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Minato aka Chris
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Waldweg
- Suouin Kana
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- Registriert: Mi 14. Okt 2009, 17:16
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Re: [Mizu no Kuni ~ Nebelwald] Waldweg
Kana stand vor dem recht großen Mann oder eher sie war ja mit ihren 12 Jahren ein kleiner Zwerg. In der Geschichte des Dorfes, das versteckt hinter den Blättern liegt, war Kana wohl die jüngste Medicalnin aller Zeiten, zumindest in Anbetracht ihres Könnens, ihres Wissens und ihrem teils wohl sehr selbstlosen Verhaltens, zwar sah sich das Mädchen nie selber und für sie war es das normalste der Welt, aber viele andere konnten diese Art nicht so ganz verstehen. So war es damals auch bei Seiji-kun, der das Mädchen mit dem Titel sama anredete, wobei Kana das selber nicht wollte und ihn nicht überzeugen konnte, das sein zu lassen. Wie es dem Mann wohl geht? Ob er noch am leben ist und wieder zurück kommt? Ein Gedanke der kurz durch den Kopf des Mädchens huschte, die etwas verträumt in den Wald sah. Warten wollte sie, warten bis sie wusste, ob es ihm gut geht, danach könnte sie immer noch nach Hause zurück kehren. Mit kurzen Schritten ging sie hinter dem Rücken Setsunas auf den Mann zu und zog zwei Münzen aus der Tasche. Zwar war Kana nicht wirklich religiös, aber in ihrer Ausbildung im Krankenhaus hat ihr Mizuho-sama einige Geschichten erzählt, auch dass man den Fährmann in das Reich der Toten mit zwei Münzen bezahlen muss um nicht Orientierungslos in der Welt umher zu streifen. „Es wäre nett, wenn du mich bis Kirigakure bringen kannst, danach werde ich dir nicht mehr zur last fallen Setsuna-kun“ murmelte sie und drehte sich dann zu dem Mann um und ging neben ihm her. „Wir sollten langsam los, nachher tauchen noch mehr von den Type hier auf.“ sprach sie und sah zu dem Mann auf, sie hatte keine Angst, nicht, nachdem sie sah, was der Mann kam, aber sie wollte keine Toten mehr sehen, nicht mehr heute, das wäre dann etwas zu viel für das kleine Mädchen.
- Yukio Ueda
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Re: [Mizu no Kuni ~ Nebelwald] Waldweg
Leicht nickte der junge Mann, als er die Worte von Kana vernahm und beschleunigte danach sein Schritttempo. Er wollte nicht unbedingt noch länger hier im Wald umherstreifen, nicht nachdem ihm klar geworden war, dass es hier Banditen gab, die auf das Leben seiner Begleiterin aus waren. Nicht, dass er Probleme damit besäße diese zu töten, doch wollte Setsuna sich selbst und ihr einen Gefallen tun, indem er weiteres Morden unterband. Kage hängte sich mittlerweile wieder an die Füße ihres Meisters, während dieser in Gedanken zu seiner Kuchyose-Partnerin sprach: ...was meinst du, Kage? Sollten wir das Mädchen solange begleiten bis es wieder bei ihrem Sensei ist? Irgendwie neigte der Sheruta dazu, das kleine Kind zu beschützen, bis es wieder vollkommen in Sicherheit und unter der Obhut dieses Seiji war. Leicht innerlich seufzend musterte er so nebenher die Kleine auch. Das ganze Blut auf ihrem weißen Kleid musste weg, am besten wäre es wohl ihr was neues zuzulegen, nicht damit ihr Sensei meinte dass Setsuna eventuell an diesem Aussehen schuld war. Wie dem auch sei, so langsam näherten sich die beiden - stillschweigend, wohlgemerkt - dem Tor von Kirigakure no Sato, welches langsam in der Ferne zu erkennen war.
tbc: [Mizu no Kuni ~ Kiri] Stadttor
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- Suouin Kana
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Re: [Mizu no Kuni ~ Nebelwald] Waldweg
Kana folgte dem relativ großen Mann. Es war wohl gut so, dass dieser nun auf sie aufpassen würde, bis sie in Kirigakure ist. Danach wäre das Mädchen ja in einem sicheren Dorf und wäre nicht mehr in Gefahr wie im Wald. Doch wie kam Kana wieder zurück zu dieser Kneipe im Wald? Schließlich wusste sie den Weg nicht und es würde immer noch recht gefährlich sein, auch wenn die Banditen jetzt reiß aus genommen haben und das Mädchen wohl in ruhe lassen würden. Setsuna legte einen recht strammen Schritt vor und wollte wohl, allen Anschein nach, diesen Wald so schnell wie möglich wieder verlassen, doch da hat er mit Kana ein paar Probleme. Das blonde Mädchen war relativ klein und auch ihr Körper war relativ schwach und nicht ausdauernd genug. Zwar besaß sie viele andere Vorteile, doch wenn es um körperliche Dinge ging, ist sie schon immer irgendwie hinterher gehinkt. Mit großen Schnaufen folgte sie nun dem Sheruta und sah nun auch die Dorfmauern von Kirigakure no Sato. Was wohl die Wachen sagen würden? Fragte sie sich, denn ihre ehemals weißes Kleid war voller Blut. Von ihrem eigenen und das von Seiji, da seine Behandlung auch mehr als aufwendig war. In Gedanken wusste sie, das sie neben den Medikamenten, wohl auch neue Kleidung kaufen musste oder dieses besser reinigen sollte. Mit großen Schritten kamen die Beiden nun näher und näher
tbc: [Mizu no Kuni ~ Kiri] Stadttor
tbc: [Mizu no Kuni ~ Kiri] Stadttor
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Shin
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Re: [Mizu no Kuni ~ Nebelwald] Waldweg
Endlich hatten die beiden Shinobi aus Konoha einen grösseren Abstand zum dem geheimen Dorf Kirigakure aufgebaut, nachdem sie dort ihre Zielperson lokalisiert hatten. Es war eine weise Entscheidung von Kira gewesen, sich zurückzuziehen und nicht blindlings in die Höhle des Löwen zu gehen. Soweit Shin es beurteilen konnte ging es der vermissten Dame ziemlich gut. Ihr Begleiter sah zwar ein wenig seltsam aus, aber er machte nicht den Eindruck als hätte er das Mädchen gefangen genommen.
Also haben wir unsere Mission ausgeführt, jetzt müssen wir nur noch dem Hokage Bericht erstatten und dieser würde schon wissen, wie es mit der Agelegenheit weitergehen sollte, dachte Shin, während er gerade hinter Kira von einem Ast zum nächsten sprang. Nach einiger Zeit, erreichten die zwei Ninjas einen Feldweg, der sich schmal zwischen den Nebelverhangenen Bäumen durchschlängelte. Hier deutete der ältere Hyuuga an anzuhalten. "So Shin, wie du selber gesehen hast, wissen wir nun wo sich das vermisste Mädchen befindet und in welcher Situation sie ist. Unsere Mission wäre also vorerst abgeschlossen. Bei unserem Rückweg nach Konoha müssen wir uns also nicht mehr so beeilen wie auf dem Hinweg, aber ich erwarte dennoch ein gewisses Tempo von dir", erklärte der Jonin und deutete in die Richtung des Waldpfades. "Wir werden nun die öffentlichen Wege nehmen, um zurück nach Konohagakure zu gehen. Solange uns niemand sieht, können wir ungestört eine gewissen Geschwindigkeit hinlegen, aber wenn die Strasse wieder belebter wird, müssen wir uns wie normale Reisende verhalten, wir wollen doch nicht unnötig auffallen". "Das leuchtete ein Sensei", bestätigte der Schüler kopfnickend und machte seinem Meister klar, dass er bereit zum Aufbruch ist. "Gut dann ab nach Hause". Beim Start liess Kira wegen seinem Tempo doch glatt eine kleine Staubwolke entstehen und düste ab. Shin versuchte wieder einmal mit der Geschwindigkeit seines Sensei mitzuhalten und rannte wie von der Tarantel gestochen hinterher.
Also haben wir unsere Mission ausgeführt, jetzt müssen wir nur noch dem Hokage Bericht erstatten und dieser würde schon wissen, wie es mit der Agelegenheit weitergehen sollte, dachte Shin, während er gerade hinter Kira von einem Ast zum nächsten sprang. Nach einiger Zeit, erreichten die zwei Ninjas einen Feldweg, der sich schmal zwischen den Nebelverhangenen Bäumen durchschlängelte. Hier deutete der ältere Hyuuga an anzuhalten. "So Shin, wie du selber gesehen hast, wissen wir nun wo sich das vermisste Mädchen befindet und in welcher Situation sie ist. Unsere Mission wäre also vorerst abgeschlossen. Bei unserem Rückweg nach Konoha müssen wir uns also nicht mehr so beeilen wie auf dem Hinweg, aber ich erwarte dennoch ein gewisses Tempo von dir", erklärte der Jonin und deutete in die Richtung des Waldpfades. "Wir werden nun die öffentlichen Wege nehmen, um zurück nach Konohagakure zu gehen. Solange uns niemand sieht, können wir ungestört eine gewissen Geschwindigkeit hinlegen, aber wenn die Strasse wieder belebter wird, müssen wir uns wie normale Reisende verhalten, wir wollen doch nicht unnötig auffallen". "Das leuchtete ein Sensei", bestätigte der Schüler kopfnickend und machte seinem Meister klar, dass er bereit zum Aufbruch ist. "Gut dann ab nach Hause". Beim Start liess Kira wegen seinem Tempo doch glatt eine kleine Staubwolke entstehen und düste ab. Shin versuchte wieder einmal mit der Geschwindigkeit seines Sensei mitzuhalten und rannte wie von der Tarantel gestochen hinterher.
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Kira Hyuuga
- Im Besitzt: Locked
Re: [Mizu no Kuni ~ Nebelwald] Waldweg
"So Shin, wie du selber gesehen hast, wissen wir nun wo sich das vermisste Mädchen befindet und in welcher Situation sie ist. Unsere Mission wäre also vorerst abgeschlossen. Bei unserem Rückweg nach Konoha müssen wir uns also nicht mehr so beeilen wie auf dem Hinweg, aber ich erwarte dennoch ein gewisses Tempo von dir", erklärte der Jonin und deutete in die Richtung des Waldpfades. "Wir werden nun die öffentlichen Wege nehmen, um zurück nach Konohagakure zu gehen. Solange uns niemand sieht, können wir ungestört eine gewissen Geschwindigkeit hinlegen, aber wenn die Strasse wieder belebter wird, müssen wir uns wie normale Reisende verhalten, wir wollen doch nicht unnötig auffallen"
Das waren seine Worte gewesen, ehe er mit einem eleganten Satz den Ast des Baumes verlassen hatte und sanft auf dem Weg auf den er zuvor gedeutet hatte, gelandet war. Hier waren sie nun also. Sie hatten herausgefunden, wo Kana war. Sie wussten, dass sie in Sicherheit war. Sie hatten Kirigakure hinter sich gebracht, ohne entdeckt zu werden, zumindest glaubte Kira, dass kein Verfolger hinter ihnen war. Das war gut so. Es hätte nur zu Problemen geführt.
Doch bevor er sich nun auf den Weg machte, um zusammen mit dem Genin nach Konohakagure zurück zu kehren, legte er erst einmal seinen Zeige und Mittelfinger in den Mund. Ein lauter, hallender, schriller Pfiff folgte, der nur wenig später von einem ähnlichen Kreischen erwidert wurde.
Keine Sekunde später durchbrach etwas kleines brauens die Wipfel der Bäume, bremste Ruckartig ab und flatterte wild mit den Flügeln schlagend um so halbwegs auf Kiras Kopfhöhe in der Schwebe zu bleiben, vor den Ninjas. Es war Kiras Falke, sein vertrauter Geist und Freund.
"Ich habe noch eine Aufgabe für dich." begann Kira, während er ein Blatt Pergament aus einer seiner Taschen zog und kritztel eilig folgende Notiz darauf:
Die Genin Kana ist in Kirigakure, zusammen mit einer unbekannten, weißhaarigen Person. Der Genin geht es gut und sie folgt der Person aus freiem Willen. Werde nun nach Konohakagure zurück kehren.
Gez. Kira
Dann rollte er ihn zusammen und band ihn an einem der Beine des Vogels fest. Dies war, da der Falke ja noch flog, aber gar nicht so einfach, dennoch gelang es dem Ninja irgendwie. Dabei sagte er: "Bring diesen Brief zum Hokagen oder einem nahen Vertrauten des selbigen. Überreiche ihm sonst niemanden. Danach darfst du dich ausruhen."
Sein Freund ließ abermals ein lautes helles Kreischen hören, ehe er mit wenigen, kräftigen Flügelschlägen wieder hinfort donnerte.
Kira sah seinem vertrauten Geist noch etwas nach, dabei musste er leicht lächeln. Der Falke tat wirklich alles, was Kira ihm auftrug, er war wirklich ein guter Freund, auf den sich der Jounin verlassen konnte.
Erst jetzt wandte er sich wieder an Shin.
"Und was hälst du davon, wenn ich dir auf dem Rückweg den ein oder anderen Trick im Taijutsu zeige?"
Mission Sammle Informationen über Kana beendet
Das waren seine Worte gewesen, ehe er mit einem eleganten Satz den Ast des Baumes verlassen hatte und sanft auf dem Weg auf den er zuvor gedeutet hatte, gelandet war. Hier waren sie nun also. Sie hatten herausgefunden, wo Kana war. Sie wussten, dass sie in Sicherheit war. Sie hatten Kirigakure hinter sich gebracht, ohne entdeckt zu werden, zumindest glaubte Kira, dass kein Verfolger hinter ihnen war. Das war gut so. Es hätte nur zu Problemen geführt.
Doch bevor er sich nun auf den Weg machte, um zusammen mit dem Genin nach Konohakagure zurück zu kehren, legte er erst einmal seinen Zeige und Mittelfinger in den Mund. Ein lauter, hallender, schriller Pfiff folgte, der nur wenig später von einem ähnlichen Kreischen erwidert wurde.
Keine Sekunde später durchbrach etwas kleines brauens die Wipfel der Bäume, bremste Ruckartig ab und flatterte wild mit den Flügeln schlagend um so halbwegs auf Kiras Kopfhöhe in der Schwebe zu bleiben, vor den Ninjas. Es war Kiras Falke, sein vertrauter Geist und Freund.
"Ich habe noch eine Aufgabe für dich." begann Kira, während er ein Blatt Pergament aus einer seiner Taschen zog und kritztel eilig folgende Notiz darauf:
Die Genin Kana ist in Kirigakure, zusammen mit einer unbekannten, weißhaarigen Person. Der Genin geht es gut und sie folgt der Person aus freiem Willen. Werde nun nach Konohakagure zurück kehren.
Gez. Kira
Dann rollte er ihn zusammen und band ihn an einem der Beine des Vogels fest. Dies war, da der Falke ja noch flog, aber gar nicht so einfach, dennoch gelang es dem Ninja irgendwie. Dabei sagte er: "Bring diesen Brief zum Hokagen oder einem nahen Vertrauten des selbigen. Überreiche ihm sonst niemanden. Danach darfst du dich ausruhen."
Sein Freund ließ abermals ein lautes helles Kreischen hören, ehe er mit wenigen, kräftigen Flügelschlägen wieder hinfort donnerte.
Kira sah seinem vertrauten Geist noch etwas nach, dabei musste er leicht lächeln. Der Falke tat wirklich alles, was Kira ihm auftrug, er war wirklich ein guter Freund, auf den sich der Jounin verlassen konnte.
Erst jetzt wandte er sich wieder an Shin.
"Und was hälst du davon, wenn ich dir auf dem Rückweg den ein oder anderen Trick im Taijutsu zeige?"
Mission Sammle Informationen über Kana beendet
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Shin
- Im Besitzt: Locked
Re: [Mizu no Kuni ~ Nebelwald] Waldweg
Beim Vorschlag seines Sensei Shin noch den einen oder anderen Trick im Taijutsu zu verraten, strahlte der junge Ninja und verbeugte sich hastig, um seinem Meister zu signalisieren, dass er die Idee einfach super fand. Kira huschte ein leichtes Lächeln über sein Gesicht und er sagte seinem Schüler:"Da wir heute noch ein wenig weiterkommen wollen, habe ich gerade einen guten Einfall gehabt. Wir machen ein Wettrennen zur nächsten Gaststätte, wenn du dich dabei gut anstellst trainieren wir sogar noch heute. Wie klingt dieser Vorschlag für dich?" "Aber Sensei ich habe doch gar keine Chance gegen Sie, das haben wir doch schon beim letzten Mal erlebt", beschwerte sich Shin und legte einen gespielt beleidigten Gesichtsausdruck auf. "Du solltest lernen zuzuhören", berichtigte ihn Kira. "Ich habe gesagt, wenn du dich beim Wettlauf gut anstellst und nicht dass du dabei gewinnen musst." Das Gesicht von Shin hellte sich merklich auf und er schien wieder voller Enthusiasmus zu sein. "Gut dann werde ich mein Bestes geben", antworte der eifrige Schüler bestimmt. "Ich sehe deine Begeisterung ist wieder da, so dann werde ich mal das Startsignal geben. Bist du bereit?" "Natürlich Sensei." Ich werde gleich zu beginn mit dem Shunshin no Jutsu einen weiten Abstand aufbauen und so lange wie möglich versuchen diesen zu halten. Am besten ich brauche gleich zu Beginn eine grössere Menge an Chakra für diese Technik, dachte der junge Genin und lächelte gerissen in sich hinein.
"Gut auf die Plätze" Shin sammelte sich und machte sich bereit sein Jutsu auszuführen "Fertig" Der junge Mann konzentrierte den letzen Rest des Chakras, das er für diese Technik brauchte. "Los" Mit einem beinahe gewaltigen Aufbrausen von Blättern, die überall durch die Luft schwebten, führte der eifrige Hyuuga sein Shunshin no Jutsu aus. Einen kurzen Augenblick später tauchte er auch schon wieder mit wirbelnden Staubwolken einen grosses Stück weiter auf der Strasse auf. Super diesen Abstand werde ich mir nicht leicht nehmen lassen, dachte der gerissene Schüler glücklich und rannte wie von der Tarantel gestochen los. Hehe diesesmal werde ich mich nich so leicht schlagen lassen, dachte Shin frohen Gemütes. Aber nur zu Sicherheit werde ich mal schauen ob sich Kira schon dicht an meine Fersen geheftet hat, überlegte er und aktivierte sein Kekkai Genkai. Byakugan. Es war schwierig mit voller Geschwindigkeit zu rennen und dabei gleichzeitig nach einer Person Ausschau zu halten, aber der Genin brauchte die Gewissheit, ob sein Meister ihm bereits dicht auflag, oder ob er noch ein wenig die Führerposition halten konnte. Anfangs sah es nicht schlecht aus, aber der erfahrene Jounin machte seinem Rang aller Ehre und holte mit einem atemberaubenden Tempo auf. "Verdammt und ich habe schon gehofft mich ein wenig länger auf der ersten Position halten zu können", seufzte Shin. Aber so einfach gebe ich nicht auf, schliesslich will ich heute noch eine Unterrichtslektion haben, sagte der Genin entschlossen und gab zusätzlich noch einmal alles.
tbc: Rand des Waldes
[hr]
Name: Shunshin no Jutsu
Rang: D-Rang
Chakraverbrauch: gering-hoch
Reichweite: Weit, je nach Ausdauerwert
Beschreibung: Shunshin no Jutsu ist ein D-Rang Nin-Jutsu, das dem Anwender erlaubt,in einem kurzen Augenblick zu verschwinden oder zu erscheinen; sei esfür die Flucht oder zum Angriff. Um das zu erleichtern, benutzt der Ninja häufig Dinge die in der unmittelbaren Umgebung sind -wie z.B. Blätter, Sand oder Nebel- um sein Verschwinden bzw. Auftauchen zuverschleiern. Man kann es im Grunde als sehr schnelles Bewegen sehen, eine Steigerung dieser Technik wäre das Hiraishin no Jutsu.
Byakugan
Das Byakugan (白眼, "Weißes Auge") ist ein Dōjutsu und das Kekkei Genkai des Hyūga-Clans. Es verleiht dem Benutzer die Fähigkeit, durch solide Materialien hindurchzusehen, erhöht seine Sichtweite, kann das Chakrasystem im Körper eines jeden Lebewesens sichtbar machen und gibt dem Anwender dadurch Aufschluss über deren Befinden.
Bemerkenswert wird das Byakugan vor allen Dingen dadurch, dass es dem Benutzer eine fast komplette 360°-Sicht ermöglicht. Der Anwender wird dadurch so gut wie unantastbar und diverse Überraschungsangriffe werden fast unmöglich.
"Gut auf die Plätze" Shin sammelte sich und machte sich bereit sein Jutsu auszuführen "Fertig" Der junge Mann konzentrierte den letzen Rest des Chakras, das er für diese Technik brauchte. "Los" Mit einem beinahe gewaltigen Aufbrausen von Blättern, die überall durch die Luft schwebten, führte der eifrige Hyuuga sein Shunshin no Jutsu aus. Einen kurzen Augenblick später tauchte er auch schon wieder mit wirbelnden Staubwolken einen grosses Stück weiter auf der Strasse auf. Super diesen Abstand werde ich mir nicht leicht nehmen lassen, dachte der gerissene Schüler glücklich und rannte wie von der Tarantel gestochen los. Hehe diesesmal werde ich mich nich so leicht schlagen lassen, dachte Shin frohen Gemütes. Aber nur zu Sicherheit werde ich mal schauen ob sich Kira schon dicht an meine Fersen geheftet hat, überlegte er und aktivierte sein Kekkai Genkai. Byakugan. Es war schwierig mit voller Geschwindigkeit zu rennen und dabei gleichzeitig nach einer Person Ausschau zu halten, aber der Genin brauchte die Gewissheit, ob sein Meister ihm bereits dicht auflag, oder ob er noch ein wenig die Führerposition halten konnte. Anfangs sah es nicht schlecht aus, aber der erfahrene Jounin machte seinem Rang aller Ehre und holte mit einem atemberaubenden Tempo auf. "Verdammt und ich habe schon gehofft mich ein wenig länger auf der ersten Position halten zu können", seufzte Shin. Aber so einfach gebe ich nicht auf, schliesslich will ich heute noch eine Unterrichtslektion haben, sagte der Genin entschlossen und gab zusätzlich noch einmal alles.
tbc: Rand des Waldes
[hr]
Name: Shunshin no Jutsu
Rang: D-Rang
Chakraverbrauch: gering-hoch
Reichweite: Weit, je nach Ausdauerwert
Beschreibung: Shunshin no Jutsu ist ein D-Rang Nin-Jutsu, das dem Anwender erlaubt,in einem kurzen Augenblick zu verschwinden oder zu erscheinen; sei esfür die Flucht oder zum Angriff. Um das zu erleichtern, benutzt der Ninja häufig Dinge die in der unmittelbaren Umgebung sind -wie z.B. Blätter, Sand oder Nebel- um sein Verschwinden bzw. Auftauchen zuverschleiern. Man kann es im Grunde als sehr schnelles Bewegen sehen, eine Steigerung dieser Technik wäre das Hiraishin no Jutsu.
Byakugan
Das Byakugan (白眼, "Weißes Auge") ist ein Dōjutsu und das Kekkei Genkai des Hyūga-Clans. Es verleiht dem Benutzer die Fähigkeit, durch solide Materialien hindurchzusehen, erhöht seine Sichtweite, kann das Chakrasystem im Körper eines jeden Lebewesens sichtbar machen und gibt dem Anwender dadurch Aufschluss über deren Befinden.
Bemerkenswert wird das Byakugan vor allen Dingen dadurch, dass es dem Benutzer eine fast komplette 360°-Sicht ermöglicht. Der Anwender wird dadurch so gut wie unantastbar und diverse Überraschungsangriffe werden fast unmöglich.
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Fei Fong Wong
- Im Besitzt: Locked
Re: [Mizu no Kuni ~ Nebelwald] Waldweg
von: Kirigakure - Turm des Mizukagen
noch in Katahenshins Wohnung
Fei schmatzte müde und verschlafen, aber lautstark, nachdem etwas schwer wirkendes unmittelbar neben ihm gelandet war. Verschwommen nahm der Junge einen Kerl in Boxershort wahr, der weißes Haar trug. Zunächst fragte sich der Junge, wo er eigentlich war, ehe sein Geist auch langsam erwachte und er sich daran erinnerte, dass der Chuunin Katahenshin ihn bei sich aufgenommen hatte.
Langsam erhob sich der Bub mit dem langen braunen Haar, welches, nach einer unruhigen Nacht, kreuz und queer an ihm herunter hing, Teile der Haarpracht auch vor dem Gesicht.
Jene strähnen wischte er sich beiseite, während er sich in die Sitzende Stellung erhob und anschließend lauter als es ein weißer Tiger vermocht hätte, gähnte.
vor dem Turm des Mizukagen
Es waren keine 10 Minuten vergangen, da waren Meister und Schüler (beide nun angezogen und letzterer mit gezähmtem Haar) joggenderweis auf dem Weg zum Turm des Mizukagen. Aus irgendeinem verrückten Grund - so empfand Fei - hatte Katahenshin geglaubt, dass etwas Frühsport dem jungen Bauern gefallen würde. In wahrheit war nichts schlimmer! Zumal ihm vom Training des vorangegangenen Tages noch alle Knochen weh taten. Sogar das Kopfweh welches ihn zuvor so geplagt hatte, war während des Laufens wieder zurückgekehrt. Langsam aber sicher begann sich Fei sorgen zu machen, ob er an schweren Migräneanfällen litt!
Wieder waren einige Minuten vergangen, ehe unsere beiden Helden vor ihrem Ziel angekommen war. Der eine wirkte frisch und erhohlt, ganz so, als wäre er jetzt richtig wach geworden. Der Andere schlurfte, den Oberkörper leicht nach vorne gebeugt, die Arme schlaff hinab hängend, den Kopf ebenso nach unten hängend, so dass dessen langer Pferdeschwanz über die Schulter hinunter floss dem Ersten hinterher. Ein lautes, monotones, schweres Schnaufen, als würde dieser kaum noch Luft kriegen, beglitt den mit dem langen Haar.
Ein freundschaftlich, aufmunterndes Klopfen auf die Schultern des Jungen war das Einzige, was der Meister zur Aufmunterung seines Schützlings beitrug. Fei selbst brachte nichteinmal die Luft zusammen, um sich zu beschweren oder einen bissigen Kommentar los zu werden...
Einige Minuten später standen die zwei dann auch schon in der Schlange der Ninja, die neue Aufträge ergatern wollten und wiederrum ein paar Minuten später - in denen Schüler und Meister schweigend beisammen gestanden waren und gewartet hatten - kamen sie auch schon an die Reihe. Dies war um längen schneller gegangen, als noch Tage zuvor, als sie die Mission erhalten hatten, die Drillinge finden zu müssen. Fei war Gottfroh darüber. Aber zweifelsohne lag es an der frühen Morgenstund, in der Katahenshin ihn geweckt hatte. So konnte der Schüler es nicht vermeiden, den Meister vorwurfsvoll anzugucken.
Dieser vorwurfsvolle Blick verwandelte sich jedoch alsbald in einen verdatterten, als der Beamte erklärte, dass Fei nichts von der Mission wissen durfte.
Natürlich benahm sich Fei noch, so lange die beiden im Turm waren. Doch kaum dass sie auch nur eine Zehenspitze vor die tür gesetzt hatten, wollte Fei schon losfahren und beginnen Zeter und Mordio zu schreien - ohne Erfolg, wiedereinmal war sein Mesiter schneller gewesen und hatte den Schüler angewiesen, zum Tor der Stadt zu gehen und dort auf ihn zu warten. Ohne auf Feis Reaktion zu warten, war der Meister dann auch eilig in der Menge verschwunden. Fei selbst bedachte den Beamten und auch seinen Meister mit mehr als einer Beleidigung, die unter normalen Umständen wohl zur sofortigen Sanktionierung des Schüler geführt hätte. Gott seis Gedankt gewesen, dass niemand auf den Jungen geachtet hatte, so dass dieser böse Worte in seinen nicht vorhandenen Bart hinein murmelnd davon getrabt war.
Während Fei all jene düstren Gedanken hegte, war sein Kopfweh indies nur noch stärker geworden, so dass er alsbald den Grund, warum er wütend war, fast vergessen hatte. Er wusste nur noch, dass er wütend war. Gewaltig wütend. Und je wütender er wurde, desto stärker wurde das Kopfweh.
"Verdammte Ochsenkacke!" polterte der Junge und schlug mit der Faust gegen die Mauer, die Kirikagure umschlang, als er nahe dem Haupttor auf seinen Meister wartete.
Der Faustschlag war eine schlechte Idee gewesen. Die Wunden an seiner Faust, die er zuvor beim Training sich zugezogen hatte, platzten wieder auf und sofort begannen sie wieder zu bluten. Also tat der Schüler das einzige, was er in einem solchen Moment tun konnte, er lehnte sich an die Mauer und verschränkte, wie ein beleidigte vierjähriger die Arme vor der Brust.
Den beleidigten zu spielen, wurde dem Jungen aber irgendwann zu langweilig und so begann er einige Fingerübungen mit seinen Händen zu machen.
Zu jenem Zeitpunkt war dem Schüler noch nicht bewusst, dass es Fingerzeichen waren, die er vor langer Zeit gelernt hatte. Schlange, Schaaf, Tiger, Hase .... Immer wieder in unterschiedlichen Reihenfolgen probend. Es waren Zeichen, von denen sein Geist nichts wusste, sein Körper aber nicht vergessen hatte.
Im Waldweg
Irgendwann war dann endlich sein Meister wieder aufgetaucht - nachdem für Fei fast eine gefühlte Ewigkeit vergangen war. Und dann besas der Meister auch noch die Frechheit, einfach an Fei vorbei zu gehen, und ihn zu Fragen, wo er denn blieb!
So ein dreister. ... !!!!! Fei brachte den Gedanken nicht zu Ende, aus Angst, der Meister würde auch noch Gedanken lesen können, und so entschied er sich dazu, ihn nur den gesamten Weg den sie von da an gemeinsam beschritten mit großen Hundeaugen, in denen der blanke Vorwurf lag, zu besehen.
Fei sagte kein Wort. Es regte ihn auf, es kotzte ihn an.
Der Meister hingegen sagte ebenfalls nichts, schien Fei ja fast sogar zu ignorieren. Und das war es, was Fei nur noch rasender machte, sein Kopfweh noch schlimmer werden ließ. "Wollt ihr mir wirklich nichts sagen? Soll ich wirklich wie der letzte Bauer hinter euch her traben?"
noch in Katahenshins Wohnung
Fei schmatzte müde und verschlafen, aber lautstark, nachdem etwas schwer wirkendes unmittelbar neben ihm gelandet war. Verschwommen nahm der Junge einen Kerl in Boxershort wahr, der weißes Haar trug. Zunächst fragte sich der Junge, wo er eigentlich war, ehe sein Geist auch langsam erwachte und er sich daran erinnerte, dass der Chuunin Katahenshin ihn bei sich aufgenommen hatte.
Langsam erhob sich der Bub mit dem langen braunen Haar, welches, nach einer unruhigen Nacht, kreuz und queer an ihm herunter hing, Teile der Haarpracht auch vor dem Gesicht.
Jene strähnen wischte er sich beiseite, während er sich in die Sitzende Stellung erhob und anschließend lauter als es ein weißer Tiger vermocht hätte, gähnte.
vor dem Turm des Mizukagen
Es waren keine 10 Minuten vergangen, da waren Meister und Schüler (beide nun angezogen und letzterer mit gezähmtem Haar) joggenderweis auf dem Weg zum Turm des Mizukagen. Aus irgendeinem verrückten Grund - so empfand Fei - hatte Katahenshin geglaubt, dass etwas Frühsport dem jungen Bauern gefallen würde. In wahrheit war nichts schlimmer! Zumal ihm vom Training des vorangegangenen Tages noch alle Knochen weh taten. Sogar das Kopfweh welches ihn zuvor so geplagt hatte, war während des Laufens wieder zurückgekehrt. Langsam aber sicher begann sich Fei sorgen zu machen, ob er an schweren Migräneanfällen litt!
Wieder waren einige Minuten vergangen, ehe unsere beiden Helden vor ihrem Ziel angekommen war. Der eine wirkte frisch und erhohlt, ganz so, als wäre er jetzt richtig wach geworden. Der Andere schlurfte, den Oberkörper leicht nach vorne gebeugt, die Arme schlaff hinab hängend, den Kopf ebenso nach unten hängend, so dass dessen langer Pferdeschwanz über die Schulter hinunter floss dem Ersten hinterher. Ein lautes, monotones, schweres Schnaufen, als würde dieser kaum noch Luft kriegen, beglitt den mit dem langen Haar.
Ein freundschaftlich, aufmunterndes Klopfen auf die Schultern des Jungen war das Einzige, was der Meister zur Aufmunterung seines Schützlings beitrug. Fei selbst brachte nichteinmal die Luft zusammen, um sich zu beschweren oder einen bissigen Kommentar los zu werden...
Einige Minuten später standen die zwei dann auch schon in der Schlange der Ninja, die neue Aufträge ergatern wollten und wiederrum ein paar Minuten später - in denen Schüler und Meister schweigend beisammen gestanden waren und gewartet hatten - kamen sie auch schon an die Reihe. Dies war um längen schneller gegangen, als noch Tage zuvor, als sie die Mission erhalten hatten, die Drillinge finden zu müssen. Fei war Gottfroh darüber. Aber zweifelsohne lag es an der frühen Morgenstund, in der Katahenshin ihn geweckt hatte. So konnte der Schüler es nicht vermeiden, den Meister vorwurfsvoll anzugucken.
Dieser vorwurfsvolle Blick verwandelte sich jedoch alsbald in einen verdatterten, als der Beamte erklärte, dass Fei nichts von der Mission wissen durfte.
Natürlich benahm sich Fei noch, so lange die beiden im Turm waren. Doch kaum dass sie auch nur eine Zehenspitze vor die tür gesetzt hatten, wollte Fei schon losfahren und beginnen Zeter und Mordio zu schreien - ohne Erfolg, wiedereinmal war sein Mesiter schneller gewesen und hatte den Schüler angewiesen, zum Tor der Stadt zu gehen und dort auf ihn zu warten. Ohne auf Feis Reaktion zu warten, war der Meister dann auch eilig in der Menge verschwunden. Fei selbst bedachte den Beamten und auch seinen Meister mit mehr als einer Beleidigung, die unter normalen Umständen wohl zur sofortigen Sanktionierung des Schüler geführt hätte. Gott seis Gedankt gewesen, dass niemand auf den Jungen geachtet hatte, so dass dieser böse Worte in seinen nicht vorhandenen Bart hinein murmelnd davon getrabt war.
Während Fei all jene düstren Gedanken hegte, war sein Kopfweh indies nur noch stärker geworden, so dass er alsbald den Grund, warum er wütend war, fast vergessen hatte. Er wusste nur noch, dass er wütend war. Gewaltig wütend. Und je wütender er wurde, desto stärker wurde das Kopfweh.
"Verdammte Ochsenkacke!" polterte der Junge und schlug mit der Faust gegen die Mauer, die Kirikagure umschlang, als er nahe dem Haupttor auf seinen Meister wartete.
Der Faustschlag war eine schlechte Idee gewesen. Die Wunden an seiner Faust, die er zuvor beim Training sich zugezogen hatte, platzten wieder auf und sofort begannen sie wieder zu bluten. Also tat der Schüler das einzige, was er in einem solchen Moment tun konnte, er lehnte sich an die Mauer und verschränkte, wie ein beleidigte vierjähriger die Arme vor der Brust.
Den beleidigten zu spielen, wurde dem Jungen aber irgendwann zu langweilig und so begann er einige Fingerübungen mit seinen Händen zu machen.
Zu jenem Zeitpunkt war dem Schüler noch nicht bewusst, dass es Fingerzeichen waren, die er vor langer Zeit gelernt hatte. Schlange, Schaaf, Tiger, Hase .... Immer wieder in unterschiedlichen Reihenfolgen probend. Es waren Zeichen, von denen sein Geist nichts wusste, sein Körper aber nicht vergessen hatte.
Im Waldweg
Irgendwann war dann endlich sein Meister wieder aufgetaucht - nachdem für Fei fast eine gefühlte Ewigkeit vergangen war. Und dann besas der Meister auch noch die Frechheit, einfach an Fei vorbei zu gehen, und ihn zu Fragen, wo er denn blieb!
So ein dreister. ... !!!!! Fei brachte den Gedanken nicht zu Ende, aus Angst, der Meister würde auch noch Gedanken lesen können, und so entschied er sich dazu, ihn nur den gesamten Weg den sie von da an gemeinsam beschritten mit großen Hundeaugen, in denen der blanke Vorwurf lag, zu besehen.
Fei sagte kein Wort. Es regte ihn auf, es kotzte ihn an.
Der Meister hingegen sagte ebenfalls nichts, schien Fei ja fast sogar zu ignorieren. Und das war es, was Fei nur noch rasender machte, sein Kopfweh noch schlimmer werden ließ. "Wollt ihr mir wirklich nichts sagen? Soll ich wirklich wie der letzte Bauer hinter euch her traben?"
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Katahenshin
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Re: [Mizu no Kuni ~ Nebelwald] Waldweg
Katahenshin hatte gemerkt, das Fei nicht sonderlich begeistert war, über die Art, wie Katahenshin mit ihm umsprang. Anscheinend war der Junge noch nicht wirklich darauf eingestellt morgens früh Frühsport zu treiben. Auch schien er es nicht gutzuheißen, dass Katahenshin diese Mission bekommen bekommen hatte. Doch der Mann schwieg. Der Junge musste lernen aus sich heraus zu gehen und selbst klar zu sagen was ihn störte ohne dabei unfreundlich zu werden. Nach einiger Zeit meldete sich der Junge, aus desen Augen das bloße Verlangen, den Meister mal ordentlich zu schlagen abzulesen war, und fragte, ob Katahenshin nicht mal etwas sagen wollte, und ihn da wie den letzten Bauerntrottel hinter sich her laufen lassen wollte.
Sehr plötzlich drehte Katahenshin sich um, und blieb stehen. Einige Sekunden lang, verharrte Katahenshin, dann begann er zu sprechen. Gut. Geh vor. Ich will nur nach Yukigakure. Alles andere überlasse ich ersteinmal dir. er deutete auf den Weg an sich vorbei. Bitte sehr. Ich folge dir, solange du uns Richtung Yukigakure bringst. Doch bevor wir weiter gehen - Katahenshin hatte freundlich gesprochen nahm nun einen freundlicheren Ton an. Du sagst, du kommst aus einem Bauerndorf. Bist du ein Bauer? Nein! Du bist nun mein Schüler. Aber ich habe eine Frage an dich: Hast du als Bauer immer lange ausgeschlafen? Hast du ersteinmal gemütlich gefrühstückt und gebadet, bevor du deiner harten Arbeit als Bauer nachgegangen bist? War das wirklich einfacher als ein morgentliches Jogging? Katahenshin war nicht laut. Er war sehr ruhig. Doch vorwurfsvoll und enttäuscht. Seiner Stimme war das sehr klar anzuhören. Auch sein Gesicht zeigte diese Enttäuschung. Diese Enttäuschung gegenüber seinem Schüler, dem er mehr zugetraut hätte. Einige Minuten lang sah er Fei nur so an. Dann fuhr der Mann aus dem Schnee fort. Bitte sehr. Ich folge dir und das Training wird demnächst milder ausfallen. So, dass es dich nicht überanstrengt. Nur wird es dann weniger bringen.
Sehr plötzlich drehte Katahenshin sich um, und blieb stehen. Einige Sekunden lang, verharrte Katahenshin, dann begann er zu sprechen. Gut. Geh vor. Ich will nur nach Yukigakure. Alles andere überlasse ich ersteinmal dir. er deutete auf den Weg an sich vorbei. Bitte sehr. Ich folge dir, solange du uns Richtung Yukigakure bringst. Doch bevor wir weiter gehen - Katahenshin hatte freundlich gesprochen nahm nun einen freundlicheren Ton an. Du sagst, du kommst aus einem Bauerndorf. Bist du ein Bauer? Nein! Du bist nun mein Schüler. Aber ich habe eine Frage an dich: Hast du als Bauer immer lange ausgeschlafen? Hast du ersteinmal gemütlich gefrühstückt und gebadet, bevor du deiner harten Arbeit als Bauer nachgegangen bist? War das wirklich einfacher als ein morgentliches Jogging? Katahenshin war nicht laut. Er war sehr ruhig. Doch vorwurfsvoll und enttäuscht. Seiner Stimme war das sehr klar anzuhören. Auch sein Gesicht zeigte diese Enttäuschung. Diese Enttäuschung gegenüber seinem Schüler, dem er mehr zugetraut hätte. Einige Minuten lang sah er Fei nur so an. Dann fuhr der Mann aus dem Schnee fort. Bitte sehr. Ich folge dir und das Training wird demnächst milder ausfallen. So, dass es dich nicht überanstrengt. Nur wird es dann weniger bringen.
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Fei Fong Wong
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Re: [Mizu no Kuni ~ Nebelwald] Waldweg
Fei war instinktiv einen Schritt zurück gewichen, als sich Katahenshin umgedreht hatte. Fast hätte er erwartet, dass der Meister ihn nun für seine dreisten Worte schlagen würde. Und das tat er auch. Zwar nicht mit der Hand, aber verbal. Seine Worte klangen freundlich und nett gewählt, doch Fei war nicht dumm genug, um darauf 'herein zu fallen'. Er merkte sehr wohl, was der Meister von seinen Worten und seiner ... ignoranz ... hielt.
Doch noch etwas fühlte der Schüler in sich aufkeimen. Trotz. Trotz und Wut.
Und so verschränkte der Schüler, je mehr der weißhaarige Mann sagte, die Arme vor der Brust. Eine ganz klare Abwehrgeste, so dass die Worte des Meisters an ihm abprallen würden. Auch verengten sich seine Augen zu schlitzen und etwas dunkles, blitzte in ihnen auf. Etwas, das in diesen Augen seit über zwei Jahren nichtmehr aufgelodert hatten.
Der Schüler machte sich natürlich nicht sofort auf den weg, vielmehr schickte er den Ball des Meisters zurück:
"Oh nein, das Bauernleben war nicht immer eitler Sonnenschein. Doch wurden wir nie gequält. Und vor allem gab es jeden Tag ein Frühstück. Denn nur wer gestärkt in den Tag hinein geht, kann diesen Überstehen. Ihr jedoch bewirkt mit eurem 'Frühsport' das genaue Gegenteil."
Es war die Wut, die aus ihm gesprochen hatte. Und so war es ihm in diesem Moment auch egal, welche Konsequenzen die Worte hinter sich her ziehen würden. Auch war ihm egal, was der Meister noch sagen wollte, Fei machte einen flinken Ausfallschritt, knapp an dem Meister vorbei, ohne jedoch diesen zu berühren, und schritt schnell vorneweg.
Zu gern hätte er den Meister angerempelt, ihn umgehauen, vielleicht sogar geschlagen. Doch noch immer war er ihm zu viel Schuldig. Eigentlich müsste er sofort wieder stehen bleiben, sich tief vor ihm verbeugen und entschuldigen. Aber das sah er nicht ein. Der Typ hatte doch keine Ahnung.
Das Leben eines Bauern war anstrengend, voll Arbeit und Plackerei. Aber am Abend wusste man, was man erreicht hatte. Nachdem man den Tag über das Feld bestellt - sich jedoch auch über die Mittagszeit im Graß unter der Sonne ausgeruht - hatte. Doch hier, bei diesem Training? Fei wusste nur, dass er seine Hände wohl die nächsten Tage nicht wirklich würde benutzen können. Und sein Kopf....
Fei hatte auf etwaige Kommunikationsversuche des Meisters nicht reagiert. Er war sich nicht einmal sicher, ob dieser es überhaupt versucht hatte. Der Genin tat alles, um den Meister zu ignorieren und stapfte fast den ganzen Tag in einem Tempo, welches fast so schnell war, wie das morgentliche Jogging, dem Meister vorneweg vorraus, einfach dem Weg durch den Nebelwald folgend.
Nur ab und an murmelte er (gut verständlich) zu sich selbst gewannt immer wieder Flüche in seinen Bart. Fragte unverholen "denkt ihr, ich sei blöde?" oder "Gut ausgewichen. Was wir da machen, sagtet ihr trotzdem nicht."
Auch die nächsten Tage waren eher von frostigem Klima zwischen Schüler und Meister erfüllt. Beide wechselten nur der Höflichkeit halber Worte miteinander. Katahenshin hatte auch sein Versprechen wahr gemacht. Das Trainig, dass dieser Fei zuteil werden ließ, war lächerlich. Er ließ Fei lediglich ein paar Schlagübungen in die Luft machen. Ein direktes Training gegeneinander fand nicht statt. Dann ließ er ihn ab und an, ein paar Mal um ihr Lager herum rennen. Nie mehr als 10 bis 20 Runden, was bei einer Lagergröße die im Durchschnitt weniger als 15 Meter maß, einen Effekt mit sich trug, der mit Null korrelierte.
Nach dem dritten Tag, bei dem das Training so gewesen war, hatte Fei wieder einmal der Kraddel gepackt. Wortlos war er nach den 20 Runden aufgestanden, zum nächsten Baum maschiert und hatte begonnen, diesen mit schlag und Trittfolgen zu traktieren. Zunächst die rechts,links,rechts,rechts kombination. Dann eine links,rechts,rechts,links kombination. Danach diese abgewandelt. Schließlich hatte er versucht, in seinen alten Trott zu verfallen. Bedeutete also, dass er Schlag um Schlag auf den Baum nieder prasseln ließ, ähnlich einem Sperrfeuer aus Fausthieben. Doch anders als noch bei Katahenshin einige Tage zuvor, versuchte er nun, die Fäuste gezielte Treffer landen zu lassen. Dabei stellte er sich Arme, Torso, Beine und Kopf im Baum vor. Manchmal rizte er auch eine kleine figur zunächst in die Rinde des Baumes.
Erst spät abends, nachdem sich Katahenshin schon hingelegt hatte, kehrte Fei zurück und legte sich neben diesen ans Lagerfeuer und schlief ohne ein Wort der Guten Nacht ein.
Am nächsten Morgen schlang er sein Brot Wortlos hinunter und marschierte - wieder in fast joggendem Tempo - weiter bis in die späten Mittagsstunden.
tbc: Otogakure
Doch noch etwas fühlte der Schüler in sich aufkeimen. Trotz. Trotz und Wut.
Und so verschränkte der Schüler, je mehr der weißhaarige Mann sagte, die Arme vor der Brust. Eine ganz klare Abwehrgeste, so dass die Worte des Meisters an ihm abprallen würden. Auch verengten sich seine Augen zu schlitzen und etwas dunkles, blitzte in ihnen auf. Etwas, das in diesen Augen seit über zwei Jahren nichtmehr aufgelodert hatten.
Der Schüler machte sich natürlich nicht sofort auf den weg, vielmehr schickte er den Ball des Meisters zurück:
"Oh nein, das Bauernleben war nicht immer eitler Sonnenschein. Doch wurden wir nie gequält. Und vor allem gab es jeden Tag ein Frühstück. Denn nur wer gestärkt in den Tag hinein geht, kann diesen Überstehen. Ihr jedoch bewirkt mit eurem 'Frühsport' das genaue Gegenteil."
Es war die Wut, die aus ihm gesprochen hatte. Und so war es ihm in diesem Moment auch egal, welche Konsequenzen die Worte hinter sich her ziehen würden. Auch war ihm egal, was der Meister noch sagen wollte, Fei machte einen flinken Ausfallschritt, knapp an dem Meister vorbei, ohne jedoch diesen zu berühren, und schritt schnell vorneweg.
Zu gern hätte er den Meister angerempelt, ihn umgehauen, vielleicht sogar geschlagen. Doch noch immer war er ihm zu viel Schuldig. Eigentlich müsste er sofort wieder stehen bleiben, sich tief vor ihm verbeugen und entschuldigen. Aber das sah er nicht ein. Der Typ hatte doch keine Ahnung.
Das Leben eines Bauern war anstrengend, voll Arbeit und Plackerei. Aber am Abend wusste man, was man erreicht hatte. Nachdem man den Tag über das Feld bestellt - sich jedoch auch über die Mittagszeit im Graß unter der Sonne ausgeruht - hatte. Doch hier, bei diesem Training? Fei wusste nur, dass er seine Hände wohl die nächsten Tage nicht wirklich würde benutzen können. Und sein Kopf....
Fei hatte auf etwaige Kommunikationsversuche des Meisters nicht reagiert. Er war sich nicht einmal sicher, ob dieser es überhaupt versucht hatte. Der Genin tat alles, um den Meister zu ignorieren und stapfte fast den ganzen Tag in einem Tempo, welches fast so schnell war, wie das morgentliche Jogging, dem Meister vorneweg vorraus, einfach dem Weg durch den Nebelwald folgend.
Nur ab und an murmelte er (gut verständlich) zu sich selbst gewannt immer wieder Flüche in seinen Bart. Fragte unverholen "denkt ihr, ich sei blöde?" oder "Gut ausgewichen. Was wir da machen, sagtet ihr trotzdem nicht."
Auch die nächsten Tage waren eher von frostigem Klima zwischen Schüler und Meister erfüllt. Beide wechselten nur der Höflichkeit halber Worte miteinander. Katahenshin hatte auch sein Versprechen wahr gemacht. Das Trainig, dass dieser Fei zuteil werden ließ, war lächerlich. Er ließ Fei lediglich ein paar Schlagübungen in die Luft machen. Ein direktes Training gegeneinander fand nicht statt. Dann ließ er ihn ab und an, ein paar Mal um ihr Lager herum rennen. Nie mehr als 10 bis 20 Runden, was bei einer Lagergröße die im Durchschnitt weniger als 15 Meter maß, einen Effekt mit sich trug, der mit Null korrelierte.
Nach dem dritten Tag, bei dem das Training so gewesen war, hatte Fei wieder einmal der Kraddel gepackt. Wortlos war er nach den 20 Runden aufgestanden, zum nächsten Baum maschiert und hatte begonnen, diesen mit schlag und Trittfolgen zu traktieren. Zunächst die rechts,links,rechts,rechts kombination. Dann eine links,rechts,rechts,links kombination. Danach diese abgewandelt. Schließlich hatte er versucht, in seinen alten Trott zu verfallen. Bedeutete also, dass er Schlag um Schlag auf den Baum nieder prasseln ließ, ähnlich einem Sperrfeuer aus Fausthieben. Doch anders als noch bei Katahenshin einige Tage zuvor, versuchte er nun, die Fäuste gezielte Treffer landen zu lassen. Dabei stellte er sich Arme, Torso, Beine und Kopf im Baum vor. Manchmal rizte er auch eine kleine figur zunächst in die Rinde des Baumes.
Erst spät abends, nachdem sich Katahenshin schon hingelegt hatte, kehrte Fei zurück und legte sich neben diesen ans Lagerfeuer und schlief ohne ein Wort der Guten Nacht ein.
Am nächsten Morgen schlang er sein Brot Wortlos hinunter und marschierte - wieder in fast joggendem Tempo - weiter bis in die späten Mittagsstunden.
tbc: Otogakure
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Minako
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Re: [Mizu no Kuni ~ Nebelwald] Waldweg
Wie immer war es hier sehr ruhig und man traf einfach auf niemanden mit,den man sich mal unterhalten könnte.Aber das musste man eben hinnehmen,wenn man hier lang lief und man hoffte so auch,auf keine Räuber oder was anderen zu stoßen.Denn hier alleine laufen war nicht sehr Sicher und auch nicht unbedingt,wenn man zwar Kämpfen konnte.Es gab immer einen Stärkeren und erst recht viele Stärkere Ninjas,die gegen eine kleine Blau-Haarige Genin ankommen würden.Diese Genin wusste,das sie hier nicht unbedingt sicher war und doch hatte sie großes Vertrauen in ihre Freunde,die Tiere...Sie würden sie Beschützen und das ihr Lebenlang,was sie auch Wusste.Sie lief weiter und es war immer noch ein leisen Magen knurren zu hören,wo sie langsam schwach,auf ihren Beinen wurde.Ok warum wollte ich noch mal in,den Wald?...mhmmm aja wegen ein paar Beeren,die ich Essen wollte... sagte sie mehr zu sich selber und schaute da durch nicht auf,den Weg.Sie stolperte und landete nicht gerade sehr sanft auf,den Boden und sie nun selber vor Wut leise knurrte.Langsam wollte sie aufstehen,wozu sie zu entkräftet war und sie sich nur hinsetzte.Über was bin ich den gestolpert? fragte sie sich selber und schaute sich um,wo sie ihren Augen nicht traute.Ein Schwert lag einfach so hier und nicht nur irgendeins nein...es sah aus wie ihr eigenes,was sie nicht verstand.Nur es war ein klein wenig Kürzer,als ihres und doch vom aussehen her war es gleich.
Sehr seltsam... dachte sie nur und schaute es sich,nun ein wenig genauer an.
Sehr seltsam... dachte sie nur und schaute es sich,nun ein wenig genauer an.
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Dave Juuton
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Re: [Mizu no Kuni ~ Nebelwald] Waldweg
Ein kleiner Schwarzer Punkt flitzte durch den Wald, so als wenn er etwas bestimmtes suchte. Immer wieder verschwand er kurzzeitig nur um erneut aufzutauchen und sich durchs Dickkicht zu schlagen. Etwas weiter entfernt bafand sich ein junges Mädchen mit langen blauen Haaren und einem sanften und zierlichen Gesicht. Viele Besuch bekommt dieser Waldabschnitt nicht, da er sehr entlegen ist und Gefahren bietet die unvorhersehbar wie auch tückisch sind. Dennoch hat sich ein so junges Mädchen so tief hineingewagt nur um nun in das Sichtfeld des kleinen schwarzen Punktes zu geraten.
Der Abstand zwischen Beiden war relativ groß was schon in die Kilometer hinein geriet, dennoch wurden aus den schlangenartigen und unkoordinierten Bewegungen nun zielstriebige geradliniege Bewegungen, die unentwegt auf das mädchen zusteuerten. Ein Baum nach den anderen stellten sich den Punkt in den Weg und immer wieder verschwand er kurz vor dem Zusammenstoß nur um dahinter wieder aufzutauchen. Der Abstand verringerte sich immer zunehmender und es dauerte nicht lange bis nur noch wenige hundert Meter sie trennten.
Kurz vor seinem Ziel blieb der Punkt stehen und verharrte auf eine bezarre Weise am Fleck. Aus dem schönen runden Punkt wurde nun ein unförmiger Fleck, der im Zentrum etwas verzerrt war. Er befand sich direkt neben einem Baum, aus dessen Blätterweg ein Rascheln zu vernehmen war.
Das wahre Wesen des Punkte zeigte sich nun, es war der Schatten eines Vogels der sein Platz auf dem Ast des Baumes fand und von dort oben majestätisch auf das Mädchen stierte. Es war ein kleiner Kondor der aus der entfernung leicht einem Falken ähnelte. Seine Flügel spreizten sich zu beiden Seiten hinweg, während sein Kopf sich nach oben bewegte und ein rauhes Kreischen entwich.
Der Abstand zwischen Beiden war relativ groß was schon in die Kilometer hinein geriet, dennoch wurden aus den schlangenartigen und unkoordinierten Bewegungen nun zielstriebige geradliniege Bewegungen, die unentwegt auf das mädchen zusteuerten. Ein Baum nach den anderen stellten sich den Punkt in den Weg und immer wieder verschwand er kurz vor dem Zusammenstoß nur um dahinter wieder aufzutauchen. Der Abstand verringerte sich immer zunehmender und es dauerte nicht lange bis nur noch wenige hundert Meter sie trennten.
Kurz vor seinem Ziel blieb der Punkt stehen und verharrte auf eine bezarre Weise am Fleck. Aus dem schönen runden Punkt wurde nun ein unförmiger Fleck, der im Zentrum etwas verzerrt war. Er befand sich direkt neben einem Baum, aus dessen Blätterweg ein Rascheln zu vernehmen war.
Das wahre Wesen des Punkte zeigte sich nun, es war der Schatten eines Vogels der sein Platz auf dem Ast des Baumes fand und von dort oben majestätisch auf das Mädchen stierte. Es war ein kleiner Kondor der aus der entfernung leicht einem Falken ähnelte. Seine Flügel spreizten sich zu beiden Seiten hinweg, während sein Kopf sich nach oben bewegte und ein rauhes Kreischen entwich.
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Minako
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Re: [Mizu no Kuni ~ Nebelwald] Waldweg
Die Kleine war immer noch sehr verwundert und frage sich,wie es sein konnte.Mit großen Augen schaute sie es an und nahm ihr eigenes dazu um es wirklich vergleichen zu können,wo sie immer mehr Ähnlichkeiten fand mit,den ihrigen.Mhmm kann es sein...das es noch ein zweites Schwert es gibt?...fragen legte sie ihren Kopf schräg und achtete nicht auf,die Umgebung.Das ein Kondor in ihrer Nähe saß bemerkte sie erst,wo er anfing zu schreien und sie schnell nach oben schaute.
Puh hast du mich erschreckt...weist du das?..Kurz lachte sie und warte,auf eine Antwort von ihm.Diese bekam sie noch nicht,wo sie nur ihre Schultern zuckte und meinte Ok du musst nicht mit mir reden...damit habe ich kein Problem..,den du scheinst neu hier zu sein...und kennst mich noch nicht..was man ändern könnte!!...Doch nur,wenn du es auch möchtest..Das kleine Mädchen schaute ihn weiterhin an und doch bekam sie von ihm keine Antwort,wo sie sich eben einen anderen kleineren Vogel zu wand.Dieser unterhielt sich mit ihr über sehr viele Möglichkeiten,wie diesen Schwert hier her gekommen sein konnte und wenn es vielleicht gehören würde.Eine ganze weile zerbrach sie sich ihren Kopf darüber und hatte dabei,selbst ihren Hunger vergessen,den sie ja hier mit Beeren stillen wollte.
Wie kann man nur sowas verlieren?...oder Liegen lassen...?...mhmm also ich würde verrückt werden,wenn ich meins verlieren würde...Ganz leise seufze sie und wusste nicht mehr weiter,wo sie immer noch beide Schwerter im Auge hatte.
Puh hast du mich erschreckt...weist du das?..Kurz lachte sie und warte,auf eine Antwort von ihm.Diese bekam sie noch nicht,wo sie nur ihre Schultern zuckte und meinte Ok du musst nicht mit mir reden...damit habe ich kein Problem..,den du scheinst neu hier zu sein...und kennst mich noch nicht..was man ändern könnte!!...Doch nur,wenn du es auch möchtest..Das kleine Mädchen schaute ihn weiterhin an und doch bekam sie von ihm keine Antwort,wo sie sich eben einen anderen kleineren Vogel zu wand.Dieser unterhielt sich mit ihr über sehr viele Möglichkeiten,wie diesen Schwert hier her gekommen sein konnte und wenn es vielleicht gehören würde.Eine ganze weile zerbrach sie sich ihren Kopf darüber und hatte dabei,selbst ihren Hunger vergessen,den sie ja hier mit Beeren stillen wollte.
Wie kann man nur sowas verlieren?...oder Liegen lassen...?...mhmm also ich würde verrückt werden,wenn ich meins verlieren würde...Ganz leise seufze sie und wusste nicht mehr weiter,wo sie immer noch beide Schwerter im Auge hatte.
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Dave Juuton
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Re: [Mizu no Kuni ~ Nebelwald] Waldweg
Ein lautes Kreischen hallte durch den ganzen Wald und erreichte schließlich auch das Ohr einer fremden Person welche, den Waldweg entlang ging, unweit von Kiri entfernt. Selbst über eine so große Entfernung wurde der Schall, den das Kreischen des Kondors erzeugte, getragen. Für einen normalen Mensch dürfte er bei so geringer vorhandener Wellenlänge nicht ehr wahrnehmbar sein, doch dennoch schien der Wanderer ihn gehört zusammen, was das plötzliche Zucken seiner Ohren darauf schließen lässt.
Der Fremde blickte leicht nach oben gen Himmel und versuchte die genae Richtung auszumachen während sein Gesicht einen nachdenklichen Ausdruck bekam.
Sie scheint etwas gefunden zu haben...
Seine Beine knickten langsam ein und der Fremde begab sich in die Hocke, nur um dann mit einem Ruck wieder aus dieser Position herauszutreten und mit einem Satz im Blättewerk zu verschwinden.
Ein leises Rascheln drang von Baum zu Baum, so als wenn es sich gezielt in eine Richtung bewegen würde. Immer wieder tauchte es in kurzen Abständen auf und veränderte dabei seine Position. Die Bäume schienen regelrecht zu Leben und grüßten freundlich aneinander. Es war ein harmonisches Zusammenspiel gewesen und ähnelte ein wenig an "Stille Post", jeder Baum gab seinen nächsten die Nachricht weiter, wobei das Ende der Kette hier nicht klar war.
Der Vogel beobachtete geduldig das Mädchen und auch nur irgendwelche Anstalten ihr gegenüber zu machen. Vergeblich versuchte sie immer wieder das Gespräch zu suchen, doch da der Vogel star wie eine Steinfigur war, wand sich sich einem anderen Gesprächspartner zu in der Hoffnung, von diesem ebenfalls nicht ignoriert zu werden. Ein sachter Wind wehte unerwartet durch die Äste der Bäume und wirkte dabei etwas Träge. Der Vogel wande seinen Blick zur Seite und entlies erneut ein Kreischen in die Richtung des Windes, diesmal jedoch mit einer sanfteren Tonart.
Der Wind ebbte ab und verscwand so plötzlich wie er kam, etwas schien er aber als Andeken an sich hinterlassen zu haben. Ein junger Mann stand aufdem Ast wo sich der Vogel befand und blickte herunter. Starr schauten dieAugen auf das Schwert neben dem Mädchen. Ein kurzer Satz beförderte der Jungen nach unten und mit leichten sicheren Schritten bewegte er sich auf das Schwert zu. Er schien nicht einmal davon Notiz gemacht zu haben, dass er nicht alleine war und blieb dann schließlich vor dem Schwert stehn.
Endlich...und ich dachte schon ich hätte es für immer verloren.
Ohne weiter auf das Mädchen zu achten, hebte er das Schwert auf und hielt es in die Luft gegen das Licht der Sonne. Die Sonnenstrahlen trafen auf die Waffe und wurden von dieser sofort reflektiert. Es wirkte so als wenn die Klinge nur aus Licht bestehen würde und gab den Fremden ein warmes Gefühl.
Der Fremde blickte leicht nach oben gen Himmel und versuchte die genae Richtung auszumachen während sein Gesicht einen nachdenklichen Ausdruck bekam.
Sie scheint etwas gefunden zu haben...
Seine Beine knickten langsam ein und der Fremde begab sich in die Hocke, nur um dann mit einem Ruck wieder aus dieser Position herauszutreten und mit einem Satz im Blättewerk zu verschwinden.
Ein leises Rascheln drang von Baum zu Baum, so als wenn es sich gezielt in eine Richtung bewegen würde. Immer wieder tauchte es in kurzen Abständen auf und veränderte dabei seine Position. Die Bäume schienen regelrecht zu Leben und grüßten freundlich aneinander. Es war ein harmonisches Zusammenspiel gewesen und ähnelte ein wenig an "Stille Post", jeder Baum gab seinen nächsten die Nachricht weiter, wobei das Ende der Kette hier nicht klar war.
Der Vogel beobachtete geduldig das Mädchen und auch nur irgendwelche Anstalten ihr gegenüber zu machen. Vergeblich versuchte sie immer wieder das Gespräch zu suchen, doch da der Vogel star wie eine Steinfigur war, wand sich sich einem anderen Gesprächspartner zu in der Hoffnung, von diesem ebenfalls nicht ignoriert zu werden. Ein sachter Wind wehte unerwartet durch die Äste der Bäume und wirkte dabei etwas Träge. Der Vogel wande seinen Blick zur Seite und entlies erneut ein Kreischen in die Richtung des Windes, diesmal jedoch mit einer sanfteren Tonart.
Der Wind ebbte ab und verscwand so plötzlich wie er kam, etwas schien er aber als Andeken an sich hinterlassen zu haben. Ein junger Mann stand aufdem Ast wo sich der Vogel befand und blickte herunter. Starr schauten dieAugen auf das Schwert neben dem Mädchen. Ein kurzer Satz beförderte der Jungen nach unten und mit leichten sicheren Schritten bewegte er sich auf das Schwert zu. Er schien nicht einmal davon Notiz gemacht zu haben, dass er nicht alleine war und blieb dann schließlich vor dem Schwert stehn.
Endlich...und ich dachte schon ich hätte es für immer verloren.
Ohne weiter auf das Mädchen zu achten, hebte er das Schwert auf und hielt es in die Luft gegen das Licht der Sonne. Die Sonnenstrahlen trafen auf die Waffe und wurden von dieser sofort reflektiert. Es wirkte so als wenn die Klinge nur aus Licht bestehen würde und gab den Fremden ein warmes Gefühl.
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Minako
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Re: [Mizu no Kuni ~ Nebelwald] Waldweg
Im Schneidersitz sass Minako auf,dem Erdigen Boden und wanderte mit ihren Blicken immer hin und her.Denn sie dachte immer noch darüber nach,woher so ein Schwert kam und sie auch schon daran Gedacht hatte,das es jemanden gehörte,der mit ihr irgendwie in Verbindung stand.Doch diesen Gedanken verwarf sie lieber,da sie sich keine zu großen Hoffnungen machen wollte um,dann nur wieder enttäuscht zu werden und wieder alleine zu sein.Leise seufze sie,wonach sie was hörte und begann zu lauschen.Den sie hörte jemanden näher kommen und schon stand jemand neben ihr,wo sie schnell nach unten rutschte.Dabei schaute sie,den Fremden zu,wie er ein Schwert hoch hob und nur meinte,da ihrs auch dort lag.
Ähmm sorry...nur bist dir sicher,das du das richtige Schwert hast....Den ich glaube du hast meins in,der Hand... Die kleine Genin klang,wie immer sehr Schüchtern und Ängstlich.Wo sie nicht wirklich welche hatte,aber sie ihn nicht kannte und sie auch nicht wusste ob er,was gutes oder böses im Sinne hatte.
Nun kann man nur Hoffen,das er nicht böse ist und ich noch heute am Leben bleiben darf..
Ähmm sorry...nur bist dir sicher,das du das richtige Schwert hast....Den ich glaube du hast meins in,der Hand... Die kleine Genin klang,wie immer sehr Schüchtern und Ängstlich.Wo sie nicht wirklich welche hatte,aber sie ihn nicht kannte und sie auch nicht wusste ob er,was gutes oder böses im Sinne hatte.
Nun kann man nur Hoffen,das er nicht böse ist und ich noch heute am Leben bleiben darf..
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Dave Juuton
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Re: [Mizu no Kuni ~ Nebelwald] Waldweg
Völlig vertieft blickte er weiterhin auf das Schwert, und doch wirkte sein Blick fremd und verwundert. Etwas war anders, das Schwert fühlte sich ein wenig schwerer an, als wie er es in Erinnerung hatte und dennoch musste es Yasha sein, die Gravur, das Muster und die Energie, die es ausstrahlte, alles war ihm so vertraut gewesen. Er betrachtete das Schwert nun doch genauer und tatsächlich, es war leicht abgewandet die Klinge und der Griff waren deutlich länger. Jetzt erst fällt ihm auf dass er das Schwert mit beiden Händen halten muss um das Gleichgewicht der Klinge zu halten.
Unmöglich, das konnte niemals Yasha sein aber wieso woher kam das Schwert dann und wieso sieht es genauso aus wie Yasha?
Eine tapsige Stimme erklang aufeinmal Ähmm sorry...nur bist dir sicher,das du das richtige Schwert hast....Den ich glaube du hast meins in,der Hand...
Der Fremde schaute verwundert geradeaus, weg vom Schwert und musste die Stimme erst einmal in Gedanken durchgehen, ehe er sich dann umdrehte und das Mädchen erblickte, welches etwas ängstlich zu ihm schaute. Er Begriff zuerst nicht den Satz den sie sagte, dann jedoch wurde ihm schnell einiges klar. Der Junge musterte das Mädchen mit ernsten Blicken und hielt dabei da Schwert in der rechten Hand. Es hing schlaff mit der Spitze zum Boden gerichtet.
Dein Schwert?! fragte er nur kurz und knapp ohne viele Gefühlsregungen dabei zu äußern. Der Vogel schüttelte währenddessen sein Gefieder und beobachtete das Geschehen.
Unmöglich, das konnte niemals Yasha sein aber wieso woher kam das Schwert dann und wieso sieht es genauso aus wie Yasha?
Eine tapsige Stimme erklang aufeinmal Ähmm sorry...nur bist dir sicher,das du das richtige Schwert hast....Den ich glaube du hast meins in,der Hand...
Der Fremde schaute verwundert geradeaus, weg vom Schwert und musste die Stimme erst einmal in Gedanken durchgehen, ehe er sich dann umdrehte und das Mädchen erblickte, welches etwas ängstlich zu ihm schaute. Er Begriff zuerst nicht den Satz den sie sagte, dann jedoch wurde ihm schnell einiges klar. Der Junge musterte das Mädchen mit ernsten Blicken und hielt dabei da Schwert in der rechten Hand. Es hing schlaff mit der Spitze zum Boden gerichtet.
Dein Schwert?! fragte er nur kurz und knapp ohne viele Gefühlsregungen dabei zu äußern. Der Vogel schüttelte währenddessen sein Gefieder und beobachtete das Geschehen.
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