[Clan ~ Verstreut] Ogakami
Verfasst: So 4. Okt 2009, 13:26
Clan
Name des Clans : Ogakomi-Clan
Alter des Clans : 353 Jahre
Clan Symbol: Keins vorhanden, jedoch nutzen manche Mitglieder einen Wassertropfen auf ihrer Kleidung als Merkmal
Wohnsitz: Ursprünglich in Yugakure, nun verstreut
Geschichte: Die Ogakomis sind nur ein schattenhafter Teil von den Kiri-Ninjas, da ihre Wurzeln in dem Dorf Yugakure haben. Als dieses Dorf noch in der Gründung steckte, gab es immer wieder blutige Auseinandersetzungen zwischen den einzelnen Clans, welche unterschiedliche Ideologien zu dem Dorf hatten. Die Ogakomi hielten sich aus den "Verhandlungen" raus; jedoch wollten die einzelnen Parteien, dass sie sich auf eine Seite schlagen sollten. Dies verweigerten sie und wurden daher aus dem Dorf verbannt. Die Ogakomis flüchteten daraufhin häuptsächlich nach Tagikagure und Kirigakure, da sie wie dessen Bewohner meist Suiton Jutsu anwenden. Jedoch floh eine Handvoll Shinobi nach Kiri-Gakure, wo sie von dem Mizukage angenommen wurden. Sie gelangen jedoch nie zu großen Ruhm und Reichtum in Konoha, da sie meist wie Außenseiter behandelt wurden. Einzig das Clanüberhaupt Hohi Ogakomi ist manchen Leuten bekannt, da er für Kiri-Gakure sehr viele Missionen erfüllt hat. Momentan sind neben Hohi Ogakomi noch 3 andere Mitglieder des Clanes in Kiri-Gakure: Ogakomi Hikaza, Ogakomi Funakoshi und Ogakomi Sakumo. Zu erst lebten sie in den Slums, wo sie wieder in Clanstreitigkeiten verwickelt wurden. Dabei starben auch viele Clanmitglieder, die versuchten die Fehden zu beenden. Das darmalige Oberhaupt Kinzu ordnete, nachdem Tod seines Sohnes durch einen anderen Clan, eine blutige Rache an, welche auch ohne Rücksicht ausgeführt wurde. Das Oberhaupt selbst führte den Angriff an und es kann zu einem Kampf zwischen den Anführen. Dieser fiel jedoch sehr kurz aus, da der feindliche Clananführer völlig überwältigt war von der Wucht des Angriffes. Er setzte den wütenden Angriffen seines Gegners wenig entgegen, fiel später von der Treppe und flehte um sein Leben. Wie besessen jedoch stach Kinzu auf immer wieder auf in ein, achtete doch trotz seiner Rage darauf, möglichst ihn nicht zu töten. Dann sah Kinzu zu, wie sein Gegner elendig starb und er ergötzte sich an diesem Anblick. Er selbst starb schließlich durch das Schwert eines im Hintergrund versteckten Mitgliedes; dieser starb durch die Hand der restlichen Mitglieder.Es wurde der gesamte feindliche Clan vernichtet..... Selbst vor den Kindern wurde kein Halt gemacht. Nach der grausigen Ausführung des Befehls, beanspruchten die Ogakomis das Clangebäude für sich und verkauften es. Von diesem schmutzigen Geld bauten sie sich ein Haus am Rand es Reichenviertels. Wie viele Ogakomis in den anderen Kakurezatos leben ist nicht bekannt. Die meisten Mitglieder der Ogakomi sind ruhige, wissbegierige und loyale Menschen. Kaum etwas ist für sie schlimmer für sie, wenn sie eine Frage gestellt bekommen und sie nicht beantworten können. Auch sind viele der Mitglieder sehr misstrauisch gegen über anderen Menschen, was daher kommt, dass sie immer noch an die Vertreibung aus ihrem Heimatdorf Yugakure denken. Auch wenn sie sonst sehr ruhige Menschen sind, kommt es immer wieder vor, dass ihre Shinobi bei Misionen Wutausbrüche haben.Die Ogakomi haben nicht viele Kontakte zu anderen Ninja-Familien und bleiben meist unter sich. Sie ziehen dem Kontakt mit anderen Menschen lieber das Lesen vor, weshalb viele Bewohner von Kiri-Gakure diesen Clan gar nicht kennt. Bei Missionen verlassen die Ogakomi nicht sehr viel auf ihre Teammitglieder und kämpfen nur selten mit ihnen zusammen. Viele Mitglieder der Ogakomi sehen den Zusammenhalt auf Missionen als Zweck/Nutzen Beziehung.
Religion: Die meisten Mitglieder der Ogakomi fühlen sich hauptsächlich der Ahnenverehrung verpflichtet, obwohl es im Clan selber, eine nicht unansehnliche Zahl von Atheisten gibt.
Kekkei Genkai: Die Ogakomis haben die Fähigkeit große Mengen Wasser in ihrem Körper zulagern und schwächere Wasserjutsu, die Wasser normalerweise aus der Umgebung beziehen, mit dem Wasser aus ihrem Körper einzusetzen. Auch tragen die Clanmitglieder oftmals Wasserflaschen mit sich oder Gefäße, welche aussehen wie Gaaras Sandkürbis.
Diese können ebenfalls als Wasserquellen genutzt werden. Zusätzlich die Clanmitglieder Katon-Jutsu abschwächen, indem sie Wasser durch ihre Poren leiten und eine Art Wasserschicht um ihre Haut legen. Somit wird die Wirkung kleinerer Jutsu völlig elemiert (D-Rang), größere nur abgeschwächt. (Einen Rang runter) Dafür können Raiton-Jutsu bei den Mitgliedern, welche große Mengen Wasser in ihrem Körper eingelagert haben, größere Schäden erzielen (Einen Rang auf)
Fähigkeiten: siehe Kekkai Genkai
Ausgelöscht? : Nein
Mitglieder :
- Hohi Ogakomi
- Funakoshi Ogakomi
- Hizaka Ogakomi
- Sakumo Ogakomi
- zudem verschiedene Mitglieder in anderen Dörfern
Techniken:
Die wenigen Hiden, die jetzt noch den Mitgliedern bekannt sind, basieren meist auf dem Element Suiton und werden nach ihrem Gesetz her nur im Ernstfall, aber nie im normalen Training genutzt. So sollen die geheimen Techniken nicht leichtfertig von den anderen Clans analysiert werden.
Name: ? ( Jutsu der Wassersenbon)
Rang: E
Element: Suiton
Reichweite: 3 Meter
Chakraverbrauch: Sehr Gering
Beschreibung: Der Anwender konzentriert Chakra in seinem Mund und bildet einen Senbon. Diese kann er als Überraschung rausschießen.
Name: ? (Jutsu der Wasserhülle)
Rang: D
Element: Suiton
Reichweite: Selbst
Chakraverbrauch: Mittel
Beschreibung: Der Anwender führt 3 Fingerzeichen aus und lässt Wasser aus seinem Körper aus der Haut dringen, wo das Wasser hängen bleibt, um ein C-Rang Katon-Jutsu abzuwehren, sowie die Wirkung von D-Rang Tai-Jutsu stoppen. Dies Jutsu kann maximal 5 Minuten gehalten werden und kann auch nur eingesetzt werden, wenn der Anwender genug Wasser in seinem Körper verfügbar. Dabei verbraucht der Anwender kontinuirlich Wasser.Zudem lassen sich, nach Perfektion dieses Jutsu, Kunai oder ähnliche Waffen abwehren lassen. Nachteil dieses Jutsu ist, dass man in diesem Zustand anfällig gegen Jutsus mit dem Raiton-Element ist.
Vorraussetzung: Kontinuirlicher Chakraverbrauch
Name: ? (Jutsu der Wasserdruckwelle)
Rang: C
Element: Suiton
Reichweite: 2 Meter
Chakraverbrauch: Mittel
Beschreibung: Der Anwender konzentriert das Wasser in seiner Handfläche und schießt es dann raus. Diese Druckwelle ähnelt dem Hakke Kusho des Hyuuga-Clans in der Ausführung.
Name: ? (Jutsu der Wasserfaust)
Rang: : C
Element: Suiton
Reichweite: 5 Meter
Chakraverbrauch: : Gering-Mittel
Beschreibung: Der Anwender sammelt, nach 2 Fingerzeichen,wie beim Wasserrüstungsjutsu Wasser und Chakra, jedoch nur an seinen Händen. Dann kann er 2 Fäuste aus Wasser aus kurzer Distanz schnell auf seinen Gengner schießen. Je mehr Chakra man verwendet, desto härter ist diese Schlag. Die Fäuste sind so groß wie die des Anwenders und sind auch bei höhern Chakraeinsatz nicht vergrößerbar.
Name: ? (Jutsu des Wasserschwerts)
Rang: C
Element: Suiton
Reichweite: Selbst
Chakraverbrauch: Mittel
Beschreibung: Der Anwender formt Wasser mit Hilfe seines Chakras zu einem Schwert, was genau stabil und scharf ist, wie ein normales Schwert. Dieses Jutsu braucht keine Fingerzeichen, aber eine hohe Chakrakontrolle. Dieses Schwert braucht permanent Chakra; sollte also der Anwender kein Chakra mehr besitzen, zerfließt das Schwert.
Vorrausetzung: Ständiger Chakraverbrauch
Name: ? ( Jutsu der Wassernadel)
Rang: C
Element: Suiton
Reichweite: Direkt
Chakraverbrauch: Mittel
Beschreibung: Der Anweder konzentriert Chakra in der Hand und darauf hin bildet sich ein scharfer Dorn, circa 40 Zentimeter lang, mit den man den Gegner verletzen kann. Auch kann er abgeschossen werden, jedoch ist die Präzision nicht sehr gut.
Name: ? ( Jutsu der Wasserrüstung)
Rang: B
Element: Suiton
Reichweite: Direkt
Chakraverbrauch:: Hoch
Beschreibbung: Dies ist die erweiterte Version der Wasserhülle und funktioniert nach dem selben Prinzip. Nachdem der Anwender sein Chakra konzentriert hat,bildet sich eine Hülle aus Wasser um ihm. Diese ist jedoch sehr Stabiler und völlig salzfrei. Auch Taijutsu werden abgeschwächt. Allerdings ist man auch in diesem Zustand anfälliger für Raiton-Jutsu und diese Rüstung ist schwerer. Auch gilt hier die Zeitdauer von 5 Minuten und dem ständigen Chakraverbrauch. Auf folgende Elemente wirkt das Jutsu so:
Katon: Bis A-Rang abgewehrt
Futon: Bis B-Rang abgewehrt
Douton: Bis B-Rang abgewehrt.
Vorrausetzung: Kontuirlicher Chakraverbrauch
Name: ? ( Jutsu des blitzenden Wasser)
Rang: A
Element: Suiton+Raiton
Reichweite: 5 Meter
Chakraverbrauch: Hoch
Beschreibung: Der Anwender umhüllt den Gegner mit einer Wasserschicht und leitet daraufhin eine starke Ladung Elektrizität durch das Wasser, welches kurz darauf mit voller Wirkung auf den Gefangenen wirkt. Neben Verbrennung sind meist Paralyse oder Muskelkrämpfe die Folge.
Name: ? (Jutsu des Wassertodes)
Rang: A
Element: Suiton
Reichweite: 10 Meter
Chakraverbauch: Hoch
Beschreibung: Der Anwender hält kurz inne, darauf schießen durch seiner Haut unzählige kleine, und scharfe Stacheln, die der Anwender nach Belieben abschießen kann. Diese verfolgenen den Anwender nicht, sondern fliegen abhängig von ihrem Standort in einem Winkel von 90% weg. Diese Stacheln dringen in die Haut ein und können Blutungen verursachen.
Name: ? (Jutsu des Fakirfeldes)
Rang: A
Element: Suiton
Reichweite: 10 Meter
Chakraverbauch: Mittel
Beschreibung: Der Anwender schlägt mit beiden Händen auf den Boden und sofort sprießen kleine Dornen aus Wasser mit Widerhaken aus dem Boden,welche die Füße und Beine verletzen und somit ihn beim Gehen behindern. Die Dornen selbst sind gerade mal 2cm hoch, werden jedoch mit dem Chakra des Anwenders verstärkt. Somit sie sie stabiler und schärfer. Als Grundvorrausetzung wird eine Wasserquelle benötigt.
Name : ? (Jutsu der Wasserexplosion)
Rang: S
Element: Suiton
Reichweite: 20 Meter
Chakraverbrauch: Vollständig
Beschreibung: Der Anwender konzentriert sein Chakra im ganzen Körper, versetzt das Wasser in seinem Inneren in Schwingungen und lässt fast das gesamte Wasser in seinem Körper beim Austritt nach Außen explodieren. Die Explosion fällt in einer Kugel aus, in dessen Mitte der Anwender steht. Diese Technik fordert ihrem Anwender sämtliches Chakra und Wasser in seinem Körper ab, und kann bei fehlender Flüssigkeitzufuhr zum Tode führen. Die einzig wirkliche Chance das Gegners ist die schnelle Flucht vom Anwender, um möglichst wenig von der Explosion Dabei wird in 3 Schadenszonen unterschieden:
- Bis zu 5 Meter: Die Druckwelle verletzt die Haut des Gegner und schwere Brüche und innere Blutungen sie die Folge. Auch Lungenflügelquetschungen und Schleudertrauma sind möglich.
- Von 5-15 Meter : Verletzungen der Haut durch herumfliegende Steine,sowie Prellungen und leichte Brüche.
- Von 15-20 Meter: Vereinzelte Verletzung durch,wie schon oben erwähnt, durch Steine oder andere harte Gegenstände.
Vorraussetzungen:
Der Erhalt der Ogakomi-Fähigkeiten kann durch 3 verschiedene Weisen eintreten:
- Eingeboren in den Clan
- Durch einheiraten
- Auch durch besonderer Verdienste für den Clan können Außenstehende durch eine besondere Beschwörung, die nur den Ältesten bekannt ist, erhalten. Dies jedoch ist nur in sehr seltenen Fällen passiert. (Rettung eines Clanmitgliedes oder ähnliches.)
Name des Clans : Ogakomi-Clan
Alter des Clans : 353 Jahre
Clan Symbol: Keins vorhanden, jedoch nutzen manche Mitglieder einen Wassertropfen auf ihrer Kleidung als Merkmal
Wohnsitz: Ursprünglich in Yugakure, nun verstreut
Geschichte: Die Ogakomis sind nur ein schattenhafter Teil von den Kiri-Ninjas, da ihre Wurzeln in dem Dorf Yugakure haben. Als dieses Dorf noch in der Gründung steckte, gab es immer wieder blutige Auseinandersetzungen zwischen den einzelnen Clans, welche unterschiedliche Ideologien zu dem Dorf hatten. Die Ogakomi hielten sich aus den "Verhandlungen" raus; jedoch wollten die einzelnen Parteien, dass sie sich auf eine Seite schlagen sollten. Dies verweigerten sie und wurden daher aus dem Dorf verbannt. Die Ogakomis flüchteten daraufhin häuptsächlich nach Tagikagure und Kirigakure, da sie wie dessen Bewohner meist Suiton Jutsu anwenden. Jedoch floh eine Handvoll Shinobi nach Kiri-Gakure, wo sie von dem Mizukage angenommen wurden. Sie gelangen jedoch nie zu großen Ruhm und Reichtum in Konoha, da sie meist wie Außenseiter behandelt wurden. Einzig das Clanüberhaupt Hohi Ogakomi ist manchen Leuten bekannt, da er für Kiri-Gakure sehr viele Missionen erfüllt hat. Momentan sind neben Hohi Ogakomi noch 3 andere Mitglieder des Clanes in Kiri-Gakure: Ogakomi Hikaza, Ogakomi Funakoshi und Ogakomi Sakumo. Zu erst lebten sie in den Slums, wo sie wieder in Clanstreitigkeiten verwickelt wurden. Dabei starben auch viele Clanmitglieder, die versuchten die Fehden zu beenden. Das darmalige Oberhaupt Kinzu ordnete, nachdem Tod seines Sohnes durch einen anderen Clan, eine blutige Rache an, welche auch ohne Rücksicht ausgeführt wurde. Das Oberhaupt selbst führte den Angriff an und es kann zu einem Kampf zwischen den Anführen. Dieser fiel jedoch sehr kurz aus, da der feindliche Clananführer völlig überwältigt war von der Wucht des Angriffes. Er setzte den wütenden Angriffen seines Gegners wenig entgegen, fiel später von der Treppe und flehte um sein Leben. Wie besessen jedoch stach Kinzu auf immer wieder auf in ein, achtete doch trotz seiner Rage darauf, möglichst ihn nicht zu töten. Dann sah Kinzu zu, wie sein Gegner elendig starb und er ergötzte sich an diesem Anblick. Er selbst starb schließlich durch das Schwert eines im Hintergrund versteckten Mitgliedes; dieser starb durch die Hand der restlichen Mitglieder.Es wurde der gesamte feindliche Clan vernichtet..... Selbst vor den Kindern wurde kein Halt gemacht. Nach der grausigen Ausführung des Befehls, beanspruchten die Ogakomis das Clangebäude für sich und verkauften es. Von diesem schmutzigen Geld bauten sie sich ein Haus am Rand es Reichenviertels. Wie viele Ogakomis in den anderen Kakurezatos leben ist nicht bekannt. Die meisten Mitglieder der Ogakomi sind ruhige, wissbegierige und loyale Menschen. Kaum etwas ist für sie schlimmer für sie, wenn sie eine Frage gestellt bekommen und sie nicht beantworten können. Auch sind viele der Mitglieder sehr misstrauisch gegen über anderen Menschen, was daher kommt, dass sie immer noch an die Vertreibung aus ihrem Heimatdorf Yugakure denken. Auch wenn sie sonst sehr ruhige Menschen sind, kommt es immer wieder vor, dass ihre Shinobi bei Misionen Wutausbrüche haben.Die Ogakomi haben nicht viele Kontakte zu anderen Ninja-Familien und bleiben meist unter sich. Sie ziehen dem Kontakt mit anderen Menschen lieber das Lesen vor, weshalb viele Bewohner von Kiri-Gakure diesen Clan gar nicht kennt. Bei Missionen verlassen die Ogakomi nicht sehr viel auf ihre Teammitglieder und kämpfen nur selten mit ihnen zusammen. Viele Mitglieder der Ogakomi sehen den Zusammenhalt auf Missionen als Zweck/Nutzen Beziehung.
Religion: Die meisten Mitglieder der Ogakomi fühlen sich hauptsächlich der Ahnenverehrung verpflichtet, obwohl es im Clan selber, eine nicht unansehnliche Zahl von Atheisten gibt.
Kekkei Genkai: Die Ogakomis haben die Fähigkeit große Mengen Wasser in ihrem Körper zulagern und schwächere Wasserjutsu, die Wasser normalerweise aus der Umgebung beziehen, mit dem Wasser aus ihrem Körper einzusetzen. Auch tragen die Clanmitglieder oftmals Wasserflaschen mit sich oder Gefäße, welche aussehen wie Gaaras Sandkürbis.
Diese können ebenfalls als Wasserquellen genutzt werden. Zusätzlich die Clanmitglieder Katon-Jutsu abschwächen, indem sie Wasser durch ihre Poren leiten und eine Art Wasserschicht um ihre Haut legen. Somit wird die Wirkung kleinerer Jutsu völlig elemiert (D-Rang), größere nur abgeschwächt. (Einen Rang runter) Dafür können Raiton-Jutsu bei den Mitgliedern, welche große Mengen Wasser in ihrem Körper eingelagert haben, größere Schäden erzielen (Einen Rang auf)
Fähigkeiten: siehe Kekkai Genkai
Ausgelöscht? : Nein
Mitglieder :
- Hohi Ogakomi
- Funakoshi Ogakomi
- Hizaka Ogakomi
- Sakumo Ogakomi
- zudem verschiedene Mitglieder in anderen Dörfern
Techniken:
Die wenigen Hiden, die jetzt noch den Mitgliedern bekannt sind, basieren meist auf dem Element Suiton und werden nach ihrem Gesetz her nur im Ernstfall, aber nie im normalen Training genutzt. So sollen die geheimen Techniken nicht leichtfertig von den anderen Clans analysiert werden.
Name: ? ( Jutsu der Wassersenbon)
Rang: E
Element: Suiton
Reichweite: 3 Meter
Chakraverbrauch: Sehr Gering
Beschreibung: Der Anwender konzentriert Chakra in seinem Mund und bildet einen Senbon. Diese kann er als Überraschung rausschießen.
Name: ? (Jutsu der Wasserhülle)
Rang: D
Element: Suiton
Reichweite: Selbst
Chakraverbrauch: Mittel
Beschreibung: Der Anwender führt 3 Fingerzeichen aus und lässt Wasser aus seinem Körper aus der Haut dringen, wo das Wasser hängen bleibt, um ein C-Rang Katon-Jutsu abzuwehren, sowie die Wirkung von D-Rang Tai-Jutsu stoppen. Dies Jutsu kann maximal 5 Minuten gehalten werden und kann auch nur eingesetzt werden, wenn der Anwender genug Wasser in seinem Körper verfügbar. Dabei verbraucht der Anwender kontinuirlich Wasser.Zudem lassen sich, nach Perfektion dieses Jutsu, Kunai oder ähnliche Waffen abwehren lassen. Nachteil dieses Jutsu ist, dass man in diesem Zustand anfällig gegen Jutsus mit dem Raiton-Element ist.
Vorraussetzung: Kontinuirlicher Chakraverbrauch
Name: ? (Jutsu der Wasserdruckwelle)
Rang: C
Element: Suiton
Reichweite: 2 Meter
Chakraverbrauch: Mittel
Beschreibung: Der Anwender konzentriert das Wasser in seiner Handfläche und schießt es dann raus. Diese Druckwelle ähnelt dem Hakke Kusho des Hyuuga-Clans in der Ausführung.
Name: ? (Jutsu der Wasserfaust)
Rang: : C
Element: Suiton
Reichweite: 5 Meter
Chakraverbrauch: : Gering-Mittel
Beschreibung: Der Anwender sammelt, nach 2 Fingerzeichen,wie beim Wasserrüstungsjutsu Wasser und Chakra, jedoch nur an seinen Händen. Dann kann er 2 Fäuste aus Wasser aus kurzer Distanz schnell auf seinen Gengner schießen. Je mehr Chakra man verwendet, desto härter ist diese Schlag. Die Fäuste sind so groß wie die des Anwenders und sind auch bei höhern Chakraeinsatz nicht vergrößerbar.
Name: ? (Jutsu des Wasserschwerts)
Rang: C
Element: Suiton
Reichweite: Selbst
Chakraverbrauch: Mittel
Beschreibung: Der Anwender formt Wasser mit Hilfe seines Chakras zu einem Schwert, was genau stabil und scharf ist, wie ein normales Schwert. Dieses Jutsu braucht keine Fingerzeichen, aber eine hohe Chakrakontrolle. Dieses Schwert braucht permanent Chakra; sollte also der Anwender kein Chakra mehr besitzen, zerfließt das Schwert.
Vorrausetzung: Ständiger Chakraverbrauch
Name: ? ( Jutsu der Wassernadel)
Rang: C
Element: Suiton
Reichweite: Direkt
Chakraverbrauch: Mittel
Beschreibung: Der Anweder konzentriert Chakra in der Hand und darauf hin bildet sich ein scharfer Dorn, circa 40 Zentimeter lang, mit den man den Gegner verletzen kann. Auch kann er abgeschossen werden, jedoch ist die Präzision nicht sehr gut.
Name: ? ( Jutsu der Wasserrüstung)
Rang: B
Element: Suiton
Reichweite: Direkt
Chakraverbrauch:: Hoch
Beschreibbung: Dies ist die erweiterte Version der Wasserhülle und funktioniert nach dem selben Prinzip. Nachdem der Anwender sein Chakra konzentriert hat,bildet sich eine Hülle aus Wasser um ihm. Diese ist jedoch sehr Stabiler und völlig salzfrei. Auch Taijutsu werden abgeschwächt. Allerdings ist man auch in diesem Zustand anfälliger für Raiton-Jutsu und diese Rüstung ist schwerer. Auch gilt hier die Zeitdauer von 5 Minuten und dem ständigen Chakraverbrauch. Auf folgende Elemente wirkt das Jutsu so:
Katon: Bis A-Rang abgewehrt
Futon: Bis B-Rang abgewehrt
Douton: Bis B-Rang abgewehrt.
Vorrausetzung: Kontuirlicher Chakraverbrauch
Name: ? ( Jutsu des blitzenden Wasser)
Rang: A
Element: Suiton+Raiton
Reichweite: 5 Meter
Chakraverbrauch: Hoch
Beschreibung: Der Anwender umhüllt den Gegner mit einer Wasserschicht und leitet daraufhin eine starke Ladung Elektrizität durch das Wasser, welches kurz darauf mit voller Wirkung auf den Gefangenen wirkt. Neben Verbrennung sind meist Paralyse oder Muskelkrämpfe die Folge.
Name: ? (Jutsu des Wassertodes)
Rang: A
Element: Suiton
Reichweite: 10 Meter
Chakraverbauch: Hoch
Beschreibung: Der Anwender hält kurz inne, darauf schießen durch seiner Haut unzählige kleine, und scharfe Stacheln, die der Anwender nach Belieben abschießen kann. Diese verfolgenen den Anwender nicht, sondern fliegen abhängig von ihrem Standort in einem Winkel von 90% weg. Diese Stacheln dringen in die Haut ein und können Blutungen verursachen.
Name: ? (Jutsu des Fakirfeldes)
Rang: A
Element: Suiton
Reichweite: 10 Meter
Chakraverbauch: Mittel
Beschreibung: Der Anwender schlägt mit beiden Händen auf den Boden und sofort sprießen kleine Dornen aus Wasser mit Widerhaken aus dem Boden,welche die Füße und Beine verletzen und somit ihn beim Gehen behindern. Die Dornen selbst sind gerade mal 2cm hoch, werden jedoch mit dem Chakra des Anwenders verstärkt. Somit sie sie stabiler und schärfer. Als Grundvorrausetzung wird eine Wasserquelle benötigt.
Name : ? (Jutsu der Wasserexplosion)
Rang: S
Element: Suiton
Reichweite: 20 Meter
Chakraverbrauch: Vollständig
Beschreibung: Der Anwender konzentriert sein Chakra im ganzen Körper, versetzt das Wasser in seinem Inneren in Schwingungen und lässt fast das gesamte Wasser in seinem Körper beim Austritt nach Außen explodieren. Die Explosion fällt in einer Kugel aus, in dessen Mitte der Anwender steht. Diese Technik fordert ihrem Anwender sämtliches Chakra und Wasser in seinem Körper ab, und kann bei fehlender Flüssigkeitzufuhr zum Tode führen. Die einzig wirkliche Chance das Gegners ist die schnelle Flucht vom Anwender, um möglichst wenig von der Explosion Dabei wird in 3 Schadenszonen unterschieden:
- Bis zu 5 Meter: Die Druckwelle verletzt die Haut des Gegner und schwere Brüche und innere Blutungen sie die Folge. Auch Lungenflügelquetschungen und Schleudertrauma sind möglich.
- Von 5-15 Meter : Verletzungen der Haut durch herumfliegende Steine,sowie Prellungen und leichte Brüche.
- Von 15-20 Meter: Vereinzelte Verletzung durch,wie schon oben erwähnt, durch Steine oder andere harte Gegenstände.
Vorraussetzungen:
Der Erhalt der Ogakomi-Fähigkeiten kann durch 3 verschiedene Weisen eintreten:
- Eingeboren in den Clan
- Durch einheiraten
- Auch durch besonderer Verdienste für den Clan können Außenstehende durch eine besondere Beschwörung, die nur den Ältesten bekannt ist, erhalten. Dies jedoch ist nur in sehr seltenen Fällen passiert. (Rettung eines Clanmitgliedes oder ähnliches.)