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Minato aka Chris
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Meer
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Nanashi Tamashii
- Im Besitzt: Locked
Re: [Mizu no Kuni ~ Meer] Meer
War sie sich da wirklich sicher, dass sie den Vogel nicht zu Brei haute? Beinahe war es um den Piepmatz geschehen, aber gut darauf musste man nicht weiter eingehen und so ließ er das Thema ruhen und war kurz nach Anija ebenfalls auf dem Deck und schaute aus der Luke heraus und trat dann ganz nach oben und schaute gern Himmel. Etwas frisch so ohne Mantel, aber egal das bisschen kühle Luft konnte er schon ab. Nun wie er es gesagt hatte, kaum eine Wolke am Himmel, alles Sternenklar, jap ein wunderschönes Bild. Der dunkle Nachthimmel glitzerte, mehrere kleine Punkte funkelten dort oben, sie schienen zum Greifen nahe, waren aber doch so fern und trotzdem griff Nanashi mit einer Hand nach ihnen, versuchte einen Stern zu ergattern, aber nein er wusste ja es funktioniert nicht und so grinste er nur etwas und zog dann seine Hand zurück. Denn alten Seeman hatte er bereits beim Aussteigen aus der Luke bemerkt und der Höflichkeit halber, verbeugte er sich kurz und grüßte ihn freundlich:" [color=crimson0]Guten Abend[/color]" und wendete sich dann Anija zu, ging zu ihr und stellte sich neben sie an die Reling und schaute aufs Meer hinaus und legte seine Arme auf das Holz der Reling um sich abzustützen und meinte dann: "Und schon ne Idee wie du es anstellen willst rein zukommen? Ich meine ich kann sicherlich so rein, auch wenn naja meine Wenigkeit nicht so gern gesehen wird sollte man mich kennen....bei dir nun da sieht das etwas anders aus oder irre ich mich?" Und dann schaute er kurz mit einem Lächeln auf den Lippen zu ihr runter, als wäre das ein kleines bisschen scherzhaft gemeint. Konnte man auch so auffassen, denn sie wusste ja was sie war, so sollte es jedenfalls sein und dann wusste sie auch, dass es nicht leicht werden würde und ein Plan her musste. "Das Nebeldorf...von den Gerüchten damals kein so nettes Dorf sag ich mal, aber die Zeiten ändern sich nicht wahr...nun ich war nie wirklich lange irgendwo in einem Ninjadorf außer Sunagakure und natürlich meiner Heimat von daher...weiß ich nicht wie es jetzt hier aussieht. Mein Vorschlag wäre das wir uns trennen...ich habe ohnehin noch eine Kleinigkeit dort zu erledigen und dann treffen wir uns wieder bei einem bestimmten Treffpunkt...was hältst du davon?" Das war seine Idee, oder besser eine seiner Ideen...so blieb ein gewisses Risiko weg, zwar waren da noch ein paar vorhanden aber so musste man nicht all zu sehr aufpassen, klar auf die eigene Sicherheit schon aber es war nicht mehr so extrem gefährlich. Wegen dem alten Seeman mussten sie sich keine Sorgen machen, der schnitze und schien ohnehin nicht zuzuhören, da er nicht mal Nanashi zurück grüßte...das kam mit dem Alter, dass das Gehör oder allgemein alle Sinne langsam nachließen. Nun was er vorhatte im Nebeldorf wusste er genau, doch davon musste Anija nicht unbedingt was wissen. Klar geheimnisse voreinander haben war nicht so toll, aber es handelte sich hierbei um nichts kurioses oder so, nichts was ihn irgendwie in Schwierigkeiten bringen konnte, naja außer vielleicht mit dem Gesindel welches auf den Straßen und in den dunklen Gassen lebte und durch diese umherstreifte. Da könnte es vielleicht Problemchen geben aber auch nur vielleicht, naja solange er gewisse Mittel besaß konnte er aber auch dem entgegenwirken. Und dann war da noch eine Sache die jeder Mensch irgendwann mal tun musste...neue Sachen einkaufen und einen Haarschnitt machen lassen, also nichts gefährliches, naja außer natürlich der Friseur verstand sein Handwerk nicht und schnitt dem Tamashii aus versehen ins Ohr, was hoffentlich nicht passierte. Schnitte taten immer so weh und waren unangenehm, vor allem mit Papier, das war immer so baah und uuuh...ah ne am besten gar nicht daran denken, nein stattdessen schaute Nanashi wieder rauf aus Meer und wartete ihre Antwort ab.
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Anija
- Im Besitzt: Locked
Re: [Mizu no Kuni ~ Meer] Meer
Bereits eine Weile hatte Anija an der frische Nachtluft verbracht und mittlerweile wurde es wirklich etwas kühl. Da kam Nanashi ebenfalls an Deck und gesellte sich mit den Armen auf die Reling gestützt zu ihr. Natürlich kam ihm dann geanu die Frage über die Lippen, über die sich die Grünhaarige mal so langsam Gedanken machen sollte. Wie sollte sie nach Kirigakure rein kommen? Eine ausgesprochen wichtige und bedeutende Frage, gleichzeitig wie das rauskommen. Sie musste schmunzeln, wollte sich erst zurücklehnen, merkte allerdings früh genug, dass es hinter ihr nichts zum anlehnen gab. Er würde aufgrund seines Ranges und seiner Bekannthei ganz einfach reinkommen, Anija eher weniger. Sie musste seufzen. Weißt du, um ehrlich zu sein habe ich echt noch überhaupt keinen Plan wie ich nach Kirigakure reinkommen soll... ich meine ich bin dort zum Teil aufgewachsen und kenne das Dorf auch in gewisser Weise, doch wie du es eben sagtest: Die Zeit ändern sich und damit auch Kirigakure. Ich weiß nicht ob noch Gassen besetehen die früher dort waren als ich noch jünger war oder ob die Sicherheistmaßnahmen verschärft wurden. Ich war einfach schon lange nicht mehr da. Sein Vorschlag, sich zu trennen und sich dann irgendwo wieder zu treffen war eigentlich ganz vernünftig. So konnte sie ihn nicht in Unangenehmheiten mit reinziehen und womöglich noch gefährden. Würden die Dorfshinobi auf sie aufnerksam werden, dann hätte Anija nur das Problem und nicht er. Ja... ich glaube es ist tatsächlich das Beste wenn wir uns einfach trennen... dann wirst du nirgendwo mit reingezogen falls was passieren sollte und nur ich muss die Schuld tragen, so wie es sich für eine Nukenin gehört. Ein gequältes Lächeln zeigte sich kurz auf ihren Lippen, ehe sie ihr Gesicht wieder in Fahrtrichtung wandte. Da fiel ihr allerdings noch eine Kleinigkeit ein. Etwas in Gedanken versunken begann sie damit an den roten Perlen von Nanashis Kette mit ihren Händen rumzuspielen, drehte die kleinen Kügelchen zwischen den Fingern. Bevor ichs vergesse: Du musst mir aber zuvor noch sagen wer diese Person ist, die mir helfen kann und wo ich sie finde. Sonst irre ich wie Falschgeld, was ich eigentlich auch bin, durch Kiri rum.
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Nanashi Tamashii
- Im Besitzt: Locked
Re: [Mizu no Kuni ~ Meer] Meer
Nanashi hatte ihr zugehört und sie schien einverstanden zu sein mit seinem Vorschlag, das Problem war aber wie rein kommen...nun das war zwar auch ein Problem, doch was ihn mehr störte war das sie nicht wieder raus kam, sondern gefangen genommen und womöglich auf direktem Wege ohne Ausnahme exekutiert werden würde. Das würde sein Herz nicht verkraften, wenn sowas passieren sollte, wo war da die Gerechtigkeit, nur weil sie in der Vergangenheit gewisse Taten begannen hat die Unrecht waren. Wer gab einem das Recht über Leben und Tod so zu entscheiden? Richtig niemand, man nahm es sich einfach wenn man stärker war. Nur das führte unweigerlich zu Hass und Hass führte unweigerlich zu Krieg. So war es schon immer seit es Shinobi gab. Der Hass keimte aus dem Schmerz heraus, Schmerz der entstand durch den Verlust von dem was man liebte und glaubte es konnte einem nicht genommen werden. Eine Kette eben, aus dem einen resultierte das andere, alles war verbunden wie die Glieder einer Kette, einer unendlich langen Kette, denn jedesmal wenn Schmerz durch Verlust anderer entstand, entstand auch Hass und damit ein neues Kettenglied. Es kam also kein entkommen oder vielleicht doch? Vielleicht, wenn die Menschen lernen würden einander zu verstehen, auch den Schmerz eines anderen zu verstehen, dann konnte es vielleicht aufhören, doch momentan war die Welt eben verflucht und jeder erhoffte sich Frieden...so wie damals in Amegakure. Nanashi kannte die Geschichte seines Heimatdorfes und sie war fast nur von weniger guten Dingen geschmückt. Viel Leid und viel Schmerz sind damit verbunden, doch gab es auch gute Seiten wo das Dorf in Frieden leben konnte. Das waren die Zeiten wo "Pain" wie er sich nannte als Gott über das Dorf wachte und unter ihm sein "Engel" war. Klar gab es Probleme, doch das Dorf lebte friedlich weiter konnte man sagen. Persönlich kannte Nanashi diese beiden Personen nicht, wie denn auch das lag lange zurück, vor seiner Geburt sogar noch, aber er kannte die Geschichte die man ihm damals als Kind erzählt hatte. Während er so in Erinnerungen schwelgte spielte Anija mit seiner Kette und dann kam er wieder zur Besinnung und hörte ihre Frage. Stimmt sie wusste nicht wer es war den sie suchen musste. Zum Glück konnten sie das jetzt klären, sonst wäre wie sie selbst sagte total aufgeschmissen. "Ahh...stimmt ja. Ehm also persönlich kenne ich sie nicht die Person, aber ich weiß, dass es in Kirigakure nur einen gibt der dir bei deinem Problem helfen kann. Warte wie nennt sich dieses Handwerk noch?....Ah genau Automailmechaniker...danach musst du suchen...und da gibts nur eine Adresse dort, ich bin sicher mal eben so einen Passanten nach dem Weg fragen oder so solltest du schaffen und dann ja...hmm der Rest liegt an dir...aber bitte stell keine Dummheiten an denn..." Er stoppte, denn da gab es etwas was ihn gewissermaßen daran hinderte einzuschreiten und das war seine Schwester. Sein oberstes Ziel war es diese zu retten, das hatte er sich geschworen an ihrem Krankenbett, eine Lösung zu finden egal was sie kosten würde. "Denn ich kann nicht kommen und dich da raus hauen...du weißt das ich meiner Schwester helfen will...und ich will auch dir helfen, aber wenn wir beide am Ende nun du weißt schon was, das würde ich mir nie verzeihen...darum bitte ich dich stell keine Dummheiten an und verhalte dich so unauffällig wie möglich. Und nebenbei...einen Eingang gibt es unter Umständen...ein Kanal...irgendwo muss ja das Abwasser landen, nicht unbedingt die sauberste Art, doch immerhin." Hoffentlich verstand sie. Klar er liebte Anija und würde auch für sie alles tun, aber dann war da noch seine Schwester für die er alles tat, für die er all das hier auf sich nahm und selbst gewissermaßen in Schande lebte, um ein Heilmittel zu finden und jenen zu finden der ihr das angetan hatte. Darum wollte er auch nach Kiri, da er vielleicht Hinweise auf beide Dinge dort finden konnte.
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Anija
- Im Besitzt: Locked
Re: [Mizu no Kuni ~ Meer] Meer
Weiterhin spielte Anija mit Nanashis Kette rum und hörte ihm dabei zu. Automailmechaniker... diesen Begriff musste sie sich merken, schließlich war er ausgeprochen wichtig für sie. Einen einfachen Passanten zu fragen dürfte wohl noch das geringste Problem sein, lediglich ob er sie vielleicht erkannte oder nicht und wen genau sie fragte. Ob es wohl was nutzte wenn sie eine Person im Henge fragte? Nichtshinobi würde dies gewiss nicht auffallen und um einmal kurz jemanden zu fragen sollte es reichen. So oft hatte sie sich bereits nur mit dem Henge verwandelt in ein Dorf ingeschlichen, dementsprechend musste sie sich dafür auch jedesmal irgendwie wieder rausprügeln, da konnte sie tatsächlich nur hoffen, dass es dieses Mal anders sein würde. Erneut bat er sie darum keine Dummheiten anzustellen, stoppte allerdings mitten im Satz, woraufhin Anija ihn fragend ansah. Ja? Kurz darauf sprach er genau das aus was sie sich bereits gedacht hatte. Sie wusste, dass er ihr nicht helfen kommen konnte, dann würden sie ihm nämlich ebenfalls an den Kragen gehen und das nicht zu knapp, vielleicht sogar schlimmer als ihr. Allein das Zusammensein mit ihr war für ihn schon eine große Straftat und dementsprechend besaß sie auch immer kleinere Schuldgefühle. Sie ließ von seiner Kette ab und schaute zum Horizont, Dort schimmerte es bereits etwas rötlich. Bald würde die Sonne aufgehen. Als sie hörte, wie er davon sprach durch die Abwasserkanäle in Kiri einzudringen, verzog die Grünhaarige das Gesicht. Das war aber wirklich etwas... naja... zumindest eine Alternative. Dann allerdings lächelte sie wieder. Alles klar... werde ich einen einfachen Kiribewohner einfach danach fragen, das ist wirklich das kleinste Problem. Und Dummheiten anstellen? Na klar, also während ich dort bin werd ich so'n paar Shinobi übrn Jordan jagen, ein Haus in Brand setzen, ein anderes hochjagen und mit zig Akten in den Taschen aus dem Dorf liehen. Ein schelmisches Grinsen huschte über ihr Gesicht und sie blickte Nanashi nun an. Nanashi, glaub mir, denkst du wirklich ich würde irgendwas derart Dämliches tun? Das wär ein Schnitt ins Bein, das Dümmste was mir einfallen könnte. Natürlich werde ich vorsichtig sein und versuchen so wenig wie nur möglich aufzufallen. Und was die Abwasserkanäle anbetrifft... ehja... ma' schaun... vielleicht lässt sich noch ein anderer Weg finden, aber es ist eine Alternative...
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Nanashi Tamashii
- Im Besitzt: Locked
Re: [Mizu no Kuni ~ Meer] Meer
Auf ihr Kommentar das sie nichts Dummes anstellte musste Nanashi lachen und schaute dann zu ihr rüber und lächelte. Nein er glaubte nicht das sie irgendwas Dummes tat und die Sache mit dem Abwasserkanal nun das war ihre Sache wie sie das nun löste. Der rote Schimmer am Horizont verriet, das es bald Tag wurde, also war es dann auch soweit. Der Tamashii schaute in diese Richtung und nickte dann zufrieden und meinte zu ihr: "Es ist eine Alternative...natürlich du findest bestimmt einen Weg, denn ansonsten hättest du wohl auch nicht so lange überleben können. Allerdings muss ich sagen, dass du auch unvorsichtig sein kannst, wenn ich mich da an den Abend erinnere in der Hafenstadt wo du volltrunken warst. Ein leichtes Opfer...ich hätte dich damals einfach so ganz leicht aus dem Weg räumen oder sonst was mit dir anstellen können, oder allgemein hätte das jeder gekonnt, aber ich habe es nicht getan und warum? Weil ich kein schlechter Kerl bin und...und weil du mich bereits da verzaubert hast. Das soll nur noch mal so als kleine Erinnerung dienen, denn das was wir, vielmehr du vorhast ist kein Zuckerschlecken" Nachdem er das gesagt hatte drehte er sich mit dem Rücken zur Reling und zog seinen Hut etwas weiter runter ins Gesicht und verharrte in der Standposition. Es stimmte, eigentlich hätte er seinem Job nachgehen müssen, hätte er sie damals erkannt, wobei ihm schon da klar war das es irgendwie hinterhältig war und er so nur das gleiche Tat wie Teach und so wie er wollte Nanashi keineswegs sein. Mochte sein das Teach einst sein Lehrer war, doch nach der Aktion mit seiner Schwester war er nur noch zu verachten und er sollte büßen. Rache? So konnte man es nicht ganz nennen, Nanashi wusste nämlich nicht was er tun würde, wenn er ihm Gegenüber stand, das konnte er erst dann mit Gewissheit sagen, wenn er dem Übeltäter traf und von Angesicht zu Angesicht sie beide sich Gegenüber standen. Nach einer kurzen Zeit richtete er seine Worte erneut an sie und meinte dann: "Da wir bald da sind sollten wir uns vorbereiten, vielleicht nochmal etwas Ruhen denn unsere Energien werden wir brauchen um das hier zu überstehen...wenn du magst dann können wir auch noch mal eine Seelenresonanz durchführen" und als er seinen Satz beendet hatte beugte er sich zu ihr runter, gab ihr einen kurzen Kuss auf den Mund und ging dann zurück unter Deck in den Laderaum um seine Sachen fertig zu machen.
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Anija
- Im Besitzt: Locked
Re: [Mizu no Kuni ~ Meer] Meer
Während Anija den Worten Nanashis lauschte, blickte sie weiterhin aufs Meer hinaus, sah zu wie der anfangs rötliche Schimmer langsam größer wurde. Wie man in harten Zeiten es schaffte zu überleben wusste Anija gewiss, denn als Nukenin war es wirklich verdammt hart überhaupt noch zu leben und das nicht in Gefangenschaft. Und ja, er hatte so recht, sie konnte auch unglaublich unvorsichtig sein. Das beste Beispiel hatte er bereits gegeben: Sie im Vollsuff in einer Kneipe, mehr brauchte man tatsächlich nicht mehr sagen. An dem Abend hatte sie Glück im Unglück Nanashi begegnet zu sein. Auf die Tatsache hin, dass sie ihn scheinbar bereits damals verzauberte, konnte sie sich kein schräges Lächeln verkneifen. Eh wow... ich wusste nicht, dass ich so anziehend wirke wenn ich der Alkoholvergiftung nahe bin... Dass es kein zuckerschlecken werden würde war ihr von Anfang an klar. Nie war es ein Zuckerschlecken gewesen in ein Dorf einzudringen, geschweige wieder herauszukommen, dennoch gelang es ihr auf die merkwüdirgste Weise jedes Mal. Er drehte sich um, zog seinen Hut tiefer ins Gesicht. Sie sollten wirklich sich noch etwas ausruhen, das stand ganz außer Frage. Mit dem Angebot noch eine Seelenresonanz durchzuführen und mit einem kurzen Kuss, verschwand Nanashi weider unter Deck und schien sich dort noch ein wenig fertig zu machem. Anija selbst schuate ihm nur kurz nach, blieb allerdings dort wo sie war und schaute wieder aufs Meer hinaus. Rötlich schimmerten die Wellen am Horizont. Keine zwei Stunden würden vergehen, dann wären sie am Hafen. Ein kleines Seufzen entschlich sich ihrer Kehle. Irgendwie fühlte sie sich noch nicht bereits dazu wieder in die Höhle des Löwen einzukehren. Sie wusste, ein falscher Schritt, ein falsches Wort und die stählernen Gitter des Gefangenschaft oder der kalte Atem des Todes würde über sie herfallen. Ihr Gesicht wirkte betrübt. Ihre Augen wanderten zu der Hand mit dem fehlenden Finger. In Gedanken versunken betrachtete sie ihre verkrüppelte Hand. Auch wenn... auch wenn man es schaffen sollte meinen Finger zu ersetzen, so wird er für immer als Zeichen dafür stehen, dass der Tod mich fast umarmt und mit sich genommen hätte... lange war ich nicht mehr in meinem eigentlichen Heimatdorf... um ehrlich zu sein kann ich mich gar nicht genau daran erinnern wann es genau das letzte mal war... und da ist noch eine Sache... wer versichert mir, dass diese Person mir auch wirklich helfen wird? Vielleicht liefert sie mich direkt an die Anbu aus... ach scheiße... Murmelte sie leise, musste erneut betrübt seufzen und strich sich mit den Handflächen durchs Gesicht. Sie machte sich viel zu viele Gedanken, doch vielleicht war das gar nicht so verkehrt. Es war niemals schlecht etwas länger über irgendwas nachzudenken, als einfach drauf los zu laufen. Zögerlich glitt sie von der Reling runter, legte die Arm übereinander auf diese ab und darauf ihr Kinn. So verharrte sie nun und schaute zu wie die Sonne immer höher stieg. Das schnitzen von alten Mann lag ihr dabei im Ohr, doch störte sie sich nicht daran. Sie fühlte sich etwas müde, sie sollte sich wirklich noch ein Weilchen ausruhen.
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Nanashi Tamashii
- Im Besitzt: Locked
Re: [Mizu no Kuni ~ Meer] Meer
Nanashi ließ Anija oben an Deck allein, sie kam schon runter wenn sie wollte. Sie sollte ruhig noch etwas nachdenken und sich sammeln, er zwang sie schließlich zu nichts, sondern machte ihr lediglich Vorschläge wie man es anstellen konnte. Wenn sie sein Angebot annahm kam sie oder so zu ihm runter und sonst kam er später zu ihr hoch. Nun hier unten war nun etwas mehr Licht als zuvor, da es gerade hell wurde, das war gut, so sah man auch mehr. Nachdem Nanashi seine Sachen gefunden hatte setze er sich auf eine kleine breite Kiste und dachte nach. Er hatte da so eine Idee die ihm nicht aus dem Kopf ging. Eine Idee für ein neues Jutsu. Dabei ging es hauptsächlich um etwas was er bereits konnte und das war die Fernobservation mit seinem speziellen Observer Spirit. Nur wollte er dies jetzt eben so umsetzen, dass er den Spirit nicht benötigte. Allerdings stelle sich da die Frage wie? Und dazu musste er erstmal wieder zurück denken an damals, dort wo er gelernt hatte den Spirit zu benutzen. Wie war das noch? Ja genau wie war das noch? Er saß da, die Arme verschränkt und dachte nach und versuchte sich an damals zu erinnern. Er war noch jung, ja es war im Geninalter wo er es von seinem Vater lernen musste und nicht raus zum spielen mit seinen Freunden konnte. Nein damals musste er viel zuhause verbringen und lernen, denn sein Vater wollte einen guten Shinobi aus seinem Sohn machen. Seine Schwester gab es da auch schon, aber da war sie noch klein, vielleicht gerade mal in der Akademie wenn er richtig lag. Ja genau an diesem Tag lag seine Schwester mit einer Grippe zuhause im Bett und musste sich schonen. Seine Mutter war einkaufen und der kleine Nanashi wurde von seinem Vater in den Clankünsten unterwiesen. Was hatte er ihm immer wieder gesagt? In der Ruhe lag die Kraft und Übung machte den Meister und all sowas. Damit hatte er Recht, doch das begriff Nanashi erst später als er ein wenig älter war. Das war aber jetzt nicht das Thema, nein er wollte sich daran erinnern wie es war die Technik mit dem Spirit zum ersten Mal zu benutzen. Denn gewissermaßen musste er ja von vorne anfangen, da er seine neu Technik ohne Spirit anwenden wollte, da es aber auf das selbe gen Ende hinauslaufen sollte, musste der Anfang demnach gleich sein, sich aber dann anders entwickeln. Wie ein Baum welcher Früchte trug, als würde man einen Samen davon nehmen und diesen neupflanzen und das Ergebnis war zwar der gleiche Baum also die Art, aber vom Aussehen her war er anders. Der Samen war sozusagen der Anfang und dahin wollte Nanashi. Konzentration war es was er brauchte. Er musste sich konzentrieren und eins mit allem sein das war von fast allen Clanfähigkeiten die Voraussetzung, und ebenso war sie es hier bei dieser Technik. Also fing Nanashi damit an zu meditieren, das war fürs erste das beste was er tun konnte und dabei musste er einen Weg finden eben ohne Leitermaterial und Spirit aus zukommen, eben so zu orten, ohne das und wie gut das hier jemand in der Nähe war, dessen Chakra er kannte und zuordnen konnte. Drauf musste er sich dann später konzentrieren und dann sollte es eigentlich klappen.
Trainingspost 1:
551 Wörter / 2187 Wörter
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Anija
- Im Besitzt: Locked
Re: [Mizu no Kuni ~ Meer] Meer
Sie schrak auf. Verwirrt und mit klopfendem Herzen saß sie stocksteif an der Reling gelehnt und fuhr herum. Etwas erleichtert fiel es ihr wieder ein. Sie hatte an der Reling gestanden und zugeschaut wie die Sonne langsam aufging. Dabei musste sie wohl eingenickt sein und fand sich nun halb auf dem Deck liegend wieder. Falwks hatte es sich derzeit auf eine der Kisten gemütlich gemacht und schlief dort ebenfalls. Noch etwas verschlafen, streckte sich die Konoichi kurz. Die Sonne war mittlerweile aufgegangen. Noch etwas erschöpft stand sie auf, schaute sich um und erblickte den Hafen von Kiri. Sie waren schon sehr nah an diesem dran, es würde mit Sicherheit keine halbe Stunde mehr dauern, da hätten sie ihr erstes Ziel erreicht. Mit einem kurzen Lächeln schaute sie zu dem Hafen rüber. Sie fühlte sich ausgeruhter und das war auch gut so. Jetzt nur noch etwas wacher werden, dann würde das für ihr nächstes Abenteuer passen. Aus diesem Grund dehnte und streckte sie noch ein wenig und begann dann immer wieder und im rasanten Tempo in die Luft zu kicken. Der alte Mann saß noch immer an Ort und Stelle, bevor Anija eingenickt war und schien fast mit seiner Schnitzerei fertig zu sein. Nachdem die Grünhaarige wieder wacher war und tiefer durchatmen musste von der vielen Bewegung, fuhr sie sich mit dem Handrücken kurz über die Stirn. Plötzlich hob der Seemann seinen Kopf an und schaute zu der Konoichi rüber. War er so schlecht? Fragte er mit rauchiger Stimme und blickte sie erwartungsvoll an. Als sie diese Frage hörte, klappte ihr der Unterkiefer nach unten und Anija starrten den Matrosen mit offenem Mund an. Vermutlich bezog er diese Frage auf ihre kleine Aufwärmung und fasste diese als falsch auf. Sogleich lief sie im Gesicht knallrot an, wandte den Blick ab und drehte sich zur Reling hin. Der Mann widmete sich weiter seiner Schnitzerei. Mit festem Griff umklammerte sie das Holz und stemmte sich regelrecht darauf. Oh Gott ist das peinlich... Mit diesem Gedanken huschte sie mir nichts dir nichts unter Deck zu Nanashi und setzte sich dort, ein wenig nervös und noch immer ziemlich rot auf eine der Kisten. Ihren Blick hielt sie dabei starr zu Boden gerichtete. Ihre Hände klammerten sich an den Saum ihres kurzen Rockes und man könnte meinen ihr sei gerade etwas ganz schreckliches wiederfahren.
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Nanashi Tamashii
- Im Besitzt: Locked
Re: [Mizu no Kuni ~ Meer] Meer
Nanashi saß weiterhin in seiner Meditationposition, im Schneidersitz und er versuchte eins mit sich und allem anderen zu werden. Ja die hohe Kunst der Meditation, wie oft musste er damals am Wochenende stundenlang zuhause sitzen und nur das praktizieren und selbst wenn er auf Toilette musste, so musste er es aushalten bis sein Vater ihm es erlaubte auf die Toilette zu gehen, das war so manches Mal ziemlich schwer, vor allem wenn er zuviel Eistee getrunken hatte. Wie dem auch sei, heute viel dem Tamashii alles leichter und er war eigentlich ganz froh so erzogen worden zu sein, sonst wäre er vermutlich heute nicht das was er war und würde wohl auch nicht die Techniken seines Clans so gut beherrschen. Er meditierte und konzentrierte sich und dabei versuchte der Schwarzhaarige das Chakra anderer Personen bildlich vorzustellen, da er es ja ohne den Observer-Spirit machen wollte musste er ja eine gewisse Verbindung aufbauen und das funktionierte nur, wenn er sich auf das Chakra konzentrierte und es in den weiten des inneren Kosmos suchte. Gut ok vielleicht nicht so hoch gegriffen, doch musste er es fühlen, ja fast so wie einen Instinkt, so konnte man es nennen, ein Instinkt der einem sagte das Chakra gehörte zu der Person, als würde man diese Erschnüffeln wie ein Ninjahund oder so, nur eben hier brauchte man keine Sinne. Auch wenn er Meditierte, so behielt er auch die Umgebung im Auge konnte man sagen, er passte auf, denn das gehörte auch mit dazu was er damals gelernt hatte. Anija war wieder hier und nur einmal kurz geblinzelt hatte er sie gesehen und bemerkt, dass sie wohl naja etwas mehr rot im Gesicht war. Sich nicht von seiner Meditation abbringen lassend fragte er sie dann: "Irgendwas vorgefallen? Hat der alte Typ da oben etwa doch so gute Ohren" Selbst wenn, störte den Tamashii nicht wirklich, wenn er sich davon jetzt aus der Fassung bringen ließ, dann musste er nochmal von vorne anfangen. Also weiter im Programm. Er versuchte das Chakra seiner Liebsten zu erfühlen, das war am einfachsten, denn das kannte er. Ohne die Augen zu öffnen, quasi im Dunkeln suchte er ihre Präsenz, ihre Aura, sie selbst. Ok er wusste wo sie war, aber dennoch galt es sie per ihrem Chakra zu orten und dann, dann hatte er da etwas, als würde ein Geistesblitz durch seinen Kopf schießen. Buff er hatte sie, da er sich auf sie konzentriert hatte. Nicht übel, aber da ging noch mehr, vor allem war sie so nah dran, da musste noch einiges an Entfernung ran, und er durfte sie nicht sehen, erst dann brachte die Technik auch wirklich was. Das hier war zu einfach, war ja noch Kindergarten. Das hätte ein Blinder mit Krückstock genauso gut hinbekommen. Nein nein da musste noch mehr ran und so öffnete Nanashi seine Augen und meinte: "Wir dürften bald da sein, aber wärst du so freundlich und hilfst mir bei meinem neuen Jutsu? Keine Sorge das ist ungefährlich, du musst dich nur irgendwo verstecken und ich darf nicht sehen wo, mehr musst du nicht tun." Was er damit bezwecken wollte, war für Anija wohl kompletter Kaudawelsch, Bahnhof wie man so schön sagte, aber wie er es ihr sagte, für sie völlig ungefährlich, naja außer sie würde über Bord in das kalte Wasser springen, wovon abzuraten war.
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Anija
- Im Besitzt: Locked
Re: [Mizu no Kuni ~ Meer] Meer
Nanashi saß einfach nur da, im Schneidersitz und schien zu meditieren. Noch immer ziemlich rot im Gesicht betrachtete sie ihn eine Weile und verstand irgendwie nicht so recht, warum er meditierte anstat zu schlafen oder sonst irgendwas derart. War das etwa seine Methode sich auszuruhen? Für Anija wäre das etwas anstrengend, schließlich musste man sich dabei ja in gewissermaßen konzentrieren. Nicht ein einziges Mal regte er sich, während sie da war. Erst als er von dem alten Mann sprach, schien er etwas von seiner Meditation abzulassen. Natürlich wurde sie auf seine Aussagen hin sofort wieder roter im Gesicht. Die ganze Sache war doch wirklich mehr als peinlich. Dabei gehört zu werden wie sie... nee das ging bei ihr unter keine Kuhhaut mehr. Ihn allerdings schien das nicht wirklich zu stören. Ja mal sehen ob ihn das wirklich nicht störte wenn man sie sogar irgendwann dabei erwischen würde...
Etwas an ihren Haaren rumzupfend, versuchte sich Anija irgendwie die Zeit zu vertreiben bis das Schiff im Hafen von Kiri ankerte. Nanashi hatte ja scheinbar was zu tun, nur Anija nicht. Irgendwie noch großartig zu trainieren hatte sie auch keine große Lust zu, vorallem nicht da sie auch etwas nervös war. Die Sache mit Kiri machte ihr schon etwas zu schaffen, doch musste sie da eben durch, komme was wolle. So saßen beide eine ganze Weile da. Die Sonne wanderte immer ein Stückchen weiter über den Himmel. Bald dürften sie den Hafen erreichen. Plötzlich fragte er sie, ob sie sich für eine neue Technik von ihm irgendwo verstecken könnte. Anfangs verwirrt schaute sie ihn. Mich... verstecken? Murmelte sie leise, zog eine Augenbraue in die Höhe. Also irgendwie kam ihr das doch mehr als nur Suspekt vor. Sie sollte sich für eine Übung von Nanashi verstecken... was auch immer er da versuchte zu lernen, es schien ziemlich merkwürdig zu sein. Doch dann zuckte sie nur kurz mit den Schultern, stand auf und strich sich den kurzen Falkenrock etwas glatt. Ok. Meinte sie nur noch, ehe sie wieder an Deck verschwand. Dort schaute sie sich erstmal ein wenig um. Wo könnte sie sich wohl am besten verstecken? Irgendwo, wo er sie nicht so schnell finden würde war ja klar. Da kam ihr auch schon gleich eine Idee. Sie lief zu der Reling rüber und suchte mit ihrem Blick von dort aus die Schiffswand ab. Tatsächlich war ein kleines Rettungsboot, sowie sie es vermutet hatte, an der Seite befestigt. Ohne lange zu zögern schnellte sie zu dem Boot. Eine Plane schützte es vor Wind und Wetter. Diese Plane hob sie etwas an und kroch darunter aufs Boot. Ihr Versteckt etwas zurechtrückend, legte sie sich flach auf dem Rücken in das kleine Boot, damit man auch ja nichts darunter vermutete. Sollte sie Nanashi doch mal schön brav suchen kommen und hoffentlich nicht vergessen.
Etwas an ihren Haaren rumzupfend, versuchte sich Anija irgendwie die Zeit zu vertreiben bis das Schiff im Hafen von Kiri ankerte. Nanashi hatte ja scheinbar was zu tun, nur Anija nicht. Irgendwie noch großartig zu trainieren hatte sie auch keine große Lust zu, vorallem nicht da sie auch etwas nervös war. Die Sache mit Kiri machte ihr schon etwas zu schaffen, doch musste sie da eben durch, komme was wolle. So saßen beide eine ganze Weile da. Die Sonne wanderte immer ein Stückchen weiter über den Himmel. Bald dürften sie den Hafen erreichen. Plötzlich fragte er sie, ob sie sich für eine neue Technik von ihm irgendwo verstecken könnte. Anfangs verwirrt schaute sie ihn. Mich... verstecken? Murmelte sie leise, zog eine Augenbraue in die Höhe. Also irgendwie kam ihr das doch mehr als nur Suspekt vor. Sie sollte sich für eine Übung von Nanashi verstecken... was auch immer er da versuchte zu lernen, es schien ziemlich merkwürdig zu sein. Doch dann zuckte sie nur kurz mit den Schultern, stand auf und strich sich den kurzen Falkenrock etwas glatt. Ok. Meinte sie nur noch, ehe sie wieder an Deck verschwand. Dort schaute sie sich erstmal ein wenig um. Wo könnte sie sich wohl am besten verstecken? Irgendwo, wo er sie nicht so schnell finden würde war ja klar. Da kam ihr auch schon gleich eine Idee. Sie lief zu der Reling rüber und suchte mit ihrem Blick von dort aus die Schiffswand ab. Tatsächlich war ein kleines Rettungsboot, sowie sie es vermutet hatte, an der Seite befestigt. Ohne lange zu zögern schnellte sie zu dem Boot. Eine Plane schützte es vor Wind und Wetter. Diese Plane hob sie etwas an und kroch darunter aufs Boot. Ihr Versteckt etwas zurechtrückend, legte sie sich flach auf dem Rücken in das kleine Boot, damit man auch ja nichts darunter vermutete. Sollte sie Nanashi doch mal schön brav suchen kommen und hoffentlich nicht vergessen.
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Nanashi Tamashii
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Re: [Mizu no Kuni ~ Meer] Meer
Anija schien erst nicht ganz zu verstehen, wieso sie sich verstecken sollte bzw. verstand sie den Sinn darin nicht, aber dann tat sie es doch, was Nanashi an ihrem Ok vernehmen konnte. Tja dann wollte er mal sehen wo sie sich versteckt hatte und das Suchen machte er ohne aufzustehen und ihr hinterher, nein nein er blieb sitzen und konzentrierte sich weider und machte das gleiche wie eben. Er suchte sie, oder besser ihr Chakra in der näheren Umgebung, was nicht so schwer war, da er das Gebiet ja eingrenzen konnte. Und dann hatte er was. Ja das war ihr Chakra, er konnte es zu ordnen, es stimmte mit dem von Anija über ein und damit wusste er auch wo sie war. Nicht in seiner unmittelbaren Nähe, also war sie schon Mal nicht hier unten sondern oben an Deck, aber auch da war eine gewisse Entfernung zu spüren, aber er wusste wo sich das Mädchen befand und so hörte der Tamashii mit der Meditation auf und richtete sich auf um sie zu finden. Er verließ das Unterdeck, den Laderaum und war nun wieder oben an Deck und dort musste er auch nicht lange suchen und war an der Reling und ging diese entlang und dann ein kleines Stück weiter war ein Rettungsboot mit Plane. Da versteckte sie sich also, ziemlich ausgefuchst das musste er zugeben. Hinter Kisten oder dergleichen hätte er eher angenommen, aber in einem Rettungsboot, nun da kam wohl nie einer drauf oder besser würde man dort zuletzt suchen, wenn überhaupt man auf den Gedanken kam, dass dort jemand sein konnte und so stellte sich Nanashi vor das Rettungsboot und meinte: "Hab dich gefunden und ich hab nicht mit den Augen gespickt. Mein Jutsu funktioniert, aber ich muss es noch ein klein wenig mehr testen, wie gut das wir gleich am Hafen ankommen." Ja auf der Insel hatte er noch ein paar mehr Chancen und da waren die Verstecke auch besser und das Gebiet war weiträumiger als das hier. Auf dem Schiff war es nur eine Frage der Zeit bis Nanashi sie ohne seine Fähigkeit gefunden hätte, mit ging das ganze ruck zuck, da er ihr Chakra ja kannte und es zuordnen konnte. Seine Theorie hatte sich damit bestätigt, er konnte auch ohne den Observer Spirit Lebewesen orten, zwar nicht so weiträumig, aber es funktionierte und vermutlich war er im Clan bisher der einzige der so etwas konnte, da in den geheimen Aufzeichnungen davon nichts erwähnt wurde bzw. sein Vater ihm nie so etwas gelehrt hatte und er hatte Nanashi fast alles gelehrt was er wissen musste. Wie dem auch sei, er hatte es aus eigener Kraft herausgefunden und das war bereits ein großer Fortschritt für ihn. Nun wartete er lediglich darauf, dass seine Liebste aus dem Boot kam und irgendwas dazu sagte, wie er sie so schnell gefunden hatte, denn geschummelt hatte er gewiss nicht, das hatte er auch gesagt und es entsprach der Wahrheit, aber vermutlich kam es so als hätte er geschummelt, oder aber es war Magie, ja genau Magie, wie von Zauberhand wusste er wo sie war. Tja ja das erklärte die tiefe Verbundenheit die Menschen zueinander haben konnten, naja würde sie wenn Nanashi nichts ausplauderte.
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Anija
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Re: [Mizu no Kuni ~ Meer] Meer
Um ehrlich zu sein fühlte sich Anija gerade an ihre Kindheit zurück erinnert. Da hatte sie auch öfters mit anderen in ihrem Alter verstecken gespielt. Gut, jetzt war sie wohl schon etwas zu alt für solche Spielchen, aber Nanashi wollte das ja so aufgrund eines Jutsus, also machte Anija mit. Eigentlich hatte sie sich auch ein relativ gutes Versteck ausgesucht, hier würde sie keiner so schnell finden. Wie ein kleines Kind schon ein wenig gespannt wartete sie nun darauf, dass Nanashi das gesamte Schiff nach ihr absuchen musste und sie sich zu erkennen geben hatte. Sofern er sie vor dem Hafen nicht finden sollte, würde sie schon aus ihrem Versteck herauskommen. Plötzlich hörte sie seine Stimme, wie er mit ihr sprach! Er hatte sie gefunden. Etwas verdattert lag sie noch ein wenig so da, ehe sie die Plane von sich runter riss und im sitzen aufrichtete. Hä?! Ziemlich erstaunt schaute sie zu ihm hoch, schüttelte dabei leicht den Kopf. Wie konnte er sie nur so schnell finden? Da steckte doch mit Sicherheit irgendwas dahinter... ja sicherlich das Jutsu von dem er sprach, aber trotzdem. Er hatte sie ihre Erachtens nach zu schnell gefunden. Aus dem Boot auf das Schiff zurück springend, ging sie einmal um Nanashi herum, prüfte dabei ob er nicht irgendwas am Körper hatte womit er sie hätte orten können. Nichts findend, musterte sie ihn von vorne nochmals von oben nach unten, bis sie sich mit verschränkten Armen vor ihn stellte und skeptisch zu ihm aufsah. Wie konntest du mich so schnell finden? Fragte sie streng, so als würde sie gleich einem kleinen Jungen eine Standpauke halten. Erzähl mir jetzt nur über dieses Jutsu, das du erwähntest. Da steckt doch irgendein anderer Trick auch noch dahinter. Mit einem zustimmenden aufkreischen gab Falwks, unweit von ihnen auf einer Kiste sitzend, seinen Senf dazu und funkelte Nanashi böse an. Jaha selbst wenn man Anija nur verarschte wurde der kleine Piepmatz wütend und würde demjenigen ordentlich an den Haaren ziehen. Doch jetzt hielt sich noch zurück, sollte sein Rivale allerdings irgendwas Dummes tun, Anija zum Beispiel unsittlich anfassen, dann würde es gleich Hackfleisch geben. Abwartend stand sie vor ihm. Wehe er kam ihr nun mit "ist ein Geheimnis" oder so. Sie würde so lange nachharken bis er mit der Sprache rausrücken würde und das konnte schon etwas... nunja... eklig werden. Nagut, eklig eher im positiven Sinne, vielleicht sogar für beide aber darauf brauchte man ja nicht näher einzugehen.
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Nanashi Tamashii
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Re: [Mizu no Kuni ~ Meer] Meer
Wie erwartet kam sie aus dem Boot heraus und schaute erstmal verblüfft wie ein kleines Kind und dann folgte die Begutachtung und Musterung: Ihre Frage war berechtigt und sie hatte es schon erkannt, dass es an dem Jutsu lag, also konnte Nanashi keine Geschichte mehr erfinden. Sowieso hätte er es ihr gesagt was er vorhatte und da störte ihn selbst nicht das Geschrei des Falken. Und so antwortete der Tamashii der Kunoichi und meinte: "Du hast es bereits erkannt wieso ich dich so schnell finden konnte, wegen dem Jutsu und was das Jutsu ist, nun du hast doch bereits meinen Observer-Spirit gesehen nicht oder? Und hier war es ähnlich, nur habe ich dich allein geortet ohne den kleinen Helfer wenn du verstehst was ich meine. Und mehr ist nicht dahinter, ich habe lediglich dein Chakra erfühlt und so deinen Aufenthaltsort raus gefunden. Ich konnte ihn zwar nicht direkt sehen, aber innerlich da wusste ich wo dein Chakra, dessen Kern war und schwupp hatte ich dich. Darum habe ich auch die ganze Zeit meditiert, das diente alles dazu die Technik hinzubekommen, denn ich musste erstmal ruhig und konzentriert sein bevor das klappe, aber jetzt geht es, ich konnte dich spüren während ich nach dir suchte, also als wäre da ein unsichtbarer Faden der mich mit dir verbindet." Das sollte als Erklärung reichen, er hatte sein Jutsu erläutert, selbst wenn es für manche wie Bahnhof klang oder Kaudawelsch, doch Nanashi und jene aus seinem Clan wussten sofort was gemeint war, nun lag es an Anija ob sie es verstanden hatte, was er gemacht hatte, wobei er da ja darauf achtete, dass es sogar jemand der nicht in solchen Fähigkeiten bewandert war verstand. Er benutzte sogar eine Art Metapher, denn an sich war es doch etwas schwer zu beschreiben wie er einfach so ihr Chakra fühlen konnte. Gut vielleicht sollte er noch erwähnen, dass er das nicht nur bei ihr konnte, sondern auch bei anderen. "Achja das funktioniert nicht nur bei dir, das kann ich bei allen anderen auch machen, sofern ich das Chakra fühlen und zuordnen kann, wenn also der kleine Piepmatz da drüben auch Chakra hat, dann kann ich selbst ihn spüren. Also könnte man sagen ich weiß so gut wie immer wo du bist wenn ich das benutze, allerdings darfst du dann nicht dein Chakra unterdrücken verstanden? Dann bricht die Verbindung ab, sowieso ist die Reichweite eher kurz hingegen meiner anderen Fähigkeit aber gut ich glaube wenn ich weiter rede überlaste ich dein süßes Köpfchen noch." Und dann lächelte der Tamashii und tippte ihr gegen die Stirn um sie kurz aus der Fassung zu bringen und gab ihr einen innigen Kuss auf den Mund und trat dann einen Schritt zurück. Er hatte jetzt ein neues Jutsu, doch etwas fehlte noch, nur was? Was fehlte an dem Jutsu? Einsetzen funktionierte, alles war wie es sollte. Moment na klar ein Name musste her, ein passender Name. Er überlegte kurz und sprach den Namen dann laut aus: "Lung Mei, ja so soll es heißen, der Name passt, hat sowas befreiendes und angenehmes an sich und bedeutet soviel wie Dragon Pulse, und wie findest du den Namen?" Kritik war von Anija erwünscht, wobei Nanashi dennoch bei dem Namen bleiben würde, auch wenn sie ihn vielleicht nicht so passend fand, es war eben Geschmackssache mit den Namen, einiges klang gut, anderes wieder nicht. Aber er war somit fertig mit seiner Technik, vielleicht später nochmal üben, denn nur Übung machte den Meister, aber das hatte ja noch Zeit.
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Anija
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Re: [Mizu no Kuni ~ Meer] Meer
Aufmerksam hörte sie Nanashi seiner Erklärung, wie er sie gefunden hatte, zu. Immer mal wieder nickend wandelte sich das was er sagte von mal zu mal in ein schwammiges "blabla" in ihren Orhen um. Um ehrlich zu sein verstand sie so gut wie gar nichts von dem was er ihr da erzählte mit Observer-Spirit und das ginge nun ohne was eigentlich nicht mögliche wäre und so weiter. Sie meinte, dass er ihr schonmal etwas ähnliches erklärt hatte, konnte sich allerdings nicht mehr daran erinnern. Als er dann endete, schaute sie kurz zum Himmel auf und antwortete: Alsooo... du hast mich über mein Chakra aufgespürt, sowie es andere Shinobi auch tun um Nukenin zu verfolgen... dann habe ich das wohl verstanden. Sie lächelte ihn an und verschränkte die Arme hinterm Rücken. Dann setzte er allerdings wieder an und begann wieder etwas über das Jutsu zu erklären. Auch jetzt verstand sie nur Bahnhof, obwohl gut, das war wohl ein wenig übertrieben. Er konnte also auch das Chakra von anderen spüren, das war verständlich. Der verständlichste Satz von allen war sowieso, dass wenn er noch wieter sprach er damit ihren Kopfüberlassten würde. Dabei tippte er ihr noch kurz gegen die Stirn und küsste sie innig, womöglich um sie von dem was er eben sagte abzulenken, doch nicht mit Anija. Die Grünhaarige zog kurz eine Augenbraue in die Höhe. Er überlastet meinen Kopf also sonst noch... aha... ich bin also dumm... mmh... Ja, das glaubte sie wohl auch. Mit einem ärgerlichen Gesichtsausdruck verschränkte sie die Arme wieder vor der Brust und schielte zu ihm hinauf. Er hingegen schien sich wohl jetzt einen Namen für seine ach so tolle Technik ausdenken, fragte auch nach ihrer Meinung. Noch einige Sekunden bösartig zu ihm aufschauend, wandte sie sich dann schnippisch von ihm ab und meinte nur noch: Ja... ganz toll... Ohne noch ein weiteres Wort zu verlieren ging es für sie wieder zur Reling hinüber, schwang die Beine über das Holz und setzte sich, mit den Füßen Richtung Wasser baumelnd auf die Reling. Falwks ließ ein zufriedenes Gurren vn sich hören. Ja, das hatte sich Nanashi schön eingebrockt. Gut, er hatte es vermutlich so gemeint wie er es sagte, dass sie dämlich sei, doch hatte die Nukenin es so im ersten Moment verstanden und war nun auch dementsprechend erbost. Sollte er ruhig zusehen wie er sie erstmal wieder besänftigte, bald würden sie im Hafen sein, bis dahin hatte er noch Zeit.
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Nanashi Tamashii
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Re: [Mizu no Kuni ~ Meer] Meer
Ihrer Stimme nach zu urteilen schien sie irgendwie nicht erfreut zu sein, da war so ein Hauch von egal enthalten. Hatte er etwa was falsches gesagt? Moment, natürlich das "überlasten ihres Kopfes" das musste der Auslöser sein. Oh man es musste ja so kommen das er falsch verstanden wurde. Da hatte der Schwarzhaarige sich ja wieder Mal was eingebrockt und das war sicherlich nicht so leicht sie wieder gut zu stimmen. Da konnten Frauen sehr eigen sein, dass hatte er schon mehrmals erlebt mit Vivi damals oder auch ab und an bei seiner Schwester. Anija setzte sich auf die Reling und ließ ihre Füße ins Wasser baumeln, sichtlich nun gewissermaßen beleidigt war sie, da er sie verletzt hatte innerlich. Ein falsches Wort und ja dann passierte sowas, aber das musste er wieder gerade biegen, jetzt ein Streit kam nicht gut, nein im Gegenteil. Negative Gefühle passten jetzt nicht zu dem was noch vor ihnen lag. Am Ende passierte nur etwas Schlimmes was sich wohl keiner der beiden je verzeihen würde. Aus einem kleinen Streit konnte ein großer werden und das Ganze konnte soweit gehen, dass es schlussendlich in Hass endete, das was diese Welt vergiftete wie der Tamashii wusste. Die Clanlehren handelten vom Gleichgewicht mit sich selbst und mit dem Leben und so lernte er auch was Hass bedeutete und das es die Wurzel allen übels war. Auch er war davon betroffen, das war nicht abzuwenden damals, nicht nachdem was man seiner Schwester angetan hatte. Trotzdem konnte er diesem Hass nicht na geben, sich nicht von ihm einnehmen lassen, das war der Falsche weg und so musste auch diese Situation wieder ins Reine bringen. Also gesellte er sich neben die Kunoichi und ließ erstmal einen Seufzer raus und meinte dann: "Oh man da hab ich ja mal wieder was angerichtet...ein falsches Wort und dann das, dabei war es nicht so gemeint wie du es vielleicht aufgefasst hast. Die Sache ist nur die...ich weiß auch nicht wie ich das genau in Worte fassen soll, aber ich wollte nicht das du dir den Kopf über all das zerbrichst wo doch die schwere Prüfung noch auf uns und vor allem auf dich wartet. Ich wollte damit keineswegs sagen das du dumm bist, das bist du gewiss nicht. Du bist klug, sehr sogar und nett, freundlich, kannst zuhören und verstehen, schön und anmutig bist du auch und noch viele weitere Dinge treffen auf dich zu, ich entschuldige mich dafür das ich dich verletzt habe Anija und hoffe du kannst mir verzeihen, denn es ist nicht leicht vor allem nicht für uns beide und ich möchte nicht noch einen geliebten Menschen verlieren." Es tat ihm wirklich leid, das konnte man an der Stimme hören und ach den gesagten Worten wandte er sich ab, um der Kunoichi etwas Bedenkzeit zu geben und ging wieder unter Deck um seinen Rucksack zu holen, denn sie waren fast da und nach kurzer Zeit kam der Tamashii wieder an Deck, hatte seinen Mantel an und den Rucksack auf dem Rücken. Den Hut aufgesetzt in dem Timcampy bis gerade eben noch schlief und dann zu Anija rüber flog und kurz ein Herzsymbol auf der Vorderseite hatte was Anija sehen konnte, da er vor ihrem Gesicht flog und dann auf ihrem Kopf sich nieder ließ. Nanashi stand etwas Abseits an der Wand gelehnt und den Kopf etwas gen Boden gesenkt und wartete. Wartete darauf, dass sie ankamen und das Anija noch etwas zu ihm sagte.
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