[Clan ~ Mizu no Kuni] Shinjuhana
Verfasst: Sa 6. Okt 2012, 17:26
Clan Symbol:
Das Ursprüngliche Clansymbol von Yorai Kichihana

Dann wurde es jedoch in 2 Clans aufgespalten.

Name des Clans:
Ursprünglicher Name: Kichihana ("Chitinblume")
Namen der Familienzweige:
- Shinjuhana ("Perlmuttblume")
- Tsunohana ("Hornblume")
Alter des Clans:
- ca. 180 Jahre (seit Gründung des Ursprünglichen Clans: Kichihana)
- ca. 155 Jahre (seit Spaltung in Shinjuhana und Tsunohana)
Wohnsitz:
Shinjuhana - Mizu-no-Kuni
Tsunohana - Hi-no-Kuni
Religion: Keine
Verhalten gegenüber anderen Clans: Freundlich
Ausgelöscht?: nein
Geschichte:
Der Clan geht auf seinen Gründer zurück, Yorai Kichihana...
Es war still um ihn als er meditierte, der Traum aus Kindertagen verfolgte ihn, ein Wesen, ein Krebs, ein Krebs in einem Wald. Es war ein verwirrendes Sinnbild. Seit seiner Kindheit waren die Elemente Wasser und Erde stark in dem Jungen, schon in der Akademie konnte er mit beiden Elementen umgehen und manchmal da, färbten sich die Elemente seltsam ein. Ganz so als ob sie durch irgendetwas verunreinigt wären. Doch das schob man auf das junge Alter des Ninjaschülers der als große Hoffnung für das Dorf gefeiert wurde. Nicht nur im Angriff ein Talent auch seine Verteidigung war überdurchschnittlich, seine Haut schien härter zu sein als gewohnt und konnte Treffer sehr gut wegstecken, und manchmal hörte man dabei sogar ein leichtes Knacken. Ein Krebs in einem Wald Yorai meditierte so oft über die Bedeutung dieses Traumes doch fand nie Antwort bis ihm plötzlich ein Insekt ins Ohr flog und ihn bei seiner Meditation störte. Ruhig und beherrscht wie er es war erschuf er mittels Doton eine Zange um den Käfer herauszuholen, zerdrückte diesen dabei jedoch etwas und Stücke des gebrochenen Panzers landeten auf der Haut von Yorai, genau dort, wo er sich beim Training eine kleine Schnittverletzung zugezogen hatte, und dann passierte das unfassbare, der Käferpanzer verschmolz mit der Haut und verschloss die Schnittwunde. Was war das denn? Es war merkwürdig und ganz bestimmt nicht normal. Yorai war nun schon eine Weile Shinobi und hatte es bis zum Chuunin gebracht aber so etwas ist dem jungen Kämpfer noch nie passiert. Er machte sich zurück auf den Weg ins Dorf um bei einem Medic Rat zu suchen, dieser konnte es sich zunächst auch nicht erklären. "Wie kommt es das ein Stück Insektenpanzer Wunden heilen kann?" Wer Mann schlug nach, es musste eine Erklärung geben und dazu müsste man die Situation erst einmal analysieren und auf seine Bestandteile bringen. "Insektenpanzer bestehen aus Chitin, es ist neben Cellulose das am weitesten verbreitete Polysaccharid auf der Erde. Es kommt sowohl bei Pilzen als auch bei Gliedertieren und Weichtieren vor. Aber in jedem Fall dient es in Verbindung mit Protein und Calciumcarbonat der Bildung von Zellwänden und Betonskeletten, sprich Haut und Panzer." - "Haut und Panzer?" wiederholte Yorai und schaute auf die Haut seiner Hände, tatsächlich sagte man ihm nach das seine Haut, sein Körper sehr harte Schläge wie nichts wegstecken könne. Gar als wäre seine Haut wie ein Exoskelett eines Panzertieres, oder auch "einer Krabbe. - Der Krebs im Wald, dieser Traum den ich ständig habe. Ist dies vielleicht des Rätsels Lösung? Doktor, bestehen Krebspanzer auch aus Chitin?" - "In der Tat, ja."
Die Tests und Untersuchungen des Medics zeigten das sich durch seine Erblinien, sprich die stete Kreuzung besonderer Erbanlagen in seinem Stammbaum ein neues Kekkei Genkai gebildet hatte. Er war in der Lage Chitin zu erzeugen, sowie Protein und Calciumcarbonat zu manipulieren.
Yorai begann mit der Erkenntnis dieser neuen Fähigkeit zu experimentieren und fand dabei verschiedenste Anwendungsmöglichkeiten heraus das Chitin zu nutzen. Chitin als Grundmaterial stellte einen harten Panzer, die anderen Zutaten zu variieren brachte spezielle Eigenschafften. Hat er sich auf den Einsatz von Calciumcarbonat konzentriert konnte er Perlmutt erzeugen, hat er sich jedoch stattdessen auf den Einsatz von Protein konzentriert konnte er dieses verhornen. Damit war ihm eine breite Palette von Einsatzmöglichkeiten gegeben die später von Generation zu Generation weitergereicht und/oder weiterentwickelt wurden. Denn durch sein neuartiges Kekkei Genkai, begründete er einen eigenen Clan, und er nannte sich fortan Yorai Kichchihana. Das dieser Name jedoch nicht lange bestehen bleiben würde, ahnte er nicht.
Denn schon in der ersten Folgegeneration spaltete sich der noch junge Clan in zwei Familienzweige auf. Der Grund hierfür lag damals darin dass die beiden Kinder Yorai’s neben dem Kichiton, nur eine der beiden Naturen beherrschten. Seine Tochter Tamako war in der Lage das Suiton zu beherrschen, ihr Bruder Kaoru das Doton. Ab dieser Generation entwickelten sich in den beiden Zweigen des Clans unterschiedliche Arten der Nutzung des Kekkei Genkai. Der Zweig der aus der Familie Kaoru’s entstand begann das Chitinversteck in Form von Hörnern und Geweihen zu entwickeln durch Spezialisierung auf das Nutzen von Protein, während Tamako für sich ein eher maritimes Erscheinungsbild ihrer Jutsu wählte und sich auf das Calciumcarbonat ausrichtete. Aus diesen Vorlieben und Nutzungsvarianten entstanden dann auch in Laufe der Zeit die Beiden neuen Namen der Familienzweige, Shinjuhana und Tsunohana, die sich auch bald in unterschiedlichen Ländern niederließen und schon bald darauf kaum noch Kontakt zueinander hatten. Zwar wussten beide Clans dass sie mal zueinander gehörten, doch das schien so unendlich weit zurück zu liegen dass sie sich schon früh als eigenständige Clans ansahen, auch wenn das Kekkei Genkai sie noch verband, so war von der eigentlichen Blutsverwandtschaft nichts mehr zu merken, gerade in der Gegenwart nicht mehr.
Inzwischen sind beide Clans zu einer beachtlichen Größe herangewachsen und haben selbst diverse Familienzweige entwickelt. Was schon des Öfteren für Reibereien innerhalb der Clans geführt hatte, welcher Zweig nun wirklich der war der als Hauptfamilie galt oder gelten sollte.
Gerade bei den Shinjuhana, die schon von Beginn an eine sehr kinderreiche Familie war, hatte schon mehr als nur einmal das Problem, dass sich mehrere Anwärter für den Posten des Oberhaupts des Clans stritten. Unter normalen Umständen fiel dies immer dem erstgeborenen des Hauptstranges des Clans zu, allerdings wurden öfters mal Stimmen laut die es bei einigen von ihnen ablehnten dass gerade diese Person die Geschicke der Familie leiten sollte. Der letzte Fall lag noch gar nicht so lange zurück, da diejenige die diesen Posten in nächster Zukunft übernehmen sollte niemand anderes als Chitose gewesen wäre. Doch durch ihren Ungehorsam und der Tatsache dass sie durch ihr Handeln „Schande“ über die Familie brachte, war es nur logisch dass die Oberhäupter der Zweigfamlien darüber die Mäuler zerrissen und es nicht zulassen würden das weder sie noch ihre Nachkommenschaft dieses hohe Amt bestreiten würde. So befindet sich die Familie momentan in der Debatte wer nach Arina’s Rücktritt den Clan führen wird. Ihre einzige Tochter, Chitose, kam ja nicht mehr in Frage, genauso wenig ihre erstgeborene Tochter. Allerdings gab es auch noch Clanmitglieder die recht traditionell waren und es zur Diskussion brachten ob es wirklich klug wäre alle ihre Kinder von der Familie auszuschließen, schließlich waren die anderen drei ebenfalls noch Kinder, doch entstammten sie einer intakten Ehe und waren somit legitim. Es entsprach zwar nicht ganz den Gepflogenheiten das es sich nicht um einen erstgeborenen Anwärter handeln würde, doch wurde dieser Einwand respektiert. Doch trotz allem würde diese Diskussion wohl erst dann wirklich enden wenn es wirklich nötig werden sollte einen Nachfolger zu bestimmen, so ist bis zum Heutigen Tage noch nichts entschieden.
Mitglieder:
Shinjuhana:
- Okiko Shinjuhana
-
-
Tsunohana:
-
-
-
Kekkei Genkai:
Besonderheiten:
Techniken:
Beide:
Shinjuhana:
Tsunohana:
Voraussetzungen:
- Absprache mit einem der Ansprechpartner (Okiko Shinjuhana oder Eiki Oniro)
- Chara muss aus Mizu-no-Kuni bzw. Hi-no-Kuni stammen
- Chara muss von einem Shinjuhana bzw. Tsunohana abstammen
- Chara muss Suiton oder Doton als eine Chakranatur haben.
Das Ursprüngliche Clansymbol von Yorai Kichihana

Dann wurde es jedoch in 2 Clans aufgespalten.

Name des Clans:
Ursprünglicher Name: Kichihana ("Chitinblume")
Namen der Familienzweige:
- Shinjuhana ("Perlmuttblume")
- Tsunohana ("Hornblume")
Alter des Clans:
- ca. 180 Jahre (seit Gründung des Ursprünglichen Clans: Kichihana)
- ca. 155 Jahre (seit Spaltung in Shinjuhana und Tsunohana)
Wohnsitz:
Shinjuhana - Mizu-no-Kuni
Tsunohana - Hi-no-Kuni
Religion: Keine
Verhalten gegenüber anderen Clans: Freundlich
Ausgelöscht?: nein
Geschichte:
Der Clan geht auf seinen Gründer zurück, Yorai Kichihana...
Es war still um ihn als er meditierte, der Traum aus Kindertagen verfolgte ihn, ein Wesen, ein Krebs, ein Krebs in einem Wald. Es war ein verwirrendes Sinnbild. Seit seiner Kindheit waren die Elemente Wasser und Erde stark in dem Jungen, schon in der Akademie konnte er mit beiden Elementen umgehen und manchmal da, färbten sich die Elemente seltsam ein. Ganz so als ob sie durch irgendetwas verunreinigt wären. Doch das schob man auf das junge Alter des Ninjaschülers der als große Hoffnung für das Dorf gefeiert wurde. Nicht nur im Angriff ein Talent auch seine Verteidigung war überdurchschnittlich, seine Haut schien härter zu sein als gewohnt und konnte Treffer sehr gut wegstecken, und manchmal hörte man dabei sogar ein leichtes Knacken. Ein Krebs in einem Wald Yorai meditierte so oft über die Bedeutung dieses Traumes doch fand nie Antwort bis ihm plötzlich ein Insekt ins Ohr flog und ihn bei seiner Meditation störte. Ruhig und beherrscht wie er es war erschuf er mittels Doton eine Zange um den Käfer herauszuholen, zerdrückte diesen dabei jedoch etwas und Stücke des gebrochenen Panzers landeten auf der Haut von Yorai, genau dort, wo er sich beim Training eine kleine Schnittverletzung zugezogen hatte, und dann passierte das unfassbare, der Käferpanzer verschmolz mit der Haut und verschloss die Schnittwunde. Was war das denn? Es war merkwürdig und ganz bestimmt nicht normal. Yorai war nun schon eine Weile Shinobi und hatte es bis zum Chuunin gebracht aber so etwas ist dem jungen Kämpfer noch nie passiert. Er machte sich zurück auf den Weg ins Dorf um bei einem Medic Rat zu suchen, dieser konnte es sich zunächst auch nicht erklären. "Wie kommt es das ein Stück Insektenpanzer Wunden heilen kann?" Wer Mann schlug nach, es musste eine Erklärung geben und dazu müsste man die Situation erst einmal analysieren und auf seine Bestandteile bringen. "Insektenpanzer bestehen aus Chitin, es ist neben Cellulose das am weitesten verbreitete Polysaccharid auf der Erde. Es kommt sowohl bei Pilzen als auch bei Gliedertieren und Weichtieren vor. Aber in jedem Fall dient es in Verbindung mit Protein und Calciumcarbonat der Bildung von Zellwänden und Betonskeletten, sprich Haut und Panzer." - "Haut und Panzer?" wiederholte Yorai und schaute auf die Haut seiner Hände, tatsächlich sagte man ihm nach das seine Haut, sein Körper sehr harte Schläge wie nichts wegstecken könne. Gar als wäre seine Haut wie ein Exoskelett eines Panzertieres, oder auch "einer Krabbe. - Der Krebs im Wald, dieser Traum den ich ständig habe. Ist dies vielleicht des Rätsels Lösung? Doktor, bestehen Krebspanzer auch aus Chitin?" - "In der Tat, ja."
Die Tests und Untersuchungen des Medics zeigten das sich durch seine Erblinien, sprich die stete Kreuzung besonderer Erbanlagen in seinem Stammbaum ein neues Kekkei Genkai gebildet hatte. Er war in der Lage Chitin zu erzeugen, sowie Protein und Calciumcarbonat zu manipulieren.
Yorai begann mit der Erkenntnis dieser neuen Fähigkeit zu experimentieren und fand dabei verschiedenste Anwendungsmöglichkeiten heraus das Chitin zu nutzen. Chitin als Grundmaterial stellte einen harten Panzer, die anderen Zutaten zu variieren brachte spezielle Eigenschafften. Hat er sich auf den Einsatz von Calciumcarbonat konzentriert konnte er Perlmutt erzeugen, hat er sich jedoch stattdessen auf den Einsatz von Protein konzentriert konnte er dieses verhornen. Damit war ihm eine breite Palette von Einsatzmöglichkeiten gegeben die später von Generation zu Generation weitergereicht und/oder weiterentwickelt wurden. Denn durch sein neuartiges Kekkei Genkai, begründete er einen eigenen Clan, und er nannte sich fortan Yorai Kichchihana. Das dieser Name jedoch nicht lange bestehen bleiben würde, ahnte er nicht.
Denn schon in der ersten Folgegeneration spaltete sich der noch junge Clan in zwei Familienzweige auf. Der Grund hierfür lag damals darin dass die beiden Kinder Yorai’s neben dem Kichiton, nur eine der beiden Naturen beherrschten. Seine Tochter Tamako war in der Lage das Suiton zu beherrschen, ihr Bruder Kaoru das Doton. Ab dieser Generation entwickelten sich in den beiden Zweigen des Clans unterschiedliche Arten der Nutzung des Kekkei Genkai. Der Zweig der aus der Familie Kaoru’s entstand begann das Chitinversteck in Form von Hörnern und Geweihen zu entwickeln durch Spezialisierung auf das Nutzen von Protein, während Tamako für sich ein eher maritimes Erscheinungsbild ihrer Jutsu wählte und sich auf das Calciumcarbonat ausrichtete. Aus diesen Vorlieben und Nutzungsvarianten entstanden dann auch in Laufe der Zeit die Beiden neuen Namen der Familienzweige, Shinjuhana und Tsunohana, die sich auch bald in unterschiedlichen Ländern niederließen und schon bald darauf kaum noch Kontakt zueinander hatten. Zwar wussten beide Clans dass sie mal zueinander gehörten, doch das schien so unendlich weit zurück zu liegen dass sie sich schon früh als eigenständige Clans ansahen, auch wenn das Kekkei Genkai sie noch verband, so war von der eigentlichen Blutsverwandtschaft nichts mehr zu merken, gerade in der Gegenwart nicht mehr.
Inzwischen sind beide Clans zu einer beachtlichen Größe herangewachsen und haben selbst diverse Familienzweige entwickelt. Was schon des Öfteren für Reibereien innerhalb der Clans geführt hatte, welcher Zweig nun wirklich der war der als Hauptfamilie galt oder gelten sollte.
Gerade bei den Shinjuhana, die schon von Beginn an eine sehr kinderreiche Familie war, hatte schon mehr als nur einmal das Problem, dass sich mehrere Anwärter für den Posten des Oberhaupts des Clans stritten. Unter normalen Umständen fiel dies immer dem erstgeborenen des Hauptstranges des Clans zu, allerdings wurden öfters mal Stimmen laut die es bei einigen von ihnen ablehnten dass gerade diese Person die Geschicke der Familie leiten sollte. Der letzte Fall lag noch gar nicht so lange zurück, da diejenige die diesen Posten in nächster Zukunft übernehmen sollte niemand anderes als Chitose gewesen wäre. Doch durch ihren Ungehorsam und der Tatsache dass sie durch ihr Handeln „Schande“ über die Familie brachte, war es nur logisch dass die Oberhäupter der Zweigfamlien darüber die Mäuler zerrissen und es nicht zulassen würden das weder sie noch ihre Nachkommenschaft dieses hohe Amt bestreiten würde. So befindet sich die Familie momentan in der Debatte wer nach Arina’s Rücktritt den Clan führen wird. Ihre einzige Tochter, Chitose, kam ja nicht mehr in Frage, genauso wenig ihre erstgeborene Tochter. Allerdings gab es auch noch Clanmitglieder die recht traditionell waren und es zur Diskussion brachten ob es wirklich klug wäre alle ihre Kinder von der Familie auszuschließen, schließlich waren die anderen drei ebenfalls noch Kinder, doch entstammten sie einer intakten Ehe und waren somit legitim. Es entsprach zwar nicht ganz den Gepflogenheiten das es sich nicht um einen erstgeborenen Anwärter handeln würde, doch wurde dieser Einwand respektiert. Doch trotz allem würde diese Diskussion wohl erst dann wirklich enden wenn es wirklich nötig werden sollte einen Nachfolger zu bestimmen, so ist bis zum Heutigen Tage noch nichts entschieden.
Mitglieder:
Shinjuhana:
- Okiko Shinjuhana
-
-
Tsunohana:
-
-
-
Kekkei Genkai:
![]() | Kichiton ("Chitinversteck") Das Kichiton (Chitinversteck) oder auch Panzerversteck, Perlmuttversteck oder Hornversteck genannt ist das Kekkei Genkai des Kichihana-Clans, bzw der Zweigckans, Shinjuhana und Tsunohana. Es erlaubt es dem Anwender Kichin (キチン) also Chitin freizusetzen und in einer besonderen Art zu formen um Dinge zu erschaffen. Zudem ist es Möglich auch Perlmutt zu erschaffen, durch den Einsatz von Calciumcarbonat, oder die Chitingegenstände mit Perlutt zu überziehen und ihnen dadurch besondere Härte und Glanz zu verleihen. Und auch Hornsubstanz zu erschaffen durch den einsatz von Protein, oder die Chitingegenstände damit zu überziehen und ihnen dadurch besondere Härte und Kraft zu verleihen. Je nachdem aus welchen Familienzweig ein Träger entstammt wird dieser in den Jutsu des Clans unterrichtet der sich auf eine der beiden Anwendungsmöglichkeiten spezialisiert. Das Kichiton hat keine elementaren Schwächen. Erfundene Besonderheit |
Besonderheiten:
![]() | Exoskelett Chitin wird im Tierreich für die Produktion von besonders starken Zellwänden und Exoskeletten verwendet. Daher ist die Haut eines Kichihana besonders wiederstandsfähig und reduziert des Schaden von Taijutsu und anderen physischen Einwirkungen wie z.B. Steinschläge oder stumpfer Gewalt um 10%. Erfundene Besonderheit |
Techniken:
Beide:
Shinjuhana:
Tsunohana:
Voraussetzungen:
- Absprache mit einem der Ansprechpartner (Okiko Shinjuhana oder Eiki Oniro)
- Chara muss aus Mizu-no-Kuni bzw. Hi-no-Kuni stammen
- Chara muss von einem Shinjuhana bzw. Tsunohana abstammen
- Chara muss Suiton oder Doton als eine Chakranatur haben.

