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Nawaki Arita

Jiro Arita
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Nawaki Arita

Beitragvon Jiro Arita » Do 6. Okt 2011, 00:44

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      [] [font=Century Gothic]Vorname:[/font] Nawaki ("Seilbaum")
      [] [font=Century Gothic]Nachname:[/font] Arita ("Porzellan")
      [] [font=Century Gothic]Rufname:[/font] Zairyō no Shihai-sha ("Meister der sachlichen Seele")
      [] [font=Century Gothic]Alter:[/font] 25 Jahre
      [] [font=Century Gothic]Geschlecht:[/font] Männlich
      [] [font=Century Gothic]Größe:[/font] 1,77 Meter
      [] [font=Century Gothic]Gewicht:[/font] 75 Kilo
      [] [font=Century Gothic]Geburtsort:[/font] Takigakure
      [] [font=Century Gothic]Wohnort:[/font] Konohagakure
      [] [font=Century Gothic]Rang:[/font] Jou-nin
      [] [font=Century Gothic]Clan:[/font] Arita Clan


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    Nawaki Arita ist der Clanführer des Arita Clans und strahlt dementsprechend sofort eine gewisse Aura der Autorität aus. Man sieht ihm an, dass er jemand ist, der ein Anführer ist und das man es sich zweimal überlegen sollte, bevor man ihn hinterfragt. Nawakis Blick ist aufgrund seiner hellen Augenfarbe sehr kühl und da sein üblicher Ausdruck ebenso kühl ist, denkt man bei Nawaki eher daran, dass er ein ziemlich emotionsloser Typ ist, was auch zum Teil stimmt. Aufgrund seiner Vergangenheit zeigt er nur wenig seiner Emotionen und zeigt stattdessen eher seine kühle und starke Seite um zu zeigen, dass man sich besser nicht mit ihm anlegen sollte. Doch im Kreis des Clans oder seiner Freunde kann es schonmal vorkommen, dass Nawaki schmunzelt oder lächelt oder sogar lacht. Der Arita hat keinesfalls ein Herz aus Stein, was besonders deutlich wird, wenn er mit seiner kleinen Schwester zusammen ist. In diesen Fall sind seine Gesichtszüge sofort weich und freundlich. Auch merkt man gleich, dass der Arita ein Mann ist, der einem klaren Ehrenkodes folgt, was bei einem Arita eigentlich immer gang ung gebe ist.
    Nawaki hat schwarze Haare die seine Ohren zum Teil verdecken und auch seine Strin. Doch erkennt man unter den Haaren immer sein Shinobi-Strinband welches seine Zugehörigkeit zu seinem Dorf symbolisiert. Es ist ein klassisches Strinband mit blauen Stoff. Desweiteren trägt Nawaki eine blaue Uniform mit hohen Kragen, die ganz leicht einer ANBU Rüstung nachemfunden ist. So trägt er an seinen Armen Armschinen, die ihm im Kampf schützen. Ebenso hat Nawakis Uniform wie bei anderen Konoha-nin Symbole auf dem Oberarmen, jedoch sind es bei Nawaki keine Strudel sondern das Zeichen des Arita Clans. auf beiden Ärmeln befinden sich die Symbole wie bei einem Konoha-nin. Seine Hände stecken in schwarzen, fingerfreien Handschuhen und seine Füße in blauen Shinobi-Sandalen. Zu seinen Handschuhen lässt sich sagen, dass auf ihrer Handrückenseite sich ein Transmutationkreis befindet den Nawaki für sein Fullbring benötigt um keinen Kreis immer wieder zeichnen zu müssen. Die Uniform ist mit einen zusätzlichen schwarzen Geschirr verstärkt, andem Nawaki sein Schwert und andere Dinge befestigen kann. Seine Waffe trägt Nawaki, wie die meisten Schwertkämpfer, schräg auf seinem Rücken. An seinem Beinen befinden sich Taschen indem er einen Teil seiner Ausrüstung verstaut, jedoch trägt Nawaki wie jeder Shinobi die übliche Shurikentasche und die Gesäßtasche, von der Nawaki gleich 2 Stück trägt. In seiner Freitzeit, was alle Dinge außer der Kampf sind, trägt der Arita die übliche Kleidung die man in Takigakure trägt. Dies sind einfache Klamotten die meist in Blautönen gehalten sind. Jedoch kommen auch Grautöne ins Spiel und das Symbol des Arita Clans auf dem Rücken, ähnlich wie beim Uchiha Clan. Da Nawaki eine teilfhafte ANBU-Ausbildung besitzt wechselt er seine Kleidung im Falle des Kampfes mit dem Atoatakku: Ido Yosoi no Jutsu. Die Handschuhe mit dem Transmutationskreis trägt Nawaki jedoch immer bei sich.



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      [] [font=Century Gothic]Charaktereigenschaften:[/font] Wie im Aussehen schon beschrieben, wirkt Nawaki Arita auf den ersten Blick hin sehr kühl und abweisend. Sein Blick zeigt deutliche Distanz gegenüber Fremden und er zeigt in seinem Gesicht sogut wie keinerlei Emotionen. So hält er erstmal eine Distanz, mit der Nawaki neue Bekanntschaften erstmal ein wenig näher betrachten kann um sie besser einschätzen zu können. Wie gesagt ist Nawaki gegenüber Fremden immer erst ein wenig distanziert und zeigte wenig Emotionen, jedoch weiß er, dass er als Clanführer des Arita Clans eine Führungsperson ist und so auch einen guten Eindruck machen muss, da er seinen gesamten Clan vertritt. Aus diesen Grund ist Nawaki gegenüber Fremden zwar kühl und distanziert, jedoch auf eine diplomatische Art und Weise. Der Arita ist ein Ehrenmann der die Schattenseiten der Shinobi-Welt mit eigenen Augen gesehen hat und alles andere als eine erfüllte Kindheit hatte. An dieser Vergangenheit ist der Arita jedoch gewachsen und hat beschlossen, dass der Arita Clan ein Beispiel für Solidarität und Nächstenliebe werden sollte. Man könnte sagen, dass Nawaki Arita ein Idilaist ist, der aus der Welt eine Bessere machen will, jedoch ist er keiner dieser naiven Träumer, die denken, dass dies nur dadurch kommt wenn jemand daran glaubt. Er weiß genau, dass man auch Opfer bringen muss um seine Ziele zu erreichen und das man nicht jeden vertrauen darf, der ihm verspricht ihm zu helfen. Seine Vergangenheit hat ihm gezeigt, wie die Natur des Menschen ist und das man im Grunde nur sich selbst vertrauen kann. Doch trotzdem hat Nawaki alles auf sich genommen um seinem Clan diesen Weg zu zeigen. Er weiß, dass man auch anderen vertrauen muss um einen Schritt weiter gehen zu können.
      Wenn man Nawaki auf seiner Seite hat, steht er einem ohne wenn und aber zur Seite. Zu den Leuten, denen Nawaki vertraut fühlt sich der Arita aufs höchste verbunden und beschützt sie. Dadurch, dass er sich aufgrund seiner Fähigkeiten von einem Standart-Shinobi unterscheidet, kämpft er auch darum als der Nawaki akzeptiert zu werden, der er ist und nicht als Anführer des Arita Clans der einzigartige und sonderbare Kräfte besitzt. Natürlich kann er dies ebensowenig leugnen, wie die Tatsache, dass jeder Mensch im Grunde ein Egoist ist, doch sieht er hinter jeder Person einen Menschen mit Bedürfnissen, den man verstehen muss um ihm helfen zu können.
      Daher merkt man schon, dass Nawaki die Gabe der Empanthie besitzt, was bedeutet, dass Nawaki in der Lage ist durch Mimik, Gestik und die Stimme eines Menschen zu verstehen wie diese Person denkt und kann dies nachvollziehen. Aufgrund der Ausbildung seiner Mutter, die einie ehemalige Konoha ANBU war, denkt Nawaki nicht wie ein normaler Shinobi, sondern vereinigt die Denkweise eines sozialen Jounin wie Kakashi Hatake und der Denkweise eines ANBU. Nawaki hat eine professionelle ANBU Ausbildung im Thema der Psychologie, was seine bereits vorhandene Empathie zusätzlich verstärkt. Doch durch seine teilhafte ANBU-Ausbildung stach Nawaki schon früh, zusammen mit seinem angeborenen Talent, aus der Masse des Clans hinaus und dies weckte egoistische Hoffnungen in seinem Vater. Er ließ Nawaki seid seinem 6. Lebensjahr Tag und Nacht trainieren um immer stärker zu werden. Daraufhin verfiel der Junge in schwere Depressionen, an deren Nachwirkungen er heute noch leidet. Aus diesen Grund war Nawaki während seiner Akademiezeit ein Außenseiter, da er keine Zeit hatte um mit den anderen Kindern zu spielen oder sich mit ihnen anzufreunden. Ebenso hatten sie, wegen seiner Fähigkeiten Angst vor ihm. Vielleicht war diese Tatsache der Grund, warum Nawaki sloche Fähigkeiten entwickelte. Er fühlt sich nämlich allen Gegenständen sehr verbunden, was auf den ersten Blick ziemlich komisch wirkt. Doch fühlt er, wohl als einziger Mensch in dieser Welt, dass auch Gegenstände eine Seele haben und sich verständigen können. Im Clan wird gesagt, dass Nawaki einfach in der Lage ist, Gegenständen seinen Willen aufzuzwingen, er jedoch sieht es anders.
      Durch diesen ganzen Dinge hat Nawaki einen sehr starken Willen entwickelt, welcher Heute stärker dennjeh ist. Da Nawaki um den Rang des Anführers kämpfen musste, und er sich für den Tod seines Bruders verantwortlich macht, sind die einzigen Personen denen Nawaki komplett vertraut und für die er ohne zu zögern in den Tod gehen würde, seine Mutter und seine kleine Schwester. Er liebt diese beiden über alles und da sie seine letzte leibliche Familie sind, mit Außnahme des gesamten Clans, sind sie seine Zuflucht. Dies soll nicht heißen, dass der Arita seinen Clan nicht liebt, jedoch fühlt sich ein Sohn nunmal zu seiner Mutter hingezogen und seine Geschwister will man nunmal um jeden Preis beschützen. Dies ist Teil seines Kodex und dieser bestimmt Nawakis Entscheidungen.
      Viele Arita haben einen Ehrenkodex und Nawaki ist da keine Außnahme. Er gibt seinem Gegner immer eine Change, aber hält sich mit seinen Fähigkeiten nicht zurück. Er würde niemals einen Gegner hinterrücks angreifen, außer es geht um seine Familie oder seinen Clan. Wenn der Arita sieht, dass sein Feind bereits am Boden ist und nicht mehr kämpfen kann, so lässt Nawaki von ihm ab und sollte der Gegner keinen Gnadenstoß fodern, so würde Nawaki ihn nicht töten. Anders als der Konoha-Stamm des Clans zögert Nawaki nicht zum Schwert zu greifen und redet mehr während des Kampfes, anstatt ihm aus dem Weg zu gehen. Auch wenn Nawaki die Geschichte von Taiki Arita kennt und im Grunde ablehnt, so färbte sie doch auf den Clan und auch auf ihn ab. Doch auch hinter seiner harten Schale findet sich ein witziger, unbeholfener Kern.

      [] [font=Century Gothic]Vorlieben:[/font] Nawaki Arita ist zwar ein gezeichneter Mann, doch hat er seine Vergangenheit überwunden und lebt nun das Leben, welches ein Anführer eines großen Clans lebt. Zwar sieht er wirklich so aus, als hätte er wenig oder sogar gar keine Emotionen, so ist dies natürlich nicht der Fall. In Wirklichkeit sind Gefühle für Nawaki sehr wichtig und lässt sich auch von ihnen leiten. Er ist ein sehr emotionaler Mensch und wenn man ihn besser kennenlernt und seine Geschichte hört, so bekommt man dies schnell mit. Der Arita steht zu seiner emotionalen Seite, doch aufgrund der Tatsache, dass sie Schwäche symbolisiert, zeigt er sie sogut wie gar nicht. Doch liebt Nawaki es über tiefgründige Dinge zu sprechen.
      Allgemein ist der erste Eindruck bei Nawaki total anders, als der, den man bekommt, wenn man ihn besser kennt. Der Arita liebt Gemütlichkeit deswegenj ist sein Zuhause auch immer sehr wohnlich eingerichtet. das Wohlbefinden steht für ihn immer an erster Stelle und dies bezieht er nicht nur auf sich, sondern auf alle Menschen seines Clans und seines Dorfes. So teilt Nawaki sogar den Reichtum des Arita Clans, den der Clan in seiner Zeit in Takigakure gesammelt hat, mit den Menschen. Mitgefühl und Solidarität sind da die Punkte. Da das Wohlbefinden bekanntlich durch den Magen geht, liebt Nawaki gutes Essen und gute Getränke aller Art. Man könnte ihn als einen kulinarischen Reisenden nennen, da er wirklich vieles ausprobiert. Dabei stößt er natürlich nicht immer auf einen guten Geschmack, da es eine Lüge wäre wenn man sagt, dass Nawaki alles mögen würde, doch ist er wie gesagt allem offen. So ist Okonomiyaki sein Lieblingsgericht, weswegen er immer einen Teppan zuhause hat, und Ramune sein Lieblingsgetränk. Natürlich trinkt der Arita auch Alkohol, wo der Sake natürlich ein muss ist, aber sein wahres Lieblingsgetränk, wenn es um Alkohol geht, ist der Likör Umeshu, da Nawaki in der Regel den starken Geschmack von Alkohol nicht mag.
      Als wahrer Arita lebt Nawaki natürlich für den Schwertkampf, wobei Nawaki mit dem Schwert auch den dunklen Teil seiner Vergangenheit. Da das Schwert zum Clan gehört liebt Nawaki als Anführer natürlich seinen Clan weswegen er diesen auch zu seinen Wurzeln bringen möchte. Er fühlt sich zu jeden Mitglied des Clans verbunden und hört sich die Sorgen seiner Leute an und kümmert sich um sie. Doch stehen seine Mutter und seine Schwester im Mittelpunkt seines Lebens. Kein Tag vergeht ohne einen Gedanken an sie und Nawakis Leben dreht sich im Großteil um ihr Wohl. Durch seine schwere Vergangenheit, die er sogut wie ohne Freunde verbracht hatte, fühlt Nawaki sich mit einfachen Gegenständen verbunden, wie Kunai oder Steinen. Es mag komisch klingen, aber Nawakis Einstellung als Kind lautete: "Ich hasse die Kinder... Ich hasse meinen Vater... den Clan... aber Steine! Steine sind okay!" Aus diesen Grund, um sich immer an seine schwere Kindheit zu erinnern, mag Nawaki Steingärten und hat immer einen bei sich Zuhause.
      Zu guter letzt ist Nawaki, wie gesagt ein ehrenvoller Mensch. Er achtet seinen Ehrenkodex und die Prinzipien des Clans. Er verkörpert die Mentalität des Clans, im Sinne von Matsuura Arita und sorgt dafür, dass der Clan auch so lebt. Nawaki ist zwar jung, jedoch führt er den Clan hart, aber gerecht und der Clan steht eindeutig hinter ihm, was der Arita sehr schätzt. Respekt ist die Tugend, die er dem Clan verinnerlichen will. Doch wie jeder Mann, liebt Nawaki auch, und es wäre komisch wenn nicht dem nicht so wäre, Frauen. Nawaki war in seinem Leben erst einmal wirklich verliebt und seine Liebe starb, wie sein Bruder, im Krieg zwischen Takigakure und Amegakure. Nawaki hat sein Blut für sein Dorf vergossen, was zeigt, dass er Takigakure als Heimat sieht. Doch durch die Erzählungen des Clans und dessen Ursprung fühlt Nawaki sich auch mit Konohagakure verbunden.

      [] [font=Century Gothic]Abneigungen:[/font] Auch wenn der Arita Clan nur durch die Entscheidungen von Taiki Arita zu dem geworden ist, was er heute nunmal ist, verachtet Nawaki Taiki Arita. Zwar stammt er von ihm ab, da dieser sein Urgroßvater ist, aber seine Mentalität, über Leichen zu gehen, trifft bei Nawaki überhaupt nicht auf Zustimmung. Allgemein eine Denkeweise die auf Lügen und Betrügen beruhrt verachtet der Arita und gehört auf keinen Fall mehr zu den Dingen die er im Clan sehen will. Ebenso ist Unterdrückung ein Punkt den Nawaki schmerzlich in Erinnerung hat. Sein Vater merkte in seiner Kindheit schnell, dass Nawaki anders war, als die anderen Kinder und anders als sein Bruder, weswegen er eine spezielle Erziehung bekam. Nachdem sich offenbarte, dass Nawaki sonderbare Kräfte besaß, isolierte sein vater ihn komplett von der Außenwelt und ließ ihn Tag und Nacht trainieren. Dies stürzte den Jungen in eine schwere Depression, an der er heute noch, in Form von Schlafstörungen, leidet. Er verstand nicht, warum er den ganzen Tag mit dem Schwert und Kunai trainieren musste, während sein Bruder mit den anderen Kindern des Dorfes spielen durfte. Er hat ihn als kleiner Junge dafür gehasst, jedoch als es dann in seiner Akademiezeit schlimmer wurde und die Kinder ihn mieden, war sein Bruder für ihn da. Die Vergangenheit und sein Vater sind die größten Knackpunkte die man bei Nawaki einschlagen kann. Diese Themen sind die Einzigen, mit denen man Nawaki eigentlich wirklich provozieren könnte, da er amsonsten wirklich gefühlsmäßig komplett ausgeglichen ist, da ihn diese Dinge bis aufs Grundeis seines Herzens gehen.
      Doch haben all diese Sachen zudem gemacht, was er heute ist und darauf ist Nawaki sehr stolz, dass er daran nicht zerbrochen ist, sondern gewachsen. Er versucht aus diesen Dingen eine Lehrte zu ziehen und hat sich geschworen niemals die gleichen Fehler bzw. Dinge zutun, die sein Vater ihm angetan hat. Er will nicht mehr ansehen, wie jemand wegen solchen Menschen leiden muss. Nicht seine Mutter, nicht seine Schwester, nicht der Clan und auch nicht er selbst, wobei Nawaki sowas in kauf nehmen würde, um seine Familie zu schützen. Da wir gerade immer noch von er Vergangeheit des Aritas sprechen ist klar, dass Nawaki Amegakure über alle Maße verabscheut. Das Dorf, welches versteckt im Regen liegt, griff damals Takigakure an, aufgrund einer Mission. In diesen Gefecht hatte Nawaki nicht nur seinen Bruder, sondern auch seine Jugendliebe Naomi Haru verloren. Krieg bleibt immer gleich... Diesen Gedanken hat Nawaki immer bei diesen Wort und Krieg ist für den Arita ein Wort, was ihn immer wieder an all das Leid und den Tod denken lässt, denn er damals gesehen hat. Zwar war diese Auseinandersetzung kein Krieg im eigentlichen Sinne, doch zeigte seine Reaktion, dass Nawaki keinen Kreig mag. So ist der Anblick von Toten immer etwas, was ihn sofort an diese Zeit zurück denken lässt, den Krieg hinterlässt bei jeden Soldaten und Shinobi eine Narbe.
      Ebenso mag Nawaki deswegen eigentlich auch keinen Regen ansich, wobei man da differenzieren muss. Wenn er Daheim ist und das prasseln des Regens hört, beruhigt ihn dieses Geräusch, doch wenn er zulange im Regen steht, denkt er an den tag andem sein Bruder gestorben ist und dies stimmt ihn traurig. Doch genug von der emotinalen Seite. Wie gesagt hat Nawaki klare Lieblingsgerichte, doch gibt es auch Gerichte die er nicht mag. Dazu gehören z.B. Chazuke oder Kamaboko. Ebenso, wie eben schon gesagt, mag Nawaki den starken Geschmack von Alkohol nicht. Diese Dinge mag Nawaki überhaupt nicht und versucht, falls er sie doch aus welchen Gründen auch immer, essen muss, dies so gekonnt wie möglich zu tun. Auch gefällt es ihm Unbefinden überhaupt nicht. Er mag es gar nicht wenn er in triefendnassen Klamotten rumlaufen muss oder er sich grundlos die Beine in den Bauch stehen muss. Diese Sachen, und natürlich auch andere, versucht er auch möglichst zu vermeiden. Desweiteren mag Nawaki keine Verbrecher bzw. Nuke-nin wobei der Arita sie nicht sofort verurteilt, sondern versucht ihren Übel auf den Grund zu gehen. Nuke-nin haben, nach Nawakis Sicht, immer einen Grund, warum sie zu Verbrechern geworden sind und der Arita versucht diesen immer rauszufinden. Doch zögert er nicht seinen Gegner zu töten wenn es sein muss. Naive Menschen stoßeb bei Nawaki auf keinerlei Einklang, da Nawaki erkannt hat, dass Naivität nur etwas für Menschen ist, die zu schwach sind etwas zu bewegen. Und schwach will Nawaki nicht sein... deswegen versucht er seine Schwäche sogut wir möglich zu verschleiern.

      [] [font=Century Gothic]Besonderheiten:[/font]

      Teilhafte ANBU-Ausbildung
      Nawakis Mutter, Chocko Arita, war, bevor sie Nawakis Vater kennen gelernt hatte, eine ANBU aus Konohagakure. Sie hatte den Auftrag geheime Informationen aus Takigakure zu beschaffen und während ihrer Undercoverzeit innerhalb des Dorfes verliebte sie sich in Nawakis Vater und beichtete ihm ihr Geheimnis. Diese Gelegenheit packte der ehemalige Anführer des Arita Clans beim Schopf und heiratete Chocko. Nachdem sie ihren ersten Sohn bekommen hatten, überedete Nawakis Vater seine Mutter ihr ANBU-Wissen an ihre Kinder weiterzugeben, was auch der eigentliche Grund für ihre Hochzeit gewesen war. Sie willigte ein und brachte ihren ersten Sohn das bei was sie konnte. Das Gleiche passierte auch nachdem Nawaki geboren wurde. So vermittelte seine Mutter ihn wissen, was eigentlich nur einem ANBU zugänglich war und dies machte ihn stärker als andere Shinobi aus Takigakure. Aus diesen Grund befindet sich Nawaki auf dem Nievau eines ANBUs und ist in der Lage ANBU-Jutsus bis zum C-Rang lernen und hat die eine komplette Ausbildung in Psychologie und Spurenlesen. Desweitern hat er Grundkenntnisse in Schwertkampf der ANBU und Waffenkunde. Desweiteren kennt er das Prinzip der ANBU, hat aber keine Informationen über die genaue Organisation, bzw. weder eine Maske noch kann er ANBU erkennen. Erfundene Besonderheit



      Furubringu: Sōsa no Jijitsu Tamashī ("Fullbring: Kontrolle der sachlichen Seele")
      Furubringu: Sōsa no Jijitsu Tamashī ("Fullbring: Kontrolle der sachlichen Seele") ist eine Fähigkeit die Nawaki Arita zu einer Besonderheit in der Shinobiwelt macht. Niemand genau weiß wirklich worum es sich bei dieser Fähigkeit handelt und niemand kann sagen, ob dies ein Jutsu ist, welches Nawaki einfach so aus Zufall gelernt hat, oder ein einmaliges Kekkei Genkai, welches sich aufgrund der Nicht-Arita-Gene in Nawaki gebildet hatte. Ein Fakt ist jedoch, dass in der Nacht von Nawakis Geburt ein roter Vollmond geschienen hat. Niemand kann dies mit wirklicher Sicherheit sagen doch da diese Fähigkeit nicht kopiert werden kann liegt die Tendenz zum Kekkei Genkai. Aber, ob Kekkei Genkai oder nicht, diese Fähigkeit ist eine einzigartige, übernatürliche Besonderheit und gibt Nawaki die unglaubliche Fähigkeit die Seele aller Gegenstände zu hören. Alle Gegenstände und Dinge haben eine Seele, doch diese ist so schwach, dass nicht jeder Mensch sie hören kann. Nawaki kann es und mit seinem Willen und der Hinzunahme von Chakra kann er diese sachliche Seele kontrollieren, manipulieren um aus ihrer Form ziehen und kann so die Gestalt von von Gegenständen und Dingen wie kleinen Steinen verändern. Auch kann Nawaki mit den sachlichen Seelen mental per Bildersprache reden. So ist Nawaki in der Lage aus normalen Kunai ein Katana zu formen oder aus Gegenständen andere, größere Dinge zu formen. Die Einsetzbereiche dieser Fähigkeit sind immer noch nicht genau abgegrenzt, da diese Fähigkeit das erste Mal aufgetaucht ist. Man vermutet jedoch, dass Nawakis "Starker Wille" und seine Kindheit der Grund für die Entwicklung des Furubringu sind. Ebenso kann man doch grob abgrenzen, inwieweit Nawakis Kontrolle der Dinge geht, sodass seine Kräfte nicht gottgleich oder dergleichen sind. So beschränkt sich Nawakis Fähigkeit nur auf Gegenstände aller Art (keine besonderen Gegenstände!). Selbst bei den Gegenständen ist dies noch unterrteilbar. So konnte Nawaki anfangs keine Gegenstäne bewusst verformen, da er die sachliche Seele bei ihnen zwar hören konnte, aber nicht aus ihrer Form ziehen. Daher heuerte sein Vater Alphonse Elric an der seinen Sohn die Grundlagen der Alchemie beibrachte. Seid diesen Moment richtete sich das Fullbring immer nach dem Gestz des äquivalenten Tausches. Desweiteren integrierte Nawaki den Transmuationskreis in das Fullbring, wodurch er die sachliche Seele des Gegenstandes viel besser aus ihrer Form ziehen konnte und so auch endlich Gegenstände verformen konnte. Wie gesagt braucht Nawaki jedoch einen Transmutationskreis für Gegenstände aus Metall, Glas oder sonstigen künstlichen Gegeständen welchen er auf seinen Handschuhen trägt. Ebenso kann er einen Tranmutationskreis zeichnen, aber mit seinen Handschuen braucht er dies nicht. Ebenso wichtig ist, dass alle Erzeugnisse statisch sind, und sich nicht bewegen können. Auch kann Nawaki auch Bäume und Pflanzen in gewisser Weise kontrollieren (Äste bewegen), indem er beide Hände zum "biegen" benutzt, jedoch schwindet sein Einfluss sobald Senchakra im Spiel ist oder ein Baum mit Mokuton erschaffen wurde. Bei allen anderen Jutsus und Elementen hat Nawaki keinerlei Kontrolle, was den Einfluss seiner Fähigkeit stark eingrenzt.
      Experten sagen, dass Nawaki, aufgrund seiner starken Willenskraft und der Hinzunahme von Chakra die Gegenstände einfach nach seinem Willen formt, aber Nawaki selbst behauptet, dass er in den Dingen eine Seele spürt und mit diesen Seelen über Bildersprache mental reden kann. Dies ist eine ziemlich merkwürdige Beschreibung, doch da Nawaki der Einzige ist, der diese Fähigkeit besitzt, dann ihm da wirklich niemand reinreden. Mit dem Furubringu ist Nawaki also in der Lage nur Gegenstände und Dinge zu manipulieren bzw. kontrollieren. So hat Nawaki keinen Einfluss auf Menschen bzw. Tote, Dämonen, Geister oder Tiere. Jedoch spüren Lebewesen die Stärke seiner Seele bei einer ersten Berührung die Nawakis Fähigkeit schon grob andeuten lässt.

      Name: Furubringu: Sōsa no Jijitsu Tamashī ("Fullbring: Kontrolle der sachlichen Seele")
      Jutsuart: Kekkei Genkai
      Rang: S-Rang
      Reichweite: Nah
      Chakraverbrauch: Sehr Gering bis extrem Hoch
      Voraussetzungen: Furubringu: Sōsa no Jijitsu Tamashī, Starker Wille, Transmutationskreis, Ninjutsu 8
      Beschreibung: Diese Fähigkeit ist eine Besonderheit von Nawaki Arita. mit dem Furubringu ist er in der Lage die sachliche Seele von Gegenständen und sonstigen Dingen aller Art zu hören, mit dem Willen zu kontrollieren, manipulieren und aus ihrer Form zu ziehen und diese durch Hinzunahme von Chakra zu verändern. So kann er Gegenstände aller Art, Türen, Bäume, Möbel, usw. zu manipluieren bzw. ihre Form zu ändern. Diese Fähigkeit ist stark an Gegenstände gebunden, weswegen Nawaki Gegenstände komplett kontrollieren kann. So kann Nawaki z.b. aus Kunai ein Schwert formen und das dessen Klinge wieder Shuriken, oder aus anderen Gegenständen Handschellen formen. Doch hat Nawaki nicht immer Metall, Glas und künstliche Gegenstände kontrollieren können, weswegen er eine alchemistische Ausbildung bekommen hat. So nutzt er den Transmutationskreis für das Fullbring um auch die sachliche Seele von Metall und dergleichen aus ihrer Form ziehen zu können. Wichtig, beim manipulieren von Gegenständen, ist das Prinzip der Masse und die Tatsache, dass sich die Objekte nach dem Fullbring nicht bewegen können. Das bedeutet, dass Nawaki nicht nur aus einem Kunai ein Schwert formen kann sondern 2 Kunai benötigt und das der Katana dann keine Klinge hat, die sich bewegen kann wie eine Schlange. Er könnte z.B. nicht aus einer kleinen Schraube einen Zweihändler erschaffen, doch sofern er genügend Masse zur Verfügung hat, die er formen kann, kann er jedes Objekt erschaffen, was Nawaki möchte. Natürlich hat er keinen Einfluss auf besondere Gegenstände. Basis für das Gelingen des Furubringu ist Nawakis starker Wille, der sich während seiner Kindheit gebildet hat. So formt Nawaki alle Objekte sozusagen mit seiner Willenskraft, bzw. zwingt den Seelen der Dinge seinen Willen auf. So muss Nawaki diesen Vorgang immer mental für sich und/oder es auch laut sprechen. Hierzu reicht der Ausruf "Jijitsu Tamashi: Fullbring!" aus und mit seinem Willen stellt sich Nawaki dann genau vor was er erschaffen will. Durch das Furubringu kontrolliert Nawaki nämlich die Seelen der Gegenstände und Dinge, die nur er spüren und verstehen kann, heißt, dass Nawaki Kontakt zum Gegenstand braucht bzw. ihn berühren muss. Er kann keine Gegenstände ohne Kontakt auf Entfernung manipulieren, sondern muss ihn wirklich berühren, weswegen das Furubringu keine sonderliche Reichweite hat.
      Nawaki kann zwar Metall komplett kontrollieren und formen, doch schwindet sein Einfluss bei dem Mischelement Kizukoton. Nawaki kann auch die Äste von Bäumen bewegen und Pflanzen grob manipulieren, indem er sie nachd er Aktivierung des Fullbrings "biegt", doch schwindet hier sein Einfluss bei Sen-Chakra und dem Element Mokuton. Alle anderen Jutsus oder Elemente kann Nawaki mit dem Furubringu nicht kontrollieren.
       Erfundene Besonderheit






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      [] [font=Century Gothic]Chakranatur:[/font]




      [] [font=Century Gothic]Stärken:[/font]
        Kenjutsu Nahkampf | Taijutsu | Ninjutsu | Geschwindigkeit | Ausdauer | Starker Wille
      Nawaki Arita ist der Clanführer des Arita Clans, welcher bekannt dafür ist, die besten Schwertkämpfer der Welt hervorzubringen. Aus diesen einfachen Grund und wegen der Tatsache, dass Nawaki seinen Vater, den letzten Clanführer im Zweikampf besiegt hat, ist Nawaki eigentlich der beste Schwertkämpfer des Clans. Daher liegt natürlich auch nahe, dass Nawaki sehr stark im Kenjutsu Nahkampf ist. Selbst die Schwertmeister aus Kirigakure müssen in einem Zweikampf aufpassen seiner Klinge zu entgehen, da die Arita bekannt dafür sind sich auf dem gleichen Nievau zu bewegen, wenn nicht sogar besser zu sein. Ebenso liegt der allgemeine Nahkampf, sprich Taijutsu Nawaki und durch seine Abstammung und seine meisterlieche Technik sind seine Fähigkeiten und Reflexe im Kampf so gut, dass er mitunter erkennen kann, was sein Gegner als nächstes vorhat und kann dementsprechend reagieren. Nur wenige Shinobi sind von den Reflexen dazu in der Lage, doch Nawaki hat als Arita damit keinerlei Probleme, besonders da er von seinem Vater Tag und Nachts trainiert wurde um der Beste zu sein.
      Aber was im Nahkampf noch sehr wichtig ist, ist Ausdauer und Geschwindigkeit. Nawakis Klinge ist schnell, bzw. seine allgemeine Geschwindigkeit und er hält einigermaßen viel aus. Alles gute Eigenschaften die einem Schwertkämpfer zugute kommen und Nawaki ist wahrlich ein meister auf diesen Gebiet. Doch gibt es auch die allgemeine Kunst eines Shinobi, die Nawaki gemeistert hat. Das Ninjutsu beherrscht Nawaki auf einem sehr hohen Nievau, weswegen er auch S-Rang Jutsus lernen und anwenden kann. Dies kommt einem Schwertkämpfer ebenso zugute, da man im Nahkampf auch Chakra verwenden kann um seinen Gegner zu erledigen. Doch auch der beste Schwertkämpfer kann nichts mit einer Waffe anfangen, sofern sein Wille, die Waffe zuführen, nicht stark genug ist. Nawaki hat einen außerordentlich starken Willen, was auf seine Kindheit zurückzuführen ist. Er war der Hoffnungsträger seines Vaters und wurde deswegen in Isolation trainiert und die Kinder hatten Angst vor ihm. Auch seine Zeit als Chuu-nin und später in Gefechten zwischen Amegakure und Takigakure musste Nawaki viel einstecken, doch für den Clan, für sich und die Zukunft hat er sich nicht unterkriegen lassen und ist mit jeden Schicksalsschalg gewachsen und ist zudem geworden, was er heute ist!

      [] [font=Century Gothic]Schwächen:[/font]
        Genjutsu ( x3 ) | Schlafstörungen | Elementarschwäche | Ehrgefühl
      Nawaki zeigt sogut wie keine Emotionen, aus einem ganz einfachen Grund. Er will seinen Freinden keinen Schwächen offenbaren und er hat wie jeder Mensch seine Schwächen. Zwar ist Nawaki Arita ein meisterhafter Schwertkämpfer, doch gibt es klare Schwächen bei ihm, die jeder gegen ihn verwendet werden können. Da wäre zu einem seine Elementarschwäche gegenüber allen Elementen die er nicht selbst hat die Nawaki während seiner Kindheit in der Akademiezeit bekommen hatte. Sein Vater wollte sehen, ob er das Suimen Hokou lernen könnte. Er warf ihn ins Wasser uns sagte ihm, dass er erst aus dem Wasser kommen durfte, wenn er auf ihm stehen konnte. Doch schaffte Nawaki dies nicht und sank unter Wasser. Er schluckte Wasser und seitdem hat er diese Elementarschwäche bzw. war dies der Anfang. So fügen Elementar-Jutsus der Elemente die er nicht hat 25% mehr Schaden zu als normal, sofern diese treffen sollten. Desweiteren leidet Nawaki heute noch wegen dieser und vielen anderen Dinge, die sein Vater ihm angetan hatte an Schlafstörungen die ihn oft plagen. Er hat so oft Alpträume und sollte er etwas sehen, wass ihn stark an seine Kindheit erinnert bzw. stark in seinen Abbneigungen verankert ist (Außer Essen und das allgemeine Unbefinden), Da Nawaki so schemenhaft an seine Kindheit und Vergangenheit erinnert wird und so Gedankenrisse der jeweiligen Erinnerung hat. So hat Nawaki oft schlechte Laune wenn es regnet und im Kampf verändert sich seine Denkweise deswegen auch stark. Er kämpft aggesiver und manchmal auch unüberlegter. Desweiteren. werden ihn seine Tugenden meistens auch zum Verhängiss. Nawaki ist ein Shinobi alter Schule, was bedeutet, dass er seinen Gegner immer einen fairen Kampf bietet und von ihm ablässt wenn er am Boden liegt. sein Ehrgefühl ist zwar schön und gut, jedoch hält Nawaki jederzeit an seinem Kodex fest, was vielleicht mal sein Untergang sein könnte.
      Zu guter Letzt hätten wir da noch das Genjutsu. Nawaki kennt Genjutsu und weiß wie es funktioniert und alles drum herum, hat sich aber, aufgrund seines Clans, nie wirklich damit beschäftgt. Er ist der Meinung, das Genjutsu unnütz ist und man dies in einem fairen Kampf nicht braucht. Außerdem kennt Nawaki die Tatik gegen Genjutsu. Immer im Team kämpfen! Wenn man alleine ist einen Stein werfen oder weglaufen. Doch Nawaki läuft nicht weg, weswegen er immer mit einem Stein wirft. Da er Steinie jedoch mag, greift er lieber zum Schwert und versucht den Gegner vorher zu elemenieren bevor er ihm im Genjutsu hat.

      [align=center][] [font=Century Gothic]Ausrüstung[/font] [][/align]


      Haruto Kunai
      Das Hauto Kunai ist eine Subform des normalen Kunai welches vom Arita Clan entwickelt wurde, da normale Kunai, ihrer Meinung, nicht perfekt für den Nahkampf geeignet sind. Das Haruto Kuani ist ein wenig schwerer als seine Ur-Version und hat ebenfalls eine andere Farbe, was an der Legierung liegt aus der es gefertigt ist. Diese Liegierung macht die Waffe deutlich schärfer und somit effektiver im Kampf Mann gegen Mann, auch ist die Klinge 2cm länger. Doch ist dieses Kunai eher nicht für den Kampf auf Distanz zu gebrauchen, da das Gewicht die Reichweite ein wenig beeinträchtigt. Erfundener Gegenstand


















      Katana
      Das Katana ist eine übliche Nahkampfwaffe in der Shinobiwelt. Es ist ein Langschwert, welches einseitig geschliffen ist und überaus scharf ist. Viele Shinobi benutzen Katana für den Nahkampf und tragen daher so eine Waffe. Traditionell tragen Samurai ihre Katana am Gürtel, wobei Shinobi ihre Schwerter meistens lieber auf dem Rücken tragen. Sonst kann man natürlich das Katana überall tragen wo man möchte. Erfundener Gegenstand

      Icha Icha Reihe
      Die Icha Icha-Reihe (イチャ・イチャ, "flirten") ist eine Reihe von Büchern, die meist von obszönen Dingen handelt. Deshalb sind die Bücher freigegeben ab 18. Der Autor der Bücher war der Sannin Jiraiya, der sie häufig als Ausrede zum Spannen nutzte. Erfundener Gegenstand

      Arita-Schriftrolle
      Diese Schriftrollle beinhaltet alle Jutsus des Arita Clans Erfundener Gegenstand

      Fuuton-Schriftrolle
      Diese Schriftrollle beinhaltet folgende Fuuton-Jutus:
        • Fūton: Atsugai
        • Fūton: Kazekiri no Jutsu
        • Ryukaze no Jutsu
        • Kaze no Yaiba
        • Fūton: Jūha Reppū Shō
        • Fūton: Shinkūgyoku
        • Fūton: Shinkūha
        • Fūton: Shinkū Renpa
       Erfundener Gegenstand

      Doton-Schriftrolle
      Diese Schriftrollle beinhaltet folgende Doton-Jutus:
        • Doton: Dochū Eigyo no Jutsu
        • Doton: Doroku Gaeshi
        • Doton: Doryū Taiga
        • Doton: Retsudo Tenshō
        • Ninpō: Iwa Nadare
        • Doton: Doryūdan
        • Doton: Doryu Heki
        • Doton: Doryū Jōheki
        • Doton: Doryūson
        • Doton: Iwa Yado Kuzushi
        • Doton: Domu
        • Doton: Doryū Katsu
        • Doton: Ganchūsō
        • Doton: Ganchūrō no Jutsu
       Erfundener Gegenstand



      [] [font=Century Gothic]Besondere Ausrüstung:[/font]
--

    Bild

    [font=Century Gothic]39/41[/font]
      [] [font=Century Gothic]Chakra:[/font] 5
      [] [font=Century Gothic]Stärke:[/font] 4
      [] [font=Century Gothic]Geschindigkeit:[/font] 6
      [] [font=Century Gothic]Ausdauer:[/font] 6
      [] [font=Century Gothic]Ninjutsu:[/font] 8
      [] [font=Century Gothic]Genjutsu:[/font] 0
      [] [font=Century Gothic]Taijutsu:[/font] 10



    Bild

      [] [font=Century Gothic]Famlie[/font]

      < [font=Century Gothic]Name:[/font] Arita Clan
      < [font=Century Gothic]Ater:[/font] 90 Jahre
      < [font=Century Gothic]Beziehung:[/font] Verpflichtet
      < [font=Century Gothic]Rang:[/font] Clan mit bekannten Ruf
      < [font=Century Gothic]Status:[/font] Nicht ausgelöscht

      < [font=Century Gothic]Name:[/font] Matsuura Arita
      < [font=Century Gothic]Ater:[/font] 56 Jahre am Todestag
      < [font=Century Gothic]Beziehung:[/font] Ur-Urgroßvater
      < [font=Century Gothic]Rang:[/font] Clangründer, Jou-nin
      < [font=Century Gothic]Status:[/font] Verstorben, Seele versiegelt

      < [font=Century Gothic]Name:[/font] Taiki Arita
      < [font=Century Gothic]Ater:[/font] 56 Jahre am Todestag
      < [font=Century Gothic]Beziehung:[/font] Urgroßvater
      < [font=Century Gothic]Rang:[/font] 1. Clanführer, Jou-nin
      < [font=Century Gothic]Status:[/font] Verstorben, Seele versiegelt

      < [font=Century Gothic]Name:[/font] Amaru Arita
      < [font=Century Gothic]Ater:[/font] 40 Jahre am Todestag
      < [font=Century Gothic]Beziehung:[/font] Großvater
      < [font=Century Gothic]Rang:[/font] 2. Clanführer, Jou-nin
      < [font=Century Gothic]Status:[/font] Verstorben

      < [font=Century Gothic]Name:[/font] Shio Arita
      < [font=Century Gothic]Ater:[/font] 46 Jahre am Todestag
      < [font=Century Gothic]Beziehung:[/font] Vater
      < [font=Century Gothic]Rang:[/font] 3. Clanführer, Jou-nin
      < [font=Century Gothic]Status:[/font] Verstorben

      < [font=Century Gothic]Name:[/font] Choko Arita
      < [font=Century Gothic]Ater:[/font] 44 Jahre
      < [font=Century Gothic]Beziehung:[/font] Mutter
      < [font=Century Gothic]Rang:[/font] Ehemalige ANBU, Chuu-nin
      < [font=Century Gothic]Status:[/font] Am Leben

      < [font=Century Gothic]Name:[/font] Renji Arita
      < [font=Century Gothic]Ater:[/font] 19 Jahre am Todestag
      < [font=Century Gothic]Beziehung:[/font] Bruder
      < [font=Century Gothic]Rang:[/font] Jou-nin
      < [font=Century Gothic]Status:[/font] Verstorben

      < [font=Century Gothic]Name:[/font] ?? Arita
      < [font=Century Gothic]Ater:[/font] ?? Jahre
      < [font=Century Gothic]Beziehung:[/font] Kleine/r Schwester/Bruder
      < [font=Century Gothic]Rang:[/font] ??
      < [font=Century Gothic]Status:[/font] Am Leben

      < [font=Century Gothic]Name:[/font] Mariju Arita
      < [font=Century Gothic]Ater:[/font] 2 Jahre
      < [font=Century Gothic]Beziehung:[/font] Schwester
      < [font=Century Gothic]Rang:[/font] Kleinkind
      < [font=Century Gothic]Status:[/font] Am Leben

      < [font=Century Gothic]Name:[/font] Maresuke Arita
      < [font=Century Gothic]Ater:[/font] 22 Jahre am Todestag
      < [font=Century Gothic]Beziehung:[/font] Entfernter Cousin
      < [font=Century Gothic]Rang:[/font] Kage Rat von Konoha, Jou-nin
      < [font=Century Gothic]Status:[/font] Verstorben

      < [font=Century Gothic]Name:[/font] Yamada Arita
      < [font=Century Gothic]Ater:[/font] 44 Jahre
      < [font=Century Gothic]Beziehung:[/font] Entfernter Verwandter
      < [font=Century Gothic]Rang:[/font] Zivilist
      < [font=Century Gothic]Status:[/font] Am Leben

      < [font=Century Gothic]Name:[/font] Yuki Arita
      < [font=Century Gothic]Ater:[/font] 16 Jahre
      < [font=Century Gothic]Beziehung:[/font] Entfernte Cousine
      < [font=Century Gothic]Rang:[/font] Chuu-nin
      < [font=Century Gothic]Status:[/font] Am Leben

      < [font=Century Gothic]Name:[/font] Masahiro Arita
      < [font=Century Gothic]Ater:[/font] 15 Jahre
      < [font=Century Gothic]Beziehung:[/font] Cousin
      < [font=Century Gothic]Rang:[/font] Ge-nin
      < [font=Century Gothic]Status:[/font] Am Leben

      < [font=Century Gothic]Name:[/font] Kyôku Utsukushisa
      < [font=Century Gothic]Ater:[/font] 18 Jahre
      < [font=Century Gothic]Beziehung:[/font] Cousine
      < [font=Century Gothic]Rang:[/font] Jou-nin
      < [font=Century Gothic]Status:[/font] Am Leben


      [] [font=Century Gothic]Wichtige Daten:[/font]

      • [font=Century Gothic]1. Lebensjahr[/font]: Geburt in Takigakure
      • [font=Century Gothic]6. Lebensjahr[/font]: Anfang des Trainings und Erweckung des Furuburingu
      • [font=Century Gothic]9. Lebensjahr[/font]: Einschulung in die Akademie
      • [font=Century Gothic]12. Lebensjahr[/font]: Erreichen des Ranges Ge-nin
      • [font=Century Gothic]13. Lebensjahr[/font]: Anfang der "ANBU-Ausbildung"
      • [font=Century Gothic]15. Lebensjahr[/font]: Erreichen des Ranges Chuu-nin und Meisterung des Furuburingu und Anfang der alemistischen Ausbildung durch Alphonse Elric
      • [font=Century Gothic]17. Lebensjahr[/font]: Beitritt des Takichī
      • [font=Century Gothic]18. Lebensjahr[/font]: Erreichen des Ranges Jounin und Ende der "ANBU-Ausbildung" sowie der Alchemie-Ausbildung
      • [font=Century Gothic]20. Lebensjahr[/font]: Angriff von Amegakure auf Takigakure und Tod von Renji
      • [font=Century Gothic]21. Lebensjahr[/font]: Ende der Kampfhandlungen bzw. der Rivialität
      • [font=Century Gothic]23. Lebensjahr[/font]: Geburt von Mariju Arita
      • [font=Century Gothic]25. Lebensjahr[/font]: Erlangen des Titels des 4. Clanführers [RPG-Start]



      [] [font=Century Gothic]Ziel:[/font] Nawaki Arita hat nur ein Ziel welches sein Leben bestimmt. Er will seinen Clan wieder nach Konohagakure führen und den Clan dort wieder in die alte Heimat bringen und dort ein neues Leben beginnen. Er will endlich die Vergangenheit hinter sich lassen und eine neue Welt sehen. Er will die Ehre der Arita wieder in die Welt tragen und neue Hoffnung in die Herzen der Menschen bringen. Er will wieder die Menschlichkeit in die Köpfe der Menschheit setzen und endlich dieses Bild der schwarzen, herzlosen Welt zerschlagen. Dies will er möglichst ohne Gewalt erreichen, doch sollte sich ihm jemand in den Weg stellen, würde Nawaki nicht zögern zu kämpfen. Diesen Kampf und dieses Ziel verfolgt Nawaki aus zwei Gründen. Für seine Familie und seinen Clan, die für ihn immer an erster Stelle stehen!


      [] [font=Century Gothic]Schreibprobe:[/font] Nawaki stand vor dem Daimyou von Taki no Kuni, der ihn völlig verwundert ansah. Nawakis ruhiger Blick ruhte auf dem Körper des alten Mannes, welcher die Worte nicht gelauben konnte, die er gerade gehört hatte. "Damit ich dich richtig verstehe... Nawaki-san... Du hast gerade deinen Vater getötet, die Führung des Arita Clans übernommen und verlangst jetzt, dass ich rund über 200 Bewohner von Takigakure einfach ziehen lasse?!", fragte er völlig verdust. Nawaki lächelte leicht und zog, wie man es von ihm kannte, ein Haruto Kunai, welches er mit dem Furubringu gleich in ein Schwert verwandelte. Die Augen des Daimyou weiteten sich als Nawaki einige Schritte auf ihn zu machte. Er suchte mit seinem Blick panisch nach seinen Wachen, doch diese wurden gerade von weiteren Taki-nin des Arita Clans bedroht und konnten ihren Herren nicht helfen. Nawaki kam mit emotionlosen Blick näher und blieb vor ihm stehen. Er schaute auf den alten Mann runter und holte aus. Der Daimyou schrie, doch bohrte sich die Klinge von Nawakis Schwert in den Boden. Der Daimyou schaute auf und sah, wie Nawaki vor ihm kniete. "Ich bitte euch, mein Herr. Lasst meinen Clan ziehen. All die Jahre haben wir Taki no Kuni mit aller Kraft gedient und der Clan ist euch für eure Güte, die ihr unseren ersten Clanführer erbracht habt... unendlich dankbar. Doch unsere wahre Heimat ist nunmal Konohagakure und dort gehören wir hin. Ich habe meinen Vater getötet... um den Clan in eine neue Zeit zu führen, die er verdient. Ich bin bereit alles dafür zutun... Bitte zwingt mich nicht euch schaden zu müssen um dies zu erreichen. Ich habe die Zeit sehr genossen, die ich unter euch persönlich dienen durfte doch unsere Wurzeln rufen uns. Denkt an die politische Veränderung, wenn ein Clan mit gesamten Gefolge sich dem großen Konoha anschließen will... Taki könnte ein neuer Verbündeter von Hi no Kuni werden und dies würde euren Ruhm und dem Reich helfen...", sprach Nawaki und schaute auf den Boden.
      Der Daimyou musste erstmal wieder Luft schnappen und stand dann auf. Er sah zu seinen Wachen, den Aritas und dann zu Nawaki. "Ich kenne deine Geschichte gut... Nawaki Arita. Als Kind wurdest du aufgrund deiner übernatürlichen Gabe als Monster verachtet und dein Vater hat dich komplett isoliert. Als diese böse Geschichte mit Amegakure passierte... hast du viel verloren. Ich bin froh, dass du deine Menschlichkeit deswegen nicht verloren hast... Aber du musst mich verstehen. Ich kann den Clan nicht einfach so gehen lassen... wobei deine Gründe erkennbar sind und die Folgen gut fürs Dorf...", der Daimyou seuftzte und setzte sich wieder, "Deswegen spreche ich nun mein Urteil! Nawaki Arita, du wirst deinen Clan nach Konohagakure führen mit einer letzten Mission! Schließe dich Konoha an und führe das Leben, dass du deinem Clan wünscht und wenn du die Daimyou des Feuerreichs sprichst... möchte ich eine Antwort von ihr." Nawaki schaute auf, stand auf und zog sein Schwert aus den Boden. "Ihr habt mein Wort... Danke!", sagte Nawaki glücklich und mit diesen Worten drehte er sich um und zusammen mit den anderen Arita verließ er das Gebäude.

      [align=center]Bild[/align]

      [] [font=Century Gothic]Regeln gelesen:[/font] N 14
      [] [font=Century Gothic]Account:[/font] EA

Jiro Arita
Im Besitzt: Locked

Re: Nawaki Arita

Beitragvon Jiro Arita » Do 6. Okt 2011, 00:45

[align=center]Bild[/align]

      [font=Century Gothic]Kapitel 1: Ein weiterer Erbe[/font]
    Die Geschichte dieses Schwertkämpfers, der zweifellos anders sein sollte, als alle anderen Arita, nein als alle anderen Shinobi der Welt, begann vor einigen Jahren im Reich des Wasserfalls, im Dorf Takigakaure. Das Dorf, welches versteckt hinter dem Wasserfall lag, beherbergte seid etwa einem halben Jahrhundert schon einen Clan, welcher für seine geheime Schwertkunst bekannt war. Jeder Schwertkämpfer kannte diesen Clan von Kenjuska und selbst die Schwertmeister aus Kirigakure kannten die Stärke dieser Shinobi und hatten Respekt vor dem Können, welcher hinter diesen Namen stand. Der Arita Clan war das Erbe des größten Schwertkämpfers der Welt, welcher sogar einem Bijuu gegenüberstand und diesen besiegt hatte. Doch ist dies nicht die Geschichte dieses Mannes oder des Arita Clans, sondern die Geschichte eines anderen Mannes... eines Mannes, welcher den Clan auf einen anderen Weg bringen sollte... und vielleicht sogar den Rest der Welt.
    Es war Nacht in Takigakure, als eine Mutter im Krankenhaus des Dorfes lag und ein Kind zur Welt brachte. Es war eine sternenklare Nacht und der Mond schien... doch ein böses Omen verfinsterte das Wunder der Geburt. Ein roter Vollmond schien über dem Dorf und färbte die Nacht und das ganze Dorf in ein, unheimliches, unnatürliches Rot. Niemand konnte sich erklären, warum der Vollmond rot war, jedoch hielten die Meisten dies für ein sehr schlechtes Omen für eine Tragödie oder den Tod. Die besagte Mutter, Chocko Arita war ihr Name, hatte das Gerede gehört und war sehr besorgt. Der Gedanke einer Todgeburt brannte in ihrem Kopf, doch ihr Mann, Shio Arita, welcher der 3. Clanführer des Arita Clans war, spendete ihr Trost und sagte ihr, dass alles gut werden würde. Sie hatten vor drei Jahren bereits einen Sohn zur Welt gebacht, welcher den Namen Renji trug. Er war nächste Erbe des Clans, doch brauchte der Clan immer gesunde Nachkommen. Shio wollte viele Söhne um seine Blutlinie und die seiner Ahnen weiterführen zu können, denn Shio Arita war ein direkter Nachfahre von Taiki Arita, der den Clan in Takigakuzre neu aufgebraut hatte. Shio war wie bessen von sich, seinem Einfluss und dem Clan und obwohl er seine Frau wirklich liebte und eigentlich ein gutes Herz hatte, so war sein Ruhm immer an erster Stelle und die ZUkunft würde zeigen, dass er dafür sogar bereit war das Leben seiner Nachkommen auf ewig zu beeinflussen. Doch auch die Heirat mit Chocko war, neben seinen Gefühlen zu ihr, im übertragenden Sinne, dafür da dem Clan bessere Kämpfer zu liefern. Chocko Arita, die gebürtig Mirina Izuku hieß, stammte auch gebürtig aus Konohagakure und war eine ANBU die nach Takigalure geschickt wurde, um Informationen über das Militär des Dorfes zu sammeln. Durch einige geschickte Schachzüge von Konoha, schaffte es Mirina das Dorf zu infiltieren und dort eine Undercoveridentität anzunehmen. Auf ihrer Suche nach Informationen kam sie natürlich auch in Kontakt mit dem Arita Clan, welcher innerhalb von Taki einen sehr guten Ruf hatte. Mirina lernte so Shio kennen und obwohl ihre Mission dies eigentlich nicht zuließ und ANBU eigentlich für ihre emotionslose Art bekannt waren, verliebte sich Mirina in Shio und gestand ihm ihre wahre Identität und ihre Mission. Zwar waren ANBU in der Regel nicht so emotional und für sie zählte eigentlich nur die Mission, doch war Mirina von ihrer Mentalität her so wie Yūgao Uzuki die einen metanlen und emotionalen Zusammenbruch erlitten war, als ihr Lebensgefährte Hayate Gekko verstarb. So emotional war auch Mirina, weswege ihrer Gefühle ihre Pflicht besiegten. Shio war sichtlich überrascht über dieses Geheimniss, doch neben der Tatsache, dass er Mirina mochte, erkannte er mit ihren Gefühlen eine große Chance. Als ANBU war Mirna einem normalen Jou-nin aufgrund ihrer Ausbildung leicht überlegen. Er hatte diesen Gedanken im Hinterkopf und dachte sich, dass Mirna dieses Wissen bestimmt ihren Kindern weitergeben würde. Doch liebe er sie auch wirklich, weswegen er sie im Clan aufnahm und so zur Frau nahm. Doch dies war nicht genug. Aufrund der Arbeitsweise der ANBU würde es auffallen wenn Mirna keine Berichte mehr schicken würde, daher nahm sie mit der Hochzeit eine neue Identität als Chicko Arita an, entfernte ihr ANBU-Tattoo und täuschte ihren Tod vor. Als Konoha ANBUs schickte um nach ihr zu suchen, weigerte sich Takigakure ihre Suche und verwies sie auf die Tatsache, wenn eine ANBU getötet worden wäre, dies schon eine indirekte feindliche Handlung gegen Taki no Kuni war und so zogen die ANBU ab. Chocko konnte nun im Clan leben und ein Teil von Shios Plan werden.
    Nachdem Renji nun also auf der Welt war, war der Grundstein gelegt. Doch war ein Soh nicht genug... Shio wollte mehr. So kam es also, dass Chocko in dieser unheimlichen Nacht einen weiteren Sohn auf die Welt brachte. Anders, als sie es erwartet hatte, verlief die Geburt ohne Probleme und ihr 2. Sohn erblickte völlig gesund das Licht der Welt. Doch ob das rote, unnatürlich Licht des Mondes nun Einfluss auf den Neugeborenen hatte... kann niemand sagen. Nach der Legende der Bijuu-Geister symbolisiert der Mond die versiegelte Form des Juubi, dem zehnschwänzigen Dämon, der einst auf der Erde wandelte und vom Rokubi-Sennin versiegelt wurde. Ob dieser antike Dämon, etwas mit dem roten Schein des Mondes zutun hatte und ob dies letztendlich Einfluss auf die Entwicklung des Jungen hatte... Nun, diese Frage soll jeder für sich selbst beantworten. Fakt war jedoch, dass das Baby komplett gesund und munter war. Es war ein Junge, welcher gleich zu schreien begann und sich sofort an seine Mutter klammerte, als er auf ihre Brust gelegt wurde. die überglückliche Mutter nannte ihren Sohn Nawaki. Shio war ebenso glücklich einen neuen Sohn zu haben und keiner der beiden konnte ahnen, welche Kräfte in diesen Jungen schlummerten und das er vielleicht eine neue Zeit einläuten würde. Die Geburt des Jungen ließ das unnatürliche Licht des Mondes doch schöner scheinen und an eine Zukunft denken, die ebenso Rot sein würde, wie der Mond in dieser Nacht schien. Eine Zukundt voller Leid und Schmerz... die Nawaki jedoch nicht zerbrechen würde, sondern zu einem sehr starken Mann machen würde.

      [font=Century Gothic]Kapitel 2: Die wahre Seele des Schwerts[/font]
    Einige Jahre waren nun ins Land gezogen und der junge Nawaki Arita entwickelte sich prächtig. Zusammen mit seinem großen Bruder Renji erlebte Nawaki die ersten Jahre einer schönen Kindheit. Dadurch, dass ihr Vater der Anführer des Clans war und der Arita Clan allgemein durch seinen Status an viel Ruhm und Besitz gekommen war, fehlte es Renji und Nawaki in ihrer Kindheit an nichts. Und zwei Jahre später bekam ihre Mutter ein weiteres Kind. Sho wollte, wie gesagt, viele männliche Erben, die seinen Namen alle Ehre machen würden. Zwei Söhne hatte er bereits... doch es sollte kein weiterer folgen. Nawaki und Renji bekamen eine/n Arita, die ihre Eltern ... nannten. Diese Entwicklung passte nicht in die Ziele von Shio, jedoch begann er daraufhin umzudenken. Renji war nach wie vor sein Erbe und somit sein Lieblingssohn, welcher somit auch seine meiste Aufmerksamkeit bekam. Nawaki war der 2. Geborene und würde somit seinen Bruder unterstützen. Sein Schwerpunkt sollte auf jeden Fall auf seinen Fähigkeiten liegen, weswegen Shio schon früh einen finsteren Entschluss fasste. Da Renji als zukünfiger Clanführer mehr reden musste als kämpfen, und da Nawaki sloche Dinge für ihn erledigen sollte, würde in Zukunft Renjis Training nicht so hart ausfallen wie das von Nawaki. Und für ihre Schwester (sofern es eine war) hatte Shio auch letztendlich eine Verwendung gefunden. In einem feudalen System wurden Hochzeiten oft arangiert. Sie sollte später also, jeh nach Situation, mit einer einflussreichen Person verheiratet werden, sodass der Arita Clan dadruch an Einfluss gewinnen würde. Diese ganzen Dinge wusste Chocko natürlich nicht und selbst wenn Shio solche Themen anschitt, so redete er diese immer schön und verniedlichte sie. Doch die nächsten jahre würde zeigen, dass seine Pläne alles andere als niedlich waren... alles andere als niedlich...
    Nach Nawakis 5. Geburtstag bzw. gleich an seinem 5. Geburtstag nahm sein Vater ihn mit ins Dojo, da nun für ihn das geheime Himitsu Kenjutsu Training beginnen sollte, wodurch ein jeder Arita die geheime Schwertkunst des Clans lernte. Ebenso würde er eine andere Form der Chakrakontrolle lernen, die bei den Arita ebenso einzigartig war wie ihre Schwertkunst selbst. Nawaki war richtig stolz darauf endlich trainieren zu dürfen und endlich mit der Waffe kämpfen zu dürfen, durch die zu dem geworden war, was er heute war. Doch die Tatsache, dass das Training seines Bruders, im Gegensatz zu seinem Trainings, ein ganzes Jahr früher begann merkte der junge Nawaki gar nicht. Er war froh darüber, dass sein Vater endlich mal Zeit mit ihm verbringen wollte, ohne das Nawaki sich extra aufdrängen musste. Nein, dieses mal wollte sein Vater freiwllig Zeit mit ihm verbringen. Wenn man in diesen Momenten vor dem training Nawakis Gesicht sah, welches vor Freude strahlte... man konnte nicht denken, dass dieses kindliche Lächeln bald aus dem Gsicht des Kindes verschwinden würde.
    Die ersten Tage seines Trainings genoss Nawaki noch. Er verbrachte fast den gesmten tag mit seinem Vater im Dojo und trainierte. Auch die sehr schroffe und kritische Art seines Vaters verkraftete Nawaki die ersten Tage recht gut, da er sich wirklich Mühe gab um seinen Vater stolz zu machen. Es kam sogar hin und wieder vor, dass Nawaki zusammen mit Renji trainieren durfte. In dieser Zeit zeigte sich schnell, dass Nawaki ein Naturtalent im Schwertkampf war, da er einen älteren Bruder im Trainingskampf besiegen konnte, der im Training schon ein Jahr weiter war. Shio beobachtete diese Tatsache mit Freude und reagierte schnell. Er zog das Training für Nawaki an und ließ ih nun wirklich jeden Tag trainieren. Wärhend sein Bruder und seine Schwester spielten und Spaß hatten, musste Nawaki an seiner Technik arbeiten und immer weiter trainieren. Zwar überwachte sein Vater oft das Training, doch den Großteil seiner Zeit kümmerte sich Shio um andere Angelegenheiten, er war ja immerhin der Anführer eines großen Clans. Doch sowas hinterlässt schon nach kurzer Zeit spüren in einem kleinen Jungen, der sehr auf seinen Vater fikziert war. Dadurch, dass Shio ihm so hart trainieren ließ und ihn sozusagen von der Außenwelt abschottete, so aber trotzdem mehr Desinteresse zeigte, bzw. Nawaki allein ließ und nicht die Beachtung schenkte die er eigentlich brauchte, wurde Nawaki in seinem inneren sehr traurig. Egal wie sehr er sich anstrengte, sein Vater sagte niemals: "Ich bin stolz auf dich, mein Sohn!" oder: "Ich liebe dich, mein Sohn!". Dies kratzt in der FIngungszeit eines Jungen ziemlich stark auf den Charakter ein. Im Gegensatz dazu, dass Shio seinen Sohn nicht Mut zusprach, kritisierte er ihn sogar! Er schrie ihn an, dass er sich mehr Mühe geben sollte und das seine Leistung nicht gut genug war. Jedes Mal, wenn Nawaki diese Worte hörte... starb ein kleine Teil von ihm. Wie oft sich Nawaki als kleiner Junge in den Schlaf weinte konnte niemand zählen. Seine Mutter versuchte ihn so gut es ging zu trösten, doch lag diese Trauer und Verzweiflung nicht an ihr, sondern an seinem Vater. In dieser Verzweiflung brannte jedoch der Wunsch auf umso mehr das Ziel zu erreichen die fünf magischen Worte aus dem Mund seines Vaters zu hören. "Ich bin stolz auf dich!" Durch diesen Wunsch schaffte es Nawaki, trotz seiner sehr schelchten mentalen Verfassung, an der jedes andere Kind zerbrochen wäre, weiter zu trainieren und so durch reine Willenskraft bis zur puren Erschöpfung zu trainieren, währen seine Geschwister draußen spielten. Sein Vater sah natürlich diese Leistung und war gänzlich zufrieden, dass sein Plan so gut funktionierte. Shio hatte niemals erwartet, dass Nawaki so eine starke Willenskraft als keiner Junge entwickeln könnte, jedoch hatte er es getan um ihn stolz zu machen. Jeder Vater wäre darauf auch stolz gewesen, und Shio war es im Grunde auch, doch sah er das potenzial in Nawakis Willen, dass zu erreichen was er wollte und dadurch, dass Nawaki sogar keine Rücksicht auf sich selbst nahm um dies zu erreichen, spielte Ship weiter den harten Vater. Doch im Grunde schadete er Nawaki so und besiegelte letztendlich auch sein eigenes Schicksal.
    Während Nawaki nur im Dojo trainierte und sich so komplett von der Außenwelt abschottete konnte er nicht die Dinge erleben, die Kinder in seinem Alter eben taten. Er spielte so kaum bis gar nicht mit fremden Kindern und lernte nicht wirklich, wie man auf andere zugehen musste. Er hatte so keinen sozialen Fortschritt, im Gegensatz zu seinen Geschwistern und die anderen Kinder des Dorfes empfanden Nawaki aus diesen Grund als sehr merkwürdig. Sie ließen ihn nie mitspielen, wenn er mal Pause machten und nahmen ihm kaum war. Diese Dinge machten Nawaki noch trauriger, als er es allgemein schon war, und trieben ihn dazu nochmehr zu trainieren um die Anerkennung seines Vaters zu bekommen, nach der er sich so sehnte und die seine Geschwister so einfach bekamen. Es entwickelte sich ein Pseudo-Hass in Nawaki auf seine Geschwister, die nichts für die Liebe ihres Vaters tun mussten und langsam begann Nawaki auch seinen Vater zu hassen, da diese ihn wie Dreck behandelte. Trotzdem wollte er seine Anerkennung verdienen und trainierte weiter. Es kam nun sogar manchmal vor, dass Nawaki während des Trainings zusammen brach und trotz der Tatsache, dass es bewusstlos war, durch reine Willenskraft weiter machte. Der Wunsch, zu beweisen was er war hatte seinen Willen so sehr gestärkt, dass Nawakis Pseudo-Hass soweit ging, dass er für sich sagte, dass er niemanden brauchte um sein Ziel zu erreichen. Doch Nawaki war erst sechs Jahre alt und wusste nicht wie die Welt funktionierte... und im Grunde seines Herzens wollte er Freunde und mit den anderen Kindern spielen, mit ihnen reden und lachen. Doch niemand akzeptierte ihn wegen seiner Art... ein wahrer Teufelskreis.
    Dann gab der Tag, der das Leben von Nawaki veränderte und der Welt zeigte, dass er etwas ganz Besonderes war... jemand Einzigartiges. Es war während des Trainings mit seinem Vater. Nawaki hatte nun das Stadium erreicht, wo er gegen Erwachsene kämpfen musste. Normalerweise war dies bei ihm ein Jahr zu früh, doch durch seinen Willen und sein Talent zog sein Vater dies vor. Im Grunde hatte Nawaki keine Change und wurde, um es bei den nackten Tatsachen zu nennen, von seinem Vater mit einem Holzschwert verprügelt, doch gab Nawaki nicht auf! Er wollte siegen um seinen Vater stolz zu machen. Doch kassierte er einen Schlag nach den anderen. Sein ganzer Körper schmerzte und jeder Junge in seinem Alter wäre schon längst weinend zusammen gebrochen, doch Nawaki stand noch, wenn auch wackelig, auf den Beinen und machte weiter. Sein Vater schlug weiter auf ihn ein und dann plötzlich hatte Nawaki ein sonderbares Gefühl. Er spürte etwas... Etwas was sich wie eine Person anfühlte, doch war er mit seinem Vater allein. Nawaki erkannte, dass dieses Gefühl, diese Präsenz das Schwert seines Vaters war. Diese Präsenz vermittelte Nawaki ein Gefühl der Reue... wie als wollte sie sich entschuldigen. Nawaki war völlig von den Socken gehaun, was sein Vater merkte aber nicht verstand. Er brüllte ihn an und schlug auf ihn ein, sodass Nawaki zu Boden viel. Er schrie: "Hör auf! Bitte!" und in diesen Moment passierte etwas komplett Unatürliches! Nawaki sah das Holzschwert, bei den Schlägen verwundert an und spürte wie die Präsenz ihm zunickte und er spürte die Worte: "Es tut mir Leid!" in seinem Kopf. Nawaki konnte mit diesen ganzen Eindrücken überhaupt nicht umgehen und plötzlich fing Nawaki an zu wienen. Nicht aus Schmerz, sondern weil er so geruhrt war, dass sich doch jemand um ihn sorgte. Zeimlich suspekt war jedoch, dass es das Holzschwert war. Als Shio weiter drauf einschlug, Merkte er die Tränen seines Sohnes und hörte auf. Nicht aus Mitleid sondern aus Ärger. Wutentbrannt packte Shio seinen Sohn und schleifte ihn in sein Zimmer, wo er ihn einschloss. Dort kauerte Nawaki völlig verstört und mental am Ende und weinte. Shio selbst war auch völlig entsetzt und konnte sich nicht erklären, was dort gerade passiert war. Er hatte gehofft, dass Nawaki wegen seines Talentes weiterkämpfen würde. Chocko kümmerte sich so gut sie konnte um ihren Sohn, doch als dieser davon anfing, dass die Gegenstände seines Zimmers anfingen mit ihm zu sprechen, bekam sie Angst, dass Nawaki aufgrund des Stresses nun verrückt geworden war. Auch hatte Shio diese Vermutung, doch als er daran dachte was im Dojo passiert war, dachte er daran diese Sache genauer zu beobachten. Ein Psychater kümmerte sich um Nawaki und die Angst des Kinders vor den Präsenzen, die er spürte schlug in ihm schnell ab. Er erzählte, dass die Gegenstände eigene Persönlichkeiten hatten und das machten was er wollte. So veränderte z.B. sein Teddy die Welt für Nawaki und wurde zu einem Gorilla, gefangen im Körper eines Teddys, wenn Nawaki es fest genug zuhörte. Es war wirklich sonderbar und selbst Steine hatten nach Nawaki eine Seele die mit ihm sprach und Nawaki sagte auch offen, dass er die Steine mehr mochte, als seine Familie. Shio und Chocko hielten diese Sache vorerst vor ihren anderen Kindern geheim, da sie nicht wollten, dass sie Nawakis Zustand sahen, doch ließ sich dies manchmal nicht vermeiden. Doch Shio sah, wie gesagt, das Potenzial und suchte insgeheim anch einer Erklärung und schickte Spione durch die ganze Welt, die jemanden finden sollten, der Nawakis Fähigkeiten ausbauen sollte. Denn Nawakis Fähigkeiten hörte auch bei Dingen Metall und und Glas die sachliche Seele und dem konnte Shio nicht weiderstehen, da Metall der Hauptbestandteil eines Schwerts war. auch alle um Nawaki dachten, er wäre verrückt, doch sein mentaler Zustand verbesserte sich so leicht und die Seele der Gegenstände brach nunmal für sich. So wurde Nawaki auch im Krankenhaus untersucht, doch niemand konnte erklären wie Nawaki dies schaffte. Nawaki selbst erklärte immer wieder er würde mit den Dingen sprechen und ihnen sagen was er wollte und die Gegenstände antworteten dann auch, jedoch nur ihm. Ein Experte sagte so, dass Nawaki durch seine Willenkraft in der Lage war Gegenstände zu kontrollieren. Man konnte nachweisen, dass Nawaki Chakra in die GEgenstände leitete und dieses wieder zurück holte, aber es nur wirklich wenig Chakra war. Doch war Nawaki mit dieser Version nicht einverstanden. Er war ein Freund der Dinge und die Dinge waren seine Freunde. Seine Eltern wusste nicht genau was sie machen sollten, doch sah Shio auch hier wieder Potenzial. Doch so sonderbar diese Gabe auch war... so brachte sie auch ihr Leid mitsich. Im Clan und letztendlich auch im Dorf sprach sich dies herum und da niemand eine genaue Erklärung hatte, entstand in den Herzen der Menschen schnell Angst und Nawaki wurde für sie zu einem Monster. Und als Monster beschimpft zu werden, ist wohl für kein Kind schön. Wie für einem Jinruuriki fürchteten die Menschen vor Nawaki doch ihn interessierte es weniger... wobei es in seinem Inneren schon Spüren hinterließ. Er hatte seine Freunde in den sachlichen Seele, die alles taten was er wollte und dies spendete ihm Trost.


      [font=Century Gothic]Kapitel 3: Die Seele des Wassers[/font]
    Nawaki war nun, mit seiner übernatürlichen Gabe, für die meisten Menschen des Dorfes ein Monster. Er konnte aus jeden Gegenstand denn er fand etwas anderes machen, in seinem Kopf. Diese Angst der Menschen konnte man sich vorstellen wie die Angst vor Hexen. Nawaki konnte etwas, was die anderen nicht konnten und auch nicht verstanden und deswegen fürchtete man ihn. Hinzu kam noch das Omen seiner Geburt, der rote Mond, vor dem die Leute auch Angst gehabt hatten. Aus diesen Grund war Nawaki für sie ein Monster und eine Art Dämon, was er natürlich in keinster Weise war. Nawaki war nur ein Junge, der etwas konnte, was sonst niemand auf diese Weise konnte. Man spekulierte auch darüber, dass Nawaki nur ein besonderes Ninjutsu erfunden hatte, mit dem er mit den Gegenständen sprechen konnte, doch der Junge Arita war nur ein kleines Kind und hatte die Akademie noch niemals besucht, weswegen diese Vermutung schwachsinnig war. Man stelle bei den Untersuchungen jedoch, wie gesagt, fest, dass Nawaki doch Chakra für diese Manipulation der Gegenstände verwendete, jedoch war völlig unklar wie dies nur mit Chakra funktionieren konnte. Nawaki blieb felsenfest dabei, dass die Dinge eine Seele hatten und er sie dazu bat, mit ihm zu sprechen. In den Ohren eines Wissenschaftlers war diese Theorie natürlich reiner Unsinn, da ein Gegenstand keinerlei Gefühle haben konnte oder gar eine Seele. Aber wer konnte Nawaki etwas anderes erzählen? Er war der einzige Mensch, bei dem diese Gabe bekannt war und da Untersuchungen nichts brachten, ließ man Nawaki seine Meinung. Dies änderte doch nichts an der unbegründeten Angst der Menschen und der Abscheu, die sie Nawaki gegenüber an den Tag legten. Wirklich, wie bei einen Jinruuriki, wurde Nawaki von allen ausgegrenzt und verachtet. Nur seine Geschwister, seine Eltern hatten keine Angst vor ihm und Shio erkannte das Potenzial dieser Fähigkeit für die Zukunft seiner Pläne.
    Doch wenn ein kleiner Junge von seinem ganzen Dorf verachtet wurde und dazu der Großteil seiner Familie bzw. seines Clans dazu gehörte hinterließ auch sowas seine Narben. Nawaki sagte zwar immer, dass es ihn überhaupt nicht störte doch sah die Wahrheit anders aus. Wenn er mal nicht trainierte beobachtete Nawaki die anderen Kinder aus den Schatten, mit seinem Stein, und wünschte sich mit ihnen spielen zu dürfen. Er wusste, dass sie Angst vor ihm hatten, doch war sein Wille ihnen zu zeigen, dass er auch nur ein normaler Mensch war so groß, dass er ab und zu versuchte zu ihnen zu gehen und mit ihnen zu spielen. Die Kinder waren immer sehr septisch als der Junge mit seinem Stein in der Hand zu ihnen kam, doch gab es auch Momente wo sie ihn mitspielen ließen. Dann jedoch geb es nur zwei Arten wie sowas endete. Entweder kam ein Erwachsener aus dem Arita Clan und zerrte Nawaki zurück zum Dojo des Anwesens oder seine Fähigkeit aktivierte sich ungewollt. Nawaki hatte nämlich im Grunde keine wirkliche Kontrolle über seine Kräfte. Er hörte zwar die Seelen der Gegenstände, doch hatte dies wegen seiner Bindung zu ihnen große Nachteile. Z.B. beim Ball spielen, hörte Nawaki wie der Ball vor Schmerzen schrie und aus Mitleid beschützte Nawaki dann den Ball und prügelte sich mit den anderen Kindern. in solchen Situationen bekamen die Kinder Angst und liefen vor Nawaki weg und ließen ihn weinend zurück. Ziemlich Supekt, aber so war es. Er wollte nur mit ihnen spielen... mehr wollte er doch gar nicht...
    Wie gesagt hatte Nawaki immer einen Stein bei sich, dessen Seele er am schönsten fand. Er nannte den Stein Amai, was auf deutsch "Süß" hieß. Nawaki kuschelte sich währen er schlief immer an Amai und sonst hatte er ihn auch immer bei sich. Ebenso, wie gesagt, waren seine Geschwister für ihn da. Besonders Renji kümmerte sich sehr stark um seinen Bruder. Er hatte Nawakis Fähigkeit während des Trainings gesehen, da Nawaki sagte, dass ein Harutp-Kunai manchmal die mentale FOrm einer Blume hatte. Zwar hatte Nawaki seinen Bruder ja anfangs gehasst, doch da es kein wirklicher Hass gewesen war, wurde die Beziehung der beiden schnell besser. So schaute Renji oft Nawaki beim trainieren zu oder machte mit um ihm Gesellschaft zu leisten, damit er nicht immer so allein war. Zusammen gaben sie Nawakis Fähgkeit auch einen Namen. Sie tauften sie auf den Namen Furubringu ("Fullbring").
    Und schließlich kam Nawaki endlich auf die Akademie von Takigakure. Er hatte das Himitsu Kenjutsu Training gemeistert und dies allein durch seine starke Willenkraft geschafft. Während Renji scho seid zwei Jahren auf der Akademie war, und das Training noch nicht geschafft hatte, hatte Nawaki dies geschafft. Aber das Lob seines Vaters blieb immer noch aus... ein schwerer Schlag. Ein weiterer... Doch freute sich Nawaki auf die Akademie. Er hoffte hier endlich wirkliche Freunde zu finden und viel Spaß haben zu können, doch auch dies blieb aus. Als Nawaki als erster in seiner Klasse saß und Amai fest umklammert hielt, setzten sich alle anderen Kinder weiter weg von ihm. Sie hatten von ihren Eltern gehört was Nawaki in ihren Augen war und diese Ignoranz färbte auch auf die Kinder ab. Sie alle hatten Angst vor Nawaki und dies machte den Arita sehr traurig. Doch er wollte ihnen zeigen, dass er auch nur ein Kind war und entwickelte sich dadurch zu dem Klassenclown um die andere zum Lachen zu bringen. So stark war sein Wille dazu, doch bekam er nicht den Erfolg den er wollte, was ihn wieder sehr traurig machte.
    Darüber hinaus wurde auch sein Training intensiver. Dadurch, dass Nawaki jetzt auch wirklich Ninjutsu lernte, lernte er schnell einfache Techniken des Clans und sogar das Kindori schaffte er während seiner Akademiezeit. Doch Shio wollte mehr! Er nahm Nawaki mit zu einem abgelegenden See in Takigakure und stellte ihn vor eine sehr unmögliche Aufgabe. Er erklärte dem jungen kurz, wie das Suimen Honkou funktionierte und warf ihn dann ins Wasser. Nawaki sollte nun lernen auf den Wasser zu gehen und durfte erst dann das Wasser verlassen. Nawaki, der schnell panisch wurde, weil er unter solchen Bedingungen nicht lernen konnte und ebenso noch nicht schwimmen konnte drohte daraufhin zu ertrinken. Er ging unter die Wasseroberfläche und sank weiter ins Wasser. Er bekam keinerlei Luft mehr und schluckte viel Wasser. Er wurde bewusstlos und dachte schon, dass er sterben würde, doch sprang Shio hinterher und fischte seinen Sohn aus dem Wasser. Mit knapper Mühe und Not konnte Shio seinem Sohn das Leben retten. Doch zeichnete selbst dieses fehlgeschlagene Training Nawakis Leben. Er hatte seid diesen Tag eine Anfälligkeit gegenüber elementaren Jutsus, aufgrund seines Körpers. Nawaki selbst hatte keine Angst vor dem Wasser, da sein Vater immer noch im grunde von ihm verlangte dieses Jutsu zu lernen und durch seine Willenkraft überwand er seine eigentliche Angst vor Wasser und konzentrierte sich darauf im Ninjtsu besser zu werden um das Jutsu zu lernen. Doch dafür musste er erstmal die Akademie schaffen.

      [font=Century Gothic]Kapitel 4: Die Ambition des Tyrannen[/font]
    Einige Jahre gingen ins Land und Nawakis Klasse gewöhnte sich langsam an ihn und seine übernatürliche Fähigkeit, die er selbst Furubringu nannte. Er war zwar immer noch der Außenseiter in der Klasse, doch wurde er nicht mehr ganz so schief angesehen und er durfte jetzt auch sogar näher an den anderen sitzen. Auch allgemein war Nawaki eigentlich ein guter Schüler. Er hatte mit die besten Noten in der Klasse, aufgrund seines harten Trainings vor der Akademiezeit, sodass er der beste im Umgang mit Chakra und den Shuriken war. Auch allgemeine Sachen kannte Nawaki bereits, was seine Lehrer wunderte, aber seinem Vater immer noch nicht genug war. Deswegen gab Nawaki jeden Tag alles um den unmöglichen Anforderungen seines Vaters gerecht zu werden. Im Grunde war Nawaki bereits besser als sein älterer Bruder, der bereits Ge-nin war, doch Nawakis Wille war es nicht, seinen Bruder zu übertreffen, sondern seinen Vater stolz zu machen, egal was er dafür tun musste. Auch lernte Nawaki langsam das Furubringu zu kontrollieren, wobei man es nicht wirklich Kontrolle nennen konnte. Ab und zu konnte er nun die Stimmen der Gegenstände ausblenden doch manchmal eben nicht. Dann rief er laut auf, dass sie ruhig sein sollten und da es mitten im Unterricht war, wo meistens der Sensai sprach, brach die Klasse in lautes Gelächter aus. Diese Moment liebte Nawaki so sehr...
    Doch endlich kam der Tag! Nawakis Prüfung zum Ge-nin! Normalerweise gab die Akademie immer vor, welches Jutsu Prüfungsthema war. doch dieses Jahr durften die Akademisten sich aussuchen welches Jutsu sie zeigen wollten. Nawaki entschied sich für ein Jutsu des Arita Clans: das Himitsu Kenjutsu: Shāpu no Jutsu. Dieses Jutsu war dazu gedacht, stumpfe Dinge scharf zu machen und Nawaki wollte seinen Lehrern dieses Jutsu zeigen. Für seine Prüfung bekam Nawaki drei Gegenstände die er schärfen sollte. Ein Küchenmesser, ein Kunai und ein Katana. Nawaki konzentrierte sich sehr und fing an. Durch das Furubringu hörte Nawaki natürlich bei jeden Gegenstand die Seele, die mit ihm sprechen wollte und sich seinem Willen fügen wollte, doch Nawaki konnte sich beherrschen und die Aufgabe erfüllen, wie es gefordert war. Ohne einen der Gegenstände durch das Furubringu zu formen absolvierte Nawaki seine Prfüung und bekam sein Stinband. Somit war er ein Ge-nin aus Takigakure! Seine Mutter und Geschwister waren sehr stolz auf ihn doch sein Vater hatte immer noch größere Ansprüche. Nawaki erkannte dies und setzte sich das Ziel auch diesen gerecht zu werden und trainierte weiter. Dazu kam jetzt auch die Tatsache, dass Nawaki einen Jou-nin Sensei bekam. Er und zwei andere Ge-nin seiner Klasse bildeten ein Team.
    Sie trafen sich das erste Mal als Team am Fuße des großen Baumes von Takigakure. Ihr Sensei, ein alter und erfahrener Jou-nin, stellte sich vor und sagte, dass sich auch die anderen vorstellen sollten. Nawaki und die anderen beiden kannten sich natürlich, doch wollte der Sensei sie natürlich auch kennen. Nawaki stellte sich als erstes vor und hatte dabei seinen Stein, Amai fest umklammert. Danach stellte sich der andere Junge vor. Er war Yuka Humi und neben Nawaki ein sehr guter Schüler gewesen, doch war er sehr arrogant und neigte ein wenig dazu sehr selbstverliebt zu sein. Das dritte Mitglied des Teams war ein Mädchen names Naomi Haru. Naomi war ein herzensgutes Mädchen und sehr hübsch, weswegen es klar war, dass Nawaki sich in sie verliebte. Doch auch Yuka schien gefallen an Naomi zu haben, weswegen sich so eine Rivilität zwischen Yuka und Nawaki entwickelte. Naomi selbst merkte von dem allen nichts, da die beiden es eher unter sich ausmachten. Doch war ab diesen Moment das erste Mal etwas anders für den Arita. Er wurde ab den ersten Missionen von den anderen akzeptiert. Auf den Missionen leistete er immer gute Arbeit und war sehr verlässlich, was nur gut war. So wurden Yuka und Naomi seine ersten wirklichen Freunde, worüber Nawaki sehr froh war.
    Dann... nach zwei weiteren Jahren nahmen Shio und Chocko ihren Sohn zur Seite. Renji hatten sie bereits vor zwei Jahren zur Seite genommen und nun war Nawaki an der Reihe. Shios Plan, den er seid seiner Hochzeit mit Chocko plante, ging endlich los. Er nutzte nun ihre Ausbildung als ANBU um seine Söhne stärker zu machen. Chocko sollte ihre Söhne nämlich in ihre geheimen Kenntnisse unterrichten, was sie stärker als normale Shinobi machen sollte. Als Shio sie das erste mal darum bat, lehnte sie strikt ab, da sie Konohagakure nicht verraten wollte, bzw. nicht mehr verraten wollte als sie es schon getan hatte... Doch Shio war sehr überzeugend auf seine Art und schließlich willigte sie ein nur ihre Söhne in den Wissen der ANBU zu unterrichten. Nawaki hatte damals bei Renji mitbekommen, dass er ein eigenes Training von seiner Mutter bekam und er darauf eifersüchtig, desweswegen freute sich Nawaki darauf, dass auch seine Mutter das mit ihm machen wollte. Das Renji sich aufgrund des ANBU Trainings ein wenig veränderte, merkte niemand. Auch Nawaki sprang auf dieses Training sehr geschockt an. Er war überrascht, dass seine Mutter, die sich immer so liebevoll um ihn gekümmert hatte, aufeinmal offenbarte, dass sie eine ANBU gewesen war und somit eine eiskalte Attentäterin. Eigentlich wollte Nawaki nicht zu sowas werden, doch als Chocko sagte, dass sein Vater sehr froh darüber wäre, nahm Nawaki sofort an. Auch wenn das Wissen, was er in den folgenden Jahren erlangte... alles andere als human war, machte Nawaki weiter. Sein Wille trieb ihm dazu und auch seine Mutter merkte dies. Natürlich war dieses Training auf einen Fall mit dem Training der ANBU in Konoha zu vergleichen. Chocko war keine Ausbilderin und sie bildete imerhin ihre noch nicht volljährigen Söhne aus, daher war dieses Training komplett anders als das wirkliche ANBU Training. Chocko konnte den beiden so kein Wissen über die Anatomie weitergeben und aufgrund ihrer Gefühle als Mutter unterrichtete sie die beiden auch nicht in der Kunst der Folter. Schwerpunkte waren Psychologie, Waffenkunde und der Schertkampfstil der ANBU. So sollten Nawaki un Renji viel bessere Schwertkämpfer werden, als es Arita ohnehin schon waren. Auch versuchte Chocko ihren Söhnen Grundzüge der ANBU auf den Weg zu geben, was die Mentalität und Denkweise anging. Auch zeigte sie ihnen wie ANBU sich allgemein auf trab hielten und trainierten, was zur Folge haben sollte, dass Nawaki und Renji in einigen Jahren zur Elite von Takigakure gehören sollten. Kleinere Dörfer die Takigakure hatten keine wirklichen ANBU-Einheiten, doch bildeten die Daimyou immer Spezial-Einheiten aus, die nur aus der Elite des Dorfes gebildet wurden. Diese Shinobi mit besonderen Talenten konnte man durchaus mit den ANBU vergleichen, wobei natürlich hier weniger wert auf Annonymität gelegt wurde. Die Ausbildungen von Renji und Nawaki wurden auch viel länger dauern als die der normalen ANBU. Normalerweise dauerte so eine Ausbildung nur drei Jahre, doch bei Nawaki und Renji würde sie fünf Jahre dauern. Doch es würde sich auszahlen.

      [font=Century Gothic]Kapitel 5: Der Meister der sachlichen Seele[/font]
    Wieder gingen viele Jahre ins Land und Nawaki machte sehr gute Fortschritte. Er wurde immer besser und auch sein Furubringu nahm immer mehr Form an. Dies hatte sich ja schon früh bermerkbar gemacht, da Nawaki auch die Seele , in Form von Amai, hören und schon manipulieren konnte, indem er ihm vorschreib wann er reden dufte und wann nicht. Seine übernatürliche Fähigkeit nahm immer mehr Form an und Shio bebobachtete diese Entwicklungen immer mehr mit wohlwollen. Er merkte, dass das Furubringu wirklich zwar keine sehr starke Fähigkeit war und das Nawaki immer besser damit umgehen konnte, jedoch hoffte er einen Weg zu finden um diese Grundlage stark zu machen. Er konnte langsam wirklich kontrollieren, was die Gegenstände tun sollten und was eben nicht. Alle Gegenstände beugten sich starken Willen des Jungen, der als Kind wie ein Monster behandelt wurde. Doch dadruch, dass sich im Dorf herumsprach, dass Nawaki immer besserer Shinobi wurde und auch seine Fähigkeit nicht mehr gefährlich war, fingen die Leute langsam an ihn zu akzeptieren. Dies stärkte Nawaki natürlich zusätzlich den Rücken... Doch Narben die bereits vorhanden sind, lassen sich nie wieder löschen und das war bei Nawakis Seele der Fall gewesen. Die Vergangenheit hatte ihn geformt und zu dem gemacht was Nawaki heute war und der Vergengeheit hatte er seine Stärke, sein Können und seinen starken Willen zuverdanken und Nawaki konnte sich damit abfinden.
    So kam Nawaki auch wirklich gut mit seinem Team klar. Zu Naomi entwickelte sich wirklich eine leichte romantische Beziehung nur war das Dumme daran, dass es bei Yuka ebenso der Fall war. Naomi mochte sie beide, jedoch wollte sie auch keinen der beiden enttäsuchen, weswegen sie die Entscheidung bis zum letzten Moment hinaus zögern wollte. Wie sie es auch wirklich tun würde... bis zum aller letzten Moment...
    Nawaki und die anderen beiden Ge-nin wurden allmälich 15 Jahre alt und auch ihre Fähigkeiten wurden immer besser. Nawakis ANBU Kenntnisse bildeten sich langsam und sein Furubringu war auf einem sehr guten Weg. Auch passierte endlich etwas, das Shio jahrelang vorbereitet hatte! Seine Spinoe hatten jemanden gefunden, der ähnliche Fähigkeiten hatte die Nawaki. Der Name des Mannes war Alphonse Elric, ein Hühne der in einer mächtigen Rüstung steckte beherrschte eine mächtige Kunst namens Alchemie. Shio ließ diesen mann nach Takigakure bringen und redete mit ihm. Er wollte ihn als Privatlehrer für seinen Sohn haben. Doch Alphonse lehnte voerst ab, da er auf einer drigenden Suche war und keine Zeit für sowas hatte. Shio jedoch merkte, dass Alphonse ein gutes Herz hatte und nutzte dies aus. Neben der wirklich königlichen Summe, durch die Alphonse niemals in finanzielle Probleme kommen sollte sah der Mann, welcher in Wirklichkeit nur ein Kind war, wie Nawaki litt. Dies erweichte Alphonse Herz und er beschloss Nawaki zu unterrichten um ihm zu helfen. So wurde Alphonse Elric Nawaki Aritas Privatlehrer und Nawaki erzählte ihm wie das Fullbring funktionierte. Der Elric war erstaunt über diese Fähigkeit und sah darin das fehlende Teil zur Alchemie, doch war dies mehr Gerede als Wahrheit. Doch konnte Alphonse Nawaki mit dieser Grundlage das Prinzip der Alchemie beibringen unter der Bedingung sie niemals weiterzugeben. Nawaki stimmte natürlich zu uns freute sich darüber, dass Alphonse ihm helfen wollte. Schnell verstand er das Prinzip des Äquivalenten Tausches und konnte dank des Fullbrings nach einigen Monaten schon mit Transmutationskreis aus Kunais ein Schwert formen. Selbst auf Pflanzen konnte Nawaki schon Einfluss nehmen. Alphonse selbst war erstaunt darüber, dass Nawaki zwar Transmutationskreis brauchte aber er merkte schnell, dass er ihm gar nicht das Jutsu beibringen musste was er konnte. Doch würde die Ausbildung bis zum 18. Lebensjahr dauern. So kam es, dass sie schließlich zur Chuu-nin Auswahlprüfung in Konohagakure gehen konnten um Chuu-nin zu werden. So reiste Nawakis Team nach Konoha um an der Prüfung teilzunehmen und Nawaki freute sich sehr darauf. Und wie immer gab es zwei traditionelle teile in Konoha. Die Schriftliche Prüfung und die Praktische Prüfung im Wald des Schreckens. Zuerst mussten Nawaki und die anderen also einen Test schreiben. Als alle saßen und die Aufgabe erklärt wurde war Nawaki wirklich geschockt. Die Aufgaben waren wirklich knüppeklhart und er selbst konnte keine Aufgabe von selbst lösen. Doch ging es scheinabr den meisten so und der Arita merkte aber, dass sein Sitznachbar cheinbar ziemlich gut war und einfach alles ruter schrieb. Nawaki versuchte einmal überzulucken, doch als seine Augen nur die kleinste Bewegung machten, brüllte einer der Aufseher seinen Namen. Nawaki zuckte zusammen und bekam Panik. Doch hatte er eine Idee. Er legte seine linke Hand auf den Tisch und berührte ganz leicht den Bogen seines Nachbarn. Er setzte sich so mit der Seele des Tests in Verbindung und bekam so die Lösungen. Auch Naomi und Yuka scahfften es irgendwie und so kamen sie in den Wald des Schreckens. Dort mussten sie zum Turm in die Mitte des Gebiets und eine Schriftrolle besorgen. Kein Problem dachten sie... doch sie merkten in der nächsten Zeit, warum der Wald seinen Namen trug.
    Die kämpften sich durch den menschenfeindlichen Wald und trafen letztendlich auf ein Team aus Amegakure. Es kam zum Kampf und Nawakis Team war Anfangs unterlegen. Nawaki konnte mit seinem Furubringu zwar einen Vorteil heraus schlagen, da er den Boden zu einem Trampolin verwandeln konnte und auch leichten Einfluss auf die Bäume hatte, doch musste er sehr auf Naomi aufpassen. Yuka versuchte an die Schriftrolle anderen zu kommen. Doch waren die Ame-nin wirklich gut. Naomi wurde von einen Ame-nin gefangen genommen und das Lösegeld war ihre Schriftrolle. Nawaki und Yuka standen jeweils vor einem Ame-nin und sie hatten die Möglichkeit blitzschnell anzugreifen und Naomi so zu retten, doch dafür brauchte Nawaki eigentlich Yuka. Dieser jedoch war völlig panisch und konnte niht mehr agrieren. So musste Nawaki selbst das Ding in die Hand nehmen. Er musste sich nun komplett auf das Furubringu verlassen und hoffte, dss alles klappen würde. Er lief los und griff an. Da er keine Zeit mehr hatte extra ein Kunai zu ziehen, musste er wieder das Furubringu benutzen, was er so häufig jedoch nie getan hatte bzw. nie so oft kontrollieren konnte. Er schlug mit seinem Schwert in die Luft und während des Schlags löste sich ein geformter Senbon aus der Klinge und bohrte sich in den Hals des Gegners. Die anderen beiden besiegte Nawaki gekonnt im Nahkampf und dann Nawaki ließ seine Waffe fallen und rannte zu Naomi, die weinte. Die anderen Ame-nin waren ebenfalls ausgeknoggt und Yuka kauerte auf dem Boden. Nawaki hatte Naomi im Arm und gestand ihr in diesen Moment seine Gefühle. Sie, die ein wenig überrascht war, küsste den Arita und dankte ihm für alles.
    Danach fanden sie ihre gesuchte Schriftrolle und machten sich so schnell wiemöglich auf zum Turm. Sie bestanden letztendlich die Chuu-nin Auswphlprüfung und waren Chuu-nin aus Takigakure. Darüber hinaus war Nawaki endlich mit seiner Naomi zusammen, was ihn das erste Mal in seinem Leben überaus glücklich machte. Die Liebe war neben dem Willen das Stärkste in Nawaki und er hatte ebenso das Furubringu deswegen gemeistert, da er nun die fastvollständige Kontrolle über seine Kräfte, da der letzte Teil durch die Alchemie noch fehlte. Doch würde diese schöne Zeit auch Enden... doch dies konnte Nawaki nicht ahnen oder verhindern...

      [font=Century Gothic]Kapitel 6: Der qualvolle Verlust des Krieges[/font]
    Es folgten schöne Jahre für Nawaki Arita. Er war nun in voller Kontrolle seiner einzigartigen Fähigkeit, welche Furubingu hieß, er war ein Chuu-nin und seine allgemeinen Fähigkeiten wurden auch immer besser. Ebenso war er nun endlich mit Naomi zusammen... seiner großen Liebe. Yuka hatte die Prüfungen auch überstanden und war anfangs sehr gegnickt, dass Nawaki und Naomi nun ein Paar waren, jedoch gönnte er es seinem Freund und wünschte den beiden Glück. Sie waren nun alle Chuu-nin weswegen sich ihr Team auflöste und sie nicht immer zusammen auf Missionen gehen konnten. Dies war auch übehaupt nicht mehr nötig. Nawaki war nun ein akzeptiertes Mitglied der Taki-nin und er hatte eine Freundin. Die ganze Welt war in Ordnung... Naja, fast die gesamte Welt. Nawakis Vater, Shio behandelte Renji immer noch als besseren Sohn und ließ Nawaki nur die kalte Schulter spüren, was den Arita immer noch sehr verletzte. Sein ganzes Leben schon versuchte er es seinen Vater recht zu machen, ihm zu zeigen, dass er es wert war sein Sohn zu sein. In Wirklichkeit hatte Nawaki seinen Bruder schon bei weiten übertroffen und Shio wusste dies auch. Doch war Shio ein Anhänger der Perfektion und wollte Nawakis Potenzial immer weiter ausreizen. Dies stellte Nawakis Willen wieder vor eine harte Prüfung, denn die Wunden seiner Kindheit waren immer noch sehr groß doch dieses Mal war Nawaki nicht alleine. Naomi stand ihm bei und schenkte ihn die nötige Kraft die er gebraucht hatte um diesen psychischen Stress ohne Probleme zu überstehen. Dank ihr konnte Nawaki trainieren, ohne wirkliche mentalen Schäden davonzutragen und er hatte endlich Spaß am Leben. Auch war seine Ausbildung, die er von seiner Mutter erhielt nun viel einfacher und erträglicher, da er und Naomi sehr viel zusammen machten.
    Schließlich, Nawaki war nun 17 Jahre alt und kurz davor ein Jou-nin zu werden und die Ausbildung seiner Mutter zu absolvieren, trat ein Gesandter des Daimyou ins Anwesen von Shio Arita. Er stellte sich vor und wollte Nawaki und Renji sprechen. Der Daimyou hatte von ihren Talenten gehört, besonders von Nawakis übernatürlichen Gabe, und bot den Brüdern an seiner Spezial-Einheit der Takichī beizutreten. Die Takichī war wie gesagt die Spezial-Einheit von Takigakure und vergleichbar mit den ANBU von Konohagakure, wobei die Takichī eher eine Art Offiziers-Korps war. So konnte man sagen, dass die Takichī direkt den Daimyou unterstellt waren und so neben dem Daimyou die höste Befehlsgewalt waren, bzw. vom Daimyou die Gewalt über mehrere Teams bekamen und so Kampfverbände bilden konnten. So war Takigakure immer auf den Fall eines Krieges vorbereitet, da das Dorf immer eine genaue Aufstellung der Truppen gewährleisten konnte. Renji, der bereits Jou-nin war, wurde direkt aufgenommen, doch Nawaki musste noch ein Jahr warten. Er sollte erst ebenfalls zum Jou-nin aufsteigen und er wollte ebenso ersteinmal die Ausbildung seiner Mutter beenden, die ebenso noch ein Jahr brauchte.
    So ging ein weiteres Jahr des Trainings vorbei, bis endlich der Tag kam. Es war einige Wochen nach Nawakis 18. Geburtstag. Neben der Tatsache, dass seine Ausbildung, bezüglich seiner Mutter, vorbei war endete auch die Ausbildung bei Alphonse Elric. Nawaki konnte mit dem Fullbring durch das alemistische Wissen alle festen Dinge formen die man in Takigakure finden konnte und somit war seine Aufgabe erledigt. Es war schwer für Nawaki seinen Lehrer ziehen zu lassen, doch wusste er, dass er etwas suchte und wünschte ihm so alles gute. Alphonse Elric nahm seine Belohnung und verwand wieder in die Welt. Auch wurde er vom Daimyou eingeladen und wurde vom Regenten des Reiches in den Rang eines Jou-nins befördert. Ebenso nahm Nawaki gleich seinen Posten in der Takichī an und war nun Mitglied einer Spezial-Einheit. Naomi war sehr stolz auf ihren Freund und der Clan war es ebenfalls. Nur einer war nicht zufrieden und das war sein Vater. Doch Nawaki war es langsam gleichgültig und er wollte nicht länger danach geifern seinem vater gerecht zu werden. Er merkte wie ihn das fertig machte und er wollte das nicht mehr. Er wollte sein Leben nach seinem Willen leben und mit Naomi eine Familie gründen. Dies war sein Wille und das würde er sich auch von niemanden nehmen lassen wollten... doch konnte Nawaki nicht ahnen, dass sein starker Wille bald auf die härteste Probe seines Lebens gestellt werden würde...
    Es war ein sonniger Tag in Taki no Kuni als Nawaki mit seinem Bruder, Yuka, Naomi und einigen anderen Taki-nin auf den Weg nach Purejā no Kuni ("Reich des Freudenhauses") wo sie ihren Klienten abliefern sollte. Dieser wollte, man konnte es sich ja sicher am Namen des Reiches erkennen, Einen Laden für Büroartikel aus puren Gold eröffnen und hatte Takigakure angeheuert um seine Waren zu beschützen. Eigentlich war nur mit Banditen zu rechnen, die durch Zufall von diesen Transport Wind bekommen haben könnten. Dem war aber nicht so, wie es den Anschein hatte. Renji führte die Eskorte an und alles lief nach Plan. Doch am 5. Tag tauchte plötzlich unerwarteter Regen auf, welcher den Himmel verdunkelte und die Kleidung der Taki-nin durchnässte. Nawaki und einigen anderen gefiel das nicht und dann passierte was passieren musste. Plötzlich flogen Kunai durch die Luft, Metall klirrte gegen Metall und die ersten Taki-nin starben. Renji war total überrscht, reagierte aber schnell. Die anderen formierten sich und dann griff der Feind von allen Seiten an. Es waren Ame-nin die von einem Konkourenten des Klieneten der Taki-nin angeheuert wurden um dessen Waren zu stehlen. Es handelte sich auch hier um mehrere Teams wodurch der Kampf fast einer Schlacht gleich kam. Nawaki und die Taki-nin hatten den Nachteil, dass sie den Wagen verteidigen mussten und die Ame-nin nutzen so ihren Vorteil. Ein harter Kampf entbrannte und es gab schwere Verluste auf der Seite der Taki-nin. Nawaki versuchte mit dem Furubringu so gut er konnte alle anderen zu schützen und dabei nicht seine Deckung zu verlieren, doch er konnte nicht überall sein und schließlich passierte was passieren musste. Nawaki hörte einen Schrei und er sah zum Wagen. Sein Bruder wurde von einem Ninjutsu des Feindes niedergestreckt und fiel auf den matischtigen Boden. Nawaki rannte sofort zu ihm und versuchte ihn zu retten... doch es war schon zuspät. Voller Zorn sprang der Arita nun auf den Wagen, nahm zwei Kunai, formte ein Schwert und griff die Ame-nin an. Wie eine Dampfwalze fegte er durch ihre Reihen und metzelte viele von ihnen nieder. Schließlich flohen die Ame-nin sogar und der Sieg war auf der Seite der Verteidiger. Doch hatten sie wirklich schwere Verluste erlitten. Über die Hälfte ihrer Streitkräfte war gefallen und zu Nawakis Schrecken... was ein viel größerer Schlag für ihn war, war auch Naomi unter den Toten. Er kauerte bei ihrer Leiche und drückte ihren toten Körper an seinen. Er versuchte mit den Furubringu ihre Seele zu hören, doch aich wenn Leichen in der Welt nur noch eine Sache waren... so hatten selbst Leichen keine Seelen mehr. Yuka, der überlebt hatte versuchte seinen Freund zu trösten, doch dieser stand von allein wieder auf und wischte seine Tränen weg. Er musste die Mission zu Ende bringen und ihr Zeil war nicht mehr weit. Da Nawaki nach seinem Bruder der höchste Shinobi gewesen war, übernahm er die Führung und nachdem man sich um die Toten gekümmert hatte gingen sie weiter. Schließlich erreichten sie ihr Ziel und kehrten ins Dorf zurück und erstatteten Bericht. Es schien so, als hätte es in dieser Zeit viele kleinere Gefechte zwischen Teams aus Takigakure und Amegakure gegeben, da im Moment viele Missionsziele in diesen Bereichen lagen und Amegakure und Takigakure zu den günstigeren Ninjadörfern gehörten. Es war die Rivalität der Shinobiwelt und auch wenn der Schmerz groß war, so musste Nawaki seiner Pflicht nachgehen. In dieser Situation half ihm der Wille weiterzumachen, denn hätte Nawaki nicht seinen starken Willgen gehabt, so wäre er an dem Tod zweier geliebter Menschen zerbrochen. Sein Bruder und seine Geliebte waren Tod, weil er sie nicht beschützen konnte und er schwor sich ab diesen Moment nie wieder jemand sterben zu lassen, den er liebte.
    Auch für Shios Pläne war dies ein schwerer Schlag. Sein Erbe war Tod, deswegen musste Nawaki nun dieser Rolle entsprechen. Plötzlich wurde Shio seinen letzten Sohn gegenüber sehr freundlich und versuchte ein guter Vater zu sein. Auch kamen jetztdie Worte, die so spät gekommen waren und deswegen so falsch klangen. Stolz... ein schweres Wort... und Nawaki musste mit seinem Stolz und Willen kämpfen um die nächsten Jahre zu meistern. Er würde in den nächsten Jahren die Entscheidung treffen, die das Leben des gesamten Arita Clans beeinflussen würde und sein Leben ebenso.

      [font=Century Gothic]Kapitel 7: Neuer Anfang und Heimkehr[/font]
    Viel war passiert. Renji Arita und Nawakis Freundin waren bei einer Mission ums Leben gekommen und Nawaki verfiel einer heimlichen Depression. Nur sein Wille ließ ihn weitermachen und auf Missionen gehen, die blutiger nicht seien konnten. Die Mission auf der Nawaki soviel verloren hatte war nur der Anfang. Danach folgten einige Missionen auf denen Nawaki wieder gegen Ame-nin kämpfen musste, die von der Gegnerseite angeheurt wurden. Mal gewannen die Taki-nin, mal gewannen die Ame-nin. Es war trotzdem jedes mal ein blutiges Gefecht. In dieser Zeit erfuhr Nawaki, was es bedeutete ein Shinobi zu sein und was die wahre Natur seines Shinobis war... Warum es so wichtig für einen Arita war das Schwert zu führen. Diese blutige Natur, auf dem das Fundament der Welt gebaut war konnte nicht zerstört werden, dass war Nawaki vollkommen klar, doch man konnte trotzdem die Welt zu einem besseren Ort machen. Dafür kämpfte Nawaki jedes mal auf den Missionen und gab sein bestes.
    Schließlich entspannte sich die Situation. Die Aufträge ließen nach und die Spannungen zwischen Amegakure und Takigakure lösten sich langsam. Nawaki konnte sich so wieder auf sein Leben konzentrieren und merkte dabei, dass der Clan langsam immer mehr in den Mittelpunkt rückte. Er war nun erwachsen und was wohl viel wichtiger war, nachdem Renji gestorben war, war Nawaki auch der nächste Erbe des Clanführers. Shio war nicht sonderlich froh über die Entwicklung, doch da Nawaki so ein ausgezeichneter Kämpfer war, gab er sich endlich zufreiden. Doch wollte Shio seine Dynastie weiter ausbauen. So kam es, dass Chocko Arita wieder schwanger wurde und ein neues Kind zur Welt brachte. Es war ein Mädchen, welches sie auf den Namen Mariju tauften. Nawaki und seine jünere Schwester waren sehr froh eine süße kleine Schwester zu haben, doch hatte Shio wieder pläne mit ihr. Sie sollte genau wie Mizura verheiratet werden um Einfluss er erlangen.
    Zwei Jahre vergingen, nachdem Mariju geboren wurde und eines Nachts hörte Nawaki, der gerade von einer Besprechnung nach Hause kam, wie sein Vater mit einem Gefolgsmann sprach. Da Nawaki seinen Vater nie wirklich über wichtige Dinge sprechen sehen hatte, blieb er hinter der Tür stehen und lauschte. Die Worte die er dann hörte, raubten ihn den Atem. Sein Vater redete mit seinem Gefolgsmann über seine kranken Pläne und das er nicht nur Mizura sondern auch Mariju bereits anderen Clans versprochen hatte. Ebenso sprach er über die ANBU Ausbildung von Nawaki und das er froh sei, dass er sch Chocko damals angelacht hatte. Nawakis Fäuste ballten sich als er diese Worte hörte. Zwar sprach Shio über andere, egoistische Ziele, die er mithilfe des Clans erreichen wollte, doch raste das Herz des Aritas nun zu sehr. Nicht nur, dass Shio in seinen Tochtern nur Objekte sah, nein! Er hatte ihre geliebte Mutter ebenso nur benutzt und wollte den Clan ebenfalls nur benutzen. Dies konnte und wollte Nawaki nicht zulassen! Er stürmte zu seiner Mutter und berichtete ihr von den Dingen, die er soeben gehört hatte. Chocko, die diese Worte einfach nicht glauben konnte, stürmter wiederum zu ihren Mann und konfrontierte sie mit Nawakis Beschuldigen. Vor ihr und Nawaki bestritt er natürlich alles und schumpfte seinen Sohn einen dreckigen Lügner. Nawakis letzter Funken der Gefühle, die ein Sohn gegenüber seinen Vater hatte, waren nun verschwunden. Er schlug seinen Vater zu Boden und warf ihm aus dem Anwesen. Er forderte ihn darüber hinaus am nächsten Tag zum Duell um den Sitz des Clanführers, da Nawakis es mit seinem Gewissen nicht weiter vereinbaren konnte, dass sein Vater den Clan führte. Shio willigte ein, jedoch unter der Bedingung, dass dies ein Kampf um Leben und Tod sein sollte. Chocko, die völlig außer sich war, dass ihr Mann seinen eigenen Sohn umbringen wollte, brach unter dem ganzen Stress zusammen, was Nawaki nur zorniger machte. Noch nie in seinem ganzen Leben war der Arita so zornig gewesen und es würde niemals mehr einen Moment geben, wo er wieder so zornig werden würde. Er stimmte zu und bereitete sich die ganze Nacht über auf den Kampf vor.
    Schließlich war es soweit. Am Fuße des großen Baumes von Takigakure hatte der Arita Clan schnell einen Kampffeld erreichtet und der gesamte Clan war anwesend. Alle außer Chocko Arita und Mariju Arita. Nawaki wollte nicht wie sie ansehen musste wie einer der beiden sterben würde, weswegen er sie gebeten hatte Zuhause zu bleiben. Nawaki wollte kein Blut vergiesen, doch um den Clan und seine Familie zu schützen, würde er einmal noch ein Familienmitglied im Kampf verlieren müssen. Und so fing der Kampf an. Shio kämpfte mit einer edeln Klinge, während Nawaki, wie üblich mit dem Furubringu, aus Kunai ein Schwert geformt hatte. Noch nie hatte Nawaki einen so schweren kampf gehabt und trotz der Tatsache, dass seine Fähigkeiten stärker waren, als die seines Vaters, so hatte dieser darauf geachtet, dass seine Söhne ihn nicht übertreffen würden. So stellte dieser Kampf den schwersten kampf da, den Nawaki gekämpft hatte. Die Klingen klirrten und das Duell ging über mehrere Stunden. Keiner der Beiden ließ locker und geschenkt wurde sich nichts. Während des Kampfes sagte Shio viele Dinge, die Nawaki mental ziemlich zusetzten, denn auch wenn er seinen Vater hasste, so war er in seiner Kindheit doch sein Idol gewesen. Die verletzenen Worte schlugen ihre Wunden und machten Nawaki unkonzentrierter, doch als er kurz vor dem aus stand und verlor, tauchte das Bild seiner sehr kleinen Schwester, seiner Mutter und seiner jüngeren Schwester vor seinem mentalen Auge auf. Hinter ihnen war das Zeichen des Clans und da war klar, dass er nicht verlieren durfte. Mit dem Furubringtu verschafte sich Nawaki dadurch einen Vorteil, dass der Boden Shio plötzlich leicht einzog und er sich so nicht mehr bewegen konnte. So nutzte Nawaki seine Change... und entschied den Kampf.
    Er hatte gewonnen und war nun der 4. Clanführer der Taki-Arita. Auch wenn er aus den richtigen Motiven gekämpft hatte, so schmeckte der Sieg schal, da er seinen eignen Vater töten müsste um das zu schützen, was er liebte. Doch es hatte keinen anderen Weg gegeben und die Gefahr war nun gebannt. Nawaki war der neue Clanführer und der Clan akzeptierte ihn. Er war nun der Entscheidungsträger und nach einer kurzen Einarbeitungszeit wurde einer Veränderung im Clan klar bemerkbar. Die Clanmitglieder wurden ruhiger, freundlicher und hilfsbereiter unter Nawakis Führung und dies erinnerte ihn an die Geschichte des Clans. Konoha... Konohagakure, die Heimat seiner Mutter und die wahre Heimat des Arita Clans. Dieser Gedanke ließ Nawaki kaum schlafen und nach einigen Monaten fasste er einen Entschluss! Er rief eine komplette Clanversammlung zusammen und teilte dem Clan seinen Entschluss mit. Der Arita Clan würde zurück nach Konoha gehen! Dies fand im Clan große Zustimmung, da die Geschichten über Konoha allgemein bekannt waren und der Clan Nawaki vertraute und bedingungslos folgte. Daher war der Entschluss von Seiten es Clans klar... Doch konnten rund 200 Shinobi nicht einfach das Dorf verlassen. Nawaki musste auch mit dem Daimyou reden. So kam es, dass Nawaki mit einer kleinen Truppe den Daimyou besuchte und ihm ihren Standpunkt klar machte. Sie benutzten keinerlei Waffengewalt, wobei einige Wachen bedrohrt worden waren, doch wurde niemand verletzt. Der Daimyou akzeptierte die Entscheidung der Arita unter der Bedingung, dass sich für ein Bündniss zwischen Taki no Kuni und Hi no Kuni eingesetzt werden würde. Dem stimmte Nawaki Natürlich zu und einen Monat später hatte der Clan den gesamten Besitz verstaut und verließ, mit Clanmitgliedern und Gefolge, Takigakure mit einer Zahl von 213 Menschen. Diese gingen die Reise von Taki no Kuni nach Hi no Kuni an um ein neues Leben in der alten Heimat zu beginngen. Ein Leben... welches für alle ein besseres werden sollte.
    Doch die Geschichte von Nawaki Arita, dem Meister der sachlichen Seele.... nun, diese Geschichte hatte gerade erst begonnen, wo doch schon soviel passiert war...

      9306 von 4000 Wörtern

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Re: Nawaki Arita

Beitragvon Winry Rokkuberu » Sa 8. Okt 2011, 12:55

Punkt 1:
- teilweise Anbu Ausbildung geht schonmal gar nicht. In deiner Ausnahme hab ich gelesen das du Anbu wurdest und dann abkommandiert zur Leibwache. Hier lese ich aber bei den Besonderheiten raus das Mami das Wissen an die Kiddis weiter gab und du nur teilweise ein Anbu bist, was nicht geht und wo wa bei Punkt zwei wären.
- Die Mutter ist/war eine Anbu, welche so gedrillt sind das sie auf Missionen keine Emotionen zeigen und rational handeln, im Klartext sie erledigen die Mission wie sie sie zu erledigen haben und damit basta, was die Mission behindert wird beseitigt. Da frag ich mich wie kann se sich während einer Undercover Mission verlieben? Da hätten Zweifel aufkommen müssen und sie hätte es an Konoha melden müssen das sie nicht weiter machen kann, ergo wäre se abgezogen worden da sie selbst die Mission gefärdet hätte und so handeln müssen also mit dem Bescheidgeben an Konoha usw.
Desweiteren wenn sie sich wies eben da steht für ihre Liebe entschied hat sie damit das Dorf Konoha verraten ohnehin gab sie ja Anbu Geheimnisse Preis an andere und bei Anbu isses so wenn sie ihr Dorf verraten bzw. keine Infos mehr kommen and das Dorf werden Suchtrupps von Anbu losgeschickt um das zu untersuchen. Stellt sich heraus das sie das Dorf verraten hat wird umgehend der Prozess der Exekution eingeleitet aus dem Grund das Anbu zu viele Dorfgeheimnisse wissen. So und du kannst mir nicht sagen das Konoha einfach so keine Informationen mehr von ihr erhielt usw. dass diese nichts unternommen haben um eben zu verhinden das Infos über das Dorf nach außen gelangen. Denn Konoha wäre schön blöd wenn se das täten.

Demnach nehme ich das so nicht an das er das Wissen von der Mutti einfach so erhielt der Grundstein passt einfach nicht. Man hätte die Mutter gesucht, gefangen genommen oder sogar getötet um die Geheimnisse im Dorf Konoha zu behalten. Notfalls sogar Personen getötet mit denen sie aus dem fremden Dorf Kontakt hatte, wenn diese etwas wissen. Geheimhaltung ist das A und O jedes Ninjadorfes und Clans, daher haben diese generell so strenge Regeln.


Nächster Punkt:
- das Fullbring ist so wie es ist zu stark. Du greifst damit Fähigkeiten anderer Clans auf, jetzt auf die Metallmanipulation bezogen was nicht geht. Ebenso das mit den Pflanzen geht auch nicht. Desweiteren so wie du die Manipulation beschreibst kommt es mir wie Edwards Alchemiejutsu vor oder das Rentanjutsu des Tamashii-Clans welches ebenso die Erde und was damit zutun hat manipulieren kann wie es der Anwender wünscht. Aufgrund dessen da diese Fähigkeit bereits in mehreren Techs quasi verankert ist nehme ich diese Besonderheit nicht an. So und das mit der Seele nun darauf hat sich der Tamashii Clan ebenso spezialisiert, weshalb sie diese sehen und auch spühren können durch ihre Techniken und Fähigkeiten weshalb das mit dem Seelen warhnehmen ebenso nicht geht.
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Re: Nawaki Arita

Beitragvon Jiro Arita » Sa 8. Okt 2011, 13:53

Guten Morgen Oli und danke für die schnelle Bewertung! :)

[*] ANBU-Wissen: Ich weiß ganz genau wie ich die Außnahme beworben hatte und es eigentlich geplant war. Nawaki sollte eigentlich am Anfang auch kein Arita werden usw. aber dem hatte sich leider so ergeben, nachdem die Außnahme angenommen wurde, so wie sie ist. Deswegen, weil ich halt nicht genau wusste, ob ich sie deswegen verwenden dürfte oder nicht. Deswegen habe ich mich erst an Simon gewendet, der mich nach meiner Erklärung dann zu Sascha verwiesen hat, der ja bewertener Admin in dieser Sache gewesen war. Ich habe ihm das Problem im Detail erklärt, Herkunft, Tatsache dass Takigalkure keine ANBU's hat usw. Er Hatte mir die Idee mit der Mutter nahgebracht, und in seinem Sinne war es okay gewesen.
Was jedoch die Storyhintergründe angeht, so muss ich dir "teils" zustimmen Oli. Also Du hast recht, dass nach meiner Story Konoha hätte reagieren müssen, da von Chocko keiner Informationen mehr gekommen waren etc. Doch die Tatsache, dass du sagst, dass ANBU IMMER straight nach Plan gehen und keinerlei Gefühle an sich heran lassen, da kann ich dir nicht recht geben. Grund dafür ist die Beziehung von Hayate Gekko und Yūgao Uzuki, die ja so ziemlich überhaupt gar nicht dem Bild des emotionslosen ANBU entsprach wie man es kennt. Darüber hinaus, war sie ja wirklich in Hayate verliebt, weswegen sie ja eigentlich so abgegangen ist, daher finde ich es nicht unmöglich, dass sich eine ANBU auf einer Mission verlieben kann und so ihre Prioritäten anders setzt. Aber wie gesagt, Story mäßig hätte Konoha reagieen müssen, weswegen ich in der Beziehung nochmal vorschlage, dass erste Kapitel so anzupassen, dass Chocko für Tod erklärt worden is und ihre Leiche verschwunden is, damit Konoha zwar suchen kann, aber eben nichts findet.

[*] Fullbring: Ja, dass es vll immer noch zu stark ist, habe ich mir gedacht x'D Es war eine spontane Idee, auf die unser lieber Admin, Chris, mich gebracht hatte. Aber nun zu deiner Kritik.
Meine Beschreibung der Dinge ist vll ein wenig missverständlich, weswegen ich es nochmal kurz erläutere. Nawaki ist in der Lage die Seele der Gegenstände zu fühlen und aus dem Gegenstand zu ziehen um diesen dann so manipulieren zu können. Bei allgemeinen Gegenständen ist es dabei egal ob sie aus Metall, Holz oder Watte bestehen. Anders als bei deinem Clan, der ja vom Kekkei Genkai her in der Lage ist mit der Seele alles mögliche zutun, bezieht sich Nawakis Fähigkeit nicht auf seine Seele, sondern auf seine Willenskraft. Ebenso hat dein Jutsu eigentlich in der Beziehung einen größeren Einsetzradius, als das Fullbring, da ich mit dem Jutst nicht heilen kann, und das Fullbring auf Doton und ganz minimalen Einfluss auf Mischelemente, die Doton beinhalten, der wiederum ja sofort gebrohen wird, wenn bei Mokuton z.B. Sen-Chakra im Spiel ist. DA du aber gesagt hast, dass die Fähigkeit als sloches noch zu stark ist, bin ich bereit, den Einfluss auf die Mischelemente komplett zu streichen. Dies bedeutet nochmal zur Verdeutlichung. Nawaki hat den Einfluss auf Doton und kann z.B. ein Kunai mit seinem Willen verformen, jedoch wenn er jetzt einen Kunai aus Kizukoton MEtall bekommt, ist Schluss und er hat keinen Einfluss auf den Kunai, da da Metall "künstlich" mit Chakra verschaffen wurde, und nich handwerklich eingeschmolzen etc, und hat demnach keine sachliche Seele die Nawaki kontrollieren kann.
Desweitern... natürlich gibt es Paralellen zur Alechemie von Edward und dem Jutsu der Tamanshii, aber die Wirkungen, Anwendungsprozesse, und letztendlich die Ausführung sind komplett anders. Bei der Alchemie, muss der Anwender ein genaues Wissen über die Dinge haben, die er mit einen Tranmutertionskreis mutieren will, da Alchemie, im Grunde, nichts anders als Chemie auf die NArutowelt übertragen ist. Bei dem andren Jutsu, was von der Anwendung meines Wissens her die gleich vorgehensweise hat, setzt jedoch nicht das Wissen über die Gegenstände ansich voraus, jedoch den Transmutertionskreis etc. Auch is die Wirkung denke ich da relativ die gleiche, wobei man da auch Suiton und alle anderen materiellen Elmente im Grunde manipulieren kann. Beim Fullbring ist es ja wie gesagtg anders ^^ Da beziehe ich mich auf Gegenstände und Doton, mehr nicht. AUch bezieht sich Nawaki ja nicht auf seine eigene Seele, oder Wissen über die Zusammensetzung der Dinge, sondern die Seele der Gegenstände, denen er seinen Willen aufzwingt. Daher sind parallelen da, jedoch siehe ich das nicht als Grund an, warum diese Fähigkeit so ablehnt werden sollte, da Voraussetzung, und Anwedung doch stark variiieren.


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Re: Nawaki Arita

Beitragvon Winry Rokkuberu » Sa 8. Okt 2011, 15:11

Gut zu der Anbu Sache dann passe dies bitte an, sodass man wirklich nicht die Leiche findet und auch an sich nicht weiter nachforscht, denn das würde passieren. Was dein Beispiel mit Hayate angeht magst du recht haben, allerdings sollten Anbu auf Missionen ihre Emotionen unterdrücken und ich habe auch gesagt das sie sonst eigentlich die Mission hätte abbrechen müssen eben weil sie schwach wurde und nachgab.

zum Fullbring:
Weiterhin nur über Erde/Stein und eben Doton, der Grund wieso Metall an sich nicht geht ist der Kaikazi Clan welcher aus seinem Körper Metall erschaffen kann und daraus auch Waffen formen kann, wir haben da mehr als nur den Kiyori Clan der was mit Metall Manipulation zutun hat. Auch der Yuki Clan kann Metall manipulieren zwar nur in den Fingernägeln aber sie können es. Demnach das mit dem Kunai und andere Waffen verformen rausnehmen da es sich mit den anderen Clans sonst beißt. Auf Erde Stein und Doton sage ich da isses okay. Sollten allerdings auch entsprechende Jutsu die auf eben dieser Fähigkeit basieren gemacht werden.
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Re: Nawaki Arita

Beitragvon Jiro Arita » Sa 8. Okt 2011, 20:56

Die ANBU Story werde ich heute abend noch editieren, bevor ich dies jedoch machen werde, möchte ich das Fullbring noch klären. Ich werde, dass dann nach einem deiner Posts anmerken.


Da es beim Fullbring jetzt nur noch an der Sache mit dem Metall hapert, mache ich gerne noch einen Vorschlag zur Güte, denn die Tatsache, dass Nawakii kein Metall manipulieren darf, stört mich insofern, dass es im Kampf eigentlich neben der Erde seine hauptzweckmäßigkeit sein sollte, na Nawaki ja ein Arita ist und mit einem Schwert aus metall kämpfen sollte. Ich verstehe natürlich dein Argument Oli, weil Kyori Clan das Mischelement Kizukoton als Kekkei Genkai haben, Der Kaikazi Clan Metall durch sein Kekkei Genkai erschaffen kann und dadruch auch formen und der Yuuki das in den FIngernägeln kann. Nun mein Vorschlag. Ich habe mich mit Martin kurzgeschlossen und habe mir seine Erlaubniss zu meiner Idee eingeholt. Demnach möchte ich gerne die Fähigkeit des Fullbrings, mit dem wahrnehmen der sachlichen Seele und der Alchemie von Edward und dessen Bruder verbinden. Demnach sollte es dann kein Problem sein, dass Nawaki Metall und sonstige Dinge kontrollieren und ihre Form verändern kann. Dies wird dann natürlich in der Story nochmal alles seperat erklären und dann das Kekkei Genkai und das Jutsu auch nochmal dementsprechend bearbeiten.


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Re: Nawaki Arita

Beitragvon Winry Rokkuberu » So 9. Okt 2011, 14:43

Von mir aus okay, sofern der Punkt drinne bleibt das es bei "besonderen Gegenständen" nicht geht.

Wenn alles fertig is bescheid geben mitm post hier drunter dann sehen wa weiter.
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Re: Nawaki Arita

Beitragvon Jiro Arita » Mo 10. Okt 2011, 18:06

SO

Fullbring hat nun eine alchemistische Ausbildung und in der Story ist dies ebenfalls durch den Bruder von Edward Elric, Alphonse Elric erklärt. In dieser Stelle möhte ich mich nochmal ganz herzlich bei Martin bedanken! Danke Mann ;)
Ebenso ist der Part um Chocko Arita und der ANBU-Ausbildung nochmal ergänzt.


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Re: Nawaki Arita

Beitragvon Winry Rokkuberu » Mo 10. Okt 2011, 18:49

Also eigentlich hatte ich erwartet das du lediglich einfügst das die Metallmanipulation aufgrund von Edwards Alchemie funktioniert und was sehe ich? Du hast das ganze Teil nochmal komplett umgeschrieben obwohl es vorher fast gepasst hätte und sogar was entfernt wo ich gesagt habe das es drinne bleiben soll. Zudem einen neuen Teil mit der Bijuulegende und Rikudo Sennin eingefügt was ich nicht annehmen werde, denn das hat damit ja überhaupt nichts zutun. Und ein roter Mond kann auch so existieren bei einer Mondfinsternis kann sowas auftreten. Demnach wird das bitte entfernt mit den Bijuu und Rikudo Sennin.

Das Fullbring wird bitte nur auf Erde/Stein und Doton (keine Mischele) beschränkt wie es vorher auch drinne war, Metall solange es kein Kinzokuton ist und kein besonderer Gegenstand oder dir unbekanntes Metall ist, denn selbst mit Alchemie kann nichts transmutiert werden was unbekannt ist. Dann sei noch gesagt, mit purer Willenskraft funzt Alchemie nicht, entweder man hat einen Transmutationskreis oder aber das "Tor der Wahrheit" gesehen bzw. man war dort und dort einen körperlichen Tribut bezahlt das man in der Lage ist einen Ersatz-Transmutationskreis zu bilden wenn man die Hände zusammenschlägt. Selbst wenn Alfones es dir beigebracht hat is dieser alchemistische Prozess fest geschrieben. Das mit dem Papier und dem Buch und dem Glas usw. bitte auch entfernen.
Diese Änderungen werden bitte vorgenommen ohne das ich mich wiederholen muss, ansonsten kann und werde ich das Fullbring nicht annehmen.




Dann kommen wa gleich auch ma auf deine Schwächen zu sprechen:

- Elementarschwäche bezieht sich auf alle Elemente welche dein Charater nicht besitzt, nicht nur auf eines. Bitte abändern
- Ehrgefühl: Entweder ganz oder gar nicht, denn das kannste dir ja immer passend hin drehen das der Gegner zu gefährlich ist und ihn dann umbringen, da ist das Ehrgefühl keine Schwäche mehr, entweder du änderst es passend oder nimmst eine andere Schwäche
- Schlafstörungen: Hier das gleiche, das mit der Kindheit kannste dir ja auch zurecht drehen, dass die Schwäche nicht auftritt. Ebenso anpassen oder eine andere Schwäche wählen.
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Re: Nawaki Arita

Beitragvon Jiro Arita » Mo 10. Okt 2011, 19:52

Done

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Re: Nawaki Arita

Beitragvon Winry Rokkuberu » Mi 12. Okt 2011, 17:36

Das mit dem Papier und dem Buch also Informationen in wenigen Sekunden erhalten und alle anderen künstlichen Gegenstände wie Glas usw. manipulieren das auch raus ich sagte ja nur auf Doton, Erde/Stein ´begrenzen und halt normale Metalle.

Stand schon einen Post drüber in kurzform mit drin, das noch abändern dann passt es vom Fullbring her
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Re: Nawaki Arita

Beitragvon Jiro Arita » Mi 12. Okt 2011, 17:42

Der Effekt stand zwar ganze Zeit im Jutsu, aber done ;)

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Re: Nawaki Arita

Beitragvon Winry Rokkuberu » Fr 14. Okt 2011, 11:07

Gut eine Kleinigkeit noch dann haben wa es. Du kannst ja Gegner unter der Erde spüren da fehlt ne Reichweite wie weit dies geht. Ich würd sagen so max. 50m Umkreis, weil je weiter das geht desto schwächer wird es. Zudem müsstest du ja theoretisch gesehen alles spüren was sich da unter der Erde durchbudelt an Getier weil du ja direkt mit der Seele der Erde in Kontakt stehst.
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Re: Nawaki Arita

Beitragvon Jiro Arita » Fr 14. Okt 2011, 11:33

Done. Habe den Aspekt reingebracht, dass Nawaki, da ja Erde verdrängt wird wie viel Erde verdrängt wurde er so die größe beurteiln kann.

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Re: Nawaki Arita

Beitragvon Winry Rokkuberu » So 16. Okt 2011, 20:53

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