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Hajime Yuuka

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Hajime Yuuka

Beitragvon Nariko » Di 7. Jun 2011, 18:27


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Re: Hajime Yuuka [ Kirigakure ~ Jounin ]

Beitragvon Nariko » Di 7. Jun 2011, 18:28

[align=center]Bild[/align]
[table=width:800px;border:0px solid #cccccc;][tr=text-align:center;][td=border:0px solid #cccccc;]

Bild

[/td][td=border:0px solid #cccccc;]


[align=left][ ] Vorname: Yuuka ["vorzügliches Aroma"]


[ ] Spitzname: Yuu | Yuki ["vorzüglich | Schnee"]


[ ] Nachname: Hajime


[ ] Alter: 20 Jahre


[ ] Geburtstag: 7. September


[ ] Geschlecht: Weiblich


[ ] Größe: 1,67 Meter


[ ] Gewicht: 48 Kilogramm


[ ] Blutgruppe: A


[ ] Sternzeichen: Huhn


[ ] Geburtsort: Kirigakure


[ ] Wohnort: Kirigakure


[ ] Rang: Jounin


[ ] Clan: /

[/td][/tr][/align][/table]


Yuuka liebt Illusionen und Täuschungen und genauso Täuschend ist ihr Aussehen. Die Hajime ist vielleicht nicht die schönste aller Frauen, jedoch hängt dies auch vom jeweiligen Geschmack ab, ist sie wirklich hübsch anzusehen. Sie ist sich ihrer Ausstrahlung und der Wirkung ihres Aussehens auf mancher Männer durchaus bewusst, was sie auch immer wieder dazu bringt Männer mit ihren weiblichen Reizen zu testen. Ihr langes schimmerndes Haar das je nach Lichtverhältnissen ein starkes Rosa und ein leichtes Pink aufweist, lässt sie schnell in Menschenmengen auffallen. Die Jounin trägt ihre Haarpracht immer offen und hegt sogar gewisse Abneigungen dagegen, sie zu einem Zopf zusammenzubinden. Ihr Gesicht wirkt von den Zügen her sehr sanft, niedlich fast schon beinahe ein wenig Elfenhaft und die meisten schätzen sie auch aufgrund ihrer Körpergröße 1-2 Jahre jünger ein, als sie eigentlich ist. Inmitten des Elfengleichen, zarten Gesichts, das eine helle Hautfärbung zeigt sind zwei wundervolle und liebenswerte, aber auch gehemnissvolle hell leuchtende blaue Augen, sie stechen einen beim Anblick förmlich ins Auge, jedoch sollte man bei genauerem hinsehen auch Trauer in ihrem Blick erkennen. Wahrscheinlich ist es das einzige Merkmal was ihre schwäche Preisgibt. Die Haut ihres gesamten Gesichts ist rein, beinah ohne Makel, und unter den blauen Augen, die von dicken, langen schwarzen Wimpern umrahmt sind, ist eine kleine Stupsnase. Die feine, kleine Nase passt vielleicht nicht ganz in das sehr weibliche Bild, da sie eher kindlich wirkt, aber dennoch gehört sie der jungen Frau. Die feinen Strähnen ihrer Haare fallen vereinzelt über die mittelgroßen Augen. Alles, was das Ganze noch krönt ist der schmale Mund mit den hell rosa Lippen, die sehr oft ein offenes, warmes lachen oder lächeln ziert. Der lange, dünne Hals auf dem ihr Kopf sitzt endet an der anderen Seite an ihrem sehr schmalen, grazil gebauten Oberkörper. Wenige, feine Muskel ziehen sich durch diesen, und ihre Oberweite, die selbst durch einen langen, weiten Pulli kaum untergeht, ist nicht zu verkennen. Weder zu wenig, noch zu viel, so dass diese perfekt auf ihren Oberkörper passt. Ihr Untergewicht sieht man der jungen Hajime gar nicht an, erst wenn man sie hochheben sollte, sei es aus Spaß, beim Training oder im Kampf merkt man wie leicht sie für ihr Alter eigentlich ist. Und hinter dieser ganzen Fassade, versteckt sich ein zerbrechliches Mädchen, das es schwer hat jemandem richtig Gefühle mitzuteilen. Sie spielt jedem mit ihrem fröhlichen lächeln das Glückliche Mädchen vor, nicht das sie Unglücklich wäre, sie ist froh nach den ganzen Geschehnissen überhaupt Freunde zu haben, doch sich jemanden wieder richtig anzuvertrauen braucht bei ihr meist ein wenig Zeit.

[align=center]Bild[/align]

[ ] Charaktereigenschaften:
Illusionen und Täuschungen ? Genau das spielt in dem Leben der Hajime eine große Rolle. Man könnte sagen es gäbe ihr Sicherheit, Sicherheit vor dem grausamen Leben dort draußen. Yuuka musste viele schlimme Schicksalsschläge erleiden, weshalb es schwer für sie ist richtig vertrauen zu jemanden aufzubauen. Schon früh beschloss sie ihre verletzliche und Gefühlvolle Seite nicht jedem zu zeigen, sie versteckte diese hinter anderen Eigenschaften ihres Charakters die sich immer stärker ausprägten. Nur wenige wussten was wirklich in dem Mädchen vorging, und dies ist auch heute noch so. Schon früh wurde sie von geliebten Menschen verraten und verlassen, und genau dies sind Gründe für ihr Misstrauen. Sie täuscht vor jemand anderes zu sein, viele fallen darauf rein. Doch manchmal wünschte sie sich das jemand hinter ihre Fassade Blicken könnte, hinter der Fassade die manchmal anfängt zu bröckeln. Doch dies schaffen nur wenige, sie versteckt ihren Kummer Geschickt und gibt sich immer fröhlich und meist gut gelaunt. Sie knüpft wirklich gerne neue Kontakte, versucht diese kennen zu lernen und einfach Freundschaft zu schließen. Auch lässt sie sich nicht den Mund verbieten wenn sie ihre Meinung sagt, manchmal kann sie wirklich frech und sehr direkt sein. Ihre direkte Art zeigt sich besonders bei Männern in ihrem Alter, sie flirtet gerne, wobei es immer nur dabei bleibt. Da sie selbst kein großes Interesse an Männern hat die sich so einfach von ihr einwickeln lassen. Wahrscheinlich wäre sie unsicherer wenn sie es mit jemandem zu tun hätte den sie mag, sicherlich wäre das Spiel dann andersherum. Viele beurteilen sie aufgrund ihres Aussehens, ihr süßes Gesicht verzaubert schon manche Männer und lässt sie denken sie sei Unschuldig, was in manchen Situationen durchaus zutrifft. Doch sind es auch ihre Rundungen die sehr anziehend auf Männer wirken, weshalb sie gerne mal mit ihren Reizen spielt und Männern damit testet. Auch ihre zweideutigen Anspielungen sind nicht ohne noch weniger manche Gedanken. Jedoch kennt sie ihre grenzen die sie auch stets einhält. Sie liebt Spielereien, ist sehr wissbegierig und Kampfes lustig. Besonders ihre Hilfsbereite Art, die beinahe schon ein wenig übertrieben heraus sticht bringt andere dazu sie schon leicht auszunutzen. Ihr wurde früher nicht so oft geholfen und genau das wünscht sie sich niemandem, klar muss man etwas auch alleine können doch sie mag es einfach, wenn man sich am ende bei ihr bedankt und sie bewusst wird das sie gerade jemandem geholfen hat. Es gibt so viele Eigenschaften die sich jeden Tag unterscheiden könnten, manchmal ist sie Faul und würde am liebsten den ganzen Tag im Bett liegen und schlafen, an einem anderen Tag sprüht sie nur so vor Energie und muss unbedingt etwas unternehmen. Nur selten würde man sie traurig antreffen, es ist ein Instinkt in ihr der sofort sagt sie solle sich zurückziehen und alleine sein. Den niemand soll ihre Gefühle derartig miterleben. Ihre Verletzlichkeit, der Gedanke das sie jemanden in dem Moment braucht, sei es zum reden oder sich auszuweinen, wäre wirklich schön. Doch würden nur die Alarmglocken in ihrem Herzen und ihrem Kopf klingeln. Sie zeigt ungern ihre Schwache Seite, besonders weil sie immer so selbstbewusst und stark auftritt. Sie versteckt sich hinter ihrer guten Laune und ihrem lächeln. Doch ihre Freunde sieht sie auch als wichtige Menschen in ihrem Leben, sie würde sie mit ihrem Leben beschützen, trotz ihrer Angst wieder verlassen oder verraten zu werden. Sie besitzt gute wie auch schlechte Eigenschaften aber sie ist ein ernstzunehmender Gegner den man nicht unterschätzen sollte, da sie sich auf Illusionen und Täuschungen spezialisiert hat.

[ ] Vorlieben:
Sie hat einige Vorlieben, denen sie auch gerne nachgeht. Das wichtigste für sie sind wirklich ihre Freunde mit denen sie am liebsten etwas unternimmt. Sei es einen ruhigen Spatziergang, ein heißes Training oder einfach ein nettes Gespräch während des Spatzieren gehens halten. Ihr Bett ist wahrscheinlich das nächste was sie an manchen Tagen am liebsten nie verlassen würde. Auch gehört zu ihren Vorlieben jemandem zu helfen, es macht sie einfach froh zu wissen das man wenigstens etwas gutes getan hat. Das nächste wären wahrscheinlich ihre Flirts, und die Tests die sie manchmal durchzieht. Sie hat gefallen an beschämte Reaktionen von Männern, die dies von ihr gar nicht erwartet hätten. Besonders Zweideutigkeit finden sie manchmal sehr amüsant. Auch Bücher gehören zu ihren Vorlieben, nur zu gerne geht sie manchmal in die Bücherei, leit sich einen Stapel Bücher aus den sie nichtmal alleine nachhause tragen kann. Auch mag sie jüngere Kinder, ob sie selber eines haben möchte ist wahrscheinlich weniger der fall, jedoch breitet sich bei ihr immer der Beschützeinstinkt aus. Auch Zeichnen tut sie gerne, ständig hat sie Tinte und Pinsel dabei, aber vorsicht sie malt nicht nur auf Blättern, manchmal bekommt auh mal das ein oder andere Gesicht etwas Tinte ab. Noch eine Vorliebe wäre aufjedenfall ihre Musik. Niemals geht sie irgendwo ohne Kopfhörer hin.

[ ] Abneigungen:
Vorurteile, sei es Aussehen, Charakter, die art wie man sich Bewegt, die art wie man Spricht. Sie hasst es abgrundtief, man sollte nicht über einen Menschen urteilen den man nicht kennt. Kennen lernen und selbst eine eigene Meinung bilden, genau daran sollten sich einige ein Beispiel nehmen. Ihr größtes Problem ist wahrscheinlich die Einsamkeit, die ist gerne unter Menschen, kann es aber nicht leiden mit ihren Gefühlen alleine gelassen zu werden. Sie hasst es ihre Gefühle zu verstecken, aber die Angst verletzt zu werde ist einfach enorm groß. Man müsste schon sehr Geduldig mit ihr sein, wenn man sie richtig kennen lernen möchte. Spinnen ! Dieses ekelhafte Gefühl wenn sie einem über die Schulter krabbeln würde die Hajime einfach nicht ertragen. Sie hasst Spinnen genauso wie sie Eingebildete, Egoistische und rücksichtslose Personen hasst. Meist bekommen diese Wörter an den Kopf geworden, die man aus dem süßen Mund der Kunoichi gar nicht erwartet. Aber so ist sie nun mal sehr direkt ! Brutalität und Ungerechtigkeit, sie würde sich sofort für die Person einsetzten die unterstützung bräuchte.


[ ] Besonderheiten:
-

[align=center]Bild[/align]


[ ] Chakranatur:





[ ] Stärken:
Ninjusu | Chakrakontolle | Genjutsu (=Erkennen, Anwenden, Auflösen) | Ausdauer | Willenskraft | Elementveränderung
Jeder hat jawohl Stärken, genauso wie Yuuka. Sie mochte schon immer Illusionen und setzte sich schon früh damit auseinander, nach ihrer Gefangenschaft unterrichtete sie Ujiyasu. Er lehrte sie die Kunst des Genjutsus, das Anwenden, Erkennen und somit auch das Auflösen. Es faszinierte sie, wie schnell man die verschiedenen Sinne eines Menschen täuschen kann. Er war ein richtiger Meister dieser Künste, und auch Ninjutsus schienen für ihn kein Problem zu sein, all diese Fähigkeiten lehrte er sie Jahre lang. Genauso wie er ihre Ausdauer immer mehr aufbaute und besonders ihre Willenkraft dadurch ans Licht kam. Ujiyasu, ihr „Sensei“ fand schon früh heraus das sie ein enormes Talent für Chakrakontrolle hatte.


[ ] Schwächen:
Taijutsu | Stärke | Kenjutsu (=Nahkampf und Fernkampf) | Geschwindigkeit | Geringes Blutvolumen | Giftanfälligkeit
Aufgrund ihres Köpergewichtes, hat sie ein enormes Problem mit ihrer körperlichen Kraft. Sie verfügte noch nie über sonderlich viel, daher war auch das Taijutsu etwas was sie nie wirklich gut hieß. Die Kraft harte Schläge auszuführen die den Gegner ernsthaft verletzen sollten brachte sie nicht zusammen. Was zum teil an ihrer Muskelschwäche und ihrem Untergewicht liegt. Nakampf Waffen oder Fernkampf Waffen ? Darauf braucht man sie gar nicht ansprechen, sie hat Waffen noch nie wirklich gemocht und beließ es auch dabei. Leider ist auch ihre Geschwindigkeit nicht so wie sie es gerne hätte, auch die Kraft in ihren Beinen fehlt ihr dazu. Durch ihr starkes Untergewicht haben Gifte bereits bei einer geringen Dosierung eine größere Wirkung und gefährden sie dadurch mehr. (Gifte werden um einen Rang erhöht.) Bereits in jungen Jahren schienen Ärzte bei ihr ein sehr geringes Blutvolumen festzustellen, der Grund dafür ist erneut das geringe Körpergewicht, weswegen sie schon bei kleineren Blutverlusten stark beeinträchtigt wird.




[ ] Ausrüstung:

















Kopfhörer
Die Speziellen Kopfhörer sind eine besondere Anfertigung, diese trägt sie meistens immer bei sich. Das besondere an diesen Kopfhörern sind die Flügel an den Seiten, diese sind Abnehmbar und trägt die Hajime meist nur zu besonderen Anlässen. Erfundener Gegenstand

Ongakutai
Das Ongakutai ist eine Art Halsband und besteht aus einem Diamanten, dies ist ein Geschenk ihres verstorbenen Sensei's und bedeutet der Hajime sehr viel. Außerdem, dient es ihr zur Motivation und bisher klappt dies ziemlich gut. Erfundener Gegenstand




[align=center]Bild[/align]

[ ] Chakra
   8

[ ] Stärke
   1

[ ] Geschwindigkeit
   3

[ ] Ausdauer
   8

[ ] Ninjutsu
   8

[ ] Genjutsu
   10

[ ] Taijutsu
   1



[align=center]Bild[/align]

[ ] Familie:
Mutter: Shiho Matsumoto (26, Getötet.)
Shiho war Hoffnungslos und unwiederuflich in Teru verliebt, es machte sie blind und so verdrängte sie die Seite des Monsters in ihm. Sogar als er sie verlassen hatte, folgte sie ihm, hochschwanger mit Yuuka wurde sie zurückgelassen in einem kleinen Zelt. Selbst dort sagte sie sich immer wieder sie müsse ihn finden. Shiho war eine herzensgute und schöne junge Frau, die sich erst um andere kümmerte. Sie lachte gerne und liebte das Leben. Jedoch wurde sie von Teru getötet, der sie beschuldigte ihn verraten zu haben.

Vater: Teru Kirasaki (31, Getötet.)
Yuuka sieht ihn als ein Monster, sie hasst ihn abgrundtief dafür was er ihrer Mutter und ihr angetan hatte. Welches Ziel er jedoch verfolgte wusste Yuuka nicht, er trieb eine größerer Bande Banditen an, ließ sie kleine Dörfer und Reisende Überfallen. Er tötete seine geliebte und später auch den Sensei Yuukas. Doch wusste er schon seid er seine Tochter sah, das er durch sie fallen würde.

[ ] Andere:

Ersatz Vater | Sensei: Ujiyasu (48, Getötet.)
Ein ehrenhafter, aufrichtiger und rücksichtsvoller Mann. Ujiyasu war es der sie und ihre Mutter rettete. Er verliebte sich in Shiho, konnte sie aber leider nicht mehr vor Teru retten. Doch er suchte ganze zwei Jahre nach dem Mädchen und befreite sie aus der Gefangenschaft. Er ist Oi-nin, und auf bitte der Sensei von Yuuka geworden. Er fällt durch Terus Hand, weil er sich in seine von ihm getötete geliebte verliebt hatte. Yuuka rächte ihn, er war soetwas wie ihr Vater gewesen.

Frühere Beste Freundin: Saya Higurashi (19, Verschollen.)
Saya ist genauso wie Yuuka eigentlich eine Frohnatur, jedoch unterscheiden die beiden sich schon stark voneinander. Sie kämpft mit ihren komplexen schon im frühen Alter, sie isst nicht viel um nicht dick zu werden und sie schwärmt schon übertrieben von Jungs. Etwas was die junge Yuuka so früh einfach noch nicht Interessierte. Durch Eifersucht, schließt sie sich Teru an und hintergeht somit Yuuka, was in ihr ein ziemliches Chaos an Gefühlen auslöst und sie das Gefühl hat niemandem mehr Vertrauen zu können.

Ex Freund: Yosuke Karishima (21, Verschollen.)
Yosuke war es der es schaffte in Yuukas Herz zu gelangen, und sie dazu brachte ihn durch und durch zu lieben. Jedoch belügte er sie die ganze Zeit. Seine Familie starb aufgrund Teus Banditen, er selbst hasste ihn und Yuuka somit auch. Er wollte sie Töten und anschließend ihren Vater, jedoch ging sein Plan nicht auf er unterschätze Yuuka gewaltig. Er brachte Saya mit dazu Yuuka zu verraten, als er fast geschnappt wurde Rettete Saya ihn durch ein Nebeljutsu.



[ ] Wichtige Daten:
0 - Geburt
4 - Überleben | Gefangenschaft
7 - Rettung | Beginn des Trainings
8 - Aufnahme in die Akademie
12 - Aufstieg zum Genin
14 - Aufstieg zum Chuunin
16 - Schicksalschlag: Verrat des eigenen Senseis
19 - Wahrheit und Entschluss | Rache ~ Kampf gegen Teru ihrem Vater | Ernennung zum Jounin
20 - Einstieg ins RPG


[ ] Ziel:
Welches Ziel verfolgt schon eine einfache Kunoichi des Dorfes Kirigakure ?
Sie empfindet es nicht nur als Pflicht des Kages ihr Dorf und die Menschen darin zu beschützen. Sie beschützt das was ihr geblieben ist und verteidigt dies mit ihrem Leben. Etwas was eher ein Wunsch und weniger ein Ziel ist, ist jemanden zu finden der ihr den Weg weist und dem sie Vertrauen kann ohne Angst davor zu haben Verraten der Verlassen zu werden.



[ ] Schreibprobe:
Siehe Chinatsu's Posts.

[ ] Regeln gelesen?: Y25

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Re: Hajime Yuuka [ Kirigakure ~ Jounin ]

Beitragvon Nariko » Di 7. Jun 2011, 18:28

[align=center]Bild[/align]


[align=center]Niemand würde denken das die talentierte, fröhliche junge Kunoichi vieles ertragen musste. Ihre ganze Vergangenheit durchstehen musste um zu Überleben, um sich und anderen den Wunsch zu erfüllen, stark zu sein, der sie Jahre lang antrieb weiter zu machen und nicht aufzugeben. Niemand würde ihr ihre Traurigkeit und Verletzlichkeit ansehen, ihre schwächen die sie einschränkten, sollte einfach niemand sehen. Verraten und Verlassen werden, genau das wollte sie nie wieder durchmachen.

Geburt und Kindheit
„Und so was nennt sich Vater, Dreckskerl weiter nichts !“

In einer stürmischen und regnerischen Nacht, konnte man nur leise die schreie eines neugeborenen Kindes hören. Es kam aus einem kleinen Zelt, recht nahe an den Grenzen Kirigakures. Eine Gruppe reisender Shinobi, die Kirigakure verlassen wollten um ihre Reise fortzusetzen bekam ungewollten Zuwachs. Schon früh wurde entschieden das Kind nicht auf die Reise mitzunehmen, auch die Mutter sollte zurückgelassen werden. Niemand brauchte eine Mutter und ihr Kind das verhinderte das die Reise weiterging. Und so, stellte sie ein Zelt auf, legten die Mutter hinein und ließen sie mit ihren wehen alleine. Der Name dieser Frau war Shiho, der Grund wieso sie überhaupt mitreiste war den Vater des Kindes zu finden, ihren geliebten. Nun schien sich aber das Schicksal gegen sie zu entscheiden, sie wurde alleine gelassen, nur weil sie ein Kind erwartete, das sie nicht aufgeben wollte, weil es von dem Mann war den sie liebte. Es dauerte eine ganze weile, niemand half ihr, konnte sagen ob es dem Kind gut ginge oder nicht. Shiho selbst schrie vor schmerz, wieso hörte sie niemand, wieso half ihr niemand ? Bald hörte man endlich die schreie des Kindes, Shiho hielt durch war jedoch sehr erschöpft und konnte nur schwer ihre Augen offen halten. „Yuuka..“ Murmelte sie nur, das kleine neugeborene Mädchen lag neben ihr, sie hatte aufgehört zu schreien, was Shiho etwas beunruhigte. Man sah Yuuka an das sie klein war, eine Frühgeburt wahrscheinlich sogar untergewicht. Shiho hoffte nur das sie überlebte, sie betete zu Gott das jemand Yuuka und sie fand. Die junge Mutter schaffte es nicht mehr wach zu bleiben, ihr fielen die Augen vor Erschöpfung zu. Vielleicht schlief sie einige Minuten oder gar Stunden, bis Yuuka anfing zu schreien was Shiho direkt aufschrecken ließ. Sie setzte sich mühsam auf und schaute zu ihrem Kind, es schrie. Es lebte. Wie glücklich sie das im nächsten Moment machte, sie vergaß regelrecht den Regen der wild gegen das Zelt schlug und Yuuka anscheinend einwenig Angst machte. „Pscht...“ Sie nahm ihr Fleisch und Blut in den Arm und betrachtete es, automatisch beruhigte sich die kleine, was auf Shihos Lippen nur ein lächeln zauberte. Sie strich dem Mädchen über die Wange. Und entschied sich dazu es nun zu stillen, sicher hatte es Hunger. Und was für einen Hunger sie hatte. Shiho ging es nicht anders, bald müsste sie nach etwas essbaren suchen. Als, Yuuka genug hatte, legte Shiho sie neben sich und richtete sich vorsichtig auf. Sie war noch etwas wackelig auf den Beinen, verließ aber dann das Zelt, schnell bedeckte sie es mit Ästen und anderem, niemand sollte sich dem Zelt nähern, und Yuuka vorfinden. Es war auch zu Gefährlich, die kleine mitzunehmen. Banditen trieben ihr Unwesen, sie würden Yuuka und sie doch sofort umbringen oder sie gefangen nehmen. So eine Zukunft wollte sie dem Kind auch nicht bieten, sie musste etwas aufbauen, einen Job finden. Erstmal musste sie Wasser holen, sicherlich war in der nähe irgendwo ein Fluss, es dauerte nicht lange da fand sie einen kleinen Bach, schnell trank sie einen Schluck, wusch sich und ging zurück, durch den Regen war sie komplett Nass, aber sie musste zurück und zurück ins Dorf. Sicherlich würde sie dort jemand aufnehmen und Arbeit bekommen. Als sie zurückkehrte, war sie überglücklich das sich nichts verändert hatte, schnell nahm sie die Äste von dem Zelt und kletterte hinein. Erstmal sollten sie warte bis der Regen aufgehört hatte, oder sich wenigstens beruhigt hatte. Sie sah ihr wunderschönes kleines Mädchen an, sie war in einer warmen Jacke eingewickelt und schlief seelenruhig. Auch Shiho legte sich nun hin, versuchte noch einwenig zu schlafen und ihre Kräfte zu sammeln. Das Vogel zwitschern am nächsten Morgen, weckte sie, schnell schaute sie zu ihrem Kind. Es schlief noch, was für ein Glück. Doch Shiho hatte Hunger, sie musste so schnell wie möglich ins Dorf. Vorsichtig strich sie über den kleinen Kopf des Mädchens. „Aufwachen..“ Murmelte sie mit sanfter Stimmer, Yuuka öffnete die Augen und fing an zu schreien. Sie hatte Hunger. Sofort versuchte Shiho sie wieder zu Stillen und zu beruhigen, bald ginge das nicht mehr. Sie musste auch etwas Essen. Nachdem, Yuuka halbwegs gesättigt wurde, wickelte sie in die Jacke und nahm sie auf den Arm, Shiho’s Kleidung war noch immer nicht ganz Trocken, aber das war nicht wichtig. Sie verließ mit ihr das Zelt und versuchte die richtige Richtung aus zumachen. Plötzlich sah sie Rauch aufsteigen, wahrscheinlich von einem Kamin oder jemand machte im Wald, ein kleines Feuer. Hoffnung breitete sich in ihr aus, sofort machte sie sich auf den Weg. Bald kamen sie an dem Platz an, es ist tatsächlich ein Feuer mitten im Wald gemacht worden. Fußspuren waren zu erkennen, es war anscheinend nur einer Person. Aber definitiv hatte sie etwas zu essen dabei, und weit war sie bestimmt noch nicht gekommen. Plötzlich schoss ein Kunai an ihr vorbei und blieb an einem Baum hinter ihr stecken. Geschockt sah sie in die Richtung woher es kam, ein Mann saß auf einem Ast und schaute hinab, ein leichtes Grinsen war zusehen. Er war Blond, hatte ein Tuch als Stirnband um seine Stirn und am Arm das Zeichen Kirigakures. Erleichtert atmete die junge Frau aus, bloß ein Shinobi aus Kiri, sie dachte schon es wäre ein Bandit oder wirklich ein gefährlicher Nukenin. „Was macht eine so schwache Frau, auch noch mit einem Kind, das vielleicht nicht mal nen Tag Alt ist in diesen Gefährlichen Wäldern ?“ Sprach er nun, er hatte eine sehr tiefe Männliche Stimme, und wirkte schon etwas angst einflößend. „Mein Name ist Shiho, das ist meine Tochter Yuuka.“ Begann sie, machte dann weiter während sie kurz tief einatmete. „Ich bitte dich, wir brauchen deine Hilfe. Wir wurden zurückgelassen und sind nun auf uns alleine gestellt.“ Erklärte sie und schaute Hoffnungsvoll zu dem Shinobi hinauf. Dieser schien nicht mal Mitleid zu empfinden, er sprang von dem Ast und näherte sich der jungen Mutter. Er öffnete den Mund und begann zu sprechen, dabei fiel Shiho auf das er einen ziemlichen Stoppelbart hatte. „Das einzige was ich tun kann, ist euch ein Stück zu begleiten. Aber vorher, iss etwas, sicher habt ihr Hunger.“ Er grinste breit und drückte ihr Brot in die Hand. Er war freundlicher als er aussah. „Danke...“ Murmelte sie und nahm das Brot was sie anschließend gierig verspeiste. Er streckte die Hand zu dem Kind aus und nahm es auf den Arm. „Was für eine Hübsche kleine.“ Murmelte er, ein wenig besorgt schaute Shiho zu wie er sie betrachtete. „Keine sorge, ich tu ich nichts. Hatte selber mal eine Tochter.. aber das ist ein Weilchen her.“ Murmelte er während Yuuka seinen Finger mit ihrer kleinen Hand umfasste. „Ich würde sagen, du isst noch ein Stückchen Trinkst etwas und ruhst dich aus. Bald werden wir aufbrechen.“ Er klärte er und setzte sich auf einen größeren Stein und legte Yuuka auf den Baumstumpf. Anscheinend fand sie es aber nicht so toll und fing an zu schreien. „Ganz schön Stimme für ihr Alter.“ Brummte er und nahm sie doch wieder auf den Arm, schlagartig wurde sie wieder ruhig. Anscheinend mochte sie den Stoppel bärtigen Mann. „Wie ist eigentlich ihr Name ?“ Fragte nun die Mutter des Kindes uns schaute zu dem blonden Mann. „Mein Name ? Ujiyasu könnt ihr mich nennen.“ Murmelte er während er eine Pfeife heraus holte, anschließend begann er zu rauchen. „Wenn ich du wäre würde ich sofort das Krankenhaus aufsuchen, und Yu-chan untersuchen lassen. Sie ist sehr klein und ziemlich leicht, es könnte sein das sich dies auf ihre Zukunft auswirkt.“ Shiho nickte, ihr war es bewusst. Nachdem sie fertig mit Essen war und auch einen kräftigen Schluck genommen hatte, war sie endlich bereit zum Aufbruch. „Ich kann euch nicht genau vor die Tore bringen, ich muss eine Gruppe Nukenin die ihr Unwesen hier treibt beseitigen und sie Kirigakure ausliefern.“ Erklärte er, Shiho verstand und lächelte etwas, sie war froh das er ihr trotz allem half. Nun marschierten sie los, es war schon ein ganz schönes Stück bis Kirigakure, sie hielten sich ja an der Grenze auf. Der Weg stellte sich als Problemlos raus, keine Zwischenfälle, außer manchmal das Geschrei Yuukas. Manchmal rasteten sie auch, es war ein wenig viel für die junge Mutter und das Kind hatte ja auch manchmal Hunger. Ujiyasu, ließ sich davon nicht stören, er schien ein netter Mann zu sein mit Verständnis. Sicherlich könnte Shiho ihm ihr Kind anvertrauen wenn etwas passieren sollte.

Nun sind fast vier Jahre vergangen, Yuuka stand kurz vor ihrem vierten Geburtstag und lebte mit ihrer Mutter zusammen in Kirigakure, in einer kleinen Mietwohnung. Auch Ujiyasu, kam manchmal zu besuch und wollte sehen wie es seinem kleinen Mädchen ging. Leider hatte sich das mit ihrem Untergewicht nicht geändert, das gute war aber das man es ihr nicht mal ansah. Sie hatte erst spät angefangen zu laufen, weil ihr die Kraft dazu fehlte. Aber inzwischen schien sie es ganz gut hinzubekommen, manchmal plumpste sie zwar hin und zog dann eine Schnute, aber ernsthaft dabei geweint hatte sie nie. Sie steckte es gut weg. Doch zu Shihos bedauern hatte sie noch immer nichts von Yuukas leiblichen Vater gehört, die Gruppe die sie damals zurückgelassen hatte müsste ihn eigentlich schon gefunden haben. Seufzend lehnte sie sich um Sessel ihrer Wohnung zurück und schaute zu wie Yuuka mit ihren Bauklötzen spielte. „Mama! Guck!“ Rief sie und hatte einen kleinen Turm zusammen gebaut, der kurz davor war in sich zusammen zu stürzen. Was auch wenige Sekunden danach passierte, wieder zog Yuuka eine Schnute, und warf erstmals einen Bauklotz gegen den anderen Turm. „PUTT!“ Grummelte sie leise vor sich hin und fing an zu lachen. Shiho liebte das Interesse von Yuuka, sie scheint gerne zu Puzzeln oder gar leichte Rätsel zu lösen. Shiho lächelte bis plötzlich ein Kunai durchs Fenster an die Wand direkt neben Yuuka schnellte und dort stecken blieb. Schnell nahm sie Yuuka hoch und versteckte sich unter dem Fenster, der Kunai der am Fenster steckte enthielt einen Zettel.

Shiho.. mein Liebling,

Ich weiß nicht was du dir dabei Gedacht hast, fast 4 Jahre lang sagtest du mir nicht das wir ein Kind haben, dieses Kind verdient es nicht zu Leben, du weißt das ich das nicht akzeptiere und trotzdem hast du es auf die Welt gebracht ? Du solltest Kirigakure verlassen, wir treffen uns an der Hütte auf dem Berg wo der Nebel am dichtesten ist. Ich muss mit dir Reden, wenn du nicht dort auftauchst werde ich deine Tochter umbringen, nehme meine Worte ernst, und komme alleine mit ihr. Jeder der sonst mit dir kommt, wird sterben.

In Liebe, Teru.


Shihos Hände zitterten, wie solle sie eine Erlaubnis bekommen ? Er war noch immer so ein Monster wie vorher, doch liebte sie ihn. Was sollte sie tun ? Eventuell wollte er ja doch nur Reden. Ansonsten hätte er sie ja schon längst umbringen können. Schnell packte sie eine kleine Tasche, mit einer Flasche für Yuuka und etwas zu Essen für beide ein. Plötzlich klingelte es, Shihos Herz blieb stehen. Sie ging an die Tür und öffnete sie langsam. Erleichtert atmete sie aus als sie erkannte das es Ujiyasu war der anscheinend zu Besuch kam. „Du bist es.. „ Murmelte sie, versuchte ruhig zu klingen. „Ist etwas passiert ? Du wirkst so verängstigt.“ Er war nicht dumm, natürlich bemerkte er das etwas nicht stimmte. „Ich mache mit Yuuka einen Spaziergang, würdest du hier bleiben ? Danke.“ Schnell lief sie an ihm vorbei und schaute nicht zurück. Ujiyasu schaute ihr hinterher, irgendwas stimmte nicht dessen war er sich bewusst. Er würde erstmals in der Wohnung nach Hinweisen suchen.
Yuuka und Shiho hatten nach ungefähr einer halben Stunde das Dorf verlassen, der jungen Mutter entging das Gefühl nicht das sie beobachtet wurden. Sie hatte Glück das die Wachen sie ungehindert vorbei ließen, man warnte sie sogar nochmals vor Banditen. Es würde nicht mehr lange dauern, dann hätte sie den Berg erreicht, der Nebel wurde immer dichter. „Shiho...“ Hörte sie eine Stimme die noch mehrmals in ihrem Kopf herum schallte. Sie drehte sich um und entdeckte einen Gestalt, ungefähr einen Kopf größer als sie. „Teru.. es ist lange her.“ Murmelte sie. „Gib mir das Kind..“ Sprach er ruhig, sein Gesicht konnte man nicht erkennen. „Nein, nicht ohne dein Wort, das du ihr nichts antust.“ Sagte Shiho mutig, sie zeigte keine Angst, sie durfte es nicht. Plötzlich wurde sie von hinten gepackt, Yuuka schrie als sie aus dem armen ihrer Mutter gerissen wurde. „Töte sie nicht ! Bitte..“ Flehte Shiho und verdrängte dir Tränen in den Augen. „Hatte ich nicht vor, noch nicht, sie wird schön bei mir bleiben und darunter leiden, weil du einen Fehler begannen hast. Nun, tötet sie, ich kann sie nicht mehr sehen.“ Sagte er gleichgültig und schaute zu dem kleinen Mädchen das wie am spieß schrie. „Mama!“ ... „Yuuka!“ Schrie Shiho nur, während ihr im nächsten Moment von einem der Männer die sie festhielten die Kehle durchgeschnitten wurde. Yuuka weinte, sie verstand schon das ihre Mutter nun nicht mehr da war. „Ruhe !“ Schrie Teru nun das Mädchen an, und hob sie grob hoch. „Yuuka... du wirst nun schön für die Fehler deiner Mutter büßen..“ Murmelte er mit einem breiten grinsen.

Rettung
„Wie ich diesem Menschen mein Leben verdanke ! Wenigstens ein Licht das mir zeigt das es Hoffnung gibt.“

Zwei ganze Jahre musste sie für ihren Vater arbeiten, ihm Informationen beschaffen, als Fußmatte dienen und sich herum kommandieren lassen. Das einzige was sie von ihm hörte war immer nur, das sie für die Fehler ihrer Mutter bezahlte und es nicht verstehen würde wie sehr sie ihn hintergangen hätte. Sie konnte sich nicht mal wehren, musste zusehen wie seine Gefolgsleute töteten und ungeschoren davon kamen. Wieso bestrafte sie niemand ? Wieso ? Heute war zum Glück ein ruhiger Tag, sie befanden sich wieder in Kirigakure, herumzureisen fand sie schrecklich Yuuka war froh endlich wieder ihre Heimat zu sehen, eigentlich war es sehr Riskant für die Truppe so nahe an dem Dorf rast zu machen. Schon mehrmals hatte Yuuka versucht abzuhauen, jedoch durfte sie dann nur noch mehr Hungern und zusehen wie er sie erniedrigte. Sie wusste was ihr bevorstand wenn sie versuchte zu Flüchten, kein Essen und erst mal kein Trinken, was ihre sowieso schon zerbrechlichen Körper nur schadete. Besonders aber die Bestrafungen hatten es in sich. Jedes mal wenn Yuuka einen Fehler machte, ließ Teru zu wie sie Körperlich Misshandelt wurde, egal auf welche Weise. Man verprügelte sie, bis sie nicht mal mehr den Schmerz spürte und in Ohnmacht fiel. Sie wurde bespuckt und musste Arbeit verrichten die niemand sonst tun wollte. Die Bestrafung für eine nicht erfüllte Mission war wohl die härteste, ihr Vater war einfach nur ein Monster der wirklich alles versuchte um sie am Boden zusehen. Sogar er selbst Misshandelte seine Tochter auf die schlimmste Art und Weise was einem Mädchen passieren könnte. Doch immer und immer wieder sagte sie sich das sie es schaffen würde, sie würde fliehen ! Und ein neues Leben beginnen können. Soviel ließ sie über sich ergehen, trotz tiefster Dunkelheit hatte sie immer noch ein kleines Licht was ihr Hoffnung gab und das war Ujiyasu. In Teru sah sie nicht ihren Vater, nicht mal ein Mensch war er für sie. Abschaum war er. Sie war gerade mal 7 Jahre alt, und wurde benutzt und wie ein stück Dreck behandelt. Was war das für eine Welt ? Länger würde sie es hier einfach nicht aushalten. „Yuuka ! Hast du die Infos die ich wollte.“ Fragte einer der Banditen die zu ihrem Vater gehörten. “Das geht dich jawohl überhaupt nichts an !“ Rief sie ihm giftig zu, der sie gleich an denn Haaren herum riss. „Auch noch frech werden ja ?!“ Knurrte er und ballte sein Faust. „Lass sie los..“ Eine bekannte Stimme, ließ Yuuka aufhorchen. Diese Stimme, wie sehr sie diese hasste. „Sie hat die Informationen abgeben, wie gut das niemand vermutet das ein armes 6 Jähriges Mädchen so etwas tun könnte.“ Teru hatte das Spektakel mit angesehen und stoppte es bevor es eskalierte. Der Bandit ließ das Mädchen los, die unsanft auf den Boden aufkam, Teru beugte sich zu ihr hinunter. „Na, irgendwann bekommst du schon die Chance mich umzubringen..“ Grinsend betrachtete er das Rosahaarige Mädchen, dieselbe Haarfarbe wie ihre Mutter, doch genau die stechend blauen Augen ihres Vaters. Schließlich ging er wieder, zurück zum Hauptlager. Es schien als würde er nur darauf warten entdeckt zu werden. Der Rauch der aufstieg müsste enorme Aufmerksamkeit auf das Hauptlager ziehen. Langsam ging die Sonne unter, Yuuka wurde mit anderen in eine Art Käfig gesteckt und dort sollten sie Schlafen. Seufzend schaute sie hinauf zur Sonne die unterging. Wieso steckte sie hier fest.. ? Sie lehnte sich gegen die Stange und schloss die Augen, es dauerte noch ein Weilchen bis sie einschlief. Lautes Geschrei weckte sie, mitten in der Nacht. Ihre Zellen genossen, schrien aber nicht vor Angst. Sofort blickte sich das Mädchen um. Oi-nin ! Sie hatten uns entdeckt, ein funke Hoffnung machte sich in ihrem Herzen breit. Schnell sah sie sich um, Teru musste hier irgendwo herumlaufen, plötzlich hörte sie das Schloss, einer der Oi-nin knackte es. Er nickte dem Mädchen zu, sofort sprang sie auf und stieß mit ihrem leichten Gewicht gegen die Zellentür. Bevor sie ihm danken konnte hatte er sie schon wieder in den Kampf gestürzt. Nun hieß es die Flucht zu ergreifen ! So schnell ihre kurzen Beine sie tragen konnte lief sie in die Wälder, zu ihrem bedauern direkt in die arme Teru's. Sie riss geschockt die Augen auf. „Nein!“ rief sie nur und schaute den Mann vor sich an der breit grinste. „Ich werde nicht sterben. Sieh mal wenn ich aufgesammelt habe...“ Er hatte einen Oi-nin am Hals gepackt, aufgrund seiner Statur musste es ein Mann sein. Schließlich nahm er ihm die Maske ab. „Ujiyasu !“ Sofort sprang sie auf ihren Vater zu. „Lass ihn los !“ Knurrte sie, konnte so aber nicht viel ausrichtet. Sie packte sich Steine und warf diese auf Teru genauso wie sie mit Stöcken auf ihn einschlug. „Du bist ein Monster !“ rief sie, tränen liefen ihr über die Wangen. „Bedeutet er dir was ? Shiho dachte wirklich ich kriege nichts mit, wie sehr sie mich hinterging, mit diesem...!“ Ujiyasu verpasste ihm einen Tritt in den Magen, er nutzte die Gelegenheit weil er Abgelenkt worden war. Plötzlich schienen mehrere Oi-nin als Verstärkung aufzutauchen. Doch Teru hatte seine Tricks, mehrere Rauchbomben regneten auf die Gruppe hinab, man konnte nichts erkennen. Erst als sich der Rauch verzogen hatte, war er wie vom Erdboden verschluckt. Sofort machten sich die Oi-nin auf die Suche, Yuuka selbst krabbelte zu Ujiyasu der an einem Baumstamm lehnte. „Ujiyasu-sama ? Geht es ihnen gut ?“ Fragte sie und schaute ihn besorgt an. „Du bist groß geworden..“ Murmelte er bloß. „Werden sie mein Sensei !“ Schrie sie nun schon fast. „Ich werde meinen eigenen Vater bestrafen, dafür was er meiner Mutter angetan hat !“ Sie war sich völlig klar, das sie noch einen langen Weg hatte, aber es war ihr völliger ernst. Er legte die Hand auf ihren Kopf und lächelte. „Gerne.“ Murmelte er bloß, während Yuuka ihn umarmte. „Ich hab dich vermisst.“ Sie flüsterte es, er war schon immer so etwas wie ein Teil ihrer Familie gewesen.


Training, Akademie, Genin und endlich Ernennung zum Chuunin
„Wahrscheinlich das schönste was mir je passieren konnte.“

Wie lange ist es her das sie sich so lebendig Gefühlt hatte ? So Frei sein konnte wie jetzt ?
Yuuka hatte sich auf einer Wiese niedergelassen und betrachtete den blauen Himmel. Ujiyasu würde gleich kommen und endlich mit ihr Trainieren. Es sind nun einige Monate vergangen, seid ihrer Rettung. Sie verweilte lange im Krankenhaus, da sie über viele körperlichen Verletzungen litt. Sogar auf ihr Untergewicht sprach man sie an, jedoch verfügte sie schon seid Geburt an darüber, was ihre mangelnde Kraft erklärt, jedoch nicht ihre Äußere Erscheinung die für jeden Normal erscheint. Die Ärzte im Krankenhaus teilten ihr und Ujiyasu mit das sie an einem geringen Blutvolumen leidet und ihre Wunden deshalb nur langsam verheilen. Auch Blutverluste die andere kaum Merken, würde sie bereits beim Kampf oder ähnlichem Beeinträchtigen. „Es ist ein Wunder das sie die Zeit bei den brutalen Banditen überstanden hat.“ Erklärte der Arzt, aber es schien noch nicht alles zu sein. Er erklärte ihr das sie sich bloß von Giften fernhalten solle, bereits eine geringe Dosierung würde bei ihr eine starke Wirkung zeigen. Ihr Untergewicht beeinträchtigte sie schon sehr. Sie hatte Ujiyasu drum gebeten ihr Sensei zu werden, und alles hatte gelappt, sie trainierte nun schon eine weile mit ihm. Sie Interessierte sich brennend für Genjutsu aber auch Ninjutsu hatte es ihr angetan. Leider jedoch schien ihre Kraft nicht von Vorteil zu sein, wegen ihrem Untergewicht schaffte sie es nicht genügend Kraft aufzubauen, daher war sie für Taijutsu komplett ungeeignet. Auch ihre Schnelligkeit ließ zu wünschen übrig, jedoch befasste sie sich dafür mehr mit ihren Stärken. Sie hatte ein Talent für Genjutsu und die menge Chakra die sie zur Verfügung hatte waren auch nicht von schlechten Eltern. „Yuu-chan !“ Plötzlich wurde sie hoch gezogen und in die Luft geworfen, natürlich auch wieder aufgefangen. „Nicht witzig, Yasu-sama!“ Sie fing an Ujiyasu, Yasu zu nennen, sie fand den Spitznamen süß, er schien jedoch weniger davon Begeistert zu sein, gewöhnte sich aber daran. „Fangen wir nun mit dem Training an ?“ Fragte sie ungeduldig und verzog ihr Gesicht zu einer schnute. „Ja sofort, liebes.“ Die Bindung zwischen den beiden hatte sich extrem verstärkt, sie liebte ihn als Vater und als Sensei. Es war die einzige Person die für sie da war. Meist Trainierten sie über drei Stunden, gelegentlich mit Pausen aber besonders das durchhalte vermögen von Yuuka faszinierte Ujiyasu sehr. „Du hast echt Talent, wie zu erwarten von Shihos Tochter !“ Sagte er begeistert. Yuuka lachte bloß und gab ihm einen Klaps gegen den Oberkörper. „Du bist ein toller Sensei ! Ohne dich wäre ich doch nicht soweit !“ Lächelnd drehte sie sich um. „Wollen wir etwas essen gehen ? Ich treffe mich gleich mit Saya, aber würde gern vorher noch etwas mit dir essen gehen, wenn es geht.“ Erklärte sie. Ujiyasu lächelte und nickte zustimmend. „Natürlich.“ Beide machten sich nun auf den Weg ins Dorfzentrum. Nachdem gemeinsamen Essen traf sich Yuuka mit Saya, ihrer besten Freundin. Sie waren ungefähr im selben Alter und meist zusammen anzutreffen wenn Yuuka nicht gerade Trainierte, Saya war wirklich das Typische Mädchen bereits mit 7 Jahren tat sie nichts anderes als von Jungs zu schwärmen. Yuuka interessierte dies weniger. Sie hatte eigentlich nur eins im Kopf, und zwar normal zu leben und ihren Vater irgendwann dafür zu bestrafen. Aber seid sie wieder in Kiri war ging es ihr einfach nur blendend. Sie hatte hier ihre Freunde, konnte tun was sie will und hatte jemanden der sie liebte und auf sie aufpasste. Yuuka fühlte sich schon beinahe wie ein Junge, aber es störte sie nicht. Sie hatte halt Spaß daran und dachte noch nicht an Jungs, klar sah sie den ein oder anderen der ziemlich niedlich war, das war es aber dann auch schon. Nachdem Essen liefen beide noch in Richtung Bücherei,dabei schienen mehrere Shinobi in Richtung Krankenhaus zu laufen, sie hatten einen Verletzten Shinobi dabei, er wurde auf einer Liege getragen, Medic-Nin hatten sich bereits um ihn versammelt und einer schien ihn während des Laufens zum Krankenhaus bereits zu behandeln. Saya Interessierte sich sehr dafür, so ein Medic-Nin hatte echt eine große Bedeutung. Leider schien Saya dennoch nicht mit zur Bücherei gehen zu wollen. Sie war nicht so die Leseratte. Yuuka dafür aber umso mehr, sie liebte es durch die Bücherei zu Forsten und immer wieder neues zu entdecken. Diesmal wusste sie genau was für ein Buch sie wollte, ein Buch über die Medic-Nin, ihren Aufgaben und ihren Fähigkeiten. Für sie war es etwas ganz außergewöhnliches, Theoretisch würde sie aufjedenfall viel Lernen wollen, irgendwie bräuchte sie dann noch jemanden der ihr dies beibrachte. Doch würde sie erst einmal alle Bücher durchforsten die das Thema Medic inne hatten.


Ein Jahr verging und endlich kam sie in die Akademie, auch Saya war auf dieser jedoch hatte sie andere Pläne als zu lernen wie man eine gute Kunoichi wird. Sie Interessierte sich wie immer nur für die Jungen. Schon in der ersten Stunde zeigte Yuuka, das sie bereits Erfahrung in Sachen Genjutsu hatte, es machte ihr einen Riesen Spaß ein wenig angeben zu können, da es in der Akademie gar nicht gelehrt wird. Auch im Ninjutsu was sie einer der Klassen besten. Es machte sie stolz, so kam sie ihrem Ziel nur noch näher ! Sie würde sich Rächen ! Nach dem Unterricht hieß es erst mal kräftig futtern gehen und anschließend irgendwo dösen, sie kaufte sich ein paar Klöße und verspeiste sie auf der nächst besten Bank, Saya saß neben ihr und betrachtete sie während sie aß. „Du isst wie ein Schwein, Yuu!“ Sagte sie lachend und grinste. „Mir doch egal, ich hab derbe Hunger !“ Lachend drehte sie sich zu Saya und piekste sie in die Seite. „Es du lieber auch mal was.“ Befahl sie ihr. „Ne, sonst nehme ich zu.“ Knurrte sie. Erst 8 Jahre Alt und schon so komplexe, innerlich schüttelte Yuuka den Kopf. „Schwachsinn, nimm nen bissen !“ Sie stopfte ihr einen Stück Kloß in den Mund, den sie mehr oder weniger freiwillig runter schluckte. „Hah!“ Sie lachte etwas, anschließend gingen beide Mädchen nachhause. Morgen hatten sie frei, das hieß Training mit Ujiyasu ! Yuuka kam Zuhause an, sie wohnte bei ihrem Sensei der gleichzeitig für sie kochte und sie sogar knuddelte. Er erzählte nie etwas über sich, aber morgen, da würde sie ihn ausquetschen ! Schnell ging sie ins Bad, Badete und zog sich anschließend ihre Schlafsachen an. Ujiyasu war im Moment auf einer Mission, ganz schön viel Arbeit hatte er in letzter zeit. Seufzend legte sie sich in ihr warmes, kuscheliges und weiches Bett. So etwas hatte sie früher noch nicht gehabt, in den blöden Zellen musste sie schlafen.
Am nächsten Morgen weckte sie eine Hand die durch ihr Haar fuhr. „Yasuu-sama.. nur.. noch ne Stunde..“ Brummte sie. Dann wurde sie hochgehoben, jedoch reagierte sie immer noch nicht. Grummelte bloß vor sich hin, sie horchte auf als sich die Tür öffnete plötzlich stand Ujiyasu und sie im Badezimmer. „Kaltes Wasser gefällig ?!“ Rief er und warf sie in die Wanne die gefüllt war mit kaltem Wasser. „AH!“ Man hörte den Schrei der kleinen, sie spürte die Kälte am Körper und schmollte. „Das wäre nicht nötig gewesen !“ Naja nun war sie jedenfalls, hellwach. Schnell hatte sie sich abgetrocknet und angezogen, schnell mit Gefrühstückt und dann ging es für die beiden los. Wie jedes mal kamen die beiden am Trainingsplatz an, es dauerte nicht lange da stürmte Ujiyasu schon auf die junge Kunoichi zu, sofort reagierte sich auch entsprechend und formte Fingerzeichen. „Hana no Bunshin“ Murmelte sie und als Ujiyasu einen schlag landen wollte, zerfiel sie in Blüten, sie anfingen um ihn herum zu schwirren. Inzwischen hatte sich Yuuka davon geschlichen und befand sich hinter einem Baum, bereitete somit den nächsten schritt vor. Erneut folgten Fingerzeichen. „Fūton: Kami Oroshi!“ Sie sprang aus ihrem Versteck, derweil hatte Ujiyasu sich mit den Blüten beschäftigt. Ein Wirbelsturm schnellte nun auf den Mann zu. Für ihn war es wirklich kein Problem auszuweichen, nun lief er wieder auf die junge Kunoichi zu. Sie durfte nicht in den Nahkampf verwickelt werden, leider war es bereits zu spät, dem ersten Angriff konnte sie gerade so ausweichen und baute abstand auf. ! Sie nutze die Zeit und sammelte ihr Fuutonchakra in ihre Fäuste anschließend lief sie wieder auf ihn los. „Fuuton: Kaze Fausuto!“ Bevor sie ihn erreichte öffnete sie ihre Faust und eine mittelstarke Windböe traf ihn aus der kurzen Distanz. Er wurde zurück geschleudert, landete aber wieder auf den Beinen. „Du lernst aber schnell, liebes.“ Es ging noch eine ganze weile so, Ujiyasu hielt sich ganz schön zurück, jedoch hatte Yuuka Talent daran zweifelte er gar nicht.

Genau 6 Jahre sind nun vergangen, Yuuka ist inzwischen 14 und bereits Chuunin, bereits mit 12 hatte sie es geschafft Genin zu werden. Ujiyasu war einfach nur Stolz auf sein Mädchen, er liebte sie wie seine eigene Tochter. Yuuka verstand ihn nun um einiges besser, sie fand heraus das er selbst mal eine Familie hatte, auch mit einer Tochter, die jedoch an einer schweren Krankheit starb. Yuuka tat es ihm Herzen Weh zuzusehen wie schwer ist ihm heute noch fällt darüber zu reden. Seine Ehefrau starb kurz nach der Geburt, Yuuka konnte sich vorstellen wie viel leid er ertragen musste. Yuuka war froh ihn zu haben.

Verrat
„Im Ernst ? Meine Welt bricht gerade zusammen..!“

„Schon wieder Regen ! Verdammtes Wetter !“ Es war Yuuka die sich über das Wetter beschwerte. „Beruhige dich und setzt dich zu mir, Yuu.“ Eine Jungen Stimme ertönte im Hintergrund. „Yosuke, ich mache mir ja nur sorgen um Ujiyasu.“ Sagte sie drehte sich vom Fenster weg um ihn anzusehen. Yuuka war nun 16, Yosuke war bereits 18 und ein sehr talentierter gutaussehender Shinobi. Auch Yuuka hatte sich äußerlich sehr verändert, weibliche Rundungen, eine fast perfekte Oberweite die sich sogar noch weiter entwickeln würde und das lächeln eines Engels. Sie konnte dem älteren nur schwer widerstehen, auch er schien von ihr genauso angetan zu sein. Er richtete sich auf und ging direkt auf die rosahaarige Schönheit zu. Sie waren bereits 5 Monate zusammen und noch immer raste ihr Herz wenn er sich ihr näherte. „Mach dir keine sorgen, er ist ein erfahrener Mann.“ Er flüsterte schon beinahe und strich dabei eine Strähne aus ihrem Haar. Ihr stieg die röte ins Gesicht. Yosuke lächelte nur und gab ihr dann einen Kuss auf die Stirn. Yuuka kicherte etwas, in ihm hatte sie wirklich jemanden Gefunden, der ihr alles bedeutete. „Ich liebe dich.“ Murmelte er und umarmte sie. „Ich dich auch, Yosuke.“ Er gab ihr wirklich das Gefühl nicht alleine dazustehen, auch Ujiyasu tat dies, jedoch konnte man diese Gefühle nicht vergleichen. Die Art wie sie Blicke austauschten. Yosuke löste die Umarmung und drückte das Mädchen vor sich leicht gegen die Wand, er blickte in ihre stechend Blauen Augen und näherte sich ihren Lippen, als er sie berührte drückte er sie noch etwas stärker gegen die Wand, beide küssten sich nun leidenschaftlich. Wieso sollte sie da auch nicht erwidern, und auch noch die Wand hinter sich zu spüren steigerte ihr verlangen nach ihm bloß. Plötzlich spürte sie wer wie er langsam mit der Hand unter ihr Shirt glitt.Sie stoppte ihm indem sie ihre Hand auf seinen Arm legte und den Kuss löste. „Nicht..“ Sie lächelte entschuldigend. Yosuke lies von ihr ab, man konnte schon erkennen das er ein wenig beleidigt war. „So einfach ist es nicht, Freundchen.“ Sie grinste etwas und piekste ihm liebevoll in die Seite. Er drehte sich zu ihr und hob sie hoch. „Leicht wie eine Feder..“ knurrte er leicht, mit einem breiten grinsen im Gesicht. „lass mich runter !“ man konnte den warnenden spielerischen Unterton hören.“Niemals, kleines“ Im Gegensatz zu ihm war sie in der Tat klein, sie reichte ihm gerade mal bis zur Schulter. Er warf sie aufs Sofa und grinste triumphierend. „Gemein...“ Murmelte sie nur und lachte. Sie schliefen noch nicht miteinander, denn sie wartete auf den richtigen Moment, wobei dies ziemlicher Schwachsinn ist. Sie liebte ihn und sie würde nichts lieber tun, jedoch hatte sie schon ein wenig Angst davor. Er stürzte sich auf sie und kitzelte sie durch, sie fing an zu lachen und hatte nach ein paar Minuten schon Tränen in den Augen. „Hör auf !“ Er lies von ihr ab und grinste nur. „Du bist so fies..“ Lächelnd richtete sie sich auf und tapste wieder zum Fenster. „Gott, es pisst !“ Schimpfte sie und betrachtete das ekelhafte Wetter. Bald würde sie nachhause gehen, sie bemerkte schon das Yosuke heute Abend größeres Vorhatte, er hatte es bereits 6 oder gar 7 mal bei ihr versucht. Anscheinend hatte da jemand mächtig Druck, der Gedanke brachte sie zum schmunzeln.“Yosuke-san ? Ich, weder gleich gehen.“ Erklärte sie und drehte sich wieder zu ihm. „Hm, schade. Aber tu was du tun musst. Meine Prinzessin.“ Er grinste. „Nenn mich nicht so!“ Grummelte sie und zog eine schnute. „Hm, ich überlege es mir.“ sagte er und lächelte. Sie beugte sich über ihn und küsste ihn zum Abschied. „Ich liebe dich.“ Es war nur ein Flüstern, jedoch war dies sehr deutlich zu verstehen. „Ich dich auch.“ Kam es von ihm. Und so verließ Yuuka das Haus, lief durch den Regen bis zu der Wohnung von Ujiyasu.“Ich bin wieder da !“ Rief sie, doch keine Antwort. Sie schaute in die Küche, nichts. Ins Wohnzimmer, immer noch nichts. Dann sah sie im Schlafzimmer nach. Wieder nichts. Hatte sie etwas übersehen ? Normalerweise ist er um die Uhrzeit Zuhause, sonst sagt er doch immer Bescheid wenn er länger Weg ist.. Yuuka empfand es als sehr Merkwürdig, sofort lief sie ins Wohnzimmer und schaute sich suchend nach einem Zettel oder ähnlichem zusammen.Und tatsächlich, sie fand einen, schnell öffnete sie ihn und riss die Augen geschockt auf.

Yuuka...

Nun erfährst du was ich wirklich plante, ich versuchte nach deiner Gefangenschaft die ganze Zeit deinen Vater ausfindig zu machen. Und siehe an ich fand ihn..
Kein Problem für einen seiner ehemaligen Spione. Du wunderst dich sicher, oder ist gar enttäuscht. Aber ich sagte ihm wo deine Mutter und du euch aufhieltet. Ich erzählte ihm von dir, dem Mädchen das so viel Talent besitzt. Und dies ist ein Abschiedsbrief, ich habe deinen Vater gefunden und arbeite schon seid Jahren für ihn, ich gab auf dich acht. Er wollte es so, genau wie ich. Ich sorgte dafür das deine Mutter starb, ich war der jenige der ihr die Kehle durchschnitt. Ich brachte sie zu Fall und nahm sie dir. Ich liebte dich nie, niemals würde ich dich wie meine eigene Tochter lieben ! Du bist das Kind eines Monsters und es dauert nicht mehr lange dann wirst du sterben.



Sie blickte starr auf den Brief, sie konnte es nicht fassen. Er hatte sie all die Jahre verraten ? Tränen liefen ihr über die Wange, dabei wollte sie nicht einmal weinen. Sie ging auf die Knie betrachtete immer noch den Brief der gerade einen stechenden Schmerz in ihrem Herzen zurücklässt. „Ujiyasu.. warum?“ Sie konnte kaum noch etwas erkennen, so stark weinte sie, ihr wurde schwindelig und sie versuchte sich aufzurichten, jedoch fehlte ihr die Kraft und knallte direkt wieder auf den Boden. Regungslos blieb sie liegen, verzweifelt. Ihre Kraft fehlte, etwas in ihrem Herzen fehlte. Stunden lag sie noch da, ihre Familie, sie wurde ihr komplett genommen. Hoffnung ? Diese existierte nicht. Wem sollte sie schon Vertrauen ? Yuuka schluchzte, was sollte sie tun ? Was war das für eine grausame Welt, voller Lügner, Mörder, Verräter ?! Sie schloss die Augen. „Yasu-sama...“ Murmelte sie nur, und schlief nach Stundenlanger Quälerei ein. Am nächsten Morgen wurde sie durch etwas warmes in ihrem Gesicht geweckt. Sie öffnete die Augen und sah direkt in die Sonne, ihre Augen brannten. Langsam richtete sie sich auf, sie fühlte schmerzen, in ihrer Schulter und vor allem ihr Herz tat weh. Sie hatte auf den harten Holzboden geschlafen, neben ihr lag der Brief, diesen packte sie zerriss ihn und warf ihn aus dem Fenster. „Ich hasse dich!“ Schrie sie und erneut liefen ihr Tränen über die Wangen. „Ich brauche dich nicht, hörst du ?! Ich brauche dich nicht du Verräter !“ Schrie sie, jeder würde sie für Verrückt nennen. Sie lief ins Bad und legte ihre Kleidung ab. Erstmal Kalt Duschen ! Und einen klaren Kopf kriegen ! Genau das brauchte sie jetzt. Schnell sprang sie unter die Dusche, sie würde es allen heimzahlen, jedem einzeln. Erst ihren Vater und dann wäre Ujiyasu dran, dieser Verräter ! Sie würde Trainieren, Trainieren bis der Tag kommt an dem sie es beiden Heimzahlen konnte. Nun war sie fertig und tapste aus der Dusche, plötzlich klingelte es. „Ich bin sofort da !“ Schnell band sie sich ein Handtuch um und ging pitschnass zur Tür. Wer war das wohl ? Ujiyasu sollte sie nicht trauen hier noch einmal herzukommen ! Sie öffnete die Türe und Yosuke schaute die leicht bekleidete Kunoichi an. „Du..?“ Murmelte sie, war jedoch jetzt nicht in der Stimmung sich großartig zu freuen. „Ich glaube jetzt ist es schlecht..“ Murmelte sie und wollte die Türe schließe. „Was ist los lass mich rein, bitte..“ Er stoppte sie indem er den Fuß zwischen den Türspalt steckte. Dabei drückte er die Tür auf. „Mir ist nicht nach Reden..“ Murmelte sie. „Was ist passiert ?“ Sie durfte nicht weinen, keine schwäche ihm gegenüber zeigen, niemals. „Nichts..“ Sie kämpfte ganz schön mit sich. „Du kannst mir alles erzählen, hey, ich liebe dich und bin für dich da.“ Als er das sagte, legte er die arme um das Mädchen. „Du bist kalt...“ Murmelte er. „Und Nass..“ fügte sie hinzu. „Ich würde gern erst mal etwas anziehen.“ Erklärte sie. „Du kannst es mir auch ruhig so erzählen, mich stört es keineswegs.“ Er grinste etwas. Jedoch war ihr weniger nach lachen zumute. „Ich beeil mich..“ Sie lief langsam ins Schlafzimmer und ging zum Schrank um ihre Kleidung herauszusuchen. Und schließlich anzuziehen, als sie fertig war schritt bereits Yosuke hinein. „Tut mir leid, ich konnte nicht warten..“ Er sah sie entschuldigend an. „Ist okay.“ Murmelte sie und setzte sich auf ihr Bett. Er setzte sich dazu. „Nun erzähl..“ sagte er während er ihr über die Wange strich, plötzlich brach sie in Tränen aus und sprang in seine Arme. „Ujiyasu ist weg, er hat mich Verraten, er ist weg !“ Schluchzend spürte sie wie er über ihr Haar strich. „Ich bin da, ich helfe dir.“ Versuchte er sie zu beruhigen. Es schockte sie, wie offen sie plötzlich war, wie sie ihren Gefühlen nicht mehr standhalten konnte. Beruhigen tat sie sich jedoch nicht, sie atmete zu schnell und schluchzte. „Hey!“ Rief er so das Yuuka zu ihm auf blicken musste. Es folgte ein Kuss, Yuuka erwiderte diesen und kniff die Augen zu, es beruhigte sie tatsächlich. Dann löste er diesen und strich durch ihr noch feuchtes Haar. „Ich bin da, ich werde immer da sein.“ Er lächelte und küsste sie erneut, während er ihr eine Träne wegwischte.
Am Nächsten Morgen erwachte sie neben Yosuke, schnell stand sie auf und machte sich auf den Weg in die Bücherei, danach würde sie im Krankenhaus erst einmal Schicht machen. Niemand sollte ihr anmerken was passiert war, niemand. Für ihre Ausbildung als Medic würde sie nicht mehr lange brauchen, vielleicht ein oder gar zwei Jahre. Sie lernte schnell und sie würde garantiert jetzt nicht aufhören ! In der Bücherei angekommen packte sie sich einen Stapel Bücher, und schleppte diese mit ins Krankenhaus. Dort würde sie noch einmal alles durchgehen. Sie setzte sich bei einem Patienten an den Tisch. „Guten Morgen, Umi.“ Yukka lächelte, sie schaffte es wirklich. Obwohl es ihr im inneren so schlecht ging. „Guten Morgen, Yuuka. So viele Bücher dabei ?“ Fragte sie. „Ja, ich muss ein wenig Wiederholen.“ Erklärte sie. Anschließend trat eine Frau dazu. „Medic ?“ Murmelte sie. „Ganz Richtig, da mein Sensei nicht.. mehr da ist muss ich es alleine schaffen diese zu beenden.“ Erklärte sie der Frau, Yuuka kannte sie, sie arbeitete hier und war der Iryo-Nin von früher, der jemanden im laufen geheilt hatte und sich so auf das wohl befinden des Menschen konzentriert hat. „Yuuka, wenn du es wünscht würde ich dir helfen.“ Murmelte sie. „Alisha! Das wäre genial.“ Sie sprang auf und umarmte sie. Sofort nach Yuukas Schicht fingen sie an, Yuuka selbst musste sich erst daran gewöhnen von jemandem anders Unterrichtet zu werden. Aber sie hatte es sich schon früh in den Kopf gesetzt ! Und genau das zog sie nun durch.


Wahrheit und Entschluss
„Wie soll ich bloß nochmal irgendwem Vertrauen ?“

„Stirb, endlich!“ Eine Männliche Stimme, schrie. „Was ? Nein ?! Was hast du ?!“ Es war Yuuka, Yosuke ging auf sie los, jedoch verstand sie nicht warum. „Du bist der Grund, Teru wollte dich schon immer Tot sehen !“ Erklärte er mit einem schrillen Ton, der die Kunoichi erschrecken ließ. Drei Jahre Jahre waren nun Vergangen, seid dem Verrat Ujiyasu ! „Was redest du da ??“ Yuuka verstand nicht, heute Morgen fing alles noch so gut an.


Durch einen sanften Kuss wurde die Kunoichi geweckt. „Aufwachen, Frühstück ist fertig.“ Yosuke weckte sie heute Morgen noch, liebevoll. Sie öffnete die Augen und lächelte ihren geliebten an. „Bin wach..“ Murmelte sie verschlafen und richtete sich langsam auf, Yosuke hatte ihr das Frühstück ans Bett gebracht. „danke, aber das wäre doch nicht nötig gewesen.“ Er lächelte sie an. Und hielt ihr ihren Teller hin. Sie nahm eines der Brötchen und biss in dieses, anschließend nahm sie ihre Tasse Milch und trank einen Schluck.Noch ahnte sie nicht, wie hinterhältig Yosuke sie belogen hatte. Ihr vorgegaukelt hatte sie zu lieben und zu beschützen. Jedes Wort glaubte sie ihm, jedes einzelne. Nachdem Frühstück, ging sie erst mal mit Saya durch die Stadt und bummelte etwas. Saya verhielt sich in letzter zeit komisch, keine Schwärmerei, wie sonst. Immer wenn Yuuka sie darauf ansprach wich sie aus, sie schaffte es einfach nicht es aus ihr heraus zu quetschen. „Sicher das es dir gut geht ?“ Fragte Yuuka bestimmt schon zum tausendsten mal. „Ja, alles blendend!“ Sie grinste, doch schien Saya nicht mehr die zu sein die Yuuka kennengelernt hatte. „Okay.“ Sagte sie ruhig. „Wie geht es Yosuke ?“ Fragte Saya schließlich. „Blendend, er hat mir Frühstück ans Bett gebracht, niedlich oder ?“ Erzählte Yuuka und lächelte leicht. „Achso.“ Sagte sie.Während sie nickte, „Du bist sicher das alles in Ordnung ist ?“ hackte Yuuka nach. „JA! Ich hab jetzt auch keine Lust mehr, ständig deine Fragerei. Lass es doch einfach !“ fauchte Saya sie an drehte sich um und ging. Yuuka ließ sie einfach stehen. Was war bloß los ? Regungslos stand sie noch ein paar Minuten da, entschied sich jedoch endlich nachhause zu gehen. Und sich nachher um das Beisein von Saya zu erkundigen und herauszufinden was ihr fehlte. Aber erst mal würde sie zurück zu Yosuke laufen. Mit ihm Reden, so wie sie es immer tat. Schließlich kam sie Zuhause an und öffnete die Tür. „Schatz ? Ich bin wieder da.“ Sie schloss die Tür, alles war Dunkel, sie sah einen Schatten und öffnete die Tür, plötzlich lief Yosuke auf sie zu. Sie konnte gerade noch dem Angriff ausweichen indem sie sich zurswite rollte. „Stirb, endlich!“ Eine Männliche Stimme, schrie. „Was ? Nein ?! Was hast du ?!“ Es war Yuuka, Yosuke ging auf sie los, jedoch verstand sie nicht warum. „Du bist der Grund, Teru wollte dich schon immer Tot sehen !“ Erklärte er mit einem schrillen Ton, der die Kunoichi erschrecken ließ. Drei Jahre waren nun Vergangen, seid dem Verrat Ujiyasu ! „Was redest du da ??“ Fragte sie panisch, er lief schon wieder auf sie zu. „Haaa!“ Schnell formte sie Fingerzeichen. „Fūton: Kami Oroshi“ Sie hoffte das dieser Windstoß ihn erst einmal aufhielt, und so war es auch völlig überrascht darüber das sie sich wehrte knallte er gegen die Wand. Sie schaute ihm direkt in die Augen, ihr Genjustu sollte nun anfangen zu wirken. „Magen: Jubaku Satsu.“ Wurzeln fesselten ihren geliebten. „Was ist hier los ?!“ Knurrte sie, sie wusste das er ein absolutes Genjutsu Problem hatte und nutzte es sogleich aus. „Sag mir, was mit Teru ist !“ Es viel ihr schwer im Moment klar bei verstand zu bleiben. „Niemand wird dich je lieben, du bist die Tochter eines Tyrann ! Aber Ujiyasu schien dich ja nicht so zu sehen..“ Yasuko sprach etwas aus was, Yuuka überhaupt nicht verstand. „Ich verstehe nicht, was meinst.. Ujiyasu hat mich Verraten..“ Murmelte sie. „Nein hat er nicht ! Teru hat ihn zur strecke gebracht, seine Knochen einzeln gebrochen ! Er ist tot. Saya hat den Brief geschrieben, sie kann Perfekt Schriften fälschen und da sie so oft bei dir zu Besuch war..“ Sie konnte es nicht fassen, hintergangen von ihren zwei besten Freunden und einer war der junge mit dem sie sich eine Zukunft vorstellte. „Wer ist hier das Monster ! Du bist kein Stück besser, arbeitest für ihn und beschimpfst mich, wieso, wieso musstest du mein leben so ruinieren ?!“ Schrie sie ihn an, und erneut liefen Tränen über ihre Wangen. „Teru wird kommen, er wird dich zurückholen, dich töten.“ Plötzlich wurde ihr Genjutsu aufgelöst, ein Oi-nin stand im Fenster und nickte der Kunoichi zu. „Ich nehme ihn fest, wir bringen ihn ins Gefängnis.“ Plötzlich tauchte überall im Zimmer und außerhalb dichter Nebel auf. „Teru kriegt dich, Teru wird dich kriegen.“ Hörte sie nur noch, dies alles schallte noch mehr mal in ihrem Kopf. Dann ging sie auf die Knie, Tränen rannen ihr erneut über die Wangen, sogar der Oi-nin war verschwunden, er hatte wohl die Verfolgung aufgenommen. Mit ihren19 Jahren, bereits so, viel leid. Niemals würde sie irgendwem wieder richtig Vertrauen können.

Nun war genau ein Jahr vergangen, sie hatte sich Instinktiv mit Shinobi zusammen gesetzt und versuchten Teru dem Tyrann auf die schliche zu kommen und ihn zu finden. Ihr wurde nun einiges klar, Saya und Yosuke hatten gemeinsame Sache gemacht, Yosuke von Anfang an, Saya hatte sich wahrscheinlich später angeschlossen, sicherlich hatte sie sich in ihn verliebt und war eifersüchtig. Ujiyasu hatte sie niemals Verraten, man erklärte ihr das sie Teru verfolgten, jedoch war es ein Hinterhalt und so wurde Ujiyasu ermordet. Ihre Entscheidung hatte sie getroffen, in ihrem Leben würde sie erst Ruhe finden, wenn Teru dafür bezahlen würde. Selbst Yosuke hasste ihn, er hatte schon seine Gründe. Jedoch hatte er sie belogen, und sie vertraute ihm so sehr. Immer noch versetzte es ihr einen Stich im Herzen, sogar ihre beste Freundin, schien sie Verraten zu haben. Aber es würde sich alles ändern, sie würde alle Rächen. Ihre Mutter, Ujiyasu, Yosuke, Saya und sich. Es war etwas was sie schaffen konnte, sie hatte die Kraft und die Fähigkeiten dazu. „Nun zuletzt wurden Teru und seine Gruppe von Banditen nördlich der Grenze von Kirigakure gesehen, wahrscheinlich sind sie irgendwo auf dem nebeligen Berg.“ Sofort meldete sich Yuuka. „Ich kann euch hinführen ich habe da eine Vermutung wo sie sich aufhalten!“ Sie war sich sogar ziemlich sicher, bei ihrer Vermutung. Dort wo ihre Mutter getötet worden ist, ist das Lager. „Nagut, wir werden drei Gruppen aus jeweils drei Leuten bilden.“ Erklärte einer der Oi-Nin.„Jeweils ein Oi-nin und zwei Jounin. Jedoch wird in einem Team Yuuka eingeteilt, somit seid ihr eine 4er Gruppe. Wir werden sofort aufbrechen.“ Entschied er zur selben Zeit. Yuuka nickte, nun ginge es los. Sie würde ihm alles Heimzahlen, jede einzelne Träne, sie würde ihm alles 100fach zurückzahlen. Und dann ging es schließlich los, sie führte ihre drei Teammitglieder zu dem Berg, schnell wurde es Nebelig, man hatte Schwierigkeiten etwas zu erkennen mit jedem weiteren Schritt den sie machten wurde es schlimmer. „Wir sind gleich da.“ Murmelte sie und sah sich um, kaum etwas zu erkennen. Doch dann erkannte man Fackeln in der Ferne und lautes Gebrüll, anscheinend wieder so eine Säufer Versammlung wie jede Nacht. „Ich sagte doch sie halten sich hier auf.. “ Murmelte sie erneut, einer ihrer Teamkollegen gab per Funkgerät den Standort an. Erstaunlich das der Oin-nin es bei dem dichten Nebel wissen konnte. Plötzlich hörten sie Geschrei, Geschrei eines kleinen Mädchens, sofort näherte die Gruppe sich dem Lager. Teru hatte anscheinend ein neues Opfer, es war vielleicht 7 oder 8 Jahre alt. Teru zog sie an den Haaren hinter sich her, schluchzend schrie sie vor Schmerz. Yuuka biss sich auf die Lippe, sie konnte nicht hier rumstehen ! Glücklicherweise traf die andere Gruppe ein und schon hieß es, für Yuuka. Angriff ! Sie sprang aus dem Versteck und stürmte auf einen der Banditen zu, trotz ihres Untergewichtes schaffte sie es ihn durch Körpereinsatz zu Fall zu bringen. Als nächstes folgten Fingerzeichen, alleine durch Körperliche Stärke würde sie es nicht schaffen. Sie beobachtete wie die anderen nun auch eingriffen. Drei Banditen stürmten nun auf sie zu. „Doton: Doryūson!“ Erdspeere stiegen nun um Yuuka herum aus der Erde und durchbohrten ihre Gegner damit, kein schöner Anblick. Überall wurde Gekämpft, jedoch suchte sie nach jemandem. Nach Teru und dem Mädchen, schnell hatte sie diese auch ausfindig gemacht, er lief mit ihr aus dem Zelt und versuchte das Lager zu verlassen. Sofort lief Yuuka los, sie musste schneller sein ! Irgendwie ! Sie leitete Chakra in ihre Füße, um wenigstens etwas Anschub zu bekommen. Jedoch war er immer noch schneller und plötzlich stellten sich auch noch zwei seiner Kumpanen ihr in den Weg. Doch die hatten es nun mit zwei Jounin zu tun, die zu Yuuka stießen. „Wir übernehmen..“ Sagte einer der beiden, sofort setzte Yuuka ihren Weg fort aber nicht ohne sich nickend zu bedanken. Sie durfte nicht noch mehr Abstand zwischen ihr und Teru haben, schnell formte sie wieder Fingerzeichen. „Doton: Doryū Taiga!“ Nun entstand unter ihm und dem Mädchen ein Schlammfluss. Der beide in ihre Richtung zurück riss. Als dieser verschwunden war rappelte sich Teru auf, das Mädchen ergriff die Flucht.“Yuuka, Mensch bist du groß geworden..“ Murmelte er und grinste dreckig. „Du wirst für alles bezahlen du Monster !“ Schrie sie nun, ihre Hände zitterten.Dann schnellte er auf sie los. Nahkampf.. „Doton: Domu..“ Ihre Haut verdunkelte sich und gerade als er auf sie einschlagen wollte, spürte er wie seine Hand gegen ihre Haut prallte. Jedoch blieb sie Regungslos stehen, ohne das Gesicht zu verziehen. Sie grinste einfach.“Versinke!“ Sagte sie so das er es auf allenfalls deutlich hören konnte. Nun sollte sich seine Sicht verschlechtern, und sein Verstand würde nicht mehr richtig Funktionieren, logisch denken konnte er schon mal abhacken.. was nun passierte kann sich sicher jeder Vorstellen.

Nun ist es genau ein Jahr her, Yuuka wurde zum Jounin ernannt, war nun stolze 20 Jahre Alt und von Yosuke und Saya hatte sie nichts mehr gehört. Aber es war ihr euch gleich, sie hatten sie Verraten und ihr Schicksal gewählt. Sie hatte ihr Ziel erreicht und konnte nun endlich so Leben wie sie es wollte, ohne denken zu müssen das Teru hinter ihr her sei. Sie hatte Ujiyasu, ihre Mutter und ihre beiden Freunde gerächt, und endlich hatte Teru seine Schuld bezahlt, jedoch hatte er ihr etwas genommen, jemandem Blind zu Vertrauen würde für Yuuka einfach sehr schwer werden.[/align]



[align=center]Bild[/align]

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Re: Hajime Yuuka [ Kirigakure ~ Jounin ]

Beitragvon Anna » Fr 10. Jun 2011, 16:14

Schwächen:
giftschwäche:
das du sie mit untergewicht erklärst, ist schonmal einen Daumen hoch wert, jedoch hat das dann nichts mit gifte abbauen zu tuen sondern damit das Gifte bereits bei geringer Dosierung größere Wirkungen erziehlen das ist vollkommen normal bei geringem körpergewicht hat aber nichts mit abbauen der gifte zu teun, daher die passage: "Durch ihr Untergewicht ist ihr Körper nicht im Stande Gifte oder schlimme Krankheiten ohne fremde Hilfe abzubauen" umschreiben da sie so keinen sinn ergibt. Außerdem beisst sich diese Schwäche fürchterlich damit das du schreibst sie würde viel Alkohol vertragen, schließlich bezieht sich eine Giftschwäche auf alle gifte, was alkohol mit einschließt.

Wundheilung:
hier reicht mir eine Muskelschwäche und geringes Körpergewicht nicht wirklich aus, ne langsamme Wundheilung resultiert eher aus Krankheiten, oder Vergiftungen, ich würde dier hier aber zum beispiel empfehlen die Wundheilung durch sowas ähnliches wie Geringes Blutvolumen zu ersetzen, da sie ziemlich krasses untergewicht hat, hätte dies ebeen den nachteil das sie schon durch blutverluste beeinträchtigt wird, die andere Menschen nichtmal merken, aber für die verlangsammte wundheilung fehlt mir hier ne begründigung.

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Re: Hajime Yuuka [ Kirigakure ~ Jounin ]

Beitragvon Nariko » Mo 13. Jun 2011, 22:20

Hab es abgeändert.
Hoffe es kann so stehen bleiben.
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Anna
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Re: Hajime Yuuka [ Kirigakure ~ Jounin ]

Beitragvon Anna » Mo 13. Jun 2011, 22:51

die änderung an den schwächen bitte auch in der stichpunktübersicht ändern


ansonsten sag ich an dieser stelle mal angenommen.

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Re: Hajime Yuuka [ Kirigakure ~ Jounin ]

Beitragvon Nariko » Mo 13. Jun 2011, 23:01

Wurde erledigt.
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Anna
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Re: Hajime Yuuka [ Kirigakure ~ Jounin ]

Beitragvon Anna » Mo 13. Jun 2011, 23:07

angenommen

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Re: Hajime Yuuka [ Kirigakure ~ Jounin ]

Beitragvon Natsuki » Di 14. Jun 2011, 12:53

Ganz allgemein ist diese Bewerbung von mir abgesegnet, jedoch habe ich noch einen einzigen Kritikpunkt!

  • Willenskraft - Geringes Blutvolumen - Giftanfälligkeit: Diese müssen in der Story erklärt werden. Bei den beiden letzteren ist das einfach möglich, da mir persönlich schon ein paar Sätzchen dazu reichen (am einfachsten in der Medicausbildung). Bei der Willenskraft jedoch möchte ich deutlich mehr lesen, als nur diese paar Zeilen in "Rettung". Eventuell einige Wörtchen wie sie behandelt wurde, wenn sie eine Mission nicht geschafft hatte, wie sie dort dann bestraft wurde. Dadurch würde ich dann die Stärke Willenskraft auch annehmen, wenn die Strafe entsprechend hart genug war, dass sie auf 3 Jahre verteilt für die Willenskraft ausreicht (meiner Meinung nach)

MfG
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Re: Hajime Yuuka [ Kirigakure ~ Jounin ]

Beitragvon Nariko » Di 14. Jun 2011, 16:56

Sie wusste was ihr bevorstand wenn sie versuchte zu Flüchten, kein Essen und erst mal kein Trinken, was ihre sowieso schon zerbrechlichen Körper nur schadete. Besonders aber die Bestrafungen hatten es in sich. Jedes mal wenn Yuuka einen Fehler machte, ließ Teru zu wie sie Körperlich Misshandelt wurde, egal auf welche Weise. Man verprügelte sie, bis sie nicht mal mehr den Schmerz spürte und in Ohnmacht fiel. Sie wurde bespuckt und musste Arbeit verrichten die niemand sonst tun wollte. Die Bestrafung für eine nicht erfüllte Mission war wohl die härteste, ihr Vater war einfach nur ein Monster der wirklich alles versuchte um sie am Boden zusehen. Sogar er selbst Misshandelte seine Tochter auf die schlimmste Art und Weise was einem Mädchen passieren könnte. Doch immer und immer wieder sagte sie sich das sie es schaffen würde, sie würde fliehen ! Und ein neues Leben beginnen können. Soviel ließ sie über sich ergehen, trotz tiefster Dunkelheit hatte sie immer noch ein kleines Licht was ihr Hoffnung gab und das war Ujiyasu.


Ich habe es so Erklärt, befindet sich im Kapitel "Rettung".
Wenn du mehr einzelheiten willst. Kein Problem. o:


Sie verweilte lange im Krankenhaus, da sie über viele körperlichen Verletzungen litt. Sogar auf ihr Untergewicht sprach man sie an, jedoch verfügte sie schon seid Geburt an darüber, was ihre mangelnde Kraft erklärt, jedoch nicht ihre Äußere Erscheinung die für jeden Normal erscheint. Die Ärzte im Krankenhaus teilten ihr und Ujiyasu mit das sie an einem geringen Blutvolumen leidet und ihre Wunden deshalb nur langsam verheilen. Auch Blutverluste die andere kaum Merken, würde sie bereits beim Kampf oder ähnlichem Beeinträchtigen. „Es ist ein Wunder das sie die Zeit bei den brutalen Banditen überstanden hat.“ Erklärte der Arzt, aber es schien noch nicht alles zu sein. Er erklärte ihr das sie sich bloß von Giften fernhalten solle, bereits eine geringe Dosierung würde bei ihr eine starke Wirkung zeigen. Ihr Untergewicht beeinträchtigte sie schon sehr.


Auch hier habe ich versucht die Giftschwäche und das gerine Blutvolumen erwähnt.
Wenn es nicht reicht, füge ich etwas hinzu. Ist nach dem Kapitel Rettung zu finden.
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Re: Hajime Yuuka [ Kirigakure ~ Jounin ]

Beitragvon Natsuki » Di 14. Jun 2011, 17:32

Beide Begründungen sind für mich passend, die für die Willenskraft zwar etwas kurz, da das gesamte Kapitel aber 3 Jahre zusammenfasst, und man die Misshandlungen hochrechnen kann auf eine Zeitdauer von 3 Jahren, finde ich die Stärke Willenskraft bei deinem Charakter durchaus angebracht.

Auch die Erklärung für die beiden Schwächen sind zwar etwas kurz gehalten, aber dennoch prägnant, daher gibt es von mir keine Probleme damit~.

Somit gibts unter dem gesamten Chara einen Stempel ;D

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Re: Hajime Yuuka

Beitragvon Nariko » So 11. Dez 2011, 12:33

Ich denke ich bin dann jetzt fertig.

Geändert habe ich nicht viel.
Hab das Design geändert, bei Allgemeines das Sternzeichen und die Bedeutungen der Namen hinzugefügt.
Bei der Ausrüstung habe ich die Lichtkugeln und Kekkai Hōjin entfernt, da diese nicht mehr im Guide stehen.
Außerdem habe ich die Beschreibung bei dem erfundenen Gegenstand "Ongakutai" geändert.
Bei den Stärken habe ich Elementveränderung eingefügt. Das Aussehen von Mutter und Vater wurde in der Biographie geändert.
Für den Sensei wurde bloß ein anderes Bild genommen, da das vorherige in Photobucket gelöscht wurde.

Lg, Inaa~
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Re: Hajime Yuuka

Beitragvon Sakebi Jin » Di 13. Dez 2011, 19:36

Angenommen

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Re: Hajime Yuuka

Beitragvon Tia Yuuki » Mi 14. Dez 2011, 18:17

Nach kurzer Absprache, bezüglich kleiner Details, in skype nun auch von mir Angenommen + verschoben
Reden ~ Denken ~ Jutsu ~ Mamoru spricht
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(っ^◡^)っ Tia Theme



Danke an Lena für das Set! :)


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