- Vorname: Itazura
Nachname: Kamizuru
Alter: 22
Geschlecht: Menlich
Größe: 1,79m
Gewicht: 78kg
Geburtsort: Kiri
Wohnort: Kiri
Rang: Oi-nin / Iyro-nin
Clan: Kamizuru
Aussehen:

.::Charakter::.
- Charaktereigenschaften:
Itazura ist ein sehr ruhiger und zurück gezogener Junger Mann, trotz dem ist er sehr Kampfeslustig. Dass hinter der Fassade mehr steckt, sehen nur Wenige. Er versucht keinem sein wahres ich zu zeigen nur seine Begleiter wissen wie er wirklich ist und die können es keinem sagen. Wenn es um ernste Themen geht ist er sehr konzentriert und weiß immer was zu sagen ist in solchen Situationen. In Missionen schaltet er fast immer seine Emotionen aus und hat nur sein Ziel vor Augen und nichts und niemand kann ihn auf halten um das Ziel zu erreichen und die Mission zu 100 % zu erfühlen. Ita ist ein guter Gruppenkämpfer jedoch sein ganzes potential kommt zum Vorschein wenn er Alleine kämpft. Im Kampf ist er fast genauso wie in der Mission mit einer brutalsten Weise will er das Ziel töten oder gefangen nehmen. Ob wohl er Eiskalt und Grausam wirkt wird er in Gegenwart von Frauen sehr schüchtern.
Vorlieben: Der junge Kamizuru liebt es sich um seine zahl reichen Bienen, Wespen und Hornissen zu kümmern. Ita weis einen guten Sake oder die Gesellschaft einer Dame zu sehr schätzen. Er mag es auch mal alleine zu sein und Ruhe zu haben. Ita mag den Regen und während sich die meisten Menschen in ihren Häusern oder unter Regenschirmen Schutz suchen setzt er sich alleine und in Ruhe in diesen Regen. Ebenso liest Itazura gerne in irgendwelchen Schriften. Am liebsten liest Schriften über den menschlichen Körper, den Aufbau von dieses, Krankheiten, Heilungsmethoden usw. Ebenso mag er einfach unterwegs zu sein, eine Zeit lang alleine zu sein, für sich, und einfach durch die Gegent zu streifen.
Abneigungen: Ita hasst die Aburame und die Leute aus Iwa wie die Pest. Eben so kann er es nicht leiden wen jemand seine Ruhe stört, oder jemand vor seinen Augen ungerecht zu Frauen ist. Da kann der Kamizuru schon mal austicken und wild werden. Noch etwas das Itazura auf den Tot nicht ausstehn kann sind leute die Tiere oder Insekten(diese ganz besonders) Mishandelt oder zum spass umbringt, wen er so was siht schaltet er in den Gefühlskalt Modus und spielt verrückt.
Besonderheiten:
Er hat es sich zu Eigen gemacht nicht nur Bienen, sondern eben so Wespen und Hornissen in den Kampf zuschicken wo für er eigens neue Jutsus entwickelt hat.
.::Fähigkeiten::.
- Chakranatur: Suiton - Doton [beide Aktiv]
Stärken:
Chakrakontrolle ~ Nin-Jutsu ~ Gen-Jutsu(anwendung) ~ Gen-Jutsu(erkennung) ~ Gen-Jutsu(auflösung)
Dieser Junge beherrscht sein Chakra sehr gut, er weis wie er in welcher Lage auch immer sich zuverhalten hat und wie er das Chakra das ihm bleibt am bessten verwendet, und dies verwendet er immer hervorgragent wegen seiner guten Chakrakontrolle. Eben so ist er ein Ass was die anwendung von Nin- so wie in Gen-Jutsu angeht er schaft es immer wieder sein gegenüber durch ein neues Jutsu das er aus dem Ärmel zieht zu überraschen. Da durch das er ein großes Talent für Gen-jutsu besitst fällt es ihm auch nicht sehr schwer Gen-jutsu anderer zuerkennen und diese dan sehr schnell und einfach wieder auf zu lösen.
Schwächen:
Stärke ~ Tai-Jutsu ~ Ken-Jutsu (nahkampf) ~ Ken-Jutsu (fernkampf) ~ Ausdauer
Itazura ist nicht gerade köperlich Stark, nein ehr normal alles im Alltag is kein Problem für ihn doch wens um Muskelkraft geht kann man nicht auf ihn Bauen.
Der Nahkampf ist für ihn die Hölle auf Erden, da er weder mit Tai-jutsu etwas anfangen kann noch mit Waffen umgehen kann, klar weis er wie er ein Messer oder Kunai halten muss aber damit Angreiffen is nicht sein fall, meist hatte er sich beiden Übungen ehr selbst verletzt und somit meidet er Waffen und den Nahkampf so weit er kann. Selbst eine Waffe zuwerfen ist früh ihn sehr schwierig da es nicht selten vorgekommen ist das sie entweder das Ziel meilen weit verfehlt hatt oder abgepralt ist und wieder post wendent zurück karm.
Ausrüstung:
[table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]Makibishi[/td][td=border:1px solid #808080;]
[/td][td=border:1px solid #808080;] Makibishi sind kleine, spitze Krähenfüße, die als Defensiv-Waffe benutzt werden. Sie sind so konstruiert, dass mindestens eine Spitze senkrecht nach oben zeigt. Somit sind Makibishi eine wirksame Methode, einem Gegner einen Weg zu versperren, oder ihm zumindest Wunden an den Füßen zuzufügen. [/td][/tr][/table][table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]Drahtseile[/td][td=border:1px solid #808080;]
[/td][td=border:1px solid #808080;]Drahtseile können vielseitig eingesetzt werden und sind multifunktionsfähig. So kann man mit den nötigen Fadentechniken blitzschnell Wurfwaffen an jene binden, mit denen man nun die Wurfwaffen kontrollieren kann. Auch ist man mit ihnen in der Lage seinen Gegner hiemit zu fesseln.[/td][/tr][/table][table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]Funkempfänger[/td][td=border:1px solid #808080;]
[/td][td=border:1px solid #808080;]Mit diesem Funkempfänger und -sender können sich Ninjas über größere Entfernung verständigen, aber bei ca. einem Kilometer Entfernung bricht die Verbindung ab. [/td][/tr][/table][table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]Kemuri Dama[/td][td=border:1px solid #808080;]
[/td][td=border:1px solid #808080;]Rauchgranaten oder Rauchbomben (Kemuri Dama) werden oft eingesetzt, um eine Flucht vorzubereiten. Im Rauch kann der Shinobi entweder fliehen, oder eine heimtückische Attacke starten. [/td][/tr][/table][table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]Kibakufuda[/td][td=border:1px solid #808080;]
[/td][td=border:1px solid #808080;]Kibakufuda auch Kibakusatsu (Zeitkartenbombe) oder Briefbombe genannt.Ein Stück Papier das mit einer Feuerbeschwörungsformel beschrieben ist. Mit Jibaku Fuda: Kassei explodiert sie. Es gibt verschiedene Formen von Zeitkartenbomben. [/td][/tr][/table][table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]Schriftrollen[/td][td=border:1px solid #808080;]
[/td][td=border:1px solid #808080;]Schriftrollen (Makimono) werden nicht nur dazu verwendet, Nachrichten auf ihnen zu schreiben. Shinobi benutzen sie für verschiedene Zwecke. So kann man mit Hilfe einer Schriftrolle Gegenstände (große Shuriken, Puppen...) in ihnen versiegeln und nach belieben wieder frei lassen. Tenjo hat in seinen Schriftrollen Waffen wie Kunais, Shuriken, und andere Shuriken-Variationen, die er im Kampf benutzt. [/td][/tr][/table][table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]Element-Schriftrollen[/td][td=border:1px solid #808080;]
[/td][td=border:1px solid #808080;]In dieser meist nach hinten versetzten Tasche können Kunais, Shuriken oder sonstige Ausrüstungsgegenstände verstaut werden. Ninjas verstauen oft ihr Essen oder ihre Schriftrollen darin. Anbu-Ninjas oder andere Spezial-Ninjas haben manchmal gleich mehrere Taschen. [/td][/tr][/table][table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]Shurikentasche[/td][td=border:1px solid #808080;]
[/td][td=border:1px solid #808080;]In dieser länglichen Tasche können sowohl Kunai als auch Shuriken für den schnellen Einsatz in einem Kampf verstaut werden. Diese Tasche wird meist über dem Oberschenkel getragen und ist dadurch leichter zu erreichen, als die Tasche, mit größerem Volumen, die einige Ninja zusätzlich tragen. [/td][/tr][/table][table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]Maske[/td][td=border:1px solid #808080;].::Stats::.
- Chakra:10
Stärke:1
Geschwindigkeit:6
Ausdauer:4
Ninjutsu:10
Genjutsu:8
Taijutsu:1
.::Biographie::.
- Familie:
Mutter: Suzumebachi Kamizuru verstorben
Vater: Takero Kamizuru verstorben
Geschwister: keine
Wichtige Daten:
00- Geburt
07- Einschulung in die Akademie
12- Abschluss der Akademie und Ernennung zum Ge-nin
14- Begin der Ausbildung zum Iyro-nin und Tot der Mutter
16- Teilname an der Prüfung zum Chu-nin und Bestanden
18- Abschluss der Ausbildung zum Iyronin
19- Beging der Oi-nin Aubildung
21- Ernenung zum Oi-nin
22- Rp Start
Ziel: Itazura´s Ziel ist es seinen Clan wieder berühmt zu machen und allen zu zeigen das dieser Clan zu recht einst mit den Aburame im selben Atemzug genannt wurden.
Story:
Seine Geburt stand unter keinem guten Stern, seine Mutter war kurz nach der Schwangerschaft erkrankt und es gab kein Mittel dagegen. Sein Vater war so in Wut darüber das er das Kind Itazura taufte „Unheil, das was du bist soll jeder wissen“, dies wahren seine ersten Worte die er seinem Sohn sagte. Die Einstellung änderte sich erst als er sah wie sein Sohn sich im die Bienen im Familiengarten kümmerte und keine angst zeigte sogar mit ihnen Spielte wen man das so nennen konnte. Ita wurde jeden Tag gepredigt wie groß einst der Clan war und das jeder in Iwa Respekt gezeigt hatte. Und im wurde der immer noch nicht erloschene Hass auf die Aburame jeden Tag aufs neue ins Herz gepflanzt genau so wie die Verachtung gegenüber Iwa´s.
Mit 7 Jahren durfte er zur Akademie. Ita Lernte den Umgang mit dem Chakra und konnte schon ein wenig mit den Bienen umgehen. In ihrer Klasse war der Junge immer eins der Kinder die mit den Nin-jutsus und den Chakra am besten umgehen konnte. Aber wen um Test in Tai-Jutsus ging konnte sie nicht im Gegensatz zu den anderen Kindern in der Klasse mithalten. Schnell Merkte man ihm an das sie das Talente zum Iyro-nin hatte doch lies man Ita erst mal nur die Grundlagen in der Akademie Lernen. Er versuchte war immer aufmerksam zu sein und doch schaffte er die Abschlussprüfung nur sehr knapp. In den drauf folgenden Jahren erkannte Itazura das er Iyro-nin werden wollte was auch zum Teil an der Tödlichen Krankheit seiner Mutter lag. Als er endlich die Erlaubnis bekam starb seine Mutter. Er zog sich zurück und stürzte sich in die Ausbildung, was er aber immer nur neben den Missionen erledigen konnte. Ita´s Talente wurden immer größer doch er hörte nicht auf mehr Wissen sich an zu eigenen. Mit der Zeit wurde er auch immer besser im Umgang mit den Bienen und im anwenden von Nin-jutsu. Als der Junge von einem Jo-nin zur Chu-nin Auswahlprüfung vorgeschlagen wurde war er sichtlich erfreud und übte jeden Tag mehr als 7 Stunden an Tag Nin- und Clan –Jutsus.
In dem ersten, schriftlichen Teil der Chu-nin-Auswahlprüfung bekam jeder Kandidat ein Blatt mit neun Aufgaben. Die Zehnte würde erst mündlich am Schluss gestellt. Zur Bearbeitung haben die Ge-nin eine Stunde Zeit. Alle Kandidaten haben außerdem von Beginn an zehn Punkte. Für jede unbeantwortete oder falsch beantwortete Frage bekommen die Kandidaten am Schluss einen Punkt abgezogen. Schließt ein Kandidat mit null Punkten ab, wird er mitsamt seines Teams disqualifiziert. Ist dies bei einem Team nicht der Fall, werden die Punkte des Teams am Ende zusammengezählt maximal 30, wodurch bei der Prüfung die Leistung des ganzen Teams zählt. Am Rand sitzen dabei viele Prüfer, die Schummler, zusammen mit ihrem ganzen Team, nach fünfmaligem Erwischen disqualifizieren, da jedes Erwischen einen Abzug von zwei Punkten zur Folge hat. Dies ist aber prinzipiell nur ein Trick, da es die wirkliche Aufgabe ist, möglichst professionell, also ohne erwischt zu werden, abzuschreiben, da die Aufgaben auf dem Blatt eigentlich ohnehin viel zu schwer für Ge-nin sind und deswegen nur per Schummeln beantwortet werden können. Dafür wurden zwischen den Prüflingen insgesamt zwei als Ge-nin getarnte Chu-nin platziert, die die Lösungen der Aufgaben bereits kannten. Der Hauptprüfer dieses Teils der Chu-nin-Auswahlprüfung der den überbleibenden Kandidaten am Ende der Prüfung auch die zehnte Aufgabe stellt. Aber bevor er dies tut, stellte er für die letzte Frage noch seine eigenen Regeln auf: Wer die letzte Frage nicht beantworten wollte, bekam null Punkte und fielen zusammen mit seinem Team durch, egal wie viele Punkte er bereits vorher gesammelt hat. Wer jedoch weitermachte und die zehnte Frage falsch beantwortete, wurde für immer von der Chu-nin-Auswahlprüfung ausgeschlossen. Doch auch dieser Teil der Prüfung war nur ein Test, da alle Kandidaten, die nicht aufgaben, automatisch bestanden, da sie bei der Prüfung nicht erwischt wurden und bei der letzten Frage nicht nur an sich, sondern an das gesamte Team gedacht hatten, das mit durchgefallen wäre.
Im zweiten Teil der Chunin-Auswahlprüfung, dem die Kandidaten erst schriftlich zustimmen müssten, da es ab hier zu Todesfällen kommen könnte, begonnen die Teams mit einer Schriftrolle. Es war entweder die Erd- oder die Himmels-Schriftrolle. Das Ziel dieser Prüfung war es, im sogenannten Wald des Todes die jeweils andere Schriftrolle zu bekommen und dann den Turm in der Mitte dieses Waldes zu erreichen, womit mindestens die Hälfte aller Teams durchfallen würde. Die Teams mussten sich die jeweils andere Schriftrolle also erkämpfen, wozu sie fünf Tage Zeit hatten. Sie wussten allerdings nicht, welche Schriftrolle die Feinde besitzen, denn sie konnten dies erst nach einem erfolgreichen Kampf anhand der Farbe der Schriftrolle erkennen. Das Öffnen der Schriftrolle während der Prüfung war verboten und endet darin, dass die Öffner bis zum Ende der Prüfung durch einen Bann betäubt wurden. So wurden die Geheimniswahrung jedes einzelnen Ge-nin getestet, was sie allerdings nicht wussten. Starb ein Mitglied eines Teams oder wurde so schwer verwundet, dass es kampfunfähig war, schied automatisch das ganze Team aus. Hatte es ein Team bis zum Turm geschafft, musste es beide Schriftrollen gleichzeitig öffnen. Durch das Öffnen wurde ein ihnen zugeteilter Chu-nin beschworen, der das Team empfingt und ihnen zum Bestehen der zweiten Prüfung gratulierte.
Die dritte Prüfung war ein Turnier, die erste Runde wurde nicht so hart für Ita, denn der Gegner konnte nicht wirklich gegen ihn was ausrichten. In der zweiten Runde wurde es richtig eng für Ihn. „Mist meine Gegnerin ist Stark im Tai-jutsu und außerdem benutzt sie Waffen“ er wich die ganze zeit den Angriffen aus und suchte nach einer Schwachstähle. Ihre Gegnerin zog ein Schwert und setzte das Doppelgänger Jutsu ein als sie auf den jungen zustürmte. Als hätte er drauf gewartet „ Jetzt hab ich dich!“ Ita benutze ein Clan-Jutsu und die Bienen bespuckten seine Gegnerin mit ihren Honig und sie wahr nicht mehr in der Lage weiter zu Kämpfen. Die Vorrunden waren zu Ende und er fing an mit dem Training für die Hauptrunde in der Itazura besser sein musste um zum Chu-nin zu werden. Sein Vater Unterrichtete ihn in Gen-jutsu und in Nin-jutsu die er sehr eifrig lernte und nur wenig Fehler machte.
Doch auch in den Medec-jutsus verbesserte er sich immer mehr und schaffte es immer schneller selbst Schwere Wunden zuheilen und Verletzungen zu kurieren. Das einzige was sich nicht sonderlich verbesserte waren die Tai-jutsus die er immer noch nicht gut Anwenden konnte. Ita schaffte es zwar sie ungeschickt ab zu währen doch die Anwendung schafte er nicht. Doch ein gutes hatte jede der Trainings Einheiten er konnte üben ihre eigenen Wunden zu Heilen und zu versorgen.
Es war an der Zeit das die Hauptrunde los ging. Es wurden die Paarungen Ausgelost er hoffte direkt in der ersten Runde gegen den Aburame antreten zu müssen. Leider hatte er kein Glück er musste gegen jemanden andern kämpfen dafür war er als Erste an der Reihe und Aburame als Letztes. Der Jo-nin gab den Kampf frei und schon war der Junge mal wieder im nach teil, denn er musste gegen einen Tai-jutsu Anwender kämpfen. „Jetzt wirt spannend! Ich muss mir was einfallen sonst bin ich geliefert!“ er suchte einen Ausweg um den Kampf doch noch zu gewinnen. Er lies seine Bienen auf den Gegner los, da er aber so wenig wie möglich zeigen wollte um den Aburame sollte er auf ihn treffen noch überraschen zu können. Also musste er noch zusätzlich Gen-Jutsu benutzen um zu gewinnen. Die nächsten beiden Kämpfe schaffte er ohne weiteren Probleme, doch dann passierte das was passieren musste ihr nächster Gegner war der Aburame. Sie betraten beide das Kampfeld und die Runde wurde frei gegeben, doch dann ging ein Rauen durch die Zuschauerränge. Kaum wahr der Jo-nin aus dem Ring verschwunden legte der Aburame los und lies seinen Käfern freien lauf. „ Das hatte ich von einem Aburame erwartet, doch keiner von euch hätte das hier je von einem Kamizuru erwartet!“ er lachte wahnsinnig und der Himmel wurde schwarz. Es wahren unter schiedliche Summen in der Luft zuhören und dann sah der Aburame was so anders wahr an diesem Schwarm, es wahr ein einfacher Bienenschwarm nein er bestand aus vielen Arten von Bienen, Wespen und Hornissen. „ Unser Name ist Legion und wir sind viele!! Auf ihn meine Kinderchen!!“ der Ge-nin kämpfte gegen die Masse des Schwarms an doch er unterlag am Ende und so mit gewann Itazura.
Takero war sehr stolz auf Itazura und gab eine Feier, beide genossen die Lob Segnungen und Glückwünsch der Gäste auf der Feier. Doch die Feier wurde von einem Oi-nin gestört der Ita zum Krankenhaus rief da dort Mangel an Ärzten herrschte, sie bedankten sich noch mal bei alle Gästen und lief der Junge zusammen mit dem Oi-nin zum Krankenhaus. In den da ruf folgenden Tagen konnte man Ita öfter im Krankenhaus antreffen, da er seine Ausbildung zum Iyro-nin weiter vorsetzte. Als er von einer Mission nach Hause kam und seinen ihrem begrüßen wollte musste er erfahren dass sein Vater bei einer anderen Mission ums Leben gekommen war. Er sackte zusammen und schrie „Warum Er! Warum mein Vater! Jetzt bin ich ganz alleine!“. Er kam fast vier Wochen nicht aus dem Haus. Doch als die genauen Umstände vom Tode ihres Vater zu ihm durch drangen faste er den Entschluss weiter zumachen. „Nie wieder so ein Nin-ja sein Leben verlieren weil kein Iyro-nin bei einer Mission dabei ist!“. Ita verbrachte viel Zeit in der Bibliothek, in der er nur Medizinbücher, Kräuterkundebücher und andere Bücher über Gifte lass. Nach wenigen Monaten hörte der Junge auf Bücher zu wälzten, den er hatte begriffen das er nur dann ein guter Iyro-nin werden kann wen er sich auch mit der anderen Seite diese Berufes auseinander setzte und das hieß sich mit den Patienten und deren Verletzungen zu befassen sowie mit den Toten. Er nun wieder öfters im Krankenhaus anzutreffen wo er sein neu gewonnenes wissen zu testen und um noch besseres Gespür da für zu bekommen was den Patienten fehlte. Doch auch bei der Arbeit wahren Itazura´s ständige Begleiter seine Bienen, Wespen und Hornissen mit denen er jetzt sehr geschickt um gehen konnte und mache seiner Patienten konnte er sogar von ihren Allergien gegen seine Lieblinge befreien durch regelmäßige Injektion kleiner Dosen ihres Giftes. Aber nicht nur dort wahren sie ihm eine Hilfe erfand immer wieder Anwendung`s Möglichkeiten für ihre unterschiedlichen Gifte, den Honig oder auch das Wachs. Als ihm die Ärzte im Krankenhaus nichts mehr beibringen konnten machte er die Prüfung zum Iyro-nin, in dieser musste er sehr vieles anwenden was er in seiner bisherigen Laufbahn als Arzt und Sanitäter gelernt hatte anwenden. Nach dem er mit den Aufgaben fertig wahr wurde ihm gesagt das er von nun an ein Iyro-nin im Dienste von Kirigakure sei und das man nur Gutes von ihm erwartete. An einem freien Tag bat Itazura´s Vater in mit den denn Garten zukommen er wollte ihm was zeigen und somit standen beide in diesem und sein Vater sprach zu ihm „So Itazura ich erkläre dir nun ein Jutsu das du unbedingt braus als einer der Erben des Kamizuru-Calns“ sagte sein Vater und holte eine Schriftrolle hervor und begann draus zu lesen „Bei dem Kuchiyose no Jutsu handelt es sich um ein Raum-Zeit-Ninjutsu, mit dem man Objekte und Lebewesen herbeirufen kann. Um dieses Jutsu durchführen zu können, ist ein Vertrag mit der jeweiligen Tierart nötig und wird mit dem Blut des Anwenders unterschrieben. Bei der Anwendung dieser Technik müssen die nötigen Fingerzeichen geformt und ein wenig Blut auf die Handfläche gegeben werden. Es dient als Opfer für die Beschwörung. Durch die Menge des verwendeten Chakra kann bestimmt werden, wie groß und wie stark das Tier ist. In unserem Falle mein Sohn sind es Insekten, um genauer zu sein Bienen. Aber du hast es dir auch zueigen gemacht mit Wespen und Hornissen umzugehen deswegen kannst du auch diese Geister zu dir Rufen aber denke nicht es währe einfach!“ er gab dem Jungen die Rolle in der die Fingerzeichen wahren damit er sie lernen konnte, während er ins Haus ging und mit einer sehr großen Schriftrolle wieder kam. „ Das ist sie die Vertragsrolle unser Familie und nun wirst auch du dein Zeichen hinterlassen in ihr“ Er öffnete die Rolle und hielt dem Jungen ein Kunai hin. Ohne zu zögern ergriff Ita das Kunai und schnitt sich in die Handfläche, um den Vertrag mit seinem Blut zu besiegeln. Er übte mehre Tage sehr lange dieses Jutsu und bald gelang es ihm kleine Geister zu beschwören. Von da an wurde Ita immer besser im umgang mit dem Jutsu
Nach ungefähr Jahr wurden Tests abgehalten um zu erkennen wer das Zeug zum Oi-nin hatte an der auch Ita teilnahm. Jeder bekam eine Aufgabe zugewiesen, er bekam die Aufgabe mit zwei anderen Chu-nin´s die Mission 3Ge-nin´s aus einer Gefangenschaft zu befreien. „Ich bin dafür das wir uns Aufteilen und von drei Seiten angreifen um so die Feinde zu schwächen“ sagte einer der anderen beiden Ch-nin´s und der andere nickte ihm zu. „NEIN! Ich bin da gegen den so Schwächen wir uns auch und außerdem wissen wir nicht mit wie vielen Entführen wir´s zu tun haben“ er meinte das mit entschlossener Stimme, doch die anderen beiden hörten nicht auf ihn und liefen in Richtung des Gefangenlagers. Ihm blieb keine andere wall als den beiden hinter zulaufen und konnte sich gerade noch verstecken als die beiden in eine Falle der Entführer tappten. Itazura musste mit ansehen wie die beiden von 4Entführern weg geschleppt wurden, er musste ihrnen mit großem Abstand folgen währen seine Bienen sehr nah an den Entführen blieben und somit Ita genau zum Lager führten wo er sie Lage eine zeit lang beobachtete. „ Also es sind insgesamt 6Entführer und durch die zwei Deppen sind es jetzt 5Gefangene. „Was soll ich bloß am besten tun, ein frontal Angriff in dieser Lage und mit meinen Tai-jutsu Fähigkeiten währe der reinster Selbstmord aber ich hab ja noch euch meine Süßen“ um ihn herum wahr ein leises Summen zuhören das Tiefste Zufriedenheit in dem Jungen auslöste. Er stand auf und entschloss sich zum Überraschung´s Angriff mit Masse , Ita schlich sich an das Lager heran und wartete bis sich 3 der Entführer in seiner unmittelbaren Nähe befanden und setzte seine Hornissen gegen sie ein und kurz nach dem sie die Leute gestochen hatten vielen diese zuboden. Die andern drei waren erst geschockt, doch dann begriffen sie das sie nicht mehr alleine wahren und suchten den Angreifer. Ita war nun bewusst das es an der Zeit es zu beenden und lies alle seine kleinen Freunde frei die sich gleich auf die Feinde stürzten. Nach dem die 6 in Wachskokons gehüllt wahren machte sich der Junge daran die Ge-nin´s und die zwei Chu-nin´s zubefrein. Wieder in Kiri angekommen durfte er die Ausbildung zum Oi-nin antreten.
Der Junge führte sein Leben so normal wie möglich weiter, während die Trainingseinheiten jedoch härter und zeitraubender als je zuvor waren. Als baldiges Mitglied der Oi-nin wurde einiges von dem jungen Mann erwartet und trieb ihn beinahe täglich immer wieder an seine Grenzen, jedoch zeigte dies auch Wirkung. Nach schon weniger Zeit erfuhr Itazura eine immense Weiterentwicklung in seinen Fähigkeiten und auch seine Bienen, Wespen und Hornissen veränderten sich innerhalb der Zeit mit ihm. Man konnte nun zwar von Schizophrenie sprechen, denn er sprach beinahe schon mit seinen Begleitern wie mit einer zweite Persönlichkeit seiner selbst, welche er innerhalb der Oi-nin und während deren Aufträgen und Trainingseinheiten zutage legte, während er in seinem echten Leben sich etwas anders verhielt. Jedoch war dies weniger krankhafter Natur, als eher ein Ausdruck seiner Symbiose mit seinen Lieblingen.Als Ita dann auch noch in die Sektion der Iyro-nin gesteckt wurde, wurde das Training dann noch anspruchsvoller und Kräfte zährender als es eh schon war. Er lernte den Umgang mit Chakra völlig neu, alles war so anders. Doch trotzdem wusste er, so würde er seine Medizinischen Jutsu's um ein vielfaches verbessern können. Ja, diese Ausbildung als Oin-nin war wirklich eine dir anstrengendsten Zeiten, die der Junge durchmachen musste. Doch trotzdem, hat ihn es ihn nie dran gehindert sein Ziel aus den Augen zu verlieren. Nun war er fest mit seinem Geburtsort und seiner Heimat verbunden. Er war bereit dazu, sein Leben für seine Mitmenschen, seine Kameraden und seine Heimat zu geben. Demnach verfügte der junge Oi-nin nun mehr oder minder über ein Doppelleben und arbeitete weiter an seiner Entwicklung und seiner Ausbildung.
Auf einem der üblichen rund Gänge an der Grenze entdeckte er und sein Team einen Nuke-Nin. Fehler konnten sie sich nicht erlauben. Es standen Menschenleben auf dem Spiel, es war einfach nicht zu verantworten, vor allem für Ita, wenn jemand in Mitleidenschaft gezogen werden würde, nur weil sie es nicht schafften, den Nuke zu schnappen. Also, wie in den ganzen Übungen, wartete das Team auf ein Zeichen des Nuke, wie würde er versuchen anzugreifen? Der Versuch eines Frontalangriffes, eine Finte um dann abzuhauen oder doch was ganz anderes?. Keiner der Drei wusste es und es war eine Ruhe, eine schreckliche Ruhe, die sich ausgebreitet hatte. Wie vor einem großen Sturm. Oder waren sie nur im Auge des Sturmes? Während das Team wartete, lies ihre Wachsamkeit in keinster Weise nach. Eins wahr klar wen der sich nicht rührte musste einer den Lockvogel zu spielen, aber auch nur wen er sich nicht bald von selber rührte. Itazura wäre es in dem Moment lieber gewesen, wenn der Nuke endlich angriff, aber dieser schien sich ziemlich viel Zeit zu lassen. Zu viel Zeit. Ita versuchte sich in der Zeit in sein gegenüber zu denken. Sicherlich war auch diese Stadt nicht verschont, von Armut, Hass und dem Kampf ums Überleben. Es gab soviel Leid auf dieser Welt, oft entstanden durch die Uneinigkeit zweier Parteien. Was dann zum Krieg und noch mehr Leid führte. Aber leider war der Krieg manchmal auch unvermeidlich. Wenn man seine Geliebten schützen will, wenn man das Beschützen will, was einem stets ein gutes Zuhause war und jemand dieses Zuhause zerstören will, dann, vielleicht ist es dann ein gerechtfertigter Krieg. Aber schnell endete diese nachdenkliche Phase „Keine Bewegung …Oin-nin!“ Was geschah? Der Nuke hatte die Oberhand? Eine Geisel die er bis jetzt versteckt hatte wurde von ihm aus einem Busch an einem Drahtseil herbei gezogen. Und somit hatte der Abtrünnige die scheinbare Oberhand, denn er zog eine Klinge und die Schneide seiner Waffe ruhte an der Kehle des Opfers. Dennoch war das Ziel klar, er wollte ihr Leben beenden und genau das konnte der Junge nicht zulassen. Doch genauso wenig konnte er zulassen, dass der Nuke entkam. „Shikaku Musei, richtig? Warum lasst ihr eure Geisel nicht gehen? Im Endeffekt … wird der Mord eines Unschuldigen weder euch, noch uns helfen.“ „ Unschuldig? Du hast ja keine Ahnung. Als ob hier irgendwer im Raum unschuldig wäre. Alle … Alle sind tief in ihrer Seele verdorben und trachten einander nach dem Leben. Erst in extremen Situationen, zeigt sich der wahre Geist des Menschen. Sie sind dann wie Tiere, die sich gegenseitig abschlachten, nur um ihr eigenes Überleben zu sichern. Also wage es nicht, Irgendwen als Unschuldig darzustellen. Die ganze Gesellschaft ist verseucht. Ein einziger Sumpf des Todes, des Hasses. Warum sollte ich also irgendwen gehen lassen?“ Eindeutig hatte er hier etwas unpassendes gesagt, denn wie es schien, war der Nuke nicht sonderlich erfreut, über die Worte des Oi-nin. „ Nun, dies ist eure Meinung über die Gesellschaft. Aber es wäre dennoch sinnvoll, eure Geisel gehen zu lassen. Der Weg der Gewalt ist ein Pfad, den ich nur ungern beschreite. Darum, lasst ihn gehen.“ „Und was dann? Im Endeffekt läuft es darauf hinaus, dass ich euch alle töten werde. Keiner von euch ist mir gewachsen. Nicht mal in euren Träumen wärt ihr eine Herausforderung für mich. Selbst wenn ich diese lächerliche Geisel gehen lassen würde, ihr hättet keine Chance.“ Im Endeffekt war also auch dieser Nuke sehr von sich überzeugt, aber er war immer noch allein. Ohne Unterstützung, vermutlich. „ Ihr seid zu Überheblich. Das ist der erste Schritt Richtung Untergang“ Man konnte am Gesicht des Nuke erkennen, das dieser klar vom Ita genervt war. Sein Blick verfinsterte sich, der Griff um die Klinge, welche an der Kehle der Geisel ruhte, festigte sich. „ Überheblich? Pah … Versucht doch mich auf zuhalten.“ Während er sprach, stieß er die Geisel von sich weg, gleichzeitig folgte ein Hieb mit seiner Klinge, quer über den Oberkörper. Anschließend verschwand der Nuke durch das Dickicht des Waldes. Itazura rannte zum Opfer und kontrollierte sofort die Wunde und wie ernst diese Verletzung war. Dank seiner Routine, erkannte der Junge schnell, das es keine ernste Verletzung war. Natürlich musste man sie behandeln, allerdings waren keinerlei Organe verletzt. Die Chance, dass sie überleben würde, war also sehr hoch. „Souji, folgen sie bitte dem Nuke-Nin. Nachdem ich die Dame behandelt habe, werde ich zu ihnen stoßen und sie unterstützen.“ Ohne große Widerrede, tat sein Kamerad, worum Ita ihn bat und verschwand so gleich um die Verfolgung aufzunehmen. Währenddessen widmete der Iyro sich dem verletzen Opfer. Ein Glück war es keine ernst zunehmende Verletzung, als erstes entfernte der Oi-nin die störende Kleidung, anschließend, leitete er sein Chakra, in heilender Form, in seine Hände. Daraufhin fuhr er mit seinen Händen über die Verletzung und transportierte sein Chakra in den Körper der Verletzten, woraufhin sich langsam die Wunden wieder schlossen und auch die Blutung nach ließ. Nach mehreren Minuten, die dieser Prozess in Anspruch nahm, war schließlich die Wunde verheilt. Daraufhin entnahm er noch eine kleine Schriftrolle aus seiner Gürteltasche, entsiegelte sie und griff nach einem Verband. Nachdem dieser, zur Sicherheit, noch angelegt war, war der Patient auch schon versorgt und Itazura richtete sich langsam wieder auf. „Ihr bleibt bitte hier und ruht euch weiter aus. Ich werde nach Souji suchen und ihn im Kampf unterstützen. Ohne auf eine Antwort zu warten, begab sich der Junge in Richtung des Flüchtigen und entsendete seine Bienen. Nach mehreren Minuten, die er wartete, fanden seine Bienen schließlich die Richtung, in die er gehen musste. Es war so gesehen der perfekte Schauplatz für einen Kampf. Mitten auf Kreuzung, wo vier Wege aufeinander trafen. Vier turmhohe Bäume und ein Regen, wie vor einer Schlacht, die nur einmal alle zehn vielleicht 20 Jahre stattfindet. Und während der Junge noch die Rolle eines Beobachters einnahm, war am Schauplatz ein Kampf im Gange, der genauso selten wirkte wie der Regen. Obwohl es doch nur ein sinnloser Kampf zwischen einem Nuke-Nin, und einem Oi-nin der versuchte den Nuke-Nin aufzuhalten, war. Solch ein sinnloser Kampf und nun lag es am Ita , diesen Kampf zu beenden. Langsam schritt der Oi-nin zu seinem Kameraden, legte ihm eine Hand auf die Schulter und begann zu sprechen. „Ruht euch erst einmal aus, ich werde diesen Kampf zu Ende führen“ „Du hast dir echt Zeit gelassen, aber ich schätze …der Geisel geht es wohl besser“ Daraufhin nahm er Souji's Platz ein und somit hatte der Nuke einen neuen Gegner gefunden. Einen Gegner dem er nicht gewachsen war. Schon nach wenigen Minuten war deutlich wer diesen Kampf gewinnen würde, denn der Nuke war schon vom vorherigen Kampf erschöpft, Itazura hingegen war fast noch Top Fit. Des weiteren hatte Ita ja noch sein Ass im Ärmel. Der Junge knöpfe seinen Mantel auf und auf den Nuke flog ein großer Schwarm Bienen zu. Nach mehreren Minuten, und zahlreichen Stichen, brach der Nuke dann vor Erschöpfung zusammen.
Ganze 2 Jahre war er nun schon in dieser Einheit tätig und hatte sich dem Bereich der Grenzsicherung und Nuke-nin Jagt verschrieben, was aufgrund seiner Fähigkeiten nicht anders zu erwarten war. Und auch innerhalb der Abteilung machte er sich einen gewissen Namen und erfreute sich einem ansehnlichen Ruf aufgrund seines Willens und seiner Erfolge bei festnahmen. Sicherlich, sollte jedes der Mitglied der Oi-nin und jeder Nin-ja bereit sein ohne mit der Wimper zu zucken für seine Heimat und dessen Sicherheit zu sterben, dennoch ging Itazura einen gewaltigen Schritt weiter, den er würde auch nur ohne zu zögern ein ganzes Land opfern nur um zu gewährleisten das sein Dorf in Sicherheit war.
Schreibprobe:
Der Kamizuru wusste was auf dem Spiel stand. Entweder er oder ich, nur ist er Jetzt im Vorteil weil er nicht mit dem Rücken zur Wand steht doch wen man seinen Vorteil zuseinem Nachteil machen würde in dem Oi-nin reifte mal wieder ein Plan herran wie so oft wen er mal wieder auf sich gestellt wahr. Also gut, Ich muss zugeben du hast sehr gut aufgepasst doch nicht so gut wie ich! Itazura hob die Arme und mit einem grinsen im Gesicht das leider für sein Gegenüber wegen der Anbumaske nicht sichtbar wahr sprach er Kuchiyose no Jutsu: Wakkusu keimusho. Noch bevor der Nuke auch nur ansatzweise begreifen konnte was passierte war er auch schon in dem Wachs Gefängnis gefangen, auf ein schnipen von dem jungen Oi-nin hin krochen die Bienenlarven aus ihren Waben und beganen damit ihr Mittagsmahl sämliches Chakra zu entziehen. Ita lehte sich gegen die Wand nahm die Maske ab und hob einen Arm ganz dicht an sein Gesicht Meint ihr er hat dadrin seinen Spass? Ich meine immerhin bekommt nicht jeder diese Tierchen zugesicht . Nun gut ich gebe zu es war nicht ganz oky immerhin sind sie ausgehungert. Wen man den Shinobi aus der Fehrne beobachtet hätte so könnte man denken das der nicht mehr alle Teller im Schrank hatte, doch wen man nahe genung an ihm dran war so sahr man die Hornissen, Wespen und Bienen die um ihn herum flogen und auch auf dem Arm vor seinen Gesicht wahren. Ita stand auf machte einen paar Fingerzeichen und das Gefängnis verschwand, er schnappte sich den toten Nuke-nin und machte sich auf den rückweg nach Kiri
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