px solid #313131;][tr=text-align:left;][td=border:0px solid #313131;width:130px;]
[/td][td=border:0px solid #313131;][align=center]ANBU-Ausbildung[/align]ANBU werden trainiert jeglicher Art der Folterung standzuhalten. Während ihrer Ausbildung durchleben ANBU einige dieser Verhörmethoden, durchgeführt werden diese von anderen, bereits ausgebildeten, Mitgliedern der Spezialtruppe, oder von besonderen Special-Jo-Nin die auf diese Folterungen spezialisiert sind. Sie lernen auch einige dieser Methoden, darunter auch die altbekannten Arten der Folterung, wie körperliche Vergewaltigungen..., meist aber welche der Art der weißen,- auch genannt psychischen Folter. Sie lernen es auch das Gehirn des Opfers so zubearbeiten, das diese später ganze Zeitspannen, wie die Verhörungen, vergessen. ANBU und auch Oi-Nin lernen das Katana-Kai. Das Katana-Kai ist eine besondere Art des Waffenkampfes. Wie der Name es verrät, besonders bezogen auf dem Umgang mit dem Katana. Sie lernen eine besondere Art des Kampfes, dieser variert etwas von Dorf zu Dorf. Dieser sieht schmucklos aus und auch nicht besonders schwer, doch diese Art des Kampfes ist körperlich sehr anstrengend und dazu auch sehr effektiv. Zusätzlich gibt es für Oi-Nin und ANBU auch besondere Techniken und Jutsus. Sie haben auch noch leichte Kenntnisse im Medic-Jutsu um sofort erste Hilfe leisten zu können.[/td][/tr][/table][table=width:95%;border:0px solid #313131;][tr=text-align:left;][td=border:0px solid #313131;width:130px;]
[/td][td=border:0px solid #313131;][align=center]Fuuin-Ausbildung[/align]Fuin-Jutsu ("Versiegelungskünste") sind Techniken mit denen man außer Kontrolle geratenes Chakra durch eine rituelle Formel und ein Siegel bändigt. Formel und Siegel nennt man Fuin-Shiki. Es gibt Gusu-Fuin (gerade Siegel) und Kisu-Siegel (ungerade Siegel), beide haben unterschiedliche Wirkungen. Fuin-Jutsu werden zum größten Teil geheim gehalten. Das Wissen über solche Fuuin-Jutsus eignet man sich innerhalb einer speziellen Ausbildung an, die der Shinobi irgendwann in seinem Leben beginnt. Man sollte vielleicht anmerken, dass eine solche Ausbildung nie wirklich endet, denn selbst, wenn man irgendwann keinen Sensei im Fuuin mehr haben sollte, so bildet man seine eigenen Künste immer weiter und lernt somit niemals aus. Kenji selbst hat die Ausbildung schon in jungen Jahren begonnen. Er selbst hat sich letztendlich auf Unterstützungs- und Bannsiegel spezialisiert.[/td][/tr][/table][table=width:95%;border:0px solid #313131;][tr=text-align:left;][td=border:0px solid #313131;width:130px;]
[/td][td=border:0px solid #313131;][align=center]Schmied-Ausbildung[/align]In seiner Zeit als Nukenin und Shichibukai schloss Kenji den Vertrag mit der Doragon-Familie ab. Die Drachen überzeugen allerdings nicht nur mit Intelligenz, denn das Drachenfeuer ist eines der besten Mittel, die ein Schmied benötigt, um eine starke Waffe zu schmieden. Entei, der Feuerdrache ist selbst einer der besten Schmiede der Welt und als Kenji mit ihm den Vertrag abgeschlossen hatte, lehrte er seinem neuen Vertragspartner ebenfalls das Schmieden. Kenji war talentiert und so brachte er seine Schmiedekunst auf einen hohen Grad. Zusammen mit seinen Siegeljutsus ist er in der Lage einerseits Waffen besondere Fähigkeiten zu verleihen, indem er spezielle Metalle verwendet. Andererseits ist er in der Lage die Fähigkeitskugeln zu nutzen, um selbst Dinge wie Kleidungsstücke besonders zu machen.[/td][/tr][/table][❖] Krankheiten | Allergien:
- [table=width:95%;border:0px solid #313131;][tr=text-align:left;][td=border:0px solid #313131;width:130px;]
[/td][td=border:0px solid #313131;][align=center]Erinnerungen[/align]Bisher wurde dieses Phänomen niemals als Krankheit diagnostiziert, noch gibt es bisher ein bekanntes Heilmittel dagegen. Erfahrene Medic-Nins sprachen stets von einem psychischen Problem, wieder andere redeten über Übermüdung oder dergleichen. Doch worum handelt es sich überhaupt bei diesem Phänomen. Es handelt sich um plötzlich Erinnerungen, die sowohl im Alltag, im Schlaf als auch im Kampf austauchen können. Kenji erlebt in diesen Visionen oft das Leid, welches er durchlitten hat. Doch gibt es auch positive Visionen, die ihm neuen Mut machen, doch letztendlich könnten diese ihn dennoch während eines Kampfes ablenken oder behindern. Desweiteren kann er selbst nicht steuern, wann und wo solche Erinnerungen auftreten.[/td][/tr][/table][align=center]
[/align]- [❖] Chakranatur:
Kenji war in seiner Jungen bekannt einer der besten Kämpfer mit dem Fuuton Element zu sein, zumindest innerhalb seines Dorfes. Es erschien sogar noch mächtiger als er mit 16 Jahren sein zweites Element meisterte. Es war das Element seines Vaters, das Katon-Element. In Kombination konnte er mit diesen Element verheerenden Schaden austeilen. Selbst Suiton Angriffe waren gegen die Kombination nicht mehr so effektiv, auch wenn es sich weiterhin um Feuer handelte. Nachdem Kenji allerdings aus dem Scheintod erwacht war, befanden sich die Gene Orochimarus in seinem Körper. Auch wenn dessen Wille nur wenig Einfluss auf Kenji nehmen. Dennoch hatte er das Ziel übernommen die Unsterblichkeit zu erreichen. Diese hatte er geschafft, doch wurden zeitgleich seine beiden Element dauerhaft außer Kontrolle genommen.
[❖] Stärken: Ninjutsu | Genjutsu erkennen | Genjutsu anwenden | Chakrakontrolle | Starke Willenskraft
Genauso, wie es keinen Shinobi ohne Schwächen gibt, genauso gibt es keinen Shinobi der keine Stärken besitzt. Manche Stärken trainiert man sich willentlich an, manche sind von Geburt an gegeben und manche werden einem aufgezwungen. So besitzt auch der Shichibukai Kenji Jitsukawa einige ausschlaggegebende Stärken, welche richtig eingesetzt in einem Kampf verheerend wirken können. Beginnen wir damit, welche Attribute in Zeiten der Ninja-Akademie sofort ins Auge fielen und wodurch er sich aus der Masse hervorgehoben hatte. Von den drei Bereichen der Ninjakünsten war dies vor allem die Kunst des Körperkampfes auch genannt Ninjutsu. Zum Anderen wäre Genjutsu zu nennen. Er beherrschte als Erster die gesamten Akademiejutsus, wozu ihm möglicherweise auch sein Wille, seiner Familie zu helfen, unterstützt hat. Über die Jahre hinweg kristallisierte sich immer mehr sein Talent im Ninjutsu heraus, da er jedoch auch eine überdurchschnittliche Chakrakontrolle besaß, musste er sich entscheiden. Ihm stand nun sowohl der Weg zu der Kunst der Siegel offen, als auch zu der Kunst ein Medic-Nin zu werden. Anfangs konnte er sich nicht entscheiden, doch hatte ihm sein Sensei den Tipp gegeben ihn auf den kommenden Missionen ganz genau zu beobachten, denn auch der Sensei war ein Meister des Fuin-Jutsu. Kenji willigte ein und befolgte den Rat. Nach diesen war sein Wille Fuuin-Jutsus zu lernen größer als nie zuvor, auch wenn es nicht leicht werden würde. Die Kunst der Siegel gilt immerhin als eine der schwersten in der Shinobi-Welt und nur wenige beherrschen diese. Jedoch wäre es ungünstig gewesen sich lediglich auf den Bereich des Ninjutsu zu spezialisieren. Ein Ninja der vielgefächterter ist, besitzt in den meisten Teile einige Vorteile. So kümmerte er sich ebenfalls zunehmend um sein Genjutsu, welches er auf einen relativ hohen Grad brachte. Zwar schaffte er es Genjutsu auf einem schwierigen Grad zu wirken, doch die Zeit ist noch jung. Sein Ninjutsu hat bis heute den höchsten Grad erreicht und seine Geschwindigkeit Fingerzeichen zu formen ist wirklich unglaublich. Im Bereich des Genjutsu benötigt der Anwender jedoch noch einige andere Faktoren. Dazu zählt die Fähigkeit Genjutsu aufzulösen und diese zu erkennen. Während er anhand seiner Chakrakontrolle fast sämtliche Genjutsu auflösen könnte, kann er ebenso Genjutsu auf dem S-Rang erkennen, sofern sein Gegner nicht besser im Genjutsu ist, als er selbst. Dazu besaß der Jitsukawa eine übernatürliche Ausdauer. Auf Missionen zeigte er sich nie erschöpft, denn sein Wille trieb ihn voran und so trainierte er ebenfalls jeden Tag, um seinen Körper fit zu halten. Für ihn war die Kondition nun mal wichtiger als die Körperkraft. Er hält extrem viel aus, selbst harten Schlägen hält er stand und steht wieder auf. Einen Gegner mit einer solchen Ausdauer zu besiegen, scheint also kein Leichtes zu sein. Selbst wenn seine Chakramenge als Kind über dem Durchschnitt lag, verbesserte er sie noch weiter durch Meditation. Seine Chakramenge befindet sich heute auf einem sehr hohen Niveau. Er könnte sogar in Kämpfen direkt mit chakraintensiven Techniken beginnen, ohne selbst sich Sorgen um sein Chakra machen zu müssen. Über die Jahre hinweg musste Kenji viel Leid durchstehen, sowohl Körperliche als auch Psychische. Ohne seine überaus hohen Willenskraft hätte er diese niemals überstehen können. Somit hat sich ein eiserner Wille gebildet der kaum zu brechen ist. Keine Folter der Welt könnte ihm Informationen entlocken, solange er gewillt ist diese nicht preiszugeben. Desweiteren ist er resistent gegen Jutsus die den Geist oder die Gedanken manipulieren oder kontrollieren. Allgemein ist er widerstandsfähig gegen alles was seinem Geist schadet. Doch im Kampf bringt diese Fähigkeit weitere Vorteile, denn selbst wenn Kenji zu Boden gehen würde und Kenji gewillt ist zu gewinnen, würde ihn sein Wille solange durchhalten lassen, bis er wirklich völlig am Ende ist.
[❖] Schwächen: Taijutsu | Kenjutsu Nahkampf | Kenjutsu Fernkampf | Elemente nicht nutzbar | Stärke | Geschwindigkeit
Genauso wie Stärken, besitzt jeder Shinobi Schwächen. Manche besitzen mehr und manche weniger, genauso unterscheiden sich starke Schwächen von eher geringfügigen Schwächen. So sind die schwerwiegenden Schwächen innerhalb von Kämpfen regelrecht eine Plage, die es gilt mit den vorhandenen Mitteln auszugleichen. Doch kann genauso ein Ehrgefühl oder eine Charaktereigenschaft eine Schwäche sein. Manche Shinobis verschulden sich durch zu wenig Training an den eigenen Schwächen, manche Schwächen sind allerdings auch angeboren oder sind im Kampf zugefügt worden. Auch wenn Kenji glücklicherweise noch kein Auge oder Arm verloren hat, so besitzt er dennoch einige Schwächen, was sich innerhalb eines Kampfes auch als verheerender Nachteil herausstellen könnte. Doch beginnen wir mit den Bereichen, welche den Sensais schon in der Akademie zu bedenken gaben. Am Anfang fing alles schön und gut an, er war der beste Schüler im Bereich des Ninjutsu und einer der besten innerhalb der Grundlagen in der Kunst des Genjutsu. Doch kaum haben sich die Klassen auf den Trainingsplatz begeben, so begann das Taijutsu. Die Lehrer waren verwirrt, wie konnte ein excellenter Schüler wie Kenji nur so untalentiert sein konnte. Er verlor gegen jeden Schüler den Trainingskampf, sogar gegen eines der Mädchen kassierte er eine weitere Niederlage. Ein weiterer Faktor dafür war vermutlich seine Schwäche in der Geschwindigkeit. Allerdings blieb Kenjis Wille stark und so versuchte er es immer und immer wieder, um eines Tages ein starker Shinobi zu werden. Am Ende musste er es jedoch einsehen, dass er für die Kunst des Taijutsu nicht geschaffen ist und so konzentrierte er sich weiter auf seine Talente, mit dem Ziel diese weiter zu verbessern. Seitdem er zum Genin ernannt worden ist, trägt er nur noch wenige Ninjawaffen bei sich, auch wenn ihm diese in manchen Fällen sogar helfen könnten. Durch sein tägliches Ausdauer-Training vernachlässigte er vollkommen das Kraft-Training. Zwar hat er bis heute einen gut durchtrainierten Körper erhalten, doch besitzt er eine unterdurchschnittliche Kraftkraft. Eine weitere beträchtliche Schwäche ist, dass er nicht mehr im Stande ist seine Elemente einzusetzen, somit fällt für ihn das Elementchakra komplett weg. Dies kam zu Stande, als er eine Möglichkeit gefunden hatte die Unsterblichkeit zu finden, dazu musste er jedoch seine Elemente aufgeben.
[❖] Ausrüstung-Übersicht:
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[/align][❖] Ausrüstung im Detail:
Die Ausrüstung eines Shinobis ist das A und O. Dennoch ist der Shichibukai namens Kenji ganz anderer Meinung. Ein Shinobi sollte sich lieber auf das Nötigste beschränken, statt eine halbe Werkstatt mitzuführen. Somit ist es dem Shinobi gestattet, sich schneller als auch agiler fortzubewegen. Kenji selbst trägt lediglich die kleinen nötigsten Dinge mit sich. Zu seiner Ausrüstung gehört auch ein besonderer Ring dessen Name Urukanusu lautet. Dieser ist für ihn ein Erinnerungsstück an sein Ziel und auch eine Erinnerung an die Entscheidung, weshalb er zu einem Shichibukai geworden ist.
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[/align][align=center][❖] Chakra [❖][/align][align=center]
10
[align=center][❖] Stärke [❖][/align][align=center]
2
[align=center][❖] Geschwindigkeit [❖][/align][align=center]
2
[align=center][❖] Ausdauer [❖][/align][align=center]
8
[align=center][❖] Ninjutsu [❖][/align][align=center]
10
[align=center][❖] Genjutsu [❖][/align][align=center]
8
[align=center][❖] Taijutsu [❖][/align][align=center]
2
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[/align]- [❖] Familie:
Im Gegensatz zu anderen Familien, besitzt die Jitsukawa Familie keinen überaus bekannten Ruf. Sie sind viel mehr eine kleine, als auch glückliche Gemeinschaft, die jeden gerne willkommen heißen und dies obwohl sie sehr arm sind. Der jüngste in der Familie namens Kenji wollte seiner Familie helfen und als Shinobi Geld verdienen, sodass sie bald wohlhabend leben könnten. Allerdings wurde siebzehneinhalb Jahre nach Kenjis Geburt dieser entführt und diente gegen seinen Willen als Versuchsobjekt. Letztendlich verstarb seine Familie an einem natürlichen Tod. Allerdings hatte Kenji Nachkommen, von denen er selbst nicht wusste. Wie es heute diesen Nachkommen ergangen ist, dies würde er selbst noch herausfinden müssen.
Vater: Keichi Jitsukawa [Zivilist - Verstorben]
Mutter: Hana Jitsukawa [Zivilist - Verstorben]
Tochter: Misa Jitsukawa [Unbekannt - Verstorben]
Enkel: Hana Jitsukawa [Unbekannt - Verstorben]
Ur-Enkelin: Mika Jitsukawa [Unbekannt - Verstorben]
Ur-Enkel: Seito Jitsukawa [Chûnin - Lebend]
Ur-Schwiegertochter: Yoruichi Jitsukawa [Chûnin - Lebend]
Ur-Ur-Enkelin | Tochter von Ur-Enkel: ??? Jitsukawa [Unbekannt - Verstorben]
Ur-Ur-Enkel | Sohn von Ur-Enkel: Hiroshi Jitsukawa [Genin - Verstorben]
Ur-Ur-Enkelin | Tochter von Ur-Enkelin: ??? Jitsukawa [Unbekannt - Verstorben]
Ur-Ur-Neffe: Irie Fûma [C-Rang Nukenin - Lebend]
[❖] Wichtige Daten:
Geburt
Kenji wurde aus heutiger Sicht vor 111 Jahren in dem Grasreich, Kusagakure geboren. Die Eltern waren glücklich über deren neugeborenen Jüngling, doch wussten sie nicht, dass er eines Tages etwas ganz Besonderes, als auch Außergewöhnliches sein würde.
Die Kindheit bis zum Ende der Akademie
Seine Kindheit war ziemlich hart, zwar war seine Mutter barmherzig als auch gütig gewesen, dennoch wuchs er nun mal in einer sehr armen Familie auf. Der Vater hatte fast keine Zeit mehr für die Familie. Kenji spürte die Einsamkeit seiner Mutter und so begann er mit guten Willen im Haushalt zu helfen. Als er sechs Jahre alt wurde, trat er der Ninja-Akademie bei, um eines Tages für seine Eltern sorgen zu können.
Die Ernennung zum Genin und der weitere Verlauf
Nach sechs harten Jahren des Trainierens und des Lernens wurde er endlich zu der Genin-Prüfung zugelassen. Vor dieser verdoppelte er noch einmal sein Trainingspensum. Es zahlte sich aus und so wurde er zu einem Genin von Kusagakure. In den weiteren Jahren verdiente er durch seine Missionen Geld und steckte all dies in seine Familie.
Die Chuunin-Ernennung und die baldige Veränderung
Es schien so, als könnte man Kenji nicht mehr stoppen. Mit seinem Genin-Team fiel er so excellent auf, dass schon bald das komplette Team zur Chuunin-Prüfung in Konohagakure nominiert worden ist. Durch Teamwork und Taktik überwunden sie alle Hindernisse und wurden allesamt zu Chuunins aufgestuft. Doch schon bald würde sich etwas in Kenjis Leben ändern.
ANBU-Ausbildung
Kaum war Kenji in den Rang eines Chuunins erhoben worden, so wurde er auch von einem ANBU aufgesucht. Dieser stellte sich als ANBU Captain des Dorfes heraus. Gezwungenermaßen musste Kenji ihm zum Dorfoberhaupt folgen, wo ihm das Angebot gemacht worden war, eine ANBU Ausbildung in dem Grasreich zu beginnen. Er nahm das Angebot an und absolvierte die ANBU-Ausbildung innerhalb der nächsten zweieinhalb Jahre.
Die erste Liebe
Schon seit einigen Jahren war Kenji immer in das selbe Mädchen verliebt. Sie gefiel ihm aufgrund ihres Charakters, doch auch über ihr Aussehen konnte er sich nicht beklagen. Das Problem war eher, dass er nie den Mumm gehabt hatte, es ihr zu sagen. Doch eines Tages bestritt er eine Mutprobe. Er musste sie auf ein Gartenfest einladen. Er startete einen Versuch und so kamen sie ins Gespräch und lernten sich immer besser kennen, bis sie eines Tages ein Paar geworden sind.
Die Gefangennahme
Es vergingen zweieinhalb Jahr. Wie jeder Shinobi erhielt Kenji kontinuierlich Missionen, doch eine sollte etwas ganz Besonderes sein. Auch wenn sie nur den A-Rang inne hatte, so stellte sich eine viel größere Gefahr heraus. Ein gefürchteter S-Rang Nukenin kreuzte auf. Sein Ziel war es Kenji mitzunehmen, dieser wusste bisher allerdings nicht wieso. Mit seiner Kampfkraft hatte er keine Chance und so wurde er mitgenommen, die Teamkameraden sind getötet worden.
Experimente
Es stellte sich heraus, dass es sich um einen Handlanger Kabutos handelte. Dieser hatte Kabuto schon seit einigen Jahren beobachten lassen, aufgrund der Tatsache, dass er später als Experiment Orochimarus dienen könnte. Als dieser jedoch von Sasuke getötet worden ist und Kabuto die Gene Orochimarus angenommen hatte, hatte er Pläne. So begannen die Experimente mit Kenji.
Der Versuch
Das Experiment bestand darin Kenji die Gene Orochimarus zu implantieren. Allerdings besaß Kabuto selbst nur einen Teil dieser Gene, so war es klar, dass die Behandlung Jahre hinweg andauern würde. Dazu musste sich der Medic-Genie etwas einfallen lassen. Nachdem er ihm die Gene implantierte, versetzte er Kenji in eine Art Scheintod. Innerhalb dieses speziellen Zustandes würde seine Körper ganz normal weiterleben mit dem Unterschied, dass er während des Zustandes körperlich nicht altern würde. So könnten sich die Gene über die Jahre hinweg in seinem Körper ausbreiten. Letztendlich könnte er sogar das Fluchmal weitergeben, würde es auf diese Art jedoch nie selbst erhalten. So zumindest der Plan.
Das Erwachen, ein Leben als Gejagter
Das Meiste des Geplanten verlief ohne große Probleme. Die Gene breiteten sich aus, allerdings war Kenji stark, dass die DNA nie ganz Besitz von ihm ergreifen konnte. Außerdem hatte man ihn sogesehen in seiner Zelle vergessen, sodass er Jahrzehnte ohne bei Bewusstsein gewesen zu sein an diesem Ort verweilte. Dieser Ort wurde auch niemals als eines der Orochimaru Verstecke bekannt, denn es war keines. 93 Jahre später erwachte Kenji aus seinem Zustand. Als er mitbekam, dass er sogesehen in der Zukunft war und seine Familie als auch seine ehemalige Freundin tot sind, drehte er durch und tötete einige Shinobis, die sich in diesem Gebiet befanden. So wurde er zu einem Gejagten.
Das erste Mal im Himmelsgewölbe
Innerhalb der nächsten zwei Jahre, "pilgerte" Kenji durch die Ninjaländer und machte sich jenen Ruf als weltbekannter Nukenin. In dieser Zeit wurde er erneut aufgesucht. Es war der Drache, den er bei der Chuunin-Auswahlprüfung getroffen hatte. Dieser Drache nahm Kenji mit zum Lebensort jener Rasse, wo Kenji mit dem Versuch begann, einen Vertrag mit dem Feuerdrachen Entei abzuschließen.
Die Ernennung zum Shichibukai
Bis er 20 Jahre alt wurde, machte er sich einen Ruf als weltbekannter Nukenin. Sich einem Dorf anzuschließen, war nun zu spät. Jedoch verfolgte er einen anderen Plan und dazu sollten ihm die Dörfer nicht in die Quere kommen. Indem er einen der gefürchtesten S-Rang Nukenin tötete und ihn einem Shinobidorf übergab, wurde er zu einem Shichibukai ernannt.
Eine neue Liebe
Nach einiger Zeit hatte Kenji eine neue Liebe entdeckt. Anfangs hielt er es für unmöglich, doch akzeptierte er seine Gefühle. Diese Person heißt Chinatsu und befindet sich meist an seiner Seite.
Das Kennenlernen von neuen Vertrauen
Schon bald lernte er zwei weitere Gefährten kennen. Shinryou, einen Puppenspieler und Naomi, die ehemalige Kazekage. Er nahm beide als Gefährten auf und scheint ihnen zu vertrauen.
[❖] Regeln gelesen?: K11
[❖] Account: ZA







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