- Vorname: Keichi
Nachname: Kurama
Deckname als Anbu: Mirage
Alter: 41
Geschlecht: Männlich
Größe: 1, 78 M
Gewicht: 80 Kg
Geburtsort: Konoha-gakure
Wohnort: Konoha
Rang: Anbu/ Medezin- Ninja
Clan: Kurama-clan
Aussehen:

Keichi trägt die Typische Konoha-leidung wenn er keine Anbuaufgabe hatt.
Er trägt immer seine Jo-Nin-Weste und darunter einen dunkelblauen Pullover mit je einem roten Strudel auf dem Oberarm. Seine Ärmel sind ein wenig hochgekrämpelt, damit sie im Kampf nirgends hängen bleiben. Seine Hose ist dem Oberteil fablich angepasst. An den Händen trägt er zum Schutz stets zwei Handschuhe mit Metallplatten auf den Handrücken. Seine Schienbeine kleiden Bandagen an denen Shurikentaschen angebracht sind.
Am Rücken befindet sich eine Art Gürtel in der man Schwert oder ähnliches stecken kann.
Am Gürtel trägt Keichi noch 3 kleine Taschen und unter den Hemd trägt er noch ein leichten Kettenhemd und Kettenhose um sich vor Klingenhiebe ein bischen zu Schützen.

Wenn er auf ANBU-Missionen geht, trägt er eine weiß-grün-rote Fuchsmaske mit einer kleinen Öffnung für sein Mund, eine graue Schutzweste und darunter blaue schulterfreie Kleidung mit Handschuhen. Über den Handschuhe trägt er Unterarmschützer. Als Waffe hat er ein Schwert
.::Charakter::.
- Charaktereigenschaften:
Keichi ist ein mann der gerne mehrere Gesichter zeigt und sein Verhalten der Situation anpasst.
So spielt er manchmal den freundlichen, Höfflichen Erwachsenen der sehr Hilfsbereit und Zutraulich ist. Dann ist er mal ein Kaltherziger Killer der vor nichts halt macht um sein Ziel zu erreichen. Während verhörunge zeigt Keichi oft eine sadistische seite und würde er nicht seine Maske tragen könnte man seine Freude dabei richtig erkennen.
Im normalen Leben zeigt er seine Freundliche und Nervige Seite. So kann man ihn beobachten dass er gerne in der Nähe von Kinder oder Schüler ist und dennen hilft oder mit Frauen in die Bar geht um die Betrunken zu machen. Wenn er niergends auffindbar ist brauchen die Suicher häufig einfach in ein Bordel schauen ob der Kerl gerade sein Geld dort ausgiebt.
In den Missione ist Keichi dann wie gewandelt. Er zeigt nur wenig Emotione und nehmt kaum Rücksicht auf Passante wenn sie ihn im Weg stehen. So schreckte er häufig nicht davor weg, Geiseln oder Ziviliste die Zufällig in der Nähe waren mit auszulöschen.
Bei verhöhre geht er besonders Brutal ran. Neben Psychospielchen und genjutsutechnicken benutzt keichi gerne die Körperfolter. Meistens gehen andere Leute raus wenn er damit beginnt da sie auf keinen fall Jugendfrei sind und oft grausam gestaltet werden und mit Medezinische Kenntnisse die Schmerzen in die Länge gezogen werden.
Bisher ist noch nicht bekannt welche der drei Gesichter sein wares gewurden ist.
Vorlieben: Seine Vorlieben sind nicht so ausgeprägt.
Die erste Vorliebe wären Frauen. Schon seit er ein Junge war Interresierte er sich für das andere Geschlecht.
So sucht er immer wieder nach Frauen die ihm gefallen und versucht sie für sich zu gewinnen. Dafür geht er gerne mal mit ihnen in einer Bar obwohl er kein Alkohol drinkt oder macht dass was die Frauen vorschlagen. Wenn er nicht gerade eine beziehung führt oder zumindest eine Frau oder älteres Mädchen für eine Nacht hatt geht er auch gerne zu verschiedene Bäder um dort auszuspannern. Dort geht er unterschiedlich vor. Mal versteckt er sich irgendwo und versucht aus einer getarnten Ecke zu spähen oder öffnet irgendwelche Löcher für besseren Blick. Ab und zu verwandelt er sich selber in einer Frau um dort reinzukommen.
Eine weitere Vorliebe ist seine Arbeit als Artz. Es macht ihn Spass an andere herumzuarbeiten und sein Können zu zeigen. Wenn er sich nicht gerade um Frauen kümmert arbeitet der Ninja auch oft an Medezinische Techniken und versucht zu einer neuen Ebene der Heiltechnik zu gelangen. Nämlich die Frisch Verstorbene wieder zum Leben zu erwecken und weitere Methoden zu finden die Körper der Ninja zu verbessern.
Eine geheimere Vorliebe ist es andere auch Leiden zu sehen was ein Paradox zu seiner Artzseite ist. Es macht ihn spass andere zu quälen um an Informatione zu kommen.
Abneigungen:
Er kann kein Fisch und Gerichte in dennen Fisch vorkommen leiden. Der Grund dafür ist eine Fischallergie die er schon Zeit jungen Jahren hatt. Sofern er auch nur geringe Mengen Fisch verspeißt schwillt sein Kopf an und es dauert Stunden bis er sich wieder normalisiert.
Genau so kann er kein Alkohol und den Rauch von Zigaretten leiden. Beim Alkohol mag er den Geruch und den Geschmack nicht, zudem wird ihn allein schon durch wenige Tropfen Alkohol schlecht. Beim Rauch kann er den gestank einfach nicht leiden und meidet gerne solche Orte.
Eine weitere Abneigung hatt er gegenüber den Leute die meinen das Genjutsu die Kampfart für Feiglinge sind. Siollten ihn solche Leute begegnen kann es leicht passieren dass er ausrastet und der person gegenüber zeigt was für eine Macht genjutsu haben können.
Genau so mag er es nicht wenn andere ihn bei seine Forschunge stören oder sie in's Lächerliche ziehen. Er hatte schon ein paar Theoretien über verschiedene Krankheiten entwickelt die als abwägig oder Unmoralisch galt mit der Behandlung.
Männer kann er auch nicht leiden wenn sie Intresse an die selbe Frau haben wie er selber.
Besonderheiten:
Er ist Beidhändig begab. Zudem ist er sehr gut in der Medezin befandert und kann Leichen jedes Gesicht annähen (so wie Kabuto).
Keichi kann auch recht gut auf Flöten spielen.
Genjutsu verstärkung.
Die Kurama-famillie besitzen eine natürliche Veranlagung für Genjutsus. Sie bestitzen eine besondere Kraft die in der Lage ist gewrikte Genjutsus zu verstärken und zu verbessern.
Das bedeutet das jedes Genjutsu der von ein Kurama-mitglied gewirkt wird um 1 Stärkegrad erhöht wird. So besitzen z.b. Genjutsus der Stufe C, die Macht von Stufe B- Jutsus und Stufe A die Macht von Stufe S.
Kontergenjutsus können dadurch auch gegen Genjutsu gewirkt werden die eigentlich zu stark für sie wären.
Bedeutet das Kontergenjutsu der Stufe A, die normalerweiße nur bis B-Rang abwehren können, in der Lage sind A-Rangjutsus zu kontern.
.::Fähigkeiten::.
- Chakranatur: Raiton, Suiton.
Stärken: Seine Stärke liegen im Bereich Genjutsu, Ninjutsu und Chakrakontrolle.
So hat er keine Nennenswerte Probleme Genjutsu zu erkennen und ist sogar in der Lage so gut wie alle Genjutsu aufzulösen. Da er ein absoluter Meister ist, kann dieser sogar Genjutsu aktivieren ohne dafür Fingerzeichen zu formen (beziehe mich dabei auf die Aussage dieses Threads: guides-f67/richtwerte-der-statpunkte-t3423.html?style=2).
Auch sind seine Ninjutsu exelent, womit dieser sie sehr schnell Formen und sehr gut einsetzten.Dankt seiner Perfekten Chakrakontrolle ist es ihm möglich viele Jutsu mit reduzierten Chakra-verbrauch auszuführen. Auch zeichnet sich seine Heilfähigkeiten durch sein gutes Ninjutsu aus.
Schwächen:
Die Schwächen von Keichi sind im Bereich Stärke , Taijutsu und Geschwindigkeit
Seine Schwächen liegen im bereich seines Körpers.
Sein Muskelbau ist so gering ausgebildet dass er von rein Körperliche Kraft, ohne zusatzt von Chakra, mit Faust und Beinhiebe kaum nennenswerten Schaden anrichten kann. Auch kann er nicht so schwere Gegenstände hochheben und würde am besten mit ein normalen Nicht-trainierten Mann vergleichbar sein.
Zudem sind seine Taijutsufähigkeiten für seinen Rang stark unterentwickelt. Wegen den bisher schwachen Körper und der tatsache dass ihn Ninjutsu und Genjutsu mehr lagen, kümmerte er sich so gut wie gar nicht um Taijutsu. Obwohl er in der Akademie und der Anbuausbildung Taijutsutraining ausführte beherscht er lediglich die Grundlagen des Schwertkampf und einfache Künste.
Zudem ist er für ein Anbu recht langsam.
.::Stats::.
- Chakra: 10
Stärke:1
Geschwindigkeit:3
Ausdauer:7
Ninjutsu:8
Genjutsu:10
Taijutsu:1
Ausrüstung:
[table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;] Konohakleidung[/td][td=border:1px solid #808080;]
[/td][td=border:1px solid #808080;]Die Kleidung der Konohaninja ab Chunin. Sie besteht aus einer Blauen bis schwarzen Hose und ein blauen bis schwarzes hemd. darüber wird eine Weste getragen die auch sehr viederstandsfähig ist und mehrere taschen für Schriftrollen oder kleine Hilfsmittel bietet.[/td][/tr][/table][table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;] Tasche[/td][td=border:1px solid #808080;]
[/td][td=border:1px solid #808080;]In dieser meist nach hinten versetzten Tasche können Kunais, Shuriken oder sonstige Ausrüstungsgegenstände verstaut werden. Ninjas verstauen oft ihr Essen oder ihre Schriftrollen darin. Anbu-Ninjas oder andere Spezial-Ninjas haben manchmal gleich mehrere Taschen. [/td][/tr][/table][table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;] Kunai[/td][td=border:1px solid #808080;]
[/td][td=border:1px solid #808080;]Kunais gehören zur Standardausrüstung eines Shinobi. Es sind kleine Wurfmesser die am Ende ihres Griffes über einen kleinen Ring verfügen an dem man etwas befestigen kann wie z.B. einen Faden. Man kann auch explodierendes Pergamentpapier oder Ketten darum wickeln um aus dem Kunai eine fliegende Bombe zu machen. Kunais sind sehr vielfältig, da sie für den Nah- als auch für den Fernkampf verwendet werden können.[/td][/tr][/table][table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]Shurikentasche[/td][td=border:1px solid #808080;]
[/td][td=border:1px solid #808080;]In dieser länglichen Tasche können sowohl Kunai als auch Shuriken für den schnellen Einsatz in einem Kampf verstaut werden. Diese Tasche wird meist über dem Oberschenkel getragen und ist dadurch leichter zu erreichen, als die Tasche, mit größerem Volumen, die einige Ninja zusätzlich tragen. [/td][/tr][/table][table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]Drahtseile[/td][td=border:1px solid #808080;]
[/td][td=border:1px solid #808080;]Drahtseile können vielseitig eingesetzt werden und sind multifunktionsfähig. So kann man mit den nötigen Fadentechniken blitzschnell Wurfwaffen an jene binden, mit denen man nun die Wurfwaffen kontrollieren kann. Auch ist man mit ihnen in der Lage seinen Gegner hiemit zu fesseln.[/td][/tr][/table][table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]Feile[/td][td=border:1px solid #808080;]
[/td][td=border:1px solid #808080;]Feilen werden von Ninjas benutzt um z.B. Metallgitterstäbe zu durchtrennen. Sie können die Feilen auch leicht in der Kleidung, wie im Schuh oder dem Ärmel, verstecken und sie dann leicht hervorholen um sie zu benutzen. Keichi trägt die Feile im Schuh.[/td][/tr][/table][table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]Kemuri Dama[/td][td=border:1px solid #808080;]
[/td][td=border:1px solid #808080;]Rauchgranaten oder Rauchbomben (Kemuri Dama) werden oft eingesetzt, um eine Flucht vorzubereiten. Im Rauch kann der Shinobi entweder fliehen, oder eine heimtückische Attacke starten. [/td][/tr][/table][table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]Zoketsugan[/td][td=border:1px solid #808080;]
[/td][td=border:1px solid #808080;]Diese Pille sorgt dafür, dass der Körper mehr Blut produziert. Sie wird nur dann eingesetzt, wenn der Körper einen großen Verlust an Blut hat.[/td][/tr][/table][table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]Kibakufuda[/td][td=border:1px solid #808080;]
[/td][td=border:1px solid #808080;]Kibakufuda auch Kibakusatsu (Zeitkartenbombe) oder Briefbombe genannt.Ein Stück Papier das mit einer Feuerbeschwörungsformel beschrieben ist. Mit Jibaku Fuda: Kassei explodiert sie. Es gibt verschiedene Formen von Zeitkartenbomben. [/td][/tr][/table]
[table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]Querflöte[/td][td=border:1px solid #808080;]
[table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]einfaches Papier mit ein Schreibstift[/td][td=border:1px solid #808080;]
[/td][td=border:1px solid #808080;]Einfaches Papier um Notizen zu machen.[/td][/tr][/table][table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]Schriftrollen[/td][td=border:1px solid #808080;]
[/td][td=border:1px solid #808080;]Schriftrollen (Makimono) werden nicht nur dazu verwendet, Nachrichten auf ihnen zu schreiben. Shinobi benutzen sie für verschiedene Zwecke. So kann man mit Hilfe einer Schriftrolle Gegenstände (große Shuriken, Puppen...) in ihnen versiegeln und nach Belieben wieder frei lassen.Um so größer sie sind um so mehr passt rein.[/td][/tr][/table]In den Rollen befinden:
[table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;] Kunai[/td][td=border:1px solid #808080;]
[/td][td=border:1px solid #808080;]Kunais gehören zur Standardausrüstung eines Shinobi. Es sind kleine Wurfmesser die am Ende ihres Griffes über einen kleinen Ring verfügen an dem man etwas befestigen kann wie z.B. einen Faden. Man kann auch explodierendes Pergamentpapier oder Ketten darum wickeln um aus dem Kunai eine fliegende Bombe zu machen. Kunais sind sehr vielfältig, da sie für den Nah- als auch für den Fernkampf verwendet werden können.[/td][/tr][/table][table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;] Shuriken[/td][td=border:1px solid #808080;]
[/td][td=border:1px solid #808080;]Die Shuriken gehören zur Standardausrüstung eines jeden Shinobi. Getragen werden sie in einer Tasche, die am Bein befestigt wird. Shuriken sind Wurfgeschosse mit 4 Zacken. Da sie sehr klein sind und nur wenig wiegen kann man auch mehrere auf einmal werfen. Sie werden fast in jeden Kampf verwendet, jedoch meistens nur als Ablenkungsmanöver da sie nicht wirklich viel Schaden anrichten können. [/td][/tr][/table][table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]Bingo Book[/td][td=border:1px solid #808080;]
[/td][td=border:1px solid #808080;]Ein Bingobuch ist ein Schriftstück mit einer Auflistung von Personen, die aus unterschiedlichen Gründen gesucht werden, oder auf die ein Kopfgeld ausgesetzt ist. Es wird also von staatlichen Polizieorganisationen genauso verwendet, wie von Räubern und Kopfgeldjägern. Es hat in der Regel die Größe eines Taschenbuches, damit es auch Anbu im Gefecht mitführen können. [/td][/tr][/table][table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]Artz Utensilien[/td][td=border:1px solid #808080;]
[/td][td=border:1px solid #808080;]Eine kleine Tasche mit Verbandszeug und desinfizierungsmittel. Ist gut geeignet für schnelle erste Hilfe und verflegung von Wunden[/td][/tr][/table][table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;] 5xLeichen[/td][td=border:1px solid #808080;]
.::Biographie::.
- Familie:
Mutter: Terena Kurama
Vater: Erio Testarosa
Geschwister: keine
Wichtige Daten:
0 Jahre-> Geburt
12-> Genin
16 -> Chunin, beginn der Medezinausbildung
19 -> Ende der Ausbildung, Ernennung zum Jounin und beginn der Anbuausbildung
21-> beginn der Fuin/Juinausbildung
23-> beendigung der Anbuausbildung
25-> erfolgreicher Abschluss der Siegelausbildung
26-> Ernennung zu einem Ninjawächter eines Feudalherrn
30->Rückkehr zum Dorf und wiederaufnahme der Anbu-arbeit.
31-> Rp beginn
Ziel:
Neue Heiltechnicken zu entwickeln und sogar Tote zurück zu bringen.
Story:
Kapitel 1: Geninzeit und die erste Liebe.
„Wir kriegen dich du kleiner Lustmolch und dann kannst du dir dein eigenes Grab schaufeln!“ schriehen einige Mädchen aus den Frauenbad herraus. Wiedermal hatte ein Junger Ninja namens Keichi Kurama sich als Mädchen verkleidet und sich in das Bad geschlichen. Er war ein Junger Genin der gerade seine Abschlussprüfung zum Genin geschafft hatte und seit einige Tage war er in ein Team das aus 2 Mädchen, ihn und ein Männlichen Meister bestand.
Schon seit sein 11 Lebensjahr versuchte er ständig die Mädchen auszuspannern und hatte daher schon so einigen Ärger.
Er stammte aus dem Kurama-clan ab. Ein Clan der Früherin Konoha sehr angesehen und vergleichbar Mächtig wie der Uchia-clan war. Doch brachten sie immer weniger Jounin hervor und eine seiner Vorfahrinen Namens Yakumo besaß sogar einen Dämon in sich.
Doch von all dem wusste der Junge nichts und machte statt dessen Schabernack. Gerade als dieser es geschafft hatte den Wütenden Mädchen zu entkommen erschien sein Meister und schimpfte ihn aus.
„Anstatt die Frauen zu beobachten solltest du lieber an deine Körperkraft und Taijutsu üben! Außerdem bist du noch zu Jung für solche dinge!“
„Lassen sie ihn doch. Dieser Nichts nutzt hatt doch eh nichts drauf außer uns auszuspannern!“ sagte eine weibliche Stimme von hinten. Beim genaueren hinsehen sah man ein junges Mädchen. Sie besaß Rote Haar,e trug ein weißes Hemd und ein kurtzen blauen Rock.
„Sei still Azuka!“ sagte Keichi und ging einfach weg. Was konnte den der Junge dafür das sein Körper so misserabel war und er kein Talent für Taijutsu besaß. Von seinen Elter erhielt Keichi zwar immer aufmunterung und lernte schonmal die Grundlagen für Illusionskünste, doch halfen diese nicht wircklich weiter, abgesehen dazu sich bei den Frauenbad einzuschleichen.
Am nächsten Tag ging es dann zur ersten Mission. Die Aufgabe war einfach. Es sollte einfach nur ein Paket zu einer bestimmten Stadt gebracht werden, die etwa 7 tagesmärsche entfernt war. So bereiteten sich die Genins und der Meister vor und machten sich auf den Weg. Die Reise verlief ohne Vorfälle und so hatten die Schüler Zeit einiges über das Ninjadasein zu erfahren und auch ein paar Kräuter kennen zu lernen.
Es gab zwar immer wieder streitereien zwischen Azuka und keichi, doch schaffte es Rika, das andere Mitglied im Team, sie wieder zu beruhigen.
Am Abend bevor diese dann ihr Ziel erreichten machten die Ninja eine Übernachtung nahe einem Wasserfall. Da es sich nicht Lohnte weiter zu gehen gab der Meister denn Genin die Aufgabe für sich selbst je 3 Fische zu fangen und anschließend das Baumlaufen weiter zu üben. Er erklärte das beim Baumlaufen es darauf ankommt das Chakra, die energiequelle der Ninja, in die Fußsohlen genau zu regulieren und anschließend zu sammeln. Während die Mädchen es nicht auf Anhieb schafften und daher selbst jetzt noch schwierigkeiten hatten, schaffte es Keichi nach gerade mal 3 Versuche.
Allerdings benötigte dafür Keichi beim Fischfangen am längsten und es stellte sich herraus dass der Junge eine Fischallergie besaß. Dort war sie allerdings gerade mal so ausgeprägt das seine Lippen anschwollen und sich schnell wieder zurückbildete.
Am frühen Morgen dachte Keichi das er der erste wäre der aufgestanden war. Nach ein bischen herumgehen um etwas anderes essbaren zu finden hörte der Junge Wasserplätchern in der Nähe. Fragend was das war ging dieser dort hin und hatte zu seiner überraschuing etwas Entzücktes entdeckt. Das einzigste Mädchen aus sein Jahrgang, die er noch nie beim baden oder Umziehen beobachtete war ganz ohne Kleidung im Wasser und schwamm herum.
Um besser sehen zu können ging er näher herran und lehnte sich an einen Felsen. Leider gab dieser nach und so fiehl der spannernde Junge ebenfalls in das Wasser.
Die erste reaktion vom Mädchen war es zu schreien. Doch im nächsten Moment erkannte sie das es Keichi war, der gerade versuchte wieder aus dem Wasser zu kommen.
„Stehen bleiben Keichi!“ Der Junge stopte und wartete was sie als nächstes sagte. Darüber war er allerdings anfangs verwundert tat es dann doch.
„Du hast mich Nackt gesehen. Jetzt will ich als Ausgleich dich sehen oder du bekommst Ärger.“ Nach kurtzen zögern tatt er es und stande wenige Momente ebenfalls ohne Kleidung da. Es kamm kurtz zu ein kleinen Gespräch nei dennen sie sich dan küssten und den Morgen miteinander verbrachten.
Etwa eine Stunde später gingen sie zurück zum Team und führten den Auftrag zufrieden aus. Diese Mission brachte mehrere erste mahle hervor. Zum einen war es die erste Mission, bei der sie schon das erste Jutsu lernten. Zum anderen haben zumindest 2 von ihnen ihre erste Liebe entdeckt.
Nach ein paar Jahre verging diese jedoch wieder und die Chuninprüfung stande an.
Wörter: 801
Kapitel 2: Chuninprüfung.
Es vergingen weitere Jahre als Genin. In dieser Zeit lernten sie schon viele neue Künste und verbesserten sich durchgehend. Trotzdem war der Meister ständig der Meinung dass sie noch nicht bereit für die Prüfung zum Chunin sein würden und ließ sie daher nie antreten.
Im Alter von 16 Jahre war es dann soweit gewesen. Nach dem Abschluss einer weiteren C-Rang Mission sollte wieder die Prüfunge stattfinden. Am Abend nachdem die Missionsberichte abgegeben wurden wollte der Meister noch mit seine Schüler sprechen.
„Ihr seid alle sehr begab gewurden und ich weiß wie sehr ihr gerne Chunin werden wollt. Daher habe ich euch für die Prüfunge nummeriert. Hier sind die Unterlagen. Füllt sie aus und erscheint Pünktlich bis um 16 Uhr bei der Abgabestelle.“
Anschließend verabschiedeten sich alle und gingen nach Hause. Keichi machte erstmal einige Hausarbeiten und widmete sich anschließend den Unterlagen zu. Er lass sie sich genau durch und füllte alle freien Stellen aus. Am nächsten Morgen gehörte der junge Mann zu einen der ersten die beim Gebäude ankammen. Erst eine Stunde später kammen die Mädchen zu ihm und konnten die Formulare abgeben. Der erste Schritt war somit getarn.
Dadurch dass sie zu den ersten gehörten die ihre Formulare abgegeben haben hatten sie genug Zeit sich den Prüfungsraum anzuschauen. Keichi war sogar so dreist gewesen und hatte mit dem Genjutsu: Magen: Kokoni Arazu die Nummer des raumes verändert, so dass einige Prüflinge erst später, ein paar sogar gar nicht ankammen.
Dann erschienen die Prüfer und erklärten die Regeln.
Die Prüfung bestand darin 10 Fragen richtig zu beantworten, bei der die 10 Frage erst am Ende bekannt gegeben wurde. Als nächstes hatte jeder 10 Punkte zur Verfügung. Für jede Falsche antwort wurde ein Punkt abgezogen. Wer beim Mogeln erwischt wurde verlor 2 Punkte und als letztes mussten alle 3 Mitglieder eine bestimmte Punktzahl zum bestehen erreichen.
Nachdem also die Regeln erklärt wurde begann die Prüfung und jeder drehte die Blätter um. Zur überraschung der meisten leute stellte sich herraus dass die Fragen zu schwer für normale Genins waren. So versuchten einige über Betrügen zu bestehen doch wurden viele erwischt. Keichi hingegen saß da einfach und laß die Fragen immer wieder durch. Nach etwa der Hälfte der Prüfungszeit schaute auch er mal zur Decke und sah eine Spinne. Im nächsten Moment detonierten spezielle Briefbomben unter verschiedene Tiasche und füllten den Raum in schwarzen Rauch ein. Schnell reagierten die Prüfer und öffneten die Fenster damit der Rauch entweichen konnte.
Diese kleine Verwirrung nutzte keichi aus. Die Person die dort saß war in Wircklichkeit ein Wasserdoppelgänger der noch vor der Prüfung erstellt und gesteuert wurde. Der echte Keichi verwandelte sich in einer Spinne und hielt sich mit den Wandlauf-jutsu an der Wand. Als Spinne getarnt hatte der Genin die verschiedene Fragebögen anschauen und sich die Lösunge merken können. Anschließend ließ er die Rauchbomben losgehen und nutzte den Schutz des Rauches um Infozettel bei seinen Teamkameradinen zu platzieren und sich mit den Wasserdoppelgänger zu tauschen.
Dannach schrieb Keichi die Informatione so gut er sie merken konnte auf und wartete am Ende auf die 10 Frage. Am Ende wurde auch diese Frage gestellt.
Hierbei war die Frage so gestellt dass die Prüflinge eine Person aus ihrer Gruppe auswählen sollte und dessen Namen auf den Fragebogen schreiben.Dieser Genin würde anschließend aus der Prüfung ausgeschlossen werden.
Das gemeine an dieser Aufgabe war, dass bei unglücksfall, alle 3 sich rausschmeißen würde. Wenn jemand aber keinen seiner Partner rausschmeißen wollte, war es ihm möglich die Prüfung abzubechen und mit sein Team die Prüfung zu verlassen.
So überlegte Keichi genau nach. Zwar waren Rika und er nicht mehr zusammen doch wegen den schönen privaten zeiten wollte er sie nicht rausschmeißen. Bei Azuka war es anders. Die konnte er einfach nicht leiden und hatte wircklich daran gedacht ihren Namen zu nennen. Gerade als er es tun wollte viel ihn die Wichtigste Regel der Ninja ein.
Ninja arbeiten in einer Gruppe!
"Wie soll man in einer Gruppe arbeiten können wenn man sich einfach gegenseitig rausschmeißt?"
So entschied sich der Junge die Prüfung abzub rechen und ging mit seine Kameraden aus den Raum. Überraschender weiße sollten diese in ein anderen Raum und erfuhren dass sie die Prüfung bestanden haben. Was Keichi nicht wusste war, dass Azuka sein Namen gerade auf den Zettel geschrieben hatte und abgeben wollte. Wäre er nur ein paar Augenblicke später aufgestanden wäen sie durchgefallen.
Wörte 731
Einige Zeit später befinden sich die bestandenen Genins beim Trainingsplatz 44, der auch Todeswald genannt wurde. Schon häufig war hier die zweite Prüfung und ein paar Teilnehmer kannten sie auch.
„Wenn ihr jetzt bitte diese Formulare unterschreiben würdet! Ab hier können Todesfälle geben und sonst müsste ich die Verantwortung übernehmen. Die Prüfung läuft folgenderweiße ab.
Jeder von euch muss 2 Schriftrollen bis zum Turm bringen. Dafür habt ihr 5 Tage Zeit.
Solltet ihr es nicht innerhalb dieser Zeitvorgabe schaffen seit ihr Disqualifiziert. Sollte einer aus eurer Gruppe so schwer verletzt werden dass er kein Ninja mehr sein kann scheidet ebenfalls die ganze Gruppe aus. Zudem ist es Untersag die Schriftrollen zu öffnen ehe ihr im Turm angekommen seit. Wer das tut nimmt ebenfalls nicht mehr bei der Prüfung teil!“
Der Prüfer zeigte 2 Schriftrollen vor, während die Regeln erklärt wurden. Anschließend wurden die Formulare ausgeteielt, ausgefüllt und anschließend im Geheimen gegen eine der Schriftrollen eingetauscht. Etwa eine Stunde später begann dann auch die Prüfung.
Somit gingen alle Prüflinge in den Wald und versuchten ihre Schriftrollensammlung um 2 weitere aufzufüllen.
„Wie werden wir vorgehen?“ fragte Keichi zu den beiden Mädchen. Nach kurtzem überlegen antwortete Rika: „Wie wäre es wenn wir jetzt zum Turm gehen und Fallen aufbauen. Jeder muss dort hin und wenn wir als erstes da sind haben wir bestimmt genug Zeit auf Leute mit den anderen Schriftrollen zu warten. Zudem würden weitere Rollen ihren Wert verlieren wenn wir mehrere Einsammeln würden.“
Die anderen beiden Mitglieder waren einverstanden und machten sich auf den Weg zum Turm. Dabei mussten sie alerdings ein paar Umwege gehen da sie sonst zu früh auf Feinde getroffen wären.
Mit äußerster Vorsicht schafften es die drei zum Turm zu gelangen und begannen Fallen aufzubauen. Bei einigen Stellen gruben sie Fallgruben aus und legten Makibishi (Streumesser) hinein, die mit Schlangengift aus dem Wald getränkt wurden waren. Würden jemand da reinfallen und sich an den Streumesser stechen, dürfte diese Person innerhalb kürtzister Zeit die Radischen von unten wachsen sehen.
Wo anders platzierten die Genin Fallen mit Draht an. Sobald jemand den Draht bewegte würden je nach Falle 2 Holzklöpser zum Mittelpunkt geschwungen werden und das Opfer zerquetschen. Bei andere Drahtfallen wären es Pfeile die versuchen würden die Gegner zu erschießen und weitere Fallen.
Am Abend des ersten Tages war es auch soweit. Eine Feindliche Geningruppe kammen in die Nähe von Keichi und den Mädchen und redete darüber wie sie gerade die andere Gruppe besiegten und jetzt alle 2 Rollen besitzen würden.
Leider ging diese Genin in keiner der vorbereiteten Fallen. So mussten sich die jagenden Jugendliche bereit für den kampf machen. Als erstes verwendete Keichi das Genjutsu: Kori Shinchou no Jutsu um die Gegner eine lange Zeit denselben Weg laufen zu lassen. Sie warteten bis die anderen so erschöpft waren dass diese zu Boden gingen. Anschließend griffen die Mädchen mit Shuriken und Kunai an. Überrascht darüber reagierten die Gegner unterschiedlich schnell.
Einer schaffte es zufort alle Waffen abzuwehren, ein anderer hatte nur die ersten abgewehrt wurde dann aber getroffen und lag vor schmerzen auf den Boden. Das letzte Mitglied der Gegner konnte nicht schnell genug reagieren und fiehl den Waffenregen zum Opfer.
Anschließend verwendete Azuka das Wasserjutsu: Suiton: Suishū Gorugon und Keichi das Raitonjutsu: Raiton: Raishinto. Die Kombination verstärkte den Stromschlag und der Letzte gegner ging zu Boden. Anschließend führte Rika den Todesstoß aus und so gewann das Team die benötigten Schriftrollen.
Doch es war ihnen nicht genug. Sie versteckten die Rollen und warteten anschließend die Restlichen Tage auf die Gegner. Einige sind in die Falle gegangen während andere auf ähnliche Weiße besiegt wurden. So schafften es diese drei junge Ninja fast die hälfte aller vollständigen Schriftrollen-pakete einzusammeln und gingen anschließend in den Turm. Als es ihnen zu gefährlich wurde.
In den Turm angekommen lassen sie sich erstmal den text an der wand durch. Keiner von ihnen konnte damit etwas anfangen und so entschieden sie sich die Rollen zu öffnen. Es erschien ein Chunin der die drei beglückwünschte und ihnen den Text erklärte. Etwas später trafen sich die bestandenen Teams in einer großen Halle und der Hokage erklärte den Sinn der Prüfung. Auch erklärte er nun dass es eine 3 Monatige Pause gäbe um alle Fürsten und Chefs der Ninja-gemeinde einladen zu können. In der Zeit sollten sich die 8 verbliebende Genins, der neunte hatte wegen einer Verletzung aufgegeben als ihn erklärt wurde dass sie länger zum Heilen bräuchte, auf das Turnier vorbereiten und an ihre Techniken üben. Anschließend wurde der zweite Teil von der Chunin-prüfung als Beendet angesehen.
Wörter: 751
Kapitel 3: Das Turnier
Drei Monate sind in der zwischenzeit Vergangen. Innerhalb dieser Zeit trainierten alle Genins für die dritte Prüfungsaufgabe. Innerhalb dieser Zeit machte sich der Junge aber auch schon gedanken darüber wie es wäre ein Chunin zu sein und was er dann alles machen würde. Als Chunin müsste Keichi nicht mehr ständig auf Missione mit Azuka gehen. Doch wenn er Pech hätte würden noch nervigere Leute erscheinen mit dennen zusammen gearbeitet werden musste. Außerdem begann sich Keichi auch gedanken darüber zu machen nicht Artz zu werden. Als eine Bekannte wegen einer Nicht heilbaren Krankheit verstarb hatte der Junge begonnen zu fragen, wie es sein kann dass nicht alle Krankheiten geheilt werden können. Besonders da mit Hilfe von Ninjutsu fast alles Möglich gemacht werden könnte. Die Vorrausetzunge zum Medeziner besaß Keichi sogar. Er hatte sich über den jahre hinweg, seit er ein Genin wurde immer weiter im Ninjutsu verbessert. Auch wird gesagt dass die Kontrolle des Chakra ihn auch leicht fallen würde. Zudem hätte er eventuel die Change ganz legal die Frauen ohne bzw. mit wenig Kleidung zu sehen und anfassen zu dürfen. Andererseits müsste er vermutlich auch Männer oder alte / Hässliche Menschen behandeln müssen.
Einige gedanken weiter entschied sich Keichi erstmal an das bestehen der Chuninprüfung zu denken. Soweit er erfuhr gab es mal eine Zeit in der der Kurama-clan kein Mitglied mehr hervorbrachte der die Jounin oder Chuninprüfung schaffte. Erst seit den letzten paar Jahren gab es vereinzelnt welche dennen es gelang. Und zu dennen wollte Keichi gehöhren.
Beim Austragungsort der letzten Prüfung angekommen erwarteten ihn schon seine Familie, Bekannte und Freunde die ihn Glück wünschten. Dass hatte er soweit schon gehabt da er als erstes kämpfen durfte. Sein gegner war ein Ninja aus Kirigakure und gab damit an dass ihn niemand im Tai und Ninjutsu besiegen könnte. Das er quasi Imunn dagegen wäre.
So auch bei diesen kampf.
„Hey du! Gib doch gleich auf. Gegen meine Fähigkeiten hast du nicht die geringste Change. Niemand kann mich im Taijutsu oder Ninjutsu schlagen! Ich bin der beste Genin meines Dorfes, wenn nicht sogar der ganzen Welt!“
Der Schiedsrichter ließ den kampf beginnen und so griff der Gegner auch an. Keichi formte einige Fingerzeichen und wartete dann auf den Angriff. Der Gegner erreichte Keichi und schlag mit ein Kunai zu. Für einen Moment dürfte er vermutlich gedacht haben, gewonnen zu haben doch es war ein Irrtum. Auf einal zerfiehl Keichi zu Blüten und war verschwunden.
Anschließend verwendete der getarnte Keichi das Genjutsu: Versteckt und Kasumi Jousha no Jutsu. Die Folge war dass die Sicht des Gegners sehr eingeschränkt war und dieser niemanden außer den falschen Kopien sehen konnte. So griff er wahllos mit verschiedenem Taijutsuangriffe, aber auch mit Ninjutsu an ohne Erfolge zu erziehlen. Immer wen ein Doppelgänger zerstört wurde, teilte sich dieser zu Zwei auf und griffen weiter an. Nach nur ein wenig Zeit verausgabte sich der wütend gewurdene Kiri-genin so sehr, dass selbst seine Beine ihn nicht mehr halten konnten und so zu Boden fiehl. Keichi nutze die gelegenheit und schlich sich hinter sein Opfer um ihn seine Beine mit ein Kunai zu zerschneiden.
Die folge war dass der Schiedsrichter Keichi zum Sieger des ersten Kampfes erklärte.
Es folgten weitere Kämpfe bei dennen Azuka in der ersten Runde ausgeschieden ist und Rika in das Viertelfinale schafte. Der erste Kampf des Viertelfinales ging wieder zu gunsten von keichi aus, wobei er sich aber mehr anstrengen musste als im ersten Kampf.
Dann begann der Kampf Rika gegen ein Ninja aus Takigakure. Er verlief ausgewogen, so dass lange Zeit kein Sieger ersichtlich war. Etwa 10 Minuten später lag Rika sogar im gewinnen und keichi dachte sich schnell auf das Klo gehen zu können. Bei seiner Rückkehr erblickte dieser aber ein fürchtbares Bild. Anstatt gewonnen zu haben hing das Mädchen an der Wand. Ihre Hände und Füße waren mit Kunai durchbohrt gewesen und auch in der Brust hing eines. Der Takinin wurde zum Sieger erklärt und ein Artz erklärte den Tod des Mädchens

Vor Wutt konnte es Keichi nicht erwarten sein Finalen Kampf auszutragen.
Nach einer kurtzen Pause begann der Kampf auch schon.
Keichi begann zufort sein Justu zu wirken, dass Raitonjutsu: Raiton: Raishinto. Damit gab Keichi seine Elektrezität frei und schoß es auf den gegner. Dieser wich den Angriff aus und wirkte ein Jutsu mit den Keichi zu Boden gerissen wurde. Gerade als der Junge aufstehen wollte formte sein Gegner wieder seine Finger und sammelte die Energiequelle der Künste. Anschließend verspürte Keichi ein gewaltiges Stechen in der Brust. Der Gegner sagte es wäre ein Hochrangiges Ninjutsu dass die Lunge des Gegners manipuliert. Dazu müsste lediglich Blickkontack vorhanden sein. Kaum wurde dies genannt verwendete Keichi ein Genjutsu mit dem dieser Sichtkontak blockiert wurde. Zumindest glaubte sein Feind es und beendete das Jutsu. Der Konohaninja versuchte die Change zu nutzen und griff den anderen an.
Leider ohne Sichtlichen erflog. Gerade als Keichi ihn erreichte, erwischte den Jungen ein Jutsu der ihn gegen die Wand drückte und je ein Kunai flog in den Hände und Füße. Es war das Spezial Jutsu vom Takinin und wollte genau wie beim vorherigen Kampf gewinnen. Leider bemerkte dieser die Falle zu spät.
Beim ausholen des Armes um das letzte Kunai zu werfen, ertönte ein Zischen und kurtz darauf flog eine Briefbombe, die Keichi in den Moment, als dieser nach hinten gedrück wurde am Feind anbringen konnte, und sprengte den Gegner in die Luft.
Die Ärtzte holten den Sieger von der Wand und einige Zeit später ernannte man ihn zum Chunin.
Wörter: 914
Kapitel 4: Medezinische Ausbildung
Zwar wurde Keichi zum Chunin ernannt doch konnte sich dieser nicht so sehr darüber freuen. Schließlich hatte er zum ersten Mal den verlust eines Kameraden miterlebt und obwohl er wusste dass es zu spät für Heilung war, gab er den Schiedsrichter und den Ärtzten die Schuld. Schließlich hätten die eingreifen sollen bevor es soweit kamm. Allerdings half es ihn auch eine entscheidung zu treffen. Keichi beschloß selber Artz zu werden und vielleicht ein weg zu finden, zukünftig solche Verletzunge, vielleicht sogar frisch Verstorbene wiederbeleben.
So ging er zum Krankenhaus und bewarb sich zu einer Ausbildung als Ninja-artz. Nachdem einige Gespräche geführt und paar test gemacht wurden nahm man ihn auf und machten ihn zu ein Auszubildenden.
In den ersten Wochen hatte Keichi größtenteils theoretisches gelernt und nur wenig Unterstützungsarbeit leisten müssen. Themen die da rankammen waren Aufbau des Körper und Heilpflanzen. Allein hier hatte der Junge hart zu beißen, da er probleme hatte sich die ganzen Fachbegriffe und Kräuter einzuprägen. Auch benötigte der Junge um sich alle Medezinische Geräte die zurzeit behandelt wurden einzuprägen. Einige Wochen später kamm es noch dazu dass die neuen Lehrlinge nicht nur theoretisches Behandelten, sondern auch schon kleine Hilfestellunge bei den anderen Ärtzte leisten sollten. So mussten sie schonmal verschiedene Arbeitsgeräte ranbringen, die Arbeitsplätze säubern und andere unangenehmere Tätigkeiten ausführen.
Für die Leute die nicht nur normale Artzausbildung, sondern Ninja-artz machten kammen auch die Lehren für erste Heilbezogene Ninjutsus ran. Unter allen Lehrlingen gehörte Keichi zum Mittelstand und stach mit seine Leistunge nicht hervor. Nach der Dienstzeit ging er auch häufig in die Bibliotheke um weiter zu lernen. Auch lernte Keichi viele neue Leute kennen und führte mit einigen auch kurtze Beziehunge. Als etwa ein halbes Jahr vergangen war und mittlerweile sich eine Art rutine eingebaut hatte, widmete sich Keichi auch wieder seine Genjutsufähigkeiten und anderen Ninjatraining.
Das Shosen no Jutsu brauchte aber etwa ein Jahr um vollständig gemeistert zu werden. Am Ende des ersten Lehrjahres wurden ihn ein Ausgebildeter Medezinninja zugeteielt der den rest der Ausbildung übernehmen sollte.
Doch anstatt direkt in Konoha weiter zu lernen erhielt sein Meister den Auftrag in ein Dorf, bei ein fernen Land die entstandene Krankheit nachzuforschen und gegebenenfalls ein Heillmittel zu finden. Daher sollte auch Keichi mitkommen und lernte auf den Weg neue Tatsachen der Medezin.
Im Auftragsdorf angekommen erfuhren sie von einer Krankheit bei dennen die Dorfbewohner aus unbekannten Gründen Wahnvorstellunge und Wutausbrüche erhielten und am Ende der Krankheit sich selbst Töten. In den meisten Fällen kratzten sie sich selbst en hals oder die Pulsader auf, manche Töteten sich aber auch anders.
Es verging fast ein dreiviertel Jahr bis man herrausfande dass Parasiten die nur in dieser Gegend leben konnten schuld an den Phänomenen sind. Auf Basis dieser erkenntsniss wurde ein Forschungsinstitut errichtet der sich darauf Spezialisierte diese Parasiten zu untersuchen und Gegenmittel erstellen zu können.
Keichi und sein Meister wurden während dessen wieder zurück nach Konoha gerufen, so dass der Lehrling seine Ausbildung dort weiter führen konnte.
Im letzten Jahr wurden nochmal Feinarbeit an die bisher behandelten Themen und Technicken ausgeführt und verbessert. Für die Sbschlussprüfung um als Vollwertiger Medezinartz zu arbeiten war es die Aufgabe der Lehrlinge während der nächsten Chuninprüfung die Verletzten zu behandeln. Auch wurde Keichi dazu eingeteielt als Prüfer tätig zu sein und in der ersten Prüfung die Genins bei deren Aufgabe zu beobachten.
Anschließend kammen die Ausscheidungskämpfe. Wie erwartet sind einige schwerere Verletzunge entstanden um die sich die Ärtze kümmern sollten. Nachdem jeder einzelne Bewertet wurde ernannten die Vorstehenden Keichi und viele andere zu vollwertige Iryōnin. Es wurde aber auch drauf hingewießen dass selbst mit diesem Titel die Ärtzte nie aufhörhen sollen weiter zu Forschen und zu lernen.
Wörter: 611
Kapitel 5: Die Anbu rufen
Nachdem Keichi zum Artz wurde arbeitete dieser größtenteils als Iryonin in Missione und beschäftigte sich damit, seine Künste weiter zu verbessern und neue und bessere Heilmittel zu entwickeln. Trotzdem gab es immer noch Ärger um seine private Vorliebe die Frauenkörper zu studieren. Es kamm sogar mal vor, dass ein paar Belästigte Frauen forderten ihn in das gefängnis zu stecken doch wurde dieser Antrag nicht durchgebracht. Wenige Wochen vor seinen 20 Geburstag erfüllte der Shinobi die Vorrausetzunge um zum Jounin zu werden. Damit gehörte er wircklich zu einen der wenige Mitglieder des Kurama-clan der zeit jahrzehnte es bis zu diesen Rang schaffte. Zu seiner Überraschung wurde er wenige Tage später zum Hokage gerufen.
Der oberste Ninja des Dorfes erklärte den Frisch ernannten Eletininja dass ihn die Aussicht für ein noch spezielleren Rang in betracht wog. Es wurde ihn angeboten zu der Sondereinheit der Attentäter, den Anbu zu gehen. Als solcher würde er äußert gefährliche Missione bestreiten müssen, andererseits wäre es eine Inoffizele Auszeichung für seine Fähigkeiten.
Ein noch geheimerer Grund war allerdings das der Hokage hoffte, so die ganzen Beschwerden zu verringern, indem sich keichi Charakterlich ändert.
Nach kurtze Überlegen nahm der Mann die ernennung an und ihn wurden die näheren Einzelheiten erklärt. So musste er sich offizel auf einer langfristigen Mission begeben und während der Ausbildung kann es leicht passieren dass es zu Todesfällen kommt. Im Fall des Todes würde er auch nie offizel als Anbu genannt werden, allerdings wollte man gerade deswegen Keichi zum Anbu machen. Seine Heilfähigkeiten stachen am Ende seiner Ausbildung im vergleich zu den anderen und einige vorhandene Ärtzte und Auszubildende hinaus. Da er auch noch im genjutsu und normalen Ninjutsu gute Leistuzng zeigte kammen die Vorsitzende zum Schluss dass er ein guter Kanditat wäre.
Am nächsten Tag verabschiedete sich der Shinobi von seiner Famillie und ging zum Vereinbarten Platz. Dort wurde ihn eine Anbumaske gegeben, die wie ein Fuchs aussah, und erhielt den Code-name: Mirage.
Dann begann auch schon die Einführung und die ersten Test. Schnell merkten die Prüfer aber dass die Körperliche Geschwindigkeit etwas zu gering für ein Anbu sein dürfte. Bei den Lauftest gehörte dieser nämlich zu den letzten. Auch seine Körperliche Kraft und sein taijutsu dürfte für ein Anbu unterdurchschnittlich gewesen sein.
Bei den Trainingsbereichen für Genjutsu und Ninjutsu stach Keichi wiederum sehr hervor.
Das Training verlief mehrere Jahre und auch wenn die Geschwindigkeit und körperliche Fähigkeiten nicht die besten waren, erwieß sich der Shinobi doch als Fähiger Attentäter. Besonders wenn sich der Heilninja um die verwundeten kümmern sollten oder die Ziele mit medezinische Kenntnisse ausschaltete wurden Lobe gesprochen.
Größtenteils wurde Keichi aber auch in der Folter/ Spionageabteilung gesteckt oder diente als Geheimschriftentschlüßler.
Wörter: 432
Kapitel 6: Die Sache mit den Siegeln
Während der Ausbildung zum Anbu begann Keichi ebenfalls auch noch eine weitere Ausbildung im Bereich Ninjutsu. Er hatte nämlich ein Auge auf die Speziellen Ninjutsu, den Siegelkünste um genau zu sein, gewurfen.
Wenn er nicht gerade für seine Anbuausbildung trainierte oder an seine eigene Künste pfeilte ging er zu den Kursen für die Siegelkünste. Um sie wircken zu können benötigt man sehr gute Fähigkeiten im Breich der Ninjutsu aber auch der Chakrakontrolle. Dank seiner Ausbildung zum Artz ging Keichi davon aus diesen Anforderunge zu besitzten.
Also setzte sich dieser auf einen Stuhl und wartete bis der Unterricht begann. In der ersten Stunde wurde lediglich das grobe Thema aufgenommen und erklärt welche Themen in der nächsten Zeit rankommen und welche erfolgreich bestanden werden müssen um in den höheren Kurs zu kommen. So wurde erklärt welche Arten von Siegel es gibt, was zu beachten ist und schonmal eine grobe Übersicht der Siegelzeichen gegeben.
Wegen der Hauptausbildung zum Anbu hatte Keichi allerdings lange gebraucht um sich allein die Grundlage einprägen zu können.
Nach einigen Wochen wurden auch die ersten praktischen Übunge durchgeführt. Sie lernten einfache Siegelkünste und die Technik einfache Siegel zu neutralisieren. In der Praxis geling es ihn viel besser als in der Theorie.
Etwa ein halbes Jahr später wurde die Prüfung für den höheren Kurs. Zum entsetzten fiehl keichi dort durch. Zwar war er in der Lage den Brief zu versiegeln und einige andere Aufgaben zu erfüllen. Doch bei den einzelnen Symbolen erreichte er zu wenig Punkte.
Enttäuscht über diese Leistung brach Keichi diese Ausbildung anfangs ab. Als allerdings seine Teamkameraden davon erfuhren munterten diese ihn auf und überredeten weiter zu den grundkurse zu gehen und ihn zu helfen.
Dies Tat der Shinobi und ging immer wieder hin. Er schaffte es sogar bei der nächsten Prüfung zu bestehen und Jahre später erfüllte dieser die Vorrausetzunge um ein Diplom vom Kursleiter zu erhalten und als ausgebildeter Siegelmeister zu gelten. Trotzdem wurde auch hier nochmal hinzugefügt dass er erst ein guter Siegelmeister werden kann, wenn immer weiter trainiert wird.
Wörter: 343
Kapitel 7: Ernster Einsatzt und ernennung zum Wächterninja.
Nachdem die Ausbildung zum Anbu beendet war vergingen mehrere Jahre in dennen weitere Erfahrung gesammelt wurde. Doch dann bekammen die Anbus eine spezielle Aufgabe.
„Es geht um den Krieg zwischen den Reich des Dämons und den Reich des Himmels. Wie vielleicht bekannt sein dürfte führen sie schon lange Krieg, wobei niemand weiß wieso der Himmelsreich angreift.
Vor wenige Tage wurde die Tochter des feudalherren vom Dämonenreich entführt. Daraufhin wurden wir damit beauftragt sie zurück zu bringen.
Euer Auftrag besteht darin die Prinzessin zurückzubringen und den Anführer des Himmelsreiches zu töten. Denn nur so sollen die Kämpfe beendet werden können.“
Das war der Befehl den die Anbus erhielten und sich auf den weg zum Einsatzort machten. Sie warteten einige Tage um Informatione einzuholen und die Umgebung zu schecken. Keichi erhielt die spezielle Aufgabe sich als Feldartz einzuschleichen und den Aufenhaltsort der Zielpersonen zu finden. In der Nacht kerhte keichi zu seinen Leuten zurück und erklärte die Lage.
„Die Prinzessin wird in diesen Turm gefangen. Es dürfte ziemlich schwer werden unbemerkt hineinzukommen. Die Wachen sind in großer Zahl und so positioniert das sie alle sich gegenzeitig im Auge haben. Zudem erfuhr ich dass jeder zufort Arlam schlagen kann, sollte etwas passieren.
Deswegen mischteich im Essen Schlafmittel unter, doch es kann passieren dass die Wachen nicht davon gegessen haben da mir nicht möglich war alles zu vergiften undich nicht weiß wer die wachen sind.
Die andere Zielperson hält sich im obersten Geschoß des Hauptgebäudes auf.“
Dannach machten sich die Anbus auf den Weg ihre Mission auszuführen. Sie schlichen sich Lautlos in das Schloß ein. Zwar waren einige Feinde in Weg oder hätten ärger machen können, im Falle der entdeckung, doch wurden sie Sicherheitshalber ausgeschaltet und die Leichen versteckt. So gelangten diese schließlich zu der Prinzessin die gerettet werden soll. Die Anbus entschloßen sich zuerst sie aus der Gefahrenzone zu bringen und dannach das Attentat durchzuführen.
Doch gerade als diese das Schloß öffnen wollten wurden alle von Pfeile erwischt und sanken zu Boden.
Irgendwie hatte der Fürst die bemerkt und im geheimen Wachen aufgestellt. Diese schafften es die Attentäer zu überraschen und Giftpfeile loszuschießen. Ohne weiter zu überprüfen was die Attentäter wollen befahl der Fürst die Tötung der Anbus. Keichi der als Artz vorhanden war bestätigte anschließend den Tot der angreifer. Das einzigste seltsame war dass diese Leute vertrauenswürdige Diener des Fürsten sein sollten.
Am nächsten Morgen ertönte der befehl auch die Prinzessin zu töten. So versammelten sich die Soldaten und schauten zu wie die Verurteilte auf den Platz gebracht wurde. Der Henker nahm bereits seine waffe in die Hand und wartete bis der Fürst nochmal nahe bei der jungen Frau war.
Gerade als dieser zu reden beginnen wollte, ragte ein Schwert durch seinen Bauch. Anstatt die Prinzessin zu töten wurde der Fürst erstochen. Auch schloßen sich die Tore und alle Soldaten waren eingefangen. Es erschienen die für Tod geglaubten Shinobi und vernichteten anschließend alle Leute. Der Henker stellte sich als Keichi herraus, der mit Hilfe eines Jutsus die getöteten Wachen steuerte, diese als die Anbus ausgab und die Anbus als normale Soldaten. Diese Planänderung stellte sich auf den weg zum Turm herraus, da der Fürst durch eine Barriere geschützt wurde.
Nachdem alle gegner besiegt waren brachten die Shinobi aus Konoha die Prinzessin zu ihren vater und gingen anschließend zum Dorf. Paar tage später kamm ein Schreiben zum Hokage, indem stande dass der Feudalheer des Dämonenreichs keichi als Leibwache angarieren wollte. Da dieser ohne Maske ein paar Mahle bei der Prinzessin war und auch sein Name genannt wurde kannte sie ihn und bat darum.
Nach einige Überlegungszeit stimmte Keichi zu als Ninjawächter zu arbeiten und erhielt ein Siegel der verhinderte über seine Geheimnisse bei den Anbus zu reden.
Wörter: 623
Kapitel 8: Die nächsten Jahre
Nachdem keichi das Angebot annahm ein Wächterninja des Dämonenfürsten zu werden lebte dieser etwa 4 Jashre dort. In diesen zeitraum erhielt er immer wieder Aufträge von seinen Herren und war darauf aus so gut es ging die Adelsfamillie zu schützen. In dieser zeit verbesserte der Ninja auch seine Fähigkeiten in alle Bereiche wo er talentiert war und begann auch sein Ziel der schwarzen Medezin näher zu kommen.
Schwarze Medezin oder auch Verbotene Medezin genannt, beinhalteten Themen die Unmoralisch oder gegen die Natur waren. Jedoch ging Keichi diese Themen nach um Wege zu finden bisher unheilbare Krankheiten zu besiegen und sogar Tote wiederzubeleben ohne dafür andere Leben opfern zu müssen.
Ironischerweiße benutzte dieser gerade Gefangene oder entführte Personen für seine Forschunge und Tötete somit viele. Die Tätigkeiten die er tat dürften ähnlich dennen von Kabuto gewesen sein.
Die Liebe jedoch währte nicht lange. Innerhalb der 4 Jahre verliebten sich die Prinzessin und der Shinobi. Jedoch war es nicht von den Feudalherren gestattet dass die Untergebene etwas mit seiner Tochter anfangen durfte, weswegen es zu einer geheimen Liebe wurde. Zudem glaubten einige Untergebene die davon wussten dass Keichi die Prinzessin Hypnotisieren würde wenn er mit ihr zusammen war und über seine Forschunge wurde auch nichts bekannt gegeben.
Dies änderte sich jedoch als die Prinzessin schwanger wurde. Als herrauskamm feuerte der Feudalherr des Dämonenreichs seinen Ninja und ließ ihn lediglich wegen den guten Leistunge am Leben.
Keichi kehrte anschließend nach Konoha zurück und begann dort seine Arbeit als Anbu wieder aufzunehmen.
Kurtze Zeit später erklärte Kumogakure den anderen Dörfern den Krieg. Als Geheime Mission sollte Keichi sich in das Dorf einschleichen und Informatione übermitteln. Während er also in Kumo tätig war kamm der Kampf gegen Kiri an denn auch Keichi teilnahm. In diesem Krieg hielt er sich jedoch zurück und besiegte nur wenige Feinde. Später gelangte er nach Kumo zurück und blieb dort bis die Naturkatastrophe eintratt. Bevor dieser aus dem Dorf floh half er der ehemaligen Raikage noch die Gefangene wegzubringen und erfuhr dass sie vor hatte irgendwo im Donnerreich ein normales Leben zu beginnen. Jedoch dürfte eine Verfolgung schwierig sein, da sie häufig ihre Gesichter wechselte.
So gelangte der Shinobi im Alter von 31 Jahre wieder nach Konohagakure.
Wörter: 373
Schreibprobe:
Es war eine dunkle, wolkenlose Nacht im Reich des Feuers. Frösche quarkten und die Grillen zriben laute Geräusche. Im Schutze der Dunkelheit näherte sich ein maskierter Man und sprang auf ein Haus. Er trug eine Tiermaske die sein Gesicht verdeckte und dann eine Kampfkleidung mit grauen Schutzpanzer, Arm und Beinschienen.
„Ziel gesichtet. Er befindet sich etwa 100 meter östlich des Schreins. Erbitte erlaubnis ihn auszuschalten.“
„Erlaubnis erteielt. Schalte ihn schnell und Präzise aus.“
Die Erlaubnis wurde erteielt und Keichi lief über die Dächer zum Ziel hin. Anschließend beobachtete er ihn kurtz und warf anschließend ein Apfel vor das Opfer. Dieser verwunderte sich, ging nähger zum unbekannten Objekt herran und nahm es auf. Im Licht gehalten erkannte es den Apfel doch schnitt eine kalte, Eiserne Klinge seine Kehle auf.
Während sich das Opfer den Apfel näherte, schlich sich Keichi von hinten lautlos an um anschließend sein Ziel zu vernichten. Kurtz dannach erschien sein Anbu-lehrer und bewertete die Aktion. Anschließend zogen beide weiter zurück zum Lager um die Missionsberichte zu schreiben.
Regeln gelesen?: K11
Account: Erst Account


