- Vorname:Saiki
Nachname:Huo
Alter:14
Geschlecht:männlich
Größe:1,36Meter
Gewicht:31Kg
Geburtsort:Sunagakure
Wohnort:Sunagakure
Rang:Genin
Clan:-
Aussehen:

.::Charakter::.
- Charaktereigenschaften: Saiki versucht stets gut gelaunt und freundlich zu sein, da er emotionale Ausbrüche jeglicher Art weder bei sich noch bei anderen Menschen für gut heißt, lässt er Gefühlen jeder Art direkt freien Lauf um sie nicht Anzustauen. Er sagt den Menschen immer direkt aber freundlich seine Meinung da es ihm wichtig ist das alle wissen wo sie bei ihm sind. Andere Menschen und dessen Gefühle sind ihm sehr wichtig, somit achtet er in nahezu jeder Unterhaltung auf diese. Im Team agiert Saiki bei der Erstellung von Taktiken meist zurückhaltend, doch beim Kampf fügt er sich gutmöglich ein da er von seinen Techniken und seinem Können überzeugt ist. Mit Stresssituationen wird Saiki nur dann fertig wenn nur er die Konsequenzen ausbaden muss, sobald weitere Personen unter seiner Fehlentscheidung leiden müssten wird er schnell panisch.
Vorlieben: Das Beste für einen freien Nachmittag ist entweder das Üben auf seiner Flöte, die Zeit mit Freunden tot zuschlagen oder das ausspannen in der Sonne.Er trainiert gern, ob allein oder mit Freunden, da er kein schwacher Ninja sondern ein fähiger Kämpfer werden will. Auch Ruhe weiß Saiki in einem gewissen Maße zu schätzen solange ein Tag nicht zu langweilig wird. Für einen Tagesabschluss gibt es für ihn nichts besseres als den Sonnenuntergang anzusehen und ein bisschen Musik zu machen.
Er isst am liebsten vegetarisch, wie zum Beispiel vegetarisches Sushi oder Tofu aller Art.
Abneigungen: Fleisch, das hasst Saiki am meisten sowohl den Geruch wie auch nur ihn der nähe davon zu sein.
Es gibt einige Charaktereigenschaften die Saiki als nervig betrachtet, die wären: Aggressivität, Faulheit, Kritikunfähigkeit und Teamunfähigkeit. Leute die untolerant oder emotionslos sind stören ihn noch mehr.Stress kann Saiki überhaupt nicht ausstehen, wenn er beispielsweise einen Termin hat macht er sich Stunden zuvor dafür Fertig. Saiki hat eine kleine Spinnenphobie und mag daher keinerlei Krabbeltiere. Er hasst es nicht ausschlafen zu können und ist ein Morgenmuffel, morgens keine Ruhe zu haben ist für ihn ein Albtraum.
Besonderheiten: Er trägt immer eine silberne Querflöte am linken Rückenrand, das Mundstück ist auf dem linken Schulterblatt und das Ende in der höhe der untersten Rippe.
.::Fähigkeiten::.
- Chakranatur: Fuuton –aktiv, Raiton -inaktiv
Stärken: Saiki kann, für einen Genin, überdurchschnittlich gut sein Chakra kontrollieren und daher ist er in der Lage mehr Jutsus zu wirken als gleichaltrige.
Seine Nin- und Genjutsu Fähigkeiten sind auch sehr gut ausgeprägt, daher nutzt er dies fast ausschließlich in seinen Kämpfen. Seine leicht erhöte Zielgenauigkeit macht ihn zu einem guten Fernkämpfer der sich auf Senbon als Geschosse spezialisiert hat um seine Trefferquote zu perfektionieren. Saiki ist schneller als andere in seinem Alter, dies nutzt er hauptsächlich zum Flüchten oder als Möglichkeit sich schnell aus dem Nahkampf zurück zu ziehen.
Schwächen: Saiki ist unter dem Durschnitt eines Genin wenn es um Körperkraft geht, da er dies weiß hat er sich nie für Taijutsu interessiert und es nich trainiert. Im Nahkampf ist er deswegen ein sehr leichter Gegner für fast alle Ninjas.Bei der Resistenz gegenüber Giften kann Saiki auch nicht glänzen daher wirken alle Gifte einen Rang stärker als bei anderen Ninjas. Saiki hat einen recht kurzen Atem und kann somit sehr schlecht Unterwasser kämpfen, genauso zehren viele, schnelle Bewegungen stark an seinen Kräften weil er schnell mal Pause machen muss um durchzuatmen.
Ausrüstung:
Kunai x 3
Kunais gehören zur Standardausrüstung eines Shinobi. Es sind kleine Wurfmesser die am Ende ihres Griffes über einen kleinen Ring verfügen an dem man etwas befestigen kann wie z.B. einen Faden. Man kann auch explodierendes Pergamentpapier oder Ketten darum wickeln um aus dem Kunai eine fliegende Bombe zu machen. Kunais sind sehr vielfältig, da sie für den Nah- als auch für den Fernkampf verwendet werden können.
Shuriken x 5
Die Shuriken gehören zur Standardausrüstung eines jeden Shinobi. Getragen werden sie in einer Tasche, die am Bein befestigt wird. Shuriken sind Wurfgeschosse mit 4 Zacken. Da sie sehr klein sind und nur wenig wiegen kann man auch mehrere auf einmal werfen. Sie werden fast in jeden Kampf verwendet, jedoch meistens nur als Ablenkungsmanöver da sie nicht wirklich viel Schaden anrichten können.
Kibakufuda x 3
Kibakufuda auch Kibakusatsu (Zeitkartenbombe) oder Briefbombe genannt.Ein Stück Papier das mit einer Feuerbeschwörungsformel beschrieben ist. Mit Jibaku Fuda: Kassei explodiert sie. Es gibt verschiedene Formen von Zeitkartenbomben.
Tasche
In dieser meist nach hinten versetzten Tasche können Kunais, Shuriken oder sonstige Ausrüstungsgegenstände verstaut werden. Ninjas verstauen oft ihr Essen oder ihre Schriftrollen darin. Anbu-Ninjas oder andere Spezial-Ninjas haben manchmal gleich mehrere Taschen.
Shurikentasche
In dieser länglichen Tasche können sowohl Kunai als auch Shuriken für den schnellen Einsatz in einem Kampf verstaut werden. Diese Tasche wird meist über dem Oberschenkel getragen und ist dadurch leichter zu erreichen, als die Tasche, mit größerem Volumen, die einige Ninja zusätzlich tragen.
Außerdem hat er immer 20 Senbon dabei welche er in den Ärmeln trägt.
.::Stats::.
- Chakra: 4
Stärke: 2
Geschwindigkeit: 4
Ausdauer: 3
Ninjutsu: 4
Genjutsu: 5
Taijutsu: 1
.::Biographie::.
- Familie:
Mutter: Sakira Huo ist mit 34 Jahren von einer Mission nicht zurückgekehrt, sie war Sunanin.
Vater: Hitaro Huo ist 39 Jahre alt und ein Zivilist, er arbeitet als Bäcker in der Bäckerei seiner Schwester.
Geschwister: Siari Huo ist 21 Jahre alt und arbeitet als Architektin in Sunagakure.
Wichtige Daten:
-1.Lebensjahr: Geburt in Sunagakure
-7.Lebensjahr: Tot der Mutter
-8.Lebensjahr: Akademiebeginn
-13.Lebensjahr: Akademieabschluss, Geninstatus
Ziel: Ein Meister im Genjutsu zu werden und Sunagakure zu dienen.
Story:
1. „Hallo mein Sohn“
Es war ein stiller Abend in Sunagakure, der Wind flüsterte leicht um die Häuser der Stadt und ein neuer Einwohner erblickte das Licht der Welt. Die Geburt verlief einfach und ohne Probleme obwohl Saiki zuhause, ohne Hebamme oder Arzt, zu Welt gebracht wurde.
Erschöpft aber glücklich schaut Sakira ihren Sohn an und flüstert: „Hallo mein Sohn“ während ihr Mann zufrieden neben ihr sitzt und ihn im Arm hält.
2. „ …Mom?“
Saiki hatte immer ein sehr gutes Verhältnis zu seiner Mutter, er bewunderte sie und verbrachte soviel Zeit seiner Kindheit mit ihr wie es ihm möglich war. Er wollte immer so werden wie sie, ein guter Ninja, und sie war stolz ihm den Umgang mir Kunai und Shuriken beibringen zu können. Sein Vater unterstützte diesen Traum nie, er konnte es schon nicht für gut heißen das Sakira ein Ninja geblieben ist nachdem sie Mutter geworden war doch das sein Sohn auch noch ein Ninja werden wollte, war für ihn ein Albtraum. Er sah es als Lebensgefährlich und dumm an einen solchen Beruf auszuführen, weiterhin versuchte er Saiki immer ins Familiengeschäft einzuführen, das Backen. Die Familie Huo führte seit Generationen eine Backstube doch Saiki hatte nie dafür Interesse, er wollte Ninja werden. Seit er 4 war ging er 2 oder 3-mal die Woche mit seiner Mutter trainieren, nur dann nicht wenn sie auf einer Mission war, wie an dem Tag vor 7 Jahren. Seine Mutter war schon seit fast einer Woche weg, sie wurde nach Konohagakure beordert durfte aber niemanden den Grund verraten, eines Abends stand ein Anbu vor der Haustür, er sollte eine Nachricht überbringen. Der Anbu wurde von Saiki herein gelassen, Saiki war bereits im Schlafanzug und sollte sich gleich ins Bett legen, bedrückt meinte der maskierte Ninja den Vater sprechen zu müssen. Als der Vater aus der Küche zur Haustür kam und den Anbu sah war ihm klar das das nichts gutes heißen kann, ohne eine Mine zu verziehen schickte er Saiki rauf auf sein Zimmer doch dieser blieb hinter einer Wand stehen und hörte mit. Das was er hörte sollte er nie vergessen, sein Vater schritt in Richtung des Anbu und sagte mit zitternder Stimme diese, für Saiki traumatischen, Worte: „ Sie kommt nicht wieder, oder?“. Saikis Augen tränten und er stürmte die Treppe runter zu seinem Vater und dem Ninja, diese richteten ihre Blicke auf den kleinen, weinenden Jungen bevor der Anbu sagte: „Nein, sie wurde von einem unbekannten Nukenin besiegt.“. Saiki blieb stehen, schüttelte den Kopf und rief „Nein, nicht meine Mutter, NEIN!“, er erlitt einen Schock und viel in Ohnmacht. Als er wieder aufwachte saß seine Schwester an seinem Bett, er sah sie an und fragte zitternd: „….Mom?“, sie schaute nicht ihn an sondern den Boden und schüttelte nur ihren Kopf.
3. „Ich bin gut!“
Ein Jahr war fast vergangen und Saiki war nun 8 Jahre alt, er wollte das tun worauf er sich Jahre lang vorbereitet hatte, auf die Akademie gehen. Sein Vater hatte versucht es ihm auszureden doch da gab es keine Möglichkeit sein Ziel war es Ninja zu werden. Es war so weit, der erste Schultag war gekommen, nervös aber gespannt kam er in seine neue Klasse.
Einige kannte Saiki bereits aus der Stadt doch die meisten waren ihm fremd, ein wenig schüchtern suchte er sich direkt ein paar Leute um sich mit ihnen anzufreunden was, bis auf wenige Ausnahmen, klappte. In der Klasse war er in ein paar Fächern über dem Durchschnitt, Ninjutsu und sein Lieblingsfach das Genjutsu liegten ihn von vornherein nur Das Taijutsu war ihm ein Dorn im Auge, das wollte nie klappen. Auch im Fernkampf mit Waffen war er erst nicht besonders gut, bis er von den Senbon erfuhr, als er mit diesen Nadeln zu werfen lernte änderte sich auch das. Die Akademiezeit war sein bisher schönster Lebensabschnitt wäre da nicht die schwierige Genienprüfung. Er lernte seit Monaten um sie zu bestehen, sein Spruch der Ermutigung war: „Ich bin gut!“, das sagte er stets wenn er keine Kraft, oder Lust mehr hatte. Die Prüfung bestand er fast ohne Probleme, wenn man den Taijutsu bereich außer Acht lässt.
Nun ist er Genin und will nicht mehr als in ein gutes Team zu kommen.
Schreibprobe: Vor 5 Minuten erklang die Glocke, die Schule war aus, Saiki rannte nahezu als erster aus der Akademie heraus. Gerade als er das Tor des Schulhofes hinter sich gelassen hatte dachte er nach wieso er so rannte, Hab ich einen Termin? Nein. dachte er sich und wurde langsamer. Er wanderte langsam und nachdenklich durch die heißen Straßen von Sunagakure, seinen Blick mal auf den Weg und mal auf die vorüber gehenden Menschen gerichtet. Immer wieder hatte er den drang schnell nach Hause zu müssen, doch ihm viel nichts ein was ihn so antreiben könnte. Nach 20 Minuten kam Saiki in der Bäckerei in der sein Vater arbeitete an, „Wieso kommst du erst jetzt, hab ich nicht gesagt das du dich beeilen sollst?“ fauchte seine Schwester ihn an. In diesem Moment fiel es ihm ein, er sollte heut die Schicht von seiner Schwester übernehmen da sie einen Arzt Termin hatte und der Vater zu Besuch bei seiner Großmutter war. Schnell und hektisch entschuldigte er sich: „Es tut mir wahnsinnig leid, ich habe es vergessen“ während er sich wieder und wieder bei seiner Schwester entschuldigte zog er sich den Kittel über und stellte sich hinter den Tresen.
Regeln gelesen?: S19
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