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Waldweg

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Re: [Mizu no Kuni ~ Nebelwald] Waldweg

Beitragvon Yukio Ueda » Fr 25. Jun 2010, 15:09

cf: [Mizu no Kuni ~ Kiri] Trainingsplatz

Es war schon einiges an Zeit vergangen, nachdem sich der Missing von Aokali und Miyu verabschiedete und sich auf den Weg gemacht hatte, nur um sich selbst ein wenig Ablenkung zu verschaffen und sich dabei auch die Beine zu vertreten. Und wie so oft lief er durch die Gegend, ohne sich dessen bewusst zu sein, wohin seine Schritte ihn führen würden. Hauptsache er konnte sein Dorf und die Umgebung erkunden, und dabei eventuell etwas neues zu entdecken. Immer hatte er noch nicht alles gesehen, was sich nach dem Krieg verändert hatte - wäre ja auch langweilig wenn dem so sei, immerhin brauchte es ja ein wenig Unterhaltung um Setsuna weiterhin in diesem Dorf zu halten. Winry und die Bewohner zu schützen war zwar ein guter Grund, doch wollte er sich nicht ewig an Kirigakure no Sato binden. Vorerst zumindest nicht. Wie dem auch sei, nach einiger Zeit befand er sich auf den Waldwegen außerhalb des Dorfes, nichtsahnend was er dort vorfinden würde. Lange hatte sich dies ihm aber nicht geheim gehalten, denn der Schrei eines Mädchens ließ ihn leicht zusammenzucken. Seine Augen verengtens ich in der Finsternis, woraufhin Kage neben ihm aus seinem Schatten aufstieg und in Gedanken zu seinem Meister sprach ...soll ich nachsehen, Setsuna-sama?... fragte der weibliche Schatten und blickte mit leuchtend roten Augen ins Dunkel hinein. Es war kein Problem für sie, etwas in so einem Gebiet ohne Licht etwas zu erkennen - immerhin bestand die Welt, aus der sie kam aus reiner purer Finsternis. Leicht nickend beantwortete der junge Mann diese Frage und hörte, wie der Schatten sich leise wieder zusammenfaltete und dann als schwarzer Fleck in den Wald hineinschoss. Setsuna selbst formte in dieser Zeit ein Fingerzeichen, nachdem er sich versteckt hatte und murmelte leise in sich hinein "Miru no Jutsu." Nun konnte er all das sehen, was seine Kuchyose-Partnerin sah - und dies auch nur zu gut. Er erkannte ein junges Mädchen - sogar noch ein Kind, wie sie aussah - welches von einigen recht finsteren Gesellen bedrängt wurde und sich scheinbar nicht wehren konnte. Somit war die Sache für ihn schon klar. Kage wusste auch schon, wie dies weitergehen würde. Ohne großartig darüber nachzudenken, zog sich der Missing-Nin aus dem Nichts zwei Katanas aus den Handflächen und machte sich für einen Kampf bereit. Kage! Begeb dich in Position! zischte er wütend über die Kerle seine Partnerin an und wartete, bis diese sich zwischen das Mädchen und den Mann gedrängt hatte, welcher vor diesem stand und ihr in der Zwischenzeit einen Schlag in die Magengrube verpasste. Auch nur Sekunden später tauchte wie aus dem Nichts heraus Setsuna an diese Stelle auf, mit düsterem Blick auf dem Gesicht. Er befand sich direkt vor dem Kerl, dank der Position von Kage und zog diesem erstmal die beiden Katanas quer über Brust und Gesicht - dies dürfte eine Narbe geben, die sich als recht schick in der Zukunft erweisen könnte...

[hr]
Name : Miru no Jutsu
Rang : B-Rang
Element : Elementlos
Reichweite : Unbegrenzt
Chakraverbrauch : gering-hoch
Beschreibung : Dieses Jutsu wird von Setsuna genutzt, um durch die Augen seiner Beschwörung “Kage no Sekai” sehen zu können. Ganz nach dem Prinzip “Ich seh etwas, dass du nicht siehst…” kann er dann einfach Informationen sammeln, z.B. Wachposten ausspähen und dergleichen.

Name : Kinzokuton: Kinhataraku („Stahlfreisetzung: Stahlerschaffung“)
Rang : B
Element : Kinzokuton
Reichweite : nah
Chakraverbrauch : mittel - hoch
Beschreibung :
Dieses Jutsu ist eine effektive Technik der Kyori. Hierbei erschafft er in seiner Hand metallene Gegenstände bis zur Größe eines Katana, die er sofort im Kampf verwenden kann. Hierfür werden keine Fingerzeichen benötigt!

Name : Kawasu no Jutsu
Rang : A-Rang
Element : Elementlos
Reichweite : 5 Kilometer
Chakraverbrauch : mittelmässig bis hoch, kommt darauf an wieviele Wände dazwischen liegen könnten
Beschreibung : Durch diese Technik ist es Setuna möglich, punktgenau die Stelle mit seinem Beschwörungswesen „Kage no Sekai“ zu wechseln, was er ihm möglich macht in schwerbewachte Gebäude einzudringen, ohne gesehen zu werden und Dinge wie z.B. Pläne, ANBU-Listen usw zu stehlen.
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Re: [Mizu no Kuni ~ Nebelwald] Waldweg

Beitragvon Suouin Kana » Fr 25. Jun 2010, 16:15

Kana hingt mit ihrer einen Hand am Baum. Sie spürte wie das Blut aus der Wunde ronn und auf dem Boden tropfte, ihre hellen Augen weiteten sich, war es das Ende? War ihr Leben hier schon zu Ende? Was würden die Banditen wohl tun, wenn sie nicht sagen kann, wo die Rolle war? Schließlich hatte ihr Sensei diese und nicht Kana und wo ihr Team nun war, wusste das Mädchen wirklich nicht. „Ich, ich, ich weis nicht.“ murmelte sie ängstlich vor sich hin. Ein Mann der Bande stutzte nur kurz und hob ihr Kopf an den Haaren an. „WAS. WAS HAST DU GESAGT LAUTER“ schrie er ihr ins Gesicht. Sein Augen und sein Grinsen verhießen nichts gutes. „Ich weis es echt nicht.“ sprach sie und sah zu Boden. Nun war es gesagt, was nun? Sicherlich würden sie Kana töten, schließlich kannte sie nun auch die Gesichter der Banditen. „Die weis sicherlich nichts, murks sie ab und lass und ihr verdammtes Team suchen, die können auch nicht weit sein. Aber kill sie nicht hier, die Sauerei will ich nun echt nicht sehen, nimm sie in den Wald und tus bitte leise ja.“ erzählte einer der anderen und verschrenkte die Arme vor der Brust. Anscheinend war dies hier nun Besiegelt, so dachte es sich Kana und blickte stur gerade aus, als eine merkwürdige Kreatur auftauchte und dem Kerl in den Magen schlug, wohl ein Volltreffer, alleine der müsste schon dem Banditen genug gewesen sein, doch dann tauchte ein seltsamer Mann auf, der mit seinen zwei Katana nach schlug und den Mann schwer verletzte. „Tzzzz“ murmelte der mit den verschrenkten Armen. „Was mischt du dich ein? Fremder. Hau ja aber oder willst du uns kennen lernen?“ sprach er und zog sein Katana.
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Re: [Mizu no Kuni ~ Nebelwald] Waldweg

Beitragvon Yukio Ueda » Fr 25. Jun 2010, 16:40

Der Blick des jungen Mannes klärte sich kein Stück, nachdem was er hier mit angesehen hatte. Es gab nicht viele Menschen auf dieser Welt, die er hasste, aber solche wie diese, die vor ihn standen, gehörten einfach dazu. "...ein kleines Mädchen schlagen..." begann er zu murmeln und hob dabei seinen Blick ein wenig an, um dem Kerl ins Gesicht zu sehen, dem er gerade die schwere Verletzung verpasste, um ihn von dem Kind wegzubekommen. "...ihr seid das Letzte." Nach diesen Worten, warf er eines seiner Katanas in die Luft und pfefferte das andere, welches noch in der Hand hielt, in die Richtung des einen Kerls. Dieses flog mit einer recht hohen Geschwindigkeit nun in die Richtung seines Gesichts. Danach fing Setsuna das zuvor hochgeworfene wieder auf und wartete auf und schlug dieses in einem recht flachen Winkel über den Boden, um Erde aufzuwirbeln und seinen Gegner die Sicht zu nehmen. Es wirkte schon ein klein wenig seltsam, wie der Missing kämpfte, doch war dies die beste Möglichkeit die Kleine hier sicher rauszubringen. Doch nutzte er die verdeckte Sicht noch für etwas anderes - und begann Fingerzeichen zu formen. Nach dieser Aktion begann die Luft dann auf einmal ganz schrill zu Sirren, so als ob etwas diese in einem waghalsigen Tempo durchschnitt, ähnlich dem Klang einer Kettensäge die auf Holz traf und drohte, dieses zu durchsäbeln. Was auch immer es war, die Kerle vor ihm sollten sich jetzt besser nicht in den aufgewirbelten Staub begeben...denn man will doch keinen unnötigen Tod riskieren, oder?

[hr]
Name: Yôtô no Shuriken (Wirbelnder Säbelkunai)
Rang: S-Rang
Element: Kinton
Reichweite: Bis zu 20 Meter um den Anwender
Chakraverbrauch: Hoch bis extrem hoch, je nachdem ob er ein oder zwei Shuriken kontrolliert.
Beschreibung: Bei dieser Technik erschafft Setsuna - ähnlich wie bei seinem *Ha Buyôka no Jutsu* - eine Waffe, welche einem riesigen Shuriken gleichkommt, deren einzelne Klingenblätter - sechs an der Zahl - aussehen wie Säbel und demnach auch recht groß sind (35 Zentimeter lang). Somit entsteht eine Waffe mit knapp einem 1,20 Meter Durchmesser. Dieses *Yôtô-Shuriken* gehorcht dabei auch seinen freien Willen und kann somit bis zu zwanzig Meter um ihn herum kontrolliert werden. Diese einzelnen sechs Shuriken-Blättern kann er nach belieben von dem Shuriken selbst abtrennen und - nach Wunsch - auf den Gegner zuwirbeln und auch explodieren lassen, in einem Radius von fünf Metern. Kann maximal zwei dieser Yôtô no Shuriken erschaffen. Nebenher können auch keine Klingen über das Ha Buyôka no Jutsu kontrolliert werden, nur die Shuriken selbst.
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Re: [Mizu no Kuni ~ Nebelwald] Waldweg

Beitragvon Suouin Kana » Fr 25. Jun 2010, 20:39

Die Banditen waren wahrlich keine Shinobis, sie kannte keine Jutsus und konnten nur etwas mit ihren Schwertern herum fuchteln. Der Mann der vor Setsuna stand, bekam das Katana mit voller Wucht ab und fiel nun reglos zu Boden, anscheinend hatte sein letztes Stündlein geschlagen. Kurz darauf wirbelte dieser Mann eine Menge Staub auf und formte Fingerzeichen, war konnten es die Banditen nicht sehen, aber Kana, die hinter dem Mann am Baum hing schon. Anscheinend war da etwas und so wie es sich anhörte, war es der blanke Tod, für jemanden, der nicht wusste, worauf er sich einlässt, wäre es ein fataler Fehler gewesen nun auf die Beiden zu zu gehen. Der Mann mit dem Katana in der Hand lies dieses Fallen und rannte nun davon, worauf auch die anderen Fersengeld nahmen. So sah es wohl aus, wenn man etwas drauf hatte, wenn man stark war und nicht wie Kana hilflos, welche nur für die Verletzten da war und sich um andere sorgte. Mit einem leise Aufschrei zog sie das Kunai mit sehr sehr viel Mühe aus ihre Hand und landete auf dem Boden. Ihre Hand blutete recht stark, aber sie sah schon, dass die Hauptschlagader noch in Takt war und noch keine Lebensgefahr drohte. Mit einigen Schritten ging sie auf den toten Banditen zu und drückte ihre zwei Finger, Zeigefinger und Mittelfinger, der gesunden Hand, an die Halsschlagader. „Er ist tot, aber nach so etwas, wundert mich das nicht. Möge deine Seele Frieden finden“ murmelte sie und musste ihre Tränen zurück halten. Zwar wäre sie beinahe selbst von diesem Mann getötet worden, doch nahm sie der Tod einer Person immer schwer mit. Kana war daher in viele Augen seltsam, einige verdammte sie für ihre zu nette Art und Weise, andere schätzten sie dafür jedoch sehr. Langsam erhob sie sich und drehte sich zu dem Mann, der ihr Leben gerettet hatte um, dabei verbeugte sie sich ehrfürchtig und ihr Konohaabzeichen schaukelte an ihrem Kleid hin und her. „Arigato. Wären sie nicht gewesen, dann wäre es wohl nun zu Ende. Herzlichen Dank.“ sprach sie aus und hob ihr Haupt wieder. Anschließend griff sie in ihre Tasche und holte eine Nadel, Faden, Spritze, Betäubungsmittel und einige Verbände heraus.
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Re: [Mizu no Kuni ~ Nebelwald] Waldweg

Beitragvon Yukio Ueda » Fr 25. Jun 2010, 21:29

Kaum hatte sich der Staub gelegt und der letzte der Banditen hatte sein verdientes Fersengeld gegeben, ließ Setsuna die zwei Riesen-Shuriken die er soeben erschaffen hatte verschwinden und seufzte daraufhin leicht in sich hinein. Zu gerne hätte er den Kerl verfolgt und ihm die Leviten gelesen, ihm sogar noch lieber den ANBU seines Dorfes vorwerfen, doch konnte er das junge Mädchen alles andere hier im Wald sich selbst überlassen - soviel Verstand besaß er da doch noch. Wie dem auch sei, mit einem vorsichtigen Ruck zog er das geworfene Katana aus dem Gesicht des wohl toten Mannes, welcher zuvor sich noch auf einen Kampf einlassen wollte und ließ es mit dem anderen, mit welchem er den Staub aufgewirbelt hatte, verschwinden. Die Waffen wurden nicht mehr gebraucht, ihren Sinn und Zweck erfüllten diese zwei aber sehr gut. "Ich wollte ihn eigentlich den ANBU überlassen, verzeih mir das." murmelte er leise und kniete sich neben dem Banditen hin, schob seine rechte Hand über dessen Gesicht und schloss diesem damit die Augen. Kein Toter sollte auf ewig in die Welt um sich blicken müssen. Viel eher waren sie nun dazu berechtigt auf ewig einen Schlaf zu haben, welcher ihnen Frieden gewähren sollte - sofern ihre Religion dies predigte. Nach dieser Aktion hob sich der weißhaarige Mann wieder auf seine Füße und wandte sich in Richtung des Mädchens, welches sich vor ihm leicht verneigte und sich dabei bedankte. Das Konoha-Stirnband, welches sie sich an ihrem Kleid angebracht hatte, blieb ihm daher keinesfalls unbemerkt, weswegen er sich fragte wie ein Kind wie sie es war den ganzen Weg nach Kirigakure no Sato überleben konnte - erst recht nach einem Vorfall wie diesem. "Du bist sehr weit von deinem Zuhause weg, ist dir das bewusst, Ojô-chan (kleine Dame)?" stellte er ihr die Frage, ob sie wusste wo sie sich befand und lächelte das Mädchen dabei freundlich an. Schon seltsam, so schwer verletzt schien sie ruhig und freundlich zu bleiben, vorallendingen vor den Männern, die sie töten wollten hatte sie selbst bei deren Tod noch Respekt. Nicht ganz unangebracht, aber so stellte man sich eigentlich eine gute Kunoichi vor - freundlich und respektvoll allen Instanzen gegenüber, egal wie feindlich diese einem gesinnt waren. Erst recht seltsam war das Sammelsurium an Dingen, welches sie nach dem ganzen Chaos aus ihren Taschen zog. "...du bist eine Medic?...ach bevor ich es vergesse. Mein Name ist Setsuna. Setsuna F. Seiei. Freut mich dich kennenzulernen." gab er noch von sich und wartete dann ihre Antworten ab, sofern sie gewillt war ihm überhaupt welche zu geben nach all dem Chaos, das entstanden war.
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Re: [Mizu no Kuni ~ Nebelwald] Waldweg

Beitragvon Suouin Kana » Sa 26. Jun 2010, 10:38

Kana kniete mit dem einen Bein im Dreck des Bodens und breitete alles, was sie brauchte, auf ihrem Rucksack aus, auch die Flasche mit Desinfektionsalkohol entnahm sie dem Rucksack, schließlich wollte sie keine Keime oder Krankenheitserreger in die Wunde ein nähen. Der Fremde, der ihr das Leben eben noch rettete, hat dem Toten die Augen geschlossen und sah die kleine Konoha Kunoichi erst seltsam an. Wahrlich es ist sehr merkwürdig eine so junge Medical alleine in einem finsteren Wald, wie dem von Kirigakure zu begegnen. Noch dazu eine, die eine mehr als seltsame Einstellung zum Leben und zum Kämpfen besaß, jedoch, das würde Setsuna wohl schnell genug erfahren, wenn er länger mit der kleinen Kana redete, die nun mit der heilen Hand die Spritze aufzog und diese nach oben hielt. Sie drückte einen kurzen Augenblick auf de Spritze drauf, damit keine Luftblasen zurück blieben. „Ich bin weit weg. Auf einer Mission haben sie unser Team getrennt und deswegen war ich die meiste Zeit alleine hier im Wald. Ein andere Mann hat mir am Anfang geholfen, er nannte sich Seiji, aber er ist leider verschwunden.“ murmelte sie und machte sich schon Gedanken darüber, ob es dem Sheruta gut ging, schließlich war ihr noch nicht bekannt, dass seine Wunden schon längst verheilt waren und er nun irgendwo in Sunagakure saß und sich mit Alkohol die Kante gab. Das war wohl auch besser so, da Kana den verzehr von Alkohol, meist in Form von Ethanol, nicht gut heißt. „Ich bin Kana, Kana Suouin.“ sprach sie und setzte kurz die Spritze seitlich an der Wunde an, es brannte, es brannte wirklich stark, aber zum Glück waren die wichtigsten Dinge ihre Hand nicht geschädigt, zwar wird wohl eine Narbe zurück bleiben, aber das Mädchen glaubt nicht, dass es später ihre Fähigkeiten einschränken würde. „Und was macht ihr hier so alleine im Wald?“ fragte sie nach und nahm nun Nadel und Faden in die Hand, welche sie mit dem ausgepackten Alkohol reinigt und anschließend langsam die Wunde zu näht. Auf beiden Seiten muss sie da wohl ran, da das Kunai vollständig durch die Hand gedrückt wurde. Für Außenstehende könnte das ganze nun etwas ekelig wirken, vor allem das sich eine 12 Jährig so selbstverständlich eine Wunde selber zu näht. Das Jutsu, womit sie die Wunden bei Seiji verschloss, konnte Kana ja nicht nutzen, da sie leider beide Hände braucht um Fingerzeichen aus zu üben.
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Re: [Mizu no Kuni ~ Nebelwald] Waldweg

Beitragvon Yukio Ueda » Sa 26. Jun 2010, 11:22

Seiji? dachte sich der junge Mann und beobachtete Kana - so wie sie sich selbst nannte - dabei wie sie sich verarztete. Schon seltsam ein Mädchen ihres Alters dabei zu beobachten, wie sie selbst ihre Wunden versorgte. Es gab nicht viele die es sich überhaupt zutrauten sich selbst nach einer Verletzung wie dieser selbst zu verarzten, viel lieber übergaben sich die meisten schon an einem Punkt wie diesem in die fähigen Hände eines vollkommen ausgebildeten Medic-Nins. Aber da sie selbst eine zu sein schien - wenn auch eine Anfängerin, so wie es ihm vorkam - so wirkte sie doch auch recht willenstark was das betraf. "Ich habe wieder den Weg eingeschlagen, auf welchen meine Füße mich getragen haben." Mit diesen Worten beantwortete er ihre letzte Frage, ein freundliches Lächeln dabei auf den Lippen tragend. Schon komisch. Er selbst fühlte sich immer so unruhig, als ob es etwas auf dieser Welt gab, das ihn beschäftigte - mal abgesehen davon, dass er ein Sheruta und somit Wächter der Jinchuuriki ist. Wenn er so darüber nachdachte konnte er es sich aber nicht beantworten. Es war schon soviel geschehen seitdem er wieder in seiner Heimat war, doch etwas war da, dass er sich selbst nicht beantworten konnte. Geistig seufzend musterte Setsuna nebenher Kana bei ihrer Arbeit, wie sie sich selbst verarztete und nicht davor schreckte, eine tiefe Wunde zu behandeln. "Soll ich vielleicht helfen? Ich habe paar Kenntnisse über Medizin." Zwar stimmte es, was er sagte, doch war es nicht wirklich viel. Wunden ausbrennen, sich selbst verbinden, all das konnte Setsuna zwar, doch war es nicht zu hundert Prozent das, was dem hygienischen Standard folgen sollte, den man in normalen Krankenhäusern fand. Aber als ehemaliger Missing-Nin musste er sich selbst versorgen, dies über Jahre hinweg, da blieb ihm eigentlich gar nichts anderes übrig als sich solch Wissen anzueignen. Schon alleine deswegen, da er kaum in Krankenhäuser kommen konnte mit seinem Status.
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Re: [Mizu no Kuni ~ Nebelwald] Waldweg

Beitragvon Suouin Kana » So 27. Jun 2010, 11:31

Kanas Hand war, dank des Betäubungsmittels vollständig schmerzunentfindlich und sie konnte endlich mit der Nadel anfangen die Wunde zu verschließen. Klar sie war eine junge Medical und auch noch nicht so weit, wie ihr Sensei im Krankenhaus, jedoch konnte man davon ausgehen, dass das Mädchen in ihrem Alter eine der Besten war, schließlich konzentrierte sie sich fast ausschließlich nur auf die Nutzung von Medizinischen Jutsus oder auf Behandlungsmöglichkeiten. So war sie nun einmal gestrickt. Als sie mit der Innenseite der Hand fertig war und auf der anderen Seite an fing, sprach nun der seltsame Mann zu ihr. Zwar kannte Kana nun seinen Namen, aber sonst nicht wirklich viel von ihm. Schließlich kannten sie sich nur ein paar Minuten. „Wohin die Füße dich tragen? So verirrt man sich auf kurz oder lang im Wald“ murmelte sie, denn schließlich war das Mädchen, vor dem Treffen mit Seiji damals, Tage lang im Wald unterwegs und fand kein Dorf, keine Stadt nichts, nur Wald und Bäume. Ohne den Sheruta und ohne den Mann in der Kneipe hätte Kana nicht einmal die Ahnung, wo Kirigakure genau lag. Das Mädchen sah nun an dem seltsamen Mann hinauf und reichte mit der gesunden Hand einen Verband zu ihm. „Verbinden kann ich mit einer Hand nur schlecht, daher wäre etwas Hilfe echt freundlich“ sprach sie und fing an wieder ihr süßestes Lächeln auf zu legen. War sie wirklich eine Kunoichi? Viele fragten sich das, denn ihr Verhalten wirkte nicht gerade wie das einer weiblichen Ninja, die geübt sein sollte über Leichen zu gehen. Ganz im Gegenteil, Kana hasste den Tod, egal ob Freund oder Feind, Menschen die sterben brachten sie oft zum weinen und zum verzweifeln.
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Re: [Mizu no Kuni ~ Nebelwald] Waldweg

Beitragvon Yukio Ueda » So 27. Jun 2010, 11:46

Mit einem Schmunzeln nahm der junge Mann die Aussage von Kana auf, was das Thema *Wohin einen die Füße tragen...* betraf. Gut, vielleicht hatte sie ja recht, aber bei ihm war es da was vollkommen anderes. Denn er kannte sich aus in der Welt, es gab genug Orte die er bisher gesehen und auch besucht hatte, weswegen er sich sicherlich nicht so leicht verlaufen würde. "Meine Wenigkeit weiß schon sehr gut auf sich aufzupassen, weißt du?" Mit diesen Worten begann er zu reden und bewegte sich langsam auf sie zu, damit er ihre Hand - so wie Kana es gewünscht hatte - verbinden konnte. "Dass ich die Banditen so verscheucht habe dürfte doch Beweis genug sein." Seltsamerweise sah er in dem kleinen Mädchen ein wenig seine Schwester Aruka. Auch sie war immer so gewesen, konnte sich mit dem Tod nicht anfreunden, und das obwohl sie selbst eine Kunoichi und zum töten trainiert worden war. Wenigstens war es gut zu wissen dass es Menschen gab, die sich selbst nicht daran erfreuten, jemanden umzubringen. Töten durfte man nur auf Befehl - wenn es zu einer Alltäglichkeit wurde, dann war man meistens schon selbst ein Mörder, ohne es zu merken. Setsuna wusste, dass er in manchen Punkten ein Mörder, in anderen aber wieder ein Retter war. Wenn er so daran dachte, was Stein gemacht hätte wenn er damals den Bunker von Kirigakure hochjagen konnte. All die Menschen, die er beschützte zu jener Zeit waren ihm dankbar. Ob Kana es ihm auch war? "Klar helfe ich dir, dauert einen kleinen Moment." Mit dem Ausklang dieser Worte stand er direkt vor dem kleinen Mädchen und kniete sich vor ihr hin, nahm den Verband auf und griff sachte ihre verletzte Hand. Nachdem er sich sicher war, dass sie sich selbst gut verarztet hatte, begann er diesen um die Hand zu wickeln und fixierte ihn am Ende fest. Aber nicht zu sehr, damit die Wunde ihr nicht weh tat. Dies dürfte bei ihr eine Weile lang ausreichen, bis sie eventuell zu einem richtigen Medic kommen könnte - oder wieder heimgebracht wurde vom Mizukagen. Wobei..."...sag mal, Kana-chan...willst du mit nach Kirigakure kommen? Ich könnte beim Mizukagen für deine Heimreise sorgen."
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Re: [Mizu no Kuni ~ Nebelwald] Waldweg

Beitragvon Suouin Kana » So 27. Jun 2010, 18:36

Kana kniete am Boden und hielt noch den Verband in der Hand, wahrlich, er schien wohl schon einiges gesehen zu haben, so wie es bei Seiji war. Jedoch unterschieden sich Seiji und Setsuna in einige Dingen, so sah es die junge Kana. Der Sheruta, welcher ihr in die Kneipe verhalf, war wahrlich etwas kalt und schien auch seine Gefühle vollständig vergessen zu haben. Zwar hatte Seiji ein Ehrgefühl und respektierte seinen Gegner, aber sein Verhalten nach, wies er sich oft selbst ab. Setsuna hingegen war alleine von seiner Wortwahl, seiner Stimmlage und seinem Verhalten her, etwas offener, aber sicherlich auch schon durch den Krieg, durch die Toten, durch alles, abgestumpft, etwas, was die junge Genin niemals machen und verstehen will. Das Mädchen mit der übertrieben großen rosa Schleife im Haar hörte weiter den Worten des Mannes zu und nickte nur. Sie wollte zu dem Toten nichts sagen und auch nicht zu den anderen, die hätte um kommen können, wenn Setsuna ernst gemacht hätte, schließlich war er wohl recht kräftig, auch wenn er an Seiji vielleicht nicht ran kommen könnte. Als er sich hinunter kniete und die Hand des Mädchens verband, schüttelte sie nur den Kopf. „Etwas fester, so wird es nicht lange halten“ sprach sie aus und deutete auf den Verband, als er von Kirigakure und Konohagakure an fing. „Ich wollte nach Kiri, mir fehlen einige Dinge und wenn Seiji zurück ist, muss ich ihn voll behandeln, seine Wunden waren zu extrem. Solange ich nicht weis, ob es meinem Patienten gut geht, so lange kann ich nicht abreisen.“ wies sie ihn zurecht und das würde sie auch mit einem Konohanin machen, der Kana zurück holen wöllte, schließlich war Seiji immer noch ihr Patient und so lange empfand Kana ein Pflichtbewusstsein für diese Person.
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Re: [Mizu no Kuni ~ Nebelwald] Waldweg

Beitragvon Yukio Ueda » So 27. Jun 2010, 23:25

Leicht nickend zog der Missing den Verband noch ein wenig fester an, so wie Kana ihn darum gebeten hatte und hörte dann dem jungen Mädchen zu. Sie wollte also ins Dorf, um Material zu besorgen, damit sie diesen Seiji verarzten konnte - wer immer er auch war. Setsuna kannte keinen Shinobi seines Dorfes mit diesem Namen, vielleicht war er auch ein Ausreißer aus seiner Heimat, so wie es der Seiei einst war? Wie dem auch sei, möglicherweise konnte er ihr ja dabei helfen ins Dorf hineinzukommen, ohne dass ihr komische Fragen gestellt wurden von den Torwächtern. Auf der anderen Seite besteht natürlich auch die Sache, dass sie eventuell sogar eine Spionin von Konohagakure sei. Was also machen? "...soll ich dich ins Dorf hineinschleusen?" fragte der junge Mann, während er sich wieder auf seine volle Größe aufrichtete. Mal sehen, wie ihre Antwort ausfallen würde - je nachdem wie, so würde er ihr helfen in seine Heimat hineinzukommen. Wenn nicht, so würde er sich aber wenigstens eine Liste mitgeben lassen, damit er ihr die Sachen besorgen konnte.
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Re: [Mizu no Kuni ~ Nebelwald] Waldweg

Beitragvon Suouin Kana » So 27. Jun 2010, 23:41

Kana saß da und sah zur, wie Setsuna ihrer Bitte nach ging und den Verband etwas fester schnürte, das war wohl besser so, da die Naht vielleicht nicht ganz so gut war mit nur einer Hand und der Verband halt noch etwas mehr Druck auf die Wunde aus üben musste. Dass der Shinobi vor ihr daran denkt, dass die kleine und wohl extrem gutmütige Kana eine Spionin sein könnte, war ihr nicht bewusste, sie dachte nichts böses oder falsches über andere, sie versuchte sich auch nur selten Vorurteile zu ziehen, da in ihren Augen genau in solchen Gedanken die Gewalt und den Hass auf andere entsteht. Warum gibt es Krieg? Weil so viele Menschen böse sind? Nein so war es für die Kleine nicht, wahrlich gibt es auch Menschen, die nichts gutes im Schilde führen und das bewusst. Aber der Krieg der Dörfer lag oft an den unterschiedlichen Meinungen und Ansichten der Dorfanführer oder auch Kage genannt. Etwas wofür die kämpfenden Shinobis und Kunoichis nichts können, sie gehen nur ihren Aufgaben nach und auch wenn Kana mal vor der Entscheidung stehen würde, Feind heilen und Dorfverräterin sein oder Feind sterben lass und nichts tun, so würde sie das Menschlich richtige machen und dafür auch gerade stehen. Als der Verband saß, bedankte sie sich mit eine freundlichen Lächeln und einem Kopfnicker und wollte auf die Frage des Mannes eingehen, die sie nicht so ganz verstand. „Wieso hineinschleußen? Sind Konoha und Kirigakure nicht befreundet? Ich sehe keine Grund, warum ich nicht rein könnte, schließlich war meine erste Mission eine Schriftrolle nach Kiri zu bringen, wobei diese hat wohl mein Sensei.“ murmelte sie und rieb sich am Kopf, sie glaubte nicht, dass die Wachen sie für etwas Gefährliches hielten. Das erst vor kurzem ein Kampf zwischen Seiji und dem Mizukagen war und wohl der Name Seiji nichts gutes zu bedeuten hätten, wenn sie dies in Kirigakure von sich gab, wusste Kana nicht.
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Re: [Mizu no Kuni ~ Nebelwald] Waldweg

Beitragvon Yukio Ueda » Mo 28. Jun 2010, 09:53

"Ich verstehe. Zudem weiß ich nicht wie es im Kirigakure und Konoha steht." sprach Setsuna nach der Ansage der kleinen Kana und überdachte sich seine vorherigen Gedanken noch einmal. Vielleicht war sie wirklich nur ein kleines Mädchen, welches sich verlaufen hatte dank ihrem Sensei und dem Wunsch, diesen verarzten zu können. Irgendwie war es dem Missing peinlich, dass er schlecht über sie dachte, weswegen er innerlich seufzte und überlegte, wie er ihr im Gegenzug dafür helfen konnte die Sachen zu besorgen, die sie brauchte. "Gut, dann begleite ich dich, wenn du nichts dagegen hast. Immerhin leben noch ein paar der Banditen." lächelnd entgegnete er ihr diese Worte und legte dabei seinen Kopf leicht schief. "Nicht dass diese dich wieder jagen." Aus seiner Sicht heraus war dies eine reine Vorsichtsmaßnahme. Was sie selbst wohl darüber dachte? Immerhin schien sie nicht unbedingt die Freundin von Kämpfen und dem möglicherweise darauffolgenden Tod zu sein. Und selbst wenn, im Zweifelsfalle würde Setsuna seinen Kuchyosepartner befehlen, ihr zu folgen - aber auch nur für den Fall der Fälle, versteht sich.
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Re: [Mizu no Kuni ~ Nebelwald] Waldweg

Beitragvon Suouin Kana » Mo 28. Jun 2010, 14:07

Kana kniete immer noch auf ihren weißen Kniestümpfen und richtete sich erst auf, als der Mann ihre Hand vollständig verbunden hatte. Es war ganz ok, jedoch merkte man, dass er wohl kein Medical war und Medizin wohl etwas weniger Ahnung hatte, aber das war wohl auch ok, schließlich hatte jede Person andere Interessen und andere Gründe einen Weg ein zu schlagen. So wie Kanas weg der der Medizin war, war Setsunas wohl ein ganz andere, denn das Mädchen noch nicht kannte. Als sie sich endlich erhob und ihre dreckige Kleidung abklopft, schwang das Konoha Abzeichen an ihrem Kleid immer hin und her. „Konoha und Kiri sollte wohl friedlich agieren. Das müsste man aber wissen“ murmelte sie, denn für das Mädchen war es kein wirkliches Geheimnis mehr, da ihr damaliger Auftrag eindeutig war und der Hokage niemals ein Geninteam in ein so feindliche Gebiet schicken würde, daher war es mehr als klar, dass wohl Kiri und Konoha nicht mehr befeindet waren, eine seltsame aber wohl schlüssige Erklärung. „Die Banditen? Ich weis nicht, ob sie wieder kommen werden, jedoch wäre noch ein Toter nicht gut“ sprach sie und blickte kurz zu dem Mann, der dort lag und wohl sich nie mehr rühren würde. Dabei schüttelte sie nur kurz ihren Kopf, wobei ihr kleine Pferdeschwanz, der mit der Schleife am Hinterkopf befestigt war, etwas hin und her schwang. „Ich sollte nach Kirigakure langsam, die Medikamente sind wichtig. Nachher sucht er mich noch, da er nicht weis, dass ich das Wirtshaus verlassen hab.“
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Re: [Mizu no Kuni ~ Nebelwald] Waldweg

Beitragvon Yukio Ueda » Di 29. Jun 2010, 18:15

Ein leichtes Lächeln huschte über die Mundwinkel des ehemaligen Missing-Nin, als Kana von den politischen Beziehungen ihrer beiden Dörfer sprach. Ihm war es nicht bewusst gewesen, dass nach dem Krieg Kirigakure immer noch freundlich zum Dorf versteckt hinter den Blättern stand - schon gar nicht, da alle Kumogakure-Shinobi sich einst als jene von Konoha verkleidet hatten. Wäre Setsuna damals nicht frei gewesen und konnte durch die Welt reisen, so wäre er niemals auf die Spur von Stein gekommen und seiner Herkunft - aber er besaß die Mittel dazu dies herauszufinden, weswegen jetzt unter anderem wohl der Frieden zwischen den Dörfern bestand. "Gut zu wissen, dass mit den Dörfern. Danke." sprach der junge Mann und streckte sich leicht, ließ seine Gelenkknochen knacken und gähnte dabei leicht auf. Er war ein wenig müde nach einem nicht unbedingt kurzen Tag und dem langen Weg, den er gelaufen war. Mit seiner rechten Hand sich daraufhin durch die Haare streifend, wandte er das Wort ein weiteres Mal an Kana: "Ich denke ich begleite dich, wie gesagt, für eine Weile. Solange bis du Seiji geholfen hast." Nach diesen Worten setzte er sich so langsam in Bewegung, ohne den Toten auch nur ein einziges mal anzublicken. Er hatte ihm schon eine Ehre damit erwiesen, dass er ihm die Augen geschlossen hatte. Eine Beerdigung hat er aber nicht verdient - zumindest nicht in Setsuna's Augen. Die Oi-Nin oder ANBU würden sich schon darum kümmern, wenn nicht die geflohenen Kollegen des Mannes wieder aufkreuzten und ihn aufsammelten.
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