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Mukiwara Sumiyaka

Mukiwara Sumiyaka
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Mukiwara Sumiyaka

Beitragvon Mukiwara Sumiyaka » So 7. Jun 2009, 02:18

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.::Allgemeines::.

Vorname: Sumiyaka
Nachname: Mukiwara
Alter: 22
Geschlecht: weiblich
Größe: 1,70m
Gewicht: 61Kg
Geburtsort: Kumogakure
Wohnort: Reisend
Rang: Sheruta, ehemalige Anbu Captain Rai no Kuni's / Medic-Nin / Decknamen: Amaya und Ayame
Clan: keinen

Aussehen:

    Sumiyaka ist von zierlicher Gestalt und ihre schwarzen, nach oben gebundenen Haare, sowie die dunklen, braunen Augen sorgen für ihr unscheinbares Auftreten.

    Ihre Kleidung ist robust und widerstandsfähig, sodass es ihr möglich ist, sich frei zu bewegen, ohne Bedenken, ein Trägerchen könnte im Kampf reißen. Alles in allem wechelt ihre Kleidung zwischen zwei Outfits, die vor allem Temperaturabhängig sind. So trifft man sie entweder im kurzen Top oder im längeren, schwarzen T-Shirt an. Während ihr Beinkleid stets das gleiche bleibt, wechseln die Schuhe zwischen leichten Sandalen, die zur Stabilität bis zu den Knien hoch gebunden werden können und wärmeren, geschlossenen Stiefeln.

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    Die Ausrüstung, ohne näher ins Detail gehen zu wollen oder die Funktionsweisen genauer zu beschreiben, besteht in erster Linie aus stabilen Armschienen, unter denen ihre Shikomi gut verborgen liegen. So ist sie nicht für jedermanns Blicke sofort als Medic-Nin auszumachen. Auch die diversen Taschen und Säckchen an Beinen und Gürtel tragen nicht das Zeichen der medizinischen Einheiten, sondern sind in unauffälligem braunen Leder gehalten. Um die Hüften geschnallt und auf dem Rücken über Kreuz getragen befinden sich zwei Wakizashi.

    Abgerundet wird das ganze durch einen Mantel, der wechelseitig tragbar ist. So kann er Tageszeit und Ortsabhängig in schwarz oder dunkelgrün getragen werden. Die große Kaputze reicht bis tief in das Gesicht hinein und verdeckt bei Bedarf das Antlitz des Trägers gänzlich.


.::Charakter::.

Charaktereigenschaften:
    In jungen Jahren hitzköpfig, ungeduldig und stets am plappern, haben die Umstände der Jahre die Sheruta gezeichnet. Zwar war ihre Besonnenheit, die dem restlichen Auftreten oft zuwider stand, schon immer ein hervor stechendes Merkmal Sumiyakas, doch prägte sie sich über die Jahre immer mehr aus und vermochte vor allem die hitzköpfige und ungeduldige Art von früher fast gänzlich zu verdrängen. Der Verlust ihrer Heimat und der Tod vieler Menschen, die ihr zum Teil sehr nahe standen, sorgten dafür, dass die junge Frau vor allem ruhiger wurde. Doch auch wenn sie nachsichtiger geworden ist und mittlerweile ihre Wutausbrüche zu kontrollieren weiß, ist Sumiyaka sehr konzequent und ihren Grundsätzen treu ergeben. Sie ist von Grund auf ein ehrlicher und liebenswürdiger Mensch. Vor allem jedoch ihr Ehrgeiz in Bezug auf die eigene Weiterentwicklung hat sie dahin gebracht, wo sie heute steht.

Vorlieben:
    Schon immer war es unheimlich interessant für die junge Medic, chemische Komponente zu entdecken und diese in Giften, Salben und Tränken zu integrieren. Ihr Ehrgeiz zeigte sich lange im harten Training der verschiedensten Jutsu, vor allem wenn es sich um Medic-Jutsu handelte. Über die Jahre hinweg flaute der übertrieben Ehrgeiz jedoch ab und zurück blieb eine gesunde Leidenschaft für die Weiterentwicklung verschiedener Techniken. Auch ist es ihr wichtig, neue Möglichkeiten zu finden, nderen Menschen helfen und sie heilen zu können. Scharfes Essen ist ihre größte Schwäche. Ist man bei ihr in Ungnade gefallen, sollte man es mit einem Bestechungsversuch in diese Richtung versuchen, damit kann man sie fast zu jeder Zeit ködern. Ihr bester Freund ist Niwatori und war auch für eine lange Zeit ihr Einziger. Auch wenn sie ihn schon seit langer Zeit nicht mehr gesehen hat, ist er der Hauptantrieb ihres Handelns.

Abneigungen:
    Ihrer starker Gerechtigkeitssinn prägt entsprechend auch Sumiyakas Abneigungen. So verabscheut sie eigennützige oder hinterhältige Menschen abgrundtief. Bei Kleingaunern und Tagedieben differenziert sie jedoch stark. So gehören sozial Ausgestoßene in ihren Augen nicht zwangsläufig zu den zu verurteilenden Menschen, während Gauner aus Leidenschaft schnell ihren Unwillen auf sich ziehen. Der Vorsatz ist für sie entscheidend. Sumiyaka steckt voller Energie und zu viel "nichts tun" lässt sie unruhig werden. Deshalb mag sie träge und faule Menschen nicht sonderlich, die unwillens sind ihre Fähigkeiten auszuschöpfen.

Besonderheiten:
    Besonderheiten besitzt Sumiyaka keine, sieht man einmal von der Tatsache ab, dass sie die Sheruta des Yonbi ist.


.::Fähigkeiten::.

Chakranatur: Fuuton, Suiton

Stärken: Chakrakontrolle | Geschwindigkeit | Ausdauer | Ninjutsu | Elementmanipulation | Medics | Fingerzeichen | Taijutsu defensiver Nahkampf | Intelligenz
    Ihre ausgezeichnete Chakrakontrolle hat Sumiyaka vor allem dem ausdauernden Training in ihrer Kindheit zu verdanken. Dadurch ist es ihr möglich chakrasparend Jutsu zu wirken. Dies ist jedoch auch notwendig, da die Jutsu ihres Faches zum Teil große Mengen davon beanspruchen. Glücklicherweise besitzt die Medic auch eine sehr gute Ausdauer, die sich bereits auf diversen Schlachtfeldern bewehren musste. Ihre größte Stärke sind jedoch die Ninjutsu und dem was in diesem Bereich dazu gehört. So kann man Sumiyaka nicht nur als tallentiert im Umgang mit Medic-Jutsu bezeichnen, sondern auch die Entwicklung und Handhabung elementarer Jutsu liegen ihr. Vor allem ihre Weitsicht im Umgang mit Suiton-Jutsu hat ihr bereits mindestens ein mal das Leben gerettet. Zum Bereich der Medics zählt jedoch auch das theoretische Wissen eines Medic-Nins, sowie die Fähigkeit der Gift- und Gegengiftherstellung. Durch das harte Training der Chakrakontrolle und dem langwierigen Prozess der Medic-Ausbildung entwickelte sich neben ihrer Stärke im Bereich der Ninjutsu noch eine weitere. Immer wieder Fingerzeichen zu formen, bis sich die Hände anfühlten wie gichtverkrüppelte Fleischklumpen sorten dafür, dass mit der Zeit eine gewisse Fingerfertigkeit entstand, die sich vor allem in einer hohen Geschwindigkeit in der Ausübung von Fingerzeichen bemerkbar machte. Zwar nicht überragend ausgeprägt, aber dennoch erwähnenswert, ist die körperliche Geschwindigkeit Sumiyakas. So ist diese zumindest überdurchschnittlich stark ausgeprägt. Aber auch ihre Fähigkeiten im defensiven Taijutsu Nahkampf sind nicht zu verachten. Darüber hinaus zu erwähnen gibt es nur noch die Intelligenz der Sheruta. Kombiniert mit ihrer Besonnenheit und Umsichtigkeit macht sie dies zu einem ausgezeichneten Strategen. Nicht zuletzt diesem Talent verdankte sie einst die Stellung des Anbu Captains.

Schwächen: Stärke | Genjutsu erkennen | Genjutsu lernen
    Sumiyakas körperliche Kraft ist selbst für die Verhältnisse einer Frau relativ schlecht ausgeprägt. Entsprechend schlecht ausgeprägt ist ihre Umsetzung offensiver Taijutsu, in sofern diese auf Kraft basieren. Tritte und Schläge entfalten ihre Wirkung nahezu nur durch die mitgebrachte Masse ihres Körpers, jedoch nicht durch Muskelkraft. Eine weitere Schwäche ist die im Bereich der Genjutsu. Zu konzentriert auf den Bereich ihr Ziel einmal ein Medic zu werden, hat Sumiyaka selbst in der Schule kaum brauchbaren Stoff in diesem Bereich mitgenommen. So ist sie manchmal nahezu naiv im Erkennen von Genjutsu und benötigt deshalb oft die Hilfe von außen, um ein solches Jutsu zu durchschauen. Entsprechend des geringen Interesses an Genjutsu, jedoch auch des fehlenden Tallentes in diesem Bereich vermag es Sumiyaka nichteinmal die einfachsten Techniken in diesem Bereich zu erlernen.

Ausrüstung:[table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]Verbandszeug[/td][td=border:1px solid #808080;]Bild[/td][td=border:1px solid #808080;]Verbandszeug gehört zur Standardausrüstung eines Medic-Nin. Hierzu gehören Dazu zählen nicht nur Mullbinden, Wundauflagen, Dreiecktücher und Heftpflaster etc, sondern auch Pinsetten, Einmalhandschuhe, Desinfektionsmittel, Kompressen und Wundschnellverbände. Es ist wichtig soetwas stets bei sich zu tragen, um im Notfall das eigene Chakra nicht zur Herstellung von Verbandsmaterialien aufwenden zu müssen, sondern stattdessen die kraftraubenden Heiljutsu zu wirken. Um den Überblick zu bewahren, sind diese Utensilien in einer Schriftrolle versiegelt.[/td][/tr][/table]
[table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]Drei versiegelte Leichen[/td][td=border:1px solid #808080;]Bild[/td][td=border:1px solid #808080;]Diese Leichen können mit dem Shijutsu Kikon Yugi aus einer Schriftrolle heraus beschworen werden. Diese sehen so aus wie man selbst und werden anschließend mit dem Shikon no Jutsu gesteuert.[/td][/tr][/table]
[table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]Gegengifte[/td][td=border:1px solid #808080;]Bild[/td][td=border:1px solid #808080;]Zu den Giften die Sumiyaka beherrscht trägt sie stehts die passenden Gegengifte bei sich. Man weiß nie, wann ein Verbündeter versehentlich etwas vom Gift der Medic abbekommen könnte. Vorsicht ist immer besser als das Nachsehen zu haben.[/td][/tr][/table]
[table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]Spezielle Gegengifte[/td][td=border:1px solid #808080;]Bild[/td][td=border:1px solid #808080;]Diese Gegengifte sind, anders als die Gegengifte zu ihren eigenen Giften, zur Immunisierung und Heilung der Gifte des Yonbi. Da der Jinchuuriki und Sumiyaka seit frühester Kindheit eng befreundet sind, hat die Medic frühzeitig entsprechende Gegengifte entwickelt.[/td][/tr][/table]
[table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]Gifte[/td][td=border:1px solid #808080;]Bild[/td][td=border:1px solid #808080;]Wie die meisten Medics beherrscht auch Sumiyaka die Kunst der Giftherstellung. Mehr noch, sie geht dieser Kunst mit großer Leidenschaft nach. Um sie im Kampf nutzen zu können, trägt sie sie stehts bei sich.[/td][/tr][/table]
[table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]Karten[/td][td=border:1px solid #808080;]Bild[/td][td=border:1px solid #808080;]Dies ist einfaches Papier, das in Form von Karten zusammen geschnitten wurde. Man kann darauf schreiben, sie als Unterlage für seinen Sake nutzen oder was einem sonst noch so dafür einfällt.[/td][/tr][/table]
[table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]Zoketsugan[/td][td=border:1px solid #808080;]Bild[/td][td=border:1px solid #808080;]Diese Blutille sorgt dafür, dass der Körper mehr Blut produziert. Sie wird nur dann eingesetzt, wenn der Körper einen großen Verlust an Blut hat.[/td][/tr][/table]
[table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]Kunai[/td][td=border:1px solid #808080;]Bild[/td][td=border:1px solid #808080;]Kunais gehören zur Standardausrüstung eines Shinobi. Es sind kleine Wurfmesser die am Ende ihres Griffes über einen kleinen Ring verfügen an dem man etwas befestigen kann wie z.B. einen Faden. Man kann auch explodierendes Pergamentpapier oder Ketten darum wickeln um aus dem Kunai eine fliegende Bombe zu machen. Kunais sind sehr vielfältig, da sie für den Nah- als auch für den Fernkampf verwendet werden können.[/td][/tr][/table]
[table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]Shuriken[/td][td=border:1px solid #808080;]Bild[/td][td=border:1px solid #808080;]Die Shuriken gehören zur Standardausrüstung eines jeden Shinobi. Getragen werden sie in einer Tasche, die am Bein befestigt wird. Shuriken sind Wurfgeschosse mit 4 Zacken. Da sie sehr klein sind und nur wenig wiegen kann man auch mehrere auf einmal werfen. Sie werden fast in jeden Kampf verwendet, jedoch meistens nur als Ablenkungsmanöver da sie nicht wirklich viel Schaden anrichten können. [/td][/tr][/table]
[table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]Senbon[/td][td=border:1px solid #808080;]Bild[/td][td=border:1px solid #808080;]Senbon sind Wurfnadeln (Nadel Lanzetten) und werden häufig von der ANBU-Einheit oder Oi-Nin benutzt. Meistens dienen sie der Lähmung des Gegners. Oi-Nin werden speziell in der Medizin ausgebildet um mit den Senbon beim Feind die Stellen zu kennen und zu treffen, die dem Gegner am meisten Schaden zufügen. Sie eignen sich auch perfekt, um mit Gift bestrichen zu werden. [/td][/tr][/table]
[table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]Vergiftete Senbon[/td][td=border:1px solid #808080;]Bild[/td][td=border:1px solid #808080;]Senbon sind Wurfnadeln (Nadel Lanzetten) und werden häufig von der ANBU-Einheit oder Oi-Nin benutzt. Meistens dienen sie der Lähmung des Gegners. Oi-Nin werden speziell in der Medizin ausgebildet um mit den Senbon beim Feind die Stellen zu kennen und zu treffen, die dem Gegner am meisten Schaden zufügen. Sie eignen sich auch perfekt, um mit Gift bestrichen zu werden. [/td][/tr][/table]
[table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]Drahtseile[/td][td=border:1px solid #808080;]Bild[/td][td=border:1px solid #808080;]Drahtseile können vielseitig eingesetzt werden und sind multifunktionsfähig. So kann man mit den nötigen Fadentechniken blitzschnell Wurfwaffen an jene binden, mit denen man nun die Wurfwaffen kontrollieren kann. Auch ist man mit ihnen in der Lage seinen Gegner hiemit zu fesseln.[/td][/tr][/table]
[table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]Kibakusatsu[/td][td=border:1px solid #808080;]Bild[/td][td=border:1px solid #808080;]Kibakufuda auch Kibakusatsu (Zeitkartenbombe) oder Briefbombe genannt.
Ein Stück Papier das mit einer Feuerbeschwörungsformel beschrieben ist. Mit Jibaku Fuda: Kassei explodiert sie. Es gibt verschiedene Formen von Zeitkartenbomben. [/td][/tr][/table]
[table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]Shikomi[/td][td=border:1px solid #808080;]Bild[/td][td=border:1px solid #808080;]Dies ist ein Nadelwerfer der zumeist am Arm des Anwenders angebracht wird. Der Anwender kann daraus u.a. Senbon abfeuern. Da der Nadelwerfer, bevor er benutzt wird, im Ärmel des Anwenders versteckt werden kann, besteht die Möglichkeit, ihn zu Überraschungsangriffen zu nutzen. [/td][/tr][/table]
[table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]Schriftrollen[/td][td=border:1px solid #808080;]Bild[/td][td=border:1px solid #808080;]Schriftrollen (Makimono) werden nicht nur dazu verwendet, Nachrichten auf ihnen zu schreiben. Shinobi benutzen sie für verschiedene Zwecke. So kann man mit Hilfe einer Schriftrolle Gegenstände (große Shuriken, Puppen...) in ihnen versiegeln und nach belieben wieder frei lassen. [/td][/tr][/table]
[table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]Versiegelte Waffen[/td][td=border:1px solid #808080;]Bild[/td][td=border:1px solid #808080;]Um sowohl Platz, als auch Gewicht einzusparen und dadurch eine größere Anzahl an Waffen u.ä. mitführen zu können, hat Sumiyaka einige davon in Schriftrollen versiegelt.[/td][/tr][/table]
[table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]Makibishi[/td][td=border:1px solid #808080;]Bild[/td][td=border:1px solid #808080;] Makibishi sind kleine, spitze Krähenfüße, die als Defensiv-Waffe benutzt werden. Sie sind so konstruiert, dass mindestens eine Spitze senkrecht nach oben zeigt. Somit sind Makibishi eine wirksame Methode, einem Gegner einen Weg zu versperren, oder ihm zumindest Wunden an den Füßen zuzufügen. [/td][/tr][/table]
[table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]Atemmaske[/td][td=border:1px solid #808080;]Bild[/td][td=border:1px solid #808080;]Eine Atemmaske erlaubt es dem Träger, unter Wasser zu atmen und schützt ihn bei Kämpfen vor Giftgasen.[/td][/tr][/table]
[table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]Headset[/td][td=border:1px solid #808080;]Bild[/td][td=border:1px solid #808080;]Mit diesem Funkempfänger und -sender können sich Ninjas über größere Entfernung verständigen, aber bei ca. einem Kilometer Entfernung bricht die Verbindung ab. [/td][/tr][/table]
[table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]Eisbomben[/td][td=border:1px solid #808080;]Bild[/td][td=border:1px solid #808080;]Eisbomben sind eine Art Bombe, die, wenn sie ihr Ziel berühren, explodieren, wodurch viele Eisstacheln entstehen. [/td][/tr][/table]
[table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]Kemuri Dama[/td][td=border:1px solid #808080;]Bild[/td][td=border:1px solid #808080;]Rauchgranaten oder Rauchbomben (Kemuri Dama) werden oft eingesetzt, um eine Flucht vorzubereiten. Im Rauch kann der Shinobi entweder fliehen, oder eine heimtückische Attacke starten. [/td][/tr][/table]
[table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]Riechsalz[/td][td=border:1px solid #808080;]Bild[/td][td=border:1px solid #808080;]Das Riechsalz war bereits im 19. Jh. ein sehr beliebtes Mittel bei Ohnmacht- oder Schwindelanfällen u.ä.. Ein Riechsalz ist immer ein Ammoniaksalz, das sich an der Luft sehr leicht zersetzt. Dabei seltzt es dann, in kleinen Dosen, besagtes Ammoniakgas frei. Durch den scharfen und tief eindringenden Geruch bekommt man sozusagen einen kleinen Schock, atmet tief ein und ist anschließend meist wieder dazu in der Lage, klar denken zu können.[/td][/tr][/table]
[table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]Ohrenstöpsel[/td][td=border:1px solid #808080;]Bild[/td][td=border:1px solid #808080;]Ohrenstöpsel sind dazu da, lautere Geräusche von außen fern zu halten. Sei es ein lauter Schnarcher im selben Raum, während man endlich schlafen möchte oder das Dröhnen der Musik bei einem Konzert. Mit ihnen ist es Möglich, das Gehör vor zu lauten Geräuschen zu schützen.[/td][/tr][/table]
[table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]Mantel[/td][td=border:1px solid #808080;]Bild[/td][td=border:1px solid #808080;]Der Mantel ist aus besonders reißfestem Material. Zwar schützt er den Träger nicht vor Messerstichen, doch ist er ansonsten sehr robust. Neben einer Kaputze, die tief in das Gesicht hinein gezogen werden kann, ist der Mantel außerdem Wasserdicht. So schützt er selbst bei ströhmendem Regen vor Nässe und folgenden Erkältungen.
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Auf der linken Schulter des Mantels sind klein, drei spitze Wellen eingearbeitet. Sie sind das Zeichen der Inselbewohner Kamikakushis. Da der Mantel von ihnen gefertigt wurde, trägt er auch ihr Zeichen. Weiterhin ist der Mantel beidseitig tragbar. So hat man einmal einen dunkelgrünen Mantel der gute Tarnung in Wäldern und Unterholz verschafft und einmal einen tiefschwarzen Mantel, der seinen Träger bei Nacht zu tarnen weiß.[/td][/tr][/table]
[table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]Armschienen[/td][td=border:1px solid #808080;]Bild[/td][td=border:1px solid #808080;]Die stabilen Armschienen schützen vor Wurfwaffen und können zum verstärkten Blocken von Tritten und Schlägen genutzt werden. Das Metall der Armschienen wurde beim schmieden, ähnlich wie beim Schmieden von hochwertigen Katana, mehrfach gefaltet. Auch das Metall selbst ist aus den Bergen Kamikakushis und zählt zu den stabilsten seiner Art. Durch einen speziell gewebten Kettenhandschuh sitzen die Armschienen sicher, ohne zu verrutschen oder im Kampf zu stören. Doch auch der Kettenhandschuh hat eine schützende Funktion. So hält er unter anderem Stichwaffen stand, wenn auch nicht so effektiv wie die Armschienen selbst. Beides, sowohl Handschuhe als auch Armschienen sind chakraleitend. Besondere Fähigkeiten wohnen ihnen dennoch nicht inne.[/td][/tr][/table]
[table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]Wakizashi[/td][td=border:1px solid #808080;]Bild[/td][td=border:1px solid #808080;]Zwei Wakizashi und ein spezieller Gurt, mit Hilfe dessen man die Schwerter an der Taille auf dem Rücken tragen kann. Dort überkreuz angebracht kann man sie mit einem Griff nach hinten leicht ziehen oder sie wieder verstauen. Wakizashi sind spezielle Kurzschwerter, die vor allem für den schnellen und wendigen Kampf sehr gut geeignet sind. Durch ihre Kürze ist ihre Anwendbarkeit vielseitig. Da die Schwerter aus dem Metall aus den Bergen Kamikakushis geschmiedet wurden, sind sie widerstandsfähiger als normales Metall, das zum Schmieden für beispielsweise Kunai, Shuriken o.ä. "unbesondere" Waffen genutzt wird. Zwar sind beide Wakizashi chakraleitend, doch wohnt ihnen keine besondere Fähigkeit inne.[/td][/tr][/table]
[table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]Wasserflaschen[/td][td=border:1px solid #808080;]Bild[/td][td=border:1px solid #808080;]Zwei Wasserflaschen mit je 1,5 Liter Fassungsvermögen. Die Flaschen selbst haben nahezu kein Eigengewicht und können unproblematisch am Waffengurt oder anderen Gurten befestigt werden.[/td][/tr][/table][table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]Kochset[/td][td=border:1px solid #808080;]Bild[/td][td=border:1px solid #808080;]Kochgeschirr für unterwegs. Zusammengesetzt ist es ebenso kompakt wie eine Wasserflasche. Nimmt man es auseinander erhält man einen kleinen Topf, eine Pfanne und eine kleine Schale.[/td][/tr][/table]


.::Stats::.

Chakra : 10
Stärke : 1
Geschwindigkeit : 8
Ausdauer : 9
Ninjutsu : 10
Genjutsu : 0
Taijutsu : 6


.::Biographie::.

Familie:
Mutter:
Mukiwara Mimiru: sanftmütige, liebevolle Frau und Mutter; Betreiberin eines großen Kräuterladens und Fachfrau für Kräuter, Gifte, Heilsalben und Gegengifte
Vater:
Mukiwara Subaru: ehrgeiziger Jounin, Bereich Medic und gewissenhafter, gutmütiger Vater
Geschwister:
- Tsukasa: 28 Jahre, ältester Sohn der Familie; Jounin und Waffenspezialist
- Crim: 19 Jahre, 2. Sohn und 3. Kind der Familie; Chuunin
- die Zwillinge Souta: jüngster Sohn der Familie; während der Geburt verstorben
und Sora: ebenfalls 14 Jahre, jüngste Tochter der Familie; ohne Kunoichi - Laufbahn, jedoch mit besonderem Interesse an Kräuterkunde; hilft meist ihrer Mutter im Laden aus

Wichtige Daten:
00: Geburt
03: Geburt von Crim
06: Aufnahme in die Akademie
07: Freundschaft mit Niwa
08: Geburt der Zwillinge Sora und Souta, sowie Soutas Tod
11: Aufstieg vom Akademisten zum Genin
14: bestandene Chuunin Prüfung
15: offizielle Ernennung zum Medic - Nin
19: Beitritt bei der Anbu Squad
22: Sheruta

Ziel: Ihr oberstes Ziel ist es Niwa zu schützen, ihm ein gute Freundin zu sein und ihm zu helfen ein normales Leben führen zu können. Doch neben dem Schutz ihres Freundes liegt es ihr am Herzen, die Menschen um sie herum in Sicherheit zu wissen und die Länder eines Tages in Frieden nebeneinander zu sehen, ohne die dunkle Bedrohung Akatsukis oder anderer Organisationen.

Story:
#01 dereinst / kriegerische Zeiten
#02 in etwa zur selben Zeit
#03 die Geburt
#04 wie man das Laufen lernt
#05 Niwa
#06 Souta und Sora
#07 auf zum Genin
#08 Chuunin ist Chuunin ist Chuunin
#09 Aufstieg zum Medic
#10 Anbu ohne Niwa geht nicht
#11 Missionen
#12 Sheruta




~ dereinst ~
oder
~ kriegerische Zeiten ~

Kumo gakure, das Dorf versteckt unter den Wolken, befindet sich im Reich des Blitzes, ganz im Nordnordosten der bekannten Welt. Als eines der fünf Großmächte besitzt auch Rai no Kuni einen Kage, den Schatten des Blitzes, den Raikage. In Vergangenen Tagen war der amtierende Raikage ein machthungriger Mensch. So befanden sich Konoha gakure und Kumo gakure im Krieg. Als sich die Fronten verhärteten und es aussah als würde Kumo den Kürzeren ziehen, kam es zu ersten Friedensverhandlungen. Das Land hungerte derweil nach Ruhe. Während dieser Verhandlungen unternahm der stärkste Ninja Kumo gakures einen Versuch, die Erbin des Hyuuga – Clans zu entführen, um an das Byakugan zu gelangen und auf diese Weise den Krieg doch noch für sein Land entscheiden zu können. Noch bevor dieser mit der Erbin fliehen konnte, wurde er von ihrem Vater und dem Oberhaupt des Hyuuga - Clans gestellt. Er starb noch an Ort und Stelle. Verärgert über diesen vermeintlich heimtückischen Mord forderte Kumo gakure die Leiche des Hyuuga Oberhauptes, um den Mord zu sühnen. Doch statt des tatsächlichen Oberhauptes opferte sich dessen Zwillingsbruder, um das Byakugan zu schützen. Noch heute ist die Stimmung der beiden Länder untereinander stark erhitzt.

Gerade zu dieser Zeit gab es viele Verhandlungen und Streitigkeiten zwischen den verschiedenen Großmächten der Shinobiwelt. Besonders jedoch Rai no Kuni war nicht besonders an den Verhandlungen interessiert und wollte alle Probleme mit Gewalt aus der Welt schaffen. Nach dem Motto “Der Stärkste gewinnt!”. Der Tsuchikage wollte dies nicht tolerieren und verließ die Versammlung aufgebracht. Kein Wort mehr würde er mit dem Raikagen wechseln, kein Wort mehr würde er aus seinem Halse ertragen, kein Wort mehr würde der Raikage zu ihm sprechen, wenn er ihn unter die Erde gebracht hatte. Das Verhältnis zwischen Kumo und Iwa war so stark angespannt, dass es zu reißen drohte. Es war wie das Fass, was nur noch den letzten Tropfen zum überlaufen gebraucht hätte. Die Situation hatte etwas von einem kalten Krieg, sodass beide begannen gegeneinander wett zu rüsten. Wer hatte die größere Armee? Wer die stärkeren Waffen? Wer hatte das stärkere Jinchuriki? Wer hatte mehr Power? Diese Fragen beschäftigten die Shinobi und Menschen der Länder, welche über die Situation in der sie sich befanden nicht glücklich waren. Viele hatten Angst, dass ein Krieg ausbrechen könnte, der beide Dörfer bis auf die Grundmauern nieder brennen würde. Als das Wettrüsten seinen Höhepunkt erreichte, griff der Tsuchikage zu einer List. Er beorderte einen neugeborenen Säugling, aus einer viel versprechenden Familie und pflanzte diesem den Yonbi ein, um mit diesem zu einem späteren Zeitpunkt den Krieg für sich entscheiden zu können. Als der Raikage Wind von diesen Ereignissen bekam, beorderte er die Todsünden zusammen und sandte sie aus um den Feind zu töten, bevor er zu gefährlicher Größe heran gezogen werden konnte. Die sieben Todsünden waren die Sondereinheit von Kumo und standen den sieben Schwertmeistern, die in Kiri no Sato lebten, in nichts nach. Nachdem die Todsünden nun informiert waren, machten sie sich in einer gut durchdachten Nacht- und Nebelaktion auf den Weg nach Kumo um den Träger des Yonbi unschädlich zu machen. Wenn es einer schaffen würde dies zu erledigen, dann waren es diese sieben mächtigen Shinobi. Doch statt den Jungen zu töten entschloss sich der Spezialtrupp, als sich ihm die Gelegenheit dazu bot, ihn stattdessen zu entführen und lebend nach Rai no Kuni zu bringen. Vielleicht konnte er so ihrem Land noch einmal einen guten Dienst erweisen. In dieser Nacht starben einige Iwa - Nin, darunter auch die Eltern des kleinen Jinchuriki. Alle wurden sie gnadenlos von den sieben Todsünden nieder gemetzelt Die Mutter konnte es nicht ertragen, dass ihr Mann getötet und ihr Kind entwendet und vermutlich auch getötet wurde. Daraufhin nahm auch sie sich aus Verzweiflung das Leben, in der Hoffnung beide im Jenseits wieder zutreffen.


~ in etwa zur selben Zeit ~

“Okāchaaaaan, Otōchaaaaaan”, rief Tsukasa lautstark nach seinen Eltern und stolperte die Treppe hinunter, die in den Garten hinter dem Haus führte. Mimiru war seit den frühen Morgenstunden damit beschäftigt ihr Kräuterbeet auf Fordermann zu bringen und so schaute sie nun, leicht verschwitzt, über ihre Schulter hinweg und fragte sich was ihr Sohn wieder ausgeheckt hatte. Subaru, der wie so häufig mit seinem Training beschäftigt war, unterbrach dieses und fing Tsukasa auf halbem Weg zu dessen Mutter, im Laufen ab. Geschickt hob er den fünf jährigen Jungen über seine Schultern und drehte sich kurz lachend mit ihm im Kreis, bis dieser vergnügt jauchzte. Dann erst setzte er den Jungen zurück auf seine Füße, runzelte mit einemverschmitzten Lächeln die Stirn und beugte sich zu Tsukasa hinab. „Was ist denn los, du kleiner Schreihals?“ Während dessen war auch Mimiru zu ihren Lieblingsmännern hinzu getreten und klopfte sich die Erde von Hose und Händen. Tsukasa sah mit leuchtenden Augen zu seinen Eltern auf und erklärte mit fester Stimme, er brauche, genau wie sein bester Freund Kite, noch ein Geschwisterkind um vernünftig trainieren zu können. „Aber Tsukasa, du hast doch deinen Vater um zu trainieren“, meinte seine Mutter darauf hin sanftmütig. Mit in die Hüften gestützten Fäusten undverärgert zusammen gezogenen Augenbrauen versicherte der junge Heißsporn jedoch, „da würd ich doch nie gewinnen“, drehte sich um und lief zurück ins Haus, um dort das Spiel mit Kite wieder aufnehmen zu können. Seine Eltern jedoch blieben noch lang dort stehen wo ihr Sohn sie zurückgelassen hatte und sahen einander liebevoll an.


~ die Geburt ~

Das Hallen schneller Schritte über lange Gänge war zu vernehmen, bevor die Tür zum Kreissaal aufgestoßen wurde und der behandelnde Arzt eintrat. „Packen wir es an“, verkündete dieser enthusiastisch, bevor er die emporgereckten Hände in die bereit gehaltenen Gummihandschuhe steckte. Die Schwestern warfen sich einen kurzen, amüsierten Blick zu und konzentrierten sich dann wieder auf ihre Arbeit.

Die Zeit danach verging für Mimiru und Subaru wie im Rausch, der erst durch den gellenden Schrei des neu geborenen Babys durchbrochen wurde. Sanft hob der Arzt das kleine Bündel empor und reichte es der erschöpften Mutter. Diese presste es stolz an sich und schlief nur wenige Augenblicke später vor Erschöpfung ein. So begann das Leben Mukiwara Sumiyakas.


~ wie man das Laufen lernt ~

„Nicht das da heraus ziehen“, instruierte Mimiru ihre nun mehr 9 Monate alte Tochter. Sumiyaka stand mit ihrer Mutter zusammen im Kräuterbeet und versuchte diverse Pflanzen zu ernten, ganz unabhängig von ihrem Reifegrad. „Schau mal, so macht man das“, meinte Mimiru und begann damit kleinere Pflänzchen umzusetzen, damit diese später genug Platz hatten um zu voller Größe heran wachsen zu können. Während der ganzen Zeit stand Sumiyaka an der Seite ihrer Mutter, hielt sich mit einer Hand an ihrem Rücken fest um nicht umzufallen und schaute ihr gespannt bei der Arbeit zu. Jeder der dieses Bild sah konnte erkennen, dass das junge Mädchen bereits in diesem Alter alles was mit Pflanzen zu tun hatte, förmlich in sich aufsaugte. So lernte Sumiyaka gleichsam mit der Muttermilch den Umgang mit allen möglichen Kräutern, Giften, Heilsalben, Gegengifte und diversen anderweitig brauchbaren Gewächsen und legte dabei schon frühzeitig eine besondere Begabung an den Tag. Mimiru plante deshalb bald, dass Sumiyaka später ihren Kräuterfachhandel übernehmen sollte.

Tsukasa jedoch hatte andere Pläne mit seiner kleinen Schwester und so begann er bald mit ihr die ersten Trainingseinheiten. Da Tsukasa zu diesem Zeitpunkt selbst gerade einmal Akademie Anfänger war, betreute ihr Vater Subaru das Training genauestens, um Unfälle und Verletzungen zu vermeiden. Hierbei entdeckte er bald ihr Talent für Ninjutsu, sowie die Fähigkeit der Chakra Kontrolle. Beides überstieg sogar ihr Talent im Kräuterfach. Als sie im Alter von 6 Jahren der Akademie beitrat, beherrschte sie schon mehr Gifte als die meisten Genin die sich im Bereich der Medic - Nins zu spezialisieren versuchten.

Als Sumiyaka drei Jahre alt war, erblickte ihr Bruder Crim das Licht der Welt. Er sollte jedoch immer hinter dem Talent seiner beiden älteren Geschwister zurück stehen. Dies sollte ihn jedoch nie stören, da weder seine Eltern Mimiru oder Subaru, noch seine Geschwister ihm dies jemals vor halten würden. Zu Einträchtig war das Leben der Familie Sumiyaka.


~ Niwa ~

Wie jeden Morgen rannte Sumiyaka die gewundene Bergstraße entlang, um noch rechtzeitig zu Schulbeginn im Klassenzimmer anzukommen. Gerade als der Gong zur ersten Stunde ertönte, stürmte sie durch die Tür in den Raum und prallte frontal mit ihrem Lehrer zusammen. Durch den Aufprall zurückgestoßen, geriet sie ins Torkeln und fiel rücklings schmerzhaft auf ihr Hinterteil. „Uff“, presste es die Luft aus ihren Lungen und sie blieb vorerst dort sitzen wo sie gelandet war, bis sie den strafenden Blick ihres Lehrers auffing. „Schon wieder zu spät?“, tönte er. „Du bist jetzt seit einem Jahr Schüler an der Akademie und du hast es noch nicht eine Woche ohne zu spät kommen geschafft.“ Mit wütend zusammengezogenen Augenbrauen zeigte er Richtung Tür und verwies Sumiyaka somit des Raumes. Diese erhob sich zügig, jedoch beschämt, während ihre Hände über ihr schmerzendes Hinterteil rieben und stellte sich dann draußen neben die Tür zum Klassenzimmer. Ihr Blick war gen Boden gerichtet und auch wenn sie schon unzählige Male zuvor hier draußen gestanden hatte, so zierte noch immer eine leichte rosa Farbe ihr Gesicht.

Mukiwara Sumiyaka war mittlerweile 7 Jahre alt und besuchte seiteinem Jahr die Ninja Akademie Kumo gakures. Auch wenn sie regelmäßig zu spät kam, denn sie zählte zur Langschläfer - Fraktion und schaffte es deshalb immer wieder nach dem Wecker klingeln erneut einzuschlafen, war sie eine gute Schülerin. Dies zeichnete sie hauptsächlich durch ein überragendes Gefühl für Ninjutsu und einen großen Lerneifer aus, durch die sie einige Patzer wettmachen konnte. Darüber hinaus hatte Sumiyaka ein stark ausgeprägtes Gefühl für Gerechtigkeit, was sie das ein oder andere Mal schon in sehr große Schwierigkeiten gebracht hatte.
Nachdem sie nun diesen Tag ihre Strafe abgestanden hatte, kam sie gegen Mittag auf den Schulhof hinaus. Die Sonne stand hoch am Himmel und brannte ihr etwas in den Augen. Um besser sehen zu können, schirmte sie diese mit der linken Hand ab. „Wo stecken bloß alle“, dachte sie, denn kaum jemand befand sich auf dem Gelände. Als sie sich genauer umsah, erkannte sie am anderen Ende des Platzes die Silhouetten einiger anderer Kinder. So wie es aussah trainierten diese miteinander, weshalb es sich Sumiyaka nicht nehmen lassen wollte und auf sie zu stürmte. „Vielleicht darf ich mit üben“, freute sie sich und beschleunigte ihre Schritte. Als sie fast bei dem kleinen Pulk angekommen war, erkannte sie dass diese nicht freundschaftlich miteinander umgingen. Im Gegenteil. Einer der Kinderwar Sakebi Niwatori. Normalerweise wurde er von den anderen Kindern und auch Erwachsenen gemieden. Es hieß, in ihm stecke der Yonbi, ein Bijuu, wegen dem der Junge als Monster verschrien war. Doch heute schien etwas passiert zu sein, denn Niwatori war umringt von einer kleinen Gruppe von Klassenkameraden, die immer wieder auf ihn einschlugen und ihn laut Hals beschimpften. Wütend über die Feigheit der Akademisten stapfte Sumiyaka los, bis sie in der Mitte des Kreises und zwischen Niwatori und den meisten der Schläger stand. Mit wütend in die Hüften gestemmten Fäusten und leicht vorn über gebeugten Oberkörper schrie sie die Jungen erbost an. „Seid ihr zu feige einen fairen Zweikampf auszutragen?“ Doch bevor ihr irgendjemand antworten konnte, verlor sie durch einen harten Schlag von hinten ihr Bewusstsein.

Erst als Sumiyaka einen Tag später im Krankenhaus erwachte, erfuhr sie das Niwatori sie, durch sein Bijuu außer Kontrolle geraten, nieder geschlagen hatte. Doch statt ihm böse zu sein, machte sie sich Vorwürfe, nicht früher da gewesen zu sein. Womöglich hätte sie ihm dann besser helfen können, als unnütz im nächstbesten Krankenhausflügel herum zu liegen. Als sie zwei Tage später wieder zur Schule zurück kehrte, kümmerten sich ihre Klassenkameraden umständlich um sie. Ständig fragten sie, wie es ihr ginge und schimpften über das rücksichtslose Verhalten Sakebis. Mukiwara sagte jedoch nichts zu alledem und schielte nur immer wieder besorgt zu Niwatori hinüber. Dieser schien sich jedoch zurück zu ziehen. Nachdem der Unterricht beendet war, packte sie ihre Tasche und verließ das Gebäude. Draußen angekommen, sah sie sich um. Von der Sonne geblendet hob sie ihre linke Hand an die Stirn, um so ihre Augen zu schützen und erlebte ein böses déjà vu. Am anderen Ende des Platzes entdeckte sie die Silhouetten einiger anderer Kinder, die scheinbar miteinander trainierten. „Nicht schon wieder“, murmelte sie erschrocken und rannte hinüber zum Schauplatz des Geschehens. In der Hektik ließ sie ihre Schultasche fallen, die unbeachtet auf dem Schulhof liegen blieb. Schnaufend kam sie bei den Jungen an und sah ihre Vermutung bestätigt, als sie einen ihrer Klassenkameraden rufen hörte „… und du Monster wirst Mukiwara nie wieder etwas antun können“, während Niwatori rücklings im Dreck landete. „AUFHÖREN!“, schrie Sumiyaka und ging dazwischen, gerade als Niwatori wieder auf sprang und sich mit entflammten Körper auf seinen Angreifer stürzen wollte. Doch nun stand Sumiyaka ihm erneut im Weg, wobei es diesmal nicht so aussah als würde sie nur mit einer Gehirnerschütterung im Krankenhaus landen, sollte Niwatori sie erneut erwischen. Mit glühenden Augen und lodernden Flammen um seinen Körper, erhob Niwatori die Faust und war im Begriff diese auf die erschrockene Akademistin nieder sausen zu lassen, als er in der Bewegung inne hielt. „Sumi“, murmelte er und das unheimliche Glühen in seinen Augen erlosch. „Niwa“, stellte Sumiyaka nun ihrerseits schüchtern fest und lächelte den noch immer lodernden Jungen vorsichtig an. Erst jetzt ließ Niwaturi die erhobene Faust sinken und die Flammen um ihn erloschen. Mit gesenktem Kopf murmelte er ein „danke“, drehte sich um und rannte davon bevor noch irgend jemand etwas sagen oder tun konnte.

Am nächsten Tag trafen sich Sumiyaka und Niwatori wie zufällig auf dem Weg zur Schule. Beide sprachen kein Wort miteinander. Sie liefen lediglich schweigend nebeneinander her. Doch war dies nur der erste von vielen gemeinsamen Wegen den die Beiden ab jetzt gemeinsam gehen sollten.


~ Souta und Sora ~

Mit einem lauten Knall schloss sich die Haustür und Sumiyaka stürmte den Flur entlang und die Treppe in die oberste Etage des Hauses hinauf. Sie war verdreckt, eingeschwitzt und ihr Ärmel war zerrissen. „Stehen bleiben!“, schmetterte es hinter ihr her. Mimiru stand mit den zu Fäusten geballten Händen in die Hüften gestützt am unteren Ende der Treppe und sah streng zu ihrer Tochter hinauf. Diese drehte sich in nahezu Zeitlupentempo zu ihr um. Verlegen stand sie auf der obersten Stufe und sah zu ihrer Mutter hinab. Diese hob ihre rechte Hand und zeigte mit strengem Blick neben sich auf den Boden und forderte Sumiyaka somit wortlos dazu auf, zu ihr herunter zu kommen. „Okāchan, wir haben nur trainiiiiert“, versuchte sich Sumi gleich zu Beginn zu verteidigen und stieg widerwillig zu ihr hinab. Unten angekommen nahm Mimiru den zerrissenen Ärmel zwischen zwei Finger und betrachtete ihn kritisch. Ihre linke Hand strich währenddessen gedankenverloren über ihren dicken Bauch.

Nachdem Mimiru Sumiyaka eine längere Predigt gehalten hatte, warum es nicht tragbar sei, wenn sie täglich mit kaputter Kleidung nach Hause käme und wenn sie das überdies noch weit nach Einbruch der Dunkelheit tat, zog sie sich erschöpft ins Wohnzimmer im Erdgeschoss zurück. Sie war mittlerweile im 9. Monat schwanger und erwartete bald die Niederkunft. Ihre acht jährige Tochter folgte ihr. Sumiyaka hatte ein schlechtes Gewissen, da sie ihre Mutter gerade jetzt so aufgeregt hatte. „Es tut mir leid, Okāchan“, meinte sie kleinlaut, „kann ich dir etwas bringen?“ Doch dazu kam sie nicht, denn in diesem Moment wurde Mimiru von einer langen Wehe geschüttelt. Einen Augenblick stand Sumiyaka unschlüssig auf der Türschwelle, bevor sie sich umdrehte und nach draußen rannte, um ihren Vater zu holen der noch immer im Garten trainierte. Mit Schreck geweiteten Augen verkündete sie ihm, dass Mimiru im Wohnzimmer säße und Schmerzen hatte, weshalb es vermutlich soweit sei und sie ins Krankenhaus müssten. Subaru sprintete ins Haus, um seine Frau samt vorbereitetem Gepäck in die nächstgelegene Klinik zu bringen. Tsukasa, Sumiyaka und Crim ließen sich nicht abwimmeln und begleiteten deshalb ihre Eltern. Nachdem sie in der Klinik ankamen, wurde Mimiru sogleich in den Kreissaal gebracht, während Subaru versuchte die 3 nervösen Kinder die um ihn herum standen zu beruhigen. Es sollte nunmehr sein 4. Kind kommen, weshalb er mit entsprechender Ruhe an die Sache heran ging und diese Ruhe auch bald auf seine Kinder auszustrahlen vermochte.

Über mehrere Stunden hinweg wartete die ganze Familie Mukiwara, bis der Arzt den Kreissaal verließ und auf sie zu kam. Er trug ein ernstes Gesicht zur Schau und Sumiyaka lief ein kalter Schauer den Rücken hinunter. Was passiert sei, wollte sie ihren Vater fragen, doch dieser stand mit versteinerter Mine auf und ging zu dem Arzt hinüber. Eine Weile sprachen sie miteinander, bis Subaru zu seinen Kindern zurück kehrte. Er instruierte Tsukasa, den Ältesten der Bande, mit Crim und Sumiyaka zurück nach Hause zu gehen. Er wolle sich um ihre Mutter kümmern. „Geht es Okāchan gut?“ fragte dieser besorgt, bewegte sich jedoch keinen Millimeter Richtung Ausgang. Subaru seufzte tief und meinte dann, „eurer Mutter geht es gut und eurer Schwester Sora auch, doch Souta ist bei der Geburt gestorben.“ Lang standen die 4 auf dem Flur des Krankenhauses und versuchten diese Nachricht zu vedauen, bevor sich die Kinder schweigend Richtung nach Hause bewegten und Subaru zu Mimiru ging um sich um diese zu kümmern.

Bis zu diesem Tage, war es ein tiefer Wunsch Sumiyakas eines Tages ein starker Medic – Nin zu werden, um ihren Freund Niwatori stehts beschützen zu können. Doch die Trauer um den Verlust ihres Bruders, den sie nun niemals kennen lernen durfte, bestärkte diesen Willen noch um ein Vielfaches. Mit Tränen verschmiertem Gesicht und vom Weinen ganz roten und brennenden Augen, kniete das kleine Mädchen in dieser Nacht auf ihrem Bett. Sie hielt ihren Kopf hoch erhoben und blickte hinaus zum nächtlichen Himmel, empor zum Mond der in vollem Schein die dunkle Nacht erhellte. Flüsternd versprach sie dem Mond, nie wieder schwach zu sein und stets denen zu helfen, die Hilfe benötigten, den Schwachen beizustehen und der stärkste Medic zu werden, den Kumo gakure jemals gesehen habe.


~ auf zum Genin ~

Als Niwatori und Sumiyaka ihr elftes Lebensjahr erreichten, beendeten beide die Ninja Akademie mit Bravour. Sumiyaka war sehr nervös, denn weder sie noch ihr mittlerweile enger Vertrauter Niwatori wussten, welchem Geninteam sie zugeordnet werden sollten. Doch das Glück war ihnen hold und so wurden sie nicht getrennt. Der Dritte im Bunde war ein weißhaariger Junge namens Gorgonzola. Er wurde von allen nur Gorgo genannt und hatte neben seinen weißen Haaren und einem reichlich dümmlichen Grinsen keinerlei auffällige Merkmale. Er war in wirklich allem Mittelmäßig und so schliffen Sumiyaka und Niwatori ihn mit. Das erste Mal schien es so, dass die beiden einen Anderen duldeten, statt selbst nur die Geduldeten zu sein. Ihr Sensei seinerseits ließ währenddessen zu keinem Zeitpunkt durchblicken, ob er die Genin nun mochte oder ebenso ablehnte wie es nahezu alle taten.

Während das Team Anfangs noch leichte Missionen bestritten, erhöhte sich das Niveau dieser nach und nach. Die jungen Shinobi lernten hart und viel und entwickelten sich entsprechend weiter. Jeder in seinem Tempo lernte Tag für Tag etwas Neues. Während diese Entwicklung bei Sumi und Niwa recht rasant von statten ging, dauerte es bei Gorgo jedoch länger und stellte dabei die Geduld ihres Senseis schwer auf die Probe. Jedoch lebten Sumiyaka und Niwatori auch unter den stetig wachsamen Blicken ihrer Mitmenschen. Denn Niwatori blieb weiterhin ein Außenseiter und Sumiyakas Freundschaft zu ihm ließ auch sie mehr und mehr an den Rand der Gesellschaft wandern. So verbrachten die Beiden ihre Freizeit, genauso wie die Zeit des Lernens zusammen, ohne großartige Kontakte mit ihren Mitmenschen.

Parallel zu ihrer normalen Genin Ausbildung lernte Sumiyaka jedoch für einen späteren Beitritt bei den Medic - Nins. Ihr Vater stellte sich hierbei als unerbittlicher, jedoch äußerst talentierter Lehrmeister heraus. Da er selbst seit vielen Jahren als Medic – Nin amtierte, hatte er jede Menge Erfahrung und wusste deshalb auch, was vor allem zur Medic Aufnahme wichtig war.
Die doppelte Belastung durch Genin- und Medic- Training war nur schwer zu meistern, doch Sumiyaka war getrieben von dem Gedanken, nur als Medic – Nin eine wirkliche Bereicherung für die Teamarbeit mit Niwatori sein zu können, da dieser durch Ausbrüche seines Bijuu ständig Gefahr lief, sich schwere Verletzungen zu ziehen zu können. Das sie dadurch ihrer Leidenschaft zur Kräuterkunde weiterhin nachgehen konnte, war hierbei ein zusätzlicher Bonuspunkt auf ihrer To – Do – Liste.


~ Chuunin ist Chuunin ist Chuunin ~

Die Zeit strich ins Land und so rückte der Tag der Chuunin Prüfungen immer näher. Eines Tages, sie kamen gerade von einer Trainingseinheit zurück in die Stadt, blieb ihr Sensei stehen und klärte Gorgo, Niwa und Sumi darüber auf, dass er das komplette Team zur anstehenden Chuunin Prüfung angemeldet habe. Das besagte Prüfung in Konoha gakure statt finden sollte, fand großen Anklang bei den Kindern. Keiner der Drei hatte bisher das Reich der Blitze verlassen und entsprechend aufgeregt waren sie ob der Kunde.

Gerade eine Woche später hieß es auch schon aufbrechen und das vier Köpfige Team machte sich auf ins Reich des Feuers, der Uchias, der Hyuuga und dem Reich der immergrünen Wälder – doch vor allem das Reich, in dem die Chuunin Auswahlprüfung statt finden sollte. Aufgeregt tuschelten Niwa und Sumi miteinander und saugten auf der Reise ihre Umgebung förmlich mit Blicken auf. Für beide stand es fest, dass sie später einmal viele Missionen bestreiten und alle Länder bereisen wollten. Doch waren sie mindestens genauso aufgeregt, wegen der bevorstehenden Prüfungen.

Nur zwei Tage nachdem die kleine Gruppe in Konoha gakure angekommen war, mussten die Genin auch schon zum esten Teil der Chuunin Prüfungen antreten. Dieser bestand aus einem schriftlichen Test und wurde von allen dreien ohne Hürde genommen. Zwar war Sumiyaka überrascht, dass auch Gorgo die Prüfung geschafft hatte, doch war das Gelingen der Prüfung weniger von der Intelligenz und vielmehr von dessen Mut und Treue zum Team abhängig. Die Genin fanden jedoch keine Zeit um zu verschnaufen, denn bereits am darauf folgenden Tag begann der zweite Teil der Prüfungen. Das Genin Team aus Gorgo, Sumi und Niwa bestehend bekam die Schriftrolle des Himmels zugewiesen. Nun galt es, die zweite Schriftrolle, die der Erde, zu finden und beide zum Zieleinlauf der Prüfung zu bringen. Nachdem das Startsignal gefallen war, machten sich alle auf in die Wälder Konoha gakures. Zwar waren diese Wälder unbekanntes Terrain für die Genin, doch waren sie im bewaldeten und gebirgigen Kumo gakure aufgewachsen und wussten es somit, sich in einer solchen Umgebung zu orientieren. Bald schon stellte sich jedoch heraus, dass Gorgo eher ein Klotz am Bein war, als eine echte Hilfe. Schon beim ersten Feindkontakt brach dieser vor Angst schlotternd zusammen, während Sumiyaka alle Mühe hatte ihn und ihre Schriftrolle zu verteidigen. Niwatori seinerseits schaffte es glamourös die Schriftrolle ihrer Gegner zu ergattern und so gelangten die Drei schon bald ans Ziel der zweiten Prüfung. Dort angelangt wurden sie einzeln zu Zweikämpfen zugeordnet, von denen gesagt wurde, dass nur dieser weiter kam, der den Zweikampf bestand. Viele der Teams schieden auf dem Weg dort hin bereits aus, da manche der teil nehmenden Teams nicht nur zwei Schriftrollen gesammelt hatten, sondern so viele wie sie in die Finger bekommen konnten. So traten nur wenige zu den Zweikämpfen an und noch weniger Genin sollten zum letzten Teil der Chuunin Prüfungen weiter kommen. So schied auch Gorgo an dieser Stelle, getrennt von der Hilfe seiner Teamkameraden, aus und nur Sumiyaka und Niwatori bestanden erschöpft, jedoch zufrieden, die ersten Prüfungen.
Die erfolgreichen Genin sollten nun einige Tage der Ruhe bekommen, denn einige der Shinobi trugen trotz ihres Sieges schwere Verletzungen davon. Um diese weitest gehend auskurieren zu können, wurde eine Woche Freizeit bis zum letzten und entscheidenden Teil der Chuunin Prüfung geplant. Sumiyaka und Niwatori, beide nahezu unverletzt aus ihren Kämpfen hervor gehend, nutzten diese Zeit um sich etwas in Konoha gakure umzusehen. Besonders Sumiyaka ging jeden Tag aufs Neue das Herz auf, denn sie befand sich das erste mal in der Hochburg der Medic – Nins und beschloss, dies auch auszunutzen so gut es ging. So streifte sie nicht nur mit Niwa durch die Stadt und die Wälder, sondern war eigentlich täglich im Krankenhaus und der Medic Akademie Konoha gakures anzutreffen. Auch wenn sie in dieser Zeit keine neuen Jutsu lernte, so nahm sie doch viel Erfahrung und neue Ideen mit, die ihr in ihrer späteren Laufbahn oft gute Dienste leisten sollten. Zuvor jedoch leutete es zum letzten Teil der Chuunin Prüfung. Schnell war die Reihenfolge der Kämpfer bekannt gegeben und Sumiyaka am Rande eines Nervenzusammenbruchs. Sie sollte zu den ersten beiden Kämpfern zählen, die sich zu behaupten hatten. Niwatori sprang deshalb aufgekratzt um sie herum und heiterte sie mit diversen Witzen und Showeinlagen auf. Bald schon war Sumiyaka gelöst genug, um zum Kampf antreten zu können, weshalb sie ihrem langjährigen Freund sehr dankbar war. Konzentriert wie eh und je, schritt sie nun auf den Kampfplatz und sah sich ihrem Gegner gegenüber stehen. Dieser, ein breitschultriger Junge, der locker zwei Köpfe größer war und bestimmt 80 Kilo mehr wog als sie, sah auf die junge Genin herab. Diese grüßte den Jungen mit einem Lächeln und winkte dann Niwatori, der oben auf der Tribüne saß und ihr zu sah. Dies nutzte der Hühne und verpasste Sumiyaka den ersten Schlag des Kampfes, welche quer über das Feld flog und sich nur mit Mühe im letzten Moment an der gegenüber liegenden Wand abfangen konnte. Der Kampf sollte noch lang dauern und obwohl Sumiyaka an Größe und Stärke weit unterlegen war, führte sie ihren Gegner regelrecht vor. Das Problem stellte nur dar, dass sie, egal wie oft sie ihrem Gegner einen Treffer zu fügte, nicht dazu in der Lage war ihn ernstlich zu schwächen. Zwar ließ dessen Ausdauer mehr und mehr nach und immer öffter stand er schniefend im Kampfareal und hechelte nach Sauerstoff, doch konnte er es sich leisten hier und da eine Pause einzulegen um wieder zu Atem zu kommen. Sumiyaka ihrerseits, die in Ausdauer und Geschwindigkeit, sowie Intelligenz ihrem Gegner weit überlegen war, hatte das Nachsehen. Keines ihrer Jutsu sollte etwas gegen ihren Gegner ausrichten können und da sie keine Teammitglieder hatte, mit denen sie in Kombination etwas gegen den Hühnen ausrichten konnte, blieb ihr nichts weiter übrig als ihn weiterhin auszuspielen. Nachdem sich dies eine ganze Zeit lang hin gezogen hatte, blieb sie in der Mitte des Kampfareals stehen und verkündete ihre Niederlage, „da ich keinen Weg sehe, meinen Gegner zu besiegen und dieser mich erst schlagen kann, wenn ich zu erschöpft bin um ihm auszuweichen, möchte ich das Elend abkürzen und unseren Nachfolgern die Chance geben noch bei Tageslicht ihre Kämpfe durchzuführen.“ Mit hängendem Kopf verließ sie den Kampfplatz, denn bis zu diesem Zeitpunkt hatte sie gehofft, als Chuunin nach Kumo gakure zurück kehren zu können.

Als nächstes hatte Niwatori seinen großen Auftritt. Dieser jedoch besiegte seinen Gegner mit viel Raffinesse und Geschick, dass es nur einen Augenblick dauerte bis dieser am Boden lag. Erfreut rannte er zu Sumiyaka die ihm glücklich gratulierte. Wenigstens er sollte als Chuunin heim kehren können. Insgeheim hoffte sie, dass er dadurch mehr Ansehen bei den Einwohnern Kumo gakures bekommen würde und es dadurch etwas leichter hätte. Nachdem die letzten Kämpfe beendet waren, wurden die Ernennungen der neuen Chuunin bekannt gegeben. Als jedoch nicht nur Niwatori, sondern auch Sumiyaka ihren Namen aufgerufen hörte, glaubte sie zuerst ihren Ohren nicht. Ihr Sensei klärte die beiden alsbald auf, dass es bei dieser Prüfung nicht ausschließlich um den Sieg ging, sondern hauptsächlich um die Führungsqualitäten, die ein Chuunin mitbringen musste. Sumiyakas Gegner sollte, trotz seines Sieges, im Rang eines Genin zurück bleiben. Nachdem sie die letzte Prüfungen bestanden hatten, stand ihnen die Welt der Shinobi ein ganzes Stück weiter offen. Im Rang eines Genin oftmals unterfordert konnten die beiden nun ihre Fähigkeiten weiter ausschöpfen und traten nach und nach höher rangige Missionen an. Hierbei verdankten sie nicht zuletzt Niwas überdurchschnittlichen Fähigkeiten und ihrer beiden Teamwork, dass sie sich aus so mancher brenzliger Situation retten konnten. Schon bald wurden ihnen die schwersten Missionen ihrer Klasse vermittelt, doch ihre Erfolgswelle blieb ungebrochen.

Dennoch hielt die Zufriedenheit Sumiyakas nicht lang an. Sie wollte sich weiter entwickeln und sah im Leben eines Chuunin nicht die Möglichkeiten dazu. So führte sie verstärkt Medic – Studien durch und bereitete sich für die nächsten Prüfungen vor. Wenn sie und Niwatori nicht auf Mission waren, traf man Sumi entweder im Krankenhaus, bei ihrer Mutter im Kräuterladen oder trainierend mit ihrem Vater vor. Zu dieser Zeit wurde sie ihrem zukünftigen Sensei, Anpontan, vorgstellt. Dieser unterrichtete Sumiyaka in allen erdenklichen Bereichen die ein Medic beherrschen musste und war nicht unmaßgeblich am späteren Verlauf ihrer Prüfung und dem darauf folgenden Werdegang seines Schützlings beteiligt. Bei alle dem schien es, dass ihr Lerneifer und ihre Energie nicht versiegen mochten. Doch sie hatte ein Ziel und das hieß es zu erreichen.


~ Aufstieg zum Medic ~

Nach langem lernen und trainieren, nach vielen schlaflosen Nächten und etlichen Streitereien mit ihrem Vater war die Zeit für Sumiyaka endlich gekommen. Ihr 16. Geburtstag lag noch keine 2 Wochen zurück, als sie zur letzten offiziellen Prüfung für den Medic – Ninja grad antrat. Es war eine praktische Prüfung und beinhaltete neben der Prüfung ihrer Fähigkeiten der schnellen Herstellung von Gegengiften und der exakten Durchführung schwieriger Medic - Jutsu auch die Konzentratiosleistung in hektischen und kritischen Situationen. Nicht nur ein mal glaubte sich Sumiyaka an den Grenzen ihrer Belastbarkeit, doch bevor sie diese wirklich erreichen konnte, galt ihre Prüfung als bestanden.

Da sie die Einzige der Familie war, die in die Medic – Fußstapfen ihres Vaters trat, war dieser entsprechend stolz auf die Leistung seiner ältesten Tochter. Auch ihr leidendes Ansehen in der Gesellschaft bekam dadurch einen geringen Aufschwung und so wurde ihre Ernennung zum Spezial – Jounin entsprechend gefeiert. Den guten, eigentlich freundschaftlichen Kontakt zu ihrem Sensei Anpontan brach sie jedoch nie ab und so arbeiteten die beiden auch zukünftig oft in engem Kontakt zusammen.


~ Anbu ohne Niwa geht nicht ~

Weitere drei Jahre strichen ins Land. Durch die Kriegslust des Raikages wurden die Reihen Rai no Kunis nach und nach stark geschwächt. Medic – Nins wurden rar und so galt es für jeden der stark genug war an die Front zu gehen. In dieser Zeit begab es sich, dass sich das außenpolitische Verhältnis Kumo gakures zum Reich des Wassers, Mizu no Kuni, rapide verschlechterte. Was genau der Auslöser hierfür war, ward der gemeinen Öffentlichkeit nicht zugänglich gemacht. Das Einzige was viele befürchteten war, dass sich das Wettrüsten zwischen Kumos und Iwas von dereinst wiederholen würde. Nur das sich dieses heute wohl nicht mehr durch die Entführung eines Säuglings eindämmen lassen würde.

Durch den neuerlichen Verlust verschiedener Shinobi in den Reihender Anbu kam es, dass Sumiyaka eines Tages zum Captain der hiesigen Anbu Squad zitiert wurde. Sie wusste nicht was sie dort erwartete, weshalb ihre Nervosität stetig stieg, je näher sie dem Büro des Captains kam. Dort angekommen wurde sie sogleich hinein zitiert. Lang musste sie nicht warten und so wurde ihr verkündet, dass sie zum Anbu erhoben wurde.

Was dies genau für sie bedeuten sollte, erfuhr Sumiyaka nur wenig später, als sie sich ihrem ersten Einsatz gegenüber sah. Ihrem ersten Einsatz ohne Niwatori.
Eines Tages, sie war mittlerweile seit drei Monaten in der Anbu Squad im Einsatz, trat ein verstörter junger Mann an sie heran. Sie kannte ihn aus dem Krankenhaus und fragte sich, was dieser wohl um diese Zeit von ihr wolle. Sumiyaka kam gerade von einem ihrer Außeneinsätze zurück und die Uhr schlug die vierte Stunde eines regnerischen Tages. Sie schaute den jungen Mann an und wartete geduldig, was dieser ihr zu berichten hatte. Allerdings schien er unentschlossen und anstatt zu sprechen stieg er nur von einem Bein zum Anderen und starrte verlegen zu Boden. „Was ist denn los? Wenn es nichts wichtiges ist, würd ich gern schlafen gehen!“ meinte sie irgendwann leicht gereizt, denn sie hatte seit schier einer Ewigkeit kein Auge mehr zugetan. „Sa … Sa … Sakebi“, stotterte ihr Gegenüber und brach dann mitten im Satz wieder ab. Es reichte jedoch, dass Sumiyaka wieder hell wach war. „Was ist mit Niwatori?“ fragte siebesorgt, dennseit ihrer Ernennung hatte sie ihn nicht mehr gesehen. „Er schlägt mehr und mehr über die Stränge. Ständig kommen neue Verletzte zu uns ins Krankenhaus, niemand hat ihn unter Kontrolle.“ Der Medic – Nin schaute Sumiyaka scheu an „und der Raikage tobt.“ „Das ist übel“, dachteSumiyaka. Sie hatte jedoch schon einen Plan, wie das Problem zu lösen sei.

Bereits am nächsten Tag besprach sie sich deshalb mit dem Anbu Captain und unterbreitete ihm ihren Vorschlag. Dieser war von der Idee zwar nicht allzu angetan, sah darin jedoch eine Möglichkeit dem Jinchuriki Einhalt zu gebieten. Nach einer Absprache mit dem Raikage war der Rest dann nur noch Formalität. Sakebi Niwatori sollte offiziell zum Anbu – Schüler Mukiwara Sumiyakas ernannt werden. Dies bedeutete, dass die beiden von nun an erneut ein Team bilden würden. Als sie sich nach langer Zeit wieder trafen, grinsten sich beide verschmitzt zu. Ihr Vertrauen zueinander war weiterhin ungebrochen.


~ Missionen ~

Die Missionen in der Anbu Squad waren weiterhin kein Zuckerschlecken, doch im Team galt es noch jeden Berg zu erklimmen. Dennoch geschah es durch die starke Belastung immer öfter, dass Niwatori die Kontrolle über seinen Bijuu verlor und mehr als der zwei für ihn kontrollierbaren Schwänze zum Vorschein traten. Zwar konnte Sumiyaka die Situationen bisher knapp entschärfen, doch wurden die Vorfälle immer gefährlicher. So musste sie eine Möglichkeit finden, die den Yonbi besser im Zaum hielt. Doch woher nehmen wenn nicht stehlen? Dieser Gedanke beschäftigte sie lange Zeit, bis sie endlich fündig wurde.


~ Sheruta ~

Erregt stiefelte Sumiyaka auf und ab und fuchtelte mit den Armen, während sie auf Niwatori einredete. „Wir können keine höher rangigen Missionen bestreiten, wenn du die Kontrolle verlierst Niwa“, konstatierte sie und stapfte weiter auf und ab. „Langsam müssen wir etwas Wirkungsvolleres unternehmen, denn irgendwann reicht es nichtmehr, wenn ich einfach so dazwischen gehe.“ Langsam hatte sie sich abreagiert und sah ihren Freund und Teamkollegen ernst an. Dann sprach sie in einem ruhigeren, fast sanften Tonfall „ich hab mich in der Bibliothek informiert und dort etwas über eine Organisation von Sheruta gefunden.“ Niwatori, der bisher geschwiegen hatte, erkundigte sich nun doch neugierig geworden, wer diese Sheruta denn eigentlich seien und was das genau mit seinem Yonbizu tun hätte. „Alles Niwa!“ erklärte Sumiyaka. „Laut der Aufzeichnungen beherrschen diese Leute Jutsu zur Bannung von Bijuus“. „BANNUNG?“platzte es aus Niwatori heraus. „Ja ja, nun reg dich nicht auf“, versuchte sie Niwa zu beschwichtigen, der beidem Wort Bann schon die schlimmsten Horrorszenarien vor Augen zu habenschien. „Kontrolle ist vielleicht das bessere Wort. Jedenfalls kann man dadurch die Übermacht des Yonbis soweit einschränken, dass sie für den Jinchuriki händelbarwird.“ „Hmm hm“, brummte Niwa und wartete ab. Sumiyaka begann nun abermals im Raum auf und ab zu gehen, hatte dabei jedoch nicht mehr den abgehackten, starren Stechschritt von kurz zuvor inne. Nachdenklich kratzte sie sich am Kopf und sah zu Boden, während sie den Raumweiterhin mit ihren Schritten abmaß. „Mehr weiß ich leider auch nicht. Mir scheint, wir müssen als nächstes heraus bekommen, wo wir diese Sheruta finden können und sie dann überreden, mich in ihren Lehren zu unterweisen.“

Und so machten sie sich auf…..

Noch bevor sie jedoch einen Weg fanden, Niwatoris Bijuu besser kontrollieren zu lernen, brach ein Krieg zwischen Kiri gakure und Kumo gakure aus. Dieser wurde durch die Raikage initiiert. Sumiyaka und Niwa jedoch blieben als Reserve im Land zurück, da es zu gefährlich war einen zum Teil unkontrollierbaren Jinchuuriki in Kriegsgebiet mitzunehmen. Der eher friedliebenden Sumiyaka sollte dies nur Recht sein. Von den Kriegshandlungen ihrer Landesführung hielt sie sowieso nicht allzu viel und so musste sie sich nicht an den Metzeleien an Unschuldigen beteiligen. Die beiden waren gerade unterwegs, als sie auf eine junge Kunoichi stießen. Wie sich heraus stellte, war auch sie eine Jinchuuriki und wurde schon bald zu einer Konstante im Team der beiden. Gerade als sie auf dem Weg waren sich etwas zu Essen zu besorgen, begegneten sie einigen fremden Shinobi die sich an den Zivilisten Kumo gakures vergangen. Kurzerhand hatten sie diese beseitigt und ins hiesige Gefängnis abtransportiert. Auf ihrem Heimweg begegneten sie einem Fremden, der sich als Seiji, der Sheruta Leader, vorstellte. Sumiyaka glaubte ihren Ohren nicht zu trauen. Denn nun hatte sie die Sheruta nicht ausfindig machen müssen, denn diese hatten sie gefunden. Da es keine Formalien zu klären gab, wurde Sumiyaka auch sogleich einem harten Aufbautraining unterzogen, während dem sie das erste und wichtigste von mehreren Sheruta Jutsu erlernte. Dieses gab ihr die Fähigkeit den außer Kontrolle geratenen Niwatori jeder Zeit wieder zu besänftigen und Seiji ernannte sie offiziell zum Sheruta Niwatoris.

Bald darauf war der Krieg beendet, Rai no Kuni war besiegt und die Überlebenden kehrten ins Land zurück. Kurz darauf folgte der Wiederaufbau der Länder, doch nicht alle Kriegsbeteiligten wurden wieder gefunden. So geschah es, dass der amtierende Anbu Captain Kumo gakures, Dr. Stein, spurlos verschwunden blieb. Doch auch in der Führung des Landes sollte sich einiges Ändern und so wurde Isaribi – sama, die derzeitige Raikage, abgesetzt und ein neuer Landesführer kam an die Macht. Das Volk war erschöpft und so hofften sie, dass die neue Raikage Fujin einen friedvolleren Führungsstil an den Tag legte als ihre Vorgängerin. Die erste Änderung in dieser Hinsicht sollte auch die Ernennung Mukiwara Sumiyakas zum neuen Anbu Captain sein. Diese, ihrem ehemaligen Captain treu ergeben, war hin und her gerissen zwischen Pflichterfüllung und dem Verlangen, den Posten frei zu halten, bis ihr ehemaliger Vorgesetzter wieder gefunden worden war. Doch wurde bereits kurz nach Kriegsende ein Suchtrupp nach Mizu no Kuni entsandt, der sein Leben riskierte und im ehemaligen Kriegsgebiet nach einem verschollenen Shinobi suchte. Die Anstrengungen sollten jedoch vergebens sein, und so kam es, dass Sumiyaka schlussendlich die Ernennung zum Anbu Captain annahm.


Wörter: 6465 / 6250


Schreibprobe : Ich hoffe, darauf darf ich verzichten =)
Regeln gelesen? : S19
Account : EA


[hr]

Wird von einem Admin/Moderator entfernt, sobald die Drogen/Gifte und Gegengifteentsprechend dem Balancing in die Jutsuliste eingefügt worden sind. Bis dahin dürfen sie in dieser Form nicht inRPG angewandt werden und dienen nur dem Vermerk der ursprünglichen Existenz.


„Blut- und Muskelgifte“

Übertragung: über vergiftete Waffen, wie Senbons, Kunai, Schwerter undPfeile etc oder in Pillenform.

Die Stärke der Wirkung und die Geschwindigkeit, in der die Wirkung eintritt, sowie die Wirkungsdauer hängen von 2 Faktoren ab:
a) Wo/wie wird der Gegner getroffen: Arterie, Vene, Muskel oder oberflächlicher Kratzer
b) Wie stark ist das Gift


Wirkung

C-Rang:
- Bei einem Treffer der Blutbahnen wird die Ausdauer des Gegnersetwaseingeschränkt. Er kommt schneller außer Atem und seine Bewegungen sind anstrengender.Die Kraft, mit der er Bewegungen ausführt ist jedoch nicht eingeschränkt (abhängig vom Erschöpfungsgrad sollte es jedoch im RPG angepasst werden).
- Wenn ein Muskel getroffen ist, wird dieser Taub und die Bewegungskraft die er ausführt wird minimal eingeschränkt. Andere Muskeln sind von der Wirkung nichtbetroffen.
- Bei Kratzern in der Haut tritt keine Wirkung auf.

B-Rang:
- Bei einem Treffer der Blutbahnen ist die Ausdauer stärker eingeschränkt. Nachlängeren Sprints ist der Betroffene außer Atem. Erholungspausen sollteneinkalkuliert werden. Die Kraft mit der Bewegungen ausgeführt werden isteingeschränkt. Fingerzeichen werden langsamer ausgeführt und Jutsu langsamergebildet.
- Wenn ein Muskel getroffen ist, wird dieser taub und die Bewegungskraft wirdstark eingeschränkt. Andere Muskeln sind von der Wirkung nicht betroffen.
- Bei Kratzern in der Haut ist die betroffene Stelle Taub, das heißt sie istsowohl berührungs-, als auch temperaturunempfindlich.

A-Rang:
-Bei einem Treffer der Blutbahnen ist die Ausdauer stark eingeschränkt. DerBetroffene ist bereits bei leichter körperlicher Anstrengung außer Atem. GroßeSprünge, rennen und ähnliches ist nicht möglich. Es ist dem Betroffenen nichtmehr möglich schwerere Dinge zu heben. Die Kraft mit der Bewegungen ausgeführtwerden ist stark eingeschränkt, keinerlei schnelle Bewegungen sind möglich.Jutsu können nur sehr langsam gewirkt werden.
- Wenn ein Muskel getroffen ist, wird dieser taub. Er führt zwar seineTätigkeit noch aus, dies aber nur mit minimaler Stärke und reagiert starkverlangsamt. Andere Muskeln sind von der Wirkung nicht betroffen.
- Bei Kratzern in der Haut ist die betroffene Stelle taub, das heißt sie istsowohl berührungs-, als auch temperaturunempfindlich.

S-Rang:
-Bei einem Treffer der Blutbahnen wird die Ausdauer und die Kraft der Bewegungenso stark eingeschränkt, dass der Gegner bei Wirkungseintritt nicht mehr in derLage ist zu Laufen oder Jutsu zu wirken. Er bricht zusammen.
- Wenn ein Muskel getroffen ist, wird dieser bewegungsuntauglich. Er ist fürdie Wirkungsdauer komplett gelähmt. Andere Muskeln sind von der Wirkung nichtbetroffen.
- Bei Kratzern in der Haut ist die betroffene Stelle Taub, das heißt sie istsowohl berührungs-, als auch temperaturunempfindlich.


„Atemgifte“

Übertragung: über die Atemwege – Mund und Nase (Haut wird hierausgeschlossen)

Die Stärke der Wirkung und die Wirkungsdauer hängen von der Stärke des Giftesab.
Der Wirkungseintritt erfolgt unmittelbar.

C-Rang:
Die Ausdauer des Betroffenen ist eingeschränkt. Er kommt bei körperlicher Belastungschneller außer Atem. Ist er dem Gift dauerhaft ausgesetzt, kann er wenigerlang kämpfen.
Wirkungsdauer: So lang er dem Atemgift ausgesetzt ist und 45 Sekundendarüber hinaus.

B-Rang:
Die Ausdauer ist stärker eingeschränkt. Bereits nach einem kürzeren Sprint odereinem etwas längerem Lauf ist der Betroffene außer Atem. Erholungspausensollten einkalkuliert werden.
Wirkungsdauer: So lang er dem Atemgift ausgesetzt ist und 1 Minute, 20Sekunden darüber hinaus.

A-Rang:
Die Ausdauer ist stark eingeschränkt. Der Betroffene ist bereits bei leichterkörperlicher Anstrengung außer Atem. Große Sprünge, rennen und ähnliches istnicht möglich.
Wirkungsdauer: So lang er dem Atemgift ausgesetzt ist und 2 Minutendarüber hinaus.

S-Rang:
Die Ausdauer ist sprichwörtlich nicht mehr vorhanden. Der Betroffene bricht zusammen,ist jedoch noch in der Lage, mit verlangsamten Fingerzeichen, Jutsu zu formen,bei denen keine weitere körperliche Bewegung notwendig ist.
Wirkungsdauer: So lang er dem Atemgift ausgesetzt ist und 3 Minuten darüberhinaus.

Mein Gifte beschränken sich vorerst bei den Blut- und Muskelgiften auf A und bei den Atemgiften auf A-Rang. (nach entsprechendem RPG/Trainer oder so kann man sich ja sicherlich verbessern)


zu Ausrüstungsgegenständen:

Beruhigungsmittel:Das Beruhigungsmittel wirkt nur auf eine gereizte Stimmung (zb verängstigte Tiere, wütende Menschen etc) und lässt die erhitzte Stimmung abflachen. Es funktioniert nicht als Schlafmittel

Drogen:
Kan Kusuri: Diese Droge verursacht einen Rauschähnlichen Zustand, sowie leichte Müdigkeit. Man wird weniger schmerzempfindlich und nimmt Lichtreflexe verstärkt war, weshalb eine geförderte Weitsicht einen nützlichen Nebeneffekt darstellt.

Kikoeru Kusuri: Diese Droge verursacht einen Rausch ähnlichenZustand, sowie leichte Müdigkeit. Man wird weniger schmerzempfindlich und nimmt Geräuscheverstärkt war. Bei lärmenden Straßenfeiern könnte dies zu blutendenOhren führen, ansonsten kann dies durchaus nützlich sein.

Etsuraku Kusuri: Diese Droge verursacht einen Rausch ähnlichen Zustand. Man wird weniger schmerzempfindlich und empfindet jeden Scheißals witzig. Hat man die Droge eingenommen, wird selbst ein altesKaugummipapier ein Lacher der Minutenlang amüsieren kann. Man wirdwagemutiger und unbedachter.

Tagen Kusuri: Diese Droge verursacht einen Rausch ähnlichenZustand, sowie leichte Müdigkeit. Nach Einnahme wird man äußerst redselig und neigt dazu auchDinge auszuplaudern, die man sonst nicht erzählen würde. Dieser Zustandist durch ein starkes Vertrauen in seinen Gegenüber geprägt.

Anshin Kusuri: Diese Droge verursacht einen Rausch ähnlichenZustand, sowie leichte Müdigkeit. Man sieht einen leichten bunten Schleier über allenGegenständen und Lebewesen, jedoch fühlt man sich seltsam leicht undruhig. Bestehende Aggressionspotentiale und Ängste ebben ab und esstellt sich eine allgemeine Zufriedenheit mit sich und der Umgebung ein.

Hikari Hei
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Beitragvon Hikari Hei » So 7. Jun 2009, 11:24

"Medicjutsu verbrauchen viel Chakra" bitte als Schwäche raus. Das ist keine konkrete Schwäche deines Charas, sondern ein dummer Nebeneffekt der Jutsu, die du anwendest. Eine Schwäche bitte noch mehr ;)
Die Gifte gehen von mir aus in Ordnung. Allerdings finde ich das mit den Zeiten bei den Giften immer sehr problematisch, da man eine Sekunde InGame so lange ziehen kann, wie man will. Oder eben auch so kurz, wie man will. Aber gut...Generell habe ich nichts dagegen. Es ist ja eher ein Nachteil für dich, als ein Vorteil. Ich warte noch auf die Geschichte, aber ansonsten geht alles in Ordnung ;)

Smoker
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Beitragvon Smoker » Di 23. Jun 2009, 22:53

wird hier noch was gemacht? ansonsten wird die bewerbung in 3 Tagen ins Archiv verschoben

Mukiwara Sumiyaka
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Beitragvon Mukiwara Sumiyaka » Di 23. Jun 2009, 23:09

Ich kann die Geschichte aus dem Word hier nicht rein kopieren.
Langsam bin ich deshalb wirklich arg genervt Bild

Weder über Edit im ursprünglichen Post, noch hier im neuen Beitrag bekomm ichs rein. Kann wer helfen Bild

Smoker
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Beitragvon Smoker » Di 23. Jun 2009, 23:12

dann kopier diese erstmal in den Editor rein und kopier ihn dann von da aus in deinen Post rein... so müsste es klappen ;)

Mukiwara Sumiyaka
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Beitragvon Mukiwara Sumiyaka » Di 23. Jun 2009, 23:23

Okay und jetzt die N00b-Frage schlecht hin xD Wie bekomm ich den Editor auf? Bild

Smoker
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Beitragvon Smoker » Di 23. Jun 2009, 23:24

wenn du windows hast, dann ist der schon von anfang an drauf ^^

"Start" "Alle Programme" "Zubehör" "Editor" ^^

Mukiwara Sumiyaka
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Beitragvon Mukiwara Sumiyaka » Di 23. Jun 2009, 23:37

Hab eben noch mein Aussehen geändert. Hoffe das ist okay...

Danke für die Hilfe Bild

Smoker
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Beitragvon Smoker » Di 23. Jun 2009, 23:40

anbu squad benötigt 4000 Wörter ;)
desweiteren bitte stats und regelfrage hinzufügen....

ps: ich habe alles in deinen ersten post rein editiert, damit es anschaulicher ist.... du kannst ab jetzt auch alles da rein editieren ;)

Mukiwara Sumiyaka
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Beitragvon Mukiwara Sumiyaka » Di 23. Jun 2009, 23:43

Seit wann sind das 4k? oO

Und was für eine Frage? Ich glaub ich bin grad echt zu müde dafür xD

Smoker
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Beitragvon Smoker » Di 23. Jun 2009, 23:46

schau dir unsere bewerbungsschablone an... also wie gesagt einmal die stats und die regelfrage die auch in der bewerbung enthalten sien muss...
und naja... 4k ist es ab heute ^^
aber ich denke die 400 wörter dürften kein problem sein oder etwa doch?

Mukiwara Sumiyaka
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Beitragvon Mukiwara Sumiyaka » Di 23. Jun 2009, 23:49

Die 400 Wörter sind kein Problem, sülz ich halt noch irgendwo was zusammen. Ärgerlich ist es nur, dass es seit HEUTE so ist und meine Bewerbung vor 2 Wochen eingereicht wurde...


Meinst du mit der Regelfrage: Regeln gelesen: Nein?
Die steht mit drin. Ansonsten hab ich keinen Schimmer was du meinst =P

Smoker
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Beitragvon Smoker » Di 23. Jun 2009, 23:50

achsooo... das ist alles oben schon drinne... ok... tut mir leid ^^

Mukiwara Sumiyaka
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Beitragvon Mukiwara Sumiyaka » Di 23. Jun 2009, 23:51

*Schweiß von der Stirn wisch*
Also doch das. Ich hab gerade echt an meinem Verstand gezweifelt xD

Na gut, dann wünsch ich ne gute Nacht für heute. Die restlichen .... 355 Wörter folgen morgen =.=

Mukiwara Sumiyaka
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Beitragvon Mukiwara Sumiyaka » Mi 24. Jun 2009, 19:53

Sou, die 4k Wörter sind voll.
Jetzt könnt ihr euch über die Story her machen Bild


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