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Minato aka Chris

Meer

Nebel und Regen ist hier keine Seltenheit. Es gibt zahlreiche Inseln, die sogar teils mit Ureinwohnern bevölkert ist.
Kiseki Hinome
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Re: [Mizu no Kuni ~ Meer] Meer

Beitragvon Kiseki Hinome » So 13. Feb 2011, 20:55

Bevor Kiseki einen zweiten Versuch startete, sich vorzustellen, wartete sie ab, bis Katahenshin und Hei sich die Hände geschüttelt hatten. Nach ihrem Ermessen war es eine merkwürdig bizarre Szene, aber sie verzog keine Miene, ebenso wie Hei. Kurz darauf ging dieser auch wieder seines Weges und Kiseki war auf gewisse Weise erleichtert. Er war zwar auf keine Weise unfreundlich gewesen, aber er hatte weder gelächelt noch irgendeine andere Gefühlsregung gezeigt, was irgendwie ... gruselig herüberkam. Sie sah ihm kurz nach, wie er den Strand entlang ging und dachte kurz darüber nach, wohin er wohl wollte. Allerdings wendete sie sich schnell wieder ab. Ganz aus den Augen ließ sie ihn dann jedoch auch nicht, denn sie verfolgte im Geiste sein Chakra. Er war ihr einfach nicht geheuer …
Katahenshin stellte sich noch einmal ausgiebig vor und verbeugte sich tief. Er war sehr höflich, manche Personen würden vielleicht zu höflich sagen, aber Kiseki war das Recht so. Denn immerhin pflegte auch sie die üblichen Höflichkeitsformen, darauf hatte ihr Vater immer sehr viel Wert gelegt. Und wenn sie schon nicht seinem Tochter-Ideal nachkommen konnte, wollte sie wenigstens ihre guten Manieren zeigen. “Mein Name ist Hinome Kiseki und die Freude ist ganz meinerseits, Hakuma-san.“ Sie näherte sich noch einmal dem Stein auf dem sie gesessen hatte, hob ihr Lexikon auf und strich über dessen Einband, um ihn vom feuchten Sand zu befreien, was sich allerdings als schwierig herausstellte, da er förmlich an dem Buch klebte. Schließlich nahm sie den Ärmel ihrer Jacke zu Hilfe und strich ihn sauber. “Das habe ich im Eifer des Gefechts wohl fallen gelassen.“ Sie klemmte sich das Buch unter den Arm und trat wieder an Katahenshin heran. “Ist Ihnen nicht kalt? Sie sind ja völlig durchnässt! Was halten Sie davon, wenn wir uns irgendwo aufwärmen und etwas Heißes trinken gehen?“ Kiseki dachte da an das „Café no Umi“. Sie war gerne dort, zumindest lieber als im „Tropic Pub“. Denn da war ihr immer zu viel los, und im Café hatte man eine tolle Aussicht auf die spielenden Wellen und die Atmosphäre war einfach entspannt. Außerdem schmeckte die heiße Schokolade dort einfach nur göttlich. Sie tastete kurz und unauffällig in ihrer Gesäßtasche nach Münzen und wurde fündig. Hoffentlich merkte Katahenshin nichts davon, denn das wäre ihr mehr als peinlich. Um die ganze Aktion zu vertuschen, lächelte sie mal wieder.

Katahenshin
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Re: [Mizu no Kuni ~ Meer] Meer

Beitragvon Katahenshin » So 13. Feb 2011, 21:17

Der fremde Shinobi zögerte zwar kurz, nahm dann aber Katahenshins Hand. Der Händedruck war kurz, und fest. Dann stellte sich der Fremde als Hikari Hei vor. Katahenshin nickte freundlich. Doch der andere schien noch andere Pläne zu haben und sich nur über darüber hatte informieren wollen ob er helfen konnte. Da dies nicht der Fall war machte er anstalten zu gehen. Katahenshin nickte ernst, verabschiedete sich dann aber höflich von dem Mann in schwarz.

Die junge Dame, der er sich dann widmete, stellte sich als Hinome Kiseki vor. Außerdem nannte sie ihn Hakuma-san. Katahenshin lächelte sie an und sagte: Aber nein, junge Dame, für sie bin ich Katahenshin. Kiseki ging zu einem Stein hinüber, auf dem ein Buch lag. Sie hob es auf und versuchte es zu säubern. Katahenshin nutze die Gelegenheit und ging zu seinem Seesack, band ihn auf und zog schnell ein wenig Geld heraus, welches schon alsbald in einer seiner Manteltaschen verschwand. Den Seesack band er wieder zu und hängte ihn sich über die Schulter, und schnürte ihn dann fest, damit er ihn nicht festhalten brauchte. Kiseki, die ihr Buch inzwischen nach bestem Bestreben gesäubert hatte, kam mit selbigem unter dem Arm geklemmt zu ihm zurück. “Ist Ihnen nicht kalt? Sie sind ja völlig durchnässt! Was halten Sie davon, wenn wir uns irgendwo aufwärmen und etwas Heißes trinken gehen?“ Katahenshin hatte grade mit dem Gedanken gespielt sich mit einem Fuuton-Jutsu zu trocknen, doch das Angebot der jungen Dame vor ihm, wie sie ihn so anlächelte schien ihm deutlich verlockender. Er lächelte zurück und sah ihr freundlich in die Augen, während er sprach. Ich würde mich sehr freuen mich mit ihnen unterhalten zu können und sie vielleicht etwas näher kennen zu lernen, Kasaku no Hinome. Er sprach ein wenig langsam, um den unangenehmen Moment zu überspielen. Ihm war im Augenwinkel aufgefallen, dass sie in einer ihrer Taschen nach etwas suchte, oder zumindest tastete. Die Tasche war allerdings an einer Stelle, wo Katahenshin tunlichst vermied gezielt hinzusehen, weshalb er den Eindruck vermitteln wollte, er habe es nicht bemerkt, was er durch reden bewirken wollte. Er machte anstalten, in Richtung Kirigakure zu gehen. Wenn sie andere Pläne hatte, würde sie ihm das schon mitteilen.


[hr]

Kasaku no Hinome = ehrenwerte Hinome

Kiseki Hinome
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Re: [Mizu no Kuni ~ Meer] Meer

Beitragvon Kiseki Hinome » Mo 14. Feb 2011, 13:56

Während Kiseki ihr Buch säuberte, beobachtete sie Katahenshin dabei, wie er etwas für sie nicht erkennbares aus seinem Seesack nahm und es in seiner Jackentasche verschwinden ließ. Sie wüsste nur zu gerne, was für Reisegepäck der junge Shinobi mit sich führte, doch schon hatte er den Sack wieder zugebunden und ihn sich über die Schultern geschwungen.
Ich würde mich sehr freuen mich mit ihnen unterhalten zu können und sie vielleicht etwas näher kennen zu lernen, Kasaku no Hinome. Kiseki lächelte flüchtig und lief leicht rot an. Es war schon eine Weile her, dass ihr jemand das letzte geschmeichelt oder sie als „ehrenwert“ bezeichnet hatte. Wenn sie ehrlich war, konnte sie sich gar nicht an ein letztes Mal erinnern. “Wenn Sie für mich nur Katahenshin sind, dann bin ich auch für Sie nur Kiseki.“ Sie zwinkerte ihm kurz zu und hoffte, dass er nicht nur so tat, als hätte er ihre Handbewegung nicht bemerkt, sondern dies auch wirklich Tatsache war. Aber auch wenn er sie registriert hatte, war er ziemlich geschickt darin, es zu überspielen und sie es nicht merken zu lassen.
“Wollen wir dann? Ich würde vorschlagen, wir suchen ins ‚Café no Umi’ auf. Es ist wirklich ausgesprochen schön dort, vor allem ruhig. Aber wir können auch gerne woanders hingehen, wenn Ihnen das lieber ist“, fügte noch schnell hinzu, denn sie wollte auf keinen Fall auf irgendeine Weise herrisch oder egoistisch wirken, denn das waren zwei Eigenschaften, die überhaupt nicht zu Kiseki passten und die sie auch nicht sonderlich sympathisch fand.
Vermutlich würde es eine Weile dauern, bis sie in Kirigakure ankommen würden, aber das machte nichts, denn mit Katahenshin hatte Kiseki ja einen netten Weggefährten, mit dem sie sich bestimmt bestens verstehen und die zeit wie im Fluge verrinnen würde. Bevor sie jedoch losmarschierte warf sie noch einmal einen Blick über ihre Schulter, um nachzusehen, wo Hei geblieben war. Noch war er in Sichtweite und Kiseki spürte relativ deutlich sein Chakra. Vielleicht war es besser so, dass sie sich nun von ihm und dem Strand entfernten. Sie wandte sich wieder dem weißhaarigen Shinobi zu und ließ ihr Buch von einer Hand in die andere wandern. Es würde sicherlich ein schöner Nachmittag werden und es interessierte Kiseki brennend, wie und vor allem warum Katahenshin sich dafür entschieden hatte, durch die kalten Untiefen des Meeres nach Mizu no Kuni zu kommen.

Tbc: Café no Umi, Kirigakure

Origami Natsumi
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Re: [Mizu no Kuni ~ Meer] Meer

Beitragvon Origami Natsumi » Mo 21. Feb 2011, 23:12

--> Konoha Gakure Straßen


Natsumi hatte sich auf den Straßen in Papier aufgelöst, nicht zu vor den anderen drei Shinobi's aus dem Windland ein Papier am Körper zu befestigen. Das Papier sammelte sich nahe der Grenze vom Feuerland wieder zusammen, aus dem sich ihr zierlicher Körper bildete. Die Grünen Augen wanderten um her, sie konnte nichts viel wahrnehmen, als den rauschen des Windes in den Blättern, einige Vögel und ein paar Menschen die nun am Hafen standen. Eines der vielen Schiffe wollte, wie sie es in Erfahrung gebracht hatte wirklich nach Mizu no Kuni reisen, doch würde es noch 2 Stunden dauern ehe sie ablegten. Natsumi machte es sich also bequem um noch einmal über die Situation nach zu denken. Sie war nun auf den Weg nach Kiri, vielleicht würde sie gar nicht dem Mizukage sprechen können, dafür aber vielleicht seinen Rat oder anderer wichtige Personen. Irgendeiner würde ihr schon glauben. Das ganze Chaos war ja nun einige Tage her und es hatte sich doch sicherlich bis nach Kiri zu getragen das Minato zusammen mit den Männern in Schwarz gemeinsame Sache machte. Wer war der Kerl überhaupt? Aus welchem Dorf stammte er, langsam fühlte sich ihr Kopf mit fragen die sie nicht beantworten konnte. Und ehe sich die Jounin versah war sie auch schon eingeschlafen, den ersten Tag auf dem Schiff verschlief sie somit.
Nach dem der erste Tag so vorüber strich und sie in der Nacht wach wurde, wurde ihr auch langsam klar das sie egal wie sie handeln würde einen Krieg vom Zaun brechen würde. Immerhin müsste man Minato und Co. Verfolgen sie waren sicher nicht leicht zu besiegen und hatten ihre eigenen besonderen Fähigkeiten. Es würde unweigerlich zum Kampf kommen und damit hätte sie dem Jungen ja nur gut zu gespielt. Sollte sie wirklich noch einmal auf ihn treffen würde sie schon dafür sorgen das er vielleicht noch seine Meinung ändert. Ich sollte
nicht so viel darüber nachdenken was geschehen könnte, sondern mich eher auf das Konzentrieren was nun vor mir liegt. Die Dörfer müssen Bescheid wissen, irgendjemand wird doch dagegen etwas unternehmen. Wer weiß vielleicht finde ich auch Verbündete die mir helfen können? Ich weiß auch gar nicht was die anderen beiden hatten, spielt es den eine so große Rolle ob Kiri mit Suna verbündet war oder nicht? Bin ich den kein Mensch dem man vertrauen schenken darf? Wieso sollte ich den den ganzen Weg auf mich nehmen um sie zu warnen?!
Die ganze Situation war recht schwierig, alleine konnte sie es unter gar keinen Umständen schaffen. Immer noch recht verwirrt über all das was geschehen war, schlich sich auch ab und zu der Gedanke ein ob es nicht besser wäre nichts zu tun? Sollte doch die Welt zerstört werden, niemand wäre mehr da um noch was davon zu haben. Damit verstrich auch der zweite Tag.
Am Dritten Tag war Land in Sicht und mit Hilfe ihres Jutsus erschuf sie ihre Flügel um schneller an Land zu sein als das Schiff an sich. Kurz bevor sie das Land erreichte hörte etwas vertrautes, verwirrt darüber löste sich das Jutsu durch ihre Unachtsamkeit auf und Natsumi landete mit einem harten Aufprall im Sand, hier rutschte sich noch einige Metern über den Boden eher ihr Körper zum still stand kam. Bäuchlings lag sie im Sand, das Gesicht nach unten gerichtet. Zum Glück hab ich keine Glasknochen!

Hikari Hei
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Re: [Mizu no Kuni ~ Meer] Meer

Beitragvon Hikari Hei » So 27. Feb 2011, 13:36

Hei ging langsam, in Gedanken versunken, am Strand entlang. Die Sonne ging zu seiner linken auf und ließ das Wasser in einem rötlichen Schimmer strahlen. Der Hikari war mittlerweile schon seit ein oder zwei Tagen auf dieser gottverdammten Insel und wollte so schnell wie möglich weg. Hier war alles viel zu kalt und zu feucht. Irgendwie sehnte er sich nach Suna zurück. Dem heißen, trockenen Suna. Und die Pilze hier...Am Anfang schmeckten sie nach gar nichts. Mittlerweile hatte er schon so viele in sich, dass er befürchtete, sie würden bald über seinen Körper sprießen. Und je mehr er davon aß, fand er, schmeckten sie mehr und mehr nach...nun, wie drücke ich das möglichst wenig delikat aus...nach einem großen Haufen Scheiße. Doch jagen wollte er nichts. Er befürchtete zu viel Aufmerksamkeit zu erregen, wenn er irgendwelchen Tieren nachrannte, um sie zu fangen. Und momentan hielt der Hikari sich lieber bedeckt. Seine riskante Begegnung mit den beiden Shinobi an seinem ersten Tag hatte gereicht. Hei fragte sich, wie lange er wohl noch auf dieser Insel, abgeschnitten vom Rest der Welt, leben musste, bis die anderen endlich kamen. Sein einsamer Gedankenmonolog wurde durch ein vertrautes "Fapp Fapp" unterbrochen, dem Geräusch, das Flügel machen, wenn sie auf und abschlagen. Etwas irritiert blickte der Hikari nach oben und entdeckte tatsächlich eine Gestalt am Himmel - nicht allzu weit von ihm entfernt. Seine himmelblauen Augen betrachteten die Gestalt noch ein wenig. Sie war zu weit weg, als dass er genaueres erkennen konnte, jedoch bildete er sich, je länger er sie anstarrte, ein, diese Figur zu kennen. Na...tsumi? Das konnte unmöglich sein. Oder? Doch er konnte nicht länger gaffend da stehen, denn plötzlich zerfielen die beiden Flügel und mit einem dumpfen Aufprall landete die Fliegende im Sand. Hei blieb etwas unschlüssig stehen. Er wusste nicht, was er tun sollte. Eigentlich wollte er keinen Kontakt mit anderen Individuen haben. Dann würde er nur riskieren, entdeckt zu werden. Andererseits...wenn das tatsächlich Natsumi war...Hei hatte sich entschlossen. Schnellen Schrittes ging er den Strand entlang und hielt auf die gestrandete Person zu. Schließlich war er nah genug, um die haselnussbraunen Haare zu sehen, die schmale Figur. Natsumi. Er beschleunigte seinen Gang erneut und rannte jetzt fast schon. Was zur Hölle suchte sie hier? Für einen Moment machte sein Herz einen Hüpfer, dann kamen jedoch die Sorgen zurück. Wieso war sie vom Himmel gefallen? Was machte sie hier? Schließlich hatte er Natsumi erreicht und kniete sich neben sie. "Natsumi...?", fragte er sie zögerlich.

Origami Natsumi
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Re: [Mizu no Kuni ~ Meer] Meer

Beitragvon Origami Natsumi » So 27. Feb 2011, 14:00

Es dauerte nicht lange ehe sie Schritte hörte die auf sie zu kamen, nur ein Mensch ohne Ohren hätte sie nicht gehört. Sie wusste wer das war, der sich da zu ihr hin kniete und sie beim Namen nannte. Wie könnte sie ihn je vergessen? Langsam kam Bewegung in ihre starren Körper, sie richtete sich auf, wobei ihr Kopf noch etwas schmerzte und sie die Wunde stelle nun rieb. Das war ein Aufprall gewesen! Während ihre Hände den Sand abklopften richteten sich ihre grünen Augen auf Hei. Wer hätte gedacht das er sich in Kiri aufhält? Hei! Ihre Stimme war ungewohnt ernst und ruhig. Sie legte vorsichtig ihre Hände auf seine Schultern. Erinnerst du dich an die erste Explosion in Suna? Und deine Aussage dies wäre eine dritte Partei? Nun ich kann mich daran erinnern und Oh! was für ein Zufall diese dritte Partei Namens Minato steht auf eurer Seite! Lass mich mal nach denken was hat das zu bedeuten? Du hast mich mal wieder angelogen, was hast du zu deiner Verteidigung zu sagen, ehe ich.. Sie holte Luft, war sie wirklich bereit dazu? Ehe ich dich ausschalte! Die Kunoichi richtete sich auf. Während sie vor ihm auf und ab blieb. Hei war nicht das eigentliche Problem, sondern Minato und sein Ziel. Sie blickte zu ihm hinab. Was kannst du mir über Minato sagen? Wusstest du das er die Welt dazu bringen will ihn zu jagen damit wir den Frieden bekommen? Er ist noch ein kleiner Junge der dringend Hilfe braucht, wir dürfen ihn nicht umbringen! Ihr auf und ab gerenne wurde ruhiger und sie setzte sich wieder hin. Du musst mir helfen, Bitte! Wenn wir nicht bald etwas unternehmen ist alles vorbei und auch du deine Gruppe könnt keines eurer Ziele erreichen. Natsumi's Gedanken schwirrten herum, sie ist völlig aufgebracht nicht nur das der Anblick des Mannes sie verwirrte und an den Kuss zurück denken ließ sondern auch diese ganze Situation. Sie traute immer noch um ihr zu Hause, ihre Familie um die Unschuldigen die gestorben sind. Aber sie durfte sich nicht der Trauer hingeben, es kostete sie viel Kraft und ihre Hilflosigkeit machte sich auch noch breit. Sie konnte gegen Minato nichts unternehmen sie konnte ja nicht einmal gegen Hei etwas ausrichten. Ich kann nicht mehr! Und ich will nicht mehr! Die Smaragd grünen Augen richteten sich auf den Boden, sie fühlte sich schlecht und genau so sah sie gerade auch aus. Wie ein Häufchen elend. Wir werden sterben. Sie hauchte es nur noch. Eine seltsame Erkenntnis, doch war es doch so offensichtlich, oder nicht? Und mit uns alle anderen! Etwas Fassungslos blickte sie in die schönen blauen Augen von dem Mann der ihr viel mehr als nur einen Kuss gestohlen hatte.

Hikari Hei
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Re: [Mizu no Kuni ~ Meer] Meer

Beitragvon Hikari Hei » So 27. Feb 2011, 14:37

Schmerzend richtete Natsumi sich schließlich auf und blickte dem jungen Hikari ernst ins Gesicht. "Natsumi...", wiederholte Hei, mit einem Hauch von Erleichterung in der Stimme. Er wollte sie umarmen, doch er traute sich nicht. Und dann war der Augenblick auch schon verstrichen und Natsumi hatte das Wort erhoben. Sie erzählte von der ersten Explosion in Sunagakure, von einem Minato, der dritten Partei und je mehr sie berichtete, desto verwirrter wurde Hei. Er zog die Stirn kraus, er hatte wirklich keine Ahnung, was die Frau ihm da sagte. Schließlich verlangte sie von ihm, ihr alles zu erklären. Alles über Suna, alles über Minato. Doch Hei hatte nichts zu erzählen. Er wusste nur, dass sie das Dorf erobern wollten und gescheitert sind. Er wusste nur, dass Kazuya ihm den Befehl zur kompletten Vernichtung gegeben hatte. Und er wusste nur, dass er diese Aufgabe nicht komplett erfüllt hatte. Und er wusste, dass die Frau, die zur Erfüllung fehlte, er nicht töten würde. Mit ruhigem Blick beobachtete Hei die junge Frau, wie sie vor ihm auf und abging. Er verstand nicht einmal die Hälfte von dem, was Natsumi ihm erzählte. Minato, ein Junge, die dritte Partei, wollte offenbar die Welt dazu bringen ihn zu jagen, um Frieden zu schaffen? Er konnte ihr nicht ganz folgen. Welche Gefahr? Was war los? Hei blieb stumm, während er Natsumi reden ließ. Worte, seine Worte, waren hier nicht angebracht. Und schließlich hatte Natsumi geendet. Ihre smaragdgrünen Augen starrten in seine himmelblauen. Und sie hauchte nur "Wir werden sterben. Und mit uns alle anderen." Hei nickte und ging einen Schritt auf sie zu. Jetzt war die Zeit dafür gekommen. Er breitete die Arme aus und umschloss das zierliche Mädchen. Sein Kopf ruhte direkt neben ihrem. Doch er sagte noch immer nichts. Es war einfach ein zu schöner Augenblick für ihn, um ihn mit Worten zu ruinieren. Eine Weile verharrte er still, hielt sie nur im Arm und wünschte, es würde für immer so weitergehen. Doch schließlich sprach er doch. "Nein, nicht alle sterben. Du wirst nicht sterben. Ich schwöre...du wirst nicht sterben." Er wusste wie egoistisch das in diesem Moment klang, doch er konnte nicht die ganze Welt beschützen. Dafür hatte er nicht die Kraft. Er hatte gerade einmal die Kraft eine einzige Person zu schützen. Und auch wenn er nicht verstand, was los war, was vor sich ging, was da auf sie zukam. Er wusste, dass er Natsumi nicht würde sterben lassen. Schließlich löste er sich aus der Umarmung. Sein Blick war ernst. "Natsumi...Ich weiß nichts von einem Minato. Und ich lüge nicht. Alles was ich über Sunagakure weiß, ist dass wir das Dorf erobern wollten und ihr das nicht zugelassen habt. Das Dorf zu zerstören, war nicht in unserm Plan vorgesehen." Die Frage nach diesem Minato brannte ihm auf der Zunge, doch er verkniff sie sich. Für's erste.

Origami Natsumi
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Re: [Mizu no Kuni ~ Meer] Meer

Beitragvon Origami Natsumi » So 27. Feb 2011, 14:54

Er umarmte sie, tatsächlich der Gefühlskalte Mann umarmte die junge Frau und sie klammerte sich regelrecht daran. Er versprach das sie nicht sterben würde, wieso nicht weil er bereit war sie zu beschützen. Das wusste uns spürte Natsumi. Sie spürte wie ihr Hals trocken wurde und Tränen sich melden, doch durfte sie nicht weinen. Sie schniefte kurz ehe er sich auch schon löste. Hei wusste also nicht von Minato, das das ganze in Suna nicht geplant wusste Natsumi auch. Ich glaube dir. Die junge Frau die bei mir war und auch Minato sind Jinchuriiken. Sicher bin ich mir nicht, jedenfalls habe ich Minato in der Wüste getroffen. Er ist nicht viel älter wie wir beide. Ein Junge der seine ganze Zukunft und sein Leben noch vor sich hätte. Ich weiß nicht was man ihm in der Vergangenheit angetan hat, jedoch will er die Dörfer zerstören und einen Krieg anzetteln damit die ganze Shinobi Welt ihn Jagd. Dies wird die Welt vereinen und Frieden wird herrschen. Sie erinnerte sich daran wie Minato dies vor knapp einer Woche gesagt hatte, sie glaubte ihm das er dies tun wollte und sicher Erfolg haben würde. Meiner Meinung nach ist es falsch unschuldige umzubringen um Frieden zu bekommen aber das dürfte dir ja schon bekannt sein. Minato ist durch und durch böse, aber ich glaube auch das er etwas gutes in sich hat und genau das muss man finden. Er muss zurück von der Dunkelheit in das Licht geführt werden. Ich weiß nicht wie oder wer das machen soll, aber er darf sein Ziel nicht erreichen. Einige Suna Shinobi's haben überlebt sie warnen Konoha und wollen eine Allianz schließen, um Minato und auch euch zu vernichten. Das ist er falsche Weg, ich will Kiri Gakure warnen und jemanden finden der mir hilft den Jungen zu retten. Auch er hat ein recht darauf zu Leben. Wie wir alle! Sie richtete sich auf, entschlossen etwas zu unternehmen. Wenn Hei ihr helfen würde wäre sie schon mal einer mehr. Aber würde er ihre Ansichten verstehen und sie akzeptieren können? Sie war sich da nicht ganz sicher, er würde sie beschützen, ja. Und das ganze war ein schönes Gefühl, was sich in ihr breit machte. Liebte sie etwa Hei? Natsumi schüttelte den Gedanken ab, das war doch absurd? Ich kann nicht tatenlos dabei zu sehen, Minato tut mir Leid. Er hat so ein Ende und so ein Leben nicht verdient. Ich weiß das klingt absurd, immerhin wollte er Suna zerstören und hat es auch getan. Noch dazu ist sein nächstes Ziel die ganze Welt, dennoch hab ich Mitleid mit ihm ich kann ich ihn nicht hassen. Er auf dem Holzweg und wer weiß wie sich das ganze noch entwickelt für ihn. Du musst mir helfen! Ich schaffe das nicht alleine, wer würde mir schon glauben schenken? Wer würde meine Ansichten unterstützen wenn nicht du! Auch du hattest ein schmerzvolles Leben. Sie kniete sich wieder zu ihm hin, wobei sie sein Gesicht in ihre Hände nahm, dabei lächelte sie ihn an. Für unser Leben, müssen wir kämpfen und für unseren Frieden!

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Re: [Mizu no Kuni ~ Meer] Meer

Beitragvon Minato Uzumaki » So 27. Feb 2011, 15:24

Der Uzumaki bewegte sich mit Jaken auf seinen Schultern schnell fort, es war ein leichtes für Ihn durch seine gewaltigen Chakramengen das Wasser einfach zu Fuß zu überqueren. Das Wasser dampfte mit jedem Fuß den er vor den anderen setzte mehr. Schnell zog ein Nebel typisch für das Meer im Mizu no Kuni auf, er wusste dass er sich noch lange nicht in der Nähe der Küste befand. "Sag Minato-sama wo wollen wir genau hin?" Fragte der Kappa vorsichtig , der es sich auf den Schultern des Jungen gemütlich gemacht hatte. Minato lief weiter geradeaus und in seinen Augne war das pure Böse zusehen, sie schienen ein bestimmtes Ziel zu haben doch welches? Jaken konnte sich keinen Reim darauf bilden ,was gab es im Mizu no Kuni was sie unbedingten brauchten? "Wir suchen eine ganz bestimmten Ort , an diesem Ort werden wir Zugang zur Unterwelt erhalten, doch um an dem Wächter des Tores vorbei zu kommen benötigen wir einen besonderen Schlüssel." Minato und der Fuchs hatten also wirklich vor in die Unterwelt zu gehen? Was würde sie dort erwarten und von welchem Schlüssel sprach der ehemalige Konoha Shinobi? Das Kind der Prphezeiung war wie bessen von dem Gedanken die Quelle des Bösen zu werden , man sah es Ihm deutlich an wie sehr er danach trachtete den Menschen ihren Augen zu öffnen. Jaken schwieg , er wusste das es nicht besonders klug war den Uzumaki jetzt mit Fragen zu löcherln , er konnte zwar schwimmen doch wollte er inmitten des Meeres nicht allein gelassen werden. Minato selbst hatte sich in sein Inneres gezogen , sein Körper lief einfach weiter geradeaus , es gab ohne hin Nichts was Ihn von seinem Weg abbringen könnte. *Hmmm wir erreichen sicher bald die Küste des Mizu no Kunis...* Der Junge stand direkt vor dem Neunschwänzigen , sie hatten also wenigstens etwas Zeit um zu reden. *GRUUU Minato, die Pforte zur Unterwelt wird von einem Wesen bewacht das Jenseits einer jeden Macht liegt , keinem sterblichen Wesen ist es gestattet die Unterwelt zu betreten.* Der Jinchuuriki griff sich mit seiner Hand nachdenklich ans Kinn. *Das heißt wohl wir können diesen Wächter nicht einfach vernichten oder?* *GRRRRR....genau das heißt es , da ich mir einen Körper mit dir teile wird er selbst mich nicht hindurch lassen da du eine sterbliches Wesen bist , dessen Lebensspanne fest vorgeschrieben ist.* *Hmmm und an dieser Stelle kommt dann der Schlüssel der Unterwelt ins Spiel. Heheheh wie sich das Blatt so schnell wenden kann , wenn es diese Welt erkannt hat wird es bereits viel zu spät sein Uns aufzuhalten.* *KuKUkUKUUu* Durch das Gespräch mit dem Neunschwänzigen geriet dessen Chakra in Wallung, Schritt für Schritt bewegte sich Minato nun mehr auf das Festland vor Ihm zu, er konnte den weißen Strand vor Ihm bereits deutlich sehen. Durch das Chakra des Kyuubi wurde der Wellengan auf See manipuliert , das Meer verhielt sich entsprechend der Ankunft des Jinchuurikis. Die mächtigen Fluten des Wassers wurden vom Chakra des Jinchuurikis zur Seite gepresst, es war wie die Ankunft, der Beginn vom Ende dieses Landes. Minato konnte am Strand zwei Personen erkennen die sich in den Armen hielten. Beide waren dem Uzumaki durchaus bekannt. Seine finsteren Augen richteten sich direkt auf die zwei Turteltauben, ihr Gespräch konnte er nicht wirklich verfolgen aber es war auch eigentlich völlig uninteressant , ihr Schicksal war besiegelt sollten sie sich Ihm in den Weg stellen. Minato kam näher und hatte nun wieder festen Boden unter seinen Füßen. Der Jinchuuriki hob seine Hände und fing an zu klatschen. "Heheheh der Schlächter Suna-Gakures höchst persönlich und die junge naive Frau die die Welt beschützen möchte hahahahaha." Der Uzumaki machte noch einen Schritt nach vorne und sprach weiter , es interessierte Ihn nicht was die Beiden zu schaffen hatten , doch war Hei doch ein Akatsuki , also warum kümmerte er sich um die Belangen einer Suna Kunoichi? "Wenn Ihr zwei erlaubt , ich habe noch etwas zutun." Meinte der Kyuubi Jinchuuriki kalt, er schritt an Hei und Natsumi einfach vorbei wie als wenn nichts gewesen wäre. Doch auf gleicher höhe mit dne Beidne bleib er nun doch einmal stehen. "Doch eins verstehe ich nicht ganz wie kann ein kaltblütiger Mörder jetzt eine seiner Opfer schützend in seinen Armen halten? Hahahah Du bist genau wie ich ein Kind des Bösen also verschwende deine Zeit nicht mit Ihr." Die teuflischen roten Augen des Kyuubi Wächters richteten sich direkt auf die Hände der Suna Kunoichi die Hei`s Gesicht dazwischen hielt. Minato wusste nicht ganz was Hei vor hatte , doch würde er Kazuya , seinen neuen Verbündeten hintergehen war es wohl die letzte Sache die der Hikari in seinem Leben tun würde. Der Neunschwänzige meldete sich daraufhin grummelnd zu Wort. *GRUUUUUUAR, du solltest diesen Verräter mit der Kleinen zusammen vernichten....allein das sie noch lebt und er hier mit Ihr ist heißt doch das er sich gegen Uns gewand hat.* *Geduld Fuchs , dieser Kerl weis nicht das wir uns mit Kazuya verbündet haben ....sollte er hier einen Fehler begeben war er lange Zeit ein Akatsuki gewesen , diesen erbärmlichen Hameplmännern fehlt es an Durchsetzungsvermögen , ich dachte das dieser Typ hier andderst wäre ...ohne zu zögern lies er doch in einem Lichtinferno , Frauen , Kinder, alle hilflosen und Unschuldigen unter gehen.....es kann nicht sein , dass ein Mörder wir er von heute auf Morgen verschwunden ist.*. Minato lies seine Augen noch einen kurzen Moment auf den Beiden ruhen und würde dann ins Landesinnere verschwinden. Der Kappa sprang von den Schultern des Uzumakis. "Unwürdiger Abschaum verbeugt Euch vor eurem Herren und Gebieter und winselt um Knade!" Minato schüttelte mit einem dämonischen Kischern den Kopf. "Lass gut sein Jaken , wir haben keine Verwendung für die Zwei." Der Jinchuuriki spielte ein teuflischen Spiel , konnten die Beiden sich gegen Ihn und seine List behaupten.

Hikari Hei
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Re: [Mizu no Kuni ~ Meer] Meer

Beitragvon Hikari Hei » So 27. Feb 2011, 16:38

Hei's Miene blieb weiterhin unveränderlich ernst, während Natsumi ihm berichtete von Minato und seinem Plan die Dörfer zu zerstören. Die Dörfer vernichten...Das war auch das, was er tun wollte. Sich aus der imperialistischen und diktatorischen Macht der Dörfer und deren Oberhäupter befreien. Eine neue Welt erschaffen. Eine Welt, in der er friedlich leben konnte. Eine Welt, in der soetwas wie die Root-ANBU niemals existieren würden. Eine Welt, in der er sich nicht der Macht der Dörfer widersetzen musste. Eine perfekte Welt. Und bevor er diese Welt schaffen konnte, mussten er und Akatsuki die derzeitige Welt vernichten. Es war der Umbruch einer Ära und er würde einer der treibenden Motoren sein. Er würde die Ziele Akatsukis und damit seine eigenen Ziele in die Tat umsetzen. Doch hatte sich neben dieses Ziel mittlerweile ein weiteres gemischt. Natsumi sollte leben. Er wusste nicht genau, was es war, doch ihre Kraft, alles selbst zu lösen, die ganze Welt zu retten...die Kraft, diese Last auf ihren eigenen Schultern zu tragen, bewunderte der Hikari. Er war jemand, der Befehle ausführte. Er war jemand, der andere brauchten, die ihn führten. Er war abhängig von einer höheren Instanz. Das hatte man ihm in Root eingeprügelt. Dass man jemanden braucht, der über einem steht, der einem die Befehle gibt. Und vermutlich bewunderte er gerade deswegen die Unabhängigkeit, die Natsumi an den Tag legte, ihre Freiheit das zu tun, was sie selbst wollte. Diese Freiheit, die er sich selbst nicht zu nehmen traute. Es war so sehr viel einfacher Befehle entgegen zu nehmen. Und Kazuya...Er hatte ihm alles zu verdanken. Sein Leben hatte er dazu dediziert, Kazuya zu dienen. Und er würde das auch tun. Es hatte sich nur etwas neues ergeben. Etwas, was man ihm bei Root nie beigebracht hatte - Gefühle. Natsumi hatte etwas in ihm geweckt, das so lange in ihm geschlummert hatte, das er mit Büchern und Schriften versucht hatte, herauszulocken, jedoch immer versagt hatte. Echte Gefühle für einen anderen Menschen. Andere Gefühle als der Hass, den er auf Konohagakure verspürte. Wärmere Gefühle. Das hatte ihn dazu gebracht, sie zu verschonen. Sein ganzes Leben hatte er Leute umgebracht. Das waren jedoch nur Leute, die ihm nichts bedeuteten, Leute, mit denen er nichts zu tun hatte. Zur Hölle, er hatte ein ganzes Dorf umgebracht. Doch mit ihm hatte er nichts zu tun. Damit konnte er leben. Jedoch diese einzige Person konnte er nicht töten. Allerdings konnte er sie genau so wenig unterstützen. Das, was sie von ihm verlangte, überschnitt sich mit seinen und vor allem mit Kazuyas Plänen für die Welt. Er würde diesen Minato nicht jagen, außer Kazuya würde es anordnen. Er würde einen Krieg nicht verhindern. Ein Krieg war für sie nur hilfreich. Es würde die Veränderungen schneller vorantreiben. Er würde nicht eingreifen. Er würde Natsumi nur beschützen. Sein Leben geben, wenn es ihres retten würde. Nicht mehr und nicht weniger. "Ich werde dir hierbei nicht helfen, Natsumi. Ich werde hier warten, bis Kazuya kommt und dann werde ich weitere Befehle entgegen nehmen. Ich habe nie gesagt, dass ich dir helfen werde. Das einzige, was ich tun werde, ist dir das Leben zu retten. Wieder und wieder, egal wie oft du in Bedrängnis gerätst. Aber ich werde dich nicht bei dieser Sache unterstützen." Er erwartete, dass sie ausflippte, um sich schlug, ihn beschimpfte und ihn angriff. Doch bevor sie irgendetwas erwidern konnte, ertönte von hinten eine Stimme. Hei drehte sich sofort um und blickte in zwei rot glitzernde Augen. Augen, die er wohl nie wieder vergessen würde. Der Mann applaudierte und...er nannte ihn "Schlächter Sunagakure's". Hei kniff sofort alarmiert die Augen zusammen. Er war in Sunagakure dabei gewesen? Noch ein Überlebender des Massakers? Oder woher sollte der Mann ihn sonst kennen? Hei blickte den Mann stumm an, während dieser langsam an den beiden Shinobi vorbeischritt. Die Atmosphäre war bis zum Zerreisen angespannt. Als der Mann auf gleicher Höhe mit dem Hikari war, blieb er stehen. Hei blickte starr an ihm vorbei, während der Mann sprach. Der Akatsuki hatte kein gutes Gefühl bei der Sache. Irgendetwas war da, das seinen Körper anspannte. Ein Kind des Bösen? Wer zur Hölle war dieser Mann? Noch immer den Blick gerade aus, antwortete Hei: "Ich bin nicht ein Kind des Bösen. Ich bin sein Sklave, gebunden daran und ich verachte es dennoch. Ich weiß nicht wer du bist, aber du scheinst mich zu kennen. Also sage ich nur eines dazu: Ich habe alles, was ich getan habe, nicht gemacht, weil es mir Spaß machte, oder weil es mir Vergnügen bereitet hat. Ich habe es getan, weil ich es für das Richtige halte. Für das, was die Welt in die richtige Bahn lenken wird. Und dass ich dieses eine Mädchen nicht umgebracht habe, war ebenfalls das, was ich für richtig empfunden habe. Der Hikari hatte alles gesagt, was es für ihn zu sagen gab. Die Frage, wer dieser Mann war, brannte ihm auf den Lippen, doch er fragte nicht.

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Re: [Mizu no Kuni ~ Meer] Meer

Beitragvon Origami Natsumi » So 27. Feb 2011, 18:14

Es war kurz still ehe sie etwas hörte. Doch in genau diesem Moment fing Hei an zu reden, er würde ihr nicht helfen. Natürlich nicht, er wollte die Dörfer ja auch zerstören. Sie hatte ja nur gehofft, das er es vielleicht dennoch tun würde. Er würde aber ihr Leben verteidigen, zu mindestens das gab ihr doch ein Stück Sicherheit. Das Geräusch das vom Meer kam wurde lauter und ehe sich die Kunoichi versah war er auch schon da. Mit den blonden Haaren und den roten Augen stand er auf dem Sandstrand und kam auf sie beide zu, er nannte Hei den Schlächter und sie Naiv. Schreckens bleich war sie geworden, ihr innerstes fürchtete sich doch etwas vor ihm. Die Augen weit aufgerissen, ließ sie Hei's Gesicht los. Sie richtete sich auf und blickte ihn an. Nein ich erlaube nicht. Du bleibst gefälligst hier, was zum Teufel machst du hier überhaupt. Und nur zu deiner Information Minato, ich will nicht die Welt retten sondern dich. Und wenn ich damit zu deinem Erzfeind werde! Aufgebracht zeigte sie mit dem Finger auf sie. Ich werde schon noch eine Möglichkeit finden dich aus der Dunkelheit heraus zu reißen und noch ferner werde ich dabei zu sehen wie du die Dörfer zerstörst und als Märtyrer stirbst. Sie hob ihre Faust in Richtung Jaken. Dieses kleine grüne Ding sollte nicht das Wort gegen sie erheben wenn er ihren Zorn nicht spüren wollte. Sie hatte zwar eben eine dicke Lippe riskiert aber das war es ihr Wert gewesen, auch wenn Hei ihr jetzt noch nicht helfen wollte, er würde es schon noch einsehen das es falsch war Minato einfach machen zu lassen. Sie sah zu Hei und deutete mit einer Kopf Bewegung auf Minato. Das hier ist der Minato von dem ich dir erzählt habe und der nun zu euren Verbündeten zählt, sieh ihn dir gut an. Das passiert mit einem der glaubt der Kelch des Bösen sei gut. Er ist eben noch jung und dumm, wenn ich ihn aber gerettet habe, wird er vielleicht noch eine Chance haben sein junges Leben richtig zu leben. Natsumi setzte sich in Bewegung und umkreiste Minato, während sie fieberhaft zu überlegen schien. Was suchte der Kerl hier überhaupt? Er hatte doch gesagt er würde Konoha angreifen hatte er nun seine Meinung geändert. Wenn ja dankte sie ihrem Verstand dafür das sie nach Kiri gekommen war um es zu warnen. Sie musste nur schneller sein wie er. Schlussendlich blieb sie mit verschränkten Armen vor ihm stehen, wenn er ihr irgendetwas antun wollte würde sie sich in Papier auflösen. Ihr Körper spannte sich langsam an. Die Jounin wusste auch das er sie umbringen konnte, am liebsten würde sie ja sein Vertrauen gewinnen, aber sie hatte nichts was einem nützlich sein konnte. Noch dazu wusste er ja nun mittlerweile wie sie dachte und dumm war der Junge sicher nicht, auch wenn sie ihn ab und zu so nannte in ihren Gedanken. Seine Augen funkelten rot ihre waren eher das Gegenteil. Und genau das brachte sie auf eine Idee. Armer kleiner schwacher Minato.. Lächelnd fing sie so an wieder um ihn herum zu gehen. Er ist so schwach, das er nicht einmal mehr Kontrolle über sich hat, nicht wahr? Und die Hilfe von einem Tier braucht um zu überleben. Weil seine eigene Macht viel zu gering ist für diese Welt, so gering das dich niemand ohne deinen Bijuu je bemerken würde, nicht wahr? Was ist hab ich nicht recht, alle haben sie dich Ignoriert in deiner Kindheit, fast so als wärst du gar nicht da. Vielleicht Existiert du ja auch gar nicht? Ruhig aber etwas gehessig sprach Natsumi die Worte aus, eigentlich wollte sie ihm ja nicht weh tun aber sie hatte doch recht. In Suna gab es ja die Gouriki sie wusste was man für ein Leben führen konnte wenn man nicht so war wie die anderen. Auch Hei musste so etwas ähnliches durchleben. Und jetzt suchst du nach Aufmerksamkeit, jeder soll dich kennen, alle sollen dich fürchten. Aber selbst so jemand wie du wirst einen Menschen haben den du gerne beschützen willst, verlass ich drauf ich werde deine Schwäche schon finden! Damit machte sie den Weg frei, während sie etwas zu Hei zurück wich. Ihr zitterten die Knie, wenn er sie nun nicht hasste und umbringen wollte, hatte sie vielleicht etwas Menschlichkeit getroffen.

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Re: [Mizu no Kuni ~ Meer] Meer

Beitragvon Minato Uzumaki » So 27. Feb 2011, 19:30

Minato stand immernoch stumm da und wollte sich gerade auf den Weg machen diese beiden Unwürdigen hinter sich zu lassen , jedenfalls schien es so. Plötzlich ließ Natsumi ihren Begleiter los und richtete das Wort an Minato. Sie informierte den Schwarzhaarigen über den Jinchuuriki und auch Hei richtete mit kalter Stimme etwas an den Uzumaki. Die neu geweckte Quelle allen Bösens grinste und seine Augen zeichneten die Offenbarung ab. Er war wie der Meister des Spieles der langsam seine Figuren Zug für Zug bewegte , der Puppespieler der seine Puppen nach seinem Willen tanzen lies und auch so hatte er eine Botschaft für die Beiden. Seine Augen waren auf den Akatsuki gerichtet sein finsterer Blick durchdrang Wolken , Schatten Erde und Fleisch...wie konnte man diesen Augen nur entgehen? "Du tust genau das was das Schicksal für dich vorgesehen hat , ich habe dich gesehen wie dein Schwall aus Licht vom Himmel regnete und alles egal ob unschuldiger Bewohner oder grausamer Shinobi , du hast ihre Schmerzensschreie mit nur einem gewaltigen Angriff verstummen lassen. Leider warst du zu weit weg , als dass ich in deine Augen hätte sehen können , doch jetzt kann ich es genau. Du bist wie ich du hast den Wunsch diese Welt zu einem besseren Ort zu machen und dieses Ziel lässt sich nur erreichen wenn die Menschen ihre eigene Schwäche erkennen." Minato schaute kurz in den Himmel und dann wieder direkt zu Hei. "Schau in den Spiegel mein Freund , sieh dich an was du geworden bist , die Entscheidung ein Leben zu verschonen ist aus eigener Gier entstanden...frag dich einmal tief in deinem Inneren warum du dieses Mädchen verschont hast, aus Mitgefühl? Nein dies zeigtest du nicht als du Ihr Heim und ihre Familie ausrotteste ...der einzige Grund ist weil du sie brauchst." Was meinte der Jinchuuriki damit sie brauchen? Hei hatte doch schon jede Folter als Anbu überstanden , wie brauchte er dann Jemanden? Die Stimme des Kyuubi Hüters verfinsterte sich und das Rauschen des Meeres und die weiten Klippen des Strandes liesen seine Worte über eien große Entfernung hinweg schallen. "Sie ist wie ein Elexir des Lebens für dich spendet wärme , doch was ist wenn ich dich dieser Wärme beraube , es würde deinen Hass auf mich wecken ...weil ich dir das nehme was du brauchst, es ist wie wenn ich dir die Luft zu atmen raube und doch bin es nicht ich den du hasst , du würdest sie hassen , hassen verschwunden zu sein aus deinem Leben und dies ist der teuflische Kreis , es macht dich zu nichts besserem als die Shinobi die du in Suna wie wildes Getier abgeschlachtet hast." Natsumi fing in der Zwischenzeit an den Jinchuuriki zu umkreisen und Ihm den Weg zu versperren. Ihre Worte waren klar , mit einer Hinterlist wollte die tükkische Kunoichi an das frühere Leben des Jinchuurikis appellieren und somit an dessen Vernunft , doch leider kannte sie Minato zu wenig und wusste nicht welches Leben er gelebt hatte und das er sich von den anderen Jinchuurikis unterschied. "Hahahahah" Fing der Blonde an zu lachen. "Beschützen? Du hast meinen Weg nicht verstanden ich beschütze all Jene die es verdient haben gerettet zu werden ....mein Weg ist der einzige um den Frieden dieser Welt zu bringen und auch Du wirst es erkennen ehe das Ende kommt. Ich wuchs in absoluter Sicherheit auf , die Liebe meines Vaters ...meiner Familie umgab mich und ich kam erst vor etwa einem Jahr in diese Welt und schon damals wusste ich das sie zu verdorben war um sie auf gewöhnliche Weise zu retten.....und wenn du glaubst ich kenne diese Gefühle wie Liebe oder Freundschaft nicht, dann irrst du ich kenne dieses warme Geschenk welches ungeahnte Kräfte weckt nur zu gut , es ist die Resource unserer größten Macht aber auch unsere größte Schwäche.....sieh dich an Natsumi, du möchtest mich also retten ja? KukKUKUKuu auf die Kosten , das du dich mit dem Mörder deiner Landesleute verbündest? Du bist nicht besser als Ich und tief in deinem inneren denkst du nur an dein Wohlergehen hab ich nicht recht? Wäre der Mann den du liebst nicht mit dir vereint wenn ihr mich jagen würdet?" Minatos finstere Blick wandelte sich in ein breites Grinsen. "Doch nun....." Die Origami hatte den Weg zum Hikari frei gegeben und so konnte der Jinchuuriki direkt bis zu Hei vordringen. Der Junge blieb direkt vor dem Schwarzhaarigen stehen und berührte diesen leicht an der Stirn mit seiner Hand, vieleicht würde der Hikari Ihn jetzt angreifen oder Natsumi, aber wenn der Akatsuki dem Gespräch richtig gefolgt hatte wusste er das Minato ein Verbündeter Kazuyas war und somit nicht sein Feind und Natsumi würde der Uzumaki ebenfalls nicht angreifen , also warum sollte er einen Groll gegen Ihn hegen?. "Nun Schlächter Suna-Gakures ich schenke dir etwas .....du sollst wieder so werden wie du gewesen bist , denn die Liebe macht dich blind und nimmt dir die Macht diese Welt zu verändern." Ein Chakraimpuls würde kurze Zeit später dne Körper des Hikari durchdringen , Minato würden Hass des Neunschwänzigen mithilfe des shubyö no aku in den Akatsuki übertragen , dies sollte Ihm helfen sich von seiner "Schwäche" zu befreien, das der Mann ein Bluterbe der Tengus war war noch praktischer ....das wilde Herz eines Tengu würde durch den Hass des Kyuubi erst richtig entfacht werden und Hei wieder zu dem machen was er war. "Sieh gut zu Natsumi, er möchte dich beschützen ...doch kann er dich auch vor sich selbst beschützen? Erwache Bruder des Bösen und befreie dich von ihrem faulen Zauber!" Minato wollte beabsichtigen das sie beide die Warheit erkennen würden , in dieser Welt war kein Platz für die Schwäche der Menschen solange sie nicht ihre eigene Schwäche erkennen würden war es sinnlos zu lieben , sinnlos Mitgefühl zu zeigen. Der Jinchuuriki drehte seinen Kopf nun zur Origami Anwenderin. *KuKUKukU Minato , teuflisch wie immer doch....könnte die Abhängigkeit von unserem Chakra ein Problem darstellen.* *Keine Sorge Fuchs , selbst wenn er durch seinen geweckten Hass auch uns angreift ....Natsumi wird den Schrecken erkennen welcher in diesem Mann Zuhause ist.* Minato war sich seiner Sache sicher.

[hr]

Selbsterfunden
Name: shubyö no aku (Die Saat des Bösen)
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: S-Rang
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: extrem hoch
Voraussetzung: Kyuubi Soultailed, Sage Modus
Beschreibung: Das shubyö no aku ist einer der mächtigsten aber auch vielseitigsten Techniken des Uzumakis. Über seinen eigenen Körper ist der Jinchuuriki in der Lage einen Teil des bösen Willen des Kyuubi auf seinen Gegenüber zu übertragen. Bei Shinobis ohne Besonderheiten führt der Effekt dazu das diese für kurze Zeit, (eine Zeitspanne von 2 Posts) aggressiv werden und vom bösartigen Willen des Neunschwänzigen geleitet werden. Es wird hierbei kein Chakra übertragen, sondern lediglich die böse Willenskraft des Fuchses. Ergo entwickelt der der den Willen empfangen hat ein inneres Gefühl der Abhängigkeit dem Uzumaki gegenüber, eine lüsterne Machtgier richtet sich bei dem "Opfer" ein. Schäden oder bosendere Auswirkungen auf den Körper nach den 2 Posts sind nicht vorhanden lediglich das Gefühl der Überlegenheit und die Erinnerung an dieses bleibt. Minato besitzt nun noch eine weitere Möglichkeit , über den Sage Modus ist er in der Lage den bösen Willen des Neusnchwänzigen in das Naturchakra übergehen zu lassen und so Pflanzen und andere Lebewesen mit diesem Großflächig zu infizieren. Dies hat den Effekt , das Bäume "wild" werden, der friedliche Wald von nebenan wird plötzlich zur blutrünstigen Todesfalle (Dies bedeutet, dass es z.B möglich ist fleischfressende Pflanzen, oder Schlingpflanzen die durch den bösen Willen infiziert sind dazu zu bewegen Feinde in ihrer Umgebung zu behindern, mit diesem Jutsu lässt sich nicht die Masse der Pflanzen vergrößern, da das Naturchakra nur eine Verbindung zur Natur herstellt und nciht wie das Mokuton wirkt) . Minato selbst hat keine Kontrolle über die infizierten Lebewesen, lediglich eine innere Abhängigkeit richtet sich gegenüber dem ein, von dem diese Kräfte eigentlich ausgehen. Der Wille des Kyuubi verflüchtigt sich ebenfalls nach 2 Posts. Pflanzen und Tiere , sowie andere Lebewesen erinneren sich selbst nach dem Befall an das Gefühl dieser Kräfte, ihr innerer Hunger nach Macht wurde erweckt, doch die Natur hat es leichter als ein Mensch diesen Zustand zu regullieren. Eine Besonderheit gibt es jedoch eine Chakramasse die selbst keine Persönlichkeit besitzt kann durch diese Technik zu einer Kreatur geformt werden mit eigenem Willen, hierbei lassen sich selbst Siegeleffekte aufheben die durch den Willen des Kyuubi gebrochen werden.

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Re: [Mizu no Kuni ~ Meer] Meer

Beitragvon Hikari Hei » So 27. Feb 2011, 21:15

Und hier standen sie nun, Hikari Hei und Uzumaki Minato. Das Schicksal der Welt konnte sich von der einen auf die andere Sekunde ändern.


Der Hikari stand still da, während sein Gegenüber auf ihn einredete. Sein Blick war fest auf sein Gegenüber gerichtet. Seine dämonisch roten Augen schienen das komplette Gegenteil seiner wasserblauen Augen zu sein. Hei dachte nach und verarbeitete die Worte des Fremden. Hatte er Natsumi wirklich nur aus eigenem Selbstnutz gerettet? War er so gierig nach ihr, dass er sogar die Befehle Kazuyas missachtet hatte? Nein, es war ein anderer Grund! Es musste sein! Es konnte nicht einfach nur aus eigenem Eigennutz gewesen sein, durfte nicht. Ich...ich habe sie gerettet, weil die Welt Menschen wie sie braucht! In Sunagakure gab es mit Sicherheit viele Menschen, die die Welt braucht. Sie...sie hatte gesagt, dass sie sich vielleicht Akatsuki anschließt! Du wusstest im Inneren schon von Anfang an, dass sie sich euch niemals anschließen würde. Du wusstest, dass es nur eine Illusion war. Sie...Ich! Doch langsam gingen ihm die eigenen Argumente aus. Hei's Welt schwankte. Er trat einen Schritt nach vorne, um nicht den Halt zu verlieren, während sich alles in seinem Kopf drehte. Er bekam nur noch am Rande mit, wie Minato sich mit Natsumi unterhielt, wie sie mittlerweile hinter ihm stand und wie Natsumi ihm erklärte, dass das Minato sei. Minato...die dritte Partei also...Doch schnell war der Hikari wieder in seinen eigenen Gedanken versunken. Hatte er nicht sein ganzes Leben dafür geben wollen, die Welt zu verändern? Hatte er nicht gesagt, er würde sein ganzes eigenes Leben hinter sich lassen, um Kazuya zu dienen? Nein, um der Welt zu dienen?! Und doch...hatte er dieses Mädchen rein aus eigenem Selbstnutz, aus Gier und aus Egoismus gerettet, obwohl Kazuya ihm ausdrücklich angeordnet hatte, Suna und all seine Shinobi stünden dem wahren Frieden im Weg. Doch...da war dieses Gefühl...Er wollte Natsumi nicht töten. Er konnte sie nicht töten. Er hatte sein Leben dafür gegeben, die Welt zu retten und ein einziges Mädchen brachte sein gesamtes Dasein ins Schwanken?! Ich habe sie nicht aus Eigennutz gerettet! Es war für die Welt! Wieder und wieder hallten diese Worte in seinem Kopf nach und doch wusste er es. Es war eine Lüge. Minato hatte Recht, er benötigte Natsumi. Sie hatte ihm als allererstes ein anderen Gefühl als Hass verschafft. Doch konnte er sich noch auf seine Aufgabe die Welt zu retten konzentrieren, wenn er sich selbst gestand, was Natsumi für ihn bedeutete? Wenn er sich gleichzeitig auf sie und die Welt konzentrieren musste? Es war zu viel für den jungen Mann. Er sank auf die Knie, sein Blick starr auf den Boden gerichtet, während sich in ihm alles in zwei Teile teilte - Natsumi und der Frieden der gesamten Welt. Sein Kopf schmerzte von all der Idiologie, den Gefühlen und der Zerissenheit in ihm selbst. Und just in diesem Moment befreite der Uzumaki von all seiner Entscheidungsfreiheit und bestimmte den Weg, den er gehen musste. Hei spürte nur, wie ihn etwas sanft an der Stirn berührte. Spürte wie sich etwas heiß brennendes in seinem Körper ausbreitete. Vom Kopf langsam in den restlichen Körper strömte. Mit schreckensgeweiteten Augen sah Hei hoch direkt in das breite Grinsen der Hölle. Das war das letzte, das er sah. Sein Blick wurde schwammig, das Brennende in seinem Körper entwickelte sich in einem imensen Schmerz und mit einem herzerschütternden Schrei in den Himmel, hielt sich der Hikari die Hände vors schmerzverzerrte Gesicht. Er schmiss den Oberkörper zu Boden und kauerte kniend mit dem Kopf auf dem Boden, während sich etwas in seinem Körper breit machte, was dort nicht hingehörte - das pure Böse. "Aaaaahhhhhhhhh!" Hei spürte den Hass auf die Welt, der Wille Menschen zu töten, das Verlangen Leute zu töten, die Begierde die Schmerzen anderer zu sehen. Das alles wütete in einem heißbrennenden Schmerz in seinem Körper, während er sich am Boden wegen der Qualen krümmte. "Aaaaaahhhhh!", schrie er erneut und versuchte sich damit vor dem Bösen, das sich in ihm breit machte, zu wehren. Ein letztes bisschen Verstand lehnte sich gegen die komplette Besessenheit seiner Seele auf, versuchte sich gegen den Dämon zu wehren, schmiss sich dagegen und kämpfte verzweifelt dagegen an. Doch immer mehr von seinem inneren Licht erlosch, erdrückt von dem roten Wahn. Der Hikari hatte mittlerweile keine Kontrolle mehr über seinen eigenen Körper. Das Mal breitete sich aus. Langsam zog es sich über seine linke Körperhälfte, das Zeichen für die Tengu-Zwischenstufe. Schwarze Streifen bedeckten sein Gesicht und zogen allmählich weiter. Schließlich war sein Gesicht komplett gräulich. Aus seinem Rücken brachen zwei schwarze Flügel hervor und flatterten hilflos in der Luft, während Hei sich noch immer am Boden wand, der Macht widerstehend, die da von ihm Besitz ergriff. Doch in einem letzten verzweifelten Aufschrei hatte er schließlich das letzte bisschen seiner Persönlichkeit verloren. "Gaaaaahhhh!" Hei richtete sich auf. Diese weißglühende Wut, dieser Hass auf alles und jeden hatte schließlich gewonnen. In seinen Augen glitzerte der pure Wahnsinn, als er sich in den Himmel schwang. Er musste etwas tun, etwas vernichten, etwas töten. Etwa 10 Meter über Natsumi und Minato richtete er seinen Blick wieder auf den Boden. Vor seinen ausgestreckten Händen bildete sich ein Kreis aus Licht. "Gahahahah!" Zerstören, töten, zerstören. Unzählige Lichtgeschosse prasselten gen Boden, direkt auf die beiden Gestalten. Töten, töten! Der Hikari schrie erneut auf, als sein eigener Verstand noch einen allerletzter, verzweifelten Versuch unternahm, sich zu befreien. Hei verlor kurzzeitig die Kontrolle über sich selbst und stürzte zu Boden. Dumpf knallte er auf den Sand, schüttelte sich kurz und stand wieder auf. Seine Augen glitzerten wieder vor Hass. Töten!

[hr]

Name: Kouton: Sākuru no Koudan ("Lichtfreisetzung: Zirkel der Lichtgeschosse")
Rang: A-Rang
Element: Kouton
Reichweite: Nah - fern
Chakraverbrauch: Hoch
Beschreibung: Dies ist eine starke Technik des Hikari Clans. Das Jutsu selber benötigt nur 2 Fingerzeichen, weshalb es sehr schnell und effektiv anwendbar ist. Der Anwender richtet seine Hände nach dem Schliessen der Fingerzeichen auf seinen Gegner und lässt vor den Händen eine Art Kreis aus Kouton Chakra entstehen. Aus diesem Kreis schiesst der Anwender nun eine Vielzahl an Lichtgeschossen auf seinen Gegner. Die Lichtgeschosse sind sehr klein und geben nur einen minimalen Lichtschein von sich wodurch sie nur schwierig zu erkennen sind. Durch die Vielzahl dieser Geschosse (Im 100er Bereich) und deren Zielgenauigkeit scheint es nahezu unmöglich, dem Jutsu auszuweichen (Geschwindigkeit muss auf jeden Fall höher als 10 sein). Bei einem Treffer von den Geschossen erhält der Gegner mittel - schwere und tiefe Schnittwunden.
Das Jutsu ähnelt dem Fūton: Shinkūgyoku ("Windfreisetzung: Vakuum-Edelsteine").

Tengu Form:
In der Tengu Form erhält der Anwender wieder sein komplettes Chakra und seine Wunden heilen. Für ihn kann der Kampf dann also komplett neu beginnen. So wachsen ihm auch Hand ähnliche Flügel, mit welchen er auch fliegen kann. Seine eigene Geschwindigkeit verdoppelt sich und alle seine Kouton Jutsus werden doppelt so schnell und stark. Das Aussehen verändert sich in dieser Form auch. Wenn das Siegel am Nacken gelöst wird, wird die Hautfarbe etwas dunkler und geht in einen leichten Grauton. Die Haare des Anwenders werden etwas länger und bekommen einen anderen Farbton, welcher bei blau/grau ist. Im Kampf kann es aber auch zu Wahnvorstellungen kommen, wenn man es mit der Zeit übertreibt. Diese kommen aber auch zu unterschiedlichen Zeitpunkten, was vom geistigen Stande des Anwenders noch abhängig ist. Ein weiterer Nachteil ist, dass die Kraft vom Anwender nachlässt, wodurch man eher Taijutsu meidet. Zusätzlich ist diese Form nur 1 mal im Kampf anwendbar und kann nicht in Kombination mit dem Mangekyou Tengan genutzt werden. Die Tengu Form ist maximal 5 Posts lang haltbar, oder löst sich automatisch wenn der Anwender kaum mehr Chakra hat. Sollte er es dennoch länger einsetzen, dann kommen diese Wahnvorstellungen zum vorschein. Außerdem muss er zuvor in der Tengu Zwischenform gewesen sein, um die Tengu Form zu erreichen.

Anmerkung zum Aussehen: Bei Hei verändert sich das Aussehen nicht wie bei allen Hikari. Statt den Armen als Flügel, besitzt er "echte", mit schwarzen Federn bestückte Flügel. Dies ist jedoch der einzige Unterschied.

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Re: [Mizu no Kuni ~ Meer] Meer

Beitragvon Origami Natsumi » So 27. Feb 2011, 21:41

Der arme kleine Junge sprach zu Hei. Er hatte ihn also gesehen wie er Suna zerstörte. Doch dann fing er an über Natsumi zu reden, sie war Hei's Elexier er war süchtig nach dem was Natsumi Hei geben konnte. Unweigerlich wurde sie rot bei diesen Worten, wenn sie es verhindert könnte sie hätte es nicht getan. Ihr Herz machte bei diesen Worten ein riesen Sprung und sie wühlte sich sehr glücklich und Zufrieden auch wenn sie sich nicht sicher gehen konnte ob es stimmte. Doch sagte Hei dazu ncihts, wahrscheinlich weil Minato ihn als Egoistisch einstufte. Doch dann fing er sie an zu belehren. Vielleicht hatte recht dennoch war das kein Grund sein eigenes Leben weg zu werfen. Ach Minato. Das alles ist kein Grund sein eigenes Leben weg zu werfen, was ist so schlimm daran Gefühle zu haben. Schwächen zu haben? Macht das uns nicht erst menschlich? Wir sind nicht perfekt, wir Menschen, weil wir Schwächen haben und Fehler machen aber genau das macht und wunderbar und einzigartig. Was hat das Leben für einen Sinn, wenn wir all dies nicht haben? Selbst du hast deine Schwächen und dies macht dich zu einem wunderbaren Wesen. Sie Sprach schon fast wie eine Mutter zu ihrem Kind und ja sie hatte wohl Mütterliche Gefühle für den Konoha Shinobi entwickelt. Er brauchte dies wohl oder aber sie brauchte es. Er ging auf Hei zu und beürhten den Shinobi an der Stirn, dieser war auf die Knie gefallen und plötzlich Schrie er auf. Es ging irh durch Mark und Seele. Verschreckt hiel sie sich die Ohren zu, doch der Schrei bohrte sich in ihren Kopf und brannte sich in ihre Seele. Aufhören!
Er eändetre sich Plötzlich und Natsumi sah dabeo zu, verschreckt aber doch fasziniert. Was hatte Minato getan? Er bekam Flügel und ein Aschegraues Gesicht eher in die Luft flog und anfing zu schreien. Da Minato bei ihr stand packte sie den Jungen an den Schultern und versteckte sich hinter seinem rücken, sie war eh viel kleiner wie Minato weswegen dies wunderbar funktionerite. Den Hei fing an die beiden zu attakieren, klar Natsumi hätte auch ausweichen können sie hatte aber im Moment auch keine Angst vor Minato. Als Hei auf den Boden viel ließ sie Minato los udn gab ihm einen Klaps gegen den Hinterkopf. Idiot! Sie schüttelte nu den Kopf während sie sich vor ihm aufbaute, die Händen in den Hüften. Sie schüttelte den Kopf und nahm nun seinen Kopf in die Hände, während sie ihn zu sich runter zog udn ihm einen Kuss auf die Stirn gab, blickte sie ihm in die Augen. Pass auf die auf Minato, dein Leben sollte nicht geopfert werden. Dafür bist du viel zu toll, die Menschen die dich kennen werden sehr traurig sein. Ich werde es sein, geh deinen Weg nun, ich gehe meinen. Damit wandte sie sich ab und lief zu Hei. Sie streichte seine Haare aus dem gesicht und gab den Mann einen Kuss auf seine Lippen. Und du! Ich liebe dich! Ich weiß nicht wieso aber ich tue es, vergiss niemals wer du bist und auch wenn du mir nicht hilfst und wir vielleicht auf verschiedenen Seiten stehen, werde auch ich dein Leben mit meinem Verteidigen! Sie ließ ihn los, er war ja nicht verletzt. Sie konnte nun gehen, Hei war stark er würde schon wieder auf die Beine kommen.

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Re: [Mizu no Kuni ~ Meer] Meer

Beitragvon Minato Uzumaki » So 27. Feb 2011, 23:03

Minato sah mit an wie der Hass des Kyuubi den jungen Mann in die Knie zwängte, die Schmerzen standen Ihm im Gesicht wie war es wohl die Warheit erkennen zu dürfen? Das Geschenk des Jinchuurikis würde Ihn von seinen Fesseln befreien. Natsumis Stimme drang bis zu dem Uzumaki durch, doch hatte die junge Suna Kunoichi einfach nichts verstanden ...doch sie würde schon noch verstehen. Kurz darauf wandelte sich der Hikari vor Ihm, voller Schmerzen stieg er in den Himmel empor. Minato breitet seine Arme wie der Messias selbst aus und schaute direkt auf den Schwarzhaarigen dessen Gestallt mehr an einen Dämon erinnerte als an alles Andere. "Ja so bist Du wirklich mein Freund , als Kind des Böses ist es unsere Aufgabe diesen Schmerz zu tragen....Du weist es......du fühlst es im Wind , du spürst es auf deiner Haut , es durchdringt deinen Körper...es bemächtigt sich deiner Seele ......Instinkt......" Gab der Uzumaki leise von sich, kurz danach sammelte der Tengu Erbe einen Schwall aus Licht vor seiner Hand und Natsumi suchte Schutz bei Minato. Was dachte sich diese Frau eigentlich? Was hielt Minato davon ab sie einfach zu packen und gegen die Lichtkugeln zu schleudern? Doch damit würde Natsumi ihre Aufgabe nicht erfüllen , der Jinchuuriki des Kyuubi hatte etwas ganz Besonderes mit Ihr vor , ja auch sie sollte es verstehen können. Als die unzähligen Lichtkugeln vom Himmel herab regneten erinnerte sich der Blonde zurück wie Hei Suna-Gakure endgültig vernichtet hatte. *Du besitzt große Kräfte, doch fehlt es dir an einer Sache......du lässt dich von einem Gefühl übermannen das du als Mörder sicherlich nicht kanntest und das macht dich schwach.* Minato lies aus seinem Körper teilweise einen Chakramantel entstehen genauso das dieser zwar der Suna Kunoichi hinter Ihm nicht schadete , er aber mit den geschaffenen Chakraschwänzen ein Schild gegen die Lichtkugeln hatte. Durch das Chakra des Fuchses war er schnell genug den Angriff abzuwehren , drei Tails hielt er als massive Mauer vor sich und Natsumi. Die Lichtkugeln wurden von dem Chakra des Jinchuurikis zurück geschlagen und verteilten sich in der Umgebung. Überall erschütterten kleine Explosionen das Land. Minato grinste und der Chakramantel zog sich wieder in seinen Körper zurück. Hei ging danach zu Boden , die Last durch den Hass des Kyuubis für seinen Geist war einfach zu groß, aber der bösartige Willen des Fuchses war nicht in der Lage in so kurzer Zeit soviel Schmerz und Leid zu erzeugen , Heis Leben war sicher eine traurige Geschichte .....er musste viel bereits gesehen und erlebt haben. Besorgt um den Gefallenen machte sich die Suna Medic sofort zu ihrem "Gefährten" auf, im Vorbeigehen gab sie dem Uzumaki einen Klapps gegen den Hinterkopf , doch dem nicht genug. Sie baute sich ohne Furcht in ihren Augen vor dem Blondhaarigen auf nahm seinen Kopf in die Hand und gab Ihm einen Kuss auf die Stirn. Minato blieb stumm stehen und rieb sich mit seiner Klaue die Stelle an der die Origami ihn gerade geküsst hatte. *Ihr ist wirklich nicht zu helfen.....hehe* Der mächtigste der Neun Jinchuuriki grinste und lief nun ebenfalls auf Hei zu. Die mutige Frau nahm ihr Herz zusammen und gestand dem Hikari ihre Liebe , welch tollkühner Schritt in diesem Augenblick, doch sie tat es mit reinem Herzen. Hei war noch immer im Bann des Hasses gefangen , es waren Ketten aus denen er sich nicht lösen würde , doch sollte sein Verstand nicht unter dem Schmerz leiden. Minato stellte sich nun direkt vor den Akatsuki und legte Ihm seine Hand gegen die Brust. "Du begehrst so zu sein wie ich , ich kann deine Lust zu töten förmlich spüren mein Freund ......befreie dich .....befreie dich von allem was dich daran hindert so zu sein wie du sein möchtest. Erwecke dein wahres Inneres." Minato drehte seinen Kopf nun direkt zu der jungen Frau. "Natsumi, ich war einst genauso wie Du......ich habe meinen Feinden vergeben weil ich mit ihnen fühlte und ich fühle auch jetzt mit dir ....mit Ihm hier , doch gibt es für diese Welt nur eine Möglichkeit gerettet zu werden und eure Liebe wird an dieser Tatsache nichts ändern. Er hier wünscht sich nichts mehr als das was ich mir auch wünsche und der Preis für dieses Ziel ....der Preis der gezahlt werden muss egal wie hoch er auch sein wird , wird von Uns gezahlt werden." Der Jinchuuriki kam nun näher an Hei heran , er sollte ein leichtes haben jetzt Minato eine tödliche Verletzung zu zufügen und doch würde er die Macht von der er kurzzeitig abhängig wurde einfach vernichten? "Erforsche dich selbst , erkenne was du wirklich verachtest und was du töten möchtest und dann sei frei.....ein Vogel im Wind den nichts und Niemand stoppen kann." Der Blonde flüsterte dies dem Akatsuki ins Ohr und es war merkwürdig still um die Drei geworden , auch Jaken schwieg zu dem Ganzen , wobei wo war der Grünling überhaupt? Als Hei in die Lüfte empor stieg musste er sich verkrümmelt haben, er war eben ein kleiner Feigling was dies anbelangte. Doch kaum dachte Minato an seinen Begleiter kam dieser aus dem Gebüsch am Rand gehüpft. "HAHA Seht wie mein Meister Euch in seinem Griff hat erzittert vor seiner Macht!". Minato fasste sich mit schüttelndem Kopf an die Stirn , er war ein echter Idiot....egal wie viel Wissen in Ihm steckte. *Gruuuuu Kleiner , der Junge besitzt eine seltsame uralte Kraft...* *Ja ich weis , diese gefiederte Verwandlung war beeindruckend, Kazuya wählt seine Schwergen eben mit bedacht aus , sie sind alle wichtige Figuren in diesem Spiel und ich weis das dieser Mann noch eine Rolle zu spielen hat.* Dies waren die letzten Gedanken des Jinchuurikis was würde Hei und Natsumi nun tun?

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Name: nakaba (teilweise) Kyuubi Chakracloak
Voraussetzung: Pakt mit Kyuubi
Beschreibung: Bei dem nakaba (teilweise) Kyuubi Chakracloak ist Minato in der Lage ...durch teilweise Chakrafreisetzung des Kyuubi nur teilweise, wie eben auch Sasuke im Juin 2, die Tailed Formen zu nutzen. So ist es ihm möglich z.B Freunde mit der Chakracloak zu schützen...ohne das ihnen das Kyuubi Chakra schadet, dies ist möglich da er ...das schädigende Chakra bewusst um seinen Körper (natürlich wird das von Kyuubi gesteuert) lenken kann um so..einen Vorteil im Kampf sich zu erarbeiten.


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