- Vorname: Kumina
Nachname: Ayoi
Alter: 17
Geschlecht: Weiblich
Größe: 1,73m
Gewicht: 57 Kg
Geburtsort: Sunagakure
Wohnort: Reisend
Rang: C Rang Nukenin
Clan: keiner
Aussehen:

.::Charakter::.
- Charaktereigenschaften: Kumina ist eine freundliche junge Frau welche Stolz und Selbstbewusst durchs Leben schreitet. Durch ihr freundliches und nettes Gemüt findet sie schnell Freunde und schätz das auch sehr da sie kein Mensch ist der mit Freuden Zeit allein verbringt. Höflichkeit und das zeigen von Ehrfurcht vor den Alten ist ein muss für die Reisende Frau, ihrer Meinung nach haben es gerade die Ältesten unter den Menschen verdient geachtet zu werden. Kumina denkt nicht selten erst an andere und dann an sich selbst, was doch etwas unüblich für einen Nukenin ist. Auch wenn ihr andere Menschen wichtig sind lässt sie sich selbst nicht zu kurz kommen, da sie selbstbewusst ist wie kaum eine andere in ihrem Alter vertritt sie häufig entschlossen ihre Meinung und verzichtet dann auch mal auf Mitleid oder Fürsorge sei es von Freunden oder sonst wem. Auf ihr äußeres legt sie viel Wert und daher nimmt sie sich auch mal Zeit im Bad wenn sie diese benötigt, diese Eigenschaft hat auch damit zu tun das sie es mit der Pünktlichkeit alles andere als ernst nimmt. Die Natur sieht die Konochi als wichtigstes Gut der Welt, für sie sind Menschen die diese nicht achten nichts Wert.
Vorlieben: Eine Sache die Kumina eigentlich immer aufheitern kann ist die Schönheit der Natur, wen sie bei strahlenden Sonnenschein auf einer Lichtung steht kann sie sich nahezu nie ein Lächeln verkneifen. So ähnlich ergeht es ihr auch bei einem gemütlichen Abend mit einigen Freunden, hier blüht sie steht`s auf und hat einfach Spaß. Man könnte eigentlich sagen das sie immer bei Lauten sein möchte sie sie mag oder leibt, so war es schon seit sie ein kleines Mädchen war. Die bildenden Künste, also Musik, Schauspiel usw., zu genießen ist ein seltener jedoch sehr geliebter Luxus des wandernden Mädchens. Da sie schon früh ihr Talent im Ninjuts erkannte begann sie ebenso zeitig mit dem erfinden und entwickeln eigener Techniken, was ihr große Freude bereitet.
Abneigungen: Arrogante und eingebildete Menschen fallen meist schon in wenigen Minuten unter die Rubrik "kann sie nicht leiden", auch wenn sie selbst manchmal eingebildet sein kann. Grausame und Gefühlskalte Shinobi verachtet sie, ebenso wie Leute die Natur oder Alte Menschen nicht achten. Das sie aus ihrem Heimatdorf floh hat sie gelernt es zu hassen, diesen versucht sie aber runter zu schlucken da sie es als eine niedere Eigenschaft ansieht. Die Kälte ist etwas auf was die junge Frau lieber verzichten würde da sie aus ihrer Heimat nur warme Tage und Sonnenschein gewohnt ist.
Besonderheiten:
.::Fähigkeiten::.
- Chakranatur: Fuuton
Stärken: Nunjutsu-Taijutsu-Kenjutsu Nahkampf-Kenjutsu Fernkampf
Zu Ihren Stärken zählt ganz klar das Ninjutsu, in diesem Bereich ist sie seit ihrer Kindheit wirklich gut und entwickelt daher auch schon eigene Techniken. Auch gut ist sie im Nahkampf, hierbei liegt der Fokus aber eher auf die Fertigkeiten im Kenjutsu. In diesem wiederum hat sich die junge Ninja auf den Traditionellen Kampf mit relativ großen Fächern spezialisiert. Aber auch im Umgang mit Fernkampf Waffen ist sie überdurchschnittlich gut was ihr die Möglichkeit gibt sowohl auf geringe wie auf weite Distanz zu kämpfen.
Schwächen:Stärke-Ausdauer-Genjutsu anwenden-Genjutsu erkennen
Wenn man über Schwachstellen in Kumina`s Kampfart redet muss man über ihre Unfähigkeit im Bereich des Genjutsus sprechen, hierbei handelt es sich um das Restlose fehlen von Fähigkeiten und Wissen über diese Techniken. Weiterhin ist es wichtig zu erwähnen das sie für einen Ninja ihres Alters ziemlich schwach ist, was sich etwas negativ im Nahkampf auswirkt. Ebenso schwächelt sie in der Körperlichen Ausdauer so wie in der Menge an Chakra die sie besitzt, dieser Aspekt hindert sie meist daran einen Kampf in die länge zu ziehen.
Ausrüstung:
[table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]5 Kunai[/td][td=border:1px solid #808080;]
[/td][td=border:1px solid #808080;]Kunais gehören zur Standardausrüstung eines Shinobi. Es sind kleine Wurfmesser die am Ende ihres Griffes über einen kleinen Ring verfügen an dem man etwas befestigen kann wie z.B. einen Faden. Man kann auch explodierendes Pergamentpapier oder Ketten darum wickeln um aus dem Kunai eine fliegende Bombe zu machen. Kunais sind sehr vielfältig, da sie für den Nah- als auch für den Fernkampf verwendet werden können.[/td][/tr][/table][table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]10 Shuriken[/td][td=border:1px solid #808080;]
[/td][td=border:1px solid #808080;]Die Shuriken gehören zur Standardausrüstung eines jeden Shinobi. Getragen werden sie in einer Tasche, die am Bein befestigt wird. Shuriken sind Wurfgeschosse mit 4 Zacken. Da sie sehr klein sind und nur wenig wiegen kann man auch mehrere auf einmal werfen. Sie werden fast in jeden Kampf verwendet, jedoch meistens nur als Ablenkungsmanöver da sie nicht wirklich viel Schaden anrichten können. [/td][/tr][/table][table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;] 5 MeterDrahtseile[/td][td=border:1px solid #808080;]
[/td][td=border:1px solid #808080;]Drahtseile können vielseitig eingesetzt werden und sind multifunktionsfähig. So kann man mit den nötigen Fadentechniken blitzschnell Wurfwaffen an jene binden, mit denen man nun die Wurfwaffen kontrollieren kann. Auch ist man mit ihnen in der Lage seinen Gegner hiemit zu fesseln.[/td][/tr][/table][table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]3 Kemuri Dama[/td][td=border:1px solid #808080;]
[/td][td=border:1px solid #808080;]Rauchgranaten oder Rauchbomben (Kemuri Dama) werden oft eingesetzt, um eine Flucht vorzubereiten. Im Rauch kann der Shinobi entweder fliehen, oder eine heimtückische Attacke starten. [/td][/tr][/table][table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]Bogen mit 20 Pfeilen[/td][td=border:1px solid #808080;]
[/td][td=border:1px solid #808080;]]Mit dem Bogen kann man sehr scharfe Pfeile abschießen. Durch Feinarbeit und Konzentration (also durch Chakra) kann man sogar durch Bäume und Gestein schießen. Außerdem ist es möglich, mehrere Pfeile gleichzeitig abzuschießen.[/td][/tr][/table][table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]Tasche[/td][td=border:1px solid #808080;]
[/td][td=border:1px solid #808080;]In dieser meist nach hinten versetzten Tasche können Kunais, Shuriken oder sonstige Ausrüstungsgegenstände verstaut werden. Ninjas verstauen oft ihr Essen oder ihre Schriftrollen darin. Anbu-Ninjas oder andere Spezial-Ninjas haben manchmal gleich mehrere Taschen. [/td][/tr][/table][table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]Shurikentasche[/td][td=border:1px solid #808080;]
[/td][td=border:1px solid #808080;]In dieser länglichen Tasche können sowohl Kunai als auch Shuriken für den schnellen Einsatz in einem Kampf verstaut werden. Diese Tasche wird meist über dem Oberschenkel getragen und ist dadurch leichter zu erreichen, als die Tasche, mit größerem Volumen, die einige Ninja zusätzlich tragen. [/td][/tr][/table]- Name: Odori-Shu
Bild: Bild
Gewicht: Jeder Fächer 2 Kg
Art: Kampffächer
Länge: 90 cm
Material: Holz, Papier und dünne Klingen aus Metal
Besonderheit: Die Fächer besitzen an den Kanten dünne Metal klingen.
Diesen Fächer besitzt sie 2-mal
.::Stats::.
- Chakra:5
Stärke:2
Geschwindigkeit:5
Ausdauer:4
Ninjutsu:7
Genjutsu:0
Taijutsu:7
.::Biographie::.
- Familie:
Mutter: Shia Ayoi ist eine Anbu innerhalb Sunagakures und 43 Jahre Alt
Vater: Toko Ayoi ist ein Anbu innerhalb Sunagakures und 47 Jahre Alt
Geschwister: Isana Ayoi ist ein Chunin innerhalb Sunagakures und 15 Jahre Alt
Wichtige Daten:
0 Jahre die Geburt
6 Jahre erstes Training mit Pfeil und Bogen
8 Jahre Eintritt in die Akademie
9 Jahre erstes Training mit den Odori-Shu
11 Jahre Ernennung zum Genin
12 Jahre Fertigstellung des Trainings mit Pfeil und Bogen bei der Mutter und beginn des Eigentrainings
15 Jahre Erfolgreiche Teilnahme an der Chuninauswahlprüfung
16 Jahre Fertigstellung des Trainings mit den Odori-Shu bei der Mutter und beginn des Eigentrainings
17 Jahre Flucht
Ziel: Irgendwann nach Sunagakure zurück zu kehren, und sich einen Ruf zu schaffen als mächtige Konochi.
Story:
1. Kapitel, Die Geburt
Die Wüste tobte heftig und machte keine Anzeichen in den nächsten Stunden ruhiger zu werden, deswegen durfte niemand das Dorf verlassen. Eigentlich wollte das junge Ehepaar auf eine Mission gehen, trotz der Schwangerschaft Shias, da der Berechnete Termin erst in mehreren Wochen war. Das junge Paar lief, überrascht durch die unerwartete Freizeit, etwas gelangweilt durch die Straßen der aufgewühlten Stadt. Kurz vor der Neubezogenen Wohnung setzten aber die Wehen der jungen Frau ein, Gott sei dank waren sie in die Nähe der Örtlichen Klinik gezogen und hatte daher keinen langen Weg in das Hospital. Es war zwar sehr anstrengend für Shia aber doch war es ihr Möglich noch rechtzeitig im Krankenhaus zu sein um ihr Kind auf die Welt zu bringen. Toko, der Vater, hatte bei der ganzen Aktion seine Nerven verloren und konnte deswegen nicht im selben Zimmer sein wie seine Frau. Auch wenn der Vater nicht anwesend war gab es keine Probleme bei der langen Geburt Kuminas, und so war ein neuer Einwohner Sunagakures geboren. Die Ärzte rieten der jungen Mutter zwar zur Vorsorge noch ein paar Tage im Krankenhaus zu bleiben doch die Sture Konochi wollte nicht, einen Tag später verließ sie zusammen mit ihrer gesunden Tochter das Krankenhaus um nach Hause zu gehen.
2. Kapitel ,erste Schritte ins Ninja Leben
Die Familie hatte also zu wachs bekommen und bestand nun aus 3 Mitgliedern, vor allem die Mutter war nie in ihrem Leben glücklicher. Sie hatte sich schon immer eine Tochter gewünscht und die Tatsache das ihr erstes Kind ein Mädchen war ging ihr fürchterlich nahe, Toko war es egal ob es ein Junge oder ein Mädchen werden würde für ihn war nur wichtig das sein Kind gesund ist wenn es auf die Welt kommt. Beiden konnten also glücklich sein und daher waren die Jahre in denen die junge Kumina nicht sprechen konnte mehr wunderbarer Traum als Realität, aber jeder Traum endet schließlich irgendwann. In der Zeit in der die kleine das Sprechen lernte wurde schon eins klar, das sie den Sturkopf ihrer Mutter hatte. Schon früh stritten sie sich über Nichtigkeiten, aber nie sehr lange meist verstanden sie sich innerhalb weniger Stunden wieder als wäre nichts gewesen. In einem Punkt stritten sie aber nie, die junge Ayoi sollte ein Ninja werden. Schon vor dem Start der Akademie beschloss die trotzige Mutter ihrem Kind den Umgang mit Pfeil und Bogen bei zu bringen das sie dies im Selben Alter von ihrer Mutter lernte, Aber natürlich war Kumina selbst anderer Meinung. Im besitz der Familie waren zwei kostbare Kampffächer, diese trugen den nahmen tanzende Hände (Odori-Shu) und den Umgang mit diesen wollte die Akademieanwärterin eher lernen. Ein lange andauernder Streit war die Folge, wegen dem räumte sogar Toko da Feld und ging für einen Tag zu einem Freund den er aus Schultagen kannte. Konflikte dauerten im Normalfall eine Stunde wenn überhaupt aber diese zog sich an nährenden 5 Stunden hin, und die Sture Anbu Shia gewann die Meinung ihrer jungen Tochter schlussendlich für sich. Schon bald gingen die beiden Frauen auf einen nahe liegenden Trainingsplatz auf welchem sie mit den Grundlagen des Bogenschießens begannen. Am Anfang des Trainings war die kleine 6 Jahre Alt und noch etwas von der Akademie Zeit entfernt, daher ließen die beiden die Übungen Langsam angehen. Als sie dann Alt genug war um in die Akademie für Ninjas einzutreten wurde das Training der Mutter etwas verschärft, unter der Bedingung das sie nach dem Ersten Schuljahr auch den Umgang mit den Odori-Shu lernen dürfte. Als das erste Jahr vorbei war fingen die beiden dann auch mit dem Üben für die Fächer an, diese waren seit dem ersten Tag ihre Lieblingswaffe.
3. Kaptitel, ein richtiger Ninja
Auf der Akademie war sie die Queen, niemand traute sich ihr die Stirn zu bieten und das sorgt für Respekt. Nicht nur das sie, sobald sie eine Meinung hatte, sich von niemanden von dieser Abbringen ließ nein sie stritt sich auch schon mal mit ein paar Lehrern und es war auch möglich das sie gewann. Ab er es war nicht so als ob sie ihre Mitschüler terrorisierte, sie war sehr beliebt und das vor allem weil sie jedem Half sei es im Unterricht oder bei Streit. Neben dem Unterricht in der Akademie lernte sie weiter wie sie mit Pfeil und Bogen sowie mit den Fächern umgehen kann, hierbei legte sie aber mehr Wert auf die Fächer. Als die Prüfung zum Genin anstand führte sie eine Windtechnik ihrer Mutter vor für die sie ihre Fächer brauchte. Die Annahme erfolgte am selben Tag und nun war die junge Konochi ein Genin, dies sehr zur Freude ihrer Mutter. Nichts desto trotz wurde das Training weiter fort geführt, ebenso wie die Zielübungen und alles was damit zu tun hat. Von diesem Tag an wollte die Mutter das Training verschärfen, da sie mit den Leistungen ihrer Tochter nicht mehr zufrieden sein konnte. Für sie war ihre Tochter zu schwach da sie wollte das diese später einmal Kazekage wird, und dies legte sie innerlich Fest ohne darüber nach zu denken was ihre Tochter selbst davon hält. Man könnte jetzt überlegen zu was das geführt hat aber eigentlich ist es bei diesen Sturköpfen klar, ein heftiger Streit war die Folge. Dieser Streit wurde nie wirklich bei gelegt, immer wieder fachte er auf, wie eine Flamme die nicht richtig herunter gebrannt ist.
4. Kapitel, die Prüfung beginnt
Langsam vergingen die Jahre und aus der kleinen süßen war eine grö0ere starke geworden. Inj Sunagakure war sie entwischen eine beliebte und geschätzte Genin geworden und nicht nur ihr Sensai meinte das sie eine große Zukunft hätte. Durch hartes Training und einige teils schwierige Missionen qualifizierte sich das Team der jungen Konochi für die Chuninauswahlprüfungen, diese sollten in Mizu no Kuni statt finden. Ihr Sensai bereitete das Team sehr gut auf verschiedenste Gefahren vor, es ist zu erwähnen das ihr Team wirklich stark war. Es bestand aus einem sehr schnellen Shinobi der sich auf den Kampf mit seinem Schwert spezialisiert hatte, einen eins A Doton Nutzer so wie Kumina selbst versteht sich. Die Prüfung bestand wie eh und je aus zwei Teilen, der erste Teil fand auf unzähligen kleineren Inseln statt. Hier musste man eine Erd und eine Luftschriftrolle bekommen wobei jedes Team am Anfang nur eine davon hatte, eine hälfte der Teams besaß die Erd und die andere Hälfte die Luftschriftrollen was bedeutet das nur eine hälfte der Genins in Runde 2 Vorrücken konnte. Dies war der Test vor dem nahezu jeder Genin den sie kannte große Angst hatte und das nicht ohne Grund, da die Schwere erhöht wurde durch nahezu dauerhaften Nebel. Schon die Reise nach Kirigakure erwies sich als schwierig und langwierig, aber davon ließ Kumina sich nicht abhalten. Nach dem sie die vielen Tage nahezu ohne Pause durch gelaufen waren hatten sie es endlich geschafft, sie standen vor dem Tor Kirigakures. Ihr Sensei ging mit den jungen Ninjas mindestens 4 Stunden täglich trainieren, dies war möglich da noch fast eine Woche Zeit war bis der 1. Teil, also die schriftliche Prüfung, anstand. Für diesen Teil übten sie herzlich wenig, viel mehr stärkten sie ihre Techniken im Kampf drei gegen drei und einer gegen einen. Den Mehrzahl Kampf übten sie mit den Schattendoppelgängern ihres Meisters, im einer gegen einen Traten sie gegen einander an. Um nicht von allen beobachtet zu werden kämpften sie in der Umgebung rings um Kirigakure, hier konnten sie verschiedenste Dinge durchgehen ohne auf Blicke acht zu geben. Die Woche wurde für intensivstes Training genutzt und endete mit einem Tag in den heißen Quellen, hier konnten die Vier noch mal ausspannen bevor sie zur Schriftlichen Prüfung mussten. Diese war etwas schwerer als erwartet, das Team schaffte diese aber mehr oder weniger gut. Auch wenn alle drei bestanden hatten waren sie nicht gerade glücklich damit, da einer ihres Teams nur mit Ach und Krach bestand. Nun fand der Teil in den Nebelinseln statt, hierauf hatten sie sich bestens vorbereitet und daher waren sie nicht all zu nervös. Die Genins wurden mit kleinen Booten auf die Inseln gebracht, da dies im Nebel geschah sah niemand wo die anderen gelandet waren. Erst auf der kleinen Insel bekamen die drei ihre Schriftrolle überreicht, es war eine Erd Schriftrolle und so mussten sie jetzt ein Team mit einer Luft Schriftrolle finden. Nun war es soweit, das worauf sie sich so lang und intensiv vor bereitet hatten begann auf einer kleinen vernebelten Insel Mizu no Kunis. Kumina übernahm sofort die Leitung des Teams, sie entschied sich auf ihrer Insel zu bleiben und da zu warten. Ihrer Meinung nach war dies die beste Art ein anderes Team in die Falle zu locken da die meisten wohl nach anderen suchen würden. Noch bevor es Dunkel wurde hatten sie rund um den Stand fallen gelegt und dabei etwas sehr wichtiges bemerkt, an beiden Seiten ihrer Insel befand sich eine kleine Brücke die wohl auf eine andere Insel führen würde. Kurz vor Sonnenuntergang hatte einer der beiden Jungs eine hervorragende Idee, da sie das mit den Brücken heraus gefunden hatten und wussten das die Insel einen Durchmesser von maximal 100 Meter hatten, sowie die Information das ihre Insel dicht bewachsen war nutzte er für eine geniale Falle. Einer der beiden Shinobi spannte einen dünnen Faden auf jeder Brücke, genau an der Stelle an der die Brücke auf der Insel endete. Diese Fäden verbunden sie schließlich mit einer Speziellen Briefbombe welche sie 5 mal von ihrem Meister bekamen, sollte der Faden gespannt werden fürder die Briefbombe hoch gehen und die kleine Brücke mit hoher Wahrscheinlichkeit nieder reißen. Da sie sich sicher waren das diese Falle durch den dichten Nebel und die an rückende Dunkelheit sowieso nicht gesehen werden konnte legten die drei sich in der Mitte der Insel schlafen, aber nicht sehr lange. Kurz nach Sonnenaufgang, dies erkannte man an der Rötlichen Färbung des Nebels, war eine Explosion an der Nordseite der Insel zu vernehmen. Bereit zum Kampf eilten sie flink, aber dennoch auf ruhe achtend, an die Brücke. Hier fanden sie zwei Mädchen die auf dem Festland standen und hektisch ins Wasser schrieen, scheinbar war ihr Teamkamerad im Wasser gelandet. Und das stimmte auch, nach wenigen Minuten die die Drei hinter den Bäumen verbrachten konnten sie sehen wie sich ein junge an die Küste schleppte und tropfend aus dem Wasser kam. Noch bevor sich die drei feindlichen Ninjas abregen konnten gingen die Suna-nins nach ihrem Plan vor, nun sollte sich zeigen ob ihr Training etwas gebracht hatte. Durch eine recht starke Windtechnik Kuminas landeten die anderen drei im Wasser da sie sich sichtbar auf keinen Angriff vorbereitet hatten, und nun stellten sich Kumina und ihr Team für die Feinde sichtbar an den Strand. Nun stand den drein eine Überraschung ins Haus mit der keiner von ihnen rechnen konnte, sei es der gespannte Bogen oder das gezogene Schwert auf jeden Fall gaben ihre Gegner kampflos auf. Sie meinten das sie sowieso keine Chance hätten und warfen ihn ihre Schriftrolle zu, diese war aber ebenfalls eine Erdschriftrolle. Wütend und enttäuscht warf eins ihrer Mitglieder die Schriftrolle des anderen Teams auf die Erde, nun mussten sie sicher gehen das ihre Gegner nicht über die andere Brücke laufen konnten. Kurz bevor der Teil der Prüfung begann wurde ihnen erklärt das sie, wenn jemand Hilfe braucht oder aufgibt, ein Hörbares Signal gegeben werden muss da sich auf jeder Insel mindestens ein Jounin oder Anbu befinden würde. Durch ein Windjutsu verstärkte Kumina ihre Stimme und schrie das ein Feindliches Team aufgegeben hätte, wenige Sekunden später tauchte auch schon ein Jounin auf welcher das andere Team ans Festland brachte. Dem Jounin viel auch etwas auf, auf der Schriftrolle des anderen Teams war ein angebrachtes Siegel oder etwas ähnliches was er löste. Nach dem Lösen enterte sich das Zeichen auf der rolle von Erde in Luft. Nun hatten sie also bestanden, zumindest den ersten praktischen Teil. Der zweite war leicht da die Gegner für Kumina nicht ihrer würdig schienen, daher ist es relativ unwichtig den Teil der Prüfung näher zu schildern.
5. Kapitel, nun war sie weg
Mit dem Titel eines Chunin kamen sie nun wieder, ebenso wie der Nahkämpfer ihres Teams. Aber die Freude darüber wurde bald verdrängt, von Angst. Wenige Tage nach dem sie wieder zu Hause war war auch ihr Training mit den Fächern beendet, aber auch dieses Erfolgerlebnis hilf im Nachhinein nicht mehr. In ihrem Dorf lief ein Mörder herum, dieser tötete seine Opfer mit Pfeil und Bogen, und di einzigen die damit offiziell kämpften waren Kumina und ihre Mutter aber diese war für eine Mission unterwegs. Sie wusste das sie es nicht war aber es sah schlecht für sie aus, immer wieder musste sie zum Verhör und dies hielt die Chunin nicht mehr aus. Die ganze Situation verschlimmerte sich immer mehr, die Fragen wurde immer direkter und entwischendrohte man ihr mit Haft und Folter. Da sie dies nicht über sich ergehen lassen wollte packte sie ihre wichtigsten Dinge zusammen un verließ die Stadt auf dierektem Weg, ohne sich noch einmal um zu drehen. Viele Tage war sie unterwegs bis sie in einem Gasthaus von einem Ninjatrupp ihres ehemaligen Dorfes Überrascht wurde, nur mit Mühe konnte sie einen KAmpf vermeiden und fliehen. Seit dem Tag an dem sie vor dem Ninjatrupp floh beging sie kleinere Straftaten da sie in ihrem Zimmer alen Proviant zurück lies, daher wird sie als ein Nuke Nin der Klasse C eingestuft. Alles, ihre Flucht und die Tatsache das sie vor einstigen Freunden fliehen muss verletzt sie bis heute sehr. In ihren Augen wollte ist sie ein guter Mensch und versteht das noch nicht so richtig, erst als sie vor wenigen TAgen einen Anbu sah der einen kleinen "Gesucht" Zettel von ihr aufhing begriff sie das es keinen Weg mehr zurück geben würde.
Schreibprobe: Der Tag strömte ganz langsam und friedlich an der kleinen Nukenin vorbei, und dies genoss sie in vollen Zügen. Am gestrigen Abend fand sie diese kleine Lichtung vor einem Glas klaren See, hier lag sie schon seit stunden und genoss den warmen Sonnenschein. Das Zwitschern der Vögel und die warme Sonne machten Kumina überglücklich und zauberten ihr ein lächeln ins Gesicht, aber leider wurde diese Ruhe gestört. Einige Kunai flogen in hoher Geschwindigkeit auf sie zu, schnell sprang sie auf um den tot bringenden Geschossen zu entgehen. Wer ist da, und wieso werde ich angegriffen? brüllte sie leicht entsetzt durch die Gegend. Da die Kunai über den See kamen bereitete sie sich nun auf eine Attacke aus gleicher oder ähnlicher Richtung vor, Vielleicht war das eine Ablenkung und das nächste mal kommt der Angriff von hinten. stellte die weißhaarige innerlich Fest. Nun sah sie sich um und wartete verängstigt auf den nächste und letzten Angriff da sie sich schwor hier lebend und unbeschadet heraus zu gehen.
Regeln gelesen?: K11
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