Samaelo Del Verdugo[Kirigakure Jounin]
Verfasst: Sa 13. Nov 2010, 22:09
.::Allgemeines::.
.::Charakter::.
.::Fähigkeiten::.
.::Stats::.
.::Biographie::.
- Vorname:Samaelo
Nachname:Del Verdugo
Alter:23
Geschlecht:Männlich
Größe:1,91m
Gewicht:89 Kg
Geburtsort:Kirigakure
Wohnort:Kirigakure
Rang:Jounin
Clan:Ichiko
Aussehen:
[/color].::Charakter::.
- Charaktereigenschaften:Sam ist aufgrund seines lebens das er meistens mit entbehrungen gelebt hatte immer darauf aus neue bekanntschaften zu machen auch wenn das oft in die hose geht .Da er aber dadurch das er so oft ein einsamer mensch war sich sehr daran gewöhnt hat brauch er auch hin und wieder seine alleinzeit. In so einer zeit sollte man ihm lieber aus dem weg gehen weil er sonst schnell agressiv werden kann und es für das gegenüber böse ausgehen kann.Die einzigen Menschen die ihn in so einer Zeit ansprechen dürfen sind seine Familie und sein ehemaliges Teammitglied Takezou und selbst dieser nur bedingt.Er lernt sehr schnell und weiß den Rat eines guten Freundes wie Crow gut zu schätzen.Und auf eine guten Sake verzichtet er nie (auch wenn er schnell davon betrunken wird).
Vorlieben:Er liebt seine Familie die er um jeden Preis beschützt für seine Freunde geht er durchs Feuer .Für einen guten Sake tut er einiges und auch Süßigkeiten verführen schnell.Das Dorf Kirigakure in dem er geboren wurde liebt er sehr er würde es immer beschützen und im Falle eines Krieges an vorderster Front stehen .Er mag Vögel sehr für ihn sind sie der inbegriff der Freiheit und so bewundert er seine Kuchiyose mit Respekt und Ehrfurcht.
Abneigungen:Er hasst Menschen die zum Spaß töten er macht mit solchen meist kurzen prozeß für das allgemeinwohl.Für ihn ist der Punkt der Absoluten Wut erreicht wenn jemand es wagt seinen Verstorbenen Vater oder Sensei zu beleidigen diese Menschen sehen schnell die Radieschen von unten.Er mag außerdem zu scharfes essen nicht da ihm davon sehr schnell schlecht wird.Ebenso mag er diese 10 Minuten nach dem aufwachen nicht wo man sich am liebsten nochmal hinlegen möchte obwohl man weiß das man aufstehen muss.Auch mag er enge Räume nicht da für ihn die Freiheit im Himmel liegt und man das auf eine leichte Klaustrophobie führen kann.
Besonderheiten:Er kämpft mit dem Schwert seines Vaters der Uralten Klinge Kogarasumaru von der man sagt das sie mit einem Hieb einen Berg zerteilen kann.
Ichiko-Clan
KG der Sumimurafamilie, dieses wird solange durch ein Siegel unterdrückt, bis der Älteste der Familie der meinung das man für die Fähigkeiten bereit ist.
Name des KG's: Fūryoku
Beschreibung: Die Familie Sumimura hat ein KG, welches erst dannfreigesetzt wird, wenn der Älteste der Meinung das man bereit für dieseFähigkeit ist. Das KG bezieht sich auf Luftmanipulation. Das KG istsonst all die Jahre durch ein Fuin unterdrückt, welches man auf derlinken Brustseite trägt. Es wird auch erst sichtbar, wenn der Ältestees beginnt zu lösen.
Wenn das KG aktiviert wird, so ist man in der Lage Luftdruckstößezu verteilen oder aber seinen ganzen Körper in eine einzige Windklingezu verwandeln. So können durch die Arme, die Beine oder aber durch denMund Luftstöße entsendet werden, welche den Feind wegschleudern.Ebenfalls kann man die Stöße für besonders hohe Sprünge oderAusweichmanöver verwenden, auch zur Sprengung von Steinwänden könnensie benutzt werden, wenn diese nicht zu dick sind. Man kann an denArmen oder auch Beinen Windklingen entstehen lassen, welche vollausgefahren ca. 2m messen. So wird der Anwender auch ohne Schwert zuseiner Klinge
Jedoch hat das Fūryoku neben seiner aktiven auch eine passiveFähigkeiten. Diese äußert sich im erspüren von feinsten Luftströmen undLuftdruckveränderungen. Somit ist es dem Träger möglich, selbst inDunkelheit oder bei dichtem Nebel seine Umgebung zu erspüren. Zwar istes so nicht möglich, seine Umgebung farblich wahr zu nehmen, jedochbekommt der Träger des Fūryoku einen räumlichen Eindruck. DieseFähigkeit muss, im Gegensatz zum aktiven Teil des KG nicht erstaktiviert werden, sondern ist bei jedem dieser Familie ausgeprägt.
Dies ist eine Fähigkeit die nur mit geöffneten Siegel gemacht werden kann:
Das Kekkei Genkai hat des weiteren noch eine Fähigkeit, welche sichdarauf bezieht Sauerstoff zu entziehen oder hinzuzufügen, diesfunktioniert bei Lebenwesen (Menschen, Tiere, Pflanzen), dem Wasser,der Luft und sonstigen Dingen die Sauerstoff enthalten. Die Zone in derman Sauerstoff entziehen kann, reicht wenn man sie um den ganzen Körperleitet, 20cm weit, konzentriert man aber alles auf einen Punkt, (z. B.Die Hand) so ist die Reichweite um ein vielfaches größer.
Mensch: Entzieht man einem Menschen den Sauerstoff, so schwächtdieses ihn stark, liegt die Hand länger auf, so wird er davonohnmächtig bzw. verliert so sein Bewusstsein. Sollte man jedochSauerstoff hinzuführen, so werden die Werte enorm gepusht.Geschwindigkeit, Ausdauer und Kraft erhöhen sich um 50 %.
Pflanze: Bei den Pflanzen ist die Sache genau umgekehrt, da sieSauerstoff produzieren, passiert ihnen nichts, wenn man diesenentzieht, sollte man jedoch Sauerstoff hinzufügen, so stirbt diePflanze augenblicklich, da sie Kohlenstoff zum leben benötigt, den sieso nicht bekommt.
Tiere: (siehe Menschen)
Luft: Der Luft wird der Sauerstoff entzogen oder hinzu geführt, sokann man z. B. Brandherde geschwind löschen, da diese keinen Sauerstoffmehr haben, oder sie enorm anfachen, so das es ein gigantisches Feuerwird. Die Feuerentwickelung, kann so also gestoppt oder gefördertwerden. Feuer lassen sich nur bis zum C-Rang ersticken, alles darüberkann nur abgeschwächt werden.
Wasser: Dem Wasser wird Sauerstoff entzogen, was es ebenSauerstoffärmer macht und den Fischen in der näheren Umgebung das lebenunmöglich macht, sollte man sich jedoch unter Wasser befinden, so kann,wenn man sich Sauerstoff hinzufügt, Atmen und im Wasser verbleiben ohnean die Oberfläche zu müssen um zu atmen.
Dinge Allgemein: Da es viele verschiedene Objekte gibt, ist einegenaue Beschreibung hier nicht möglich und kann erst angefertigtwerden, wenn es an diesem ausprobiert wird
Jede Sauerstoffquelle die man anzapft, wird einem selbst gutgeschrieben, jedoch werden hier nur 3 Punkte auf die Ausdauer erhöht,um so den Maximalwert zu erreichen.
Nachteil: Der Nachteil ist nach wie vor Katon, welches den Anwenderin Flammen aufgehen lassen kann, sollte dieser nicht aufpassen.
.::Fähigkeiten::.
- Chakranatur:Fuuton, Katon
Stärken:
Schwertkampf,Geschwindigkeit,Ninjutsu,Willenskraft,Kampf,Chakra
Seine Überwältigenden fähigkeiten mit dem Schwert kommen von dem Jahre lange Training der Kirigakure-techniken und der Erlernung der Techniken seines Clans die Vier jahre auf Kamikaze-zan und die Erlernung der Vogelkampfkunst hatt seinen Stil noch verbessert.Seine hohe Geschwindigkeit ist ein hart antrainiertes Merkmal das er durch viel Training und Leidenschaft am Perfektionieren ist.Er ist schnell wie der Wind kann dies jedoch nicht lange aushalten.Durch seinen Clan hat er sein Ninjutsu auf eine außergewöhnliche stärke gebracht die es ihm erlaubt mächtige Techniken anzuwenden nur wenige können dort mithalten.Sein Wille ist fast so stark wie sein Kenjutsu auch wenn er sich von Genjutsu leicht einfangen lässt so wird es ih nie um den Verstand bringen .Und wenn er sich einmal auf etwas festgesetzt hat so lässt er sich schwer davon abbringen .Durch seine jahrelange erfahrung in Gefährlichen Missionen ist er sehr Kampferprobt und weiß sich gefährlichen situationen gut anzupassen.Jedoch bringt ihn diese neugier in alltagssituationen auch schnell in schwierigkeiten. Er hat von Familien Technischen her von geburt an ein großes Chakrareservoir welches er gut zu nutzen weiß.
Schwächen:
Ausdauer,Stärke,(3Schwächen~Genjutsu anwenden~Genjutsu erkennen~Genjutsu auflösen),Blitzbasierte Jutsus
Sam ist kein Ausdauernder Kämpfer er Beendet lieber seine Kämpfe schnell und ohne großen aufwand.Er ist ebenso höchstens mittelmäßig stark da er anstatt auf Kraft bei seinen Schwertechniken auf Geschwindigkeit und Präzision zählt.Er hat eine hohe Genjutsu schwäche er kann sie weder anwenden noch erkennen geschweige denn auflösen (auch wenn er ein AntiGenjutsu besitzt).Der angriff von dem Mörder seines Vaters mit eine sehr Gewaltigen Raiton Jutsu hat Sam etwas überempfindlich auf den Paralyse effekt eines Raiton jutsus werden lassen.
Ausrüstung:
[table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]Kunai[/td][td=border:1px solid #808080;]
[/td][td=border:1px solid #808080;]Kunais gehören zur Standardausrüstung eines Shinobi. Es sind kleine Wurfmesser die am Ende ihres Griffes über einen kleinen Ring verfügen an dem man etwas befestigen kann wie z.B. einen Faden. Man kann auch explodierendes Pergamentpapier oder Ketten darum wickeln um aus dem Kunai eine fliegende Bombe zu machen. Kunais sind sehr vielfältig, da sie für den Nah- als auch für den Fernkampf verwendet werden können.[/td][/tr][/table][table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]Shuriken[/td][td=border:1px solid #808080;]
[/td][td=border:1px solid #808080;]Die Shuriken gehören zur Standardausrüstung eines jeden Shinobi. Getragen werden sie in einer Tasche, die am Bein befestigt wird. Shuriken sind Wurfgeschosse mit 4 Zacken. Da sie sehr klein sind und nur wenig wiegen kann man auch mehrere auf einmal werfen. Sie werden fast in jeden Kampf verwendet, jedoch meistens nur als Ablenkungsmanöver da sie nicht wirklich viel Schaden anrichten können. [/td][/tr][/table][table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]Spiegel[/td][td=border:1px solid #808080;]
[/td][td=border:1px solid #808080;]Spiegel werden von Ninjas verwendet, um heimlich um die Ecke schauen zu können. [/td][/tr][/table][table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]Funkempfänger[/td][td=border:1px solid #808080;]
[/td][td=border:1px solid #808080;]Mit diesem Funkempfänger und -sender können sich Ninjas über größere Entfernung verständigen, aber bei ca. einem Kilometer Entfernung bricht die Verbindung ab. [/td][/tr][/table][table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]Bingo Book[/td][td=border:1px solid #808080;]
[/td][td=border:1px solid #808080;]Ein Bingobuch ist ein Schriftstück mit einer Auflistung von Personen, die aus unterschiedlichen Gründen gesucht werden, oder auf die ein Kopfgeld ausgesetzt ist. Es wird also von staatlichen Polizieorganisationen genauso verwendet, wie von Räubern und Kopfgeldjägern. Es hat in der Regel die Größe eines Taschenbuches, damit es auch Anbu im Gefecht mitführen können. [/td][/tr][/table][table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]Kemuri Dama[/td][td=border:1px solid #808080;]
[/td][td=border:1px solid #808080;]Rauchgranaten oder Rauchbomben (Kemuri Dama) werden oft eingesetzt, um eine Flucht vorzubereiten. Im Rauch kann der Shinobi entweder fliehen, oder eine heimtückische Attacke starten. [/td][/tr][/table][table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]Tasche[/td][td=border:1px solid #808080;]
[/td][td=border:1px solid #808080;]In dieser meist nach hinten versetzten Tasche können Kunais, Shuriken oder sonstige Ausrüstungsgegenstände verstaut werden. Ninjas verstauen oft ihr Essen oder ihre Schriftrollen darin. Anbu-Ninjas oder andere Spezial-Ninjas haben manchmal gleich mehrere Taschen. [/td][/tr][/table][table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]Zoketsugan[/td][td=border:1px solid #808080;]
[/td][td=border:1px solid #808080;]Diese Pille sorgt dafür, dass der Körper mehr Blut produziert. Sie wird nur dann eingesetzt, wenn der Körper einen großen Verlust an Blut hat.[/td][/tr][/table][table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]Schriftrollen[/td][td=border:1px solid #808080;]
[/td][td=border:1px solid #808080;]Schriftrollen (Makimono) werden nicht nur dazu verwendet, Nachrichten auf ihnen zu schreiben. Shinobi benutzen sie für verschiedene Zwecke. So kann man mit Hilfe einer Schriftrolle Gegenstände (große Shuriken, Puppen...) in ihnen versiegeln und nach belieben wieder frei lassen. [/td][/tr][/table]- Name: Kogarasumaru (Schwert der kleinen Krähe)
Bild:

Gewicht: 200g
Art: Überlanges Katana
Länge: 1,40m
Material: Unbekanntes Chakra Speicherndes/Verstärkendes Metall.
Besonderheit:
Es ist die Legendäre Klinge die von Generation zu Generation weitergegeben wird man sagt das sie in der Lage ist mit ein Schwung der Klinge einen Berg zu teilen.Es ist leicht wie eine Feder.Als er den Mörder seines Vaters tötete lies er ein Geheimnisvolles Jutsu mit dem Schwert frei das Jutsu war so Stark das es nichts von dem Mann übriglies.Jedoch war Sam zu der Zeit noch Jung und das Jutsu verletzte ihn Schwer und er Vergass wie er es anwandte. Er muss es erst wieder Lernen um es einsetzen zu können.Kogarasumarus besondere Fähigkeit besteht darin dauerhaft jede Spur von Chakra in einem Umkreis von 10 M aufzunehmen bei Menschen liegt dieser Prozentwert unter einem Prozent so bekommen nur extrem Hochwertige Ninjas sowas mit.
Name: Jutsuart: Kaiin no Kamikaze(Siegel Entfernung des Göttlichen Windes)
Rang: S-Rang
Reichweite: Selbst
Chakraverbrauch: extrem Hoch
Voraussetzung: Ninjutsu 8, Chakra 7,Kogarasumaru
Beschreibung: Bei diesem Jutsu befreit man das Chakra das Kogarasumaru durchgehend aus den Lebewesen der Umgebung gesammelt wird und erhält so für 3 Posts einen Geschwindigkeits Boost von 200% außerdem ist man in der Lage zu fliegen.Da riesige Chakraflügel aus dem Rücken emporragen.Nachdem die Posts vorrüber sind ist man für 5 Posts vollkommen gelähmt und kann selbst nach abklingen dieser zeit sich nur bedingt bewegen.Dem anwender ist es möglich währrned der 3 posts einen Übermächtigen Chakra angriff loszulassen der durch einen einzigen Schwerthieb freigegeben wird dieser ist bis zu 10 m Hoch und 5 m breit verläuft jedoch gradlinig alles was ihm in die quere kommt wird vernichtet, daraufhin wird jedoch das jutsu automatisch abgebrochen und die abkling phase wird eingeleitet.
- Name: JornaDa DeL MuerTo
Bild:

Gewicht: 10 Kg
Art: Rüstung des Vaters
Länge: Sie ist seine Größe
Material: Ein Chakraleitendes Metall
Besonderheit: Es ist die Rüstung seines Vaters die er von ihm nach seinem Tod bekommen hat .Sie schützt beide Beine und den linken arm Hervorragend der rest bleibt jedoch ungeschützt.Aufgrund ihres gewichtes vermindert sie außerdem die Geschindigkeit um 15%.Er trägt sie jedoch nur zu missionen des A und S ranges da sie ihn ansonsten nur behindern würde.
.::Stats::.
- Chakra:7
Stärke:4
Geschwindigkeit:9
Ausdauer:3
Ninjutsu:8
Genjutsu:0
Taijutsu/Kenjutsu:10
.::Biographie::.
- Familie:
Mutter:Sanae Sumimura
Vater:Senbei ?????
Geschwister:Keine Vorhanden
Wichtige Daten:
0 Jahre Geburt von Sam und Tot seiner Mutter.
5 Jahre Rückkehr nach Kirigakure Einweihung in das KG und Erlernung des Schwertes.
8 Jahre Ermordung des Vaters, Diebstahl Kogarasumarus und Eintritt in die Akademie.
10 Jahre Abschluss der Akademie selbst ernennung zu Samaelo Del Verdugo.
14 Jahre Chunnin Prüfung Bestanden nach 1 Jähriger Verlängerung des Trainings durch seinen Sensei.
16 Jahre Rache am Mörder des Vaters .Tot des Sensei´s bei diesem Kampf Wiedergewinnung und Einsetzung Kogarasumarus.Ab dann Training mit Crow auf Kamikaze-zan
20 Jahre Rückkehr nach Kirigakure Ernennung zum Jounin .Neues Lebensziel das glück und seinen Vater stolz auf ihn zu machen.
23 Jahre Das hier und jetzt im rpg
Ziel:Seinen Vater stolz machen.Und das Glück im Leben finden.
.::Charaktere::.
Sora
Sensei Asamune
Takezou
Story:
Kapitel 1
Ein Leben kommt,Ein Leben geht.
Es war eine Stürmische Nacht. Ein Großgebauter Mann lief durch die durchnässten Straßen er war auf dem Weg zum Krankenhaus. Er hatte die Nachricht bekommen und hatte noch schnell Rosen gekauft die Dame hatte ihn aufgrund seines aufzugs und seiner gewaltigen größe von über 2m erschreckt angesehen, die Kampfrüstung machte metallische geräusche bei jedem gerannten Schritt. Sie bestand aus zwei großen blauen beinrüstungsstücken, die in platten wie in schuppen übereinander lagen. Die ränder der platten waren leicht vergoldet an seinem linken arm befand sich ein weiteres stück der rüstung die in einer großen metallischen kralle endete. An seiner linken hüfte prangerte ein riesiges katana und auf seinem Rücken ein gewaltiges breitschwert das mit einem geheimnisvollen insignie versehen war. Er trug anonsten nur ein zerissenes stück stoff das vom rechten rüstungsbein quer über seinen linken oberkörper über die schulter zurück über seinen rücken und hinten wieder ins rechte rüstungsbein ging ,sollte wohl mal einen roten kimono darstellen von dem jetzt nicht mehr viel übrig war außer der linken arm hälfte. Seine langen schwarzen haare waren zu einem buschigen Pferdeschwanz gebunden. Er rannte durch die gassen und verirrte sich in eine sackgasse er schaute sich nach einem umweg um fand aber keinen. Er springt plötzlich von wand zu wand bis er aufs dach des nächsten hauses kommt und läuft über die dächer, weiter in der ferne sieht er zwei shinobi in entgegengesetzter richtung über die dächer laufen. Sein blick wendet sich schnell wieder nach vorne. Er rannte weiter über die dächer auf der suche nach dem großen gebäude in der stadtmitte mit dem großen kanji krankenhaus. Er fand es und ging über die dächer bis nur noch eine straße ihn von es trennte. Er begutachtete das gebäude wie ein tier bis er das fand was er suchte. Ein gewaltiger chakra geladener satz brachte ihn auf das gegenüberliegende dach. Wie ein schmetterling sprang er von fensterbank zu fenster bank was bei seiner größe merkwürdig anzumuten war. Was jedoch abgelöst wurde von den wenigen handgriffen die er brauchte um eines der verschlossenen fenster zu öffnen. Er kletterte durch das offene fenster und sah seine angetraute auf dem bett liegen. Sie lag in den wehen und die erschöpfung war ihr anzusehen "Senbei" sagte sie schwach er ging an ihr bett streichte ihr über die schwarzen langen haare und küsste sie sanft auf die stirn. Plötzlich kommt eine krankenschwester ins zimmer, die gewaltige figur erschreckt sie gewaltig und sie will schon nach hilfe rufen doch sie wird unterbrochen. "Nicht er ist der Vater" die krankenschwester nickt zustimmend doch erwidert. "Sie können troztdem nicht hier drinnen bleiben dies ist ein steriler bereich und sie sehen mir alles andere als steril aus. "Er sah die frau an. "Kann ich dich allein lassen Sanae." Sie nickte auf seine frage nur kurz. Er legt ihr die blumen auf das nachttischen und verlässt den raum. Die krankenschwester geleitet ihn in den warteraum wo er sich hinsetzt und versucht nicht an andere dinge als sie zu denken. Er merkt wie die blicke der anderen hier auf ihn fallen doch es stört ihn nicht. Nur der geruch nach medizinischem alkohol reizt seine nase. So sitzt er da fast 2 stunden, als plötzlich eine krankenschwester um die ecke gerannt kommt und nur brüllt. " DOKTOR SCHNELL KOMMEN SIE!" Ein mann in weißem kittel rennt los und verschwindet kurz 5 minuten passiert nichts.Doch plötzlich wird ein krankenwagenbett an ihm vorbeigeschoben 5 leute schieben es in windeseile an ihm vorbei. Wie ein schlag trifft es ihn als er die person darauf sieht "Sanae" entkommt es leise seinen lippen er steht auf rennt los dem wagen hinterher. Er holt sie schnell ein sie sieht ihn an eine atemmaske auf ihrem gesicht lässt nichts gutes vermuten. Sie lächelt ihn an ein unschuldiges lächeln ein lächeln das sagt alles wird wieder gut doch es scheint unglaubhaft. Sie sagt etwas zu leise um es zu verstehen. Doch für ihn war es wie ein konzert die traurigste Sinfonie die je geschrieben wurde er versteht jedes wort tausend gedanken. "Ich liebe dich." Er lässt ihre hand los sie fahren in den OP das licht obendrüber geht an er sieht nichts mehr, er hört nichts mehr, er denkt nichts mehr, die krankenschwester von vorhin nimmt ihn an der hand und geleitet den geschockten mann zurück ins wartezimmer. Sie setzt ihn hin doch er starrt nur ins leere 1 stunde vergeht sie fühlt sich an wie ein jahr, wie ein jahrzehnt, wie ein jahrhundert. Plötzlich berührt ihn jemand an der schulter er sieht auf es ist ein arzt. Er sagt seinen namen und setzt sich neber ihn. Er fängt an mit den worten die niemand hören will worte die mann nicht sagen sollte. "Es tut mir Leid." Er erklärt das sie blutungen in der gebärmutter hatte, dass sie das kind sofort holen mussten und das sie sie nicht retten konnten. Er hört nur halb zu doch da fällt ein satz denn er nicht überhören kann ein satz der alles verändert. "Doch wir konnten ihren Sohn retten." Der gebrochene mann steht auf und folgt dem Arzt in ein zimmer. Dort liegt er ein kleiner junge gewickelt in blaue tücher in einem kinderbett. Der arzt sagt etwas doch er hört nicht zu. Er hebt das kind hoch es wirkt so zerbrechlich, so klein,so leicht,so Hilflos. Der arzt geht aus dem Zimmer.Er streicht über die stirn seines sohnes und eine winzige hand nicht größer als eine seiner fingerkuppen packt seinen finger.Es ist ein fester griff und ein tropfen fällt auf die stirn des kindes. Eine träne, ob aus glück oder aus trauer oder auch beides, das ist ungewiss.
Kapitel 2
Zurück Nachhause
Wie lange waren wir nun schon unterwegs mir taten die füße weh und Papa hatte den ganzen weg über nur in eine richtung geschaut. Alles war voller berge und es war neblig.
"Wann sind wir da papa"fragte ich .
Während ich versuchte durch hüpfen seine hand zu erreichen doch er war zu groß und ich kam einfach nicht heran. Also gab ich auf. Er drehte seinen kopf zu mir und sah das ich aufgehört hatte es zu versuchen er schmunzelte.
Du darfst nie aufgeben mein junge egal wie hoffnungslos es scheint versprich mir das ok.
Ich nickte auch wenn ich nicht ganz verstand was er meinte. Er packte mich mit einer hand am rücken und warf mich förmlich auf seine schultern. Ich war ein wenig erschrocken protestierte jedoch nicht. Der griff von papas breitschwert hielt meinen rücken gerade und meine beine baumelten von seinen schultern. Papas haar roch merkwürdig aber nicht unangenehm. Es hatte etwas mulmiges .Papa lief so eine weitere stunde während ich gefallen daran hatte die löcher im nebel zu zählen, wodurch man durch die wolkendecke bis hoch in den blauen himmel sehen konnte. Ich mochte den himmel dort flogen vögel und sie hatten es immer so viel leichter als andere .Sie mussten nie laufen und ihnen taten nie die füße weh.
"Wir sind da. sagte plötzlich papa und ich sah es es war eine große stadt umschlossen von bergen.
Wie jenem auf dem wir standen. Hier und da war in dem dorf eine nebelschwade. Die gebäude waren nicht übermässig hoch aber sehr breit und in der mitte der stadt erblickte ich ein gewaltiges gebäude riesig und breit.
Papa wem gehört das ich zeigte auf das riesige gebäude voller enthusiasmus.
Das gehört dem mizukage.
Wer ist das fragte ich sofort.
Während sich papa auf dem weg nach unten ins dorf machte.
Er sprach weiter das ist der beschützer dieses dorfes.
Dann muss der aber stark sein gab ich zurück.
Ja das ist er gab er zurück.
Stärker als du papa.
Vielleicht mein junge er lächelte dabei und ich musste lachen.
Halte dich gut fest junge sagte plötzlich papa.
Ich nickte und klammerte mich an seinem kopf fest und er sprang den berg hinunter. Das gefühl des fallens war toll ich schrie vor freude. Ich fragte mich ob fliegen sich auch so anfühlte. Papa landete auf einem baum und mit einem weiteren kleinen sprung waren wir endlich auf dem boden angekommen. Ich lachte immer noch und papa lachte auch.
Na hat es dir spaß gemacht.
Ich nickte ja hat es antwortete ich und schnappte luft.
Papa ging jetzt durch das dorf es war groß und überall waren leute. Leute die so alt waren wie papa, leute die viele falten hatten und auch kinder wie ich. Eine gruppe kinder lief an uns vorbei und eines winkte mir zu.
Papa darf ich mit ihnen gehen.
Er schüttelte den kopf tut mir leid junge aber das muss warten. Wir haben wichtiges zu tun.
Ich winkte den kindern und sie winkten mir.
Ich sagte nur leise. ok
Papa lief weiter durchs dorf und ging 4 abzweigungen bis wir in ein sehr ruhiges viertel kamen. Die häuser hier sahen toll aus sie waren groß und edel. Plötzlich hielten wir am eingang von einem der häuser und papa zeigte auf das symbol an der tür.
Was heißt das Sam papa nannte mich nur sam wenn er mit mir lernen wollte.
Ich strengte mich an Su-mi-mu-ra.
Richtig. Papa lächelte das hast du gut gemacht.
Papa schlug drei mal gegen das große tor. Erst tat sich nichts doch dann öffnete uns jemand die tür.
Sie wünschen.
Eine frau stand im eingang und sah uns fragend an.
Ich würde gerne den herrn des hauses sprechen.
Es tut mir leid aber Sohaku-sama ist nicht zu sprechen.
Sagen sie ihm aber troztdem das Senbei ihn gerne sprechen würde.
Sie nickte, die tür ging zu und papa blieb davor stehen.
Papa ich dachte der mann den du sprechen willst ist nicht da.
Warte nur junge du wirst schon sehen und nach einer minute kam die frau zurück.
Bitte treten sie ein sagte sie nur leise.
Sie begleitete uns durchs haus bis wir in ein zimmer kamen. In dem ein tisch mit kissen zum sitzen stand. Papa nahm mich von den schultern und deutete mir mich zu setzen, was ich dann auch tat .Papa setzte sich auch und wir warteten wieder ein paar minuten. Die wir schweigend verbrachten. Ich beobachtete den raum und dachte mir das es hier ziemlich farblos war. Als sich eine tür öffnete und ein alter mann reinkam und sich papa gegenübersetzte.
Senbei sagte er nur und sah papa traurig an. Es ist lange her, was hast du gemacht.
Du weißt was ich gemacht habe Sohaku. erwiderte er nur. Auf der flucht vor diesen verdammten kopfgeldjägern war ich.
Der alte mann nickte und seufzte zugleich. Aber was hat dich zurück gebracht senbei?
Papa sah ihn an meine frau erinnerst du dich?
Der mann nickte.
Sie war eine entfernte verwandte von dir und auch wenn das ihr vererbte kekkei genkai schwach war. Er sah mich plötzlich an. So ist es bei ihm mächtiger den je.
Der alte mann sah mich an.
Dein sohn nehme ich an.
Papa nickte.
Gut und was willst du.
Sohaku fing papa an. Ich weiß das das was ich jetzt verlange vielleicht viel ist, aber ich bitte dich denke darüber nach. Deswegen flehe ich dich an trainiere ihn. Zeige ihm seine wahre kraft.
Plötzlich begann der alte mann zu lachen. Es war merkwürdig wie er lachte. Als hätte er sich an einen alten witz erinnert den er schon lange im kopf hatte.
Senbei. fing er noch ganz außer atem an. Da musst du noch fragen natürlich trainiere ich ihn. Jeder Ichiko halter ist in meinem haus herzlich willkommen. Und alle freunde der Sumimuras auch.
Ich sah papa an.
Papa was ist ichiko?
Der alte mann antwortete für ihn. Das mein junge ist eine kraft die in dir schlummert. Es wird dir helfen in deinem leben.
Ich glaube ich verstehe erwiderte ich .
Er nickte, aber was wirst du jetzt machen Senbei.
Ich werde missionen machen, wie immer.
Suchst du dir ein haus.
Papa nickte.
Gut dann muss der junge hier nicht wohnen. Dann schicke deinen jungen absofort um 6 uhr morgens zu mir dann werde ich ihm beibringen zu kämpfen.
Kapitel 3
Tot der Klinge
Es war ein warmer tag und ich übte mit einem Holzschwert gegen einen Bunshin von Opa Sohaku.
Doch ich wurde jedesmal irgendwo getroffen. Wenn ich es am wenigsten erwartete. Es war eigenartig.
Konzentrier dich schalte es zu mir herüber.
Der echte Opa Sohaku saß auf der Veranda die zum Innenhof der Sumimura Familie führte. Wo ich trainierte.
Wie den brüllte ich zurück. Wenn du ständig dazwischen schwätzt alter mann .
Seine reaktion war es den bunshin härter und schneller angreifen zu lassen bis ich zu boden fiel und ein holzschwert an meiner kehle war.
Verdammt brüllte ich und ein luftstoß den ich von meinem rücken stieß befrachtete mich wieder auf die beine. Nochmal. rief ich.
Wie du meinst. rief er zurück .
Ich kämpfte mit allem was ich hatte doch es war auswegslos .Doch plötzlich hatte ich eine Eingebung. Eine technik von papa ich hatte sie früher auf unseren reisen gesehen. Wenn uns jemand angegriffen hatte. Ich rammte das holzschwert in den boden und warf sand in die augen des bunshins und warf das schwert in die höhe und machte eine kurzschluß reaktion. Die ich zu diesem zeitpunkt gar nicht mit bekam. Ich lief auf den bunshin zu schlug ihn 2 mal und rutschte zwischen den beinen des bunshins durch stellte mich auf und fing das schwert mit einem hieb traf ich den hals und der bunshin löste sich auf. Ich atmete schwer. Ich war erschöpft und setzte mich hin. Der alte mann klastchte.
Beeindruckend du kommst ganz nach deinem vater. Aber du heißt was das heißt oder?
Ich nickte ja leider.
Gut ab morgen wird er 1,5% meiner kraft haben. Bereite dich gut vor.
Ich legte mich flach auf den boden.
Verdammt. ging es mir durch den kopf.
Aber es war auch schon langsam abend und ich wusste das der alte mann für heute sowieso nichts mehr von mir erwartete. Ich packte also alles was ich mitgebracht hatte und ging außer haus. Ich dachte nach währrend ich durch die langsam dunkel werdenden Gassen von Kirigakure ging. Unser haus war nicht in so einem prunkvollen distrikt wie der von Opa Sohaku, aber ich mochte es troztdem dort. Auch wenn papa gerade auf mission war und ich nicht wusste wann er wieder kam, auch wenn er mir diesmal gesagt hatte das er länger weg war. Da es diesmal eine schwierigere mission war. Ich ging noch kurz in einen laden und hollte mir eine packung nudelsuppe, die wohl mein abendessen sein würde als ich endlich nachhause kam war es dunkel. Unsre wohnung war nicht groß ,aber ich mochte sie und wir brauchten auch nicht mehr. Ich machte mir die nudelsuppe und laß in einem buch. Das sich um die geschichte von kirigakure drehte. Es war interessant die kages waren alle so mächtig und ich fragte mich wie man so mächtig werden konnte. Als ich bei unsrem jetztigen kage ankam nickte ich ein .Es war ein seltsamer traum ich saß mit meinem Vater auf einem Riesigen roten Vogel und er lächelte mich an strich mit einer hand über meinen kopf. Plötzlich wurde ich geweckt. Jemand klopfte an der tür. Es war ungewöhnlich, niemand klopfte um so eine uhrzeit an der tür. Ich sah vorher aus dem fenster und sah zu meiner überraschung das es zwei jounins aus dem dorf waren.
Ich öffnete die tür. Was wollen sie. fragte ich noch leicht verschlafen.
Ähhm der eine jounin kratzte sich am hinterkopf, als er versuchte die worte zu finden. Sein blick war traurig. Er kniete sich nieder sodas er kleiner war als ich und sah mich an. Es tut mir leid kleiner aber dein vater hat auf seiner Mission sein Leben verloren.
2 Tage später
Es war ein trauriger tag. Opa Sohaku hielt mich an der hand. Eine prozession von shinobis folgte einem von 6 männern getragenen sarg. Der durch Kirigakure zum Friedhof getragen wurde. Ich weinte bitterlich. Doch entkam mir kein laut. Ich trug einen schwarzen kimono den mir der alte mann gegeben hatte. Es war ein langes begräbnis freunde von papa sprachen von respekt und freundschaft und guten dingen. Ich stand nur da und sah wie sich meine tränen mit dem boden vermischten. Papa wurde in die Erde niedergelassen und ein pfarrer sprach ein gebet. Die menge löste sich auf und ging wieder. Nur ich und der alte mann standen am frischen grab. Er hielt immer noch meine hand so fest wie er nur konnte.
Ich brachte endlich ein wort heraus "Alter mann ich werde den mann finden der das getan und ich werde ihn töten. Den ich werde stärker so stark das man es sich nicht mal mehr vorstellen kann. Sogar stärker als Papa. DAS VERSPRECHE ICH.
1 Woche später
Ich trainierte wie ein verrückter. Da ich wusste was auf der mission passierte. wusste ich auch das ich den mann finden kann der das getan hat .Ich hatte den alten mann angefleht mein Siegel zu lösen damit ich stärker werden konnte. Doch er verbat es er sagte das ich erst meine gefühle in einklang bringen musste .Ich hasste ihn dafür auch wenn ich irgendwie wusste das er recht hatte. Ich wohnte ab sofort alleine in meinem alten haus. Papa hatte mir genug geld hinterlassen. Deswegen kaufte ich das haus und das restliche hatte ich angelegt. Auch wenn der alte mann dachte ich wüsste es nicht. Doch sendete er immer geld auf mein konto und dafür stand ich tief in seiner schuld.Ich hatte herausgefunden das Papa auf einer S-rang mission war in der er jemanden ausschalten sollte .Das war aber leider auch schon alles .Außerdem hatte ich einen neuen entschluß gefaßt und zwar das ich absofort auf die Ninja-Akademie gehen würde ich wollte um jeden Preis stärker, werden um jeden Preis.
Kapitel 4
Der Richter
Ich hatte die akademie schnell abgeschlossen. Ich sog förmlich alles auf was sie mir zum lernen gegeben hatten. Ich war ein absoluter 1er Schüler. Immer nur mit einem ziel, Rache.Deswegen hatte ich an dem tag an dem ich die Akademie verlassen hatte einen neuen namen angelegt. Ich war nun nicht einfach mehr Samael. Ich war von nun an.
Samaelo Del Verdugo
Ich wurde einem Sensei zugeteilt. Team 17 dort war ich nun auf dem Trainingsplatz und lag auf einem dicken ast eines baumes. Meine Teammitglieder waren anders als ich sie hatten keine Bestimmung wie ich. Das sah ich von anfang an. Ein mädchen meines alters war nach mir auf dem trainingsplatz erschienen sie hatte schulterlanges Schwarzes haar und trug ein gelbes tanktop und diese typischen kunoichi hotpants. Unter dem tanktop konnte man ein fischnetz ausfindig machen .Sie brauchte eine weile bis sie mich entdeckt hatte.
"Ähm guten tag. fing sie an. Mein name ist Sora.
Ich bin Samaelo. rief ich zurück.
Ungewöhnlicher name sagte sie.
Ungewöhnlicher größenwahn rief ich zurück .
Wie größenwahn antwortete sie verdutzt.
Dein name, Sora heißt Himmel oder ?
Sie nickte.
Sich selbst mit dem Himmel in Identifiezirung zu bringen ist ziemlich größenwahnsinnig findest du nicht .
Arsch rief sie zurück und ging wutentbrannt von meinem baum auf die mitte des trainingsplatzes zurück.
Wo schließlich der nächste eintrudelte. Es war ein junge ebenfalls meines alters. Er hatte braunes langes haar das er sich zu einem zopf geflochten hatte .Er trug einen weißen Kimono. Ich sah selbst durch die blätter das dieser junge irgendein kekkei genkai hatte. Ich musste schmunzeln vor allem da ich dachte das ich nur nulpen in mein team kriegen würde. Der junge und sora schienen sich zu unterhalten und sie zeigte auf meinen baum. Der junge lief darauf zu und blieb schließlich davor stehen und schaute hinauf.
Warum hast du die junge dame beleidigt.
Ich dachte kurz es wäre ein scherz aber sein blick sagte etwas anderes.
Keine ahnung ich schätze weil ich es kann. gab ich zurück.
Was ist das für ein grund .antwortete er ruhig.
Ein guter sagte ich oder tust du etwa nicht die dinge die du tun kannst.
Daraufhin kam er leicht ins grübeln.
Nein nicht immer aber ansonsten ist deine annahme richtig. Doch bitte unterlasse es in zukunft.
Wie heißt du eigentlich rief ich zurück.
Takezou. rief er bevor er zurück ging.
Er war merkwürdig vor allem dachte er zu viel. Jetzt sollte eigentlich nur noch unser sensei kommen .Wir warteten weitere 10 minuten bevor er kam. Doch sein auftritt war anders als ich dachte. Ich spürte plötzlich eine präsens und sah mich um und über mir stand er. Ein großgebauter man mit langen glatten haaren. Er trug hauptsächlich schwarze shinobi kleidung und das kiri band war um seinen kopf gebunden. Ich wusste nicht wie er sich so anschleichen konnte doch ich wusste das dieser mann ein jounin war. Ich sprang mit einem luftgetriebenen gewaltigen satz vom baum und warf 3 kunai in den baum. Ich kam vor meinen teammitgliedern auf holte tief luft und brüllte.
Fūton: Kami Oroshi ("Windversteck: Göttlicher Fallwind")
Der wirbelsturm raste auf den baum zu und zerschnitt ihn große stücke. Ich sah auf ein kunai war an meinen hals gelegt und jemand sprach mir ins ohr.
Nicht schlecht für jemanden der frisch aus der akademie kommt ,aber nächstes mal solltest du dafür sorgen das die hier treffen.
Er hielt mit seiner freien hand meine 3 kunais vor mich. Verdammt. sagte ich nur.
Er nahm das kunai von meiner kehle und ich nahm íhm mit einem unfreundlichen ruck die kunais aus der hand und steckte sie ein .
Ich verbeugte mich, es ist schön euch kennenzulernen Sensei .
Sensei Asamune fügte er hinzu.
Meine teammitglieder sahen uns nur dumm an. Sie hatten anscheinend nicht realisiert was gerade passiert war.
Hat es geklappt sensei fragte takezou.
Ohne jeden zweifel fügte Sensei hinzu .
Er sah mich an. Falls du dich fragst was gerade passiert ist junger mann. Muss ich dir sagen das du gerade durch deine erste prüfung gefallen bist.
Ich sah ihn ein wenig belämmert an. Inwiefern fragte ich.
Hättest du aufgepasst hättest du gesehen das die beiden sich nicht untereinander sondern mit mir unterhalten haben. Dann hättest du auch vielleicht gemerkt das ich mich hinter dich oder besser über dich geschlichen habe. Von nun an wird das leben nicht mehr so luxuriös wie in der akademie das gilt für euch alle drei. Wenn wir auf missionen gehen will ich das jeder von euch höchste konzentration zeigt. Kein detail wird ausgelassen .Es könnte sonst euren tot bedeuten. Habt ihr mich verstanden.
Ja sensei Asamune sagten wir simultan.
Er setzte sich auf den boden und deutete uns das wir uns setzen sollten. Der boden war zwar unbequem aber es ging.
Also ich will das ihr mir erst euren namen, dann eure größte stärke und schließlich euren größten traum sagt verstanden, die kleine dame beginnt zuerst.
Ich sah rüber und bemerkte das sie leicht rot geworden war. Ich war leicht angewidert ,aber von mir aus vielleicht konnte ich was nützliches erfahren, das mädchen fing an.
Mein name ist Sora, Sora Arekusu ich werde von meinen eltern die beide Medic nins sind ausgebildet. Außerdem kann ich mit giften umgehen mein größter traum ist es einmal ein heilmittel für alle krankheiten zu finden.
Sie strahlte förmlich als sie fertig war und der gefühllose fing an.
Ich bin Takezou Hyuuga meine größte stärke ist mein byakugan mit dem ich perfekt umgehen kann. Mein traum ist an sich nicht vorhanden da ich keinen traum habe. Er sah immer noch emotionslos den sensei an.
Aber jetzt war mir auch klar wie er es geschafft hatte mich sofort zu entdecken. Er könnte noch interessant werden. Sie alle sahen mich an.
Wie ist das pflicht? fragte ich.
Ja ist es .sagte mein sensei und sah mich gespannt an .
Mein name ist Samael ... ich hätte mich fast verhaspelt und korriegierte es schnell. Mein name ist Samaelo Del Verdugo. Meine größte stärke ist, nun ja das. Ich lies einen starken wind los. Der all ihre haare nach hinten wehte ich musste schmunzeln hörte jedoch sofort wieder auf und begann trotz des ungläbigen blicks von sora weiterzureden und mein größter wunsch ist der tot einer person.
Jetzt sahen mich meine teamkameraden etwas anders an beide voll neugier. Doch sensei asamune war anders. Er sah mich immer noch so gebannt an wie vorher. Doch diesmal war etwas in seinen augen. Ich hätte fast gesagt mitleid auch wenn ich nicht wusste weswegen.
Gut .sagte er nach einer schweige minute und stand wieder auf. Morgen um 8 uhr treffen wir uns wieder. Wir fangen dann an mit eurem shinobi leben bereitet euch gut vor.
Kapitel 5
Der nächste Schritt
Die Chunnin Prüfung endlich 4 jahre hatte ich hierauf hingearbeitet. So viele missionen hatte ich hinter mich gebracht nur um hier zu sein. Sensei Asamune ließ uns 1 jahr länger trainieren weil er sicher sein wollte das wir sie auch bestehen würden. Doch endlich konnten wir hingehen. Ich traf meine kameraden vor dem Chunninprüfungsgebäude. Konoha war definitiv ein anderer ort man konnte es nicht mit kirigakure vergleichen. Die menschen hier waren zwar auch nett. Doch die genin aus den anderen dörfern und ihre aggresivehaltung machten den ort hier nur halb so schön. Auch wenn ich aus dem selben grund hier war wie so fast jeder andere.
Mehr macht .
Sobald ich chunnin war konnte es losgehen mit ernsthaften training. Das hatte mir opa sohaku versprochen er würde mir richtig starke techniken zeigen. Takezou und Sora kamen endlich beide atmeten schwer.
Verdammt sam wir sagten dir am anfang der reise das du warten sollst. Du bist einen halben tag früher hier. meckerte sora.
In den letzten vier jahren war sie definitiv mehr femininer geworden, auch wenn ich mir perönlich nicht viel daraus machte. Takezou hatte sich auch verändert er war zwar immer noch der leicht gefühllose idiot mit dem superblick. Wie ich ihn kennengelernt hatte, aber er trug nun statt einem Kimono endlich normale kleidung. Außerdem trug er seine langen haare jetzt offen.
Ich sah sie an ich kann nichts dafür. Sensei war übrigens 4 stunden vor mir da.
Das spielt keine rolle.
Sensei ist schon immer schneller gewesen jetzt lass uns nur kurz ausruhen ok.
Gut dann macht es aber bitte schnell in einer stunde beginnt die prüfung .
Ich sah mir die gegend an bevor die prüfung stattfand. Fand jedoch nur wenige dinge von wirklichem interesse .Dann begann die chunnin prüfung sie war leichter als ich erwartet hatte. Der schriftliche test war schnell bestanden. Der großteil der fragen konnten nur Jounin oder höher beantworten können das war mir schnell klar.So schlussfolgerte ich schnell das es bei diesem test darum ging abzuschauen.Was mir aber auch nicht schwerfiel da ich immer einen Spiegel mit mir denn ich mit mit leichtem ausrichten meiner rechten hand so auf das blatt des mannes hinter mir richten konnte.Am ende stellte es sich jedoch als egal heraus da wir so oder so durch die reine teilnahme des tests bestanden hatten was mich persönlich ein wenig enttäuschte doch an den gesichtern der anderen in dem raum konnte ich sehen das sie es bevorzugten. Was danach kam war schon schwerer der berüchtigte todeswald. Wir hatten eine erdschriftrolle bekommen und mussten uns eine himmelsschriftrolle besorgen. Wir 3 hatten eine simple strategie verstecken und warten. Sora hatte eine falle ausgelegt. Ich hatte ihre fähigkeiten in den letzten jahren immer mehr zu schätzen gelernt. Ihr umgang mit gift war einzigartig und ich fand oft gefallen daran ihr zuzusehen wenn sie ihre gifte mixte.
Vorsicht. rief takezou plötzlich in unser funksystem und alle nerven waren gespannt.
Eine gruppe Sunashinobi lief durch das gebiet und löste soras falle aus die gewaltige giftwolke wurde aus verschiedenen löchern ausgesandt. Die sunas waren gefangen und als sich der rauch verzog lagen sie bewusstlos am boden.
Ich funkte zu sora ich hoffe es war nicht zu stark.
Sie antwortete zurück. Keine angst sie sollten nur ungefähr 4 stunden schlafen.
Wir 3 hatten glück. Sie hatten sofort die benötigte schriftrolle .Wir machten uns im eiltempo zum turm in der mitte des waldes. Doch dank der ganzen tiere und 2 rivalisierenden teams kamen wir erst nach einem tag dort an. Unsre kleidung war zerrissen und wir waren ausgelaugt .Wir hatten jetzt 2 tage um wieder zu beinen zu kommen.Jedoch war dies eher unnötig da außer uns nur 3 weitere Teams es geschafft hatten .So wurde unsere pause um eine woche verlängert .Diese nutzen wir intensiv zum Trainieren was bei mir allerdings so aussah das ich die anderen alleine Trainieren lies und meine Fuuton Jutsus trainierte auch arbeitete ich an meiner Geschwindigkeit da ich wusste das ich eher wenig aushielt aber schon immer gut im ausweichen war.Die woche verging schnell und der große tag kam die arena war gewaltig und die kages hatten sich auch eingefunden sie würden bewerten ob wir chunnin werden würden oder nicht ich sah mir die anderen teams an eins war aus konoha eines aus Suna und eines aus Otogakure.Ich wusste auf was sich die anderen Dörfer meistens spezialisierten daher hoffte ich eher weniger auf einen aus konoha zu treffen was mir auch zum glück verwehrt wurde .Ich kämpfte gegen 2 Leute nacheinander aus dem Suna Team und gegen einen aus Oto.Das Turnier war schnell zu ende und ich und die anderen beiden ersten wurden zu Chunnin nach einer großen besprechung der kages wurden vier weitere ernannt darunter auch Takezou und Sora auch wenn ich es nicht zeigte freute ich mich für sie. Außerdem sahen wir nach 14 tagen unseren sensei wieder. Es war gut ihn wieder zu sehen. Er hatte sich in den 4 jahren kaum verändert und ich lernte ihn immer mehr zu schätzen. Er war intelligent weise rücksichtsvoll manchmal ein wenig daneben aber ansonsten ganz in ordnung .Ich mochte ihn sehr und er ließ mich oft wenn wir auf mission waren meine dunklen gedanken vergessen. Doch konnte er mir nicht meine tiefsten rachegelüste nehmen. Denn ich wusste wen mein vater verfolgt hatte außerdem hatte er die schwerter meines vaters. Ich hatte zwar zum glück seine rüstung noch bekommen aber sie passte mir nicht. Vielleicht in ein paar jahren .
Das habt ihr gut gemacht war das erste was wir von ihm zu hören kriegten. Er lächelte das tat er eher selten. Hier. sagte er und gab uns eine kleine schmuckschatulle.
In ihr war ein ring aus einem roten metall, dass ich nicht kannte. In den ring eingraviert war" Trick 17." Ich lächelte und zog den ring an wie die anderen beiden. Sensei hatte auch einen.
Das gehört nur uns versteht ihr.
Wir nickten.
Gut gehen wir nachhause und dort feiern wir.
Jedoch schien das nachhause mehr auf ihn bezogen zu sein. Da er sich plötzlich in weißen dampf auflöste und weg war.
Verdammt er ist wieder vorgegangen schrie sora plötzlich.
Na dann ich seh euch zu hause. sagte ich den anderen beiden nur noch und setzte mich mit einem gewaltigen luftstoß von ihnen ab .
Kapitel 6
Rache
Ein schlag ein treffer. 2 jahre war ich jetzt schon Chunnin. Die missionen waren schwerer geworden doch waren sie mit den richtigen leuten sehr leicht. Doch momentan war ich am trainieren mit den anderen schülern von Opa Sohaku besser gesagt. Er lies sie an mir trainieren sie rannten entweder in gruppen oder einzeln auf mich zu. Ich blockte sie ab oder gab ihnen mit einem schlag von meinem holzschwert eine trifftige abreibung. Was sie jedoch nicht daran hinderte mich weiter anzugreifen. Plötzlich fegte ein gewaltiger windstoß alle weg außer mir. Opa Sohaku hatte das training auf seine art beendet.
Sam komm her ich habe was für dich.
Ich nickte und folgte dem alten mann durch das sumimura anwesen. Ich war noch etwas verschwitzt vom training und atmete auch schwer. Doch war mir das jetzt eher egal. Der alte mann brachte mich in einen raum wie den an dem ich ihn das erste mal kennengelernt hatte. Doch lag diesmal auf dem tisch etwas. Es war ein paket groß und schwer.
Öffne es sagte er
und ich öffnete es behutsam um den vielleicht zerbrechlichen inhalt innen drin nicht zu zerbrechen. Doch was ich rauszog war alles andere als zerbrechlich. Es war die rüstung von meinem vater.
Alter mann. sagte ich leise. Was hast du damit gemacht.
Es auf dich angepasst. Ich habe natürlich platz gelassen, damit du noch mehr reinwachsen kannst. Doch du kannst sie ,wenn du willst, anziehen.
Ich legte die rüstung zurück stand auf und umarmte den alten mann.
Ich danke dir für alles was du bisher für mich getan hast.
Er umarmte mich jetzt auch, das ist doch selbstverständlich junge wann immer du hilfe brauchst komm zu mir in ordnung?
Ich nickte. Ich danke dir alter mann.
Er seufzte ,du weißt doch du sollst mich doch nicht so nennen junge.
Ich nahm das paket und sagte nur noch na ich werds mir überlegen.
Der alte mann lächelte darauf und ich verschwand nach einem fingerzeichen in einer nebelschwade. Als ich zuhause angekommen war, fand ich mein haus in einem merkwürdigen zustand vor. Die tür war offen der kühlschrank ebenso und alles war zimlich durchwühlt. Ich legte das paket auf meinen esszimmertisch und zog mein kunai und schlich in mein schlafzimmer. Zog es jedoch wider zurück, da die person die auf meinem bettlag zwar als quälgeist, aber nicht als gefahr angesehen werden konnte.
Verdammt sora. rief ich.
Sie lag nur in meiner unterwäsche und einem meiner t-shirts auf meinem bett und lass eins meiner bücher. Währrend sie auch noch mein essen aß.
Hey sam sagte sie nur ohne vom buch wegzusehen.
Sag mal hast du nicht ein eigenes zuhause .
Ich ging um mein bett setzte mich vor ihr gesicht auf den boden und starrte sie an. Sie war in den letzten jahren wirklich hübsch geworden auch wenn ich ihr das nie gesagt hatte.
Also was willst du hier fragte ich sie.
Ich hab krach mit meinen alten antwortete sie darauf.
Und warum brichst du dann in mein haus ein, weil ich nirgends wo anders hingehen kann.
Sie sah mich mit einem leichten hundeblick an.
Warum gehst du nicht zu takezou.
Weil der nur wieder mit seiner freundin rum macht und da du es eh nie lange mit einer ausgehalten hast. Weiß ich eh das ich hierher kommen kann ohne zu befürchten müssen von 2 wildgewordenen teenagern begrüßt zu werden.
Du bist selber einer und warum zum teufel hast du meine klamotten an. Weil ich als ich von zu hause abgehauen bin ,wieder einmal fügte ich hinzu,bin ich in eine pfütze geflogen. Deswegen habe ich mich hier geduscht und alles in die waschmaschine geworfen.
Dir ist klar das du ein ziemlicher plagegeist bist oder?
Sie sah mich plötzlich leicht verführerisch an und fuhr mit ihrem zeigefinger über meine lippen.
Und troztdem hast du mich bisher kein einziges mal rausgeworfen.
Da war schon was wahres dran, aber troztdem sie konnte nicht einfach alles durchwühlen und dann nichts aufräumen.
Ach übrigens, setzte sie noch an und zog plötzlich aus ihrem ausschnitt einen brief. Du hast post bekommen.
Ich nahm ihn ihr ab öffnete ihn und begann darin zu lesen.
Als ich fertig war lies ich nur ein Ach verdammt nochmal los.
Was ist sie sah mich fragend an.
Ich muss auf eine mission und das sogar heute noch.
Och schade ich hatte eigentlich vor einen schönen abend mit dir zu verbringen entgegnete sie mir nur.
Sie hatte wieder diesen verführerischen blick drauf lass es bleiben ist ne A-rang mission. Ich kann also keine spielereien gebrauchen.
Och mann gerade wo es lustig wurde.
Auch wenn ich es nicht gerne sage Sora, aber kannst du mir einen gefallen tun.
Sie nickte.
Kannst du auf mein haus aufpassen solange ich nicht da bin.
Sie sah mich mit leuchtenden augen an.
Aber sicher rief sie erfreut.
Gut dann zieh ich mich jetzt um.
Ich ging ins bad und duschte mich und dachte nochmal darüber nach ob es so intelligent war sora das haus zu überlassen. Doch den gedanken verwarf ich als ich wieder aus dem bad hinausging und mir meine klamotur zurechtlegte. Doch als ich halb fertig war kam mir der gedanke das ich für so eine wichtige mission doch mein erbstück anziehen sollte. Was ich auch sogleich tat die rüstung war schwer und es war nicht leicht sich in ihr zu bewegen. Da sie sehr schwer war ,aber ich merkte sofort das sie guten schutz bot. Ich versteckte in jeder freien nische der rüstung shuriken oder ein kunai. Außerdem fiel mir schnell auf das die rüstung den chakrafluss um einiges erleichterte. Es war erstaunlich nur durch das tragen der rüstung wusste ich das meine ninjutsus jetzt wesentlich besser funktionieren würden. Sora trat vor mich und legte die hände in die hüften und sah mich von oben bis unten an. Mir fiel auf das sie einen ganzen kopf kleiner als ich war. Schon merkwürdig das es nicht lange her war wo wir alle gleich groß waren.
Nicht schlecht sagte sie nach langer begutachtung. Von wem hast du das teil.
Von meinem vater sagte ich ruhig.
Sie wusste mittlerweile wie mein leben war. Daher sagte sie nichts weiter darauf.
Wirst du es auf deiner mission tragen.
Ich denke schon.
Ok hast du alles dabei .
Ich zog eine schriftrolle aus der rüstung und zeigte sie ihr.
Alles hier in ordnung, pass gut auf dich auf ok.
Ich nickte. Ich wollte aus der tür treten. Da tippte sie mich von hinten an. Ich drehte mich um und sie zog mit einem griff von ihren beiden händen meinen kopf runter und drückte einen kuss auf meine lippen. Es dauerte einige sekunden bis sie sich wieder von mir löste.
Wofür war das.
Sie sah mich wieder so verführerisch an.
Damit du nicht vergisst zurückzukommen.
Ich lächelte als ob ich das je könnte.
Ich ging zum mizukage gebäude. Ich sollte mich davor mit meinem partner treffen, als ich ankam war ich sehr überrascht die person zu sehen die dort stand.
Sensei entkam es mir nur. Wir gehen auf eine mission.
Gewiss und nettes outfit übrigens.
Danke Sensei sagte ich mit einem breiten lächeln. Also was steht an.
Wir verfolgen jemanden und sollen ihn festnehmen, bei widerstand haben wir das recht ihn zu töten.
Ich sah ihn verdutzt an sind für solche aufträge nicht normalerweise anbus zuständig.
Ich weiß sagte er nur und zog seine anbu maske auf.
Ähm sensei sind sie wirklich.
Er nickte ich bin ein anbu sam und unser ziel ist der mörder deines vaters.
2 Tage später
Ich raste wie ein wahnsinniger durch die landschaft .Mir war es egal wie schwer die rüstung war. Ich lief schneller als ich es mir je hätte träumen lassen. Dieser mann, dieser mann der für alles verantwortlich war. Ich würde ihn finden und meinem namen alle ehre machen. Ich hatte mittlerweile schon viele missionen hinter mir. Ich hatte schon getötet, doch dieser man sollte mein prunkstück werden. Ich würde ihn nicht einfach dahin sterben lassen ich würde seinen tot genießen, wie einen exzellenten Sake tropfen für tropfen .Mein Sensei hatte bisher so gut wie kein wort gewechselt. Er hatte mir davon erzählt was passiert war. Man hat einen auftrag für den mann gegeben ihn zu finden und sensei hatte die mission ergaunern können, weil er wusste wer der mann war und was er für mich war. Alle emotionen kochten in mir wir folgten der spur des mannes wie ein löwe auf der jagd .Es war abend und wir waren gerade in einem landstrich sunas um uns herum nur wüste und der steinige weg auf dem wir liefen.
Sam wir machen hier rast .
Nein ich kann noch weiter wir müssen ihn kriegen brüllte ich fast.
Mein Sensei kam zu mir nahm seine maske ab und legte seine hände auf meine schultern.
Wir werden ihn kriegen und du wirst gegen ihn kämpfen ,aber um das zu tun musst du ruhig bleiben und dich ausruhen. Du kannst nicht erwarten ihn zun besiegen wenn du halb tot bei ihm ankommst .
Ich atmete tief durch und sagte schließlich In Ordnung.
Ich holte meine schriftrolle und holte das zelt aus ihr raus. Sensei machte inzwischen feuer und bereitete das essen vor. Nachdem ich fertig war half ich sensei beim kochen. Er sagte immer das kochen eine kunst sei, wer sie behersche könnte menschen damit genau so viel glück bringen, wie mit einem schönen gemälde. Als er fertig war aßen wir und er hatte recht das essen war gigantisch, doch konnte es meine mörderischen gedanken nicht lindern.
Sam ist dir der tod dieses mannes wirklich so wichtig fragte mich irgendwann sensei,nachdem wir uns nur angeschwiegen hatten .
Es ist das einzige weswegen ich bis heute gelebt hatte den egal wie lustig eine mission mit sora und takezou war.So hatte ich doch immer im hinterkopf das dieser mann verantwortlich war für das einzige was ich wirklich jemals gekannt hatte und das ich ihn dafür bestrafen werde.
Hmm deswegen hast du also deinen namen geändert oder? fragte er mich.
Ja deswegen er sollte allein nur an meinem namen wissen das ich derjenige sein werde der alles für ihn beendet .
Sensei seufzte so soll es sein, aber was wirst du tun wenn du ihn getötet hast .
Bei der frage musste ich wirklich überlegen. Ich saß fast 5 minuten da bis ich doch eine idee hatte.
Bei mir zu hause wartet jemand auf mich fing ich an. Sie ist anders sie kennt mich und vom prinzip her wohnt sie schon bei mir.
Ich musste darüber lachen. Sensei sah mich mit einem warmen blick an.
Sie sensei wird mir helfen.
Das ist gut antwortete er.
Dann kann ich nachdem wir geschlafen haben mit dir weiter gehen .
Ich hatte doch noch eine frage sensei was hättest du gemacht wenn ich keine antwort gehabt hätte.
Dann Sam hätte ich dich nachhause geschickt.
Ich blickte bei seiner antwort einfach nur ins feuer und ging schließlich auch schlafen.
Der nächste morgen brach an und wir waren früh auf den beinen. Wir rannten wieder mit einer unmenschlichen geschwindigkeit durch die wüste. Wir mussten nach suna da hatte man zuletzt von ihm gehört. Nach 6 stunden unentwegten laufens kamen wir an. Wir fragten dorfbewohner und alle leute die wir finden konnten und schließlich gab uns eine alte teeladen besitzerin den hinweis in der steinernen grotte einer großen alten steinhöhle in der wüste zu suchen. Er sei gestern in die richtung aufgebrochen .Wir gaben der alten frau aus dank ein paar ryo und machten uns auf den weg. Ein 3 stunden rennen durch die wüste brachte uns schließlich zu der höhle. Sie war riesig und aus dem inneren hörte man ein gewaltiges getöse. Wir schlichen uns langsam in die höhle. Wir waren so nach einer weile in einer riesigen kammer angekommen und das getöse war jetzt einfach nur gewaltig und ich sah auch von was es kam. Diese riesige kammer hatte oben ein loch aus der ein riesiger wasserfall hineinströmte .Der anblick war betörend.Doch plötzlich sah ich jemanden. Im Wasserfall saß jemand. Ich zeigte auf den mann und sensei sah ihn auch. Er gab es mir mit handzeichen zu verstehen, obwohl ich mir ziemlich sicher war das selbst wenn er geredet hätte der mann im wasserfall uns nicht gehört hätte.
Ich trat hervor auf den wasserfall zu. Ich musste wissen wer das war. Plötzlich starrte mich aus dem wasserfall ein paar glühende augen an. Die sofort wieder verloschen. Der mann erhob sich und trat aus dem wasserfall. Er war grob 2 m groß hatte kurzes schwarzes haar und sein linker arm fehlte er war von narben übersät.
Ahhh also ihr seit diejenigen die mich seit tagen verfolgen .
Ich sah ihn von oben bis unten an.
Jeder einzelne körperteil an ihm machte mich wütend. Vor allem sein rücken und seine hüfte. Den dort prangerten sie die unvermeidlichen beweise seiner existenz. Die schwerter meines vaters sein katana und sein breitschwert.
Die gehören mir sagte ich gequält und zeigte hauptsächlich auf sein katana
Und warum fragte er leicht närrisch.
Weil sie meinem vater gehörten.
Ach wirklich ich wusste gar nicht das der mann einen sohn hatte.
Hatte er zischte ich zurück.
Mein sensei trat hervor und stellte sich neber mich.
Wir haben den auftrag dich nach Kirigakure zur verwahrung mitzunehmen.
Er lachte laut auf und warum denkt ihr das ich einfach so mitgehen würde. Sensei zog plötzlich ein kunai und starrte den mann ernst durch seine maske an.
Wir dachten es nicht wir hofften es nur.
Na dann sagte der mann und zog das katana hoffen wir mal das ihr einen besseren kampf abgebt als dein Vater jungchen.
Der kampf began und das erste was der mann tat war ein versuch eines Suiton: Koka Suijin ("Wasserversteck: Festes Wasserstrudel-Schwert") es war jedoch ein fehlschlag.
Da ich und sensei dank eines meiner luftstöße schnell ausweichten. Ich rannte los und verwickelte den mann in den nahkampf. Er versuchte mich mit dem schwert zu erwischen schaffte es jedoch nicht meine geschwindigkeit war zu hoch.
Doch plötzlich strömte aus seiner klinge blitze und er sagte nur hien.
Er traf mich nur leicht doch wurde ich mit voller wucht zurückgeschleudert.
Sensei, jetzt brüllte ich.
Mein sensei holte luft und lies Raiton: Gian ("Blitzfreisetzung: Falsche Dunkelheit")
los.
Der blitz traf den mann am linken arm und er blutete schwer. Ihr verfluchten ärsche brüllte er .
Sensei rannte los und verwickelte den mann diesmal selbst in den nahkampf. Sie kämpften bitterlich währrend ich versuchte mich wieder aufzurichten doch der paralyse effekt war stark. Ich beobachtete sensei er hatte die überhand. Doch plötzlich traf ihn ein stein der von der decke fiel wegen senseis vorigem jutsu. Der mann nutze denn moment und rammte sensei das schwert durch seine brust.
Ich schrie "NEIN" und das befriedigte gesicht des mannes löste ekel in mir aus.
Doch sensei raffte sich auf ,schlug dem mann das schwert aus der hand und zog es sich mit einem gewaltigen ruck aus der brust. Er trat den mann weg und warf mir das schwert vor die füße. Sensei sah mich ein letztes mal an und lächelte als er zu boden fiel. Ich raffte mich endlich auf ,doch ich zitterte stark. Ich hatte noch nie ein solches raiton jutsu abgekriegt. Ich nahm das schwert und stüzte mich daran ab. Eine gewaltige energie durchfloss mich. Es kam mir vertraut vor .Ich hob das schwert und stand auch wenn ich noch schwach auf den beinen war.
Der mann hatte sich auch wieder hingestellt und sah mich nur lächelnd an,gib das mir junge.
Niemals brüllte ich.
Komm du weißt nichtmal wie man damit umgeht.
Ich schreite ich bin der sohn vom großen Senbei des größten schwertkämpfers aller zeiten. Ich werde dich umbringen DENN ICH BIN SAMAEL ********.
Ich schrie den namen der Technik die ich einmal auf den Reisen mit meinem Vater gesehen hatte aus Reflex und so laut das ich dachte ich würde mich selbst taub machen.
KAIIN NO KAMIKAZE(Siegel-Entfernung des Göttlichen Windes)
Plötzlich geschah etwas eigenartiges die klinge begann zu leuchten und ein kuchiyose siegel erschien auf meiner schulter, aus dem ein rabe sprang.
Wer bist du fragte ich keuchend.
Mein name ist crow(passend dachte ich mir) und ich werde dir helfen.
Du hast die kraft dieser uralten heiligen klinge befreit und ich merkte was er meinte.
Plötzlich schoss glühendes chakra aus dem schwert umgab mich und drang in mich ein. Ich fühlte mich so mächtig und meine rüstung wurde schwarz.
Was zum teufel dachte ich.
Ich merkte kraft an meinem rücken. Dort prangerten zwei riesige leuchtende flügel aus glühendem chakra .Ich ging in eine Kenjutsu pose und starrte den mann an.
Du der du sagst das du meinen vater getötet hast sag mir, wie hast du ihn getötet.
Ohh das war simpel sagte er leicht lachend. Ich gab ihm gift in seinen sake, als ich herausfand das er mich verfolgte und forderte ihn danach zum kampf. Es war ein leichtes ihn zu besiegen auch wenn er nicht kampflos untergegangen ist.
Er zeigte auf seinen linken arm.
So sei es sagte ich nur .
Ich machte einen schritt und es kam mir vor als wäre ich in diesem schritt fünf meter gegangen.
Ich schnitt ihm beim vorbeigehen die sehnen seiner rechten hand durch. Seine reaktionen verliefen für mich fast in zeitlupe. Es war alles so obskur, aber schließlich schnitt ich ihm die sehnen seines linken beines und dann des rechten durch und begab mich in meine startposition zurück. Ich glaube es war alles nichtmal in 5 sekunden vergangen.
Elender hund brüllte er.
Als er kniend vor mir saß 10 meter von mir entfernt.
Ich hob die klinge in die höhe und sagte nur noch "Eterno Cielo".
Ein schwerthieb und ein riesiger chakrastrahl fegten durch die höhle und vernichteten meinen feind. Sein Abgang war Gewaltig und voll Energie und der gewaltige Schwertartige strahl verlosch. Dann jedoch passierten 2 dinge gleichzeitig. Das erste war das ich aus der form rausging und extrem geschwächt auf dem boden lag. Ich konnte keinen muskel bewegen ,als zweites fing die höhle aufgrund meines angriffes an einzustürzen. Crow stand neber mir.
Ich danke dir sagte ich ihm, aber ich glaube das wars.
Gib noch nicht auf kleines küken, es ist noch nicht vorbei und ich sah was er meinte 2 personen kamen auf mich zugerannt und schleppten mich und sensei heraus.
Ich erkannte sie sofort.
Sora takezou sagte ich schwach.
Ich hielt das schwert fest umklammert. Meine hand war verkampft keine erschöpfung der welt hätte diesen griff lösen können. Als wir draußen waren stürzte die höhle endgültig ein. Ich lag auf heißem wüstensand. Alles wurde schwummerig. Ich sah das crow mit sora sprach. Er sagte etwas davon das er mich mitnehmen müsse und das es seine zeit dauern kann bis ich wiederkommen könne. Sie wollte protestieren, aber er sagte ihr das es um mein leben ging. Takezou sagte kein wort wie immer. Er war geduldig und hörte zu. Sora willigte diesmal doch ein und alles wurde schwarz .
Ich wachte danach nochmal kurz auf. Ich saß wieder auf dem großen roten vogel .Vor mir saß mein vater. Auf seiner schulter crow. Er drehte sich um und lächelte und es wurde endgültig Dunkel.
Kapitel 7
Kamikaze-zan
Das aufwachen war schmerzhaft. Ich lag in einem Raum auf einer Strohmatte die nicht wirklich bequem war. Ich sah an mir herab und ich war eingewickelt in Bandagen, mir tat wirklich alles weh und ich fühlte mich mehr als elend. Doch plötzlich fing ich an zu lachen laut zu lachen und dabei weinte ich, ich weinte so sehr das ich nichts mehr sehen konnte. Ich glaube ich hielt das fast 5 minuten aus bis ich mich wieder beruhigt hatte. Ich hatte es geschafft, ich hatte es wirklich geschafft und doch war der verlust den ich für diesen sieg einstecken musste viel zu groß. Das lachen für den sieg die tränen für meinen Sensei.
Und endlich fertig.
Der Schwarze rabe stand neber meinem kopf, wie hatte er sich so schnell dahingeschlichen.
Ich denke schon, sagte ich und wichte mir unter schmerzen die mit meiner hand die tränen aus dem gesicht. Was zum teufel ist passiert fragte ich.
Es ist passiert wie dein vater es wollte. Ich sah ihn fragend an, inwiefern.
Du musst wissen dein vater war ein intelligenter mann. Er wusste das er höchstwahrscheinlich irgendwann sterben würde deswegen belegte er kogarasumaru mit einem siegel. Das sich in dem moment lösen sollte indem du das Kaiin no Kamikaze einsetzt. Dadurch sollte ich gerufen werden und dir von da an zur seite stehen. Doch hatte er gehofft das es später sein würde dein junger körper hat eine menge abbekommen. Dein vater hat ebenso dafür gesorgt das du immer genug geld hast das du gute lehrer hast und das du früher oder später diese klinge bekommen würdest und höchstwahrscheinlich hat er sogar irgendwann mit absicht dieses jutsu eingesetzt. Damit du weißt wie man es einsetzten soll. Er hat weit voraus gedacht junge und das alles nur für dich.
Eine träne lief mir die wange runter. Ich erinnerte mich an mein leben so ziemlich jeder mensch dem ich begegnet war war geplant gewesen geplant von meinem vater auf das ich ein gutes leben haben würde.
Ich sah ihn wieder an.
Wo bin ich crow.
In meinem haus auf dem berg der vögel Kamikaze-zan.
Wie komme ich hier her.
Wir sind auf dem rücken meines Sohnes hierher geflogen.
Ich antwortete darauf nicht sondern fragte weiter was soll ich hier.
Heilen und lernen sagte er sofort .Da du in diesem kampf etwas eingesetzt hast das du nicht durftest bist du jetzt schwer verletzt dein körper muss sich erholen und du brauchst unsere medizin ansonsten kann es sein das du nie wieder chakra einsetzen kannst.
Ich sah ihn ein wenig schockiert an.
Wie lange muss ich hier bleiben.
Solange wie es zeit braucht.
Aber was ist mit Kiri.
Ich habe deinen teammitgliedern mit einer schriftrolle zum mizukage geschickt.
Sora ging es mir durch den kopf.
Was ist mit ihnen geht es ihnen gut fragte ich überstürzt.
Keine angst sie wurden in den kampf ja nicht involwiert.
Er hatte eine merkwürdige stimme dachte ich kurz, wie die eines alten mannes der seine kriegsgeschichten erzählt.
Und was mache ich jetzt.
Du warest bis es dir wieder besser geht und dann wirst du trainieren.
Wie trainieren.
Unsere kunst unsere art und unser wesen sagte er nur flog zu einem der fenster in dem haus sah mich nochmal kurz an und flog davon.
Verdammt ging es mir durch den kopf wie lange würde das ganze wohl dauern, 1 monat vielleicht 2. Es war schwer zu sagen. Ich schaute mich noch einmal in dem haus um das offenbar aus tausenden kleinen ästen bestand und der boden war aus blanken stein. Es sah aus als wäre das haus einfach draufgesetzt worden. In der mitte war eine feuerstelle auf der ein topf war der aus eisen bestand. Verhungern würde ich hier wohl nicht ich sank wieder in den schlaf hinein und dachte an sora.
4 wochen später
Ich hatte lange im bett gelegen und ich war total eingerostet. Ich war zwar immer noch verspannt aber die medikamente die ich hier bekam waren wahre wundermittel und es ging mir zum glück schnell besser und außerdem hatte ich mittlerweile diesen unglaublichen ort gesehen. Es war ein berg so hoch das man den boden nicht sah. Doch war er bis zur spitze in unzählige platoos unterteilt. Es war beeindruckend, den auf der spitze des berges entsprang ein frische quelle die in viele kleinen bächen den berg über die platoos hinunterfloss. Die platoos selbst besassen große bis spärliche vegetation es gab hier sogar heiße quellen und überall waren vögel. Es gab kleine die gerade in die handfläche passten und welche die so groß waren wie mein haus. Doch heute wollte mich Crow seinem sohn vorstellen. Wie ich mittlerweile auch noch erfahren hatte war crow nicht irgendwer er war der älteste und stärkste aller vögel und war ihr anführer. Ich war jedes mal erstaunt wenn er von anderen vögeln voller ehrerbietung gegrüßt wurde. Ich sprang von fels zu fels und folgte crow der einfach flog. Wir mussten an einen hohen punkt in eine höhle soweit ich wusste. Nach einer für mich sehr anstrengenden kletterpartie. Waren wir endlich da, doch wovor wir standen war nicht einfach eine höhle es war eine gewaltige halle bestimmt 60-70 meter hoch und so tief in den berg gehauen das ich nicht das ende sehen konnte. Ich war zutiefst erstaunt da diese nicht natürlich war, diese war künstlich angelegt.
Taka rief crow in die höhle.
Plötzlich hörte man ein gewaltiges brüllen das die wände wackelten und sogar hier und da ein stein rieselte.
Wehe du schläfst noch junge rief er in die höhle und man hörte eine gewaltige tiefe stimme zurückrufen.
Ja ja ich komme.
Plötzlich begann die höhle zu wackeln und zwar in einem takt, den man nur vergleichen konnte mit schritten und ich sah auch schließlich was sie auslöste. Es war ein vogel der größte den ich je in meinem leben gesehen hatte. Er war bestimmt 60 meter groß und hatte ein glühendrotes gefieder, das einen weißen kragen um seinen hals bildete.
Wow war das einzige was mir entkam, als er endlich vor mir und crow zum stehen kam.
Was ist er starrte mich aus seinen gewaltigen augen an.
Taka fing crow an das ist der sohn von senbei. Ich will das du ihm den kuchiyose vertrag zeigst.
Der vogel sah mich an.
Du bist sicher das er senbeis sohn ist.
Ja bin ich rief ich nach oben leicht verärgert.
Ich sah ihn ernst an.
Der vogel kicherte was bei seiner enormen größe eher gruselig klang.
Mut hat er, er senkte den kopf unter seinen linken flügel und zog aus dem gefieder dort eine für ihn eher winzige schriftrolle.
Doch für mich war sie sehr groß. Er legte sie vor mich.
Mach wie du meinst sagte er zu crow und der kleine vogel wehte kurz mit seinem flügel und die rolle breitete sich vor mir aus. Es sah aus wie eine gewöhnliche tabelle in der namen notiert waren, viele den er hatte nur einen kleinen teil der rolle aufgemacht. Doch ich sah den namen der ein paar namen vor dem leeren platz kam. Dort stand er Senbei, mein vater.
Mein vater hatte euch als kuchiyose? fragte ich erstaunt.
Crow nickte, ja und er war bei uns ein angesehener man. Wie alle in deiner familie.
Der sumimura familie fragte ich.
Nein der zweig deines vaters. Sie sind seit generationen mit uns im bunde und jeder nachfolger des stärksten aus deiner familie erhält das.
Er deutete mit seinem schnabel auf Kogarasumaru das ich mittlerweile immer an meiner hüfte trug.
Ist diese klinge so mächtig fragte ich obwohl ich die antwort schon wusste.
Ich erinnerte mich an den kampf zurück und auch an damals. Als ein kopfgeldjäger meinem vater gegenübertrat und dieser mich angriff, doch da er nicht allein war löste er das siegel des schwertes und ließ dessen macht frei. Der kampf war vorüber in weniger als 5 sekunden und mein vater lag geschwächt am boden. Ich sah crow an.
Wie unterschreibe ich fragte ich ein wenig nervös.
Ich hatte noch nie was unterschrieben.
Mit blut antwortete er.
Ich nickte biss in meinen daumen und schrieb mit ihm in großen buchstaben meinen richtigen namen auf das alte papier.
So sei es sagte Taka.
Die rolle ging wieder in ihren ursprungszustand zurück und er hob sie auf und verstaute sie wieder unter seinem flügel.
Mach wie du meinst Vater aber schick ihn am ende bitte nicht zu mir. Ich will mich nicht um einen frischling kümmern müssen.
Seine schritte ließen wieder die höhle erzittern und er verschwand in den tiefen der höhle.
Ok küken ich werde dir jetzt die regeln der vögel beibringen, wenn du unseren kuchiyose benutzen willst.
Ich nickte.
Gut du musst wissen vom prinzip kannst du jeden rufen, doch der erste vogel den du mit deiner kuchiyose rufst ist ein besonderer. Bei uns ist es tradition mit diesen ein band einzugehen und immer verbunden zu bleiben bis in den tod. So kann man auch nur mit einem vogel so ein band eingehen dies gilt auch für uns vögel.
Ich nickte aber ich hatte auch eine frage. Wer ist dein partner.
Der vogel seufzte was bei ihm merkwürdig klang wie ein leises pfeifen. Mein partner ist schon lange vergangen seit mehr als 3 jahrhunderten.
Und taka fragte ich sofort.
Das ist kompliziert musst du wissen, taka war der einzige der so alt war wie er und keinen partner hatte, bis er kam.
Wer.
Dein vater küken. Er kam als junge hierher und die erste beschwörung die er machte war taka und du musst wissen. Wir vögel werden sehr alt. Älter als ihr menschen euch jemals denken könnt und normalerweise kann es bis zu einem jahrhundert dauern bis wir unsere trauer über unseren partner abgelegt haben und wie lange ist es her das dein vater vergangen ist.
8 jahre sagte ich.
Er sah mich an und ich verstand nimm dieses band ernst junge. Seine stimme klang ernst und traurig zugleich.
Ich nickte klatschte die hände zusammen und rief Kuchiyose no Jutsu und schlug die rechte auf den boden. Die zeichen bildeten sich um meine hand und eine große rauchwolke tauchte unter mir auf. Ich saß auf was weichem der rauch verzog sich und ich saß auf einem vogel mindestens 3 meter hoch und bunt wie der regenbogen. Der vogel drehte seinen kopf zu mir sah mich an und ließ ein fröhliches piepsen ertönen.
Wer bist du fragte sie neugierig. Man erkannte sofort an der stimme das sie ein mädchen war.
Ich bin Sam sagte ich erfeut.
Bin ich die erste die du gerufen hast fragte sie leicht schüchtern.
Ich nickte ja bin ich.
Plötzlich hüpfte sie voller freude hoch und runter wie wild geworden.
Ich bin mira sagte sie als sie endlich zur ruhe kam.
Ich stieg ab es ist schön dich kennenzulernen mira.
Ich sah sie lächelnd an.G
ut so ist es Sam du wohnst und trainierst solange du hier bist bei mira verstehst du.
Wir beide nickten wobei es bei mira mehr ein verbeugen war.
Na dann steig auf sagte sie plötzlich und sah mich erwartungsvoll an.
Ok sagte ich.
Ich stieg auf und sie machte einen gewaltigen schwung mit ihren riesigen flügel und wir waren in der luft. Wir flogen, wir flogen wirklich und es war toll. Ich wusste sofort das es hier verdammt gut werden würde .
Kapitel 8
Rückkehr in die Zukunft
Ich kam aus dem Reverse Kuchiyose und stand auf dem Kage gebäude. 4 jahre war ich nicht mehr hier gewesen .Crow,mira,taka waren harte aber gerechter lehrer gewesen und ich beherrschte jetzt mehr jutsus als je zuvor. Kogarasumaru prangerte an meiner hüfte und ich hatte eine stattliche größe erreicht. Ich erinnerte mich zurück an die zeit auf kamikaze-zan dem berg der vögel.
4 jahre ging es mir durch den kopf.
Wie es wohl den anderen beiden ging und opa sohaku. Ein satz, der mit luft angetrieben, mich vom gebäude beförderte, über die straße und auf das nächste gebäude. Wo ich meinen fall mit einem weiteren luftstoß abbremste. Die häuser dächer waren rutschig es hatte wohl erst geregnet. Das man auch daran erkannte das sich durch das dorf hier und da nebel zog. Brach die wolkendecke über mir schon wieder auf und ein warmer sonnenstrahl ergoss sich über mich. Ich ging ein stück über die dächer um mich dann an einem niedrigeren haus langsam auf die straße runtergleiten zu lassen .Ich wollte erst zu dem alten mann gehen er hatte mir so viel beigebracht. Ich fand den weg schnell zum anwesen der sumimuras und klopfte wie gehabt. Ich wartete ein paar sekunden, als sich die tür öffnete und das dienstmädchen von damals, als ich hier zuerst hinkam, die tür öffnete sie war gealtert doch hatte sie immer noch was schönes.
Ihre augen leuchteten Samael-sama brachte sie nur heraus. Es ist schön euch wieder zu sehen.
Kann ich mit dem herrn des hauses sprechen fragte ich.
Als ob ihr da fragen müsstet. Ihr seit in diesem haus immer willkommen.
Ich trat ein und die magd verabschiedete sich. Ich wusste eh wo der alte mann um diese uhrzeit war. Ich ging in den innenhof ein junge kämpfte gegen einen seiner bunshins. Er schaute amüsiert zu und warf ab und zu ein kommentar dazwischen. Ich setzte mich neber ihn und schaute eine weile zu.
Du bist wieder da sagte er nach einer weile ruhig und gelassen, ohne seinen blick vom neuen schüler zu nehmen.
Scheint so sagte ich zurück.
Was hast du jetzt vor.
Ich wusste das er das fragen würde.
Ich? Hmm ich denke ich geh dann nachhause und schlafe erstmal dann geh ich morgen zum mizukage und lass mir meine anstellung zurück geben.
Also willst du wieder arbeiten. Das ist gut. Du weißt sagte er nach einer schweige minute. Wenn du willst kann ich dein KG jetzt lösen du hast das richtige alter und die richtige reife.
Ich schüttelte den kopf nein ich werde es aktivieren lassen wenn ich es brauche. Bis dahin danke ich dir für deine hilfe über all die jahre und du brauchst auch nicht mehr. Mir heimlich geld zukommen zu lassen er lächelte daraufhin.
Du bist wahrlich erwachsen geworden junge.
Ich stand auf und verbeugte mich. Ich hoffe wir sehen uns bald wieder. Ich ging doch kurz bevor ich aus der villa draußen war drehte ich mich nochmal um und der alte mann stand vor mir und umarmte mich.
Es ist schön dich wiederzusehen.
Ich weiß es war lange her und ich dachte selbst oft das ich nicht mehr zurückkomme, doch ich bin wieder da.
Er ließ mich los und ich verabschiedete mich erneut und ging wieder auf die straße. Ich konnte mir denken das mein haus jetzt ziemlich ramponiert sein musste. Das würde eine lange putzzeit werden. Ich bog durch die straßen und kam schließlich an. Kirigakure hatte nichts von seiner schönheit eingebüßt. Dachte ich mir als ich die tür öffnete und eintrat. Zu meinem erstaunen war mein haus sauber und aufgeräumt und sah genauso aus wie damals. Ich konnte es mir nicht ganz erklären doch war auch das schnell geklärt. Als ich mein schlafzimmer betrat dort lag sie sora wunderschön und schlafend. Ich ging zu ihr legte mich zu ihr ins bett und küsste sie auf die lippen. Sie wurde wach sie blinzelte ein paar mal bevor sie richtig wach war. Sie sah dann mich, sie sah mich erst ungläubig an. Doch dann rollte eine träne ihre wange runter und sie umarmte mich stürmisch und küsste mich tief und innig. Ich ließ mich aufs bett fallen .Als sie sich von mir löste begann sie zu reden.
Ich habe gewartet so lange gewartet und du bist wieder da.
War das einzige was sie hervorbrachte. Ich sah ihr gesicht an leicht verheult aber immer noch bildhübsch ich streichte ihr über die wange und küsste sie erneut.
3 Jahre später
Ich wachte auf. Es war ein warmer Sommermorgen und die sonne schien durch mein fenster, auf mein gesicht. Sora lag auf mir sie war warm,wie immer. Ich gab ihr einen sachten kuss auf die lippen und stand auf und deckte sie wieder zu. Ich duschte mich und zog mich an. Außerdem machte ich frühstück und als ich gerade das essen auf den tisch tun wollte. Überraschte mich sora und schlang ihre hände um meinen hals und küsste mich.In ihren armen befand sich das neue gesicht unserer kleinen Familie
Und wie geht es ihm fragte ich
und strich dem kleinen jungen der kaum größer war als mein unterarm über den kopf .
Hervorragend gab sie nur freudig zurück.
Als sie wieder los ließ sagte sie Guten morgen.
Ich grüßte zurück und gab ihr einen kuss sie legte den kleinen in seine wiege die im wohnzimmer stand und wir aßen frühstück, als ich fertig war stand ich auf und holte Kogarasumaru und band es mir um als ich gehen wollte stand sora nochmal vor mir und musterte mich.
Ja das geht sagte sie gelassen und küsste mich nochmal. Also dann mister Jounin ich wünsche einen schönen tag noch.
Ich küsste sie nochmal tief und innig. Ich liebe dich flüsterte ich in ihr Ohr und ging aus der tür.
Die sonne stand hoch diesen morgen und ich ging durch die straßen.Ich dachte an die vergangene zeit die Wiedereinstellung vom Kizukage die Hochzeit zwischen mir und Sora, Sensei ,meine Chunnin Prüfung, meine Missionen, meine freunde, meine Familie, Kamikaze-zan, meine Jounin Prüfung, (die die schwerste prüfung war die ich je hinter mich bringen musste) mein momentanes Leben und schließlich mein Vater. Der die Weichen für mein Leben gestellt hatte und selbst jetzt noch über mich wacht. Ich fand mein momentanes leben ganz in ordnung und was die zukunft auch bringen mag ich war bereit.
Oder was meint ihr?
Schreibprobe:Er geht durch den Wald .Da ein Geräusch seine gerade schweren Schritte werden wie der Wind ein Satz ein Wurf. Etwas raschelt in dem busch aus dem das geräusch kam. Ein hase springt Verschreckt heraus in den nächsten busch hinein und Verschwindet im Wald.Ein tiefes seufzen lässt ihn wieder ruhiger werden und über die nächste mission nachdenken.Doch ein Kunai springt plötzlich aus eben jenem Gebüsch aus dem der Hase kam ein Gewandter schritt zur seite und es fliegt vorbei.
Name: Fūton: Kami Oroshi ("Windversteck: Göttlicher Fallwind")
Ruf ich laut und der busch und das meiste was sich dahinter verbirgt wird zerstückelt.Dann sehe ich ihn einen Nuke-nin aus Kirigakure
Haltbrülle ich.
Doch der Nuke-nin beschießt mich mit einem Katonjutsu
Ich springe über die gewaltige flamme und werfe 3 Shuriken
wovon er 2 abwehren kann das dritte steckte in seinem bein
Wie du willst
Sanzengarasu no Jutsu ("Technik der tausend zerstreuten Krähen")
Der Schwarm der Krähen fliegt auf ihn los und umkreist ihn ich er wedelt wild um sich versucht die krähen loszuwerden doch ich ziehe nur mein schwert und flüstere
Kaze no Yahibara Mai
Die gewltigen Klingen aus Fuuton Chakra zerschneiden den Schwarm in Tausend Stücke und ich stecke langsam mein schwert weg ich gehe zum platz meines ehemaligen feindes und sehe nur einen holzstumpf
Verdammt geht es mir durch den Kopf er ist entkommen
Ich ging wieder meines Weges auch wenn ich wusste das dieser Nuke-nin nicht ohne grund angegriffen hatte.Hatte man mich auf meiner Mission schon so früh bemerkt.
Regeln gelesen?:S19
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