Im Zuge des Sage Kurses und aufbauendem Training würde ich gerne mit meinem Zhongli eine Zage Modus Variante nachbewerben.
![]() | Das Dai·shizen stellt ein direkter Vorfahre des später von den legendären Kuchiyose Familien entwickelten Sennin Mōdo dar. Wie sein Nachfahre stellt der Dai·shizen die Verwandlung des Körpers dar sofern dieser Naturchakra (Sen-Chakra) in sich aufgenommen hat und dies im Gleichgewicht mit der eigenen geistigen und körperlichen Energie hält. Anders jedoch als bei der heutigen Variante ist es bei dieser erforderlich das die Affinität zum Naturchakra in der Genetik verankert ist. Was diese Form zu einer mächtigeren Version des gewöhnlichen Sennin Mōdo macht. Zhongli konzentriert ähnlich wie andere Naturchakra Anwender das Natur Chakra in seinem Körper in dem er sich eine längere Zeit mit geschlossenen Augen darauf konzentriert und seinen gesamten Körper und Geist für das Einströmen des Natur Chakras öffnet. Über das gesammelte Naturchakra ist der Anwender dazu in der Lage seine körperlichen Attribute zu steigern (Geschwindigkeit / Stärke pro sehr hoher Verbrauch einen Wert um 150%. Maximal extrem hoch für + 300% auf einen Wert. Inrpg erweiterbar durch zusätzliches Training im Umgang mit dem Modus). Der Dai·shizen ist grundsätzlich nicht mit anderen Verstärkungsformen oder Techniken kombinierbar. Dies scheitert daran das eine weitere Chakraquelle oder eine höhere Chakra-Konzentrarion zu einem Ungleichgewicht der Kräfte führt und demnach das Sen-Chakra nicht im Gleichgewicht gehalten werden kann. Bei Zhongli jedoch durch seine besondere Naturverbundenheit wird die Drachen DNA in seinem Inneren aktiver. Ebenfalls verstärken die animalischen Aspekte seine Stärke und Geschwindigkeit um 50% passiv. Der Partikeleffekt seiner Grundbesonderheit (Chikyū no Ryū: ) und die mögliche Drachen Transformation bleibt bestehen. Ein weiterer Vorteil ist, das ein Organismus der Sen-Chakra in sich trägt enorm widerstandsfähig. Angriffe gegen ihn werden um 25% ihrer Schäden reduziert. Er besitzt durch diese Verbindung eine verstärkte Spürfähigkeit und kann im Umkreis von 2 km Chakrapräsenzen deutlich spüren (Dies ist durch aktive Nutzung erweiterbar). Ebenfalls erhöht sich die Effektivität seiner Jutsu um 100% für 50% mehr Chakra (Passive Version des Yūki·do ohne Konzentrationseinschränkung). Da er das Chakra der Umgebung verwendet steht ihm ein externer Chakrapool zur Verfügung der dem Ausdauerwert von 10+ 300% entspricht. Dies ist das Maximum was aktuell sein Körper durchströmen kann. Nachdem sich Thoth in diesen Modus begeben wandelt sich sein Äußeres. Seine Augen werden animalischer und leuchten mit einem schlitzförmigen Pupille. Seine Arme werden schwarz und mit leuchtenden Runenzeichen versehen. Fingernägel und Zähne werden animalischer. Auch wird sein Körper von einem leichten goldenen Schein eingehüllt der das gesammelte Sage Chakra darstellt. Um seinen Leib herum sind auch Erdpartikel innerhalb des Chakraschimmers zu erkennen. Er ist dazu in der Lage seine Chakra in dieses Gestein zu leiten um sich somit zu schützen. Der Modus selbst kann lediglich 2 Posts lang gehalten werden (Inrpg auf 4 erweiterbar) und dann muss erneut eine Konzentrationsphase stattfinden um das Natur Chakra im eigenen Körper zu regullieren. Ebenfalls richtet sich ein CD ein, je nachdem wie viele Posts der Modus zuvor gehalten wurde. Durch den animalischen Aspekt verändert sich die Verhaltensweise des Aurions mehr in diese Richtung. Außerdem sorgt die Konzentration der Macht des Drachen für zusätzliche innere sehr geringe Schäden pro Post. Erfundene Besonderheit |









