
Name des Clans: Wei
Alter des Clans: 300 Jahre
Wohnsitz: Kiri-Gakure
Religion: Der Clan hat keine bestimmte Religion
Ausgelöscht?: Nein
Geschichte:
Der Wei Clan ist ein kleinerer Clan aus Kiri, wobei klein auch nicht das richtige Wort ist, inzwischen hat er schon mehr an Größe gewonnen und gehört inzwischen zu den mittelgroßen Clans.
Doch die Geschichte der Wei-Dynasty, wei sie sich selber gerne nennen ist nicht sehr spektakulär. Sie haben sich nicht wie die großen Clans in den Vordergrund gedrückt und auch fällt die Aufmerksamkeit eher selten auf sie. Sie laufen mit der Zeit und kümmern sich darum das dem Clan nichts passiert. So gibt es zwar auch in diesem Clan besondere Ninja, oder welche die auf den falschen Pfad gekommen sind, jedoch von beiden nicht gerade die Elite der bekannten Welt. So ist er einfach nicht wichtig genug um irgendwo ausgiebig erwähnt zu werden. Was aber auch gut ist und bedeutet das der Clan wohl eher nicht zum ausgesuchten Ziel anderer Familien werden wird.
Zusammenhalt ist den Leuten sehr wichtig, so unterschtützt man sich gerne gegenseitig, auch wenn man weiß das die andere Person es nicht zurück zahlen/geben kann. Auch bleibt man lieber Clan intern.
Mitglieder:
Dila Goshujin
Taigong Goshujin
wer will kann dazu kommen.
Kekkei Genkai: /
Fähigkeiten:
Es passt zwar nicht unter Fähigkeit, aber auch nicht unter Kekkei Genkei. Im Alter zwischen 3 und 5 Jahren bringt man jedes seiner Kinder in den Wald der Tiere. Dies ist ein normaler Wald in der Nähe von Kiri, in welchem viele verschiedene Tiere im verborgenen Leben, selbst einige die es dort nicht geben sollte. Und je nach Charakter und Wirkung auf die Tiere, kann es sein das eines der Tiere sich zu dem Kind hingezogen fühlt. Wenn dies so sein sollte, schießen Tier und Kind einen Vertrag ab, sich so gut sie es können gegenseitig zu beschützen. Dies geht einfach durch Pfote geben. Wenn einer von beiden denkt, das der andere dies nicht erfüllt, ist es ihm offen die Partnerschaft, welche eher eine Freundschaft ist, zu beenden. Es gibt auch KInder die keinen Tierpartner finden, diese Kinder dürfen dann nach Gesetz der Familie keine Shinobi werden. Je nach Tier kann ein Tier auch helfend für bestimmte Elemente oder Jutsuarten wirken. So dienen Eulen oft als Filter für Gen-Jutsu und Wölfe sind eher Tai-Jutsu bezogen.... Es gibt vll. übergroße Tiere, aber keine Phönixe, Feuerhunde, Diamantschildkröten oder Nitrogyltzeringiftschlangen.
Der Wald der Tiere ist eigentlich ein ganz normaler Wald, wie schon vorher kurz angesprochen. Jedoch sind die Wälder um Kiri herum teilweise sehr groß und weitläufig. Weswegen man nicht immer ein Auge auf jeden Bereich der Wälder haben kann, wodurch es diesen Ninken sehr einfach fällt Bereiche zu finden, an welche sich nur sehr selten Menschen verirren, wenn sie nicht gerade wissen wo sie hin wollen. So leben einige der Tierrassen zusammen in einem Abschnitt und wieder andere in einem anderen Abschnitt. Jenachdem wie die Tiere untereinander auskommen. Weswegen es manchmal bis ein Junge vom passenden Tier auserwählt wird, eine ganz schöne rumlauferei werden kann.
Eine weitere Fähigkeit ist, welche sich jedoch entwickeln muss, ist das die Partner oft die Gefühle des anderen spüren, oder im etwa weiß was der andere ausdrücken will, selbst wenn man einen Partner erwischt hat, der nicht reden kann.
Wenige Tiere können auch Jutsus erlenen, doch diese Tiere sind SEHR selten und selbst diese schaffen meist keine starken Jutsus, da ihnen entweder die Kontrolle oder das Volumen von Chakra fehlt. Also etwas besseres als ein C-Rank Jutsu wird man bei keinem der Tiere finden, davon ausgenommen sind die Jutsus, wie das Aristea no Jutsu - Technik der Kriegsfee, bei welchem aber das Chakra und auch alle anderen Aspekte vom Menschen übernommen werden und die Tiere einzig, wenn sie damit einverstanden sind - wenn nicht verpufft das Jutsu im nichts, kostet aber Chakra - mit diesem verschmelzen.
Tiere:
Eigentlich hat der Clan keine Begrenzung auf bestimmte Tierklassen, doch nur wenige Mitglieder haben Partner von verschiedenen Rassen zeitgleich und noch seltener können diese zeitgleich "gebraucht" werden. Manche Tiere verstehen sich charakterlich nicht miteinander und oft vertragen sich bestimmte Rassen auch nicht mit anderen Rassen. Dort gibt es natürlich Ausahmen, welche jedoch nicht ganz so häufig sind.
In der Regel wachsen die Tiere zusammen mit ihren menschlichen Freunden zusammen auf. Doch es kommt auch vor, das ein älteres Tier einen jüngeren Partner wählt, oder Eltern ihre Tiere, mit deren Einverständnis, an dessen Kinder weitergeben.
Es gibt natürlich jede der Rassen in verschiedenen Größen. So kann es vorkommen, das man im Wald einem Ninken Wolf begegnet, der die normale Wolfgröße hat, aber wie es bei Naruto üblich ist, werden die Tiere hin und wieder auch gerne mal ein paar Nummern größer. Aber es gibt dort keine Wesen, welche die Größe eines Königskuchiose haben, es hält sich also alles noch in der aushaltbaren Größe.
Ich werde mal einige Rassen kurz ansprechen, die häufiger sind und auch einige Beispiele nennen für Tierrassen die meist nicht miteinander klar kommen.
Wolf/Hund:
Hunde sieht man in diesem Clan nicht so häufig. Weil nur wenige ältere Mitglieder ein solchen Partner haben und Hunde nur selten im Wald angetroffen werden. Meist werden diese nur als Haustier und nicht als Kampfgefährte gehalten.
Wölfe sind gern gesehene Partner und meist auch für die Menschen leicht zu verstehene Freunde. Wölfe sind charakterlich meist ruhiger als die meisten anderen Rassen und aufgrund des Rudeltriebs der Tiere meist auch sehr loyal ihren Partner gegenüber. Zusätzlich haben Wölfe, jeder Rasse, eine hohe Affinität zu der menschlichen Sprache. Sind sind auch die häufigsten Partner, sind oft im Wald anzutreffen und auch im Ernstfall kann man sich auf ihre Fähigkeiten verlassen. Sind sind ziemlich kräftig und auch ihre Stamina und Geschwindigkeit ist nicht zu unterschätzen.
Raubkatzen/Katzen
Katzen sieht man in diesem Clan nicht so häufig. Weil nur wenige ältere Mitglieder ein solchen Partner haben und Katzen nur selten im Wald angetroffen werden. Meist werden diese nur als Haustier und nicht als Kampfgefährte gehalten. Sie sind jedoch etwas häufiger als Hunde zu sehen, jedoch kann man sich nicht immer sicher sein, ob es ein Tier ist, welches in Verbindung zum Clan steht, oder nur eine Katze die etwas zu weit gestreunt ist.
Raubkatzen trifft man etwas seltener als Hunde, doch sie gehören noch nicht zu den seltenen Partnern. Auch sie sind für die Menschen noch halbwegs gut zu verstehen und auch die meisten ihrer Aktionen kann man meist nachvollziehen. Doch sie halten sich meist nicht in der direkten Nähe zum "Freund" auf, sondern bleiben meist einige Meter entfernt, doch immer nah genug um einzugreifen. Sie sind auch nicht ganz so loyal zu den Menschen, außer man hat sich durch irgendeine Aktion ihre Freundschaft und Loyalität verdient. Auch sie lernen im Vergleich zu anderen Tieren häufig die menschliche Sprache und auch im kampf sollte man sie nicht unterschätzen. Sie sind etwas flinker als die Wölfe und um einiges Akrobatischer und leiser. Doch im direkten Kampf mit einem der "wilden Hunde" ziehen sie oft den kürzeren, da ihre Ausdauer etwas geringer ist.
Greifvögel/Vögel
Vögel wählen nur selten einen jungen Menschen als ihren Verbündeten, auch wenn man sie häufig im Wald und dessen Umgebung antrifft. Meist wenden sie sich nur an erfahrenere Shinobi, dessen Fähigkeiten auch in eine Richtung gehen, in welcher ein Vogel vom Nutzen wäre. Wie bei einem Oi-Nin oder einem Spezial Jo-Nin mit einer Spezialisierung auf Verfolgung oder Überwachung. Vögel sind sehr intelligente Tiere und fast die Hälfte aller mit einem Partner lernen die menschliche Sprechweise, wenn auch nicht immer ganz perfekt. Sie leben auch zu hauf im Anwesen der Wei, dort sind sie fast soetwas wie Wachhunde, zwar im Kampf nicht zu gebrauchen, aber sehr anfällig für unbekannte oder aufällige Geräusche.
Greifvögel, sind um einiges seltener anzusehen als die zuvor genannten Tierarten. Sie sind meist ziemlich scheu was Menschen angeht, doch wenn man sich erstmal einen von diesem zum Freund gemacht hat, dann weichen sie einem nicht mehr von der Seite. Die Fähigkeiten der Greifvögel sind sehr unterschiedlich, jenachdem zu welcher Unterart sie gehören. Die häufigsten wären Adler, Falken und Eulen(auch wenn sie eigentlich nicht zu der Gattung der greifvögel gehören)
Adler sind die kräftigsten der genannten Greifvögel, jedoch auch etwas träger als die anderen, sie haben eine hohe Stamina. Sie sind die dümmsten der genannten 3 Arten.
Falken, sind nicht so kräftig wie die Adler, dafür aber um einiges flinker, ihre Stamina ist auch nicht so hoch, doch dafür sind sie intelligenter und sehr umsichtig.
Eulen, sind die klügsten der häufigsten Greifvogelrassen, ihre Stärke liegt noch unter der eines Falken, sie sind auch nicht ganz so flink, dafür aber sehr sprachbewandert. Auch sind sie die einzige bekannte Vogelrasse die Jutsus ausführen kann, diese gehen jedoch meist in die Richtung des Gen-Jutsu und im Vergleich zu einem Menschen haben sie dort auch nicht soviel zu bieten.
weitere häufige Rassen wären: Schlangen, Ratten, Hirsch und anderes Wild..... Also eigentlich die meisten Tiere bei denen ihr es schafft zu erklären warum die im Wald leben. Also Sachen wie: exotische Schildkröten, Drachen, Elefanten, Dämonen, Nashörner, Blauwale usw. fallen weg. Außer ihr schafft es die Mods zu überzeugen warum sowas dort leben sollte. Ob die Tiere Unter.- bzw. Übergröße haben ist mir persönlich ziemlich egal. Bedenkt aber auch, viele dieser Tiere besitzen keine allzugroße Loyalität, also bleibt lieber bei den 3 häufigen Arten. Wenn ihr es nicht erklären könnt, wie ihr es geschafft habt, das sie Loyal sind
Beispiele für Tiere die sich nicht vertragen:
Hund - Katze
Wölfe - Raubkatzen - diese kommen jedoch besser miteinander zurecht als ihre kleineren Genossen. Jedoch brauchen sie eine lange Gewöhnungszeit um miteinander klar zu kommen und springen sich manchmal an die Gurgel, wenn der menschliche Partner sich nicht genug durchsetzen kann.
Vögel - Katze
Vögel - Raubkatze
Greifvögel - Raubkatze - Jedoch auch besser als ihre kleinen Genossen, aber nur wenn der Greifvogel sich gegen die Raubkatze durchsetzen kann. z.B. wenn dieser größer ist als die Raubmieze.
Ratten - Katze
Ratten - Raubkatze
Ratten - Vögel
Ratten - Greifvögel
Hirsch/Wild - Hund
Hirch/Wild - Wölfe usw. das meiste wird man sich denken können.
Techniken:
Selbsterfunden
Name: Anneko no Jutsu - Technik der älteren Schwester
Jutsuart: Clan-Jutsu
Rang: C
Element: /
Reichweite: selbst
Chakraverbrauch: gering(stetig)-sehr hoch(stetig)
Voraussetzungen: Goshujin(Wei-Mitglied)
Beschreibung: Bei diesem Jutsu verbessert man seine Verbindung zum Tier. Das bedeutet man geht mit ihm eine Verbindung durch Chakra ein und greift auf dessen Sinnesfähigkeiten zu. Man kann also entweder riechen/hören/sehen, wie das Tier, oder durch das Tier riechen/hören/sehen. Jenachdem wie weit das Tier entfernt ist, kostet die Technik mehr. Jedoch machen Stresssituationen sie nicht teurer.
Selbsterfunden
Name: Ayumi no Jutsu - Technik des eigenen Weg gehens
Jutsuart: Clan-Jutsu
Rang: D
Element: /
Reichweite: selbst
Chakraverbrauch: gering(stetig)
Voraussetzungen: Goshujin(Wei-Clan)
Beschreibung: Diese Technik ist ähnlich der Shikyaku no Jutsu des Inuzuka Clan. Jedoch gibt es ein paar kleinere Unterschiede. Diese Technik orientiert sich nicht am Hund, sondern an der Katze, eher gesagt an einer bestimmten Raubkatze. So wechselt der Anwender zwar auf alle Viere, doch kann er seine Krallen einziehen und die Technik wird eigentlich nicht zum verbessern der Kraft genutzt, sondern für die Schnelligkeit. Es ist eine Fluchttechnik und orentiert sich am Gepard. Prinzipiel würde diese Technik mit jedem Tier gehen, jedoch würde ein Tier wie ein Vogel oder ein Fisch eher auf Stufe C kommen. Da es einem Unterwasseratmung bzw. Fliegen erlauben würde.
Selbsterfunden
Name: Ayame no Jutsu - Technik der Blende
Jutsuart: Clan-Jutsu
Rang: D
Element: /
Reichweite: selbst
Chakraverbrauch: gering
Voraussetzungen: Goshujin(Wei-Clan)
Beschreibung: Ähnlich der oben genannten Technik, jedoch ist diese je nach Anweder unterschiedlich. Man orenteirt sich an einem seiner beigeführten Partner und imitiert bestimmte Körpereigenschaften. So kann man sich Zähne wachsen lassen, Krallen, oder auch Fell. Diese Eigenschaft bleibt dann für ein paar Posts, oder bis man es deaktiviert, was etwas Chakra kostet. Man kann je Ayame no Jutsu, nur eine Eigenschaft kopieren.
Selbsterfunden
Name: Odama Ayame no Jutsu - Große Technik der Blende
Jutsuart: Clan-Jutsu
Rang: B
Element: /
Reichweite: selbst
Chakraverbrauch: hoch
Voraussetzungen: Goshujin(Wei-Clan)
Beschreibung: Diesmal kopiert man alle Eigenschaften des Tieres, bis auf die Fähigkeit die eigene Sprache zu wechseln und man behält den Körperbau des Menschen. Man wird also wenn man einen Wolf zum Partner hat, eine Art Werwolf, wenn man einen Vogel hat, eine Art Harpie, Meerjungfrau(bei Fisch)... Jedoch bleibt man so weit es geht, noch ein Mensch. Die größte Veränderung kommt bei einer Person mit Pferd, dann wird mein ein Zentaure. Jedoch nur für 3-4 Posts. Nach spätestens 4 Posts verwandelt man sich zurück, oder man muss neues Chakra investieren.
Selbsterfunden
Name: Aristea no Jutsu - Technik der Kriegsfee
Jutsuart: Clan-Jutsu
Rang: A
Element: /
Reichweite: selbst-Tierpartner
Chakraverbrauch: hoch-sehr hoch
Voraussetzungen: Goshujin(Wei-Clan)
Beschreibung: Bei dieser Technik läd man sich selber mit einer besonderen Art des Chakra, welche man nur im Wei-Clan findet, an dieser Art des Chakra haben sie auch 250Jahre gefeilt und geübt. Sobald man mit diesem Chakra gefüllt ist, berührt man eine beliebige Anzahl seiner Tierpartner. Sobald man alle berührt macht es ein großes Puff und alles legt sich in Rauch. Wenn dieser sich lüftet merkt man das der Partner, mit all seinen Tieren verschmolzen ist. Also ein mehrköpfiges Tier bildet. Was für ein Tier das ist, hängt von den Arten der Tiere ab. Hat man einen Wolf zum Partner, wird es ein großer Wolf, sehr gut im Tai-Jutsu, bei einer Katze wird es eine große Katze, welche sehr flink ist und bei einem Vogel wird man eine Art Vogel. Und bei allen 3 zusammen wird man eine Mischung zwischen Wolf und Katze, welche gut in Tai und Schnelligkeit ist und dazu noch die Flügel eines Vogels besitzt. Dies ist die beste Technik der Goshujin und wird nur als Notlösung eingesetzt. Diese Technik ist noch sehr frisch und es ist nicht bekannt wie die Nachfolgen sein können. Es kann mit Kopfschmerzen enden, oder aber auch, da die Körper diese anderen Gene nicht gewohnt sind, mit Abstoßung eigener Organe oder dem bilden von Tumoren im Körper. Man sollte die Technik nicht benutzen, wenn man andere Möglichkeiten hat, oder kein Medic-Nin in der Nähe ist.
Selbsterfunden
Name: Aya no Jutsu - Technik der gewobenen Seide
Jutsuart: Clan-Jutsu
Rang: C
Element: /
Reichweite: gering
Chakraverbrauch: gering
Voraussetzungen: Goshujin(Wei-Clan)
Beschreibung: Bei dieser Technik geht man in die Katzenform des Ayumi oder eine andere Form mit ähnlicher Wirkung und benutzt die Technik des Gepards zusammen mit der Chakraeinspritzung eines Ninja in die Beine um seine Geschwindigkeit zu erhöhen um den Gegner zu umkreisen. Dies ist sehr schnell jedoch kostet die Chakraeinsprtzung Chakra und auch die Katzenform. Weshalb sie meist nur zum Ausweichen benutzt wird, wenn man bereits in der Katzenform ist. Es gibt auch verschiedene häufig eingesetze Techniken dabei. Wie das umwickeln des Gegners in Drahtseile, schnelles verstecken von Bomben, oder kurze Blitzangriffe. Diese Technik gibt viele Möglichkeiten.
Selbsterfunden
Name: Aiko no Jutsu - Technik des Kindes der Liebe
Jutsuart: Clan-Jutsu
Rang: B
Element: /
Reichweite: selbst
Chakraverbrauch: gering-hoch
Voraussetzungen: Goshujin(Wei-Clan)
Beschreibung:Chakraverbrauch je nachdem ob das Tier einverstanden ist zu kommen, oder ob es gerade nicht will. Dies ist eine Beschwörungstechnik, ähnlich wie das Kuchiose no Jutsu. Nur greift es nicht auf eine andere Welt, oder ruft etwas in der angegebenen Chakrastärke, wie bei einem normalen Beschwörungsjutsu. Sondern ruft ein Wesen, mit welchem man einen Aiko Vertrag hat. Also ein Tier welches es einem in der Regel erlaubt gerufen zu werden und auch bereit ist jederzeit zu helfen. Wie seinen Tierpartner, wenn er gerade nicht in der Näeh ist. Ein Aikosymbol, ist ähnlich einem Kuchiosesymbol. Nur kann man es nicht aufmalen auf den Boden oder auf eine Schriftrolle, es muss am Körper tatowiert sein.
Aufgrund der Tatowierung und dadurch das es nicht so verbreitet ist, wurde es im Rank höher gestuft als ein Kuchiose no Jutsu.
Voraussetzungen:
-Mindestens ein Tier(vor Ge-Nin) - höchstens 5(Kage-Niveau)
-Nur reingeborene bekommen Tiere, oder im 1 Lebensjahr adoptierte
-Ohne Tier wird man kein Shinobi/Kunoichi
-Wenn man das Tier nicht in jedem Post mitspielen will, erklären warum es nicht immer an der Seite des Chara. ist.
-Man muss ein Tierfreund sein, Loyalität ist wichtig
-Goshujin als Nachname haben, oder mit guter Begründung/meiner Erlaubnis einen anderen(Goshujin bedeutet übersetzt Meister/Gebieter/Herr)
-Tier kann jede Größe haben, wenn Staff das Ok gibt
-Tierepartner werden nicht mit Kuchiose gerufen. In Sonderfällen mit einer Clantechnik. Normale Kuchiose natürlich mit einem Kuchiose no Jutsu. Kuchiose sind nicht erlaubt, bis der Staff es ausdrücklich erlaubt.
-Clanmitglieder kennen sich untereinander. Sie müssen keine Freunde sein, doch Familie/Clan, gehört bei jedem Mitglied zu den wichtigsten Dingen. Steht genau so hoch wie Dorf-Schutz/man selber/engste Verwandte.
-Es gibt Clanintern keine Morde. Es ist noch nie vorgekommen, das ein Clanmitglied ein anderes Clanmitglied getötet hat. Kleinere Auseinandersetzungen schon, aber mehr nicht.



