Neue selbsterfundene Techniken von Aniya
Verfasst: Mo 28. Mär 2016, 16:51
Nach einem Jahr möchte ich selbsterfundene Jutsu nachbewerben. Die Basistechniken zu dem ganzen findet ihr im markierten Spoiler.
Zusätzlich möchte ich für die Technik "Kunst der verbesserten entfernten Heilung" eine Wortanzahlreduzierung von 25%*, weil es 1:1 wie die schwächere Variante funktioniert und lediglich schwerere Wunden damit geheilt werden können. Da Aniya das Shosen no Justu bereits beherrscht, müsste sie in dem Sinne nur die Konzentration von Chakra zur Heilung erhöhen und dabei weniger in die Aufrechterhaltung der Suiton-Technik investieren. Sollte mit gegebenen Werten kein Problem darstellen.
*: Grund siehe Modbewertung.
.: Zusätzliche Infos:.
Lehrer: Aniya selbst
Punkte im Typ des Jutsus: Ninjutsu 8, Chakrakontrolle 10
Link zu den Jutsus: Jutsu
[hr]
Selbsterfunden
Name: Kunst der verbesserten entfernten Heilung
Jutsuart: Medic-Jutsu
Rang: A Rang
Element: Suiton
Reichweite: 10 Meter Umkreis
Chakraverbrauch: mittel pro Post / sehr hoch
Voraussetzungen: Ninjutsu 7, Chakra 7, Medic-Ausbildung, Kunst der entfernten Heilung, Shosen no Jutsu, Wissen über Muskeln und Sehnen, Wissen über Menschliche Organe
Beschreibung:
Die Kunst der verbesserten entfernten Heilung ist die stärkere Version der vorangehenden Technik. In der Ausführung ähnelt sie sich 1 zu 1 der Kunst der entfernten Heilung, mit dem Unterschied, dass schwerere Wunden verheilt werden können. Dabei konzentriert sie das sich grünlich färbende Chakra und Suiton Chakra in ihre Hand. Aus einer Wasserquelle fügt sich die Flüssigkeit um die Hand und beginnt durch das grünliche Chakra in einem ähnlichen Ton zu schimmern. Sie zielt mit dem Wasser auf den Verletzten und ein Wasserstrahl, der von ihrer Hand bis zur Wunde reicht, verbindet nun sie und den Patienten. Nach ihrem Willen legen sich Wasser und Chakra dann um die Wunde und heilt diese. Der Grad der Heilung gleicht dabei dem Shosen no Jutsu auf A-Rang Niveau und verhält sich während des Heilungsprozess gleich. Das Jutsu braucht, je nach schwere der Verletzung eine gewisse Zeit. Pro Post wird der Verletzungsgrad um 1 Stufe reduziert (Schwer -> Mittel). Eine leichte Verletzung ist nach einem Post verheilt. Diese Technik lässt Verletzungen ausschließlich verheilen. Sie richtet NICHT etwaige Knochenbrüche (sprich die Knochen verheilen genau so wie sie im Zuge der Verletzung liegen). Auch gilt die Möglichkeit, den Patienten/Gegner mit dieser Technik ins Koma zu schicken. Dies benötigt eine Chakramenge von Sehr Hoch und ist an zwei Bedingungen geknüpft. Zum einen benötigt die Anwendung einen kompletten Post der Konzentration und Vorbereitung sowie einen weiteren Post zur Anwendung, zum anderen muss das Ziel sich nicht wehren können, also für die Dauer der Anwendung komplett unbeweglich sein. Wird die Anwendung unterbrochen, treten am Ziel keine negativen Effekte ein. Aniya muss sich währenddessen auf die Technik konzentrieren und bricht sie ab, sollte es zu großer Ablenkung kommen. Die Technik kann mittels anderer Techniken oder durch simples hindurchlaufen unterbrochen werden. Währenddessen kann Aniya keine anderen/weiteren Techniken wirken.
Selbsterfunden
Name: Kettenheilung
Jutsuart: Medic-Jutsu
Rang: S Rang
Element: Suiton
Reichweite: 10 Meter Umkreis
Chakraverbrauch: mittel - hoch pro Post/Person / sehr hoch - extrem hoch
Voraussetzungen: Ninjutsu 8, Chakra 8, Medic-Ausbildung, Kunst der verbesserten entfernten Heilung, Wissen über Muskeln und Sehnen, Wissen über Menschliche Organe
Beschreibung:
"Kettenheilung" ist eine Weiterentwicklung der "Kunst der verbesserten entfernten Heilung" von Aniya. Dabei nutzt sie die Flexibilität, die ihr Wasser und somit das Suiton-Element bieten, um mehrere Personen gleichzeitig zu heilen. Sie konzentriert dabei Suiton Chakra und formt mit Wasser einen Strahl, der sie selbst mit bis zu drei Personen verbinden kann. Ist die Verbindung aus Wasser erstellt, konzentriert Aniya das grünlich färbende Chakra und leitet es durch die komplette Wasserverbindung, bis es den letzten erreicht. Das Chakra legt sich um die Stelle, die mit dem Wasser verbunden ist und regt die körpereigene Zellregeneration zur Heilung an. Das von ihr genutzte Chakra wird dabei auf die drei Personen aufgeteilt. Der erste im Glied erhält dabei die höchste Chakrazufuhr, der letzte die geringste. Das Verhältnis beträgt dabei 5/10, 3/10 und 2/10. Besteht die Kette nur aus zwei Personen, wird das Chakra in der Regel 50:50 aufgeteilt, hängt allerdings ganz von der Schwere der Verletzungen ab. Je nach Chakraverbrauch (investierte Chakramenge sei sehr hoch und in Folgeposts hoch, sei die Heilung entsprechend maximal sehr schwere Verletzungen und in Folgeposts schwere) kann Aniya daher beim ersten der Kette bis zu sehr schwere Wunden verheilen, beim letzten maximal mittlere. Aniya muss sich währenddessen auf die Technik konzentrieren und bricht sie ab, sollte es zu großer Ablenkung kommen. Die Technik kann mittels anderer Techniken oder durch simples hindurchlaufen unterbrochen werden. Währenddessen kann Aniya keine anderen/weiteren Techniken wirken.
Selbsterfunden
Name: Wasserfall
Jutsuart: Medic-Jutsu
Rang: S Rang
Element: Suiton
Reichweite: 10 Meter Umkreis
Chakraverbrauch: hoch pro Post / sehr hoch
Voraussetzungen: Ninjutsu 7, Chakra 8, Medic-Ausbildung, Kunst der verbesserten entfernten Heilung, Wissen über Muskeln und Sehnen, Wissen über Menschliche Organe
Beschreibung:
"Wasserfall" ist eine Weiterentwicklung der "Kunst der verbesserten entfernten Heilung" von Aniya. Dabei nutzt sie die Flexibilität, die ihr Wasser und somit das Suiton-Element bieten, um mehrere verwundete Stellen an einer Person gleichzeitig zu heilen. Sie konzentriert dabei Suiton Chakra und formt mit Wasser anfänglich einen Strahl, der sich dann, in einer der Zielperson entsprechenden körpergroßen Welle über diese ergießt, ähnlich eines Wasserfalls. Da das Wasser den Körper komplett umschließt, kann sie ihr Chakra zur Zellregeneration an alle bestehenden Verletzungen führen. Aniya verwendet dabei eine höhere Menge an Chakra, um dieses dann auf die einzelnen Wunden aufzuteilen und die Zellregeneration so stark anzuregen, dass die Heilung einen Post weniger als gewöhnlich benötigt. Dadurch können allerdings nur bis zu schwere Wunden verheilt werden. Außerdem kann diese "Schock"-Heilung beim Patienten leichte Schmerzen und Juckreiz an den verheilten Stellen verursachen, gekoppelt mit einem leichten Schwindelgefühl. Diese Nebenwirkungen treten nur in Kraft, wenn viele einzelne Wunden unterschiedlicher Schwere verheilt werden mussten. Durch diese Technik brauchen somit auch mittlere Verletzungen nur einen Post zur Heilung. Aniya muss sich währenddessen auf die Technik konzentrieren und bricht sie ab, sollte es zu großer Ablenkung kommen. Die Technik kann mittels anderer Techniken oder durch simples hindurchlaufen unterbrochen werden. Währenddessen kann Aniya keine anderen/weiteren Techniken wirken.
Zusätzlich möchte ich für die Technik "Kunst der verbesserten entfernten Heilung" eine Wortanzahlreduzierung von 25%*, weil es 1:1 wie die schwächere Variante funktioniert und lediglich schwerere Wunden damit geheilt werden können. Da Aniya das Shosen no Justu bereits beherrscht, müsste sie in dem Sinne nur die Konzentration von Chakra zur Heilung erhöhen und dabei weniger in die Aufrechterhaltung der Suiton-Technik investieren. Sollte mit gegebenen Werten kein Problem darstellen.
*: Grund siehe Modbewertung.
.: Zusätzliche Infos:.
Lehrer: Aniya selbst
Punkte im Typ des Jutsus: Ninjutsu 8, Chakrakontrolle 10
Link zu den Jutsus: Jutsu
[hr]
Selbsterfunden
Name: Kunst der verbesserten entfernten Heilung
Jutsuart: Medic-Jutsu
Rang: A Rang
Element: Suiton
Reichweite: 10 Meter Umkreis
Chakraverbrauch: mittel pro Post / sehr hoch
Voraussetzungen: Ninjutsu 7, Chakra 7, Medic-Ausbildung, Kunst der entfernten Heilung, Shosen no Jutsu, Wissen über Muskeln und Sehnen, Wissen über Menschliche Organe
Beschreibung:
Die Kunst der verbesserten entfernten Heilung ist die stärkere Version der vorangehenden Technik. In der Ausführung ähnelt sie sich 1 zu 1 der Kunst der entfernten Heilung, mit dem Unterschied, dass schwerere Wunden verheilt werden können. Dabei konzentriert sie das sich grünlich färbende Chakra und Suiton Chakra in ihre Hand. Aus einer Wasserquelle fügt sich die Flüssigkeit um die Hand und beginnt durch das grünliche Chakra in einem ähnlichen Ton zu schimmern. Sie zielt mit dem Wasser auf den Verletzten und ein Wasserstrahl, der von ihrer Hand bis zur Wunde reicht, verbindet nun sie und den Patienten. Nach ihrem Willen legen sich Wasser und Chakra dann um die Wunde und heilt diese. Der Grad der Heilung gleicht dabei dem Shosen no Jutsu auf A-Rang Niveau und verhält sich während des Heilungsprozess gleich. Das Jutsu braucht, je nach schwere der Verletzung eine gewisse Zeit. Pro Post wird der Verletzungsgrad um 1 Stufe reduziert (Schwer -> Mittel). Eine leichte Verletzung ist nach einem Post verheilt. Diese Technik lässt Verletzungen ausschließlich verheilen. Sie richtet NICHT etwaige Knochenbrüche (sprich die Knochen verheilen genau so wie sie im Zuge der Verletzung liegen). Auch gilt die Möglichkeit, den Patienten/Gegner mit dieser Technik ins Koma zu schicken. Dies benötigt eine Chakramenge von Sehr Hoch und ist an zwei Bedingungen geknüpft. Zum einen benötigt die Anwendung einen kompletten Post der Konzentration und Vorbereitung sowie einen weiteren Post zur Anwendung, zum anderen muss das Ziel sich nicht wehren können, also für die Dauer der Anwendung komplett unbeweglich sein. Wird die Anwendung unterbrochen, treten am Ziel keine negativen Effekte ein. Aniya muss sich währenddessen auf die Technik konzentrieren und bricht sie ab, sollte es zu großer Ablenkung kommen. Die Technik kann mittels anderer Techniken oder durch simples hindurchlaufen unterbrochen werden. Währenddessen kann Aniya keine anderen/weiteren Techniken wirken.
Selbsterfunden
Name: Kettenheilung
Jutsuart: Medic-Jutsu
Rang: S Rang
Element: Suiton
Reichweite: 10 Meter Umkreis
Chakraverbrauch: mittel - hoch pro Post/Person / sehr hoch - extrem hoch
Voraussetzungen: Ninjutsu 8, Chakra 8, Medic-Ausbildung, Kunst der verbesserten entfernten Heilung, Wissen über Muskeln und Sehnen, Wissen über Menschliche Organe
Beschreibung:
"Kettenheilung" ist eine Weiterentwicklung der "Kunst der verbesserten entfernten Heilung" von Aniya. Dabei nutzt sie die Flexibilität, die ihr Wasser und somit das Suiton-Element bieten, um mehrere Personen gleichzeitig zu heilen. Sie konzentriert dabei Suiton Chakra und formt mit Wasser einen Strahl, der sie selbst mit bis zu drei Personen verbinden kann. Ist die Verbindung aus Wasser erstellt, konzentriert Aniya das grünlich färbende Chakra und leitet es durch die komplette Wasserverbindung, bis es den letzten erreicht. Das Chakra legt sich um die Stelle, die mit dem Wasser verbunden ist und regt die körpereigene Zellregeneration zur Heilung an. Das von ihr genutzte Chakra wird dabei auf die drei Personen aufgeteilt. Der erste im Glied erhält dabei die höchste Chakrazufuhr, der letzte die geringste. Das Verhältnis beträgt dabei 5/10, 3/10 und 2/10. Besteht die Kette nur aus zwei Personen, wird das Chakra in der Regel 50:50 aufgeteilt, hängt allerdings ganz von der Schwere der Verletzungen ab. Je nach Chakraverbrauch (investierte Chakramenge sei sehr hoch und in Folgeposts hoch, sei die Heilung entsprechend maximal sehr schwere Verletzungen und in Folgeposts schwere) kann Aniya daher beim ersten der Kette bis zu sehr schwere Wunden verheilen, beim letzten maximal mittlere. Aniya muss sich währenddessen auf die Technik konzentrieren und bricht sie ab, sollte es zu großer Ablenkung kommen. Die Technik kann mittels anderer Techniken oder durch simples hindurchlaufen unterbrochen werden. Währenddessen kann Aniya keine anderen/weiteren Techniken wirken.
Selbsterfunden
Name: Wasserfall
Jutsuart: Medic-Jutsu
Rang: S Rang
Element: Suiton
Reichweite: 10 Meter Umkreis
Chakraverbrauch: hoch pro Post / sehr hoch
Voraussetzungen: Ninjutsu 7, Chakra 8, Medic-Ausbildung, Kunst der verbesserten entfernten Heilung, Wissen über Muskeln und Sehnen, Wissen über Menschliche Organe
Beschreibung:
"Wasserfall" ist eine Weiterentwicklung der "Kunst der verbesserten entfernten Heilung" von Aniya. Dabei nutzt sie die Flexibilität, die ihr Wasser und somit das Suiton-Element bieten, um mehrere verwundete Stellen an einer Person gleichzeitig zu heilen. Sie konzentriert dabei Suiton Chakra und formt mit Wasser anfänglich einen Strahl, der sich dann, in einer der Zielperson entsprechenden körpergroßen Welle über diese ergießt, ähnlich eines Wasserfalls. Da das Wasser den Körper komplett umschließt, kann sie ihr Chakra zur Zellregeneration an alle bestehenden Verletzungen führen. Aniya verwendet dabei eine höhere Menge an Chakra, um dieses dann auf die einzelnen Wunden aufzuteilen und die Zellregeneration so stark anzuregen, dass die Heilung einen Post weniger als gewöhnlich benötigt. Dadurch können allerdings nur bis zu schwere Wunden verheilt werden. Außerdem kann diese "Schock"-Heilung beim Patienten leichte Schmerzen und Juckreiz an den verheilten Stellen verursachen, gekoppelt mit einem leichten Schwindelgefühl. Diese Nebenwirkungen treten nur in Kraft, wenn viele einzelne Wunden unterschiedlicher Schwere verheilt werden mussten. Durch diese Technik brauchen somit auch mittlere Verletzungen nur einen Post zur Heilung. Aniya muss sich währenddessen auf die Technik konzentrieren und bricht sie ab, sollte es zu großer Ablenkung kommen. Die Technik kann mittels anderer Techniken oder durch simples hindurchlaufen unterbrochen werden. Währenddessen kann Aniya keine anderen/weiteren Techniken wirken.