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[/align][align=center][table=width:525px;border:0px solid #cccccc;][tr=text-align:left;][td=border:0px solid #cccccc;][✠] Vorname: Seiji
[✠] Nachname: Masamori
[✠] Alter: 21 Jahre (Durch die Zeitrechnung der Meidou/Ansho Welt wäre er vermutlich 26)
[✠] Geschlecht: Männlich
[✠] Größe: 1,77 Meter
[✠] Gewicht: 72 Kilogramm
[✠] Geburtsort: Unbekannt
[✠] Wohnort: Reisend
[✠] Rang: Shichibukai
[✠] Clan: -[/td][td=border:0px solid #cccccc;width:280px;][align=right]
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[/align]- [✠] Charaktereigenschaften: Wie beschreibt man einen Mann der alles was Ihm wichtig war in dieser Welt verloren hatte, unheimliche Schmerzen ertragen musste und das Alles nur um den Sinn hinter seiner Existenz verstehen zu können. Ja diese Beschreibung passt sehr gut auf den Meister der Dunkelheit. Es war eben diese Dunkelheit die sein Leben, selbst als Junge wo sein Kopf noch kaum bis zur Tischkante reichte beeinflusste. Ja Seiji glaubt an das Schicksal und er ist davon überzeugt, das jedes Lebewesen auf dieser Welt eine ganz bestimmte Aufgabe erfüllen muss ehe das Ende kommt. Der Masamori ist auf seine Aufgabe fixiert, aufgrund der langen Jahre des Trainings in Ansho ist sein geistiges Alter , seine Erfahrung und sein Wissen wohl den meisten Shinobis mit gleichem Alter weit vorraus. Als Meister der Dunkelheit enthüllte er zusammen mit Fudo Hikari , die Geheimnisse die hinter seiner Macht steckten und er erkannte das Dunkelheit und Licht erneut das Böse aus alter Zeit bezwingen mussten. Seiji ist ein sehr ruhiger Charakter , seine Worte sind inspirierend und strotzen nur so von Erfahrung und Lebensweisheiten. Jetzt könnte man meinen der ehemalige Sheruta Leader wäre kein Mann der Tat , doch dies ist absolut nicht der Fall. Seiji vermeidet unnötige Kämpfe, er ist sicherlich nicht als Nuke gesucht aufgrund seiner zahlreichen Verbrechen sondern einzig und allein aufgrund seiner Macht, die Angst vor Sheruta und sein eigener Weg der Ihn zu dem gemacht hat was er heute ist. Seiji würde seine Gefährten über alles beschützen , er ist ein Mann der Ehre und des Respekts wenn man es von dieser Seite aus sehen wollte, ein Wort , ein Versprechen sind für Ihn bindende Dinge, die bis zu seinem Lebensende für Ihn die höchste Wertigkeit haben. Trotz seiner Erfahrung verzichtet er nicht auf den Rat seiner Umgebung, mächtige Freunde wie der Lindwurm Matkisuya , oder auch seinen neuen Bruder des Lichtes Fudo Hikari stehen dem Masamori immer zur Seite. Maßgeblich zeichnet den Charakter des Herren von Ansho aus das er alles bereit ist zu geben um sein Schicksal zu erfüllen, sein eigener Körper ist Zeichen dieses Weges, kein Schmerz dieser Welt , kein Alptraum, kein Verlust würde Ihn von seinem Weg abbringen, er durfte nicht fehlgeleitet werden , war er selbst doch immer der der anderen Wesen dieser Welt , die Tür zu einer noch größeren Sicht der Dinge offenbarte. Als ehemalige Sheruta Leader sorgt der Masamori sich noch immer um den Schutz der Neun, auch wenn Sheruta seiner Meinung nach in vielen Dingen versagt habe , zählt doch die Einheit und der Gedanke die Jinchuuriki auf ihrem Weg zu begleiten und zu beschützen. In seinem Leben kann es keinen Frieden, keine Liebe geben bis er seine Aufgabe erfüllt hat, zu diesem Zweck hat der Meister der Dunkelheit beschlossen falls nötig diese Welt zusammen mit Minato Uzumaki zu verlassen, einem fehlgeleiteten Geschöpf, seinem Gegenspieler , aber auch Freund , nein Bruder. Die anderen Anhänger der Dunkelheit Ryuuzaki Yagami, Chiba Hyuuga , Alice Senju und Anna Kyōyama sind für Ihn zusammen mit den übrigen Jinchuuriki eine Art Familie, durch die Dunkelheit sind ihre Schicksale miteinander verknüpft und Seiji ist sich sicher sollte er einmal nicht mehr sein , wird die Macht des Meisters der Dunkelheit auf eine dieser Personen übergehen. Der Masamori verknüpft viele Erinnerungen an sein früheres Leben mit diesen Personen , oft erkennt er ähnliche Verhaltensmunster von sich selbst in Ihnen und er weis , dass sie Ihn auf seinem Weg unterstützen werden. Jeder von Ihnen hat eine eigene Last zu tragen und einen ganz eigene Rolle in diesem Spiel und doch wusste er um das dunkle Band das sie alle für immer binden würde. Nun kommen wir zu seinem Kampfcharakter , also wie verhält sich unser Meister der Dunkelheit in einem direkten Konflikt? Seiji lässt sich meist durch nichts aus der Fassung bringen, er bleibt bei klarem Verstand und bündelt seine Emotionen um einen Kampf mit einem Angriff beenden zu können. Er analysiert die Stärke des Gegners während des direkten Schlagabtausches, es ist für Ihn unnötig und seinem Gegner nicht würdig sollte dieser ähnlich mächtig wie er selbst sein diesen auf die Folter zu spannen oder seine wahren Kräfte zu verbergen um einen Kampfvorteil zu erhalten. Denn trotz seines gewissen Bekanntheitsgrades als S-Rang Nuke Nin ist dieser Mann für viele ein einziges Rätsel und Mysterium, wohl Niemand außer Seiji selbst könnte einem sagen warum er sich so verhielt wie er sich eben verhielt. Sich selbst in Rätseln auszudrücken , allgemein seine mysteriöse Erscheinung und Verhaltensweisen machen den Masamori zu einem echten Geheimniss.
[✠] Vorlieben und Abneigungen: Nun kommen wir zu einem sehr viel komplizierteren Thema als den Charakter des Masamori zu beschreiben und zwar die Dinge die er in dieser Welt mochte und gerne Tat und die Dinge die er verabscheute und auf ewig hassen würde. Fangen wird an. Unter den Top Dinge , die der Meister der Dunkelheit auf den Tod verabscheut gehören sicherlich Spritzen! ja richtig gehört , diese seltsamen Instrumente sind für Ihn ein Zeichen des Bösen! Oder anderst ausgedrückt, Seiji hat kein Problem mit Ärzten , er schätzt ihre Arbeit und Ihr können , aber sollte ein Doktor mit einer Nadel auch nur in die Nähe des Duranin kommen , dann klatscht es ...aber keinen Beifall. Natürlich gab es auch schon Situationen wo es der Sheruta vorzog lieber das Krankenhaus in die Luft zu jagen oder seine Beine in die Hand zu nehmen und schnell das weite zu suchen. Um diesen schrecklichen, wenn nicht absolut verstörenden Gedanken von Spritzen abzuschütteln kommen wir nun zu einem erfreulichen Thema, dem Dorftor zerstören! Ja auch hier habt Ihr richtig verstanden, es ist schon fast ein Hobby was eigentlich durch eine Reihe von Unfällen oder Situationen die absolut nichts mit Seiji zutun hatten *zwinker* zustande kam. Seiji hat schon nahezu jedes Dorftor dieser Welt mindestens einmal vernichtet , dazu gehören die Großreiche, aber auch zwei der kleineren. Warum er dies genau tut , ist Ihm selbst wohl kein Begriff. Wo wir bei Dorftoren vernichten sind, eigentlich sollten auch die Kneipenbesitzer dieser Welt sich in acht nehmen, nicht nur das er als leidenschaftlicher Trinker gerne einmal die Sake Vorräte dieser Welt in sich rein kippt nein, so hat es auch wohl noch keine Bar, Kneipe oder Ähnliches geschafft einen Besuch des Masamoris unbeschadet zu überstehen. Dies hat dem Masamori den Spitznamen Kneipenverwüster eingebracht, wobei sie zu Staub atomisieren ein passendere Bezeichnung wäre. Es ist demnach nicht verwunderlich , das eine große Masse an Sachbeschädigungen seine Seite im Bingo Book ziert. Außer diesen Vorlieben, bzw. Interessen zeigt sich der ehemalige Sheruta noch außerordentlich zugetan von Geschichten, Legenden , Mythen und alle Dinge die in dieser Welt eigentlich als vergessen oder unmöglich gellten. Er erforscht selbst die Dunkelheit seiner eigenen Seite jeden Tag aufs neue und ist interessiert an den Legenden rund um diesen alten Kult. Sein Interesse gillt also dem Okkultem, also jener Mächte die weit über das Verständniss eines gewöhlichen Shinobis heraus reichen. Seiji verachtet Personen die ihre Macht rein aus dem Vergnügen heraus einsetzen, aus großer Kraft folgt große Verantwortung, dies könnte sein Leitfaden sein. Für Ihn sind Nuke Nin , die sich ihrer Macht ergötzen und dadurch die Schwäche Anderer ausnutzen abschaum, sie haben ihren Weg und somit ihre Existenzberechtigung verloren. Dieser Machtmissbrauch wird von Seiji bestraft werden, auf die ein oder andere weise. Seiji folgt einem sich selbst auferlegten Verhaltenskodex , dieser sieht vor seinen Körper und seine Fähigkeiten immer weiter zu schulen und zu stärken um auf seinem Weg bestehen zu können. Sein frühere recht emotionale Natur wurde ersetzt durch einen Mann der mit Disziplin und Willensstärke dazu bereit ist in einem Kampf für sein Schicksal und das Anderer Alles zu geben. Somit könnte man Training unter seinen Vorlieben auflisten, denn Seiji ist ein Mann der sich nur dann Ruhe gönnt wenn dies wirklich erforderlich ist um auf seinem Weg weiter zu kommen. Der Sheruta besitzt zudem eine Abneigung gegen Beleidigungen, für Ihn selbst muss man jedem Lebewesen etwas respekt entgegen bringen und erst alle Hintergründe erfahren um über dieses urteilen zu können. Respekt und Ehre sind Tugenden die in dieser Welt eine Seltenheit geworden sind, deswegen versucht Seiji diese Lehre weiter zu vermitteln. Eine weitere Vorliebe die aufgrund seines Charakters zu begründen ist, ist dass der Sheruta eine gewisse Neigung zu Rätseln hat, er ist meist ein Mentor , eine lehrende Figur dieser Geschichte , der den Leuten die Ihm folgen jedoch nur die Tür oder eine Möglichkeit in die richtige Richtung zeigen kann, den Weg selbst müssen sie dann alleine gehen.
[✠] Besonderheiten:
Name: Juin no Kurayami (Mal der Dunkelheit)
Beschreibung: Das Mal der Dunkelheit oder auch Juin no Kurayami genannt, ist ein in eine Person gegebene Kraft die für den Anwender meist den Tod bedeutet, sollte er nicht vollkommen Eins mit eben dieser Dunkelheit werden. Das Juin der Dunkelheit hat eine lange Geschichte, die ihren Ursprung bei dem durch Seiji`s Hand gestorbenen Shiro trägt. So kam das Mal in die Welt hinaus, doch auch Shiro der der erste lebende Juin Träger in der Neuzeit war, erkannte schon zu Kindeszeiten von Seiji, das er der wahre Herr der Dunkelheit ist. Seinen Ursprung trägt das Juin der Dunkelheit, als das Zeichen der Elite Krieger aus der Welt von Ansho. Aus dem Mal der Dunkelheit selbst kristallisiert sich eine zweite Persönlichkeit, ein finsteres Abbild des eigenen Charakters, mit dem man zusammen arbeiten muss oder sterben wird. Durch eine Zusammenarbeit mit dem dunklen Ich ist man dazu in der Lage das Juin der Dunkelheit und seine wahre Macht dahinter zu nutzen. Bei Aktivierung überzieht das Juin no Kurayami vom Bauch aus langsam den kompletten Körper des ehemaligen Sheruta Leaders. Durch die Ausbreitung des Males der Dunkelheit wird das Gebiet um Seiji mit ätzendem Chakra eingehüllt das seinem Gegenüber schädigt, dieses ätzende Chakra ist die Basis für gefährlichen Juin Jutsu. Da sich das Juin no Kirayami bei Seiji neu entwickelt hat, ist die Zwischenstufe zur einstigen zweiten Stufe verschwunden. In seinem linken Auge trägt er jetzt das stechende gelb und die bösen Augen des Juins der zweiten Stufe. Die seelischen Schäden durch diese Macht sind bei Seiji nicht vorhanden, da er zu personifizierung der Macht der Dunkelheit geworden ist, als Meister der Dunkelheit ist er zudem imun gegen jegliche anderen Fähigkeiten der Dunkelheit. Seiji`s Stärke und Geschwindigkeit werden verdoppelt (+100%). Zudem verdoppelt sich die Stärke seiner Ninjutsu (50% (Stärke, Geschwindigkeit und Effektivität)) und seine Ausdauer wird ebenfalls um 100% erhöt. Leider verlor Seiji die Macht die Zwischenstufe zu nutzen doch das neue Juin der Dunkelheit ist wesentlich effektiver einsetzbar , doch das hat seine Nachteile. Das Juin der Dunkelheit ist 5 Posts für Seiji haltbar, danach deaktiviert es sich automatisch um den Körper des ehemaligen Sheruta Leaders nicht weiter zu belasten. Die Macht des Juins wurde gefährlicher trotzdem ist Seiji Herr dieser Kräfte, die körperliche Belastung besteht für den Sheruta bei dieser Konzentration des Juins Chakras nicht, dass ätzende Chakra das vom Juin no Kurayami aus geht schädigt beim einatmen die Atemwegen des Gegners. Bei längerem auseinandersetzen treten Schwindelgefühl und unangenehme Schmerzen innerhalb des Körpers auf. Das Juin Chakra ist etwa 3 Meter um Seiji herum, es schädigt den Atemwegen ab dem ersten Post mit der Auseinandersetzung, das bedeutet das der Hals brennt und es erschwert wird sich zu konzentrieren, Schwindelgefühle treten erst ab dem 3 Post auf.
Name: Juin no chishiteki Kurayami (Mal der todbringenden Dunkelheit [Stufe 2])
Beschreibung:
Die zweite Stufe des Juins der Dunkelheit beschreibt , seinen Körper der Dunkelheit selbst zu überlassen und zu einer Kreatur eben dieser Dunkelheit zu werden. Hierbei wird ein Portal in die Meidou Welt um Seiji herum geöffnet. Das Meidou dringt in den Körper ein und wandelt diesen. Durch langes Training ist keine Voraussetzung von nöten um das Juin no chishiteki Kurayami zu verwenden. Einzig und allein die Stufe 1 des Juins muss vorher aktiviert worden sein. Seiji ist in der Lage die Zweite Stufe des Juins der Dunkelheit zu aktivieren wann er es möchte, es sind nicht von zu einem früheren Zeitpunkt gewissen Voraussetzungen notwendig. Ein Nebeneffekt also als Meister der Dunkelheit, dessen Körper von der Dunkelheit selbst wieder zurückgeholt wurde. Desshalb sind die Schäden der ersten Stufe ausgeglichen, da er zur Personifizierung der Dunkelheit geworden war. Um das Juin no chishiteki Kurayami zu nutzen muss vorher das normale Juin aktiviert werden. Das Juin no chishiteki Kurayami ist einen Post kontrolliert und ohne größere Nachteile für den eigenen Körper einsetzbar, alle Schäden durch die Verwandlung wie etwa ein starker Erschöpfungszustand treten sofort nach verlassen der Verwandlungsform ein. Denn selbst als Meister der Dunkelheit ist er nicht dazu in der Lage das Meidou selbst in sich aufzunehmen ohne das es sich auf seinen eigenen Geist auswirkt. In der zweiten Stufe wird Seiji während der Verwandlung von einer Kuppel aus Meidou Chakra umgeben. Für Außenstehende befindet sich der Duranin der dritten Generation vermutlich innerhalb dieser Kuppel, dies ist nur teilweise richtig. Denn Seiji befindet sich eigentlich in der Meidou Welt, dort nimmt er die Kräfte des Meidou in sich auf . Die einzige Möglichkeit die Verwandlung zu verhindern ist vor dem eintreten des Meidouportales ein Jutsu auf Seiji zu wirken, ist sie abgeschlossen, hat man andere Sorgen. Das Meidouchakra selbst ist undurchdringlich, da es sich um ein Portal handelt, Angriffe würden in die Meidou Welt übergehen. Sollte der Masamori seine eigene Persönlichkeit im weiteren Kampfverlauf verlieren, erkennt er den Unterschied zwischen Freund und Feind nichteinmal, Emotionen sind Ihm auf gewisse weise fremd und nur eine starke Willenskraft macht es Ihm möglich einen Übergang weiter zu verhindern. Durch diesen Persönlichkeitsverlust greift Seiji aber nicht wie ein Jinchuuriki aus Wut einfach Leute an, sondern konzentriert sich auf sein Ziel, seinen Feind den die Dunkelheit zur Vernichtung auserwählt hat. Seiji`s äußere Erscheinung ähnelt einem Dämonen aus längst vergessener Zeit, diese Wesen sind die reinblütigen Kreaturen des Meidou. Auf seinem Körper trägt der Meister der Dunkelheit nicht mehr das finstere Mal, auf seinem Kopf verzieren Hörner das Gesamtbild. Selbst die Haut des Masamoris ist von der Dunkelheit erfüllt, sie wird grau/weiß (dunkler) , er kommt wahrlich einem Dämon aus alter Zeit gleich, seine Augen sind Gelb was die dunkle Macht des Juins und des zweiten Ichs repräsentiert. Seine Jutus werden nocheinmal verstärkt ,wie auch schon bei der ersten Stufe, Kraft und Schnelligkeit nehmen rapide zu und haben ein Level ereicht wo anscheinend das Wort Grenze in Vergessenheit geraten ist, es wird Seiji auf ein Level bringen das im Vergleich zur Stufe 1 des Juins der Dunkelheit oder der Maskenform emens stärker ist. (Juin und Meidoujutsu werden um 50% verstärkt , Ausdauer 150% Bonus , Stärke um 350% und Geschwindigkeit werden um 400% verstärkt). Genjutsu wirken bei Seiji in dieser Form nicht, da seine eigene Persönlichkeit schwindet und der Chakrafluss in seinem Kopf durch die Macht des Meidou geleitet wird. Es ist ein leichtes für ihn Häuser und andere massive Material mit seiner blosen Faust zu zerstückeln. (Durch den Stat Werte Boost) Ein direkter Treffet auf Lebenswichtige Organe bei seinem Gegner trägt aufjedenfall schwere Schäden davon, jedoch hat er in dieser Form nur wenig Zeit großartige Jutsu Vorbereitungen zu treffen. Ebenfalls werden Nachteile entfernt die durch ein Chakrasammlungsprozess entstehen, dem Masamori steht in dieser Form so viel des Meidou Chakras zur Verfügung das er Meidou Jutsu ohne größere Vorbereitungszeit kurz hintereinander einsetzen kann. Genauso kann er mit blosem Chakra wenn er seine Hand in Richtung Gegner hebt , diesen zurück schleudern, was auch deffensiv benutzbar ist, gegen Jutsu`s aller Art.(Extra Jutsu für das Juin 2, wird nicht mehr passiv genutzt als Verwandlungsfähigkeit!) Seiji kann diesen Zustand nur für wenige Minuten aufrechterhalten, geht es länger Stirbt er während des Kampfes, denn da der Körper so viel Meidou Chakra in sich aufgenommen hat und diese Verwandlungsstufe halten zu können nun das Chakra in sich gebündelt halten muss verbraucht es pro Post einen hohen Chakraverbrauch für den Anwender selbst. Doch nicht nur der Chakraverbrauch ist entscheidend, auch die körperliche Ausdauer des Anwenders geht zurück, Seiji wird in dieser Verwandlungsstufe pro Post an Stärke und Geschwindigkeit immer weiter verlieren. Die Verwandlung in eine Kreatur geschaffen aus Meidou , sozusehen repräsentiert Seiji in dieser Form den Willen und die Macht der Dunkelheit fordert eine Unmenge an körperlicher und geistiger Energie, desshalb wird er je länger er diese Gestallt annimmt mehr und mehr geschwächt. Ab dem zweiten Post ist die Stärke und Geschwindigkeit nurnoch vervierfacht, ab dem dritten Post nurnoch verdreifacht, danach verdoppelt bis die Verwandlung sich schlussendlich (nach dem 4. Post) vollkommen zurück zieht und einen absolut geschwächten Sheruta zurück lässt. Seiji ist nach der vollen Ausschöpfung der Verwandlung nicht mehr in der Lage das Juin der Dunkelheit, für eine gewisse Zeit zu nutzen (5 Rl Tage). Sonst schädigt es direkt seine Organe und führt bei einem aktivieren über eine Postspanne von einem Post hinaus, zum sofortigen Tod. Ein Post lang ist es möglich, erhöt jedoch die Rl Wartezeit um einen weiteren Tag. Dies wird begründet , das der Körper des Masamori eins mit dem Meidou wurde und schon fast in eine Welt eingetreten ist aus der es kein zurück gibt, selbst für den Meister der Dunkelheit nicht. Der eigene Körper reagiert nach einer solchen Erfahrung viel Stärker auf die Krafteinwirkung des Juins der Dunkelheit. In der Meidou Welt besitzt diese Verwandlung einen "Heimvorteil", der Chakraverbrauch und die Verminderung der Stärke und Geschwindigkeit des Juins bleiben hier aus, da Meidou Chakra in der Umgebung zur Verfügung steht. Durch seine Erfahrung im Umgang mit Kouton und Meidou Chakra ist der Duranin dazu in der Lage das Meidou Chakra in seinem Körper schlagartig freizusetzen, er taucht seinen Körper somit in eine Chakraaura die natürlich alle Eigenschaften von Meidou Chakra besitzt. Diese Chakraaura repräsentiert die unheimliche Macht der Dunkelheit und ist wohl über Kilometer hinweg zu spüren. Das aggressive Meidou Chakra reibt sich mit der Luft in der näheren Umgebung des Masamoris, dadurch entstehen Blitze in der sonst leicht feurig wirkenden Aura des Meidouchakras.
Name: Juin no arasu Kurayami (Juin der vernichtenden Dunkelheit)
Voraussetzung: Juin der Dunkelheit maximale Kontrollstufe. Empfängnis durch die Meidou Welt.
Beschreibung: Das Juin no arasu Kurayami ist die Kraft der Dunkelheit die sich genau zwischen dem normalen Juin der Dunkelheit und der zweiten Stufe von Seiji Masamori einordnet. Hierbei wird das komplette Chakra was das Juin der Dunkelheit einem über die maximale Zeitspanne zur verfügung steht freigesetzt, dies ist durch eine Quelle von Meidou Chakra möglich die Jeder Juin Träger nach der Empfängnis aus der Meidou Welt in seinem Juin trägt(dies bedeutet das komplette Chakra was einem während der 5 Posts zur verfügung steht freigesetzt wird) und so eine neue Stufe des Juin no Kurayami ermöglicht. Das Ätzchakra wird nurnoch kurz während der Verwandlung freigesetzt , danach ist der Kampf im Taijutsu wieder für den Gegner 100% möglich, da das komplette Juin Chakra im Körper des Anwenders konzentriert ist. Dies ermöglicht im Vergleich zur normalen Juin Stufe einen weitaus verherenderen Effekt für die kampffähigkeiten des Anwenders. Die Kraft und Geschwindigkeit des Anwenders wird um 200% erhö, die Erhöhung der Ausdauer hingegen bleibt dieselbe da das Juin nur in konzentrierter Form besteht und nicht mehr Chakra an sich ermöglicht (Also + 100%). Desweiteren beschränkt sich die Verstärkung der Ninjutsu ausschließlich auf Juin/Ansho und Meidou Jutsu, diese werden jedoch um 50% verstärkt und somit durch das konzentriertere Juin Chakra eine noch gefährlichere Waffe. Die Zwischenform passt sich den Grundeigenschaften des Juin no Kurayami eines jeden Trägers an und ist somit eine individuelle Macht die mit bedacht eingesetzt werden muss. Die "Maskenform" lässt sich drei Posts lang aufrecht halten, nach diesen drei Posts ist der Anwender durch die körperliche Belastung durch das hochkonzentrierte Juin Chakra stark geschwächt. Einen Post lang ist man so nicht mehr in der Lage überhaupt ein Jutsu anzuwenden und auch die körperliche Reaktionsgeschwindigkeit vermindert sich stark. Nach dieser Zeit ist es dem Anwender wieder möglich Jutsu zu wirken, jedoch geschieht dies auch im nächsten Post noch in stark geschwächter Form (Effektivität aller Angriffe -50%). Das Juin no arasu Kurayami ist in der Meidou Welt erlernbar, Shisha no Meidou der Hüter dieser Dimension erklärt wie man einen großen Teil von Meidou Chakra aus dieser Welt in sich aufnehmen kann um so, ähnlich wie beim Juin 2 von Seiji die wahren Kräfte des Juin der Dunkelheit zu erwecken. Diese Form des Juins wird symbolisiert durch Form erschreckenden Maske mit den leuchtenden Augen des Juins der Dunkelheit, wie sie auch von der personifizierten Dunkelheit, dem dunklen Selbst getragen wird. Diese Maske ist bei jedem Anhänger der Dunkelheit unterschiedlich. Dies Maske von Seiji gleicht dem Gesicht seiner vollständigen Verwandlung im Juin 2. Wird diese Form vor dem Ablauf der drei Posts deaktiviert werden, vermindern sich die Nachteile, da der Körper eine kürzere Zeitspanne nur dieser enormen Kräfte ausgesetzt ist. Dies bedeutet auch das wenn die "Maskenform" nur einen Post eingesetzt wurde, das man das Juin der Dunkelheit weiterhin vermindert einsetzen kann, dies betrifft auch die zweite Stufe. Nach der Verwandung wird ein Großteil der Kräfte des Males der Dunkelheit an die Meidou Welt als Tribut abgegeben so ist es dem Anwender auch nicht mehr möglich für den Rest des Kampfes das Juin erneut zu benutzen. Sollte das Juin no Kurayami zuvor 3 Posts aktiv gewesen sein so ist das Juin no arasu Kurayami nicht mehr anwendbar umgekehrt richtet es sich nach der Anwendungsdauer des Juin no arasu Kurayami.
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[/align]- [✠] Chakranatur:
[✠] Stärken: starke Willenskraft | Ninjutsu: Keitaihenka-Formveränderung | Ausdauer | Taijutsu: Kenjutsu Nahkampf | Geschwindigkeit
Seiji gehört sicherlich zu den weltweit meist gesuchtesten Nuke Nin, ein Grund für diesen Zustand ist sicherlich seine Stärke die hier Erwähnung findet. Als Meister der Dunkelheit beherrscht und kontrolliert er die Kräfte des Meidou, sicherlich war er auch schon früher recht begabt im Umgang mit Ninjutsus, jedoch erst als das Geheimniss seiner eigenen Dunkelheit sich Ihm offenbarte steigerte er diese Gabe auf ein Niveau des Meistergrades , ganz seinem Namen entsprechend. Er ist dazu in der Lage Chakra auf seiner höchsten Form zu manipulieren, diese Fertigkeit erleichterte Ihm den Umgang mit dem Kouton Chakra ungemein. Als Träger des ubai toru der mächtigsten Waffe der Dunkelheit ist es selbstverständlich, dass der Masamori auch eine gewisse Begabung im Umgang mit Kenjutsu hat, seine Fertigkeiten mit dem Schwert reichen fast schon an die Elite des Mizu no Kuni heran, wie er im Kampf gegen Fudo Hikari feststellte der ehemals ein Schwertmeister Kiri-Gakures war. Doch auch ohne eine Waffe , also mit den blosen Fäusten weis sich der ehemalige Sheruta Leader durchaus zu verteidigen, ein hartes körperliches Training , eine wahre Qual für den eigenen Körper stählten diesen bis zu einem Grad wo Schmerzen keine Rolle spielen um Ihn von seinem Weg abzubringen. In Ansho wurde der Sheruta über Monate hinweg gefolter , ohne eine Pause setzte er seinen Körper Wochen lang der Verätzung durch die Macht der Dunkelheit aus, er faulte von Innen nach Außen, bis die Dunkelheit seinen Körper schlussendlich akzeptierte und er Eins mit dieser Macht wurde. Sein starker Wille ist maßgebliche eine seiner mächtigsten Waffen, Seiji würde niemals von seinem Weg abkommen den die Dunkelheit für Ihn auserkoren hatte, sein Schicksal und das Schicksal der Welt mussten nicht zwangsläufig dasselbe sein und der Masamori würde jede Höllenqual erleiden um auf seinem Weg weiter zu kommen. Der ehemalige Sheruta Leader unterstützt seinen Kampfstil mit einer weiteren Eigenschaft, er weis das er auf Gegner die Ihm vieleicht sogar überlegen sind schnell reagieren muss, diese Schnelligkeit machte sich bis zum heutigen Tage des öfteren bezahlt. Über die Jahre des Trainings hinweg und den häufigen extremen Chakraeinsatz und vorallem durch die Macht der Dunkelheit besitzt Seiji Heute einen gigantischen Chakrapool, dies ist für den enormen Verbrauch an eben diesem Chakra für seine Kampftechniken auch bitter nötig.
[✠] Schwächen: Genjutsu: anwenden / erkennen | Chakrakontrolle: Genjutsu auflösen | Kenjutsu Fernkampf
Auch ein Shinobi auf Seijis Niveau hat seine Schwächen, denn wie heißt es so schön, selbst ein Meister lernt in seinem Leben jeden Tag etwas Neues. So ist der Masamori zwar recht begabt in direkten Schlagabtauch, jedoch die "höheren Shinobi Mächte" wie die Anwendung von Genjutsu blieben Ihm bis Heute verwehrt. Schon als junger Shinobi konnte er mit diesem Gebiet der Shinobi Fertigkeiten überhaupt nichts anfangen, er versteht den Sinn hinter diesen Techniken, eine solche Art der Illusion innerhalb eines Kampfes sieht er selbst jedoch als Ihm nicht entsprechend an, es liegt nicht in seinem Charakter zu täuschen, auch wenn er großen Respekt vor den Meistern dieser Kunst hat. Wo wir beim Thema Genjutsu bleiben , der ehemalige Sheruta Leader hat in seinem Leben bereits zu viel gesehen, als das er eine Illusion von der Realität unterscheiden könnte, das ist eben der Nachteil wenn man Monate lang sich der Dunkelheit hingibt, da fehlt einem manchmal doch etwas der Draht zur Realität. Unter dem Aspekt das er Genjutsu weder anwenden noch erkennen kann ist er ebenfalls nicht dazu in der Lage diese aufzulösen, dies liegt aber an seiner schlechten Kontrolle des eigenen Chakras innerhalb des Chakranetzwerkes im eigenen Körper, dies führt dazu das er eigentlich immer Chakra unnötigerweise zusätzlich verschwendet. Um eine weitere Schwäche von Seiji zu nennen, egal wie begabt er mit der Klinge auch im direkten Nahkampf sein mag , desto ungeschickter ist er im Umgang mit Wurfwaffen oder anderen Geschossen, dies liegt nicht etwa am schlechten Orientierungssinn oder der Zielgenauigkeit, nein für Seiji ist es , er fühlt den Gegenstand zwar in seiner Hand aber er kann seine körperlichen Attribute nicht so anwenden um sein Ziel auch zu treffen, die Wahrscheinlichkeit ist höher , das er sich beim Hinfallen ein Shuriken beispielsweise selbst in den Fuß wirft als ein 10 Meter entferntes Ziel zu treffen.
[✠] Ausrüstung:
Name: ubai toru ("entreißen")
Gewicht: 2,5 kg
Art: Schwert
Länge: 110cm
Material: Ansho Metall
Beschreibung: Das ubai toru ist seit Jahrhunderten die Symbolwaffe der Welt der Dunkelheit und wurde ausschließlich von den Meistern der Dunkelheit getragen. Vor Seiji Masamori wurde das Schwert von Zeref getragen, dem zweiten Meister der Dunkelheit und ebenfalls Duranin der zweiten Generation. Die Klinge des Schwertes ist aus einem Metall der Ansho Welt geschmiedet wurden und mit einem Totenkopf verziert, der wenn Juinchakra durch die Waffe geleitet wird dieses verstärkt und ein extrem starkes ätzendes Chakra ausstößt. Das Ätzchakra ist so stark, das bei einer Schnittwunde ins Fleisch, brennende Schmerzen ausgelöst werden und betroffene Stellen des Körpers für 2 Post gelähmt werden. Diese Körperteile sind zwar Bewegungsfähig, aber eingeschränkt und mit Schmerzen verbunden. In der Umgebung des Schwertes zieht sich ein Hauch das Juin Chakras, diese Luft sollte nicht eingeatmet werden denn sie schädigt der Lunge des Gegenübers und verätzt diese leicht. Allgemein ist das kämpfen in direkter Nähe unangenehm und wird erschwert. Diese Verstärkung des Juin Chakras ist die Basis für einige besondere Juin Jutsu und genauso besitzt das ubai toru , die Fähigkeit durch ein dunkles Ritual Jutsu von anderen mächtigen Gegenständen oder Personen Fähigkeiten dauerhaft zu absorbieren. Diese Fähigkeit war eine Besonderheit des ersten Dunkelheitsmeisters , der auch der Schmied dieser mächtigen Waffe gewesen ist. Zeref Selbst nutzte diese Fähigkeit nicht und gab das Wissen über diese nur an Seiji weiter. Das ubai toru ist die einzige Waffe die dazu in der Lage ist Meidou Chakra so stark zu manipulieren um eine Öffnung in die Welt des Meidou`s zu schlagen. Seiji ist somit die 3. Generation von Meister der Dunkelheit der diese Waffe zu führen vermag, die Klinge ist nicht nur eine mächtige Waffe sondern ebenfalls ein Symbol der Macht und Stärke. Es repräsentiert die Stärke der Dunkelheit und berechtig einen würdigen Träger, als Meister der Dunkelheit über Ansho zu herrschen. In einer Überlieferung heißt es: „Viele Waffen können töten, aber nur das ubai toru kann solch extreme Angst erzeugen.“. Deswegen konnte allein das tragen dieser mächtigen Klinge in längst vergangenen Tagen einen Konflikt beenden oder eben auslösen. Eine weitere Besonderheit des Schwertes ist, dass jeder vorherige Meister der Dunkelheit seine Seele in dieser Waffe nach seinem ableben siegelt. Eigentlich raubt das Schwert durch die Macht des Entreißens die Seele des ehemaligen Meisters, denn um einen neuen Meister , die nächste Generation der Dunkelheit zu schaffen muss ein würdiger Erbe den ehemaligen Meister mit seiner eigenen Waffe nieder strecken. Über die Geschichte des ersten Meisters der Dunkelheit ist nur wenig bekannt, Seiji Selbst ist Ihm noch nie begegnet und auch Zeref hüllt sich zu Ihm in Schweigen. Er kam aus einer finsteren Zeit , die wohl lieber keine Erwähnung nötig hatte.
Name: Shisha no Meidou`s jinsei no hiai ("Das verlorene Schicksal des Boten des dunklen Pfades")
Gewicht: Pro Stab etwa 3 Kg
Art: Stäbe
Länge: 2 Meter
Material: Besonderes Material aus dem Körper von Sisha no Meidou.
Besonderheit: Shisha no Meidou`s jinsei no hiai oder auch Schicksal des dunklen Weges genannter Gegenstand wurde aus dem Körper des mächtigen Shisha no Meidou geschaffen. Dieses Wesen war der Hüter über die Dimension des Meidou der seine Aufgabe mit dem erschaffen dieser 5 Stäbe die die Phalanx des Meidou die Macht der Dunkelheit zu ihrer ultimativen Macht treiben soll. Mit diesen 5 Stäben gleichzeitig ist Seiji in der Lage ein mächtiges Jutsu zu wirken was die Macht der Dunkelheit vollkommen macht. Da die 5 Stäbe aus dem Körper von Shisha no Meidou geschaffen wurden sind sie aus einem äußerst besonderen Material, für das ungeübte Auge sehen die Stäbe wie gewöhnliche Holzstäbe aus, jedoch trügt der Schein, denn die Stäbe fühlen sich an wie die Haut einer Schlange und sind in sich selbst lebendes Material, das nur von dem Meister der Dunkelheit selbst so geführt werden kann das es seine wahre Macht entfaltet. Daher ist das wirken von Jutsu mit diesen Stäben dem Meister der Dunkelheit vorbehalten, die Stäbe führen kann jedoch Jeder. Ebenfalls leiten diese Stäbe besonders gut Meidou Chakra und können daher als Medium für Meidou Jutsu oder schwächere Juin Jutsu verwendet werden. Shisha no Meidou war nicht nur ein einfaches Wesen dieser dunklen Welt nein, Seiji hatte die Vermutung das er seit Anbeginn der Zeit von Licht und Dunkelheit als diese Mächte noch dichter beisammen lagen existierte. Es ist eine Ehre für den Duranin der dritten generation diese 5 Stäbe zu tragen.
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[/align][align=center][✠] Chakra [✠][/align][align=center]
5
[align=center][✠] Stärke [✠][/align][align=center]
7
[align=center][✠] Geschwindigkeit [✠][/align][align=center]
8
[align=center][✠] Ausdauer [✠][/align][align=center]
10
[align=center][✠] Ninjutsu [✠][/align][align=center]
10
[align=center][✠] Genjutsu [✠][/align][align=center]
0
[align=center][✠] Taijutsu [✠][/align][align=center]
8
[align=center]
[/align]- [✠] Familie:
Mutter: Akina Masamori (35 .+. Jahre) -> Zivilistin , geboren in Konoha-Gakure
Vater: Keitaro Masamori (38 .+. Jahre) -> ehemaliger Jounin aus Konoha-Gakure
Geschwister: Midori Masamori (16 Jahre .+.) -> Nuke Nin und durch die Macht der Dunkelheit verschlungen.
[✠] Ziel: Das Ziel des Duranin der 3.Generation ist leicht erklärt , aber möglicherweise nicht ganz so leicht zu erreichen. Als ein Mann der an das Schicksal selbst glaubt, folgt Seiji nun dem Weg seiner Bestimmung. Er strebt nach dem absoluten Gleichgewicht was in diese Welt zurückkehren muss oder sie wird unter gehen.
[✠] Regeln gelesen?: S19
[✠] Account: ZA
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