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Iryōnin / Medic Guide

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Iryōnin / Medic Guide

Beitragvon Tia Yuuki » So 9. Feb 2014, 20:53

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Iryōnin
(Medic)


Index

Die Geschichte der Iryōnin
Damals, als die Welt und das Land weder einen Führer noch einen Herrscher hatten, fingen viele Menschen an zu trainieren und schließlich Kriege zu führen und Schlachten zu schlagen. Einige entwickelten besondere Fähigkeiten. Diese wurden bekannt und reiche Männer heuerten diese Menschen als Söldner an. Sie sollten für sie kämpfen, für Land, Geld, Ansehen und Macht. Doch gab es von solchen Männern mehrere die sich den Luxus einer Söldnertruppe leisten konnten. Ein schrecklicher Krieg brach von da an aus, was nicht nur viele Verletzte mit sich brachte sondern auch viele Tote, die entweder auf der Stelle tot waren oder aber ihren Verletzungen erlagen. Dies gab große Verluste unter den Söldnern. Zu dieser Zeit fürchtete man sich sogar vor einer harmlosen Erkältung. Einer dieser Gründe war es wohl, der ausschlaggebend dafür war, dass zwei Gruppen einen Friedensvertrag unterzeichneten. Unter den Clans und kleinen Familien wurde eine Gemeinschaft gegründet, die zu einem Dorf heranwuchs. Dieses Dorf bekam einen Anführer, den Kage, der dem Landesbesitzer unterstellt war. In dem Dorf wurde vielen Menschen eine Heimat gegeben die davor im ständigen Krieg lebten. Diese Shinobis hatten ihre Fähigkeiten und andere Besonderheiten. Aber auch Handwerker und Kaufleute zogen in die Dörfer. Viele Söldner nahmen sich dies zum Vorbild um auch Dörfer zu gründen, doch anstatt nun von Auftrag zu Auftrag zu gehen und andere Gruppen anzugreifen bekämpften sich die Shinobi Dörfer nun gegenseitig. Wieder starben viele Menschen. Daher bestanden einige Menschen darauf, dass man sich mit der Medizin beschäftigen sollte. Sie wollten die Todesanzahl einschränken, aber auch die Krankheiten eindämmen die durch den ständigen Krieg ausbrachen. Der ganze Schmutz in den Lagern verbreitete sich und machte viele Menschen krank. Doch die Medizin an sich steckte damals noch in den Kinderschuhen. Einige Shinobis schafften es dennoch die komplexen Dinge zu erlernen.

In der heutigen Zeit ist es fast undenkbar ohne einen Iryōnin auf Missionen zu gehen. Sie sind ein fester Bestandteil der Dörfer geworden. Trotz des Mangels an ihnen sind sie wohl die wichtigsten Shinobi im Dorf, denn ein kranker Shinobi ist ein toter Shinobi. Sehr geniale Shinobis, haben diesem Rang alle Ehre gemacht. Allen voran der 5. Hokage von Konohagakure, Tsunade Hime. Sie war eine Spezialistin in ihrem Gebiet und war auch einer der Verfechterinnen, die damals Iryōnin eingeführt hat. Ihre Schülerin, Haruno Sakura setzte das Wissen fort und übertraf sogar ihre Meisterin.

In der heutigen Zeit hat sich die Medizin noch weiter entwickelt, sodass auch Technik oftmals eine wichtige Rolle spielt. Es gibt einige der heutigen Medics, welche in ihrem Talent durchaus an jenes von Tsunade Hime heranreichen oder es sogar übertreffen.

Was ist ein Iryōnin?
Ein Iryōnin ist ein Ninja der sich auf seinem Weg des Shinobi im Bereich der Medizin spezialisiert hat. Er kümmert sich um die Verletzten und Kranken im Ort, oder auf Mission. Sie wirken hauptsächlich im Krankenhaus oder auf dem freien Feld als Feldmediziner. Jedoch konnte man sich als Laie unter einem Iryōnin kaum etwas vorstellen,. Dies ist heutzutage anders. Besonders unter dem Begriff "Medic-Nin" oder kurz "Medic" wissen eigentlich die Meisten, wovon man spricht, selbst wenn sie selbst nicht die Fähigkeiten dafür besitzen. Mittlerweile gibt es auch Shinobi, die weiterhin auf Missionen gehen oder als Begleitung mit dabei sind. Sie sind vor allem für die medizinische Versorung zuständig. Verletzte Kameraden werden von ihnen behandelt. Ebenso werden Krankheiten oder aber auch Vergiftungen von ihnen geheilt. Die Wissensanforderungen an Iryōnin sind groß, weshalb sie eine abwechslungsreiche Ausbildung durchlaufen. Durch viele Forschungen konnten auch Krankheiten geheilt werden, die früher als unheilbar galten.

Ein Iryōnin durchläuft eine abwechslungsreiche Ausbildung. Der Anwärter sollte auch ein gewisses Talent mit bringen um nicht an den hohen Anforderungen zu scheitern. Jedoch ist es nicht leicht bereits in jungen Jahren ein Iryōnin zu werden, wenn man nicht besonders begabt ist. Es dauert seine Zeit bis ein jeder die komplexen Techniken erlernt hat, und die nötigen Voraussetzungen wie zum Beispiel die Chakrakontrolle gemeistert hat. Weswegen auch die Ausbildung Jahre dauern kann. Auch danach hat man keine Zeit sich auf seinen Lorbeeren auszuruhen, man lernt immer weiter und verbessert seine Fähigkeiten. Viele gehen auch in die Forschung um neue Heilmethoden zu entwickeln. Ein wichtiger Aspekt, mit dem Schüler, die diesen Weg einschlagen wollen, berücksichtigen müssen, und der für viele schwierig ist, ist jener, dass ein Kampf direkt an der Front für einen Medic fast ausgeschlossen ist. Ein Medic greift nicht in den aktiven Kampf mit ein. Seine Aufgabe, ist es zu heilen und zu unterstützen. Sollte ein Medic trotzdem den Kampf bevorzugen, wird dies nur sehr ungern unter den Iryōnin gesehen und kann sogar zu Missgunst führen, sowie der Annahme, dass man seinen Weg als Iryōnin nicht ernst (genug) nimmt.

Die Position der Iryōnin
Der Iryōnin ("Heilender Arztninja"), hat wie der Name eigentlich schon sagt, die Aufgabe, sich um die medizinischen Angelegenheiten zu kümmern. Seine Aufgaben bestehen im Innendienst darin, verwundete und erkrankte Shinobis zu betreuen. Im Außendienst werden auf Missionen auch entsprechend ihre Klienten von Verletzungen, Vergiftungen, Verbrennungen, Verätzungen und Erkrankungen zu heilen. In seinem Team besteht die Aufgabe eines Iryōnin darin, das Leistungspotential der anderen Mitglieder zu erhalten und bei Verlust desselben, diese wieder herzustellen. Der Iryōnin hat nur sekundär bis gar nicht die Aufgabe zu kämpfen. Eher sollte er sich im Hintergrund halten um in Notsituationen Hilfe leisten zu können. Fällt der Iryōnin aus, ist ein Weiterführen der Mission um einiges gefährlicher. Daher wird ein Iryōnin auf Missionen stets von seinem Team geschützt. Es gibt auch Iryōnin, welche sich damit beschäftigen Tiere zu behandeln, welche von Shinobi auf Missionen eingesetzt und dort möglicherweise verletzt werden.

Die Ausbildung zum Iryōnin
Die Ausbildung zu einem Iryōnin ist ein langer Weg, der bestritten werden muss. Nicht jeder ist bereit einen so langen Weg des Lernens zu bestreiten. Allgemein jedoch fängt man im Alter von 12 bis 14 Jahren an. Man kann auch die Ausbildung in späterer Jahren beginnen, allerdings ist dies unklug, da die Ausbildung lange dauert und man mit einem gewissen Alter sich bereits auf andere Dinge ausgelegt hat. Jeder Iryōnin, ob er nun Jugendlicher oder schon Anfang Dreißig ist, sollte als erstes einen Shisho haben, einen Meister, der sein Wissen an den Schüler weitergibt.

In der ersten Zeit ist man ein Frischling und steht am Anfang seiner Ausbildung. Ziel in dieser Zeit ist es dem Schüler zu vermitteln was es bedeutet ein Iryōnin zu sein. Außerdem lernt er seinen Arbeitsplatz kennen. Auch lernt man bereits die wichtigsten Regeln eines Medics kennen. Ebenso die verschiedenen Wissensbereiche. [Ab dem ersten Wissensbereich - bis zum dritten]
Diese lauten:

Die Vier Regeln der Medizin-Ninjas:
Erste Regel (Behandlung): Ein medizinischer Ninja darf die Behandlung eines Teammitglieds niemals abbrechen, solange dieses noch lebt.
Zweite Regel (Position): Ein medizinischer Ninja darf niemals an der vordersten Front kämpfen.
Dritte Klausel (Überleben): Ein medizinischer Ninja darf nicht sterben, bevor er der Letzte seines Teams ist.
Vierte Klausel (Ausnahme): Nur medizinische Ninjas, die über eine ungewöhnlich hohe Kampfkraft verfügen (zum Beispiel Besonderheiten), dürfen diese Regeln brechen.

Wenn dies gemeistert wurde ist der Iryōnin auf dem besten Weg, voll ausgebildet zu werden. Hat der Schüler viel Wissen gesammelt muss er neben dem Theoretischen Lernen auch praktische Erfahrungen sammeln. Dafür arbeiten die Iryōnin Aushilfe im Krankenhaus und gehen als Iryōnin auf Missionen mit. [Vom dritten Wissensbereich - bis zum sechsten]

Je nach Shinobi sollte die Ausbildung knapp 4 bis 5 Jahre dauern. Durch ein intensiv Training (rein inrpg!) kann es auch kürzer dauern. (Hinweis: Dies gilt, da unsere inRPG Zeit deutlich langsamer vergeht, als die RL Zeit. Beispiel: RL 4 Jahre = inRPG 2 Wochen zum Beispiel) Doch wann ist man ein ausgebildete Medic? Ausgebildet ist der Medic-nin dann, wenn der Sensei der Ansicht ist, seinem Schüler die Grundlagen beigebracht zu haben und er auf dem Weg zur eigenen Weiterbildung ist. Der Schüler ist nun kein Schüler mehr, sondern ein Medic-nin, der alle Arten von Krankheiten und Gebrechen kennt und sie heilen kann. Außerdem hat er bereits grundlegende Erfahrungen mit Spezialisierungen gemacht. [Vom Sechsten Wissensbereich - bis zum letzten + das Shosen no Jutsu]

Wissensbereiche
Die Wissensbereiche der Iryōnin sind hier zu finden Wissen-Link. Im Folgenden wird definiert, wieviele Wissen der Charakter besitzen darf, ohne Jutsu-Slot dafür investieren zu müssen. Soll der Charakter noch mehr Wissen besitzen, müssen die Jutsu-Slots dafür verwendet werden.

Anfänger Medic:[Wissenbereich] 1 Grundwissensbereich

Auszubildender Medic [Wissenbereich] 4 Grundwissensbereiche

Ausgelernter Medic [Wissenbereich] 6 Grund-, 3 fortgeschrittene Wissensbereiche

Lernpost Erfolgen normal über die Wortzahl für Wissensbereiche

Jutsu
Die Liste der Medic-Jutsu ist hier zu finden Jutsu-Link.

Weiterhin werden folgende Statpunkte benötigt, um die Jutsu auf dem jeweiligen Rang zu beherrschen.

  • D-Rang: 2 Statpunkte in Ninjutsu und Chakra
  • C-Rang: 4 Statpunkte in Ninjutsu und Chakra
  • B-Rang: 5 Statpunkte in Ninjutsu und Chakra
  • A-Rang: 7 Statpunkte in Ninjutsu und Chakra
  • S-Rang: 8 Statpunkte in Ninjutsu und Chakra

Richtlinien
  • Eine Medic Ausbildung kann man vom RPG Start an haben, allerding muss man in der Story bechreiben, wie man auf die Idee gekommen ist ein Medic zu werden, wer einen trainiert hat und ganz wichtig das Training selbst.
    Man kann aber das ganze auch InRPG lernen, jedoch nicht einfach aus Büchern. Sollte man durch das FuGa System anerkannt sein, ein Medic Schüler zu sein, steht einem in der Bibliothek ein gesonderter Bereich mit Büchern für die Wissensgebiete zu. Jedoch befinden sich dort nur die Standart-Wissensgebiete und keine Jutsus. Das Lernen durch einen Shisho sollte trotzdem nicht zu kurz kommen.
  • Höherrangige Medicjutsu werden hierbei nur gegeben, wenn entsprechend die Ränge darunter in der Liste vorhanden sind.
  • Bei einfachen Verletzungen ist es egal, ob man einen Mensch oder ein Tier dabei heilt. Man braucht keinen extra Slot, wenn man zum Beispiel ein Tier heilen möchte. Eine Trennung findet erst im höheren Wissensgebietebereich statt.
  • Die Wörterzahl für das Erlernen eines Medicjutsus wird mit dem Durchschnitt aus Chakra und Ninjutsu errechnet.

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Danke an Lena für das Set! :)

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