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[Kiri][Genin] Uchiha Aiko

Smoker
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[Kiri][Genin] Uchiha Aiko

Beitragvon Smoker » So 21. Sep 2008, 12:12

.::Allgemeines::.

Vorname: Aiko
Nachname: Uchiha

Alter: 13 Jahre
Geschlecht: weiblich

Geburtsort: Kirigakure no Sato
Wohnort: Kirigakure no Sato

Rang: Genin
Clan: Uchiha Clan

Aussehen: Aiko hat schulterlangesschwarzes Haar, welches sie normalerweise zu einem struppig nach hintenabstehendem Pferdeschwanz zusammenbindet. An ihrem schmalen aber starkfeminin geprägten Oberkörper trägt das Mädchen ein schützendesShinobi-Kettenhemd, dass Brust und Schultern bedeckt, und darüber einschwarzes Top, der Bauch ist in Bandagen gehüllt. Ihre langen Beinekleidet Aiko in einer schwarzen, typischen Shinobihose, die sich unterden Knien wölbt und schließlich an den Waden endet, wo sie mitBandagen, die eben jene bedecken, an das Bein gebunden ist. Die kleinenFüße des Mädchens stecken in normalen schwarzen Ninja-Sandalen.
Außerdem ist auch Aikos linker Unterarm in weiße Bandagen gehüllt, um die Siegel ihres speziellen Tobidogou-Jutsu zu verdecken.



.::Charakter::.

Charaktereigenschaften: Aiko istziemlich schwer einzuschätzen, wenn man sie nicht richtig kennt. Meistist sie eher ruhig und hält sich zurück, wenn sie auch immer ihreMeinung vertritt, und diese auch meist durchsetzt. Schüchtern ist siealso keineswegs, ganz im Gegenteil. Das Mädchen würde sich niemals vonjemandem unterkriegen lassen den sie nicht respektiert, und den Respektmuss sich jede Person bei ihr hart erkämpfen.
Aiko kann außerdem Leute, die sich unsinnig aufspielen nichtleiden- dabei übernimmt sie selbst am liebsten die Führung undkommandiert andere herum.

Vorlieben:
... Nudelsuppe [ xD ]
... den Wald
... alte Geschichten, Legenden und Sagen
... Ruhe

Abneigungen:
... viele Menschen an einem Ort
... laute Geräusche/ laute Menschen/ laute Ort und Plätze
... Erbsen
... Leute, die sich aufspielen oder sich dumm anstellen

Besonderheiten: Aiko beherrscht das Sharingan auf der ersten Stufe. [1 Tomoe auf dem linken, und zwei auf dem rechten Auge]



.::Fähigkeiten::.

Chakranatur: Katon [Feuer]

Stärken:
- Sharingan
- Tai- und Waffenkampf
- stets überlegtes Handeln, nimmt z.B. jeden Gegner ernst
Schwächen:
- oft zu stolz um Hilfe anderer anzunehmen
- sehr schlecht in Gen-Jutsu
- wenig Körperkraft

Ausrüstung: Aiko trägt die typische Ninja-Ausrüstung mit sich:
* Kunais
* Shuriken
* Briefbomben
* Rauchbomben
Spezielleres:
* Fuuma Shuriken (in ihren Siegeln)
* Drahtseile (Standart bei Uchihas, kann dank Sharingan sehr gut damit umgehen)




.::Biographie::.

Familie:
Mutter: Uchiha Natsumi, lebend, 35 Jahre, Special Jounin, häufig auf Missionen unterwegs
Vater: Uchiha Mimorou, verschollen, 41 Jahre, A-Rang NukeNin, verließ das Dorf aus unbekanntem Grund

Wichtige Daten:
0 Jahre --> Geburt
5 Jahre --> Beginn mit leichtem Training
7 Jahre --> Eintritt in die Akademie
12 Jahre --> Nachricht vom Verschwinden des Vaters
13 Jahre --> trifft Vater als Nuke-Nin wieder, 1-fachesSharingan aktiviert sich zum ersten Mal, besteht Genin-Prüfung, Suchenach einem Team


Story:

Die Geburt
Es war eine warme Sommernacht, das Dorf Kirigakure schien zuschlafen, und nur der harmonische Gesang einer kleinen Nachtigall warzu hören und verzierte die dunkle Nacht mit ihren schönsten Tönen.Einzig der Mond, der an diesem Abend rund und besonders hell am Himmelstand, erleuchtete das Land unter ihm gerade genug, um sich inbekannter Gegend zu orientieren. Plötzlich zerriss ein Schrei dieStille- der Schrei eines Kindes, das in das Licht der Welt in diesertraumhaften Nacht erblickte.
Vor Die Anwesenden vor dem Haus des Uchiha Mimorou, begannenaufgeregt zu munkeln, und warteten nun gespannt auf den neuenClan-Zuwachs, der gerade das Licht der Welt erblickt haben musste.
Nur kurze Zeit später erschien tatsächlich ein junger Mann mitseiner wunderschönen Frau an der Tür und trat ins freie, in die warmeSommerluft. Stolz hob der frisch gebackene Vater seine kleine Tochterhoch, damit auch jeder sie sehen konnte. Oh ja, der Uchiha-Clan, derder Stärkste Kiris genannt wurde, hatte einen Neuzugang bekommen, undzwar einen der, wie Mimorou entschlossen verkündete, einst der ganzeStolz der Familie sein, und den Clan anführen würde.
Nachdem jeder das kleine Mädchen, welches friedlich in weißenLeinen schlief, begutachtet und mindestens fünf mal gesagt hatte wieniedlich es doch sei, wurde die Versammlung schließlich aufgelöst.
Die jungen Eltern gingen mit ihrer Tochter zurück in ihr großesAnwesen, und die Besucher suchten schnell ihre heimischen Betten auf,um noch so viel Schlaf wie möglich bekommen zu können.
Viele munkelten noch über das kleine Mädchen, in das der jungeUchiha so viel Hoffnung setzte. Und mit ihrer Behauptung, er wolleseine Tochter zu Clanführerin machen weil er selbst das nicht geschaffthatte, schienen die Leute wohl recht zu haben, denn Mimorou war niemalsüber diese Niederlage hinweggekommen.

Die Kindheit
Die Familie lebte glücklich bei sich daheim und kümmerte sichgemeinsam liebevoll um das kleine Mädchen. Natsumi, die sonst wegenihrer Missionen kaum im Dorf anzutreffen gewesen war, tat nun nichtslieber als bei ihrer Tochter und dem Mann zu bleiben. Jeden Tag wurdedas Baby vom Kitzeln des ersten Sonnenstahls und einem sanften Kuss derMutter geweckt, und schlief abends ruhig ein, begleitet von derdunklen, wunderschönen Stimme ihres Vaters und der wohligen Stille derNacht.
So wuchs die kleine Aiko wohlbehütet auf. Sie spielte und lachtejeden Tag mit Freunden, verabredete sich oder half ihrer Mutter daheimim Haushalt. Alles gefiel ihr und machte dem kleinen Mädchen Spaß,alles war so einfach und lustig. Wenn abends der Vater von einerMission zurückkehrte las er ihr mit seiner wohlklingenden Zauberstimmevor, bis sie in seinem Schoß einschlief, und er sie ins Bett trug.
Erst mit 5 Jahren begannen für die kleine Aiko die Vorbereitungenauf ihre Zeit als Ninja und Clanführerin. Mimorou wollte unbedingt,dass das Mädchen einst stark genug sein müsste es mit ihm aufzunehmen.
So begann er eines Morgens, Aikos eigentlichen normalenKonditionsübungen durch ein leichtes Kampftraining zu ergänzen. Erbegann mit ihr, einfache Kampfstellungen zu üben, grundsätzlicheBewegungen im Kampf. Die beherrschte Aiko mit 7 Jahren bereits sehrgut, sodass ihr Vater wahrlich stolz auf seine Tochter war. Das Mädchenkonnte die Pflichten eines Shinobi auswendig aufzählen, beherrschtesogar schon wenige Grundtechniken und war bereits fest entschlossen,Clanführerin zu werden, als es auf die Akademie kam.

Akademiezeit
Aiko wurde zu ihrer Einschulung von ihrem Vater begleitet, wie alleanderen Kinder auch. Das Mädchen fühlte sich sofort unwohl, inmittender ganzen lauten Menschen die sich auf den Hof vor der Akademieversammelten, und presste sich eng an den Körper ihres behütendenVaters. Mimorou machte seiner Tochter aber wieder etwas Mut, sodass ersie bald allein bei ihren Klassenkameraden und dem Lehrer lassenkonnte, etwas später gingen auch die Eltern der anderen wieder Heim.
Aikos erster Akademie-Tag war für sie sehr aufregend doch sielernte kaum Freunde kennen, da sie ruhiger und zurückhaltender war alsihre Klassenkameraden.
Die Talente des Mädchens hoben sie schon bald von den anderen ab.Sie konnte sich besonders im Tai-Jutsu beweisen, doch auch dieGrundtechniken lernte sie schnell, nur im Gen-Jutsu -Unterricht gehörteAiko zu den schlechtesten Schülern. Durch ihre guten Leistungenschaffte sich das Mädchen allerdings auch einige Feinde- was dazuführte, dass sie sich oft mit ihren Klassenkameraden schlug, die ihreeh schon niedrige Wutschwelle häufig überschritten.
Nebenher lehrte Mimorou seiner Tochter ein paar Clanjutsu, und bald lernte Aiko, das Sharingan richtig zu nutzen.
So rückte die Abschlussprüfung zum Genin bald näher, und die Aussichten der Uchiha zu bestehen standen gleich 99%.
Doch ein unerwarteter Schicksalsschlag traf die Familie des Mädchens, nur eine Woche vor der Prüfung.

Verschwunden … oder?
Mimorou war, wie so oft, auf einer Mission unterwegs gewesen, dieeigentlich nur einen Tag lang hätte dauern sollen. Sie wartete in denArmen ihrer Mutter am Abend stundenlang auf Mimorou, sogar am nächstenMorgen noch, hielten sie Wache an der Tür. Doch es kam niemand. Mimorouwar fort. Das bestätigten auch die Arbeiter des Hokage, zu denenNatsumi verzweifelt hinübereilte um neues zu erfahren. Sie hattenebenfalls nach dem Mann und seinem Team gesucht, ihn aber bisheranscheinend noch nicht gefunden.
Natsumi kehrte niedergeschlagen zurück nach Hause, wo Aiko bereits ungeduldig auf sie wartete.
"Und, und? Wo ist Vater? Ist er noch unterwegs?"
fragte das Mädchen aufgeregt, während es mit großen erwartungsvollen Augen zu seiner Mutter hinaufsah.
"Ja... ja, natürlich, dein Vater ist noch auf der Mission. Er kommt sicher bald zurück."
Versicherte Natsumi, die selbst nicht wusste wo ihr Mann steckte.Wo war er? Was tat er? War er etwa schon...? Nein, sie wollte nichtsSchlimmes denken, sie musste doch ihre Tochter unterstützen. So nahmendie beiden den Tag wieder wie gewohnt auf, Natsumi jedoch immer mit sosorgenvollem Gesicht, dass Aiko manchmal schon fast die Tränen in dieAugen kamen, ohne dass ihre Mutter ihr endlich die Frage beantwortete,wieso sie denn so traurig war.
"Ist es wegen Vater?"
fragte sie immer wieder.
"Aber ihm geht es doch gut, ganz sicher. Heute Abend kommt er undliest mir eine Geschichte vor. Und dir wird er sicher wieder einenschönen Tee machen."
So zuversichtlich und überzeugt klang das Mädchen, das Natsumisich beinahe schämte, solch schlimme Gedanken zu haben. Erst spät inder Nacht, als Aiko schon enttäuscht, aber noch immer zuversichtlich imBett in ihrem Zimmer lag, und Natsumi noch in der Küche am Tisch saßund beunruhigt wartete, klopfte es auch schon an der Tür. Mit vorFreude springendem Herzen fiel die Frau beim aufstehen fast vom Stuhlund hastete schnell zur Tür, um zu öffnen.
"Ich komme, Schatz, ich mache schon die Tür auf!"
rief sie dabei mit deutlich erleichterter Stimme und schob den Riegel zurück.
"Mimorou, du bist wieder da du-"
begann sie sofort und schritt gerade vor in die Dunkelheit, alssich eine ihr unbekannte Gestalt aus der Finsternis löste. Es war nichtihr Mann. Es war ein Arbeiter des Hokage, von hoher Stellung und mitdem Boten-Abzeichen am Gürtel.
"W- was haben... und Mimorou... Oh, entschuldigen sie bitte! Ichhabe sich mit jemandem verwechselt, tut mir wirklich leid, mein Herr!"
Entschuldigte sich die sichtlich verwirrte Frau und sah den Mann vor ihr unsicher an.
"Sie müssen sich nicht entschuldigen aber... darf ich hinein?"
fragte der andere höflich, woraufhin Natsumi schnell beiseiteschritt und dem Mann einladend die Tür aufhielt. Sie hastete sofort indie Küche wo sie ihm einen Platz anbot und schon einmal Tee aufkochte.Als sie fertig war, und sich beide am Tisch gegenüber saßen, lugteunbemerkt auch Aiko ins Zimmer, die von dem ungewöhnlichen Tumulterwacht und direkt voller Erwartungen auf Mimorou auch schonaufgestanden war. Angesichts des seltsamen Fremden der dort statt ihresVaters bei ihrer Mutter saß, war sie lieber schüchtern stehengeblieben. Niemand bemerkte sie, und so begann der Botschafter auchschon zu erklären:
"Nun... Frau Uchiha... Wie geht es ihnen?"
der Fremde versuchte auszuweichen, das war sofort klar, und das bemerkte natürlich auch Natsumi:
"G...gut, aber sagen sie doch, es geht um meinen Mann, nicht war??"
hektisch und unruhig strich die Frau sich nun unsicher durchs Haar,immer und immer wieder, um sich irgendwie abzulenken. Aiko bemerkte dieGeste und konnte sie auch deuten, und wenngleich sie nichts von demGespräch verstand, so begann sie nun doch mit laut klopfendem Herzenaufmerksamer zu lauschen. Der Besucher fuhr sich kurz und mitangestrengter Mine durch das kurze Haar, und sprach dann langsam unddeutlich unsicher weiter:
"Ja sie... sie haben recht. Ihr Mann, Uchiha Mimorou, ist ja nunseit längerem nicht erreichbar. Er... wir haben sein Team gefunden...sie sind tot."
endete der Mann und sah mit gesenktem Blick auf die noch nichtangerührte Tasse Tee in seinen Händen, während Natsumi scharf die Lufteinzog, um nicht zu schreien. Obwohl es unnütz war fragte sie nachMimorou selbst, aber der Bote meinte, sie hätten ihn nicht findenkönnen, vielleicht lebte er noch, doch er musste weit fort sein.
Von einer Sekunde auf die andere brach Natsumi urplötzlich inTränen aus und hielt sich verzweifelt den Kopf, während sich dieGedanken der 12jährigen hinter der Tür nur so drehten undumherwirbelten. Nur das laute Weinen ihrer Mutter nahm das Mädchen nochdeutlich wahr, und schritt nun langsam in die Küche, wo der Fremdebereits versuchte, beruhigend auf ihre Mutter einzureden. Sacht legteAiko ihre Hand auf Natsumis Schulter, die sie einen Moment leichtentsetzt anstarrte, sie dann aber fest in den Arm schloss und nochlauter weinte. Nun kamen auch Aiko die Tränen, denn langsam begriff siewas geschehen sein musste. Die ganze Nacht lagen die beiden sich in denArmen und versuchten vergeblich einander zu trösten.
Am nächsten Morgen war der Fremde fort und bei lagen schlafend auf dem Wohnzimmersofa.
Für Aiko war die heile Welt komplett zusammengebrochen und auchNatsumi zog sich mehr und mehr in sich zurück. Nur mit ihrer Muttersprach das kleine Mädchen noch und ließ all ihre Freunde hinter sichzurück, denn die wussten ja sowieso nicht, wie sie sich fühlte.
Die Uchiha wurde menschenscheu und ruhig, zurückhaltend und leise.
Ihre Ninja-Kenntnisse schienen mit ihrer Hoffnung entglitten zusein, denn sie fiel in der Geninprüfung ohne Umwege raus, und mussteihr Jahr an der Akademie wiederholen. Ihre einst so perfekten Zensurensanken in den Keller, doch das kümmerte das Mädchen nicht. Sie sahkeinen Grund mehr, sich noch für irgendetwas anzustrengen…
Die meiste Zeit verbrachte das Mädchen in Kiris Wäldern, wo sieziellos umherstreifte und sich bei jeder Wanderung weiter vom Dorfentfernte.
Eines Tages auf einer ihrer Wanderungen aber, machte Aiko eineerschreckende Entdeckung. Sie lief gelassen einen einsamen Trampelpfadentlang, als sie aus der Ferne erstickte Schreie hörte, die allerdingsschnell wieder verklangen. Ängstlich, aber neugierig, folgte dasMädchen den Kampfgeräuschen, die nun ertönten, bis sie in der Ferneeine kleine Lichtung entdeckte. Sicherheitshalber kletterte Aiko aufeinen Baum, und sprang über die Äste näher an den Schauplatz heran, bissie genau erkennen konnte, was los war. Auf der Lichtung lagen mehrereblutüberströmte Leichen, sowohl Männer als auch Frauen, zwischen zweihalb zerstörten Holzwagen, die nur noch teilweise mit Stoffen, Nahungund Geld beladen waren. Inmitten dieses schrecklich anzusehendenMassakers, standen zwei Leute. Sie waren in schwarze Mäntel mit rotenWolken darauf gehüllt, eine der Personen hatte die Kapuze tief insGesicht gezogen, sodass dieses nicht zu sehen war.
Aiko stockte der Atem- sie musste hier weg, so schnell wie möglich!
Doch noch bevor sie sicht hatte vollständig umdrehen können, umihre Flucht anzutreten, spürte sie einen leichten Luftzug, und wurde imnächsten Moment vor den Baum zu Boden geworfen. Einer der Unbekanntenwar schnell zu ihr hinaufgesprungen- so schnell, dass sie die Bewegungnicht hatte mitverfolgen können.
Erschrocken schlug das Mädchen am Boden auf, sah verängstigt zuden Fremden auf, von denen der Eine bereits wieder am Boden stand. Der,der sein Gesicht mit der Kapuze verdeckte hatte sich noch immer nichtgerührt, doch der Andere schritt nun auf Aiko zu, als diese einen Kunaizog, und bereits ihr Sharingan aktiviert hatte: es hatte eine Tomoe imrechten, und 2 Tomoen im linken Auge. Unsicher wollte sie sich gegenden Feind stellen, richtete sich auf und trat ihm gegenüber- doch bevorsie hatte in Position gehen können, wurde sie auch schon mit einemäußerst kräftigen Tritt, der ihr eine Rippe brach, nach hinten gegeneinen dicken Baum geschleudert. Schwer atmend rutschte sie an der Rindehinab, während ihr Angreifer höhnisch auflachte.
„Wie erbärmlich! Hey, Mo, sind alle Uchihas so schwach?“
Der Fremde mit der Kapuze warf ihm einen eiskalten Blick zu, sodassder Mann leicht erschrocken einen Schritt von ihm zurück machte.
„Ich meine, alle außer dir!“
Er lächelte gequält, konnte aber anscheinend einen eindeutigsarkastischen Tonfall nicht verbergen. Der Mann mit der Kapuze schrittnun langsam auf Aiko zu, die mit zitternder Hand ihr Messer anhob, undsich so gut sie konnte auf die Beine stellte. Der Mann war nur noch 5Meter entfernt, Aiko war auf alles gefasst- dabei erschien plötzlicheine dritte Tomoe auf ihrem rechten Auge. Sie bemerkte es kaum, daetwas anderes sie ablenkte. Der Fremde stand mit einem Mal direkt vorihr, sodass sie vor Schreck rücklings zu Boden fiel, und dabei ihrenKunai verlor.
Mit geweiteten Augen beobachtete Aiko, wie der Mann seine Kapuzezurückzog, Sharingan kamen zum Vorschein, die das Mädchen interessiertfixierten.
„V-Vater..?!“
Stammelte Aiko, doch schon im nächsten Moment spürte sie einensanften, aber bestimmenden Schlag in den Nacken, und wurde bewusstlos…

Entschlossenheit!
Es dauerte lang, bis Aikos Zustand sich wieder stabilisierte. Sieerzählte ihrer Mutter alles über die rätselhafte Begegnung mit ihremVater- ein Beweis dass er noch lebte.
So aber bekam Aiko endlich wieder ein neues Ziel: sie wollte allesüber ihren Vater herausfinden, ihn ausfindig machen und nach Kirizurückholen!
So verbesserten sich auch die Noten der Uchiha auf der Akademie wieder erheblich, und kamen wieder auf ihr altes Niveau zurück.
Bald stand dann auch die Geninprüfung an, die sie mit Bravour bestand, und sich nun auf die. Suche nach einem Team machte.


.::Stats::.

Chakra : 3
Stärke : 2
Geschwindigkeit : 5
Intelligenz : 3
Ausdauer : 2
Ninjutsu : 3
Genjutsu : 1
Taijutsu : 4

Regeln gelesen? : Nein


Diese Bewerbung ist von AIKO, sie hatte nur Probleme sie hier rein zu posten, weshalb ich das gemacht hab.

Aiko
Im Besitzt: Locked

Beitragvon Aiko » So 21. Sep 2008, 12:17

Super, danke dass du das erledigt hast ^^

Smoker
Im Besitzt: Locked

Beitragvon Smoker » So 21. Sep 2008, 12:20

naja, mir ist jetzt nicht wirklich etwas aufgefalen, ob das daran liegt das ich nen Kater hab? xDDD

Angenommen

Yuuka Hamazaki
Im Besitzt: Locked

Beitragvon Yuuka Hamazaki » So 21. Sep 2008, 20:53

Wilkommen im club ~.~

mir fällt au nix auf


Angenommen

Smoker
Im Besitzt: Locked

Beitragvon Smoker » Mi 1. Okt 2008, 13:12

schick mir bitte die stats, so wie du sie haben willst, ich werde sie dann einfügen


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